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Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Sara et Sara

Né(e) le 11 août 2016

10 ans

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Mes rendez-vous : les nouvelles et les souvenirs du blog de Sara et Sara.

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Mes rendez-vous

Akku für LENOVO ThinkPad X220i Tablet

Nichtsdestotrotz bekommt man für rund 1.399 US-Dollar ein dünnes und leistungsstarkes Gaming Notebook. Konkurrierende Modelle kosten teils mehr. Die 860M ist immer noch schnell genug für aktuelle Titel mit respektablen 1080p-Einstellungen, und Nvidia hat die 960M offiziell auch noch gar nicht angekündigt; ein Nachfolger des Y70 dürfte also noch etwas auf sich warten lassen. Alles in allem ist das Lenovo Y70 ein attraktives Gaming Notebook – auf die SSHD sollte man nach Möglichkeit jedoch verzichten, um die Systemleistung zu verbessern.Im Test des XPS 13-9350 (FHD, i5) sind die Tester des Lobes voll: Bis auf wenige Details gibt es eine gigantisches Liste von Pro-Argumenten gegenüber verhaltenen drei Stichworten bei den Contras. Kommt jetzt noch ein Contra hinzu? Bringt das Pixel-Monster eine knappere Laufzeit mit sich, wie es schon frühere XPS-13-Varianten taten? Der Core i7 ist ebenso einen detaillierten Blick wert, schließlich lobte der Tester bei der Core-i5-Version des XPS 13, dass kein Throttling bei hoher Last stattfindet. Bleibt es dabei? Können Nutzer die bestmögliche Leistung herausholen, die ein Intel Core i7 6500U leisten kann?


In diesem Testupdate konzentrieren wir uns auf die Performance, (-Steigerungen), auf die vielleicht veränderten Emissionen, die Akkulaufzeiten mit Core i7 und natürlich auf das QHD+-Panel (3.200 x 1.800 Pixel). Alle weiteren Informationen finden sie im ausführlichen Test des Dell XPS 13 (9350, i5, FHD).Lockeres Touchpad – Das Pad sitzt fest in seiner Verankerung, ein Klick wird sofort ausgelöst. Das Problem eines „klapprigen“ Pads, unter dem einige Chargen des Vorgängers litten, ist zumindest bei unserem Testgerät, zur Verfügung gestellt von Dell Deutschland, nicht nachvollziehbar.Spulenfiepen / coil whine – ist keines zu hören, wir konnten nur ein leises, konstantes Knistern vernehmen. Um das zu hören, musste der Tester aber bereits das Ohr auf die Luftauslässe der Bodenplatte legen. So gesehen können wir von einem absolut lautlosen Gerät sprechen.Mit unserer Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II Referenz-SD-Karte testen wir die Performance des eingesetzten Card Readers. Die maximale Übertragungsrate beträgt bis zu 209 MB/s beim Kopieren von großen Datenblöcken, während bei üblichen Jpg-Bilddateien (je rund 5 MB) 109 MB/s erwartet werden können. Für unser 1.090 MB großes Bildpaket benötigte der Reader nur 10 Sekunden, das ist ein Spitzenwert. Durchschnittliche Reader benötigen 16-25, viele sogar 60 bis 70 Sekunden (z. B. 15 MB/s bei 72 Sekunden Acer Nitro VN7-572G).



Die Webcam liefert gerade mal 1.280 x 720 Bildpunkte, das reicht für den Skype-Videoanruf, für die obere Preisklasse ist das aber eigentlich zu wenig. Wenn denn wenigstens die Bildschärfe akkurat wäre. Gerade bei Innenräumen werden Flächen grobschlächtig vermatscht, Konturen sind stark verpixelt. Hier leidet auch die Farbgenauigkeit. Letztere ist bei Außenaufnahmen bei schattigen oder sonnigen Verhältnissen schon viel besser, die Fotos wirken auf den ersten Blick annehmbar. Wer dann ein klein wenig hineinzoomt, der bekommt aber schnell wieder das gewohnte Rauschen zu Gesicht. Der kleine Sensor gehört sicher nicht zu den schlechtesten, die wir in Notebooks kennengelernt haben. Es ist definitiv aber auch keine herausragende Webcam, sondern lediglich eine, die ihre Pflicht erfüllt, nicht mehr aber auch nicht weniger.


 
3.200 x 1.800 Pixel auf einem 13-Zoller, das ist schon eine ordentliche Hausnummer, schließlich blicken wir hier auf 276 dpi. Diese feine Auflösung ist mit dem Auge nicht mehr als Pixel erfassbar (ab etwa 30cm), daher haben wir unser Mikroskop bemüht. So ein Pixel ist jetzt übrigens 0,092 mm groß. Wie beim Vorgänger ist die hohe Auflösung mit einem 10-Finger-Multi-Touchscreen gekoppelt, dem SHP1421 LQ133Y1 von Sharp. Es handelt sich im Gegensatz zur früheren Version (XPS 13-9343, ebenfalls SHP1421) um ein IGZO-Panel. Sharp hat diese Technik auf den Markt gebracht, bei der amorphes Silizium (aSi-TFTs) gegen Indium-Gallium-Zink-Oxid ersetzt wird. Das erhöht die Elektronenbeweglichkeit um ein Vielfaches und führt zu schnelleren Reaktionsgeschwindigkeiten. Das mag Theorie sein, denn die unter Reaktionszeiten (Response Times) genannten 30 bzw. 40 Millisekunden sind nicht das, was etwa Spieler erwarten würden.


Die Luminanz des TFTs messen wir standardmäßig bei deaktivierter "Adaptiver Helligkeit" in einem dunklen Raum. Offensichtliche Schwankungen der Grundhelligkeit, wie sie bei Sensoren üblich sind (Ambient Light), haben wir nach Deaktivierung dieser Option nicht mehr festgestellt. Unser XPS lässt sich dadurch aber nicht beirren, der Sensor bleibt aktiv, was wir durch unterschiedliche Messwerte feststellen, je nachdem ob wir den Sensor (neben Webcam) abdecken (Mitte: 285 cd/m²), offen lassen (308), oder mit einer kleinen Lampe belichten (323). Die Helligkeit hat also ein klein wenig Potenzial nach oben. Die Helligkeit des Panels entspricht so oder so nicht mehr den sehr guten Werten des XPS 13-9343 Touch/Non-Touch. Der Grund könnte Dells Content Adaptive Backlight Control (CABC), also eine Firmware-basierte Steuerung der Bildschirmhelligkeit abhängig vom Bildinhalt, sein. Im BIOS gibt es keine CABC-Off-Option.


Dell gibt auf Anfrage an, dass Content Adaptive Brightness Control (CABC) arbeitet, wie es soll, es gäbe aber einige wenige Anfragen von Kunden, die sich daran stören. Für diejenigen - oder auch für bestimmte Einsatzgebiete - bietet Dell für QHD+ XPS-13-Systeme ein Tool an, das CABC abschaltet. Dell muss aber eingestehen, dass der Kniff nicht auf XPS-13-FHD-Geräten funktioniert. Wir werden dieses Tool ausprobieren, Dell konnte es uns zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aber noch nicht zur Verfügung stellen.

Den sRGB-Farbraum deckt das Sharp-Panel nur zu 93 % ab, an AdobeRGB ist mit 59 % gar nicht zu denken. Eine Kalibrierung vermag daran auch nichts zu ändern, wohl aber an der Exaktheit der dargestellten Graustufen und Farben. Der DeltaE des ColorChecker verringert sich um 2,5 auf 2,4, der DeltaE der Graustufen fällt um 2,0 auf 2,9. In die Wertung gehen die DeltaE ohne Kalibrierung ein. Als Besitzer eines XPS 13 QHD+ können sie das im obigen Kasten verlinkte ICC-Profil in die Farbsteuerung einbinden und werden eine ähnliche Besserung vorfinden. Absolut gesehen sind die Differenzen aber gering, weshalb mit dem bloßen Auge mitunter kein Unterschied auszumachen sein wird. Kalibriert kommt unser QHD+ Testgerät also fast an die exzellente Farbdarstellung des Microsoft Surface Book heran.



 
Draußen kann das XPS 13 eher schlecht als recht verwendet werden, die Reflexionen sind einfach zu stark. Die nachfolgenden Bilder entstanden bei höchstmöglicher Helligkeit im Akkubetrieb, das sind 216 cd/m², also zirka 70 cd/m² weniger als im Netzbetrieb. Schade, hier hatte das „alte“ FHD XPS 13 eine Akku-Helligkeit von 410 cd/m² (Mitte), die 2015er QHD-Touch-Variante kam auf 367 cd/m². Die matte 2016er FHD-Version steht draußen nicht ganz so schlecht da, hier hat der Tester keine Verringerung der Luminanz im Batteriebetrieb festgestellt (Dell XPS 13-9350 FHD Akku: 277 cd/m²). Sonnenanbeter dürften sich für die matte FHD-Version entscheiden, diese verringert im Akkubetrieb nicht die Helligkeit (Maximum wird herabgesetzt) und hat keine störenden Reflexionen.  
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 39 % aller Screens waren schneller als der getestete.

Ergänzung Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau: Das PWM-Flackern sorgt für eine dicke Linie (Bild 2). In einem Bereich von 500 Mikrosekunden schaut der Begin eines Rise so aus wie in Bild 1 (Anstieg beginnt hier). Die Messung fand bei max. Luminanz statt und blieb mit/ohne Netzteil unverändert.


 
Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.

Das Display flackert mit 4900 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 100 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.Die Frequenz von 4900 Hz ist sehr hoch und sollte daher auch bei empfindlichen Personen zu keinen Problemen führen.Im Vergleich: 60 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 1282 (Minimum 43, Maximum 30860) Hz.Ergänzung Flackern/PWM: Mit und ohne Netzteil zeigt das Panel PWM (auf jeder Helligkeitsstufe inkl. Maximal), allerdings auf einer extrem hohen Frequenz von 4800-5000 Hz. Dies geschieht Allerdings NICHT bei Weißbild, sondern steigert sich graduell bei Erhöhung des Schwarzanteils im Bild. Siehe Bild 4, hier belegt ein Schwarzbild zirka 80 % der Fläche. Je geringer der Anteil ist (herausziehen des Fensters), um so flacher werden die Spitzen des PWM-Flackerns.


Die dicke Linie von Bild 1 (max. Luminanz) zeigt ebenfalls PWN-Flackern, allerdings ist die Zeitleiste hier zu groß, um die Kurven zu erkennen. Bild 2 zeigt die Details nach einem Zoom-In (Mikrosekunden-Bereich). Eine Reduzierung der Helligkeit auf Minimum intensiviert das Auf und Ab (Bild 3), die Frequenz bleibt aber gleich (4800 Hz). Erklären können wir uns diese höchst seltene PWM-Erscheinung nur durch Dells Content Adaptive Backlight Control (CABC), das wir - wie oben beschrieben - bei unserem Sample nicht probeweise deaktivieren konnten.An den Blickwinkeln gibt es gar nichts auszusetzen, aus jeder Perspektive sehen wir ein knackscharfes Bild ohne Farbinvertierungen. Der hohe Kontrast erledigt hier ein Übriges, auch wenn er auf Grund der geringeren Helligkeit nicht mehr so hoch ausfällt wie beim Dell XPS 13-9343 Touch.


 
Wir haben uns Dells XPS 13 mit QHD-Infinity-Bildschirm noch einmal hinsichtlich Content Adaptive Backlight Control (CABC) angeschaut. Der Grund: Seit dem 29.12.2015 stellt Dell das „Firmware update utility for DBC Disabled & Enabled“ zur Verfügung. Es ist Kompatibel mit dem XPS 13 9350, allerdings nur für die UHD-Version (Touchpanel). Das Tool frustrierte uns zuerst mit einer Fehlermeldung, im Unterordner Dino konnten wir aber das DP Update Tool starten und den Flash-Speicher der Anzeige aktualisieren. Nach dem Neustart war CABC deaktiviert und wir konnten die PWM-Messung erneut ausführen.  
Bei Maximaler Helligkeit (Bild 1) zeigt das Signal kein Flackern mehr, es setzt bei 80 % Luminanz aber wie gehabt mit gleicher Charakteristik bei 4.800 Hz ein. Eine Reduzierung der Helligkeit in Richtung Minimum intensiviert wie gehabt das Auf und Ab (Bild 2, 50 % Luminanz), die Frequenz bleibt aber gleich.  
Die Helligkeit des Panels wurde durch CABC ebenfalls irritiert, weshalb wir auch diese Messung widerholt haben. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, über 100 cd/m² heller leuchtet das TFT jetzt und zwar auch im Akkubetrieb. Der Schwarzwert erhöht sich auf Grund der höheren Helligkeit auf 0,31 was zu einer Verschlechterung des Kontrasts auf 1258:1 führt (vorher 1.583:1).



 
Während sich die Vermessung des Fotospektrometers vor der Kalibrierung bis auf die Helligkeit kaum verändert, sehen wir mit CABC-Off ein deutlich besseres Post-Kalibrations-Resultat. Das DeltaE der Graustufen sinkt auf ein erstklassiges 0,7, das vom Color Checker auf 1,0. Das unterscheidet sich deutlich von den obigen Ergebnissen der Kalibrierung. Mit seinem Skylake Core i7 6500U (2.5 – 3.1 GHz) ist unser XPS 13 maximal bestückt, unsere US-Kollegen hatten das XPS 13 9350 mit Core i5 6200U (2,3 GHz) und FHD-TFT im Test. Die 256 GB fassende NVMe-PCIe-SSD ist identisch, ebenso die integrierte HD Graphics 520. Die Leistung ist auf Basis dieser Komponenten auf dem höchsten Ultrabook-Niveau, das es derzeit zu kaufen gibt. Ein Grund dafür ist auch die superschnelle NVMe-SSD, auf die wir im Test der XPS 13 2016 i5 sehr ausführlich eingehen.

Battery for HP Pavilion DV8

Le plus petit ordinateur portable d'Apple se paie un léger lifting, qui est avant d'ordre matériel. En effet, le châssis reste strictement le même, avec toujours un seul et unique port USB Type-C. En revanche, on peut compter sur l'arrivée d'un nouveau coloris or rose. Le changement le plus significatif se trouve au niveau du processeur, puisque l'on a droit à la génération Skylake d'Intel Core m. Trois modèles de CPU sont ainsi proposés : Core m 3 6Y30, Core m5 6Y54 et Core m7 6Y75. Apple affirme également avoir intégré un SSD plus rapide, sans en dire plus, tandis que la quantité de RAM de base est désormais de 8 Go. Enfin, la taille de la batterie est légèrement plus élevée, passant de 39,7 Wh à 41,4 Wh, ce qui devrait faire gagner une heure d'autonomie.
Au regard de la qualité de la dalle de la Surface Pro 4, nous attendions beaucoup de celle du Surface Book. Autant briser tout de suite le suspense : nous ne sommes absolument pas déçus, loin de là. C'est bien simple, l'écran du Surface Book est sans doute le plus lumineux et contrasté que nous ayons eu entre les mains, dans la catégorie des laptops.

Commençons par quelques données factuelles : nous avons affaire à une dalle IPS brillante de 13,5 pouces produite par Panasonic, au format 3:2 et affichant une définition de 3000 x 2000 pixels.


C'est un format intéressant et peu courant sur un PC portable, assez comparable à une version étendue de l'écran de la Surface Pro 4. Cette dernière propose en effet également un format 3:2, mais en 12,3 pouces.

La première chose qui nous surprend agréablement, c'est la lisibilité assez exceptionnelle, due à une luminosité et un taux de contraste élevés (respectivement 430 cd/m2 et 1310:1) ainsi qu'un taux de réflexion global de seulement 12 %. À titre de comparaison, la Surface Pro 4, déjà très douée sur ce point, affiche 370 cd/m2 en luminosité maximale et 960:1 côté contraste.
Le MacBook Pro Retina 2013, en version 13 pouces, est également largement battu, avec seulement 370 cd/m2 en luminosité et 940:1 en contraste. On pourra donc tout à fait travailler en extérieur et en plein soleil avec l'appareil posé sur les genoux, sans avoir à coller son nez sur la dalle.
ARTICLE RECOMMANDÉ : Reflets et écran : quelle tablette propose la meilleure lisibilité ?



Côté colorimétrie, là encore, on se situe dans le haut du panier, voire le très haut. Le Delta E descend ainsi à 1,3, un chiffre excellent, sachant qu'un Delta E est considéré comme bon en dessous de 3. La température des couleurs est calée à 6 940 K, soit un résultat proche de notre norme à 6 500 K, ce qui permet d'assurer un rendu équilibré, bien que tirant très légèrement vers le bleu.
Enfin, la courbe gamma est très stable et les niveaux de gris sont impeccablement respectés.

Dernier point intéressant à relever : la réactivité de la dalle tactile. Nous avons ainsi mesuré un retard tactile de 54 ms. Une très bonne moyenne, qui place le Surface Book au niveau d'un iPad Air. Nous sommes cependant loin du meilleur score tenu par l'iPad Air 2, mesuré à 9ms.
Bref, vous l'aurez compris : l'écran du Surface Book est assuré de gagner ses 5 étoiles durant notre test, ne serait-ce que par son taux de contraste et sa luminosité.
Tout d'abord qu'est-ce que réellement le Samsung T1 ? Il s'agit tout simplement du pendant SSD d'un disque dur externe. On prend le circuit imprimé d'un SSD, on le colle dans un boîtier externe et on flanque une interface USB 3.0 à l'ensemble. La base SSD utilisée est en fait celle d'un 850 Evo. La mémoire est ainsi de type 3D V-NAND TLC : les cellules mémoire sont empilées et 3 bits de données sont stockés dans chacune d'entre elles.

Par rapport à un disque dur externe classique, les avantages sont doubles. Tout d'abord, le SSD ne comportant aucune pièce mécanique, il est moins sensible en cas de transport agité.


On y gagne également en encombrement, puisque le T1 est annoncé comme plus petit qu'une carte de visite. En effet, avec 7 cm de long, 5 cm de large et 0,9 cm de haut, on est plus proche d'une grosse clé USB que d'un disque dur externe.

Côté performances, Samsung donne peu d'informations. Le débit séquentiel en lecture peut atteindre 450 Mo/s tandis que les accès en lecture/écriture aléatoire de petits fichiers se limitent respectivement à 8 000 et 21 000 opérations par seconde.

Finalement, le Samsung T1 peut être vu comme une alternative aux clés USB très haut de gamme, comme la Lexar JumpDrive P20 annoncée à 400 Mo/s en lecture et jusqu'à 270 Mo/s en écriture. Les deux solutions semblent d'entrée de jeu avoir leurs avantages et inconvénients. La clé peut être vue comme plus pratique, puisqu'équipée d'un connecteur USB rétractable, lorsqu'il est nécessaire d'utiliser un câble sur la solution Samsung. Le constructeur coréen propose en revanche un espace de stockage plus large : 250 Go, 500 Go ou même 1 To. Les clés USB ont tendance à plafonner à 256 Go voire 128 Go seulement sur la P20.
Le HP Omen est un ordinateur portable 15,6 à destination des joueurs. Il s'agit du premier modèle de ce type chez le constructeur HP. Autant dire que lorsque nous l'avons croisé sur le stand Microsoft du CES, nous n'avons pas hésité à poser notre objectif et nos mains dessus pour nous faire une première impression.



Pour rappel, le HP Omen se dote d'une configuration à destination des joueurs réguliers, mais pas extrêmement exigeants, puisqu'elle se compose d'un processeur Intel Core i7 (certainement un 4710HQ), de 8 Go de mémoire vive, d'un SSD de 256 Go ou 512 Go et d'une carte graphique Nvidia GeForce GTX 860M. De quoi jouer à un grand panel de titres récents avec un très bon niveau de détail dans la définition native de la dalle (1920 x 1080 px). Cependant, certains gros titres comme Crysis 3, Assassin's Creed Unity ou encore Metro Last Light ne seront jouables qu'à condition de descendre le niveau de détail.Lors de notre prise en main sur le stand Microsoft du CES, la qualité de fabrication nous a particulièrement séduits. L'ordinateur est entièrement en aluminium anodisé noir, gage de robustesse et de légèreté, car l'ordinateur ne fait que 2,13 kg malgré sa diagonale de 15,6. Petit point négatif, le matériau retient assez bien les traces de doigts.Autres points qui ont retenu notre attention : sa finesse (19,8 mm) et son écran Full HD IPS. Ce dernier sera testé avec la plus grande attention lors de son passage au laboratoire, pour voir si le constructeur a choisi une dalle de qualité. On apprécie également son clavier rétroéclairé de couleur rouge.


Le HP Omen est donc porteur de nombreuses promesses et même si nous n'attendions pas le constructeur sur ce segment du marché, nous sommes désormais particulièrement intéressés par ce produit. Nous devrions recevoir un exemplaire de test sous peu.Pour rappel, le HP Omen est vendu dès maintenant à 1599 € ; un tarif plutôt élevé quand on sait que le V Nitro Black Edition du fabricant Acer est vendu près de 600 € moins cher avec une configuration équivalente.
Rien ne se perd, rien ne se crée, tout se transforme... et se recycle. Un multi-adage qu'Apple s'impose avec l'iPhone SE, qui célèbre la réunion d'un design d'hier avec une technique d'aujourd'hui. Bâti sur la certitude que la marque a encore des choses à dire aux utilisateurs qui ne souhaitent vraiment pas sauter le pas de l'écran mobile de grande taille, ce nouvel iPhone vient combler un vide commercial plus qu'apporter une réelle pierre supplémentaire à l'édifice de la téléphonie. Néanmoins, il ne faudrait pas minimiser le poids potentiel du SE, qui se destine au rôle de meilleur smartphone compact du marché, rien que ça.

L'iPhone SE est littéralement un iPhone 6s engoncé dans la coque et sous l'écran d'un iPhone 5 ou 5s. La technologie de 2015 dans la robe de 2012, en somme.



On trouve donc, sous une dalle tactile LCD IPS de 4 pouces (10,1 cm de diagonale) dotée d'une définition de 1136 x 640 px, une puce mobile Apple A9 de dernière génération et contrairement à l'iPad Pro 9,7 qui reprend une version allégée de la puce A9X de l'iPad Pro 12,9 avec moins de mémoire vive, l'iPhone SE s'équipe comme l'iPhone 6s du double-cœur cadencé à 1,8 GHz et 2 Go de mémoire vive. La capacité de stockage, non-extensible, se décline en 16 et 64 Go (pour respectivement 11,5 et 55,7 Go réellement disponibles). L'appareil photo principal aussi provient du 6s et dispose ainsi d'un capteur de 12 Mpx, alors que le capteur avant reste bloqué à la génération 5s, avec 1,2 Mpx de résolution. GPS + GLONASS, Wi-Fi a/b/g/n/ac et Bluetooth 4.1 sont bien entendu au menu, tout comme le lecteur d'empreinte Touch-ID et le terminal est compatible 4G LTE catégorie 4 (débit maximal théorique jusqu'à 150 Mb/s).


Le smartphone Apple iPhone SE est commercialisé en 4 couleurs différentes (gris, argent, or et or rose) au tarif de 489 € en 16 Go et 589 € en 64 Go. Il s'agit, pour chaque capacité, de l'iPhone le moins cher lancé par la firme de Cupertino, ce qui n'en fait pas forcément un moins-disant ; loin de là même...Voilà, c'est un iPhone 5s, vous pouvez passer à la section suivante de ce test... Bon, prenons tout de même quelques instants pour établir le portrait ergonomique de l'iPhone SE, en particulier pour les néophytes. Plus petit iPhone disponible en direct auprès d'Apple — peut-être reste-t-il quelques iPhone 3GS neufs en Hexagone —, le SE tient fermement dans une seule main et peut très simplement s'utiliser pour tout type de sollicitation sans jamais s'aider de la pogne opposée. À titre d'exemple, l'iPhone SE tient complètement dans l'espace réservé à l'écran de l'iPhone 6s Plus et surtout parait aujourd'hui ridiculement petit comparé à n'importe quelle nouveauté de l'univers mobile.



Cela a l'air de couler de source, mais aujourd'hui et à infiniment plus forte raison sur du milieu et haut de gamme, difficile de trouver une nouveauté qui offre ce type de prestation ergonomique et de compacité. Tout juste peut-on compter les OnePlus X, Samsung Galaxy A3 et Sony Xperia Z5 Compact. Maigre. Cela ne doit pas pour autant occulter que la dégaine d'iPhone 5s engendre une occupation de l'espace avant par l'écran de seulement 62 %, quand un Xperia Z5 Compact passe près de 72 %. Ce dernier avec son écran de 4,6 pouces propose d'ailleurs peu ou prou le même encombrement global.


Il reste toutefois extrêmement agréable de pouvoir interagir avec le contenu de son smartphone à une seule main sans faire montre de ruses ergonomiques avec sa paume ou son pouce. Forcément, l'exercice s'adresse à une portion de plus en plus congrue de l'humanité technologique et un habitué des grands écrans ne pourra sans doute pas revenir, par exemple, à un clavier tactile exigu.


Côté construction, forcément, nous sommes en terrain d'excellence, sur un bloc d'aluminium d'un seul tenant. Pas de place pour l'à peu près, d'autant qu'Apple ne fait que réutiliser une coque qui a fait ses preuves par deux fois dans le passé. Le lecteur d'empreinte n'est pas de dernière génération en revanche et reprend celui du 5s ou de l'iPhone 6. Il n'atteint pas la vitesse de réaction du Touch-ID de l'iPhone 6s, mais reste l'un des plus rapides et précis du marché.

Akku für ASUS K53J

Sony Computer Entertainment hat angekündigt, bis zum Ende seines aktuellen Geschäftsjahres zum 31. März 2005 insgesamt 1 Million PSPs für den Verkauf in Nordamerika zu fertigen. Bis zu diesem Zeitpunkt will Sony in Japan, USA und Kanada insgesamt 3 Millionen PSPs ausgeliefert haben. Bisher wurden in Japan 800.000 Stück ausgeliefert, die ersten 200.000 Stück zum dortigen Marktstart im Dezember 2004 waren am ersten Tag ausverkauft.In den USA und Kanada soll das PSP Value Pack am 24. März 2005 für rund 250,- US-Dollar bzw. 300,- kanadische Dollar zu haben sein. Zu den zum US-Start verfügbaren Spielen wurden noch keine Angaben gemacht. Mehr zum Gerät findet sich im kurz vor Weihnachten 2004 von Golem.de veröffentlichten PSP-Test.Das US-amerikanische Unternehmen PoGo hat eine Fernbedienung vorgestellt, die anstelle der üblichen Batterien mit einem Aufziehmechanismus als Stromquelle ausgerüstet ist. Die für alle möglichen Geräte nutzbare Fernbedienung soll mit wenigen Umdrehungen eines Drehgriffs eine ganze Woche Betrieb bei typischer Benutzung erlauben.
Die EZPower getaufte Fernbedienung von PoGo ist natürlich nicht vollkommen stromspeicherlos - dann würde die Energie sich nicht speichern lassen. Anstelle von herkömmlichen herausnehmbaren Batterien ist ein Akku eingebaut, der durch den Dynamo aufgeladen wird. Die EZPower verfügt über diverse Umschalter für Fernsehen, Videorekorder, Sat-Receiver, DVD-Player und Stereoanlage.


In den USA soll das Gerät ab sofort für ungefähr 25,- US-Dollar erhältlich sein. Europäische Pläne sind noch nicht bekannt.Für den deutschen Markt bringt Acer mit dem n35 einen neuen WindowsCE-PDA mit integriertem GPS-Empfänger, der auf einer mitgelieferten 256-MByte-SD-Card die Navigationssoftware samt Deutschlandkarte enthält. Die GPS-Antenne ist direkt im Gehäuse integriert und wird für den Einsatz ausgeklappt.

Acer n35 Der Acer n35 besitzt einen Samsung-Prozessor vom Typ S3C2410 mit einer Taktrate von 266 MHz und 64 MByte RAM-Speicher. Dieser lässt sich über den integrierten SD-Card-Steckplatz erweitern. Zum Lieferumfang gehört eine SD-Card mit 256 MByte Kapazität. Darauf befindet sich die Navigationssoftware Destinator 3 samt einer Deutschlandkarte. Da der Speicherkartensteckplatz den SDIO-Standard unterstützt, lassen sich darüber auch neue Funktionen nachrüsten.Der 120 x 72 x 20 mm messende PDA besitzt ein Transflektiv-Display mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln und maximal 65.536 darstellbaren Farben sowie eine Infrarotschnittstelle. Auf eine Bluetooth-Funktion muss man leider verzichten.



Acer n35 Die Stromversorgung im 165 Gramm wiegenden Gerät übernimmt ein austauschbarer Lithium-Ionen-Akku, der das Gerät bis zu 8 Stunden mit Strom versorgen soll. Allerdings gilt diese vom Hersteller genannte Zeit nur bei deaktivierter Displaybeleuchtung, so dass dieser Wert im Praxisbetrieb wohl nie erreicht wird. Der WindowsCE-PDA bietet außerdem ein Mikrofon, einen Lautsprecher und einen Kopfhörer-Anschluss.Acer n35 Als Betriebssystem kommt die WindowsCE-Version Windows Mobile 2003 zum Einsatz, die in einem 32-MByte-Flash-ROM sitzt. Zum Lieferumfang des Betriebssystems zählen die Pocket-Versionen von Word, Excel, Internet Explorer und Windows Media Player. Über Pocket Outlook werden E-Mails, Termine, Adressen, Aufgaben und Notizen verwaltet.Acer bietet den n35 in Deutschland zum Preis von 399,- Euro an. Zum Lieferumfang gehören ein USB-Synchronisationskabel samt Netzteil, eine Kfz-Halterung und ein Kfz-Ladegerät.


HP hat seine Notebook-Familie von Grund auf überarbeitet und präsentiert insgesamt zehn neue Modelle aus fünf unterschiedlichen Serien. Dabei verspricht HP mit den Serien HP Compaq 9600, 8200, 6200, 6100 und 4200 höhere Sicherheit, einfachere Handhabung und wettbewerbsfähige Preise.

Monitorständer Neu ist unter anderem das "HP Mobile Data Protection System", das die auf der Festplatte gespeicherten Daten im alltäglichen Gebrauch des Notebooks besser vor Stößen und Vibrationen schützen soll, nicht nur im Fall von Katastrophen. Zudem sind einige der Notebooks mit HPs "Credential Manager" ausgestattet, der Nutzern die Verwaltung von Login-Informationen und Passwörtern abnehmen soll. Dabei ist der Credential Manager Teil der HP ProtectTools, über die HP die optionalen Hardware-Sicherheitsfunktionen wie integrierte Smart Card Reader oder ein Trusted Platform Module (TPM) für "Trusted Computing" anbietet.


Zudem lassen sich einige der neuen Geräte mit den HP ProtectTools sichern, so dass diese ohne Authentifizierung des Nutzers nicht einmal das Betriebssystem booten. Dies lässt sich beispielsweise über Smart-Cards realisieren. DriveLock soll zudem die Daten auf der Festplatte vor dem Zugriff durch Fremde schützen.Advanced Docking-Station Aber auch an anderen Stellen hat HP gefeilt. So bieten einige Geräte die Möglichkeit zum schnellen Anschluss einer Docking-Station, von der das Notebook mit nur einem Knopfdruck auch wieder getrennt werden kann. Zudem bietet HP einen einstellbaren Notebook-Ständer an, mit dem sich die Nutzung eines externen Monitors im Büro erübrigen soll. Der Ständer lässt sich dabei mit einer Hand einstellen, sowohl für Rechts- als auch Linkshänder. Lichtsensoren passen die Helligkeit des Bildschirms zudem der Umgebung an und sollen so helfen, den Stromverbrauch zu minimieren.HPs Fast-Charge-Technik soll für schnelles Aufladen der Notebook-Akkus während des Betriebs sorgen. "Quick-Launch-Buttons" sollen bei einigen Modellen einen schnellen Zugriff auf oft benötige Funktionen erlauben, beispielsweise das Ein- und Ausschalten des WLAN.



HP Compaq nx9600 Dabei positioniert HP das neue HP Compaq nx9600 als Desktop-Ersatz mit einem 17-Zoll-Display (je nach Ausführung 1.440 x 900 Pixel bzw. 1.680 x 1.050 Pixel), Pentium-4-Prozessor und Intels 915P-Express-Chipsatz. Zudem können Festplatten mit bis zu 7.200 Umdrehungen pro Minute eingebaut werden, als Grafikchip kommt ATIs X300 oder X600 zum Einsatz. WLAN ist ebenso integriert wie GBit-Ethernet und ein 6-in-1-Card-Reader. Entsprechend stattlich fällt aber auch das Gewicht aus, das HP mit 4,2 kg angibt, der Preis beginnt bei 1.699,- US-Dollar.Ausgestattet mit einem Pentium-M-Prozessor (730 bis 770) und einem 15,4-Zoll-Display (je nach Ausführung mit 1.200 x 800 Pixeln, 1.680 x 1.050 Pixeln oder 1.920 x 1.200 Pixeln) ist die Serie nc8230 schon eher für den mobilen Einsatz geeignet. Hier kommt ebenfalls ATIs Grafikchip X600 und DDR2-Speicher zum Einsatz und auch WLAN sowie GBit-Ethernet sind integriert. Mit einem Akku (acht Zellen) wiegt das Notebook 2,5 kg, ein zweiter Akku ist optional erhältlich, ebenso eine Docking-Station. Einen Preis für das Gerät nannte HP noch nicht.


Noch etwas kleiner und leichter fallen mit 2,2 kg die Geräte 6220 und 6230 aus, die ebenfalls mit einer Docking-Station benutzt werden können und mit Pentium M oder Celeron M geliefert werden. Auch hier sind WLAN und GBit-Ethernet integriert, für die Grafik sorgt aber entweder Intels integrierter Grafikchip Media Accelerator 900 oder ATIs X300. Das Display fällt mir 14,1 Zoll (1.400 x 1.050 Pixel bzw. 1.024 x 768 Pixel) nochmals kleiner aus. Auch hier setzt HP auf DDR2-Speicher.HP Compaq nc6110 Die Geräte der Reihen 6110 und 6120 hingegen nutzen DDR-333-Speicher und bringen mit einem 15-Zoll-Display (1.024 x 768 Pixel bzw. 1.400 x 1.050 Pixel) 2,8 kg auf die Waage. Aber auch hier gibt es WLAN und GBit-Ethernet und es kommt ein Pentium M oder Celeron M zum Einsatz. Das Modell 6120 wartet zudem mit einem TV-Ausgang auf und ist ab 1.249,- US-Dollar zu haben, das 6110 gibt es ab 799,- US-Dollar.


HP Compaq nc4200 Die Serie 4200 bietet HP in zwei Varianten an, als Notebook oder Tablet-PC. Hier kommt Intels 915GM-Chipsatz und DDR2-Speicher zum Einsatz, das Display misst 12,1 Zoll (1.024 x 768 Pixel). Auch hier sind WLAN und GBit-Ethernet integriert. Das Gewicht für die Notebook-Variante liegt bei 1,77 kg, die Tablet-PC-Ausführung bringt 2,04 kg auf die Waage. Der Akku verfügt über sechs Zellen, aber auch hier ist ein zweiter Akku optional erhältlich. Als Prozessoren stehen Intels Pentium M oder Celeron M zur Auswahl. Einen Preis nannte HP noch nicht.Die neuen Dell-Notebooks Precision M20 und M70 werden vom Hersteller als mobile Workstations angepriesen: Sie arbeiten mit Intels Pentium-M-Prozessor und mit der ATI Mobility FireGL V3100 bzw. der Nvidia Quadro FX Go1400. Die Geräte wurden speziell für CAD/CAM-Anwendungen, Architekturlösungen, Videoschnitt, Bildbearbeitung, Computeranimation, geographische Informationssysteme und Softwareentwicklung im mobilen Einsatz entwickelt.
Die Geräte sind mit Intel-Pentium-M-Prozessoren mit einer Taktfrequenz von bis zu 2,13 GHz und einem Front Side Bus von 533 MHz Takt erhältlich. Darüber hinaus arbeiten die Precison M20 und M70 mit einem 533-MHz-getakteten Dual-Channel-DDR2-Speicher, der sich bis auf 4 GByte erweitern lässt. Derzeit gibt es allerdings noch keine 2-GByte-Module zu kaufen, die notwendig wären, um einen derartigen Hauptspeicher aufzubauen.


Die Geräte sind mit dem Intel-915PM-Chipsatz ausgestattet. Bei der Precision M20 sorgt die ATI Mobility FireGL V3100 mit 64 MByte für die Grafikberechnung, beim Precision M70 ist es die Nvidia Quadro FX Go1400 mit 256-MByte-eigenem Grafikspeicher.Der Dell Precision M20 ist ab 1.507,- Euro zuzüglich Versand erhältlich. Darin enthalten sind ein 1,6-GHz-getakteter Intel-Pentium-M-Prozessor, eine ATI-Mobility-FireGL-V3100-Grafikkarte mit 64 MByte und ein 14,1-Zoll-SXGA+-Display. Hinzu kommen 512 MByte DDR2-SDRAM, eine 40-GByte-Festplatte, ein 8fach arbeitendes DVD-ROM-Laufwerk und vier USB-2.0-Anschlüsse.Dazu kommen ein serieller und paralleler Anschluss, ein VGA- und ein S-Video-Ausgang sowie eine Infrarotschnittstelle, ein Fast-Ethernet-Anschluss, ein Modem sowie ein PC-Card-Steckplatz und ein SmartCard-Lesegerät. Natürlich kann man auch größere Festplatten, mehr Hauptspeicher und andere optische Laufwerke ordern. Das Gerät misst 35,56 x 318 x 267 mm und wiegt 2,2 Kilogramm.



Der Dell Precision M70 kostet ab 2.087,- Euro zuzüglich Versand. In dieser Preisbeispielkonfiguration ist er mit einem 1,86-GHz-getakteten Intel-Pentium-M-Prozessor sowie einer Nvidia-Quadro-FX-Go1400-Grafikkarte mit 256 MByte ausgerüstet. Ebenfalls dazu gehören ein 15,4-Zoll-Breitbild-TFT-Display, ein GByte DDR2-SDRAM, eine 60-GByte-Festplatte, ein DVD/CD-RW-Laufwerk und vier USB-2.0-Anschlüsse.Es sind Displays mit Auflösungen von WUXGA, WSXGA+ oder WXGA bestellbar. Auch bei den Festplatten gibt es natürlich noch größere Modelle zu bestellen. Beim optischen Laufwerk kann man sich zwischen CD-ROM-Laufwerk, CD-RW-Laufwerk, DVD-ROM-Laufwerk, DVD/CD-RW-Kombilaufwerk oder DVD+/-RW-Laufwerk entscheiden oder in den Schacht einen zweiten Akku einsetzen.Die Kommunikationskomponenten umfassen ein 56K/V.92-Modem, Gigabit-LAN und wahlweise Intel PRO Wireless LAN (Standard) oder Dell Wireless LAN (optional). Ein SmartCard-Lesegerät ist eingebaut. Der M70 bringt knapp drei Kilo auf die Waage und misst 42,42 x 361 x 262 mm.


Acer steigt in Deutschland nun in den Digitalkamera-Markt ein. Zunächst geht der Hersteller mit drei Geräten an den Start, die im unteren Preissegment angesiedelt sind. Die Apparate CR-5130, CS-5530 und CR-6530 arbeiten mit 5 bzw. 6 Megapixeln (CR- 6530) und sind durch die Bank mit 3fach-Zoomobjektiven ausgestattet.

Acer CR-5130 Die 5-Megapixel-Kamera Acer CR-5130 ist mit 3fach optischem und 4fach digitalem Zoom versehen, das Anfangsblendenöffnungen von F2.8 bis F4.7 bietet. Die Nahgrenze liegt bei 10 cm. Die Kamera verfügt über einen 1,5-Zoll-TFT mit einer Auflösung von 134.400 Pixeln und bietet neben einer Vollautomatik auch die Möglichkeit, auf die Verschlusszeit und die Blende Einfluss zu nehmen. Diese rangiert zwischen 8 und 1/1500 Sekunde. Auch die ISO-Empfindlichkeit kann man zwischen den Werten 50 und 200 einstellen. Der Weißabgleich wird automatisch oder manuell vorgenommen.


Akku Samsung SSB-P30LS

Intels Atom-Prozessoren sind zwar bereits sehr sparsam und können daher in Netbooks und anderen Low-Power-Systemen eingesetzt werden. An die ARM-kompatiblen Chips anderer Hersteller kommen die aktuellen Atom-CPUs allerdings noch lange nicht heran. Um künftig auch x86-basierte Smartphones und Tablets mit ordentlicher Akkulaufzeit zu ermöglichen, hat Intel seit geraumer Zeit die „Moorestown“-Plattform in der Pipeline. Nun ist es soweit. Die Intel Atom Z600-Serie, die den Kern von Moorestown bildet und bisher unter dem Codenamen „Lincroft“ entwickelt wurde, hat offiziell das Licht der Welt erblickt. Die neuen Prozessoren kommen als so genanntes System-on-Chip (SoC) daher und kombinieren den eigentlichen Rechenkern, einen Grafikkern namens GMA600, einen Video-Beschleuniger sowie Display- und Speichercontroller in einem Gehäuse.Update: Nicht nur in den Kommentaren bei uns, sondern auch bei Engadget haben sich einige Leute gefragt, wie wir denn darauf kommen, dass Moorestown auch mit Windows rennen wird. Inzwischen gibt es dazu eine offizielle Mitteilung von Intel.„Intel’s goal is to ensure we offer our customers a choice of software that runs best on our processors. Yesterday’s announcement was focused on Linux OSs, however our strategy is to also support a full Windows experience on Atom as we do with Menlow, Intel’s first generation atom chip for mobile devices and Pinetrail, Intel’s chip family for netbooks. Stay tuned.“


Intels Angaben zufolge können die neuen Intel Atom Z600-Prozessoren mit Taktraten von 1 GHz bis 1,5 GHz (Smartphones) bzw. bis zu 1,9 GHz (Tablets und andere Handhelds) arbeiten. Die Chips nutzen dabei einen Turbo-Modus, mit dem die Taktfrequenz lastorientiert erhöht wird. Der bei den Moorestown-Chips enthaltene Grafikkern mit der Bezeichnung GMA600 ist eigentlich nichts weiter als eine mit 400 MHz doppelt so schnell taktende Variante des bekannten GMA500. Die Grafiklösung unterstützt OpenGL ES2.0, OpenGL 2.1, OpenVG 1.1 sowie das Hardware-beschleunigte Decoding von MPEG4 Part 2, H.264, WMV und VC1. Außerdem kann sie das Encoding von MPEG4 Part 2 und H.264 Inhalten per Hardware beschleunigen. Interne Displays können mit bis zu 1366×768 Pixeln angesteuert werden.Der „Moorestown“-SoC wird in einem 45-Nanometer-Verfahren gefertigt. Die Chips sollen ab Werk in der Lage sein 1080p HD-Inhalte wiederzugeben und unterstützen die Verwendung in Verbindung mit WLAN, 3G und WiMax. Intel gibt für Geräte mit den Intel Atom Z600-Prozessoren eine Standby-Zeit von 10 Tagen sowie Laufzeiten von 2 Tagen bei Audio-Wiedergabe und 5 Stunden bei Videowiedergabe an.


Das Ganze hat jedoch einen Haken. Als Betriebssysteme werden bisher nur Android, MeeGo und andere Linux-Varianten unterstützt, da die neuen Prozessoren keine BIOS-Unterstützung bieten. Stattdessen nutzen sie das Simple Firmware Interface (SFI), mit dem die normalen x86-Varianten von Windows nicht klar kommen. Es gibt allerdings Gerüchte, wonach es auch Modelle der neuen Intel Atom Z600-Serie geben soll, auf denen Windows eingesetzt werden kann. Die Z600-Atoms sind sozusagen der Nachfolger der noch vereinzelt erhältlichen Intel Atom Z5xx-Prozessoren.Lenovo bringt in diesen Tagen eine leicht modifizierte Version seines Lenovo IdeaPad S10-3 auf den Markt. Das so genannte Lenovo IdeaPad S10-3s entspricht in Sachen Hardware praktisch zu 100 Prozent dem „Original“, hat aber ein geändertes Gehäuse mit abgerundeten Ecken. Unter der Haube bleibt’s beim Intel Atom N450 und auch der Preis von 380 Dollar hat sich gegenüber dem eckigen Modell nicht geändert. Neu sind eine Reihe neuer Optionen, die es bisher nicht gab.



Der große Unterschied gegenüber dem Lenovo IdeaPad S10-3 besteht neben dem runderen Gehäuse in der Verfügbarkeit einer Reihe von Konfigurationsoptionen, die nur beim Lenovo IdeaPad S10-3s verfügbar sind. So kann das Gerät auf Wunsch auch mit dem schnelleren Intel Atom N470 mit 1,83 Ghz geordert werden. Außerdem kann man statt des normalen 10,1-Zoll-Displays mit 1024×600 Pixeln auch einen Bildschirm mit 1280×720 Bildpunkten verbauen lassen.Weiterhin kann das Gerät ab Werk mit bis zu 2 GB RAM bestellt werden. Lenovo bietet außerdem die Möglichkeit, Festplattenkapazitäten von 160 bis 320 GB zu wählen und optional eine 16 oder 32 GB große SSD zu installieren. Das Bluetooth-Modul kann nun ebenso optional geordert werden wie das 3G-Modem. Der Kunde hat außerdem die Wahl zwischen einem 3- oder 6-Zellen-Akku. Lenovo will das IdeaPad S10-3s anfangs nur mit einem weißen Gehäuse im „Spring Flowers“-Design anbieten, später folgt dann eine schwarze Variante.Nu is endlich Schluss mit Lustig hier, Butter bei die Fische, Hose runter und knallharte Fakten auf den Tisch. Unabhaengig, ueberparteiisch und garantiert radikal subjektiv praesentiere ich euch das ultimative Duell : Netbook gegen iPad. Schwachen Gemuetern empfehle ich einen beruhigenden Kamillentee mit Peer Teer oder aber ganz einfach die Fanboy-Community nach Wahl, denn ich nehme kein Blatt vor den Mund. So und wer nach diesem „Ich heiz euch ein, als gebe es kein Morgen mehr“-Teaser immer noch nicht den folgenden Artikel liest, dem kann ich auch nicht mehr helfen.


Kann man diese beiden Geraeteklassen ueberhaupt miteinander vergleichen, zumal ja Steve Jobs immer wieder darauf hingewiesen hat, dass Apple niemals ein Netbook bauen wird und das iPad auch keines ist. Netbooks sind nach Steve Jobs „aren’t goo at anything“:und das Ipad kann halt alles besser, aber ist das wirklich so? Lasst uns der Sache mal genau auf den Grund gehen, in dem wir auf Basis von Jobs Aussagen die beiden Produktkategorien miteinander vergleichen:Wenn Apple was drauf hat, dann ist das Produkt-Design! Das iPad sieht zwar nur aus, wie ein grosser iPod Touch aber hey, es hat einfach ein verdammt sexy Design. Es ist leichter und duenner als jedes bisher verfuegbare Netbook und duerfte damit auch mobiler sein. Fuer 499 Euro erwartet man einfach auch eine bessere Verarbeitung, als bei einem Netbook, welches bereits fuer die Haelfte verkauft wird. Apple liefert diese, da bin ich mir sicher.Netbooks weisen seit der 1. Generation das bekannte „Clamshell“-Design auf, denn sie sind im Grunde genommen (und da gebe ich Steve Jobs sogar recht)kleine Notebooks. Netbooks sind ebenfalls dicker und schwerer als das iPad, haben aber auch ein anderes Anwendungsszenario.


Gewinner: Unentschieden – Das iPad ist einzig und alleine fuer den Content-Konsum vorgesehen. eBooks lesen, Videos schauen und durch Foto-Gallerien browsen, da hat das iPad ganz klar die Nase vorn, waehrend Netbooks nun einmal auch produktiv eingesetzt werden koennen. Beide Plattformen sind fuer ihr spezifisches Einsatzgebiet konzipiert und dieses unterscheidet sich nun einmal gehoerig.Ich schwoer, selbst meine Omma (das doppelte M ist kein Rechtschreibfehler!) haette ein iPhone oder einen iPod Touch bedienen koennen. Anfassen ist das Zauberwort, zeigen und beruehren sind mit die ersten Dinge die wir im Strampelanzug lernen und das iPhone OS ist einfach absolut narrensicher und vorbildlich. Es macht Spass damit rumzuspielen und ein Handbuch ist fuer die Bedienung wirklich nicht noetig. Einfach die App beruehren die man starten moechte, ueber den Bildschirm streichen, wenn man durch Fotos browsen will und „pinch-to-zoom“ zum vergroessern oder verkleinern. Einfacher als mit dem iPad geht es nicht, dennoch ist das fehlende Multitasking ein nicht zu unterschaetzender Nachteil.Netbooks werden zum groessten Teil mit einem Desktop OS ausgeliefert, also Windows XP Home oder Windows 7 Starter. Auch wenn wir uns ueber die letzten Jahre hinweg an das OS aus Redmond gewoehnt haben, richtig intuitiv ist es immer noch nicht. Immerhin gibt es keine Probleme damit, mehrere Programme parallel laufen zu lassen.


Gewinner: iPad – Trotz diverser Limitierungen ist das iPad OS bzgl. Intuivitaet und Usability jedem Windows um Lichtjahre voraus. Touchscreens und vor allen Dingen angepasste GUIs sind die Zukunft und Apple zeigt, wie man es macht!OK, der iPad Touch war ja nicht wirklich ein Ausstattungswunder, aber beim iPad haette ich mir doch ein wenig mehr erwartet. Wer Daten von seiner SD-Karte transferieren will, muss sich extra das „Camera-Connection-Kit“ von Apple kaufen, das mit etwa 30 Euro zu Buche schlagen wird. Moechtet ihr einen ext. Monitor anschliessen, ist noch einmal der gleiche Betrag faellig, denn auch dafuer braucht ihr ein entsprechendes Kabel. Webcam, USB-Ports? Njiet!Netbooks sind im Vergleich geradezu Ausstattungswunder. 2-3 USB-Ports, VGA-Out, 4in1 Cardreader, Webcam, ja sogar nen Kensington Keylock gibt es.Gewinner: Netbooks – Um ein iPad mit aehnlichen Features auszustatten, muesst ihr nochmals fast 60 Euro investieren und dann kostet das iPad soviel, wie ein gut ausgestatteter Ultra-Thin!Wo wir gerade bei den ThinkPads sind, hab ich gerade nochmal ausführlich gekramt, um ein kleines Update zum Lenovo ThinkPad Mini 10 zu liefern, das bekanntermaßen eine Variante des eigentlich mit AMD-CPU ausgerüsteten ThinkPad X100e ist, bei der allerdings stattdessen der aktuelle Intel Atom N450 Prozessor und ein 10-Zoll-Display verbaut ist.



Wie ich festgestellt habe, hat die Regierung des australischen Bundesstaats New South Wales vor kurzem mit der Einführung der Geräte als Schüler-Laptops begonnen. Anlässlich der des Startschusses für die Auslieferung der Lenovo ThinkPad Mini 10 für australische Schüler war die zuständige Ministerin Verity Firth in einer Schule zu Gast, was uns einige weitere Bilder und ein Video beschert, die das Atom-Netbook im Gehäuse des X100e zeigen. Zwar liegen noch keine Details zur Ausstattung vor, doch immerhin hat die Regierung von NSW einige weitere Angaben gemacht, die ich für euch zusammen gefasst habe. UPDATE: Bei Netbooked hat ein Leser netterweise zwei Frontalaufnahmen eingestellt, die deutlich machen wie extrem breit der Display-Rahmen beim Lenovo ThinkPad Mini 10 wirkt. Man fühlt sich echt um Jahrzehnte zurück versetzt :) Die Fotos gibt’s natürlich ebenfalls nach dem Bruch /
Es mag zwar seltsam erscheinen, aber Lenovo steckt die Atom-Hardware tatsächlich ins Gehäuse des X100e. Das Display hat zwar keine 11,6 Zoll Diagonale mehr, dafür bekommt es aber einen sehr breiten Rahmen. Gleichzeitig wurde die Auflösung über die sonst übliche WSVGA-Auflösung auf nun 1280×720 Pixel gesteigert, was auf den von mir vergrößerten Bildausschnitten gut zu sehen ist.


Insgesamt will die Regierung von NSW mehr als 60000 Schüler der neunten Klasse mit dem Lenovo ThinkPad Mini 10 versorgen. Wöchentlich sollen durchschnittlich 10000 Geräte ausgeliefert werden. Wie die zuständige Abteilung in einer News-Meldung bestätigt, kommt die neueste Intel Atom Plattform rund um den N450 zum Einsatz. Offenbar ist außerdem statt Windows 7 Starter das besser ausgestattete Windows 7 Home Premium vorinstalliert. Auch der höher auflösende Bildschirm wird erwähnt. Weiterhin ist von einem Flüssigkeits-resistenten Keyboard voller Größe die Rede. Die Festplatten des Lenovo ThinkPad Mini 10 sind zudem mit Beschleunigungssensoren ausgerüstet, um sie vor Fallschäden zu schützen. Zuletzt verspricht die NSW-Regierung eine im Vergleich zum im letzten Jahr als Schüler-Laptop verteilten Lenovo IdeaPad S10e längere Akkulaufzeit.Auch das neue Lenovo ThinkPad Mini 10 wird von den Australiern mit einem umfangreichen Softwarepaket verteilt, zu dem neben Windows 7 auch Office 2007 und die Adobe Creative Suite CS4 gehört. Außerdem ist eine Filter-Software vorinstalliert, die den Zugriff auf bestimmte Internet-Inhalte wie etwa Facebook verhindert und die Installation von weiterer Software einschränkt. Immerhin können die Rückseiten des Display-Deckels von den Schülern durch andere Farbvarianten individualisiert werden.



  1. http://retrouve3.bravesites.com/blog

  2. http://retrouve3.sosblogs.com/

  3. http://retrouve3.mee.nu/

Battery for Dell Vostro 3400n

La connectique se compose de deux ports USB 3.0, un USB 2.0, un lecteur de carte SD, un port HDMI, un VGA et un graveur de DVD. La connectivité sans fil est assurée par le Wi-Fi et le Bluetooth.Sennheiser s'est associé avec Apogee, connu pour ses interfaces audionumériques compactes, afin de créer le HandMic. Ce micro numérique a été pensé avant tout pour les enregistrements mobiles et pour se connecter facilement sur PC portable via USB ou smartphones/tablettes iOS via Lightning.Ce microphone, protégé par un châssis tout en métal et fabriqué en Allemagne, est taillé pour les enregistrements à l'extérieur. Il offrirait une bonne atténuation du souffle du vent ainsi que des bruits de contact. Il serait protégé contre les ondes électromagnétiques pour éviter les perturbations liées aux appareils à proximité, comme les smartphones par exemple. De ce fait, il se veut comme une excellente solution d'enregistrement pour les journalistes en déplacement, pour les interviews comme pour les podcasts. Il peut également être utilisé pour de l'enregistrement musical (préproduction ou enregistrement à la maison par exemple). Un pied pour table ainsi que deux câbles USB (Lightning et USB) de 2 mètres sont fournis. Le HandMic est compatible avec les ordinateurs Mac et Windows et les smartphones/tablettes sous iOS uniquement.

Les consommateurs, les semi-professionnels et même les professionnels se servent de plus en plus de leurs terminaux mobiles pour leurs enregistrements vocaux. Mais la qualité des micros de ces appareils laisse souvent à désirer. Avec le HandMic numérique, mis au point avec notre partenaire Apogee Electronics, les utilisateurs vont pouvoir profiter de tous les avantages d'un micro-main dynamique Sennheiser, simple d'utilisation et offrant des résultats professionnels. ACHIM GLEISSNER, Directeur commercial en charge des solutions broadcast et média de Sennheiser


Le Sennheiser HandMic s'accompagne de deux applications : MetaRecorder et Maestro. La première assure un enregistrement dans la meilleure qualité possible et capture également les métadonnées nécessaires pour une future édition. Les fichiers peuvent ensuite être envoyés via Dropbox, Email ou intégrés dans iTunes. La seconde application permet de contrôler les réglages du microphone. Grâce à la coopération de Sennheiser et d'Apogee, le HandMic dispose d'un préamplificateur intégré Apogee PureDigital et d'un convertisseur A/D. Les seules informations techniques sonores dévoilées pour le moment indiquent que le micro est cardioïde et dispose de deux niveaux de pression sonores.
Il faut bien reconnaître à Acer une belle capacité à se remettre en question sur le marché du PC portable, puisque le constructeur met de plus en plus en avant ses produits haut de gamme, qu'il essaie cependant de vendre toujours un peu moins cher que la concurrence.
Ainsi, si le Aspire S 13 s'affiche à partir de 799 €, il n'en propose pas moins une fiche technique digne d'une machine à 1000 €. Ce nouvel ultraportable propose en effet une dalle IPS au format 13 pouces en Full HD (1920 x 1080 px) et équipé d'une surface tactile en option. Côté processeur, nous avons droit à un Intel Core i3, i5 ou Core i7 de sixième génération (Skylake), qui s'accompagne de 8 Go de RAM en LPDDR3 au maximum. Côté stockage, on pourra monter jusqu'à 512 Go de SSD. Acer précise à ce sujet que la version de la machine avec la plus grande capacité sera vendue à moins de 1000 €.


Le Aspire S 13 tente également de se démarquer par son châssis, qui semble très travaillé. Les dimensions sont assez réduites (327 x 228 x 14,58 mm), tandis que le poids ne dépasse pas 1,43 kg. Les matériaux employés mélangent le brillant (sur la charnière) et le mat (les bordures autour de l'écran), pour un toucher assez doux. La connectique est quant à elle très complète, puisque l'on profite d'un port USB Type-C, deux ports USB 3, ainsi qu'un port HDMI. La connectivité est assurée par du WiFi 802 11b/g/n. Enfin, l'autonomie annoncée est de 9 heures, avec toutefois la possibilité d'opter pour une batterie plus endurante, de 54 Wh, qui offrirait jusqu'à 13 heures d'utilisation.
Bref, l'Aspire S 13 semble réunir tous les critères qui font un bon ultraportable. Bien entendu, il reste à juger de qualité de l'écran et la solidité de la machine sur la durée. Elle se positionne en tout cas d'ores et déjà comme un concurrent sérieux des MacBook Air d'Apple ou des ZenBook d'Asus. Espérons que l'essai soit transformé en mai, mois de sortie du produit. Pour rappel, l'Aspire S 13 sera disponible à partir de 799 €.
Les hybrides tablettes/laptop sous Windows 10 sont nombreux cette année au MWC 2016 : Huawei est venu avec son MateBook, Samsung présente à nouveau le Galaxy Tab Pro S, tandis que Lenovo lance un Ideapad. Alcatel, surtout connu pour ses smartphones, s'y met également et s'est rendu à Barcelone avec le Plus 10. Ou devrait-on plutôt dire "la Plus 10" ?



Par son format de 10,1 pouces et son clavier magnétique qui sert de protection, le produit rappelle en effet le design de la Pixel C de Google... À un prix moins élevé. Le produit sera en effet proposé à 349 € dès le mois de juin en Europe, et propose une fiche technique en conséquence.
Ce deux-en un sous Windows 10 s'équipe en effet un SoC Intel Atom x5-Z8350, doté de 4 cœurs et basé sur la plateforme Cherry Trail, 2 Go de mémoire vive, et 32 Go de stockage. Une faible capacité qu'il est possible d'étendre via un port microSD, qui n'accepte malheureusement que ces cartes de 64 Go au maximum. L'écran IPS de 10,1 pouces affiche quant à lui 1280 x 800 pixels. Petite originalité : la présence d'une compatibilité 4G catégorie 4, via un module situé directement dans le clavier. La machine pourra alors servir de point d'accès pour 15 autres appareils au maximum.

Le clavier accueille également une rainure au-dessus des touches, qui permet d'accrocher magnétiquement l'écran. Ce dernier peut alors basculer en avant, pour un effet assez semblable à la Pixel C. On regrette cependant qu'il n'y ait qu'un unique niveau d'inclinaison une fois la dalle redressée. Également, le format 10 pouces implique nécessairement un clavier au format très réduit, ce qui a pour conséquence une frappe assez peu précise et un touchpad de petite taille.

Côté autonomie, Alcatel a eu la bonne idée d'ajouter une batterie de 2580 mAh dans le clavier, qui complète celle de 5380 mAh située dans l'écran. La compagnie annonce ainsi 8 heures d'utilisation. Comme beaucoup de tablettes de ce style présentées depuis quelques mois, la connectique est relativement chiche, mais l'on peut compter sur un port USB Type-C et une sortie micro HDMI.

Les quelques minutes passées en compagnie du produit n'ont pas été désagréables : la construction est certes tout en plastique, mais le niveau de finition est bon, tandis que la dalle IPS semble afficher une luminosité correcte et de bons angles de vision.


Nous avons en revanche constaté beaucoup de reflets. De par sa petite taille, cet hybride sous Windows 10 risque cependant d'être difficilement utilisable en tant que laptop principal et l'on aura sans doute davantage intérêt à s'en servir en mode tablette. La présence d'un clavier reste bienvenue et pourra permettre quelques menus travaux bureautiques en déplacement.
Les premières cartes graphiques AMD Polaris ne devraient plus tarder à être dévoilées. Une feuille de route récemment dévoilée montre qu'il sera question de deux séries, nommées pour l'instant Polaris 10 et Polaris 11. La société a par ailleurs profité de la publication de ses résultats pour donner quelques détails quant au positionnement de ces deux séries. La série Polaris 11 se destinerait avant tout aux ordinateurs portables de milieu de gamme tandis que la série Polaris 10 viserait les ordinateurs portables gamers haut de gamme ainsi que les cartes graphiques de bureau de milieu de gamme. Cela rejoint les suppositions que nous établissions le mois dernier lors du compte rendu de la conférence Capsaicin d'AMD.


Il n'est donc toujours pas question d'un gros GPU, mais plutôt de puces visant avant tout à redorer le blason d'AMD en matière d'efficacité énergétique. La communication de la société devrait d'ailleurs mettre l'accent sur ce point précis. Pour rappel, AMD parlait le mois dernier d'un gain pouvant atteindre un facteur 2,5. Dans le document présenté aujourd'hui, ce gain d'efficacité énergétique est annoncé à un facteur de 2,0. Le gros GPU devrait vraisemblablement se cacher dans la série Vega, attendue début 2017 et dont l'un des principaux attraits sera le support de la mémoire HBM2.
Avec la Solo 5, Bose met l'accent sur la clarté et l'intelligibilité d'un côté, et sur la compacité, la polyvalence et la facilité d'utilisation d'un autre. Voyons si performances sonores et ergonomie sont à la hauteur des promesses du géant américain.



Pour commencer, côté compacité, c'est gagné. À côté d'un grand écran, la Solo 5 ferait presque office d'enceinte portable que l'on aurait étirée en longueur. Elle mesure précisément 54,8 cm sur 7 cm de haut et pèse un peu plus de 6 kg. Côté design, la Solo 5 est un peu le Johnny Cash des barres de son. Sa sobriété alliée à sa compacité et sa légèreté lui confère une excellente capacité d'intégration : elle peut se poser sur un meuble TV, mais aussi sur une étagère ou bien même se fixer au mur.

Côté connectique, si l'on est invariablement déçu par l'absence de port HDMI, il y a tout de même une entrée optique, une analogique en mini-jack, une coaxiale et une connexion Bluetooth. Tous les câbles sauf l'analogique sont fournis, ainsi que les piles pour la télécommande. Parlons-en d'ailleurs de cette télécommande, dont la taille est inversement proportionnelle à celle de la barre qu'elle pilote.

La Solo 5 est extrêmement simple à mettre en route : il suffit d'appuyer sur le bouton classique de mise sous tension et c'est parti. Elle reconnaît même automatiquement la source active — si d'aventures tel n'était pas le cas, il y a bien sûr les boutons assignés à chaque source sur la télécommande : TV, Bluetooth et Aux. Deux leds sur le côté gauche de la barre de son se chargent de confirmer votre choix. Outre le niveau sonore et la coupure du son, on a droit à un réglage du niveau des basses (via des signaux lumineux un tantinet cryptiques) et à un bouton avec une bulle de BD dessus, traduisez "dialogues".


Ce test débutait sur la ressemblance visuelle entre la Solo 5 et une enceinte nomade, il continue sur la même lancée, versant performances sonores.En visionnant V pour Vendetta, on observe deux apports non négligeables de la mini-barre de son Bose par rapport aux haut-parleurs d'un TV. Tout d'abord, la spatialisation apportée est indéniable : le champ stéréophonique excède délicieusement la largeur de l'enceinte et la profondeur de mixage, particulièrement importante au cinéma, est assez bien retranscrite. Ensuite, l'assise dans le bas du spectre est plus assurée et les voix effectivement particulièrement intelligibles.

Très logiquement, la Solo 5 est limitée par sa taille et ne peut délivrer un niveau maximal mirobolant. Vous pourrez ainsi sonoriser une pièce petite à moyenne, mais elle peinera à couvrir un grand salon. Nous avons d'ailleurs estimé la distance idéale d'écoute de 1,5 à 2,5 m au maximum. Toujours de par sa taille, il ne faut pas s'attendre à des performances exceptionnelles du côté des basses : oui, la Solo 5 offrira des bas-médiums un peu plus riches à votre TV que ceux dont il bénéficie par ses propres moyens ; non, elle ne fera pas trembler votre canapé. Elle échoue d'ailleurs complètement au test du sweep grave qui se trouve dans l'intro d'Unfinished Sympathy de Massive Attack.


En parlant de volume, on remarque rapidement que la distorsion est loin d'être absente du spectre, particulièrement dans les extrêmes — les basses et les aigus en souffrent dès 50 % du niveau maximal. La précision n'est pas non plus exemplaire : si les membranes suffisent pour un film (sans piste son à la Hans Zimmer ou John Williams), elles se retrouvent vite dépassées dès que le contenu fréquentiel est trop riche. Un compresseur (extra-sensible) se met d'ailleurs en route pour les protéger, dont l'action est tout sauf subtile : attention aux effets de pompage à trop fort niveau ! Ce manque de précision, un process sur la phase assez important (pour la spatialisation) et la distorsion non négligeable rendent les aigus souvent acides, chimiques, manquant de douceur.
L'EQ fonctionne assez bien, augmentant les basses de manière efficace... et la distorsion avec. Le bouton "dialogues", quant à lui, met un petit coup de boost sur les hauts médiums et les met certes encore plus sur le devant de la scène, mais les rend légèrement nasillards. Rassurez-vous, les voix sont parfaitement compréhensibles par défaut, on n'a donc que très rarement recours à cette option. Pour terminer, la réponse impulsionnelle en Bluetooth montre une latence d'environ 215 millisecondes, un décalage acceptable image/son.


Akku Samsung R458R

Die Tastatur und das Trackpad wussten durch ihre angenehme Groesse zu beeindrucken, denn der Nutzer holt sich keine Kraempfe und hat genuegend Platz, das Trackpad intensiv zu nutzen. Die Hoehe war ausreichend und die beiden getrennten Maustasten stellen eine angenehme Rueckkehr zu Altbekanntem nach Dells gescheitertem Versuch, den Kunden integrierte Maustasten schmackhaft zu machen, dar.Mit der AMD Athlon Neo K325 Dual Core CPU und der im Chipsatz enthaltenen ATI Radeon HD 4225 Grafikloesung war das Dell Inspiron M101z bestens in der Lage, 1080P-Videos und hoch aufgeloeste YouTube-Clips problemlos wiederzugeben. Auch bei der Wiedergabe ueber HDMI auf einem externen Display gab es keinerlei Schwierigkeiten. Der einzige Haken ist die Akkulaufzeit, die je nach Testmethode zwischen 4:15 und gut 5 Stunden lag – und das bei Verwendung des 6-Zellen-Akkus mit 56 Wattstunden.Generell ist beim Dell Inspiron M101z zum Kauf der Dual-Core-Version zu raten, denn diese duerfte trotz hoeherer Leistung eine laengere Laufzeiten als die ebenfalls verfuegbare Einsteigerversion mit dem einkernigen AMD Athlon Neo K125 mit seinen 1,7 Ghz.


Samsung hat neben dem X125 seit neuestem auch noch ein neues, aktualisiertes High-End Ultra-Thin-Notebook im Sortiment. Das so genannte Samsung X180 wurde jetzt in Korea erstmals präsentiert und kommt mit einem 11,6-Zoll-Display daher. Unter der Haube steckt die neue Intel Calpella-Plattform rund um den Intel Core i3-330UM Prozessor, der mit 1,2 Gigahertz arbeitet.Das Display arbeitet mit 1366×768 Pixeln und wird wie heutzutage üblich per LED beleuchtet. Die Grafikausgabe übernimmt die in der CPU integrierte Intel HD Graphics Grafiklösung. Außerdem verbaut Samsung in diesem Fall 3 Gigabyte Arbeitsspeicher. Der Akku hat eine Kapazität von 8850mAh und soll beim X180 gut 8 Stunden Laufzeit ermöglichen.Mit weiteren Infos sieht’s im Augenblick noch schlecht aus, sicher dürfte aber sein, dass das Samsung X180 auch noch mit VGA- und HDMI-Anschluss, sowie einigen USB-Ports und den üblichen Audio-Aus- und -Eingängen ausgestattet ist. In Kürze dürften dann auch die offiziellen Pressemitteilungen und weiteren Informationen zu dem neuen Ultra-Thin von Samsung vorliegen.Dell bringt mit dem Dell Inspiron M101z ein neues 11,6-Zoll-Notebook der Ultra-Thin-Klasse auf den Markt, das mit den neuen Single- und Dual-Core-Prozessoren von AMD und der dazugehörigen Grafiklösung von ATI daher kommt. Das System übernimmt das Gehäusedesign des Dell Inspiron Mini 10 und bietet zu Preisen ab 399 Euro eine verhältnismäßig umfangreiche Ausstattung. Einzig die Akkulaufzeit dürfte ein wenig enttäuschen.Wie einige andere Hersteller will Dell mit der Verwendung von AMD-CPUs offenbar den Markt für günstige Subnotebooks für Einsteiger erschließen. der Dell Inspiron M101z ist das erste Modell dieser Kategorie für den US-Computerkonzern und dürfte durchaus seine Kunden finden. Es gibt wie bei Dell üblich diverse Ausstattungsvarianten auf der gleichen Basis, so dass der M101z sowohl mit dem AMD Athlon II Neo K125 Single-Core-Prozessor mit 1,7 GHz, als auch dem AMD Athlon II Neo K325 Dual-Core mit 1,3 GHz erhältlich ist.



Das 11,6-Zoll-Display löst in jedem Fall mit 1366×768 Pixeln auf und wird von der im Chipsatz enthaltenen ATI-Grafik befeuert. Dell verbaut außerdem mindestens 2 und maximal 4 GB DDR3-Arbeitsspeicher und Festplatten mit 250 oder 320 Gigabyte Kapazität. Außerdem sind Bluetooth 3.0 und N-WLAN an Bord. Hinzu kommen eine 1,3-Megapixel-Webcam, Ethernet-Anschluss, VGA- und HDMI-Ausgänge, 3 USB-2.0-Ports, ein 3-in-1-Kartenleser und die bekannten Audio-Aus- und -Eingänge. Es ist offenbar auch ein Modell mit UMTS geplant, denn in den Spezifikationen wird ein SIM-Kartensteckplatz erwähnt.Dell gibt die Kapazität des standardmäßigen 6-Zellen-Akkus mit 56 Wattstunden. Unter Laborbedingungen lassen sich damit bis zu 6 Stunden und 36 Minuten Laufzeit herauskitzeln, heißt es. Realistisch dürften 3,5 bis 4,5 Stunden drin sein, schließlich handelt es sich bei den Angaben um Dell um das Resultat von internen Tests, die darauf ausgelegt sind, mit allen Mitteln eine möglichst lange Laufzeit zu erreichen, wie man mir kürzlich bei einem Dell-Event verriet. Mit 1,56 Kilogramm ist das Dell Inspiron M101z etwas schwerer als mancher Konkurrent aus der Ultra-Thin-Klasse.


ASUS hat seine Eee PCs mit dem Update auf die 101xx-Serie bekanntermaßen zumindest im unteren Preissegment nur vorsichtig, aber dafür in einigen wichtigen Punkten entscheidend überarbeitet. Das Einsteigermodell wird er ASUS Eee PC 1015P sein, der einen Großteil seiner Eigenschaften mit dem Vorgänger 1005P teilt. Die Potsdamer Kollegen von NotebookJournal hatten jetzt die Möglichkeit, das neue 10-Zoll-Netbook genauer unter die Lupe zu nehmen und gaben nach umfangreichem Test ein „sehr gut“ als Bewertung ab. Wie und warum der ASUS Eee PC 1015P diesen Wert erreichte, erfahrt Ihr nach dem Sprung.Das Design wurde beim ASUS Eee PC 1015P gegenüber seinem Vorgänger nur leicht überarbeitet, doch die Qualität bleibt gleichermaßen hoch, so dass das Gerät sehr stabil und verwindungssteif wirkt. Einzig auf der rechten Seite gab es beim Testgerät der Kollegen einen Spalt zwischen dem oberen und underen Gehäuseteil, der mit dem Fingernagel angehoben werden kann.Die Tastatur ist angenehm zu betippen und hat einen ordentlichen Druckpunkt, ist allerdings etwas klapperig und nicht gerade leise. ASUS hat auch beim 1015P das Touchpad leicht modifiziert, so dass es nun größer und besser abgegrenzt ist. Die Ausstattung rund um den Atom N450 entspricht dem was man von anderen aktuellen Netbooks kennt, der Kunde muss jedoch auf Bluetooth verzichten, das erst beim etwas teureren aber sonst baugleichen Modell ASUS Eee PC 1015PE vorhanden ist.


Die Akkulaufzeit bewegte sich im Test zwischen acht und neun Stunden, was angesichts des 4400mAh-Akkus ein recht ordentlicher Wert ist. Insgesamt läuft das Gerät leise, doch der ständig laufende Lüfter soll dabei subjektiv etwas störend wirken, wie auch die verhältnismäßig laute Festplatte, deren Klackern regelmäßig an ihre Existenz erinnert. Auch das Display konnte mit seiner matten Oberfläche, hoher Leuchtleistung und guten Kontraten überzeugen. Bei einem empfohlenen Endkundenpreis von 330 Euro kann man mit dem ASUS Eee PC 1015P laut den Testern nicht viel falsch machen, zumal die Preise recht schnell auf rund 300 Euro sinken dürften.Es ist mal wieder Zeit für einen Artikel von einem Teilnehmer unseres “Netbook 1×1” Gewinnspiels. Unser Leser Sebastian erklärt im folgenden Artikel, wie er sein Netbook – das in diesem Fall mit dem Ultra-Thin Acer Aspire Timeline 1810TZ gar keines ist – verwendet und welche Software bei ihm täglich im Einsatz ist. P.S. Nicht vergessen, ihr habt noch bis zum 31. Juli Zeit um eure Artikel, Erfahrungsberichte und Videos einzusenden. Alle Details zum Gewinnspiel findet ihr >>HIER<<ich besitze ein CULV-Notebook (Acer Aspire 1810TZ) nenne es im Folgenden der Einfachheit halber Netbook.


Das ist eine sehr gute Frage. Ich habe darüber einige Zeit nachgedacht als ich diese Frage gelesen habe und bin zu dem Schluss gekommen, dass mein Netbook als täglicher Begleiter nicht aus meinem Leben wegzudenken ist.
Ich nutze es sehr vielseitig. Zur Zeit wird es häufig während der Vorlesungen beansprucht, um die WM-Spiele zu streamen, die ich sonst verpassen würde. Natürlich benutze ich es auch ohne die WM öfters während der Vorlesungen, z.b. um kurz mal was zu googeln, wenn ich was nicht verstanden habe, was interessant finde oder um langweilige Vorlesungen mit Hilfe von Blobby Volley spannender zu gestalten. Außerdem hat mein Netbook genügend Leistung um darauf in SolidWorks (CAD) ein Bauteil oder gar eine Baugruppe zu konstruieren. Auch für Ingenieurinformatik (C++) muss es bei mir herhalten.



Aber auch im Privatleben war es mir schon öfters sehr nützlich. Ich hatte vor kurzem ein Problem an meinem Auto. In einem solchen Fall wird das Netbook einfach mit in die Garage genommen und das Problem des Autos mit Hilfe von Google ausfindig gemacht und gelöst. Ab und zu wird auch mal n Film vor dem Schlafengehen auf dem Netbook angeschaut oder n Hörbuch angehört. Der tägliche Besuch auf www.netbooknews.de ist natürlich selbstverständlich.Das Netbook ist auch super um diverse Linux-Distributionen (z.b. Ubuntu) auszuprobieren.
Es hat bei mir also fast meinen Laptop ersetzt, wenn das Display für verschiedene Sachen nicht zu klein (11.6″) wäre, wäre das Aspire mein einzigster Rechner.
Desweiteren würde ich gerne in nicht allzu ferner Zukunft mein Auto mit einem Car-PC ausrüsten, dabei könnte z.b. ein Netbook herhalten. Mir erscheint für diesen Einsatzzweck aber ein Tablet, welches so Verbaut wird, dass es beim Verlassen des Autos ausgeklippst und mitgenommen werden kann, vorteilhafter zu sein.Nun möchte ich euch noch einige Freeware-Programme vorstellen, die mir sehr nützlich erscheinen:


Ich nutze des Öfteren mal da Netbook an nem Beamer oder nem externen Monitor. Da die Angeschlossenen Geräte meist nicht das 16:9 Format unterstützen, sondern im 4:3 Format arbeiten, verschieben sich die Icons auf dem Desktop immer, wenn man die Geräte wieder entfernt.
Hierfür habe ich mit IconRestorer eine sehr hilfreiche Freeware gefunden.Um sich mal kurz nen Überblick über die verbauten Komponenten zu machen, verwende ich Speccy. Man kann mit diesem Programm auch die Temperatur von Prozessor und Festplatte überwachen.CCleaner ist ein sehr hilfreiches Tool. Mit ihm kann man Temporäre Dateien löschen und somit wieder Platz auf der Platte machen. Man kann auch die Registry von Fehlern bereinigen. Am meisten nutze ich jedoch die Extras, welche einen Autostartmanager, einen Deinstallationsmanager und die Verwaltung der Wiederherstellungspunkte beinhalten.


Damit ich mir sicher bin, dass der Akku (für mich das wichtigste am Netbook) auch seine 8h durchhält überprüfe ich jede Woche mit CPUID HWMonitor die verfügbare Kapazität des Akkus.
Auch mit diesem Tool kann man die Temperaturen von Festplatte und CPU überwachen.Bei uns an der Hochschule ist das WLAN-Netz nicht wirklich gut ausgebaut. Deshalb hat ein Kommilitone immer ein Netzwerkkabel dabei und stellt dann dank Windows 7 und connectify die Internetverbindung den anderen Studenten im Raum zur Verfügung.Weitere Programme wie 7zip, VLC, Aimp2, Open Office, Mozilla Firefox, MozBackup,… gehören bei mir zur Grundausstattung eines jeden Rechners und werden von mir hier auch nicht weiter beschrieben.Ich hoffe, dass euch mein kleiner Bericht, darüber wie ich mein Netbook nutze, gefallen hat. Vielleicht kann ich ja dann bald ein neues kleines Spielzeig mein Eigen nennen ;-).Der ASUS Eee PC 1018P kommt zumindest in den USA offenbar recht bald auf den Markt. Die Kollegen von Cnet hatten jetzt die Möglichkeit, eines der neuen Modelle mit der Bezeichnung ASUS Eee PC 1018PB zu testen und haben dem neuen 10-Zoll-Netbook mit seinem Alu-und-Plastik-Gehäuse gleich mal 4 von 5 Sternen gegeben. Gerade das überarbeitete Design und das gute Touchpad kamen gut an, einzig das Keyboard mit seinen kleinen Macken trübte das gute Gesamtbild. Auch der Akku wusste positiv zu beeindrucken. Bei einem Preis von rund 350 Dollar ist der ASUS Eee PC 1018PB somit das neue Lieblings-Netbook der Tester – bei einem US-Preis von 349 Dollar. Mehr zu den Testergebnissen nach dem Sprung.



  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/2191940/

  2. http://dovendosi.microblr.com/

  3. http://www.getjealous.com/dovendosi


HP Probook 4530s Battery

Yet, beneath the plain, uninspiring exterior, there beats the heart of a true Ultrabook. It’s the first time we’ve seen one sporting an Intel low-voltage Core i3 processor, and it doesn’t disappoint. Although it lacks the Turbo Boost of its Core i5 cousins, and so runs at a maximum of just 1.4GHz, it still acquitted itself well, scoring 0.48 in our Real World Benchmarks. Our review unit came with a cramped 64GB Crucial M4 SSD, but retail models will thankfully come with 128GB – which is just as well given the 15GB recovery partition.Where many budget models suffer from poor battery life, the Novatech can hold its head up high. Our light-use test saw the nFinity 2367 Plus browse the web for 7hrs 34mins. Upping the ante with our Cinebench test, which pushes the CPU flat out, it still lasted a very reasonable 2hrs 54mins.Today we reveal how Chrome is making progress, Phorm's financial troubles, Oracle's security criticisms, the impact of Windows 8 and why one writer is sick of backchat from his computer.Google’s Chrome OS appears to finally be winning over manufacturers. A leaked spec sheet reveals HP is planning a 14in Pavilion Chromebook, which would be the largest laptop running Chrome OS to be released yet, notes Ars Technica.


Acer, meanwhile, has revealed to Bloomberg that Chromebooks are making up between 5-10% of US laptop sales for the company. President Jim Wong said the Chrome OS is more secure than other systems. However, he may just be using Chrome to take a dig at Windows, describing the latest release as "not successful". "The whole market didn't come back to growth after the Windows 8 launch, that's a simple way to judge if it is successful or not," he said. Acer's sales have fallen by more than a quarter over the past year.Phorm facing final curtain?Web traffic watcher Phorm is facing doubts over its future, with the company's value falling like a stone. The one-time web enemy number one riled UK ISP customers with tracking software for targeted advertising, and has never really recovered from the fall-out.According to the Financial Times, the company has dropped 40% of its value despite new opportunities in China. "The company is likely to run out of cash around March," the paper quoted one analyst as saying. "Recent share price weakness is potentially unhelpful and reflects financial worries, not progress in the business."Oracle's recent security issues with Java are well documented, but the company has come under fire again even as it tries to address the vulnerabilities and change its company culture. The H documents how the company's recent Java 7 update blocked certain drive-by attacks but still left many customers in the dark, despite promises to be more open.


"They didn’t sound like they have a clear idea of what to do, what to say or even exactly who they were speaking to," nCircle's director of security operations, Andrew Storms, told the site. "If this is the kind of security communication we can expect from Oracle in the future then Oracle customers are not better off."Thomson Reuters has a graphic that underlines the dwindling importance of new operating system releases from Microsoft for investors.While three early iterations of the company's flagship Windows pushed the stock value to new heights, the situation has been different since Windows 2000, with the exception of Vista – yes, really. The trend continued with the release of Windows 8 late last year, with Microsoft shares dropping 5% after launch.The BBC ponders whether computers, and particularly the applications and websites occupying their screens are getting just a bit over familiar, placing us all on first-name terms and trying to convince us they have personalities."When I register on some websites and then log in again, I'll see a message saying 'Howdy Colm, welcome back!'" he writes. "Don't 'howdy' me. You're just a piece of aluminium coated in some sort of magnetic substance in a server farm located in a country where the climate makes it economically viable to keep the machines at constant temperature. You are not my friend. I bet you say that to everyone."



Sick of the mateyness, Colm O'Regan recalls the days when computers simply did their job, or didn't, as they saw fit. "Computers were like bouncers. You were the three-sheets-to-the-wind punter swaying glassy-eyed in front of them pleading to continue. They remained impassive saying, 'I don't have to give you a reason. You're not going into that file and that's that'."Intel's low-power CPUs are fine beasts, but we're seeing more and more of AMD's alternatives appear in thin and light laptops. We've already tested the dual-core Athlon II Neo K325 in the Dell Inspiron M101z; the Samsung X125 sports the other Neo II in the range - the single-core K125.It's a 45nm part running at 1.7GHz, up from the 1.3GHz of the K325, yet both have the same 12W TDP. But any hopes that the clock boost would keep the Samsung's performance up there with the Dell were soon dashed. It managed only 0.46 in our benchmarks, slowing almost to a halt when faced with multiple simultaneous applications. With the Dell scoring a comfortable 0.67, that missing second core is alarmingly obvious.Unfortunately, playing second fiddle to the lovely Dell is something the Samsung X125 had better get used to. Not only is its processor weak by comparison, but it also proves detrimental when paired with the same graphics chip as in the Dell. It's the Radeon HD 4225, which is hardly a gaming contender anyway, but an average in our Low quality Crysis test of just 8fps is down from the Dell's 13fps. It will decode HD video without a hitch, but don't expect much else in the way of entertainment.


Thankfully, the X125 does at least deliver on battery life, lasting 6hrs 44mins in our light-use test and more than four hours when pushed to the limit. That's either a sign of the processor's excellent efficiency or an indicator of just how little power it has, depending on your outlook. Still, combine it with the Samsung's 1.57kg weight and you have a portable companion.It's an 11.6in laptop with a glossy-black interior contrasting with the matte-white outer finish. We'd hesitate to call it attractive, and it feels a bit too plasticky for the type of stylish impact it's going for, but there's a stiffness to the chassis and lid that suggests it will last on its travels. The 1,366 x 768 screen is glossy and a bit too reflective for our office lighting, but colours are good and the backlight is even and bright.The X125 is quite a deep laptop, so there's plenty of space for the keyboard and touchpad. Unfortunately, Samsung hasn't made much use of it, instead cramming tiny cursor and right-Shift keys onto the Chiclet-style keyboard. It isn't a particularly comfortable keyboard to type on, and the rocker-style mouse button sometimes needed a good push to respond.Despite netbook levels of performance, this is meant to be a proper laptop, as the 320GB hard disk gives away. But compared to others around its £368 exc VAT price, the Samsung looks like a bit of a dud. A Dell Inspiron M101z with 4GB of RAM and a dual-core Neo will cost you around £50 more, yet gives 30% higher performance, won't grind to a halt if you open several applications, and has better build quality and a nicer keyboard. It's difficult to find a compelling reason to opt for this Samsung in its stead.The world's largest consumer electronics show is now into its final throes, which means we can reveal the shortlist for our pick of the show's innovations: PC Pro's Greatest Hits of CES 2013.Now we need your help to decide the winner for the Best Innovation. Read the descriptions below and then cast your vote using the link at the bottom of the blog -- but be quick, because voting closes at 6pm (UK time) on Thursday 10 January. [Edit: the vote is now closed]



In addition to the winner of this category, on Friday we'll also be announcing our pick of the tablets, phones and laptops that have been unveiled at CES 2013.We've learned to depend on mobile devices, and there's nothing that proves that point more than running out of smartphone battery.The problem has led to cases with built-in backup batteries and portable charging pods, but Lilliputian System's Nectar Mobile Power has an extra benefit: it offers two weeks' worth of charging.The Nectar Mobile Power system is a small black device, larger than the standard smartphone but at 235g light enough to tuck into a bag. Insert a Nectar pod - a butane-based cartridge - into the side slot, and it converts the fuel into energy to charge the battery of whatever USB device is connected."The technology is based on highly efficient solid oxide fuel cells (SOFCs) and microelectromechanical systems (MEMS) wafer fabrication methods, including key nanotechnology elements, and is fueled by recyclable high energy power cartridges, or pods," the company said.


Each pod has enough fuel for 55,000 mW-hours, which the company says works out to ten full recharges of a smartphone or about two weeks of power.The Nectar pod is disposable, so when it's empty the cartridge can be recycled and a new one inserted for more charging.The first iteration of the Nectar, launched at CES 2013 in Las Vegas, only works with gadgets that can be powered by a USB 2 connection, but a spokesman told us future versions would likely be able to power laptops, saving users from having to lug power bricks and cords around.The Nectar Mobile Power system is taking preorders ahead of general availability in the summer from Brookstone.com, which ships to the UK. The device will cost $300, while each pod is $10.The Novatech lacks anything as new as USB 3 ports, but there are three USB 2 ports, an SD card reader, full-sized D-SUB and HDMI ports and 10/100 Ethernet. Single-band 802.11n Wi-Fi and Bluetooth 2.1 are also present and correct, thanks to Atheros’ AR9002WB-1NG chipset. There’s a 1.3-megapixel webcam embedded in the display’s bezel, too.It’s all very impressive so far, but it’s up close and personal that the Novatech’s appeal begins to wane. The slight bulge in the left-hand side of the keyboard adds a mushy, bouncy feel to every key press, and while each key hits home with a solid thunk, it doesn’t inspire confident, brisk touch-typing like that of the HP Folio 13 or Dell XPS 13. It’s decidedly average.


The touchpad is basic but functional. Multitouch support allows for two-fingered pinch-to-zoom or scrolling actions, in addition to the traditional scroll zones at the edges of the pad. Unlike many of its rival Ultrabooks, though, the nFinity forgoes the three- and four-fingered gestures, and does away with integrated buttons in favour of a discrete one-piece button that rocks from side to side for left- and right-clicks.The glossy 14in display is a major disappointment. The 1,366 x 768 resolution comes as little surprise, but the issue is its dim backlight: even at its brightest setting it measured just 119cd/m[sup]2[/sup]. That’s barely bright enough for use in a well-lit office, and outside in bright sunlight it became almost completely illegible. Narrow viewing angles are another issue, with even slight movements away from head-on eliciting noticeable contrast and colour shifts. Ultrabooks on the whole haven’t wowed us with their screens yet, but the Novatech is well off the pace.The nFinity 2367 Plus might be cheap, but it’s nowhere near cheap enough given the package on offer. Performance and battery life are right on target, but the dim screen and average ergonomics leave it lagging well behind its slightly pricier peers. The HP Folio 13 delivers a much better blend of design, ergonomics and performance for £799, and we’d recommend you pay that premium if you want a laptop you’re happy with.Intel has updated its requirements for laptops to be considered Ultrabooks, forcing manufacturers to include touchscreens and its own wireless display system WiDi.



  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/2191940/

  2. http://dovendosi.microblr.com/

  3. http://www.getjealous.com/dovendosi

Akku Toshiba Qosmio X770

Insgesamt fällt das Urteil zum MSI Wind U123 durchaus positiv aus. Im Vergleich zu ASUS Eee PC 1000HE und Samsung N110, die etwas teurer sind, zieht der neue MSI in Sachen Touchpad und Keyboard allerdings den Kürzeren. Ansonsten bietet das auf dem Intel Atom N270 mit 1,6 GHz basierende Gerät ein etwas überdurchschnittliches Leistungsbild. Der Laufzeittest wurde auf Basis des LaptopMag Batterietests durchgeführt, bei dem so lange im Netz gesurft wird, bis der Akku alle ist.Scheinbar vertreibt der Mobilfunkanbieter o2 recht exklusiv die Netbooks der Eee PC 1003HAG Reihe, denn nirgends sonst konnte ich bisher ein weiteres Angebot finden. Zum Preis von 449,99 Euro kann man entweder eines kaufen oder im Bundle mit einem 24 Monats-Vertrag bekommen. Für das Netbook mit integriertem UMTS Modem mit HSUPA und HSDPA Unterstützung würden dann noch 49,99 Euro fällig, wobei der Vetrag monatlich 40 Euro kosten soll. Daneben gibt es noch einen Selbständigentarif, in dem der Rechner dann für 369 Euro plus 25 Euro/Monat Vertrag vertrieben wird. Daß der 1003HAG trotzdem in die engere Auswahl kommen könnte, zeigt der Bericht unseres Lesers Michael, der unter anderem zeigt, wie nah der o2-Eee PC sich an ASUS Zugpferd, den S101, anlehnt.


Der neue EEEPC 1003HAG von O2 eine klasse Alternative zu einem akzeptablen Preis.Auch ohne Vertrag lohnt sich der Kauf dieses kleinen, schicken Eee PC. Zum Preis von 449 Euro kann man ein 10,2“ Display, die schicke neue Tastatur und vor allem ein superschnelles, simlockfreies HSUPA 3,5G Modem sein Eigen nennen.Bis auf das nichtssagende Bild aus der o2 Werbung konnte ich mir nicht vorstellen, wie dieser Eee PC 1003HAG denn in Natura so aussieht. Das Gehäuse erinnert auf den ersten Blick an ein Eee PC 1002HA. Aber eben nur auf den ersten Blick. Beim 1003HAG hat man auf das gebürstete Aluminium verzichtet. Ok, wäre auch schön gewesen, aber das Schwarz sieht auch sehr schick aus. Je nach Lichteinfall, schimmert es wie eine Metalliclackierung.Die große Überraschung zeigte sich aber erst beim Öffnen des Displaycovers. Innen versteckt sich die neue, schicke Tastatur, die in Verbindung mit dem schwarzen Gehäuse sehr edel aussieht.


Es macht einfach Spaß, dieses tolle Gerät einfach nur anzugucken. Hier passt rein optisch einfach Alles zusammen.Manchmal fragt man sich, was sich die Hersteller bei der Entwicklung ihrer Netbooks gedacht haben. Das perfekte Beispiel dafür ist das Gdium Liberty 1000 von Emtec, bei dem es sich um einen echten Exoten handelt, ist doch ausnahmsweise mal keine CPU eines großen bekannten Herstellers verbaut.Stattdessen wird das Gerät von der in China entwickelten Loongson 2F CPU angetrieben. Der MIPS-Chip ist 64-Bit-fähig und arbeitet mit 900 Megahertz. Die Fertigung erfolgt durch die europäische Chipschmiede STMicroelectronics. Es handelt sich also nicht um die typische Wintel-Einheitskost, denn ohne x86-Chip wird es auch nix mit Windows XP oder ähnlichem.Joanna vom LaptopMag hat das Gdium 1000 einmal mehr ausführlich auf Herz und Nieren getestet. Das Ergebnis fällt leider etwas enttäuschend aus, hätte man doch mit alternativer CPU und einem attraktiven Linux auf Mandriva-Basis eventuell einiges reißen können. Letztlich hat das Gdium Liberty 1000 allerdings einige Schwächen, die dem Gerät praktisch das Genick brechen.


So kann zwar das Keyboard, dessen Größe irgendwo zwischen Samsung N110, ASUS Eee PC 1000HE, HP Mini 2140 auf der komfortablen Seite und dem Archos 10 auf der verkrampften Seite angesiedelt ist, noch halbwegs überzeugen, doch das viel zu kleine und schlecht ansprechende Touchpad kehrt diesen Pluspunkt gleich wieder ins negative um.Bei der Leistung sieht es ähnlich mau aus. So kann zwar das umfangreich ausgestattete und komfortable G-Linux Betriebssystem überzeugen, doch was nützt das beste OS, wenn man seine Funktionen mangels ausreichender CPU-Leistung nicht wirklich flüssig nutzen kann. Gerade beim Multitasking mit Programmen wie Firefox und OpenOffice tat sich das Gerät schwer – mehr als drei Sekunden für den Wechsel zwischen zwei Fenstern sind einfach zuviel.Auch die Videowiedergabe machte Probleme. So laufen normale YouTube-Videos wohl einwandfrei, sobald es an höher aufgelöste Clips geht, ist aber Schluss. Während ein HQ-Video von Googles Videoportal noch lief, kam Joanna bei der Wiedergabe eines WMV-Videos mit 720p-Auflösung nicht über den ersten Frame hinaus.



Angesichts der enttäuschenden Leistung, fällt ein weiteres Manko des Gdium Liberty 1000 noch schwerer ins Gewicht – das Gerät wird extrem heiß, selbst wenn es nicht aktiv genutzt wird. Joanna und Kollegen maßen stets Temperaturen jenseits der 35°C – an der Außenhaut. Die Tastatur wurde teilweise 40°C warm und auf dem Schoß stieg die Temperatur sogar auf fast 45°C. Diese hohen Temperaturen sorgen dafür, dass der etwas laute Lüfter ständig laufen muss.Auch in Sachen Akkulaufzeit musste sich das Emtec Gdium Liberty 1000 der Atom-basierten Konkurrenz geschlagen geben. Zwar wird ab Werk ein 4-Zellen-Akku mit 5000 mAh Kapazität geliefert, doch damit hält der Netbook-Exot nur knapp 2,5 Stunden im Surf-Betrieb durch. Atom-Netbooks laufen mit drei- oder vierzelligen Akkus im Schnitt eine halbe Stunde länger.Insgesamt fällt Joannas Fazit daher zu Ungunsten des Emtec aus. Interessante Kombi ungewöhnlicher Komponenten mit viel zu kurzer Akkulaufzeit und kaum ausreichender Leistung. Zum Preis von 349 Dollar kann man inzwischen wesentlich bessere Geräte erwerben.


Vielleicht brauchen wir doch noch eine Niederlassung von NBN an der Ostküste, denn statt seine neuen Netbooks, Notebooks und PCs in Taiwan vorzustellen, entschied sich Acer, die Präsentation in einem Kino in „Dirty Jersey“ außerhalb New Yorks zu machen. In der Flut der neuen Produkte schwimmt auch der angekündigte Acer Aspire One mit 11,6-Zoll-Display mit. Es ist das erste Mal, dass Acer ein Netbook mit Display-Größe über 10 Zoll ins Angebot aufnimmt.Das auf dem Intel Atom Z5xx basierende neue Netbook von Acer trumpft dank seiner Größe mit einer vollwertigen Notebook-Tastatur auf, statt wie die Konkurrenz nur mit Varianten, die zwischen 85 und 92 Prozent der vollen Größe erreichen. Äußerlich handelt es sich um ein typisches Netbook, das wie üblich in diversen Farben erhältlich ist. Das Aspire One mit 11,6-Zoll-Display ist außerdem das erste Netbook mit einem Display dieser Größe.Unter der Haube werkelt entweder ein Intel Atom Z520 mit 1,33 GHz oder ein Z530 mit 1,6 GHz. Diese Chips arbeiten zwar stromsparender und mit weniger Abwärme als Intels Atom N270, in Sachen Leistung muss der Kunde dafür aber leichte Abstriche in Kauf nehmen. Zum Chipset liegen noch keine Angaben vor. Acer verbaut 1 GB DDR2-RAM und eine 160-Gigabyte-Festplatte. Das LED-beleuchtete Display bietet eine Auflösung von 1366×768 Pixeln. Zur Ausstattung gehören außerdem 802.11b/g-WLAN, Bluetooth, optional UMTS/HSDPA, Dolby Pro Logic Sound, Multi-Cardreader und ein VGA-Ausgang.


Es handelt sich also vom Display und den Äußerlichkeiten mal abgesehen eher um Standard-Kost. Acer bietet zwei Akku-Varianten mit jeweils drei oder sechs Zellen an. Der große Akku mit 5200 mAh soll Laufzeiten von bis zu 8 Stunden bieten. Mit weniger als einem Zoll Dicke, fällt der neue nochmal etwas dünner aus als die aktuellen Acer Apire One mit 10-Zoll-Display. Wer es bunt mag, kann neben dem schwarzen Modell auch eine rote, dunkelblaue oder weisse Version wählen.Die beim Kinobesuch anwesenden US-Kollegen melden einen guten Qualitätseindruck. Das große Keyboard soll ähnlich komfortabel zu bedienen sein wie die Tastaturen von HPs Minis. Das Touchpad hat sich kaum verändert und bleibt realtiv klein. Außerdem ist weiterhin nur eine Wippe anstelle zweier getrennter Maus-Buttons im Einsatz.Der 11,6-Zoll Aspire One wird in den USA auch von der Acer-Tochter Gateway eingeführt, dann unter dem Namen LT30 (PDF). Acer sprach von einer Auslieferung ab Ende April, machte aber keine Angaben zum Preis.HPs „Nicht-ganz-Netbook“ Pavilion dv2 ist ab sofort zu haben. Das Besondere: Das Gerät kommt mit dem neuen AMD Neo-Prozessor auf den Markt, der als die Antwort des zweitgrößten CPU-Herstellers auf den Intel Atom gilt. Damit die Kunden das dv2 mit seinem 12-Zoll-Display und recht hohen Preis nicht mit ähnlich ausgerüsteten Netbooks wie dem Samsung NC20 oder Dell Inspiron Mini 12 vergleichen, beharrt HP übrigens darauf, dass es sicht NICHT um ein Netbook handelt.



Trotz seines geringen Gewichts, des im Vergleich zu „richtigen“ Notebooks noch annehmbaren Preises und dem fehlenden optischen Laufwerk sieht Hewlett-Packard das dv2 nicht als Netbook. Die Amerikaner wollen das Gerät doch allen erstes als Vertreter einer neuen Klasse zwischen Netbooks und kleinen Notebooks positioniert wissen. Es ist von einem „Notebook, das ultra-portabel gemacht wurde“ die Rede. Was davon zu halten ist, muss jeder selbst wissen.Anlässlich der offiziellen Markteinführung fällt auch das NDA auf die Veröffentlichung von Testberichten, so dass diverse US-Kollegen bereits ihre ersten Erfahrungen mit dem Gerät schildern können. Um mal PC Magazine zu zitieren: „Das HP Pavilion dv2 ist eine leistungsfähigere und lautere Version des Del Inspiron Mini 12 und ist auf den sparsamen Shopper ausgerichtet“.Das klingt nach einem recht lauten Lüfter, der manchem Netbook-Nutzer, der eher weniger Lärm gewöhnt sein dürfte, negativ auffallen dürfte. PCWorld spricht zudem von einer reibungslosen HD-Videowiedergabe und einem den HP Mini Netbooks entsprechenden Keyboard. LaptopMag meldet unterdessen deutlich bessere Ergebnisse beim Grafik-Benchmark als man es von Netbooks gewohnt ist. Der Leistungsvorsprung gegenüber Intels Atom soll eher gering ausfallen. Dafür ist die Akkulaufzeit trotz recht großem Akku mit rund 2,5 Akku wohl eher bescheiden. Cnet wagt zusätzlich einen Vergleich mit dem Dell Inspiron Mini 12.


Das HP Pavilion dv2 kann ab sofort zu Preisen ab 599 Euro erworben werden. Das Basismodell kommt allerdings ohne Zusatzgrafik und nur mit 4-Zellen-Akku und 160-GB-HDD daher. Für 699 Euro gibt es außer der Radeon HD 3410 noch einen HDMI-Port, 6-Zellen-Akku und 320-GB-HDD.Der weltgrößte Handyhersteller Nokia hat laut einem Bericht des amerikanischen Börsendienstes TheStreet.com „seine Pläne für den Einstieg in das Netbook-Rennen besiegelt„. Dies sollen den Kollegen unternehmensnahe Quellen geflüstert haben.Als Vertragsfertiger nennt man den taiwanischen OEM-Riesen Foxconn aka Hon Hai Precision Industry. Dieser ist gerade dabei eine frühere Fertigungsstätte von Nokia im amerikanischen Fort Worth zu leasen und ist einer der wichtigsten Lieferanten von Notebooks der großen Marken. Für die Kollegen ist die Sache deshalb klar – Nokia baut mit Unterstützung von Foxconn Netbooks.Erste Andeutungen in diese Richtung hatte Nokia-Boss Olli-Pekka Kallasvuo bereits Ende Februar gemacht, als er dem finnischen Staatsfernsehen YLE erklärte, dass man das Netbook-Segment „sehr aktiv“ ins Auge fasse. Schon lange zuvor hatte es entsprechende Spekulationen gegeben.


Mein Tipp wäre ja eine Art Riesen-N810 zum Klappen, das dann als eines der bald erwarteten Netbooks auf Basis von ARM-CPUs im unteren Preissegment angesiedelt sein würde. Nokia hat bereits die nötigen Zutaten im Portfolio – Symbian als Betriebssystem inklusive diverser weiterer Software, die einst Geräte wie ausgerechnet Psions PDAs und „Mini-Laptops“ befeuerte. Hinzu kommt die jahrelange Erfahrung im Bau leistungsfähiger Mobilgeräte mit maximaler Akkulaufzeit bei möglichst vielen Features.Mit dem 2go PC UW1 hält in den USA in Kürze ein weiterer Netbook-Biedermann Einzug. Sein Hersteller CTL ist bisher vor allem durch eine Variante des Schüler-Laptops Intel Classmate PC bekannt geworden und auch der neue 2go PC fällt eher in die Kategorie „unspannend“.Die Liste der Komponenten, die Joanna da zitiert, liest sich genauso: 10-Zoll-Display im 16:9-Format und der daraus folgenden Auflösung von 1024×576 Pixeln, 1,6 GHz Intel Atom N270 CPU, 1 GB RAM, Windows XP Home Edition ULCPC und eine 160-GB-Festplatte mit 5400 U./min.Immerhin gibt es in der Standard-Ausstattung einen 6-Zellen-Akku dazu. Der Kunde erhält außerdem eine „85-Prozent-Tastatur„, die also fast so groß sein soll wie bei normalen Notebooks, sowie ein relativ kleines Touchpad mit links und rechts angeordneten Maus-Buttons. Nach einer kurzen Eingewöhnung kommt man mit der beidhändigen Bedienung des Touchpads aber gut klar.



  1. http://dovendosi.sosblogs.com/

  2. http://dovendosi.mee.nu/

  3. http://www.kiwibox.com/dovendosi/blog

Batterie pour Samsung R423

En jeu, les résultats sont encore plus intéressants et l'écart avec la 960M tient du gouffre (les résultats suivants s'entendent en Full HD 1080p et au niveau de détails au maximum) : 48 images par secondes sur Metro Last Light, 43 i/s sur Crysis 3, 54 i/s sur The Witcher 3, 69 i/s sur Fallout 4 ou encore 102 i/s sur Star Wars Battlefront.Malgré son format 15 pouces, difficile d'affirmer que le GT62VR est un PC facilement transportable. En cause, son épaisseur de presque 4 cm, un poids de 3 kg et un chargeur assez volumineux. Calé dans un sac à dos adapté, il peut cependant être déplacé d'un bureau à un autre et peut tout à fait faire office de PC de jeu (haut de gamme) pour les vacances ou les LAN-party.

Nous l'avons déjà dit et répété dans quasiment chacun de nos tests de PC portables gamers : ce genre de machine est avant tout faite pour être utilisée branchée sur le secteur. De par son couple processeur/carte graphique, le GT62VR ne déroge pas à la règle et il ne faut pas espérer plus de 3h heures d'autonomie dans le cadre d'un usage basique, mêlant bureautique et web. Notre test de lecture sur Netflix (sous Chrome, luminosité à 200 cd/m², écouteurs branchés) n'a par ailleurs pas dépassé 1h50.


Comme souvent sur ce genre de produit, la partie audio est en demi-teinte. Ainsi, la sortie casque est d'assez bonne qualité, avec un taux de distorsion faible (0,02 %), une puissance de sortie dans la bonne moyenne (102 mVrms) et un spectre sonore bien restitué dans son ensemble. Avec un bon casque ou de bons écouteurs, l'expérience audio est donc tout à fait satisfaisante.

Les haut-parleurs sont quant à eux bien moins convaincants (graphique ci-dessus). On note — comment souvent — une flagrante absence de basses et d'aigus et, ici, seuls les médiums sont réellement représentés, permettant à la voix de passer de manière relativement intelligible.
Les avancées dans le monde des batteries ne sont pas nombreuses. Et si, une fois par an au moins, un concept révolutionnaire émerge sur le Web, nos appareils mobiles doivent pour le moment encore et toujours se contenter des batteries lithium-ion classiques aux autonomies perpétuellement perfectibles.



Pour pallier le problème, de nombreux constructeurs adoptent la charge rapide, façon de remonter la batterie de son mobile à un taux acceptable en peu de temps. Les consommateurs, eux, font en plus désormais souvent appel à des batteries d'appoint. Dans cette optique, nos tests de batteries externes prennent non seulement en compte la compacité, le poids et la capacité des batteries, mais aussi l'intensité de sortie des ports USB, pour vérifier si elles sont compatibles avec le désormais pratiquement indispensable QuickCharge.À ce petit jeu-là, une batterie sort du lot, la Choetech B617Q. En plus de son classement à 5 étoiles, la pile portable vient de gagner la place de Choix de la rédaction dans notre guide d'achat. Bien finie, la batterie du constructeur, en plus de proposer une autonomie réelle très proche de celle annoncée, a le bon gout d'être compatible QuickCharge 3.0. Un avantage indéniable dans un océan de produits qui manquent parfois de punch.
Comme tous les autres membres de la famille Moto Mods, la JBL SoundBoost vient s'arrimer à l'arrière d'un Moto Z ou Z Play, grâce à un système d'aimants. On trouve une matrice de connecteurs sur la partie basse pour la liaison entre l'enceinte et le smartphone. Comme les autres Mods, l'association physique se fait ici dans une simplicité extrême. On persiste à le dire, mais il s'agit pour le moment du moyen d'accroche le plus pertinent que nous ayons vu. L'accroche est sûre, mais il reste aisé de séparer le module du smartphone.


La JBL SoundBoost adopte une ergonomie assez simple et reste, malgré son épaisseur, facile à prendre en main. Il faut cependant accepter d'avoir de transformer son smartphone en brique de 2 cm d'épaisseur, qui devient ainsi quelque peu imposant pour se loger dans une poche. Nous conviendrons que l'utilisation de cette enceinte reste situationnelle et que la SoundBoost n'a pas vocation à rester appairée en permanence au smartphone.

Malheureusement, le positionnement des haut-parleurs à l'arrière de l'appareil les rend inévitablement très directifs. À moins de poser le smartphone face contre une table, on ne pourra pas profiter d'un son idéal. Or, dans cette position, impossible de manipuler l'écran ou de regarder une vidéo. La béquille présente au dos de l'enceinte permet de maintenir l'appareil debout, mais le problème de directivité persiste.

Un port USB-C permet de recharger la batterie de 1 000 mAh intégrée à l'enceinte. La communication officielle parle de 10 heures de lecture audio sur cette seule batterie. Dans la pratique, il nous a été possible de jouer un peu plus de 6 heures de musique avant que cette batterie n'expire, et ce à environ 60 % du volume maximum. Un bouton permet de contrôler le niveau de batterie de l'enceinte grâce à une led.
Audio : une distorsion omniprésente
Le module enceinte proposé avec l'appui de JBL n'a rien d'exceptionnel ; il est même très décevant compte tenu de l'expertise dont dispose la marque et de ce qu'elle est capable de faire par ailleurs. La très bonne puissance sonore que le module développe n'est absolument pas maîtrisée et la distorsion s'envole tout de suite à des niveaux stratosphériques : on mesure au moins 3 % de Taux de Distorsion Harmonique sur l'ensemble du spectre reproduit, sans parler du niveau atteint dans les basses…
MotomoduleJBlenceintethd.jpg Mesure du Taux de Distorsion Harmonique en pourcentage


Il en résulte un son très confus et particulièrement agressif qui est de surcroît totalement dénué de basses. Cependant, JBL est honnête et annonce une plage de réponse en fréquence de 200 Hz à 20 kHz. Les aigus ne sont pas non plus à la fête, car ils ajoutent beaucoup de brillance, voire même du scintillement. C'est dommage, les médiums avaient tout l'air d'être équilibrés...


Avec un prix de vente situé autour des 100 €, il nous est totalement impossible de recommander un tel produit. À ce tarif — voire pour deux ou quatre fois moins cher —, on trouve nombre de solutions de bien meilleure qualité, par ailleurs plus complètes et qui se transportent très facilement. On peut par exemple citer l'UE Roll, le top de l'enceinte ultraportable, ou encore deux produits de JBL : la Go et la Clip 2.
Comme tous les autres membres de la famille Moto Mods, la JBL SoundBoost vient s'arrimer à l'arrière d'un Moto Z ou Z Play, grâce à un système d'aimants. On trouve une matrice de connecteurs sur la partie basse pour la liaison entre l'enceinte et le smartphone. Comme les autres Mods, l'association physique se fait ici dans une simplicité extrême. On persiste à le dire, mais il s'agit pour le moment du moyen d'accroche le plus pertinent que nous ayons vu. L'accroche est sûre, mais il reste aisé de séparer le module du smartphone.



La JBL SoundBoost adopte une ergonomie assez simple et reste, malgré son épaisseur, facile à prendre en main. Il faut cependant accepter d'avoir de transformer son smartphone en brique de 2 cm d'épaisseur, qui devient ainsi quelque peu imposant pour se loger dans une poche. Nous conviendrons que l'utilisation de cette enceinte reste situationnelle et que la SoundBoost n'a pas vocation à rester appairée en permanence au smartphone.
Malheureusement, le positionnement des haut-parleurs à l'arrière de l'appareil les rend inévitablement très directifs. À moins de poser le smartphone face contre une table, on ne pourra pas profiter d'un son idéal. Or, dans cette position, impossible de manipuler l'écran ou de regarder une vidéo. La béquille présente au dos de l'enceinte permet de maintenir l'appareil debout, mais le problème de directivité persiste.

Un port USB-C permet de recharger la batterie de 1 000 mAh intégrée à l'enceinte. La communication officielle parle de 10 heures de lecture audio sur cette seule batterie. Dans la pratique, il nous a été possible de jouer un peu plus de 6 heures de musique avant que cette batterie n'expire, et ce à environ 60 % du volume maximum. Un bouton permet de contrôler le niveau de batterie de l'enceinte grâce à une led.

Le module enceinte proposé avec l'appui de JBL n'a rien d'exceptionnel ; il est même très décevant compte tenu de l'expertise dont dispose la marque et de ce qu'elle est capable de faire par ailleurs. La très bonne puissance sonore que le module développe n'est absolument pas maîtrisée et la distorsion s'envole tout de suite à des niveaux stratosphériques : on mesure au moins 3 % de Taux de Distorsion Harmonique sur l'ensemble du spectre reproduit, sans parler du niveau atteint dans les basses…
MotomoduleJBlenceintethd.jpg Mesure du Taux de Distorsion Harmonique en pourcentage

Batterie pour Samsung AA-PBOTC4R

D’après le Wall Street Journal du 23 juillet, la mise à jour permettait notamment d’intercepter des e-mails et d’en envoyer des copies à Etilasat. Détenue majoritairement par le gouvernement émirati, l’entreprise a de quoi s’inquiéter pour la suite. D’après les informations recueillies par le site Ecrans la semaine dernière, « un sondage (déterminait) que plus de la moitié des utilisateurs de BlackBerry clients d’Etilasat voulait laisser tomber l’opérateur».Evolution des menaces véhiculées par la messagerie en 2010 L’année à venir sera marquée par des évolutions en matière de gestion de la sécurité informatique : certaines ne seront que la continuité de tendances amorcées début 2009, alors que d’autres seront les avatars de problèmes anciens. Téléchargez gratuitement le livre blanc Websense.
L’Airis Praxis TPC est un ordinateur portable convertible en tablette PC, disponible à un prix canon. Une excellente solution pour les professionnels.


Sur la page de présentation du produit, on peut voir que le constructeur coréen avance un débit de 450 Mo/s en lecture tandis que celui en écriture n'est pas communiqué. Sous benchmark, nous trouvons bel et bien un débit séquentiel de 423 Mo/s en lecture et même un très bon débit en écriture (399 Mo/s).En usage courant, c'est-à-dire lors de la réalisation de copies manuelles, le débit en lecture reste confortable (381 Mo/s) sur des gros fichiers et se stabilise à 352 Mo/s sur des fichiers de taille moyenne. En écriture, on tombe à 262 Mo/s quel que soit le type de fichiers manipulés.


Résultats obtenus lors de la copie d'un fichier de 28 Go depuis un RAMDisk. Il s'agit de la moyenne réduite de 5 tests consécutifs.

Il y a donc une différence importante de résultat en écriture entre le test synthétique et le test pratique. L'explication est à chercher du côté de TurboWrite, le système d'accélération des tâches d'écriture de Samsung. Il s'agit d'utiliser une partie de l'espace de stockage (3 Go dans le cas présent) comme s'il s'agissait de mémoire SLC. Lors de l'écriture de données, c'est cet espace plus rapide qui est en premier lieu utilisé. Une fois le SSD portable au repos, celui-ci réorganise les données de manière à libérer 3 Go d'espace turbo.

Sur ce modèle, nous avons ainsi relevé plus de 300 Mo/s sur les 3 premiers gigaoctets de notre fichier de test (un peu moins de 30 Go), seuil après lequel le débit passe à un peu moins de 260 Mo/s. Le système de Samsung est donc efficace, tant que la file de copie n'excède pas 3 Go et qu'il reste au moins une dizaine de gigaoctets d'espace libre.


Dans tous les cas, nous nous situons bien au-delà de ce que peut produire n'importe quel disque dur externe — les meilleurs frisent 130 Mo/s —, généralement limités par l'intégration d'un disque mécanique. Les clés USB sont également laissées loin derrière, y compris les meilleures comme la Lexar JumpDrive P10 dont les débits sont moitié moindres. Finalement, seule la Corsair Voyager GTX parvient à tenir tête au Samsung T1, mais uniquement en lecture, où les deux produits font jeu égal.



Ce SSD externe est livré avec un câble USB 3.0 rigide de 11 cm environ. La boîte renferme également un guide de mise en route rapide. Un utilitaire préinstallé sur l'unité de stockage est également présent et permet d'activer — ou de désactiver le cas échéant — le chiffrage des données. Le Samsung T1 bénéficie d'une garantie constructeur de 3 ans.
MSI profite de l'arrivée des dernières cartes graphiques de Nvidia en versions portables pour nous délivrer un MSI GT62VR au format 15,6 pouces qui profite d'une très performante GTX 1060. Reste à voir si cette débauche de puissance est maîtrisée. En route pour un test détaillé !
On retrouve ici le châssis noir et rouge des portables gamers de MSI, avec un look assez proche de celui des précédents modèles, mais dans un format plus ramassé. Le mélange d'aluminium et de plastique est harmonieux, l'assemblage est impeccable et la finition exemplaire. Si ce 15 pouces ne brille pas par sa finesse et sa grâce, il inspire totalement confiance et respire la puissance et la débauche d'images par seconde. La sobriété reste au rendez-vous, avec toutefois quelques petites touches de couleurs, notamment deux traits assez discrets sur le capot et le logo Gaming Series qui s'illumine en blanc.

Bien entendu, si vous êtes fan de couleurs chatoyantes, vous serez sans doute ravi de retrouver un clavier estampillé Steelseries rétroéclairé RGB, et qui affiche donc des dizaines de milliers de coloris différents. Une fonctionnalité toujours un peu gadget, mais qui a le mérite d'exister, et qu'il est possible de paramétrer finement via un outil préinstallé. En dehors de cet aspect purement cosmétique, le clavier du GT62VR offre un confort exemplaire : les touches sont bien espacées, la course est assez longue et la frappe est précise. Les longues séances d'écriture sont donc tout à fait envisageables. Le discours est le même pour le touchpad, très réussi : large, il s'avère très solide et propose une très bonne glisse, ainsi que deux boutons qui répondent impeccablement.

Continuons la distribution des bons points avec la connectique, ultra complète : 3 port USB 3, 1 port USB 3.1 Type C, 1 port USB 2, 1 mini-DisplayPort, 1 sortie HDMI, 1 port RJ45, 1 entrée jack pour un micro, 3 jack femelle stéréo, ainsi qu'un lecteur de carte SD. Le seul bémol est l'emplacement du port USB Type-C, à l'arrière et donc peu pratique.

Autre élément primordial qui achève de propulser cette partie du test dans la galaxie des 5 étoiles : la gestion du bruit et de la chaleur est ici exemplaire. Le système de refroidissement extrêmement efficace empêche ce portable de dépasser les 49°C à l'avant et permet à l'arrière d'évacuer très efficacement le trop-plein de chaleur dégagée par le CPU et le GPU, avec un point chaud constaté à cet endroit de 61,4°C. Le bruit est quant à lui assez contenu, avec un souffle qui ne dépasse pas les 42 dB en jeu. Si ce dernier est continu, il reste assez discret et, surtout, tout à fait supportable.


Le MSI GT62VR se dote d'une dalle IPS mate de 15,6 pouces compatible G-Sync, affichant une définition Full HD (1920 x 1080 px). Le constructeur taïwanais nous a souvent habitués à des écrans de qualité sur ses PC portables pour joueurs et celui-ci ne déroge pas à la règle.On profite ainsi d'une très bonne lisibilité, et ceci grâce à la combinaison de plusieurs facteurs : l'utilisation d'une dalle mate limite les reflets intempestifs et le tout est mis en valeur par un taux de contraste de 830:1 et une luminosité maximale de 311 cd/m². De quoi garantir une très bonne lisibilité, même dans un environnement ensoleillé.La colorimétrie frise l'excellence avec un delta E (écart entre les couleurs réelles et les couleurs affichées, considéré comme excellent en dessous de 3) mesuré à 4,3 et une température des couleurs à 6260 K, soit un chiffre très proche de la norme (6500 K). Le rendu, s'il manque un poil de fidélité, est donc très équilibré, ni trop chaud ni trop froid. Enfin, la courbe gamma est particulièrement stable, signe de noirs et de blancs bien définis.La configuration testée comprend un processeur Intel Core i7-6700HQ, 16 Go de mémoire vive, une carte graphique Nvidia GeForce GTX 1060, un SSD de 256 Go et un disque dur de 1 To.



Comme la grande majorité des PC portables dédiés au jeu, le MSI GT62VR profite d'un processeur Intel Core i7-6700HQ de dernière génération. Il s'agit d'un CPU 4 à cœurs affichant des fréquences variant entre 2,6 GHz à 3,5 GHz. Notre indice de puissance basé sur une série de benchmarks est, sans grande surprise, très bon.Ce portable est donc à l'aise dans tous les usages, du plus simple au plus poussé (bureautique, Web, montage vidéo, retouche photo, création musicale...). Il est très difficile de le prendre en défaut. On profite bien entendu d'un Windows 10 très fluide, qui démarre en 10 secondes et s'arrête complètement en 8 secondes.Le GT62VR profite de la dernière architecture de Nvidia, nommée Pascal. On trouve ainsi une GeForce GTX 1060 en guise de carte graphique et l'on s'attend donc à des performances très proches de celles d'un PC de bureau équipé du même GPU. Pour rappel, la GTX 1060 en version mobile est basée sur une puce GP106, se dote de 1280 unités de calcul et propose des fréquences allant de 1404 MHz à 670 MHz. Les 6 Go de mémoire tournent quant à eux à 2000 MHz. Il n'y a donc aucune différence par rapport à une GTX 1060 pour ordinateur fixe, si ce n'est une fréquence du GPU un peu plus basse. En tout cas, après un passage à la moulinette 3D Mark, cette GTX 1060 affiche un indice de puissance cohérent : moins puissante qu'une GTX 1070, elle dépasse d'une bonne tête la 980M.

Battery for Fujitsu FMVNBP177

A State College man will face up to 20 years in prison after pleading guilty to distribution of child pornography, according to federal court documents.


Alexander Pringle, 33, was indicted Nov. 10 on charges of possession and distribution of child pornography and was placed on house arrest. He violated the terms of his house arrest in January and was ordered to be detained.


Pringle’s guilty plea was an admission to having 95,862 images of child pornography, according to PennLive.


Charges against Pringle stemmed from evidence that he distributed at least one image of minors — some younger than 12 years old — engaged in sexual acts between June 30, 2010, and April 29, 2011, according to court documents.


Pringle initially entered a not guilty plea, though a plea agreement was filed Aug. 29 in U.S. Middle District Court.


Pringle may be ordered to pay a $250,000 fine as a part of his sentence and must follow all sex offender registration requirements under the Sex Offender Registration and Notification Act. He will also forfeit computer equipment.


The remaining charge of possession of child pornography against him will be dropped after sentencing.


Michelle Toombs, CEO of Marigold Library Systems explained that Marigold has outgrown their current space located along the Trans Canada Highway in Strathmore. Marigold is looking for a loan of about $3 million in order to build a new facility in Strathmore, which will have a joint space between Marigold and the Western Irrigation District.


The space would be a 20,000 square foot building with the WID located along Orchard Park Road.



“The WID will be a wonderful partner,” she said. There will be common areas and shared space in the industrial area of Strathmore.


“We are not asking the Town of Strathmore to give us money, we are asking the town to use its borrowing power to acquire and loan us up to $3 million. We are fully prepared to enter into a formal agreement for repayment,” said Toombs. They anticipate the loan payments could be kept down to $150,000, over a term of about 25 years, with the opportunity to make lump sums.


The total cost of the project is estimated to be $7.7 million.


Toombs explained that in Alberta due to the Libraries Act, they are unable to borrow money directly by themselves.


“Our staff is likely to grow a bit in the future as population grows in our region,” she said. She explained that the building project will provide employment in the area.


The local municipal library will benefit from the partnership as well, with daily deliveries and on-site meetings. “The relationship that we have with the Strathmore public library is two ways, we get a lot from them as well,” she said.


The decision to create a new facility was based on a two-year feasibility study conducted by Marigold Library System that came up with three options. The study recommended that they purchase property and build a new facility.


“We believe that there are advantages and benefits to the town of Strathmore if we are to stay in this location,” she said.


Toombs explained that there are lots of reasons why they would like their headquarters to remain in Strathmore, the largest reason being that 80 per cent of their staff live in town.


“They live here, they pay taxes, they support local businesses, spouses work here too,” she said.


Strathmore is also centrally located in the area. “We’ve been here for almost 37 years,” said Toombs.


The Crow Wing County Land Services Department will conduct a business electronics collection event 9 a.m.-1 p.m. Sept. 20 at the Crow Wing County Landfill.


This is an opportunity for businesses to dispose of any old electronics. Items accepted include the following: computer equipment, CPUs, CDs/DVDs, monitors, memory, networking, printers, scanners, tape drives, computer equipment, circuit boards, integrated circuits, precious metal scrap, wire, cable, motor generators, duplication/copying equipment, banking equipment, bar code equipment, communication equipment, hospital/medical equipment, telephones and test/lab equipment.



Loose batteries will not be accepted at the collection event.


During the event, the landfill attendant will direct businesses to the collection site after the vehicle has been weighed. Equipment to be disposed will be unloaded and weighed and the vehicle will be directed back to the landfill office to be reweighed. Businesses will be provided with a bill at that time. The cost to dispose of business electronics is 30 cents per pound.


Billing for business/commercial will be accomplished through the landfill office and credit cards, cash or checks will be accepted. This fee is due the day of the event or within 30 days of receipt of invoice for those businesses that currently have a charge account at the landfill. If a business wishes to establish a charge account, it may contact the landfill office at 218-828-4392 prior to the event.


Local businesses that plan on participating in this event are encouraged to contact the solid waste office at 218-824-1290 so paperwork may be completed to expedite the wait time.


Government agencies eligible for state contract rates will be handled differently. They will be billed directly by Dynamic Recycling. Dynamic Recycling will verify the equipment and invoice the agency within two weeks of the drop-off, so no payment is required during the event.

Battery for Compaq Presario CQ40

The Fendt e100 Vario is the first practical, battery-powered tractor that can be used in most day-to-day yard operations without having to be recharged multiple times each day, or so claims the German manufacturer.


The e100 Vario is an all-electric compact tractor with a power output of 50kW (circa 67hp). It can apparently operate for up to five continuous hours under “real, actual” conditions.


The energy source is a 650V lithium-ion battery with a capacity of around 100kWh.


The battery is charged either with 400V and up to 22kW via a CEE outdoor socket, or by a supercharging option. With a CCS Type 2 plug, the battery can supposedly be recharged up to 80% in just 40 minutes.


Fendt says that its e100 Vario is compatible with conventional as well as electrified implements. The tractor is fitted with two AEF-compliant power interfaces for electrical equipment. A short-term boost of up to 150kW for such implements can be provided by the battery.



A standard PTO connection is also available, as well as the usual hydraulic supply (via remote spool valves) to implements.


“Precise control” of electrically-powered implements (which exist but are, as yet, relatively rare) is promised – thanks to the tractor’s own electrical drive system. The maximum torque for the PTO, for example, is available from a standing start. Safety, according to Fendt, is “assured” by an insulated design and ongoing electronic system monitoring.


A regulated, electrical heat pump performs the task of air conditioning the cab, as well as controlling the temperature of the battery and electronics.


HENRY FORD may have brought motoring to the masses in 1908 with the Model T, but his wife, Clara, preferred to drive an electric car. Combustion engines were noisy, dirty and in their early years required hand-cranking to start. Mrs Ford’s 1914 Detroit Electric, however, moved away instantly, was nearly silent and its speed was easy to control by pushing or pulling on a wooden rod that selected the required amount of power from a bank of nickel-iron batteries. Her car could travel for about 80 miles on a single charge and exceed speeds of 20mph.


Mr Ford’s mass-production techniques soon cut a Model T’s price to $500—one seventh that of Mrs Ford’s car. As refuelling stations spread, the internal-combustion engine went on to conquer all. Now electric cars are cruising back, as performance improves and costs fall. Tesla’s new Model 3, for instance, reaches 140mph and its lightweight lithium-ion battery has enough juice for 300 miles. But it is not just better and cheaper batteries that are changing the economics of electrification. Electric motors are getting better, too.


This matters because electric motors are everywhere. The International Energy Agency reckons they consume more than 40% of global electricity production, twice as much as lighting, the next largest user. Electric motors power running machines in gyms and baggage-handling systems in airports; they run air-conditioning in homes, lifts in offices and robots in factories. In the future, besides electric cars, they will increasingly take to the sea in ships and start propelling aircraft.


Enter the black box

At the moment, many electric motors are still run at a constant pace, relying on mechanical systems such as gears to step that up or down to provide whatever speed is wanted by the widget to which they are attached. That is wasteful, and engineers are working to improve things. In electric cars, for instance, the job done by gears (or the wooden stick in Mrs Ford’s ride) is already performed by a box of electronics. This is increasingly true of non-car motors, too.



A modern electric motor and its associated drive system can produce the same amount of power as one from 1910, but in a package that is a fifth the size, says Andrew Peters, who runs Siemens’s drive factory in Congleton, in the north-west of England. The latest designs are extremely efficient: some big electric motors can now turn 97-98% of the electricity put into them into mechanical energy. Even the best internal-combustion engines can manage only about 45%. Small gains in efficiency mean big savings in cost, says Mr Peters. The cost of an electric motor and its drive represents just 1-1.5% of the cost of the electricity it will consume over a 20-to-25-year operating lifetime.


Much of the efficiency boost comes from highly precise modern manufacturing techniques, as well as advances in materials science. Electric motors waste energy mostly in the form of heat generated in their windings, which are coils of copper wire wrapped around a metal core. Several such coils form the rotor, which is the part of the motor that turns, and which sits inside the stator, which does not.


TURNING unwanted electricals into concert tickets is the idea behind a tour that starts this weekend.


Make Noise Wales starts its tour in Blackwood this weekend with performances from Sweet Baboo, former Welsh Music Prize nominee H.Hawkline and one of Wales’ most exciting new acts Boy Azooga.


Entry is free for those who bring a piece of electrical recycling to hand in at the door. That could be a broken mobile phone, hairdryer or laptop - anything with a plug or a battery.


The first date takes place on Saturday at the Black Lion in Blackwood which will be the closing party for the Velvet Coalmine Festival. The evening will include live performances and a DJ set from the Heavenly Jukebox.


Make Noise started in 2010 and is a partnership between European Recycling Platform (ERP) and Heavenly Recordings, the project has toured the country promoting the importance of recycling WEEE (Waste Electrical and Electronic Equipment) to 18-25 year olds with help from the UK’s top DJs and producers.


All the events are due to a local authority regional WEEE recycling contract that ERP UK deliver for nine Welsh local authorities. This contract is part of a collaborative arrangement under the South Wales Waste Management Group co-ordinated by Resource Efficiency Wales Ltd.



James Kay, regional waste co-ordinator for REW Ltd said: “Many broken electrical items get put in the bin when they can be recycled by local authorities at local collection points such as Household Waste Recycling Centres.


“You can bring along any electrical item smaller than a microwave, or that has a plug or battery in it and get free entry to the Make Noise Wales 2017 gigs. If you want to bring along more than one item, please feel free to do so. Last year almost 500kg of small electrical items were collected for recycling at the gigs.”

Batterie pour Dell Inspiron Mini 1012

De leurs côtés, les constructeurs partenaires (OEM) d’AMD apprécieraient l’initiative, selon Leslie Sobon. « Tous les principaux OEM vont adopter AMD Vision, à l’exception d’Apple, Lenovo et Sony. » Au total, une dizaine de constructeurs pourront proposer leurs offres à partir de 22 plates-formes.Si AMD se focalise sur le marché grand public, c’est notamment parce que c’est lui qui soutient l’industrie ces derniers mois. Selon le cabinet Gartner, la vente de PC en Europe a décliné de 3% au 2e trimestre, dont 21 % sur le seul secteur de l’entreprise (compensé par la hausse des ventes grand public). Et les portables poursuivent leurs ascension (ils représenteraient désormais 54 % des ventes totales).En revanche, même si les netbooks affichent de beaux résultats, AMD n’envisage pas d’aborder ce marché. Le fondeur préfère se concentrer sur les ultraportables avec la deuxième génération de plates-formes ultra-fines (laquelle augmenterait d’une heure l’autonomie des batteries par rapport à la première). « Nous n’optimisons pas nos processeurs pour le marché des netbooks qui reste un petit marché, nous préférons nous concentrer sur le marché de masse mais nous autorisons les OEM à s’appuyer sur nos technologies pour concevoir leurs offres netbook. » C’est le cas du PackardBell Dot-MR/A.FR-070 (équipé d’un Athlon L110 et du Radeon Xpress X1270).


Leslie Sobon attend également beaucoup de Windows 7. « Je pense que Windows 7 va aider à relancer le marché. Les consommateurs attendent un bon système d’exploitation qui arrive à point nommé pour la saison de fin d’année [habituellement propice aux ventes ,ndlr]. » Reste à savoir si la stratégie marketing d’AMD saura tirer parti de cette relance attendue. Selon IDC, l’entreprise de Sunnyvale affichait s’approchait des 30 % sur le marché des desktop et plus de 12 % sur les notebook sur le deuxième trimestre.Sommé par les autorités françaises de s’expliquer sur les fissures d’écrans et autres surchauffe de batterie, Apple a rendu ses conclusions. La réponse peine à convaincre.Suite à plusieurs cas de défaillances d’iPhones mais aussi d’iPod, notamment des éclats de l’écran, Apple a communiqué les motifs de ces mauvais fonctionnements. En sortant (enfin) de son silence, Apple s’est donc expliqué.Dans un style toujours des plus lapidaires, la marque a expliqué que «l’écran brisé que nous avons analysés aujourd’hui montre que tous les cas de craquelures sont dus à une pression extérieure exercée sur l’appareil».



Traduction : tous les défauts rencontrés par les personnes montrant des craquelures sur leur iPhones ne sont pas le fait de l’iPhone ou de l’iPod.Pas de surchauffe anormale de batterie de l’iPhone 3GS ni de mauvaise conception de certains écrans, les fissures sont simplement dues à un choc externe (sous entendu, une mauvaise utilisation…).Pour appuyer sa position, Apple a terminé par expliquer que les cas français était confidentiels par rapport au nombre d’iPhones vendus dans le monde depuis 2007, à savoir plus de 26 millions. Une réponse donc mais qui risque de peu satisfaire les utilisateurs voire les personnes qui ont vu leur appareil se déteriorer sous leurs yeux.Déjà la Commission européenne avait demandé des explications à Apple, une simple phrase avait alors été lancée par un porte-parole. La DGCCRF (Direction générale de la concurrence, de la consommation et de la répression des fraudes) avait même ouvert une enquête sur le sujet. Enfin le secrétaire d’Etat à la consommation, Hervé Novelli, avait convoqué à Bercy Apple pour évoquer les problèmes.Selon le gouvernement, l’information circulerait désormais : « Nous avons convenu avec la direction d’Apple qu’ils nous tiennent parfaitement au courant, en temps réel, dans les heures et jours qui viennent, des résultats des autres tests».


Si ces affaires de dysfonctionnement n’ont apparemment aucun impact sur les ventes d’Apple, nul doute que l’image de la marque est quelque peu écornée par ces questions de fiabilité. Un comble pour une firme qui s’est positionnée sur l’angle du design et de la qualité.Depuis son retour à Cupertino, Steve Jobs serait en train de peaufiner la finalisation de la tablette d’Apple. Pour l’heure, aucun détail ne filtre sur le produit.Depuis son retour aux commandes d’Apple, en juin dernier, suite à une greffe du foie, Steve Jobs consacrerait toute son énergie au développement de la nouvelle tablette maison, rapporte le Wall Street Journal.Le retour de Steve Jobs n’est pas forcément du goût de tous les employés de Cupertino. La réputation de tyran– ou de perfectionniste – du créateur de la firme n’est plus à faire. C’est notamment lui qui avait suivi de près la finalisation de l’iPhone en 2007, le produit d’Apple le plus vendu du moment (5,2 millions d’unités distribuées dans le monde rien qu’au deuxième trimestre 2009).


Il faut dire que la tablette est assez stratégique pour Apple. Depuis l’iPhone de première génération sorti en 2007, l’entreprise marquée du fer de l’innovation n’a pas sorti de nouveaux produits, se contentant d’évolution et de mises à jour, de ses MacBook comme de ses iPod et iPhone. L’arrivée d’un ordinateur au format tablette doté d’un écran tactile s’affiche donc comme un élément stratégique dans le développement de la firme.D’autant plus stratégique que le marché de la Tablette PC n’a toujours pas convaincu bientôt une décennie après son lancement au début des années 2000. Selon IDC, les PC tablettes comptent pour 1,4 % environ des ventes d’ordinateurs. On peut donc imaginer que si Steve Jobs se lance sur ce marché c’est bien pour tenter de révolutionner l’intérêt pour ce type d’ordinateur au même titre que l’iPhone a initié la démocratisation de la navigation Internet mobile.D’ailleurs, toujours selon le quotidien économique, Steve Jobs aurait déjà annulé à deux reprises le développement de son futur produit depuis le dépôt, en 2000, d’un brevet relatif à un appareil au format tablette. La première pour autonomie insuffisante de la batterie. La seconde pour manque de mémoire.


Pour autant, les détails de la future tablette (s’il s’agit bien d’une Tablet PC) ne filtrent pas. Impossible, par exemple, de savoir si elle sera animée par le traditionnel Mac OS X ou bien par l’OS de l’iPhone. Ni quand elle sera commercialisée même si les analystes tablent sur la fin de l’année ou début 2010.Quant aux tarifs, ils évolueraient entre 399 dollars (le prix d’un iPod Touch haut de gamme) et 999 dollars (le moins cher des MacBook). Il est probable que ce dernier soit le plus crédible. En pleine vague d’arrivée massive des netbooks sur le marché en octobre 2008, Steve Jobs rappelait que « nous ne savons pas fabriquer un ordinateur à 500 dollars qui ne soit pas un morceau de ferraille. »Le bas de gamme n’est toujours pas à l’odre du jour chez Apple.Troisième du genre, l’affaire des iPhones défaillants commence à se répéter étrangement. Cette fois, le journal Le Midi Libre explique son entrevue avec l’utilisateur d’un iPhone dont l’écran se serait soudainement fissuré.



Cette fois, le possesseur du téléphone d’Apple indique qu’il était en train de composer un SMS lorsque l’écran de son téléphone s’est soudainement mis à crépiter avant de se fissurer complètement. Yassine Bouhadi, 26 ans, un habitant du Gard explique : « Je n’étais pas en train de téléphoner et n’avais pas utilisé longuement l’iPhone, je faisais seulement passer un texto ». Sans remettre en cause la version de la personne interrogée qui explique notamment avoir reçu un léger éclat de l’écran dans l’œil, la cause de la panne reste encore mystérieuse.Mises en cause, les batteries pourraient être les causes de la chauffe de certains appareils. Ici, l’écran semble seul en cause puisque l’utilisation de l’iPhone ne fut pas prolongée.Néanmoins, un détail peut retenir l’attention. L’ iPhone du Midi Libre ne ressemble pas aux deux autres cas « d’implosion » photographiés par La Provence. Cette fois, on peut clairement voir deux points d’impact au lieu de fêlures constatées sur l’ensemble de l’écran, tactile. Une piste ?De son côté, Apple n’a pas voulu laisser les commentaires filer dans la mesure où la firme est sortie de son silence. Sur demande de la Commission européenne, un porte-parole de la firme a indiqué qu’il ne s’agissait d’« accidents isolés» : « Nous sommes au courant et nous attendons de recevoir les iPhone des clients concernés. Tant que nous n’aurons pas tous les détails, nous n’aurons rien à ajouter. »


Aucun rappel de produit n’est envisagé pour l’instant puisqu’Apple a expliqué vouloir obtenir «davantage d’informations et de détails spécifiques» sur ces cas et « fera des tests si nécessaire pour déterminer les causes possibles» des accidents. Effet médiatique ou révélateur de défauts sur les produits Apple, cette série de cas de défaillances contribue à écorner « l’image produits » d’Apple. Comme un pomme trop mûre.La société américaine Kinesis industries vient de sortir un chargeur 100% écologique. Composée d’une mini éolienne et de panneaux solaires, il recharge via un port USB.Quand le high-tech se met à l’écologie, cela donne parfois de belles surprises. Le K3 est un chargeur qui utilise à la fois l’énergie du vent et du soleil. Etanche et de la taille d’une lampe torche (23, 7 centimètres de long et 7,6 centimètres de large), il n’a pas besoin de beaucoup d’énergie pour recharger les appareils en intérieur comme à l’extérieur.Moyennant, une heure seulement de lumière et de vent, il peut recharger un téléphone portable pour une demi-heure de conversation. Avec une batterie de 4000 mAh, la charge complète de cet étonnant arsenal d’énergie propre, peut recharger cinq fois un mobile et jusqu’à dix fois un lecteur MP3.

Akku für Asus G50VT

Europas größter Autobauer Volkswagen Börsen-Chart zeigen entfacht die Debatte über eine Fertigung von Batteriezellen für Elektroautos in Europa neu. Angesichts der gewaltigen Investitionen in die Elektromobilität schlagen die Wolfsburger vor, die Kräfte in Europa zu bündeln. Dadurch sollen den dominierenden asiatischen Lieferanten die Grenzen aufgezeigt werden. Aus meiner Sicht wäre es wünschenswert, dass sich die deutsche und europäische Industrie an der Stelle stärker engagiert, sagte VW-Markenchef Herbert Diess der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch in einem Interview auf der Automesse IAA in Frankfurt.


Auf offene Ohren stößt er damit beim Branchenverband VDA und dem Stuttgarter Autobauer Daimler Börsen-Chart zeigen . Beide schlossen eine heimische Batteriezellenproduktion mit Blick auf die gerade noch in der Forschung steckende nächste Zellgeneration nicht aus.


Diess sagte, die Produktion von Batteriezellen für Elektroautos sei eines der großen Wachstumsfelder der nächsten Jahrzehnte und dürfte den asiatischen Lieferanten nicht überlassen werden. Es wird kaum Felder geben, wo man schneller wachsen kann, wenn man kompetent ist, Industrieanlagen zu bauen. Der Markenchef ließ offen, ob Volkswagen sich selbst an einer Batteriezellproduktion beteiligen würde.


Er sagte, für die erste Phase, in der die Elektromobilität hochgefahren werde, sei VW dank langfristiger Verträge seiner Lieferanten aus Südkorea ausreichend mit Batteriezellen versorgt. Aber ich fände es gut, wenn der Wettbewerb zunehmen und ein europäisches Konsortium entstehen würde.



Die bislang üblichen Lithium-Ionen-Zellen gelten als zu schwer und teuer, um der Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen. Leistungsfähigere Batterien zu deutlich niedrigeren Kosten stehen voraussichtlich erst Anfang des kommenden Jahrzehnts zur Verfügung.


Das mit 805 Millionen Euro prall gefüllte Orderbuch sei die Basis für die genannten Wachstumsziele. Der Batteriemarkt werde Schätzungen zufolge rasant wachsen - bis 2026 auf 185 Milliarden US-Dollar von 43 Milliarden im vergangenen Jahr. Die 2011 gegründete Voltabox beschäftigt an den Produktionsstandorten im ostwestfälischen Delbrück und im texanischen Austin insgesamt rund 90 Mitarbeiter. Die Firma stellt für elektrisch betriebene Busse, Gabelstapler und andere Industriefahrzeuge Batteriesysteme her.


Mit unseren Produkten setzen wir auf lukrative Nischen“, so Pampel. Mit den Einnahmen aus dem IPO sollen der Ausbau des Geschäfts finanziert und ein Gesellschafterdarlehen zurückgezahlt werden. „Der Erlös aus dem Börsengang soll uns aber auch die nötige Flexibilität für Zukäufe geben“, betonte Pampel. Darüber hinaus solle weiter in Forschung und Entwicklung investiert werden.


Vorgesehen sei eine Platzierung von fünf Millionen Aktien zuzüglich einer Mehrzuteilungsoption von 825.000 Titeln aus einer Kapitalerhöhung sowie weitere 500.000 Papiere aus dem Paragon-Bestand. Paragon wolle aber langfristig Mehrheitseigner bleiben. Der Streubesitz soll nach dem Börsengang etwa 40 Prozent betragen. Die Bankhäuser Lampe und Hauck Aufhäuser begleiten das Börsendebüt.


Im Laufe dieses Jahres haben bislang nur wenige Firmen den Sprung aufs Parkett geschafft: Den Anfang machte im Frühjahr der Maschinenbauer Aumann, im Juni folgten der Lieferdienst Delivery Hero und die Restaurantkette Vapiano. Im Juli debütierte der LKW-Zulieferer Jost-Werke.



Nachdem Apple die Kapazität der Batterie im iPhone 7 und iPhone 7 Plus erst deutlich erhöht hatte, kommt bei den neuen Modellen iPhone 8 und iPhone 8 Plus wieder ein kleinerer Akku zum Einsatz, wie aus Unterlagen der chinesischen Regulierungsbehörde Tenaa hervorgeht. Der Datenbank der Behörde zufolge steckt im iPhone 8 ein 1821-mAh-Akku statt der 1960-mAh-Batterie des iPhone 7. Für das iPhone 8 Plus entschied sich Apple den Angaben zufolge für einen 2675-mAh-Akku statt der 2900-mAh-Variante im Vorjahresmodell.


Nach Apples Angabe hat sich bei der Akkulaufzeit des iPhone 8 und iPhone 8 Plus nichts verändert. Die Batterie “hält so lange wie beim iPhone 7”, verspricht der Hersteller – etwa bis zu 12 Stunden bei Internetnutzung oder bis zu 13 Stunden bei durchgehender Videowiedergabe.


Tenaas Datenbankeintrag zum Modell A1863 – dem iPhone 8.

Tenaas Datenbankeintrag zum Modell A1863 – dem iPhone 8. Vergrößern

Zuletzt kleinerer Akku im iPhone 6s

Kapazitätsärmere Akkus hatte der Konzern zuletzt in iPhone 6s (1715 mAh) und iPhone 6s Plus verbaut, Nutzer des 4,7-Zoll-Modells klagten über teils erheblich kürzere Laufzeiten im Vergleich zum iPhone 6. Auch damals hieß es, das iPhone 6s halte genau so lange durch wie der Vorgänger iPhone 6.


Konkrete Details zur Kapazität des Akkus veröffentlicht das Unternehmen generell nicht. Effizientere Komponenten wie der neue A11-Chip könnten den kleineren Akku des iPhone 8 allerdings ausgleichen. Erste Tests werden zeigen, wie sich die Batterie des iPhone 8 und iPhone 8 Plus im Alltag schlägt – das Gerät kommt am 22. September in den Handel.


Details zum Arbeitsspeicher des iPhone 8

Den Unterlagen der chinesischen Regulierungsbehörde zufolge verbaut Apple im iPhone 8 weiterhin 2 GByte Arbeitsspeicher, im größeren Plus-Modell 3 GByte. Der Hersteller selbst hat bislang nie Daten zum iPhone-Arbeitsspeicher veröffentlicht. Zu Akku und RAM des iPhone X liegen bislang noch keine neuen Informationen vor. Apple verspricht bei diesem Modell eine um zwei Stunden längere Akkulaufzeit im Vergleich zum iPhone 7.



Es ist die Gretchenfrage der Autoindustrie, ob die Konzerne selbst in das Geschäft mit Akkuzellen einsteigen sollen. Bei VW will man entgegen anderlautender Interpretationen des geplanten Einkaufsvolumens von 50 Milliarden Euro keineswegs schon entschieden haben, dass man selbst keine Batteriefabrik baut.


„Wir müssen der Batteriezelle einfach mehr Aufmerksamkeit schenken“, sagt der Chef der Kernmarke VW, Herbert Diess, der WELT. Die Batterie entscheide über Reichweite, Kosten, Schnellladefähigkeit und Qualität der Elektrofahrzeuge. „Ich glaube, dass jeder Automobilhersteller aufgefordert ist, möglichst viel von der Batterie zu verstehen.“


Bei VW haben sie dafür am Standort Salzgitter ein Kompetenzzentrum aufgebaut. Hier soll getestet werden, ob sich der Einstieg in die Massenproduktion lohnt. „Diese Frage haben wir noch nicht endgültig entschieden“, sagt Diess. „Grundsätzlich würde ich mir schon wünschen, dass wir auch einen europäischen Zellanbieter dabei hätten.“ Das müsse aber nicht zwangsläufig VW selbst sein.

Battery for Dell Latitude D630

Thousands of New York teachers are missing out on a helpful income-tax deduction.


With school back in session, Sen. Charles Schumer on Tuesday urged teachers when they do their income taxes each year to deduct up to $250 for their out-of-pocket classroom expenses -- which can average about $485 annually.


“Teachers are dipping into their own pockets all the time; schools are resource strapped," Schumer said on a conference call with reporters.


"When a teacher does dip into his or her own pocket, we should do something about it. Our taxes and our government is going to recognize this good deed."


The federal Educator Expense Tax Deduction was implemented in 2015, but Schumer cited IRS data that showed only 52 percent of teachers in New York have taken advantage of the savings.


Two married teachers filing jointly can each take the deduction -- which is limited to teachers who worked at least 900 hours at a state-certified public school in grades kindergarten through 12.


The deduction applies to classroom supplies and computer equipment, but not on food or clothing purchases. And the deduction can be applied to teachers who file either a standard deduction or an itemized one.


Schumer estimated that the deduction is eligible for about 215,000 educators north of New York City, saving them about $53 million a year.


In the Hudson Valley, Schumer said about 58,000 teachers could save roughly $14.5 million by applying the deduction.


Anxiety among some state officials was reflected in an exchange between Rep. Kyle Hoffman, a Coldwater Republican and a member of the Legislature’s joint information technology committee, and Katrin Osterhaus, an IT audit manager with the Legislative Division of Post Audit. Osterhaus recently testified before Hoffman’s committee, which includes House and Senate members.


Hoffman said he was puzzled by the state government’s shortcomings with the introduction of major computer systems that touched the lives of so many taxpayers. It will be distressing, he said, if the driver’s license rollout falls short of public expectations.



“Do you have an answer whether or not you think we’re going to have those same problems?” Hoffman said. “Or, do you think because of the monitoring you guys have done we’re going to be relatively problem free?”


“I’m concerned,” said Osterhaus, who pointed to complexity of replacing an outdated mainframe computer with new equipment.


“It seems like this has been a long ordeal,” Hoffman said.


Osterhaus said a quarterly analysis of the revenue department’s KanDrive project indicated a company hired by the agency, MorphoTrust, repeatedly struggled to meet deadlines.


She discouraged talk by committee members, including the panel’s chairman, Rep. Blake Carpenter, R-Derby, about severing the contract with MorphoTrust and handing the work to another firm after so many years.


“I don’t know if that would be a good option,” Osterhaus said. “It’s so far into it.”


In March, Legislative Post Audit placed the KanDrive initiative on “caution status.” Problems included gaps in computer code and the necessity of workarounds to function. Auditors said staff from the revenue department, MorphoTrust and other contractors, Allied Global Services and Celtic, must complete tasks “on time and on budget.”


A separate report found the project’s security plan to be “significantly incomplete,” and the agency’s chief information security officer set a goal of completing that work by Sept. 30.


Charlottesville election officials last week reported that after the June 13 primary, they lost a small computer containing names, personal addresses and assigned polling places of voters in Charlottesville and Albemarle County. The information on the computer is pared down from data that is publicly accessible in the city election office.


Officials said there is no risk of voter fraud, but the loss of city property and an apparent failure to properly manage and track the equipment has led to a few changes in the city registrar’s office.


After a more comprehensive inventory of its equipment this summer, election department staff discovered one of its electronic poll book devices is also missing, and could have been lost in 2015, according to recent Electoral Board meeting minutes.


“The inventory processes need to be improved and we are doing that now,” said City Registrar Rosanna Bencoach.



In an interview Monday, Bencoach said an IT technician in her department is no longer working there. She declined to say whether the technician responsible for tracking the devices was fired or quit.


“Three Charlottesville precincts received two devices and the other six received one,” a news release from last week said of the Dell Inspiron 1012 minicomputer. “After initial review of the election materials, equipment and supplies returned to the office on election night and the following day, one of the devices could not be located.”


Bencoach said the “look up devices” are only used in elections at voting precincts to determine whether voters are at the right location. “It cuts down on phone calls to the office,” she said.


The news release last week did not mention the missing electronic poll book.


Bencoach said the EPB device only contains programming. On election days, she said, voter data is placed on a flash drive which is plugged into the computer. “After the polls close, the flash drive is removed, sealed and returned to the office on election night,” she said. “The EPB’s program accesses and interprets that data and then is used to mark the file to indicate who voted that day.”

Batterie pour IBM ThinkPad R60

Une partie des mises à jour concerne le domaine de l’infrastructure : apparition d’un outil de gestion des périphériques Bluetooth, amélioration de la lecture des DVD, contrôle des caissons de basse au sein de la configuration du niveau sonore, gestionnaire d’énergie prenant en charge les portables intégrant plusieurs batteries, etc. L’accessibilité reste également un sujet important pour les développeurs GNOME, avec plus de 140 bogues corrigés dans le lecteur Orca et un support de l’accessibilité au sein du WebKit.Le reste des modifications touche pour l’essentiel les applications intégrées à GNOME. L’applet gestionnaire de temps et l’application de messagerie instantanée Empathy se veulent bien plus efficaces que précédemment. Même constat avec Cheese et Brasero : le premier permettra de prendre des photos en mode rafale et le second supportera la gravure de données qui nécessitent plusieurs disques pour être stockées. Enfin, l’outil de visualisation des documents Evince permet d’annoter les PDF.Dernière nouveauté d’importance, le navigateur web Epiphany abandonne le moteur Gecko pour le WebKit. Transparent pour les utilisateurs, ce changement permet de résoudre de nombreux problèmes. L’adoption d’un moteur plus léger devrait également améliorer le temps de chargement d’Epiphany.


Grâce à l’HyperThreading, 8 cœurs logiques seront utilisables. La fréquence de fonctionnement pourra s’abaisser afin d’économiser la batterie des ordinateurs portables, ou être augmentée au-delà de la valeur nominale au travers de la technologie Turbo Boost.Attention toutefois, car cette dernière est plus ou moins efficace en fonction du nombre de cœurs utilisés. Pour le Core i7 920XM Extreme Edition il est ainsi possible d’atteindre 2,26 GHz avec quatre cœurs actifs, 3,06 GHz avec deux cœurs actifs et 3,20 GHz avec un unique cœur actif.Ces composants intègrent également un contrôleur mémoire double canal compatible avec la DDR3 cadencée à 1333 MHz. Le reste des fonctions est assuré par le jeu de circuits PM55 Express.Acer, Asus, HP et MSI proposent dès aujourd’hui des ordinateurs portables pourvus de Core i7 mobiles. D’autres devraient suivre dans les semaines à venir. Les Core i7 720QM, 820QM et 920XM sont disponibles aux prix (pour 1000 unités) respectifs de 364 dollars HT, 546 dollars HT et 1054 dollars HT, soit environ 295 euros TTC, 443 euros TTC et 854 euros TTC.



Gmail arrive en push sur l’iPhone et rejoint ainsi ses concurrents tels que Yahoo, depuis longtemps à jour sur le smartphone d’Apple.Google se met enfin au «Push» sur les iPhone. Déjà présent sur Android et BlackBerry, cette fonction de Gmail se faisait désirer sur le smartphone d’Apple. Et pour cause, les tensions entre les deux sociétés freinent quelque peu leurs affaires communes. Rappelons nous de Google Voice…Désormais, les utilisateurs de Gmail pourront recevoir leurs e-courriers à la manière d’un SMS, sans que leur mobile ait à se synchroniser toutes les minutes et donc en économisant l’autonomie de la batterie. Google s’en chargera à sa place en envoyant des alertes. Pour autant, cela ne veut pas dire qu’Apple a donné sont feu vert à Mountain View, puisqu’au lieu de passer par une synchronisation habituelle, le possesseur d’iPhone devra se connecter à l’Active Sync, un logiciel du concurrent… Microsoft !


Une pirouette pour contourner les barrières d’Apple mais qui montre déjà ses limites. Ce moyen détourné ne permettra pas aux utilisateurs de consulter plusieurs comptes. Ainsi, si l’on ouvre une boite email professionnelle, il sera impossible d’en consulter une seconde personnelle.

Plus handicapant encore, les bugs… Un de plus à ajouter à la liste noire de Google, l’« échec de la connexion serveur » qui s’est opérée hier, mardi 22 septembre. Les mails se chargeaient de manière très lente, voir pas du tout. Enfin, celui-ci est assez pardonnable, puisqu’ Apple ne lui a pas offert les mêmes facilités que pour ses adversaires Yahoo ou encore Windows Live. Dur, dur, la vie de géant de l’informatique…Les Tablet PC, on connaît. Les netbook aussi. Mais les netbooks qui se transforment en PC tablette et inversement, ça ne court pas encore les rayons. Il suffisait pourtant d’y penser. Et le constructeur allemand Beltronic a franchi le pas. Le spécialiste de PC portables, PDA et systèmes embarqués durcis industriellement présente le TiBook.Sur le papier, le TiBook a tout d’un netbook classique ou presque : écran LED 8,9 pouces WGA (1024 x 600), Intel Atom N270 très basse consommation, 1 ou 2 Go de mémoire vive (selon la configuration), disque dur 1,8 pouce de 60 Go, interfaces de communication habituelles (Ethernet 10/100, Wifi 802.11 b/g/n, Bluetooth 2.0), 2 port USB, lecteur de carte SD,MMC, webcam rotative 1,3 mégapixels et port audio. Le tout pour 1,35 kg avec la batterie longue durée. Selon Beltronic, implanté en France depuis 2004, le TiBook affiche une autonomie de 6 heures.


A ces caractéristiques traditionnelles s’ajoute un écran qui pivote pour recouvrir le clavier. A noter que l’écran est doté d’une dalle tactile antireflet (pratique pour travailler en extérieur) capable de distinguer stylet et doigt. L’accéléromètre intégré permet à l’appareil d’adapter le format d’affichage en mode paysage ou horizontal. Enfin, une poignée personnalisable intégrée facilitera le transport du boîtier, à la manière des Classmate d’Intel ou des XO d’OLPC.A la différence que le TiBook ne vise pas le même public. Comme tous les produits durcis de Beltronic, le netbook tablette PC s’adresse résolument au marché professionnel pour les utilisateurs qui travaillent dans des conditions un peu extrêmes. Selon son constructeur, le TiBook résiste en effet aux chutes (jusqu’à 50 cm de hauteur sur béton) et aux liquides. La machine dispose d’ailleurs d’une garantie standard de 3 ans qui l’utilisateur pourra renforcer d’une option « casse incluse ».Le TiBook est livré avec Windows XP Pro ou Home Edition, et supportera également Windows 7. Une batterie d’utilitaires Intel permettront le lancement rapide, la reconnaissance d’écriture, la gestion du disque, la sauvegarde, etc. Le TiBook est proposé à partir de 690 euros hors taxes.



Petits budgets, réjouissez-vous. Airis France propose le SubKira, un nouveau netbook qui vient compléter la gamme du constructeur qui proposait déjà le 740 à petit prix notamment distribué chez The Phone House.Le SubKira est un « subnetbook » proposé à partir de 135 euros sous Linux. Certes, à ce tarif, la configuration reste modeste : écran 7 pouces (800 x 400), stockage SSD 2 Go, processeur 400 MHz proposé par la société chinoise Xburst, avec chipset graphique intégré. On y trouve bien sûr le wifi mais en 802.11g (54 Mbit/s), et les interfaces réseaux et périphériques de base habituelle : Ethernet (10/100), USB (2 USB 2.0 et 1 USB 1.1), lecteur carte SD. A noter qu’un connecteur RJ11 pour brancher un modem bas débit est également disponible, ce qui permet de couvrir les marché où le haut débit reste encore un luxe.


De la taille d’un gros PDA (21,35 x 14,18 x 3,05 cm), le SubKira ne pèse que 750 grammes. Il est proposé sous Linux (et une suite logicielle bureautique, lecteur PDF, dictionnaire…) à 135 euros TTC. La distribution Linux est assurée par Skytone, un acteur chinois qui propose le premier netbook sous Android, notamment.

Akku für HP Probook 4431s

Apple nennt dabei diverse praktische Beispiele, etwa das Hören von Musik über Apple Music mittels Apple Watch. Neue Hardware hat Apple ebenfalls mit an Bord, darunter einen neuen Dual-Core-Prozessor, der deutlich mehr Leistung verspricht – 70 Prozent, um exakt zu sein. Weiterhin gibt es 85 Prozent schnelleres WiFi, eine sprechende Siri mit diversen Verbesserungen sowie ein Höhenmesser für Wanderer und Bergsteiger.


Was leider nicht zu den Neuerungen gehört: ein neues Design. Die Apple Watch Series 3 sieht exakt so aus wie ihr Vorgänger, was natürlich nicht per se negativ ist. Mit einer großen Änderung wie dem LTE-Chip wäre ein neues Design aber durchaus spannend gewesen.


Zwar bietet Apple mit Spacegrau (neue Farbe), einem neuen Sport-Loop-Band, neuen Nike+-Modellen sowie einer neuen Hermès Edition ein paar Änderungen, die aber nur die Varianz beim bisherigen Design betreffen, aber kein neues Design bieten.


Gesundheit als wichtiger Faktor bei Neuerungen


Auch abseits der Hardware hat Apple nachgelegt, zum Beispiel im Bereich der Sportfunktionen. So gibt es nun das Activity Coaching als neue Funktion, für Schwimmer soll sich die Watch nun noch besser eignen und die Workout-App wurde komplett überarbeitet und mit einem neuen Design versehen.


Wichtig ist bei Apple auch weiterhin die Funktion des Herzfrequenzmonitors. Dieser ist ab watchOS 4, das am 19. September 2017 online geht, in der Lage, auch Herzrhythmusstörungen sowie eine erhöhte Herzfrequenz bei körperlicher Inaktivität zu erkennen.


Preis und Verfügbarkeit der Watch Series 3


In den USA wird die Watch Series 3 mit WiFi ab 329 US-Dollar angeboten, für das LTE-Modell werden mindestens 399 US-Dollar fällig. Die Series 2 fällt allem Anschein nach aus dem Portfolio, die Apple Watch Series 1 wird weiterhin ab 249 US-Dollar angeboten.


Auch das spricht dafür, dass es sich bei der Watch Series 3 quasi um die Watch Series 2 mit LTE handelt. Ab dem 15. September 2017 kann die Watch Series 3 vorbestellt werden, die Auslieferungen sollen am 22. September 2017 beginnen.



Apple nennt spannende Zahlen


Bevor die Apple Watch Series 3 vorgestellt wurde, hatte Apple noch ein paar interessante Zahlen parat. So kommt die Apple Watch auf ein 50 prozentiges Wachstum im Vorjahresvergleich und ist mittlerweile die Nummer 1 aller Uhren der Welt.


Egal ob Fossil, Rolex oder Breitling – Apple verkauft die meisten Modelle. Und das an sehr zufriedene Kunden, die in 97 Prozent der Fälle zufrieden mit ihrer Smartwatch sind. Passend dazu auch, dass es sich bei der Apple Watch um den meistgenutzten Herzfrequenzmonitor der Welt handelt. Die dritte Generation dürfte diese Position noch einmal stärken.


Die Botschaft ist eindeutig: Von Hardware- und hardwarenahen Trojanern geht weltweit eine große Bedrohung für bestehende IT-Systeme aus. Allerdings wird diese Gefahr von vielen IT-Verantwortlichen und Entscheidern in Unternehmen entweder nicht wahrgenommen oder zumindest unterschätzt. Dabei gibt es bereits Gegenmaßnahmen, mit denen Gerätehersteller und Nutzer eine bessere Absicherung für die Geräte erreichen können. Dies geht aus einem Bericht des Fraunhofer-Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE hervor, der einen umfassenden Überblick über die Bedrohungslage durch Hardware- und hardwarenahe Trojaner liefert.

So zeigt der Bericht eine Dimension der Bedrohung für Computer, Embedded Devices und das Internet of Things (IoT) auf, die vielfach bei IT-Sicherheitsüberlegungen unbeachtet bleibt. Denn anders als bei klassischer »Malware« für PCs, gibt es nur wenige IT-Security-Lösungen, die Wirkung gegen Hardware-Trojaner zeigen.


Manipulationen an der Hardware bzw. der eingesetzten Firmware können in ganz unterschiedlichen Lebensphasen erfolgen. In einigen Fällen werden bereits während der Entwicklung Hintertüren eingebaut oder Geräte während der Produktion oder dem Transport manipuliert. Solche präparierten Geräte können einen immensen Schaden im Unternehmen anrichten, da sie zum Ausspähen persönlicher Daten und Firmen-geheimnisse bis zur Sabotage von Produktionsprozessen eingesetzt werden können. »Zwar sind Hardware-Trojaner in vielen Fällen schwerer zu installieren und implementieren als eine vergleichbare klassische Malware, allerdings ist es auch sehr viel schwieriger, diese überhaupt zu entdecken«, erläutert Peter Weidenbach von der Abteilung »Cyber Analysis and Defense« am Fraunhofer FKIE. Er gehört zu einem Autorenteam um Dr. Elmar Padilla und Raphael Ernst, die den durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) geförderten Bericht erstellt haben.


Die immer größer werdende Verbreitung von Hardware- und hardwarenahen Trojanern erklären sich die FKIE-Forscher damit, dass diese Bedrohungslage bislang relativ vernachlässigt wurde – sowohl von den Geräteherstellern wie auch den Nutzern. Neben einer Aufstellung der potenziellen Infektionswege und Angriffsmöglichkeiten für Hardware in den unterschiedlichen Geräteklassen enthält der Bericht daher auch eine Zusammenstellung von Handlungsoptionen und Schutzmaßnahmen. »Es gibt viele Gegenmaßnahmen wie die konsequente Netztrennung, Signaturen oder eine automatisierte Firmware-Analyse. Wenn bestehende Optionen gezielt eingesetzt würden, wären wir schon einen großen Schritt in Sachen Cybersicherheit weiter«, erklärt Weidenbach.



Längst sind allerdings nicht mehr nur klassische IT-Geräte wie Festplatten, Netzwerkkarten, Router oder Drucker von der Bedrohung durch Hardware-Trojaner betroffen. Die hardwarenahen Trojaner haben Einzug bei den Geräten gehalten, die unter dem Schlagwort »Internet of Things« (IoT) zusammengefasst werden: beispielsweise Smart-TVs, aber auch Kühlschränke und Überwachungskameras. Damit ist fast jedes elektronische Gerät anfällig für eine derartige Manipulation. Dies betrifft auch Geräte, die in sensiblen Bereichen wie der Medizintechnik oder bei kritischen Infrastrukturen eingesetzt werden.


Apple hat das Smartphone nicht erfunden, aber das iPhone war ein Meilenstein. Seit 2007 wurden in aller Welt mehr als eine Milliarde Geräte verkauft. Es gilt als das Smartphone schlechthin, als Referenz, an dem sich alle anderen messen lassen müssen. Ob es das beste Gerät ist, sei dahingestellt. Aber es ist das wichtigste seiner Gattung und für rund zwei Drittel des Apple-Umsatzes verantwortlich.


Die Kalifornier haben mit ihrem ersten Smartphone den gesamten Markt durcheinander gewirbelt. Alteingesessene Marktführer wie Nokia, Blackberry und Motorola wurden Geschichte, und alle Mitbewerber, die fortan bestehen wollten, haben Apples Ideen kopiert. Jedes heute verfügbare Gerät, mit welchem Betriebssystem es auch immer läuft, ist maßgeblich vom iPhone geprägt.


Als Steve Jobs vor zehn Jahren das erste iPhone vorstellte, brachte er das Problem der bestehenden Produkte auf den Punkt: Mini-Tastatur und Stift in Verbindung mit einem kleinen Display boten nur rudimentären Bedienkomfort. Das war die Crux einer Technik, die es schon lange gab, seit Mitte der 90er Jahre. Was Internetbegeisterte faszinierte und antrieb, war vor allem die mobile E-Mail: Unterwegs auf seinen elektronischen Posteingang sehen, lautete der Traum. Communicator hieß bezeichnenderweise das seit 1996 von Nokia hergestellte Referenzgerät für solche Anwendungen; mit seinem Klappmechanismus sah es wie ein Mini-Notebook aus.


Die Smartphones kämpften an vielen Fronten: Man verwendete Flüssigkristall-Anzeigen mit geringer Auflösung in Schwarzweiß. Es gab noch keine paketvermittelten Datennetze im Mobilfunk, wie wir sie heute kennen, sondern man wählte sich für eine Online-Sitzung leitungsgebunden ein. Langsam flossen die Daten ins Telefon, teuer war das zudem. Erste Protokolle für das mobile Internet zeigten die Inhalte des WWW nur in rudimentärer Form, und an Multimedia dachte man kaum.


Gerade Fahrszenarien können dank umfassender Simulationen mit einem System-Verhaltensmodell eines autonomen oder teilautomatisierten Fahrzeugs durchgeführt werden. Solch ein Fahrzeugmodell beinhaltet sämtliche Sensoren, Regelsysteme, Antriebssysteme und Karosserie, platziert in einer virtuellen Fahrumgebung bestehend aus Straßen, Gebäuden, Fußgängern, Beschilderung, usw. In dieser simulierten Umgebung können tausende Fahrszenarien zügig evaluiert werden, um zu prüfen, ob die Fahrzeugsensoren, Regelalgorithmen und Fahrsysteme sich situationsabhängig wie erwartet verhalten.


Autonome Fahrzeugtechnologie und FAS Systeme sind im Wesentlichen Regelungsschleifen, die vier Basiselemente beinhalten – Physikalische Umwelt, Sensoren, Regler und Aktuatoren. Während das Fahrzeug durch die physikalische Welt fährt, tasten die Sensoren die umgebenden Objekte ab. Die Regler treffen aufgrund der ermittelten Objekte Entscheidungen und Aktuatoren bewegen das Fahrzeug wie von den Reglern vorgeschrieben. Die Simulation eines vollständigen Fahrszenarios – insbesondere einer Situation, wo das Fahrzeug an eine Kreuzung fährt, den Querverkehr beachtet, eine Lücke abwartet, einen sicheren Moment findet und die Kreuzung überquert, erfordert eine Systemsimulation.



Weltmodelle müssen her


Der erste Schritt beim Aufbau einer Systemsimulation ist ein Weltmodell, bestehend aus virtuellen Straßen, Gebäuden, Fußgängern, anderen Fahrzeugen usw. Das untersuchte Fahrzeug – im Folgenden als Ego-Fahrzeug bezeichnet – bewegt sich in dieser virtuellen Welt. Anschließend werden die Sensoren des Ego-Fahrzeugs modelliert. Radar, Ultraschallsensoren, Kameras und andere Sensoren am Ego-Fahrzeug beobachten die sie umgebende virtuelle Welt und generieren simulierte Sensorsignale. Die Sensorsignale werden weitergegeben zur Signalverarbeitung, zur Sensorfusion und zu den Regelungsalgorithmen. Die Algorithmen entscheiden über die Geschwindigkeitsänderung des Autos durch Beschleunigung oder Bremsen und die Richtungsänderung durch Drehen des Lenkrads.


Die Entscheidungen der Regler werden weitergeleitet an die Aktuatoren des virtuellen Automodells, wie Bremsen, Lenkrad und virtuellen Antrieb, welche die Bewegung des Fahrzeugs kontrollieren. Die Fahrzeugbewegung wird durch das in der Systemsimulation enthaltene Modul der Fahrzeugdynamik errechnet. Es erfasst verschiedene Details wie rutschige Straßenverhältnisse und sagt präzise die Fahrzeugbewegung vorher und setzt es an seine neue Position in der Modellwelt. Die vollständige Regelungsschleife wiederholt sich so lange, bis das Fahrszenario abgeschlossen ist. In solchen Fahrsimulationen können unterschiedliche Parameter schnell und bequem getestet werden. Insbesondere kann eine „Was-wäre-wenn-Studie“ zur Untersuchung des Effekts eines unerwarteten Sensorfehlers durchgeführt werden.

Battery for ASUS UX31A Ultrabook

TOKYO--(BUSINESS WIRE)--Toshiba Electronic Devices Storage Corporation today announced the launch of “DF2SxxP2 series,” a new series of TVS diodes that protect USB power lines and power supply connectors used in mobile devices. Commercial shipments start today, and each of the six products in the series will be rolled out in turn.


Application of Toshiba’s original Zener diode process to the DF2SxxP2 series has lowered dynamic resistance to 80% that of current products[1], securing instant absorption of electrostatic discharge (ESD) and noise. The diodes also realize a high peak pulse current rating about 32 times[1][2] larger than that of current products, which contributes to system reliability, while keeping electrostatic discharge unchanged at 30kV.


The new diodes protect the power lines of smartphones and tablets by suppressing malfunctions and damage from ESD, noise from induced lightning that enters via the power cord and signal cable, and transient voltage at the time of turning equipment on or off. They can also be used to protect the USB Type-C™ charging lines (VBUS = 5V to 20V) that will be widely used in the future.


Toshiba Electronic Devices Storage Corporation (TDSC) combines the vigor of a new company with the wisdom of experience. Since being spun off from Toshiba Corporation in July 2017, we have taken our place among the leading general devices companies, and offer our customers and business partners outstanding solutions in discrete semiconductors, system LSIs and HDD.


Our 19,000 employees around the world share a determination to maximize the value of our products, and emphasize close collaboration with customers to promote co-creation of value and new markets. We look forward to building on annual sales now surpassing 700-billion yen (US$6 billion) and to contributing to a better future for people everywhere.



Rogers Corporation’s (NYSE:ROG) Power Electronics Solutions (PES) group will be a major exhibitor at one of the leading global events for advanced battery technologies and related products. The Battery Show 2017 conference and exhibition is scheduled for September 12-14, 2017 in the Suburban Collection Showplace in Novi, Michigan. Exhibitors will be showcasing advanced battery technology for electric (EV) hybrid vehicles (HEV), utility renewable energy support, portable electronics, medical technology, military and telecommunications. The Battery Show 2017 is co-located with the Electric Hybrid Vehicle Technology Expo.


Rogers at Booth 1845

For its part in supporting mobile and portable power applications, representatives from Rogers Power Electronics Solutions (PES) group will be on hand at The Battery Show, at Booth 1845, to display and explain the optimum use of its wide range of materials-based solutions . These include curamik Power, curamik Power Plus, curamik Performance, ROLINX® Hybrid laminated busbars, ROLINX POWERCIRCUIT® Solutions, ROLINX Compact, ROLINX Flex, and ROLINX Housing Solutions.



curamik Power are cost-effective metallized ceramic substrates with excellent thermal conductivity (24 W/mK). They are suitable for general-purpose use where the dissipation of heat is a concern, including for photovoltaic (PV) inverters and electric power-steering modules. When a longer lifetime and better mechanical durability are required, curamik Power Plus substrates provide the ampacity and ruggedness needed for traction drive inverters in EVs and HEVs. curamik Performance substrates provide even further enhancements to mechanical robustness with the best trade-off between mechanical properties and thermal conductivity (90 W/mK), providing a good match for circuits in EV and HEV traction drive inverters.



Rogers ROLINX Hybrid laminated busbar is specifically design for battery cells connections in EVs and HEVs. This laminated busbar integrates flex circuits and is ideal for compact designs that use surface-mount components. These rugged busbars can handle voltages to 0.8 kV DC and power levels to 100 kW. Made with copper and aluminum conductors, their straightforward design eliminates wiring errors in power supply circuits, making these laminated busbars a good fit for battery cell connections.



Rogers’ economical ROLINX PowerCircuit Solutions are designed to replace thicker PCBs at higher power levels. These thick copper circuits include polyimide insulation and are compatible with wave soldering methods. They are rated for voltages as high as 0.8 kV and power levels to 200 kW, and feature a continuous operating temperature range of -50 to +125ºC.



ROLINX Compact are epoxy-powder-coated busbars for power applications, especially where space is limited. With a voltage rating to 2.5 kV AC and several megawatts power-handling capability, these miniature busbars are well suited for battery connections in EVs and HEVs as well as in space-constrained UPS designs.



ROLINX Flex are flexible busbars, formed of pure copper laminates with protective PVC insulation. Available in standard and custom lengths, these flexible busbars are ideal for applications which must endure vibration or thermal expansion. They are versatile as well as flexible, and can be used in battery connections for e-mobility applications, in battery connections in EVs and HEVs, and in drive systems and power supplies.





ROLINX Housing Solutions are designed to simplify the design and assembly of electronic equipment housings. These injected-molded structures combine connectors with busbars for reduced weight and low-inductance power connections in electronic equipment housings. Ideal for high-volume applications in automotive and aerospace products, they can handle power levels to 100 kW at continuous operating temperatures from -40 to +125ºC.

PES Design Support Hub Resource for Engineers

Rogers PES brings its 40+ years of experience together in a handy online resource that is available 24/7. The PES Design Support Hub features complete technical information onROLINX busbars and curamik ceramic substrates, a library of technical papers on product design and problem solving and helpful videos on products and power distribution topics. Registration for access is quick and free. The Design Support Hub helps design engineers increase power, manage heat, and ensure the quality and reliability of their devices for optimal new product design (https:www.rogerscorp.com/designhub).



About Rogers Corporation


Rogers Corporation is a global leader in engineered materials to power, protect, and connect our world. With more than 180 years of materials science experience, Rogers delivers high-performance solutions that enable clean energy, internet connectivity, and safety and protection applications, as well as other technologies where reliability is critical. Rogers delivers Power Electronics Solutions for energy-efficient motor drives, e-Mobility and renewable energy; Elastomeric Material Solutions for sealing, vibration management and impact protection in mobile devices, transportation interiors, industrial equipment and performance apparel; and Advanced Connectivity Solutions for wireless infrastructure, automotive safety and radar systems. Headquartered in Chandler, Arizona (USA), Rogers operates manufacturing facilities in the United States, China, Germany, Belgium, Hungary, and South Korea, with joint ventures and sales offices worldwide. For more information, click here.

Battery for Compaq Presario CQ61z

School pupils in Powys could win vouchers for their school if they can recycle as many batteries as they can.


Powys County Council is running a free battery recycling competition and is urging schools to sign up to be in with a chance of winning vouchers.

The school which collects the most batteries per pupil could win a share of £500 worth of Amazon vouchers. The competition is being sponsored by the European Recycling Platform, the council’s compliance scheme for waste electrical and electronic equipment and batteries.


Schools who sign up will be provided with a free battery box and will compete over the autumn term to collect as many domestic batteries as possible. This includes the standard AA and AAA nickel cadmium batteries, button cell batteries, power packs from tools and mobile phone and laptop batteries.


Councillor Phyl Davies, the council’s Cabinet Member for Waste and Recycling, said: “This is a fantastic competition I would urge every school in the county to take part.


“Batteries are made from recyclable metals including lead, cadmium, zinc, lithium and mercury. Each battery collected by a school can be re-melted and used to make new batteries rather than going to landfill where they could cause soil and water pollution.


“By taking part, schools could win vouchers and they will also help the county meet recycling targets, cut landfill and carbon emissions and inspire the next generation to recycle more.”


Safety procedures for implantable and wearable batteries normally necessitate structural fortification for avoiding the leakage of dangerous chemicals. As an alternative, the research team headed by Wang and Huisheng Peng, a Macromolecular Science Professor, substituted the flammable and hazardous liquids with inexpensive and environment-friendly sodium-ion blends. Of these blends, two were biocompatible and appropriate for implantable devices, as they were not known to cause any harm to the interior or surface of the human body.



While leakage of electrolyte is nevertheless considered to be unfavorable, the risk caused by the leakage can be reduced by using either the normal IV saline solution administered into human body during treatment or a cell-culture medium comprising vitamins, sugars, and amino acids along with sodium ions, and hence simulates the fluid surrounding human cells.


As the research team was now freed from worries of leakage that mandate the usage of protective material which make batteries unbendable and heavy, they engineered two kinds of flexible batteries. One was a two-dimensional “belt” shaped battery in which thin electrode films were affixed to a steel strand net. The other was a one-dimensional fiber-shaped battery in which a carbon nanotube backbone was surrounded by nanoparticles of electrode material. Apart from investigating biocompatible liquids, the Researchers also investigated the use of normal sodium sulfate (a reasonably inert and safe blend) as a fluid electrolyte in external wearable devices.


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Upon using sodium sulfate blend as the electrolyte, the performance of both the belt-shaped and fiber-shaped batteries was higher than the previously used wearable lithium-ion batteries with regards to charge-retaining potential, or the time period for which a battery can operate without being recharged, and power yield relative to the size of the batteries. This potential was still found to be good when the batteries were folded and bent to simulate the effect of wearing a watch, sensor, or similar gadgets around a person’s arm.


Charge-retaining potential was only slightly minimized for both the cell-culture-based and saline-solution-based batteries, perhaps because the sodium-ion content in these batteries was marginally lesser than the sodium sulfate solution.


An undesired side effect in the fiber-shaped battery has given the research team ideas for probable biomedical usage. Carbon nanotubes similar to the ones that form the skeleton of the one-dimensional battery have the ability to speed up the transformation of dissolved oxygen into hydroxide ions. This process that has a negative impact on the battery capacity when ignored can enhance therapeutic potential for the treatment of bacterial infections and cancer when applied as a stand-alone process.



The electric vehicle and energy storage markets are undergoing huge shifts that are reorienting the graphite industry, particularly in the natural graphite market, says a new BCC Research report. BCC Research estimates electrical applications to achieve the highest CAGR (24.7%) among all application segments of the global graphite market, from 2016-2021. This torrid growth is catalyzed by the lithium-ion battery segment, which is projected to grow at a 31.0% CAGR to reach a value of $1.7 billion in 2021, up from $369 million in 2015. Overall, the global market for graphite is expected to grow at a 7.7% CAGR.


Graphite: Technologies and Global Markets reports that electrical conductivity properties are ushering in a large new market for graphite in the field of energy storage applications. Green energies such as wind and solar markets are stoking big demand for energy storage requirements, in terms of batteries. Additionally, cell phones and other electronic equipment require power and energy storage devices. Among all battery technologies, lithium-ion battery technology excels for its ability to store large quantities of power in limited space while quickly powering devices and equipment. These batteries use a large quantity of graphite, often between 30 grams and 40 grams of graphite for each gram of lithium used.

Batterie pour Dell Studio 1557

Bien sûr, l’appareil est livré avec Maps Navigation, l’application GPS de navigation à la volée contrairement à nombre de constructeurs qui adoptent Android pour s’empresser de remplacer l’outil de Google par celui d’un partenaire, généralement payant. Notons enfin la possibilité de capturer des vidéos en haut définition MPEG4 et de les transférer d’un clic sur YouTube mais aussi une version de Google Earth pour mobile et, bien sûr, l’accès à l’Android Market riche de plus de 18 000 applications à télécharger, gratuitement ou non. En revanche, le multipoint ne semble toujours pas être la priorité de Google.Le Nexus One combine donc le meilleur de la technologie matérielle avec le plus récent des OS mobiles. Un smartphone haut de gamme commercialisé aux Etats-Unis 529 dollars nu (disponible en ligne chez Google même!) et 179 dollars avec un engagement de deux ans chez T-Mobile. Verizon Wireless aux Etats-Unis et Vodafone (actionnaire de SFR) en Europe figurent parmi les autres opérateurs partenaires. Si le Royaume-Uni, Singapour et Hong Kong bénéficient également du lancement du smartphone, son arrivée sur les autres marchés géographiques arrivera dans «les mois qui viennent» sans plus de précision.


Malgré la vingtaine de terminaux Android sur le marché, Google doit estimer que les choses ne vont pas assez vite. D’où cette initiative de lancer son propre téléphone. Google a cependant bien conscience que le Nexus One risque de court-circuiter les affaires des constructeurs partenaires. D’où une approche en douceur avec un téléphone onéreux qui le limitera à une clientèle exigeante et permettra à l’entreprise de Mountain View de prendre la température du secteur avant d’avancer plus vite dans sa conquête du marché mobile.Google a néanmoins dores et déjà annoncé qu’il prévoyait d’élargir les accords avec les opérateurs et espère concevoir d’autres terminaux avec divers constructeurs. Une manière de couper l’herbe sous le pieds de ses partenaires tout en continuant à les soutenir. La stratégie sera-t-elle suffisamment pertinante pour se mettre au niveau de l’iPhone d’Apple et des BlackBerry de RIM? A voir. Aujourd’hui, Google travaille avec 59 opérateurs dans 48 pays.De prime abord, on pourrait se demander en quoi une puce intégrant une solution graphique peut être intéressante. Une simple calculatrice suffit à répondre à cette question. Si l’Atom N270 ne consomme que 2,5 W, il faut lui adjoindre les services d’un jeu de circuits, ce qui monte le tout à près de 11,8 W. Avec l’Atom 330, une puce bicœur destinée au monde desktop, la facture est encore plus salée : 8 W plus 25,5 W, soit un total de 33,5 W.



Les fabricants de NAS (Network Attached Storage) ont bien compris l’intérêt de la plate-forme Pine Trail. Avec le nouveau jeu de circuits NM10, la consommation d’une carte mère Atom D510 s’élève à environ 14,5 W, avec une puissance doublée par rapport à l’Atom N270, le nombre de cœurs étant multiplié par deux et la fréquence de fonctionnement étant légèrement supérieure (1,66 GHz contre 1,6 GHz).QNAP Systems et Thecus Technology sont les deux premiers constructeurs à proposer des NAS pourvus de processeurs Intel Atom D510. 1 Go de mémoire vive, double connectique Ethernet Gigabit (avec répartition de tâche et tolérance de panne), support RAID et iSCSI, baies permettant l’extraction à chaud des disques durs… Les offres de nos deux protagonistes sont assez proches. QNAP Systems se détache toutefois par son firmware, moderne et aisément extensible. Chez Thecus, c’est souvent le prix qui fera la différence. Bref, à vous de choisir en fonction de votre cahier des charges.Les QNAP TS-259 Pro (deux baies), TS-459 Pro (quatre baies), TS-659 Pro (six baies) et TS-859 Pro (huit baies) sont disponibles aux prix publics respectifs de 529 euros TTC, 779 euros TTC, 1049 euros TTC et 1299 euros TTC. Notez qu’ils décrochent tous la certification VMware vSphere 4. Un gage de sérieux.


« Cette nouvelle gamme est vraiment parfaite pour les professionnels. Elle fournit aux entreprises de toutes tailles de solides fondations pour répondre à leurs besoins de stockage réseau et toutes leurs applications critiques », Commente Richard Lee, président de QNAP Systems.Thecus n’aligne qu’un seul produit dans cette catégorie, le N4200. Pourvu de quatre baies, il est disponible au prix public de 569 euros TTC. Bon point, il intègre une batterie (BBM pour Battery Backup Module) qui permet au système de sauvegarder les données encore présentes en mémoire lors d’une éventuelle coupure de courant.« Étant donné que certaines informations sont irremplaçables, les utilisateurs de notre nouveau N4200 pourront bénéficier de la fonction de BBM. C’est le parfait NAS pour stocker, partager et sécuriser tous vos documents numériques »,résume Florence Shih, directrice générale de Thecus.


Nokia multiplie les plaintes pour viol de brevet contre Apple. La dernière en date a été déposée auprès de la Commission de commerce international des Etats-Unis.L’offensive d’Apple contre Nokia n’aura pas laissé longtemps indifférent le constructeur finlandais. Celui-ci vient de répliquer en portant plainte, le 29 décembre, contre Cupertino auprès de la Commission de commerce international des Etats-Unis (ITC). Objet de la démarche : toujours le même, Apple violerait délibérément plusieurs des brevets détenus par Nokia.L’iPhone ne serait pas le seul produit d’Apple concerné par la plainte. Celle-ci concerne également les ordinateurs et les baladeurs iPod de la marque à la pomme, selon Nokia. Les sept brevets violés portent sur les interfaces, les appareils photos, les antennes, et la gestion de la batterie.


Cette nouvelle plainte s’ajoute à la précédente déposée en octobre dernier dans l’Etat du Delaware. Nokia y accuse Apple de violer 10 de ses brevets, essentiellement sur les technologies de « transmission de données sans fil, le codage vocal, le cryptage et la sécurité ». Apple avait alors répliqué deux mois plus tard en poursuivant à son tour Nokia pour viol de 13 brevets de Cupertino mais sans préciser lesquels ou les technologies concernées.La plainte du constructeur finlandais de téléphones mobile déposée auprès de l’ICT constitue une charge distincte de la première dans la mesure où elle porte sur des technologies différentes dans les deux cas. « Alors que notre litige dans le Delaware concerne la tentative d’Apple de tirer gratuitement profit des investissements de Nokia dans les standards sans fil, la cas d’ITC porte sur les méthodes d’Apple de construire son activité sur des innovations propres à Nokia », justifie Paul Melin, directeur général chargé de la gestion des brevets. « Nokia a été le principal développeur dans nombre de technologies clés en matière de miniaturisation des appareils électronique, poursuit-il, […] cette action concerne la protection des résultats de ces développements pionniers. »



Il reste maintenant à attendre les décisions du tribunal du Delaware et de l’ICT pour savoir si les plaintes de Nokia sont recevables. Si la démarche de Nokia est avérée, Apple risque pas moins de se voir interdire la commercialisation de ses produits. Risque peu probable dans la mesure où ce genre d’affaires se termine généralement par une entente (un gros chèque) entre les deux parties en échange de l’abandon respectif de toutes les poursuites. En début d’année, Nokia signait ainsi un accord avec Qualcomm après trois ans de litiges judiciaires.webOS est le nouveau système d’exploitation de Palm, utilisé (entre autres) sur le smarpthone Palm Pre. Cet OS est basé sur un noyau Linux (qui tend à devenir le standard dans le monde de la téléphonie mobile) et met l’accent sur le web et les réseaux sociaux.Selon le site webOS School, près de 1000 applications webOS seraient aujourd’hui disponibles, dont environ un tiers est accessible gratuitement. C’est dans ce contexte relativement encourageant que Palm dévoile la version 1.3.5 de son système d’exploitation mobile.