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Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Sara et Sara

Né(e) le 11 août 2016

10 ans

Depuis sa naissance

Les échographies : les nouvelles et les souvenirs du blog de Sara et Sara.

Une page de notre histoire

Les échographies

Akku Toshiba pa3641u

Der Braun DigiFrame DV 9000 ist mehr als ein digitaler Bilderrahmen. Es ist ein Universalgerät, das nicht nur für die Betrachtung von Fotos, Videos und DVDs geeignet ist, sondern das Gerät kann auch zum Fernsehen unterwegs benutzt werden. Damit wird der «Bilderrahmen» zum Mehrzweckgerät, das auch gerne auf Reisen und in die Ferien mitgenommen wird.Die Bedienung des Multifunktionsgerätes ist trotz der vielen Funktionen sehr einfach. Alle wichtigen Funktionen lassen sich direkt am Gerät steuern, noch bequemer geht es aber mit der mitgelieferten Fernbedienung. Unabhängig vom Stromnetz lässt sich der Braun DV9000 bis zu zwei Stunden mit dem integrierten Akku betreiben, des weiteren liefert Braun auch einen Adapter zum Betrieb des Gerätes über das Stromnetz des Autos mit.


Das in der Diagonale 9 Zoll (22,86 cm) grosse TFT Display verfügt über sehr gute Helligkeits- und Kontrastwerte und ist auf eine erstklassige Wiedergabe von digitalen Bildern ausgelegt. Die eingebauten Lautsprecher liefern den guten Ton dazu. Separate Ausgänge für Audio und Video, sowie Kopfhörer, erlauben den Anschluss an Fernseher und Heimkino-Anlage.Benutzerfreundliche Funktionen wie Diaschau mit verschiedenen Wiedergabeeffekten und Zeiten, 180° -Bilder drehen und zoomen zeichnen den DigiFrame DV 9000 aus. Der integrierte Kartenleser kann unterschiedliche Kartenformate aufnehmen und lesen. Die TV-/ und Radiokanäle können automatisch oder manuell eingestellt werden, der elektronische TV-Programmführer (EPG) erleichtert die Programmauswahl.So langsam drückt die Weihnachtsstimmung durch – auch bei uns, denn die zu gewinnenden Geschenke werden zusehends noch attraktiver. Auch heute gibt es wieder eine Kamera zu gewinnen, und zwar eine, die ein vollwertiges Android-Betriebsssystem hat und so ein gekonnter Mix zwischen Kamera und Smartphone ist. Die Samsung Galaxy war die innovativste Kamera der IFA 2012.


Die Samsung Galaxy ist sowohl Smartphone als auch Kamera. Einerseits trumpft sie mit 16 Megapixel und einem 21fach-Zoom, anderseits ist sie mit einem vollwertigen Android-Betriebssystem und hat damit jederzeit Internetverbindung. Nur telefonieren kann man damit (noch) nicht – oder über Skype und ähnlichen Apps. Jederzeit und überall Fotos schiessen, bearbeiten und online verbreiten – Kombination aus erstklassiger Fototechnologie, Android 4.1 «Jelly Bean» und kompletter Online-Anbindung bietet Nutzern völlig neue Möglichkeiten.Die Galaxy Camera schlägt jede Smartphone Kamera in punkto Fotoqualität deutlich. Ein besonders grosser 16 Megapixel 1/2.3“ BSI CMOS Sensor sorgt für brillante Farben und hohe Auflösung. Das 21 – fach Zoom Objektiv hat eine Ausgangsbrennweite von 23mm und ermöglicht damit eindrucksvolle Weitwinkelaufnahmen. Aber auch weiter entfernte Motive fängt die Kamera durch den grossen optischen Zoom Bereich mit einer exzellenten Bildqualität ein, während die OIS Funktion das Bild stabilisiert und für gestochen scharfe Aufnahmen sorgt. Das Kameragehäuse selbst besticht durch ein minimalistisches Design und ergonomische Formen.


Das HD Super Clear LCD ist mit 121.2 mm (4.8 inch) äusserst gross und sorgt für eine besonders einfache Bedienung. Die wichtigsten Funktionen lassen sich darüber hinaus sogar mit Sprachbefehlen wie «Zoom in» oder «Shoot» steuern. Mit der «Smart Pro»-Technologie bietet die Kamera zudem diverse vor allem für Einsteiger interessante Voreinstellungen. Die Galaxy Camera verfügt mit dem eingebauten «Photo Wizard» über 35 Features zur Fotobearbeitung unterwegs. Möglich macht dies ein ultraschneller Quad-Core Prozessor und das HD Super Clear LCD. Um den Überblick über die aufgenommenen Fotos zu behalten, bietet die Galaxy Camera das Organisationstool «Smart Content Manager», mit dem die Nutzer mühelos neue Ordner erstellen, Gesichter taggen und Vorschläge für zu löschende Fotos erhalten. Das Feature «S Suggest» schlägt zudem auf Wunsch neue Bildbearbeitungs-Apps oder Spiele zum Download vor. Das «Auto Cloud Backup» Feature speichert besonders gelungene Fotos direkt nach der Aufnahme per Samsungs AllShare in der Cloud. Mit der «Share Shot» Funktion können Fotos im Moment der Aufnahme sofort mit anderen Nutzern geteilt werden, zum Beispiel auf sozialen Netzwerken.



Am 2. Adventssonntag gibt es wieder eine Kamera zu gewinnen, und zwar eine, welche die Bezeichnung «Immer-dabei-Kamera» ehrlich verdient. Die Lumix XS1 ist xtrem flach und bietet dennoch mit ihrem 5fach-Zoom (26 bis 130 mm bei Kb), 16 Megapixel Auflösung und Full-HD Video eine sehr reichhaltige technische Ausstattung. Die heute zu gewinnende Lumix XS1 präsentiert sich in attraktivem Rot.Die Panasonic Lumix DMC-XS1 ist eine extrem kompakte und flache Kamera, die eine Vielzahl von kreativen Möglichkeiten bietet. Das Lumix DC Vario 5x-Zoom beginnt bei 24mm-Super-Weitwinkel und bietet trotz Mini-Bauweise einen grossen Gestaltungsspielraum. Die Lumix XS1 besticht mit ihrem zweifarbigen Design und ihrem extrem flachen Gehäuseprofil. Weiter stehen neben «Creative Control», «Creative Retouch» und «Creative Panorama» eine Reihe von Spezialeffekten für abwechslungsreiche Bildgestaltung zur Verfügung.


Dank einer Video-Direktstarttaste sind mit der Lumix DMC-XS1 jederzeit 720p-HD-Video-Aufnahmen ohne weitere Voreinstellungen möglich. Der iA (Intelligente Automatik)-Modus mit OIS-Bildstabilisierung, intelligente ISO-Kontrolle, intelligenter Motivprogramm-Wahl und Gesichtserkennung sorgt bei Foto wie Video für gelungene Bilder ohne komplizierte Voreinstellungen. Die Kamera verfügt zudem über eine Auto-Retusche-Funktion und die Akku-Lademöglichkeit per USB.Die dimmbare, tageslichtähnliche Ringleuchte KR90 von Kaiser Fototechnik ermöglicht mit ihrem grossen Abstrahlwinkel Nahaufnahmen bis 3 cm Objektdistanz und ist dadurch für schattenfreie Ausleuchtung von Kleinmotiven sehr geeignet. Mit den mitgelieferten Adapterringen kann die Ringleuchte an den meisten Objektievn verwendet werden.Für Aufnahmen im Nah- und Makrobereich kommen häufig Ringleuchten zum Einsatz. Dabei wünscht sich der Anwender eine schattenfreie Ausleuchtung bei kurzen Aufnahmeabständen, eine enorme Leuchtkraft in einem kompakten Gehäuse, keinen zusätzlichen Kabelsalat durch die Stromversorgung und vor allem die Anschlussmöglichkeit an möglichst viele Objektive. Diesen Ansprüchen kommt die professionelle Kaiser Fototechnik Ringleuchte KR90 nach.


Durch den extrem grossen Abstrahlwinkel von 110° Grad erreicht man eine schattenfreie Ausleuchtung schon bei einem Abstand von 3 cm. Der Abstrahlwinkel wird bei Kaiser Fototechnik als Halbwertswinkel definiert, an dessen Rand noch 50% des in der Mitte gemessenen Helligkeitswerts erreicht wird. Hinter einer Diffusorscheibe sorgen 30 energiesparende Drei-Chip-Hochleistungs-LEDs für eine kontinuierliche Lichtaustrittsfläche und erzielen eine Beleuchtungsstärke von 1650 Lux bei einem Abstand von 30 cm.Kaiser_Ringleuchte_KR-90_02_750Die Kaiser Ringleuchte KR909 kann auch unabhängig von der Kamera zur seitlichen Beleuchtung von Kleinobjekten verwendet werden


Die komplette Elektronik inklusive Dimmer, Bedienelementen sowie dem Lithium-Ionen-Akku sind in das robuste Metallgehäuse aus Duraluminium integriert. Anders als bei vielen anderen Ringleuchten wird dadurch weder der Blitzschuh noch das Stativgewinde der Kamera durch ein zusätzliches Batteriegehäuse blockiert.Die Leuchte ist stufenlos dimmbar und behält auch im gedimmten Zustand eine konstante Farbtemperatur von ca. 5500 Kelvin. Eine elektronische Regelung sorgt auch bei abnehmender Versorgungsspannung für eine konstante Helligkeit. Bei zu geringer Spannung schaltet sich die Leuchte automatisch ab, um Tiefentladung und Akkudefekte zu vermeiden. Die Betriebszeit der Ringleuchte KR90 mit vollgeladenem Akku und bei voller Beleuchtungsstärke liegt bei 2 Stunden und verlängert sich durch Herunterdimmen deutlich. Mit ihrem Basis-Anschlussgewinde von 77 mm und den mitgelieferten Adapterringen von 55 bis 72 mm passt sie an die meisten Objektive, der geringe Aussendurchmesser von 14,2 cm erlaubt jedoch zusätzlich die Unterbringung in Universal-Fototaschen.



Die Berufsschule für Gestaltung Zürich führt im Januar 2014 den viertägigen Workshop «Von der Aufnahme zum Fine Art Print» durch, der sich mit dem gesamten Workflow von der Aufnahme über die Bildoptimierung bis zum fertigen Fineart-Print befasst. Der Kurs richtet sich an TeilnehmerInnen mit guten Grundkenntnissen.Um es gleich vorweg zu nehmen, der Workshop, der von Christian M. Westermann geleitet wird, ist kein Photoshop-Kurs! Das Kursziel ist viel weiter gesteckt: Sie können mit den wichtigsten Funktionen Ihrer eigenen Digitalkamera sicher umgehen, die Kamera und das Studiolicht professionell und kreativ im Fotoatelier anwenden, Rohdaten (RAW) aufbereiten und die Bilddaten tonwertrichtig und farbgetreu auf hochwertiges Fine Art Papier ausgeben. Sie lernen verschiedene Aufnahmesituationen wie z. B. People, Sachaufnahmen, Still-Lifes, experimentelle Fotografie usw. selbstständig umzusetzen, das Color Management inkl. die Profilierung der Kamera, des Monitors und des Druckers sicher anzuwenden. Ausserdem lernen Sie Ihre RAW-Bilddaten professionell zu konvertieren und optimal auf die Datenausgabe (Fine Art Prints) abzustimmen, nachzuschärfen und auszugeben.


Ab sofort ist mit dem Lumia 1520 ein weiteres Nokia-Smartphone mit Windows Phone Betriebssystem erhältlich. Das 1520 glänzt mit grossem 6-Zoll-Touchscreen mit Full-HD-Auflösung. An Bord sind eine 20-Mpx-Kamera, ein starker Akku und die neuesten Funktionen sowie Apps. Das Nokia Lumia1520 ist das erste Lumia Smartphone mit 6 Zoll grossem Display und schon fast ein kleines Tablet – gehört somit in die oft als «Phablet» (Phone/Tablet) bezeichnete Gerätekategorie. Das Anschauen von Fotos und Videos macht auf dem grossen und hoch auflösenden Screen mehr Spass. Aber auch beim Arbeiten mit Office und anderen Apps sorgt die Full-HD-Auflösung für mehr Übersicht. Der Startbildschirm wird um eine zusätzliche, dritte Spalte an Live-Tiles ergänzt. Nutzer können so noch schneller auf ihre Lieblings-Apps und -Funktionen zugreifen.

Batería asus p41sv

Por sistemas operativos, Windows reina en PCs y tabletas, aunque no a mucha distancia de la combinación de Android y Chrome OS. Tiene un 44,8 % de cuota frente al 42,1 % de su rival. Y es que cabe recordar que Android es el software más extendido entre tabletas en la actualidad, con un 73,4 % de participación. El tercer lugar es para la suma de OS X más iOS, que se tienen que conformar con el 13 %. El 0,1 % restante recae en la combinación del resto de plataformas.Hasta diciembre, “los fabricantes de portátiles de marca se enfrentarán a escaseces y aumentos de precios de numerosos componentes clave”, alerta TrendForce.Ya sabemos cómo le ha ido al mercado de ordenadores portátiles durante buena parte de lo que llevamos de 2016. Durante los primeros seis meses del año, se han distribuido 74,18 millones de dispositivos de este tipo.


Así lo asegura TrendForce, que apostilla que este volumen de ventas es mayor de lo que se esperaba. Sólo sería un 4 % menor que el registrado entre enero y junio de 2015. Aquí ha tenido que ver tanto el lanzamiento de nuevos productos como la preparación para la etapa de “vuelta al cole”. La marca más demanda en esta ocasión habría sido Lenovo, por delante de HP. Y por delante también de otros vendedores top como Dell, Asus, Apple o Acer.Eso sí, para el segundo semestre las expectativas no son demasiado buenas. TrendForce dice que, a pesar de tratarse de un periodo tradicionalmente fuerte, esta vez es probable que acabe comportándose “más débil”.“Las ventas de portátiles suelen entrar en su período pico durante los últimos seis meses del año. Durante esta segunda mitad del año, sin embargo, los fabricantes de portátiles de marca se enfrentarán a escaseces y aumentos de precios de numerosos componentes clave”, explica la analista de portátiles de TrendForce Anita Wang. “Esto creará una presión que limita sus capacidades para promocionar productos”.


La empresa californiana ha registrado una patente para el MacBook que permite crear portátiles sin teclado físico.La delgadez es una de las señas de identidad del MacBook y gracias a una nueva patente registrada por Apple, ese apartado podría llevarse hasta límites nunca vistos hasta la fecha.En concreto, la marca de la manzana ha patentado una nueva forma de escribir en un portátil que no necesita disponer de teclado físico para funcionar, lo que implica que se podría emplear para reducir el grosor del MacBook.La patente se ha titulado “Estructura de entrada sensible a la fuerza, configurable para dispositivo electrónico”, y lo que hace es eliminar las teclas físicas y cambiarlas por una superficie plana y sensible a la presión.Según se expone en la patente, si Apple finalmente decide llevarla a la práctica, podría crear portátiles que llevarían la superficie del teclado totalmente configurable, de forma que esa parte podría personalizarse a gusto del consumidor.


La idea es que se pueda configurar en función de las necesidades del usuario, con un teclado digital o con otros usos como puede ser su empleo para trabajar con una app.
A pesar de medir poco más de 1 centímetro de grosor, este ordenador de HP Inc. se opone a renunciar al rendimiento y la funcionalidad que esperan los usuarios de hoy en día.La división de Hewlett-Packard en dos compañías diferentes cinco meses atrás ha permitido a HP Inc. centrar todos sus esfuerzos en el desarrollo de hardware, comercializando impresoras y también otros productos como ordenadores. Los pronósticos de los analistas acerca de las complicadas ventas de PC comienzan a suavizarse y HP Inc. no quiere perder la oportunidad de comandar esta nueva era del mercado de los dispositivos informáticos portátiles y de sobremesa, donde es el segundo vendedor más destacado a tan sólo unas décimas de Lenovo. Se prevé que los modelos ultraportátiles sean los que revitalicen el interés de los consumidores y aquí HP Inc. ya cuenta con “el ordenador portátil más fino del mundo”. HP Spectre ha sido anunciado hace tan sólo unas horas junto a los HP ENVY de 15,6 y 17,3 pulgadas y el HP ENVY x360. HP Spectre se queda en las 13,3 pulgadas de tamaño, lo suficiente para relacionarse con él sin que resulte incómodo ni pesado. Esas 13,3 pulgadas son justo las mismas que Apple lleva tiempo ofreciendo en el MacBook Air más voluminoso de su línea de ordenadores ultrafinos.



Combinando alumino y fibra de carbono en el chasis, HP Inc ha reducido el grosor de su propuesta hasta los 1,04 centímetros. ¿Cómo de delgado es el MacBook Air, acostumbrado a ser el paradigma de los portátiles hermosos y fáciles de transportar? ¿Cuántos centímetros mide el modelo de 13 pulgadas actual? Su diseño va desde los 0,3 a los 1,7 centímetros, lo que significa que HP Spectre le gana por más de medio centímetro. “HP Spectre es el portátil más delgado del mundo”, insiste Kevin Frost, vicepresidente y director general para sistemas personales de consumo en HP Inc. “y a diferencia de la mayoría de los otros PC súper delgados del mercado, este portátil no compromete la potencia o las funciones. Una hermosa pantalla Full HD de borde a borde, procesadores Intel Core i combinados con sonido Bang Olufsen y un diseño atractivo y delgado” serían algunas de las características con los que “los asombrosos ingenieros de HP establecen un nuevo estándar con el nuevo Spectre”, presume Frost. HP Spectre sería igual de fino que una pila AAA. Y la configuración más ligera de este gadget pesa 1,1 kilos frente a los 1,35 kilos del ordenador de Apple.


Se trata del término ultrabook, acuñado por Intel, llevado al extremo. El portátil de HP Inc. se sirve de la sexta generación de procesador Intel Core i5 e i7 en vez de conformarse con los típicos chips para terminales móviles, aquellos que son “usados a menudo en esta clase de dispositivo”, como bien recuerdan sus responsables. Viene de fábrica con el sistema operativo Windows 10 de Microsoft. Incluye hasta 8 GB de memoria RAM y un máximo de 512 GB de almacenamiento, para el que se emplea tecnología PCIe SSD. Cuenta con tres conectores USB Type-C, que se caracterizan por permitir la conexión por ambos lados y su aprovechamiento múltiple para carga, transferencia de datos y conexión a monitores externos, de los que dos son compatibles con Thunderbolt a velocidades de hasta 40 Gbs. Los altavoces estéreo de Bang Olufsen se completan con HP Audio Boost pensando en el entretenimiento. El panel del portátil es IPS Full HD y ofrece Corning Gorilla Glass de borde a borde para garantizar nitidez y resistencia. Su bisagra de pistón se oculta basándose en el mobiliario de gama alta. Y la batería es híbrida, dividiéndose en celdas repartidas por todo el portátil y proporcionando autonomía máxima de 9 horas y media.


Otras de sus especificaciones son un teclado retroiluminado, una antena 2 x 2 Wi-Fi 802.11ac, la tactilidad o un sistema de refrigeración hiperbárica que “extrae el aire frío activamente, en vez de simplemente expulsar el calor”. En conjunto, y en palabras de HP Inc., entrega un diseño “premium que no obliga a los usuarios a ceder en estilo, función o rendimiento”. Algunas de sus características son compartidas por el MacBook Air más potente y completo. Más allá de optar por las 13,3 pulgadas, el portátil de Apple también confía en los chips Core i5 e i7 de Intel, que en modo Turbo Boost alcanzan los 3,2 GHz, eso sí, son los de quinta generación. Impone los 8 GB de memoria y los 512 GB de almacenamiento flash como tope. Tiene teclado retroiluminado de tamaño normal. Y utiliza el estándar inalámbrico 802.11ac, tal y como lo hace HP Spectre. Pero en su caso la resolución que incorpora la pantalla no pasa de los 1.440×900 píxeles y los puertos son USB 3 o Thunderbolt 2. Además, cuenta con una batería de litio integrada y se nutre del sistema operativo OS X “El Capitan”. Una ventaja del MacBook Air consistiría en que, tanto en modo de navegación web inalámbrica como si se están reproduciendo películas, la carga de la batería dura sin enchufarse de nuevo a la red eléctrica 12 horas.


Si antes eran los demás los que tenían en Apple una referencia a batir, ahora es ella la que se encuentra obligada a responder ante el lanzamiento de más y más ordenadores que aportan al usuario estética y portabilidad sin olvidarse del rendimiento y las funcionalidades más modernas disponibles en el mercado. La firma de la manzana mordida renovó su línea de MacBook Air por última vez en marzo del año pasado. En ese momento también introdujo un nuevo producto, el MacBook a secas que fue etiquetado como “el Mac más delgado y ligero jamás” construido. Aún así con sus 1,31 centímetros sigue siendo más grueso que el HP Spectre de HP Inc. Su pantalla Retina de 2.304 x 1.440 píxeles se limita a las 12 pulgadas, pesa 0,92 kilos y se sirve de los chips Intel Core M dual-core. En cuanto a la autonomía, baja hasta las 10 horas para ver películas y a las 9 horas en navegación, pero sí que trabaja con USB-C. ¿Y los precios? El MacBook Air de 13 pulgadas se puede comprar desde 999 euros. El MacBook, por 1.449 euros. Y HP Spectre, cuyo precio ha sido anunciado en dólares, partirá de los 1.169,99 en preventa este mismo mes. El 22 de mayo llegará a las tiendas desde 1.249,99 dólares.


Batería Asus G73JW-XT1

En Windows no suele estar claro cuántos ciclos de uso tiene la batería del portátil. De todos modos, hay un método sencillo para averiguarlo.
Lanza la aplicación CMD (la línea de comandos) en modo administrador. Y teclea powercfg -energy. Al cabo de un rato (un minuto o así), tendremos en C:\WINDOWS\system32\energy-report.html un informe en el que, en el apartado de la batería, encontramos datos sobre los ciclos de nuestra batería.De todos los enemigos de las baterías, el que sí supone un riesgo real de degradación de la capacidad, es el calor. Si una batería de LiIon o LiPoly (Polímeros de Litio) se calienta por encima de su temperatura “normal” de funcionamiento, la capacidad se degradará rápidamente.
Incluso puede suponer un antes y un después: antes del calentón la batería estaba bien, pero después la autonomía es sustancialmente menor. La química de las baterías es especialmente sensible al calor.


Por ejemplo, tener el portátil al sol, o que no esté bien refrigerado mientras ejecutamos aplicaciones que demanden un elevado uso de CPU, son fuente de sobrecalentemientos. El mayor beneficio de quitar la batería en un portátil mientras está enchufado a la corriente es el de evitar que el calor generado por el portátil suponga un riesgo de degradación para la química de la batería.Según esto, ¿qué pasa en los portátiles con baterías integradas? Es una pregunta legítima. Aunque en estos casos, los fabricantes pueden apostar por el uso de materiales tales como el Aluminio para disipar el calor del sistema.
Es el caso del Asus VivoBook Pro N552VX, con una carcasa fabricada en Aluminio donde el calor se disipa a través de la superficie reduciendo el impacto de la temperatura en la batería.


La capacidad de las baterías se suele dar en mAh o en Whr. Son cifras que por sí solas puede que no nos digan nada realmente, pero están conectadas con aspectos tangibles y reconocibles de los equipos si nos paramos a pensar. El parámetro más “visual” es el que da la capacidad en Vatios hora (Whr). Existe una relación directa entre Whr y mAh: los Whr se obtienen multiplicando los mAh por el voltaje de la batería y dividiendo entre 1.000.Por ejemplo, para una batería es de 3.200 mAh, con un voltaje de 15 Voltios. El resultado es una capacidad de 48 Whr. Esta cifra indica que esta batería es capaz de alimentar un equipo que consuma 48 W durante una hora. Si el equipo consumiese 24 W, podría alimentarlo durante dos horas, y así sucesivamente.El consumo de los equipos portátiles no es constante y depende del procesador, la pantalla, los componentes de red, etcétera. Cuando están en reposo consumen prácticamente cero Vatios. Para aplicaciones ligeras con procesadores estándar Core i, pueden consumir entre cinco y diez Vatios, y para tareas muy exigentes pueden consumir cerca de 20 Vatios. De ahí que la autonomía no siempre sea una ciencia exacta.


Pero claro, la gráfica dedicada de NVIDIA habla por sí sola: una NVIDIA GeForce GTX 980 (no una 980M, no) se encargará de dominar el apartado gráfico con solvencia, y lo cierto es que los resultados, de los que hablaremos más adelante, hablan por sí solos. Esta GPU está basada en la arquitectura Maxwell y cuenta con un proceso de fabricación de 28 nm. Sus 2.048 Shaders ya nos hablan de una solución mucho más capaz que otras del mercado incluso en portátiles para gaming, y además está acompañada por 8 GB de memoria GDDR5 que pueden funcionar a una frecuencia máxima de 3,5 GHz.Otra de las estrellas a las que es imposible no prestar atención es el sistema de almacenamiento: las dos unidades SSD en formato M.2 PCIe con NVMe son el máximo exponente de lo que podemos encontrar hoy en día en sistemas de almacenamiento en portátiles.



Están configuradas en RAID 0, lo que permite disfrutar de 1 TB de capacidad, pero sobre todo de hacerlo a velocidades impresionantes, como hemos podido confirmar en nuestras pruebas: 3.290 MBps y 3.024 MBps en lecturas y escrituras secuenciales según CrystalDiskMark son cifras que jamás habíamos visto antes y que demeustran hasta dónde pueden llegar estas unidades.En este modelo, eso sí, no pudimos disfrutar de la pantalla UHD (3.920 x 2.160), y tuvimos que conformarnos con esta pantalla FullHD que tiene una resolución nativa de 1.920 x 1.080. Se trata de una pantalla mate, sin brillo -algo importante en el ámbito de los videojuegos- y que además aprovecha la ya citada tecnología G-Sync de NVIDIA para sincronizar la frecuencia de refresco de la pantalla con la de la GPU, algo que hace que mejore la fluidez y la calidad de la experiencia visual en todo tipo de ámbitos, pero sobre todo en videojuegos.


No solemos probar equipos de este calado en estos tiempos en los que el gran público elige soluciones normalmente más compactas: los ultraligeros y los convertibles dominan el mercado, y son pocos los que se lanzan a un mercado como el que protagoniza el ASUS GX700. Esa ha sido la razón de que haya sido difícil compararlo con otros equipos a la hora de realizar las pruebas sintéticas, pero los resultados son los esperados: el ASUS ROG GX700 marca la diferencia.Estas pruebas están realizadas en el modo Extreme, uno de los que podremos elegir en el Gaming Center de ASUS que también dispone de un modo estándar más conservador, otro Optimized que está orientado a la eficiencia energética -qué ironía en un equipo como este- y otro Manual en el que podremos configurar parámetros de overclocking como los multiplicadores de cada núcleo en la GPU o el offset del procesador y la memoria que determinarán la frecuencia de trabajo de la GPU y de la memoria gráfica en este caso.


Esa capacidad de overclocking puede ser por tanto establecida en todo momento gracias a esa sencilla utilidad, y desde luego en tareas intensivas sobre todo en el ámbito de la CPU la diferencia es notable. Un pequeño dato a tener en cuenta: también dejamos activada la característica G-Sync, algo que podría influir sensiblemente perjudicando algunos de los resultados finales.
Como podéis apreciar en algunas de las pruebas que realizamos en modo estándar (sin overclocking) y en modo extremo, los resultados pueden llegar a variar de forma notable. Es ahí donde precisamente la refrigeración líquida del módulo Hydro Overclocking desempeña una labor fundamental, y permite mantener a raya la disipación térmica de la RAM, la CPU y la GPU, aunque el margen de maniobra en esta última es algo menor.


Lo que es evidente es que ASUS cumple con lo que podríamos esperar de un equipo con esta configuración, sobre todo cuando uno quiere aprovechar esa capacidad de overclocking que sin duda puede aportar un extra importante en todo tipo de juegos. La refrigeración líquida siempre ha sido una excelente acompañante de estas tareas, y las ayudas propuestas por el fabricante hacen que todo el proceso esté accesible a cualquier usuario de forma sencilla.El equipo llega con Windows 10 Home pero sobre todo lo hace con una serie de utilidades y aplicaciones software que permiten aprovechar muchas de las prestaciones avanzadas que ofrece esa refrigeración líquida y esa faceta del overclocking del que hablábamos anteriormente.

La más destacada de todas ellas es sin duda Gaming Center, en la que encontraremos diversos perfiles de uso y una serie de parámetros que podremos ajustar para hacer que el equipo se comporte de forma óptima en cada situación. Hemos hablado ya de esos modos de overclocking que permiten ir forzando CPU, GPU y memoria en mayor o menor medida, pero también es posible configurar otros muchos parámetros que afectan por ejemplo al teclado o al sonido.


Utilidades como Sonic Radar II y Sonic Studio II se sitúan como útiles compañeras en el ámbito del sonido tanto para monitorizar las actividades de audio durante las sesiones de juego como para afinar los ecualizadores o darle más fuerza a los bajos si así lo deseamos. Aquí hay que mencionar el hecho de que ASUS integra cuatro altavoces que se comportan de forma notable, aunque echamos en falta un subwoofer que ayudaría en el terreno de los citados bajos.

A esas herramientas también se le suman una serie de soluciones para mantener el equipo siempre actualizado -Live Update, Smart Gesture, o WinFlash- y a la última en materia de controladores o las importantes actualizaciones de la BIOS. Ya hemos hablado de la herramienta XSplit Gamecaster, otra de las que seguramente interesarán a los jugones, y que permite retransmitir sus partidas en directo fácilmente.


Obviamente todos estos datos quedan atrás cuando uno realmente comienza a disfrutar del equipo con el objetivo de exprimirlo en los escenarios en los que estaba pensado. Aquí es evidente que para un usuario tradicional -es mi caso- el valor y empaque de la propuesta se ve de forma distinta a como lo vería un gamer puro, pero lo cierto es que es difícil no dejarse sorprender por un equipo que es un verdadero monstruo en todo.
Para empezar, no es habitual contar con un teclado de tamaño completo -con teclado numérico incluido-, algo que desde luego es muy de agradecer en todo tipo de escenarios, pero más en el del gaming. Aquí, no obstante, quizás hubiéramos ido más allá: ASUS quizás debería haber tratado de integrar un teclado mecánico como ya han hecho algunos competidores, y aunque el tacto y recorrido de las teclas es correcto, es probable que los gamers que se gasten 4.500 euros en un equipo de estas características echen en falta ese detalle.


Lo mismo ocurre con el touchpad, menos relevante de lo que sería en un equipo orientado a otras tareas. El tamaño es muy decente -curiosa esa forma trapezoidal, por cierto-, y encontramos algo exagerados los botones izquierdo y derecho de ese touchpad, pero no es difícil acostumbrarse a ellos y seguramente vengan bien en sesiones de juegos en los que podamos usarlos. Aquí, más pegas, porque ASUS también debe tener muy claro que un gamer jugará la inmensa mayoría de las veces con un ratón específicamente diseñado para este propósito.



El comportamiento del equipo es como era de esperar espectacular en videojuegos, y aunque desde luego la pantalla 1080p de 17,3 pulgadas es una excelente opción para este apartado, también nos preguntamos si eso será suficiente para un gamer que seguramente esté acostumbrado a mayores diagonales e incluso a frecuencias más elevadas durante las sesiones de juego. La pantalla cumple todos los requisitos que podríamos demandar, pero de nuevo surgen las dudas a la hora de tener en cuenta que este no es un equipo portátil como tal, sino un equipo que moveremos más bien poco.
En esas sesiones de juego y de pruebas una cosa quedó clara: que haya un sistema de refrigeración líquida no supone que el equipo sea silencioso. Ni mucho menos, así que cuidado con las expectativas en ese sentido. Una vez conectamos el equipo al Hydro Overclocking notaremos cómo el ronroneo de ese sistema -presente incluso en periodos de baja actividad (idle)- es como el de un motor de un coche deportivo: siempre quiere que sepas que está ahí para darte la potencia necesaria cuando la necesitas.

Batterie Asus r400vm

Ainsi, l'Ideapad Y700-17ISK est un PC portable au format 17,3 pouces, proposant une dalle IPS Full HD de bonne qualité, un processeur Intel Core i5-6300HQ, 8 Go de mémoire vive et une carte graphique Nvidia GeForce GTX 960M (2 Go). Bref, des spécifications suffisantes pour, à la fois, travailler dans de très bonnes conditions, mais également jouer à des titres récents, dans la définition native de l'écran et à un niveau de détails compris entre moyen et élevé. Et ce qui nous séduit ici, et qui justifie la différence de 50 €, c'est la présence d'un SSD de 128 Go, en plus du disque dur de 1 To. De quoi profiter d'un démarrage très rapide et d'un Windows 10 très réactif.

La M-910 fait partie de la catégorie des enceintes transportables avec ses dimensions de 303 x 125 x 128 mm (L x H x P). Résistante à l'eau (IPX4), elle propose également d'un kit mains-libres. L'utilisateur peut se connecter à la M-910 via son entrée auxiliaire (mini-jack) ou en sans-fil par Bluetooth avec fonction NFC, ce qui permet de la coupler plus facilement avec un smartphone. Côté audio, l'enceinte intègre deux haut-parleurs de 2 x 15 W. Il est possible de la poser à la verticale ou à l'horizontale.


La M-710, deux fois plus petite que sa grande sœur, présente les mêmes caractéristiques ergonomiques, hormis la recharge qui s'effectue par le connecteur micro-USB et non par le secteur.Côté audio, la M-710 diffère de la M-910 en proposant une diffusion à 360° via 2 haut-parleurs à l'avant et 2 haut-parleurs à l'arrière pour une puissance totale de 10 W.

Il y a une poignée de semaines, Microsoft publiait un article vantant les mérites de son navigateur Edge, largement plus optimisé que ses concurrents et offrant ainsi une meilleure autonomie aux PC portables. Nous avons souhaité refaire ces tests de notre côté, afin de vérifier les dires de la compagnie.


Après avoir publié les résultats de quatre navigateurs web (Edge, Chrome, Opera, Firefox), sous l'angle de la consommation électrique, intéressons-nous à leur impact en terme d'autonomie. Voici comment nous avons procédé : nous avons installé les quatre browsers sus-cités sur un HP Envy 15 — test de la machine à paraître vendredi — et avons fait tourner en boucle une vidéo YouTube issue de la chaîne Les Numériques. Nous avons délibérément choisi cette méthode, et non pas une simulation de surf sur le web, afin de coller au plus près de la méthode utilisée par Microsoft sur le Surface Book.Comme vous pouvez le constater, les chiffres sont à la fois cohérents avec ce qu'avance Microsoft, mais également avec notre précédente actualité concernant la consommation électrique. Edge est ainsi un bon cran devant les autres, avec 6h15 de streaming vidéo possible, alors que Firefox arrive dernier, avec pile 4h. Le classement est cependant légèrement différent de celui de MS, qui plaçait Chrome en queue de peloton. Au final, et pour notre part, l'écart entre Edge et Firefox est de l'ordre de 36 %.


Bien entendu, ce n'est pas parce que Edge est le navigateur le plus économe qu'il est le meilleur. Chacun des outils cités ici a ses défauts et ses qualités : la praticité de Chrome, lorsque l'on utilise beaucoup les services Google, est indéniable, tandis que Firefox est sans doute le navigateur le plus sécurisé. Quoi qu'il en soit, on peut, sur ce coup, aller tout de même dans le sens de Microsoft et saluer l'excellente optimisation entre Edge et Windows 10.

La Charge 2+ qui vient d'être remplacée par la Charge 3 n'a rien à lui envier grâce à une construction solide, la possibilité de recharger un appareil, Splashproof (et non waterproof comme la Charge 3). Côté audio, on aime ses basses percutantes et sa bonne largeur stéréophonique. En revanche, on regrette l'absence de housse de transport, de puce NFC et, surtout, il sera difficile d'écouter un film — en Bluetooth — avec cette enceinte qui offre une trop grande latence. En dehors de cela, la Charge 2+ devient très intéressante avec ce rapport qualité/prix et on ne peut que vous la conseiller.



La JBL Charge 2+ est donc proposée exclusivement pour les membres Amazon Premium à 109 € dans tous les coloris sauf rouge, contre 123 € habituellement. Pour en profiter, il suffit de cliquer sur l'offre Amazon affiché à 122,70 € dans notre tableau de prix (ou sur le lien en début de news).
Lors de notre test de la Soundblaster Roar, première du nom, nous avions relevé un panel de fonction complet et un rendu sonore de qualité. En revanche, nous avions été plus critiques vis-à-vis de sa lourdeur d'utilisation, son micro défaillant ou encore son autonomie trop faible par rapport à la concurrence. Cette nouvelle version, plus petite et donc plus légère, voudrait-elle corriger le tir afin de nous séduire davantage ?

La Roar 2 perd du poids et surtout du volume, ce qui lui permet d'être plus nomade. Sur le plan esthétique, cette enceinte garde son aspect rectangulaire, mais contrairement à l'ancien modèle, se couvre de matériaux de meilleure qualité. L'absence de bande caoutchouteuse notamment, présente sur l'ancienne version, lui offre un aspect général résolument plus moderne, même si le style de vieille radio lui tient à la peau.


Les boutons sont un peu moins nombreux grâce à la suppression de deux modes : LS, qui permettait à différents utilisateurs de prendre le contrôle de l'enceinte ou encore d'appairer deux enceintes ensemble, ainsi que la fonction Sirène — bref, des applications dont on peut aisément se passer.Néanmoins, le nombre de boutons reste important, comme on peut le voir sur l'image ci-dessous. Tout à droite, un interrupteur permet de passer du mode audio au mode stockage de masse lorsque l'enceinte est connectée en USB à un ordinateur. Viennent ensuite, sur la gauche, un bouton ROAR permettant d'augmenter la largeur de la scène sonore et d'utiliser la commande TeraBass pour augmenter le niveau des graves à faible volume, puis des boutons pour le contrôle de la lecture et de l'enregistrement.



Sur la face avant, on trouve le bouton marche/arrêt, volume haut/bas et une commande multifonction permettant l'appairage en Bluetooth (si l'on ne dispose pas de puce NFC) ou encore la prise d'un appel. La connectique n'est pas en reste avec une prise mini-Jack (Aux-In), un port USB et un micro-USB. On y aperçoit également un emplacement pour carte microSD afin d'enregistrer les voix ou conversations au cours d'un appel, directement en appuyant sur la touche REC. Enfin, la transmission peut aussi s'effectuer en Bluetooth (3.0) avec les codecs AAC et aptX, qui permettent, en théorie, une restitution sonore proche de celle du CD.


L'ultime changement notable sur cette version est la perte de la fonction carte son (via USB) qui nous avait agréablement surpris, ainsi que la possibilité d'appairer deux enceintes ensembles (pour un véritable rendu stéréophonique). L'autonomie, visible à travers trois petites loupiotes, est toujours aussi décevante avec une longévité d'à peine 7 heures à 75 % du volume sonore maximum. Côté son, La Roar 2 intègre un haut-parleur de 63,5 mm pour la diffusion des graves et des médiums, ainsi que deux membranes de 38 mm reproduisant les hautes fréquences. Le tout est alimenté par une biamplification et couplé à deux radiateurs passifs.
Le spectre de la Roar 2 commence dès 70 Hz, une valeur assez basse pour une enceinte si compacte. Toutefois, les graves gagneraient à être plus percutants et génèrent un son un peu rond. Cette impression se traduit sur la courbe ci-dessus par la bosse située aux alentours de 300 Hz. On remarque ensuite un creux correspondant à la fréquence de crossover, visible sur la courbe entre 400-500 Hz. On perçoit enfin que la courbe est légèrement bombée dans les médiums, ce qui se traduit à l'écoute par un rendu global axé ces fréquences. Cela a pour conséquence de mettre légèrement en avant les voix, au passage tout à fait intelligibles.


Courbe de réponse en fréquence : en vert, la fonction Terabass est activée ; en noir, aucun effet n'est activé ; en bleu, la fonction Roar est activée.Comme on peut le voir ci-dessus, il est possible de modifier directement le niveau de graves via le mode Terabass, potentiellement utile pour une écoute à faible niveau.En atteignant un niveau sonore maximal de 85 dB, on peut dire que cette enceinte portable est relativement puissante au regard de son petit gabarit, lui permettant de sonoriser une pièce de taille moyenne. La distorsion reste plutôt faible, excepté aux alentours de 8 kHz ou l'on aperçoit un pic assez important (5-6 %) ; pic certainement à l'origine des sifflantes réellement dérangeantes que l'on ressent lors d'écoutes à fort volume. Sans être renversante, la stéréophonie reste correcte par rapport à la concurrence et se trouve encore étendue si l'on active le mode Roar (visible ci-dessus sur la courbe bleue de la réponse en fréquence).



Pour finir, la latence Bluetooth est très bien gérée et se situe, avec une valeur de 170 millisecondes, dans la bonne moyenne. Cela signifie que le décalage entre le son et l'image est si ténu que le visionnage d'une vidéo reste très agréable.

Dell a inauguré l'année dernière le nouveau design de ses PC portables XPS, en misant sur des contours d'écran très fins. Un design très réussi, au service d'une machine compacte et performante. Cette version 2016 reprend les mêmes bases et profite essentiellement d'une mise à jour du processeur.
L'année dernière, Dell nous proposait un PC portable de 13 pouces au design très impressionnant, notamment grâce à un superbe écran aux contours très fins. Quelques mois plus tard, le XPS 13 version 2016 ne change pas sa formule, mais passe à la nouvelle génération de processeur Intel. Et contrairement au modèle testé en avril 2015, la machine reçue propose un écran tactile doté d'une définition de 3600 x1800 px. Rappelons, enfin, que Dell vend ses ordinateurs uniquement sur son site, et que le XPS 13 testé ici est proposé à partir de 1599 €.


Note : Cette version 2016 du Dell XPS 13 est très semblable, à l'extérieur, au Dell XPS 13 de l'année dernière. En conséquence, nous avons procédé à une mise à jour du test de l'année dernière, en prenant en compte le nouveau processeur et la dalle en 3200 x 1800 px. Le châssis de ce nouvel XPS est constitué d'aluminium et de fibre de carbone ; des matériaux qui confèrent à la machine un aspect sérieux et qui l'allègent sans concession sur la solidité. La qualité de construction est au rendez-vous. Ce petit portable est extrêmement bien assemblé, sans jeu ni défaut visible.
Les touches sont de bonne taille et correctement positionnées. Elles offrent une frappe souple, mais avec suffisamment de consistance pour rester agréables lors de longues séances de frappe. Le touchpad est assez petit, mais la glisse est précise. Les clics gauche et droit sont rapides même s'il faut, à de rares moments, s'y reprendre à deux fois pour les déclencher. On retrouve bien sûr tous les raccourcis spécifiques à Windows 10.


En pleine charge, la machine dégage des températures pouvant atteindre 50,6°C. Ce fort dégagement thermique s'explique par le confinement des composants dans ce petit châssis. Il faudra donc veiller à le poser sur des surfaces planes pour ne pas entraver le refroidissement. Les nuisances sonores sont quant à elles assez contenues (39 dB(a) au maximum).La dalle du XPS 13 est de type IPS en 3200 x 1800 px, avec un revêtement mat. Si sa luminosité maximale est un peu faible (202 cd/m²), l'excellent — pour un ordinateur portable — taux de contraste (1104:1) offre une bonne lisibilité dans toutes les conditions de luminosité ambiante.

Batería Asus u52f-bbl5

Este fabricante ha renovado sus propuestas del año pasado con otras en las que como decíamos es reseñable la presencia de los nuevos procesadores Intel Core de sexta generación. No hay cambios en áreas en las que ya habían dado un gran resultado como la pantalla, pero atentos a las especificaciones relativas a la conectividad.
El modelo analizado cuenta con un Core i7-6500U, un micro quad-core a 2,5 GHz (3,1 en modo turbo). Es curioso comprobar cómo los modelos que venden en nuestro país integran los Core i7-6560U, diferentes por la frecuencia de trabajo (2,2 GHz, Turbo hasta 3,2) y sobre todo por integrar una GPU Intel HD 540 en lugar de la 520 del procesador que hemos evaluado.


Con esos datos cabe suponer que en tareas gráficas habrá una mejora de rendimiento mientras que la menor frecuencia de reloj debería hacer que en el i7-6560 no fuese tan capaz en tareas intensivas en CPU como el modelo que hemos analizado. También es probable que haya un impacto sensible en la autonomía de la batería -menos frecuencia, más autonomía teóricamente-, pero desde luego es curioso que los modelos en nuestro país sean distintos en este apartado.

Si nos detenemos a comprobar el rendimiento bruto del equipo con algunos benchmarks sintéticos vemos que efectivamente hay mejoras entre el modelo con Skylake y el modelo con Broadwell pero lo cierto es que incluso con procesadores de gamas distintas esa mejora en los resultados no es tan notable como uno podría esperar. En general ya vimos como Skylake está más orientado a mejoras de eficiencia que a mejoras en el ámbito del rendimiento puro, así que no hay una sorpresa mayúscula en este apartado... pero es cierto que las especificaciones parecían apuntar más alto.


Donde sí hay una mejora apreciable es desde luego en las nuevas unidades SSD de Samsung que arroja tasas de lectura y escritura secuenciales notablemente superiores. En neustras pruebas con Crystal Disk Mark obtuvimos 1.212 MBps en lecturas secuenciales y 325 en escrituras secuenciales, por 503 y 247 MBps del Dell XPS 13 (9343) en el que también ejecutamos estas pruebas.La batería nos dejó también con una sensación agridulce. Es mayor que la anterior en cuanto a capacidad(56 Wh en lugar de 52 Wh), pero a pesar de eso y de la presencia de los micros Skylake, los datos fueron menos destacables de lo que esperábamos. La autonomía fue notable -rondó las 9 horas en un uso normal-, pero no llegó a la excelencia que le presuponíamos, algo que quizás se solucione con nuevas actualizaciones del firmware que pulan el comportamiento del equipo en este apartado. Ojo porque aquí es cierto que analizamos el modelo con pantalla táctil y resolución QHD+, así que en el modelo FHD sin soporte táctil sería normal encontrar números claramente mejores.


Hay no obstante una novedad técnica que puede pasar desapercibida para ciertos usuarios pero que seguramente sea muy bien recibida por otros: en este equipo contamos con una controladora Alpine Ridge de Intel, lo que significa que contamos con puertos USB 3.1 Gen 2 -disfrutad de esos 10 Gbps- pero además de soporte para Thunderbolt 3, algo a lo que da acceso el puerto USB-C del lateral izquierdo.

Ese puerto es muy especial porque sustituye al puerto mini DisplayPort del modelo anterior. Aunque eso podría representar cierto problema para los usuarios que ya han invertido en cables de este tipo, el estándar USB-C es una garantía de futuro y creemos que es una decisión muy acertada por parte de Dell, que además acompaña ese puerto de otros dos USB 3.0 (con los conectores Tipo-A tradicionales) y hace que podamos seguir trabajando con todo tipo de dispositivos convencionales.



Sin embargo las ventajas del citado conector USB-C son enormes puesto que en él podremos conectar (siempre que contemos con el cable adecuado y el periférico apropiado en el otro extremo) productos USB 3.0 Gen 1 o Gen 2, USB 2.0, DisplayPort 1.2, dispositivos Thunderbolt 3 que aprovechen esas velocidades de vértigo de 40 Gbps y por supuesto varios tipos de pantallas (VGA, HDMI) o conexión a redes Fast Ethernet y Gigabit Ethernet siempre que tengamos el detalle de aprovechar alguno de las docking stations o adaptadores (Dell ofrece uno) que sirven para exprimir al máximo ese puerto.


Las bases del Dell XPS 13 (9343) eran fantásticas, y aunque hubo algunos conflictos con su touchpad o su refrigeración en el pasado (Disclaimer: soy poseedor de un modelo 9343 con pantalla FHD) diversas actualizaciones del firmware, los controladores de dispositivos y del propio Windows 10 hicieron que ese equipo se comportara sin fisuras, así que era de esperar que toda esa experiencia se aprovechara en el nuevo modelo.
Lo notamos desde luego en el teclado y el touchpad, que en ambos casos ya eran destacables en el modelo anterior -aunque como decimos hubo algunas pegas iniciales con el touchpad-. El teclado tiene un tacto agradable y ofrece un recorrido y una resistencia muy correctos. Ya decíamos que las reducidas dimensiones del equipo han hecho que las teclas sean ligeramente más pequeñas que en otros teclados de portátiles de 13,3 pulgadas -pero claro, esos no son Infinity Display-, aunque está comprobado (yo lo he hecho) que uno se acaba acostumbrando sin problemas a ese tamaño de tecla.


Aún así Dell podría tratar de ganarle algo más a cada tecla ampliando la anchura total del teclado -Apple lo hace en su MacBook Air de 11 pulgadas, por ejemplo- y sería interesante ver si el XPS 13 puede también ganar enteros en este sentido. Un detalle que como siempre es de agradecer es la capacidad de retroiluminación del teclado.En lo que respecta al touchpad, el comportamiento es excelente y los problemas del pasado parecen haber quedado atrás. El tacto y los tiempos de respuesta son muy buenos, y aprovechar los gestos táctiles soportados por Windows 10 (o Linux, Dell sigue apostando por sus Developer Edition con Ubuntu) vuelve a ser perfectamente posible en este equipo.


Este equipo llega con Windows 10 Home Edition, algo que permitirá que podamos aprovechar esa pantalla táctil para todo tipo de situaciones pero que es especialmente útil en aplicaciones universales de Microsoft que se adaptan especialmente bien al modo tablet en el que todo está maximizado. Herramientas como Deportes, El Tiempo o Noticias son ejemplos clásico de esa querencia de Microsoft a hacer que toquemos la pantalla. En esa apuesta software hay algunos elementos adicionales como Candy Crush Soda Saga, pero en nuestro caso no nos hemos encontrado con elementos como el tradicional antivirus de McAfee que sí se incluía en el modelo anterior.
Aquí la utilidad de esa pantalla táctil de resolución QHD+ vuelve a plantear dudas. Esa resolución y esa capacidad táctil hacen que la pantalla tenga un impacto evidente en la autonomía de la batería, y dado que este no es un equipo convertible -tomar notas o dibujar en pantalla no es imposible, pero sí muy incómodo y poco natural- esa opción de poder tocar la pantalla no parece tan recomendable o útil.


Es cierto que en algunos ámbitos y situaciones lo de acercar la mano a la pantalla y no depender del touchpad puede venir bien, pero para los usuarios tradicionales de portátiles esa opción no debería pesar demasiado: el modelo con pantalla FHD (1080p) no táctil puede ser más interesante tanto por el precio como por la autonomía de la batería, dos apartados en los que desde luego ganaremos muchos enteros. Como me ocurría en el análisis del modelo anterior, sería fantástico poder contar con una pantalla QHD+ no táctil en la que se obtuvieran los beneficios de esa fantástica definición y calidad visual, pero que no nos distrajese con la opción táctil.


Batería ASUS N43JF-VX033V

Otra parte tremendamente llamativa del portátil Star Wars de HP es su teclado, completo y con una retroiluminación roja alucinante. Pero de eso hablamos a continuación. Pero antes, una galería para que compruebes el nivel y calidad de los detalles de la personalización del equipo.Por muy atractivo visualmente que nos parezca este portátil HP Star Wars, en algún momento vamos a querer hacer un uso práctico de él, y entonces ningún soldado o logo será suficiente. Empezamos hablando del teclado, completo, de tipo isla y muy llamativo.Estamos ante un teclado retroiluminado en un rojo intenso y que centrará toda la atención en cuando lo saques de casa. La retroiluminación, muy regular, no se puede graduar y solo admite el modo encendido y apagado.
La calidad del teclado es destacable, y no hemos probado muchos equipos por debajo de 800 euros que puedan presumir de ello. El recorrido es idóneo y no cansa nada estar largas sesiones de trabajo con él.


El mayor inconveniente que pensamos que tiene este teclado tras las semanas de uso con él tienen que ver con la configuración con teclado numérico. Esto provoca que, si hace mucho tiempo que no usas uno de estos teclados completos, tengas que variar la posición de trabajo ya que no se encuentra exactamente centrado.Esto no sería un problema si ese teclado numérico aportara valor al trabajo diario con el equipo, pero salvo perfiles muy concretos, no se lo encontramos. Personalmente nos parece que hubiera sido más acertado obviar esa parte del teclado y centrar el principal, dejando quizás sitio para más altavoces en los laterales del mismo y reforzar una faceta de equipo multimedia que le pega más que llevar un teclado numérico.


Respecto al touchpad, tiene un tamaño generoso pero nos parece que todavía se podría haber aprovechado más todo el espacio disponible que hay en esa zona de un portátil con pantalla de 15,6 pulgadas. En todo caso estos elementos tienen una titánica tarea bajo Windows.
El tacto del touchpad del HP Star Wars es muy suave, deslizante y agradable. Los movimientos diarios por la pantalla los realiza sin excesiva fricción ni incomodidad, y nos acostumbramos rápido. Los botones, tanto el principal como el secundario, son rápidos y sin errores, pero cuando tratamos de sacar provecho de las funciones multitátiles de Windows 10, no hay tanta agilidad ni efectividad como querríamos.


Las acciones, incluso las sencillas como hacer zoom, van algunas veces a tirones y nos vuelve a parecer que la experiencia está todavía lejos de la que uno obtiene con el touchpad de un Macbook.Ni un portátil para jugar, ni una workstation ni mucho menos un equipo básico para tareas de navagación. El HP Star Wars Edición Especial se queda sencillamente en portátil multimedia según ha demostrado en nuestra prueba.El equipo que hemos usado estas semanas, que es el modelo que se vende en España, disfruta de la combinación de un procesador Intel Core i5 con 6 GB de memoria RAM y la gráfica Geforce 940M, modelo dedicado pero que abarca más ese perfil de portátil multimedia con juego ocasional. Con el precio base que tiene no podemos aspirar a mucho más pero también es cierto que con su diseño, este HP Star Wars nos transmitía una sensación mayor de equipo para jugadores del que nos hemos encontrado.



Esa tarjeta gráfica nos ha permitido ejecutar la mayoría de títulos más o menos actuales (2014-2015) con fluidez, eso sí, siempre con la configuración baja de resolución (1366x768 píxeles). Con GTA V conseguimos una media de 52 fps que se reducían a menos de 15 si escogíamos la resolución nativa de la pantalla, 1080p. Otros ejemplos como Civilization: Beyond Earth se quedaban también por debajo de 20 fps en modo 1080p, aunque peor le va a títulos exigentes y actuales como Batman: Arkham Knight que en la resolución más baja superaba por poco los 20 fps.
En el uso habitual con el equipo, el rendimiento es correcto y si no deseas ni jugar ni programas exigentes de retoque o CAD, no hay excesivos problemas fluidez ni con el navegador con bastantes pestañas. Todo ello bajo Windows 10 de serie.


En funcionamiento el equipo es bastante silencioso en esta época del año donde no hace apenas calor y han sido muy pocas veces las que hemos logrado reconocer el ruido de los ventiladores en funcionamiento. Nada tampoco de calentamiento preocupante de la zona del procesador y disco duro.Precisamente otro detalle que no nos convence es la elección de un disco duro clásico de 5400 rpm. Está muy bien por capacidad, 1 TB en un equipo multimedia, pero a poco que le exijas velocidad de escritura o lectura, el resultado está a años luz de lo que nos ofrece un SSD, y es algo que se aprecia en el día a día abriendo y cerrando aplicaciones.


De puertos y conectividad vamos bien servidos. Son en total 3 USB, dos de ellos 3.0, una salida HDMI, puerto Ethernet e incluso una unidad DVD. Y es un portátil con Wifi ac.La pantalla del equipo es una LED de 15,6 pulgadas con resolución de 1080p que se ve bastante bien. En exteriores los reflejos y brillo no muy contundente le pasan factura, pero es algo que ocurre con todos los equipos de su categoría.Esta configuración de pantalla tiene sentido en un portátil cuyo propósito principal no va a ser el juego intensivo ni muy exigente. Con la pantalla a 1080p disfrutamos de suficiente detalle cuando reproducimos contenido multimedia y área de trabajo cuando se trata de ser productivo. A la hora de jugar, para permitirnos algo de fluidez, bastará con reducir la resolución de los juegos.


NI POR BATERÍA NI LA AUSENCIA DE UNIDAD SSD ESTE HP STAR WARS PUEDE COMPETIR CON LOS ULTRABOOKS DE REFERENCIA, PERO NO HAY QUE OLVIDAR NUNCA SU PRECIO

La faceta multimedia queda bien configurada con ayuda de los altavoces, que van firmados por Bang&Olufsen. HP cambió Beats por la marca europea y, sin llegar a ser un espectáculo sonoro, los altavoces de este portátil Star Wars cumplen con creces. Van situados de forma continua en la parte superior del teclado y aunque no son muy potentes, sí que emiten un sonido claro con el que se evitan distorsiones y por ejemplo las conversaciones en cine se escuchan perfectas.


En cuanto a la autonomía, hazte a la idea de que no será un ultrabook como los que ya tenemos en el mercado y que podemos llevar de un lado a otro y prácticamente una jornada de trabajo sin cargador. En nuestra prueba en escenario real de trabajo, con el brillo al 75% y navegando por Internet con conectividad WiFi, usando software básico y algún vídeo, hemos conseguido de media entre 3,5 y 4 horas de uso continuado.En otro escenario donde eliminamos la conectividad y redujimos el brillo hasta el 50%, reproduciendo vídeo de forma continua sí que superamos sobradamente las cuatro horas y media de autonomía.


O tremendamente asequibles o con características de impresión pero a alto precio o en gamas de nicho como las de gaming. El mercado del PC pasa un momento complicado y este HP Star Wars Edición Especial se presenta en el mercado en el gran año Star Wars con una configuración básica pero bien ajustada para su precio: 799 euros.Lo mejor del equipo es su diseño, donde no tiene competencia, así como el teclado o la capacidad del disco duro. Por contra la apariencia "de duro" no se corresponde con su rendimiento, donde hay margen de mejora, pero si no tienes esas pretensiones, eres fan de Star Wars y lucir portátil y lo usarás principalmente para aspecto multimedia, no saldrás defraudado.


Cuando el Dell XPS 13 apareció en escena lo hizo con una apuesta sobria que dejaba las florituras para el segmento de los convertibles y que se centraba en ofrecer el mejor portátil posible. El equipo de Dell (el modelo original es el 9343) se confirmó como una de las referencias claras en nuestro análisis en este segmento y aquella apuesta inicial se ha renovado con un modelo con nueva numeración (9350) que se presenta con una serie de mejoras internas destacables.Desde luego entre esas novedades destaca la presencia de los nuevos procesadores de la familia Skylake que Dell ha integrado en estos nuevos modelos, pero también es más que relevante la decisión de apostar por Thunderbolt 3 y por los puertos USB-C. Hemos podido pasar unos días con uno de los nuevos Dell XPS 13 (9350) y estas han sido nuestras conclusiones.



El diseño original de Dell se ha reaprovechado en los nuevos modelos que exteriormente son idénticos a sus predecesores. Mismos materiales, mismos acabados y mismo aspecto en todos los sentidos salvo por los nuevos puertos de conexión.
Nos encontramos ante un equipo que hace uso de nuevo del aluminio para la carcasa exterior y que en el interior también repite con la fibra de carbono para servir de superficie de apoyo durante nuestro uso del teclado y del touchpad. En nuestro caso utilizamos un modelo con teclado con la disposición de Estados Unidos, y notamos que por ejemplo la tecla Enter tiene un formato distinto (alargado en la horizonta, no en la vertical), pero también ocurría con el modelo anterior.


El equipo vuelve a repetir dimensiones (304,2 x 200,1 x 15,2 mm) y tiene un peso algo superior con respecto al modelo 9343 de 1,226 kg, lo que desde luego no lo sitúa entre los más ligeros de su ámbito pero tampoco entre los más pesados. Es un portátil clásico, compacto y robusto y que desde el primer momento deja claro que no quiere entrar en esa guerra de los ultradelgados ni ultraligeros a pesar de contar con unas proporciones más que destacables.
A ello contribuye una vez más esa pantalla Infinity Display que vuelve a brillar por esos marcos ultrafinos que de nuevo hacen que este portátil de 13,3 pulgadas parezca más un modelo de 11,6 pulgadas de sus competidores. De hecho aquí hay una reflexión curiosa: ¿por qué ningún otro fabricante ha adoptado esta tecnología?


¿Tiene Dell una exclusiva con Sharp, el fabricante de estos paneles? Resulta sorprendente que un año después ningún otro portátil pueda presumir de esos marcos de pantalla que solo plantean ventajas no solo en este modelo, sino también en el Dell XPS 15 que aprovecha también ese factor para tener un tamaño muy compacto.La bisagra no ha cambiado y vuelve a ofrecer una excelente rigidez aunque los ángulos para desplegar la pantalla no se acercan a los 180°. Eso sí: esos marcos ultradelgados vuelven a obligar a situar la webcam frontal en la esquina inferior derecha, una posición poco ideal para videoconferencias, y uno quizás hubiera esperado un poco más de ambición de Dell a la hora de aprovechar la tecnología Windows Hello de autenticación basada en el reconocimiento facial, pero no hay soporte para esta capacidad en este modelo.

Batería Asus G73SW-91074V

Otro mito tiene que ver con la degradación de la batería por el mero hecho de tener la batería instalada mientras tenemos conectado el portátil a la red eléctrica. Aparte de que, si fuera dañino, los equipos con baterías no reemplazables lo tendrían muy mal, los equipos tienen sistemas de protección que hacen que la batería deje de cargarse automáticamente cuando está llena.El problema que puede tener dejar la batería en un portátil mientas está enchufado es el del calentamiento, como explicaremos más adelante.Los equipos portátiles de última generación, como los VivoBook Pro de la serie N de Asus, juegan con la integración de la batería dentro de la carcasa para eliminar la protección metálica de las baterías extraíbles.


De hecho, las baterías internas en equipos como este, vienen recubiertas con una especie de bolsa muy delgada que aísla los componentes químicos frente al aire, ahorrando el peso y el espacio de dicha protección metálica.De todos los parámetros de una batería, el que determina el número de ciclos de carga y descarga es uno de los más confusos. A modo de referencia, se suelen barajar cifras del orden de 1.000 ciclos para determinar la vida útil de una batería.No, no es que al cabo de 1.000 ciclos la batería deje de funcionar. Ese número se refiere a que la batería, al cabo de ese número de ciclos de carga/descarga, verá reducida su capacidad original de un modo tan notable que se puede considerar que ya no cumple con su función original.Un ciclo de carga/descarga se cuenta en el momento en el que, tras estar trabajando con el portátil desenchufado, lo conectamos a la red eléctrica y la batería empieza a recargarse. Da igual si lo descargamos al máximo o sólo hasta el 80%. Todos cuentan como un ciclo.


Ahora bien. El número de ciclos que puede aguantar una batería depende de cómo de descargada esté la batería cuando empezamos a cargarla. Es decir, si la descargamos completamente, el número de ciclos de la batería será de entre 300 y 500, pero si sólo la descargamos un 25%, los ciclos pueden llegar a entre 2.000 y 2.500. Esta referencia está sacada de un artículo académico, pero es extrapolable al caso que nos ocupa.Si el efecto memoria es un mito, lo que sí es una realidad en las baterías de Litio, es el efecto perjudicial que tiene descargarlas al mínimo de su capacidad. Además de reducir el número de ciclos que puede soportar, en algunos casos puede llevar a la batería a un estado de sobredescarga, en el que no es fácil hacer que vuelva a la vida.


Para quienes valoren el silencio esto podría ser un problema, pero es el precio que hay que pagar por disponer de esa posibilidad. Por supuesto la ventaja es que sí podremos garantizar que las temperaturas de los componentes y del equipo son siempre razonables incluso con cargas muy elevadas.También hay otra consecuencia lógica en este monstruoso desarrollo de ASUS: el consumo energético es elevado, algo que ya se puede deducir cuando uno conecta el ladrillazo que es necesario utilizar para alimentar el módulo de refrigeración líquida y el portátil. Eso se nota también en la autonomía de la batería, que ronda las 4 horas en un uso normal y que se reduce bastante cuando queremos disfrutar de los videojuegos sin tenerlo conectado a la corriente. En cualquier caso este factor no es tan relevante en este caso porque como decíamos este no será precisamente un equipo que nos llevemos a la cafetería un rato.



Son pocas las ocasiones en las que tenemos la oportunidad de analizar un equipo de estas características y por tanto es difícil poner en perspectiva una solución que es eminentemente distinta a la que suele ocupar nuestros análisis. Una cosa está clara: el ASUS ROG GX700VO no deja indiferente a nadie.
Todo en él deja claro que la propuesta de ASUS no tiene debilidades realmente determinantes: el objetivo es proporcionar a los gamers un portátil capaz de darles todo lo que necesitan en sus sesiones online y offline, y desde luego en ese sentido cumple tanto exterior como (sobre todo) interiormente. La elección de los componentes hardware es excelente, pero una vez comprobado que su propuesta cumple con lo esperado, llega la pregunta lógica. ¿Vale la pena invertir 4.500 euros en un equipo portátil?


En nuestra opinión recomendar el equipo es muy complicado. Incluso teniendo en cuenta que se trata de un producto de nicho, no encontramos argumentos contundentes que hagan que esta propuesta sea más interesante que un equipo de sobremesa dedicado a los videojuegos. Las dimensiones y peso de esos equipos (de las cajas, me refiero) no son mucho más elevadas, y aquí basta con mencionar proyectos como el que DisfrutaTuCastigo lleva tiempo actualizando (echamos de menos el PC Gamer 2016) que demuestran que es posible contar con unas prestaciones impresionantes en un espacio más compacto de lo que cabría esperar.


Eso se une a otras necesidades clásicas de los gamers que no tienen cabida en la mayoría de portátiles: un buen teclado, un buen ratón y una buena pantalla (o pantallas, ojo) son claves para obtener la experiencia deseada, y aquí hay combinaciones de hardware que pueden cumplir con las expectativas de casi todo este segmento por debajo de esos 4.500 euros. ¿Es el ASUS ROG GX700VO impresionante? Sin lugar a dudas. ¿Lo recomendaríamos? Me temo que no.Zuckerberg celebraba hace unas horas los 500 millones de usuarios mensuales a los que había llegado Instagram. Este servicio, adquirido por Facebook hace cuatro años, lograba un hito que Zuck celebraba con una imagen simpática pero en la que rápidamente aparecieron detalles reveladores sobre su portátil.


Aunque ese equipo aparecía casi fuera de plano pronto se reveló que Zuckerberg no era ajeno a los potenciales ciberataques que pueden sufrir los usuarios. El portátil del creador de Facebook hace uso de remedios caseros para proteger su privacidad: tanto la webcam como el micrófono de su MacBook Pro estaban tapados con cinta adhesiva. Si él lo hace, tú también deberías.En la imagen se puede ver cómo efectivamnete ese equipo aparece con esos componentes tapados para evitar posibles intrusiones a través de los llamados RATs (Remote Administration Tools), soluciones que logran acceder de forma remota a nuestro ordenador y controlar nuestra webcam sin que lo sepamos.


La idea de estos ciberataques, como explicaba el experto en seguridad Chema Alonso en ese vídeo, es la de captar todo tipo de imágenes y luego chantajear a las víctimas para no revelar y sacar a la luz tanto el vídeo como el audio de quién sabe qué situaciones delante del ordenador.La imagen publicada por Zuckerberg no es más que la demostración de que incluso los grandes protagonistas del sector tecnológico acuden a métodos caseros para evitar sustos en este sentido. Hace tiempo que diversos fabricantes han detectado el interés por este tipo de problemas y Amazon, por ejemplo, está repleto de pequeñas pegatinas en distintos formatos que permiten tapar la webcam y el micrófono de nuestro portátil de una forma más profesional.


En esa imagen se ve claramente cómo la webcam está tapada con cinta, pero también lo está la toma de micrófono, que en el MacBook Pro no está asociada al jack de los auriculares: hay una entrada dual de micrófono que se puede ver con dos orificios en ese modelo de este equipo.
Usar cinta la webcam es cada vez más habitual, pero deberás tener también cuidado con la toma de micrófono, que en los portátiles suele también poder taparse con cinta para esos pequeños orificios que harán que la recepción de audio sea mucho más complicada si intentan pincharnos el equipo. Si queréis evitar sustos de forma más permanente podéis arriesgaros con soluciones más drásticas, como echar pegamento en esos orificios o incluso abrir el equipo para localizar el chip del micrófono y cortar los cables (normalmente dos) que van a él.



Hay modelos de portátiles en los que la toma de micrófono forma parte de la toma de auriculares, y aquí hay quien utiliza conectores mini jack capados que simplemente conecta a esas tomas pero a los que luego corta los cables para que no haya salida o entrada de datos y por tanto no se pueda espiar ese sonido ambiente mientras no seamos nosotros los que conectemos unos auriculares con micrófono normales. Esas medidas pueden poner las cosas difíciles a quien intente espiarnos, así que os aconsejamos seguirlas.Ya pudimos ver a su hermana más pequeña en una placa para ordenadores portátiles, pero la cosa es bastante más llamativa si lo que nos enseñan es toda una GeForce GTX 1080, en su versión móvil. Nvidia quiere subir el rendimiento gráfico de los portátiles a otro nivel, y van llegando las primeras pruebas.


Lo que nos enseñan los chicos de Videocardz no es un experimento, y aunque será bastante caro hacerse con algo así, hay varios fabricantes interesadas en la denominada GTX 1080, parece que no habrá un “M” para diferenciarla. Con respecto a la versión de sobremesa, sigue utilizando el procesador GP104 y hay 2.560 núcleos CUDA (160 TMUs y 64 ROPs).Aunque no está confirmado todo apunta a que la memoria RAM utilizada es de tipo GDDR5X, como las versiones de sobremesa, con un tamaño de 8GB y un bus de 256 bits. Estas memoria funcionan a 10 GHz con un ancho de banda de 320 GB/s. Sería la primera vez que esta memoria se utiliza en una versión “móvil” de las gráficas de Nvidia.


¿Dónde estarán las diferencias? Interpretamos que las velocidades de reloj estarán a un nivel inferior en las “M”. Según las cuentas de MSI, esta GTX 1080 será un 20% superior en rendimiento a una Titan X de la generación anterior, recordad que hablamos de ordenadores portátiles.Aunque las imágenes que os enseñamos son de un equipo de la marca CLEVO, hay otros nombres importantes que tendrán equipos con este monstruo: suenan MSI, EVGA, y ASUS, esta última con algún tipo de sistema de refrigeración líquida para mejorar el rendimiento general. El precio de un ordenador portátil con una tarjeta así rápidamente subirá de los 3.000 euros.Un grupo de investigadores de la Universidad de Birmingham ha desarrollado una antena a la que han bautizado como SAT o Smart Antenna Technology, que no solo destaca por la integración de varios estándares de conexión, sino por su tamaño.

Batería Asus G73JH

Le monté a mi hermano un PC con una GTX 960 2GB G1 que rinde sobradamente para todo lo que necesito en Steam aunque puede que tenga que bajar algún juego a 30FPS o 720p según me interese potenciar más uno u otro.Tampoco abogo por el mercado smartphone porque iOS y Android también se han aguevado mucho en las ramas y los redactores sois los primeros que lo sabéis cuando le dais tanto bombo a forks como Remix OS que llegan con el santo grial de tener un Android de escritorio adecuado.Siguen teniendo unos navegadores muy problemáticos y que poco hacen en la lucha contra el spam masivo, sigue habiendo webs que te anulan por completa la imagen de escritorio o cuyas versiones móviles son peste pura (eso es culpa de la web no de Android/ios pero bueno), la experiencia de ofimática está bien pero sigue sin tener el nivel de escritorio...


Unos tienen que venirse más arriba pero también otros tienen que bajarse más del carro. Veo a los fabricantes seguir jugando con los componentes: Quieres 1tb y 8gb de ram por 400 euros? El i3 que voy a darte es una mierda. Quieres mejor procesador? Te doy 500GB y 4GB de Ram. Por supuesto, si te doy la pantalla 1080p, el resto de los componentes, mierders.Hombre, que ya va siendo hora de que la mierdecilla del ombligo se la miren todos.Un rumor que llevaba acompañándonos mucho tiempo, con diferentes filtraciones en las últimas semanas, hasta que llegó el día de su presentación. Sí, Xiaomi también quiere ofrecernos - a los chinos - un ordenador portátil y se llama Mi Notebook Air. El sistema operativo elegido es Windows 10.En su presentación no tienen problema en compararlo directamente con los portátiles de Apple, y no vamos a obviar que ese apellido se parece demasiado, pero ahí está, ofreciendo mucho por menos, como es habitual en la firma china. Inicialmente aparece en dos tamaños de pantalla: 12,5 y 13,3 pulgadas.


Acer, con su Aspire R11, ha optado por una coherente vía intermedia: un 4 en 1 con pantalla de 11,6 pulgadas, una amplia batería de 8 horas de autonomía pero con algo de peso extra.Como explican en el siguiente vídeo, Acer ha elegido la movilidad, las tareas diarias y una gestión inteligente de recursos.Los gamers exigentes no suelen confiar en portátiles para disfrutar de sus videojuegos: acuden a ordenadores de sobremesa que tienen la ventaja de ser mucho más configurables y que sobre todo daban más margen si uno quería la máxima potencia posible.La situación, no obstante, está a punto de cambiar. El lanzamiento de las nuevas NVIDIA GTX 1060, GTX 1070 y GTX 1080 para portátiles y esos interesantes accesorios para poder conectar gráficas externas -como lo hacen los Razer Core- harán posible que los gamers puedan aprovechar sus portátiles tanto para videojuegos como para esas experiencias de realidad virtual que tanto llaman la atención.


Uno de los últimos productos en señalarnos ese futuro es The Wolfe, que básicamente es una adaptación de lo que hacen los Razer Core pero adaptado al mundo Mac. Esta pequeña caja cuenta con una fuente de alimentación interna, interfaz Thunderbolt y tres opciones para que conectes una GTX 950, una GTX 970 o que montes tu propia GPU y luego conectes este periférico a tu MacBook.
Esas cajas externas son especialmente interesantes para todos los que ya tienen un portátil y quieren seguir aprovechándolo unos años, pero que además quieren disfrutar de los últimos juegos y contenidos de RV en estos equipos. Sin embargo los precios por ahora son algo elevados -500 dólares cuando se ponga a la venta http://www.razerzone.com/store/razer-core- y habrá que esperar a ver si este tipo de accesorios siguen ganando interés... y bajando de precio.



Mucho más prometedora es la llegada de las potentes gráficas de la nueva familia de NVIDIA a portátiles. Ya hemos visto equipos portátiles de MSI y también de ASUS en este formato, pero es de esperar que pronto aparezcan más y más equipos -también en formato Todo-en-Uno- que aprovechen estas gráficas dedicadas. Parece que jugar a todo tren no será solo cosa de PCs de sobremesa, después de todo.Nos pegamos meses esperando a que esto se hiciera oficial y casi por sorpresa nos encontramos con el portátil de Xiaomi, el primero de la marca china. Buen diseño y especificaciones para un dispositivo con Windows 10 en el que la gracia iba a estar en el precio, como es habitual en el catálogo de producto de los pekineses.


Al margen del teclado, no parece que traerse uno de estos cacharros a Europa sea tan complicado como un teléfono móvil, así que hay mucha gente interesada en conocer más sobre ellos. Hablo en plural por que son dos, un modelo con 13,3 pulgadas, y otro más pequeño con 12,5 pulgadas, ambos con sus diferencias.Para ir calmando esas ganas de saber, nos vamos a China, allí ya están abriendo los portátiles para ver cómo son realmente por dentro y de paso conocer los componentes a un nivel más profundo. Os recordamos que lo potente de estos cacharros es ofrecer mucho por poco, o menos que otros: 750 dólares por el grande, 525 dólares por el pequeño.


Como es habitual cuando aparecen nuevos productos Xiaomi, las primeras tiendas y usuarios que se hacen con ellos están enseñando que los tienen, y es el momento de conocer cosas, lo que no esperábamos era un “teardown” tan pronto.Si queréis profundizar en el tema os invitamos a ver los que han realizado en Geekbuying y en IT168. Nosotros aquí nos quedamos con el de Sami Luo, que nos enseña en vídeo el modelo de mayor tamaño:Nos permite conocer mejor el cuidado aspecto del portátil, metálico y delgado, al estilo de los MacBook Air o los ZenBook. También el empaquetado en que vienen portátil y accesorios, como la fuente de alimentación o el convertidor de USB-C a otros puertos más extendidos.


El logo que veis está puesto por el creador del vídeo, el portátil realmente no cuenta con ninguno logo y seremos nosotros lo que podamos personalizarlo con uno, o con una superficie que cubre la tapa completa. En esto parece que le quieren ganar a la competencia, en personalización externa.El primer dato técnico que podemos sacar de estas publicaciones es el de la batería. En el modelo de 13,3 pulgadas tiene una unidad de 5.107mAh o 39Wh. Si nos vamos al modelo pequeño, la batería no decrece demasiado: 4.866 mAh o 37 Wh.


La memoria RAM parece que no se puede actualizar, lo que elegimos está en placa y no lo podemos tocar. Sí podemos decir que la configuración SSD es más flexible, y es que es posible colocar dos unidades: una de serie - Samsung, 256GB, PCIe -, y otra que podemos añadir vía M.2.El portátil es fácil de abrir, hay ocho tornillos que quitan la tapa de aluminio inferior, alguna accesible quitando una pequeña goma. En cuanto al resto del vídeo, es interesante ver el desempeño del portátil con juegos reales, también nos enseñan algunos benchs típicos Los parámetros que definen un portátil suelen estar bien definidos y cuantificados dentro de valores concretos: la velocidad del procesador, la capacidad del disco, las pulgadas de la pantalla, el peso, etcétera. Pero si hay un componente que se queda habitualmente en un estado de incertidumbre controlada ese es la batería.



Nos hablan de su capacidad en mAh o Whr, la autonomía que consigue el portátil con ella y de los ciclos de carga y descarga que puede soportar, pero en nuestro fuero interno asumimos que son parámetros aproximados que no se pueden tomar al pie de la letra.
En la práctica, es literalmente cierto: las baterías, al contrario de lo que sucede con otros componentes de un portátil, no son un componente digital. Es analógico, y además mucho: dentro de la carcasa o de la funda protectora, nos encontramos con un conglomerado de elementos químicos encargados de generar la energía eléctrica como efecto colateral de movimiento de los iones de Litio desde el electrodo negativo al positivo.Estos elementos químicos se van degradando con el uso, lo cual se traduce en una progresiva reducción de la capacidad de la batería para generar electricidad. Pero es una degradación que tampoco es fácil cuantificar de un modo exacto.


Con tanta indeterminación, es normal que hayan surgido mitos y leyendas urbanas alrededor de las baterías que, a día de hoy, siguen siendo una incógnita para los compradores y usuarios de portátiles.Algunos provienen de la época en la que las baterías se fabricaban a partir de NiMH (Níquel Metal Hidruro) o NiCad (Níquel Cadmio) en vez de LiIon (Iones de Litio) como sucede ahora. Otros, provienen de la observación, aunque en última instancia la degradación de la capacidad, en caso de darse) esté motivada por causas distintas a las que podríamos esperar.Por ejemplo, aún se habla del efecto memoria de las baterías, que hacía que, si no se descargaban totalmente, acabaran por tomar como nivel cero el que tuvieran al empezar a recargarlas. Es un mito que, a día de hoy, con las baterías de iones de Litio no tiene razón de ser. Puedes empezar a cargar la batería en cualquier momento, sin temor a que perdamos capacidad por ello.

Batería Asus G53SW-XN1

UN DETALLE LLAMATIVO EN EL DISEÑO ES LA AUSENCIA DE LOGOS EN EL EXTERIOR, NO HAY NADA FUERA QUE NOS INDIQUE QUE ES UN PRODUCTO MI O XIAOMI

Xiaomi establece comparaciones de tamaño entre su modelo de 13,3 pulgadas y el de Apple, asegurando que el suyo es un 13% más delgado: solo 14,8 milímetros de grosor. En líneas generales cuenta con un cuerpo un 11% más pequeño, con el mismo tamaño de pantalla. También presume de unos marcos mínimos en su pantalla, con 5,59 milímetros.


Esa pantalla de 13,3 pulgadas cuenta con una resolución Full HD y un sistema de laminación especial para conseguir reducir los reflejos. También debemos destacar que todo el frontal donde se encuentra la pantalla está protegido con una superficie de cristal.CON UN CUERPO COMPLETAMENTE METÁLICO, LAS DIMENSIONES COMPLETAS DEL MODELO DE 13,3 PULGADAS SON: 309,6X210,9X14,8 MILÍMETROS, Y PESA ÚNICAMENTE 1,28 KILOS

Dando un repaso a los puertos vemos que hay una salida HDMI, un par de puertos USB 3.0, jack de 3,5 milímetros, y un reversible USB-C. Si pasamos al teclado vemos que cuenta con retroiluminación - tecla por tecla - y tamaño completo. Cada tecla ofrece una profundidad de pulsación de 1,3 milímetros:


Yo llevo años con el deseo de renovar mi HP Pavilion dv6 mierder que HP me metió doblado hasta los cimientos de mi trasero.Y de verdad que me haría ilusión comprar por fin un producto versátil, medianamente potente y calculado al milimetro como algunas de las últimas apuestas que hemos estado viendo estos últimos 3 años, como la gama Surface que tanto adoro hasta los últimas ultrabooks que realmente están enseñando que diseño y potencia pueden ir unidos de la mano (por supuesto, sin llegar jamás a la valía de un PC normal o de un portátil de mayores dimensiones).Sin embargo me cuesta demasiado seguir esa estela de precios prohibitibos. Señores, no es solo una cuestión de que los smartphones lo estén petando, que se han puesto las pilas y a dia de hoy puedes pillar más de uno medianamente potente y adecuado por poco precio.


Es que yo no puedo estar pendiente de pagar de 1000 a 2000 euros por dispositivos teniendo en cuenta el nivel socioeconómico actual. Seguimos pagando la brutal crisis económica de 2008 de la que cada cual o se hundió o se mantuvo o hasta tiró para arriba y tiene un nivel cojonudo.Pero toda esta gama de dispositivos Premium son una llave para un mercado que no entiende tampoco que a dia de hoy con dispositivos de gama media podemos hacer el 70% de lo que necesitamos los usuarios normales.Yo quiero 4K, soy feliz con el 1080p desde hace años. De por sí, sigue siendo lamentable que los propios fabricantes sigan vendiendo portátiles de 700 euros y más de la mitad de ellos lleven las mismas LCD 720p de hace 6 años.Yo ahora mismo no quiero una RV por la cual tengo que abonar otros 800 euros de media (incluyendo incluso si miras Playstation: 300 por consolas + 400 del casco).



¿Hardware interno? Pues pocas sorpresas, todo conocido pero muy interesante. El corazón principal es un Intel Core i5 de sexta generación, un doble núcleo que funciona a 2,7 GHz. Está bien acompañado por 8GB de RAM en formato DDR4 y 256GB en disco SSD (PCIe).Del desempeño gráfico se va a encargar una unidad dedicada, nada menos que una Nvidia GeForce 940MX, con 1GB de RAM GDDR5. Interesante conocer que Xiaomi no cierra el equipo a la hora de expandir memoria de almacenamiento y presenta un slot de expansión para colocar otro SSD.Pasando a datos oficiales de autonomía, nos cuentan que es capaz de vivir en condiciones ideales unas 9,5 horas (batería de 40 Wh). También nos hablan de una carga rápida que posibilita rellenar al 50% el portátil en media hora.No nos hemos olvidado del modelo pequeño, el Mi Notebook Air de 12,5 pulgadas. También confeccionado en metal, su cuerpo pesa solo 1,07 kilos y tiene un grosor de 12,9 milímetros. En esta ocasión la pantalla sigue siendo Full HD, protegida de la misma manera.Las especificaciones técnicas están un paso por debajo con un Intel Core M3, que consigue estirar la autonomía hasta las 11,5 horas. La memoria RAM se queda en 4GB, y el disco SSD es de 128GB (hay otro slot para colocar un SSD)


Otros detalles comunes a los dos equipos que no nos gustaría dejar pasar son las certificaciones y colaboraciones con otras marcas: AKG pone la firma a los dos altavoces del equipo, y Dolby dice que el portátil cumple con el sistema envolvente de Dolby Digital. Es posible desbloquear estos portátiles a través de la proximidad de la nueva Mi Band.

Un diseño sin logos exteriores al que podremos colocarle diseños como los que veis en la imagen

Como curiosidad comentar que estos portátiles, como muchas de las cosas que hace Xiaomi - bicis de carretera o plegables/eléctricas -, no están desarrollados al 100% por ellos, sino que tiran de terceras empresas especializadas en este tipo de productos. En este caso el nombre a seguir es Tian Mi.


Como ocurre con todo lo que saca Xiaomi, va inicialmente dirigido al mercado chino y difícilmente lo veremos por aquí. Salen a la venta el 2 de agosto, a partir de ahí conoceremos mejor sobre ellos gracias a las tomas de contacto.El precio del modelo de 13,3 pulgadas, al cambio, sería de unos 700 euros, mientras que el portátil pequeño se nos iría cerca de los 500 euros. ¿Qué os parece?
Sabemos bien que el mercado de PCs no está atravesando por su mejor momento, sin embargo, siguen surgiendo apuestas interesantes que buscan potenciar el uso de los ordenadores por medio de herramientas que son más de smartphones, como el caso de Remix OS, que ha sido una revelación ya que toma lo mejor de Android y lo adapta a un entorno de escritorio de una forma increíble, algo que ni la propia Google ha podido hacer.


Uno de los beneficios que trae Remix OS al mercado es su versatilidad y facilidad de uso, por ello Jide Technology ya ha anunciado que están trabajando en su primer tablet que incorporaría este sistema operativo, pero no son los únicos, ya que Allwinner, el conocido fabricante de chips, estaría por lanzar los primeros portátiles impulsados por Remix OS, lo que permitiría comercializarlos a precios extremadamente económicos, algo que sin duda sería un atractivo para impulsar este tipo de dispositivos.

Portátiles que llegarían a plantar cara a los Chromebook


Allwinner está anunciado tres dispositivos que apostarían por Remix OS como sistema operativo, el primero de ellos se trata de un portátil de 11,6 pulgadas con una resolución de 1366 x 768 pixeles, teclado completo y touchpad, que estaría impulsado por un procesador Allwinner de 64 bits Quad-Core A64, con 1GB en RAM y 8GB de almacenamiento, pero el punto más atractivo sería su precio, que rondaría los 79 dólares.Por otro lado, mostraron otros dos dispositivos con las mismas especificaciones, por un lado, un portátil donde el tamaño de pantalla crece hasta las 14,1 pulgadas, y por el otro, un portátil convertible muy al estilo Yoga de Lenovo, que contaría con una pantalla táctil de 11,6 pulgadas, ambos dispositivos aún sin un precio aproximado. Además, los tres dispositivos llegarían en distintas versiones o bien, serían configurables para tener un procesador A83T Octa-Core de 32 bits, así como un salto hasta los 2GB en RAM y 32GB de almacenamiento.



Sin embargo, hay que destacar que el fabricante aún no cuenta con una estrategia clara de comercialización, por lo que el precio soñado de 79 euros podría aumentar dependiendo de la cadena de distribución, por lo que Allwinner está pensando en lanzar una campaña de crowdfunding, que serviría para conocer el mercado y ver si hay interés en este tipo de dispositivos, por lo que nada nos garantiza que verán la luz algún día.Si es pequeño rinde poco. Si es un portento pesa una tonelada. Si es muy potente agotará rápidamente la batería. Y, si es muy económico, lastrará alguno de sus elementos: bien potencia, autonomía o pantalla. ¿Dónde está el portátil perfecto, ese Santo Grial para llevar a cualquier parte?

Reducción de tamaño, mayor potencia


Fijémonos por ejemplo en el interior de cualquier equipo. Hemos pasado de los procesadores de 32 a 22 nanómetros. En el horizonte asoman semiconductores de 14 y 10. Sumemos más núcleos y frecuencias de reloj cada vez más altas: componentes más poderosos consumen mayores recursos, generan más calor residual, con la consiguiente necesidad de un ventilador mayor.¿Y qué hay de la autonomía? Con mayor espacio para componentes se da la oportunidad de baterías con más celdas, pero a costa de un equipo demasiado pesado. Cualquier placa COM Express no baja de los 95mm x 125mm. Añadamos el HD, disipador, lectora, transformador de corriente, y tendremos más de un kilogramo de electrónica.


Los nuevos productos andan nuevos caminos. La novedad se paga y cualquier producto, hasta que no se populariza y su tecnología no se asienta, mantienen costes muy elevados de fabricación y distribución. Mantenerse a la vanguardia implica un riesgo, un sobreprecio. Y cuando se trata de la cartera, no siempre conviene arriesgar.Un menor consumo energético también implica una mayor potencia por vatio, pero si queremos una tarjeta gráfica a la altura ya sabemos: la popular GTX 950, por ejemplo, nunca baja de los 90 vatios. Cuando llevamos un par de horas de aquí para allá con el portátil a las espaldas una cosa queda clara: el tamaño importa, pero a la inversa.Los teclados compactos han dejado paso a pantallas táctiles, y las pantallas pequeñas a salidas HDMI para usar una segunda pantalla. ¿Razón? La movilidad. Al fin y al cabo, hablamos de portátiles.

Batería Asus N10E

El hardware interno es común a ambas y se trata de un Intel Atom X7 (Z8750) de cuatro núcleos que funciona a 2,56GHz. En el modelo gordo va acompañado de 8GB de RAM y 128GB en formato SSD, mientras que en el Lite, esas cantidades se reducen a la mitad. Otras diferencias importantes las tenemos en las cámaras y baterías: 6.120mAh, 8 y 5 megapíxeles en el modelo potente, y 4.080mah con 5/1 megapíxeles en el Lite.
Sus creadores dicen que los prototipos no tienen problema para ejecutar juegos conocidos como “Batman: Arkham City”, “Dark Souls 2”, “DmC: Devil May Cry”, “Mirror’s Edge”, o “Metal Gear Rising: Revengeance”. Echad un vistazo al vídeo:


Gracias a un sistema dualboot, en PGS creen que no habrá problema para cambiar de Windows 10 a Android 6.0 Marshmallow. Cuando estamos con el sistema operativo de Microsoft la pantalla secundaria hace las veces de trackpad, o teclado.Parándonos en el fenómeno Kickstarter, comentar que allí piden 100.000 dólares por hacerla realidad, y ya están cerca de doblar esa cifra, con 26 días por delante para mejorarla. La cosa pinta bastante factible.Es muy interesante echar un vistazo a lo que ocurriría si van pasando barreras en la recaudación: si llegan a 350.000 dólares, crearán un modelo con pantalla secundaria de tinta electrónica, que consumirá mucho menos. También contemplan la posibilidad de meter el hardware de comunicación para que en modo Android tengamos todo un teléfono.
PGS Labs quiere ponerla a la venta en marzo del año que viene, y viendo que la cosa avanza fácil, pensamos que es una posibilidad bastante real. Estaremos atentos a sus avances, mientras podéis pensar si su precio es atractivo o no: PGS cuesta 280 euros, y el modelo Lite, 230 euros. Los precios cambian según las contribuciones que se van planteando, algunas muy interesantes pero ya agotadas.


Para los que no confíen en este tipo de iniciativas, aseguran que el Kickstarter que han montado es para conocer el interés real por su proyecto, pero que tienen ya socios en China que les pueden garantizar la producción de una buena cantidad de consolas, y asumir ampliaciones en la demanda.Las baterías de nuestros dispositivos móviles se han convertido en protagonistas de nuestra experiencia de usuario, pero hace mucho que son también componentes críticos en ordenadores portátiles. ¿Ha mejorado la tecnología integrada en esas baterías? ¿Cuál es la mejor forma de exprimir estos componentes y sacarles el mayor partido?


Es lo que trataremos de explicar al aclarar algunos de los mitos y realidades más importantes de las baterías en portátiles. Si queréis saber cuándo debéis cargar vuestros portátiles, si debéis tenerlos enchufados todo el tiempo o qué pasa con los ciclos de recarga, atentos.En nuestros portátiles solemos encontrar dos tipos de batería: de ión de litio y de polímero de litio. Ambas se caracterizan por su ya consolidada producción masiva -lo que ha permitido abaratar el precio de estos componentes- y su buen comportamiento excepto a altas temperaturas, algo de lo que hablaremos más adelante.
La diferencia fundamental entre ambas es la forma en la que la sal de litio está contenida en esas baterías: mientras que en las baterías de ión de litio ese componente está contenido en un solvente orgánico líquido, en las de polímero de litio el continente es un compuesto polimérico similar a un gel.



Una de las primeras preguntas que suelen hacerse los usuarios de portátiles es qué pasa cuando uno trabaja con el portátil en casa o la oficina. ¿Debe dejarlo siempre conectado? ¿Debe desconectarlo en cierto momento para que la batería no se degrade? ¿Dejarlo conectado todo el tiempo puede provocar algún tipo de sobrecarga?
La respuesta es sencilla: podéis dejar vuestros portátiles enchufados todo el tiempo que queráis, porque no hay peligro de que sobrecarguéis el portátil. En cuanto la batería está totalmente cargada ese proceso se detiene, y no vuelve a iniciarse hasta que el voltaje de la batería cae por debajo de cierto nivel.


Cuando uno utiliza el portátil sin estar enchufado acaba llegando un momento en el que aparecen los avisos de batería baja que el sistema operativo muestra y que nos recuerdan que debemos recargar el portátil.
Si no tenemos el cargador o un enchufe cerca no hay mayor problema, ya que podremos agotar la batería al máximo, dejar que el ordenador se apague por falta de batería y realizar esa recarga de la batería más tarde. Sin embargo dejar esa batería descargada durante un largo periodo de tiempo puede situar ese componente en un estado de descarga profundo (otra de las formas de indicar el estado de la carga) del que podría no recuperarse nunca más.


Este analizador de batería de la empresa Cadex cuenta con opciones de impulso de batería que permiten recuperar baterías en un estado profundo de descarga.

Las baterías de ión de litio cuentan con un circuito de protección que evitan un "abuso" de la batería. Eso hace que entre otras cosas la batería no se vuelva inutilizable si se "sobredescarga", pero ese mecanismo no siempre funciona. Cuando las baterías se "duermen" los cargadores ofrecen una pequeña carga impulsora -pulsos de muy corta duración pero de voltaje muy alto- para activar ese circuito de protección, y si se detecta que una de las células empieza a cargarse, se inicia el proceso normal. Lamentablemente ese mecanismo no siempre funciona,


Ese concepto del apartado anterior nos lleva a otro concepto importante: cómo se describe el estado y condición de una batería. Hay varios tipos de formas de presentarlo, aunque el más extendido es el estado de carga (State of Charge, SOC), que es un porcentaje de la capacidad máximo. Otra de las formas de expresarlo es la profundidad de descarga (Depth of Discharge, DOD), que también es un porcentaje sobre la carga máxima: se suele aceptar que un 80% de DOD supone haber entrado en una fase de descarga profunda, y esto es peligroso.
Otras medidas son el voltaje de la terminal -varía con el SOC y la corriente de carga y descarga-, el voltaje del circuito abierto -el que existe entre los terminales de la batería cuando no hay carga aplicada- y la resistencia interna, que varía y depende del estado de carga: a medida de que la resistencia interna aumenta, la eficiencia de la batería se reduce y la estabilidad térmica se reduce porque cada vez más energía de carga se convierte en calor. Mal asunto de nuevo.


Todas las baterías de este tipo tienen cierta vida útil que se mide en ciclos de recarga. No hay un estándar que especifique lo que constituye un ciclo de recarga de forma detallada, pero se suele asumir que un ciclo de recarga completo se aplica cuando recargamos la batería (de nuevo, no está aceptado que haya que cargarla por completo) tras descargarse por debajo del 20%.
La forma de contar esos ciclos de carga varía según los fabricantes, pero en Apple dan un buen ejemplo de cómo lo hacen ellos: "podrías haber usado la mitad de la carga de tu portátil un día y podrías recargarlo por completo. Si hicieras lo mismo al día siguiente, eso contaría como un ciclo de carga, no como dos. De este modo, podría llevar varios días completar un ciclo de carga".



Todas las baterías de ese análisis mostraron una reducción de su capacidad a medida que los ciclos de carga iban consumiéndose. De un 88-94% de capacidad inicial pasaron a un 73-84% tras 250 ciclos de recarga. Fuente: Battery University.

Como explican en ese mismo documento, se recomienda sustituir la batería una vez se alcancen el máximo número de ciclos de carga. Podremos seguir usando esa batería, pero notaremos una inevitable reducción en la autonomía de esas baterías que se irá agravando con el tiempo, algo que explican muy bien en Battery University. Allí comentaban por ejemplo cómo incluso durante el primer año de uso las baterías no logran dar el 100% de su capacidad: por un lado su almacenamiento hace que pierdan capacidad, pero por otro los fabricantes dan datos a menudo optimistas porque "saben que pocos usuarios comprobarán esa capacidad y se quejarán".


Cada portátil es un mundo porque integra baterías de distinta capacidad y con diferencias sutiles que pueden hacer que el número de ciclos de recarga soportados sea variado. En Apple ofrecen una estimación de sus equipos en la que vemos cantidades que van desde los 300 ciclos de los viejos modelos a los 1.000 de los nuevos. No muchos fabricantes lo dejan tan claro, y por ejemplo en los Dell XPS 13 se criticaba que ese número llegara solo teóricamente a los 300 ciclos, algo que supondría un sobrecoste para usuarios que quisieran seguir manteniendo a raya ese apartado.Si hay un elemento que afecta a la vida útil de las baterías, ese es el calor. No solo eso: es también un parámetro que puede condicionar el correcto funcionamiento de las baterías de las que estamos hablando, convirtiéndolas incluso en baterías "explosivas", algo que ha causado numerosos casos de devolución de equipos de fabricantes y que también afecta a otros productos como los recientes hoverboard.


El uso de equipos en localizaciones en los que la temperatura está por encima de los 30 grados puede tener consecuencias importantes para la vida útil de nuestros equipos, y de nuevo tenemos un documento de Battery University que revela que las baterías de ión de litio "sufren de estrés cuando se las expone al calor de la misma forma que lo sufren al someterlas a un alto voltaje de carga".
Estimación de la capacidad recuperable de una batería de ión de litio al almacenarla durante un año a diversas temperaturas. Fuente: Battery University.
Como se puede apreciar en esa tabla, las temperaturas inciden de forma directa en el rendimiento que obtenemos de nuestras baterías, y por eso si algún día tenéis que almacenar una batería durante un largo periodo de tiempo lo mejor que podéis hacer es 1) Dejarla cargada al 40-50% (para evitar un estado profundo de descarga prolongado) y 2) almacenarla en un sitio fresco. Incluso es adecuado tapar los terminales metálicos de la batería con cinta aislante para evitar conductividad accidental o cortocircuitos y meter la batería en una bolsa con cierre hermético para protegerla de polvo y suciedad.


Si el calor es malo para las baterías, el frío debería ser bueno, ¿verdad? Pues no. Ese mito extendido de que almacenar las baterías en un congelador o en la nevera puede mejorar su comportamiento es uno de los más populares, pero no es necesariamente cierto.
Aunque en cierto tipo de baterías -como las de NiMH o NiCD, prácticamente en desuso hoy en día- la degradación incluso a temperatura ambiente es apreciable y se puede ralentizar con temperaturas bajas, las baterías de ión de litio y de polímero de litio no son tan sensibles a ese problema -sí a temperaturas elevadas, como decíamos-, y de hecho mantener baterías en el congelador o la nevera puede dañar las baterías. La condensación puede provocar corrosión los contactos o el sellado.


Hay casos en los que no obstante este método puede servir para otro propósito: recuperar una batería "muerta". En foros de discusión y algunos blogs los usuarios han contado como almacenar esas baterías aparentemente irrecuperables en el congelador durante 14 o 15 horas podía ser útil. El proceso es sencillo -meter la batería en una bolsa sellada en el congelador, sacarla tras ese periodo, dejarla que recupere su temperatura normal antes de meterla en el equipo y realizar varios ciclos de recarga completa- así que si estáis en ese caso quizás podáis verificar si el método funciona o no.

Batería Asus Eee PC 1008P-KR-PU17

Otro de los puntos críticos de este dispositivo es el tiempo de carga. Si bien tiene una autonomía de hasta 5 horas en funcionamento, que no está mal, hay que tener en cuenta que la recarga completa se realiza en algo más de dos horas.Si piensas que con este escáner podrás reconocer texto a mano alzada, tenemos que informarte de que no es posible ya que en ese caso que acierte el caracter es casi más cuestión de azar que precisión software.Teniendo en cuenta que el escáner que hemos probado tiene un precio de venta de 149 euros, no precisamente barato, nos cuesta encontrar un tipo de usuario que hoy día pueda sacarle el partido necesario a esa inversión.Hoy por hoy los smartphones tienen cámaras y potencia suficiente como para hacer de escáneres mediante OCR, quizá de forma menos cómoda, pero es posible. Las dificultades de aprendizaje de uso así como de la precisión de IRISPen Air 7 nos hacen dudar de darle un uso que vaya más allá de lo eventual.


Es complicado encontrar un hueco a este tipo de dispositivo si para funcionar requiere estar conectado (de manera inalámbrica, eso sí) a un smartphone u ordenador.No permite ninguna funcionalidad de manera autónoma y tiene un precio más elevado que un smartphone básico que puede llegar a ofrecer las mismas funcionalidades y más con aplicaciones como por ejemplo Office Lens.Si estás estudiando, si necesitas capturar citas de texto, si viajas mucho o si estás aprendiendo idiomas quizá IRISPen Air 7 sea un gadget para ti. Fuera de esas tesituras cuesta mucho defender este tipo de dispositivo.Sabíamos que no quedaba mucho para esto y ya están aquí las nuevas gráficas de Nvidia, ideadas para meterse en portátiles y espacios reducidos - las vamos a ver en muchos sitios -. Aunque os hemos adelantando algunas cosillas estos últimos días, ahora tenemos todos los detalles importantes sobre las denominadas Geforce GTX 10.


En principio son tres modelos con poco que envidiar a la potente propuesta de sobremesa. Sí, ahí está el matiz importante en el que Nvidia hace hincapié: aquí no hay una denominación especial para las gráficas de portátiles, ni una “M” ni un “Mobile” en el apellido. La firma de Santa Clara quiere que las llamemos del mismo modo, ya que prácticamente son la misma cosa.Estas GeForce responden al mismo nombre, y cuentan con las mismas especificaciones: GTX 1080, GTX 1070 y GTX 1060. Es algo que llevan muchos años queriendo hacer y la tecnología actual les permite dar el paso. Principalmente le podemos echar la culpa a Pascal y su tecnología de fabricación, que además es capaz de generar una potencia un 70% superior a las gráficas Maxwell ideadas para el mundo portátil.Pascal es la principal mejora que trae Nvidia a los portátiles, con su tecnología de fabricación de 16nm (FinFET) consiguen mejorar en espacio, potencia y consumo. Hablamos de un rendimiento cuatro veces superior a la mejor consola que hay ahora en el mercado, y los jugadores podrán conseguir un 30% más de autonomía que con un modelo anterior de Nvidia.


En lo más alto de la gama tenemos a la GTX 1080 con 2.560 núcleos CUDA, una frecuencia de reloj de 1.733MHz, y la presencia por primera vez de memoria GDDR5X, tanta como 8GB.

El siguiente escalón es la GTX 1070 que llega para reemplazar a las 980M. Cuenta con 2.048 núcleos CUDA y una frecuencia de reloj de 1.645MHz. Aquí la memoria también es de 8GB pero de tipo GDDR5.

La más pequeña es la GTX 1060, que sustituye a las 970M y cuenta con 1.280 núcleos CUDA y una velocidad de 1.670MHz. La RAM es de 6GB de tipo GDDR5.
EN LA DEMOSTRACIÓN QUE REALIZARON EN EL EVENTO PUSIERON UN PORTÁTIL A EJECUTAR GEARS OF WAR 4 EN UNA TELE 4K, Y TODO FLUÍA A 60 IMÁGENES POR SEGUNDO

Con el tiempo iremos viendo configuraciones especiales, como SLI o refrigeración por agua. El overclocking de fábrica - se juega con un 10% - será posible en la GTX 1080, y en un par de meses llegará a los otros dos modelos.



Nvidia tiene puesto el punto de mira en un mercado que parece que no existe pero está ahí generando muchos ingresos y ampliando cuota de mercado. Según los datos que maneja la consultora DFC Intelligence, el mundo del juego en portátiles no para de crecer y hay una base instalada de 20 millones de unidades.
Razer es un buen ejemplo de diseño para Nvidia, consiguen incluir la mejor tecnología en un cuerpo liviano y delgado

Si miramos a las consolas de sobremesa, la diferencia no es grande y eso que el precio de partida de estos gadgets sí que lo es: Xbox One tiene unas 29 millones de consolas, mientras que PlayStation 4 se va por encima de los 50 millones.


Quien dice portátiles dice esas mochilas con hardware que están empezando a florecer, o lo que se les ocurra. La cuestión es que Nvidia tiene sus gráficas GTX 10 listas para realizar ese trabajo (VR Ready).El punto de partida para esta posibilidad van a ser - más o menos - los 1.300 dólares de un portátil con la GTX más pequeña, pero el hecho de poder desarrollar y ejecutar en cualquier sitio va a ayudar al despegue de esta tendencia tecnológica.LA REALIDAD VIRTUAL ES UN MERCADO QUE ESTARÁ VALORADO EN 30.000 MILLONES DE DÓLARES EN 2020, Y NVIDIA CREE QUE EL MUNDO PORTÁTIL TAMBIÉN TIENE QUE SER UNA PIEZA DEL ENGRANAJE

15notebooks Inside Web
En el evento de NVidia pusieron a funcionar un sistema HTC Vive con un portátil con la opción GTX 1060, ejecutando un juego simple de boxeo. Obviamente la cosa mejora con los escalones siguientes de potencia, pero la demostración está sobre la mesa. Nvidia no habla aquí de autonomía, prefiere asegurar el rendimiento con equipos conectados a la red.


El lanzamiento de estas GTX 10 es muy potente en apoyos, no falta ninguno de los fabricantes habituales en el mundo ‘gaming’, que tendrán soluciones que comenzarán a vender por 1.300 dólares, y no nos extrañará ver equipos por debajo de los 1.000 dólares en cuestión de meses.Entre los nombres que van a tener portátiles ‘Pascal’ están Lenovo, EVGA, Alienware, Asus, MSI, HP, Acer, o Razer. Para ellos será fácil crear un equipo de 18 milímetros de grosor y 1,8 kilos, al estilo MacBook Pro, pero con toda la potencia de una GTX 10.Samsung acaba de actualizar lo que podemos considerar como sus portátiles tope de gama, los más potentes de la casa, y en los que encontramos una excelente percha para estrenar tecnología. Hablamos de los portátiles ATIV, que reciben dos nuevos modelos, uno que apuesta por la máxima resolución de pantalla, otro que juega a hacer giros con ella.


El Samsung ATIV Book 9 Pro es el primer portátil de los coreanos que se atreve con la resolución 4K - 3.840x2.160 píxeles -, lo hace introduciéndose en un panel de 15,6 pulgadas, con el que además podemos interactuar de forma táctil.
Otro punto a destacar es que se atreve con los procesadores Intel de última generación, concretamente un Intel Core i7 6700HQ. Antes de entrar en más detalles, decir que el portátil pesa poco más de dos kilos.

El resto de especificaciones también son llamativas, con 8GB de RAM, 256GB de memoria en formato SSD, y una tarjeta dedicada Nvidia GeForce GTX 950M (2GB GDDR5), bien necesaria para lidiar con esa resolución y aplicaciones exigentes.


Una parte vital en el mundo de los dispositivos móviles es la batería, el modelo Pro se contenta con una que le puede dar 6,5 horas de vida, que aunque no parezca brillante, ya es bastante más que las 3,5 horas que ofrece el Toshiba Radius 12 con pantalla 4K (es cierto que es bastante más pequeño).Terminamos con detalles como que hay cuatro altavoces, tenemos salida HDMI con soporte 4K, tres puertos USB 3.0, además de un puerto USB 3.1 Type C, de los reversibles.Ambos modelos cuentan con un modo especial de pantalla para exteriores en el que el brillo sube hasta los 500 nits en el Pro, y hasta 700 nits en el Spin que vamos a conocer a continuación.


LO MÁS LLAMATIVO DE ESTE MODELO ES QUE LA PANTALLA GIRA 360 GRADOS PARA PODER JUGAR CON DIFERENTES MODOS DE USO

El segundo modelo es conocido como Samsung ATIV Book 9 Spin, con un tamaño significativamente inferior, que le da esa pantalla táctil de 13,3 pulgadas. La resolución de pantalla también es estupenda con 3.200x1.800 píxeles.

Aquí el procesador también es de los nuevos, pero se trata de un Intel Core i7 6500U. La gráfica pasa a ser integrada, una Intel HD Graphics 520. Los puertos del Spin son tres unidades USB 3.0 y salida HDMI. El portátil pesa 1.3 kilogramos.



Obviamente estamos ante los modelos Windows 10 más importantes del catálogo de Samsung. La versión Pro tendrá un precio de partida - en Estados Unidos desde noviembre -, de 1.599 dólares, mientras que Spin baja hasta los 1.399 dólares. Sus competidores naturales serán los MacBook Pro, Dell XPS, y el portátil de Toshiba con resolución 4K, así que el precio es alto, pero no parece abusivo. Surface Book está en otro nivel de precios.Dell se ha llevado toda su artillería para juegos al E3 2016, esos portátiles y ordenadores de sobremesa que entran dentro de la familia Alienware. Aprovechan además que andan de aniversario - 20 años ya - para hacer una renovación bastante potente en todos sus frentes.Principalmente nos encontramos con un portátil para juegos en el que se han decidido a colocar una pantalla OLED de 13 pulgadas, y en segundo lugar, un nuevo Alienware Alpha - especie de consola - que está capacitada para lidiar con el 4K y la realidad virtual. Les acompañan torres de diseño como Aurora y Area-51.

Batería ASUS N71VG

La intención inicial del proyecto es la de remozar el clásico original y adaptarlo a nuestros días. La cosa está más adelantada de lo que parece y sus creadores - Nightdive Studios - nos deleitan con una demo en versión pre-alfa, que se puede adquirir de forma gratuita a través de diferentes plataformas (Steam, GOG, o Humble Store)El papá de títulos tan sonados hoy en día como 'Bioshock' o 'Deus Ex’ ha cumplido ya más de veinte años, y para su puesta al día han reclutado a gente como Chris Avellone (Star Wars: Knights of the Old Republic II o Fallout 2). Nos cuentan que deambular por Citadel no será exactamente igual, conservará el espíritu pero habrá muchos elementos y mecánicas que están siendo actualizadas a lo que se demanda hoy en día.


Tratándose de un proyecto Kickstarter y de un título clásico venerado por muchos, siempre hay que echar un ojo a las recompensas que se ofrecen en la plataforma de financiación. El elemento más llamativo es sin duda un portátil Razer personalizado para la ocasión, eso sí, a un precio bastante alto: 5.000 dólares.Ellos dicen que le han colocado un tema “TriOptimum” a un Razer Blade, uno de los portátiles para juegos que mejor lucen en el mercado, así que con un poco de buen gusto no era difícil crear algo atractivo. Luce el logo de la corporación y se emplea una tonalidad más suave en la iluminación verde de acentos y teclado.Repasando un poco características técnicas podemos destacar su pantalla IGZO de 14 pulgadas con resolución QHD, que además es táctil. La gráfica utilizada para mover los juegos es una GeForce 970M con 6GB, mientras que el procesador principal es un Intel Core i7–6700HQ. No faltan 16GB de RAM DDR4 y 512GB en formato SSD.


Obviamente, por ese precio, nos dan el resto de recompensas que podemos ver en la lista de Kickstarter: la Big Box Collector’s Edition - imagen anterior -, acceso exclusivo a contenidos y foros, y las copias digitales de System Shock Enhanced (2015) y System Shock 2 (1999).La cifra a recaudar es bastante alta, 900.000 dólares, pero la verdad es que la cosa está marchando mucho mejor de lo pensado y a falta de 29 días ya llevan más de 320.000 dólares. Una demostración de que una plataforma así también puede servir para hacer ‘reboots’ de clásicos, en las mejores condiciones.


Ultimamente os estamos enseñando muchas consolas portátiles, o que parecen serlo, y es que el planeta tecnológico está muy interesado en crear cosas diferentes, normalmente apuntando al bajo coste, que aprovechan unos recursos hardware y software que están muy a la mano.Ahora muchas pequeñas compañías pueden crear un dispositivo portátil al nivel de Sony o Nintendo, sin demasiado problema. Pero el cacharro que os presentamos ahora es algo especial, se llamada Creoqode 2048 y solo viendo la pantalla ya sabemos que no tiene intención de rivalizar con otros sistemas.Su particular pantalla está compuesta por 2.048 píxeles de generoso tamaño, se pueden ver perfectamente a cualquier distancia. La razón es que cada uno de ellos es un elemento de iluminación LED, dispuestos en una matriz de 64 x 32 puntos. Extraño a estas alturas, pero llamativo cuando menos.


CREOQODE PROPONE UNA MANERA ATRACTIVA DE ENFRENTARTE AL CÓDIGO Y PODER VERLO EJECUTADO EN UNA CONSOLA PORTÁTIL

La empresa londinense detrás de esta curiosa consola, Creoqode, la ha diseñado para dejarte jugar, pero también con la intención de desarrollar en ella títulos estilo retro. Todo el proceso es completamente ‘Open Source’, para que con un PC o un Mac puedas desarrollar y meter el juego sin más problemas.Se ofrecen tutoriales a niveles muy básicos, para el que no haya programado nunca pueda empezar a jugar con esto. Para fomentar el desarrollo se crea una comunidad llamada “Qode Share”, en ella se irán colgando aplicaciones que la gente quiera compartir. Obviamente lo enfocamos como una consola, también puede tener otras utilidades, al fin y al cabo es una pantalla programable.



La realidad es que vemos algo que exteriormente está muy bien diseñado, incluso la pantalla es muy llamativa por la vivacidad y claridad de esos LEDs, pero en la práctica nos parece algo limitada para generar juegos más allá de los 8 bits. Podrían haber extendido la idea hasta algo más moderno, pero también es cierto que tenían claro que no iban a crear una consola para ejecutar MAME, sino una herramienta con la que aprender a desarrollar.Como alguno podría imaginar, Creoqode no tiene el gadget listo, pide ayuda en una campaña de Kickstarter, donde pide 146 dólares por una unidad de la consola. Habrá dos versiones, una que ya viene lista para usar, otra que incluso tenemos que montar componente a componente.


Si te molesta que otros echen un vistazo a la pantalla de tu portátil, hay diferentes soluciones, la más conocida pueden ser los filtros que se colocan para restar ángulos de visión. HP ha pensado en algo así, pero directamente integrado en sus portátiles, con la posibilidad de conectar y desconectar su función.A esto le han dado el nombre de pantallas Sure View y la tecnología llega por cortesía de 3M. No hay más que pulsar F2 y la pantalla cambia ligeramente su aspecto para el que la está mirando de forma directa, pero se oscurece de forma importante para aquellos fisgones que tenemos a nuestros lados.


SEGÚN HP Y 3M EL SISTEMA REDUCE HASTA UN 95% LA VISIÓN DESDE LOS LATERALES, DIFICULTANDO LA VISIÓN DE AQUELLOS QUE NO ESTÁN INVITADOS A VER LA PANTALLA

La opción “privada” de visualización es ofrecida por HP en dos de sus portátiles nuevos, los EliteBook 1040 y 840. El hecho de que pierda algo de intensidad para el usuario del portátil no es algo que me haga mucha gracia, pero entiendo que el sistema está justificado para mucha gente.
La tecnología Sure View permite integrar los filtros con pantallas táctiles, como es el caso del EliteBook 1040

Vale, esto ya existía, se podía comprar y colocar en donde lo necesitáramos, pero no es lo mismo que 3M y HP trabajen en integrarlo en los equipos, consiguiendo que el filtro esté siempre con nosotros, sin que se pierda o deteriore. Integrándolo han conseguido que la pérdida de calidad o brillo sea mínima y que la duración de la batería sea menor cuando conectamos el llamado modo privado.


En la parte negativa de esta tecnología tenemos que únicamente funciona con paneles TN, que son los más asequibles del mercado, y por lo tanto asociados a portátiles de gama media o baja. No se contempla colocarlo en paneles IPS, con mejores colores y ángulos de visión, pero sí están pensando llevarse la idea a los monitores de escritorio.Los primeros portátiles HP con Sure View saldrán al mercado en septiembre. El modelo superior - 1040 - destaca por contar con resolución Full HD y el hecho de ser táctil. Sí, Sure View no impide crear pantallas táctiles al colocarse en una capa intermedia.Seguro que alguna vez has utilizado el típico subrayador llamativo para destacar esa frase importante en un texto escrito, por dar un toque de color o bien como parte de tu metodología de estudio.


IRISPen Air es un escáner que recuerda sobremanera ese acto, no sólo por cómo funciona sino también por su forma. Permite escanear texto, letras y números, e incluso traducir en tiempo real de viva voz lo que escaneas. Puede funcionar junto con un PC o un smartphone y promete ser un gadget, cuanto menos, interesante.IRISPen Air 7 llega como un dispositivo de pequeñas dimensiones si lo comparamos con los vetustos escáneres A4 que un día poblaban todas las casas y que últimamente han quedado relegados a parte de impresoras multifuncionales en el mejor de los casos.



Es la evolución natural de IRISPen, un escáner portátil con conectividad USB y que permitía escanear directamente subrayando el texto. Se le ha dotado de conectividad Bluetooth y mejoras en el software OCR para ordenador y smartphone.¿Cómo de pequeño es? 3,5 x 13,97 x 2,5cm son sus dimensiones y tiene un peso de 28 gramos. Es muy ligero, quizá demasiado para el volumen del mismo, dando la sensación de un acabado y construcción plasticosa o endeble pero nada más lejos de la realidad pues ha demostrado ser un gadget robusto. Durante nuestras pruebas ha aguantado transporte en mochila, en estuche, incluso en el bolsillo y sigue como el primer día.Como se puede ver en las fotos, estamos ante un dispositivo que funciona de manera inalámbrica vía Bluetooth. En la parte trasera integra un cable microUSB para cargar la batería y ser utilizado en ordenadores vía USB.


El fabricante promete hasta 5 horas de funcionamiento continuo de manera inalámbrica. Nosotros, en distintos tramos de uso, hemos rozado esa cifra.Estéticamente estamos ante un dispositivo de color blanco, recuerda en parte a un subrayador o a un test de embarazo, pero no os dejéis engañar: los dos LEDs indican conectividad Bluetooth y nivel de batería, no tiene nada que ver con un futurible embarazo.En el pack nos encontramos, además del escáner con su tapa, un cable USB y un pequeño dongle USB que da conectividad Bluetooth al ordenador al que lo conectemos.

Batería ASUS X45U

Por ello, parámetros que antes no se tenían muy en cuenta a la hora de elegir un portátil, como el ángulo de visión de la pantalla, cobran especial relevancia a día de hoy.
El ángulo de visión indica mediante un valor numérico desde qué posición respecto de la pantalla podemos ver su contenido sin que se produzca un cambio apreciable en el color, el brillo o el contraste de lo que vemos.Si mantuviéramos una posición fija frente a la pantalla de nuestro portátil justo con la vista fijada perpendicularmente sobre ella, el ángulo de visión no sería un parámetro relevante. Siempre veríamos la pantalla bien. Pero al mismo tiempo que los portátiles se hacen más manejables, robustos y ligeros, los usamos en posiciones muy diferentes.Basta con que tengamos que usar un portátil sentados en el suelo o en posiciones sujetas a movimientos frecuentes para que empecemos a notar diferencias en el brillo, contraste o el color de la pantalla dependiendo del ángulo desde el que la miremos. Eso, si la pantalla no es de buena calidad, desde luego.


Si estamos mostrando un proyecto desde el portátil, con personas alrededor mirando la pantalla, si el ángulo de visión no es generoso, los que estén en los laterales no verán adecuadamente los contenidos que estemos mostrando.Otro aspecto que afecta negativamente a la visualización de las pantallas en los portátiles es el de los brillos y los reflejos. Los puntos de luz que iluminan los espacios, en muchas ocasiones se reflejan en la pantalla de los portátiles ocasionando molestias y desviando nuestra atención.Este punto, también está empezando a ser tratado por los fabricantes para minimizar el efecto de los reflejos en la visualización de contenidos, incluso con fuentes de luz especialmente incordiantes.Asus ha atacado estas circunstancias asociadas a la pantalla desde varios frentes. Por un lado, ha adoptado en muchas de sus gamas de portátiles paneles LCD con tecnología IPS (In Plane Switching).


Estos paneles tienen una disposición especial de los cristales líquidos de forma que no solo se ven bien desde una posición perpendicular, sino también desde ángulos tan extremos como 178 grados respecto del plano de la pantalla.Además, Asus ha desarrollado otras tecnologías como Tru2life o Asus Splendid en busca de la mejor experiencia visual. Tru2life está pensada para la optimización de los vídeos, y Splendid para la optimización de los colores en pantalla. En ambos casos se trata de tecnologías que analizan las imágenes para adaptar los parámetros del panel de un modo óptimo durante su visualización.De este modo, no solo tenemos un sólido ángulo de visión para ver los contenidos en pantalla, sino también tecnologías para disfrutar de un color de gran calidad.


Uno de los modos dentro de Splendid es el denominado Eye Care. Hay otros tres más: Normal, Vivo y Manual, aunque el más interesante es el dedicado al cuidado de la salud visual. Con este modo, se reduce la intensidad de la luz azul proveniente de la retroiluminación del panel, que es la que más energía emite y la que puede afectar de un modo negativo a la salud de nuestros ojos.
Además del modo Eye Care, una correcta visualización de la pantalla contribuye a eliminar estrés originado por el esfuerzo de nuestro cerebro para “ver bien” lo que no se muestra correctamente en ella. El ojo se acostumbra a todo, pero el precio que hay que pagar es el de procesar lo que vemos para hacer una mejora “mental”.Es lo que sucedía hasta no hace mucho, cuando se dejaba en manos de nuestra vista la tarea de hacer que lo que vemos “esté bien”, ya sea en cuanto a balance de blancos, contraste o nivel de detalle, por ejemplo.



Si la tecnología hace esa mejora por nosotros, mejor. Y esa es la misión de Splendid y Tru2life de Asus: asegurar una visualización consistente y óptima de los vídeos y las imágenes.Equipos como el ASUS VivoBook Pro N552VX son un buen ejemplo de aplicación de estas tecnologías. Además, también es posible encontrar modelos con diferentes resoluciones de pantalla: Full HD o UHD. Full HD se corresponde con una resolución de 1.920p x 1.080 píxeles. UHD, por su parte, se corresponde con 3.840 x 2.160 píxeles.
A más píxeles en pantalla, mayor será la nitidez, lo cual contribuye también a reducir el estrés visual. De todos modos, para usos cotidianos que no requieran el máximo nivel de nitidez, Full HD estará bien.


Los portátiles con pantalla UHD (algo así como 4K para simplificar) no siempre son fáciles de encontrar a la venta, eso sí, pero es una tendencia de gran calado a medida que 4K empieza a ser una tendencia consolidada.La combinación de un buen panel y la electrónica necesaria para manejarlo de un modo óptimo durante la visualización de vídeos o imágenes es lo que caracteriza a equipos como el Asus VivoBook Pro N552VX, con un panel IPS de 178 grados de ángulo de visión, y tecnologías como Asus Splendid o Tru2life en su pantalla de 15’’.Gracias a estas tecnologías, lo que vemos en pantalla no necesita apenas ser procesado por nuestro cerebro, que solo se tiene que centrar en lo importante, divertirse o trabajar mientras usamos el portátil para el ocio o los negocios.


Puede gustar más o menos lo que opino sobre los portátiles de Apple, pero es una realidad que han servido de estímulo para que toda la industria se ponga las pilas y cree equipos con mayor calidad de fabricación y mejor presencia. Los MacBook ya tuvieron sus ‘imitadores’, pero son los MacBook Air los que más han movido el negocio, con la iniciativa Ultrabook de Intel como principal competidor fuera de la plataforma de Apple.Con esto no estoy diciendo que no haya personalidad y grandes alternativas, pero si los propios fabricantes reconocen el estímulo, no seré yo quien le de la vuelta al asunto. Leyendo Wall Street Journal y Verge nos encontramos con declaraciones de Ron Coughlin en las que dice que su empresa quiere que sus portátiles estén en las mismas conversaciones sobre calidad que se tienen, en las que los ‘macbooks’ se utilizan como la referencia. Para el que ande perdido, Ron es el jefe de la división de ordenadores en HP.


"Durante años, Apple se ha visto como el actor innovador del mercado, pero ahora HP está realmente tomando el mando”, Ron Coughlin HP nos va a enseñar nuevos portátiles mañana, al menos esperamos uno, y con él quieren colocarse en el liderato del diseño en el mercado. Se habla de un portátil de gama alta en el que la delgadez del conjunto no tiene rival, también el peso estará especialmente cuidado.Si repasamos lo más reciente de la casa americana, tenemos un portátil para empresas llamado Elitebook Folio, que ya bajó a los 12,4 milímetros de grosor - presentado en enero -, pesando menos de un kilo, de un gadget creado especialmente para liderar estos dos parámetros, podemos esperar cosas muy interesantes.


Las imágenes que ilustran esta noticia corresponden con el Elitebook Folio, un portátil realmente delgado y ligero para estar enfocado a las empresas. Obviamente no hay imágenes sobre ese misterioso portátil que se va a presentar mañana Para el que tenga mayor curiosidad, el portátil será enseñado durante la International Luxury Conference en Versalles, mañana. No tiene pinta de que vayan a crear un producto para las masas - lo normal en HP, en todos sus niveles -, más bien un elemento innovador que los coloque en la vanguardia del diseño, al nivel de los últimos productos de Microsoft o Apple.Al margen de lo que consigan hacer en cuanto a calidades y diseño industrial, será muy interesante conocer qué configuración han tomado, y es que el mercado crece por la parte de los convertibles, más que por los portátiles con diseño convencional.


Batería ASUS A45V

Además contamos con procesadores Intel Core de sexta generación (Skylake) y en Microsoft y Dell explican que estas soluciones cuentan además con una cámara frontal de infrarrojos que permite hacer uso de la tecnología Windows Hello.Las pantallas FullHD, la inclusión de puertos USB-C, el software Standard Waves MaxxAudio para optimizar el apartado de sonido y unas unidades SSD que prometen velocidad en los accesos a los datos completan estos portátiles convertibles. Estarán disponibles en Estados Unidos y China el próximo 2 de junio -de momento no se conoce disponibilidad para otros países- a un precio que parte de los 749 dólares.La nueva Raspberry Pi Zero nos ha dejado a todos sorprendidos por su tamaño, su precio y sus prestaciones, y a buen seguro este miniPC tan particular comenzará a hacer su aparición en interesantes proyectos de los que ya tenemos un ejemplo.


A un usuario llamado Terence Eden se le ha ocurrido integrar la Raspberry Pi Zero en un mando de la Xbox original, que precisamente tienen un tamaño especialmente grande. ¿El resultado? Una consola portátil en la que era posible disfrutar de juegos como Doom gracias al proyecto RetroPie. Fantástico.
Este usuario explicaba en su blog todos los pasos del montaje de la RPi Zero en su mando de la Xbox One, que en realidad no podía albergar de forma completa el miniPC, lo que le obligó a dejar la parte posterior abierta para poder utilizar además los conectores de la Raspberry Pi Zero a la hora de poder alimentarla y tener la salida de vídeo por miniHDMI.


Los botones y controles del mando fueron conectados a un cable USB OTG al que simplemente empalmó cada cable de la forma adecuada. A partir de ahí solo quedaba una cosa: instalar una imagen pre-compilada y preparada de RetroPie para usarla en la Raspberry Pi. Con ella el mando fue detectado de forma directa y sin problemas, y Eden explicaba cómo rápidamente estaba jugando al Doom directamente en su particular consola de emulación portátil. Prodigioso, ¿no creéis?Los fabricantes de semiconductores tradicionales siguen trabajando duro en nuevas mejoras para sus soluciones, y aunque los avances ya no se suceden con los ritmos de antaño -hasta Intel ha tenido que relajar su frenético ciclo tick-tock- lo que sí es cierto es que las mejoras incrementales siguen llegando.Es el caso de Bristol Ridge, la nueva familia de Accelerated Processing Units (APUs) de AMD, que sucederán a la familia Carrizo del año pasado y que se lanzarán próximamente. AMD ha querido compartir algunos de los detalles más relevantes de esta nueva generación de APUs, pero quedaos con lo más destacable: memorias DDR4.


El soporte de esas memorias con la implementación de un nuevo controlador de este tipo es la principal novedad de una familia que desde luego también integra mejoras de microarquitectura. Estas APUs están totalmente orientadas al segmento de los portátiles, y según AMD ofrecen un 10% más de rendimiento que Carrizo y hasta un 40% más que Kaveri, la familia de APUs que se lanzó en 2014 pero que sobre todo se vio muy mejorada con Carrizo.
Aquí las ventajas son más modestas, pero hay un apartado en el que ese soporte de memoria DDR4 es clave: el rendimiento de la GPU integrada, que siempre se beneficia especialmente de este tipo de memoria.Ya hay un equipo anunciado con este tipo de procesadores -los nuevos HP Envy x360 en su variante de 15 pulgadas- que integran una de las nuevas CPUs AMD FX, y en las pruebas publicadas por AMD queda claro que esa mejora en 3DMark y en PCMark (menor en este último, menos centrado en temas gráficos) es sensible. Tendremos muchos más detalles en Computex 2016, pero esto ya sirve para ir abriendo boca y comprobar que AMD no quiere quedarse atrás en esta particular carrera.



La llegada de Remix OS no parecía haber sido tomada demasiado en cuenta por los ingenieros de Google. Ese sistema operativo basado en Android-x86 trasladaba la experiencia móvil de Android a un escritorio clásico de forma magistral, pero cuando hace unas semanas se filtró Android N apenas sí vimos soporte para un modo de pantalla dividida sin más.Poco después se descubriría un modo aún más ambicioso de gestión de ventanas en Android N. Google ya está trabajando en el modo llamado 'freeform window', con el que cada aplicación se convierte en una ventana que podemos redimensionar y mover. Es el principio de lo que podría ser la conquista del escritorio por parte de Android.


Los responsables de Ars Technica ya mostraron esa característica la pasada semana, y ahora han explicado cómo instalarla en nuestros dispositivos si estamos dispuestos a trabajar con la versión de Android N filtrada que aún está en una fase muy prematura de su desarrollo.La activación del modo 'freeform window' es relativamente sencilla si contamos con cierta experiencia en estas tareas -necesitaremos tener instalado ADB- y al hacerlo podremos comenzar a experimentar con un sistema que no está ni mucho menos tan pulido como Remix OS, pero que desde luego parece apuntar en la misma dirección.


En este modo cada aplicación se puede convertir en una ventana independiente que podremos redimensionar y mover. Esa operación de redimensión es incómoda -no se pueden ajustar altura y anchura al mismo tiempo- y no va especialmente fluida, pero sí se muestra cómo las aplicaciones se ajustan al ancho y la calculadora por ejemplo pasa del modo científico al modo normal al ir estrechando la anchura.En este modo no obstante no tenemos acceso a una barra de tareas y el escritorio es un fondo de pantalla plano sin iconos. Tampoco hay menú de inicio, y simplemente seguimos teniendo acceso a los tres botones de dispositivos tradicionales Android con los que podremos por ejemplo acceder al gestor de tareas y deslizar algunas aplicaciones para detener su ejecución.


Una de las sorpresas de este modo es el soporte del ratón, que por ejemplo se deja notar cuando movemos el puntero a los bordes de las aplicaciones, lo que hace que la tradicional flecha cambie al símbolo de redimensionar la ventana.Ese soporte también parece dejar claro que en Google están trabajando claramente en esa posible versión de Android para un entorno de escritorio que en último término podría dirigirse ya no a smartphones o tablets, sino a portátiles (convertibles) e incluso a PCs de sobremesa.Una de las grandes dudas que surgen en este momento es cuál será el soporte que Google dará a las plataformas de sobremesa actuales... si es que hay algún tipo de soporte. Por ahora Android N está dirigido a arquitecturas ARM, como todos sus predecesores, y puede que esa limitación se mantenga para la versión final de este sistema operativo.
Eso haría que por el momento solo los equipos pasados en procesadores con esta arquitectura pudieran disfrutar de esa convergencia entre experiencia móvil (la que ofrecía hasta ahora Android) y experiencia de escritorio con este modo de gestión de ventanas que desde luego apunta maneras.


Puede que en Google quieran centrarse de momento en esta arquitectura para dar más sentido a dispositivos como su tablet convertible, el Pixel C, que con esta capacidad podría ganar muchos enteros.Eso dejaría de momento el camino libre para Remix OS, que precisamente está preparado para correr en nuestros PCs y portátiles -a mi me reveló el futuro, desde luego- basados en arquitectura x86/x86-64 y que recientemente puso a disposición una versión beta que incluso se puede instalar en todo tipo de sistemas con modos de arranque dual para no destruir nuestras particiones de Windows.



Queda por ver lo que nos reserva Google en este sentido: el próximo 18 de mayo comienza Google I/O, y será entonces cuando a buen seguro la empresa hable largo y tendido de este nuevo modo de gestión de ventanas que parece claramente destinado a convertir Android no solo en una plataforma para móviles y tablets, sino a una solución válida para nuestros PCs de sobremesa y portátiles, sean convertibles o no.Cuando nos lanzamos a la tarea de buscar un ordenador portátil de altas prestaciones comenzamos a pensar en los pormenores de lo que debe ser una configuración perfecta y un buen equilibrio tanto en calidad como en cantidad.Es imposible contar con un ordenador portátil de alto rendimiento que lo tenga absolutamente TODO (no sería tan portátil), pero sí es posible saber qué necesita exactamente para poder cumplir ante las más altas exigencias. El Asus ZenBook Pro UX501 es un ejemplo que nos puede servir de referencia.
Un ordenador nos convence, en una primera impresión, por su imagen, es algo que nadie puede negar. Los materiales con los que esté construido nuestro próximo ordenador portátil serán un factor clave para decantarnos por él.

Batería Asus X52D

No nos olvidamos de la pantalla, que en 14 pulgadas mete 3.200 x 1.800 píxeles. Esa resolución ya estaba disponible en la configuración alta del modelo 2015, ahora se convierte en la opción básica. El panel es táctil y para el que tenga curiosidad, comentar que lo hace Sharp.Como el pequeño Blade Stealth es posible utilizar el módulo externo con tarjetas gráficas - se llama Razer Core -. De ahí la necesidad del puerto con Thunderbolt 3. Seguro que a muchos gustará ver el colorido teclado Chroma, también heredado del Stealth: cada tecla tiene una retroiluminación RGB.


Hay dos configuraciones, una con 256GB que cuesta 1.999 dólares, otra que dobla la memoria y tiene un precio de 2.200 dólares. Se pone a la venta el 16 de marzo - reserva -, llegando a las manos de clientes en abril.El precio es alto, más o menos justificable por calidades y componentes, pero sí tenemos que agradecer la bajada que hay con respecto al modelo 2015, que partía de 2.400 dólares.Puede que los portátiles de Alienware (una marca perteneciente a Dell) no destaquen por su delgadez, por originales bisagras para convertirlos en tablets o por diseños estilizados, pero nunca lo pretendieron. Estos equipos siempre han estado orientados a una cosa y solo a una: jugar en estos equipos con las mejores prestaciones posibles.


La firma ha renovado su gama de equipos portátiles y también ha presentado una nueva edición de su Alienware X51 Desktop, y en todos ellos vuelve a consolidarse esa apuesta por el PC de toda la vida como base para nuestro disfrute de los videojuegos. Pero además llegan con novedades importantes como puertos USB-C, Thunderbolt 3 o ese puerto para el ya conocido Graphics Amplifier que da acceso a gráficas dedicadas de sobremesa si necesitamos aún más leña que echar al fuego.Los portátiles llegan con pantallas de 13,3, 15,6 y 17,3 pulgadas y con resoluciones que van desde los 1.366 x 768 y panel TN del modelo básico de 13 pulgadas a las pantallas (incluso táctiles) IPS opcionales UHD con resoluciones de 3.840 x 2.160 píxeles. A esas especificaciones se les suman procesadores Intel Core de la familia Haswell -nada de Skylake de momento, pero aún hay poco catálogo en ese sentido- gráficas que van desde las NVIDIA GTX 960M a las GTX 980M e incluso las Radeon R9 M395X, y una gran variedad de puertos.


Los diseños son lógicamente más "aparatosos" que los de los modernos ultrabooks, y estos equipos van de los 2,06 a los 3,78 kg y con grosores que van de los 27,9 a los 34,4 mm según la diagonal. En todos ellos contaremos con capacidad de overclocking dinámico que ayudará a quien no quiera lidiar con esa tarea para sacar aún más partido de esas CPUs.Contamos, cómo no, con conectividad WiFi 802.11ac y con un conector de red GbE. Los precios parten de los 999 dólares del modelo básico del Alienware 13 a los 1.499 dólares del modelo básico del 17 pulgadas, aunque a partir de ahí las opciones pueden incrementar notablemente esos costes finales.



Los Alienware 18 resurgen de sus cenizas y van un paso más allá con su pantalla de 18,4 pulgadas y resolución 1080p, procesadores Intel Core i7 (no estamos para minucias), gráficas NVIDIA GTX 970M o 980M, unidades de disco duro de 1 TB con opción de SSD de hasta 512 GB de acompañamiento, 16 o 32 GB de RAM, y un buen despliegue de puertos (4 USB 3.0, pero nada de USB-C, nos tememos) además de una batería de 86 Whr. Este monstruo, que pesa nada menos que 5,47 kg, tiene un precio de partida de 2.499 dólares.
Por último tenemos al Alienware X51, el PC de escritorio que tiene un tamaño realmente compensado y que por primera vez hace uso de los nuevos procesadores Intel de la familia Skylake -en concreto los Core i5-6600K o los Core i7-6700K- y de una configuración que casi podríamos considerar "modesta" para un equipo de este fabricante. Hasta 16 GB de memoria, gráficas como la GTX 960 o la Radeon R9 370 como máximo, diversos puertos frontales y traseros, conectividad 802.11ac y 802.11n en dos controladoras separadas, Bluetooth 4.0 y Gigabit Ethernet.


Lo curioso del caso es que este equipo "híbrido" de Alienware casi parece ser considerado por el fabricante como un paso intermedio entre sus portátiles y los PCs de sobremesa de la familia Area 51. Eso se nota no solo por las dimensiones de la caja (343 x 318 x 95 mm) o por el peso (5,49 kg, muy poco por encima del Alienware 18) sino sus opciones: tendremos la posibilidad de elegir una configuración con refrigeración líquida, pero también acceso al Graphics Amplifier con el que añadir más potencia gráfica a este equipo de sobremesa.Nos preguntamos si ya puestos el usuario no iría directamente a un equipo de mayores dimensiones, pero disfrutar de esa opción de cara al futuro no parece mala idea. El precio parte de los 1.100 dólares, y como en los casos anteriores, de momento no parecen estar disponible fuera de Estados Unidos.


El Computex es al feria de los ordenadores, el lugar donde las marcas taiwanesas presentan sus últimas novedades, y Gigabyte no iba a ser menos. Lo más interesante que tienen en el evento - por ahora - es un ordenador portátil ideado para jugar. Su nombre, Gigabyte Aero 14.Como su denominación indica estamos ante un portátil con pantalla de 14 pulgadas, y aunque no busca sorprender con sus dimensiones y peso como lo hizo ayer ASUS, podemos decir que su diseño está bastante bien para ser un equipo ideado para jugar. Dentro hay espacio para hardware de alto rendimiento firmado por Intel y Nvidia.


El Aero 14 es un portátil basado en un chasis de aluminio, y como podéis comprobar en las imágenes, también hay lugar para el colorido con tres opciones: negro, verde y naranja. Colores muy relacionados con el mundo ‘gaming’, en un diseño bastante discreto.
EL AERO 14 HA SIDO DISEÑADO PARA AQUELLOS QUE QUIEREN JUGAR EN EL PORTÁTIL, PERO TAMPOCO QUIEREN SACRIFICAR LA POSIBILIDAD DE LLEVARLO ENCIMA

El procesador principal es un Intel Core i7 de la familia Skylake. El equipo puede llegar a contar con hasta 32GB de memoria RAM en formato DDR4, y hay espacio para dos discos SSD (M.2, interfaz PCIe 3.0 x2).


En la parte gráfica tenemos dos opciones Nvidia, o una GeForce GTX 965M o una GTX 970M, que en todo caso se las tendrán que ver con una pantalla IPS con 2.560×1.440 píxeles de resolución.A pesar de los llamativos ingredientes, Gigabyte asegura que se equipo puede tener una autonomía de 10 horas con un uso moderado - la batería es de 94.24 WHr -. Eso es usando la gráfica integrada, ni se me ocurre pensar en esa vida de juego con una Nvidia a pleno rendimiento.
OBVIAMENTE TAMBIÉN ES UN EQUIPO PERFECTO PARA TRABAJAR, POR ESPECIFICACIONES POCO VAMOS A ECHAR DE MENOS CON RESPECTO A UN SOBREMESA. ADEMÁS TIENE UN BUEN TAMAÑO Y EN COLOR NEGRO ES BASTANTE DISCRETO

Intentando reclamar la atención de los jugadores, el teclado cuenta con opciones programables con las que simplificar combinaciones o realizar accesos directos. En cuanto a conectores, tenemos un puerto USB 3.1 Type-C, tres puertos USB 3.0, lector de tarjetas, y salidas de vídeo tan importantes como HDMI 2.0 y miniDisplayPort.



Para el que tuviera mayor curiosidad en sus dimensiones, decir que el grosor del Aero 14 es de 19,9 milímetros y pesa 1,89 kilos. Nada del otro mundo si miramos gallitos de su tamaño, pero muy buenos números si lo que comparamos es con otros portátiles para jugar. Tenemos por ejemplo un Razer Blade que es más delgado - 17,9 mm -y tiene el mismo tamaño de pantalla. En el modelo de Gigabyte hay más batería y sitio para cambiar componentes.Por ahora no hay más información sobre su salida al mercado, ni precios, pero ya sabemos que Gigabyte no se sube mucho a la parra con los precios, así que será interesante seguir sus pasos.No hace mucho nos preguntábamos qué sentido tenían los convertibles de gran formato. Las apuestas de muchos fabricantes llegan a diagonales de 13,3 pulgadas y empiezan a aparecer modelos aún mayores de 15,6 pulgadas que condicionaban su uso como portátiles. ¿Podía ir la cosa a más?


Pues sí: es precisamente lo que ha decidido hacer Dell con su Inspiron 11 7000, el primer convertible del mundo con una diagonal de 17 pulgadas del que destacan por su capacidad para poder ser abatible y colocado en distintas posiciones (portátil, tablet, kiosko, tienda). Algunos nos extrañamos ante este tipo de creaciones, pero una cosa es cierta: las opciones son buenas.El equipo de Dell no solo llega con esa diagonal de pantalla: también contamos con modelos de 13 y 15 pulgadas que como en el caso del 17 son convertibles y que cuentan con una bisagra que permite girar la pantalla táctil casi 360° grados para lograr tener estos equipos en cualquier posición que deseemos.

Batería Asus B53JC

Este ultraportátil de LG nos llega para analizar varios meses después de su lanzamiento, algo que perjudica su hoja de características de una forma inevitable en apartados como el procesador.
El LG Gram (14Z950) es un modelo basado en el Core i5-5200U, un micro dual-core de la familia Broadwell que hace tiempo que tiene sucesor. De hecho en LG España muestran ya la disponibilidad del LG Gram de 14 pulgadas actualizado, el 14Z960-G, que comparte mismo formato pero que entre otras cosas integra uno de los nuevos Intel Core i5-6200U. La hoja de especificaciones completa es la siguiente:
El ultraportátil de LG cuenta en general con una configuración equilibrada, pero desde luego no es la más avanzada del mercado, algo que se nota en el citado procesador pero también en otros apartados como su chipset WiFi (que afortunadamente soporta el estándar 802.11ac) o esa unidad SSD que cuenta con conexión SATA3 en lugar de las mucho más extendidas y capaces conexiónes M.2.


La conectividad está bien surtida, y aparte de los puertos USB o el puerto HDMI -aquí notamos otra opción que comienza a pasar de moda ante el auge de las conexiones DisplayPort e incluso Thunderbolt 3- encontramos un curioso puerto micro-USB que entre otras cosas permite ofrecer conectividad Ethernet a través de un adaptador. En la parte superior de la pantalla encontramos además una webcam de 1,3 Mpíxeles, algo limitada pero que nos permitirá salir de un apuro en las tradicionales videoconferencias.Los más exigentes echarán en falta algo más de memoria RAM, pero esos 4 GB son suficientes para que Windows 10 Home -la edición incluida en el equipo- se mueva sin demasiados problemas. Solo en momentos puntuales -muchas pestañas del navegador, muchas aplicaciones exigentes abiertas- podremos notar cómo esa cantidad de memoria resulta un problema.


Aun en ese caso tendréis que tener en cuenta que ese formato ultraligero del portátil de LG, aunque cumple en muchos apartados, no lo hace en uno fundamental: la autonomía de la batería, que está claramente por debajo de otros equipos y que compromete su uso extendido sin el cargador. La ausencia de conectores algo más modernos -DisplayPort, USB-C- no lo dejan del todo preparado para el futuro, y esa pantalla de 14 pulgadas tiene sus ventajas -un teclado con un tamaño perfecto- y sus desventajas -mayor tamaño general, menor densidad de píxeles.¿Es el LG Gram 14Z950 el equipo adecuado para ti? Si lo que buscas es la máxima portabilidad desde luego deberías tenerlo en tu lista de candidatos. No es el más potente o el más destacable en diseño, pero desde luego es un equipo bastante compensado que solo comete un pecado con esa limitada autonomía de la batería. Es el precio de la ligereza, nos tememos.


El Razer Blade de 14 pulgadas se actualiza poniendo las especificaciones básicas en un nuevo nivel: el modelo 2016 es más ligero, obviamente más potente, y encima le han puesto un precio más asequible que el que tenía el modelo que sustituye.El portátil para jugones ha sido presentado en el mejor sitio donde podían hacerlo, la Games Developer Conference 2016. Podemos decir que es una evolución interna muy buena, conservando los detalles de diseño que lo hicieron característico - acabado en mate negro -, algo que nos parece perfecto. Recordar que el chasis es de aluminio.
Para un portátil con buen hardware y 14 pulgadas su peso está bastante conseguido, habiéndose rebajado hasta los 1,92 kilos (el de 2015 se iba a los 2,03 kilos). Las dimensiones se mantienen inalteradas: 345 x 235 x 17,8 milímetros.
La dieta no implica que pierda poderes, ahí sigue estando presente la gráfica NVIDIA GTX 970M, que dobla su memoria RAM para llegar hasta 6GB. El procesador principal también se pone al día con un Intel Core i7-6700HQ (cuatro núcleos 2.6-3.5GHz, 14nm).
La memoria RAM base pasa a ser de 16GB en formato DDR4 y la memoria para almacenamiento parte ahora de 256GB en formato SSD (PCIe M.2). Otra de las novedades más evidentes es el puerto USB Type-C que enmascara un conector Thunderbolt 3.



En la tabla de pruebas se puede ver como al compararlo frente a un Dell XPS 13 con el mismo procesador los rendimientos tanto en las pruebas genéricas como en las que afectan a la GPU son sensiblemente más reducidos. Los números no obstante son más que aceptables, y hay componentes como la unidad SSD que dieron sorpresas realmente agradables: en CrystalDiskMark esta unidad ofrece velocidades de lectura de 548,5 MB/s y de escritura de 302,3 MB/s.Las pruebas sintéticas pueden dar buenas pistas acerca del rendimiento "bruto" del LG Gram 14Z950, pero... ¿cómo se ha comportado estos días del análisis? Lo cierto es que como decíamos al hablar de su diseño, trabajar con un equipo tan ligero es una agradable sorpresa, sobre todo para los que valoran ese formato de portátil tradicional en el que sigue potenciándose la faceta productiva.


A eso ayuda desde luego esa pantalla de 14 pulgadas que resulta curiosa por pertenecer casi a otra generación de portátiles. Ahora que nos enfrentamos normalmente a equipos que en este formato apuestan por las 13,3 pulgadas o menos, esa pantalla con resolución 1080p es desde luego interesante. La resolución es adecuada y aquí LG ha preferido no comprometer la autonomía de la batería -que no es especialmente llamativa-, algo que creemos que es un acierto.Con ese tamaño y esa resolución la densidad de píxeles no es especialmente alta: sus 157 píxeles por pulgada no suponen no obstante un problema, y el contraste y brillo (la pantalla es brillo, no mate, algo importante para muchos usuarios) son notables, con una buena definición y quizás una** ligera saturación que le da cierta "alegría" y viveza** a los colores: casi recuerda a la pantalla de un móvil por esa forma de presentar la información gráfica.


El equipo llega con una preconfiguración de escalado del 150% que hace que muchas aplicaciones -incluidas las propias de LG- no escalen bien y aparezcan con elementos "borrosos" en tipografías, iconos o elementos visuales, pero una vez pasamos a un escalado del 100% podemos disfrutar de una mejor definición de los elementos aunque en este caso sí recomendamos aumentar el tamaño de las tipografías del sistema, que por defecto estñá en 9 puntos.
A esa pantalla le acompañan unos altavoces de 1W que dan una calidad de sonido más decente de lo que cabría esperar: aquí la conexión a unos buenos altavoces o a unos auriculares resultará importante si queremos disfrutar de contenidos multimedia, pero aún así esos altavoces integrados cubren nuestras necesidades aunque distorsionen de forma perceptiblemente el sonido al subir el volumen. LG ha incluido una utilidad llamada DTS Sound que permite mejorar la potencia y calidad del sonido, pero además también contamos con la utilidad SmartAudio -con un diseño algo peculiar- que sirve para establecer niveles de los altavoces y el micrófono.


Esa pantalla no obstante favorece la inclusión de ese teclado del que hablábamos y que tiene un tacto y un recorrido buenos, pero que sobre todo destaca por el tamaño de las teclas. Salvo en casos aislados como el de la tecla Enter -y a todo se acostumbra uno- la disposición es adecuada y permite acostumbrarse a ella fácil y rápidamente. En pocas horas ya tecleábamos sin apenas errores y con buena velocidad en este equipo. La única pega: que no es un teclado retroiluminado.El touchpad se comporta también de forma adecuada, sin problemas, aunque el tacto no es especialmente destacable. Sin embargo su tamaño y velocidad de respuesta son desde luego buenos y durante nuestras pruebas no tuvimos mayores problemas. El único punto curioso es que su configuración no está integrada en los ajustes de Windows 10: debemos acceder a las propiedades avanzadas del dispositivo, donde veremos la herramienta de configuración del llamado Elan Smart-Pad, que permite entre otras cosas seleccionar si el sentido del desplazamiento es el natural o el inverso.


El principal problema del LG Gram es que su reducido peso tiene una víctima: la batería. Con esa capacidad de apenas 35 Wh (los Dell XPS 13 cuentan con baterías de 56 Wh) nos enfrentamos a unas autonomías que rondarán las 5 horas con suerte en un uso ligero pero que se acortan notablemente si reproducimos vídeo o ejecutamos tareas intensivas. En esos casos vimos como será difícil ir más allá de las 2 horas y media, algo que compromete el equilibrio de un ultraportátil cuando lo enfrentamos a competidores que claramente destacan en este apartado.
En el apartado software estamos cubiertos con Windows 10 Home, pero en LG además añaden algunas utilidades de gestión del sistema -el llamado LG Control Center- que permiten acceder por ejemplo a las propiedades de pantalla pero que también ofrecen esas opciones de actualización para cada uno de los componentes del portátil. Nada de bloatware, algo que se agradece especialmente (sorprende que se incluya alguna versión de evaluación de algún antivirus) y que nos permite configurar el equipo a nuestra medida desde el primer momento.



Estamos ante uno de esos equipos que no costaría nada recomendar hace unos meses: su buena elección de componentes en casi todos los casos y esa portabilidad que le confiere su reducido peso lo convierten en un candidato perfecto para quienes buscan no notar lo de que llevan a cuestas un portátil en cada momento.
Sin embargo meses después nos encontramos con que LG ya dispone de una versión superior con un precio prácticamente idéntico pero que mejora en procesador y que por tanto ofrece una relación calidad/precio más destacable. De hecho nuestra recomendación a la vista de lo que han dado de sí estos días es que si estáis interesados en este formato vayáis directamente al modelo LG Gram 14Z960-G que está disponible por ejemplo en la tienda online de LG.

Batterie Asus n82jq-vx015v

Quant aux haut-parleurs (graphe ci-dessus), le bilan n'est pas meilleur. Les basses et les aigus sont absents pendant que les médiums se focalisent très localement autour de 1 kHz. Même les voix — habituellement intelligibles sur ce genre de produit — ont du mal à s'exprimer, avec en prime un rendu assez nasal. Bref, même si l'aspect audio sur un PC portable a souvent relativement peu d'importance sur la note finale, ces très mauvais résultats pèsent tout de même au moment du bilan...

Sur le marché de plus en plus important du PC portable « gamer », Asus occupe une place de choix avec sa gamme ROG. Nous avons en effet été franchement séduits par le ROG G751 de 2014-2015, un portable de 17 pouces qui parvenait à marier des performances de haut niveau et une gestion du bruit exemplaire. 12 mois plus tard, Asus nous propose un nouveau modèle, doté d'une configuration et d'un châssis remis au goût du jour. Ce second rendez-vous va-t-il se transformer en belle idylle ?

Avec ses 4 kg et 39 mm d'épaisseur, le ROG G752 en impose indéniablement. Nous sommes en effet dans la catégorie des PC « transportables », qui sont avant tout destinés à rester posés sur une table ou un bureau, et branchés sur le secteur. Difficile, donc, de tiquer face à sa taille et à son poids, d'autant plus que l'on profite d'une dalle de 17,3 pouces confortable, de finitions exemplaires et d'une ergonomie impeccable. Le design général n'est pas éloigné de celui du ROG G751, et l'on retrouve les mêmes courbes ou encore un système d'évacuation de l'air à peu près identique à l'arrière.


Pourtant, les différences avec le modèle de l'année dernière sont immédiatement visibles, notamment le mélange de couleurs titane et cuivre. À la rédaction des Numériques, ce nouveau look fait débat : certains trouvent ce mélange de mauvais goût, tandis que d'autres apprécient la sobriété de l'ensemble. Force est d'admettre ce que nouveau ROG parait un poil plus élégant que ses concurrents sur le même créneau, qui ont tendance à afficher des courbes agressives, des logos flashy et des couleurs beaucoup plus sombres.


Ce qui fait l'unanimité, en revanche, c'est la finition et la qualité de construction de l'ensemble. Le revêtement soft-touch autour du clavier est très agréable au toucher et — ô miracle — retient peu les traces de doigts, tandis que le large touchpad glisse parfaitement. Juste au-dessus, le clavier chiclet est très ressemblant à celui du modèle de l'année dernière. On profite ainsi d'une frappe précise et agréable, de 4 niveaux de rétroéclairage et de six touches de raccourcis pour les macros. Un système anti-ghosting est par ailleurs proposé, permettant jusqu'à 10 frappes en simultané.
Côté connectique, rien à redire, tout y est : quatre ports USB 3, un port USB Type-C, une sortie HDMI, un mini-DisplayPort, un RJ45 et une entrée/sortie jack. Vous pourrez également lire et graver des DVD grâce au lecteur optique intégré, et des cartes SD via le port situé juste à côté. Enfin, la connectivité est également des plus complètes, avec une gestion du Bluetooth 4.0 et du Wi-Fi 802.11 ac.



Le ROG G752 fait donc pour le moment un sans-faute en termes de construction, alors nous n'avons pas encore abordé son gros point fort : une température et un bruit extrêmement bien maitrisés. Le système de refroidissement intégré évacue l'air chaud de façon très ciblée, essentiellement dans la partie arrière du PC. De dos, la température monte ainsi très vite (un point chaud à 60,7°C). En revanche, à l'avant, c'est le bonheur, et l'on ne dépasse pas les 40,9°C, juste sous l'écran, et 38,9°C sur la partie droite du clavier.
Cette excellente gestion de la chaleur s'accompagne d'un bruit largement supportable, même lorsque la machine est très sollicitée. En faisant tourner le benchmark Unigine Heaven pendant 30 minutes, le volume n'a pas dépassé les 41 dB, tandis qu'une partie de The Witcher 3 au niveau de détails maximal a fait monter notre sonomètre à 37,5 dB. On entend donc un léger souffle régulier durant une session de jeu, mais rien de vraiment gênant.


Une fois passé sous l'œil expert de notre sonde, on constate que l'expérience visuelle est de qualité, sans toutefois tutoyer les sommets. Nous avons ainsi relevé une luminosité maximale de 336 cd/m², un taux de contraste de 839:1, une température des couleurs de 6855 K, un Delta E de 4,1 et un gamma moyen de 2,2. Une enfilade de chiffres qui s'interprète par des couleurs relativement fidèles — il aurait fallu que le delta E descende sous 3 —, mais qui tire légèrement vers le bleu. La luminosité et le contraste sont suffisamment élevés pour offrir une bonne lisibilité, quel que soit l'environnement extérieur. Enfin, la courbe de gamma est très régulière, même si l'on constate des gris un peu sombres.

Au final, l'écran du ROG G752 est très satisfaisant, surtout pour cette catégorie de produit. Il est en tout cas en parfaite adéquation avec les performances générales de la machine et permet de profiter d'une très bonne expérience vidéoludique.


La configuration reçue en test comprend un processeur Intel Core i7-6700HQ, 8 Go de mémoire vive en DDR4, une carte graphique Nvidia GeForce GTX 970M (3 Go de GDDR5), un SSD de 128 Go et un disque dur de 1 To à 7200 tr/min.Fin d'année 2015 oblige, le ROG G752 opte pour la dernière génération de processeur Intel, baptisée Skylake. Nous avons ainsi droit au Core i7-6700HQ, doté de 4 cœurs, pour des fréquences allant de 2,6 GHz à 3,5 GHz en mode turbo. C'est en tout cas un CPU qui nous avons eu l'occasion de croiser dans de nombreuses configurations récemment testées, comme les GS60-6QE et GE72-6QF de MSI. Le discours sera donc à peu près identique, même si notre indice de performance est un peu moins bon sur le modèle d'Asus. En pratique, cette machine est d'une vélocité irréprochable, quels que soient les usages. On apprécie également un démarrage en 14 secondes et un arrêt complet en 9 secondes.


Le ROG G752 se décline en plusieurs configurations, accueillant au choix une GeForce GTX 965M, 970M ou 980M. Le modèle testé se situe dans le milieu de gamme. La GTX 970M (ici avec 3 Go de GDDR5) est désormais bien connue des amateurs de jeux nomades, puisqu'on la retrouve dans bon nombre de PC portables gamers sortis ces douze derniers mois. Elle offre d'excellentes performances en jeu et permet de dépasser les 40 images par seconde sur la plupart des titres sortis depuis un an, en Full HD et à un niveau de détails situé entre « élevé » et « très élevé ». Nous avons ainsi pu faire tourner The Witcher 3 en élevé à 47 images par seconde en moyenne, ou encore Star Wars Battlefront à 56 images par seconde au niveau de détails maximal.


Des titres un peu plus anciens, comme Tomb Raider ou Battlefield 4, dépassent allégrement les 60 i/s (62 i/s sur Battlefield 4, 88 i/s sur Tomb Raider). Une fois de plus, la GeForce 970M de Nvidia assure une qualité de jeu impeccable et conviendra très bien aux plus gros joueurs. Les joueurs ultra-exigeants qui ne jurent que par le 60 i/s peuvent se tourner vers la version équipée d'une GTX 980M, plus chère d'environ 300 €.Il ne faut pas bloquer sur la note de deux étoiles attribuée à la partie que vous lisez en ce moment ; cela n'a presque aucune importance sur ce type de portable. De par son poids et ses dimensions, le ROG G752 est destiné à rester sur une table ou un bureau. L'autonomie n'est donc pas son point fort. Notre test de lecture vidéo sous Netflix (sous Chrome, casque branché, son au maximum et luminosité à 200 cd/m²) n'a en effet pas dépassé les 2h19. En jeu, il ne faut pas espérer dépasser l'heure de jeu, même en activant le mode Battery Boost de Nvidia.


La sortie casque du ROG G752 délivre un son de bonne qualité. La distorsion est quasi-inexistante, la puissance est au rendez-vous et les sons sont bien distincts. Avec un bon casque, on profite donc d'une expérience sonore polyvalente et d'un très bon niveau.
Les haut-parleurs (graphe ci-dessus), en revanche, sont moins convaincants. Les basses et les aigus sont peu présents et le son a tendance à saturer rapidement. Comme souvent avec genre de machine, ce sont les voix qui ressortent le mieux. La puissance est cependant au rendez-vous, mais au détriment de la qualité.



MSI n'est pas venu qu'avec un sac à dos VR Ready au Computex 2016 ; il a aussi profité du salon taïwanais pour présenter une grosse poignée de PC portables dédiés au jeu. Rien de totalement nouveau, cependant, puisqu'il s'agit essentiellement d'une mise à jour technique. Fait intéressant cependant : d'ici la rentrée, toutes ces machines devraient profiter des prochains GPU M de Nvidia (que l'on suppose être les 1070M et 1080M).
Nous ne traiterons pas ici la totalité des PC portables mis à jour, mais uniquement ceux qui nous semblent les plus intéressants. Commençons par le GS63, qui prend le relais du convaincant GS60. Nous sommes toujours face à un laptop gamer de 15,6 pouces, qui prend le parti d'être le plus léger et fin possible. Un choix de design intéressant, qui entraîne cependant beaucoup de chauffe et de bruit quand les ventilateurs se mettent en marche. Pour améliorer le premier point, MSI a ajouté trois ventilateurs juste au-dessus du clavier. Une bonne chose, mais qui ne devrait pas améliorer le bilan sonore. Le modèle présenté bénéficiait (temporairement ?) d'une GTX 970M en guise de carte graphique et d'un processeur Intel Core i7 de sixième génération. La dalle mate, quant à elle, est toujours de type IPS et affiche une définition Full HD.


Le GS73 nous a, quant à lui, particulièrement séduits, et reprend le look du GS63, en version 17 pouces. Pouvoir profiter d'un vrai portable gamer, à la fois fin et léger et avec une grande taille d'écran, est franchement séduisant. Là encore, le design n'a que peu évolué depuis les précédentes versions, mais le système de ventilation a été amélioré. La dalle IPS et Full HD peut par ailleurs monter jusqu'à 120 Hz, une première chez MSI.
Enfin, le GT83 : souvenez-vous du monstre GT80 Titan, son écran 18,4 pouces, son clavier mécanique et son SLI de 980M. Le GT83 reprend toutes ces bases, améliore son système de ventilation via les côtés et pourra bénéficier du SLI sur les prochains GPU M de Nvidia, pour des performances que l'on imagine très élevées. Le clavier mécanique signé Steelseries est toujours de la partie, tout comme le pavé tactile sur le côté droit, qui sert à la fois de touchpad et de pavé numérique.

Batterie Asus k42jb

Pendant ce temps, Samsung continue de présenter ses écrans Oled pour les ordinateurs portables, notamment lors du salon SID 2016 qui s'est tenu à la fin du mois de mai à San Francisco. On pouvait y voir un écran de 13,3 pouces affichant une définition QHD de 2 560 x 1 440 px — la dalle utilisée par le Spectre 360 Oled et le ThinkPad X1 Yoga Oled — ainsi qu'un second écran Oled de 14 pouces affichant la même définition.Si Samsung continue à proposer ces modèles lors des salons, ces écrans peinent à arriver dans les produits commercialisés.La boutique Lenovo évoque bien la possibilité de choisir un écran Oled pour son ThinkPad X1 Yoga, mais cette option n'est pas proposée par la suite. Sur le site américain HP, l'option Oled est bien disponible, mais le constructeur parle d'un rétroéclairage Oled. S'agit-il d'un rétroéclairage LED ou d'un écran Oled ? Mystère. Dans tous les cas, les ordinateurs portables Oled n'ont pas encore été testés, ni par les gros sites américains ni dans le reste du monde, ce qui jette un doute sur leur disponibilité.


Samsung aurait-il du mal à produire ces fameuses dalles Oled de 13,3 pouces pour les ordinateurs portables et celles pour les moniteurs ? Cela expliquerait en tout cas son désintérêt pour les téléviseurs Oled.

Le GS40 est un portable à part sur le marché des modèles pour joueurs, ne serait-ce qu'en raison de son format, ici de 14 pouces, et donc inférieur à la fourchette habituelle 15-17 pouces. Une diagonale qui lui permet de proposer les dimensions réduites d'un portable réellement transportable. On trouve pourtant à l'intérieur tout ce qu'il faut pour jouer dans de très bonnes conditions : un processeur Intel de dernière génération, une carte Nvidia GTX de série 900M, un couple SSD/HDD pour le stockage, et jusqu'à 32 Go de RAM en DDR4. Bref, une belle bête, qui sait cependant se montrer pratique dès qu'il s'agit de la glisser dans un sac.


Les PC portables de MSI font rarement dans la surenchère et l'excentricité en matière de design, et ce n'est pas ce GS40 qui va changer la donne. L'inspiration esthétique semble assez évidente, puisque l'on a l'impression d'être devant un GS60 en version miniature. On retrouve ainsi un châssis en alliage noir, pour un rendu assez brillant et agréable au toucher, mais qui retient quelques traces de doigts.
À l'arrière, le logo MSI est discrètement éclairé, tandis que le clavier chiclet Steelseries profite toujours d'un rétroéclairage dynamique, via le logiciel Engine. Le trackpad bénéficie quant à lui d'un discret liseré argenté, et offre un confort de glisse optimal.
Côté connectique, on reste dans le classique : 2 ports USB 3, 1 port USB Type-C, une sortie HDMI, un mini-DisplayPort, un lecteur de carte SD. Comme sur le GS60, la présence d'un port USB Type-C est une bonne chose, mais l'on regrette l'absence d'un troisième port USB 3, d'autant plus sur une machine pensée pour le jeu. Enfin, la connectivité est assurée par du Wi-Fi ac, du Bluetooth 4.1 et un port Ethernet.


Globalement, le travail de finition sur le châssis de ce GS40 Phantom est appréciable et dans la bonne moyenne de ce que produit MSI sur cette catégorie de machine. Les dimensions et le poids de l'ensemble sont également notables (345 x 245 x 21,8 mm pour 1,6 kg).
Côté température et gestion du bruit, l'héritage du GS60 se ressent à nouveau, mais ce n'est pas forcément une bonne nouvelle. On relève ainsi un point chaud à l'avant, juste au-dessus du clavier dans la partie droite (45,4°C) et un point chaud à l'arrière (56°C). Les chiffres sont élevés, mais la chaleur reste cependant très localisée, notamment sur la partie arrière.
Le bruit constaté est en revanche plus problématique, puisque l'on note 43 dB en faisant tourner le benchmark Unigine Heaven pendant 40 minutes. Surtout, ce n'est pas tant le niveau maximum de bruit qui est ici dérangeant, mais le fait que le PC se met très vite à souffler, parfois sans vraie raison. Il suffit de lancer Word ou un simple outil bureautique pour que la ventilation se mette tout de suite en marche. Pour une machine très nomade, que l'on utilisera volontiers en déplacement, le constat est gênant.



La dalle de 14 pouces du GS40 Phantom est de type IPS mate et affiche une définition Full HD (1920 x 1080 px). Les résultats de notre sonde sont par ailleurs plutôt bons, surtout du côté de la colorimétrie. On note ainsi un delta E de 3,8 et une température des couleurs de 6861 K. Rappelons que le delta E représente l'écart entre les couleurs parfaites et les couleurs affichées, et doit être en dessous du 3 pour être considéré comme très bon. Nous ne sommes donc pas dans l'excellence ici, mais on s'en approche. La température est quant à elle très proche de le norme (6500 K) et nous avons donc droit à des blancs neutres et normalisés.


Le taux de contraste reste correct pour ce genre de machine (790:1), tout comme la luminosité maximale (326 cd/m²). On profite ainsi d'une bonne lisibilité, quelle que soit la luminosité ambiante. Enfin, le gamma moyen s'établit à 2,2 et laisse donc apparaître les plus subtiles nuances dans les tons très clairs et très foncés.Sans atteindre des sommets, l'écran du GS40 est donc de très bonne qualité et permet de profiter d'une bonne expérience visuelle, que ce soit pour de la bureautique, de la vidéo et, bien entendu, du jeu.La configuration testée : La configuration reçue en test comprend un processeur Intel Core i7-6700HQ, 16 Go de mémoire vive en DDR4, une carte graphique Nvidia GeForce GTX 970M, un SSD de 128 Go et un disque dur de 1 To à 7200 tr/min.Comme beaucoup de ses camarades de cette fin d'année 2015, le GS40 Phantom est équipé d'un processeur Intel de génération Skylake, en l'occurrence un Core i7-6700HQ (4 cœurs, gravure en 14 nm, fréquences allant de 2,6 GHz à 3,5 GHz en mode Turbo). Là encore, on retrouve le CPU du GS60, pour des performances sensiblement identiques, comme vous pouvez le constater sur le graphique ci-dessous.


En pratique, ce processeur est largement suffisant pour gérer tout type de tâches, de la plus simple à la plus poussée. Avec ses 8 Go de RAM en DDR4 et son SSD 128 Go, on profite donc d'une machine très rapide et réactive.Là encore, peu de surprise en jeux : la carte graphique du GS40 Phantom n'est autre que la bien connue GeForce GTX 970M de Nvidia, qui a largement fait ses preuves ces douze derniers mois, notamment, ô surprise, dans le MSI GS60. Située entre la 965M et la 980M, la 970M offre des performances d'un très bon niveau dans la grande majorité des jeux et dans la définition native de la dalle.


Nous avons ainsi pu faire tourner Battlefield 4 à 65 images par seconde (détails graphiques au maximum) ou Tomb Raider à 85 i/s (détails au maximum, TressFX désactivé), tandis que des titres plus gourmands, comme Crysis 3, The Witcher 3 ou Metro Last Light affichent entre 24 et 30 i/s (24 i/s pour Metro Last Light, 30 i/s pour The Witcher 3 et 27 i/s pour Crysis 3). Sur ces derniers jeux, il est donc conseillé de baisser le niveau de détails pour profiter d'une expérience fluide.Le format du GS40 laissait espérer une autonomie d'un bon niveau, mais c'était sans compter sur son orientation gaming, qui a forcément un impact sur cet aspect. Notre test de lecture vidéo sous Netflix (sous Chrome, luminosité à 200 cd/m², casque branché, rétroéclairage désactivé et volume au maximum) atteint ainsi 2h57. En jeu, vous ne pourrez pas dépasser 1h30, tandis qu'un usage bureautique, en activant l'économie d'énergie, le GS40 peut tenir jusqu'à 4 heures.


Allons ici à l'essentiel : la partie audio du GS40 Phantom est tout simplement catastrophique ; à tel point que nous avons demandé à MSI de nous fournir un second exemplaire pour confirmer ce problème. Malheureusement, un second passage dans notre labo n'a rien changé : le taux de distorsion de la prise jack atteint 7 % à plein volume et il faut diminuer le son de moitié pour bénéficier d'un taux à peine acceptable. En outre, la puissance restituée via un casque est à peine équivalente à celle d'un bon smartphone, ce qui n'a rien de réjouissant...


Batterie Asus w5fm

En revanche, le HP Elite x2 est un deux-en-un très compact et donc très transportable, d'autant plus que son chargeur est discret.La sortie casque du HP Elite x2 est d'assez bonne qualité. La distorsion est faible (0,02 %), tandis que le niveau de sortie est très élevé (250 mV rms). L'ensemble du spectre sonore est correctement restitué.
Les haut-parleurs sont en revanche tout à fait médiocres (graphiques ci-dessus). Les médiums sont relativement présents, tandis que les basses et les aigus brillent par leur absence. De plus, le volume maximal est faible. Bref, on vous conseille évidemment d'opter pour un casque.
Si vous avez encore 229 € à dépenser une fois le Elite x2 acheté, vous pourriez bien craquer pour l'USB-C Dock. Cette station d'accueil compacte — on pourrait croire à une grosse batterie externe pour smartphone — s'avère pourtant très complète. On y trouve en effet un port USB type-C et un port USB 2 à l'avant, deux ports USB 2, un port USB 3, un port Ethernet, un port HDMI et un DisplayPort à l'arrière. Le tout se relie via le port USB type C du Elite x2 et s'avère d'une très grande simplicité d'utilisation.


Si Microsoft a toujours été, historiquement, un éditeur de logiciel, l'entreprise est aussi devenue depuis une dizaine d'années un constructeur de produits comme la Xbox ou la Surface. Sa première tablette sous Windows date de 2013 et, depuis, elle n'a cessé d'affiner et d'améliorer son concept. Le Surface Book, sur le papier, semble être l'aboutissement de tous ces efforts, et Microsoft le présente comme le laptop ultime, celui qui ne fait aucune concession. Une absence de compromis qui se paie, puisque cet hybride est vendu entre 1649 et 2919 € (prix public sur le site de Microsoft), selon la configuration embarquée.


Nous étions impatients de tester l'autonomie du Surface Pro, mais également un peu inquiets étant donné que c'est un talon d'Achille de la Surface Pro 4. La surprise n'en a été que meilleure, puisque notre test de lecture sous Netflix (luminosité à 200 cd/m², écouteurs branchés, sous Chrome) a tourné pendant 8 heures. Un excellent résultat, qui place cet hybride pile entre un HP Spectre x360 (7 heures) et un MacBook Pro 13'' de 2015 (9h45).
En jouant sur la luminosité et l'économie d'énergie, on peut ainsi atteindre les 11h d'utilisation. Une recharge complète se fait par ailleurs en 2h15. La présence de deux batteries (une de 18 Wh dans l'écran, l'autre de 51 Wh dans le clavier) est une très bonne chose, même si, en contrepartie, l'autonomie en mode tablette reste faible (2 heures de lecture vidéo sous Netflix, pas plus).


Pas de miracle, la partie audio du Surface Book reste très moyenne et ne fait pas nécessairement mieux que celle des autres laptops du marché. La sortie casque délivre un son correct, avec très peu de distorsion, assez de puissance et une bonne reproduction du spectre sonore.
Côté haut-parleurs (graphique ci-dessus), c'est en revanche beaucoup plus mitigé. La puissance est très faible et la distorsion malgré tout très présente. Difficile de distinguer les basses, tandis que les aigus sont un peu trop présents.
La Go est une petite enceinte très simple qui tient dans la main. Elle est recouverte d'un revêtement en caoutchouc bien fini. Elle se décline en 8 coloris, dont la version noire de notre test. Même si elle n'est pas annoncée comme supportant des normes IP (projections d'eau, immersion...), elle peut encaisser quelques chocs et quelques chutes sans problèmes. Sa grille métallique frontale protège un minimum le haut-parleur. Malheureusement, aucune pochette de transport ou dragonne n'est fournie — alors qu'un emplacement est prévu pour cette dernière.


Sa taille (82 x 30 x 68 mm) et son poids plume (140 g) lui permettent de se glisser un peu partout, en toute discrétion. Le revêtement choisi offre en outre une bonne préhension, même s'il est vrai que des bords anguleux ne sont pas toujours des plus agréables. Son design et l'absence de radiateur passif de basses lui permettent d'être utilisée debout ou à plat sur le dos. Même si elle n'embarque pas de puce NFC, la Go est très facile à prendre en main et à connecter. L'ensemble du processus d'appairage est indiqué par des signaux lumineux et sonores. Les contrôles disposés sur le dessus de l'enceinte se résument au volume, à l'appairage et à un dernier bouton combo de gestion des appels/commande vocale/pause/play/morceau suivant. Ce dernier ne permet malheureusement pas de revenir au morceau précédent. En plus du Bluetooth, l'enceinte peut également être connectée en filaire via le connecteur mini-jack 3,5 mm situé à côté du port micro-USB pour la recharge. Là encore, le strict minimum est fourni, à savoir un petit câble USB.



En ce qui concerne l'autonomie, JBL promet une durée d'utilisation de 5 heures en connexion sans-fil. Sur le terrain, la Go nous a tout bonnement stupéfaits en tenant exactement 10h40 en lecture à 75 % du volume ; un niveau d'écoute largement suffisant en intérieur et très correct en extérieur. Nous avons quand même refait une série de tests avec une autre JBL Go, cette fois au volume maximal : l'enceinte n'a alors tenu que 5 heures, mais il faut avouer qu'on poussera rarement le volume à ce niveau, surtout parce que la distorsion dans les basses s'envole. Notre seul regret est que l'enceinte n'indique pas précisément le niveau de la batterie.Comme bien souvent sur des enceintes de ce gabarit, le microphone n'est pas vraiment efficace. La captation paraît lointaine et il faut vraiment s'approcher (30 cm au minimum) pour être clairement entendu par son interlocuteur.


La JBL Go offre une expérience sonore relativement précise et musicale compte tenu de sa taille. Elle pousse quand même les basses et les aigus en avant en dessinant une légère signature en V. Il est clair que son gabarit ne laissait pas présager des prouesses acoustiques dans les graves. La Go fait assez correctement le job en développant des basses audibles à partir de 130 Hz. Cette zone n'est toutefois pas bien gérée : les basses sont un peu boomy et tendent à envahir les médiums jusqu'à 800 Hz environ. Les basses/bas-médiums ont du mal à s'exprimer, un peu comme s'ils étaient comprimés dans l'enceinte. Cet effet est particulièrement présent lorsque certaines sources jouent un Ré 3. Lorsque l'on pousse l'enceinte dans ses derniers retranchements, au-delà de 80 %, l'effet est clairement accentué et la distorsion pointe son nez. On peut quand même profiter d'un volume tout à fait correct en dessous de ce seuil, que ce soit pour de l'écoute d'appoint en intérieur ou en extérieur.



1_testjblgofq.jpgLe Ré 3 se situe vers 294 Hz, ce qui correspond clairement à ce que l'on peut constater sur la mesure de réponse en fréquence.

Malgré ce petit désagrément, les voix se font clairement entendre et de façon relativement précises. Leur timbre est bien respecté et les sifflantes restent clames, ce qui est très agréable lorsque l'on écoute des morceaux avec des voix très en avant, des petites formations ou tout simplement des émissions/podcasts. Les aigus sont en revanche bien plus colorés, surtout dans les extrêmes aigus. Cela exacerbe le côté scintillant des cymbales, par exemple, et rend l'ensemble un peu plus acide. Heureusement, cela n'est vraiment le cas que lorsque l'on se situe pile dans l'axe du haut-parleur ; une situation heureusement assez rare en raison de la taille et de la conception de l'enceinte.


La Go n'est pas des plus puissantes, mais n'a rien à envier par rapport à ses concurrents directs. La distorsion reste très calme sauf dans les graves lorsque l'on commence à atteindre le volume maximal. On note également que les morceaux gagnent beaucoup en clarté lorsque la scène est peu chargée en sources ou quand le mastering n'est pas compressé à outrance.

Nous avons toujours affaire à un PC portable convertible doté d'une charnière permettant la bascule de l'écran sur 360 degrés. Avec son écran de 13,3 pouces, un poids de 1,3 kg et son processeur Intel Core i7 de 6e génération, ce portable se positionne clairement sur le segment de l'ultraportable premium. Les prix débutent d'ailleurs à partir de 1300 €.


Lenovo se vante de proposer le laptop le plus fin équipé d'un processeur Intel Skylake. Difficile de vérifier l'affirmation, mais il faut avouer que les 14,9 mm d'épaisseur du Yoga 900 impressionnent. Et il n'y a pas que ça : le constructeur a particulièrement soigné son produit, qui bénéficie d'une excellente finition et d'un design premium. Exactement ce que l'on attend d'un laptop à ce tarif, en somme. Le châssis gris tout en magnésium est agréable sous les doigts, tout comme le revêtement soft-touch autour du clavier, qui parvient étonnamment bien à imiter le toucher du cuir.
Yoga oblige, cette version peut se retourner dans tous les sens : mode tablette, mode tente, mode laptop... Quelle que soit votre position, la machine s'adapte. La charnière occupe toute la longueur de l'appareil et nous a paru extrêmement bien conçue. Son look est assez particulier et rappelle une pièce d'horlogerie. À la rédaction des Numériques, ce choix esthétique divise : certains trouvent ça tout simplement moche, pendant que d'autres saluent l'aspect luxueux de l'ensemble. Nous vous laissons juger, mais impossible de nier la solidité du système.



Comme souvent avec ce type de laptop hybride, l'usage purement tablette n'est pas très convaincant, la dalle de 13,3 pouces étant clairement trop grande pour une préhension agréable. En revanche, le mode tente trouve toute son utilité dans le visionnage d'une vidéo.
Une fois remis en mode laptop, le Yoga 900 offre une expérience très satisfaisante. Le trackpad glisse bien — mais a tendance à retenir les traces de doigts — et le clavier chiclet est agréable. Ce dernier dispose de touches arrondies sur la partie basse : la frappe est précise, les touches s'enfoncent correctement et taper du texte pendant plusieurs heures ne sera pas un problème. L'ensemble bénéficie de deux niveaux de rétroéclairage.
Côté connectique, le Yoga 900 s'en sort bien : deux port USB 3, un port USB 2, un port USB Type C avec sortie vidéo, un lecteur de cartes multiformat, une entrée/sortie jack. À noter que Lenovo a eu l'astucieuse idée d'utiliser le port USB 2 comme support de recharge pour la batterie, ce qui permet de gagner de la place sur le châssis.
Côté gestion de la chaleur, c'est encore une fois un sans-faute : on relève un point chaud de 40,8°C à l'avant, sous l'écran à droite et à gauche, et de 39,6°C à l'arrière. Ces bons chiffres s'accompagnent d'une ventilation maitrisée, dont le volume sonore ne dépasse pas 34 dB(A). Vous n'entendrez donc quasiment jamais la machine, si ce n'est lors d'un usage poussé, où un léger souffle est perceptible.

Acer Aspire 5740G Notebook Battery

Using the medium-capacity battery, which has six cells but 48 watt-hours of energy, the L460 lasted for 9 hours and 31 minutes, but with its three-cell battery, it managed only a weak 4 hours and 16 minutes. Considering that both six-cell batteries add only 0.4 pounds to the chassis and the high-capacity unit adds only $15 to the price, you should definitely opt for the 72-watt-hour unit.Like the T460 and several other ThinkPads, the L460 uses Lenovo's Power Bridge technology, which pairs the laptop's external battery with a three-cell internal unit. Because there's always a battery inside, you can swap out the removable one without shutting down your PC. If you want to carry spare batteries in your bag, you can go a really long time without a charge.


Lenovo preloads the ThinkPad L460 with a few useful utilities and a small amount of bloatware. Lenovo Solution Center performs hardware scans, provides detailed system information and has links to support resources. Lenovo Settings gives you fine control over your network card, touchpad, webcam and other key subsystems. Lenovo Companion provides a lot of the same functionality as Solution Center, checking your system health and linking to the company's support forums and knowledge base. SHAREit makes it easy to transfer files among your devices over Wi-Fi.The laptop also has a few apps you don't need, including Candy Crush Soda Saga, Flipboard and a tile which links to the Windows Store page for PicsArt Photo Studio, a free image editor.


Lenovo backs the ThinkPad L460 with a standard one year "depot" warranty on parts and labor, under which the company pays for return shipping. You can pay from $19 to $579 extra to extend the warranty up to five years, or add on-site service and accidental damage protection. See how Lenovo fared on our Tech Support Showdown and our Best and Worst Laptop Brand Ratings.The ThinkPad L460 starts at $692. For that price, you get a Core i3-6100U CPU, 1366 x 768 display, 4GB of RAM and a 500GB hard drive. Our $1056.60 review configuration has a Core i5-6200U CPU, 1920 x 1080 nontouch display, 8GB of RAM and a 256GB SSD, along with a fingerprint scanner and smart card reader.


If you purchase your laptop directly from Lenovo, you can choose a Core i3 or i5 CPU, a hard drive or SSD, the battery capacity you want, and the amount of RAM. We strongly recommend configuring with the 1920 x 1080 screen, a $50 option and the high-capacity battery, which adds just $15 to the price.Lenovo's 14-inch ThinkPad T460 is very similar to the L460, but is a little thinner and lighter while lasting as many as 5 hours longer on a charge. It also has a slightly more premium design, an optional backlit keyboard and the ability to configure with a Core i7 processor.However, the T460 also costs about $120 more, depending on the configuration. You'll pay $809 for a model with the same specs as the $692 base-level L460 (Core i3, 1366 screen, 4GB, 500GB). A T460 with the same config as our L460 review unit goes for $1,182.


Thanks to its durable chassis, sharp screen, excellent typing experience and long battery life, the ThinkPad L460 is a great choice for small companies or productivity-centric users on a budget. Its best-in-class keyboard alone makes the L460 worth the price of admission. If you can afford to spend about $120 more, we prefer the ThinkPad T460 for its classier design, lighter chassis and longer battery life. However, if you're looking for a powerful 14-inch business laptop at an affordable price, the ThinkPad L460 should be near the top of your list.Despite the continued decline of PC shipments the world over, the 2-in-1 segment is chugging along with steady growth, quarter after quarter. Devices in this segment come in all shapes and sizes so everyone can choose what works best for them.



Today we have a brand new offering from the Indian startup Notion Ink, called the Able 10. This is the successor to the Cain (Review) tablet - or if you go by theology, which Notion Ink tends to reference in all its product names, this is Cain's younger brother.According to Notion Ink, the Able 10 is the result of a lot of user feedback that the company received from its previous tablet, and so the main focus with this one is a better keyboard and more local storage and RAM. Let's find out if the Able 10 is as good as its Biblical namesake.
Most of the Able 10's chassis is made out of metal for durability, and it feels quite sturdy. However, the first thing you'll notice as soon as you lift it out of the box is its weight. At roughly 655 grams, it feels very heavy, and this makes using it as a tablet with one hand quite a task. The edges feel a little sharp too, especially the left side which has the cut-outs for the ports. The labelling for the ports could have been done with a bit of finesse, as the printing reminds us of some of the cheap plastic devices we've seen before.


The power and volume buttons are placed on the top. On the left, we have a headphones socket, Micro-HDMI port, USB 2.0 and 3.0 ports, Micro-USB port, 3G SIM slot, and microSD slot. There are stereo speakers on the right of the tablet, and on the bottom, we have docking mechanism for the keyboard. There's another 2-megapixel camera and a capacitive Windows Start key in the front.
Notion Ink has upgraded the keyboard, which is now built out of aluminium thus making it more sturdy. The tablet latches in place with the help of magnets and and only detaches with a bit of force, making it secure. It also feels more like a laptop when the tablet is docked and is easier to use on your lap or while travelling. The hinge is designed in such a way that it elevates the keyboard to a comfortable typing position. Notion Ink has added nice aesthetic touches such as chamfered edges on the keyboard which match the ones on the tablet.


The trackpad is generously wide and supports multi-touch gestures for Windows 10. The chiclet keys have decent travel and are surprisingly not too bad for a bit of typing. We would have liked to see additional ports on the keyboard dock too, but there aren't any. There's only a single status LED on the front of the tablet so there's no way of knowing if it's on or off when it's docked and closed.Notion Ink has gone with a 10.1-inch IPS display with a 1280x800-pixel resolution and support for 10-finger touch input. Vertical and horizontal viewing angles are pretty good and touch response is fairly accurate too, despite the noticeable gap between the panel and outer glass. Brightness is good enough for indoor use but this screen does tend to wash out under direct sunlight.
In the box, you get the tablet, keyboard, a 10W Micro-USB power adapter, a warranty card and a 20 percent discount card which you can use on any Notion Ink accessory through PayuMoney.


The Notion Ink Able 10 uses a passively cooled Intel Atom x5-Z8300 quad-core SoC, which features four cores running at 1.4GHz and no HyperThreading. The CPU cores have the ability to turbo up to 1.8GHz when applications demand it. You also get 4GB of RAM, 64GB of storage, Wi-Fi b/g/n, and Bluetooth 4.0. The tablet has a non-removable 8100mAh battery. It supports 3G data, which works well, although we did have to manually enter our network's APN details to get it working. Voice calling is not supported, and you'll need to reboot the tablet for Windows to detect a SIM card if you install one while the tablet is running.
The Able 10 runs Windows 10 Home 64-bit edition with only some basic apps pre-installed. These include mobile editions of Word, Powerpoint, Excel, Twitter, and a few games from the Windows store. You don't get a trial version of any anti-virus program or any other software, which is good.


Windows can automatically switch to tablet mode when you undock the Able 10. This replaces your desktop with a Windows 8-style Start Screen. We noticed certain glitches at times, for example the on-screen keyboard would refuse to pop up when we tapped on a text box, thereby forcing us to launch it manually. The orientation also locked to portrait mode a couple of times while docking the tablet into the keyboard. These are minor things but they could get bothersome after a while.
The use of flash storage helps in speeding up boot times and general Windows performance is smooth. Heavy websites that use a lot of high-resolution images or Flash tend to load slower, and scrolling through them can stutter, even if the Able 10 is plugged in. The tablet gets a bit warm when you're using CPU intensive apps like Photoshop or playing a game, but other than this, it runs cool.


The Able 10 is a bit top-heavy, so as long as you have the tablet docked on a flat surface, you shouldn't worry about it tilting over while using it. We managed to use it on our laps pretty comfortably for short durations as the palm-rest area is a bit too small for comfort. The trackpad is far from perfect. It didn't always register a tap or even a double tap, forcing us to hit the Enter key. It also tended to mis-read gestures, so for instance, all opened windows would suddenly be minimised as the trackpad would mistake a single finger swipe for a three-finger swipe. This really got annoying after a few hours.



The Notion Ink Able 10 makes for a good media consumption device. The display is sharp with decent colour reproduction, which means HD movies look good. The tablet can also play higher resolution video files, including 4K, with the native video player. Our biggest issue here was the stereo speakers, which are simply too weak to output good audio. In fact, the sound is barely audible even when you max out the volume and with Intel's equaliser enabled. Thankfully, the headphones socket doesn't have any such issue.The 2-megapixel cameras on the front and back capture pretty poor quality pictures. Even with good lighting, images are grainy and often look dull. Due to this, the Able 10 isn't the most ideal tool for video conferencing.


With most ultraportable laptops sporting just 32GB of storage, it's nice to have twice as much for a change. Even with Windows installed, there's still plenty of room for installing all your must-have Windows applications along with programs like Photoshop and Microsoft's Office suite. The microSD card slot can accommodate cards of up to 128GB, which is fine for storing media files, thus freeing up more disk space for programs.
The Atom chip in the Able 10 offers slightly better performance than the Celeron SoC in the Acer Cloudbook 11. Cinebench R15 returned a score of 8.6fps in the OpenGL test and 94 points in the multi-threaded CPU test. PCMark 8 returned scores of 1350, 1389 and 1350 for the Home, Creative and Work test suites. The file system bandwidth was similar to Acer's offering, at 156MB/s sequential read bandwidth and around 80MB/s for sequential writes. 3DMark Fire Strike refused to run due to the low GPU specifications, but the Ice Storm test gave us a score of 8497. To put it in perspective, the graphics performance is similar to that of a high-end smartphone.