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Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Sara et Sara

Né(e) le 11 août 2016

10 ans

Depuis sa naissance

Les échographies : les nouvelles et les souvenirs du blog de Sara et Sara.

Une page de notre histoire

Les échographies

Accu HP HSTNN-I98C-5

Vodafone hat zwei neue, günstige LTE-Smartphones im Preisbereich von unter 200 Euro vorgestellt. Wer sich eines der Geräte mit Vertrag besorgt, muss für Vodafones LTE-Option nichts extra zahlen.Mit dem Smart 4 Power und dem Smart 4 Turbo erweitert Vodafone sein Angebot an eigenen Android-Smartphones um zwei günstige Geräte. Mit einem beim Kauf abgeschlossenen Callya- oder Smart-S- sowie Smart-M-Tarif erhalten Nutzer die LTE-Option kostenlos.Das Smart 4 Power ist das leistungsfähigere der beiden neuen Smartphones. Der 5 Zoll große Bildschirm hat eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln, im Inneren arbeitet ein Quad-Core-Prozessor von Mediatek. Dieser ist mit 1,3 GHz getaktet.Der eingebaute Flash-Speicher ist 4 GByte groß, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 32 GByte ist eingebaut. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 3.000 mAh und soll eine Sprechzeit von 14 Stunden ermöglichen. Das Smartphone unterstützt Cat4-LTE mit Übertragungsraten von bis zu 150 MBit/s.Das Smart 4 Turbo hat einen mit 4,5 Zoll etwas kleineren Bildschirm, die Auflösung beträgt 854 x 480 Pixel. Auch bei diesem Modell ist ein Quad-Core-Prozessor eingebaut, der jedoch mit 1,2 GHz getaktet ist. Der eingebaute Flash-Speicher ist 4 GByte groß, der Arbeitsspeicher 1 GByte. Auch das Smart 4 Turbo unterstützt LTE mit Datenraten bis zu 150 MBit/s. Der Akku hat eine Nennladung von 1.880 mAh, bis zu sieben Stunden Gesprächszeit sollen damit möglich sein.


Wer sich für eines der beiden Smartphones entscheidet und gleichzeitig einen Callya-, Smart-S- oder Smart-M-Tarif abschließt, erhält die LTE-Option von Vodafone kostenlos. Ist das Guthaben aufgebraucht, muss der Nutzer ein weiteres Paket buchen. Die LTE-Geschwindigkeit der Tarife ist auf 21,6 MBit/s beschränkt.Das Smart 4 Power kostet ohne Tarif 200 Euro, Vodafone erwähnt keinen SIM-Lock. Mit einem Callya-Tarif kostet das Smartphone 170 Euro, mit einem Smart-Tarif ist das Gerät für 20 Euro zu haben. Das Smart 4 Turbo kostet mit Callya-Tarif 130 Euro, mit Smart-Tarif ist es ab 1 Euro zu haben.Allview bringt ein neues günstiges Smartphone mit großem Display nach Deutschland: Das P7 Seon kommt außerdem mit Hexa-Core-SoC, einer 8-Megapixel-Kamera und Android 4.4.2 mit eigener Benutzeroberfläche.
Der rumänische Hersteller Allview weitet sein Angebot in Deutschland aus: Ab August 2014 soll das Android-Smartphone P7 Seon auch hier erhältlich sein. Der Hersteller setzt auf einen Prozessor mit sechs Kernen, preislich richtet sich das P7 Seon eher an Einsteiger.


Das IPS-Display ist 5,5 Zoll groß, die Auflösung beträgt 1.280 x 720 Pixel. Das ergibt eine Pixeldichte von 267 ppi. Der Hexa-Core-Prozessor hat A7-Kerne und eine Taktrate von 1,5 GHz. Aufgrund der Bauweise der Kerne könnte der Sechskerner eine ähnlich schleppende Leistung wie die des Wiko Highway zeigen.Das P7 Seon unterstützt Tri-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 900 und 2.100 MHz. Das Smartphone kommt mit Dual-SIM-Unterstützung auf den Markt. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11b/g/n. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Der integrierte Flash-Speicher ist 8 GByte groß, der Arbeitsspeicher 1 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 32 GByte ist eingebaut.Auf der Rückseite befindet sich eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Fotolicht. Die Frontkamera für Videotelefonie hat 2 Megapixel. Die Kamera-Software ermöglicht unter anderem Panorama-Aufnahmen, Beauty-Retusche und HDR-Bilder.


Dank zweier Lautsprecher mit Stereoausgabe und eines Audioverstärkers von Yamaha soll die Audioausgabe beim P7 Seon besser als bei anderen Smartphones sein. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android 4.4.2, also einer recht aktuellen Version. Allview installiert hier seine eigene Benutzeroberfläche, die unter anderem einen eigenen Benachrichtigungsbereich und die Funktion "Floating Window" hat. Damit können Videos als kleines Fenster über der aktuell genutzten Anwendung angezeigt werden. Außerdem kann das Smartphone mit einem Doppeltipp aus dem Standby geweckt werden.Das P7 Seon ist 157 x 77,7 x 8,4 mm groß und wiegt 146,4 Gramm. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 2.400 mAh und soll eine Standbyzeit von bis zu zehn Tagen ermöglichen. Die Sprechzeit soll im 3G-Modus über 8,5 Stunden betragen.Sand statt Graphit: US-Wissenschaftler nutzen Siliziumdioxid, um die Anode eines Lithium-Ionen-Akkus herzustellen. Die soll nicht nur günstiger, sondern auch leistungsfähiger und langlebiger sein als eine Anode aus Graphit.



US-Wissenschaftler haben eine Methode gefunden, die Kosten für Lithium-Ionen-Akkus zu senken: Sie haben eine Anode aus Sand statt aus Graphit konstruiert. Die Anode aus Silizium soll nicht nur die Kosten für die Energiespeicher senken, sie macht den Akku auch leistungsfähiger.Für die Anode benötigen die Forscher von der Universität von Kalifornien in Riverside (UCR) Silizium im Nanomaßstab. Ausgangspunkt für dessen Herstellung ist Sand, also Siliziumdioxid. Zachary Favors wählte einen Sand mit einem hohen Quarzanteil aus, den er nahe Dallas im US-Bundesstaat Texas fand. Er reinigte ihn und mahlte ihn so lange, bis er die Konsistenz von Puderzucker bekam.Dem Pulver setzte er Magnesium und Kochsalz zu, beides ebenfalls fein gemahlen. Anschließend erhitzte er das Pulvergemisch. Das Magnesium reagierte mit dem Sauerstoff aus dem Siliziumdioxid. Das Kochsalz absorbierte dabei die Wärme, die bei der exothermen Reaktion freigesetzt wurde.Auf diese Weise hätten sie ein "verbundenes 3D-Netzwerk aus Nanosilizium mit einer Dicke von 8 bis 10 Nanometern", erhalten, schreiben die Forscher in der Fachzeitschrift Nature Scientific Reports. Aus diesem 3D-Nanosilizium bauten sie dann die Anode für einen Akku.


Dabei stellten sie fest, dass das Silizium eine poröse, fast schwammartige Konsistenz angenommen hatte. Dies sorgt für eine höhere Leistungsfähigkeit der Anode und damit des Akkus: Die Energiedichte der Siliziumanode sei etwa dreimal so hoch wie die einer Graphitanode. Zudem soll sie eine längere Lebensdauer haben als heutige Akkus."Das ist der heilige Gral: ein günstiges, ungiftiges, umweltfreundliches Verfahren, sehr leistungsfähige Anoden für Lithium-Ionen-Akkus herzustellen", sagt Favors. Die Idee dazu sei ihm gekommen, als er nach dem Surfen am Strand lag und den Sand durch die Finger rieseln ließ.Der Tango Super PC hat sein Kickstarter-Ziel mehr als überboten: Kaum größer als ein Smartphone, dient das winzige Gerät zusammen mit einer Dockingstation als HTPC oder Spielerechner.
Das Tango-Team hat gemeinsam mit AMD den Tango Super PC entwickelt. Der Minirechner basiert auf einem Kabini-SoC und misst nur 125 x 82 x 13,5 mm. Das Kickstarter-Ziel von 100.000 US-Dollar wurde kurz vor Ende der Kampagne längst überboten, im November 2014 sollen die ersten Tango Super PCs ausgeliefert werden.


Der eigentliche Minirechner besteht aus einem A6-5200 mit vier 2-GHz-Jaguar-Kernen und einer integrierten, 600 MHz flotten Radeon HD 8400. Hinzu kommen je nach Ausstattung 2 bis 8 GByte DDR3-1600 und 32 bis 128 GByte SSD-Speicher. Im Tango Super PC steckt zudem ein kleiner Akku, die Kühlung erfolgt indirekt.Um das System nutzen zu können, muss es per Dockport-Technik in eine Dockingstation eingesteckt werden. Darin befinden sich ein Radiator sowie ein Lüfter, zudem sind hier die Anschlüsse nach außen verlegt: Der Tango Super PC bietet so HDMI, drei USB-2.0- und einen USB-3.0-Port, Gigabit-Ethernet, WLAN sowie einen kombinierten Kopfhörer-Mikrofon-Steckplatz.
Die Stromversorgung erfolgt über ein externes 60-Watt-Netzteil, im Tango Super PC befindet sich zudem ein Akku. Dadurch ist es möglich, das Gerät ein paar Stunden eingeschaltet zu lassen, bevor es seine Daten im Ruhezustand sichert.


Auf dem Tango Super PC lassen sich Windows, Linux und Chrome OS installieren. Noch läuft die Kickstarter-Kampagne, für 350 US-Dollar ist der Computer im Smartphone-Format erhältlich.Im Shop kostet die Version mit 4 und 32 GByte 400 US-Dollar, mit 8 und 128 GByte ruft der Hersteller 520 US-Dollar auf.Großbritannien lässt keine Tablets, Notebooks und Smartphones im Handgepäck mehr zu, deren Akku entladen ist. Zuvor hatte die US-Behörde für Transportsicherheit TSA eine ähnliche Bestimmung erlassen.
Nach der US-Behörde für Transportsicherheit (Transportation Security Administration, TSA) hat jetzt auch eine britische Behörde die Mitnahme von elektronischen Geräten mit leerem Akku verboten. Wie das britische Department for Transport auf seiner Webseite erklärt, sei im Einklang mit den neuen Sicherheitsbestimmungen in den USA nun erforderlich zu beweisen, dass elektronische Geräte im Handgepäck eingeschaltet werden können. Andernfalls werde nicht gestattet, das Gerät mit in das Flugzeug zu nehmen.Bei einigen Flüge von oder nach Großbritannien wird daher empfohlen sicherzustellen, dass elektronische Geräte, die im Handgepäck befördert werden sollen, vor der Reise aufgeladen werden. Welche Flugrouten betroffen seien, werde nicht bekanntgegeben. Grund für die Maßnahme ist die Sorge vor sprengstoffgefüllten Attrappen.



Während die britischen Bestimmungen immerhin noch ermöglichen, mobile Geräte mit einem vollständig entladenen Akku aus dem Handgepäck in den Koffer zu packen, ist nach den US-Bestimmungen die Mitnahme der Geräte in aufgegebenem Gepäck offenbar nicht zulässig. Wer bei langen Flugverspätungen am Notebook im Sicherheitsbereich arbeitet bis der Akku entladen ist, ist in jedem Fall gezwungen, sein Gerät mit allen persönlichen Daten zurückzulassen.Bisher ist es bereits auch auf deutschen Flughäfen üblich, dass das Sicherheitspersonal Flugreisende auffordern kann, ein elektronisches Gerät einzuschalten. An einigen Flughäfen lassen sich Smartphones an bereitgestellten Ladestationen aufladen. Ganz gefahrlos ist das aber nicht. Viel seltener sind Steckdosen zum Aufladen des Notebookakkus.Allview bringt ein neues 10-Zoll-Tablet nach Deutschland: Das Viva i10G kommt mit einem hochauflösenden Bildschirm, einem UMTS-Modem und einem Bay-Trail-SoC von Intel. Der Preis ist für diese Ausstattung recht niedrig.


Mit dem Viva i10G bringt der rumänische Hersteller Allview ein neues Tablet in Deutschland auf den Markt. Das Gerät hat ein knapp 10 Zoll großes Display und kommt mit UMTS-Modem sowie einem Quad-Core-Prozessor von Intel.
Das IPS-Display hat mit 2.048 x 1.536 Pixeln die gleiche Auflösung wie Apples iPad bei der gleichen Displaygröße von 9,7 Zoll. Das ergibt eine Pixeldichte von 264 ppi. Das Seitenverhältnis beträgt wie beim iPad 4:3 statt der ansonsten bei Android-Tablets eher üblichen 16:9- und 16:10-Formate.Im Inneren des Viva i10G arbeitet ein Intel Atom Z3735D Quad-Core-Prozessor der Bay-Trail-Reihe mit einer Taktrate von 1,83 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flashspeicher 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist eingebaut.Das Tablet unterstützt UMTS auf den Frequenzen 900 und 2.100 MHz, zusätzlich beherrscht das Viva i10G WLAN nach 802.11b/g/n. Bluetooth läuft in der Version 3.0, ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung ist eingebaut. Auf der Rückseite des Tablets befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera, die Frontkamera für Videotelefonie hat 2 Megapixel.


Batterie Asus A32-M50

Les puces Kaby Lake apportent, comme à chaque nouvelle génération, des CPU et des GPU plus rapides, entraînant évidemment des gains de performances pour les applications. C'est d'autant plus vrai que Windows 10 a été largement optimisé pour ces puces. Les fabricants ont ainsi noté des performances du CPU en hausse de 15% comparé à la précédente génération, Skylake.Les joueurs avides de performances vont largement pouvoir s'adonner à la pratique de l'overclocking. La puce Core i7-7820HK qui affiche nativement une fréquence de base de 2,9 GHz peut ainsi être poussé jusqu'à 4,4 GHz. Il faudra aussi garder un oeil sur les puces qui équiperons la prochaine génération de PC Alienware (Dell), présentée au CES.Du chargement sans fil aux connexions réseau (WiFi) en passant par celle des périphériques (Bluetooth), il y a aujourd'hui un effort renouvelé de la part des constructeurs pour limiter le nombre de câbles. Intel vient apporter sa pierre à l'édifice avec la technologie WiGig. Elle permet de connecter sans fil le terminal à un support de stockage externe ou encore un moniteur.


Que ce soit avec un stylet, la voix, ou le tactil, les PC équipés des puces Kaby Lake devraient apporter une façon plus naturel d'interagir. Intel et Microsoft développent des technologies permettant aux utilisateurs de dicter à distance des commandes à travers l'outil Cortana. En parallèle, la firme de Redmon travaille également assidûment sur l'amélioration de la prise de note grâce à un stylet. Pour entrer sur le marché des systèmes d'auto-conduite, Intel dégaine sa plate-forme Go avec un Xeon 28 coeurs, secondé par deux circuits FPGA. En ligne de mire, on retrouve Nvidia et son Drive PX-2 annoncé il y a un an déjà.
Il y a quelques semaines, Intel avait annoncé ses ambitions dans le domaine des voitures connectés en annonçant un investissement de 250 M$ sur deux ans et en rejoignant le groupe de travail formé par Mobileye (qui fournissait jusqu’à peu un système de vision à Tesla) et l’équipementier Delphi. Si le fondeur mettait alors en avant son Core i7, il avait toutefois annoncé qu’une plateforme dédiée serait prochainement dévoilée. C’est donc chose faite à l’occasion du dernier CES de Las Vegas, du 5 au 8 janvier. Spécialement pensée pour les systèmes d’auto-conduite, la plate-forme Intel Go repose une puce Xeon avec 28 cœurs associée à une puce modem 5G également fournie par le fondeur de Santa Clara.Après les serveurs, les PC et les smartphones, on assiste aujourd’hui à une nouvelle guerre du silicium, mais cette fois autour des systèmes d’auto-conduite. La confrontation met toutefois en scène Intel, face à AMD ou encore Qualcomm. Les voitures autonomes nécessitent énormément de puissance de calcul pour éviter les accidents et prendre des décisions très rapidement. Sur ce marché, Nvidia a déjà dévoilé sa plate-forme de développement Drive PX 2, un puissant ordinateur sur base ARM refroidi à l'eau pour les voitures autonomes annoncé au CES 2016. Volvo teste d’ailleurs cette solution pour ses voitures autonomes sur base XC-90. Le matériel de Nvidia est également utilisé dans les véhicules Tesla. Le Drive PX 2 dispose de deux puces ARM secondées par deux GPU (à base de Pascal), mais avec une connectivité 4 G et non pas 5G.


Intel estime qu'il a donc un net avantage sur ses concurrents avec sa connectivité 5G, qui permettra aux voitures de communiquer entre elles sur le modèle C-V2X (Cellular Vehicle-to-Everything) pour analyser les objets mobiles et les obstacles fixes. Les ordinateurs Go font en fait partie d’un kit de développement qui vient - comme chez Nvidia - avec un ensemble d’outils logiciels. La plate-forme matérielle Go est complétée par deux FPGA ((Field-Programmable Gate Array) qui peuvent être reprogrammés pour effectuer des tâches multiples. Les FPGA sont à l’Intel Go ce que les GPU sont au Drive PX 2 de Nvidia. Une version de Go reposant sur des puces Atom est livrée avec un seul FPGA. Les plates-formes de développement Intel Go et Nvidia Drive PX 2 ont pour l’instant le même objectif : améliorer les systèmes informatiques pour traiter plus rapidement les données et détecter les piétons et les voitures, mais aussi reconnaître les voies, et respecter les signaux. Les ordinateurs devront prendre des décisions basées sur des algorithmes et des données collectées à partir de caméras et de capteurs comme les Lidar et radar.Le coeur des futurs smartphones haut de gamme commence à se dévoiler avec comme premier bénéfice une consommation d'énergie mesurée qui devrait améliorer l'autonomie des terminaux en 2017.


Les premières caractéristiques commencent à sortir au sujet de la prochaine puce ARM haut de gamme de Qualcomm, à savoir le Snapdragon 835. Il devrait équiper bon nombre de smartphones et de tablettes haut de gamme en 2017. Bien que les gains de performance soient toujours appréciés, la principale innovation du Snapdragon 835 est à chercher du coté de la consommation d’énergie et de la gestion de la puissance CPU qui sont des éléments pouvant préserver la charge de la batterie. Sur un marché saturé mais qui continue de croitre avec 1,8 milliard de mobiles vendus en 2016 et 1,9 attendus en 2016, Qualcomm entend inciter les utilisateurs à changer de smartphone pour passer aux Snapdragon 820 et 835. Actuellement, les puces Snapdragon 820 de Qualcomm rivalisent avec les processeurs série A qu’Apple utilise dans ses iPhone, ainsi que les CPU Exynos de Samsung greffés dans certains Galaxy S. Mais de nouveaux acteurs comme Mediatek et Huawei se distinguent également sur le secteur des mobiles bon marché.Les dirigeants de Qualcomm sont donc à la recherche d’autres débouchés pour leurs puces. Ils ont par exemple annoncé que leur 835 équipera aussi les casques de réalité augmentée et virtuelle d’ODG, ainsi le boitier Aristote de Mattel décrit comme une sorte d'Amazon Echo pour les enfants.



Les derniers détails du Snapdragon 835 dévoilent une puce reposant sur l’architecture CPU Cryo 280 pour les traitements de base, épaulée par un circuit graphique Adreno 540 pour gérer les graphiques et l'affichage. On trouve également une puce DSP Qualcomm Hexagon 682 pour accélérer l'apprentissage machine et d'autres tâches répétitives.Le 835 sera le premier Snapdragon fabriqué à 10 nm, soit une surface de silicium 35% inférieur au 820, et consommant 25% de moins pour la partie énergie. Cette amélioration devrait permettre de gagner environ deux heures d’autonomie supplémentaires avec une même batterie sur un smartphone animé par une puce 820. Cette puce sera livrée avec une technologie appelée Quick Charge 4.0, pour recharger plus rapidement les terminaux. Selon Qualcomm, en 5 minutes seulement de charge, Quick Charge 4.0 pourra apporter cinq heures de temps de conversation. Toutes ces améliorations au niveau de la consommation électrique ne signifient pas que la partie performance a été mise de coté, bien au contraire. Les capacités graphiques augmenteraient d'environ 20% par rapport à une puce 820. Un ajout notable est l'inclusion du support audio 3D natif : les joueurs seront donc en mesure d'entendre des bruits d'explosions et autres effets positionnés autour de leur tête.


Le Snapdragon 835 arrive avec un circuit WiFi 802.11ac Mimo intégré, alors que sur la précédente génération, une puce distincte et volumineuse était nécessaire. Un modem complémentaire gigabit X16 est également inclus. Il s’agit en fait du même modem que Qualcomm propose aux équipementiers automobiles pour fournit des services connectés 4G. Depuis plusieurs mois, Qualcomm a dévoilé ses ambitions sur le marché en plein essor des voitures connectées. Et l’arrivée du SnapDragon 835 vient conforter les solutions développées avec les équipementiers et les constructeurs automobiles. Qualcomm a déjà annoncé un partenariat fort avec Volkswagen pour développer les modèles 2018 et 2019 de l'entreprise, en fournissant la connectivité et des capacités de calcul. La prochaine étape est la conduite autonome, que Qualcomm et d’autres compagnies attaquent dans différentes directions. Qualcomm a lui choisi de mettre l'accent sur la connectivité avec des développements conjoints avec Ericsson en 5G pour tester dès cette année des systèmes V2X sur le terrain. Les communications C-V2X (Cellular Vehicle-to-Everything) permettront en effet à une automobile de mieux dialoguer avec les objets connectées autour d’elles pour connaître leur vitesse et leur position afin de parer aux menaces que le conducteur ne peut pas voir.


Intel a commencé à livrer sa mini carte de développement Joule 550x, annoncée en août dernier. Si la Joule 550x doit concurrencer directement le Raspberry Pi 3 (32 € HT) ou la Pine 64 (25 € HT), elle est disponible au prix de 349 € HT chez Mouser et 291 € HT chez Newegg, lesquels ont décidé, semble-t-il, de s'accorder des marges généreuses.
La Joule 550x est un ordinateur complet qui tient sur une petite carte de circuit imprimé. Elle est plus puissante et offre de meilleures capacités graphiques que le Raspberry Pi 3. Mais à un prix qui atteint 349 euros HT, la carte d’Intel coûte environ 10 fois plus que le Raspberry Pi 3. La Joule 550x est disponible dès maintenant chez le revendeur en ligne Mouser. On la trouve aussi chez Newegg au prix de 291 euros HT. Or le prix de vente recommandé par Intel se situe entre 149 et 159 euros HT. La marge attendue pour la carte est donc très élevée.


La Joule 550x offre une plus grande puissance de calcul aux personnes qui construisent des robots, des drones ou des systèmes électroniques complexes. Avant sa commercialisation grand public, la carte d’Intel a déjà servi à développer des robots, comme le robot de reconnaissance vocale Bamboo de Microsoft, ou des robots « barman », en cours de production. La carte Joule dispose de suffisamment de puissance de calcul pour servir de PC sous Linux, et elle offre du traitement graphique intégré, de la mémoire, du stockage plus le WiFi. Il est également possible de construire un casque de réalité virtuelle avec la carte d’Intel. A noter que la Joule 550x est une déclinaison de la carte Joule 570x d'Intel, dotée d’un processeur plus rapide et de plus de mémoire.



La performance de la carte d’Intel dépasse celle du Raspberry Pi 3 sur plusieurs points. Le Joule 550x est dotée d'un processeur quadri cœur Atom T5500 basé sur l'architecture de la puce Broxton. Elle est équipée de 8 Go de mémoire, de 3 Go de mémoire LPDDR4, de deux ports USB 3.0, d’une antenne dual WiFi 802.11ac et du Bluetooth. Elle offre également les interfaces courantes comme l’I2S, le GPIO, et l’UART que l’on trouve sur la plupart des cartes de développement. La carte peut servir à fabriquer des périphériques IoT. Elle prend en charge les principaux systèmes d'exploitation comme Linux Embedded et Windows 10 IoT Core. Le Raspberry Pi 3 et la puce Snapdragon 410c de Qualcomm prennent également en charge les principaux systèmes d'exploitation.Certes, le développement de robots grand public est un secteur sympathique, mais Intel espère que l’usage de la carte Joule va se propager dans l'entreprise où l'inspection des produits par exemple demande de puissantes capacités graphiques. Les capacités de traitement de la carte pourraient également permettre d'automatiser des tâches d'ingénierie. Au final, Intel espère accroître ses livraisons de puces IoT depuis que le fondeur a abandonné les puces Atom pour le marché mobile et les tablettes.


Batterie Apple PowerBook G4 12inch

À l'heure actuelle, les acheteurs de serveurs ne peuvent pas vraiment négocier les tarifs avec Intel, qui détient plus de 90% des parts de marché sur ce secteur. Les puces E7 v4 ne sont pas fabriquées en très grands volumes comme les Core i mais ce sont des composants très rentables et des revenus indispensables pour Intel, qui s'appuie désormais davantage sur les matériels pour les centres de données que sur les PC pour sa croissance future.« Les puces serveur ont déjà un marge bénéficiaire élevée, mais les prix moyens ont augmenté ces dernières années et vont continuer à augmenter », a déclaré Diane Bryant, vice-président exécutif et directeur général du groupe Data Center chez Intel, lors d'une allocution devant des investisseurs. « Les prix ont augmenté en raison de nouvelles applications telles que l'apprentissage machine et l'analytique, et la croissance des services cloud », a déclaré Mme Bryant. « Parce qu'ils comprennent la valeur de nos produits haut de gamme, ils achètent la plate-forme », a déclaré Bryant.


Mais, après des années de croissance, les ventes de serveurs stagnent et la dirigeante anticipe une baisse des expéditions de 5% jusqu’en 2021. La société ne s'attend pas à une croissance des expéditions sur le marché des serveurs mais à un relais sur celui des contrôleurs x86 pour les équipementiers télécoms. Intel compte proposer des composants plus puissants et plus coûteux cette année, avec notamment un processeur baptisé Knights Mill destinée à l’apprentissage machine et un autre appelé Lake Crest qui intégrera un Xeon avec une puce d'apprentissage machine basée sur la technologie acquise auprès de Nervana Systems.Une malfaçon découverte dans une ancienne puce d'Intel pourrait faire planter des serveurs et des équipements réseau. Le fondeur « prépare et valide un patch de silicium mineur » pour résoudre le problème. Le défaut, signalé pour la première fois par The Register, a été localisé dans des puces Atom C2000 livrées à partir de 2013. Un erratum ajouté en janvier par Intel à la documentation de la puce Atom C2000 prévient que les systèmes équipés de la puce « peuvent se trouver dans l’impossibilité de démarrer ou cesser de fonctionner ». Cette puce, la dernière de la série de processeurs Intel Atom basse consommation pour serveurs, équipe des microserveurs, mais aussi des équipements réseaux de fabricants comme Cisco. Ce dernier a d’ailleurs publié un avis pour signaler le défaut d’un composant dans un de ses produits ayant un impact sur les signaux d'horloge. La dégradation de ce signal d'horloge au fil du temps altère la capacité de la puce à exécuter les tâches.


Intel essaye de résoudre le problème, mais n’a pas voulu dire à quel moment une mise à jour sera disponible. « Nous avons d’ores et déjà fourni à nos clients une solution de contournement au niveau de la carte », a déclaré un porte-parole d'Intel par courriel. « Par ailleurs, nous sommes en train de préparer et de valider un correctif de silicium mineur dans un nouveau produit [mise à jour] ». Le cycle de régénération moyen d’un serveur est de trois à cinq ans, mais la durée de vie du matériel réseau et de stockage dans lequel on trouve la puce C2000 est plutôt de cinq à 10 ans. Les entreprises utilisant la puce doivent contacter leur représentant ou leur fournisseur de système pour effectuer les mises à jour.Intel trouve en permanence des défauts dans ses puces et il les corrige au fur et à mesure. Mais un défaut qui pourrait faire planter un système est plus sérieux, car il peut conduire à la perte des données. Intel a également connu un problème avec sa puce Skylake. Cette fois, le défaut pouvait dans certaines conditions bloquer les PC au moment de l'exécution de charges de travail complexes. Le fabricant de puces a renoncé à fabriquer des chips Atom pour serveurs, remplacés par des puces Xeon-D et Xeon-E3. Intel réserve désormais les puces Atom aux drones, aux robots, aux passerelles, aux appareils connectés et aux produits IoT.


Arrow s'apprête à sortir la DragonBoard 820c, une minicarte architecturée autour de la puissante puce mobile Snapdragon de Qualcomm qui équipe le Galaxy S7 de Samsung.
Actuellement en préparation chez Arrow, la minicarte DragonBoard 820c dispose d’une puissance de traitement qui lui permet de largement distancer le Raspberry Pi 3. Sous Android, elle utilise les composants que l’on trouve dans des smartphones haut de gamme tels que le Galaxy S7 de Samsung et est pourvue du puissant processeur Snapdragon 820 signé Qualcomm qui a déjà trouvé sa place dans certains terminaux mobiles haut de gamme. La DragonBoard 820c est dotée d’une RAM DDR4 de 3 Go et d’une importante capacité de stockage flash à 32 Go. En comparaison, le Raspberry Pi 3 ne propose pas de stockage interne et la Joule 570x d’Intel ne dispose que de 16 Go de capacité. La prise en charge du WiFi, du Bluetooth 4.1 ainsi que la présence d’un connecteur Ethernet et de deux ports USB sont aussi de la partie. La puce graphique Adreno 530 qui équipe la DragonBoard 820c assure la capture de vidéos en 4K et la prise en charge de la lecture en 4K à raison de 30 images par seconde. A noter que le support du LTE assuré par le processeur Snapdragon 820 ne figure pas au menu. Cette minicarte peut être utilisée pour développer des robots, des drones ou des objets connectés. Son prix et sa date de disponibilité n’ont pas encore été communiqués.



Le dernier modèle de micro carte Sopine A64-bit chasse sur les terres du tout récent Raspberry Pi Compute Module 3. Proposé à 29 dollars, il pourrait bien créer la surprise face à son éminent concurrent.
La guerre des micro cartes destinées au secteur industriel est déclarée. Une poignée de jour après l'annonce du lancement du Raspberry Pi Compute Module 3, voici venir l'équivalent en provenance de Pine64. Le nouveau Sopine A64-bit se présente comme une version plus petite que le modèle Pine64 grand public vendu 15 dollars. Pour près du double du prix - 29 dollars - le Sopine A64 ne joue cependant pas dans la même cour puisqu'il est en concurrence frontale avec le Compute Module 3 de Raspberry pour répondre aux besoins des entreprises, en particulier dans le secteur industriel. Prévu pour février, le Sopine A64 ne peut pas fonctionner seul comme son prédécesseur Pine64. Il a en effet besoin d'être inséré dans un slot mémoire SO-DIMM d'ordinateur. Pour répondre à ce besoin, la société propose justement pour 15 dollars Sopine Baseboard Model-A qui complète le Compute Module pour devenir un véritable mini ordinateur, d'après Pine64. Sopine est le second produit lancé par la société. Il pourrait intéresser les entreprises qui veulent mettre des ordinateurs dans des équipements électroniques ou industriels. Par exemple, Sopine A-64 pourrait être utilisé dans des écrans publicitaires, des kiosques de paiement et des terminaux industriels.


Comparé au Compute Model 3 de Raspberry, la carte micro PC de Pine64 compte certains atouts, en particulier deux fois plus de mémoire vive soit 2 Go de RAM, de type DDR3 et non du DDR2 comme pour le modèle de Raspberry. Elle dispose également d'un slot micro-SD que n'a pas son concurrent, même s'il faudra ajouter 15 dollars de baseboard pour accéder à des ports HDMI et USB. Pour le moment, on ne connait pas la compatibilité logicielle du module de Pine64, mais il pourrait bien être identique à celui de Pine64 qui peut tourner sur Android, Windows 10 IoT Core et sur des versions embarquées de Linux. Les cartes Joule d'Intel ne peuvent pas être commercialisées dans plusieurs pays faute de certifications d'exportation délivrées par les autorités nationales. Le Japon, Taiwan et Israël sont concernés.
Intel n’a pas pu livrer ses cartes de développement Joule au Japon, à Taiwan, en Inde et en Israël. Le constructeur n’a pas encore obtenu les certifications nécessaires pour ces pays et a dû retarder ses envois. Les cartes Joule 570x et 550x d'Intel sont des cartes informatiques puissantes qui permettent de construire des mini PC, des robots, des drones ou des appareils intelligents pour l’ioT. Intel a besoin d’obtenir une certification pour chaque pays pour pouvoir vendre sa carte.


Actuellement, les livraisons de carte Joule sont bloquées dans plusieurs pays - voir capture d'écran ci-dessous - dont les marchés technologiques sont très actifs et comptent pas mal d’amateurs de produits hardware. Les utilisateurs ayant commandé des cartes Joule auprès de revendeurs étrangers ne pourront pas recevoir leurs produits dans les pays où la certification est en cours.La Chine n’apparaît pas dans la page qui répertorie les pays bloquant la livraison, et Intel peut livrer et vendre ses cartes à Hong Kong. Le constructeur a fait des demandes de certification dans les pays bloqués, mais le processus peut prendre un certain temps. En France, aux États-Unis et au Canada, où le processus de certification a été rapide, les cartes Joule sont déjà en vente.
Les fabricants doivent obtenir la certification de la Federal Communications Commission (FCC) américaine et d'autres organismes de réglementation avant de pouvoir commercialiser leurs produits. Ils vérifient notamment les technologies de communication et les matériaux de fabrication utilisés.Intel n'a pas pu dire à quelle date exactement il pourrait livrer ses cartes Joule dans les autres pays. Mais, les envois de cartes démarreront au fur et à mesure de l’obtention de ces certifications. « Il est possible de voir sur notre site les pays où les cartes sont disponibles », a déclaré un porte-parole d’Intel. La carte Joule vient concurrencer le Raspberry Pi 3 et cible également les amateurs comme les fabricants d’appareils. Mais elle est plus puissante et elle offre des fonctionnalités supplémentaires comme la vidéo 4K et le Wi-Fi 802.11ac. Les cartes Joules sont basées sur des processeurs Atom x86.



La carte Joule 570x est disponible chez le revendeur en ligne américain Mouser depuis le mois d’août au prix de 219 dollars HT. La carte Joule 550x, disponible plus récemment, est vendue 179 dollars HT. Intel propose également des kits de développement avec ses cartes. Mais dans ce cas, le prix est plus élevé.La septième génération de puces Intel devrait permettre aux constructeurs d'apporter un certain nombre d'innovations à leurs machines. En voici une dizaine qui devraient se retrouver dans les allées du CES 2017.
Des tablettes et des PC Windows 10 étonnamment fins devraient bientôt arriver avec la puce Intel Kaby Lake. Si Lenovo a ouvert le bal la semaine passée avec toute une série de ThinkPad équipée de la dernière génération de puces du fondeur, les autres constructeurs lui emboîteront sans aucun doute le pas lors du CES 2017, qui se tiendra du 5 au 8 janvier prochain à Las Vegas. Et avec les processeurs Kaby Lake, il va falloir s'attendre à des performances largement rehaussées avec des capacités de vidéo 4K. Les utilisateurs pourront également profiter de la VR par le simple ajout d'un casque dédié. Et il y a encore beaucoup de chose que la septième génération de processeur Intel devrait apporter. Voici à quoi nous pouvons nous attendre.


Les PC et les tablettes équipés de processeurs Kaby Lake devraient être si fins et légers que leur poids sera moins décelable dans un sac à dos, sauf, bien sûr s'il s'agit d'un PC de gaming bodybuildé. Par exemple, le dernier Samsung Notebook 9 de 13,3 pouces affiche seulement 816 grammes sur la balance mais se limite à une autonomie de 7 heures. Les puces Kaby Lake équiperont également les PC convertibles de Lenovo, Dell, HP et Acer ramenant ainsi leur poids aux alentour de 1 kg.
Si, avec sa dernière génération de puces, Intel annonce que les utilisateurs peuvent s'attendre à une dizaine d'heures d'autonomie sur les PC et les tablettes, les constructeur se montrent encore plus optimistes. Lenovo assure ainsi que son ThinkPad X1 Carbon tiendra la charge pendant 15 heures et promet une heure de plus pour le ThinkPad X1 Yoga (2-en-1). Dell avance une autonomie similaire pour son XPS 13 (2-en-1) et même une dizaine d'heures de visionnage en streaming sur Netflix. Ces chiffres sont basés sur des résultats obtenus via MobileMark benchmarks et, bien évidemment, peuvent varier suivant les conditions réelles d'usage.


Akku HP 434045-661

Der Anwender kann also sofort loslegen und über einen beliebigen Dateimanager Dateien transferieren. Sinnvoller ist aber zunächst ein Blick auf das System über den Webserver. Dort gibt sich das QGenie-Betriebssystem als Version 3.1.0-A08 zu erkennen. Wir aktualisieren diese mit der rund 11 MByte großen Version A16, die ein paar Fehler beseitigt. Das Update ist inklusive Neustart nach etwa 3 Minuten vollendet. Nach ein paar wenigen Einstellungen ist die Konfiguration abgeschlossen. Änderungen sind fast immer mit einem Neustart verbunden. Ein Wechsel des Zugangspassworts für das Webinterface oder auch für das WLAN sorgt automatisch für einen Neustart.Ein kurzer Scan mit der iOS-App Fing ergab ein paar seltsame Ports. Vor allem der Port 8081 erstaunte uns. Er wird vom allgemeinen Webinterface verwendet, nämlich dann, wenn sich der Anwender über den Browser die Dateien anschauen möchte. Schreiben geht freilich nicht.Was uns jedoch wunderte, war die Möglichkeit, auf den Webserver auf Port 8081 zuzugreifen, ohne dass wir uns anmelden mussten. Im Dateimanager gibt es diese Möglichkeit nicht. Der Hintergrund ist leicht erklärbar. Qnap bietet einen Gast-Zugang an, der eben genau das ermöglicht: die Ansicht der Dateien ohne Zugangsdaten. Leider lässt er sich nicht deaktivieren. Obendrein ist das noch ein Problem, wenn der Anwender Qnaps QGenie als Access-Point, etwa in einem Hotel-Netzwerk, verwendet. Das bietet sich häufiger an, denn Hotels, in denen nur ein Kabel zur Verfügung steht, gibt es noch immer, und hier kann Qnaps Gerät schnell einen WLAN-Zugang im Zimmer schaffen.


Dann kommt die WAN-IP-Adresse zum Einsatz. Sie ist dann die per DHCP zugeteilte IP-Adresse des lokalen Netzwerks. Allerdings ist das Gerät komplett über diese WAN-IP-Adresse erreichbar und nur die dahinter liegenden WLAN-Geräte sind nicht sichtbar. Mit anderen Worten: Solange unser beispielhaftes Hotel-Netzwerk kein aktives Client Isolation betreibt, kann jeder aus dem entfernten Netzwerk auf die Daten zugreifen, wenn auch nur lesend. Zugriffe auf den Webserver müsste der Anwender unserer Meinung nach selektiv erlauben dürfen. Außerdem sollte der Gastzugang abschaltbar sein. So ist das Gerät leider nur etwas für Anwender, die sich der Gefahren bewusst sind.Wir haben Qnap über die Problematik informiert, das zeitnah reagierte. Für die nächste Softwareversion verspricht Qnap einen abschaltbaren Gast-Account, der dann zugleich auch den Samba-Server des QG-103N mit deaktiviert. Der Gast-Zugang soll in Zukunft als Standard deaktiviert sein. Zudem gab Qnap bekannt, dass ein FTP-Zugang ebenfalls in Planung sei, dieser werde allerdings erst implementiert, wenn die Gast-Problematik behoben ist.


Wer will, kann mit dem QG-103N auch direkte Internetverbindungen herstellen. So bietet die Oberfläche etwa Zugangsdaten für die PPPoE-Einwahl an. Ausprobiert haben wir iOS- (iPhone 5S) und Android-Tethering (Xperia T). USB-Tethering funktioniert bei uns jedoch nur mit dem Xperia T und etwas Geduld. Nachdem das Webinterface eine erfolgreiche Verbindung gemeldet hat, dauerte es noch eine halbe Minute, bis ein Notebook über das QGenie und das Xperia T eine Außenverbindung herstellen kann. Mit einem iPhone 5S und iOS 7.1.2 klappt das Tethering hingegen nicht. Das Webinterface meldet Verbindungsversuche, scheitert dann aber irgendwann und erkennt das Telefon anschließend auch nicht mehr. Testweise haben wir auch ein iPhone 5 mit iOS 8 in der Preview angeschlossen, was ebenfalls nicht funktionierte.


So ein mobiles NAS-System ist nicht unbedingt ein Gerät, das sich der Anwender wegen der Geschwindigkeit kauft. Allein schon der Umstand, dass Daten per WLAN übertragen werden können, macht entsprechende Aktionen zu einem Geduldsspiel. Wir haben trotzdem die Datenraten kurz angetestet. Per WLAN ist das Gerät erwartungsgemäß extrem langsam. Bestenfalls zeigt uns der Total Commander 2,7 MByte pro Sekunden an. In der Regel pendelt der Datentransfer um die 2 MByte/s. Dabei darf allerdings unsere Umgebung nicht vergessen werden. Unser Netzwerk ist weitestgehend auf dem 5-GHz-Band angesiedelt. Und dank der Gebäudekonstruktion sehen wir von Nachbarn nur wenige 2,4-GHz-WLAN-APs, die den Kanal 11 ebenfalls nutzen. In der Praxis dürften die Datenraten nochmals wegen überfüllten WLAN-Bands sinken.



Ein ebenfalls kompakt verbaubares 1x1-WLAN nach 802.11ac würde bessere Datenraten ermöglichen. Allerdings ist 802.11ac bei Kleingeräten noch sehr selten. 3x3-WLAN dürfte bei der Größe des QGenies nicht möglich sein. Wir sehen das für den typischen Praxiseinsatz von kurzen Datenbewegungen nicht als Nachteil. Wer ohnehin nur Daten streamt, der braucht sich um das 150-MBit-WLAN wenig Sorgen machen. Was abgespielt werden kann, bestimmt übrigens nicht das NAS-System, sondern der Client, da ein Umkodieren von Inhalten nicht möglich ist. Zudem ist das Gerät auch kein DLNA- oder etwa iTunes-Server. Große NAS-Systeme bieten dies. Als App für mobile Betriebssysteme bietet Qnap QFile an, die ein Dateimanager mit Videoplayer ist.


Für große Transfers empfiehlt sich eigentlich die Ethernet-Schnittstelle. Die beherrscht jedoch nur Fast Ethernet. Bei 100 MBit/s ist also Schluss. Zudem können wir nur den http-Download testen. Auf CIFS-Anfragen reagiert das System am WAN-Port nicht, obwohl der http-Server sehr wohl und ohne Authentifizierung Downloads erreicht. Der Port ist hier geschlossen - auch für Anwender mit Zugangsdaten. Immerhin erreichen wir hier Datenraten zwischen 9,5 und 10 MByte/s beim Herunterladen vom Webserver. Das ist deutlich schneller als die WLAN-Verbindung. Die QFile-App funktioniert übrigens auch über den WAN-Port, sofern Zugangsdaten eingegeben wurden.Richtig schnell ist erst eine USB-3.0-Verbindung. Hier meldet das Betriebssystem eine native externe Festplatte. Eine eingesteckte SD-Karte wird ebenfalls als separater Datenträger im System angemeldet. Die interne SSD lässt sich an einem Lenovo X1 Carbon (Ivy Bridge) mit rund 95 MByte/s beschreiben und 220 MByte/s auslesen. Dabei verwenden wir eine 1 GByte große Datei. Es sind also sequentielle Werte. Per USB 2.0 verhält sich Qnaps QGenie erstaunlich schlecht. Hier erreichen wir schreibend nur 20 MByte/s und lesend 28 MByte/s. Per USB 2.0 sollte eigentlich mehr möglich sein, vor allem beim Schreiben.


Durch den eingebauten Akku versorgt das Qgenie nicht nur sich selbst, sondern im Bedarfsfall auch externe Geräte wie etwa Smartphones. Dabei verletzt das Qgenie anscheinend den USB-2.0-Standard. Wir konnten nämlich auch ein iPad Air aufladen, was mit einem Standard-konformen USB-Anschluss bei aktivem Display nicht geht. Die Standardverletzung ist positiv zu bewerten. Letztendlich hält sich ohnehin kaum ein Hersteller an die USB-2.0-Vorgaben oder setzt den existierenden Battery-Charge- oder alternativ den Power-Delivery-Standard um. Und dass der Anwender mit dem QGenie auch stromhungrige Geräte wie Tablets aufladen kann, macht das Gerät im Einsatz flexibler.Für den Test haben wir ein iPhone 5 mit nur noch 30 Prozent Laufzeit an dem Gerät aufgeladen. Es gelingt uns, das Smartphone komplett aufzuladen und trotzdem für 2,5 Stunden das QGenie passiv zu nutzen, um darüber zu surfen oder hie und da Dateien zu transferieren. Als Ladestation sollte das QGenie tendenziell nur im Notfall verwendet werden. Wer will, kann über den Schiebeschalter das QGenie auch nur als Akku verwenden. Das Betriebssystem bleibt dann ausgeschaltet, was Energie spart. Unter 15 Prozent Restkapazität informiert übrigens eine rote LED am QGenie über den geringen Energiestand.


Das QGenie QG-103N wird beim Laden von Geräten handwarm. Damit dürfte das Gerät auch bei hohen Außentemperaturen noch gut andere Geräte versorgen können. Sonst ist uns eine erhöhte Temperatur beim Einsatz nicht aufgefallen.Qnaps QGenie ist bereits im Handel verfügbar. Es gibt derzeit ausschließlich eine Version mit 32 GByte Speicherkapazität. Dafür verlangt der Hersteller offiziell 125 Euro. Interessanterweise liegt der Straßenpreis überwiegend deutlich darüber. Einige Händler verlangen sogar 150 Euro.Vor allem die Kapazität des QGenie QG-103N macht das an sich gute Konzept zunichte. WLAN-Festplatten und auch Flash-basierte USB-Sticks gibt es längst mit höheren Kapazitäten und zu einem geringeren Preis. Sandisks Connect-Serie kostet mit 64 GByte um die 100 Euro, bietet allerdings natürlich nicht den Funktionsumfang des QGenie. So weit weg ist die WLAN-SSD von Sandisk allerdings auch nicht. Wer nur Dateien mit mehreren Geräten teilen will, dem reicht der klassische WLAN-Datenträger. Dass es seitens Qnap keine Option mit höherer Kapazität gibt, ist für uns unverständlich in Anbetracht der Konkurrenz durch simple WLAN-Datenträger.



Mit 32 GByte Kapazität wird schon das Backup einer 32-GByte-SD-Karte schwierig, und gerade Fotografen möchte Qnap mit dem System ansprechen. Es reichen aber schon ein paar wenige Dateien, und schon lässt sich eine 32-GByte-SSD nicht mehr wegsichern.Der Funktionsumfang des Hosentaschen-NAS gefällt uns hingegen. Als Mini-Router ist das Gerät gut geeignet. Der Akku ist großzügig dimensioniert für den Einsatzzweck und die Handhabung von Daten ist angenehm einfach - zu einfach allerdings, wenn man den nicht abschaltbaren Gast-Account berücksichtigt. Zum Glück hat Qnap schnell auf die von uns gemeldete Problematik reagiert und plant Verbesserungen in dem Bereich.Die positiven Punkte reichen jedoch nicht. Nur wer sich absolut sicher ist, dass ihm 32 GByte auch in Zukunft reichen werden, oder wer alternativ einen Datenträger dauerhaft im Gerät lassen will, sollte zu Qnaps QGenie greifen. Es bietet sich durchaus an, eine SD-Karte im Gerät zu lassen oder einen der USB-Sticks zu verwenden, die besonders klein sind. Alle anderen Anwender sollten lieber darauf warten, dass Qnap sich doch noch entscheidet, auch größere Kapazitäten anzubieten.


Mit Ralph Lauren zeigt ein klassischer Markenhersteller aus der Bekleidungsbranche ein Smart-T-Shirt, das biometrische Daten beim Sport erfassen kann. Das helle Hemdchen ist ab sofort auch in Deutschland vorbestellbar.

Unter dem Namen "Polo Tech" stellt der US-Bekleidungshersteller Ralph Lauren ein für den Sport gedachtes T-Shirt vor, das Daten wie Puls, Atemfrequenz und -tiefe sowie die Anzahl der Schritte erfassen können soll. Dazu sind biometrische Silberfasern direkt in den Stoff des Leibchens eingewebt. Das sitzt besonders eng, um möglichst viele Signale vom Rumpf des Sportlers erfassen zu können. Die Technologie stammt von einem kanadischen Unternehmen namens OM Signal.
Das Polo Tech soll die Signale per Bluetooth 4.0 an eine für iOS erhältliche App von Ralph Lauren übertragen. Der Sender und der Akku befinden sich zusammen in einem kleinen Zusatz am Hemd, das Ganze soll mit einer Ladung rund 30 Stunden lang funktionieren.


Batterie Acer Aspire 6530G

Des tablettes et des ordinateurs portables sous Windows 8 et Windows RT ont déjà été annoncés par les fabricants de PC, Hewlett-Packard et Lenovo notamment. Les derniers ordinateurs portables et tout-en-un XPS de Dell, disponibles depuis vendredi, étaient uniquement proposés avec Windows 8. Mais, étant donné que certains de ces PC disposent d'écrans tactiles, il était logique de les proposer avec Windows 8, seul système de Microsoft capable de tirer profit de ces fonctionnalités. « Parmi les nouveaux PC de Dell, on trouve l'ultrabook XPS 12. Celui-ci dispose d'un écran tactile de 12,5 pouces amovible, ce qui permet de le transformer en tablette », comme l'a rappelé Elison Gardner. L'écran peut afficher des images haute définition avec une résolution de 1920 x 1080 pixels. « Le XPS 12 est fin et léger comme le sont les ultrabooks, mais son design permet de le transformer en tablette », a ajouté la responsable de Dell. Celle-ci précise que « l'ultrabook reste d'abord un ordinateur portable » et selon elle, « le terminal sera utilisé à 30% environ en mode tablette ». L'XPS 12 intègre un processeur Intel Core basé sur la microarchitecture Ivy Bridge. Il est proposé avec un disque SSD de 128 ou 256 Go. L'ultrabook pèse environ 1,5 kg. Son prix démarre à 1200 dollars H.T environ. Dell a également mis à jour ses ordinateurs XPS 13 actuels en les équipant des derniers processeurs Intel Core Ivy Bridge. Le prix de ces modèles démarre à 1000 dollars H.T environ.
Plus d'un Français sur cinq avoue avoir déjà consulté en cachette le téléphone portable ou l'ordinateur de son conjoint, un phénomène particulièrement présent chez les 15-25 ans, selon un sondage effectué par le portail Internet Yahoo.


En moyenne, plus d'un Français sur cinq (21%) avoue avoir déjà regardé dans le portable ou l'ordinateur de son conjoint. Mais hommes et femmes ne sont pas égaux face à la tentation, et les femmes semblent bien plus méfiantes à l'égard de leur partenaire, commente Yahoo suite à la publication d'une enquête réalisée sur son portail. Une femme sur quatre (25%) déclare ainsi avoir déjà consulté en cachette les mails, les SMS ou le compte Facebook de son compagnon, contre 16% des hommes d'après leurs dires. Le sondage montre que les jeunes font moins confiance à leur partenaire: Près de la moitié des 15-25 ans (49%) n'hésitent pas à rechercher toute trace de liaison ou de mot doux dans les échanges de l'autre. A l'inverse, les plus de 50 ans estiment à 89% qu'il s'agit là de +la pire chose à faire+, selon le sondage. Si on se concentre particulièrement sur ceux qui avouent être passés à l'acte, seuls 15% d'entre eux assument une exploration régulière et 24% avouent ne l'avoir fait qu'une seule fois, sans récidive. Mais une très large majorité (61%) consulte en cachette ordinateur et téléphone de l'autre de temps en temps, pour évacuer un doute, ajoute Yahoo.
Le vieux continent a accueilli deux évènements importants cette semaine. A Madrid, Sapphire a permis aux clients et partenaires de connaître les ambitions et les innovations de SAP. La firme de Walldorf a ainsi expliqué qu'elle visait 2 milliards d'euros dans le cloud en 2015 et qu'elle allait investir dans la formation IT en Europe. La société a bien évidement insisté sur Hana qui va accueillir SAP CRM. Autre évènement, le Dell Storage Forum a eu lieu à Paris. Plusieurs annonces ont été faites sur les produits, mais aussi à destination des partenaires. NetApp a fêté ses 20 ans et son CTO, Jay Kidd, a indiqué que l'entreprise avancerait à pas mesurés dans les baies 100% flash. Le HPC a été très actif avec Intel qui a livré sa puce Xeon Phi 60 coeurs ou Nvidia qui rafraîchit ses GPU Tesla. Le Top 500 des supercalculateurs a un peu évolué, un équipement Cray détrône IBM.


Le cloud tient toujours la corde dans l'actualité. Cisco a acquis Cloupia, éditeur d'une solution d'automatisation des process dans les datacenters. Oracle a investi dans Engine Yard, spécialiste du PaaS. Dans le domaine de la bureautique et du collaboratif, Open Office est disponible en mode SaaS. Microsoft a précisé lors de la conférence SPC 2012 l'intégration de Yammer dans Sharepoint. La firme de Redmond a supris son monde en début de semaine en annonçant le départ du patron de la division Windows, Steven Sinorfsky, quelques semaines après le lancement de Windows 8. Pourtant les premières études montrent, contre toute attente, que le démarrage des ventes de PC Windows 8 est meilleur que celui de Windows 7. En France, après Microsoft, l'administration fiscale s'intéresse à Amazon qui doit près de 252 millions au fisc.



Apple et HTC ont signé un accord sur les brevets et règlent ainsi leur différend. La firme de Cupertino a publié une bêta 2 d'iOS 6.1 pour les développeurs et des rumeurs font état d'un début de production du successeur de l'iPhone 5. Google a annoncé la disponibilité de la tablette Nexus 10 et du smartphone Nexus 4 en France. Parmi les anciennes stars de la mobilité, Nokia redresse la tête en lançant Here, un service de localisation multi-plateforme. RIM a officialisé la date du 30 janvier pour la sortie de la plateforme BlackBerry 10. Les tablettes Surface continue à alimenter les conversations et surtout les critiques, notamment les faiblesses de son clavier. En tout cas Windows Phone 8 intéresse déjà les pirates, un jeune chercheur de 16 ans a créé le premier malware pour cet OS mobile.


Terminons par la sécurité avec un festival de vols de données personnelles. Adobe mène une enquête après la publication d'une liste de noms et d'identifiants d'une de ses bases de données. Le hacker revendique 150 000 entrées et menace Yahoo d'être le prochain sur la liste. A la Nasa, le vol d'un PC portable a compromis les données d'au moins 10 000 personnes. Skype a été obligé de bloquer l'option de réinitialisation du mot de passe qui permettait à des pirates disposant d'un mail valide lié à un compte de se l'approprier. Les gouvernements sont également friands de données personnelles comme le montre les demandes reçues par Google, dans son rapport sur la transparence.
Il devrait se vendre environ 20 millions d'ultrabooks en 2012 selon ABI Research. Ce secteur reste dominé par le modèle précurseur : le MacBook Air.Apparu en 2011 sous la houlette d'Intel avec Windows comme OS, le terme d'ultrabook désigne les ordinateurs portables fins et légers, dotés des derniers composants les plus performants. Il s'agit en réalité une déclinaison du MacBook Air d'Apple adapté aux PC. Toutes les marques proposent aujourd'hui ce type d'ordinateur, dont les ventes devraient atteindre cette année les 20 millions d'unités dans le monde. Le segment des ultrabooks devrait à l'avenir connaître une croissance de 53% sur la période 2012 à 2017. Des chiffres toutefois extrêmement faibles comparés aux quelque 368 millions d'ordinateur dans le monde en 2012, selon une autre étude signée Gartner.


A l'autre bout de la chaîne des portables figurent les netbooks (PC portables compacts et bon marché), qui ne devraient plus s'écouler qu'à quinze millions d'unités en 2012, dépassés par la démocratisation des tablettes.
Alors que la tablette de Microsoft sera disponible à partir du 26 octobre, des journalistes spécialisés ont déjà pu la tester et livrent leurs impressions sur ce gadget présenté par la firme de Bill Gates comme la meilleure tablette du marché.Microsoft met actuellement les bouchées doubles pour impressionner la communauté high-tech de la planète, avec par exemple une vidéo postée le 16 octobre montrant les prouesses de ce nouvel outil, transformé en skateboard. Mais c'est après avoir essayé l'appareil que les journalistes spécialisés peuvent créer le plus de buzz autour de cette tablette qui se place en concurrent direct de l'iPad d'Apple.



Mat Honan du magazine Wired a par exemple été invité au QG de l'entreprise, à Redmond, pour visiter le labo dans lequel Surface a été développée. A cette occasion, Steven Sinofsky, directeur du développement de Windows a lancé : « J'ai utilisé de nombreuses tablettes et celle-ci n'est pas une tablette mais la meilleure tablette. Et j'ai utilisé de nombreux notebooks et ordinateurs portables et celui-ci n'est pas un notebook ou un ordinateur portable mais le meilleur ordinateur. C'est un nouveau type d'appareil ». Cette affirmation téméraire de ce ponte de Microsoft n'a pas tardé de faire réagir des observateurs de l'industrie, comme Business Insider, qui voit dans cette tirade un aveu d'indécision plutôt que d'intention.Mat Honan a écrit dans Wired que cet appareil vise évidemment à contrer l'iPad et non la ribambelle de tablettes Android déjà sur le marché. Il a été impressionné par l'écran tactile de l'appareil. A propos du « Touch Cover », un clavier tactile qui fait également office de protection de l'écran, il a écrit : « Il avait du répondant et m'a impressionné, bizarre. Les touches répondaient bien, mais d'autres aspects comme le pavé tactile n'étaient pas top ».


D'autres testeurs, comme Job Fortt de CNBC, ont décidé de se concentrer sur les différences entre l'iPad et la tablette Microsoft. « Surface a quelques atouts. D'abord, pour un prix de 499$ on dispose de deux fois plus de stockage que sur l'iPad d'entrée de gamme, 32 Go contre 16 Go. Office, une des suites de logiciels les plus utilisées est pré-chargée. »Le site All Things D est allé un peu plus loin en produisant un tableau à entrées multiples pour comparer les fonctionnalités de Surface, celles de l'iPad et du Samsung Galaxy Note 10.1. Mêmes si ces trois appareils se trouvent dans la même gamme de prix, Surface dispose de la plus grande capacité de stockage (32 Go), du plus grand écran (10,6 pouces, contre 9,7p pour l'iPad et 10,1p pour Samsung) et est la seule tablette dotée de trois caméras. L'iPad remporte cependant le match du côté de la résolution d'écran (2048x1536 pixels contre 1366x760 pixels pour Surface), alors que la tablette Samsung est la plus légère des trois modèles.
Le positionnement de Microsoft sur le marché des tablettes a suscité critiques et incompréhensions sur Internet. Son prix et son positionnement marketing interpellent.


La tablette Surface Pro est-elle condamnée à l'échec ? C'est ce que pensent certains au regard des tarifs - 899 dollars HT (version 64 Go) et 999 dollars HT (version 128 Go) - annoncés par Microsoft pour sa tablette x86. Mais comment se situe vraiment la Surface Pro par rapport à la concurrence ?L'iPad le plus cher, le modèle 64 Go, avec une connexion WiFi et le support 4G/LTE, coûte 829 dollars HT (nous avons gardé les prix en dollars pour être cohérent et poser une échelle de valeur). Donc, comparativement, la version 64 Go de la Surface Pro coûte 70 dollars de plus que l'iPad. Pour 829 dollars, l'iPad offre le haut débit mobile, ce qui n'est pas le cas de la Surface Pro. Mais, celle-ci est dotée d'un port USB 3.0, d'un slot pour carte microSD et d'un connecteur DisplayPort. Microsoft offre également un stylet, qui a son intérêt pour les artistes ou pour la reconnaissance d'écriture manuscrite. Apple ne propose pas de version 128 Go de l'iPad, de sorte que la Surface Pro a un avantage en matière de capacité, à condition d'être prêt à payer pour ça.



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Der Arbeitsspeicher ist mit 512 MByte verglichen mit Android-Smartphones verhältnismäßig klein, bei Windows-Phone-Smartphones reicht dies erfahrungsgemäß aber für einen recht flüssigen Betrieb aus. Der eingebaute Flash-Speicher ist mit 4 GByte ebenfalls recht klein, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 128 GByte ist eingebaut, zudem erhalten Käufer 15 GByte Cloud-Speicher bei Microsofts Onedrive.Das Lumia 530 unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS, LTE kann mit dem Smartphone nicht genutzt werden. Das Smartphone soll auch als Dual-SIM-Version erscheinen. WLAN beherrscht das Gerät nach 802.11b/g/n auf der Frequenz 2,4 GHz, Bluetooth läuft in der Version 4.0. Auf der Rückseite ist eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut, eine Frontkamera hat das neue Lumia offenbar nicht.Ausgeliefert wird das Lumia 530 mit der aktuellen Windows-Phone-Version 8.1, die unter anderem das neue Action Center beinhaltet und mehr Kacheln auf dem Startbildschirm ermöglicht. Der Akku des Lumia 530 hat eine Nennladung von 1.430 mAh und soll eine Standbyzeit von bis zu 22 Tagen ermöglichen. Die Sprechzeit soll im GSM-Modus bis zu 13 Stunden betragen.


Das Lumia 530 soll im dritten Quartal 2014 erscheinen und 100 Euro kosten. Das Smartphone soll in den Farben Orange, Grün und Weiß erhältlich sein, jedem Gerät liegt zudem ein graues Wechselcover bei.Als Flir Systems auf der CES 2014 im Januar mit dem Flir One eine Wärmebildkamera als Ansteckhülle für das iPhone vorstellte, glaubten einige, dass das Gerät so nie auf den Markt komme. Jetzt kann es bestellt werden.

Die Flir One besteht aus zwei Kameras - eine nimmt die Umgebung in herkömmlicher Weise in VGA-Auflösung auf, während die andere die Infrarotstrahlung wahrnimmt. Die Bilder werden überlagert, damit der Betrachter besser die Umrisse der Gegenstände erkennt, die gefilmt werden. Das Gerät wird wie eine Akkuhülle an das iPhone angesteckt und soll Infrarotquellen auf bis zu 100 Meter Entfernung erkennen können.
Eine App auf dem iPhone kann das Bildmaterial auswerten, das auch auf dem iPhone gespeichert werden kann. Wer will, kann unter anderem diverse Farbschemen zur Visualisierung der Wärmeverteilung einstellen.


Das Flir One soll Temperaturen zwischen 0 und 100 Grad Celsius erfassen können und 140 x 61 x 22 mm messen. Die Genauigkeit wird mit 0,1 Grad Celsius angegeben. Ein eigener Akku mit 1.400 mAh ist ebenfalls eingebaut. Damit soll ein zweistündiger Betrieb möglich sein. Die Hülle wiegt etwa 110 Gramm und passt auf das iPhone 5 und das 5S.Die Auslieferung des Flir One soll im August 2014 beginnen. Ab dann ist die Wärmebildkamera auch in Apple Stores und bei Apple.com erhältlich, wie der Hersteller mitteilte. Der Preis liegt bei 350 US-Dollar plus Steuern.Flir One ist nicht die einzige Wärmebildkamera für Smartphones. Mit der IR-Blue, die über Kickstarter erfolgreich finanziert wurde, kann das iOS- und Android-Smartphone ebenfalls zur Wärmebildkamera gemacht werden. Damit lassen sich nicht nur Tiere im Wald beobachten, sondern auch undichte Stellen an der Isolierung des Hauses entdecken. Die Firma Fir-Sensor verkauft das Gerät in Europa für rund 200 Euro.


Der chinesische Hersteller Xiaomi hat sein neues Topsmartphone Mi4 vorgestellt. Das Android-Gerät kommt mit schnellem Quad-Core-Prozessor, 1080p-Display, 13-Megapixel-Kamera und einem Gehäuse aus Metall.

Wie erwartet hat Xiaomi soeben sein neues Android-Smartphone Mi4 vorgestellt. In den vergangenen Wochen hatte der chinesische Hersteller immer wieder Andeutungen zu dem Gerät gemacht, jetzt wurde es auf einer Veranstaltung in China der Öffentlichkeit präsentiert. Das Mi4 dürfte mit seiner Ausstattung zu den aktuell leistungsstärksten Smartphones auf dem Markt gehören.
Das Smartphone hat ein 5 Zoll großes IPS-Display von Sharp mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Im Inneren arbeitet ein Snapdragon-801-Prozessor von Qualcomm, dessen vier Kerne auf 2,5 GHz getaktet sind. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, das Mi4 wird wahlweise mit 16 oder 64 GByte Flash-Speicher erhältlich sein.



Auf der Rückseite des Mi4 ist eine 13-Megapixel-Kamera von Sony mit LED-Licht eingebaut. Die Frontkamera hat eine hohe Auflösung, mit 8 Megapixeln dürfte sie primär auf Selbstporträts ausgelegt sein.Wie von Xiaomi angedeutet, kommt das Mi4 mit einem Rahmen aus gebürstetem Edelstahl. Das Design erinnert auf den ersten Blick stark an das aktuelle iPhone 5s. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 3.080 mAh und scheint nicht ohne weiteres wechselbar zu sein.Aus den bisherigen Informationen geht nicht hervor, mit welcher Android-Version das Mi4 erscheint. Als Benutzeroberfläche scheint jedoch wieder Xiaomis Miui zum Einsatz zu kommen. Für den 16. August 2014 kündigt der Hersteller den Start der neuen Version Miui 6 an.Gleichzeitig hat Xiaomi ein Fitness-Armband präsentiert. Das Mi Band ist aus Kunststoff, die Anzeige aus Aluminium. Über drei LEDs werden dem Nutzer Informationen übermittelt. Das Mi Band zeichnet Schritte und das Schlafverhalten auf, zudem kann der Nutzer damit sein Smartphone entsperren. Der Akku soll eine Laufzeit von 30 Tagen ermöglichen. Der Preis beträgt umgerechnet nur 9,50 Euro.


Bisher sind Xiaomi-Smartphones offiziell nicht in Europa erhältlich. Mittlerweile verkauft Xiaomi seine Geräte außer in China unter anderem auch in Taiwan, Hongkong und Singapur. Ob das Mi4 nach Deutschland kommen wird, ist unklar.Hasselblad hat ein digitales Rückteil vorgestellt, mit dem das V-Kamerasystem auf 50 Megapixel aufgerüstet werden kann. Damit lassen sich Kameras ab Baujahr 1957 ins digitale Zeitalter versetzen.

Das digitale Rückteil Hasselblad CFV-50c kann an jede Kamera des V-Systems angeschlossen werden und erreicht eine Auflösung von 50 Megapixeln. Die Kameras werden nicht mehr produziert, doch es existieren noch so viele Modelle, dass Hasselblad sich entschlossen hat, das Upgrade anzubieten.

Der CMOS-Sensor macht Bilder mit 8272 x 6200 Pixeln und ist 43,8 x 32,9 mm groß. Die Rohdaten sind nach Angaben des Herstellers im Schnitt 65 MByte groß. Parallel kann ein JPEG mit 12,5 Megapixeln aufgenommen werden, das schneller zu verarbeiten ist als das Rohdatenbild und für eine Voransicht genutzt werden kann.Das Rückteil ermöglicht eine Aufnahmegeschwindigkeit von 1,5 Fotos pro Sekunde beziehungsweise 35 Aufnahmen pro Minute. Hasselblad hat für die Messungen eine CF-Karte des Typs SanDisk Extreme UDMA7 verwendet. Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 100 bis 6.400.


Im Rückteil ist nicht nur ein Akku, sondern auch ein 3 Zoll (7,62 cm) großes Display integriert, über das die Kameraeinstellungen eingesehen und die Bilder angesehen werden können. Ein Histogramm hilft dem Fotografen bei der Belichtungseinstellung. Das Hasselblad CFV-50c verfügt über einen FireWire800-Anschluss und misst 90 x 92 x 57 mm bei einem Gewicht von 530 Gramm ohne Akku und Speicherkarte.Das X205 soll in den Farben Schwarz, Weiß, Gold und Rot erscheinen. Wann es soweit ist, wollte Asus auf der Ifa noch nicht sagen - vermutlich wird das neue Netbook aber noch 2014 auf den Markt kommen.Der chinesische Hersteller Meizu hat das Smartphone MX4 vorgestellt. Es soll neben dem 15:9-Display durch seine 21-Megapixel-Sony-Kamera, den Achtkernprozessor und den großen Akku punkten.

Der Nachfolger des MX3-Smartphones heißt MX4, dieses hat Meizu-Chef Bai Yongxiang heute in Peking vorgestellt. Das MX4 ist das zweite Gerät des Herstellers mit einem mehr als 5 Zoll messenden Display, das erneut eine unübliche Auflösung bietet.

Das IPS-Panel stammt von Sharp und verfügt über eine Auflösung von 1.920 x 1.152 Pixeln, verteilt auf einer Diagonale von 5,36 Zoll - das entspricht einer Pixeldichte von 418 ppi. Das Seitenverhältnis beträgt 15:9, das Display ist also bei gleicher Höhe etwas breiter als ein 16:9-Panel. Besonders stolz ist Meizu auf die maximale Helligkeit von bis zu 500 cd/qm, was kaum ein Smartphone erreicht.



Der durch Cornings Gorilla Glass 3 vor Kratzern geschützte Touchscreen belegt zudem 85 Prozent der Vorderseite, was ein sehr hoher Wert ist - der Abstand zum Rahmen beträgt laut Meizu nur 2,6 mm. Das Gerät selbst misst 144 x 75 x 8,9 mm und wiegt 147 Gramm.Verglichen mit dem MX3 hat Meizu vor allem die rückwärtige Kamera des MX4 verbessert: Diese nutzt Sonys neuen IMX220-Sensor, wie er auch im erwarteten Xperia Z3 von Sony stecken soll. Der Sensor liefert 20,7 Megapixel und sitzt hinter einer fünfteiligen Linsenkonstruktion mit einer f/2.2-Blende, ein zweifarbiger Doppel-LED-Blitz soll auch bei schlechten Lichtverhältnissen für gute Bilder sorgen.Der Autofokus soll innerhalb von 0,3 Sekunden scharf stellen, bis zu 25 Bilder pro Sekunde erreicht das MX4 laut Meizu im Burst-Mode. Videos nimmt das Smartphone mit 4K-Auflösung bei 30 fps auf, Zeitlupenclips sind in 720p möglich. Die Frontkamera liefert 2 Megapixel, genug für 1080p-Selfies.Um für die Bildverarbeitung genügend Leistung bieten zu können, hat sich Meizu für Mediateks MT6595 entschieden. Das System-on-a-Chip kombiniert vier Cortec-A17- (2,2 GHz) und vier A7-Kerne (1,7 GHz) nach dem big.LITTLE-Prinzip, hinzu kommt eine PowerVR-6200-Grafikeinheit (600 MHz).


Meizu verbaut 2 GByte DDR3L-1866-Speicher, der integrierte Flash-Speicher fasst je nach Modell 16 bis 64 GByte - beim MX3 waren es bis zu 128 GByte. Der Akku bietet 3.100 mAh, was für ein Smartphone vergleichsweise viel ist. Als Betriebssystem setzt Meizu auf Android 4.4.4 alias Kitkat mit der eigenen Flyme-4-Oberfläche.Interessant wird es bei den Funkverbindungen: ac-WLAN und Bluetooth 4.0 sind gehobener Standard, LTE bieten bereits Mittelklassegeräte seit geraumer Zeit. Meizu betont jedoch, dass das Funkmodul zu europäischen Frequenzen kompatibel sein soll.Einen internationalen Preis hat der Hersteller bisher noch nicht verraten. In China kostet das MX4 zwischen 1.800 und 2.400 Yuan, also gut 230 bis 300 Euro.Lenovo hat das Tab S8 vorgestellt. Das 8-Zoll-Tablet basiert auf einem Atom Z3745 mit vier Kernen und nutzt Android 4.4. Anders als Asus' Memo Pads löst das Display mit 1.920 x 1.200 Bildpunkten auf.
Das Lenovo Tab S8 ist das erste Android-Intel-Tablet des chinesischen Herstellers - auf früheren Modellen wie dem Miix 2 oder dem Thinkpad 10 ist Windows 8.1 installiert. Das Tab S8 wiegt laut Lenovo leichte 299 Gramm, misst 124 x 210 x 7,9 Millimeter und verfügt über ein 8-Zoll-Touchdisplay.Das IPS-Panel löst mit 1.920 x 1.200 Pixeln und somit 283 ppi auf (wenngleich Lenovo in der Pressemitteilung von FHD spricht), was für ein Android-Tablet dieser Größe vergleichsweise viel ist - Asus' Memo Pads haben nur 1.280 x 800 Bildpunkte.

Batterie Acer Aspire 5738

La prise en charge du WiFi, du Bluetooth 4.1 ainsi que la présence d’un connecteur Ethernet et de deux ports USB sont aussi de la partie. La puce graphique Adreno 530 qui équipe la DragonBoard 820c assure la capture de vidéos en 4K et la prise en charge de la lecture en 4K à raison de 30 images par seconde. A noter que le support du LTE assuré par le processeur Snapdragon 820 ne figure pas au menu. Cette minicarte peut être utilisée pour développer des robots, des drones ou des objets connectés. Son prix et sa date de disponibilité n’ont pas encore été communiqués.Le dernier modèle de micro carte Sopine A64-bit chasse sur les terres du tout récent Raspberry Pi Compute Module 3. Proposé à 29 dollars, il pourrait bien créer la surprise face à son éminent concurrent.
La guerre des micro cartes destinées au secteur industriel est déclarée. Une poignée de jour après l'annonce du lancement du Raspberry Pi Compute Module 3, voici venir l'équivalent en provenance de Pine64. Le nouveau Sopine A64-bit se présente comme une version plus petite que le modèle Pine64 grand public vendu 15 dollars. Pour près du double du prix - 29 dollars - le Sopine A64 ne joue cependant pas dans la même cour puisqu'il est en concurrence frontale avec le Compute Module 3 de Raspberry pour répondre aux besoins des entreprises, en particulier dans le secteur industriel.


Prévu pour février, le Sopine A64 ne peut pas fonctionner seul comme son prédécesseur Pine64. Il a en effet besoin d'être inséré dans un slot mémoire SO-DIMM d'ordinateur. Pour répondre à ce besoin, la société propose justement pour 15 dollars Sopine Baseboard Model-A qui complète le Compute Module pour devenir un véritable mini ordinateur, d'après Pine64. Sopine est le second produit lancé par la société. Il pourrait intéresser les entreprises qui veulent mettre des ordinateurs dans des équipements électroniques ou industriels. Par exemple, Sopine A-64 pourrait être utilisé dans des écrans publicitaires, des kiosques de paiement et des terminaux industriels.Comparé au Compute Model 3 de Raspberry, la carte micro PC de Pine64 compte certains atouts, en particulier deux fois plus de mémoire vive soit 2 Go de RAM, de type DDR3 et non du DDR2 comme pour le modèle de Raspberry. Elle dispose également d'un slot micro-SD que n'a pas son concurrent, même s'il faudra ajouter 15 dollars de baseboard pour accéder à des ports HDMI et USB. Pour le moment, on ne connait pas la compatibilité logicielle du module de Pine64, mais il pourrait bien être identique à celui de Pine64 qui peut tourner sur Android, Windows 10 IoT Core et sur des versions embarquées de Linux.


Les cartes Joule d'Intel ne peuvent pas être commercialisées dans plusieurs pays faute de certifications d'exportation délivrées par les autorités nationales. Le Japon, Taiwan et Israël sont concernés.
Intel n’a pas pu livrer ses cartes de développement Joule au Japon, à Taiwan, en Inde et en Israël. Le constructeur n’a pas encore obtenu les certifications nécessaires pour ces pays et a dû retarder ses envois. Les cartes Joule 570x et 550x d'Intel sont des cartes informatiques puissantes qui permettent de construire des mini PC, des robots, des drones ou des appareils intelligents pour l’ioT. Intel a besoin d’obtenir une certification pour chaque pays pour pouvoir vendre sa carte. Actuellement, les livraisons de carte Joule sont bloquées dans plusieurs pays - voir capture d'écran ci-dessous - dont les marchés technologiques sont très actifs et comptent pas mal d’amateurs de produits hardware. Les utilisateurs ayant commandé des cartes Joule auprès de revendeurs étrangers ne pourront pas recevoir leurs produits dans les pays où la certification est en cours.La Chine n’apparaît pas dans la page qui répertorie les pays bloquant la livraison, et Intel peut livrer et vendre ses cartes à Hong Kong. Le constructeur a fait des demandes de certification dans les pays bloqués, mais le processus peut prendre un certain temps. En France, aux États-Unis et au Canada, où le processus de certification a été rapide, les cartes Joule sont déjà en vente.



Les fabricants doivent obtenir la certification de la Federal Communications Commission (FCC) américaine et d'autres organismes de réglementation avant de pouvoir commercialiser leurs produits. Ils vérifient notamment les technologies de communication et les matériaux de fabrication utilisés.Intel n'a pas pu dire à quelle date exactement il pourrait livrer ses cartes Joule dans les autres pays. Mais, les envois de cartes démarreront au fur et à mesure de l’obtention de ces certifications. « Il est possible de voir sur notre site les pays où les cartes sont disponibles », a déclaré un porte-parole d’Intel. La carte Joule vient concurrencer le Raspberry Pi 3 et cible également les amateurs comme les fabricants d’appareils. Mais elle est plus puissante et elle offre des fonctionnalités supplémentaires comme la vidéo 4K et le Wi-Fi 802.11ac. Les cartes Joules sont basées sur des processeurs Atom x86.La carte Joule 570x est disponible chez le revendeur en ligne américain Mouser depuis le mois d’août au prix de 219 dollars HT. La carte Joule 550x, disponible plus récemment, est vendue 179 dollars HT. Intel propose également des kits de développement avec ses cartes. Mais dans ce cas, le prix est plus élevé.


La septième génération de puces Intel devrait permettre aux constructeurs d'apporter un certain nombre d'innovations à leurs machines. En voici une dizaine qui devraient se retrouver dans les allées du CES 2017.
Des tablettes et des PC Windows 10 étonnamment fins devraient bientôt arriver avec la puce Intel Kaby Lake. Si Lenovo a ouvert le bal la semaine passée avec toute une série de ThinkPad équipée de la dernière génération de puces du fondeur, les autres constructeurs lui emboîteront sans aucun doute le pas lors du CES 2017, qui se tiendra du 5 au 8 janvier prochain à Las Vegas. Et avec les processeurs Kaby Lake, il va falloir s'attendre à des performances largement rehaussées avec des capacités de vidéo 4K. Les utilisateurs pourront également profiter de la VR par le simple ajout d'un casque dédié. Et il y a encore beaucoup de chose que la septième génération de processeur Intel devrait apporter. Voici à quoi nous pouvons nous attendre.


Les PC et les tablettes équipés de processeurs Kaby Lake devraient être si fins et légers que leur poids sera moins décelable dans un sac à dos, sauf, bien sûr s'il s'agit d'un PC de gaming bodybuildé. Par exemple, le dernier Samsung Notebook 9 de 13,3 pouces affiche seulement 816 grammes sur la balance mais se limite à une autonomie de 7 heures. Les puces Kaby Lake équiperont également les PC convertibles de Lenovo, Dell, HP et Acer ramenant ainsi leur poids aux alentour de 1 kg.Si, avec sa dernière génération de puces, Intel annonce que les utilisateurs peuvent s'attendre à une dizaine d'heures d'autonomie sur les PC et les tablettes, les constructeur se montrent encore plus optimistes. Lenovo assure ainsi que son ThinkPad X1 Carbon tiendra la charge pendant 15 heures et promet une heure de plus pour le ThinkPad X1 Yoga (2-en-1). Dell avance une autonomie similaire pour son XPS 13 (2-en-1) et même une dizaine d'heures de visionnage en streaming sur Netflix. Ces chiffres sont basés sur des résultats obtenus via MobileMark benchmarks et, bien évidemment, peuvent varier suivant les conditions réelles d'usage.


Si les terminaux Windows deviennent pus petits, c'est aussi grâce à la disparition des contours des écrans. L'exemple le plus parlant est celui du Dell XPS 13 qui es un laptop de 13,3 pouces tenant dans le châssis d'un 11,6 pouces. Il a un écran sans bords qui couvrent l'ensemble de la zone dédiée. Et la tendance se confirme avec l'arrivée du Lenovo ThinkPad X1 Carbon qui présente les même caractéristiques. Ce portable de 14 pouces tient dans le châssis d'un 13,3 pouces.Les circuits graphiques embarqués dans les puces Kaby Lake sont capables de gérer la 4K. Il sera donc possible de regarder des vidéos dans cette résolution directement sur les terminaux ou sur des écrans la prenant en charge. Intel est d'ailleurs en train de nouer des partenariat avec les entreprises de streaming pour pousser les films en 4K sur les PC Kaby Lake. C'est déjà le cas pour Netflix, et FandangoNow ainsi que Sony devraient lui emboîter le pas cette année. Il faudra toutefois que les utilisateurs soient équipés du navigateur Microsoft Edge.Il sera aussi possible d'utiliser les casques VR pour regarder des films, jouer à des jeux ou encore parcourir des mondes virtuels. L'ensemble des casques qui arriveront cette année (Dell, Acer Asus, et Lenovo) pourront travailler avec la septième génération de puces d'Intel. Les Kaby Lake marquent ainsi l'entrée du fondeur dans le monde de la réalité virtuelle. Les GPU embarqués pourront assumer des fonctions basiques de réalité virtuelle mais ce ne sera toutefois pas suffisant pour supporter les casques les plus avancés comme le HTC Vive ou le Occulus Rift qui requièrent l'ajout de circuits AMD ou Nvidia.



Microsoft essaie de tuer les mots de passe traditionnels avec Windows Hello qui permet aux utilisateurs de s'identifier grâce à la reconnaissance faciale, les empruntes digitales ou le scan de la rétine. Intel apporte aussi une alternative, baptisée Authenticate qui permet de multiplier les authentifications. Par exemple, les utilisateurs pourront exiger deux identifications, lors de la phase de boot et une autre pour ouvrir Windows. Authenticate ne sera toutefois disponible que sur les versions vPro des puces Kaby Lake. D'après Intel, cette fonctionnalité est plus efficace que Windows Hello puisqu'elle apporte une sécurité au niveau du firmware de la puce (security by design). Microsoft et Intel développent d'ailleurs des synergies entre leurs deux fonctionnalités pour renforcer encore la sécurité.Le design des PC pourrait également être modifié à jamais avec l'arriver d'Optane, un support de stockage développé par Intel et Micron qui peut remplacer les traditionnels support SSD et DRAM. Intel assure qu'un SSD basé sur sa technologie est dix fois plus rapide que les systèmes actuels et plus dense que la DRAM. La mauvaise nouvelle est que les dispositifs Optane (16 et 32 Go) n'apportent pas, pour l'instant, des capacités de stockage suffisantes pour concurrencer les SSD. Il servent pour l'instant de cache pour accélérer les OS, les applications et les jeux. Ils ne fonctionnent qu'avec les PC Kaby Lake.


Les puces Kaby Lake apportent, comme à chaque nouvelle génération, des CPU et des GPU plus rapides, entraînant évidemment des gains de performances pour les applications. C'est d'autant plus vrai que Windows 10 a été largement optimisé pour ces puces. Les fabricants ont ainsi noté des performances du CPU en hausse de 15% comparé à la précédente génération, Skylake.Les joueurs avides de performances vont largement pouvoir s'adonner à la pratique de l'overclocking. La puce Core i7-7820HK qui affiche nativement une fréquence de base de 2,9 GHz peut ainsi être poussé jusqu'à 4,4 GHz. Il faudra aussi garder un oeil sur les puces qui équiperons la prochaine génération de PC Alienware (Dell), présentée au CES.Du chargement sans fil aux connexions réseau (WiFi) en passant par celle des périphériques (Bluetooth), il y a aujourd'hui un effort renouvelé de la part des constructeurs pour limiter le nombre de câbles. Intel vient apporter sa pierre à l'édifice avec la technologie WiGig. Elle permet de connecter sans fil le terminal à un support de stockage externe ou encore un moniteur.

Batterie Acer Aspire 4739

Docker permet d'exploiter une application à travers différentes distributions Linux. Il a suscité beaucoup d'intérêt depuis son lancement il y a un an. Comme les machines virtuelles, les containers Docker peuvent être facilement déplacés entre différents serveurs Linux sans avoir besoin d'être reconfigurés. Mais au contraire des VM qui tournent sur des hyperviseurs, un container Docker utilise l'OS du serveur ce qui améliore les performances. Cela réduit aussi le volume de maintenance nécessaire puisque qu'il y a moins d'OS à patcher et à gérer dans un environnement container.La nouvelle initiative communautaire de Red Hat, dénommée Project Atomic, va se concentrer sur la simplification de la maintenance, la réduction de l'encombrement et l'ajout de couches de vérification et de contrôle additionnelles pour les containers Docker. Des technologies Linux avancées seront utilisées telles que le gestionnaire de services systemd (system daemon, qui gère la dépendance entre services) et le module de sécurité SELinux (Security Enhanced Linux) qui permet de définir une politique de contrôle d'accès. Red Hat va intégrer le travail du groupe Project Atomic dans une variante de RHEL qui s'appellera Red Hat Enterprise Linux Atomic Host. La distribution sortira parallèlement à RHEL 7. Certains clients pourront le tester avant la livraison de ce dernier.


Le deuxième projet communautaire, GearD, s'attachera à porter Docker dans le logiciel d'hébergement PaaS de Red Hat, OpenShift Origin. Il se focalisera sur les moyens d'intégrer les containers applicatifs avec des outils de gestion du code tels que Git. Il cherchera aussi comment orchestrer du mieux possible la gestion et les mouvements des containers entre plusieurs systèmes hôtes.
GearD intervient comme agent sur chaque système hôte pour installer les containers Docker dans systemd et supporter les changements de configuration.Red Hat n'est pas le seul à s'enthousiasmer pour Docker parmi les promoteurs de Linux. La dernière version d'Ubuntu, la distribution de Canonical, qui doit être livrée ce jeudi, contient aussi Docker.

Après des années de développement, Google vient enfin de rendre open source le code de son navigateur Chrome pour iOS qui jusqu'à présent était en code source fermé.
Google vient d’annoncer que les développeurs pouvaient désormais modifier et compiler la version de Chrome pour iOS. Auparavant, ils pouvaient compiler des versions open-source de Chrome pour le web et Android. Avec cette nouvelle mise à jour, Chrome pour iOS rejoint désormais le référentiel de Chromium, le projet de navigateur web open source basé sur le code et le moteur de Google Chrome. En outre, la vitesse de développement est également plus rapide depuis que l'ensemble de la communauté Chromium peut accéder aux tests de Chrome pour iOS et lancer l'exécution automatiquement dès que le code est vérifié, a précisé l'éditeur dans un billet de blog.


Historiquement, le code de Chrome pour iOS était séparé du reste du projet Chromium en raison de la complexité supplémentaire requise pour la plate-forme. La firme de Mountain View Google a travaillé pendant plusieurs années pour faire en sorte que Chrome pour iOS puisse supporter WebKit, le moteur de rendu d’Apple en plus de Blink, son propre moteur de rendu. Pour les développeurs qui veulent en savoir plus, des informations sont disponibles sur ce lien.En passant de 2 à 8 collaborateurs en un peu moins de deux ans, les équipes parisiennes d'Objectif Libre se sont vite retrouvées à l'étroit dans leurs anciens locaux. Elles ont donc opté pour de nouveaux bureaux de 140 m² dans le 3eme arrondissement.
Les équipes parisiennes d'Objectif Libre ont enfin leurs propres bureaux. Après avoir débuté en mars 2015 dans l'espace start-up af83, puis partagé des bureaux avec l'entreprise Randco, les collaborateurs de l'ESN spécialisée dans les infrastructures open source ont pris possession de locaux de 140 m² dans le troisième arrondissement. Comme l'explique Claire Gayan, qui dirige l'agence parisienne de la société de services toulousaine, l'opération est survenue plus tôt que prévue.


L'agence parisienne d'Objectif Libre connaît en effet une belle croissance depuis sa création. « Nous étions deux quand l'agence a été ouverte. Nous sommes aujourd'hui 8 et cherchons actuellement trois collaborateurs supplémentaires », détaille la dirigeante. Pour ce qui est du chiffre d'affaires de l'agence parisienne, elle estime que sa croissance annuelle se situe aux alentours de 50%. « Nous avons des consultants qui circulent entre Paris et Toulouse, ce qui rend un chiffrage précis difficile», explique Claire Gayan. Au total, Objectif Libre compte aujourd'hui 16 collaborateurs qui ont réalisé 1,05 M€ de chiffre d'affaires au titre de son exercice 2015/2016.La Free Software Foundation, la « fondation du logiciel libre », a annoncé hier un remaniement majeur des projets logiciels qu'elle soutiendra en priorité. Parmi eux, un projet d'OS libre pour smartphones, un assistant personnel vocal intelligent, mais aussi l'accessibilité et le développement de pilotes.
Depuis 2005, la fondation tenait une liste de projets prioritaires dite High Priority Projects List (HPPL). À l’époque, celle-ci ne comportait que quatre projets de logiciels libres. Aujourd’hui, cette liste mentionne les projets prioritaires, plus quelques projets spécifiques dans des domaines clés, dont voici la description :



- Un système d'exploitation libre pour smartphone : dénommé Replicant, l’OS est une version entièrement libre d'Android, lui-même soutenu financièrement par la Free Software Foundation. Selon la fondation, parce que les périphériques Android sont les plus utilisés dans le monde, les smartphones doivent aussi bénéficier d’une offre de logiciels libres.- Un assistant personnel vocal intelligent, comparable à Google Now, Siri, et Alexa. Selon la FSF, ces systèmes sont pratiques, mais pour les utiliser il faut se plier à des « compromis inacceptables », en particulier en ce qui concerne la protection de la vie privée et le contrôle.- Les projets qui encouragent les contributions de groupes sociaux marginalisés : le logiciel libre n’est pas assez présent sur les sujets concernant les femmes, les minorités et la communauté LGBT. C’est pourquoi la FSF souhaite une plus grande implication dans ces domaines.- L'internationalisation du logiciel libre, pour faciliter son utilisation à travers le monde.- Dans la même veine, la FSF encourage également des projets qui facilitent l’accessibilité des logiciels libres aux personnes handicapées, en particulier les technologies dites d’assistance.


- Tous les projets qui permettent de réduire ce que la Free Software Foundation appelle les activités Web sur-centralisées et la « dépendance des utilisateurs vis-à-vis de serveurs dont ils ne sont pas propriétaires ». Les projets qui permettraient d’offrir des alternatives aux écosystèmes Web fermés de Google, Apple, Facebook et autres, sont aussi une priorité.Dans ses autres priorités, la FSF a inclus les pilotes matériels, le chat vocal et vidéo en temps réel, la sécurité, les logiciels libres gouvernementaux et l'assistance gratuite aux distributions GNU/Linux.Selon le directeur exécutif de la FSF, John Sullivan, « le remaniement de cette High Priority Projects List représente un changement significatif qui peut réorienter considérablement le cours du développement du logiciel libre ». Dans un communiqué, celui-ci a déclaré : « Comme nous avons déjà pu le constater, cette liste de projets prioritaires sert de référence aux contributeurs et a un impact sur le financement des projets open source importants ». Ajoutant : « J'espère que d'autres nous appuieront financièrement et par leur contribution. Grâce à eux, cette liste peut devenir une sorte de plan stratégique annuel dont le but est d’améliorer la liberté des utilisateurs d'ordinateurs ».


« Compte tenu des évolutions du paysage informatique observées au cours de la dernière décennie, la mise à jour de cette liste est attendue depuis longtemps », a déclaré Benjamin Mako Hill, un membre du conseil de la FSF qui a travaillé sur le remaniement de la HPPL. « Depuis la première version, la liberté dont disposent les utilisateurs pour utiliser leurs ordinateurs librement a subi beaucoup d’attaques », a-t-il ajouté. La liste complète de la FSF peut être consultée ici.La présidente de l'OpenCIO Summit, Véronique Torner, dresse un bilan très positif de l'usage et de la dynamique de l'open source, loin d'être maintenant uniquement porté par le secteur public. En France, la croissance de secteur atteint 9% pour une part de marché globale du marché français de l'IT estimée à 5%.
Les 16 et 17 novembre 2016 a eu lieu à Paris la deuxième édition du Paris Open Source Summit, le plus grand rassemblement européen des acteurs du numérique ouvert sous le marrainage d'Axelle Lemaire et le parrainage de Thierry Mandon. En tout, cet événement a réuni autour du thème de l'Open Source et de l'innovation plus de 4000 visiteurs pour 130 heures de conférences et avec 163 exposants et partenaires.

Peu après, la semaine du 21 novembre, l'Adaweek, l'événement promouvant la place des femmes dans les STEM (Science, Technology, Electronics, Mathematics) a consacré sa deuxième édition à l'Open autour d'ateliers, de talks et tables-rondes.


Enfin, les 7, 8 et 9 décembre, Paris a reçu le quatrième Sommet Mondial du Partenariat pour un Gouvernement Ouvert (Open Government Parternship) qui a réuni plus de 80 pays. La France en a la présidence pour un an depuis septembre 2016.Longtemps perçu comme un mouvement alternatif réservé à quelques utopistes, l'Open est devenu une indispensable réalité dans ce nouveau monde bousculé par le numérique, la défiance des institutions et la crise de l'emploi. L'Open nous propose un modèle basé sur l'ouverture, la transparence et le collaboratif qui se décline dans différents univers : l'Open Source, l'Open Data, l'Open Innovation, l'Open Education, l'Open Access, l'Open Law, l'Open Gov...L'Open Source occupe une place particulière dans les modèles « ouverts ». Issu d'une pratique industrielle et communautaire en constante amélioration depuis plus de trente années, il est aujourd'hui à la fois source d'inspiration et composant structurant sur lequel les autres modèles peuvent se développer.L'Open CIO Summit, événement à huis clos du Paris Open Source Summit, réservé aux décideurs informatiques, suit depuis maintenant 8 ans l'usage de l'Open Source dans les entreprises françaises. Les solutions Open Source ont ces dix dernières années progressivement gagné en maturité et gagné la confiance des entreprises.


La France est un des pays européens les plus dynamiques en ce qui concerne l'usage de l'Open Source. La croissance annuelle de ce secteur est de 9% en France. En comparaison, la croissance du marché de l'IT annoncé par Syntec Numérique est de 2,8%. La part actuelle des solutions Open Source sur le marché de l'IT français pèse un peu plus de 5%. On estime qu'elle sera de 14% en 2020 (cf étude PAC 2015 CNLL/ Syntec Numérique). Nous avons en France une filière de plus de 300 entreprises qui travaillent 100% dans l'Open Source. Ce sont principalement des PME (sociétés de conseil, éditeurs ou ESN). Elles sont réunies au sein du CNLL(Conseil National du Logiciel Libre) qui est organisé en clusters régionaux.PublicitéCette dynamique était jusque lors portée par le secteur public. L'Etat a depuis 2012 avec la circulaire Ayrault et tout dernièrement avec la promulgation de la loi Lemaire sur le Numérique mis une priorité à l'usage de l'Open Source et des logiciels libres afin de garantir l'indépendance et la pérennité de son IT. Déjà utilisateurs de solutions Open Source depuis plusieurs années, les grands groupes privés ne sont pas en reste et connaissent depuis deux ans environ une notable accélération sur ce sujet.



Voyages SNCF, la Poste, Orange, le Crédit Agricole, Chronopost, le groupe PSA ainsi que la DINSIC sont venus témoigner de la montée en puissance de l'Open Source dans leur stratégie numérique lors de la 7ème édition de l'Open CIO Summit le 15 novembre dernier.« Les logiciels libres, avec l'expertise des équipes technologiques au coeur de ces enjeux, sont un facteur majeur de maitrise donc de pérennité de nos systèmes d'information d'entreprise » nous a indiqué Gilles de Richemond, DG de VSC Technologies (groupe voyages-scnf.com). Il a ajouté : « faire du développement est la clé pour réussir sa transformation numérique. L'Open Source est au coeur de ce processus de réhabilitation du développement.»« La diffusion de l'Open Source au sein de la Poste ne s'entend plus uniquement en TCO. La qualité logicielle, la transparence et l'attractivité des compétences que proposent les solutions Open Source sont autant d'atouts pour réussir notre transformation numérique » affirme Jean-Marc Steffann, Directeur Technique de la Branche Numérique de La Poste. Noël Cavaliere, responsable de la stratégie et de l'architecture technique à la DSI du Groupe PSA spécifie pour sa part : « l'Open Source est au coeur de la stratégie technique IT. En offrant des solutions standards et ouvertes, l'Open Source est à la base de notre infrastructure ouverte, adaptée à un SI développé et déployé dans un environnement Cloud ouvert (hybride), capable d'exploiter la diversité technologique au service du time-to-market ».

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D'ailleurs, des constructeurs comme Lenovo, Hewlett-Packard, Dell, Asus et Acer proposeront dès janvier des PC portables sous Windows, des Chromebooks, des machines de bureau et des miniPC équipés de puces Broadwell. Dans le cas des machines portables, l'amélioration la plus immédiate concerne la batterie, puisque, grâce à Broadwell, leur autonomie va grimper à plus de 10 heures. Et, avec ses deux packs de cellules intégrées, le ThinkPad X250 de Lenovo atteindra même les 20 heures d'autonomie.Selon Intel, « sur l'ensemble des PC actuellement en circulation, environ 600 millions ont quatre ans et plus et ont besoin d'être remplacés ». L'arrivée de machines intégrant des puces « qui permettent de nouveaux modes d'interaction tactile, visuelle et vocale, pourrait inciter les propriétaires à changer de matériel », a estimé Karen Regis, directeur du groupe Client PC d'Intel, lequel a précisé qu'« Intel travaillait avec Microsoft pour améliorer la compatibilité des puces Broadwell avec Windows 10 ». Plus tard cette année, la sortie du nouvel OS devrait aussi stimuler les ventes de PC, surtout après l'épisode Windows 8 qui a eu un impact défavorable sur le marché. Les acheteurs qui comptaient mettre à niveau leurs ordinateurs portables ont dû attendre les machines sous Broadwell plus longtemps que prévu. En effet, des problèmes de fabrication ont retardé la livraison des processeurs et bouleversé le calendrier de sorties des nouvelles machines.


Étrangement, Intel est resté très discret sur ces puces, y compris lors du récent Intel Developer Forum de septembre. Pourtant, par rapport aux processeurs Core précédents, nom de code Haswell, les puces Broadwell U, fabriquées selon le dernier processus de gravure à 14 nanomètres d'Intel, apportent de vraies améliorations en terme d'efficacité énergétique et de capacités graphiques. Comparées à Haswell, elles ont 35 % de transistors en plus, ce qui a permis à Intel d'intégrer plus de fonctions. En terme d'autonomie, la batterie d'un portable gagne environ une heure ou plus pour voir des films en HD ou pour la navigation Internet. Le traitement des graphiques 3D est 22 % plus rapide, et la conversion vidéo, 50 % plus rapide. En terme de performances, les applications de productivité comme Microsoft Word gagnent seulement 4 % environ par rapport à Haswell, c'est donc moins que l'écart observé entre des générations précédentes. Laces puces permettront aussi aux fabricants de proposer des machines plus minces et plus légères. En effet, la Core Broadwell est 37 % plus petite que la puce Haswell précédente.


À part Broadwell, Intel a travaillé sur d'autres types de puces. Ainsi, dès le second semestre de cette année, on pourra trouver des ordinateurs portables intégrant des puces basées sur la nouvelle architecture Skylake, lesquelles ont été dotées de capacités de recharge, de transfert de données et d'affichage sans fil. Skylake pourrait faire disparaître les blocs d'alimentation et les ports qui servent généralement au transfert de données et à l'affichage sur les machines portables. L'annonce de ces puces pourrait cependant faire hésiter les utilisateurs et les inciter à attendre des machines sous Skylake en évitant l'étape Broadwell. Intel commencera par livrer des puces Broadwell dual-core Core i3, i5 et i7 pour ordinateurs portables, PC de bureau et miniPC. Au total, le fondeur sortira 14 puces, dont 10 affichent une consommation de 15 watts et 4 une consommation de 28 watts. Généralement, les puces les plus gourmandes en énergie sont aussi les plus performantes. Les vitesses d'horloge de ces processeurs s'échelonneront entre 1,6 GHz à 3,2 GHz. Ils seront vendus entre 275 et 426 dollars HT.


Les processeurs Core i de cinquième génération diffèrent des puces Core M pour tablettes, également basées sur la microarchitecture Broadwell. Les puces Core M consomment entre 4,5 et 10 watts. Grâce à de nouveaux noyaux graphiques, ces puces pourront décoder les vidéos 4K basées sur les formats VP9 et H.265 HEVC. Intel a équipé quelques-unes de ces puces d'un circuit graphique Iris Pro qui permet de profiter des dernières fonctionnalités 2D/3D mises au point par Intel. D'autres puces ont été équipées du circuit d'entrée de gamme HD5500, moins puissant que l'Iris Pro, mais qui consomme aussi moins d'énergie. Plus tard dans l'année, Intel livrera des processeurs Core Broadwell-H encore plus performants, puisqu'ils seront dotés de CPU quad-core et de GPU Iris Pro. En janvier, Intel a également prévu plusieurs événements autour de vPro, un pack matériel et logiciel qui doit permettre de gérer et de sécuriser à distance des ordinateurs portables et des ordinateurs desktop.

Intel veut gagner la bataille pour votre corps avec l'ordinateur portable le plus petit jamais conçu appelé Curie. Si petit qu'il était à peine visible à l'auditoire lors d'une manifestation sur scène.


En pleine effervescence le marché des objets et vêtements connectés est au coeur du dernier CES de Las Vegas. Intel vient par exemple de présenter son micro-PC baptisé Curie. De la taille d'un bouton de veste, il était presque invisible sur scène lors de la keynote de Brian Krzanich, CEO d'Intel, hier mardi à l'International CES à Las Vegas. Cet ordinateur de poche pourra équiper différents dispositifs nomades, même minuscules, de la taille d'une pièce de monnaie, a indiqué le CEO du fondeur. « Ce produit pourra équiper plusieurs vêtements avec différents facteurs de forme », a précisé le dirigeant. Des bagues, des pendentifs, des sacs et « oui, même des boutons sur nos vestes », a-t-il ajouté. Fraîchement sorti des laboratoires d'Intel, cette puce bourrée de capteurs a suivi le rythme cardiaque du CEO d'Intel lors de la keynote, et affiché les résultats sur un smartphone.



Les wearables font partie des objets stars de ce CES, avec une pléthore de smartwatches, de trackers d'activité physique et de casques de réalité augmentée. Intel veut mettre son circuit dans ces appareils, dont les ventes devraient atteindre plusieurs centaines de millions dans les années à venir. Le fondeur qui domine le marché des PC doit encore percer sur celui des objets et vêtements connectés. « Les wearables sont une extension naturelle de l'informatique », a déclaré M. Krzanich. « Les wearables sont ultra personnelles ». Via une de ses filiales, Intel propose déjà une smartwatch baptisée Basis Peak, mais la firme préfère travailler avec des partenaires comme Oakley qui a présenté au CES des lunettes connectées pour athlètes. Intel a également collaboré avec le lunetier Luxottica pour proposer des objets connectés.


Avec sa solution Curie, Intel a décidé de mieux s'armer pour contrer les produits développés à partir des circuits ARM et MIPS. Sur ce marché, le fondeur de Santa Clara proposait déjà la plate-forme Edison, annoncée l'année dernière, dont la taille était proche d'une carte SD. Mais au lieu des wearables, Edison a trouvé sa place dans des drones, des robots et d'autres solutions électronique.Le micro-PC Curie repose sur la puce Quark très basse consommation qui possède des capacités de communication sans fil Bluetooth Quark. Des capteurs sans fil peuvent être greffés pour surveiller certaines activités.

D'après une source proche du sujet, les premières puces Intel Skylake seront des déclinaisons haut de gamme destinées aux gamers.


Besoin ou envie d'un PC ou d’un Mac avec la dernière génération de puces Intel ? Ce sera bientôt possible puisque le fondeur de Santa Clara prépare activement le lancement de ses processeurs basés sur l’architecture Skylake la première semaine du mois d'Août. Les premières puces Skylake disponibles sur le marché seront les versions haut de gamme, overclockables donc, attendues le 7 aout prochain à la conférence Gamescom à Cologne, en Allemagne, selon une source dans l’industrie. Intel dévoilera plus de détails techniques sur sa plate-forme Skylake à l’occasion de son événement annuel IDF (Intel Developer Forum), qui se tiendra du 18 au 20 août à San Francisco. La firme parlera notamment de la cohabitation avec Windows 10, qui sera disponible le 29 juillet prochain. Comme à son habitude, Intel refuse de commenter le lancement de ses prochains produits, mais on peut s’attendre à des puces de sixième génération gravée en 14 nm pour des ordinateurs de bureau traditionnels et des PC portables. Avec Skylake, l’objectif d’Intel est d’améliorer les performances générales mais également de rendre plus commode l’usage des PC. La firme parle par exemple de recharge sans fil et de transfert de données plus rapides vers des périphériques.


Skylake arrive également avec une évolution de la technologie de virtualisation d’Intel, un démarrage et une gestion du système revue, ainsi qu’une fonction de mise en veille plus efficace, qui seront détaillés dans les sessions techniques du prochain IDF.Si Hewlett-Packard, Lenovo, Dell et Asus ont bien sûr prévu de commercialiser des PC avec Windows 10 PC basés sur Skylake dans la seconde moitié de cette année, on ne sait pas encore quand Apple intégrera cette sixième génération de puces. Un refresh des Macbook Pro n’est pas exclu à la rentrée. Certaines fonctionnalités Skylake sont déjà connues. Le mois dernier, Asus a montré des tout-en-un et des mini-ordinateurs basés sur Skylake avec de la mémoire DDR4 et le protocole USB 3.1 pour le transfert de données. L’interface Thunderbolt 3, capable de fonctionner avec des câbles USB de type C avec un taux de transfert de 40 G/bits est également attendu chez certains constructeurs.



Intel a accéléré la sortie de ses puces Skylake pour rapidement tourner la page de la génération Broadwell qui a connu des petits problèmes de fabrication lors du passage en 14 nm. Le fondeur qui a réglé ses soucis de production est désormais prêt à augmenter les cadences. Sur le marché, les puces Skylake seront confrontées aux processeurs Carrizo d'AMD, qui équipent déjà des PC. Mais pour faire face au rouleau compresseur de Santa Clara, la firme de Sunnyvale AMD se dépêche de livrer ses prochaines puces connues sous le nom de code Zen, qui équiperont les PC en 2016.Sur les ordinateurs portables, les puces d'Intel basées sur l'architecture Skylake devraient nettement faire la différence par rapport à celles basées Broadwell. Elles sont assez puissantes pour gérer trois écrans 4K simultanément. Le point sur les éléments fournis par le fabricant dans 4 domaines.


Après plusieurs semaines d’informations au compte-goutte, Intel donne enfin des détails sur sa 6e génération de puces. À la fois plus rapides et moins énergivores que leurs prédécesseurs, les processeurs basés sur l’architecture Skylake seront capables de piloter plusieurs écrans 4K. Elles offriront de nouvelles instructions pour accélérer les opérations de sécurité et renforceront encore les fonctions de protection de la mémoire. Mais, il faudra encore patienter pour en connaître le prix, savoir combien de cœurs elles comporteront et quand on pourra acheter une machine portable les exploitant. « Aujourd'hui n’est pas le jour du lancement de Skylake », a déclaré d’entrée de jeu Julius Mandelblat, principal ingénieur senior d’Intel aux développeurs, vendeurs et ingénieurs réunis pour l’occasion. Après la présentation, l’audience, qui n’a pas manqué de faire part de sa déception, a voulu en savoir davantage sur les caractéristiques du produit. « Il faudra patienter encore quelques semaines pour cela », a répondu Julius Mandelblat. Néanmoins, les quelques informations divulguées par Intel laissent penser que cette attente sera payante. Voici pourquoi.

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David Tuhy, directeur général Storage Group d'Intel, a indiqué que cette ligne de NAS est déjà vendue par trois équipementiers, à savoir Asustor, QNAP, Synology et Thecus, et d'autres, comme Mpstor et Dane-Elec, prévoient de vendre des NAS D2550 et D2500 aux petites entreprises. Selon le dirigeant d'Intel, le prix des NAS à deux baies commence à 299 dollars et celui des NAS à quatre baies, à 500 dollars. En fonction de la configuration, les données peuvent être protégées en RAID 0, 1 et 5 avec le logiciel fourni par McAfee, qu'Intel a acquis l'an dernier. Les dispositifs NAS peuvent prendre en charge jusqu'à 14 ports externes USB 3.0.Ces serveurs NAS sont également destinés à un usage domestique. Les utilisateurs peuvent y stocker des films, de la musique, des jeux vidéo et d'autres contenus, accessibles ensuite depuis différents terminaux connectés. Par exemple, les serveurs offrent l'accélération matérielle pour la lecture vidéo, ce qui permet aux utilisateurs de connecter des écrans HDMI et de voir leurs vidéos en HD 1080p. Il est aussi possible d'attribuer une adresse IP au boîtier, de sorte qu'un utilisateur peut accéder au NAS depuis Internet via une interface graphique, ou encore voir le NAS comme un disque dur externe sur son terminal mobile. L'accès au NAS nécessite un mot de passe. Cet accès web transforme ces boîtiers NAS en sorte de cloud personnel, les utilisateurs pouvant accéder à leurs fichiers à distance depuis différents types de périphériques connectés, Ultrabooks, smartphones, tablettes ou ordinateurs portables.


Les petites entreprises peuvent utiliser le NAS pour stocker des fichiers et les rendre accessibles à leurs salariés en toute sécurité, à partir d'interfaces graphiques sur leurs périphériques mobiles. « Il est possible de partager les fichiers sur les périphériques connectés de sorte qu'une personne peut voir les données des autres personnes via les interfaces HTML », a encore précisé David Tuhy.
Devenu incontournable sur le marché électronique grand public, Samsung affiche désormais ses ambitions sur le BtoB avec la création d'une division dédiée en France. S'il n'est pas question de fournir des solutions infrastructures IT, le constructeur coréen se met en ordre de marche pour mieux vendre ses terminaux mobiles (classiques et semi-durcis), ses micro-ordinateurs et ses écrans professionnels, selon Philippe Barthelet, vice-président exécutif de Samsung Electronics France. « L'avenir de notre groupe passe par le BtoB [...] Il s'agit d'inverser le poids du BtoB qui doit devenir majoritaire ». Les secteurs prioritaires pour la société coréenne sont les marchés de l'éducation, de la santé et de la finance/assurance. Philippe Barthelet a par exemple mis en avant les marchés publics remportés à l'université d'Assas pour l'équipement de l'établissement en affichage dynamique et en tablettes, et au Conseil Général du Val d'Oise pour la fourniture de tablettes aux écoles.


A la SNCF, le coréen a placé ses smartphones Galaxy S auprès des contrôleurs et des conducteurs. Dans la santé, Samsung compte sur son savoir-faire acquis en Corée pour développer son activité médicale en fournissant du matériel échographique et rayons X. Enfin dans la finance, la firme mise sur son expérience dans le NFC pour accompagner le développement des terminaux d'informations et de paiements. Avec Allianz, le coréen a signé un accord-cadre au niveau monde pour fournir des moniteurs et des PC portables. « On a remplacé, un acteur majeur du marché des PC a précisé le dirigeant.
« Aujourd'hui, nous n'avons pas de business clients en direct avec les grands comptes, mais via des partenaires ». La création d'une division française dédiée au BtoB qui inclut les télécoms et la IT avec un marketing dédié est devenue nécessaire pour Samsung. La firme compte également capitaliser sur ses marques professionnelles pour développer ses activités en France : Dr Smart pour les hôpitaux, SmartSchool pour l'éducation et Otter pour les terminaux semi-durci.
La première vague de puces Intel Ivy Bridge comprendrait 13 processeurs quad-core conçus pour les ordinateurs de bureau et les PC portables.



Les processeurs Ivy Bridge d'Intel sont attendus cette semaine et promettent d'apporter des améliorations significatives au niveau des performances et de la consommation d'énergie, de prendre en charge l'interface USB 3.0, le tout dans une enveloppe plus compacte que celle des actuelles puces Sandy Bridge. La première vague de puces Ivy Bridge rassemblera 13 processeurs quad-core conçus principalement pour les ordinateurs de bureau et les PC portables. Les processeurs dual-core, destinés aux ultrabooks, aux tablettes hybrides comme le concept Intel Cove Point, et à d'autres types de terminaux mobiles sortiront un "plus tard ce printemps," selon un article de la BBC.Les prévisions la BBC sont en phase avec les annonces d'Intel de mercredi dernier qui indiquaient que les premières puces Ivy Bridge ne seraient pas destinées aux ultrabooks. Ces processeurs seront les premiers gravés en 22 nanomètres, contre 32 nm pour les plus volumineux Sandy Bridge. Pour vous donner une idée du travail accompli avec le passage au 22nm, Intel précise qu'il serait possible de déposer 100 millions de transistors en 22 nanomètres sur la tête d'une épingle (environ 0,05 pouces de diamètre, soit 1,27 mm).
Les transistors utilisés dans les processeurs Ivy Bridge diffèrent également de ceux utilisés dans les précédentes puces d'Intel puisqu'elles reposent sur la technologie Tri-gate. En effet, le transistor sMOS (Metal Oxyde Semiconductor) planar classique à deux dimensions est remplacé par un mince aileron en trois dimensions qui sort verticalement du substrat de silicium. Le fondeur a précédemment indiqué que ces nouveaux transistors permettront à ses puces d'être jusqu'à 37% plus rapide que les processeurs précédents. Toutefois, la BBC cite un vice-président d'Intel, Kirk Saugen, qui prétend que les premières puces Ivy Bridge vont améliorer les performances et l'efficacité énergétique de 20% par rapport à Sandy Bridge.


Les partenaires d'Intel travailleraient sur plus de 300 produits mobiles, selon M. Saugen, et plus de 270 appareils de bureau différents (y compris de nombreux PC tout-en-un) exploitant la micro-architecture Ivy Bridge. C'est une bonne nouvelle pour les fans de Mac, qui espèrent retrouver rapidement cette génération de puces dans les tout-en-un iMac pour commencer, puis les prochains MacBook Pro. Les serveurs de la firme à la pomme équipés de processeurs Xeon Ivy Bridge sont également attendus avant l'été. Les premières annonces sur les postes de travail Windows reposants sur des processeurs Ivy Bridge, sont donc attendues cette semaine, mais les livraisons en volume de puces aux constructeurs d'ordinateurs portables ne commenceraient qu'en juin. Soit largement avant la rentrée scolaire de septembre, une période propice aux ventes de PC portables.
Le renouvellement tous les ans de sa gamme de smartphones par Apple, Samsung ou encore Nokia pose la question de l'obsolescence de ses produits et de leur impact sur les ressources naturelles.


Pendant que les constructeurs high-tech renouvellent leurs gammes, les ressources naturelles s'épuisent, les téléphones contenant de nombreux métaux rares, comme de l'or ou de l'argent. Avec trois générations d'iPad en deux ans et six d'iPhone en cinq ans, les produits Apple deviennent rapidement obsolètes. Or l'obsolescence programmée de ce type de produits a un impact écologique et social immédiat. Benoît Hamon, ministre délégué chargé de l'économie sociale et solidaire, s'est exprimé sur le sujet dans une interview parue sur le site de 60 millions de consommateurs mercredi 12 septembre, le jour même de la présentation de l'iPhone 5 : "Acheter un appareil qui est destiné à être totalement démodé un an plus tard pose d'autant plus question lorsque le constructeur a lui-même organisé cette obsolescence [...] Je mettrai en garde et essaierai de lutter contre cette obsolescence programmée dans le domaine du numérique. C'est un sujet sur lequel j'interrogerai le Conseil national de la consommation [...] Je travaille avec ma collègue Fleur Pellerin [ministre déléguée chargée des PME, de l'Innovation et de l'Économie numérique - ndlr], car un renouvellement excessif des terminaux mobiles pose des questions environnementales et pèse sur notre balance commerciale."



Depuis 2010, l'association Les amis de la Terre alerte les pouvoirs publics sur l'exploitation massive des ressources et l'extraction de terres rares et minerais dans les pays du Sud avec tous les impacts sanitaires pour les populations locales, la surproduction de déchets et les pollutions lourdes que cela engendre.Camille Lecomte, chargée de campagne Modes de production et de consommation responsables, a expliqué qu'elle espère qu'une loi sera votée, afin d'allonger la durée de garantie de 2 à 10 ans sur les biens de consommation. Elle espère également que les constructeurs suivront un jour les recommandations de la Commission européenne, partisane d'un chargeur universel.Témoignage de cette obsolescence, 130 millions de téléphones portables dormiraient dans les tiroirs des Français, selon L'Agence de l'environnement et de la maîtrise de l'énergie (Ademe)Hewlett-Packard a annoncé lundi une tablette à destination des entreprises baptisée ElitePad 900. Celle-ci sera équipée de Windows 8 et a été conçue dans le but de pouvoir être facilement démontée. Le but, selon HP, étant de permettre le remplacement des composants sans forcement passer par le service après-vente.


Avec sa tablette ElitePad 900, HP innove avec un concept encore rare sur le marché : proposer un produit dont les composants peuvent être facilement remplacés afin de réduire les coûts de maintenance. Pour cela, la firme s'appuie sur une stratégie baptisée "Smart Jacket". Proposée "de base" avec peu de fonctionnalités, la tablette pourra en effet être améliorée selon les besoins de l'entreprise qui l'utilise. Au programme par exemple, un dos de protection comprenant un lecteur de carte magnétique ou encore une coque antichoc pour l'utilisation du terminal sur des chantiers. Dans sa version originale, la tablette dispose d'un écran Gorilla de 10,1 pouces avec une résolution de 1280 x 800 pixels. Le dispositif utilise aussi un stylet électronique et se base sur un processeur dual-core Intel Atom Z2760 (Cover Trail) cadencé à 1,8 GHz. Côté poids, le produit pèse environ 680 grammes pour une épaisseur de 9,2-millimètres. L'autonomie n'est pas en reste puisque HP annonce 10 heures après une charge complète. Enfin, un emplacement pour carte SIM complète le tout. La tablette dispose également d'une caméra haute définition à l'avant et d'un capteur photo de 8 mégapixels sur la face arrière. L'ElitePad 900 devrait être lancée au prix de 699$ dans sa version 32 Go mais HP serait actuellement en train d'ajuster le prix. La tablette sera également disponible avec une capacité de stockage de 64 Go. Une fente pour carte SD permettra par ailleurs une extension de la capacité de stockage.



  1. http://akkusmarkt.blogghy.com/

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Intel essaye de résoudre le problème, mais n’a pas voulu dire à quel moment une mise à jour sera disponible. « Nous avons d’ores et déjà fourni à nos clients une solution de contournement au niveau de la carte », a déclaré un porte-parole d'Intel par courriel. « Par ailleurs, nous sommes en train de préparer et de valider un correctif de silicium mineur dans un nouveau produit [mise à jour] ». Le cycle de régénération moyen d’un serveur est de trois à cinq ans, mais la durée de vie du matériel réseau et de stockage dans lequel on trouve la puce C2000 est plutôt de cinq à 10 ans. Les entreprises utilisant la puce doivent contacter leur représentant ou leur fournisseur de système pour effectuer les mises à jour.Intel trouve en permanence des défauts dans ses puces et il les corrige au fur et à mesure. Mais un défaut qui pourrait faire planter un système est plus sérieux, car il peut conduire à la perte des données. Intel a également connu un problème avec sa puce Skylake. Cette fois, le défaut pouvait dans certaines conditions bloquer les PC au moment de l'exécution de charges de travail complexes. Le fabricant de puces a renoncé à fabriquer des chips Atom pour serveurs, remplacés par des puces Xeon-D et Xeon-E3. Intel réserve désormais les puces Atom aux drones, aux robots, aux passerelles, aux appareils connectés et aux produits IoT.


Dans les smartphones et les tablettes, Intel a pris ses distances avec Android, mais son partenariat avec Google est de plus en plus fort dans le domaine de l'Internet des objets. Ainsi, Android Things, le système d'exploitation dédié à l'IoT de Google, sera compatible avec la carte Joule 570x d'Intel.Depuis 2015, le Women in IT réunit à Londres le gratin des nouvelles technologies pour récompenser l'action des femmes dans cette industrie particulièrement ouverte à tous les talents. L'édition 2017 s'est tenue le 25 janvier dernier.
Si tous les ans, Le Monde Informatique désigne une personnalité IT, nous ne sommes bien sûr pas les seuls à demander à un panel de lecteurs et d’acteurs du secteur des nouvelles technologies quelles sont les personnes les plus marquantes de l’année. Le Women in IT Awards, un événement dédié depuis 2015 à la promotion de la diversité dans le secteur de l’industrie numérique, a dévoilé la semaine dernière ses lauréats pour l’année 2017.Et si nous vous parlons cette année de cette manifestation, c’est parce que Bernadette Andrietti, vice présidente ventes et marketing EMEA chez Intel, a été désignée Advocate of the Year, devançant Elizabeth Eastaugh d’Expedia, Kayleigh Bateman de WeAreTheCity, Karolina Oseckyte de KPMG, Lisa Neale d’Openreach, Rebecca Taylor de ResponseTap, Shantok Karavadra de Carlson Wagonlit Travel et Vicki Cadman de BT. Et c’est le patron des services de renseignements britanniques, Alex Younger du célèbre MI6, qui a ouvert la soirée de cette manifestation devant un parterre rassemblant les principaux dirigeants de l’industrie numérique en Europe.


Figure marquante d’Intel, Bernadette Andrietti, diplômée de l’École Supérieure d’Ingénieurs en Électronique et Électrotechnique, est arrivée en 1989 chez le fondeur avant de prendre les rênes de la filiale française en 2003. En 2013, elle a été nommée vice présidente et directrice des ventes et du marketing sur la région Europe, Moyen-Orient et Afrique. Avant Intel, Bernadette Andrietti a occupé différents postes dans l’industrie chez Thomson et Philips.Les modules mémoire Optane d'Intel, sur base 3D Xpoint, n'arriveront pas avant l'année prochaine sur les postes de travail et les serveurs. Ils viennent juste d'être livrés pour tests aux constructeurs.
Si la technologie Optane d'Intel est déjà disponible sous sa forme stockage, les modules mémoire n’arriveront pas avant l’année prochaine sur les PC et les serveurs. Ces composants mémoire de type non-volatile, basés sur la technologie 3D Xpoint, ont été développés conjointement par Intel et Micron. Les premiers produits Optane d'Intel ont été annoncés ce mois-ci au CES sous la forme de SSD de faible capacité au format M2 –16 et 32 Go - qui s'insèrent dans les emplacements stockage des PC. Il s’agit en fait d’une sorte de super flash qui fait office de cache pour accélérer le traitement des données et non pas de stockage primaire.


Les modules DIMM sur base Optane sont toutefois fort différents puisque Intel compte les positionner en compléments puis en remplaçants des barrettes DDR4. Ils viennent concurrencer des produits comme les mémoires flash développées par les Canadiens de Diablo Technologies pour accompagner le passage des applications et bases de données à l’in-memory ou encore la flash NVDIMM d'HPE avec Micron. Intel a commencé à expédier les premiers modules pour tests et espère diffuser les produits finaux l'année prochaine.Dans les démonstrations d'Intel, les SSD d'Optane ont été 10 fois plus rapides que les SSD flash. Pour les barrettes Optane, Intel indique que sa mémoire peut être 10 fois plus dense que la DRAM. Optane est une « technologie différentielle » qui pourrait changer les architectures PC et serveur, a dit Brian Krzanich, le CEO d’Intel. Le fondeur a également lancé l'idée qu’Optane pourrait unir le stockage et la mémoire. Par exemple, une unité Optane pourrait servir à la fois de stockage et de DRAM. La capacité d'Optane à déplacer de grandes quantités de données plus rapidement à l'intérieur des ordinateurs et des centres de données pourrait aider à accélérer les tâches d'apprentissage machine, a déclaré Brian Krzanich.



Optane s'aligne également avec l'objectif d'Intel de se concentrer davantage sur les technologies pour centre de données, a précisé le dirigeant. En avril dernier, Intel a fait des produits pour datacenters une pièce maîtresse de sa stratégie future, afin de briser une dépendance de longue date sur les PC.Les cartes Joule d'Intel ne peuvent pas être commercialisées dans plusieurs pays faute de certifications d'exportation délivrées par les autorités nationales. Le Japon, Taiwan et Israël sont concernés.
Intel n’a pas pu livrer ses cartes de développement Joule au Japon, à Taiwan, en Inde et en Israël. Le constructeur n’a pas encore obtenu les certifications nécessaires pour ces pays et a dû retarder ses envois. Les cartes Joule 570x et 550x d'Intel sont des cartes informatiques puissantes qui permettent de construire des mini PC, des robots, des drones ou des appareils intelligents pour l’ioT. Intel a besoin d’obtenir une certification pour chaque pays pour pouvoir vendre sa carte. Actuellement, les livraisons de carte Joule sont bloquées dans plusieurs pays - voir capture d'écran ci-dessous - dont les marchés technologiques sont très actifs et comptent pas mal d’amateurs de produits hardware. Les utilisateurs ayant commandé des cartes Joule auprès de revendeurs étrangers ne pourront pas recevoir leurs produits dans les pays où la certification est en cours.


La Chine n’apparaît pas dans la page qui répertorie les pays bloquant la livraison, et Intel peut livrer et vendre ses cartes à Hong Kong. Le constructeur a fait des demandes de certification dans les pays bloqués, mais le processus peut prendre un certain temps. En France, aux États-Unis et au Canada, où le processus de certification a été rapide, les cartes Joule sont déjà en vente.
Les fabricants doivent obtenir la certification de la Federal Communications Commission (FCC) américaine et d'autres organismes de réglementation avant de pouvoir commercialiser leurs produits. Ils vérifient notamment les technologies de communication et les matériaux de fabrication utilisés.Intel n'a pas pu dire à quelle date exactement il pourrait livrer ses cartes Joule dans les autres pays. Mais, les envois de cartes démarreront au fur et à mesure de l’obtention de ces certifications. « Il est possible de voir sur notre site les pays où les cartes sont disponibles », a déclaré un porte-parole d’Intel. La carte Joule vient concurrencer le Raspberry Pi 3 et cible également les amateurs comme les fabricants d’appareils. Mais elle est plus puissante et elle offre des fonctionnalités supplémentaires comme la vidéo 4K et le Wi-Fi 802.11ac. Les cartes Joules sont basées sur des processeurs Atom x86.La carte Joule 570x est disponible chez le revendeur en ligne américain Mouser depuis le mois d’août au prix de 219 dollars HT. La carte Joule 550x, disponible plus récemment, est vendue 179 dollars HT. Intel propose également des kits de développement avec ses cartes. Mais dans ce cas, le prix est plus élevé.


Comme tous les ans, Intel a sorti de ses labs un prototype de PC compact. Cette année, c'est le Compute Card, un ordinateur de la taille d'une carte de crédit qui a bénéficié des feux du CES de Las Vegas
Après le Curie, un PC de la taille d’un bouton, Intel vient de présenter au dernier CES de Las Vegas un ordinateur de la taille d’une carte de crédit. Baptisé Compute Card, ce dernier est avant tout une vitrine technologique avec un design qui pourrait inspirer certains constructeurs asiatiques. Dans une épaisseur de 5 mn (95 x 55 x 5 mm pour être complet), ce petit étui réussit à concentrer les composants habituels d’un PC, à avoir une processeur (7e génération) avec un circuit graphique intégré, la RAM, un peu de flash, une interface sans fil et enfin un connecteur USB- C Extension. Un dérivé de l’USB-Type C qui prend en charge l’USB, le PCIe, le HDMI et le DP.Avec ce référence design qui vient en fait concurrencer un Raspberry Pi ou un Arduino, Intel compte équiper des frigos connectés, des smart TV, des distributeurs de boissons ou de friandises connectés. La Compute Card sera disponible au second trimestre 2017, selon un communiqué de presse de la firme de Santa Clara. Reste à connaitre le prix de ce boitier qui ne devrait pas approcher celui d'un Raspberry.



La septième génération de puces Intel devrait permettre aux constructeurs d'apporter un certain nombre d'innovations à leurs machines. En voici une dizaine qui devraient se retrouver dans les allées du CES 2017.
Des tablettes et des PC Windows 10 étonnamment fins devraient bientôt arriver avec la puce Intel Kaby Lake. Si Lenovo a ouvert le bal la semaine passée avec toute une série de ThinkPad équipée de la dernière génération de puces du fondeur, les autres constructeurs lui emboîteront sans aucun doute le pas lors du CES 2017, qui se tiendra du 5 au 8 janvier prochain à Las Vegas. Et avec les processeurs Kaby Lake, il va falloir s'attendre à des performances largement rehaussées avec des capacités de vidéo 4K. Les utilisateurs pourront également profiter de la VR par le simple ajout d'un casque dédié. Et il y a encore beaucoup de chose que la septième génération de processeur Intel devrait apporter. Voici à quoi nous pouvons nous attendre.

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Il est possible que vous n'en ayez encore jamais entendu parler, et probablement que Google I/O est l'endroit le moins adapté pour faire une annonce concernant Android Silver. D'ailleurs, jusqu'à présent, l'entreprise n'a même pas confirmé son existence. Cependant, un certain nombre de choses circulent à son sujet. Il semble qu'Android Silver recouvre un ensemble de standards définis par Google pour les terminaux haut de gamme, un peu comme ce qu'a fait Intel pour ses Ultrabooks. Les smartphones et tablettes répondant à ces standards pourraient recevoir une sorte de classification Android Silver. On ne sait pas, dans le cas où l'information se confirme, si cela signifie que Google arrêtera de produire des terminaux Nexus. Des sociétés partenaires pourraient toutefois très bien commercialiser des smartphones et tablettes sous la marque Android Silver, en complément des Nexus, plutôt bon marché. La possibilité d'avoir plus de détails sur les normes couvertes par Android Silver au Google I/O n'est pas exclue, mais semble peu probable. Selon les rumeurs, Google pourrait lancer Android Silver l'an prochain.


Comme vous le savez sans doute, Google a racheté le système de thermostat intelligent Nest et le commercialise. Si bien que l'on peut légitimement se poser la question de savoir si d'autres annonces de ce type seront faites lors du Google I/O. On a pu voir mentionné très brièvement en ligne un Android@Home, mais il serait surprenant que Google fasse des annonces sur le secteur domotique pendant la conférence.Tout le monde a entendu parler des Google Glass, les lunettes intelligentes de Google. Récemment, aux États-Unis, la firme a organisé une vente d'une journée pour ce gadget coûteux, une façon pour l'entreprise californienne de mesurer l'intérêt des consommateurs pour son produit. Google pourrait profiter de l'événement pour dévoiler sa stratégie commerciale. Elle pourrait aussi dire si elle compte vendre la version actuelle ou une version 2 de ses lunettes au grand public.

En 2016, Evernote, spécialisé dans les solutions de synchronisation cloud et mobile de prise de notes, a choisi de migrer l'ensemble de ses données vers les datacenters de Google. Soit 5 milliards de notes et 12 milliards de fichiers pour un résultat à la hauteur des attentes de la start-up.


La décision d'une entreprise de basculer l'ensemble de ses données jusqu'alors gérées en interne vers le cloud public est loin d'être anodine. Surtout lorsque l'on s'appelle Evernote et que l'on gère pas moins de 5 milliards de notes, 12 milliards de fichiers pesant sur la balance 3 petaoctets de données. Et pourtant, c'est bien ce qu'a décidé de faire la start-up spécialisée dans la prise de notes cloud et mobile en 2016. Mercredi, la société a d'ailleurs annoncé que le gros de la migration avait été effectué. Evernote a souhaité tirer parti du cloud pour plusieurs raisons. D'abord pour l'aider à exploiter les fonctions d'apprentissage machine qu'il a développées, et dont se souviennent encore de très nombreux utilisateurs. Mais également pour gagner une agilité venant du fait de ne pas avoir faire tourner un datacenter. C'est d'ailleurs l'une des tendances fortes observées ces dernières années dans de nombreuses sociétés prenant la décision de migrer leurs workloads en dehors de leurs infrastructures vers le cloud public de fournisseurs. Alors que cette transition nécessite pas mal de travail et d'adaptation, Evernote a salué les efforts de Google pour l'aider dans son gigantesque projet.


Le travail à mener était réellement énorme, d'autant qu'à la base, le backend d'Evernote a été conçu pour tourner sur les deux datacenters jumeaux de la société, pas sur un cloud public. Beaucoup de temps a ainsi dû être passé pour maintenir l'activité comprenant le remplacement des disques durs, le déplacement des câbles et évaluer les nouvelles options d'infrastructure. Mais si ces fonctions étaient clés pour maintenir la bonne santé globale et la performance du service Evernote, elles n'apportaient pas de valeur ajoutée pour les clients, d'après Ben McCormack, vice-président des opérations de la société. En termes de fournisseurs dans le cloud, Evernote n'avait que l'embarras du choix entre Amazon Web Services, Microsoft Azure, Google Cloud... Ce qui a emporté le choix d'Evernote est lié aux similarités entre son focus actuel et les domaines d'expertise de Google, la start-up hébergeant un grand volume de données avec pour objectif de les exploiter via du machine learning. « Nous avons fait un choix stratégique et ces domaines qui sont importants aujourd'hui le seront aussi demain et ce sont les mêmes dans lesquels Google excelle », a expliqué Ben McCormack. Alors que le coût est souvent cité comme principal bénéfice des migrations vers le cloud, M. McCormack a indiqué que cela n'a pas constitué un critère principal aux yeux d'Evernote, ni un frein à sa migration. Un autre élément a fait pencher la décision de la société vers Google. Son CEO, Chris O'Neill, a été un ancien de la firme de Mountain View pendant 10 ans ce qui a permis, aux dires du directeur de la communication de la start-up, Greg Chiemingo, d'apporter une aide précieuse dans la négociation.




Signé en octobre, l'accord de migration a suivi rapidement son cours avec, dès la fin d'année, la nécessité de migrer 5 milliards de notes et autant de pièces jointes. A cause des metadata, telles que les images thumbnails, incluant celles des fichiers joints, le volume total des fichiers à migrer s'est élevé à 12 milliards. Sachant que le principal objectif a été de procéder à la migration sans perdre un octet des 3 Po de données stockées dans les datacenters d'Evernote. Une partie de la transformation a consisté à repenser le service réseau. Evernote utilisait auparavant UDP Multicast pour gérer une partie de son workflow de reconnaissance d'image, qui fonctionnait bien dans le centre de données de l'entreprise, où il pouvait contrôler les routeurs de réseau. Mais cette même technologie n'était pas disponible dans le cloud de Google, ce qui a nécessité une adaptation de son application pour utiliser un modèle basé sur la file d'attente en s'appuyant sur le service Cloud Pub/Sub.


Les équipes de Google ont accompagné Evernote dans sa migration de très près sur une plage horaire 24/7 afin que tout se passe de la meilleure façon possible et pallier à tout incident. En tout, la migration s'est déroulée sur 70 jours, avec la plus grosse partie sur 10 jours en décembre. Pour Evernote, une chose est claire : même avec les projets les plus exigeants, une équipe doit pouvoir être prête à s'adapter à la volée à un nouvel environnement. Et cela n'a pas toujours été simple. Par exemple, Google a dû utiliser des techniques de migration en direct pour déplacer des machines virtuelles d'un hôte vers un autre afin d'appliquer des correctifs et contourner les problèmes matériels. Quoi qu'il en soit, de l'avis d'Evernote, son projet de migration a montré que le cloud est prêt pour supporter n'importe quel sorte de workload.


Mais quid des bénéfices ? L'un des principaux pour Evernote, c'est que le cloud de Google a permis de réduire la latence et d'améliorer la consistance de la connexion à l'international. Le temps de chargement des pages a également été réduit. Actuellement, il reste une dernière salve de pièces jointes à migrer avant la fin définitive du projet de migration. Pour la suite, la start-up prévoit de tirer parti de quelques autres fonctionnalités du cloud de Google mais aussi d'autres services à venir. Elle compte notamment utiliser Google Cloud Functions, permettant aux développeurs d'écrire des snippets de code exécutables. Des tests alpha portant sur la Cloud Platform mais encore jamais publiquement révélés au public sont dans les tuyaux et serviront au déploiement de nouvelles fonctionnalités inclues prochainement dans Evernote.Après Microsoft, c'est à Google qu'un tribunal américain demande de remettre des emails se trouvant sur des serveurs situés à l'étranger sur requête du FBI. Microsoft avait refusé et la justice lui avait donné gain de cause. Google indique de son côté qu'il va faire appel de la décision.


En avril 2016, Microsoft avait remporté un bras de fer face au ministére américain de la Justice qui lui demandait de produire les e-mails d’utilisateurs stockés sur des serveurs situés en Irlande, dans le cadre d’une enquête liée à un trafic de drogue. A l’époque, l’éditeur de Redmond avait avancé qu’il s’agissait d’une saisie à l’étranger et obtenu gain de cause en faisant valoir les lois européennes sur la protection des données. L’histoire se renouvelle avec Google. Un juge américain vient de demander à la firme de Mountain View de lui remettre des emails stockés sur des serveurs à l’étranger, à la suite d’un mandat de perquisition du FBI, dans le cadre de deux enquêtes criminelles.Le juge Thomas J. Rueter, du tribunal du District est de l'Etat de Pennsylvanie, avance d'autres arguments, ainsi que le rapporte l'agence de presse Reuters. Selon lui, transférer les données électroniquement d’un serveur situé dans un autre pays vers le datacenter californien de Google ne s’apparente pas à une saisie à l’étranger, l’atteinte à la vie privée intervenant au moment de la divulgation des données aux Etats-Unis et pas lorsque celles-ci sont transférées. Il ajoute que Google transfère régulièrement des données d’un datacenter à l’autre sans que ses clients le sachent. Dans un communiqué, la firme californienne a indiqué qu’elle compte faire appel de la décision.



Mardi, Google a discrètement annoncé que Gmail ne supporterait plus les anciennes versions de son navigateur Chrome. Cette décision est un clou de plus planté dans les cercueils de Windows XP et Windows Vista. « À compter du mois de décembre 2017, les utilisateurs de la version 53 et des versions plus anciennes de Chrome seront progressivement redirigés vers la version HTML de base de Gmail », a déclaré Google dans un blog. Dès la semaine prochaine, les utilisateurs concernés par ce changement verront apparaître en haut de Gmail une bannière les invitant à mettre à jour le navigateur de Google. Ce sera notamment le cas des utilisateurs de Chrome v49, la dernière version supportée par Windows XP et Windows Vista.Il y a plus de deux ans et demi, Microsoft a mis officiellement fin au support de Windows XP, mais Gmail avait jusqu’ici maintenu la compatibilité. Quant à Vista Service Pack 2, sa période de support étendue s’achèvera le 11 avril prochain. Google fait remarquer également que les utilisateurs de versions obsolètes de Chrome sont plus vulnérables aux exploits de sécurité, un handicap particulièrement important pour XP, étant donné que Microsoft ne livre plus de correctifs de sécurité pour son ancien système d'exploitation.

Batería para ordenador Asus pro59l

Esta iniciativa de Intel promueve la búsqueda de soluciones usando ‘tecnología vestible’, y cuenta con la participación de un proyecto español: First V1sion.Como os contábamos hace unos meses, Intel aprovechó el CES de Las Vegas para hacer pública su iniciativa “Make It Wearable”, destinada a estimular la innovación en este campo tecnológico hoy en auge, encontrando personas que busquen cambiar el mundo con sus desarrollos. Como declaraba la compañía en uno de sus comunicados: “Es una oportunidad para aquellas personas que sueñen con hacer de la tecnología algo útil que transforme y mejore la vida de los demás”.Ahora, tras haber finalizado el plazo de entrega de proyectos el pasado julio, Intel ha anunciado finalmente los 10 finalistas de entre los que saldrán los 3 ganadores en el acto que celebrará en Nueva York el próximo 3 de noviembre. Si bien todos estos proyectos ya se han embolsado 50.000 dólares, aún pueden optar a 500.000, 200.000 y 100.000 dólares si pasan el último filtro.
BABYBE (Chile): Colchón biónico que mantiene a mamás y bebés conectados durante el período de incubación artificial, transmitiendo información táctil desde la madre al bebé en tiempo real, reduciendo así el estrés en el entorno artificial de la incubadora.


ProGlove (Alemania): Herramienta cuyo objetivo es ayudar a los usuarios profesionales dentro de un entorno de producción a gran escala para realizar sus tareas de forma más ergonómica y eficiente, mediante la combinación de múltiples instrumentos en un guante.Open Bionics (UK): Manos protésicas robotizadas y de bajo coste. Con los avances en materiales y en impresión 3D, el siguiente paso será la elaboración de una mano de menos de $100 para especialmente útil en los países en desarrollo de todo el mundo.Snowcookie (Polonia): Este dispositivo, combinado con un smartphone, evalúa de forma dinámica la fisiología y la cinética del usuario de deportes de nieve, incorporando a esta información datos medioambientales facilitados por otros usuarios.Vumbl (UK): Discreto collar para deportes y actividades que monitoriza la información corporal a través de las vibraciones, y transmite estos datos mediante tecnología táctil.BLOCKS (UK): Cada bloque de esta pulsera inteligente puede ser un sensor, una pantalla, un procesador o una batería. Tú eliges los diferentes bloques que necesitas, basándote en las funciones y en el aspecto que deseas, combinándolos para crear una pulsera exclusiva.


Wristify (USA): Pulsera termoeléctrica desarrollada por investigadores del MIT, que nos permite regular nuestra temperatura sometiendo la piel a pulsos calientes o fríos, con el objetivo de que nuestro cuerpo siempre se encuentre “a gusto”.BabyGuard (China): Producto (compuesto de equipo, sensor y aplicación móvil) que ofrece tanto asistencia sanitaria inteligente para los recién nacidos hasta los 3 años como un sistema para que las embarazadas puedan rastrear los movimientos fetales.Nixie (USA): La primera cámara wearable capaz de volar: descansa cómodamente en tu muñeca como un reloj… pero cuando se lo indicas, Nixie se despliega y vuela. “Capturando el momento sin interrumpirlo”.“Todos podemos ver lo que ve Fernando Alonso, pero no podemos ver lo que ve Messi… ¡hasta ahora!”. Eso es lo que propone solventar el único dispositivo de la lista desarrollado en España, el First V1sion. Su objetivo es ofrecer el punto de vista de los jugadores, mediante la integración total de una cámara y un sistema de transmisión en una camiseta optimizada para los deportes, imperceptible para quien la porta. De esta manera, podemos ver lo que ven los jugadores de disciplinas que antes no lo permitían: baloncesto, fútbol, tenis, etc. First V1sion está orientado a la retransmisión de eventos deportivos de élite.


El CEO de la compañía, José Ildefonso, ha sido director creativo y copy de campañas de patrocinio deportivo de LIGA BBVA, y Cruzcampo, para la Eurocopa 2008 y Mundial 2010; mientras que su CTO, Roger Antúnez, es cofundador de Wings for Media, una startup que ofrecía un enlace de vídeo ultra-portátil sobre 3G para competir con los enlaces por satélite.

La compañía relojera suiza Swatch pelea desde hace años para proteger iSwatch, el nombre comercial de uno de sus modelos de reloj digital.Antes, incluso, de que se supiera con certeza que era un reloj, muchos ya lo habían bautizado como el iWatch. Pero, probablemente, una de las mayores sorpresas del primer dispositivo wearable de Apple, que fue presentado ayer aunque llegará al mercado en 2015 ha sido, precisamente, su nombre: el sencillo –y previsible, aunque no esperado- Apple Watch.La “i” minúscula lleva 16 años encabezando la mayoría de los nombres comerciales de los productos estrella de la compañía de Cupertino. Esa letra significa muchas cosas: Internet, individual, información, inspiración…



El porqué de este cambio de tendencia en el nombre de este dispositivo, con el que la firma se sumerge en nueva una categoría de productos por primera vez desde el lanzamiento de iPad en 2010, tendría que ver, como explica el periodista Nick Wingfield desde el blog de tecnología Bits, con un reloj de Swatch llamado iSwatch.El pasado mayo, cuando ya se hablaba, desde hacía varios meses, del posible futuro lanzamiento de un smartwatch de Apple, la compañía relojera Swatch, la mayor del mundo, habría alertado a las autoridades de varios países de que el lanzamiento de un reloj llamado iWatch generaría confusión con su modelo digital iSwatch entre los consumidores.Swatch lleva mucho tiempo peleando por este nombre. Ya en 2007, el año en el que Apple lanzó su primer iPhone, emprendió una batalla contra la firma neoyorquina MZ Berger para evitar que registrara esa misma palabra. No obstante, resulta difícil discernir si fue la “i” de los productos Apple la que inspiró a Swatch para este nombre, ya que es un término tan popular desde la comercialización del primer iMac en 1998 que suele asociarse automáticamente con la marca de la manzana. En cualquier caso, y pese a haber registrado el nombre iWatch en varios países, Apple ha decidido finalmente emplear Apple Watch.


Con una autonomía de batería de más de un día, los Apple Watch funcionarán de forma totalmente integrada con iPhone y se centrarán, sobre todo, en la monitorización de la actividad física y la salud de quien los lleve en su muñeca. Sus tres colecciones y sus múltiples combinaciones de pulsera y esfera –algunas disponibles en oro rosa- lo convierten en el dispositivo más personalizable de Apple hasta la fecha, casi un complemento de moda.Apple Watch y no iWatch es como finalmente se llama el reloj inteligente con el que Apple entra en un nuevo nicho de mercado: el de los dispositivos ponibles o ‘wearables’. El reloj llega en tres colecciones distintas pero con múltiples combinaciones estéticas y funcionará con total integración y dependencia del iPhone.La compañía de la manzana presenta el reloj inteligente Apple Watch, con el que por fin da un paso adelante en un segmento, el de los dispositivos ponibles o wearables y, más en concreto el de los smartwatches, en el que toda la industria espera desde hace tiempo su aterrizaje con el fin de que lo catapulte a alturas insospechadas, como hiciera en 2007 cuando lanzó su icónico smartphone iPhone, que marcó un punto de inflexión en el mercado de los teléfonos inteligentes. Eso sí, el reloj no llegará al mercado hasta 2015, así que de momento tendremos que conformarnos con verlo en imágenes.


Con Apple Watch, aseguran desde la compañía, se inaugura una nueva categoría de producto. Es el dispositivo más personal de Apple hasta la fecha, pues está diseñado para que el usuario lo lleve siempre encima, de modo que aunque llegan tres colecciones distintas y dos tamaños (con una caja de 32 y 42 milímetros) las combinaciones estéticas que la compañía posibilita son muy numerosas, tanto a través de las esferas como de las correas. Estas colecciones son Watch, con una caja en acero inoxidable (en plata o gris) y con cristal de zafiro; Watch Sport, fabricado en aluminio anodizado (en plata o gris) y con vidrio Ion- X reforzado; y para los más sibaritas Watch Edition, hecho en oro dorado o rosa de 18 quilates y con cristal de zafiro. Los modelos de las tres colecciones disponen de toda una gama de correas diferentes a elegir.


En cuanto a la autonomía del smartwatch, ésta es de más de un día. La batería se carga a través de soporte magnético que incorpora en su parte trasera.
Los relojes inteligentes de Apple funcionarán de forma totalmente integrada con el iPhone; es más, su dueño tendrá también que tener el smartphone de Apple (se podrá usar el reloj a partir del iPhone 5) para poder utilizar muchas de las aplicaciones del reloj. La estrategia en este sentido es similar a la de muchos fabricantes como Samsung, que han preferido hacer un wearable dependiente de su dispositivo estrella: el smartphone.¿Qué se puede hacer con el reloj inteligente de Apple? Por supuesto, ver y responder mensajes (los más largos a través del iPhone), notificaciones, realizar llamadas… Es posible también enviar todo tipo de pequeños dibujos como un guiño a la amistad e incluso registrar un latido de nuestro corazón y mandárselo a un ser querido.Ya hay apps listas para el nuevo reloj de Apple, como Facebook o Twitter, aunque habrá muchas más, pues la compañía lanzará un kit de desarrollo especial para el Apple Watch.



El nuevo reloj de Apple es un dispositivo especialmente creado para monitorizar la salud del usuario y su práctica de deporte, sea ésta regular u ocasional. Es capaz de registrar ejercicios al captar datos mediante el acelerómetro que integra para medir los pasos y movimientos corporales. También incorpora un sensor de frecuencia cardiaca que permite al usuario calcular la intensidad del ejercicio. Combinado con el GPS y el wifi del iPhone posibilita medir las distancias que recorre el usuario.“La salud y el fitness son importantes para mí y para Apple y alcanzan un nuevo nivel con Apple Watch”, señaló Tim Cook, CEO de Apple, en la presentación del dispositivo. Un producto que persigue, en palabras de Cook, “motivar a las personas a ser más activas y sanas”. De ahí que incorpore apps como Actividad, para ver cuántas calorías quema su dueño, el ejercicio que hace o la cantidad de veces que se levanta para estirar las piernas, o Entrenamiento, para los amantes del deporte más exigentes.El precio de Apple Watch arrancará en los 349 dólares. El producto estará disponible a partir de enero de 2015.


La entrada de Apple en este segmento, la primera que realiza en una gama de producto nuevo desde que lanzara el iPad en 2010, supondrá, aseguran los analistas, un impulso a un sector que aumentó sus ventas un 684% en el primer semestre del año, en comparación con el mismo periodo del año anterior, según los últimos datos al respecto de Canalys. Un mundo dominado, en el nicho de dispositivos más inteligentes, por Samsung, y al que están llegando propuestas más que interesantes en los últimos tiempos como los relojes de Motorola (Moto 360, el primero con un diseño redondo y más atractivo que los lanzados hasta ahora) o LG (G Watch).El de los dispositivos ponibles, que no solo engloba a los relojes inteligentes sino a otros vestibles como gafas e incluso joyas y ropa inteligente, alcanzará un volumen de facturación de 53.200 millones de dólares según Juniper.

Apple lanza, como estaba previsto, una nueva hornada de teléfonos inteligentes: iPhone 6 e iPhone 6 Plus, de 4,7 y 5,5 pulgadas. Ambos se venderán en España a partir del 26 de septiembre desde unos 700 y 800 euros, respectivamente.



  1. http://oowerusern.blogas.lt/

  2. http://www.blogstuff.co.uk/folgenden/

  3. http://www.birdwatch.co.uk/blogs/blogShow.asp?blog=566

  4. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/akkusmarkt/


Batterie Samsung R505

Mardi, Google a discrètement annoncé que Gmail ne supporterait plus les anciennes versions de son navigateur Chrome. Cette décision est un clou de plus planté dans les cercueils de Windows XP et Windows Vista. « À compter du mois de décembre 2017, les utilisateurs de la version 53 et des versions plus anciennes de Chrome seront progressivement redirigés vers la version HTML de base de Gmail », a déclaré Google dans un blog. Dès la semaine prochaine, les utilisateurs concernés par ce changement verront apparaître en haut de Gmail une bannière les invitant à mettre à jour le navigateur de Google. Ce sera notamment le cas des utilisateurs de Chrome v49, la dernière version supportée par Windows XP et Windows Vista.Il y a plus de deux ans et demi, Microsoft a mis officiellement fin au support de Windows XP, mais Gmail avait jusqu’ici maintenu la compatibilité. Quant à Vista Service Pack 2, sa période de support étendue s’achèvera le 11 avril prochain. Google fait remarquer également que les utilisateurs de versions obsolètes de Chrome sont plus vulnérables aux exploits de sécurité, un handicap particulièrement important pour XP, étant donné que Microsoft ne livre plus de correctifs de sécurité pour son ancien système d'exploitation.


Google a invité les administrateurs qui gèrent Chrome pour le compte de leurs utilisateurs effectuent dès maintenant la mise à niveau. Et s’ils ne peuvent le faire parce que l’OS est incompatible, Google leur recommande aussi de trouver une solution. Selon les données de StatCounter établies en décembre 2016, Windows XP représente encore 5 % de la part de marché des navigateurs desktop dans le monde. Ce pourcentage ne représente qu’une fraction de la part toujours croissante de Windows 10, évaluée à 27,2 %, mais il montre qu’il y a encore des résistances.Après des années de développement, Google vient enfin de rendre open source le code de son navigateur Chrome pour iOS qui jusqu'à présent était en code source fermé.
Google vient d’annoncer que les développeurs pouvaient désormais modifier et compiler la version de Chrome pour iOS. Auparavant, ils pouvaient compiler des versions open-source de Chrome pour le web et Android. Avec cette nouvelle mise à jour, Chrome pour iOS rejoint désormais le référentiel de Chromium, le projet de navigateur web open source basé sur le code et le moteur de Google Chrome. En outre, la vitesse de développement est également plus rapide depuis que l'ensemble de la communauté Chromium peut accéder aux tests de Chrome pour iOS et lancer l'exécution automatiquement dès que le code est vérifié, a précisé l'éditeur dans un billet de blog.


Historiquement, le code de Chrome pour iOS était séparé du reste du projet Chromium en raison de la complexité supplémentaire requise pour la plate-forme. La firme de Mountain View Google a travaillé pendant plusieurs années pour faire en sorte que Chrome pour iOS puisse supporter WebKit, le moteur de rendu d’Apple en plus de Blink, son propre moteur de rendu. Pour les développeurs qui veulent en savoir plus, des informations sont disponibles sur ce lien.À partir du 13 février, Google n'autorisera plus les pièces jointes JavaScript sur son service Gmail. Le service de messagerie compte ainsi fermer l’un des principaux canaux utilisés au cours de ces deux dernières années pour distribuer des logiciels malveillants. Les utilisateurs ne pourront plus joindre de fichiers .JS aux courriels Gmail, directement ou sous forme d’archives du type .gz, .bz2, .zip ou .tgz. Néanmoins, s’ils doivent impérativement partager ces fichiers par courrier électronique, ils pourront les télécharger sur un service de stockage, Google Drive éventuellement, puis partager le lien.


L'extension de fichier .JS sera ajoutée à la liste des fichiers déjà interdits par le service de messagerie. À savoir : .ADE, .ADP, .BAT, .CHM, .CMD, .COM, .CPL, .EXE, .HTA, .INS,. ISP, .JAR, .JSE, .LIB, .LNK, .MDE, .MSC, .MSP, .MST, .PIF, .SCR, .SCT, .SHB, .SYS, .VB, .VBE, .VBS, .VXD, .WSC, .WSF et .WSH. Pendant longtemps, la plupart de ces formats de fichiers ont été utilisés par les cybercriminels pour envoyer des logiciels malveillants par courrier électronique. Et il s’est produit la même chose avec les fichiers .JS ces deux dernières années. C’est d'autant plus préjudiciable que les fichiers JavaScript peuvent être exécutés directement sur Windows grâce à un composant système appelé Windows Script Host (WSH).



Les fichiers JavaScript, qui sont généralement masqués, peuvent servir de téléchargeurs pour d'autres logiciels malveillants et la solution est très prisée des auteurs de ransomware. Des menaces répandues comme TeslaCrypt et Locky ont utilisé cette méthode de distribution et un ransomware particulier appelé RAA a été complètement écrit en JavaScript. « Il faut se méfier des emails comportant des pièces jointes JavaScript », ont averti les chercheurs du Centre de protection contre les logiciels malveillants de Microsoft dans un message publié en avril. « Il est rare et même suspect que des gens envoient des applications dans le format de fichier JavaScript pur (des fichiers avec l’extension .js ou .jse) par courrier électronique. Il ne faut surtout ni cliquer dessus, ni les ouvrir ».D'autres fichiers de script comme .VBS (VBScript), .VBE (VBScript Encoded), .WSH (Windows Script Host Settings File) et .WSF (Windows Script File), déjà bloqué par Gmail, peuvent être utilisés de la même façon. En règle générale, il ne faut jamais ouvrir un fichier dont on ne reconnait pas le type. Même si l’on veut recevoir occasionnellement ce type de fichiers, il est toujours préférable de vérifier la source avant de les ouvrir et d’éviter de les partager avec d’autres par courrier électronique.


Annoncée lors de la dernière conférence Google I/O 2016, la possibilité d'accéder à des applications mobiles sans les avoir préalablement téléchargées arrive sur Android. Parmi les premières Instant Apps, BuzzFeed et Periscope.
Après un premier aperçu à l'occasion de son show I/O 2016, les applications mobiles ne nécessitant plus d'installation préalable pour fonctionner commencent à être disponibles sur Android. « Nous avons travaillé avec un petit nombre de développeurs pour redéfinir les expériences utilisateurs et développeurs », a expliqué la firme de Mountain View dans un billet de blog. Actuellement, une poignée d'Instant Apps sont accessibles : BuzzFeed (site média), Wish (e-commerce), Periscope (diffusion live de vidéos) et Viki (séries TV et films).


« Pour développer une app instantanée, vous aurez besoin de mettre à jour votre app Android existante et la modulariser de façon à ce qu'elle soit téléchargée et puisse tourner à la volée », a indiqué Google qui a mis en ligne toutes les instructions nécessaires pour passer aux Instant Apps. A la différence d'une application classique, une instant app peut être accessible via un simple lien de téléchargement, et une fois fermée aucune donnée d'installation et d'utilisation n'est stockée sur le terminal. Plusieurs versions antérieures à Android Nougat acceptent les Instant Apps, à savoir Jelly Bean, KitKat, Lollipop ainsi que Marshmallow.Google a laissé entendre qu'il pourrait livrer « des outils avancés » aux utilisateurs de cartes de développement, notamment le Raspberry Pi 3 et la carte Edison d’Intel. Le géant de la recherche a lancé une étude de marché auprès de la communauté des utilisateurs, et en première page du site, il annonce : « Google aimerait créer des outils avancés et nous voulons savoir ce qui vous serait le plus utile ». Google demande aussi quels sont les fabricants de mini cartes préférés des utilisateurs, pose des questions sur le matériel et le logiciel et s’intéresse aux projets que les utilisateurs souhaitent réaliser.



La firme n'a pas répondu à une demande de commentaire de notre confrère d’IDG NS. Mais, dans un blog, Raspberry Pi indique que les premiers outils avancés seront disponibles dans le courant de l’année. « Les outils avancés de Google peuvent accroître les fonctionnalités des dispositifs créés avec ces cartes », a déclaré Raspberry Pi. Ils pourraient aussi permettre à Google d’étendre sa présence sur le marché IoT, lequel devrait atteindre les 30,7 milliards de dollars d'ici 2020 et les 75,4 milliards d'ici 2025, selon une étude publiée par IHS en mars dernier.Google essaie également de rendre les appareils plus évolués avec Android Things, son système d'exploitation axé sur l’IoT. L'OS, qui est une version allégée d'Android, peut faire tourner des capteurs et des caméras. Seulement trois cartes - le Raspberry Pi 3, la carte Edison d’Intel Edison et la carte Pico i.MX6UL de NXP - supportent l’OS Android Things. Une preview de l’OS a été livrée aux développeurs décembre, mais de nombreuses questions ne sont toujours pas résolues. Par exemple, cette version ne prend pas en charge l'accélération graphique sur le Raspberry Pi, et la gestion du son sur la carte Edison n’est pas au point.


Google a publié un code qui permet de créer une sonnette et une station météorologique tournant avec son système d'exploitation. Pour l’instant, seuls deux projets Android Things sont répertoriés sur le site web Hackster.io. En livrant plus d'outils pour les appareils intelligents, Google espère également concurrencer Amazon, qui a présenté lors du dernier CES de Las Vegas, des voitures, des appareils ménagers et de nombreux gadgets utilisant son assistant virtuel Alexa.A la suite d'alertes transmises directement par Google, plus de 90 000 développeurs ont dû intervenir depuis 2014 sur les apps mobiles Android qu'ils avaient publiées sur la boutique Play, afin de corriger des vulnérabilités connues dans des bibliothèques tierces. Sous peine de ne plus pouvoir proposer de nouvelles mises à jour de leurs applications mobiles.
Voilà deux ans que Google met la pression sur les développeurs pour qu’ils corrigent les failles de sécurité qui polluent plus de 275 000 apps mobiles Android proposées sur sa boutique en ligne officielle. Dans de nombreux cas, la firme californienne a agité la menace de bloquer les futures mises à jour des apps peu sûres. Depuis 2014, dans le cadre de son programme ASI (App Security Improvement) visant à améliorer la sécurité sur Android, Google passe en revue les applications figurant sur Play, à la recherche des vulnérabilités connues. Lorsqu’il en trouve, il adresse une alerte à la personne qui a publié l’app, à la fois par e-mail et via la console développeur de sa boutique en ligne.


Au départ, le programme ASI recherchait seulement les identifiants AWS intégrés dans les apps, qui constituaient alors un problème courant. Si ces identifiants se trouvaient exposés, les serveurs cloud sollicités par les apps pour stocker les données et contenus des utilisateurs pouvaient en effet se retrouver sérieusement compromis. Par la suite, Google a recherché aussi les fichiers Keystore qui contiennent des clés de chiffrement, à la fois publiques et privées, permettant de chiffrer les données et les connexions sécurisées. Dans les premiers temps, les développeurs recevaient de simples notifications, sans aucune pression pour intervenir. Cela a changé en 2015 lorsque Google a étendu ses recherches à d'autres types de problèmes et commencé à fixer des délais pour les corriger.

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Einfach neue Konstruktionen auf Papier ausdrucken, zusammenkleben und programmieren, so beschreibt Daniel deshalb die Idee hinter der Bausatzserie: Mit Haushaltsmitteln sollen neue Beine oder Sensoren befestigt werden oder gar ein neuer Roboterentwurf entstehen können.Ganz so einfach wurde es dann doch nicht. Aber selbst die Konstruktion aus Pappe und Papier wird voraussichtlich immer noch preiswerter sein als vorgefertigte Elemente aus Plastik oder Metall und erlaubt einfache Reparaturen.Der Preis ist insofern ein kritischer Punkt, da die für Laufroboter notwendige Anzahl an Servos (je nach Modell zwischen 8 und 18) und die Elektronik die Kosten bereits in die Höhe treiben.Der anvisierte Preis für einen Basis-Bausatz soll um die 300 Euro liegen. Er umfasst alle Bauteile und Komponenten, die für einen vierbeinigen Roboter notwendig sind. Den Preis versuchen die Macher aber noch zu drücken. Die Papier- und Papp-Elemente sollen auch einzeln verkauft werden.


Laut Daniel relativiert sich der vermeintlich hohe Preis für einen Pappbaukasten, da sich alle Komponenten in den größeren Modellen wiederverwenden lassen. Wer aus seinem Vierbeiner einen Sechsbeiner machen will, benötigt lediglich vier weitere Servos und einen zusätzlichen Satz Pappteile - diese lassen sich im Prinzip sogar selbst ausschneiden.Außerdem haben die Macher kleine Lerngruppen im Auge: Ein Kursleiter kauft den Bausatz nur einmalig, und jede neue Gruppe erhält lediglich einen Satz neuer Papier- und Papp-Elemente, die sie beliebig verarbeiten können. Die Servos wie Elektronik werden hingegen stets wiederverwendet.Ob ihre Idee wirklich ankommt, will Zoobotics voraussichtlich Ende des Jahres herausfinden. Dann wollen sie eine Crowdfunding-Aktion starten, um eine Finanzierung für den Produktionsstart zu bekommen.Die Frontkamera hat wie bereits beim Ascend P7 eine Auflösung von 5 Megapixeln und eignet sich daher auch für qualitativ hochwertige Selbstporträts. Huawei hat wieder Extras wie den Verschönerungsmodus eingebaut, der Gesichter glattbügelt und aufhübscht.


Die Kamera-App ist übersichtlich aufgebaut und erlaubt ein direktes Umschalten zwischen Kamera, Video und dem Gesamt-Fokus-Modus. Dieser nimmt ein Bild auf, in dem der Nutzer später den Fokus neu setzen kann. Dies erfolgt durch eine Software-basierte Lösung: Die Kamera macht mehrere Fotos und legt diese übereinander. In unserem Test konnten wir mühelos zwischen den unterschiedlichen Fokusebenen wechseln, der Effekt funktioniert gut.Des Weiteren gibt es neben dem Verschönerungsmodus noch ein HDR-Programm, eine Panoramafunktion, einen Wasserzeichenmodus, eine Audionotizfunktion und den Modus Bestes Foto. Hier kann der Nutzer aus einer Serienbildaufnahme das beste Bild aussuchen.Huawei bietet für das Ascend Mate 7 einen ANC-fähigen Kopfhörer an. ANC (Active Noise Cancellation) reduziert aktiv Umgebungsgeräusche, indem die durch Mikrofone in den Ohrhörern erfassten Schallwellen durch Gegenschall neutralisiert werden. ANC-Kopfhörer benötigen eine Stromversorgung, das Modell von Huawei hat einen kleinen Akku eingebaut, der die Geräuschreduzierung bis zu zwei Stunden lang aufrechterhalten soll. Der Clou: Das Ascend Mate 7 kann den Akku des Kopfhörers über den Klinkenstecker aufladen - der Nutzer muss sich bei der Nutzung also keine Gedanken über den Akku machen und kann die Kopfhörer danach sogar noch an einem anderen Gerät nutzen.


Die Geräuschdämmung funktioniert aufgrund der Wellenform bei tieferen Frequenzen deutlich besser als bei hohen Frequenzen: Tiefe Frequenzen haben eine große Wellenlänge, die gleichmäßig auf den Kopfhörer auftrifft; dadurch können diese besser neutralisiert werden.Und tatsächlich hören wir von Straßenlärm, U-Bahn-Gerumpel und anderen tieffrequenten Nebengeräuschen nach der Aktivierung der ANC kaum noch etwas. Hochfrequente Geräusche wie Gleisquietschen oder Kinderstimmen dringen hingegen noch zu uns durch. Insgesamt ist die Geräuschverringerung aber sehr gut, dank ihr können wir in der Bahn die Lautstärke deutlich reduzieren, da die abgespielte Musik kaum noch Nebengeräusche übertönen muss.Ausgeliefert wird das Ascend Mate 7 mit Android in der Version 4.4.2 alias Kitkat, worauf Huawei seine eigene Benutzeroberfläche Emotion UI in der Version 3.0 installiert. Wie bei früheren Geräten, etwa dem Anscend P6 oder P7, kann der Nutzer hier einfach das Design der kompletten Oberfläche ändern. Dazu steht mittlerweile eine Reihe von Design-Vorlagen bereit.
Zudem gibt es auch beim Ascend Mate 7 wieder Einstelloptionen zum Akkuverbrauch: Zieht eine App im Hintergrund ungewöhnlich stark an den Akkureserven, bekommt der Nutzer eine Nachricht in der Statuszeile angezeigt. Diese kann er ignorieren oder die App schließen. Die Hinweise sind auch komplett abstellbar.



Auch den Datenzugriff aller installierten Apps kann der Nutzer kontrollieren und - wenn gewünscht - unterbinden. Zu jeder App kann separat der mobile und der WLAN-Zugriff deaktiviert werden. Zudem kann der Nutzer bestimmen, welche Apps im Standby-Modus im Hintergrund laufen dürfen und auf diese Weise den Akkustand verringern und den Datenverbrauch erhöhen.Wie bei früheren Versionen von Emotion UI gibt es auch beim Ascend Mate 7 keine klassische App-Übersicht wie beim Standard-Android. Stattdessen werden Apps wie bei iOS einfach auf dem Startbildschirm abgelegt. Mit Ordnern lässt sich hier Übersicht schaffen.Neu ist eine Suchfunktion für Apps: Dazu muss der Nutzer einfach auf dem Startbildschirm mit dem Finger nach unten wischen. Anschließend öffnet sich ein Textfeld, in dem nach Programmen gesucht werden kann. Zudem können auf diese Weise auch Kontakte und Nachrichten gefunden werden.


Über den Telefon-Manager können der Arbeitsspeicher bereinigt und unnötig im Hintergrund laufende Apps beendet werden. Zudem können weitere Einstellungen wie der Belästigungsfilter und die App-Sperre mit dem Fingerabrucksensor eingestellt werden.Damit das Smartphone mit dem 6 Zoll großen Display auch mit einer Hand gut bedient werden kann, hat Huawei wie bei den vorherigen Modellen einen Einhandmodus eingebaut. Ist er aktiviert, lassen sich die Navigationsleiste und die Tastatur einfach per Kippbewegung nach links oder rechts an den Rand bewegen. Dann können Eingaben deutlich einfacher mit einer Hand gemacht werden. Bei uns funktioniert dies mit der Tastatur allerdings nicht zuverlässig: Häufig rutscht sie wieder in die Mitte, obwohl sich die Navigationsleiste am Rand befindet.Emotion UI hat verglichen mit den ersten Versionen insgesamt aber eine gute Entwicklung gemacht: Dank wählbarer dezenter Designs sieht die Oberfläche gut aus, die Zusatzfunktionen wie die Kontrolle des Datenzugriffs und die Verbrauchswarnung gefallen uns gut. Mit der Suchfunktion vermissen wir die App-Übersicht noch weniger als in vorherigen Versionen. Etwas gewöhnen müssen sich Nutzer herkömmlicher Android-Systeme dennoch.


Im intelligenten Akkumodus sind uns einige Ruckler bei der Bedienung der Oberfläche aufgefallen. Diese treten nicht immer auf, sondern bei stärkerer Beanspruchung des Systems. Im Regelfall können wir auch bei gedrosselter CPU butterweich durch die Menüs scrollen und Programme schnell starten. Bei anspruchsvollen Anwendungen konnten wir keine Ruckler bemerken: Auch im intelligenten Akkumodus läuft beispielsweise Riptide GP 2 auch in der höchsten Grafikeinstellung absolut flüssig.Der nicht ohne Weiteres wechselbare Akku des Ascend Mate 7 hat eine Nennladung von 4.100 mAh. Im intelligenten Akkumodus, der die Taktzahl der CPU automatisch anpasst, kommen wir mit dem Smartphone bequem über einen Tag und haben spätabends noch über 30 Prozent Akkustand. Dabei verbringen wir den Tag mit Surfen, Facebook, E-Mails, Musik, Videos und ab und an einem Spiel - den alltäglichen Dingen also. Musik hören wir mit dem ANC-Kopfhörer, der noch vom Akku des Smartphones geladen wird. Huawei selbst gibt die Standbyzeit im LTE-Modus mit satten 27 Tagen an.


Das Ascend Mate 7 kommt in der Version mit 16 GByte Flash-Speicher und 2 GByte Arbeitsspeicher nach Deutschland. Das Smartphone soll ab Ende Oktober 2014 erhältlich sein und 500 Euro kosten. Wie teuer der separat erhältliche ANC-Kopfhörer sein wird, konnte Huawei uns nicht sagen.Mit dem Ascend Mate 7 ist Huawei ein großes und gutes Android-Smartphone gelungen. Vom Prozessor her ist das Gerät das bisher beste Smartphone Huaweis, der gut aussehende Bildschirm und die Verarbeitung unterstreichen dies.Der Fingerabdrucksensor arbeitet besser als der des Galaxy S5: Anstatt zu wischen, muss der Nutzer den Finger wie beim iPhone 5s nur auflegen. Dabei ist die Präzision allerdings nicht ganz so gut wie bei Apples Smartphone. Praktisch finden wir die Möglichkeit, den Fingerabdruck nicht nur für das Entsperren des Ascend Mate 7 zu nutzen, sondern auch für die Sicherung von Daten und Apps. Auch die Kamera macht gute Fotos, hat allerdings bei unserem Modell leichte Verzerrungen am Rand.Gut gefällt uns zudem die Entwicklung von Emotion UI: Die Oberfläche sieht mit dezenten Design-Paketen mittlerweile sehr gut aus und bietet zahlreiche nützliche Extrafunktionen. Insbesondere die Kontrolle des Akkuverbrauchs und der Vernetzung von Apps sagt uns zu.



Einen Nachteil könnte das Ascend Mate 7 für manche Nutzer allerdings haben: die Größe. Zwar hat Huawei die Gehäusemaße recht gering gehalten und versucht zudem, mit dem Einhandmodus entgegenzusteuern - dieser funktioniert bei unserem Testmodell aber nicht immer zuverlässig. Auch mit den Bedienelementen auf einer Seite bleibt das Ascend Mate 7 ein großes Smartphone, für viele Hände sicherlich zu groß.Wer sich vor 6 Zoll großen Smartphones nicht scheut, findet im Ascend Mate 7 aber eines der aktuell interessantesten und besten Smartphones. Für Interessenten an Samsungs neuem Galaxy Note 4, die weniger Geld ausgeben möchten und auf die Stiftbedienung verzichten können, stellt das Huawei-Gerät eine ernsthafte Alternative dar.Kurz vor dem Auftakt der Photokina hat der Kamerahersteller Nikon eine neue digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) mit Vollformatsensor vorgestellt: die D750. Die Kamera ist angesiedelt zwischen der D610 und der im Sommer vorgestellten D810.


Die D750 hat einen CMOS-Chip mit Tiefpassfilter mit einer Auflösung von 24 Megapixel. Der neu entwickelte Sensor soll ein besseres Rauschverhalten haben als der Vorgänger. Das Gehäuse ist ebenfalls neu, ist etwa 11 x 14 x 8 Zentimeter groß und wiegt ohne Akku und Speicherkarte rund 750 Gramm. Damit fällt es etwas kleiner und leichter aus als das der D610. Es besteht aus einer Magnesiumlegierung und Kohlenstofffaser-verstärktem Kunststoff und ist gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt.Der Empfindlichkeitsbereich reicht von ISO 100 bis ISO 12.800 und kann auf ISO 50 bis ISO 51.200 erweitert werden. Für die Bildverarbeitung hat die D750 einen Expeed4-Prozessor, der auch in der D810 und in dem Spitzenmodell D4s steckt. Die Kamera nimmt bis zu 6,5 Bilder pro Sekunde auf. Gespeichert werden die Fotos auf SD-Karten (SD, SDHC, SDXC).Die D750 hat den gleichen Autofokus wie die D810 mit 51 Sensoren, davon 15 Kreuzsensoren. Das System hat eine Empfindlichkeit von minus 3 Blendenstufen - das soll Aufnahmen auch in dunkler Umgebung ermöglichen. Wird auf der DSLR eine Kombination von Objektiv und 2-fach-Telekonvertern mit Blende f/8 eingesetzt, arbeiten noch 11 der 51 Messfelder.

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Die übrige technische Ausstattung ist weitestgehend mit dem Galaxy A5 identisch. Es gibt also eine 13-Megapixel-Kamera mit Aufofokus und LED-Licht, vorne ist eine 5-Megapixel-Kamera für Selbstporträts untergebracht. Im Gerät stecken 2 GByte Arbeitsspeicher, 16 GByte Flash-Speicher und ein Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte.Das LTE-Smartphone beherrscht im Unterschied zu den anderen beiden Galaxy-A-Modellen Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n, geblieben sind Bluetooth 4.0, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip. Wegen des großen Displays hat das Galaxy A7 einen etwas leistungsfähigeren Akku als das Galaxy A5, es ist einer mit 2.600 mAh. Aufgrund des Unibody-Gehäuses ist davon auszugehen, dass sich der Akku nicht ohne weiteres wechseln lässt. Samsung hat bislang keine Angaben zur Akkulaufzeit gemacht.


Auch das Galaxy A7 wird noch mit Android 4.4 alias Kitkat auf den Markt kommen. Darauf läuft dann Samsungs eigene Bedienoberfläche Touchwiz. Ob das Smartphone später ein Update auf das aktuelle Android 5.0 alias Lollipop erhalten wird, ist nicht bekannt. Vom Galaxy A5 wurde der Ultra-Power-Saving-Modus übernommen, um das Smartphone mit den Grundfunktionen länger nutzen zu können. Diesen Modus hatte Samsung mit dem Galaxy S5 eingeführt.
Das Galaxy A7 steckt in einem 151 x 76,2 mm großen Gehäuse, das mit 6,3 mm vergleichsweise dünn ist. Zum Vergleich: Apples iPhone 6 misst in der Dicke 6,9 mm. Das neue Samsung-Smartphone wiegt 141 Gramm.Wie bei Samsung üblich, machte der Hersteller keine Angaben zum Preis, und auch zum Verkaufsstart des Galaxy A7 liegen keine Angaben vor. Als Orientierung helfen die aktuell vorliegenden Informationen zum Galaxy A5, die kleine Variante des Galaxy A7. Das Galaxy A5 wird seit November 2014 in ausgewählten Ländern verkauft, in Deutschland ist es noch nicht erschienen. Erst einige Tage später wurde ein Verkaufsstart im März 2015 für das Galaxy A7 genannt.


Nach Angaben verschiedener Onlinehändler soll es im Februar 2015 auf den deutschen Markt kommen und wird dann rund 400 Euro kosten. Das kleinere Modell namens Galaxy A3 wird auch im kommenden Monat erwartet und kostet 300 Euro. Bleibt Samsung bei diesen Preisabständen, würde das Galaxy A7 für 500 Euro auf den Markt kommen. Wann es auf den Markt kommen wird, ist vollkommen unklar.Eigentlich wollte Samsung dieses Jahr weniger Smartphones auf den Markt bringen als in den vergangenen Jahren. Davon ist bislang nichts zu merken, denn Samsung beginnt das Jahr ganz anders: Innerhalb einer Woche wurden drei neue Galaxy-Smartphones vorgestellt, zur CES 2015 waren es zwei Modelle der neuen Galaxy-E-Reihe. Nur in Südkorea wurde in diesen Tagen dann noch das Galaxy Grand Max angekündigt - diesen Monat wurden also bisher schon vier neue Samsung-Smartphones vorgestellt.Samsung hat die Displayauflösung für das Galaxy A7 falsch angegeben und diese einige Tage später korrigiert. Die betreffende Textpassage wurde überarbeitet. Außerdem hat Samsung mittlerweile bekanntgegeben, in Deutschland im März 2015 mit dem Verkauf des Galaxy A7 zu beginnen.


Sie sind extrem teuer und wiegen nur gut die Hälfte von Apples Macbook Air: Necs La Vie HZ550 und Panasonics RZ4 Convertible sind top ausgestattete Ultrabooks und bald außerhalb Japans verfügbar.

Wenn es einen Markt für sehr außergewöhnliche und daher meist enorm teure Ultrabooks gibt, dann Japan. Die positive Resonanz auf Geräte wie die ersten beiden Generationen der La Vie Z hat Nec und Panasonic dazu bewogen, diese Ultrabooks zumindest in Nordamerika ebenfalls in den Handel zu bringen.Nec hat sich hierzu mit Lenovo zusammengetan, die Chinesen übernehmen den Vertrieb der neuen La Vie Z mit Broadwell-Prozessoren. Das HZ550 (PDF) etwa ist 16,9 Millimeter flach und wiegt aufgrund seines Magnesium-Lithium-Gehäuses nur 780 Gramm. Der 13,3 Zoll große IPS-Bildschirm mit Igzo-Technik löst mit 2.560 x 1.440 Pixeln auf, Touch fehlt zugunsten des Gewichts. Das Non-Glare-Display ist um 180 Grad ausklappbar.



Im Inneren arbeitet ein nicht näher benannter Core i5 der fünften Generation, denkbar wäre ein Core i5-5300U, eventuell sogar mit auf unter 15 Watt gesenkter TDP. Hinzu kommen 4 GByte LPDDR3 und eine 128 GByte große SSD. Das HZ550 bietet ac-WLAN, Bluetooth 4.0, zwei USB-3.0-Ports, HDMI, einen SD-Karten-Leser und einen 29,6-Wh-Akku.Lenovo möchte das La Vie HZ550 ab Mai 2015 für 1.300 US-Dollar verkaufen, ein Europa-Termin liegt nicht vor. Deutlich teurer ist das bereits verfügbare Panasonic RZ4, für das beispielsweise der Webshop Dynamism 1.750 bis 3.800 US-Dollar aufruft.Beim Panasonic RZ4 handelt es sich um ein 10,1-Zoll-Convertible. Durch das um 360 umklappbare Display verwandelt sich das gerade einmal 745 Gramm leichte Gerät in ein Tablet. Das IPS-Panel bietet 1.920 x 1.200 Bildpunkte im 16:10-Format und eine Touch-Funktion.


Als Prozessor kommt entweder ein Core M-5Y70 oder ein Core M-5Y10 zum Einsatz. Der LPDDR3-Speicher fasst 4 oder 8 GByte, zudem ist eine 128 oder 512 GByte große SSD vorhanden. Die weitere Ausstattung: ac-WLAN, Bluetooth 4.0, Gigabit-Ethernet, drei USB-3.0-Ports, HDMI, VGA, ein SD-Karten-Leser und ein 4.740-mAh-Akku. Die Laufzeit soll bei bis zu 14 Stunden liegen.Optisch verändert und mit neuen Antrieb versehen hat der US-Autohersteller Chevrolet das Hybridauto Volt. Fahrer können die täglichen Wege damit rein elektrisch zurücklegen. In Europa wird das Auto voraussichtlich jedoch nicht zu haben sein.

Der US-Autohersteller Chevrolet stellt eine neue Version des Hybridautos Volt vor. Der Volt 2016 ist äußerlich etwas anders und hat eine größere Reichweite als das Vorgängermodell. Chevrolet-Mutterkonzern General Motors (GM) präsentiert das Auto auf der North American International Motor Show, die am heutigen Montag in Detroit eröffnet wird.


Der Chevrolet Volt 2016 ist ein Plugin-Hybridauto: Er hat einen Elektroantrieb sowie einen Verbrennungsmotor, der als Range Extender fungiert, also eingesetzt wird, um die Reichweite zu verlängern. Der Elektromotor hat eine Leistung von 111 Kilowatt. Das Auto beschleunigt in 8,4 Sekunden von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei knapp 160 Kilometern pro Stunde.Der Akku hat eine Kapazität von 18,4 Kilowattstunden und ermöglicht eine rein elektrische Reichweite von 80 Kilometern. Das reicht, um einen Großteil der Fahrten elektrisch zu absolvieren. Er hat weniger Zellen als der Akku des Vorgängers und ist deshalb knapp 10 Kilogramm leichter. Die Ladezeit bei 120 Volt und 12 Ampere beträgt rund 13 Stunden, bei 240 etwa 4,5 Stunden.

Auch der Antrieb ist leichter geworden: Beide Motoren wiegen 45 Kilogramm weniger als die des Vorgängers. Der Range Extender ist ein 1,5-Liter-Verbrennungsmotor, der eine Leistung von 75 Kilowatt hat. Die kombinierte Reichweite für Elektroantrieb und Verbrennungsmotor gibt Chevrolet mit rund 670 Kilometern an. Lade der Fahrer den Akku regelmäßig auf, könne er sogar 1.600 Kilometer weit fahren, bevor er zum nächsten Mal eine Tankstelle ansteuern müsse, erklärt der US-Autohersteller.


2017 will Chevrolet zudem ein Elektroauto auf den Markt bringen, den Bolt. Er soll eine Reichweite von etwa 320 Kilometern haben und rund 30.000 US-Dollar kosten. Damit will Chevrolet offensichtlich dem US-Elektroautohersteller Tesla Motors Konkurrenz machen: Tesla will 2017 das Modell 3 auf den Markt bringen. Das Elektroauto soll eine vergleichbare Reichweite und einen ähnlichen Preis haben.Der Chevrolet Volt soll in der zweiten Jahreshälfte in den USA auf den Markt kommen. Dann wird der Hersteller auch den Preis bekanntgeben. Den ersten Volt hatte GM hierzulande in einer angepassten Version als Opel Ampera angeboten. Der neue Volt wird in Deutschland voraussichtlich aber nicht zu haben sein.



Das Surface-Konzept überträgt das Startup Jide in die Android-Welt. Das Tablet Remix Ultra soll stärker auf den produktiven Einsatz hin getrimmt sein, daher läuft es mit einer angepassten Android-Version und wird mit Tastaturcover verkauft.

Mit dem Remix Ultra soll bald ein Android-Tablet auf den Markt kommen, das auf produktives Arbeiten hin optimiert wurde. Es stammt von Jide, einem chinesischen Unternehmen, das von drei ehemaligen Google-Mitarbeitern gegründet wurde. Auf dem Tablet läuft als Betriebssystem Remix OS, eine angepasste Android-Version. Das Grundkonzept ähnelt Microsofts Surface-Tablets.
Das Remix Ultra hat auf der Gehäuserückseite einen ausklappbaren Standfuß und wird mit einem Tastaturcover ausgeliefert, das magnetisch am Tablet befestigt wird. Neben einer Tastatur hat das Cover ein Touchpad, um das Tablet auch mit Gesten zu bedienen. Damit die Kombination ähnlich wie ein Notebook verwendet werden kann, hat das Tablet auf der Rückseite einen Standfuß, der im Winkel von 40 und 80 Grad ausgeklappt werden kann.


Das Tablet hat einen 11,6 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Im Tablet steckt Nvidias Tegra-4-Prozessor, der mit einer Taktrate von 1,8 GHz läuft. Zudem gibt es 2 GByte Arbeitsspeicher und vorne sowie hinten jeweils eine 5-Megapixel-Kamera, zitiert Ars Technica den Hersteller.Das Tablet unterstützt kein LTE oder UMTS, sondern nur Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n und vermutlich Bluetooth. Zur Akkulaufzeit macht der Hersteller keine Angaben, eingebaut ist ein 8.100-mAh-Akku. Das 9,5 mm dicke Tablet wiegt 860 Gramm und ist damit für ein Android-Tablet vergleichsweise schwer, es gibt aber auch ein recht großes Display. Es hat nur einen USB-Anschluss.Das Tablet läuft mit Remix OS, das auf Android 4.4.2 alias Kitkat basiert. Es ist dahingehend verändert, dass produktives Arbeiten wie an einem Notebook möglich sein soll. So gibt es eine optimierte Bedienung für Tastatur und Maus, damit das Tablet auch ohne Nutzung des Touchscreens gut bedient werden kann. Es ist vor allem auf die Bedienung mit einem großen Display hin optimiert und unterstützt Mehrfensterfunktionen, um Apps nebeneinander darzustellen.


Smartphone-Apps können in einem kleinen Fenster laufen und werden nicht hochskaliert, so dass sie auch auf dem großen Display gut aussehen. Beim Hochskalieren kann es ansonsten zu einer schlechten Darstellung kommen.Jide will das Remix Ultra zunächst in China verkaufen. Erst im zweiten oder dritten Quartal 2015 wird es auch in Großbritannien und den USA verkauft, hat Ars Technica vom Hersteller erfahren. Ob das Tablet auch in Deutschland zu haben sein wird, ist noch ungewiss. Das Tablet mit Tastaturcover kostet in der Basisausführung 350 US-Dollar. Dann hat das Tablet 16 GByte Flash-Speicher. Wer das Modell mit 64 GByte wählt, muss 450 US-Dollar zahlen.Das britische Startup Blocks will bis Ende des Jahres eine modulare Smartwatch namens Blocks auf den Markt bringen. Die zusätzlichen Komponenten stellen das Armband dar, so dass sich die Uhr bequem erweitern lässt.

Noch ist kein modulares Smartphone marktreif, da gibt es bereits ein Konzept für eine modulare Smartwatch. Das britische Startup Blocks hat weitere Details zum geplanten Produkt bekannt gegeben und erste Designstudien gezeigt, berichtet The Verge. Die Smartwatch besteht als Basis aus dem Uhrengehäuse mit Display, Prozessor, Bluetooth-Einheit, Akku und Bewegungssensor. Alle weiteren Funktionen können in Form von Modulen nachgerüstet werden.

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Pour autant, le dirigeant n’a pas caché l’ampleur de la tâche, rappelant au passage le parcours du combattant mené par sa société pour réunir les 300 M€ de ses différentes levées de fonds (dont la dernière en novembre). Le CEO de Sigfox a également insisté sur la valorisation de données, fondamentale, et sur le retour sur investissement auquel il faut penser avant tout. « Le problème du PoC aujourd’hui, c’est qu’on ne sait pas où on va », a-t-il pointé. On peut s’apercevoir après coup qu’ajouter la connectivité à un projet peut coûter trop cher, explique-t-il. Devant certaines impasses, « il faut mieux tuer sa start-up », assure Ludovic Le Moan, avant d’exposer l’un des principaux intérêts de la Scale Zone. « Le rationnel d’être là, c’est de pouvoir utiliser la puissance d’IBM, le réseau ».Concrètement, l’espace réservé aux start-ups par IBM France jouxte son centre international de solutions métiers Nice-Paris, installé au siège de Bois-Colombes. Celui-ci permet de démontrer quelque 170 scénarios à partir de prototypes, dans les secteurs de la distribution en boutique, de la banque/assurance, des villes connectées, de l’énergie, de la santé ou du manufacturing. « Dans le parcours de transformation digitale, il est extrêmement important que les entreprises puissent voir l’apport des technologies appliquées à leurs métiers », a rappelé Nicolas Sekkaki en ajoutant que le centre avait déjà reçu la visite de 200 comités exécutifs d’entreprises françaises.


Dans le prolongement immédiat de l’Industry Solutions Center, IBM a réservé un espace à l’approche Design thinking. Celle-ci propose aux entreprises des compétences pluridisciplinaires pour les aider à transformer « leurs idées innovantes en solutions industrialisables », explique big blue sur son site IBM Studios Paris, notamment en faisant évoluer l’expérience utilisateurs proposée autour de leurs produits. La Scale Zone s’insère ainsi dans un environnement qui conjugue déjà solutions métiers et Design Thinking vers lequel confluent de grandes entreprises à la recherche d’innovation. Un lieu propice à des rencontres susceptibles d’ouvrir d’autres perspectives.La méthodologie concoctée par IBM prévoit quatre axes : la valeur (en veillant au bon ROI tout au long du cycle de vie du produit ou du service), la scalabilité proprement dite (s'assurant de la capacité à monter en puissance sur un périmètre à forte volumétrie d'utilisateurs), la sécurité (mise en place de règles souvent complexes, certifications, qualifications) et, enfin, l'accompagnement du changement. IBM rappelle en effet que la mise en production d’une solution innovante entraîne souvent des besoins en compétences nouvelles et des modifications dans l’organisation des entreprises.


Après Capgemini Consulting, c'est IBM qui s'intéresse aux attentes des consommateurs envers des boutiques plus tournées vers le numérique. Plus spécifiquement, la génération Z attend une relation ausi personnalisée dans les magasins physiques que sur Internet.
Une récente étude réalisée par Capgemini Consulting montrait les manques des boutiques physiques par rapport au e-commerce. Une étude différente menée par IBM et qui se concentre sur le créneau de la Génération Z a des conclusions partiellement différentes. En effet, 98% des consommateurs issus de la Génération Z, à qui IBM prête un pouvoir d'achat de 44 milliards de dollars, préfèrent faire leurs courses dans un magasin physique.Mais, cependant, les deux études se rejoignent sur la nécessité pour les magasins physiques d'adopter une véritable révolution numérique. Les consommateurs de la génération Z attendent en effet une relation très personnalisée, autant dans les boutiques physiques que sur les sites e-commerce. De plus, ces consommateurs privilégient la qualité au prix et attendent une approche omnicanale des marques dont ils sont clients. Les enseignes ont donc besoin d'une analyse permanente temps réel de toutes les interactions sur tous les canaux. Or 19% seulement des commerçants sont capables de fournir une expérience client numérique personnalisée, 17% un état des stock en magasins en temps réel.


Enfin, 66 % des consommateurs de la génération Z utilisent plus d'un appareil mobile, 60% abandonnant un site ou une application trop lente. Or 84% des enseignes n'offrent pas de services mobiles en magasin.Sur le Forum économique mondial de Davos, en Suisse, Virginia Rometty, CEO d'IBM, et Satya Nadella, CEO de Microsoft, ont reconnu la responsabilité des grands fournisseurs d'informatique et la nécessité d'établir des principes dans la mise en place de l'intelligence artificielle.
L’intelligence artificielle devrait améliorer les capacités des travailleurs humains et non les remplacer, estiment respectivement Virginia Rometty, CEO d’IBM, et Satya Nadella, CEO de Microsoft. Lors d’un panel de discussion sur le Forum économique mondial (WEF 2017), qui se tient en ce moment à Davos, en Suisse (du 17 au 20 janvier), les dirigeants des deux entreprises ont exprimé clairement leur point de vue sur le rôle de ces technologies faisant notamment appel à l'apprentissage machine. Quelques heures plus tôt, Virginia Rometty avait présenté trois principes éthiques pour un développement responsable de l’IA, un peu à la manière des trois lois de la robotique de l’auteur de science fiction Isaac Asimov. Exposées de façon plus vague et avec moins d’emphase que ces dernières, les principes d’IBM visent néanmoins à limiter les dégâts que pourrait causer la mise en oeuvre des technologies d’intelligence artificielle.



Le premier principe exposé est le but visé. « Ce ne sera pas l’homme ou la machine : notre but est d’augmenter [NDLR, les capacités de l'utilisateur] et d’être au service de ce que font les humains », a d’abord indiqué Virginia Rometty. Deuxième principe, la transparence : « Si quelqu’un utilise un système, il faut lui dire qu’il s’agit d’intelligence artificielle et lui indiquer comment l'outil a été entraîné », a-t-elle poursuivi. « A-t-il été entraîné par des experts ? Quelles sont les données qui ont été utilisées pour le faire ? L’humain doit garder le contrôle de ces systèmes ». Le troisième principe est d’assurer que les humains ont les compétences pour travailler avec les nouvelles technologies cognitives. « Il est probable que certaines tâches seront remplacées, mais la plupart d’entre nous travaillerons avec ces systèmes », a ajouté la CEO.
Des entreprises telles qu’IBM doivent s’assurer que les systèmes d’IA ne sont pas les seuls à être formés, mais que les utilisateurs le sont aussi. « Les compétences dont on a besoin dans ce monde ne sont pas toutes des compétences de haut niveau », a expliqué Virginia Rometty en encourageant les entreprises à travailler avec les écoles. « Fournissez-leur un programme pertinent, un mentorat et assurez-vous qu’elles enseignent ce sur quoi vous recrutez », a-t-elle insisté.


Le CEO de Microsoft est sur la même ligne. « C’est notre responsabilité de faire que l’intelligence artificielle augmente l’ingéniosité et les possibilités humaines », a-t-il indiqué à son tour. Toutefois, savoir jusqu’où s’étend la responsabilité humaine dans cette industrie reste une question ouverte. « C’est l’un des défis les plus difficiles », a reconnu Satya Nadella. « Comment prendre en compte la responsabilité sur des décisions que prennent des algorithmes dans un monde où les algorithmes ne sont pas écrits par vous, mais qu'ils fonctionnent par apprentissage ».Le CEO de Microsoft est d’accord sur la nécessité d'être transparent sur la façon dont le système a été entraîné et sur les données qui ont servi à le faire. Dans le cas contraire, « à quelle boîte noire allez-vous vous fier ? Quel est le cadre juridique et éthique capable de gouverner la boîte noire ? Qui en est responsable ? ». C’est un terrain sur lequel l’industrie informatique doit travailler, a ajouté Virginia Rometty. « C’est notre responsabilité, en tant que leaders produisant ces technologies, de guider leur entrée dans le monde d’une manière sûre », a-t-elle souligné à Davos. Elle présente le consortium « Partnership on AI », créé en septembre par IBM et Microsoft avec Amazon, Google et Facebook, comme un exemple de la façon dont l’industrie IT prend les devants dans ce domaine.


Plusieurs secteurs d'activité ont commencé à se préoccuper des bouleversements que l'IA va entraîner dans leurs rangs. En France, par exemple, dans le secteur de la banque de détail, la mise en place par certains établissements d'applications faisant appel à des technologies d'apprentissage machine (notamment Watson d'IBM) a récemment conduit le syndicat national bancaire à s'exprimer sur le sujet. Le SNB estime qu'il faut lancer d'importants plans de formation pour pouvoir à terme transformer les conseillers clientèle en experts. Par ailleurs, sur le terrain de la robotique, les juristes de l'Union européenne planchent en ce moment sur l'intérêt de conférer aux robots un statut de « personne électronique » pour mieux établir les responsabilités et régler les différends.Dans le cadre d'une collaboration de 10 ans, IBM développe pour la Sacem, société qui protège les intérêts des auteurs, compositeurs et éditeurs de musique, une plateforme de collecte et de répartition des droits d'auteurs baptisée URights. Hébergée dans le cloud d'IBM, celle-ci s'appuie sur les technologies analytiques et de gestion des big data du fournisseur, en particulier BigInsights et Watson Explorer.


IBM a conclu un partenariat de 10 ans avec la Sacem - l’une des principales sociétés répartissant les droits d’auteur sur les œuvres musicales au niveau mondial - pour concevoir une plateforme gérant la protection des créateurs et éditeurs de musique en ligne. Développée sous le nom d’URights, la solution sera hébergée dans le cloud d’IBM. En 2016, la consommation d’œuvres en ligne comptabilisée par la Sacem a presque doublé par rapport à 2015, atteignant près de 982,5 milliards d’actes de téléchargement et de streaming.URights exploitera en particulier les solutions analytiques d’IBM pour optimiser l’identification des créations et établir la rémunération au plus juste. La plateforme doit également proposer de nouveaux services aux compositeurs et éditeurs pour les aider à mieux comprendre les modes de consommation des œuvres diffusées. Sur le marché, un site de streaming musical comme Spotify propose déjà une fonctionnalité de ce type avec son service FanInsights qui fournit aux artistes des analyses de données sur leurs fans en ligne.



Pour exploiter rapidement les milliards de lignes déclarées par les exploitants de services numériques, la plateforme développée par IBM et la Sacem s’appuiera sur BigInsights pour Apache Hadoop. La société des auteurs veut pouvoir traiter plus rapidement les données provenant des sites de streaming (YouTube, Spotify, Deezer, Groove, Dailymotion…). URights exploitera également la solution cloud Watson Explorer, basée sur les technologies d’apprentissage machine d’IBM. Cette application combine des fonctionnalités de recherche et d’analyse de contenus (structurés ou non) et des fonctions cognitives pour rapprocher et visualiser les données analysées en provenance de différentes sources. Sur ce projet, IBM France met également en avant l’expertise qu'il apporte sur le cloud hybride.Dans un communiqué, Jean-Noël Tronc, directeur général gérant de la Sacem, souligne la volonté de la société des auteurs d’optimiser la collecte et la répartition des droits dans un contexte global « de plus en plus fragmenté, en évolution constante ». Les services de sa plateforme pourraient également, à terme, être proposés à d’autres collecteurs de droits d’auteurs dans le monde. En 2015, la Sacem a réparti des droits auprès de 293 000 créateurs et éditeurs au titre de 2 millions d’œuvres, dans l’Hexagone et au niveau mondial. Elle défend les intérêts de plus de 157 000 membres. En Europe, elle compte parmi ses concurrents une société comme Kobalt.


Afin de développer des services innovants dans la maintenance des systèmes monétiques, IBM crée une co-entreprise avec Euro-Information, filiale informatique du Crédit Mutuel. Les deux partenaires prévoient aussi des offres communes dans l'Internet des objets industriels, les objets connectés et applications cognitives dans le domaine du commerce et des services bancaires.
Pour adapter ses services à l’évolution des usages dans le domaine des systèmes monétiques et des automates bancaires, IBM crée une co-entreprise - dont il détiendra 51% - avec la filiale IT du groupe Crédit Mutuel, Euro-Information. Cette dernière lui apporte son expérience industrialisée du service et de la maintenance de millions d’équipements monétiques et de sécurité auprès de clients professionnels, agences bancaires ou commerçants, et de particuliers. A travers cette entité commune qui sera dirigée par Franck Genries, actuellement directeur des services de continuité chez IBM, les deux partenaires ont l’objectif de co-développer des offres de services innovantes. Les utilisateurs d’applications bancaires en libre accès, de plus en plus autonomes, et le développement des services connectés sous-tendus par l’Internet des objets nécessitent des services sécurisés disponibles 24 h sur 24.


La croissance annuelle de ce marché est estimée à 12% par IBM et Euro-Information dont le rapprochement comporte un second volet. Celui-ci porte sur la mise au point d’offres communes, d'une part dans l’Internet des objets industriel (M2M), d'autre part autour des objets connectés faisant appel aux technologies cognitives appliquées aux services bancaires, à la sécurité et au paiement mobile. Dans ces domaines, IBM indique qu’il apportera ses capacités de recherche en intelligence artificielle et sur les objets connectés, ainsi que son savoir-faire dans les infrastructures cloud et les développements en mode Design Thinking.Pour IBM, ce n’est pas la première expérience de co-entreprise. Il avait en effet créé en 2010 une entité commune avec la SNCF sous le nom de Noviaserv. Lancée sous l’appellation projet Ulysse, elle apportait à IBM la gestion de la sous-traitance des prestations informatiques de la SNCF. Mais l’aventure s’était arrêtée deux ans plus tard en décembre 2011. Signalons enfin que big blue a déjà lancé dans le domaine bancaire une co-entreprise avec BNP-Paribas baptisée BP2I. Il a également constitué une entité IT avec le transporteur maritime CMA CGM.

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Por otro lado tenemos al Energy Phone Pro Qi, que es igual que el Pro sólo que blanco, con 32 GB de almacenamiento en vez de 16 GB, conectividad MHL y carga inalámbrica. En cuanto al sistema operativo, ambos corren Android 4.2 (prometen que pronto los acutalizarán a la última versión del SO) con interfaz personalizada por la empresa.Vistas las especificaciones técnicas, sólo nos queda cerrar con lo mejor, los precios: el Pro saldrá al mercado el 19 de junio y costará 249 euros y la comercialización del Pro Qi también arrancará en la misma fecha y costará 279 euros. Así que esperar es lo que toca ahora para poderles meter mano y comprobar si Energy Sistem ha conseguido desarrollar una nueva familia de smartphones competentes o por el contrario la experiencia no convence a pesar de tanta alta especificación y bajo precio.

El gigante de Internet prepara la puesta a punto de un mecanismo que permita a sus usuarios solicitar la retirada de un enlace de sus resultados, al estilo de la opción “Reportar Tweet”, de Twitter.


Pese a la decepción y la sorpresa que ha manifestado ante el pronunciamiento del Tribunal de Luxemburgo, que sostiene que los ciudadanos tienen derecho a solicitar la retirada de enlaces que les afecten, Google ya se ha puesto manos a la obra. La compañía trabaja en un mecanismo que posibilitará que sus usuarios soliciten la eliminación de resultados de sus búsquedas.Así lo publica Bits, el blog sobre tecnología del New York Times, que asegura que el gigante de Internet anunciará públicamente a finales de este mes dicho mecanismo, y cita como fuente a Ulrich Kühn, responsable del departamento técnico de la Agencia de Protección de Datos de Hamburgo.A pesar de que no han sido desvelados detalles técnicos sobre cómo funcionará dicha herramienta, cabe imaginar un botón parecido al “Reportar tweet” que, por ejemplo, ya existe en Twitter. Kühn solo ha adelantado que será un mecanismo muy básico y que permitirá a los internautas solicitar a Google la eliminación de enlaces de sus resultados de búsqueda que resulten “potencialmente dañinos”.


Por su parte, Google no ha querido pronunciarse. En sus únicas declaraciones, después de que la justicia europea dejase clara su postura, la compañía manifestó que los siguientes pasos son muy complicados y que podría llevarle semanas saber cómo llevarlos a cabo.Con la polémica de si Google debe atenerse a jurisdicción norteamericana o comunitaria cuando opera en Europa de fondo, el Tribunal de Luxemburgo señaló esta semana que, en determinadas circunstancias, los ciudadanos tienen derecho a pedir que se retire de los resultados de búsqueda de Google información que les afecta personalmente, aun cuando ésta haya sido publicada por terceros y dichos terceros no tengan obligación de eliminarla.El pronunciamiento es la respuesta a la batería de preguntas que la Audiencia Nacional española envió a Luxemburgo hace dos años, cuando ya contaba con 130 casos relacionados con el derecho al olvido sobre su mesa, entre ellos el de Mario Costeja, que ha estado peleando con Google desde 1998 para que elimine de sus resultados un anuncio publicado en La Vanguardia, en el que se informa de la subasta de unos bienes embargados a su nombre. La justicia europea sienta así una jurisprudencia que permitirá que se examine caso por caso.


Tras presentar hace unas semanas el HTC One M8, el sucesor del One del año pasado, todo el mundo esperaba que la compañía siguiera el mismo guión que con ése y lanzara una versión más barata y menos potente del mismo destinada a atacar la gama media. Pues la espera acaba de terminar, porque en las últimas horas el fabricante ha anunciado el HTC One mini 2, “el hermano pequeño” del HTC One M8 que a su vez sustituye al HTC One mini.Lo han hecho a través de una entrada publicada en su blog oficial, en base a la cual podemos decir que el HTC One mini 2 básicamente se trata de un smartphone similar al One M8, sólo que más pequeño y con especificaciones técnicas menos poderosas que las de éste, pero con pantalla más grande y mejores características que el One mini, y sin dar de lado a la calidad de materiales y de construcción (dos aspectos que los taiwaneses siempre tienen muy presentes y gracias a los que se han ganado parte de la buena fama que tienen entre los usuarios).



Metiéndonos en materia, tenemos que a nivel diseño y acabados el HTC One mini 2 se parece mucho al M8 (aunque a diferencia de ese este no está concebido como un cuerpo unibody de metal). Y, respecto a especificaciones, que monta una pantalla Super LCD3 de 4,5 pulgadas y 1.280×720 píxeles de resolución con protección Gorilla Glass 3, cámara individual trasera de 13 megapíxeles y delantera de 5 megapíxeles capaz de grabar vídeo en formato 1080p, procesador Qualcomm Snadpragon 400, 1GB de RAM, 16GB de memoria interna ampliables mediante tarjetas microSD hasta 128GB, batería de 2.100mAh y conectividad WiFI, LTE y NFC.


En cuanto a software, como no podía ser de otra forma, corre el último Android (KitaKat), y también la última versión de la interfaz de la compañía para el sistema operativo móvil de Google, la bautizada con el nombre de Sense 6.0 (aquí hay que destacar que, lógicamente, desaparecen varias de las novedades que Sense 6.0 tiene en el M8, todas aquellas relacionadas con el hardware del que el One mini 2 carece).Por último, sobre precio y disponibilidad, el HTC One mini 2 se pondrá a la venta en Europa y en los mercados asiáticos en algún momento del próximo mes de junio a un precio todavía sin confirmar (varios medios apuntan a que rondará los 370 euros libre). Tampoco se sabe qué operadoras lo incluirán en sus catálogos de terminales subvencionados.

El presidente ejecutivo de la compañía, Eric Schmidt, señala que se debe buscar un equilibrio entre el derecho a ser olvidado y el derecho a saber.


En Google no ha sentado nada bien el pronunciamiento en el que el Tribunal de Luxemburgo defiende el derecho al olvido de los ciudadanos. Si la directora de Comunicación de Google para el sur de Europa, Marisa Toro, ya manifestó el martes su decepción ante la noticia, ahora ha sido el presidente ejecutivo del gigante, Eric Schmidt, quien ha señalado que la justicia europea se equivoca.Según recoge el Wall Street Journal, Schmidt se lo dijo en estos términos a los accionistas de la compañía durante su última junta anual. En concreto, Schmidt señaló que en Europa se ha producido un choque entre dos derechos, “el derecho a ser olvidado y el derecho a saber”, y que éste debe solucionarse buscando “el equilibrio”.



“Se debe buscar un equilibrio entre ambos derechos”, explicó Schmidt en la reunión, “y en Google pensamos que el equilibrio que se ha establecido no es el correcto”. Por su parte, el responsable de la oficina legal, David Drummond, coincidió con las declaraciones de Toro al calificar el pronunciamiento europeo de “decepcionante” y señalar que había llegado demasiado lejos.El pasado martes el Tribunal de Luxemburgo respondió a una batería de preguntas planteadas hace dos años por la Audiencia Nacional de España, que acumula alrededor de dos centenares de casos relacionados con el derecho al olvido.La justicia europea señaló que, en determinadas circunstancias, los ciudadanos tienen derecho a que buscadores como Google eliminen de su lista de resultados ciertos enlaces a webs, aunque éstas estén publicadas por terceros, que contengan información concreta sobre ellos. Desde Luxemburgo, señalaron que los usuarios podrán dirigirse a los motores de búsqueda para reclamar este “borrado” y que, en caso de que su demanda no sea satisfecha, podrán acudir a los tribunales. Es decir: se sienta un precedente en la justicia europea para examinar caso por caso.


El pronunciamiento de Luxemburgo se contradice con las declaraciones realizadas hace casi un año por el abogado general de la UE, Niilo Jääskinen, quien aseguró, de forma no vinculante, que nadie puede impedir que Google muestre en sus resultados información publicada legalmente en páginas de terceros sólo porque le afecta personalmente. La responsable de comunicación de Google para el sur de Europa ha señalado la sorpresa que en Google ha producido que la decisión de Luxemburgo “difiera tan drásticamente de las conclusiones del Abogado General, y de las advertencias y las consecuencias que ya identificó”.Bebop es una nueva versión del dron AR de factura Parrot que llega al mercado con una novedad: es posible utilizarlo con las gafas de realidad virtual Oculus Rift Henri Seydoux, CEO del fabricante francés de productos Parrot, presentaba recientemente en un evento en San Francisco una nueva versión de su dron AR, al que la empresa ha rebautizado como Bebop Drone. Se trata de un pequeño helicóptero con control remoto que podrá ser dirigido desde móviles y tabletas. Además,la novedad de este nuevo dron es que se podrá vincular con las gafas de realidad virtual Oculus Rift. “Será como un ave. Uno podrá volar a través de este dispositivo y ver lo mismo que si fuera un pájaro”, dice Henri Seydoux.


La sincronización de un dron con las gafas de realidad virtual Oculus Rift, cuya empresa, Oculus VR está en vías de adquisición por parte de Facebook por unos 2.000 millones de dólares, no es la primera vez que se hace. Sin embargo, esta es la primera iniciativa completamente comercial de este producto. Gracias a esta compatibilidad de los productos y al sistema de control remoto Skycontroller, el usuario podrá ser capaz de modificar la posición del vuelo al mover la cabeza, al igual que si estuviera volando.
En la presentación Seydoux hizo una demostración de cómo se podía utilizar el nuevo Bevop Drone, desvelando así todas las características de este aparato. Con un peso de 380 gramos, Bebop incluye una cámara de alta definición de ”ojo de pez” con una vista de 180 grados. La cámara tiene un sensor de 14 megapíxeles y graba vídeo en Full HD con estabilización óptica de imágenes. “El fuerte de este dron está en su seguridad, la estabilidad del vídeo y su wifi”, señaló Henri Seydoux.



  1. http://oowerusern.blogas.lt/

  2. http://www.blogstuff.co.uk/folgenden/

  3. http://www.birdwatch.co.uk/blogs/blogShow.asp?blog=566

  4. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/akkusmarkt/


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Les ventes de Chromebooks ont explosé, depuis le démarrage des ventes en 2012 pour atteindre plus de 20% du marché des PC aux États-Unis », selon l'étude publiée lundi par le cabinet NPD. Dans le même temps, les ventes de PC Windows et de Mac ont, au mieux, stagné. NPD a calculé que, aux États-Unis, sur la totalité de l'année 2013, il s'était vendu 14,4 millions d'ordinateurs de bureau, ordinateurs portables et tablettes dans les circuits commerciaux, typiquement les revendeurs. Comparativement, d'après IDC, il s'est vendu, toujours aux États-Unis, 16,4 millions de PC au cours du seul troisième trimestre 2013, tablettes non comprises, pour un total estimé d'environ 46,2 millions de PC sur l'année.


Cependant, au sein de ce segment, NPD livre quelques résultats étonnants. Les Chromebooks, longtemps terrain réservé d'Acer et de Samsung, ont été adoptés par Dell, HP et d'autres. Comme l'indique le rapport de NPD, en 2012, les ventes de Chromebooks étaient « négligeables ». Mais en l'espace d'une année, « celles-ci ont grimpé à 21 %, poussant la croissance globale des ventes de notebooks à 28,9 % », constate le cabinet d'études. Selon NPD, les ventes de notebooks Windows, dont la croissance a été quasi nulle, n'ont guère contribué à ces résultats. Pire encore, les ventes d'ordinateurs Mac sont descendues à 7 % seulement pour les ordinateurs desktop et portables. Les ventes de tablettes Windows ont triplé, mais NPD précise que « la base reste très basse ».


Selon NPD, ces résultats montrent que les entreprises se tournent vers le Web, qui sert presque exclusivement de base pour les Chromebooks. Si bien que ces machines peu chères, basées sur le web, deviennent des moteurs de la productivité. C'est la raison pour laquelle elles sont validées par des vendeurs de PC traditionnels comme Acer, Asus, Dell et Hewlett-Packard, et que le Chromebook Pixel de Google a du succès. « Dans le secteur commercial, le marché des PC continue à se bouger et à changer », a déclaré dans un communiqué Stephen Baker, vice-président de NPD et spécialiste du secteur. « Les nouveaux produits comme les Chromebooks, et des produits «réinventés» comme les tablettes Windows ont commencé à prendre le relais du mouvement déclenché par l'iPad dans le secteur des terminaux personnels. Ce changement sur les marchés commerciaux n'arrive pas par hasard. Les entreprises et les acheteurs institutionnels profitent d'une offre plus ouverte de produits qu'ils trouvent sur le marché ».


Évidemment, les ventes de tablettes ont continué à exploser, captant 22 % (soit environ 3,16 millions d'unités) de toutes les ventes de terminaux informatiques vendus à travers les canaux de distribution américains. Avec 59 % de toutes les ventes unitaires, l'iPad domine largement le marché des tablettes, laissant le reste à Android (dont les parts ont augmenté de plus de 160 %) et à Windows. Selon Stephen Baker, la diversité sera la clé de la réussite des constructeurs. Il donne au passage un aperçu des produits que les vendeurs pourraient proposer dans les semaines, les mois et l'année 2014 à venir. « La stagnation des ventes de PC sous Windows pourrait pousser des constructeurs comme Apple et Samsung à proposer d'autres facteurs de forme ou d'autres systèmes d'exploitation, pour attirer un marché traditionnellement dominé par les périphériques Windows », a déclaré le vice-président de NPD.


« Cependant, dans les circuits commerciaux, le PC sous Windows n'est pas mort, et ses plus grands partisans, HP et Lenovo, restent profondément attachés au produit. Néanmoins, cette année, alors que les entreprises mettront leurs anciennes machines et systèmes d'exploitation à niveau, la tendance à long terme va clairement dans le sens d'une plus grande diversité des matériels. Et tous les fabricants devront aller dans ce sens s'ils veulent continuer à croître ».Pour preuve, NPD a classé les vendeurs par volume de ventes. Évidemment, dans ce classement, HP et Lenovo figurent en bonne position. Mais, Samsung, grâce aux Chromebooks et aux tablettes, affiche une croissance de 678 % et se trouve propulsé à la quatrième place. Alors que les entreprises et les consommateurs utilisent de plus en plus le Web comme environnement de travail, le prix des Chromebooks a naturellement suscité l'intérêt des clients. Plus important encore, la tendance valide le Chromebook comme outil professionnel, créant une surchauffe sur le secteur. Si cette tendance se poursuit, les ordinateurs portables sous Windows auront, en plus des tablettes, à faire face à un autre adversaire : les Chromebooks.

Au dernier CES, HP a dévoilé plusieurs PC portables, dont un modèle haut de gamme qui se présente comme un Macbook killer doté de lecteurs d'empreintes et de cartes à puce. Le prix de départ commence à 1 099 euros HT.


L’arrivée des dernières puces d’Intel, les Kaby Lake de septième génération, entraine un renouvellement des gammes de PC portables chez les principaux fournisseurs. HP n’est pas en reste avec la commercialisation du Elitebook x360. Conçu pour les entreprises, ce PC portable est doté d’un écran tactile d’une diagonale de 13,3 pouces (1080p ou 4K). Résolument haut de gamme, ce dernier arbore une élégante coque en aluminium doublé d’une partie inférieure en magnésium. De type deux-en-un avec une charnière renforcée pour autoriser l’utilisation en mode tablette - d’où le nom 360 comme le modèle Spectre plus grand public-, ce laptop affiche une épaisseur minimale de 15 mm.



Le design - très sobre - n’est pas sans rappeler celui d’un Macbook Air même si la connectique est ici bien plus fournie. On trouve en effet 2 ports USB 3.0, un USB Type-C Thunderbolt 3 (avec fonction recharge grâce à un câble optionnel ou connexion à une station d’accueil), une entrée HDMI et un lecteur microSD. Apple fait beaucoup moins bien avec seulement deux connecteurs USB Type-C Thunderbolt 3 pour le Macbook Pro d’entrée de gamme (sans la Touch Bar) et deux ports USB 3.0 sur le Air. Comme chez le constructeur à la pomme, la mémoire vive est soudée avec un maximum de 16 Go (DDR4). La partie stockage de masse est assurée par un SSD ou une carte flash PCIe (128 à 512 Go).Comme nous l’a expliqué Justine Beck, chef produit PC chez HP, la sécurité n’a pas été négligée sur ce laptop avec un lecteur d’empreintes, un autre pour les cartes à puce, le respect du standard américain MLI-STD810G (pour ma résistance aux chocs), un contrôle de l’intégrité du Bios, mais aussi un écran avec un filtre de confidentialité Sure View développée avec 3M. Optionnel, ce dernier est activé à la demande pour obscurcir la dalle et réduire l’angle de vison afin d’éviter les coups d’œil intempestifs. Un modem LTE/4G est également disponible en option pour fuir les connexions WiFi trop curieuses dans les hôtels ou les espaces publics. Autre fonction dédiée à la sécurité, le verrouillage et le déverrouillage automatique du PC portable avec l’application WorkWise disponible pour les smartphones iOS et Android. Grâce à une connexion Bluetooth, l’app surveille l’usage du laptop (insertion d’une clef USB, déplacement de l’unité, charge de la batterie…) et envoie des alertes si nécessaires.


Finissons avec les caractéristiques de ce produit, disponible avec une puce Intel Core i5-7200U (deux cœurs à 2,4 GHz), i5-7300U (deux cœurs à 2,6 GHz) ou i7-7500U (quatre cœurs à 2,7 GHz), épaulée par un circuit graphique HD 620. Signalons pour finir que selon HP, l’Elitebook x360 offre une autonomie 12,5 heures et que la batterie peut se recharger de 50% en 30 minutes. Pour le tarif, le constructeur annonce un prix de départ à 1099 euros HT avec un Core i5, un écran 1080p et un SSD de 256 Go. En 2016, Evernote, spécialisé dans les solutions de synchronisation cloud et mobile de prise de notes, a choisi de migrer l'ensemble de ses données vers les datacenters de Google. Soit 5 milliards de notes et 12 milliards de fichiers pour un résultat à la hauteur des attentes de la start-up.
La décision d'une entreprise de basculer l'ensemble de ses données jusqu'alors gérées en interne vers le cloud public est loin d'être anodine. Surtout lorsque l'on s'appelle Evernote et que l'on gère pas moins de 5 milliards de notes, 12 milliards de fichiers pesant sur la balance 3 petaoctets de données. Et pourtant, c'est bien ce qu'a décidé de faire la start-up spécialisée dans la prise de notes cloud et mobile en 2016. Mercredi, la société a d'ailleurs annoncé que le gros de la migration avait été effectué.



Evernote a souhaité tirer parti du cloud pour plusieurs raisons. D'abord pour l'aider à exploiter les fonctions d'apprentissage machine qu'il a développées, et dont se souviennent encore de très nombreux utilisateurs. Mais également pour gagner une agilité venant du fait de ne pas avoir faire tourner un datacenter. C'est d'ailleurs l'une des tendances fortes observées ces dernières années dans de nombreuses sociétés prenant la décision de migrer leurs workloads en dehors de leurs infrastructures vers le cloud public de fournisseurs. Alors que cette transition nécessite pas mal de travail et d'adaptation, Evernote a salué les efforts de Google pour l'aider dans son gigantesque projet.Le travail à mener était réellement énorme, d'autant qu'à la base, le backend d'Evernote a été conçu pour tourner sur les deux datacenters jumeaux de la société, pas sur un cloud public. Beaucoup de temps a ainsi dû être passé pour maintenir l'activité comprenant le remplacement des disques durs, le déplacement des câbles et évaluer les nouvelles options d'infrastructure. Mais si ces fonctions étaient clés pour maintenir la bonne santé globale et la performance du service Evernote, elles n'apportaient pas de valeur ajoutée pour les clients, d'après Ben McCormack, vice-président des opérations de la société.


En termes de fournisseurs dans le cloud, Evernote n'avait que l'embarras du choix entre Amazon Web Services, Microsoft Azure, Google Cloud... Ce qui a emporté le choix d'Evernote est lié aux similarités entre son focus actuel et les domaines d'expertise de Google, la start-up hébergeant un grand volume de données avec pour objectif de les exploiter via du machine learning. « Nous avons fait un choix stratégique et ces domaines qui sont importants aujourd'hui le seront aussi demain et ce sont les mêmes dans lesquels Google excelle », a expliqué Ben McCormack. Alors que le coût est souvent cité comme principal bénéfice des migrations vers le cloud, M. McCormack a indiqué que cela n'a pas constitué un critère principal aux yeux d'Evernote, ni un frein à sa migration. Un autre élément a fait pencher la décision de la société vers Google. Son CEO, Chris O'Neill, a été un ancien de la firme de Mountain View pendant 10 ans ce qui a permis, aux dires du directeur de la communication de la start-up, Greg Chiemingo, d'apporter une aide précieuse dans la négociation.

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Très mondaine, la soirée organisée par le Women in IT Awards a réuni le petit monde de l'industrie IT européenne. (crédit : D.R.)Figure marquante d’Intel, Bernadette Andrietti, diplômée de l’École Supérieure d’Ingénieurs en Électronique et Électrotechnique, est arrivée en 1989 chez le fondeur avant de prendre les rênes de la filiale française en 2003. En 2013, elle a été nommée vice présidente et directrice des ventes et du marketing sur la région Europe, Moyen-Orient et Afrique. Avant Intel, Bernadette Andrietti a occupé différents postes dans l’industrie chez Thomson et Philips.Les modules mémoire Optane d'Intel, sur base 3D Xpoint, n'arriveront pas avant l'année prochaine sur les postes de travail et les serveurs. Ils viennent juste d'être livrés pour tests aux constructeurs.
Si la technologie Optane d'Intel est déjà disponible sous sa forme stockage, les modules mémoire n’arriveront pas avant l’année prochaine sur les PC et les serveurs. Ces composants mémoire de type non-volatile, basés sur la technologie 3D Xpoint, ont été développés conjointement par Intel et Micron. Les premiers produits Optane d'Intel ont été annoncés ce mois-ci au CES sous la forme de SSD de faible capacité au format M2 –16 et 32 Go - qui s'insèrent dans les emplacements stockage des PC. Il s’agit en fait d’une sorte de super flash qui fait office de cache pour accélérer le traitement des données et non pas de stockage primaire.


Les modules DIMM sur base Optane sont toutefois fort différents puisque Intel compte les positionner en compléments puis en remplaçants des barrettes DDR4. Ils viennent concurrencer des produits comme les mémoires flash développées par les Canadiens de Diablo Technologies pour accompagner le passage des applications et bases de données à l’in-memory ou encore la flash NVDIMM d'HPE avec Micron. Intel a commencé à expédier les premiers modules pour tests et espère diffuser les produits finaux l'année prochaine.Dans les démonstrations d'Intel, les SSD d'Optane ont été 10 fois plus rapides que les SSD flash. Pour les barrettes Optane, Intel indique que sa mémoire peut être 10 fois plus dense que la DRAM. Optane est une « technologie différentielle » qui pourrait changer les architectures PC et serveur, a dit Brian Krzanich, le CEO d’Intel. Le fondeur a également lancé l'idée qu’Optane pourrait unir le stockage et la mémoire. Par exemple, une unité Optane pourrait servir à la fois de stockage et de DRAM. La capacité d'Optane à déplacer de grandes quantités de données plus rapidement à l'intérieur des ordinateurs et des centres de données pourrait aider à accélérer les tâches d'apprentissage machine, a déclaré Brian Krzanich.


Optane s'aligne également avec l'objectif d'Intel de se concentrer davantage sur les technologies pour centre de données, a précisé le dirigeant. En avril dernier, Intel a fait des produits pour datacenters une pièce maîtresse de sa stratégie future, afin de briser une dépendance de longue date sur les PC.Les cartes Joule d'Intel ne peuvent pas être commercialisées dans plusieurs pays faute de certifications d'exportation délivrées par les autorités nationales. Le Japon, Taiwan et Israël sont concernés.
Intel n’a pas pu livrer ses cartes de développement Joule au Japon, à Taiwan, en Inde et en Israël. Le constructeur n’a pas encore obtenu les certifications nécessaires pour ces pays et a dû retarder ses envois. Les cartes Joule 570x et 550x d'Intel sont des cartes informatiques puissantes qui permettent de construire des mini PC, des robots, des drones ou des appareils intelligents pour l’ioT. Intel a besoin d’obtenir une certification pour chaque pays pour pouvoir vendre sa carte. Actuellement, les livraisons de carte Joule sont bloquées dans plusieurs pays - voir capture d'écran ci-dessous - dont les marchés technologiques sont très actifs et comptent pas mal d’amateurs de produits hardware. Les utilisateurs ayant commandé des cartes Joule auprès de revendeurs étrangers ne pourront pas recevoir leurs produits dans les pays où la certification est en cours.



La Chine n’apparaît pas dans la page qui répertorie les pays bloquant la livraison, et Intel peut livrer et vendre ses cartes à Hong Kong. Le constructeur a fait des demandes de certification dans les pays bloqués, mais le processus peut prendre un certain temps. En France, aux États-Unis et au Canada, où le processus de certification a été rapide, les cartes Joule sont déjà en vente.
Les fabricants doivent obtenir la certification de la Federal Communications Commission (FCC) américaine et d'autres organismes de réglementation avant de pouvoir commercialiser leurs produits. Ils vérifient notamment les technologies de communication et les matériaux de fabrication utilisés.Intel n'a pas pu dire à quelle date exactement il pourrait livrer ses cartes Joule dans les autres pays. Mais, les envois de cartes démarreront au fur et à mesure de l’obtention de ces certifications. « Il est possible de voir sur notre site les pays où les cartes sont disponibles », a déclaré un porte-parole d’Intel. La carte Joule vient concurrencer le Raspberry Pi 3 et cible également les amateurs comme les fabricants d’appareils. Mais elle est plus puissante et elle offre des fonctionnalités supplémentaires comme la vidéo 4K et le Wi-Fi 802.11ac. Les cartes Joules sont basées sur des processeurs Atom x86.


La carte Joule 570x est disponible chez le revendeur en ligne américain Mouser depuis le mois d’août au prix de 219 dollars HT. La carte Joule 550x, disponible plus récemment, est vendue 179 dollars HT. Intel propose également des kits de développement avec ses cartes. Mais dans ce cas, le prix est plus élevé.Les appareils portables de faible puissance pourraient bientôt se passer de batteries et fonctionner avec l'énergie produite par la chaleur du corps, le mouvement ou l'énergie ambiante. Lors de la conférence Hot Chips qui se tenait à Cupertino ce week-end, les chercheurs ont rappelé que si la taille des appareils électroniques grand public tendait à diminuer, ce n'était pas le cas des batteries conventionnelles. Ils estiment qu'il est temps d'introduire de nouvelles solutions de récupération de l'énergie pour offrir à ces appareils une plus grande autonomie.Selon Yogesh Ramadass, ingénieur principal chez Texas Instruments, qui s'exprimait lors de la conférence, il est possible d'utiliser l'énergie produite par la chaleur du corps humain, le mouvement et la lumière ambiante pour alimenter des implants médicaux, des capteurs de surveillance et des patchs médicaux jetables. Ces technologies n'en sont encore qu'à leurs débuts, mais la performance des puces et l'efficacité énergétique de certains dispositifs portables fait qu'il est désormais possible d'envisager « de remplacer la batterie de ces appareils par des systèmes de récupération de l'énergie ambiante », a déclaré l'ingénieur. Mais l'énergie générée par le corps humain et l'environnement étant de l'ordre de quelques microwatts, elle est insuffisante pour fournir les milliwatts nécessaires pour alimenter des smartwatches ou des capteurs d'appareils de fitness, a précisé Yogesh Ramadass.


Dans une interview donnée en marge de la conférence, Yogesh Ramadass a précisé que ces technologies ne s'appliqueraient pas « à des appareils portables du genre FitBit, smartwatches et autres ». En effet, les smartwatches sont dotées d'écrans et de logiciels qui consomment trop d'énergie, mais les solutions de récupération d'énergie pourraient convenir pour des appareils portables qui collectent et transmettent des bits de données à intervalles spécifiques. « Ces dispositifs auto-alimentés pourraient jouer un rôle important dans l'Internet des Objets », a déclaré Massimo Alioto, professeur agrégé à la National University de Singapour. Dans l'année à venir, des milliards de dispositifs seront connectés à Internet et fourniront des informations en temps réel. « Les instruments de collecte de données actuels sont conçus en fonction de la taille des batteries, et les périphériques auto-alimentés pourraient résoudre certains problèmes d'autonomie et de taille », a ajouté le professeur.


Ainsi, les chercheurs pensent que les technologies de récupération de l'énergie sont tout à fait pertinentes pour les détecteurs de fumée, les alarmes, les compteurs intelligents et même les télécommandes. Gartner estime que d'ici 2020, 26 milliards d'appareils de ce type seront connectés à Internet. « On trouvera des capteurs aussi bien sur les appareils portables, dans les équipements industriels et les compteurs d'énergie que dans les systèmes de télématique, les appareils ménagers et autres appareils connectés », a indiqué le cabinet d'études. Quant au cabinet PricewaterhouseCoopers, il prédit que l'Internet des Objets générera des milliards de dollars d'ici 2020. « L'efficacité énergétique des circuits a un impact sur la taille, le poids et la durée de fonctionnement des dispositifs portables auto-alimentés », a encore déclaré Yogesh Ramadass. « Généralement, en intérieur ou en mode portable, les niveaux sont de l'ordre de quelques dizaines de microwatts, mais dans un contexte industriel ou en extérieur, à la lumière du soleil, ils peuvent atteindre quelques milliwatts par centimètre carré ou par centimètre cube... en fonction de la solution de récupération », a précisé l'ingénieur de Texas Instruments.



L'énergie solaire, déjà utilisée dans les calculatrices et autres appareils, n'est qu'une des techniques possibles de récupération de l'énergie, mais celle-ci pourrait très bien être utilisée dans les instruments de collecte de données qui transmettent des informations sans fil. La quantité moyenne d'énergie générée par l'éclairage intérieur peut atteindre quelques dizaines de microwatts, mais la lumière du soleil peut permettre de produire plusieurs milliwatts. « Les recherches se poursuivent pour améliorer l'efficacité de ces systèmes de production », a encore déclaré Yogesh Ramadass.


Les appareils portables, comme les capteurs médicaux, pourraient aussi produire de l'énergie à partir de cellules thermoélectriques qui récupèrent l'énergie émise par la chaleur ambiante. Les cellules thermoélectriques peuvent capter la chaleur du corps et la transférer à des électrons, et déclencher un processus de production d'énergie. « Les cellules peuvent générer 30 à 40 microwatts, soit à peu près autant que des cellules solaires. Et lorsqu'elles sont organisées en séries, elles peuvent générer encore plus d'énergie », a précisé l'ingénieur de TI. « Il faut imaginer une sorte de système portable doté d'un dispositif thermoélectrique. Grâce à la différence de température entre le corps humain et la chaleur ambiante, il est possible de produire l'énergie nécessaire pour alimenter le système », a déclaré Yogesh Ramadass.


Après Google avec sa Chromecast ou encore Dell avec la Wyse Cloud Connect ( auparavant connu sous le nom de Cast ou projet Ophelia), Intel prépare un référence design de PC/clef HDMI (un stick computer en anglais) se connectant à l'arrière d'un moniteur ou d'un téléviseur pour transformer ce dernier ce smart TV. Lors d'une conférence d'Intel à Santa Clara, réservée aux investisseurs, le fondeur a montré un PC de la taille d'une clef USB. Kirk Skaugen, vice président senior en charge de l'activité PC Client chez Intel est toutefois resté vague quand aux capacités de ce micro PC. On est en tout cas certain qu'il n'est pas animé par une puce ARM comme chez Google et Dell. M. Skaugen a simplement déclaré que ces appareils seront une extension pour les PC portables et les mini-ordinateurs de bureau (comme les NUC d'Intel).Jungle Peng, directeur général de Mall E-Life, a indiqué lors d'une conférence de presse en octobre dernier que ses magasins allaient commercialisés 5 000 « stick computer » pour tester le marché (crédit D.R.).


Le dirigeant a comparé son « stick computer » aux ordinateur similaires proposés par d'autres fabricants de PC avec un système d'exploitation Android et une puce ARM. Le Wyse Cast de Dell, proposé au prix de 129€, repose sur une puce ARM A9 épaulée par 1 Go de RAM et 8 Go de Flash. On retrouve les interfaces WiFi et Bluetooth (pour se connecter à une souris et un clavier sans fil). Ces « stick compute » peuvent faire office de poste de travail mobile, de clients légers ou de stations multimédia. Le marché de ces dispositifs est estimé à des dizaines de millions d'unités, selon M. Skaugen. Le produit proposé par Intel repose sur une puce Atom Bay Trail et sera capable d'exécuter la suite Office si besoin. La société taiwanaise E-Life Mall, spécialisée dans la distribution de produits électroniques, a montré en octobre dernier une clef de ce type (164$ HT) avec une puce Intel Atom quatre coeurs, 2 Go de RAM, 32 Go de flash et l'inévitable Windows 8.1.

La start-up Crossbar, basée dans la Silicon Valley, sera bientôt en mesure de produire des puces mémoire basées sur sa technologie dite 3D Resistive Random-Access Memory (RRAM). Le concepteur, qui a réussi à résoudre le problème de fuite d'électrons inhérent à cette mémoire non volatile, pense que les premiers produits intégrant ses puces seront commercialisés d'ici un an.