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Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Sara et Sara

Né(e) le 11 août 2016

10 ans

Depuis sa naissance

Les échographies : les nouvelles et les souvenirs du blog de Sara et Sara.

Une page de notre histoire

Les échographies

Laptop Akku Dell Latitude D530


Alleine am zweiten Testtag fällt bei unserem iPhone die Fernbedienung dreimal aus. Die Lösung ist aber recht simpel und folgt der alten IT-Frage "Have you tried turning it off and on again?". Vorurteile besagen, dass Aus- und Wiedereinschalten nur bei Microsoft-Produkten hilft. Für uns gilt das jetzt offiziell auch für Apple-Geräte. Stecker raus, Stecker rein, danach funktioniert alles wieder. Objektiv gesehen verliert der Anwender dadurch pro Tag vielleicht ein paar Sekunden, es ist also nicht der Rede wert. Subjektiv nervt es aber, wenn man mitten im Musikgenuss nichts mehr steuern kann.Im Schnitt fällt der Kontrollmechanismus in der ersten Woche einmal pro Tag aus. Die Audiowiedergabe wird glücklicherweise nicht beeinflusst. Uns wundert allerdings, dass wir kein System erkennen. Manchmal fällt die Steuerungseinheit nach ein paar Minuten aus, manchmal erst am Abend eines Tages mit viel Musikgenuss unterwegs. Irgendwann fällt uns allerdings auf, dass der Stecker im iPhone 6 nicht so fest sitzt wie im iPad und uns kommt ein Verdacht: Staub im Anschluss.


Das Problem an sich kennen wir als Hosentaschen-Smartphone-Nutzer allzu gut. Ein bisschen Staub ist in der Hosentasche normal, und während der Klinkenanschluss bei uns wegen so einer Situation nur etwa einmal alle zwei Jahre gereinigt werden muss, ist die Lightning-Buchse empfindlicher. Einmal alle sechs Monate sollte man putzen, sonst klappt's mit dem Ladevorgang nicht. Lightning ist für Audio offenbar noch viel empfindlicher als beim Laden, was die Sauberkeit der Buchse angeht. Mit dem Laden haben wir nämlich keine Probleme.Eigentlich wäre das Problem auszuschließen, denn die Anschlusszungen sind lang und kurze Aussetzer sollte das Betriebssystem eigentlich abfangen. Wir versuchten, mit Rütteln am Stecker das Problem zu provozieren, was nicht gelang. Es blieb zufällig. Nichtsdestotrotz half die Reinigung. Eine lächerliche Menge Staub schaufelten wir mühsam aus der Buchse, dank eines Nähsets und einer guten Taschenlampe. In der zweiten Woche trat der Ausfall der Kontrollen nicht mehr auf. Stattdessen hatten wir ein neues Problem: Die Musikwiedergabe stoppte ab und an einfach.


Bei genauer Betrachtung der Steckverbindung war immer noch kein perfektes Einstecken möglich, aber selbst mit Makroobjektiv (siehe letztes Foto) und der Taschenlampe im hellsten Modus konnten wir den Übeltäter nicht ausmachen. Wir waren trotzdem zufrieden. Denn eine gestoppte Musikwiedergabe ließ sich einfach wieder starten und unsere Ansprüche an die Funktionsfähigkeit von Hardware waren nach zwei Wochen schlicht gesunken. Mit iOS 10.1 hegten wir etwas die Hoffnung, dass Apple intelligenter mit Aussetzern umgeht. Doch die Hoffnung wurde nicht erfüllt, auch mit der neuen Version gab es ab und an Aussetzer. Ohne gründliche Reinigung geht es nicht.


Der Aufwand, den wir betreiben mussten, ist allerdings viel zu hoch. In der Not hat man nicht unbedingt eine Nadel und eine Taschenlampe dabei, um die fein vom Stecker zerdrückten Staubkörner aus den Ecken zu befreien. Der alte 30-Pin-Anschluss ließ sich damals besser reinigen.Hier hat Apple leider in vollem Maße versagt und etwas geschafft, was wir nicht für möglich gehalten hätten: in ein fertiges simples System neue Bugs einzubauen und eine Konstruktion mit Lightning-Audio zu nutzen, die sehr empfindlich auf Staub reagiert und seitens des Betriebssystems nicht abgefangen wird. Mit der Klinke passiert so etwas jedenfalls nicht.


Uns nervt allerdings nicht nur die Steuerung der Musik, die praktische Handhabung ändert sich auch. Manche Änderungen sind gravierend, andere eher harmlos. Etwas umgewöhnen muss man sich beispielsweise bei der Haltung, denn der Audioausgang ist mit Lightning in der Mitte. Rechtshänder stabilisieren das iPhone gerne mit dem kleinen Finger unten und halten den mittig neben der Klinkenbuchse. Diese Verschiebung ist aber kein Problem. Die Haltung ist auch mit mittigem iPhone-Stecker stabil und man gewöhnt sich fix dran. Schließlich halten wir das Smartphone mit angeschlossenem Akkupack auch oft so.



Schwerwiegender ist der Umstand, dass der Lightning-Anschluss im Vergleich zur Klinke ziemlich locker ist. Wobei wir hier zwischen der ersten Woche und der zweiten Praxiswoche unterscheiden müssen. In der ersten Woche war uns das Staubproblem noch nicht bewusst.Für die Aufgabe ist die Verbindung zwischen Lightning-Stecker und Lightning-Buchse fest genug. Es ist nicht so, dass der Stecker sich in einer engen Hosentasche einfach löst. Auch seitlicher Druck hat keine Auswirkungen. Wir hatten anderes erwartet, doch die Einstecktiefe ist ausreichend.Anders verhält es sich bei Grenzsituationen. Wer kennt das nicht, dass das iPhone am Ohrhörer baumelt, nachdem man etwas unachtsam war? Ist die Klinkenbuchse als Sicherung vorhanden, riskieren wir es sogar, Fotos von Brücken herunter mit potenziell freiem Fall ins Salzwasser zu schießen, oder halten das iPhone etwas lockerer bei der Bedienung. Die Klinkensicherung hält normalerweise so fest, dass man beim engen Sitzen in der U-Bahn meist das iPhone am Kopfhörerkabel herausziehen kann, was wir regelmäßig machten, um den Nachbarn nicht zu sehr mit Bewegungen zu nerven. Damit ist mit Lightning Schluss. Bei unseren Versuchen ziehen wir nur den Stecker heraus. Und wenn wir es doch schaffen, riskieren wir einen Glasbruch.


Wir haben uns leider so sehr an die Klinkenvorteile gewöhnt, dass wir das iPhone 6 einfach am Kabel rauszogen, wo es sich plötzlich löste und aus Hüfthöhe auf die Fußgängerfurt knallte. Da das iPhone 6 ziemlich scharfkantig bricht, ist das nicht zu unterschätzen.Wie fest der Stecker am Gerät hält, hängt bei Lightning-Audio davon ab, wie viel Staub im Anschluss ist. Leider entwickelt sich die Staubproblematik schleichend und vom Anwender weitgehend unbemerkt - bis es zu spät ist. Bei der Klinke ist das anders. Dort versagt zuerst der Ton durch zu viel Staub. An der Stabilität ändert sich unserer Erfahrung nach nichts. Und wenn der Ton versagt, wird der Anwender automatisch zum Handeln gezwungen. Diese Sicherung fehlt Lightning, denn auch ein leicht lockerer Stecker funktioniert noch.


Nach unserer Reinigungsaktion stellten wir fest, dass der Lightning-Anschluss deutlich besser saß. Allenfalls bei hektischem Zug löste sich der Lightning-Anschluss noch etwas leichter als die Klinke. Die Klinke hat einen Vorteil beim Ziehen: Da sie nicht mittig sitzt, wirken die Kräfte an einer anderen Stelle. Hängt das iPhone an der Klinke, dann hängt es schief. Mit ruckartigem Ziehen bekommt man den Stecker schwerer aus der Buchse. Das gilt dann auch für ein mit Klinkenstecker fallendes iPhone aus Hüfthöhe. Der mittige Lightning-Anschluss hingegen bietet keinen zusätzlichen Widerstand durch eine Schieflage. Es mag sein, dass rein von der Verbindung der Lightning-Stecker nur minimal schwächer ist als der Klinkenstecker, doch die Position der Klinkenbuchse verbessert die Lage in Grenzbereichen zusätzlich.


Theoretisch gibt es für Nutzer von Lightning-Ohrhörern einen mechanischen Vorteil, wenn sie die Buchse dauerhaft mit den Ohrhörern belegen. Feiner Hosentaschenstaub dringt durch das konstante Belegen der Buchse nicht ein. Der Anwender muss nicht mehr so häufig putzen. Entsprechende Effekte können unserer Einschätzung nach aber frühestens nach einem Jahr erkennbar werden.Es bleibt aber dabei: Auch mechanisch ist die Lightning-Buchse der Klinkenbuchse unterlegen. Bei einem Neugerät mag das noch kaum unterscheidbar sein. Spätestens nach einem halben Jahr dürften sich aber Unterschiede zeigen. Bei Geräten wie dem iPhone 6, immerhin zwei Generationen vor dem iPhone 7, zeigt sich das leider, wie bei unserem Gerät, sofort, wenn der Nutzer dazu neigt, sein Smartphone in der Hosentasche zu tragen. Handtaschennutzer dürften nicht so schnell betroffen sein. Selbiges gilt für iPads. Hier mussten wir noch nie eine Reinigung durchführen.



Die folgenden Probleme betrachten wir nur der Vollständigkeit halber. Sie sind teils nicht lösbar und werden von Apple bewusst in Kauf genommen. Wer Lightning-Audio benutzt, der kann beispielsweise den Akku nicht gleichzeitig laden. Das kann ziemlich nerven, wie ein Praxisbeispiel zeigt. Eigentlich wollten wir uns in dem staugeplagten überfüllten Nahverkehrssystem von Hongkong etwas entspannen. Doch wir verpassten den Ausstieg und navigierten mit Stöpseln im Ohr zu Fuß durch die Stadt und durch eine unübersichtliche Riesenbaustelle. Natürlich schwächelte mittendrin der Akku, das Akkupack beanspruchte unsere Lightning-Buchse, und wir mussten ohne Musikentspannung einen alternativen Weg suchen. So etwas mag nicht häufig vorkommen, doch wenn es passiert, bereut man als Anwender schnell die Anschaffung eines Lightning-Ohrhörers.


Laptop Akku Dell Precision M4300


Wegen interner Querelen verließ Fisker Anfang 2013 sein eigenes Unternehmen. Ende jenes Jahres meldete Fisker Automotive Insolvenz an. Das chinesische Unternehmen Wanxiang kaufte die Reste auf. Es will als Karma Automotive den Hybridsportwagen unter der Bezeichnung Karma Revero bauen.
Henrik Fisker selbst will seine neue Luxus-Sportlimousine Fisker Emotion Mitte kommenden Jahres präsentieren. Dann will der Däne auch bekanntgeben, wann das Auto auf den Markt kommt. Es soll in einer bestehenden Fabrik in den USA gefertigt werden.Wir können den Roboter mit einem selbsterzeugten Programm nicht nur rollen lassen, sondern auch die eingebauten Sensoren auswerten und so zum Beispiel Kollisionen erkennen. Die LEDs lassen sich dann genauso zum Leuchten bringen, wie wir auch Sounds in der App abspielen können. Es dauert etwas, bis wir uns durch all diese Möglichkeiten durchgearbeitet haben und auch komplexere Muster programmieren können. Praktisch und altersgerecht ist dabei, dass Sensoreingaben zum Teil auf höherem Niveau abgefragt werden. So können wir auf Ereignisse wie Zusammenstöße oder Auf- und Abbewegungen des Roboters direkt reagieren, statt erst Gyroskopwerte auszuwerten - obwohl das gleichfalls möglich ist.


Je größer unsere Programme werden, desto mehr wünschen wir uns, statt der App unseren Computer nutzen zu können. Die Auswahl der Befehle aus dem Touch-Menü ist mühselig und mangels Übersicht dauert es, ehe wir halbwegs flüssig programmieren können. Einen browserbasierten Editor hat Sphero aber bisher nur angekündigt.Damit sowohl die ersten Schritte als auch größere Programme funktionieren, ist ein gewisses Programmierverständnis notwendig - das weder die App noch eine Anleitung wirklich vermitteln. Es stehen über die Projektübersicht zwar kurze, gut konzipierte Einführungskurse auf Englisch bereit, aber sie bieten vor allem einen grundlegenden Einstieg in die App und die Sensoren und Aktoren des Roboters, weniger in die Programmierung und den Editor an sich.Wie bereits am Namen des Roboters deutlich wird, geht der Hersteller davon aus, dass ein Tutor den Lernenden begleitet - auch wenn die Einsteigerkurse zumeist Video und Text kombinieren, ein Beispielprogramm beinhalten und für das Selbststudium geeignet sind.


Für den Tutor ist die Lightning-Lab-App nur für das Erstellen von Projekten interessant. Wichtiger ist aber die zugehörige Webseite. Zwar fehlt es auch dort an einheitlichen, konsistenten Lehrmaterialien, allerdings steht eine Klassenverwaltung zur Verfügung. Als Tutor können wir darin App-Logins für die Schüler anlegen und unsere Schüler als Klasse verwalten.Den Schülern einer Klasse weisen wir dann Projekte zu, die sie absolvieren müssen. Dabei können wir selbst Projekte anlegen, aber auch vorgegebene Projekte von Sphero sowie öffentliche Projekte aus der Community nutzen. Die Anzahl der Community-Projekte ist bereits erstaunlich groß.Diese Funktion zur Klassenverwaltung finden wir gut. Einerseits ist es eine praktische Möglichkeit, selbst erstellte Lehrmaterialen für alle Schüler bereitzustellen, andererseits eine praktische Methode, Hausaufgaben zu vergeben und zum eigenständigen Arbeiten in einem selbst gewählten Tempo zu animieren.


Leider stehen die Webseite und die Lerninhalte nur auf Englisch zur Verfügung, während die Lightning-Lab-App zum Großteil eingedeutscht ist.Den Sphero SPRK+ gibt es direkt beim Hersteller für 130 US-Dollar, bei deutschen Händlern kostet er um die 150 Euro. Das Education Pack mit 12 Robotern gibt es für Bildungseinrichtungen zum Preis von 1.200 US-Dollar.Einen großen Unterschied im Spiel- und Lernfaktor gibt es zwischen dem Kugelroboter SPRK+ und den vor kurzem getesteten Lauf- und Fahrrobotern nicht. Der SPRK+ ist noch am ehesten mit dem Zowi vergleichbar. Beim Sensorumfang und der Programmierbarkeit per App ist der SPRK+ dem Zowi deutlich überlegen - was sich aber auch im Preisunterschied niederschlägt. Bei beiden ist der einfache Wechsel zwischen freiem Spielen und Lernen gut geeignet zu motivieren und Kinder bei Laune zu halten. Den ein oder anderen Lehrer wird das vermutlich aber auch schnell in den Wahnsinn treiben.



Aus technischer Sicht bietet der SPRK+ mit seinem Gyro-Sensor und seiner kompakten Kugelform einige zusätzliche Experimentiermöglichkeiten im Vergleich mit klassischen Rad- oder kettengetriebenen Modellen und benötigt dabei weniger Platz.Ein deutlicher Pluspunkt ist der Tutormodus der Webseite. Wir würden uns wünschen, dass andere klassenorientierte Lehrprojekte, wie zum Beispiel der BBC-Micro, sie sich zum Vorbild nehmen. Damit unterstreicht der Hersteller aber auch, dass er den SPRK+ weniger zum Selbststudium empfiehlt und es an entsprechendem Material fehlen lässt. Das ist schade."Have yout tried turning it off and on again?" Nach einem Kabelbruch haben wir uns von einem Apple-Store-Verkäufer einen Lightning-Audio-Ohrhörer andrehen lassen. Schon bei geringer Staubbelastung zeigte sich, wie unzuverlässig Lightning verglichen mit dem Klinkenstecker ist.

Mit dem iPhone 7 hat Apple für die iOS-Welt vermutlich das Ende der Klinkenbuchse eingeleitet. Trotz aller Kritik. Abgeschafft wurde damit eine gewisse Redundanz, denn die Lightning-Buchse wurde schon lange als Audiobuchse verwendet, in Dockingstations, mit HDMI-Adaptern oder neuerdings als Klinkenersatz für unterwegs. Die Schnittstelle ist dementsprechend äußerst ausgereift und seit Jahren Bestandteil des Betriebssystems. In der Theorie jedenfalls, Apple musste allerdings schon Bugs beseitigen.


Apple verkauft über seine Apple Stores bereits Lightning-kompatible Ohrhörer. Ein iPhone 7 ist dafür nicht zwingend notwendig, die neuen Ohrhörer funktionieren auch mit Altgeräten. Zwingend notwendig ist allerdings iOS 10. Ein Test mit iOS 9 funktionierte nicht, was Apple auch so sagt. Uns hat interessiert, wie sich die Buchse damit im direkten Vergleich mit der Klinkenbuchse macht.In unserem Fall war der Kauf notwendig, denn unser alter Ohrhörer hatte einen Kabelbruch. Die Verkäuferin im Apple Store versprach uns, dass die Soundqualität mit Lightning-kompatiblen Ohrhörern deutlich zunehmen würde. Obwohl uns klar war, dass dieses Verkaufsargument Mumpitz ist, schlugen wir zu und nutzten die Gelegenheit herauszufinden, wie sich die neue alte Schnittstelle im Alltag bewährt.Uns interessierte dabei vor allem, ob sich unsere frühe Analyse zum Klinkenverzicht beim iPhone 7 in der Praxis bestätigen würde oder alles nur halb so schlimm ist - oder alles sogar noch schlimmer ist als gedacht.


In erster Linie waren wir mechanisch an dem Anschluss interessiert und wollten wissen, wie er im Alltag gewohnte Handlungsmuster verändert, auf die wir schon seit dem iPhone 3G konditioniert wurden. Aber auch kleinere Dinge wie die Bedienbarkeit und die Frage, wie das Betriebssystem zwischen Klinke und Lightning unterscheidet, sind für uns spannend.Mit dem angeblich besseren Ton haben wir uns nicht beschäftigt. Da Ohrhörer üblicherweise unterwegs genutzt werden, wird sich eine bessere Qualität bei den Umgebungsgeräuschen - Straßenlärm, sprechende Menschen in Einkaufszentren und Geräusche von U-Bahnen und Flugzeugen - kaum bemerkbar machen. Zudem haben die Miniohrhörer schon rein von der Physik zu viele Einschränkungen. Wer Musik mit hoher Qualität genießen will, sollte das daheim vor einer Anlage oder mit guten großen Kopfhörern tun und nicht mit kleinen Stöpseln, deren Basswiedergabe vergleichsweise schwach ist - selbst bei Apples erstaunlich guten Earpods. So heißen die Ohrhörer offiziell, obwohl sie nicht komplett ins Ohr gesteckt werden wie sogenannte In-Ear-Hörer.



Als Testobjekt wählten wir ein iPhone 6 und ein iPad Air, die jeweils mit iOS 10.0.1 und später 10.0.2 bespielt wurden. Beide Geräte haben noch eine Klinkenbuchse, die bei der iPhone-7-Serie abgeschafft wurde und Apple in die Umstellungsphase gebracht hat.Elon Musk hat am Set der US-Serie Desperate Housewives demonstriert, wie Häuser mit Solardachschindeln ausgerüstet werden können, die von außen nicht als solche erkennbar sind. Die Tesla-Dächer laden einen Akku, der Haus und Auto mit Strom versorgt.
Die Dachschindeln von Tesla sind vom Boden aus betrachtet nicht von den in den USA üblichen Ton- oder Schieferziegeln zu unterscheiden. Sie erzeugen aber mit einem Photovoltaikmodul Strom. Zur Wirkung und zu den Kosten gibt es noch keine Angaben.

Die Photovoltaik-Dachschindeln sind in unterschiedlichen Designs erhältlich und werden an Teslas ebenfalls vorgestellten Heimakku Powerwall 2 angeschlossen. Er speichert 14 kWh und wird mit einem Wechselrichter ausgerüstet. Der Strom kann ins Hausnetz eingespeist oder zum Aufladen eines Elektroautos genutzt werden. Es können auch mehrere Akkus nebeneinander betrieben werden. Sie werden an der Wand befestigt.


Akku Dell 312-0428

Betterien: Nicht wiederaufladbar?

Der Vermerk «nicht wiederaufladbar» auf Alkalinebatterien ist in erster Linie eine Abschreckungsmassnahme der Batteriehersteller. Die Idee, herkömmliche Batterien aufzuladen, existiert schon länger.Mit einem gewöhnlichen Akkuladegerät ist dies unter penibel einzuhaltenden Umständen möglich, aber nicht ratsam. Bei einem zu hohen Ladestrom droht die Batterie zwar nicht zu explodieren, aber immerhin auszulaufen.Bis 20 Mal wiederverwenden statt entsorgen

Der Aargauer IT-Händler Brack Electronics bietet neu ein Ladegerät speziell für Alkaline-Batterien an, das aber auch herkömmliche Nickel-Metallhydrid- und Nickel-Kadmium-Akkus laden kann. Das Gerät verfügt über vier Ladeplätze für Zellen der Grössen AA bzw. Mignon oder AAA bzw. Micro. Jeder der Ladeplätze ist mit einer LED zur Statusanzeige ausgestattet. Bis zu zwanzig Ladezyklen lassen sich aus den Einwegbatterien herausholen.Ein Mikroprozessor überwacht den Ladevorgang und unterbricht die Stromzufuhr bei falsch eingelegten und überhitzungsgefährdeten Batterien oder bei solchen, deren chemische Energie endgültig erschöpft ist. Nach vier Stunden hört das Gerät auf, die eingelegten Batterien aufzuladen.


Das «Not Only Eco»-Batterieladegerät ist ab sofort bei Brack im Online-Shop und im Laden in Mägenwil erhältlich und kostet 54 Franken. Neben dem Ladegerät befinden sich ein Stromkabel und eine Bedienungsanleitung in der Blisterverpackung.Wetter- und wasserfeste Kameras sind ein Dauerthema – besonders solche, die auch echt tauchfähig sind und dem Druck bis 20 Meter unter Wasser standhalten. Für knappe 300 US-Dollar kommt nun die Oregon Scientific ATC9K auf den Markt, eine Kamera mit auffälligem Design und Foto- sowie HD-Video-Funktionen.«Oregon Scientific ATC9K» heisst eine neue Vertreterin dieser Gattung, die von der «Integrated Display Technology Ltd.» in Hong Kong hergestellt wird. Ihr gelb-schwarzes, auffälliges Kunststoffgehäuse soll bis 20 Meter wasserdicht sein. Charakteristisch ist die Stativschelle, welche das Objektiv umfasst und die Drehung der Kamera für Hoch- und Querformataufnahmen ermöglicht. Auf dem Objektiv sind zwei grosse Auslösetasten angeordnet, eine für Foto- und eine zweite für Videoaufnahmen. Die Kamera zeigt auf der Rückseite fünf auffallend grosse Einstelltasten, welche auch mit Handschuhen gut bedient werden können.


Herz der Kamera ist ein 1/3.2″ CMOS-Sensor mit fünf Megapixel Auflösung, der ebenso für Einzelbilder als auch für Videos mit 30 Bildern 1080p oder 60 Bildern 720p genutzt werden kann. Mit dem eingebauten Mikrofon sind auch Videoaufnahmen mit Ton möglich, die über den eingebauten Lautsprecher abgehört werden können. Die Belichtungssteuerung erfolgt ausschliesslich automatisch mit einer Helligkeits-Durchschittsmessung. Es sind zwei Selbstauslöserzeiten von fünf und zehn Sekunden vorhanden.Über einen eingebauten G-Sensor und ein optional erhältliches GPS-Gerät können verschiedene Daten, wie Aufnahmeort, Höhe über Meer, zurückgelegte Distanzen oder Entfernung zu gewissen Zielen ermittelt werden. Ferner wird zur Kamera eine Infrarot-Fernbedienung mitgeliefert.


Die Kamera verwendet einen Lithium-ion Akku, der in zwei Stunden zu 80% geladen ist und dann einen anderthalbstündigen Videoeinsatz gewährleisten soll.Zur ATC9K gibt es noch verschiedenes Zubehör, zum Beispiel eine Helmmontage-Einheit, ein spezielles Gurtband oder eine Befestigung an Fahrrad- oder Motorradlenkern.… und gleich noch eine neue Kompaktkamera von Samsung. Diesmal eine, deren Bilder sich dank integriertem USB-Stecker sehr leicht und schnell auf den Computer übertragen lassen. Aber auch sonst bietet sie interessante technische Eigenschaften und interessamte Motiv-Funktionen.Ein modernes, flaches Design, üppige Ausstattung und leichte Bedienung machen die PL90 zur idealen Kamera für jede fotografische Herausforderung. In hoher Detailtreue erfasst sie mit 12,2 Millionen Bildpunkten ihr Motiv und holt per 4-fach optischem Zoom auch Fernes nah heran.



Mit dem System für perfekte Porträts zeigt die Kamera besonderes Engagement in der Personen-Fotografie. Gesichtserkennung, Beauty Shot und Selbstporträt sorgen für gelungene Aufnahmen. Dabei kommt dank 28 Millimeter Weitwinkel ein besonders grossßer Ausschnitt auf das Bild. Mit 16 unterschiedlichen Szeneprogrammen, die auch automatisch erkannt werden, ist die PL90 jederzeit startbereit für unterschiedlichste Motive und Aufgaben. Die digitale Bildstabilisation garantiert, dass auch bei unruhigen Aufnahmesituationen scharfe und wackelfreie Bilder entstehen.


Die perfekte Aufnahme will gebührend bewundert werden. Ein Kinderspiel für die PL90: Mit integriertem, ausschwenkbarem USB-Arm fühlt sie sich bei jedem PC zuhause – ohne zusätzliches Anschlusskabel. Rasch angedockt, aktiviert die Kamera im Handumdrehen die im Gerät abgelegte Bildbearbeitungs-Software Intelli Studio und kann sofort das zeigen, was in ihr steckt – unabhängig von Zeit und Ort, von Kabel und Konfiguration. Damit ist die PL90 immer kompatibel, flexibel und mobil. Positiver Nebeneffekt: Ist die Kamera mit dem PC verbunden wird automatisch der Akku geladen und ist so jederzeit einsatzbereit.


Als Speichermedien akzeptiert die PL90 Micro SD- oder Micro SDHC-Karten. Letztere können bis zu einer garantierten Kapazität von 8GB verwendet werden.Kodak stellte heute die derzeit flachste Digitalkamera der Welt mit einem 5-fach optischem Zoom vor: Sie ist ferner mit Gesichtserkennung ausgestattet, welche das Wiederauffinden der Fotos vereinfacht und ermöglicht ein problemloses Hochladen der Bilder in die sozialen Plattformen, wie Facebook, YouTube, FlickR und Kodak Gallery.Die neue Kodak EasyShare M590 verfügt als derzeit flachste Digitalkamera der Welt mit 5-fach optischem Zoom über ein modernes Design und eine Reihe komfortabler und nützlicher Funktionen. Dazu gehören die Gesichtererkennung, die das Finden und Weitergeben von Bildern vereinfacht, sowie der intelligente Aufnahmemodus «Smart Capture», der das (nach Aussagen von Kodak) optimale Aufnehmen von Bildern ermöglicht.Die neue Kodak EasyShare M590 ist ein nützliches Zubehör für alle, die oft und gerne soziale Netzwerke nutzen, um andere an ihren Bildern teilhaben zu lassen. Dabei ermöglicht es der Kodak Share Button dem Nutzer, Fotos und Videos bereits in der Kamera zu markieren, um sie später mühelos auf die unterschiedlichsten sozialen Plattformen, wie Facebook, YouTube, FlickR und Kodak Gallery hochzuladen. Ausserdem lassen sich markierte Bilder auch einfach als E-Mail an den digitalen Bilderrahmen Kodak Pulse versenden.Mit Hilfe des Kodak Share Buttons können Konsumenten ihre Bilder auch an mehrere Adressen gleichzeitig schicken. Die Kamera wird nur an den Computer angeschlossen, und die Bilder werden automatisch an die gewünschten Adressen verschickt.«Mit der neuen Kodak EasyShare M590 verfolgen wir weiterhin unsere Strategie, innovative und intuitive Produkte mit modischem Design zu entwickeln – damit unsere Kunden, besonders diejenigen, die in sozialen Netzwerken aktiv sind, einfach und spielerisch ihre schönsten Momente mit anderen teilen können,» sagt Michael Willenborg, Senior Product Manager Digital Devices, Kodak.



Martin Krolop und Marc Gerst aus Deutschland, bekannt unter anderem aus zahlreichen Lernvideos auf fototv.de, gaben sich am letzten Sonntag die Ehre und führten die motivierten Jungfotografen des Vereins youngpp in die Welt des Blitzens ein. Mit vielen nützlichen Tricks, damit das Licht da sitzt, wo man es haben will …Der Workshop wurde nicht in einem Fotostudio sondern «on location» am Ufer des Vierwaldstättersees durchgeführt. Mit dabei waren, nebst einem Assistenten und Daniele Andrich von Profot, zwei professionelle Models, welche vor den Linsen der Teilnehmer viel Ausdauer bewiesen.Martin Krolop (2.v.l.) plauderte aus dem Nähkästchen und vermittelte Tipps und Tricks rund um’s Fotografieren «on location»


Den Start des Workshops bildete ein Theorieblock unter blauem Himmel. Krolop erzählte über seine Herangehensweise bei Foto-Aufträgen und gab dabei auch zahlreiche Tipps, welche man durchaus unter dem Thema «Marketing für Fotografen» einordnen könnte. Welche Fehler sollte man bei Fotoshootings grundsätzlich vermeiden und wie kann man reagieren, wenn das erste Probefoto einfach nur schwarz ist? Was ist beim Umgang mit Kunden und Models besonders hilfreich?Claudio ist eigentlich der Assistent. Für dieses eine Foto mit mobilem Elinchrom-Blitzgerät wurde er kurzerhand zum Model. Es sollte nicht das letzte mal sein …

Nach dem eher psychologischen Part, erörterte Martin Krolop die Grundlagen der Blitztechnik. Wie war das nochmals mit der manuellen Blitzlichtfotografie? Gerade jene Teilnehmer, welche noch mitten in der Berufslehre stecken, konnten hier enorm viel profitieren. Von den TTL-Möglichkeiten moderner Systemblitzgeräte verwöhnt, taten besonders ihnen die verständlichen, gut nachvollziehbaren Erklärungen des Profis sehr gut.


Gras im Fotostudio? Nein, das Model sitzt mitten einer Wiese unter freiem Himmel. Geblitzt wurde von oben und von rechts hinten – mit zwei per Funk ausgelösten Systemblitzgeräten nachmittags um 15:15Uhr!
Fotografiert wurde dann natürlich auch noch – und nicht zu wenig! Während die eine Hälfte der youngpp-Schar in die Geheimnisse, Vor- und Nachteile der kabellosen Blitztechnik (Nikon, Olympus) eingeführt wurde, konnten sich die Canonisti mit einer mobilen Softbox und dem extrem langen TTL-Kabel vertraut machen. Sowohl Martin Krolop wie auch Marc Gerst gelang es auf sehr sympathischer Art, einige Aha-Erlebnisse zu provozieren. Die zahlreichen Möglichkeiten von (entfesselten) Aufsteckblitzen, aber auch die Grenzen dieser Geräte konnten in der Praxis erprobt werden.

Batería Acer TravelMate TM5740-X522


Dicha tecnología ReFlex se basa en una pantalla táctil OLED flexible 720p LG, un sistema operativo Android 4.4 ‘KitKat’ y unos sensores de curvatura situados detrás de la pantalla, que detectan la fuerza con la que el usuario dobla el display flexible.Estos dos ejemplos nos confirman que asistimos a una época de novedosos cambios tecnológicos. El Internet de las cosas, los dispositivos inteligentes y la electrónica flexible serán, seguramente, los dueños de nuestro futuro.Un grupo de científicos ha empleado grafeno para dar forma a un material que le duplica en rigidez pero cuya inestabilidad le hacía casi imposible de fabricar.Últimamente asistimos a una especie de competición para ver cuál será el próximo material más resistente que se descubra. Del grafeno y sus excelentes propiedades se han escrito muchas líneas, aunque sigue planteando ciertos problemas que ralentizan su uso masivo. Ahora en esta búsqueda de supermateriales, la ciencia ha dado un paso más y se ha servido de este material para hacer realidad otro que hasta ahora sólo era posible en entorno virtuales y que le dobla en rigidez: el carbino.


El carbino no es nuevo (hace cincuenta años que se estudia) aunque las propiedades de este material fueron descritas por primera vez en 2013. Consta de una cadena de átomos de carbono unidos que constituyen una conformación muy flexible a la par que resistente, superando con creces los récords batidos por el grafeno. Sin embargo, a pesar de ello, este material es tremendamente inestable, lo que hacía prácticamente imposible su fabricación.Por eso hasta ahora el carbino solo había sido emulado mediante simulaciones de ordenador, pero en ellas se evidenciaba que una larga cadena de un solo átomo de espesor de carbino tendría una serie de propiedades desconocidas hasta ahora, como su enorme resistencia. Una representación virtual que sin embargo nadie había conseguido fabricar en el mundo real más allá de cuerdas de 100 átomos de longitud, que además se destruían con facilidad.


Ya puedes comprar el nuevo lector de ebooks Kindle Oasis de Amazon

Kindle Oasis se vende conjuntamente con una funda de cuero que cuenta con una batería integrada. Está disponible en tres colores.

Las primeras unidades llegan el 27 de abril, aunque ya se puede reservar en la web de Amazon. Su precio es de 289,99 € e incluye la funda con la batería adicional.Kindle Oasis mantiene lo que ha convertido a los lectores de libros electrónicos de Amazon en una referencia en el mercado de eReaders: diseñar dispositivos discretos para disfrutar únicamente de la lectura, por eso el nombre del nuevo Kindle evoca a un lugar para el descanso.Huawei ha presentado este miércoles en Londres la TalkBand B3, su última incursión dentro del mundo de los wearables. Se trata de la nueva versión de su pulsera inteligente, un dispositivo minimalista que apuesta por la ergonomía y mejora varias de sus prestaciones.


A primera vista la nueva pulsera de Huawei destaca por la elección de materiales de alta calidad como el acero inoxidable o el cuero que refuerzan su aspecto elegante respecto a versiones anteriores.La TalkBand B3 dispone de una pantalla curvada PMOLED con resolución de 80×128 píxeles protegida con Gorilla Glass frente a los golpes y arañazos, además de contar con un recubrimiento especial antihuellas.“La adopción de los wearables está superando las expectativas en toda la industria y, una vez más, nuestra nueva gama de TalkBands trae avances sin precedentes y características innovadoras”, ha explicado Richard Yu, CEO del área de negocio de Huawei Consumer.La nueva pulsera TalkBand B3, presentada junto a los nuevos P9 y P9 Plus, se sincronizará con el smartphone por medio de conectividad Bluetooth 4.2 para tener las últimas notificaciones en la muñeca, además de incorporar información sobre los pasos realizados, al distancia recorrida o las calorías quemadas durante el día.



Pero este grupo de científicos de la Universidad de Viena han desarrollado una nueva técnica que permite crear cadenas de 6.400 átomos de longitud y mucho más resistentes que las logradas hasta ahora. Para ello han creado un tubo a partir de dos capas de grafeno entres las que el carbino queda protegido, lo que permite su estabilidad. Así, se obtiene un sistema híbrido formado por dos de los formatos del carbono, los nanotubos y el carbino, consiguiendo con ello una serie de propiedades inigualables.Las propiedad únicas de esta cadena de carbino van más allá de su dureza, flexibilidad o extrema resistencia, sino que presenta un gran número de características interesantes para el campo de la nanoelectrónica, como el desarrollo de nuevos semiconductores magnéticos, baterías de alta densidad de carga o transporte de sin cuántico.Ahora el reto está en lograr extraer dicha cadena del nanotubo sin que se desestabilice ni pierda sus propiedades, así como lograr fabricar cadenas aún más largas y utilizables.


Una empresa gallega ha creado un colchón dotado de sensores ultrasónicos capaces de detectar si se desarrolla una actividad sexual y enviar una alerta al móvil.La idea para crear este “colchón chivato” surgió con la noticia de que, según un estudio, los españoles son los más infieles de todo el viejo continente, con una media de 2,3 aventuras al año. Este dato hizo que José Antonio Muíño, propietario de Durmet (empresa distribuidora de colchones que también los fabrica desde hace cuatro años), se lanzase a crear un colchón que fuera capaz de detectar cuando se está practicando sexo y avisar a través del móvil. La idea, lógicamente, es que los miembros de una pareja puedan saber si su paternaire le está siendo infiel.


Para ello, el ingeniero Iván Miranda pensó en desarrollar un colchón que incluye un sistema de detección que han denominado, de forma bastante obvia, Lover Detection System. Este sistema se basa en la colocación dentro del colchón (en concreto dentro de los conos de los muelles) de hasta 24 sensores ultrasónicos que están distribuidos en seis columnas y cuatro filas para abarcar toda la superficie en concreto. Los sensores y el módulo de comunicación necesario para las alertas se alimentan a través de una batería extraíble que permanece oculta en la parte de la cabecera. Su autonomía abarca toda una semana y se carga vía USB.


¿Cómo sabe si hay o no sexo?

Un algoritmo es el encargado de decidir si los movimientos que detecta en el colchón se corresponden con una práctica sexual. Si así ocurre, el colchón es capaz de enviar una alerta al usuario, concretamente a una app de su móvil en la que puede acceder a los datos del “movimiento”, su intensidad, frecuencia, etc.Como podéis imaginar, identificar bien si la actividad que se desarrolla sobre el colchón es sexual o no es la clave de todo el sistema. Evidentemente, si falla podría dar falsas alertas (si se sube una mascota a la cama, si se tira sobre ella un niño para jugar…) que seguramente acarrearían serios problemas a la pareja. Por eso, desde Durmet afirman haber realizado todo tipo de pruebas para asegurarse de la viabilidad. Según Miranda, las pruebas habrían incluido distintas posturas en diferentes zonas de la cama, y hasta la posibilidad de que se desarrolle un trío.


Durmet ofrece diferentes modelos de colchones en distintas medidas. De éstas depende un precio que en el caso del Smarttress de 135 x 190 cm es de de 1.550 euros. Lamentablemente, no tienen página web, aunque sí un canal en YouTube donde podemos ver el siguiente vídeo que nos presenta este nuevo (y curioso) colchón:Kindle Oasis es la octava generación del eReader de Amazon. Un nuevo diseño, mejoras en la pantalla y la batería le convierte en un miembro único en la familia.Amazon ha decidido dar una vuelta de tuerca a su lector de libros electrónicos y lo ha diseñado desde el principio. El nuevo Kindle Oasis aprovecha lo mejor de sus antecesores y añade nuevas características que le hacen completamente diferente.Jeff Bezos, fundador y CEO de Amazon, dio el pistoletazo de salida a rumores y especulaciones cuando la semana pasada publicó un tuit donde anunciaba que en pocos días saldría a la luz la octava generación de Kindle.



Kindle Oasis, el nuevo lector de libros electrónicos de Amazon, ha cambiado su forma para que se pueda coger con una sola mano, de manera que tiene una parte más delgada y otra más gruesa para que se pueda agarrar de una manera más ergonómica.Gracias la integración de un acelerómetro, no importa qué mano utilices porque la orientación de la pantalla cambia automáticamente. Junto a la función táctil, ha vuelto a incluir dos botones físicos, algo que era demandado por muchos usuarios de Kindle.Según Amazon, Kindle Oasis es un 30% más fino y un 20% más ligero. Tan sólo pesa 130 gramos, frente a los 220 gramos del Paperwhite; y en la parte más fina tiene un grosor de 3,4 milímetros.En la imagen se pueden ver las ocho generaciones del lector Kindle. El primero se lanzó en 2007 solamente en Estados Unidos a un precio de 399 dólares.


Esto lo ha conseguido diseñando el dispositivo desde cero. La carcasa es de polímero, dándola flexibilidad, y ha sido sometida a un proceso de galvanización para añadir resistencia. La pantalla es una versión mejorada del último Paperwhite, con una resolución de 300 ppp, pero con un nuevo sistema de iluminación que incluye un 60% más de luces LED y una placa mucho más fina.Otra de las novedades más destacadas del nuevo Kindle es la cuestión de la batería. Kindle Oasis utiliza un sistema dual. Esto significa que junto a la batería del propio lector, ahora se añade un modo de recarga automática integrado en la funda. El resultado es una autonomía de hasta 9 semanas.Tanto el dispositivo como la funda se cargan cuando están unidos y conectados a la corriente a través de un puerto USB. El tiempo de carga completa es de dos horas.


Accu Sony VAIO VGN-FZ

Laptops worden steeds lichter - en niet door een speciaal dieet, maar door de technische vooruitgang, schrijft SiliconValley. De markt voor ultra-draagbare laptops groeit, in het bijzonder de zakelijke markt. Inmiddels maken laptops die tussen de 1,5 en 2,5 kilo wegen meer dan de helft van de verkoop uit. Dertig procent van de computers die aangekocht worden door consumenten zijn inmiddels laptops. Veel thuisgebruikers zoeken naar de laptop die het minst kost en de hoogste prestaties levert. Voor hen zijn zaken als een langere batterijduur en een beter uiterlijk geen punten om op te letten. Voor zakelijke gebruikers is dit anders. Ontwikkelingen als de onlangs gelanceerde Centrino-chipfamilie zijn dan ook vooral op bedrijven gericht.


Dell heeft zijn eerste AMD-laptop in de virtuele etalage gezet, de Inspiron 1501, die niet zoals de eerdere geruchten onder de 500 dollar is gebleven maar in de basisuitvoering 549 dollar kost. Daarvoor krijgt de gebruiker de beschikking over een Sempron 3500+-processor, 512MB geheugen, een harde schijf met een capaciteit van 60GB en een cd/dvd-combobeschrijver. Het systeem maakt draadloos verbinding via een Dell Wireless 1390 802.11g-adapter en is voorgeïnstalleerd met Windows XP Home Edition. Er zit een jaar garantie op. Ook andere configuratieopties zijn mogelijk, voor 849 dollar kan het systeem worden uitgerust met een Turion 64 MK-36-cpu, 1GB geheugen, een 80GB-harddisk, een 8x-dvd-drive en twee jaar garantie.


Verschillende kleinere AMD-partners klagen ondertussen steen en been over de computerovereenkomst tussen Dell en AMD: Dell consumeert er zoveel cpu'tjes door, dat er voor andere partners slechts kliekjes overblijven om hun systemen mee te vullen. 'Het is een fiasco. Vroeger was Intel de fabrikant voor de grote jongens, en voor kleintjes zoals wij was AMD het bedrijf. Nu dansen ze met Dell en mogen wij het maar uitzoeken', zo uit Glen Coffield van CheapGuys zijn ongenoegen. Een anonieme OEM voegt er aan toe: 'Ze knijpen het leverancierskanaal leeg. Alles gaat naar HP en Dell, en wij kunnen de ouwe meuk krijgen, de singlecoreprocessors en ander spul van laag vermogen waar niemand op zit te wachten'. Eerder stelde Dean McCarron van Mercury Research dat dergelijk ongenoegen de reputatie van AMD schade toe kan brengen, en dat het succes voor het bedrijf eigenlijk te vroeg komt omdat het simpelweg nog onvoldoende productiecapaciteit heeft om aan de toegenomen vraag te kunnen voldoen.


Afhankelijk van de videokaart die in het systeem aanwezig is, bedraagt de maximale resolutie die per monitor wordt ondersteund 640x480 (totaal dus 1920x480) tot 1280x1024 (3840x1024). Deze laatste resolutie is niet geheel toevallig de maximale resolutie die de meeste 17"- en 19"-TFT-schermen ondersteunen. De Matrox TripleHead2Go werkt volgens het bedrijf goed met de meeste videokaarten die zijn voorzien van een nVidia- of ATi-gpu. Om optimaal van de drie schermen te kunnen profiteren levert Matrox uiteraard de nodige software bij het zwartje doosje, waardoor Windows de juiste resolutie zal kunnen weergeven en diverse applicaties en spellen de drie schermen kunnen benutten. Matrox claimt dat 150 computerspellen worden ondersteund door het apparaat, waaronder Age Of Empires III, Microsofts Flight Simulator, Doom III en FEAR. De TripleHead2Go zal ongeveer 300 dollar gaan kosten en is vanaf april beschikbaar.



Now some may question the need for a laptop cooler, since it is nigh impossible to overclock the mobile CPU, and there really aren't any expansion cards to install that might add extra heat to the laptop. The fact of the matter is that laptops run HOT. There are several reasons for this: the CPU and mainboard components, the confined space of the laptop's components, the compact hard drive, and the batteries. Each of these factors affect both the external and internal heat of the portable computer, which results in three things: discomfort for the user (because his lap is being seared by the heated base of the unit, or because the wrist rest area is heating up and getting at the hands), possible instability of the system leading to lockups or crashes, and increased potential for failure of the hard drive.


[...] If you are like us, and are concerned about the heat generated by your notebook - especially if that heat affects your system stability, then this is definitely something you want to pick up. In our case, the laptop was a heat demon without any extra cooling, and this was an inconvenience as well as an actual stability concern. The Laptop Cooler didn't perform any miracles, but it did tone down the heat noticeably. It couldn't keep the entire laptop cool, but with the superheated batteries that power modern notebooks, this was inevitable.


Sander Sassen van Hardware Analysis heeft verslag gedaan van de demonstraties die AMD gisteren op (of beter gezegd naast) het Intel Develeroper Forum heeft gegeven. Evenals vorig jaar, toen de allereerste ClawHammer samples werden gedemonstreerd, heeft AMD een hotelsuite gehuurd nabij het congrescentrum waar het IDF plaatsvind. AMD demonstreerde een mobile Athlon 64 'proof of concept' laptop, een 4-way Opteron server en een Athlon XP 3000+ desktop. De mobiele versie van de Athlon 64 zal volgens de huidige planning van AMD gelijktijdig met de desktop versie van de Athlon 64 in september geïntroduceerd worden. Het feitelijke verschil tussen de mobile en de desktop versie van de Athlon 64 is de ondersteuning van PowerNow. Deze stroombesparingstechnologie is alleen op de mobile Athlon 64 ingeschakeld. De prototype laptop draaide op een VIA chipset. Helaas was er geen informatie beschikbaar over de looptijd van de accu en de prestaties van het systeem. Wegens ziekte van een AMD-techneut was het bovendien niet mogelijk om benchmarks op de machine te draaien. Hardware Analysis hoopt hier in de loop van de week op terug te komen.

AMD Opteron logo (vrij, klein)


De quad Opteron server was geplaatst in een 4U rackmount behuizing, waarvan de gehele diepte van de kast in gebruik werd genomen door het moederbord. De behuizing had daardoor ruimte voor slechts vier harde schijven. In de machine waren twee heatsinks geplaatst die elk twee processors van koeling voorzagen. Aan beide zijden werden de heatsinks gekoeld door 8cm ventilatoren. Omdat er in de lengterichting van de koelers geen drive bays zijn geplaatst, kan er een optimale airflow tussen de voorzijde en de achterzijde van de kast gegenereerd worden. Het filmpje dat Hardware Analysis heeft gemaakt van de opstelling laat geen twijfel bestaan over de vraag of het systeem veel herrie maakt .


Naast Hardware Analysis heeft ook AnandTech een kijkje genomen in AMD's hotelsuite. AnandTech kreeg te horen dat er tijdens de introductie van de Opteron op 22 april versies met drie verschillende kloksnelheden aagekondigd zullen worden. Daarvan zullen er twee meteen verkrijgbaar zijn en één een maand later. Volgens AMD zal de Opteron bij zijn release de beste presterende 32-bit serverprocessor zijn.



AMD toonde op het IDF verder een Athlon XP 3000+ desktop. Het systeem was naast een Pentium 4 3,06GHz geplaatst en draaide een HyperThreading Photoshop script dat AMD van de Intel-website had geplukt. De demo liet zien dat de Athlon XP 3000+ beter in Photoshop presteert dan de Pentium 4 3,06GHz. Wie vorige week de stortvloed aan Athlon XP 3000+ reviews heeft gelezen, weet dat er veel situaties zijn te bedenken waarin de P4 3,06GHz beter presteert dan de 3000+. Meer informatie over de demonstraties van AMD op het IDF vind je bij Hardware Analysis, AnandTech en The Inquirer.

The Inquirer zond Mike Magee naar San Jose om eens rond te neuzen op het Intel Developer Forum. Niet alleen om met collega's een biertje te drinken, maar ook om nieuwe ontwikkelingen van de kant van Intel te ontdekken. Eerder maakten we overigens melding van de verslagen die Anand online zette van dag een en twee. Magee werd aangenaam verrast door de Centrino-lijn van Intel en schoot een mooi kiekje van twee gedemonstreerde notebooks. De twee dunne modellen gaan volgens een IDF-bron voor ongeveer 1500 dollar over de toonbank en dat is beneden de verwachting. Normaal gesproken zou Intel voor nieuwe producten en met name processors de absolute hoofdprijs willen zien.

Batterie Batterie Dell C719R

Google vient par ailleurs de faire l'acquisition (pour un montant non communiqué) de la start-up Eyefluence, spécialiste de l'utilisation du suivi des yeux comme interface utilisateur (les yeux agissant comme un curseur de souris). Elle avait levé 21,6 millions de dollars depuis sa création en 2013.

Pour pouvoir livrer à un prix abordable des plats composés de bons produits, les fondateurs de Frichti ont parié sur la tech. En développant un site Internet et une appli digne des plus grandes mais aussi en investissant sur un super logiciel de livraison à la source de substantielles économies d'échelle. Le tout en soignant le service client et en étant attentif à son environnement et à l'Environnement. Portrait d'une start-up qui va vite.
Comme d'autres avant eux, les fondateurs de Frichti, Julia Bijaoui et Quentin Vacher, ont créé leur start-up en constatant un manque dans leur vie quotidienne. Bien diplômés et parisiens (elle a fait HEC, lui a fait de la finance et déjà créé une start de e-commerce), jeunes cadres aux perspectives aussi prometteuses que leur agenda était plein, ils faisaient face à un problème lorsque venait l'heure de passer à table : "Bien manger, ce n'est pas simple, ça prend du temps, on n'a jamais les bons produits, explique aujourd'hui Quentin Vacher. On a trop souvent seulement le choix entre faire des courses au supermarché où l'on trouve des produits médiocres ou commander de la junk food". Ou avoir du temps libre pour cuisiner, comme les passionnés de Top Chef. Mais l'amour de la cuisine prend du temps, et leur problème, c'est qu'ils n'en avaient pas (du temps).



LE NUMÉRIQUE N'EST PAS UN PROBLÈME, C'EST LA SOLUTION

L'histoire se passe vraiment en 2015. Face à un problème, le jeune couple ne s'est pas démonté : "On s'est dit, le digital facilite déjà nos vies. Il doit pouvoir résoudre ce problème". Dit comme ça, le pari semble osé : numérisés, on le craint, les aliments n'ont plus grand goût. Pourtant, Quentin Vacher insiste "Frichti est une entreprise tech".

L'entreprise, qui compte déjà 200 salariés ("on a choisi de tout intégrer", poursuit le jeune dirigeant), livre des plats élaborés depuis une cuisine centrale située aux portes de Paris mais dont l'emplacement précis est secret. Là, on cuisine des produits de saison, pour élaborer des recettes simples et quotidiennes. Les plats sont régulièrement renouvelés pour que le consommateur ne se lasse pas et ait toujours envie de goûter quelque chose de nouveau. A l'heure où nous écrivons ces lignes, on trouvait un velouté de champignon à la crème de truffe, une burrata des pouilles, mais une salade de boeuf thaï ou des coquillettes jambon à la truffe.



LIVRER EN BUS PLUTÔT QU'EN TAXI

La tech n'est donc pas dans les aliments, ouf. Elle est ailleurs et est au coeur du modèle économique de Frichti. Là où d'autres producteurs de cuisine livrent les plats un par un, adresse par adresse, Frichti a mis au point un logiciel pour optimiser les livraisons, grâce auquel un coursier qui part d'un des centres logistiques pourra se rendre chez quatre ou cinq clients. Le confondateur résume : "Les autres livrent un repas en taxi. Nous on est l'équivalent du bus. C'est plus écolo !". En plus, en protégeant la planète, Frichti peut baisser le coût de livraison et assurer ainsi un prix abordable au client. Un repas complet peut être obtenu pour un peu plus de dix euros. Ce pari est possible car si les plats sont cuisinés, ils sont livrés froid (à l'inverse du livreur de pizza qui fait des allers-retours entre son four et la porte du client).



Pour le reste, on retrouve tout ce qui fait la spécificité de bien des jeunes pousses de ce genre, qui mettent un point d'honneur à soigner le détail : sur le site, les photos des plats sont soignées, on parle bien manger et on livre écolo avec des scooters électriques. Le consommateur est aussi bien soigné. Le service client veille à la qualité proposée ("il doit être généreux", précise Quentin Vacher.). Les bons produits doivent être bien présentés, et la marque travaille à créer un lien de proximité en multipliant petites et grandes attentions. Cela commence en appelant tout client qui a fait une première commande.


C'est aussi pour cela que Frichti a fait le choix original dans ce milieu d'avoir des livreurs salariés et en CDI. "Flexibiliser ? On y a pensé. Mais le livreur est la seule personne qui a un contact avec Frichti, puisque tout le reste se fait depuis un smartphone ou un ordinateur. Nous imaginions difficilement que le seul contact se fasse avec un auto-entrepreneur", explique le confondateur, pour lequel les liveurs sont "les ambassadeurs de la marque". "Nous préférons avoir des gens heureux de travailler pour nous, qui sont engagés, plutôt que de travailler avec des indépendants hyper stressés". Les livreurs sont formés au discours de l'entreprise, pour être en mesure de répondre aux questions des clients. "Nous les accompagnons aussi. Depuis notre lancement, 20 à 25 % d'entre-eux ont évolué vers d'autres métiers comme mécanicien, chef de rang..."



UNE OFFRE DE PLUS EN PLUS DIVERSIFIÉE À LA CONQUÊTE DU MONDE (OU PRESQUE)

Depuis le lancement, l'offre a également évolué. Une gamme de plats pour enfants, dédiée aux jeunes parents débordés, est désormais proposée. Depuis quelques mois, Frichti propose des petits déjeuners (qui sont livrés la veille au soir), partant du constat que beaucoup de gens zappent ce repas. A cette occasion, Frichti a changé (un peu) de métier, en livrant des produits bruts (le beurre, le pain, la confiture) et non plus des plats préparés. Si l'entreprise devait continuer dans cette voie, Quentin Vacher l'assure : ce sera avec des produits de base de qualité … évidemment !
Le nombre de villes servies croît aussi petit à petit : après Paris, Issy-les-Moulineaux et Boulogne-Billancourt, c'est au tour des habitants de Neuilly-sur-Seine, Levallois-Perret et Clichy de pouvoir commander à la jeune start-up.



Et puisque Frichti est une entreprise de la tech qui livre chaque semaine plus de 10 000 plats, les équipes techniques travaillent pour améliorer l'appli mobile. "Nous voudrions qu'une commande puisse être passée en trois minutes et qu'un livreur passe dans votre rue toutes les demi-heures". Frichti s'est aussi diversifiée en livrant des entreprises ou des groupes de personnes.
L'avenir dira si le couple fondateur a eu les yeux plus gros que le ventre, mais ils ont levé au début de l'année 12 millions d'euros pour se devélopper et ils ne comptent pas s'arrêter là, prévoyant de continuer d'ouvrir des villes autour de Paris au fur et à mesure "en escargot", puis de continuer à grandir en France et à l'étranger, mais pas question de sacrifier la raison d'être de cette entreprise : la qualité des produits.


Batteria Asus G73

E quindi subentra la seconda questione: ovvero, cosa può offrire un router completo come AVM FRITZ!Box 6820 LTE in più rispetto a una soluzione tradizionale, tanto da giustificare un prezzo di listino così tanto più alto? Arriviamo allo scenario di utilizzo classico per un router di questo tipo, ovvero quello in cui, e penso a una casa di villeggiatura, non sia disponibile la linea ADSL. Perché quindi acquistare un router come questo invece di ripiegare su un più economico dongle 4G?All'interno dell'articolo trovate diversi test che mostrano come l'aggancio alla connessione internet sia di qualità superiore con un router di questo tipo. Ancora più evidente il dato sulla qualità della rete wi-fi che un dispositivo del genere è in grado di creare, senza sostanziali differenze in termini di intensità del segnale a distanze importanti rispetto alla posizione del dispositivo in confronto a una soluzione domestica e pensata per l'ADSL come il fratellino "maggiore" FRITZ!Box 3490, già recensito in una precedente occasione.


Ma si tratta di due dati che possono non interessare alla maggior parte dell'utenza. Le differenze nell'aggancio alla connessione, infatti, non sono così marcate, mentre la qualità della rete wi-fi interessa più che altro il pubblico dei giocatori, ai quali però non può essere consigliata una soluzione del genere (sempre come surrogato dell'ADSL) per via dell'instabilità nel ping alla connessione che si viene a determinare. La grossa discriminante, quindi, rispetto alle soluzioni tradizionali in assenza di ADSL come i dongle riguarda il sofisticato supporto tecnologico e lato software che si trova alla base di un dispositivo FRITZ!Box.


Il nuovo FRITZ!OS 6.50 offre delle funzioni semplicemente introvabili nella maggior parte degli altri software per router, oltretutto accessibili con un livello di immediatezza sbalorditivo. Ci occuperemo degli aspetti legati al monitoraggio dello stato della connessione, così come a quello della rete wi-fi e a tutto ciò è legato al software nella parte dedicata. Per il momento ci preme sottolineare la tecnologia interna a questa soluzione che va a discriminare sull'ampiezza di banda del canale. FRITZ!Box va a scegliere tra l'ampiezza a 20MHz in opposizione a quella a 40MHz in base all'intensità del segnale rilevata, al rumore e alle eventuali perturbazioni.


Normalmente optare per una larghezza di banda di 40MHz comporta migliori prestazioni in termini di velocità di trasmissione, ma in condizioni normali può produrre maggiore instabilità e soprattutto andare a saturare la disponibilità di canali per le altre connessioni che si trovano a operare nello stesso ambiente. In questo scenario si può creare maggiore sovrapposizione con gli altri canali WLAN limitrofi, andando a compromettere la qualità di questi ultimi. Per questi motivi, la Wi-Fi Alliance suggerisce di ricorrere all'impostazione 20 MHz a 2,4 GHz in default. 40MHz è più appropriato per alcune situazioni, ad esempio per un magazzino, ma l'utilizzo dell'ampiezza di 40MHz nella banda 2,4 GHz non è consigliabile per le aree residenziali dense.


Detto questo, e lo ribadiamo, FRITZ!Box determina automaticamente questo valore a seconda delle condizioni di perturbazione e sulla base della sovrapposizione di WLAN, il che consente di avere sempre la migliore rete wifi possibile in quel momento.Lo scorso mese di dicembre, in occasione di un viaggio di lavoro a Taiwan, ho avuto occasione di visitare varie aziende impegnate nel settore dei componenti per PC e della tecnologia in generale. Tra questi appuntamenti quello con MSI si è rivelato essere particolarmente interessante per un aspetto esteriore che però ben spiega come questa azienda stia evolvendo nel mercato. Già dall'insegna esterna della sede centrale dell'azienda traspare in modo evidente il cambio di brand, e quindi il riposizionamento complessivo, portato avanti da MSI: il classico logo blu è scomparso, cambiato da quello nuovo che affianca il nome MSI al logo Gaming G Series raffigurante un drago in sfondo rosso.


Questo è il messaggio che MSI comunica al mercato: parliamo di un'azienda che è fortemente impegnata nel settore del gaming, non tanto con una propria divisione interna ma con tutta la gamma di prodotti che vengono proposti sul mercato. Che il gaming sia uno dei settori, nel mondo dei PC, che sta caratterizzando l'interesse degli utenti e in generale stimolando una domanda di prodotti che è ben più sgonfia in settori più tradizionali è un trend consolidato al quale non solo MSI ma molte altre aziende guardano con interesse. Nel caso di MSI questo ha spinto a quella che possiamo definire una sorta di dedizione totale a questo mercato, dando quasi l'impressione che ogni proposta dell'azienda debba in qualche modo contenere al proprio interno elementi che possano in qualche modo interessare il pubblico dei gamers.






In queste pagine analizzeremo un notebook che non tanto per il nome, o per il riposizionamento di brand di MSI, quanto per costruzione e caratteristiche tecniche è specificamente indirizzato al pubblico dei videogiocatori. Parliamo del modello GT72S 6QE Dominator Pro G, sigla dietro alla quale si cela un portatile con schermo Full HD da 17,3 pollici di diagonale, un processore Intel Core i7 di sesta generazione con architettura quad core e una scheda video NVIDIA GeForce GTX 980M. Sulla carta un abbinamento che dovrebbe assicurare prestazioni sempre molto elevate sia con applicazioni di produttività personale sia con i giochi di ultima generazione.


Le caratteristiche tecniche di questo notebook sono a dir poco complete, ma del resto non ci si può attendere di meno da una macchina dalle dimensioni imponenti come questa: oltre a processore e scheda video top di gamma, che analizzeremo a breve, troviamo una dotazione di memoria di sistema di 16 Gbytes espandibile sino a 64 Gbytes grazie alla presenza di 4 slot per moduli So-Dimm DDR4, storage ibrido con un SSD da 256 Gbytes affiancato da un hard disk meccanico da 1 Terabyte. Il sottosistema di rete è basato su componenti Killer, ottimizzati per le esigenze dei videogiocatori così da dare latenza di accesso inferiore e banda adeguata alle applicazioni videoludiche; non mancano numerosi connettori per periferiche esterne, tra i quali segnaliamo i ben 6 USB 3.0 che si affiancano ad un connettore USB Type-C posizionato nella parte posteriore.


Il processore integrato in MSI GT72S 6QE Dominator Pro G è un modello Intel Core i7-6820HK, caratterizzato da 4 core con tecnologia Hypertreading e da una frequenza di clock di default di 2,7 GHz; è capace di spingersi sino a 3,6 GHz di clock via tecnologia Turbo Boost, nel momento in cui le condizioni di utilizzo tipiche lo permettono. Il TDP è pari a 45 Watt, dato elevato per un processore destinato a utilizzi mobile ma che non crea alcun tipo di problema viste le dimensioni complessive di questo notebook e il sistema di raffreddamento utilizzato.


Dal versante video MSI ha scelto di utilizzare in questo notebook la scheda GeForce GTX 980M, quella che è la seconda più potente scheda video della gamma NVIDIA per sistemi notebook. Basata su GPU GM204 con architettura Maxwell, questa scheda ha specifiche tecniche che sono molto vicine a quelle della soluzione GeForce GTX 970 per sistemi desktop per quanto riguarda la componente GPU e inferiori in parte per quanto concerne la memoria video. A differenziare questa soluzione la dotazione di memoria video, che è pari a 8 GBytes contro i 4 Gbytes tipici delle proposte desktop per quanto tale dato non abbia di fatto alcuna incidenza diretta sulle prestazioni alla risoluzione di 1920x1080 pixel utilizzata dallo schermo montato nel notebook MSI GT72S 6QE Dominator Pro G.
La tabella mette a confronto le soluzioni GeForce GTX 980 e GeForce GTX 970 per sistemi desktop e notebook, accanto alla proposta GeForce GTX 980 Mobile che è stata l'ultima in ordine di tempo a venir introdotta da NVIDIA. Notiamo come nel passaggio da declinazione desktop a mobile le GPU tendano a venir semplificate in termini di frequenze di funzionamento e di numero di CUDA cores integrati, così da venir incontro ai limiti di consumo massimo tipici dei sistemi mobile. L'eccezione è rappresentata dalla scheda GeForce GTX 980 Mobile, modello per notebook gaming top di gamma che replica in modo speculare le stesse specifiche tecniche della versione desktop offrendo però una dotazione di memoria video di 8 Gbytes.


Microsoft è tuttora alla ricerca dell'assetto migliore da dare alla divisione mobile, dopo un 2015 che si è chiuso in maniera non certamente positiva per la linea di smartphone Lumia. I primi terminali Windows 10 Mobile della casa di Redmond sono arrivati sul mercato solo alla fine dello scorso anno, rinnovando la parte alta e bassa del catalogo, rispettivamente con Lumia 950 e 950 XL e Lumia 550. Alla tripletta di smartphone che utilizza nativamente il sistema operativo Windows 10 Mobile si è aggiunto all'inizio del 2016 Lumia 650, un prodotto che rinforza il portfolio nel segmento medio-basso.


Dell Precision M50 Notebook Battery


HP last year had to recall chargers that shipped with the HP Chromebook 11, after they overheated and melted.A new battery technology has been announced that promises to bring cheaper, more environmentally friendly transport to the world. A joint project from Williams Advanced Engineering, Oxford University and British battery startup Faradion, the sodium-ion battery is dramatically cheaper and safer than traditional lithium-ion batteries – but still has performance and battery life comparable to traditional batteries.“Sodium ion is a fascinating alternative that could have real benefits in terms of cost and availability” said Paul McNamara, technical director at Williams – and we agree with him.


Made as a proof of concept, the e-bike’s battery is made up of four 12-cell modules. Designed by Williams Advanced Engineering and controlled by one of the company’s battery-management systems, it uses technology originally developed for Formula E and Formula 1’s Kinetic Energy Recovery (KERS) systems.The most popular type of battery today, lithium ion powers everything from smartphones, laptops and cars – but its use of lithium makes them expensive. It isn't the easiest element to extract, and none is found in the UK. Instead, Bolivia and Chile make up 60% of the element’s production, with Australia and China making up a further 30%. In contrast, sodium is available in the UK, is far more abundant worldwide and can even be extracted from common salt – one of the reasons it’s around one-tenth of the price of lithium.


Lithium-ion batteries still aren’t completely reliable, either. They’re great as a source of energy, but lithium’s highly reactive tendencies also make it risky to use in electric vehicles. The lithium-ion batteries used in Boeing’s Dreamliner 787 have suffered from failures due to “thermal runaway” – a chemical chain reaction, the phenomenon caused the heat of lithium-ion batteries to spiral out of control, resulting in a number of catastrophic failures.Thanks to their ease of manufacture, sodium-ion batteries remove the barrier of cost for battery use. In developing countries, the batteries could be used in conjunction with solar panels as a cheap, reliable source of energy for lights, heat and even medical equipment. IBM are already using discarded lithium-ion batteries to help power poorer countries in the same way, but a low-cost alternative such as sodium ion would make an even bigger difference.


The technology has applications closer to home, too. Usually the most expensive components of electric cars and hybrid vehicles, lithium-ion batteries could be replaced by their sodium-ion counterparts, dramatically reducing prices and in turn increasing demand for hybrid vehicles. The technology also has improved thermal stability, which means that it’s actually safer to use in vehicles.Energy storage solutions such as Tesla’s Powerwall could also benefit. Directly addressing the problem of unbalanced energy supply and demand, even the cheapest Tesla unit costs a hefty $3,000 (£1,954). Sodium-ion technology would cut costs dramatically, making units such as the Powerwall a far more viable option for homes and businesses.


While we wait for a fundamentally different method of energy storage, sodium-ion batteries are by far our best option. They represent a way of increasing safety and reducing costs, and will revolutionise how we think about energy at home and in industry. They’re even manufactured in the same way as their lithium counterparts, so existing manufacturers will be able to switch over easily. What are we waiting for?HP has recalled six million power cords for laptops, saying they are a fire and burn hazard to users.The faulty cords led to 29 reports of overheating, melting or "charring", as well as two "minor burns" and 13 claims of "minor property damage", HP said."Customers should immediately stop using and unplug the recalled power cords and contact Hewlett-Packard to order a free replacement" the recall notice says. "Consumers can continue to use the computer on battery power."



The US Consumer Product Safety Commission said 5,577,000 power cords were sold in US and 446,700 in Canada. HP didn't say how many were sold internationally, but the recall is worldwide.The recall only affects HP's LS-15 AC power cord, which were shipped between September 2010 and June 2012 with HP and Compaq notebooks and docking stations. The LS-15 code will be printed on the plug.
If you think you might be affected, HP has an information page detailing which models of laptop were shipped with the faulty cord, and who to contact to get a free replacement.HP last year had to recall chargers that shipped with the HP Chromebook 11, after they overheated and melted.


It all started a year ago when one user reported, on Apple's support forums, weird stains appearing on their MacBook Pro with Retina Display screen.From there it snowballed into a 42 page thread with over 600 replies, with more and more users have come forward about their MacBook displays, Retina or otherwise, receiving similar perplexing stains. See Also: The best laptops of 2015
A year on and the problem still hasn't been solved, and Apple doesn't seem to be looking into it either.Users have determined the issue to be a result of the anti-reflective coating applied to MacBook Pro screens stripping itself away. Some have postulated its cause as acidic excretions from the skin contaminating the keyboard and MacBook chassis. Their reasoning? A large amount of the stains appear to be in the middle or upper edges of the display, in a pattern mirroring that of the keyboard, trackpad, and surrounding case.


Apple's stance on the matter certainly hasn't been supportive, with Staingate.org stating Apple won't cover the cost of replacement due to it being "cosmetic damage" which is "not covered by the warranty". Currently, the cost to repair the screen is around $800/€800 and comes with a three month warranty, but user reports suggest screen damage can occur within just seven months after purchase.With 1,477 people registered into its database, and 1,065 users in its Facebook Group this is by no means a small problem. However, is it big enough for Apple to really respond to?With this many people all experiencing the same problem in varying degrees, it's rather far-fetched to imply a lack of MacBook care. In fact, perusing the support forums you can read posts from users who clean their laptops with freshwater and the included MacBook cloth, before leaving it to dry overnight; others wipe their screens down after every use, and avoid screen protectors in case it exacerbates the issue. Put simply, these people appear to take better care of their MacBooks than most. So what is actually causing the problem?



PCPro reader @chriswiles reached out to us on Twitter to inform us of his MacBook staining problem. Chris' problem seemingly occurred after he cleaned his 13in MacBook Pro screen using screen cleaner purchased from the Apple Store a couple of months ago. Having used the product in the past on other MacBooks and screens Chris hadn't encountered these problems before.Conversely, members of the PC Pro team haven't experienced such issues on their own MacBook Pros. Ian Betteridge, cleans his screen regularly with a Techlink MacBook cleaning kit, and has experienced absolutely no problems or stripping of the AR coating.While it's too hard to say if it's the iKlear spary Chris used stripping off the coating, or if the coating itself is a hardware defect on some MacBook Pros, it's clear this shouldn't be happening with an Apple product. That's why Staingate.org is attempting to take Apple to task for the recurring issue.


Akku Fujitsu 23GL2G0G0-8A


Für die Überprüfung eures Geräts hat Sony eine Webseite eingerichtet. Entfernt den Akku aus eurem Sony-Notebook, um die Codes darauf überprüfen zu können.

Wählt zunächst den 9-stelligen Akkuproduktcode aus. Klickt dafür auf die Pfeile in dem Formularfeld. Ihr findet den Code direkt auf eurem Akku. Es sind die ersten neun Zahlen, die unter dem Strichcode stehen.

Anschließend gebt ihr die Akku-Seriennummer ein. Diese folgt direkt auf die neun Zahlen des Produktcodes.

Nun müsst ihr noch die Vaio-Seriennummer eingeben. Das ist eine 15-stellige Zahl mit Gedankenstrich. Die Seriennummer eures Notebooks findet ihr direkt auf der Unterseite eures PCs.

Danach klickt ihr auf "Überprüfen" und erfahrt, ob euer Gerät betroffen ist. Eine kleine Anzeige weist euch daraufhin, ob das Gerät fehlerhaft ist.

Modelle mit defektem Akku


Betroffen von den defekten Akkus sind nicht nur die im Oktober 2012 ausgelieferten PC, sondern auch Modelle, die in der Vergangenheit zur Reparatur eingeschickt wurden. Folgende VAIO PC-Modelle könnten einen defekten Akku haben.Habt ihr Probleme, die entsprechenden Nummern zu finden oder Fragen zum Austausch, so könnt ihr euch auch an den Support von Sony wenden. Den Support- und Reparaturservice erreicht ihr von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 Uhr bis 18 Uhr unter der Rufnummer 030 58 58 12345. Alternativ nutzt ihr das Kontaktformular auf der Sony-Webseite, um eine E-Mail zu schreiben.


Smartphones mit wechselbaren Akku und Dual-SIM von Samsung sind mittlerweile Mangelware. Das Galaxy J3 (2016) bietet beides und wirbt noch dazu mit einem attraktiven Preis von unter 200 Euro um Käufer. Können Samsung-Fans bedenkenlos zugreifen? Ein Test.Samsung-Smartphones zeichneten sich jahrelang durch die Möglichkeit aus den Akku zu wechseln. Mittlerweile ist Samsung aber bei seinen Modellen mehrheitlich der Konkurrenz gefolgt und verbaut die Batterie fest im Gehäuse. Ein Ärgernis für viele langjährige Fans. Ebenso wie die Tatsache, dass Samsung die meisten seiner Modelle hierzulande nicht als Dual-SIM-Variante anbietet. Das Galaxy S7 Duos gibt es zum Beispiel nur per Import zu kaufen.


Das Galaxy J3 (2016) vereint beide Features in einem Gerät. Das Smartphone gehört zu Samsungs neuer Einstiegsklasse, in der sich früher Modelle wie das Galaxy Ace 3 tummelten. In den folgenden Zeilen klären, wir ob und für wen sich der Kauf des Galaxy J3 (2016) lohnt."Vertraut, gehasst und geliebt zugleich" - so lässt sich das Design des Galaxy J3 (2016) treffend beschreiben. Samsung setzt hier anders als beim Galaxy S7 oder seiner Mittelklassen-Reihe Galaxy A nicht auf eine Konstruktion aus Glas und Metall, sondern auf ein Kunststoffgehäuse. Das J3 (2016) bietet also den Look & Feel alter Galaxy-Smartphones - wie ihn Samsung-Fans bereits seit dem Galaxy S3 kennen.



In einer Zeit, in der sich die Optik von Smartphones immer mehr angleicht, offenbart die vertraute Optik durchaus Charme. Schnell werden aber auch wieder die Unzulänglichkeiten ersichtlich. Das Gerät ist rutschig und trotz mattem Cover ist die Rückseite schnell mit Fingerabdrücken überzogen. Das Cover schließt zudem nicht überall bündig ab, in den kleinen Spalten setzt sich bei längerer Nutzung Staub und Schmutz ab.Die Optik ist nicht die einzige Ähnlichkeit zum Galaxy S3 - auch in Sachen Performance bewegt sich das Galaxy J3 (2016) auf dem Niveau des mittlerweile vier Jahre alten Smartphones. Die Folge: Für Mobile Gamer ist das Galaxy J3 (2016) vollkommen ungeeignet. Im Test verkam die Fußball-Simulation FIFA 16 auf dem Smartphone zur Diashow.Dies dürfte nicht nur am schwachen Quad-Core-Prozessor liegen, sondern auch daran, dass Samsung bei der Speicherausstattung geknausert hat. Der Arbeitsspeicher (RAM) fasst maximal 1,5 Gigabyte - eigentlich sind selbst bei Budget-Smartphones mittlerweile 2-Gigabyte-RAM Standard.


Den "fetten" Akku sieht man dem Liquid Zest Plus kaum an. Mit einer Tiefe von 9,75 Millimetern ist das Smartphone kaum dicker als das HTC One M9 und mit einem Gewicht von 175 Gramm - sogar knapp 20 Gramm leichter als das iPhone 6S Plus.Das Gehäuse besteht aus Polycarbonat. Das Cover ist dabei in einer matten Optik gehalten. Die Oberfläche weist eine leichte Struktur auf, die leicht an gebürstetes Aluminium erinnert. Alles in allem wirkt die Verarbeitung für ein Vorseriengerät sehr ordentlich.Was hat das Liquid Zest Plus abseits des riesigen Akkus zu bieten? Das Bildschirm des Smartphones misst in der Diagonale 5,5 Zoll. Die Auflösung ist mit 1.280 x 720 Pixeln für die Größe ausreichend - einzelne Pixel sind bei genauen Hinsehen aber zu erkennen.


Als Prozessor fungiert der MediaTek Octa-Core-Chip MT6735. Der Prozessor (CPU) stammt aus dem vergangenen Jahr und hinterließ im Kurztest einen ordentlichen Eindruck. Benchmarks konnten wir jedoch noch nicht durchführen - so bleibt abzuwarten, wie sich die CPU unter Last schlägt. Immerhin Acer stockt den Arbeitsspeicher (RAM) für den deutschen Markt auf. Während das Zest Plus in vielen Ländern lediglich mit einem Gigabyte RAM in den Handel kommt, wird es hierzulande mit 2-Gigabyte-RAM ausgeliefert, erklärte Acer im Gespräch mit netzwelt.Der Gerätespeicher ist 16 Gigabyte groß und kann per microSD-Karte erweitert werden. Anders als bei vielen Smartphones in dieser Preisklasse, müsst ihr euch nicht entscheiden, ob ihr den Speicher erweitert oder ob ihr eine zweite SIM-Karte in das Liquid Zest Plus einlegt. Denn Acer hat getrennte SIM- und microSD-Kartenslots verbaut.


Für Foto- und Videoaufnahmen stellt Acer eine 5-Megapixel-Frontkamera und eine 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite bereit. Letztere verfügt sogar über einen Laser-Autofokus - wie er auch in den aktuellen High End-Smartphone LG G5 zum Einsatz kommt. Er ermöglicht ein schnelles Fokussieren auch bei schwachen Lichtverhältnissen. Dies konnte netzwelt jedoch noch nicht testen. Das Vorserienmodell lief im Test alles andere als stabil und stürzte beim Auslösen der Kamera regelmäßig ab. Allerdings war die installierte Firmware auch weit vom finalen Status entfernt.Als Betriebssystem wird übrigens Android 6.0 Marshmallow fungieren. Acer reichert dieses noch mit einigen zusätzlichen Apps an. So ist etwa die Navigationssoftware Acer Nav und der BlackBerry Messenger auf dem Liquid Zest Plus vorinstalliert.



Laut Acer soll das Liquid Zest im Juli in den deutschen Handel kommen. Die unverbindliche Preisempfehlung für das Smartphone wird 199 Euro betragen. Erhältlich ist das Liquid Zest Plus in Blau und Weiß.Der Mix aus Laser-Kamera, ausdauerndem Akku und Dual-SIM-Betrieb macht das Acer Liquid Zest Plus attraktiv. Abzuwarten bleibt, wie sich Kamera und Akku im Alltag schlagen. Noch ist es daher für ein abschließendes Urteil zu früh.Ihr wollt das Optimum an Akkulaufzeit aus eurem iPhone herausholen? In diesem Tutorial zeigen wir euch diverse Tipps und Tricks, mit denen ihr den Stromverbrauch des iOS-Betriebssystem auf iPhone und iPad optimiert und so für längere Akkulaufzeiten sorgt.Ihr liebt euer iPhone, seid aber mit der Akkulaufzeit nicht einverstanden? Dann seid ihr hier genau richtig. In den folgenden Zeilen zeigen wir euch einige handverlesene Tipps und Tricks, nach deren Anwendung euer Apple-Smartphone spürbar bessere Laufzeiten abliefern sollte.


Zu allererst solltet ihr jedoch einem simplen Neustart eine Chance geben. Achtet zudem darauf, dass sowohl euer Betriebssystem als auch eure Apps auf dem neuesten Stand sind. Mit Aktualisierungen beseitigen Software-Hersteller auch häufig Probleme mit dem Energiemanagement.Lenovo zeigt auf der CES ein modulares Windows 10-Tablet. Je nach Einsatzzweck könnt ihr Beamer, Zusatzakku oder Intels RealSense-Kamera anstecken. Auch eine ThinkPad-Tastatur gehört dazu. Wir nähern uns der spannenden Hardware in einem ersten Test.Was hat euch bei eurem Tablet schon immer gefehlt? Längere Akkulaufzeit? Eine bessere Kamera, womöglich 3D-fähig? Oder darf es ein Beamer sein? All das ermöglicht das auf der CES in Las Vegas neu vorgestellte Lenovo ThinkPad X1 Tablet, dem wir uns in diesem Kurztest nähern.


Accu Dell Latitude D410


Waar in de eerdere berichten over een 1920x1080-pixelscherm gesproken werd, rept Dell in zijn handleiding alleen over resoluties van 1366x768 en 1600x900 pixels. De afmetingen van het model zijn 337x258x37mm en het gewicht bedraagt 2,88 kilogram. Naast gigabit-ethernet, een sata600-interface en een optionele 3g-module, heeft het model een 2-megapixelcamera, en een accu met acht cellen en een capaciteit van 63Wh. Ook beschikt het model over vga, hdmi en minidisplayport.Op de Chinese website Zol.com.cn is al een vroege review van het model te vinden. Volgens het artikel is het model van dezelfde kwaliteit als de andere Alienware-notebooks en levert de Intel Core i7 -2820QM in samenhang met de GT 555M krachtige prestaties. Vorige week werd ook bekend dat een nieuwe versie van de Alienware M11x met de GT540M van Nvidia wordt uitgerust.


In het eerste halfjaar van 2014 rekenden Nederlanders bij 53 procent van de internetaankopen af via iDeal. Bij aankopen die via smartphones gedaan worden, is de meestgebruikte betaalmethode echter de creditcard.Vooral op laptops en desktops was iDeal de populairste betaalmethode: 59 procent van de internetaankopen werd via deze weg afgerekend. Bij tabletgebruikers lag dat percentage op 46 procent. Als internetters hun smartphone ter hand nemen om af te rekenen, gebruiken ze echter in slechts 24 procent iDeal. Vaker, 28 procent, gebruiken ze een creditcard. "Het gebruik van iDeal op de smartphone blijft op dit moment wat achter bij de andere devices" moet Piet Mallekoote, directeur van Currence, toegeven. Currence is de organisatie die verantwoordelijk is voor het iDeal-platform.


De directeur denkt dat nog te weinig mobiele gebruikers bekend zijn met iDeal mobiel. ING en Rabobank introduceerden die mobiele versie van iDeal in 2011, maar de betaalmethode is dus nog niet zo populair als bij desktops en laptops. De iDeal mobiel-betaalmethode werkt via de app van banken of via een mobiele site. Nog niet alle banken ondersteunen iDeal mobiel.In totaal, ongeacht welk apparaat gebruikt werd, gebruikten consumenten iDeal voor 53 procent van de online aankopen, tegenover 12 procent die kozen voor de creditcard. Ook de acceptgiro wordt nog voor 8 procent van de internetaankopen gebruikt, gevolgd door de machtiging en overschrijving met respectievelijk 6 en 5 procent. De cijfers staan in de eCommerce Payment Monitor, een onderzoek naar betaalmethoden in Nederland, dat wordt uitgevoerd door GfK in samenwerking met Currence en Thuiswinkel.org.


Een bedrijf dat een powerbank waarin een oude smartphone-accu zit wil uitbrengen, heeft zijn doel gehaald op Kickstarter. De 781 backers van het project krijgen vanaf november het accessoire thuisgestuurd. Het project haalde bijna 70.000 dollar op, momenteel omgerekend rond 61.000 euro.De funding voor de Better Re sloot op woensdag op 69.645 dollar, meer dan de 50.000 dollar die het bedrijf Enlighten als doel had gesteld. De Better Re is een omhulsel voor een oude verwisselbare telefoonaccu, die daarmee kan dienen als powerbank voor een nieuwe telefoon, een tablet of een laptop.Volgens Enlighten hebben oude smartphone-accu's vaak nog een groot deel van de capaciteit over, waardoor het aantrekkelijk is om ze in te zetten als externe accu. Volgens het bedrijf past elke verwisselbare accu van elke telefoon in de Better Re.



De Better Re is iets kleiner dan de gemiddelde smartphone anno 2015, maar wel iets dikker. Daarmee is hij groter dan veel powerbanks die ongeveer dezelfde capaciteit hebben. Volgens Enlighten spaart de Better Re het milieu door hergebruik van oude, maar nog goed functionerende accu's.Samsung heeft een spiegel met ingebouwde amoled-schermen gepresenteerd. De spiegel zou onder meer bruikbaar zijn in winkels om klanten virtueel kleding te laten passen. Ook is er een scherm met transparant oled-scherm.Het display heeft een transparantie van 40 procent, veel meer dan transparante lcd's. Dat claimt de fabrikant. Het Transparant Display kan full-hd-video's afspelen. De Mirror Display is bedoeld voor in onder meer virtuele pashokjes van winkels en heeft een reflectie van 75 procent, zo zegt Samsung. Bovendien claimt het bedrijf dat de display een groter kleurbereik heeft dan vergelijkbare lcd's.


Beide displays krijgen Intel RealSense-ondersteuning om hun omgeving te interpreteren en zo te kunnen reageren op bijvoorbeeld bewegingen van gebruikers. RealSense is een camerasysteem met dieptesensor dat ervoor zorgt dat apparaten als laptops, tablets en all-in-ones gezichten kunnen scannen, objecten kunnen herkennen en bediening met handgebaren snappen.De Chromecast van Google krijgt in de toekomst de mogelijkheid om lokale content te streamen. Dat heeft de zoekgigant bevestigd. Nu moet alle content nog via internet naar de tv gestreamd worden, maar er komt een sdk die het streamen van lokale content ondersteunt.Daarmee kunnen gebruikers ook zonder breedbandverbinding content van hun telefoon, tablet of laptop naar hun televisie streamen. Nu is dat nog niet mogelijk: de Chromecast haalt alle streams van internet. Er komt een sdk aan die apps voor het streamen van lokale content mogelijk maakt, maar wanneer die zal worden uitgebracht, laat Google in het midden.


Google doet de belofte nadat een update de AllCast-app voor de dongle blokkeerde. AllCast maakte het streamen van lokale content al mogelijk, maar was tot stand gekomen via reverse engineering. Google gaat niet in op het waarom van de blokkade van de AllCast-app De Chromecast-dongle, die vorige maand door Google in de VS werd uitgebracht, maakt het mogelijk om content vanaf een laptop met een Chrome-browser en Android-apparaten naar een televisie te streamen. De dongle dient in een hdmi-ingang te worden geprikt. Vervolgens kan content van YouTube, Google Play Movies, Netflix en Pandora naar de televisie gestreamd worden. Ook kunnen browsertabs van de Chromebrowser die bijvoorbeeld op een laptop zijn geopend op de tv zichtbaar gemaakt worden.


HP heeft de Spectre XT-, Envy- en zakelijke Elitebook Folio-ultrabooks aangekondigd. Ook komt de Amerikaanse computerfabrikant met een 'sleekbook' in de Envy-lijn: een dunne en lichte notebook die met apu-chips van AMD is uitgerust.De HP Spectre XT is een ultrabook met een 13,3"-scherm dat HP betitelt als 'hd', waarmee waarschijnlijk een resolutie van 1366x768 pixels bedoeld wordt. De dikte is 14,5mm en het gewicht is 1,395 kilo, waarmee deze laptop in tegenstelling tot de eerder uitgebrachte Spectre een echte ultrabook is. HP rust de notebook uit met msata-ssd's, met een maximum opslagcapaciteit van 256GB.Verder zijn onder andere gigabit-ethenet-, usb 3.0- en hdmi-poorten aanwezig, en ondersteunt de Spectre XT, in combinatie met vier ingebouwde speakers, Beats Audio. Het keyboard heeft bovendien een backlight. Voor zakelijke gebruikers brengt HP een Pro-versie met Windows 7 Professional en een tpm-chip uit. In de VS komt de ultrabook eind juni uit met een adviesprijs van 999 dollar. De Nederlandse introductiedata en -prijzen belooft HP later op woensdag bekend te maken.



HP komt ook met de Envy 4 en Envy 6, met respectievelijk 14"- en 15,6"-schermen, met een resolutie van 1366x768 pixels. De fabrikant heeft het over ultrabooks en sleekbooks, en deze laatste term moet aangeven dat die modellen over AMD-apu's in plaats van Intel-processors beschikken. Om welke processors het gaat, maakt HP nog niet bekend. Deze laptops zijn minder luxe dan de Envy XT en ze zijn met 19,8mm en 1,79kg ook minder dun en licht. De nieuwe Envy's met Intel-chips komen in juni en hebben een adviesprijs van 699 dollar; de sleekbooks met AMD-apu's komen ook tegen die tijd en kosten 50 dollar minder.


Ten slotte komt HP met de Elitebook Folio 9470m. Deze eerste ultrabook in de Elitebook-lijn heeft een 14"-scherm met resolutie van 1366x768 pixels en een gewicht van 1,58 kilo. De dikte is bijna 2cm, wat dikker is dan de gemiddelde ultrabook van dit moment. De laptop heeft dan ook een full-size-ethernetpoort, naast vga, displayport en usb 3.0-poorten. De Elitebook-ultrabook beschikt over zakelijke features, zoals een geïntegreerde smartcard-lezer, fingerprint-reader en tpm-chip. De prijs van dit model is nog niet bekend, maar hij komt dan ook pas in oktober beschikbaar.


Akku Sony pcga-bp71ce7

Das neue Acer Iconia Tab 10 ist ab dem 10. Juni 2015 zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis ab CHF 329 im Handel erhältlich. Für das Tablet ist verschiedenes optionales Zubehör verfügbar.Sony hat mit dem HXR-NX100 einen NXCAM-Camcorder per Herbst angekündigt, der professionelle Aufnahmen in Full HD und SD ermöglicht und dafür die Formate XAVC S, AVCHD und DV nutzt. Die Bilder fängt ein «Exmor R»-CMOS-Sensor in der 1-Zoll-Grösse ein. Das Zoomobjektiv verfügt über drei Einstellringe. Die NXCAM-Camcorder-Reihe von Sony bekommt Zuwachs mit dem HXR-NX100. Der Full-HD-Camcorder vereint hohe Bildqualität, einfache Bedienbarkeit und zahlreiche Aufnahmeformate in einem kompakten Gerät zu einem erschwinglichen Preis. Damit eignet er sich für viele professionelle Anwendungsgebiete von Events über Imagefilme bis hin zu Dokumentationen.


Der HXR-NX100 verfügt über einen 1,0“ Exmor-R-CMOS-Sensor mit Hintergrundbelichtung und 20 Megapixel. Der Sensor ist etwa so gross wie ein Super-16 mm-Einzelbild und liefert auch bei wenig Licht eine hohe Auflösung mit geringem Rauschverhalten. Ausserdem können Anwender die Tiefenschärfe akkurat kontrollieren, was besonders bei häufig wechselnden Drehbedingungen von Vorteil ist.Sony HXR-NX100 Seite rechtsZur hohen Bildqualität trägt das fix verbaute G-Objektiv von Sony bei, das bei einer Brennweite von 29 mm im Weitwinkelbereich einen 12-fachen optischen Zoom bietet, der mit Clear Image Zoom auf bis zu 24-fach erweitert werden kann. Dank der «By Pixel Super Resolution»-Technologie bleibt die Auflösung dabei konstant. Wer eine noch höhere Zoomleistung möchte, kann mit dem Digital Extender auf bis zu 48-fach verdoppeln. In Kombination mit dem integrierten vierstufigen ND-Filter zeichnet die HXR-NX100 qualitativ hochwertige Bilder in jeder Umgebung auf.


Sony HXR-NX100 ObjektiveDas Zoomobjektiv verfügt über drei manuelle Einstellringe. Der 12fache optische Brennweitenbereich des Zooms lässt sich auf 24x und 48x erweitern.Das ergonomische Design und geringe Gewicht des neuen Camcorders stellt zu jeder Zeit eine zuverlässige und reibungslose Bedienung sicher. Drei unabhängige Objektivringe für manuelle Steuerungen ermöglichen einen einfachen Zugriff auf Zoom-, Fokus- und Blendeneinstellungen.Der NXR-NX100 wartet mit einer Vielzahl von Anschlüssen auf, darunter HDMI, Multi-/Micro-USB, XLR, REMOTE, Composite (BNC) und auch eine Anschlussmöglichkeit für einen MI-Zubehörschuh (Multi Interface), mit dem beispielsweise das LED-Batterie-Videolicht HVL-LBPC oder die Mikrofone der UWP-D-Serie kabellos verbunden werden können.


Besitzer des Camcorders können in den Formaten AVCHD und DV sowie XAVC S mit 50 Mbit/s aufzeichnen. Die Aufnahme ist auf SDXC/SDHC-Karten sowie Memory Stick PRO Duo/PRO-HG möglich und erhöht die Flexibilität des Camcorders weiter. Der HXR-NX100 ist mit zwei Mediensteckplätzen ausgestattet, mit denen auf zwei Speicherkarten Material entweder gleichzeitig oder über den Relay/Überlauf-Modus aufzeichnet werden kann.
1,0“ Exmor-R-CMOS-Sensor und G-Objektiv von Sony für hohe Bildqualität: Die hohe Empfindlichkeit und die Auflösung werden durch den 20 Megapixel-Sensor und ein modernes G-Objektiv von Sony möglich. Sie gewährleisten für brillante Details, Farben und einen weiten Dynamikbereich selbst bei schlechten Lichtverhältnissen (Mindestlichtstärke: 1,7 Lux).Sony HXR-NX100 links vorneFlexibles Zoom für einen weiten Aufnahmebereich: Das Objektiv verfügt bei einer Brennweite von 29 mm im Weitwinkelbereich über einem 12-fachen optischen Zoom, der mit Clear Image Zoom auf bis zu 24-fach erweitert werden kann. Dank der By Pixel Super Resolution-Technologie bleibt die volle Auflösung erhalten. Mit einem Digital Extender kann die Zoomleistung auf bis zu 48-fach verdoppelt werden.


Drei unabhängige Objektivringe für manuelle Einstellungen, integrierter ND-Filter mit vier Stufen und weitere Funktionen für den professionellen Einsatz: Objektivringe für manuelle Einstellungen ermöglichen die intuitive Bedienung von Zoom, Fokus und Blende. Mit dem integrierten vierstufigen ND-Filter lässt sich die Belichtung in hellen Szenen einfach steuern.Sony HXR-NX100 Oberseite 2xGutes Sucherbilder und viele Anschlüsse: Zu den weiteren professionellen Leistungsmerkmalen zählen der 0,24“-Sucher mit 1’550’000 Pixeln und der 3,5“-LCD-Bildschirm mit 1’550’000 Pixeln sowie eine Vielzahl an professionellen Schnittstellen, darunter HDMI, Multi-/Micro-USB, XLR, REMOTE, Composite (BNC) und eine Anschlussmöglichkeit für einen MI-Zubehörschuh (Multi Interface), für eine nahtlose Integration von Augenlicht und Funkaudio.



Vielseitige Auswahl an Aufnahmeformaten: Der Camcorder unterstützt mehrere Formate wie AVCHD und DV, die für konventionelle Workflows geeignet sind. Das neu implementierte, Sony-eigene Format XAVC S mit 50Mbit/s führt vor allem unter professionellen Bedingungen zu einer besseren Bildqualität.Zwei Mediensteckplätze für mehr Aufnahmeflexibilität: Zwei Speicherkartensteckplätze ermöglichen verschiedene Aufzeichnungsoptionen wie Back-up, simultanes Aufnehmen, den Relay-Modus und unabhängige Aufzeichnung. Der Camcorder ist kompatibel mit SDXC-und SDHC-Karten sowie mit Memory Stick PRO Duo (Mark 2) und Memory Stick PRO-HG Duo. Im «SIMUL»-Modus können Anwender gleichzeitig auf zwei Speicherkarten aufzeichnen, während der «RELAY»-Modus automatisch von der ersten zur zweiten Speicherkarte wechselt, sobald die erste voll ist. Nutzer können auch Tasten am Camcorder nutzen, die unabhängig voneinander die Aufnahme auf verschiedene Speicherkarten starten bzw. beenden.


Die Firmware 1.3 für die Samsung NX1 steht jetzt zum Download bereit. Sie bringt eine bessere Bild- und Tonqualität beim Filmen, präziseres und schnelleres Fokussieren beim Fotografieren sowie mehr Details und weniger Rauschen bei Videos in Full HD. Zudem ist es damit einfacher Fotos aus UHD-Videos zu extrahieren.Ein leistungsstarkes Software-Update für die spiegellose Systemkamera NX1 ermöglicht es Filmemachern und Fotografen, ihre kreativen Vorstellungen noch einfacher als mit der bisherigen Firmware umzusetzen. Die ab sofort erhältliche Firmware-Version 1.3 erlaubt Videografen zum Beispiel mehr Kontrolle über das Tonsignal und die Bildkomposition. Foto-Enthusiasten können sich über einen akkurateren sowie individueller konfigurierbaren Autofokus freuen. Zudem können Nutzer mit dem Kamera-Flaggschiff von Samsung jetzt noch einfacher und flexibler Aufnahmen kabellos auf Mobilgeräte und Samsung TVs1 übertragen.


Passionierten Filmemachern ermöglicht die neue Firmware eine deutliche höhere Bitrate sowie mehr Details und weniger Rauschen bei Full HD-Aufnahmen. Die Kamera liest nun doppelt so viele Daten und konvertiert sie anschließend detailschonender in Full HD.Videofilmer profitieren vom Update durch ein verbessertes Klangerlebnis bei aktivierter Auto Mic Control (AMC)-Funktion. Anspruchsvolle Filmemacher hingegen, die Ton bevorzugt mit einem externen Mikrofon aufnehmen und danach umfassend bearbeiten möchten, können die AMC-Funktion gänzlich ausschalten und erhalten noch mehr Kontrolle über die automatische Verarbeitung von Tonsignalen.


Auch Schärfeeinstellungen bestimmen viele Videofilmer gern manuell. Für einen weicheren Übergang können sie nun die Geschwindigkeit der Fokusverschiebung in drei Stufen variieren.Durch die neue Firmware lassen sich darüber hinaus eine digitale Wasserwaage und ein Histogramm im Video-Standby-Modus und bei der Videoaufnahme einblenden. Das erleichtert es Videofilmern, die Kamera einfacher am Horizont auszurichten und die Belichtung zu prüfen.Ist die Videoaufnahme im Kasten, konnten Nutzer der NX1 bereits bisher aus einer 4K/UHD-Aufnahme Standbilder extrahieren und in JPEGs konvertieren. Dies geht mit der neuen Firmware noch komfortabler, indem Anwender mit dem Vier-Wege-Rad auf der Kamera-Rückseite Bild für Bild durch das Video klicken – sowohl vorwärts als auch rückwärts.



Präzisere AF-Kontrolle, mehr Freiheit bei Langzeitbelichtungen

Das integrierte Hybrid-Autofokus-System III der NX1 kombiniert die Stärken von Phasen- und Kontrastmessung, weshalb die Kamera ab Werk sehr schnell und präzise scharf stellt. Das Firmware-Update 1.3 verbessert die Autofokus-Leistung und sorgt für eine noch zügigere und akkuratere Scharfstellung bei schwachem Licht, Gegenlicht und bei der Gesichtserkennung.Mehr Kontrolle über den scharfgestellten Bereich erhalten Nutzer durch die neue «Zone AF»-Option in der AF-Bereichs-Auswahl. Sie hilft, wenn ein bewegtes Objekt nur in einem bestimmten Bildbereich kontinuierlich fokussiert werden soll. Der Nutzer kann hier aus neun symmetrisch angeordneten Bildbereichen auswählen. Den entsprechenden Bereich können Nutzer frei festlegen. Darüber hinaus können Nutzer bei der Ein-Feld-AF-Messung die Größe des Messfeldes nun in fünf statt bisher vier Stufen noch präziser definieren.


Zudem verschafft das Update Fotografen bei Langzeitbelichtungen und beim Erstellen von Zeitraffer-Videos mehr kreativen Spielraum. Die maximale Belichtungszeit im Bulb-Modus ist nicht mehr begrenzt, sondern obliegt der Entscheidung des Nutzers. Im Zeitraffer-Modus können Nutzer nun maximal bis zu 3‘000 Bilder für deutlich längere Videos anfertigen.


Bildbearbeitung: Jetzt auch Raw-Aufnahmen per WiFi übertragen

Wie alle aktuellen Modelle des NX-Systems ist auch das Flaggschiff NX1 eine «Smart Camera», die das einfache und schnelle Versenden von Aufnahmen ermöglicht. Anspruchsvolle Fotografen nehmen Fotos bevorzugt als unkomprimierte Rohdaten (Raw) auf, um sich für die Nachbearbeitung alle Freiheiten vorzubehalten. Mit dem Firmware-Update 1.3 können Nutzer nun auch Raw-Bilder per WiFi an ein Mobilgerät schicken, ohne diese zuvor konvertieren zu müssen. Die ausgewählte Raw-Datei wird dem Gegengerät automatisch als JPEG übermittelt. Auch Video-Clips lassen sich nun auf diese Weise übertragen. Das adressierte Smartphone oder Tablet muss jedoch den H.265-Codec unterstützen.

Batería TOSHIBA Satellite P755D

Los responsables de este proyecto explican que hay dos tipos de carcasas: una de aluminio, y otra de madera. En ambos casos la idea es la de que cualquier usuario pueda ampliar el hardware de forma sencilla. Esa es también la razón de que ese diseño sea algo tosco: el acceso a la placa base y los distintos componentes es sencillo, lo que refuerza la idea de la libertad y opciones que ofrecen las filosofías Open Source y Open Hardware.El proyecto Novena se puede adquirir además en otros formatos. La placa base (al estilo Raspberry Pi, con 4 GB de RAM, tarjeta microSD de 4GB y tarjeta WiFi Pcie) costará 500 dólares, y también hay un modelo "All-In-One Desktop" que por 1.195 dólares no ofrece teclado integrado, pero sí pantalla Full HD y una bisagra que permite colocar esa pantalla en modo "kiosko" para trabajar con un teclado y ratón conectados a ese modelo.


A partir de ahí disponemos de los dos portátiles: el básico, con carcasa de aluminio y un precio de 1.995 dólares, incluye una unidad SSD de 240 GB y la batería y la circuitería necesaria para alimentar el dispositivo. Lo curioso es que en este modelo tampoco se integra el teclado.El siguiente modelo disponible, llamado "Heirloom Laptop" tiene un precio realmente alto, 5.000 dólares, pero en él encontramos ese diseño con carcasa de madera, y el teclado integrado. En todas las configuraciones encontramos la distribución Debian preinstalada.Todo en el proyecto Novena destaca por estar orientado a que el usuario "toquetee" y pueda modificar a su gusto, y eso hace que varios componentes sean poco usuales. El ejemplo más destacado lo encontramos en el procesador, que en este caso es una CPU Freescale iMX6, un micro ARM quad-core a 1,2 GHz.


Aparte de ello encontramos una ranura para memoria DDR3-1066, puerto SATA-II (3 Gbps), y un sistema de arranque que parte de una tarjeta microSD, en un concepto que recuerda a las Raspberry Pi que se inician y funcionan desde un sistema instalado en una tarjeta SD.Contamos con ranura miniPCIe (para tarjetas WiFi, por ejemplo), dos puertos USB 2.0, micrófono opcional, acelerómetro, tres puertos UART internos, puerto HDMI, lector de tarjetas SD, y un puerto Gigabit Ethernet.A esos puertos "estándar" se le suman otros como el puerto adicional Ethernet 10/100 --perfecto para situar el portátil en modo de filtrado de paquetes o en modo router--, soporte USB OTG, EEPROMO serie, o puertos de expansión como el FPGA Spargan-6 CSG324 que ofrece una interfaz adicional para que podamos, por ejemplo, dedicarnos a la minería de Bitcoins con chips FPGA específicos.


Es interesante destacar cómo los creadores de Novena avisan de algunas limitaciones del proyecto, como por ejemplo la ausencia de modos de suspensión o de controladores para gráficos 3D para la GPU integrada. Tampoco hay controladores abiertos para el acelerador de vídeo DSP, aunque sí librerías gstreamer, y tampoco hay integración en la interfaz de usuario de las características de gestión del sistema. Todo ello deja claro que Novena es un portátil para desarrolladores, y no para usuarios finales.Los responsables del proyecto explican que la placa base está ya en su tercera y última revisión y se ha proporcionado ya a los OEMs que la montarán en caso de que Novena se haga realidad. Esto se producirá si se llegan a los objetivos buscados en la campaña de financiación colectiva que ya se ha puesto en marcha y con la que quieren recaudar 250.000 dólares.
Las placas base estarán disponibles en noviembre de 2014, mientras que el All-In-One Desktop llegará en diciembre. Por su parte, el portátil "estándar" llegará en enero de 2015, mientras que el Heirloom Laptop lo hará en febrero de 2015.



Los participantes en esa campaña, afirman desde Novena, lograrán esos portátiles y las dos opciones adicionales a precios inferiores si el proyecto sale adelante y se ponen a la venta de forma comercial. Parece claro que la relación precio/prestaciones no es especialmente atractiva para un usuario convencional, pero a buen seguro más de un amante del software libre lo consultará con la almohada.Un ordenador mínimo que solo cuesta nueve dólares, más barato que una Raspberry Pi, eso es lo que primero nos presentó la gente de Next Thing con CHIP. Un gadget que pasó por Kickstarter para terminar llegando a más de 30.000 personas, pero lo próximo que tienen entre manos es bastante más llamativo: una especie de consola portátil llamada PocketCHIP.El cerebro no es otro que su anterior creación, CHIP, que se ve acompañado por una pantalla de 4,3 pulgadas - 480x720 píxeles - que es táctil y cuenta con tecnología resistiva. Quizá lo más curioso del conjunto es el teclado QWERTY que nos servirá como método de control, pero también es una forma de introducir datos y crear cosas con el artilugio.


Es como una carcasa ideal para crear un dispositivo portátil con una placa Raspberry, que además se las han ingeniado bien para que no le falten contenidos. ¿Cómo? Asociándose con PICO-8, una videoconsola virtual que os presentamos el año pasado, y que en esta ocasión viene preinstalada en PocketCHIP. PICO-8 también propone herramientas para crear juegos: código, sprites, sonidos, etc.PocketCHIP está llegando a las manos de sus primeros compradores este mes, aquellos que dieron soporte a la idea desde el principio. Como producto final, llegará a las tiendas en junio a un precio de 49 dólares.


Como habéis podido comprobar, hay cierta modularidad, por ejemplo, si en el futuro actualizan el cerebro de la máquina - CHIP - por otro más potente, y mantienen las formas y conexiones, bien podría rejuvenecer a PocketCHIP.Sus creadores no se aburren con las posibilidades de PocketCHIP, y ya han creado hasta unas gafas para vivir los contenidos con una mayor inmersión. Lo dicho, no podemos esperar demasiado, pero es cuando menos curioso, así es PockulusCHIP:El sueño de esa convergencia que Microsoft nos prometió con Windows 10 sigue haciéndose realidad poco a poco. Primero llegaron los smartphones basados en Windows 10 que podían convertirse en nuestro PC -aunque el resultado por el momento no es espectacular- y ahora es el turno de la Xbox One, que este verano recibirá una actualización que hará que podamos usarla (casi) como un PC.


En el "Anniversary Update" que llegará este verano a la consola y también a los PCs y portátiles basados en Windows 10 integrará muchas novedades importantes que harán que la Xbox One pueda funcionar como un PC cuando lo necesitemos. Eso incluirá soporte para ratón y teclado y aplicaciones universales: ¿os imagináis usando Office directamente en la consola? ¿O jugando a Dota 2 con ratón y teclado conectados a la consola, y no a un PC tradicional?En una entrevista reciente con PCGamesN Phil Spencer -máximo responsable de la división Xbox- habló del futuro de la consola en el ámbito de la productividad y confirmó que los desarrolladores de Microsoft ya han conseguido soporte para teclados en la Xbox One y el del ratón se ofrecerá próximamente. Eso significa que el soporte para ratón y teclado para usuarios finales llegará "dentro de unos meses, aunque aún no tenemos una fecha exacta".

Esa opción resulta muy interesante tanto en el ámbito de la productivdad como en el de los juegos. Por un lado las aplicaciones universales permitirán que herramientas como Office puedan utilizarse tanto en un PC como en la Xbox One, sobre todo gracias a esa promesa del soporte del ratón y teclado.



Lo mismo ocurrirá en el segmento de los videojuegos con esos títulos que para muchos se juegan mejor con ratón y teclado que con el mando de la Xbox One. Los FPS no parecen ser un gran problema para quienes han disfrutado durante años de este tipo de juegos en la consola de Microsoft, pero puede que muchos prefieran usar ratón y teclado para ese tipo de títulos.Los que sí que se beneficiarán son juegos de estrategia, RPGs, MMORPGs o MOBAs como 'Starcraft', 'League of Legends' o 'Dota 2' que podrían llegar a la Xbox One como títulos universales que además podrían beneficiarse de esa nueva característica "Play Anywhere" que hace que las partidas online puedan tener mezclados a jugadores de PCs y portátiles Windows 10 con jugadores de la Xbox One.


Lo mejor de todo: que la Xbox One seguirá siendo la misma consola de siempre, pero dará además acceso a todo ese nuevo conjunto de opciones que nos permitirán convertirla en un PC cuando lo necesitemos. Puede que no queráis renovar vuestro PC, pero ¿qué tal sustituirlo por una Xbox One o una de las nuevas Xbox One S con estas opciones? No parece mala propuesta, sobre todo si esas aplicaciones universales realmente comienzan a crecer en número y permiten que efectivamente podamos hacer "casi de todo" con la consola de Microsoft.Muy curioso el MSI GS30, un portátil que entra dentro de su categoría de productos gaming pero que busca ofrecer una cierta innovación. Por un lado es un ordenador portátil de cierta potencia, y por otro lado ofrece un dock para dotarle de una potencia extra.

Akku Dell inspiron 1520


Der Anruf bei Cowon in Frankfurt bringt eine angenehme Überraschung mit sich. Nach der Schilderung unseres Falles und des Fehlens der Rechnung, und damit auch der Garantie, gibt uns der sehr freundliche, junge Mann am anderen Ende der Leitung folgende Auskunft:"Wenn Sie keinen Kaufbeleg haben, können wir das eventuell trotzdem auf Garantie laufen lassen. Der Player ist ja noch nicht so lange auf dem Markt. Schicken Sie das Gerät ein und vermerken Sie, dass die Rechnung zur Zeit nicht auffindbar ist."Gleichzeitig relativiert er aber die von Cowon angegebene Reparaturzeit von einer Woche auf maximal drei Wochen. Sofort entschuldigt er sich aber für diese Unannehmlichkeit mit einer plausiblen Begründung. Die Kosten für eine Instandsetzung außerhalb der Garantiezeit gibt er mit 38 Euro an.Akku Dell alienware m11x


Das Austauschprogramm für die Batterie des iPhone 5 wurde bis Februar 2016 verlängert. Betroffen sind bestimmte Geräte, bei denen Probleme mit der Lebensdauer des Energiespenders auftauchen. Besitzer eines iPhone 5 können auf einer Seite prüfen, ob sie den Akku kostenlos austauschen können.Das Batterie-Austauschprogramm für das iPhone 5 ist um ein Jahr bis Februar 2016 verlängert. Ursprünglich endete es Anfang März dieses Jahres. Der Austausch ist kostenlos, die Teilnahmeberechtigung kann auf der unterhalb dieses Artikels verlinkten Apple-Seite überprüft werden.Apple hatte nicht mitgeteilt, welcher Natur die Akku-Probleme sind. Auf der Webseite zum Programm heißt es lediglich, das Apple festgestellt habe, "... dass sich bei einer kleinen Anzahl an iPhone 5-Geräten die Batterielebensdauer verkürzt oder dass die Geräte häufiger aufgeladen werden müssen.“ Die betroffenen Geräte verkaufte das Unternehmen zwischen September 2012 und Januar 2013. Ein bestimmter Seriennummernbereich ist betroffen.Akku Dell inspiron 1520


Ob das Smmartphone des Kunden in diesen Bereich fällt, lässt sich unter Eingabe der Seriennummer auf der Serviceseite von Apple herausfinden. Zusätzlich muss das iPhone 5 natürlich eines der oben beschriebenen Symptome aufweisen. Die Abgabe und der Austausch finden dann über den Apple Store, einen autorisierten Apple-Händler oder den technischen Support von Apple statt.Einen Test des iPhone 5 lest ihr hier auf netzwelt. Heute, am 9. März, wird die Apple Watch offiziell vorgestellt. An dieser Stelle gibt es alle Informationen zur Smartwatch.Habt ihr ein Samsung Galaxy S6, könnt ihr den Akku auch kabellos aufladen. Dann benötigt ihr kein Kabel mehr. Ihr müsstet es nicht suchen und optisch ist es auch nett, wenn es keinen Kabelsalat gibt. Hier lest ihr, wie ihr das Galaxy S6 kabellos aufladen könnt.Akku Dell alienware m11x r3


Wollt ihr auf das Ladekabel verzichten, könnt ihr euch eine induktive Ladestation für das Galaxy S6 kaufen. Ihr legt euer Smartphone dann einfach auf die Ladefläche und ihr braucht nichts weiter machen.Ladestationen sind in der Regel teurer als normale Ladekabel. Samsungs offizielle Ladestation für das S6 und S6 Edge kostet knapp 30 Euro. Günstigere Alternativen gibt es auch schon für 15 Euro.Besitzer von digitalen Spiegelreflex-Kameras von Nikon leben gefährlich: Lithium-Ionen-Akkus des Typs EN-EL3, verwendet in den digitalen SLR-Kameras Nikon D50, D70 und D100, können beim Aufladen überhitzen. Dadurch entsteht Brand- und Explosionsgefahr. Nikon hat für die betroffenen Akkus nun eine Rückruf-Aktion gestartet.Nikon begründet das Problem mit "Problemen bei der Produktion" bestimmter Akku-Baureihen. Das Problem habe nichts mit dem Konzept des Akkus zu tun, sei also kein Konstruktionsfehler, vielmehr sei das Problem auf einen Produktionsfehler zurück zu führen. Weltweit kam es bereits fünfmal zu Zwischenfällen mit den betroffenen Akkus, die Akkus waren überhitzt und hatten zu schmoren begonnen. Verletzt wurde niemand, auch Schäden, außer am Akku, blieben aus.Akku Dell inspiron n5010


Nikon sieht sich dennoch gezwungen, die Akkus umzutauschen. Zu groß die Gefahr, dass die defekten Akkus irgendwann doch schwerere Unfälle verursachen oder die Kameras beschädigen. Vom weiteren Gebrauch der defekten Akkus wird deshalb dringend abgeraten, weniger aus Gefahr für Leib und Seele als vielmehr, weil die Kamera Schaden nehmen könnte. Bei den teuren digitalen Spiegelreflex-Kameras wäre das natürlich schade.Betroffen sind Akkus vom Typ EN-EL3, deren Chargennummern mit einem A anfangen, allerdings nicht alle. Eine genaue Liste gibt es in der Nikon-Mitteilung zur Rückruf-Aktion. Wo die Chargennummer auf dem Akku zu finden ist, zeigt die Abbildung im Artikel. Wer über einen Akku mit einer der aufgeführten Nummern verfügt, kann den Akku bei Nikon einschicken und erhält einen neuen von Nikon, der den Defekt nicht aufweist. Der Umweg über den Händler ist nicht erwünscht. Alternativ kann Nikon auch telefonisch unter der Nummer 069-9530-7386 nach der weiteren Vorgehensweise befragt werden.Akku Dell latitude d830


Während das nächste iPhone auf sich warten lässt, beschert Samsung mit dem Galaxy S II dem Smartphone-Markt ein neues Referenzmodell. Das Android-Flaggschiff ist dem iPhone 4 dabei fast in jeder Disziplin überlegen.Während die Veröffentlichung der nächsten iPhone-Generation noch auf sich warten lässt, schickt Apple-Konkurrent Samsung mit dem Galaxy S2 bereits den Nachfolger zu seinem Flaggschiffmodell ins Rennen. Der Hype um das Modell nahm bereits vor der Veröffentlichung iPhone-ähnliche Züge an - und das ist vollkommen berechtigt. Das Samsung Galaxy S2 ist die neue Handy-Referenz und legt die Messlatte für kommende Highend-Handys sehr hoch.Akku Dell vostro 1510


Statt wie andere Hersteller beim Nachfolger zu einem Erfolgsmodell lediglich an ein paar Stellschrauben zu drehen, hat Samsung das Modell grundlegend überarbeitet. Design, Hardware, Software - kein Bereich blieb unverändert, lediglich bei den Gehäuseabmessungen und beim Gewicht ähnelt das Galaxy S2 seinem Vorgänger. Mit einer Dicke von 8,49 Millimetern und einem Gewicht von rund 114 Gramm ist das Modell allerdings etwas dünner und leichter als der Vorgänger - und das obwohl Samsung ein größeres Display und einen Akku beim Galaxy S II mit mehr Kapazität verbaut.Die Vergrößerung der Bildschirmdiagonalen bei nahezu identischen Gehäuseabmessungen wird möglich, indem Samsung den Rand um das Display verkleinert. Für ein Handy mit einem 4,3 Zoll (10,85 Zentimeter) großen Bildschirm passt das Galaxy S2 noch erstaunlich gut in die Hosentasche. Bei längerem Tragen macht es sich allerdings, wie bei der Größe zu erwarten, dennoch unangenehm bemerkbar.Akku Dell Inspiron 1750


Deutlich verbessert hat Samsung die Haptik. Fühlte sich der Vorgänger noch teilweise in der Hand wie ein Stück Seife an, ist davon beim Galaxy S2 dank des rauen Rückens nichts mehr zu spüren. Auch wenn Samsung beim Gehäuse weiterhin fast ausschließlich auf Plastik setzt, wirkt das Galaxy S2 deutlich hochwertiger. Mit einer Ausnahme: Die Akkuabdeckung ist hauchdünn und lässt sich auch ohne großen Kraftaufwand durchbrechen.Unverständlich, warum sich Samsung bei der Galaxy-Reihe nicht an den Spitzenmodellen der Wave-Reihe mit dem hauseigenen Bada-Betriebssystem orientiert. Ebenfalls sind die Anschlüsse des Galaxy S2 nicht vor Staub und Schmutz geschützt. Das Fliegengewicht von 114 Gramm ist zudem Geschmackssache. Insgesamt hat Samsung aber mit der neuen Verarbeitung eine große Schwachstelle des Vorgängers weitestgehend ausgemerzt.Akku DELL Alienware M15x


Batería Toshiba Portege M830

Como podéis interpretar, hace falta una batería para que el invento funcione, y la que implementa puede estar una hora funcionando de forma continua. Se carga a través de un puerto USB.
Pasando a la forma de relacionarse con las posibles fuentes de la impresión, tenemos conectividad Bluetooth, y está soportado por casi todos los sistemas operativos, como Windows, OS X o Linux. También en dispositivos móviles, Android, iOS o Windows Phone.Zuta Mini Mobile Robotic Printer tendrá un precio de 180 dólares para aquellos que soporten la iniciativa. La primera versión trabajará en escala de grises, pero si la cosa funciona ya están pensando en jugar con el color en próximos modelos. Para los que tengan curiosidad por su carcasa exterior, está confeccionada en policarbonato, con dos colores disponibles: Mars Black y Titanium White.Esta semana hemos leído una de esas noticias estrafalarias de nuestra España. En medio de uno de los tantos procesos judiciales de la casta política, la Policía Nacional está estudiando la información contenida en dos portátiles supuestamente pertenecientes a Luis Bárcenas. Hasta aquí ninguna novedad.


Según nos cuentan en El Mundo, lo curioso del asunto es que la Policía se está encontrando problemas con dichos equipos. Uno, de marca Apple, tiene el disco duro cambiado recientemente; y el otro, un Toshiba, ni siquiera tiene puertos USB. Es nuestra imagen de la semana. ¿Alguien conoce un portátil medianamente moderno que no disponga de esta conectividad tan extendida?En concreto, uno de los ordenadores (un PC de la marca Toshiba) fue enviado sin disco duro mientras que el otro, (un Apple) que sí tiene disco de almacenaje, contiene unos 465 gigas de contenidos que han procedido a ser descargados y analizados [...]. El partido también dice en su escrito que Bárcenas nunca pudo extraer del Toshiba, mediante USB, la información de la contabilidad B que entregó al juez, ya que el Toshiba carece de ese puerto USB.

Medios como RTVE indican que se trata de un Toshiba Libretto 100CT, un portátil que data del año 2001 e incluye una pantalla de 7.1 pulgadas (800x480 píxeles de resolución), procesador Intel Pentium MMX a 166 MHz., gráficos NeoMagic NM2160A y 32 MB de memoria RAM, ampliables a 64. El disco duro, su gran atractivo, dispone de 2.1 GB de capacidad, aunque en el modelo perteneciente a Bárcenas fue destruido "por seguridad".


El sistema operativo de esta bestia es Windows 95, aunque existe información por la red de usuarios que lo han actualizado a Windows 98 o Windows 2000, por entonces la versión más profesional de sistemas de Microsoft. Curiosamente incluye un pequeño trackpad junto a la pantalla, todo en un portátil muy ligero de 910 gramos de peso y sólo 3.5 centímetros de grosor. Como ya comentábamos carece de puertos USB así como de otros soportes de almacenamiento externos, aunque sí incluye un puerto de expansión para conectar periféricos como por ejemplo una unidad de lectores de disquetes de 3.5 pulgadas.


Junto con los ordenadores, el Partido Popular remitió un escrito a la Audiencia Nacional avisando de que los discos duros se destruyeron cuando Luis Bárcenas dejó el partido para que los ordenadores fueran utilizados por otros trabajadores del PP.

Vamos, que en el año 2013 estaban reutilizando portátiles con casi 15 años de antigüedad. O eso dicen, claro.Hasta ahora la tecnología Thunderbolt desarrollada por Intel y que tan relevante parecía ser en los equipos de sobremesa y portátiles de Apple no había cosechado grandes éxitos, pero eso podría cambiar con la llegada de Thunderbolt 3, la iteración que parece estar generando más interés que nunca.De hecho esa tercera versión del estándar está siendo adoptada por diversos fabricantes como Lenovo (con sus P50 y P70), Dell (con sus nuevos XPS), HP, Intel (que prepara nuevos NUC) o Acer, cuyos portátiles y convertibles ofrecen uno o varios puertos Thunderbolt 3. El secreto puede estar en ese pequeño conector reversible USB-C que está llamado a convertirse en el estándar de facto de la industria.



Mullins es lo que podríamos denominar procesadores ULV de muy bajo consumo (3,5 o 4,5 vatios) y rendimiento sencillo. Todos incluyen núcleos Puma+, gráficos GCN y también se ha añadido un núcleo Cortex-A5 para utilizar la ARM TrustZone y añadir una nueva capa de seguridad.AMD 'Beema' es una cosa algo diferente aunque con ciertos puntos en común. Una plataforma que también busca un bajo consumo, en este caso de 10 o 15 vatios, aunque está enfocada a ofrecer un rendimiento ligeramente superior. Estos son los cuatro modelos que se pondrán a la venta:Con estos dos nuevos lanzamientos AMD busca enfrentarse a diferentes familias de productos Intel ya presentes en el mercado. Por ejemplo Mullins está dirigida a los Intel Atom de menor consumo energético (esos 3,5 o 4,5 vatios son realmente muy interesantes), mientras que Beema buscará enfrentarse a los Pentium o Core 'Y', también con un perfil de baja energía requerida para su funcionamiento.


Nuevos productos que se alejan de los formatos de portátil más tradicionales, orientándose a portátiles de bajo consumo en los que se buscan largas autonomías así como también a nuevos dispositivos como tablets. Por ahora sin datos sobre disponibilidad en equipos finales, pero entendemos que estos productos irán presentándose a lo largo de los próximos meses.No es la primera vez que nos topamos con un cacharro de GPD, una empresa china que intenta relacionar Android con videojuegos en un mismo dispositivo portátil. La compañía va evolucionando en proyectos, y algunos se les escapan en presupuesto, por lo que han decidido tirar de crowdfunding.


El protagonista de nuestra historia es GPD Win, una propuesta que cambia de acera para apostar por Windows 10. Os podéis imaginar que el gadget es cuando menos especial: es portátil, tiene mandos dedicados para juegos, lleva teclado incorporado, y cuenta con las posibilidades que le da el sistema operativo de Microsoft.Básicamente lo que tenemos ahí dentro es un hardware Intel para portátiles, no demasiado potente - Atom Cherry Trail -, pero que tiene que dar vida a una pantalla táctil de 5,5 pulgadas que tampoco es excelsa en resolución: 1.280x720 píxeles. La pantalla cuenta con protección Gorilla Glass 3.


Vamos a pararnos en el hardware interno, que es un chipset Intel con procesador Atom x5-Z8500, está bien acompañado por 4GB de RAM en formato LPDDR3, y 64GB de memoria interna eMMC.

Es posible ampliar con tarjetas de memoria MicroSD de hasta 128GB. Podremos ejecutar juegos con una carga gráfica moderada, o bien tirar de títulos antiguos y emuladores.Repasando el mapeado de botones, vemos que hay dos setas de control, un pad direccional, cuatro botones principales, cuatro gatillos, y todo un teclado QWERTY. Hay un puerto mini HDMI, un USB 3.0 de tamaño completo, y la autonomía de su batería de 6.000 mAh da para 6 horas de juego.


500 dólares es el precio al que quieren vender GPD Win, no parece alto para lo que ofrece. Se puede reservar en su campaña por 300 dólares - bastante más barato que el precio final -, y si todo sale bien, llegará a sus compradores en octubre de este año. ¿Qué os parece la idea?Achim Kuttler es vicepresidente para Europa de dispositivos personales en Hp. Tras la división de la compañía en dos, la lucha por ser el número uno del mercado del PC, la crisis del sector clásico del ordenador con el mundo móvil y el plan agresivo de lanzamientos de Hp teníamos mucha preguntas para él.Xataka: ¿Ha habido un cambio en la estrategia desde la escisión en dos compañías, Hp y Hewlett-Packard Enterprise?Achim Kuttler: La escisión ocurrió, oficialmente, en noviembre. Sin embargo los ciclos de desarrollo de productos llevan más tiempo, de ahí que tantes de hablar de una separación nos centraramos en las necesidades del usuario a nivel personal y laboral, cómo cambia el mercado y cómo la gente cada vez quiere dispositivos más portátiles y móviles, atractivos. Hace tiempo que reflexionamos sobre lo que queremos representar y cuál es nuestra estrategia.



Volver a la innovación, volver a reinventar la industria. Ahí es cuando empezamos a pensar seriamente en lo que realmente importa y cómo podemos cambiar nuestros productos y sus diseños.Xataka: ¿Es una estrategia del todo o nada? ¿Os habéis visto obligados por lo complicado que se ha puesto el mercado?Achim Kuttler: Nuestro objetivo es ser líderes en el mercado. No queremos ser fabricantes de segunda. La industria en la que nos movemos cambia muy rápido y tienes que ser líder en el mercado. Para ello tienes que entender lo que el usuario necesita y a partir de ahí crear productos que sigan esa estrategia.Xataka: Claro, pero ese discurso es igual en todas las compañías. La pregunta es cómo. Queréis ser líderes en el mercado ¿Cómo vais a lograrlo?


Achim Kuttler: Vuelvo a los consumidores. Creo que lo primero es entender muy bien las necesidades de los usuarios y creo que no se trata de preguntar lo que quieren, sino de entender cómo utilizan los productos. Vemos cambios en los patrones de conducta. En cuanto a movilidad: la gente se mueve mucho. Hay diferentes tipos de necesidades en cuanto a seguridad: alguien quiere acceder a tus archivos, subes tus datos a la nube... Realmente tienes que ver cómo la gente usa los productos y basándonos en el uso de los productos podemos entender las necesidades y a partir de ahí diseñamos un producto que se ajuste a las necesidades de los usuarios. Esto realmente nos ayuda a conseguir ser líderes en el mercado.

Laptop akkus für Asus A8Sc

Mitgeliefertes Zubehör Trageriemen AN-CP19, Lithium-Ionen-Akku EN-EL12, Netzadapter mit Akkuladefunktion EH-69P, USB-Kabel UC-E6, Audio-/Video-Kabel EG-CP16, Stift TP-1 und ViewNX 2 auf CD-ROM

Optionales Zubehör Netzadapter EH-62F, Lithium-Ionen-Akku EN-EL12, Netzadapter mit Akkuladefunktion EH-69P, USB-Kabel UC-E6, Audio-/Video-Kabel EG-CP16, Stift TP-1 und Akkuladegerät MH-65

Preis CHF 268.-
Das Topmodell der Style-Reihe ist die platzsparende Coolpix S9100, mit der sich mit ihrem 18-fach-Nikkor-Weitwinkelobjektiv (25 bis 450 mm) sowohl Übersichts- als auch extreme Detailaufnahmen machen lassen.


Für Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen, ist die Kamera mit einem hochempfindlichen CMOS-Bildsensor mit rückwärtiger Belichtung ausgestattet. Zusätzliche Flexibilität bietet die Möglichkeit, Full-HD-Filmsequenzen (1‘080p) mit Stereoton aufzuzeichnen.Die neue Panoramafunktion erweitert Ihren Blickwinkel mit 360°- und 180°-Fotos noch weiter. Während Sie die Kamera vertikal oder horizontal schwenken, nimmt der CMOS-Sensor eine Aufnahmeserie auf, die sofort zu einem wunderschönen Panorama zusammengesetzt wird.Durch den rückwärtig belichteten CMOS-Bildsensor mit 12,1 Megapixel erhöht sich die Lichtmenge pro Pixel, wodurch die Empfindlichkeit verbessert und Unschärfe vermieden wird.


Im erweiterten Motivprogramm «Nachtporträt» werden nacheinander Aufnahmen mit und ohne Blitz erstellt, wobei Motiv und Hintergrund getrennt belichtet werden. Anschliessend werden die Bilder sofort zu exzellenten Nachtaufnahmen kombiniert, in denen Motiv und Hintergrund authentisch und ohne Kompromisse wiedergegeben werden.Der integrierte Schutz vor Verwacklungsunschärfe beugt mit sieben Funktionen, darunter Hybrid-VR mit beweglichem Sensor und digitalem Bildstabilisator, automatisch hoher ISO-Empfindlichkeit, «Motion Detection», dem Best-Shot-Selector (BSS) mit der Kombination von zehn Belichtungen zu einem Bild und HDRI-Modus, verwackelten Bildern vor.Über die Taste für Filmaufzeichnung können Sie sofort von Fotos zu Video wechseln und Full-HD-Filmsequenzen aufnehmen. Sowohl der optische Zoom als auch der Autofokus der Kamera stehen während der Aufnahme weiterhin zur Verfügung. Die Kamera bietet Ihnen sogar noch mehr kreative Freiheit, da damit ein verlangsamtes oder beschleunigtes Filmen mit Geschwindigkeiten von bis zu 240 fps (QVGA) möglich ist.


Die Coolpix S9100 ermöglicht einen kreativen Umgang mit Bildern und Filmen, auf die vor und nach der Aufnahme eine Vielzahl von Effekten angewendet werden kann. Vor der Aufnahme kann im Effektmodus die Wahl zwischen verschiedenen Spezialeffekten wie kontrastreichem Monochrom, Weichzeichner, nostalgischem Sepia und Selektivfarbe gewählt werden. Bevor Sie ein Foto oder eine Filmsequenz aufnehmen, können Sie den Effekt auf dem LCD-Monitor prüfen.Die Coolpix S9100 ist in drei verschiedenen Farben erhältlich: Rot, Schwarz und dunkles Silber. Der Preis der Kamera liegt bei CHF 398.- (unverbindliche Preisempfehlung).


Der «Prix Photo» ist ein Talentförderpreis im Bereich der Fotografie. Nach der erfolgreichen Lancierung im Jahr 2009 wird er auch 2011 durchgeführt. Ausgeschrieben wird der nationale Fotowettbewerb von der «Fondation BAT Switzerland», die eine lange Tradition in der Kunstförderung pflegt.
Der «Prix Photo» findet als nationaler Talentförderpreis im Bereich der Fotografie bereits zum zweiten Mal statt und richtet sich an professionelle FotografInnen, an Auszubildende, an frisch im Berufsleben stehende und Autodidakten, die zwischen 18 und 40 Jahre alt sind. Ausgeschrieben wird der Wettbewerb von der «Fondation BAT Switzerland», die eine lange Tradition in der Kunstförderung pflegt.Das Thema lautet «Freiheit». Die Teilnehmenden sind eingeladen, ihr ganz persönliches Verständnis des Freiheitsbegriffs fotografisch zu visualisieren. Die Preissumme beträgt rund CHF 20’000.–. Eine hochkarätig besetzte Jury ist um die Auswahl der Gewinner besorgt. Aber auch ein breites Publikum wird geboten: Vom 18. November bis zum 11. Dezember 2011 werden die Bilder im Berner Kornhausforum ausgestellt.



Mit dem DSLR-Einsteigermodell EOS 1100D bringt Canon das Nachfolgemodell zur dreijährigen EOS 1000D. Die neue bietet 12,2 Mpx und eine Videofunktion, beschränkt sich aber aufs kleine HD-Format und 2,7-Zoll-LCD. Dazu gibt es das neue EF-S 1:3,5-5,6/18-55mm IS II.Die digitale Spiegelreflexkamera EOS 1100D ist eine Empfehlung für den ersten Schritt in die Welt der DSLR-Fotografie und des Videofilmens mit Wechselobjektiven. Viele innovative Technologien aus den höherwertigen Canon EOS-Modellen und jede Menge Komfort-Funktionen sind eine Basis für tolle Bilder oder kreative Foto-Experimente. Die EOS 1100D ist in Kürze erhältlich. Der Preis mit dem neuen 18-55mm-Standardzoom beträgt 745 Franken.Kompakt, leicht, vielseitig und komfortabel: Mit dieser digitalen Spiegelreflexkamera hält man den Zauber des Moments in atemberaubenden Bildern fest. Bei manchen Motiven muss es schon mal mehr als ein Foto sein: Deshalb hat die Kamera einen 720p-HD-Moviemodus, der ganz einfach über die entsprechende Einstellung am Moduswahlrad aktiviert wird.


Bildkompositionen sind über den neu konzipierten, hellen optischen Sucher mit 95 Prozent Gesichtsfeld schnell und präzise erledigt. Über den Live-View-Modus wird auf dem LCD-Monitor angezeigt, wie sich die einzelnen Aufnahmemodi auf das Bild auswirken.Praktisch ist auch die neue Menüführung auf dem Monitor mit kurzen Erläuterungen zu Einstelloptionen und ihren Wirkungsweisen. Einsteiger können so sofort mit der Kamera kreativ werden, ohne sich erst lange in ein Manual einlesen zu müssen.Die EOS 1100D hat einen CMOS-Sensor im APS-C-Format und mit einer Auflösung von 12,2 Megapixeln. Letzteres ist ideal für Fotoprints bis zum Format A3 oder für Ausschnittvergrösserungen.Der DIGIC-4-Bildprozessor ermöglicht schnelle Serienenaufnahmen mit 3 JPEG-Fotos pro Sekunde. Der grosse ISO-Bereich von ISO 100 – ISO 6’400 ermöglicht Bilder bei schwachem Licht und auch ohne Blitzlichteinsatz.


Unabhängig von der Position des Hauptmotivs erfolgt die Scharfstellung schnell und präzise über den 9-Punkt-Weitbereich-Autofokus. Die EOS 1100D nutzt das Belichtungsmesssystem, das für die semiprofessionelle EOS 7D entwickelt wurde: iFCL (intelligent Focus Colour Luminance) führt für eine korrekte Belichtung selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen eine präzise Messung von Schärfe, Farbe und Helligkeit über 63 Bereiche durch.
Mit Basic+ und Creative-Filtern, die leicht über die Menüführung anzuwenden sind, gelingen auch SLR-Einsteigern gute Bilder mit attraktivem, individuellem Touch. Auf komplizierte Fachausdrücke wird verzichtet, stattdessen werden die Einstelloptionen und ihre Wirkung auf das fertige Bild in einfachen Worten beschrieben.Über Basic+ lassen sich Belichtung, Weissabgleich und die Bildverarbeitung bequem anpassen, um je nach Intention oder vorhandenem Lichttyp eine andere Motivstimmung zu realisieren.



Auch der Einsatz von Creative-Filtern – zum Beispiel um das Bild heller / dunkler zu machen oder den Hintergrund gezielt unscharf zu stellen – wird in einzelnen Schritten anschaulich erläutert.
Der 6,8 Zentimeter (2,7 Zoll) grosse LCD-Monitor mit einer hohen Auflösung von zirka 270’000 Bildpunkten und weitem Betrachtungswinkel ist hervorragend für Bildkomposition und Bildbetrachtung geeignet.Natürlich kann man die Aufnahmen auch auf jedem kompatiblen HD-Fernsehgerät geniessen: einfach die EOS 1100D über die HDMI-Schnittstelle direkt an den HD-Fernseher anschliessen, mit der TV-Fernbedienung durch die Bilder navigieren und die eigenen Aufnahmen geniessen.


Zum kabellosen Datentransfer hat die EOS 1100D „Eye-Fi-connected„-Funktionen für den Einsatz mit Eye-Fi-Speicherkarten, die über einen eingebauten WLAN-Transmitter verfügen (landesspezifische Bedingungen sind zu beachten). Damit ist eine kabellose Datenübertragung direkt von der Kamera zum Beispiel auf einen PC oder Online-Portale wie den Canon iMAGE Gatewayoder Flickr möglich. 
Die WLAN-Funktion kann deaktiviert werden kann, um den Akku zu schonen, während einer Datenübertragung per Eye-Fi-Karte wird für eine unterbrechungsfreie Übermittlung die automatische Stromabschaltung deaktiviert. 
Für die Verwendung von Eye-Fi-Karten gibt es in jedem Land landesspezifische Bedingungen, die zu beachten sind.

Batería Acer AS10D41

Hoy día podemos disfrutar de nuestra música favorita mediante tres simples pasos: ejecutar la aplicación Samsung Multiroom, vincular el altavoz multiroom que tengamos y reproducir la música desde la fuente que queramos, ya sea la alojada en la memoria de nuestro smartphone o bien desde cualquier aplicación externa desde la que tengamos cuenta.El audio en los hogares ha estado siempre relegado a una zona concreta. Donde se situase el equipo de música HiFi, esencialmente. Después llegaron las radios portátiles; más tarde, los altavoces bluetooth conectados al smartphone. Pero tanto la calidad como el rendimiento se han visto afectados durante años.
Si querías escuchar la música en una calidad óptima, no tenías más remedio que marcharte al lugar donde estuviese situado el mejor equipo de la casa. El concepto «portátil» estaba irremediablemente asociado a baja potencia, baja calidad —debido a los protocolos de conexión inalámbricos— y bajas expectativas.


Samsung ha logrado redefinir el concepto de música portátil e inalámbrica con sus sistemas multiroom. Para empezar, los nuevos altavoces Multiroom 360 dejan en segundo plano el uso de la conexión Bluetooth —aunque también disponen de ella— para aprovechar las bondades del WiFi de doble banda 2.4/5Ghz, de manera que podemos escuchar música en calidad máxima (96kHz/24bits), sin pérdidas y sin necesidad de cables.Ya explicamos, en el anterior artículo sobre los Altavoces Wireless 360° Multiroom, la infinidad de posibilidades que ofrece esta experiencia. Es una nueva forma de escuchar la música. Su aplicación Samsung Multiroom dispone de varias formas de agrupar los altavoces según nuestras necesidades,-escuchar por todos los altavoces, los de una zona o sólo por uno—.


Este es el verdadero núcleo del ecosistema Multiroom. Podemos crear nuestro propio hilo musical con apenas un par de pasos: conectamos el altavoces a la red WiFi, abrimos la aplicación —que los detectará automáticamente— y, desde aquí podemos agrupar los altavoces para que suene la misma música en todos los rincones de la casa o tratarlos independientemente, incluso regular el volumen de cada uno o del grupo que hayamos creado.
La experiencia también se traduce en un control más directo de cada altavoz. En un hilo musical corriente es imposible regular la ecualización de cada habitación. Pero en realidad el sonido se comporta de una manera diferente dependiendo de la habitación donde se proyecte, bien por el tamaño de la sala, porque haya más o menos muebles. Los altavoces Multiroom permiten ecualizar cada dispositivo individualmente, poner alarmas, ajustar un temporizador para escuchar música durante un periodo determinado o usarlo de despertador.


SAMSUNG MULTIROOM ES COMPATIBLE CON CASI CUALQUIER APLICACIÓN DE AUDIO QUE RECUERDES: TIDAL, SPOTIFY, NAPSTER, TUNEIN, DEEZER...

Ya explicamos también la compatibilidad que Samsung Multiroom tenía con las diversas aplicaciones de audio actuales. Prácticamente cualquiera que recuerdes, desde las populares Spotify o Deezer hasta aplicaciones más enfocadas a la calidad HD como Tidal.Ahora mismo estamos en el momento dulce del Multiroom: wireless, streaming, conexiones inalámbricas y verdadero surround, gracias a la tecnología interna de los altavoces Wireless 360° Multiroom —anillos radiadores de sonido, que se emiten en todas direcciones—. Todo está al alcance de nuestra mano. Sólo hay que saber sacarle provecho.


Las altas especificaciones que requieren hoy en día tanto las Oculus Rift como las HTC Vive hacen que sea necesario contar con una NVIDIA GTX 970 o una Radeon R9 290 como mínimo para garantizar una buena experiencia. Estas gráficas dedicadas están disponibles para el mercado de sobremesa, pero no había demasiadas opciones comparables en el segmento de los portátiles.
Eso cambia con la llegada de las Quadro M5500, las nuevas gráficas dedicadas para portátiles con 2.048 núcleos CUDA, una frecuencia de trabajo de 1.140 MHz y un TDP tan monstruoso como esas especificaciones: 150W, lo que supone una cifra considerable para un modelo para portátiles.Esta gráfica sigue basándose en la arquitectura Maxwell 2 y es heredera de la Quadro M5000M, pero todo en ella está diseñado para poder ofrecer esa compatibilidad con dispositivos de realidad virtual como los citados.



El nuevo MSI WT72 es una estación de trabajo portátil con pantalla de 17,3 pulgadas que será una de las primeras en integrar las Quadro M5500 además de procesadores Intel Xeon para portátiles.

Huang afirmaba al hablar de este campo que "la RV no es solo un nuevo gadget. Es una nueva plataforma de computación. Está cambiando como diseñamos y experimentamos con los productos". En su presentación demostró cómo es posible recrear escenarios a los que probablemente la mayoría nunca podremos viajar -reconstruyó demos con el monte Everest y con una zona de 8 km cuadrados de Marte- y de hecho contó con la colaboración de Steve Wozniak, co-fundador de Apple, para la demo de Marte.En ese ámbito en NVIDIA también quisieron presentar su nueva tecnología Iray VR, un desarrollo orientado a poder crear imágenes súper-realistas para entornos de realidad virtual. De hecho Huang calificó esta tecnología como más "propia de Pixar", y habló de cómo esta solución haría que los paseos virtuales por proyectos arquitectónicos fueran mucho más inmersivos, por ejemplo.


Otra de las áreas en las que NVIDIA quiso destacar su papel fue el de la inteligencia artificial, y más concretamente el del aprendizaje automático (o profundo). La empresa ofrece un SDK para desarrolladores en este campo que quieran aprovechar la potencia de sus GPUs en áreas como los coches autónomosm algo que demostró al hablar de las carreras Roborace.
Pero esos avances necesitan potentes gráficas que puedan con esas enormes de trabajo, y ahí es donde entra en juego la nueva GPU orientada a computación de alto rendimiento. Las nuevas Tesla P100 es una placa que cuenta con una potente GPU NVIDIA GP100 con arquitectura Pascal.


La placa completa cuenta con nada menos que 150.000 millones de transistores, aunque la GPU por sí sola ya dispone de 15.300 millones de esos pequeños componentes, casi el doble que el mayor de los chips actuales con Maxwell, el GM200. Esta solución se fabricará con un proceso de 16 nm FinFet y llega con memoria HBM2.El rendimiento esperado de esta solución es, por supuesto, monstruoso: se esperan rendimientos de 5,3 TFLOPS (doble-precisión, en precisión simple llega a los 10,6 TFLOPS), cuando en las anteriores Tesla M40 con los GM200 basados en arquitectura Maxwell el rendimiento era de 0,21 GFLOPS. Eso supone una ganancia de 20 veces el rendimiento de esas tarjetas gráficas que eran desde luego menos ambiciosas, pero que se quedan muy atrás en un área en el que las Tesla P100 da un salto realmente prodigioso incluso teniendo en cuenta su "comedido" TDP de 300W.


Los primeros sistemas servidores basados en esta solución llegarán en el primer trimestre de 2017, pero no serán nada baratos. NVIDIA anunció el DGX-1, una supercomputadora dedicada a aprendizaje automático que integra dos procesadores Xeon y ocho Tesla P100, cada una con 16 GB de memoria HBM2. El precio: 129.000 dólares.El CEO de NVIDIA, Jen-Hsun Huang, ha dado una interesante conferencia inaugural en GPUTechn 2016, un evento dedicado al segmento de los procesadores gráficos. En él el máximo responsable de esta firma nos ha hablado de los nuevos lanzamientos de una empresa que tiene muy claro hacia dónde quiere dirigir sus pasos.


Esos pasos se concentran en dos segmentos que están en boca de todos: la realidad virtual y la inteligencia artificial. Sus nuevas soluciones permitirán que entre otras cosas los usuarios de ordenadores portátiles puedan usar sus HTC Vive y sus Oculus Rift gracias a las nuevas Quadro M5500. Las Tesla P100 son la otra pata de esa estregia dirigida a entornos de alta computación en los que la inteligencia artificial es cada vez más protagonista.Las altas especificaciones que requieren hoy en día tanto las Oculus Rift como las HTC Vive hacen que sea necesario contar con una NVIDIA GTX 970 o una Radeon R9 290 como mínimo para garantizar una buena experiencia. Estas gráficas dedicadas están disponibles para el mercado de sobremesa, pero no había demasiadas opciones comparables en el segmento de los portátiles.



Eso cambia con la llegada de las Quadro M5500, las nuevas gráficas dedicadas para portátiles con 2.048 núcleos CUDA, una frecuencia de trabajo de 1.140 MHz y un TDP tan monstruoso como esas especificaciones: 150W, lo que supone una cifra considerable para un modelo para portátiles.Esta gráfica sigue basándose en la arquitectura Maxwell 2 y es heredera de la Quadro M5000M, pero todo en ella está diseñado para poder ofrecer esa compatibilidad con dispositivos de realidad virtual como los citados.
El nuevo MSI WT72 es una estación de trabajo portátil con pantalla de 17,3 pulgadas que será una de las primeras en integrar las Quadro M5500 además de procesadores Intel Xeon para portátiles.

Huang afirmaba al hablar de este campo que "la RV no es solo un nuevo gadget. Es una nueva plataforma de computación. Está cambiando como diseñamos y experimentamos con los productos". En su presentación demostró cómo es posible recrear escenarios a los que probablemente la mayoría nunca podremos viajar -reconstruyó demos con el monte Everest y con una zona de 8 km cuadrados de Marte- y de hecho contó con la colaboración de Steve Wozniak, co-fundador de Apple, para la demo de Marte.

Batería Acer Aspire 5110

Obtendremos una enorme potencia en un equipo ligero. Como podéis comprobar más adelante en los benchmarks que hemos utilizado, su rendimiento se posiciona en la cabecera de nuestras tablas de resultados en la mayoría de ocasiones tanto en entornos reales (videojuegos) como en pruebas sintéticas.MSI continúa apostando por utilizar la tecnología de SteelSeries para sus teclados, y esto es sin duda un gran acierto. Lo comprobamos en el GS70 y también en el más 'gordito' GE60 con los mismos resultados: para mi es uno de los mejores teclados que podemos encontrar en el mercado portátil, siendo cómodo, rápido y eficaz. El trackpad, por su parte, también está bastante bien aunque no le prestaremos gran atención, dando por hecho que la mayoría de usuarios que están interesados en un portátil para jugar adquirirán un ratón para tal labor.


Las dimensiones acto de presencia rápidamente, desde el primer momento en el que sacamos el equipo de la caja. En todo momento somos conscientes de lo delgado y ligero que es MSI GS60 en comparación con la mayoría de equipos gaming, siendo relativamente pequeña su competencia y estando ésta liderada por el Razer Blade (lamentablemente no disponible en España a través de los canales oficiales). Si lo que buscas es una gran portabilidad unida a un alto rendimiento, MSI tiene en el mercado algunas opciones que seguramente te satisfarán.Dentro de las características que incluye el modelo probado destaca sobremanera el uso de un panel LED de 15,6 pulgadas con resolución 3K, dando lugar a una densidad de unos 212 ppp. Lejos de lo que proponen los smartphones pero muy superior a lo habitual en portátiles.


Siendo una característica innovadora (hay que reconocer que son pocos los ordenadores que utilizan resoluciones más allá de FullHD) es necesario mencionarla con el protagonismo que se merece. En nuestro caso la experiencia ha tenido más aspectos negativos que positivos, con un mayor número de desventajas que relataremos a continuación.La primera y de mayor envergadura es que mucho software no está aún preparado para las altas resoluciones que empiezan a moverse en el mercado, refiriéndome tanto al 3K como al superior 4K. Más adelante, en los resultados de las pruebas, veréis que algunos benchmarks y varios videojuegos no han podido iniciarse correctamente en un problema que afecta tanto al fabricante del apartado gráfico (en este caso NVidia, encargada de desarrollar los controladores) como a la compañía creadora del programa (Futuremark en el caso de 3DMark; EA/DICE en los Battlefield).


Otro problema relacionado con la resolución es que también se dan algunos casos en los que el juego se ejecuta, pero su interfaz es excesivamente pequeña y hace inviable disfrutar de una buena partida. Nos ha ocurrido con Los Sims 4 y Civilization más modernos, siendo necesario reducir su resolución a 1920x1080 píxeles (la comúnmente denominada FullHD) para volver a la normalidad. Con estas 'pegas' las pantallas 3K o 4K pierden el sentido y denota que estamos ante una tecnología que aún tiene que madurar más, siendo necesario nuevas versiones tanto de los controladores gráficos como de cada uno de los videojuegos.


Si nos centramos en cómo se mueve Windows en estas resoluciones inicialmente nos sorprenderemos de lo pequeño que son todos los elementos. Por ejemplo, la siguiente captura de pantalla muestra cómo se ve Xataka en 3K con la configuración por defecto, y cómo sería ideal que se viese en este tipo de pantallas de tan alta resolución (simplemente hemos aplicado varias veces un 'zoom'):

Arriba en la configuración 'por defecto'; abajo, como entendemos debería verse

Esto es muy palpable en la navegación web (donde los diseñadores de cada página deberán adaptarse a las nuevas resoluciones) pero también en el sistema en general. El principal resultado son interfaces con texto, botones u opciones exageradamente pequeños (Origin, Battle.net) que es muy difícil manejar eficientemente. Una vez más, otro claro ejemplo de que el software no está aún adaptado a este tipo de tecnología.



Afortunadamente Microsoft, consciente del problema, ha implementado su sistema de reescalado que permite ajustar como buenamente puede algunos elementos, como los menús, el Explorador de Archivos y demás aplicaciones propias. En software de terceros, eso sí, seguiremos teniendo los mismos problemas.
En definitiva, lo de resoluciones de la magnitud de 3K o 4K está muy bien es sin duda alguna un importante avance que muchos llevábamos exigiendo desde hace varios años, pero hay que reconocer que es una tecnología aún demasiado verde como para adentrase en ella. Es algo que afortunadamente es una simple cuestión de software y, por tanto, confiamos en que las partes implicadas lo vayan solucionando durante los próximos meses.


A día de hoy es inevitable pensar que un equipo de gama alta debe tener un SSD en su interior para lograr un rendimiento máximo. Incluso las gamas medias empiezan a tenerlos, y por supuesto el MSI GS60 no iba a ser una excepción.En el caso del modelo probado, todas las configuraciones que se venden en España disponen de un RAID 0 de SSD que podemos definir como la evolución del SSD individual. Llegaremos a casi duplicar las tasas de transferencia respecto de este último, y a multiplicar casi por diez lo que podemos obtener de un disco duro mecánico más tradicional.Analizando los números resultado de las pruebas ejecutadas vemos cómo MSI GS60 se posiciona en la cabeza de los benchmarks de almacenamiento, rondando el gigabyte por segundo según el software. Esto repercute en que tanto el sistema como las aplicaciones se ejecutan de forma instantánea o en tiempos reducidísimos, con latencias casi imperceptibles para el usuario.


El GS60 que hemos probado incluye, además del RAID 0 de SSD (cada uno de 128 GB, resultando en un total de 256 GB bajo esta velocidad) un disco duro mecánico de 2,5 pulgadas, 7.200 rpm. de Hitachi, con el que no deberíamos tener problemas de espacio libre. No será tan rápido, pero esta solución mixta es perfecta para combinar la velocidad del almacenamiento flash con la capacidad de lo mecánico, siempre que tengamos un cierto orden en nuestros ficheros y sepamos priorizar cada archivo.La moda de la resolución UHD (que no 4K) en todo tipo de pantallas ha migrado de los sobremesas a los portátiles. Primero fue Toshiba, y ahora Acer le sigue la estela con su Acer V Nitro Black Edition, un equipo que destaca por su pantalla de 15,6 pulgadas y la citada resolución de 3.840 x 2.160 píxeles.Este equipo está configurado con un procesador Intel Core i7-4710HQ y con una gráfica más que prometedora, una GeForce GTX860M capaz de garantizar una buena experiencia con esa resolución, pero las especificaciones de este equipo de altos vuelos no se quedan ahí.



De hecho, en Acer completan el conjunto con 16 GB de memoria RAM, 256 GB en una unidad SSD, 1 TB de disco duro adicional y conectividad WiFi dual (en las bandas de los 2,4 y los 5 GHz). El Acer V Nitro Black Edition cuenta además con cuatro altavoces (con una potencia total de 8 W) y con soporte para la tecnología Dolby Digital Plus Home Theater.El equipo estará disponible a mediados de este mes en Estados Unidos, pero no hay fechas para su venta en otros países. Lo que sí conocemos es su precio, que será de 1.500 dólares y que no parece demasiado elevado con esas especificaciones.La duda que surge es si esa resolución realmente marca la diferencia en una pantalla de tan solo 15,6 pulgadas. Como ocurre con las resolución 2K en smartphones y phablets, la cuestión se presta a debate, aunque nuestras impresiones con el equipo de Toshiba, que ya pudimos tener en nuestras manos, parecen despejar esas dudas.

Batería Acer TravelMate 4060

El MSI GE60 trae, además, una muy interesante novedad: gráficos NVidia GeForce GTX 860M 'Maxwell', una GPU presentada en este 2014 y que entra dentro de su nueva generación de productos. Un rendimiento muy bueno para un equipo que mantiene ciertas características especiales aunque conocidas, así como un precio bastante competitivo e interesante para los que busquen un nuevo portátil para jugar por encima de los 1.000 euros.

Características técnicas del MSI GE60
MSI tiene gran foco puesto en el mercado gaming, donde en los últimos años han empezado a poner en el mercado múltiples productos muy interesantes. El MSI GS70 que analizamos hace unos meses fue uno de los mejores equipos para juegos que he tenido entre manos (grande y potente, sin olvidar su muy buena delgadez) y buena parte de sus virtudes se trasmiten ahora al MSI GE60.


Cambiamos a un formato más, digamos, 'tradicional' en el mundo portátil. Es notablemente más pequeño que las 17 pulgadas más habituales para el juego, optando por un equipo cuyas 15,6 pulgadas no se quedan pequeñas y que ofrece la portabilidad y comodidad de transporte que otros no tienen.La pantalla FullHD se agradece. Podría ser más, pero no es ni mucho menos necesario. Buen color, buenos ángulos de visión y, en general, bastante satisfactoria. Me llamó la atención que los marcos son más o menos estrechos, al contrario que por ejemplo los del Alienware 14 daban una sensación mucho menos agradable.


Como suele ocurrir es de gran importancia el uso de un SSD de 128 GB, básico pero que supone un muy notable incremento en el rendimiento general del sistema. Como siempre, un elemento opcional pero muy recomendable en cualquier ordenador de la actualidad.Hay ocasiones en las que tras analizar algún producto te encuentras con ciertas contradicciones. No es habitual, pero de vez en cuando ocurre. Tras probar el MSI GE60 me he encontrado con una de ellas: es un equipo que por sus características puede parecer grueso, 3,6 centímetros, además de algo pasado de peso, 2,55 kilogramos.


En realidad con el equipo en mano su peso sí es algo superior, pero no exagerado. De hecho, se puede considerar bastante normal para ser un equipo de gran potencia como es. Evidentemente pierde en una comparativa con algun tipo Ultrabook, pero empata o incluso gana si lo enfrentamos a otros ordenadores del mercado que ofrezcan un hardware similar.
El grosor es bastante alto para un mercado en el que lo normal es situarse entre 2 y 3 centímetros. Efectivamente es una cifra bastante superior a lo habitual pero que parece mucho menor en la realidad. Puede ser por el diseño o por los materiales empleados por MSI, cuando tienes el GE60 en tus manos no te da esa sensación de que vaya a ser tan grueso.


Si hay algo especialmente atractivo de los portátiles 'gaming' MSI eso es el teclado. Desde hace unos cuantos meses MSI le pide a SteelSeries que creen los teclados para cada modelo, algo que ya comprobamos en el GS70 y que repetimos jugada en el GE60.
El teclado es de los mejores de portátil que haya probado jamás. Desde que Apple decidió hace unos años ofrecer esa separación de teclas tan característica, muchos otros la han seguido la estela copiando casi al milímetro cada una de las teclas. En el GE60 hay que reconocer que se mantiene esa distribución y la separación, pero el recorrido al presionar la tecla y la fuerza requerida es bastante diferente y, a mi modo de ver, más agradable. Son diferencias mínimas en las que también afecta el tacto de la tecla. Como en anteriores ocasiones, la retroiluminación en múltiples colores -- y configurable vía software -- se mantiene para darle ese toque de personalización que tanto gusta en el sector gaming.



Empezamos el análisis técnico basado en pruebas técnicas en dos apartados: benchmarks sintéticos y videojuegos.Los benchmarks son suites de software que permiten probar diferentes aspectos del hardware. En esta ocasión hemos realizado las siguientes pruebas:A un portátil para jugar le pedimos que su rendimiento en videojuegos sea excelente. Y como habréis comprobado en nuestros benchmarks, MSI GE60 se comporta muy bien en el rendimiento: un portátil para jugar que cumple en juegos, prácticamente siempre por encima de 60 fps en todos los títulos salvo algunas excepciones que esperábamos.


Por lo demás, completa fluidez en el sistema y las tareas cotidianas, algo que intuíamos. Los nuevos gráficos NVidia GTX 860M funcionan muy bien y han demostrado el buen trabajo de NVidia en esta generación. Nótese que el GE60 utiliza una GPU NVidia GM107 'Maxwell', una de las nuevas presentadas hace unas pocas semanas. En cuanto al equipo, su construcción es muy positiva y emplea materiales que podemos definir quizá no tanto como 'premium', pero sí por encima de muchos otros portátiles. Plásticos de calidad que simulan metal y que lo hacen cómodo tanto en el transporte como en el uso diario. No aparenta ser tan grueso como realmente es, lo cual es bastante peculiar.


Por último debemos mencionar la existencia de múltiples submodelos dentro del MSI GE60. El que nosotros hemos probado tiene un precio en España de 1.199 euros y puede encontrarse por ejemplo en PcComponentes, aunque MSI también distribuye en España -- y con distribución de teclado patria -- otros modelos con diferentes características... y todos bajo el apelativo de MSI GE60. Algo lioso que ojalá solucionen en futuras generaciones.La propuesta de Acer es muy interesante al tratarse de la primera en subir de tamaño de pantalla, hasta las 15,6 pulgadas. Un tamaño bastante normal - y demandado - en el mundo de los portátiles, pero que se había obviado en la plataforma de Google, más interesada en productos pequeños.Lenovo está resurgiendo en todos los campos de la tecnología, planteándose como una de las empresas punteras del sector y subiendo en varias categorías de producto. Lo están haciendo bien, y su último nuevo producto sigue esta línea: Lenovo Z50-75, un portátil que cambia de bando para apostar por la relación calidad/precio.


En vez de ofrecer procesadores Intel, el Z50-75 opta por una combinación de CPU y GPU AMD mucho más económica en el precio final. El resultado, un equipo que por su precio supone una buena opción si lo que estás buscando es rentabilizar cada euro de desembolso.Lenovo Z50-75 continúa con la familia de los Z50, que recientemente han estado a muy buenos precios en el mercado español gracias a diferentes ofertas. Éste es un equipo nuevo que ha sido presentado esta semana, y según Lenovo ya está disponible en los canales habituales.Lo más característico es que cambiamos la plataforma Intel, ampliamente utilizada en portátiles, para utilizar un procesador AMD FX 7500. Fue en junio cuando presentaron esta familia y pudimos tener una toma de contacto con uno de los prototipos ideados por AMD.



Opciones a la altura de los Core i5 de Intel, aproximadamente. En cuanto a características técnicas se trata de un cuatro núcleos a 2,1~3,3 GHz. con gráficos AMD Radeon R7 M260DX, una opción asequible pero que, como decimos, debería proporcionar un rendimiento de gama media decente para algunos juegos aunque no sea a la máxima resolución posible. No es un portátil para jugar, pero si en momentos puntuales te das al vicio no deberías tener muchas complicaciones en hacerlo.La pantalla del Z50-75 es de las convencionales, un panel de 15,6 pulgadas con resolución 1366x768 píxeles aunque con la FullHD opcional, disponible sólo en selectos submodelos. Lejos de las resoluciones superiores, el Z50-75 necesita apostar por algo convencional y ya implantado en el mercado para así ahorrar unos euros más; dispone de audio certificado por Dolby, teclado ACcuType y trae 8 GB de memoria RAM y disco duro de 1 TB.

Batería Acer Aspire 1414

Router TP-LINK Archer C9 por 103,90 euros. ¿Pensando en cambiar de router para que te llegue toda la velocidad de la fibra vía Wifi? Echa un vistazo a este TP-LINK de tres antenas con AC 1900 Mbps por 103,90 euros de oferta limitada en Amazon.SSD de 120GB por 39 euros. Un disco duro SSD a un buen precio: el OCZ Trion 100 de 120GB se queda en 39 euros en Amazon.
Televisor Philips 4K con Android por 599 euros. ¿En busca de un SmartTV grande y 4K sin que se vaya demasiado de precio? En Redcoon puedes encontrar el Philips 50PUH6400 de 50" 4K con Android por 599 euros.Descuento del 15% en teles LG en FNAC. Hasta 15% de descuento en teles LG vendidas por Fnac, aplicable a varios modelos.Cámara deportiva Sony por 99 euros. Precio mínimo histórico de la cámara de acción Sony HDR-AS20, que se puede encontrar en Amazon por 99 euros. Graba en Full HD, se puede controlar vía WiFi y la autonomía es, según el fabricante, de 150 minutos.


Xiaomi Piston 3 por 11,15 euros. Otra oferta flash con unidades muy limitadas pero que por ahora sigue funcionando: los auriculares Xiaomi Piston 3 en color negro por 11,15 euros en GearBest.Estación meteorológica Netatmo por 249 euros. En la tienda oficial de Netatmo, y con motivo del Día Mundial de la Meteorología, rebajan su estación inteligente y el pack con el pluviómetro y anemómetro a 249 euros. Oferta disponible durante el día de hoy.
Xbox One 1TB + juego por 339,95 euros. En Amazon puedes encontrarte varios packs de la Xbox One de 1TB con juego incluido por 339,95 euros. Uno de ellos viene, por ejemplo, con el 'Tom Clancy's Rainbow Six: Siege' y otros dos juegos anteriores de la saga. Otra opción, si no te convence ésa, es la del 'Rise of The Tomb Raider' por 335 euros.


Oferta juegos Xbox One. En la tienda de Microsoft hay rebajas importantes en juegos para Xbox One. El 'Halo Master Chief Collection' baja a 20 euros.Oferta juegos Playstation Store. No, no me olvido de los sonyeros. En la tienda online de Sony puedes encontrar varias ofertas de Semana Santa. 'Bloodborne', por ejemplo, baja a 26,99 euros y 'Battlefield 4' a 9,99 euros.PS Vita + juego por 185 euros. La oferta termina hoy en MediaMarkt: puedes conseguir la Sony PS Vita con una tarjeta de memoria de 8GB y el juego de 'Phineas & Ferb' por 185 euros.Wii u + dos juegos, 279,99 euros. 10% de descuento respecto al precio oficial de la Wii U Premium con el 'Mario Kart 8' y 'Splatoon' en FNAC, al final se queda en 279,99 euros.


'Diablo III: Reaper of Souls' para PC a 9,90 euros. Rebaja importante la de esta edición que incluye la expansión del juego original (ojo, no el juego original) en su versión para PC: 9,90 euros en Amazon.Bundle de juegos de estrategia SEGA para PC. Y si todavía tienes ganas de más juegos, atento al Humble Bundle de juegos de estrategia de SEGA. Por más de un dólar te llevas títulos como 'Company of Heroes' y 'Medieval II: Total War', entre otros. Y, si pagas más de 12 dólares, se suman el 'Total War Attila' y 'Company of Heroes 2'.3x2 o 25% de descuento en series. En FNAC, 3x2 o 25% de descuento en series, tanto en Bluray como DVD. Además, te regalan un cupón de 10 euros de descuento que podrás canjear en compras de otras series.Nota: algunos de los enlaces aquí publicados son de afiliados. A pesar de ello, ninguno de los artículos mencionados han sido propuestos ni por las marcas ni por las tiendas, siendo su introducción una decisión única del equipo de editores.



Razer está muy activa estas últimas semanas, siempre con productos relacionados con el mundo de los videojuegos: unidades gráficas externas, portátiles para jugones, o nuevos teclados mecánicos. Lo último de la compañía de Irvine es un gadget para capturar nuestras partidas y retransmitirlas en directo: Razer Ripsaw.En un pasado no muy lejano, capturar en vídeo y compartir nuestro juego era cosa de algunos privilegiados, ahora podemos decir que es una opción más en las plataformas actuales, con servicios especializados como Twitch o YouTube. Hay empresas como Razer que consideran que para hacer las cosas en condiciones hace falta hardware dedicado, y esa es la razón de ser de su nuevo gadget.


RIPSAW LLEGA PARA MANDAR TUS JUEGOS A TWITCH O YOUTUBE SIN BAJADAS EN EL FRAMERATE NI REDUCCIONES EN LA RESOLUCIÓN. PODEMOS AÑADIR SONIDO

Razer Ripsaw no es el primero en hacer estas cosas, pero si destaca entre muchos dispositivos que están o irán llegando al mercado para hacer que las retransmisiones sean más fáciles y tengan más calidad. Nos garantizan un formato de vídeo 1080p a 60 imágenes por segundo.
Con Ripsaw podemos retransmitir contenidos desde un ordenador, una Xbox One, PlayStation 4 o Nintendo Wii U, por poner los nombres más importantes.


Al final es una caja que captura vídeo, con puertos, así que podremos trabajar con cualquier fuente compatible. La conexión principal se realiza a través un puerto USB 3.0, también hay un puerto HDMi y una entrada por componentes.Muy interesante la posibilidad de añadir una fuente de sonido auxiliar, tiene un puerto frontal por el que podemos meter el sonido, además de un jack para micrófono. Es una opción necesaria si lo que queremos es contar lo que está ocurriendo en el juego, o aquello que estemos retransmitiendo.Su funcionamiento es muy sencillo, se coloca entre la consola/PC y la tele/monitor. Podemos utilizar software de retransmisión como Open Broadcaster y XSplit. Afortunadamente en el paquete vienen todos los cables necesarios: USB 3.0, HDMI, componentes y audio.En cuanto a los requisitos del ordenador, comentar que funciona con Windows 10, hace falta el citado puerto USB 3.0, debemos tener un procesador Inter Core i5-4440 o superior, y al menos una gráfica NVIDIA GeForce GTX 660 (GTX870M en el caso de portátiles). La memoria RAM debe ser al menos de 4GB, pero mejor si es el doble de esa cantidad.


¿Cuánto nos piden por Ripsaw? En Estados Unidos va a costar 180 dólares. Razer no se caracteriza por que sus productos sean asequibles, también es cierto que imprime calidad en sus soluciones, y en este caso no nos parece un precio disparatado. Ahora, a trabajar para ser el próximo PewDiePie.Puede que los convertibles estén a la orden del día, pero fabricantes como Acer siguen apostando por una serie de portátiles baratos que han demostrado ser válidos para ese público que busca precios ajustados para equipos con los que poder desempeñar sus tareas en la nube.El nuevo Chromebook 14 de Acer se ajusta a esa descripción, sobre todo porque en esa renovación de su catálogo de Chromebooks este fabricante ofrece opciones que llegan a resoluciones 1080p en la pantalla -recordemos, los MacBook Air dispone de 1.440 x 900 píxeles- y hasta 4 GB de RAM sin descuidar un apartado clave: la autonomía de la batería. Y todo a un precio rompedor: 300 dólares.


Eso es lo que habrá que pagar en Estados Unidos (impuestos y envío no incluidos) por estos portátiles que vuelven a basar toda su apuesta en ese hardware compensado y adecuado para ese funcionamiento "en la nube" en el que se basan estos equipos.
Chrome OS sigue siendo pilar fundamental de la experiencia, aunque como en otros Chromebooks alternativas como Crouton o el nuevo y atractivo GalliumOS pueden ser interesantes para usuarios avanzados. El procesador lógicamente es modesto: un Intel Celeron quad-core o dual-core N3060 (según variante) que no obstante ofrecerá potencia suficiente para muchos escenarios.El equipo (con número de modelo CB3-431) tiene dos versiones: una con 2 GB de RAM, 16 GB de almacenamiento y pantalla de 1.366 x 768 píxeles, y el citado modelo con 4 GB de RAM, 32 GB de almacenamiento y pantalla Full HD. Pero además hay sorpresas muy agradables, como dos puertos USB 3.1 (Gen 1, pero no con el conector USB-C, sino con el tradicional), conector HDMI y chip WiFi 802.11ac. Todo en un equipo que mide 17 mm de grosor y pesa 1,55 kg.


El IFA 2016 sigue enseñando cosas, durante el fin de semana ha sido Razer la rezagada que ha mostrado un teclado bastante peculiar, no por su aspecto o funcionalidad, más bien por la nueva tecnología empleada en las teclas. Ya sabéis, jugadores o no, el secreto de un buen teclado está en la calidad de sus teclas.Se llama Razer Ornata Chroma y estrena un tipo de tecla bautizado como mecha-membrane, el nombre lo dice todo: es una combinación entre un sistema mecánico y uno de membrana, intentando juntar lo mejor de dos mundos.De la membrana recibiría la suavidad y acolchado, mientras que del mecánico pillaría la eficacia y retroalimentación de su pulsación. ¿Es posible esto? Pues habrá que probarlo, pero la cosa promete bastante, y es algo que ahora mismo no están ofreciendo competidores. En el siguiente vídeo podemos conocer mejor qué es lo que hay dentro de cada tecla:


Batería Acer TravelMate 2001

La base del sistema es una superficie que tiene cierto grado de movimiento en el plano horizontal, que también gira sobre sí misma. Sobre ella se colocan diferentes módulos de generoso tamaño, tanto que podemos sentarnos sobre ellos como si de una máquina recreativa se tratara. En la siguiente imagen tenéis los tres principales, pero también hay unas botas de esquí.Imitar la posición y el movimiento de determinados objetos y animales puede ayudarnos a mejorar la experiencia y sensaciones, pero queda claro que hay que tener bastante espacio para esto. En su relación con HTC Vive también se contempla el registro de escenarios completos, lo que ellos denominan Room Scale Games.


¿Cuándo se pone a la venta? Pues en la primera mitad de 2017 llegarán los primeros módulos, momento en el que los mismos y los juegos estarán a mejor nivel, prometen sus desarrolladores. Nada sobre precios, tampoco sobre su destino inicial, ya que parece interesante que este tipo de gadgets acaben en instalaciones públicos de ocio, antes que en los hogares, pero todo se andará.Los juegos de realidad virtual que se han llevado al evento son: Ski VR, Infinity Rider: Motorcycle VR, Wave Breaker: Surf VR y Stallion Adventures: Horse Riding VR. Como seguro tendréis curiosidad, os dejo con vídeos que nos enseñan cómo se juega a esto con Totalmotion:


ESTA ES LA DIFICULTAD MÁXIMA: POSICIONAR LA CATEGORÍA COMO ALGO NUEVO Y DIFERENTE A PESAR DE QUE EN DISEÑO Y APARIENCIA COMO UN PORTÁTIL CONVENCIONAL

Salva Cayón: Si no somos capaces de diferenciar la categoría, absolutamente sí, pueden tener el efecto de anclar en la mente del consumidor un precio bajo. De hecho Microsoft ha reaccionado en Estados Unidos donde Chromebook es ya una realidad impulsando con los fabricantes sacar productos más económicos con Windows 8. Esto al final va a bajar el precio medio de venta.Lo que sí debemos ser capaces de comunicar es que la experiencia que se puede esperar a estos precios no es la que los usuarios exigen de un portátil de gama media o alta actual.José Manuel: En resumen, lo veo como una venta complicada para el cliente normal y una opción para el cliente que sabe lo que quiere y le gustan los servicios de Google y con posibilidades en el mercado de empresas si juegan bien sus cartas.


La sengunda sentencia, emitida por un Juzgado de Instrucción Penal de Fuenlabrada el 23 de junio, condenaría a 4 meses de cárcel y al resarcimiento de daños al dueño de Myconsola.com, una tienda que actuaba como reseller oficial de los cartuchos Gateway y Sky3DS con los que poder saltarse la seguridad de las consolas portátiles de Nintendo.Como hemos dicho, esta segunda sentencia fue la primera en la que se aplicó el nuevo artículo 270.6 del Código Penal que entró en vigor junto al resto de la Ley Orgánica de Protección de la Seguridad Ciudadana en julio del año pasado para penar la modificación de las videoconsolas. El artículo en cuestión dice lo siguiente:


Será castigado también con una pena de prisión de seis meses a tres años quien, con una finalidad comercial, fabrique, importe, ponga en circulación o tenga cualquier medio principalmente concebido, producido, adaptado o realizado para facilitar la supresión no autorizada o la neutralización de cualquier dispositivo técnico que se haya utilizado para proteger programas de ordenador o cualquiera de las otras obras, interpretaciones o ejecucionesEn su comunicado, Nintendo recuerda que estas dos sentencias siguen el camino marcado por otros Estados Miembros de la Unión Europea como Alemania, Bélgica, Francia, Holanda, Italia y Reino Unido. También muestra su apoyo a todos los procedimientos penales, y asegura que seguirá tomando medidas legales contra la distribución de este tipo de cartuchos que facilitan, según dicen, la piratería en Internet.



La guerra contra las consolas modificadas y los cartuchos para saltarse su seguridad no es nada nuevo. El último caso lo tuvimos hace dos semanas, cuando tal y como nos informaban en VidaExtra la Audiencia Provincial de Sevilla ratificaba una condena de seis meses de cárcel para los titulares de las tiendas Gigabyte Sistemas situadas en las localidades sevillanas de El Rubio y Écija. Esta condena también está basada en el artículo 270.6, y ha sido emitida un mes después de la mencionada por Nintendo.Pero antes de eso, la guerra legal contra estas actividades nos ha dejado otras sentencias tanto a favor como en contra. En 2008 un juez dictaminó que la modificación de consolas era algo totalmente legal, algo que se corroboró en 2014, cuando el Tribunal de Justicia de la Unión Europea aseguró Nintendo no podía impedir que sus consolas fueran modificadas.


Por otra parte, en 2013 se condenaba al responsable de una tienda por comercializar e instalar mecanismos para el uso de videojuegos no originales, y un año después el Tribunal Regional Superior de Munich declaró ilegales los dispositivos de elusión de medidas de protección como las clásicas tarjetas R4.Estas dos nuevas sentencias emitidas en nuestro país sin embargo, marcan un precedente con el que los fabricantes podrán aprovecharse del nuevo artículo 270.6 para seguir combatiendo el que se pueda modificar las consolas. De hecho, visto el tono mostrado por Nintendo en su comunicado no sería raro que durante los próximos meses sigamos viendo sentencias similares.


La Raspberry Pi Zero es un diminuto mini ordenador con el que se pueden hacer cosas alucinantes, y eso que tiene un coste inferior a los 10 euros. En el mundo de los videojuegos es donde lo hemos visto desarrollarse en forma de consolas portátiles, la mayoría de las veces en proyectos inspirados o relacionados con consolas Nintendo: Game Boy Zero o PiGRRL Zero son dos buenos ejemplos.El trabajo que os traemos hoy es realmente especial por su tamaño, ya que la idea era la de crear una Super Nintendo minúscula, con la citada placa Raspberry. El ‘youtuber’ Hugo Dorison es el tipo que se ha animado a crear tal cosa, y para nuestro disfrute ha grabado todo el proceso hasta llegar a una consola de sobremesa que cabe en la palma de una mano.


La ha realizado con un material que permite mucha creatividad como es la arcilla, pero aquí había que simular las formas tan reconocidas como tiene el sistema de 16 bits de Nintendo. Vale, el resultado final es bastante artesanal y seguro que alguno podría mejorar los detalles - posiblemente con impresión 3D -, pero consideramos que está realmente bien y merece la pena que le echemos un vistazo a SNES Micro:HUGO DORISON DECIDIÓ ELEGIR LA ARCILLA A OTRO TIPO DE MATERIAL O PROCESO DE FABRICACIÓN POR LA SATISFACCIÓN DE ESCULPIR LAS FORMAS Y DETALLES, LO CONVERTIRÍA EN UN PROYECTO MÁS ESPECIAL

Como se podía intuir por el tamaño que Hugo había elegido, no hay sitio para unos puertos de control originales, así que se deja espacio para un par de conectores USB en la disposición que estaban los de Super Nintendo. Para gestionar este asunto hace falta un hub USB que no va integrado en Zero y hay que añadir en el interior del conjunto.



La parte que hace las funciones de consola en sí, supongo que os la imagináis ya que hay mucho software funcional para Raspeberri Pi Zero. En esta caso se tira de EmulationStation.
Os recordamos que esta moda de crear consolas en miniatura o réplicas de los modelos de Nintendo viene de largo, pero también es la propia Gran N la que se ha montado en el carro al crear una NES diminuta con 30 juegos dentro, y lo que es mejor, ponerla a la venta en 2016.Para terminar, recomendar un paseo por los trabajos - creatividad + tecnología - que Hugo hace y cuelga en su página de Facebook, Rated-E Mods”: hay desde unos auriculares inalámbricos creados a partir de un controlador de Snes, pasando por personalizaciones de Game Cube, o mandos de WiiMote mezclados con uno de Snes.La semana que viene comienza la Eurocopa y, como suele ser habitual justo cuando empieza el verano, algunas tiendas comienzan la época estival con algunas ofertas potentes pensadas para descargar stock. Sí, prepárate para los días sin IVA y similares estos días. Atentos porque comenzamos nuestras ofertas del Cazando Gangas.


3 y 4 de junio, Días sin IVA en Fnac en tecnología, ocio y cultura. No entra todo (algunas marcas como Apple, Mountain y nuevos teléfonos Samsung se quedan fuera). Puedes ver condiciones aquí.

Ofertas en imagen y sonido en El Corte Inglés (hasta el 8 de junio). Hay rebajas genéricas en muchos modelos de teles, hasta 20% de descuento en reproductores Bluray y hasta 20% de descuento en barras de sonido.En Carrefour te devuelven el IVA (en cupón para gastar dentro del mismo comercio) si compras cualquiera de los más de 1.000 electrodomésticos que entran en la promoción (incluyendo portátiles, teles y móviles). Puedes consultar las condiciones aquí.
¿Gama media-alta de este año o gama alta del año pasado? El Samsung Galaxy S6 de 32GB se puede encontrar ya en Amazon a 469 euros en su versión dorada. En Pixmania tienen la versión en azul por 416,64 euros, pero ya aviso que es a través de tiendas de terceros.