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Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Sara et Sara

Né(e) le 11 août 2016

10 ans

Depuis sa naissance

Les achats : les nouvelles et les souvenirs du blog de Sara et Sara.

Une page de notre histoire

Les achats

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Das Mindeste wäre, dass Apple seine Partner über die Zukunft informiert. Einerseits ist Apple sehr aktiv bei USB-C-Audio und dessen Standardisierung, andererseits hat Apple mit Lightning erst einmal Tatsachen geschaffen. Auch den Kunden gegenüber fänden wir eine faire Kommunikation wichtig. Aber die ist nicht unbedingt Apples Stärke.Wir wissen nicht, wo es hingeht, deswegen ist nicht klar, wie groß die hier aufgezählten Nachteile im Endeffekt sein werden. Es ist durchaus möglich, dass sich vieles in den nächsten zehn Jahren bessert. Oder alles drahtlos wird, denn einige Smartphones lassen sich schon heute drahtlos laden und selbst Apple tut dies mit der Apple Watch. In jedem Falle befindet sich die iOS-Welt seit dem iPhone 7 in einer Umstellungsphase. Logisch wäre eine Unterstützung für Lightning-Kopfhörer in allen Apple-Produkten als Ergänzung zur Klinke.


Kompakt, leicht und lange nutzbar: Am Bluetooth-Headset Halo Smart lassen sich zwei Smartphones parallel betreiben, mittels App stehen weitere Funktionen bereit. Ein Nachteil des Nacken-Headsets lässt sich mit etwas Tuning umgehen.

Kabellose Stereo-Ohrhörer haben vielfach den entscheidenden Nachteil einer zu kurzen Akkulaufzeit. Hier stechen vor allem die komplett kabellos agierenden Ohrhörer der verschiedenen Hersteller negativ hervor, die vielfach schon nach weniger als fünf Stunden schlappmachen. Auch sonst sind kompakte Bluetooth-Stereo-Ohrhörer üblicherweise nicht mit einer langen Akkulaufzeit gesegnet. Eine löbliche Ausnahme ist der Halo Smart von Jabra.


Er ist nicht klobig und kann dennoch den ganzen Tag verwendet werden, ohne dass man ihn zwischendurch laden muss. Als weitere Besonderheit kann das Jabra-Headset eine Bluetooth-Verbindung parallel mit zwei Geräten aufrechterhalten. Und mit einer passenden App stehen weitere Komfortfunktionen bereit.
Das Headset ist als Nackenbügel-Modell realisiert - das Nackenteil enthält die Akkutechnik. Dadurch steht vergleichsweise viel Raum für den Akku zur Verfügung und das Gewicht ist mit weniger als 40 Gramm trotzdem gering. Der Hersteller verspricht eine kontinuierliche Einsatzzeit von 17 Stunden beim Telefonieren und 15 Stunden fürs Musikhören. Diese Werte werden in der Praxis durchaus eingehalten, so dass der Akku erst beim Zu-Bett-Gehen wieder aufgeladen werden muss.


Befindet sich das Headset nur im Bereitschaftsmodus und wird nicht aktiv genutzt, ist die Akkubelastung vergleichsweise gering, der Hersteller selbst gibt hier bis zu 22 Tage an. Wenn zwei bis drei Stunden am Tag Musik gehört wird, haben wir eine Laufzeit von etwa einer Woche erreichen können, bevor das Headset wieder an die Steckdose musste.Das Aufladen des Akkus ist nach 1,5 Stunden erledigt, nervig ist allerdings das Anstöpseln an ein Ladegerät. Denn die USB-Buchse am Headset ist mit einer Lasche geschützt, damit kein Wasser eindringen kann. Diese Lasche sitzt leider so dicht an der Buchse, dass es ziemlich mühsam ist, ein USB-Kabel hineinzubekommen, ohne die Lasche einzuklemmen. Etwas mehr Platz rund um die USB-Buchse hätte das Problem gelöst.


BMW hat den Mini Cooper erstmals in einer Plug-in-Hybrid-Version angekündigt. Er soll bis zu 40 km rein elektrisch fahren und erhält durch den zugeschalteten Benzinmotor sogar Allradantrieb.

Der Mini kommt in einer E-Version in den Handel: als Plug-in-Hybrid Mini Cooper S E Countryman ALL4. Das Fahrzeug kann wahlweise rein elektrisch oder mit zugeschaltetem Verbrennungsmotor betrieben werden. Dieser lädt auf Wunsch den Akku auch wieder auf, normalerweise soll das aber an der heimischen Steckdose geschehen.
In dem Fahrzeug stecken ein Drei-Zylinder-Ottomotor und ein Synchronelektromotor, die zusammen auf 165 kW/224 PS kommen. BMW gibt einen Benzinverbrauch von 2,1 Litern auf 100 Kilometern an, wobei die Werte nach dem amtlichen EU-Testzyklus für Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge gemessen wurden.


Die Vorderräder werden mit dem Verbrennungsmotor angetrieben, der Heckantrieb ist elektrisch. Auf Wunsch sind beide parallel in Betrieb. Im Elektrobetrieb kann eine Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h erreicht werden. Das Fahrzeug beschleunigt in 6,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h unter Zuhilfenahme beider Motoren.Die Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie soll an der Wallbox von BMW, die zum Beispiel in der Garage montiert werden kann, in 2 Stunden und 15 Minuten aufgeladen werden. An der normalen Haushaltssteckdose müssen 3 Stunden und 15 Minuten einkalkuliert werden. Der Akku bietet eine Kapazität von 7,6 kWh.BMW schlägt vor, den Mini beim Pendeln zwischen Wohnort und Arbeitsplatz oder bei Stadtfahrten rein elektrisch zu betreiben. Die Reichweite von 40 km könnte das in vielen Fällen ermöglichen.



Das Gepäckraumvolumen des Mini Cooper S E Countryman ALL4 soll etwas kleiner sein als bei den traditionell angetriebenen Modellen. Genauere Angaben machte BMW nicht. Das Fahrzeug wird vermutlich im November offiziell vorgestellt und soll Anfang 2017 erhältlich sein. Über den Preis gibt es bisher keine Informationen. Er dürfte aber deutlich über 30.000 Euro liegen.Ab 2019 soll es auch eine rein elektrisch angetriebene Version des Mini geben. Schon 2008 hat BMW einen Mini mit reinem Elektroantrieb als Mini E in einem Großtest mit einer geschlossenen Benutzergruppe ausprobiert, dieses Modell des Kultfahrzeugs aber nicht auf den Markt gebracht.


Am Nackenbügel befinden sich auf der linken Seite die Tasten zum Einschalten sowie zur Lautstärkeregelung. Mit der Ein-Aus-Taste werden Anrufe entgegengenommen, beendet sowie Musik pausiert oder fortgesetzt. Ein längerer Druck auf die Lautstärketasten springt beim Musikhören einen Titel vor oder zurück. Wenn gerade kein Anruf aktiv ist und keine Musik läuft, wird beim Druck auf die Plus- oder Minus-Taste der Akkustand angesagt. Allerdings nicht in Prozent, sondern es gibt nur die Information, ob der Akku voll oder leer ist.


Auf der rechten Seite sind das gut arbeitende Mikrofon und ein Knopf zum Aufruf der Sprachassistenten wie Google Now, Siri oder Cortana angebracht. Damit lässt sich das Smartphone mit der Sprache bedienen, so dass es nicht aus der Tasche geholt werden muss. Es ist sehr angenehm, dass für die Sprachsteuerfunktionen ein separater Knopf am Headset vorhanden ist. Während eines Telefonats kann damit auch das Mikrofon stumm geschaltet oder wieder aktiviert werden.Die Tasten haben einen klar definierten Druckpunkt und lassen sich nach einiger Übung gut blind ertasten. Die Lage der Knöpfe ist allerdings nicht ganz ideal. Wenn das Headset um den Hals liegt, weisen die Tasten etwas nach unten und sind damit nicht besonders bequem erreichbar.


Bluetooth-Funktionen arbeiten tadellosDas Halo Smart unterstützt Bluetooth 4.0 und merkt sich bis zu acht gekoppelte Geräte. Damit sollten die Anforderungen der meisten Kunden erfüllt werden. Denn das Headset kann so außer mit dem Smartphone auch mit einem DECT-Telefon, einem Tablet, einem Notebook und etwa einer Smartwatch verbunden werden, ohne dass das Pairing wiederholt werden müsste.Darüber hinaus behält das Headset zwei Bluetooth-Verbindungen parallel aufrecht. Wer also ein berufliches und privates Mobiltelefon verwendet, kann das Headset mit beiden verbinden. Nach einem beruflichen Telefonat ist dann sofort ein Anruf auf der privaten Leitung möglich. Daheim könnte das Headset parallel mit dem Mobiltelefon und dem DECT-Telefon betrieben werden.Die Einrichtung und der Aufbau der Bluetooth-Verbindung verliefen immer ohne Probleme, und es kam im Test nicht vor, dass die Bluetooth-Verbindung abbrach, auch wenn das Headset mehrere Stunden nur im Bereitschaftsmodus lief.



Im Nackenbügel befindet sich nicht nur der Akku, sondern auch ein Vibrationselement. Wenn ein Anruf eingeht, vibriert es im Nacken deutlich spürbar. Wer das Headset umhat, kann damit eigentlich keinen Anruf mehr verpassen. Bei Bedarf kann die Vibration aber auch in den Einstellungen der zugehörigen Jabra-App abgeschaltet werden.Speziell für das Headset bietet der Hersteller die App Jabra Assist an. Damit wird auf Android-Geräten der Akkuladestand des Halo Smart in der Statusleiste angezeigt. Bei iOS-Geräten ist das auch ohne App möglich, allerdings weniger detailliert. Innerhalb der Android-App wird auch die verbleibende Akkulaufzeit angezeigt, und es gibt abhängig vom Nutzungsverhalten eine Prognose, an welchem Tag der Akku wieder geladen werden muss. Diese Funktionen fehlen der iOS-App. Mit Hilfe der App lassen sich eingehende Nachrichten aus den sozialen Netzwerken, E-Mails oder Termine vorlesen.


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Elle a effectué son virage vers la vente privée en 2006, en lançant le site de e-commerce Vente du diable, l'un des premiers à s'être spécialisé dans l'univers des nouvelles technologies. Pour booster le potentiel de la plate-forme, l'entreprise a collecté en 2007 deux millions d'euros au cours d'un tour de table auprès du fonds d'investissement OTC asset management.
10 ans après le lancement de Vente du diable, la société dit organiser plus de 2500 ventes privées chaque année. Elle totaliserait 3 millions de membres, en majorité des hommes (60%) de 30 à 40 ans. Ils peuvent acheter en ligne du matériel high-tech à prix cassé (jusqu'à -70% promet le groupe). Les produits sont neufs ou reconditionnés. Les internautes disposent de périodes de temps limitées (entre 2 et 5 jours maximum) pour faire leurs emplettes sur le site, en achetant des articles écoulés par différents partenaires du groupe (Apple, Dell, Lenovo, Acer…).



Vente du diable a développé différentes solutions logistiques pour ses fournisseurs (des entreprises qui veulent se débarrasser rapidement de stocks produits, comme le montre le déconcertant dessin ci-dessous, trouvé sur un site présentant les activités du e-commerçant). Elle peut acheter directement leurs lots et gérer la livraison jusqu'au client final, ou laisser ses partenaires opérer.

Sur son site, Vente du diable indique avoir rejoint le groupe Green&Biz en 2016, un autre spécialiste du reconditionnement de matériel électronique.

2 100 start-up repérées par vingt universités dans le monde entier… et 10 sélectionnées au final. Il va sans dire que l'observatoire Netexplo a choisi de mettre en avant, lors de sa neuvième conférence (les 9 et 10 février), la crème de la crème de l'innovation. Des jeunes pousses qui "repoussent les limites", selon les mots du comité de sélection, dans trois grands domaines : le corps augmenté, la robotique toujours plus intelligente (quoique), et les nouvellles formes d'interactions. Le grand public est invité à participer, aux côtés d'un jury d'experts, à la désignation d'un Grand prix, parmi ces dix candidats. Il peut voter du 28 janvier au 9 février, sur le site netexplo.org.

1. PARTIR D’UN PILOTE

"Nous disposons aujourd’hui de cinq sites équipés de salles de réalité virtuelle", se félicite Helmut Dietz, le chef de la production digitale de Bombardier Transport. Le constructeur a démarré modestement. La première initiative a été lancée par une petite division, les locomotives, et menée par le site allemand de Kassel fin 2010. Il a d’abord fallu choisir le logiciel. Repérages sur les salons professionnels, étude comparative chez les concurrents et autres industriels ont amené Kassel à opter pour "l’application la plus utilisée dans l’auto et l’aéro", selon Helmut Dietz. Pas de prise de risque pour ce coup d’essai. Le choix s’est porté sur la solution IC.IDO, du français ESI Group, dans sa version de base. Sa première application a concerné la conception d’une locomotive pour Deutsche Bahn, qui voulait en modifier le design en profondeur. "Kassel a invité Deutsche Bahn à travailler sur la dernière version de la locomotive en réalité virtuelle. Ce qui a permis de le convaincre de renoncer à ses modifications. Un énorme gain de temps et d’argent et un essai concluant", raconte Helmut Dietz.



2. COMMUNIQUER EN INTERNE

Les équipes de Kassel étaient tellement satisfaites de leur réalité virtuelle qu’elles en ont assuré la promotion au sein du groupe. Probablement la meilleure façon de susciter l’envie ! Petit à petit, la réalité virtuelle s’est diffusée de site en site et de produit en produit : à Kingston (Canada) et ses métros fin 2011, à Görlitz (Saxe) et ses trains à deux niveaux fin 2012, à Siegen (Rhénanie du Nord) et ses bogies à l’été 2014... jusqu’à Hennigsdorf, près de Berlin, le plus grand site de Bombardier, où sont construits les trains à grande vitesse ICx. La salle de réalité virtuelle y est logiquement la plus grande et la mieux équipée. Devant l’écran de 5 mètres de largeur sur 2,50 mètres de hauteur, lunettes 3D hérissées de petites boules sur le nez et manette de même acabit dans les mains, Thomas Siegemund, le directeur technique pour les métros, balade ses invités dans les rames du métro de Stockholm ou zoome sur l’une des 440 000 pièces qui le constituent. Un an auparavant, raconte-t-il, ses équipes testaient un système mobile de réalité virtuelle pour le développement du métro de Hambourg. "Plus d’une centaine d’erreurs d’ingénierie ont pu être évités. Sans la réalité virtuelle, on ne les aurait détectées qu’en production", explique Helmut Dietz. La direction du site a immédiatement validé l’installation de la salle, qui a coûté 1 million d’euros.



Après les ingénieurs, il faut aussi convaincre le top management. "Il est essentiel d’avoir leur soutien pour développer cet outil", insiste Helmut Dietz. Pour l’obtenir, business case et calcul du temps de retour sur investissement sont indispensables, mais pas forcément évidents. "Réduction du nombre de changements d’ingénierie, réduction des prototypes physiques… Il y a beaucoup de bénéfices qui peuvent être difficiles à évaluer. L’expérience acquise à travers les premières initiatives nous a aidés." Le grand patron est convaincu et décide, début 2015, de reprendre les choses en main. Il met ainsi fin aux initiatives menées en ordre dispersé. La réalité virtuelle est désormais pilotée par la direction des opérations. La priorité est d’harmoniser l’utilisation de cet outil. "Chacun avait développé ses propres méthodes ! Nous avons créé un groupe d’utilisateurs, que j’anime, pour partager les nôtres et les harmoniser", précise Helmut Dietz. La centralisation permet aussi de parler d’une seule voix au fournisseur du système, ESI Group. Les nouveaux systèmes seront commandés à partir du siège, à Berlin. La réalité virtuelle entre dans le réel chez Bombardier.



4. POURSUIVRE LE DÉPLOIEMENT PAR ÉTAPES

La direction veut en faire un outil standard du développement de produits. L’heure est au déploiement de salles d’immersion sur les sites du groupe. Bombardier y consacrera 6 à 7 millions d’euros au cours des prochaines années. Le site français de Crespin (Nord) devrait être équipé fin 2016. Mais il n’est pas question d’aller trop vite. "Nous voulions tout déployer en même temps, mais nous sommes revenus en arrière. On a besoin de procéder région par région, projet pilote par projet pilote pour convaincre les ingénieurs", reconnaît Helmut Dietz. En attendant, Bombardier peaufine ses systèmes. Les différentes salles de réalité virtuelle peuvent désormais être synchronisées : Kassel peut voir ce qui est montré à Kingston. Surtout, Helmut Dietz a un gros chantier en cours. Il doit connecter la réalité virtuelle à son PLM (product lifecycle management). Pour l’instant, les données extraites de la CAO (Catia V5) passent par le PLM avant d’être transférées, manuellement, dans le logiciel de réalité virtuelle IC.IDO. Helmut Dietz veut automatiser ce transfert. L’occasion de mettre enfin le département informatique dans la boucle. Un point clé pour inscrire durablement la réalité virtuelle dans l’entreprise.

Avec l'avènement du cloud, les besoins en data centers sont de plus en plus importants. Leurs opérateurs cherchent par conséquent à en diminuer au maximum les coûts. L'un des points les plus épineux en la matière est le refroidissement de ces fermes de serveurs, qui représente la majeure partie de leur consommation énergétique. Microsoft Research pense avoir trouvé une solution pour optimiser ces coûts : mettre les serveurs au fond de l'océan.



La division recherche de Microsoft a dévoilé le 1er février le projet Natick, qui vise à tester la viabilité de data centers sous-marin. Le premier test a eu lieu entre août et novembre 2015. L'équipe en charge du projet a installé pendant trois mois un rack de serveurs au fond de la mer, à 800 mètres de la côte pacifique des Etats-Unis. Les serveurs, d'une puissance équivalente à celle de 300 ordinateurs de bureau, se trouvaient à bord d'un vaisseau expérimental baptisé Leona Philpot, mesurant 3 x 2 mètres pour un poids de 17 tonnes.
Outre l'énorme avantage qu'il procure en matière de refroidissement (même par rapport à un dispositif de refroidissement liquide classique), Microsoft met en avant les potentiels gains en latence qu'apporterait cette solution. D'après les chercheurs, la moitié de la population mondiale vit à 200 km ou moins de la mer, ce qui permettrait aux data centers d'être situés plus près des grands centres urbains.



L'autre intérêt de cette approche serait la standardisation des équipements. Plus besoin de prendre en compte des environnements complexes et uniques pour chaque projet (permis de construire, géographie, climat...). Les conditions dans les environnements marins étant très similaires, un data center Natick pourrait être mis au point très rapidement (la version de test a été construite en seulement 90 jours), contre un à deux ans à l'heure actuelle. Et ils sont loin de nuire à la faune et la flore marine, qui se sont en trois mois complètement appropriés le Leona Philpot. Enfin, dans un souci de développement durable, les centres pourraient tirer une partie de leur énergie de sources renouvelables (marémotrices, houlomotrice ou hydroliennes).


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El nuevo dispositivo combina la tecnología de Samsung con el Sistema operativo Windows 10 con el objetivo de crear un dispositivo de calidad. Para ello incorporan las funciones más importantes de PCs y tablets, para que los usuarios puedan disfrutar de un dispositivo 2 en 1 con todas las ventajas que ofrece un ordenador pero la ligereza e infinitas posibilidades de entretenimiento que brinda una tablet.“La filosofía de Samsung es la de escuchar las necesidades de los usuarios. En este caso, demandaban un dispositivo que fuese capaz de ofrecer los mejores resultados tanto en el entorno profesional como el personal. Fruto de esa necesidad, hemos creado Samsung Galaxy TabPro S, una tablet fácil de transportar y que reúne las mejores especificaciones técnicas de los productos Samsung Galaxy, junto al Sistema Operativo Windows 10”, ha afirmado Eduardo Rodríguez, Director de la División de IM de consumo de Samsung España.


Productividad en un diseño portátil

La nueva Galaxy TabPro S ofrece a los usuarios una alta eficiencia que busca aumentar su productividad tanto en el hogar como en el trabajo, o en cualquier otro lugar . Gracias a la inclusión de Windows 10 Home y Windows 10 Pro para empresas, tanto los consumidores finales como las corporaciones pueden aprovechar las ventajas de este SO de Windows, así como de la compatibilidad con su infraestructura IT.El dispositivo tiene un grosor de sólo 6.3 milímetros y un peso de 693 gramos. Ha sido diseñado para que se pueda transportar fácilmente en el día a día. Cuenta con una funda/ teclado, incluida en la caja, que ayuda a mejorar la usabilidad. La bisagra del teclado facilita dos posiciones, para una visualización más cómoda en cualquier situación. Además, la clavija Pogo del teclado elimina la necesidad de emparejar o cargarlo por separado. Por otro lado, el touchpad con el que cuenta el teclado (similar al de un PC), ayuda a tener un control más sencillo, incluso cuando se utiliza el Stand Mode.


La Samsung Galaxy TabPro S también incorpora la primera pantalla multitáctil Super AMOLED para Windows del mercado, que busca ofrecer un contraste de color más profundo y un 94% de tonos naturales, colores más vivos y detalles más precisos, para dar lugar a una mejor experiencia de visualización. Las 12 pulgadas de su pantalla permiten a los usuarios disfrutar de los juegos, las películas y otros contenidos de entretenimiento con gran claridad y nitidez.

El nuevo dispositivo incluye la más avanzada tecnología y eficiencia. Se trata del primer equipo 2 en 1 que funciona con Windows y que soporta LTE Cat 6 para una conexión más rápida. Gracias a las funciones mejoradas de carga, su batería puede ser cargada totalmente en 2 horas y media, para disfrutar del equipo hasta 10 horas y media. Además, para mejorar el rendimiento, el Samsung Galaxy TabPro S está equipado con la última generación del procesador Intel Core M, que sólo consume 4.5 W, elimina el ruido y aumenta la eficiencia.


Por fin tenemos noticias del nuevo iPad Pro de 9,7 pulgadas presentado en la Keynote de Apple que ha tenido lugar hoy en San Francisco. Te contamos todo acerca de este esperado dispositivo.La última Keynote de Apple de este 21 de marzo, ha arrojado las características del nuevo iPad Pro de 9,7 pulgadas, perteneciente a la nueva generación de iPad, caracterizada por los dispositivos inmersivos, ultraportátiles y rapidísimos, que destacan por su facilidad de uso, su conexión a nuevos complementos y por mostrar lo último en tecnología de pantallas. En esta Keynote también ha sido presentado el esperado iPhone SE, de carácter lowcost dentro de la marca.Todos los rumores ya apuntaban a que esta próxima tablet de Apple sería una versión reducida del actual iPad Pro de 12,9 pulgadas presentado el pasado mes de septiembre, heredando buena parte de las características técnicas de este modelo. Las fuentes más fiables indicaban estas semanas una mayor duración de la batería, un grosor ligeramente superior a su predecesora, una cámara Flash, retina 4K y un Smart Connector para poder acoplar el Smart Keyboard o el Apple Pencil.



En el evento, Phil Schiller ha definido este dispositivo como el sustituto definitivo de los ordenadores, apuntando hacia los 600 millones de PCs que en la actualidad tienen más de 5 años de antigüedad.
Según ha informado Apple a través de la Keynote celebrada en el día de hoy, estos serán los rasgos técnicos que caractericen a su nueva tableta, el próximo lanzamiento estrella junto al nuevo iPhone SE. El nuevo iPad Pro mide 6,1 mm de grosor y pesa menos de medio kilo, despuntando por su rendimiento, una conectividad y una versatilidad. Apúntate todas características del hermano pequeño de los iPad Pro, que además estará disponible en cuatro colores: plata, gris espacial, oro y un nuevo acabado en oro rosa.


Pantalla y resolución

La pantalla Retina es uno de los puntos fuertes del dispositivo, contando con la última tecnología. Tiene un brillo superior, una gama ampliada de colores, y modo Night Shift para dormir. Destaca el True Tone Display para ajustar automáticamente el balance de blancos al ambiente del entorno. Tendrá un 25% más de brillo y un 40% menos de reflejos en la pantalla, que además será compatible con el Apple Pencil, que permite trabajar con gran precisión precisión con el stylus de la manzana, definida por Schiller como la mejor herramienta hecha nunca para dibujar en un dispositivo.
Las rápidas tecnologías inalámbricas harán de este iPad uno de los mejores dispositivos con los que usar complementos. Además del Apple Pencil para dibujar con el dedo, destaca el Smart Keyboard de tamaño reducido conectado a través de Smart Connector, los accesos para SD Card y el adaptador USB.


El dispositivo contará con un potente procesador A9X de 64 bits que ofrecerá compatibilidad suficiente para soportar la potencia de 4GB de memoria RAM. También contará con coprocesador M9. Estas características conseguirán que el usuario pueda disfrutar de unos gráficos de elevadísima calidad.
La cámara iSight le otorgará el mayor potencial fotográfico de la historia de los iPad. En cuanto a los megapíxeles se conservan los 8 mpx actuales de los anteriores modelos de tablet de Apple, junto a los 5 megapíxeles frontales de la cámara FaceTime Hd, la opción de grabar vídeo 4K y la aplicación Live photos.
El iPad Air 3 contará con 4 altavoces con calidad de sonido estéreo, distribuidos de forma equitativa entre la parte inferior y superior, lo que mejorará todas las experiencias audiovisuales que tengamos con él. Tendrán el doble de potencia que sus predecesores.


Este tipo de conexión utiliza tecnología MIMO, tiene compatibilidad con redes 4G-LTE Advanced aún más rápidas, conexión de datos hasta un 50% más rápida y más bandas 4G-LTE que cualquier otra tablet del mercado. Además, actualmente la Apple SIM está integrada en el nuevo iPad Pro, por lo que es mucho más sencillo conectarse a planes de datos en más de 100 países y territorios.
El precio del iPad Pro 9,7 será de 679 euros para la versión WiFi de 32GB; 859 euros para la WiFi con 128GB; y, como novedad destacada, 1.039 euros para una nueva versión de 256 GB. Los precios se ven incrementados para las versiones WiFi+4G a 829, 1.009 y 1.189 respectivamente.



Además, desde la Keynote Apple ha informado que se venderán tablets de la serie Pro de 12,9 pulgadas a partir de 899 euros. El dispositivo está disponible para pedido a partir del jueves 24 de marzo en la página web de Apple y desde el jueves 31 de marzo en las tiendas Apple Store. A las tiendas físicas de nuestro país llegará a principios de abril.Después de semanas de rumores y filtraciones, ya es oficial: se acaba de presentar el iPhone SE, el smartphone más pequeño y económico de Apple.Como ocurre siempre con la compañía de la manzana mordida, y cada vez más con otros fabricantes de tecnología, el secretismo es lo habitual, y acertar en las quinielas sobre lo que van o no van a presentar es un juego en el que medios y usuarios deciden participar.En este caso, eran muchos los que aseguraban que Apple presentaría un smartphone low-cost de dimensiones reducidas. Y así ha sido. Te contamos todas las características del iPhone SE.


El iPhone SE cuenta con un aspecto muy similar al iPhone 5S. Su exterior unibody es de aluminio pulido, lo que le proporciona un aspecto muy elegante. Además viene con Touch ID, el sensor de huellas digitales de Apple, que le proporcionará al terminal un punto extra en seguridad. Sus dimensiones son de 123,8 x 58,6 x 7,6 mm, y tiene un peso de 113 gramos, por lo que será especialmente ligero.La características estrella del iPhone SE es que cuenta con una pantalla de 4 pulgadas con resolución de 1.136 x 640 píxeles, que nos ofrecerá una densidad de píxeles de 326 ppp. Gracias a ella, podremos ver todos los contenidos que queramos a una gran calidad.Tal y como afirma la compañía, esta estrategia de hacer un terminal en contra de lo que marca la tendencia se debe a que quieren ampliar su gama de smartphones pequeños, un sector que aún tiene muchos adeptos. Y es que aseguran que en 2015 se vendieron unos 30 millones de smartphones de 4 pulgadas.


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Le logiciel, libre, est téléchargeable... librement. Deux options s’offrent alors à l’internaute. Soit il peut héberger son cloud sur un serveur à domicile pour le coût de l’achat d’un ordinateur, d’une tablette ou d’un smartphone. Mais il doit alors aussi prendre en compte la charge de l’administration de l’ensemble. Soit, s’il veut éviter cela, il peut disposer d’un serveur virtuel chez un hébergeur comme OVH ou Gandi (également lauréat du Concours d'innovation numérique), en France, en échange d’un abonnement payant. Dans les deux cas, il accède à son espace privé en entrant son nom de domaine, unique, et un mot de passe.



UN BUSINESS MODEL FONDÉ SUR LE SUPPORT

Comme beaucoup d’entreprises du logiciel libre, la jeune société construit son business model autour des outils et du support qu’elle apportera aux grands hébergeurs en B2B2C. "Nous avons de grands partenaires commerciaux comme EDF, La Poste, avec qui nous travaillons sur des projet comme MesInfos synchronisé par la Fing (Fondation Internet Nouvelle Génération), ajoute Tristan Nitot. La base technologique du projet était Cozy Cloud." En attendant une commercialisation envisagée dans le courant de l’année, la start-up va se focaliser sur la finalisation du service et de son interface utilisateur, ainsi que sur le choix de l’hébergeur des serveurs virtuels qu'elle proposera.

Si les constructeurs progressent dans la mise au point des véhicules autonomes, le cadre réglementaire n'est pas encore prêt. Mais les choses bougent, doucement. L'autorité en charge de la sécurité routière aux Etats-Unis, la NTSHA, vient de répondre à des demandes de clarification de Google, qui teste des prototypes de véhicules autonomes dans plusieurs Etats américains. Le courrier datant du 4 février a été publié sur le site de l'organisme public cette semaine.



LE "SELF DRIVING SYSTEM" OFFICIELLEMENT AUX COMMANDES

L'autorité dit, en substance, qu'au regard de la loi, c'est le système informatique du véhicule (le "self driving system") qui fait office de conducteur, tous les occupants humains n'étant que des passagers. "Nous convenons comme Google que ce véhicule n'aura pas de conducteur au sens traditionnel du terme, comme nous l'avons connu dans les 100 dernières années", écrit le régulateur.Cette interprétation ouvre la voie à l'intégration de conducteurs "virtuels" à la réglementation. On s'acheminerait donc vers une adaptation du cadre existant plutôt qu'à une réécriture intégrale des règles. De quoi accélérer considérablement l'arrivée de véhicules autonomes sur les routes américaines, si la vision de la NTSHA est partagée par les autres régulateurs nord-américains.



VERS DES VÉHICULES RÉELLEMENT AUTONOMES

Pour Google, l'enjeu est d'imposer des véhicules 100% autonome dès le départ, et non semi-autonomes, car le géant américain considère que l'intervention humaine est davantage source de danger que le recours à l'intelligence artificielle. A la demande des autorités américaines, il a tout de même dû modifier le design de ses prototypes pour y ajouter un volant et des freins, et permettre la reprise de contrôle du véhicule par un opérateur humain en cas de danger.

Improov est une plate-forme de collaboration en réalité virtuelle pour les professionnels. Développée par l'entreprise française MiddleVR, fondée en 2010, elle permet à plusieurs utilisateurs situés dans différents locaux de travailler ensemble dans un même environnement virtuel, et ce peu importe le périphérique (casques, Caves... ou même en simple visioconférence).



Le produit, dont la version 3 vient de sortir, est avant tout pensé pour la conception 3D, et est compatible avec les fichiers de logiciels comme Catia, Solidworks, 3ds Max, Siemens NX, etc. Il permet également d'afficher un écran virtuel pour continuer à utiliser n'importe quelle application Windows classique durant la session.

La technologie vient de plus en plus en renfort, dans nos vies connectées, pour ne pas oublier des rendez-vous, des anniversaires, ou retrouver le nom d'une chanson. Facebook nous suggère même de temps en temps des "souvenirs marquants" partagés avec d'autres abonnés datant d'il y a 1, 2, 5, 7 ans…



Et si, à l'avenir, les technologies cognitives agissaient comme "mémoire de secours" pour ne plus rien oublier du tout ? Les noms, les mots de passe, son numéro d'immatriculation, l'endroit où l'on a rangé ses lunettes? Un ingénieur d'IBM, James Kozloski, spécialiste de la neuroscience appliquée à l'informatique, a imaginé un système de ce type, et même déposé un brevet, rapporte le site The Atlantic.

Pourtant, prévient-il d'emblée, la mémoire humaine et la mémoire d'un ordinateur ne fonctionnent pas de la même façon. "Les humains n'ont pas de pointeurs ou d'adresses à fouiller pour retrouver des données", rappelle-t-il. En tout cas pour l'instant.

Kozloki planche sur un assistant personnel qui apprend la vie de son utilisateur et peut donc boucher les trous lorsque celui-ci cherche un mot, un nom, une adresse. Une sorte de mémoire auxiliaire, nourrie au machine learning, intégrée dans un terminal à porter sur soi, ou contenue dans un objet de sa maison, dans sa voiture, ou via un capteur sur son lieu de travail. Ce système serait capable de terminer vos phrases avant vous.



Kozloki n'imagine pas un usage très grand public de cette technologie, mais estime qu'elle pourrait aider des personnes âgées ou atteintes de pertes de mémoire, pour ne pas les enfermer dans leur bulle lorsque les premiers symptômes d'une maladie apparaissent.
Rien de complètement irréaliste dans ce scénario imaginé il y a quelques années par la série télévisée britannique d'anticipation Black Mirror : Watson, l'intelligence cognitive d'IBM, est déjà intégrée à des bracelets connectés, des produits électroménagers et même… des jouets pour enfants. L'assistant Alexa d'Amazon, contenu dans l'enceinte Echo, écoute aussi son environnement pour apprendre de son utilisateur. Et Samsung a mis au point un système moins perfectionné permettant aux personnes atteinte d'Alzheimer de recevoir des informations contextuelles pour les aider à communiquer. Mais qui est prêt à partager l'intégralité de sa vie, même les moments les plus gênants, intimes, douloureux, avec une intelligente artificielle ?

Dans Her, film primé de l’Oscar du meilleur scénario, un quadra entre deux-âges fait la rencontre de sa vie avec…le système d’exploitation de son ordinateur. Dans cette fable futuriste, Spike Jonze dissèque l’amour au temps du numérique. D’une beauté discrète, le film rappelle les rapports ambigus de l’Homme à ses créations, offrant une version électronique de "Je t’aime, moi non plus".



L’affaire est entendue : entre les humains, les histoires d’amour finissent mal en général. Mais qu’en est-il quand un homme s’amourache de la voix du super système d’exploitation qui, dans un futur poche, le secondera ? Telle est la trame de "Her", le très emballant film de Spike Jonze, à qui l’on doit déjà "Dans la peau de John Malkovich", ou encore le très oubliable "Max et les Maximonstres" (qui a valu une des plus belles siestes cinématographiques à l’auteur de ces lignes).

Théodore Twombly, magnifiquement interprété par Joaquin Phoenix à la moustache près, est un habitant de Los Angeles entre deux âges, en cours de divorce, qui mène une vie finalement proche de celle d’un quadra d’aujourd’hui. A quelques détails près, comme son métier qui consiste à “écrire des lettres” pour le compte de ceux qui ont du mal à exprimer leurs sentiments. Imprimées par des ordinateurs, les lettres garderont l’apparence de lettres manuscrites et personnelles.

Dans l’ultra moderne solitude, comme chantait Alain Souchon, qui est la sienne, Théodore a une vie routinière entre ordinateur au boulot, dans le métro et au dodo (pour des sortes d’aventures érotiques à distance). L’interface a toutefois changé et c’est par la voix que désormais Théodore et ses contemporains commandent à leur smartphone enrichi. Dans la vraie vie du légèrement déprimé Théodore, il y a bien la copine que lui présente un couple ami. Mais dans ce futur proche qui ressemble beaucoup à notre présent, il n’est guère plus facile de rencontrer l’amour avec un grand A, avec ou sans un site de rencontres en ligne.


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A nivel de especificaciones la TalkBand B3 cuenta con una batería de 91 mAh que según la compañía llega sin problemas a los 3 o 4 días de uso medio, alargándose hasta los seis días en standby.La TalkBand B3 tiene certificación IP57, lo que significa que está protegida contra el polvo y es resistente al agua, convirtiéndose en una alternativa interesante frente a otras pulseras inteligentes como FitBit por su aspecto más elegante.Todavía se desconoce la fecha de lanzamiento de la TalkBand B3 en España, aunque sí ha trascendido que existirán varios modelos que irán desde los 169 euros para el modelo de entrada hasta los 249 euros que costará la versión premium.

Huawei acaba de presentar en Londres los nuevos Huawei P9 y P9 Plus, y te contamos todos los detalles, características y precio, de los nuevos móviles de Huawei.Con un poco de retraso frente al horario previsto, su puesta de largo se esperaba para el pasado MWC, Huawei ha presentado sus nuevos Huawei P9 y P9 Plus con los que la marca China pretende consolidar su meteórico ascenso entre las marcas de referencia en el sector de la telefonía móvil.


En lo que a diseño los nuevos Huawei P9 y P9 Plus no se desmarca en exceso de la línea marcada por su predecesores y que tan buen resultado le ha dado a la compañía, mostrando un cuerpo unidoby en aluminio con una líneas más pulidas y redondeadas de 6,95 milímetros de grosor con algunos elementos destacados como la presencia, al fin, del lector de huellas en la parte delantera, la novedosa doble cámara trasera con enfoque láser -un sistema con el que ya cuentan algunos modelos de LG-, y el conector USB tipo C de la parte inferior.
En concreto la cámara de los nuevos P9 (que no sobresalen del cuerpo) integra un sistema de doble lente Leica Summarit H1:2.2/27 ASPH (es decir: f2.2 y 27 mm) fabricado por la prestigiosa firma de componentes fotográficos Leica. Para acompañar ambas lentes cuentan con un sensor de 12 megapíxeles cada una y Flash LED Dual de doble tono.


En nuevo Huawei P9 permite un enfoque híbrido “Hybrid Focus” de la cámara basado en tres sistemas: láser, cálculo profundo y contraste, capaz de automáticamente seleccionar la que proporcione el mejor resultado en cualquier entorno. Además, cuentan con modos manuales de fotografía y posibilidad de realizar capturas en RAW.Por lo comentado durante su presentación, las dos cámaras traseras del P9 trabajan de forma conjunta para permitir que los usuarios creen imágenes con detalle, profundidad y color superioresEn lo que respecta a la cámara frontal, Huawei ha optado por un sensor de 8 megapíxeles (f/1.9), resolución más que suficiente para lograr un selfies de calidad que desde hoy ya podrás compartir con total seguridad a través de WhastApp.


En lo que a pantalla se refiere -una pantalla que ocupa gran parte del frontal con marcos laterales de 1,7 milímetros- el Huawei P9 apuesta en esta ocasión por un panel LCD IPS NEO con retroiluminación LED con resolución Full HD 1920x1080p de 5,2 pulgadas (423 ppp), 500 nits de brillo y, dicen, 96% de saturación de color. Una arriesgada apuesta apuesta de la marca que se desmarca en la guerra de los píxeles en favor de, esperamos, una mayor autonomía.En cuanto a la pantalla del P9 Plus, esta aumenta de tamaño hasta las 5,5 pulgadas, aunque no de resolución que se mantiene en Full HD. Aunque el verdadero cambio en la pantalla del Huawei P9 Plus lo encontramos en su panel, que en esta caso es un Super AMOLED en lugar del LCD IPS del P9.La pantalla de P9 Plus integra además Press Touch, un sistema con cierto parecido al Force Touch de Apple capaz de detectar dos niveles distintos de presión.



Huawei P9 y P9 Plus, características, batería y precio

En el interior el P9 de Huawei apuesta de nuevo por el uso de un procesador propio, en concreto el nuevo HiSilicon Kirin 955, un potente chip de ocho núcleos (cuatro núcleos Cortex-A72 y cuatro núcleos Cortex-A53) con velocidad de hasta 2,5 Ghz y GPUMali-T880 MP4. En procesador está acompañado de 3 GB de memoria RAM y 32 GB de almacenamiento o 4 GB y 64 GB de almacenamiento en el caso del P9, y 4 GB de RAM y 64 GB de almacenamiento como única versión para el Huawei P9 Plus. Ambos modelos cuenta con ranura para tarjetas microSD hasta 128 GB.Si hablamos de conectividad el nuevo buque insignia de Huawei integra conectividad WiFi 802.11 a/b/g/n/ ac con tecnología Smart Wi-Fi Ranking capaz de seleccionar por sí mismo la mejores redes disponibles y, como no, acceso a redes 4G, aunque a Europa no llegará la versión Dual SIM. Además de las conectividades básicas como Bluetooth 4.1 LE y NFC. Como curiosidad la versión P9 Plus integra un LED IR que permite utilizar el móvil como mando a distancia por infrarrojos.


Todo comandado por Android Marshmallow 6.0.1 con la tradicional, colorista y en ocasiones criticada, capa de personalización de la marca EMUI en su versión 4.1.Para “dar de comer” a todo lo citado anteriormente el Huawei P9 integra una batería de 3.000 mAh y un peso de 144 gramos, mientras que el P9 Plus apuesta por una batería de hasta 3.400 mAh y alcanza un peso de 162 gramos, lo que unido al panel Super AMOLED promete una buena autonomía. Algo que comprobaremos por nosotros mismos cuando tengamos la oportunidad de realizar nuestra review y análisis de los nuevos Huawei P9 y P9 Plus.Huawei también ha revelado que P9 Plus, ofrece el sistema de carga rápida dual-IC Rapid Charge, que gracias al conector USB tipo C permite hasta seis horas de conversación tras una carga de sólo 10 minutos.


El precio del Huawei P9 parte de los 599 euros para la versión de 32 GB, que estará disponible a partir del 3 de mayo (desconocemos si la versión de 4 GB de RAM y 64 GB de almacenamiento llegará a nuestro país, aunque medios internacionales indican un precio de 649 euros).En cuanto al precio del Huawei P9 Plus alcanza los 699 euros y saldrá a la venta en nuestro país el próximo 1 de junio. Ambos productos estarán disponibles a través de todos los operadores y canales de distribución en mercado libre.
Elon Musk ha anunciado las características y el precio que tendrá el Tesla Model 3, el coche más económico de la firma que está sacudiendo el mercado.El visionario Elon Musk sigue sacudiendo el mercado de los coches eléctricos y el del automovilismo en general; también el de la tecnología. Con el anuncio del lanzamiento del nuevo Tesla Model 3, ha causado sensación en todo el mundo. Su precio, el más económico de la firma, ha hecho que muchos se planteen por primera vez la posibilidad de hacerse con uno.


35.000$ es el precio del Tesla Model 3, casi tres veces menos de lo que cuestan el Model S y el Model X de la misma marca. Es el más económico fabricado por Tesla, aunque las características sigan siendo las de un superdeportivo.La rebaja en el coste puede significar que la compañía está alcanzando la economía de escala necesaria para renunciar a una parte de su margen de beneficio para vender más unidades.Y a buen seguro lo harán, pues pese a que el Tesla Model 3 no estará disponible hasta finales de 2017 o principios de 2018, ya ha recibido 115.000 reservas.Estas cifras nos dan una idea del furor que causan estos coches eléctricos, especialmente en Estados Unidos, su principal mercado. Son 4.000 millones de dólares sin haber enseñado el coche. Es en el país norteamericano donde está su principal target. Allí hay suficientes estaciones de carga como para desplazarse sin problemas.


El Model 3 dispondrá de 350 kilómetros de autonomía antes de tener que recargar sus baterías. Es una cifra respetable, sobre todo teniendo en cuenta que, según anunció Elon Musk en la keynote de Tesla, el número de estaciones se va a duplicar hasta las 15.000 en todo el mundo.
Su precio, su estética y su potencia -de 0 a 100km/h en seis segundos- son características extremadamente atractivas. Además su tamaño es el de una berlina de tamaño medio en la que cabrán con comodidad cinco personas. Tesla tiene previsto fabricar al menos 500.000 unidades al año.Tesla conoce a su público objetivo, y sabe que muchos de esos potenciales consumidores no pueden permitirse el desembolso que supondría comprar alguno de sus modelos anteriores. Abaratar el precio del Tesla Model 3 les hará ganar cuota de mercado y presionar a algunos de los fabricantes más importantes.



¿Es Tesla el futuro del coche eléctrico? Es demasiado pronto para decirlo. Lo que sí se puede afirmar sin temor a equivocarse es que gracias a Elon Musk, es la compañía mejor situada para dictar el camino que seguirá el sector en los próximos años. Quizás cuando las demás quieran subirse al tren, ya sea demasiado tarde.Un instructivo vídeo nos enseña como el robot de Apple separa todos los componentes del famoso smartphone y los prepara para el proceso de reciclaje.En la última keynote de Apple ya os contamos que, además de la presentación de las novedades de la empresa de Cupertino (como los iPhone SE y el iPad Pro de 9,7 pulgadas), la firma aprovechó para reafirmar su apuesta por la salud y el medio ambiente. Una de las iniciativas estaba protagonizada por un robot llamado Liam, un ambicioso autómata de reciclaje destinado a desmontar, reaprovechar y extraer los materiales de los iPhones una vez son desechados por sus propietarios.


Pues bien, ahora Apple ha hecho público un interesante vídeo en el que se ve cómo trabaja este robot. Según la empresa de la manzana, Liam es capaz de desmontar un iPhone 6 en solamente 11 segundos, separando todos los componentes, ya sea para desecharlos o para reciclarlos.En primer lugar, Liam desmonta el terminal y es capaz de detectar sus piezas, extrayéndolas y separándolas. Así, permite recuperar el cobalto y el litio de la batería, separar el oro y el cobre de la cámara y extraer la plata y el platino contenidos en la placa base, todo con el fin de contribuir al sostenimiento medioambiental del planeta. Sin más os dejamos con el vídeo:La coreana ha presentado en España su nuevo dispositivo 2 en 1 con Windows 10 que pretende reunir lo mejor de un PC con la portabilidad de una tablet.


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Dafür gibt Audi die WEC auf. Dort war Audi in der Klasse der Le-Mans-Prototypen mit Hybridantrieb (LMP1-H) unterwegs - und überaus erfolgreich: Jahrelang dominierte Audi die Langstreckenrennen, und das mit innovativen Konzepten. So trat Audi 2006 erstmals mit einem Diesel-betriebenen Boliden in der Langstrecken-Meisterschaft an. Der Audi R10 war 2006 der erste Diesel-Rennwagen, der die 24 Stunden von Le Mans gewann.Audi ist nicht der einzige große Hersteller, der sich in der Formel E engagiert: Renault ist als Partner des Prost-Teams von Anfang an dabei. Der britische Hersteller Jaguar ist zur aktuellen dritten Saison 2016/17 mit einem eigenen Team angetreten. BMW kooperiert mit dem US-Rennstall Amlin Andretti und will eventuell 2018 mit einem Werksteam einsteigen. Und könnte gleich Konkurrenz aus Schwaben bekommen: Mercedes hat sich kürzlich für die Saison 2018/19 die Option auf einen Einstieg in die Formel E gesichert. Auch Nissan und Honda sollen sich für die Serie interessieren


Porsche erwägt, ab 2018 als Akkulieferant dabei zu sein. Ab dieser Saison sollen die Akkus dann so leistungsfähig sein, dass sie eine ganze Renndistanz durchhalten, und der Fahrer nicht mehr zur Rennhälfte in ein Auto mit vollem Akku umsteigen muss.Der etwas kuriose Boxenstopp mit Fahrzeugwechsel ist ein Grund, weshalb viele die Formel E etwas belächeln. Eine Beteiligung der weltweit bekannten Hersteller hingegen dürfte die Serie deutlich aufwerten.Die dritte Saison der Formel E ist Anfang des Monats mit dem E-Prix von Hongkong gestartet. Nach 2015 und 2016 ist auch für 2017 wieder ein E-Prix in Berlin geplant.Wenn wir Actionkameras testen, kommen immer wieder Vorschläge aus dem Forum, die Markengeräte gegen preiswerte Modelle antreten zu lassen. Mit der Yi 4K Action Camera ist nun auch ein Gopro-Nachbau direkt in Deutschland bestellbar. Wir haben sie mit der Gopro Hero 5 verglichen.

Längst muss sich Gopro den Markt für Actionkameras mit vielen Mitbewerbern teilen. Zunehmend erreichen auch Nachbauten das Qualitätsniveau der Hero-Modelle. Gopro übernimmt seinerseits Innovationen der Konkurrenz und bündelt sie in den aktuellen Geräten. Aber reicht das, um gegen die günstigeren Mitbewerber zu bestehen? Warum die teurere Markenware kaufen, wenn doch die anderen Kameras zumindest in puncto Bildqualität mithalten können? Wir haben das aktuelle Modell von Gopro und das zuletzt erschienene Konkurrenzmodell getestet und uns angesehen, ob die Hero 5 im Vergleich zur Yi 4K Action Camera ihren 120 Euro höheren Preis tatsächlich wert ist.


Gopro hat sein aktuelles Topmodell Hero 5 in diesem Herbst vorgestellt. Die Kamera unterscheidet sich in einigen wichtigen Punkten von ihren Vorgängern. So ist sie jetzt ohne spezielles Gehäuse bis zu 10 Metern wasserdicht, hat nur noch zwei Bedienungsknöpfe und einen Touchscreen samt neuer Bedienungsoberfläche und kann mit Sprachbefehlen gesteuert werden. Auch ein GPS-Empfänger ist verbaut.
Kurz vorher erschien die Yi 4K Action Camera, auch sie verfügt über einen rückseitigen Touchscreen, hat aber nicht das typische LC-Display an der Vorderseite. Abgesehen davon sieht sie fast aus wie eine Gopro Hero 4, hat aber nur einen einzigen physischen Knopf. Sie ist ohne Gehäuse nicht wasserdicht, auch Sprachsteuerung und GPS fehlen. Dafür lässt sie sich dank ¼-Zoll-Gewinde an der Unterseite leicht auf Stativen befestigen.



Wie die Fenix 3 HR verfügt auch die Chronos über Outdoor-Funktionen wie einen Kompass, einen barometrischen Höhenmesser und die für Alpinisten praktische Unwetterwarnung, die bei einem rapide sinkenden Luftdruck einen Alarm ausgibt. Ähnlich wichtig finden wir die Track-Back-Funktion, die uns in unbekanntem Terrain wieder den bereits aufgezeichneten Weg zurückführt: Wir sehen dann auf dem Bildschirm eine Linie, die den Weg zum nächsten Navigationspunkt darstellt. Sobald wir uns ein paar Dutzend Meter zu weit links oder rechts befinden, zeigt uns das System die Differenz an.Das funktioniert sehr gut, erfordert aber volle Konzentration - beim Joggen oder Radfahren wären wir überfordert. Das liegt auch daran, dass wir wirklich nur die GPS-Linie sehen, aber keine Umgebungskarte wie auf einem Smartphone. Wer mag, kann übrigens auch eigene Tracks auf die Uhr laden, was bei Garmin allerdings ziemlich kompliziert funktioniert - hier hat Tomtom mit der leider noch nicht erhältlichen Adventurer ein vielversprechend, weil einfacher zu bedienendes System angekündigt.


Skifahrer können sich bei der Fenix übrigens auch die 3D-Geschwindigkeit und -Distanz anzeigen lassen. Also nicht nur die "von oben" per GPS-Satellit gemessene Geschwindigkeit, sondern die tatsächliche in der Schräge am Hang. Alle sonstigen nötigen Alarme, Herzfrequenzzonen und Funktionen wie Auto-Pause und frei konfigurierbare Trainingsanzeigen sind vorhanden. Nachrichten und Mitteilungen des Smartphones zeigt die Chronos ebenfalls an - antworten können wir, anders natürlich als mit der Apple Watch, aber nicht. Die meisten Sportler, die wir kennen, deaktivieren die Mitteilungen sofort.Das Bedienkonzept der Fenix Chronos unterscheidet sich drastisch von dem der Apple Watch. Eingaben erfolgen über fünf seitlich angebrachte Drücker, einen Touchscreen gibt es nicht - das hat beim Sport und beim Aufzeichnen des Schlafs den Vorteil, dass es praktisch nicht zu Fehleingaben kommen kann.


Auch das Display ist fast das Gegenteil von dem der Apple Watch: Das Bildschirmchen der Garmin-Uhr ist immer eingeschaltet und dank einer reflektierenden Schicht im Hintergrund mit zunehmender Helligkeit immer besser ablesbar. Am besten also bei direkt darauf knallender Mittagssonne, wo wiederum die Apple Watch ein Problem hat. Dafür ist die Fenix Chronos in Innenräumen oder gar nachts nur schwierig abzulesen. Dann hilft ein Druck auf die Taste links oben, die für ein paar Momente die Hintergrundbeleuchtung aktiviert.Die Fenix Chronos wird ähnlich wie die Fenix 3 HR Saphir von einem quasi unzerkratzbaren Saphirglas geschützt. Der Bildschirm hat mit 218 x 218 Pixeln bei 16 Farben die gleiche Auflösung. Hier liegt die Apple Watch mit ihrem viel brillanteren Display bei einer Auflösung von 390 x 312 Pixeln klar vorn.



Allerdings geht das natürlich auf Kosten der Akkulaufzeit. Während die neue Apple Watch nach Angaben des Herstellers im GPS-Sportmodus nur rund fünf Stunden durchhält, könnten wir mit der Fenix Chronos rund 14 Stunden wandern, laufen oder radeln: Im Modus mit GPS-Aufzeichnung und optischer Herzfrequenzmessung verbraucht die Uhr rund 7 Prozent der Akkuleistung in einer Stunde. Bei der Fenix 3 HR (ab 600 Euro) sind es übrigens laut unserer Messung 6 Prozent. Der Grund: Die Fenix 3 verfügt über einen Akku mit 300 mAh, der von der Fenix Chronos ist 180 mAh groß. Dies wird offensichtlich durch effizientere Prozessoren kompensiert - Garmin macht zum Innenleben seiner Sportuhren leider auch auf Anfrage keinerlei Angaben.


Schon beim Gehäuse macht sich der erste gravierende Unterschied zwischen den beiden Kameras bemerkbar. Da die Hero 5 nicht mehr zwingend eine wasserdichte Hülle benötigt, wird ein Plastikkäfig mitgeliefert, der sich mit allem Zubehör verbinden lässt. Er vergrößert die Kamera um einige Millimeter in Breite und Höhe. Die Yi 4K Action Camera wird ebenfalls ohne Gehäuse geliefert, ist aber im Gegensatz zur Hero 5 ohnehin nicht für den Einsatz im Gelände gerüstet. Sie lässt sich im Auslieferungszustand lediglich per Stativgewinde befestigen. Das wasserdichte Gehäuse, das auch mit Gopro-Zubehör kompatibel ist, kostet 30 Euro und muss separat gekauft werden. So reduziert sich der Preisunterschied zwischen beiden Kameras auf 90 Euro.Ohne Hülle fühlt sich die Yi-Kamera weder robust noch hochwertig an. Die Frontseite imitiert Metall, ist aber wie der Rest des Gerätes mit Ausnahme des Stativgewindes aus Plastik. Die Hero 5 hat eine gummierte Oberfläche, die offenbar nicht nur Wasser abweist, sondern auch Kratzer verhindert. Die Klappen, hinter denen Anschlüsse und Akku verborgen sind, haben Gummilippen, sitzen fest und klappern anders als bei der Yi nicht.


Nach dem Einschalten sind beide Geräte innerhalb einer Sekunde einsatzbereit und zeigen auf den hinteren Farbbildschirmen neben dem Livebild auch Informationen über Aufnahmemodus, verbleibenden Speicher, Akkustand und die Verbindung per WLAN. Die Gopro hat eindeutig das hellere und blickwinkelstabilere Display.Das macht bei direkter Sonneneinstrahlung keinen großen Unterschied, aber da die Yi kein LC-Display an der Vorderseite hat, ist für Nutzer in sehr hellen Umgebungen nicht zu erkennen, in welchem Modus sich die Kamera befindet. Das monochrome Frontdisplay der Gopro hingegen ist bei Tageslicht jederzeit gut ablesbar und zeigt Modus, Akkustand und die verbleibende Restlaufzeit des Speichers an.Was nicht mehr funktioniert, ist die komplette Bedienung der Kamera über dieses kleine Display. Alle Einstellungen, die über den Moduswechsel (Video, Foto, Zeitraffer, Loop-Aufnahme) hinausgehen, müssen auch bei der Gopro auf dem hinteren Touchscreen getätigt werden.


Die Abkehr von physischen Bedienungselementen ist ein Trend, den Gopro mit der Hero 4 Session selbst angestoßen hat. Umso wichtiger ist die Benutzerfreundlichkeit der Touchmenüs.Schwimmen sowie schnelle Wechsel beim Triathlon kann die Chronos ebenfalls; sie ist übrigens wasserdicht bis 10 ATM, also bis zu einem Druck von 100 Metern. Eine Schätzung des VO2max-Wertes gibt es nur für Läufer und Radfahrer. Während der Wert bei Laufeinheiten immer ermittelt wird, müssen Biker 20 Minuten lang mit nahezu voller Kraft loshirschen, was uns bislang noch nicht in ausreichendem Maße gelungen ist.Kleine Unterschiede gibt es beim Puls-Sensor - er steht etwas weniger hervor, was ein minimal angenehmeres Tragegefühl ergibt. (Katja Höhne/Golem.de) Kleine Unterschiede gibt es beim Puls-Sensor - er steht etwas weniger hervor, was ein minimal angenehmeres Tragegefühl ergibt. (Katja Höhne/Golem.de)


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Die Lumix ZX3 ist mit einem 6,7 cm (2,7“) LCD-Monitor mit 230’000 Bildpunkten und au-tomatischer Helligkeitsregelung ausgestattet. Die Monitorhelligkeit wird je nach Umgebungshelligkeit in 11 Stufen geregelt, um immer gute Erkennbarkeit und sichere Bildkontrolle vor und nach der Aufnahme zu gewährleisten. Davon profitiert der ZX3-Fotograf auch beim Unterwasser-Einsatz mit dem optionalen UW-Gehäuse DMW-MCZX3, mit dem in Tiefen bis zu 40 m der gesamte Zoombereich von 25 bis 200 mm zur Verfügung steht. Das passende Motivprogramm sorgt auch hier für problemlos gelungene Fotos und Videos. Zusätzlich zu den bekannten SD/SDHC-Karten kann in der ZX3 die nächste Generation der SDXC-Karten mit noch grösseren Speicherkapazitäten und Schreib-/ Lesegeschwindig-keiten verwendet werden.


Die Software PHOTOfunSTUDIO 5.0 HD wird mit der Lumix DMC-ZX3 geliefert. Sie bietet eine Schnellstart- und Schnellauslese-Funktion und dient der Organisation und Bearbeitung von neuen und bereits auf dem PC gespeicherten Bildern. Die Gesichtsidentifizierung er-leichtert das Sortieren und Suchen der Fotos mit gespeicherten Gesichtern und so das Wiederfinden von Bildern einer bestimmten Person. Diashows aus Fotos und Videos, mit Effekten und mit Musik aus der eigenen iTunes-Bibliothek unterlegt, können gespeichert und als MPEG-2-Dateien auf DVD gebrannt werden. Der integrierte YouTube-Uploader lädt HD-Videos direkt zu YouTube hoch. Aus Einzelaufnahmen lassen sich 360°-Panoramen in Form von MOV-Dateien erstellen, in denen der Betrachter sich per PC-Mausbewegung rundum orientieren kann. Die Software ist kompatibel mit Windows 7.


Die Lumix DMC-ZX3 wird in der Schweiz ab März 2010 angeboten und ist in Schwarz, Silber, Chocolate, Rot oder Aktiv-Blau für ca. CHF 479.– erhältlich.Panasonic baut ihre Topklasse der TZ-Reihe aus: Die TZ10 ist eine vielseitige und komfortable 12-Megapixel-Reisekamera mit HD-Videoaufnahme und integriertem GPS. Das preisgünstigere Schwestermodell TZ8 verzichtet auf HD-Video und GPS, ist sonst aber technisch nahezu identisch.Die Lumix TZ10 als aktuelles Spitzenmodell der erfolgreichen «Travel Zoom»-Reisekamera-Serie bringt zahlreiche neue Funktionen, die die Vielseitigkeit und den Bedienkomfort dieser handlichen Kamera noch weiter steigern. Das 12x-Superweitwinkel-Zoom LEICA DC-Vario-Elmar 3,3-4,9/25-300 mm meistert praktisch alle Aufnahmesituationen und Motive. Mit der neuen GPS-Funktion wird die TZ10 dem Ideal einer Reisekamera noch besser gerecht. Sie speichert nicht nur die geografischen Koordinaten des Aufnahmeortes mit dem Bild, sondern kann Namen von Städten und interessanten Orten auch als Klartext anzeigen.



Bei der Belichtung bietet die TZ10 zusätzlich eine manuelle Einstellmöglichkeit von Zeit und Blende. Die 720p-HD-Video-Funktion im aktuellen platzsparenden AVCHD-Lite-Format mit Stereoton macht die TZ10 zum medialen Multitalent. Zahlreiche intelligente Funktionen stehen bei Foto wie Video zur Verfügung. Für eine nochmals deutliche verbesserte Bildqualität sorgt die neue intelligente Auflösungs-Technologie, die der überarbeitete Venus Engine HD II-Bildprozessor beherrscht. Er unterscheidet Kanten, Strukturen und unscharfe Bereiche im Bild. Jeder dieser Bereiche erfährt eine auf seine spezifischen Eigenschaften optimal abgestimmte Bildsignalverarbeitung. Das Ergebnis sind klare, scharfe Kanten, detaillierte Strukturwiedergabe mit feinsten Details und rauscharme Unschärfebereiche im Bild. Der verbesserte Power-OIS-Bildstabilisator arbeitet doppelt so effektiv wie sein Vorgänger und gibt noch grössere Verwacklungssicherheit, besonders bei wenig Licht und langen Brennweiten.


Panasonics intelligente Automatik «iA» – ein Vorbild für viele Nachfolger – erkennt den Motivcharakter (wie Landschaft, Porträt, Makro) und koordiniert bei Foto- und HD-Video automatisch die optimalen Belichtungs- und Autofokus-Funktionen wie Kontrastausgleich, Bildstabilisator, Gesichtserkennung etc. wie ein Profi. Es war noch nie so einfach, technisch perfekte Fotos zu machen. Die mit der TZ10 gelieferte aktuellste Version der Software PHOTOfunSTUDIO 5.1 HD-Edition greift die neuen Möglichkeiten der Kamera auf und kann z.B. Fotos automatisch geografisch sortiert nach den Orten der Aufnahme anzeigen. Damit sind auch kombinierte Foto/Video-Bildschauen unterlegt mit Musik aus der iTunes-Bibliothek sowie deren Umwandlung in MPEG-2-Dateien und das Brennen auf DVD mach-bar. HD-Videos können mit dem YouTube-Uploader direkt bei YouTube veröffentlicht wer-den. Der 7,5 cm (3,0“) LCD-Monitor überzeugt bei Aufnahme und Wiedergabe mit scharfen 460’000 Bildpunkten, breitem Betrachtungswinkel und automatischer Helligkeitsregulierung. All das macht die Lumix TZ10 zu einem kompakten Hochleistungspaket und der idealen Reisebegleiterin. Die Kamera mit ihrer besonders wertigen, griffsympathischen matten Gehäuseoberfläche wird in den Farben Schwarz, Silber, Chocolate, Rot und Dunkel-Blau angeboten. Alle, denen es vor allem auf die rein fotografischen Qualitäten einer Reisekamera ankommt, finden eine preisgünstigere Alternative in der Lumix TZ8. Sie entspricht in Funktion und Ausstattung bis auf ihren kleineren 6,7 cm (2,7“) LCD-Monitor, Venus Engine VI-Bildprozessor, HD-Video im Motion-JPEG-Format und ohne GPS-Funktion ansonsten weit-gehend der TZ10.


Integrierte GPS-Funktion für noch mehr Fotovergnügen unterwegs

Schon durch ihren grossen Brennweitenbereich in einem so handlichen Gehäuse qualifiziert sich die Lumix TZ10 als ideale Reisekamera. Die integrierte GPS-Funktion macht sie als Reisebegleitung noch wertvoller, wobei diese in China und in angrenzenden Gebieten unter Umständen nicht funktionieren kann. Geografische Länge und Breite des Aufnahmestand-punktes sowie die lokale Zeit speichert die TZ10 in den Exif-Daten der Bilder. Diese geo-markierten Bilder lassen sich im Internet in sozialen Netzwerken, Kartendiensten oder Bil-derportalen mit Geofunktionen, z.B. Flickr, Panoramio, Google-Maps/Earth, locr u.a. (Stand: 15. Januar 2010, Nutzenumfang in Abhängigkeit der Anbieter) anschaulich mit ihrem Aufnahmeort präsentieren. Zudem kann die TZ10 auf Basis der GPS-Daten den Namen des Staates, des Bundeslandes, der Stadt und von «Points of Interest» sowie die genaue Aufnahmezeit anzeigen. Die Namen von über 500’000 Sehenswürdigkeiten aus 73 Staaten sind in der TZ10 gespeichert. Die standardmässig nach der Aufnahmezeit gespeicherten Bilder können mit der PHOTO-funSTUDIO 5.1 HD-Edition auch nach Aufnahmeort sortiert werden. Durch die automatische Uhrzeitsynchronisation braucht die Uhr in der Kamera bei Reisen nicht mehr manuell eingestellt werden. Je nach Standort kann der Satellitenempfang unmöglich sein. In diesem Fall kann die Position nicht oder nur ungenau aufgezeichnet werden.



Über die intelligente Automatik hinaus, die für eine grösstmögliche Trefferquote an technisch einwandfreien Fotos sorgt, bietet die Lumix TZ10 dem Fotografen die Möglichkeit, Zeit und Blende nach Wunsch auch manuell vorzuwählen. Der Wechsel zwischen iA (intelligente Automatik), P (Programmautomatik), A (Blendenautomatik), S (Zeitautomatik) und M (manuell) erfolgt blitzschnell über das Moduswählrad oben auf der Kamera.
Trotz ihrer kompakten Abmessungen bei geringem Gewicht steckt im TZ-Gehäuse mit dem Vario-Elmar 3,3-4,9/25-300mm eine qualitativ äusserst hochwertige Leica-Zoomkonstruktion mit dem riesigen Brennweitenbereich vom Super-Weitwinkel bis Super-Tele. Die aufwändige Leica-Konstruktion besteht aus 10 Linsen in 8 Gruppen, darunter zwei 2 ED-Linsen und 2 asphärische Linsen mit 3 asphärischen Oberflächen.


Die Verwendung neuer optischer Werkstoffe in dieser fortschrittlichen Objektivkonstruktion sorgt für die den Leica-Standards entsprechende optische Höchstleistung trotz kompakter Bauweise. Die neue intelligente Auflösungs-Technologie der TZ10 ermöglicht die intelligente Zoom-Funktion. Damit lässt sich der Zoombereich um den Faktor 1,3x erweitern, ohne dass prak-tisch ein Qualitätsverlust sichtbar wird. So wird aus dem 12x- ein 16x-Zoom. Dank des übergrossen 14,5-Megapixel Sensors, von dem in der TZ10 «nur» 12,1 Megapixel genutzt werden, steht der volle Brennweitenbereich (25-300 mm KB) bei allen möglichen Seitenverhältnissen der Bilder, sei es 4:3, 3:2 oder 16:9, zur Verfügung. Mit der Multi-Format-Funktion können Fotos auch synchron in allen drei Varianten zugleich aufgezeichnet werden, um später die beste auszusuchen.

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Die Hybrid-Festplatte erreichte im Test Transferraten, die noch deutlich unter denen von SSD-Festplatten lagen, jedoch zu den Spitzenwerten unter herkömmlichen Festplatten gehören. Das Satellite P770-10P arbeitete zudem angenehm leise, einzelne Komponenten waren auch unter Last nur zu hören, wenn der Nutzer sein Ohr sehr nah an das Notebook hielt.Das Toshiba Satellite P770-10P bietet viel Platz für eine Tastatur inklusive Zahlenblock, großzügige Handballenablagen und eine Leiste mit Sensortasten. Diese befindet sich oberhalb der normalen Tastatur und ist ebenfalls hintergrundbeleuchtet. Sondertasten sind durch Form und Größe hervorgehoben, wobei einige wie die "Del"- oder die Pfeiltasten immer noch etwas klein ausfallen.


Die Tasten des P770-10P weisen einen kurzen und weichen Hub auf. Die Druckpunkte sind gut zu spüren, fallen aber nicht knackig aus. Das Touchpad ist spürbar von der Umgebung abgetrennt und reagiert auf Berührungen ohne Verzögerung. Die zwei Touchpadtasten bieten auf ihrer gesamten Breite angenehm deutliche Druckpunkte, erfordern aber einen vergleichsweise starken Druck.Hersteller PKparis stellt vor, was ein Survival-Kit für eine Smartphone können muss. Der K'isauve ist ein kleiner Kasten, der als USB-Speicher, Zwischenstation und als tragbarer Akku dient. Das Projekt ist nun als Crowdfunding-Kampagne auf Indiegogo gestartet.


Den K'isauve gibt es sowohl für Android-, als auch für iOS-Geräte. Weiterhin wählt der Kunde das gewünschte Exemplar mit 16, 32 oder 128 Gigabyte Speicher aus. Über USB erlaubt das Gadget die Verbindung des Smartphones zum Beispiel mit einem PC.
Sollte der Akku des Mobiltelefons schlapp machen, kann der regenbeständige K'isauve als Energielieferant herhalten. Herstellerangaben zufolge braucht das Gerät für eine Aufladung am PC acht Minuten. Angebrachte LEDs zeigen den Ladestatus an.Je nachdem, ob der Nutzer die Kabelverbindung, den Speicher oder die Batterie nutzen möchte, muss ein Schalter umgelegt werden. Käufer bringen das Kleinod am Schlüsselbund an oder platzieren es über zwei Saugnäpfe auf der Rückseite des Smartphones.Der K'isauve wahlweise mit microUSB oder Lightning-Anschluss. (Bild: PKparis / Indiegogo) (Quelle: PKparis / Indiegogo)

Die Crowdfunding-Kampagne läuft bis zum 10. März 2015 und verzeichnet ein Spendenziel von 30.000 US-Dollar, umgerechnet 26.000 Euro. Derzeit ist der K'isauve vorbestellbar und soll im Sommer 2015 ausgeliefert werden, heißt es in der Pressemitteilung.


Ein Modell mit 16 Gigabyte Speicher kostet 70 Euro. Für die 32-Gigabyte-Variante nennt der Anbieter 100, für ein K'isauve mit 128 Gigabyte Speicher 160 Euro. Hier geht es direkt zur Indiegogo-Seite.

Der Trend geht in Richtung fest integrierter Akku - das wird zum Beispiel am Galaxy S7 sichtbar, dessen Akku sich nicht mehr wie bei früheren Modellen austauschen lässt. Dennoch gibt es immer noch Modelle mit austauschbaren Akku - vor allem in den Preissegmenten bis 200 Euro. Hier bieten Microsoft, Wiko und auch Samsung entsprechende Geräte an.Weitaus geringer ist die Auswahl im oberen Preissegment. Hier stemmen sich lediglich LG (V10, LG G5) und Microsoft (Lumia 950) noch gegen den Trend den Energiespeicher fest zu verbauen. In der nachfolgenden Bestenliste findet ihr alle von netzwelt getesteten und aktuell erhältlichen Smartphones mit wechselbarem Akku.



Doch muss es immer ein Gerät mit austauschbarem Akku sein? Aktuelle Top-Smartphones bieten nämlich moderne Akkus, die auch nach mehreren Jahren Nutzung nicht an Qualität verlieren. Durch Techniken wie Qualcomm Quick Charge lassen sich die Geräte unterwegs auch binnen weniger Minuten wieder aufladen.Sollte es dennoch Probleme mit dem Akku geben, könnt ihr fest verbaute Batterien in einer Fachwerkstatt wechseln lassen. Der Akkuwechsel beim Galaxy S7 kostet zum Beispiel etwa knapp 60 Euro. Angesichts der geringen Auswahl an Smartphones mit wechselbarem Akku solltet ihr also überlegen, ob für euch unter diesem Umständen nicht auch ein Gerät mit fest verbauter Batterie in Frage kommt.Der Akku des Galaxy S7 kann nicht vom Nutzer gewechselt werden, für den Austausch müsst ihr euch an eine Fachwerkstatt wenden und das kostet. Netzwelt verrät euch, wie teuer der Akkuwechsel beim Galaxy S7 (Edge) wird.


Das Galaxy S7 bietet dem Nutzer nicht mehr die Möglichkeit den Akku des Smartphones zu wechseln. Die Batterie ist fest im Gehäuse verbaut. Wird dennoch ein Austausch des Akkus notwendig, müsst ihr euch an den Kundenservice von Samsung wenden. Dieser kann das Gehäuse öffnen und den aufwendigen Akkuwechsel vornehmen.Netzwelt hat sich für euch an den Samsung-Service gewandt und gefragt, wie teuer so ein Akkuwechsel beim Galaxy S7 (Edge) ist. Die Antwort: Kommt es innerhalb der ersten 12 Monate nach Kauf zu einer Fehlfunktion beim Akku, tauscht Samsung die Batterie kostenlos. Danach fallen Gebühren an. Die von Samsung zertifizierte Service-Werkstatt W-Support.com verlangt etwa für den Austausch der Batterie beim Galaxy S7 (Edge) 57,12 Euro. Im Preis inbegriffen sind bereits die Kosten für die Austauschbatterie. Hinzukommen aber noch Versandkosten in Höhe von 5,11 Euro.Welche Alternativen habt ihr? Es gibt natürlich weitere Handy-Werkstätten, die womöglich den Akku des Galaxy S7 günstiger wechseln. Es lohnt sich vor dem Abschluss des Auftrages die Preise bei verschiedenen Anbietern zu vergleichen.


Natürlich könnt ihr auch selbst versuchen den Akku zu wechseln. Die Experten vom Reparaturdienst iFixit haben unlängst einen Leitfaden zum Zerlegen des Galaxy S7 (Edge) in seine Einzelteile veröffentlicht. Allerdings ist die Reparatur des Samsung-Smartphones iFixit zufolge nicht gerade leicht."Smartphones sollte man besser nicht über Nacht laden" - stimmt das? Im Netz kursieren zahlreiche Mythen rund um das Thema "Akku laden". Netzwelt ist der Sache auf den Grund gegangen und verrät euch, worauf es beim Laden von Smartphone, Tablet oder Notebook wirklich ankommt.Das Thema "Wie lade ich elektronische Geräte richtig" ist in den letzten Jahren etwas in Vergessenheit geraten. Der Grund: Ein Memory-Effekt, wie er bei älteren Akku-Technologien, beispielsweise bei Nickel-Cadmium-Akkus oder Nickel-Metallhydrid-Batterien bei unvollständigen Ladungen beziehungsweise Entladungen auftrat, spielt bei modernen Lithiumionen-Akkus keine nennenswerte Rolle.


Zwar konnten Forscher des Paul Scherrer Instituts vor einiger Zeit beobachten, dass auch Lithiumionen-Batterien dieser Form von Alterung unterliegen. Allerdings ist der Memory-Effekt hier bei weitem nicht so ausgeprägt und wirkt sich nur noch marginal auf die Lebensdauer des Akkus aus.Dennoch gibt es auch bei Lithiumionen-Akkus einige wertvolle Verhaltensregeln, mit denen ihr für ein längeres Leben eurer Stromversorger sorgen könnt. Netzwelt sprach mit Christian Herzog, Bereichsleiter für die technische Regulierung und Umwelt beim Branchenverband Bitkom, und beantwortet die wichtigsten Fragen rund um das Thema Akkupflege und Laden.Nein. In der Regel wird ein Smartphone, Tablet, Notebook, Kopfhörer oder auch Bluetooth-Lautsprecher mit etwa 50 Prozent Ladung ausgeliefert. Gegen eine sofortige Nutzung spricht erst einmal nichts. Wer jedoch die Geduld aufbringt, das Gerät nach dem Auspacken zunächst voll aufzuladen, sorgt für eine schnellere Kalibrierung der verbauten Ladeelektronik. Dieses könnt ihr allerdings auch nachholen, indem ihr das Gerät beim erstmaligen Aufladen auf 100 Prozent der Ladestandsanzeige bringt.



Ja. In den Grenzbereichen des Ladezustands wird der Akku besonders beansprucht. Das gilt insbesondere für den kritischen Bereich kurz vor vollständiger Entladung des Stromversorgers. Weniger problematisch sieht es im Bereich nahe einer vollständigen Ladung aus. Im Idealfall haltet ihr den Ladezustand zwischen 20 und 80 Prozent oder 10 und 90 Prozent. Weiterhin zu beachten: Kurze Ladungen sollten vermieden werden. Wenn ihr euer Gerät an das Netzteil anschließt, sollte mindestens eine kontinuierliche Ladung von 30 oder 40 Prozentpunkten erfolgen. Ein vollständiges Ent- oder Beladen sieht das Optimum nur für die Kalibrierung des Akkus vor.


Solltet ihr immer wieder Unregelmäßigkeiten während des Entladens beobachten, kann eine Kalibrierung des Akkus sinnvoll sein. Nicht jede Ladeelektronik ist in der Lage, den tatsächlichen Stromfluss beziehungsweise die Stromentnahme zu messen und zeigt nach einiger Zeit nicht mehr die korrekten Werte an. Äußern kann sich das beispielsweise durch große, plötzliche Sprünge der Prozentanzeige oder ein langwieriges Verweilen auf einer Prozentzahl. Mit einer Kalibrierung sorgt ihr dafür, dass die Ladeelektronik sich erneut auf den tatsächlichen Milliamperestunden-Wert einstellen kann, den der Akku zu leisten imstande ist.Für eine Kalibrierung lasst ihr das Gerät vollständig entladen. Bei modernen Geräten, sorgt die verbaute Technologie für ein automatisches Abschalten des Geräts, bevor es zu einer gefährlichen Tiefenentladung kommt. Wenn ihr nicht wisst, ob euer Gerät über eine derartige Präventionstechnik verfügt, solltet ihr den Akku auf einen Prozentpunkt fallen lassen und anschließend komplett aufladen. Leider tun sich die Hersteller mit detaillierten Angaben zur verwendeten Ladetechnik schwer.


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Hablando de vuestra competencia, LG presentó en el último MWC el LG G5, un smartphone modular. Por su parte, Samsung cuenta con móviles de pantalla curva en su portfolio desde 2014. ¿Tenéis pensado incorporar estas características en vuestros smartphones en un futuro o nos mostraréis algo completamente diferente?

En breve podremos ver nuevas tecnologías sorprendentes de la mano de Huawei, incluyendo cosas nuevas de las que no puedo hablar, pero no tienen por qué ser las que has comentado. Así que la respuesta es sí, vamos a incorporar nuevas tecnologías.Hay mucha gente que piensa que el mercado de los smartphones ha llegado a su tope, y que nos encontramos actualmente ante un mercado sobresaturado. ¿Qué opinas sobre eso?

Es cierto que es un mercado con muchos competidores, pero en mi opinión eso no es malo, sólo implica que es un mercado consolidado. Lo importante para diferenciarse en este mundo es fabricar un buen producto, que ofrezcan algo diferente al usuario y con la que se obtenga una buena experiencia. Eso es lo que te hará destacar entre las otras empresas.


Me han dicho que Huawei España es un “caso de éxito” dentro de la compañía. ¿Podrías decirnos, en porcentaje, cuánto aporta esta división dentro de la compañía a los ingresos globales?

El equipo de Huawei España está haciendo un gran trabajo, pero no puedo darte el porcentaje de ingresos que esta división representa dentro de la compañía. Igualmente, son un caso de éxito.

Una fundación ha instado a los partidos políticos a que incluyan en sus programas de las próximas elecciones una norma que castigue la obsolescencia programada.Baterías que duran dos años, lavavajillas que se rompen a los tres, neveras imposibles de reparar porque el arreglo cuesta más que una nueva,… todos ellos son ejemplos de obsolescencia programada, la ‘fecha de caducidad’ que los fabricantes imponen a sus dispositivos para favorecer el ritmo de renovación de la tecnología y, por ende, sus ventas… y sus cuentas de resultados.



Se trata de una práctica más que extendida en nuestra sociedad, sustentada en la ley imperante del consumo y la ley de la oferta/demanda, pero no por ello poco criticada. En ese sentido, son muchas las organizaciones de consumidores que han exigido a los gobiernos tomar medidas contundentes contra esta obsolescencia programada. Unas quejas que ahora llegan a la campaña electoral de cara al 26J.Así pues, la Fundación Feniss (Fundación Energía e innovación Sostenible sin obsolescencia programada) ha decidido dar un paso adelante y ha instado a los partidos políticos a que incluyan en sus programas de las próximas elecciones una norma que castigue esta práctica de predeterminar la vida útil de un producto.


En la carta enviada a todas las formaciones políticas de España, la fundación solicita que se añada la propuesta de una ley similar a la que ya se aprobó en Francia el año pasado. La norma francesa, denominada “Ley de Transición Energética”, multa hasta con 300.000 euros y dos años de cárcel a las empresas que diseñen y fabriquen sus productos para que duren un tiempo predeterminado. Esta norma es la primera que reconoce la existencia de la obsolescencia programada, y sanciona técnicas que introduzcan defectos, debilidades, paradas programadas, obstáculos para su reparación y limitaciones técnicas. El objetivo es paralizar un modelo de fabricación que incide directamente en el agotamiento de las materias primas, el aumento de las emisiones de CO2 y el endeudamiento de familias, empresas y hasta de países.


Siguiendo el dictamen europeo

A partir de la norma francesa, Europa empezó a abordar el problema aprobando un dictamen que exige la prohibición total de la obsolescencia programada.El dictamen también propone que las empresas faciliten la reparación, campañas de sensibilización sobre la obsolescencia estética que se encuentra atada a las modas, y por último la implantación de un sistema de etiquetado que informe al consumidor si prefiere un producto barato u otro más caro pero más duradero.

Bajo los nombres Gear IconX y Gear Band 2, la marca Samsung filtra estos dos wearables con los que continúa una apuesta tecnológica que va más allá de los dispositivos móviles.La intención de la marca Samsung de liderar el mercado de wearables, los gadgets pensados para ser utilizados como extensiones de nuestro propio cuerpo, es cada vez más clara. Según ha revelado una filtración en su web S-Health, la compañía estaría desarrollando unos nuevos auriculares inalámbricos y una nueva banda o pulsera deportiva bajo los nombres IconX y Gear Band 2, respectivamente. La casa de móviles ha apostado fuerte por la innovación, e incluso se ha especulado últimamente con su proyecto de diseñar lentillas inteligentes con cámara integrada.


Los niños se irán a la cama con Bedtime VR Stories de Samsung

Ambos accesorios wearables de Samsung han sido filtrados en la propia web como compatibles con la aplicación S-Health, por lo que es sencillo deducir que su lanzamiento será inminente. Hace algunas semanas aparecieron algunas fotos que revelaban su diseño, pero ahora parece confirmado que el gigante surcoreano presente proximamente de forma oficial ambos dispositivos. No es la primera vez que la marca genera productos específicos para los amantes del running y el deporte.¿Qué ventajas podremos hallar en los nuevos wearables de Samsung?

La demanda de wearables orientados a mejorar y optimizar la práctica del deporte se ha popularizado en los últimos tiempos, por lo que Samsung ha incluido en su catálogo diferentes productos adaptados a cubrir estas necesidades. Entre los dispositivos conectados a nuestro cuerpo tendrá cabida la pulsera Samsung Gear Fit 2.



Este nuevo modelo mejoraría su versión anterior, que ya contaba con podómetro, sensor de ritmo cardíaco, una pantalla Super AMOLED de 1,84 pulgadas y con una duración de batería de 3 a 4 días. Ahora, este entrenador personal podría contar con un chip de GPS para medir las distancias recorridas y un diseño más curvado y ergonómico.En cuanto a los auriculares, los inminentes Samsung Gear Iconx, de carácter inalámbrico, servirán para escuchar música, realizar un seguimiento de la actividad física y serán resistentes al agua y al polvo. Los rumores apuntan a que contarán con controles táctiles, y tendrán una memoria interna de 4 GB para almacenar en ella grandes cantidades de música.


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Par Fabrice Guez, co-fondateur d’Adxperience

Les avis d'experts et points de vue sont publiés sous la responsabilité de leurs auteurs et n’engagent en rien la rédaction.

Comme chaque vendredi, la banque d'affaire spécialisée dans l'industrie numérique eCap Partner fait le point sur les levées de fonds des derniers jours. My Coach Football mène cette semaine l'équipe de France de la tech !

Selon Valery Farcy, enseignant, responsable du dispositif entrepreneurial à l’ESIEA, le Big data et les data sciences ont le vent en poupe auprès des futurs ingénieurs. Les grandes écoles communiquent volontiers autour de cette appellation. Mais de quoi parle-t-on exactement en matière de formation au Big data et qu’attendent réellement aujourd’hui les entreprises de leurs ingénieurs en ce domaine?

Comme de nombreux mots issus des technologies récentes, "Big data" est devenu un buzzword aux multiples facettes dont il est parfois difficile de percevoir ce qu’il recouvre. Parmi les jeunes passionnés d’informatique qui souhaitent entreprendre des études supérieures, nombreux sont séduits par l’intitulé d’enseignements comportant les sésames Big data et data sciences. Presque toutes les écoles cèdent à l’engouement général en mettant en avant cet aspect de leur enseignement. Chez les professionnels, le Big data est présenté comme une disruption profonde, lourde de conséquences ainsi qu’un véritable Eldorado pour les futurs ingénieurs. C’est à la fois vrai et faux, aussi quelques points méritent-ils d’être passés en revue.



1 - LE BIG DATA : DES DISCIPLINES ET ENSEIGNEMENTS VARIÉS

Le Big data (qui se réfère à l’exploitation d’une quantité massive de données variées) est un terme assez englobant pour recouvrir de son aura de nombreux secteurs de l’analyse de l’information en vue de l’établissement de modèles prédictifs, établis à partir de données collectées. Souvent associé à la science de la donnée (data science), il rassemble ainsi des domaines aussi différents que les mathématiques, les statistiques, l’infrastructure, l’apprentissage automatique (machine learning) et l’intelligence artificielle.



Il n’y a donc pas une discipline du Big data, mais un ensemble de compétences diverses qui s’exercent autour de cette révolution de la donnée, dorénavant accessible en masse, souvent gratuitement, et extrêmement diversifiée­­­ (2,5 quintillions de bytes de données/jour ; plusieurs centaines de milliards d’e-mails quotidiens, la plupart étant d’ailleurs des SPAMS !) C’est aujourd’hui toute une économie qui s’est mise en place autour de l'exploitation et de la compréhension de la masse phénoménale de données produites en vue d’en extraire de la connaissance. (La France espère ainsi créer 137 000 emplois grâce au Big data d’ici 2020)[1]

2 - LE BIG DATA NE CONCERNE PAS UNIQUEMENT LES DATA SCIENTISTS

Il existe autant de définitions du Data scientist que de domaines associés à l’exercice de son activité (algorithmique, business, computer science, etc.) et aucun Data scientist n’a aujourd’hui 10 ans d’expérience ; les Data scientists travaillent souvent en équipe, leurs profils sont complémentaires et les doubles, voire triples compétences sont appréciées. Tout aussi appréciée est leur capacité à travailler en équipe en mode agile, dans des environnements en permanente évolution au sein desquels l’approche classique d’élaboration d’une planification détaillée et exhaustive est remplacée par une culture de l’expérimentation, d’itérations successives et de prototypages.



Les besoins des entreprises en ingénieurs capables d’élaborer les outils d’analyse des Big data vont augmenter, certes, mais le phénomène Big data ne se résume pas à ces opérations d’analyse, ni au métier de Data scientist pour lequel il est vrai, il existe aujourd’hui une pénurie de profils. En effet, qui dit multiplication du nombre de données, dit conséquences sur leur stockage, leur transmission et leur sécurisation. Les fonctions concernées de près ou de loin par le sujet sont donc nombreuses. Il s’agit tout aussi bien des profils d'architecte réseau, d’administrateur réseau, d'ingénieur système, d'expert en sécurité informatique, de spécialistes Cloud, etc. Un ingénieur Big data peut aussi être celui qui dimensionnera des plates formes pour faire tourner les modèles de calcul, réalisera un travail d’exploration des données ou pilotera des projets Big data en s’appuyant sur les ressources nécessaires en vue d’apporter de la valeur aux métiers.



Aussi, plutôt que de parler de nouveaux métiers du Big data, il est plus pertinent aujourd’hui de parler de nouvelles compétences qui sont progressivement intégrées dans des branches sectorielles comme de nouvelles spécialisations. En la matière, il s’agit autant de savoir valoriser ses compétences que de développer son appétence dans ce domaine en cours de structuration.
On répète à l’envi que le métier de Data scientist, (né chez les géants du Web en 2008) a été élu en 2015 « métier le plus sexy de l’année ». Ce fait tient aussi à ce qu’il y a un aspect White hat lié au Big data ; la collecte et l’analyse des données rencontrent souvent la culture Hacker : on y retrouve ce même mélange de curiosité intellectuelle, doublée d’habileté et de défis techniques et intellectuels. Il ne faut pas pour autant en déduire que d’une profusion de données à disposition, on pourrait tout faire ni que tout est devenu possible. Les données brutes sont très souvent incomplètes, manquantes ou simplifiées, comportent des erreurs et sont incohérentes. Il y a donc, à la base, un très gros travail de prétraitement, de compréhension et de nettoyage des données : que faire des valeurs aberrantes ? Quelles données sont véritablement exploitables ? Les résultats de la fouille des données (data mining) dépendent donc autant de leur quantité que de leur qualité post prétraitement. Lors du prétraitement, il s’agit de deviner / inférer ces données « toxiques / bruitées » pour ensuite, pouvoir les analyser ; ce travail de nettoyage n’est pas le plus sexy qui soit, mais il correspond aussi à la réalité des processus !



4 - LE BIG DATA EST À LA PORTÉE DE TOUTES LES CATÉGORIES D’ENTREPRISES

Enfin, il faut souligner que le coût de traitement des données massives, autrefois prohibitif, est en chute libre. Analyser dans le but d’en tirer de la valeur, une quantité énorme de données n’est plus réservé aux grands groupes. C’est aujourd’hui à la portée d’entreprises plus modestes et des start-up. Les entités corporate observent ces dernières avec la plus grande attention afin d’identifier les perles rares qui leur permettront de mieux comprendre leurs métiers et d’en tirer des sources d’innovation ou d’avantages concurrentiels. Avec des conséquences pour les métiers de l’ingénieur : les entreprises attendent d’eux qu’ils s’extraient de leurs compétences purement techniques et qu’ils se muent en agents d’innovation, à même de piloter des projets de réalisation d’applications nouvelles tout en apportant leur expertise « aux équipes métiers ». Lutte contre la fraude, Analyse des comportements d’achats, Maintenance prédictive d'équipement industriels (GE, Rolls Royce, ..), Recommandation d’achats, Surveillance, Industrie du Search (et de la recommandation) les applications couvrent de nombreux secteurs. Pour cette raison il est intéressant pour un futur ingénieur de disposer d’un socle d’enseignements diversifié qui lui permettra ensuite, de se positionner et se spécialiser dans un secteur d'application, (que ce soit le marketing, la santé, les systèmes d’information géographique, etc.).

5 - LES COMPÉTENCES DU BIG DATA SONT EN PASSE D’ÊTRE INDISPENSABLES

On peut peut-être comparer le phénomène Big data à celui de l’arrivée massive de l’informatique dans les entreprises dans les années 80-90. Si au début, seuls quelques ingénieurs spécialisés utilisaient des ordinateurs au quotidien, aujourd’hui, les compétences informatiques et bureautiques sont une base pour un emploi dans le tertiaire.

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L'ENCHÈRE QUASI TEMPS RÉEL OU PROGRAMMATIQUE

Désormais, avec la généralisation de la segmentation des profils utilisateurs (collecte de données et algorithme de recommandation) ce ne sont plus les invendus qui sont mis aux enchères sur RTB mais une audience véritablement qualifiée. Si bien que le RTB, parfois également appelé le "programmatique", est en pleine explosion. La part d’achat de cette bourse est passée de 5% de l’intégralité des achats sur Internet en 2012 à 30% en 2015, avec une croissance de +50% entre 2014 et 2015 (*). Une tendance encore plus importante sur mobile. Dans les années à venir, le programmatique devrait y grignoter une part du marché plus conséquente encore.



Branding et performance, des objectifs qui tendent à se rejoindre. Autre aspect qui est en train de bouleverser le marché de la publicité mobile : les types de campagnes des annonceurs. Jusqu’à présent, deux objectifs étaient prédéfinis pour le lancement d’une campagne de publicité, le « branding » ou la performance. Pour faire simple, le « branding » correspond davantage à un objectif d’image, toucher le client pour faire connaître la marque, le produit, le service, etc. L’objectif de performance est, comme son nom l’indique, dans une optique de résultats concrets : obtenir un taux d’engagement le plus élevé possible (nombre de clics sur la publicité, nombre de téléchargement d’une application, nombre de vues d’une vidéo, etc.).



LES PROMESSES DU RICH MEDIA

Mais ces deux objectifs tendent désormais à se rejoindre : sur des campagnes de "branding", les annonceurs recherchent de plus en plus de résultats d’engagement. Cela s’explique par la montée en puissance du programmatique d’une part, mais également par l’émergence de nombreux nouveaux formats publicitaires dits "Rich Media".



De nouveaux formats au potentiel d’engagement 50% plus important. Les nouveaux formats sont en pleine explosion, car ils offrent un meilleur engagement auprès de la cible publicitaire. Ces nouveaux formats consistent le plus souvent à mixer des bannières traditionnelles avec de la vidéo et de l’interaction. Par exemple, on peut imaginer une simple bannière affichée en bas d’une application. Cette dernière, qui présente une nouvelle collection de prêt-à-porter, pourrait faire clignoter un bandeau animé. L’utilisateur est incité à faire glisser son doigt de la gauche vers la droite, comme pour déverrouiller son smartphone. Une fois que l’utilisateur a fait glissé son doigt, un pop-up va afficher, sous la forme d’un carrousel, avec différents modèles que l’utilisateur pourra directement acheter s’il clique sur l’image.

MOINS INVASIF ?

Un autre exemple de format innovant, permettant un meilleur impact sans pour autant demander des coûts de développements faramineux ? Une fois que l’utilisateur a cliqué sur cette même bannière en bas du smartphone, une vidéo se lance sur le même écran, sans sortir de l’application. La vidéo n’apparaît pas sur l’ensemble de la page mais comme une sorte de pop up remplissant la moitié inférieure de l’écran. De cette sorte, l’utilisateur ne se sent pas "trahi" (en ne sortant pas de son application en cours) ni forcé à regarder la vidéo. Une fois terminée, elle s’efface toute seule pour laisser place à l’application originale. Ces nouveaux formats s’appuient presque systématiquement sur des caractéristiques bien moins invasives que par le passé : en respectant davantage la navigation de l’utilisateur, les chances de retenir son attention s’en trouvent décuplées. On dit d’ailleurs que ces nouveaux formats possèderaient un potentiel d’engagement 50% plus importants que des formats classiques. Un chiffre qui va certainement inciter les régies à multiplier ce genre d’initiatives.



Créativité et technologie, le cocktail d’avenir de la publicité sur mobile. Ces nouveaux formats, qui encore une fois ne s’appuient pas sur un développement technologique démesuré, nécessitent cependant de faire preuve de créativité. Comment attirer l’attention ? Créer une interaction ? Un stimulus de téléchargement ? Et tout cela, sans pour autant vampiriser l’application sur laquelle est hébergée la publicité ? Les possibilités sont nombreuses, mais elles restent limitées, sur mobile et en l’état actuel des choses, par des normes fixées par l’IAB (Interactive Advertising Bureau, association qui structure la communication sur Internet) : normes de taille, de poids, de durée pour une vidéo, etc. L’idée est avant tout d’éviter les publicités mal calibrées pour les écrans de smartphones. Celles-ci ne doivent pas être trop "lourdes" pour ne pas faire patienter trop longtemps l’utilisateur avant qu’il puisse accéder réellement à son application.



DES TESTS A/B POUR LES CAMPAGNES AUSSI

Mais les smartphones sont de plus en plus puissants, de plus en plus réactifs et leur connexion Internet de plus en plus rapide. Ce qui devrait permettre, dans les mois qui viennent, d’assouplir ces règles instaurées par l’IAB.

Le couple créativité/technologie permet par ailleurs d’assurer une meilleure visibilité et une meilleure lisibilité de la publicité par l’utilisateur. La technologie permet de capter tous les signaux d’exposition et d’interaction d’un utilisateur, mais également les signaux d’engagement suite à une campagne. Il devient ainsi de plus en plus intéressant de soumettre une campagne à une batterie d’A/B testing de différentes créations mettant en compétition 3-4 créations sur le système et d’analyser celle qui fonctionne le mieux. L’analyse en temps réel de tous les signaux reçus va permettre d’ajuster tous les paramètres d’une campagne afin d’obtenir l’exposition qui aura le plus de valeur pour l’annonceur.



DÉBUT D'INTERACTIVITÉ

Ainsi, il nous est tout à fait possible de juger de l’efficacité d’une publicité, plus seulement en regardant le nombre de clics engendrés, mais en analysant le temps passé sur la publicité (par exemple pour une vidéo) ou le nombre d’interaction avec celle-ci (l’ouverture de la publicité ou une quelconque interaction). Cela permettra ensuite d’optimiser la campagne en sélectionnant la création dotée de la meilleure attractivité. Ces créations Rich Media rendent aujourd’hui possible un début d’interactivité avec l’utilisateur dès l’exposition à la publicité. Optimiser cette interaction aura une efficacité bien supérieure sur l’engagement de l’utilisateur avec la marque.


Une chose est sûre : le smartphone représente l’avenir de la publicité puisqu’il touche l’utilisateur directement dans sa poche, au contraire de l’affiche ou de l’annonce traditionnelle (radio, TV, etc). Une proximité qui plait aux annonceurs : Internet, désormais plus consulté sur mobile que sur ordinateur, est devenu le deuxième marché publicitaire derrière la télévision, en termes d’investissements publicitaires. Et cette tendance va s’accentuer dans les années à venir.

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Die Gerüchte um ein neues iPhone mit OLED- oder AMOLED-Display fußen häufig auf der Annahme, dass das iPhone 7 im Vergleich zu seinen Vorgängern noch einmal deutlich dünner werden soll. Da LCDs im Vergleich zu OLED-Displays jedoch nicht so energieeffizient sind liegt der Schluss nahe, dass Cupertino früher oder später in der Smartphone-Produktion auf OLED-Anzeigen wechseln wird.Natürlich ist zu diesem frühen Zeitpunkt noch nichts in Stein gemeißelt, was die Komponenten des iPhone 7 anbelangt. Es wird interessant zu sehen, ob und wie Apple den Spagat aus dünnem Gehäuse und stromsparenden Komponenten beim iPhone 7 umsetzen wird. Neben dem Display ließe sich Akku-Strom auch durch die Optimierung anderer Komponenten wie der CPU einsparen. Außerdem könnte ein energieeffizientes Betriebssystem dazu beitragen, die Akkulaufzeit zu verlängern.Akku ASUS N50VN


Im englischsprachigen Support-Forum von Apple häufen sich die Beschwerden bezüglich einer verkürzten Akkulaufzeit.

Im englischsprachigen Support-Forum von Apple häufen sich die Beschwerden bezüglich einer verkürzten Akkulaufzeit.

Die Beschwerden über kürzere Akkulaufzeiten laufen zu einem großen Teil direkt im Apple-Support-Forum ein. Einige Nutzer berichten von "dramatisch verkürzten Akkulaufzeiten", die laut den Berichten teilweise um bis zu 50 Prozent niedriger ausfallen als unter Mac OS X Lion. Auch in der netzwelt-Redaktion gibt es zumindest ein MacBook Pro aus dem Jahr 2011, welches nach dem Wechsel von Lion auf Mountain Lion nun gefühlt weniger lang steckdosenunabhängig betrieben werden kann.Akku ASUS N51V


Eine offizielle Erklärung oder Stellungnahme seitens Apple gibt es bislang noch nicht. Verschiedene Nutzer mutmaßen, ob eine erhöhte CPU-Last für im Hintergrund ausgeführte Programme für den Energieschwund verantwortlich sein könnte. Laut dem US-amerikanischen Technik-Magazin arstechnica.com hat Apple aber bereits in der vergangenen Woche damit begonnen, einzelne Mountain-Lion-Nutzer zu kontaktieren, die ihr Problem im Support-Forum schilderten.Laut arstechnika.com bat Apple darum, unter anderem Daten aus der Aktivitätsanzeige zur Verfügung zu stellen, um das Problem lösen zu können. Bislang gibt es im englischsprachigen Support-Forum viele Lösungsansätze, jedoch noch keinen offiziellen Weg seitens Apple, um der verkürzten Akkulaufzeit zu begegnen.Akku Asus X50GL


Haben Sie bereits zur neuen Mac OS X-Version gewechselt und können über ähnliche Probleme berichten? Teilen Sie uns und anderen Leseren Ihre Erfahrung mit Mountain Lion im Forum mit.PowerShot- und Ixus-Modelle von Canon haben offenbar ein Akku-Problem. Der Hersteller kündigt für betroffene Modelle eine kostenlose Reparatur an. Ob auch eure Kompaktkamera von den Problemen betroffen ist, lesen ihr auf netzwelt.Wie Canon in einem Support-Dokument bekannt gibt, kommt es bei einigen Kompaktkameras zu der Fehlermeldung: “Charge the Batterie“, obwohl der Akku noch ausreichend Kapazität hat oder gerade erst geladen wurde. Ebenfalls kann es dazu kommen, dass sich die Digitalkamera einfach während der Verwendung ausschaltet und sich auch nicht mehr einschalten lässt.Akku Asus X53S


Nutzer, die Probleme mit ihrem Ixus- oder PowerShot-Modell haben können sich direkt an Canon wenden. Der japanische Hersteller wird die Modelle kostenlos reparieren. Falls ihr mit eurem Modell Probleme habt, könnt ihr euch hier direkt an den Kundenservice wenden. Unter den betroffenen Kameras befinden sich nicht nur günstige Einsteigermodelle, sondern auch hochwertige Modelle wie die PowerShot S120 (Testbericht).Weitere Kamera-News und Testberichte findet ihr an dieser Stelle und falls ihr auf der Suche nach Fototipps seid, dann schaut doch einmal auf diese Übersichtsseite. Das aktuelle Geschehen aus der Technik-Welt lest ihr im Newsticker auf netzwelt.Akku Asus A53S


Besserer Klang oder mehr Akkuleistung: Das auf der Computex vorgestellte ZenPad 8.0 von Asus verfügt über eine auswechselbare Rückseite und kann so mit verschiedenen Hüllen erweitert werden. Das Audio Cover bringt 5.1-Surround-Sound, das Power Case hingegen verlängert die Ausdauer des Geräts.Das Audio Cover erweitert das ZenPad 8.0 mit Mehrkanalton und 5.1-Surround-Sound. Die Hülle trägt aber nicht nur zusätzliche Lautsprecher, sondern dient auch als gewöhnlicher Tablet-Stand für den Videokonsum. Sechs Stunden soll man das Audio Cover zusammen mit dem ZenPad 8.0 kontinuierlich nutzen können, bevor das Gerät wieder ans Stromnetz muss.Akku Asus K53E


Neben dem Audio Cover gibt es auch das Power Case - eine Akkuhülle, die die Kapazität des Tablets nach Eigenangaben des Herstellers von neun auf 15 Stunden erweitert. Außerdem bietet Asus noch verschiedene Hüllen für das ZenPad 8 an: Die Asus Zen Case gibt es in Schwarz, Weiß, Metallic-Silber, Blau und Orange.Das ZenPad 8.0 ist als WLAN-Modell oder als Variante mit LTE-Mobilfunk erhältlich. Preise und Verfügbarkeit sind noch unklar.Asus hat auf der Computex auch die Smartwatch Asus ZenWatch 2 vorgestellt. Weitere Neuigkeiten aus der Technik-Welt lest ihr im News-Ticker.Akku ASUS UX31E Ultrabook


ZUK Z1 - so lautet der Name des ersten Smartphones des Lenovo Tochterunternehmens ZUK. Wie die Konkurrenz aus dem Hause OnePlus, setzt auch ZUK beim Z1 auf das alternative Betriebssystem Cyanogen OS. Was das 5,5 Zoll große Phablet sonst noch alles zu bieten hat und wo die Schwächen liegen, verrät unser Testbericht.Das ZUK Z1 ist ein sehr schlicht gehaltenes Smartphone, welches sich in eine mittlerweile illustre Runde mit stark an das Design des iPhone 6 erinnernden Geräten gesellt. Die äußeren, metallenen Ränder des Mobiltelefons sind angeschliffen und setzen sich mit einer Chrom-Optik elegant vom grau gehaltenen Rand und der Rückseite aus mattem Kunststoff ab. Die Verarbeitung ist tadellos. Einzig die Tasten der Lautsprecherwippe sind ein wenig zu leichtgängig für unseren Geschmack. Der Home-Button ist etwas abgesenkt - taucht ein wenig in das Chassis ab.Akku ASUS Eee PC 1225B


Das 171 Gramm schwere ZUK Z1 liegt ordentlich in der Hand. Die leicht angeraute Rückseite aus Kunststoff verleiht dem Gerät einen guten Halt. Der SIM-Karten-Schacht befindet sich am linken Rand - gegenüber liegen die physischen Funktionstasten - unten lachen uns Mikrofon, USB-Anschluss und Lautsprecheraussparungen an. Auf der Oberseite finden wir lediglich den Kopfhöreranschluss. Alles in allem ein gleichermaßen schlichtes, schickes wie gut verarbeitetes Gerät.Die Ausstattungsmerkmale des ZUK Z1 lassen aufgrund des Preises, von derzeit etwas über 300 Euro, durchaus aufhorchen. Zwar ist der Prozessor (Snapdragon 801) der unter anderem auch im Samsung Galaxy S5 zum Einsatz kommt, nicht mehr "State of the Art“, in Kooperation mit den 3 Gigabyte Arbeitsspeicher sorgt das ZUK Z1 allerdings für ein absolut flüssiges Arbeitstempo. Die Benchmark-Daten, die wir mit der Geekbench 3-App gesammelt haben (Single Core: 990, Multi Core: 3.060), attestieren dem Phablet der Lenovo-Tochter eine Zugehörigkeit zur oberen Mittelklasse.Akku Asus A32-K52


Batería Acer UM08A71

El sistema de almacenamiento es parecido a lo planteado en Chromebooks, de hecho, los compradores recibirán 100GB de memoria en OneDrive, gratuitos durante dos años. Adicionalmente hay un acuerdo con Dropbox para añadir otros 25GB durante los primeros seis meses.
En cuanto a conectividad: tenemos Bluetooth 4.0, WiFi n, un puerto USB 3.0, un par de USB 2.0, salida HDMI, y ranura microSD. Las dimensiones completas son de 34,4 x 24 x 1,78 centímetros, y pesa 1,75 kilogramos.Como podéis apreciar en las imágenes, el logo de Beats Audio sigue estando presente, así que la colaboración con HP sigue adelante. En esta ocasión se utiliza un sistema de cuatro altavoces. En cuanto a colorido, en las imágenes veis un modelo plateado con acentos en morado, pero conocemos que hay más tonos por imágenes oficiales:


El HP Stream 14 se va a poner a la venta el próximo 24 de septiembre, por 300 dólares, y Windows 8.1 como sistema operativo. Algo más alto que los 289 dólares que la propia HP pide en Estados Unidos por el Chromebook de idéntico tamaño.Ya que hemos tocada a la plataforma de Google, si queréis conocerla mejor, tenéis a mano nuestro análisis sobre Chrome OS, también del modelo Acer C720 Chromebook, que parte de los 250 euros.Respecto a Surface Pro puedo escribir con bastante conocimiento de causa, soy de esos que se compró la primera versión, que he estado usando desde su salida. Además me encargué del análisis en Xataka de Surface 2, amén del de otros equipos “extraíbles” o “convertibles”.


Tanto en los artículos como en el día a día cuando me han preguntado al verme con él, mi palabra para definir la experiencia con Surface ha sido la misma: compromisos. Para intentar llegar a eso que Microsoft – y otros – llevan años buscando (tener un equipo que funda tablet y portátil), las compañías han ido aceptando renuncias que acaban desembocando en una experiencia incompleta: o recortas en el lado de tablet o recortas en el lado de portátil o en los dos.Si hay una vía de búsqueda de convergencia que ha resultado decepcionante los últimos años ha sido la basada en micros Atom de Intel. Cierto que han producido productos ligeros y con una autonomía digna de un tablet, a la par que mantenían a raya el calor… pero pagando el precio de una potencia inaceptable para un portátil de hoy en día. Aunque suelen ser baratos, acaban resultando una decepción para muchos usuarios que a la postre se encuentran un equipo en la práctica monotarea. Si alguien quiere buscar a los herederos de los netbooks, en los equipos híbridos con Atom tiene el candidato perfecto.


Con esta línea en vía muerta uno entiende el paso dado por Microsoft equipando Surface con un i7, en lo que es una apuesta fuerte por llevarlo a la potencia de un portátil de gama alta. ¿Hay compromiso aquí? Hasta analizarlo en condiciones de productividad no tendremos la respuesta, pero la amenaza a la autonomía y el calor disipado está ahí.
En el otro lado tenemos Windows 8, sobre el que hemos discutido mil veces por estos lares. Tiene sus puntos fuertes a la hora de ser una solución para la convergencia tablet/portátil como es lo bien lograda que está ModernUI, la eficiencia en consumo de recursos a pesar de mantener el escritorio y la retrocompatibilidad y el dejar la puerta abierta al interfaz clásico para el momento “notebook”; claro que el añadir complejidad en el manejo al tener dos interfaces, la “curva de aprendizaje” pronunciada para el usuario de Windows clásico y la debilidad en calidad de aplicaciones en entorno tablet diseñadas para táctil no le han ayudado.



En Surface 3 nos vamos a encontrar Windows 8, por supuesto, con la versión completa lo que abre la puerta al universo tradicional Windows y no sólo a las de su tienda compatible con RT. De hecho si sumamos los cambios que vienen en la última update de Windows 8.1 junto a las apuestas hardware de Surface 3 (no sólo el micro, también el irse a 12 pulgadas) parece claro que si hacia algo han balanceado el producto es hacia el portátil ultraligero y no tanto hacia el tablet.Hay quien dice que nombrar al rival en la presentación es síntoma de debilidad. Creo que eso es cierto sólo a veces y que Microsoft hizo un esfuerzo de honestidad al explicar el planteamiento del nuevo Surface 3: vamos a por quienes están considerados como la referencia aspiracional en tablets y portátiles ligeros, iPad y Macbook Air y si es cierto que nuestro producto puede conseguir la convergencia es con ellos con quienes debemos compararnos.


Aunque ese haya sido el marco de discusión que Microsoft ha propiciado con su presentación, lo cierto es que la redifinición de la “nueva computación móvil” tras la explosión de los sistemas operativos móviles y los tablets tiene varios aspirantes más a actor protagonista.
Empezaría por quienes están intentando construir esta experiencia desde Android, con Samsung y su tablet Galaxy Note Pro como máxima expresión. A su favor tiene la marca, el posicionamiento de la gama Note, el ecosistema Android en aplicaciones táctiles y el valor añadido del lápiz; en su contra que en software para trabajar Android está muy lejos de ser una solución competitiva para sustituir el portátil si exceptuamos algunos nichos.


LA REDIFINICIÓN DE LA “NUEVA COMPUTACIÓN MÓVIL” TRAS LA EXPLOSIÓN DE LOS SISTEMAS OPERATIVOS MÓVILES Y LOS TABLETS TIENE VARIOS ASPIRANTES MÁS A ACTOR PROTAGONISTA

No perdería de vista dos esfuerzos interesantes por mucho que a día de hoy estén lejos de ser una opción competitiva en el mercado. Por un lado Ubuntu y su propuesta de “sacar el sistema del móvil” – concepto que ya vimos en Atrix y sobre el que están también Google y otros – y por otro lado Chrome OS, cuya llegada a los tablets se ha rumoreado varias veces.


Sobre este sistema tengo la espina clavada de ser muy escéptico respecto a él pero no haber podido probarlo en serio para reafirmarme (o cambiar de opinión, claro). En todo caso, Google no parece tener mucho fuelle en la convergencia toda vez que su sistema de escritorio es notoriamente menos competitivo que el de Microsoft, Linux o Apple… de momento. Si algo creo que veremos los próximos dos años van a ser decisiones críticas en evolución de producto de Android y Chrome Os.Y falta por hablar de Apple, al que a menudo se le piden cambios pero al que le sigue yendo bien desde hace varios años con una fórmula muy diferenciada entre sistema móvil con iOs y sistema de escritorio con Mac Os


Cuando compré el Surface me tocó – como tantas veces pasa a cualquier usuario de Xataka – actuar como “consejero de compras de gadgets” con una pregunta muy clara: ¿le recomendaba el Surface Pro 1 o el Macbook Air? Mi respuesta fue que el Air era un producto mucho más redondo, tras varias iteraciones la mejor versión de lo que debía ser un portátil ligero y que, a no ser que fuese refractario a Mac OS, era opción ganadora. Pero, añadí, la primera versión de Surface me ha gustado bastante más que la primera versión que apareció de Macbook Air.LA SALIDA DE SURFACE PRO 3 PODRÍA ANIMAR A APPLE A MOVER FICHA. LA DUDA ES SI LO HARÁN SIN ESTAR CONVENCIDOS DEL PRODUCTO O HABER CONSEGUIDO UNA EXPERIENCIA DE USUARIO MUY CONSISTENTE

El caso es que si Surface 3 llega en un momento en que la tecnología – léase Intel con sus micros, los avances en batería y disipación de calor – les permite ofrecer una convergencia en la que por fin tenemos – como sospecho – un portátil sobresaliente y un tablet que se acerca al notable, es probable que esa madurez en los componentes anime a los de la manzana a mover ficha.


Batería ACER Aspire One E100

Cada ordenador portátil es un pequeño universo hardware que integra los elementos necesarios para trabajar, pero tiene la necesidad de comunicarse con el mundo exterior. En el ámbito empresarial son imprescindibles las conexiones de red, tanto por cable como sin él. En el primer caso, la tarjeta de red ethernet debería contemplar el mayor espectro posible de velocidades de conexión, con un mínimo de 10/100 Mbit/s, siendo ideal que también esté preparada para redes de 1000 Mbit/s.En cuanto a conexiones WiFi, cuando veamos las especificaciones de un portátil en este apartado, hemos de fijarnos en la compatibilidad del chipset con el estándar IEEE 802.11*, representando aquí el asterisco una letra que indica a estos efectos la velocidad de conexión.


En un equipo con orientación profesional el chipset WiFi debería ser compatible como mínimo con los estándares IEEE 802.11 a/b/g/n, lo que conlleva la compatibilidad con las redes en 2.4GHz y 5 GHz. Existe un nuevo estándar que está pisando con fuerza, capaz de igualar el ancho de banda de la tarjeta Ethernet: 802.11ac, por lo que en breve podremos disfrutar de una conexión excelente con las nuevas tarjetas Wifi 802.11 ac/a/b/g/n. Actualmente estas tarjetas Wifi son combo e incluyen tecnología Bluetooth 4.0 + HS de serie para poder conectar a nuestros dispositivos personales


Otro elemento a considerar es la cámara web, webcam en inglés, del equipo. El umbral mínimo de calidad para vídeo conferencia puede situarse en resolución VGA (640x480 píxeles). Las cámaras que brindan una resolución HD (720p) proporcionan gran nitidez de imagen.Poder conectar el portátil a una pantalla externa es una función interesante. Como mínimo debería ofrecer conexión VGA y lo deseable que también cuente con conexión HDMI (interfaz multimedia de alta definición), que permite la transmisión de vídeo y audio digital. Muy importante que todos los puertos sean en formato estándar para evitar tener que cargar con engorrosos adaptadores.


En cuanto a capacidades de expansión mediante la conexión de dispositivos externos, es importante contemplar el número de puertos USB 2.0. Tres es buen número, ya que muchos discos externos se alimentan a través de ellos, ocupando dos de estos puertos. Si además cuenta con algún puerto USB 3.0, mejor.En el nivel de capacidades para incluir tarjetas de memoria, es interesante hablar de la compatibilidad con tarjetas SD que permite mediante un adaptador incorporar las Micro SD.La batería es el componente del portátil que nos libera del yugo del transformador y su cable, permitiendo una autonomía real con independencia del escenario donde se utilice. Hay dos aspectos a considerar a la hora de valorar la batería: tipo y capacidad.


Dentro de los tipos existentes, la baterías de iones de Litio (Litio-ion) es el estándar actual y ofrece un alto rendimiento, aunque está surgiendo un nuevo tipo de tecnología denominada Batería Prismática que permite duplicar la cantidad de cargas/descargas de la batería sin que esta pierda capacidad.La capacidad se mide en mAh por lo que a mayor capacidad mayor duración de batería. Podemos encontrar que una batería en el mercado de consumo de 6 celdas tenga 4000 mAh, mientras que en el mercado profesional podemos encontrar baterías Prismáticas de 4 Celdas con 4400 mAh, lo que permite que tengamos mayor duración de batería en menor peso.



A la hora de seleccionar un equipo portátil lo único que está a nuestro alcance valorar respecto de su construcción son el tipo de pantalla, los materiales de la carcasa y el teclado. Las pantallas para portátiles actuales más comunes son las denominadas TFT-LCD ( Thin-film transistor - liquid crystal display), aunque en la parte más alta de gama están las pantallas LED, que consumen menos energía, son más ligeras y ofrecen una mayor calidad de imagen.En cuanto a la carcasa del equipo, el empleo de derivados plásticos, fibra de carbono o metales ligeros marcan la diferencia en cuanto a peso y coste. La calidad del material con el que está construido el teclado suele ser equivalente a la que tiene la carcasa. En portátiles de gama alta podemos encontrar teclados retroiluminados (LED backlight).
Los fabricantes de portátiles de gama profesional suelen ofrecer sistemas de sonido de alta calidad, que van desde el simple estéreo de dos vías con altavoces de entre 2 y 5 vatios, hasta sistemas DTS con una calidad excepcional.


El consumo energético es el talón de Aquiles de los equipos portátiles. Cada prestación extra consume batería. A la hora de decidir sobre este aspecto hay que fijarse en la eficiencia energética del equipo (como Energy Star o EPEAT).Los portátiles suelen venderse "pelados": el propio equipo con los cables mínimos y poco más. A la hora de seleccionar una marca, conviene tener en cuenta la oferta en el mercado local de accesorios (como fundas protectoras, por ejemplo). También si existe un suministro suficiente de recambios (la vida de la batería es finita y su duración es menor que la del resto de componentes).Otro detalle importante y más si viajamos con frecuencia, es la existencia de un servicio técnico en cada país visitado y las condiciones de la garantía, tanto en duración como en alcance territorial. Evaluar los programas de garantía extendida es fundamental en el entorno profesional.


Finalmente está el aspecto de la seguridad del portátil, tanto si implementa control físico de acceso (como Lector de Huella Dactilar, SmartCardo o Chip TPM), como otros de tipo lógico para proteger nuestra información en caso de pérdida o robo.Los equipos destinados a profesionales suelen tener mayores prestaciones que los de consumo doméstico. Esto implica necesariamente un mayor precio. Por ello resulta conveniente evaluar bien nuestras necesidades reales A veces es más interesante contratar un servicio de garantía extendida o un seguro que tener el último modelo de procesador.Por último señalar que fabricantes, como Toshiba, tienen departamentos especializados para atender las necesidades más exigentes y orientar al comprador para que elija, de forma adecuada, el modelo más conveniente, dentro de una oferta que ha sido diseñada para cubrir múltiples escenarios de uso.



Ya conocíamos de la existencia del HP Stream, se trata de un portátil Windows que se filtró hace unos días, mostrando un poco de su aspecto y algunas de sus principales especificaciones. Por los datos que se manejaban, lo colocamos como un competidor de los florecientes Chromebooks, pero una vez presentado, la cosa ha cambiado un poco.No es que deje de serlo, se trata de un portátil asequible, con un tamaño y potencia similar a lo que estamos viendo en los portátiles Chrome OS, pero su precio no es tan bajo como habíamos pensado. Igualmente seguimos estando ante un producto muy interesante, como vamos a conocer a continuación.


En Estados Unidos se pondrá a la venta por 300 dólares, que son 100 dólares más de lo que hablamos en su momento. Curiosamente en el IFA 2014 que acabamos de terminar, se presentaron alternativas a los ordenadores de Google, como "netbooks" de ASUS por 200 dólares, así que parece que sigue habiendo interés por crear modelos Windows asequibles.
Entrando a conocer al nuevo modelo de HP, nos encontramos con un portátil con pantalla de 14 pulgadas - panel TN -, con una resolución de 1.366x768 píxeles, y hardware firmado por la gente de AMD, que se caracteriza por no contar con ventiladores. El hardware de bajo consumo promete 6,5 horas de autonomía, con una batería de 32Whr.Es uno de los primeros portátiles en usar los chipsets Mullins (A4-Micro-6400T), que cuentan con un procesador de cuatro núcleos, o gráficas Radeo R3. Se verá completado por 2GB de RAM y 32GB de memoria interna en formato SSD.

Batería Dell inspiron 1440

Con el sector de los ultrabooks bastante centrado en modelos de niveles altos, todavía hay fabricantes que mantienen el pulso con opciones que son ante todo equilibradas y en busca de un público que aspira a no gastar demasiado en un equipo pero tampoco renunciar a un acabado con buenos materiales, portabilidad y rendimiento.El ASUS Zenbook UX303 con la configuración que hemos probado en Xataka no sale bien parado cuando comparamos especificaciones directamente con rivales. RAM y SSD no son de lo mejor del mercado, ni tampoco es un equipo que pueda presumir de poco peso. Pero supera a la mayoría de sus rivales por su funcionamiento más equilibrado, teclado y especialmente en el diseño, que no ha dejado de ser algo donde ASUS ha puesto desde hace generaciones mucho mimo y cuidado.


Llegó el viernes y con ello más tiempo para poder salir de casa en busca de pokeparadas para nuestro Pokémon Go, o acudir a un cine a ver el estreno de los nuevos Cazafantasmas. Pero antes, como es mandatorio en un viernes en Xataka toca Cazando Gangas con las mejores ofertas, descuentos y promociones de electrónica y tecnología de toda la red.SSD Samsung de 500 GB a mitad de precio. El SSD de la serie 850 EVO de Samsung, con capacidad de 500 GB, tiene más de un 50% en Amazon, y lo puedes conseguir por 131 euros.Router de Xiaomi por 25 euros. Si estás pensando en renovar router o necesitas un segundo gadget para tu casa, el modelo Xiaomi está rebajado en Gearbest hasta los 25 euros, pero ojo porque necesitarás un adaptador porque viene con enchufe chino.iPhone 5s por menos de 300 euros. En K-Tuin tiene una oferta muy interesante para conseguir un iPhone 5s. El modelo de 16 GB de memoria interna está rebajado hasta los 299 euros, e incluye de regalo una funda impermeable para el terminal, suscripción a formación KSchool y 50 euros en dinero KTuin.


Ordenadores Lenovo al 50%. Vaya promoción tienen en Carrefour con modelos de portátiles y sobremesa de Lenovo al 50%. Una gran ganga es el Lenovo Yoga Pro 3 (pantalla 13 pulgadas táctil, 512 GB de SSD, 8 GB de RAM y Core M) que se queda en 739 euros.Router tribanda casi a mitad de precio. En Amazon no es difícil encontrar routers rebajados para renovar el que tengamos como principal en casa. Si buscas uno triple banda con WiFi ac y hasta 3200 Mbps, el ASUS RT-AC3200 se queda en 250 euros.Televisor UHD Samsung 300 euros más barato. En los días de Oportunidades de Worten, además de poder financiar a 30 meses sin intereses, hay productos rebajados un 30%, como el televisor UHD de Samsung, de la serie JU6410 y que, en tamaño de 48 pulgadas, se queda en 699 euros.


BQ Aquaris M5 con descuento. La versión con 32 GB de memoria interna y 3 GB de RAM del modelo M5 de BQ la podemos conseguir en Amazon con algo de descuento: 229 euros.SI QUIERES RENOVAR SMARTPHONES, ÉSTE ES TU CAZANDO GANGAS PORQUE VIENE CARGADO DE PROMOCIONES Y OFERTAS MUY TENTADORAS
LG Spirit por menos de 100 euros. Un smartphone básico pero de calidad como el LG Spirit, en color blanco y con pantalla de 4,7 pulgadas y 8 GB de memoria interna, se queda en Carrefour esta semana por 95 euros.Muñequera original GoPro. Dependiendo del deporte que quieras grabar con tu GoPro necesitarás un accesorio u otro. Si es una muñequera, aprovecha que la oficial de GoPro está de oferta en Amazon y sale por 13 euros.Televisor Samsung LED por 300 euros. El modelo de televisor LED UE40J5100 de Samsung, en su versión de 40 pulgadas y con sonido Dolby de 20 W, está rebajado a 299 euros en Fnac.


Huawei P9 muy rebajado. Recién lanzado al mercado, el gama alta de Huawei está de promoción en Amazon y el modelo con capacidad de 32 GB y su doble cámara de 12 megapíxeles se queda en 478 euros.Sherlock Holmes de oferta. Las tres temporadas de una de las series más destacadas de la BBC, Sherlock, está rebaja hasta los 28 euros en formato Blu-Ray.Xiaomi RedMi Note 3 de 32 GB. En Gearbest tienen una nueva rebaja con el que la versión de 32 GB de este superventas chino se queda en 159 euros.15% de descuento en portátiles Lenovo. Fnac también quiere que te animes a comprarte un portátil de la marca Lenovo y ofrece tres modelos con un 15% de descuento. El más asequible es un Lenovo IdeaPad 100 con pantalla de 15 pulgadas, procesador Intel Core i3, 4 GB de memoria RAM y la gráfica Nvidia GeForce 920M. Se queda en 399 euros.



Drone acuático de oferta. En Gearbest se entrenan con el drone JJRC H31 ofreciendo este cuadricóptero sumergible por 23 euros si usas el cupón JRJ31.BQ Aquaris X5 Plus ya en reserva. En BQ pondrán en unos días a la venta su último smartphone, el BQ Aquaris X5 Plus, el primero en llegar al mercado con el sistema de navegación Galileo. Si te interesa ya permiten reservarlo a partir de 279 euros.iPad Pro de 12 pulgadas rebajado. Un clásico de la Fnac, las rebajas en tablets de Apple, regresa con el modelo Pro de 12,9 pulgadas, que en su versión de 128 GB de memoria interna y solo WiFi, sale por 971 euros.Extensor de red WiFi 750 Mbps. Aunque puedes conseguir extensores de red WiFi más baratos, si quieres una velocidad mínima de 750 Mbps, el TP-Link RE200 está rebajado hasta los 39 euros.


Cámara deportiva SJCAM. El modelo de videocámara deportiva SJCAM SJ4000 Plus, con WiFi, pantalla, grabación 2K y sumergible hasta 30 metros, está rebajada hasta los 129 euros.Televisores con descuento en El Corte Inglés. En El Corte Inglés, hasta finales de julio, tienen una serie de televisores de todo tipo con descuento de hasta el 30% y financiación a 12 meses sin intereses. Si buscas por ejemplo un modelo muy barato y de 32 pulgadas, el Inves con función de grabación USB se queda en 169 euros.Portátil ASUS con Core i3 por menos de 300 euros. Si estás buscando un portátil básico, en Worten tiene rebajado a 299 euros el modelo de ASUS con pantalla de 15 pulgadas, 4 GB de memoria RAM y el procesador Core i3 de Intel. Viene con Windows 10 y unidad DVD.Cámara Nikon D5500 con descuento. El modelo de réflex de gama media D5500 de Nikon, con el pack que incluye el objetivo 18-55 VR, se queda en Fnac por 739 euros.


Os recordamos que podéis echarle un vistazo a anteriores Cazando Gangas para ver si podéis pescar alguna oferta aún vigente. ¿Que no? Pues los comentarios, como siempre, abiertos para que podáis añadir las gangas que encontréis allende los mares de Internet. Y si queréis más, en siete días volveremos. ¡Buen fin de semana a todos!La consultora NPD ha publicado sus datos para las ventas de Chromebooks, Macs y equipos basados en Windows durante un periodo de 10 semanas que iban del 1 de mayo al 4 de julio de este año, y que allí califican como el periodo de 'vuelta al cole'.Según esos datos, los equipos basados en Chrome OS y los equipos con OS X han sido los más demandados durante esas semanas, mientras que los PCs y portátiles basados en Windows han tenido unas ventas algo más discretas, aún liderando como era de esperar un mercado que, eso sí, se ha animado respecto a 2013.


De hecho, las ventas crecieron casi un 3% durante ese periodo frente a la caída del 2,5% que este tipo de equipos experimentaron entre 2012 y 2013. Los Chromebooks lograron crecer un 37% en cuota de mercado (de un 3,3% a un 4,5%), mientras que los iMacs y MacBooks crecieron un 14%, pasando de un 24,2% a un 26,8% de cuota en el mercado de PCs y portátiles en Estados Unidos.Windows, por su parte, bajó desde el 72,3% de cuota del año pasado al 68,4% de este año, algo que demuestra el interés que los equipos rivales han tenido en el mercado estadounidense. Los Chromebook fueron todo un éxito en esas semanas, representando el 5% de todas las ventas de portátiles, y el 18% de todas las ventas de portátiles por debajo de 300 dólares. Como nota curiosa, los convertibles basados en Windows supusieron el 13% de todas las ventas de equipos con este SO (incluidos sobremesas), y su volumen de venta se ha multiplicado por seis a lo largo de 2013.


El CEO de NVIDIA, Jen-Hsun Huang, ha dado una interesante conferencia inaugural en GPUTechn 2016, un evento dedicado al segmento de los procesadores gráficos. En él el máximo responsable de esta firma nos ha hablado de los nuevos lanzamientos de una empresa que tiene muy claro hacia dónde quiere dirigir sus pasos.Esos pasos se concentran en dos segmentos que están en boca de todos: la realidad virtual y la inteligencia artificial. Sus nuevas soluciones permitirán que entre otras cosas los usuarios de ordenadores portátiles puedan usar sus HTC Vive y sus Oculus Rift gracias a las nuevas Quadro M5500. Las Tesla P100 son la otra pata de esa estregia dirigida a entornos de alta computación en los que la inteligencia artificial es cada vez más protagonista.



La conferencia para desarrolladores de Apple hizo honor a su nombre: fue una conferencia esencialmente para desarrolladores, algo que desde luego es una gran noticia para esta comunidad, pero que también pudo ser decepcionante para quienes esperaban noticias en el ámbito del hardware. Aunque había rumores sobre la presentación de nuevos MacBooks, Apple no hizo mención alguna a una actualización de esos o cualquier otra solución hardware.Eso ha hecho que las críticas aparezcan entre ciertos usuarios que creían ver en la WWDC la oportunidad perfecta para la renovación de algunas de sus líneas de producto. Hace más de 390 días que el MacBook Pro no se actualizay más de 460 que el MacBook Air recibió algo de cariño por parte de una empresa que, eso sí, parece haber centrado su atención en los MacBook. Los usuarios quieren nuevos equipos, pero parece que Apple va a guardarse esa carta un poco más.

Batería Dell Inspiron 1545

En las últimas horas se ha hablado mucho acerca de Chrome OS, del que no se mencionó nada en la keynote de apertura del Google I/O 2016, sin embargo existía una sesión que confirmaba que las aplicaciones de Android llegarían al operativo, sesión que desaparecía posteriormente, lo que provocó que surgieran varios rumores en torno a esto.Pero finalmente se ha confirmado, Google Play Store llegará a Chrome OS durante el verano, bueno, con algunas restricciones, información que se suma al reciente análisis de IDC donde confirman que los Chromebook han vendido más unidades que los Mac en Estados Unidos, lo que significa que la plataforma está pasando por un buen momento y viene algo mejor.

Después de varios rumores, Google está confirmando que todas las aplicaciones de Android estarán disponibles para Chrome OS, en un inicio sólo llegarán a tres dispositivos: ASUS Chromebook Flip, Acer Chromebook R11 y Chromebook Pixel, algo que ocurrirá a mediados de junio.


El resto de los Chromebooks también recibirán el acceso a la Play Store, pero eso será "más adelante", sin una fecha especifica hasta el momento. Este movimiento sin duda atraerá nuevos consumidores e impulsará la plataforma de una forma importante.Por otro lado, Linn Huang, analista de IDC, ha confirmado a The Verge que durante el primer trimestre de 2016 en los Estados Unidos, los Chromebook ha vendido cerca de 2 millones de unidades, superando así los 1,76 millones de Mac que se vendieron durante el mismo periodo.Por otro lado no se presentan cifras de portátiles con Windows, sólo se aclara que los Chromebook han logrado la hazaña gracias a cifras conjuntas de fabricantes como Dell, HP y Lenovo, quienes han logrado tener una participación importante en los colegios de Estados Unidos donde ya son el portátil más usado por los estudiantes, esto sobre todo por el bajo coste que presentan.


Sin embargo, aún se desconoce la participación que tienen los Chromebooks fuera de los Estados Unidos, algo que ayudaría a entender si la situación es la misma en otras regiones o es exclusiva de los Estados Unidos. Con esto, se espera que haya una respuesta por parte de otros fabricantes, quienes buscarán una estrategia para impulsar las ventas de portátiles Windows, además de que IDC predice que en los próximos meses habrá una ligera recuperación en portátiles Windows, esto debido a que algunas compañías están planificando una renovación de ordenadores bajo el más reciente operativo de Microsoft.


Mientras tanto el caso de Apple es más complicado, ya que como sabemos, la gama "asequible" de la compañía son los MacBook Air, dispositivos que no han sido renovados durante este año, ya que los esfuerzos se han concentrado en la nueva familia MacBook, que por precio y prestaciones está dirigida a otro sector del mercado.ASUS, una de las primeras marcas que apostó por el término ultrabook y aplicó sus características a sus modelos de portátiles ligeros, prosigue con su idea de dotar a un portátil ligero de un diseño muy caracterítico al tiempo que equilibrado en prestaciones.El reciente ASUS Zenbook UX303 con su pantalla de 13 pulgadas ya ha pasado por la mesa de pruebas de Xataka. Lo hemos sometido a unas semanas de prueba como equipo principal para comprobar sus puntos fuertes así como los débiles, y poder contároslo en nuestro análisis del ASUS Zenbook UX303.


Los dos grandes segmentos de portátiles que más tracción tienen en el mercado para sus fabricantes son los destinados a jugar, y los últimos ultrabooks de diseños y dimensiones físicas casi imposibles. Pero todavía quedan marcas que apuestan todo por equipos que podríamos definir como ultrabooks clásicos. ASUS es uno de ellos.
El valor de este ASUS Zenbook UX303 está su equilibrio en prestaciones y características (echamos de menos más RAM de serie, y se agradece mucho que el disco duro sea un SSD), comportamiento en general y diseño, a un coste nada exagerado. La versión que hemos probado incluye pantalla con acabado mate y de tipo no táctil, siendo un modelo en el que la variedad de opciones tanto en pantalla como en combinaciones de procesador, memoria RAM (soldada, ojo) y unidad de disco duro (SSD o clásico) son numerosas.



Los portátiles son de los pocos productos de electrónica que han conseguido afianzar patrones y líneas de diseño para determinadas marcas. Y los Zenbook son de los que más lo han conseguido.El lenguaje de diseño de su carcasa metálica, con acabado en aluminio cepillado, es fácilmente reconocible desde hace ya varias generaciones sin apenas cambio. También lo son los colores de las carcasas, cambiantes según la incidencia de la luz y sin duda con personalidad y a cuyos tonos clásicos se han unido en esta generación otros como el marrón y diferentes tonos de dorado, entre ellos el oro rosa.En general el Zenbook transmite perfectamente sensación de robustez y buen acabado, y eso se nota por ejemplo en la bisagra de la pantalla.


En los aspectos menos subjetivos, el ASUS Zenbook UX303 es un ultrabook que no bate récords de peso (1,45 kg) ni grosor (2 cm) o dimensiones extremas, pero que sí entra en esa liga de equipos pensados para llevarlos a todos lados con nosotros. Eso no quita que nos hubiera gustado encontrarnos principalmente un peso menor.TRES PUERTOS USB 3.0, LECTOR DE TARJETAS, SALIDAS HDMI Y MINIDISPLAYPORT ... UN PORTÁTIL DELGADO NO TIENE POR QUÉ RENUNCIAR A LOS PUERTOS EN FORMA Y CANTIDAD

En cuando a puertos de conexión, algunas veces el gran terreno de concesiones o compromisos en el mundo de los ultrabooks, este ASUS Zenbook viene bien preparado pese a que es bastante delgado. A un lado contamos con dos puertos USB 3.0 y un lector de tarjetas SD, mientras que en el otro lateral se situá un tercer puerto USB 3.0, la salida HDMI, un puerto miniDisplayPort, la salida de auriculares y la conexión de alimentación.


El cargador es compacto y acorde con lo que esperamos de un equipo que debe ser ante todo cómodo de llevar.
De la parte del sonido se encarga Bang&Olufsen, con un rendimiento adecuado tanto por claridad como por potencia, aunque creo que podría haber dado más de sí con una configuración y diseño de los altavoces con mejor situación que en la parte inferior del chasis.Con la diagonal cerrada de 13,3 pulgadas, la pantalla del ASUS Zenbook UX303U admite numerosas opciones, incluyendo acabados mate o brillante, tecnología táctil y hasta tres resoluciones. La unidad que hemos probado en Xataka nos parece una de las más acertadas de todas las posibles. Cuenta con resolución de 1080p, no incluye tecnología táctil pero sobre todo hay que destacar el acabado mate del cristal que protege el panel de la pantalla del portátil.
Ese acabado mate de la pantalla (en realidad una capa antireflejos) permite que, sin ser un modelo de gama alta, los reflejos no sean un problema para usar este Zenbook en exteriores o situaciones donde muchos otros equipos son bastante insufribles a este nivel.


SIN NECESIDAD DE SER TENER UN PANEL TÁCTIL, LA PANTALLA DEL ASUS ZENBOOK ES DE LO MEJOR DEL ULTRABOOK, DESTACANDO POR BRILLO, COLORIDO Y MUY POCOS REFLEJOS. ES 1080P

La pantalla usa un panel IPS colorido (72 % NTSC) y bastante llamativo, a lo que ayuda la tecnología Asus Splendid, la cual adapta valores como el contraste dependiendo de qué contenido estemos viendo en ella. El panel es bastante luminoso, con unos 300 cd/m2, aunque cuando dejamos que ese brillo quede regulado de forma automática, conviene subirle varios puntos de forma manual para que no sea excesivamente reducido. Bien de contraste, por encima de los 700:1.


Acostumbrados a lidiar con pantallas de ultrabooks que quedan penalizadas en el día a día en cuanto su precio se recorta, la de este ASUS Zenbook nos ha dejado bastante satisfechos. Aunque hay opciones con resolución HD y otra con panel QHD+, el modelo que hemos probado con panel 1080p nos parece el más acertado porque nos permite disfrutar de una densidad de píxeles muy adecuada sin que apostar por más resolución penalice un factor clave en un ultrabook como es la batería.Si hasta ahora os he hablado varias veces de "equilibrio" al referirme al comportamiento del ASUS Zenbook que hemos probado en este análisis, retomo esa expresión para comentar lo que da de sí el modelo UX303 con al configuración que llegó a la mesa de pruebas de Xataka: procesador Core i5-6200U a 2.3 Ghz, 4 GB de memoria RAM DDR3 y una unidad SSD de 128 GB.


Batería Asus A32-N82

En definitiva, no nos encontramos ante una verdadera reedición como en el caso de Nintendo, lo que no quiere decir que el producto no tenga su atractivo. ¿Veremos próximamente otras consolas reeditadas?Todos buscamos cómo optimizar el rendimiento de nuestros terminales. Aplicar un truco para ahorrar un poco de batería, realizar una personalización para tener un dispositivo exclusivo o revisar la privacidad y seguridad de nuestras aplicaciones para tener el control sobre las mismas.Es por ello que Android ha puesto en funcionamiento una sección en su web oficial donde tener recopilados estos consejos y trucos conocidos por muchos y al alcance de todos los usuarios de Android.Un lugar donde poder seguir unos sencillos pasos para sacar el máximo rendimiento a los terminales Android. Está organizado en 7 categorías para que puedas encontrar sencillamente lo que buscas, entre las que destacan:


Batería. Quizás la más preocupante para la mayoría de usuarios. Consejos y trucos como ajustar el brillo de manera manual cuando tengas poca batería o cómo utililizar la carga rápida (si se dispone de ella) para cargar la batería de tu teléfono.

Privacidad y seguridad: Cómo localizar y bloquear nuestro teléfono cuando lo hemos perdido, como controlar los permisos de las aplicaciones, etc...

Voz. Cómo usar el teléfono con comandos de voz, realizar llamadas sin tocar el teléfono...

Cámara y multimedia: Cómo hacer una foto completa de un skyline, cómo encontrar fotos de manera más eficaz, etc.


Customizar tu teléfono: Cómo actualizar el fondo de pantalla, hacerte un personaje de Android y más.

Más aplicaciones: Cómo conseguir la predicción meteorológica al momento, revisar el tráfico que tenemos en un trayecto en coche...

Configuración: Consejos para programar la alarma de manera semanal, encender de manera rápida la luz del flash para utilizarlo como linterna y muchos más trucos.

Podéis visitar su web oficial desde este enlace y revisar y aplicar cuantos trucos y consejos sean útiles para mejorar la experiencia de usuario de los terminales Android. Eso sí, estos consejos y trucos, aunque muchos válidos para cualquier versión Android; algunos de ellos se centran en la última versión del sistema operativo, esto es Android 6.0 Marshmallow.


Desde la redacción recomendamos echar un vistazo a un "truco" para poder encontrar nuestro teléfono en caso de no saber dónde lo hemos dejado, estando incluso en silencio el terminal, así como poder bloquearlo o borrar los datos en caso de pérdida del mismo.“Cada dos años se duplica el número de transistores en un microprocesador”, Así lo determinó Gordon Moore a partir de sus observaciones antes de ser confundador de Intel, en el año 1965.Ahora 50 años más tarde, la “Asociación de la Industria del Semiconductor americana” (“Semiconductor Industry Association” o SIA por sus siglas en inglés) ha presentado un informe anunciando que quedan menos de 5 años para que la famosa ley deje de cumplirse.La “Ley de Moore”, que predijo que el número de transistores en un microprocesador se duplicaría cada 2 años durante décadas, se ha venido cumpliendo con cierto grado de fidelidad desde el año 1965. En algunos períodos el avance ha sido más o menos rápido pero en términos generales podemos afirmar que Moore estaba en lo cierto.



Esta duplicación en el número de transistores se ha podido llevar a cabo gracias a las innovaciones técnicas producidas en el ámbito de la construcción a escala cada vez más pequeña. Pero los últimos procesadores del mercado nos han situado ya en la escala de los 14nm, algo que empieza a ser difícilmente superable.Desgraciadamente, todo tiene un límite, y la escala a la que se puede construir un transistor también, ya sea por motivos de eficiencia económica o simplemente por motivos físicos. Ya en 2007 Moore anunció que su ley seguiría cumpliéndose durante 10 o 15 años más pero que a partir de entonces serían necesarias nuevas técnicas para avanzar en el terreno de los microprocesadores.


Este escenario no significa que no vayamos a ver progresos en el campo del diseño de procesadores. La industria lleva años ya estudiando nuevas técnicas de construcción capaces de sustituir la actual estructura de los microprocesadores, conocida como FinFET.Esta renovación pasaría por un nuevo diseño de la arquitectura, organizada en capas conectadas por nanocables. El otro gran avance sería el abandono definitivo del silicio por otro material con otras propiedades.Verizon, una de las empresas de comunicación más grandes del mundo, comprará Yahoo, la emblemática empresa pionera de Internet, por 4.800 millones de dólares. La compra se une a la que ya realizó Verizon sobre AOL el año pasado por valor de 4.400 millones de dólares.


Yahoo venderá prácticamente toda su tecnología y activos, conservando algunas patentes y acciones. No obstante, el núcleo de su negocio será vendido por completo a Verizon. Esto incluye entre otros el buscador, el correo, la mensajería instantánea y el sistema de anuncios online.El principal motivo de interés de Verizon por Yahoo es la tecnología de publicidad online. Con esta compra la empresa de telecomunicaciones intentará acelerar su posicionamiento como proveedora de anuncios digitales, terreno donde Google y Facebook van en cabeza con bastante ventaja. Para ello fusionará esta adquisición con la ya adquirida AOL.


Yahoo nació como directorio de Internet en los primeros tiempos de la red de redes a partir de la idea de dos estudiantes de Stanford. No obstante, la fuerte competición con Google durante estos últimos años la dejó muy tocada.Pese a la deriva en la que lleva la empresa desde hace 10 años, la realidad es que aún conserva una enorme cantidad de usuarios. Una vez conocida la compra, la empresa ha anunciado que posee 1.000 millones de usuarios activos al mes. Su servicio de correo también se encuentra todavía en buena forma con 250 millones de usuarios activos mensuales.Pese al buen número de usuarios, después de un tiempo los rumores se han hecho cierto y la empresa ha sido finalmente comprada.


La que lleva siendo la CEO de la compañía desde 2012, Marissa Mayer, ha anunciado que pretende quedarse y que está ansiosa por ver el nuevo capítulo que se abre para Yahoo.Marissa Mayer llegó a la empresa después de varios intentos fallidos por poner al mando a alguien capaz de reflotarla. Su plan era adaptar la empresa a la era móvil para atraer nuevos usuarios. En unos meses sabremos si finalmente deja la compañía o adoptar un nuevo papel en ella.Mediante un código de búsqueda específico podremos realizar un estudio de nuestra conexión a internet y obtener los resultados tras unos 30 segundos de test, en los que el sistema medirá, entre otros, la velocidad de bajada y subida de nuestra red.



De la mano de M-Lab, están realizando las pruebas de integración de esta herramienta en su buscador web, y no tardaremos en tener noticias de la disponibilidad de la misma para todos los usuarios para facilitarnos el poder comprobar nuestra velocidad de internet.Ya se dispone de una página de soporte donde se explica, entre otras cosas, los medidores que podremos ver en los resultados del test. Podremos ver la velocidad de descarga y de subida y la latencia de nuestra conexión. También nos avisa de que la prueba se puede usar entre 4MB y 10MB. Esto es debido a que podremos utilizar esta herramienta en nuestros dispositivos móviles para poder conocer también la velocidad que tenemos desde la red a la que estemos conectados.


Por último saber que solo se guardará nuestra IP para añadir nuestra medición a la base de datos pública de M-Lab, manteniendo el resto de datos de manera privada.Se desconoce la fecha de publicación de esta herramienta, ahora en fase de pruebas, pero sí que se tienen ya imágenes de cómo será el proceso, así como los resultados de la herramienta.La agencia de protección de datos francesa podría multar a Microsoft si en 3 meses no cambia el comportamiento de Windows 10 La Comisión Nacional de Protección de Datos (CNIL) de Francia ha notificado formalmente a Microsoft que las prácticas de recolección de datos de Windows 10 violan las leyes francesas. Si no cambian estas políticas antes de 3 meses la empresa podría ser multada por el organismo.

Batterie Asus P52F

Concernant l'autonomie, l'Idol 4S fait légèrement mieux que le One M8, mais elle n'est pas exceptionnelle pour autant. En pratique, j'atteins rarement les deux jours d'autonomie en utilisant ce téléphone de façon modérée. Lorsque je le sollicite plus (GPS, jeux, Facebook…), il tient tout juste une journée éloigné de toute prise électrique.Globalement, ce smartphone fait bien mieux qu'un téléphone haut de gamme d'il y a deux ans. À 450 €, ce n'est pas vraiment une bonne affaire. En revanche, si son prix venait à baisser rapidement, je serais sûrement tenté…Le terminal souffre d'un problème de chauffe assez gênant en usage intensif. Cela ne concerne peut-être que mon appareil, mais j'ai aussi constaté une perte de sensibilité sur les bords de l'écran : assez inquiétant pour un portable vendu à ce prix.Excepté ces quelques défauts, l'Idol 4S reste un bon téléphone, élégant et correctement fini, que je peux recommander sans problème. La charge rapide est un véritable plus au quotidien : en moins de 2 heures, la batterie est pleine. Pour conclure, si Alcatel arrive à corriger le défaut de chauffe et de sensibilité de l'écran, ce portable n'aura rien à envier aux smartphones très haut de gamme… vendus deux fois plus cher !



Le son incomparable des 4 haut-parleurs, le design et la qualité des matériaux utilisés ainsi que les accessoires fournis font de l'Idol 4S un véritable haut de gamme. JULIE, e-commerçante

Il n'y a pas de doute : l'Idol 4S surclasse mon Asus Zenphone 2. Il fait aussi bien, voire mieux sur certains points, que mon Samsung Galaxy Note 3. Ce smartphone Alcatel m'a séduite par sa facilité d'utilisation, la fluidité de son interface et son écran Amoled lumineux, net et réactif.La Boom Key ajoute une touche d'originalité à ce mobile. Musique, photo, vidéo, jeux vidéo… Ce bouton permet d'introduire à tout moment une dose de peps et de fantaisie dans son contenu multimédia.Le son incomparable des 4 haut-parleurs JBL intégrés, le design et la qualité des matériaux utilisés ainsi que les accessoires fournis (coque, protection d'écran, kit mains-libres JBL et casque VR) font de l'Idol 4S un véritable appareil haut de gamme.


En revanche, l'impossibilité d'ajouter une carte mémoire microSD lorsque deux SIM sont intégrées dans le smartphone pourra être vu comme un défaut rédhibitoire par certains utilisateurs, notamment les professionnels jonglant avec deux lignes téléphoniques. La chauffe excessive de l'appareil pendant les jeux vidéo et la VR est aussi gênante.

Je recommande sans hésiter ce téléphone à toutes les personnes qui souhaitent acquérir un modèle double SIM avec un bel écran et un son puissant et fidèle. FAUVE, étudiante

Je possède actuellement un One Touch Idol 2S. Comparé au 4S, il n'y a vraiment pas photo : le dernier modèle d'Alcatel fait beaucoup mieux. L'interface est plus attractive, la réactivité nettement supérieure et le contraste de l'écran bien meilleur. Les couleurs sont aussi plus vives. Cet élégant smartphone permet de surfer sur Internet, d'utiliser des applications ou de jouer sans rencontrer le moindre problème de saccade ou de ralentissement.


Du côté des défauts, je reproche à l'Idol 4S la qualité de ses photos en basse lumière ainsi que le bouton d'alimentation/veille assez mal placé.Il est vrai qu'Alcatel nous a habitués à des prix plus attractifs. La présence d'un casque VR atténue toutefois cette déception. À ce tarif-là, un capteur d'empreintes digitales aurait été le bienvenu. Je recommande sans hésiter ce téléphone à toutes les personnes qui souhaitent acquérir un modèle double SIM avec un bel écran et un son puissant et fidèle. Bon point aussi pour la coque et le film protecteur d'écran fournis en standard.
À la place de la rédaction des Numériques, j'attribuerais 4 étoiles à ce téléphone performant et élégant. Un bon rapport qualité/prix pour résumer ! BENOIT, informaticien

L'Idol 4s est un très bon mobile. Dans presque tous les domaines, il est clairement plus performant que mon LG G3. Son look réversible — vous pouvez l'utiliser dans n'importe quel sens ! — et son excellente finition lui confèrent un certain cachet. De nombreux collègues (plus ou moins geeks) sont venus regarder l'appareil avec intérêt.



Je pense que la partie son est clairement ce qui impressionne le plus. L'écran se révèle largement meilleur que celui de mon G3. Le rechargement s'avère très rapide avec l'adaptateur fourni, ce qui est plutôt une bonne chose vu l'autonomie limitée de la batterie. En usage intensif, vous ne tiendrez pas plus d'une journée sans faire le plein d'électricité !De même, Alcatel doit absolument procéder à une correction de son logiciel photo pour améliorer la qualité et la rapidité de la mise au point des clichés en milieu peu éclairé. Je regrette aussi que la batterie ne soit pas amovible. D'autant plus que le téléphone n'est pas compatible IP68 [résistance à la poussière et à l'eau, NDLR]…L'expérience VR se révèle quant à elle plutôt sympathique, mais le manque de contenu en fait plutôt un gadget pour le moment. À la place de la rédaction des Numériques, j'attribuerais 4 étoiles à ce téléphone performant et élégant. Un bon rapport qualité/prix pour résumer !


Dans l'ensemble, l'Alcatel Idol 4S a convaincu nos quatre lecteurs-testeurs. Design et ergonomie réussis, performances au rendez-vous, bel écran Amoled, son puissant… Ce smartphone fait l'unanimité. Des mises à jour seraient toutefois les bienvenues afin de corriger la qualité des photos en basses lumières ainsi que la chauffe excessive de l'appareil dans les jeux vidéo 3D et VR.

Sur le plan esthétique, la T7 arbore de nouveaux coloris. La base est disponible en noir ou en marron, associée à une housse en cuir noir ou marron avec un intérieur en daim confectionnée par Burberry et finie à la main en Italie.


Le reste de cette enceinte portable est identique à la T7 originale et conserve une finition impeccable, une excellente autonomie d'environ 18 heures. Côté audio, on aime sa très bonne puissance, le son précis et sa jolie stéréophonie, le tout avec un taux de distorsion contenu. Néanmoins, l'absence de kit mains-libres, de NFC ou encore de port de recharge USB pour smartphone lui font perdre une précieuse étoile.

Alors que le déploiement du Wi-Fi se poursuit dans les gares françaises, la SNCF vient d'annoncer qu'elle avait enrichi son portail d'un troisième mode de connexion à destination des usagers. Désormais, ceux-ci peuvent accéder au réseau avec leurs identifiants Twitter.


À en croire la SNCF, 176 gares dans l'Hexagone ont déjà été connectées, dont 60 sur le réseau Transilien. Cela signifie que dans chacune de ces gares, il est possible de dégainer son smartphone, sa tablette ou son laptop et de trouver un point d'accès Wi-Fi estampillé SNCF. Dans tous les cas, deux formules sont proposées. La première ne nécessite pas d'authentification et offre une session de surf de 20 minutes à 512 kb/s en échange du visionnage d'une publicité. La seconde, elle, passe par la case authentification, mais élimine pour ce prix la limite de durée de la session et fait grimper le débit théorique à 2 Mb/s.


Or, c'est précisément cette option — avec authentification — qui vient d'évoluer. Alors qu'il fallait jusqu'ici se créer un compte dédié, il est désormais possible de se connecter au moyen de ses identifiants Twitter. Selon la SNCF, cette nouvelle méthode de connexion évite aux utilisateurs Twitter d'avoir à recréer un nouveau compte, et leur donne rapidement et simplement accès à la meilleure expérience de surf en gare. Mais pour le réseau social, l'enjeu est ailleurs. D'après Damien Viel, directeur général de Twitter France, il est surtout important que les utilisateurs de Twitter en France puissent accéder aux services de [la] plateforme où qu'ils soient, y compris pendant leur temps de transport.



Quoi qu'il en soit, la SNCF, de son côté, ne manque pas de se féliciter que plus de 6 millions de visiteurs soient en mesure, chaque jour, de profiter de ce service. Elle annonce d'ailleurs prévoir un sérieux effort de déploiement dans les mois à venir : si tout se passe bien, son prestataire (Nomosphère) aura équipé 345 gares à l'horizon 2017. On nous précise même qu'il est question de 129 gares nationales, 175 transiliennes et 41 gares TER en Rhône-Alpes.

Razer était une des premières marques de périphériques gaming à introniser les intras avec ses Hammerhead. Quelques années plus tard, elle revient avec les Hammerhead V2, qu'elle a décliné en deux versions, avec ou sans micro. Nous avons jeté notre dévolu sur la version Pro pour éprouver toutes les possibilités offertes par ce nouveau modèle.

Les Hammerhead Pro V2 ne révolutionnent pas le monde des intras et misent sur la simplicité. La qualité de construction et le travail sur les finitions sont globalement très corrects. On retrouve l'habituel jeu de coloris noir et vert ainsi que le logo incrusté dans un bouton sur la base de chaque intra. Ces derniers sont reliés par un câble plat de 1,2 mètre qui se termine par un connecteur coudé mini-jack 3,5 mm à 4 points et qui propose une commande avec contrôle du volume et un bouton multifonction.


Celui-ci est compatible iOS, mais pas totalement compatible avec Android (pas de retour arrière) et encore moins avec un portable Windows, car aucune commande ne fonctionne, ce qui est particulièrement étrange et handicapant. De plus, le câble est sensible aux bruits de contact ; un peu moins aux bruits de frottement.Les Hammerhead Pro V2 se placent facilement et confortablement dans les oreilles. Trois paires d'embouts uniflange sont fournies en 3 tailles (S, M et L) ainsi qu'une paire biflange. En revanche, avec quelques testeurs, nous avons remarqué que la partie légèrement crantée des intras a tendance à se frotter sur la conque, ce qui peut vite devenir gênant. En dehors de cela, ces intras ne provoquent pas une très forte pression une fois positionnés dans l'oreille et ils tiennent très bien en place.

Batería Asus F80Cr

El modelo que combina pantalla Full HD, almacenamiento de 32 GB y memoria RAM 4 GB saldrá al mercado a un precio de 299,99 dólares.Acer ya tiene un Chromebook más en su cartera de productos. Se trata del Acer Chromebook 14, que sus responsables definen como “una excelente opción para los clientes que desean un Chromebook estiloso de gran pantalla con batería de larga duración a un precio atractivo”.“Los clientes tienen una amplia gama de necesidades sobre la vida de la batería, tamaño, rendimiento y características, y nuestra línea de Acer Chromebook está expandiéndose para asegurar que obtienen exactamente lo que quieren”, ha señalado Jerry Kao, presidente de Acer Notebook Business Group.


Acer Chromebook 14 recibe su nombre por la pantalla de 14 pulgadas que luce, una medida que Acer no había usado nunca antes. Se trata de una pantalla IPS con tecnología ComfyView un 20 % más amplia que las incluidas en los modelos de 11 pulgadas. Podrá elegirse en versiones HD o Full HD, de 1.366×768 píxeles o 1.920×1.080 píxeles.El número 14 también está presenta de otra forma en este portátil con sistema operativo Chrome OS. Se trata del primero en llegar hasta las 14 horas de vida de batería. Al menos así ocurre cuando se empareja con la pantalla de alta definición, porque en caso de optar por la Full HD la autonomía se reduce un par de horas.


Por lo demás, Acer Chromebook 14 tiene carcasa de aluminio, viene con opciones de procesador de dos y cuatro núcleos, almacenamiento de 16 GB y 32 GB a los que hay que sumar 100 GB de espacio gratis en Google Drive y memoria RAM de 2 GB y 4 GB. Soporta Wi-Fi 802.11ac/a/b/g/nm, incluye dos puertos USB 3.1, tiene cámara web, pesa 1,55 kilos y mide 17 milímetros de grosor.En cuanto a su precio, la combinación de pantalla Full HD, almacenamiento de 32 GB y RAM 4 GB saldrá al mercado por 299,99 dólares. En el MWC 2016 el fabricante ha lanzado los tablets de bajo precio TAB3 7 y TAB3 8 y los portátiles convertibles Yoga 510 y Yoga 710, entre otros productos.


Lenovo ha presentado en el Mobile World Congress (MWC) una nueva gama de tabletas y PC. Los productos presentados por la compañía van desde la gama de consumo a la empresarial.Las tabletas con Android TAB3 7 (pantalla de 7 pulgadas, procesador de 1 GHz de cuatro núcleos y conexión 4G LTE opcional) y el modelo superior TAB3 8 (de 8 pulgadas) incorporan un conjunto de características únicas pensadas para atraer a las familias, con reglas de navegación web segura para niños y permitiendo a los padres personalizar el uso y el tiempo.En el ámbito empresarial, Lenovo ha lanzado los portátiles Yoga 510 y Yoga 710, dos ordenadores convertibles de alto rendimiento diseñados para entornos multitarea.


El modelo Yoga 510, que incluye procesadores Intel Core y llega en 14 y 15 pulgadas, ofrece una duración de la batería de 8,5 horas de uso y tarjeta gráfica AMD Radeon R7 opcional que añade energía adicional para el procesamiento de vídeo, gráficos, etc.Por su parte, el Yoga 710 -disponible en 14 y 11 pulgadas- es un dispositivo de alta calidad para los profesionales en movilidad con procesador Core Intel i7 o Core m5 y chips gráficos NVIDIA GeForce. HP Elite x3 “permite juntar movilidad y computación de una manera realmente significativa”, según el presidente y CEO de HP Inc., Dion Weisler.En el Mobile World Congress de este año, HP Inc. se ha propuesto deshacer barreras. Lo hace juntando características como la facilidad de transporte y la potencia de la productividad en un nuevo dispositivo, que se puede ver estos días en la feria de Barcelona y que ofrece por sí solo las experiencias de un phablet, un portátil y un escritorio.


Hablamos de HP Elite x3, que es definido como “una plataforma móvil revolucionaria que permite juntar movilidad y computación de una manera realmente significativa” por el propio Dion Weisler, presidente y CEO de la compañía que lo ha desarrollado.Para ello, este aparato que tiene una finalidad empresarial se sirve del sistema operativo Windows 10 Mobile de Microsoft y de la funcionalidad Windows Continuum. Promete transiciones multipantalla y el acceso a aplicaciones de manera virtual vía HP Workspace. Y ofrece las opciones de HP Desk Dock y la pantalla ultrafina Mobile Extender para aprovechar capacidades de sobremesa y portátiles.



Otras características son su procesador Snapdragon 820, el uso de tecnología Qualcomm Quick Charge 3.0 para carga rápida, el desbloqueo por biometría y la integración de la plataforma Salesforce1. HP Elite x3 debería salir al mercado en verano. Puede que al mercado de smartphones le sonría el paso de los años. Pero al de ordenadores portátiles no le está yendo igual de bien.Según datos de TrendForce, que alega motivos como la depreciación del euro o la novedad de Windows 10 y Skylake, en todo 2015 sólo se distribuyeron 164,4 millones de ordenadores portátiles en todo el mundo. Esto implica un descanso interanual del 6,3 %.


Los fabricantes más destacados han sido HP, Lenovo, Dell, Apple, Asus y Acer, que entre todos suman más del 83 % de los envíos. Las cuotas de mercado de cada una de ellas son del 20,5 %, 19,9 %, 13,7 %, 10,34 %, 10,31 % y 8,9 %, respectivamente.¿Y qué cabe esperar de ahora en adelante? “HP y Lenovo todavía rivalizarán por el primer lugar en el mercado de portátiles durante 2016”, comenta la analista de portátiles en TrendForce, Anita Wang. “HP tiene una buena oportunidad para mantener la mayoría de la cuota de mercado este año y quedarse su posición de liderazgo debido al mercado estadounidense relativamente más fuerte”.


Mientras, “es probable que Dell conserve este año el tercer lugar en el ranking de envíos de portátiles”, continúa Wang.“En cuanto a Acer, Apple y Acer, su lucha por la cuarta, quinta y sexta posición en el ranking de 2016 será dura, ya que tienen cuotas de mercado similares cercanas al 10 %”, concluye esta profesional. Según se desprende de los datos publicados por la firma TrendForce, el año pasado se comercializaron 164,4 millones de portátiles, un dato que supone un retroceso del 6,3 por ciento frente a los 175,5 millones de unidades que obtuvo en 2014.Entre las razones de esas pobres cifras en 2015 se citan la depreciación de la moneda en Europa, así como en mercados emergentes como Latinoamérica.


En lo que respecta a la guerra de las marcas, en TrendForce comentan que HP y Lenovo seguirán luchando por el primer puesto del mercado de portátiles durante 2016.HP cerró el año pasado con un 20,5% de cuota de mercado que implica un incremento del 0,4 por ciento desde 2014, pero pese a ello Lenovo le ha comido terreno y se acerca a sus números, ya que ha subido del 17,5% al 19,9%.En la tercera plaza se matiene Dell, que asciende un 1,4% y alcanza una cuota del 13,7%, mientras que la curta plaza es para Apple, que avanza del 9,3% al 10,34%, superando por poco a ASUS, que queda con un 10,31%.


Más atrás aparecen Acer, que pierde terreno (del 10% al 8,9%), Toshiba (bajada del 6,6% al 4,2%) y Samsung (retroceso del 2,7% al 1,7%). HP Inc. ha decidido aplicar sus conocimientos tecnológicos a la causa educativa, mejorando el sistema actual.“En HP creemos que cada estudiante debería tener la oportunidad de ser individuos creativos en vez de un producto estandarizado del sistema. HP tiene la misión de ofrecer a los profesores y estudiantes herramientas que des-estandaricen el aprendizaje”, comenta Gus Schmedlen, vicepresidente de Impresión y Sistemas Personales de Educación de HP Inc., “haciendo de la educación una experiencia más única para los estudiantes, siendo más flexible, colaborativa y dinámica”.



Con ese objetivo en mente, la empresa californiana ha renovado sus propuestas para las aulas mediante la introducción de un par de ordenadores portátiles HP Education Edition que funcionan con el sistema operativo Windows 10.Otras de sus características a nivel de software, aparte de lo último de Windows, son la solución de aprendizaje HP School Pack 2.0 que también acaba de ser presentada y que incluye HP Touchpoint Manager for Education para restar complejidad a las tareas de gestión.Además, ambos vienen con 2×2 AC WLAN premium, un diseño duradero y una batería cuya duración se encuentra adaptada al uso que reciben los dispositivos en clase.


Los modelos en cuestión son HP ProBook 11 G2 Education Edition, que promete autonomía de hasta 18 horas, y HP x360 310 G2 PC Education Edition, con SSD de hasta 256 GB y cuatro modos de funcionamiento que van de portátil a tableta, pasando por tienda de campaña y soporte. El primero de estos dispositivos está valorado en unos 349 euros de partida, mientras que el otro saldrá a la venta desde 319 euros.Junto a estas novedades, HP Inc. también ha anunciado Sprout Pro by HP y un programa conjunto con Microsoft que ha sido bautizado como Reinvent the Classroom. Las últimas informaciones surgidas en internet aseguran que Huawei está trabajando en nuevo portátil híbrido, una decisión con la que espera hacer frente a Xiaomi, que estrenará en el segundo trimestre de 2016 un portátil gobernado por Linux.


La propuesta que estaría desarrollando Huawei es un dispositivo híbrido entre portátil y tableta que ofrecerá un teclado físico para facilitar la escritura de documentos, lo que podría enmarcarle en la línea de productos similares como Surface Pro de Microsoft.Además, se especula con que la compañía china podría apostar porque el dispositivo venga con arranque dual, de forma que los usuarios tengan la capacidad de elegir entre Android o Windows 10 al iniciar sus portátiles.Por otra parte, todo apunta a que vendrá con un lápiz óptico y traerá un chip de Intel en su interior, aunque habrá que esperar hasta el Mobile World Congress de Barcelona para verlo en acción y conocer todas sus características.A día de hoy Huawei es una de las empresas de referencia en el campo de los smartphones, donde es tercera solo por detrás de Apple y Facebook, y con su entrada en el mercado de los dispositivos híbridos podría entrar con éxito en una nueva categoría.

Batería ASUS VivoBook S300

En la práctica y con el teclado incorporado (que se sujeta sorprendentemente bien a la pantalla), el Surface Pro 3 se asemeja más a un portátil que a una tableta. Sin el teclado la experiencia no es la misma. No es que el táctil que incorpora se comporte mal. Pero, al igual que el resto de tabletas, no lo hace de forma tan eficaz como el tradicional físico.

Windows 8.1 y un ecosistema pensado para el trabajo

En cuanto a la interfaz de usuario hay que destacar que Surface Pro 3 utiliza Windows 8.1, que es compatible con todo el software de escritorio tradicional existente, como por ejemplo Microsoft Office.

Además de este último programa el dispositivo cuenta con OneNote, que permite tomar notas enriquecidas con cualquier tipo de contenido. En él se puede escribir con el teclado o un lápiz táctil directamente. En Teknautas hemos probado el que se vende con la tableta y funciona correctamente. Su respuesta es bastante rápida y permite incluso apoyar la mano para escribir. Como detalle, con este lápiz también se puede encender y apagar el dispositivo a distancia.

Otra característica que vuelve a colocar el Surface Pro 3 como un serio competidor en el segmento de los dispositivos orientados al trabajo es su multitarea que le permite dividir la pantalla en dos (algo que presumiblemente quiere incorporar Apple en su nueva tableta). Esta utilidad sirve por ejemplo para llevar a cabo distintas tareas al mismo tiempo.


Los padres de Asunta, la abogada Rosario Porto y el periodista Alfonso Basterra, están encarcelados en el penal coruñés de Teixeiro desde el 27 de septiembre del año pasado acusados de la presunta comisión de un delito de asesinato.Los investigadores creen que no hay más culpables que la abogada y el periodista y piensan que ambos habrían estado haciendo acopio de pastillas, presuntamente para drogar a esta niña de 12 años y de altas capacidades que iba un curso adelantada. El cadáver lo encontraron dos viandantes en una pista forestal de Teo (A Coruña) el día 22 de septiembre.

No era una presentación más. Ni mucho menos. Microsoft se enfrenta a un cambio de ciclo del que puede salir reforzado o por el contrario, perder un tren que ha hecho ya caer a otros colosos. Los cimientos de la firma son sólidos, pero un impetuoso Satya Nadella ha llegado decidido a los mandos de una firma que arrastra el peso del cuasi monopolio en el segmento de los ordenadores en lo que a sistema operativo se refiere.

Los cambios se notan, y empiezan por las formas. De los gritos desmedidos de un sudoroso Ballmer al estilo informal y mucho más juvenil del nuevo CEO. El entusiasmo cambia de chaqueta y la atronadora voz se vuelve más sutil y elegante personificado en el nuevo jefe de máquinas de la casa. Y no tarda en trazar las líneas maestras de la empresa.


Nuestro objetivo es dar prioridad a los dispositivos móviles

Lo primero, un guiño a la nube y una frase que deja claras las intenciones: “nuestro objetivo es dar prioridad a los dispositivos móviles”, explica, y sella lo que será el futuro de la compañía a partir de ahora: “la alquimia de proporcionar software y hardware juntos”. Por ahí van a ir los tiros, y el cambio de modelo no es menor.

Nadella hace de maestro de ceremonias pero cede pronto el estrado a Panos Panay, una de las estrellas del equipo de Surface, que abre fuego en cuestión de segundos, y vamos a adelantar el final del acto por unos segundos: la firma de Redmond ha cumplido los pronósticos presentando el Surface Pro 3, y ahora volveremos al detalle de este ambicioso producto de la casa, pero en realidad el protagonismo de la jornada se lo lleva el cambio de estrategia de Microsoft que ahora se enfrenta abiertamente al mayor enemigo en el mercado de los dispositivos móviles.


Y sí, es Apple. Una de las diapositivas presentadas por Panay podría definir bien el flanco que ha encontrado Microsoft para arremeter contra su histórico rival: “el 96% de los propietarios del iPad cuenta también con un portátil”. Uno podría pensar que se trata de un dato menor, pero si lo analizamos con detalle, no lo es. El propietario de un iPad sabe bien que el tablet es imbatible en prácticamente todo lo que hace, pero sigue fallando en lo más básico: no cubre todo el espectro de tareas que uno puede llevar a cabo con un portátil. iOS se ha mostrado como una plataforma ganadora en los dispositivos móviles, pero el anunciado encuentro entre esta plataforma y OS X todavía no ha tenido lugar, y los de Redmond podrían haberse adelantado en esta maniobra de convergencia.



En realidad, lo que propone Microsoft con Surface no es nuevo: un único equipo que dé respuesta a la difícil disyuntiva de elegir entre tablet y portátil, y parece haberlo conseguido con su nueva apuesta. Más allá de la espectacularidad del Surface Pro 3, lo que es inevitable destacar es que el gigante creado por Bill Gates acaba de dictar la sentencia de muerte de los portátiles, uno de los equipos que más dinero mueve en este mercado.

Microsoft ha optado por el único camino disponible para hacer frente a Apple en el segmento de los dispositivos móviles (en el que se incluyen ya, por descontado, los portátiles): adelantarse a ellos

¿Un disparo en el pie? Es posible que un análisis rápido de los números lleve a esta conclusión, pero lo cierto es que Microsoft ha optado por el único camino disponible para hacer frente a Apple en el segmento de los dispositivos móviles (en el que se incluyen ya, por descontado, los portátiles): adelantarse a ellos. En esta frenética carrera, la llegada del iPad dividió al mercado entre los que se hicieron rápido con la conveniencia del tablet, y los que seguían esclavizados al portátil por cuestiones de trabajo o simple practicidad. Es aquí donde la gran mayoría de los usuarios se ha visto abocada a llevar tablet y portátil encima, y eso pese a que estos últimos no terminan de adelgazar en peso y figura.


Un buen ejemplo de esto es el exitoso MacBook Air, que precisamente ha contado con un protagonismo especial en la ceremonia, y no para ensalzarlo precisamente . El Surface Pro 3 es más ligero que el venerado equipo de Apple y ofrece además la posibilidad al usuario de utilizar el equipo como un tablet. Y se nota que Microsoft ha dedicado horas y horas de desarrollo y estudio al producto, en detalles como el kickstand o la pestaña giratoria que permite usar el equipo en sus diferentes facetas al usuario.
Todo muy Apple, pero contra Apple. El Pro 3 saldrá a la venta a partir de mañana por un agresivo precio de 799 dólares que pondrá patas arriba el mercado, y que eleva la tensión sobre la previsible respuesta de Apple.

La juez ha decretado prisión sin fianza para las dos detenidas por el asesinato el pasado lunes de la presidenta de la Diputación de León Isabel Carrasco. María Montserrat González Fernández y su hija, Montserrat Triana Martínez González, han declarado durante toda la noche en un interrogatorio en el que además de la titular del Juzgado de Instrucción número 4 de León, han participado también el fiscal y el abogado de la defensa, después de que a primera hora de la tarde de ayer llegase el atestado de la Policía a las dependencias judiciales.Las detenidas han sido conducidas a la prisión de Villahierro, en la localidad leonesa de Mansilla de las Mulas.


Los investigadores del crimen continúan reuniendo elementos que les van a permitir cerrar el caso en un tiempo récord. Las pruebas de las que disponen serían ya suficientes para demostrar que María Montserrat González, de 55 años, y su hija Montserrat Triana Martínez, de 35 años, se pusieron de acuerdo para acabar con la vida de la dirigente popular el pasado lunes. También saben que la joven contó con la ayuda de una policía municipal de León, Raquel Gago, de 41 años, que habría ocultado el arma homicida durante más de 24 horas. El martes por la tarde acudió a comisaría para entregarla acompañada de su abogado. Ahora, los agentes se centran en reconstruir los pasos que llevaron a madre e hija a acabar presuntamente con la vida de Carrasco.


Las fuentes consultadas por este diario aseguran que, durante el largo registro de más de cuatro horas que se practicó en la vivienda que Triana Martínez tenía en la ciudad de León, aparecieron cuatro dispositivos electrónicos que ya están en poder de la policía y serán analizados en breve. De ellos, al menos tres serían ordenadores portátiles. Por el momento, están precintados, pero los investigadores esperan poder encontrar en su interior valiosa información sobre los preparativos del crimen.La madre, Montserrat González, reconoció el martes en sede policial que era la responsable de los tres disparos que acabaron con la vida de Carrasco, y también admitió que habían intentado cometer el asesinato hasta en cinco ocasiones. La policía encontró pruebas en la vivienda de su hija que avalan esa escalofriante versión, entre ellas un ejemplar de la revista Interviú de principios de 2013 en el que se abordaba un escándalo de corrupción relacionado con la fallecida y fotos del portal del edificio en el que esta residía.



Los conflictos laborales y políticos de Triana Martínez con Carrasco se remontan incluso más allá de esa fecha. La joven se presentó a las elecciones municipales de 2007 ocupando el séptimo lugar en la lista del PP de Astorga, el municipio en el que se residía su familia desde hacía años. Tras esa primera experiencia, Triana decidió en 2011 dar un paso adelante y optar a convertirse en presidenta del PP local. Los diarios locales dieron testimonio de esa intención. Pero, según fuentes consultadas por este diario, Carrasco laminó esas aspiraciones. De hecho, en las elecciones de ese año, ni siquiera figuró en las listas de la formación.


También fue en 2011 cuando la chica perdió la plaza que tenía en la Diputación de León como asesora de los ayuntamientos de la provincia en materia de telecomunicaciones. El organismo que presidía la víctima sacó su puesto a concurso y luego le reclamó parte de la indemnización que había cobrado por su salida. Hace sólo unos días, los tribunales habrían fallado a favor de la Diputación.

Esos dos enfrentamientos son los que habrían llevado a la madre de Triana a descerrajarle tres tiros a Carrasco. “Esa mujer me ha arruinado la vida”, confesó el martes Montserrat en dependencias policiales tras admitir que había sido la autora material de los disparos. La policía está convencida de que el asesinato sólo responde al odio visceral que madre e hija sentían hacia Carrasco. Aseguran que la muerte de la dirigente del PP fue una “venganza personal” preparada durante meses.


Pero los agentes aún manejan pocos datos sobre ese proceso de ideación del crimen. Los tres ordenadores portátiles intervenidos en el registro de la vivienda que Triana tenía en León podrían resolver esa incógnita. Los agentes sostienen incluso que la aparición de esos dispositivos electrónicos es una de las razones que provocó que la policía municipal acusada de encubrimiento, Raquel Gago, aportara voluntariamente el arma del crimen, un revólver de la marca Taurus del calibre 38, como los que suelen llevar los vigilantes privados de seguridad. Los policías intuyen que los portátiles pueden albergar mensajes comprometedores para la amiga de Triana.