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Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Sara et Sara

Né(e) le 11 août 2016

10 ans

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Akku Acer Aspire 7735Z

(Update mit Preisangabe) Ricoh präsentiert das neue Modell CX1, eine digitale Kompaktkamera mit 7,1fachem Weitwinkel-Zoomobjektiv 28-200 mm (entsprechend Kleinbildformat) und besonderen Fähigkeiten zum Aufnehmen von kontrastreichen Motiven. Die Ricoh CX1 kann mit ihrem auf 12 EV erweiterten Dynamikumfang sehr hohe Kontraste in einer Art und Weise erfassen, wie es mit den früheren Kameramodellen nicht möglich war.


ricoh_cx1_a_klMit dem neuen Bildverarbeitungsprozessor „Smooth Imaging Engine IV“ und einem neuen High-Speed CMOS-Sensor erzielt die CX1 eine noch höhere Bildqualität und kann außerdem mittels einer speziellen Doppelbelichtungsfunktion einen grösseren Dynamikbereich wiedergeben. Ebenfalls neuartig sind der Weissabgleich für Mischlicht-Situationen, der die unterschiedliche Beleuchtung in verschiedenen Bildbereichen berücksichtigt, sowie der Multi-Target AF, der eine Serie von sieben Aufnahmen liefert, die auf unterschiedliche, automatisch von der Kamera ausgewählte Motivpartien scharfgestellt sind. Diese und andere Funktionen tragen dazu bei, dass die neue Ricoh CX1 wunderschöne Bilder liefert, die genauso aussehen, wie man das Motiv in Erinnerung hat.Die Ricoh CX1 bietet einen grossen und hochauflösenden 3″-LCD-Monitor mit 920’000 Anzeigepunkten (VGA). Auch die schnellen Serienbildfunktionen mit zum Beispiel 4 Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung steigern den Spass am Fotografieren.


• Die CX1 kann sowohl einen neuen Bildverarbeitungsprozessor „Smooth Imaging Engine IV“ als auch einen neuen Hochgeschwindigkeits-CMOS-Bildsensor vorweisen. Beide Neuerungen führen beim Fotografieren mit hoher Empfindlichkeit zu besserer Detailauflösung und reduziertem Bildrauschen, ohne die Farbkraft dafür zu opfern.

• Die Ergänzung des Bildprozessors um einen anwendungsspezifischen Schaltkreis mit einem Interpolations-Algorithmus für die Pixel-Ausgabe vergrößert den Dynamikbereich der CX1 um bis zu einer Blendenstufe (1 EV) gegenüber konventionellen Methoden. Dies vermindert das „Ausbleichen“ von sehr hellen Bildbereichen kontrastreicher Motive und ermöglicht perfekte Bilder.


2. Doppelbelichtungs-Funktion zur Erhöhung des Dynamikumfangs bewirkt exzellente Wiedergabe sowohl der hellsten als auch der dunkelsten Bereiche.

• Die Veränderungen beim Bildprozessor und beim Sensor befähigen die Ricoh CX1 zur Hochgeschwindigkeits-Serienfotografie. Dies wiederum ermöglichte die Entwicklung der DR-Funktion zur Erhöhung des Dynamikumfangs: Die Kamera nimmt in schneller Folge zwei unterschiedlich belichtete Fotos auf und erzeugt durch Verschmelzen der jeweils am besten belichteten Bereiche eine optimale Aufnahme, die alle Helligkeitsnuancen von den Schatten bis zu den Lichtern enthält. Der so erfasste Dynamikbereich entspricht bis zu 12 EV (Blendenstufen).

• Entsprechend eingestellt macht die Kamera eine Aufnahme mit erweitertem Dynamikbereich und dazu eine normale Aufnahme, sodass sich nach dem Auslösen beide Versionen sofort vergleichen lassen.



3. Die Multi-Pattern-Weissabgleichautomatik sorgt in Mischlicht-Situationen für die optimale Farbwiedergabe.

• Diese Funktion kann den Weissabgleich passend zu den Lichtquellen festlegen, die in verschiedenen Bereichen des Bildes vorherrschen. Solche Mischlicht-Situationen mit verschiedenen Farbtemperaturen treten zum Beispiel bei Motiven auf, in denen sonnenbeschienene Flächen als auch grosse Schattenbereiche vorhanden sind. Oder bei Blitzaufnahmen, bei denen sich das Blitzlicht mit der vorhandenen natürlichen oder künstlichen Beleuchtung mischt. Ob Porträt- oder Sachaufnahmen – in allen diesen Situationen kann der Multi-Pattern-Weißabgleich eine bessere Farbwiedergabe bewirken als die herkömmliche Weissabgleichautomatik.


ricoh_cx1_b_kl4. Hochauflösender 3″-LCD-Monitor mit 920.000 Anzeigepunkten (VGA).

• Der hochauflösende LCD-Monitor mit seiner grossen Schirmdiagonalen von 7,6 cm zeichnet sich auch durch einen weiten Betrachtungswinkel und hohen Kontrast aus. Die Monitor-Oberfläche besitzt eine Fluor-Beschichtung gegen das Verschmutzen, eine Hartvergütung zur Vermeidung von Kratzern und eine Anti-Reflex-Beschichtung für die bessere Sichtbarkeit der Anzeige auch bei hellem Sonnenlicht.

• Der VGA-Monitor und optimierte Schriftarten gewährleisten die sehr gute Erkennbarkeit der Anzeigen. Die verbesserte Gestaltung von Datenanzeigen, Menüs usw. erleichtert die Bedienung und liefert wichtige Infos auf einen Blick. Für den schnellen Überblick lassen sich bei der Bildwiedergabe bis zu 81 Miniaturansichten auf dem Monitor anzeigen.

• Die Aufnahmeanzeige lässt sich auch so einstellen, dass alle Informationen in einem Rahmen um die eigentliche Bildfläche liegen statt ins Bild eingeblendet zu werden. Das vermittelt einen ungestörten Bildeindruck beim Wählen des Bildausschnitts.Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com


5. Mit dem Multi-Target-Autofokus ermittelt die Kamera automatisch sieben Objektentfernungen und macht in rascher Folge für jede eine Aufnahme.

• Die Ricoh CX1 entscheidet sich nach Analyse des Motivs für sieben Fokussierabstände und macht eine schnelle Bildserie, wobei sie auf die verschiedenen Entfernungen scharfstellt. Im Nachhinein kann man sich das Bild mit der gewünschten Schärfelage aussuchen. Besonders nützlich ist diese Funktion bei geringer Schärfentiefe und in der Tiefe gestaffelten Objekten, wie zum Beispiel bei Nahaufnahmen von Blumen.

– Die Bilder solcher Aufnahmeserien werden als MP-Datei abgespeichert.



6. Hochentwickelte High-Speed-Serienbildfunktionen erfassen die entscheidenden Momente einer Objektbewegung.

• Die Standard-Serienfunktion erlaubt schnelle Bildfolgen mit etwa 4 Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung.

– Die erreichbare Bildfrequenz ist abhängig von den Aufnahmebedingungen, dem Speicherkarten-Typ, dem Speicherkarten-Zustand etc.

• Mit der Funktion M-Serie Plus werden im Moment des Auslöser-Loslassens je nach gewählter Option entweder 30 Bilder der vorangegangenen Sekunde (Bildfrequenz 30 B/s) oder 30 Bilder der vorangegangenen zwei Sekunden (Bildfrequenz 15 B/s) abgespeichert. Das Loslassen des Auslösers direkt nach dem Höhpunkt eines Bewegungsablaufs stellt sicher, dass dieser in der Serie enthalten ist.

– Die Bildgröße ist fest auf N1728 (2M) eingestellt.


Die Bilder solcher Aufnahmeserien werden als MP-Datei abgepeichert.

• Die Ultra-High-Speed-Serienfunktion erlaubt das Aufzeichnen von 120 Bildern in der Sekunde nach Drücken des Auslösers (Bildfrequenz 120 B/s) bzw. von 120 Bildern in zwei Sekunden (Bildfrequenz 60 B/s).

– Die Bildgröße ist fest auf N640 (VGA) eingestellt.

– Die Bilder solcher Aufnahmeserien werden als MP-Datei abgespeichert (siehe Fußnote).


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Accu Acer Aspire 7551G

De Macbook, het instapmodel van de Apples notebookserie, zou ook dezelfde upgrades als de Pro-variant krijgen. De multigesture touchpad en Penryn-cpu zouden hun weg naar deze notebooks vinden na de upgrade van de Macbook Pro.Begin deze maand heeft Anandtech een Dell-laptop met een mobiele Penryn-chip op 2,6GHz getest. De site concludeerde aan de hand van Mobilemark 2007-resultaten dat de nieuwe Intel-cpu inderdaad zuinig is: de accu hield het tussen de 18 en 55 minuten langer vol in vergelijking met een laptop die was voorzien van een 65nm Merom-processor.Toshiba breidt zijn productlijn Dynabook-subnotebooks uit met acht nieuwe modellen. De bijzonder lichte laptops kunnen qua specificaties de strijd met de Macbook Air aan, de prijzen zijn echter pittiger.


Toshiba Dynabook SS RXDe lichtste van het stel weegt slechts 768 gram en biedt, evenals de Macbook Air, een ssd van 64GB. De dikte van de notebooks variëert van 19,5 millimeter op het dunste punt tot 25,5 millimeter op het dikste punt. De beeldschermdiagonaal van de SS RX-notebooks meet 12,1 inch met een resolutie van 1280x800 pixels. Het kloppend hart wordt gevormd door een Intel Core2 Duo-processor (U7600) die geklokt is op 1,2GHz en zetelt op een mobiele Intel 945GMS Express-chipset.De lichtere modellen van Toshiba moeten het zonder optische drive doen. Wie wel een dvd-speler ingebouwd wil hebben, moet 80 gram extra gewicht meedragen. Ook is het mogelijk voor een sata-schijf in plaats van een ssd-exemplaar te kiezen, wat naast wat extra gewicht een flinke besparing in prijs oplevert. Overige specificaties zijn een werkgeheugen van 512MB of 1GB, gigabit- en wireless netwerk, drie usb-poorten en een firewire-poort. Ook is aan een modem, vingerlezer en geheugenkaartlezer gedacht. De accu houdt alles volgens de Japanse elektronicagigant maar liefst twaalfenhalf uur draaiende, mits een 120 gram zwaardere accu wordt gebruikt. Afhankelijk van de configuratie variëren de kosten van de notebooks van ruim 2200 euro tot bijna 3800 euro, met een verkrijgbaarheid in Japan vanaf eind januari.


Inmiddels is op 7,8 procent van de Nederlandse computers die deze maand verbinding maakten met de servers van Statcounter, Windows 10 geïnstalleerd. Dat blijkt uit de openbare statistieken van het bedrijf. Windows 10 is daarmee al populairder dan Vista en XP.Dat betekent dat het aantal Nederlandse gebruikers van Windows 10 snel stijgt. Vorige maand, waarin de nieuwe Windows-versie werd geïntroduceerd, was het aandeel gebruikers van die versie nog zo klein dat Statcounter Windows 10 nog onder 'overig' schaarde. Inmiddels heeft Windows 10 al een groter marktaandeel op de desktopmarkt dan alle Linux-distributies bij elkaar, en is de nieuwe Windows-versie ook groter dan Windows XP, Vista en 8.



Wel is Windows 8.1 nog populairder, met een aandeel van 20,5 procent, en ook OS X staat met 11,8 procent op meer desktops en laptops. Windows 7 blijkt verreweg het grootste besturingssysteem: dat OS uit 2009 staat op 48 procent van de pc's, stelt Statcounter.Wereldwijd is het procentuele aandeel Windows 10-gebruikers kleiner: daar ligt het aantal Windows 10-gebruikers op 4 procent. Ook in België staat Windows 10 procentueel gezien op minder pc's, namelijk 6,7 procent. Gebruikers kunnen gratis updaten. Bij de statistieken moet worden aangemerkt dat het niet gaat om een willekeurige steekproef; de cijfers zijn daarmee niet representatief, maar gelden enkel voor internetgebruikers die een website met een Statcounter-teller hebben bezocht.


Lenovo heeft over zijn gehele assortiment een flinke update uitgevoerd. De S-serie kan nu met touchscreens geleverd worden en de ultrabooks uit de U-serie krijgen de beschikking over Haswell-hardware. De Yoga 11S krijgt x86-hardware mee en draait daarmee ook Windows 8.Van de vijf laptops die Lenovo ververst vallen er vier in de IdeaPad-serie. De IdeaPad S400 Touch is voorzien van een 14"-scherm, terwijl de schermdiagonaal van de S500 Touch 15,6" bedraagt. De schermen zijn aanraakgevoelig en in beide gevallen bedraagt de resolutie 1366x768 pixels. De laptops krijgen zuinige Ivy Bridge-processors mee en zijn relatief dun en licht, waarbij de lichtste versie 1,36kg weegt. De IdeaPad S400 zal 599 euro kosten, terwijl de S500, afhankelijk van de uitvoering, 599 tot 749 euro zal kosten. De beide laptops komen deze maand uit.


Een stapje duurder dan de S-serie zijn Lenovo's U330 Touch en U430 Touch. Deze nieuwe laptops vormen een 'update' voor de U310- en U410-ultrabooks. De nieuwe laptops in de U-serie krijgen Haswell-processors mee en hebben daarom ook standaard een touchscreen, dat schrijft Intel namelijk voor bij de nieuwste generatie ultrabooks. Ook de grafische chips hebben een opfrisbeurt gehad; Lenovo levert nu GeForce 700-chips mee, waar dat eerst nog chips uit de 600-serie waren. De beide ultrabooks kunnen met full hd-scherm geleverd worden en zullen deze maand beschikbaar komen. De goedkoopste U330 zal 829 euro kosten, terwijl de U430 vanaf 999 euro te koop zal zijn.



Lenovo IdeaPad U330 Lenovo IdeaPad U330 Lenovo IdeaPad U430 Lenovo IdeaPad S400

In de Yoga-serie brengt Lenovo de Yoga 11S uit. De 'gewone' Yoga 11 ligt al sinds december in de schappen en wordt geleverd met een Nvidia Tegra 3-processor en Windows RT. De vernieuwde Yoga 11S krijgt een Ivy Bridge-processor van Intel mee en draait de volledige versie van Windows 8. De Yoga 11S zal begin augustus voor 999 euro over de toonbank gaan.Lenovo's Miix is een 10,1"-tablet die beschikt over een Intel Atom-processor. Het ips-scherm heeft een resolutie van 1366x768 pixels en het opslaggeheugen van de tablet is 64GB. Met behulp van een micro-sd-kaartje kan het geheugen opgeschroefde worden tot 96GB. De tablet weegt 544 gram en moet 10 uur blijven draaien op een acculading. De prijs zal, wanneer de tablet begin september in de schappen ligt, 499 euro bedragen.


Naast de Windows-tablets brengt Lenovo ook drie Android-tablets uit. De A1000, A3000 en S6000 draaien alledrie Android Jelly Bean 4.2. De beide tablets uit de A-serie beschikken over een 7"-scherm met een resolutie van 1024x600 pixels. De A1000 beschikt over een MediaTek dualcore-processor met een kloksnelheid van 1,2GHz. De soc in de A3000 tikt eveneens op 1,2GHz, maar heeft vier cores, net als de S6000. De schermresolutie van de S6000 bedraagt 1280x800 pixels. De goedkoopste tablet kost 129 euro, terwijl de A3000 169 euro zal gaan kosten. Voor de S6000 zal 249 euro moeten worden neergeteld. De drie tablets zullen in augustus of september te koop zijn.


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Tot slot heeft Lenovo de A720 een update gegeven en deze all-in-one luistert nu naar de naam A730. De 27" all-in-one heeft een update naar de Haswell-architectuur gekregen en beschikt nu over een quadcore Core i7-4700MQ-processor. Begin augustus komt de A730 beschikbaar voor prijzen van 1499 tot 1799 euro.XS2 Europe, het bedrijf dat achter de Xxodd-laptops zit, is failliet. Xxodd is het bekendste zogeheten build-to-order-merk in Nederland en de laptops waren onder andere op Gathering of Tweakers populair. Ze werden sinds 1998 verkocht. Hoog kwaliteit Laptop Accu's vervangen,Notebook Batterij,Adaptor


Xxodd logoDinsdag is het faillissement van XS2 Europe uitgesproken, bevestigt de rechtbank van Amsterdam nadat Tweakers.net hierover van verschillende bronnen informatie kreeg. Er is geen bericht over het faillissement gepubliceerd en ook de curator of het bedrijf waren nog niet voor commentaar bereikbaar. Voor consumenten is het bedrijf evenmin bereikbaar. "Ik probeer jullie te bereiken, maar het wil niet echt lukken. Ik heb een uur in de wacht gestaan", meldt EskyFromOz bijvoorbeeld op Twitter.XS2 Europe is een groothandel van computerapparatuur en -systemen die is opgericht in 1996 en is gevestigd in Weesp. Het bekendst is het bedrijf geworden met zijn Xxodd-notebooks, die het sinds 1998 in Nederland aanbiedt. De modellen zijn zogeheten build-to-order-systemen; de basis van de laptops wordt in Taiwan vervaardigd door laptopfabrikant Clevo en klanten krijgen vervolgens van aanbieders als Xxodd de mogelijkheid om de configuratie aan te passen.


Xxodd was de bekendste bto-aanbieder in Nederland. Andere partijen zijn BTO en Xnotebooks. Op Gathering of Tweakers stonden de laptops als goed bekend en er loopt al jaren een drukbezocht Ervaringen-topic over de modellen.Er is een handleiding online gepubliceerd die uitlegt hoe de Ubuntu Linux-distributie op Googles Chrome OS-laptop kan draaien. De laptop is goed beveiligd, dus het installeren van de dualboot heeft flink wat voeten in de aarde.CR-48 Chrome NotebookDe laptop die Google begin deze maand samen met het testprogramma van zijn Chrome OS-presenteerde, is op veel manieren goed beveiligd. Zo is een kritiek deel van het besturingssysteem op een aparte flashchip opgeslagen en moeten gebruikers een aparte schakelaar in het batterijcompartiment omzetten om enkele beveiligingen te kunnen uitschakelen. Toch blijkt het nu mogelijk om een standaard-Linux-distro in een dualbootopstelling te draaien.


In een handleiding die is geplaatst op de site van Chromium, het opensourceproject achter Chrome, wordt uitgelegd welke stappen moeten worden genomen om de dualboot te verwezenlijken. Allereerst moeten gebruikers een partitie op de ssd vrijmaken, waarop Ubuntu kan worden geïnstalleerd. De beveiliging van de CR-48-laptop staat installatie van Ubuntu op de reguliere manier niet toe. Daarom moet de distributie op een ander Linux-systeem eerst in een Virtualbox-omgeving worden geïnstalleerd en moet daarna de inhoud van de diskimage naar de laptop worden gekopieerd. Als het hele stappenplan wordt doorlopen, kan uiteindelijk via de developer mode-switch in het batterijcompartiment tussen de twee besturingssystemen worden gewisseld.


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Accu Acer Aspire One 721

Wat aansluitingen betreft zijn er twee usb 3.0-poorten en evenzoveel 2.0-varianten aanwezig. Daarnaast is er hdmi, gigabit-lan en s/pdif-audio. Vanaf 23 januari start de verkoop van de notebook in Aldi-supermarkten, voor een adviesprijs van 699 euro.Lenovo heeft in de afgelopen maanden 44 procent meer pc's geleverd in Europa, het Midden-Oosten en Afrika dan in dezelfde periode het jaar ervoor. De fabrikant leverde in totaal wereldwijd 15,7 miljoen pc's en blijft daarmee marktleider.Hoeveel pc's, waar de fabrikant zowel laptops als desktops onder schaart, Lenovo in Europa heeft verkocht, houdt de fabrikant voor zich, maar het Chinese bedrijf vermeldt bij de kwartaalcijfers wel dat het met die 44 procent meer pc's in totaal 33 procent meer omzet heeft gerealiseerd. Daaruit is af te leiden dat de gemiddelde verkoopprijs van een pc in Europa, het Midden-Oosten en Afrika is gedaald.Lenovo blijft marktleider op het gebied van pc's. Het heeft een marktaandeel van tegen de 20 procent, zo zegt Lenovo op basis van cijfers van analistenbureau IDC. De Chinese fabrikant claimt bovendien het marktleiderschap in de categorie 'pc + tablets', een combinatie van de verkopen van pc's en tablets, waarin Apple tot nu toe marktleider was.


De Chinese fabrikant verkocht in Europa, het Midden-Oosten en Afrika in totaal 1,6 miljoen smartphones en 1,8 miljoen tablets, waarmee het hier nog een kleine speler is. Lenovo is nu na Apple, Samsung en Xiaomi wereldwijd de grootste op de smartphonemarkt, maar net als bij Xiaomi komt dat vooral door leveringen in thuisland China.Intel houdt vast aan zijn eis om alleen Atom-cpu's te leveren voor gebruik in netbooks met een 10-scherm, maar de fabrikant staat nu wel een hogere resolutie dan voorheen toe in de hoop dat deze verruiming de verkoop stimuleert.Vorige week verschenen twee netbooks met 10-scherm met hogere resolutie dan momenteel gebruikelijk is. De Sony Vaio W krijgt namelijk een resolutie van 1366x768 pixels terwijl HP zijn Mini 110 ook deze resolutie mee gaat geven en Dell al een Mini 10 met dezelfde hoeveelheid beeldpunten aanbiedt. De gebruikelijke resolutie is echter nog steeds 1024x576 maar nu Intel de restricties op dit punt heeft versoepeld is de verwachting dat de hogere resolutie mainstream gaat worden, schrijft Hkepc.


Intel zou besloten hebben de hogere resolutie toe te staan omdat de verkoop van netbooks afzwakt. De fabrikant is huiverig om grotere schermen, snellere hdd's of ssd's en meer geheugen toe te staan omdat de verkoop van netbooks dan mogelijk ten koste gaat van die van notebooks waar meer winst mee gemaakt wordt. Een hogere resolutie zou de verkoop van netbooks weer kunnen doen opleven, zo hoopt de chipfabrikant. De volgende update in specificaties is in oktober te verwachten: dan verschijnt het Pineview-platform dat verbeteringen op het gebied van grootte en verbruik met zich meebrengt.Apple zou bij een drietal bedrijven, waaronder Foxconn en Wintek, bestellingen voor netbooks en bijbehorende touchscreens hebben geplaatst. De netbooks zouden nog voor de feestdagen eind 2009 verschijnen.


Hardwarefabrikant Foxconn zou van Apple een opdracht hebben gekregen om netbooks te gaan produceren. Aangezien Apple met zijn model niet wil concurreren met netbooks die niet meer dan 400 euro kosten, zal het apparaat een touchscreen krijgen, die bij Wintek werd besteld. Volgens MacRumors brachten bronnen bij de fabrikanten een aantal Britse journalisten op de hoogte van de orders die Apple plaatste.Het touchscreen zou een diagonaal van 9,7 krijgen, waarmee het scherm dezelfde beelddiagonaal heeft als bijvoorbeeld de Kindle 2-reader van Amazon. Andere hardware-specificaties zijn nog onbekend. De netbook zou een prijs van rond de 800 dollar krijgen en de verwachting is dat Apple de mini-notebook in oktober aan zal kondigen, waarna de verkoop tijdens de feestdagen van start gegaan moet zijn. Een vergelijkbaar gerucht kwam begin 2009 ook al bovendrijven, maar de verschijning van een Apple-netbook werd toen door Apple hevig ontkend. De fabrikant liet toen weten niet eens geïnteresseerd te zijn in netbooks, onder andere omdat deze niet de 'gebruikerservaring' zouden bieden die Apple wenst.



Samsung heeft in de VS nieuwe versies van de Series 9-laptops aangekondigd. De Series 9 Premium-ultraportable komt in een 13,3-versie uit en gaat over een scherm met resolutie van 1920x1080 pixels beschikken.De Series 9 is de lijn van high-end ultraportables van Samsung. De notebooks zijn er in varianten met 13,3-scherm en 15-scherm met gewichten van respectievelijk 1,16 en 1,58 kilo, terwijl de dikte in beide gevallen 12,9mm is. Tot nu toe waren er alleen modellen met de schermresolutie van 1600x900 pixels uitgebracht, maar daar komt verandering in. Een nieuwe 13,3-versie van de Series 9 krijgt namelijk een scherm met 1920x1080 beeldpunten. Het uiterlijk is verder niet aangepast. Steeds meer fabrikanten voorzien hun high-end laptops van schermen met deze resolutie.


Onduidelijk is of het om pls-schermen gaat. Pls is Samsungs variant van ips, die betere kleurweergave en kijkhoeken biedt dan de veelgebruikte tn-schermtechnologie. Samsung heeft het op zijn Amerikaanse site bij de Series 9 Premium-modellen, met aluminium behuizing, over kijkhoeken van 170 graden, dus aangenomen kan worden dat die modellen over pls-schermen beschikken. De schermen zijn mat uitgevoerd en de schermhelderheid bedraagt volgens opgave van de fabrikant 300 nits.Samsung voorziet de laptop van de dualcore Intel Core i7-3517U-processor, 4GB werkgeheugen en ssd's met capaciteiten van 128 of 256GB. De adviesprijzen beginnen in de VS bij 1399 dollar. Of en wanneer de nieuwe 13,3 Series 9-modellen met full-hd-schermen naar Nederland komen, wist Samsung Nederland Tweakers nog niet te vertellen.


Update, dinsdag 26 maart, 16.00: Per abuis stond aanvankelijk dat ook een 15-model een upgrade naar 1920x1080 kreeg, maar die is nog niet aangekondigd en staat ook niet op de Samsung-site.Dell heeft drie nieuwe 'special edition'-notebooks in de Inspiron-lijn op zijn website onthuld. Alle configuraties gebruiken een quadcoreprocessor uit Intels 'Ivy Bridge'-generatie: de i7-3612QM. De prijzen variëren tussen 700 en 950 euro.Op de Australische website van Dell is het nieuwe Special Edition 15,6-inch Inspiron 15R-model te zien. De drie basisconfiguraties beschikken over dezelfde quadcore i7-3612QM-processor op een HM77-chipset en een discrete HD 7730M-gpu van AMD met 2GB aan videogeheugen. De configuraties verschillen in de hoeveelheid werkgeheugen: van 6GB voor de goedkoopste tot 8GB voor de twee duurdere modellen. Het instapmodel kost omgerekend 707 euro, de middenklasser 864 euro en de duurste 942 euro.


Ook de schermresolutie verschilt: de twee goedkopere configuraties hebben een wled-scherm met een resolutie van 1366x768 pixels, terwijl het topmodel een fhd-scherm met een resolutie van 1920x1080 pixels heeft. Het duurste model krijgt een msata-ssd van 32GB mee. Alle configuraties beschikken over speakers van SkullCandy. Over een release in Europa of Noord-Amerika is niets bekend.Meerdere notebookmakers hebben aangegeven dat ze niet staan te trappelen om netbooks uit te brengen met de nieuwe Atom N450-cpu. Veel fabrikanten willen eerst kijken waar Acer en Asus mee komen.De netbookmarkt groeit als kool, maar het eerste halfjaar verliep de verkoop niet voor iedere fabrikant als verwacht. Fabrikanten met modellen waar weinig vraag naar was, zitten met aanzienlijke voorraden en tegenvallende omzetten, terwijl de concurrentie hevig blijft. Volgens Digitimes hebben sommige bedrijven flink het mes gezet in hun budgetten voor de ontwikkeling van nieuwe netbooks. Ook zouden veel white label-fabrikanten uit China overwegen uit de markt te stappen omdat ze al zien dat het einde van de groei in zicht is.



De bedrijven die de meeste vruchten van de enorme vraag naar netbooks de afgelopen anderhalf jaar wisten te plukken, zijn Asus en Acer. Whitelabel-concurrenten van deze Taiwanese bedrijven wachten dan ook liever af wat deze beide partijen gaan doen voor ze hun eigen modellen uit gaan brengen. De verwachting is dat Asus en Acer in het laatste kwartaal van dit jaar met hun N450-netbooks komen en dat in het eerste kwartaal van 2010 enkele concurrerende fabrikanten volgen. De N450 draait op 1,66GHz, krijgt 512kB L2-cache en een fsb van 667MHz. Grootste voordeel ten opzichte van de huidige Atoms is de verkleining van de chip en de vermindering van het energieverbruik.Volgens Appleinsider zal de multigesture touchpad van de Macbook Air die op 15 januari werd aangekondigd, ook zijn weg vinden in de Macbook-laptops. Ook zouden de notebooks van een Penryn-cpu voorzien worden.


Als eerste is waarschijnlijk de Macbook Pro aan de beurt - die voor het laatst in juni 2007 vernieuwd werd. Volgens Appleinsider zullen nieuwe 15- en 17-Macbook Pro's in de komende weken worden aangekondigd. De Macbook Pro's zouden eigenlijk al op de Macworld Expo van 15 januari gepresenteerd worden, maar de introductie van de Macbook Air zou roet in het eten hebben gegooid. Met de multigesture touchpad is het onder meer mogelijk om met twee vingers een foto te draaien en om in en uit te zoomen. Met diezelfde gesture-bewegingen kan ook een iPhone worden bediend.Naast de brede touchpads zullen de Macbook Pro-notebooks ook voorzien zijn van Intels nieuwe op 45nm gebakken mobiele Penryn-processors, die op 2,6GHz zijn geklokt, over 6MB L2-cache beschikken en een tdp van 29W hebben.


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Dans le monde, quelque 800 forums où les pirates s’échangent des informations et des outils pour préparer leurs cyberattaques sont dénombrés. Darkode s’imposait dans ce paysage comme l'un des rendez-vous anglophone majeur des cybercriminels. Selon Europol, il comptait entre 250 et 300 membres. Il a représenté l’une des menaces les plus graves à l'intégrité des données sur les ordinateurs aux États-Unis et partout dans le monde et était le forum anglophone le plus sophistiqué pour les pirates informatiques, a déclaré David Hickton, procureur américain au Western District du ministère de la justice en Pennsylvanie.



Parmi les 20 pays qui ont participé à l’opération de son démantèlement figurent l’Australie, le Brésil, le Canada, le Danemark, la Finlande, l’Allemagne, Israël, le Nigeria, la Roumanie, la Suède, la Grande-Bretagne et les Etats-Unis, mais pas la France puisqu’il s’agit d’un forum anglophone.
Selon les documents d'inculpation, Darkode agissait comme un forum du darkweb, dont l’accès est protégé par mot de passe. Les cybercriminels s’y donnent rendez-vous pour acheter, vendre, échanger et partager des informations, des idées et des outils qui facilitent ensuite leurs opérations d’intrusions dans les ordinateurs. Pour en devenir membre, le pirate doit bénéficier de l'invitation d’un membre et faire preuve de compétences en piratage informatique ou apporter des éléments utiles aux activités de piratage du groupe.



Selon l’Europol, l’opération de police menée sous l’égide du FBI s’est traduite par 37 perquisitions à domicile. Si 28 individus ont déjà été arrêtés, 70 membres de Darkode sont encore recherchés.

VIDÉO Alors que les premiers Oculus Rift seront expédiés d'ici quelques semaines, Sony révèle enfin la date de sortie et le prix de son casque de réalité virtuelle, le PlayStation VR. S'il est en retard sur ses concurrents, le constructeur japonais a pour lui le prix le plus abordable, ainsi que son expérience de l'industrie du jeu vidéo.

Lors d'un évènement en marge de la Game Developers Conference, Sony a dévoilé le prix et la date de sortie du PlayStation VR, son casque de réalité virtuelle à destination des possesseurs de PlayStation 4. Le PSVR sera lancé mondialement en octobre 2016, et coûtera 399 euros en France (399 dollars aux Etats-Unis). Un lancement plus tard qu'originellement prévu, et plus de six mois après les deux autres acteurs majeurs du marché : Oculus et HTC.



BEAUCOUP MOINS CHER QUE LA CONCURRENCE

Sony a cependant pour lui plusieurs avantages. D'abord la base installée de 30 millions de PlayStation 4 dans le monde. Ensuite le prix de son casque, qui coûte 200 dollars de moins que l'Oculus Rift et 400 dollars de moins que le HTC Vive. Une différence déjà importante, mais qui, à cause de l'étrange tarification appliquée par Oculus et HTC à l'Europe, devient respectivement de 300 et 500 euros en France.
A noter néanmoins que Sony n'inclut pas avec le PSVR les contrôleurs PS Move (37,50 euros x 2) et la PlayStation Camera (50 euros) nécessaires à son fonctionnement, qui sont déjà sur le marché depuis plusieurs années. Mais même en les prenant en compte et en y rajoutant le prix d'une PlayStation 4 (350 euros), le total de 875 euros reste moins cher que le seul HTC Vive (899 euros), sans le coûteux ordinateur nécessaire pour s'en servir (1500 - 2000 euros).



230 DÉVELOPPEURS, 50 JEUX AU LANCEMENT

Sony, qui travaille sur la réalité virtuelle depuis 2010, profite aussi du soutien que lui apporte sa place de choix dans l'industrie vidéoludique. Le japonais a annoncé que plus de 230 développeurs travaillent actuellement à la création de contenu pour le PSVR, et que 50 jeux seraient disponibles à son lancement, dont de nombreuses exclusivités. On peut notamment citer Rigs, Golem, Rez Infinite, Eagle Flight (tiré d'Assassin's Creed), Psychonauts VR, Headmaster, Harmonix Music VR, Until Dawn: Rush of Blood, Playroom VR, PlayStation VR Worlds, Eve Valkyrie, Robinson, Wayward Sky... La grosse annonce étant une version exclusive de Star Wars : Battlefront, conçue en partenariat avec EA et Lucasfilm.


Comme ses rivaux, le PlayStation VR sera de plus doté d'un mode cinématique qui permettra au joueur de profiter de sa librairie de jeux PS4 classiques sur un écran géant placé dans un environnement virtuel. Ce mode aura trois niveaux de taille d'écran. Le lecteur multimédia de la PS4 sera également mis à jour pour gérer les photos et vidéos à 360°. Il affichera de plus les jeux à la fois sur le casque et sur la télévision, permettant des expériences sociales de type trois joueurs classiques se battant contre celui qui porte le PSVR.
Reste à savoir si le PSVR et la PS4 pourront tenir la distance face au Rift et au Vive en matière de puissance de calcul, la réalité virtuelle étant particulièrement demandeuse dans ce domaine. Le PSVR est fourni avec une unité de calcul externe, mais elle gère uniquement le son 3D et la duplication de l'affichage TV/casque, sans apporter de puissance supplémentaire. On peut imaginer qu'à terme, le PSVR pourrait être compatible avec la PS5 (comme les PS Move l'ont été avec la PS4), mais il est beaucoup trop tôt pour le dire. PC Portable Batterie | Batterie pour ordinateur portable et adaptateur boutique - www.fr-batterie-portable.com



Autrement, les spécifications techniques finales du PSVR sont similaires à celles qui avaient déjà été annoncées. Il comporte un écran OLED de 5,7 pouces d'une résolution de 1920x1080 pixels avec un champ visuel d'environ 100°, une latence de moins de 18 millisecondes et deux modes de rafraîchissement : 90 Hz et 120 Hz.

Seules 20% des entreprises de la nouvelle région Nord-Pas de Calais-Picardie utilisent le digital pour la vente en ligne ou le cloud et 20% ne disposent même pas d'un adresse mail. Pour tenter de combler ce déficit de digitalisation, la CCI de région promeut la formation en ligne de type MOOC proposée par la plateforme Coorpacademy.

Alors qu’Euratechnologies, la Plaine Image, la Serre Numérique ou encore OVH s’illustrent en créant emplois et valeurs ajoutées exceptionnelles, voilà qu’une étude de conjoncture publiée par la Chambre de Commerce et d’Industrie (CCI ) du Nord-Pas de Calais-Picardie présente une image plus nuancée de la digitalisation des entreprises régionales. De manière surprenante, près d’une entreprise sur cinq n’a toujours pas de connexion internet dédiée sur son lieu de travail', souligne la CCI, tout en précisant que, pour 95% d’entre elles, il s’agit de TPE.



De même, moins de 20% des entreprises interrogées réalisent de la vente en ligne, utilisent la visio-conférence, le cloud, le e-learning, ou des plateformes collaboratives. Il apparait également que, selon les secteurs d’activités, 20% à 40% des entreprises utilisent les réseaux sociaux et intranet. On ne s’étonnera pas alors que 33% des chefs d’entreprises déclarent que le développement du digital n'a pas d'impact pour leur société. Dans ce contexte, la CCI met toutefois deux éléments positifs en relief : 38% des dirigeants d’entreprises considèrent que le digital leur permet de mieux connaitre leurs clients et 32% y voient une possibilité de conquérir de nouveaux marchés.
Face à cette situation, estime la CCI de région Nord de France, la question n’est plus de savoir s’il faut que les TPE/PME se convertissent au numérique, mais comment elles peuvent s’y prendre efficacement. Pour y répondre, l’institution consulaire a choisi de s’associer avec Coorpacademy pour proposer aux chefs d’entreprise régionale une formation continue en ligne à la culture digitale et ce, avec un tarif privilégié (50% de remise sur le cout annuel en accès individuel).



LA CCI MISE SUR LES MOOC POUR LES PRO

Inspirée par la révolution des MOOCs - Massive Open Online Courses – notre protocole pédagogique a été développé avec le support des laboratoires de recherche de l'École Polytechnique de Lausanne', explique Jean-Marc Tassetto, et cofondateur de Coorpacademy. Notre formation en ligne couvre tous les aspects de la Culture Digitale en 14 disciplines, avec 1.700 questions et 210 cours vidéo de quelques minutes. Le parcours de formation est très flexible. Il s’adapte au niveau de connaissances de l'apprenant et du temps disponible. Les programmes sont naturellement accessibles aussi bien sur ordinateur que sur tablette et mobile.

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Der Controller ermöglicht die Bedienung per Touch und Drehring, alternativ auch mit Gesten. Dank eingebauter Magnete lässt er sich nicht nur an der passenden Wandhalterung anbringen, sondern auch an metallischen Oberflächen wie Kühlschränken. Anfang 2015 konnte Senic-Chef Tobias Eichenwald zusammen mit seinen Mitgründern per Crowdfunding fast 500.000 US-Dollar für das Konzept sammeln, insgesamt haben sich 5.000 Unterstützer einen der ersten Nuimos gesichert.Bereits während der Finanzierungskampagnen auf Kickstarter und Indiegogo warb Senic damit, dass der Controller in Deutschland und mit Teilen aus Deutschland gefertigt wird. Um die 5.000 Geräte der ersten Bestellcharge zu fertigen, arbeiten seit mehreren Wochen zwischen 10 und 15 Mitstreiter in Zwölfstundenschichten in der Kreuzberger Werkstatt. Gesellschaft leistet ihnen dabei ein großer brauner Jagdhund, der einem der Mitarbeiter gehört.


Aktuell schaffen wir um die 250 Nuimos am Tag, erklärt uns Felix Christmann, Industriedesigner und einer der Mitbegründer von Senic, der die Produktion leitet. Für einen brauchen wir zwischen 11 und 13 Minuten. Das ist kein schlechter Wert, bedenkt man, dass alleine für die Unterseite drei Mann in drei Arbeitsschritten beschäftigt sind.Aus Kostengründen wird der rutschfeste Silikonring aktuell nämlich noch manuell an der Unterseite des Nuimo befestigt. Ein Mitarbeiter weicht die aufzuklebende Seite des Rings mit einem Lösungsmittel auf, ein zweiter trägt den Klebstoff auf und presst den Ring auf die Unterseite. Die verbleibenden Klebereste werden von einem dritten Mitstreiter weggefräst. In Zukunft wollen wir diese drei Schritte zusammenfassen und optimieren, dann sinkt die Fertigungszeit auf acht bis zehn Minuten, sagt Tobias Eichenwald.


Aus Deutschland kommen nicht nur das Gehäuse des Controllers, die Kugellager des Drehrings oder die LED-Anzeige; auch die Leiterplatten werden nicht in China hergestellt. Sie kommen aus Fulda. Das einzige aus China stammende Teil ist der Akku. Der ist so klein, in der Größe stellt sowas in Deutschland keiner her, erklärt Christmann.Die Leiterplatten werden wie alle Teile des Nuimos von Hand eingesetzt, ebenso die LED-Anzeige und die Kugellager für den Drehring, die vorher gereinigt und einzeln überprüft werden. Die Ausschussrate bei den fertigen Geräten ist dank der Fertigung in der Manufaktur im Grunde gleich null - fehlerhafte Teile werden sofort erkannt und aussortiert, in die Produktion gelangen sie erst gar nicht. Am Ende der Fertigungsstraße spielt ein Mitarbeiter noch die Software auf und prüft den fertigen Nuimo auf seine Funktionen. Anschließend wird er verpackt, inklusive per Hand aufgewickeltem Ladekabel und magnetischer Wandhalterung. Diese wird auch per Hand zusammengesetzt.


Die Fertigung in Deutschland erfolgt zum einen aus Gründen der Fehlertoleranz der einzelnen Bauteile: Die Nähe zu den Herstellern der Teile macht es für das Senic-Team einfacher, auf Probleme zu reagieren und sich mit den Unternehmen abzusprechen. Zum anderen wird der Nuimo auch aus Kostengründen in Deutschland gebaut - was zunächst paradox klingt, bei einem Blick auf die Fertigungsabläufe in China aber verständlich wird.Die Herstellung in China ist nur dann günstig und möglich, wenn sie in ausreichenden Stückzahlen erfolgt. 5.000 ist eine Anzahl, die sich für die meisten chinesischen Fertiger schlicht nicht lohnt. Fairphone hatte mit seinem ersten Smartphone ein ähnliches Problem: Das niederländische Startup musste lange nach einem Fertiger suchen. Daher ist für die Nuimo-Macher die Fertigung in Deutschland schlicht sinnvoller. Dabei können sie den Controller zu einem Verkaufspreis produzieren, der mit 160 Euro für die meisten Interessenten noch im akzeptablen Rahmen liegen dürfte. Für das, was der Controller kann, und angesichts der hochwertigen Bauteile ist das ein akzeptabler Preis.



Auch die Programmierung erfolgt in Berlin, im fünf Minuten von der Werkstatt entfernten Büro von Senic - gleichzeitig auch die Wohnung von Eichenwald, Christmann und Philipp Michaelidis, einem Elektroingenieur und dem dritten Mitbegründer von Senic. Hier wird die Steuerungssoftware des Nuimo programmiert, sowie die für Android und iOS verfügbare App. Außerdem hat Tobias Eichenwald hier seine Frankenstein-Kiste, eine Box mit allen Prototypen und Entwicklungsmodellen des Controllers.Was viele nicht bedenken: Vor einer Finanzierungskampagne wird bereits mindestens ein Jahr an einem elektronischen Gerät gearbeitet, erklärt Eichenwald, während er verschiedene Nuimo-Modelle aus unterschiedlichen Materialien aus der Kiste nimmt. Angefangen hat alles mit einem Modell aus Knete, irgendwann war einer der Prototypen beinahe so groß wie eine Getränkedose. Auch mit Teilen aus einem 3D-Drucker entstand schließlich das Modell des heutigen Geräts.


Die Idee einer Hardware-Steuerung für smarte Objekte stößt insbesondere in den USA auf Interesse, wie uns Eichenwald erklärt. Ein Drittel der Vorbestellungen komme aus den Vereinigten Staaten. Smarte Lautsprecher zum Beispiel sind dort weitaus mehr verbreitet als etwa in Deutschland, sagt Eichenwald - und gerade diese lassen sich, wie auch smarte Glühbirnen, gut mit dem Nuimo ansteuern. Das Interesse ist so groß, dass bereits eine zweite Charge von 3.000 Geräten à 160 US-Dollar verkauft wird. Davon sind bereits über 60 Prozent verkauft. Eine dritte Charge ist in Planung.Auch die kommenden Geräte sollen wieder in der Kreuzberger Hinterhofwerkstatt zusammengebaut werden - dann mit etwas optimierten Abläufen, um die Produktionszeit weiter zu verkürzen, hoffen die Macher. Eine Verlegung der Produktion nach China steht aktuell nicht an - dagegen dürften neben den noch geringen Produktionsmengen auch die mittlerweile eingespielten Beziehungen zu den deutschen Zulieferern eine Rolle spielen. Bei vielen hat das Senic-Team einen guten Preis für die bestellten Teile bekommen.


Für Ende 2016 plant Senic, sein zweites Produkt auf den Markt zu bringen - genügend Ideen haben die Nuimo-Macher offenbar. Aus Tobias Eichenwald war allerdings kein Hinweis herauszubekommen, worum es sich bei dem neuen Projekt handelt. Ob dann die Fertigung auch wieder in Kreuzberg erfolgt, wird sich zeigen.In einem Pilotprojekt mit Narando vertonen wir in den kommenden Wochen zwei bis drei Golem.de-Artikel pro Woche. Die Texte werden nicht von Robotern, sondern von professionellen Sprechern vorgelesen. Über Feedback unserer Zuhörer freuen wir uns - im Forum oder an redaktion@golem.de.2014 stellte Harley Davidson mit dem Livewire-Projekt ein Konzeptmotorrad mit Elektroantrieb vor. Nun hat das Unternehmen aus Milwaukee angekündigt, in fünf Jahren ein Elektromotorrad auf den Markt zu bringen. Wird sein kreischendes Turbinengeräusch die Kundschaft überzeugen?

Mit dem Project Live Wire versuchte Harley Davidson das skeptische Publikum von einem Elektromotorrad zu überzeugen, was auch gelang. Die Optik passte, das ungewohnte Kreischen des Elektromotors sorgte für ein wiedererkennbares Fahrgeräusch, nur die Reichweite war ein Reinfall. 85 km sind zu wenig. Das soll beim Serien-Elektromotorrad anders werden, verspricht Sean Cummings von Harley Davidson im Interview mit dem Milwaukee Business Journal.



Das Motorrad soll erst in fünf Jahren - also etwa sieben Jahre nach Präsentation des Konzeptfahrzeugs - auf den Markt kommen und eine deutlich größere Reichweite mit sich bringen. Mindestens doppelt so groß soll sie sein, verspricht Cummings. Ein größerer Akku ändert allerdings auch die Optik des Fahrzeugs und seine Fahreigenschaften.
Der Akku des Konzeptfahrzeugs wog 113 kg bei einer Kapazität von 10 kWh. Er soll innerhalb von etwa 3,5 Stunden aufgeladen werden können - an einer handelsüblichen Haushaltssteckdose. Der Motor soll ungefähr auf 74 PS kommen und ein Drehmoment von 70,5 Newtonmetern erreichen. Auch hier könnte das Serienmotorrad noch deutlich zulegen.Oneplus hat sein neues Smartphone vorgestellt: Das Three kommt wie seine Vorgänger mit starker Ausstattung zu einem verhältnismäßig niedrigen Preis. Besonders die 6 GByte Arbeitsspeicher in Verbindung mit dem Snapdragon-820-Prozessor sollten für einen beachtlichen Leistungsvorrat reichen.

Der chinesische Hersteller Oneplus hat sein neues Android-Smartphone Three vorgestellt. Das Three ist wie seine Vorgänger ein Smartphone im Topsegment, mit einer Hardwareausstattung, die sich in weiten Teilen mit der der Konkurrenz von Samsung, LG oder HTC vergleichen lässt. Mit einem Preis von 400 Euro ist das Oneplus Three jedoch um einiges günstiger.


Das Amoled-Display des Three ist 5,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 401 ppi, was für die alltägliche Nutzung ausreicht, in Verbindung mit VR-Brillen aber ein etwas pixeliges Bild ergeben dürfte. Der Bildschirm ist mit Gorilla Glass 4 gegen Kratzer geschützt.Im Inneren des Oneplus Three arbeitet Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 820, der aus zwei Kernen mit einer Taktrate von 2,2 GHz und zwei schwächeren Kernen mit einer Taktrate von 1,6 GHz besteht. Anders als sein Vorgänger Snapdragon 810 neigt der 820er nicht so stark zum Throttling, das heißt, die Leistung bleibt auch bei längerer und intensiver Nutzung konstant. Das Oneplus Two hatte mit einem wärmebedingten Leistungsverlust zu kämpfen, beim Three sollte das kein Problem mehr sein.


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Die Schnelleinstellungen gleichen im Grunde denen des Nexus-Androids. Die Schaltflächen können neu angeordnet oder ausgeblendet werden. Bei der WLAN- und der Bluetooth-Option können weitere Einstellungen direkt in der Schnelleinstellungsleiste eingeblendet werden.OxygenOS macht insgesamt einen guten Eindruck. Das Android-ROM ist nah dran am Nexus-Android, die Zusatzfunktionen sind nett, aber nicht bahnbrechend. Was Oneplus hier noch an neuen Funktionen bringen wird, ist noch nicht abzusehen. Denkbar ist, dass es in Zukunft noch einige neue Extras geben wird, schließlich arbeiten zahlreiche ehemalige Paranoid-Android-Entwickler an OxygenOS - diese waren für ihre Innovationen bekannt. Denkbar ist allerdings auch, dass Oneplus das Betriebssystem absichtlich einfach und spartanisch hält.Der Akku des Oneplus Three hat eine Nennladung von 3.000 mAh. Er ist nicht ohne weiteres wechselbar, wie es auch offiziell die Akkus des Oneplus Two und Oneplus One nicht gewesen sind. Anders als bei den Vorgängern kommt der Nutzer beim Three allerdings nicht mehr so einfach an den Akku heran: Konnten bei den vorigen Modellen einfach die Rückseiten abgenommen werden, ist das beim Three aufgrund des Aluminium-Unibodys nicht mehr möglich.


Im Akkutest von Golem.de erreicht das Three beim Abspielen eines Full-HD-Videos bei maximaler Helligkeit eine Laufzeit von knapp 13 Stunden - ein herausragender Wert. Mit dieser Laufzeit liegt das Three auf dem gleichen Niveau wie das Galaxy S7 von Samsung, das ebenfalls 13 Stunden erreicht.Der Akku des Three wird über eine USB-Typ-C-Buchse geladen. Mit dem beigelegten Schnellladegerät sollen über 60 Prozent des Akkus in 30 Minuten geladen werden - ein Wert, den wir bestätigen können. Oneplus nennt diese Ladefunktion Dash Charge. Beim Laden wird das Smartphone nicht nennenswert warm, da die beim Laden entstehende Wärme im Ladegerät selbst auftritt und nicht im Smartphone selbst. Nachteil von Dash Charge: Die Schnellladeoption ist ausschließlich mit dem passenden Ladegerät möglich.


Der Akku im Three kann aber auch über herkömmliche Ladegeräte geladen werden, die Dash-Kompatibilität schließt dies nicht aus. Sollte der Nutzer also sein spezielles Ladegerät nicht zur Hand haben, lässt sich das Three dennoch aufladen - dann eben nur nicht so schnell.Das Oneplus Three kostet im Onlineshop des Herstellers 400 Euro und wird momentan innerhalb einer Woche verschickt. Damit ist das neue Oneplus-Modell so teuer wie der direkte Vorgänger mit 64-GByte-Speicher. Weitere Speichervarianten gibt es nicht. Eine Einladung benötigen Käufer nicht mehr - das Einladungssystem hat Oneplus mit dem Three abgeschafft.
Alternativ zum Onlinekauf kann das Smartphone auch in Berlin in einem Pop-up-Store gekauft werden. Als optionales Zubehör gibt es unter anderem verschiedene Backcases von Evutec, die teilweise aus mit Karbonfasern beschichtetem Holz gefertigt sind. Im Lieferumfang des Smartphones ist das Dash-Ladegerät inbegriffen.



Das Oneplus Three ist ein Topsmartphone zu einem hervorragenden Preis. Die Hardware ist auf dem Niveau deutlich teurerer Konkurrenzmodelle, und das nicht nur auf dem Papier: Der Snapdragon-820-Prozessor und die 6 GByte RAM bescheren dem Three im Alltag eine hohe Systemgeschwindigkeit, auch aufwendige Apps stellen kein Problem für das Smartphone dar.Die Kamera des Three macht sehr gute Fotos, die Kamera-App ist übersichtlich und bietet alle notwendigen Funktionen. Dank des Dash-Schnellladers ist das Smartphone bereits nach wenigen Minuten wieder so weit geladen, dass es längere Zeit wiederverwendet werden kann. Die Akkulaufzeit ist hervorragend.Ein Kritikpunkt könnte für manchen Nutzer die Speicherausstattung sein. Diese ist auf 64 GByte beschränkt, zusätzliche Speicherkarten können nicht verwendet werden. Das ist für Nutzer, die sehr viel Musik oder Filme auf ihrem Smartphone speichern, ab einem gewissen Punkt problematisch. Wir sehen diesen Punkt jedoch nicht als einen vom Kauf abratenden Nachteil, da mit 64 GByte für die meisten Nutzer ausreichend Speicherplatz zur Verfügung stehen sollte.


Wer häufiger einen VR-Betrachter verwendet, muss sich beim Three darauf einstellen, dass sein Bild auffälligere Pixel zeigt als etwa beim Galaxy S7 mit seiner 1440p-Auflösung. Für VR unbrauchbar wird das Three aber dadurch nicht - nur eben nicht ganz so schön. Auch das ist für uns kein Ausschlusskriterium, insbesondere da das Display ansonsten sehr gut ist.Die beiden Kritikpunkte können wir Oneplus zudem auch aufgrund des Preises des Three verzeihen. 400 Euro sind für die gebotene Ausstattung und die Verarbeitungsqualität ein sehr gutes Angebot. Vergleichbare Smartphones der Konkurrenz kosten weitaus mehr: Das LG G5 ist aktuell ab 500 Euro zu haben, das Galaxy S7 von Samsung mit 32 GByte Speicher für um die 570 Euro, das HTC 10 kostet 675 Euro. Zudem hat Oneplus endlich das Einladungssystem abgeschafft - das Three hat daher nicht nur ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, es ist zudem auch noch unkompliziert zu bestellen.


Wer in den Jahren 2013 bis 2015 ein HP-Notebook gekauft hat, sollte unter bestimmten Umständen den Akku tauschen lassen. Wegen Brandgefahr ruft der Hersteller zahlreiche Modelle zurück. Betroffen sind auch einzeln verkaufte Ersatzakkus.

HP tauscht wegen Brandgefahr kostenlos bestimmte Notebook-Akkus aus, die weltweit zwischen März 2013 und August 2015 in den Verkauf gegangen sind. Da die Batterien überhitzen und entflammen könnten, sollten sie sofort aus dem Gerät genommen werden, rät der Computerhersteller. Die Notebooks können am Netzteil problemlos auch ohne eingesetzten Akku weitergenutzt werden. Betroffen seien neben HP-Geräten auch Laptops der Serien Compaq, HP ProBook, HP Envy, Compaq Presario sowie HP Pavilion.


Nicht nur mitgelieferte Batterien müssen dem Hersteller zufolge ausgetauscht werden, sondern auch solche, die in diesem Zeitraum als Zubehör oder Ersatzteil verkauft oder vom Kundendienst bereitgestellt wurden. HP weist daraufhin, dass nicht alle Akkus der genannten Modelle von den Problemen betroffen seien.Auf einer speziell eingerichteten Umtauschseite können Kunden ein Prüfprogramm herunterladen oder durch Eingabe von Produktnamen, Notebook-Seriennummer und Akku-Barcodenummer herausfinden, ob sie betroffen sind. HP gibt auf der Webseite keine komplette Liste betroffener Modelle aus. Wer die Software nutzen will, muss zwingend Microsofts .net-Framework in der Version 4.5 sowie das HP Software Framework installiert haben.


Der Umtausch findet nach Angaben von HP in Zusammenarbeit mit verschiedenen staatlichen Regierungsbehörden statt, es handele sich um eine weltweite, freiwillige und sicherheitsbedingte Rückrufaktion. Großkunden können einen speziellen Service von HP in Anspruch nehmen, wenn Sie mehr als 10 potenziell betroffene Geräte im Einsatz haben.Auf dem Mobile World Congress hieß es noch: kein Xperia X Performance für Deutschland. Jetzt bringt Sony das vom Prozessor her besser ausgestattete Modell doch noch, zusammen mit dem Mittelklasse-Smartphone Xperia XA.

Sony bringt die leistungsstärkere Version des Xperia X doch nach Deutschland. Das Xperia X Performance soll ab Juli 2016 erhältlich sein, bereits jetzt kann das Smartphone in Sonys Onlineshop für 700 Euro vorbestellt werden.



Auf dem Mobile World Congress (MWC) 2016 hatte Sony noch gesagt, dass das Performance-Modell nicht nach Deutschland kommt, stattdessen nur das normale Xperia X. Die beiden Modelle sind technisch nahezu identisch, jedoch ist das SoC beim Xperia X Performance leistungsstärker.Anstelle des Snapdragon 650 kommt Qualcomms Topprozessor Snapdragon 820 zum Einsatz. Damit ist das Smartphone eher in der Oberklasse angesiedelt als das normale Xperia X, das ein Gerät der oberen Mittelklasse ist. Die Speicherausstattung ist hingegen gleich: Das Performance-Modell hat ebenfalls 3 GByte RAM und 32 GByte Flash-Speicher, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut.Das Display ist 5 Zoll groß und hat wie das des Xperia X eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Auch die Kameraausstattung ist gleich geblieben: Das Xperia X Performance kommt ebenfalls mit einer 23-Megapixel-Kamera auf der Rück- und einer 13-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite. An der Seite ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut.


Anders als das normale Xperia X ist das Gehäuse des Performance-Modells nach IP68 vor Wasser und Staub geschützt. Der Akku ist mit einer Nennladung von 2.700 mAh nur unwesentlich größer als der des Xperia X. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android 6.0.Sony hat außerdem den Verkaufsstart des Mittelklassegeräts Xperia XA bekanntgegeben. Das Smartphone mit Mediatek-Prozessor, 13- und 8-Megapixel-Kameras sowie 5-Zoll-Display mit 720p-Auflösung und Android 6.0 soll ab dem 17. Juni 2016 für 300 Euro erhältlich sein. Eigentlich sollte das Gerät bereits Ende Mai 2016 in den Handel kommen.Technische Geräte im Consumerbereich kommen meist aus Asien. Dass eine wirtschaftlich und qualitativ sinnvolle Produktion auch in Berlin geht, zeigt das Berliner Startup Senic mit seinem Smart-Home-Controller Nuimo. Wir haben uns die Fertigung in einem Kreuzberger Hinterhof angeschaut.


Wer den Smart-Home-Controller Nuimo umdreht, findet keinen Made-in-China-Schriftzug, sondern einen Bären - Berlins Wappentier. Darüber prangt der Schriftzug Made in Germany, ein Label, das mittlerweile auf technischen Geräten rar geworden ist. Nuimo wurde im Berliner Bezirk Kreuzberg entworfen, unweit der Spree und inmitten des Wrangel-Kiezes, hier wird das Gerät auch zusammengebaut und verschifft.
Die meisten technischen Geräte im Consumerbereich kommen heutzutage aus Asien, was unter anderem an den niedrigen Personalkosten und den mit einem hohen Output verbundenen geringen Produktionskosten liegt. Dass eine ökonomisch sinnvolle Fertigung aber auch in Deutschland möglich ist, zeigt das Beispiel von Senic.Nuimo begann als Projekt, mit dem eine physische Bedienung für Smart-Home-Anwendungen geschaffen werden sollte - weg vom Smartphone-Display und verschiedenen Apps, hin zum Schalter. Entstanden ist ein rundes Gerät von der Größe eines Eishockeypucks, mit dem sich unter anderem Hue-Lampen, Nest-Thermostate, Sonos- und Raumfeld-Lautsprecher, zahlreiche Smart-TVs oder auch das Apple TV steuern lassen.


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Daarnaast heeft Toshiba zijn L-serie basis- en mainstream-notebooks uitgebreid met de L755 en L775. Dit zijn laptops met respectievelijk 15,6- en 17-schermen met resoluties van 1366x768 en 1600x900 pixels. De modellen worden met verschillende processors uitgebracht, waaronder Intel Core i5's en Core i3's. Er komen ook D-varianten uit, die over AMD Turion II-, Athlon II- of Phenom II-chips beschikken. Daarnaast wordt een L755D-variant met een AMD E-350-apu geleverd.De videochips zijn de standaard-igp's van de Intel-chips en de AMD-chipset of -apu, maar ook komen er modellen met de GeForce GT315M en GT525M van Nvidia. De verkoop van de nieuwe L-modellen begint deze maand en de prijs van het eenvoudigste model is 799 euro.


De upgrademogelijkheid, waarbij kopers van een pc of laptop met Vista een coupon krijgen om gratis of goedkoop te upgraden naar Windows 7, zal de verkoop van netbooks schaden. Dat denkt de ceo van een Taiwanese pc-fabrikant.Netbooks worden uitgerust met Windows XP, maar XP-gebruikers mogen niet gratis of goedkoop upgraden naar Windows 7. Daardoor zouden de verkopen van netbooks kunnen lijden onder de upgrade-actie, zegt een niet bij naam genoemde ceo in een gesprek met PC World. Kopers van een desktop of laptop met Windows Vista Home Premium, Business of Ultimate kunnen een coupon krijgen om na de release van Windows 7 gratis of goedkoop te upgraden naar het nieuwe OS.De upgrade-actie is bedoeld om de pc-verkopen op peil te houden. Microsoft en de fabrikanten vrezen dat consumenten minder snel een nieuwe desktop of laptop met Vista kopen, terwijl ze weten dat binnen een paar maanden het nieuwe OS op de markt komt. Het is nog altijd onduidelijk of de upgrade met de coupon gratis is of dat er betaald moet worden.


De upgrade-opties kunnen verschillen per fabrikant en per wederverkoper, zegt een Microsoft-woordvoerder tegen PC World. De fabrikanten zouden tussen 9 en 15 dollar, oftewel ongeveer tussen 6 en 11 euro, moeten betalen om klanten een upgrade aan te bieden. Na de release van Windows 7 op 22 oktober kunnen consumenten het nieuwe Windows 7 downloaden. Ook krijgen houders van een coupon het systeem op schijf thuisgestuurd, schrijft de techsite.Na eerder de benchmarks te hebben vrijgegeven, heeft processorfabrikant Intel tijdens de CES zijn nieuwe generatie processors met codenaam Sandy Bridge officieel geïntroduceerd. De processors verenigen cpu en gpu in één stuk silicium.De naamgeving van de nieuwe processors verandert alleen wat het typenummer betreft: Intel handhaaft de aanduidingen Core i3, Core i5 en Core i7. Tijdens een keynote op de Consumer Electronics Show in Las Vegas stelde Intel de nieuwe chips aan het publiek voor. De nieuwe Core-generatie Sandy Bridge-processors omvat zowel een desktopserie als een serie processors voor laptops. Intel heeft vijftien mobiele processors, veertien desktop-cpu's en tien chipsets, vijf voor desktops en vijf voor laptops, aangekondigd.


Sandy Bridge cpu's

De Sandy Bridge-processors hebben voor het eerst de cpu en de gpu in één stuk silicium verenigd: de vorige generatie processors met onboard videochip deed dat nog met twee plakjes silicium. De volledige integratie moet betere prestaties op grafisch gebied mogelijk maken. Ook nieuwe instructiesets als AVX, of advanced vector extensions, moeten de prestaties positief beïnvloeden.Tweakers.net heeft al uitgebreide benchmarkresultaten gepubliceerd waarin de prestaties van twee Sandy Bridge-desktopprocessors met AMD- en Intel-cpu's worden vergeleken. Ook publiceerden we eerder al een uitgebreide review waarin de vernieuwingen en de specificaties van het platform worden besproken.Een relatief jong bedrijf op gebied van chipsets voor draadlozenetwerkapparaten, Quantenna, ontwikkelt een nieuwe architectuur voor zijn producten die wifi ac-chipsets met 8x8 mu-mimo-technologie binnen handbereik brengen. Daarmee zijn 10Gbit/s-snelheden te behalen.



Meerdere fabrikanten, waaronder Qualcomm, hebben de afgelopen tijden wifi-ac-chipsets met ondersteuning voor multi user-mimo-technologie met ondersteuning voor 4x4-streams aangekondigd. Het gaat daarbij om producten op basis van de zogenoemde Wave2-generatie van 802.11ac-wifi. Wave2 is een uitbreiding op 802.11ac die naar verwachting pas in 2015 of 2016 gecertificeerd gaat worden en naast mu-mimo nog een aantal andere verbeteringen brengt.Wave2-routers kunnen op termijn antenne- en stream-opstellingen van 8x8 krijgen en Quantenna is het eerste bedrijf dat aankondigt aan chipsets op dit gebied te werken. Tijdens de CES 2014 was dit bedrijf al de eerste die een 4x4 mu-mimo-router demonstreerde. Quantenna is een relatief jong bedrijf dat concurreert met grootmachten als Qualcomm en Broadcom en dat zich op de high-end richt.Mu-mino werkt met beamforming om meerdere streams tegelijkertijd naar verschillende ontvangers te brengen, op een enkel kanaal. Bij een 8x8-router kunnen bijvoorbeeld twee laptops met 4x4-netwerkkaart bediend worden.Ook is bij Wave2 de bandbreedte per kanaal vergroot van 80MHz naar 160MHz. De huidige Wave2-implementatie van 802.11ac biedt nog configuraties voor maximaal drie streams en ondersteuning voor 80MHz-kanalen.


Eind dit jaar worden de eerste producten met 4x4 mu-mimo-technologie verwacht, die bruto doorvoersnelheden tot 1,73Gbit/s zullen brengen. Bij gebruik van bredere kanalen van 160MHz moet deze snelheid op te voeren zijn tot 3,5Gbit/s. In 2015 moet de 8x8-architectuur van Quantenna in routers terechtkomen en 10Gbit/s-snelheden mogelijk maken. Waarschijnlijk gaat het in eerste instantie om routers voor de enterprise-markt.Intel heeft de end-of-life-status voor twaalf processors van de Sandy Bridge-generatie aangekondigd. Het gaat om mobiele Celerons, Core i5's en Core i7's. De chips kunnen tot halverwege dit jaar besteld worden door fabrikanten, tot Intels overstap op Haswell.Intel Core i7 970Intel introduceerde vorig jaar zijn processorlijn op basis van de Ivy Bridge-architectuur en dit jaar moet de overstap naar die generatie voltooid worden. Halverwege dit jaar zouden de eerste chips op basis van de Haswell-architectuur, de opvolger van Ivy Brige, moeten verschijnen. In aanloop daarnaartoe stopt Intel de bestelling en levering van enkele Sandy Bridge-processors, die nog op 32nm geproduceerd worden.



In zijn Product Discontinuance-meldingen laat Intel aan fabrikanten weten dat de Core i5-2537M. i5-2557M, Core i7-2637M, i7-2677M, i7-2760QM, i7-2860QM en i7-2960XM tot 11 juli te bestellen zijn, waarna tot 14 januari 2014 geleverd wordt. Hetzelfde geldt voor de Celeron 787, 797, 857, 867 en de zuinige B710. Het gaat in alle gevallen om processors voor laptops, die tussen januari 2011 en januari 2012 geïntroduceerd zijn.Het Amerikaanse bedrijf Supertalent heeft enkele nieuwe msata-ssd's aangekondigd. Het gaat om de msata 3-serie, met een grootte van minimaal 30GB en maximaal 120GB. De ssd's zouden bedoeld zijn voor tablets, maar kunnen uiteraard ook in laptops verwerkt worden.Erg scheutig is Supertalent niet met informatie over de nieuwe ssd's. Alle formaten zouden lees- en schrijfsnelheden van respectievelijk 550MBps en 500MBps kunnen behalen. Afhankelijk van het model wordt er asynchroon of synchroon flashgeheugen gebruikt, dat via een onbekende controller over de sata 600-bus met de processor communiceert. Vermoedelijk gaat het overigens om een Sandforce 2281-controller, aangezien Supertalent met name die controller inzet voor zijn high-end ssd's, terwijl andere series gebruik maken van de Jmicron 616-controller.


De ssd's zijn bedoeld om als upgrade te dienen voor netbooks, of tablets met een ssd erin. Wanneer de drives te koop zijn, en voor welke prijs, heeft Supertalent nog niet bekend gemaakt. Veel msata-sdd's van 120GB of 128GB die momenteel al te koop zijn kosten minder dan 100 euro. Samsung toont op de CES 2013 een nieuwe versie van zij populaire Series 9 ultrabook. De fabrikant gaat de laptop namelijk ook in een witte uitvoering uitbrengen. Een versie met 1920x1080-scherm, waar geruchten over waren, staat er niet.Samsung brengt in Nederland de Series 9-ultrabook in het zwart uit, maar in andere landen was ook al een zilveren variant beschikbaar. In Nederland is wel de 15-versie van de high-end-notebook in het zilver op de markt gekomen. Samsung heeft nu een witte variant op de markt gebracht. Samsung Nederland kon nog niet zeggen of en zo ja wanneer deze in Nederland uitgebracht gaat worden.


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Mit einem leicht modifizierten Model S von Tesla Motors hat Blake Fuller, Chef des Startups Go Puck, beim Bergrennen Pikes Peak in den Rocky Mountains einen Streckenrekord aufgestellt. Der Akku musste vorher stark gekühlt werden.

Mit einem Tesla Model S ist es Blake Fuller von Go Puck gelungen, einen Rekord für ein Elektroserienfahrzeug beim Bergrennen Pikes Peak International Hill Climb zu erzielen. Er schaffte die kurvenreiche und steile Strecke in 11:48 Minuten.Bei dem Rennfahrzeug wurde laut der Website Electrek nicht wie erwartet aus Gewichtsgründen ein deutlich kleinerer Akku verwendet. Die größte Modifikation bestand darin, alles überflüssige Interieur herauszunehmen und einen Überrollkäfig zu montieren. So konnten 360 kg Gewicht eingespart werden. Das Fahrzeug soll rund 760 PS haben.


Fuller und sein Team schlugen das bisher schnellste Serienelektrofahrzeug um eine volle Minute. Den vorherigen Rekord hielt ein Zero-Elektromotorrad, das den Anstieg in 13 Minuten schaffte.Das Model S belegte den 65. Platz in der Gesamtwertung des Rennens. Sieger wurde Romain Dumas mit einem Norma M20 RD. Dabei handelt es sich um einen Allradprototyp mit Verbrennungsmotor, der die Strecke in 8:51,445 Minuten zurücklegte.Bei dem Bergrennen müssen die Fahrer den Anstieg zum Pikes Peak in den Rocky Mountains im US-Bundesstaat Colorado bewältigen. Gestartet wird auf 2.862 Metern Höhe, das Ziel liegt auf 4.301 Metern. Auf der knapp 20 km langen Strecke, die komplett asphaltiert ist, erklimmen die Fahrer 1.439 Höhenmeter und müssen 156 Kurven durchfahren. Unkalkulierbare Wetterbedingungen machen das Rennen, das erstmals 1916 ausgetragen wurde, zusätzlich spannend.


Zwischen Microsoft und Opera ist ein Streit darum entbrannt, welcher Browser die längere Notebook-Akkulaufzeit schafft. Beide Unternehmen haben eigene Tests veröffentlicht, in denen ihre jeweiligen Browser am längsten durchhalten.

Wenn ein Hersteller sein eigenes Produkt mit denen der Konkurrenz vergleicht, ist immer Skepsis angebracht. Microsoft und Opera haben solche Tests gemacht und wollen damit beweisen, dass der jeweils eigene Browser mit den Ressourcen des Computers besonders schonend umgeht und so eine möglichst lange Notebook-Akkulaufzeit erreicht.Anfang des Monats hatte Opera die neue Version seines Browsers vorgestellt und mit Opera 38 gibt es einen speziellen Stromsparmodus, der eine möglichst lange Akkulaufzeit erreichen soll. Vor allem geöffnete Tabs im Hintergrund sollen den Akku weniger stark belasten. Im Zuge dessen veröffentlichte Opera auch eigene Messwerte, wie lange welcher Browser durchhält und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die Akkulaufzeit der aktuellen Opera-Version mit aktiviertem Stromsparmodus deutlich länger ist als mit Googles Chrome-Browser. Ansonsten wurden keine anderen Browser der Konkurrenz in den Vergleich mitaufgenommen.


Diese Woche zog Microsoft mit einem eigenen Test nach und lässt Edge gegen Opera, Chrome und Firefox antreten. Microsofts anderer Browser, der Internet Explorer, ist nicht Teil des Tests. Es ist nicht bekannt, warum Microsoft seinen zweiten Browser nicht auch in den Test integriert hat. Das Microsoft-Ergebnis sieht Edge vor Opera mit aktiviertem Stromsparmodus. Dahinter folgen Mozillas Firefox und Googles Chrome als Schlusslicht. Microsoft hat den Test so durchgeführt, dass immer wieder das gleiche Video im Browser abgespielt wurde.Darauf hat Opera mit einem weiteren Akkulaufzeittest reagiert und auch Edge in den Testparcours aufgenommen. Im Test von Opera schneidet der eigene Browser am besten ab. Im entsprechenden Blogposting wirft Opera Microsoft vor, dass das Unternehmen seine Methodik für den Test nicht offengelegt habe. Ansonsten hätte Opera gerne einen Test unter den gleichen Bedingungen gemacht, war aber so nach eigener Aussage dazu nicht in der Lage.


Während Microsoft nur Ergebnisse des Akkulaufzeittests beim Abspielen eines Videos veröffentlicht hat, hat sich Opera bemüht, die Browser unter möglichst realistischen Bedingungen miteinander zu vergleichen. Dazu wurden in Opera und Edge verschiedene Webseiten geöffnet und dann in diesen navigiert. Dabei wurde die maximal erreichte Akkulaufzeit gemessen und beim Opera-Test lag der eigene Browser vor Microsofts Browser Edge. Opera hat dabei die aktuelle Entwicklerversion des Browsers gewählt, während von Edge und Chrome keine Entwicklerversionen verwendet wurden. Außerdem wurde in Opera nicht nur der Stromsparmodus, sondern auch der im Browser enthaltene Ad-Blocker aktiviert.



Microsoft hat nach eigener Aussage ebenfalls in den Browsern verschiedene Webseiten benutzt, hat aber nicht veröffentlicht, wie lange die Akkulaufzeit dann jeweils war. Microsoft hat stattdessen die Leistungsaufnahme der jeweiligen Browser angegeben. Demnach würde Chrome hier noch vor Opera liegen und Edge wäre ganz weit vorne. Microsoft gibt an, für alle Tests die jeweils aktuelle stabile Version der Browser verwendet zu haben. Wann die Tests durchgeführt wurden, ist allerdings nicht bekannt, so dass nicht klar ist, welche Versionen der Browser eingesetzt wurden.Edge ist der einzige Browser in den Vergleichstests, den es nur für ein einziges Betriebssystem gibt. Alle anderen Browser werden für unterschiedliche Betriebssysteme und auch für verschiedene Versionen der Plattformen angeboten. Edge läuft auf Microsofts eigenem Betriebssystem und der Browser könnte Optimierungen enthalten, die andere Browserhersteller nicht bieten können, weil sie nicht so auf das Betriebssystem zugreifen können, wie es Microsoft möglich ist.


Für das im Sommer geplante Update von Windows 10 hat Microsoft genau solche Techniken in Aussicht gestellt: Nur durch eine sehr enge Anbindung von Edge an das Windows-System werden Javascript-Funktionen von Tabs im Hintergrund nur noch einmal in der Sekunde ausgeführt und nicht mehr dauerhaft. Diese Vorgänge werden zudem mit anderen Operationen des Betriebssystems synchronisiert, damit der Browser die Hardware nicht mehr selbstständig "aufweckt". Die Prozessorlast soll damit deutlich reduziert werden. In bestimmten Fällen soll dadurch bis zu 90 Prozent weniger Energieaufnahme erreicht werden.Grimsel sieht aus wie ein zu heiß gewaschenes Formel-1-Fahrzeug: Das gerade einmal 168 kg leichte und kleine Auto hat auf einem Militärflughafen in der Schweiz den Beschleunigungsweltrekord geknackt. In 1,513 Sekunden kam der kleine Elektrorenner aus dem Stand auf 100 km/h.

Schneller beschleunigt kein Serienfahrzeug, auch keines mit Verbrennungsmotor: Das kleine Elektrorennauto Grimsel, das von der ETH Zürich und der Hochschule Luzern entwickelt und vom Formula Student Team des Akademischen Motorsportvereins Zürich (AMZ) gefahren wurde, kam in nur 1,513 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das Fahrzeug benötigte folglich nur knapp 30 Meter, um auf die Geschwindigkeit zu kommen. Die Weltrekordfahrt fand auf dem schweizerischen Militärflugplatz Dübendorf bei Zürich statt.


Um den Einfluss einer möglichen Streckenneigung und des Windes zu eliminieren, wurde die offizielle Zeit als Mittelwert aus zwei aufeinanderfolgenden Läufen in entgegengesetzter Richtung errechnet. Schon beim ersten Versuch wurde der bisherige Weltrekord unterboten.
Damit ist Grimsel deutlich schneller als E0711-5, das bisher den Beschleunigungsweltrekord für Elektroautos hielt und von Greenteam Stuttgart von der dortigen Uni 2015 erreicht wurde.Das Formula-Student-Elektroauto Grimsel wurde nach Angaben des Formula Student Teams des Akademischen Motorsportvereins Zürich innerhalb von nur einem Jahr entwickelt und gebaut. Durch die Verwendung von Kohlefaser-Werkstoffen wiegt Grimsel nur 168 Kilogramm. Hinweise zum Akku gab das Team nicht.



Der Einsitzer ist mit vier selbst entwickelten Radnabenmotoren ausgerüstet, die als Allradantrieb arbeiten und insgesamt eine Leistung von 200 PS und 1.700 Newtonmeter Drehmoment erreichen. Ein Elektromotor wiegt 3,4 kg. Durch die Traktionskontrolle wird verhindert, dass einzelne oder alle Reifen bei der massiven Beschleunigung durchdrehen. Nach Angaben der Entwickler konnte so die Beschleunigung des Fahrzeugs weiter gesteigert werden. Grimsel ist rein auf Beschleunigung hin ausgerichtet - die Endgeschwindigkeit liegt bei gerade einmal 120 km/h.Lediglich 200 Euro kostet Huaweis Oberklasse-Smartphone Mate S derzeit bei der Deutschen Telekom. Wer zuschlägt, spart beim Kauf derzeit fast 150 Euro und erhält ein sehr gut ausgestattetes Smartphone. Die Telekom gibt an, dass es derzeit ausverkauft sei.

In einer Sonderaktion verkauft die Deutsche Telekom das Huawei-Smartphone Mate S zum Angebotspreis von 200 Euro. Sonst kostet das Oberklasse-Smartphone bei der Telekom 430 Euro, der übrige Onlinehandel verlangt dafür mindestens 330 Euro. Zum Preis eines Einsteigersmartphones gibt es ein sehr gut ausgestattetes Gerät. Das Angebot der Telekom gilt noch bis zum 3. Juli 2016, ein Vertragsabschluss ist beim Kauf nicht erforderlich. Huawei hatte das Mate S im Herbst 2015 auf den Markt gebracht - damals kostete es 650 Euro, es wird auf Huaweis eigenem Onlineshop weiterhin zu dem Preis verkauft.


Das Huawei-Smartphone hat ein 5,5 Zoll großes OLED-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 401 ppi. Das Display wird durch Gorilla Glass der vierten Generation geschützt und soll dementsprechend unempfindlich gegen Kratzer sein.Die eingebaute Hauptkamera hat eine Auflösung von 13 Megapixeln und einen Doppelblitz, die Frontkamera hat eine Auflösung von 8 Megapixeln und ebenfalls ein LED-Licht. Das Smartphone nutzt den Octa-Core-Prozessor Kirin 935, dessen vier leistungsstarke Kerne mit 2,2 GHz laufen, die langsamen kommen auf eine Taktrate von 1,5 GHz. Mit 3 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher gibt es eine ordentliche Speicherausstattung. Zudem gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten.

Das LTE-Smartphone bietet Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0, einen NFC-Chip sowie einen GPS-Empfänger. Auf der Gehäuserückseite ist ein Fingerabdrucksensor untergebracht, der zuverlässig funktioniert. Das Smartphone hat ein Unibody-Alugehäuse und wiegt bei Maßen von 149,8 x 75,3 x 7,2 mm 156 Gramm. Der fest eingebaute Akku hat eine Nennladung von 2.700 mAh und soll eine Laufzeit von einem Tag erreichen.


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Um den Akku nicht zu überfordern, wurde er auf unkonventionelle Weise für das Rennen vorbereitet. Fuller und sein Team stellten ihn auf zahlreiche mit Eiswürfeln gefüllte Plastiktüten, um ihn stark abzukühlen.BMW plant angeblich eine rein elektrische Version des BMW i8, die mit einer Akkuladung bis zu 400 Kilometer weit kommen soll. Der Zweisitzer wäre damit eine Alternative zum Tesla S, der allerdings eine Reiselimousine darstellt.

BMW baut nach einem Bericht von Autocar eine Version des i8, bei dem der Drei-Zylinder-Turbomotor entfernt und ein größerer Akku eingebaut wurde. Die Reichweite soll bei bis zu 400 km liegen. Außerdem sollen drei neue Elektromotoren eingebaut werden. Die aktuelle Version hat mit dem großen Tank eine kombinierte Reichweite von 600 km (ECE-Fahrzyklus).Der elektrische i8 könnte erstmals als Nachfolger des Formula E Safety Cars im kommenden Jahr gezeigt werden. Dort würde er thematisch perfekt hinpassen. Die Formel E ist eine Elektroauto-Rennserie. Der Mitteltunnel müsste allerdings im Gegensatz zum normalen i8 verbreitert werden, um die neuen Akkus aufnehmen zu können. Hier könnte man auf eine Struktur zurückgreifen, die bereits für einen Wasserstoff-Hybridprototypen entwickelt wurde und die im Mitteltunnel die Wasserstoff-Tanks unterbringt.


Den Quellen von Autocar nach soll der i8 mit Elektroantrieb nicht schwerer werden als der aktuelle Sportwagen, der 1485 kg Leergewicht auf die Waage bringt. Die Gewichtsersparnis durch den Ausbau des hochverdichteten 1,5-Liter-Verbrennungsmotors und dem Hybridsystem würde durch die Zusatzakkus ausgeglichen. Die neuen Elektromotoren, die von BMW entwickelt wurden, sollen schnellere Umdrehungszahlen ermöglichen als die bisher verwendeten Modelle und kompakter sein. Ein Motor soll vorne und zwei hinten eingebaut werden, so dass der i8 der nächsten Generation einen elektrischen Allradantrieb erhält. Über die Leistung gibt es noch keine Angaben. Der aktuelle i8 kann nur im Hybridmodus mit Allrad fahren. Auch Tesla bietet für seine Fahrzeuge Model S und Model X Allradantriebe an.Bevor der Elektro-i8 erscheint, wird die Hybridversion i8 noch ein Facelift erfahren. Prototypen mit stärkeren Motoren und einem leicht veränderten Aussehen wurden bereits gesichtet.


Der BMW i8 war der erste Plugin-Hybrid von BMW und wurde 2013 vorgestellt. Das Auto wird von zwei Motoren angetrieben: einem kompakten Drei-Zylinder-Turbomotor mit einer Leistung von 170 kW (231 PS), der auf die Hinterachse wirkt, und einem 96-kW-Elektromotor (131 PS) auf der Vorderachse.Als Stromspeicher dient ein Lithium-Ionen-Akku, der im Mitteltunnel untergebracht ist. Er ist flüssigkeitsgekühlt und hat eine Kapazität von 5 kWh. Er kann an einer herkömmlichen Steckdose geladen werden. Nach etwa 2,5 Stunden stehen 80 Prozent der Kapazität zur Verfügung. An einer speziellen Wallbox, die BMW anbietet, geht das etwa eine halbe Stunde schneller. Zudem wird der Akku durch die Rückgewinnung von Bremsenergie geladen.Der BMW i8 Safety Car, der in der zweiten Formel E Saison fährt, wurde deutlich auf Performance getrimmt und kann mit der von Qualcomm entwickelten Ladetechnik Halo mit 7,2 Kilowatt induktiv geladen werden. Der Hochvoltspeicher des BMW i8 wurde ebenfalls vergrößert und soll eine Kapazität von 26 Ah erreichen. Außerdem wurden zahlreiche Modifikationen an der Karosserie vorgenommen. Zu den Leistungssteigerungen beim Verbrennungs- und Elektromotor machte BMW keine Angaben.



Jabra hat ein neues Bluetooth-Headset mit viel Komfortfunktionen vorgestellt. Bei eingehenden Anrufen vibriert das Nackenband, an dem sich die Ohrhörer befinden. Mit einer Akkulaufzeit von 17 Stunden soll es einen ganzen Tag durchhalten.

Mit dem Halo Smart bringt Jabra ein Bluetooth-Headset auf den Markt, das sich vor allem an Kunden richtet, die viel unterwegs sind und für Telefonate nicht immer das Smartphone ans Ohr halten wollen. Die Idee ist, dass das Nackenband-Headset den ganzen Tag über getragen wird, ohne dass die Stöpsel dauernd im Ohr sein müssen.Werden die Ohrhörer gerade nicht benötigt, können sie mit Magnetkraft aneinander geheftet werden, damit sie nicht umherwackeln. Außerdem befindet sich das Headset dann im Bereitschaftsmodus und nimmt ein Telefonat automatisch an, sobald die Stöpsel getrennt werden. Alternativ dazu lassen sich die Stöpsel ebenfalls mit Magnetkraft am Nackenband befestigen, um Kabelgewirr zu vermeiden. Bei eingehenden Anrufen vibriert das Nackenband, um verpasste Anrufe zu verhindern.


Am Nackenband befindet sich ein Steuerknopf, um etwa Apples Siri oder Google Now zu aktivieren und dem Smartphone so Befehle mit der Sprache zu erteilen. Ferner können darüber Anrufe angenommen oder das eingebaute Mikrofon stumm geschaltet werden. Es gibt erfreulicherweise separate Tasten, um ohne viel Geklicke die Lautstärke regulieren zu können.Jabra verspricht für das Halo Smart eine Akkulaufzeit von 17 Stunden, damit soll das Headset einen kompletten Tag verwendet werden können, ohne es zwischendurch aufladen zu müssen. Bei reiner Musikwiedergabe verringert sich dieser Wert auf 14 Stunden. Wird das Headset vor allem im Bereitschaftsmodus verwendet, soll der Akku bis zu 22 Tage durchhalten. Das Aufladen des Akkus dauert etwa zwei Stunden, am Headset befindet sich ein Micro-USB-Anschluss.


Das Headset ist mit Bluetooth 4.0 ausgestattet und kann gleichzeitig mit zwei Bluetooth-Geräten verwendet werden. Beim Pairing merkt sich das Headset die letzten acht Geräte. Der Nutzer kann es also mit entsprechend vielen Geräten nutzen, ohne das Headset neu pairen zu müssen. Beim erstmaligen Pairing sollen Sprachansagen diesen Prozess vereinfachen.Das Headset enthält ein omnidirektionales Elektret-Mikrofon, das über 72 Mikrofonlöcher auftreffende Atemgeräusche abfängt und sie zur mit Schaumstoff ausgekleideten Innenseite des Mikrofons weiterleitet. Damit soll eine gute Sprachqualität erreicht werden. Für die Musikwiedergabe gibt es Neodymmagnet-Lautsprecher mit einem Durchmesser von 10 mm, der vollen Bass und klare Hochtöne bieten soll.Das 38 Gramm wiegende Headset erfüllt die Schutzart IP54 und ist demnach gegen Schmutz und Spritzwasser geschützt. Es wird mit acht verschiedenen Aufsätzen ausgeliefert, damit die Ohrhörer gut in jedes Ohr hineinpassen und nicht herausrutschen.



Mit der App Jabra Assist für Android und iOS können sich Nutzer Nachrichten aus den sozialen Netzwerken, E-Mails oder Termine vorlesen lassen. Das Vorlesen von Textnachrichten ist Android-Nutzern vorbehalten. Außerdem zeigt die App den Akkustand des Headsets an.Jabra will das Halo Smart in den Farben schwarz, rot-schwarz und blau-schwarz Ende Juli 2016 zum Preis von 90 Euro auf den Markt bringen. Es kann bereits bei Jabra vorbestellt werden und war dort anfangs für 80 Euro zu haben, der Preis wurde aber mittlerweile auf 90 Euro festgesetzt.Bis zu vier Skylake-Kerne, mehrere PCIe-SSDs und eine Maxwell-Grafikeinheit: Fujitsus neues Celsius H760, ein Workstation-Notebook, nutzt aktualisierte Hardware. Clever ist das Modular Bay.

Fujitsu hat das neue Celsius H760 vorgestellt, eine mobile Workstation im 15,6-Zoll-Format. Verglichen mit dem Vorgängermodell Celsius H730 von vergangenem Jahr hat Fujitsu das Gehäuse beibehalten, die Hardware jedoch aufgerüstet. Das Notebook misst 380 x 257 x 25 bis 32 mm und wiegt 2,75 kg aufwärts. Fujitsu bietet es weiterhin mit einem 1080p-IPS-Bildschirm an, der 300 cd/qm Helligkeit erreichen soll. Neu ist die Option, auch ein 4K-Ultra-HD-Panel mit 3.840 x 2.160 Pixeln und ebenfalls 300 cd/qm einzubauen.


Das Innenleben wurde aufgerüstet: Fujitsu offeriert Prozessoren mit Skylake- statt Haswell-Architektur. Alle Varianten nutzen vier Kerne, die Auswahl reicht von i5-Modellen wie dem Core i5-6440HQ über i7-Chips wie dem Core i7-6920HQ bis hin zum Xeon E3-1535M v5. Statt DDR3- wird DDR4-Arbeitsspeicher verwendet, der mit 2133- statt 1866-Geschwindigkeit etwas flotter läuft. Die maximale Kapazität beträgt 64 statt 32 GByte. Neben per Sata angebundenen Festplatten, Hybrid-Laufwerken (SSHDs) und SSDs unterstützt das Celsius H760 auch Flash-Speicher mit PCIe-Anschluss. Neu sind dedizierte Nvidia-Grafikeinheiten vom Typ Quadro M600M, M1000M und M2000M.Bei den Anschlüssen gibt es eine Überraschung: Fujitsu verbaut eine Thunderbolt-3-Schnittstelle samt dazugehörigem USB-Type-C-Port. Das Celsius H760 verfügt zudem über einen USB-2.0- und zwei USB-3.0-Ports, einen VGA-Ausgang, einen Displayport, Gigabit-Ethernet, einen Smartcard- sowie SIM-Slot, ein LTE-Modem und ac-WLAN. Neu ist die biometrische Entsperrung per Venen-Scan, Palm Secure genannt. Wie gehabt, gibt es eine Modular Bay, in die neben Blu-ray-Brenner auch ein leeres Modul zwecks Gewichtreduktion oder ein zweiter Akku geschoben werden können.


Sandisk hat eine iPhone-Hülle vorgestellt, die eigenen Flash-Speicher enthält und einen Zusatzakku aufnehmen kann, um die Laufzeit des Smartphones zu verlängern. Bis zu 128 GByte Speicher lassen sich so aufrüsten.

Mit dem Ixpand Memory Case hat Sandisk eine Schutzhülle für das iPhone 6 und das iPhone 6s angekündigt, die über die Lightning-Schnittstelle mit dem Smartphone verbunden wird. So können je nach Modell entweder 32, 64 oder 128 GByte Speicherkapazität angesprochen werden.
Die Hülle kann einen Akku aufnehmen, der das iPhone laden kann. So soll die Laufzeit des Smartphones erhöht werden. Der Akku bietet 1.900 mAh. Das soll das Smartphone fast vollständig aufladen können.


Der Speicher wird mit einer App von Sandisk angesprochen, die auf dem iPhone installiert werden muss. Damit können nicht nur Musik und Filme vom externen Speicher abgespielt, sondern auch Dateien geöffnet und verschoben werden. Außerdem besitzt die App eine Foto- und Filmfunktion, mit der direkt auf den Zusatzspeicher geschrieben werden kann. Gerade beim Filmen in 4K-Auflösung dürfte sich das angesichts der enormen Speichermengen anbieten, vor allem wenn das iPhone selbst nur noch wenig freien Speicherplatz bietet. Über die App können die Speicherbelegung und der Akkustand angesehen werden.Das Ixpand Memory Case kann über Micro-USB mit einem Rechner verbunden werden, erscheint dort als externes Speicherlaufwerk und lässt sich auch so nutzen. Die Hülle wird in mehreren Farben mit 32-GByte-Version für knapp 60 US-Dollar angeboten. Die Variante mit 64 GByte wird für 100 US-Dollar verkauft, das teuerste Modell mit 128 GByte kostet knapp 130 US-Dollar. Die Hüllen werden ohne Akku ausgeliefert. Was das Zubehör kostet, ist noch nicht bekannt.


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Hoewel het volgens Bloomberg onwaarschijnlijk is dat Apple binnen afzienbare tijd zal overstappen op eigen chips, worden de mogelijkheden wel onderzocht. Intel zou van de plannen van Apple op de hoogte zijn. De vraag is of de op de ARM-instructieset gebaseerde socs van Apple, die door het bedrijf zelf worden ontwikkeld en op dit moment door Samsung worden geproduceerd, krachtig genoeg kunnen worden gemaakt om ingezet te worden voor Macs. De geruchten gaan al langer dat Apple met de gedachte speelt zijn eigen chips voor laptops in te zetten.Apple zou onder meer bezorgd zijn over het gebrek aan succes van Intels pogingen om chips te maken die net zo weinig energie gebruiken als arm-chips, maar toch krachtig zijn. In producten als de MacBook Air is minder ruimte voor accu's om Intels krachtige cpu's te kunnen ondersteunen, aldus het persbureau. Wat meespeelt is dat Apple nu ook laptops voorziet van een zogenoemd retina-scherm, dat een zware wissel op de accu trekt. Daarnaast wil het bedrijf meer taken naar de soc verplaatsen. Apples socs bevatten onder meer een ingebouwde gpu.


Apple-apparaten hebben overigens niet altijd cpu's van Intel aan boord gehad: relatief recent - ruim zeven jaar geleden - kondigde het technologiebedrijf aan over te stappen op processors van dat bedrijf. Voor die tijd gebruikte Apple chips die waren gebaseerd op de PowerPC-instructieset en die werden geproduceerd door Motorola en IBM.ARM-cpu's zijn vooral populair in tablets en smartphones, omdat de chips erg zuinig zijn. Daar staat tegenover dat ze minder krachtig zijn dan de op x86 gebaseerde cpu's van Intel. De vraag is daarom of Apple zijn chips voldoende krachtig kan maken. In de afgelopen tijd is de interesse voor ARM-cpu's in servers ook al toegenomen, juist vanwege de energiezuinigheid.De Taiwanese notebookfabrikant Clevo heeft op de Cebit zijn Core i7-notebook tentoongesteld. De 5,4kg wegende laptop, met als typenummer D900F, zou geschikt zijn om de komende, op 40nm gebakken N10-gpu's van Nvidia te huisvesten.


Clevo fabriceert vooral notebooks voor andere bedrijven, waarvan Alienware de bekendste naam is. De Core i7-notebook van Clevo was begin februari al voorgesteld door de Canadese computerleverancier Eurocom. Deze D900F bevat uiteraard een X58-moederbord, en hoewel het X58-platform voor high-enddesktops ontworpen is, heeft Clevo de dikte weten te beperken van 51 tot 60mm.Clevo kan het model met alledrie de Core i7-modellen produceren, en ook het inbouwen van N10-gpu's van Nvidia, die pas in de tweede helft van het jaar zou moeten verschijnen, zou geen probleem zijn, waarbij de maximale hoeveelheid gddr3-geheugen op 1GB ligt. De laptop heeft drie sodimm-sockets, met ondersteuning voor ddr3 1066MHz-geheugen. Verder voorziet het bedrijf het systeem van een blu-ray-drive, drie verwisselbare 2,5-schijven die in raid0, -1, en -5 geplaatst kunnen worden en een 17,1-scherm met een resolutie van 1920x1200 pixels.



Wat interfaces betreft is de D900F goed voorzien: aanwezig zijn driemaal usb 2.0, mini-firewire, esata, hdmi en dvi-out, naast de bekende uit- en ingangen voor audio, waaronder sp/dif. Uitbreiding is mogelijk via de expresscard-sleuf of via de drie minicard-slots. Clevo is zo verstandig een twaalfcellige 6600mAh-accu mee te leveren, maar zelfs hiermee houdt de notebook het maximaal slechts een uur vol. Onbekend is nog welke prijs de leveranciers voor de met hun logo's versierde versies van de Core i7-Clevo gaan vragen.Nadat Nigeria als eerste een order had geplaatst voor een miljoen OLPC's, maar er later vanaf zag en Libië aangekondigd had 1,2 miljoen exemplaren te willen, zonder duidelijk te maken in welke hoeveelheden, is het nu dan eindelijk tot een definitieve bestelling gekomen.


OLPCDe landen Argentinië, Brazilië, Libië, Nigeria, Rwanda, Thailand en Uruguay hebben gezamenlijk een miljoen stuks van de OLPC's besteld. In eerste instantie kwamen deze laptops naar buiten als de $100-laptop, maar sindsdien is het product onderhevig geweest aan meerdere naamsveranderingen. De huidige naam is 'XO', het is echter onbekend waar dat voor staat. Volgens Quanta, de maker van deze laptops, is het in potentie mogelijk om nog dit jaar tien miljoen stuks te verschepen. De laptops zullen per stuk 130 dollar gaan kosten, maar de prijs zal waarschijnlijk dalen tot 100 dollar naarmate de productie vordert, aldus Quanta. Analisten verwachten dat de prijs van de XO-laptop eerder zal dalen dan verwacht, vanwege concurrentie in de vorm van Intels Classmate PC.


Apple heeft een patent toegewezen gekregen dat een magnetische voedingsplug voor elektronische apparaten beschrijft. De voedingsplug wordt al enige tijd in de laptops van het bedrijf gebruikt.Apple MagSafeHet patent werd op 26 september 2005 aangevraagd, maar is pas op 1 april van dit jaar toegewezen. In het patent staat omschreven hoe een voedingsplug door middel van magnetisme contact kan maken en in contact kan blijven met een voedingsingang. De tot stand gebrachte verbinding wordt vervolgens gebruikt om een laptop van stroom te voorzien en eventueel de laptopaccu op te laden.Apple gebruikt sinds de introductie van de Intel-Mac een magnetische voedingsplug in de lichtnetadapters van zijn laptops. Het zogeheten 'Magsafe'-netsnoer moet voorkomen dat een laptop wordt gelanceerd als iemand over het snoer struikelt: de plug zal in een dergelijk geval simpelweg van de computer loskomen. De Macbook, de Macbook Pro en de Macbook Air maken gebruik van dezelfde Magsafe-connector. De Macbook Air heeft vanwege zijn design wel een netsnoer met een afwijkende plug.



Apple heeft een nieuwe MacBook Pro met Retina-scherm aangekondigd. De notebook heeft een ips-scherm met een schermdiagonaal van 13 inch en een resolutie van 2560x1600. De laptop heeft geen optische drive en is 1,9cm dik. Er is geen additionele gpu naast de igp van de Intel-processor.De nieuwe Retina-notebook komt niet als een verrassing en het was al duidelijk dat Apple met een 13-versie van de eerder aangekondigde 15-MacBook Pro met Retina-scherm zou komen. De resolutie van de nieuweling is in zowel de hoogte als de breedte verdubbeld ten opzichte van de 1280x800-resolutie van de reguliere MacBook Pro: 2560x1600. Net als bij de 15-versie gaat het om een ips-paneel met schermhelderheid van 300 nits en kijkhoeken van 178 graden.


Een optische drive ontbreekt en ook is er geen harde schijf aanwezig. Mede daardoor is de dikte beperkt: de laptop is 1,9cm dik en het gewicht is 1,6 kilogram. Op het gebied van i/o-interfaces is er aan de linkerkant een duo Thunderbolt-poorten, naast een usb 3.0-aansluiting en een audio-uitgang. Rechts zitten de geheugenkaartlezer, hdmi en, opnieuw, usb 3.0.Opvallend is dat Apple er niet voor gekozen heeft een dedicated grafische kaart aan de 13-MacBook Pro Retina toe te voegen, zoals de 15-variant wel heeft. De notebook moet het met de geïntegreerde videochip van de Intel-processor doen, waar de MacBook Pro Retina 15 nog een Nvidia GeForce GT650M voor meer grafische rekenkracht heeft.Er komen twee versies van de MacBook Pro 13 Retina. Het model met Core i5-dualcore met kloksnelheid van 2,5GHz, 8GB werkgeheugen en ssd van 128GB gaat in Nederland 1779 euro kosten. Het andere model krijgt dezelfde processor en evenveel geheugen, maar de ssd heeft een opslagcapaciteit van 256GB. De prijs van dit model is 2079 euro.


Apple biedt de mogelijkheid om de MacBook Pro 13 Retina te upgraden. Zo kan de notebook in plaats van met een Core i5 worden uitgerust met een Core i7-dualcore en is het opslaggeheugen uit te breiden naar 768GB.Intel heeft de verkoop van zijn Sandy Bridge-chipsets, ook wel bekend als de 6000-series, hervat. Intel levert de chipsets aan een select aantal pc-fabrikanten, maar ze mogen niet gebruikmaken van de mogelijk defecte sata-300-poorten.Een aantal computerfabrikanten heeft Intel verzocht door te gaan met de levering van de 6000-series chipset. In overleg heeft Intel ingestemd met het verzoek, maar dan wel met de voorwaarde dat de fabrikanten geen gebruik mogen maken van de sata-300-poorten, die mogelijk problemen kunnen veroorzaken. Naast de sata-300-poorten beschikt de chipset namelijk standaard ook over twee sata-600-poorten, die geen last hebben van het euvel.Ook zijn er genoeg moederborden die met extra sata-controllers van bijvoorbeeld Marvell zijn uitgerust, waardoor er al snel vier sata-600-poorten beschikbaar zijn. Laptops, maar ook desktops die slechts twee sata-poorten nodig hebben zouden daardoor zonder problemen gebruikmaken van de chipsets. Hierdoor is het voor fabrikanten mogelijk om op korte termijn toch desktops en laptops uit te leveren met de nieuwe Sandy Bridge-cpu's, in plaats van te moeten wachten tot april wanneer de herziene chipsets beschikbaar zijn.


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Fujitsus Lifebook T935 konnte nicht von Windows 7 auf Windows 10 umgestellt werden. Vorinstalliert ist bei dem Gerät Windows 8.1, und wegen des Touchscreens ist das auch sinnvoll, da Windows 8.1 hier die besseren Anpassungen bietet. Gleich bei der Ersteinrichtung, noch bevor Windows 8.1 nutzbar war, wurde uns aber das Upgrade für Windows 10 angeboten. Wir wählten es aus, in der Hoffnung, damit schnell ein Windows-10-System zu haben. Aber dem war nicht so.Stattdessen bootete Windows 8.1, und irgendetwas tat das Windows-Update zwar: Es animierte den Fortschrittsbalken. Dabei zeigte es aber keinen Fortschritt an, wir wussten also nicht, womit das Update die ganze Zeit beschäftigt war. Deshalb ließen wir den Rechner über Nacht einfach machen. Am nächsten Tag war allerdings nichts von Windows 10 zu sehen.


Erst zwei Tage nach der Ersteinrichtung war das Update so weit, dass es sich anbot. Da lohnt sich eher eine Neuinstallation. Was wir mit unserem Artikel 'Warten auf Windows' beschrieben haben, gilt auch für dieses Neugerät.Nach der Installation von Windows 10 ließen wir Deskupdate durchlaufen, ein praktisches Werkzeug, um Treiber, Firmware und Werkzeuge, die zum Notebook gehören, auf dem aktuellen Stand zu halten. Wie nicht anders zu erwarten war das erste Update eines für Deskupdate selbst, schließlich hatten wir auf Windows 10 gewechselt. Mit einer frischen Version starteten wir die Updatesuche erneut. Doch dann kam die Überraschung: Deskupdate ist inkompatibel mit Windows 10. Die Kompatibilitätsliste zeigt überhaupt überraschend viele Lücken.


Erst das Lifebook T936, das vor kurzem angekündigt wurde, ist kompatibel mit Windows 10. Das nervt ziemlich, denn so ist der Anwender gezwungen, die Treiber-Updates manuell herauszusuchen und herunterzuladen. Und es verwundert: Warum bietet Fujitsu bei der Ersteinrichtung das Upgrade auf Windows 10 an, wenn die eigene Infrastruktur gar nicht dafür vorbereitet ist?Panasonics Toughbook hat Windows 10 trotz installiertem Windows 8.1 nicht bei der Ersteinrichtung angeboten. Bei dem Gerät kommen die Update-Empfehlungen über das reguläre Windows-Update, ist damit also Microsofts Entscheidung, Windows 10 anzubieten. Auch hier kam die Empfehlung erst nach einigen Tagen. Was auch daran lag, dass wir für Windows 8.1 fast 200 Updates einspielen mussten; das Image war recht alt. Sehr viel angenehmer lief das Upgrade auf dem Dell Latitude 12 E5270. Wie bei HP sind keine Probleme zu vermelden, und auch dieses Gerät wurde zunächst mit Windows 7 ausgeliefert.


Solche Probleme sind natürlich nur bei Einzelgeräten von Relevanz, wo sich die Validierung eines angepassten Images nicht immer lohnt. Bei der Abnahme größerer Mengen gibt es das nicht. Dann kann sich der Käufer ohnehin ein spezielles Image einspielen lassen - und zwar ab Werk.Es stellt sich allerdings die Frage, was der Upgrade-Prozess für Windows 10 in den Geschäftskundennotebooks zu suchen hat. Bestenfalls nervt das Angebot. Größere Unternehmen arbeiten mit vorgefertigten Images und Lizenzmanagement. Und selbst der Privatanwender, der auf die Idee kommt, sich ein teures Notebook dieser Kategorie zu kaufen, wird eher auf die Idee kommen, das System neu zu installieren. Die Entscheidung liegt jedoch nicht bei den Hardwareherstellern, vielmehr nutzt Microsoft seine Windows-Update-Plattform, um eigene Interessen durchzusetzen und das auch dann, wenn die Infrastruktur nicht kompatibel ist.



Eines der robustesten Geräte ist wohl Panasonics CF-MX4, ein alter Bekannter. Wir haben im Jahr 2013 das CF-AX2 ausführlich getestet, was für diesen Überblick zu viel wäre. Das Design wurde kaum verändert, und damit bleibt es leider bei vielen Nachteilen. Dazu gehört auch, dass dieses Gerät kein echtes Dock bietet. Stattdessen wird ein Portreplikator angeboten. Dass wir das Notebook trotzdem betrachten, liegt an den vielen Besonderheiten im Formfaktor.
Vor allem gefällt uns die robuste Bauweise, die man sofort fühlt. Zwar könnte das Gelenk etwas steifer sein, doch wir glauben kaum, dass das Notebook schnell kaputtgehen könnte. Der flexible Displaydeckel fängt Druck sehr angenehm ab. Außerdem ist das Notebook mit rund 1,1 kg schön leicht.Für Panasonic ist zudem die manuelle Bedienung sehr wichtig. Es gibt Tasten für die Lautstärke und eine Rotationssperre für den Tablet-Modus. Außerdem hat es den selten gewordenen Schiebeschalter für den Flugmodus. Auch der Einschalter ist als Schiebeschalter ausgelegt, was eine versehentliche Aktivierung im Tablet-Modus ausschließt.


Und es gibt auch noch LEDs. Die LED für die Lesezugriffe half uns herauszufinden, wenn das Gerät gerade unter hoher Last stand. Das geht sogar beim SD-Kartenleser. Diesen Luxus gibt es sonst kaum noch. Uns gefällt der Umstand, dass man dem Profi-Notebook ansehen kann, dass es etwas tut. Das geht schneller, als im Zweifelsfall erst einmal Softwarewerkzeuge zu öffnen. Zudem gibt es für beide Akkus eine Kontrollleuchte. Die LED wird jeweils rot, wenn der Akku an seiner Grenze ist.
Wer sich wundert, warum nun zwei Akkus verbaut sind: Panasonic arbeitet mit einem festen Hilfsakku (15 Wh) und einem Hauptakku. Im Vergleich zum AX2 bietet der Hauptakku 33 statt 30 Wh. Der Hilfsakku, mit dem locker fast zwei Stunden gearbeitet werden kann, ermöglicht das Hot-Swapping des Hauptakkus, ohne die Arbeit zu unterbrechen. Die Akkus sind so leicht, dass es sich eher lohnt, zwei oder drei mitzunehmen, als einen lästigen Netzteilkabelsalat in der Tasche zu haben. Das Aufladen ist jedoch problematisch: Das USB-Ladegerät für das externe Aufladen braucht immerhin 6 Stunden für einen Akku.


Das alles hat aber auch einen Nachteil. Wird der Reserveakku teilentladen, verlangsamt sich die effektive Ladezeit erheblich. In unserem Fall haben wir den Reserveakku auf knapp unter 80 Prozent fallen lassen. Der Akku lädt aber in diesem Bereich sehr langsam und der Hauptakku wird erst im Anschluss geladen. So mussten wir über eine Stunde warten, um von 80/0 Prozent auf 100/20 Prozent zu laden. Außergewöhnlich ist dieses Problem leider nicht. Wünschenswert wäre, dass Panasonic beide Akkus gleichzeitig oder zumindest den externen mit Priorität lädt, sobald der Hilfsakku nicht mehr schnell geladen werden kann.Ein weiterer Nachteil ist die Tastatur. Der größte Kritikpunkt unseres früheren Tests wurde leider nicht geändert: Die teils stark verkleinerten Tasten treiben den Anwender anfangs zur Weißglut. Begründet wurde das damals mit der besonderen Stabilität des Gehäuses. Doch gerade die Pfeiltasten neben der Umschalttaste zu positionieren und in derselben Höhe auch noch die Position-1-Taste zu platzieren, macht das Tippen von Texten extrem schwer. Panasonic sollte die Pfeiltasten nach unten versetzen. Da ist auch noch Platz.



Der Bildschirm ist mittlerweile besser geworden. Mit 1.920 x 1.080 Pixeln bei 12,5 Zoll lässt sich das Display gerade noch nativ nutzen. Voreingestellt ist eine Skalierung, die einen Bildeindruck eines 1366er-Displays anbietet. Uns fehlt eine Option auf ein 1.600er-Display, eine ehemalige Sony-Spezialität.Eigentlich gefällt uns das CF-MX4 mit Broadwell-CPU (Core i5-5300). Panasonic lieferte in unserem Testgerät erstaunlich wenig RAM: 4 GByte. Der ist zwar aufrüstbar, allerdings darf das weder der Anwender noch der Inhouse-Administrator eines Unternehmens machen. Aufschrauben darf das Notebook nur ein zertifizierter Servicepartner, sonst war es das mit der Garantie. Selbiges gilt natürlich für kleine Reparaturen. Da trauen andere Hersteller dem Kunden mehr zu.Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com


Uns gefällt neben dem robusten Gehäuse vor allem die große Anzahl an Anschlüssen. Außerdem ist selbst für einen Stiftschacht Platz und zu einem Tablet lässt sich das Notebook auch umklappen. Panasonics Toughbook ist leider sehr teuer. 2.500 Euro muss der Anwender schon investieren. Wer das Budget hat und in der Lage ist, sich an die seltsame Tastatur zu gewöhnen, der kann das Gerät in Betracht ziehen.Von HP hatten wir gleich zwei Elitebooks im Haus. Die sahen sich so verblüffend ähnlich, dass wir beim Videodreh mitunter die Geräte verwechselten. Im Prinzip erkennt man nur am Sticker, ob es sich um das Elitebook 725 G3 oder das Elitebook 820 G3 handelt. Beides sind 12,5-Zoll-Geräte. Das erste hat einen AMD-Prozessor (Carizzo), das zweite einen Intel-Prozessor (Skylake) samt entsprechendem Sticker auf dem Gehäuse. Diese beiden Geräte haben wir uns mit dem Fokus auf das 725 G3 im detaillierten Vergleichstest ausführlich angesehen. Wer sich für die Leistungsunterschiede zwischen AMD und Intel interessiert, findet dort die Details.


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Die Fingerbewegungen werden in Buchstaben umgewandelt und diese dann über eine Bluetooth-Verbindung etwa zur Smartwatch übertragen. Das bedeutet, der Strap-Nutzer muss erstmal lernen, wie man damit schreibt. Nähere Details liegen dazu nicht vor. Der Hersteller verspricht lediglich, dass das Tippen damit nach einer Stunde erlernt werden könne - das ist allerdings immer noch eine sehr lange Eingewöhnungszeit. Wie schnell und fehlerfrei der Nutzer dann damit schreiben kann, ist nicht bekannt.
Der Grundgedanke hinter Strap ist, dass es nur an einer Hand verwendet wird - ein Schreiben im Zehnfingersystem ist demnach wohl nicht vorgesehen. Bei Bedarf können auch zwei Straps verwendet werden - eines pro Hand. Wie das Tippen dann realisiert wird, ist unklar.Generell soll das Strap mit jedem Gerät funktionieren, an dem Tastaturen über Bluetooth angeschlossen werden können. Allerdings kann das Strap immer nur mit einem anderen Gerät gepaart werden.


Stark begrenzt ist die Akkulaufzeit: Der Hersteller verspricht eine maximale Akkulaufzeit von gerade mal vier Stunden - und das Aufladen des Akkus dauert dann weitere drei Stunden. Aber auch bei weniger intensivem Einsatz enttäuschen die versprochenen Akkulaufzeiten: Ohne dass auch nur ein Wort getippt wurde, ist der Akku nach spätestens drei Tagen leer. Diese Einschränkungen werden die Akzeptanz der neuen Eingabemethode nicht gerade fördern.Die Macher des Strap können sich vorstellen, dass damit auch einmal virtuelle Musikinstrumente wie etwa ein Klavier bespielt werden können. Hier wird aber auf andere Firmen gesetzt, die passende Umsetzungen entwickeln.Derzeit wird das Strap noch getestet - vorerst nur in den USA. Die Markteinführung ist für Ende des Jahres angesetzt. Zu einem möglichen Preis liegen keine Angaben vor.


Kleine Notebooks mit allen Anschlüssen: Die gibt es, wenn auch zu einem hohen Preis. Wir haben uns die Business-Zwerge von Panasonic (Toughbook CF-MX4), Fujitsu (Lifebook T935), HP (Elitebook 820 G3) und Dell (Latitude 12 5270) angesehen.

Wer ein kleines, leichtes Notebook sucht, das sich flexibel einsetzen lässt, der findet heutzutage nicht mehr allzu viel auf dem Markt. Der Schlankheitswahn bei Notebooks ist mittlerweile so ausgeprägt, dass es mitunter nur noch für einen einzigen USB-C-Anschluss reicht. Doch was nützt das dünnste Notebook im überlasteten Hotel-WLAN auf einer Geschäftsreise? Im Zweifelsfall nichts, insbesondere wenn man den LAN-Adapter vergessen hat.
Ein paar Alternativen gibt es aber noch, und das vor allem im teuren Geschäftskundenbereich. Sie heißen Elitebook, Latitude, Lifebook und Toughbook und bieten Bilddiagonalen zwischen 12 und 13 Zoll. Zusätzlich gibt es auch das Thinkpad, das wir jedoch nicht berücksichtigen - Lenovo konnte uns kein Muster zur Verfügung stellen. Das Thinkpad X260 (Skylake) ist aber im Handel bereits erhältlich. Auch das Toshiba Portegé Z30 ist ein interessantes Gerät, wurde aber erst nach dem Beginn an den Arbeiten dieses Überblicks angekündigt.



Wir wollen mit diesem Artikel einen groben Überblick über die Geräte bieten, die wir in der Redaktion hatten. Ein Test ist dies nicht, auch wenn wir uns mit einzelnen Notebooks länger beschäftigt haben, als wir typischerweise für einen Test brauchen. Hier geht es um die Erfahrung, die wir mit den Geräten gemacht haben sowie die Einordnung. Fast alle Geräte sind in sehr vielen Ausstattungsvarianten erhältlich. Wer 50 Toughbooks bestellt, dem erfüllt Panasonic durchaus mal Sonderwünsche. Dell setzt vor allem auf Built-to-Order und lässt dem Kunden viele Wahlmöglichkeiten. Bei Fujitsu ist die Auswahl etwas kleiner, und HP hat vor allem eine interessante Alternative auf Basis einer für Geschäftskunden ungewöhnlichen Architektur.Wir haben mit Dells Latitude 12 E5270 (Skylake), Fujitsus Lifebook T935 (Broadwell), HPs Elitebook 820 G3 (Skylake) und schließlich Panasonics Toughbook CF-MX4 (Broadwell) gearbeitet. Fujitsu T935 hat im Laufe der Vorbereitungen einen Nachfolger bekommen: das T936 mit Skylake-Prozessor.


Die Ausstattung aller Geräte ist hervorragend, sowohl bei Anschlüssen als auch bei Dock-Optionen. Zudem gibt es viele Optionen, und eine Dockingstation ist noch Standard. Dell will die alten Docks aber bald abschaffen und durch Thunderbolt-Docking ersetzen. Derartige Pläne sind uns bei der Konkurrenz nicht bekannt.Die Ausstattung und vor allem die Optionen machen Business-Notebooks teuer. Preise um die 1.500 Euro sind für eine mittlere Ausstattung die Regel. Und so viel sollte man auch ausgeben, wenn man ein derartiges Gerät haben will, denn das lohnt sich: Für Jahre wird eine Ersatzteilbeschaffungsgarantie ausgesprochen. Drei Jahre Garantie sind normal und Downgrade-Optionen beim Betriebssystem sind ebenfalls inkludiert.
Zudem sind die Service-Level nicht mit dem vergleichbar, was der Endkunde heutzutage ertragen muss. In der Regel wird unserer Erfahrung nach der Geschäftskunde deutlich besser behandelt, und Reparaturen werden kulanter vorgenommen. Bei Endkundengeräten ist der Anwender meist auf die Gewährleistungsregeln angewiesen, die zwar länger gelten als die meisten Endkundengarantien, dafür aber auch nicht sonderlich viel wert sind.Aber auch bei Geschäftskundengeräten gibt es Unterschiede. Die Service-Levels unterscheiden sich in der Reaktionszeit. Ob sich der Aufpreis dafür lohnt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Die Preise sind mitunter so hoch, dass man bei höheren Stückzahlen auch einfach mit Reservegeräten kalkulieren könnte. Bei Einzelgeräten in einer kleinen Firma bietet sich das nicht an. Zudem kann der


Einige Notebooks lassen sich sehr detailreich selbst konfigurieren; Lenovo und Dell bieten das über ihre Shops direkt an. Es gibt natürlich auch fertige Einheiten. Bei den anderen läuft das eher über die SKUs, Stock Keeping Units. Mit anderen Worten: Es gibt viele vorgefertigte Konfigurationen. Insbesondere HP ist für sein SKU-Chaos bekannt, weshalb es schwierig sein kann, herauszufinden, welche Einheit was bietet. Selbiges gilt für Lenovo, das neben den regulären Handels-SKUs noch zahlreiche weitere, nicht aktiv beworbene Varianten anbietet - und damit sind nicht die Sprachvarianten gemeint. Lenovo ist in dem Bereich vorbildlich, dank der Product Specification Reference (psref). Das Stöbern durch die Dokumente frustriert dennoch so manches Mal, denn viele SKUs sind für den gewöhnlichen Geschäftskunden nicht beziehbar.Wer gleich ein paar Dutzend Notebooks bestellt oder regelmäßiger Kunde ist, der bekommt bei allen Anbietern viel mehr. Das gilt insbesondere für Panasonic. Dort gibt es nur wenige Varianten des CF-MX4 im Handel. Doch im Projektgeschäft bietet das Unternehmen mitunter Sonderentwicklungen bis hin zu designtechnischen Anpassungen.



Die Ausstattungsoptionen für Geschäftskundennotebooks findet man in regulären Notebooks kaum. Ein Mobilfunkmodem ist als Option praktisch Standard. Häufig gibt es auch Smartcard-Reader, ebenso Fingerabdruckleser. Ein Netzwerkanschluss ist nicht von solchen Geräten wegzudenken, und das gilt auch für die alte VGA-Buchse. Wer viel präsentiert, zieht diese einem Adapter vor, denn den kann man leicht verlieren.Das sind alles Möglichkeiten, die große Geschäftskunden unbedingt wünschen, weshalb zum Beispiel Apple mit seinen Macbooks und Microsoft mit seinen Surface-Geräten bei ihnen keine Chance hat. Steht in einer Ausschreibung etwa, dass die Geräte reparierbar sein müssen, dann werden Apple und Microsoft gleich von Anfang an ausgeschlossen. Da nützt es nichts, dass Apple- oder Microsoft-Hardware im Vergleich recht günstig sein kann. Im Geschäftskundenmarkt gelten andere Regeln.Bevor wir die einzelnen Notebooks direkt betrachten, widmen wir uns zunächst in einer Übersicht dem, was Microsoft am liebsten ist: dem Loswerden von Windows 7 und 8.1. Wir installieren auf allen Geräten Windows 10.



Für Microsoft gibt es kein Windows 7 mehr. In Redmond wird nichts unversucht gelassen, um Windows 10 attraktiv zu machen und den Einsatz von Windows 7 zu verhindern. Der Konzern hat es sogar mit künstlichen Schikanen für Skylake-Notebooks probiert. Für die war der Aufwand der Bereitstellung von Patches, die ohnehin entwickelt werden müssen, angeblich zu groß, sie sollten deswegen gegebenenfalls nicht mehr ausgeliefert werden. Die mächtigen Geschäftskunden und die Hardwarehersteller lassen so etwas aber nicht mit sich machen, so dass Microsoft ganz schnell einen Rückzieher machen musste.Für viele Firmen ist es noch zu früh für einen Umstieg auf Windows 10. Die internen Prozesse sind noch nicht umgestellt, wichtige Werkzeuge sind erst in der Validierungsphase. Das gilt teilweise auch für Microsofts Werkzeuge. Unternehmen handeln eher konservativ und bleiben vorsichtig beim Wechsel auf neue Betriebssysteme. Daher ist es nicht verwunderlich, dass wir die meisten Geräte für diesen Test mit Windows 7 bekamen - und nicht ein einziges mit Windows 10.


Anfangs überraschte uns der Einsatz von Windows 7 noch. HP schickte uns sehr schnell ein Notebook mit aktueller Technik. Das Elitebook 820 G3 hat bereits einen Skylake-Prozessor (Core i7-6700U). Als wir das Gerät auspackten, gingen wir noch davon aus, dass hier grundsätzlich auf Windows 10 gesetzt wird. Doch HP wählte die Downgrade-Option für das System. Das Notebook ist zudem auf der Skylake-Kompatibilitätsliste für Windows 7.
Da es sich um eine Downgrade-Lizenz handelt, ist ein Aufrüsten auf Windows 10 auch nach dem kostenlosen Upgrade-Zeitraum, der Mitte 2016 endet, noch möglich. Ob Windows 10 aufgespielt werden soll, ist also vor allem von dem Fortschritt der IT-Abteilung abhängig. Wir haben das Upgrade durchgeführt - ohne Probleme, auch bei der Kompatibilität. Das HP-Support-Tool war unter Windows 10 genauso instabil wie unter Windows 7. Bei einem anderen Notebook wurde es hingegen schwieriger mit dem Update.


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De bedrijven Antig Technology en AVC Corp. zullen volgende week op de CeBIT in Hannover een productierijpe brandstofcel voor laptops demonstreren. Brandstofcellen zijn als energiebron voor draagbare apparaten zeer aantrekkelijk, omdat ze veel meer energie kunnen opslaan dan accu's van hetzelfde formaat en gewicht. De nieuwe brandstofcel werkt op methanol en past in de voor cd/dvd-drives bestemde ruimte van een laptop. Hij weegt 1,7 kilo en kan maximaal 45 watt vermogen leveren. Volgens AVC kan de cel een laptop acht uur lang draaiende houden. Brandstofcellen voor laptops staan al lang op de tekentafel en er zijn ook al werkende proefmodellen van gemaakt, maar tot serieproductie is het nog niet gekomen. AVC zegt al contracten te hebben met niet nader genoemde Taiwanese fabrikanten voor productie van de brandstofcellen in de tweede helft van dit jaar. De beide bedrijven gaven niet aan hoeveel de brandstofcel zal gaan kosten en en bieden vooralsnog geen mogelijkheid om de cellen zelf te hervullen.


T-mobile heeft met ingang van donderdag vier nieuwe abonnementen voor mobiel internet geïntroduceerd. Alle abonnementen hebben nu een maximale snelheid van 14,4Mbit/s. De datalimiet van het duurste abonnement is wel verlaagd van 15GB naar 10GB.T-Mobile heeft de nieuwe abonnementen van de namen 'soms', 'regelmatig', 'vaak' en 'altijd' voorzien. De bijbehorende datalimieten zijn 250MB, 1GB, 2,5GB en 10GB. Na het overschrijden van het datalimiet wordt de snelheid automatisch teruggebracht van 14,4Mbit/s naar 128kbit/s. De abonnementen zijn bedoeld voor laptops en tablets die over een 3g-modem beschikken. LaptopgebruikeT-Mobile company logors die niet over een 3g-modem beschikken kunnen een usb-modem bestellen voor 30 euro; abonnees die een tweejarig contract afsluiten krijgen het modem gratis.


Voorheen bood T-Mobile drie verschillende abonnementen aan, met datalimieten van 500MB, 2,5GB en 15GB. Ook de snelheid van die abonnementen verschilde: de snelheden lagen op 3,6Mbit/s 7,2Mbit/s en 14,4Mbit/s. De prijzen van de nieuwe abonnementen variëren en hangen af van het abonnementtype en de contractduur. De nieuwe abonnementen worden ook in combinatie met een tablet aangeboden.Intel gaat de volgende generatie Atom-processors voor netbooks op zijn vroegst in oktober van dit jaar uitbrengen. De eerste chip van de nieuwe familie wordt de N450. De huidige N270 zal vervolgens pas in 2010 volledig uitgefaseerd worden.De Atom N450 wordt de eerste processor uit de nieuwe serie Pineview-cpu's, die op basis van de Lincroft-architectuur wordt geproduceerd, zegt Digitimes. De nieuwe Atoms worden soc's die nog steeds op 45nm worden gebakken, maar die wel een geïntegreerde singlechannel ddr2-geheugencontroller en een grafische chip bevatten. Dat zou onder andere voor een lager energieverbruik zorgen. Samen met de NM10, oftewel de Tiger Point-southbridge, vormt de Pineview het Pine Trail M-platform.


De N450 wordt een singlecore-cpu waarvan de snelheid nog onbekend is, maar naar verluidt worden de Pineviews van hogere kloksnelheden voorzien dan de op 1,6GHz geklokte N270. Voor nettops zou volgens eerdere berichten in het vierde kwartaal van dit jaar een dualcore-Pineview verschijnen, die in het eerste kwartaal van 2010 wordt gevolgd door een singlecore-model.Voor netbooks stonden de nieuwe Atoms oorspronkelijk voor september gepland, maar de introductie zal op zijn vroegst een maand later plaatsvinden. De reden voor het uitstel is niet bekend. Ook zal de N270 niet, zoals eerder gemeld, direct uitgefaseerd worden: Intel blijft tot en met de eerste drie maanden van 2010 bestellingen aannemen en zal de N270 pas in het kwartaal daarna met pensioen sturen.



Tele2 komt deze week met nieuwe abonnementen voor mobiel internet op laptops. Gebruikers die al een 'internet en bellen'-pakket van het bedrijf hebben kunnen met het goedkoopste abonnement voor 8,95 euro per maand mobiel online.Om gebruik te kunnen maken van de nieuwe mobiele abonnementen is naast een laptop een internetabonnement bij Tele2 vereist. Er zijn voor gebruikers die al een 'internet en bellen'-pakket afnemen van Tele2 mobiele abonnementen met drie verschillende snelheden beschikbaar. Het goedkoopste pakket, met een meerprijs 8,95 euro, biedt een snelheid tot 1Mbps en een datalimiet van 250MB. Het standaardabonnement kost 18,95 euro per maand extra, met een snelheid van 3,6Mbps en een datalimiet van 1GB; het 'super'-abonnement levert een snelheid van 7,2Mbps en een datalimiet van 2,5GB, tegen een meerprijs van 33,95 euro per maand.


Gebruikers die enkel internet afnemen van Tele2 betalen voor het standaard-abonnement 18,95 euro extra en voor het super-abonnement 33,95 euro extra. Het goedkoopste abonnement is voor hen niet beschikbaar. Boven de datalimiet wordt de snelheid van de verbinding afgekapt. Overigens gaan de genoemde snelheden pas in per december; tot die tijd is de maximale snelheid 2Mbps. Abonnees krijgen een usb-modem voor hun laptop gratis van Tele2. De telco maakt gebruik van het netwerk van T-Mobile.Tweakers.net en Dell gaan samenwerken aan de ontwikkeling van een keuzetool voor it-producten. Dell wil de hulp van de community inschakelen om inzicht te krijgen in het keuzeproces bij de aanschaf van dergelijke producten.De samenwerking bestaat uit twee componenten: het vergaren van informatie onder bezoekers van Tweakers.net en het verwerken van die informatie om daadwerkelijk een koopwijzer te ontwikkelen voor de aanschaf van zakelijke it-producten.


Omdat Dell tal van zakelijke it-producten biedt, is besloten om voor dit traject alleen te kijken naar de overwegingingen bij de aanschaf van desktops, laptops, monitoren, servers en opslagsystemen, waarbij de focus ligt op bedrijven met maximaal 50 werkplekken.Om goed inzicht te krijgen in de afwegingen die in deze bedrijven worden gemaakt bij de aanschaf van dergelijke hardware, vraagt Dell jullie om hulp. Via een speciale actiesite kun je meehelpen door aan te geven op basis waarvan jullie bedrijf nu bijvoorbeeld bepaalt welk type laptop of monitor wordt aangeschaft.We beseffen dat er grote verschillen mogelijk zijn in de zaken waarover bij een aanschaf wordt gediscussieerd en er dus veel verschillende reacties kunnen binnenkomen. Daarom wordt alle feedback eerst verzameld, zodat van de meest genoemde zaken een shortlist kan worden gemaakt. Als bedankje voor het meedenken verloten we onder de mensen die hebben deelgenomen aan de virtuele brainstormsessie een Dell XPS 15z-laptop ter waarde van bijna 1200 euro*.


Op de speciale actiepagina vind je meer informatie over waar we concreet naar op zoek zijn, de spelregels en andere relevante gegevens. Als je wel op deze samenwerking wilt reageren, maar geen inhoudelijke input wilt of kunt leveren, dan kun je terecht in de reacties hieronder of dit topic.Passagiers mogen in de Verenigde Staten straks tijdens het opstijgen en landen hun elektronische apparatuur gebruiken. Nu moet elektronische apparatuur nog worden uitgeschakeld. Wel moeten apparaten gedurende de hele vlucht in de vliegtuigstand blijven staan.VliegtuigMichael Huerta, het hoofd van de Amerikaanse luchtvaartautoriteit FAA, heeft dat donderdagmiddag bekendgemaakt tijdens een persconferentie. De wijziging zal niet per direct ingaan: vliegtuigmaatschappijen moeten de wijziging nog implementeren en die moet vervolgens worden goedgekeurd door de FAA; Huerta verwacht dat dat snel zal gebeuren. Bovendien geldt de wijziging enkel voor Amerikaanse luchtvaartmaatschappijen, maar verwacht wordt dat de Europese luchtvaartautoriteit het voorbeeld van de Amerikanen zal volgen.



De wijziging maakt het mogelijk om in vliegtuigstand van de vertrekgate tot de aankomstgate bijvoorbeeld, tablets, smartphones en laptops te gebruiken. Het voeren van gesprekken op telefoons is niet toegestaan, en daarnaast moet sommige zware elektronische apparatuur uit veiligheidsoverwegingen wel worden opgeborgen, om te voorkomen dat ze de cabine doorvliegen, bijvoorbeeld bij een landing in stormachtig weer. Wat precies de criteria zijn voor een zwaar elektronisch voorwerp, werd echter niet duidelijk.Gebruikers mogen wel via wifi verbinding maken met de wifi-hotspot in het vliegtuig; anders dan in Europa wordt vliegtuiginternet in de VS inmiddels redelijk breed aangeboden. Ook mogen reizigers bluetooth gebruiken, bijvoorbeeld om een toetsenbord te koppelen met een tablet. De wijziging is vooral handig voor reizigers op korte vluchten: op een vlucht van drie kwartier is er op dit moment slechts circa een kwartier tot vijfentwintig minuten waarin reizigers hun elektronische apparatuur mogen gebruiken.


Daarnaast adviseert de FAA om wel op te letten tijdens de veiligheidsinstructie. "Die instructies kunnen je leven redden", aldus Huerta. Daarnaast blijft het tijdens sommige specifieke vluchten, met bijvoorbeeld weinig zicht, wel degelijk verplicht om elektronische apparatuur uit te schakelen, waarschijnlijk omdat de gevolgen dan groter zijn mocht de apparatuur toch last hebben van elektronische interferentie. Huerta schat dat dat in 1 procent van de gevallen zal gebeuren.Intel en Psion zouden naar verluidt hun dispuut over het netbook-handelsmerk hebben bijgelegd. Dit meldt een Franse blog. Als gevolg van de schikking mag de netbook-term vrijelijk door Intel en overige computerfabrikanten gebruikt worden.Psion logoPsion zou volgens de Franse blog Blogeee afstand hebben gedaan van de rechten op het handelsmerk 'netbook'. Het is niet bekend onder welke condities de twee strijdende partijen tot elkaar zijn gekomen. De mogelijkheid bestaat echter dat Intel Psion heeft afgekocht. De schikking zou in ieder geval wel de onzekerheid in het netbook-segment over mogelijke rechtszaken van Psion wegnemen. Intel en Psion hebben de schikking overigens nog niet officieel bevestigd.


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Der GPD XD ist in den Farben Rot, Blau und Schwarz erhältlich und hat wahlweise 16, 32 oder 64 Gigabyte Speicher, der per Micro-SD-Karte auf bis zu 128 Gigabyte erweiterbar ist. Das Testmuster wurde uns vom Dragonboxshop zur Verfügung gestellt. Die Preise liegen dort je nach Modell bei 169, 190 und 219 Euro. Die verkauften Geräte unterscheiden sich von Eigenimporten. Um rechtliche Probleme zu vermeiden, sind weder Emulatoren noch ROMs vorinstalliert. Diese lassen sich aber wiederherstellen.Endlich eine brauchbare Handheld-Konsole mit Android! Leichter und preiswerter als Nvidias Shield, leistungsfähiger als Archos' Gamepad und mit ausgezeichneter Steuerung hat uns der GPD XD gut die Zeit vertrieben. Der Bildschirm ist hell und hochauflösend, die verbauten Anschlüsse inklusive USB OTG und Mini-HDMI sinnvoll und die Verarbeitung gut.Ob auf der Bahnfahrt oder abends vor dem Fernseher, die kleine Konsole machte dank starkem Akku niemals schlapp. Lediglich die Verzögerung bei der Ausgabe auf TV oder Monitor nervte uns. Dafür entschädigte aber die Möglichkeit, das Gerät als Mediacenter zu nutzen. Zwischen Nintendo 3DS und Playstation Vita hat der GPD XD einen festen Platz in unserem Gamerherz gefunden.


Ein fliegender Versuchsstand in Miniaturausführung: US-Forscher haben einen Miniroboter entwickelt, der wie ein Insekt fliegt.

Einen Ultraleichtroboter haben Forscher der Harvard Universität entwickelt: Der Roboter wiegt nur wenige Gramm und ist als Versuchsplattform für Flugexperimente gedacht.Der Roboter ähnelt einem Insekt - Vorbild war ein Schmetterling, der Tabakschwärmer. Wie dieser hat der Roboter einen länglichen Rumpf. Allerdings hat er nur zwei Flügel, sein Schwanz erinnert an das Heck eines Flugzeugs mit Seiten- und Höhenleitwerk.Für den Flügelschlag sorgt ein kleiner Motor, ein Mikrocontroller steuert den Roboter, ein Trägheitssensor hält ihn im Flug stabil. Ein Akku versorgt das System mit Strom. Trotz der Technik wiegt der Roboter, der eine Spannweite von 16 Zentimetern hat, gerade einmal 3,2 Gramm.Die Flügel schlagen 25 Mal in der Sekunde. Damit schafft der Roboter eine Höchstgeschwindigkeit von 5 Metern pro Sekunde. Starten kann er allerdings nicht aus eigener Kraft: Die Entwickler haben ein kleines Katapult mit Gummiringen gebaut, das den Roboter beschleunigt. Dann kann er sich in der Luft halten.


Videos kann das Mi5 mit 4K-Auflösung aufnehmen, zudem hat es einen optischen Bildstabilisator. Die Frontkamera hat 4 Megapixel und kann bei Selbstporträts das Alter der per Gesichtserkennung erfassten Personen schätzen. Das ist wenig sinnvoll, sorgt aber besonders in Gruppen durchaus für Gelächter. Insgesamt ist die Kameraausstattung des Mi5 sehr gut, besonders angesichts des Preises.
Im Home-Button des Mi5 ist ein flinker Fingerabdrucksensor eingebaut. Der Home-Button kann gedrückt werden, um auf den Startbildschirm zu kommen; alternativ kann der Nutzer in der Systemkonfiguration auch einstellen, dass ein einfaches Berühren des Knopfes ausreicht.
Das Mi5 hat einen NFC-Chip eingebaut, der auch für mobiles Bezahlen genutzt werden kann - ein Service, der in Deutschland noch nicht zur Verfügung steht. Bluetooth läuft in der Version 4.2, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Am oberen Rand ist ein IR-Sender eingebaut, mit dem sich dank vorinstallierter App Geräte wie Fernseher oder Stereoanlagen bedienen lassen. Bei der Einrichtung der Remote-App mussten wir uns durch eine halb auf Chinesisch beschriebene Konfiguration hangeln, was allerdings in diesem Fall nicht problematisch war.


Das Moto G4 Plus ist eine gehobene Ausführung des Moto G4, das gleichzeitig vorgestellt wurde. Es unterscheidet sich von diesem nur durch einen Fingerabdrucksensor und eine Kamera mit einer höheren Auflösung und ist noch einmal 50 Euro teurer.Der Fingerabdrucksensor ist wie bei vielen anderen Smartphones auf der Vorderseite unterhalb des Displays untergebracht. Damit kann das Smartphone entsperrt werden, ohne dass auf einen Kennwortschutz verzichtet werden muss. Der Fingerabdrucksensor arbeitet zuverlässig und hat auch keine Probleme, wenn der Finger falsch auf dem Sensor liegt. Wer zwischendurch mal den Sperrcode deaktiviert, muss den Fingerabdruck neu anlernen, das ist unkomfortabel.Die 16-Megapixel-Kamera im Moto G4 Plus macht Fotos mit einer sehr guten Schärfe und vielen Details. Erfreulicherweise sind keine Schärferänder zu erkennen. Die Belichtung arbeitet verlässlich und kommt auch mit etwas schwierigeren Lichtverhältnissen gut klar. Der Laser-Autofokus stellt die gewünschten Bildbereiche zügig scharf.



Die Frontkamera hat wie beim Vorgängermodell 5 Megapixel, aber einen größeren Weitwinkelbereich. Bei Bedarf wird das Display beim Auslösen hell erleuchtet, um Selbstportraits heller zu machen, wenn das Umgebungslicht nicht ausreichend ist. Das funktioniert ziemlich gut, ohne dass die Aufnahme überstrahlt wirkt.Mit der neuen Gerätereihe ist es vorbei mit dem kompakten Gehäuse. Statt eines 5-Zoll-Displays erhalten Käufer jetzt einen 5,5 Zoll großen Touchscreen. Dadurch wird das Gerät deutlich größer. Wer das 5-Zoll-Format bereits zu groß fand, wird sich mit der neuen Moto-G-Generation nur schwer anfreunden können. Die Ausstattung ist aber gut.Lenovo hat sich bei der Ausstattung der neuen G-Modelle an der Oberklasse orientiert und erfüllt die Bedürfnisse der Nutzer recht gut. Das Full-HD-Display im Moto G4 Plus zeigt Inhalte klar und gut erkennbar an. Unser Testmuster hat einen unangenehmen Gelbstich, wenn von oben oder unten auf das Display geschaut wird. Ist der Blickwinkel eher gerade, gibt es die Probleme nicht. Es könnte sein, dass wir hier ein Gerät mit einem Fertigungsfehler erwischt haben und dieser Gelbstich sonst nicht auftaucht.


Die Kombination aus Snapdragon 617 und 2 GByte Arbeitsspeicher sorgt dafür, dass das Smartphone zügig reagiert und es keine Ruckler gibt. Der eingebaute Flash-Speicher ist mit 16 GByte zwar ausreichend, aber auch nicht gerade üppig. Weitere Daten können auf einer Micro-SD-Karte abgelegt werden, die bis zu 128 GByte groß sein kann.Alle Moto-G4-Modelle kommen standardmäßig als Dual-SIM-Geräte auf den Markt - das war bisher nur beim Moto G der zweiten Generation der Fall. Dabei macht es Lenovo erfreulicherweise nicht wie manche Konkurrenten, die in ihren Geräten einen Kombi-Steckplatz aus SIM- und Micro-SD-Karte verbauen. Damit sind alle Dual-SIM-Funktionen blockiert, sobald eine Micro-SD-Karte verwendet wird. Beim Moto G4 Plus gibt es zwei SIM-Kartensteckplätze und einen separaten Slot für Micro-SD-Cards.Ein netter Service: Lenovo hat in jeden der SIM-Kartensteckplätze Adapter eingesteckt. Denn das Gerät hat Micro-SIM-Steckplätze und mit den Adaptern lässt sich ohne Einschränkungen auch eine Nano-SIM nutzen. Der Käufer muss also nicht erst einen passenden Adapter besorgen.


Leider hat Lenovo bei beiden Moto-G4-Modellen auf den Wasserschutz verzichtet, den es beim Moto G vom Vorjahr noch gibt. Es ist nur ein Spritzwasserschutz übriggeblieben.Das Smartphone läuft mit dem aktuellen Android 6.0 alias Marshmallow. Wie bei den Moto-Geräten üblich nimmt Lenovo fast keine Anpassungen an der Oberfläche vor.Das hat aber auch den Nachteil, dass einige Komfortfunktionen fehlen, die bei Geräten der Konkurrenz seit langem selbstverständlich sind. So lassen sich die Schnelleinstellungen standardmäßig nicht verändern und die Liste der zuletzt geöffneten Apps kann nur mühsam bereinigt werden. Auch ein Mehrfenstermodus fehlt, der bei einem 5,5-Zoll-Display hilfreich sein kann.Über Moto Maker können verschiedenfarbige Rückdeckel für die Moto-G4-Modelle bestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) Über Moto Maker können verschiedenfarbige Rückdeckel für die Moto-G4-Modelle bestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)



Das Moto G4 Plus hat einen nicht auswechselbaren 3.000-mAh-Akku, der bei durchschnittlicher Nutzung einen Tag durchhalten soll. Käufer eines Plus-Modells erhalten zudem ein Schnellladenetzteil. Damit kann der Akku besonders zügig aufgeladen werden. Der Rückdeckel des Geräts kann problemlos gewechselt werden, allerdings ist ein Akkutausch nicht ohne weiteres möglich.Lenovo sieht keinen Bedarf mehr bei den Kunden, den Akku auszutauschen. Das Argument: Smartphones würden üblicherweise nach spätestens drei Jahren ausrangiert. Für die Kunden sieht Lenovo auch nur Vorteile, wenn der Akku fest verbaut ist: Denn dann gilt die volle Gewährleistung von zwei Jahren auch für den Akku. Wenn er wechselbar ist, verringert sie sich für den Akku auf ein halbes Jahr. Anders als zunächst geplant kann auch die Neuvorstellung wieder auch mit mehr Speicher gekauft werden.Ab dem 24. Mai 2016 kann das Moto G4 Plus unter anderem über Moto Maker für 300 Euro vorbestellt werden. Dabei stehen verschiedenfarbige Rückseiten zur Auswahl, aber keine Varianten mit unterschiedlicher Speicherausstattung wie noch beim vorhergehenden Moto-G-Modell. Das Moto G4 Plus soll Mitte Juni 2016 auf den Markt kommen - bei den Netzbetreibern wird es das Smartphone wohl nicht geben.Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com


Mit dem Moto G4 Plus ist Lenovo ein gutes Smartphone mit einer ordentlichen Ausstattung gelungen. Wer derzeit ein Smartphone mit Fingerabdrucksensor, vollwertiger Dual-SIM-Unterstützung und 5,5-Zoll-Display sucht, wird kaum etwas Günstigeres finden. Erfreulicherweise hat sich Lenovo doch noch dagegen entschieden und erlaubt zumindest über Moto Maker eine Aufstockung des Speichers.
Sehr angenehm finden wir es hingegen, dass dem Smartphone gleich zwei Adapter beiliegen, um Nano-SIM-Karten direkt in den verbauten Micro-SIM-Kartensteckplätzen verwenden zu können. Das können sich andere Smartphone-Hersteller gerne als Vorbild nehmen.
Die größte preisliche Konkurrenz ist hier das Honor 7, das aufgrund eines kleineren Displays kompakter ist und eine Kamera mit einer höheren Auflösung bietet. Dafür gibt es keine vollwertige Dual-SIM-Unterstützung - der Kunde muss sich entscheiden: entweder Speicherkarte oder Dual-SIM.


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Außerdem verfügt das Gerät über eine fest eingebaute eSIM, die zusätzlich zu den beiden verfügbaren SIM-Steckplätzen genutzt werden kann. Mit der eSIM lassen sich in verschiedenen Ländern Datenpakete zukaufen, die dann - unabhängig von der eigentlich verwendeten SIM-Karte - mobile Datenverbindungen ermöglichen. Das gleiche Prinzip setzt Apple im iPad Pro 9.7 ein. Beim Mi5 werden uns zahlreiche Länder und Ländergruppen angezeigt, für die wir Datenpakete kaufen können - leider in der aktuellen MIUI-Version nur auf Chinesisch.Anders als bei der Remote-App macht es das schwer, die Funktion zu verwenden. Mit etwas Googeln lassen sich zwar die Ländernamen herausfinden, etwa über Wikipedia, auch die Preise lassen sich umrechnen. Die meisten Nutzer dürften dann allerdings darauf verzichten müssen, sich das Kleingedruckte durchzulesen. Wer sich darauf einlassen möchte, kann die eSIM des Mi5 durchaus nutzen.


Ganz frei von weiteren Problemen ist das Mi5 trotz der tollen Hardware-Ausstattung nicht. Das für Käufer in Deutschland möglicherweise größte Problem ist die LTE-Fähigkeit des Smartphones: Das Mi5 beherrscht neben WLAN nach 802.11ac LTE auf beiden SIM-Karten-Slots - allerdings nicht auf dem in Deutschland wichtigen Band 20.Alle Provider in Deutschland nutzen dieses Frequenzband; in Berlin konnten wir etwa mit Telefónica und Vodafone kein LTE mit dem Mi5 nutzen. Da LTE-Verträge heute sehr geläufig sind und sich die Surfgeschwindigkeit damit merklich erhöht, könnte das fehlende Band 20 für viele Interessenten gegen das Mi5 sprechen.In zahlreichen Internetforen werden Versuche beschrieben, das Band 20 bei chinesischen Import-Smartphones mit einer Software-Manipulation zu entsperren. Auch beim Mi5 gibt es derartige Bemühungen, bislang aber erfolglos. Theoretisch ist eine Entsperrung auf Software-Ebene möglich, wenn das RF Frontend und die Modemkonfiguration das Band unterstützen. Smartphone-Hersteller können Frequenzen abschalten - wie es Xiaomi beim Mi5 mit dem Band 20 gemacht hat.


Die Gründe für den Ausschluss bestimmter Frequenzen können vielfältig sein - zum Beispiel Bestimmungen lokaler Behörden. Dann wäre eine Inbetriebnahme der Frequenz sogar nicht erlaubt. Qualcomm zufolge ist eine Entsperrung theoretisch machbar, aber rechtlich möglicherweise nicht einwandfrei.Im Fall des Mi5 ist es uns auch nach mehrtägigen unterschiedlichen Versuchen nicht gelungen, das Band 20 freizuschalten. Aktuell sieht es so aus, als ob sich Käufer des Mi5 in Deutschland damit abfinden müssen, dass sie es nicht mit dem hierzulande wichtigen Frequenzband nutzen können.Ein weiteres Problem, das insbesondere technisch weniger versierte Nutzer beachten sollten, ist das Fehlen jeglichen Google-Zugangs in der Android-Version des Mi5. Auf dem Smartphone läuft Xiaomis eigener Android-Fork MIUI in der Version 7.3, der auf Android 6.0 basiert. MIUI setzt anstelle von Googles Services und Programmen auf eigene Dienste, die unter anderem einen App-Shop, ein Kartenprogramm und eine Mobile-Payment-Lösung bieten.


Zusätzlich ist MIUI für das Mi5 aktuell nur auf Mandarin und Englisch verfügbar - sprachlich angepasste ROMs, die man sich selbst installieren könnte, gibt es noch nicht. Auf dem Smartphone finden sich eine Reihe chinesischer Apps, mit denen der durchschnittliche Nutzer aus Deutschland wohl nichts anfangen dürfte. Diese lassen sich zum größten Teil aber einfach deinstallieren.Die fehlenden Google-Dienste können praktischerweise nachinstalliert werden: Im Internet gibt es zahlreiche Anleitungen, in denen erklärt wird, wie Googles Play Store und eine funktionierende Google-Synchronisation auf dem Mi5 installiert werden kann - etwa hier. Dies ist schnell erledigt und erfordert keine großen Fachkenntnisse. Nach der Installation stehen die Google-Dienste wie von den meisten Android-Smartphones gewohnt zur Verfügung - die einzelnen Google-Apps wie Youtube, Maps oder Gmail müssen lediglich aus dem Play Store installiert werden. Alternativ kann auch ein anderer App-Store installiert werden; generell halten wir das für nötig, da Xiaomis Mi Store nur auf Chinesisch ist.



AndMIUI selbst unterscheidet sich vom Design her stark vom puren Android. Das umfasst sowohl ein komplett eigenes Icon-Set als auch Grundsätzlicheres wie etwa die fehlende App-Übersicht oder die eigenen Schnelleinstellungen. Diese erreicht der Nutzer bei gleichzeitig vorliegenden Benachrichtigungen durch einen Wisch nach links in den Drop-Down-Benachrichtigungen. Gibt es keine Benachrichtigungen, werden die Schnelleinstellungen direkt aufgerufen.In den Systemeinstellungen lassen sich zahlreiche Bereiche der Nutzeroberfläche konfigurieren, beispielsweise die Farbwiedergabe des Bildschirms, die Belegung der Sensortasten neben dem Home-Button oder die angezeigten Informationen der Statusleiste. In einer separaten Sicherheits-App können App-Berechtigungen eingesehen und bearbeitet werden. Auch eine schwarze Liste für unerwünschte Telefonanrufe und SMS gibt es.


Die aktuelle MIUI-Version für das Mi5 ist zwar auch auf Englisch verfügbar, an einigen Stellen finden wir allerdings noch chinesische Schriftzeichen. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass es in Zukunft auch eine globale Variante der Version geben wird, in der auch weitere Sprachen ausgewählt werden können - aktuell müssen Nutzer, die kein Chinesisch beherrschen, sich mit Englisch zufriedengeben.Der fest verbaute Akku des Mi5 hat eine Nennladung von 3.000 mAh und ist Quickcharge-3.0-fähig. Geladen wird er mit einem USB-Typ-C-Stecker, ob es sich um einen USB-3.0- oder einen USB-2.0-Anschluss handelt, sagt Xiaomi nicht. Eine 10 GByte große Datei können wir von einem PC auf das Smartphone in viereinhalb Minuten kopieren - was nicht besonders schnell ist.


Einen 1080p-Film können wir bei voller Helligkeit sechs Stunden lang anschauen - ein bei der hohen Helligkeit des Displays guter Wert. Im Alltagsbetrieb hält das Mi5 locker einen Tag lang durch.Das Xiaomi Mi5 ist bei verschiedenen Onlinehändlern erhältlich, die das Smartphone aus China importieren. So kostet die günstige Version mit 32 GByte Flash-Speicher und 3 GByte RAM etwa bei Tradingshenzhen.com aktuell inklusive Versand 350 Euro. Hierauf fallen noch Steuern an, Zollgebühren müssen auf Smartphones nicht gezahlt werden. Die 64-GByte-Version kostet 420 Euro, die 128-GByte-Variante mit 4 GByte RAM und Keramikrückseite ist für knapp über 450 Euro zu haben. Manche Onlinehändler wie Honorbuy bieten Versand aus der EU an, hier kostet das Mi5 mit Versandkosten 380 Euro.Das Mi5 ist selbst mit zusätzlicher Umsatzsteuer bei der gebotenen technischen Ausstattung ein Smartphone mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Vergleichbare Smartphones mit Snapdragon-820-Prozessor oder gleichwertiger Chip-Ausstattung - etwa das Galaxy S7 mit seinem Exynos-SoC - kosten mehr. Dazu kommen noch die restlichen Hardware-Komponenten, die ebenfalls hochwertig sind.



So macht beispielsweise die Kamera sehr gute Fotos, auch das Display gefällt uns gut. Die generelle Verarbeitung ist ebenfalls gut, mit Ausnahme der Anpassung des rückseitigen Glases an manchen Stellen des Metallrahmens.Bei aller Begeisterung sind beim Kauf des Mi5 aber Details zu beachten, die das Gesamtergebnis für manche Nutzer beeinträchtigen können. Das größte Problem sehen wir in der mangelnden Unterstützung für das LTE-Band 20, was in Deutschland einer eingeschränkten LTE-Nutzung gleichkommt. Wer kein LTE verwendet, braucht sich darum nicht zu kümmern - mittlerweile sind LTE-Verträge aber recht häufig.Die Nachinstallation von Googles Play-Diensten ist für Nutzer, die das Wort "APK" schon einmal gehört haben, nichts Besonderes; manchen könnte die Installation aber bereits überfordern. Alternativ kann das Mi5 natürlich auch Google-frei verwendet werden, die meisten dürften aber den Zugang zu den Google-Diensten haben wollen. Der Mi Store ist für uns nicht brauchbar, da er ausschließlich auf Chinesisch ist.


Generell ist die Sprachbarriere ein Faktor, der nicht zu unterschätzen ist. Denn selbst Nutzer, die kein Problem mit Englisch haben, werden beim Mi5 ab und an noch von Anzeigen auf Mandarin überrascht. Wer das Mi5 auf Deutsch nutzen will, muss auf eine Übersetzung der MIUI-Version warten.So gut und günstig das Mi5 ist, die Einschränkungen sollten Interessenten vor dem Kauf unbedingt beachten. Wen diese nicht stören, der bekommt mit dem Mi5 eines der aktuell günstigsten Smartphones mit Top-Ausstattung. Mit dem Moto G4 Plus macht sich Lenovo selbst Konkurrenz. Die Smartphone-Neuvorstellung ähnelt dem Moto X Play auffallend - ist aber teurer. Ein paar Kaufgründe gibt es trotzdem.

Mit der Einführung der neuen Moto-G-Modellreihe setzt Lenovo einen neuen Schwerpunkt. Die Geräte boten bisher für wenig Geld eine solide Leistung wie das Moto G aus dem vergangenen Jahr. Die neuen Modelle orientieren sich stärker an der Konkurrenz aus der Oberklasse. Daraus folgt eine Preiserhöhung, die beim Moto G4 Plus besonders deutlich ausfällt, so dass es in die Preisklasse von Lenovos Topsmartphones aufsteigt.


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Aufgrund des größeren Displays ist das Robby mit Maßen von 155 x 79 x 10 mm entsprechend größer als das Jerry, das in einem kompakteren Gehäuse steckt, es misst 145 x 73,5 x 9,6 mm. Mit 166 Gramm ist das Jerry etwas leichter als das Robby mit 185 Gramm. Das Jerry hat einen 2.000-mAh-Akku, im Robby steckt eine 2.500-mAh-Ausführung.Im Dunkeln ist das Handzeichen beim Abbiegen mit dem Fahrrad nur schlecht zu sehen. Studenten aus Zürich haben daher Blinker zum Nachrüsten entwickelt. Ein eingebauter Laser zeichnet sogar einen virtuellen Radweg auf den Boden.

Die Blinkers des Startups Velohubs sind zwei Dreiecke mit LED-Technik, die vorne auf den Lenker beziehungsweise unterm Sattel hinten angebracht werden und über einen kleinen Schalter am Lenker bedient werden. Der Fahrradfahrer gibt damit Abbiegesignale. Wie beim Auto blinken die LEDs in den Lampen in die Abbiegerichtung.


Die Fronteinheit dient zudem als Scheinwerfer. Sie ist mit einem Lichtsensor ausgerüstet und passt sich der Umgebungshelligkeit an. Hinten ist ein Bremslicht eingebaut, das bei starken Verzögerungen, die mit einem Sensor erfasst werden, rot aufleuchtet, um den nachfolgenden Verkehr zu warnen. Dazu kommen zwei zuschaltbare, grüne Laser, die links und rechts vom Fahrrad in einigem Abstand eine Markierung auf den Boden projizieren, die hoffentlich dazu führt, dass überholende Fahrzeuge den Sicherheitsabstand einhalten. Der Akku in den Lampen wird per USB wieder aufgeladen.Die Studenten der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), die das Startup gegründet haben, versuchen nun, über Kickstarter 50.000 US-Dollar für die Produktion der Blinkers zu bekommen.Der hintere Blinker, der auch einzeln nutzbar ist, kostet 59 Euro und soll ab Februar 2017 ausgeliefert werden. Beide Einheiten zusammen werden für 89 Euro angeboten.


Einen Laserprojektor für Fahrräder gibt es schon länger. Das Blaze Laserlight kombiniert eine Fahrradlampe mit einem Laser, der ein auffälliges Muster auf den Asphalt projizieren kann. Das soll anderen Fahrradfahren, Autofahrern und Fußgängern im Straßenverkehr helfen, den herannahenden Radfahrer zu erkennen.Im Standby-Betrieb hält der Akku des kleinen iPad Pro 9,7 Zoll bei einigen Anwendern nicht lange durch. Möglicherweise werden die Funkverbindungen der Geräte ungewöhnlich oft genutzt. Apple hat noch keine Lösung.
Wenn das iPad nicht genutzt wird, benötigt es nur wenig Energie und verliert über Nacht etwa zwei bis drei Prozent seines Akkuladestandes. Beim neuen iPad Pro 9,7 Zoll, das Apple erst Ende März 2016 vorstellte, wird der Akku bei manchen Anwendern jedoch deutlich schneller entladen. Sie verlieren nach eigenen Angaben bis zu zehn Prozent über Nacht. Am Tag können es bis zu 25 Prozent sein, der Akku ist also nach etwa vier Tagen leer.


Betroffene beklagen sich in Apples Supportforen und versuchen mit Konfigurationsänderungen, das Problem zu beheben. Einigen gelingt dies mit dem Abschalten der Mobilfunkverbindung. Doch auch bei reinen WLAN-Modellen des iPad Pro taucht das Problem vereinzelt auf.
Das neue iPad verfügt erstmals über eine Stiftbedienung mit dem Apple Pencil. Die Verbindung wird über Bluetooth hergestellt, so dass einige Anwender auch diesen Funkmodus abschalteten, um den Grund der Akkuprobleme zu ermitteln. Auch dabei kam es teilweise zu Normalisierungen des Strombedarfs im Standby-Modus.Das Abschalten der Funkverbindungen kann jedoch höchstens ein Notbehelf sein. Apple wird sich vermutlich mit einem Update dem Problem annehmen.



Das Unternehmen hat mit seinem neuen Tablet ein weiteres ungelöstes Problem: Das Update auf iOS 9.3.2 hat zahlreichen Berichten zufolge das iPad Pro 9,7 Zoll lahmgelegt. Nutzer des kleinen iPad Pro mit 9,7 Zoll großem Bildschirm stellten nach der Installation fest, dass ihr System nicht mehr bootete. Stattdessen wurden sie am Bildschirm mit dem sogenannten Error 56 konfrontiert, der laut Apples Knowledgebase auf einen Hardwaredefekt hinweist. Apple zog das Update daraufhin zurück.Fensens hat einen Auto-Kennzeichenhalter entwickelt, der per Bluetooth mit dem Smartphone des Fahrers kommuniziert und ihm beim Einparken hilft. Die Nachrüstung soll viel einfacher sein als bei herkömmlichen Parksensoren.

Fensens ist ein Kennzeichenhalter, der mit Ultraschallsensoren versehen wurde, die Hindernisse hinter oder vor dem Auto erfassen und beim Einparken dem Fahrer auf seinem Smartphone optisch, aber auch akustisch und per Vibrationsalarm verdeutlichen sollen, wie weit er noch nach hinten oder vorne fahren kann, bevor es zur Kollision kommt.


Die App von Fensens gibt es aktuell nur für Android, doch eine iOS-Version soll später folgen, teilte das Startup mit, das hinter dem Kennzeichenhalter steckt. Der Akku im Fensens soll etwa fünf Monate halten, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Das System wird mit Sicherheitsschrauben befestigt, was den Diebstahl erschweren soll. Der Nutzer erhält einen speziell für seine Schrauben angepassten Schraubendreher.
Mit sehr tief in der Karosserie eingefassten Kennzeichen soll das System so nicht funktionieren und auch sehr weit oben befestigte Kennzeichen machen Probleme. Höher als 1,22 Meter sollten sie sich nicht über dem Erdboden befinden, weil sonst nicht mehr alles hinter dem Auto von den Ultraschallsensoren erfasst werden kann. Da das System mit Bluetooth zum Smartphone des Nutzers Kontakt hält, darf das Auto auch nicht allzu lang sein - mehr als 9 Meter sollten nicht dazwischenliegen.


EuDerzeit wird Fensens noch entwickelt und kann nur für 99 US-Dollar vorbestellt werden. Den genauen Marktstart teilte das Unternehmen bisher nicht mit. Der spätere Preis soll bei 150 US-Dollar liegen.Exklusiv für seine Entwickler-Community stellt Jolla ein neues Smartphone mit seinem Betriebssystem Sailfish OS bereit. Das neue Gerät des angeschlagenen Herstellers ist auf 1.000 Stück limitiert und bereits fertiggestellt.

Über ein neu gestartetes Community-Programm stellt der finnische Hersteller Jolla nun doch noch einmal ein neues Smartphone bereit. Das Telefon und die mit dem Programm verbundenen Vorteile stehen allerdings ausschließlich jenen Entwicklern und Beitragenden zur Verfügung, die sich um die Fortentwicklung des Betriebssystems Sailfish OS besonders verdient gemacht haben.Das neue Smartphone trägt den Namen Jolla C und ist auf 1.000 Stück limitiert. Kern der Hardware ist das Einsteiger-SoC Snapdragon 212 von Qualcomm mit vier ARM-Cortex-A7-Kernen mit einem Takt von 1,3 GHz sowie der Adreno-GPU 304. Das vergleichsweise neue SoC bietet zudem WLAN nach 802.11n, Bluetooth 4.1 und neben HSPA auch LTE der Kategorie 4 mit bis zu 150 Mbit/s im Download. Das Gerät hat zudem Platz für zwei SIM-Karten.



Das IPS-Display des Jolla C misst 5 Zoll, bei einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixeln, was 293 ppi entspricht. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der Flash-Speicher 16 GByte. Der Festspeicher kann per Micro-SD-Karte erweitert werden. Der Akku hat eine Nennladung von 2.500 mAh und kann gewechselt werden. Diese Hardware-Spezifikationen sind alles andere als üppig, dafür kostet das Gerät nur 169 Euro.Es erscheint sehr ungewöhnlich, dass Jolla doch noch ein zweites Smartphone herstellt. Denn der Hersteller war im Jahr 2015 in schwere finanzielle Probleme geraten und hatte im Zuge dessen seine Software-Sparte von der Hardware-Abteilung getrennt sowie das geplante Tablet mit Sailfish OS in einer nur sehr geringen Stückzahl produzieren können. Ein Großteil der Tablet-Käufer musste gar entschädigt werden.Dank einer neuen erfolgreichen Finanzierungsrunde über 12 Millionen US-Dollar und der Einigungen mit den Gläubigern sind die Finanzprobleme aber vorerst überwunden. Darüber hinaus scheint die Lizenzierung von Sailfish OS an andere Hersteller gut anzulaufen. So kommt mit dem Aqua Fish demnächst ein Smartphone mit dem System in Indien in den Handel. Ebenso ist Sailfish OS an einen russischen Hersteller lizenziert worden.


Zusätzlich zu dem Jolla C, das auch mit aktuellen Beta-Versionen von Sailfish OS genutzt werden können soll, umfasst das Community-Progamm exklusive Online-Sitzungen mit den Entwicklungs-, Design- und Produktteams von Jolla. Die ersten Teilnehmenden an dem Programm sollen zudem zu einer Veranstaltung nach Helsinki eingeladen werden.Laut Aussage des Herstellers sind die Geräte bereits fertiggestellt und können schon ab Juli verschickt werden. Das Angebot für die Teilnahme an dem Community-Programm soll bis Mai 2017 aufrecht erhalten werden.Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com


Oneplus hat die Preise seiner Smartphones gesenkt. Damit will der Hersteller offenbar den Verkauf ankurbeln, bevor ein neues Oneplus-Smartphone erscheint.

Oneplus bietet seine beiden aktuellen Smartphones zu einem reduzierten Preis an. Das Oneplus Two mit 64 GByte kostetet bisher 345 Euro und wird jetzt für 320 Euro verkauft. Der Two-Preis wurde zuletzt Anfang Februar 2016 gesenkt. Ursprünglich kostete das Smartphone 400 Euro. Einen etwas höheren Preisnachlass gibt es aktuell für das Oneplus X, das statt 270 Euro künftig für 240 Euro zu haben ist.
Mit der Preissenkung will Oneplus den Verkauf der Geräte ankurbeln. Wer eines der oben genannten Smartphones in den vergangenen zwei Wochen gekauft hat, kann sich bei Oneplus melden und erhält die Differenz ausgezahlt. Beide Smartphones sind seit einer Weile regulär zu bekommen, es ist keine Einladung mehr erforderlich.


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Das ZUK Z2 kostet in China umgerechnet 245 Euro (1.800 Yuan). Ob das Gerät auch in Deutschland in den Handel kommt, ist aktuell noch nicht bekannt. ZUK hatte in der Vergangenheit das Z1 auch in Deutschland auf den Markt gebracht.Asus-Chef Jonney Shih hat es sichtlich genossen, ein Notebook vorzustellen, dessen Eckdaten in allen Belangen besser sind als die des Macbook mit 12-Zoll-Display. Wir haben die beiden Geräte in Taipeh verglichen.

Mit dem Zenbook 3 hat Asus einen Macbook-Konkurrenten vorgestellt, der in zahlreichen Bereichen besser ausgestattet ist als das Apple-Gerät. So verbaut Asus einen 15-Watt-Core-i7 (Skylake-U) und ist trotzdem im Größenbereich eines Macbooks mit Core M. Tatsächlich ist das 12,5-Zoll-Gerät sogar minimal flacher, was im direkten Vergleich jedoch nicht auffällt. Zudem ist das Zenbook mit 910 Gramm 10 Gramm leichter, was Asus wohl nur deswegen realisiert hat, um auch hier besser dazustehen - Ein Achtungserfolg, der dem Kunden aber wenig bringt. Das Notebook selbst ist nur 11,9 mm dick. Apple gibt 13,1 mm für sein Macbook an. Auch dieser Unterschied ist kaum sichtbar.


Charm kann die Schritte des Nutzers zählen und mit Hilfe dieser Information und Samsungs eigener Fitness-App S Health die zurückgelegte Strecke und den Kalorienverbrauch errechnen. Ein eingebauter Speicher zeichnet die Bewegungen des Trägers auch ohne Smartphone-Verbindung auf - wie lange der eingebaute Speicher ausreicht, erwähnt der südkoreanische Hersteller nicht.Zusätzlich zeigt Charm dem Nutzer an, wenn auf dem verbundenen Smartphone neue Nachrichten oder Anrufe eingehen. Ein Display hat der Tracker nicht, die Benachrichtigungen werden über eine verschiedenfarbige LED angezeigt. Eine separate Charm-App überwacht den Verbindungsstatus und den Akkustand des Trackers.Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 17 mAh, soll aber für eine Laufzeit von bis zu 14 Tagen reichen. Geladen wird der Tracker über eine Ladestation mit Pogo-Pins - ein Kabel muss also nicht angeschlossen werden. Für das Aufladen wird der Tracker vom Armband getrennt.


Charm ist Samsung zufolge mit allen Android-Geräten kompatibel, die mindestens über Android 4.4 verfügen. Zusätzlich muss S Health mindestens in der Version 4.6 installiert sein. Der Tracker soll ab sofort im Handel erhältlich sein und 30 Euro kosten. Es gibt ihn in Schwarz, Weiß und Rosé.Das passiert nicht oft bei Smartphone-Neuerscheinungen: Die meisten Händler verlangen für Wikos Jerry mehr als den Listenpreis. Beim etwas teureren Robby-Modell sieht die Lage etwas besser aus.

Wiko hat speziell für Einsteiger mit dem Jerry und dem Robby zwei neue Smartphone-Modelle mit Aluminiumrückseite auf den Markt gebracht. Für das Jerry wird ein Listenpreis von 100 Euro angegeben und das etwas besser ausgestattete Robby kostet 130 Euro. Beide Smartphones sind bei ersten Händlern verfügbar. Das Jerry wird dabei von den meisten Händlern für 110 Euro und mehr verkauft, während viele Händler das Robby-Modell zum Listenpreis anbieten.


Das Jerry hat ein 5 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 854 x 480 Pixeln, so dass Inhalte nicht übermäßig scharf dargestellt werden. Für Schnappschüsse und Videoclips hat das Smartphone hinten eine 5-Megapixel-Kamera und vorne ist eine 2-Megapixel-Kamera untergebracht.Im Vergleich dazu ist das Robby bezüglich Display und Kamera besser ausgestattet. Der Käufer des Robby erhält einen 5,5 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln - Inhalte sollten also etwas schärfer dargestellt werden. Die Hauptkamera schafft eine Auflösung von bis zu 8 Megapixeln und vorne gibt es eine 5-Megapixel-Kamera.
Die übrige technische Ausstattung ist weitestgehend identisch. Beide Smartphones laufen mit einem nicht näher bezeichneten Quad-Core-Prozessor, dessen vier Cortex-A7-Kerne mit bis zu 1,3 GHz laufen. Es gibt 1 GByte Arbeitsspeicher, 16 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte.



Beide Smartphones kommen bereits mit dem aktuellen Android 6.0 alias Marshmallow auf den Markt. Für ein Smartphone dieser Preisklasse ist das keine Selbstverständlichkeit. Wiko nimmt so gut wie keine Änderungen an der Bedienoberfläche vor, so dass Käufer die von Google erdachte Oberfläche erhalten.Wie bei Wiko-Modellen üblich, bieten auch die Neuvorstellungen Dual-SIM, es lassen sich also zwei SIM-Karten im Smartphone verwenden. Jerry-Käufer bekommen einen Micro- und einen Mini-SIM-Steckplatz, während der Käufer eines Robby zwei Micro-SIM-Steckplätze bekommt. Die Smartphones unterstützen HSDPA+, Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 4.0 und haben einen GPS-Empfänger.


Der Lüfter ist gerade einmal 3 mm hoch. Das lässt wenig Raum für Staub, der zwangsläufig die Schaufeln erreichen dürfte. Die aktive Kühlung ist bei dem Prozessor allerdings notwendig, wir raten zu einem pflegsamen Umgang. Der Lüfterzugang liegt immerhin zwischen Display und Basiseinheit, dürfte also durch Bodenstaub kaum erreicht werden, doch Krümel könnten hier gefährlich sein. Der Core M kann hingegen passiv gekühlt werden, damit ausgestattete Geräte sind langfristig schmutzresistenter. Wie laut der Lüfter ist, konnten wir im Messelärm nicht beurteilen.
Bei der Tastatur ist es Asus außerdem gelungen, einen größeren Tastenhub verglichen mit dem Macbook zu ermöglichen. Die 0,8 statt 0,4 mm von Asus gefallen uns im direkten Vergleich mit unserem Macbook ziemlich gut. Zwar sind die Tasten des Macbooks präzise, der geringe Hub ist jedoch auch mit Training ungewöhnlich. Auf dem Zenbook konnten wir hingegen gut und komfortabel tippen. An gute Tastaturen von Geschäftskundennotebooks reicht die Asus-Tastatur aber nicht heran.


Das Glas-Trackpad des Notebooks ist leider bei weitem nicht so gut wie das des Macbook. Es ist sehr tief gelegt und wird sogar noch tiefer eingedrückt, um eine Maustaste auszulösen. Gerade am Rand stört das.Die SSD gibt es mit bis zu einem TByte Kapazität, sie ist laut Asus sehr schnell und kommt auf bis zu 1.7 GByte pro Sekunde (PCIe 3.0 mit 4 Lanes). Nach außen hin lässt sich die hohe Geschwindigkeit sequenziell allerdings nicht herausführen, USB ist zu langsam dafür. Ohnehin gibt Asus nicht an, welcher USB-eschwindigkeitsstandard unterstützt wird.Der eine Anschluss, den das Notebook bietet, ist vom Typ USB-C. Dieser beherrscht Displayport im Alternate Mode. Thunderbolt wird aber anscheinend nicht unterstützt, da Asus dies im Unterschied zu den Transformer-Tablets nicht bewirbt. Das Thunderbolt fehlt, das kann aber daran liegen, dass der Controller von Intel sehr groß ist und einen hohen Energiebedarf hat. Dieser soll laut Asus in dem Gerät sehr niedrig sein. Rund 9 Stunden gibt das Unternehmen als Akkulaufzeit an. Bei 40 Wattstunden im Akku müsste das System seine Leistungsaufnahme aber auf 4,4 Watt drosseln, was im aktiven Arbeitseinsatz gerade mit einem Core i5 oder i7 und dem Full-HD-Display unrealistisch erscheint.


Beim Arbeitsspeicher gibt es Unklarheiten. Asus stuft ihn als LPDDR3 ein, der eigentlich nur bis 1.866 MHz spezifiziert ist, laut Asus wird er aber mit 2.133 MHz betrieben.Als Display kommt ein Full-HD-Panel mit 12,5-Zoll-Diagonale zum Einsatz. Es ist blickwinkelstabil und zeigt Farben ordentlich, aber nicht überragend an. Ein Touchscreen ist nicht verbaut. Asus betont den besonders schmalen Displayrahmen, der uns beim Ausprobieren aber kaum auffiel. Das Gerät ist trotzdem breiter als ein Macbook. Das Panel wird von Gorilla Glass 4 geschützt.Wann das Zenbook erscheinen wird, hat Asus nicht bekanntgegeben. Dafür wurden aber die drei Konfigurationen und deren Preise genannt. Am günstigsten ist die Variante mit 4 GByte RAM (2.133 MHz), 256 GByte SSD und einem Core i5. Dafür verlang Asus rund 1.000 US-Dollar (ohne Steuern). Ein Einstiegspreis von unter 1.000 Euro wäre damit nur schwer möglich. Die mittlere Variante bietet einen Core i7, 512 GByte als SSD und üppige 16 GByte Arbeitsspeicher. Für 2.000 US-Dollar gibt es ein TByte Festspeicher bei sonst identischer Ausstattung.



Gerade die Ausstattungsoptionen des Zenbook 3 gefallen. Apple ist in dem Bereich traditionell sehr weit hinten. Hohe Kapazitäten gibt es bei Macbooks, wenn überhaupt, nur gegen hohe Aufpreise. 4 GByte RAM sind allerdings beim kleinsten Modell erstaunlich wenig. Einige der gezeigten Konfigurationen wichen auch von den angekündigten ab.Bei der Handhabung stimmt vieles. Das lockere Scharnier dürfte dem Prototyp-Status geschuldet sein. Gerade das Trackpad störte uns jedoch, wenn wir mit den Fingern in der Nähe des Randes waren, es ist schlicht zu tief verbaut. Die Tastatur war hingegen gut.Die Geschwindigkeit des Notebooks lässt sich noch nicht einschätzen. Wir gehen aber davon aus, dass die Reserven im normalen Arbeitsalltag gut sind. Bei einem Core M bemerkt man die Grenzen des Prozessors durchaus, wenn auch selten.


Panasonic hat sein widerstandsfähiges Android-Tablet Toughpad FZ-B2 aktualisiert: Die neue Mk-2-Version kommt mit einem Atom-X5-Prozessor von Intel, ist vor Wasser und Staub geschützt und soll Stürze überstehen. Den Akku können Nutzer dank Hot-Swap-Funktion wieder im laufenden Betrieb wechseln.
Der japanische Hersteller Panasonic hat ein neues Android-Tablet mit widerstandsfähigem Gehäuse vorgestellt: Das Toughpad FZ-B2 Mk 2 ist die aktualisierte Variante des Toughpad FZ-B2 und kommt wie dieses mit einem 7 Zoll großen Display. Verbessert hat Panasonic unter anderem die Prozessorausstattung des Tablets.
Im Toughpad FZ-B2 Mk 2 kommt Intels Atom X5-Z8550 zum Einsatz, der eine Taktrate zwischen 1,44 und 2,4 GHz bietet. Als Grafikkarte ist Intels HD Graphics 400 verbaut. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der interne Flash-Speicher 32 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut.


Das Display des neuen Toughpads hat bei einer Größe von 7 Zoll eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Im Consumer-Bereich ist dies mittlerweile überholt. Das FZ-B2 Mk 2 richtet sich aber auch eher an Geschäftskunden, etwa im Bereich Logistik. Mit 500 cd/qm ist der Bildschirm sehr hell, zudem soll er sich auch mit Handschuhen gut bedienen lassen.Das Toughpad FZ-B2 Mk 2 ist nach IP65 vor Wasser und Staub geschützt, zudem soll es Stürze aus bis zu 1,50 Metern Höhe unbeschadet überstehen. In drei frei konfigurierbaren Slots können Kunden sich je nach Wunsch bestimmte Hardware-Module einbauen lassen. Zur Wahl stehen ein Barcode-Scanner, ein Smartcard-Reader, ein LAN-Anschluss oder ein LTE-Modem.


Der mitgelieferte Akku hat eine Nennladung von 3.320 mAh und soll eine Laufzeit von bis zu acht Stunden ermöglichen. Ein nachrüstbarer Hochleistungsakku soll die Laufzeit auf bis zu 14 Stunden erhöhen. Lässt der Nutzer in einem der Slots einen Hot-Swap-Akku installieren, kann der Akku auch im laufenden Betrieb gewechselt werden, ohne dass sich das Tablet abschaltet.Ausgeliefert wird das Toughpad FZ-B2 Mk 2 mit Android in der Version 6.0. Das Tablet soll ab Ende Juni 2016 verfügbar sein. Der Preis soll 900 Euro betragen.Samsung bringt den leichten Fitness-Tracker Charm nach Deutschland: Das Armband misst Schritte, kann aber mit Hilfe einer eingebauten LED auch auf neue Nachrichten und Anrufe hinweisen. Die Akkulaufzeit soll mit zwei Wochen sehr hoch sein.

Mit Charm bringt Samsung einen neuen Fitness-Tracker in den deutschen Handel. Charm ist mit einem Gewicht von sechs Gramm samt Armband sehr leicht. Der vom Armband losgelöste Tracker selbst wiegt sogar nur drei Gramm.


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UN TYCOON, LOINTAIN COUSIN DE CITIZEN KANE

Le roman est riche, ajoutant une dimension mythologique (dans un avion, un homme rejoint son destin, une graine au creux de la main) ou futuriste (des obsèques dans l’espace)... Il convainc moins dans le portrait de LoveStar, génie devenu homme d’affaires mégalomane, sorte de Citizen Kane puissant dehors, mais fêlé de l’intérieur, à la recherche d’un amour perdu.

Qu’importe, l’imagination de A. S. Magnason est là pour préparer un final décoiffant, où un homme sera mangé par un loup qui bientôt le régurgitera, tandis que se profile les prémisses de la fin du monde. Ce n’est pas tous les jours que l’on découvre une telle imagination. Surtout quand on réalise qu’il a été publié dans son pays d’origine en 2002, à une époque où les mégadonnées n’étaient pas un sujet pour le journal de vingt heures et où le secteur du numérique faisait parler de lui pour son krach boursier que d’aucuns lui prédisaient fatal. Rien n’arrête une idée. On vous avait prévenu.


Windows 10, le nouveau système d'exploitation de Microsoft, sortira cet été. Il sera gratuit pour les utilisateurs de Windows 7 et 8, que leur copie du produit soit authentique... ou piratée. Une décision de la part de Redmond qui peut sembler étonnante, mais qui s'inscrit dans sa nouvelle stratégie à long terme : une même version de Windows pour tous les appareils et tous les utilisateurs, et au travers d'elle, la mise en avant du cloud et des services.

On savait déjà que les mises à jour vers Windows 10 seraient gratuites pendant un an pour les utilisateurs de Windows 7, 8 et 8.1. Mais en marge de la conférence WinHEC qui se déroule à Shenzen en Chine, Terry Myerson, le monsieur Windows de Microsoft, a indiqué à l'agence Reuters qu'elles seront possibles non seulement pour les copies authentiques du système mais également pour celles qui sont piratées.


Une annonce qui présente certaines zones d'ombres (Validité définitive du système ? Avec toutes les fonctionnalités présentes ?), mais qui laisse entrevoir une stratégie de conquête des utilisateurs piratant ses produits alors que la firme de Redmond pivote progressivement vers une politique de Windows-as-a-Service. L'objectif ? D'abord, faire migrer la grande part d'utilisateurs (estimée à près de 90% en Chine) ne payant déjà pas le produit vers sa toute dernière version pour assurer la pérennité de la domination de Windows sur le marché (alors que des acteurs comme Google y tentent des incartades). Ensuite, limiter les problèmes de sécurité liés à l'utilisation de versions obsolètes et/ou piratées de Windows, et exposer plus d'utilisateurs aux nouveaux services et produits de l'entreprise. Enfin, tenter d'en extraire des revenus par d'autres biais, par exemple avec les abonnements à Office 365 ou la publicité présente lors des recherches via Bing.



L'UNIFICATION COMME BUT ULTIME

Microsoft mise donc beaucoup sur la sortie de Windows 10, qui représente l'accomplissement de sa vision d'un OS unique pour tous les types d'appareils. Windows 8, la première phase de cette vision, avait reçu un accueil mitigé de la part du public lors de sa sortie à cause de ses changements majeurs à l'interface utilisateur du système. Windows 10, dont une version beta est déjà disponible au travers du programme Windows Insider, va affiner ces changements pour les rendre plus disgestes tout en en conservant les nouvelles fonctionnalités. Le succès de la nouvelle orientation de Microsoft vers le cloud et les services dépendra en grande partie de l'ubiquité de Windows 10 sur le marché.


En parallèle, Microsoft ne devrait pas trop souffrir économiquement de cette politique de gratuité : les pirates n'auraient de toute façon pas acheté Windows 10, et les revenus liés aux mises à jour achetées par les particuliers représentent une part négligeable de son chiffre d'affaires. La majeure partie de ses recettes provient des entreprises et des fabricants d'ordinateurs (qui paient pour préinstaller le système sur leurs produits), plus dans une moindre mesure les versions standalone pour particuliers. Enfin, si le business model de Windows évolue à terme vers un système par abonnement pour les particuliers (c'est déjà le cas pour les grandes entreprises) comme ce qui s'est produit avec Office, la base de clients susceptibles de s'abonner sera d'autant plus grande.


LES MODALITÉS DE LA MIGRATION DÉTAILLÉES

Ci-dessous, un document officiel à destination des fabricants de matériel chinois détaillant les mises à jour disponibles selon les systèmes, et les méthodes possibles pour les effectuer :

Seules les versions les plus récentes de Windows 7 et 8.1 pourront être mises à jour automatiquement via Windows Update, les autres nécessiteront une installation manuelle. Côté smartphones, les appareils encore sous Windows Phone 8 devront d'abord passer à 8.1 pour y avoir accès. Enfin, Windows RT, version de Windows pour microarchitecture ARM (par opposition aux processeurs x86 produits par Intel et AMD) qui n'a pas rencontré beaucoup de succès, ne pourra pas être mise à jour vers Windows 10, mais recevra néanmoins plusieurs de ses fonctionnalités à une date ultérieure.



UberPOP, offre de transport payante entre particuliers, est désormais interdit en Allemagne, Chaque violation de cette décision entraînera une amende de 250.000 euros, a précisé la Cour régionale de Francfort, qui avait été saisie par l'entreprise de taxis TaxiDeutschland. Uber a annoncé sa décision de faire appel. Nous regrettons la décision prise aujourd'hui par la Cour régionale de Francfort visant à empêcher Uber de contribuer à améliorer les déplacements individuels et à les rendre moins chers, a déclaré devant la salle d'audience Fabien Nestmann, manager général d'Uber Allemagne. Uber a annoncé qu'il continuerait à proposer aux clients allemands ses services de limousines avec chauffeurs et de taxis.

Nous n'abandonnerons pas le marché allemand. Nos services UberBLACK et UberTAXI ne sont pas concernés par le jugement d'aujourd'hui, fait savoir la compagnie dans un communiqué.

L'application UberPOP, qui provoque la colère des entreprises de taxis et de certains de ses concurrents, fait l'objet de procédures dans de nombreux pays européens, dont la France.


1 200 TÉLÉPHONES SAISIS A PARIS

Le siège parisien d'Uber a été perquisitionné le 17 mars dans le cadre d'une enquête sur cette application, a-t-on appris de source judiciaire. Durant cette opération de police, 1 200 téléphones portables ont été saisis, ainsi que des ordinateurs et de la documentation, a-t-on précisé.

C'est une somme d'argent importante et clairement une entrave à notre activité, a déclaré à Reuters Thibaud Simphal, patron d'Uber France. La quasi-totalité des téléphones emportés sont vides, a-t-il précisé, dénonçant l'incohérence de cette saisie, ceux-ci étant utilisés à 90% par les chauffeurs de VTC, et non par les conducteurs qui utilisent UberPOP. On envisage des recours contre la légalité de la perquisition, a-t-il précisé.

Le parquet de Paris a ouvert fin novembre une enquête préliminaire sur l'application UberPOP qui a été confiée à la Brigade d'enquêtes sur les fraudes aux technologies de l'information (BEFTI). La police judiciaire enquête sur des soupçons de violation de la loi Thévenoud, qui interdit la mise en relation de particuliers, ainsi que sur une présumée conservation illégale de données à caractère personnel.


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Auch bei der restlichen Hardware bietet das iPhone 7 Plus wieder eine Ausstattung auf Topniveau. LTE unterstützt das Smartphone auf insgesamt 19 Frequenzbändern, WLAN beherrscht es nach 802.11ac mit MIMO. Bluetooth läuft in der Version 4.2, ein NFC-Chip ist eingebaut. Dieser eignet sich aber nur für die Bezahlfunktion Apple Pay, die in Deutschland immer noch nicht verfügbar ist.Beim iPhone 7 und iPhone 7 Plus hat Apple die Speicherausstattung neu organisiert: Die Smartphones sind mit 32, 128 und 256 GByte internem Flash-Speicher erhältlich, die 64-GByte-Option gibt es nicht mehr. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten haben auch die neuen Modelle nicht.Ausgeliefert wird das iPhone 7 Plus mit iOS 10, das Apple auch für vorige Modelle seit dem 13. September 2016 anbietet. Zu den Highlights der neuen iOS-Version zählen zahlreiche App-Verbesserungen und ein sinnvollerer Sperrbildschirm. Das Betriebssystem hat sich Golem.de in einem separaten Test genau angesehen.


Das iPhone 7 Plus kostet bei Apple mit 32 GByte Speicher 900 Euro. Die 128-GByte-Version kostet 1.010 Euro, die 256-GByte-Variante 1.120 Euro. Erhältlich ist das Smartphone in Gold, Roségold, Silber, Mattschwarz und glänzendem Schwarz.Das iPhone 7 Plus bietet dank seiner doppelten Kamera einen deutlichen Mehrwert im Vergleich zum kleineren iPhone 7. Die Zoomfunktion finden wir praktisch und gut umgesetzt, besonders bei Porträtaufnahmen lassen sich mit dem iPhone 7 Plus tolle Ergebnisse erzielen.Etwas verwundert waren wir von der Detailschärfe der neuen iPhone-Kamera. Verglichen mit der Kamera des iPhone 6s Plus sind die Ergebnisse weniger gut, entsprechend kann das neue iPhone auch die Detailqualität der aktuellen Samsung-Kameras nicht erreichen. Ein wenig macht das Gerät dies wieder mit der guten allgemeinen Bilddarstellung wett, deren Dynamik ausgeglichen ist.


Der neue Homebutton lässt sich im Alltag genauso bedienen wie der alte Knopf zum Reindrücken, sofern der Nutzer keine Handschuhe trägt. Dass wir selbst mit dünnen Stoffhandschuhen den Homescreen nicht mehr erreichen können, weil unser Finger nicht erkannt wird, finden wir besonders vor dem Hintergrund unverständlich, dass sich der Touchscreen mit den gleichen Handschuhen problemlos bedienen lässt. Ob Apple das Problem mit einem Update beheben kann, ist fraglich.Von der Hardware her bietet das neue iPhone 7 Plus eine Ausstattung auf Top-Niveau. Der A10-Fusion-Chip ist unglaublich schnell und leistungsfähig, die Grafikeinheit erzielt Rekordwerte in den Benchmark-Tests. Das iPhone 7 Plus und das iPhone 7 mit dem gleichen SoC sind damit unangefochten die schnellsten Smartphones auf dem Markt.


Der fehlende Kopfhöreranschluss hat uns im Alltag vom Klang her nicht gestört. Wer die mitgelieferten und durchschnittlich klingenden Lightning-Earbuds nicht verwenden möchte, kann einfach einen Kopfhörer seiner Wahl drahtlos oder mit dem mitgelieferten Adapter anschließen. Eventuelle Klangverluste fallen unserer Meinung nach beim Anhören komprimierter Musik auf einem Smartphone nicht ins Gewicht. Problematisch finden wir allerdings, dass wir nicht ohne weiteres gleichzeitig Musik hören und das Smartphone laden können, solange wir keine drahtlosen Kopfhörer verwenden.Das iPhone 7 Plus hat mit seiner Dual-Kamera, der Taptic Engine und seinem SoC einiges an innovativer Technik zu bieten. Gleichzeitig haben sich geradezu dämliche Nachlässigkeiten eingeschlichen, allen voran der Homebutton, der dringend Hautkontakt benötigt, und die etwas weniger scharfen Details des Bildsensors sowie der nicht mitgelieferte Adapter fürs Musikhören und gleichzeitige Laden.Insgesamt betrachtet ist das iPhone 7 Plus ein sehr gutes, aber sicher nicht perfektes Smartphone. Wer unabhängig vom Betriebssystem auf der Suche nach einem Top-Smartphone ist, kommt um die jüngste Ausgabe von Apples Smartphone nicht herum. Dafür sind allerdings mindestens 900 Euro fällig, ohne die Aussicht auf eine schnelle Preissenkung.



Die In-Ear-Kopfhörer ELWN Fit werden über Bluetooth mit dem Abspielgerät verbunden und in die Ohren gesteckt. Kein einziges Kabel verbindet die Kopfhörer, die allerdings mit einer Akkuladung nicht lange auskommen. Hier hilft ein ansteckbarer Zusatzakku.

Kabellose In-Ear-Kopfhörer sind noch relativ selten und auch nicht zu jedem Anwendungszweck sinnvoll. Die Kopfhörer gehen zudem schnell verloren, weil sie nicht mit Kabeln gesichert sind. Bei den In-Ear-Kopfhörern ELWN Fit ist das etwas anders.
Der momentan weltweit schnellste Gamer-Laptop stammt von Asus: Im neuen GX800 stecken ein übertakteter Skylake-Chip und zwei Desktop-Grafikkarten im Notebook-Formfaktor.

"Ein entfesseltes Biest" - so beschrieb Asus das Republic of Gamers GX800 auf der Pressekonferenz. Schon der Vorgänger, das im vergangenen Herbst in Berlin vorgestellte GX700, hatte es wortwörtlich in sich. Um die Messlatte noch weiter nach oben legen zu können, hat Asus beim GX800 das Gehäuse von 17,3 auf 18,4 Zoll vergrößert und mit noch schnellerer Hardware ausgestattet. Wir haben uns das Ergebnis näher angeschaut.


Das ohne Touch arbeitende Display löst wie gehabt mit 3.840 x 2.160 Pixeln auf, weist also eine Ultra-HD-Auflösung auf. Die Basiseinheit verfügt über reichlich Platz, weshalb Asus eine vollwertige Tastatur samt Nummernblock und zusätzlichen Buttons für Makros verbaut. Das Mech-Tag (Mechanical Tactile Advanced Gaming) genannte Keyboard soll eigens für das GX800 entwickelte Switches nutzen. Die gelaserten Tastenkappen werden von bei heutigen Gaming-Produkten schlicht obligatorischen RGB-LEDs angestrahlt.

Unter der Haube rechnet ein Core i7-6820HK mit Skylake-Kernen und offenem Multiplikator, der das Übertakten erleichtert. Die 64 GByte Arbeitsspeicher laufen mit DDR4-2800-Geschwindigkeit ebenfalls mit hohen Frequenzen. Für Spielepower sorgen derzeit zwei Geforce GTX 980 in der Notebook-Variante mit jeweils 8 GByte Videospeicher. Asus wollte sich aber nicht festlegen, dass bis zur Markteinführung eventuell auf Pascal-Modelle umgestellt werde. Nvidia zumindest plant das Mobile-Pendant der Geforce GTX 1080 mit 150 Watt für die kommenden Monate, alle Details liegen uns noch nicht vor.


An der linken wie rechten Seite des GX800 befinden sich neben den mächtigen Luftauslässen für die Kühlung viele Anschlüsse: Neben USB 3.0 sowie USB Type C 3.1 Gen2 gibt es Displayport, Ethernet, HDMI und einen SD-Kartenleser. Obendrein befinden sich zwei Buchsen für die beiden Netzteile am Gerät, jedes davon liefert 330 Watt. Die Akkukapazität konnten wir nicht in Erfahrung bringen, länger als gefühlte 15 Minuten dürfte der Akku das Notebook aber nicht mit Energie versorgen: Stationär ist Trumpf.Um die Leistung des GX800 noch weiter zu steigern, liefert Asus es mit einer externen Wasserkühlung mit Dual-Radiator aus. Das Hydro Overclocking System wird an der Rückseite angedockt und verringert die Temperatur aller Komponenten. Auf der Pressekonferenz sprach der Hersteller von 4,4 statt 2,7 bis 3,6 GHz für den Core i7-6820HK und 1.428/3.800 anstelle von 1.126/3.500 MHz (Chip/Speicher) für die beiden Geforce GTX 980 im SLI-Verbund.


Eigentlich sollte das günstigste der drei Gigaset-Smartphones schon im Herbst 2015 erscheinen - das ME Pure ließ bislang aber auf sich warten. Jetzt kann das Mittelklasse-Smartphone mit 5-Zoll-Display für 350 Euro beim Hersteller bestellt werden.

Das Gigaset ME Pure ist endlich verfügbar: Das Android-Smartphone des aus Siemens' Mobilsparte hervorgegangenen Herstellers Gigaset ist ab sofort auf der Homepage des Unternehmens bestellbar. 350 Euro möchte Gigaset für das Mittelklasse-Smartphone immer noch haben - obwohl die Ankündigung des Gerätes neun Monate zurückliegt.
Erscheinen sollte das günstigste der drei Gigaset-Smartphone-Modelle eigentlich im Herbst 2015. Aus unbekannten Gründen verzögerte sich die Auslieferung allerdings bis jetzt. Die Modelle ME und ME Pro sind bereits verfügbar.



Das ME Pure hat ein 5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Im Inneren arbeitet Qualcomms Snapdragon-615-Prozessor - ein Mittelklasse-Achtkerner mit vier auf 1,7 GHz getakteten A53-Kernen und vier auf 1 GHz getakteten A53-Kernen.Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 32 GByte. Das Smartphone unterstützt LTE, WLAN beherrscht es nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.1. Ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung ist eingebaut.Die rückseitige Kamera des ME Pure hat 13 Megapixel, die Frontkamera hat 8 Megapixel. Auf der Rückseite ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut, mit dem das Smartphone entsperrt werden kann. Der, nicht ohne weiteres wechselbare, Akku hat eine Nennladung von 3.000 mAh. Geladen wird er über einen USB-Typ-C-Anschluss, der USB 3.0 unterstützt.
Das vom Prozessor und der Kamera her besser ausgestattete Gigaset ME hatte uns im Test nicht überzeugen können. Insbesondere der mit Oberflächenschallübertragung arbeitende Lautsprecher führte bei Telefonaten häufig dazu, dass wir den Gesprächspartner kaum verstanden haben. Zudem reagierte der Fingerabdrucksensor langsam.


Präsentationswoche bei Wiko: Nach dem Jerry und dem Robby kommt das Lenny 3. Auch das neue Mobiltelefon ist im Einsteigerbereich angesiedelt und hat eine Dual-SIM-Funktion. Der Preis liegt im Onlinehandel bereits unter den empfohlenen 120 Euro.

Der französische Hersteller Wiko hat sein drittes Smartphone in dieser Woche vorgestellt. Das Lenny 3 ist, wie die Modelle Jerry und Robby, ein Einsteiger-Smartphone, was auch am Preis von unter 120 Euro ersichtlich wird. Technisch gleicht das Lenny 3 den beiden jüngst vorgestellten Smartphones.
So kommt auch hier ein nicht näher benannter Quad-Core-Prozessor mit A7-Kernen und einer Taktrate von 1,3 GHz zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 64 GByte ist eingebaut.


Das IPS-Display des Lenny 3 ist wie das des Jerry 5 Zoll groß, hat mit 1.280 x 720 Pixeln aber eine bessere Auflösung. Die Kameraausstattung hingegen übernimmt das Lenny 3 vom Robby: Auf der Rückseite kommt eine 8-Megapixel-Kamera zum Einsatz, vorne ist eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut.Das Lenny 3 unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS, jedoch kein LTE. Wie alle Wiko-Smartphones hat auch das neue Modell zwei SIM-Karten-Steckplätze - einen für eine Mini-SIM und einen für eine Micro-SIM. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11b/g/n, Bluetooth läuft in der Version 4.0. Ein GPS-Empfänger ist eingebaut, auf einen NFC-Chip müssen Käufer verzichten.Der Akku des Lenny 3 hat eine Nennladung von 2.000 mAh und soll für eine Standby-Zeit von über 18 Tagen und eine Gesprächszeit von knapp 13 Stunden im UMTS-Betrieb ausreichen. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android 6.0, dessen Benutzeroberfläche Wiko für gewöhnlich nahezu unangetastet lässt.


Das Lenny 3 kann bereits im Onlinehandel bestellt werden. Wikos Preis für das Smartphone beträgt 120 Euro, inklusive Versandkosten ist das Gerät aber bereits für unter 115 Euro zu bekommen. Das Startup Sirin verspricht ein supersicheres Smartphone zum Luxuspreis. Für 9.500 britische Pfund plus Steuern soll es verschlüsselte Kommunikation geben. Der zugrundeliegende Krypto-Standard dürfte aber nicht jedem gefallen, dafür gibt es Wigig-WLAN.

Vor einigen Monaten hatte das Startup Solarin ein neues Supersmartphone zum Preis von rund 20.000 US-Dollar angekündigt, das verschlüsselte Kommunikation und hochwertige Hardwareausstattung vereinen soll. Details gab es damals jedoch kaum. Heute hat das Unternehmen den endgültigen Preis und einige Spezifikationen verraten.
Das Gerät soll jetzt ab 9.500 britische Pfund kosten - plus Steuern. Es wird von einem Qualcomm Snapdragon 810 angetrieben, der uns in vielen Smartphones wegen seines schlechten thermischen Verhaltens negativ aufgefallen ist. Entweder wird das Gerät sehr heiß oder der Prozessor drosselt den maximalen Takt nach wenigen Minuten Belastung.Sony Laptop Akku, Sony Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen

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Die neuen iPhones haben einen schnellen Vierkern-Prozessor, keine Klinkenbuchse und, im Falle des iPhone 7 Plus, eine zweite Hauptkamera. Golem.de hat sich das große neue iPhone im ausführlichen Test genau angeschaut - und war an zwei Stellen etwas verwundert.
Das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus sind seit dem 16. September 2016 in Deutschland erhältlich. In die neuen Modelle hat Apple einige Neuerungen eingebaut, unter anderem eine Kamera inklusive zweitem Objektiv beim Plus-Modell, erstmals einen Vierkern-Prozessor und eine kombinierte Lade-Kopfhörer-Buchse.Besonders die fehlende Klinkenbuchse führte zu vielen Diskussionen in den sozialen Netzwerken. Den Klinkenanschluss für Kopfhörer komplett wegzulassen scheint für viele einem Tabubruch nahezukommen.


Golem.de hat sich das neue iPhone 7 Plus genau angeschaut und dabei besonders auf die Dual-Kamera, den Prozessor und eben jenen fehlenden Klinkenanschluss geachtet. Auf einen separaten Test des iPhone 7 verzichten wir, da die beiden Modelle bis auf die Unterschiede bei der Größe und der Kameraausstattung technisch gleich sind.Optisch unterscheidet sich das iPhone 7 Plus auf den ersten Blick nicht von seinen Vorgängern 6 und 6s. Erst beim näheren Hinsehen fällt die aufgeräumtere Rückseite auf: Die Kunststoffeinlagen für die Antennen zieht Apple jetzt unauffälliger am Rand durch das Metall. Beim goldenen und roségoldenen Modell sind die Streifen weiterhin auffällig weiß - Apple zufolge mit Absicht, da dies zum Look gehört. Beim silbernen Gerät sind die Einlagen grau, bei den beiden neuen schwarzen iPhones schwarz und damit nicht sichtbar.


Auch beim Display fallen zunächst keine Unterschiede auf - die Größe von 5,5 Zoll und die Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln sind gleich geblieben. Den neuen P3-Farbumfang bemerken wir auch im direkten Vergleich zum iPhone 6s Plus nicht. Das liegt daran, dass er nur bei entsprechend aufgenommenem Material sichtbar ist. Im Normalfall gefällt uns der Bildschirm schlicht genauso gut - Inhalte sehen aus wie gedruckt und sind scharf.Die Ausmaße des iPhone 7 Plus sind wie beim Vorgänger 6s Plus verhältnismäßig groß für ein Smartphone mit 5,5 Zoll großem Display. Das Gehäuse ist 158,2 x 77,9 mm groß und 7,3 mm dick. Das Gewicht liegt bei knapp 190 Gramm.Das iPhone 7 Plus hat wie das iPhone 7 erstmals Stereolautsprecher: Neben dem üblichen Speaker am unteren Rand des Rahmens haben die Smartphones jetzt einen zweiten hinter der Lautsprecheröffnung oberhalb des Displays. Der Klang ist beim iPhone 7 Plus entsprechend satt und voluminös, damit besser als der Vorgänger und viele Geräte der Konkurrenz.


Mit der Lumix DMC-G81 hat Panasonic eine neue Systemkamera ohne Spiegel vorgestellt, die gegen Staub und Spritzwasser geschützt ist, mit einem beweglichen Sensor zur Entwackelung ausgerüstet wurde und 4K-Videos aufnimmt.

Die Panasonic Lumix DMC-G81 ist als Systemkamera der oberen Mittelklasse konzipiert und steht damit etwas oberhalb der G70. Die neue Kamera ist gegen Staub und Spritzwasser geschützt und verfügt über einen Micro-Four-Thirds-Sensor mit 16 Megapixeln ohne Tiefpassfilter für schärfere Aufnahmen, der auch 4K-tauglich ist. Der Sensor ist an fünf Achsen beweglich aufgehängt und soll so Verwackler reduzieren. So sollen bis zu fünf Blendenstufen ausgeglichen werden.



Auf der Vorderseite des iPhone 7 Plus gibt es eine weitere Änderung, die nicht sofort auffällt: der Homebutton mit eingebautem Fingerabdrucksensor. Dieser wird jetzt nicht mehr eingedrückt, sondern gibt mittels einer Taptic Engine ein haptisches Feedback. Das bedeutet, dass ein kleiner Motor unter dem Button eine ruckartige Vibration erzeugt, wenn der Knopf gedrückt wird.Dadurch wird die Illusion erzeugt, dass wir tatsächlich einen echten Knopf drücken. Das Prinzip ist das gleiche wie beim Macbook 12, in dessen Test wir den künstlich erzeugten Klick ebenso überzeugend fanden.Allerdings hat Apple bei den neuen iPhones offenbar nicht an Nutzer mit Handschuhen gedacht: Sobald auch nur ein dünnes Stück Stoff den Finger bedeckt, lässt sich der Homebutton nicht mehr betätigen. Dass der Fingerabdrucksensor dann nicht mehr funktioniert, leuchtet ein - dass wir aber mit einem behandschuhten Finger nicht mal mehr in den Homescreen kommen, verwunderte uns doch etwas.


Man mag jetzt anmerken, dass man als Nutzer ohnehin seine Handschuhe ausziehen muss, um das Smartphone zu bedienen. Das Display des iPhone 7 Plus lässt sich allerdings auch hervorragend mit einem dünnen Handschuh bedienen. Der Homebutton hingegen kommt mit derartiger Winterkleidung nicht klar.Drehen wir das iPhone 7 Plus um, fallen die beiden Kameraobjektive auf. Apple hat zum ersten Mal eine Dual-Kamera in einem seiner Smartphones verbaut und folgt damit einem Konzept, das bereits einige andere Hersteller ausprobiert haben. So setzen etwa Huawei und LG auf doppelt vorhandene Kamera, wobei sich die Ansätze bei beiden unterschieden: Huawei verwendet beim P9 und beim Honor 8 gleiche Brennweiten, will mit einem zweiten, monochromen Sensor allerdings schärfere und besser belichtete Bilder erreichen.


LG hingegen setzt beim G5 neben dem normalen, bereits weitwinkligen Objektiv ein zweites mit noch kürzerer Brennweite ein. Dadurch können Nutzer Aufnahmen machen, die an sehr weitwinklige Actionkameras erinnern. Apple nutzt für seine Dual-Kamera ebenfalls zwei verschiedene Brennweiten: Beim iPhone 7 Plus hat eines der Objektive eine Brennweite von 28 mm (aufs Kleinbild umgerechnet), das andere eine Brennweite von 56 mm.Wenn die neuen iPhone-Modelle nass werden, darf der eingebaute Akku mindestens fünf Stunden lang nicht geladen werden. Ansonsten droht ein Defekt des iPhone 7. Generell schließt Apple alle Wasserschäden von der Garantie aus.

Apple gibt Anweisungen für den Fall, dass das iPhone 7 oder iPhone 7 Plus nass geworden ist. Anwender sollen das Gerät dann so schnell wie möglich trocknen und auf das Aufladen des Akkus verzichten. Außerdem sollen alle möglicherweise angeschlossenen Kabel entfernt werden. Erst wenn das Smartphone innen komplett getrocknet ist, darf es wieder aufgeladen werden. Ansonsten kann das Smartphone dabei kaputtgehen. Apple setzt an, dass das iPhone mindestens fünf Stunden trocknen sollte, bevor der Akku geladen wird.


Sowohl das iPhone 7 als auch die Plus-Ausführung sind gemäß der Schutzart IP67 vor Wasser und Staub geschützt. Es sind die ersten iPhone-Modelle, die eine derartige Schutzart bieten. Beide iPhone-Modelle sollen ein Wasserbad in einer Tiefe von einem Meter 30 Minuten überstehen. In unserem Test zum iPhone 7 Plus haben Wasserbäder dem Smartphone nichts anhaben können.Ein nasses iPhone sollte idealerweise mit einem Brillenputztuch trockengewischt werden. Auf jeden Fall sollte ein möglichst fusselfreies Material zum Trockenwischen genutzt werden. Um eingedrungenes Wasser aus der Lightning-Buchse zu bekommen, sollen Nutzer das Smartphone vorsichtig auf die Handfläche hauen. Dabei sollte der Lightning-Anschluss nach unten zeigen.



Idealerweise wird ein nasses iPhone laut Hersteller einem kühlen Luftstrom ausgesetzt, etwa einem Ventilator. Ein Fön sollte hingegen auf keinen Fall verwendet werden, weil dieser zu heiß wäre. Außerdem wird dazu geraten, auf das Auswischen der Lightning-Buchse mit einem Wattestäbchen zu verzichten. Der Steckplatz für die SIM-Karte sollte nur dann geöffnet werden, wenn das Smartphone trocken ist, um das Eindringen von Wasser zu verhindern.Durch die Verwendung der zwei Objektive sollen Nutzer bei der Bildgestaltung mehr Möglichkeiten haben - etwa, wenn sie eine Porträtaufnahme machen. Das Umschalten zwischen den beiden Objektiven erfolgt entweder auf Knopfdruck mit einem Sprung, oder stufenlos unter Zuhilfenahme eines Digitalzooms. Dieser überbrückt den Bereich zwischen dem Weitwinkel- und dem Teleobjektiv, bietet darüber hinaus eine bis zu zehnfache Vergrößerung.


Durch die Verwendung der zwei Objektive sollen Nutzer bei der Bildgestaltung mehr Möglichkeiten haben - etwa, wenn sie eine Porträtaufnahme machen. Das Umschalten zwischen den beiden Objektiven erfolgt entweder auf Knopfdruck mit einem Sprung, oder stufenlos unter Zuhilfenahme eines Digitalzooms. Dieser überbrückt den Bereich zwischen dem Weitwinkel- und dem Teleobjektiv, bietet darüber hinaus eine bis zu zehnfache Vergrößerung.Drehen wir das iPhone und werfen einen Blick auf den unteren Rahmen, fällt der einzelne Lightning-Anschluss auf - und der fehlende Klinkenstecker. Apple hat diesen beim iPhone 7 ersatzlos gestrichen, stattdessen werden Kopfhörer über den Ladeanschluss angeschlossen. Entsprechend liegen den beiden neuen iPhone-Modellen Kopfhörer mit Lightning-Anschluss anstelle einer Klinkenbuchse bei.In der Benutzung unterscheiden sich diese Kopfhörer nicht von denen früherer iPhones - bei uns sitzen die immer noch etwas zu locker in den Ohren, die Abschirmung ist verglichen mit anderen In-Ear-Stöpseln schlechter. Vom Klang her bieten die Earpods einen durchschnittlichen, ausgewogenen Klang. Wer seine bisherigen Klinken-Kopfhörer weiterverwenden möchte, kann dies mit Hilfe eines Klinke-Lightning-Adapters tun. Dieser liegt den neuen iPhones bei.


Aufgrund des einen Anschlusses für Laden und Musikhören ist es nicht ohne weiteres möglich, das iPhone aufzuladen, während die Kopfhörer angeschlossen sind. Dafür benötigen Nutzer entweder Apples Docking-Station, die einen Kopfhörer-Anschluss hat, oder einen Adapter. Letztere Lösung ist natürlich für unterwegs die bessere, da eine Docking-Station schlicht nicht besonders handlich ist. Apple selbst bietet jedoch keinen solchen Adapter an, ab Oktober 2016 gibt es einen von dem Fremdhersteller Belkin.Im Alltag macht sich die Unvereinbarkeit zwischen Musikhören und Laden beispielsweise dann bemerkbar, wenn wir nach einem langen Tag mit häufiger Nutzung des iPhones noch Musik auf dem Heimweg hören wollen. Dann gleichzeitig ein Powerpack anzuschließen ist schlicht nicht möglich. Die Lösung dieses Dilemmas sind drahtlose Kopfhörer: Das iPhone erlaubt natürlich die Nutzung von Bluetooth-Kopfhörern. Dabei müssen Nutzer nicht Apples eigene Airpods für 180 Euro kaufen, herkömmliche Headsets funktionieren ebenso.


Laut Apple ist die Schutzart IP67 einer der Gründe, weshalb der Klinkenanschluss weggelassen wurde: Die beiden neuen iPhone-Modelle sind erstmals vor Wasser und Staub geschützt, 30 Minuten sollen sie in einer Tiefe von einem Meter überstehen. In unseren Tests haben Wasserbäder dem Telefon nichts anhaben können. Doch die Begründung, wegen des Schutzes vor Wasser auf einen Klinkenanschluss verzichten zu müssen, ist Unsinn: Zahlreiche andere Hersteller wie etwa Sony bieten bereits seit Jahren Geräte mit abgedichteten Anschlüssen an.Ein anderer Grund für die Abschaffung des Kopfhöreranschlusses könnte sein, mehr Platz im Inneren des iPhones zu schaffen. Wie das iFixit-Team bei seinem Teardown des iPhone 7 Plus zeigt, befindet sich direkt an der Stelle des ehemaligen Klinkenanschlusses ein Kunststoffteil, das für den Druckausgleich des Höhenmessers zuständig ist.Sony Laptop Akku, Sony Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen