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Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Sara et Sara

Né(e) le 11 août 2016

10 ans

Depuis sa naissance

Les échographies : les nouvelles et les souvenirs du blog de Sara et Sara.

Une page de notre histoire

Les échographies

Notebook Akku Dell wt870

Anders als die große Schwester speichert die Pentax ist Ds die Bilddaten nicht auf CompactFlash, sondern auf SD-Memory-Card und ist mit einem USB-2.0-Interface ausgestattet.Pentax ist Ds Das Pentax-KAF-Objektivbajonett ermöglicht es Besitzern von Pentax-Optiken, ihre KAF2-, KAF- und KA-kompatiblen Objektive zu verwenden. Dabei gilt es, eine Brennweitenverlängerung von 1,5 zu beachten. Eine Unterstützung der KAF-Motor-Zoom-Funktion wird nicht gewährt. Darüber hinaus teilte der Hersteller mit, dass Objektive mit K-Fassung eingeschränkt, diejenigen mit S-Fassung mit Adapter und unter bestimmten Beschränkungen verwendet werden können. Auch Objektive des Typs 67/645 sollen mit Adapter und unter bestimmten Beschränkungen verwendet werden können.Eine optional erhältliche, kabellose IR-Fernsteuerung kann bis zu 5 Meter vor der Kamera das Gerät auslösen. Die Energieversorgung erfolgt über zwei CR-V3-Batterien, vier Mignon-Batterien oder entsprechende Akkus.


Pentax ist Ds Mit einem Gewicht von gerade einmal 500 Gramm ohne Batterien und Speicherkarte sowie einer Größe von 125 x 92,5 x 66 mm ist die Kamera ausgesprochen kompakt. Sie ist in einem Edelstahlchassis verpackt und soll mit Akku und Speicherkarte, aber ohne Objektiv 605 Gramm wiegen.Die Pentax ist Ds soll ab November 2004 auf den Markt kommen. Als Paket mit dem neuen Zoomobjektiv Pentax DA 18mm-55 mm / 3,5-5,6 AL (entspricht ca. 28 bis 85 mm KB-Format) soll sie zum Kampfpreis von 999,- Euro antreten. Den reinen Body-Preis teilte Pentax noch nicht mit.Das "Materials and Energy Research Institute" in Tokio hat eine kleine Brennstoffzelle für Notebooks entwickelt, die bei Raumtemperatur arbeitet und etwa doppelt so lang durchhalten soll wie ein Lithium-Ionen-Akku mit vergleichbarer Größe, berichtet die japanische Tageszeitung Nihon Keizai Shimbun.
Die Brennstoffzelle misst nur 3 x 2 x 0,1 cm und wiegt gerade einmal 5 Gramm. Insgesamt 50 Zellen produzieren rund 25 Watt Strom, ausreichend, um einen Laptop zu betreiben. Allerdings ist zusätzlich ein Tank notwendig, so das Blatt.


Dabei setzen die Forscher anders als viele andere Entwickler von Brennstoffzellen nicht auf Methanol oder Wasserstoff, sondern nutzen Natrium-Borhydrid als Brennstoff, was einen Mechanismus zur Extraktion von Wasser überflüssig macht. Zudem soll Natrium-Borhydrid im Vergleich zu Methanol bei Raumtemperatur eine rund viermal so hohe Energieausbeute bieten.Der verwendete Brennstoff soll aber auch weitere Vorteile bieten. So kommt die Brennstoffzelle ohne seltene Metalle wie Platin für die Elektroden aus, was die Materialkosten gering halten soll.Das Forschungsinstitut bemüht sich im Rahmen eines Technologietransfers, die Technik durch den Verkauf an ausländische Unternehmen zu kommerzialisieren.Texas Instruments hat eine Technik vorgestellt, mit der man die Kapazität von Lithium-Ionen-basierten Akkus auf bis zu 99 Prozent genau messen können soll. Dies soll auch über den gesamten Lebenszylus der Energiespeicher trotz schwindender Kapazitäten möglich sein.
Die Technik ist natürlich besonders für mobile Geräte interessant - und betrifft nicht nur relativ profane Dinge wie Notebooks und PDAs, sondern auch medizinische Geräte, bei denen das Wissen über den genauen Akkustand mit Sicherheit noch viel wichtiger ist.



TI hebt besonders die Funktion hervor, dass die Messung auch abhängig vom Akku-Alter erfolgt. Dies sei bei den bisherigen Messmethoden nicht der Fall. Die Technik namens Impedance Track funktioniert derzeit bei zwei-, drei- und vierzelligen Akkupacks und ist in das TI-bq20z8x-Chipset integriert, das beispielsweise auch Informationen über Temperaturen, die Ladezyklen und die Verwendung des Akkus auswertet und speichert.Impedance Track unterstützt auch Nickel-Metall-Hydride (NiMH) oder Nickel-Cadmium-(NiCD-)Akkus. Bald will TI auch einzellige Lithium-Ionen-Akkus unterstützen, wie sie in PDAs, Telefonen und Digitalkamers verwendet werden.Mit der MX 1000 hat Logitech eine Maus vorgestellt, bei der Laser-Technik zum Abtasten der Oberfläche zum Einsatz kommt. Der Laser arbeitet in einem Wellenlängenbereich von 832 bis 852 Nanometer und konnte während der Tests auch bei völliger Dunkelheit nicht gesehen werden.

Logitech MX1000 Logitech rühmt sich, dass die Rechtshänder-Maus MX 1000 auf praktisch jeder Oberfläche funktioniert. Herkömmliche optische Mäuse haben gelegentlich schwere Probleme auf Holz- und Glasflächen, bei denen der Mauszeiger dann nur noch wild auf dem Bildschirm herumspringt.


In unseren Tests fand sich außer Spiegelglas und stark glänzenden Textilien und CDs keine einigermaßen glatte und damit ernsthaft als Mausunterlage geeignete Oberfläche, auf der die Maus nicht zum Arbeiten zu bringen war. Selbst auf einem (ausgeschalteten) Ceran-Kochfeld konnte man noch munter mit der Maus kontrolliert umherfahren.Der eingebaute Lithium-Ionen-Akku war selbst in einer Sieben-Tage-Woche mit jeweils acht- bis zehnstündigem Betrieb nicht leer zu kriegen - am Ende des Tests leuchteten immer noch zwei von drei Leuchtmarken auf der linken Mausoberseite in der Nähe der Daumenmulde. Da man während der Benutzung den rechten Zeigefinger auf diese Anzeige legt, stört ihr Leuchten im Betrieb nicht. Logitech spricht von drei bis vier Stunden Ladevorgang zum vollständigen Aufladen und einer Laufzeit von ca. 21 Tagen. In nur 10 Minuten soll der Akku ausreichend aufgeladen sein, um die Maus einen ganzen Tag lang benutzen zu können.Die Maus schaltet bei Inaktivität nach ungefähr 6 Sekunden ab, um den Akku zu schonen. Wer den kleinen Nager öfter einmal unterwegs mitnimmt, wird sich über den auf der Geräteunterseite angebrachten Ausschalter freuen, durch den das Zeigegerät in der Tasche bei Bewegung nicht unnötig in Betrieb geht.


Die Ladestation erfordert ein fast aufrechtes Einsetzen der Maus in der Vertikalen. Zwei kleine Kontaktflächen am hinteren Teil der Mausunterseite nehmen dann Kontakt mit der Station auf. Die Basis ist mit zwei Anschlüssen versehen - zum einen gibt es den USB-Anschluss, mit dem die Basis Kontakt mit dem Rechner aufnimmt und die empfangenen Funksignale weitergibt, zum anderen ist an der Mausbasis eine Buchse für das kleine Steckernetzteil angebracht, das man leider auch noch benötigt, um die Maus aufzuladen. Der Ladevorgang läuft unserer Erfahrung nach recht schnell ab - nach ungefähr einer Stunde schien der Akku voll zu sein - alle drei Leuchtmarkierungen strahlten hellgrün.Das löblicherweise mit merklich hör- und spürbaren Rastpunkten ausgestattete Mausrad - hochtrabend mit "Tilt Wheel Plus Zoom" bezeichnet, ermöglicht vertikales und horizontales Scrollen sowie Zoomen. Vor und hinter dem Mausrad sind die Druckpunkte eines Wippschalters angebracht, der durch Drücken das Scrollen auch ohne Mausradrollerei ermöglicht.


Überhalb der Daumenmulde sind Tasten zum Vor- und Zurückblättern im Internet-Browser gedacht. Die dazwischen liegende mittlere Daumentaste ermöglicht das schnelle Wechseln zwischen geöffneten Fenstern. Alle Tastendrücke erzeugen ein eindeutig identifizierbares Auslösen und ein leises, angenehmes Klacken der Mikroschalter.Mit der beigelegten Software kann man aber unter Windows die Maustasten mit nahezu x-beliebigen Tastendrücken und -Kombinationen belegen, so dass dem Erfindungsreichtum für mehr Mausproduktivität Tür und Tor geöffnet sind. Ohne Treiber-Installation funktioniert zwar das Vor- und Zurückschalten im Browser und die Scrollwippe und das Mausrad - das vertikale Scrollen sowie das Fensterumschalten mit der mittleren Daumentaste sind jedoch nicht möglich.Logitech MX1000 Die Daumenmulde ist recht groß ausgefallen, so dass auch Menschen mit breitem Daumen genügend Platz vorfinden sollten - bis ungefähr 2,6 cm Breite des ersten Daumengelenks sollte es keine Probleme geben. Erst darüber hinaus besteht Gefahr, dass man aus Versehen auf die Tasten überhalb der Mulde gerät.



Die Logitech MX 1000 fühlt sich vor allem am umlaufenden schwarzen Bereich warm an und liegt gut in der Hand, was auch vom nicht allzu hohen Gewicht herrührt. Sie erlaubt auf Grund ihrer Form ein ermüdungsfreies und konzentriertes Arbeiten auch über Stunden hinweg.Die hohe Abtastgeschwindigkeit - Logitech spricht von dem 20fachen von normalen optischen Mäusen - sorgt für eine präzise Erfassung der Mausbewegung, die praktisch verzögerungsfrei an den Rechner weitergegeben wird.Auch in Shootern und anderen reaktionsschnellen Spielen funktioniert die Maus ohne Tadel, Verzögerungen sind nicht oder ganz leicht spürbar. Der Eindruck ist allerdings etwas subjektiv und der Vergleich mit anderen Mäusen auch deshalb schwierig, da oftmals die unterschiedliche Gleitfähigkeit der Mausunterseiten als scheinbares Indiz dafür herhalten muss, wie gut die Maus "am Gas" hängt.Logitech MX1000 Bei der Funkübertragung kam es bei unterschiedlichsten Arbeitsplätzen zu keinerlei Problemen, auch bei erheblicher Funkbelastung durch Handy, WLAN und andere Funkmäuse. Zu einer Störung in die andere Richtung, also von anderen schnurlosen Mäusen und Tastaturen anderer Hersteller, kam es ebenfalls nicht.Die Logitech MX 1000 Laser Cordless Mouse ist ab sofort für offiziell 74,99 Euro im Handel erhältlich, im Versandhandel hat sich aber mittlerweile ein Preis von ungefähr 57,- Euro zzgl. Porto eingependelt.


Mit der Lasermaus MX 1000 ist Logitech ein großer Wurf gelungen. Nicht nur die Ergonomie der Maus begeistert, sondern auch die Akkulaufzeit, die ein nerviges Aufladen nicht mehr zur allabendlichen Pflicht, sondern allenfalls zur Kür werden lässt. Nicht jedem wird die für einige Zusatztasten und Schalter erforderliche Treiberinstallation schmecken, aber auch ohne diese ist die Maus ein sehr gelungenes Arbeitstier sowohl für den beruflichen als auch den privaten Einsatz.Auf der Modeshow Totally Fashion in Shanghai zeigte Nokia mit dem 7260, dem 7270 und dem 7280 drei neue Handy-Modelle, die allesamt vor allem durch ihr Äußeres hervorstechen und Käufer finden sollen. Damit verfolgt Nokia einen ähnlichen Ansatz wie seinerzeit Siemens mit der Xelibri-Reihe, welche allerdings bereits wieder eingestellt wurde.

Nokia 7280 Das ungewöhnlichste Mobiltelefon der drei Neuvorstellungen stellt das Nokia 7280 dar, bei dem auf eine normale Handy-Klaviatur komplett verzichtet und auf eine möglichst schlanke Bauweise gesetzt wurde. Nach Ansicht von Nokia genügen wenige Knöpfe zur Steuerung des Geräts, wobei eine Sprachsteuerung helfend zur Seite steht. Somit soll eine komfortable Bedienung über Sprachbefehle und ein paar Knöpfe möglich sein. Eingehende Anrufe nimmt man durch leichtes Aufschieben des Gehäuses entgegen, was dann auch gleich die integrierte Digitalkameralinse freilegt.


Nokia 7280 Im Unterschied zu den beiden anderen vorgestellten Modellen besitzt das 115 x 32 x 19 mm messende 7280 eine Bluetooth-Funktion und weist ein Display auf, das maximal 65.536 Farben bei einer Auflösung von 104 x 208 Pixeln zeigt. Das 84 Gramm leichte Handy bietet mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von maximal 3 Stunden und hält im Bereitschaftsmodus rund 10 Tage durch. Auf die Integration eines E-Mail-Clients und einer Instant-Messaging-Applikation wurde ebenso verzichtet wie auf eine Java-Funktion.Nokia 7260 Heiße Gerüchte gab es bereits über das Nokia 7260, das vielfach auf Grund des ungewöhnlichen Äußeren für eine Fälschung gehalten wurde. Die offizielle Ankündigung des Nokia 7260 bereitet diesen Vermutungen nun ein Ende. Auch hier konzentriert sich Nokia vor allem auf das Äußere des 92 Gramm wiegenden Mobiltelefons, in dem ein Display mit einer Auflösung von 128 x 128 Pixeln bei maximal 65.536 Farben zum Einsatz kommt. Das 105 x 45 x 18 mm messende Handy schafft mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von 3 Stunden und hält nach Herstellerangaben im Empfangsmodus fast 15 Tage durch.


Auch beim Klapp-Handy 7270 liegt Nokias Schwerpunkt auf dem Aussehen des Mobiltelefons, das in einem Edelstahlgehäuse untergebracht ist und vor allem durch das Design überzeugen soll. Im 7270 kommen - wie bei Klapp-Handys üblich - zwei Displays zum Einsatz. Das Außendisplay im 7270 liefert bis zu 4.096 Farben bei einer Auflösung von 96 x 65 Pixeln, während das Hauptdisplay 65.536 Farben bei einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln verspricht. Der Akku im 121 Gramm schweren Handy reicht für eine Sprechdauer von bis zu 4 Stunden und agiert im Empfangsmodus knapp 12 Tage am Stück.Nokia 7270 In allen drei Nokia-Handys steckt eine VGA-Digitalkamera für die Aufnahme von Fotos und Videos, ein UKW-Radio, ein Browser gemäß WAP 2.0 und eine Infrarot-Schnittstelle. Die Tri-Band-Geräte für die GSM-Netze 900, 1.800 sowie 1.900 MHz unterstützen neben GPRS auch EDGE sowie MMS und spielen polyphone Klingeltöne. Sowohl das 7260 als auch das 7270 enthalten darüber hinaus einen E-Mail-Client, einen Instant-Messenger und eine Java-Funktion.Nokia 7260 Für ein knappes Jahr hatte Siemens mit der Xelibri-Reihe versucht, Mobiltelefone vornehmlich als Mode-Artikel zu vermarkten, was allerdings von bescheidenem Erfolg gekrönt war. Im Mai 2004 wurde die Xelibri-Reihe von Siemens bereits wieder eingestellt.



  1. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html

  2. http://dovendosi.blogolink.com/

  3. http://gegensatz.mixxt.at/networks/blog/posts.rose.jons


Notebook Akku Dell rd855

Für die Stromversorgung ist ein Lithium-Ionen-Akku zuständig, der sich per USB aufladen lässt. Die Akku-Laufzeit wird mit ca. zehn Stunden angegeben. Der Player soll ab Ende September mit 128, 256 oder 512 MByte Flashspeicher zu haben sein. Die Preise sollen bei 139,- (128 MByte) bzw. 179,- Euro (256 MByte) liegen, der Preis für die 512 MByte-Variante steht noch nicht fest.Contax bringt mit der U4R eine der Kyocera Finecam SL400R sehr ähnliche Kamera auf den Markt, die ebenfalls mit 4 Megapixeln arbeitet und Bilder mit einer Maximalauflösung von 2.272 x 1.704 Pixeln macht. Außerdem kann die Kamera mit dem 28-mm-Filter-Adapter erweitert werden.
Das Gehäusedesign ist allerdings etwas weniger kantig ausgelegt, die Contax-Kamera soll zudem mit einer recht großvolumigen SD-Speicherkarte ausgeliefert werden. Sie ist mit echtem Leder gepolstert.


Contax U4R In dem um 240 Grad schwenkbaren Gehäuseteil ist ein optisches 3fach-Zoom mit einem Brennweitenbereich von umgerechnet 38 bis 115 mm und einer Lichtstärke von F2,8 bis F4,7 integriert. Es besteht aus sieben Linsen in sechs Gruppen unter Einsatz dreier asphärischer Linsenelemente und optischer Spezialgläser. Unterstützt wird es durch ein digitales 6fach-Zoom. Mit dem Objektiv dreht sich der eingebaute Miniblitz von einer Reichweite von 1,8 (Weitwinkel) bis 3 Metern im Telebereich.
Die Kamera bietet verschiedene Verfahren zur Belichtungsmessung an (Mehrfeldmessung, mittenbetonte Integralmessung und Spotmessung) und ist mit einem 9-Punkt-Autofokus bestückt.Zudem wartet die U4R mit einem personalisierbaren Startbildschirm, der Stromversorgung über einen Lithium-Ionen-Akku und einem 2-Zoll-Tageslicht-TFT-LCD-Monitor mit einer Auflösung von 130.000 Pixeln auf. Die Kyocera Finecam SL400R bietet nur einen 1,5-Zoll-Tageslicht-TFT-LC-Monitor mit einer Auflösung von 118.000 Pixeln.Die Belichtungszeit der U4R reicht von 1/2.000 bis eine Sekunde. Der Weißabgleich erfolgt wahlweise automatisch oder manuell. Dazu bietet die Kamera einige Voreinstellungen für verschiedene Aufnahmesituationen. Die Empfindlichkeit des 1/2.7 Zoll großen CCD-Sensors mit Primärfarbfilter reicht von ISO 50 bis 400.


Bei Verwendung einer High-Speed-SD-Karte erreicht die 4-Megapixel-Kamera eine Aufnahmefrequenz von 3,3 Bildern pro Sekunde und das bei höchster Auflösung von 2.272 x 1.704 Pixeln.Die Contax U4R ist auch mit einer Videofunktion ausgestattet. In Verbindung mit einer schnellen SD-Karte können Anwender Videoclips mit 30 Bildern pro Sekunde in VGA-Auflösung und Ton aufnehmen. Die Dauer der Clips wird lediglich von der Größe der Speicherkarte begrenzt.Gespeichert wird auf SD-Karten. Die Kamera wird über einen proprietären Lithium-Ionen-Akku (1100 mAh) mit Strom versorgt. Die Contax U4R ist mit einer USB-2.0-Schnittstelle versehen und kann mit einer Aufladeschale auch per Videoausgang mit dem Fernseher verbunden werden. Das Gerät misst 102 x 63,5 x 19 mm bei einem Leer-Gewicht von 140 Gramm.Die Contax U4R soll ab Oktober 2004 in drei verschiedenen Farbstellungen bei den Händlern stehen. Der Preis wird voraussichtlich bei 500,- Euro liegen.


Contax bringt mit der i4R eine extravagante 4-Megapixel-Digitalkamera auf den Markt, die eher an ein Feuerzeug als einen Fotoapparat erinnert. Zum Einschalten wird das mittlere Gehäuseteil nach oben geschoben und gibt die Linse des Festbrennweitenobjektivs frei. Dieses arbeitet mit einer Brennweite von 39 mm (umgerechnet auf eine 35-mm-Kleinbildkamera) bei F2,8 und wird von einem 6fach-Digitalzoom unterstützt.
Auf der Kamerarückseite befindet sich ein 1,5-Zoll-TFT-Farbdisplay mit einer Auflösung von 130.000 Pixeln, das als Sucher und Kamera-Steuerzentrale dient. Die Scharfstellung erfolgt über ein 9-Punkt-Autofokus-System. Die Belichtungsmessung erfolgt mit einer Mehrfeld- oder alternativ mit einer mittenbetonten Integral- oder einer Spotmessung.
Contax i4R Die Verschlusszeiten liegen zwischen 1 bis 1/2000 Sekunde und die einstellbare Empfindlichkeit rangiert zwischen ISO 50, 100, 200 und 400. Der Weißabgleich erfolgt wahlweise automatisch oder anhand von Voreinstellungen bzw. manuell.



Die Bildaufnahmegeschwindigkeit liegt bei drei Bildern pro Sekunde. Die Kamera ist mit einem eingebauten Miniblitz mit einer Reichweite von bis zu 1,8 Metern ausgerüstet, der in dem ausziehbaren Teil des Gerätes steckt. Die i4R speichert ihre JPEGs Exif-2.2-kompatibel auf SD-Cards. Videoaufnahmen können mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln bei 30 Frames pro Sekunde gemacht werden. Die Datenübertragung erfolgt per USB-2.0-Schnittstelle über eine Dockingstation, die auch einen Videoausgang zur Verfügung stellt und zum Akkuladen genutzt wird.Die Stromversorgung wird mit einem kleinen Lithium-Ionen-Akku (760 mAh) realisiert. Die Contax i4R misst 94 x 38,5 x 21 mm und wiegt leer ohne Akku und Speicherkarte 90 Gramm. Sie soll ab Oktober 2004 in drei Farbstellungen erhältlich sein und etwa 400,- Euro kosten.


Transcend bringt zur Photokina das "DigitalAlbum", eine mobile Festplatte mit integriertem Display, einfacher Nutzung und Verwaltung persönlicher Foto- und Film-Datei-Sammlungen. Auch MP3-Dateien lassen sich abspeichern und abspielen.
Das Gerät kombiniert ein Multi-Kartenlesegerät mit einer integrierten 1,8-Zoll-Festplatte. Deren Kapazität liegt bei 20 oder 40 GByte. Das integrierte Farb-LCD im 2,5-Zoll-Format verfügt über eine Auflösung von 882 x 228 Pixeln. Per Video-Out können die Bilder aber auch auf einem Fernseher wiedergegeben werden, eine Fernbedienung liegt ebenfalls bei.
DigitalAlbum Der Kartenleser verarbeitet acht Formate (Compact Flash Typ I und II samt MicroDrive, SmartMedia, MMC, SD, MemoryStick, MemoryStick Pro, MemoryStick Duo und MemoryStick Pro Duo) und kann auch via USB 2.0 am PC genutzt werden. Der integrierte Akku soll vier bis fünf Stunden durchhalten.Das Transcend "DigitalAlbum" misst 111,4 x 83,7 x 24,5 mm und wiegt samt Akku 231 Gramm. Es soll ab sofort für 449,- Euro zu haben sein.


Olympus bringt eine flache Digitalkamera auf den Markt, die mit einem 4-Megapixel-Sensor ausgerüstet ist. Das senkrecht im Gehäuse liegende 2,8fache Zoomobjektiv bietet eine Brennweite von 40 bis 112 mm (bezogen auf eine 35-mm-Kamera) bei Anfangsblendenöffnungen von F2,9 bis 4,8. Makroaufnahmen sind ab einem Motivabstand von 8 cm möglich.
Auf der Rückseite der Kamera prangt ein mit 2,5-Zoll-Bildschirmdiagonale und 210.000 Pixeln sehr großes LC-Display, das auch bei starker Sonneneinstrahlung funktionieren soll. Während bei herkömmlichen Displays einfallendes Licht sofort an der Display-Oberfläche zurückgeworfen wird und so die Sicht auf die Aufnahmen beeinträchtigt, dringt es beim Sunshine LCD einige Schichten tief in das Panel, bevor es reflektiert wird. Dank dieser zusätzlichen "Hintergrundbeleuchtung" soll ein deutlich helleres Bild dargestellt werden.
Olympus AZ-2 Zoom Die Kamera ist mit einer ESP-Mehrfeld-Belichtungsmessung ausgerüstet und kann auch eine Spotmessung durchführen. Die AZ-2 Zoom bietet 13 Aufnahmeprogramme, darunter auch für Feuerwerk und Schnee- bzw. Strandaufnahmen.


Die Lichtempfindlichkeit rangiert im manuellen Modus zwischen ISO 50 und 400 und ist auch automatisch bestimmbar. Die Belichtungszeiten liegen zwischen 4 bis zu 1/1.000 Sekunde. Man kann sowohl einen manuellen Weißabgleich als auch eine automatische Weißpunktabstimmung vornehmen oder Voreinstellungen für verschiedene Lichtverhältnisse abrufen. Bei höchster Auflösung kann man bis zu 1,5 Bilder pro Sekunde bei acht Aufnahmen in Folge fotografieren.Ein kleines Blitzlicht mit Reichweiten von 3,60 (Weitwinkel) bzw. 2 Metern (Telebereich) ist ebenfalls eingebaut. Eine vertonte Videoaufzeichnung mit 320 x 240 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde ist ebenfalls möglich, allerdings ist diese pro Filmschnipsel auf 8 Sekunden begrenzt.Die Kalenderfunktion der Kamera sortiert die Aufnahmen auf Wunsch nach Datum oder stellt sie als Miniaturansichten in einer Monatsübersicht dar. Urlaubsfotos oder Partyschnappschüsse können, ähnlich einem Fotoalbum, ausgewählt und mittels Diashow gezeigt werden.



Die AZ-2 Zoom speichert auf die xD-Picture-Card und bietet eine USB-Schnittstelle und einen Videoausgang für den Anschluss an den Fernseher an. Sie bietet Unterstützung des PictBridge-Standards und kann so direkt an einen kompatiblen Drucker ohne Umweg über den PC angeschlossen werden. Die Stromversorgung erfolgt über einen Lithium-Ionen-Akku, dessen Reichweite der Hersteller leider nicht angab.Die Olympus AZ-2 Zoom misst ungefähr 102 x 61 x 20 mm bei einem Leergewicht von 160 Gramm. Die Kamera wird voraussichtlich im November 2004 im Fachhandel erhältlich sein. Der Preis liegt bei 379,- Euro.Olympus bringt mit der C-470 Zoom eine neue 4-Megapixel-Digitalkamera im Einstiegsbereich auf den Markt, die ohne optischen Sucher auskommen muss. Das Gerät verfügt über ein 3fach-Zoom mit einer Brennweite von 35 bis 105 mm (umgerechnet auf eine 35-mm-Kleinbildkamera) bei etwas ungünstigen Anfangsblendenöffnungen von F3,1 bis F5,2 sowie ein darüber hinaus einsetzendes 4fach-Digitalzoom.
Auch sonst ist die Kamera etwas ungewöhnlich aufgebaut: Der Ein- und Ausschaltschieber ist beispielsweise an der Gehäusefront unten angebracht. Auf der Kamerarückseite sitzt ein 1,8-Zoll-TFT-Farbdisplay mit einer Auflösung von 134.000 Pixeln, mit dem man die Motivkontrolle vornehmen muss. Die Fokussierung erfolgt über ein Autofokus-System.


Olympus C-470 Die Belichtungsmessung wird mit einer digitalen ESP-Mehrfeldmessung oder umschaltbar mit einer Spotmessung realisiert. Die Verschlusszeiten liegen zwischen 4 und 1/1.000 Sekunde und die einstellbare Empfindlichkeit rangiert zwischen ISO 64-500 im manuellen Modus und ISO 64-250 im Automatikmodus. Der Weißabgleich erfolgt wahlweise anhand einer Automatik oder manuell. Darüber hinaus gibt es Voreinstellungen für verschiedene typische Lichtverhältnisse.Die Kamera verfügt über einen Selbstauslöser mit einer Verzögerung von 2 oder 10 Sekunden. Die C-470 Zoom ist zudem mit einem Miniblitz ausgerüstet, der es nach Herstellerangaben auf eine Reichweite von 3,60 (Weitwinkel) bzw. 2 Meter im Telebereich bringt. Das Gerät speichert auf xD-Picture-Cards. Vertonte Videoaufnahmen können mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln gemacht werden. Die Datenübertragung der PictBridge-kompatiblen Kamera kann neben dem Speicherkartenaustausch auch per USB-Schnittstelle erfolgen.Die Stromversorgung wird mit einem Lithium-Ionen-Akku realisiert, wobei der Hersteller leider keine Angaben über die Reichweite machte.


Die Olympus C-470 Zoom misst 99 x 58 x 36 mm und wiegt leer ohne Akku und Speicherkarte 155 Gramm. Die Kamera soll ab Oktober 2004 erhältlich sein. Sie wird mit einer 16-MByte-xD-Picture-Card zu einem Preis von 279,- Euro verkauft.Olympus hat auf der Photokina 2004 ein Einsteigermodell einer digitalen Spiegelreflexkamera nach dem Four-Thirds-Standard vorgestellt. Die Olympus E-300 arbeitet mit einem Full Frame Transfer CCD, der eine Auflösung von 8 Megapixeln bietet (Sensorfläche 17,3 x 13 mm).
Das Four Thirds System ist ein neuer offener Standard für digitale Spiegelreflexkameras mit Wechselobjektiven. Er vereinfacht die Entwicklung von herstellerübergreifenden, nutzbaren Objektiven, die auf den digitalen Bildsensor zugeschnitten sind. Weil bei dem Four Thirds System die Art und Größe des Bajonett-Anschlusses standardisiert ist, lassen sich auch Produkte unterschiedlicher Hersteller miteinander kombinieren. Darüber hinaus sind Four-Thirds-System-Objektive wesentlich kleiner, lichtstärker und leichter als herkömmliche 35-mm- und APS-Optiken.



  1. http://retrouve3.comunidades.net/

  2. http://yourpot.com/users/dovendosi/blog.aspx

  3. http://dovendosi.gratisblog.biz/


Notebook Akku Dell m3010

Mit Hilfe dieser Technik könnte ein solcher Diesel-Antrieb nicht nur eine Alternative zu herkömmlichen Akkus sein, sondern steht auch in direkter Konkurrenz zu den langsam auf den Markt kommenden Brennstoffzellen.Die VAIO-Familie von Sony hat mit dem VGN-T1 Zuwachs bekommen. Das Subnotebook ist mit einem auf 1,1 GHz getakteten Intel Pentium M Ultra-Low Voltage Prozessor (733) ausgestattet, der besonders stromsparend ist.

Neues Sony-Subnotebook Das Notebook verfügt über ein 10,6 Zoll großes Breitbilddisplay mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Das T1 soll nach Angaben des Herstellers bis zu sieben Stunden mit dem Akku durchhalten, bevor es zurück an die Steckdose muss.
Das VAIO VGN-T1 kommt mit 512 MByte DDR SDRAM PC 2700 (maximal 1 GByte) und einer Festplatte, die eine Kapazität von 40 GByte aufweist. Für die Grafik sorgt der Intel 855GME, der bis zu 64 MByte des Hauptspeichers abknapsen kann. Das Centrino-Notebook ist mit WLAN 802.11b/g sowie Bluetooth ausgestattet und zudem mit einem auf Plus- und Minus-Medien mit jeweils 4facher Geschwindigkeit brennenden Multiformat-DVD-Laufwerk versehen.


VAIO VGN-T1 Mit fünf Funktionstasten kann der Anwender die Wiedergabe von DVDs, Musik und Videos steuern. Drei weitere Tasten dienen zur Klangregelung, unter anderem für die Anpassung an verschiedene Klangfarben.Das VAIO VGN-T1 bringt es gerade einmal auf ein Gewicht von 1,38 Kilogramm. Ein PC-Card-Slot für Karten des Typs I oder II ist ebenso vorhanden wie ein Memory-Stick-Steckplatz für Standard-/Duo und Memory Stick Pro. Mit den drei USB-2.0-, einer Firewire400- sowie VGA-, Drucker- und einer Modem- und Netzwerk-Schnittstellen kann man das Gerät auch an reichlich Peripherie anschließen.VAIO VGN-T1 Ein reichhaltiges Softwarepaket wird mitgeliefert. Es besteht aus Windows XP Professional, Adobe Photoshop Elements 2.0, Adobe Premiere Standard, WinDVD 5.0, Microsoft Works 7.0, Norton Internet Security 2004. Adobe Acrobat Elements 6.0, Adobe Photoshop Album Starter Edition 2.0 SE, Norton Password Manager 2004 sowie einiger Sony-Software zum DVD-Brennen und Musikabspielen.


Das Sony VAIO Notebook VGN-T1 misst 27,2 x x 20,5 x 2,5 bis 3,4 cm soll ab sofort für 2.299,- Euro erhältlich sein.Motorola bringt drei neue Klapp-Handys auf den Markt, die allesamt mit Quad-Band-Technik, Bluetooth, der obligatorischen Digitalkamera und einem MP3-Player bestückt sind. Alle drei Klapp-Handys besitzen zusätzlich zum Hauptdisplay ein Außendisplay, so dass für das Einsehen von Statusinformationen, Kurzmitteilungen oder eingehenden Anrufen das Mobiltelefon nicht geöffnet werden muss.

E550 Das Motorola E550 zeigt auf dem TFT-Hauptdisplay bei einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln bis zu 65.536 Farben und verfügt über ein zweites Außendisplay mit einer Auflösung von 96 x 32 Pixeln. Außerdem wurde in das 89 x 49 x 25 mm messende Mobiltelefon ein Instant-Messaging-Client integriert. Das 110 Gramm wiegende Mobiltelefon erreicht mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von 7,5 Stunden und soll im Empfangsmodus rund 10 Tage durchhalten.


V550 Auch Motorolas V550 soll als Nachfolger vom V525 im Empfangsmodus 11 Tage durchstehen und mit einer Akkuladung eine Gesprächszeit von gleichfalls 7,5 Stunden erreichen. Das 114 Gramm wiegende Handy steckt in einem 89 x 49 x 25 mm messenden Gehäuse und verfügt ebenfalls über ein TFT-Hauptdisplay mit einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln bei maximal 65.536 Farben sowie ein Außendisplay mit einer Auflösung von 96 x 32 Pixeln.V620 Dem Hauptdisplay im V620 wurden mehr darstellbare Farben spendiert, so dass sich damit bis zu 262.000 Farben bei einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln anzeigen lassen. Zudem besitzt das Klapphandy bei Maßen von 88 x 47 x 24 mm ein zweites Außendisplay mit einer Auflösung von 96 x 32 Pixeln sowie einen Instant-Messaging-Client. Die Sprechzeit des 114 Gramm wiegenden Geräts gibt Motorola mit bis zu 7,5 Stunden an, während der Akku im Bereitschaftsmodus nach knapp 11 Tage wieder an die Steckdose muss.


V620 Als Gemeinsamkeit steckt in allen drei neuen Motorola-Handys eine Digitalkamera mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln, ein Speicher von 5 MByte und ein E-Mail-Client mit POP3- und IMAP4-Unterstützung. Die drei Quad-Band-Handys für die GSM-Netze 850, 900, 1.800 und 1.900 MHz beherrschen GPRS sowie die drahtlose Übertragungstechnik Bluetooth. Zu den weiteren Leistungsdaten zählen MMS, Java, polyphone Klingeltöne, Sprachanwahl, Freisprechfunktion, MP3-Player, WAP 2.0, MMS und ein Photo Editor sowie die Aufnahmemöglichkeit von kurzen Sprachnotizen.Das Motorola E550 soll ab sofort zum Preis von 299,95 Euro ohne Vertrag und für 49,95 Euro mit einem Vertrag bei T-Mobile erhältlich sein. Motorolas V550 soll in Kürze über Vodafone angeboten werden und dann ohne Mobilfunkvertrag 398,- Euro kosten, während man mit Vertrag noch 49,- Euro bezahlen muss. Zu dem V620 konnte Motorola keinen Preis nennen, obgleich es bereits ebenfalls in Kürze auf den Markt kommen soll.



NEC hat in Japan den verbesserten Prototypen eines Notebooks mit Brennstoffzelle vorgestellt. Anders als der im September 2004 vorgestellte Vorgänger soll die Brennstoffzelle nun ein eigenes Kontrollsystem mit sich bringen, so dass die Leistung auch bei startendem oder herunterfahrendem Rechner besser angepasst wird.
NEC-Prototyp mit Brennstoffzelle Außerdem soll das neue Kontrollsystem Füllstand und Dichte besser berücksichtigen. Die überarbeitete Brennstoffzelle soll zudem anders aufgebaut sein; durch Reduktion der benötigten Materialien konnte die Größe im Vergleich zur Brennstoffzelle des vorherigen Prototypen um 20 Prozent verkleinert werden.
Zugeklappter Notebook-Prototyp Unterstützung erhielt NEC dabei durch ein vom japanischen Ministry of Economy, Trade and Industry (METI) und der New Energy and Industrial Technology Development Organization (NEDO) gefördertes Projekt, das sich der Entwicklung von Nano-Kohlenstoff-Technik und -Produkten widmet.Bis zur Marktreife von NECs Brennstoffzellen-Notebook, das mit einer Wasserstoff-Tankfüllung länger durchhalten soll als Notebooks mit Lithium-Ionen-Akku, wird man noch etwas warten müssen. Noch stellte NEC nur Prototypen vor, für die Markteinführung gibt es noch kein Datum.


Casio bringt mit der Exilim Zoom EX-Z50 "Red Star" nicht etwa eine Reminiszenz an die frühere Sowjetunion auf den Markt, sondern eine metallisch-rote Digitalkamera mit 5-Megapixel-Auflösung und einem 3fach optischen Zoom, das eine Brennweite von 35 bis 105 mm (Kleinbild) bei F2,6 bis F4,8 aufweist, darüber hinaus setzt ein 4faches Digitalzoom ein.
Die Exilim Zoom EX-Z50 "Red Star" ist mit einem 2-Zoll-TFT mit einer Auflösung von 84.960 Pixeln ausgerüstet. Die Kamera soll in ca. 1,6 Sekunden betriebsbereit sein und eine Auslöseverzögerung von nur ca. 0,01 Sekunde aufweisen.
Exilim 'Red Star' Die Fokussierung erfolgt mittels Spot- oder Mehrpunktmessung. Die Verschlussgeschwindigkeiten werden mit 4 bis 1/2.000 Sekunden angegeben. Die Kamera bietet eine Macro-Funktion, die bei Bedarf selbstständig vom Autofokus in den Makro-Modus und wieder zurück schaltet (Nahgrenze 6 cm), und einen kleinen Blitz.Die Kamera ist wie die meisten Casio-Geräte mit einer Vielzahl von Motivprogrammen für die unterschiedlichsten Aufnahmesituationen ausgestattet. Hevorhebenswert ist das Programm "Business Shot", mit dem Aufnahmen beispielsweise von Overhead-Projektionen perspektivisch entzerrt werden sollen. Dazu wird die trapezförmige Ansicht in eine Frontansicht umgewandelt.



Die Empfindlichkeit kann automatisch oder manuell zwischen ISO 50 und 400 eingestellt werden. Der Weißabgleich ist manuell, automatisch oder anhand einiger Voreinstellungen abgleichbar. Eine kleine Blitzleuchte erhellt die nähere Umgebung.Die Exilim Zoom EX-Z50 Red Star verfügt neben einer Uhr- und Kalenderfunktion auch über eine Weltzeitanzeige für 162 Städte in 32 Zeitzonen sowie eine Histogramm- und eine Albumfunktion.Filmaufzeichnungen sind ohne Zeitlimit im Format 320 x 240 Pixel bei maximal 15 Bildern pro Sekunde inklusive Ton nur durch die Speicherkarte begrenzt. Das Gerät wird über eine USB-1.1-Dockingstation aufgeladen und kann so auch vom Rechner angezapft werden, um die fotografierten Bilder herunterzuladen. Ein interner, 9,3 MByte großer Flashspeicher nimmt auch ohne die optionalen SD- und MultiMediaCards einige Bilder auf.Die Kamera im metallisch-roten Gehäuse ist mit einem Lithium-Ionen-Akku ausgerüstet, der nach dem CIPA-Testverfahren ca. 390 Bilder mit einer Füllung schaffen kann.


Die Casio EX-Z50 ist 8,7 x 5,7 x 2,2 cm groß und bringt 121 Gramm auf die Waagschale. Ab Anfang November 2004 soll die Casio Exilim Zoom EX-Z50 "Red Star" für 399,- Euro in den Handel kommen.
Iriver bietet seine Festplatten-Player mit integriertem Farbdisplay - den iriver H340 und den iriver H320 mit 40 bzw. 20 GByte - nun für günstigere Preise an. Iriver will zugleich auf den Wunsch vieler Kunden eingehen, die auf seltener benötigtes Zubehör zu Gunsten eines günstigeren Preises gerne verzichten möchten.
Die iriver-Pocket-Jukeboxen H340 und H320 verfügen über ein 2-Zoll-LC-Farbdisplay mit einer Auflösung von 260.000 Pixeln. Auf diesem können dann unter anderem Fotos, aber auch die Datei-Informationen zu den abgespielten Musiktiteln betrachtet werden.
Neben den Audio-Formaten MP3, WMA und Ogg Vorbis unterstützen die Geräte die Möglichkeit, Bilder im JPG- und BMP-Format sowie Texte im TXT-Format anzuzeigen - so kann man sich während des Musikhörens also Urlaubsfotos auf dem Display anschauen oder auch längere Dokumente durchlesen. Die Geräte bieten nach Herstellerangaben einen Rauschabstand von 90 dB.


Durch die eingebaute USB-On-The-Go-Unterstützung (OTG) können Daten von anderen Geräten wie Digitalkameras, die ebenfalls über OTG-Funktionalität verfügen, ohne Zwischenschalten eines PCs übertragen werden. Normalerweise wird man die Geräte aber per USB 2.0 an den Computer anschließen und mit Daten bespielen.Die Festplatten bieten eine Kapazität von 20 (H320) bzw. 40 GByte (H340). Die Geräte messen beide 103 x 62,1 x 22,5 mm, der H320 wiegt mit 183 Gramm allerdings etwas weniger als der 203 Gramm schwere große Bruder. Beide verfügen über einen integrierten Akku, der eine Spielzeit von 16 Stunden ermöglichen soll.Ein Voice Recorder gehört ebenfalls zum Funktionsumfang wie ein integriertes FM-Radio, welches das Kopfhörerkabel als Antenne nutzt. Die Geräte bieten neben dem Kopfhörerausgang einen separaten analogen Line-Out, über den man die Geräte auch an externe Lautsprechersysteme anschließen kann. Ein Line-In (3,5-mm-Miniklinke) erlaubt die Verbindung zu anderen Audioquellen. Dank des integrierten Encoders können Audiosignale direkt in das MP3-Format konvertiert werden.


Iriver bietet ab sofort eine neue Ausstattungsvariante zu niedrigeren Verkaufspreisen für die beiden Player an. Der Preis des iriver H320 sinkt um 70,- Euro auf 379,- Euro. Das Topmodel iriver H340 soll ab sofort mit einem Nachlass von 50,- Euro und damit für 479,- Euro erhältlich sein. Für beide Pocket-Jukeboxen sind die Kabelfernbedienung, ein externes Battery Pack sowie eine Docking Station neben anderem Zubehör nun separat erhältlich.Es gibt wieder ein neues Aldi-Notebook, diesmal ein Centrino-Gerät mit stromsparendem Pentium M 735, 15-Zoll-XGA-LCD, Mobility Radeon 9650, DVI-Ausgang und Dual-Layer-DVD-Brenner. Zum Lieferumfang gehört auch ein externer Hybrid-Fernsehtuner für FM-Radio, Analog-TV und terrestrisches Digitalfernsehen (DVB-T).

Medion MD 42200 Das von Medion stammende Centrino-Notebook mit der Modellnummer MD 42200 basiert auf einem Intel-Notebook-Prozessor vom Typ Pentium M 735 (1,7 GHz, 2 MByte L2-Cache, 400 MHz Systembus) und einem Mainboard mit Intel-855-PM-Chipsatz. Auf diesem steckt ein vermutlich etwas höher getakteter, spieletauglicher und mit 64 MByte eigenem Grafikspeicher ausgestatteter ATI-Grafikchip vom Typ Mobility Radeon 9600, den Aldi als Mobility Radeon 9650 bezeichnet.



  1. http://www.blogstuff.co.uk/davydenko/

  2. http://retrouve3.weebly.com/blog

  3. http://blogs.elle.com.hk/retrouve3/


Batterie DELL Vostro V13

Une version reconditionnée du Galaxy Note 7 pourrait être commercialisée en Inde et au Vietnam. Samsung en Inde a démenti cette information.Samsung va-t-il accorder une deuxième vie (voire une troisième) au Galaxy Note7 ? Le problématique smartphone que le constructeur coréen avait retiré de la circulation pour cause de surchauffe de la batterie pourrait être revendu sur certains marchés émergents à partir de mai prochain, rapporte l’édition coréenne de The Korean Economic Daily.Qu’on se rassure, pour éviter les risques d’explosion, les terminaux se verront dotés d’une batterie d’une capacité inférieure au modèle original, autour de 3000-3200 mAh contre 3500 mAh initialement. Une alternative qui devrait prévenir tout risque de surchauffe et d’explosion comme en a subit nombre de Galaxy Note7 depuis son lancement en août 2016 en Corée et aux Etats-Unis et en Europe à partir de septembre.


Après un premier rappel, Samsung avait finalement décidé de retirer du marché les quelque 2,5 millions d’unités de son appareil en circulation. Aux dernières nouvelles, le constructeur avait réussi à en récupérer 98%. Et pour empêcher définitivement tous risques potentiels sur les modèles toujours utilisés, le Coréen avait effectué une mise à jour interdisant le rechargement de la batterie ainsi que les fonctions radios rendant inutilisable le smartphone. Redoutablement efficace.Commercialiser les excédants du Galaxy Note 7 permettrait à Samsung de recycler l’appareil afin de limiter l’impact de sa destruction sur l’environnement, selon le journal coréen. Et de réduire les pertes financières induites, accessoirement. Mais toujours pas de prendre l’avion avec puisque le smartphone est définitivement interdit de vol. Le « nouveau » Galaxy Note7 pourrait être distribué en Inde, au Vietnam, notamment. Néanmoins, la filiale indienne de Samsung a démenti cette information, rapporte Gadget 360. Si Samsung confirme le démenti pour le reste des autres marchés cités, il faudra bien se résoudre à définitivement tourner la page du Note7.


Après un chassé-croisé sur les pistes de ski, il est temps de reprendre ses bonnes habitudes en lisant les télégrammes du soirUn Samsung Galaxy Book concurrent du Surface Book de Microsoft ? Samsung travaille-t-il sur une nouvelle gamme de tablettes ou sur un PC deux-en-un ? Une application, Book Settings, apparue sur le Windows Store, met la puce à l’oreille. « Installez Book Settings, qui optimise la durée de vie de la batterie, le mode écran, l’enregistrement des modèles, le manuel de l’utilisateur et d’autres fonctions de Samsung, précise le descriptif. Book Settings est une application pour Galaxy Book. Elle peut ne pas fonctionner normalement sur d’autres périphériques. » Une application dédiée à un terminal sous Windows 10 qui n’a pas encore été commercialisé, donc. Si rien ne dit qu’il s’agira d’une tablette deux-en-un, on peut légitimement penser que le Galaxy Book de Samsung cherchera à venir concurrencer le Surface Book de Microsoft. Des modèles qui ont confirmé l’attrait pour ce format d’appareils, notamment en entreprises. Un attrait quel Samsung n’a probablement pas l’intention de laisser passer.


Kim Dotcom va être extradé. La Haute Cour de Nouvelle-Zélande a autorisé l’extradition de Kim Dotcom vers les Etats-Unis. Le fondateur de Megaupload et ses conseillers juridiques ont annoncé un recours contre cette décision. Kim Dotcom est réclamé par les autorités américaines pour fraude, racket et blanchiment. Il réfute ces accusations et pointe une vendetta provenant des studios de Hollywood. Il n’est d’ailleurs pas le seul incriminé : Finn Batato, Mathias Ortmann et Bram van der Kolk – ses associés – sont accusés d’avoir tiré de leur activité 175 millions de dollars de profit et causé plus d’un demi-milliard de dollars de pertes aux ayants-droit des œuvres musicales, films et autres produits piratés. Kim Dotcom pourrait écoper d’une peine allant jusqu’à 20 ans de prison en cas de procès aux Etats-Unis.



Orange investit dans Famoco. Le spécialiste des terminaux transactionnels sur Android Famoco a reçu le soutien d’un pool de sociétés de capital-risque et de corporate funds : Idinvest Partners, Orange Digital Ventures, SNCF Digital Ventures et BNP Paribas Développement. Au total, il boucle une levée de fonds de 11 millions d’euros, calcule ITespresso. Avec cet investissement, Famoco compte doubler son effectif pour passer à une centaine de collaborateurs et développer sa présence à l’international avec des bureaux régionaux en Europe, Moyen-Orient, Afrique, aux Etats-Unis et en Asie (sachant que la société dispose déjà d’un relais en Inde). Famoco revendique 100 000 terminaux déployés et une commercialisation dans une trentaine de pays.Sigfox lance Spot’it, le premier service de localisation des objets connectés à son réseau IoT mondial. Une offre complémentaire au GPS.


Sigfox lance Spot’it, un service de localisation des objets sur son réseau mondial bas débit et à faible consommation (LPWA) dédié à l’Internet des objets (IoT). Celui-ci fournit la position d’un objet fixe comme mobile, ce qui permet dans ce dernier cas de pouvoir le suivre en temps réel, quasiment, sur le réseau mondial de l’opérateur IoT français.Pour cela, Sigfox a développé une solution à partir d’une technologie de triangulation. Schématiquement, le système identifie la position d’un objet en corrélant la mesure de la puissance du signal capté par trois antennes et les informations collectées dans le Cloud de Sigfox et traitées par des technologies de Big Data et de machine learning. Le service a nécessité deux ans de développement.


Une technologie de mesure qui ne génère, selon Sigfox, aucun impact sur la consommation énergétique des objets puisque ces derniers n’émettent aucun message supplémentaire. Pas plus qu’elle ne nécessite d’ajout matériel ou logiciel à l’infrastructure. Spot’it s’inscrit ainsi comme une alternative attractive pour les parcs volumineux face au système GPS pénalisé par ses lourds besoins énergétiques, ce qui impose un remplacement régulier de la batterie. Impensable pour des cas d’usage d’objets conçus pour conserver une autonomie de plusieurs années. De plus, le service de l’entreprise dirigée par Ludovic Le Moan assure la géolocalisation indoor des objets (à l’intérieur des bâtiments, voire en sous-sol). Une capacité difficilement réalisable avec l’usage classique des satellites.


Spot’it devrait donc principalement intéresser les entreprises de transport, logistique et les services autour de la chaîne d’approvisionnement mais aussi de la distribution ou du BTP. Bref, toutes les organisations qui ont besoin de connaître la position de leurs biens à un instant T sans avoir à déployer de lourds investissements. « Détection de fraudes et nouvelles formes d’assurance lorsqu’un bien non mobile quitte sa zone de chalandise, service de géomarketing permettant d’optimiser la distribution d’actifs sur une certaine zone géographique, les possibilités sont infinies », illustre Laetitia Jay, directrice marketing de l’opérateur. Mais à un coût que Sigfox ne précise pas. L’opérateur nous précise néanmoins qu’il est indexé sur le prix de l’abonnement, lequel dépend du nombre d’objets connectés et de messages envoyés.



Fort d’un réseau déployé dans 31 pays à ce jour (dont 12 couverts à l’échelle nationale) sur 1,9 million de km2 où vivent 486 millions de personnes, Sigfox revendique sa position unique sur le marché à ce jour de fournisseur d’une solution de communication mondiale dédiée à l’Internet des objets (IoT). Une caractéristique qui distinguera son offre de la concurrence. Car les services de géolocalisation se développent aussi sur le réseau Lora également LPWA. En fin d’année dernière, l’opérateur Hub One a ainsi mené une série de test d’une technologie de localisation par le réseau à partir de cinq antennes Lora (pentagulation). « Cela permet d’avoir un zonage sans appel GPS », nous précisait Soline Olszanski, responsable stratégie et innovation de l’opérateur spécialisé dans la connectivité aux aéroports de Paris. Le lancement de Spot’it pourrait bien donner le signal de départ du « GPS de l’IoT ».


16 millions de Galaxy S8 et S8 Plus seront accessibles à la vente dès leur mise sur le marché. Samsung mise sur un carton pour son prochain smartphone.Samsung espère bien se refaire sur le marché des smartphones de haut de gamme, après le fiasco de son Galaxy Note 7. Deux fois rappelé, puis supprimé du catalogue de la firme, pour des soucis insurmontables de surchauffe de la batterie.The Investor dévoile ainsi que le constructeur espère écouler 60 millions de Galaxy S8. Contre 47 millions de S7 et 45 millions de S6. Le S8 Plus, avec son écran grand format, pourrait attirer les déçus du Note 7 restés fidèles à la marque coréenne.Samsung espère également un démarrage en fanfare. À cet effet, 16 millions de S8 seront commercialisés dès son lancement, attendu mi-avril. 10 millions de Galaxy S8 et 6 millions de Galaxy S8+. Deux terminaux mobiles attendus aux prix respectifs d’environ 799 euros et 899 euros.Le Galaxy S8 ratera le Mobile World Congress 2017 de Barcelone, qui débutera en fin de mois. En cause, des retards liés aux soucis du Galaxy Note 7. Pas question pour Samsung de reproduire les erreurs du passé. Il faudra donc probablement se contenter d’une nouvelle tablette lors du MWC2017 (voir « La tablette Samsung Galaxy Tab S3 attendue au Mobile World Congress »).La firme organisera l’évènement Samsung Unpack le 29 mars prochain, à New York. C’est sans aucun doute à cette date que seront lancés les Galaxy S8 et S8 Plus, avec une disponibilité en magasin dans la foulée. Soit courant avril.


Des terminaux mobiles de type clamshell pourraient être proposés par Samsung dès 2017. Leur particularité, l’utilisation d’un écran flexible qui permettra à l’affichage de couvrir toute la surface interne du smartphone.Les Samsung Galaxy X1 et X1 Plus pourraient être présentés par le constructeur Coréen lors du Mobile World Congress 2017 de Barcelone, qui se déroulera en fin de mois. Particularité de ces deux smartphones, l’adoption d’un écran flexible.Il est peu probable que ces smartphones soient totalement flexibles. Samsung profitera-t-il de cet écran pour proposer des terminaux mobiles à bords plus largement incurvés… ou pour aller un cran plus loin dans la modularité ? Digitimes évoque des téléphones à clapet (clamshell) dont la surface interne serait exploitée par un unique écran. Une idée intéressante.Potentiellement présentés lors du MWC, les Galaxy X1 et X1 Plus ne devraient toutefois être commercialisés qu’en fin d’année, explique Digitimes, s’appuyant sur les dires des fournisseurs taïwanais.La production en masse de smartphones à clapet ne devrait cependant monter en volume que lors de la seconde moitié de l’année 2018. En cause, des soucis techniques à régler sur les matériaux utilisés à l’emplacement de la charnière du téléphone.



  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/2190338/

  2. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html

  3. http://davydenko.jugem.jp/


Akku lenovo fru-42t4522

Das Averatec 1200 ist ab 13. Dezember 2004 für 899,- in begrenzter Stückzahl über Norma zu beziehen - das Averatec 3250 kostet ebenso wie das E1200 mit Celeron M330 mit 1,4 GHz im Handel rund 100,- Euro mehr. Den 2-Jahre-Abhol- und Zurückbring-Service listet Norma eigenartigerweise nur bei einem zweiten, zeitgleich angebotenen, normal großen Notebook.Averatecs 6220 gibt es bei Norma ebenfalls für 100,- Euro mehr. Das Gerät mit 15,4-Zoll-WXGA-Breitbild-LCD (1.365 x 768 Bildpunkte, Bildformat 16:10) verfügt über einen Mobile-Sempron-Prozessor 2600+ (Low Power, 25 Watt), 512 MByte DDR-SDRAM von TwinMOS, Onboard-Grafik (SiS 760) mit bis zu 128 MByte Shared-Memory, 60-GByte-Hitachi-Festplatte und den auch im 1200er verbauten Multinorm-DVD-Brenner von LiteOn. Der 6-Zellen-Lithium-Ionen-Akku das Geräts soll bei DVD-Betrachtung rund 4,5 Stunden durchhalten - bei normaler Windows-Nutzung reicht die Akkuleistung hingegen nur für schlappe 1,5 Stunden. Beim Einsatz als DVD-Player kann eine im PC-Card-Steckplatz (Typ 2) verwahrte und herausnehmbare Infrarot-Fernbedienung zur Steuerung genutzt werden.


Weitere Schnittstellen des Averatec 6220 sind WLAN nach 802.11g, 10/100-Mbps-Ethernet, ein Modem, vier USB-2.0-Anschlüsse, je ein VGA- und TV-Ausgang (S-Video), Mikrofon-Eingang und ein Stereoton-Ausgang. Neben der Fernbedienung kann auch das Front-Bedienfeld des Notebooks zur Steuerung der DVD- und CD-Wiedergabe genutzt werden. Zur CD- und DVD-Wiedergabe muss nicht erst Windows gestartet werden.Die Software-Ausstattung entspricht der des anderen Norma-Notebooks. Der Preis des ebenfalls ab 13. November 2004 angebotenen Geräts inklusive zwei Jahren Abhol- und Reparatur-Service beträgt 999,- Euro.Zeitgleich bietet Norma - zu üblich wirkenden Preisen - noch weiteres Zubehör wie je eine externe 3,5-Zoll-Festplatte mit 160 GByte (119,- Euro) bzw. 250 GByte (149,- Euro), eine externe 2,5-Zoll-Festplatte mit 60 GByte (99,- Euro), eine 1,8-Zoll-Festplatte mit 20 GByte (129,- Euro), einen Bluetooth-USB-Adapter (rund 25,- Euro), den Multifunktionsdrucker Lexmark X2250 (88,- Euro), HP/Lexmark-Nachfülltinte sowie einen PocketPC-PDA vom Typ Yakumo delta Navigator inkl. GPS-Empfänger und Navigationssoftware für 379,- Euro an.


Insgesamt stehen 20 Aufnahmeprogramme zur Auswahl, die eine große Bandbreite des Fotografierens bis hin zu Nacht- und Unterwasseraufnahmen abdecken sollen. Die Belichtungssteuerung erfolgt über eine Programmautomatik, die Belichtungszeiten rangieren dabei von einer halben bis 1/1.000 Sekunde. Der Weißabgleich kann manuell, automatisch oder anhand einiger Voreinstellungen für typische Beleuchtungssituationen vorgenommen werden.µ Digital 500 Die Videoaufzeichnung erfolgt mit 320 x 240 Pixeln und 15 Bildern pro Sekunde samt Ton. Das Gerät ist PictBridge-kompatibel und kann so herstellerübergreifend mit entsprechenden Druckern ohne Umweg über den PC verbunden werden.Die Kamera misst 99 x 55 x 31 mm und wiegt leer 165 Gramm. Zum Lieferumfang der 5-Megapixel-Kamera gehören eine 32 MByte große xD-Picture Card, die Olympus-Master-Software und ein Li-12B-Akku von Olympus mit Ladegerät. Zur Laufzeit des Akkus machte der Hersteller leider keine Angaben.


Die µ Digital 500 soll ab Anfang 2005 in den Verkaufsregalen für ungefähr 400,- Euro zu finden sein. Zum Preis und Erscheinungsdatum des optional erhältlichen Unterwassergehäuses gibt es noch keine Informationen.Auch Hauppauge versucht sich mit portablen Media-Playern und nimmt den portablen MediaMVP (pMVP) ins Programm. Der tragbare Media-Player verfügt über ein 7-Zoll-Farbdisplay, eine 20 GByte große Festplatte und kann Videos im DivX-Format aufzeichnen und auch auf dem Fernseher wiedergeben.
Das mit einem LTPS-Display (Low Temperature Poly Silicon) im 16:9-Format ausgestattete Gerät kann MPEG4- und DivX-Videos, Musik im MP3- und WMA-Format sowie Bilder in den Formaten JPEG, GIF und BMP wiedergeben. Das Display bietet dabei eine Auflösung von 720 x 480 Pixel. Auch die Ausgabe am Fernseher ist über einen Audio-/Videoausgang möglich. Über den Audio-/Videoeingang bzw. das integrierte Mikrofon lassen sich zudem Musik und Videos aufzeichnen.



Die Bedienung des pMVP erfolgt am Gehäuse sowie mittels eines am Farbdisplay eingeblendeten Menüs. Zum Betriebssystem macht Hauppauge keine konkreten Angaben, außer dass es sich um ein proprietäres System handeln soll.Im Lieferumfang sind ein Transportbehälter, ein Kopfhörer, ein USB-Kabel und ein spezielles Audio-/Video-Eingangskabel enthalten. Den Part der mobilen Stromversorgung übernimmt ein eingebauter Lithium-Polymer-Akku, der 2,5 bis 3 Stunden durchhalten soll. Alternativ lässt sich der pMVP über das mitgelieferte externe Netzteil mit Strom versorgen.Kurze Zeit nachdem die PalmOS-Smartphones Treo 650 in den USA erhältlich waren, hat sich eine hitzige Debatte um den internen Speicher von 22 MByte entwickelt, weil dieser Wert in der Praxis deutlich darunter liegt. Der Hersteller palmOne hat darauf nun reagiert und stellt ein Upgrade des Betriebssystems in Aussicht, um den Speicherschwund weniger groß ausfallen zu lassen. In diesem Zuge machte palmOne erstmals Angaben zur Arbeitsweise des neuen Speichertyps.
Durch den Aufruhr um den Treo-650-Speicher hat palmOne einen Knowledge-Base-Artikel veröffentlicht, der erstmals genaue Angaben zur Arbeitsweise des nicht flüchtigen Flash-Speichers gibt, wie er im Treo 650 und auch im Tungsten T5 steckt. Bislang waren von palmOne keine Angaben dazu zu bekommen, so dass technikinteressierte Kunden diesbezüglich im Dunkeln tappten.


Der nicht flüchtige Flash-Speicher funktioniert demnach, wie man es von einer Festplatte in einem normalen Rechner gewohnt ist. Applikationen im Flash-Speicher werden ins RAM geladen und dann darin ausgeführt. Bisher war nicht einmal bekannt, dass auch der Tungsten T5 und der Treo 650 mit herkömmlichem RAM bestückt sind. Im Falle des Treo 650 ist der interne RAM 10 MByte groß und genügt für das Ausführen der meisten PalmOS-Applikationen.Im Folgenden werden die palmOne-Modelle Treo 650 und Tungsten T5 als Flash-Modelle bezeichnet, auch wenn in diesen zusätzlich RAM steckt. Umgekehrt nennen wir herkömmliche PalmOS-Geräte ohne einen solchen Speicherbereich RAM-Geräte, auch wenn in diesen natürlich ein Flash-Speicher residiert, wo das Betriebssystem untergebracht ist.


Die festplattenähnliche Arbeitsweise des Flash-Speichers erklärt auch, warum der Programmstart von Applikationen auf Flash-Geräten doch ein Stück länger dauern kann als man es von RAM-Geräten gewohnt ist. Zwar gilt das oft nur für einen ersten Programmaufruf, weil dann offenbar die Applikation bei einem erneuten Aufruf aus dem RAM geladen wird, sofern diese sich noch darin befindet. Im direkten Vergleich zu einem RAM-Modell kann also der Programmstart eines Flash-Geräts deutlich länger dauern. Während ein RAM-Gerät die meisten Applikationen sofort aufruft, kann es bei Flash-Geräten zu einer im direkten Vergleich deutlichen Verzögerung von 1 bis 2 Sekunden kommen.Diese Arbeitsweise führt dazu, dass einige Applikationen für die neuen Flash-Geräte erst ein Update erfordern, um den Flash-Speicher entsprechend zu unterstützen, wozu derzeit unter anderem SnapperMail und DateBk5 gehören. Die Probleme resultieren aus dem Einsatz des Flash-Speichers und haben nichts mit der Größenbeschränkung des RAM zu tun. Nach palmOne-Angaben könnten Applikationen aber auch damit Probleme haben, dass der RAM nur 10 MByte groß ist, so dass entsprechende Applikationen aktualisiert werden müssen.


Da der Programmspeicher in den Flash-Geräten aus nicht flüchtigem Flash-Speicher besteht, bleiben Daten und Programme auch bei einem leeren Akku erhalten, weil dieser Speichertyp keine ununterbrochene Stromversorgung benötigt, um die darin abgelegten Daten zu speichern. Allerdings hat Flash-Speicher den Nachteil, dass im Unterschied zu RAM ein Dateisystem verwendet wird.In diesem Fall ist es ein FAT-Dateisystem, das als kleinste Organisationseinheit mit 512 Byte großen Clustern arbeitet, was verhindert, dass die nutzbare Speichermenge von 22 MByte im Treo 650 in der Praxis voll verwendet werden kann. Denn Dateien, die kleiner als 512 Byte sind, belegen immer einen ganzen Cluster, während der übrige Speicherplatz dieses Clusters ungenutzt bleibt. Dies verringert die Gesamtkapazität des Speichers dann entsprechend.Die Cluster-Speicherung gilt nicht nur für Applikationen, sondern auch für alle Termine, Adressen, Notizen und Aufgaben, was zu einem entsprechen drastischen Speicherschwund führt. Denn diese Art von Daten benötigen in der Regel deutlich weniger Speicher als 512 Byte, so dass auf einem Flash-Gerät jeder Termin, jede Adresse und jede Aufgabe sowie jede Notiz nun mindestens 512 Byte Speicher belegt.



Das US-Unternehmen A4 Tech hat mit der "NB-30 BatteryFREE" eine drahtlose optische Maus vorgestellt, die ohne Batterie oder Akku auskommt. Den notwendigen Strom bezieht die Maus stattdessen per Induktion aus einem speziellen Mauspad.
Der so übertragene Strom aus dem Mauspad reicht aus, um die stromsparend arbeitende Maus zu versorgen. Akkus oder Batterien sind so überflüssig, aber auch nicht vorhanden, was im Umkehrschluss aber bedeutet, die Maus funktioniert nur auf ihrem speziellen Mauspad. Das Mauspad wiederum bezieht seinen Strom per USB.
Die Datenübertragung wird über eine RFID-Technik abgewickelt, Störungen mit anderen funkenden Geräten sollen so verhindert werden, verspricht A4 Tech.Für besonderen Komfort soll bei der NB-30 das U-förmige Mausrad sorgen, von A4Tech "Big Scrolling Wheel" getauft. Dieses sei besser an den menschlichen Finger angepasst, so der Hersteller.Creative bringt seinen Mini-MP3-Player Zen Micro nun auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf den Markt. Zum Start bietet Creative dabei eine "Limited Edition" des Players an, die mit einem zweiten Akku ausgestattet ist. So soll der kleine Player bis zu 24 Stunden durchhalten.
Der Zen Micro wird von Creative als Konkurrenz zu Apples iPod Mini positioniert. Das Gerät bietet mit seiner 5-GByte-Festplatte deutlich mehr Platz als der iPod Mini und verfügt zudem über einige zusätzliche Funktionen. So verfügt der Zen Micro auch über ein integriertes FM-Radio mit 32 Programm-Speicherplätzen, von dem zudem auch aufgenommen werden kann.


Der auswechselbare Akku des Zen Micro soll bis zu 12 Stunden durchhalten, mit dem Zusatzakku der "Limited Edition" werden daraus dann insgesamt 24 Stunden. Sprachaufnahmen dürfen bei dem Gerät bis zu 10 Stunden dauern.Zen Micro Das Zen-Micro-Gehäuse gibt es in Silber, Schwarz, Rot, Orange, Grün, Pink, Lila und Weiß sowie in Hell- und in Dunkelblau. Im Vergleich zum iPod Mini (9,14 x 5,08 x 1,27 cm) ist der Zen Micro (8,38 x 5,08 x 1,78) zwar 6 mm kürzer, aber auch 6 mm dicker. Das Gewicht entspricht mit rund 108 Gramm dem des iPod Mini.Die Steuerung erfolgt mittels berührungssensitiver Knöpfe und mit einem vertikalen Touch-Pad. Das hintergrundbeleuchtete LCD verfügt über eine Auflösung von 160 x 104 Pixel. Dem MP3-Player liegen Kopfhörer, ein USB-2.0-Kabel, eine Schutzhülle sowie eine Gürtelklammer bei, die auch als Standfuß dient. Eine Kabelfernbedienung gibt es nur als Zubehör.


In den USA wurden Modelle vom PalmOS-Smartphone Treo 650 ausgeliefert und erste Erfahrungsberichte zeigen eine Schwachstelle von palmOnes neuem Top-Modell, die zunächst gar nicht als solche erkannt wurde. Obgleich der Treo 650 mit einem nutzbaren Speicher von 22 MByte Speicher im Vergleich zu aktuellen PDAs schon nicht gerade üppig bestückt ist, verringert sich dieser Wert in der Praxis nochmals dramatisch, so dass deutlich weniger interner Speicher für den Nutzer zur Verfügung steht.

Treo 650 Der Grund für die deutliche Speicherreduktion liegt darin, dass sich palmOne beim Treo 650 für nicht flüchtigen Flash-Speicher anstatt für herkömmlichen RAM-Speicher entschieden hat. Der Einsatz des Flash-Speichers verhindert wirksam ungewollte Datenverluste, da selbst bei komplett leerem Akku keine Daten verloren gehen, weil dieser Speichertyp keine konstante Stromversorgung benötigt - ein entscheidender Vorteil gegenüber RAM-Speicher.



  1. http://retrouve3.blog.wox.cc/

  2. http://retrouve3.allmyblog.com/

  3. http://plaza.rakuten.co.jp/davydenko/


Notebook Akku Dell h5559

Der Berliner Lautsprecher-Spezialist Teufel arbeitet derzeit an einer neuen Funkübertragungstechnik für Lautsprecher, um diese drahtlos zu betreiben und dabei die derzeit üblichen Qualitätseinbußen von drahtlosen Lautsprechern zu eliminieren. Das System soll das gesamte hörbare Klangspektrum übermitteln, wobei andere drahtlose Endgeräte keine Störungen verursachen sollen.
Diese drahtlose Übertragungstechnik will Teufel zunächst in ein Aluminium-Säulen-Lautsprecher-System mit 6-Kanal-Technik integrieren, so dass die einzelnen Lautsprecher recht frei im Raum platziert werden können. Während die vorderen Lautsprecher samt Center und Subwoofer mit einem Netzteil bestückt sind und ihren Strom aus einer Steckdose beziehen, lassen sich die beiden hinteren Lautsprechersäulen mit einem Akku und damit unabhängig von einer Steckdose betreiben. Damit sollen auch lästige Netzkabel zumindest bei den hinteren Lautsprechern der Vergangenheit angehören.
Die beiden Rücklautsprecher enthalten einen Akku samt Netzteil, so dass man den Akku durch Anschluss eines abnehmbaren Netzkabels leicht aufladen kann. Bei durchschnittlicher Nutzung der rückwärtigen Lautsprecher soll eine Akkulaufzeit von mehreren Wochen möglich sein. Die Stromversorgung ist notwendig, weil in den Lautsprechern ein digitaler Soundprozessor, eine aktive Frequenzweiche sowie eine Digitalendstufe zur Ansteuerung der Lautsprecher steckt.


Die Funkübertragung arbeitet digital im 2,4-GHz-Bereich und dürfte in der Praxis die üblichen Reichweiten für dieses Frequenzband bewältigen - was auch für große Wohnzimmer mehr als ausreichend ist. Die Audio-Bandbreite gibt Teufel mit 20 bis 20.000 Hz an, so dass das gesamte hörbare Frequenzspektrum abgedeckt wird und die Funkübertragung keine klanglichen Nachteile gegenüber herkömmlichen Lautsprecherkabeln bringen soll.Auch dem Problem der Störungen durch andere drahtlose Endgeräte wie Mobiltelefone, Schnurlostelefone, Mikrowellen oder anderen Funkquellen will Teufel mit dem neuen System den Garaus machen: Bei herkömmlicher Funktechnik auftretende Störungen sollen mit dem neuen System der Vergangenheit angehören.Für die Funkübertragung kommunizieren Sender und Empfänger über eine 8-kanalige Multiplex-Schaltung mit sieben zusätzlich zur Verfügung stehenden redundanten Kanälen. Teufel gibt für die Überwindung der Funkstrecke und die gesamte Signalverarbeitung eine Latenzzeit von unter 20 Millisekunden an, was nach Herstellerangaben einen Rekordwert darstellt.


Teufel plant, ein erstes System aus Aluminium-Säulen-Lautsprechern mit der neuen Funkübertragung Mitte 2005 auf den Markt zu bringen. Weitere Details dazu liegen derzeit nicht vor.Der iPodSolio ist ein mit drei Flügeln ausgestattetes, auffaltbares Ladegerät für elektronische Kleingeräte wie den iPod und Handys. Außer den Solarzellen, die sich auf den Flügeln befinden, ist noch ein Lithium-Ionen-Akku mit 1.600 mAh/3,6 Volt im Gehäuse eingebaut, der wahlweise durch diese Solarzellen, aber auch über eine Steckdose und ein zusätzliches Netzteil aufgeladen werden kann.

Solio Der ipodSolio dient als Notladehilfe für die Akkus der oben angesprochenen Geräte, so dass in Form einer Akku-zu-Akku-Aufladung dem Endgerät etwas Strom gespendet wird, damit es weiter seinen Dienst versehen kann. Der Hersteller hat auf seiner Website eine Liste kompatibler Geräte hinterlegt.
Beispielsweise kann man mit dem iPodSolio Apples iPod mit Dockport (iPod mini/3G/4G) aufladen - der Hersteller verspricht für den iPod bis zu acht Stunden zusätzliche Laufzeit. Eine Ladezeit von 60 Minuten mit Sonnenenergie reicht nach Angaben des Herstellers für eine Sprechzeit mit dem Mobiltelefon von ungefähr zehn Minuten und eine Stand-by-Zeit von etwa vier Stunden. Dies sind allerdings nur Richtwerte, da auch Handys unterschiedlich viel Strom benötigen.


Eine grün blinkende LED zeigt den Energiestand des Solio an. Ein einmaliges Aufleuchten signalisiert einen Energiestand von 25 Prozent, ein zweimaliges Aufleuchten 50 Prozent und ein viermaliges Aufleuchten 100 Prozent. Es gibt für die Sonnenaufladung sogar einen Saugnapf zur Fensterbefestigung. Alternativ kann man in das Zentrum des Fächers auch einen Bleistift stecken, um die Panels zur Sonne hin auszurichten.Auch wenn eine starke Sonneneinstrahlung zum Aufladen gut ist - bei Temperaturen unter 10 und über 35 Grad Celsius kann nach Angaben des britischen Herstellers Better Energy Systems die Ladeleistung beeinträchtigt werden.Das Aufladen des Solios mit Sonnenenergie soll je nach Sonnenintensität ungefähr acht bis zehn Stunden dauern, das Laden des Akkus mit dem mitgelieferten Steckerladegerät hingegen ungefähr sechs Stunden. Der Hersteller stellt auf seiner Website sogar Karten für die Sonnenintensität geographisch geordnet zur Ansicht zur Verfügung. Der Strom wird mit 4 bis 12 V und bis zu 1 Ampere abgegeben. Das Solarpanel leistet 165 mA bei 6 Volt.



Zusammengefaltet kann der mit 125 x 65 x 34 mm kompakte und 165 Gramm auch recht leichte iPodSolio transportiert werden. Neben der Verwendung am iPod bietet sich zudem die Nutzung des Solio mit PDAs oder Mobiltelefonen an. Hierfür stehen folgende optionale Sets zur Verfügung: GSM Pack für Nokia, Motorola, Samsung, Sony Ericsson, Siemens sowie Sagem und ein PDA Pack für HP, Palm, Sony Clie.Der iPodSolio soll 79,95 Euro kosten, wobei das PDA- oder GSM-Pack nochmal 14,95 Euro kostet. IPodSolio und das Zubehör sollen in Kürze über die Higoto-Handelspartner und den Digitalnomade.de-Shop erhältlich sein.Aldi-Nord bietet ab dem 8. Dezember 2004 in seinen Filialen eine Digitalkamera mit einer Auflösung von 6,36 Megapixeln an, die über ein optisches 3fach-Zoom und ein darüber hinaus einsetzendes, 7faches Digitalzoom verfügt. Die Makrofunktion setzt schon bei 3 Zentimetern Motivabstand ein. Darüber hinaus ist auf der Rückseite ein recht großes Display zur Kamerabedienung und Bildkontrolle angebracht.
Zu den Obkektivdaten hat Aldi leider überhaupt keine Angaben gemacht, so dass man sowohl bei der Anfangsblendenöffnung als auch beim Zoombereich im Dunkeln tappt. Die Kamera macht zudem Videoaufnahmen im MPEG4-Verfahren inklusive Ton und bietet acht Belichtungsprogramme an. Ein Miniblitz ist ebenfalls integriert.


Im Lieferumfang enthalten sind eine 128 MByte große SD-Speicherkarte, ein Lithium-Ionen-Akku mit 1.035 mAh, der dazugehörige Ladeadapter, ein USB-Kabel und ein Videokabel, so dass es wahrscheinlich ist, dass man die Kamera auch an den TV anschließen kann.Das Gerät misst 58 x 97,6 x 34,5 mm und wiegt inklusive Akku 199 Gramm. Der Hersteller gewährt eine dreijährige Garantie.Die Kamera ist ab dem 8. Dezember 2004 in allen Aldi-Nord-Filialen zum Preis von 219,- Euro - solange der Vorrat reicht - erhältlich.Das Panasonic Toughbook CF-29 wird nun mit einer schnelleren Pentium M von Intel und einem neuen Chipset sowie schnellerem WLAN ausgeliefert. Das Produktkonzept dieser Notebooks sieht ihre Benutzung in besonders rauen Arbeitsumgebungen vor, da sie auch gegenüber Spritzwasser, Staub, Vibrationen und sogar kleinen Stürzen abgesichert sein sollen.

Toughbook CF-29 Der Intel-Pentium-M-Prozessor ist mit jetzt 1,3 GHz (vorher 1,2 GHz) getaktet. Im Inneren des CF-29 arbeitet ein neuer 855-GME-Chipsatz mit integriertem Grafik-Controller. Das 13,3-Zoll-TFT mit Touchscreen-Funktion arbeitet nun mit einer Helligkeit von 330 Candela pro Quadratmeter und soll auch bei direkter Sonneneinstrahlung lesbar sein.


Die Standardausführung ist mit einer 40 GByte großen Festplatte, einem 256-MByte-Arbeitsspeicher (erweiterbar auf bis zu 1.280 MByte) sowie einem 3,5-Zoll-Floppy-Laufwerk ausgestattet. Für eine schnellere kabellose Datenübertragung sorgt nun eine Intel-Pro/Wireless-2200BG-WLAN-Lösung, die neben dem 802.11b-Standard nun zusätzlich den 802.11g-Standard unterstützt.Toughbook CF-29 Peripheriegeräte können über eine parallele und eine serielle Schnittstelle sowie über einen USB-2.0-Anschluss verbunden werden. Der Hot-Swap-fähige Multifunktionsschacht nimmt optional erhältliche Komponenten wie CD- oder DVD-CD-R/RW-Combo-Laufwerke auf, die während des Betriebs auch gegen einen zusätzlichen Akku ausgetauscht werden können. Als Optionen stehen neben einem GSM/GPRS-Modul und Bluetooth auch ein GPS-Modul für satellitengesteuerte Navigationsanwendungen sowie ein Smart-Card-Reader zur Auswahl.Das CF-29 ist gemäß IP-54-Standard gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt. Zudem erfüllt es den US-amerikanischen Militärstandard MIL-STD 810F 516.5 und übersteht nach diesen Bedingungen einen Aufprall aus einer Höhe von bis zu 90 cm unbeschadet. Das 3,3 Kilogramm schwere Gerät ist in einem Magnesiumgehäuse untergebracht, das mit einer Rippenkonstruktion und Stanzungen verstärkt wurde, wobei das Display-Gehäuse, in dem auch die beiden WLAN- Antennen integriert sind, zum Schutz vor Aufprall an den besonders gefährdeten Ecken mit Gummi-Aufsätzen versehen wurde.



Toughbook CF-29 Die Festplatte wird durch ein Aluminiumgehäuse und eine stoßdämpfende Schaumstoffummantelung vor Vibrationen und Stößen geschützt. Display, Tastatur und sämtliche Anschlüsse wie USB- und Netzwerk-Anschluss sind versiegelt, so dass weder Feuchtigkeit noch Schmutz ins Innere des Gerätes dringen soll. Die spezielle Festplattenheizung sorgt dafür, dass das Gerät auch bei extrem kalten Temperaturen arbeitet. Bei der Konstruktion wurde auf einen Lüfter verzichtet, da dieser Schmutz oder Feuchtigkeit anziehen und somit Schäden an den elektronischen Komponenten verursachen könnte. Stattdessen verteilt ein "Heat-Pipe-System" die hauptsächlich durch den Prozessor verursachte Wärme im gesamten Geräteinneren.Der Lithium-Ionen-Akku (11,1 V, 6,6 Ah) bietet nun nach Herstellerangaben eine Betriebszeit von bis zu 8,5 Stunden. Wie bei allen Toughbook-Modellen gewährt Panasonic den Käufern drei Jahre Garantie. Das neue CF-29 soll ab sofort ab ca. 4.000,- Euro erhältlich sein.


Planon bietet ab Dezember 2004 einen tragbaren Ganzseiten-Scanner in Form eines Stiftes an. Die Scan-Zeile ist dabei nicht an der Stiftspitze angebracht, sondern fast auf der gesamten Länge des Stiftes, so dass man diesen wie ein Lineal über die Scanvorlage schieben muss.
Der DocuPen scannt nur monochrome Bilder, misst in der Länge 21,59 cm und wiegt ungefähr 57 Gramm. Mit ihm soll man laut Herstellerangaben eine DIN-A4-Text- oder Grafikseite in 4 bis 8 Sekunden einlesen können. Er speichert bis zu 100 Seiten in seinem 2 MByte großen Flash-Speicher. Die Scanbreite liegt bei 205 mm und die Auflösung bei 200 dpi. Der DocuPen kann Dokumente von einer Länge von bis zu 92 cm in einem Zug einlesen.
Einige Scanergebnisse des Stiftes hat der Hersteller auf einer Webseite dargestellt und zeigt daneben die mit einem normalen Flachbettscanner eingelesenen Originale. Das Gerät arbeitet mit Lithium-Ionen-Akku, der sich über den USB-Anschluss eines Rechners auflädt. Darüber werden auch Daten zwischen DocuPen R700 und PC ausgetauscht.


Damit man beim Scannen möglichst gerade über das Papier fährt, sind eine Doppelrollen-Führung und ein Positionierungssystem eingebaut, mit denen man das Gerät ausrichten kann. Zum Lieferumfang des DocuPen R700 gehört die OCR-Windows-Software PaperPort von ScanSoft, mit der gescannte Dokumente verarbeitet und an TWAIN-kompatible Programme weitergeleitet werden können.Der Verkaufspreis für den DocuPen R700 liegt bei 179,99 Euro zzgl. 15,- Euro für den Versand. Das Gerät kann unter www.planon.com bestellt werden.Olympus bringt mit der µ Digital 500 eine kompakte 5-Megapixel-Digitalkamera auf den Markt, die mit einem 3fach optischen Zoom ausgerüstet ist. Die Brennweite ist vergleichbar mit 35 bis 105 mm bei einer 35-mm-Kamera, die Anfangsblendenöffnungen betragen 1:3,1 bis 5,2. Beim Einschalten verschwindet der Objektivschutz automatisch im Inneren des Gehäuses.

µ Digital 500 Die µ Digital 500 bietet einen Makro-Modus, der eine Mindestentfernung von 7 cm zum Objekt erfordert. Die in Silber oder Marineblau erhältliche Kamera im wetterfesten Metallgehäuse (nach 529 IPX4) bietet ein 2,5 Zoll großes LC-Display mit einem Einblickwinkel von 160 Grad in beide Hauptrichtungen und einer recht hohen Auflösung von 215.000 Pixeln. Die Reaktionszeit des Displays soll bei ungefähr 25 Millisekunden liegen.



  1. http://www.bloghotel.org/enablesyou/

  2. http://blogsinn.com/?w=retrouve3

  3. http://yaplog.jp/retrouve3/


Akku Acer aspire one a150-1493

Notebook ohne Laminar-Öffnungen... Bei einem Notebook sollen zusätzliche Öffnungen an der Unterseite reichen, um kühle Luft über die Innenseite der Unterschale zu führen. Weitere Lüfter sind nicht nötig, ebenso keine Zwischenwände. Das soll laut Edens Angaben die Oberfläche 3 bis 8 Grad Celsius kühler halten.... und mit optimierter Strömung Mooly Eden zeigte neben Animationen von Notebook-Desings das Verfahren mit einem Versuchsaufbau, bei dem grün beleuchteter Nebel durch einen Kasten aus Plexiglas strömte. Das simple Öffnen einer zusätzlichen Klappe konnte den Luftstrom so richten, dass es keine Verwirbelungen mehr gab.Gerichteter Strom (rechts) Wo man diese Öffnungen platziert, und wie sie geformt sind ist der Trick an der Technik - hier hat Intel offenbar viele Experimente im Bereich der Strömungsmechanik angestellt. Wie Intels Mobil-Chef angab, wird das Verfahren bereits an Notebook-Hersteller lizenziert, die erste Geräte im Jahr 2009 auf den Markt bringen wollen. Die Namen der entsprechenden Unternehmen nannte Mooly Eden jedoch noch nicht.


HP hat mit dem iPaq Data Messenger und dem iPaq Voice Messenger zwei Smartphones vorgestellt, die neben WLAN auch HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s im Downstream und HSUPA mit bis zu 2 Mit/s im Upstream unterstützen. Der Data Messenger kommt mit herausziehbarer Tastatur und Touchscreen, der Voice Messenger ist als Riegelmodell ohne berührungsempfindlichen Bildschirm konzipiert.

HP iPaq Data Messenger Während der iPAQ Data Messenger einen 2,8 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bei 65.534 Farben bietet, liefert der Voice Messenger nur 2,4 Zoll Displaydiagonale ohne berührungsempfindlichen Bildschirm, aber bei gleicher Auflösung und Farbtiefe. Das Touchscreendisplay des Data Messenger kann dabei von Hoch- auf Querformat umschwenken, um Inhalte besser anzuzeigen. Beide Geräte verfügen über eine alphanumerische Tastatur, bei der auf einer Taste jeweils zwei Buchstaben liegen.


Beide Geräte sind mit einer 3,1-Megapixel-Kamera mit Autofokus und 5fachem Digitalzoom ausgestattet. Die maximale Bildauflösung liegt bei 2.048 x 1.536 Pixeln. Bei Dunkelheit lässt sich ein LED-Blitz zuschalten. Zudem verfügen beide Geräte über GPS inklusive A-GPS. Ob die Kamera diese Funktion auch für Geotagging nutzt, hat HP nicht verraten.HP iPaq Data Messenger Als Betriebssystem ist beim iPaq Voice Messenger Windows Mobile 6.1 Standard installiert, das iPaq Data Messenger läuft unter Windows Mobile 6.1 Professional. Als Drahtlostechnologien stehen bei beiden Geräten WLAN 802.11b/g mit WPA2-Verschlüsselung und Bluetooth 2.0 zur Verfügung. Weiter ist bei beiden Messenger-Modellen Opera als Browser vorinstalliert. Zusätzlich zu einem E-Mail-Client findet sich auch Office-Software von Microsoft auf dem Smartphone: Neben Outlook Mobile, Office Mobile, dem Internet Explorer Mobile, dem Windows Media Player Mobile und Windows Live ist noch ein PDF-Betrachter vorinstalliert. Für die Navigation ist Google Maps mobil und eine 30-Tage-Testversion für eine Navigationslösung vorgesehen. Welche Software HP konkret aufspielt, hat der Hersteller nicht verraten.


Besitzer von HP iPAQs haben die Möglichkeit, sich eigene Software herunterzuladen. Unter ipaqchoice.com stehen etwa 250 Programme zum Download bereit - darunter Spiele, Unterhaltungs-, Business- und Reisesoftware. Jedem Käufer eines iPAQs verspricht HP bis zu vier Softwaretitel kostenlos.Der Voice Messenger wie auch der Data Messenger bieten 128 MByte Hauptspeicher zum Ausführen von Anwendungen und 256 MByte Flash-ROM. Der Speicher kann per Micro-SD-Karte um bis zu 8 GByte erweitert werden. Beide Messenger sind auf den UMTS-Frequenzen 900, 1.900 und 2.100 MHz sowie auf den GSM-Frequenzen mit 850, 900, 1.800 und 1.900 MHz einsetzbar. Zudem werden GPRS und EDGE unterstützt.



Während der Voice Messenger mit 107 Gramm Gewicht 11,4 cm lang, 5 cm breit und 1,36 cm dick ist, misst der Data Messenger 11,4 x 5,7 x 1,74 cm bei 160 Gramm Gewicht. Den größeren Akku bringt der Data Messenger mit: Er ist mit einem 1.140-mAh-Lithium-Polymer-Akku ausgerüstet, der Voice Messenger kann nur mit 1.260 mAh dienen. Angaben zu Akkulaufzeiten für die Nutzung im GSM- oder UMTS-Betrieb hat HP nicht gemacht.Im Lieferumfang sind ein Ladegerät, ein Micro-USB-Synchronisations- und Ladekabel sowie ein Stereoheadset mit 2,5-mm-Anschluss enthalten. Der HP iPAQ Voice Messenger soll ab Anfang Dezember 2008 und der HP iPAQ Data Messenger ab Januar 2009 zu Preisen von voraussichtlich 449 Euro beziehungsweise 549 Euro im Handel erhältlich sein. Die Preise gelten ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages. In Zukunft soll es die iPaq-Messenger-Modelle auch über Vodafone in einer gebrandeten Version geben. Einen genauen Zeitpunkt nannte HP jedoch noch nicht.


Motorola hat mit dem Aura ein Handy mit rundem Display vorgestellt. Der Korpus ist aus Edelstahl gefertigt, die Tastatur besteht aus Aluminium. In die Gehäuseoberfläche sind Linien als Dekoelement eingefräst. Schließt der Nutzer das Handy, soll es klingen, als würde man die Tür eines Luxusautos zuschlagen. Mit viel Marketing und hochwertigen Materialen will sich auch Motorola im Luxussegment positionieren.

Aura Motorola gibt die Herstellungszeit der Gehäuse mit knapp zwei Wochen an. In dieser Zeit wird das Gerät von Hand gefertigt, es werden Linien in die Hülle geätzt und die Oberfläche poliert. Um das Gerät zu öffnen, hat Motorola einen Rotationsmechanismus verbaut, der auch nach 100.000-mal Öffnen noch keine Ermüdungserscheinungen zeigen soll.
Die technische Ausstattung entspricht jedoch nicht gerade einem Luxushandy: Beim Display setzt Motorola auf ein LCD statt auf ein energiesparendes OLED-Display. Zudem bietet das Display gerade mal 1,55 Zoll im Durchmesser bei 480 x 480 Pixeln Auflösung. Immerhin soll es bis zu 16 Millionen Farben darstellen.


Aura Die integrierte Kamera bietet eine Auflösung von nur 2 Megapixeln und kommt ohne Autofokus. Videos zeichnet sie in den Formaten H.263, H.264 und MPEG4 auf. Ein integrierter Musikplayer spielt die Formate AAC, AAC+, AAC+ Enhanced, MIDI, MP3, WAV, WMA v10 und WMA v9 ab, dabei kann der Anwender die Musik auch via Bluetooth und A2DP drahtlos auf ein entsprechendes Stereo-Bluetooth-Headset streamen. Der interne Speicher beläuft sich auf 2 GByte für Musik, Fotos und sonstige Daten. Eine Speichererweiterung ist laut Datenblatt allerdings nicht vorgesehen.Beim Browser greift Motorola auf Open-Source-Software zurück, genauere Angaben liefert der Hersteller jedoch nicht. Ob im Internet surfen auf dem runden und sehr kleinen Display überhaupt sinnvoll ist, darf bezweifelt werden. Ein E-Mail-Client ist ebenfalls installiert.Aura Das 47,6 x 96,9 x 18,6 mm große Mobiltelefon wiegt 141 Gramm. Es funkt auf den GSM-Frequenzen 850, 900, 1.800 und 1.900 MHz, zudem unterstützt es EDGE Klasse 12 und GPRS Klasse 12. UMTS oder gar HSDPA sucht der Nutzer vergebens. Die Akkulaufzeit gibt Motorola mit gut 7 Stunden für Gespräche und etwa 16,5 Tagen im Stand-by-Modus an, bevor der Akku wieder geladen werden muss.



Das Aura soll im vierten Quartal 2008 auf den Markt kommen. Ob es auch in Deutschland zu haben sein wird und zu welchem Preis, hat Motorola noch nicht verraten.Imovio hat mit dem Linux-basierten iKit eine Alternative zu Smartphones und Netbooks vorgestellt. Das Gerät bietet ein 2,8-Zoll-LCD, eine QWERTY-Tastatur, WLAN und Bluetooth und kann mittels USB um UMTS erweitert werden.

Imovio iKit Imovio-Chef Jack Torobin hofft mit dem kleinen Begleiter vor allem diejenigen anzusprechen, die sich Smartphones und Netbooks entweder nicht leisten können oder denen einfach die Gerätegrößen nicht zusagen. Als Zielgruppe werden deshalb vor allem Frauen und Jugendliche angepeilt, die unterwegs E-Mails versenden, Webseiten anschauen oder ihre Onlineprofile aktualisieren wollen. Hinter der Marke Imovio steckt das kalifornische Unternehmen COMsciences, das den iKit mit Unterstützung der France Telecom' Orange Labs entwickelte.


Im iKit steckt ein Prozessor vom Typ Marvell PXA270 mit 312 MHz. Diesem stehen 128 MByte ROM und 64 MByte SDRAM zur Verfügung. Für Nutzerdaten bleiben vom internen Speicher nur 12 MByte und für Multimediadateien 23 MByte Speicherplatz. Mittels Micro-SD-Schacht können jedoch bis zu 8 GByte Speicherplatz hinzugefügt werden.Imovio iKit Der klappbare 2,8-Zoll-TFT-Bildschirm verfügt über eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln (QVGA) und kann 260.000 verschiedene Farben darstellen. Bedient wird das Gerät mittels QWERTY-Tastatur, numerischer Tasten und Mausersatz. Andere Tastaturlayouts will Imovio auf Nachfrage liefern können. Ton wird über Kopfhörer oder den im Gehäuse sitzenden 16 mm durchmessenden Mono-Lautsprecher ausgegeben.Anschluss findet der iKit an WLAN-Netze nach IEEE 802.11 b/g und kann sich auch über Mobiltelefone mittels Bluetooth 2.0 ins Internet einwählen. Über Bluetooth können auch drahtlose Stereo-Headsets (A2DP) angebunden werden. Über den Mini-USB-1.1-Anschluss am Minirechner lässt sich auf Wunsch ein HSDPA-Dongle nutzen.


Der USB-Anschluss dient auch zum Datenaustausch mit PCs, die Nutzung von USB-Headsets und zum Aufladen des Geräts. Der austauschbare 1050-mAh-Lithium-Ionen-Akku im iKit soll in 2,5 bis 3,5 Stunden aufgeladen sein, wenn das Gerät ausgeschaltet ist.Mit voller Ladung soll das Gerät bei moderater WLAN-Nutzung bis zu 3 Stunden hintereinander weg genutzt werden können. Wird ohne WLAN gespielt, sollen auch bis zu 4 Stunden möglich sein. Die Stand-by-Zeit gibt Imovio mit maximal 250 Stunden an.Der iKit ist 95 mm breit, 65 mm tief und 15,5 mm hoch. Inklusive Akku wiegt der in die Hand passende Begleiter 113 Gramm. Das Gehäuse wird von Hause aus in Schwarz ("Velvet Black") oder Weiß ("Satin White") angeboten - andere Farben sollen ebenfalls möglich sein, zumindest bei Abnahme großer Stückzahlen etwa durch Mobilfunknetzbetreiber. Den iKit soll es auch mit 0,3-Megapixel-Webcam geben, allerdings gehört sie der Beschreibung zufolge nicht zur Standardausstattung.



  1. http://dovendosi.diarynote.jp/

  2. http://dovendosi.jugem.jp/

  3. http://www.blogstuff.co.uk/dovendosi/


Batterie SONY VAIO CB(All)

On ne peut pas analyser 650.000 courriels en huit jours estime Donald Trump

Le candidat républicain à l'élection présidentielle américaine Donald Trump a déclaré que sa concurrente démocrate Hillary Clinton était protégée par un système frauduleux. Il a ainsi réagi à la lettre du directeur du FBI James Comey indiquant que l'enquête relative à l'usage d'une boîte mail privée par Mme Clinton lorsqu'elle était secrétaire d'Etat ne nécessite pas de poursuites. On ne peut pas analyser 650.000 courriels en huit jours. Ce n'est pas possible, a déclaré M. Trump. Hillary Clinton est coupable. Elle le sait, le FBI le sait et le peuple le sait, il est donc temps de rétablir la justice en se rendant aux urnes le 8 novembre. Donald Trump estime que l'affaire du serveur privé de Mme Clinton est le pire scandale politique américain depuis le Watergate, et en a une nouvelle fois profité pour attaquer Hillary la crapule.


Nous sommes contents que cette affaire soit réglée, a déclaré sa directrice de campagne Jennifer Palmieri à bord de l'avion de Mme Clinton.Mme Clinton n'a pas mentionné ce rebondissement dans son meeting, et s'est tenue à son script habituel dans cette dernière ligne droite frénétique, où les deux candidats multiplient les meetings pour convaincre leurs électeurs d'aller voter. Elle ne devrait d'ailleurs plus aborder le sujet avant l'élection, préférant se concentrer sur son message positif pour le pays.M. Comey avait stupéfié le monde politique en annonçant vendredi dernier une ramification à l'enquête sur le serveur privé utilisé par Mme Clinton quand elle était secrétaire d'Etat. De nouveaux emails, découverts sur l'ordinateur portable d'Anthony Weiner, le mari (séparé) d'une proche collaboratrice de Mme Clinton Huma Abedin, ont depuis été examinés. Nous avons revu toutes les communications qui venaient d'Hillary Clinton ou lui avaient été envoyées lorsqu'elle était secrétaire d'Etat, et après cet examen, nous n'avons pas changé nos conclusions annoncées en juillet concernant Mme Clinton, a déclaré M. Comey dans un courrier à des élus du Congrès qui l'ont rendu public.


Dans la nuit du 8 au 9 novembre, LaLibre.be, l’IHECS, le BBB (Bruxelles Bondy Blog) et DH Radio s’associent le temps d’une nuit électorale américaine afin de vous offrir la couverture la plus complète de cet événement majeur de 2016. Les journalistes de La Libre, que ce soit depuis Bruxelles ou la Floride, vous donneront en temps réel les dernières informations et les clés nécessaires à la compréhension du scrutin présidentiel qui oppose Hillary Clinton à Donald Trump. Dans le même temps, 35 étudiants en journalisme de l’IHECS enrichiront cette couverture exceptionnelle de reportages vidéos, d’infographies dynamiques et de nombreux graphiques animés. Un événement à suivre en direct sur tous nos supports, ainsi que sur les réseaux sociaux de LaLibre.be et du BBB: Twitter, Facebook, WhatsApp, Instagram…Montasser AlDe'emeh a travaillé pour la Sûreté de l'Etat belge, affirme l'intéressé dans une interview publiée lundi dans De Morgen. Il a reçu une invitation en ce sens après qu'il se soit rendu en 2014 en Syrie pour discuter avec un combattant flamand dans les rangs du front Al-Nosra. Ils étaient intéressés par mes contacts et ma documentation. Si je ne m'étais pas proposé spontanément, ils auraient dû me suivre quotidiennement et hacker mon GSM et mon ordinateur portable. Cela aurait été beaucoup plus compliqué.


Le secret demeure sur ce que représentait exactement M. AlDe'emeh pour la Sûreté de l'Etat. Il a prétendu pendant un an et demi avoir de l'empathie pour les combattants du groupe terroriste Etat islamique (EI). Mais via moi, ils étaient directement en contact avec la Sûreté de l'Etat.M. AlDe'emeh a affirmé à la police et au juge d'instruction qu'il avait collaboré avec la Sûreté de l'Etat après son arrestation en janvier. Il était soupçonné d'avoir délivré une fausse attestation de déradicalisation. Je n'aurais pas dû faire ça, cela a été une période difficile pour moi, confie-t-il.Un professeur de mathématiques a été suspendu d'un lycée californien après avoir été surpris par ses élèves en train de consulter des sites de lingerie qu'il projetait sans le savoir à toute la classe sur le grand écran derrière lui.Sur les images diffusées par des élèves, le professeur contemple son écran d'ordinateur, la tête appuyée sur la main, tandis que derrière lui apparaissent des images de femmes en lingerie.Le principal du Lycée Mira Mesa de San Diego, en Californie, a indiqué aux médias mercredi que l'enseignant, également professeur d'éducation physique, avait été suspendu.



C'est lorsque certains des élèves qui avaient filmé la scène avec leurs téléphones portables ont mis les images en ligne que les responsables de l'établissement ont décidé de le suspendre et de prévenir les parents.Un ordinateur portable volé ? Une tablette qui part en fumée lors d’un incendie ? Ou encore un GSM qui a un petit ou un gros accident ? La compagnie Ethias a lancé fin 2014 une assurance digitale Digital omnium couvrant de tels sinistres.Le prix n’est pas, en soi, donné : la prime est de 250 euros par an, sauf si vous possédez déjà une assurance habitation auprès d’Ethias. C’est alors un montant plus raisonnable de 125 euros. La plupart des contrats souscrits depuis lors le sont justement en complément de l’assurance habitation.La Cour pénale internationale (CPI) a déclaré mercredi l'ancien vice-président congolais Jean-Pierre Bemba et ses quatre co-accusés coupables de subornation de témoins afin d'obtenir son acquittement dans son procès pour crimes de guerre et crimes contre l'humanité.


M. Jean-Pierre Bemba Gombo, la chambre vous juge coupable d'avoir influencé de manière corrompue quatorze témoins, présenté de fausses preuves et sollicité la déclaration de faux témoignages, a déclaré le juge Bertram Schmitt, dénonçant les sérieuses offenses contre l'administration de la justice.Jean-Pierre Bemba, ses avocats Aimé Kilolo et Jean-Jacques Mangenda, ainsi que Fidèle Babala, un député du parti Mouvement de Libération du Congo (MLC), et un témoin de la défense, Narcisse Arido, avaient versé de l'argent et donné des cadeaux à des témoins ou leur avaient promis une réinstallation et une sécurité en échange d'un faux témoignage devant la CPI.Il s'agit du premier procès pour subornation de témoins de l'histoire de la CPI, lancé après que le bureau de la procureure a reçu une information de la part d'une source anonyme.Aucun système légal au monde ne peut accepter que des témoins soient soudoyés, incités à mentir ou briefés. Le jugement d'aujourd'hui envoie un message clair : la Cour refuse que ses procédures soient freinées ou détruites, a ajouté M. Schmitt à la lecture du verdict.L'ancien riche homme d'affaires de 53 ans a été condamné en juin à 18 ans de prison pour la vague de meurtres et de viols commis par sa milice, le MLC, en Centrafrique entre octobre 2002 et mars 2003.


Celui qui est surnommé le Mobutu miniature a interjeté appel de sa condamnation fin septembre, dénonçant les vices de forme de son procès et évoquant notamment l'arrestation de son avocat durant le procès.L'ancien chef de guerre et ses deux avocats ont mis sur pied un plan commun pour duper la chambre, a souligné le juge.Les accusés utilisaient un langage codé, faire la couleur signifiant soudoyer ou briefer des témoins.Aimé Kilolo était chargé de leur donner les instructions: Voici ce que tu diras, Dis que tu ne sais rien à ce sujet, Personne de la défense ne t'a appelé.L'avocat a également effectué ou facilité le transfert d'argent, de téléphones et d'ordinateurs portables auprès des témoins.Les juges de la chambre chargée du procès pour crimes de guerre et crimes contre l'humanité ont pu ne pas avoir suivi les dépositions de ces témoins mais bien la conception de déposition de M. Kilolo, a constaté M. Schmitt.


Fidèle Babala a encouragé M. Bemba à assurer le service après-vente: Il est bon de donner du sucre aux gens, lui avait conseillé le député du MLC, faisant référence aux pots-de-vin.Témoin agissant comme intermédiaire, Narcisse Arido a recruté quatre des quatorze témoins corrompus, leur promettant la somme de 10 millions de francs CFA (environ 15.200 euros) et un déménagement en Europe.Bemba avait beaucoup à perdre dans son procès, avait remarqué à la fin du mois de mai Kweku Vanderpuye, membre du bureau de la procureure: sa fierté, sa stature, sa réputation, son pouvoir politique, la possibilité d'une victoire lors des élections présidentielles, sa liberté.Pour son avocate Melinda Taylor, il n'avait fait que ce que ceux qui se défendent sont en droit de faire.La peine pour subornation de témoins sera prononcée ultérieurement, avait indiqué la Cour fin septembre.


Reconnu coupable des crimes de guerre et crimes contre l'humanité en vertu du principe de la responsabilité du commandant, M. Bemba a été condamné à la peine la plus lourde jamais imposée par cette juridiction, fondée en 2002 pour juger les pires crimes commis à travers le monde. Ce jugement était également le premier de la Cour à avoir mis l'accent sur le recours au viol comme crime de guerre.La Cour pénale internationale (CPI) a déclaré mercredi l'ancien vice-président congolais Jean-Pierre Bemba et ses quatre co-accusés coupables de subornation de témoins afin d'obtenir son acquittement dans son procès pour crimes de guerre et crimes contre l'humanité.M. Jean-Pierre Bemba Gombo, la chambre vous juge coupable d'avoir influencé de manière corrompue quatorze témoins, présenté de fausses preuves et sollicité la déclaration de faux témoignages, a déclaré le juge Bertram Schmitt, dénonçant les sérieuses offenses contre l'administration de la justice.



Jean-Pierre Bemba, ses avocats Aimé Kilolo et Jean-Jacques Mangenda, ainsi que Fidèle Babala, un député du parti Mouvement de Libération du Congo (MLC), et un témoin de la défense, Narcisse Arido, avaient versé de l'argent et donné des cadeaux à des témoins ou leur avaient promis une réinstallation et une sécurité en échange d'un faux témoignage devant la CPI.Il s'agit du premier procès pour subornation de témoins de l'histoire de la CPI, lancé après que le bureau de la procureure a reçu une information de la part d'une source anonyme.Aucun système légal au monde ne peut accepter que des témoins soient soudoyés, incités à mentir ou briefés. Le jugement d'aujourd'hui envoie un message clair : la Cour refuse que ses procédures soient freinées ou détruites, a ajouté M. Schmitt à la lecture du verdict.L'ancien riche homme d'affaires de 53 ans a été condamné en juin à 18 ans de prison pour la vague de meurtres et de viols commis par sa milice, le MLC, en Centrafrique entre octobre 2002 et mars 2003.Celui qui est surnommé le Mobutu miniature a interjeté appel de sa condamnation fin septembre, dénonçant les vices de forme de son procès et évoquant notamment l'arrestation de son avocat durant le procès.


L'ancien chef de guerre et ses deux avocats ont mis sur pied un plan commun pour duper la chambre, a souligné le juge.Les accusés utilisaient un langage codé, faire la couleur signifiant soudoyer ou briefer des témoins.Aimé Kilolo était chargé de leur donner les instructions: Voici ce que tu diras, Dis que tu ne sais rien à ce sujet, Personne de la défense ne t'a appelé.L'avocat a également effectué ou facilité le transfert d'argent, de téléphones et d'ordinateurs portables auprès des témoins.Les juges de la chambre chargée du procès pour crimes de guerre et crimes contre l'humanité ont pu ne pas avoir suivi les dépositions de ces témoins mais bien la conception de déposition de M. Kilolo, a constaté M. Schmitt.Fidèle Babala a encouragé M. Bemba à assurer le service après-vente: Il est bon de donner du sucre aux gens, lui avait conseillé le député du MLC, faisant référence aux pots-de-vin.Témoin agissant comme intermédiaire, Narcisse Arido a recruté quatre des quatorze témoins corrompus, leur promettant la somme de 10 millions de francs CFA (environ 15.200 euros) et un déménagement en Europe.



  1. http://yourpot.com/users/retrouve3/blog.aspx

  2. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051

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Touch HD Das Mobiltelefon misst 115 x 62,8 x 12 mm und ist mit einer 3,5-mm-Klinkenbuchse versehen, so dass sich handelsübliche Kopfhörer direkt nutzen lassen. Neben HSDPA-Unterstützung bietet das Smartphone GSM-Technik für die vier Netze 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz. Beim Datenfunk unterstützt es GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken sind WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 vorhanden.Als Betriebssystem setzt HTC in der aktuellen Neuvorstellung auf Windows Mobile 6 in der Professional-Version. Zum Leistungsumfang gehören PIM-Applikationen zur Termin-, Adress- und Aufgabenverwaltung sowie für die E-Mail-Korrespondenz. Außerdem liegen die Mobile-Ausführungen von Word, Excel und PowerPoint sowie der Internet Explorer und Windows Media Player in den Mobile-Versionen bei.


Mit Akku wiegt das Smartphone 146,4 Gramm und im UMTS-Betrieb wird eine Sprechzeit von beachtlichen 6,5 Stunden versprochen. Im GSM-Betrieb liegt die Gesprächsdauer mit einer Akkuladung hingegen nur bei 5 Stunden. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku im Mobiltelefon nach rund 18 Tagen wieder an die Steckdose. Alle Werte gelten ohne aktiviertes WLAN oder GPS, so dass der Einsatz dieser Techniken die Dauer verkürzt, bis der Akku wieder geladen werden muss.Eigentlich sollte der HTC Touch HD Anfang November 2008 auf den Markt kommen, das konnte nicht ganz eingehalten werden. Nun peilt O2 den Marktstart für Mitte oder Ende November 2008 an und wird den Touch HD dann für rund vier Wochen exklusiv in Deutschland anbieten. Ohne Vertrag kostet das Windows-Mobile-Smartphone 569,99 Euro, bei Abschluss eines zwei Jahre laufenden Vertrags im Tarif Genion L verringert sich der Gerätepreis auf 289,99 Euro. HTC hatte den Neuling noch mit einem Verkaufspreis von 659 Euro ohne Vertrag angekündigt. Ob es vor dem Marktstart einen Preisrutsch gab, oder ob der Touch HD bei HTC teurer ist als bei O2, war noch nicht in Erfahrung zu bringen.


HTC teilte nun mit, dass der Touch HD bei HTC und deren Handelspartnern selbst für 659 Euro angeboten wird, während Kunden bei O2 für das baugleiche Gerät nur 569,99 Euro bezahlen müssen. Beide Preise gelten ohne Abschuss eines Mobilfunkvertrags.LG hat in München sein 8-Megapixel-Kamerahandy KC910 vorgestellt, das den Beinamen Renoir bekommen hat. Neben einer gut ausgestatteten Kamera bietet das Mobiltelefon WLAN, HSDPA und einen GPS-Empfänger. Golem.de hat sich den Neuling angesehen.

LG Renoir Die Digitalkamera im KC910 bietet ein Schneider-Kreuznach-Objektiv mit Autofokus, 16fachem Digitalzoom und Xenon-Blitz. Das Objektiv ist mit einem Deckel geschützt, der sich leider nicht automatisch öffnet, sobald der Nutzer die Kamera aktiviert. Somit muss der Deckel erst weggeschoben werden, bevor sich Bilder machen lassen, denn sonst arbeitet der Auslöser nicht. So ist ausgeschlossen, dass der Nutzer versehentlich mit Objektivdeckel fotografiert.


Im Normalfall liefert der Autofokus gute Ergebnisse, zumal der Nutzer die Stelle im Bild, die fokussiert werden soll, manuell bestimmen kann. Dazu muss er mit dem Finger den entsprechenden Punkt mit leichtem Druck auf den Touchscreen markieren, der Autofokus stellt auf die ausgewählte Stelle scharf. Das ist einfach zu handhaben und klappt sehr zuverlässig. Alternativ gibt es die Möglichkeit, das Bild manuell scharf zu stellen. Diese Einstelloption sollte der Nutzer nur im Notfall heranziehen, beispielsweise wenn der Autofokus in dunklen Räumen versagt.Bedauerlich ist, dass der Autofokus der Kamera nicht besonders schnell arbeitet. Es dauert etwa 2 Sekunden, bis fokussiert ist und weitere 4 Sekunden, bis ein Bild abgespeichert ist. Spontane Portraits können da schnell misslingen, weil das Gesicht unscharf wird - auch der integrierte rechnerische Bildstabilisator kann da nichts retten. Das Renoir leistet jedoch gute Dienste, wenn es darum geht, Gebäude und Landschaft zu fotografieren. Die Farben geben die Realität recht gut wieder, die Konturen werden scharf abgebildet. Die besten Ergebnisse erzielt der Nutzer übrigens, wenn er den Weißabgleich nicht auf automatisch stellt, sondern "Sonne" oder "Bewölkt" oder "Kunstlicht" manuell auswählt.



Für Landschaftsbilder bietet das Renoir eine Panoramafunkion, die Hilfestellung für das Zusammensetzen der Einzelbilder ist jedoch nicht allzu gut gelungen. Anders als beim Samsung Omnia oder dem Motorola Motozine ZN5 beispielsweise löst das Renoir an der Nahtstelle nicht von selbst aus. Stattdessen muss der Nutzer genau schauen, wann die Bilder aneinander stoßen und dann selbst den Auslöser drücken.Sollen Personen fotografiert werden, bietet das Renoir einen Lächel- und einen Beautymodus an. Zusätzlich lässt sich eine Blinzelerkennung aktivieren. Der Lächelmodus funktioniert gut, es sei denn, die fotografierte Person trägt Bart. Für die Kamera erscheint der Bart wie nach unten gezogene Mundwinkel - da weigert sich die Kamera erst einmal, auszulösen. Der Lächelmodus soll dafür sorgen, dass die Kamera erst auslöst, wenn alle freundlich gucken. Sonst blockiert die Kamera das Auslösen.


LG Renoir - Testfoto automatischer Fokussierpunkt Allerdings macht die Kamera bei aktiviertem Lächelmodus nach gut drei Sekunden doch ein Foto - bis dahin sollten alle Personen auf dem Gruppenbild ein Lächeln zustande gebracht haben, so LGs Philosophie. Auf der sicheren Seite sind da aber wohl nur Nutzer, die den Lächelmodus nicht aktivieren und einfach mehrere Fotos schießen.Wir der Beautymodus aktiviert, entfernt die Kamera kleine Schönheitsfehler auf der Haut von selbst. Insbesondere Augenringe oder gerötete Hautpartien werden damit eliminiert. Die Ergebnisse sind gut. Allerdings muss sich der Nutzer entweder für den Lächelmodus oder für den Beautymodus entscheiden. Es ist nicht möglich, beide Modi gleichzeitig zu aktivieren.Extra dazuschalten lässt sich hingegen der Blinzelmodus. Er prüft das Bild auf geschlossene Augen. Sind die Augen halb oder ganz geschlossen, während die Kamera auslöst, warnt das Handy, so dass der Fotograf weiß, dass er dieses Bild noch einmal machen sollte. Das klappt in der Praxis ebenfalls recht gut, zumindest wenn nicht allzu viele Menschen auf dem Bild sind.


Alle Bilder können über den integrierten GPS-Empfänger mit Geo-Tags versehen werden, um den Aufnahmestandort mit Fotos zu speichern. Diese Einstellung merkt sich die Kamera jedoch nicht. Ist die Kamerafunktion beendet, verfallen neben der GPS-Lokalisierungsfunktion auch andere Einstellungen wie beispielsweise der Lächel- oder Schönheitsmodus oder der Panoramamodus.Die maximale Fotoauflösung beträgt 3.264 x 2.448 Pixel, während Videos mit einer maximalen Auflösung von 640 x 384 Pixeln bei bis zu 120 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Damit bietet die Videokamera die Möglichkeit, sowohl in Zeitraffer als auch in Zeitlupe aufzunehmen, was sehr hübsche Effekte zeitigen kann.Insgesamt lassen sich das Foto- und das Videomenü gut über den Touchscreen bedienen, die Menülogik erscheint allerdings manchmal unlogisch. So findet sich der Blinzelmodus beispielsweise nicht beim Lächel- und Beautymodus, wo man ihn erwarten würde. Und auch die Makrofunktion findet sich nicht unter den Aufnahmemodi, sondern unter Autofokus.



Neben der 8-Megapixel-Kamera bietet das Renoir noch eine zweite Kamera. Sie sitzt auf der Vorderseite des Gerätes und ist für Videotelefonate gedacht. Bilder und Videos zeigt der 3 Zoll große Touchscreen bei einer Auflösung von 240 x 400 Pixeln und bis zu 262.144 Farben.Der Touchscreen stellt Inhalte gestochen scharf dar. Das berührungsempfindliche Display reagiert gut, ein kurzes Drücken reicht und die gewünschte Funktion öffnet sich. Die meisten Funktionen brauchen ein paar Millisekunden, die Kamera lange 3 Sekunde bis sie startklar ist. Will der Nutzer die Bildergalerie öffnen, wo er all seine Fotos findet, dauert das 2 bis 7 Sekunden, je nachdem, wie viele Bilder abgespeichert sind.LG Renoir - Widgets Als alltagstauglich erweisen sich die Widgets, die der Nutzer mit leichten Druck auf ein kleines "W" unten rechts am Startbildschirm aufrufen kann. Der Hersteller hat sieben Widgets vorinstalliert, der Nutzer soll sich nach Angaben von LG auch eigene Widgets aus dem Internet aufs Handy laden können. Um die Funktionen der Widgets zu öffnen, muss der Nutzer das kleine Icon erst auf den Bildschirm ziehen, bevor er die Funktion nutzen kann. Es reicht also nicht, das Widget in der Widget-Leiste anzutippen.


Das Renoir bietet - von der Annahme- und Auflegen Taste sowie der Menütaste abgesehen - keine mechanischen Tasten. Will der Nutzer eine SMS oder E-Mail schreiben, erscheint auf dem Display eine Bildschirmtastatur. Damit lassen sich Texte weniger komfortabel als mit einer echten Tastatur eingeben, weil sich die Tasten nicht erfühlen lassen. Praktisch: Hält der Nutzer das Handy hochkant, wird eine Zifferntastatur eingeblendet, mit jeweils drei Buchstaben auf einer Taste. Dreht der Nutzer das Handy um 90 Grad, wechselt das Layout der Tastatur automatisch: Nun steht ihm eine QWERTZ-Tastatur zur Verfügung. Dabei hat der Lagesensor, der die automatische Ausrichtung übernimmt, jeweils sehr schnell reagiert.Der integrierte GPS-Empfänger unterstützt A-GPS für eine schnellere Ortung; eine Navigationssoftware liegt allerdings nicht bei. Es gibt lediglich ein spezielles Joggingprogramm, mit dem der Nutzer seine Laufstrecke aufzeichnen kann. Das Mobiltelefon ist mit einem HTML-Browser sowie einem E-Mail-Client ausgestattet. Leider liefen die Testhandys ohne SIM-Karte, so dass wir die Qualität der Darstellung, die Nutzerfreundlichkeit und erste Geschwindigkeitswerte des Browsers noch nicht ermitteln konnten. Weiter stehen eine Kontaktverwaltung, ein Kalender sowie eine Aufgabenverwaltung zur Verfügung, die sich mit Microsofts Outlook abgleichen lassen.


LG Renoir - Menü Der Videoplayer versteht die Formate DivX, Xvid, MP4, AVI, 3GP, H.263 sowie H.264 und der Musikplayer spielt MP3-, AAC-, WAV-, 3GPP-, AAC- und AAC+-Dateien ab. Zusätzlich ist ein UKW-Radio integriert. Durch den Einsatz von Dolby Mobile soll das Handy voller klingen, vor allem im Bassbereich. Auch davon konnten wir uns nicht überzeugen, da Dolby Mobile nur über die Kopfhörer wiedergegeben wird und diese bei der Begutachtung des Mobiltelefons nicht zur Verfügung standen.
Der integrierte Speicher fasst 50 MByte, weitere Daten können auf einer Micro-SD-Card abgelegt werden, die bis zu 8 GByte fassen kann. Das UMTS-Mobiltelefon agiert in den drei GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt neben GPRS der Klasse 12 und EDGE der Klasse 12 auch HSDPA mit einer Datenrate von bis zu 7,2 MBit/s. Zudem bietet das Gerät WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 inklusive A2DP-Profil zur drahtlosen Musikübertragung in Stereo.



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An der Universität St. Andrews wird an einer neuen Akkutechnik geforscht, unterstützt vom britischen Engineering and Physical Sciences Research Council. Im Vergleich zu Lithium-Ionen-Akkus sollen die Stromspeicher fünf- bis zehnmal so viel Energie speichern.
Die Forscher der Universität St. Andrews setzen auf porösen Kohlenstoff, um das heute genutzte Lithium-Kobald-Oxid zu ersetzen. Der Kohlenstoff soll beim Entladen mit dem Sauerstoff der Luft reagieren, statt mit Materialien, die im Akku enthalten sind. So soll es möglich werden, mehr Energie auf gleichem Raum unterzubringen. Zudem sollen die Akkus billiger in der Herstellung sein als aktuelle Modelle.
Das auf vier Jahre angelegte Forschungsprojekt erreicht im Juli 2009 seine Halbzeit. Die bisherigen Ergebnisse seien sehr ermutigend, kommentiert Peter Bruce, der das Projekt leitet. Er will Akkus entwickeln, die im Vergleich zu aktuellen Energiespeichern eine fünf- bis zehnfache Kapazität aufweisen.Bis die entsprechenden Akkus kommerziell genutzt werden können, wird aber noch einige Zeit vergehen. Die Forscher gehen davon aus, dass ihre Akkus frühestns in fünf Jahren kommerziell verfügbar sein könnten. Derzeit wird an einem Prototypen für Kleingeräte wie Handys und MP3-Player gearbeitet.


Vor zwei Jahren betrat LG mit dem ersten Prada-Handy den Markt. Die Zusammenarbeit zwischen LG und Prada wurde fortgeführt und mit dem New Prada Phone steht der Nachfolger bereit. Dem gesellt sich eine ungewöhnliche Bluetooth-Armbanduhr zur Seite, die sich im Test ebenfalls bewähren musste.
Im Vergleich zum Vorgängermodell fallen am New Prada Phone einige Verbesserungen auf. Das neue Mobiltelefon ist mit HSDPA-Technik, WLAN sowie einer ausziehbaren QWERTZ-Tastatur bestückt und für Fotofunktionen steht eine 5-Megapixel-Kamera bereit. Einen GPS-Empfänger kennt der Neuling trotz des hohen Gerätepreises nicht.
Zuerst einmal fällt auf: Das New Prada Phone alias LG KF900 ist im direkten Vergleich zum ersten Prada-Mobiltelefon größer und vor allem schwerer geworden. Während das erste Prada-Handy 98,8 x 54 x 12 mm misst, kommt das New Prada Phone auf 105 x 54 x 18 mm und ist damit 6 mm dicker. Das Gewicht hat sich von 85 Gramm auf 140 Gramm fast verdoppelt.


Dennoch kann das elegante Design überzeugen, denn das Gerät wird mit seinem schwarz-silber gehaltenen Kunststoffgehäuse neugierige Blicke ernten. Etwas störend macht sich allerdings bemerkbar, dass Fingerabdrücke auf dem gut verarbeiteten Gehäuse schnell und deutlich sichtbar sind.New Prada Phone Texteingaben waren beim ersten Prada-Handy nur über den Touchscreen möglich. Der Nachfolger besitzt nun eine ausziehbare Minitastatur im QWERTZ-Layout. Die einzelnen Tasten sind mit 5 x 3 mm großzügig dimensioniert und auch größere Hände können gut auf der Tastatur tippen. Die Schrift auf den Tasten ist immer gut ablesbar. Separate Tasten für deutsche Umlaute und das ß fehlen allerdings auf der Tastatur. Doch der Nutzer kann sich hier mit einem Trick behelfen: Die Umlaute und das ß erreicht er, wenn die zugehörige Vokaltaste oder das s etwas länger gedrückt gehalten werden. Das stellt beim Schreiben einen recht guten Kompromiss dar.


Ergänzend zur Tastatur steht noch eine Bildschirmtastatur im Telefonlayout bereit, die nur im Hochformat erscheint. Sie dient dazu, auch mal Eingaben vornehmen zu können, ohne die Tastatur aufschieben zu müssen.Der Touchscreen im New Prada Phone zeigt mit einer 3-Zoll-Bildiagonale bis zu 262.144 Farben bei einer Auflösung von 240 x 400 Pixeln. Der Kontrast ist gut, bei direktem Sonnenlicht sind die Inhalte nicht sehr gut zu lesen, hier wäre mehr Hintergrundhelligkeit nötig. Bei normalem Tageslicht sind die Inhalte auf dem Display hingegen gut zu erkennen. Einen Lagesensor besitzt das Gerät nicht. Der Displayinhalt dreht sich also nur, wenn die Tastatur aufgeklappt wird. Dann wird das Mobiltelefon im Querformat bedient, ansonsten erscheinen die Informationen im Hochformat.



New Prada Phone - ausklappbare Tastatur und Karussell-Menü New Prada Phone - ausklappbare Tastatur und Karussell-Menü
Der Touchscreen ist Multitouch-tauglich, allerdings nutzen dies nur wenige Applikationen. Nur im Browser und in der Fotogalerie lassen sich Inhalte mit Kneif- und Spreizgesten vergrößern und verkleinern. Die Multitouch-Bedienung wirkt aber im Vergleich etwa zum iPhone ruckelig und grob. Ein exaktes Vergrößern oder Verkleinern von Ausschnitten ist nur mit viel Fingerspitzengefühl möglich. Multitouch-Gesten gibt es ansonsten weder im Hauptmenü noch im Adressbuch oder im E-Mail-Client. Auch ganz normale Berührungen müssen manchmal wiederholt werden, um einen Befehl umzusetzen. Das gilt insbesondere, wenn eine Fingergeste am Bildschirmrand ausgeführt wird.Im New Prada Phone arbeitet ein von LG entwickeltes Betriebssystem, das nicht erweiterbar ist. Die Bedienung ist eingängig und leicht zu erlernen, wobei die klare Struktur der Bedienelemente hilft. Der Nutzer kann drei Startbildschirme definieren und Widgets für häufig genutzte Funktionen wie Wetter oder Wecker auf den Startbildschirm legen.


New Prada Phone Der von LG nicht näher spezifizierte Browser zeigt Webseiten verkleinert, so dass der Nutzer die Seitenstruktur erkennt. Zum Betrachten von Details wird der betreffende Ausschnitt der Webseite vergrößert. Der Browser zeigt Inhalte vergleichsweise schnell an, über WLAN ist die Startseite von Golem.de nach weniger als 10 Sekunden geladen. Über eine HSDPA-Verbindung dauert es mit rund 20 Sekunden deutlich länger. Youtube-Videos konvertiert das Handy und zeigt sie somit ebenfalls an.Für die E-Mail-Funktionen steht ein passender Client bereit, der POP3 sowie IMAP unterstützt. Das Adressbuch des Mobiltelefons zeigt sich in einer übersichtlichen Struktur und besitzt Felder für Jahrestage und Geburtstage, Firmen- und Privatadresse sowie Notizen. Die Synchronisation mit Microsoft Outlook erfolgt über eine mitgelieferte Windows-Software, über die sich neben den Kontakten auch E-Mails, Kalendereinträge und Notizen abgleichen lassen. Andere PIM-Applikationen werden nicht unterstützt. Die Installation auf dem PC bereitet keine Probleme. Binnen 1,5 Minuten hat die Software 150 Kontakte synchronisiert, was einen durchschnittlichen Wert darstellt. LG liefert mit iSync auch eine Synchronisationssoftware für MacOS mit, um Daten mit Mobiltelefon auszutauschen.Das Schneider-Kreuznach-Objektiv der 5-Megapixel-Kamera macht gute Bilder, schade nur, dass die Linse nicht vor Schmutz und Kratzern geschützt ist. Die Bedienung der Kamera über den Touchscreen ist schnell zu erlernen. Zudem stehen ein Makromodus und ein LED-Blitz zur Verfügung. Vor dem Auslösen könnte die Kamera allerdings ein bisschen flotter fokussieren. Videos nimmt sie mit einer Auflösung von 720 x 480 Pixeln auf, so dass gute Ergebnisse dabei herauskommen. Andere Kameras in Mobiltelefonen schaffen hier selten so hohe Auflösungen.


Das Mobiltelefon besitzt einen Musikplayer und ein UKW-Radio mit abschaltbarem RDS. Der Musikplayer spielt Formate wie MP3, AAC, WMA und WAV ab. Er bietet dabei die üblichen Funktionen wie Sortierung nach Genre, Titel oder Interpret. Es gibt auch eine Bewertungsfunktion von ein bis fünf Sternen, einen Equalizer sowie die Möglichkeit, ein Musikstück aus dem Musikplayer heraus per E-Mail oder Bluetooth zu versenden.Videos spielt das Gerät in den Formaten 3GP, MPEG4 oder DivX. Gerade DivX-Videos verstehen bislang nur Handymodelle von Samsung und LG. Nokia und Sony Ericsson haben DivX noch nicht zertifiziert. Der Klang über das mitgelieferte Headset klingt ordentlich, aber basslastig. Leider hat sich LG bei dem Mobiltelefon für einen proprietären Kopfhöreranschluss entschieden, so dass sich nicht ohne weiteres andere Kopfhörer nutzen lassen. Immerhin beherrscht das Mobiltelefon das Bluetooth-Profil A2DP für entsprechende Bluetooth-Kopfhörer.



New Prada Phone Das UMTS-Gerät arbeitet auf allen vier GSM-Frequenzen und unterstützt außer GPRS und EDGE auch HSDPA mit einer Datenrate von bis zu 7,2 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken sind WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 integriert. Telefongespräche klingen mit dem Handy ein wenig dumpf und die Freisprechfunktion knarzt merklich. Der interne Speicher fasst 50 MByte und es gibt einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die bis zu 8 GByte groß sein dürfen. Eine Speicherkarte mit einer Kapazität von 1 GByte gehört bereits zum Lieferumfang.Im Bereitschaftsmodus verspricht LG eine Akkulaufzeit von 16,5 Tagen, im Test war der Akku aber schon nach 9 Tagen leer. Die Sprechzeit soll mit einer Akkuladung bei 3,5 Stunden im GSM-Netz und bei 3 Stunden im UMTS-Netz liegen. Nach den Erfahrungen im Bereitschaftsmodus werden diese schlechten Akkulaufzeiten wohl in der Praxis noch weiter unterschritten.


Als Zubehör steht mit Prada Link eine Bluetooth-Uhr speziell für dieses Mobiltelefon bereit. Das "speziell" ist auch ein großer Nachteil der Prada Link. Die Armbanduhr verwendet eine spezielle Abfrage, so dass sich die Uhr mit keinem Bluetooth-Handy eines anderen Herstellers nutzen lässt. Wer also damit liebäugelt, die Bluetooth-Uhr auch mit anderen Mobiltelefonen zu verwenden, wird enttäuscht. Lediglich das LG Arena bietet die notwendige Technik und kann mit dem Prada Link kommunizieren.
Prada Link Die Bluetooth-Uhr weist ein ungewöhnlich breites Display auf und wenn das Handgelenk sehr dünn ausfällt, macht die Armbanduhr leicht einen wuchtigen Eindruck. Auf dem Display können Uhrzeit und Datum in fünf unterschiedlichen Darstellungen angezeigt werden. Die Idee dahinter ist, dass der Besitzer je nach Tageszeit und Anlass entscheidet, welches Design ihm am besten gefällt. Für die Anzeige kommt ein 0,9 Zoll großes OLED-Display zum Einsatz, das eine Auflösung von 120 x 56 Pixeln liefert. Bei direktem Sonnenlicht und auch bei Dunkelheit ist das Uhrendisplay gut ablesbar.


Leider bleibt die Uhrzeit immer nur für maximal 30 Sekunden sichtbar, dann schaltet sich das Display ab. Damit will der Hersteller den wertvollen Akkustrom sparen, zeigt aber auch gleich, dass ein beständig eingeschaltetes Display den Akku schnell leer saugen würde. Rund 5 Tage hält der Uhrenakku mit Hilfe dieser Maßnahme durch, dann muss er geladen werden.Das Aufladen des Uhrenakkus erfolgt über eine Art kleine Dockingstation, die über ein USB-Kabel mit dem Computer verbunden wird. Alternativ kann der Nutzer den Akku mit dem mitgelieferten Netzteil aufladen. Ungeschickt, dass das Ladekabel für das New Prada Phone nicht auch zum Aufladen des Uhrenakkus benutzt werden kann. Denn das Mobiltelefon besitzt keinen Micro-USB-Anschluss. Der Besitzer beider Geräte muss also auf Reisen immer zwei Netzteile mitnehmen. In Anbetracht der kurzen Akkulaufzeiten von Handy und Armbanduhr scheint dieser Schritt nicht ganz verkehrt. Dadurch können beide Akkus nachts geladen werden, was sonst nicht möglich wäre.



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  2. http://blog.roodo.com/dovendosi

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Optisch ähnelt der neue Blackberry Curve dem Vorgänger. Die obere Hälfte des Gerätes ziert ein Display, das allerdings stark verbessert wurde. Es liefert bei einer Auflösung von 480 x 360 Pixeln bis zu 65.536 Farben. Damit wirken Inhalte, insbesondere Filme, sehr viel schärfer als auf dem Vorgängermodell. Doch das große Manko des Blackberry Curve ist und bleibt die Größe des Displays: Mit einer Fläche von 50 x 37 mm ist es nur etwa halb so groß wie die Smartphone-Displays der Konkurrenz, allen voran das Samsung Omnia oder das Touch HD von HTC. Wer von RIM ein Gehäuse füllendes Display will, sollte zum Storm greifen.Blackberry Curve 8900 Unter dem Display finden sich eine Annehmen- und eine Auflegentaste. Direkt daneben gibt es eine Taste zum Aufruf des Menüs sowie einen Zurückknopf. Übersichtlichkeit hat RIM beim Menü nicht großgeschrieben: Um das gesamte Menü anzusehen, muss der Nutzer scrollen. Bei Auslieferung sind es fünf Reihen mit maximal sechs Menüpunkten pro Reihe - sie lassen sich nicht mehr auf einen Blick auf den Bildschirm erfassen.


Zwischen diesen vier Tasten findet sich wie bei den Blackberry-Modellen üblich der Trackball, der für ein schnelles Navigieren durch die Menüs sorgt. Da es keinen Touchscreen gibt, gibt es auch keine Bedienmöglichkeit über das Display.Den unteren Teil des Gerätes nimmt eine vierzeilige QWERTZ-Tastatur ein. Die Tasten sind sehr klein und bieten mit 1,5 mm zu wenig Abstand voneinander. Auch sind sie nicht stark genug gewölbt, so dass es für große Hände problematisch ist, die gewünschte Taste zu treffen. Um Satzzeichen wie Punkt oder Fragezeichen zu schreiben, muss der Nutzer eine Alt-Taste zusätzlich drücken, Umlaute kann er ebenfalls nicht direkt eintippen. Hier bringen Modelle mit einer fünfzeiligen Tastatur einen klaren Vorteil.Insgesamt misst das Smartphone 109 x 60 x 14 mm und liegt mit 112 Gramm Gewicht beim Telefonieren gut in der Hand. Das Gehäuse ist aus billig wirkendem Plastik gefertigt.


Wird der Blackberry Curve 8900 zum ersten Mal eingeschaltet, erscheint ein Einrichtungsassistent, der die Menüführung und ein paar Bedienregeln erklärt. Neben Sprache und Uhrzeit kann sich der Nutzer auch bei der Einrichtung eines WLAN-Netzwerkes oder seiner E-Mail helfen lassen.
Zudem gibt es die Möglichkeit, Schriftart und Schriftgröße zu ändern. Diese Angaben bleiben in vielen Anwendungen gültig, nicht aber im Browser. Der Browser optimiert nämlich jede Seite automatisch auf die Größe des Bildschirms. Die Folge: Die Schrift wird dabei sehr klein dargestellt, die Augen ermüden schnell beim Lesen. Zwar lässt sich die Schrift vergrößern, dann jedoch muss der Nutzer auf der Webseite hin- und herscrollen, um eine Zeile komplett lesen zu können, weil das Display klein ist.Der Browser ist eine Blackberry-Eigenentwicklung, verpackt in das Layout eines Web-&-Walk-Browsers von T-Mobile. Beim Aufrufen von Webseiten werden die abgefragten Webdaten komprimiert und dann erst auf den Blackberry geholt. Im Test dauerte die Darstellung der Golem.de-Homepage über WLAN lange 26 Sekunden. Erfolgt die Datenübertragung via EDGE, verlängert sich die Wartezeit auf 32 Sekunden. Zudem lassen sich mit dem Browser Webfeeds abonnieren und anzeigen. Youtube-Videos spielt der Blackberry Curve 8900 aber nicht ab.


Blackberry Curve 8900 Im Blackberry Curve steckt ein GPS-Empfänger inklusive A-GPS-Funktion zur schnelleren Ortung. Bei einem Kaltstart dauert es knapp eine Minute, bis das Smartphone seinen Standort gefunden hat. Eine Routenberechnung braucht etwa 10 Sekunden. Über den Menüpunkt Karten steht eine lokale Suche nach Hotels, Restaurants oder Anwälten zur Verfügung. Eine vollwertige Navigationssoftware mit Sprachführung ist nicht vorinstalliert. T-Mobile zieht es vor, seine Routenplaner-Software Navigate für 4,95 Euro pro Monat an den Mann zu bringen. Die Offboard-Lösung liefert immer aktuelles Kartenmaterial und Staumeldungen, schlägt aber mit monatlichen Fixkosten zu Buche. Außerdem fallen bei dieser Lösung im Ausland sehr hohe Kosten durch Roaminggebühren an.Das Gerät unterstützt den Blackberry-Push-E-Mail-Dienst. Die Erstellung eines Kontos ist unkompliziert, die wichtigsten Provider sind bereits hinterlegt, so dass der Nutzer nur noch den Provider auswählen und seine Zugangsdaten eingeben muss. Das System ermöglicht es, E-Mail-Anhänge herunterzuladen und öffnet die Dateien aus Word, Excel, PowerPoint, unterstützt PDF-Dokumente und kann Bilddateien der Formate JPEG, BMP und TIFF öffnen. Allerdings lassen sich die Dokumente auf dem Blackberry Curve nicht bearbeiten. Wer dies tun will, muss die Premium-Edition von Documents To Go erwerben.



Testfoto Blackberry Curve 8900 Nachgebessert haben Research in Motion bei der Kamera: Statt der 2-Megapixel-Kamera des Blackberry Curve 8300 sitzt nun eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Bildstabilisator in dem Gerät. Aufgerufen wird die Kamera über den Auslöseknopf am rechten Gehäuserand für ein Smartphone ungewöhnlich flott: Knapp zwei Sekunden dauert es, bis die Kamera startklar ist.Unter den Einstellungen lassen sich neben dem automatischen Weißabgleich noch fünf vorgegebene Lichtsituationen eingeben. Zudem kann der Nutzer seine Fotos mit Geotags versehen. Diese Funktion ist standardmäßig ausgeschaltet, da sie viel Strom frisst. Achtung: Die Kamera lässt den GPS-Empfänger immer an, sobald er einmal eingeschaltet ist. Motivprogramme hat RIM seinem neuen Blackberry-Modell nicht beigefügt. Der Autofokus braucht bei schlechten Lichtverhältnissen immer noch lange drei bis vier Sekunden, bis er scharfstellt und auslöst. Für Schnappschüsse ist das zu lange.


Die Bildqualität lässt zu wünschen übrig. Wie die meisten Kameras in Smartphones macht auch das Blackberry Curve 8900 Fotos, die stark rauschen. Zudem muss der Nutzer beim Auslösen eine Verschiebung einrechnen zwischen dem, was er auf dem Display sieht und dem, was die Kamera tatsächlich aufnimmt. Das ist gerade bei Nahaufnahmen ärgerlich. Neben der Kamera findet sich auch ein Mediaplayer, der MPEG4- oder 3GP-Videos und Musikdateien in den Formaten MP3, AAC, WAV und WMA abspielt.
Kräftig aufgestockt hat RIM den Speicher: Während der Blackberry Curve 8300 mit bescheidenen 64 MByte internem Speicher auskommen muss, bietet der Blackberry Curve 256 MByte. Zudem lässt sich der Stauraum für Musik-, Foto- und Videodaten durch Micro-SD-Speicherkarten um bis zu 8 GByte erweitern. Ärgerlich nur, dass die Speicherkarte schwer zugänglich unter der rückseitigen Abdeckung verborgen liegt. Der Prozessor ist mit 512 MHz getaktet, das Smartphone reagiert zügig und öffnet Applikationen in Sekundenbruchteilen. In der Geschwindigkeit stellt das Blackberry-Modell sämtliche Windows-Mobile-Geräte in den Schatten, die derzeit in Umlauf sind.


Das BlackBerry Curve 8900 ist als Quadband-GSM-Gerät für die GSM-Netze 800, 900, 1.800 sowie 1.900 konzipiert. Für die mobile Datennutzung stehen EDGE und GPRS bereit, alternativ kann auch WLAN verwendet werden. Auf UMTS oder gar HSDPA muss der Besitzer des Blackberry Curve 8900 allerdings verzichten, hier wurde nicht nachgebessert.Blackberry Curve 8900 Zur Kommunikation mit anderen Geräten stehen eine USB- und eine Bluetooth-Schnittstelle zur Verfügung. Der Akku soll laut Research in Motion bis zu 4 Stunden bei Telefonaten und 17 Tage im Stand-by durchhalten. Damit hat sich auch bei der Akkulaufzeit keine Verbesserung ergeben.Die Sprache hört sich ein bisschen brummig an, der Gesprächspartner ist jedoch gut zu verstehen. Schade, dass die maximale Lautstärke sehr leise klingt. Am Bahnhof oder am Flughafen dürfte der Blackberry Curve damit Durchsetzungsschwierigkeiten haben. Die integrierte Freisprecheinrichtung ist sehr gut, der Gesprächspartner merkt kaum einen Unterschied zwischen aktivierter und deaktivierter Freisprechfunktion.


Das BlackBerry Curve 8900 soll bei T-Mobile ab Anfang Dezember für 359,95 Euro ohne Vertrag zu haben sein. Eine Speicherkarte ist im Lieferumfang nicht enthalten.Der neue Blackberry Curve 8900 unterscheidet sich vom Vorgängermodell durch das GPS-Modul, mehr Prozessorgeschwindigkeit und üppigeren Speicher. Der Neue arbeitet schnell, seine Stärken sind E-Mail und Webzugang - allerdings muss der Nutzer dabei ohne UMTS oder HSDPA zurechtkommen. Die Multimediaausstattung hingegen ist eher Mittelmaß.Honda hat ein Geh-Assistenz-System vorgestellt. Es soll Menschen beim Treppensteigen, Hinhocken und Aufstehen unterstützen. Das System trägt einen Teil des Körpergewichts und soll so Beinmuskulatur und Gelenke entlasten.

Hondas Gehhilfesystem (Foto: Honda) Das Gerät besteht aus zwei metallenen Beinen mit Schuhen und einer Art Fahrradsattel. Im Ruhezustand sind die Beine eingeklappt. Um das System zu nutzen, schlüpft der Nutzer in die Schuhe und richtet den Sattel auf seine Schritthöhe ein. Dann aktiviert er das System per Knopfdruck. Zwei Motoren unterstützen nun seine Beine, indem sie den Sitz im Rhythmus der robotischen Beine anheben. Die Steuerung erfolgt dabei durch Sensoren in den Schuhen. Ein speziell entwickelter Mechanismus lenkt die Kraft des Systems in Richtung des Körperschwerpunkt.



Anders als das ReWalk-System, das das israelische Unternehmen Argo Medical Technologies für Gelähmte entwickelt hat, dient Hondas System als Hilfe für Gehende. Die Einsatzmöglichkeiten sind laut Hersteller vielfältig. Zum einen kann das Assistenzsystem ältere Menschen unterstützen, die nicht mehr so gut laufen oder Treppen steigen können. Ein andere Möglichkeit ist die Unterstützung bei Arbeiten, die häufiges In-die-Knie-gehen oder Hocken erfordern. Letzteres scheint Honda besonders im Blick zu haben: In diesem Monat startet das Unternehmen Tests mit dem Prototypen in seiner Fabrik im japanischen Saitama.Unterstützung bei der Produktion (Foto: Honda) Das System wiegt mit Schuhen und Lithium-Ionen-Akku rund 6,5 Kilogramm. Der Akku hat nach Honda-Angaben eine Laufzeit von 2 Stunden. Das System gibt es in mehreren Größen. So soll das Modell "Medium" zu einem Nutzer mit einer Körpergröße von etwa 1,70 Meter passen. Es besteht die Möglichkeit, den Sattel in geringem Maß (5 cm) zu verstellen. Darüber, wann das System auf den Markt kommen soll, machte Honda keine Angaben.


Robotik wird für japanische Autobauer zunehmend zu einem wichtigen Betätigungsfeld. Neben Honda, das schon den Roboter Asimo entwickelt hat, ist auch Konkurrent Toyota auf dem Gebiet aktiv. Ein wichtiges Betätigungsfeld japanischer Robotiker ist die Entwicklung von Assistenzsystemen, die in der Pflege eingesetzt werden können, wie etwa Toyotas Roboter-Rollstuhl Mobiro oder das Hybrid Assistive Limb (HAL). Das von Wissenschaftlern der Universität von Tsukuba entwickelte System wird seit kurzem vom Unternehmen Cyberdyne produziert.Mit dem ClarionMind kommt ein GPS-Navigationsgerät auf Linux-Basis auf den Markt, das mit WLAN sowie Bluetooth und einem vorinstallierten Firefox-Browser für den mobilen Internetbesuch gerüstet ist. Dem Navigationsgerät liegt Kartenmaterial für Europa bei und Multimediafunktionen für Musik- sowie Videowiedergabe sind ebenfalls vorhanden.

ClarionMind Der ClarionMind wird vor allem über einen Touchscreen bedient, der eine Diagonale von 4,8 Zoll und eine beachtliche Auflösung von 800 x 480 Pixeln bietet. Zur Farbtiefe des Touchscreens liegen keine Daten vor. Zusätzlich dazu stehen noch drei Tasten für die Gerätebedienung neben dem Display bereit, um etwa den Startbildschirm oder die Musikfunktion aufzurufen.



  1. http://dovendosi.mee.nu/

  2. http://www.kiwibox.com/dovendosi/blog

  3. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/


Laptop Akku Sony PCGA-BP52

Eigentlich wollte Motorola Android 2.2 für das Milestone im vierten Quartal 2010 fertig haben. Im günstigen Fall hätte es das Update also im Oktober 2010 geben können. Erst Ende Dezember 2010 gestand Motorola ein, dass der Termin nicht einzuhalten ist und verschob das Update auf den Anfang des ersten Quartals 2011. Anfang Februar 2011 kam es dann zur zweiten Verschiebung auf einen Zeitraum im ersten Quartal 2011.Das Update verteilt Motorola wohl nicht drahtlos. Für die Smartphone-Aktualisierung wird eine Windows-Software benötigt. Motorola bietet keine entsprechende Software für andere Desktopplattformen an. Warum Motorola das Update nicht wie andere Hersteller von Android-Smartphones drahtlos verteilt, ist nicht bekannt.Unter der aktuellen Motorola-Mitteilung auf Facebook häufen sich Vorwürfe, dass das geplante Update auf Android 2.2 noch voller Fehler stecke. Vor allem im verwendeten Linux-Kernel soll es etliche Fehler geben. Auf Fragen dazu schweigt Motorola. Auf jüngst reparierten Milestone-Geräten war laut LBC-Blog bereits Android 2.2 drauf, das vor Fehlern nur so strotzte. Aber genau diese Version soll in Kürze als Update erscheinen.


Die Vorwürfe lauten: UMTS- und WLAN-Verbindungen hängen immer mal wieder, so dass eine mobile Internetnutzung nur eingeschränkt möglich ist. Auch die GPS-Nutzung funktioniert nur eingeschränkt. Fehler im Linux-Kernel führen dazu, dass das Gerät nicht korrekt in den Standby-Modus wechselt, so dass der Akku ohne Benutzung nach rund 10 Stunden leer ist. Auch mit Android 2.2 arbeitet der Milestone-Prozessor weiterhin mit einer Taktrate von 550 MHz, so dass sich Flash-Inhalte meist nur ruckelnd wiedergeben lassen.LG muss den Marktstart des P990 Optimus Speed erneut verschieben. Zuletzt wurde das Android-Smartphone mit Dual-Core-Prozessor für Mitte März 2011 angekündigt, nun soll es spätestens am 31. März 2011 zu haben sein.
Bis zum 31. März 2011 soll das P990 Optimus Speed von LG in Deutschland auf jeden Fall verfügbar sein, beteuert LG per Blog und bestätigt damit eine zweite Terminverschiebung. Als das Optimus Speed im Dezember 2010 für Deutschland angekündigt wurde, hieß es, es solle im Februar 2011 auf den Markt kommen. Ende Januar 2011 wurde dann Mitte März 2011 als neuer Starttermin für das Android-Smartphone mit Dual-Core-Prozessor genannt.


Nun soll es maximal bis zum 31. März 2011 dauern, bis das Optimus Speed gekauft werden kann. LG erklärt die Verzögerungen mit "ungeklärten patentrechtlichen Bestimmungen sowie internationalen logistischen Herausforderungen", die nun aus dem Weg geräumt seien. Der Listenpreis für das Optimus Speed beträgt 550 Euro ohne Vertrag.Im Handel wird das Mobiltelefon bereits für weniger gelistet, das schwarze Modell kostet bei Notebooksbilliger 447,49 Euro oder bei Alternate 454 Euro. Ein braunes Gehäusemodell gibt es ebenfalls, es ist in der Regel ein paar Euro teurer und wird beispielsweise bei Notebooksbilliger für 453,70 Euro und bei Amazon.de für 466,99 Euro gelistet.Das Optimus Speed verwendet den Dual-Core-Prozessor Tegra 2 mit einer Taktrate von 1 GHz. Der 4 Zoll große Touchscreen liefert eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln und zeigt maximal 16 Millionen Farben an. Eine Hardwaretastatur besitzt das Mobiltelefon nicht, Texteingaben erfolgen über die Bildschirmtastatur. Unterhalb des Displays befinden sich die vier typischen Android-Knöpfe, spezielle Telefontasten gibt es nicht.



Die 8-Megapixel-Kamera mit 8fachem Digitalzoom und LED-Blitz zeichnet Videos in 1080p-Auflösung auf. Auf der Vorderseite befindet sich eine 1,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonate. Der interne Speicher fasst 8 GByte, davon stehen dem Nutzer aber lediglich 5,5 GByte zur Verfügung. Weitere Daten können auf einer Micro-SD-Karte abgelegt werden, die maximal 32 GByte groß sein darf. Das Smartphone hat einen HDMI-Ausgang, eine 3,5-mm-Klinkenbuchse sowie ein UKW-Radio und unterstützt DLNA.Mittlerweile hat LG ein neues Datenblatt veröffentlicht, das immerhin ein paar technische Daten nachliefert, wenn auch nicht alle. Demnach unterstützt das UMTS-Smartphone alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MByte/s. Welche WLAN-Netze das Gerät beherrscht und welche Bluetooth-Version integriert ist, nennt LG auch im neuen Datenblatt noch immer nicht.Dafür ist nun bekannt, dass das Mobiltelefon 147 Gramm wiegt und 126,4 x 63,8 x 10,9 mm groß ist. Der Akku soll im UMTS-Betrieb eine Sprechzeit von 7 Stunden liefern. Im GSM-Modus verlängert sich diese auf 10 Stunden. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku nach LG-Angaben rund 19 Tage durch.


Das Smartphone wird zunächst nur mit Android 2.2 ausgeliefert. LG will ein Update auf das aktuelle Android 2.3 nachreichen. Aber noch immer ist nicht bekannt, wann mit dem Update zu rechnen ist.Nach dem Test der japanischen Importversion hat Golem.de auch die deutsche Version des 3DS von Nintendo unter die Lupe genommen - insbesondere im Hinblick auf die wichtigsten Onlinefunktionen, etwa den neuen Street Pass.
Statt harten Fakten erst eine Geschichte über die Erfahrungen mit dem neuen Nintendo 3DS: Das japanische Importgerät von Golem.de hatte ein Kollege aus privatem Interesse mit nach Hause genommen und dann in die Redaktion zurückgebracht. Ein paar Tage später packten wir ein zweites 3DS aus - die in Deutschland veröffentlichte Version. Obwohl dieses nie in direkten Kontakt mit dem asiatischen Gegenstück kam, konnten wir ein paar Augenblicke nach dem ersten Einschalten sehen, wie links oben an einem der Bildschirme ein paar Sekunden lang etwas grün leuchtete und der Schriftzug "Street Pass" auftauchte.


Wenig später riefen wir im Hauptmenü das Programm "Mii-Lobby" auf und wählten den Unterpunkt "Rette die Krone". Und siehe da: Auf unserem deutschen 3DS lief plötzlich die Familie des Kollegen, der das Importgerät ausprobiert hatte, in Form von lustig animierten Mii-Avataren herum. Ein gut erkennbares Familienmitglied war - natürlich in stereoskopischem 3D - in einen Käfig gesperrt, die anderen konnten wir zur Befreiung nacheinander in den Kampf gegen böse Gespenster schicken.Dies ist die Erklärung: Über das Wochenende hatten nacheinander mehrere Personen Avatare von sich selbst mit dem japanischen 3DS erstellt, die dann per Street Pass auf das deutsche Gerät übertragen wurden. Das dürfte künftig noch deutlich öfter passieren, denn mit der Funktion lassen sich beispielsweise auf Schulhöfen oder in Großraumbüros ganze Armeen von Freunden und Kollegen austauschen. Ach ja: Wer im Zuge der weiteren Verbreitung des 3Ds nicht Massen von Straßenpassanten auf seinem Handheld haben möchte, kann die Funktion natürlich auch deaktivieren. Ebenso lässt sich über die Menüs festlegen, ob beispielsweise Freunde generell sehen können, wenn der Spieler online ist.



In vielen anderen Bereichen punktet der 3DS allerdings längst nicht so stark wie bei Street Pass. Ganz im Gegenteil: Wer auf die Menüpunkte für den Onlineshop DS Ware oder gar den Internetbrowser tippt, bekommt derzeit nur eine Fehlermeldung mit dem Hinweis, "diese Funktion wird später durch ein System-Update verfügbar". Nintendo hat es schlicht nicht geschafft, alle Onlinefunktionen des Geräts rechtzeitig fertig zu programmieren, im Mai 2011 will der Hersteller sie mit einem kostenlosen und weltweiten Update nachliefern; der Browser soll übrigens nicht mehr, wie bei dem Vorgängermodell DS, auf Opera basieren, sondern auf Netfront, das unter anderem aus der Playstation Portable bekannt ist.
Das rund 230 Gramm schwere Gerät kann drahtlose Signale nur nach IEEE 802.11 b und g im 2,4-GHz-Band verwenden, aber nicht nach dem schnelleren n-Standard.Die Unterschiede des deutschen 3DS zum japanischen Gegenstück sind übrigens marginal: Natürlich ist die Sprache angepasst, dazu ein paar Hinweise zum Jugendschutz. Davon abgesehen, sehen die Menüs fast identisch aus. Auch neue Elemente wie der 3D-Effekt und das Schiebepad - das wir inzwischen dem gewohnten Steuerkreuz vorziehen - überzeugen, ebenso wie die Verarbeitung, genauso wie beim getesteten Importgerät. Nicht begeistert sind wir von den am unteren Bildschirm angebrachten drei Tasten "Home", "Select" und "Start", die keinen guten Druckpunkt haben und deren Menüs noch etwas einfacher hätten sein können.


Keine Unterschiede gibt es natürlich bei den Bildschirmen. Wie beim Importgerät kann der deutsche Spieler das räumliche 3D auf dem oberen Bildschirm sehen, das eine Breite von 76,8 mm, eine Höhe von 46,08 mm und eine Auflösung von 800 x 240 Pixeln bietet - also 400 x 240 Pixel für jedes Auge. Der untere Bildschirm dient wie beim klassischen DS als Touchpad, er bietet 320 x 240 Pixel auf einer Breite von 61,4 mm und einer Höhe von 46,08 mm.Die Messungen zum Akku haben sich weitgehend bestätigt. Unter Volllast hält das Gerät zwischen drei und vier Stunden durch. Für das Laden des Akkus müssen rund drei Stunden am Netzteil eingeplant werden - wobei nach gut eineinhalb Stunden bereits drei von vier Ladebalken wieder gefüllt waren. Der Akku lässt sich ersetzten, dazu muss allerdings das 3DS-Gehäuse aufgeschraubt werden; eine detaillierte Anleitung findet sich im Handbuch.Witzig: Beim Augmented-Reality-Spiel Face Raiders, bei dem eine der Kameras ein Bild des Spielers aufnimmt und auf scheinbar im Raum fliegende Minihubschrauber legt, scheint das Gesicht auch europäischer Spieler auf mysteriöse Art und Weise leicht asiatische Züge anzunehmen, was besonders bei den Augen auffällt. Ansonsten ist die Software aber gut angepasst, vom einfachen Bildbearbeitungsprogramm bis hin zur Software, mit der sich sowohl direkt per 3DS aufgenommene Sprache als auch über die SD-Karte eingelesene Musik (MP3, MP4 und M4A) schneller und höher gepitcht abspielen lässt.


Neben Street Pass gibt es auch eine neue Funktion namens Spot Pass, über die über öffentliche Hotspots - in Deutschland von T-Mobile - neue Inhalte auf das 3DS übertragen werden. Dadurch soll es etwa 3D-Sportvideos von Eurosport oder stereoskopische Kurzfilme von Aardman Animations (Shaun das Schaf) geben.Das 3DS verfügt über eine Regionalsperre. Das bedeutet, dass 3DS-Module aus Japan oder den USA auf einem deutschen Handheld nicht funktionieren. Lediglich Spiele für den Vorgänger DS, von denen die meisten auch auf dem 3DS laufen, lassen sich auch in der Importversion betreiben.Offiziell ist das tadellos verarbeitete 3DS ab dem 25. März 2011 in Deutschland erhältlich - übrigens in einer Verpackung, die dank extradicker Handbücher deutlich größer und schwerer ist als ihr japanisches Gegenstück; allein auf zwölf Seiten warnt Nintendo unter anderem vor dem zu langen Gebrauch des 3D-Effekts oder vor dem Beschädigen des Touchscreens etwa durch die Eingabe mit spitzen oder scharfen Gegenständen. Der Handel bietet das wahlweise in "Kosmos schwarz" oder "Aqua blau" erhältliche Gerät für rund 250 Euro an.Der 3D-Effekt ist mehr als ein billiger Gag, und er funktioniert auch in längeren Sessions erstaunlich gut. Es lohnt sich also durchaus, dem 3DS eine Chance zu geben. Schade, dass Nintendo zwar mit Street Pass und Spot Pass sinnvolle und spannende neuen Funktionen mitliefert, aber den Browser für sein neues Handheld erst in ein paar Monaten nachliefert. Dadurch ist der Einsatz des Geräts als Hosentaschen-Spiele-und-Surf-Station für zu Hause derzeit noch stark eingeschränkt.



  1. https://www.wireclub.com/users/retrouve3/blog

  2. http://www.rondeetjolie.com/blog/retrouve3.html

  3. http://www.getjealous.com/retrouve3


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Samsung stellt mit dem Wave alias S8500 das erste Mobiltelefon mit Bluetooth 3.0 sowie WLAN nach IEEE 802.11n vor. Als weitere Besonderheit ist es das erste Smartphone auf Basis von Samsungs neuem Betriebssystem Bada, ist mit einem Super-Amoled-Touchscreen versehen und es kann direkt in HD aufzeichnen.
Das Wave alias S8500 bietet einen Super-Amoled-Touchscreen mit einer Bilddiagonale von 3,3 Zoll, der über eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln verfügt. Zur Farbanzahl liegen keine Angaben vor. Der Einsatz der Super-Amoled-Technik verspricht laut Hersteller eine besonders brillante Darstellung. Dafür sorgt auch der Einsatz der mDNIe-Technik, das steht für "mobile Digital Natural Image engine", eine Variante der DNIe-Technik, die Samsung in LCD- und LED-Fernsehern verwendet.


Das Wave wird vor allem über den Touchscreen bedient, eine Tastatur ist nicht vorhanden. Es arbeitet mit dem von Samsung entwickelten freien Smartphone-Betriebssystem Bada sowie der Bedienoberfläche Touchwiz 3.0. Damit verspricht der Hersteller eine einfache und intuitive Bedienung des Mobiltelefons. Das Bada-Smartphone unterstützt Multitasking und bietet eine frei konfigurierbare Startseite, um alle wichtigen Funktionen schnell und bequem erreichen zu können. Dazu zählen auch Direktzugriffe auf Facebook, Twitter und weitere soziale Netzwerke.Das Wave bietet zudem einen Social Hub, der die Kommunikationswege E-Mail sowie Instant Messaging vereint und darüber auch Push-Unterstützung für E-Mails und Kalendereinträge über Microsofts Exchange Activesync bereitstellt. Zum Surfen ist der Dolfin Browser 2.0 installiert und auch ein Feed-Reader gehört bereits zum Lieferumfang. Zusätzliche Programme lassen sich über Samsung Apps direkt auf dem Mobiltelefon installieren, ein von Samsung betriebener Softwareshop. Für eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit hat das Mobiltelefon einen Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz erhalten.


Sony Ericsson hat zwei neue Ableger des Xperia X10 vorgestellt, die beide mit Android laufen. Während das Xperia X10 mini ohne Tastatur auskommt, hat das Xperia X10 mini pro eine aufschiebbare QWERTZ-Tastatur zu bieten. 5-Megapixel-Kamera, WLAN und GPS-Empfänger stehen bereit.
Sowohl das Xperia X10 mini als auch das Xperia X10 mini werden über einen kratzfesten TFT-Touchscreen bedient, der eine Bildschirmdiagonale von 2,55 Zoll aufweist. Bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln zeigt das Display bis zu 16 Millionen Farben. Spezielle Anruftasten zum Annehmen oder Beenden von Telefonaten gibt es bei beiden Mobiltelefonen nicht. Das Xperia X10 mini pro bietet zusätzlich eine seitlich aufschiebbare QWERTZ-Tastatur mit vier Tastenreihen, um Eingaben bequem vornehmen zu können.
Aufgrund der Tastatur und des Schiebemechanismus unterscheiden sich die beiden Android-Smartphones in den Maßen und im Gewicht, ansonsten gibt es keine Unterschiede. Das Xperia X10 mini misst 83 x 50 x 16 mm und wiegt 88 Gramm, während das Xperia X10 mini Pro auf Maße von 90 x 52 x 18 mm und ein Gewicht von 120 Gramm kommt.


Beide Modelle kommen mit 5-Megapixel-Kamera samt Autofokus und Fotolicht. Für die Unterhaltung gibt es ein UKW-Radio sowie einen Mediaplayer mit Playnow- und TrackID-Unterstützung. An den Mobiltelefonen befindet sich eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und Stereoton lässt sich drahtlos mittels Bluetooth-Profil A2DP übertragen.Die Mobiltelefone werden mit Android 1.6 ausgeliefert und vorinstalliert sind Clients für Twitter und Facebook und es gibt eine spezielle Synchronisationslösung von Sony Ericsson. Zudem wird Microsofts Exchange Activesync unterstützt und die User Experience Plattform (UX) vom Xperia X10 soll die Bedienung vereinfachen. Für Ortungsfunktionen ist ein GPS-Empfänger vorhanden, mit dem sich auch Standortinformationen in Fotos ablegen lassen. Der interne Speicher fasst 128 MByte und eine MicroSD-Karte mit 2 GByte gehört zum Lieferumfang.



Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM-Netze und ist mit GPRS, EDGE und HSDPA ausgestattet. Zudem steht WLAN bereit, vermutlich wird WLAN 802.11b/g unterstützt, und Bluetooth ist ebenfalls vorhanden. Mit einer Akkuladung schaffen beide Mobiltelefone gerade mal eine Sprechzeit von 3,5 Stunden im UMTS-Betrieb und auch im GSM-Modus ist die Sprechdauer mit 4 Stunden kaum länger. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku im GSM-Netz nach rund 11,5 Tagen wieder aufgeladen werden, im UMTS-Netz erst nach 15 Tagen.Sony Ericsson will das Xperia X10 mini sowie das Xperia X10 mini pro im zweiten Quartal 2010 auf den Markt bringen. Das Xperia X10 mini wird dann 320 Euro kosten, während für das Xperia X10 mini pro mit QWERTZ-Tastatur 350 Euro anfallen. Die Preisangaben verstehen sich ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.


Die integrierte 5-Megapixel-Kamera ist mit Autofokus sowie LED-Blitz ausgestattet. Ferner unterstützt die Kamera die Sonderfunktionen wie Gesichtserkennung, Smile Shot, Beauty Shot, Vintage Shot sowie Lomo Shot, um möglichst gute Fotoergebnisse zu erhalten. Mit Hilfe des integrierten GPS-Empfängers lassen sich Fotos mit Geotags versehen. Zudem kann die Kamera Material in der kleineren HD-Auflösung 720p aufzeichnen.Der integrierte Mediaplayer unterstützt DivX, MP4 sowie XviD und virtuellen 5.1-Surround-Klang. Außerdem stehen eine Musikerkennung und ein UKW-Radio bereit. Das Mobiltelefon besitzt eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, um handelsübliche Kopfhörer direkt anschließen zu können. Für Daten bietet das 118 x 56 x 10,9 mm messende Mobiltelefon einen internen Speicher von 2 GByte und liefert eine MicroSD-Karte mit 8 GByte Kapazität mit. Der Steckplatz kommt mit Speicherkarten mit bis zu 32 GByte Kapazität klar.


Das Mobiltelefon unterstützt UMTS samt HSDPA sowie alle vier GSM-Netze einschließlich GPRS und EDGE. Als Besonderheit auf dem Mobiltelefonmarkt zählt die Unterstützung von WLAN nach 802.11n zusätzlich zu den Standards 802.11b/g. Das Nexus One von Google wurde zunächst auch mit WLAN-n-Unterstützung angekündigt, allerdings stellte sich das als Fehlangabe heraus. Als weitere Besonderheit bietet das Wave Bluetooth 3.0. Damit wird ein Datendurchsatz von bis zu 24 MBit/s erreicht und der Stromverbrauch soll dabei sogar sinken.Zu den Akkulaufzeiten und zum Gewicht machte Samsung keine Angaben. Bekannt ist lediglich, dass das Mobiltelefon mit einem 1.500-mAh-Lithium-Ionen-Akku versehen ist, was an sich recht hohe Akkulaufzeiten verspricht.Samsung will das Wave alias S8500 im April 2010 auf den Markt bringen. Einen Preis für das Gerät nannte Samsung noch nicht.Samsung hat mittlerweile einen Preis für das Wave genannt: Es soll zum Marktstart ohne Vertrag 500 Euro kosten.


Im kommenden Jahr bringt VW eine neue Kleinwagenserie heraus, zu der auch ein Elektroauto gehören wird. Es soll ab 2013 in Großserie auf den Markt kommen. VW-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg glaubt allerdings, dass die Deutschen nur langsam auf Elektroantrieb umsteigen werden.
Der deutsche Automobilhersteller Volkswagen will 2013 das erste Elektroauto in Großserie auf den Markt bringen. Das sagte Entwicklungschef Ulrich Hackenberg im Interview mit der Wochenzeitung VDI Nachrichten.
E-Up heißt das Elektroauto, ein neuer Kleinwagen. Es soll bei seiner Markteinführung 2013 gleich als Großserie herauskommen, so Hackenberg. Das E-Up ist keine Neuentwicklung, sondern basiert auf dem Up-Modell mit Verbrennungsmotor, das etwas angepasst wird. "Die Karosserie ist identisch mit den Benzin- und familienbetriebenen Up-Versionen, Abweichungen gibt es nur in der Bodenstruktur wegen der Unterbringung der Batterie."Zunächst will VW mit einer Elektrovariante des Golf "Erkenntnisse mit dem Elektroantrieb sammeln", sagt Hackenberg. Der Elektrogolf werde in Kleinserie gefertigt und an ausgesuchte Flottenkunden ausgeliefert. Einen Verkauf von Elektroautos an Endkunden hält er zum jetzigen Zeitpunkt für verfrüht. "Angesichts der neuen Technik und der hohen Preise für die Batterien halten wir das für riskant. Das Schlimmste wäre, wenn die Technik nicht funktioniert. Das wollen wir auf keinen Fall mit unserer Marke verbinden."



Trotz der aktuellen Begeisterung für Elektromobilität glaubt der VW-Entwicklungschef an eine eher schleppende Einführung der Elektroautos. "Bei den Elektroautos rechne ich 2020 mit einem Anteil von 1,5 Prozent bis 2 Prozent bei Neuzulassungen." Bei 3,5 Millionen Neuzulassungen sind das etwa 52.000 bis 70.000 Autos. Nach dem im August 2009 verabschiedeten nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität sollen bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen rollen.Der E-Up bietet Platz für vier Personen, von denen drei vorn sitzen und eine hinten. Das Auto wird angetrieben von einem Elektromotor, der eine Dauerleistung von 49 und eine Spitzenleistung von 60 kW bietet. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 135 km/h. Als Stromspeicher dient ein Lithium-Ionen-Akku. Über die Reichweite macht VW keine Angaben.Ford und Daimler haben jeweils einen Kleinlaster mit Elektromotor vorgestellt. Beide beruhen auf bereits bestehenden Modellen, dem Mercedes Vito und dem Ford Transit, und sind für den Lieferverkehr in der Stadt ausgelegt. Sie sollen im Laufe des Jahres auf den Markt kommen.
Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) 2009 hatte Daimler-Chef Dieter Zetsche Elektromobilität als wichtigen Aspekt der Unternehmensstrategie bezeichnet und gleich eine Reihe von Hybrid- und Elektroautos vorgestellt. Auf dem Treffen des Rats für Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union im spanischen San Sebastián hat der deutsche Automobilhersteller nun einen Lieferwagen mit Elektromotor präsentiert.


Der Lieferwagen basiert auf dem Vito, der mit einem Elektroantrieb ausgestattet wurde. Das Fahrzeug soll in erster Linie für den innerstädtischen Lieferverkehr eingesetzt werden. Entsprechend ist es auch ausgelegt: So ist die Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h begrenzt. Eine Ladung der Lithium-Ionen-Akkus ermöglicht eine Reichweite von rund 130 km. Der Motor hat eine Leistung von bis zu 90 kW.Gefertigt wird der Vito im Baskenland, in Vitoria. In diesem Jahr will Daimler über 100 der Elektrofahrzeuge ausliefern.Einen Konkurrenten für den E-Vito stellt Ford auf der gerade stattfindenden Chicago Auto Show vor. Wie der Daimler-Lieferwagen basiert auch der Ford auf einem herkömmlichen Modell, dem Transit Connect. Der wurde mit einem Antriebsstrang vom Elektroautohersteller Azure Dynamics versehen und einem Akku vom Johnson Controls.Wie der Vito soll auch der Transit Connect Electric als Lieferwagen in der Stadt eingesetzt werden. Die Reichweite beträgt ebenfalls um die 130 km. Allerdings ist der Ford mit 120 km/h etwas schneller als der Mercedes.Ford will den Transit ab der zweiten Jahreshälfte in Serie produzieren. Für die kommenden Jahre hat der US-Autohersteller weitere Fahrzeuge mit alternativem Antrieb angekündigt: 2011 soll der Pkw Focus Electric erhältlich sein. Für 2012 sind zwei Fahrzeuge mit Hybridantrieb geplant.



  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/2190338/

  2. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html

  3. http://davydenko.jugem.jp/


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Etienne Dedroog, un Flamand aujourd’hui âgé de 43 ans, y comparaît pour le meurtre en vue de faciliter le vol de Maria Mia Van Dijk, 69 ans et August Martin Blankaerts, 71 ans.Le cadavre de la première avait été découvert par ses deux petites-filles le 29 novembre 2001 peu après 17h. Les deux adolescentes, âgées de 14 et 15 ans, étaient inquiètes du fait que leurs grands-parents n’étaient pas venus les chercher à l’école ces 28 et 29 novembre. Les secours découvrent deux corps. Le mari gît au rez-de-chaussée, dans une pièce aménagée comme gîte. Le corps de son épouse est découvert à l’étage dans une chambre, pendu à l’aide d’un lacet accroché à la clé d’une armoire. Il n’y a ni trace de lutte, ni d’effraction. L’ordinateur portable du couple et sa voiture ont disparu.L’enquête cible rapidement Etienne Dedroog, dernier occupant du gîte. Trois jours plus tard, en matinée, il se constitue prisonnier à la police de Louvain. Ramené à Neufchâteau, ses premiers mots sont : Je suis coupable. Il ne fait aucune difficulté pour reconnaître qu’il a tué les victimes mais se dit incapable d’expliquer son geste.


Des zones d’ombre subsistent sur son emploi du temps. On est certain qu’il était en Espagne le 17 novembre car il a été contrôlé à Valence où il a été cueillir des oranges en tant que saisonnier. On sait aussi qu’il s’est présenté le 24 novembre au syndicat d’initiative de Neufchâteau en quête d’un logement.Il est arrivé au gîte le 24 novembre. Selon ses dires, il a payé les 160 euros à l’avance pour quatre nuits. On sait aussi qu’il a sympathisé avec quelques personnes dans un café et lors d’un match de football. Il se présentait comme faisant du reportage sur le débardage pour une chaîne de télévision anglophone.Selon ses dires, le 28 novembre, après sa douche du matin, il a placé le lacet muni d’un nœud qu’il porte d’habitude au poignet sur son sac à dos. Quand Martin Blankaerts est descendu, il lui a noué autour du cou et l’a étranglé. Il est monté à l’étage et a étranglé Maria van Dijk avec le lacet avant de l’attacher à la clé de porte d’une armoire. Ce lacet, dit-il, venait d’Espagne et servait à fermer les sacs de jute où les oranges étaient placées.Il explique qu’il est ensuite parti avec la voiture qu’il a abandonnée à Bruges. Il explique aussi qu’il a abandonné l’ordinateur portable du couple dans une poubelle. Ce que contredira l’enquête : il l’a vendu à Ostende. L’enquête établira également que la caisse dans laquelle le couple gardait sa recette a disparu et que, contrairement à ce qu’il affirme, le couple ne se faisait payer que lorsque le client partait.


De plus, Etienne Dedroog avait une propension à ne pas payer ses gîtes. Mais ce n’est pas tout. Il est soupçonné d’avoir tué la patronne d’un gîte en France, à Bouchet (Drôme). Cette femme de 57 ans a été étranglée le 11 octobre 2011 à l’aide d’un lacet sur lequel on a découvert l’ADN de Dedroog. Il a été mis en accusation pour ce meurtre devant la cour d’assises de Grenoble. Etienne Dedroog, qui nie, a fait appel.Le vice-premier ministre MR Didier Reynders a défendu samedi dans le Grand Oral La Première-Le Soir l'idée d'un tax shift qui commence par s'appliquer au sein de la fiscalité sur le travail, par exemple le remplacement de certains avantages en nature (voitures de société, ordinateurs portables, smartphones) par une revalorisation du salaire net des travailleurs. Il faut baisser l'impôt sur le travail, a martelé l'ex-ministre des Finances qui a notamment évoqué la piste de la quotité exemptée. Selon lui, la première des priorités est d'augmenter le salaire poche.Evoquant le tax shift, certains mettent en avant des propositions de nouveaux impôts pour financer le budget, ça n'a pas de sens, soutient le ministre MR. Selon lui, on peut travailler au sein de la fiscalité sur le travail, et par exemple supprimer un certain nombre d'avantages en nature de manière à les remplacer par du net.



Il n'en demeure pas moins que l'Etat devra trouver de nouvelles recettes pour son budget. Didier Reynders mise d'abord sur un effet retour de la réforme fiscale. Il n'exclut pas, par ailleurs, de nouvelles économies. Enfin, il rappelle que le gouvernement s'est lancé dans des réformes structurelles. A côté de cela, des taxes sur la consommation et l'environnement peuvent être étudiées et au final, le vice-premier ministre réformateur ne ferme pas la porte à une taxation sur le capital spéculatif. Mais il rappelle que le gouvernement a déjà décidé de relever la taxe sur les opérations de bourse.Pour Didier Reynders, la balle est dans le camp de son collègue N-VA Johan Van Overtveldt dont il attend les propositions. Rappelant que le gouvernement n'est en place que depuis deux mois, il pointe l'échéance du contrôle budgétaire en mars. J'attends le plan du ministre des Finances, a-t-il indiqué samedi, évoquant une réforme qui selon lui devrait atteindre au moins 5 milliards d'euros sur 4 ou 5 ans.Taille et poids, accessoire autorisé en cabine, possibilité de régler un excédent en ligne... La politique de bagages des compagnies aériennes est une jungle pour les passagers tant elle peut être différente d'une à l'autre. À l'heure où les grandes vacances battent leur plein, tour d'horizon des compagnies qui accorderont plus ou moins de liberté.


Ce n'est pas une surprise, les compagnies aériennes régulières sont plus souples avec les voyageurs qui comptent emporter un bagage en cabine. La plupart d'entre elles l'autorisent et acceptent même un accessoire supplémentaire, tels qu'un appareil photo ou un ordinateur. Cette liberté est incluse dans le prix du billet.Sachez toutefois que les poids autorisés de vos effets personnels diffèrent. British Airways est par exemple le plus permissif avec 23kg contre 5kg seulement pour Thomson Airways. À noter d'ailleurs que ces charters anglais font office d'exceptions puisqu'ils n'acceptent pas d'accessoire supplémentaire, à l'instar de Tap Portugal et d'Air Europa. En règle générale, les compagnies aériennes régulières imposent à leurs passagers des bagages en cabine pesant entre 8kg (Finnair, Lufthansa) et 12kg (Air France). Quant aux mesures, les tailles sont sensiblement les mêmes (55x40x20cm).


Du côté des lignes low cost, la politique est plus sévère. Le poids autorisé du bagage cabine ne dépasse jamais 10kg, à l'exception d'EasyJet et de Wizz Air qui accordent l'illimité. Attention donc à l'excédent qui peut vite faire oublier que le prix du billet était bon marché. Si vous dépassez le poids ou la taille imposés, vous devrez régler un surcoût pouvant être facturé jusqu'à 60 euros chez Volotea. La compagnie aérienne espagnole est la plus sévère. En général, l'excèdent est facturé entre 25€ pour Jetblue Airways et 50€ pour Ryanair.Souciez-vous aussi de la taille de votre valise, pour éviter des frais. Transavia et Wizz Air sont les plus contraignantes, avec des mesures imposées respectivement de 42x40x25cm et 42x32x25cm.À l'inverse, Iberia Express, Volotea, Ryanair, Jetblue Airways et Norwegian acceptent un accessoire en plus du bagage cabine.
Lorsque vous disposez de bagages à enregistrer en soute, mieux vaut en ajouter un au moment de la réservation et payer immédiatement. Le coût oscille entre 15 et 45€, alors que la note sera plus salée au comptoir, jusqu'à 75€ avec Ryannair. Vérifiez également le poids de vos affaires. En général, les compagnies acceptent entre 20kg et 23kg, mais si vous dépassez cette limite, gare aux surprises à l'aéroport. Le hic : certaines compagnies aériennes low cost ne permettent pas de s'acquitter de ces frais en ligne. Advienne que pourra donc, pour plus de la moitié d'entre elles comme Ryanair (10 euros par kilo) et Vueling (12 euros par kilo).


Mais le casse-tête n'est pas moindre avec une compagnie aérienne régulière. Si celles-ci autorisent des bagages en soute de 23kg en règle générale, vous risquez d'être surpris si vous avez emporté trop d'affaires. La note de l'excédent peut être multipliée par trois par rapport à une compagnie low cost. Les frais supplémentaires s'élèvent à 50 euros sur Germanwings contre 150 euros sur Swiss. Rares sont les lignes qui permettent de régler l'excédent bagage en ligne, à l'exception de Finnair, de SAS (Scandinavian Airlines System) et d'Air Europa.
Chaque bagage à main ne doit pas dépasser 55 x 40 x 23 cm, sauf les housses à vêtements (max 57 x 54 x 15 cm). Les éléments suivants peuvent être transportés gratuitement : 1 manteau, drap, ou couverture, 1 parapluie ou une canne, 1 sac à main pour dames, une quantité raisonnable de livres/magazines, 1 petit appareil photo ou une paire de jumelles, 1 sac d'ordinateur portable, 1 landau pour bébé ou 1 poussette entièrement pliable, de la nourriture pour bébé à consommer à bord, un fauteuil roulant, du matériel médical. Le poids autorisé à bord variera selon le type de réservation, même chose pour le bagage en soute.


Depuis le début des années 2000, cette Américaine s’intéresse au profil des personnes radicalisées, particulièrement dans un contexte islamiste. En 2006 et 2007, elle a contribué à la rédaction des programmes de réhabilitation des extrémistes détenus par l’armée américaine en Irak.Depuis 2002, elle a réalisé de très nombreuses interviews. Elle s’est rendue à Gaza, en Cisjordanie, en Tchétchénie, en Irak en Jordanie ainsi qu’aux Pays-Bas, en France et en Belgique pour interroger quelque 400 personnes, qu’ils soient terroristes, membres de leurs familles ou de leurs soutiens. Elle a rencontré des victimes, notamment des survivants des prises d’otages de Beslan (2005) et du théâtre de Moscou (2002). Pour ces entretiens, elle procède par vidéo, tout en prenant note sur un ordinateur portable.On peut être la première entreprise américaine, valorisée à plus de 700 milliards de dollars ( lire ici), plébiscitée par des consommateurs assommés de marketing, et quand même être un peu lent à la détente. Apple, la marque rouleau compresseur qui vend iPhone, iPad et iMac à tour de bras l'a prouvé jusqu'à ce jeudi 19 février.



En cause: une importante série de MacBook Pro vendus entre février 2011 et décembre 2013. Depuis deux ans, ces ordinateurs portables souffrent d'un mal plutôt handicapant: soucis d'affichage, plantages inopinés, redémarrages en boucle... Bref, la puissante machine achetée pour près de 2000€ se révèle totalement inutilisable au bout de deux ans à peine, trois ans dans le meilleur des cas! A la source de ce problème, on trouve la carte graphique. Pour faire court, celle-ci est mal soudée sur la carte-mère, ce qui rend l'ensemble totalement inutilisable en situation de surchauffe.Du côté du service après-vente de la marque à la pomme, on faisait la sourde oreille. Les genius, le nom donné aux informaticiens disponibles dans les Apple Store, ouvraient de grands yeux étonnés face à cette panne aussi improbable qu'inconnue. Bref, une fois la garantie (très décriée car limitée à un an seulement) expirée, et sans Apple Care (une extension de garantie de deux ans vendue au prix du pétrole), il fallait être prêt à mettre la main au portefeuille. En Belgique, cette réparation était facturée un peu moins de 700€, main-d'oeuvre comprise, par un revendeur agréé. Autre solution do it yourself pour le moins périlleuse: réchauffer sa carte graphique au four pour remettre les soudures en place...



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Notebook Akku für Acer Aspire 7741G-333G25Bn

Bei dem zweiten Neuling handelt es sich um das N79. Der Nutzer kann hier zwischen fünf auswechselbaren Covern wählen: Light Sea Blue, Espresso Brown, Olive Green, White und Coral Red. Im Lieferumfang sind Cover in jeweils drei Farben enthalten. Ferner besitzt das N79 eine 5-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Optik und Dual-LED-Blitz. Damit lassen sich Fotos mit einer Auflösung von bis zu 2584 x 1938 Pixeln und Videos mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde in VGA-Auflösung aufnehmen. Eine Zweitkamera dient auch hier zum Durchführen von Videokonferenzen. Das Display des N79 ist mit einer Bilddiagonale von 2,4 Zoll ein wenig kleiner als das des N85, dabei zeigt es gleichfalls 240 x 320 Pixel bei bis zu 16 Millionen Farben.


Der interne Speicher des 110 x 49 x 15 mm großen und 97 Gramm leichten N79 fasst nur 50 MByte und kann ebenfalls über Micro-SD-Karten erweitert werden. Der Akku des N79 reicht laut Nokia für eine Sprechdauer von etwa 3,5 Stunden im UMTS-Modus sowie rund 5,5 Stunden im GSM-Betrieb. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku aus dem UMTS-Netz nach 16,6 Tagen wieder aufgeladen werden, im GSM-Netz hält er gut 15,5 Tage durch. Bei deaktiviertem Mobilfunk soll der Akku für eine kontinuierliche Musikwiedergabe von bis zu 14 Stunden reichen, Videos zeigt das Smartphone etwa 5 Stunden lang. Auch hier sorgt intensiver GPS- und WLAN-Einsatz für eine Reduzierung der Akkulaufzeit.
Nokia N79 Auch im N79 steckt ein GPS-Empfänger mit Unterstützung für A-GPS, um sich mithilfe von Nokia Maps 2.0 navigieren zu lassen. Sowohl das N79 als auch das N85 bieten Geotagging, um Fotos automatisch mit Informationen zum jeweiligen Aufnahmestandort zu versehen, der sich dann direkt auf einer Karte im Gerät oder über das Internet lokalisieren lässt.


Beide HSDPA-Smartphones funken auf den vier GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützen GPRS sowie EDGE. Als weitere Drahtlostechniken sind WLAN 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 einschließlich A2DP-Unterstützung enthalten. Damit lässt sich Stereomusik drahtlos auf entsprechende Bluetooth-Geräte übertragen. Alternativ dazu bieten beide Geräte eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, um handelsübliche Kopfhörer anschließen zu können.Nokia N79 In beiden Symbian-Smartphones kommt die S60 3rd Edition mit Feature Pack 2 zum Einsatz. Neben dem Nokia-Webbrowser auf Basis der Safari-Rendering-Engine bietet der Browser Unterstützung für Flash Lite, um Flash-Inhalte im Browser anzuzeigen. Damit lassen sich etwa Youtube-Videos auf dem Smartphone anzeigen. Auch ein E-Mail-Client sowie die üblichen PIM-Applikationen zur Termin-, Aufgaben- und Adressverwaltung gehören zum Lieferumfang.Weiterhin stehen in beiden Neuvorstellungen Java MIDP 2.0, ein UKW-Radio und ein Musik-Player für die Formate MP3, AAC, eAAC, eAAC sowie WMA zur Verfügung. Außerdem sind beide Smartphones mit einem TV-Ausgang versehen, der die Übertragung von Daten auf den Fernseher ermöglicht. Und ein UKW-Transmitter steckt ebenfalls in beiden Geräten, um damit Musik vom Mobiltelefon auf das Autoradio zu lenken. Außerdem sind die Geräte für Nokia N-Gage gerüstet.



Nokia will das N85 im Oktober 2008 zum Preis von rund 540 Euro auf den Markt bringen. Für etwa 420 Euro soll das N79 ebenfalls im Oktober 2008 auf den Markt kommen. Beide Preisangaben verstehen sich ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages. Im Lieferumfang des N85 ist eine 8 GByte große Micro-SDHC-Speicherkarte enthalten, das N79 kommt mit einer 4 GByte großen Micro-SD-Karte.Das Essener Unternehmen Higoto bietet Schutzhüllen an, die Apple-Notebooks unterwegs vor Schäden schützen. Die aus einer Aluminium-Magnesium-Legierung gefertigten harten Hüllen gibt es in verschiedenen Größen für MacBooks und MacBooks Pro.

BookBox für das MacBook Pro 17 Zoll Unterwegs sind Notebooks oft Belastungen ausgesetzt, Kratzer und andere Beschädigungen sind die Folge. Auch das Essener Unternehmen Higoto bietet deshalb mit der BookBox eine stabile Hülle (Hardcase) an, die Apples MacBooks vor solchen Schäden schützen soll. Die Gehäuse gibt es für die mit 13-Zoll-LCD bestückten MacBooks sowie die MacBooks Pro mit 15- oder 17-Zoll-Bildschirmen. Die Hüllen bestehen aus einer Legierung aus Aluminium und Magnesium und sind innen mit Neopren gefüttert.


Schlitze im Boden sorgen für Belüftung Das Notebook kann während der Arbeit in der aufgeklappten Hülle bleiben. Diese ist so gestaltet, dass alle Anschlüsse und Schnittstellen des Rechners zugänglich sind. Lüftungsschlitze sowie eine Metallplatte im Boden sollen dafür sorgen, dass die Wärme abgeleitet wird und der Computer nicht überhitzt. Eine kleine Öffnung im Gehäuse ermöglicht es, das Netzteilkabel durchzuführen und den Akku damit auch bei geschlossenem Deckel zu laden.Die schwarzen BookBoxen sind in drei Größen erhältlich: Die Schutzhülle für das MacBook ist 34 x 24,5 x 3,5 Zentimeter groß und wiegt 690 Gramm. Sie kostet 99 Euro. Die 129 Euro teure BookBox für das 15-Zoll-MacBook Pro ist 37 x 26 x 3,5 Zentimeter groß. Ihr Gewicht liegt bei 800 Gramm. Das Gehäuse für das MacBook Pro mit dem 17-Zoll-Bildschirm misst 41 x 28,5 x 2,5 Zentimeter und ist 990 Gramm schwer. Es kostet 149 Euro. Alle drei Ausführungen sind im Handel sowie über Higotos Online-Shop Digitalnomade erhältlich.


Canon hat seine neue digitale Spiegelreflexkamera EOS 50D vorgestellt, nachdem schon vorher Informationen zu den technischen Daten bekanntwurden. Die Nachfolgerin der 40D erreicht eine Auflösung von 15,1 Megapixeln und eine Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 12.800.

Canon EOS 50D Die Kamera ist mit einem APS-C-Sensor im Format 22,3 x 14,9 mm ausgestattet. Daraus ergibt sich ein Crop-Faktor von 1,6. Ihr Display ist 3 Zoll groß und erreicht eine Auflösung von 920.000 Bildpunkten. Die Vorgängerin hatte die üblichen 230.000 Bildpunkte und ein kleineres Display.
Zur Belichtungsmessung stehen 35 Messsektoren zur Verfügung. Diese können zur Mehrfeldmessung oder zur Selektivmessung in Suchermitte (ca. 9 Prozent des Gesichtsfeldes), zur Spotmessung (ca. 3,8 Prozent des Gesichtsfeldes) oder für eine mittenbetonte Integralmessung genutzt werden. Die Verschlusszeiten rangieren von 60 bis 1/8.000 Sekunden.Die 50D arbeitet mit neun Autofokus-Messfeldern, die allesamt als Kreuzsensoren ausgeführt sind. Die 50D arbeitet mit Canons neuem Bildverarbeitungsprozessor DIGIC 4. Der Sensor ist mit einem Reinigungssystem ausgerüstet, das Staubkörner abschütteln soll. Canon gibt die Lichtempfindlichkeit der EOS 50D mit ISO 100 bis ISO 12.800 an.



Die Aufnahmegeschwindigkeit liegt bei 6,3 Bildern pro Sekunde und bis zu 90 JPEG-Bildern hintereinander. Dazu ist eine UDMA-Compactflash-Karte erforderlich. Im Rohdatenformat macht die Kamera bei dieser Geschwindigkeit 16 Aufnahmen in Reihe. Neben JPEGs und Raw-Daten kann die EOS 50D auch verkleinerte RAW-Aufnahmen erzeugen. Deren Dateigröße und Auflösung sind niedriger, dadurch wird die Weitergabe der Dateien erleichtert.
Ein Liveview- Modus, der jetzt mit einer Gesichtserkennung ausgerüstet ist, wurde auch in der 50D verbaut. Die Gesichtserkennung arbeitet wie bei einer Kompaktkamera. Beim manuellen Fokussieren hilft der Live-View-Modus mit einer Vergrößerung, damit der Schärfepunkt genauer gesetzt werden kann. Die automatische Vignettierungskorrektur ist nun in der Kamera selbst enthalten. Canon hat entsprechende Korrekturwerte für die 26 gängigsten Canon-Objektive integriert.Canon EOS 50D Die 50D ist mit 145,5 x 107,8 x 73,5 mm genauso groß wie die 40D und mit einem Leergewicht von 730 Gramm praktisch genauso schwer. Das jeweilige Objektiv und der Akku kommen zum Gesamtgewicht noch hinzu. Die 50D speichert auf CompactFlash I/II und lässt sich per USB an den Rechner und mit HDMI an den Fernseher bzw. Projektor anschließen.Das Zubehörsortiment ist identisch mit dem der EOS 40D - so stehen der Batteriegriff BG-E2N, der Wireless File Transmitter WFT-E3 und drei Wechselmattscheiben neben weiterem Zubehör auch der EOS 50D zur Verfügung.


Das Mobiltelefon PowerTel M5000 von Amplicom richtet sich besonders an Menschen mit Hör- oder Sehschwäche: Die Lautstärke für Telefonate soll sich bis auf 23 dB heraufsetzen lassen - das ist etwa dreimal so laut wie bei normalen Handys. Die Ruftonlautstärke soll gar bis 100 dB gehen. Zudem sind die Tasten und die Schrift im Display größer als gewöhnlich, so dass auch Menschen mit Sehschwäche das Handy gut bedienen können.

PowerTel M5000 Amplicom ermöglicht nach eigenen Angaben laute Telefonate mit bis zu 23 dB. Das klingt auf den ersten Blick sehr leise, werben doch beispielsweise manche Projektoren mit Lautstärkeentwicklungen von um die 20 dB. Allerdings wird hier anders gemessen: Während die Lüfterlautstärke eines Projektors mit einem Meter Abstand zum Gerät ermittelt wird, wird die Lautstärke beim Telefon direkt am Hörer erfasst. Zudem steigt die Lautstärke nicht linear, so dass eine Erhöhung um wenige Dezibel eine Verdoppelung der Lautstärke bedeutet. Zum Vergleich: Normale Handys bieten eine Lautstärke von 8 bis 10 dB. Auch ein Klingeln soll nicht überhört werden - das Handy soll die Klingeltöne mit bis zu 100 dB übertragen.


Das 128 x 50 x 16,5 mm messende Handy soll sich so einstellen lassen, dass ältere Menschen gut eine SMS oder eine MMS empfangen oder versenden können. Das Tippen erleichtern große Tasten. Auf dem leider eher kleinen Display mit 4,3 cm Bilddiagonale lassen sich immerhin extra große Zahlen und Buchstaben darstellen. Zur Auflösung und Farbtiefe des Displays liegen keine Angaben vor.
PowerTel M5000 Eingehende Anrufe sowie der Betriebszustand des Mobiltelefons werden durch eine rote LED angezeigt. Außerdem verfügt das PowerTel M5000 über einen Vibrationsalarm und ist hörgerätekompatibel. Im Lieferumfang ist auch ein Headset enthalten, das per 2,5-mm-Klinkenstecker mit dem Gerät verbunden wird. Um die Bedienung einfach zu halten, hat sich der Hersteller entschieden, auf Browser, E-Mail-Clients oder Multimediafunktionen ganz zu verzichten, was aber auch Komforteinbußen mit sich bringt.



  1. http://dovendosi.blogpage.eu/

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  3. http://en.donkr.com/blog/dovendosi


Batterie pour ordinateur portable ASUS N51V

Le modèle économique est solide. Si la publicité a assuré à la société la constitution d’un trésor de guerre conséquent, elle a également permis à cette dernière de se diversifier par une multitude de rachats. En effet, plus de 50 sociétés sont entrées sous le joug de la société de Palo Alto dans des domaines aussi divers que : la messagerie instantanée (WhatsApp racheté 19 milliards de dollars), reconnaissance vocale, partage de photo (Instagram racheté 1 milliard de dollars), fitness (Moves), recommandation de voyage (Nextstop), publicité vidéos, reconnaissance faciale (Masquerade Technologies)… en se concentrant même aujourd’hui sur du « hardware ». Si un temps le développement d’un mobile propre à la marque se dessinait, désormais c’est la technologie de la réalité virtuelle qui concentre les efforts de la marque. Mark Zuckerberg n’a pas manqué fin février lors d’un événement organisé par Samsung de vanter la vision de son groupe dans ce domaine. Facebook a racheté la marque Oculus en 2014 pour près de 2 milliards de dollars, projet de réalité virtuelle le plus abouti de l’époque avec son casque Oculus Rift. Il s’agit, d’un outil technologique très attendu par la communauté de gamers et fans de technologies, avec une expérience vidéo ludique novatrice et précurseur du futur. Après des mois de développement, ce casque de réalité virtuelle sortira le mois prochain. Dans le même temps, le groupe américain va assurer la promotion d’un casque de la marque Samsung qui sera offert avec toutes précommandes des nouveaux smartphones de la marque coréenne.


Le fondateur de Facebook croit fermement en cette technologie qu’il définit comme « ayant un potentiel illimité ». Si le jeu vidéo semble la raison première de cet outil, le dirigeant pense également à l’adapter à tout système de communication. Dès lors, l’intéraction avec son réseau social éponyme ou son application de messagerie whatsapp coule de source. Et c’est en cela que la mutation de la marque s’opère véritablement, car, à la manière d’un Apple, Facebook développera tout une gamme d’équipements à faibles prix en complément de ses produits. Si la réalité virtuelle mettra certainement des années avant de devenir un produit grand public, Facebook apparaît assurément comme son ambassadeur privilégié et permettra indéniablement de vulgariser ce produit très rapidement.Si Facebook a inquiété lors de ses débuts en bourse, elle n’aura cependant jamais déçu (hormis en mai 2013) lors de ses résultats trimestriels, la société s’offrant même le luxe de surprendre agréablement la sphère financière en battant le consensus à chaque publication trimestrielle.



Toute proportion gardée, cela ne vous rappelle-t-il pas une société à la pomme qui affiche désormais 47 consensus battus sur 48? Certes, nous n’en sommes pas encore là, mais avec un consensus battu 14 fois sur 15, ces 3 dernières années, la performance est suffisamment marquante et rare pour être soulignée. Enfin, le consensus actuel des analystes (près de 50 sur cette valeur) reste quasi exclusivement à l’achat ou à l’accumulation sur ce titre, avec un objectif de cours moyen élevé à près de 133 dollars.Facebook est la seule société à pouvoir arguer de rentrer dans le top20 mondial des plus grosses capitalisations boursières, à peine quatre années après son introduction en bourse. La société de Mark Zuckerberg a frappé fort, en s’offrant le luxe d’intégrer en 2015 directement la 7ème place, intercalée entre des valeurs historiques telles que les sociétés Exxon Mobil et General Electric.


A l’approche de la fin du premier trimestre 2016, Facebook parvient même à gagner une place supplémentaire. Ses concurrents directs, à savoir Berkshire Hathaway et Exxon Mobil, ne distancent désormais plus Facebook que d’une trentaine de milliards de dollars. A terme, la société Facebook pourrait-elle intégrer le top3 mondial, en concurrence directe avec Apple ou Alphabet? Cela ne semblerait pas choquer quand on sait que la firme de Palo Alto a doublé sa capitalisation boursière en seulement 22 mois, passant de 155 milliards en mai 2014 à près de 310 milliards actuellement.La société est l’une des rares dont le chiffre d’affaires augmente de plus de 25% à chaque exercice, avec 7,8 milliards de dollars en 2013, 12.5 milliards (+ 37%) en 2014, 18 milliards en 2015 (30%), 25 milliards (+30%) attendus en 2016, +25% attendu en 2017 et +22% en 2018 selon le consensus Thomson Reuters.


Tous les majors de la nouvelle économie y sont passés (Amazon, Google, Apple, Microsoft…). Cependant, Facebook contrairement à ses concurrents directs se préserve d’une difficulté, et non des moindre, Facebook ne vend pas de produits physiques (pétrole, logiciels, tablettes, téléphones…). Ainsi l’impact du ralentissement, notamment de l’économie chinoise, n’affecte pas la rentabilité de Facebook bien au contraire. La firme enregistre une très forte communauté grandissante d’utilisateurs chinois. La société de Mark Zuckerberg est l’une des rares pouvant traverser cette tempête sans difficulté car elle préserve deux éléments prépondérants à son modèle économique : son nombre d’utilisateurs qui ne cesse de croître et une augmentation constante de ses revenus tirés de la publicité.


Toute chose égale par ailleurs, Facebook suit un modèle économique plus ou moins similaire qui a fait ses preuves, à savoir Alphabet. Initialement un simple navigateur internet épuré de toute publicité, Google, devenu la page internet la plus consultée et utilisée dans le monde, a su faire fructifier et se diversifier avec désormais un système d’exploitation dédié (androïd), des logiciels dédiés (Chrome), des téléphones (gamme Nexus après le rachat de motorola), des lunettes (google glass), des voitures sans pilote. Le titre peut paraître cher ou surévalué pour certains investisseurs (avec un Price Earning Ratio de 51 mais finalement conforme au secteur), cependant l’innovation est au rendez-vous, le potentiel également. Alors, oui qu’on se le dise, Facebook est une pépite technologique et pérenne. Il ne s’agit bien évidemment pas d’une société « value » ou « yield » mais une société « growth », sa progression se fera au fil des exercices et des innovations dans les mois et années à venir. C’est pourquoi la société représente une cible de choix pour un investissement à moyen terme et fait partie dès à présent de notre présélection ZoneBourse, dans le cadre du portefeuille « Investisseur USA ». Un premier achat de 45 titres exécutés a 108.39 dollars à été initié le 29 février dernier, pour profiter du mouvement haussier à venir sur ce titre. Nous sommes sereins et confiants sur les perspectives à long terme de Facebook.


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Sandoz Pharmaceuticals AG a été officiellement certifiée par le Top Employers Institute pour les conditions de travail exceptionnelles qu'elle offre à ses employés en Suisse

L'étude internationale menée chaque année par le Top Employers Institute reconnaît les employeurs de pointe dans le monde entier

Cette prestigieuse certification met en avant notre détermination à attirer et fidéliser les personnes les plus talentueuses, qu'elles soient issues de notre secteur d'activité ou non

Rotkreuz, 22 février 2017 - Sandoz, une division de Novartis, est fière d'annoncer avoir été officiellement certifiée par le Top Employers Institute pour les conditions de travail exceptionnelles qu'elle offre à ses employés en Suisse.



L'étude internationale menée chaque année par le Top Employers Institute reconnaît les employeurs de pointe dans le monde entier : ceux qui offrent d'excellentes conditions de travail à leurs employés, encouragent et développent les talents à tous les niveaux de l'organisation et qui s'efforcent d'optimiser en permanence leurs pratiques en matière d'emploi. Sandoz Pharmaceuticals AG a obtenu la prestigieuse certification « Top Employers Europe 2017 ».« L'obtention de cette certification comme l'un des meilleurs employeurs en Europe est une belle réalisation et nous attachons une grande importance à cette récompense », déclare Rebecca Guntern, directrice nationale Suisse chez Sandoz Pharmaceuticals AG. « Cette prestigieuse certification conforte notre ambition d'être la meilleure société pour nos associés. En outre, elle met en avant notre détermination à attirer et fidéliser les personnes les plus talentueuses, qu'elles soient issues de notre secteur d'activité ou non. »


Mener un processus d'étude très rigoureux et répondre aux critères exigés pour obtenir cette certification sont des éléments fondamentaux pour le Top Employers Institute. Pour renforcer la validité du processus, toutes les réponses ont été soumises à une vérification indépendante, ce qui signifie que cette étude a examiné les conditions de travail exceptionnelles des employés de Sandoz Pharmaceutical AG en Suisse.« Je suis très fière que Sandoz Pharmaceuticals AG ait été reconnue comme un Top Employer en Suisse. La certification met en avant notre engagement envers nos collaborateurs et la force de notre culture. Surtout, elle nous différencie des autres sociétés en nous consacrant comme une entreprise très prisée du secteur. Elle nous aide également à fidéliser et à attirer les talents », a déclaré Cornelia Dannmeyer, directrice des ressources humaines chez Sandoz Pharmaceuticals AG.



  1. http://www.bloghotel.org/enablesyou/

  2. http://blogsinn.com/?w=retrouve3

  3. http://yaplog.jp/retrouve3/


Akku lenovo thinkpad x1 hybrid

Mit dem Nüvifone M10 rückt Garmin-Asus Navigationsfunktionen in den Mittelpunkt und will sich damit von anderen Smartphone-Anbietern abheben. Zwar enthalten viele Smartphones einen GPS-Empfänger, aber Navigationslösungen gehören selten zum Lieferumfang. Das ist bei den Nüvifone-Modellen von Garmin-Asus anders, die Geräte werden mit vorinstalliertem Kartenmaterial für Europa ausgeliefert.Damit stehen die Navigationsfunktionen auch im europäischen Ausland zur Verfügung, ohne dass sich der Nutzer Gedanken über hohe Roaminggebühren für die mobile Datennutzung machen muss. Die Navigationssoftware bietet eine Fußgängernavigation und einen Fahrspurassistenten mit Kreuzungsansicht, wobei Straßenschilder und Kreuzungen fotorealistisch dargestellt werden. Im Autobahnmodus wird der Fahrer über die nächsten drei Ausfahrten informiert, damit er die gewünschte Abfahrt nicht verpasst. Adressen aus anderen Applikationen heraus lassen sich auf dem Kartenmaterial anzeigen.


Die technischen Leistungsdaten des 116 x 58 x 14,3 mm messenden Nüvifone M10 entsprechen einem aktuellen Smartphone auf Basis von Windows Mobile 6.5, wobei das Gerät gleich mit der Version 6.5.3 ausgeliefert wird. Der 3,5 Zoll große Touchscreen arbeitet nicht kapazitiv, zur Auflösung und Farbtiefe machte der Hersteller keine Angaben. Eine Tastatur gibt es nicht, alle Eingaben erfolgen über den Bildschirm. Für Fotoaufnahmen ist eine 5-Megapixel-Kamera enthalten und ein GPS-Empfänger ist ebenfalls integriert, der sich für Geotags nutzen lässt.Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt HSDPA mit einer Bandbreite von bis zu 7,2 MBit/s, WLAN 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 und ist mit einem Flash-Speicher von 4 GByte bestückt. Der RAM-Speicher beträgt 512 MByte. Zur Akkulaufzeit gibt der Garmin-Asus nur an, dass eine maximale Sprechzeit von 8 Stunden geboten wird, gibt aber nicht an, in welchem Modus dieser Wert gilt. Der Akku mit 1.500 mAh soll eine Bereitschaftszeit von 25 Tagen liefern, zum Gewicht liegen keine Angaben vor.


Die Bewerber für das Pilotprojekt waren im Übrigen zum Großteil Männer im mittleren Alter, die sehr gut ausgebildet sind und überdurchschnittlich gut verdienen. Entsprechend wurden auch die Befragten ausgewählt.Das vom Energieversorger Vattenfall und vom Autohersteller BMW initiierte Elektroautoprojekt startete Anfang 2009. Im Juni 2009 wurden die 50 Elektrominis an die erste Gruppe von Testfahrern übergeben, die diese dann ein halbes Jahr lang fahren durften. In diesem Monat beginnt die zweite halbjährige Testphase.Erinnerungen können anstatt nur nach der Uhrzeit auch abhängig von einem bestimmten Ereignis eingerichtet werden. So erscheinen Erinnerungen, wenn eine bestimmte Person anruft oder wenn der Nutzer sich einem bestimmten Punkt nähert. Der Anwender kann sich etwa daran erinnern lassen, im Supermarkt einzukaufen, wenn er daran vorbeikommt. Diese Art der Erinnerungen wird einiger Eingewöhnung bedürfen, einfach weil sie den meisten derzeit nicht vertraut sein dürfte.


Die Bildschirmtastatur ist mit einer automatischen Wortvervollständigung gekoppelt, die mehrere leicht erreichbare Vorschläge beim Tippen unterbreitet. Damit wird das Schreiben vereinfacht, indem der Anwender das passende Wort schnell eingeben kann, ohne es komplett schreiben zu müssen. Auch die Bildschirmtastatur ist auf eine Daumenbedienung hin optimiert, so dass eine zweihändige Eingabe kaum Vorteile bringt. Beim ersten Ausprobieren mit englischen Wortvorschlägen war das Tippen einer SMS flott und fehlerfrei.
Else bietet das First Else mit einem Dienstepaket an, um die Konfiguration und Einrichtung für den Anwender einfacher zu gestalten. Dazu gehören ein zentraler Music Store, die E-Mail-Konfiguration, eine Online-Backup-Lösung sowie eine Fernlöschfunktion, um die Daten im Falle eines Geräteverlusts aus der Ferne löschen zu können. Zudem gibt es eine von Else entwickelte Navigationslösung mit 3D-Rendering-Engine, die etwas hakelte.Die Hardwareausstattung ist auf der Höhe der Zeit, das First Else wurde zusammen mit Sharp entwickelt. Es besitzt einen OLED-Touchscreen mit einer Bilddiagonale von 3,5 Zoll, das eine Auflösung von 854 x 480 Pixeln liefert. Im Gerät sind alle für Smartphones üblichen Sensoren integriert, so dass der Bildschirminhalt beispielsweise passend zur Haltung des Geräts ausgerichtet wird. Zur Farbtiefe des Displays machte der Hersteller keine Angaben. Berührungen des Displays werden in der Standardeinstellung mit einer Vibration quittiert.



In dem 115,6 x 56,6 x 13 mm großen Mobiltelefon befinden sich eine 5-Megapixel-Kamera ohne LED-Blitz und ein GPS-Empfänger. Der interne Flash-Speicher kann bis zu 32 GByte groß sein. Hier hängt es davon ab, in welcher Ausführung das Mobiltelefon ausgeliefert wird. Einen Speicherkartensteckplatz gibt es nicht. Das Smartphone unterstützt mit HSDPA, WLAN 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 alle üblichen Drahtlostechniken. Zur Akkulaufzeit liegen keine Angaben vor, bekannt ist nur, dass ein Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 1.450 mAh mitgeliefert wird.Else will das First Else im zweiten bis dritten Quartal 2010 in Westeuropa auf den Markt bringen. Es wird dann um die 500 Euro kosten.Desire und Legend heißen zwei neue Smartphones von HTC, die beide mit Android 2.1 laufen und ein Amoled-Touchscreen besitzen. Das Legend besitzt ein Gehäuse, das aus einem Stück gefertigt wurde und daher für hohe Stabilität sorgen soll.
Das Gehäuse des Legend wurde aus einem Aluminiumstück gefertigt und verspricht eine hohe Stabilität. Es gibt lediglich eine Öffnung, um an Akku, SIM-Karte und Speicherkarte heranzukommen. Der verwendete Amoled-Touchscreen arbeitet kapazitiv, bietet eine Bildschirmdiagonale von 3,2 Zoll und erreicht darauf eine Auflösung von 320 x 480 Pixeln. Zur Farbtiefe liegen keine Angaben vor.


Der verwendete Prozessor im Legend arbeitet mit einer Taktrate von 600 MHz und als interner Speicher stehen 384 MByte bereit, weitere Daten können auf einer Micro-SD-Karte abgelegt sein, die bis zu 32 GByte groß sein darf. Bei einem Gewicht von 126 Gramm ist das Android-Smartphone 112 x 56,3 x 11,5 mm groß. Mit einer Akkuladung wird eine Sprechzeit von bis zu 7 Stunden im UMTS-Betrieb versprochen. Im Bereitschaftsmodus ist eine Akkulaufzeit von 18 bis 23 Tagen möglich.Sowohl das Legend als auch das Desire kommen ohne Tastatur daher, so dass alle Eingaben über den Touchscreen vorgenommen werden müssen. Beide Geräte arbeiten mit Android 2.1 und der Sense-Oberfläche von HTC, die als Neuheit nun einen Übersichtsmodus bietet, um alle Widget-Seiten in verkleinerter Darstellung zu sehen. Beide Modelle besitzen einen GPS-Empfänger, einen Micro-SD-Card-Steckplatz und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Zudem wird HSDPA mit einer Datenrate von bis zu 7,2 MBit/s, WLAN 802.11b/g sowie Bluetooth 2.1 mit A2DP-Profil unterstützt.


HTC integriert in beide Neuvorstellungen eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Flash-Blitz, auf dem Desire wird außerdem eine Gesichtserkennung geboten und es kann Videos in der HD-Auflösung 720p aufzeichnen. Das Desire kann auf einen 3,7 Zoll großen Amoled-Touchscreen zurückgreifen, der kapazitiv bedient wird und eine Auflösung von 580 x 800 Pixeln erreicht. Damit das Mobiltelefon immer schnell reagiert, hat sich HTC für einen Snapdragon-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz entschieden, der interne Speicher fasst 576 MByte.Das Desire misst 119 x 60 x 11,9 mm und wiegt 135 Gramm. Im UMTS-Modus verspricht HTC mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von 6,5 Stunden, der im GSM-Betrieb geringfügig länger ausfällt. 15 Tage hält der Akku im Bereitschaftsmodus durch, heißt es.Sowohl das Desire als auch das Legend sollen im April 2010 bei Vodafone zu haben sein. Das Desire soll 500 Euro kosten, das Legend gibt es für 460 Euro.



HTC hat sich den HD2 vorgenommen und in ein kleineres Gehäuse gepackt. Der Ableger kommt mit 5-Megapixel-Kamera, WLAN, GPS-Empfänger sowie Windows Mobile 6.5 samt Sense-Bedienung.
Der kapazitive Touchscreen im HD mini bietet eine Bildschirmdiagonale von 3,2 Zoll bei einer Auflösung von 320 x 480 Pixeln. Zur Farbtiefe machte HTC keine Angaben. Eine Tastatur besitzt das Mobiltelefon nicht, alle Eingaben werden über den Touchscreen vorgenommen. Die Mini-Ausführung misst 103,8 x 57,7 x 11,7 mm und ist damit deutlich kompakter als das HD2.
Als Betriebssystem kommt Windows Mobile 6.5 mit der von HTC entwickelten Sense-Oberfläche zum Einsatz. Für eine bessere mobile Internetnutzung ist Opera Mobile installiert. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und ein GPS-Empfänger steht für Ortungsfunktionen zur Verfügung. Der Mediaplayer spielt die üblichen Medienformate, es gibt eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und das Bluetooth-Profil A2DP wird unterstützt, um Stereoton drahtlos zu übertragen.Für Daten steht ein interner Speicher von 384 MByte zur Verfügung. Weitere Daten lassen sich auf einer Micro-SD-Karte ablegen, wobei Speicherkarten mit bis zu 32 GByte Kapazität unterstützt werden. Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM-Netze, ist mit GPRS, EDGE und HSDPA ausgestattet. HSDPA wird mit einer Bandbreite von bis zu 7,2 MBit/s unterstützt. Zudem werden WLAN 802.11b/g sowie Bluetooth 2.1 geboten.


Sowohl im GSM- als auch im UMTS-Modus verspricht HTC eine Sprechzeit von rund 6 Stunden mit einer Akkuladung. Die Bereitschaftszeit liegt im GSM-Netz bei 14 Tagen und erhöht sich auf fast 21 Tage im UMTS-Betrieb. Mit Akku wiegt das Mobiltelefon 110 Gramm.Motorola erweitert sein Portfolio an Android-Smartphones und stellt auf dem Mobile World Congress in Barcelona das Quench vor. Es verfügt über einen 3,1 Zoll großen Touchscreen, verzichtet aber auf eine Tastatur.
Das Motorola Quench verfügt nur über wenige Tasten, die Bedienung erfolgt in erster Linie über ein 3,1 Zoll großes Touchscreendisplay. Das TFT verfügt über eine Auflösung von 320 x 480 Pixeln bei 65.000 Farben und unterstützt Multitouchgesten.
Das Quench läuft mit Android 1.5 als Betriebssystem und unterstützt wie auch andere Android-Smartphones von Motorola Motoblur. Die von Motorola entwickelte Software fasst Kommunikation per E-Mail und aus sozialen Netzwerken zusammen. Nutzer werden so über neue Kontakte, Fotos und Statusupdates aus Facebook, Twitter, Myspace, Google Mail sowie über berufliche und private E-Mails direkt auf dem Startbildschirm informiert. Zudem unterstützt das Gerät Swype für eine schnelle Texteingabe auf Touchscreens.


Mit zwei integrierten Mikrofonen soll das Quench für hohe Sprachqualität sorgen. Fotos nimmt es mit einer 5-Megapixel-Kamera auf, der ein LED-Blitz zur Seite steht. Eine Spracheingabe soll das Finden von Informationen im Gerät vereinfachen, sie steht aber nur in englischer Sprache zur Verfügung.
Das Smartphone unterstützt GSM in den Bändern 850, 900, 1.800 und 1.900 MHz sowie UMTS samt HSDPA mit 7,2 MBit/s, EDGE der Klasse 12 und GPRS der Klasse 12. Auch AGPS ist integriert. Zudem werden WLAN, vermutlich 802.11b/g, und Bluetooth 2.0 unterstützt. Daten speichert das Gerät auf MicroSD-Karten mit bis zu 32 GByte.Die Akkulaufzeit des 123,5 Gramm schweren und mit einem 1.420-mAh-Akku ausgestatteten Quench gibt Motorola mit 6,5 Stunden Sprechzeit und 13,5 Tagen Standbyzeit an.Motorola will das Quench noch im ersten Quartal 2010 auf den Markt bringen. In den USA wird es unter dem Namen CLIQ XT exklusiv über T-Mobile angeboten.



  1. http://retrouve3.bravesites.com/blog

  2. http://retrouve3.sosblogs.com/

  3. http://retrouve3.mee.nu/


Notebook Akku für Acer Aspire 5742G

An der Unterseite des Netbooks befindet sich eine große Klappe, über welche die Festplatte, das WLAN-Modul und der Speicherriegel leicht zugänglich sind. Einen zweiten Steckplatz für SO-DIMMs gibt es nicht, sodass das serienmäßige 1-GByte-Modul beim Aufrüsten weichen muss.Eee-PC 1000H Wie in dieser Geräteklasse üblich, ist das WLAN-Modul, obwohl es auch nach 802.11n und damit mit MIMO-Technik funken kann, nur mit zwei Antennenanschlüssen versehen. Das reduziert gegenüber teureren Lösungen mit drei Antennen Reichweite und Bandbreite in größeren Entfernungen.Der Rest der Ausstattung entspricht bis auf das nicht überall zu findende Bluetooth der Klasse der Netbooks: Drei USB-2.0-Ports, VGA, Fast-Ethernet, Audio und ein Slot für SD-Karten. An der rechten Kante unseres Geräts prangt noch eine mit "Ant." beschriftete Buchse - vielleicht hat Asus hier für ein künftiges DVB-T-Modul vorgesorgt.Leider noch nicht Standard bei Netbooks ist das Bluetooth-Modul in Version 2.0, das der neue Asus-Mini mitbringt. Dieses bietet aber auch der direkte Konkurrent MSI Wind, nicht aber dessen von Medion vertriebene Variante.


Da im Eee PC 1000H dieselbe CPU und derselbe Chipsatz stecken wie in den meisten Netbooks, ist der Rechner ohne Übertaktung auch genauso schnell wie sein kleiner Bruder 901 oder die Netbooks von Medion oder MSI. Er erreicht 841 im Cinebench R10 bei Einsatz von HyperThreading und 1,6 GHz. Mit der Übertaktung auf 1,7 GHz sind es 911 Punkte. SuperPi mit einer Million Iterationen benötigt bei Standard-Taktung 1 Minute und 38 Sekunden.
Die USB-Schnittstellen, bei frühen Eee-PCs ein Schwachpunkt, sind beim Modell 1000H nun fast so schnell wie maximal möglich. Der Rechner erreicht maximale Leseraten von 31 MByte/s, von entsprechend schnellen SD-Karten sind es immer 18 statt der möglichen 20 MByte/s.Eee-PC 1000H Ein Highlight des Geräts ist die Festplatte, zumindest bei unserem Testgerät - Asus will statt der hier beschrieben 80-GByte-Platte ein 160-GByte-Modell ausliefern, dessen Leistungsdaten noch nicht vorliegen. Das kleinere Laufwerk erreichte in den Außenbereichen eine Geschwindigkeit von 65 MByte/s beim Lesen, was auch in der Praxis spürbar ist. Windows startet nach der Ersteinrichtung vom Drücken des Einschaltknopfes bis zum Destop in 26 Sekunden.


Den stromzehrenden Standby-Modus muss mit dem Eee PC 1000H niemand mehr benutzen. Auch aus dem sparsameren Ruhezustand (ACPI S4, Save-to-Disk) wacht der Minirechner in fünf Sekunden auf.Eee-PC 1000H Die schnelle Festplatte sorgt zudem dafür, dass kleinere Anwendungen rasant starten und der Rechner auch beim Auslagern nicht so träge wird, wie das bei manchen Netbooks mit einfachen SSDs der Fall ist. Asus hat in der Vorinstallation zudem die Systemwiederherstellung aktiviert, schaltet man sie bei Beachtung des Risikos aus, ist der 1000H noch mal etwas flotter.Eee-PC 1000H Dass aber auch sämtliche Glättungen der Bildschirmschriften ausgeschaltet sind, wirkt übertrieben. Diese Effekte kosten zwar CPU-Zeit, sorgen aber auch bei einem hochauflösenden Display wie im neuen Eee PC für deutlich bessere Lesbarkeit.Das Mininotebook ist bis auf Weiteres in Deutschland nur mit Windows XP zu haben. Die Vorstellung des Eee PC 900A mit Linux zeigt aber, dass Asus dem Wunsch der Open-Source-Fans nach Netbooks mit Atom-CPU und Linux bisweilen nachkommt. Ob und wann ein 1000er-Modell mit Linux für den deutschen Markt angeboten wird, steht aber noch nicht fest.



Der Eee PC 1000H wird mit demselben Akku von 48,8 Wattstunden geliefert wie das Modell 900. Die beiden uns vorliegenden Akkus ließen sich zwischen den Geräten problemlos austauschen. Der kleinere Asus-Rechner kommt damit unter Volllast mit 3DMark 2001 bei maximaler Helligkeit auf über 3 Stunden Laufzeit. Das Modell 1000H mit seinem größeren und helleren Display und der sich in diesem Worst-Case-Szenario ständig drehenden Festplatte schaltet sich erst nach 2 Stunden und 52 Minuten ab. Das Display ist offenbar gut aufs Stromsparen getrimmt.
Eee-PC 1000H Auch im Praxisbetrieb ist der 1000H kaum weniger ausdauernd als der 901. Beim Surfen per WLAN - allerdings mit abgeschaltetem Bluetooth, da dieses WLANs stören kann - verabschiedete sich der Akku nach 4 Stunden und 48 Minuten. Der Eee PC 901 hält hier über 20 Minuten länger durch, was aber je nach Anwendung ohnehin schwankt.


Insgesamt kann man bei üblicher Verwendung eines kleinen Mobilrechners davon ausgehen, dass man mit dem 1000H vier Stunden Mobilität erhält. Das schaffen der 30 Euro günstigere E1210 von Medion oder sein Pendant MSI Wind U100 serienmäßig nicht, sondern nur mit einem optionalen Zusatzakku. Zudem bieten die beiden nur die Hälfte des Festplattenplatzes des 1000H.Eee-PC 1000H Damit rechtfertigt sich auch der Preis von 429 Euro vollauf. Für diesen Betrag gibt es aber auch schon Notebooks mit 15,4-Zoll-Display und ebenfalls brauchbaren Tastaturen - nur eben keinen 1,4-Kilo-Rechner mit 4 bis 5 Stunden Laufzeit. Als ständiger Begleiter ist der Eee PC 1000H wegen seines Gewichts schon wieder an der Grenze dessen, was das Konzept der Netbooks sinnvoll erscheinen lässt.Überarbeiten sollte Asus die seltsam biegsame Tastatur. Wer mit dem 1000H liebäugelt, wird in der Regel gerade das große Eingabegerät haben wollen, wer wenig tippt, wird auch mit den 8,9-Zoll-Netbooks glücklich. Und so ist neben den Geräten von MSI und Medion der Eee PC 901 der größte Konkurrent des Eee PC 1000H. Aber das ist für Asus eine recht komfortable Situation - jedenfalls solange, bis mit HP und Dell auch die ersten PC-Schwergewichte in Deutschland ihre Netbooks anbieten.


Ein neues DVB-T-Handy von LG mit der Bezeichnung KB770 kommt mit Touchscreen und 3-Zoll-Bildschirm. Ebenfalls integriert ist eine 3-Megapixelkamera. Das Musikhandy KF300 bietet einen MP3-Player, eine 2-Megapixel-Kamera und ein Radio. Damit auch alle Musik- und Fotodaten auf dem Handy Platz haben, kann der Nutzer in beide Geräte eine 4 GByte-MicroSD-Speicherkarte einstecken.

LG KB770 Das DVB-T-Handy KB770 kommt mit ausziehbarer Antenne für besseren Empfang und einem 3-Zoll-Touchscreen, der zugleich als TV-Bildschirm dient. Die Auflösung beträgt 240 x 320 Pixel, die Farbtiefe hat LG nicht angegeben. Das Handy verfügt über eine 3-Megapixel-Kamera mit Autofokus und 8fachen Zoom, die sich auch für Videoaufzeichnungen mit 320 x 240 Pixeln Auflösung eignet. Ein Musik-Player für die Formate MP3, AAC, AAC+, WMA, WAV und MIDI ist ebenfalls integriert. Zum Surfen im Internet steht nur ein HTML-Browser zur Verfügung.



Das Handy wird als USB-Massenspeicher erkannt, zudem steht Bluetooth für eine kabellose Übertragung von Daten zur Verfügung. Der interne Speicher bietet 100 MByte, der sich per MicroSD-Karte um bis zu 4 GByte erweitern lassen. Das KB770 misst 108 x 53,9 x 13,2 mm und wiegt 109 Gramm.LG KB770 Das Mobiltelefon funkt auf den GSM-Freqenzbändern 900, 1.80 und 1.900 MHz sowie auf UMTS und HSDPA. Ob das Handy auch GPRS und EDGE unterstützt, hat LG nicht angegeben. Wie lange der Nutzer mit einer Akkuladung am Stück damit fernsehen kann, hat LG nicht verraten. Als Stand-by-Zeit gibt LG 12,5 Tage an, die Sprechzeit soll bei 4 Stunden liegen, bevor der Akku neu geladen werden muss. Hierbei ist nicht bekannt, ob diese Angabe für die Nutzung im UMTS- oder GSM-Netz gilt.


LG will das DVB-T-Handy im November 2008 auf den Markt bringen. Ohne Vertrag soll es etwa 449 Euro kosten.LG KF300 Der zweite Neuling bietet kein TV, dafür viel Musik. Der Musikplayer im KF300 spielt die Formate MP3, WAV, WMA und MIDI ab, zusätzlich wurde ihm ein UKW-Radio zur Seite gestellt. Auf der Vorderseite des Klapphandys sind allerdings keine Musikplayer-Tasten zu finden - der Nutzer muss also erst ins Menü gehen und den MP3-Player aufrufen, um Musik hören zu können.Für die Musikwiedergabe wird eine MicroSD-Card benötigt, die bis zu 4 GByte groß sein darf, denn der interne Speicher fasst lediglich 14 MByte, so dass darin nur wenige Musikstücke abgelegt werden können. Die Musik kann über das Bluetoothprofil A2DP auch drahtlos in Stereo auf entsprechende Geräte übertragen werden. Zudem weist das Handy eine 3,5-mm-Klinkenbuchse auf, sodass der Nutzer handelsübliche Kopfhörer einstecken kann.


Das Mobiltelefon besitzt ein 2-Zoll-Display mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln, auf dem bis zu 262.144 Farben dargestellt werden. Für Schnappschüsse gibt es eine 2-Megapixel-Kamera mit Blitzlicht sowie 4fachem Digitalzoom, die auch für Videoaufnahmen verwendet werden kann. Diese werden aber nur mit 15 Frames pro Sekunde in QVGA-Auflösung aufgezeichnet. Nebenbei spielt das Handy auch Videos ab, sofern sie in den Formaten 3GP, H263, H264 und MPEG4 vorliegen. Außerdem sind ein HTML-Browser und ein E-Mail-Client installiert, E-Mails und Kontakte lassen sich per SyncML mit Outlook auf dem PC abgleichen. Ob das Handy Java unterstützt, ist unklar, im Datenblatt ist es nicht angegeben.Das 98,8 x 49,5 x 16,2 mm messende Handy funkt in den vier GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt EDGE sowie GPRS. Mit einer Akkuladung erreicht das 98 Gramm wiegende Klapptelefon eine Sprechdauer von bescheidenen 3 Stunden. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku rund 8 Tage durch. LG verkauft das KF300 ab sofort für 199 Euro ohne Mobilfunkvertrag.


Ein neues DVB-T-Handy von LG mit der Bezeichnung KB770 kommt mit Touchscreen und 3-Zoll-Bildschirm. Ebenfalls integriert ist eine 3-Megapixelkamera. Das Musikhandy KF300 bietet einen MP3-Player, eine 2-Megapixel-Kamera und ein Radio. Damit auch alle Musik- und Fotodaten auf dem Handy Platz haben, kann der Nutzer in beide Geräte eine 4 GByte-MicroSD-Speicherkarte einstecken.

LG KB770 Das DVB-T-Handy KB770 kommt mit ausziehbarer Antenne für besseren Empfang und einem 3-Zoll-Touchscreen, der zugleich als TV-Bildschirm dient. Die Auflösung beträgt 240 x 320 Pixel, die Farbtiefe hat LG nicht angegeben. Das Handy verfügt über eine 3-Megapixel-Kamera mit Autofokus und 8fachen Zoom, die sich auch für Videoaufzeichnungen mit 320 x 240 Pixeln Auflösung eignet. Ein Musik-Player für die Formate MP3, AAC, AAC+, WMA, WAV und MIDI ist ebenfalls integriert. Zum Surfen im Internet steht nur ein HTML-Browser zur Verfügung.



  1. http://dovendosi.microblr.com/

  2. http://www.getjealous.com/dovendosi

  3. http://plaza.rakuten.co.jp/dovendosi/


Batterie pour ordinateur portable ASUS B50A-AP014E

L’assistance électrique prend automatiquement le relais lorsque la monture ressent une baisse de régime, mais son propriétaire peut éteindre ou allumer le moteur électrique à sa convenance. A noter que des LED indiquent la charge restante.Ce deux-roues est doté d’un cadre compact et très léger. Une approche qui pourrait “changer la manière dont les personnes perçoivent les vélos”, selon son concepteur.Ce dernier précise qu’il peut être plié ou déplié en 10 secondes chrono, et qu’un dispositif clos pour sa chaîne évitera à son utilisateur de mettre les mains dans le cambouis en le transportant.Les personnes à la recherche d’un vélo électrique qui resterait dans le style classique pourraient être rebutées par ce modèle aux roues très petites. L’A-Bike n’est pas adapté au tout-terrain mais reste essentiellement un vélo de ville.Les premiers modèles, réservés aux premiers souscripteurs sur Kickstarter, sont déjà épuisés et devraient être livrés en septembre. Mais une deuxième vague de livraison est prévue dès octobre pour les personnes dont la contribution est au minimum de 589 livres (environ 843 euros).

Surfant sur le succès du Chromecast, Intel introduit avec son Compute Stick une nouvelle catégorie de produits qui pourrait remporter un franc succès d’ici quelques années : l’ordinateur de poche.


S’il est plus proche du “proof-of-concept” que d’un produit susceptible de séduire les masses, le Compute Stick d’Intel a le mérite de démontrer l’énorme potentiel de la miniaturisation. A peine plus gros que le petit dongle de Google, le Compute Stick se démarque du Chromecast au niveau de son utilité. Contrairement à Google, Intel a tenté de concevoir un véritable ordinateur de poche, tournant sous Windows 8.1, et capable d’être connecté à n’importe quel type d’écran (téléviseur ou écran d’ordinateur). En résulte un micro ordinateur ultra-compact qui tient parfaitement au fond de la poche et se connecte en moins de temps qu’il n’en faut pour le dire à n’importe quel “écran”.Avec ses 2 Go de RAM et son processeur Intel Atom qui ne paye pas de mine, le petit dongle rivalisera difficilement avec des ordinateurs à 3-400€. Sa taille minimaliste et son prix de vente ridiculement bas en font en effet un accessoire qui se destine avant tout aux étudiants ou aux établissements scolaires. Pas question en effet de jouer, faire des montages de vidéos ou même de retoucher des photos avec ce micro-ordinateur qui a été conçu pour les tâches les plus basiques. En l’occurrence, surfer sur la toile, dactylographier un texte sur Word, lire un document PDF et regarder des vidéos sur Internet. Et d’un point de vue purement technique, l’accessoire s’en sort très bien puisqu’à l’exception de quelques petits ralentissements, l’interface est restée très fluide durant toute la durée de nos tests.


Plus impressionnant encore, le Compute Stick d’Intel nous a bluffé au niveau de sa connectique. Une fois branché à l’écran avec le port HDMI, l’ordinateur se connecte facilement aux accessoires Bluetooth (clavier, casque ou souris), et accueille jusqu’à un accessoire via son port USB, directement intégré au stick. Si sa mémoire est limitée à 16 Go, notons également qu’il est possible de l’étendre en utilisant une carte microSD. Comme les appareils photos et les smartphones, le Compute Stick intègre en effet un port microSD qui lui permet d’augmenter sa capacité de stockage jusqu’à 128 GO, pour un peu plus de confort.Beaucoup moins encombrant qu’une tour et meilleur marché qu’un ordinateur portable, le Compute Stick d’Intel est une excellente alternative aux mini-ordinateurs qui fleurissaient depuis quelques années sur le marché. S’il ne faut pas s’attendre à des prouesses techniques, le micro-ordinateur d’Intel est largement suffisant pour les tâches les plus rudimentaires, du surf à l’ouverture de documents en passant par l’encodage de textes et la lecture de vidéos. Pour un peu moins de 150€, autant dire que vous en aurez largement pour votre argent!



Il fallait s’y attendre. Depuis leur acquisition par Microsoft, les smartphones de Nokia n’avaient pas vraiment connu le succès escompté. En conséquence, le groupe informatique lâche aujourd’hui du lest, tout en revoyant ses priorités.Il semble bien loin, le temps où Microsoft se reposait sur la célébrité de la marque Nokia pour vendre ses smartphones. Le groupe informatique, qui avait racheté la division mobile de Nokia au prix fort (7,2 milliards de dollars) en 2014, avait déjà laissé entrevoir l’issue qui attendait son système d’exploitation Windows Phone. Au cours de ces dernières semaines, deux cadres de la division mobile, Jo Harlow et l’ex-CEO de Nokia Stephen Elop, avaient quitté la multinationale. Les derniers résultats trimestriels du groupe ne montraient également aucune progression des ventes sur le segment du mobile, avec une gamme “Lumia” dont les volumes de ventes stagnaient sous la barre des 10 millions d’unités vendues par trimestre.


Aujourd’hui, Microsoft confirme ce que les analystes clamaient depuis quelques mois : l’acquisition de Nokia était une erreur, et le groupe informatique paye cash son erreur. Microsoft vient en effet d’annoncer une dépréciation complète de sa division mobile, qui aurait fait perdre plus de 7,6 milliards de dollars au groupe informatique. Le groupe annonce également la suppression de plus de 7.800 emplois, principalement liés à l’acquisition de Nokia.L’année dernière, Microsoft avait déjà annoncé la suppression de plus de 18.000 emplois liés à son activité mobile.“Nous nous écartons d’une stratégie d’expansion de notre département mobile pour une stratégie de croissance de l’écosystème Windows, lequel intègre notre famille de terminaux mobiles” a déclaré Satya Nadella dans un mémo interne, avant d’ajouter “A court-terme, nous serons à la tête d’un portfolio de produits plus efficace.”


S’il n’est donc pas question d’abandonner le mobile, Microsoft reconnaît aujourd’hui l’une des plus grosses erreurs commises sous l’ère Ballmer et tente de sauver les meubles en se recentrant sur trois marchés centraux : le low-cost, avec ses terminaux d’entrée de gamme, qui représentent l’essentiel des ventes, les business avec des fonctions axées vers les entreprises, et les flaghships, comme le supposé Lumia 940, qui devrait être la nouvelle vitrine du système d’exploitation. L’objectif est vraisemblablement de laisser le champ libre aux partenaires dans le milieu de gamme (200-600€) et de reprendre le rôle de BlackBerry en courtisant administrations et entreprises avec des smartphones aux fonctionnalités très riches, sécurisés et capables de se convertir en véritables ordinateurs portables grâce à la technologie Continuum.


Reste à présent à voir si ce changement de stratégie aura un impact positif sur les activités du groupe, qui subit plus que jamais la concurrence d’Apple et de Google sur le segment des mobiles.A peine plus grand qu’une clé USB, le nouvel ordinateur portable d’Archos pourrait bien séduire le grand public avec son prix de vente particulièrement attractif et ses performances qui en feront un outil très utile pour les étudiants.Le fabricant français le promet, son futur ordinateur de poche intégrera la prochaine version du système d’exploitation de Microsoft, Windows 10. Avec son processeur quad-core, ses 2 Go de RAM et ses 32 Go d’espace de stockage, l’ordinateur ne devrait pas vraiment rivaliser avec les portables à plus de 500 euros, mais offrir une bonne alternative aux machines low-cost. Idéale pour surfer ou dactylographier un texte, la machine doit être simplement connectée à un écran, via le port HDMI, pour fonctionner. Elle intègre une version complète de Windows 10, est compatible Wifi et Bluetooth, et supporte donc claviers et souris, et dispose même d’un port microSD qui permet d’augmenter l’espace de stockage à disposition. Selon Archos, le stick intègre également un port USB qui permettra notamment d’y connecter un disque dur externe.


Véritable station de travail mobile, le stick d’Archos pourrait bien séduire le consommateur qui y verra sans doute une alternative intéressante aux ordinateurs fixes souvent trop encombrants et surtout bien trop chers.Selon une source du site spécialisé WinFuture, Microsoft aurait décidé d’abandonner le disque d’installation traditionnel pour proposer la mise à jour vers son nouveau système d’exploitation sur clé USB.La plupart des nouveaux ordinateurs portables et tablettes étant dépourvus d’un lecteur de disque, Microsoft aurait décidé de remplacer le traditionnel disque d’installation par une clé USB qui permettrait aux propriétaires d’un ordinateur portable d’installer le nouveau Windows sans devoir se procurer un lecteur de disque externe ou passer par la case téléchargement.



Car si la nouvelle version du système d’exploitation sera gratuite pour les propriétaires d’une machine sous Windows 7 ou 8, les utilisateurs sous Windows XP ou Vista devront quant à eux débourser une centaine d’euros pour mettre à jour leur machine, et en l’occurrence passer par une clé USB qui leur permettra d’upgrader leur machine.Ford a dévoilé hier lors d’une conférence de presse un nouveau vélo futuriste capable de calculer l’effort nécessaire pour un trajet.Le Smartbike MoDe:Flex n’est pas un vélo comme les autres. Doté d’un moteur et d’une batterie, ce vélo futuriste est contrairement à son prédécesseur un modèle conçu pour les amateurs de cyclisme qui recherchent un modèle capable de fonctionner sur de longues distances. Très facilement transportable, le MoDe:Flex se replie en deux pour occuper un minimum d’espace. Il intègre également une fonctionnalité unique qui lui permet de se démarquer de tous les autres modèles de vélos et vélos électriques puisqu’il est capable de calculer l’effort nécessaire pour un trajet, ce qui est très pratique pour doser l’effort du cycliste.


Concrètement, le vélo se connecte au smartphone de son propriétaire et calcule en direct ses déplacements et sa fatigue, ajustant ainsi le rythme auquel il doit pédaler pour éviter que la fatigue ne se fasse ressentir. L’application fournie avec le vélo permet également de vérifier l’état des routes, la météo, et de recevoir des alertes en direct sur le trajet en cours. Plus impressionnant encore, Ford affirme avoir intégré un outil qui permettra de localiser les nids de poule pour avertir l’utilisateur des dangers de la route…Pour le moment, Ford n’a dévoilé aucun détail sur la commercialisation du produit, qui devrait être disponible en magasin courant 2015.Les ondes électromagnétiques émises par les cellulaires modifieraient le fonctionnement des pacemakers et des défibrillateurs automatiques implantables (DAI), avec un risque non négligeable pour la santé selon une étude présentée le 22 juin.


L’influence néfaste des ondes électromagnétiques sur la santé a déjà été démontrée dans de nombreuses études. En revanche, on ignorait qu’elles pouvaient perturber aussi le fonctionnement des pacemakers et autres dispositifs cardiaques. Ce lien de cause à effet vient d’être mis en évidence par une étude présentée lors d’un congrès commun de l’Association européenne du rythme cardiaque (EHRA), de la Société européenne de cardiologie (ESC) et de Cardiostim qui s’est tenu à Milan le 22 juin.“Les pacemakers peuvent interpréter par erreur les interférences électromagnétiques (IEM) des smartphones comme un signal cardiaque, ce qui peut causer un arrêt bref du dispositif et entraîner une syncope du porteur, s’inquiète le Dr Carsten Lennerz, l’un des auteurs de l’étude. Par ailleurs, les défibrillateurs automatiques implantables (DAI) interprètent le signal externe comme une tachyarythmie ventriculaire (rythme cardiaque irrégulier et anormalement rapide) ce qui entraîne, en réponse, l’envoi d’un choc électrique douloureux.”



  1. http://yourpot.com/users/retrouve3/blog.aspx

  2. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051

  3. http://retrouve3.gratisblog.biz/


Batterie pour ordinateur portable Asus M60J

Les derniers chiffres concernant les ventes d’ordinateurs montrent que la demande recule, exception faite d’Apple. Les données trimestrielles et mondiales d’IDC enregistrent une demande en PC au cours des trois derniers mois de 71 millions, présentant un repli de 10,8% en glissement annuel.De son côté, l’analyste Gartner est un tout petit peu plus optimiste. Ses chiffres, aussi publiés le 9 octobre, pointent des ventes (des expéditions de produits) à 73,7 millions, soit -7,7%.En revanche, même si la demande s’effondre, le PC est loin d’être mort. Cette détérioration du marché a obligé les fabricants (de Microsoft à HP, en passant par Dell et Lenovo) à se montrer plus créatifs, c’est pourquoi la tendance pourrait bien s’inverser à l’arrivée en magasins des premiers PC sous Windows 10.“Le marché des PC continue de se contracter comme prévu, mais nous restons optimistes sur l’avenir des expéditions”, a expliqué Jay Chou, en charge de recherches pour IDC Worldwide PC Tracker. “Même si les ventes de PC seront freinées sur le court terme par la mise à disposition d’une mise à jour gratuite de Windows 10, la demande en nouveaux PC devrait être encouragée par un désir d’amélioration de son expérience informatique. (Cette demande) devrait aider à stabiliser le marché en 2016 et au-delà.”


Gartner est tout aussi confiant par rapport à l’avenir du PC. Il avance que 50% des consommateurs sondés considèrent l’idée d’acheter un nouvel ordinateur dans les 12 prochains mois, alors que seulement 21% des personnes interrogées pensent s’acheter une tablette.“Ce changement de préférence des consommateurs envers les PC était visible dans les données préliminaires, comme nous avons vu une progression positive aux États-Unis pour les notebooks et les PC portables ultra-premium”, a commenté Mikako Kitagawa, analyste chez Gartner. Et d’ajouter, “Une douce reprise est prévue au début du dernier trimestre 2015 avec l’arrivée des nouveaux produits sous Windows 10.”Mais la seule entreprise à réussir à tirer son épingle du jeu est Apple, en augmentant sa part de marché mondial. La firme à la pomme est actuellement la marque informatique la plus populaire aux États-Unis et le cinquième plus gros vendeur au monde, malgré le prix élevé de ses produits.À l’approche des fêtes de fin d’année, Apple devrait dévoiler une nouvelle gamme d’ordinateurs de bureau, avec notamment un iMac à écran 4K de 21,5 pouces, alors que pendant le salon Ceatec qui s’est déroulé cette semaine au Japon Dell et HP ont présenté d’impressionnants nouveaux PC Windows — aux formats de bureau et portable — qui devraient considérablement intéresser les consommateurs.


L’événement japonais a aussi permis de confirmer que le notebook hybride allait avoir la cote en 2016, avec clavier détachable comme la gamme Surface Pro de Microsoft.Dell, Lenovo, HP et Sony ont par exemple tous présenté de nouveaux appareils directement inspirés de la gamme Surface.Hewlett Packard a présenté, mercredi 7 septembre, son ordinateur portable “Star Wars Special Edition Notebook” avec un design directement inspiré de Empire galactique. A découvrir dès le 8 novembre prochain aux Etats-Unis, à partir de 699,99$ (environ 620€).Après la mode, les cosmétiques, les timbres, les fournitures scolaires, et bien évidemment les jouets, c’est au tour de l’informatique de se mettre à l’heure “Star Wars”. HP proposera dès novembre prochain un ordinateur portable avec une multitude de contenus et des sons dédiés à la saga, dont ceux de R2-D2.



Thèmes, fonds d’écran, écrans de veille, sons et même polices : cette édition spéciale a entièrement été conçue autour de l’univers “Star Wars”. Au total, plus de 1100 images ont été pré-chargées pour le plus grand bonheur des fans de la saga. Le clavier lui est bien évidemment rétro-éclairé.Côté technique, l’ordinateur portable affiche des caractéristiques classiques. Une souris et une housse, toujours aux couleurs de l’Empire galactique, sont proposées en supplément.Microsoft présentait mardi son nouveau catalogue de produits lors d’une conférence de presse organisée à New-York. Outre ses premiers smartphones sous Windows 10, le géant de l’informatique y a dévoilé plusieurs nouveaux produits destinés tant aux professionnels qu’au grand public. Petit récapitulatif des cinq plus grosses annonces.Le Surface Book, c’est son nom, n’est pas seulement le premier ordinateur portable de Microsoft. C’est aussi le “meilleur ordinateur portable jamais conçu”, selon les termes de Microsoft. Facturé aux alentours de 1.500€, le Surface Book se définit comme un MacBook Killer aux performances exceptionnelles et au design innovant. L’appareil se caractérise notamment par un écran détachable, qui se transforme à volonté en tablette tactile, par une connectique complète et une rapidité d’exécution exceptionnelle (Microsoft promet un ordinateur deux fois plus rapide que le MacBook Pro!). Plus d’informations ici.


Moins surprenant sans doute, mais tout aussi intéressant, Microsoft a levé le voile sur ses premiers smartphones sous Windows 10. Si le Lumia 550 n’est ni plus ni moins qu’un nouveau smartphone low-cost, qui succédera au Lumia 540, le 950 et sa déclinaison Xl se démarquent des autres mobiles de par leurs fonctionnalités innovantes. Outre une identification biométrique (par reconnaissance faciale), ils introduisent surtout la technologie Continuum, qui permettra d’utiliser son smartphone comme un véritable ordinateur de poche en le connectant à un écran d’ordinateur. Les explications ici.Pas très joli, trop épais et surtout indisponible sur la plupart des marchés, le Band de première génération ressemblait à s’y méprendre à un simple prototype lancé pour tester l’engouement du public pour les wearables. Avec son Band 2, Microsoft corrige la plupart des défauts du premier modèle et nous livre une montre connectée au design élégant, performante et qui pourrait bien séduire le grand public. Plus d’informations ici. Très populaire sur son segment, la Surface Pro est devenue une excellente alternative au MacBook Air auprès des professionnels. Microsoft a mis à jour la machine et nous livre une quatrième version plus puissante, performante et élégante que son illustre prédécesseur. Le récapitulatif des nouveautés ici.


Pour les propriétaires de smartphones sous Windows, Microsoft proposera bientôt de mettre à jour gratuitement leurs terminaux vers Windows 10 grâce à un upgrade qui sera déployé dans le courant du mois de décembre. Si tout le monde n’y aura pas droit, les propriétaires de modèles haut de gamme et milieu de gamme devraient heureusement tous recevoir la mise à jour. Les propriétaires des modèles les plus abordables, ou les plus anciens, risquent en revanche d’être laissés pour compte.Petite surprise ce mardi lors de la conférence de presse de Microsoft. La fire de Redmond a profité de son événement organisé à New-York pour lever le voile sur le Surface Book, son premier ordinateur portable, qui entre en concurrence directe avec le MacBook Pro d’Apple.Microsoft a surpris les journalistes en dévoilant mardi son premier ordinateur portable lors d’une conférence de presse organisée à New-York, au cours de laquelle le géant de l’informatique a également dévoilé sa nouvelle gamme de smartphones, la Surface Pro 4 ainsi que sa nouvelle montre connectée.



Décrit comme le “meilleur ordinateur jamais conçu”, le Surface Book est un ordinateur doté d’un écran de 13,5″ (le meilleur, toujours selon Microsoft, avec une densité de pixels de 267 PPI) qui entre en concurrence directe avec le Macbook Pro d’Apple. Niveau performances, la machine impressionne avec au choix un processeur i5 ou i7 de la génération Skylake, une carte Nvidia GeForce, 12 heures d’autonomie, deux ports USB 3.0 et un port pour carte SD. La machine est un véritable monstre de puissance, qui n’a rien à envier à l’ordinateur d’Apple. Selon Microsoft, il serait même “deux fois plus rapide” que son rival.Pour démarquer son produit de son principal rival, Microsoft n’a pas hésité à donner à son ordinateur un look radicalement différent, en reprenant notamment l’une des principales caractéristiques de sa Surface Pro, avec un clavier détachable.L’idée n’est pas tant de proposer une tablette au format 13″ puisque Microsoft voit en son Surface Book un véritable ordinateur portable, au confort optimal, qui peut éventuellement se convertir en tablette lorsque l’utilisateur le souhaite.


Sans grande surprise, Microsoft a dévoilé ce mardi ses trois premiers smartphones sous Windows 10. Si le Lumia 550 devrait viser le grand public, les deux modèles haut de gamme s’adressent directement aux professionnels.Contraint de ranger au placard ses ambitions sur le marché du mobile, Microsoft a dévoilé ce mardi ses deux nouveaux flagships, les Lumia 950 et 950 XL. Comme BlackBerry, le constructeur américain semble désormais se concentrer sur un marché de niche et vise directement les professionnels avec un terminal à la fois performant, solide et dont les principales fonctionnalités sont centrées sur la productivité. Son Lumia 950 XL est ainsi le premier smartphone à intégrer la fonction Continuum, qui permet d’utiliser son téléphone portable comme un véritable ordinateur de poche en le connectant à un écran via un port dédié, à un clavier et à une souris pour le transformer en station de travail mobile.


Au niveau des performances, le nouveau flagship de Microsoft impressionne avec un écran de 5,7 pouces Quad HD, un appareil photo de 20 mégapixels capable de filmer en 4K, 32 Go d’espace de stockage, l’USB de type-C (réversible), un système de recharge rapide qui permet de recharger son smartphone à 50% en 30 minutes seulement, et un processeur octo-cores refroidi à l’aide d’un système de refroidissement liquide. Le flagship sera disponible dans le courant du mois de novembre, au prix de 649$ (certainement 650€ pour la Belgique). Une variante plus petite, dotée d’un processeur hexacore, le Lumia 950, sera également proposée à un tarif sensiblement inférieur.Plus surprenant, Microsoft a levé le voile sur son Lumia 550, un smartphone low-cost dont le prix de vente devrait tourner autour de 130€, et aux spécificités minimalistes (APN de 5 mégapixels, 8 Go d’espace de stockage, processeur quad core cadencé à 1Ghz, 1 Go de RAM, écran 5 pouces 1280×720). Contrairement à ses précédents modèles d’entrée de gamme, Microsoft ne proposera son Lumia 550 que dans deux coloris, en noir et en blanc. Une décision qui trahit l’ambition du groupe de se concentrer sur le secteur du B2B, avec un terminal haut de gamme destiné aux cadres et un modèle low-cost destiné aux employés occupant des postes moins prioritaires.



  1. http://www.rondeetjolie.com/blog/dovendosi.html

  2. http://blog.roodo.com/dovendosi

  3. https://dovendosi.quora.com/

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