Aller au contenu
Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Sara et Sara

Né(e) le 11 août 2016

10 ans

Depuis sa naissance

Suivez les premières fois, les découvertes et tous les souvenirs de notre enfant.

Notre journal

Tous nos moments

De l’attente aux premières années, retrouvez ici les étapes et les souvenirs qui composent notre histoire.

Notebook Akku für Acer TravelMate 5740-5896

Deutlich günstiger sind das Latitude E5400 und das E5500, beide sind ab 570 Euro zuzüglich Versand zu haben. Auch diese beiden verfügen über 14,1 beziehungsweise 15,4 Zoll große Displays, allerdings ohne LED-Hintergrundbeleuchtung. Als Prozessor kommt hier ebenfalls der Core 2 Duo zum Einsatz, allerdings in der kleinsten Version nur ein T7250 (2,0 GHz, 1.066 MHz FSB, 2 MByte L2-Cache). Der Speicherausbau ist auf maximal 4 GByte beschränkt und SSDs stehen nicht als Option zur Verfügung.
Dell Latitude E6400 ATG Mit dem E6400 ATG bietet Dell zudem ein sogenanntes Semi-Rugged-Modell mit 14,1-Zoll-Display. Das Gerät soll besonders robust und besser gegen Staub, Feuchtigkeit und Vibration geschützt sein als die normalen Notebookmodelle der E-Serie.Zum ersten Mal bietet Dell seine Latitude-Notebooks dabei in unterschiedlichen Farbvarianten. Die Gehäuse haben einen Rahmen aus einer Magnesiumlegierung, Metallscharniere und von unten beleuchtete Keyboards, die sich automatisch an das Umgebungslicht anpassen. Die E6400 und E6500 verfügen zudem über einen DisplayPort sowie VGA-Schnittstelle. Ein eSATA-Anschluss findet sich ebenfalls an den beiden, ebenso an den Modellen E4200 und E4300.


Erst ab November 2008 soll die neue Technik Latitude-On zu haben sein, die nur in den Modellen E4200 und E4300 steckt und einen sofortigen Zugriff auf E-Mail, Kalender, Kontakte und das Web ermöglichen soll, ohne dass dafür das Hauptbetriebssystem gebootet werden muss. Latitude-On verwendet einen niedervoltigen Subprozessor, der über eigenen Speicher verfügt und unter Linux läuft, was eine mehrtägige Batterielaufzeit erlauben soll. Nähere Details waren Dell zu der Technik nicht zu entlocken. Eigene Software werden Nutzer auf dem verwendeten Linux-System nicht installieren können, so Dell.Mit dem Eee-PC 900A bringt Asus nun auch ein Atom-basiertes Netbook mit Linux auf den Markt, das technisch dem Eee-PC 901 nahezu entspricht. Zudem senkt Asus die Preise für ältere Eee-PC-Modelle.

Eee-PC 900A Am 18. August 2008 kommt der Eee-PC 901 mit Windows XP für 379 Euro auf den Markt. Er basiert auf Intels Diamondville-Plattform mit dem Atom N270 (1,6 GHz) und dem Chipsatz 945GME, der auch die integrierte Grafik stellt. Das Display misst 8,9 Zoll und bietet eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln Auflösung. Daten werden auf zwei SSDs mit 4 und 8 GByte Kapazität gespeichert. Weitere Details zum Gerät bietet unser Test des Eee-PC 901.


Nahezu baugleich ist der Eee-PC 900A, der ab sofort zu haben sein soll. Hier kommt statt Windows XP allerdings Linux zum Einsatz und es steckt nur eine SSD mit 8 GByte im System. Dafür ist der 900A mit 299 Euro deutlich günstiger als der 901. Der 900A bringt 990 Gramm auf die Wage und wird in Schwarz und Weiß angeboten und steckt im Gehäuse des Modells 900, nicht dem 901-Design mit seinen runden Ecken und Zusatz-Tasten über der Tastatur. Vermutlich wird auch der Akku des Eee-PC 900 mit 32,5 Wattstunden dem 900A beigelegt, nicht das Gerät mit 48,8 Wattstunden des Eee-PC 901.Eee-PC 900A Zugleich senkt Asus die Preise für die älteren Eee-PC-Modelle: Für den Eee-PC 701 gibt Asus nun eine unverbindliche Preisempfehlung von 229 Euro an, zuvor waren es 299 Euro. Der Eee-PC 900 sinkt von 399 auf 349 Euro.Nachtrag vom 13. August 2008, um 9:20 Uhr:
Wie Asus am Dienstagabend mitteilte, ist der ursprünglich in einer Pressemitteilung genannte neue Preis für den Eee-PC 701 falsch. Das Gerät kostet 249, nicht wie hier bisher genannt, 229 Euro.



Samsung bringt mit dem SGH-i900 Omnia ein neues Windows-Mobile-Smartphone auf den deutschen Markt. Es bietet neben einer 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und vielen Motivprogrammen einen erweiterbaren Speicher von 8 GByte, WLAN, HSDPA und ein GPS-Modul. Der Startbildschirm lässt sich mit Widgets dekorieren. Golem.de hat sich den Neuling näher angesehen.

SGH-i900 Omnia Wer als Hersteller einem Gerät den Namen Omnia verpasst, muss einiges bieten. Denn Omnia stammt aus dem Lateinischen und bedeutet alles. Und in der Tat hat sich Samsung nicht lumpen lassen und eine ansehnliche Ausstattungsliste für das 112 x 58 x 13,6 mm große und 125 Gramm schwere und gut verarbeitete Windows-Mobile-Smartphone entworfen. So verfügt das Omnia über 8 GByte internen Speicher, der per Mico-SD-Karte um weitere 16 GByte aufgestockt werden kann.


Das Smartphone verfügt über eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus, LED-Blitz und elektronischem Bildstabilisator. Per GPS ist Geotagging möglich, d.h. die Kamera merkt sich die Geodaten, an denen die Aufnahme entstand. Da die Funktion relativ viel Energie braucht, lässt sie sich nach Bedarf ein- oder ausschalten.Testfoto Bei den zahlreichen Motivprogrammen stehen Sport, Kerzenlicht oder Feuerwerk zur Wahl. Zudem gibt es einen Lächelmodus, in dem die Kamera automatisch auslöst, sobald ein Gesicht im Bildausschnitt lächelt. Der Weißabgleich lässt sich aus verschiedenen Voreinstellungen auswählen, außerdem gibt es die Möglichkeit, ein Makro oder ein Panoramafoto zu schießen. Die Einstellung ist denkbar einfach: Links und rechts neben dem Motiv befinden sich verschiedene Menüoptionen, die durch einfaches Drücken aktiviert werden. Umständlicher gestaltet sich das Aktivieren der Geotagging-Funktion, die in den tieferen Ebenen unter Einstellungen zu finden ist.


Die Kamera löst binnen einer Sekunde aus, was für eine solche Kamera als zügig gilt. Dabei sorgt ein Autofokus für scharfe Bilder. Gelungen ist die Panoramafunktion: Der Nutzer fokussiert, drückt einmal ab und zieht anschließend das Smartphone als Panoramaansicht weiter - für die folgenden Bilder löst die Kamera automatisch aus, wenn die Nahtstelle zwischen den Bildern erreicht ist. Damit entfällt das fummelige Aneinanderpuzzeln der Einzelbilder. Die Farben werden naturgetreu wiedergegeben. Sämtliche Fotos lasen sich - anders als beispielsweise bei Sony Ericsson oder Nokia - nicht direkt in ein Fotoblog stellen. Der Versand ist nur via MMS, E-Mail oder Bluetooth möglich.Selbst Visitenkarten lassen sich scharf fotografieren. Wer die Daten auch gleich automatisch für das Adressbuch aufbereiten will, sollte nicht über die Kamera gehen, sondern das Programm Smart Reader aufrufen. Das liest eine Visitenkarte und versucht, die Adressfelder richtig zuzuordnen - mit mittelmäßigem Erfolg. Bei fast allen Feldern muss der Anwender manuell korrigieren.


Als weitere Multimediafunktion steht der Windows Media Player zur Verfügung, der neben MP3-, WMA- und WAV- und AAC-Dateien auch die kopiergeschützten Dateiformate OMA DRM und Windows Media DRM abspielt. Ein Radio ist ebenfalls integriert. Die Musik gelangt drahtlos per Stereo-Audio-Streaming (A2DP) über Bluetooth auf entsprechende Geräte.Eine Neuerung nennt sich Widgets und ist auch auf dem SGH-F480 zu finden. Mit dieser Funktion können ganz bestimmte Funktionen schnell aufgerufen werden. Dazu hat Samsung am linken Displayrand eine Liste mit 15 Icons hinterlegt, die der Nutzer auf den Startbildschirm ziehen kann. Drückt er noch einmal auf das Widget, öffnet sich das dahinterliegende Programm, beispielsweise das Spielemenü oder die Möglichkeit, einen neuen Kontakt einzutragen. Auch WLAN 802.11 b und g lässt sich darüber aktivieren und deaktivieren. Außerdem lässt sich eine Uhr auf den Desktop des Smartphones schieben - in analoger oder digitaler Form. Ein Wetter-Widget gibt es allerdings nicht, wie es beispielsweise auf dem iPhone oder bei den HTC-Geräten wie dem Touch oder dem Touch Diamond Standard ist.


SGH-i900 Omnia Der Nutzer kann sich beliebig viele Icons auf das Display ziehen und an jeder Stelle ablegen. Sogar mehrere Icons übereinander lassen sich stapeln. Doch optisch sieht das nach Kraut und Rüben aus. Die bessere Lösung besteht darin, sich nur bis zu drei Widgets auf den Bildschirm zu ziehen und die restlichen Funktionen erst dann aufzurufen, wenn diese benötigt werden. Schön wäre es, wenn der Nutzer mehrere Bildschirmseiten zur Wahl hätte, um darauf mehr Widgets zu platzieren. Doch Samsung bietet nur eine Bildschirmseite, auf der alle Informationen Platz finden müssen.Samsung will dem Anwender in Zukunft auch die Möglichkeit bieten, eigene Widgets zusammenzustellen. Das kann jedoch noch ein halbes Jahr bis ein Jahr dauern, erklärte ein Produktmananger von Samsung auf Nachfrage.



Das Display des Omnia bietet eine Auflösung von 240 x 400 Pixeln bei 65.536 Farben und ist mit 43 x 70 mm sehr groß, aber immer noch kleiner als das des iPhones. Auch die Darstellungsqualität steht weit hinter der des iPhones zurück: Zwar passt sich die Helligkeit automatisch dem Umgebungslicht an - das hilft, den Akku zu schonen. Aber bei praller Sonne ist der Kontrast zu schwach und die Lichtstärke reicht nur schwer aus, um auch noch Details auf dem Bildschirm gut zu erkennen. Als Sucher für die Kamera eignet sich das Display dann nur noch bedingt. Immerhin reagiert der Bewegungssensor in allen Programmen und nicht wie im iPhone nur in einer kleinen Auswahl. So lassen sich beispielsweise Webseiten, E-Mails oder das Navigationsprogramm Route 66 hochkant oder quer betrachten - je nachdem, wie der Nutzer das Smartphone hält.


Der Touchscreen reagiert recht zügig - vorausgesetzt, man tippt nicht zu fest. Problematisch wird es an den Rändern: Dort verweigert der Touchscreen häufiger den Dienst. Abhilfe schafft hier die Fingermaus, die der Nutzer im Menü aktivieren kann. Sie wird über das kleine schwarze Touchpad unter dem Display bedient und lässt sich präziser steuern, als man es mit dem Finger zuwege bringt. Damit macht die Bedienung Spaß.Für die Eingabe von Texten gibt es keine Tastatur, dies geschieht über den Touchscreen. Dazu liefert Samsung einen Stylus mit, der sich allerdings nicht in einem speziellen Schacht im Gerät ablegen lässt, wie es normalerweise üblich ist. Samsung bietet die Möglichkeit, den Stylus mit einem Bändchen an eine am Gerät befindliche Öse zu befestigen - dann baumelt der Stylus freischwebend, aber immerhin griffbereit am Gerät. Ob der Nutzer das elegant findet, ist Geschmackssache. Auf jeden Fall besteht die Gefahr, dass das Bändchen reißt und der Stift verloren geht.


SGH-i900 Omnia Der integrierte GPS-Empfänger löst keine Begeisterung aus - aus zwei Gründen: Erstens dauert es nach dem Start des Navigationssystems jedes Mal erst einmal gut 5 Minuten, bis das Gerät die Position geortet hat. Und zweitens wird mit Route 66 Mobile Navigator 8 nicht gerade eine sehr bedienerfreundliche Navigationssoftware mitgeliefert. Um zu den Funktionen wie Route planen oder Einstellungen zu gelangen, muss der Nutzer unten links auf ein wenig aussagekräftiges Icon klicken - dort findet er alle Funktionen. Will er zu einer Adresse gelangen, gibt er in das Suchfeld direkt Stadt und Straße ein. Eigene Felder für Stadt und Straße, wie sie bei TomTom- oder Navigon-Geräten Standard sind, findet der Nutzer bei Route 66 nicht. Damit erscheint das Lotsensystem auf den ersten Blick nicht intuitiv. Nach ein bisschen Einarbeitungszeit lässt sich Route 66 jedoch gut nutzen.



  1. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/

  2. http://retrouve3.blogolink.com/

  3. http://gegensatz.mixxt.at


Laptop Akku Toshiba Satellite U300

Die Contourgps-Kamera wird mit einer Brillenhalterung, zwei Helmhalterungen mit Klebefläche, einem Akku sowie einem USB-Kabel ausgeliefert. Die kostenfreie Easy-to-Edit-Software für Windows und Mac OS X gibt es unter contour.com/support/software als Download, verlangt allerdings ein installiertes Quicktime 7. Die Contourgps kostet rund 350 Euro.HTC hat mit dem Evo 3D ein Android-Smartphone mit 3D-Touchscreen vorgestellt. Auch 3D-Videos lassen sich damit aufnehmen. Das Mobiltelefon besitzt einen Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz.
Der 4,3 Zoll große Touchscreen im Evo 3D liefert eine Auflösung von 540 x 960 Pixeln. Auf dem Display lassen sich 3D-Inhalte wiedergeben, ohne dass eine passende 3D-Brille erforderlich wäre. Das HTC-Smartphone wird es vorerst nur in den USA beim Netzbetreiber Sprint geben. Das Gerät wird mit einem Zugriff auf den Spielfilmdienst Blockbuster On Demand ausgeliefert. Darüber können Spielfilme zu Preisen zwischen 1,99 US-Dollar und 3,99 US-Dollar gemietet werden.


Mit den zwei 5-Megapixel-Kameras auf der Gehäuserückseite lassen sich 3D-Videos aufnehmen. Auf der Gerätevorderseite befindet sich eine 1,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonate. Der Dual-Core-Prozessor vom Typ Snapdragon arbeitet mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der interne Speicher fasst 4 GByte, der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß. Der Speicherkartensteckplatz unterstützt Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte.Das Mobiltelefon kommt mit dem aktuellen Android 2.3 alias Gingerbread auf den Markt. Zudem ist die aktuelle Version von HTC Sense auf dem Gerät vorhanden. Das Evo 3D unterstützt CDMA-Mobilfunktechnik, Wimax und WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 3.0. Zudem sind ein GPS-Empfänger, ein HDMI-Ausgang sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse vorhanden und DLNA wird unterstützt.Bei einem Gewicht von 170 Gramm misst das Smartphone 126 x 65 x 12,05 mm. Das Mobiltelefon hat einen Lithium-Ionen-Akku mit 1.730 mAh.Im Sommer 2011 soll das Evo 3D in den USA bei Sprint zu haben sein. Wie viel das Mobiltelefon kosten wird, ist nicht bekannt. Ob das Gerät auch nach Deutschland kommen wird, steht noch nicht fest.


Die WLAN-Version des Motorola Xoom wird rund 630 Euro kosten. Bisher war nur der Preis der UMTS-Ausführung von Motorolas neuem Android-Tablet bekannt.
Erste Händler listen das Motorola Xoom WiFi mit Preis - beispielsweise Notebooksbilliger.de für 629 Euro und Amazon.de für 637,50 Euro. Damit ist es nur unwesentlich günstiger als die UMTS-Ausführung, die für rund 700 Euro erhältlich sein wird. Beide Geräte werden voraussichtlich ab Ende April 2011 erhältlich sein.Anders als das WLAN-Modell wird es das Xoom WiFi/UMTS in Deutschland ab Marktstart drei Monate lang - also bis Ende Juli 2011 - nur über die Deutsche Telekom geben. Danach soll es dann auch bei anderen Anbietern erhältlich sein. Das Xoom gehört zu den wichtigsten Konkurrenten für Apples iPad 2, das am 25. März 2011 in Europa in den Handel kommt.Auf dem Xoom läuft Android 3.0 alias Honeycomb. Im Tablet arbeitet Nvidias ARM-Prozessor Tegra 2 mit zwei Cortex-A9-Kernen und 1 GHz Taktfrequenz. Das 10,1-Zoll-Display bietet eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Neben der Hauptkamera mit einer Auflösung von 5 Megapixeln gibt es für Videotelefonate eine 1-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite. Der Xoom-Akku soll beim Webbrowsen laut Hersteller über WLAN bis zu 10 Stunden durchhalten, über UMTS sind es bis zu 9 Stunden und bei reiner Videowiedergabe ebenfalls bis zu 9 Stunden.



1.366 x 768 Pixel werden nun auch bei Lenovos teuren Subnotebooks Standard. Dieser Displaytyp wird sowohl beim Thinkpad X220 als auch beim Convertible Tablet PC X220t eingesetzt. Außerdem gehört jetzt USB 3.0 zur Standardausstattung.
Von Lenovo gibt es zwei kleine neue Thinkpads. Das X220 ist ein herkömmliches Notebook und das X220t ein Convertible-Tablet-PC. Sie sind die Nachfolger der Thinkpads X201 und X201t. Neben einem aktualisierten Innenleben mit Intels Sandy Bridge gibt es jetzt 12,5- statt 12,1-Zoll-Displays.
Mit den neuen Displays verliert der Nutzer wegen des Wechsels vom 16:10- zum 16:9-Format in der Höhe 32 Pixel, während in der Breite 86 Pixel gewonnen werden. Üblich waren bisher 1.280 x 800 Pixel. 12,5-Zoll-Displays sind im Notebookbereich noch sehr selten. Lenovo setzt diesen Displaytyp bereits im Endkundennotebook Ideapad U260 ein ein. Optional gibt es bei Lenovo ein Premium HD genanntes Display, das auf IPS-Technik setzt und somit bessere Einblickwinkel bieten soll. IPS-Technik ist beim Tablet-PC X220t Standard. Zudem gibt Lenovo beim X220t eine maximale Helligkeit mit 300 cd/qm an. Genug um das Gerät auch im Außeneinsatz zu verwenden.


Nicht zuletzt wegen den Stromsparfähigkeiten der neuen Intel-Prozessoren kann Lenovo recht hohe Laufzeiten erreichen. Zur Auswahl stehen verschiedene CPUs der Serien Core i3, i5 und i7. Mit dem 9-Zellen-Akku, der hinten herausragt, soll das X220 rund 15 Stunden durchhalten. Mit einem Zusatzakku mit dem Namen 19+ erhöht sich das auf 24 Stunden. Dieser Akkuslice, der einfach unter das Notebook gedockt wird, kostet alleine allerdings fast 180 Euro. Er bietet einen eigenen Netzteilanschluss, so dass der Slice auch ohne Laptop aufgeladen werden kann. Das X220t schafft laut Lenovo mit dem 19+-Akku zusammen 16 Stunden. Nur mit dem 6-Zellen-Akku reduziert sich das auf 9 Stunden. Beim Gewicht unterscheiden sich die beiden Notebooks deutlich. Das X220 soll weniger als 1,4 Kg wiegen. Beim X220t sind es 1,8 Kg, jeweils mit dem kleinen 4-Zellen-Akku.Interessant ist die Fähigkeit der neuen Thinkpads, eine mobile Internetverbindung auch während des Standbymodus aufrechtzuerhalten. Normalerweise muss nach einem Standby erst einmal das Modem neu initialisiert und eine Verbindung aufgebaut werden. Bis zu 99 Minuten soll ein Thinkpad die Verbindung stehen lassen. Für schnellere Datentransfers gibt es nun optional eine USB-3.0-Schnittstelle.


Für das Convertible gibt es zwei Neuerungen. So soll das Display jetzt besonders widerstandsfähig sein. Außerdem warnt das Notebook den Nutzer, wenn sich der Stift des Digitizers nicht mehr in der Reichweite des Notebooks befindet. Der Stift muss also nicht mehr unbedingt angebunden werden, damit der Nutzer ihn nicht vergisst.Bei den WLAN-Fähigkeiten hat der Interessent die Auswahl zwischen einer 3x3-WLAN-Karte (450 MBit/s) oder einer herkömmlichen 2x2-Karte für maximal 300 MBit/s. Beide Optionen sind Dual-Band-Lösungen.Ab April 2011 will Lenovo die ersten Notebooks und Convertibles ausliefern. Für das X220 werden mindestens 1.150 Euro fällig. Das X220t wird mit fast 1.800 Euro deutlich teurer. Es handelt sich hierbei um Einstiegspreise.Samsung bringt mit dem B7722i ein Dual-SIM-Handy auf den Markt. Das Mobiltelefon wird per Touchscreen bedient und für Fotoaufnahmen gibt es eine 5-Megapixel-Kamera.
Das B7722i von Samsung hat zwei SIM-Kartensteckplätze. Der eine Steckplatz unterstützt lediglich die beiden GSM-Netze mit 900 und 1.800 MHz. Der andere Steckplatz funktioniert in allen vier GSM-Netzen und unterstützt UTMS-Technik samt HSDPA mit einer Bandbreite von bis zu 3,6 MBit/s. Vermutlich unterstützen beide SIM-Kartensteckplätze zudem GPRS und EDGE, Angaben dazu machte Samsung allerdings nicht.



Die parallele Nutzung von zwei verschiedenen SIM-Karten dient einerseits dazu, die private Handynutzung vom beruflichen Einsatz zu trennen. Als weiterer Einsatzzweck kann bei Auslandsaufenthalten eine SIM-Karte des dortigen Netzbetreibers verwendet werden. Damit lassen sich hohe Roaminggebühren umgehen und der Anwender ist über die reguläre Handyrufnummer weiter erreichbar.Das B7722i wird über einen 3,2 Zoll großen TFT-Touchscreen bedient. Das Display zeigt bei einer Auflösung von 240 x 400 Pixeln bis zu 262.144 Farben an. Alle Eingaben müssen über den Bildschirm vorgenommen werden. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Fotolicht. Dabei stehen die Kamerafunktionen Smile Shot, Panorama, Makro und Serienbildaufnahmen zur Verfügung. Das Mobiltelefon unterstützt Bluetooth 2.1 sowie WLAN nach 802.11b/g.Das Handy ist mit einem Google-Maps-Client, einem UKW-Radio und einem Musikplayer bestückt. Der interne Speicher ist rund 47 MByte groß. Per Steckplatz lassen sich Micro-SD-Cards mit bis zu 16 GByte nutzen. Die Bedienung des Mobiltelefons erfolgt über die von Samsung entwickelte Touchwiz-Oberfläche. Mit einem speziellen Widget soll der Anwender bequem zwischen den beiden SIM-Karten wechseln können.


Das Mobiltelefon misst bei einem Gewicht von 112 Gramm 114 x 56 x 14,3 mm. Der Lithium-Ionen-Akku mit 1.200 mAh soll im UMTS-Betrieb eine Sprechzeit von 6 Stunden erreichen. Im GSM-Modus verlängert sich die Sprechdauer mit einer Akkuladung auf 12 Stunden. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach rund 13 Tagen wieder aufgeladen werden.Acer bietet das Android-Smartphone Betouch E210 ab sofort in Deutschland an. Das Smartphone kommt mit Android 2.2, hat einen 2,6 Zoll großen Touchscreen und eine QWERTZ-Tastatur unterhalb des Displays.
Um den Marktstart des Betouch E210 gab es einige Verwirrung: Zunächst wurde das Smartphone im Januar 2011 auf der CES vorgestellt und dort zunächst nur für Großbritannien angekündigt. Knapp zwei Wochen später hieß es dann, dass das Mobiltelefon in Deutschland schon im Februar 2011 auf den Markt kommt. Daraus ist nun nichts geworden, auch in Deutschland gibt es das Mobiltelefon erst jetzt.
Das Betouch E210 hat einen 2,6 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln. Zur Farbtiefe macht Acer keine Angabe. Unterhalb des Displays befindet sich eine vierreihige QWERTZ-Tastatur, um bequem Texte einzugeben. Zwischen Display und Tastatur gibt es einen optischen Trackpad, die vier typischen Android-Knöpfe sowie spezielle Telefontasten, um bequem Anrufe anzunehmen oder abzuweisen.



  1. http://retrouve3.comunidades.net/

  2. http://yourpot.com/users/dovendosi/blog.aspx

  3. http://dovendosi.gratisblog.biz/


Laptop Akku Sony PCGA-BP52

Eigentlich wollte Motorola Android 2.2 für das Milestone im vierten Quartal 2010 fertig haben. Im günstigen Fall hätte es das Update also im Oktober 2010 geben können. Erst Ende Dezember 2010 gestand Motorola ein, dass der Termin nicht einzuhalten ist und verschob das Update auf den Anfang des ersten Quartals 2011. Anfang Februar 2011 kam es dann zur zweiten Verschiebung auf einen Zeitraum im ersten Quartal 2011.Das Update verteilt Motorola wohl nicht drahtlos. Für die Smartphone-Aktualisierung wird eine Windows-Software benötigt. Motorola bietet keine entsprechende Software für andere Desktopplattformen an. Warum Motorola das Update nicht wie andere Hersteller von Android-Smartphones drahtlos verteilt, ist nicht bekannt.Unter der aktuellen Motorola-Mitteilung auf Facebook häufen sich Vorwürfe, dass das geplante Update auf Android 2.2 noch voller Fehler stecke. Vor allem im verwendeten Linux-Kernel soll es etliche Fehler geben. Auf Fragen dazu schweigt Motorola. Auf jüngst reparierten Milestone-Geräten war laut LBC-Blog bereits Android 2.2 drauf, das vor Fehlern nur so strotzte. Aber genau diese Version soll in Kürze als Update erscheinen.


Die Vorwürfe lauten: UMTS- und WLAN-Verbindungen hängen immer mal wieder, so dass eine mobile Internetnutzung nur eingeschränkt möglich ist. Auch die GPS-Nutzung funktioniert nur eingeschränkt. Fehler im Linux-Kernel führen dazu, dass das Gerät nicht korrekt in den Standby-Modus wechselt, so dass der Akku ohne Benutzung nach rund 10 Stunden leer ist. Auch mit Android 2.2 arbeitet der Milestone-Prozessor weiterhin mit einer Taktrate von 550 MHz, so dass sich Flash-Inhalte meist nur ruckelnd wiedergeben lassen.LG muss den Marktstart des P990 Optimus Speed erneut verschieben. Zuletzt wurde das Android-Smartphone mit Dual-Core-Prozessor für Mitte März 2011 angekündigt, nun soll es spätestens am 31. März 2011 zu haben sein.
Bis zum 31. März 2011 soll das P990 Optimus Speed von LG in Deutschland auf jeden Fall verfügbar sein, beteuert LG per Blog und bestätigt damit eine zweite Terminverschiebung. Als das Optimus Speed im Dezember 2010 für Deutschland angekündigt wurde, hieß es, es solle im Februar 2011 auf den Markt kommen. Ende Januar 2011 wurde dann Mitte März 2011 als neuer Starttermin für das Android-Smartphone mit Dual-Core-Prozessor genannt.


Nun soll es maximal bis zum 31. März 2011 dauern, bis das Optimus Speed gekauft werden kann. LG erklärt die Verzögerungen mit "ungeklärten patentrechtlichen Bestimmungen sowie internationalen logistischen Herausforderungen", die nun aus dem Weg geräumt seien. Der Listenpreis für das Optimus Speed beträgt 550 Euro ohne Vertrag.Im Handel wird das Mobiltelefon bereits für weniger gelistet, das schwarze Modell kostet bei Notebooksbilliger 447,49 Euro oder bei Alternate 454 Euro. Ein braunes Gehäusemodell gibt es ebenfalls, es ist in der Regel ein paar Euro teurer und wird beispielsweise bei Notebooksbilliger für 453,70 Euro und bei Amazon.de für 466,99 Euro gelistet.Das Optimus Speed verwendet den Dual-Core-Prozessor Tegra 2 mit einer Taktrate von 1 GHz. Der 4 Zoll große Touchscreen liefert eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln und zeigt maximal 16 Millionen Farben an. Eine Hardwaretastatur besitzt das Mobiltelefon nicht, Texteingaben erfolgen über die Bildschirmtastatur. Unterhalb des Displays befinden sich die vier typischen Android-Knöpfe, spezielle Telefontasten gibt es nicht.



Die 8-Megapixel-Kamera mit 8fachem Digitalzoom und LED-Blitz zeichnet Videos in 1080p-Auflösung auf. Auf der Vorderseite befindet sich eine 1,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonate. Der interne Speicher fasst 8 GByte, davon stehen dem Nutzer aber lediglich 5,5 GByte zur Verfügung. Weitere Daten können auf einer Micro-SD-Karte abgelegt werden, die maximal 32 GByte groß sein darf. Das Smartphone hat einen HDMI-Ausgang, eine 3,5-mm-Klinkenbuchse sowie ein UKW-Radio und unterstützt DLNA.Mittlerweile hat LG ein neues Datenblatt veröffentlicht, das immerhin ein paar technische Daten nachliefert, wenn auch nicht alle. Demnach unterstützt das UMTS-Smartphone alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MByte/s. Welche WLAN-Netze das Gerät beherrscht und welche Bluetooth-Version integriert ist, nennt LG auch im neuen Datenblatt noch immer nicht.Dafür ist nun bekannt, dass das Mobiltelefon 147 Gramm wiegt und 126,4 x 63,8 x 10,9 mm groß ist. Der Akku soll im UMTS-Betrieb eine Sprechzeit von 7 Stunden liefern. Im GSM-Modus verlängert sich diese auf 10 Stunden. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku nach LG-Angaben rund 19 Tage durch.


Das Smartphone wird zunächst nur mit Android 2.2 ausgeliefert. LG will ein Update auf das aktuelle Android 2.3 nachreichen. Aber noch immer ist nicht bekannt, wann mit dem Update zu rechnen ist.Nach dem Test der japanischen Importversion hat Golem.de auch die deutsche Version des 3DS von Nintendo unter die Lupe genommen - insbesondere im Hinblick auf die wichtigsten Onlinefunktionen, etwa den neuen Street Pass.
Statt harten Fakten erst eine Geschichte über die Erfahrungen mit dem neuen Nintendo 3DS: Das japanische Importgerät von Golem.de hatte ein Kollege aus privatem Interesse mit nach Hause genommen und dann in die Redaktion zurückgebracht. Ein paar Tage später packten wir ein zweites 3DS aus - die in Deutschland veröffentlichte Version. Obwohl dieses nie in direkten Kontakt mit dem asiatischen Gegenstück kam, konnten wir ein paar Augenblicke nach dem ersten Einschalten sehen, wie links oben an einem der Bildschirme ein paar Sekunden lang etwas grün leuchtete und der Schriftzug "Street Pass" auftauchte.


Wenig später riefen wir im Hauptmenü das Programm "Mii-Lobby" auf und wählten den Unterpunkt "Rette die Krone". Und siehe da: Auf unserem deutschen 3DS lief plötzlich die Familie des Kollegen, der das Importgerät ausprobiert hatte, in Form von lustig animierten Mii-Avataren herum. Ein gut erkennbares Familienmitglied war - natürlich in stereoskopischem 3D - in einen Käfig gesperrt, die anderen konnten wir zur Befreiung nacheinander in den Kampf gegen böse Gespenster schicken.Dies ist die Erklärung: Über das Wochenende hatten nacheinander mehrere Personen Avatare von sich selbst mit dem japanischen 3DS erstellt, die dann per Street Pass auf das deutsche Gerät übertragen wurden. Das dürfte künftig noch deutlich öfter passieren, denn mit der Funktion lassen sich beispielsweise auf Schulhöfen oder in Großraumbüros ganze Armeen von Freunden und Kollegen austauschen. Ach ja: Wer im Zuge der weiteren Verbreitung des 3Ds nicht Massen von Straßenpassanten auf seinem Handheld haben möchte, kann die Funktion natürlich auch deaktivieren. Ebenso lässt sich über die Menüs festlegen, ob beispielsweise Freunde generell sehen können, wenn der Spieler online ist.



In vielen anderen Bereichen punktet der 3DS allerdings längst nicht so stark wie bei Street Pass. Ganz im Gegenteil: Wer auf die Menüpunkte für den Onlineshop DS Ware oder gar den Internetbrowser tippt, bekommt derzeit nur eine Fehlermeldung mit dem Hinweis, "diese Funktion wird später durch ein System-Update verfügbar". Nintendo hat es schlicht nicht geschafft, alle Onlinefunktionen des Geräts rechtzeitig fertig zu programmieren, im Mai 2011 will der Hersteller sie mit einem kostenlosen und weltweiten Update nachliefern; der Browser soll übrigens nicht mehr, wie bei dem Vorgängermodell DS, auf Opera basieren, sondern auf Netfront, das unter anderem aus der Playstation Portable bekannt ist.
Das rund 230 Gramm schwere Gerät kann drahtlose Signale nur nach IEEE 802.11 b und g im 2,4-GHz-Band verwenden, aber nicht nach dem schnelleren n-Standard.Die Unterschiede des deutschen 3DS zum japanischen Gegenstück sind übrigens marginal: Natürlich ist die Sprache angepasst, dazu ein paar Hinweise zum Jugendschutz. Davon abgesehen, sehen die Menüs fast identisch aus. Auch neue Elemente wie der 3D-Effekt und das Schiebepad - das wir inzwischen dem gewohnten Steuerkreuz vorziehen - überzeugen, ebenso wie die Verarbeitung, genauso wie beim getesteten Importgerät. Nicht begeistert sind wir von den am unteren Bildschirm angebrachten drei Tasten "Home", "Select" und "Start", die keinen guten Druckpunkt haben und deren Menüs noch etwas einfacher hätten sein können.


Keine Unterschiede gibt es natürlich bei den Bildschirmen. Wie beim Importgerät kann der deutsche Spieler das räumliche 3D auf dem oberen Bildschirm sehen, das eine Breite von 76,8 mm, eine Höhe von 46,08 mm und eine Auflösung von 800 x 240 Pixeln bietet - also 400 x 240 Pixel für jedes Auge. Der untere Bildschirm dient wie beim klassischen DS als Touchpad, er bietet 320 x 240 Pixel auf einer Breite von 61,4 mm und einer Höhe von 46,08 mm.Die Messungen zum Akku haben sich weitgehend bestätigt. Unter Volllast hält das Gerät zwischen drei und vier Stunden durch. Für das Laden des Akkus müssen rund drei Stunden am Netzteil eingeplant werden - wobei nach gut eineinhalb Stunden bereits drei von vier Ladebalken wieder gefüllt waren. Der Akku lässt sich ersetzten, dazu muss allerdings das 3DS-Gehäuse aufgeschraubt werden; eine detaillierte Anleitung findet sich im Handbuch.Witzig: Beim Augmented-Reality-Spiel Face Raiders, bei dem eine der Kameras ein Bild des Spielers aufnimmt und auf scheinbar im Raum fliegende Minihubschrauber legt, scheint das Gesicht auch europäischer Spieler auf mysteriöse Art und Weise leicht asiatische Züge anzunehmen, was besonders bei den Augen auffällt. Ansonsten ist die Software aber gut angepasst, vom einfachen Bildbearbeitungsprogramm bis hin zur Software, mit der sich sowohl direkt per 3DS aufgenommene Sprache als auch über die SD-Karte eingelesene Musik (MP3, MP4 und M4A) schneller und höher gepitcht abspielen lässt.


Neben Street Pass gibt es auch eine neue Funktion namens Spot Pass, über die über öffentliche Hotspots - in Deutschland von T-Mobile - neue Inhalte auf das 3DS übertragen werden. Dadurch soll es etwa 3D-Sportvideos von Eurosport oder stereoskopische Kurzfilme von Aardman Animations (Shaun das Schaf) geben.Das 3DS verfügt über eine Regionalsperre. Das bedeutet, dass 3DS-Module aus Japan oder den USA auf einem deutschen Handheld nicht funktionieren. Lediglich Spiele für den Vorgänger DS, von denen die meisten auch auf dem 3DS laufen, lassen sich auch in der Importversion betreiben.Offiziell ist das tadellos verarbeitete 3DS ab dem 25. März 2011 in Deutschland erhältlich - übrigens in einer Verpackung, die dank extradicker Handbücher deutlich größer und schwerer ist als ihr japanisches Gegenstück; allein auf zwölf Seiten warnt Nintendo unter anderem vor dem zu langen Gebrauch des 3D-Effekts oder vor dem Beschädigen des Touchscreens etwa durch die Eingabe mit spitzen oder scharfen Gegenständen. Der Handel bietet das wahlweise in "Kosmos schwarz" oder "Aqua blau" erhältliche Gerät für rund 250 Euro an.Der 3D-Effekt ist mehr als ein billiger Gag, und er funktioniert auch in längeren Sessions erstaunlich gut. Es lohnt sich also durchaus, dem 3DS eine Chance zu geben. Schade, dass Nintendo zwar mit Street Pass und Spot Pass sinnvolle und spannende neuen Funktionen mitliefert, aber den Browser für sein neues Handheld erst in ein paar Monaten nachliefert. Dadurch ist der Einsatz des Geräts als Hosentaschen-Spiele-und-Surf-Station für zu Hause derzeit noch stark eingeschränkt.



  1. https://www.wireclub.com/users/retrouve3/blog

  2. http://www.rondeetjolie.com/blog/retrouve3.html

  3. http://www.getjealous.com/retrouve3


Batterie TOSHIBA Satellite L315

Windows 10, la dernière version du système d'exploitation de Microsoft, a été installée en un peu moins d'un mois sur 75 millions d'appareils, a annoncé mercredi le groupe informatique américain.Plus de 75 millions d'appareils utilisant Windows 10 - et ça augmente tous les jours, écrit le vice-président du groupe en charge du marketing pour Windows, Yusuf Mehdi, dans une série de messages sur le réseau social Twitter.Windows 10 était sorti officiellement dans 190 pays le 29 juillet, sous forme de mises à jour gratuites pour les utilisateurs des versions précédentes (7 et 8). Après la première journée, Microsoft avait fait état de 14 millions de terminaux équipés.Et il s'est fixé l'objectif d'arriver à un milliard d'appareils d'ici 2018. Toutes versions confondues, Windows compte aujourd'hui 1,5 milliard d'utilisateurs dans le monde, essentiellement sur des ordinateurs PC.Yusuf Mehdi indique aussi que la boutique en ligne Windows Store pour Windows 10 enregistre six fois plus de téléchargements d'applications par appareil que pour la version précédente Windows 8, qui avait été boudée par les consommateurs et surtout par les entreprises.


Windows 10 est censé réparer les erreurs de Windows 8 et se veut universel, adapté au PC comme au smartphone en passant par la console de jeux vidéo Xbox ou les lunettes de réalité virtuelle Hololens.Beaucoup d'analystes estiment toutefois que Microsoft arrive trop tard sur le marché mobile, dominé par Google avec son système d'exploitation Android, utilisé par la majorité des fabricants de smartphones dans le monde, et Apple avec iOS, le logiciel qui fait fonctionner l'iPhone et l'iPad.Quant au marché du PC, le cabinet de recherche IDC a estimé mercredi que les ventes mondiales devraient y reculer d'encore 8,7% cette année et 1,1% en 2016, qui marquera la cinquième année consécutive de baisse.Même s'il s'attendait à de l'attentisme avant la sortie de Windows 10, IDC souligne que le recul a été plus fort que prévu au deuxième trimestre: il évoque notamment la situation économique et l'effet du dollar fort, la gratuité de la mise à jour à Windows 10 et le nombre relativement faible de nouveaux modèles d'appareils attendus à court terme.


IDC espère seulement une modeste reprise en 2017, avec un nouveau cycle de renouvellement des ordinateurs et la fin de la mise à jour gratuite de Windows 10.Le nouveau Windows pourrait par ailleurs contribuer à accélérer l'adoption des appareils dits deux en un, pouvant servir à la fois de tablette et d'ordinateur portable (par exemple grâce à un clavier détachable), d'après une autre étude d'IDC mercredi.Il estime que 14,7 millions de ces appareils deux en un seront écoulés cette année dans le monde, soit un bond de 86,5% sur un an.Ryar Reith, un analyste d'IDC, souligne qu'ils ont été boudés dans le passé à cause de leurs prix élevés, leurs designs peu attractifs et, pour être franc, le manque de demande pour Windows 8, qui était le système d'exploitation que la plupart de ces appareils utilisaient.L'offre s'est toutefois élargie, faisant baisser les prix et avec le lancement de Windows 10, l'introduction de davantage de produits basés sur Android, et la possibilité qu'Apple dévoile un iPad plus grand, avec un écran détachable, c'est le créneau à surveiller, assure Ryar Reith.


IDC estime aussi que ces appareils deux en un pourraient notamment remplacer des ordinateurs portables en entreprises.Cela n'empêchera pas les ventes mondiales de tablettes de reculer cette année de 8% à 212 millions d'unités, juge encore le cabinet. En mai, il espérait encore un recul de seulement 3,8%, après un peu plus de 4% d'augmentation en 2014.Côté travail, il sert à prendre note, rédiger des travaux, se connecter à des applications d'enseignement en ligne, faire des recherches, s’informer de l’actualité, ou encore télécharger des documents. Mais les étudiants utilisent aussi leur ordinateur portable pour des activités plus ludiques, comme voir les photos des copains sur Facebook,lancer quelques tweets, jouer à des jeux, tchater, etc.Pour Lara, étudiante en première année en sciences des religions à l’ULB, prendre son mini-ordinateur pour aller aux cours est devenu un réflexe. “Au début je prenais note à la main. Mais ça demandait beaucoup de temps pour les retranscrire chaque soir par ordinateur. Je suis donc passée au PC. Maintenant quand je vais aux cours, j'aime bien avoir mon ordinateur pour faire des recherches ou pour aller sur Facebook. Et puis j'ai remarqué que je suis moins motivée à aller à la bibliothèque lorsque je ne l'ai pas”, confie-t-elle.



Sylvie Carbonnelle, socio-anthropologue et assistante chargée d'exercices à l'Institut de Sociologie de l'ULB, voit des aspects tant positifs que négatifs à l'utilisation d'un ordinateur par les étudiants pendant les cours: “Si cela peut les aider à prendre notes et donc à mieux gérer les cours, c'est une bonne idée. Mais à ma connaissance, il arrive aussi qu'ils aillent sur internet pour tchater”. Et cela pose problème pour l'assistante: “Je ne voudrais pas que le PC coupe la communication entre le prof et l'étudiant. Dans les petits séminaires, par exemple, on a parfois l'impression que ce dernier est complètement enfui derrière sa machine”.Si le PC peut constituer une distraction pour les étudiants, il se révèle être un outil indispensable. Notamment pour les recherches bibliographiques car beaucoup de documents se trouvent sur internet. En outre, le traditionnel syllabus est de plus en plus remplacé par des cours en ligne «Je n’ai plus qu’un seul cours sous la forme d’un syllabus. Tous les cours et toutes les informations passent maintenant par l’Université Virtuelle», témoigne Maria, étudiante en information et communication, à l’ULB.Pratique, l'ordinateur portable s'est adapté à l'environnement estudiantin avec des modèles silencieux, réduisant le bruit lorsqu'on tape sur le clavier, et possédant une grande autonomie d'utilisation. Utile pour prendre note pendant plusieurs heures.


Un composant est absolument essentiel au développement des batteries électriques, aujourd’hui : le lithium, élément chimique le plus électropositif du tableau de Mendeleïev et donc, le plus efficace en matière de production d’électricité. Toutes les batteries de nos appareils électriques en contiennent : des appareils photo aux voitures électriques en passant par les ordinateurs portables. Avec l’explosion de ventes de smartphones, tablettes et autres, la demande du précieux métal a logiquement connu une croissance exponentielle, tout comme son prix, passé de 350 dollars à plus de 5 000 dollars la tonne entre 2003 et 2016.Contrairement à ce que l’on pourrait penser, le problème ne relève pas tant de la disponibilité du lithium que de son accessibilité. I l existe actuellement deux grandes ressources de lithium , explique le directeur de recherche CNRS au laboratoire GéoRessources, Michel Cathelineau. L’Altiplano de la cordillère des Andes - les salars bolivien et chilien, plus précisément - dont le lithium est assez facilement extractible via des opérations de pompage. Cette exploitation peut poser des problèmes environnementaux et sociaux, mais ces réserves sont encore et toujours importantes. Jusque récemment, l’exploitation d’autres formes de lithium était donc assez rare, mais la hausse de la demande a relancé la prospection du lithium contenu dans de la roche magmatique, dont les réserves existent mais sont considérées comme secondaires car le processus d’extraction est plus complexe et donc plus cher.


Négocier, c'est se parler. Mais se parler à 195 ne va pas forcément de soi. A Paris, la langue de travail la plus utilisée est – sans surprise – l'anglais. Lors des tables rondes, des discussions informelles, des échanges de vues bilatéraux... c'est la langue de Shakespeare qui, dans l'immense majorité des cas, fait office d'Espéranto. « En fait, seules les réunions plénières se font avec des interprètes », explique un vieux routier des grands-messes climatiques.Une situation compréhensible pour d'évidentes raisons pratiques, mais qui contribue un peu plus à désavantager certains acteurs. Les pays les plus pauvres n'ont en effet non seulement pas les moyens de s'offrir des équipes de négociations très étoffées, mais leurs délégués ne jonglent en outre pas toujours avec les subtilités de l'anglais, dans des débats qui atteignent un haut niveau de technicité qui plus est.Lassé des coupures de courant sans fin dues à la pénurie d'essence qui asphyxie le Népal depuis plusieurs mois, Pankaj Shrestha, consultant en management, a décidé d'investir dans des panneaux solaires pour sa maison à Katmandou.


Dans un premier temps, nous n'avions plus de gaz domestique donc nous avons acheté une cuisinière électrique. Ensuite, l'électricité a été coupée, comment pouvions-nous cuisiner?, lance cet homme de 52 ans.Avec des coupures de courant pouvant durer jusqu'à 15 heures par jour et l'explosion du prix du fuel alimentant les générateurs, le secteur de l'énergie solaire au Népal espère un bond de ses ventes.Si l'achat de panneaux solaires est inenvisageable pour des millions de Népalais pauvres, les acteurs du solaire estiment que le blocus pétrolier va pousser la classe moyenne, exaspérée, à se tourner vers les énergies renouvelables.Nous avons déjà enregistré une hausse annuelle de 10% des foyers utilisant l'énergie solaire, dit Ram Prasad Dhital, le chef de l'organisme public de promotion des énergies renouvelables, Alternative Energy Promotion Centre.L'intérêt se renforce dans les zones urbaines avec la crise de l'essence, nous anticipons (pour le secteur solaire) une croissance exponentielle dans les prochaines années, ajoute-t-il, jugeant qu'il s'agit d'un choix idéal pour de nombreux Népalais.Le Népal, enclavé et historiquement dépendant de l'Inde pour son approvisionnement en pétrole et en gaz domestique, souffre d'une pénurie d'énergie en raison du blocage de sa frontière avec l'Inde depuis plus de quatre mois.



La minorité ethnique des Madhesis bloque un point de passage frontalier clé pour protester contre la nouvelle Constitution adoptée en septembre qui, selon elle, la marginalise politiquement.De longues files d'attente se forment la nuit aux stations-service et un marché noir de fuel de contrebande et de gaz domestique prospère.Les groupes d'énergie solaire avaient jusque-là visé les foyers ruraux privés de raccordement au réseau électrique, bénéficiant de subventions d'ONG ou du gouvernement qui ont permis l'installation de panneaux solaires dans 750.000 logements.Mais un salon des énergies propres tenu en janvier à Katmandou a réuni une foule importante d'hommes d'affaires et de clients potentiels de la classe moyenne. Les ventes de systèmes solaires ont dépassé les 18 millions de dollars pendant ce salon sur trois jours, les 90 exposants ayant eu des difficultés à répondre à la demande, selon les organisateurs.Aucun chiffre fiable sur le chiffre d'affaires annuel du secteur n'est disponible mais la principale association des fabricants l'estime à environ 140 millions de dollars.


Pankaj Shrestha, le consultant, a payé pratiquement 6.500 dollars pour un système capable de produire 4.200 watts d'énergie solaire, installé chez lui le mois dernier. C'était une très bonne décision. Maintenant on ne sait même plus quand l'électricité est coupée ou revient. Et on n'a plus à faire la queue, dit le consultant à l'AFP.Le Népal bénéficie de plus de 300 jours d'ensoleillement par an, plus que l'Allemagne, numéro un mondial de l'énergie solaire, ce qui en fait un pays idéal pour son développement.Mais il a jusqu'à maintenant concentré ses efforts sur son potentiel hydroélectrique pour gagner son indépendance énergétique. Or une série d'importants projets visant à exploiter les nombreux cours d'eau himalayens se heurtent à de grosses difficultés.Les investisseurs étrangers se plaignent des blocages administratifs et un groupe norvégien a même annoncé début janvier renoncer à un projet de 1,5 milliard de dollars. La capacité installée d'électricité hydroélectrique au Népal n'est que de 800 mégawatts, soit 1,9% seulement de son immense potentiel.


Les projets hydroélectriques sont de grande ampleur et nécessitent beaucoup d'investissements et de temps, souligne Dipak Bahadur Shahi, président de l'association népalaise des producteurs d'électricité solaire.Le secteur du solaire est, lui, aux mains du privé et nous pouvons répondre rapidement à la demande, dit-il.Les petits projets ont fleuri ces dernières années, depuis des villages poussiéreux jusqu'aux maisons d'hôtes de l'Himalaya voulant offrir des douches chaudes aux randonneurs.Auparavant, la demande se concentrait sur l'éclairage de base, maintenant les clients veulent des systèmes de grande capacité pouvant alimenter des ordinateurs portables et de l'électroménager, dit Shahi à l'AFP.Le solaire reste cependant trop cher pour nombre de foyers et d'entreprises dans ce pays où le revenu annuel par foyer atteint 700 dollars. Une installation de 120 watts, capable d'alimenter six ampoules et charger un ordinateur portable ou un mobile, coûte environ 400 dollars.Pour autant, il est certain que la pénurie d'essence a fait basculer de nouveaux clients: Dinesh Shrestha, président du Nepalgunj Medical College, envisage d'installer un système solaire pour son campus de 700 étudiants.


Il est impossible de savoir quand la crise énergétique du Népal va s'achever, dit Shrestha l'AFP. Nous dépensons des millions dans les générateurs diesel chaque année. Le solaire n'est pas économique mais ce sera un investissement unique, une bonne fois pour toutes.Marie-France ressent un coup de poignard dans la tête à proximité d'un portable. Séverine ne quitte plus ses vêtements cousus de métal. La 4G? Une catastrophe pour Olivier. Electrohypersensibles, tous se sont réunis samedi en forêt de Rambouillet pour discuter .J'ai l'impression que je suis une extraterrestre, lâche une femme. Brouhaha d'assentiment autour de la longue table de bois. Tour à tour, ces dizaines de personnes souffrant d'hypersensibilité aux ondes électromagnétiques, réunies à l'initiative du Collectif des Electrosensibles de France et de l'association Priartem, évoquent leur syndrome.Nausées, épuisement, violents maux de tête sont le lot quotidien de nombre d'entre eux. Hémorragies des yeux, anales, du nez, complète Antoinette, dans cette clairière en bord de route départementale, à 40 kilomètres de Paris. Comme un coup de soleil en permanence, confie Sophie. Séverine: un oursin dans mes poumons.



  1. http://retrouve3.cafeblog.hu/

  2. http://retrouve3.blogghy.com/

  3. http://en.donkr.com/blog/retrouve3


 


Laptop Akku Samsung N150 Plus

Sony Ericsson hat mit dem Vivaz Pro eine Variante des Vivaz-Mobiltelefons vorgestellt. Auch der Neuling arbeitet mit Symbian S60 und kann Videomaterial in HD aufzeichnen. Die Pro-Variante besitzt eine aufschiebbare QWERTZ-Tastatur. Ansonsten wird das Mobiltelefon via Touchscreen bedient.
Das Vivaz Pro besitzt eine 5,1-Megapixel-Kamera mit Autofokus, 4fachem Digitalzoom, Gesichtserkennung, Smile Shutter und Bildstabilisator. Für Aufnahmen in dunkler Umgebung gibt es ein LED-Licht und bei der Videoaufnahme steht ein kontinuierlicher Autofokus bereit. Filme werden in der kleineren HD-Auflösung 720p aufgezeichnet. Das bisherige Vivaz bietet hingegen eine 8,1-Megapixel-Kamera.
Der kratzfeste TFT-Touchscreen liefert bei einer Bildschirmgröße von 3,2 Zoll eine Auflösung von 640 x 360 Pixeln und zeigt darauf bis zu 16 Millionen Farben an. Das Display kann zur Seite geschoben werden, um dann im Querformat eine vierreihige QWERTZ-Tastatur zu erhalten. Der mitgelieferte Mediaplayer unterstützt die typischen Sony-Ericsson-Funktionen wie Playnow und TrackID. Ein UKW-Radio mit RDS-Unterstützung ist auch dabei. Das Mobiltelefon besitzt eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und unterstützt das Bluetooth-Profil A2DP, um Stereoton drahtlos zu übermitteln.


Als Plattform kommt Symbian S60 5th Edition zum Einsatz, außerdem sind Clients für den Zugriff auf Google Maps, Youtube, Facebook sowie ein Instant-Messaging-Client vorinstalliert. Der interne Speicher fasst 75 MByte und mittels MicroSD-Karte lassen sich bis zu 32 GByte an Daten dabeihaben. Zum Lieferumfang gehört bereits eine Speicherkarte mit 8 GByte Kapazität. Für Ortungsfunktionen besitzt das Mobiltelefon einen GPS-Empfänger und Fotos lassen sich per Geotagging mit Standortdaten versehen.Das UMTS-Smartphone funktioniert in allen vier GSM-Netzen und unterstützt neben GPRS und EDGE auch HSDPA. Als weitere Drahtlostechniken sind Bluetooth und WLAN vorhanden. Vermutlich wird WLAN 802.11b/g unterstützt. Bei Maßen von 109 x 52 x 15 mm wiegt das Mobiltelefon 117 Gramm.Im UMTS-Modus verspricht der Akku eine Sprechzeit von rund 5,5 Stunden, im GSM-Netz hält der Akku mit 13 Stunden Gesprächsdauer deutlich länger. Im Bereitschaftsmodus muss er alle 18 Tage geladen werden.Sony Ericsson will das Vivaz Pro im zweiten Quartal 2010 zum Preis von 450 Euro auf den Markt bringen. Die Preisangabe gilt ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.


Unterdessen hat Renault-Nissan eine Zusammenarbeit mit dem US-Bundesstaat Massachusetts vereinbart. Die Partner wollen gemeinsam die Einführung von Elektroautos fördern. Dazu gehört beispielsweise die Entwicklung einer Infrastruktur mit Ladestationen für Elektroautos in dem Neuenglandstaat.Die Vereinbarung wurde im Zuge einer Präsentation für den Nissan Leaf in Boston bekanntgegeben. Das Fahrzeug soll Ende des Jahres in Japan, den USA und Europa auf den Markt kommen. Vergleichbare Kooperationen existieren mit weiteren Bundesstaaten und Städten in den USA.Die französisch-japanische Autoallianz ist sehr aktiv im Bereich Elektromobilität. Sie wird unter anderem die Fahrzeuge für die Projekte des US-Elektroautounternehmens Better Place liefern. Auf der IAA hatte Renault zudem verkündet, Elektroautos für das Pilotprojekt E-Mobility Berlin des Energieversorgers RWE bereitzustellen.Texas Robot heißt ein Roboter des kalifornischen Unternehmens Willow Garage. Er repräsentiert einen Telearbeiter am Arbeitsort. Darüber kann der Mitarbeiter an Besprechungen teilnehmen oder mit seinen Kollegen zusammenarbeiten, obwohl er hunderte Kilometer entfernt ist.
Davon träumen viele Arbeitnehmer: morgens ausschlafen und stattdessen einen Roboter ins Büro schicken. Für Dallas Goecker ist das zumindest teilweise in Erfüllung gegangen: Goecker arbeitet bei dem Robotikunternehmen Willow Garage, das im kalifornischen Menlo Park ansässig ist. Er lebt aber weit entfernt im US-Bundesstaat Indiana. Um sich dauerndes Pendeln zu ersparen, hat Goecker mit seinem Kollegen Curt Meyers den Telepräsenzroboter Texas Robot entwickelt.



Der Roboter besteht aus einem fahrbaren Chassis mit einem Akku und einem Computer. Aus dem Chassis ragt ein senkrechter Träger, an dem ein Monitor, eine Kamera, Lautsprecher und ein Mikrofon befestigt sind. Eine Akkuladung reicht für einen Arbeitstag. Ist er fast leer, rollt der Roboter automatisch zu seiner Ladestation.Mit Hilfe des Roboters kann Goecker zu Hause arbeiten, ist aber dennoch im Büro vertreten. Er kann über ihn Kontakt zu den Kollegen halten, mit ihnen Mittag essen oder an Besprechungen teilnehmen. Der Roboter soll inzwischen so akzeptiert sein, dass die Mitarbeiter mit ihm sogar einen Klönschnack halten, wenn sie ihn auf dem Flur treffen - gerade so, als sei Goecker selbst vor Ort.Die erste Version des Texas Robot hatten Goecker und Meyers aus Teilen des Personal Robot 2 (PR2), des anderen Roboters von Willow Garage, gebaut. Er sei eigentlich nur ein Nebenprodukt des PR2 gewesen, von dem sie aber selbst überrascht gewesen seien. "Aber wir erkennen einen guten Roboter, wenn wir ihn sehen", schreiben die Entwickler im Unternehmensblog. Deshalb wurde der Prototyp so weiterentwickelt, dass ein ansehnliches Produkt mit der Bezeichnung Texas Alpha daraus geworden ist.


25 Telepräsenzroboter gibt es inzwischen. Mit ihnen wollen die Robotiker erforschen, wie das Zusammenleben von Menschen und Robotern aussehen kann. So sollen einige Unternehmen mit den Texas testen, welche technischen und sozialen Probleme der Einsatz solcher Telepräsenzsyteme mit sich bringt.Willow Garage hat sich auf persönliche Roboter für den Alltag spezialisiert. Das Unternehmen entwickelt dafür sowohl die Hardware als auch die nötige Software, die Open Source ist.Samsung hat mit dem S5620 ein neues Mobiltelefon mit kapazitivem Touchscreen vorgestellt. Das im mittleren Preissegment angesiedelte Mobiltelefon ist mit WLAN, HSDPA und GPS-Empfänger bestückt und soll damit von den Funktionen her ausgewachsenen Smartphones Konkurrenz machen können.
Das S5620 wird über einen kapazitiven TFT-Touchscreen bedient, der eine Bildschirmdiagonale von 3 Zoll aufweist. Das Display stellt bis zu 262.144 Farben dar, zur Auflösung machte Samsung keine Angaben. Als Bedienoberfläche kommt Touchwiz 2.0 Plus zum Einsatz. Worin sich die Plus-Version von der normalen Ausführung unterscheidet, verriet der Hersteller nicht. Alle Eingaben werden über den Touchscreen vorgenommen, eine Hardwaretastatur gibt es nicht.


Für Foto- und Videoaufnahmen besitzt das Mobiltelefon eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Gesichtserkennung und Smile-Shot-Unterstützung. Der integrierte Musikplayer nutzt eine Klangoptimierung, es gibt eine Musikerkennungsfunktion sowie ein UKW-Radio. Kopfhörer lassen sich über eine 3,5-mm-Klinkenbuchse anschließen und auch das Bluetooth-Profil A2DP wird unterstützt.Für eine große Musiksammlung genügt der interne Speicher mit 220 MByte nicht. Über den integrierten Speicherkartensteckplatz lassen sich aber MicroSD-Cards mit einer Kapazität von bis zu 16 GByte verwenden. Für Ortungsfunktionen gibt es einen GPS-Empfänger, der auch von der Kamera verwendet werden kann, um Fotos mit Geotags zu markieren. Außerdem ist Google Maps in der Version 3 vorinstalliert, eine vollständige Navigationssoftware ist nicht dabei.Das UMTS-Mobiltelefon funktioniert in allen vier GSM-Netzen und unterstützt GPRS, EDGE sowie HSDPA mit einer Bandbreite von bis zu 3,6 MBit/s. Zudem beherrscht das 109 x 54 x 12,4 mm messende Handy Bluetooth 2.1 sowie WLAN. Vermutlich wird es sich um WLAN nach 802.11b/g handeln, der Hersteller gab hier keine Details preis.


Zur Art des verwendeten Browsers machte Samsung keine Angaben. Über Widgets sollen Nutzer auf Facebook, Myspace und Twitter zugreifen können. Der E-Mail-Client unterstützt Microsofts Exchange Activesync und ein Wörterbuch für Englisch-Deutsch ist vorinstalliert.Mit Lithium-Ionen-Akku wiegt das S5620 92 Gramm. Zu den Akkulaufzeiten liegen vom Hersteller nur lückenhafte Angabe vor. So wird eine maximale Sprechdauer von fast 10 Stunden beworben, ohne anzugeben, in welchem Netzmodus das erreicht wird. Vermutlich handelt es sich um den Wert für die GSM-Nutzung, beim Einsatz im UMTS-Netzen dürfte sich die Akkulaufzeit erheblich verringern. Die Bereitschaftszeit beziffert Samsung mit sehr langen 32 Tagen.Noch im Februar 2010 will Samsung das S5620 zum Preis von 260 Euro ohne Mobilfunkvertrag auf den Markt bringen.


Nutzer sozialer Netzwerke will Samsung mit drei neuen Mobiltelefonen ansprechen, die Mitte Januar 2010 angekündigt worden sind. Nun hat der Hersteller die Preise für die Shark genannten Modelle nachgereicht. Die Mobiltelefone kosten ohne Vertrag zwischen 180 und 250 Euro.
Die drei Mobiltelefone S5550, S5350 und S3550 besitzen jeweils passende Clients für den Zugriff auf Facebook, Myspace und Flickr. Jenseits des internen Speichers bieten alle drei Neuvorstellungen einen MicroSD-Card-Steckplatz, der Speicherkarten allerdings nur bis zu einer Kapazität von 8 GByte unterstützt. Für die musikalische Unterhaltung sorgt ein Musikplayer mit Klangoptimierung sowie ein UKW-Radio. Außerdem unterstützen die Handys Bluetooth 2.1 samt A2DP-Profil. Ob die Mobiltelefone auch eine Kopfhörerbuchse besitzen, teilte Samsung nicht mit.



Das Topmodell der drei Neuvorstellungen ist das S5550, das ein Amoled-Display mit einer Bilddiagonale von 2,2 Zoll bietet und darauf bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bis zu 262.144 Farben darstellt. Das Mobiltelefon mit Schiebemechanismus enthält eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus, Gesichtserkennung, Smile Shot und LED-Fotolicht, mit der sich Videos in QVGA-Auflösung mit 30 fps aufnehmen lassen.Das UMTS-Mobiltelefon misst 49 x 102 x 14,8 mm und unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 3,6 MBit/s. Für Daten gibt es einen internen Speicher von 120 MByte und Office-Dateien sollen sich direkt auf dem Gerät anzeigen lassen. Zudem gibt es einen Instant Messenger sowie Direktzugriffe für Googles Suche, Google Mail sowie Google Maps; ein GPS-Empfänger ist nicht eingebaut. Laut Datenblatt gibt es einen RSS-Reader und einen E-Mail-Client, aber nur einen WAP-2.0- und keinen HTML-Browser.Mit Lithium-Ionen-Akku wiegt das Mobiltelefon 98 Gramm. Zu den Akkulaufzeiten machte Samsung nur unvollständige Angaben. So wird für die Sprechzeit eine Dauer von 12 Stunden versprochen, dabei ist aber unklar, unter welchen Netzbedingungen das gilt. Es ist davon auszugehen, dass dieser Wert nur im GSM-Netz erreicht wird, im UMTS-Betrieb wird die Akkulaufzeit deutlich kürzer ausfallen. Die Bereitschaftsdauer gibt Samsung mit fast 21 Tagen an.


Die Tankstelle ist für den Autofahrer ein wichtiger Ort: Hier holt er sich Treibstoff für die nächste Fahrt. Das sollte sich nicht ändern, wenn Menschen mit Elektroautos fahren, fand das Elektroautounternehmen Better Place und vereinbarte eine Zusammenarbeit mit einer Tankstellenkette in Israel. Fahrer von Elektroautos sollen künftig an den Tankstellen ihre Akkus tauschen.
Ende 2008 hat Better Place, das Unternehmen des ehemaligen SAP-Managers Shai Agassi, mit der Elektrifizierung von Israels Straßenverkehr begonnen. Bislang hat das Elektroauto-Unternehmen nur Ladesäulen aufgestellt. Jetzt geht es darum, Batterietauschstationen einzurichten.
Dazu hat Better Place eine Zusammenarbeit mit der Tankstellenkette Dor Alon vereinbart. Auf dem Gelände verschiedener Tankstellen will Better Place in den kommenden Wochen die ersten Stationen aufbauen, an denen Fahrer von Elektroautos künftig einen leeren Akku gegen einen vollen eintauschen können. Dor Alon unterhält Tankstellen im ganzen Land.


Zudem hat das Better Place nach eigenen Angaben Partnerschaften mit 92 Unternehmen in Israel abgeschlossen. Sie haben sich bereiterklärt, 45.000 Autos mit Verbrennungsmotor gegen elektrisch betriebene Autos einzutauschen, sobald sie erhältlich sind. Renault will den Elektro-Pkw Fluence 2011 für die beiden ersten Better-Place-Projekte in Israel und Dänemark ausliefern. 100.000 Fahrzeuge sollen dort bis 2016 verkauft werden.Better Place hat die Kooperationen bei der Einweihung des Better Place Center bekanntgegeben. Dort können sich Besucher künftig Elektromobilität vorführen lassen. Dazu gehören auch Probefahrten mit Elektroautos auf einer anderthalb Kilometer langen Teststrecke. Die Eröffnung des Informationszentrums ist am 14. Februar 2010.Bei der Veranstaltung sagte Better-Place-Gründer Agassi, in diesem Jahr sollten die Infrastrukturen in Dänemark und Israel in den Versuchsbetrieb gehen, berichtet die Tageszeitung Jerusalem Post. Der Test in Israel soll im September beginnen. Bis dahin sollen fünf bis zehn Akkuwechselstationen sowie mehrere tausend Ladesäulen verfügbar sein. Nach einer sechsmonatigen Testphase wird die Infrastruktur in den Normalbetrieb übergehen. Dann soll die Zahl der Wechselstationen auf etwa 100 angewachsen sein. Agassi rechnet damit, dass rund 1.000 Elektroautos im Monat verkauft werden.



  1. http://www.blogstuff.co.uk/davydenko/

  2. http://retrouve3.weebly.com/blog

  3. http://blogs.elle.com.hk/retrouve3/


Laptop Akku HP BQ350AA

Samsung stellt mit dem Wave alias S8500 das erste Mobiltelefon mit Bluetooth 3.0 sowie WLAN nach IEEE 802.11n vor. Als weitere Besonderheit ist es das erste Smartphone auf Basis von Samsungs neuem Betriebssystem Bada, ist mit einem Super-Amoled-Touchscreen versehen und es kann direkt in HD aufzeichnen.
Das Wave alias S8500 bietet einen Super-Amoled-Touchscreen mit einer Bilddiagonale von 3,3 Zoll, der über eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln verfügt. Zur Farbanzahl liegen keine Angaben vor. Der Einsatz der Super-Amoled-Technik verspricht laut Hersteller eine besonders brillante Darstellung. Dafür sorgt auch der Einsatz der mDNIe-Technik, das steht für "mobile Digital Natural Image engine", eine Variante der DNIe-Technik, die Samsung in LCD- und LED-Fernsehern verwendet.


Das Wave wird vor allem über den Touchscreen bedient, eine Tastatur ist nicht vorhanden. Es arbeitet mit dem von Samsung entwickelten freien Smartphone-Betriebssystem Bada sowie der Bedienoberfläche Touchwiz 3.0. Damit verspricht der Hersteller eine einfache und intuitive Bedienung des Mobiltelefons. Das Bada-Smartphone unterstützt Multitasking und bietet eine frei konfigurierbare Startseite, um alle wichtigen Funktionen schnell und bequem erreichen zu können. Dazu zählen auch Direktzugriffe auf Facebook, Twitter und weitere soziale Netzwerke.Das Wave bietet zudem einen Social Hub, der die Kommunikationswege E-Mail sowie Instant Messaging vereint und darüber auch Push-Unterstützung für E-Mails und Kalendereinträge über Microsofts Exchange Activesync bereitstellt. Zum Surfen ist der Dolfin Browser 2.0 installiert und auch ein Feed-Reader gehört bereits zum Lieferumfang. Zusätzliche Programme lassen sich über Samsung Apps direkt auf dem Mobiltelefon installieren, ein von Samsung betriebener Softwareshop. Für eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit hat das Mobiltelefon einen Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz erhalten.


Sony Ericsson hat zwei neue Ableger des Xperia X10 vorgestellt, die beide mit Android laufen. Während das Xperia X10 mini ohne Tastatur auskommt, hat das Xperia X10 mini pro eine aufschiebbare QWERTZ-Tastatur zu bieten. 5-Megapixel-Kamera, WLAN und GPS-Empfänger stehen bereit.
Sowohl das Xperia X10 mini als auch das Xperia X10 mini werden über einen kratzfesten TFT-Touchscreen bedient, der eine Bildschirmdiagonale von 2,55 Zoll aufweist. Bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln zeigt das Display bis zu 16 Millionen Farben. Spezielle Anruftasten zum Annehmen oder Beenden von Telefonaten gibt es bei beiden Mobiltelefonen nicht. Das Xperia X10 mini pro bietet zusätzlich eine seitlich aufschiebbare QWERTZ-Tastatur mit vier Tastenreihen, um Eingaben bequem vornehmen zu können.
Aufgrund der Tastatur und des Schiebemechanismus unterscheiden sich die beiden Android-Smartphones in den Maßen und im Gewicht, ansonsten gibt es keine Unterschiede. Das Xperia X10 mini misst 83 x 50 x 16 mm und wiegt 88 Gramm, während das Xperia X10 mini Pro auf Maße von 90 x 52 x 18 mm und ein Gewicht von 120 Gramm kommt.


Beide Modelle kommen mit 5-Megapixel-Kamera samt Autofokus und Fotolicht. Für die Unterhaltung gibt es ein UKW-Radio sowie einen Mediaplayer mit Playnow- und TrackID-Unterstützung. An den Mobiltelefonen befindet sich eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und Stereoton lässt sich drahtlos mittels Bluetooth-Profil A2DP übertragen.Die Mobiltelefone werden mit Android 1.6 ausgeliefert und vorinstalliert sind Clients für Twitter und Facebook und es gibt eine spezielle Synchronisationslösung von Sony Ericsson. Zudem wird Microsofts Exchange Activesync unterstützt und die User Experience Plattform (UX) vom Xperia X10 soll die Bedienung vereinfachen. Für Ortungsfunktionen ist ein GPS-Empfänger vorhanden, mit dem sich auch Standortinformationen in Fotos ablegen lassen. Der interne Speicher fasst 128 MByte und eine MicroSD-Karte mit 2 GByte gehört zum Lieferumfang.



Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM-Netze und ist mit GPRS, EDGE und HSDPA ausgestattet. Zudem steht WLAN bereit, vermutlich wird WLAN 802.11b/g unterstützt, und Bluetooth ist ebenfalls vorhanden. Mit einer Akkuladung schaffen beide Mobiltelefone gerade mal eine Sprechzeit von 3,5 Stunden im UMTS-Betrieb und auch im GSM-Modus ist die Sprechdauer mit 4 Stunden kaum länger. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku im GSM-Netz nach rund 11,5 Tagen wieder aufgeladen werden, im UMTS-Netz erst nach 15 Tagen.Sony Ericsson will das Xperia X10 mini sowie das Xperia X10 mini pro im zweiten Quartal 2010 auf den Markt bringen. Das Xperia X10 mini wird dann 320 Euro kosten, während für das Xperia X10 mini pro mit QWERTZ-Tastatur 350 Euro anfallen. Die Preisangaben verstehen sich ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.


Die integrierte 5-Megapixel-Kamera ist mit Autofokus sowie LED-Blitz ausgestattet. Ferner unterstützt die Kamera die Sonderfunktionen wie Gesichtserkennung, Smile Shot, Beauty Shot, Vintage Shot sowie Lomo Shot, um möglichst gute Fotoergebnisse zu erhalten. Mit Hilfe des integrierten GPS-Empfängers lassen sich Fotos mit Geotags versehen. Zudem kann die Kamera Material in der kleineren HD-Auflösung 720p aufzeichnen.Der integrierte Mediaplayer unterstützt DivX, MP4 sowie XviD und virtuellen 5.1-Surround-Klang. Außerdem stehen eine Musikerkennung und ein UKW-Radio bereit. Das Mobiltelefon besitzt eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, um handelsübliche Kopfhörer direkt anschließen zu können. Für Daten bietet das 118 x 56 x 10,9 mm messende Mobiltelefon einen internen Speicher von 2 GByte und liefert eine MicroSD-Karte mit 8 GByte Kapazität mit. Der Steckplatz kommt mit Speicherkarten mit bis zu 32 GByte Kapazität klar.


Das Mobiltelefon unterstützt UMTS samt HSDPA sowie alle vier GSM-Netze einschließlich GPRS und EDGE. Als Besonderheit auf dem Mobiltelefonmarkt zählt die Unterstützung von WLAN nach 802.11n zusätzlich zu den Standards 802.11b/g. Das Nexus One von Google wurde zunächst auch mit WLAN-n-Unterstützung angekündigt, allerdings stellte sich das als Fehlangabe heraus. Als weitere Besonderheit bietet das Wave Bluetooth 3.0. Damit wird ein Datendurchsatz von bis zu 24 MBit/s erreicht und der Stromverbrauch soll dabei sogar sinken.Zu den Akkulaufzeiten und zum Gewicht machte Samsung keine Angaben. Bekannt ist lediglich, dass das Mobiltelefon mit einem 1.500-mAh-Lithium-Ionen-Akku versehen ist, was an sich recht hohe Akkulaufzeiten verspricht.Samsung will das Wave alias S8500 im April 2010 auf den Markt bringen. Einen Preis für das Gerät nannte Samsung noch nicht.Samsung hat mittlerweile einen Preis für das Wave genannt: Es soll zum Marktstart ohne Vertrag 500 Euro kosten.


Im kommenden Jahr bringt VW eine neue Kleinwagenserie heraus, zu der auch ein Elektroauto gehören wird. Es soll ab 2013 in Großserie auf den Markt kommen. VW-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg glaubt allerdings, dass die Deutschen nur langsam auf Elektroantrieb umsteigen werden.
Der deutsche Automobilhersteller Volkswagen will 2013 das erste Elektroauto in Großserie auf den Markt bringen. Das sagte Entwicklungschef Ulrich Hackenberg im Interview mit der Wochenzeitung VDI Nachrichten.
E-Up heißt das Elektroauto, ein neuer Kleinwagen. Es soll bei seiner Markteinführung 2013 gleich als Großserie herauskommen, so Hackenberg. Das E-Up ist keine Neuentwicklung, sondern basiert auf dem Up-Modell mit Verbrennungsmotor, das etwas angepasst wird. "Die Karosserie ist identisch mit den Benzin- und familienbetriebenen Up-Versionen, Abweichungen gibt es nur in der Bodenstruktur wegen der Unterbringung der Batterie."Zunächst will VW mit einer Elektrovariante des Golf "Erkenntnisse mit dem Elektroantrieb sammeln", sagt Hackenberg. Der Elektrogolf werde in Kleinserie gefertigt und an ausgesuchte Flottenkunden ausgeliefert. Einen Verkauf von Elektroautos an Endkunden hält er zum jetzigen Zeitpunkt für verfrüht. "Angesichts der neuen Technik und der hohen Preise für die Batterien halten wir das für riskant. Das Schlimmste wäre, wenn die Technik nicht funktioniert. Das wollen wir auf keinen Fall mit unserer Marke verbinden."



Trotz der aktuellen Begeisterung für Elektromobilität glaubt der VW-Entwicklungschef an eine eher schleppende Einführung der Elektroautos. "Bei den Elektroautos rechne ich 2020 mit einem Anteil von 1,5 Prozent bis 2 Prozent bei Neuzulassungen." Bei 3,5 Millionen Neuzulassungen sind das etwa 52.000 bis 70.000 Autos. Nach dem im August 2009 verabschiedeten nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität sollen bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen rollen.Der E-Up bietet Platz für vier Personen, von denen drei vorn sitzen und eine hinten. Das Auto wird angetrieben von einem Elektromotor, der eine Dauerleistung von 49 und eine Spitzenleistung von 60 kW bietet. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 135 km/h. Als Stromspeicher dient ein Lithium-Ionen-Akku. Über die Reichweite macht VW keine Angaben.Ford und Daimler haben jeweils einen Kleinlaster mit Elektromotor vorgestellt. Beide beruhen auf bereits bestehenden Modellen, dem Mercedes Vito und dem Ford Transit, und sind für den Lieferverkehr in der Stadt ausgelegt. Sie sollen im Laufe des Jahres auf den Markt kommen.
Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) 2009 hatte Daimler-Chef Dieter Zetsche Elektromobilität als wichtigen Aspekt der Unternehmensstrategie bezeichnet und gleich eine Reihe von Hybrid- und Elektroautos vorgestellt. Auf dem Treffen des Rats für Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union im spanischen San Sebastián hat der deutsche Automobilhersteller nun einen Lieferwagen mit Elektromotor präsentiert.


Der Lieferwagen basiert auf dem Vito, der mit einem Elektroantrieb ausgestattet wurde. Das Fahrzeug soll in erster Linie für den innerstädtischen Lieferverkehr eingesetzt werden. Entsprechend ist es auch ausgelegt: So ist die Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h begrenzt. Eine Ladung der Lithium-Ionen-Akkus ermöglicht eine Reichweite von rund 130 km. Der Motor hat eine Leistung von bis zu 90 kW.Gefertigt wird der Vito im Baskenland, in Vitoria. In diesem Jahr will Daimler über 100 der Elektrofahrzeuge ausliefern.Einen Konkurrenten für den E-Vito stellt Ford auf der gerade stattfindenden Chicago Auto Show vor. Wie der Daimler-Lieferwagen basiert auch der Ford auf einem herkömmlichen Modell, dem Transit Connect. Der wurde mit einem Antriebsstrang vom Elektroautohersteller Azure Dynamics versehen und einem Akku vom Johnson Controls.Wie der Vito soll auch der Transit Connect Electric als Lieferwagen in der Stadt eingesetzt werden. Die Reichweite beträgt ebenfalls um die 130 km. Allerdings ist der Ford mit 120 km/h etwas schneller als der Mercedes.Ford will den Transit ab der zweiten Jahreshälfte in Serie produzieren. Für die kommenden Jahre hat der US-Autohersteller weitere Fahrzeuge mit alternativem Antrieb angekündigt: 2011 soll der Pkw Focus Electric erhältlich sein. Für 2012 sind zwei Fahrzeuge mit Hybridantrieb geplant.



  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/2190338/

  2. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html

  3. http://davydenko.jugem.jp/


Batterie Batterie Samsung X22

Etienne Dedroog, un Flamand aujourd’hui âgé de 43 ans, y comparaît pour le meurtre en vue de faciliter le vol de Maria Mia Van Dijk, 69 ans et August Martin Blankaerts, 71 ans.Le cadavre de la première avait été découvert par ses deux petites-filles le 29 novembre 2001 peu après 17h. Les deux adolescentes, âgées de 14 et 15 ans, étaient inquiètes du fait que leurs grands-parents n’étaient pas venus les chercher à l’école ces 28 et 29 novembre. Les secours découvrent deux corps. Le mari gît au rez-de-chaussée, dans une pièce aménagée comme gîte. Le corps de son épouse est découvert à l’étage dans une chambre, pendu à l’aide d’un lacet accroché à la clé d’une armoire. Il n’y a ni trace de lutte, ni d’effraction. L’ordinateur portable du couple et sa voiture ont disparu.L’enquête cible rapidement Etienne Dedroog, dernier occupant du gîte. Trois jours plus tard, en matinée, il se constitue prisonnier à la police de Louvain. Ramené à Neufchâteau, ses premiers mots sont : Je suis coupable. Il ne fait aucune difficulté pour reconnaître qu’il a tué les victimes mais se dit incapable d’expliquer son geste.


Des zones d’ombre subsistent sur son emploi du temps. On est certain qu’il était en Espagne le 17 novembre car il a été contrôlé à Valence où il a été cueillir des oranges en tant que saisonnier. On sait aussi qu’il s’est présenté le 24 novembre au syndicat d’initiative de Neufchâteau en quête d’un logement.Il est arrivé au gîte le 24 novembre. Selon ses dires, il a payé les 160 euros à l’avance pour quatre nuits. On sait aussi qu’il a sympathisé avec quelques personnes dans un café et lors d’un match de football. Il se présentait comme faisant du reportage sur le débardage pour une chaîne de télévision anglophone.Selon ses dires, le 28 novembre, après sa douche du matin, il a placé le lacet muni d’un nœud qu’il porte d’habitude au poignet sur son sac à dos. Quand Martin Blankaerts est descendu, il lui a noué autour du cou et l’a étranglé. Il est monté à l’étage et a étranglé Maria van Dijk avec le lacet avant de l’attacher à la clé de porte d’une armoire. Ce lacet, dit-il, venait d’Espagne et servait à fermer les sacs de jute où les oranges étaient placées.Il explique qu’il est ensuite parti avec la voiture qu’il a abandonnée à Bruges. Il explique aussi qu’il a abandonné l’ordinateur portable du couple dans une poubelle. Ce que contredira l’enquête : il l’a vendu à Ostende. L’enquête établira également que la caisse dans laquelle le couple gardait sa recette a disparu et que, contrairement à ce qu’il affirme, le couple ne se faisait payer que lorsque le client partait.


De plus, Etienne Dedroog avait une propension à ne pas payer ses gîtes. Mais ce n’est pas tout. Il est soupçonné d’avoir tué la patronne d’un gîte en France, à Bouchet (Drôme). Cette femme de 57 ans a été étranglée le 11 octobre 2011 à l’aide d’un lacet sur lequel on a découvert l’ADN de Dedroog. Il a été mis en accusation pour ce meurtre devant la cour d’assises de Grenoble. Etienne Dedroog, qui nie, a fait appel.Le vice-premier ministre MR Didier Reynders a défendu samedi dans le Grand Oral La Première-Le Soir l'idée d'un tax shift qui commence par s'appliquer au sein de la fiscalité sur le travail, par exemple le remplacement de certains avantages en nature (voitures de société, ordinateurs portables, smartphones) par une revalorisation du salaire net des travailleurs. Il faut baisser l'impôt sur le travail, a martelé l'ex-ministre des Finances qui a notamment évoqué la piste de la quotité exemptée. Selon lui, la première des priorités est d'augmenter le salaire poche.Evoquant le tax shift, certains mettent en avant des propositions de nouveaux impôts pour financer le budget, ça n'a pas de sens, soutient le ministre MR. Selon lui, on peut travailler au sein de la fiscalité sur le travail, et par exemple supprimer un certain nombre d'avantages en nature de manière à les remplacer par du net.



Il n'en demeure pas moins que l'Etat devra trouver de nouvelles recettes pour son budget. Didier Reynders mise d'abord sur un effet retour de la réforme fiscale. Il n'exclut pas, par ailleurs, de nouvelles économies. Enfin, il rappelle que le gouvernement s'est lancé dans des réformes structurelles. A côté de cela, des taxes sur la consommation et l'environnement peuvent être étudiées et au final, le vice-premier ministre réformateur ne ferme pas la porte à une taxation sur le capital spéculatif. Mais il rappelle que le gouvernement a déjà décidé de relever la taxe sur les opérations de bourse.Pour Didier Reynders, la balle est dans le camp de son collègue N-VA Johan Van Overtveldt dont il attend les propositions. Rappelant que le gouvernement n'est en place que depuis deux mois, il pointe l'échéance du contrôle budgétaire en mars. J'attends le plan du ministre des Finances, a-t-il indiqué samedi, évoquant une réforme qui selon lui devrait atteindre au moins 5 milliards d'euros sur 4 ou 5 ans.Taille et poids, accessoire autorisé en cabine, possibilité de régler un excédent en ligne... La politique de bagages des compagnies aériennes est une jungle pour les passagers tant elle peut être différente d'une à l'autre. À l'heure où les grandes vacances battent leur plein, tour d'horizon des compagnies qui accorderont plus ou moins de liberté.


Ce n'est pas une surprise, les compagnies aériennes régulières sont plus souples avec les voyageurs qui comptent emporter un bagage en cabine. La plupart d'entre elles l'autorisent et acceptent même un accessoire supplémentaire, tels qu'un appareil photo ou un ordinateur. Cette liberté est incluse dans le prix du billet.Sachez toutefois que les poids autorisés de vos effets personnels diffèrent. British Airways est par exemple le plus permissif avec 23kg contre 5kg seulement pour Thomson Airways. À noter d'ailleurs que ces charters anglais font office d'exceptions puisqu'ils n'acceptent pas d'accessoire supplémentaire, à l'instar de Tap Portugal et d'Air Europa. En règle générale, les compagnies aériennes régulières imposent à leurs passagers des bagages en cabine pesant entre 8kg (Finnair, Lufthansa) et 12kg (Air France). Quant aux mesures, les tailles sont sensiblement les mêmes (55x40x20cm).


Du côté des lignes low cost, la politique est plus sévère. Le poids autorisé du bagage cabine ne dépasse jamais 10kg, à l'exception d'EasyJet et de Wizz Air qui accordent l'illimité. Attention donc à l'excédent qui peut vite faire oublier que le prix du billet était bon marché. Si vous dépassez le poids ou la taille imposés, vous devrez régler un surcoût pouvant être facturé jusqu'à 60 euros chez Volotea. La compagnie aérienne espagnole est la plus sévère. En général, l'excèdent est facturé entre 25€ pour Jetblue Airways et 50€ pour Ryanair.Souciez-vous aussi de la taille de votre valise, pour éviter des frais. Transavia et Wizz Air sont les plus contraignantes, avec des mesures imposées respectivement de 42x40x25cm et 42x32x25cm.À l'inverse, Iberia Express, Volotea, Ryanair, Jetblue Airways et Norwegian acceptent un accessoire en plus du bagage cabine.
Lorsque vous disposez de bagages à enregistrer en soute, mieux vaut en ajouter un au moment de la réservation et payer immédiatement. Le coût oscille entre 15 et 45€, alors que la note sera plus salée au comptoir, jusqu'à 75€ avec Ryannair. Vérifiez également le poids de vos affaires. En général, les compagnies acceptent entre 20kg et 23kg, mais si vous dépassez cette limite, gare aux surprises à l'aéroport. Le hic : certaines compagnies aériennes low cost ne permettent pas de s'acquitter de ces frais en ligne. Advienne que pourra donc, pour plus de la moitié d'entre elles comme Ryanair (10 euros par kilo) et Vueling (12 euros par kilo).


Mais le casse-tête n'est pas moindre avec une compagnie aérienne régulière. Si celles-ci autorisent des bagages en soute de 23kg en règle générale, vous risquez d'être surpris si vous avez emporté trop d'affaires. La note de l'excédent peut être multipliée par trois par rapport à une compagnie low cost. Les frais supplémentaires s'élèvent à 50 euros sur Germanwings contre 150 euros sur Swiss. Rares sont les lignes qui permettent de régler l'excédent bagage en ligne, à l'exception de Finnair, de SAS (Scandinavian Airlines System) et d'Air Europa.
Chaque bagage à main ne doit pas dépasser 55 x 40 x 23 cm, sauf les housses à vêtements (max 57 x 54 x 15 cm). Les éléments suivants peuvent être transportés gratuitement : 1 manteau, drap, ou couverture, 1 parapluie ou une canne, 1 sac à main pour dames, une quantité raisonnable de livres/magazines, 1 petit appareil photo ou une paire de jumelles, 1 sac d'ordinateur portable, 1 landau pour bébé ou 1 poussette entièrement pliable, de la nourriture pour bébé à consommer à bord, un fauteuil roulant, du matériel médical. Le poids autorisé à bord variera selon le type de réservation, même chose pour le bagage en soute.


Depuis le début des années 2000, cette Américaine s’intéresse au profil des personnes radicalisées, particulièrement dans un contexte islamiste. En 2006 et 2007, elle a contribué à la rédaction des programmes de réhabilitation des extrémistes détenus par l’armée américaine en Irak.Depuis 2002, elle a réalisé de très nombreuses interviews. Elle s’est rendue à Gaza, en Cisjordanie, en Tchétchénie, en Irak en Jordanie ainsi qu’aux Pays-Bas, en France et en Belgique pour interroger quelque 400 personnes, qu’ils soient terroristes, membres de leurs familles ou de leurs soutiens. Elle a rencontré des victimes, notamment des survivants des prises d’otages de Beslan (2005) et du théâtre de Moscou (2002). Pour ces entretiens, elle procède par vidéo, tout en prenant note sur un ordinateur portable.On peut être la première entreprise américaine, valorisée à plus de 700 milliards de dollars ( lire ici), plébiscitée par des consommateurs assommés de marketing, et quand même être un peu lent à la détente. Apple, la marque rouleau compresseur qui vend iPhone, iPad et iMac à tour de bras l'a prouvé jusqu'à ce jeudi 19 février.



En cause: une importante série de MacBook Pro vendus entre février 2011 et décembre 2013. Depuis deux ans, ces ordinateurs portables souffrent d'un mal plutôt handicapant: soucis d'affichage, plantages inopinés, redémarrages en boucle... Bref, la puissante machine achetée pour près de 2000€ se révèle totalement inutilisable au bout de deux ans à peine, trois ans dans le meilleur des cas! A la source de ce problème, on trouve la carte graphique. Pour faire court, celle-ci est mal soudée sur la carte-mère, ce qui rend l'ensemble totalement inutilisable en situation de surchauffe.Du côté du service après-vente de la marque à la pomme, on faisait la sourde oreille. Les genius, le nom donné aux informaticiens disponibles dans les Apple Store, ouvraient de grands yeux étonnés face à cette panne aussi improbable qu'inconnue. Bref, une fois la garantie (très décriée car limitée à un an seulement) expirée, et sans Apple Care (une extension de garantie de deux ans vendue au prix du pétrole), il fallait être prêt à mettre la main au portefeuille. En Belgique, cette réparation était facturée un peu moins de 700€, main-d'oeuvre comprise, par un revendeur agréé. Autre solution do it yourself pour le moins périlleuse: réchauffer sa carte graphique au four pour remettre les soudures en place...



  1. http://retrouve3.blog.wox.cc/

  2. http://retrouve3.allmyblog.com/

  3. http://plaza.rakuten.co.jp/davydenko/


Notebook Akku für Acer Aspire 7741G-333G25Bn

Bei dem zweiten Neuling handelt es sich um das N79. Der Nutzer kann hier zwischen fünf auswechselbaren Covern wählen: Light Sea Blue, Espresso Brown, Olive Green, White und Coral Red. Im Lieferumfang sind Cover in jeweils drei Farben enthalten. Ferner besitzt das N79 eine 5-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Optik und Dual-LED-Blitz. Damit lassen sich Fotos mit einer Auflösung von bis zu 2584 x 1938 Pixeln und Videos mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde in VGA-Auflösung aufnehmen. Eine Zweitkamera dient auch hier zum Durchführen von Videokonferenzen. Das Display des N79 ist mit einer Bilddiagonale von 2,4 Zoll ein wenig kleiner als das des N85, dabei zeigt es gleichfalls 240 x 320 Pixel bei bis zu 16 Millionen Farben.


Der interne Speicher des 110 x 49 x 15 mm großen und 97 Gramm leichten N79 fasst nur 50 MByte und kann ebenfalls über Micro-SD-Karten erweitert werden. Der Akku des N79 reicht laut Nokia für eine Sprechdauer von etwa 3,5 Stunden im UMTS-Modus sowie rund 5,5 Stunden im GSM-Betrieb. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku aus dem UMTS-Netz nach 16,6 Tagen wieder aufgeladen werden, im GSM-Netz hält er gut 15,5 Tage durch. Bei deaktiviertem Mobilfunk soll der Akku für eine kontinuierliche Musikwiedergabe von bis zu 14 Stunden reichen, Videos zeigt das Smartphone etwa 5 Stunden lang. Auch hier sorgt intensiver GPS- und WLAN-Einsatz für eine Reduzierung der Akkulaufzeit.
Nokia N79 Auch im N79 steckt ein GPS-Empfänger mit Unterstützung für A-GPS, um sich mithilfe von Nokia Maps 2.0 navigieren zu lassen. Sowohl das N79 als auch das N85 bieten Geotagging, um Fotos automatisch mit Informationen zum jeweiligen Aufnahmestandort zu versehen, der sich dann direkt auf einer Karte im Gerät oder über das Internet lokalisieren lässt.


Beide HSDPA-Smartphones funken auf den vier GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützen GPRS sowie EDGE. Als weitere Drahtlostechniken sind WLAN 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 einschließlich A2DP-Unterstützung enthalten. Damit lässt sich Stereomusik drahtlos auf entsprechende Bluetooth-Geräte übertragen. Alternativ dazu bieten beide Geräte eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, um handelsübliche Kopfhörer anschließen zu können.Nokia N79 In beiden Symbian-Smartphones kommt die S60 3rd Edition mit Feature Pack 2 zum Einsatz. Neben dem Nokia-Webbrowser auf Basis der Safari-Rendering-Engine bietet der Browser Unterstützung für Flash Lite, um Flash-Inhalte im Browser anzuzeigen. Damit lassen sich etwa Youtube-Videos auf dem Smartphone anzeigen. Auch ein E-Mail-Client sowie die üblichen PIM-Applikationen zur Termin-, Aufgaben- und Adressverwaltung gehören zum Lieferumfang.Weiterhin stehen in beiden Neuvorstellungen Java MIDP 2.0, ein UKW-Radio und ein Musik-Player für die Formate MP3, AAC, eAAC, eAAC sowie WMA zur Verfügung. Außerdem sind beide Smartphones mit einem TV-Ausgang versehen, der die Übertragung von Daten auf den Fernseher ermöglicht. Und ein UKW-Transmitter steckt ebenfalls in beiden Geräten, um damit Musik vom Mobiltelefon auf das Autoradio zu lenken. Außerdem sind die Geräte für Nokia N-Gage gerüstet.



Nokia will das N85 im Oktober 2008 zum Preis von rund 540 Euro auf den Markt bringen. Für etwa 420 Euro soll das N79 ebenfalls im Oktober 2008 auf den Markt kommen. Beide Preisangaben verstehen sich ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages. Im Lieferumfang des N85 ist eine 8 GByte große Micro-SDHC-Speicherkarte enthalten, das N79 kommt mit einer 4 GByte großen Micro-SD-Karte.Das Essener Unternehmen Higoto bietet Schutzhüllen an, die Apple-Notebooks unterwegs vor Schäden schützen. Die aus einer Aluminium-Magnesium-Legierung gefertigten harten Hüllen gibt es in verschiedenen Größen für MacBooks und MacBooks Pro.

BookBox für das MacBook Pro 17 Zoll Unterwegs sind Notebooks oft Belastungen ausgesetzt, Kratzer und andere Beschädigungen sind die Folge. Auch das Essener Unternehmen Higoto bietet deshalb mit der BookBox eine stabile Hülle (Hardcase) an, die Apples MacBooks vor solchen Schäden schützen soll. Die Gehäuse gibt es für die mit 13-Zoll-LCD bestückten MacBooks sowie die MacBooks Pro mit 15- oder 17-Zoll-Bildschirmen. Die Hüllen bestehen aus einer Legierung aus Aluminium und Magnesium und sind innen mit Neopren gefüttert.


Schlitze im Boden sorgen für Belüftung Das Notebook kann während der Arbeit in der aufgeklappten Hülle bleiben. Diese ist so gestaltet, dass alle Anschlüsse und Schnittstellen des Rechners zugänglich sind. Lüftungsschlitze sowie eine Metallplatte im Boden sollen dafür sorgen, dass die Wärme abgeleitet wird und der Computer nicht überhitzt. Eine kleine Öffnung im Gehäuse ermöglicht es, das Netzteilkabel durchzuführen und den Akku damit auch bei geschlossenem Deckel zu laden.Die schwarzen BookBoxen sind in drei Größen erhältlich: Die Schutzhülle für das MacBook ist 34 x 24,5 x 3,5 Zentimeter groß und wiegt 690 Gramm. Sie kostet 99 Euro. Die 129 Euro teure BookBox für das 15-Zoll-MacBook Pro ist 37 x 26 x 3,5 Zentimeter groß. Ihr Gewicht liegt bei 800 Gramm. Das Gehäuse für das MacBook Pro mit dem 17-Zoll-Bildschirm misst 41 x 28,5 x 2,5 Zentimeter und ist 990 Gramm schwer. Es kostet 149 Euro. Alle drei Ausführungen sind im Handel sowie über Higotos Online-Shop Digitalnomade erhältlich.


Canon hat seine neue digitale Spiegelreflexkamera EOS 50D vorgestellt, nachdem schon vorher Informationen zu den technischen Daten bekanntwurden. Die Nachfolgerin der 40D erreicht eine Auflösung von 15,1 Megapixeln und eine Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 12.800.

Canon EOS 50D Die Kamera ist mit einem APS-C-Sensor im Format 22,3 x 14,9 mm ausgestattet. Daraus ergibt sich ein Crop-Faktor von 1,6. Ihr Display ist 3 Zoll groß und erreicht eine Auflösung von 920.000 Bildpunkten. Die Vorgängerin hatte die üblichen 230.000 Bildpunkte und ein kleineres Display.
Zur Belichtungsmessung stehen 35 Messsektoren zur Verfügung. Diese können zur Mehrfeldmessung oder zur Selektivmessung in Suchermitte (ca. 9 Prozent des Gesichtsfeldes), zur Spotmessung (ca. 3,8 Prozent des Gesichtsfeldes) oder für eine mittenbetonte Integralmessung genutzt werden. Die Verschlusszeiten rangieren von 60 bis 1/8.000 Sekunden.Die 50D arbeitet mit neun Autofokus-Messfeldern, die allesamt als Kreuzsensoren ausgeführt sind. Die 50D arbeitet mit Canons neuem Bildverarbeitungsprozessor DIGIC 4. Der Sensor ist mit einem Reinigungssystem ausgerüstet, das Staubkörner abschütteln soll. Canon gibt die Lichtempfindlichkeit der EOS 50D mit ISO 100 bis ISO 12.800 an.



Die Aufnahmegeschwindigkeit liegt bei 6,3 Bildern pro Sekunde und bis zu 90 JPEG-Bildern hintereinander. Dazu ist eine UDMA-Compactflash-Karte erforderlich. Im Rohdatenformat macht die Kamera bei dieser Geschwindigkeit 16 Aufnahmen in Reihe. Neben JPEGs und Raw-Daten kann die EOS 50D auch verkleinerte RAW-Aufnahmen erzeugen. Deren Dateigröße und Auflösung sind niedriger, dadurch wird die Weitergabe der Dateien erleichtert.
Ein Liveview- Modus, der jetzt mit einer Gesichtserkennung ausgerüstet ist, wurde auch in der 50D verbaut. Die Gesichtserkennung arbeitet wie bei einer Kompaktkamera. Beim manuellen Fokussieren hilft der Live-View-Modus mit einer Vergrößerung, damit der Schärfepunkt genauer gesetzt werden kann. Die automatische Vignettierungskorrektur ist nun in der Kamera selbst enthalten. Canon hat entsprechende Korrekturwerte für die 26 gängigsten Canon-Objektive integriert.Canon EOS 50D Die 50D ist mit 145,5 x 107,8 x 73,5 mm genauso groß wie die 40D und mit einem Leergewicht von 730 Gramm praktisch genauso schwer. Das jeweilige Objektiv und der Akku kommen zum Gesamtgewicht noch hinzu. Die 50D speichert auf CompactFlash I/II und lässt sich per USB an den Rechner und mit HDMI an den Fernseher bzw. Projektor anschließen.Das Zubehörsortiment ist identisch mit dem der EOS 40D - so stehen der Batteriegriff BG-E2N, der Wireless File Transmitter WFT-E3 und drei Wechselmattscheiben neben weiterem Zubehör auch der EOS 50D zur Verfügung.


Das Mobiltelefon PowerTel M5000 von Amplicom richtet sich besonders an Menschen mit Hör- oder Sehschwäche: Die Lautstärke für Telefonate soll sich bis auf 23 dB heraufsetzen lassen - das ist etwa dreimal so laut wie bei normalen Handys. Die Ruftonlautstärke soll gar bis 100 dB gehen. Zudem sind die Tasten und die Schrift im Display größer als gewöhnlich, so dass auch Menschen mit Sehschwäche das Handy gut bedienen können.

PowerTel M5000 Amplicom ermöglicht nach eigenen Angaben laute Telefonate mit bis zu 23 dB. Das klingt auf den ersten Blick sehr leise, werben doch beispielsweise manche Projektoren mit Lautstärkeentwicklungen von um die 20 dB. Allerdings wird hier anders gemessen: Während die Lüfterlautstärke eines Projektors mit einem Meter Abstand zum Gerät ermittelt wird, wird die Lautstärke beim Telefon direkt am Hörer erfasst. Zudem steigt die Lautstärke nicht linear, so dass eine Erhöhung um wenige Dezibel eine Verdoppelung der Lautstärke bedeutet. Zum Vergleich: Normale Handys bieten eine Lautstärke von 8 bis 10 dB. Auch ein Klingeln soll nicht überhört werden - das Handy soll die Klingeltöne mit bis zu 100 dB übertragen.


Das 128 x 50 x 16,5 mm messende Handy soll sich so einstellen lassen, dass ältere Menschen gut eine SMS oder eine MMS empfangen oder versenden können. Das Tippen erleichtern große Tasten. Auf dem leider eher kleinen Display mit 4,3 cm Bilddiagonale lassen sich immerhin extra große Zahlen und Buchstaben darstellen. Zur Auflösung und Farbtiefe des Displays liegen keine Angaben vor.
PowerTel M5000 Eingehende Anrufe sowie der Betriebszustand des Mobiltelefons werden durch eine rote LED angezeigt. Außerdem verfügt das PowerTel M5000 über einen Vibrationsalarm und ist hörgerätekompatibel. Im Lieferumfang ist auch ein Headset enthalten, das per 2,5-mm-Klinkenstecker mit dem Gerät verbunden wird. Um die Bedienung einfach zu halten, hat sich der Hersteller entschieden, auf Browser, E-Mail-Clients oder Multimediafunktionen ganz zu verzichten, was aber auch Komforteinbußen mit sich bringt.



  1. http://dovendosi.blogpage.eu/

  2. http://dovendosi.cafeblog.hu/

  3. http://en.donkr.com/blog/dovendosi


Batterie pour ordinateur portable ASUS N51V

Le modèle économique est solide. Si la publicité a assuré à la société la constitution d’un trésor de guerre conséquent, elle a également permis à cette dernière de se diversifier par une multitude de rachats. En effet, plus de 50 sociétés sont entrées sous le joug de la société de Palo Alto dans des domaines aussi divers que : la messagerie instantanée (WhatsApp racheté 19 milliards de dollars), reconnaissance vocale, partage de photo (Instagram racheté 1 milliard de dollars), fitness (Moves), recommandation de voyage (Nextstop), publicité vidéos, reconnaissance faciale (Masquerade Technologies)… en se concentrant même aujourd’hui sur du « hardware ». Si un temps le développement d’un mobile propre à la marque se dessinait, désormais c’est la technologie de la réalité virtuelle qui concentre les efforts de la marque. Mark Zuckerberg n’a pas manqué fin février lors d’un événement organisé par Samsung de vanter la vision de son groupe dans ce domaine. Facebook a racheté la marque Oculus en 2014 pour près de 2 milliards de dollars, projet de réalité virtuelle le plus abouti de l’époque avec son casque Oculus Rift. Il s’agit, d’un outil technologique très attendu par la communauté de gamers et fans de technologies, avec une expérience vidéo ludique novatrice et précurseur du futur. Après des mois de développement, ce casque de réalité virtuelle sortira le mois prochain. Dans le même temps, le groupe américain va assurer la promotion d’un casque de la marque Samsung qui sera offert avec toutes précommandes des nouveaux smartphones de la marque coréenne.


Le fondateur de Facebook croit fermement en cette technologie qu’il définit comme « ayant un potentiel illimité ». Si le jeu vidéo semble la raison première de cet outil, le dirigeant pense également à l’adapter à tout système de communication. Dès lors, l’intéraction avec son réseau social éponyme ou son application de messagerie whatsapp coule de source. Et c’est en cela que la mutation de la marque s’opère véritablement, car, à la manière d’un Apple, Facebook développera tout une gamme d’équipements à faibles prix en complément de ses produits. Si la réalité virtuelle mettra certainement des années avant de devenir un produit grand public, Facebook apparaît assurément comme son ambassadeur privilégié et permettra indéniablement de vulgariser ce produit très rapidement.Si Facebook a inquiété lors de ses débuts en bourse, elle n’aura cependant jamais déçu (hormis en mai 2013) lors de ses résultats trimestriels, la société s’offrant même le luxe de surprendre agréablement la sphère financière en battant le consensus à chaque publication trimestrielle.



Toute proportion gardée, cela ne vous rappelle-t-il pas une société à la pomme qui affiche désormais 47 consensus battus sur 48? Certes, nous n’en sommes pas encore là, mais avec un consensus battu 14 fois sur 15, ces 3 dernières années, la performance est suffisamment marquante et rare pour être soulignée. Enfin, le consensus actuel des analystes (près de 50 sur cette valeur) reste quasi exclusivement à l’achat ou à l’accumulation sur ce titre, avec un objectif de cours moyen élevé à près de 133 dollars.Facebook est la seule société à pouvoir arguer de rentrer dans le top20 mondial des plus grosses capitalisations boursières, à peine quatre années après son introduction en bourse. La société de Mark Zuckerberg a frappé fort, en s’offrant le luxe d’intégrer en 2015 directement la 7ème place, intercalée entre des valeurs historiques telles que les sociétés Exxon Mobil et General Electric.


A l’approche de la fin du premier trimestre 2016, Facebook parvient même à gagner une place supplémentaire. Ses concurrents directs, à savoir Berkshire Hathaway et Exxon Mobil, ne distancent désormais plus Facebook que d’une trentaine de milliards de dollars. A terme, la société Facebook pourrait-elle intégrer le top3 mondial, en concurrence directe avec Apple ou Alphabet? Cela ne semblerait pas choquer quand on sait que la firme de Palo Alto a doublé sa capitalisation boursière en seulement 22 mois, passant de 155 milliards en mai 2014 à près de 310 milliards actuellement.La société est l’une des rares dont le chiffre d’affaires augmente de plus de 25% à chaque exercice, avec 7,8 milliards de dollars en 2013, 12.5 milliards (+ 37%) en 2014, 18 milliards en 2015 (30%), 25 milliards (+30%) attendus en 2016, +25% attendu en 2017 et +22% en 2018 selon le consensus Thomson Reuters.


Tous les majors de la nouvelle économie y sont passés (Amazon, Google, Apple, Microsoft…). Cependant, Facebook contrairement à ses concurrents directs se préserve d’une difficulté, et non des moindre, Facebook ne vend pas de produits physiques (pétrole, logiciels, tablettes, téléphones…). Ainsi l’impact du ralentissement, notamment de l’économie chinoise, n’affecte pas la rentabilité de Facebook bien au contraire. La firme enregistre une très forte communauté grandissante d’utilisateurs chinois. La société de Mark Zuckerberg est l’une des rares pouvant traverser cette tempête sans difficulté car elle préserve deux éléments prépondérants à son modèle économique : son nombre d’utilisateurs qui ne cesse de croître et une augmentation constante de ses revenus tirés de la publicité.


Toute chose égale par ailleurs, Facebook suit un modèle économique plus ou moins similaire qui a fait ses preuves, à savoir Alphabet. Initialement un simple navigateur internet épuré de toute publicité, Google, devenu la page internet la plus consultée et utilisée dans le monde, a su faire fructifier et se diversifier avec désormais un système d’exploitation dédié (androïd), des logiciels dédiés (Chrome), des téléphones (gamme Nexus après le rachat de motorola), des lunettes (google glass), des voitures sans pilote. Le titre peut paraître cher ou surévalué pour certains investisseurs (avec un Price Earning Ratio de 51 mais finalement conforme au secteur), cependant l’innovation est au rendez-vous, le potentiel également. Alors, oui qu’on se le dise, Facebook est une pépite technologique et pérenne. Il ne s’agit bien évidemment pas d’une société « value » ou « yield » mais une société « growth », sa progression se fera au fil des exercices et des innovations dans les mois et années à venir. C’est pourquoi la société représente une cible de choix pour un investissement à moyen terme et fait partie dès à présent de notre présélection ZoneBourse, dans le cadre du portefeuille « Investisseur USA ». Un premier achat de 45 titres exécutés a 108.39 dollars à été initié le 29 février dernier, pour profiter du mouvement haussier à venir sur ce titre. Nous sommes sereins et confiants sur les perspectives à long terme de Facebook.


Afin de connaître nos futurs arbitrages, abonnez-vous à l'un de nos portefeuilles et recevez toutes nos opérations par mail en temps réel.

Sandoz Pharmaceuticals AG a été officiellement certifiée par le Top Employers Institute pour les conditions de travail exceptionnelles qu'elle offre à ses employés en Suisse

L'étude internationale menée chaque année par le Top Employers Institute reconnaît les employeurs de pointe dans le monde entier

Cette prestigieuse certification met en avant notre détermination à attirer et fidéliser les personnes les plus talentueuses, qu'elles soient issues de notre secteur d'activité ou non

Rotkreuz, 22 février 2017 - Sandoz, une division de Novartis, est fière d'annoncer avoir été officiellement certifiée par le Top Employers Institute pour les conditions de travail exceptionnelles qu'elle offre à ses employés en Suisse.



L'étude internationale menée chaque année par le Top Employers Institute reconnaît les employeurs de pointe dans le monde entier : ceux qui offrent d'excellentes conditions de travail à leurs employés, encouragent et développent les talents à tous les niveaux de l'organisation et qui s'efforcent d'optimiser en permanence leurs pratiques en matière d'emploi. Sandoz Pharmaceuticals AG a obtenu la prestigieuse certification « Top Employers Europe 2017 ».« L'obtention de cette certification comme l'un des meilleurs employeurs en Europe est une belle réalisation et nous attachons une grande importance à cette récompense », déclare Rebecca Guntern, directrice nationale Suisse chez Sandoz Pharmaceuticals AG. « Cette prestigieuse certification conforte notre ambition d'être la meilleure société pour nos associés. En outre, elle met en avant notre détermination à attirer et fidéliser les personnes les plus talentueuses, qu'elles soient issues de notre secteur d'activité ou non. »


Mener un processus d'étude très rigoureux et répondre aux critères exigés pour obtenir cette certification sont des éléments fondamentaux pour le Top Employers Institute. Pour renforcer la validité du processus, toutes les réponses ont été soumises à une vérification indépendante, ce qui signifie que cette étude a examiné les conditions de travail exceptionnelles des employés de Sandoz Pharmaceutical AG en Suisse.« Je suis très fière que Sandoz Pharmaceuticals AG ait été reconnue comme un Top Employer en Suisse. La certification met en avant notre engagement envers nos collaborateurs et la force de notre culture. Surtout, elle nous différencie des autres sociétés en nous consacrant comme une entreprise très prisée du secteur. Elle nous aide également à fidéliser et à attirer les talents », a déclaré Cornelia Dannmeyer, directrice des ressources humaines chez Sandoz Pharmaceuticals AG.



  1. http://www.bloghotel.org/enablesyou/

  2. http://blogsinn.com/?w=retrouve3

  3. http://yaplog.jp/retrouve3/


Batterie pour ordinateur portable Asus A32-F80A

L'accord conclu par les chefs d'État ou de gouvernement, en février 2016, sur un nouvel arrangement pour le Royaume-Uni dans l'Union européenne portait sur un certain nombre de questions relevant de la proposition actuelle.Le peuple britannique s'étant prononcé en faveur de la sortie du pays de l'Union, l'arrangement convenu au niveau des chefs d'État ou de gouvernement est nul et non avenu, conformément aux dispositions de l'accord en question.Les propositions de la Commission vont à présent être transmises au Parlement européen et aux États membres de l'Union (réunis au sein du Conseil de ministres) pour y être examinées et débattues. Dès qu'un accord aura été trouvé, le règlement sera directement applicable dans tous les États membres dès le lendemain de sa publication au Journal officiel de l'Union européenne.

Des modalités transitoires sont prévues pour protéger les personnes percevant déjà des prestations de chômage avant l'application des nouvelles dispositions.


[1] Voir par exemple l'analyse de ICF GHK, en association avec Milieu, concernant les incidences, sur les systèmes de sécurité sociale des États membres, des droits de migrants intra-UE non actifs à des prestations spéciales en espèces à caractère non contributif et aux soins de santé en fonction du critère de résidence. Voir aussi CEPS, Social benefits and migration, A contested relationship and policy challenge in the EU.Le premier fabricant mondial de smartphones, Samsung Electronics, qui émerge à peine d'une des pires séquences de son histoire, a annoncé vendredi qu'il renonçait à un projet de scission qu'il avait auparavant évoqué.Le géant sud-coréen vient d'être confronté à deux crises majeures: d'abord le désastreux rappel planétaire de son Galaxy Note 7, un appareil dont la batterie présentait des risques d'explosion, et ensuite son implication dans le scandale retentissant de corruption qui a entraîné la destitution de la présidente sud-coréenne Park Geun-Hye.Le vice-président de Samsung Electronics, Lee Jae-Yong, qui n'est autre que l'héritier de sa maison-mère - le Groupe Samsung -, a été inculpé entre autres pour corruption et est toujours incarcéré.


Après le fiasco du Galaxy Note 7 à l'automne, Samsung Electronics avait annoncé, sous la pression de ses actionnaires demandant une amélioration de la gouvernance, qu'il envisageait une scission en deux entités.Mais le président du conseil d'administration Kwon Oh-Hyun a annoncé vendredi lors de l'assemblée générale de Samsung Electronics que l'étude des aspects légaux et fiscaux d'une telle opération avait permis d'isoler certains effets négatifs.A ce stade, (la scission) semble difficile à mettre en oeuvre, a-t-il dit sans donner plus de précision.Une nouvelle commission de gouvernance, qui avait été promise dans la foulée du rappel du Galaxy Note 7, sera en revanche bien mise en place fin avril, a-t-il dit.Mais Samsung Electronics n'a pour l'instant pas été en mesure de recruter les cadres dirigeants étrangers qui ont l'expérience de la direction exécutive des grands groupes et qui seraient susceptibles d'entrer dans cette commission, a-t-il dit, en raison des incertitudes sur l'environnement interne et externe du groupe.Samsung Electronics est le navire-amiral du groupe Samsung. Son action a atteint des sommets sur la perspective de bénéfices encore plus élevés.


Son vice-président Lee Jae-Yong est devenu le patron de facto de Samsung après la crise cardiaque de son père en 2014.Le scandale politique est centré sur Choi Soon-Sil, amie de 40 ans de l'ex-présidente Park, accusée de s'être servie de son influence pour soutirer près de 70 millions de dollars à divers conglomérats et se mêler des affaires de l'Etat.Premier conglomérat du pays, Samsung, qui pèse environ un cinquième du PIB sud-coréen, est celui qui a été le plus généreux vis-à-vis des fondations de Mme Choi.Le groupe est accusé d'avoir versé près de 40 millions de dollars de pots-de-vin à la confidente de l'ombre de l'ex-présidente, en contrepartie de faveurs politiques.Premier partenariat opérationnel à grande échelle entre un énergéticien mondial et une entreprise de premier plan dans le domaine de l'électricité solaire hors réseaux.Les expériences respectives d'EDF en Afrique du Sud et d'Off Grid Electric en Tanzanie montrent que les foyers bénéficiant de cette offre devraient réduire leurs émissions issues de la combustion du kérosène et de résidus afférents de 1,45 kg par an.


Mercredi 9 novembre 2016 - Off Grid Electric, entreprise de premier plan dans la distribution d'énergie solaire en Afrique, et EDF, leader mondial dans les énergies bas carbone, ont annoncé aujourd'hui un partenariat pour la fourniture d'énergie solaire hors réseaux et compétitive en Afrique. La première mise en oeuvre de ce partenariat se concrétise par la création d'une société commune, ZECI, en Côte d'Ivoire, annoncée à l'occasion de la 22 Conférence des Parties (COP) organisée par les Nations Unies à Marrakech au Maroc. L'ambition de cette première société est d'alimenter près de 2 millions de personnes à l'horizon 2020 en Côte d'Ivoire, avec le projet d'étendre rapidement l'action du partenariat à d'autres pays de la région.



Dans le cadre de cette co-entreprise ZECI, EDF et Off Grid Electric prendront en charge l'installation et la maintenance de kits solaires à destination de foyers ruraux et périurbains. Ces kits individuels comprennent des panneaux solaires faciles à installer adossés à des batteries permettant de stocker l'électricité, et payables par simple utilisation d'un téléphone portable. Grace à ces kits, les clients pourront s'éclairer et alimenter un ensemble d'appareils domestiques basse consommation tels qu'une télévision, une radio, un ventilateur ou encore un chargeur de téléphone portable.Le déploiement de cette offre en Afrique de l'Ouest va permettre de créer durablement des milliers d'emplois (plus de 1000 emplois rien qu'en Côte d'Ivoire), pour des postes allant de responsables des ventes à employés de centres d'appels, grâce à une formation interne dispensée par Off Grid Electric et EDF. Proposer à ses clients l'option d'utiliser une source d'énergie renouvelable telle que l'énergie solaire est également un atout pour l'environnement grâce au remplacement des bougies, de la paraffine et du kérosène.'Nous sommes ravis de ce partenariat avec EDF, leader dans son industrie et dont la présence en Afrique et l'expérience permettront d'accroitre la présence d'Off Grid Electric sur l'ensemble du continent' a déclaré Bill Lenihan, Président et Directeur Financier de Off Grid Electric.


'L'accès à une énergie fiable est un défi pour toute l'Afrique et forts de ce partenariat avec EDF, nous allons contribuer à le relever. Grâce à l'indépendance énergétique, nous espérons que les foyers et la société civile sauront saisir de nouvelles opportunités.''Par sa très bonne connaissance du continent africain et son expérience éprouvée en tant que fournisseur de technologies innovantes et compétitives dans le domaine de l'énergie solaire, Off Grid Electric est un partenaire idéal pour EDF' a déclaré Simone Rossi, Directeur Exécutif du Groupe EDF en charge de la Direction Internationale. Il a également souligné qu 'EDF se réjouit de pouvoir s'associer aujourd'hui à Off Grid Electric afin de lui apporter toute l'expertise du Groupe notamment en matière de relation clients. Nous pourrons ainsi partager notre expérience forte de plus de 30 millions de clients dans le monde au bénéfice de nouveaux clients en Afrique de l'Ouest.'


À l'occasion de la COP22, Off Grid Electric va recevoir le prix 'Momentum for Change' de la CCNUCC 2016. Cette initiative a été lancée par le secrétariat des Nations Unies aux Changements Climatiques pour mettre l'accent sur certains des exemples les plus innovants, évolutifs et duplicables de ce qu'engage la population pour faire face aux problèmes de changement climatique.Selon la Banque Mondiale, 62 % des Africains de la région sub-saharienne habitent dans des zones rurales avec peu d'accès aux réseaux électriques.N’ayons « plus » peur de le dire : La société est désormais financièrement solide et ambitieuse! Un nombre d’utilisateurs enregistrés plus important que la population chinoise, utilisé dans 96 langues différentes, jusqu’à un milliard de personnes connectées par jour, 2,5 millions d’annonceurs présents sur le réseau social… une croissance insolente, une trésorerie qui prend de l’ampleur (18 milliards de dollars en 2015), des consensus battus de trimestre en trimestre, des projets novateurs en marche… Le potentiel semble infini, le marché apprécie.

Le slogan historique de la marque Nokia était « connecting people ». Finalement ce slogan pourrait plutôt très légitimement s’appliquer à Facebook. Avec un nombre d’utilisateurs évalué à plus d’1.5 milliard et près de 200 millions de nouveaux adeptes chaque année, la firme ne se pose aucune limite en la matière, et se donne les moyens de son ambition.



Cette volonté s’inscrit notamment dans son initiative appelée « Internet.org » dont l’objet est le suivant : « concentrer ses efforts sur les barrières physiques, économiques et sociales qui privent les citoyens de connexion à internet ». Ainsi, l’un des derniers projets en date de Facebook est de connecter l’Afrique à internet par un ambitieux partenariat notamment avec l’opérateur français Eutelsat. L’idée est de proposer de l’internet à haut débit dès 2016 dans 14 pays d’Afrique subsaharienne, grâce à un satellite géostationnaire, pour développer ce marché à fort potentiel bridé par des infrastructures limitées.Facebook n’abandonne pas sa source de revenu première et il aurait tort de s’en priver. La publicité reste le vecteur essentiel de la réussite de Facebook car cela représente 80% de ses recettes (70% en 2014). Le trésor de guerre accumulé par la société est important avec près de 25 milliards de dollars de revenus publicitaires juste pour l’exercice 2015, soit 65% du marché global 2015 de la publicité sur les réseaux sociaux. Selon une étude menée par le site eMarketer, chaque utilisateur du réseau social Facebook lui rapporte un peu moins de 13 dollars à l’échelle mondiale, 49 dollars sur le seul marché américain.


Soucieux de toujours garder ce monopole et d’innover en la matière, le réseau social californien vient de lancer également fin février une nouvelle plateforme permettant aux annonceurs d’afficher des publicités en plein écran sur des téléphones portables. Il s’agit donc ici, d’une nouvelle forme de spots télévisés. Cette plateforme baptisée « Canvas » permettra l’intégration de contenus interactifs et immersifs quasi instantanément et directement stockés sur une plateforme de Facebook. Ce système couplé à une personnalisation de la publicité en fonction des gouts des utilisateurs de Facebook donne une plus-value indéniable à ce projet nouvellement mis en place. La plateforme Canvas a déjà été plébiscitée par de prestigieuses marques telles que : Burberry, Gucci, Coca-Cola, Citroën, Guerlain…



  1. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/

  2. http://retrouve3.blogolink.com/

  3. http://gegensatz.mixxt.at


Akku lenovo thinkpad x1 hybrid

Mit dem Nüvifone M10 rückt Garmin-Asus Navigationsfunktionen in den Mittelpunkt und will sich damit von anderen Smartphone-Anbietern abheben. Zwar enthalten viele Smartphones einen GPS-Empfänger, aber Navigationslösungen gehören selten zum Lieferumfang. Das ist bei den Nüvifone-Modellen von Garmin-Asus anders, die Geräte werden mit vorinstalliertem Kartenmaterial für Europa ausgeliefert.Damit stehen die Navigationsfunktionen auch im europäischen Ausland zur Verfügung, ohne dass sich der Nutzer Gedanken über hohe Roaminggebühren für die mobile Datennutzung machen muss. Die Navigationssoftware bietet eine Fußgängernavigation und einen Fahrspurassistenten mit Kreuzungsansicht, wobei Straßenschilder und Kreuzungen fotorealistisch dargestellt werden. Im Autobahnmodus wird der Fahrer über die nächsten drei Ausfahrten informiert, damit er die gewünschte Abfahrt nicht verpasst. Adressen aus anderen Applikationen heraus lassen sich auf dem Kartenmaterial anzeigen.


Die technischen Leistungsdaten des 116 x 58 x 14,3 mm messenden Nüvifone M10 entsprechen einem aktuellen Smartphone auf Basis von Windows Mobile 6.5, wobei das Gerät gleich mit der Version 6.5.3 ausgeliefert wird. Der 3,5 Zoll große Touchscreen arbeitet nicht kapazitiv, zur Auflösung und Farbtiefe machte der Hersteller keine Angaben. Eine Tastatur gibt es nicht, alle Eingaben erfolgen über den Bildschirm. Für Fotoaufnahmen ist eine 5-Megapixel-Kamera enthalten und ein GPS-Empfänger ist ebenfalls integriert, der sich für Geotags nutzen lässt.Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt HSDPA mit einer Bandbreite von bis zu 7,2 MBit/s, WLAN 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 und ist mit einem Flash-Speicher von 4 GByte bestückt. Der RAM-Speicher beträgt 512 MByte. Zur Akkulaufzeit gibt der Garmin-Asus nur an, dass eine maximale Sprechzeit von 8 Stunden geboten wird, gibt aber nicht an, in welchem Modus dieser Wert gilt. Der Akku mit 1.500 mAh soll eine Bereitschaftszeit von 25 Tagen liefern, zum Gewicht liegen keine Angaben vor.


Die Bewerber für das Pilotprojekt waren im Übrigen zum Großteil Männer im mittleren Alter, die sehr gut ausgebildet sind und überdurchschnittlich gut verdienen. Entsprechend wurden auch die Befragten ausgewählt.Das vom Energieversorger Vattenfall und vom Autohersteller BMW initiierte Elektroautoprojekt startete Anfang 2009. Im Juni 2009 wurden die 50 Elektrominis an die erste Gruppe von Testfahrern übergeben, die diese dann ein halbes Jahr lang fahren durften. In diesem Monat beginnt die zweite halbjährige Testphase.Erinnerungen können anstatt nur nach der Uhrzeit auch abhängig von einem bestimmten Ereignis eingerichtet werden. So erscheinen Erinnerungen, wenn eine bestimmte Person anruft oder wenn der Nutzer sich einem bestimmten Punkt nähert. Der Anwender kann sich etwa daran erinnern lassen, im Supermarkt einzukaufen, wenn er daran vorbeikommt. Diese Art der Erinnerungen wird einiger Eingewöhnung bedürfen, einfach weil sie den meisten derzeit nicht vertraut sein dürfte.


Die Bildschirmtastatur ist mit einer automatischen Wortvervollständigung gekoppelt, die mehrere leicht erreichbare Vorschläge beim Tippen unterbreitet. Damit wird das Schreiben vereinfacht, indem der Anwender das passende Wort schnell eingeben kann, ohne es komplett schreiben zu müssen. Auch die Bildschirmtastatur ist auf eine Daumenbedienung hin optimiert, so dass eine zweihändige Eingabe kaum Vorteile bringt. Beim ersten Ausprobieren mit englischen Wortvorschlägen war das Tippen einer SMS flott und fehlerfrei.
Else bietet das First Else mit einem Dienstepaket an, um die Konfiguration und Einrichtung für den Anwender einfacher zu gestalten. Dazu gehören ein zentraler Music Store, die E-Mail-Konfiguration, eine Online-Backup-Lösung sowie eine Fernlöschfunktion, um die Daten im Falle eines Geräteverlusts aus der Ferne löschen zu können. Zudem gibt es eine von Else entwickelte Navigationslösung mit 3D-Rendering-Engine, die etwas hakelte.Die Hardwareausstattung ist auf der Höhe der Zeit, das First Else wurde zusammen mit Sharp entwickelt. Es besitzt einen OLED-Touchscreen mit einer Bilddiagonale von 3,5 Zoll, das eine Auflösung von 854 x 480 Pixeln liefert. Im Gerät sind alle für Smartphones üblichen Sensoren integriert, so dass der Bildschirminhalt beispielsweise passend zur Haltung des Geräts ausgerichtet wird. Zur Farbtiefe des Displays machte der Hersteller keine Angaben. Berührungen des Displays werden in der Standardeinstellung mit einer Vibration quittiert.



In dem 115,6 x 56,6 x 13 mm großen Mobiltelefon befinden sich eine 5-Megapixel-Kamera ohne LED-Blitz und ein GPS-Empfänger. Der interne Flash-Speicher kann bis zu 32 GByte groß sein. Hier hängt es davon ab, in welcher Ausführung das Mobiltelefon ausgeliefert wird. Einen Speicherkartensteckplatz gibt es nicht. Das Smartphone unterstützt mit HSDPA, WLAN 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 alle üblichen Drahtlostechniken. Zur Akkulaufzeit liegen keine Angaben vor, bekannt ist nur, dass ein Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 1.450 mAh mitgeliefert wird.Else will das First Else im zweiten bis dritten Quartal 2010 in Westeuropa auf den Markt bringen. Es wird dann um die 500 Euro kosten.Desire und Legend heißen zwei neue Smartphones von HTC, die beide mit Android 2.1 laufen und ein Amoled-Touchscreen besitzen. Das Legend besitzt ein Gehäuse, das aus einem Stück gefertigt wurde und daher für hohe Stabilität sorgen soll.
Das Gehäuse des Legend wurde aus einem Aluminiumstück gefertigt und verspricht eine hohe Stabilität. Es gibt lediglich eine Öffnung, um an Akku, SIM-Karte und Speicherkarte heranzukommen. Der verwendete Amoled-Touchscreen arbeitet kapazitiv, bietet eine Bildschirmdiagonale von 3,2 Zoll und erreicht darauf eine Auflösung von 320 x 480 Pixeln. Zur Farbtiefe liegen keine Angaben vor.


Der verwendete Prozessor im Legend arbeitet mit einer Taktrate von 600 MHz und als interner Speicher stehen 384 MByte bereit, weitere Daten können auf einer Micro-SD-Karte abgelegt sein, die bis zu 32 GByte groß sein darf. Bei einem Gewicht von 126 Gramm ist das Android-Smartphone 112 x 56,3 x 11,5 mm groß. Mit einer Akkuladung wird eine Sprechzeit von bis zu 7 Stunden im UMTS-Betrieb versprochen. Im Bereitschaftsmodus ist eine Akkulaufzeit von 18 bis 23 Tagen möglich.Sowohl das Legend als auch das Desire kommen ohne Tastatur daher, so dass alle Eingaben über den Touchscreen vorgenommen werden müssen. Beide Geräte arbeiten mit Android 2.1 und der Sense-Oberfläche von HTC, die als Neuheit nun einen Übersichtsmodus bietet, um alle Widget-Seiten in verkleinerter Darstellung zu sehen. Beide Modelle besitzen einen GPS-Empfänger, einen Micro-SD-Card-Steckplatz und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Zudem wird HSDPA mit einer Datenrate von bis zu 7,2 MBit/s, WLAN 802.11b/g sowie Bluetooth 2.1 mit A2DP-Profil unterstützt.


HTC integriert in beide Neuvorstellungen eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Flash-Blitz, auf dem Desire wird außerdem eine Gesichtserkennung geboten und es kann Videos in der HD-Auflösung 720p aufzeichnen. Das Desire kann auf einen 3,7 Zoll großen Amoled-Touchscreen zurückgreifen, der kapazitiv bedient wird und eine Auflösung von 580 x 800 Pixeln erreicht. Damit das Mobiltelefon immer schnell reagiert, hat sich HTC für einen Snapdragon-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz entschieden, der interne Speicher fasst 576 MByte.Das Desire misst 119 x 60 x 11,9 mm und wiegt 135 Gramm. Im UMTS-Modus verspricht HTC mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von 6,5 Stunden, der im GSM-Betrieb geringfügig länger ausfällt. 15 Tage hält der Akku im Bereitschaftsmodus durch, heißt es.Sowohl das Desire als auch das Legend sollen im April 2010 bei Vodafone zu haben sein. Das Desire soll 500 Euro kosten, das Legend gibt es für 460 Euro.



HTC hat sich den HD2 vorgenommen und in ein kleineres Gehäuse gepackt. Der Ableger kommt mit 5-Megapixel-Kamera, WLAN, GPS-Empfänger sowie Windows Mobile 6.5 samt Sense-Bedienung.
Der kapazitive Touchscreen im HD mini bietet eine Bildschirmdiagonale von 3,2 Zoll bei einer Auflösung von 320 x 480 Pixeln. Zur Farbtiefe machte HTC keine Angaben. Eine Tastatur besitzt das Mobiltelefon nicht, alle Eingaben werden über den Touchscreen vorgenommen. Die Mini-Ausführung misst 103,8 x 57,7 x 11,7 mm und ist damit deutlich kompakter als das HD2.
Als Betriebssystem kommt Windows Mobile 6.5 mit der von HTC entwickelten Sense-Oberfläche zum Einsatz. Für eine bessere mobile Internetnutzung ist Opera Mobile installiert. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und ein GPS-Empfänger steht für Ortungsfunktionen zur Verfügung. Der Mediaplayer spielt die üblichen Medienformate, es gibt eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und das Bluetooth-Profil A2DP wird unterstützt, um Stereoton drahtlos zu übertragen.Für Daten steht ein interner Speicher von 384 MByte zur Verfügung. Weitere Daten lassen sich auf einer Micro-SD-Karte ablegen, wobei Speicherkarten mit bis zu 32 GByte Kapazität unterstützt werden. Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM-Netze, ist mit GPRS, EDGE und HSDPA ausgestattet. HSDPA wird mit einer Bandbreite von bis zu 7,2 MBit/s unterstützt. Zudem werden WLAN 802.11b/g sowie Bluetooth 2.1 geboten.


Sowohl im GSM- als auch im UMTS-Modus verspricht HTC eine Sprechzeit von rund 6 Stunden mit einer Akkuladung. Die Bereitschaftszeit liegt im GSM-Netz bei 14 Tagen und erhöht sich auf fast 21 Tage im UMTS-Betrieb. Mit Akku wiegt das Mobiltelefon 110 Gramm.Motorola erweitert sein Portfolio an Android-Smartphones und stellt auf dem Mobile World Congress in Barcelona das Quench vor. Es verfügt über einen 3,1 Zoll großen Touchscreen, verzichtet aber auf eine Tastatur.
Das Motorola Quench verfügt nur über wenige Tasten, die Bedienung erfolgt in erster Linie über ein 3,1 Zoll großes Touchscreendisplay. Das TFT verfügt über eine Auflösung von 320 x 480 Pixeln bei 65.000 Farben und unterstützt Multitouchgesten.
Das Quench läuft mit Android 1.5 als Betriebssystem und unterstützt wie auch andere Android-Smartphones von Motorola Motoblur. Die von Motorola entwickelte Software fasst Kommunikation per E-Mail und aus sozialen Netzwerken zusammen. Nutzer werden so über neue Kontakte, Fotos und Statusupdates aus Facebook, Twitter, Myspace, Google Mail sowie über berufliche und private E-Mails direkt auf dem Startbildschirm informiert. Zudem unterstützt das Gerät Swype für eine schnelle Texteingabe auf Touchscreens.


Mit zwei integrierten Mikrofonen soll das Quench für hohe Sprachqualität sorgen. Fotos nimmt es mit einer 5-Megapixel-Kamera auf, der ein LED-Blitz zur Seite steht. Eine Spracheingabe soll das Finden von Informationen im Gerät vereinfachen, sie steht aber nur in englischer Sprache zur Verfügung.
Das Smartphone unterstützt GSM in den Bändern 850, 900, 1.800 und 1.900 MHz sowie UMTS samt HSDPA mit 7,2 MBit/s, EDGE der Klasse 12 und GPRS der Klasse 12. Auch AGPS ist integriert. Zudem werden WLAN, vermutlich 802.11b/g, und Bluetooth 2.0 unterstützt. Daten speichert das Gerät auf MicroSD-Karten mit bis zu 32 GByte.Die Akkulaufzeit des 123,5 Gramm schweren und mit einem 1.420-mAh-Akku ausgestatteten Quench gibt Motorola mit 6,5 Stunden Sprechzeit und 13,5 Tagen Standbyzeit an.Motorola will das Quench noch im ersten Quartal 2010 auf den Markt bringen. In den USA wird es unter dem Namen CLIQ XT exklusiv über T-Mobile angeboten.



  1. http://retrouve3.bravesites.com/blog

  2. http://retrouve3.sosblogs.com/

  3. http://retrouve3.mee.nu/


Notebook Akku für Acer Aspire 5742G

An der Unterseite des Netbooks befindet sich eine große Klappe, über welche die Festplatte, das WLAN-Modul und der Speicherriegel leicht zugänglich sind. Einen zweiten Steckplatz für SO-DIMMs gibt es nicht, sodass das serienmäßige 1-GByte-Modul beim Aufrüsten weichen muss.Eee-PC 1000H Wie in dieser Geräteklasse üblich, ist das WLAN-Modul, obwohl es auch nach 802.11n und damit mit MIMO-Technik funken kann, nur mit zwei Antennenanschlüssen versehen. Das reduziert gegenüber teureren Lösungen mit drei Antennen Reichweite und Bandbreite in größeren Entfernungen.Der Rest der Ausstattung entspricht bis auf das nicht überall zu findende Bluetooth der Klasse der Netbooks: Drei USB-2.0-Ports, VGA, Fast-Ethernet, Audio und ein Slot für SD-Karten. An der rechten Kante unseres Geräts prangt noch eine mit "Ant." beschriftete Buchse - vielleicht hat Asus hier für ein künftiges DVB-T-Modul vorgesorgt.Leider noch nicht Standard bei Netbooks ist das Bluetooth-Modul in Version 2.0, das der neue Asus-Mini mitbringt. Dieses bietet aber auch der direkte Konkurrent MSI Wind, nicht aber dessen von Medion vertriebene Variante.


Da im Eee PC 1000H dieselbe CPU und derselbe Chipsatz stecken wie in den meisten Netbooks, ist der Rechner ohne Übertaktung auch genauso schnell wie sein kleiner Bruder 901 oder die Netbooks von Medion oder MSI. Er erreicht 841 im Cinebench R10 bei Einsatz von HyperThreading und 1,6 GHz. Mit der Übertaktung auf 1,7 GHz sind es 911 Punkte. SuperPi mit einer Million Iterationen benötigt bei Standard-Taktung 1 Minute und 38 Sekunden.
Die USB-Schnittstellen, bei frühen Eee-PCs ein Schwachpunkt, sind beim Modell 1000H nun fast so schnell wie maximal möglich. Der Rechner erreicht maximale Leseraten von 31 MByte/s, von entsprechend schnellen SD-Karten sind es immer 18 statt der möglichen 20 MByte/s.Eee-PC 1000H Ein Highlight des Geräts ist die Festplatte, zumindest bei unserem Testgerät - Asus will statt der hier beschrieben 80-GByte-Platte ein 160-GByte-Modell ausliefern, dessen Leistungsdaten noch nicht vorliegen. Das kleinere Laufwerk erreichte in den Außenbereichen eine Geschwindigkeit von 65 MByte/s beim Lesen, was auch in der Praxis spürbar ist. Windows startet nach der Ersteinrichtung vom Drücken des Einschaltknopfes bis zum Destop in 26 Sekunden.


Den stromzehrenden Standby-Modus muss mit dem Eee PC 1000H niemand mehr benutzen. Auch aus dem sparsameren Ruhezustand (ACPI S4, Save-to-Disk) wacht der Minirechner in fünf Sekunden auf.Eee-PC 1000H Die schnelle Festplatte sorgt zudem dafür, dass kleinere Anwendungen rasant starten und der Rechner auch beim Auslagern nicht so träge wird, wie das bei manchen Netbooks mit einfachen SSDs der Fall ist. Asus hat in der Vorinstallation zudem die Systemwiederherstellung aktiviert, schaltet man sie bei Beachtung des Risikos aus, ist der 1000H noch mal etwas flotter.Eee-PC 1000H Dass aber auch sämtliche Glättungen der Bildschirmschriften ausgeschaltet sind, wirkt übertrieben. Diese Effekte kosten zwar CPU-Zeit, sorgen aber auch bei einem hochauflösenden Display wie im neuen Eee PC für deutlich bessere Lesbarkeit.Das Mininotebook ist bis auf Weiteres in Deutschland nur mit Windows XP zu haben. Die Vorstellung des Eee PC 900A mit Linux zeigt aber, dass Asus dem Wunsch der Open-Source-Fans nach Netbooks mit Atom-CPU und Linux bisweilen nachkommt. Ob und wann ein 1000er-Modell mit Linux für den deutschen Markt angeboten wird, steht aber noch nicht fest.



Der Eee PC 1000H wird mit demselben Akku von 48,8 Wattstunden geliefert wie das Modell 900. Die beiden uns vorliegenden Akkus ließen sich zwischen den Geräten problemlos austauschen. Der kleinere Asus-Rechner kommt damit unter Volllast mit 3DMark 2001 bei maximaler Helligkeit auf über 3 Stunden Laufzeit. Das Modell 1000H mit seinem größeren und helleren Display und der sich in diesem Worst-Case-Szenario ständig drehenden Festplatte schaltet sich erst nach 2 Stunden und 52 Minuten ab. Das Display ist offenbar gut aufs Stromsparen getrimmt.
Eee-PC 1000H Auch im Praxisbetrieb ist der 1000H kaum weniger ausdauernd als der 901. Beim Surfen per WLAN - allerdings mit abgeschaltetem Bluetooth, da dieses WLANs stören kann - verabschiedete sich der Akku nach 4 Stunden und 48 Minuten. Der Eee PC 901 hält hier über 20 Minuten länger durch, was aber je nach Anwendung ohnehin schwankt.


Insgesamt kann man bei üblicher Verwendung eines kleinen Mobilrechners davon ausgehen, dass man mit dem 1000H vier Stunden Mobilität erhält. Das schaffen der 30 Euro günstigere E1210 von Medion oder sein Pendant MSI Wind U100 serienmäßig nicht, sondern nur mit einem optionalen Zusatzakku. Zudem bieten die beiden nur die Hälfte des Festplattenplatzes des 1000H.Eee-PC 1000H Damit rechtfertigt sich auch der Preis von 429 Euro vollauf. Für diesen Betrag gibt es aber auch schon Notebooks mit 15,4-Zoll-Display und ebenfalls brauchbaren Tastaturen - nur eben keinen 1,4-Kilo-Rechner mit 4 bis 5 Stunden Laufzeit. Als ständiger Begleiter ist der Eee PC 1000H wegen seines Gewichts schon wieder an der Grenze dessen, was das Konzept der Netbooks sinnvoll erscheinen lässt.Überarbeiten sollte Asus die seltsam biegsame Tastatur. Wer mit dem 1000H liebäugelt, wird in der Regel gerade das große Eingabegerät haben wollen, wer wenig tippt, wird auch mit den 8,9-Zoll-Netbooks glücklich. Und so ist neben den Geräten von MSI und Medion der Eee PC 901 der größte Konkurrent des Eee PC 1000H. Aber das ist für Asus eine recht komfortable Situation - jedenfalls solange, bis mit HP und Dell auch die ersten PC-Schwergewichte in Deutschland ihre Netbooks anbieten.


Ein neues DVB-T-Handy von LG mit der Bezeichnung KB770 kommt mit Touchscreen und 3-Zoll-Bildschirm. Ebenfalls integriert ist eine 3-Megapixelkamera. Das Musikhandy KF300 bietet einen MP3-Player, eine 2-Megapixel-Kamera und ein Radio. Damit auch alle Musik- und Fotodaten auf dem Handy Platz haben, kann der Nutzer in beide Geräte eine 4 GByte-MicroSD-Speicherkarte einstecken.

LG KB770 Das DVB-T-Handy KB770 kommt mit ausziehbarer Antenne für besseren Empfang und einem 3-Zoll-Touchscreen, der zugleich als TV-Bildschirm dient. Die Auflösung beträgt 240 x 320 Pixel, die Farbtiefe hat LG nicht angegeben. Das Handy verfügt über eine 3-Megapixel-Kamera mit Autofokus und 8fachen Zoom, die sich auch für Videoaufzeichnungen mit 320 x 240 Pixeln Auflösung eignet. Ein Musik-Player für die Formate MP3, AAC, AAC+, WMA, WAV und MIDI ist ebenfalls integriert. Zum Surfen im Internet steht nur ein HTML-Browser zur Verfügung.



Das Handy wird als USB-Massenspeicher erkannt, zudem steht Bluetooth für eine kabellose Übertragung von Daten zur Verfügung. Der interne Speicher bietet 100 MByte, der sich per MicroSD-Karte um bis zu 4 GByte erweitern lassen. Das KB770 misst 108 x 53,9 x 13,2 mm und wiegt 109 Gramm.LG KB770 Das Mobiltelefon funkt auf den GSM-Freqenzbändern 900, 1.80 und 1.900 MHz sowie auf UMTS und HSDPA. Ob das Handy auch GPRS und EDGE unterstützt, hat LG nicht angegeben. Wie lange der Nutzer mit einer Akkuladung am Stück damit fernsehen kann, hat LG nicht verraten. Als Stand-by-Zeit gibt LG 12,5 Tage an, die Sprechzeit soll bei 4 Stunden liegen, bevor der Akku neu geladen werden muss. Hierbei ist nicht bekannt, ob diese Angabe für die Nutzung im UMTS- oder GSM-Netz gilt.


LG will das DVB-T-Handy im November 2008 auf den Markt bringen. Ohne Vertrag soll es etwa 449 Euro kosten.LG KF300 Der zweite Neuling bietet kein TV, dafür viel Musik. Der Musikplayer im KF300 spielt die Formate MP3, WAV, WMA und MIDI ab, zusätzlich wurde ihm ein UKW-Radio zur Seite gestellt. Auf der Vorderseite des Klapphandys sind allerdings keine Musikplayer-Tasten zu finden - der Nutzer muss also erst ins Menü gehen und den MP3-Player aufrufen, um Musik hören zu können.Für die Musikwiedergabe wird eine MicroSD-Card benötigt, die bis zu 4 GByte groß sein darf, denn der interne Speicher fasst lediglich 14 MByte, so dass darin nur wenige Musikstücke abgelegt werden können. Die Musik kann über das Bluetoothprofil A2DP auch drahtlos in Stereo auf entsprechende Geräte übertragen werden. Zudem weist das Handy eine 3,5-mm-Klinkenbuchse auf, sodass der Nutzer handelsübliche Kopfhörer einstecken kann.


Das Mobiltelefon besitzt ein 2-Zoll-Display mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln, auf dem bis zu 262.144 Farben dargestellt werden. Für Schnappschüsse gibt es eine 2-Megapixel-Kamera mit Blitzlicht sowie 4fachem Digitalzoom, die auch für Videoaufnahmen verwendet werden kann. Diese werden aber nur mit 15 Frames pro Sekunde in QVGA-Auflösung aufgezeichnet. Nebenbei spielt das Handy auch Videos ab, sofern sie in den Formaten 3GP, H263, H264 und MPEG4 vorliegen. Außerdem sind ein HTML-Browser und ein E-Mail-Client installiert, E-Mails und Kontakte lassen sich per SyncML mit Outlook auf dem PC abgleichen. Ob das Handy Java unterstützt, ist unklar, im Datenblatt ist es nicht angegeben.Das 98,8 x 49,5 x 16,2 mm messende Handy funkt in den vier GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt EDGE sowie GPRS. Mit einer Akkuladung erreicht das 98 Gramm wiegende Klapptelefon eine Sprechdauer von bescheidenen 3 Stunden. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku rund 8 Tage durch. LG verkauft das KF300 ab sofort für 199 Euro ohne Mobilfunkvertrag.


Ein neues DVB-T-Handy von LG mit der Bezeichnung KB770 kommt mit Touchscreen und 3-Zoll-Bildschirm. Ebenfalls integriert ist eine 3-Megapixelkamera. Das Musikhandy KF300 bietet einen MP3-Player, eine 2-Megapixel-Kamera und ein Radio. Damit auch alle Musik- und Fotodaten auf dem Handy Platz haben, kann der Nutzer in beide Geräte eine 4 GByte-MicroSD-Speicherkarte einstecken.

LG KB770 Das DVB-T-Handy KB770 kommt mit ausziehbarer Antenne für besseren Empfang und einem 3-Zoll-Touchscreen, der zugleich als TV-Bildschirm dient. Die Auflösung beträgt 240 x 320 Pixel, die Farbtiefe hat LG nicht angegeben. Das Handy verfügt über eine 3-Megapixel-Kamera mit Autofokus und 8fachen Zoom, die sich auch für Videoaufzeichnungen mit 320 x 240 Pixeln Auflösung eignet. Ein Musik-Player für die Formate MP3, AAC, AAC+, WMA, WAV und MIDI ist ebenfalls integriert. Zum Surfen im Internet steht nur ein HTML-Browser zur Verfügung.



  1. http://dovendosi.microblr.com/

  2. http://www.getjealous.com/dovendosi

  3. http://plaza.rakuten.co.jp/dovendosi/


Batterie pour ordinateur portable ASUS Z53Sc

Les recharges reçues depuis la France bénéficieront des promotions doubles recharges et triples recharges aux mêmes conditions que les recharges Jawal au Maroc.Faire rouler une voiture avec des batteries pour ordinateurs ou téléphones portables est une idée qui a première vue pourrait faire sourire, qui plus est si cette voiture devait être une voiture de sport. Pourtant, il n'est pas question d'un énième prototype mais d'une vraie voiture, produite en série, financée par Google et le fondateur de Paypal, entre autres. Son nom ? La Roadster Tesla.

100km/h en 3,9 secondes mais un prix élitiste
Tesla Motors, implanté en Californie, fabrique cette voiture qui n'émet pas un gramme de CO2, roule dans un silence absolu et surtout qui monte à 100km/h en 3,9 secondes avec une capacité de 244 miles, soit presque 400 kms. Elle a une plus grande autonomie que la voiture Bolloré, à savoir 300 kms maximum selon Vincent Bolloré lui-même.Contrairement au Groupe Bolloré qui mise sur des batteries lithium métal polymère, Tesla Motors utilise des piles du type AA au lithium-ion (Li-ion). La Roadster peut ainsi se recharger en trois heures trente sur une prise ordinaire.


Si Vincent Bolloré fait remarquer à juste titre qu'il y a un risque d'explosion pour ce type de batteries (rappelez-vous les récents rappels de batteries d'ordinateurs portables suite à des incidents), de nombreux dispositifs de sécurité et des tests de collision effectués par la Federal Motor Vehicle Safety Standards (FMVSS) ont démontré la sécurité de la Roadster.La production du modèle grand public, le modèle S, prévue en 2010-11 est estimée à 20 000 par an. La voiture sera construite à San José en Californie pour un prix qui dépassera les 99 000 euros. À titre de comparaison, la B zéro de Bolloré ne coûterait que 15 000 euros.Bolloré veut devenir le numéro un mondial de la voiture électrique

Bolloré, associé pour l'occasion à Pininfarina, veut faire de sa petite citadine à quatre portes et quatre places celle qui permettra au Groupe Bolloré de devenir le premier groupe mondial à vendre des véhicules électriques.Quatorze ans de recherche et développement et un milliard d'euros de dépenses ont été nécessaires à la réalisation de la B0 (B zéro). Produite en série fin 2009 chez Pininfarina à Turin, sa commercialisation est prévue à partir de 2010.


Selon M. Bolloré, la technologie choisie pour les batteries, « le lithium-métal-polymère », est supérieure en terme de sécurité et d'autonomie. Le groupe Bolloré cherche d'ailleurs à acquérir une mine d'exploitation de lithium, en Bolivie notamment.Le prix du Lithium serait passé d'environ 350 dollars la tonne en 2003, à près de 3 000 dollars en 2008 en raison de la demande pour les batteries. On l'extrait surtout en Argentine, au Chili et au Tibet.

Paris, le 19 mai 2016 - BNP Paribas, La Banque Postale, Société Générale, Crédit Mutuel Arkéa et le groupe Crédit Agricole confirment leur ambition d'asseoir Paylib comme un standard du paiement simple, sécurisé, innovant et lancent Paylib sans contact. En complément du service de paiement en ligne, les 5 banques poursuivent le développement de leur portefeuille numérique, afin de proposer à leurs clients de nouveaux services axés sur le mobile et couvrant toutes les situations du quotidien.


BNP Paribas, La Banque Postale, Société Générale, Crédit Mutuel Arkéa et le groupe Crédit Agricole confirment leur ambition d'asseoir Paylib comme un standard du paiement simple, sécurisé, innovant et lancent Paylib sans contact. En complément du service de paiement en ligne, les 5 banques poursuivent le développement de leur portefeuille numérique, afin de proposer à leurs clients de nouveaux services axés sur le mobile et couvrant toutes les situations du quotidien.

Ainsi, dès la fin de l'année 2016, Paylib sans contact permettra de payer avec son mobile, pour tous les achats, y compris supérieurs à 20 euros, chez les commerçants équipés de terminaux de paiement sans contact, en France comme à l'étranger. Les premiers pilotes seront déployés sur le terrain, dans les tout prochains jours.
Paylib s'installe ainsi comme une solution de paiement unique, utilisable sur internet et aussi dans les commerces de proximité.
Tous les clients des banques Paylib équipés d'un smartphone NFC (Near Field Communication) doté d'une version Android compatible pourront bénéficier de ce service, quel que soit leur opérateur téléphonique.



Une solution simple et universelle pour tous les paiements du quotidien

Paylib sans contact permettra de régler d'un geste simple, tous ses achats, y compris ceux supérieurs à 20 euros, chez les commerçants équipés d'un terminal sans contact. Conformément à la Stratégie nationale des paiements, tous les terminaux sont renouvelés en intégrant la technologie sans contact.
Le savoir-faire et l'expertise de chacune des banques partenaires, dans le domaine du paiement et de la sécurité des données client permettent à Paylib de se différencier de ses concurrents. Grâce au procédé HCE (Host Card Emulation) couplé à la tokenisation¹, les données bancaires sont sécurisées et remplacées par des données à usage unique, sans stockage du numéro de la carte bancaire dans le smartphone.
Pour toujours plus de simplicité et de rapidité dans les paiements au quotidien, un nouveau service Paylib prévu pour fin 2017 permettra les paiements de personne à personne, par exemple pour rembourser un proche ou verser l'argent de poche à ses enfants.Paylib est une solution de paiement en ligne adoptée par plus d'un demi-million de consommateurs et 1500 e-commerçants, dont une quinzaine parmi les grands e-commerçants français : Vente-privee.com, Rue du commerce.com, Priceminister.com, Voyages-sncf.com, Sarenza.com, Showroomprive.com, Leetchi.com etc…

Depuis le lancement de Paylib par le groupe Crédit Agricole en avril 2016, la solution Paylib proposée désormais par 5 des plus grandes banques françaises adresse un marché de 40 millions de porteurs de cartes bancaires, soit près de 2 Français sur 3 et plus de 30.000 e-commerçants.


Rendez-vous sur « https://youtu.be/lpH2cxTtrxM » pour découvrir le paiement sans contact Paylib
Proposé par 5 des plus grandes banques françaises, BNP Paribas, La Banque Postale, Société Générale, Crédit Mutuel Arkéa et le groupe Crédit Agricole, Paylib est la solution de paiement qui répond au besoin de simplification et de sécurisation des parcours d'achat en ligne. A partir d'un ordinateur, d'un smartphone ou d'une tablette, le client peut réaliser des paiements sécurisés sur Internet sans avoir à saisir ses coordonnées bancaires. Les données de la carte sont protégées et restent dans la banque.

Nous avons évoqué la diversité des outils d’analyse technique ; en la matière, la liste des indicateurs techniques dont disposent les investisseurs est impressionnante, beaucoup d'entre eux présentent d’ailleurs des similitudes trop marquées dans leur construction ou leur interprétation et offrent de fait peu d'intérêt.
Un indicateur technique est une série de points utilisée pour analyser les titres boursiers dans le but de prédire l'évolution des cours. L’indicateur est une formule mathématique qui utilise le prix et/ou le volume d'un titre sur une période donnée pour mettre en évidence et exploiter des situations de marché.

Ils mesurent la vitesse et la qualité du mouvement des prix et servent à identifier :

- Les situations d’excès à la hausse et à la baisse par des niveaux de surachat ou de survente

- L’essoufflement de la tendance en cours grâce aux divergences

- La dynamique du marché grâce aux indicateurs de suivi de tendance.







Le problème lié aux indicateurs est qu’ils donnent facilement des signaux contradictoires. Certains sont plus pertinents sur des marchés directionnels alors que d’autre sont plus appropriés pour identifier des points de retournement. C’est pourquoi on les classe en deux catégories : les indicateurs de suivi de tendance et les oscillateurs.

Les indicateurs de tendance sont utilisés plutôt pour des marchés directionnels, mais ils peuvent s’avérer dangereux lorsque les marchés sont plats. Ils sont utiles pour entrer dans une tendance établie, trouver des niveaux de supports et de résistance et définir des objectifs.

Les oscillateurs captent les points de retournement ; c’est dans les phases de trading range ou non directionnelles que les oscillateurs se montreront les plus pertinents.

Avant d’entrer dans le vif du sujet, attardons-nous sur la notion de divergence, un concept majeur dans l’interprétation des indicateurs techniques qui donne les signaux les plus pertinents.

Les divergences traduisent une déconnexion entre l’évolution des prix et celle de l’indicateur et suggèrent un probable renversement de la tendance en cours.

Ainsi, si un cours va de sommet en sommet alors que l’indicateur ne parvient pas à tracer de nouveaux plus hauts, on est en présence d’une divergence baissière qui suggère un repli probable des cours.

Les divergences haussières se produisent lorsque les cours baissent mais que l’indicateur se ne trace de nouveau plus bas : les vendeurs perdent leur pouvoir, un rebond sur les cours est probable.



  1. http://blogs.montevideo.com.uy/retrouve3

  2. http://retrouve3.kinja.com/

  3. http://retrouve3.jimdo.com/


Batterie pour ordinateur portable ASUS B50A-AP014E

L’assistance électrique prend automatiquement le relais lorsque la monture ressent une baisse de régime, mais son propriétaire peut éteindre ou allumer le moteur électrique à sa convenance. A noter que des LED indiquent la charge restante.Ce deux-roues est doté d’un cadre compact et très léger. Une approche qui pourrait “changer la manière dont les personnes perçoivent les vélos”, selon son concepteur.Ce dernier précise qu’il peut être plié ou déplié en 10 secondes chrono, et qu’un dispositif clos pour sa chaîne évitera à son utilisateur de mettre les mains dans le cambouis en le transportant.Les personnes à la recherche d’un vélo électrique qui resterait dans le style classique pourraient être rebutées par ce modèle aux roues très petites. L’A-Bike n’est pas adapté au tout-terrain mais reste essentiellement un vélo de ville.Les premiers modèles, réservés aux premiers souscripteurs sur Kickstarter, sont déjà épuisés et devraient être livrés en septembre. Mais une deuxième vague de livraison est prévue dès octobre pour les personnes dont la contribution est au minimum de 589 livres (environ 843 euros).

Surfant sur le succès du Chromecast, Intel introduit avec son Compute Stick une nouvelle catégorie de produits qui pourrait remporter un franc succès d’ici quelques années : l’ordinateur de poche.


S’il est plus proche du “proof-of-concept” que d’un produit susceptible de séduire les masses, le Compute Stick d’Intel a le mérite de démontrer l’énorme potentiel de la miniaturisation. A peine plus gros que le petit dongle de Google, le Compute Stick se démarque du Chromecast au niveau de son utilité. Contrairement à Google, Intel a tenté de concevoir un véritable ordinateur de poche, tournant sous Windows 8.1, et capable d’être connecté à n’importe quel type d’écran (téléviseur ou écran d’ordinateur). En résulte un micro ordinateur ultra-compact qui tient parfaitement au fond de la poche et se connecte en moins de temps qu’il n’en faut pour le dire à n’importe quel “écran”.Avec ses 2 Go de RAM et son processeur Intel Atom qui ne paye pas de mine, le petit dongle rivalisera difficilement avec des ordinateurs à 3-400€. Sa taille minimaliste et son prix de vente ridiculement bas en font en effet un accessoire qui se destine avant tout aux étudiants ou aux établissements scolaires. Pas question en effet de jouer, faire des montages de vidéos ou même de retoucher des photos avec ce micro-ordinateur qui a été conçu pour les tâches les plus basiques. En l’occurrence, surfer sur la toile, dactylographier un texte sur Word, lire un document PDF et regarder des vidéos sur Internet. Et d’un point de vue purement technique, l’accessoire s’en sort très bien puisqu’à l’exception de quelques petits ralentissements, l’interface est restée très fluide durant toute la durée de nos tests.


Plus impressionnant encore, le Compute Stick d’Intel nous a bluffé au niveau de sa connectique. Une fois branché à l’écran avec le port HDMI, l’ordinateur se connecte facilement aux accessoires Bluetooth (clavier, casque ou souris), et accueille jusqu’à un accessoire via son port USB, directement intégré au stick. Si sa mémoire est limitée à 16 Go, notons également qu’il est possible de l’étendre en utilisant une carte microSD. Comme les appareils photos et les smartphones, le Compute Stick intègre en effet un port microSD qui lui permet d’augmenter sa capacité de stockage jusqu’à 128 GO, pour un peu plus de confort.Beaucoup moins encombrant qu’une tour et meilleur marché qu’un ordinateur portable, le Compute Stick d’Intel est une excellente alternative aux mini-ordinateurs qui fleurissaient depuis quelques années sur le marché. S’il ne faut pas s’attendre à des prouesses techniques, le micro-ordinateur d’Intel est largement suffisant pour les tâches les plus rudimentaires, du surf à l’ouverture de documents en passant par l’encodage de textes et la lecture de vidéos. Pour un peu moins de 150€, autant dire que vous en aurez largement pour votre argent!



Il fallait s’y attendre. Depuis leur acquisition par Microsoft, les smartphones de Nokia n’avaient pas vraiment connu le succès escompté. En conséquence, le groupe informatique lâche aujourd’hui du lest, tout en revoyant ses priorités.Il semble bien loin, le temps où Microsoft se reposait sur la célébrité de la marque Nokia pour vendre ses smartphones. Le groupe informatique, qui avait racheté la division mobile de Nokia au prix fort (7,2 milliards de dollars) en 2014, avait déjà laissé entrevoir l’issue qui attendait son système d’exploitation Windows Phone. Au cours de ces dernières semaines, deux cadres de la division mobile, Jo Harlow et l’ex-CEO de Nokia Stephen Elop, avaient quitté la multinationale. Les derniers résultats trimestriels du groupe ne montraient également aucune progression des ventes sur le segment du mobile, avec une gamme “Lumia” dont les volumes de ventes stagnaient sous la barre des 10 millions d’unités vendues par trimestre.


Aujourd’hui, Microsoft confirme ce que les analystes clamaient depuis quelques mois : l’acquisition de Nokia était une erreur, et le groupe informatique paye cash son erreur. Microsoft vient en effet d’annoncer une dépréciation complète de sa division mobile, qui aurait fait perdre plus de 7,6 milliards de dollars au groupe informatique. Le groupe annonce également la suppression de plus de 7.800 emplois, principalement liés à l’acquisition de Nokia.L’année dernière, Microsoft avait déjà annoncé la suppression de plus de 18.000 emplois liés à son activité mobile.“Nous nous écartons d’une stratégie d’expansion de notre département mobile pour une stratégie de croissance de l’écosystème Windows, lequel intègre notre famille de terminaux mobiles” a déclaré Satya Nadella dans un mémo interne, avant d’ajouter “A court-terme, nous serons à la tête d’un portfolio de produits plus efficace.”


S’il n’est donc pas question d’abandonner le mobile, Microsoft reconnaît aujourd’hui l’une des plus grosses erreurs commises sous l’ère Ballmer et tente de sauver les meubles en se recentrant sur trois marchés centraux : le low-cost, avec ses terminaux d’entrée de gamme, qui représentent l’essentiel des ventes, les business avec des fonctions axées vers les entreprises, et les flaghships, comme le supposé Lumia 940, qui devrait être la nouvelle vitrine du système d’exploitation. L’objectif est vraisemblablement de laisser le champ libre aux partenaires dans le milieu de gamme (200-600€) et de reprendre le rôle de BlackBerry en courtisant administrations et entreprises avec des smartphones aux fonctionnalités très riches, sécurisés et capables de se convertir en véritables ordinateurs portables grâce à la technologie Continuum.


Reste à présent à voir si ce changement de stratégie aura un impact positif sur les activités du groupe, qui subit plus que jamais la concurrence d’Apple et de Google sur le segment des mobiles.A peine plus grand qu’une clé USB, le nouvel ordinateur portable d’Archos pourrait bien séduire le grand public avec son prix de vente particulièrement attractif et ses performances qui en feront un outil très utile pour les étudiants.Le fabricant français le promet, son futur ordinateur de poche intégrera la prochaine version du système d’exploitation de Microsoft, Windows 10. Avec son processeur quad-core, ses 2 Go de RAM et ses 32 Go d’espace de stockage, l’ordinateur ne devrait pas vraiment rivaliser avec les portables à plus de 500 euros, mais offrir une bonne alternative aux machines low-cost. Idéale pour surfer ou dactylographier un texte, la machine doit être simplement connectée à un écran, via le port HDMI, pour fonctionner. Elle intègre une version complète de Windows 10, est compatible Wifi et Bluetooth, et supporte donc claviers et souris, et dispose même d’un port microSD qui permet d’augmenter l’espace de stockage à disposition. Selon Archos, le stick intègre également un port USB qui permettra notamment d’y connecter un disque dur externe.


Véritable station de travail mobile, le stick d’Archos pourrait bien séduire le consommateur qui y verra sans doute une alternative intéressante aux ordinateurs fixes souvent trop encombrants et surtout bien trop chers.Selon une source du site spécialisé WinFuture, Microsoft aurait décidé d’abandonner le disque d’installation traditionnel pour proposer la mise à jour vers son nouveau système d’exploitation sur clé USB.La plupart des nouveaux ordinateurs portables et tablettes étant dépourvus d’un lecteur de disque, Microsoft aurait décidé de remplacer le traditionnel disque d’installation par une clé USB qui permettrait aux propriétaires d’un ordinateur portable d’installer le nouveau Windows sans devoir se procurer un lecteur de disque externe ou passer par la case téléchargement.



Car si la nouvelle version du système d’exploitation sera gratuite pour les propriétaires d’une machine sous Windows 7 ou 8, les utilisateurs sous Windows XP ou Vista devront quant à eux débourser une centaine d’euros pour mettre à jour leur machine, et en l’occurrence passer par une clé USB qui leur permettra d’upgrader leur machine.Ford a dévoilé hier lors d’une conférence de presse un nouveau vélo futuriste capable de calculer l’effort nécessaire pour un trajet.Le Smartbike MoDe:Flex n’est pas un vélo comme les autres. Doté d’un moteur et d’une batterie, ce vélo futuriste est contrairement à son prédécesseur un modèle conçu pour les amateurs de cyclisme qui recherchent un modèle capable de fonctionner sur de longues distances. Très facilement transportable, le MoDe:Flex se replie en deux pour occuper un minimum d’espace. Il intègre également une fonctionnalité unique qui lui permet de se démarquer de tous les autres modèles de vélos et vélos électriques puisqu’il est capable de calculer l’effort nécessaire pour un trajet, ce qui est très pratique pour doser l’effort du cycliste.


Concrètement, le vélo se connecte au smartphone de son propriétaire et calcule en direct ses déplacements et sa fatigue, ajustant ainsi le rythme auquel il doit pédaler pour éviter que la fatigue ne se fasse ressentir. L’application fournie avec le vélo permet également de vérifier l’état des routes, la météo, et de recevoir des alertes en direct sur le trajet en cours. Plus impressionnant encore, Ford affirme avoir intégré un outil qui permettra de localiser les nids de poule pour avertir l’utilisateur des dangers de la route…Pour le moment, Ford n’a dévoilé aucun détail sur la commercialisation du produit, qui devrait être disponible en magasin courant 2015.Les ondes électromagnétiques émises par les cellulaires modifieraient le fonctionnement des pacemakers et des défibrillateurs automatiques implantables (DAI), avec un risque non négligeable pour la santé selon une étude présentée le 22 juin.


L’influence néfaste des ondes électromagnétiques sur la santé a déjà été démontrée dans de nombreuses études. En revanche, on ignorait qu’elles pouvaient perturber aussi le fonctionnement des pacemakers et autres dispositifs cardiaques. Ce lien de cause à effet vient d’être mis en évidence par une étude présentée lors d’un congrès commun de l’Association européenne du rythme cardiaque (EHRA), de la Société européenne de cardiologie (ESC) et de Cardiostim qui s’est tenu à Milan le 22 juin.“Les pacemakers peuvent interpréter par erreur les interférences électromagnétiques (IEM) des smartphones comme un signal cardiaque, ce qui peut causer un arrêt bref du dispositif et entraîner une syncope du porteur, s’inquiète le Dr Carsten Lennerz, l’un des auteurs de l’étude. Par ailleurs, les défibrillateurs automatiques implantables (DAI) interprètent le signal externe comme une tachyarythmie ventriculaire (rythme cardiaque irrégulier et anormalement rapide) ce qui entraîne, en réponse, l’envoi d’un choc électrique douloureux.”



  1. http://yourpot.com/users/retrouve3/blog.aspx

  2. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051

  3. http://retrouve3.gratisblog.biz/


Notebook Akku für Acer Aspire 5551-4937

T-Mobile hat angekündigt, das Blackberry Pearl Flip 8220 Anfang November 2008 anbieten zu wollen. Ohne Vertrag wird das Gerät 320 Euro kosten. Bei Abschluss eines zwei Jahre laufenden Vertrags im Tarif Relax 200 sinkt der Gerätepreis auf 4,95 Euro.Sony hat sein neues Spiegelreflex-Topmodell vorgestellt. Die Sony A900 ist eine Vollformatkamera und erreicht mit ihrem CMOS-Sensor (35,9 x 24 mm) eine Auflösung von 24,6 Megapixeln. Der Sensor ist beweglich aufgehängt und soll damit Verwackler durch Gegenbewegungen aufheben.

Sony a900 Die Kamera soll Serienbilder mit fünf Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung von 6.048 x 4.032 Pixeln und zwölf Bilder im RAW und 105 Bilder hintereinander im JPEG-Format schießen können. Danach ist eine kleine Speicherpause notwendig. Auf Wunsch kann auch parallel in RAW und JPEG fotografiert werden.


Der Sucher deckt wie bei Nikons Konkurrenzprodukt D3 100 Prozent des Sichtfeldes ab. Durch das Stabilisierungssystem hebt sich die A900 von der Vollformatkonkurrenz von Nikon und Canon ab. Die Konkurrenten haben diese Technik durch mechanisch aufgehängte Linsen in den Objektiven realisiert.Sony a900 In einem Punkt allerdings hinkt Sony seinem Konkurrenten Nikon etwas hinterher: Der Empfindlichkeitsbereich der Sony A900 reicht nur von ISO 100 bis 6.400, während die D3 bis hin zu ISO 25.600 arbeitet. Dafür löst Sonys A900 deutlich höher auf.Die Sony A900 ist mit einem 9-Punkt-Autofokus und mit einem zentralen Doppelkreuzsensor ausgerüstet, der bei Verwendung lichtstarker Objektive mit F2,8 und darunter aktiv wird. Die Kamera kann über eine Vorschau den Weißabgleich sowie die Dynamikoptimierung und die Belichtungseinstellung simulieren. Ein echter Live-View-Videostream hingegen wurde nicht implementiert. Zur Schärfekontrolle ist die Vorschaufunktion ungeeignet, da keine Vergrößerung möglich ist.


Auf der Rückseite der großen Kamera sitzt ein 3 Zoll großes LCD mit einer Auflösung von 921.000 Bildpunkten (640 x 480 Pixel). Damit liegt sie mit der D3/D700 von Nikon gleichauf. Die A900 kann per HDMI an einen Beamer bzw. Fernseher angeschlossen werden.Die A900 von Sony ist gegen Staub und Feuchtigkeit mit Gummidichtungen an kritischen Bereichen wie Sucher, Kartensteckplätzen und Bedienelementen abgedichtet. Das Gehäuse besteht aus einem Aluminiumchassis und einer Magnesiumlegierung.
Ein weiteres, deutliches Unterscheidungsmerkmal gegenüber der D3 von Nikon ist der optionale Hochformatgriff. Bei der Nikon ist er in die Kamera integriert. Das Zubehör ist mit zwei Akkus zu bestücken, um eine längere Betriebsdauer zu erzielen.Sony a900 Neben CompactFlash-Speicherkarten verarbeitet die A900 auch Memory Stick Duo, PRO Duo und PRO-HG Duo. Das Gehäuse wiegt leer, also ohne Objektiv, Akku und Speicherkarten 850 Gramm und misst 156,3 x 116,9 x 81,9 mm. Mit einer Akkuladung sollen 880 Bilder nach CIPA-Standard gemacht werden können.



Sony hat außerdem einen neuen Aufsteckblitz (HVL-F58AM) mit einer Leitzahl von 58 vorgestellt. Er kann schnurlos in bis zu drei Gruppen ausgelöst werden. Zudem kommen von Sony Anfang 2009 zwei neue Objektive. Das Tele SAL70400G (70 bis 400 mm, F4 bis 5,6) ist mit einem Ultraschallantrieb ausgerüstet, das neue SAL1635Z erreicht eine Brennweite von 16 bis 35 bei F2,8 und wurde ebenfalls mit einem Ultraschallantrieb bestückt.Die A900 kann wie Nikons Vollformatkameras auch mit Objektiven für die kleineren APS-C-Sensoren umgehen. Dabei wird die Auflösung reduziert.Das Gehäuse der Sony A900 soll ab Oktober 2008 in den Handel kommen und rund 2.800 Euro kosten. Das Teleobjektiv wird für 1.500 Euro angeboten, das Weitwinkelobjektiv für 1.700 Euro und der Blitz für 550 Euro. Für den Hochformatgriff werden 380 Euro fällig.


Sony Ericsson stellt mit dem G705 ein neues HSDPA-Mobiltelefon vor, das sowohl mit einem GPS-Empfänger als auch mit einem WLAN-Modul bestückt ist. Zudem besitzt das Handy eine 3,2-Megapixel-Kamera und einen HTML-Browser, der auch News-Feeds unterstützt, um sich unterwegs auf dem Laufenden zu halten.

G705 Der GPS-Empfänger im G705 unterstützt A-GPS für eine schnellere Positionsbestimmung bei der ersten Ortung. Sony Ericsson legt dem Mobiltelefon die Navigationssoftware Wayfinder Navigator bei, allerdings nur in einer 3-Monats-Testlizenz. Nach Ablauf dieser Zeitspanne muss die Software für die weitere Nutzung gekauft werden. Die Kartendaten werden über eine mobile Internetverbindung bezogen, so dass für den Einsatz der Software eine mobile Datenflatrate zu empfehlen ist. Alternativ dazu kann der Kartendienst Google Maps verwendet werden, der allerdings keine umfassenden Navigationsfunktionen bietet und ebenfalls eine dauerhafte Internetverbindung benötigt.


Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 3,2-Megapixel-Kamera mit 3fachem Digitalzoom und Fotolicht. Aufgenommene Fotos können über die Positionsdaten des GPS-Empfängers mit Geotags versehen werden, um den Aufnahmeort nachträglich leicht zu finden. Die aufgenommenen Fotos sollen sich bequem von unterwegs auf Blogs und Fotoseiten hochladen.
G705 Das Mobiltelefon besitzt einen vollwertigen HTML-Browser, zu dessen Herkunft keine Angaben gemacht wurden. Viele Mobiltelefone von Sony Ericsson setzen auf den Netfront-Browser von Access, mit dem sich auch News-Feeds nutzen lassen. Ob dieser Browser auch hier zum Einsatz kommt, teilte der Konzern nicht mit. Sony Ericsson verspricht aber, dass der Browser auch im Querformat genutzt werden kann und sich der Bildschirminhalt durch einen Lagesensor automatisch dreht. Ob der Lagesensor auch in anderen Handyfunktionen zum Einsatz kommt, ist nicht bekannt.


In jedem Fall lassen sich News-Feeds mit dem Mobiltelefon nutzen, die auf dem Startbildschirm angezeigt werden, so dass der Nutzer bequem darauf zugreifen kann und schnell über aktuelle Neuigkeiten informiert wird. Außerdem sind ein E-Mail-Client und ein Instant Messenger vorhanden, um darüber unterwegs zu kommunizieren. Für die Unterhaltung bietet das 95 x 47 x 14,3 mm messende Handy ein UKW-Radio mit RDS-Unterstützung und einen Musikplayer, der MP3- und AAC-Dateien abspielt. Mittels Bluetooth-Profil A2DP kann Stereomusik auch drahtlos übertragen werden.G705 Für die Darstellung hat sich Sony Ericsson für ein 2,4-Zoll-Display entschieden, auf dem bis zu 262.144 Farben bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln dargestellt werden. Unterhalb des Displays befinden sich Steuertasten und mittels Schiebemechanismus gelangt man an die Handyklaviatur. Im internen Speicher ist Platz für 120 MByte an Daten und auf dem Memory Stick Micro (M2) können Daten abgelegt werden. Ein Speicherstick mit 1 GByte gehört bereits zum Lieferumfang. Das HSDPA-Mobiltelefon arbeitet zudem in den vier GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt neben GPRS auch EDGE. Für die mobile Internetnutzung ist außerdem WLAN vorhanden.


Mit einer Akkuladung schafft das 98 Gramm wiegende Mobiltelefon im UMTS-Betrieb eine Sprechzeit von gerade einmal 4 Stunden. Im GSM-Betrieb hält der Akku bis zu 10 Stunden Dauertelefonate durch. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku bis zu 16 Tage durchhalten. Videotelefonate sind bis zu 3 Stunden am Stück möglich, dann muss der Akku wieder geladen werden. Der Einsatz von WLAN und GPS verringert die Akkulaufzeit, nähere Angaben dazu liegen aber nicht vor.Sony Ericsson will das G705 in den Farben Silky Gold und Majestic Black zum Beginn des vierten Quartals 2008 zum Preis von 319 Euro auf den Markt bringen. Der Preis gilt ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.



Mit dem KC910 bringt LG einen aufgemotzten Nachfolger des KU990, das auch unter dem Namen Viewty bekannt ist. Der Neuling verfügt nun über eine Kamera mit 8 Megapixeln und ist mit WLAN und einem GPS-Empfänger ausgestattet. Ferner wird Dolby Mobile für eine bessere Musikwiedergabe integriert. Geblieben sind der 3-Zoll-Touchscreen und die HSDPA-Unterstützung.

LG KC910 Wie auch beim Vorgänger entschied sich LG bei der Kamera im KC910 für ein Schneider-Kreuznach-Objektiv mit Autofokus, 16fachem Digitalzoom und Xenon-Blitz. Alternativ gibt es die Möglichkeit, das Bild manuell scharfzustellen und auf den Autofokus zu verzichten. Das 8-Megapixel-Modell schafft eine Empfindlichkeit von bis zu 1.600 ISO, das LG KU990 kam immerhin schon auf ISO 800. Mittels Gesichtserkennung, Lächelautomatik und Blinzelerkennung verspricht die Kamera perfekte Porträtfotos.


Außerdem gibt es einen Bildstabilisator, bei dem aber nicht bekannt ist, ob er mechanisch oder nur rechnerisch arbeitet. Alle Bilder können über den integrierten GPS-Empfänger mit Geo-Tags versehen werden, um den Aufnahmestandort mit Fotos zu speichern. Die maximale Fotoauflösung beträgt 3.264 x 2.448 Pixel, während Videos mit einer Auflösung von bis zu 640 x 384 Pixeln bei 120 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Auf der Vorderseite besitzt das Mobiltelefon eine Zweitkamera mit VGA-Auflösung, die für Videotelefonate verwendet werden kann.
LG KC910 Bilder und Videos zeigt der 3 Zoll große Touchscreen bei einer Auflösung von 240 x 400 Pixeln und bis zu 262.144 Farben. Das 107,8 x 55,9 x 13,95 mm messende Gerät wird ausschließlich über den Touchscreen bedient. Darüber erfolgen auch Eingaben über eine Softtastatur, denn eine herkömmliche Tastatur gibt es nicht.


Der integrierte GPS-Empfänger unterstützt A-GPS für eine schnellere Ortung; eine Navigationssoftware liegt allerdings nicht bei. Es gibt aber ein spezielles Joggingprogramm, um eine Laufstrecke aufzeichnen zu können. Das Mobiltelefon ist mit einem HTML-Browser sowie einem E-Mail-Client ausgestattet und bietet neben einer Kontaktverwaltung einen Kalender sowie eine Aufgabenverwaltung, die sich mit Microsofts Outlook abgleichen lassen.LG KC910 Der Videoplayer versteht die Formate DivX, Xvid, MP4, AVI, 3GP, H263 sowie H264 und der Musikplayer spielt unter anderem MP3-, AAC-, WAV-, 3GPP-, AAC-, AAC+- sowie MMF-Dateien ab. Zusätzlich ist ein UKW-Radio integriert. Durch den Einsatz von Dolby Mobile soll sich das Klangerlebnis verbessern lassen, wobei vor allem eine verbesserte Basswiedergabe im Mittelpunkt steht. MP3-Musikstücke können auch als SMS-Klingelton benutzt werden.


Der integrierte Speicher fasst 50 MByte und kann über Micro-SD-Cards um bis zu 8 GByte aufgestockt werden. Das UMTS-Mobiltelefon agiert in den drei GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt neben GPRS der Klasse 12 und EDGE der Klasse 12 auch HSDPA mit einer Datenrate von bis zu 7,2 MBit/s. Zudem bietet das Gerät WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 inklusive A2DP-Profil zur drahtlosen Musikübertragung in Stereo.Das 128 Gramm wiegende Mobiltelefon erreicht mit einer Akkuladung sowohl im UMTS- als auch im GSM-Betrieb eine Sprechzeit von gerade mal 3,5 Stunden. Videotelefonate dürfen maximal 2 Stunden dauern, dann muss der Akku wieder geladen werden. Die Bereitschaftszeit des Akkus wird in beiden Betriebsmodi mit rund 13 Tagen angegeben.



  1. http://dovendosi.comunidades.net/

  2. http://www.bloghotel.org/enablesyou/

  3. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051


Batterie pour ordinateur portable Asus M60J

Les derniers chiffres concernant les ventes d’ordinateurs montrent que la demande recule, exception faite d’Apple. Les données trimestrielles et mondiales d’IDC enregistrent une demande en PC au cours des trois derniers mois de 71 millions, présentant un repli de 10,8% en glissement annuel.De son côté, l’analyste Gartner est un tout petit peu plus optimiste. Ses chiffres, aussi publiés le 9 octobre, pointent des ventes (des expéditions de produits) à 73,7 millions, soit -7,7%.En revanche, même si la demande s’effondre, le PC est loin d’être mort. Cette détérioration du marché a obligé les fabricants (de Microsoft à HP, en passant par Dell et Lenovo) à se montrer plus créatifs, c’est pourquoi la tendance pourrait bien s’inverser à l’arrivée en magasins des premiers PC sous Windows 10.“Le marché des PC continue de se contracter comme prévu, mais nous restons optimistes sur l’avenir des expéditions”, a expliqué Jay Chou, en charge de recherches pour IDC Worldwide PC Tracker. “Même si les ventes de PC seront freinées sur le court terme par la mise à disposition d’une mise à jour gratuite de Windows 10, la demande en nouveaux PC devrait être encouragée par un désir d’amélioration de son expérience informatique. (Cette demande) devrait aider à stabiliser le marché en 2016 et au-delà.”


Gartner est tout aussi confiant par rapport à l’avenir du PC. Il avance que 50% des consommateurs sondés considèrent l’idée d’acheter un nouvel ordinateur dans les 12 prochains mois, alors que seulement 21% des personnes interrogées pensent s’acheter une tablette.“Ce changement de préférence des consommateurs envers les PC était visible dans les données préliminaires, comme nous avons vu une progression positive aux États-Unis pour les notebooks et les PC portables ultra-premium”, a commenté Mikako Kitagawa, analyste chez Gartner. Et d’ajouter, “Une douce reprise est prévue au début du dernier trimestre 2015 avec l’arrivée des nouveaux produits sous Windows 10.”Mais la seule entreprise à réussir à tirer son épingle du jeu est Apple, en augmentant sa part de marché mondial. La firme à la pomme est actuellement la marque informatique la plus populaire aux États-Unis et le cinquième plus gros vendeur au monde, malgré le prix élevé de ses produits.À l’approche des fêtes de fin d’année, Apple devrait dévoiler une nouvelle gamme d’ordinateurs de bureau, avec notamment un iMac à écran 4K de 21,5 pouces, alors que pendant le salon Ceatec qui s’est déroulé cette semaine au Japon Dell et HP ont présenté d’impressionnants nouveaux PC Windows — aux formats de bureau et portable — qui devraient considérablement intéresser les consommateurs.


L’événement japonais a aussi permis de confirmer que le notebook hybride allait avoir la cote en 2016, avec clavier détachable comme la gamme Surface Pro de Microsoft.Dell, Lenovo, HP et Sony ont par exemple tous présenté de nouveaux appareils directement inspirés de la gamme Surface.Hewlett Packard a présenté, mercredi 7 septembre, son ordinateur portable “Star Wars Special Edition Notebook” avec un design directement inspiré de Empire galactique. A découvrir dès le 8 novembre prochain aux Etats-Unis, à partir de 699,99$ (environ 620€).Après la mode, les cosmétiques, les timbres, les fournitures scolaires, et bien évidemment les jouets, c’est au tour de l’informatique de se mettre à l’heure “Star Wars”. HP proposera dès novembre prochain un ordinateur portable avec une multitude de contenus et des sons dédiés à la saga, dont ceux de R2-D2.



Thèmes, fonds d’écran, écrans de veille, sons et même polices : cette édition spéciale a entièrement été conçue autour de l’univers “Star Wars”. Au total, plus de 1100 images ont été pré-chargées pour le plus grand bonheur des fans de la saga. Le clavier lui est bien évidemment rétro-éclairé.Côté technique, l’ordinateur portable affiche des caractéristiques classiques. Une souris et une housse, toujours aux couleurs de l’Empire galactique, sont proposées en supplément.Microsoft présentait mardi son nouveau catalogue de produits lors d’une conférence de presse organisée à New-York. Outre ses premiers smartphones sous Windows 10, le géant de l’informatique y a dévoilé plusieurs nouveaux produits destinés tant aux professionnels qu’au grand public. Petit récapitulatif des cinq plus grosses annonces.Le Surface Book, c’est son nom, n’est pas seulement le premier ordinateur portable de Microsoft. C’est aussi le “meilleur ordinateur portable jamais conçu”, selon les termes de Microsoft. Facturé aux alentours de 1.500€, le Surface Book se définit comme un MacBook Killer aux performances exceptionnelles et au design innovant. L’appareil se caractérise notamment par un écran détachable, qui se transforme à volonté en tablette tactile, par une connectique complète et une rapidité d’exécution exceptionnelle (Microsoft promet un ordinateur deux fois plus rapide que le MacBook Pro!). Plus d’informations ici.


Moins surprenant sans doute, mais tout aussi intéressant, Microsoft a levé le voile sur ses premiers smartphones sous Windows 10. Si le Lumia 550 n’est ni plus ni moins qu’un nouveau smartphone low-cost, qui succédera au Lumia 540, le 950 et sa déclinaison Xl se démarquent des autres mobiles de par leurs fonctionnalités innovantes. Outre une identification biométrique (par reconnaissance faciale), ils introduisent surtout la technologie Continuum, qui permettra d’utiliser son smartphone comme un véritable ordinateur de poche en le connectant à un écran d’ordinateur. Les explications ici.Pas très joli, trop épais et surtout indisponible sur la plupart des marchés, le Band de première génération ressemblait à s’y méprendre à un simple prototype lancé pour tester l’engouement du public pour les wearables. Avec son Band 2, Microsoft corrige la plupart des défauts du premier modèle et nous livre une montre connectée au design élégant, performante et qui pourrait bien séduire le grand public. Plus d’informations ici. Très populaire sur son segment, la Surface Pro est devenue une excellente alternative au MacBook Air auprès des professionnels. Microsoft a mis à jour la machine et nous livre une quatrième version plus puissante, performante et élégante que son illustre prédécesseur. Le récapitulatif des nouveautés ici.


Pour les propriétaires de smartphones sous Windows, Microsoft proposera bientôt de mettre à jour gratuitement leurs terminaux vers Windows 10 grâce à un upgrade qui sera déployé dans le courant du mois de décembre. Si tout le monde n’y aura pas droit, les propriétaires de modèles haut de gamme et milieu de gamme devraient heureusement tous recevoir la mise à jour. Les propriétaires des modèles les plus abordables, ou les plus anciens, risquent en revanche d’être laissés pour compte.Petite surprise ce mardi lors de la conférence de presse de Microsoft. La fire de Redmond a profité de son événement organisé à New-York pour lever le voile sur le Surface Book, son premier ordinateur portable, qui entre en concurrence directe avec le MacBook Pro d’Apple.Microsoft a surpris les journalistes en dévoilant mardi son premier ordinateur portable lors d’une conférence de presse organisée à New-York, au cours de laquelle le géant de l’informatique a également dévoilé sa nouvelle gamme de smartphones, la Surface Pro 4 ainsi que sa nouvelle montre connectée.



Décrit comme le “meilleur ordinateur jamais conçu”, le Surface Book est un ordinateur doté d’un écran de 13,5″ (le meilleur, toujours selon Microsoft, avec une densité de pixels de 267 PPI) qui entre en concurrence directe avec le Macbook Pro d’Apple. Niveau performances, la machine impressionne avec au choix un processeur i5 ou i7 de la génération Skylake, une carte Nvidia GeForce, 12 heures d’autonomie, deux ports USB 3.0 et un port pour carte SD. La machine est un véritable monstre de puissance, qui n’a rien à envier à l’ordinateur d’Apple. Selon Microsoft, il serait même “deux fois plus rapide” que son rival.Pour démarquer son produit de son principal rival, Microsoft n’a pas hésité à donner à son ordinateur un look radicalement différent, en reprenant notamment l’une des principales caractéristiques de sa Surface Pro, avec un clavier détachable.L’idée n’est pas tant de proposer une tablette au format 13″ puisque Microsoft voit en son Surface Book un véritable ordinateur portable, au confort optimal, qui peut éventuellement se convertir en tablette lorsque l’utilisateur le souhaite.


Sans grande surprise, Microsoft a dévoilé ce mardi ses trois premiers smartphones sous Windows 10. Si le Lumia 550 devrait viser le grand public, les deux modèles haut de gamme s’adressent directement aux professionnels.Contraint de ranger au placard ses ambitions sur le marché du mobile, Microsoft a dévoilé ce mardi ses deux nouveaux flagships, les Lumia 950 et 950 XL. Comme BlackBerry, le constructeur américain semble désormais se concentrer sur un marché de niche et vise directement les professionnels avec un terminal à la fois performant, solide et dont les principales fonctionnalités sont centrées sur la productivité. Son Lumia 950 XL est ainsi le premier smartphone à intégrer la fonction Continuum, qui permet d’utiliser son téléphone portable comme un véritable ordinateur de poche en le connectant à un écran via un port dédié, à un clavier et à une souris pour le transformer en station de travail mobile.


Au niveau des performances, le nouveau flagship de Microsoft impressionne avec un écran de 5,7 pouces Quad HD, un appareil photo de 20 mégapixels capable de filmer en 4K, 32 Go d’espace de stockage, l’USB de type-C (réversible), un système de recharge rapide qui permet de recharger son smartphone à 50% en 30 minutes seulement, et un processeur octo-cores refroidi à l’aide d’un système de refroidissement liquide. Le flagship sera disponible dans le courant du mois de novembre, au prix de 649$ (certainement 650€ pour la Belgique). Une variante plus petite, dotée d’un processeur hexacore, le Lumia 950, sera également proposée à un tarif sensiblement inférieur.Plus surprenant, Microsoft a levé le voile sur son Lumia 550, un smartphone low-cost dont le prix de vente devrait tourner autour de 130€, et aux spécificités minimalistes (APN de 5 mégapixels, 8 Go d’espace de stockage, processeur quad core cadencé à 1Ghz, 1 Go de RAM, écran 5 pouces 1280×720). Contrairement à ses précédents modèles d’entrée de gamme, Microsoft ne proposera son Lumia 550 que dans deux coloris, en noir et en blanc. Une décision qui trahit l’ambition du groupe de se concentrer sur le secteur du B2B, avec un terminal haut de gamme destiné aux cadres et un modèle low-cost destiné aux employés occupant des postes moins prioritaires.



  1. http://www.rondeetjolie.com/blog/dovendosi.html

  2. http://blog.roodo.com/dovendosi

  3. https://dovendosi.quora.com/

  4. http://facebookhitlist.com/profiles/blog/list?user=2yqzquh9jf4np


Batterie pour ordinateur portable Asus K50C

Avec un prix d’entrée de 1.499$, le Surface Book n’est pas forcément une machine qui s’adresse à tous les publics. Pourtant, Microsoft semble être parvenu à vendre tous les exemplaires qui seront de stock pour le lancement du produit sur son site Internet, qui affiche une rupture complète des stocks. Plus impressionnant, le modèle haut de gamme, facturé à près de 2500$, était le premier à être en rupture de stock sur le site de Microsoft.Bien sûr, il est difficile de dire ce que cela représente. Contrairement à la Surface Pro, le Surface Book reste un produit de niche, et Microsoft n’en a probablement pas fabriqué des millions d’exemplaires. Néanmoins, le fait que tous les exemplaires soient vendus avant le lancement officiel du produit est plutôt bon signe pour la firme de Redmond, qui est parvenue à créer le buzz autour d’un produit qui, à défaut d’être révolutionnaire, s’impose comme la meilleure alternative au MacBook Pro.


Mobistar lance cet automne un point d’accès Wi-Fi qui se connecte à la 4G et, première surprise, uniquement à la 4G. Certes, le dispositif livré (à 29 ou 129 euros selon la durée du contrat) dans le cadre de l’abonnement de 15 euros par mois pour 15 Go est capable d’indiquer sur quel type de réseau il dialogue avec l’infrastructure mobile mais il ne livrera des données qu’alors qu’il capte les ondes LTE. Les dernières évolutions de la 3G permettent tout de même une connexion valable mais certainement pas suffisante pour une utilisation domestique.Second point sombre: le boîtier ne prend pas en charge la 4G+ ni le Wi-Fi de dernière génération. Mais, de toutes façons, cet intermédiaire n’autorise qu’un débit de téléchargement de 25 mbps. Au-delà du quota, il descendra même à 256 kbps. L’opérateur suggérera l’achat d’une légère rallonge par SMS. L’interface de gestion de l’appareil permet ces échanges de message.


Pour être tout à fait honnête, une exploitation bureautique, avec trois dispositifs liés – un smartphone, une tablette et un portable – est tout à fait confortable, sans ralentissement sensible. La lecture d’une vidéo en streaming n’a posé aucun souci alors que des mises à jour étaient en cours sur les plateformes mobiles connectées. Pourtant, les quelques speedtests réalisés dévoilent des taux d’échange entre 7 et 10 mbps descendants et approximativement le double en envoi. Il est donc effectivement illusoire d’y brancher une Chromecast ou un ordinateur de joueur assidu mais les performances du réseau admettent des tâches relativement exigeantes et simultanées sur plusieurs objets.Lors de l’installation du modem, nous avons été confrontés au choix de monter les deux antennes. Sur les hauteurs de Liège, la couverture 4G étant parfois parcellaire, les tiges ont donc été fixées et, ô bonheur, la qualité de connexion a été de suite nettement plus confortable que celle constatée sur les téléphones présents. Durant les premières minutes d’utilisation, le lien a semblé hésitant, passant d’une absence totale de connexion à un lien proche de la perfection. Mais les heures passant, les choses se sont sérieusement stabilisées.



Cependant, cet aspect peu décidé, témoigné par quelques danses colorées de LEDs, nous a fait craindre une limitation géographique. C’est bien le cas. Trois adresses physiques mensuelles sont autorisées. Mobistar s’autorise à mettre un terme à l’abonnement si trop de mouvements sont constatés. A la décharge de l’entreprise, la communication sur ce produit est très claire: il ne s’agit pas d’un Mi-Fi mais bien d’un modem domestique 4G. L’appareil, même s’il bénéficie d’une alimentation électrique adéquate, ne doit pas équiper un véhicule ou voyager sans arrêt.La configuration de l’objet est on ne peut plus simple: le mot de passe d’accès est affiché dans le socle du boîtier et l’interface d’administration, simplifiée mais très complète, autorise de nombreux changements. On regrettera l’absence de synchronisation avec les données de facturation de Mobistar directement dans les menus du routeur. Globalement, le public visé s’y retrouvera très aisément. D’autant plus qu’un bouton de configuration rapide WPS et un autre d’allumage et d’extinction sont présents.


Malgré quelques petites remarques et un quota relativement faible qui confinera ce modem à des connexions d’appoint, éventuellement dans une seconde résidence ou en cas de panne du réseau fixe, le produit remplit intégralement sa mission. Dans notre cas, l’exploitation exclusive de Easy Internet @Home lors des sessions de travail et en soirée a été parfaitement transparente puisque rapidement oubliée.Toutefois, il reste important de souligner qu’en à peine trois heures d’utilisation légère, pas moins de 400 Mo ont été échangés. Les smartphones, quel que soit le système d’exploitation installé, ont cette fâcheuse tendance d’enclencher des synchronisations, parfois lourdes, ainsi que des mises à jour lorsqu’ils aperçoivent un point d’accès Wi-Fi. Quelques instants sur YouTube peuvent, par exemple, être préjudiciables. Le lancement automatique de lecture vidéo sur le plus grand réseau social reste également à surveiller.


Le service n’en reste pas moins agréable et particulièrement fiable dans des conditions réseau délicates.Enfin, au moment de conclure cet test et d’appuyer sur le bouton de publication, le modem a subitement perdu la trace du réseau 4G. La diode n’affichant plus le cyan rassurant mais un bleu plus prononcé, ce qui signifie que seule une connexion 3G a été établie, il devient impossible d’échanger la moindre donnée. Une coïncidence malheureuse mais qui traduit également l’incertitude de disposer d’une couverture 4G suffisante chez soi et la frustration que pourrait provoquer l’absence d’option de secours sur d’autres fréquences.Bref, sans ce bref couac technique, ce test aurait été publié dix minutes plus tôt. Il s’agira, pour nous, de poursuivre nos essais et de vérifier que ces petits aléas ne sont pas trop réguliers.


En début d’année, nous vous parlions de Konrad Holubek, de son associé Vincent Canuel et de leur projet d’oreillettes connectées. Révolutionnaire, Elbee se définissait comme bien plus qu’une simple paire d’écouteurs. Les deux hommes lancent aujourd’hui une vaste levée de fonds sur KickStarter, avec l’objectif de lever plus de 250.000 dollars.Après Slidenjoy, une autre startup belge pourrait bien faire parler d’elle dans les médias internationaux. Ambitieux, leur projet d’oreillette connectée retient déjà l’attention des journalistes anglo-saxons. En l’espace de quelques heures seulement, les écouteurs de la startup belge ont déjà récolté 10% de l’objectif total, fixé à 250.000$.Et sans surprise, c’est sur KickStarter que Konrad Holubek et on associé ont choisi de lancer leur campagne de crowdfunding. Si l’objectif paraît ambitieux, le jeune entrepreneur belge s’est donné les moyens de réussir. “Nous avons engagé une agence de communication pour la Belgique et une autre pour les Etats-Unis” explique-t-il. Mardi soir, ils organisaient également une “Release Party” à Bruxelles, où les invités pouvaient précommander le produit à un prix “avantageux.”


L’accessoire conçu par le duo d’entrepreneurs attise également la curiosité des internautes. D’une part, parce que c’est la première paire d’oreillette que l’utilisateur peut retrouver facilement à l’aide d’une appli qui permet de localiser l’accessoire. Ensuite, parce que la startup bruxelloise a conçu un produit qui sort des sentiers battus. Contrairement aux autres écouteurs sans fil, Elbee ne se contente pas de faire office de kit main-libre et de jouer votre playlist à longueur de journée. Les jeunes entrepreneurs ont en effet conçu une paire d’oreillettes “vraiment” intelligentes qui permettent par exemple de contrôler certains objets de la maison à distance, sans devoir sortir le smartphone de sa poche, mais aussi de répondre à des appels, d’envoyer des SMS, d’identifier une chanson et même d’allumer ou éteindre les lampes de son appartement.



“Au fil des années, nous sommes devenus excessivement dépendants de nos téléphones portables, que ce soit simplement pour écouter de la musique ou de manière plus spécifique pour contrôler la température de notre salon” explique Konrad Holubek. “L’utilisation des doigts pour manipuler ces multiples applications prend du temps, n’est pas toujours intuitive et peut vite devenir frustrante. Nous avons décidé de développer des écouteurs, produit familier par excellence, car ils permettent une interaction bidirectionnelle avec le smartphone. Ces écouteurs intelligents interagissent ainsi avec le smartphone, leur application et les périphériques connectés de la manière la plus efficace et naturelle possible”.Compatible avec les terminaux sous Android et iOS, l’accessoire affiche une autonomie de plusieurs heures grâce à un mode de veille intelligente qui s’active lorsque l’utilisateur prononce les mots “OK Elbee”. Un chargeur portatif fournit trois charges supplémentaires correspondant à quelque 12 heures d’utilisation.Sur son smartphone, l’utilisateur peut personnaliser les commandes et les réglages audio de ses écouteurs. Si les fonctionnalités sont limitées à quelques applications, la startup a mis à disposition des développeurs un SDK qui permet d’enrichir les fonctionnalités de l’accessoire.


La campagne de financement a 39 jours pour atteindre son objectif de 250.000$, et au vu de la cadence actuelle, les écouteurs sans fil de la startup bruxelloise pourraient bien battre un nouveau record de financement participatif en Belgique.A noter que si les écouteurs sont actuellement proposés au tarif de 130€, le prix officiel une fois le produit lancé s’élèvera tout de même à 240€. En d’autres termes, si le produit vous intéresse, mieux vaut investir rapidement pour réaliser une jolie économie de 110€…Petite surprise au sein du nouveau portfolio d’ordinateurs sous Windows 10 d’Acer, qui vient de présenter l’Aspire Z3-700, un PC All-in-one qui présente la particularité de disposer d’une batterie…acerL’Aspire Z3-700 n’est pas un ordinateur tout-en-un comme les autres. Il embarque en effet une batterie qui lui permet de tenir jusqu’à cinq heures d’affilée avec une seule charge, une caractéristique unique qui en fait une machine hybride difficile à classer.Avec son écran tactile Full HD de 17″, le Z3-700 est en effet beaucoup plus grand que la plupart des tablettes. Il est également beaucoup plus puissant puisqu’il embarque le nouveau processeur Skylake d’Intel et 8 Go de RAM. En revanche, son poids, qui avoisine les 2 kilos, en fait une machine difficile à transporter, d’autant plus que le clavier et la souris qui sont livrés avec ne sont pas directement connectés à l’écran, et doivent donc être transportés séparément.


La bonne nouvelle, c’est qu’en plus de jouir d’une connectivité irréprochable (2x USB 3.0, sortie HDMI et lecteur de cartes SD), le PC tout-en-un d’Acer est également proposé à un tarif plutôt attractif. Comptez 599€ lors de sa commercialisation en fin d’année.Niveau spécificités tout d’abord, Acer confirme la présence d’un écran Super Amoled de 5,5″ qui affichera une résolution de 1920×1080. En ce qui concerne la photo, le Jade Primo sera équipé comme son rival d’un APN de 21 mégapixels à l’arrière et de 8 mégapixels à l’avant. Il embarquera également le dernier processeur SnapDragon 808, qui sera épaulé par 3 Go de RAM.Plus intéressant, Acer confirme que le smartphone sera livré avec le fameux dock qui lui permettra de se transformer en un véritable ordinateur portable grâce à la technologie Continuum, mais aussi d’un clavier et d’une souris.Autre bonne nouvelle, Acer confirme la présence d’un port USB de type C, pour un transfert de données ultra-rapide.Clairement destiné aux utilisateurs business, le Jade Primo s’annonce comme un excellent smartphone, qui pourrait avoir l’atout d’être vendu à un prix compétitif…



  1. http://dovendosi.blogghy.com/

  2. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/dovendosi/

  3. https://www.wireclub.com/users/dovendosi/blog


Notebook Akku Dell 312-1165

Nach dem Aufspielen der Firmware sollen außerdem magentafarbene Störungen in der linken Bildhälfte verschwunden sein, die bei einer Reihe von Weitwinkelobjektiven auftraten. Dazu zählen das M 3.8/18mm ASPH, das M 2.8/21mm ASPH sowie das M 3.8/24mm ASPH und das M 2.0/28mm ASPH.Leica hat außerdem eine ISO-abhängige Vignettierungskorrektur eingeführt. Sie greift am stärksten bei ISO 160 und am schwächsten bei ISO 2.500 ein. Einige Fehlerbeseitigungen sind auch in der neuen Firmware enthalten. Dazu zählen Schwierigkeiten beim Datentransfer im USB-Massenspeicher-Modus auf Macs und Probleme mit der Sensorreinigungsfunktion und einer niedrigen Akkuladung.Leica hat außerdem die Kompatibilität einer Reihe von SDHC-Speicherkarten geprüft und eine dazugehörige Liste zusammen mit den vollständigen Änderungen durch die neue Firmware auf seiner Supportwebsite veröffentlicht. Wie das Firmwareupdate vorgenommen wird, beschreibt Leica in einem PDF-Dokument.


Die M9 besitzt einen Sensor im Format 24 x 36 mm und arbeitet wie eine Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiven. Jedoch schaut der Fotograf beim Blick in den Sucher nicht durch das Objektiv. Bei der manuellen Scharfstellung muss der Benutzer zwei leicht versetzte Bilder im Sucher zur Deckung bringen. Einen Autofokus gibt es nicht. Die Leica M9 nimmt mit ihrem CCD-Sensor 18 Megapixel auf. Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 80 bis 2.500.Der verwendete Sensor wurde speziell für die M9 entwickelt und erlaubt es, auch alte Objektive zu verwenden, auch solche für die Leica M3 aus dem Jahre 1954. Auf der Kamerarückseite befindet sich unter anderem ein 2,5 Zoll großes Display, mit dem die Menüsteuerung und die Aufnahmekontrolle vollführt werden. Ein Live-View-Modus ist nicht vorhanden.Die Verschlussgeschwindigkeit reicht von 1/4.000 bis 32 Sekunden. Die Serienbildgeschwindigkeit beziffert Leica mit zwei Fotos pro Sekunde und acht Bildern in Serie. Der obere und untere Gehäusedeckel der Leica M9 besteht aus Messing, das Chassis aus einer Magnesiumlegierung. Das Gehäuse misst 139 x 37 x 80 mm und wiegt inklusive Akku, aber ohne Objektiv rund 585 Gramm. Die Leica M9 kostet 5.495 Euro.


Auf der Suche nach neuen Bauformen für Akkus zeichnet sich ein Trend ab: Nach ersten Erfolgen aus Italien beim Bau von Zellen mit höherer Energiedichte gibt es jetzt Berichte von US-Forschern, die auf dieselbe Idee setzen. Neue Schwefelverbindungen sollen viermal längere Laufzeiten ergeben.
Nahezu zeitgleich zu ersten Veröffentlichungen aus Italien haben auch US-Wissenschaftler neue Werkstoffe für Lithium-Ionen-Akkus vorgeschlagen. Technology Review berichtet von Prototypen, die an der Universität von Stanford gebaut wurden. Dabei wird, ähnlich dem italienischen Konzept, eine Schwefelverbindung als Kathode verwendet.
In Stanford wurde bereits Mitte 2009 eine Anode aus Nanodrähten auf Basis von Silizium hergestellt, nun haben die Wissenschaftler auch die passende Kathode gebaut. Für den nun vollständigen Akku geben sie eine Energiedichte von über 1.500 Wattstunden pro Kilogramm an, heute erhältliche Lithium-Ionen-Akkus kommen nur auf etwa 400 Wattstunden pro Kilo. Die neue Bauform könnte also zu Stromspeichern führen, die rund viermal länger halten. Das deckt sich mit den Angaben aus Italien: Die dortigen Forscher gehen von einer bis zu fünfmal höheren Energiedichte aus.



Ungelöst ist aber auch in den USA das Problem der Lebensdauer, weil sich die Elektroden durch die aggressive Schwefelverbindung bisher zu schnell auflösen. Technology Review berichtet von rund 40 bis 50 Ladezyklen. Als Ziel sieht das Team um Professor Yi Cui in Stanford 300 bis 500 Zyklen für tragbare Geräte, für Elektroautos müssen es bis zu 1.000 Zyklen sein.Dennoch scheint die Idee der Schwefelverbindungen breite Akzeptanz zu finden. Auch Forscher der kanadischen Universität Waterloo in Ontario haben entsprechende Elektroden bereits gebaut, das US-Unternehmen Sion Power arbeitet an einer kommerziellen Anwendung der Technik.Die Forscher der Stanford-Universität haben ihre Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe der Nano Letters veröffentlicht, die auch online einsehbar ist.Falls der Akku in einem iPad defekt ist, tauscht Apple gleich kostenpflichtig das ganze Gerät aus. Der Kunde bekommt also nicht sein altes Gerät zurück, sondern ein neues.
Auf Apple.com findet sich im Supportbereich auch etwas zum Akkutausch für künftige iPad-Nutzer. Wenn der Akku außerhalb der Garantie schlappmacht, sollen Kunden das Gerät einschicken - jedoch nicht zur Reparatur, stattdessen erhalten sie eine Woche später ein komplett neues Ersatz-iPad. Die Servicegebühr dafür beträgt in den USA 99 US-Dollar plus 6,95 US-Dollar für den Versand.


Das neue Gerät gibt es allerdings nur, wenn das Produkt nicht anderweitig beschädigt wurde, etwa durch einen Sturz oder Kontakt mit Flüssigkeit. Außerdem dürfen nur autorisierte Händler oder Apple das Gerät zuvor bereits geöffnet haben, wer selbst Hand angelegt hat, muss sich wohl selbst nach einem Reparaturshop für einen defekten iPad-Akku umsehen.Da Apple das Gerät nur austauscht, sollten Daten zuvor tunlichst gesichert worden sein. Denn Apple bietet auch gegen Aufpreis noch keinen Service an, bei dem die bestehenden Daten vom alten auf das neue iPad kopiert werden. Zubehör sollte ebenfalls nicht mitgeschickt werden.Es ist zu erwarten, dass zumindest ein Teil der eingeschickten iPads aufbereitet und im Apple-Store als generalüberholt zu einem geringen Preis verkauft wird. Bei Macs, iPods und iPhones ist das bereits der Fall. Der reguläre Verkauf des iPad beginnt in Europa ab Ende April 2010. In den USA ist es ab Anfang April erhältlich.


Wissenschaftler in aller Welt arbeiten derzeit an Techniken für leistungsfähige, leichte und langlebige Akkus. Zwei Forscher aus Rom haben zwei Akkutechnologien zu einem Zinn-Schwefel-Lithium-Ionen-Akku gekreuzt. Durch hohe Energiedichte soll er sich auch für Elektroautos eignen.
Tablet-PCs, Mobiltelefone, Elektroautos - immer mehr Anwendungen brauchen Akkus für die Stromversorgung. Sie sollen leicht sein, mehr Strom liefern und lange halten. An der Entwicklung solcher Stromspeicher arbeiten Forscher in aller Welt. Zwei Wissenschaftler der Universität in Rom haben eine Möglichkeit gefunden, langlebige und leistungsfähige Akkus zu bauen, die sich auch für Elektroautos eignen.
Dazu haben Bruno Scrosati und Jusef Hassoun die Vorteile eines Lithium-Ionen-Akkus und eines Lithium-Schwefel-Akkus kombiniert. Letzterer hat zwar eine höhere Energiedichte als ein Lithium-Ionen-Akku. Das Problem ist aber, dass sich seine Elektroden mit der Zeit auflösen.Zudem können Elektroden, die aus einem Metall wie Lithium bestehen, Verästelungen, sogenannte Dendriten, ausbilden, die Kurzschlüsse herbeiführen können. Die Elektroden in Lithium-Ionen-Akkus bestehen nicht aus Metall, sondern aus einem Material, das Lithium-Ionen aufnehmen und wieder freigeben kann. Oft ist das Graphit.



Scrosati und Hassoun kombinierten nun die beiden Techniken zu einem Zinn-Schwefel-Lithium-Ionen-Akku. Dessen negative Elektrode besteht aus einem Verbundwerkstoff aus Kohlenstoff und Lithiumsulfid, die positive aus Zinnnanopartikeln in einer Kohlenstoffhülle. Die organische Elektrolytlösung haben sie durch eine lithiumionenhaltige Flüssigkeit ersetzt, die in einer Gel-Polymermembran eingeschlossen ist. So kommt die Flüssigkeit nicht mit den Elektroden in Berührung, was die Elektroden schützt.Die spezifische Energie dieses Zinn-Schwefel-Lithium-Ionen-Akkus sei fünfmal höher als bei herkömmlichen Akkus, schreiben die beiden Wissenschaftler in einem Aufsatz im deutschen Fachmagazin Angewandte Chemie, das von der Gesellschaft Deutscher Chemiker herausgegeben wird. Die Ersetzung des Flüssigelektrolyts durch die Polymermembran vereinfache zudem die Herstellung des Akkus und mache ihn sicherer, so die Forscher.Mit der 645D stellt Pentax eine digitale Mittelformat-Spiegelreflexkamera mit 40 Megapixeln vor. Dabei handelt es sich um einen Nachfolger des Mittelformatsystems Pentax 645.
Die Pentax 645D arbeitet mit einem CCD-Sensor von Kodak im Format 44 x 33 mm, der eine Auflösung von 40 Megapixeln bietet. Ausgestattet ist die digitale Mittelformatkamera mit einem neuen Standardobjektiv (55mm, F2,8) mit Ultraschallmotor.


Positioniert wird die 645D als interdisziplinäre Allround-Kamera, die für Landschafts- und Architekturfotografie ebenso geeignet sein soll wie als Studiokamera für Porträt- und Werbeaufnahmen. Sie verfügt über 70 Dichtungen zum Schutz gegen Staub und Nässe und soll so auch bei Temperaturen bis -10° gut geschützt sein. Auch das neue Standardobjektiv ist speziell abgedichtet.Zur Bildverarbeitung kommt der Prime-II-Chip von Pentax zum Einsatz, der speziell für digitale Mittelformat-Spiegelreflexkameras entwickelt wurde und eine extrem hohe Gradation, eine brillante Farbreproduktion und schnelle Verarbeitung von RAW-Daten bis zu 50 MByte bieten soll. Hinzu kommen ein schneller 14-bit-A/D-Wandler, der 11-Punkt-Weitwinkel-AF-Sensor Safox IX mit neun mittig platzierten Kreuzsensoren und eine TTL-Mehrfeldmessung mit 77 Zonen.Die Kamera unterstützt eine Verschlusszeit bis zu 1/4.000 Sekunde und eine Blitzsynchronzeit von 1/125 Sekunde. Zudem sind eine HDR-Funktion, ein Weißabgleich-Kontrollsystem und ein Farbmodus zur Diafilmsimulation integriert. Bei der HDR-Funktion werden drei Aufnahmen hintereinander mit unterschiedlichen Belichtungszeiten gemacht und kameraintern automatisch miteinander verrechnet. Das Dust-Removal-System II soll auf Ultraschallbasis für einen staubfreien Sensor sorgen.


Das verbaute LC-Display verfügt über 921.000 Pixel, eine Antireflexbeschichtung und bietet einen Betrachtungswinkel von 170°. Gespeichert wird auf SD- beziehungsweise SDHC-Karten, wobei die Kamera gleich zwei davon aufnimmt. Auf einer Karte können beispielsweise JPEGs und auf der anderen Rohdaten gespeichert werden. Die 645D unterstützt sowohl das DNG-Format als auch das von Pentax stammende PEF-Format.Das Kameragehäuse misst 156 x 117 x 119 mm und wiegt mit Akku und zwei Speicherkarten rund 1.480 Gramm. Dazu kommt jeweils noch das Objektiv. Neben dem neuen 55-mm-Modell können auch die alten Pentax-645-Objektive mit der neuen 645D verwendet werden.Die Pentax 645D wurde zunächst nur für den japanischen Markt angekündigt. Der Kamerabody soll dort ab Mai 2010 für 850.000 Yen, umgerechnet rund 7.000 Euro, zu haben sein, das Objektiv für etwa 100.000 Yen (rund 800 Euro). Wann die Kamera nach Europa kommen soll, ist derzeit offen.



  1. http://dovendosi.blogpage.eu/

  2. http://dovendosi.cafeblog.hu/

  3. http://en.donkr.com/blog/dovendosi


Notebook Akku für Acer Aspire 4752G

Touch Pro Im Touch Pro arbeitet ein MSM-7201a-Prozessor von Qualcomm mit einer Taktrate von 528 MHz, der in den meisten Fällen ausreichend schnell ist. Allerdings kommt es immer wieder vor, dass das Gerät eher träge reagiert. Besonders dann, wenn sehr viele Applikationen gleichzeitig geöffnet sind - ein typisches Windows-Mobile-Problem. Immerhin lassen sich neuerdings alle laufenden Applikationen mit einem Befehl schnell beenden.Zum Lieferumfang von Windows Mobile 6.1 Professional gehören Applikationen zur Termin-, Adress- sowie Aufgabenverwaltung und ein mobiler E-Mail-Client. Für das mobile Arbeiten stehen spezielle Varianten von Word, Excel sowie PowerPoint bereit und auch ein Feed-Reader ist vorhanden. Neben dem TouchFlo-3D-Musikplayer ist der Windows Media Player dabei. Schade nur, dass der Touch Pro keine 3,5-mm-Klinkenbuchse besitzt, so dass sich handelsübliche Kopfhörer nicht ohne weiteres anschließen lassen. Zudem gibt es ein UKW-Radio mit RDS-Unterstützung, das wie üblich nur funktioniert, wenn der mitgelieferte Kopfhörer angeschlossen ist, weil dieser als Antenne fungiert.


Für Fotoschnappschüsse und Videoaufnahmen besitzt das Touch Pro eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus, von der allerdings keine Wunder zu erwarten sind. Zudem befindet sich auf der Vorderseite eine VGA-Kamera für Videotelefonate. Im HSDPA-Netz unterstützt das UMTS-Mobiltelefon eine Datenrate mit bis zu 7,2 MBit/s. Zudem arbeitet das Smartphone in den drei GSM-Frequenzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und bietet neben GPRS auch EDGE. Mittels WLAN nach 802.11b/g ist ebenfalls ein schneller mobiler Internetzugang möglich und als weitere Drahtlostechnik gibt es Bluetooth. Infrarottechnik fehlt. Bluetooth sowie WLAN lassen sich über den Comm-Manager ein- und ausschalten, separate Schalter gibt es nicht. Die Anmeldung an einem WLAN-Netzwerk arbeitete zügig. Allerdings schaltet das Smartphone nicht automatisch in den WLAN-Betrieb, so dass der Datenverkehr trotz WLAN-Anmeldung weiter über das Mobilfunknetz abgewickelt wird.


Mit dem auswechselbaren 1.340-mAh-Akku wiegt der Touch Pro 165 Gramm. Damit verspricht HTC laut aktuellem Datenblatt eine Sprechzeit von bis zu 7 Stunden im GSM-Betrieb. Das ist eine Stunde weniger als bei der Produktvorstellung angegeben. Auch die übrigen Akkulaufzeiten liegen leicht unterhalb dessen, was der Hersteller ursprünglich in Aussicht gestellt hatte. Im UMTS-Netz soll der Akku etwas mehr als 6 Stunden Dauergespräch erlauben, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Mit einer Akkuladung beträgt die Stand-by-Zeit im UMTS-Modus etwa 19 Tage und liegt bei 15 Tagen im GSM-Netz, heißt es von HTC. Videotelefonate sollen rund 3 Stunden am Stück möglich sein, dann muss der Akku wieder an die Steckdose.
Touch Pro Der Touch Pro hat dieselben Nachteile wie die anderen Touch-Smartphones. Alle kranken daran, dass die Bedienung inkonsistent ist und TouchFlo 3D nur in ausgewählten Bereichen zur Verfügung steht. Die TouchFlo-3D-Steuerung bringt iPhone-Feeling auf die Geräte, auch weil HTC auf Opera Mobile statt auf den Internet Explorer Mobile setzt. Das Surfen im Internet liegt damit nahezu auf dem Niveau des Safari-Browsers im iPhone. Allerdings profitiert Safari von der Multitouch-Unterstützung des iPhones, was besonders beim Verkleinern und Vergrößern der Darstellung hilfreich ist.



Wesentlich komfortabler als auf dem iPhone lassen sich mit dem Touch Pro Eingaben mit der Hardwaretastatur vornehmen. Die Tastatur ist auf Anhieb gut zu bedienen, denn es gibt einen klar definierten Druckpunkt und die angenehm dimensionierten Tasten lassen sich zielsicher treffen. Die Tastatur samt Klappmechanismus macht den Touch Pro vergleichsweise dick, aber dafür erhält der Nutzer jede Menge Technik und die versprochenen Akkulaufzeiten klingen vielversprechend.Canon hat kurz vor der Photokina 2008 seine neue Vollformatkamera als Nachfolgerin der EOS 5D vorgestellt. Die neue Kamera heißt EOS 5D Mark II und arbeitet mit einer Auflösung von 21,1 Megapixeln, einer Lichtempfindlichkeit von maximal ISO 25.600 und kann Filme in 1080p aufnehmen.

Canon EOS 5D Mark II Der CMOS-Sensor ist 36 x 24 mm groß. Er beherrscht nun auch Live-View und ermöglicht Serienaufnahmen mit 3,9 Bildern pro Sekunde für bis zu 310 JPEG-Fotos hintereinander. Um Staubanhaftungen schnell zu lösen, kann der Sensor mit hoher Frequenz vibrieren und den Schmutz abschütteln. Die Auflösung des 3 Zoll großen Displays liegt bei 920.000 Bildpunkten.


Der Autofokus arbeitet mit neun AF-Punkten, die als Kreuzsensoren ausgelegt sind, sowie sechs Hilfspunkten. Die Hilfs-AF-Punkte sind innerhalb des Spotmessungskreises untergebracht und sollen vor allem bei schnellen Bewegungen eine Objektverfolgung erlauben. Der Spotmesskreis deckt 3,5 Prozent der Gesamtfläche ab.Canon EOS 5D Mark II Bei der Lichtempfindlichkeit erreicht Canon das Niveau von Nikons D3. Die Empfindlichkeit reicht von ISO 50 bis 25.600. Der Sucher deckt allerdings nur 98 Prozent des Sichtfeldes ab, bei der D3 sind es 100 Prozent. Die Verschlussgeschwindigkeiten rangieren von 30 bis 1/8.000 Sekunden.Zusammen mit dem Live-View-Modus wurde auch eine Videoaufnahmefunktion in die Mark II integriert. Damit lassen sich mit dem gesamten Objektivpark von Canon Videos in FullHD mit 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen. Neben einem eingebauten Mikrofon wurde auch an eine Anschlussbuchse für ein externes Mikro gedacht. Pro Aufnahme können maximal 30 Minuten Film gedreht werden. Die maximale Dateigröße pro Film liegt bei 4 GByte. Gespeichert wird in H.264 mit dem Ton als Linear PCM. Alternativ lassen sich Videos auch mit 640 x 480 Pixeln drehen.


Das Bedienkonzept der EOS 5D Mark II wurde neu gestaltet. Neben einem veränderten Menü mit den am häufigsten benötigten Einstellungen auf einer Seite ermöglicht die Kamera, die Bedienknöpfe neu zu belegen.
Canon EOS 5D Mark II Neben einem internen Akku gibt es auch einen Batteriegriff mit Hochformatauslöser für Canons neue Kamera. Mit dem internen Akku sollen bis zu 850 Bilder pro Ladung möglich sein. Zur Kapazität des Batteriegriffs machte Canon keine Angaben.Weiteres Zubehör umfasst das WLAN-Modul WFT-E4, an das auch Festplatten angeschlossen werden können. Die Bilder können mit dem Gerät per FTP direkt von der Kamera aus übertragen werden. Außerdem ist die Bedienung der Kamera über WLAN vom Rechner aus möglich. Sowohl der Batteriegriff BG-E6 als auch der "WLAN-Griff" WFT-E4 sind mit einem Hochformatauslöser ausgestattet.Canon EOS 5D Mark II Die Mark II besitzt Anschlüsse für USB, HDMI, Mikrofon, Blitz, Infrarot sowie AV-Out. Gespeichert wird auf CompactFlash, wobei die Kamera den UDMA-Standard unterstützt. Das Kameragehäuse misst 152 x 114 x 75 mm und wiegt leer 810 Gramm. Dazu kommen die Speicherkarte, der Akku und ein Objektiv.


Zu den beiden HTC-Neuvorstellungen aus der Touch-Reihe gehören die Modelle 3G und Viva. Das Touch 3G ist mit HSDPA ausgerüstet, besitzt eine 3,2-Megapixel-Kamera sowie einen GPS-Empfänger. WLAN ist nicht vorhanden. Dafür beherrscht der Touch Viva WLAN, funkt ansonsten nur in den GSM-Netzen und enthält lediglich eine 2-Megapixel-Kamera.

Touch 3G Im ebenfalls neu vorgestellten HTC Touch Pro wird TouchFlo 3D verwendet, während sowohl im Touch 3G als auch im Touch Viva lediglich TouchFlo zum Einsatz kommt. Beide Bedienkonzepte vereint der Versuch, die iPhone-Steuerung in die Windows-Mobile-Welt zu bringen. Ein Fingerwisch wechselt zwischen Fotos oder Seiten und scrollt schnell in langen Listen. Da TouchFlo aber im Kern ein spezieller Programmstarter ist, findet sich das Konzept nicht in allen Applikationen.



Das Touch 3G misst 102 x 53,6 x 14,5 mm, besitzt eine 3,2-Megapixel-Kamera und ist mit 192 MByte freiem Speicher ausgestattet, der erweitert werden kann. Ein GPS-Empfänger mit AGPS-Unterstützung hilft bei der Standortfindung, eine Navigationssoftware mit Kartenmaterial liegt dem Gerät allerdings wohl nicht bei. Mittels Lagesensor wird der Bildschirminhalt automatisch korrekt ausgerichtet und beim Prozessor entschied sich HTC für einen mit 528 MHz getakteten Qualcomm-Prozessor.Touch 3G Das UMTS-Mobiltelefon deckt die vier GSM-Netze 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz ab und unterstützt GPRS, EDGE sowie HSDPA mit einer Datenrate von maximal 7,2 MBit/s. Bei einem Gewicht von 96 Gramm erreicht das Touch 3G mit einer Akkuladung im UMTS-Modus eine Sprechdauer von beachtlichen 6 Stunden. Im GSM-Betrieb verlängert sich die Sprechzeit auf 6,5 Stunden. Die Stand-by-Zeiten des Akkus gibt der Hersteller mit rund 18 Tagen im UMTS-Netz sowie 15 Tagen im GSM-Betrieb an.


Bei Maßen von 104,5 x 59 x 15,75 mm verfügt das Touch Viva über eine 2-Megapixel-Kamera und einen internen Speicher von 128 MByte, der gleichfalls erweiterbar ist. Der OMAP-Prozessor von Texas Instruments agiert mit einer Taktrate von 201 MHz und für den schnellen drahtlosen Internetzugang steht WLAN nach 802.11b/g zur Verfügung.
Auf UMTS-Technik muss der Käufer des Touch Viva verzichten. Er erhält GSM-Technik für die vier Netze 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt neben GPRS auch EDGE. Mit einer Akkuladung bietet das Smartphone, das 110 Gramm wiegt, eine Gesprächszeit von sehr guten 8 Stunden. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach etwa 11 Tagen wieder aufgeladen werden.Touch Viva In beiden Modellen steckt ein 2,8 Zoll großer Touchscreen mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln, der vermutlich 65.536 Farben darstellt. Nähere Angaben machte HTC dazu nicht. Zudem sind beide Geräte mit Bluetooth 2.0 sowie einem Micro-SD-Kartensteckplatz ausgestattet.


In beiden Modellen kommt Windows Mobile 6 in der Professional-Ausführung zum Einsatz. Zum Lieferumfang gehören PIM-Applikationen zur Termin-, Adress- und Aufgabenverwaltung sowie für die E-Mail-Korrespondenz. Außerdem liegen die Mobile-Ausführungen von Word, Excel und PowerPoint sowie der Internet Explorer und Windows Media Player in den Mobile-Versionen bei.Beide Windows-Mobile-Smartphones will HTC im Oktober 2008 auf den Markt bringen. Der Touch 3G kostet dann 419 Euro ohne Vertrag. Für den Touch Viva konnte der Hersteller auch auf Nachfrage keinen Preis nennen.Die M8.2 ist die zweite digitale Messsucherkamera von Leica. Das Update gegenüber der Vorgängerin ist auf den ersten Blick kaum zu erkennen. Äußerlich ist die M8.2 lediglich am nunmehr schwarzen Firmenlogo zu erkennen, das bei der M8 noch traditionell im auffälligen Rot gehalten war. Im Inneren hat sich einiges mehr getan. Der Verschluss ist überarbeitet und nach Herstellerangaben fast unhörbar geworden. Außerdem kam ein Schnappschussmodus hinzu.
An der Auflösung des CCD-Bildsensor hat Leica nicht gedreht. Er erreicht 10,3 Megapixel und stammt von Kodak. Der Sensor misst 18 x 27 mm und sorgt bei den Objektiven für eine Verlängerung der Brennweite um den Faktor 1,33. Die Lichtemfindlichkeit kann von ISO 160 bis ISO 2500 eingestellt werden.



  1. http://dovendosi.mee.nu/

  2. http://www.kiwibox.com/dovendosi/blog

  3. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/


Batterie pour ordinateur portable ASUS N43

Il est conçu, en se basant sur les retours de millions de personnes qui testent des versions provisoires, pour offrir un socle commun sur lequel les développeurs pourront créer des applications pour des smartphones, des tablettes, des ordinateurs portables ou de bureau, et même la console de jeux vidéo Xbox, a indiqué Terry Myerson, vice-président de Microsoft en charge des systèmes d’exploitation, lors d’un événement dédié au siège du groupe à Redmond (nord-ouest des Etats-Unis).“Il devrait être facile de poser un appareil et de reprendre où on en était sur un autre; la technologie devrait libérer la voie“, a-t-il commenté.Microsoft a indiqué mercredi que Windows 10 serait dans un premier temps offert pendant un an comme une mise à jour gratuite pour les utilisateurs des deux versions antérieures, Windows 7 et Windows 8.1.C’est une rupture avec la pratique du groupe, qui à l’exception de la petite mise à jour entre Windows 8 et Windows 8.1 a toujours fait payer ses nouveaux systèmes d’exploitation.Autre rupture: Microsoft, qui jusqu’à présent laissait généralement passer plusieurs années entre chaque nouveau Windows, prévoit de faire des mises à jour pour Windows 10 tout au long de la vie du logiciel, le transformant ainsi virtuellement en un énorme service en ligne.


Windows 10 devrait aussi intégrer l’assistant vocal Cortana, qui constitue la réponse de Microsoft au service Siri du rival Apple. Cortana sera également intégré au futur navigateur internet Spartan.“Le projet Spartan est une nouvelle expérience de navigation internet, prévue pour être mobile et fonctionner à travers toute une famille d’appareils“, selon Joe Belfiore, un autre dirigeant de la branche de systèmes d’exploitation de Microsoft présent à l’événement de mardi.De plus en plus populaires auprès des consommateurs malgré des tarifs souvent élevés, les aspirateurs-robots séduisent de nombreux ménages. Leur efficacité restait pourtant à prouver. Avec son nouveau Powerbot, Samsung nous propose enfin un robot capable de rivaliser avec l’efficacité d’un aspirateur traditionnel…


Parmi les demandes les plus communes, on retrouve plusieurs activités illégales comme le piratage d’un smartphone ou le changement d’une note à un examen. Des “petits services” qui coûtent généralement entre 100 et 300$. D’autres utilisateurs entrent en contact avec des pirates pour des opérations plus communes, et parfaitement légales cette fois, pour demander par exemple de l’aide pour supprimer des photos ou informations du Web, ou transférer des données sensibles en toute sécurité.Selon le New-York Times, les fondateurs d’Hacker’s List auraient pensé à tout pour éviter d’être tenus pour responsables d’activités illégales. Ils déclineraient d’ailleurs à révéler leur identité.Rappelons que si les opportunités offertes par Hacker’s List peuvent s’avérer très intéressantes, voler des documents confidentiels, pirater un smartphone ou accéder à la boite mail d’une autre personne sans son consentement peuvent entrainer des poursuites judiciaires.



Google présentait mercredi le Spiral 2, son premier smartphone modulable, qui permettra aux utilisateurs de personnaliser son smartphone en en choisissant les différents composants.Révolutionnaire dans son concept, le Spiral 2 n’est pas un smartphone comme les autres. Commercialisé uniquement à Porto-Rico dans un premier temps – Google ayant choisi un petit marché pour tester la viabilité de son produit -, le Spiral 2 sera livré dans un configuration qui fera peu d’envieux. Doté d’un écran de 4,5″ (1280×720), d’un APN de 5 mégapixels et du dernier processeur de Nvidia, le K1, le premier smartphone de Google n’est pas ce qu’on pourrait appeler un véritable concurrent pour l’iPhone ou le Galaxy S de Samsung. En réalité, le smartphone de Google a d’autres atouts à faire valoir. Il s’agit en effet du premier smartphone entièrement modulable.Concrètement, Google entend permettre à l’acheteur de personnaliser son smartphone en améliorant progressivement ses capacités, selon ses besoins. Il devrait ainsi être possible de remplacer la 3G par de la 4G LTE dès le jour du lancement, et d’améliorer progressivement les caractéristiques de son smartphone, en optant par exemple pour un processeur plus puissant, un appareil photo de meilleure qualité, un écran de très haute définition et bien plus encore. Selon Google, 11 modules seront disponibles dès le lancement. D’ici la fin de l’année, le géant du Web entend permettre aux utilisateurs du Spiral 2 d’améliorer leur smartphone avec pas moins de 30 modules différents.


L’intérêt d’un smartphone modulable? Tout d’abord, il évolue au fil du temps. Ce qui signifie que si vous n’êtes pas satisfait de votre appareil photo, ou de n’importe quel autre composant, il vous suffira de vous rendre en magasin, d’enlever le module aimanté et de le remplacer par un nouveau module qui ne coûtera qu’une poignée d’euros.Autre très gros atout d’un tel dispositif : si vous laissez tomber votre smartphone et que l’écran se brise, il sera possible de le remplacer pour quelques dizaines d’euros seulement. En d’autres termes, il ne faudra plus nécessairement retourner en magasin pour racheter un nouveau smartphone. Un concept écologique qui pourrait plaire à beaucoup de monde. Reste que les acheteurs qui voudront un smartphone aussi puissant que l’iPhone 6 ou le Galaxy S5 devront repasser à la caisse pour acheter tous les éléments qui permettront d’augmenter les performances du Spiral 2, et que la facture risque au final d’être assez salée…Intéressant sur le papier, le smartphone modulable de Google risque néanmoins de faire quelques déçus. Notamment en ce qui concerne l’autonomie, de 20 à 30% inférieure à celle d’un smartphone standard selon Google. Pour l’heure, difficile de dire avec exactitude à quoi cela peut bien correspondre, mais il devrait à priori être difficile de tenir toute une journée avec une seule charge…


Autre aspect négatif : une seule taille d’écran sera proposée au lancement, et l’acheteur ne pourra pas choisir les différents éléments de son smartphone lors de l’achat, ce qui signifie que s’il souhaite une configuration supérieure, il y aura un gaspillage important de pièces.Enfin, la stratégie commerciale de Google ne s’est pas avérée très efficace jusqu’à aujourd’hui. Des Google Glass au Pixel, son premier ordinateur portable, le géant du Web a raté la plupart de ses lancements de produits en dévoilant trop tôt des projets beaucoup trop ambitieux. Et comme dans le cas des Google Glass, il ne faudra pas être pressé pour mettre la main sur ce smartphone modulable. En effet, Google testera dans un premier temps l’intérêt des consommateurs avant d’éventuellement proposer son smartphone modulable sur le marché américain. Il faudra ensuite être très patient avant d’espérer voir le Spiral 2 débarquer sur le sol européen, Google n’ayant pour ainsi dire aucune expérience dans le domaine de la vente, et aucun partenariat avec les opérateurs nationaux.



Connu pour ses accessoires dédiés aux jeux vidéo sur PC et consoles, Mad Catz profite du CES 2015 pour lancer une manette hybride transformant un smartphone ou une tablette, jusqu’à 7 pouces, en console de jeu portable, la L.Y.N.X. 9.À n’en pas douter, Mad Catz a imaginé la manette ultime pour gamers invétérés qui veulent jouer en toutes circonstances et dans les meilleures conditions. Elle se présente en trois parties distinctes comprenant deux poignées latérales pour une meilleure prise en main et un troisième élément intégrant les touches traditionnelles d’une manette de jeu commune et ses deux joysticks analogiques. Des commandes multimédias y ont également été ajoutées.Plutôt massive, la manette a l’avantage de se replier sur elle-même. Mais elle peut aussi se déployer pour accueillir une tablette d’une taille de 7 pouces maximum en son centre. Le smartphone quant à lui se niche sur le dessus de la manette.Compatible Android, Mad Catz indique toutefois que cette manette peut être utilisée avec un PC (à partir de Windows 7) ou une box.Multitâche, la L.Y.N.X. 9 est même livrée avec un clavier à glisser par dessous et intègre également un micro.


Avec son application Android gratuite L.Y.N.X., la manette se veut paramétrable notamment pour régler la sensibilité des joysticks et gâchettes, ce qui ravira les amateurs de FPS et autres jeux d’action.La manette hybride L.Y.N.X. 9 est disponible en précommande, au prix de 299,99 euros, pour une livraison prévue pour mars prochain.Parallèlement, le constructeur a annoncé la commercialisation d’un casque pour appareils nomades, PC/Mac et consoles de jeu, le Tritton Swarm; une nouvelle génération de sa souris gaming, la Mad Catz R.A.T. Pro X et de son casque F.R.E.Q.9.; pour les plus acharnés, le tapis de souris G.L.I.D.E. TE (Tournament Edition) se caractérise notamment par une surface dépourvue de bord et une taille XXL.Le fabricant de téléphones portables de luxe Vertu présente un nouveau modèle serti de diamants blancs et couvert de cuir d’alligator. L’Aster Diamonds Red Alligator est disponible pour 8.900 euros.


Ce nouveau modèle haut de gamme de la collection Aster est doté de 55 diamants blancs, le tout dans un boitier en acier inoxydable accompagné d’une face arrière supérieure en titane poli entourée d’un cuir rouge alligator. Il s’agit d’un smartphone de 4,7 pouces (1080p) protégé par un écran en cristal de saphir. Chaque unité est produite à la main et se veut unique.Cet Aster Diamonds Red Alligator fonctionne à l’aide d’un processeur quatre coeurs cadencé à 2,3GHz, dispose de 64Go de mémoire interne et est équipé de deux appareils photos de 13Mpx (autofocus et double flash) et 2,1Mpx. Il s’avère compatible 4G et possède une puce NFC. Il tourne sous Android KitKat.Le téléphone est aussi décliné en noir. L’Aster Diamonds Black Alligator est ici serti de 33 diamants noirs et 22 blancs et recouvert d’un cuir noir alligator. Il est proposé au même prix.123 millions d’appareils connectés portables (montres, lunettes, etc.) devraient être vendus en 2018, contre un peu plus de 20 millions en 2014, selon les derniers rapports de l’IDATE publiés à l’occasion du CES 2015. Cela correspond à une croissance moyenne de 70% par an.


Les montres connectées représenteront dès 2015 plus de la moitié de ces “wearables” écoulés, grâce notamment à l’arrivée à maturité du marché et le lancement de l’Apple Watch. Elles devraient même représenter jusqu’à 65% de ce marché à l’horizon 2018. De leur côté, les ventes de lunettes connectées devraient représenter environ 18% du secteur, malgré un prix (plus de 1.000 dollars) rédhibitoire pour beaucoup. Quant aux bracelets connectés, ils devraient voir leurs ventes diminuer à partir de 2017, leurs principales fonctionnalités étant progressivement intégrées dans d’autres terminaux (smartphones, montres) dont le prix n’aura de cesse de baisser.L’IDATE prévoit également que le volume global des équipements électroniques grand public devrait passer de 2,4 milliards d’unités en 2014 à 3,6 milliards en 2018. C’est le segment comprenant les smartphones, les tablettes et les consoles portables qui devrait être le plus dynamique sur cette période, avec une hausse de ses ventes de plus de 12% par an en moyenne.



  1. http://www.blog-grossesse.com/dovendosi/

  2. http://blogs.elle.com.hk/dovendosi/

  3. http://www.zankyou.com/uk/b/goodbatterry