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Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Sara et Sara

Né(e) le 11 août 2016

10 ans

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Der Akku hat bei beiden Gear-S3-Modellen eine Nennladung von 380 mAh. Dieser wird drahtlos geladen und soll Samsung zufolge für eine Laufzeit von drei bis vier Tagen ausreichen - der Hersteller definiert aber nicht, wie diese Laufzeit gemessen wurde. Sollte die Uhr tatsächlich so lange durchhalten, wäre dies eine gute Verbesserung sowohl verglichen mit den Vorgängermodellen als auch mit der Konkurrenz.Samsungs neue Gear S3 ist eine hochwertige, gut verarbeitete und dank drehbarer Lünette leicht zu bedienende Smartwatch. Die beiden Modelle Classic und Frontier unterscheiden sich nur durch Äußerlichkeiten und einen nicht merkbaren Gewichtsunterschied, technisch sind sie gleich.Samsung hat mit den neuen Modellen weniger auf Innovationen gesetzt, sondern eher Modellpflege betrieben. Das lässt die Gear-S3-Smartwatches etwas unspektakulär wirken - ein Knalleffekt, wie ihn die Gear-S2-Uhren im Vorjahr erzeugen konnten, bleibt aus.


Letztlich bleiben die neuen Gear-S3-Modelle sehr nah an den Gear-S2-Uhren, weshalb für manche die Vorjahresmodelle interessanter werden könnten. Die Gear S2 und Gear S2 Classic sollen Samsung zufolge nämlich im Handel bleiben, allerdings im Preis sinken.Was die neuen Gear-S3-Modelle kosten werden, hat Samsung noch nicht mitgeteilt. Erscheinen sollen sie voraussichtlich im Oktober 2016. Die Gear S3 ist kompatibel mit Android-Geräten, an einer iOS-Anbindung arbeitet Samsung nach eigenen Angaben noch. In Südkorea läuft diesbezüglich zurzeit ein Betatest.


Zwei für Elektro: Berlin und Hamburg werden künftig zusammen Elektrobusse kaufen. Ziele der Initiative sind ein sauberer Nahverkehr und die Hersteller dazu zu bringen, Elektrobusse zur Serienreife weiterzuentwickeln.

Gemeinsam für sauberen Nahverkehr: Berlin und Hamburg wollen künftig Busse zusammen anschaffen, und zwar umweltfreundliche. Eine entsprechende Vereinbarung haben Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller und Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, getroffen.
Die beiden größten deutschen Städte wollen zusammen bis zu 200 Busse im Jahr kaufen. Diese sollen leise und emissionsfrei, also Elektrobusse, sein. Die Regierungschefs von Berlin und Hamburg haben andere Betriebe des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) eingeladen, sich der Beschaffungsinitiative für E-Busse anzuschließen.



"Wir setzen darauf, dass der ÖPNV auch in Zukunft eine bedeutende Säule des innerstädtischen Verkehrs ist", sagte Müller bei der Unterzeichnung der Vereinbarung in Berlin. "Deshalb muss er sauber und ökologisch verträglich werden, denn nur so schaffen wir die Lebensqualität, die unsere Metropolen attraktiv macht. Es geht uns darum, Vorreiter in der Klimapolitik zu sein."
Die Hamburger Verkehrsbetriebe Hochbahn und Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) sollen ab 2020 keine Dieselbusse mehr anschaffen. Das Problem ist aber, dass die Elektrobusse laut dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) bisher nicht in Serie gebaut werden.Die Busse, die aktuell im Einsatz sind, sind Einzelanfertigungen - und deshalb entsprechend teuer: Ein Elektrobus kostet rund 700.000 Euro, etwa doppelt so viel wie ein Dieselbus. Die Einsparungen in den Betriebskosten sind nur gering. Hamburg und Berlin forderten die Hersteller auf, "die Entwicklung emissionsfreier Antriebe bei Bussen mit noch mehr Nachdruck voranzutreiben", sagte Scholz.


Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben im vergangenen Jahr die Linie 204 komplett auf Elektrobetrieb umgestellt. Die Hamburger setzen Busse mit verschiedenen alternativen Antrieben ein, darunter einen Akku-Bus, verschiedene Wasserstoff- und einen Diesel-Hybridantrieb.BVG, Hochbahn und VHH gehören mit zusammen etwa 2.900 Linienbussen im Einsatz zu den größten Abnehmern in Europa. In Berlin gibt es 151 Buslinien, die im vergangenen Jahr von über 418 Millionen Fahrgästen genutzt wurden. In den Bussen der 189 Hamburger Linien waren mehr als 318 Millionen Passagiere unterwegs.


Normalerweise sind es zu laute Tastaturen, über die sich Kollegen beschweren. Insbesondere bei Personen, die sich beim Tippen so richtig ins Zeug legen. Für Logitech gibt es noch eine Quelle für unnötige Störgeräusche: Mausklicks.

Logitech hat in Großraumbüros eine störende Geräuschquelle ausgemacht: Mäuse. Die kleinen Computernager stören laut Hersteller die umgebenden Anwender mit lauten Klickgeräuschen durch die Maustasten. Deswegen stellt der Hersteller zwei etwas seltsam anmutende Mäuse vor: die M330 Silent Plus und das günstigere Modell M220 Silent. Das Plus-Modell gibt es für rund 40 Euro. Günstiger ist das Modell M220 mit rund 25 Euro. Beide Modelle haben drei Tasten und arbeiten mit einem 1.000-DPI-Sensor.Ganz abwegig ist die Idee nicht, besonders leise Mäuse zu vermarkten. Gerade billige Mausräder können ziemlich rattern. Hochwertige Mausräder sind allerdings eigentlich leise genug, ohne zu stören. Interessanterweise fokussiert sich Logitech aber ausgerechnet auf die Lautstärke der Klicks. Nur die Klickgeräusche wurden um 90 Prozent reduziert. Als Vergleich wird die M170 verwendet, eine 15-Euro-Billig-Maus des Herstellers. Belastbare Werte zur Einschätzung der Geräuschbelästigung durch die M170 gibt es nicht.


Das Scrollen per Mausrad ist laut Logitech geräuschlos. Das Modell M330 arbeitet mit einem mechanisch abgefragten Mausrad, beim günstigeren Modell M220 ist die Abtastung optisch. Auch das Bewegen der Maus soll geräuschlos sein, was wir nicht als ungewöhnlich einstufen würden. Es sei denn, der Nutzer verwendet ein Gaming-Mauspad, einige davon lassen Mäuse tatsächlich sehr laut werden.Beide Mäuse arbeiten drahtlos auf dem 2,4-GHz-Band mit Logitechs proprietärem Nano-Empfänger. Die Reichweite liegt bei 10 Metern. Eine Batterie liegt den Mäusen bei. Bei der Laufzeit lohnt sich der Einsatz regulärer NiMH-Akkus nicht. Für die M330-Maus gibt der Hersteller 24 Monate an, bei der M220-Maus sind es 18 Monate. Nach dem Ende des Energiespeichers würde sich statt einer Batterie allenfalls noch ein Akku mit geringer Selbstentladung anbieten (LSD-NiMH).Mit der Zenwatch 3 hat Asus seine erste runde Smartwatch vorgestellt. Die Android-Wear-Uhr ist rund, hat programmierbare Knöpfe und ein verhältnismäßig dünnes Gehäuse. Das ermöglicht einen Zusatzakku, der beim Tragen an der Rückseite der Uhr angebracht werden kann.

Asus hat seine neue Smartwatch Zenwatch 3 vorgestellt. Die Uhr läuft wie der Vorgänger mit Android Wear und zeichnet sich durch ein verhältnismäßig dünnes und gut verarbeitetes Gehäuse aus.



Mit offiziell 9,95 bis 10,75 mm - die Uhr ist leicht gewölbt -, ist Asus' neue Smartwatch tatsächlich dünner als die Uhren vieler Konkurrenten. Das merken wir sofort am Handgelenk: Die Zenwatch 3 wirkt weniger klobig am Handgelenk als etwa die Moto 360 oder auch die Huawei Watch. Preis für dieses dünne Gehäuse ist offenbar das Fehlen eines Pulsfrequenzmessers, dies könnte für manchen Nutzer aber verschmerzbar sein.
Das Amoled-Display der Zenwatch 3 ist das gleiche, das auch Huawei in seiner Watch verbaut. Es ist 1,39 Zoll groß und löst mit 400 x 400 Pixeln auf. Das ergibt eine Pixeldichte von 289 ppi, die Darstellung wirkt entsprechend scharf.Bedient wird die Smartwatch über Wischgesten und mit Hilfe von drei Knöpfen am rechten Rand. Der mittlere ist der Home-Button, wie ihn Google bei Verwendung von Android Wear fordert. Die beiden darüber- und darunterliegenden Knöpfe hingegen kann der Nutzer selbst mit Funktionen belegen - etwa mit favorisierten Apps, die dadurch schnell erreichbar sind.


Im Inneren arbeitet Qualcomms Wearable-Prozessor Snapdragon 2100, der Arbeitsspeicher ist 512 MByte groß. Der interne Flashspeicher hat eine Größe von 4 GByte. Ob diese Ausstattung wie erwartet zu einem flüssigen Benutzungserlebnis führt, konnten wir in unserem ersten Hands on noch nicht in Erfahrung bringen - die ausgestellten Modelle liefen alle im Demomodus.Der Akku hat eine Nennladung von 340 mAh, was Asus zufolge für eine Laufzeit von ein bis zwei Tagen ausreichen soll. Mit einem Standby-Modus soll sich die Nutzungszeit verlängern lassen. Für eine noch längere Nutzung hat sich Asus eine sinnvolle Erweiterung ausgedacht: Mit einem Powerback genannten Zusatzakku lässt sich die Zenwatch 3 unterwegs aufladen.Der Akku soll dabei so dünn sei, dass er sogar an der Uhr angebracht werden kann, während sie getragen wird. Gehalten wird er mit Hilfe von Magneten, die Verbindung zur Uhr erfolgt über Metallpins. Wie lange die Laufzeit der Zenwatch 3 mit Hilfe des Powerbacks ist, hat Asus nicht verraten. Auch ob der Zusatzakku zum Marktstart verfügbar sein wird, ist noch nicht bekannt. Anschauen konnten wir uns das Powerback noch nicht, den Preis hat Asus auch noch nicht verraten.Samsung Laptop Akku, Samsung Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen

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Zuerst die Äußerlichkeiten: Das Lenovo-Convertible nutzt ein 10,1-Zoll-Display mit IPS-Technik und 1080p-Auflösung. Es fällt mit 4,1 bis 9,6 mm obendrein extrem dünn aus und wiegt gerade einmal 690 Gramm - die flache Bauweise ist laut Hersteller Rekord, dabei hatte den vor wenigen Stunden noch Acer mit dem Spin 7 für sich beansprucht. Im Inneren rechnet ein Atom x5-Z8550, also ein mäßig flotter Cherry-Trail-Chip mit vier Kernen und 1,44 bis 2,4 GHz. Dazu gibt es immerhin 4 GByte Arbeits- und 64 GByte Flash-Speicher.
Das Yoga Book setzt auf Bluetooth 4.0 und funkt nach ac-Standard im WLAN. An den Seiten befinden sich ein USB-Type-C- und ein Micro-HMDI-Anschluss, hinzu kommt ein Micro-SD-Kartenleser. Eine 2-Megapixel-Front- und eine 8-Megapixel-Hauptkamera sowie der Akku, der das Convertible bis zu 15 Stunden mit Energie versorgen soll, runden die Ausstattung ab. Die Highlights aber sind der mitgelieferte Dual-Use-Pen und das sogenannte Halo Keyboard.


Dort wo sich sonst physische Tasten und ein Clickpad befinden, hat Lenovo beim Yoga Book ein einziges großes Glas-Touchpad samt Hintergrundbeleuchtung verbaut. Die erzeugt die Silhouette einer Tastatur samt Clickpad, im Hintergrund sollen Algorithmen das Tippverhalten erfassen und das Halo Keyboard entsprechend optimieren. Der Wacom-Stift verfügt über echte Tinte, um auf Papier hindurch auf das untere Display zu schreiben, er kann aber auch als Digitizer-Stift mit 2.048 Druckstufen auf dem unteren Display verwendet werden. So verdeckt die Hand nicht das, was gerade gezeichnet wird.Lenovo verkauft das Yoga Book mit Android für 500 Euro und mit Windows 10 für 600 Euro ab September 2016. Für jeweils 100 Euro Aufpreis gibt die zwei Versionen alternativ auch mit integriertem LTE-Modem.


Die neuen Gear-S3-Modelle erinnern auf den ersten Blick an die Gear S2 Classic, sehen aber noch mehr nach klassischer Herrenarmbanduhr aus. Die Bedienung ist weitgehend unverändert geblieben, bei der Ausstattung hat Samsung einige Punkte verbessert.
Samsung hat im Rahmen der Ifa 2016 neue Smartwatches vorgestellt. Die Gear S3 ist der Nachfolger der auf der Ifa 2015 gezeigten Gear S2 und erscheint wie diese in zwei Versionen. Die heißen diesmal Frontier und Classic.

Golem.de konnte sich beide Varianten bereits in einem ersten Kurztest anschauen. Schnell merken wir dabei, dass die Gear S3 eine Weiterentwicklung der Gear S2 ist und kein grundlegend neues Modell.
So behält Samsung die Steuerung der Gear S2 aus dem Vorjahr weitgehend bei: Auch die beiden Gear-S3-Uhren haben eine drehbare Lünette, mit der Nutzer durch die Menüs navigieren können. Wie bei den Gear-S2-Modellen ist das auch bei den neuen Modellen praktisch und funktioniert sehr gut. Alternativ können Nutzer auch wieder Wischgesten verwenden.


Auch die Menüstruktur ist identisch, die Gear S3 nutzt wie ihre Vorgänger Tizen als Betriebssystem. Links vom Ziffernblatt werden die Benachrichtigungen aufgelistet, rechts davon lassen sich Widgets verschiedener auf der Uhr installierter Apps ablegen. Diese lassen sich beliebig anordnen, entsprechend können Nutzer die Uhr nach ihren Vorlieben konfigurieren. Die Watchfaces werden bei den Gear-S3-Modellen jetzt übrigens auch im Standby-Bildschirm farbig angezeigt.Samsung zufolge soll die Zahl der Apps zum Start der Gear S3 bei über 10.000 liegen. Unter den Anwendungen finden sich zahlreiche Nachrichten-Apps, Navigationshilfen sowie Apps für unterwegs, wie etwa Uber, Yelp und andere.Technisch sind beide Gear-S3-Modelle trotz unterschiedlicher Namen gleich, die Frontier-Variante richtet sich Samsung zufolge aber eher an sportliche Nutzer, die die Uhr bei Outdoor-Aktivitäten nutzen wollen. Dementsprechend hat sie auch kein Leder-Armband wie das Classic-Modell, zudem ist das Gehäuse dunkler. Die beiden Navigations-Buttons (zurück und Home) sind außerdem bei der Frontier-Variante geriffelt.



Beide Modelle sind aus Metall und sehr hochwertig verarbeitet. Beide sind mit 46,1 x 49,1 x 12,9 mm gleich groß und damit merklich größer als die Gear-S2-Uhren. Auch beim Gewicht haben die neuen Modelle zugelegt: Die Classic-Uhr wiegt 57 Gramm, das Frontier-Modell 62 Gramm. Entsprechend wirken die beiden neuen Uhren an zierlichen Handgelenken klobig, nicht nur im Vergleich mit normalen Armbanduhren: Auch die Gear S2 wirkt dezenter.Ein Grund für die Größenzunahme ist das Display: Beide Gear-S3-Modelle verfügen über einen runden, 1,3 Zoll großen Bildschirm - 0,1 Zoll mehr als bei den Gear-S2-Smartwatches. Die Auflösung beträgt weiterhin 360 x 360 Pixel, geschützt wird das Display von Gorilla-Glas SR+.


Die Forerunner 35 von Garmin misst den Puls am Handgelenk und zeichnet die Route per GPS auf. Davon abgesehen, verzichtet das Gerät weitgehend auf Schnickschnack, bietet Läufern aber eine ordentliche Akkulaufzeit.

Im Rahmen der IFA 2016 in Berlin hat Garmin seine Mittelklasse-Laufuhr Forerunner 35 vorgestellt. Sie ist für Sportler gedacht, die ein eher unkompliziertes Gerät auf aktuellem Stand der Technik wollen. Routen lassen sich per GPS aufzeichnen, der Puls wird optisch mit drei LEDs am Handgelenk gemessen - wie bei nahezu allen anderen aktuellen Garmin-Sportuhren auch. Der Preis des voraussichtlich noch im September 2016 verfügbaren Wearables liegt bei rund 200 Euro.
Die vom Hersteller angegebene Akkulaufzeit liegt bei bis zu neun Tagen im Uhrmodus. Beim Sport mit GPS plus Herzfrequenzmessung sind es gute 13 Stunden. Beide Werte sind etwas länger als die von anderen aktuellen Sportuhren von Garmin, etwa der Vivoactive HR. Natürlich konnten wir den Akku der Forerunner 35 noch nicht testen, aber im Allgemeinen haben wir mit den von Garmin genannten Werten gute Erfahrungen gemacht.


Auf einige fortgeschrittene Funktionen anderer Garmin-Geräte muss der Nutzer verzichten. So gibt es beim Display keine Farben und auch keine Touch-Steuerung. Die Forerunner 35 bietet weder schnellen Wechsel der Sportart für Triathleten wie die 735Xt, noch deren Ultratrac-Modus für extrem lange Läufe oder die Unterstützung von Intervalltrainings. Eine Schätzung der maximalen Sauerstoffaufnahme (VO2max) gibt es ebenso wenig wie den Erholungsratgeber von Garmin - der aber sowieso meist nur Mondwerte liefert.Neben Langläufen lassen sich mit der Forerunner 35 auch Radfahrten und andere Sportarten aufzeichnen. Ebenso verfügt das Gerät über die üblichen Funktionen eines Fitnesstrackers (Schritte und Schlaf) inklusive Herzfrequenzmessung rund um die Uhr, und auch Benachrichtigungen vom Smartphone zeigt sie anzeigen - falls der Nutzer das nicht deaktiviert.



Die in vier Farbversionen erhältliche Sportuhr ist mit 37,3 Gramm sehr leicht und mit 35,5 x 40,7 x 13,3 mm nur mittelgroß. Sie ist bis 5 ATM wasserfest, das Display verfügt über eine Auflösung von 128 x 128 Pixeln.Der eingebaute Speicher ist wieder 4 GByte groß und kann außer für Apps auch für das Speichern von Musik genutzt werden. Diese kann über einen eingebauten Lautsprecher wiedergegeben werden - wird die Uhr am Handgelenk getragen, klingt das nicht einmal schlecht.

Der Arbeitsspeicher ist 768 MByte groß, 256 MByte mehr als bei den Gear-S2-Modellen. Bluetooth läuft auf den neuen Uhren in der Version 4.2, WLAN unterstützen die Smartwatches nach 802.11b/g/n. Ein NFC-Chip und ein GPS-Empfänger sind eingebaut.Dank dieses GPS-Empfängers, der auch Glonass unterstützt, lassen sich Touren auch ohne Smartphone aufzeichnen. Über einen Beschleunigungsmesser, ein Gyroskop, ein Barometers und einen Pulsfrequenzmessers können Nutzer zudem eine Vielzahl an sportlichen Aktivitäten mit der Gear S3 erfassen.


In die Gear-S3-Uhren sind beispielsweise eine Barometer- und eine Höhenmesser-App eingebaut. Aufgezeichnete Fitnesswerte lassen sich mit einer weiteren App mit denen eines Bekannten vergleichen. Wie ihre Vorgängermodelle sind auch die beiden neuen Smartwatches nach IP68 vor Staub und Wasser geschützt.Über die drehbare Lünette der Gear-S3-Modelle lassen sich Anrufe direkt annehmen oder ablehnen und Nest-Thermostate steuern. Interessant für Outdoor-Aktivitäten ist der GPS-Notfall-Mechanismus: Befindet sich der Nutzer in einer Notlage, genügen drei schnelle Klicks auf den Homebutton der Gear S3, um eine SMS an einen vorher definierten Kontakt zu schicken.Hat der Nutzer diese Notfallnachricht ausgelöst, wird ihm dies durch einen kleinen roten Punkt am linken Rand des Watchfaces angezeigt. Die Nachricht beinhaltet auch die GPS-Position des Nutzers, die Samsung zufolge aktualisiert wird.Samsung Laptop Akku, Samsung Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen

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Von der Hardware her bietet das größere Modell eine Topausstattung: Es kommt mit einem Full-HD-Display, im Inneren arbeitet Intels Core-i5-Prozessor (6200U) mit maximal 2,7 GHz und als Grafikkarte eine Nvidia Geforce GT940MX. Der Arbeitsspeicher ist 8 GByte groß, die PCIe-SSD hat 256 GByte. Ein Expansionsslot für eine weitere SSD ist vorhanden.Das kleinere Mi Notebook Air hat einen 12,5 Zoll großen Bildschirm, der ebenfalls mit 1.920 x 1.080 Pixeln auflöst. In diesem Modell ist ein Core-m3-Prozessor (6Y30) mit maximal 2,2 GHz verbaut, als Grafikeinheit kommt Intels Onboard-System HD Graphics 515 zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher ist 4 GByte groß, die Sata-SSD 128 GByte. Auch beim kleineren Modell kann eine weitere SSD eingebaut werden.


Beide Mi-Notebook-Air-Geräte haben ein Metallgehäuse, dessen Design sehr an die Macbooks erinnert. Einen auffälligen Namensschriftzug haben die Notebooks nicht. Die Tastatur ist hintergrundbeleuchtet, beide Modelle haben eine 1-Megapixel-Kamera für Videotelefonie. An Anschlüssen stehen beim großen Modell ein USB-C-Anschluss, zwei USB-A-3.0-Buchsen und ein HDMI-Ausgang zur Verfügung. Das kleine Mi Notebook Air hat einen USB-A-Anschluss weniger.Das 12,5-Zoll-Gerät hat einen Akku mit einer Kapazität von 37 Wh, der für 9,5 Stunden Videostreaming ausreichen soll. Beim 13,5-Zoll-Modell hat der Akku 40 Wh, hier soll eine Ladung für acht Stunden Videostreaming reichen. Ausgeliefert werden beide Geräte mit Windows 10 Home.Xiaomi verkauft seine Mi-Notebooks wie gewohnt zu sehr attraktiven Preisen: Das große Top-Modell kostet 5.000 Yuan, das sind umgerechnet nur 680 Euro - angesichts der Ausstattung ist das ein konkurrenzloser Preis. Das kleinere Modell mit Core-m3-Prozessor kostet 3.500 Yuan, was umgerechnet knapp 480 Euro entspricht.


Mit dem DTEK50 hat Blackberry ein Android-Smartphone vorgestellt, das nach Angaben des Herstellers das sicherste Android-Gerät der Welt sein soll. Dafür sollen Verschlüsselung, schnelle Sicherheitsupdates und ein abgesicherter Boot-Prozess sorgen. Einigen dürfte das Smartphone aber bekannt vorkommen.

Blackberry hat mit dem DTEK50 ein neues Smartphone vorgestellt. Es ist nach dem Priv das zweite Android-Gerät des kanadischen Herstellers. Wie das Priv soll das neue Gerät mehr Sicherheit als übliche Android-Smartphones bieten. Aber im Unterschied zum Priv hat das neue Modell keine Hardware-Tastatur, sondern nur einen Touchscreen.



Grundsätzlich selbst entwickelt hat Blackberry das DTEK50 offenbar nicht: Nutzern des Alcatel Idol 4 dürfte das Gerät nicht nur vom Aussehen, sondern auch von der Hardware bekannt vorkommen - lediglich die Rückseite hat Blackberry verändert. Das Display ist 5,2 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Im Inneren arbeitet Qualcomms Snapdragon-617-Prozessor mit einer Taktrate von 1,5 GHz.
Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher nur 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 2 TByte ist eingebaut. Das DTEK50 unterstützt LTE, WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.1 LE, ein GPS-Empfänger mit Glonass- und Beidou-Unterstützung sowie ein NFC-Chip sind eingebaut.


Ausgeliefert wird das DTEK50 mit Android 6.0. Der Akku hat eine Nennladung von 2.610 mAh, was für eine Standby-Zeit von bis zu 24 Tagen reichen soll. Auf der Rückseite hat das Smartphone eine 13-Megapixel-Kamera mit Phasenvergleichsautofokus und zweifarbigem LED-Blitz. Die Frontkamera hat 8 Megapixel.Blackberry zufolge ist das DTEK50 aufgrund zusätzlicher Sicherheitsfunktionen sicherer als andere Android-Smartphones. Wie das Priv lassen sich mit Hilfe der DTEK-App die auf dem Smartphone installierten Apps auf Privatsphärenverletzungen überprüfen. Googles Sicherheits-Patches sollen schnell als Updates verteilt werden, dazu gibt es Patches von Blackberry selbst.


Der Boot-Vorgang soll aufgrund einer stufenweisen Überprüfung der auszuführenden Komponenten sicherer sein als bei anderen Smartphones. Der Speicher kann verschlüsselt werden, zudem gibt Blackberry an, dass das Fertigungsverfahren des Smartphones durch "integrierte Sicherheitsmechanismen" besonders sicher sei. Dagegen spricht die starke Ähnlichkeit zum Idol 4.Das DTEK50 ist mit einem Preis von 340 Euro für die gebotene Hardware verhältnismäßig teuer. Das Smartphone kann im Onlineshop von Blackberry vorbestellt werden, die Auslieferung soll am 8. August 2016 beginnen. Ab Mitte August 2016 soll das DTEK50 auch bei Vodafone, der Telekom, Media Markt und Saturn sowie online bei Amazon.de erhältlich sein.


Oneplus hat ein Update für sein aktuelles Top-Smartphone Three veröffentlicht. Die Aktualisierung soll einige störende Bugs beseitigen, die von Nutzern bereits länger diskutiert werden - unter anderem der zu strikte Doze-Modus und der in der Hosentasche aktivierte Fingerabdrucksensor.
Für das Oneplus Three ist ein weiteres Update erschienen: Die 271 MByte große Aktualisierung wird drahtlos angeboten und soll einige Software-Fehler beim aktuellen Top-Gerät des chinesischen Herstellers beseitigen. Auf unserem Redaktionsgerät ließ sich das Update bereits aufspielen.
Mit der Oxygen-OS-Version 3.2.2 wird unter anderem das Problem mit Marshmallows Doze-Modus angegangen. Bisher kam es bei einigen Nutzern bei bestimmten Anwendungen vor, dass im akkuschonenden Modus von Android 6.0 keine Benachrichtigungen durchgestellt wurden. Erst, nachdem das Three wieder bewegt wurde und der Doze-Modus sich deaktivierte, kamen die Nachrichten an. Mit dem Update soll dies behoben werden.



Mit dem Update wird außerdem ein Fehler bei der Steuerung des Fingerabdrucksensors beseitigt. Wurde der Sensor für die Entsperrung des Three verwendet, konnte dies bisher unter Umständen zu einem ungewollten raschen Entladen des Akkus führen. Grund ist der Umstand, dass der Fingerabdrucksensor nicht durch den Annäherungs- und Helligkeitssensor abgeschaltet wurde, wenn das Three in die Hosentasche gesteckt wird.Dadurch konnte die Haut des Oberschenkels durch den Stoff der Hose hindurch den Fingerabdrucksensor aktivieren, was das Display des Three anschaltete. Unbemerkt wird so der Akku entladen. Nach dem Update wird der Fingerabdrucksensor ordnungsgemäß gesperrt, wie wir leicht überprüfen können. Eine Berührung des Sensors schaltet von nun an nicht mehr das Display ein.


Zu den weiteren Verbesserungen gehören eine NFC-Schaltfläche in den Schnelleinstellungen, ein aktualisierter 4K-Video-Codec und eine verbesserte Rauschunterdrückung im Videomodus. Außerdem wurde der Google-Sicherheits-Patch vom Juli 2016 implementiert.Das Update auf Oxygen OS 3.2.2 wird wie gewohnt schrittweise verteilt. Daher kann es sein, dass nicht alle Besitzer eines Oneplus Three die Aktualisierung sofort erhalten. Beim Volata Bike ist der Radcomputer in den Lenkervorbau des Smart Bike integriert. Über den Dynamo wird sein Akku aufgeladen. Mittels GPS soll die Position bei einem Diebstahl ermittelt werden. Auch eine elektronische Schaltung ist vorhanden.

Das Volata Bike wird in den USA gebaut und soll Mitte 2017 ausgeliefert werden. Das sportliche Fahrrad mit Radcomputer im Vorbau verfügt über ein Antidiebstahlsystem und eine elektronische Schaltung.


Der Rechner mit 2,4 Zoll großem TFT-Display wird mit einem Mini-Joystick gesteuert. Ein TFT-Display hat allerdings den Nachteil, dass seine Ablesbarkeit durch Sonneneinstrahlung eingeschränkt wird. Das Gerät zeigt nicht nur die Geschwindigkeit und die zurückgelegte Strecke an, sondern dank Smartphoneanbindung per Bluetooth auch Navigationshinweise, Wetterinformationen und eingehende Nachrichten. Die App will Volata für iOS und Android anbieten.Das Antidiebstahlsystem arbeitet mit Bewegungssensoren, die den Besitzer warnen, wenn sein Rad bewegt wird. Per GPS lässt sich die Position des Fahrrads feststellen. Über den Dynamo wird der dafür erforderliche Akku im Rahmen wiederaufgeladen. In den Rahmen sind Vorder- und Rückleuchten eingebaut, die über den Nabendynamo versorgt werden. Ein Dämmerungssensor aktiviert das Licht automatisch.Das Volata Bike soll mit der Nabenschaltung Shimano Alfine 11 di2 ausgerüstet werden. Sie verfügt über elf Gänge, die elektronisch gewechselt werden. Ein Zahnriemen statt einer Kette soll für einen wartungsfreien Antrieb sorgen. Die technischen Spezifikationen hat der Hersteller online bereitgestellt.Acer Laptop Akku, Acer Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen


Das Volata Bike verfügt über einen Alurahmen, 28-Zoll-Räder und eine Karbongabel. Der Rahmen ist in mehreren Größen und Farben erhältlich. Der Hersteller bietet derzeit nur eine Vorbestellmöglichkeit an. Die Anzahlung liegt bei 300 US-Dollar. Das Rad soll 3.500 US-Dollar kosten und ab Juni 2017 ausgeliefert werden. Für 150 US-Dollar Lieferkosten soll es auch nach Deutschland exportiert werden. Zum Kaufpreis kommen noch 19 Prozent Einfuhrumsatzsteuer, so dass nach aktuellem Dollarkurs mit etwa 4.000 Euro Gesamtkosten zu rechnen ist.
Das Display löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf, was zu einer Pixeldichte von 423 ppi führt. Inhalte dürften dementsprechend scharf angezeigt werden. Äußerlich sieht das Axon 7 Mini mit seinem Metallgehäuse dem normalen Axon 7 sehr ähnlich, bei der Ausstattung müssen Käufer aber Abstriche machen - dennoch ist das Axon 7 Mini von der Hardware her ein gutes Mittelklasse-Smartphone.


Als Prozessor kommt Qualcomms Snapdragon 617 zum Einsatz, anstelle des Snapdragon 820, der im normalen Axon 7 eingebaut ist. Der Acht-Kern-Prozessor hat eine maximale Taktrate von 1,5 GHz. Der Arbeitsspeicher ist mit 3 GByte 1 GByte kleiner als beim Axon 7, der eingebaute Flash-Speicher ist ist mit 32 GByte nur halb so groß.Das Axon 7 Mini hat eine 16-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, die eine Anfangsblendenöffnung von f/1.9 und einen Phasenvergleichs-Autofokus hat. Die Frontkamera hat 8 Megapixel. Zum Vergleich: Das Axon 7 hat auf der Rückseite eine Hauptkamera mit 20 Megapixeln.Das Axon 7 Mini soll die gleichen Audio-Fähigkeiten wie das große Axon 7 besitzen. Der AK4962-Chip von AKM soll für eine bessere Soundqualität als bei Smartphones der Konkurrenz sorgen, zudem ist Dolby Atmos auch im Axon 7 Mini integriert. Beim großen Axon 7 hat uns die Tonqualität im Test gut gefallen.

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Die Polar M600 soll ab Mitte August 2016 direkt bei Polar und ab September 2016 im Fachhandel in Schwarz und Weiß erhältlich sein und rund 350 Euro kosten. Ob sie dann auch gleich im Onlinehandel erhältlich ist, ist unklar - Polar hatte in der Vergangenheit den stationären Handel bevorzugt.Mit dem Galaxy Note 7 bringt Samsung sein großes Smartphone-Modell mit Stift wieder zurück nach Deutschland. Es bringt neue Stiftfunktionen und eine Entsperrung per Iris-Scanner - bei der restlichen Hardware konnte uns das neue Note im ersten Kurztest aber nicht mit Neuigkeiten überraschen.

Als Samsung im August 2015 das Galaxy Note 5 präsentierte, waren sowohl Journalisten als auch Note-Fans verwundert: Das Smartphone wurde offiziell nicht in Europa angeboten. Kunden hätten hier kein Interesse an dem großen Gerät mit Stiftbedienung, hieß es damals von Samsung. Ein Jahr später lobt der südkoreanische Hersteller den Stift als das kaufentscheidende und herausragende Merkmal der Note-Serie - und bringt den Note-5-Nachfolger Galaxy Note 7 wieder nach Europa und Deutschland.


Die Sechs überspringt der Hersteller bei der Typenbezeichnung, wohl, um die Reihe auf das gleiche Level wie die Galaxy-Modelle zu bringen. Auch die Hardware des Galaxy Note 7 gleicht in vielen Punkten der der Galaxy-S7-Modelle, wie sich im ersten Kurztest zeigt. Die neuen Funktionen konnten uns hingegen nicht alle überzeugen.
Äußerlich sieht das Galaxy Note 7 aus wie eine Mischung aus einem etwas eckigeren Galaxy S6 Edge+ und einem Galaxy S7 Edge. Es hat wie die aktuellen Edge-Modelle zwei abgerundete Displayränder links und rechts, über die der Nutzer dank Edge UX Kontakte, Apps und andere Informationsleisten aufrufen kann. Auch beim Galaxy Note 7 überzeugt uns diese Seitenbedienung nicht, wir halten sie im Alltag für nicht besonders notwendig.


Beim Galaxy Note 7 hat Samsung ein symmetrisches Gehäusedesign verwirklicht. Von der Seite betrachtet verläuft der schmale Metallrahmen des Smartphones genau in der Mitte zwischen dem gebogenen Display und dem genauso gebogenen rückseitigen Deckglas. Das sieht gut aus; das an den Rändern gebogene Rückglas sorgt zudem dafür, dass das Smartphone gut in der Hand liegt.
Als Display kommt ein 5,7 Zoll großer Oled-Bildschirm zum Einsatz, der mit 2.560 x 1.440 Pixeln auflöst - exakt die gleichen Spezifikationen wie beim Display des Galaxy S6 Edge+. Entsprechend gut hat uns der Bildschirm auch gefallen. Samsung hat betont, dass das Note 7 das erste Smartphone sei, das Mobile HDR Streaming Ready beherrscht. Inwieweit das im Alltag nützlich ist, konnten wir bei unserem kurzen Test noch nicht überprüfen.



Hauptmerkmal des Galaxy Note 7 ist, wie auch bei den Vorgängern, der im Gehäuse untergebrachte Eingabestift. Dessen Empfindlichkeit hat Samsung auf 4.096 Druckstufen erhöht, was zu einer sehr genauen Ansprache beim Zeichnen, Malen und Schreiben führt - auch bei feuchtem Display. Der Digitizer ist nämlich wie das komplette Note 7 nach IP68 vor Wasser und Staub geschützt. Der Stift lässt sich dank eines Federmechanismus leicht aus dem Gehäuse entnehmen.
Ziehen wir den Stift heraus, öffnet sich das überarbeitete Air-Command-Menü mit zahlreichen Tools für die Stiftbedienung. Neben den üblichen Notiz-Apps, die jetzt alle in einer einzigen Anwendung zusammengefasst wurden, gibt es einige neue Funktionen: Wörter in Texten oder auch Internetseiten lassen sich beispielsweise übersetzen, indem der Digitizer drübergehalten wird. Die Übersetzung liefert Googles Translator.


Neu ist auch die einfache Gif-Erstellung über Air Command: Videos, etwa bei Youtube, werden einfach ausgewählt und können bis zu 15 Sekunden lang als animiertes Gif mitgeschnitten werden. Dieses lässt sich dann einfach teilen. Eine praktische Stiftfunktion wurde vom Galaxy Note 5 übernommen: Mit dem Screen-Off-Memo können Nutzer im Standby-Betrieb Notizen machen, indem sie einfach den Stift entfernen und auf dem Display drauflos schreiben. Die Notiz wird bei erneutem Aufwecken des Smartphones angezeigt und kann gespeichert werden.Insgesamt bietet der Eingabestift mit seinen vielfältigen Funktionen auch beim Galaxy Note 7 einen Mehrwert - sofern der Nutzer ihn denn benötigt, womit Samsung rechnet. Samsung zufolge waren die Nutzerreaktionen nach der geplatzten Veröffentlichung des Vorgängers Galaxy Note 5 eindeutig: Die Fanbase war sauer, dass Europa bei der Veröffentlichung übergangen wurde - insbesondere in Deutschland soll die Note-Fangemeinde in diesem Punkt deutlich gewesen sein.


Eine der wenigen kompletten Neuerungen des Galaxy Note 7 auf Hardwareseite ist der Iris-Scanner: Nutzer des Smartphones können dieses nicht nur mit ihrem Fingerabdruck entsperren, sondern auch über das Muster ihrer Iris. Dafür sind ein Emitter und eine Kamera auf der Vorderseite eingebaut, die das Iris-Bild erfasst. In der Theorie hält der Nutzer sein Smartphone einfach in normalem Abstand vor das Gesicht, woraufhin es sich anhand des Iris-Musters entsperrt.In der Praxis verlief die Entsperrung per Augenscan bei unseren Versuchen weniger glatt: Wir haben häufig die korrekte Entfernung nicht auf Anhieb getroffen, weshalb das Smartphone sich nicht sofort entsperrte - die Toleranz bei der Entfernung scheint nicht besonders hoch zu sein. Zwar gibt es Hinweise darauf, dass wir das Smartphone näher oder weiter vor dem Gesicht halten sollen. Während wir mit dem Note 7 die richtige Entfernung suchten, brach der Iris-Scan allerdings meistens schon ab. Dann lässt sich das Smartphone über die PIN entsperren.



Im Alltag ist uns das zu umständlich; die Erkennungswahrscheinlichkeit sinkt zudem bei bestimmten Lichtverhältnissen, etwa wenn es sehr hell ist. Als Brillenträger hatte der Autor dieses Textes bei keinem Versuch Erfolg mit der Iris-Entsperrung, einem Kollegen ging es ebenso - wir mussten beide unsere Brillen immer abnehmen, damit der Scanner halbwegs funktionierte. Das ist in der Praxis natürlich keine Option.Die alternative Entsperrmöglichkeit des Note 7 per Fingerabdruck ist wesentlich praktischer als der Iris-Scanner: Ziehen wir das Gerät aus der Tasche, liegt unser Daumen meist ohnehin auf dem Homebutton. Ein Druck, und das Gerät ist entsperrt - das geht wesentlich schneller als mit dem Iris-Scanner, auch wenn eine PIN oder ein Passwort sicherer sind. Für uns bleibt der Iris-Scanner eine Spielerei, in der wir beim aktuellen Stand der Technik keinen Alltagsnutzen sehen.Der Iris-Scanner lässt sich auch beim neuen Secure-Folder verwenden, einem separaten Bereich des Smartphones, der als Ordner dargestellt wird und explizit entsperrt werden muss. Hier lassen sich Daten ablegen, die der Nutzer explizit verschlüsseln will; der Secure Folder ist mit Samsungs Knox verknüpft. In dem Bereich sollen sich auch Apps mit separaten Nutzerkonten verwenden lassen, was wir in unserem ersten Test aber nicht ausprobieren konnten.Dell Laptop Akku, Dell Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen


Die restliche Hardware des Galaxy Note 7 ist hochwertig, aber wenig überraschend. Im Inneren arbeitet Samsungs Exynos 8890, das gleiche SoC, das auch in den Galaxy-S7-Modellen zum Einsatz kommt. Vier der acht Kerne haben eine Taktrate von 1,6 GHz, die anderen vier sind auf 2,3 GHz getaktet. Entsprechend flott lässt sich das Smartphone bedienen.Der Arbeitsspeicher ist mit 4 GByte ebenso groß wie der des Galaxy S7, der eingebaute Flash-Speicher hat eine Größe von 64 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 256 GByte ist eingebaut. Das Smartphone unterstützt Cat9-LTE und WLAN nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.2 LE, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut. Anders als die Galaxy-S7-Smartphones wird das Galaxy Note 7 über einen USB-Typ-C-Stecker geladen - das Smartphone beherrscht USB 3.1 für den Datenaustausch.


Als Kamera hat Samsung ebenfalls das Modell der Galaxy-S7-Geräte verbaut: Die 12-Megapixel-Kamera hat die gleichen größeren Pixel, die für eine bessere Ausleuchtung bei schlechtem Licht sorgen sollen wie bei den im Frühjahr 2016 vorgestellten Smartphones. Dank Dual-Pixeln soll auch beim Galaxy Note 7 die Fokussierung sehr schnell erfolgen. In unserem Kurztest konnten wir die Qualität der Kamera nicht richtig bewerten, dies folgt in einem ausführlicheren Test.Als Kamera kommt das Modell der Galaxy-S7-Serie zum Einsatz: Der Sensor hat 12 Megapixel, die Kamera stellt sehr schnell scharf. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) Als Kamera kommt das Modell der Galaxy-S7-Serie zum Einsatz: Der Sensor hat 12 Megapixel, die Kamera stellt sehr schnell scharf.
Der Akku hat eine Nennladung von 3.500 mAh. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android in der Version 6.0.1, die Benutzeroberfläche hat Samsung etwas modifiziert. Insgesamt ist sie weiter etwas unauffälliger geworden, ein Prozess, den Samsung bereits seit Jahren verfolgt. Die Bedienung ist genauso wie bei den aktuellen Galaxy-S7-Smartphones.

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QUI EST YASER MASOUDNIA ?

Titulaire d’un doctorat en management de l’innovation de la Cranfield School of Management en Grande-Bretagne, Yaser Masoudnia a co-fondé WiActs en 2013. Il avait auparavant travaillé avec des institutions financières, des assureurs et des professionnels de santé. Il a participé à la compétition de start-up de l’accélérateur du festival South By Southwest à Austin en 2015, où WiActs figurait parmi les finalistes.
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REPORTAGE Le concept des “hacker houses” est simple : des entrepreneurs et programmeurs du monde entier vivent ensemble pour faire des économies de loyer et créer une communauté propice à la création. Un mode de vie qui attire de nombreux Européens, en quête d'expériences dans la Silicon Valley.
De l’extérieur, 20mission ressemble à n’importe quel bâtiment du quartier de Mission à San Francisco. Seul indice d’originalité, un toit qui surplombe la ville et où il n’est pas rare de voir des sportifs pratiquer leur yoga matinal.
L’endroit compte 41 chambres. Actuellement, 45 colocataires dont quatre Français, cinq Autrichiens, un Danois et un Néerlandais y vivent. Jered Kenna, un ancien militaire américain reconverti dans les Bitcoins, a racheté la bâtisse en 2012. Elle était alors complètement délabrée et il l’acquière à bon prix. “Ce n’est pas du tout aussi profitable que l’on pense, prévient-il. San Francisco coûte très cher. Le loyer d’un studio dans ce quartier tourne autour de 3400 dollars par mois. Je demande 1800 dollars par mois pour un studio [avec salle de bain partagée]. Je pourrai augmenter les prix, mais mon but ce n’est pas de faire de l’argent, c’est de créer une super communauté,” explique Jered Kenna.


Selon le manager, Steve Lombardi, 20mission reçoit de 10 à 15 candidatures par mois, parfois trente, dont environ 30% de candidatures européennes. La maison rassemble un mélange de programmeurs, artistes, entrepreneurs et designers. Les habitants peuvent déverrouiller la porte d’entrée via une application mobile et payer leur loyer en bitcoins. “Certains sont des résidents permanents, d’autres viennent à San Francisco temporairement pour travailler sur leur start-up. Nous fonctionnons surtout par recommandation, via des amis d’amis” ajoute-t-il.
Hugo Sallé de Chou, un Français de 27 ans, a passé six mois dans cette maison en 2013. Il est maintenant co-fondateur de la start-up française Pumpkin, une application mobile qui permet les paiements entre amis. Pumpkin, lancée en 2014, compte environ 20 000 utilisateurs et vient de lever 600 000 euros d’investissement.



En 2013, Hugo était stagiaire chez Dailymotion à San Francisco et l’un des colocataires de 20mission. Dès son retour à Paris, il s’est lancé au sein de son master entrepreneuriat à l’EDEC dans l’aventure des start-up, et crédite pour son inspiration son séjour à San Francisco au sein de 20mission. “A notre arrivée, nous avons d’abord voulu repartir [avec ma petite- amie] car il y avait une seule salle de bain pour 30 personnes et cela paraissait un peu glauque à première vue.”

Ce sentiment a rapidement été remplacé par l’excitation. “Ce n’était pas rare qu’après une discussion ou un dîner, on aille prendre nos ordinateurs et que l’on se retrouve dans une salle pour construire une application tous ensemble. On avait commencé à créer une application intitulée “Hugger”, un mélange entre “hug” (“calin”) et Uber, qui permettait de trouver une personne près de chez toi pour te faire un câlin. On a passé toute une nuit à faire ça, à quatre. Le matin on avait une page d’accueil et un début d’application et trois jours plus tard, tout était oublié. C’est le genre d’émulation qu’il pouvait y avoir là-bas.”



NE PAS ABANDONNER TOUTE VIE SOCIALE

Les histoires à succès ne manquent pas parmi les locataires de 20mission. Allan Grant , le directeur technique et co-fondateur de la start-up californienne Hired, qui a levé plus de 32 millions de dollars d’investissement, y vit depuis 2012. Il y a trouvé son premier designer, responsable de l’image de marque de la start-up. “Habiter dans cette communauté m’a donné accès à une vie sociale alors que je travaillais énormément. Pour un entrepreneur, c’est très pratique de ne pas avoir besoin de sortir tout le temps pour rencontrer des gens!” Hired a d’ailleurs récemment organisé l’après-soirée de sa fête d’entreprise dans la maison, rassemblant 150 personnes.Selon Adonis Gaitatzis, fondateur de la start-up NetNinja, et l’un des tout premiers habitants de 20mission, “de nombreux Européens habitent ou ont habité ici. Surtout des Français et des Autrichiens. Nous avons aussi eu des Espagnols, et quelques Britanniques…”. Il a lui-même recruté ses co-fondateurs parmi ses colocataires. En effet, un avantage supplémentaire des “hacker houses” est la proximité de recrues potentielles, alors que la guerre des talents fait rage dans la Silicon Valley.



À LA RECHERCHE D'ÉMULATION

Quelques rues plus loin, dans le quartier de Soma à San Francisco, la StartupHouse, l’un des premiers espaces de ce genre à San Francisco. Il a également accueilli de nombreux Européens en quête d’aventure entrepreneuriale. Pierre-Simon Ntiruhungwa y a passé deux étés, en 2012 et en 2014. La Startup House compte désormais deux maisons et offre un espace de co-working. Elle fonctionne via un système d’abonnement pour ses membres qui peuvent choisir leur niveau d’implication dans la communauté. “A la Startup House il y avait en moyenne 30 à 40% d'Européens, beaucoup de Français, quelques Anglais et Italiens. Certains viennent pour y vivre, d'autres seulement pour voir la Silicon Valley de leurs propres yeux. Beaucoup rentrent bredouilles quand ils n'obtiennent pas de visa. Moi j’avais absolument envie de rencontrer plus d'entrepreneurs, d’être dans le berceau de l'innovation,” ajoute Pierre-Simon Ntiruhungwa.



Son expérience l’a poussé à créer son propre programme d’immersion pour entrepreneurs étrangers, intitulé Startup Dream Team. Le programme a eu lieu pendant trois années de suite, entre 2012 à 2014. « Le mythe de la Silicon Valley est très fort. Des gens du monde entier entendent parler de cet endroit et veulent en faire partie. Avec la crise de l'immobilier à San Francisco pourtant on sentait que le modèle allait exploser. Il y a eu pas mal d'expérimentations ces dernières années et maintenant des projets plus sérieux voient le jour [comme WeLive], on commence à trouver de nouveaux business models avec des fonds d’investissement pour financer ces maisons ».


En 2013, son programme de huit semaines reçoit 90 candidatures de plus de trente pays. Les locataires comptaient “deux Brésiliens, un Singapourien, un Néerlandais, quatre Canadiens, trois Américains, quatre ou cinq Français”. Des sessions de mentoring sont organisées chaque semaine pour apprendre à pitcher ou à attirer une couverture média, le tout complété par des rencontres avec des entrepreneurs à succès comme le fondateur d’About.me. “Les gens payaient 1500 dollars tout compris. Cela m'a coûté beaucoup plus cher car je n’ai pas eu certains sponsors sur lesquels je comptais,” ajoute Pierre-Simon Ntiruhungwa, qui admet avoir mis longtemps à se remettre financièrement de l’expérience. Le troisième été il décide de loger son groupe dans la Startup House. Cette fois-ci les 16 participants, dont trois Français, ont dû travailler sur une idée en équipe dès le début du programme et ont fini par une présentation publique de leurs projets, un “Demo Day”.



Pierre-Simon Ntiruhungwa vit désormais à Londres où il travaille pour Founders Forum, une communauté pour entrepreneurs, mais il n’a pas renoncé à son rêve de développer Startup Dream Team. “Mon ambition c’est de créer une académie de l'entrepreneuriat, un nouveau type d'éducation pour entrepreneurs, dans le bon environnement avec ce côté campus sympa. Je ne suis pas arrivé au bout de mon idée, notamment pour des raisons financières, mais c’est un projet qui me tient toujours très à cœur. “D’autres Européens expatriés ont compris, comme lui, qu’ils pouvaient faire office de facilitateurs pour leurs compatriotes rêvant de start-up et d’entrepreneuriat à l’américaine. Ben Way, un entrepreneur britannique installé dans la Silicon Valley depuis plusieurs années, vient de créer un programme bon marché d’incubation de start-up, dans une villa de la banlieue de San Francisco. Le programme accueille pour son premier été huit entrepreneurs dont des Britanniques, des Norvégiens, des Australiens et des Chiliens. “La demande provient surtout d’Europe et d’Australie ”, explique-t-il.Achat Asus batterie ordinateur portable - fr-batterie-portable.com



VIVRE CHEZ DES ENTREPRENEURS

Marina Mogilko, co-fondatrice de la start-up russe LinguaTrip, actuellement participante du programme d’accélération de start-up 500 Startups dans la Silicon Valley, teste un autre concept. Elle a créé via LinguaTrip (une plateforme d’apprentissage des langues) un programme de quinze jours dans la Silicon Valley pour une dizaine d’entrepreneurs russes. Logés chez des entrepreneurs locaux et pratiqueront leur anglais via des sessions de mentoring. “Les mentors font payer pour le logement et les cours, et nous prenons un pourcentage là-dessus”, explique Marina. Le programme coûte entre 1200 et 1500 dollars pour deux semaines, tout compris. Linguatrip prévoit d’étendre l’expérience à d’autres nationalités européennes, en Espagne et en Allemagne pour commencer. Marina Volynkina, une entrepreneure russe qui s’apprête à participer au voyage, explique sa motivation : “Cela me permettra de loger chez quelqu'un qui sait comment ça marche ici, afin que je comprenne le fonctionnement de la Silicon Valley. Je veux explorer des opportunités pour ma start-up sur le marché américain (…) et rencontrer des start-up américaines.”

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Toshiba heeft de Z930-ultrabook met een gewicht van 1,12 kilo aangekondigd. Daarnaast heeft de Japanse fabrikant een ultrabook met 21:9-resolutie van 1792x768 beeldpunten uitgebracht en diverse Windows 8-prototypes getoond.De Z930 komt in een Satellite-versie voor consumenten en een zakelijke Portégé-variant. De laptops met 13,3-scherm met 1366x768-resolutie hebben een behuizing van een magnesiumlegering, wegen 1,12 kilo en zijn 15,9mm dik. Toshiba levert de modellen met ultrazuinige Ivy Bridge-dualcores, maximaal 8GB ddr3 en een ssd met een maximale opslagcapaciteit van 256GB. De ultrabooks beschikken onder andere over backlit keyboards en ondersteuning voor Intels Wireless Display. De laptops komen in juni in Nederland uit en hebben een startprijs van 999 euro.


Daarnaast heeft Toshiba een ultrabook met een 14-scherm met een afwijkende resolutie van 1792x768 pixels uitgebracht. Volgens de fabrikant komen films beter tot hun recht met de 21:9-beeldverhouding en is het langwerpige scherm ook goed voor multitasking. Het gaat om een tn-paneel. De Satellite U840W, waarbij de W voor widescreen staat, krijgt Ivy Bridge-chips, een backlit keyboard, Harman Kardon-speakers en hdd's met caching-flashdisk, maar ook ssd's. In ieder geval in het Verenigd Koninkrijk komt de U840W in het derde kwartaal beschikbaar voor een startprijs van omgerekend 738 euro.Ook heeft Toshiba zijn zakelijke R9-serie notebooks aangekondigd. De lijn bestaat onder andere uit de Portégé R930, Tecra R940 en Tecra R950, met respectievelijk 13,3, 14-, en 15,6-schermen. Daarnaast is de LX830 verschenen: een all-in-one met 23-touchscreen met 1080p-resolutie, blu-ray en Freeview TV-tuner. Wanneer de U840W, de R9-serie en de LX830 naar Nederland komen, is niet bekend.


Ten slotte toonde Toshiba op de Computex-beurs in Taiwan al enkele prototypes van Windows 8-laptops en -tablets. Volgens Cnet ging het om een ultrabook met Windows 8 en een kantelbaar touchscreen, een slidermodel met schuifbaar keyboard en Windows RT, en een tablet met keyboard-dock die ook Windows RT draait.Telfort heeft de tarieven en snelheden van zijn mobiel-internetabonnementen aangepast. Klanten kunnen kiezen uit drie abonnementsvormen, met een maximale snelheid van 3,6Mbps voor smartphones en 7,2Mbps voor laptops.Daarbij voert de KPN-dochter datalimieten in. De telefoonabonnementen worden aangeboden voor een prijs van 6,95, 10,95 of 15,95 euro per maand. Daarvoor krijgt de gebruiker respectievelijk een datalimiet van 200MB, 1GB of 1,5GB. Het goedkoopste abonnement heeft een snelheid van 1Mbps, terwijl de andere twee abonnementen 3,6Mbps leveren. Voorheen konden klanten kiezen tussen een abonnement van 9,95 of 14,95 euro per maand, met een internetsnelheid van respectievelijk 768Kbps of 1,5Mbps. Wie een mobiel-internetabonnement afsluit, krijgt een sms zodra de datalimiet is bereikt, maar kan ook online bekijken hoeveel data er al is verbruikt.



Ook voor laptops komt Telfort met aangepaste abonnementen. Opvallend is dat de provider aangeeft dat de abonnementen voor laptops ook voor tablets gelden. De drie abonnementen hebben een prijs van 14,95, 18,95 en 28,95 euro per maand. Daarbij krijgt de gebruiker een internetsnelheid van 3,6Mbps, waarbij het duurste abonnement 7,2Mbps biedt. De datalimieten zijn respectievelijk 250MB, 500MB en 2GB.De nieuwe abonnementen gaan per 1 juli in. Daarnaast maakte Telfort bekend dat KPN, Hi en Telfort later deze zomer nieuwe abonnementen gaan aanbieden. Volgens de KPN-dochter is dit noodzakelijk vanwege het sterk toegenomen gebruik van mobiel internet. Het is nog niet duidelijk hoe deze abonnementen eruit komen te zien. KPN kondigde al eerder aan dat het zijn abonnementen voor mobiel internet gaat aanpassen.Acer brengt over een maand een nieuwe laptop voor het mainstreamsegment uit met de AMD A8-3500M-apu en de Radeon 6650M. Het model heeft een 17-scherm met een resolutie van 1600x900 pixels en moet ongeveer 750 euro gaan kosten.


Dinsdag introduceert AMD zijn Llano-line-up voor de mainstream, bestaande uit A4-, A6- en A8-apu's. De A8 is voor het hogere deel van de mainstream en moet de concurrentie aangaan met de Core i5 en Core i3 van Intel. Acer introduceert een Aspire-laptop met A8-3500M-apu, zo heeft Tweakers.net van de fabrikant vernomen. De kloksnelheid van het cpu-deel met vier cores is 1,5GHz, met turbo naar 2,4GHz. De A8 beschikt over de Radeon 6620G-gpu met 400 streamprocessors en een coreklok van 444MHz.De laptop gaat behalve over de apu over een additionele Radeon HD 6650M-gpu beschikken. AMD hanteert de aanduiding HD 6720G2 voor de combinatie van HD 6650M met 6620G-gpu van de A8-apu. Deze 6650M heeft 480 streamprocessors en een coreklok van 600MHz. AMD spreekt van Dual Graphics bij de aanwezigheid van de A8 en de additionele gpu. De bedoeling is dat de combinatie in Crossfire kan draaien en dan betere prestaties oplevert, al heeft AMD nog het nodige werk te verrichten met zijn drivers om dit mogelijk te maken, constateert Anandtech.


De Aspire 7560G-8358G beschikt verder over een 17,3-scherm met led-backlight en een resolutie van 1600x900 pixels. Acer voorziet het model van 8GB ddr3-geheugen en twee hdd's van elk 750GB. Verder zijn onder andere usb 3.0, bluetooth 3.0, hdmi en een dvd-drive aanwezig. Over ongeveer vier weken moet het model op de markt komen en dan om en nabij de 750 euro kosten.De Amerikaanse universiteit MIT heeft een techniek ontwikkeld om via de camera van een telefoon gegevens uit te wisselen tussen een desktop en een Android-smartphone. De app Deep Shot werkt met een aan url-gerelateerde standaard.Naast een app op de smartphone moet ook op de desktop of laptop een stukje code draaien om Deep Shot mogelijk te maken. Deep Shot maakt gebruik van uri, de 'moedertechniek' van url. De camerasoftware identificeert de uri en opent vervolgens de desbetreffende pagina op de telefoon. Die communicatie verloopt niet via een draadloos netwerk, meldt Smarter Technology. Om de pagina te openen, is uiteraard wel een internetverbinding nodig. MIT en Google werken samen aan de app, die nu nog een proof-of-concept is.



Als de gebruiker gegevens naar de pc wil versturen vanaf de telefoon, wordt de camera van de telefoon gebruikt om de desktop of laptop te identificeren. Als dat is gelukt, verstuurt de app de gegevens naar de pc, waarna de bijbehorende applicatie kan worden geopend en de gegevens worden geladen. Hoe de uri naar de desktop of laptop wordt gestuurd, is onduidelijk.De app is vooralsnog beperkt en werkt alleen met Google Maps en Yelp. Hoewel de techniek anders werkt, zijn er al wel manieren om zulke gegevens over te dragen: de extensie Chrome to Phone maakt het bijvoorbeeld mogelijk webpagina's vanuit Googles browser Chrome naar een Android-telefoon te pushen. Links openen door de camera van een telefoon ergens op te richten kan met qr-codes, al zou het voordeel hier van zijn dat een link niet hoeft te worden omgezet in een qr-code.Sony zou van plan zijn om een nieuwe Sony Vaio U uit te brengen. Het zou gaan om een tablet met een uitschuifbaar toetsenbord en het Windows 7-besturingssysteem, die Sony begin dit jaar al toonde als conceptmodel op de CES in Las Vegas.

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Sony toonde op de CES in januari een concept-hybrid, waarbij het touchscreen over het keyboard geschoven kon worden, om te kunnen wisselen tussen tablet- en notebook-modus. Eerder werd dit concept toegepast bij de Asus Eee Slider en Samsungs Sliding PC. Sony gaf overigens een jaar geleden al een glimp van het product, onder de noemer 'Freestyle Hybrid PC'. Toen werd gesteld dat het apparaat een 9,4-scherm, Windows 7, een Atom-soc van Intel en een adviesprijs van 799 dollar zou krijgen. Sony is de hybrid niet vergeten en gaat deze daadwerkelijk op de markt brengen, claimt PocketNow, maar in plaats van een Atom zou voor een Core-processor gekozen zijn. Een advertentie zou aantonen dat het product in de Vaio U Series zal worden uitgebracht en dat er een campagne met de slogan 'Think anything, do everything' op komst is, waarbij op de url sony.co.uk/thinkdo meer info gegeven zal worden. Sony bracht eerder umpc's onder de Vaio u- en UX-vlag uit.

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GPS-Modul auch ein größerer Akku und ein schnellerer Prozessor verbaut werden. Das habe der meist gut informierte Analyst Ming-Chi Kuo vom Bankhaus KGI durch Informanten aus der Lieferkette von Apple erfahren, berichtete 9to5Mac.


In der zweiten Jahreshälfte 2016 sollen die neuen Uhren mit einem von TSMC im 16-Nanometer-Verfahren hergestellten SoC auf den Markt kommen - und zwar in zwei Versionen. Auch die bisherige Smartwatch soll mit dem schnelleren Chip ausgestattet, sonst aber nicht verändert werden. Die neue Uhr soll zudem wasserfester werden als die bisherige Apple Watch, die nur beim Händewaschen und Duschen getragen werden kann, nicht aber beim Schwimmen oder Tauchen.Das eingebaute GPS-Modul samt Barometer soll eine genauere Ortsbestimmung des Uhrenträgers erlauben. Bisher bezieht die Smartwatch ihre Informationen weitgehend vom per Bluetooth gekoppelten iPhone. Diese Verbindung wird weiterhin notwendig sein, damit die Apple Watch 2 Informationen aus dem Netz erhält. Der Analyst erwartet, dass erst die Apple Watch 3 mit einem LTE-Modul ausgerüstet werde.


Die Apple Watch 2 soll sich äußerlich nicht oder nur in Nuancen vom ersten Modell unterscheiden. Die Preise für die Uhr könnten nach Informationen von Kuo niedriger ausfallen als bei der ersten Generation. Das Einsteigermodell soll 200 US-Dollar kosten.Im zweiten Quartal 2016 wurden weltweit weniger Smartwatches verkauft als im Vorjahreszeitraum. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens IDC wurden 3,5 Millionen Smartwatches vertrieben. Verglichen mit den 5,1 Millionen Stück des Vorjahreszeitraums entspricht dies einem Rückgang von 32 Prozent. Ein Grund ist der schlechtere Verkauf der Apple Watch: Verkaufte der Hersteller aus Cupertino im zweiten Quartal 2015 noch 3,6 Millionen Geräte, waren es im zweiten Quartal 2016 nur noch 1,6 Millionen Smartwatches. Nach Einschätzung des Instituts halten sich die Interessenten mit ihrem Kauf zurück und warten auf das neue Modell der Apple Watch.


Mit dem Moto G Play wird auch Lenovos Einsteiger-Moto in Deutschland erhältlich sein: Mit einem Preis von 170 Euro liegt es deutlich unter dem des Moto G4. Die Spezifikationen des Smartphones wirken vertraut: Sie gleichen in vielen Details denen des Moto G3 von 2015.
Lenovo hat den Deutschlandstart seines Einsteiger-Smartphones Moto G Play angekündigt. Das Smartphone richtet sich mit einem Preis von 170 Euro und einer Hardware im unteren Leistungssegment an Einsteiger und Nutzer, die kein Smartphone mit starker Leistung benötigen.
Die technischen Spezifikationen des Gerätes dürften manchem vertraut vorkommen: Zahlreiche Ausstattungsmerkmale hat das Smartphone vom im Juli 2015 vorgestellten Moto G der dritten Generation übernommen. So hat auch das Moto G Play einen 5 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln.


Im Inneren arbeitet wie beim Moto G3 Qualcomms Einsteiger-SoC Snapdragon 410, dessen vier A53-Kerne eine Taktrate von 1,2 GHz erreichen. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der interne Flash-Speicher 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 128 GByte ist vorhanden. Anders als das Moto G3 gibt es das neue Gerät nicht mit unterschiedlichen Speicherausstattungen.Die Kamera auf der Rückseite hat 8 Megapixel und einen Dual-Blitz, die Frontkamera hat 5 Megapixel. Der Akku hat eine Nennladung von 2.800 mAh, was Lenovo zufolge für eine gemischte Nutzung von 24 Stunden ausreichen soll. Wie genau dies gemessen wurde, erklärt Lenovo nicht.



Das Moto G Play unterstützt Cat4-LTE und WLAN nach 802.11b/g/n. Bluetooth läuft in der Version 4.1 LE, ein GPS-Empfänger mit Glonass- und Beidou-Unterstützung ist eingebaut. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android 6.0.1, an dem Lenovo keine Veränderungen vornimmt.Das Moto G Play soll ab der zweiten Augusthälfte für 170 Euro sowohl im Moto Maker als auch im Fachhandel erhältlich sein.Ein elastischer Chip auf der Haut kann einiges über die Gesundheit des Trägers herausfinden. US-Forscher haben eine solchen Chip entwickelt, der drahtlos kommuniziert und ohne Akku auskommt.

Wie fit bin ich? Wie lange darf ich noch in die Sonne? Ein kleiner Chip, der auf die Haut aufgeklebt wird, erkennt das. Der Chip kommt dabei ohne Akku aus - er werde drahtlos von einem Mobilgerät mit Strom versorgt, schreiben die Entwickler in der Fachzeitschrift Science Advances.


Der Chip besteht aus einem dünnen, elastischen Kunststoff. Auf diesem Trägermaterial sind Schaltkreise, kleine Leuchtdioden (LED) sowie einige Sensoren angeordnet. Um das System zu aktivieren, ist ein Mobilgerät mit Near Field Communication (NFC) nötig: Chip und Mobilgerät kommunizieren über den Funkstandard. Außerdem wird über NFC Strom per Induktion auf den Chip übertragen.Wird der Chip aktiviert, erleuchten die LEDs die Haut. Ein Sensor erfasst das Licht, das von der Haut reflektiert wird. Weitere Sensoren erfassen die Temperatur der Haut und ultraviolette (UV) Strahlung. Die Daten werden per NFC an das Mobilgerät übertragen und dort ausgewertet.Anhand der erfassten Parameter können die Wissenschaftler verschiedene Vitaldaten erfassen: Herzfrequenz, Sauerstoffgehalt im Blut, Hauttemperatur, Hautfarbe, das Maß an UV-Strahlung, dem die Haut ausgesetzt ist.


Aus diesen Daten lassen sich Schlüsse auf die Gesundheit des Chipträgers ziehen: Aus Herzfrequenz, Sauerstoffgehalt im Blut und Hauttemperatur etwa lässt sich auf die körperliche Fitness eines Menschen schließen. Eine Veränderung der Hautfarbe kann Anzeichen für eine Krankheit wie Gelbsucht sein. Das Maß an UV-Strahlung zeigt, wie hoch das Risiko für einen Sonnenbrand ist.Entwickelt wurde der Gesundheitschip für die Haut von Forschern der Universität von Illinois in Urbana-Champaign unter der Leitung von John Rogers. Das Team beschäftigt sich schon länger mit solchen elastischen Chips, die auch als Stretchable Electronics oder Epidermal Electronic System (EES) bezeichnet werden.


Ein Problem bei diesen Chips ist die Energieversorgung. Das Team um Rogers hat kürzlich einen Akku dafür entwickelt, der auf der Haut getragen wird.Eine Anwendung für das System sehen die Forscher im medizinischen Bereich. Sie wollen den Chip an Probanden in einem Schlaflabor testen.Microsofts AR-Brille Hololens kann jetzt theoretisch von jedem bestellt werden - ohne Bewerbung als Entwickler. Voraussetzungen sind lediglich ein Microsoft-Konto, eine Adresse in den USA oder Kanada und schlappe 3.000 US-Dollar.
Die Augmented-Reality-Brille Hololens von Microsoft ist künftig ohne Bewerbung als Entwickler bestellbar. Bei Microsoft kann das Headset mittlerweile einfach bestellt werden, wenn der Nutzer über ein Microsoft-Konto verfügt und in den USA oder Kanada wohnt.


Eine Bewerbung als Entwickler wie bisher ist nicht mehr erforderlich. Dennoch handelt es sich weiterhin um die Entwickler-Version der AR-Brille; vor der Veröffentlichung als Endgerät im Consumermarkt dürfte das Headset daher noch überarbeitet werden.Außerhalb Nordamerikas ist die Hololens weiterhin nicht erhältlich. Wer sie etwa aus Deutschland dennoch kaufen möchte, kann dies beispielsweise über einen Adressenservice versuchen. Die AR-Brille würde an eine US-Adresse verschickt und von dort aus nach Deutschland weitergesendet werden.Etwas Vertrauen ist in einen derartigen Service aber angebracht. Wer die Hololens kaufen möchte, muss weiterhin tief in die Tasche greifen: 3.000 US-Dollar kostet das Headset, worauf in den USA je nach Bundesstaat noch Steuern kommen können. Insgesamt erlaubt Microsoft, pro Person bis zu fünf Hololens bestellen zu können.



In den ersten Hands ons von Golem.de schnitt die Hololens sehr gut ab. Die Bildqualität der aktuellen Version ist gut, die Farben sind mittlerweile kräftig, obwohl der Nutzer durch sie durchschauen kann. Der eingebaute Akku soll für eine Nutzungsdauer von drei Stunden ausreichen.Das Wettrüsten bei der optischen Pulsmessung von Sportuhren hat offenbar begonnen: In seiner M600 lässt Polar sechs LEDs die Herzfrequenz erfassen. Das Gerät soll dank Android Wear auch eine vollwertige Smartwatch sein.
Das finnische Unternehmen Polar gilt als letzte Bastion der Herzfrequenzmessung per Brustgurt - nur in seinem Fitness-Tracker A360 messen zwei LEDs den Puls optisch. Nun setzt auch Polar bei einer Sportuhr auf das optische Verfahren und geht dabei in die Vollen: In der M600 strahlen sechs LEDs ihr grünes Licht aus, um dem Sensor in der Mitte möglichst viele und genaue Daten zur Ermittlung der Herzfrequenz zu liefern. Zum Vergleich: Das bei Ausdauersportarten ziemlich gut funktionierende Elevate-System von Garmin verwendet drei LEDs.


Anders als die Geräte vieler anderer Hersteller misst der M600 den Puls aber nicht über den ganzen Tag, sondern nur bei Sporteinheiten oder auf Befehl über das Menü, also der A360 - das hat Computer Bild jedenfalls von Polar erfahren. Wenn das so ist, würde Polar die Möglichkeiten seiner Aktivitätspunkte verschenken, mit denen die körperliche Belastung und die Kalorien im Alltag und beim Sport eben nicht allein mit Schritten gezählt werden.Stattdessen fließen auch andere Faktoren ein, aber auch künftig ohne den besonders aussagekräftigen Puls. Unter anderem mit den Aktivitätspunkten berechnet das Portal Polar Flow eine Erholungskurve, sodass Athleten ein Unter- oder Übertraining vermeiden können.Asus Laptop Akku, Asus Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen


Der M600 soll Trainingseinheiten nicht automatisch erkennen, wie es etwa Tracker von Fitbit und Garmin halbwegs zuverlässig schaffen. Stattdessen müssen Besitzer des Polar-Geräts ihre Einheiten manuell aktivieren und die passende Sportart unter vielen Dutzenden aussuchen - ein Nachteil ist das eigentlich nicht.Der M600 erfasst wie nahezu alle aktuellen derartigen Geräte auch Schlafdaten. Das Touch-Display aus Gorilla Glass 3 macht in Videos einen sehr konstraststarken Eindruck, dürfte aber viel Energie verbrauchen und im Normalbetrieb ähnlich wie die Apple Watch ausgeschaltet sein.Die Sportuhr unterstützt Android Wear, sodass der Nutzer direkt auf dem Gerät Informationen von Google Maps, dem Wetterdienst oder von seinem Flugstatus abrufen kann. Das funktioniert grundsätzllich besonders gut mit Android-Smartphones. Besitzer eines iPhones müssen sich die Android-Wear-App holen - die tut im Allgemeinen zwar ihren Dienst, aber oft schlechter als nativer Support. Die M600 soll bereits auf Android Wear 2.0 vorbereitet sein, das im Herbst 2016 erscheinen soll.


Die M600 muss mit einem Smartphone per Bluetooth Smart gekoppelt werden, um Daten zu Polar Flow zu synchronisieren. Eine Übertragung per Datenkabel wie beim schon etwas älteren, aber weiterhin erhältlichen und vor allem für Triathleten gedachten Spitzenmodell V800 ist nicht mehr vorgesehen. Die M600 soll übrigens den beim Triathlon nötigen schnellen Wechsel der Sportart ebenso wenig unterstützen wie den Einsatz von weiterem Zubehör. Einen V800-Nachfolger könnte Polar rund um den wichtigen Hawaii-Ironman im Oktober 2016 vorstellen.Laut Polar reicht der Akku mit einem Android-Smartphone für zwei Tage Betrieb oder acht Trainingsstunden, und mit einem iPhone für einen Tag oder ebenfalls acht Trainingsstunden. Die M600 ist nach IPX8 zum Schwimmen geeignet, so Polar.

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La réalité virtuelle se démocratise, tirée par le progrès technologique (composants moins chers et de meilleure qualité) et la promesse d'usages récréatifs : jeux, experiences interactives, films immersifs... Mais cette incursion dans le domaine du divertissement ne doit pas faire oublier que la réalité virtuelle est utilisée par les professionnels depuis plusieurs dizaines d'années. Pour eux aussi les choses vont changer, avec une utilisation par plus de structures (PME, bureaux d'études...) et pour des applications plus diverses. Passage en revue de ces usages.

Le bastion historique de la réalité virtuelle est la conception assistée par ordinateur (CAO). Mais jusqu'à présent, seuls les grands groupes investissaient dans des Cave, des salles équipées de projecteurs qui leur permettent de travailler dans un environnement virtuel. Les sommes engagées sont importantes : Peugeot a par exemple investi plus de 7 millions d'euros dans ces technologies depuis 1999, et Renault vient d'acquérir un Cave à 3 millions d'euros. Ces coûts ont limité l'adoption de ces technologies. Il existe quelques centaines de Cave dans le monde, pas plus, d'après Sébastien Kuntz, fondateur de MiddleVR.



CONCEPTION : DE L'AVION DE CHASSE À L'ÉLECTROMÉNAGER

Pourtant le gain est énorme pour les industriels. Ainsi, le constructeur automobile Jaguar a rentabilisé un Cave à 3 millions de livres sterling en seulement 3 semaines. De la même manière, Dassault Aviation ne crée plus aucune maquette physique pour ses avions. De la chaîne de montage jusqu'à la maintenance, tout est conçu virtuellement. Le premier modèle construit est le démonstrateur.

En diminuant fortement les coûts, en passant de l'ordre du million à celui du millier, voire de la centaine d'euros, ces technologies vont pouvoir venir à toutes les entreprises. Avant l'Oculus Rift, seuls les gros industriels pouvaient se permettre ces technologies. Désormais n'importe quel bureau d'étude le pourra. Auparavant la réalité virtuelle était limitée aux bateaux, voitures ou aux sous-marins, maintenant Miele s’en sert pour ses cuisines, illustre Sébastien Kuntz.



L'avantage de la réalité virtuelle par rapport à de la simple représentation en 3D sur un écran est l'échelle 1:1 et la visualisation dans un environnement en trois dimensions qu'elle procure. Là où des plans sur Catia (logiciel de CAO) sont difficilement compréhensibles aux non-ingénieurs, en réalité virtuelle le marketing, la maintenance et même le client final peuvent être impliqués très tôt dans la vie d'un produit. Et la collaboration peut se faire même à distance, depuis plusieurs sites. Les interlocuteurs, utilisant parfois des matériels différents (casques, Cave, écrans type zSpace...) se retrouvent dans un même environnement virtuel.



ARCHITECTURE ET ERGONOMIE : ANTICIPER LES USAGES

La réalité virtuelle permet aussi de tester des usages en condition réelle au-delà des simples plans. Par exemple pour l'architecture. Est-ce qu'on aura le soleil dans les yeux depuis un certain point ? Est-ce qu'un endroit manquera d’espace une fois meublé ? Elle permet de vivre le bâtiment avant qu'il existe. Et cela s'étend à tous les espaces de travail. Sur les chaînes de montage, par exemple, où les ouvriers ont fréquemment des troubles musculosquelettiques liés à des défauts d'ergonomie. Grâce à la réalité virtuelle il est possible de tester une chaîne avant qu’elle n'existe en utilisant un humain virtuel. On voit les problèmes de dos ou d'articulation qui peuvent résulter d'une tâche, et on améliore l'ergonomie du produit en conséquence.



Cela va jusqu'à l'urbanisme. Un promoteur immobilier peut présenter un bâtiment avant de le construire. Au Kremlin-Bicêtre, nous avons réalisé pour la mairie une représentation d'un nouveau projet immobilier, se souvient Sébastien Kuntz. Les futurs habitants étaient ravis de voir leur immeuble à l'avance et les riverains étaient rassurés de savoir dès le départ comment le quartier serait transformé.
La réalité virtuelle peut avoir des applications médicales, notamment pour les thérapies psychologiques. Par exemple pour aider à surmonter la peur du vide (ou de l'avion, des insectes, etc.), ou soigner un trouble de stress post-traumatique. Pas besoin d'amener le patient au bord d'une falaise ou dans un environnement lui rappelant son traumatisme : tout est contrôlé, le thérapeute peut faire varier les paramètres, et les soins se passent au cabinet. Le résultat est une thérapie plus rapide, plus efficace et moins chère.



A la 17e édition du salon Laval Virtual, la start-up Virtualis, basée à Montpellier, a présenté une solution basée sur des illusions sensorielles de déplacements (stimulation optocinétique) pour guérir le mal des transports. La réalité virtuelle permet de simplifier la mise en oeuvre de cette thérapie qui nécessite habituellement un dispositif coûteux et lourd à mettre en place (pièce entière équipée d'un système lumineux spécifique) en ne nécessitant plus que le seul port d'un casque. L'environnement virtuel permettant plus de liberté, le traitement est également plus efficace.

Le même conflit sensoriel que certains peuvent ressentir avec la réalité virtuelle et qui les rend malades peut être utilisé pour désensibiliser un patient, comme pour une allergie, ou faire de la rééducation pour des cas de vertiges explique Franck Assaban, directeur général de Virtualis et kinésithérapeute de formation. Une initiative qui remporte déjà les suffrages à peine lancée : 16 thérapeutes ont commandé le logiciel, deux équipes scientifiques font des études cliniques (l'équipe de Lamalou-les-bains et celle du professeur Philippe Perrin à Nancy) et elle est soutenue par l'association française de Kinésithérapie vestibulaire.



FORMATION : SIMPLIFIER ET MUTUALISER L'APPRENTISSAGE

L'un des domaines d'excellence de la réalité virtuelle est l'apprentissage. Lorsque je travaillais à la SNCF, nous utilisions un simulateur en réalité virtuelle pour l'apprentissage des procédures de vérification sur les wagons de marchandises avant qu'ils n'aillent sur les voies. Cela prenait moins de place, était plus rapide et permettait de voir toutes les configurations possibles de types de wagons et de types d'incidents, explique Sébastien Kuntz.

Une solution qui s'étend là encore au domaine médical, en permettant à un chirurgien émérite de filmer une opération à la première personne dans des conditions idéales, que chaque étudiant n'importe où dans le monde peut ensuite voir et revoir à volonté depuis le point de vue même du chirurgien. Dans un autre genre, la société Eon Reality a été lauréate d'un prix à Laval Virtual pour son application EyeSim, qui permet aux ophtalmologues de visualiser l'intégralité du système optique en réalité virtuelle, qu'il s'agisse d'apprendre l'anatomie détaillée ou d'effectuer des diagnostics sur des patients virtuels.



La formation à distance auprès d'un nombre plus ou moins élevé de personnes éparpillées géographiquement ne pose plus de problème, et il est possible d'être mis en condition directement dans l'environnement approprié. Il devient aussi possible de former des employés sur un nouvel équipement (chaîne de montage) avant que celui-ci ne soit installé. Même lorsqu'il est opérationnel, on peut former du personnel dessus sans bloquer la production. Enfin, on peut sensibiliser du personnel en toute sécurité dans des environnements à risques, par exemple pour les pompiers ou en milieu industriel spécifique.
La réalité virtuelle a le potentiel de transformer le marketing. Au lieu de regarder des clips de sports extrêmes sponsorisés par Redbull, on pourra vivre l'expérience directement. Même l'Union des Industries et des Métiers de la Métallurgie (UIMM) s'y est mise, avec une présentation décoiffante des différentes industries touchées par ses métiers (automobile, nautique, aéronautique, spatial...), réalisée par Backlight Studio, qui était présentée durant Laval Virtual.



Au lieu de regarder des images de vêtements, on pourra les essayer virtuellement. Et pas que les vêtements. Les concessions automobiles n'ont pas toujours la place d'avoir tous les modèles de la marque, mais avec la réalité virtuelle elles peuvent en avoir une infinité. Le constructeur Audi travaille déjà sur des concepts de genre pour ses showrooms Audi City.

Côté neuromarketing, pour remplacer les études de marché déjà en place utilisant de faux magasins, faux présentoirs et faux produits, les entreprises vont pouvoir créer un supermarché virtuel configurable à volonté. Elles pourront enregistrer toutes les facettes de l'expérience, en suivant le cheminement et le regard du client dans ses moindres détails tout en variant les paramètres de l'expérience au besoin.

Après Swatch, le suisse Victorinox planche lui aussi sur un modèle de montre intelligente. Notre concept est quelque chose de proche d'une montre connectée, a dit par téléphone à Reuters Carl Elsener, confirmant des informations de la presse locale. Carl Elsener, dont l'arrière grand-père a fondé Victorinox en 1884, a dit à Aargauer Zeitung que sa société présenterait une montre connectée à la fin de l'année ou au début de 2016 au plus tard. Nous cherchons (...) une opportunité pour étendre les fonctions de nos montres. Mais la montre devra avoir une longue durée de vie par rapport à un téléphone mobile ou un ordinateur, dit-il dans une interview publiée mardi.


L'HORLOGERIE À L'HEURE DE LA MONTRE INTELLIGENTE

Swatch, le numéro un mondial de l'horlogerie, a annoncé le mois dernier des projets de montres connectées permettant d'effectuer des paiements avec un simple mouvement du poignet.

Tag Heuer, marque du groupe de luxe LVMH, va pour sa part lancer une montre intelligente cette année pour concurrencer l'Apple Watch du fabricant à la pomme. La marque travaillera en partenariat avec Google.Le fabricant japonais, Toshiba annonce la sortie, prévue courant mai, de son premier modèle d’ordinateur convertible en tablette. A l’heure de l’extinction des NetBooks, avec son ultrabook hybride de 10 pouces, Toshiba ne parie pas que sur la taille.

Le Toshiba Portege Z10t, qui sortira au mois de mai, est le premier ordinateur convertible en tablette du fabricant japonais. L’hybride doté d’un écran détachable de 10 pouces pose la question de la taille optimale d’un écran pour travailler. La taille de l’ultrabook inspirée de celle des Netbooks en voie d’extinction, laisse penser que Toshiba fait un pari risqué en se lançant sur le créneau des écrans détachables de petites tailles.


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La demande de Mooc corporate est triple. Elle vient premièrement des managers qui ont une quinzaine d’années d’expérience opérationnelle et qui, dans un monde mouvant où l’innovation impose un rythme d’adaptation permanent, ressentent le besoin de se ressourcer au-delà de leur formation initiale, mais également des ingénieurs et techniciens qui ont l’ambition de devenir managers, et qui souhaitent une démarche d’apprentissage flexible de mise à niveau comme tremplin à une formation exécutive ultérieure, et enfin des managers de pays en développement qui visent des formations de bon niveau.


Les étudiants, futurs managers, sont en apprentissage à temps plein ou presque. Le manager, lui, est dans l’opérationnel à temps plein, ou presque... Il lui faut donc s’extraire de son immersion managériale pour un temps délimité, ou mieux, se former à son rythme sur un Mooc. C’est l’avantage principal du Mooc qui peut répondre aux contraintes et aux motivations de managers contraints par le temps et exigeants sur la qualité. L’une de ses principales limites est qu’un Mooc sans multi-modalité pédagogique renvoie le manager en formation à son écran d’ordinateur, sans interactions avec ses pairs ou ses formateurs.
Or, dans l’économie de la connaissance, échanger revient à créer de la valeur. L’innovation émerge le plus souvent à la frontière de plusieurs secteurs économiques, d’où l’enjeu d’instaurer des croisements dynamiques entre participants aux Mooc corporate.
Les Mooc sont-ils alors des outils efficaces de formation continue et de perfectionnement pour les managers ? Non, s’ils retent des cours en vidéo dont toute l’innovation pédagogique se limite à un support numérique, quelle que soit la plate-forme utilisée (Udemy, Khan Academy, EdX ou Coursera pour ne citer que les américaines les plus connues). Oui, si le cours s’accompagne d’interactions avec des experts ou des pairs et si les exercices sont systématiquement corrigés pour recevoir un feedback, étape essentielle de l’apprentissage, ce que nous appellons un Mooc premium.


En conclusion, comment mieux adapter le Mooc à la formation exécutive, pour des managers qui sont immergés dans la vie active ? Comment améliorer le taux d’abandon qui est entre 5 et 10% dans un Mooc classique ? L'enseignement mixte, avec un Mooc premium qui marie contenus en ligne et enseignement présentiel, en plus d'un coaching et d'un suivi personnalisé et d’une auto-évaluation permet d’intégrer la notion de classes inversées, où l'apprenant assimile le cours avant la séance avec l'enseignant-formateur, ouvrant le champ à débats, actions collectives et points d’approfondissement en salle.
L’adaptation du Mooc à la formation executive (Coos corporate on-line seminar) impose donc un modèle premium avec un contenu sur-mesure adapté au public spécifique d’une entreprise et avec un déplacement du curseur pédagogique vers le suivi et le coaching. Au total, cette approche offre des solutions d’e-learning innovantes et efficaces comme passerelle pour mettre à niveau les managers ou ingénieurs de tous pays, et les préparer à de la formation plus classique en présentiel.


Sur le site toulousain de Météo France, deux nouveaux supercalculateurs ont été installés en 2013. Deux machines Bull qui affichent plus de 500 téraflops de puissance crête chacune. Soit une puissance totale vingt fois supérieure à celle des deux ordinateurs Nec qu’elles remplacent. L’une est consacrée à la prévision quotidienne, l’autre à des travaux de recherche. Et ce n’est qu’une étape, car les deux calculateurs seront remis à niveau en 2015-2016. Une opération qui devrait quintupler la puissance crête. Globalement, sur les logiciels qu’il utilise, Météo France s’attend à un gain de performance multiplié par trente environ. Le premier des supercalculateurs Bull est passé en production en janvier. L’ensemble des nouveaux équipements de calcul sera opérationnel en mai. Le tout sans augmenter la consommation d’énergie, grâce à un système de refroidissement plus efficace.



Cette montée en puissance n’a rien de surprenant, car la prévision météorologique est depuis toujours une grande consommatrice de moyens de calculs. Mais la migration entamée en 2013 répond à un programme précis d’amélioration des prévisions. Et engage Météo France dans une vaste entreprise de révision de ses codes de calcul. L’un de nos objectifs est d’améliorer la précision des prévisions en réduisant la maille des modèles de l’atmosphère, indique Alain Beuraud, le chef de projet calcul intensif à Météo France. Ainsi, le modèle le plus fin, Arome, qui donne des informations locales en métropole, fonctionne aujourd’hui avec une maille de 2,5 kilomètres. Elle sera réduite à 1,3 kilomètre. Arome permet notamment de prévoir des événements potentiellement dangereux, comme les orages. Et son usage va s’étendre aux Dom-Tom. Arpège, autre modèle de simulation de Météo France, à l’échelle du globe cette fois, utilise une maille de 15 kilomètres qui passera à 7,5 kilomètres. Affiner le maillage des modèles n’est pas le seul but de la montée en puissance des moyens de calcul.


L’idée est également de faire tourner un plus grand nombre de simulations. Par exemple, faire varier les conditions initiales sur un même modèle afin de vérifier ou confirmer un risque de tempête ou d’événement dangereux. Ou encore actualiser toutes les heures les prévisions pour répondre aux demandes spécifiques des aéroports. Enfin, il ne faut pas oublier que l’un des deux calculateurs est dédié à la recherche, et que Météo France est fortement impliqué dans l’étude de l’évolution du climat, avec l’un des deux modèles de simulation français (une version d’Arpège) reconnus par le Groupe d’experts intergouvernemental sur l’évolution du climat (Giec). L’ordinateur dédié à la recherche servira à préparer le prochain rapport de cette institution sur le réchauffement climatique. Mais tout ceci n’est pas sans poser de sérieux défis informatiques. Chacun des deux supercalculateurs Bull comporte 1 000 noeuds de calcul et 24 coeurs de processeurs Intel.


Rien de commun avec la génération précédente de calculateurs Nec et leurs dix noeuds de calcul vectoriel… Une parallélisation massive des codes de calcul s’avère donc nécessaire. Pour que la maille du modèle Arome soit effectivement réduite à 1,3 kilomètre, il faudra le faire tourner sur des milliers de coeurs de processeurs, souligne Alain Beuraud. Autre point clé : les entrées-sorties des données avec un ensemble de processeurs qui travaille simultanément… Ce peut être un point bloquant : inutile de rajouter des processeurs si on ne l’a pas résolu, prévient le responsable du calcul chez Météo France. De quoi occuper un bon moment les équipes de recherche et de production, associées à la résolution de ces problèmes. Tout en préparant déjà le nouveau saut de puissance – et de parallélisme – annoncé pour 2016.



Treize ans après le lancement de Windows XP, Microsoft arrête ses mises à jour de sécurité . La dernière a été diffusée le 8 avril. Des spécialistes de la sécurité informatique préconisent ainsi aux propriétaires d'ordinateurs fonctionnant avec ce système d'exploitation lancé en octobre 2001 de les remplacer ou de migrer vers des logiciels plus récents, faute de quoi ils ne seront plus protégés contre les nouvelles failles de sécurité identifiées au delà de la mi-mai.

Le géant du logiciel diffuse chaque deuxième mardi du mois, surnommé le Patch Tuesday (Mardi des correctifs), des mises à jour de sécurité pour ces différents produits ainsi que des détails techniques précisant les failles qu'elles corrigent.

Certains experts craignent que des pirates informatiques procèdent à une analyse inversée des données qui seront diffusées lors du prochain Patch Tuesday, le 13 mai, afin d'identifier les failles qui leur permettront d'attaquer les ordinateurs utilisant Windows XP et Office 2003, qui ne feront plus l'objet de corrections de la part du groupe de Redmond.


Selon des firmes de sécurité informatique, 15 à 25% de l'ensemble du parc mondial de PC fonctionne toujours avec Windows XP. Ce système d'exploitation est aussi largement utilisé dans les distributeurs automatiques de billets et selon NCR, l'un des principaux fabricants de distributeurs, environ un tiers seulement des appareils fonctionnant avec Windows XP ont été mis à jour avec un système lus récent.

Nom de code : heartbleed (coeur qui saigne). Cette faille sur le logiciel OpenSSL, qui est utilisé pour protéger ses mots de passe, ses numéros de carte bancaire ou d'autres données sur internet, concernerait potentiellement la moitié des sites web en activité, ont prévenu des spécialistes de la société de sécurité informatique Fox-IT mardi 8 avril.


Par cette faille, les pirates peuvent récupérer des informations en passant par la mémoire des serveurs de l'ordinateur, selon les spécialistes de Fox-IT. Le nombre d'attaques qu'ils peuvent effectuer est sans limite, indiquent-ils dans un billet recensant les procédures à suivre pour repousser les incursions.
Parmi les informations susceptibles d'êtres récupérées par les pirates figurent le code source (instructions pour le microprocesseur), les mots de passe, et les clés utilisées pour déverrouiller des données cryptées ou imiter un site. Ce sont les joyaux de la couronne, les clés d'encodage elles-mêmes, souligne le site heartbleed.com qui détaille les vulnérabilités de la faille. Ces clés permettent aux pirates de décrypter tous les trafics, passés et à venir, vers les services protégés et d'imiter ces services.


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Android n'était vraiment pas dans la course pour la maison connectée, avec l'échec de sa plateforme Android@Home. Mais avec le rachat du fabricant de thermostats intelligents Nest pour 3,2 milliards de dollars, Google a frappé fort encore une fois, ouvrant la porte à de multiples possibilités. Si ce rachat est un pas de plus dans le hardware, il n'est pas difficile d'imaginer une refonte de la plateforme Android pour la maison, ou la création de nouveaux services et applications, qui deviendraient indispensables grâce à l'avantage de Nest dans ce secteur. Difficile de croire que Google n'a pas prévu d'imposer son système d'exploitation via ce nouveau partenariat, dans un marché en plein essor.


Malgré tous ces avantages, Android n'est pas à l'abri d'un retournement de situation inattendu. Le fabricant de téléphones Samsung notamment, cherchait depuis quelques temps déjà à s'émanciper de l'OS de Google, surtout lorsque ce dernier a lancé une menace à peine voilée avec le rachat de Motorola Mobility. La revente de ce dernier au chinois Lenovo rétablit peut-être l'équilibre entre les deux partenaires. Google assure surtout ses arrières en construisant un deuxième pilier Android. Une bonne stratégie pour casser le monopole de Samsung. En effet, le géant coréen qui joue un rôle majeur dans la domination d'Android, pourrait bien décider d'utiliser son emprise sur la firme pour renégocier les termes de son partenariat. Une relation de plus en plus compliquée entre deux alliés qui ont besoin l'un de l'autre et qu'il sera d'autant plus intéressant de voir évoluer.


D'autre part, si Android domine en termes de parts de marché du mobile, cela ne se traduit pas en revenu. L'iOS d'Apple est toujours plus vendeur. Google a beau concentrer 75% des téléchargements d'applications, Apple gagnerait 5,1 millions de dollars par jour sur l'App Store, contre 1,1 millions par jour pour Google. Sur le troisième trimestre 2013, Apple a gagné plus d'argent que tous ses compétiteurs combinés, selon des données de Canaccord Genuity. Le marché des téléphones premium, sans surprise, s'avère plus lucratif. Pourquoi Android sort-il perdant ? Les deux tiers des appareils vendus sous Android sont des appareils très bon marché, non seulement pas chers, mais qui ne vendent pas d'applications et qui ne génèrent que peu de revenus publicitaires. Les développeurs d'applications tierces, qui font vivre l'écosystème, préfèrent se tourner vers Apple, qui offre un marché moins fragmenté, avec moins de virus, plus d'argent à la clé et de traction publicitaire. En termes de consommation, Apple domine largement et Android a encore fort à faire pour redresser la barre.


Depuis le lancement catastrophique de son application Apple Plans (Appel Maps en anglais) en 2012, la marque à la pomme continue d'investir massivement dans cette division stratégique. A l'instar de Google et Facebook notamment, Apple cherche en effet à occuper la place la plus importante dans la vie de l'utilisateur, en particulier dans ses déplacements. Pas question donc de se laisser (trop) distancer par Google Maps, service qui avait rapidement dû faire son retour sur iOS face à la pression des utilisateurs mécontents, et Nokia Here. Le récent rachat de Coherent Navigation, entreprise qui a travaillé sur une technologie de GPS ultra précis, vient ainsi compléter une longue liste d'acquisitions dans ce domaine au cours des dernières années. De quoi également venir entretenir les rumeurs sur les ambitions d'Apple dans l'automobile, avec la sortie attendu d'une iCar en 2020...



Leaders des boîtiers GPS, le néerlandais TomTom et l'américain Garmin s'ouvrent depuis peu aux objets connectés, notamment dans le domaine du sport. Lors du dernier marathon de Paris, deux journalistes ultraconnectés de L'Usine Digitale avaient ainsi pu tester des équipements fournis par les deux marques. Une diversification qui vient répondre à une chute des ventes des boîtiers GPS, en raison notamment de la saturation du marché et de la concurrence des applications de navigation pour smartphone.

Si sa propre application fonctionnant avec un abonnement payant n'a pas rencontré un grand succès, TomTom bénéficie tout de même du boom du mobile en fournissant à Apple ses données de cartographies pour son application Plans. L'annonce de la signature du contrat en 2012 avait fait grimpé en flèche l'action en Bourse du néerlandais et le partenariat vient tout juste d'être renouvellé. TomTom fournit également ses données au site français Mappy, qui appartient à Solocal Group (Pages Jaunes). De son côté, Garmin propose également des systèmes de navigation pour l'aviation et la marine.


Engagé dans un vaste mouvement de digitalisation de ses activités, le Bibendum n'oublie pas ses célèbres cartes routières ! C'est en 2001 que le groupe Michelin a créé la marque ViaMichelin avec l'idée de proposer des services d'aide à la mobilité sur supports numériques. Si le groupe a arrêté sa production de boîtiers GPS en 2008, il se concentre depuis sur les services avec le lancement en 2013 d'un bouquet d'applications Android et iOS qui réunit notamment son service de navigation avec gestion du trafic Michelin Navigation et ses guides d'hôtels et de restaurants. Une extension logique de ses cartes et guides touristiques au moment de l'explosion des usages liés au numérique.


Les laboratoires Fujitsu ont annoncé le 11 juillet 2013 avoir développé un système pour rendre plus verte l'industrie du PC. Celui-ci permet la réutilisation du plastique contenue dans les CD et DVD pour fabriquer les coques d’ordinateurs portables.

La fabricant japonais affirme que grâce à cette technique, il a réduit les émissions de CO2 nécessaires pour la fabrication de ses ordinateurs portables de 15 %. Cette technique permet également à Fujitsu d'économiser 10 tonnes de plastique par an.
Les laboratoires Fujitsu certifient avoir contrôler que les CD et DVD ne contiennent pas de composants chimiques nocifs avant toute réutilisation. Le constructeur japonais rend ainsi conformes ses PC aux exigences légales des composants chimiques.

Quel est le point commun entre un filtre solaire appliqué sur la peau, capable d’absorber les ultraviolets, et les peintures déposées sur le revêtement d’un avion pour piéger des ondes électromagnétiques ? Les mêmes équations sont utilisées pour appréhender leur complexité et anticiper leur efficacité. Vingt ans après la biologie, le calcul intensif et la modélisation 3 D font aujourd’hui figure de révolution chez L’Oréal. Pour concevoir les innovations de demain, plus question de se laisser guider par les recherches en chimie et physico-chimie. C’est un changement complet de paradigme, s’enthousiasme Bernard Querleux, senior research associate, responsable du projet calcul intensif au sein de L’Oréal recherche et innovation. Désormais, c’est un calcul qui oriente la synthèse d’un nouvel actif ou la réalisation d’une formule physico-chimique. En multipliant les simulations, nous explorons le jamais vu !



Depuis plusieurs années, le numéro un mondial de la beauté fait la part belle au numérique au sein de sa recherche avancée. Pas rentables l’achat d’un supercalculateur ou la constitution d’une équipe d’as du calcul intensif en interne ? L’Oréal signe un partenariat avec le CEA pour bénéficier de l’équipement high-tech et de l’expertise de son centre de calcul recherche et technologie. « En reproduisant sur ordinateur le comportement de la peau et des cheveux, nous pouvons améliorer notre connaissance de ces tissus biologiques complexes et peu étudiés au niveau mondial », explique Bernard Querleux. Le français a pris les devants sur ses principaux concurrents, l’américain Procter & Gamble et l’anglo-néerlandais Unilever, également adeptes de la simulation.


Le comportement de la chevelure, un ensemble de 120 000 à 150 000 cheveux, était jusqu’alors jugé trop complexe pour être modélisé. À partir d’un ensemble de paramètres pertinents, L’Oréal et le CNRS mettent alors au point un modèle statique qui décrit le comportement mécanique d’un cheveu. Puis, le groupe et un laboratoire de l’Inria, spécialisé dans la représentation de scènes complexes comme les champs de blé, planchent sur l’écriture d’équations qui régissent les mouvements du cheveu. En 2006 naît ainsi le premier modèle de chevelure dynamique et paramétrable. Cela a ouvert un formidable champ d’expérimentation pour nos équipes de recherche dans le développement de nouveaux produits, car nous comprenions comment, en jouant sur un paramètre, l’apparence d’une chevelure pouvait être modifiée, ajoute Bernard Querleux. Une innovation utilisée par le géant de la beauté dans ses gammes de shampooing, pour les rendre plus lissants ou plus coiffants. Mais il faudra patienter quelques années avant de pouvoir s’appliquer le premier produit cosmétique entièrement conçu sur ordinateur.Alors que des groupes comme Uber ou Facebook se montreraient intéressés par le service de cartographie numérique Here du finlandais Nokia, retour sur les principaux leaders de ce secteur. Des pros du GPS, TomTom et Garmin, aux géants du numérique, Google et Apple, sans oublier l’alternative open data avec OpenStreetMap, panorama de ces guides incontournables disponibles sur l’écran du tableau de bord, depuis un boîtier dédié ou directement sur smartphone et tablette.


Avec le rachat d'Alcatel-Lucent, Nokia veut s'imposer comme le champion européen de l'équipement télécoms. Son activité de cartographie et de navigation GPS - issue du rachat de Navteq en 2007 et conservée lors de la cession de sa division mobile à Microsoft en 2013 - n'apparaît donc plus stratégique pour le groupe finlandais. Depuis l'annonce d'une possible mise en vente de Nokia Here, les acheteurs potentiels se bousculent au portillon, les médias évoquant notamment Uber, Facebook, le Google chinois Baidu ou encore une alliance des constructeurs allemands Audi, BMW et Mercedes.


L'enjeu : mettre la main sur des technologies essentielles dans des domaines d'avenir comme le véhicule autonome et sur un impressionnant portefeuille de clients. Nokia Here revendique ainsi sa présence dans les quatre cinquièmes des plans des GPS intégrés aux voitures vendues en Europe et Amérique du Nord. Ses données cartographies sont également utilisées par Microsoft (pour son service Bing Maps), Amazon et par le français Coyote sur ses avertisseurs de radar et applications qui proposent la navigation intégrée. Dernier atout, son application mobile HereMaps - encore peu connue du grand public car disponible depuis peu sur Android et iOS - en fait un concurrent de poids face à l'hégémonie de Google Maps.


Google a rapidement compris l'importance de la cartographie numérique. Son service Google Maps a été lancé en 2004 suite au rachat de plusieurs entreprises dont Keyhole, qui avait développé une application EarthViewer que le géant de Mountain View rebaptisera Google Earth. Devenu rapidement leader dans la recherche d’itinéraires sur ordinateurs, son application est également très populaire sur les mobiles Android ou iOs. L’acquisition de la start-up israélienne Waze en 2013 lui a permis d'ajouter une dimension collaborative, notamment pour la gestion du trafic routier. Aujourd'hui, l'avance prise par Google dans ce domaine lui offre de nouvelles perspectives, via notamment son système embarqué Android Auto, ou encore dans le véhicule autonome avec son programme Google Car.


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De nieuwe X360-ultraportable van Samsung is met zijn 1,27kg een kleine honderd gram lichter dan de Macbook Air. Om gewicht te besparen is de harddisk vervangen door een ssd, terwijl een optisch station geheel is weggelaten.De X360 is echter wel minder slank dan de Macbook Air: de dikte van de magnesium-behuizing loopt uiteen van 16,7 tot 30,9mm, terwijl de Air 4 tot 19,4mm meet. De ultraportable heeft, net als de Air, een 13,3-scherm met een resolutie van 1280x800 beeldpunten en een led-backlight. Samsung heeft in het lichtgewicht een Intel Core 2 Duo ulv-processor met een nog onbekende kloksnelheid geplaatst, aldus Dvice.com. De laptop, die draait op Windows Vista, is standaard uitgerust met 1GB ddr3-werkgeheugen en kan maximaal 4GB huisvesten. Het grafische werk wordt verzorgd door de GMA X4500-igp, terwijl de ssd een opslagcapaciteit heeft van 64 of 128GB. De flashdrive behaalt een leessnelheid van 53MBps en schrijft data met maximaal 28MBps weg.


De X360 heeft naast een lager gewicht ook aanzienlijk meer aansluitmogelijkheden dan de Air van Apple. Zo beschikt de laptop over drie usb 2.0-poorten, een uitbreidingssleuf voor pci-expresscard/34-kaarten, een 7-in-1 kaartlezer en zowel een hdmi- als een vga-aansluiting. Om met de buitenwereld te communiceren is 802.11a/b/g/n wifi, gigabit-ethernet en bluetooth aanwezig. Verder is in de bovenrand van het scherm een 1,3-megapixel webcam geplaatst. De fabrikant claimt dat de accu het, afhankelijk van de toepassing, zes tot tien uur kan uitzingen. De vraagprijs die Samsung voor ogen heeft is officieel nog onbekend, maar wel is duidelijk dat de X360 volgende maand in Europa zijn opwachting zal maken.HP en Dell brengen eind dit jaar of begin 2012 laptops op basis van Intels ultrabook-concept uit, beweren onderdelenleveranciers uit Taiwan. Dells model zou een 14-beelddiagonaal krijgen en op de CES in januari geïntroduceerd worden.


Asus, Acer, Toshiba, LG en Lenovo hebben inmiddels ultrabooks aangekondigd, dunne stevige notebooks met zuinige Intel Sandy Bridge-processors, die snel starten. De grote notebookfabrikanten Dell en HP ontbraken echter nog in het rijtje ultrabookfabrikanten. Volgens Taiwanese bronnen van Digitimes begint HP eind december met de productie van een ultrabook bij fabrikant Quanta en volgt Dell begin 2012 met een 14-model.Verdere specificaties zijn nog niet bekend. Dell komt wel met een dunne XPS met 14-scherm, maar dat model beschikt niet over een zuinige processor, biedt geen ssd-achtige prestaties en heeft ook een te hoog gewicht om als ultrabook te worden aangemerkt. Een andere afwezige in de lijst officiële ultrabookfabrikanten is Samsung, maar dat bedrijf had met de Series 9-ultraportable een ultrabook avant la lettre.


Facebook zegt dat zijn systemen vorige maand doelwit waren van een 'geavanceerde aanval'. De aanvallers wisten computers van medewerkers te besmetten via een zero day-exploit in Java. Er zijn geen aanwijzingen dat gebruikersdata in het geding was bij de aanval.Interview FacebookDe aanval gebeurde nadat een, volgens Facebook, 'handjevol' medewerkers een niet nader genoemde mobiele site voor ontwikkelaars bezocht. De website serveerde een exploit die de Java-sandbox omzeilde en ervoor zorgde dat de laptops besmet werden met malware. Het beveiligingsteam van Facebook ontdekte een verdacht domein in de dns-logs van het bedrijfsnetwerk en wist dit te herleiden naar een laptop van een medewerker. Oracle heeft de zero day-exploit in Java op 1 februari jongstleden gepatcht.


Facebook zegt dat anderen ook doelwit van de aanval waren, zonder verder namen te noemen, maar het sociale netwerk zou wel een van de eerste zijn die de methode ontdekte. De site zegt gezocht te hebben naar de herkomst van de aanval, maar meldt hier verder geen details over. Ook is niet bekend welk doel de aanval had en of Facebook bijvoorbeeld wel een gericht doelwit was. De afgelopen maanden zijn er veel geruchtmakende aanvallen op netwerken van Amerikaanse kranten geweest die afkomstig leken uit China, maar er zijn geen aanwijzingen dat het in dit geval om een vergelijkbaar geval gaat.Tijdens het IDF heeft Google aangekondigd dat Asus en Toshiba computers met Chrome OS gaan bouwen. Toshiba zal een Chromebook uitbrengen; Asus gaat een Chromebox, een mini-pc voor desktopgebruik, verkopen.


Voor Asus en Toshiba is het de eerste keer dat ze in overleg met Google een laptop of desktop bouwen. Acer doet dat al enige tijd. Over de computers die Asus en Toshiba zullen uitbrengen is vooralsnog weinig bekend. Er is een foto op het Google Chrome Blog verschenen, waarop drie nieuwe Chromebooks en een Chromebox staan. Afgaande op de foto lijkt Toshiba's Chromebook een schermdiagonaal te hebben die tussen die van de al aangekondigde HP van 14 en de Acer van 11,6 in zit, wat kan neerkomen op 12,5. Asus' Chromebox is ook afgebeeld en lijkt niet veel groter te zijn dan een externe harde schijf van 3,5.Tijdens het IDF kondigde Intel wel aan dat de Chromebooks en Chromebox voorzien zullen zijn van een op de Haswell-architectuur gebaseerde Intel-processor. Er is nog niet bekendgemaakt welke cpu's dat zijn; eerdere Chromebooks maakten onder andere gebruik van Celeron-processors.



Over Acers Chromebook is meer bekend. Acer heeft al verschillende 11,6-Chromebooks op zijn naam staan en ook de nieuwste Chromebook beschikt weer over een 11,6-scherm. Over de interne hardware van de laptop is, behalve de Intel-processor, weinig bekend. Deze zou in ieder geval zuinig zijn, want Google geeft aan dat er op een volle accu 8,5 uur gewerkt kan worden. De Chromebook moet in acht seconden starten en niet meer dan 1251 gram wegen. Het is nog niet bekend wanneer de nieuwe Chromebooks en de Chromebox te bestellen zijn, en of deze in Nederland en België geleverd zullen worden.Tweakers heeft een geheel vernieuwd karmasysteem geïntroduceerd. De vernieuwingen bestaan uit een herziening van de karmaberekening, de toevoeging van ranglijsten op onderwerpniveau en de weergave van karmabadges op relevante plekken op de site. Vanaf heden kun je niet alleen strijden voor een hogere positie op de overallranglijst, maar is het mogelijk om karmakoning te worden van elk onderwerp dat voorkomt op Tweakers. Een onderwerp kan een categorie, merk, productserie, product of tag zijn. De gebruikers die tot de top vijf-karmakoningen van een onderwerp behoren, krijgen naast hun gebruikersnaam een badge op plekken waar dat relevant is.


Het karmasysteem van Tweakers is de cijfermatige presentatie van de som van alle bijdragen die een gebruiker aan Tweakers heeft gegeven. Voor alle input die je op Tweakers levert, van een simpele moderatie tot een productreview die strekt van het plafond tot de vloer, verdien je in meer of mindere mate karmapunten. De karmaranglijst laat zien welke gebruikers het meest aan Tweakers hebben bijgedragen.Het verstrijken van de jaren bracht ons tot het inzicht dat er het nodige vereenvoudigd en rechtvaardiger gemaakt kon worden aan de oude karmaberekening, die stamt uit 2007. Ook kwamen we tot de ontdekking dat zich jarenlang binair ongedierte had schuilgehouden in de ondoorzichtige karmacode en daar naar eigen inzicht karma had onthouden aan de plaatsers van Vraag & Aanbod-advertenties. Intussen werden de schrijvers van productreviews gespekt met een te grote karmabonus als hun review heel vaak werd beoordeeld door andere gebruikers.


De bovengenoemde imperfecties en de noodzaak om de karmaberekening aan te passen om ons idee met de ranglijsten per onderwerp te kunnen realiseren, deden ons besluiten om de complexe karmaberekening radicaal te vereenvoudigen. Tegelijk hebben we daarbij de waardering van de verschillende soorten bijdragen nog eens goed overwogen. Gelijktijdig werden de code en de databasequeries geoptimaliseerd om de serverbelasting en de duur van de karmaberekening te verkorten.De nieuwe karmaformule heeft een hogere waardering voor forumposts, een lagere waardering voor moderaties en hogere maxima per bijdrage, die minder eenvoudig bereikt kunnen worden. In totaal bevinden zich nu meer karmapunten in het systeem. In de karmaberekening worden nog steeds allerlei factoren meegewogen, zoals de omvang van de bijdrage en de waardering van de bijdrage door andere bezoekers.



Pixel Qi gaat do-it-yourself-kits aanbieden waarmee netbook-bezitters hun scherm kunnen vervangen voor een e-paper-achtig model dat minder stroom verbruikt. De 10,1-schermen van Pixel Qi zouden tot de helft minder stroom verbruiken.Pixel Qi baarde eerder opzien met een energiezuinige hdtv en op de afgelopen CES liet de fabrikant meerdere lcd-modellen voor laptops en monitoren zien die weinig stroom verbruikten. Deze hebben echter nog niet de weg naar de markt gevonden. Op het blog van het bedrijf heeft Mary Lou Jepsen, oprichter van Pixel Qi, nu bekendgemaakt dat aan het einde van het tweede kwartaal diy-kits voor netbookschermen met een diagonaal van 10,1 inch beschikbaar komen.


Jepsen stelt netbook-bezitters met koudwatervrees gerust met de claim dat vervanging van een netbook-scherm 'slechts iets moeilijker is dan het vervangen van een gloeilamp' en vijf minuten duurt. Het gaat om ongeveer 6 schroeven, het verwijderen van de bezel, het loskoppelen van de connectie van het oude scherm en het verbinden van deze.Details over het pakket en de schermen geeft het bedrijf niet. Volgens Pixel Qi zijn de displays een soort kruising tussen elektronische papier en traditionele lcd-schermen en verbruiken ze een kwart tot de helft minder elektriciteit dan traditionele lcd-schermen. De schermen werken in kleurenmodus met geactiveerde achtergrondverlichting, terwijl in de energiezuinige e-paper-modus de backlight uitgeschakeld wordt.TE Connectivity heeft een extra platte geheugensocket geproduceerd, waardoor geïnstalleerd geheugen slechts drie millimeter boven het moederbord uitkomt. Geheugenfabrikant Micron heeft tegelijkertijd kleine single sided geheugenmodules speciaal voor ultrabooks uitgebracht.Hoog kwaliteit Laptop Accu's vervangen,Notebook Batterij,Adaptor


De geheugensocket van TE Connectivity komt in combinatie met sodimm-geheugen slechts 3mm boven het moederbord uit, terwijl dit bij standaard-sodimm 4,6mm zou zijn, aldus Micron en TE Connectivity. Ultrabooks zouden hierdoor 5 tot 10 procent dunner kunnen worden, schatten beide bedrijven.Microns ddr3-module is in slechts twee smaken te verkrijgen, waarbij het verschil zit in de zijde van de module die van chips is voorzien. De rest van de specificaties is identiek; beide modules zijn 4GB-exemplaren, single-rank en, gekeken naar de Jedec-specificatie, gaat het om pc3-12800-modules. De fabrikant heeft de chips gebakken via de eigen ddr3l-rs-techniek, die moet resulteren in een lager stroomverbruik. De nieuwe 2,6 millimeter dikke modules zijn pin-to-pin compatibel met standaard ddr3 so-dimm-slots, waardoor oudere laptops ook kunnen profiteren van het lage stroomverbruik van de nieuwe modules.


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Etwas Kritik gibt aber auch beim Objektiv. Es ist zwar lobenswert, eine lichtstarke Optik in einer Kompaktkamera zu verbauen, die einen ansehnlichen Zoombereich aufweist. Doch wenn damit eine vergleichsweise starke Randunschärfe im Weitwinkelbereich verbunden ist, lohnt sich der Aufwand unserer Meinung nach nicht. Die besten Ergebnisse werden bei mittleren Brennweiten und leicht abgeblendetem Objektiv erzielt. Das bestätigt die Annahme, dass Canon am Objektiv nichts verändert hat, denn dieses Problem wies auch das erste Modell auf.Die G7 X II stellt eine leichte Verbesserung gegenüber der ersten Generation dar, doch Besitzer der Vorversion werden vermutlich nicht genügend Gründe für einen Umstieg finden. Auch wenn die ergonomischen Veränderungen durchaus berechtigt sind, rechtfertigen sie nicht die Preisdifferenz. Gegenüber Sonys Angebot kann die Kamera immer noch nicht bestehen, außer beim Preis. Beide Kameras sind am Markt problemlos erhältlich.


Wer jedoch eine ältere Kompaktkamera besitzt und mit deren Leistung im High-ISO-Bereich unzufrieden ist oder ein Backup für eine Canon-DSLR sucht, dürfte bei kleinerem Geldbeutel durchaus Gefallen an der Kamera finden. Geeignet ist sie für Straßenfotografie, Landschafts- und Naturaufnahmen, aber weniger für Makros und Actionszenen. Wer vornehmlich filmen will, sollte überlegen, ob Full-HD langfristig noch zeitgemäß ist. Der ausklappbare Bildschirm ermöglicht flexible Aufnahmeperspektiven und manchmal auch eine unbeobachtete Aufnahme.


Die Zungle Panther wiegt 45 Gramm inklusive ihrer auswechselbaren Gläser. Die Musikwiedergabe wird mit einem Touchpad gesteuert. Über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter sind schon mehr als 1,4 Millionen US-Dollar zusammengekommen, mit denen die Massenproduktion finanziert werden soll. Die Kampagne läuft noch bis zum 16. Juli 2016.Die günstigen kabellosen Ohrhörer Fireflies kommen auf den Markt. In weniger als einem halben Tag wurde das Finanzierungsziel erreicht. Noch gibt es die Fireflies zum Vorzugspreis von weniger als 100 US-Dollar, die Ohrhörer haben allerdings nur eine kurze Akkulaufzeit.
In weniger als 12 Stunden haben die Fireflies-Macher ihr Ziel erreicht und mehr als 20.000 US-Dollar gesammelt. Die Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter hat derzeit fast 60.000 US-Dollar gesammelt und noch läuft die Kampagne 28 Tage. Mehr als 600 Unterstützer hat das US-amerikanische Unternehmen derzeit. Die 100 ersten Unterstützer erhielten die kabellosen Ohrhörer für 80 US-Dollar statt regulär 100 US-Dollar. Danach wurde das Early-Bird-Angebot ausgeweitet, mittlerweile wurden über 550 Ohrhörer zum Vorzugspreis abgegeben.


Wenn das Early-Bird-Angebot nicht verlängert wird und nicht mehr verfügbar ist, gibt es den kabellosen Ohrhörer bei Kickstarter für 100 US-Dollar. Der reguläre Listenpreis soll später bei 150 US-Dollar liegen. Zum Kickstarter-Kaufpreis kommen für Kunden aus Deutschland Versandkosten von 25 US-Dollar dazu. Der günstigste Preis für deutsche Nutzer beträgt also 104 US-Dollar, ansonsten werden 125 US-Dollar fällig. Alle bisher bestellten Ohrhörer sollen im September 2016 ausgeliefert werden.Bei den Fireflies handelt es sich um zwei Ohrhörer, die drahtlos miteinander in Kontakt treten. Dadurch gibt es keine störenden Kabel. Die Fireflies können über Bluetooth 4.0 mit einem Smartphone oder anderen Gerät verbunden werden. Anders als etwa die Gear IconX von Samsung können die Fireflies ausschließlich zum Musik hören verwendet werden. Sie haben nicht einmal ein Mikrofon, um damit zu telefonieren.Bei einem eingehenden Anruf wird die Bluetooth-Verbindung der in einem wasserabweisenden Gehäuse steckenden Fireflies sofort getrennt, um das Telefonat mit dem Smartphone annehmen zu können.



Die Bildqualität zeigt erst bei Nutzung der Rohdatenaufnahmen, wie gut der kleine Sensor arbeitet. Bei JPEGs ist das eher nicht der Fall. Wer seine Fotos vornehmlich online präsentiert oder in kleinen Formaten druckt, dürfte jedoch nie Probleme mit dem Sensorrauschen haben. Ärgerlich ist das Fehlen eines elektronischen Suchers, der gerade bei schlechten Lichtsituationen helfen könnte, das Motiv richtig zu beurteilen. Sony und Panasonic haben es bei ihren kleinen Kompaktkameras auch geschafft, einen durchaus respektablen Sucher einzubauen.Mit einem Marktpreis von etwa 640 Euro ist die G7 X II sehr teuer - für diesen Preis gibt es schon Spiegelreflexkameras von Canon, die allerdings größer und schwerer sind. Beim Vergleich mit der in vielen Ausstattungspunkten besseren Sony RX100 Mark IV sollte nicht vergessen werden, dass diese auf dem Markt knapp 1.000 Euro kostet.


Wie immer stellen wir eine Reihe von Rohdatenbildern (ZIP) und JPEGs (ZIP) für eigene Experimente zur Verfügung. Auch ein unkomprimierter Film steht zum Download bereit (MP4).In Kürze beginnt die Crowdfunding-Kampagne für das kabellose Bluetooth-Headset Fit des Startups ELWN. Die wasserdichten Ohrhörer sollen garantiert perfekt in jedes Ohr passen und sind mit einer pfiffigen Nachladefunktion versehen.

Auch ELWN will vom Interesse an komplett kabellosen Bluetooth-Headsets profitieren und startet in der kommenden Woche eine Crowdfunding-Kampagne für das vergangene Woche vorgestellte Fit-Modell. Unterstützer sollen das Bluetooth-Headset für 90 US-Dollar erstehen können, versprechen die Macher. Die Firma wurde nach eigenen Angaben von zwei ehemaligen Apple-Ingenieuren gegründet.


Wie bei komplett drahtlos agierenden Ohrhörern gibt es keinerlei störende Kabel und die beiden Ohrhörer kommunizieren drahtlos miteinander. Welche Übertragungstechnik dabei verwendet wird, ist nicht bekannt. Die Verbindung zum Smartphone, Tablet oder anderem Gerät erfolgt über Bluetooth 4.0 und dank eines eingebauten Mikrofons kann das Headset auch zum Telefonieren verwendet werden.Damit die Kopfhörer perfekt im Ohr sitzen, legt der Hersteller 48 verschiedene Stöpsel und Aufsätze bei. Damit soll erreicht werden, dass die Ohrhörer nicht zu fest, aber auch nicht zu locker sitzen. Neben Stöpseln für das Festhalten im Ohr gibt es auch Bügel, mit denen die Ohrhörer außerhalb des Ohres gehalten werden. Diese Methode verspricht einen besonders festen Halt, kann aber beim Tragen einer Brille Probleme machen.



Bei vergleichbaren Kopfhörern anderer Hersteller sind maximal zehn verschiedene Stöpsel üblich, so dass die Anpassungsmöglichkeiten deutlich begrenzter sind. Die ELWN-Ohrhörer sollen wasserdicht nach IPX4 sein und können damit auch unter der Dusche genutzt werden.Die Fit-Ohrhörer funktionieren mit einem 60-mAh-Akku, der eine maximale Sprechzeit von drei Stunden bieten soll. Sie sind diesbezüglich auf dem Niveau der Fireflies, die allerdings nicht als Headset zum Telefonieren verwendet werden können. ELWN liefert einen Akkupack mit, der über Kabel an die Ohrhörer angeschlossen wird und dann optisch einem herkömmlichen Headset gleicht.Damit können die Ohrhörer-Akkus während des Betriebs geladen werden und erreichen so eine maximale Akkulaufzeit von 6.5 Stunden. Die Ladezeit gibt der Hersteller mit einer Stunde an. Die Ohrhörer haben einen Micro-USB-Anschluss und werden darüber aufgeladen. Eine Ladeschale gibt es nicht, während andere Hersteller darauf setzen, dass die Akkus bei Nichtbenutzung auch unterwegs ohne viel Mühe aufgeladen werden können.


Die Kickstarter-Kampagne zum Fit-Headset beginnt am 12. Juli 2016 und die Auslieferung soll 60 Tage nach Ende der Kampagne erfolgen. Unterstützer können das Headset für 90 Euro erhalten. Dazu können dann noch Versandkosten dazu kommen, die bei Kickstarter vergleichsweise hoch ausfallen. Wenn das Fit-Headset regulär auf den Markt kommt, soll es weniger als 200 US-Dollar kosten, einen genauen Preis gibt es noch nicht.Bei allen Crowdfunding-Kampagnen besteht das Risiko, dass das Projekt doch nicht realisiert wird - die Zahlung des Unterstützungsbeitrags ist dementsprechend nicht mit einem Kauf vergleichbar.Die Crowdfunding-Kampagne von ELWN Fit hat in den ersten zwölf Stunden das Finanzierungsziel von 50.000 US-Dollar übertroffen. Zum jetzigen Zeitpunkt wurden über 80.000 US-Dollar gesammelt, die Kampagne geht noch bis zum 11. August 2016.Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com


Zungle Panther ist eine über Kickstarter mit rund 1,4 Millionen US-Dollar finanzierte Sonnenbrille, die als schnurloser Kopfhörer dient. Statt mit Ohrsteckern funktioniert das Gerät mit Tonübertragung per Knochenleitung über seine Bügel.

Die Bluetooth-Brille Zungle Panther ist gleichzeitig ein Kopfhörer, der mit Knochenleitung arbeitet, um den Ton zum Träger zu übermitteln. Die Brille nutzt ein akustisch-anatomisches Phänomen, durch das der Schall über den Schädelknochen übertragen werden kann. Dabei wird das Mittelohr umgangen und das Schläfenbein in Schwingungen gebracht.
Der Gehörgang bleibt dabei frei. Der Nutzer ist also nicht von der Umwelt abgeschottet, wie das bei Ohrsteckern der Fall sein kann. Mit dem eingebauten Akku soll ein Betrieb über vier Stunden möglich sein. Da außerdem ein Mikrofon eingebaut wurde, lässt sich die Brille auch als Headset nutzen. Ihr Akku wird per Micro-USB aufgeladen.


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Unter dem spätsommerlichen blauen Himmel Portugals konnte Golem.de den Mavic Pro ausprobieren. Wir haben sowohl die automatisierten Flugfunktionen als auch die Flugeigenschaften des Copters getestet - und waren von der Wendigkeit, der Zuverlässigkeit der intelligenten Flugsteuerung und der Qualität des Gimbals begeistert.

Zusammengeklappt ist der Mavic Pro nur 198 x 83 x 83 mm groß und wiegt nicht einmal 750 Gramm - damit ist der Copter so groß und schwer wie eine kleine PET-Wasserflasche und passt ebenso leicht in einen Rucksack oder eine Tasche. Durch den Faltmechanismus der Rotorenarme lässt er sich so unkompliziert transportieren, weitaus bequemer als etwa eine Phantom 4.


Die vorderen beiden Rotorenarme werden seitlich ausgeklappt, die hinteren beiden von unten aus. Vor dem Einsatz muss noch die Transportsperre des Gimbals entfernt werden, zusammen mit der Kunststoffverkleidung, die als Transportschutz dient. Anschließend ist der Mavic Pro einsatzbereit.Gesteuert wird die Drohne über die mitgelieferte Fernbedienung, die nur noch etwa halb so groß wie die der Phantom 4 ist. Beim Design hat sich DJI am Aussehen von Spiele-Controllern orientiert, wodurch sich unter anderem die beiden Steuerungssticks deutlich näher am Rand des Controllers befinden und so leichter zu bedienen sind.


In der Mitte der Fernbedienung ist ein großes, gut ablesbares LC-Display eingebaut, das Informationen zum Flugmodus und weitere Informationen anzeigt. Am unteren Rand des Controllers lässt sich ein Smartphone anbringen, das per Kabel mit der Fernbedienung verbunden wird - es stehen verschiedene Adapter zur Verfügung. Starten wir auf dem Gerät die DJI-Go-App, wird das Live-Bild der Kamera des Mavic Pro angezeigt. Zudem lassen sich die einzelnen Flugmodi sowie weitere Bedienelemente der Drohne leicht aufrufen und auswählen.Für den Flugbetrieb ist kein Smartphone nötig. Allerdings reicht ein solches für die Steuerung des Mavic Pro aus. Dafür muss an der Drohne selbst ein Kippschalter von RC- auf WLAN-Steuerung umgelegt werden, da das Smartphone nicht wie der Controller über RC-Funksignale mit dem Copter kommuniziert. Die Reichweite sinkt dann von bis zu 7 Kilometern auf 500 Meter.


Wir hatten in unserem Test mit der WLAN-Steuerung allerdings bereits bei Entfernungen von unter 100 Metern stellenweise Verbindungsabbrüche, was aber auch daran gelegen haben dürfte, dass sich zur gleichen Zeit fünf der Copter gleichzeitig nahe beieinander in der Luft befanden und es zu Interferenzen kam. Mit der RC-Fernbedienung konnten wir auch auf weite Entfernungen keine Verbindungsprobleme feststellen, auch das Live-Bild wurde dank neuer Ocusync-Übertragungstechnologie störungsfrei in 1080p angezeigt. Auf 7 Kilometer ausfliegen konnten wir den Mavic Pro nicht.



Starten lässt sich der Copter am einfachsten über die automatische Startfunktion, die auf dem Smartphone-Display aufgerufen werden kann. Mit dieser hebt die Drohne auf eine vorher definierte Höhe ab und verbleibt in der Schwebe. Hier liegt der Copter dank automatischer Stabilisierungs- und Ausgleichsmechanismen absolut ruhig in der Luft, auch bei stärkerem Wind.Der Nutzer kann die Drohne manuell mit bis zu 45 km/h im Standardmodus steuern, die Sicherungssysteme sind automatisch aktiviert. Dazu zählt ein Hinderniswarnsystem, das mit insgesamt fünf Kameras nach vorne, hinten und unten arbeitet - nur seitlich funktioniert es nicht. Alle Systeme sind redundant verbaut - fällt eines aus, gibt es noch ein Backup-System.


Nähern wir uns mit dem Mavic Pro beispielsweise einem Baum, beginnt unsere Fernbedienung bei zu großer Nähe langsam zu piepen - vergleichbar mit der Kollisionswarnung eines Autos. Auf dem angeschlossenen Smartphone erscheint gleichzeitig eine Anzeige, die - je näher wir einem Hindernis kommen - immer roter wird. Irgendwann bewegt sich die Drohne nicht mehr weiter auf das Hindernis zu, auch wenn wir den Steuerstick weiter darauf zubewegen. Die Sensorreichweite der Hinderniswarnung beträgt DJI zufolge 30 Meter.Nach dem gleichen Prinzip funktioniert die Kollisionswarnung auch nach unten. Bei automatisierten Flügen gleicht der Mavic Pro zudem Höhenunterschiede des Untergrundes automatisch aus: Fliegt der Copter auf einen Berg zu, bleibt er bei ansteigendem Terrain immer in der vorher eingestellten Höhe über dem Boden.


Bei Flügen zur Seite müssen Nutzer hingegen aufpassen: Es befinden sich keine Sensoren an den Seiten der Drohne, was bei automatischen Umkreisungen eines Objektes zur Gefahr werden kann. Als wir dies ausprobierten, hatten wir wohlweislich unseren Finger auf der Richtungswechseltaste; so konnten wir die Umkreisung rechtzeitig abbrechen, als sich der Mavic Pro einer Baumreihe näherte.Die intelligente Flugsteuerung ermöglicht zahlreiche automatisierte Flugmodi. Interessant ist der Active-Track-Modus, bei dem Objekte vom Copter verfolgt werden. Dies hat in unserem Test zuverlässig mit zwei Fußballspielern funktioniert. Während der Verfolgung können Nutzer den Mavic Pro kreisen lassen, die Flughöhe ändern oder die Kamera schwenken. Dies geschieht am einfachsten über ein Auswahlrad an der Fernbedienung, die Steuerung der Kamera über die App ist uns zu ungenau. Um sich selbst von der Drohne verfolgen zu lassen, genügt ein Winken in die Kamera. Ziehen wir mit unseren Händen ein virtuelles Rechteck auf, startet der Mavic Pro einen dreisekündigen Countdown und nimmt anschließend ein Foto auf - praktisch für Selbstporträts.



Die Kamera des Mavic Pro hängt an einem Dreiwege-Gimbal, insgesamt ist die Konstruktion deutlich kleiner als die der Phantom 4. Die Stabilisierungsfähigkeiten des Gimbals sind dennoch beeindruckend: Auch nachdem wir den Sportmodus aktiviert haben, mit dem der Multicopter eine Geschwindigkeit von bis zu 65 km/h erreicht, und ruckartig losfliegen, ruckelt das Live-Bild der Kamera nicht.Selbst ein leichtes Nicken des Bildes, das bei abrupten Geschwindigkeitserhöhungen bei manchen Drohnen auftritt, können wir nicht beobachten - das Bild bleibt komplett ruhig. Auch wenn wir im Sportmodus wilde Manöver fliegen, sind nur die Drehungen im Bild sichtbar. Diese extrem kurze Reaktionszeit ist beeindruckend.


Den Sportmodus aktivieren wir, indem wir einen Schalter am rechten Rand der Fernbedienung drücken. Dann wird die Geschwindigkeit des Mavic Pro erhöht, die Hinderniswarn- und Ausweichsysteme werden deaktiviert. Nutzer sollten entsprechend wissen, was sie tun: Ein Flug mit voller Geschwindigkeit in einen Baum beispielsweise wird im Sportmodus nicht abgebremst.Wer aber Erfahrung bei der Steuerung von Multicoptern hat, wird seinen Spaß im Sportmodus haben: Aufgrund seiner kompakten Größe und des niedrigen Gewichtes ist der Mavic Pro unglaublich wendig und reagiert sehr schnell auf Richtungs- und Höhenänderungen. Dadurch lassen sich enge Kurven gefolgt von schnellen Rennpassagen sowie rasanten Auf- und Abstiegen problemlos fliegen. Dank des neuen Controllers fühlt sich das alles auch noch besser an als mit den wuchtigen Steuereinheiten der Phantom-Reihe.Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com


Das genaue Gegenteil des Sportmodus ist der Tripod-Mode, also der Stativmodus: Hier wird die maximale Geschwindigkeit des Mavic Pro auf 3 bis 5 km/h verringert, so dass nur sehr langsame Bewegungen möglich sind. Dies ist ideal, wenn Kameraaufnahmen gemacht werden: Mit der Fernbedienung lassen sich dann Schwenks und Kamerafahrten besser aufnehmen als im normalen Flugmodus, da die Bewegungen viel feiner sind.Wie schon bei vorigen DJI-Modellen kann auch der Mavic Pro beim Abbruch der Funkverbindung oder auf Kommando zum Startpunkt zurückkehren und dort sicher landen. Eventuelle Hindernisse werden während der Rückkehr umflogen. Neu ist eine Präzisionslandefunktion, bei der der Multicopter an nahezu exakt der gleichen Position landet, an der er gestartet ist - ohne die der GPS-Positionsbestimmung eigenen Fehlertoleranz.


Beim Start nimmt der Mavic Pro ein Video auf. Den Landeplatz findet der Copter mit Hilfe von GPS-Koordinaten, beim Absteigen wird das beim Start aufgenommene Video mit der aktuellen Landesituation abgeglichen. Erkennt die Drohne ihr Startgebiet wieder, kann sie auf diese Weise punktgenau landen.Das System funktioniert so gut, dass wir es uns trauten, in einem Abstand von unter einem Meter neben der Landezone zu hocken. Sollte der Copter die Landezone nicht erkennen - etwa, wenn er von einem Boot gestartet ist, das sich anschließend entfernt hat -, bleibt er in der Schwebe und fragt den Nutzer, ob wirklich gelandet werden soll.


Die Kamera des Mavic Pro macht maximal 4K-Videoaufnahmen mit 30 fps sowie Fotos mit 12 Megapixeln und hat ein Sichtfeld von 78 Grad, was etwas weniger ist als bei der Phantom 4. Die Qualität der Aufnahmen erscheint auf den ersten Blick sehr hochwertig, Genaueres können wir allerdings erst nach einem detaillierten Test sagen. Deutlich wird während unserer Testflüge, dass mit der Drohne äußerst gut stabilisierte Filmaufnahmen möglich sind - der Gimbal reagiert extrem schnell auf Richtungsänderungen. Die Rotorblätter sind beim Mavic Pro dank der Konstruktion des Copters nie im Bild.


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Bei Supercomputern können geplante Berechnungsschritte (Checkpoints) nicht nur auf den traditionellen Massenspeichern abgelegt werden, sondern auch im nichtflüchtigen RAM oder einer NVDIMM-SSD, und sie können dort bleiben. Das setzt aber zusätzliche Nodes voraus, die immer online sind. Sie benötigen, wenn sie nicht rechnen müssen, recht wenig Energie. Zudem ist nach der Jedec-Spezifikation auch die Mischbestückung von NVDIMM-N und NVDIMM-F erlaubt, ein einzelner Rechner kann also sowohl extrem schnelle SSDs mit mehreren Gigabyte pro Sekunde als auch das ausfallsichere RAM enthalten. Das ist für Cache-Server ideal. Auch virtuelle Maschinen, VMs, lassen sich zwischen physikalischen Rechnern durch NVDIMMs sorgenfrei umziehen, weil ein Stromausfall kein Problem mehr darstellt.


VMs gelten bisher auch als die Methode, um beispielsweise durch Malware amoklaufende Webserver vom Netz zu nehmen. Bei einer dedizierten Maschine, die immer mehr Kunden ausdrücklich verlangen, ist das jedoch nicht so einfach. Sie vom Datenverkehr zu trennen, ist noch leicht, sie komplett stillzulegen nicht. In Zukunft könnten sie über einen Powerswitch per Netzwerk schlicht abgeschaltet und später anhand des in den NVDIMMs gespeicherten Systemzustands offline näher untersucht werden. Gerade da Webserver-Plugins in letzter Zeit verstärkt von Malware angegriffen werden, ist das eine interessante Option.


Generell können alle Anwendungen, die oft Daten auf einem Massenspeicher ablegen, von NVDIMMs in beiden Formaten profitieren, weil der Bus für RAM-Riegel mindestens eine Größenordnung schneller ist als selbst PCI-Express. PCIe wird bisher auch bei SSDs mit maximal acht Lanes eingesetzt; Controller für die volle Bestückung wie bei Grafikkarten mit 16 Lanes sind für diese Anwendung viel zu aufwendig, weil sie mindestens so viele Speicherkanäle in Form von Flash-Bausteinen erfordern würden. Für dauerhafte Leistung müssten deren Zugriffe auch sinnvoll verschachtelt werden.Der Google Assistant ist momentan in den Sprachen Deutsch und Englisch verfügbar, wobei es Unterschiede zwischen den beiden Sprachversionen gibt: Die englische kann in unseren Tests mehr. Das betrifft sowohl den Umfang der Aufgaben, die der Assistent erledigen kann, als auch die kontextuellen Nachfragen.


So können wir uns beispielsweise vom englischen Assistenten gezielt Fotos anzeigen lassen, die wir zu einer bestimmten Zeit an bestimmten Orten gemacht haben, ebenso Fotos von bestimmten Motiven. Das setzt voraus, dass Nutzer ihre Fotos über Google Fotos synchronisieren; die Bilder werden dann von einem Deep-Learning-Algorithmus analysiert und automatisch kategorisiert.Die Synchronisation von Bildern und Videos mit Googles eigenem Fotodienst erfolgt beim Pixel XL übrigens in unveränderter Originalgröße. Generell ist es über die Google-Fotos-App auch auf anderen Smartphones möglich, seine Fotos ohne Anrechnung auf das Google-Drive-Speichervolumen synchronisieren zu lassen: Ist die Auflösung unter 16 Megapixel, verkleinert Google die Fotos automatisch, verspricht aber immer noch eine hohe Qualität. Mit dem Pixel XL aufgenommene Bilder werden ohne Verkleinerung oder Optimierung gespeichert, ohne dass sich dies auf das Speichervolumen auswirkt.



Das Pixel XL ist ein sehr gut verarbeitetes, leistungsfähiges Smartphone mit einem tollen Display, einer guten Kamera und flüssig laufendem Betriebssystem. Es erscheint direkt mit der neuen Android-Version 7.1 und Googles neuem Sprachassistenten.Der Google Assistant hat uns im Test von den Grundzügen her gut gefallen, auch wenn er eigenartigerweise noch nicht so viel kann wie sein textbasiertes Allo-Pendant. Auch bleibt die deutschsprachige Version von den Funktionen her hinter der englischen zurück. Ein Kaufgrund ist er für uns nicht.Am Ende fehlt uns beim Pixel XL das entscheidende Argument, das den hohen Preis rechtfertigt. Sicher, die Kamera ist gut - aber nicht um Welten besser als die des Nexus 6P oder des Samsung Galaxy S7. Auch das Display ist sehr gut, jedoch gibt es auch hier günstigere Konkurrenzgeräte mit guten Bildschirmen - etwa wieder das Galaxy S7. 900 Euro für ein 5,5-Zoll-Gerät mit 32 GByte Speicher, ohne Speicherkartensteckplatz und "nur" Hardware im Topbereich ohne besonderes Extra halten wir schlicht für den Konsumenten nicht vernünftig erklärbar.


Nehmen wir das iPhone 7 Plus als Konkurrenzgerät mit 5,5 Zoll großem Display zum Vergleich: Käufer erhalten hier für das gleiche Geld Hardware-Extras wie eine Dual-Kamera, einen 3D-Touch-Bildschirm und die Taptic Engine. Die Frage ist weniger, ob manche Käufer diese Funktionen wirklich brauchen: Für uns entscheidend ist, dass es sie gibt, für den gleichen Preis wie beim Pixel XL. Letzteres ist durchweg mit Standardhardware gebaut, wenngleich auch mit sehr guter - diese bekommen aber Käufer des weitaus günstigeren Galaxy S7 Edge auch.Googles aktuelle Konkurrenz ist schlicht zu gut und - gemessen am Preis des Pixel XL - zu günstig. Als attraktivste Hauptkonkurrenten sehen wir das bereits erwähnte Galaxy S7 Edge von Samsung oder auch das HTC 10, das nur noch unter 550 Euro kostet. Google hat die Nexus-Serie abgeschafft, um Platz für eine eigene Smartphone-Serie zu schaffen. Leider mangelt es an echten Innovationen - etwa einer Projekt-Tango-Kamera. So ist das Pixel XL ein sehr gutes, aber auch aus der Konkurrenz nicht so weit herausragendes Smartphone, wie man es beim verlangten Preis erwarten würde.


Sony bringt seinen persönlichen Assistenten in Kopfhörerform - Xperia Ear - in Deutschland auf den Markt. Der Bluetooth-Stöpsel soll Nutzern unter anderem Social-Media-Nachrichten und E-Mails vorlesen, Routen berechnen und bei der Organisation des Alltags helfen.
Mit dem Xperia Ear bringt Sony einen digitalen Assistenten in den Handel, der wie ein Bluetooth-Headset in einem Ohr getragen wird. Der Assistent soll dem Träger bei seinen alltäglichen Aufgaben helfen und reagiert dabei auf Sprachbefehle sowie Kopfbewegungen.
Xperia Ear wird per Bluetooth mit einem Smartphone verbunden, über eine spezielle App kann sich der Nutzer aussuchen, welche Art von Information der Assistent ihm zur Verfügung stellt, wenn er den Stecker morgens das erste Mal ins Ohr steckt. Der Assistent kann unter anderem auf Abruf Informationen zum Wetter geben, zum aktuellen Terminplan oder den aktuellen Nachrichten.



E-Mails und Text-Nachrichten lassen sich mit dem Xperia Ear ebenso verschicken, indem der Nutzer den Text einfach diktiert. Eingehende Nachrichten werden vorgelesen, um sie mit der Stimme zu beantworten, muss der Träger einfach nicken. Auch Facebook-Nachrichten soll Xperia Ear vorlesen können.Xperia Ear ist etwas kleiner als ein herkömmliches Bluetooth-Headset und nach IPX2 vor Spritzwasser geschützt. Das Ohrstück ist aus Silikon und soll auch einen ganzen Tag lang angenehm zu tragen sein. Der Akku hat eine Nennladung von 65 mAh und soll Sony zufolge einen Tag lang durchhalten - dies dann aber nur in Verbindung mit dem drahtlosen Lade-Case, das einen zusätzlichen 300-mAh-Akku eingebaut hat.


Die professionelle Smartphone-Fotografie wird mit Geräten wie dem HUAWEI Mate 9 und seiner Dual-Kamera von Leica konsequent weiterentwickelt und bietet dem Nutzer damit einen echten Mehrwert. » Mehr erfahren

Zusammen mit diesem soll die Sprechzeit 16 Stunden betragen - ohne die Ladeschale lediglich vier Stunden. Diese Zeit deckt sich mit den Erfahrungswerten bisheriger komplett kabelloser Bluetooth-Ohrstecker.Die Fluglinie Virgin America versteigert für einen guten Zweck Turnschuhe mit WLAN-Hotspot und Display. Die Funktionen zeigen, was den Nutzer in der ersten Klasse der Airline erwartet.

Die sogenannten First Class Shoes werden von der Airline Virgin America als Werbeaktion auf Ebay versteigert. Die Sneakers aus weißem, italienischen Leder sind mit einem WLAN-Hotspot und einem Akku ausgerüstet und verfügen über ein Farbdisplay an der Schuhlasche.


Der Verschluss ist ein Gurtschloss, ähnlich den Gurten in einem Passagierflugzeug. Ein Akku mit USB-Anschluss ermöglicht das Aufladen eines angeschlossenen Smartphones. Mit den Schuhen will Virgin Atlantic zeigen, was den Nutzer in der ersten Klasse der Fluggesellschaft erwartet: Ledersitze, WLAN, ein USB-Anschluss und ein Display für Filme.
Die Schuhe wurden zusammen mit der Werbeagentur Eleven Inc. entwickelt und sollen bei einer Wohltätigkeitsauktion versteigert werden. Der Erlös soll dem Projekt Soles 4 Souls zugutekommen, das armen Menschen weltweit Schuhe zur Verfügung stellt.
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Die First Class Shoes sind hingegen nicht für Arme gedacht. Bei Ebay liegt ihr Preis mittlerweile bei mehr als 8.000 US-Dollar. Dafür hat Virgin America auch nur ein einziges Exemplar anfertigen lassen. Die selbstschnürenden Schuhe von Marty McFly aus Zurück in die Zukunft II gibt es öfter.


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Die neue Highend-Kamera mit riesigem ISO-Bereich von 50 bis 25’600 und Full-HD-Moviefunktion eröffnet Bildjournalisten und Pressefotografen zahlreiche noch nie dagewesene Möglichkeiten. Mit ihrem Vollformat-CMOS-Sensor mit 21,1 Megapixeln und dem erstklassigen Dynamikumfang empfiehlt sich die EOS 5D Mark II selbstverständlich auch für alle anderen Aufgaben – sei es für das Studio, die Reportage oder für Aufnahmen in freier Natur.Im Movie-Modus – dieser wird im Live-View-Modus aktiviert – zeichnet die neue EOS 5D Mark II Filmsequenzen in Full-HD-Qualität, das heisst mit 1920 x 1080 Pixeln, und mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde auf – für brillante Resultate mit detaillierten, realistisch wirkenden Bildern. Durch den grossen Vollformat-CMOS-Sensor erhalten die Videos eine Bildwirkung, wie sie von Kinoproduktionen bekannt sind. Es kann hierbei sogar mit der Unschärfe in Vorder- und Hintergrund „gespielt“ werden. Eine Möglichkeit, die selbst hochwertige Camcorder nicht bieten. Ein weiterer Pluspunkt: Während des Filmens können Einzelfotos gemacht werden, wobei die Filmsequenz für eine Sekunde unterbrochen und dann automatisch fortgesetzt wird.


Die für ihre Klasse kompakte und leichte Kamera hat einen von Grund auf neu entwickelten Canon CMOS-Sensor und beeindruckt mit einer ISO-Empfindlichkeit von 100 – 6400, die nach unten auf ISO 50 und nach oben bis ISO 25’600 erweitert werden kann – ideal für Aufnahmen auch bei ungünstigen Lichtbedingungen. Der präzise 9-Punkt-Autofokus sorgt mit zusätzlichen sechs AF-Hilfsfeldern für eine schnelle und zuverlässige Scharfstellung. Ebenfalls neu ist der DIGIC-4-Prozessor: Im Zusammenspiel mit dem optimierten Canon CMOS-Sensor ermöglicht er schnelle Reihenaufnahmen mit bis zu 3,9 Bildern pro Sekunde und Bildfolgen von bis zu 310 JPEG-komprimierten Bildern auf einer UDMA-kompatiblen Karte ab zwei GB Speicherkapazität.Messsucher Das Leica Messsuchersystem unterscheidet die LEICA M8.2 und M8 von den Markt bestimmenden Spiegelreflex- und Kompaktkameras. Es macht die Kameras zu Spezialisten für lebendige Reportage- und Available-Light-Aufnahmen sowie diskrete Portraitaufnahmen. Der Fotograf ist Teil des Geschehens und umrahmt durch den Messsucher, was er aufnehmen möchte – eine Szene, eine Stimmung, einen Moment. Dabei bleibt auch im Blick, was sich außerhalb des Sucherrahmens ereignet. Der entscheidende Augenblick kann so vorhergesehen und im richtigen Moment festgehalten werden. Das Ergebnis sind besonders authentische Aufnahmen, die keine Anzeichen über die Präsenz eines Fotografen beinhalten.


Auch während der Belichtung sieht der Fotograf sein Motiv und selbst in schwierigen Available-Light Situationen erlaubt der helle und kontrastreiche Sucher eine schnelle und exakte Fokussierung. Zusammen mit der kurzen Auslöseverzögerung – auch in der digitalen Fotografie – macht das Messsucherprinzip Leica M-Kameras zu den Schnellsten der Welt.Anders als beim Spiegelreflexsystem, bei dem durch das Objektiv fokussiert werden muss und damit Brennweite und Lichtstärke die Genauigkeit der Messung bestimmen, bleibt die Messbasis im Entfernungsmesser der Leica M unabhängig vom Objektiv immer gleich groß. Deshalb ist ihre Genauigkeit bei kurzen Brennweiten um ein Vielfaches höher. Das kontrastreiche Messfeld in der Bildmitte garantiert schnelles, präzises und punktgenaues Fokussieren auch bei extrem schlechten Lichtverhältnissen.



Die PowerShot G10 kann mit SD-, SDHC-, MMC- sowie MMCplus- und HC- MMCplus-Speicherkarten ausgerüstet werden. Eine 32-MB-Speicherkarte ist jeweils im Lieferumfang enthalten. Ebenso enthalten ist die Canon Software ZoomBrowser EX (Windows), ImageBrowser (Mac OS), PhotoStitch (Windows) und PhotoStitch (Mac OS). Für die Bildbearbeitung und Konvertierung von RAW-Bildern gibt es die Digital Photo Professional Software für Windows und Macintosh Betriebssysteme. Unterstützt werden die Betriebssysteme Windows® Vista™ (einschliesslich SP1) und XP SP2 sowie Mac OS X v10.4-10.5.


Mit dem Erwerb einer der neuen Kameras stehen nach erfolgter Registrierung im Canon Image Gateway 100 MB Speicherplatz für die persönliche Online-Galerie zur Verfügung.Leica bringt zur photokina ein Update der Leica M 8, die M8.2, wobei die Kamera nun ab Werk mit den Verbesserungen erhältich ist, die bereits per Nachrüstung zur Verfügung standen. Dazu gehört ein leiserer Verschluss und ein kratzfestes Saphirglas vor dem LCD-Monitor.Zudem wird die Schwarze Modellversion auf den roten Punkt verzichten, was einige Herzen brechen, andere der Diskretion zuliebe erfreuen wird.


15.9.2008. Mit der neuen LEICA M8.2 stellt die Leica Camera AG, Solms, eine in zahlreichen Punkten weiterentwickelte Version der digitalen Profi-Messsucherkamera ‚Made in Germany‘ vor. Wichtige Merkmale der LEICA M8 wie Diskretion, intuitives Arbeiten und Robustheit konnten dabei nochmals verbessert werden. Die wesentlichen Charakterzüge der Leica Reportagekamera wie die kompakte Bauform, die außergewöhnliche Bildqualität in Verbindung mit den Leica M-Objektiven und die einzigartige Bildgestaltung mit dem Leica Messsucher kennzeichnen auch das neue Modell als echte M-Kamera. Die LEICA M8.2 ergänzt die M8, beide Modelle existieren parallel im Markt. Auf Wunsch lassen sich viele Elemente der M8.2 in die M8 integrieren. Damit unterstreicht die Leica Camera AG einmal mehr die volle Systemkompatibilität und den hohen Werterhalt der M-Reihe.



Gegenüber dem Vorgängermodell EOS 5D zeichnet sich die EOS 5D Mark II durch eine Vielzahl weiterer Verbesserungen aus: So gibt es das bewährte EOS Integrated Cleaning System jetzt mit neuer Fluorbeschichtung auf dem Tiefpassfilter, welche die antistatischen Eigenschaften verbessert. Der 3,0 Zoll grosse LCD-Monitor mit Clear View bietet VGA-Auflösung mit zirka 920’000 Bildpunkten, einen 170 Grad weiten Betrachtungswinkel und Reflektionen mindernde Beschichtungen.


Im verbesserten Menüsystem hat man in der „Quick Control“-Ansicht schnelleren Zugriff auf gängige Einstellungen. JPEG-komprimierte Bilder können noch in der Kamera optimiert werden: Anhand detaillierter Informationen, die durch das verwendete EF-Objektiv übertragen werden, ist eine automatische Korrektur der Vignettierung bei vielen Canon EF-Objektiven möglich. Das kompakte Gehäuse aus Magnesiumlegierung ist durch Spezialdichtungen noch besser vor Wettereinflüssen geschützt. Die EOS 5D Mark II unterstützt CF-Speicherkarten bis hin zum UDMA-Mode-6-Standard.


20fach optisches Weitwinkelzoom (28 mm, 1:2,8) mit USM und VCM für schnelles, leises Zoomen: Die beiden neuen PowerShot-Modelle legen die Messlatte für digitale Kompakt-Zoomkameras höher. Beide Kameras nutzen den brandneuen DIGIC-4-Prozessor für eine zügige Signalverarbeitung und detaillierte, brillante Bilder in fast allen Aufnahmesituationen. Ob Aufnahme oder Wiedergabe: Für bequeme Bildansicht ist gesorgt. Das dreh- und schwenkbare LC-Display (Typ II) mit weitem Betrachtungswinkel ist mit 2,8 Zoll (PowerShot SX1 IS) bzw. 2,5 Zoll (PowerShot SX10 IS) angenehm gross gehalten. Die PowerShot SX10 IS hat ausserdem noch einen elektronischen Sucher.


Mit ihrem 20fach optischen Weitwinkelzoom geben die PowerShot SX1 IS und die PowerShot SX10 IS kreative Freiheit bei der Motivwahl. Der Canon Ultraschallmotor (USM) mit VCM-Technologie (Voice Coil Motor) arbeitet schnell und nahezu geräuschlos: ideal für Sport- oder Naturaufnahmen. Der nach optischem Prinzip wirkende Canon Bildstabilisator ermöglicht in der Praxis eine bis zu 4 Blendenstufen längere Verschlusszeit. Das minimiert bei maximaler Zoomeinstellung und schlechten Lichtbedingungen die Gefahr einer etwaigen Verwacklungsunschärfe erheblich.Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com


Besonders leistungsfähiger Sensor

Beide Kameras ermöglichen brillante 10 Megapixel-Fotos, ideal für attraktive Fotoprints im Posterformat oder kreative Ausschnittvergrösserungen bei der Nachbearbeitung. Die PowerShot SX1 IS ist die erste Canon Digitalkompaktkamera mit CMOS-Sensor. Dieser ermöglicht hoch auflösende JPEG-komprimierte Bilder mit bis zu 4 Bildern pro Sekunde – damit ist man auch auf schnelle Actionszenen exzellent vorbereitet. Die Kamera bietet darüber hinaus eine fast revolutionäre Fülle neuer Leistungsmerkmale.

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La perception de la gravité des menaces est l'un des autres points mis en avant par l'étude. Si le virus informatique reste encore perçu comme la menace principale en cumulé (48%), le vol de données (43%) et l'erreur humaine (38%) sont désormais plus présents dans l'esprit des gens. L'attaque de hacker n'arrive en comparaison qu'en 5e place (25%). Les virus informatiques classiques tels qu'on les a connus ne sont pas une menace réelle, c'est plus historique d'autre chose, confirme Bernard Barbier. La vraie menace c'est le vol de données, qu'il soit crapuleux ou à des fins d'espionnage.

Les données personnelles, qui ont désormais une valeur marchande, sont au coeur du problème. Et elles peuvent coûter d'autant plus cher aux entreprises que la règlementation européenne est très stricte sur leur vol, les amendes pouvant atteindre jusqu'à 5% du chiffre d'affaires mondial d'un groupe.



Pour faire face à l'évolution et à la recrudescence des attaques, Bernard Barbier conseille un changement d'approche. Les attaques sont de plus en plus sophistiquées, et à l'avenir il y en aura toujours qui réussiront. Alors il ne faut plus s'évertuer à vouloir absolument bloquer les intrusions, mais plutôt se concentrer sur leur détection. C'est ce que nous faisons chez Capgemini, avec la mise en place de centres de détection en temps réel.

Au-delà des mesures techniques, l'aspect humain joue aussi énormément. Avec des erreurs involontaires, comme dans le cas de TV5 Monde, ou des attaques par phishing (faux emails) et social engineering, qui représentent 80% des attaques réussies. Sans parler des 10% de salariés interrogés qui déclarent avoir subi un vol de leur ordinateur professionnel. La cybersécurité nécessite une hygiène informatique qui gêne les gens, admet Bernard Barbier. Il faut faire comprendre les enjeux, notamment par des campagnes de sensibilitation et de formation. Expliquer les risques et les conséquences des attaques, et le fait que tout le monde est responsable.



Une problématique qui pourrait à l'avenir devenir partie intégrante du contrat de travail entre l'entreprise et le salarié. Nous mettons en place un avenant au contrat de travail avec 68 règles de conduite qui imposent des bonnes pratiques, comme une sorte de code de la route informatique, explique le RSSI. Des obligations informatiques qui pourraient entraîner des fautes graves pour les salariés en cas de manquement.

Ces chiffres reflètent également un problème de communication de la part des entreprises, alors que le nombre d'attaques croît considérablement (augmentation de 120% entre 2013 et 2014). Des attaques dont les salariés n'ont pas forcément connaissance. Il n'y a pas assez de communication en interne à l'heure actuelle lors de cyberattaques, reprend Bernard Barbier. C'est une mauvaise pratique. Les entreprises en ont eu honte par le passé, mais désormais cela devient presque normal. 100% des entreprises font l'objet de cyberattaques.



Si pour lui le vol de données et les attaques sur les sites internet de type deni de service constituent les principales sources de danger pour les entreprises, l'expert en cybersécurité conclut par un avertissement envers les infrastructures critiques : Bloquer certains systèmes de distribution d'eau ou d'électricité, ou saboter le bon fonctionnement d'une usine pourrait avoir des répercussions catastrophiques, à la fois sur le plan matériel et humain. Pourtant la préoccupation en matière de sécurité pour ces systèmes n'est pas assez élevée. Je crains qu'il faille que des incidents se produisent pour que les gens réagissent.



Les regards des geeks du monde entier étaient tournés vers San Francisco, ce 2 juin au matin (en début de soirée en France) pour la traditionnelle Worldwide développers conference d'Apple (WWDC). Tim Cook y a détaillé les nouveautés 2014 de la marque à la pomme. On attendait notamment une offensive d'Apple dans les domaines de la santé : elle se matérialise sous la forme d'un carnet de santé digital, HealthKit, et d'une application, Health. Apple va aussi lancer un centre dédié à la domotique, HomeKit, et annonce 20 premiers constructeurs partenaires, dont les français Withings et Netatmo.
Pour le reste, pas de grosse surprise : ni bracelet connecté, ni ordinateur portable ou fixe, encore moins de smartphone. Mais Apple a dévoilé les évolutions de ses systèmes d'exploitation, iOS et Mac OS X, en développant les passerelles entre les plate-formes fixes et mobiles grâce au cloud. Tim Cook veut proposer auc clients d'Apple une expérience unifiée, quel que soit le support ou l'OS utilisé.

Cette conférence a aussi marqué un tournant dans les relations d'Apple avec les développeurs, en se montrant beaucoup plus ouvert avec les concepteurs d'applications tierces. Ses API leur permettent d'accéder à un nombre beaucoup plus important de fonctions majeures du téléphone, qu'Apple réservait jusque là à ses propres applications.


Les développeurs du monde entier vont avoir quatre jours pour décrypter ces annonces et découvrir en détail ce qu'Apple leur a réservé : la WWDC se tient jusqu'au 6 juin à San Francisco.
20h55 : La conférence touche à sa fin. Tim Cook revient sur scène pour annoncer la data de disponibilité d'iOS 8 : ce sera à l'automne 2014.Un calendrier conforme au timing de lancement des précédents produits de la marque.

20h45 : Apple sait parler aux développeurs : la société dévoilé un nouveau langage de programmation baptisé Swift, ainsi qu'une nouvelle version de Xcode. Applaudissements nourris dans la salle.

20h40 : Différents outils dédiés aux développeurs de jeux vidéo sur iPhone sont dévoilés, pour une meilleure gestion de la 3D. Le résultat est visuellement bluffant.


20h25 : Apple veut chouchouter les développeurs, et mettra à leur disposition une nouvelle zone dédiée au béta-test d'applications, Test Flight. La firme va surtout lancer un tout nouveau SDK (software developpment kit), une boite à outil pour développeurs. C'est le plus gros lancement de ce type depuis celui de l'AppStore, assure la marque. 4 000 nouvelles API (interfaces de programmation) seront mises à la disposition des créateurs d'applications pour accéder à un panel plus large de fonctionnalités du téléphone. Les développeurs pourront par exemple utiliser le pavé tactile Touch ID dans leurs créations.



Parmi les très nombreuses API dévoilées, HomeKit, qui permettra de faire interagir de très nombreux objets de l'univers domotique comme les thermostats, les serrures connectés, ampoules. De nombreux constructeurs, comme les français Withings et Netatmo, sont cités par Apple comme partenaires.
Avec HomeKit, Apple ambitionne de regrouper tous les objets connectés au sein d'une même interface. Nous parlions de cette possibilité dans notre dossier consacré aux OS des objets connectés.

20h20 : Siri, le système de reconnaissance vocale d'Apple, sera désormais capable d'identifier les chansons jouées à proximité grâce à l'intégration de Shazam. Il sera possible d'activer la reconnaissance vocale... par la voix (en disant Hey Siri), sans même toucher son téléphone.
20h10 : place aux annonces les plus attendues : celles concernant la santé. Le fameux carnet de santé digital permettant de stocker ses données s'appellera finalemernt HealthKit et non Healthbook. Il sera associé à une application sobrement nommée Health.


Les données pourront être partagées avec des applications tierces comme celle de Nike, si l'utilisateur l'autorise, et interagir avec des terminaux comme des bracelets connectés ou trackers d'activité.

Dans le même esprit, Apple va lancer Family sharing, une appli permettant de partager photos, documents, films, morceaux de musique, entre membres d'une même famille (six utilisateurs maximum partageant une même carte de crédit).

20h08 : un mot sur iOS pour les pros : Apple revendique un taux d'adoption de 98% parmi les entreprises du Fortune 500 ! Pour conquérir les 2% restants, la firme annonce quelques améliorations.

20h05 : toujours au sein d'IOS et de son application Message, la fonction Tap to talk permettra d'envoyer de courts messages audio ou vidéo à ses correspondants en un clic. Une réponse aux applications de messagerie mobile en vogue comme WhatsApp ou WeChat.Batterie pour ordinateur portable http://www.fr-batterie-portable.com


19h47 : place au système d'exploitation pour smartphone iOS, qui a séduit 130 millions de nouveaux clients ces douze derniers mois, annonce Tim Cook. Avant de détailler les nouveautés, il tacle son concurrent Android : 9% des utilisateurs de l'OS de Google utilisent la dernière version disponible, contre 87% des utilisateurs d'iOS, souligne-t-il.
La gestion des SMS, de l'écran de veille, des mails, est améliorée, avec un nouveau système de notifications interactives. Un nouveau clavier virtuel est également de la partie, avec un système de saisie intuituive de type T9, QuickType.

19h45 : Yosemite est d'ores est déjà disponible pour les développeurs. Le grand public pourra y accéder dès l'automne gratuitement.

19h35 : Le programme Continuity est présenté. Son but, comme son nom l'indique : pouvoir utiliser les services Apple sur tout type d'appareil, et passer facilement de l'un à l'autre. Il est possible de commencer à composer un mail sur son téléphone, puis le continuer sur son Mac, sans temps de latence. Les SMS reçus sur iPhone seront visibles sur Mac... il sera également possible de prendre un appel reçu sur son smartphone sur son Mac, en l'utilisant comme haut-parleur. iOS et OSX se rapprochent de plus en plus, reliés par le service AirDrop.


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Le 1er avril, après 3 mois de négociations scrutées de toute part, c’est la douche froide, le mariage entre Orange et Bouygues Télécom n’aura pas lieu. Les uns tirent sur le ministre de l’Économie, Emmanuel Macron, quand les autres flinguent Free et son trublion de patron Xavier Niel.« C’est un rendez-vous manqué pour le pays », regrettera Stéphane Richard.Martin Bouygues de son côté, droit dans ses bottes, assure que tout a été fait, que la volonté était là, mais las, l’échec est patent.Oui, mais. Le 4 avril, les dirigeants d’Orange, de Free et d’Altice, maison mère de SFR, se remettent autour de la table pour tenter, une dernière fois, de convaincre Bouygues de vendre sa filiale.Pour cela, chacun fait des concessions, précise le Journal du Dimanche, d’autant plus que l’échec est dû à « des points de détail », mais suffisant pour faire capoter l’opération.


Cette fois-ci, tout le monde est mis à contribution : Orange, qui ne voulait pas supporter toutes les conséquences d’un échec, « accepte de prendre à sa charge une plus grosse part de la pénalité prévue en cas de rupture de l’opération. De son côté, SFR assume davantage les garanties de passif ». Quant à Free, dont les exigences auraient fini d’exaspérer Martin Bouygues, il lève les conditions suspensives autour des transferts des antennes-relais ».L’État, actionnaire majoritaire d’Orange à hauteur de 23 %, met également de l’eau dans son vin, notamment concernant la clause de « standstill » empêchant BT de monter au capital d’Orange pendant trois ans à sept ans (selon les sources). Des exigences qualifiées de « très étranges » par l’homme d’affaires.


Après l’échec des négociations, « l’État était prêt à ramener le gel de la participation de Bouygues à deux ans et demi », indique une source au JDD. « Nous étions aussi disposés à limiter les droits de vote uniquement pour les grandes décisions stratégiques, comme nous l’avons fait chez Renault », explique de son côté un proche de Bercy.Las, Martin Bouygues se montre inflexible : c’est non ! Sans aucune explication. Une rigidité qui surprend, d’autant que tous les signaux étaient au vert assure un négociateur. Du côté de Bouygues, on rejette une nouvelle fois la faute sur Free, qui « s’arc-boutait sur la prolongation de la location du réseau d’Orange », selon un proche. « Faux, rétorque un négociateur, Free avait levé tous les obstacles ». Mais l’animosité historique entre les deux hommes d’affaires semble avoir scellé le sort de l’accord.


Selon un cadre d’un des opérateurs, « Martin Bouygues aurait pu nous demander n’importe quoi. On était à genoux devant lui ». Les éconduits se demandent maintenant « si Bouygues ne nous a pas baladés depuis le début ». Une question dont seul Martin Bouygues détient la réponse.Pour d’autres, Martin Bouygues s’attendait à ce que l’État lui revende ses parts dans Orange. Autant dire, un doux rêve. Mais 2017, pourrait bien changer la donne.À l’origine du scandale Prism/ NSA mettant en lumière le vaste système d’écoutes téléphoniques et de surveillance planétaire mis en place par l’agence de sécurité nationale américaine, les documents subtilisés par Edward Snowden alors qu’il était analyste à la NSA sont désormais disponibles en ligne.



6 Juin 2013, le Guardian et le Washington Post publient conjointement un article dénonçant un programme de la surveillance de la NSA, baptisé PRISM et relate par le menu la façon dont la toute puissante agence de sécurité nationale puise dans les serveurs des géants du web et des télécommunications, dont Verizon, pour collecter les données personnelles de citoyens américains et du monde entier. Cet article se fonde sur des documents transmis par un jeune lanceur d’alerte en fuite, réfugié depuis en Russie où il a obtenu l’asile politique, Edward Snowden.Au fil des semaines, des mois et des ans, les révélations s’enchainent : moyens déployés, cibles visées, programmes de surveillance US passés et/ou existants, collaboration avec d’autres gouvernements et agences de renseignement, etc.


Gleen Greenwald est alors journaliste au Guardian lorsque Edward Snowden le contacte pour le rencontrer et lui transmettre les documents qu’il possède. Il est alors réfugié dans une chambre d’hôtel à Hong Kong. Celui-ci en tirera un livre, Nulle part où se cacher, qui relate cette folle aventure dont fait également partie Laura Poitras qui réalisera le documentaire oscarisé Citizenfour, le pseudo utilisé par Snowden pour les contacter.Désormais journaliste pour le site The Intercept, qu’il a co-fondé pour traiter du sujet de la cybersurveillance à partir des documents de Snowden, Greenwald explique aujourd’hui rendre accessible une importante masse de documents.


La question s’est régulièrement posée de publier les documents en même temps que les articles qui les évoquent. Mais lus hors contexte, ils n’apportent rien et non expurgés ils peuvent se révéler dangereux pour les personnes mentionnées. The Intercept va donc publier l’intégralité des archives d’Edward Snowden au fur et à mesure dans une nouvelle section dédiée.Il commence aujourd’hui avec la publication de 166 nouveaux documents confidentiels de la NSA, d’autres documents seront publiés dans les mois à venir. Y figurent notamment des lettres internes de la Direction du renseignement électromagnétique (Signal Intelligence Directorate – SID), SID Today, pour l’année 2003 qui donnent un aperçu du fonctionnement de l’agence, de l’implication de la NSA au sein de Guantanamo, des préparatifs et du déroulé de la guerre en Irak ou des détails d’une opération d’espionnage en Corée du Nord révélant les capacités d’enrichissement d’uranium du régime, ou encore les demandes d’écoutes et de surveillance croissantes du gouvernement US au lendemain des attentats du 11 septembre.


Des révélations qui n’en sont qu’à leur commencement puisque ce sont neuf années de lettres internes que The Intercept va publier. Une formidable opportunité pour n’importe quel gouvernement étranger.« Il reste encore beaucoup de documents légitimement intéressants qui peuvent et doivent être rendus publics », indique Gleen Greenwald.

Plusieurs médias seront invités à travailler de concert « pour explorer l’ensemble des archives de Snowden ». Le Monde a déjà accès à plusieurs documents.

Ces médias devront respecter les règles fixées par Snowden pour publier ces documents. Mais « il y a aussi des documents dans les archives qui ne doivent pas, selon nous, être publiés parce qu’ils mettraient gravement en danger des innocents », a-t-il rappelé.



Surface Book est, selon Microsoft : « le produit qu’il manquait à la gamme Surface », un portable pour venir concurrencer directement le Macbook Pro d’Apple, là où la Surface Pro 4 veut concurrencer le MacBook Air.Surface Book est en fait un portable hybride sous Windows 10 avec un châssis en magnésium, qui peut entièrement pivoter à 180°. Il offre un écran tactile de 13,5 pouces PixelSense (3000 x 2000, 267 PP) Gorilla Glass compatible Surface Pen, un processeur Intel Skylake (Core i5 ou i7) avec jusqu’à 16 Go de mémoire, un SSD de 128Go, 256Go, 512Go ou 1To, un clavier amovible silencieux et rétro-éclairé, un GPU Intel HD 520 ou NVIDIA GeForce avec de la mémoire GDDR5 selon les versions, un touchpad multipoint en verre, 2 ports USB 3.0, un lecteur de cartes SD, un capteur photo de 8Mpx au dos contre 5MPx en façade, un Mini DisplayPort, ainsi qu’une autonomie de 12 heures, le tout pour un poids de 1,5kg (au total) et des dimensions de 312.3mm x 232.1mm x 13.0 – 22.8mm.


Disponible le 26 octobre à partir de 1499$, précommandes dès demain. En france, il faudra attendre le premier trimestre 2016 pour se le procurer avec un prix à partir de 1649 euros.Les geeks, contrairement aux apparences, dorment parfois. Si vous les voyez toujours connectés sur MSN ou WOW c'est parce qu'ils idle tout simplement (idle, terme hautement technique pour dire qu'on laisse le pc glandouiller sans qu'on s'en occupe). Bien sur, pour perdre un minimum de temps entre l'instant du réveil et les premières seconde sur l'ordinateur il est important de raccourcir a mort la distance Geek-PC, voici donc trois exemples qui vous donneront peut-être des idées d'installation chez vous:

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Alors que sa première loi était passée au forceps, à grand coup de 49.3, voici la seconde loi Macron éparpillée façon puzzle dans des amendements ajoutés à la va vite à la loi pour une république numérique d'Axelle Lemaire et dans les futures lois Sapin et El Khomri. C'est bien dommage...
Vendredi 15 janvier s'est tenu à Paris, au siège de l'OCDE, une rencontre des ministres du Travail des pays membres. Chercheurs, syndicalistes et politiques ont esquissé leur vision de l'avenir du travail à l'heure de la mondialisation et de la numérisation. A cette occasion, le secrétaire d'état au Travail des Etats-Unis, Thomas Perez a accepté de répondre aux questions de L'Usine Digitale et de L'Usine Nouvelle.

Une interview à l'américaine évidemment : dix minutes très pro entre deux portes. Top chrono. Mais suffisament pour qu'il nous explique qu'Outre-Atlantique, l'important est de laisser l'innovation se développer avant de légiférer sur les protections pour les salariés et les contributeurs de ces acteurs émergents.



NOUS Y ÉTIONS

Rebecca Minkoff, Bonobos, Best Buy… A l'occasion du Retail's Big Show, le grand rendez-vous des distributeurs organisé à New York du 17 au 20 janvier, L'Usine Digitale s'est rendue dans ces boutiques connectées qui réinvente la distribution, en plaçant des robots et des écrans dans les rayons, pour permettre à leurs vendeurs d'être à 100% à l'écoute du client.
Le CES 2016 a laissé entrevoir un début de tendance prometteuse : l'intégration de plus d'intelligence artificielle dans les objets connectés, pour leur permettre de comprendre leur environnement et penser (presque) comme un humain. Une évolution rendue possible par les progrès de la synthèse vocale, de la vision par ordinateur, du calcul dans le cloud, du machine learning.... De quoi envisager un nouveau type de rapport avec des objets vraiment intelligents.



LA VIDÉO DE LA SEMAINE

Démonstration de son savoir-faire logiciel, Intel a décroché avec le projet Drone 100, le record du plus grand nombre de drones volant simultanément au Livre Guinness des records. Ils ont effectué un ballet aérien dans le cadre d'un spectacle son et lumière à l'aérodrome de Flugplatz, en Allemagne. Les appareils, contrôlés par des ordinateurs équipés d'un logiciel Intel dédié, ont éclairé le ciel nocturne au rythme de la symphonie n°5 de Beethoven. Le spectacle, élaboré en collaboration avec Ars Electronica Futurelab, s'est déroulé en novembre dernier, mais Intel en avait gardé le secret jusqu'à sa conférence d'ouverture du CES.
Mort du mot de passe, Chip-to-cloud, délégation de gestion aux utilisateurs... En 2016, telles sont les trois tendances technologique de la sécurité pour l'Internet des objets selon Lasse Andresen, directeur général des technologies chez ForgeRock. Ces objets intelligents ont aussi des droits (et des devoirs) légaux, comme le souligne Isabelle Cantero, juriste, responsable du pôle vie privée et sécurité de l’information, Caprioli & Associés, société d’avocats.



ENTRETIEN L'Usine Digitale s'est entretenue avec le Dr. Erik Coelingh, Senior Technical Leader chez Volvo Cars, en marge de la conférence Hello Tomorrow. Choix technologiques, partenariats, sécurité, controverses autour de l'Autopilot de Tesla... Bilan sur les positions du constructeur en matière de conduite autonome.

Dr. Erik Coelingh - Mon équipe et moi-même faisons de la R&D sur la sécurité automobile active. C'est à dire que nous développons des technologies pour éviter les collisions, faire du freinage d'urgence, ce genre de choses. C'est aussi la base à partir de laquelle nous travaillons pour créer des véhicules autonomes. Nous nous y intéressons parce que nous pensons que cela rendra la conduite plus sûre.



Sur quoi travaille Volvo Cars en matière de véhicules autonomes ?

Nous mettons en place Drive Me, un programme pilote de leasing de 100 véhicules à des conducteurs lambda. Cela va nous permettre d'apprendre beaucoup de choses sur le fonctionnement de la technologie dans un environnement réel, sur son impact sur la consommation de carburant, etc. Ces véhicules prototypes seront lancés en plusieurs vagues, dont la première arrivera à la fin de l'année. Trois tests sont prévus pour le moment : un en Suède, un à Londres et un en Chine.



Quand seront commercialisés les premiers véhicules autonomes ?

Si tout se passe comme prévu, nous pensons qu'un produit pourrait sortir en 2021. L'autonomie ne fonctionnera bien sûr que dans certaines zones, pas sur toutes les routes. Une conduite entièrement autonome sur tout type de routes est le but ultime de la discipline, mais il faudra de nombreuses années avant que cela n'arrive.

Nous effectuons des tests extensifs dans une zone, et une fois qu'il a été prouvé que l'automatisation y est sûre, nous y activons le mode autonome. Les clients n'ont alors plus qu'à appuyer sur le bouton.



Comment les conducteurs pourront-ils savoir s'ils doivent tenir le volant ou pas ?

Nous travaillons beaucoup sur ce sujet. Il peut y avoir des tas de raisons différentes qui nécessitent que le conducteur reprenne le contrôle de la voiture. Cela peut simplement être parce que le véhicule arrive à la fin d'une zone où l'autonomie est possible, auquel cas il peut y avoir des avertissements répétés et progressifs. Mais cela peut aussi être en cas d'incident ou de panne. Dans ce cas il doit reprendre le contrôle immédiatement... mais on ne peut pas juste présumer qu'il l'a fait.



Suivant les situations, différentes actions sont possibles : une décélération en douceur pour se garer sur le bas côté ou un freinage d'urgence. Tous les cas de figure doivent être pris en compte, et ils sont nombreux. Ces problématiques veulent surtout dire qu'il nous faut tout doublonner pour éviter les pannes. Deux unités de contrôle, deux systèmes de freinages, deux directions... Nous devrons mettre en place le même genre de redondances que dans l'aéronautique.

Comment la voiture réagira-t-elle face à un dilemme cornélien, comme choisir entre sauver un piéton ou son conducteur ?

Nous sommes évidemment très attentifs à ce type de situation hypothétique. Par défaut, notre véhicule conduit extrêmement prudemment. Dans le doute, si par exemple le champ de vision de l'une de ses caméras est bloquée, il choisira toujours l'action la plus sûre. Il n'accélère pas s'il n'est pas absolument certain qu'il n'y a aucun danger. Cela permet d'éviter les situations cornéliennes que vous évoquez. Le contre-coup de ce choix est que la première génération de véhicules autonomes sera très lente, mais c'est un prix qui vaut la peine d'être payé.



Et les risques liés à la cybersécurité ?

Nous isolons tous les composants, et nous séparons totalement les systèmes de divertissement de ceux qui contrôlent le véhicule. Nous chiffrons aussi les données, nous signons le code... Il y a beaucoup d'outils disponibles. Le plus important est d'intercepter le maximum de problèmes potentiels avant que les véhicules n'arrivent jusqu'aux clients. Nous invitons par exemple des professionnels de la sécurité pour qu'ils essaient de pirater la voiture. Le risque zéro n'existe pas mais nous faisons le maximum pour qu'il soit très difficile de compromettre nos systèmes.

Oui, les cartes en haute définition sont l'une des clés de la réussite. Nous travaillons d'ailleurs déjà avec TomTom et Nvidia. Nous utilisons le Drive PX2 pour notre programme Drive Me. Nous avons aussi un partenariat avec Uber pour faire de la recherche dans l'autonomie. Mais nous avons surtout créé une co-entreprise avec Autoliv, un grand équipementier qui fournit du matériel de sécurité pour l'automobile. Ils font des ceintures de sécurité, des air bags, des puces, des caméras, des radars... Le but de cette co-entreprise est d'accélérer le développement des technologies de conduite autonome.

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Le deep learning ne suffit pas ?

Nous utilisons du deep learning pour la perception, mais aussi des méthodes traditionnelles pour analyser le système et prouver qu'il est sécurisé. Le problème du deep learning c'est qu'il nécessite d'énormes quantités de données. Si vous regardez le nombre de kilomètres qu'il faudrait conduire pour en obtenir suffisamment, c'est juste impossible. C'est pour ça que nous utilisons aussi d'autres techniques en complément.
Xavier nous intéresse bien évidemment, mais Nvidia n'est pas la seule entreprise à avoir des technologies intéressantes. Intel fait aussi énormément de choses dans le secteur en ce moment, sans parler des équipementiers automobiles traditionnels ou bien sûr de MobilEye. Ils ne sont pas hors jeu du tout, leur puce EyeQ 5 est très prometteuse. Différents équipementiers ont simplement différentes approches. Au final, les voitures utiliseront certainement un mélange de technologies venant de fournisseurs différents. La conduite autonome est un problème extrêmement complexe à résoudre, pour lequel il n'existe pas de solution miracle.


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Des solutions de communication audio intra-équipes sont déjà utilisées par de nombreux distributeurs, comme Under Armour. Mais l'appareil de Theatro va au-delà : il communique avec le système IT de l'entreprise et permet à ses utilisateurs d'avoir accès à l'ensemble des données sur ses stocks, ses clients... Le vendeur d'une boutique de meubles qui veut aider son client monsieur Dupont peut dire discrètement dans son micro "Monsieur Dupont a-t-il déjà acheté des articles chez nous?" "Oui, il a acheté six chaises X et une table basse Y". Pas besoin de faire des recherches sur un écran pour avoir ces données et améliorer le service client. Une vingtaine de distributeurs américains utilisent déjà cette solution.

Les adblocks sont plébiscités par les internautes mais représentent un problème majeur pour l'industrie publicitaire et les entreprises qui vivent de ses revenus. Dilemme pour les géants du web. Facebook prend position en passant outre ces logiciels bloqueurs de pubs afin que les messages commerciaux puissent atteindre tous ses membres. Le réseau social fait dans le même temps un geste vers ses utilisateurs en leur donnant la possibilité de régler plus finement ce qui peut s'afficher sur leur mur ou pas. Mais cette stratégie de ciblage très précis est-elle vraiment pertinente ? Le plus gros annonceur au monde affirme le contraire.

Un nouveau chapitre s'ouvre dans la bataille qui oppose les publicitaires et les bloqueurs de publicités (comme Adblock Plus) : Facebook a annoncé le 9 août qu'il va désormais passer outre ces logiciels sur son réseau social lorsqu'ils sont utilisés sur un ordinateur (les bloqueurs pour smartphones ne sont pas affectés). Le sujet pub/anti-pub fait rage depuis plusieurs mois, et la popularité croissante de ces "ad blockers" (plus de 200 millions d'utilisateurs sur PC) a conduit le milieu de la pub à remettre en question ses pratiques et à chercher d'autres voies pour remplir son rôle sans déranger le consommateur.



Il faut dire que cette relation conflictuelle entre les internautes et la publicité ne date pas d'hier. Les publicitaires ont commis suffisamment d'abus par le passé pour justifier la création de ces logiciels et plugins qui bloquent leur messages : pop-ups, affichages intempestifs, publicités très lourdes qui ralentissent le chargement des pages, utilisations de techniques proches du malware pour tracker les utilisateurs contre leur gré... Leur principe de fonctionnement est simple : ils font la distinction entre le contenu provenant du site en lui-même et celui provenant d'un réseau de distribution de publicité, et le bloquent.



Mais les revenus de nombreux sites dépendent exclusivement de la publicité, et son blocage total menace leur business model. Certaines d'entres elles, comme Wired, Forbes, le Times et bien d'autres ont donc récemment mis en place des techniques bloquant l'accès à leur site lorsqu'un logiciel d'adblock est détecté. Pour Facebook, la chose est plus simple : il n'a pas à demander à ses membres de désactiver ces ad blockers, car il contrôle directement la publicité sur son site via son propre réseau de distribution. Il a donc fait en sorte de rendre les contenus publicitaires indissociables des contenus normaux, empêchant leur blocage.



LE CIBLAGE A-T-IL ATTEINT SES LIMITES ?

Pour faire accepter cette mesure par ses utilisateurs anti-pub, le réseau social promet de leur donner plus de contrôle sur les publicités qui peuvent ou pas apparaitre sur leur mur. Une nouvelle version de son menu de gestion des préférences publicitaires a ainsi été dévoilée ce mardi 9 août. L'objectif : ne pas noyer l'utilisateur sous les publicités, mais lui proposer celles qui sont le plus susceptibles de l'intéresser. Cette stratégie de ciblage n'est cependant pas plébiscitée. En effet, le Wall Street Journal rapportait le même jour que Procter & Gamble, le plus gros annonceur au monde, a décidé de réduire son ciblage publicitaire sur Facebook.



Après avoir passé plusieurs années à chercher le ciblage le plus précis possible, basé sur des critères démographiques, les habitudes d'achats, les évènements récents comme la naissance d'un enfant ou l'achat d'une maison, la multinationale américaine spécialisée dans la vente de biens de consommation courante a conclu qu'elle avait fait fausse route, au regard de taux de conversion décevants. Elle ne compte pas réduire ses dépenses publicitaires sur Facebook, mais diminuer le ciblage pour n'en faire "que lorsque cela sera pertinent".



Or, les tarifs publicitaires de Facebook augmentent avec la précision du ciblage. Présenter moins de pub mais présenter des pubs qui intéressent l'utilisateur semblait donc le meilleur moyen pour le réseau social de ne pas faire fuir ses membres tout en augmentant la valeur du panier moyen des annonceurs utilisant sa régie. La décision de Procter & Gamble remet en cause la pertinence de cette stratégie.

TRIBUNE Les quantités de données vidéo ont explosé ces dix dernières années avec la banalisation des caméras sur les smartphones, le succès des caméras d'action et l'avènement de plateformes d'hébergement massives comme YouTube ou Dailymotion. Mais ces masses de données sont difficilement exploitables car leur analyse prend beaucoup trop de temps. La solution a ce problème est son automatisation, qui a fait de rapides progrès ces dernières années grâce à l'essor du deep learning.

La vidéo connaît un succès foudroyant, et je ne parle pas simplement de la hausse inéluctable du nombre de vidéos de chatons. Nous sommes entourés d’une myriade de dispositifs intelligents qui enregistrent en continu des quantités astronomiques de données sur ce que nous faisons et la façon dont nous vivons. Fin 2014, IHS Technology a estimé que plus de 245 millions de caméras opérationnelles étaient actives à travers le monde, dont 1144 aux dessus des rues de Paris et dès l’année prochaine, 165 nouvelles caméras de vidéoprotection pourraient faire leur apparition.



L'EXPLOSION DU NOMBRE DE VIDÉOS REND LEUR ANALYSE IMPOSSIBLE PAR LES MOYENS TRADITIONNELS

Grâce aux caméras intelligentes, aux dispositifs CCTV et même aux drones équipés de caméras intelligentes, nous sommes désormais capables de réaliser des vidéos à un rythme et une échelle sans précédent, et générons ainsi des volumes colossaux de contenus riches en données. La vidéo est utilisée dans de multiples secteurs, notamment le jeu vidéo, l’application des lois, la gestion des foules lors des grands événements ou encore la distribution, certains magasins exploitant en effet les cartes thermiques pour comprendre et améliorer l’expérience d’achat de leurs clients.



Au vu du volume considérable de vidéos produites à l’heure actuelle, il nous est impossible de traiter manuellement les données générées de façon efficace. Une analyse vidéo intelligente doit être effectuée pour filtrer les données inutiles, suivre les objets en mouvement, détecter les anomalies et générer des alarmes afin que les organismes de réglementation puissent prendre les mesures qui s’imposent.
Autrefois, ce type d’analyse vidéo automatisée était purement inenvisageable d’un point de vue technologique. Mais aujourd’hui, le secteur bénéficie des technologies de deep learning ("apprentissage profond"), qui permettent désormais de traiter, voire même d’analyser avec précision, de vastes séquences vidéos. Le deep learning, qui consiste à utiliser des réseaux de neurones "profonds" multi-niveaux et sophistiqués pour créer des systèmes capables d’effectuer une reconnaissance de caractéristiques à partir d’un volume considérable de données d’entraînement non étiquetées, a mobilisé d’importants investissements et projets de recherche. PC Portable Batterie | Batterie pour ordinateur portable et adaptateur boutique - www.fr-batterie-portable.com



Les spécialistes des données, que ce soit dans le milieu industriel ou universitaire, utilisent des processeurs graphiques (GPU) pour le deep learning car ils permettent d'effectuer un grand nombre de calculs en parallèle. Cela donne lieu à un large éventail d’applications, notamment la classification des images, l’analyse vidéo, la reconnaissance vocale et le traitement du langage naturel.
Dans le secteur de l’analyse vidéo intelligente, Herta fait partie des sociétés qui s’appuient sur la technologie du deep learning. Grâce à ses solutions, cette société espagnole spécialisée dans la reconnaissance faciale permet à ses clients de suivre et identifier instantanément des individus à partir de leurs caractéristiques faciales. Leur technologie est utilisée pour la vidéosurveillance dans une multitude d’applications, telles que la sécurité, la banque, les stades de sport et les centres commerciaux.


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Fujitsu heeft een recycleprogramma ontwikkeld om afgedankte cd's en dvd's te gebruiken bij de productie van laptopbehuizingen. Vooralsnog zal het teruggewonnen plastic alleen in de frontpanels van de schootcomputers verwerkt worden.Fujitsu heeft een systeem in gebruik genomen waarbij de tegenwoordig in overvloed beschikbare optische media ingezameld en gerecycled worden. De gerecyclede schijfjes worden voorlopig alleen verwerkt in de frontpanels van de zakelijke Lifebook P772/E-laptop, die vermoedelijk nog deze zomer wordt uitgebracht.Het is Fujitsu vooral te doen om het in de schijfjes gebruikte polycarbonaat, dat niet met brandvertragers of andere stoffen is gemengd. Daardoor is het goed opnieuw te gebruiken. Om te voorkomen dat er desondanks schadelijke stoffen in de laptops terechtkomen, heeft de r&d-afdeling van het Japanse bedrijf een database ontwikkeld met de gebruikte chemische stoffen in optische media en de bijbehorende risico's. Zo wil het bedrijf de consistentie van de plastics waarborgen en tegelijkertijd aan wettelijke voorschriften voldoen.


Hoewel het herwonnen plastic voorlopig alleen in frontpanels wordt toegepast, zegt het bedrijf dat het al tien ton aan nieuw plastic heeft uitgespaard, terwijl de CO2-emissie met 15 procent is teruggebracht. Vooralsnog worden de schijfjes alleen verwerkt in de vijf Japanse recyclecentra van Fujitsu. Het bedrijf belooft dat het plastic in de toekomst ook voor andere laptopmodellen en andere producten zal worden gebruikt, maar het is nog onbekend of het inzamelsysteem ook buiten Japan wordt ingevoerd.BlackBerry werkt aan smartphones die ook als tablet of laptop zijn te gebruiken. Volgens ceo Thorsten Heins worden er een aantal configuraties intern getest. Waarschijnlijk is het concept vergelijkbaar met apparaten zoals de Asus Padfone.In een interview met ABC News zegt de BlackBerry-ceo dat smartphones inmiddels krachtig genoeg zijn om ook een tablet, laptop of desktop aan te sturen. Zijn bedrijf werkt aan ideeën om deze apparaten met elkaar te integreren. Op de vraag of er smartphones komen met een tablet- of laptopdock laat de ceo weten dat dergelijke opties worden onderzocht en bij zijn bedrijf intern worden getest. Het doel is dat de gebruiker al zijn computers met elkaar kan integreren, zonder dat hiervoor allerlei synchronisatiesoftware nodig is.


De ceo wilde verder geen details kwijt over specifieke apparaten die in ontwikkeling zijn, maar stelt wel meer informatie te zullen geven over de concepten die het in gedachten heeft tijdens het BlackBerry World-evenement dat tussen 14 en 16 mei wordt gehouden in Orlando. Of er dan ook concrete apparaten worden aangekondigd, blijft nog onduidelijk.Asus kwam eerder al met de Padfone, een smartphone die in een tabletomhulsel is te stoppen. Daarbij is de tablet niet standalone te gebruiken, maar wordt deze aangedreven door de smartphone. Het is daardoor aannemelijk dat BlackBerry aan vergelijkbare concepten werkt.De verkoop van laptops en desktop-systemen is in Nederland het afgelopen kwartaal licht gestegen. Daarmee doet de Nederlandse markt het aanzienlijk beter dan de West-Europese markt. Asus wist in Europa de meeste groei te realiseren.



De pc-verkoop in Nederland is in het derde kwartaal met een groei van 2,5 procent licht gestegen in vergelijking met het derde kwartaal van 2010, zo concludeert Nu.nl op basis van cijfers van onderzoeksbureau Gartner. Er gingen in Nederland tussen juli en september 927.000 pc's over de toonbank, terwijl dat cijfer in 2010 nog op 905.000 lag. Het gaat daarbij voor 70 procent om laptops.Met de gestegen pc-verkoop laat Nederland een ander beeld zien dan de West-Europese verkoopstatistieken. Volgens Gartner is in West-Europa de verkoop juist met 11,4 procent gedaald naar 14,8 miljoen stuks. HP is nog steeds marktleider, gevolgd door Acer die zijn computerverkoop flink zag afnemen als gevolg van leveringsproblemen. Asus heeft Dell weten te passeren en klimt zo naar de derde positie. Nummer vier en vijf op de West-Europese markt zijn respectievelijk Dell en Apple.Hoewel de zakelijke markt met een daling van 2,1 procent relatief stabiel is gebleven, liet de consumentenverkoop een sterke daling zien: volgens de cijfers van Gartner daalde deze met 18,8 procent. Met name netbooks deden het slecht met een verkoopdaling van ruim 40 procent; de stijgende populariteit van tablets zou daar debet aan zijn, al neemt Gartner deze specifieke productcategorie nog niet mee in zijn cijfers.


Acht op de tien Nederlanders geven in een enquête van Multiscope aan dat ze wifi gebruiken tijdens hun vakantie. Daarvoor gebruiken ze vooral hun smartphone. Steeds meer mensen houden bij het boeken van een vakantie rekening met de beschikbaarheid van wifi.VliegtuigIn 2011 gebruikte nog 64 procent van de Nederlanders internet op vakantie, maar dit jaar is dat 85 procent. Ook werd destijds de laptop het meest gebruikt om te internetten, waar dat met 72 procent nu de smartphone is. Circa de helft van de Nederlanders die internetten op vakantie, gebruikt een tablet. Dat blijkt uit onderzoek van Multiscope onder circa duizend panelleden.Zes op de tien Nederlanders houden bij het boeken van een vakantie rekening met de beschikbarheid van wifi; in 2011 was dat nog voor vijf op de tien. Tegelijkertijd geven vier van de tien werkende vakantiegangers aan dat ze als gevolg van de beschikbaarheid van internet hun werk moeilijk kunnen loslaten. Slechts 14 procent van de werkende vakantiegangers geeft aan blij te zijn met de mogelijkheid om op vakantie door te werken, maar toch doet 21 procent dat minstens een keer per vakantie. 9 procent doet dat zelfs dagelijks.



Van de vakantiegangers kijkt 66 procent op sociale media; in 2011 was dat nog een kwart. Weersvoorspellingen en privémail zijn met 85 procent het populairst; 62 procent van de vakantiegangers gebruikt onlinenavigatie.Hardwarefabrikant OCZ zet de consument aan het werk: de laptops van het bedrijf zijn door doe-het-zelvers samen te stellen en te upgraden. De videokaart kan echter niet vervangen worden.OCZ levert vier notebooks die de koper zelf af kan bouwen. Drie van de laptops wachten op een Intel-processor naar keuze en de vierde is geschikt voor een cpu van AMD. Naast een zelf te kiezen mobiele processor kan de consument het type en de hoeveelheid werkgeheugen bepalen en kiezen welke capaciteit de harde schijf moet krijgen. De laptops worden fabriekshalve uitgerust met een ingebouwde grafische chip, waarbij de Geforce 8600M GS in combinatie met de AMD-processor wordt geleverd en de Geforce 8600M GT met een Centrino-platform wordt gecombineerd.


OCZ biedt ook een notebook die gebaseerd is op het Centrino 2-platform; deze laptop wordt met een ATI Radeon HD 3650 met 512MB gddr3 geleverd. De consument wordt dan geacht een van de mobiele Core 2 Duo (Extreme)-processors uit te zoeken, en te kiezen door hoeveel GB ddr2-800-geheugen deze wordt ondersteund, waarbij het maximum 8GB is. De capaciteit van de harde schijf kan van 80GB tot 500GB uiteenlopen, terwijl de rotatiesnelheid 5400rpm dan wel 7200rpm is. De klant kan echter ook voor een ssd van OCZ opteren. Het beeldscherm heeft een diagonaal van 15,4 met een resolutie van 1280x800. Een zescellige accu voorziet de gamenotebook van spanning. Prijzen voor de Benelux maakte OCZ nog niet bekend.


De bestuursvoorzitter van Acer verwacht dat de prijzen van ultrabooks in 2013 gedaald zullen zijn tot 500 dollar. Dat is bijna een halvering ten opzichte van nu. Acer zou in het tweede kwartaal ultrabooks voor 800 dollar gaan aanbieden.Acer-bestuursvoorzitter Jim Wong verwacht dat de prijzen van ultrabooks halverwege volgend jaar met 20 procent gedaald zullen zijn tot 799 à 899 dollar, terwijl in 2013 een verdere daling tot zelfs 499 dollar een feit moet zijn. Alle fabrikanten gaan volgens hem ultrabooks uitbrengen, wat mede de oorzaak van de prijsdaling zou zijn.Het tekort aan harde schijven bedraagt voor Acer volgens Wong in het vierde kwartaal 10 tot 15 procent. Dat is veel minder dan het totale tekort, dat door hdd-leveranciers op 30 tot 35 procent geschat zou worden. Waarschijnlijk komt dit door de voorrang die de grote fabrikanten krijgen bij de levering.


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