Aller au contenu
Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Joko et Joko

Né(e) le 24 août 2016

10 ans

Depuis sa naissance

Divers : les nouvelles et les souvenirs du blog de Joko et Joko.

Une page de notre histoire

Divers

Akku HP Compaq EQ441AV


Die 21-Megapixel-Kamera (f/2.0) mit Phasenerkennungs-Autofokus kann 4K-Videos mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Dem Achtkern-Prozessor (Qualcomm Snapdragon 810) stehen 3 Gigabyte (GB) RAM und 32 GB erweiterbarer Speicher zur Seite.Mit seinem 3760-Milliamperestunden-Akku bringt das wasserabweisend beschichtete und gewölbte (zwischen 7,6 mm und 9,2 Millimeter) Smartphone 169 Gramm auf die Waage. Ausgeliefert wird es mit Android 5.1.1 (Lollipop) und einer widerstandsfähigen Nylon-Rückseite in Schwarz mit griffigem Rautenmuster. Im Moto-Maker-Konfigurator lässt sich das Smartphone gegen Aufpreis individualisieren, etwa mit einer Lederrückseite. In anderen Ländern ist das Gerät schon seit November zu haben.Stuttgart (dpa/tmn) - Gerade im Winter sind Batterielader nützlich, die der Autobatterie neue Energie bringen. Denn eisige Temperaturen und Verbraucher wie Licht und Heizung im Dauereinsatz setzen dem Akku zu.Diesen hin und wieder zu laden, beugt nicht nur Startproblemen vor, sondern kann die Batterie auch haltbarer machen. Das erklärt die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ). Die Experten der GTÜ haben acht Batterielader zwischen 35 bis knapp 100 Euro Preis getestet. Zum Großteil konnten die Geräte überzeugen: Einmal vergaben die Tester das Prädikat "sehr empfehlenswert", gleich fünf Geräte waren "empfehlenswert".


Die GTÜ hatte in sechs Kategorien getestet, darunter Bedienung, Funktionsumfang und Preis. Am meisten Gewicht hatte die Kategorie "Elektrische Prüfungen", in der etwa die Funkenbildung und der Verpolungsschutz geprüft wurden. Positiv: Keines der getesteten Geräte hatte hier größere Probleme.Zwei Lader wiesen erhebliche Schwächen in anderen Bereichen auf und waren deshalb nur "bedingt empfehlenswert". Eines der Geräte fiel in der Kältekammer negativ auf, als dort die Kabel-Zugentlastung brach. Das andere war nicht für den Gebrauch im Freien ausgelegt.Am anderen Ende der Skala stand der Testsieger CTEK MXS 5.0, der unter anderem mit einer Regenerationsfunktion überzeugte. Die kann laut GTÜ durch Säureschichtung schwächelnden Nassbatterien mitunter wieder mehr Kapazität und bessere Startfähigkeit geben. An zweiter Stelle folgte der GYS Flash 4, den dritten Rang belegte der Banner Accu Charger 12V/3A.


Aus allen Richtungen waren sie eingeflogen, aus Europa, Nordamerika, Südamerika, Asien, Afrika, vor zwei Wochen, weil ja in Australien und Neuseeland die ersten Turniere der neuen Tennissaison stattfanden. Alles steuerte auf den Höhepunkt zu, der nun mit der Leistungsmesse in Melbourne an diesem Montag beginnt. Bei der Verteilung von Ruhm und inzwischen 27,9 Millionen Euro gilt es dabei zu sein. "The Grand Slam of Asia-Pacific", so werben die Australian Open für sich. Der Titel bringt das Alleinstellungsmerkmal auf den Punkt: So abgelegen ist keines der vier wichtigsten Turniere der Welt, zu denen noch Paris, Wimbledon und New York zählen. Aber nicht nur deshalb hebt sich die Veranstaltung ab. Hier folgen zehn Gründe, warum die Australian Open für etwas Außergewöhnliches stehen.Roger Federer fing der Legende nach damit an, die Australian Open nicht Grand Slam, sondern Happy Slam zu nennen. Weil in Melbourne so viele Menschen gute Laune haben und eben glücklich sind. Zumindest wirkt es so in dem Land, in dem einem ständig ein "No worries" um die Ohren fliegt - alles paletti, mach dir keine Sorgen, passt alles, kein Stress. Eine Wohltat ist diese Lebenseinstellung, die abstrahlt auf Spielerinnen und Spieler. Tatsächlich findet man hier unfreundliche oder gar schlecht gelaunte Bürger so häufig wie Schnee in der Sahara. Für die Profis könnte die Saison demnach nicht besser beginnen als mit Matches in der Sonne und angenehm entspannten Menschen, die Sport grundsätzlich lieben. Sogar rüstige Omis verfolgen Partien, löffeln währenddessen mitgebrachten Reissalat und beklatschen zwischendurch Spieler, von denen sie noch nie etwas gehört haben und nie mehr hören werden.


Berlin (dpa/tmn) - Verbrauchern ist TP-Link als Hersteller von Routern und anderen Netzwerk-Geräten ein Begriff. Nun steigt das chinesische Unternehmen in den Smartphone-Markt ein: Neffos heißen die ersten drei Handys von TP-Link.In Deutschland soll ab März zunächst das Einsteigermodell Neffos C5L mit 4,5-Zoll-Display (854 mal 480 Pixel) und Vierkern-CPU Snapdragon 210 für 100 Euro zu haben sein. Zur Ausstattung gehören neben LTE und 1 Gigabyte (GB) RAM eine Acht-Megapixel-Kamera, 8 GB Speicher, der sich per SD-Karte auf bis zu 32 GB erweitern lässt, sowie ein 2000 Milliamperestunden starker Akku. Als Betriebssystem läuft auf dem zentimeterdicken und 154 Gramm schweren Dual-SIM-Smartphone Android 5.1 (Lollipop).München (dpa/tmn) – Vom Auto kennt man das Problem: Fällt das Thermometer deutlich unter null, macht die Batterie schlapp. Und nicht nur Autos leiden unter der Kälte, auch das Smartphone in der Tasche, das Notebook im Rucksack oder die Kamera sind ziemliche Frostbeulen.



Wirklich leiden tun die meisten Geräte zwar erst bei hohen Minusgraden, Betriebsfehler treten aber schon bei leichtem Frost auf. Besonders ärgerlich ist das bei Geräten, die auch unterwegs und auf der Skipiste funktionieren sollen.Als Erstes wirkt sich die Kälte auf die Stromversorgung aus. Die Leistung von Smartphone- oder Kamera-Akku lässt mit der Zeit nach, wenn das Gerät zu kalt wird. Der Akku wird schneller leer und braucht länger zum Aufladen. Also: Geräte am besten bei Zimmertemperatur an die Steckdose. Auffälligen Leistungsabfall gibt es vor allem bei hohen Minusgraden: "Minus zehn Grad sind die kritische Grenze, ab da geht es rapide bergab", erklärt Heidi Atzler vom Tüv Süd.Das Energieproblem betrifft nicht nur Smartphone-Akkus. Auch Powerbanks - also Batterien zum mobilen Laden - machen bei Kälte schneller schlapp, erklärt Johannes Weicksel vom IT-Verband Bitkom. Auch Prozessoren in Smartphone, Tablet oder Laptop werden langsamer, wenn sie längerer Zeit großer Kälte ausgesetzt sind. Deswegen sollte man diese Geräte im Winter zum Beispiel nicht über Nacht im Auto liegen lassen – erst recht nicht, wenn die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen. Denn innerhalb des Fahrzeugs wird es nachts fast genauso kalt wie draußen.


Neben dem Akku ist vor allem das Display kälteanfällig. "LCD-Displays reagieren bei Kälte träge, so dass der Touch-Screen weniger bis gar nicht funktioniert", sagt Michael Eck vom Tüv Nord. Grund dafür ist, dass die Flüssigkristalle innerhalb des Displays gewissermaßen einfrieren. Dadurch reagiert die Oberfläche deutlich langsamer als gewohnt auf Berührungen. Farbdarstellung und Beleuchtung können ebenfalls schlechter werden. Normalerweise verschwinden die Fehler, wenn das Gerät wieder aufgewärmt ist, manche Defekte bleiben aber dauerhaft.Bei strengem Frost ist es deshalb sinnvoll, auch tragbare Navigationsgeräte aus dem Auto über Nacht mit in die Wohnung zu nehmen. Besitzer eingebauter Navis können beruhigt sein: "Im Auto eingebaute Displays sollten auch bei extremer Kälte zuverlässig reagieren, denn hier gelten deutlich schärfere Betriebstemperaturen", erklärt Eck.Fast noch gefährlicher als tiefe Temperaturen sind große Temperaturschwankungen. "Abrupte Temperaturwechsel sind ein großes Risiko bei Handys", warnt Wiebke Hellman von der Fachzeitschrift "Chip". Wer etwa nach einem Nachmittag auf der Piste in die geheizte Skihütte zurückkehrt, riskiert den Gerätekollaps. "Kondenswasser bildet sich auf kalten Oberflächen in warmer Umgebung", erklärt Michael Eck. Diese Feuchtigkeit kann zu Kurzschlüssen oder Korrosion an Kontakten oder auf der Platine führen.Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man das Gerät erst aufwärmen lassen, bevor man es nutzt. "Je nach Größe des Geräts kann das bis zu zwei Stunden dauern", sagt Eck. Um dem Auskühlen vorzubeugen, tragen Nutzer ihre Geräte am besten nah am Körper, zum Beispiel in der Hosen- oder Jackentasche. Smartphones haben auch einen gewissen Eigenschutz: "Handys werden bei der Arbeit warm", erklärt Heidi Atzler. Akku und Display kühlen deshalb nicht ganz so schnell aus. Um das empfindliche Gerät nicht unnötig Kälte und Schnee auszusetzen, kann man ein Headset benutzen: "Damit kann man telefonieren oder das Smartphone per Sprachsteuerung bedienen, ohne es dafür in die Hand zu nehmen", sagt Johannes Weicksel. Handyhüllen bieten dagegen wenig Kälteschutz: "Sie helfen gegen Stöße und Schläge, wärmen aber kaum", sagt Wiebke Hellmann. Dafür schirmen wasserdichte Materialien wie Neopren das Handy gegen Schneegestöber oder Nieselregen ab.



Und wenn das Gerät doch einmal schlappmacht oder zu viel Feuchtigkeit abgekommen hat? "Feucht gewordene Geräte kann man vorsichtig mit dem lauwarmen oder kalten Fön trocknen", rät Eck. Bei Geräten wie Kameras, die aufgrund ihres Einsatzbereiches ungeschützt dem Frost ausgesetzt sind, hilft ein Ersatzakku. Wem der Saft ausgeht, kann dem Akku außerdem durch Reiben zwischen den Händen oft noch ein wenig Restenergie abtrotzen.München (dpa/tmn) – Wer ein neues Smartphone kauft, muss nicht gleich sein Konto überziehen: Abseits der neusten Flaggschiffe von Apple, Samsung, HTC, Sony und Co. bietet der Handymarkt eine Menge Sparpotential. Frei nach dem Motto: Wenig Geld für viel Smartphone, und zwar im Tiefpreis- und im Premium-Segment.An der Frage, wie viel ein neues Smartphone mindestens kosten sollte, scheiden sich die Geister. Experten nennen hier eine Preisspanne von 120 bis 200 Euro als Startpreis. Von den Geräten darf man dann keine Wunderdinge erwarten. "Für viele Nutzer reichen sie jedoch aus", sagt Manuel Schreiber vom Fachmagazin "Chip". Wer hin und wieder im Netz surft, seine Mails checkt, SMS und Messenger nutzt, telefoniert oder ein grafisch nicht allzu aufwendiges Spiel startet, wird mit so einem Modell zufrieden sein, meint Schreiber.


Akku HP Compaq nx6330


Smartphones bleiben demnach auch weiterhin ein wichtiger Wachstumsmotor. Bis Ende 2016 werde ihr Anteil unter allen Mobiltelefonen 82 Prozent betragen, ein Zuwachs um 12 Prozent verglichen mit 2015.Die Marktforscher beobachten jedoch auch einen Trend zu einfacheren Telefonen. Vor allem in China und einigen anderen aufstrebenden Märkten griffen die Nutzer immer häufiger zu Smartphones mit Standardfunktionen und günstigeren Preisen, sagte Gartner-Analystin Roberta Cozza. Solche Basis-Smartphones hätten inzwischen einige chinesische Markenanbieter im Programm.Hannover (dpa/tmn) - Android gilt im Vergleich zu iOS oder Windows Phone als stromhungrig. Das liegt vor allem daran, dass Googles Betriebssystem Entwicklern und Apps viele Freiheiten beim Zugriff auf Hardware und Internetverbindung lässt. Hier sind einige Tipps, wie der Androiden-Akku länger durchhält:Ordnung: Je seltener sich ein Android-Smartphone zum Datenabgleich mit dem Internet verbinden muss, umso länger hält der Akku durch. Deswegen sollte man alle ungenutzten Apps vom Telefon entfernen oder sie anweisen, sich nur dann zu synchronisieren, wenn man sie auch wirklich nutzt. Das empfiehlt die Zeitschrift "c't" (Ausgabe 2/2016).


Funkdisziplin: Wer das automatische Herunterladen von Updates im Google Play Store deaktiviert, spart weiteren Strom. Außerdem kann ab Android 4 die Hintergrundaktualisierung von Apps deaktiviert werden - leider nur pauschal und nicht einzeln. Bei Android 4 geht das unter "Datenverbrauch/Hintergrundaktualisierung beschränken", ab Android 5 in den Einstellungen unter "Konten", dann im Kontextmenü oben rechts die Option "Daten automatisch aktualisieren" auswählen.Stromfresser finden: Manch eine App verbraucht auch ungenutzt viel Strom. Solche Verschwender findet man in den Einstellungen im Unterpunkt "Akku". Dort wird angezeigt, welche App besonders viel verbraucht, in der detaillierten Ansicht erfährt man auch, wie lange sie im Hintergrund aktiv ist und ob sie GPS oder Datenfunk nutzt. Zum Stromsparen kann man hier Apps zwangsweise beenden, sie deaktivieren oder deinstallieren.Bewusste Nutzung: Braucht man unterwegs keine Internetverbindung, kann man sie ausschalten. Unterwegs muss auch das WLAN-Modul nicht aktiviert sein. Auch das GPS braucht man eigentlich nur selten. Ein Besuch in den Einstellungen lohnt. Bei "Standort" lässt sich häufig ein Energiesparmodus auswählen.


Berlin (dpa/tmn) - Der Winter legt so richtig los. Wie kommen Autofahrer gut durch die kalten Tage? Was müssen Hundebesitzer beachten? Und wie reagieren Eltern von kleinen Kindern richtig?Auto: Zu viel Nässe im Auto kann für Dunst und Eis auf der Innenseite der Frontscheibe sorgen, erklärt der ADAC. Der Autoclub gibt Tipps, um das Auto trockenzulegen. Heiße Luft nimmt Feuchtigkeit besser auf. Heizung aufdrehen und das Gebläse voll auf die Scheiben richten. Wer es aushält, macht auch noch die Seitenfenster auf. Dann kann feuchte Luft entweichen.Ein weiterer wichtiger Tipp: Feuchtigkeit gar nicht erst ins Auto bringen. Nach Möglichkeit klopft man sich den Schnee so gut wie möglich vorher ab. Feuchte Fußmatten sollte man nach der Fahrt idealerweise aus dem Auto nehmen und an einer anderen Stelle trocknen. Dichtungen prüfen und pflegen: Man sollte sie hin und wieder prüfen. Mit Glyzerin, Silikon oder Hirschtalg lässt sich verhindern, dass das Gummi am Blech anfriert, erklärt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR).Smartphone und Co.: Die Kälte macht vor allem dem Akku zu schaffen. Er entlädt sich bei niedrigen Temperaturen schneller und lädt langsamer. Smartphones gehören deswegen in eine warme Tasche und sollten nicht zu lang im Freien benutzt werden. Per Headset - am besten mit Kabel, da bei drahtlosen Headsets ja auch der Akku leidet - kann auch bei Kälte telefoniert werden.


Neben dem Akku ist vor allem das Display kälteanfällig. "LCD-Displays reagieren bei Kälte träge, so dass der Touch-Screen weniger bis gar nicht funktioniert", sagt Michael Eck vom Tüv Nord. Der Grund: Die Flüssigkristalle im Display frieren regelrecht ein. Normalerweise verschwinden die Fehler bei Zimmertemperatur wieder, manche Defekte bleiben aber dauerhaft.Haut und Haare: Die kalte Luft und fehlende Luftfeuchtigkeit in beheizten Räumen machen der Haut und den Haaren zu schaffen. So entzieht die Kälte den Haaren Fett, erklärt die Deutsche Haut- und Allergiehilfe (DHA). Deshalb sollten die Haare im Winter nicht zu häufig gewaschen werden. Außerdem ist ein mildes, rückfettendes Shampoo empfehlenswert.Apropos nicht zu häufig waschen: Heiße Duschen sind momentan ohnehin nicht empfehlenswert. Denn sie greifen den natürlichen Schutzfilm der Haut zusätzlich an, erläutert die Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF). Wichtig sei, die Haut mit Cremes zu pflegen. Dafür eignen sich in der Regel solche mit hohem Fettanteil, weil die Talgdrüsen bei kalter und trockener Luft weniger Fett produzieren und sich der natürliche Fettfilm verringert.



Erfrierungen:Wenn die Haut bei Kindern blass ist und sich an einigen Stellen grau-weiß oder gelb-weiß verfärbt, kann das ein Warnsignal für eine Erfrierung sein. Die Haut kann brennen und taub werden, erklärt Ulrich Fegeler vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ).Auch bei ein paar Grad über null sind Hautschäden möglich: Durch kalten Wind etwa auf dem Fahrrad, Regen oder Schnee steigt das Risiko. "Kinder besitzen eine dünnere Haut als Erwachsene und verlieren dadurch schneller Körperwärme". Eltern schützen das Gesicht am besten mit einer fettenden Creme.Haus: Sogenannte Kastenfenster im Altbau können im Winter zufrieren und dadurch schwere Schäden nehmen. Hartnäckiger Frost lässt sich per Fön entfernen. "Allerdings nur aus etwas größerer Entfernung", warnt Ulrich Tschorn vom Verband Fenster + Fassade. "Ansonsten kann das den Lack auch beschädigen." Damit es gar nicht erst so weit kommt, sollten Altbau-Bewohner Kondenswasser zwischen den Scheiben ihrer Kastenfenster rigoros bekämpfen.Damit es gar nicht erst entsteht, ist vor allem regelmäßige Frischluft gefragt. Doch nicht nur hier lauert im Winter Gefahr: Eine Eisschicht kann Abwasserrohre zum Platzen bringen und Regenrinnen zerstören, erklärt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Bonn. Hausbesitzer sollten dem vorbeugen und regelmäßig Dachabflüsse von Laub und Dreck befreien.


Räumpflicht für Mieter und Vermieter: Wenn es schneit und die Gehwege glatt sind, muss geräumt und gestreut werden. Fängt es an zu schneien, müssen Eigentümer oder Mieter früh aufstehen: Werktags müssen sie meist zwischen 7.00 bis 20.00 Uhr räumen, an Sonn- und Feiertagen meist erst ab 8.00 Uhr. Wenn der Grundstückseigentümer weiß, dass Passanten sein Grundstück schon früher betreten, muss er jedoch noch früher Schnee schippen. Andernfalls kann er auch für Unfälle vor 7.00 Uhr haftbar gemacht werden.Bei Glatteisbildung besteht sofortige Streupflicht. Der Vermieter ist grundsätzlich für den Winterdienst verantwortlich. Er kann im Mietvertrag aber seine Pflichten auf den Mieter übertragen.Kosten für Winterdienst steuerlich absetzen:Aufwendungen für einen Winterdienst können in der Einkommensteuererklärung als haushaltsnahe Dienstleistung geltend gemacht werden. Darauf macht der Bund der Steuerzahler in Berlin aufmerksam. Voraussetzung für den Steuerbonus ist, dass der Dienstleister eine Rechnung ausgestellt hat und der Rechnungsbetrag auf das Konto des Dienstleisters überwiesen wurde. Für die Inanspruchnahme haushaltsnaher Dienstleistungen werden 20 Prozent der Aufwendungen, maximal 4000 Euro pro Jahr, von der Steuerschuld abgezogen.


Garten: Pflanzen sind auf Schnee und Frost eingestellt. Und Schnee ist etwas Gutes: Er legt sich als isolierende Decke über sie. Die Pflanzen sind hier also geschützter als nur bei Minusgraden, erklärt Gartenakademie Rheinland-Pfalz. Nur ist es jetzt wichtig, sehr dicke, vor allem nasse und damit schwere Schichten Schnee von den Ästen zu schütteln, sonst brechen diese ab. Richtig gefährlich werden den Pflanzen nur Kahlfröste - es liegt kein Schnee, ist aber bitterkalt. Nun müssen empfindliche Pflanzen einen Frostschutz bekommen, etwa eine Reisigdecke oder ein Jutekleid.Sport:Die dunkle Jahreszeit schlägt nicht selten auf das Gemüt: Man ist müde, freudlos oder hat Probleme sich zu konzentrieren. Um gegenzusteuern sollte man unter anderem zweimal in der Woche Sport machen und einen festen Tagesrhythmus einhalten, empfiehlt die Zeitschrift "Naturarzt". Wenn die Luftröhre beim Atmen brennt, sollten Sportler im Winter lieber einen Gang zurückschalten. Denn das ist ein Warnsignal für überreizte Atemwege.Hunde: Für Hunde können Schnee und Eis im Winter ganz schön schmerzhaft sein. Streusalz greift die Haut an, Rollsplitt und Eisklumpen können sich zwischen den Ballen festsetzen. Außerdem schwitzen Hunde über die Pfoten - durch die Feuchtigkeit bleiben sie manchmal beim Laufen auf Schnee und Eis leicht hängen. Wichtig sei deshalb, sich an eisigen Wintertagen die Hundepfötchen nach dem Spaziergang genau anzuschauen, berichtet die Zeitschrift "Dogs". Dann kann es schon helfen, die Pfoten mit klarem Wasser abzuspülen. Sind sie sehr gereizt, können Halter die Pfötchen - vor allem zwischen den Ballen - mit einer speziellen Creme versorgen. Das macht die Haut widerstandsfähiger und lässt kleine Wunden schneller heilen.



Babys in Trage oder Tuch: Wer sein Baby in einer Trage oder einem Tuch bei sich hat, muss vor allem auf Füße und Köpfchen des Kindes achten. Niemals sollten Eltern auf Strumpfhose und warme Schühchen verzichten, damit die unten herausschauenden Füße warm bleiben. Und in jedem Fall brauchen Säuglinge eine Mütze - schließlich verlieren sie besonders viel Wärme über den Kopf, erklärt die Hebamme Juliane Martinet aus Karlsruhe.Arbeit: Bauarbeiter können im Winter von ihrem Arbeitgeber spezielle Schutzkleidung verlangen. Außerdem haben sie Anspruch auf einen beheizbaren Pausenraum, in dem es mindestens 21 Grad warm ist. Darauf weist die Berufsgenossenschaft für Bauwirtschaft (BG Bau) hin.Berlin (dpa/tmn) - Motorola bietet sein Smartphone-Flaggschiff Moto X Force für 700 Euro nun auch in Deutschland an. Es soll sich durch ein fünflagig aufgebautes und dadurch besonders bruchfestes 5,4-Zoll-Display (2560 mal 1440 Pixel) mit AMOLED-Technologie auszeichnen.


Akku HP Pavilion tx2000


Das Recherchieren im Internet ist für die meisten Schüler inzwischen Alltag. Wie eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris ergab, nutzen 81 Prozent der Lehrer in ihren Unterrichtsstunden Computer, Notebooks und Tablets.Die Befragung bezog sich ausschließlich auf die Sekundarstufe I. Bei der Internetrecherche brauchen die meisten Schüler kaum Hilfe, wie 62 Prozent der Lehrer sagten. 10 Prozent gaben sogar an, dass die Kinder und Jugendlichen überhaupt keine Unterstützung bei der Suche im Netz bräuchten.Spezielle Kinderseiten wurden den Ergebnissen zufolge aber nicht oft eingesetzt. So nutzen nur 6 Prozent der Lehrer Kindersuchmaschinen wie Fragfinn. Stattdessen informieren sich die Schüler vor allem auf Wikipedia. Das sagten 84 Prozent der Befragten. 61 Prozent der Lehrer lassen ihre Schüler über Google recherchieren.Insgesamt wurden 505 Lehrer im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, des Lehrerverbands Bildung und Erziehung und der Messe Learntec zwischen dem 11. und 30. November 2015 befragt.So sank die durchschnittliche Nutzungsdauer von Haushaltsgroßgeräten wie Waschmaschinen, Trocknern oder Kühlschränken beim ersten Nutzer von 2004 bis 2012/13 von 14,1 auf 13 Jahre. Bei Kühl-/Gefrierkombinationen waren es 12,6, bei Waschmaschinen 11,9 und bei Geschirrspülern 12,4 Jahre. Das zeigt eine am Montag veröffentlichte Untersuchung des Öko-Instituts und der Universität Bonn im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA).


Die Erstnutzungsdauer ist die Zeitspanne des Gebrauchs durch den ersten Nutzer. Bei Notebooks sank diese von 5,4 Jahren 2004 nach einem vorübergehenden Anstieg auf 5,1 Jahre 2012. Bei TV-Flachbildschirmen nahm die erste Nutzungsdauer von 5,7 Jahren 2007 auf 4,4 Jahre 2010 ab. Sie stieg dann wieder bis 2012 auf 5,6 Jahre an. Allerdings wurden über 60 Prozent der noch funktionierenden Flachbildschirmfernseher ersetzt, weil die Konsumenten ein besseres Gerät haben wollten, betonen die Studienautoren.In der Unterhaltungselektronik und Informationstechnik seien Technologiesprünge sowie der Wunsch nach einem neuen Gerät häufig Auslöser für den Neukauf. Selbst bei Haushaltsgroßgeräten sei bei einem Drittel der Befragten der Wunsch nach einem besseren Gerät ausschlaggebend. Gleichzeitig stieg beispielsweise der Anteil der Haushaltsgroßgeräte, die aufgrund eines Defekts bereits innerhalb der ersten fünf Jahre ersetzt wurden, von 3,5 Prozent im Jahr 2004 auf 8,3 Prozent im Jahr 2013.Das Umweltbundesamt wies darauf hin, dass Geräte mit kurzer Nutzungsdauer die Umwelt deutlich stärker belasteten als langlebige. Eine mögliche bessere Energieeffizienz sei darin schon berücksichtigt. Das Amt forderte mehr Transparenz über die Lebensdauer, reparierbare Produkte und eine verstärkte Nutzung von Initiativen und Plattformen zum Verschenken, Teilen und Tauschen von Geräten.



Dass Hersteller die Lebensdauer der Produkte gezielt mittels eingebauter Mängel erzeugen, könne in der aktuellen Studie nicht nachgewiesen werden, erklärte das Umweltbundesamt. Vielmehr kalkulierten Hersteller mit einer bestimmten Produktlebensdauer, die sich auch nach Zielgruppen, Einsatzbereichen und Produktzyklen richte. So würden von vielen Verbrauchern bei Fernsehgeräten beispielsweise innerhalb eines Jahres neue Entwicklungen erwartet. Nicht Gegenstand der Studie war zudem eine umfangreiche Analyse, was mit den ausgedienten Produkten passiert.Chicago (dpa/tmn) – Kia bringt mit dem Niro ein ausschließlich für den Hybridantrieb entwickeltes SUV. Der Niro kommt nach der Europapremiere auf dem Genfer Salon (3. bis 13. März) im Laufe des Jahres in den Handel. Das teilte der koreanische Hersteller mit.Anders als der technisch eng verwandte Hyundai Ioniq und der Marktführer Toyota Prius will der Fünfsitzer Niro dem Hersteller zufolge kein optischer Sonderling sein und tarnt seine grüne Technik im Gewand eines kompakten Geländewagens, der eine Klasse unterhalb des neuen Sportage fährt.


Angetrieben wird er von einem Tandem aus einem 1,6 Liter großen Benziner mit 77 kW/105 PS und einem Elektromotor von 32 kW/44 PS, der aus einem Lithium-Polymer-Akku gespeist wird. Zwar fährt der Niro laut Kia nur wenige hundert Meter rein elektrisch, zeigt sich dafür aber im Mischbetrieb besonders sparsam. Nach der US-Norm strebt Kia einen Verbrauch von umgerechnet 4,7 Litern auf 100 Kilometer an. Im europäischen Zyklus dürfte der Wert analog zum Schwestermodell Ioniq und seinen anvisierten 3,3 Litern deutlich niedriger sein.Berlin (dpa) - Elektrogeräte sollten nach Ansicht des Umweltbundesamts mit ihrer erwartbaren Funktionsdauer gekennzeichnet werden."Konzerne sollten, soweit möglich, die voraussichtliche Lebensdauer eines Geräts angeben", sagte Behördenchefin Maria Krautzberger "Spiegel-Online". "Und zwar am besten in Nutzungsstunden, nicht in Jahren."


Das Portal berichtete zudem über eine Studie des Ökoinstituts und der Universität Bonn im Auftrag des Umweltbundesamts zu dem Thema: Die Forscher empfehlen darin politische Vorgaben, wie lange Produkte mindestens fehlerfrei funktionieren müssen. Nötig seien zudem Mindestanforderungen, um Qualität und Haltbarkeit von kritischen Bauteilen und Komponenten zu messen.Auch müssten die Hersteller für eine leichtere Reparierbarkeit sorgen. Akkus von Smartphones oder Notebooks sollten leicht durch den Nutzer selbst oder kostengünstig über einen Fachbetrieb ausgewechselt oder repariert werden können. "Nichts spricht für fest verbaute Akkus", wird Siddharth Prakash, einer der Studienautoren zitiert.Nach Angaben des Ökoinstituts wurden in Deutschland 2014 mehr als 24 Millionen Smartphones, sieben Millionen Tablets und acht Millionen Fernseher verkauft.Im Dezember hatte eine Untersuchung des Umweltbundesamtes ergeben, dass Haushaltsgeräte schneller kaputtgehen. Zum anderen tendieren demnach aber auch immer mehr Menschen dazu, ein noch funktionstüchtiges Gerät wegzuwerfen, um sich ein moderneres Modell zuzulegen.Wenn der Kauf eines Fahrrads bevorsteht, sollte jeder Interessent festlegen, welche Summe er für sein neues Rad ausgeben möchte. Grundsätzlich gilt: Je häufiger das Fahrrad genutzt wird, umso höher sollte das Budget ausfallen. Aber was kann der Fahrradkäufer für 500 Euro, 1000 Euro oder mehr als 2000 Euro erwarten?


Kiel (dpa/tmn) - Moderne Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Akkus haben eine enorm hohe Energiedichte. Sie können durch technische Mängel oder unsachgemäße Handhabung brandgefährlich werden.Ein großes Risiko stellt dabei insbesondere die Nutzung nicht kompatibler Ladegeräte oder -kabel dar, warnt das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer ( IFS). Kritisch sei zudem das Laden von Lithium-Ionen-Akkus, die lange nicht genutzt wurden oder sehr kalt sind. Bei kalten Temperaturen oder Winterwetter sollten deshalb beispielsweise E-Bike-Akkus nicht in einer unbeheizten Garage gelagert und schon gar nicht geladen werden.Wer Lithium-Batterien kauft, sollte dem IFS zufolge auf geprüfte Sicherheit achten, die am GS-Zeichen zu erkennen ist. Grundsätzlich gelte es, die Angaben von Geräte- und Akku-Herstellern zu beachten und ausschließlich mitgelieferte oder für den Ladezweck vom Hersteller vorgesehene Ladegeräte zu benutzen. Tabu sind jegliche Versuche, Lithium-Zellen zu öffnen, zu zerlegen oder zu modifizieren.


Lithium-Akkus werden den Angaben nach am besten nicht in der Nähe brennbarer Materialien und nur in Räumen mit einem Feuermelder geladen. Wer Beschädigungen oder Aufblähungen an einem Akku feststellt, darf diesen keinesfalls mehr benutzen, sondern sollte ihn ordentlich entsorgen.Um gefährliche Kurzschlüsse zu verhindern, kleben man die Pole oder Kontaktflächen ausrangierter Lithium-Batterien ab, erklärt das IFS. Diese Vorgehensweise empfiehlt sich auch bei längerer Lagerung. Für die Rückgabe alter oder defekter Zellen stehen bei vielen Händlern, die Batterien oder Geräte mit Batterien verkaufen, Sammelboxen bereit. Und auch die kommunalen Sammelstellen nehmen Akkus kostenlos an. Eine Entsorgung über den Hausmüll ist verboten.Berlin (dpa/tmn) - Wer die Festplatte in PC oder Notebook mit einer SSD ergänzt oder sie dadurch ersetzt, steigert das Arbeitstempo meist deutlich. Unterm Strich sei der Geschwindigkeitszuwachs deutlicher spürbar als beim Aufrüsten des Arbeitsspeichers oder gar des Prozessors.Doch bevor es an den Einbau des Solid State Drives (SSD) geht, muss man planen, ob und wie das System vom alten Laufwerk auf die neue SSD kommen soll. Das berichtet das "Chip"-Magazin (Ausgabe 2/16). Die beste Performance ist den Experten zufolge zu erwarten, wenn man nach dem Einbau das Betriebssystem sowie alle benötigten Programme neu installiert und danach seine Daten kopiert.



Schneller funktioniert das sogenannte Spiegeln des gesamten alten Festplattenlaufwerks auf die SSD. Am einfachsten klappt das den Angaben zufolge etwa mit sogenannten Migration- oder Starter-Kits, die Hersteller teils mit der neuen SSD liefern und die meist aus der nötigen Spiegel-Software und Anschlussadapter bestehen. Erfahrene User könnten auch das Live-System Clonezilla ausprobieren.In allen Fällen muss man zunächst die neue SSD mit dem Rechner verbinden. Beim PC funktioniert das über einen freien SATA-Anschluss im Gehäuse. Meist genügt es, die SSD mit zwei Schrauben an der Seitenwand eines 3,5-Zoll-Schachtes zu befestigen. Sonst baut man sie mittels Adapterschienen in eine 3,5-Zoll-Schacht ein.Ans Notebook schließt man die neue SSD zunächst extern mit einem 2,5-Zoll-Festplattengehäuse mit USB-3.0-Anschluss an (ab rund 10 Euro) - es sei denn der SSD-Hersteller hat einen entsprechenden Adapter im Starter-Kit mitgeliefert. Das Gehäuse oder den Adapter kann man danach nutzen, um die ausgebaute Festplatte als externes Laufwerk für die Datensicherung weiterzubetreiben.


In einigen, vor allem größeren Notebooks kann auch Platz für zwei Festplatten sein. Und bei einigen Modellen ist vielleicht ein freier Slot für Steckkarten-SSDs im sogenannten mSATA-Formfaktor vorhanden. In beiden Fällen kann man überlegen, eine kleinere und damit günstigere SSD für Betriebssystem und Programme zu verwenden und eine klassische Festplatte für die eigenen Daten im Notebook zu belassen.Wer unbedingt die schnellstmögliche SSD haben möchte, muss SSDs kaufen, die nicht an SATA, sondern an die Schnittstelle PCI Express 3.0 angeschlossen werden. Das setzt den Angaben zufolge aber in aller Regel ein Intel-Skylake-Mainboard voraus. Außerdem kommen die passenden SSDs nicht im bekannten 2,5-Zoll-Formaktor, sondern als Steckkarten für PCIe-Slots im PC oder für M.2-Slots in Skylake-Notebooks. Theoretisch sind diese SSDs drei- bis viermal so schnell wie SSDs, die per SATA angebunden werden. Im Alltag dürfte dieser Vorteil den Epxerten zufolge aber weniger deutlich zu spüren sein als der Sprung von einer Festplatte zu einer SATA-SSD.Berlin (dpa/tmn) - Honor verkauft sein neues Mittelklasse-Smartphone 5X nun auch in Deutschland. Das 230 Euro teure LTE-Gerät steckt in einem Metallgehäuse und bietet ein 5,5 Zoll großes Full-HD-Display. Unterhalb der 13-Megapixel-Hauptkamera auf der Rückseite befindet sich ein Fingerabdrucksensor.


Zur technischen Ausstattung gehören ein Achtkernprozessor (Qualcomm Snapdragon 615), 2 Gigabyte (GB) RAM, 16 GB erweiterbarer Speicher, n-W6LAN und ein USB-2.0-Port. Mit seinem 3000-Milliamperestunden-Akku bringt das gut acht Millimeter dünne Smartphone 158 Gramm auf die Waage und kommt mit Android 5.1 als Betriebssystem. In China verkauft die Huawei-Tochtermarke das 5X bereits seit Ende Oktober 2015.München (dpa/tmn) - Das neue Smartphone ist endlich da: Packung aufreißen, einschalten, ausprobieren. Aber was für Apps müssen drauf? Viele Anwendungen haben die Geräte ab Werk an Bord. Experten verraten, welche Apps ebenfalls nicht fehlen dürfen. Natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit:Chatten: Klar, "WhatsApp" kann man kaum entkommen. Der Messenger mit dem grünen Sprechblasen-Logo steht zuverlässig an der Spitze der Download-Charts der App-Stores. "WhatsApp hat fast jeder", sagt Fabian Vogler vom Fachmagazin "Chip". Entsprechend erreicht man auch fast jeden darüber, ohne für Nachrichten und Anrufe zahlen zu müssen.


Akku toshiba Qosmio F60-10K


Das Kameramodul mit einem 135° Super-Weitwinkel-Objektiv ermöglicht dank automatischer Belichtungsregelung und Weissabgleich eine hohe Bildqualität sowie einen hohen Kontrast. Mit dem rotierbaren Kameramodul erfolgen auch bei ungewöhnlichen Montagepositionen und Kamerastellungen waagerechte Aufnahmen. Die intuitive Bedienung über einen einzigen Schalter sowie die einfache und schnelle Montage garantieren ein komfortables Handling.Darüber hinaus kann die ACX 101 jederzeit schnell vom Montageadapter getrennt und für die Aufnahme wieder verbunden werden. Dies hat den Vorteil, dass die Kamera bei Inaktivität jederzeit sicher und geschützt in der Jacken- oder Hosentasche aufbewahrt werden kann. Jede Video-Aufnahme wird zusätzlich mit Ton aufgezeichnet und unterstreicht effektvoll die Wiedergabe im Anschluss.


Die Minox ACX 101 verfügt über einen aufladbaren und auswechselbaren Akku. Dies bietet dem Anwender den Vorteil, auch bei niedrigen Temperaturen und einer dadurch bedingten niedrigeren Akku-Kapazität einen weiteren Akku einzusetzen und die Aufnahme fortführen zu können.Die im Lieferumfang enthaltene 4 GB SD-Speicherkarte besitzt ein Speichervolumen von 45 Minuten bei Full HD Aufnahmen. Darüber hinaus können Speicherkarten mit bis zu 32 GB verwendet werden. Weiter dabei ist ein Adapter mit Befestigungsband und Montage-Pad für Fahrrad- und Ski-Helm, ein aufladbarer Lithium-Ionen-Akku sowie ein USB-Kabel. Weitere Montagekits sowie ein Unterwassergehäuse werden als Zubehör angeboten.


Aussergewöhnliche Perspektiven und eindrucksvolle Luftaufnahmen: Die Zeiss Videobrille Cinemizer OLED eröffnet Fotografen neue Möglichkeiten. Verbunden mit der Kamera eines ferngesteuerten Quadrocopters wird das mobile 3D-Display zum praktischen Fotoassistenten. Man sieht die Bilder der Kamera in Echtzeit, und das Fluggerät lässt sich leichter steuern.Für Profifotografen und Filmemacher bietet die Kombination aus Cinemizer OLED und Quadrocopter einen deutlichen Mehrwert: Üblicherweise schwierige Luftaufnahmen lassen sich nahezu überall zeit- und kostensparend realisieren. Mit dem Cinemizer OLED hat man die Bilder der fliegenden Kamera jederzeit live vor Augen und kann alle nötigen Einstellungen für optimale Resultate direkt vornehmen. Per HDMI unterstützt der Cinemizer OLED nicht nur analoge sondern auch verzögerungsfreie digitale Übertragungen mit besonders hoher Reichweite. Auch ohne Quadrocopter ersetzt das mobile Display konventionelle Viewfinder und erleichtert das Fotografieren deutlich – unter anderem bei Aufnahmen im Dunkeln oder in Verbindung mit einem Teleskoparm.


Via standardisiertem HDMI-Anschluss ist der Cinemizer OLED mit allen modernen Kameras und digitalen Systemen kompatibel, innerhalb von Sekunden einsatzbereit und ermöglicht so Aufnahmen in perfekter HD-Qualität. Die beiden hochwertigen OLED Displays der Videobrille bieten bei jedem Einsatz ein klares und authentisches Bild. Besonders praktisch: Das speziell entwickelte Eyeshield für den Cinemizer OLED schottet Fotografen und Filmemacher bei Bedarf zusätzlich vor Sonnenlicht und anderen Lichtquellen ab. Anders als bei einem Monitor oder Viewfinder bleiben die Live-Bilder so jederzeit deutlich sichtbar. Mit seinem integrierten Akku und einem Gewicht von nur 80 Gramm auf der Nase wird die Zeiss Videobrille zum vielseitigen Begleiter für Kameraflüge.


Photokina. Mit der komplettt neuen Leica X und der günstigeren X-E, die auf der X2 basiert, hat Leica zwei edle Kompaktkameras mit 16-Mpx-CMOS-Sensor im APS-C-Format vorgestellt. Die X besitzt ein lichtstarkes 1,7/23mm, die günstigere X-E ein 2,8/24mm Objektiv, was jeweils einer 35mm-Kleinbildbrennwreite entspricht.Neben dern Digitalkompaktkameras D-Lux und V-Lux hat Leica mit der X in den Farben Schwarz und Silber sowie der titanfarbenen X-E zwei digitale Kompaktekameras «Made in Germany» vorgestellt. Die X-E basiert auf der älteren X2 von 2012. Oberflächlich betrachtet sind die beiden neuen Modelle der X-Serie weitgehend identisch, beim genaueren Hinsehen offenbaren sich jedoch Unterschiede bei wichtigen Kamerakomponenten. Die X-E ist zudem deutlich günstiger als die X.



Photokina. Metz baut ihr Liefersortiment für das Top-Blitzgerät Mecablitz 64 AF-1 digital für weitere Kamerasysteme aus und stellt den Kleinblitz Mecablitz 26 AF-1 digital als Neuheit vor, der in kompakter Bauweise besonders für Kompaktsystemkameras konzipiert wurde. Zudem gibt es Neuheiten im Studiolicht- und LED-Leuchten-Bereich.Neben den bereits eingeführten Versionen für Canon und Nikon steht der Mecablitz 64 AF-1 digital ab der photokina 2014 auch für Kameras von Olympus/Panasonic/Leica, Pentax sowie Sony zur Verfügung. Der Mecablitz 64 AF-1 digital ist das neue Spitzenmodell von Metz bei den Kompaktblitzgeräten. Highlight des 64 AF-1 digital ist das neue, grosse und beleuchtbare Grafik Touch Farbdisplay mit 90° Schwenkfunktion.


Der Mecablitz 26 AF-1 digital ist das neue Allroundgerät aus dem Sortiment der Metz Systemblitzgeräte und erreicht eine Leitzahl 26 bei ISO 100/21° und 85 mm Brennweite. Wegen seines neuen flachen Designs und dem niedrigen Gewicht passt der Mecablitz 26 AF-1 digital in eine Hemdbrusttasche und eignet sich als Begleiter für unterwegs.Als Ergänzung für kompakte Systemkameras mit Blitzschuh bietet er eine höhere Leistung und vielseitigere Lichtvarianten als mit dem integrierten Kamerablitz. Darunter fallen eine integrierte Weitwinkel-Streuscheibe (24mm), 85mm Ausleuchtung bei der im Lieferumfang enthaltenen Telescheibe, eine LED Videoleuchte für Filmaufnahmen, der Slave-Betrieb sowie ein hochwertiger Metallfuss. Die Bauweise ermöglicht es darüber hinaus, den Reflektor für indirektes Blitzen zu schwenken. Der neue Mecablitz 26 AF-1 digital ist abgestimmt auf Kameras von Canon, Fujifilm, Nikon, Pentax, Olympus/Panasonic/Leica und Sony und bietet je nach Modell auch deren wichtigste Sonderfunktionen.


Mit der photokina wird auch der Verkaufsstart der mecastudio Top Line lanciert. Es handelt sich dabei um die beiden Mecastudio Top Line Modelle TL-600 und TL-300, die Studioblitz Kits TL-600 SB-Kit II und TL-300 SB-Kit II.

Im Laufe des Jahres 2015 wird das Sortiment der Metz LED-Leuchten um zwei Flächenleuchten von Metz erweitert. Die LED-2860-DL (Daylight) und die LED-2’860-BC (Bicolor), deren Lichtleistung bis zu 2‘860 LUX beträgt. Die neue Metz Flächenleuchte kann wahlweise mit direktem Netzbetrieb oder einem V-Mount-Akku betrieben werden. Zusätzlich kann die LED-2‘860 wireless gesteuert werden.


Die Videoleuchte LED-960 kommt auf eine Beleuchtungsstärke von bis zu 960 Lux. Über ein Dimmrad an der Geräterückseite lässt sich die Lichtabgabe der mecalight LED-960 individuell dosieren. Die neue mecalight LED-960 ist in zwei Ausführungen – LED-960-DL (Daylight) und LED-960-BC (Bicolor) – erhältlich. Die Bicolor Version verfügt über ein Einstellrad an der Rückseite, welches eine stufenlose Veränderung der Farbgebung und eine Mischung des Lichts ermöglicht.Durch Verwendung einer separat erhältlichen Schiene können zwei mecalight LED-960 aneinander adaptiert und mittig auf einer Kamera angebracht werden. Im Lieferumfang sind darüber hinaus Kunstlichtfilter und Diffuserfilter enthalten. Die mecalight LED-960 ermöglicht durch wireless Steuerung eine freie Positionierung im Raum Für ausreichend Energie sorgen bei der mecalight LED-960 sechs AA-Mignon-Batterien oder Akkus. Ausserdem können die LED-960 auch mit einem Sony NPF Akku oder über das Netz betrieben werden.



Die neue mecalight LED-72smart kann in die Kopfhörerbuchse von Smartphones/Tablets eingesteckt werden und ermöglicht es, Selfies auszuleuchten. Mit der neuen Mecalight LED-72smart reagiert Metz dabei auf die immer beliebter werdende Nutzung von Smartphones/Tablets für die Aufnahme von Selfies, Mirror-Selfies und Videoszenen.Das Mecalight LED-72smart als perfekter Begleiter, um mit bis zu 72 LUX ausreichend Licht auf Motive zu werfen und die Bildqualität entscheidend zu verbessern. So entsteht eine wesentliche Steigerung von Farbkraft und Detailschärfe bei entsprechenden Aufnahmen. Mit dem schwenkbaren Klinkenstecker-Fuss kann die LED-72smart in alle Richtungen gedreht und geneigt werden. Mit Energie bis zu vier Stunden wird die Videoleuchte durch einen Lithium Akku versorgt, der über eine integrierte USB-Buchse aufgeladen wird.


Photokina. Nach der spiegellosen Systemkamera Lumix GM1 kommt jetzt die Lumix GM5 mit einer Reihe von Verbesserungen – vor allem einem schnelleren Autofokus und einem verbesserten elektronischen Sucher. Dabei ist sie ebenso kompakt geblieben wie ihre etwas ältere Schwester. Auch lässt sie sich über ein Smartphone-App fernbedienen.Mit der Lumix DMC-GM5 erweitert Panasonic seine Premium-Kompakt-Klasse unter den DSLM Kameras. Wie schon die Lumix GM1 demonstriert die GM5 mit ihren Massen von nur 98,5 x 59,5 x 36,1mm, wie kompakt eine Micro-FourThirds Systemkamera sein kann.


Panasonic hat einen hochauflösenden elektronischen Sucher mit 1,2 Millionen Bildpunkten mit einem 100-prozentigen-Bildfeld und einer Suchervergrösserung von 0,92x / 0,46x (35mm KB) in das Magnesiumgehäuse integriert, ebenso wie einen Mittenkontakt-Systemblitzschuh. Der 16-Megapixel-Live-MOS-Sensor im FourThirds-Format garantiert – wie schon in schon in der Lumix GX7 und der GM1 – auch in der GM5 auch unter schlechten Lichtverhältnissen eine gute Bildqualität und erlaubt Empfindlichkeiten bis maximal ISO 25’600.


Das Kontrast-AF-System der DMC-GM5 arbeitet dank eines schnellen Signalaustauschs von 240B/s zwischen Kamera und Objektiv schnell und präzise. Zahlreiche Zusatzfunktionen wie Low-Light-AF, Punkt-AF mit Lupenfunktion oder Schärfeverfolgung erlauben die Anpassung an unterschiedlichste Aufnahmebedingungen. Der 7,5cm- (3“) grosse Touchscreen-LCD-Monitor im 16:9-Format mit 921’000 Bildpunkten erlaubt auch Touch-AF, um durch Antippen auf einzelne Motivdetails zu fokussieren und auszulösen.


Full-HD-Videos kann die GM5 jetzt mit 1’920 x 1’080/50p im AVCHD- oder MP4-Format mit Stereoton aufzeichnen. Dabei stehen die Belichtungsoptionen P/A/S/M ebenso zur Verfügung wie kontinuierlicher AF und Schärfeverfolgung.

Zudem bietet die GM5 spezielle Effekte wie Zeitraffer, Movie-Schnappschuss oder Bewegungsanimation. Neu ist die Option von Langzeitbelichtungen mit bis zu vollen 120 Sekunden. Bei Verwendung lichtstarker Objektive sind kurze Belichtungszeiten bis 1/16.000 Sekunden möglich. Praktische Funktionen wie Fokus-Peaking, Lautlos-Modus, Licht-/Schattenoptimierung oder elektronische Wasserwaage komplettieren die große Ausstattung der kleinen Kamera.