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Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Sara et Sara

Né(e) le 11 août 2016

10 ans

Depuis sa naissance

Les achats : les nouvelles et les souvenirs du blog de Sara et Sara.

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Les achats

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(Update mit Preisangabe) Ricoh präsentiert das neue Modell CX1, eine digitale Kompaktkamera mit 7,1fachem Weitwinkel-Zoomobjektiv 28-200 mm (entsprechend Kleinbildformat) und besonderen Fähigkeiten zum Aufnehmen von kontrastreichen Motiven. Die Ricoh CX1 kann mit ihrem auf 12 EV erweiterten Dynamikumfang sehr hohe Kontraste in einer Art und Weise erfassen, wie es mit den früheren Kameramodellen nicht möglich war.


ricoh_cx1_a_klMit dem neuen Bildverarbeitungsprozessor „Smooth Imaging Engine IV“ und einem neuen High-Speed CMOS-Sensor erzielt die CX1 eine noch höhere Bildqualität und kann außerdem mittels einer speziellen Doppelbelichtungsfunktion einen grösseren Dynamikbereich wiedergeben. Ebenfalls neuartig sind der Weissabgleich für Mischlicht-Situationen, der die unterschiedliche Beleuchtung in verschiedenen Bildbereichen berücksichtigt, sowie der Multi-Target AF, der eine Serie von sieben Aufnahmen liefert, die auf unterschiedliche, automatisch von der Kamera ausgewählte Motivpartien scharfgestellt sind. Diese und andere Funktionen tragen dazu bei, dass die neue Ricoh CX1 wunderschöne Bilder liefert, die genauso aussehen, wie man das Motiv in Erinnerung hat.Die Ricoh CX1 bietet einen grossen und hochauflösenden 3″-LCD-Monitor mit 920’000 Anzeigepunkten (VGA). Auch die schnellen Serienbildfunktionen mit zum Beispiel 4 Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung steigern den Spass am Fotografieren.


• Die CX1 kann sowohl einen neuen Bildverarbeitungsprozessor „Smooth Imaging Engine IV“ als auch einen neuen Hochgeschwindigkeits-CMOS-Bildsensor vorweisen. Beide Neuerungen führen beim Fotografieren mit hoher Empfindlichkeit zu besserer Detailauflösung und reduziertem Bildrauschen, ohne die Farbkraft dafür zu opfern.

• Die Ergänzung des Bildprozessors um einen anwendungsspezifischen Schaltkreis mit einem Interpolations-Algorithmus für die Pixel-Ausgabe vergrößert den Dynamikbereich der CX1 um bis zu einer Blendenstufe (1 EV) gegenüber konventionellen Methoden. Dies vermindert das „Ausbleichen“ von sehr hellen Bildbereichen kontrastreicher Motive und ermöglicht perfekte Bilder.


2. Doppelbelichtungs-Funktion zur Erhöhung des Dynamikumfangs bewirkt exzellente Wiedergabe sowohl der hellsten als auch der dunkelsten Bereiche.

• Die Veränderungen beim Bildprozessor und beim Sensor befähigen die Ricoh CX1 zur Hochgeschwindigkeits-Serienfotografie. Dies wiederum ermöglichte die Entwicklung der DR-Funktion zur Erhöhung des Dynamikumfangs: Die Kamera nimmt in schneller Folge zwei unterschiedlich belichtete Fotos auf und erzeugt durch Verschmelzen der jeweils am besten belichteten Bereiche eine optimale Aufnahme, die alle Helligkeitsnuancen von den Schatten bis zu den Lichtern enthält. Der so erfasste Dynamikbereich entspricht bis zu 12 EV (Blendenstufen).

• Entsprechend eingestellt macht die Kamera eine Aufnahme mit erweitertem Dynamikbereich und dazu eine normale Aufnahme, sodass sich nach dem Auslösen beide Versionen sofort vergleichen lassen.



3. Die Multi-Pattern-Weissabgleichautomatik sorgt in Mischlicht-Situationen für die optimale Farbwiedergabe.

• Diese Funktion kann den Weissabgleich passend zu den Lichtquellen festlegen, die in verschiedenen Bereichen des Bildes vorherrschen. Solche Mischlicht-Situationen mit verschiedenen Farbtemperaturen treten zum Beispiel bei Motiven auf, in denen sonnenbeschienene Flächen als auch grosse Schattenbereiche vorhanden sind. Oder bei Blitzaufnahmen, bei denen sich das Blitzlicht mit der vorhandenen natürlichen oder künstlichen Beleuchtung mischt. Ob Porträt- oder Sachaufnahmen – in allen diesen Situationen kann der Multi-Pattern-Weißabgleich eine bessere Farbwiedergabe bewirken als die herkömmliche Weissabgleichautomatik.


ricoh_cx1_b_kl4. Hochauflösender 3″-LCD-Monitor mit 920.000 Anzeigepunkten (VGA).

• Der hochauflösende LCD-Monitor mit seiner grossen Schirmdiagonalen von 7,6 cm zeichnet sich auch durch einen weiten Betrachtungswinkel und hohen Kontrast aus. Die Monitor-Oberfläche besitzt eine Fluor-Beschichtung gegen das Verschmutzen, eine Hartvergütung zur Vermeidung von Kratzern und eine Anti-Reflex-Beschichtung für die bessere Sichtbarkeit der Anzeige auch bei hellem Sonnenlicht.

• Der VGA-Monitor und optimierte Schriftarten gewährleisten die sehr gute Erkennbarkeit der Anzeigen. Die verbesserte Gestaltung von Datenanzeigen, Menüs usw. erleichtert die Bedienung und liefert wichtige Infos auf einen Blick. Für den schnellen Überblick lassen sich bei der Bildwiedergabe bis zu 81 Miniaturansichten auf dem Monitor anzeigen.

• Die Aufnahmeanzeige lässt sich auch so einstellen, dass alle Informationen in einem Rahmen um die eigentliche Bildfläche liegen statt ins Bild eingeblendet zu werden. Das vermittelt einen ungestörten Bildeindruck beim Wählen des Bildausschnitts.Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com


5. Mit dem Multi-Target-Autofokus ermittelt die Kamera automatisch sieben Objektentfernungen und macht in rascher Folge für jede eine Aufnahme.

• Die Ricoh CX1 entscheidet sich nach Analyse des Motivs für sieben Fokussierabstände und macht eine schnelle Bildserie, wobei sie auf die verschiedenen Entfernungen scharfstellt. Im Nachhinein kann man sich das Bild mit der gewünschten Schärfelage aussuchen. Besonders nützlich ist diese Funktion bei geringer Schärfentiefe und in der Tiefe gestaffelten Objekten, wie zum Beispiel bei Nahaufnahmen von Blumen.

– Die Bilder solcher Aufnahmeserien werden als MP-Datei abgespeichert.



6. Hochentwickelte High-Speed-Serienbildfunktionen erfassen die entscheidenden Momente einer Objektbewegung.

• Die Standard-Serienfunktion erlaubt schnelle Bildfolgen mit etwa 4 Bildern pro Sekunde bei voller Auflösung.

– Die erreichbare Bildfrequenz ist abhängig von den Aufnahmebedingungen, dem Speicherkarten-Typ, dem Speicherkarten-Zustand etc.

• Mit der Funktion M-Serie Plus werden im Moment des Auslöser-Loslassens je nach gewählter Option entweder 30 Bilder der vorangegangenen Sekunde (Bildfrequenz 30 B/s) oder 30 Bilder der vorangegangenen zwei Sekunden (Bildfrequenz 15 B/s) abgespeichert. Das Loslassen des Auslösers direkt nach dem Höhpunkt eines Bewegungsablaufs stellt sicher, dass dieser in der Serie enthalten ist.

– Die Bildgröße ist fest auf N1728 (2M) eingestellt.


Die Bilder solcher Aufnahmeserien werden als MP-Datei abgepeichert.

• Die Ultra-High-Speed-Serienfunktion erlaubt das Aufzeichnen von 120 Bildern in der Sekunde nach Drücken des Auslösers (Bildfrequenz 120 B/s) bzw. von 120 Bildern in zwei Sekunden (Bildfrequenz 60 B/s).

– Die Bildgröße ist fest auf N640 (VGA) eingestellt.

– Die Bilder solcher Aufnahmeserien werden als MP-Datei abgespeichert (siehe Fußnote).


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Daarnaast heeft Toshiba zijn L-serie basis- en mainstream-notebooks uitgebreid met de L755 en L775. Dit zijn laptops met respectievelijk 15,6- en 17-schermen met resoluties van 1366x768 en 1600x900 pixels. De modellen worden met verschillende processors uitgebracht, waaronder Intel Core i5's en Core i3's. Er komen ook D-varianten uit, die over AMD Turion II-, Athlon II- of Phenom II-chips beschikken. Daarnaast wordt een L755D-variant met een AMD E-350-apu geleverd.De videochips zijn de standaard-igp's van de Intel-chips en de AMD-chipset of -apu, maar ook komen er modellen met de GeForce GT315M en GT525M van Nvidia. De verkoop van de nieuwe L-modellen begint deze maand en de prijs van het eenvoudigste model is 799 euro.


De upgrademogelijkheid, waarbij kopers van een pc of laptop met Vista een coupon krijgen om gratis of goedkoop te upgraden naar Windows 7, zal de verkoop van netbooks schaden. Dat denkt de ceo van een Taiwanese pc-fabrikant.Netbooks worden uitgerust met Windows XP, maar XP-gebruikers mogen niet gratis of goedkoop upgraden naar Windows 7. Daardoor zouden de verkopen van netbooks kunnen lijden onder de upgrade-actie, zegt een niet bij naam genoemde ceo in een gesprek met PC World. Kopers van een desktop of laptop met Windows Vista Home Premium, Business of Ultimate kunnen een coupon krijgen om na de release van Windows 7 gratis of goedkoop te upgraden naar het nieuwe OS.De upgrade-actie is bedoeld om de pc-verkopen op peil te houden. Microsoft en de fabrikanten vrezen dat consumenten minder snel een nieuwe desktop of laptop met Vista kopen, terwijl ze weten dat binnen een paar maanden het nieuwe OS op de markt komt. Het is nog altijd onduidelijk of de upgrade met de coupon gratis is of dat er betaald moet worden.


De upgrade-opties kunnen verschillen per fabrikant en per wederverkoper, zegt een Microsoft-woordvoerder tegen PC World. De fabrikanten zouden tussen 9 en 15 dollar, oftewel ongeveer tussen 6 en 11 euro, moeten betalen om klanten een upgrade aan te bieden. Na de release van Windows 7 op 22 oktober kunnen consumenten het nieuwe Windows 7 downloaden. Ook krijgen houders van een coupon het systeem op schijf thuisgestuurd, schrijft de techsite.Na eerder de benchmarks te hebben vrijgegeven, heeft processorfabrikant Intel tijdens de CES zijn nieuwe generatie processors met codenaam Sandy Bridge officieel geïntroduceerd. De processors verenigen cpu en gpu in één stuk silicium.De naamgeving van de nieuwe processors verandert alleen wat het typenummer betreft: Intel handhaaft de aanduidingen Core i3, Core i5 en Core i7. Tijdens een keynote op de Consumer Electronics Show in Las Vegas stelde Intel de nieuwe chips aan het publiek voor. De nieuwe Core-generatie Sandy Bridge-processors omvat zowel een desktopserie als een serie processors voor laptops. Intel heeft vijftien mobiele processors, veertien desktop-cpu's en tien chipsets, vijf voor desktops en vijf voor laptops, aangekondigd.


Sandy Bridge cpu's

De Sandy Bridge-processors hebben voor het eerst de cpu en de gpu in één stuk silicium verenigd: de vorige generatie processors met onboard videochip deed dat nog met twee plakjes silicium. De volledige integratie moet betere prestaties op grafisch gebied mogelijk maken. Ook nieuwe instructiesets als AVX, of advanced vector extensions, moeten de prestaties positief beïnvloeden.Tweakers.net heeft al uitgebreide benchmarkresultaten gepubliceerd waarin de prestaties van twee Sandy Bridge-desktopprocessors met AMD- en Intel-cpu's worden vergeleken. Ook publiceerden we eerder al een uitgebreide review waarin de vernieuwingen en de specificaties van het platform worden besproken.Een relatief jong bedrijf op gebied van chipsets voor draadlozenetwerkapparaten, Quantenna, ontwikkelt een nieuwe architectuur voor zijn producten die wifi ac-chipsets met 8x8 mu-mimo-technologie binnen handbereik brengen. Daarmee zijn 10Gbit/s-snelheden te behalen.



Meerdere fabrikanten, waaronder Qualcomm, hebben de afgelopen tijden wifi-ac-chipsets met ondersteuning voor multi user-mimo-technologie met ondersteuning voor 4x4-streams aangekondigd. Het gaat daarbij om producten op basis van de zogenoemde Wave2-generatie van 802.11ac-wifi. Wave2 is een uitbreiding op 802.11ac die naar verwachting pas in 2015 of 2016 gecertificeerd gaat worden en naast mu-mimo nog een aantal andere verbeteringen brengt.Wave2-routers kunnen op termijn antenne- en stream-opstellingen van 8x8 krijgen en Quantenna is het eerste bedrijf dat aankondigt aan chipsets op dit gebied te werken. Tijdens de CES 2014 was dit bedrijf al de eerste die een 4x4 mu-mimo-router demonstreerde. Quantenna is een relatief jong bedrijf dat concurreert met grootmachten als Qualcomm en Broadcom en dat zich op de high-end richt.Mu-mino werkt met beamforming om meerdere streams tegelijkertijd naar verschillende ontvangers te brengen, op een enkel kanaal. Bij een 8x8-router kunnen bijvoorbeeld twee laptops met 4x4-netwerkkaart bediend worden.Ook is bij Wave2 de bandbreedte per kanaal vergroot van 80MHz naar 160MHz. De huidige Wave2-implementatie van 802.11ac biedt nog configuraties voor maximaal drie streams en ondersteuning voor 80MHz-kanalen.


Eind dit jaar worden de eerste producten met 4x4 mu-mimo-technologie verwacht, die bruto doorvoersnelheden tot 1,73Gbit/s zullen brengen. Bij gebruik van bredere kanalen van 160MHz moet deze snelheid op te voeren zijn tot 3,5Gbit/s. In 2015 moet de 8x8-architectuur van Quantenna in routers terechtkomen en 10Gbit/s-snelheden mogelijk maken. Waarschijnlijk gaat het in eerste instantie om routers voor de enterprise-markt.Intel heeft de end-of-life-status voor twaalf processors van de Sandy Bridge-generatie aangekondigd. Het gaat om mobiele Celerons, Core i5's en Core i7's. De chips kunnen tot halverwege dit jaar besteld worden door fabrikanten, tot Intels overstap op Haswell.Intel Core i7 970Intel introduceerde vorig jaar zijn processorlijn op basis van de Ivy Bridge-architectuur en dit jaar moet de overstap naar die generatie voltooid worden. Halverwege dit jaar zouden de eerste chips op basis van de Haswell-architectuur, de opvolger van Ivy Brige, moeten verschijnen. In aanloop daarnaartoe stopt Intel de bestelling en levering van enkele Sandy Bridge-processors, die nog op 32nm geproduceerd worden.



In zijn Product Discontinuance-meldingen laat Intel aan fabrikanten weten dat de Core i5-2537M. i5-2557M, Core i7-2637M, i7-2677M, i7-2760QM, i7-2860QM en i7-2960XM tot 11 juli te bestellen zijn, waarna tot 14 januari 2014 geleverd wordt. Hetzelfde geldt voor de Celeron 787, 797, 857, 867 en de zuinige B710. Het gaat in alle gevallen om processors voor laptops, die tussen januari 2011 en januari 2012 geïntroduceerd zijn.Het Amerikaanse bedrijf Supertalent heeft enkele nieuwe msata-ssd's aangekondigd. Het gaat om de msata 3-serie, met een grootte van minimaal 30GB en maximaal 120GB. De ssd's zouden bedoeld zijn voor tablets, maar kunnen uiteraard ook in laptops verwerkt worden.Erg scheutig is Supertalent niet met informatie over de nieuwe ssd's. Alle formaten zouden lees- en schrijfsnelheden van respectievelijk 550MBps en 500MBps kunnen behalen. Afhankelijk van het model wordt er asynchroon of synchroon flashgeheugen gebruikt, dat via een onbekende controller over de sata 600-bus met de processor communiceert. Vermoedelijk gaat het overigens om een Sandforce 2281-controller, aangezien Supertalent met name die controller inzet voor zijn high-end ssd's, terwijl andere series gebruik maken van de Jmicron 616-controller.


De ssd's zijn bedoeld om als upgrade te dienen voor netbooks, of tablets met een ssd erin. Wanneer de drives te koop zijn, en voor welke prijs, heeft Supertalent nog niet bekend gemaakt. Veel msata-sdd's van 120GB of 128GB die momenteel al te koop zijn kosten minder dan 100 euro. Samsung toont op de CES 2013 een nieuwe versie van zij populaire Series 9 ultrabook. De fabrikant gaat de laptop namelijk ook in een witte uitvoering uitbrengen. Een versie met 1920x1080-scherm, waar geruchten over waren, staat er niet.Samsung brengt in Nederland de Series 9-ultrabook in het zwart uit, maar in andere landen was ook al een zilveren variant beschikbaar. In Nederland is wel de 15-versie van de high-end-notebook in het zilver op de markt gekomen. Samsung heeft nu een witte variant op de markt gebracht. Samsung Nederland kon nog niet zeggen of en zo ja wanneer deze in Nederland uitgebracht gaat worden.


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Aufgrund des größeren Displays ist das Robby mit Maßen von 155 x 79 x 10 mm entsprechend größer als das Jerry, das in einem kompakteren Gehäuse steckt, es misst 145 x 73,5 x 9,6 mm. Mit 166 Gramm ist das Jerry etwas leichter als das Robby mit 185 Gramm. Das Jerry hat einen 2.000-mAh-Akku, im Robby steckt eine 2.500-mAh-Ausführung.Im Dunkeln ist das Handzeichen beim Abbiegen mit dem Fahrrad nur schlecht zu sehen. Studenten aus Zürich haben daher Blinker zum Nachrüsten entwickelt. Ein eingebauter Laser zeichnet sogar einen virtuellen Radweg auf den Boden.

Die Blinkers des Startups Velohubs sind zwei Dreiecke mit LED-Technik, die vorne auf den Lenker beziehungsweise unterm Sattel hinten angebracht werden und über einen kleinen Schalter am Lenker bedient werden. Der Fahrradfahrer gibt damit Abbiegesignale. Wie beim Auto blinken die LEDs in den Lampen in die Abbiegerichtung.


Die Fronteinheit dient zudem als Scheinwerfer. Sie ist mit einem Lichtsensor ausgerüstet und passt sich der Umgebungshelligkeit an. Hinten ist ein Bremslicht eingebaut, das bei starken Verzögerungen, die mit einem Sensor erfasst werden, rot aufleuchtet, um den nachfolgenden Verkehr zu warnen. Dazu kommen zwei zuschaltbare, grüne Laser, die links und rechts vom Fahrrad in einigem Abstand eine Markierung auf den Boden projizieren, die hoffentlich dazu führt, dass überholende Fahrzeuge den Sicherheitsabstand einhalten. Der Akku in den Lampen wird per USB wieder aufgeladen.Die Studenten der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), die das Startup gegründet haben, versuchen nun, über Kickstarter 50.000 US-Dollar für die Produktion der Blinkers zu bekommen.Der hintere Blinker, der auch einzeln nutzbar ist, kostet 59 Euro und soll ab Februar 2017 ausgeliefert werden. Beide Einheiten zusammen werden für 89 Euro angeboten.


Einen Laserprojektor für Fahrräder gibt es schon länger. Das Blaze Laserlight kombiniert eine Fahrradlampe mit einem Laser, der ein auffälliges Muster auf den Asphalt projizieren kann. Das soll anderen Fahrradfahren, Autofahrern und Fußgängern im Straßenverkehr helfen, den herannahenden Radfahrer zu erkennen.Im Standby-Betrieb hält der Akku des kleinen iPad Pro 9,7 Zoll bei einigen Anwendern nicht lange durch. Möglicherweise werden die Funkverbindungen der Geräte ungewöhnlich oft genutzt. Apple hat noch keine Lösung.
Wenn das iPad nicht genutzt wird, benötigt es nur wenig Energie und verliert über Nacht etwa zwei bis drei Prozent seines Akkuladestandes. Beim neuen iPad Pro 9,7 Zoll, das Apple erst Ende März 2016 vorstellte, wird der Akku bei manchen Anwendern jedoch deutlich schneller entladen. Sie verlieren nach eigenen Angaben bis zu zehn Prozent über Nacht. Am Tag können es bis zu 25 Prozent sein, der Akku ist also nach etwa vier Tagen leer.


Betroffene beklagen sich in Apples Supportforen und versuchen mit Konfigurationsänderungen, das Problem zu beheben. Einigen gelingt dies mit dem Abschalten der Mobilfunkverbindung. Doch auch bei reinen WLAN-Modellen des iPad Pro taucht das Problem vereinzelt auf.
Das neue iPad verfügt erstmals über eine Stiftbedienung mit dem Apple Pencil. Die Verbindung wird über Bluetooth hergestellt, so dass einige Anwender auch diesen Funkmodus abschalteten, um den Grund der Akkuprobleme zu ermitteln. Auch dabei kam es teilweise zu Normalisierungen des Strombedarfs im Standby-Modus.Das Abschalten der Funkverbindungen kann jedoch höchstens ein Notbehelf sein. Apple wird sich vermutlich mit einem Update dem Problem annehmen.



Das Unternehmen hat mit seinem neuen Tablet ein weiteres ungelöstes Problem: Das Update auf iOS 9.3.2 hat zahlreichen Berichten zufolge das iPad Pro 9,7 Zoll lahmgelegt. Nutzer des kleinen iPad Pro mit 9,7 Zoll großem Bildschirm stellten nach der Installation fest, dass ihr System nicht mehr bootete. Stattdessen wurden sie am Bildschirm mit dem sogenannten Error 56 konfrontiert, der laut Apples Knowledgebase auf einen Hardwaredefekt hinweist. Apple zog das Update daraufhin zurück.Fensens hat einen Auto-Kennzeichenhalter entwickelt, der per Bluetooth mit dem Smartphone des Fahrers kommuniziert und ihm beim Einparken hilft. Die Nachrüstung soll viel einfacher sein als bei herkömmlichen Parksensoren.

Fensens ist ein Kennzeichenhalter, der mit Ultraschallsensoren versehen wurde, die Hindernisse hinter oder vor dem Auto erfassen und beim Einparken dem Fahrer auf seinem Smartphone optisch, aber auch akustisch und per Vibrationsalarm verdeutlichen sollen, wie weit er noch nach hinten oder vorne fahren kann, bevor es zur Kollision kommt.


Die App von Fensens gibt es aktuell nur für Android, doch eine iOS-Version soll später folgen, teilte das Startup mit, das hinter dem Kennzeichenhalter steckt. Der Akku im Fensens soll etwa fünf Monate halten, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Das System wird mit Sicherheitsschrauben befestigt, was den Diebstahl erschweren soll. Der Nutzer erhält einen speziell für seine Schrauben angepassten Schraubendreher.
Mit sehr tief in der Karosserie eingefassten Kennzeichen soll das System so nicht funktionieren und auch sehr weit oben befestigte Kennzeichen machen Probleme. Höher als 1,22 Meter sollten sie sich nicht über dem Erdboden befinden, weil sonst nicht mehr alles hinter dem Auto von den Ultraschallsensoren erfasst werden kann. Da das System mit Bluetooth zum Smartphone des Nutzers Kontakt hält, darf das Auto auch nicht allzu lang sein - mehr als 9 Meter sollten nicht dazwischenliegen.


EuDerzeit wird Fensens noch entwickelt und kann nur für 99 US-Dollar vorbestellt werden. Den genauen Marktstart teilte das Unternehmen bisher nicht mit. Der spätere Preis soll bei 150 US-Dollar liegen.Exklusiv für seine Entwickler-Community stellt Jolla ein neues Smartphone mit seinem Betriebssystem Sailfish OS bereit. Das neue Gerät des angeschlagenen Herstellers ist auf 1.000 Stück limitiert und bereits fertiggestellt.

Über ein neu gestartetes Community-Programm stellt der finnische Hersteller Jolla nun doch noch einmal ein neues Smartphone bereit. Das Telefon und die mit dem Programm verbundenen Vorteile stehen allerdings ausschließlich jenen Entwicklern und Beitragenden zur Verfügung, die sich um die Fortentwicklung des Betriebssystems Sailfish OS besonders verdient gemacht haben.Das neue Smartphone trägt den Namen Jolla C und ist auf 1.000 Stück limitiert. Kern der Hardware ist das Einsteiger-SoC Snapdragon 212 von Qualcomm mit vier ARM-Cortex-A7-Kernen mit einem Takt von 1,3 GHz sowie der Adreno-GPU 304. Das vergleichsweise neue SoC bietet zudem WLAN nach 802.11n, Bluetooth 4.1 und neben HSPA auch LTE der Kategorie 4 mit bis zu 150 Mbit/s im Download. Das Gerät hat zudem Platz für zwei SIM-Karten.



Das IPS-Display des Jolla C misst 5 Zoll, bei einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixeln, was 293 ppi entspricht. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der Flash-Speicher 16 GByte. Der Festspeicher kann per Micro-SD-Karte erweitert werden. Der Akku hat eine Nennladung von 2.500 mAh und kann gewechselt werden. Diese Hardware-Spezifikationen sind alles andere als üppig, dafür kostet das Gerät nur 169 Euro.Es erscheint sehr ungewöhnlich, dass Jolla doch noch ein zweites Smartphone herstellt. Denn der Hersteller war im Jahr 2015 in schwere finanzielle Probleme geraten und hatte im Zuge dessen seine Software-Sparte von der Hardware-Abteilung getrennt sowie das geplante Tablet mit Sailfish OS in einer nur sehr geringen Stückzahl produzieren können. Ein Großteil der Tablet-Käufer musste gar entschädigt werden.Dank einer neuen erfolgreichen Finanzierungsrunde über 12 Millionen US-Dollar und der Einigungen mit den Gläubigern sind die Finanzprobleme aber vorerst überwunden. Darüber hinaus scheint die Lizenzierung von Sailfish OS an andere Hersteller gut anzulaufen. So kommt mit dem Aqua Fish demnächst ein Smartphone mit dem System in Indien in den Handel. Ebenso ist Sailfish OS an einen russischen Hersteller lizenziert worden.


Zusätzlich zu dem Jolla C, das auch mit aktuellen Beta-Versionen von Sailfish OS genutzt werden können soll, umfasst das Community-Progamm exklusive Online-Sitzungen mit den Entwicklungs-, Design- und Produktteams von Jolla. Die ersten Teilnehmenden an dem Programm sollen zudem zu einer Veranstaltung nach Helsinki eingeladen werden.Laut Aussage des Herstellers sind die Geräte bereits fertiggestellt und können schon ab Juli verschickt werden. Das Angebot für die Teilnahme an dem Community-Programm soll bis Mai 2017 aufrecht erhalten werden.Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com


Oneplus hat die Preise seiner Smartphones gesenkt. Damit will der Hersteller offenbar den Verkauf ankurbeln, bevor ein neues Oneplus-Smartphone erscheint.

Oneplus bietet seine beiden aktuellen Smartphones zu einem reduzierten Preis an. Das Oneplus Two mit 64 GByte kostetet bisher 345 Euro und wird jetzt für 320 Euro verkauft. Der Two-Preis wurde zuletzt Anfang Februar 2016 gesenkt. Ursprünglich kostete das Smartphone 400 Euro. Einen etwas höheren Preisnachlass gibt es aktuell für das Oneplus X, das statt 270 Euro künftig für 240 Euro zu haben ist.
Mit der Preissenkung will Oneplus den Verkauf der Geräte ankurbeln. Wer eines der oben genannten Smartphones in den vergangenen zwei Wochen gekauft hat, kann sich bei Oneplus melden und erhält die Differenz ausgezahlt. Beide Smartphones sind seit einer Weile regulär zu bekommen, es ist keine Einladung mehr erforderlich.


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Auch bei der restlichen Hardware bietet das iPhone 7 Plus wieder eine Ausstattung auf Topniveau. LTE unterstützt das Smartphone auf insgesamt 19 Frequenzbändern, WLAN beherrscht es nach 802.11ac mit MIMO. Bluetooth läuft in der Version 4.2, ein NFC-Chip ist eingebaut. Dieser eignet sich aber nur für die Bezahlfunktion Apple Pay, die in Deutschland immer noch nicht verfügbar ist.Beim iPhone 7 und iPhone 7 Plus hat Apple die Speicherausstattung neu organisiert: Die Smartphones sind mit 32, 128 und 256 GByte internem Flash-Speicher erhältlich, die 64-GByte-Option gibt es nicht mehr. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten haben auch die neuen Modelle nicht.Ausgeliefert wird das iPhone 7 Plus mit iOS 10, das Apple auch für vorige Modelle seit dem 13. September 2016 anbietet. Zu den Highlights der neuen iOS-Version zählen zahlreiche App-Verbesserungen und ein sinnvollerer Sperrbildschirm. Das Betriebssystem hat sich Golem.de in einem separaten Test genau angesehen.


Das iPhone 7 Plus kostet bei Apple mit 32 GByte Speicher 900 Euro. Die 128-GByte-Version kostet 1.010 Euro, die 256-GByte-Variante 1.120 Euro. Erhältlich ist das Smartphone in Gold, Roségold, Silber, Mattschwarz und glänzendem Schwarz.Das iPhone 7 Plus bietet dank seiner doppelten Kamera einen deutlichen Mehrwert im Vergleich zum kleineren iPhone 7. Die Zoomfunktion finden wir praktisch und gut umgesetzt, besonders bei Porträtaufnahmen lassen sich mit dem iPhone 7 Plus tolle Ergebnisse erzielen.Etwas verwundert waren wir von der Detailschärfe der neuen iPhone-Kamera. Verglichen mit der Kamera des iPhone 6s Plus sind die Ergebnisse weniger gut, entsprechend kann das neue iPhone auch die Detailqualität der aktuellen Samsung-Kameras nicht erreichen. Ein wenig macht das Gerät dies wieder mit der guten allgemeinen Bilddarstellung wett, deren Dynamik ausgeglichen ist.


Der neue Homebutton lässt sich im Alltag genauso bedienen wie der alte Knopf zum Reindrücken, sofern der Nutzer keine Handschuhe trägt. Dass wir selbst mit dünnen Stoffhandschuhen den Homescreen nicht mehr erreichen können, weil unser Finger nicht erkannt wird, finden wir besonders vor dem Hintergrund unverständlich, dass sich der Touchscreen mit den gleichen Handschuhen problemlos bedienen lässt. Ob Apple das Problem mit einem Update beheben kann, ist fraglich.Von der Hardware her bietet das neue iPhone 7 Plus eine Ausstattung auf Top-Niveau. Der A10-Fusion-Chip ist unglaublich schnell und leistungsfähig, die Grafikeinheit erzielt Rekordwerte in den Benchmark-Tests. Das iPhone 7 Plus und das iPhone 7 mit dem gleichen SoC sind damit unangefochten die schnellsten Smartphones auf dem Markt.


Der fehlende Kopfhöreranschluss hat uns im Alltag vom Klang her nicht gestört. Wer die mitgelieferten und durchschnittlich klingenden Lightning-Earbuds nicht verwenden möchte, kann einfach einen Kopfhörer seiner Wahl drahtlos oder mit dem mitgelieferten Adapter anschließen. Eventuelle Klangverluste fallen unserer Meinung nach beim Anhören komprimierter Musik auf einem Smartphone nicht ins Gewicht. Problematisch finden wir allerdings, dass wir nicht ohne weiteres gleichzeitig Musik hören und das Smartphone laden können, solange wir keine drahtlosen Kopfhörer verwenden.Das iPhone 7 Plus hat mit seiner Dual-Kamera, der Taptic Engine und seinem SoC einiges an innovativer Technik zu bieten. Gleichzeitig haben sich geradezu dämliche Nachlässigkeiten eingeschlichen, allen voran der Homebutton, der dringend Hautkontakt benötigt, und die etwas weniger scharfen Details des Bildsensors sowie der nicht mitgelieferte Adapter fürs Musikhören und gleichzeitige Laden.Insgesamt betrachtet ist das iPhone 7 Plus ein sehr gutes, aber sicher nicht perfektes Smartphone. Wer unabhängig vom Betriebssystem auf der Suche nach einem Top-Smartphone ist, kommt um die jüngste Ausgabe von Apples Smartphone nicht herum. Dafür sind allerdings mindestens 900 Euro fällig, ohne die Aussicht auf eine schnelle Preissenkung.



Die In-Ear-Kopfhörer ELWN Fit werden über Bluetooth mit dem Abspielgerät verbunden und in die Ohren gesteckt. Kein einziges Kabel verbindet die Kopfhörer, die allerdings mit einer Akkuladung nicht lange auskommen. Hier hilft ein ansteckbarer Zusatzakku.

Kabellose In-Ear-Kopfhörer sind noch relativ selten und auch nicht zu jedem Anwendungszweck sinnvoll. Die Kopfhörer gehen zudem schnell verloren, weil sie nicht mit Kabeln gesichert sind. Bei den In-Ear-Kopfhörern ELWN Fit ist das etwas anders.
Der momentan weltweit schnellste Gamer-Laptop stammt von Asus: Im neuen GX800 stecken ein übertakteter Skylake-Chip und zwei Desktop-Grafikkarten im Notebook-Formfaktor.

"Ein entfesseltes Biest" - so beschrieb Asus das Republic of Gamers GX800 auf der Pressekonferenz. Schon der Vorgänger, das im vergangenen Herbst in Berlin vorgestellte GX700, hatte es wortwörtlich in sich. Um die Messlatte noch weiter nach oben legen zu können, hat Asus beim GX800 das Gehäuse von 17,3 auf 18,4 Zoll vergrößert und mit noch schnellerer Hardware ausgestattet. Wir haben uns das Ergebnis näher angeschaut.


Das ohne Touch arbeitende Display löst wie gehabt mit 3.840 x 2.160 Pixeln auf, weist also eine Ultra-HD-Auflösung auf. Die Basiseinheit verfügt über reichlich Platz, weshalb Asus eine vollwertige Tastatur samt Nummernblock und zusätzlichen Buttons für Makros verbaut. Das Mech-Tag (Mechanical Tactile Advanced Gaming) genannte Keyboard soll eigens für das GX800 entwickelte Switches nutzen. Die gelaserten Tastenkappen werden von bei heutigen Gaming-Produkten schlicht obligatorischen RGB-LEDs angestrahlt.

Unter der Haube rechnet ein Core i7-6820HK mit Skylake-Kernen und offenem Multiplikator, der das Übertakten erleichtert. Die 64 GByte Arbeitsspeicher laufen mit DDR4-2800-Geschwindigkeit ebenfalls mit hohen Frequenzen. Für Spielepower sorgen derzeit zwei Geforce GTX 980 in der Notebook-Variante mit jeweils 8 GByte Videospeicher. Asus wollte sich aber nicht festlegen, dass bis zur Markteinführung eventuell auf Pascal-Modelle umgestellt werde. Nvidia zumindest plant das Mobile-Pendant der Geforce GTX 1080 mit 150 Watt für die kommenden Monate, alle Details liegen uns noch nicht vor.


An der linken wie rechten Seite des GX800 befinden sich neben den mächtigen Luftauslässen für die Kühlung viele Anschlüsse: Neben USB 3.0 sowie USB Type C 3.1 Gen2 gibt es Displayport, Ethernet, HDMI und einen SD-Kartenleser. Obendrein befinden sich zwei Buchsen für die beiden Netzteile am Gerät, jedes davon liefert 330 Watt. Die Akkukapazität konnten wir nicht in Erfahrung bringen, länger als gefühlte 15 Minuten dürfte der Akku das Notebook aber nicht mit Energie versorgen: Stationär ist Trumpf.Um die Leistung des GX800 noch weiter zu steigern, liefert Asus es mit einer externen Wasserkühlung mit Dual-Radiator aus. Das Hydro Overclocking System wird an der Rückseite angedockt und verringert die Temperatur aller Komponenten. Auf der Pressekonferenz sprach der Hersteller von 4,4 statt 2,7 bis 3,6 GHz für den Core i7-6820HK und 1.428/3.800 anstelle von 1.126/3.500 MHz (Chip/Speicher) für die beiden Geforce GTX 980 im SLI-Verbund.


Eigentlich sollte das günstigste der drei Gigaset-Smartphones schon im Herbst 2015 erscheinen - das ME Pure ließ bislang aber auf sich warten. Jetzt kann das Mittelklasse-Smartphone mit 5-Zoll-Display für 350 Euro beim Hersteller bestellt werden.

Das Gigaset ME Pure ist endlich verfügbar: Das Android-Smartphone des aus Siemens' Mobilsparte hervorgegangenen Herstellers Gigaset ist ab sofort auf der Homepage des Unternehmens bestellbar. 350 Euro möchte Gigaset für das Mittelklasse-Smartphone immer noch haben - obwohl die Ankündigung des Gerätes neun Monate zurückliegt.
Erscheinen sollte das günstigste der drei Gigaset-Smartphone-Modelle eigentlich im Herbst 2015. Aus unbekannten Gründen verzögerte sich die Auslieferung allerdings bis jetzt. Die Modelle ME und ME Pro sind bereits verfügbar.



Das ME Pure hat ein 5-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Im Inneren arbeitet Qualcomms Snapdragon-615-Prozessor - ein Mittelklasse-Achtkerner mit vier auf 1,7 GHz getakteten A53-Kernen und vier auf 1 GHz getakteten A53-Kernen.Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 32 GByte. Das Smartphone unterstützt LTE, WLAN beherrscht es nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.1. Ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung ist eingebaut.Die rückseitige Kamera des ME Pure hat 13 Megapixel, die Frontkamera hat 8 Megapixel. Auf der Rückseite ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut, mit dem das Smartphone entsperrt werden kann. Der, nicht ohne weiteres wechselbare, Akku hat eine Nennladung von 3.000 mAh. Geladen wird er über einen USB-Typ-C-Anschluss, der USB 3.0 unterstützt.
Das vom Prozessor und der Kamera her besser ausgestattete Gigaset ME hatte uns im Test nicht überzeugen können. Insbesondere der mit Oberflächenschallübertragung arbeitende Lautsprecher führte bei Telefonaten häufig dazu, dass wir den Gesprächspartner kaum verstanden haben. Zudem reagierte der Fingerabdrucksensor langsam.


Präsentationswoche bei Wiko: Nach dem Jerry und dem Robby kommt das Lenny 3. Auch das neue Mobiltelefon ist im Einsteigerbereich angesiedelt und hat eine Dual-SIM-Funktion. Der Preis liegt im Onlinehandel bereits unter den empfohlenen 120 Euro.

Der französische Hersteller Wiko hat sein drittes Smartphone in dieser Woche vorgestellt. Das Lenny 3 ist, wie die Modelle Jerry und Robby, ein Einsteiger-Smartphone, was auch am Preis von unter 120 Euro ersichtlich wird. Technisch gleicht das Lenny 3 den beiden jüngst vorgestellten Smartphones.
So kommt auch hier ein nicht näher benannter Quad-Core-Prozessor mit A7-Kernen und einer Taktrate von 1,3 GHz zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 64 GByte ist eingebaut.


Das IPS-Display des Lenny 3 ist wie das des Jerry 5 Zoll groß, hat mit 1.280 x 720 Pixeln aber eine bessere Auflösung. Die Kameraausstattung hingegen übernimmt das Lenny 3 vom Robby: Auf der Rückseite kommt eine 8-Megapixel-Kamera zum Einsatz, vorne ist eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut.Das Lenny 3 unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS, jedoch kein LTE. Wie alle Wiko-Smartphones hat auch das neue Modell zwei SIM-Karten-Steckplätze - einen für eine Mini-SIM und einen für eine Micro-SIM. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11b/g/n, Bluetooth läuft in der Version 4.0. Ein GPS-Empfänger ist eingebaut, auf einen NFC-Chip müssen Käufer verzichten.Der Akku des Lenny 3 hat eine Nennladung von 2.000 mAh und soll für eine Standby-Zeit von über 18 Tagen und eine Gesprächszeit von knapp 13 Stunden im UMTS-Betrieb ausreichen. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android 6.0, dessen Benutzeroberfläche Wiko für gewöhnlich nahezu unangetastet lässt.


Das Lenny 3 kann bereits im Onlinehandel bestellt werden. Wikos Preis für das Smartphone beträgt 120 Euro, inklusive Versandkosten ist das Gerät aber bereits für unter 115 Euro zu bekommen. Das Startup Sirin verspricht ein supersicheres Smartphone zum Luxuspreis. Für 9.500 britische Pfund plus Steuern soll es verschlüsselte Kommunikation geben. Der zugrundeliegende Krypto-Standard dürfte aber nicht jedem gefallen, dafür gibt es Wigig-WLAN.

Vor einigen Monaten hatte das Startup Solarin ein neues Supersmartphone zum Preis von rund 20.000 US-Dollar angekündigt, das verschlüsselte Kommunikation und hochwertige Hardwareausstattung vereinen soll. Details gab es damals jedoch kaum. Heute hat das Unternehmen den endgültigen Preis und einige Spezifikationen verraten.
Das Gerät soll jetzt ab 9.500 britische Pfund kosten - plus Steuern. Es wird von einem Qualcomm Snapdragon 810 angetrieben, der uns in vielen Smartphones wegen seines schlechten thermischen Verhaltens negativ aufgefallen ist. Entweder wird das Gerät sehr heiß oder der Prozessor drosselt den maximalen Takt nach wenigen Minuten Belastung.Sony Laptop Akku, Sony Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen

Batterie Lenovo ThinkPad Edge E320

Ces coupes dans les effectifs font suite à la réorganisation du Lab126, où travaillent environ 3000 personnes. Après le fiasco Fire Phone, le développement d'autres smartphones, un temps envisagé, a été interrompu pour une durée indéterminée. L'équipe smartphones a rejoint celle dédiée aux tablettes et e-readers, ce qui a provoqué des redondances.

Amazon a également mis un terme à plusieurs autres projets, dont un stylet intelligent baptisé Nitro (capable de traduire des notes manuscrites en une liste d'achats numérique), un projecteur multi-surfaces appelé Shimmer, et une tablette de 14 pouces au nom de code Project Cairo.



Des annulations qui signalent pour le WSJ une volonté d'Amazon de réduire ses efforts dans le développement de matériel à destination des consommateurs. Pour rappel, dix appareils issus du Lab126 ont été commercialisés l'année dernière, dont l'assistant virtuel Echo à commande vocale ou les boutons Dash, vendus 5 dollars, qui permettent de commander un produit instantanément.

D'autres projets ambitieux continuent cependant, et notamment Kabinet, un ordinateur haut de gamme pensé pour la cuisine et conçu comme un hub pour la smart home. Les ingénieurs travailleraient également sur une batterie pour Kindle dotée d'une autonomie de 2 ans, contre 2 mois à l'heure actuelle.



Le WSJ note que ces mesures sont dans la continuité des décisions récentes d'Amazon. Le directeur financier de l'entreprise avait notamment souligné lors de l'annonce des résultats du deuxième trimestre, en juillet dernier, qu'un contrôle des dépenses plus strict qu'auparavant avait aidé à générer un profit inhabituel de 92 millions de dollars.

Étudiante universitaire à 12 ans, doctorante à 17 et entrepreneur à 20 ans, Danielle Fong a cofondé la société Lightsail Energy en 2009 à Berkeley en Californie. L'entreprise est spécialisée dans les technologies de stockage d’énergie et de compression d’air et compte actuellement 55 employés. Elle est soutenue financièrement par Bill Gates ainsi que par les investisseurs Peter Thiel et Vinod Khosla. Entretien au sujet du futur de l'énergie, de sa technologie de stockage et de l'entreprenariat.

L'Usine Digitale - Lightsail Energy a de nombreux concurrents, notamment Sustain X soutenu par General Electric et General Compression aux Etats-Unis, et la compression d'air pour produire de l'énergie n'est pas une méthode nouvelle. Comment vous différenciez-vous?


Danielle Fong - Comprimer de l'air crée de l'énergie thermique. Jusqu'à présent, cette énergie était gaspillée, car les gens rejetaient la chaleur obtenue. Imaginez l'exemple de la chaleur obtenue avec une pompe à vélo. Nous sommes les inventeurs d'un compresseur adiabatique breveté et bien plus efficace que ce qui a été fait jusqu'à présent. Notre innovation repose sur une méthode élégante permettant de capturer la chaleur et d'en tirer ensuite de l'énergie utile. Nous injectons un jet dense de brume qui absorbe rapidement l'énergie thermique issue de la compression de l'air. Nous sommes les seuls à utiliser de l'air humide dans ce processus. Nous stockons ensuite cette énergie thermique dans un réservoir de notre fabrication. Lors de la détente de l'air comprimé, la chaleur stockée est vaporisée et reconvertie en énergie mécanique.



Nos concurrents utilisaient la méthode de la compression hydraulique, lors de laquelle l'air se détend toutes les dix secondes. Avec notre solution, la détente a lieu 10 à 20 fois par seconde. Ils ont tenté par la suite d'utiliser des jets de brume comme nous, mais nous possédons 58 brevets. Nous obtenons un résultat supérieur avec un volume réduit donc notre solution coûte bien moins cher. Pour obtenir le même résultat énergétique avec le système de compression traditionnel, il faudrait un système bien plus large, d'où la différence de prix. Notre concurrent Sustain X a abandonné son approche et a voulu fusionner avec nous, mais nous avons refusé.



Ce que nous faisons est risqué, mais pas impossible, la preuve. Or, on nous disait au début que c'était impossible. Certaines personnes qui ont refusé de nous financer investissaient dans des ordinateurs quantiques ou des choses bien plus complexes que ce que nous faisions. En tant qu'entrepreneur, il est crucial de pouvoir déterminer ce qui est faisable ou pas. Elon Musk par exemple, a été capable de choisir des projets qui étaient tout juste faisables, à la limite de l'impossible - mais réalisables dans la limite de ses ressources. Et encore, il a failli se ruiner.



Quelles sont les applications possibles de votre technologie ?

Nous voulons que notre système de stockage d'énergie permette de s'adapter à la fluctuation de la demande et de l'offre. Comparons le réseau électrique à la circulation automobile. Quand la route est libre, on peut faire passer bien plus de voitures. C'est pareil avec le réseau électrique. Quand les utilisateurs utilisent moins d'énergie il y a de la place sur le réseau pour faire circuler de l'électricité. On peut donc transporter cette électricité produite par le solaire et les éoliennes, et la stocker ailleurs. Comme si on utilisait une place de parking, et qu'on attendait la fin du bouchon pour fournir cette énergie aux gens seulement quand ils ont en besoin. Si on faisait cela correctement, on utiliserait le réseau au maximum de ses capacités, ce qui est largement plus rentable.



Cela donne aussi accès à de l'énergie solaire et éolienne quand il n'y a ni vent ni soleil, et permet par ailleurs de s'adapter à la fluctuation de la demande. Dans un bâtiment résidentiel, commercial ou industriel, ou dans une ville, cela réduit le coût de l'électricité car on peut l'utiliser quand personne d'autre ne s'en sert. Les gens achèteraient moins pendant les heures de pointe.

Un autre exemple d'application c'est la redistribution d'énergie renouvelable dans les bâtiments. Les structures autonomes représentent une partie de ce qu'il est possible de faire avec cette technologie. Quand on comprime de l'air on produit de la chaleur et lors de la détente on produit du froid en absorbant la chaleur, donc on produit deux sources d'eau chaude et froide, que l'on peut redistribuer au sein d'une installation. Le rendement énergétique du lieu devient donc particulièrement bon (notamment s'il y a besoin de chaud et de froid en permanence, comme dans un hôtel, ndlr). Nous ciblons avant tout les chaînes d'hôtel, mais aussi les fermes solaires et les parcs éoliens, et toutes les industries qui utilisent beaucoup d'énergie, comme les centres de données, et les industries qui ont besoin de réfrigération comme l'alimentaire.



Quel partenariat avez-vous mis en place avec le groupe français AIA Associés pour le projet AIR4POWER?

AIA Associés (structure française transversale associant architectes, ingénieurs et économistes, ndlr), veut utiliser notre technologie pour redistribuer de l'énergie dans les bâtiments via cet effet secondaire de chaleur et de refroidissement. Cela correspond exactement à notre vision. Il faut savoir que 70% de l'énergie dans le monde (et 40% dans les pays développés, ndlr) est absorbée par le secteur du bâtiment, et 70% de cette énergie est dépensée pour le chauffage et le refroidissement. Nous avons cherché le bon partenaire dans ce domaine pendant des années.



Quel est votre plan de développement ?

Nous procédons en deux étapes. D'abord, nous construisons des réservoirs de stockage, que nous allons commercialiser en premier. De nombreuses industries utilisent des réservoirs cylindriques capables de stocker des gaz divers à forte pression. Elles ont besoin de déplacer du gaz naturel ou bien du gaz industriel comme de l'azote, etc. Nous ciblons ces clients là et nous venons de passer les tests de certification.



La deuxième étape concerne notre système de stockage d'énergie. En 2016 nous commencerons les premiers tests pilotes, et en 2017 nous pensons pouvoir commencer la fabrication. C'est un long processus. Je dirais que nous sommes à deux tiers sur la voie de la rentabilité. Nous avons levé plusieurs millions de dollars, mais pour continuer à nous développer nous avons besoin de plus. On se focalise actuellement sur des investisseurs internationaux et des entrepreneurs de la Silicon Valley qui veulent avoir un impact.
Vous avez lancé cette entreprise à 20 ans. Quels conseils pouvez-vous donner à nos lecteurs?

Il faut absolument choisir quelque chose qui vous passionne. Nous avons réussi à durer et à rester concentrés sur notre objectif car nous sommes vraiment persuadés que le monde a besoin de cette technologie. De nombreux entrepreneurs courent après la nouvelle idée à la mode. Cette année c'était Uber pour ceci ou cela. Avant c'était le financement participatif, et encore avant les bitcoins. 90% des entrepreneurs gaspillent leurs talents en choisissant des domaines dont le monde n'a pas besoin et qui ne leur permettent pas de se différencier. J'ai commencé mon doctorat à 17 ans, mais j'ai abandonné car je pensais que la planète avait besoin d'une solution urgente dans le domaine de l'énergie.



J'ai constaté que mes professeurs passaient beaucoup de temps à lever des fonds tandis que Facebook à l'époque venait d'être valorisé 15 milliards de dollars. Je me suis dit que je devrais faire fortune d'abord pour investir cet argent dans la recherche ensuite. Je me suis intéressée à Wall Street et à la Silicon Valley, et j'ai choisi cette dernière. Je voulais créer une startup dans les logiciels mais mon idée concernant la compression d'air a attiré l'attention de certaines personnes, nous avons créé cette entreprise et nous avons levé nos premiers fonds.

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Das Galaxy Note 7 kann aktuell unter anderem bei Samsung und verschiedenen Netzanbietern für 850 Euro vorbestellt werden. Momentan erhalten Vorbesteller das neue Modell der Gear VR kostenlos dazu. Die Auslieferung soll drei Tage vor dem offiziellen Marktstart am 2. September erfolgen.Mit dem Galaxy Note 7 bleibt die Note-Serie die Smartphone-Reihe mit der besten Stiftintegration, die es im Handel gibt. Für Fans in Deutschland ist es toll, dass Samsung das neue Modell wieder hierzulande auf den Markt bringt, nachdem das Galaxy Note 5 nicht angeboten wurde.Bei der Stiftbedienung hat sich Samsung wieder einige neue Funktionen einfallen lassen, die im Alltag praktisch sind. Von der Hardware ist das Smartphone top ausgestattet, auch wenn Samsung verglichen mit den Galaxy-S7-Modellen keine neuen Komponenten verwendet. Besonders im Falle des Prozessors oder der Kamera ist das aber durchaus ein Vorteil. Das Edge-Display sieht zwar gut aus, ist aber aus funktionaler Sicht für uns weiterhin kein Kaufkriterium - zumal die abgerundeten Kanten uns bei der Stiftbedienung sogar stören.


Eine neue Funktion ist der Iris-Scanner, mit dem das Galaxy Note 7 doch weitaus besser entsperrt werden kann, als es in unserem ersten Hands on den Eindruck machte. Auch mit Brille klappt die Entsperrung mit den Augen gut, wenn es nicht zu dunkel ist. Dennoch halten wir die Funktion für überflüssig, da sich das Smartphone bequemer und schneller mit dem flink reagierenden Fingerabdrucksensor oder einer Wischgeste entsperren lässt.Interessant hingegen finden wir die Secure-Folder-Funktion, mit der nicht nur Daten in einem passwortgeschützten Bereich abgelegt werden können, sondern auch Apps. Deren parallele Nutzung mit getrennten Konten können wir uns etwa für den Geschäftsbereich als sehr praktisch vorstellen.


Wer sich ein Smartphone mit Stiftbedienung anschaffen möchte, sollte sich das Galaxy Note 7 unbedingt anschauen. In dieser Empfehlung liegt aber auch das Problem des Gerätes. Nutzer, die auf den Stift verzichten können und mit 32 GByte eingebautem Speicher auskommen, brauchen das Geld eigentlich nicht zu investieren: Das Galaxy S7 Edge hat die gleiche Hardwareausstattung und ist nur 0,2 Zoll kleiner. Es hat zwar keinen Iris-Scanner, ein Kaufargument ist dieser für uns aber sowieso nicht. Auch den Secure Folder werden nicht alle Nutzer wirklich benötigen. Mit aktuell 590 Euro ist das Galaxy S7 Edge merklich günstiger als das Galaxy Note 7.


LG wolle zunächst beobachten, welche Funktionen und Eigenschaften Kunden an Smartwatches besonders schätzen, um besser auf die Kundenbedürfnisse eingehen zu können. Welche Folgen das für eine künftige LG-Smartwatch haben würde, bleibt dabei offen. Als Anbieter von Android Wear wurde auch Google um eine Stellungnahme gebeten, es gab aber keine. Im Herbst dieses Jahres soll Android Wear 2.0 erscheinen. Er ist etwa so teuer wie Teslas Model 3, fährt aber weiter und ist früher auf dem Markt. General Motors bringt in Kürze den Chevy Bolt in den Handel. Das Elektroauto hat einen großen Vorteil: Es hat eine vergleichsweise große Reichweite.

Sie kommen immer weiter: General Motors (GM) bringt das Elektroauto Chevrolet Bolt EV in Kürze auf den Markt. Das soll laut US-Fahrzyklus mit einer Akkuladung knapp 400 Kilometer weit fahren.



Der Chevy Bolt ist eine elektrische Kompaktklasse. (Foto: GM) Der Chevy Bolt ist eine elektrische Kompaktklasse. (Foto: GM)

Der Chevy Bolt ist ein Fünftürer, der zur Kompaktklasse gehört. Als Antrieb hat das Auto einen Elektromotor mit einer Leistung von 150 Kilowatt. Das Auto fährt 146 km/h schnell und beschleunigt in etwa sieben Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Der Akku ist platzsparend im Boden des Autos untergebracht. Mit einer Füllung kommt das Auto laut GM 238 Meilen weit - das sind 383 Kilometer.


Das Auto soll 37.500 US-Dollar kosten. Allerdings gewährt die US-Regierung einen Steuernachlass in Höhe von 7.500 US-Dollar. Der Käufer zahlt also 30.000 US-Dollar. Der Chevy Bolt ist laut GM das erste erschwingliche Elektroauto mit einer Reichweite von 200 Meilen und mehr.Zum Vergleich: Der überarbeitete BMW i3 hat eine Reichweite von rund 300 Kilometern und kostet über 36.000 Euro. Der rund 30.000 Euro teure Nissan Leaf, das meistverkaufte Elektroauto der Welt, schafft mit einer Akkuladung knapp 200 Kilometer. Diese Angaben beziehen sich allerdings auf den laxeren neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ).


Weiter kommen die Teslas: Das Model S P85D hat eine Reichweite von 500 Kilometern, das Model S P100D sogar eine von über 600 Kilometern. Das Model X 90D schafft etwa 410 Kilometer, das Model X P100D 542 Kilometer. Allerdings sind die Elektroautos aus Kalifornien auch mehr als doppelt so teuer wie der Chevy Bolt. Vom Preis her vergleichbar wird Teslas Model 3, das Ende 2017 auf den Markt kommen soll. Dessen Reichweite gibt Tesla mit 350 Kilometern an.GM hatte den Chevy Bolt Anfang des Jahres vorgestellt. Er soll noch in diesem Jahr in den USA auf den Markt kommen. Für den deutschen Markt wird das Elektroauto leicht modifiziert. Der Opel Ampera-e soll im Laufe des kommenden Jahres erhältlich sein.


Normalerweise sind sie rot und nerven Eltern mit Parkett- oder Fliesenfußboden wegen ihrer Plastikräder. Doch mit den richtigen Zutaten kann ein Bobbycar-Fahrer auch einen Strafzettel in einer 30er-Zone riskieren. Deswegen haben wir sie uns auf der Rennbahn angeschaut.
Luca steht freudestrahlend auf dem Siegerpodest und streckt seinen Pokal den jubelnden Zuschauern entgegen. Mit seinem schwarzen Flitzer hat er während der Wettfahrten seine Konkurrenten deutlich hinter sich gelassen. Luca ist erst elf, hat trotzdem fünf Jahre Rennerfahrung und sein Geschoss ist ein aufgemotztes Bobbycar. Wir haben uns seinen Rennwagen mit Akkuschrauber-Antrieb während des 10. Akkuschraubercups Töplitz näher angeschaut.
Der Töplitzer Akkuschraubercup ist fast so alt wie der erste Wettbewerb dieser Art des bekannteren Akkuschrauberrennens des HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen. Während sich Letzteres allerdings an Studenten richtet und längst zum Kräftemessen angehender Ingenieure geworden ist, schrauben, fahren und jubeln in Töplitz Familien um die Wette.


Dank der Größenannäherung der Galaxy-S-Geräte an die Note-Serie hat Samsung sein Stift-Smartphone in eine Marktnische gedrängt: Wer vor ein paar Jahren ein großes Samsung-Smartphone mit Topausstattung haben wollte, kam am Note nicht vorbei; als Bonus gab es dann noch den Stift dazu. Heute ist es in gewisser Weise umgekehrt: Aufgrund der Größe müssen sich Samsung-Fans kein Note mehr kaufen, wegen der mit den Galaxy-S-Modellen vergleichbaren Größe ist der Stift das ausschlaggebende Kaufkriterium geworden. Ob das für gute Verkaufszahlen reicht, ist fraglich.



Allen Varianten gemein sind 15-Watt-Prozessoren vom Typ Core i5-7200U oder Core i7-7500U und mindestens 8 GByte LPDDR3-1866-Speicher. Die günstigste Ausstattungsvariante für 1.250 Euro nutzt eine 128 GByte fassende Sata-SSD, für 50 Euro Aufpreis gibt es ein PCIe-Flash-Drive mit doppelter Kapazität. Für 1.850 Euro erhält der Käufer 16 GByte RAM, mit einer 512-GByte-PCIe-SSD und dem 1800p-Display. Die Version mit 1 TByte Flash-Speicher kostet 2.100 Euro.Dell verkauft das XPS 13 (9360) über den eigenen Webshop, im Einzelhandel sind die Notebooks noch nicht gelistet. Linux-Nutzer aufgepasst: Eine neue Developer Edition mit Ubuntu 16.04 LTS gibt es ebenfalls.


Anfang 2015 hatte Dell das XPS 13 erstmals kräftig erneuert, diese als 9343 bezeichnete Variante schnitt im Test exzellent ab.Viele große Hersteller werden dieses Jahr keine neuen Smartwatch-Modelle mit Android Wear auf den Markt bringen. Huawei und Lenovo warten auf bessere Komponenten und LG will sich erstmal anschauen, was Kunden überhaupt wollen.

Der Verkauf von Smartwatches bleibt für die Gerätehersteller weiterhin eine große Herausforderung. Das führt bei einigen großen Herstellern dazu, dass sie dieses Jahr keine neuen Smartwatches vorgestellt haben und dieses Jahr in dieser Richtung auch nichts mehr passieren wird, berichtet CNet. Dazu gehören Vorreiter wie LG und Lenovo, aber auch Huawei verlässt sich auf die eine Smartwatch im Sortiment.Lenovo Laptop Akku, Lenovo Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen


LG und seinerzeit Motorola gehören zu den Unternehmen, die besonders früh erste Smartwatches mit Android Wear angekündigt hatten. Motorola gehört mittlerweile zu Lenovo, aber noch im letzten Jahr gab es ein neues Modell der Moto 360. In diesem Jahr wird es aber keine neue Smartwatch von Lenovo geben. Der Hersteller geht davon aus, dass zukünftig alle Smartwatches mit Mobilfunktechnik versehen sein werden, so dass sie nicht zwingend auf ein Smartphone angewiesen sind.Obwohl dies technisch bereits machbar sei, wären die Produkte noch nicht bereit genug dafür, erklärte ein Lenovo-Sprecher. Demnach wartet also Lenovo, bis die betreffenden Komponenten leistungsfähiger geworden sind, um sie verwenden zu können. Einen solchen Ansatz verfolgt auch Huawei. Sie erwarten, dass die Bauteile kleiner und die Prozessoren leistungsfähiger werden.


Das würde vor allem kleinere Geräte ermöglichen. Selbst aktuelle Smartwatches stecken in vergleichsweise klobigen Gehäusen, damit dort ein halbwegs ausreichend dimensionierter Akku Platz findet. Einer der Hauptkritikpunkte an modernen Smartwatches ist die sehr kurze Akkulaufzeit von wenigen Tagen. Im Vergleich zu klassischen Armbanduhren ist das eine erhebliche Einschränkung: Alle paar Tage muss der Smartwatch-Akku geladen werden. Bei klassischen Armbanduhren muss eine Batterie nach mehreren Monaten oder Jahren mal getauscht werden.Nach Beobachtung von Samsung interessieren sich fast nur männliche Kunden für Smartwatches, die immer gerne aktuelle technische Geräte besitzen. Die große Masse der Kunden würde sich demnach stärker für Fitness-Tracker interessieren, die meist deutlich weniger als Smartwatches kosten.

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Das Axon 7 Mini unterstützt LTE, auch auf den für Deutschland wichtigen Bändern 3, 7 und 20, sowie WLAN nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.1, ein GPS-Empfänger mit Glonass- und Beidou-Unterstützung ist eingebaut.Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 2.705 mAh. Er ist schnellladefähig, unterstützt aber nur Quickcharge 2.0, und nicht die Version 3.0 wie das Axon 7. Geladen wird der Akku über einen USB-Typ-C-Anschluss.Ausgeliefert wird das Axon 7 Mini mit Android in der Version 6.0, worüber ZTE seine eigene Benutzeroberfläche installiert. Das Smartphone soll in Deutschland ab dem 7. September 2016 erhältlich sein und 300 Euro kosten.Beim iPhone 7 will Apple gerüchteweise den traditionellen Kopfhöreranschluss durch die Lightning-Schnittstelle ersetzen. Erste Zubehöranbieter kündigen passende Kopfhörer an, wobei der Libratone Q Adapt In-Ear ins Auge fällt: Er ist mit einer aktiven Geräuschunterdrückung ausgerüstet.

Der Wegfall der Kopfhörerbuchse beim iPhone 7 dürfte Zubehörherstellern glänzende Geschäftsmöglichkeiten bieten. Gegen die Abschaffung der 3,5mm-Kopfhörerbuchse gibt es daher auch massive Proteste der Kunden.


Libratone bietet mit dem Libratone Q Adapt In-Ear einen In-Ear-Kopfhörer an, der mit aktiver Geräuschunterdrückung Lärm in der Umgebung bekämpfen soll. Angeschlossen wird das Gerät an die Lightning-Schnittstelle. Die Stärke der Geräuschunterdrückung kann am Gerät in mehreren Stufen eingestellt werden.Eine zusätzliche Batterie ist nicht erforderlich. Seinen Betriebsstrom bezieht der Citymix aus der Lightning-Schnittstelle, was den Akku des Smartphones zusätzlich belastet.Ein Mikrofon zum Telefonieren und für Sprachkommandos an Siri ist ebenfalls vorhanden. Die In-Ohr-Kopfhörer sollen 180 Euro kosten und sind in mehreren Farben erhältlich. Drei auswechselbare Adapter für die Ohren sollen sicherstellen, dass die teuren Kopfhörer gut sitzen.


Sony macht seinen Buchstabensalat komplett: Das neue Smartphone heißt Xperia XZ und bietet tatsächlich wieder eine Topausstattung, anders als das Xperia X. Dafür ist es technisch sehr nah am Xperia X Performance.

Sony hat sein neues Top-Smartphone vorgestellt. Da der japanische Hersteller die Z-Serie abgeschafft hat, heißt das neue Gerät konsequenterweise Xperia XZ. Anders als das zum MWC 2016 präsentierte Xperia X hat das XZ eine Ausstattung der Oberklasse - besonders auf die Kamera legt Sony viel Wert.
Golem.de hat sich das Xperia XZ in einem ersten Hands on angeschaut. Dabei hat uns der Bruch mit bisherigen Designprinzipien überrascht - und die eine oder andere Entscheidung bei der Wahl der Hardware-Komponenten.



Beim Xperia XZ liegt ein Fokus auf dem Design, wie uns ein Sony-Sprecher erklärte. Bei seinem neuen Smartphone hat das Unternehmen das Design merklich verändert - zwar nicht radikal, aber ein Unterschied etwa zum Xperia Z5 ist erkennbar. Laut Sony ist das Xperia XZ übrigens der offizielle Nachfolger des Z5 - das Xperia X war das offenbar nicht.Das Gehäuse des XZ besteht aus Alkaleido, einem speziell behandelten Aluminium. Durch die Behandlung fühlt sich die Rückseite nicht wie Metall an, sondern eher wie Kunststoff. Das Smartphone soll in den Farben Blau, Weiß-Silber und Schwarz erhältlich sein und ist nach dem Standard IP68 vor Wasser und Staub geschützt.Sony folgt beim Xperia XZ wie auch beim neuen Xperia X Compact den Ansatz des "Unified Design", einer neuen Designrichtlinie für das Gehäuse und die Software. Diese zeichnet sich beim Gehäuse durch stärker abgerundete linke und rechte Kanten aus sowie durch eine nicht abgerundete Unter- und Oberkante. Das Glas des 5,2 Zoll großen Full-HD-Displays geht etwas in den Rand hinein, der Bildschirm ist aber nicht gekrümmt.


Aufgrund der runden Kanten liegt das Xperia XZ gut in der Hand, wenngleich wir finden, dass sich die behandelte Oberfläche der Rückseite etwas billig anfühlt. Insgesamt sieht das Xperia XZ anders als bisherige Sony-Smartphones aus, eine wirkliche Designneugestaltung stellt es aber nicht dar.Bisher hatten Sonys Kompakt-Smartphones den gleichen Prozessor wie das aktuelle Top-Gerät - mit dem Xperia X Compact ändert sich das. Es hat einen Snapdragon 650, der aber auch nicht schlecht ist. Golem.de konnte sich das neue Smartphone bereits anschauen.
Sony hat parallel zum neuen Top-Smartphone Xperia XZ ein neues Modell der Compact-Serie vorgestellt: Das Xperia X Compact kommt im gewohnten 4,6-Zoll-Format, hat aber nicht mehr wie früher den gleichen Prozessor wie das Top-Gerät.


So arbeitet im neuen Compact-Modell anstelle eines Snapdragon 820 ein Snapdragon 650. Dieser hat sechs Kerne und eine maximale Taktrate von 1,8 GHz - statt einer Maximalfrequenz von 2,15 GHz, wie sie der 820er bietet. Wirklich schlecht ist die Wahl dieses Prozessors nicht: Der Snapdragon 650 ist ein SoC im oberen Mittelklassebereich mit einem guten Kompromiss aus Leistungsfähigkeit und Effizienz.
Beim Display bleibt Sony seiner bisherigen Linie treu: Auf eine Größe von 4,6 Zoll kommen 1.280 x 720 Pixel. Bei der Kameraausstattung bietet das Xperia X Compact bei der Hauptkamera die gleiche Ausstattung wie das Xperia XZ: Eine 23-Megapixel-Kamera mit einem Objektiv aus 6 Linsenelementen, elektronischem 3-Achsen-Stabilisator und prädiktivem Autofokus. Dieser soll die Bewegung von Objekten vorausberechnen und so für schärfere Bilder sorgen.


Die Bildqualität soll wie beim Xperia XZ verbessert worden sein. Das neue Compact-Modell kann allerdings keine 4K-Videos aufnehmen. Zudem hat die Frontkamera anders als beim Xperia XZ nur 5 statt 13 Megapixel und keinen Bildstabilisator.Das Xperia X Compact unterstützt LTE sowie WLAN nach 802.11ac, Bluetooth läuft in der Version 4.2. Ein GPS-Empfänger sowie ein NFC-Chip sind eingebaut. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, der des internen Flash-Speichers 32 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut.Geladen wird das Smartphone über einen USB-Typ-C-Stecker, der allerdings nur USB 2.0 unterstützt. An der Seite ist wieder ein Fingerabdrucksensor eingebaut, der gleichzeitig als Einschalter dient.



Das Design des Gehäuses folgt dem des neuen Xperia XZ - Unified Design nennt Sony diesen Ansatz. Der rechte und linke Rand sind hierbei merklich runder als bei vorigen Sony-Smartphones, der obere und untere Rand hingegen kantig. Beim Xperia X Compact führt das in unseren Augen zu einem etwas klobigen Gehäuse, das zudem nicht mehr aus Glas, sondern aus Kunststoff ist. Frühere Compact-Modelle wirken für uns weitaus filigraner als das neue.Zur Laufzeit des Akkus mit einer Nennladung von 2.700 mAh hat sich Sony nicht geäußert. Der Akku ist schnellladefähig und soll wie beim Xperia XZ intelligent geladen werden: Das Smartphone merkt sich den Zeitpunkt, an dem der Nutzer normalerweise das Gerät vom Strom nimmt. Erst kurz vor diesem Zeitpunkt wird das Smartphone voll aufgeladen.Acer Laptop Akku, Acer Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen


Ausgeliefert wird das Xperia X Compact mit Android in der Version 6.0, worüber Sony seine eigene Benutzeroberfläche installiert. Auch diese folgt dem neuen Design und wirkt zurückhaltend.Das Xperia X Compact soll ab Anfang September 2016 in Deutschland in den Farben Schwarz, Weiß und Hellblau erhältlich sein. Den Preis gibt Sony mit 450 Euro an. Huawei hat mit dem Mediapad M3 ein neues 8,4-Zoll-Tablet vorgestellt. Es verfügt über einen Fingerabdrucksensor, mit dem das Tablet auch bedient werden kann. Für einen angemessenen Preis bietet es eine gute Ausstattung.
Der Fingerabdrucksensor in Huaweis neuem Tablet Mediapad M3 kann auch zur Steuerung des Geräts verwendet werden. Sobald es entsperrt ist, führt eine kurze Betätigung des Sensors den Zurück-Befehl von Android aus. Wird der Finger länger auf den Sensor gehalten, öffnet sich der Startbildschirm. Durch seitliches Wischen können die Startbildschirmseiten durchblättert werden.


Das Tablet hat einen 8,4 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln, so dass Inhalte entsprechend scharf dargestellt werden. Sowohl vorne als auch hinten ist jeweils eine 8-Megapixel-Kamera eingebaut, aber nur die Kamera auf der Rückseite ist mit einem Autofokus versehen.Im Gerät steckt Huaweis Octa-Core-Prozessor Kirin 950. Vier Kerne laufen mit 2,3 GHz, die vier anderen mit 1,8 GHz. Das Tablet hat 4 GByte Arbeitsspeicher und ist wahlweise mit 32 oder 64 GByte Flash-Speicher zu haben. Das Tablet hat einen Steckplatz mit Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte.Es unterstützt WLAN-ac, Bluetooth 4.1 und hat einen GPS-Empfänger. Gegen Aufpreis gibt es das Tablet auch mit LTE-Unterstützung, um jederzeit mobiles Internet nutzen zu können. Das Mediapad läuft mit Android 6.0 alias Marshmallow, mit Huaweis Emui-Oberfläche in der Version 4.1. Ob das Gerät ein Update auf Android 7.0 alias Nougat erhält, ist nicht bekannt.

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Angst um verloren gegangene Schrauben muss niemand haben, gleich welches Modell gebaut wird, es bleiben immer einige übrig. Sollten trotzdem neue notwendig sein, reicht ein Besuch im Baumarkt, es handelt sich um klassische M4-Schrauben. Merkwürdig ist allerdings, dass der Hersteller vier verschiedene Längen (8 mm, 10 mm, 14 mm und 25 mm) verwendet, aus unserer Sicht hätte die Kombination aus 10 mm oder 12 mm und 25 mm vollkommen ausgereicht.Die Steuerungselektronik befindet sich in einem ebenfalls verschraubbaren und recht großen Plastikgehäuse. Die Technik basiert auf dem Arduino Mega, zusätzlich befinden sich auf der Platine ein Mikrofon, ein Buzzer, zwei Lichtsensoren, ein Gyroskop, ein Temperaturmesser und ein Ring von mehrfarbigen LEDs, die Fernsteuerung erfolgt per Bluetooth-Modul. Die dem Kasten beiliegenden Sensoren für die Entfernungsmessung per Ultraschall und zur Linienverfolgung werden über RJ25-Stecker verbunden. Die beiden Getriebemotoren mit optischen Encodern werden über eher fummelige, kleine Stecker angeschlossen.


Die Stromversorgung erfolgt über sechs AA-Batterien. Leider ist der Batteriehalter in allen drei Modellen kaum von außen zugänglich, ein Batterietausch erfordert Schraubarbeit. Allerdings halten die Batterien recht lange durch, wie wir später feststellen.Schließlich schalten wir unser Kettenfahrzeug ein, dazu dient ein Schalter auf der Steuerplatine. Um es zu steuern, installieren wir die Makeblock-App auf unserem Smartphone, Android und iOS werden unterstützt. Die Verbindung des Roboters per Bluetooth mit dem Smartphone klappt sofort.Die App erlaubt lediglich die Fernsteuerung des Roboters. Es gibt allerdings keine vorgegebene Bedienoberfläche, sondern wir können als "Projekt" einen eigenen Steuerungsbildschirm aus Widgets für die Steuerung und die Sensoren festlegen. Auf den ersten Blick wirkt es wie eine Spielerei. Mit der Zeit ziehen wir aber Nutzen daraus: Wir verfolgen zielgerichtet Sensorwerte und lösen Aktoren aus - ohne dabei von einer überfrachteten Oberfläche abgelenkt zu werden.


Unabhängig davon stehen auch vordefinierte Programme zur Hindernisvermeidung und zur Linienverfolgung bereit. Für Letzteres liegt auch ein A3 großes Plakat mit einem einfachen Kurs bei. In einer App-Version für Tablets namens MakeblockHD steht zusätzlich auch eine IDE zur Drag'n'Drop-Programmierung zur Verfügung.Beim Herumfahren merken wir, dass der Ranger bulliger wirkt, als er tatsächlich ist. Leider fehlt es den Motoren an Drehmoment, der Roboter scheitert trotz der Ketten schon beim Übersteigen kleinerer Hindernisse. Positiv ist allerdings, dass die Elektronik die Motoren bei Überlastung abschaltet, das spart Batteriekapazität und erhöht die Nutzungsdauer.


Auch Outdoor-Experimente sind trotz der Ketten keine gute Idee, die Kabel sind weitgehend ungeschützt und der Elektronik fehlt der Spritzwasserschutz. Ein trockener, gut gepflegter Rasen im Vorgarten mag noch gutgehen, Schlamm und Matsch sind hingegen kein geeignetes Experimentierfeld.Die beiden anderen Modelle des Baukastens sind auch optisch eindeutig Indoor-Modelle. Das Nervous-Bird-Modell balanciert auf zwei Rädern und ist vor allem für jene interessant, die sich für die Technik hinter Segways und Hoverboards interessieren. Das Dashing-Raptor-Modell unterscheidet sich nicht sehr vom Ranger, bewegt sich aber auf Rädern fort und kann deshalb höhere Geschwindigkeiten erreichen.



Nachdem wir vom reinen Herumfahren genug haben, soll es ans Programmieren gehen. Dazu müssen wir unter Windows und OS X zuerst einen Treiber installieren. Makeblock bietet eine eigene IDE zur Drag'n'Drop-Programmierung basierend auf Scratch. Alternativ kann auch die Arduino-IDE verwendet werden. Die notwendigen Programmierbibliotheken müssen wir allerdings von Hand installieren.An einer vernünftigen Dokumentation oder gar Lehrmaterialien zur Programmierung fehlt es aber auch hier. Die englischsprachige Anleitung vermittelt Grundlagen zur Funktionsweise der Sensoren, die Webseite liefert ein Beispiel zur Ansteuerung der Motoren. Außerdem soll ein Lehrheft beim Selbststudium helfen, das hat bisher aber nur zwei Kapitel.


Im Gegensatz zu den anderen hier vorgestellten Robotern bietet Makeblock umfangreiche Erweiterungsmöglichkeiten. Aber auch ohne weiteres Bau- und Elektronikmaterial bietet die Steuerungsplatine auf Basis des Arduino Mega genug Experimentieroptionen. Nachteilig ist allerdings die Verwendung von RJ25-Steckern statt einfacher Pins, um elektronische Bauelemente anzustecken.Schon optisch unterscheidet sich der Mirobot mit seinem Holzchassis deutlich vom Zowi und dem mBot Ranger. Und er kann mit einem Stift auf dem Boden herummalen.Seine Malfähigkeiten sind aber nicht der einzige Grund, warum wir ihn in diesen Test miteinbezogen haben. Der Mirobot nimmt eine prominente Position in Microsofts Bildungsprojekten für Kinder in Deutschland ein und auch Google verwendete ihn bei der Vorstellung seines Bloks-Projekts.Der Mirobot wird als Bausatz geliefert. Eine kleine, englischsprachige Aufbauanleitung mit Fotos liegt bei. Alle Teile werden nur zusammengesteckt, Werkzeug ist nicht notwendig, aber einiges Geschick.


Obwohl wir uns am Anfang fragen, wie die Konstruktion überhaupt stabil halten kann, werden wir mit jedem weiteren Bauteil eines Besseren belehrt. Trotzdem ist der fertige Roboter nur bedingt widerstandsfähig und wirkt stets ein wenig wacklig, als reines Spielzeug taugt er eher weniger. Trotz des etwas klapprigen Chassis sind die Fahreigenschaften, insbesondere der Geradeauslauf, untadelig.Die Elektronik wird nicht versteckt. Auf einer übersichtlichen Leiterplatte muss beim Bau das beiliegende Arduino-Pro-Modul gesteckt werden, ein ESP8622-Modul, ein Buzzer und Einschalter sind bereits verlötet. Die Motoren, der Linienverfolgungssensor, ein Servo und zwei Mikroschalter sowie der Batteriehalter werden über Stecker verbunden.Mit der notwendigen Fingerfertigkeit haben wir den Mirobot in weniger als 15 Minuten zusammengebaut. Für einen ersten Test verzichten wir auf den Einsatz eines Stifts. Wir schieben den Einschalter auf On. Über das ESP8622-Modul fungiert der Roboter als Access-Point eines eigenen WLAN-Netzes.


Wir verbinden unseren Computer mit diesem Netz und können eine Webseite aufrufen. Darauf befindet sich eine minimalistische Programmieroberfläche, um per Drag'n'Drop im Browser kleine Programme zu erstellen. Zuerst wenden wir uns jedoch den WLAN-Einstellungen in der Oberfläche zu. Darüber konfigurieren wir den Zugriff des Roboters auf unser heimisches WLAN. Nachdem das erfolgreich war, trennen wir den Computer vom Mirobot-WLAN und klinken uns ebenfalls wieder ins heimische Netzwerk ein - in dem sich jetzt auch der Mirobot befindet.So können wir die verschiedenen Online-IDEs und Steuerungsmöglichkeiten nutzen, die auf der Mirobot-Webseite angeboten werden. Darunter befinden sich IDEs für Python und Javascript, aber auch eine direkte Steuerung und ein simples Malwerkzeug, dessen Zeichnung der Mirobot nachmacht.



Zum Malen müssen wir aber erst einmal den Stift montieren. Er wird in eine Hebevorrichtung eingespannt, damit er auf Befehl auf- und abgesenkt werden kann. Hier muss die Höhe des Stiftes stimmen. Außerdem muss er sich genau in der Mitte des Chassis befinden, sonst gibt es einen Versatz beim Malen, der insbesondere bei Kurvenfahrten auffällig ist. Doch wie den Stift genau positionieren? Zuerst probieren wir es per Augenmaß, was nur unbefriedigend klappt.Doch wir entdecken die etwas versteckte Dokumentationssektion auf der Mirobot-Webseite. Dort geht ein Beitrag darauf ein, wie der Stift mit Hilfe der beiliegenden Positionierungslehre justiert wird - und geraten in Panik. Denn das Teil haben wir beim Zusammenbau übersehen und die gedruckte Anleitung verlor darüber kein Wort. Doch zum Glück hatten wir die Holzreste noch nicht weggeworfen, und so haben wir es wiedergefunden. Trotzdem ist die Feinjustierung fummelig und wir benötigten circa 15 Minuten. Einen Pluspunkt gibt es aber für den integrierten Halter, um die Positionierungslehre am Roboter selbst zu befestigen.


Nachdem diese Hürde überwunden ist, malen wir unkompliziert herum. Natürlich sollte unter dem Roboter besser ein A3 großes Blatt Papier liegen, bevor der Tisch oder Fußboden ein Opfer der Kreativität wird. Uns erinnert das sehr an unsere alten Programmieranfänge mit Logo und Turtle-Grafik - der Mirobot macht uns aber deutlich mehr Spaß.Ein tieferer Blick in die Dokumentation zeigt uns, dass zwar viele Aspekte des Roboters beschrieben und zuweilen auch Denkaufgaben vorgegeben werden, aber ein roter Faden und eine echte Einführung in die Programmierung fehlen.


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Pour créer une expérience sans fil, il est devenu indispensable que le client puisse arriver en magasin avec son terminal personnel sur lequel il a, par exemple, commencé à faire son shopping. Pas question pour le consommateur d’accepter de ne pas bénéficier du travail qu’il a exercé, en amont en ligne. Dans une chaîne comme Darty, la question est d’autant plus sensible que les achats réalisés peuvent être d’une valeur très importante.Par ricochet, ce changement a conduit les magasins à équiper les vendeurs de tablettes. En effet, la force de vente vivait très difficilement le renversement de pouvoir qu’induisait ce consommateur savant, a expliqué en substance le directeur du e-commerce de Darty. C’est une des problématiques majeures auxquelles sont exposés nombre de magasins. Après des années où le vendeur conseil était le sachant de la relation, aujourd’hui de plus en plus de clients arrivent armés d’un savoir qui peut dépasser celui du chef de rayon. Armé d’un téléphone portable face à un vendeur démuni, la relation devenait chaque jour un peu plus compliquée. Il fallait ramener le client vers un ordinateur fixe, sachant qu’un magasin contient en moyenne un cinquième des références présentes sur le site Internet. La tablette sert aussi à recréer un lien entre le client, le vendeur et le produit, explique Olivier Godart. C’est aussi ce qui a permis à Darty de mettre en place de nouveaux services comme la wishlist ou les solutions store to web où un client qui commence son achat en magasin peut le finaliser quand il rentre chez lui.

Plutôt que de sortir le chéquier pour une lourde acquisition, comme il l'avait fait avec Yammer ou Skype, justement, Microsoft a préféré en concevoir sa propre version. Skype Teams disposera de nombreuses fonctionnalités similaires à Slack, la principale étant les channels, des groupes de discussions par équipe. Messages privés et partages de fichiers seront également de la partie, ainsi que des fils de discussions (comme sur les forums), une option dont Slack ne dispose pas. Selon le site, ces fils permettront de suivre une conversation donnée (chaque réponse étant connectée à un message spécifique) en faisant fi des commentaires non pertinents et de l'ordre chronologique.



UNE INTÉGRATION PRÉVUE DANS OFFICE 365

Skype Teams profitera également de son lien de parenté avec Skype pour permettre des appels vidéos (privés ou en groupe) en un clic, et il sera possible de planifier des réunions en ligne directement dans l'application. L'un des grandes forces de Slack est sa capacité à se connecter à d'autres services (Dropbox, One Drive, etc.), et Skype Teams devrait également émuler cet aspect. Il sera tout d'abord intégré à la suite Office 365, et devrait aussi pleinement bénéficier du Bot Framework de Microsoft. Enfin, le logiciel disposera d'un onglet Fun Picker pour se divertir à l'aide d'emoticons, gifs animés et autres.



Comme Slack, Skype Teams sera disponible sur le web, sur ordinateur et sur smartphones (Android, iOS et Windows Phone). L'éventuelle date de sortie reste inconnue.

Certains sont prompts à agiter le spectre de masses désociabilisées par la réalité virtuelle, comme ce fut le cas lors de la surprise orchestrée par Mark Zuckerberg pour sa venue à la conférence Samsung Unpacked il y a quelques semaines, à Barcelone. Pourtant, de nombreuses entreprises, comme la start-up BigScreen, travaillent d'arrache-pied pour permettre une meilleure collaboration, même à distance, grâce à ce nouveau média.

La réalité virtuelle, un média isolant et désociabilisant ? Détrompez-vous. Entre de bonnes mains, un environnement virtuel peut devenir un terrain pour se retrouver à plusieurs, que ce soit pour travailler ou se distraire. C'est ce sur quoi travaille BigScreen, une start-up californienne fondée par deux vétérans de la Silicon Valley.



Son application (éponyme) permet aux utilisateurs de se servir de leur ordinateur (sous Windows) dans un environnement virtuel via des fenêtres dédiées et de le partager à d'autres personnes, qui apparaissent sous forme de têtes éthérées. Et pas question ici de limiter l'usage à certaines applications spécifiques, comme ce que propose déjà Oculus par défaut avec Oculus Social (partage de vidéo Twitch ou Vimeo) ou AltspaceVR (partage de pages web).



NETFLIX AND CHILL... VIRTUELLEMENT

Comme avec la plate-forme Improov3 du français MiddleVR, il est possible d'utiliser n'importe quelle application de l'ordinateur dans BigScreen. Mais contrairement à Improov3, qui est très orienté CAO, BigScreen se veut social avant tout : faire une LAN party (jeu en réseau local) virtuelle, regarder un film entre amis ou même simplement discuter en écoutant de la musique... Pour rendre l'expérience la plus naturelle possible, l'application gère le son positionnel 3D en relation avec les avatars de chacun, qui se déplacent en temps réel suivant ce qu'ils regardent.



BigScreen est pour le moment encore en version beta. L'application est en développement depuis décembre 2014, et en beta privée depuis juillet 2015. Son lancement est prévu pour avril 2016 sur Oculus Rift et HTC Vive (compatible entre les deux types d'équipements), avec une compatibilité mobile (Samsung Gear VR) plus tard cette année. Des fonctionnalités de customisation des avatars et des tailles d'écrans, ainsi que l'ajout d'un pointer laser y seront rajoutés d'ici là.

Chez Google, on réagit rarement aux rumeurs. Pourtant, le géant californien a tenu ce lundi 2 novembre 2015 à mettre les choses au clair (ou presque) concernant une éventuelle fusion de ses systèmes d’exploitation Android et Chrome OS. “Bien que nous travaillions sur les différentes possibilités de réunir le meilleur de chacun des systèmes d’exploitation, nous n’avons aucun projet de suppression de Chrome OS”, a assuré Hiroshi Lockheimer, vice-président sénior en charge d’Android, Chromecast et Chrome OS, dans un post de blog. Jeudi, le Wall Street Journal avait affirmé que la firme de Mountain View comptait fusionner ses systèmes d’exploitation. Google, ou plutôt désormais Alphabet, y travaillerait depuis déjà deux ans, avec pour projet de dévoiler un unique OS - Android et non Chrome - en 2017, toujours selon le quotidien économique américain.



Dans son billet, intitulé “Chrome OS est là pour durer”, Hiroshi Lockheimer ne dément pas un éventuel nouveau système d’exploitation. Et bien qu’Android et Chrome OS soient pour le moment très différents, une fusion à terme pourrait permettre à Google de venir concurrencer Microsoft. La firme de Redmond a en effet choisi, avec Windows 10, d’équiper ses derniers téléphones, tablettes et ordinateurs d’un système d’exploitation commun. Mais le géant californien tient à rassurer ses partenaires - tels que Dell qui a par exemple lancé récemment un Chromebook destiné aux professionnels - ainsi que les utilisateurs de Chromebooks : Google ne les abandonne pas. Mieux, sur Chrome OS, il va y avoir du nouveau, renchérit Hiroshi Lockheimer. Le responsable chargé des systèmes d’exploitation évoque le futur lancement d’un lecteur multimédia, ou encore celui de “dizaines” de nouveaux Chromebooks en 2016.



Google compte parmi ses clients de nombreuses écoles et entreprises, qui ont trouvé en ses ordinateurs portables une solution économique et fonctionnelle. Des dizaines de milliers d’écoliers américains et “plus de 2 millions” d’élèves dans 150 pays utilisent notamment l’extension Chrome “Share to Classroom” (partager avec la classe), qui permet de se connecter à une même page instantanément, affirme la firme de Mountain View. Le géant de la Silicon Valley s’est par ailleurs engagé auprès de ces clients à des mises à jours régulières. Et ce, pour une durée de 5 ans...

HACK OF THE WEEK De plus en plus d'attaques informatiques utilisent les réseaux publicitaires sur Internet pour infecter leurs victimes. Dernier en date, une version modifiée du malware Angler qui installe un ransomware pour prendre les ordinateurs en otage. Une tendance inquiétante pour les utilisateurs comme pour les annonceurs, pour qui le risque est une généralisation du blocage des pubs.

Depuis quelques jours, une série d'attaques frappe les visiteurs de sites d'information à fort trafic comme le New York Times, la BBC, MSN, AOL, Newsweek ou encore The Weather Network. Identifiée par MalwareBytes, SpiderLabs et Trend Micro, l'attaque utilise le malware Angler, qui exploite des failles dans Adobe Flash, le javascript et d'autres technologies web pour infecter les ordinateurs des victimes. Angler existe depuis plusieurs années, mais cette nouvelle version installe le grand succès du moment chez les criminels : un ransomware. Celui-ci crypte tous les fichiers de la victime et lui promet de les déverrouiller en échange d'une rançon payée en Bitcoin.


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Les prisonniers n'ont ainsi plus besoin de demander une copie de leur dossier judicaire ni de se déplacer jusqu'au tribunal pour le consulter : il leur est accessible en ligne, gratuitement. Ils peuvent également consulter des cours en ligne, entièrement en format texte. Aucune vidéo ne vient rendre leur apprentissage plus ludique pour le moment. Moyennant finance, ils peuvent passer des appels vidéo via Prison cloud, comme sur Skype. L'administration pénitentiaire surveille la liste des numéros contactés et la durée des communication, pour éviter les dérapages. Mais les écoutes ne sont pas autorisées, sauf sur décision du juge.

S'ils en ont les moyens, les pensionnaires ont accès à une vidéothèque de quelques 200 films régulièrement renouvelée (3 euros par film). L'administration veille à ce que les films proposés ne contiennent que de rares scènes de violence.


Les détenus peuvent consulter quelques pages Internet, sélectionnées, pour les aider à préparer leur réinsertion. Une vingtaine de sites étaient disponibles au moment du lancement du service, avec un accès aux boites mails bloqué pour les empêcher de communiquer avec l'extérieur sans contrôle des autorités.

Pourtant, en septembre 2014, des journalistes du quotidien belge Nieuwsblad ont reçu un message venant de la prison : "Chers journalistes, depuis des mois, nous pouvons envoyer des e-mails à cœur joie depuis notre cellule. De nombreux détenus poursuivent leurs activités criminelles par ce biais." La fiabilité du système en lui-même n'est pas en cause, s'était justifiée à l'époque l'administration pénitentiaire. Les détenus ont profité d'une fonction du site du VDAB (le service flamand pour l’emploi et la formation professionnelle), qui permet d'envoyer des mails.


En attendant d'avoir trouvé une solution au problème, et de vérifier qu'il n'y ait pas d'autre failles, l'administration pénitentiaire a bloqué l'accès à tous les sites, sauf un : celui de la bibliothèque, qui permet aux détenus de réserver des livres qui leur sont ensuite apportés en dans leur cellule.

Au centre de la prison, une tour de contrôle ressemblant à s'y méprendre avec celle d'un aéroport permet de superviser les trois ailes du bâtiment. Les images captées par les caméras de surveillance qui en parsèment les couloirs, se découpent sur des dizaines d'écrans. Les opérateurs de cet espace de surveillance ont aussi accès, sur leurs ordinateurs, au nouveau logiciel Sidis suite, lancé le 26 janvier par la Direction générale des établissements pénitentiaires belge (SPF justice).


DES ÉCONOMIES SUBSTANTIELLES

Ce programme informatique développé par un consortium de trois entreprises, les deux français Bull et Business & Decision, ainsi que le belge Real Dolmen, a demandé deux ans de travail. Il centralise toutes les données concernant chaque détenu : date d'entrée et de sortie de prison, liste des effets personnels, évaluation des divers risques que présente le profil (réalisée grâce à l'analyse des data sur l'ensemble des prisonniers belges)...

Tous les acteurs de la chaîne, des établissements pénitentiaires aux tribunaux en passant par les services de police, ont accès à ce profil numérique. "Cela va leur permettre de communiquer plus rapidement, de commettre moins d'erreurs, et de réaliser de substantielles économies", souligne Hans Meurisse, qui dirige le SPF justice depuis 2006. Ce travail de centralisation et de numérisation était nécessaire pour faciliter la collaboration entre les différentes entités locales. Les éditeurs espèrent que leur solution unifiera un jour les services de justice de différents pays.



ENQUÊTE L'industrie du jeu vidéo a répondu "présente" à l'appel de la réalité virtuelle, mais elle n'est pas seule... et n'en sera pas forcément la catégorie reine. Qu'il s'agisse de start-up ou de grands studios, les milieux du cinéma, du sport, de la télévision ou du journalisme s'y mettent aussi à toute vitesse. Car ce sont les contenus grand public qui feront le succès de ce nouveau marché pour lequel beaucoup de choses – de la caméra au visionnage en passant par la post-production et la distribution – doivent être réapprises ou réinventées. L’industrie du douzième art est née.

La réalité virtuelle prend son essor en 2016. Les technologies de visualisation – qui passent par des casques (ou "head-mounted display") sont enfin au point et arrivent sur le marché. Mais ce sont les contenus qui feront le succès ou l'échec de cet eldorado naissant. L'usage fait le succès et pas la technologie en elle-même, comme peuvent en attester les fabricants de téléviseurs à affichage 3D. Le marché de la réalité virtuelle est estimé à 30 milliards d'euros en 2020 par le cabinet spécialisé Digi-Capital. Le cabinet Tractica, lui, prévoit que 200 millions de casques de réalité virtuelle seront vendus d’ici 2020, et table sur une progression explosive du marché, qui passerait de seulement 108,8 millions de dollars en 2014 à 21,8 milliards en 2020.



Et contrairement aux idées reçues, les jeux vidéo ne sont pas nécessairement le contenu principal utilisé par les early adopters de casques. "Sept des dix applications les plus utilisées sur le Gear VR sont des vidéos, et chaque jour près de 80% des utilisateurs regardent des vidéos", avait commenté l'entreprise Oculus en début d'année. Ce besoin en contenus représente une formidable opportunité qui n'échappe à personne, des plus grands studios hollywoodiens aux plus petites start-up en passant par les plateformes de distribution de contenu et les fabricants de caméras.



Car le marché des "expériences" en réalité virtuelle reste à conquérir, et attire autant les acteurs historiques du divertissement que les start-up, bien déterminées à se faire leur place au soleil. "Il ne faut pas le voir comme une extension du cinéma, tout comme ce n'est pas une excroissance des jeux vidéo. C'est un média à part entière, dont le langage et les codes restent à trouver", expliquait récemment Chris Milk, fondateur de Within (anciennement Vrse) lors d'une interview à Charlie Rose. Chronique de la chaîne de valeur d'un marché qui reste à prendre... mais plus pour longtemps.




LES CAMÉRAS

La production de films pour la réalité virtuelle se différencie dès la capture initiale de l'image, rendue particulièrement complexe par le besoin de capturer une image stéréoscopique (présentant des vues séparées pour l'œil gauche et l'œil droit) et à 360°. Nombreuses sont les entreprises à tenter de mettre au point la caméra de référence pour les professionnels : Nokia, Sphericam, Jaunt, Facebook, Google... Malgré tout, à l'heure actuelle, une majorité de créateurs utilisent encore des assemblages de GoPro bricolés. Le roi des caméras d'action s'intéresse d'ailleurs lui aussi au marché, dans un segment plus "prosumer", tandis que Ricoh, Samsung, LG, Lenovo ou Giroptic cherchent à conquérir le cœur du grand public.

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LES CONTENUS

Pour la réalité virtuelle pour comme tous les médias, la vraie création de valeur est dans la production de contenus. Et si la masse de contenus VR disponibles est encore limitée, elle ne cesse de croître... à un rythme qui s'accélère. Hollywood semble notamment avoir été piqué, et des acteurs commencent déjà à émerger : Within (ex-Vrse), Felix & Paul, VRC, WeVR, Jaunt... Ils sont financés par ou travaillent avec de grands noms comme Disney, Universal Pictures, Sony Pictures ou encore Fox.

Mais ils ne représentent qu'un pan de la production. A côté d'eux émergent des spécialistes de la retransmission en direct comme NextVR ou Immersive Media, des groupes de presse comme CNN, le New York Times ou le Huffington Post, et des productions issues du milieu télévisuel, financée par la BBC, mais aussi Arte, France Télévisions ou Canal+.



De par la complexité de sa capture, la vidéo destinée à la réalité virtuelle nécessite une post-production plus lourde que celle de la vidéo traditionnelle, qui implique à la fois de synchroniser et de "coudre" les vidéos capturées par de multiples caméras, d'envoyer un flux vidéo distinct dans chaque œil pour garantir "l'effet 3D", mais aussi de replacer correctement le son dans l'espace. Les pure-players comme VideoStitch ou OwlReality doivent faire face à la concurrence d'acteurs comme GoPro (qui a racheté les français Kolor et Stupeflix) et de fabricants qui cherchent au maximum à intégrer ces traitements dans leurs appareils. Côté effets spéciaux, les professionnels comme Framestore font face aux velléités de spécialistes de la 3D comme Unity ou Otoy.


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Im Zoombereich sind die beiden neuen Samsung-Kameras für die meisten Motive bestens gerüstet. Die PL55 bietet einen fünffachen Zoombereich, die PL51 hat einen klassischen, dreifachen Zoom im Gepäck. Die PL55 erreicht damit einen Brennweitenbereich von bis zu 175mm (entsprechend Kleinbild) und deckt damit die meisten Motive komfortabel ab. Die hochauflösenden CCD-Sensoren sorgen dafür, dass bei dieser Auflösung auch die Bildqualität mitspielt. Mit 12,2 Millionen effektiven Pixeln bei der PL55 und 10,2 Megapixeln bei der PL51 bietet sich auch dem anspruchsvolleren Digitalfotografen genügend Datenmaterial für grossformatige Prints und Ausschnittvergrösserungen.


Die beiden neuen Samsung Digitalkameras der PL-Serie zeichnen sich nicht nur durch ihr schönes Design, hohe Sicherheit und eine erfreulich hohe Fotoqualität aus. Automatische Erkennungsprogramme auf der Basis eines hochentwickelten Autofokus- und Belichtungsmessungssystems sorgen überdies dafür, dass bestimmte Situationen in Sekundenschnelle erkannt und alle Einstellungen entsprechend angepasst werden.Die Samsung PL55 verfügt über ein Szene-Programm, das typische Motive wie Porträts, Landschaften, Nahaufnahmen oder Sport selbstständig identifiziert und mit dem entsprechenden Motivprogramm belichtet. Sämtliche Parameter werden an die jeweilige Situation angepasst. Die Szene-Erkennung der PL55 wählt für die Anpassung der Einstellungen aus den automatischen Programmen Porträt, Nacht-Porträt, Nachtaufnahme, Gegenlicht, Gegenlicht-Porträt, Landschaft, Weiss, Makro, Makro-Text, Makro-Farbe, Stativ und Action aus. Ein intelligentes Programm, das automatisch für schöne Aufnahme-Ergebnisse sorgt.


Mit der automatischen Gesichtserkennung erfassen die PL55 und die PL51 automatisch die Gesichtszüge und stellen selbsttätig blitzschnell darauf scharf. Dazu muss sich die erfasste Person nicht einmal im Bildzentrum befinden. Auch die Belichtung wird auf die porträtierte Person abgestimmt. So aktiviert sich im Gegenlicht der Blitz selbstständig und sorgt für eine ausgewogene Helligkeit des Gesichtes – eine praktische Funktion, wenn etwa vor hellen Hintergründen wie Stränden, im Wintersport oder vor hellen Wänden porträtiert wird. Das clevere Porträt-Programm kann noch mehr: Die Elektronik ist in der Lage, selbst das Lächeln einer Person zu identifizieren und damit genau im richtigen Moment auszulösen. Sogar das Augenblinzeln eines Menschen kann die Kamera in der Aufnahme erkennen und somit den richtigen Augenblick abpassen, in dem alle Beteiligten die Augen geöffnet haben. Die Beauty-Shot-Funktion der beiden neuen Samsung Kameras erfüllt selbst die höchsten Ansprüche der Porträtierten. In diesem Modus werden auf Wunsch Unebenheiten der Gesichtshaut automatisch retuschiert, das Porträt erhält einen weichen, angenehmen Ausdruck.



Die Samsung PL55 verfügt darüber hinaus über eine Gesichtswiedererkennung. Damit werden in der Basisfunktion ausgewählte Porträts bevorzugter Personen gespeichert. Die Kamera erkennt nun auf jeder neuen Aufnahme die bevorzugte Person und sorgt dafür, dass diese optimal wiedergegeben wird. So werden sehr persönliche und ergebnisoptimierte Aufnahmen möglich. Sämtliche automatische Erkennungsprogramme erleichtern und optimieren die Fotografie in vielen Situationen und schaffen grosszügige Möglichkeiten für anspruchsvolle, kreative Digitalaufnahmen.


Über das zentrale Programmrad auf der Rückseite des Kameragehäuses wird der Video-Modus der PL51 und der PL55 aktiviert. Die Videoaufzeichnung erfolgt mit MJPEG-Kompression und einer maximalen Auflösung von 640 x 480 Pixeln bei bis zu 30 Bildern pro Sekunde. Während der Filmaufnahme kann der komplette jeweilige Zoombereich der Kamera genutzt werden. Neben MMC- und SD-Karten akzeptieren die beiden neuen Kameras auch die aktuellen SDHC-Karten mit bis zu 8 Gigabyte Speicherkapazität. Damit ist genügend Platz für hochauflösende Bilder und zahlreiche Videos. Der leistungsstarke Lithium-Ionen-Akku der PL51 sorgt überdies für ausreichend Power für den ambitionierten Hobby-Fotografen.

Die Samsung-Kameras PL55 ist in der Schweiz ab August 2009 in den Farbvarianten Silber, Grau, Rot und Blau für CHF 199.– verfügbar. Die Samsung PL51 wird in der Schweiz nicht eingeführt.


Die neue Samsung ES17 macht Anfängern in der Digitalfotografie das Leben leicht. Dafür sind nicht nur die fröhlichen Farben verantwortlich, in denen die neue Kamera zu haben ist. Bei der Ausstattung setzt Samsung auf Qualität: 12 Megapixel und ein optischem Dreifach-Zoom sorgen für Fotoqualität und viele Motiv-Optionen, das 2,5 Zoll messende TFT-LCD-Display mit 230’000 Bildpunkten bietet eine hohe Auflösung und beste Ablesbarkeit. Die digitale Bildstabilisierung schafft Verwacklungssicherheit und mit der Gesichtserkennung werden gelungene Porträts zur Selbstverständlichkeit.

Als kleine Kompakte hat die ES17 Grosses zu bieten. Mit einem Brennweitenbereich von 36 bis 108 mm liefert das Dreifachzoom der neuen Digitalen die besten Voraussetzungen für die am häufigsten benötigten Segmente. Eine Auflösung von 12 Megapixeln kann selbst hohen Ansprüchen an die Bildqualität genügen und bietet genügend Reserve für Ausschnittvergrösserungen und grosse Abzüge im Posterformat.


Garantierte Bildschärfe in jeder Situation liefert die digitale Bildstabilisierung (DIS). Die softwaregestützte Antiverwacklungstechnik basiert auf der bewährten Fast ASR-Technologie und sorgt selbsttätig für beste Einstellungen. Bei Betätigung des Auslösers fertigt die Kamera automatisch zwei Fotos an: die erste (unterbelichtete) Aufnahme mit schneller Verschlusszeit liefert dabei die Schärfeinformation, das zweite (exakt belichtete, aber eventuell verwackelte) Bild sorgt dank langer Verschlusszeit für die Farbinformation. Die beiden Belichtungen werden vollautomatisch zu einem perfekten Ergebnis verschmolzen.



Das Einsteigermodell ES17 von Samsung wartet auch mit moderner Gesichtserkennung auf. Damit gelingen auch dem Amateur komplexe Personenaufnahmen und perfekte Porträts. Die Kamera analysiert das Motiv und erkennt selbstständig Gesichter im Bildfeld, sogar ausserhalb des Bildzentrums. Das Autofokus- und das Belichtungssystem stimmen nun Schärfe und Helligkeit auf die Gesichter ab. Selbst in Gegenlichtsituationen ist die ES17 in der Lage, dank Gesichtserkennung die Belichtung exakt an die Personen anzupassen, der helle Hintergrund bleibt dabei unberücksichtigt.


Mit der Samsung ES17 gelingt es auch Newcomern spielend, die bewegte Welt des Films zu erobern. Die neue Kamera zeichnet Videos mit Ton im AVI-Format mit MJPEG-Kompression auf. Während des Filmens kann der dreifache Zoombereich komplett genutzt werden. Zur Vermeidung von Störgeräuschen wird die Tonaufnahme während des Zoomens automatisch gestoppt. Gespeichert werden die Video-Clips und Bilder wahlweise auf SD-, SDHC- oder MMC-Karten. SDHC-Karten können bis zu einer garantierten Kapazität von 8 Gigabyte eingesetzt werden. Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com


In punkto Stromversorgung setzt die ES17 auf Flexibilität. Ausgerüstet mit zwei Standard-Batterien (AA) garantiert sie immer volle Power, auch wenn kein Stromanschluss für die Akkuaufladung verfügbar ist. Die handelsüblichen Batterien sind an vielen Stellen zu erwerben – ein zusätzliches Plus an Unabhängigkeit.Ab August 2009 ist die Samsung ES17 in den Farbvarianten Silber, Schwarz, Weiss und Pink im Handel verfügbar. Der Preis in der Schweiz beträgt CHF 129.–.


Sanyo bietet rechtzeitig zur Ferienzeit gleich zwei neue Digitalkameras. Spielend einfach zu bedienen und äusserst kompakt in den Abmessungen, finden die VPC-S1275 und die VPC an-E1090 selbst im kleinsten Rucksack oder Strandbeutel Platz. Die Fotoauflösung beträgt 12 Megapixel bei der VPC-S1275 und 10 Megapixel bewui der VPC-E1090. Beide haben ein 3-fach optisches Zoom, verschiedene Motivprogramme und VGA-Videofunktionen.

Egal ob tagsüber bei der Sightseeing-Tour oder abends bei der Strandparty, mit den zahlreichen Hilfsfunktionen gelingen immer tolle Urlaubsfotos. Verschiedene Motivprogramme für Strand, Party, Landschaften oder Nacht liefern genau die richtigen Einstellungen für jede Situation. Auch Selbstporträts sind mit den neuen Digitalkameras von Sanyo kein Problem mehr: Richtet der Fotograf das Objektiv auf sich selbst, wird im Selbstporträt-Modus das Gesicht automatisch erkannt und fokussiert. Die Kamera nimmt dann das Bild eigenständig auf, ohne dass der Auslöser betätigt werden muss. Darüber hinaus fängt die zuschaltbare Smile & Face-Detection lächelnde Gesichter zielsicher ein. Den richtigen Rahmen für die schönsten Fotos stellt die Bilderrahmen-Funktion mit einer Auswahl von neun verschiedenen Motiven bereit. Bewegende Momente können mit der VPC-S1275 und der VPC-E1090 auch als Videos in VGA-Auflösung festgehalten werden. Die Bilder und Videos können auf dem 2,7 Zoll grossen LC-Display betrachtet werden.

Batería Toshiba PABAS052

La idea es de lo más simple. Cuando abramos el televisor por primera vez este se encenderá automáticamente sintonizando la retransmisión. Así podremos disfrutar de un evento con la excitación de estar presentes en él, pero con la experiencia mejorada de poder ver los datos, entrevistas o repeticiones de los que estén disfrutando los telespectadores en sus casas.Viuing ya ha probado su televisión en varias carreras de MotoGP, y está buscando la colaboración de organizadores y empresas. De hecho, nos acaban de comunicar que hoy mismo ha llegado un acuerdo con Microsoft Ibérica para distribuir el televisor entre los clientes de su división de deportes, y que así puedan verse en los eventos deportivos en los que participe.


Aunque el mundo del dos por uno es el más movido ahora mismo en el mercado del PC, Acer no ha dejado casi ninguna gama de su negocio de PC sin renovar en su evento anual al que hemos asistido. Ya os contamos qué nos pareció la renovación de sus convertibles Swich, pero hubo mucho más en la zona de productos.La apuesta de Acer para su negocio de PC en este 2015 girará sobre el color y la textura en la gama de portátiles, algo que consiguen con un cuerpo de plástico integral, y el lanzamiento definitivo de toda una línea de equipos para gamers bajo la ya conocida marca Predator. Veámoslos.


Acer ha presentado estos días una renovación de sus gamas de portátiles más clásicos, con los Aspire E como equipos más destacados. Pese a que ha habido la actualización lógica de los procesadores con las últimas versiones de SoC dependiendo de la gama, lo más interesante de los nuevos portátiles de Acer es el diseño. Y no porque haya variado mucho sino por la incorporación del color y patrones en las carcasas como elementos a destacar.
Como en el caso de los Switch e incluso los tablets Iconia nuevos, la carcasa de los nuevos Aspire se ha pasado completamente al plástico. Resulta cuanto menos curioso dado que precisamente la tendencia es a que los portátiles traten de simular un acabado metálico. Pero en los nuevos equipos la sensación es diametralmente opuesta y el tacto de los nuevos equipos es 100% de plástico.Esa elección les ha permitido realizar un cuerpo de una sola pieza de plástico en la parte del teclado más la carcasa. Esta elección les da la oportunidad de incorporar colores como el rojo, azul o amarillo a las opciones en en la gama, y por otro lado transmiten robustez. Además en la carcasa se puede optar por diferentes patrones o acabados que la verdad es que nos han gustado, con especial mención a los que quieren parecen metal cepillado.


También nos ha dejado buen sabor de boca a nivel de apariencia el nuevo Acer R11, un modelo que permite girar la pantalla sobre el teclado. En ese formato las teclas quedan bloqueadas, pero pese a ello, no es un formato que resulte atractivo por el peso del equipo, aunque las bisagras nos ha parecido fiables y robustas.De los pocos segmentos que todavía no han perdido cotización en el mercado sino que incluso la han aumentado están los sistemas PC para jugadores. Lógico pues que la marca que quiera hacer dinero con sus equipos apueste por los jugadores. Es justo lo que ha hecho Acer.



Dentro de su gama Predator, este 2015 veremos además de la renovación de su equipo de sobremesa, un portátil, un monitor y hasta un tablet, que nos parece el colmo de querer llevar el apellido gamer. No hay detalles de ninguno de estos equipos, pero en el caso del tablet, Acer adelantó que vibrará, tendrá un diseño agresivo y cuatro altavoces. Así fue efectivamente.En la zona de demostraciones, Acer tenía acotados los equipos Predator, así que no podemos contarte nada de su funcionamiento, pero sí que os podemos dejar con unas cuantas instantáneas de los portátiles, con teclado para jugadores que permite retroiluminación personalizada y cuenta con accesos directos pensados para jugones, el ordenador de sobremesa y por supuesto el tablet.


De lo que sí desveló información Acer fue del monitor, un equipo de 34 pulgadas, curvo, formato 21:9 y con tecnología NVIDIA G-Sync, el cual permite ser girado e inclinado para un ajuste perfecto cuando jugamos.La gama de ordenadores portátiles de Apple ha evolucionado de forma patente en los últimos años y hay dos pilares fundamentales sobre los que se han asentado los nuevos diseños. En primer lugar, la delgadez, y en segundo, el uso de pantallas Retina.Sin embargo existe una anomalía en ese catálogo de Apple: el MacBook Pro de 13 pulgadas no Retina (modelo MD101Y/A en nuestro país) que se lanzó en 2012 sigue vendiéndose muy bien a pesar de su pantalla de resolución "limitada", la escasez de memoria RAM o unos procesadores que se han quedado desfasados. ¿Cuál es el secreto de estos portátiles y qué nos indica lo que está pasando?


El célebre desarrollador Marco Arment -creador, por ejemplo, de Instapaper- se preguntaba lo mismo recientemente y daba una respuesta clara. La gente sigue comprando este MacBook a pesar de su pantalla de 1.280 x 800 píxeles, de su peso de 2,06 kg, de su frosor de 24,1 mm o de su viejo disco duro de 1 TB a 5.400 rpm. Y los motivos son contundentes.
En primer lugar, es el único MacBook que aún se vende con unidad SuperDrive, algo que puede resultar especialmente clave para los que siguen disfrutando de su colección de DVDs en este equipo. Pero además es también el único con puerto Gigabit Ethernet y puerto FireWire 800.No solo eso: es también el único portátil de Apple que ofrece la capacidad de ampliar la memoria RAM de forma sencilla, y también es sencillo cambiar el disco duro incluido por una rápida unidad SSD. De hecho la propia Apple se ha adaptado a los tiempos y ofrece configuraciones con este tipo de unidad en su tienda online.


Todas estas características demuestran que hay ciertos componentes y opciones que siguen siendo muy valoradas por parte de los usuarios, y eso explica el hecho de que a pesar de su veteranía el precio de este MacBook Pro está en línea con el de los nuevos modelos: parte de los 1.199 euros, algo asombroso en un equipo que se puso a la venta hace más de tres años. Incluso ben servicios de venta de productos de segunda mano es difícil encontrarlo por menos de 800 euros.

Esta "anomalía" demuestra algo importante: que las tendencias no lo son todo, y que esa obsesión por la delgadez que persiguen la mayoría de portátiles del mercado no siempre coincide con las necesidades reales de un segmento significativo del mercado.


Reducir las dimensiones y peso de estos equipos es un logro notable para muchos escenarios -el MacBook Air fue toda una revolución- pero eso no significa que no haya que contemplar otras opciones para cierto tipo de usuarios que valoran por ejemplo la presencia de la ranura Ethernet o incluso la de un lector/grabador de DVDs.Apple a menudo se ha guiado por ese principio del "menos es más" en sus productos. El MacBook que presentó el año pasado fue una sopresa interesante que no obstante demostró que el mercado aún no estaba preparado para ese salto.
Como vimos en nuestro análisis, su delgadez extrema era admirable, pero no lo era la decisión de incluir un procesador muy limitado y sobre todo la de no ofrecer más que un puerto USB-C para realizar tanto la carga como la conexión de diversos dispositivos.



Es probable que la segunda iteración de los MacBook supere con mucho a esa primera versión -ocurrió con los MacBook Air originales de 2008, por ejemplo-, y también es probable que otros fabricantes con equipos basados en Windows también ofrezcan modelos que sigan esa tendencia de ligereza y delgadez máximas.
Sin embargo para muchos seguirá teniendo valor el poder tener una buena ristra de puertos de conexión o esa capacidad de ampliar y modificar componentes que permite a los usuarios más exigentes extender la vida útil de sus equipos. Quizás Apple lo entienda y lance un MacBook Pro con pantalla Retina que también cuente con puerto Ethernet y unidad SuperDrive (¿con soporte Blu-ray?): ese sería un buen guiño al pasado, pero también al futuro. Al menos a uno en el que no todo es ultradelgado, ¿qué os parecería?En ExtremeTech tienen un repaso a lo que AMD está a punto de presentar: AMD Carrizo, sus nuevas APU para 2015. Esas de las que llevamos casi un año hablando y que finalmente empiezan a hacerse realidad.

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In de teaservideo voor Computex 2013 zijn meer komende Asus-producten te zien, waaronder een nieuwe Taichi-laptop en een Transformer met afneembare tablet met stylus.Intel brengt pas in 2017 processors uit die op een 10nm-procedé zijn gemaakt. Volgend jaar verschijnen de Kaby Lake-processors. Dat zal de derde generatie zijn die op 14nm is geproduceerd, waarmee een einde komt aan Intels tick-tock-strategie.De directeur van Intel, Brian Krzanich, maakte de aanpassing aan 'tick-tock' bekend tijdens de presentatie van de kwartaalcijfers, blijkt uit de transcriptie van Seeking Alpha. De tick-tock-cadans hield in dat Intel het ene jaar op een nieuwe chiparchitectuur overstapte en het volgend jaar het productieprocedé verkleinde. Elke twee jaar stapte Intel dus op een kleinere nm-generatie over. "De laatste twee technologietransities wezen aan dat onze cadans momenteel eerder op 2,5 jaar ligt dan twee", zegt Krzanich.


De chipgigant heeft daarom besloten in de tweede helft van 2016 een derde 14nm-generatie uit te brengen met de naam Kaby Lake. Deze zal gebaseerd zijn op de Skylake-architectuur. De eerste Skylake-processors komen waarschijnlijk in augustus uit. Kaby Lake zal ten opzichte van Skylake 'belangrijke prestatieverbeteringen' bieden, claimt Krzanich.De 10nm-generatie van chips waar Intel onder de noemer Cannonlake aan werkt, verwacht het bedrijf in de tweede helft van 2017 uit te kunnen brengen. Het einde van de tick-tock-methode toont aan dat het steeds moeilijker wordt de Wet van Moore-leidraad te volgen. Deze 'wet' schreef versimpeld weergegeven voor dat de transistordichtheid van chips elke anderhalf tot twee jaar verdubbelt en het bleek een drijvende kracht om zo snel mogelijk op kleinere procedés over te stappen. Elke overstap brengt voordelen op gebied van zuinigheid met zich mee en het maakt de chipproductie op grote schaal ook goedkoper. Aan de andere kant wordt het mogelijk maken van kleinere nodes steeds duurder.


De kwartaalomzet van Intel kwam uit op 13,2 miljard dollar, omgerekend momenteel rond 12 miljard euro. Dat is 5 procent lager dan in dezelfde periode vorig jaar. De winst bedroeg 2,7 miljard dollar, 3 procent lager dan vorig jaar. Van die winst was 70 procent toe te schrijven aan inkomsten uit de datacenter-, geheugen- en internet-of-things-takken. Die compenseerden daarmee tegenvallende inkomsten uit chips voor desktops en laptops. Intel kampt al langer met de gevolgen van de afgenomen pc-verkoop wereldwijd. Krzanich verwacht in de tweede helft van 2015 verbetering door de komst van Skylake en Windows 10.Update, 14.45: De cfo van Intel zegt in dezelfde toelichting op de cijfers dat Intel probeert ASML's euv-machines bij de 7nm-productie in te zetten. Afhankelijk van hoe goed die productie verloopt, verwacht het bedrijf weer een 2- of 2,5-jarige tick-tock-cadans in te kunnen zetten.


Samsung heeft aangekondigd zijn Series 9-laptops in de VS uit te gaan breiden met vijf nieuwe modellen. De 11"- en 13"-laptops uit Samsungs design-serie zijn zeer dun en licht, maar daar hoort een navenant prijskaartje bij.Samsung kondigde aan twee modellen met een beeldscherm met een beelddiagonaal van 11,6" uit te zullen brengen in de Verenigde Staten. Beide 11,6"-laptops krijgen een Core i3-2357M-processor aan boord, waarbij een van de laptops van 4GB werkgeheugen en een ssd van 128GB wordt voorzien. Dit model moet in Amerika 1249 dollar gaan kosten. Voor tweehonderd dollar minder wordt 2GB werkgeheugen en een ssd van 64GB meegeleverd.De drie 13,3"-modellen krijgen een vanaf-prijs van 1349 dollar. Samsung bouwt voor dat geld een Core i5-2467M-processor in, bijgestaan door 4GB ddr3-geheugen en een ssd van 128GB. Dezelfde processor wordt in het model van 1649 dollar gebruikt, maar deze laptop heeft een ssd van 256GB. Het topmodel is uitgerust met een Core i7-2617M-processor, 6GB geheugen en een solid state drive van 256GB.



De Series 9-laptops worden gekenmerkt door hun dunne, uit aluminium opgetrokken behuizingen en zijn ongeveer 1,6 centimeter dik en de 13,3"-modellen wegen net iets meer dan 1,3 kilogram. Alle laptops uit de serie worden met Windows 7 Home Premium geleverd, hebben een led-backlit beeldscherm van 1366x768 pixels en een verlicht toetsenbord. De 13,3"-versies zijn per direct verkrijgbaar; op de 11,6"-modellen moet tot augustus gewacht worden.AMD zegt afgelopen kwartaal een flinke stijging in de verkoop van processors voor laptops te hebben genoteerd. Nagenoeg alle processors voor laptops waren accelerated processing units of apu's: cpu's met ingebouwde gpu's.Voor de toename van dertig procent in de levering van chips voor laptops zijn vooral Llano en Brazos verantwoordelijk: volgens AMD bestaat de levering voor laptops inmiddels voor nagenoeg 100 procent uit apu's. Ook met de verkoop van gpu's zou het goed gaan: de overstap naar 28nm-producten met de Southern Islands-serie levert hogere marges voor AMD. De desktop-processormarkt, met Bulldozer-cpu's, doet het redelijk, vooral dankzij kostenbesparingen op de productie.


Ondanks vrij positieve cijfers op de verschillende markten waar AMD actief is, heeft het bedrijf geen winst kunnen bijschrijven in de boeken. De cpu-divisie maakte dit kwartaal 124 miljoen dollar winst, iets minder dan vorig kwartaal en ook de omzet daalde licht. De gpu-divisie maakte 34 miljoen dollar winst, net iets meer dan vorig kwartaal bij gelijke omzet. Van de totaalcijfers moest echter een kostenpost van 703 miljoen dollar worden afgetrokken, waardoor de potentiële winst van 92 miljoen dollar veranderde in een netto verlies van 590 miljoen dollar. Met de 703 miljoen dollar koopt AMD zijn exclusiviteitsrecht op 28nm-productie bij GlobalFoundries af. AMD heeft zijn belang in GlobalFoundries per 5 maart volledig afgestoten.


Voor de rest van het jaar verwacht AMD een lichte stijging van de winst, wat zonder GloFo-afschrijving tot zwarte cijfers moet leiden. Nieuwe producten, zoals de Trinity-apu's die met verbeterde Piledriver-cores en betere gpu gemaakt zullen worden, moeten daar onder meer aan bijdragen. De productie van die Llano-opvolgers is al begonnen en moet betere prestaties met een lager energieverbruik combineren. Ook de opvolger van de Trinity-generatie is bijna gereed voor productie: deze 28nm-apu's zullen in de tweede helft van het jaar geproduceerd gaan worden.Microsoft heeft de Wireless Display Adapter aangekondigd. Deze hdmi-stick kan content vanaf een mobiel apparaat met Miracast-ondersteuning weergeven op een televisie. De stick komt eerst in de VS en Canada te koop.



Microsoft neemt in die landen vanaf 23 september pre-orders aan en start de levering in oktober. De prijs bedraagt 59,95 dollar, omgerekend 46,50 euro. Daarmee is de stick duurder dan de Chromecast van Google, die 35 euro kost. De stick werkt in combinatie met apparaten met Windows 8.1, Windows Phone 8.1 en Android 4.2.1 en latere versies. De smartphones, tablets of laptops moeten wel over Miracast-ondersteuning beschikken.Volgens Microsoft is het voordeel daarmee dat elke app en content streaming weergegeven kan worden. Bij Googles Chromecast is veelal ondersteuning vanuit apps vereist. De Microsoft Wireless Display moet in de hdmi-aansluiting van een tv gestoken worden en op een vrije usb-poort voor de stroomvoorziening. Na het kiezen van de juiste input zou verbinding maken daarna eenvoudig zijn, claimt Microsoft. Of en wanneer de stick ook naar de Benelux komt is niet bekend.Clevo heeft een 11,6"-barebone met GeForce GT 650M in zijn assortiment opgenomen. Meerdere fabrikanten gaan de kleine notebook onder eigen naam uitbrengen. De laptop wordt onder andere met een Ivy Bridge-quadcore geleverd.


De W110ER van Clevo is 37mm dik en weegt 1,8 kilo. Het 11,6"-scherm heeft een resolutie van 1366x768. De fabrikant uit Taiwan biedt de mogelijkheid verschillende processors in te bouwen, waaronder Ivy Bridge-chips als de Core i7-3612QM. Er is maximaal 8GB ddr3 aanwezig en de GeForce GT 650M met Kepler-gpu wordt met 2GB ddr3-videogeheugen gecombineerd. Verder zijn onder andere twee usb 3.0-poorten en een gigabit-ethernetpoort aanwezig en met zijn zescellige accu met capaciteit van 62Wh zou de laptop het zes uur uithouden.Clevo brengt de notebook niet onder eigen naam uit maar meerdere fabrikanten nemen producten van het bedrijf af om die onder eigen naam op de markt te brengen. In de Verenigde Staten hebben onder andere Sager, Maingear en OriginPC hun versie van de 11,6"-notebook aangekondigd. De prijzen variëren van 1000 tot 1300 dollar. In Nederland brengen onder andere BTO en XNotebooks Clevo-laptops onder eigen naam uit maar niet bekend is of ze de 11,6"-gamenotebook ook gaan voeren. Eerder bracht Dell de Alienware M11x met 11,6"-scherm uit, maar recent stopte de fabrikant de productie hiervan.


Hardwarefabrikant HP heeft, voorafgaand aan de CES, drie nieuwe notebooks aangekondigd. Het gaat om nieuwe modellen in de Envy-, Pavilion- en Mini-productreeksen, die in januari op de Nederlandse markt verschijnen.De vers aangekondigde Pavilion dm1 biedt de 'kracht van een notebook in de vorm van een netbook', belooft HP. De dm1 beschikt over een nieuwe low power-Fusion-apu van AMD, die dinsdag eveneens is aangekondigd en de taken van zowel de cpu als de gpu op zich neemt. Het scherm van de dm1 biedt een beelddiagonaal van 11,6" en met 2,1 centimeter is de laptop zeker niet dik te noemen.Het model beschikt over maximaal 3GB intern geheugen en 750GB opslag; een gps-module is optioneel. De dm1 moet op een volle accu ruim tien uur meegaan. De dm1, die volgens PCWorld ook over een lte-chip beschikt, ligt later deze maand in de winkel, voor een adviesprijs van 400 euro.


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De P205-serie is verkrijgbaar in twee modellen: de P205-S7482 en de P205-S7476. De systemen worden geleverd met een Intel Core 2 Duo-processor met een snelheid van respectievelijk 1,66Ghz en 1,5GHz. Beide laptops hebben 2GB intern geheugen aan boord. De P205-S7482 heeft 300GB aan opslagruimte, terwijl de P205-S7476 het met 200GB moet doen. De twee P205-laptops hebben beide een hd-dvd-speler aan boord en zijn ook allebei uitgerust met een 17"-scherm met een resolutie van 1440x900 pixels. De P205-S7482 kost 1499,99 dollar en de P205-S7476 1249,99 dollar.De M205-S7452 kost 949,99 dollar en voor dat geld krijgt de koper de beschikking over een Core 2 Duo-processor met een snelheid van 1,5GHz, 1GB intern geheugen en een harde schijf van 160GB. Verder wordt een dvd±-drive meegeleverd. De M205-S7452 heeft een 14,1"-scherm met een resolutie van 1280x800 pixels.


Elk van de drie modellen uit de A205-serie heeft 2GB aan intern geheugen en een scherm van 15,4". De A205-S7468 heeft een 1,5GHz-Core 2 Duo-processor, 200GB aan opslagruimte en is voorzien van een hd-dvd-speler. De A205-S7468 kost 1149,99 dollar. De A205-S7458 heeft net als zijn grote broer een 1,5GHz-Core 2 Duo-processor en 200GB aan opslagruimte. Deze laptop heeft echter geen hd-dvd-speler maar een dvd±-drive aan boord en kost daarom 999,99 dollar. Verder is er de A205-S7443 die slechts 879,99 dollar kost. Het apparaat is uitgerust met een Core 2 Duo met een snelheid van 1,46GHz, een harde schijf van 160GB en een dvd±-drive.Tot slot heeft Toshiba de U305-modellen ontwikkeld; elk van deze modellen heeft een 13,3" breedbeeldscherm en 2GB aan ram aan boord. De 1299 dollar kostende U305-S7477 is voorzien van een Intel Core 2 Duo-cpu van 2GHz. Het apparaat heeft een 200GB-hdd en een dvd±-drive. Verder is er de U305-S7467, die 1149 dollar moet opbrengen. Deze laptop heeft een 1,66GHz-Core 2 Duo aan boord, een harde schijf van 200GB en een dvd±-drive. De U305-S7448, die 949 dollar kost, heeft een Core 2 Duo 1,46GHz, 160GB opslagruimte en een dvd±-drive aan boord.


Alle negen modellen worden geleverd met Windows Vista Home Premium en hebben ook allemaal wifi aan boord. De laptops zijn per direct in Toshiba's webwinkel aan te schaffen en vanzelfsprekend ook via verschillende dealers over de hele wereld.De geruchtenstroom over de mogelijke introductie van een netbook van Apple wordt steeds sterker. De computerfabrikant zou nog in het tweede kwartaal van dit jaar een mini-laptop met een 10"-touchscreen willen uitbrengen.Tegenover Dow Jones Newswires hebben anonieme bronnen laten weten dat het netbook een touchscreen met een beelddiameter van 9,7 tot 10 inch zal meekrijgen. Daarvoor zou Apple samenwerking hebben gezocht met Wintek, een Taiwanese lcd-fabrikant. Ook de Chinese Commercial Times meldt Apples keuze voor Wintek. De bouw van het netbook zou door Apple aan Quanta worden overgelaten.Als de geruchten kloppen en Apple in de tweede helft van 2009 met een netbook uitkomt, dan betreedt het bedrijf relatief laat een inmiddels zeer concurrerende markt. Ook netbooks met een touchscreen zijn niet langer uniek; bedrijven als Asus, Gigabyte en HP hebben dergelijke mini-laptops al op de markt gebracht of aangekondigd. Bovendien wordt verwacht dat het aankomende Windows 7, dat van huis uit touchscreen-interfaces ondersteunt, de introductie van nog meer netbooks met aanraakgevoelige schermen zal uitlokken.


Apple is een reparatieprogramma gestart voor kopers van de MacBook Pro 15" en 17" van 2011, die problemen met de gpu ondervinden. Wie tussen februari 2011 en december 2013 een MacBook Pro heeft gekocht die weergaveproblemen heeft, kan deze gratis laten repareren.Apples 'aanvullend reparatieprogramma voor videoproblemen met MacBook Pro' start in Nederland en België op 27 februari. Vanaf die datum kunnen klanten die vervormd of geen beeld krijgen op hun scherm, de MacBook Pro zonder dat het iets kost laten repareren. Volgens Apple kunnen ook problemen met de weergave op een extern scherm optreden en kunnen onverwachte restarts optreden. Het gaat om 15"- en 17"-MacBook Pro's die zijn gemaakt in 2011 en om 15"-Pro Retina-modellen die zijn gemaakt van medio 2012 tot begin 2013. Die laatste beschikken over Nvidia-gpu's terwijl aanvankelijk alleen Radeon-gpu's als probleemoorzaak aangewezen werden.



Al snel na de verkoopstart in 2011 klaagden gebruikers van de betreffende laptops over de gpu-problemen. Het concern weigerde lang om de problemen te erkennen en gebruikers begonnen daarop een rechtszaak om het bedrijf uit Cupertino te bewegen actie te ondernemen. Waarom Apple nu toch start met een reparatieprogramma, is onduidelijk. Niet bekend is om hoeveel verkochte MacBooks het gaat. IFixit constateerde al in 2011 dat de bouwkwaliteit van de MacBook Pro-generatie zorgen baarde.De problemen treden op omdat de additionele gpu een fabricagefout had: de verbindingen in de chip met de balletjes van de bga raakten op termijn los. Volgens 'tweaker-reparateur' Sebastius zijn de problemen tijdelijk op te lossen via een reflow. De reparateur laat hierbij met een heteluchtsoldeerstation de soldeerverbindingen opnieuw vloeien zodat ze weer contact maken. Dit zou echter slechts een tijdelijke oplossing zijn en de problemen zouden onherroepelijk terugkeren. Onbekend is hoe Apple de reparatie gaat aanpakken.


Fujitsu heeft zijn Lifebook-laptopreeks uitgebreid met een relatief goedkoop model, bedoeld voor thuisgebruik, het midden- en kleinbedrijf en toepassing in onderwijsinstellingen.De Lifebook V1010 is de nieuwste schootcomputer van Fujitsu en is al te koop voor 800 dollar. Voor dat bedrag krijgt men een 15,4"-model met 120GB opslagruimte, draadloze-netwerkmogelijkheden en een dvd-brander. Verder biedt de V1010 de consument de keuze uit Windows Vista Business of Windows XP Professional en kan er onder meer voor de Core 2 Duo T5200 of de Pentium Dual Core T2130 gekozen worden. Deze laatste processor is ook standaard aanwezig als voor de goedkoopste variant gekozen word. Voor de snellere Core 2 Duo moet 100 dollar meer neergeteld worden, maar dan krijgt men ook meteen 2GB werkgeheugen meegeleverd.De bètaversie van Chrome 32 bevat nieuwe developer tools die het eenvoudiger moeten maken om websites en -apps aan te passen voor mobiele apparaten. Zo kan het gedrag van mobiele apparaten geëmuleerd worden op de desktopbrowser.


De DevTools for Mobile zouden het voor ontwikkelaars eenvoudiger moeten maken om webapps en sites te testen en debuggen dankzij de screencastfunctionaliteit. Daarbij kan een Android-smartphone via usb op een pc of laptop worden aangesloten om te bekijken hoe de code draait op een mobieltje.Daarnaast kan in de Chrome-browser op de desktop een mobiel Android-apparaat geëmuleerd worden, waarbij touch- en sensorinput zijn meegenomen. Verder bevat de browser usb-discovery, zodat aangesloten apparaten automatisch herkend worden. Google heeft de nieuwe ontwikkelfunctionaliteit ingebouwd in de bèta van Chrome 32 en die is beschikbaar op Windows, OS X, Linux en Android.



Op verschillende Amerikaanse sites zijn de specificaties van de twee Chromebooks van Asus verschenen. Zowel het 11,6"- als het 13,3"-model krijgt een resolutie van 1366x768 pixels en de Celeron N2830-dualcore. Opvallend is dat het 13,3"-model 32GB in plaats van 16GB opslag krijgt.Meerdere webshops hebben de aanstaande Chromebooks van Asus in hun assortiment opgenomen, constateerde het Italiaanse Eeevolution, waaronder NeoBits en CDW voor het 13,3"-model en PCSuperstore en TechBuy voor het 11,6"-model. Daarmee zijn de voornaamste specificaties nu bekend.De C200MA Chromebook heeft een 11,6"-scherm met resolutie van 1366x768 pixels, 2GB ram en 16GB opslaggeheugen via een emmc-module. Verder is er ondersteuning voor wifi-n en bluetooth 4.0. De prijs ligt rond 269 dollar bij de Amerikaanse webshops en dat is omgerekend 194 euro. Hoog kwaliteit Laptop Accu's vervangen,Notebook Batterij,Adaptor


De grotere variant krijgt de aanduiding C300MA Chromebook en dit is een 13,3"-model met eveneens de resolutie van 1366x768 pixels. Dit model krijgt meer werkgeheugen en opslagruimte: 2GB ddr3 en een emmc-module van 32GB. Alle Chromebooks tot nu toe hadden slechts 16GB opslaggeheugen, tot aan de dure Pixel van Google zelf toe. De C300MA lijkt een startprijs van 319 dollar, omgerekend 230 euro, te krijgen.Met de keuze voor de onlangs aangekondigde Intel Celeron N2830 lijkt Asus voor accuduur en een lage prijs in plaats van prestaties te kiezen. De recente Chromebooks, zoals die van HP, Toshiba en Dell, hadden een krachtiger Celeron 2955U, die op Haswell in plaats van Bay Trail gebaseerd is.


Eerder verschenen op OMGChrome al foto's van de C200 Chromebook. Daarop is te zien dat het om een dunne laptop gaat met strakke oppervlakken en een groot touchpad.Asus heeft in een vooraankondiging de komst van de Zenbook Infinity gemeld. De laptop zal in ieder geval beschikken over een cover van Gorilla Glass 3 en ook het oppervlak rond het toetsenbord is van dit materiaal voorzien. De Infinity wordt bovendien dunner dan de huidige Zenbook.De officiële aankondiging volgt op de Computex-beurs, die begin juni in Taiwan plaatsvindt, maar Asus heeft al een teaser voor de Zenbook Infinity online geplaatst. De dikte van de komende ultrabook is 15,5mm, waar de huidige Zenbook Prime bijvoorbeeld 18mm dik is.Verder gaat de Zenbook Infinity over Corning Gorilla Glass 3 beschikken. De cover en het gedeelte rond het toetsenbord worden met dit materiaal bedekt, net als bijvoorbeeld bij de HP Envy 14 Spectre. Corning Gorilla Glass 3 is net zo dun en stevig als de huidige, tweede generatie van het glas, maar het zou beter bestand zijn tegen krassen.


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Lenovo introduceert zijn twee nieuwe ThinkPad Yoga's en nieuwe ThinkCentre M900 Tiny woensdag op de IFA. De ThinkPad Yoga 260 is vanaf november beschikbaar. De Yoga 460 en het ThinkCentre komen vanaf februari 2016 op de Europese markt.Dat meldt Lenovo in een persbericht. De ThinkPad Yoga 260 is een 12,5" convertible. De Yoga 260 is vanaf november verkrijgbaar met een Intel Core i5- of i7-processor met geïntegreerde Intel Graphics die een scherm van 1366x768 pixels aanstuurt of een fhd-scherm van 1920x1080 pixels. De maximale hoeveelheid ram is 16GB ddr4 en de grootste ssd die meegeleverd kan worden, is 512GB. Volgens de fabrikant moet de accu tot tien uur meegaan. De convertible weegt minimaal 1,3kg en is verkrijgbaar met zowel Windows 10 als Windows 7. De 260 gaat exclusief btw 979 euro kosten. Hoog kwaliteit Laptop Accu's vervangen,Notebook Batterij,Adaptor


De vanaf februari verkrijgbare goedkopere Yoga 460 wordt alleen met Windows 10 geleverd en kan eventueel worden uitgerust met een Nvidia GeForce 940M-gpu. De 460 krijgt maximaal 8GB ddr3 geheugen mee en een ssd tot 256GB. De accu zou ook tot tien uur mee moeten gaan. Het beeldscherm is verkrijgbaar in drie verschillende types, waaronder een matte variant van 1920x1080 en een glimmende 2560x1440-variant. De 460 is iets zwaarder dan zijn duurdere broertje en weegt minimaal 1,8kg. Voor de 460 moet 839 euro exclusief btw neergeteld worden.De all-in-one ThinkCentre M900 Tiny is in verschillende configuraties verkrijgbaar en zal 450 euro exclusief btw gaan kosten.


Computerfabrikant MSI toonde tijdens Computex een prototype van een nieuwe laptop met de naam Mousebook. Bijzonder aan het model is dat het touchpad uit de notebook gehaald kan worden en vervolgens als Bluetooth-muis kan functioneren.Bij normaal gebruik lijkt de Mousebook een regulier touchpad te bevatten, maar in feite gaat het om een blokje van ongeveer een centimeter hoog dat in de laptopbehuizing verzonken ligt. Via een schuifje aan de voorzijde van de notebook kan het touchpad losgekoppeld en uitgenomen worden. Vervolgens kan het blokje ingezet worden als Bluetooth-muis. Hierbij dient de muis 180 graden gedraaid te worden ten opzichte van de positie in de notebook: de knoppen die normaliter onder het touchpad zitten, bevinden zich dan aan de bovenkant.


Het touchpad heeft een ingebouwde accu die automatisch opgeladen wordt als hij in de notebook bevestigd is. Volgens MSI is de accu krachtig genoeg om het blokje een week lang als muis te gebruiken. De fabrikant benadrukt dat de Mousebook vooralsnog een prototype is en dat het nog niet zeker is of het apparaat ooit de winkelschappen zal bereiken. Het bedrijf wil eerst de reacties tijdens Computex peilen. Deze zouden tot nu toe grotendeels positief zijn, wist een medewerker ons te vertellen. MSI zou al ideeën hebben om een uiteindelijk winkelmodel een stuk dunner te kunnen maken. Eerder bracht Acer al een laptop met uitneembaar touchpad op de markt, maar daarbij kan het touchpad niet als muis worden gebruikt.


Sony stopt voorlopig met het maken van e-readers. Het Japanse bedrijf zal geen opvolger maken van zijn PRS-T3 en T3s. De fabrikant kan niet genoeg publiek vinden voor zijn leesapparaten met schermen van elektronische inkt.Sony zal de huidige voorraden nog aan de man brengen en dan stoppen met de verkoop, claimt de Duitse site Lesen.net in een artikel dat de BBC bevestigt. De huidige PRS-T3 en T3s zijn in Nederland nu al matig verkrijgbaar; volgens de Pricewatch bieden nog slechts enkele winkels hem aan, maar gezien de variaties in prijs gaat dat niet meer om grote voorraden.De Japanse elektronicagigant kan niet genoeg mensen interesseren voor zijn e-readers en ziet er daarom geen heil in om een opvolger van de huidige e-readers uit te brengen. Bovendien sloot Sony al eerder zijn eigen boekwinkel af en verwees klanten naar die van een concurrent. Dat gebeurde in mei.



De fabrikant maakte e-readers sinds 2009. Het is de tweede productlijn na laptops waar Sony dit jaar uit stapt. Wel blijft de Japanse fabrikant zijn 13"-reader met e-ink-scherm verkopen voor de zakelijke markt.Medion heeft in opdracht van de Aldi een nieuwe gamingnotebook gefabriceerd: de Erazer X6812. Het systeem is uitgerust met een Core i5 en de GeForce GTX 460M van Nvidia en moet op 23 oktober in de schappen van de supermarkt liggen.De Medion Erazer X6812 heeft een 15,6"-scherm met led-backlight en resolutie van 1366x768 pixels. Medion heeft het systeem voorzien van een Core i5 460M, die zijn werk op 2,53Ghz doet met een turbo tot 2,8GHz. De GeForce GTX 460M kan over 1,5GB gddr5-geheugen beschikken en moet de gebruiker in staat stellen de nodige DirectX 11-games te spelen. De w/a/s/d-toetsen zijn gemarkeerd om de bediening voor gamers te vergemakkelijken en het touchpad ondersteunt multitouch.


Er is 4GB ddr3-geheugen en de harde schijf is 640GB groot. Er is overigens nog ruimte voor een tweede 2,5"-schijf en er is een esata-poort voor verdere uitbreiding van de opslag. Verder zijn er vier usb-poorten, waarvan twee usb 3.0 ondersteunen, en een gigabit-ethernetaansluiting. Daarnaast kan de Erazer overweg met bluetooth 2.1 en wifi-n. Ook hdmi-, s/pdif-audio- en vga-uitgangen, een 5-in-1-geheugenkaartlezer en een 3-megapixelcamera ontbreken niet. Tot slot is er nog ruimte gevonden voor een expresscard-sleuf.De afmetingen van het model zijn 395x268x56mm. Het gewicht ligt op 3,5 kilo en dat is inclusief de negencels accu. Op 23 oktober moet de multimedianotebook in de schappen van de Aldi liggen; het apparaat gaat voor 999 euro over de toonbank.Intel heeft zijn nieuwe Haswell-processors officieel aangekondigd. Tegelijk met de aankondiging, maakt Intel de eerste twee ultrazuinige Haswell-dualcores voor ultrabooks bekend. Afgelopen weekend verscheen de quadcore-generatie voor laptops en desktops.


Zaterdag verschenen de reviews van de Haswell-quadcores al, maar met de officiële introductie van Intel op dinsdag, is ook de eerste dualcore-generatie voor ultrabooks verschenen. Het gaat om Core i7's, Core i5's en Core i3's. De tdp van de processors in de U-serie is 15W, waar meest zuinige Ivy Bridge-processors nog 17W verstookten.De belangrijkste eigenschap van de dualcores is de langere accuduur. Hiervoor is niet alleen de tdp verlaagd, maar ook een nieuwe slaapstand geïntroduceerd. Deze S0ix-modus schakelt de cores, het geheugen en de i/o-poorten grotendeels uit, met korte tussenpozen van activiteit om 'Connected Standby' mogelijk te maken.Ook ondersteunen de chips het zuinige lpddr3-geheugen en is de platform controller hub nu naar dezelfde package als de cpu verhuisd. Waar de cpu en pch bij Ivy Bridge 17W plus 3W verbruikte, is dat nu in totaal 15W geworden. Daarnaast bevindt de spanningsregelaar zich nu op de processor, wat verdere energiebesparingen met zich meebrengt.


Dit alles moet er voor zorgen dat, in de woorden van Intel, de grootste sprong wat betreft accuduur in de geschiedenis van het bedrijf is gerealiseerd. Intel claimt dat een testsysteem met Core i7-4650U en accu van 50Whr het bij het afspelen van hd-video meer dan 9 uur volhoudt, waar een verder identiek systeem net Core i7-3667U het na 6 uur voor gezien zou hebben. De standby tijd zou zelfs van 4,5 dag naar 10 tot 13 dagen opgerekt zijn.Ook heeft Intel de grafische prestaties van de zuinige chips een flinke duw in de rug gegeven. De HD Graphics 5000, of Iris-gpu, van de ultrabook-chips heeft met 40 eu's meer dan twee keer zo veel execution units als de HD 4000-gpu van Ivy Bridge. Haswell-chips in de U-serie met de HD 5000, zijn te herkennen aan de 4x50U-aanduiding. Er komen echter ook U-modellen met de HD 4400, die een bescheiden prestatievoordeel ten opzichte van de HD 4000 biedt.



Acer, Asus en fabrikanten van accu's voor notebooks hebben zich naar verluidt geschaard achter een standaard voor accu's met prismatische of rechthoekige cellen. Intel is groot voorstander van zo'n standaard voor vooral ultrabooks.Prismatische accuIn de praktijk stellen de fabrikanten van deze producten de standaard voor laptopaccu's vast. De grote makers Panasonic, Samsung SDI en LG zouden zich achter platte accu's met prismatische cellen geschaard hebben. De prismatic lithium-ion batteries of lib's die de fabrikanten in tweede helft van 2012 gaan produceren, hebben afmetingen van 60 bij 80mm en een dikte van 5 tot 8mm.In tegenstelling tot de verschillende soorten platte accu's die ultrabook-makers nu gebruiken voor hun dunne laptops, zijn de komende, gestandaardiseerde varianten verwisselbaar, claimt Digitimes. De site beweert daarnaast dat de prismatische lithium-ion-accu's 25 tot 30 procent goedkoper zijn dan traditionele varianten met dezelfde capaciteit en ook zouden ze 5 procent lichter zijn.


In 2013 moeten de nieuwe accu's hun weg vinden naar ultrabooks en de verwachting van Taiwanese bedrijven is dat het dan de op twee na grootste standaard voor notebookaccu's zal worden. Acer en Asus zouden al besloten hebben de accu's te gebruiken voor komende ultrabooks.
Toshiba heeft een nieuwe serie ssd's gepresenteerd onder de OCZ-merknaam. De RD400-serie bestaat uit nvme-ssd's, met capaciteiten van 128GB tot 1024GB. Toshiba verkoopt de drives als losse m2-ssd's, maar komt ook met kits inclusief pcie-x4-adapter.De OCZ RD400-ssd's halen volgens Toshiba lees- en schrijfsnelheden tot respectievelijk 2600MB/s en 1600MB/s. Om het maximale uit de drives te halen is een m2-slot vereist dat dergelijke snelheden ondersteunt. Gebruikers die geen snel m2-slot op hun moederbord hebben, kunnen echter ook kiezen voor een kit met pcie-x4-adapter. De m2-ssd wordt dan in een insteekkaart geschoven, die in een pcie-x4-slot op het moederbord wordt geplaatst. Via deze weg kan de snelheid ook met oudere hardware worden benut.


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Ten slotte voegt HP de ProBook 4545s aan zijn zakelijke lijn notebooks toe. Dit is een 15,6"-notebook met een resolutie van 1366x768 beeldpunten. Het apparaat heeft twee usb 2.0 en twee usb 3.0-poorten. Daarnaast zijn hdmi, vga en gigabit-ethernet aanwezig. HP rust de laptop uit met maximaal 8GB ddr3 en het rekenwerk wordt verzorgd door de A8-4500M, gecombineerd met een Radeon HD7640-gpu. De prijs van de ProBook 4545s in zijn eenvoudigste configuratie is 539 euro, maar aangezien het een zakelijk model betreft, is dat wel zonder btw.De Japanse elektronicagigant Fujitsu Limited heeft bekendgemaakt dat het zich splitst in twee bedrijven per 1 februari 2016. Het bedrijf zal zich splitsen in een tak voor laptops en desktops en een tak gericht op onder andere mobiele telefonie.


De computertak van Fujitsu gaat Fujitsu Client Computing Limited heten en het mobiele telefoonbedrijf gaat verder onder de naam Fujitsu Connected Technologies Limited. Met de stap worden de geruchten van begin december gevoed over een mogelijk samengaan van de pc-takken van Toshiba, Vaio en Fujitsu.Fujitsu meldt zelf dat de splitsing nodig is om beter te kunnen concurreren en sneller te kunnen reageren op de markt waar steeds meer spelers in meedoen. Met twee kleinere bedrijven kunnen sneller beslissingen gemaakt worden door het management, aldus een bericht op de site van Fujitsu.


Een andere opvallende wijziging is de ondersteuning voor externe gpu's via een Thunderbolt 3-aansluiting. AMD noemt de technologie XConnect. Daarmee kan een externe Radeon R9 300-serie gpu aangesloten worden via Thunderbolt 3. Het systeem is in principe plug and play, maar het bios moet wel ondersteuning hebben voor externe gpu's. AMD geeft als voorbeeld de Razer Blade Stealth-laptop. AMD is al langer bezig met een standaard voor externe grafische kaarten, iets waar AMD eerder deze maand al naar verwees.De drivers zijn alleen voor Windows-machines. Ondanks het goede voornemen van AMD om de uitgave van de Linux-drivers gelijk te laten lopen met die van de Windows-drivers, is dat vooralsnog niet gelukt. De laatste update voor de Linux-Radeon Crimson-software is van 18 december 2015 met nummer 15.12 en moet daarmee nog Vulkan-ondersteuning ontberen.


Vulkan is een low-level-api voor het aansturen van de gpu en geeft direct toegang tot diepere lagen van grafische hardware. De api is royalty-free en het is een open standaard. Momenteel ondersteunen Windows, Linux en Android Vulkan. Apple heeft sinds 2014 zijn eigen Metal-api.De volledige lijst met release notes is te vinden op de AMD-site, waaronder verbeteringen voor verschillende games, zoals Gears of War Ultimate.De Chromebook C200 en C300 met respectievelijk 11,6"- en 13,3"-scherm komen in augustus in Nederland uit, zo heeft Asus woensdag aangekondigd. De twee Asus-laptops met Chrome OS beschikken over Intel Bay Trail-soc's.De komst van de twee Chromebooks van Asus was al een tijd geleden bekendgemaakt, maar een aankondiging voor de Nederlandse markt bleef uit. Op woensdag maakte Asus Nederland echter bekend dat de Chromebooks na de zomer uitkomen. De Chromebook C200 met 11,6"-scherm gaat dan 279 euro kosten, terwijl de C300 een prijs van 329 euro krijgt. Beide laptops hebben een resolutie van 1366x768 pixels en het scherm biedt een maximale helderheid van 200cd/m2.



De laptops hebben een Intel Bay Trail-M Celeron N2830-dualcore met kloksnelheid van 2,16GHz en 2GB ddr3l. De accuduur zou 11 uur bedragen, maar niet bekend is bij welk scenario Asus dit gemeten heeft. De 11,6"-versie biedt 16GB emmc-flashopslag; voor de 13,3"-Chromebook is de opslaghoeveelheid 32GB. Naast de afmetingen en de opslagghoeveelheid is het enige andere verschil tussen de beide systemen, dat de 11,6"-laptop een mat scherm heeft en zijn grote broer een spiegelend paneel.Verder bevatten de Chromebooks hdmi 1.4, een usb 2.0-poort, een usb 3.0-variant en een geheugenkaartlezer voor sd-kaartjes. Ook is er ondersteuning voor 802.11ac-wifi en bluetooth 4.0. Asus is relatief laat met zijn Chromebooks, waar het Taiwanese concern jaren geleden de markt voor netbooks domineerde. Hoog kwaliteit Laptop Accu's vervangen,Notebook Batterij,Adaptor


Nvidia zegt dat de goede verkoop van Maxwell-gpu's zijn omzet omhoog helpen. De omzet van de verkoop van GeForce-gpu's is gestegen met 38 procent ten opzichte van vorig jaar. Dat komt ook door de groeiende gamingmarkt. De omzet uit Tegra-chips voor smartphones en tablets daalde.De stijging van de verkoop vindt plaats bij losse kaarten en laptops; de markt voor kant-en-klare desktops daalde volgens het chipbedrijf. Volgens de ceo van Nvidia, groeit de gpu-markt voor laptops zelfs met 100 procent per jaar. Verder meldde Nvidia dat er inmiddels meer dan 50 miljoen gebruikers van de applicatie GeForce Experience zijn, waarmee gamers hun pc-instellingen kunnen optimaliseren.


In het vierde kwartaal van 2014 daalde de omzet uit Tegra-chips met 15 procent, terwijl de verkopen van die chips voor de autoindustrie en de Shield-apparaten wel steeg. Die groei was echter niet genoeg om de daling van de verkopen voor smartphones en tablets te compenseren, aldus Nvidia.De totale omzet van de gpu-tak, waarbij ook de Tesla- en Quadro-modellen vallen, steeg met 13 procent in het vierde kwartaal, maar het waren vooral de verkopen van de GeForce-videochips die voor omzetgroei zorgden. De omzet hieruit groeide met 38 procent ten opzichte van een jaar eerder.Uiteindelijk kwamen de kwartaalomzet en -winst van het bedrijf uit op respectievelijk 4,68 miljard en 631 miljoen dollar, omgerekend 4,13 miljard en 557 miljoen euro. Dat was achtereenvolgens 13 en 43 procent hoger dan in 2013.

VESA heeft versie 1.4a van de 'embedded displayport'-standaard gepubliceerd. De vernieuwde standaard maakt onder andere hogere doorvoersnelheden voor videosignalen mogelijk. Deze hogere snelheden moeten 8k uhd-schermen mogelijk maken op apparaten als laptops en tablets.


De 'embedded displayport 1.4a'-specificatie is een uitbreiding van de '1.4-embedded displayport'-standaard, die in februari 2013 werd gepubliceerd. Als basis dient de specificatie van de 'normale' 1.4-displayport-standaard. Hierdoor krijgt de 1.4a-standaard een link rate van 8,1Gbit/s per lane. Door deze hogere doorvoersnelheden moeten displays met 8k-resoluties aangestuurd kunnen worden, terwijl ook grotere kleurdieptes mogelijk zijn.Embedded displayport 1.4a introduceert ook een nieuwe feature die door VESA 'multi-sst operation' is gedoopt. Via dit mechanisme moeten energiezuinige, dunne en lichte schermen efficiënter aangestuurd kunnen worden. De multi-sst-technologie is volgens VESA door Samsung aangedragen om zo goedkopere en zuiniger lcd-panelen aan te kunnen sturen.



VESA heeft ook het panel self refresh-mechanisme verbeterd. In de 1.4a-specificatie kan de gpu zo worden aangestuurd dat deze alleen het deel van het scherm hoeft te updaten dat daadwerkelijk is veranderd na het verwerken van een frame. Dit mechanisme moet ook het energiegebruik van bijvoorbeeld laptops of tablets verminderen.Volgens VESA komen de eerste apparaten die gebruikmaken van de 'embedded displayport 1.4a'-specificatie in de loop van volgend jaar op de markt.NEC heeft in Japan een ultrabook geïntroduceerd die volgens de fabrikant zelf de lichtste ultrabook tot nog toe is. Het gewicht van slechts 875 gram word onder meer behaald door het gebruik van een lithium-magnesiumlegering.


De ultrabook heet voluit VersaPro UltraLite VG. De behuizing is een unibody en is opgetrokken uit een legering van lithium en magnesium. Mede daardoor is de ultrabook slechts 14,9mm dik en weegt deze 875 gram, al snel 300 gram minder dan andere lichte 13"-ultrabooks. Het scherm heeft een respectabele resolutie van 1600x900 pixels, maar de overige specificaties zijn gebruikelijk voor de nieuwste lichting ultrabooks. Zo is er een Intel Core i7 3517U-cpu aanwezig, 4GB geheugen en een 128GB-ssd.Vooralsnog brengt NEC de laptop alleen uit in Japan, waar deze naar verluidt net geen 300.000 yen kost, oftewel ruwweg 3200 euro. Een ander wapenfeit is de accu die in een uur naar 80 procent zou zijn op te laden. Wellicht heeft de accu niet bijzonder veel capaciteit, wat ook in gewicht zal schelen, maar volgens NEC moet de laptop desondanks 8 uur meegaan op een enkele lading.


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Op de Amerikaanse website van Samsung stond een productpagina voor de NP700G7C-S01US en deze laptop was bij een webwinkel ook al te bestellen. Samsung refereerde aan het systeem met de term Gaming PC en dit valt uit de genoemde specificaties ook op te maken. De mobiele grafische kaart is namelijk de Nvidia GeForce GTX 675M met 2GB gddr5 en eerder dook deze gpu op als kandidaat voor een komende Alienware m17X. Nvidia heeft deze high-end-gpu nog niet aangekondigd.Verder bevat de nieuwe NP700-laptop van Samsung de Core i7 3610QM-quadcore, met een kloksnelheid van 2,3GHz. De processor is gebaseerd op Intels Ivy Bridge-architectuur. De introductie hiervan wordt pas begin april verwacht. Voor die tijd komt de nieuwe Samsung-laptop waarschijnlijk ook niet beschikbaar. De gaminglaptop krijgt verder nog 16 GB geheugen en twee harde schijven van elk 1TB. De prijs is nog niet bekend. Bij een Amerikaanse webwinkel was de laptop volgens Laptoping kort voor 1900 dollar te bestellen, maar inmiddels is ook die pagina verwijderd.


Een foto van een Haswell-processor zonder 'deksel', gemaakt tijdens de Beijing-editie van het Intel Developer Forum, toont de GT3e-versie van de processor. In die versie is de quadcore-processor voorzien van onboard-ram.Tot dusver heeft Intel het bestaan van drie versies van de in Haswell geïntegreerde gpu bevestigd. De volgende generatie processors, die de huidige Ivy Bridge-processors moet opvolgen, krijgt een GT1-, GT2- of GT3-gpu aan boord. VR-Zone heeft echter een vierde versie op de foto gezet: de GT3e met dram-geheugen aan boord. Die versie zou dankzij het dedicated gpu-geheugen sneller moeten presteren dan met ddr3-geheugen dat met de cpu-cores gedeeld wordt. Op de foto is een moederbord te zien met een Lynx Point-chipset, met daarnaast een quadcore-Haswell-chip die op het moederbord is gesoldeerd.


De grote die die op de processorverpakking te zien is, zou de quadcore-Haswell-processor met GT3-gpu betreffen. De kleinere die is het dram-geheugen, dat weliswaar op dezelfde chipverpakking is ondergebracht, maar niet in het silicium is geïntegreerd. Welk type geheugen voor de kleine die gebruikt is, is vooralsnog onbekend, evenmin als de capaciteit, de kloksnelheid en de interface met de processor. De Haswell-chip zou een tdp van 55W hebben en zich op grafisch gebied moeten kunnen meten met een GT 650M-gpu van Nvidia.Met een tdp van 55W zouden Haswell-chips met de GT3e-configuratie geschikt zijn voor grotere laptops en desktops. Voor die laatste productcategorie is overigens net zo min als voor laptops een socket-versie beschikbaar; de GT3e-processors worden alleen geleverd als bga-versie, die op het moederbord gesoldeerd worden.


Boeing is bezig met de ontwikkeling van een laserkanon om automatisch onbemande, vliegende apparaten uit de lucht te schieten. Het laserkanon is onder andere bedoeld om privédrones die in de weg vliegen uit de lucht te schieten.boeing droneHet lucht- en ruimtevaartbedrijf testte het laserkanon deze week in New Mexico in de Verenigde Staten. Door het toenemende gebruik van drones wordt het steeds voller in de lucht. Daarmee neemt ook de kans op ongelukken toe. Daarom zijn verschillende bedrijven bezig met het zoeken naar manieren om drones te weren of uit de lucht te halen, schrijft Wired. Boeing koos voor een manier met een precisielaser.



Het systeem is niet groot en brandt probleemloos een gat in de romp van een onbemand vliegtuigje. De infraroodlaser van 2 kilowatt had niet meer dan twee seconden op volle kracht nodig om een gat te branden in een testobject. Het laserkanon is bevestigd in een cardanisch opgehangen systeem en wordt boven op een driepoot gezet. Daarna is het apparaat al snel schietklaar. Het grote voordeel van een laser is dat er praktisch geen vertraging zit tussen het moment van afvuren en het moment van aankomen bij het doel.De laser wordt bestuurd met een Xbox 360-controller en een laptop met wat eigen richtsoftware. Als het doel in zicht is, kan het systeem het overnemen van de menselijke bestuurder, waarna het apparaat het doel verder zelf volgt. De laser kan een doel raken met een marge van een paar centimeter. Wat het elektro-optische apparaat moet gaan kosten, is nog niet bekend, maar een woordvoerder van Boeing zegt: "Als je hem eenmaal hebt, kost het je alleen nog wat elektriciteit." Met slechts weinig bewegende delen, denkt het concern dat de antidrone-laseropstelling het lange tijd zal uithouden. Hoog kwaliteit Laptop Accu's vervangen,Notebook Batterij,Adaptor


Helaas maakt het apparaat geen Star Wars-geluidjes, maar er is wel een plan om geluid toe te voegen, vooral om de operators te laten weten dat er iets gebeurt.Asus heeft drie convertibles aangekondigd in de nieuwe 'Transformer Chi'-serie. De convertibles hebben schermformaten van 8,9", 10,1" en 12,5" en zijn voorzien van Intel Atom- en Core M-processors.Asus lijkt met de Transformer Book Chi-serie een 'luxere' variant te willen bieden van de gewone Transformer-serie. Zo maakt de fabrikant onder andere gebruik van metalen behuizingen, die bovendien erg dun zijn.Het topmodel in de serie is de Transformer Book Chi T300. Deze convertible heeft een schermdiagonaal van 12,5" en beschikt over een ips-paneel met een resolutie van 1920x1080 pixels of 2560x1440 pixels. Onder de motorkap is er de keuze uit een Core M 5Y10- of 5Y71-processor, die kan worden gecombineerd met vier of acht gigabyte werkgeheugen en een ssd van 64GB of 128GB. De tablet zelf is 7,6 millimeter dik en weegt 720 gram. Het apparaat gaat 799 dollar kosten wanneer er gekozen wordt voor de uitvoering met de hoogste resolutie. De T300 met full hd-scherm zal voor 699 dollar beschikbaar komen.


De Transformer Chi T100 is daarnaast de 10"-convertible binnen de Chi-serie. Het apparaat heeft veel weg van de 'gewone' Transformer T100. De Chi-tablet, die 7,2 millimeter dik is, beschikt over een ips-touchscreen met een resolutie van 1920x1200 pixels en heeft een Atom Z3775-processor als kloppend hart meegekregen. Het werkgeheugen is een of twee gigabyte groot, terwijl er 32GB of 64GB aan eMMC-opslag aanwezig is. De tablet weegt 570 gram, terwijl de dock 510 gram zwaar is. De prijs komt uit op 399 dollar.
De kleinste telg in de Chi-serie is ten slotte de T90, met een schermdiagonaal van 8,9". De schermresolutie ligt met 1280x800 pixels een stuk lager dan bij zijn grote broers, al is de rest van de hardware vergelijkbaar met de T100. Zo is er wederom een een Atom Z3775-processor aanwezig, die kan worden gecombineerd met een of twee gigabyte werkgeheugen en 32 of 64GB eMMC-opslag. De tablet weegt slechts 400 gram, terwijl de dock 350 gram weegt. De goedkoopste uitvoering van de T90 zal 299 dollar gaan kosten.



Asus Transformer Chi T90Asus Transformer Chi T90

Alle drie de Chi-convertibles zullen in de Verenigde Staten in februari al verkrijgbaar zijn. Over Nederlandse prijzen en verkrijgbaarheid is momenteel nog niets bekend.

HTC wil graag een netbook op de markt brengen. De enige reden waarom dat nog niet gebeurd is, is dat het bedrijf een model wil introduceren dat duidelijk afwijkt van het klassieke netbook-concept, zo stelt HTC-topman Peter Chou.In 2007 bracht HTC al de Shift uit: een slider-umpc met qwerty-toetsenbord die Windows Vista draaide. Toen de netbook-verkoop daarna op stoom begon te komen was de verwachting dat het bedrijf deze lucratieve markt zou gaan betreden, maar dat bleek niet het geval. Toch is de kans groot dat dit alsnog gaat gebeuren, blijkt uit uitlatingen van ceo Peter Chou van HTC tegenover Cnet Asia. "We bekijken de categorie aandachtig en onderzoeken hoe we er deel van kunnen uitmaken", sprak Chou.


De enige reden waarom er nog geen HTC-netbook bestaat, is volgens de HTC-topman dat hij wil dat zo'n product 'uniek' is. Hij wil niet de, in de woorden van de ceo, zoveelste 'ik-ook-netbook', die wat specificaties en ontwerp niet of nauwelijks afwijkt van de exemplaren van de concurrentie. Eerder liet HTC al weten zich voor de notebook-markt te interesseren, maar toen verklaarde het bedrijf dat het manco van netbooks was dat ze 'niet zo krachtig als pc's en niet zo compact als smartphones' waren. HTC is niet de enige mobieltjesfabrikant die zich op de netbookmarkt wil wagen. Eind augustus kondigde Nokia zijn eerste netbook aan, de BookLet 3G.Intel gaat soc's die op de zuinige Atom-architectuur gebaseerd zijn niet alleen onder de merknaam 'Atom' op de markt brengen: er komen ook Atom-chips in de Celeron- en Pentium-lijn voor laptops en desktops uit. Het gaat om Atom Bay Trail-soc's.


Er komen Atom Bay Trail-M-chips voor laptops en Bay Trail-D-soc's voor desktops uit, die met de merknaam Pentium en Celeron aangeduid worden, zegt Intel tegen Computerworld. Tot nu toe waren Pentiums en Celerons, beide chips voor het instapsegment, op de architectuur van de standaard-lijn van Intel-processors gebaseerd. Nu is dat de Ivy Bridge-generatie, maar Intel staat op het punt Haswell uit te brengen. Of er ook Pentiums en Celerons op basis van Haswell uitkomen is niet bekend.Als reden voor het besluit noemt Intel de "vernieuwingen en de flexibiliteit van de Silvermont-architectuur." Intel introduceerde zijn Silvermont-processorachitectuur voor Atoms begin mei. Silvermont lost het Saltwell-ontwerp af, die was gebaseerd op de vijf jaar oude Bonnell-microarchitectuur. In tegenstelling tot hun voorgangers beschikken de nieuwe chips over out-of-order-execution, wat de prestaties flink ten goede moet komen. Ook beschikt de chip over een in die interface, in plaats van de verouderde front side bus.


Doel van Intel was om vooral het verbruik flink terug te dringen voor gebruik in tablets. De Atom kreeg vooral bekendheid als de naam voor de processor van netbooks. Door de opkomst van tablets en weinig vernieuwing bij netbooks, die over weinig rekenkracht beschikten, is die categorie van laptops nagenoeg verdwenen. Mogelijk wil Intel negatieve associaties met de Atom-merknaam vermijden en is er daarom gekozen om de Pentium- en Celeron-merknamen te gaan hanteren voor Atom-chips. Er komen onder andere Android-laptops met Bay Trail-chips voor 200 dollar, belooft Intel.

De streamingdienst voor laptops, smartphones en tablets HBO Go kampte zondagavond met zoveel bezoekers dat de dienst down ging. De reden is de première van de nieuwe serie afleveringen van Game of Thrones, die voor een grote hoeveelheid kijkers zorgde.


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Ernsthaftes Arbeitswerkzeug für Autoren oder ultimatives Hipster-Gadget? Wir haben uns eine Schreibmaschine mit E-Ink-Display und Cloud-Anschluss angeschaut und fragen uns, wer das Produkt kaufen will.Unser erster Impuls, als wir im Internet auf die Astrohaus Freewrite gestoßen sind: Die wollen wir haben. Das ursprünglich per Crowdfunding realisierte Gerät soll Autoren ein ablenkungsfreies Schreiben von Texten ermöglichen und das klassische Gefühl einer Schreibmaschine zumindest teilweise nachahmen. Damit die Autoren sich keine Sorgen um ihre Texte machen müssen, werden diese automatisch bei Cloud-Diensten gespeichert. Ob die ungewöhnliche Umsetzung gelingt, klären wir im Test.


Das Gerät ist hochwertig verarbeitet, das Chassis besteht aus einem schwarz lackierten Metallgehäuse, der Boden hingegen aus einer Plastikabdeckung. Im Kontrast dazu fallen die grauweißen Tasten der hochwertigen mechanischen Tastatur auf. Darüber hinaus gibt es noch zwei Drehschalter mit jeweils drei Positionen - für die WLAN-Konfiguration und verschiedene Speicher- beziehungsweise Synchronisierungsoptionen. Mit 1,8 kg wiegt das Gerät ungefähr so viel wie ein durchschnittlicher 15-Zoll-Laptop.Mittig befindet sich ein E-Ink-Display, auf dem abwechselnd verschiedene Bildschirmschoner angezeigt werden, die die Konterfeis bekannter Autoren wie William Shakespeare zeigen. Unterhalb des Hauptdisplays befindet sich ein kleinerer Anzeigebereich. Booten wir das Gerät mit dem roten Einschaltknopf, dauert es eine Weile, bis wir mit dem Schreiben beginnen können - genauer gesagt 45 Sekunden. Das finden wir deutlich zu lang, sollte eine Schreibmaschine doch im Vergleich mit einem Computer dadurch glänzen, dass wir ohne Wartezeit mit dem Schreiben beginnen können.


Ist das Gerät erst einmal gebootet, empfängt es uns mit einem leeren Bildschirm. Über ein klassisches Menü verfügt die Freewrite nicht, um nicht vom eigentlichen Benutzungszweck abzulenken. Einige Einstellungen lassen sich vornehmen - allerdings nur über die Weboberfläche des Herstellers.Dort können andere Tastaturlayouts hinzugefügt werden, wobei die Beschriftung der Tasten selbst natürlich beim US-Standard bleibt. Die verschiedenen installierten Keyboard-Layouts können dann am Gerät durchgeschaltet werden. Andere physische Tastaturlayouts können derzeit nicht bestellt werden, Nutzer könnten nur mit Aufklebern oder alternativen Keycaps nachhelfen.Die Verbindung mit einem WLAN wird hergestellt, indem der entsprechende Schalter auf "New" bewegt wird. Dann erscheinen erkannte Netze im Display, Nutzer navigieren sich mit Zahlen zum richtigen WLAN und geben ihr Passwort ein.


Das funktioniert jedoch nur in normalen Netzen, ohne Captive Portal. Gerade in Deutschland dürfte es also in den meisten Cafés und Hotels nicht möglich sein, eine Verbindung mit dem Internet herzustellen und die Synchronisierung zu aktivieren. An der Verschlüsselung gibt es hingegen nichts auszusetzen, unterstützt wird WPA 2 AES/TKIP.
Auch sonst weist die Standardkonfiguration keine offensichtlichen Mängel auf: Der Nutzer wird bei der ersten Verwendung aufgefordert, einen Account zum Synchronisieren der Daten zu erstellen - direkt auf der Schreibmaschine. Das funktioniert gut und garantiert eine Absicherung. Ein Scan mit Nmap zeigt, dass das Gerät keine Ports nach außen öffnet.


Die Verbindung zum Cloud-Dienst des Herstellers erfolgt verschlüsselt, der SSL-Test von Qualys bescheinigt dem Hersteller eine anständige Arbeit. Veraltete SSL-Versionen oder Algorithmen werden nicht eingesetzt, verzichten muss der Nutzer aber auf den Downgrade-Schutz HTTP Strict Transport Security (HSTS) und Public Key Certificate Pinning (HPKP).Auch sonst können Nutzer Sicherheitsoptionen einstellen, der Zugriff auf das Gerät lässt sich zum Beispiel mit dem Passwort des Cloud-Accounts absichern. Leider wird hierbei das Passwort während der Eingabe im Klartext angezeigt und nicht durch Sternchen oder andere Zeichen ersetzt.


Ebenfalls positiv: Der Hersteller kümmert sich aktiv um die Behebung von Fehlern und um die Entwicklung neuer Funktionen. Während unseres Tests bekamen wir auf dem Display der Schreibmaschine den Hinweis, dass ein Update verfügbar ist. Dieses wird automatisch eingespielt, nachdem die Power-Taste, wie auf dem Display beschrieben, für einige Sekunden gedrückt wird. Innerhalb weniger Minuten war das Update abgeschlossen und wir konnten das Gerät wieder verwenden.Eine wichtige Funktion konnten wir wegen eines Hardwaredefekts an unserem Testgerät nur eingeschränkt testen: die mobile Nutzung. Denn der Akku unseres Testmusters lässt sich leider nicht aufladen, so dass wir die Freewrite nur am per USB-C angebundenen Netzteil nutzen konnten.



Der Hersteller verspricht ansonsten bei voll aufgeladenem Akku eine Nutzungszeit von mehreren Wochen, wenn das WLAN nicht dauerhaft aktiviert ist und rund eine halbe Stunde am Tag mit dem Gerät geschrieben wird. Für die angepeilte Zielgruppe der Autoren erscheint uns das eine relativ geringe Nutzungsdauer pro Tag, in Verbindung mit dem stromsparenden E-Ink-Display sollten aber tatsächlich Akkulaufzeiten möglich sein, die den Nutzer nicht unnötig einschränken.Das Schreibgefühl auf dem Gerät empfinden wir als angenehm. Die Cherry-Tasten haben eine angemessene Größe und einen guten Hub. Personen im gleichen Raum könnten sich jedoch durch den vergleichsweise hohen Geräuschpegel gestört fühlen. Wer schnell schreibt, sollte die Tasten am besten relativ sicher treffen, denn Tippfehler lassen sich nur durch komplettes Löschen des geschriebenen Textes korrigieren - oder nach der Synchronisierung des Gerätes mit dem PC. Perfektionisten könnten hier in Versuchung geraten, den gerade eingegebenen Text wieder komplett zu löschen, um Fehler zu beseitigen.


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Etwas ungewohnt könnte für einige Nutzer sein, dass das Gerät relativ hoch ist und die Tasten nach hinten hin leicht ansteigen. Die Handballen vor dem Gerät abzulegen, wie bei den meisten Notebooks üblich, dürfte nur für Nutzer mit großen Händen möglich sein. Wenn man das Gerät auf den Beinen abstellt, kann man aufgrund des Gewichtes und der Stabilität der Freewrite hingegen gut tippen.Vielschreiber müssen sich auch ohne WLAN-Verbindung keine Sorgen machen, dass ihnen der Speicherplatz ausgeht. Der interne Speicher fasst nach Angaben des Herstellers bis zu einer Million Textseiten. Die Dateien werden im txt-Format abgelegt und können auch per USB ausgelesen werden.


Wer seine Texte bereits für eine spätere Verwendung vorbereiten will, kann das tun. Die Freewrite-Schreibmaschine unterstützt Markdown-Befehle für die Formatierung, die entsprechende Umwandlung wird bereits im Postbox-Dienst des Herstellers vorgenommen, bevor die Daten an die gewählten Cloud-Dienste weitergeleitet werden. Damit lassen sich etwa Listen, Aufzählungen oder Fußnoten anlegen. Auch eine spezielle Syntax für Theaterstücke unterstützt die Freewrite.Etwas störend finden wir, dass das Display nach einem relativ kurzen Timeout auf den Bildschirmschoner umschaltet. Die Schreiboberfläche lädt nach einem kurzen Druck auf den Einschalter zwar umgehend wieder, doch wenn diese bereits nach kurzer Inaktivität manuell aktiviert werden muss, stört das den Schreibfluss. Der Timeout kann nicht vom Nutzer selbst verändert werden. Während des Schreibens selbst ist das Display hingegen sehr gut abzulesen - störende Reflexionen wie in den Laptop-Schminkspiegeln mancher Hersteller sind uns nicht aufgefallen.


Beim Schreiben wird der Nutzer aber ansonsten, wie vom Hersteller versprochen, nicht durch die Oberfläche des Gerätes gestört. Im kleinen Zweitdisplay kann auf Wunsch das Datum, die Uhrzeit, die Zeichen- oder Wörteranzahl oder auch gar nichts eingeblendet werden.Mit der Freewrite lassen sich nicht einfach nur Texte schreiben, mit etwas Spielerei kann man das Gerät auch als Twitter-Gerät nutzen. Ob das jetzt eine sinnvolle Funktion ist, sei dahingestellt - unterhaltsam ist es auf jeden Fall. Um die Funktion zu realisieren, haben wir das Gerät mit einem Evernote-Account verknüpft. Die Nachrichten von der Maschine werden in einem extra Evernote-Ordner abgelegt.


Per IFTT verbinden wir im nächsten Schritt sowohl den Evernote-Account als auch einen Twitter-Account. Schließlich weisen wir IFTT an, immer wenn ein neuer Text in den entsprechenden Evernote-Ordner synchronisiert wird, einen Tweet zu versenden, der den HTML-Body der Nachricht enthält. Wegen der verschiedenen Ordner auf dem Gerät selbst, könnten wir auch einstellen, dass nur Texte, die im Ordner C abgelegt werden, am Ende auf Twitter landen.Zu den technischen Details des Systems macht der Hersteller weder auf der Webseite noch im spärlichen Begleitmaterial Angaben. "Wenn es für den Nutzer nicht wichtig ist, werden wir es nicht veröffentlichen", sagte ein Sprecher des Herstellers. Auf Nachfrage von Golem.de teilte das Unternehmen aber mit, dass das System auf einem selbst designten Board mit einem Freescale-MX6-Prozessor läuft. Leider ist unser Testgerät verklebt, so dass wir keine genauere Analyse der verwendeten Hardwarekomponenten vornehmen konnten.



Ein Problem für Astrohaus könnte hingegen der Umgang mit dem Betriebssystem werden. Auch hier gibt es für Nutzer weder auf der Webseite noch am Gerät selbst Hinweise auf die verwendete Version. Der Hersteller bestätigte unsere Vermutung, dass das System Linux-basiert sei, machte aber keine genaueren Angaben.Problematisch: An keiner Stelle weist das Unternehmen auf die verwendeten Open-Source-Komponenten und die entsprechenden Lizenzen hin, auch ein "Written-Offer", um den Quellcode anzufordern, konnten wir weder auf der Webseite noch auf einem dem Gerät beiliegenden Zettel mit Garantieinformationen finden.


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Le droit du travail est légitime, il est là pour protéger et c’est très bien. On oublie juste qu’il a été construit pendant les trente glorieuses. Il est inadapté dans les trente piteuses qui ont suivi, où le volume d’activités décroît. Nous connaissons tous des cas où un employeur préfère embaucher une deuxième personne plutôt que de se séparer d’une personne qui ne convient plus.
Cela améliorerait certaines situations. Globalement, je suis persuadé qu’une transformation du droit du travail favoriserait l’émergence de nouveaux secteurs économiques, tandis que d’autres disparaîtront. Pour ces derniers ce n’est pas simple, et il faut bien gérer cet entre-deux. Nous allons vers une transformation importante. Dans quelques années, la personne qui aura un burn-out sera exceptionnelle.



Il va falloir apprendre à vivre avec le bore-out. C’est beaucoup plus grave. Si vous me permettrez une image approximative : le burn-out c’est comme une indigestion quand le bore out s’apparente à une famine. Quand le bore out dure, il est terriblement destructeur. Car ce n’est pas la personne qui fait le travail, mais le travail qui fait la personne. Quand le travail disparaît, les gens perdent beaucoup plus qu’un revenu et un moyen de s’occuper.

ANALYSE VU AILLEURS Le 12 janvier, raconte le Financial Times, les 10 plus grands industriels européens des télécoms ont été convoqués dans le bureau du Commissaire Oettinger. Objectif : se bouger dans la 5G ! Alors que la Chine, le Japon, la Corée du Sud - et quelques acteurs américains - sont déjà sur le coup, Bruxelles ne veut pas revivre le drame de la 4G.
Convoqués à Bruxelles ! Immédiatement ! Les 10 plus grands européens des télécoms (dont Orange, BT, Deutsche Telekom, Telecom Italia, Vodafone, Nokia et Ericsson) se sont fait taper sur les doigts par courrier comme l’écrivait le 11 janvier nos confrères du Financial Time. Une missive qui les conviait à se présenter illico presto chez le Commissaire Oettinger, le 12 janvier. La raison ? La panique soudaine de la Commission face à l’agitation de l’Asie en particulier sur la 5G et à une relative passivité de ses propres opérateurs sur le sujet.



QUAND LES USA ET LE JAPON ONT DOUBLÉ L’EUROPE EN 4G

Il y a urgence. Le spectre (#lol) du ratage de la 4G hante encore le Vieux Continent. Toute à sa réussite dans la 3G, la vieille Europe a laissé les USA, puis le Japon et la Chine la doubler à vitesse grand V pour la nouvelle génération mobile. Alors même que les premières expérimentations avaient bel et bien eu lieu en Scandinavie. Finalement, il aura fallu près de deux ans aux Européens pour (presque) rattraper le coup.
Alors que 2016 débute à peine et que la norme de la 5G n’est pas attendue avant 2017, voire 2018, et sa version commerciale après 2020, l’Europe angoisse de voir se rejouer un scénario similaire. Voire pire. Les premiers coups de boutoir sont déjà venus du côté du soleil levant. La Corée du Sud veut absolument profiter de ses JO d’hiver de 2018 pour montrer ses muscles. Or, qui dit technologie en Corée du Sud dit… Samsung, forcément. Le conglomérat a déjà produit des démonstrations alors même qu’aucune définition de la 5G n’était encore établie. Depuis, le Coréen a mis le feu au Landerneau des télécoms qui ne cesse de vouloir lui emboîter le pas.



GOOGLE ET FACEBOOK EN INVITÉS-SURPRISE ?

Le coup d’accélérateur pourrait aussi venir par surprise avec les vents d’Ouest. Et pas forcément à cause des Verizon ou T-Mobile. La 4G a été la dernière norme pour laquelle le petit monde des télécoms a pu s’agiter entre soi. Cette fois, en plus des industriels "verticaux", il se pourrait que des Google et Facebook s’immiscent dans le débat avec leurs drôles de drones et de ballons. Est-il besoin de rappeler que, pour développer ses services, la Silicon Valley n’est pas du genre à attendre tranquillement que quelques entreprises des télécoms, même accompagnées d’énergéticiens ou de constructeurs automobiles, veuillent bien définir une norme ? Une quoi ?



Il est donc urgent de ne pas attendre. D’autant que tous le savent : le monde se partagera une seule et unique norme pour la 5G. Comme l’explique le Register dans son article L’épique bataille sino-européenne de la 5G. Il est bien fini le temps de la bataille entre le CDMA américain et le GSM européen. Plus personne n’acceptera de devoir acheter un smartphone (ou pire encore une voiture !) en fonction du pays de son utilisation. Si les asiatiques, ou les américains, imposent des services sans attendre la norme, ils imposeront un standard de facto. Et l’Europe n’aura plus son mot à dire.



OETTINGER VEUT UNE COORDINATION RAPPROCHÉE

Comme le rappelle le FT, "les brevets associés à la nouvelle norme pourraient être particulièrement lucratifs pour certains groups de télécoms, et pourraient aussi générer des ventes d’équipements et de 'devices'". Selon le quotidien, pour accélérer le mouvement, Günther Oettinger veut une "coordination plus rapprochée pour atteindre un déploiement en temps et en heure de la 5G" et la création d’un marché domestique pour les marchés et services associés. Il a aussi évoqué, selon nos confrères, une régulation née à l’époque de la seule téléphonie, qui devrait davantage favoriser une "concurrence juste".



SORTIR DES LABOS

Rappelons-le, la 4G a permis d’augmenter les débits, mais surtout de donner la priorité au data sur la voix. La 5e génération, elle, sera l’outil de communication d’un monde de la connexion généralisée. Smartphones, tablettes, ordinateurs bien sûr, mais aussi thermostats, camions, immeubles, machines industrielles, compteurs électriques, vélos, et qui sait, peut-être même animaux et êtres humains... Il lui faudra gérer du très haut débit dans les deux sens, mais aussi du très bas débit pour les objets, du partage de fréquences, de l’utilisation de nouvelles fréquences, et autres réjouissances…

Pour l’instant, l’agitation asiatique reste très marketing et les Américains n’ont pas encore avancé leurs pions. Mais l’enjeu est… comment dire ?… de taille. Sans paniquer, peut-être faut-il effectivement que les européens sortent des labos de recherche et des bureaux des organismes de standardisation.


INFOGRAPHIE VU AILLEURS Contrats intelligents échangés sur un registre numérique partagé en réseau par de nombreux ordinateurs, stockage et transfert de documents en ligne, transactions immobilières, élections gérées sur le web, enregistrement sécurisé de données de santé de patients, Internet des objets... Les utilisations de la blockchain sont loin d'être uniquement financières. La technologie qui sous-tend le bitcoin, monnaie virtuelle entrée en circulation en 2009, promet de bouleverser de nombreux secteurs de l'économie, souligne le consultant Frédéric Cavazza sur son blog. Dans l'infographie ci-dessous, il liste tous les terrains où elle commence à être utilisée et cite les entreprises qui innovent dans ces différents domaines.

En 2013, les mises sur le marché de smartphones, de tablettes et d’ordinateurs portables ou de bureau devraient progresser de 27,8 %, pour atteindre un montant de 622,4 milliards de dollars (467,3 milliards d’euros). Cette progression devrait être emmenée par les smartphones, dont un peu plus d’1 milliard d’unités seront livrées, suivis à distance plus que respectable par les tablettes (227,3 millions). Loin derrière, viennent les ordinateurs portables (180,9 millions) et les ordinateurs de bureau (134,4 millions). Les prévisions d’IDC pour 2017 tablent sur une très forte progression pour les smartphones, qui passeront à 1,733 milliard d’appareils, et les tablettes (406,8 millions). Les ordinateurs portables feront presque du surplace (196,6 millions), alors que les ordinateurs de bureau, eux, seront en régression (123,1 millions).



Le quatrième bouclier anti-intrusion que nous vous présentons dans la série "blindez vos data" est la borne de décontamination USB. 26% des infections des systèmes d’exploitation sont propagées par une clé USB, selon le Microsoft Security Intelligence Report. Logique, car d’après Bloomberg, 66% des employés qui trouvent une clé USB la brancheront sur leur ordinateur professionnel. Certaines entreprises installent dans leurs locaux une borne de décontamination USB pour éviter que des virus ne polluent leur outil de travail et que d'éventuels pirates informatiques aient accès à leurs données.

Un innocent stagiaire en classe de 3ème au collège, les joues roses et l'œil brillant, est arrivé ce matin dans votre entreprise. Vous ne le savez pas encore, mais il apporte avec lui la peste informatique, qu’il va transmettre à tous les ordinateurs de votre société. Cette peste-là n'est pas transportée par des rats, mais par la clef USB qu'il utilise pour enregistrer le rapport de stage que lui a demandé son professeur principal.

Sa clef a été infectée par un virus dans un cyber café. Il a suffi qu'il la branche et qu'il clique sur le fichier correspondant à l’accessoire pour contaminer la machine et toutes les autres, via le serveur central. Pour ne pas être la proie de ce type d'épidémie, vous pouvez utiliser une borne de décontamination USB.


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4) A titre personnel, il est recommandé lors de la navigation sur internet de ne pas utiliser sa carte bancaire sur des sites qui ne sont pas HTTPS et de privilégier les sites domiciliés en France pour avoir accès à des recours juridiques.

5) A la réception de chaînes que l’on pense humanistes (demande d’aide ou de transfert d’argent provenant de pays africains par exemple), il ne faut surtout pas répondre aux sollicitations et détruire le message. Qui plus est, ces chaînes peuvent contenir un virus qui se propagerait en les partageants.
6) Enfin, de manière générale, moins vous en dîtes sur le web mieux c’est. Il existe en effet aujourd’hui une multitude d’outils pour se prémunir des attaques mais ces outils sont inefficaces si l’humain n’est pas sensibilisé et conscient des risques.



Les avis d'experts et points de vue sont publiés sous la responsabilité de leurs auteurs et n’engagent en rien la rédaction.

ÉTUDE INFOGRAPHIE Equipés à 87% d'un ordinateur et à 60% d'un smartphone, les patrons de TPE mettent lentement en œuvre leur transformation digitale. Ils sont 6 sur 10 à posséder un site internet, mais seulement 3 sur 10 à vendre en ligne, révèlent une enquête Opinion Way pour American Express.
Timidement, les TPE françaises mettent en oeuvre leur transformation digitale. Selon une étude menée par American Express, les patrons de TPE sont équipés à 87% d’ordinateurs et 60% a disposer d'un smartphone et autant à avoir leur site internet. Mais seuls 3 sur 10 disposent d’un outil de vente en ligne. Voici plusieurs années que l’on entend parler de la révolution digitale dans les entreprises. Ce phénomène s’avère beaucoup complexe que l’on se l’imagine quand il s’agit de lui donner une existence concrète. Cela est particulièrement vrai dans les petites entreprises dans lesquelles, la mutation digitale est quasi entièrement portée par le patron, observe Pierre-François Brézès, vice-président et directeur général de l’activité Global Commercial Payments chez American Express France.



Peu présents sur les réseaux sociaux professionnels, tel que Linkedin (28%) et Viadeo (12%), les patrons de TPE exploitent essentiellement Facebook. Ils sont 37% sur le réseau social de Mark Zuckerberg. Ils utilisent avant tout les réseaux sociaux pour leurs campagnes publicitaires (55%), la veille concurrentielle (29%), la prospection commerciale (25%) et l’obtention de recommandation (23%).
Alors qu’Apple Pay fait son entrée en France, les TPE sont les mauvais élèves quant à l’utilisation de moyen de paiement dématérialisé. Ils utilisent encore principalement le chèque, à 89% et le virement (74%).
VIDÉO Les précommandes sont enfin ouvertes pour HoloLens ! Enfin, pour les développeurs qui s'étaient inscrit auprès de Microsoft. L'occasion pour la firme de Redmond de dévoiler un nouvel accessoire et plusieurs applications déjà fonctionnelles pour son casque de réalité mixte.


Un peu plus d'un an après avoir révélé l'existence d'HoloLens, Microsoft a ouvert ce lundi 29 février les précommandes pour les kits à destination des développeurs. Commercialisés pour 3000 dollars, les casques de réalité mixte seront expédiés aux développeurs basés en Amérique du Nord (Etats-Unis et Canada) à partir du 30 mars. Comme annoncé par le passé, HoloLens est un ordinateur à part entière, autonome (3 heures sur batterie environ), qui combine un HPU (Holographic Processing Unit) développé en interne par Microsoft et un processeur Intel traditionnel.
Ce premier pas vers une commercialisation grand public a été l'occasion de découvrir l'existence d'un nouveau périphérique, un cliqueur bluetooth destiné à faciliter les clics aériens que requiert HoloLens. Il s'est aussi accompagné de plusieurs tutoriels vidéo sur la nature des hologrammes et de la réalité mixte. Enfin, on en sait désormais un peu plus sur les applications déjà disponibles pour l'appareil.



Outre les déjà connus HoloStudio et Skype, Microsoft a révélé l'existence de HoloTour, une application de tourisme virtuel à 360°, qui donné la possibilité d'explorer un site (Rome, le Machu Picchu) en marchant dans une pièce. L'entreprise a également mis en avant plusieurs jeux : le titre de tir à la première personne RoboRaid, dans lequel on combat des robots qui sortent des murs. Le jeu de plate-forme Young Conker, basé sur le personnage créé par Rare Studios dans les années 1990. Et Fragments, qui place le joueur au centre d'une mystérieuse enquête policière.


Et pour le développement ? Vous pensez vraiment que votre éditeur VR, qui permet au développeur d’être dans l’univers qu’il crée, sera adopté à grande échelle ?

Je pense qu’une grande partie du contenu sera créé de cette manière. Peut-être la moitié. Je ne pourrais pas vous dire quand ou comment, mais je sais que le clavier et la souris ne sont pas l’avenir, ils ne sont pas idéal. Je ne sais pas quand cela se produira, et ce ne sera pas l’année prochaine, mais ça arrivera tôt ou tard.



J’ai vu la technologie Wi-Fi en 1998, quand Intel travaillait dessus, et ils pensaient que ça ne servirait que dans les aéroports. Ça semble stupide aujourd’hui, mais à l’époque les ordinateurs portables étaient tellement lourds ! Le monde change. L’email était seulement utilisé par les professionnels de l’informatique au départ. A l’époque, ça semblait logique. Tout ça pour dire qu'il me paraît évident aujourd'hui de créer de la 3D en 3D. Vous savez, les gens se sont moqués de Bill Gates quand il a dit que tout le monde aurait un ordinateur. Moi, je pense qu’un jour tout le monde aura un système de réalité virtuelle ou augmentée.

De façon assez surprenante, la compétition dans le domaine des moteurs 3D semble s’intensifier. Valve a sorti Source 2 l’année dernière, puis il y a eu Autodesk avec Stingray, et cette année Amazon a sorti Lumberyard… Pourquoi cette ruée soudaine ?

Je pense tout simplement qu’ils voient notre énorme marché et en convoitent un morceau. Ça ne me dérange pas, il faut de la compétition.



L’une de vos grandes réussites chez Electronic Arts a été la transformation digitale d’un vieil éditeur. Comment résumeriez-vous les changements accomplis chez Unity depuis votre arrivée à sa tête il y a un an et demi ?

Je pense que nous sommes devenus plus ambitieux. Nous redoublons d’efforts, nous investissons plus. Mais nous gardons la même trajectoire, en mettant toujours nos développeurs en avant. Et quand nous faisons des erreurs, nous écoutons les retours et nous ajustons rapidement. C’est la clé de notre succès.



Qu'avez-vous prévu dans les années à venir ?

Nous continuons à travailler d'arrache-pied pour améliorer notre plateforme. Nous avons déjà apporté des tonnes de changements, mais il en reste bien d'autres à venir, comme la gestion de la photogrammétrie. Nous continuerons à créer le meilleur système possible pour aider les développeurs à concevoir leurs jeux.
Parmi les prototypes d’applications présentés par Intel : un casque audio qui mesure et transmet des données biométriques, une montre connectée, un système de surveillance de bébé…Le septième volet de notre série sur les entrepreneurs français à suivre en 2014 se penche sur Joël Monnier, co-fondateur et président de Kalray, et ses microprocesseurs aux performances remarquables.

Dans le milieu du calcul intensif où la tendance est à l'efficacité énergétique, la start-up française Kalray a pris la tête d'une micro-révolution. En présentant il y a un an un microprocesseur 256 cœurs avec un ratio performance de calcul / consommation électrique (gigaflops/watt) de 25, quand les processeurs traditionnels plafonnent à 5, elle est parvenue à s'attirer les faveurs des géants américains de l'informatique.



Elle a alors décroché un contrat avec l'un d'eux, dont nous ne saurons pas le nom, pour équiper ses futures cartes simplifiées dont la mise sur le marché est prévue en mai 2014. Le marché voit dans notre solution un potentiel technologique extrêmement fort, assure Joël Monnier, président et co-fondateur de Kalray. Il faut dire qu'il y a pas moins de 60 brevets autour !. Créée en 2008, la jeune entreprise emploie aujourd'hui 65 personnes et vient d'ouvrir un bureau sur la côte ouest des Etats-Unis.

ENCODAGE VIDÉO EN TEMPS RÉEL

Ingénieur diplômé de l'Enserg Grenoble, Joël Monnier a travaillé dix ans chez Texas Instruments et une grosse vingtaine d'années chez STMicroelectronics (où il a fini vice-président en charge de l'unité recherche et développement) avant de fonder Kalray avec une demi-douzaine d'autres entrepreneurs. On a voulu anticiper la nouvelle génération de microprocesseurs, se souvient-il.