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Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Sara et Sara

Né(e) le 11 août 2016

10 ans

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Mes rendez-vous : les nouvelles et les souvenirs du blog de Sara et Sara.

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Akku Lenovo Thinkpad L412

Bevor wir das Elitebook 725 G3 beurteilen, ein kleiner Exkurs: Wer in einem Preisvergleich die Kategorie der 12- bis 15-Zoll-Notebooks nach Geräten mit AMD-Chip filtert, der findet gerade einmal 22 Geräte - und fast 1.300 Intel-basierte Produkte. Soll das Display eine 1080p-Auflösung zeigen, schrumpft die Auswahl auf zwei HP-Notebooks zusammen (die drei Thin Clients außen vor). Alleine diese kurze Recherche zeigt, wie wenige schon auf den ersten Blick ansatzweise brauchbare AMD-Geräte es in diesem Markt überhaupt gibt.Das Resümee zu HPs Elitebook 725 G3 fällt eindeutig aus: unserer Ansicht nach überwiegen die Stärken. Das Gerät ist tadellos verarbeitet und die Anschlussvielfalt sowie Ausstattung sind exzellent, obendrein liefert das Display sehr gute Messwerte ab. Die hektische Lüftersteuerung gefällt uns nicht, dieses Problem sollte HP mit einem Firmware-Update aber beheben können.Im direkten Vergleich mit den beiden genannten Intel-Pendants, also dem Elitebook 840 G3 mit i5- und i7-Chip, schneidet das AMD-basierte 725 G3 in zwei Kategorien schlechter ab: Die CPU-Leistung liegt nur auf dem Niveau eines Core M bis Core i3 und die Akkulaufzeit kommt im Alltag nicht nennenswert über 6 Stunden hinaus. Bei diesen Punkten bieten die Intel-Geräte mehr.


Realistisch betrachtet dürfte der Vorsprung für die meisten Nutzer den Aufpreis jedoch nicht rechtfertigen, da bei typischer Verwendung die Differenz schrumpft. Wer tatsächlich viele Stunden ohne Steckdose unterwegs ist, greift ohnehin besser zu Modellen mit großem Akku wie Dells XPS 13.Interessenten sollten definitiv das Preis-Leistungs-Verhältnis des Elitebook 725 G3 berücksichtigen, denn die für den Preis von 1.400 Euro gelieferte Hardware-Ausstattung und Geschwindigkeit sind kaum zu übertreffen.Ein Teil des Autoakkus überlebt: Der US-Batteriehersteller Energizer hat ein Verfahren entwickelt, um alte Akkus aus Elektroautos teilweise wiederzuverwerten.

Was passiert mit einem verbrauchten Akku? Das US-Unternehmen Energizer hat eine Möglichkeit gefunden: Ein Teil der verbrauchten Akkus wird in neuen Akkus verwendet, dem Energizer Recharge.
Energizer hat nach eigenen Angaben ein Verfahren entwickelt, um Material aus Akkus wiederzuverwenden. Das Material stammt aus verbrauchten Akkus von Elektroautos.


Viel ist es allerdings nicht: Ein Energizer Recharge besteht zu gerade mal vier Prozent aus wiederverwertetem Material. Die Akkus gibt es als Monozelle (D), Babyzelle (C), Mignonzelle (AA) und als Microzelle (AAA) sowie als 9-Volt-Block.Vor kurzem hatte Energizer mit Energizer Ecoadvanced eine nicht wieder aufladbare Batterie vorgestellt, in der ebenfalls Material aus verbrauchten Zellen eingesetzt wird.Ähnlicher Name, ähnliche Produkte, andere Fahrzeuge: In den USA ist ein neuer Elektroautohersteller aufgetreten, der sich Nikola Motor Company nennt. Er baut ebenfalls Akkus, Antriebsstränge und Elektroautos - aber andere als Tesla Motors.

Tesla Motors ist erfolgreich. Davon lässt sich doch bestimmt profitieren. Ein neuer Elektroautohersteller nennt sich deshalb: Nikola Motor Company (NMC). Das Unternehmen aus Salt Lake City im US-Bundesstaat Utah hat gerade seine ersten beiden Modelle vorgestellt.



Nach eigenen Angaben wurde das Unternehmen "in aller Stille" schon "vor Jahren gegründet, um Elektroautos, Energiespeichersysteme und Komponenten für elektrische Antriebsstränge zu entwickeln und zu bauen" - also letztlich das Gleiche wie Tesla Motors. Allerdings hat sich Nikola auf einen anderen Fahrzeugtypus spezialisiert: Das Unternehmen hat zwei Nutzfahrzeuge vorgestellt.Nikola Zero ist ein Utility Task Vehicle (UTV), ein offenes Geländefahrzeug mit Überrollbügel, Vierradantrieb und großen Rädern mit Einzelradaufhängung. Der Antrieb hat eine Leistung von 520 PS. Mit einer Akkuladung soll das Auto 160 bis 240 Kilometer weit kommen.Nikola One ist ein Sattelschlepper mit Sechsrad-Hybridantrieb. Der hat eine Leistung von 2.000 PS und soll rund 36 Tonnen ziehen können. Die Reichweite gibt Nikola mit über 1.900 Kilometer an. Der Akku wird nicht an einer Ladesäule geladen: Der Sattelschlepper hat eine Verbrennungsmaschine an Bord, die das erledigt. Diese kann mit Benzin, Diesel oder mit Erdgas betrieben werden.


Das UTV soll 42.000 US-Dollar kosten, die Zugmaschine 375.000 US-Dollar. Beide Fahrzeuge können bereits vorbestellt werden. Wann Nikola Zero und One auf den Markt bringen will, darüber macht das Unternehmen keine Angaben. Möglicherweise aber nicht so bald: Die Bilder, die Nikola auf der Website veröffentlicht hat, sehen eher nach Computergrafik denn nach einem Foto eines Prototyps aus. Auf einem auf Twitter veröffentlichten Foto sind laut Nikola die ersten Akkupacks für den Nikola One zu sehen.Über seinen nicht gerade reich gefüllten Twitter-Account - gerade mal drei Tweets - hat Nikola bereits zwei Mal versucht, Tesla-Motors-Chef Elon Musk direkt anzusprechen. Der hat es aber bislang vorgezogen, nicht zu antworten.


Smartphones im Auto können gefährlich ablenken. Mit einer speziellen Halterung von Logitech soll das nicht so leicht passieren, dank komfortabler Sprachsteuerung und einfacher Gestenfunktionen. Beim Ausprobieren zeigte sich allerdings so manche Schwäche.

Mit Zerotouch steigt Logitech in einen neuen Marktbereich ein. Die spezielle Smartphone-Halterung soll sich durch neue Bedienmöglichkeiten von der Konkurrenz abheben. Es gibt sie in zwei Ausführungen: Die erste ist zum Einklemmen in die Lüftungsschlitze in einem Auto gedacht, die andere kann auf dem Armaturenbrett oder an der Windschutzscheibe befestigt werden. Wir haben uns die Einklemmvariante näher angeschaut.


Kernstück beider Halterungen ist eine passende App, die es kostenlos in Googles Play Store gibt. Vorerst bietet Logitech das System nur für Android-Smartphones an, erst für einen späteren, noch ungenannten Zeitpunkt ist eine iOS-Variante geplant. Die Zerotouch-App leistet die Sprachsteuerung und Gestenaktivierung auf dem Smartphone.
Das Smartphone wird per Magnetkraft an der Halterung befestigt, dafür liegen passende Metallplättchen bei. Ein Plättchen wird dauerhaft auf die Rückseite des Smartphones geklebt - es bleibt auch daran, wenn das Smartphone nicht mit der Halterung verwendet wird. Wen das stört, der kann es auch an eine passende Hülle kleben.In der Halterung steckt ein Bluetooth-Chip, der mit einer Batterie in Knopfzellen-Form versorgt wird. Bei einer Nutzung von täglich zwei Stunden verspricht Logitech eine Nutzungszeit von insgesamt zwei Jahren. Die Batterie kann zwar ausgetauscht werden, aber das ist sehr fummelig und wenig kundenfreundlich gelöst.



Sobald das Smartphone auf die Halterung gelegt wird, baut sich eine Bluetooth-Verbindung auf, mit der die Zerotouch-App aktiviert wird. Diese muss im Hintergrund laufen, sonst geschieht nichts. Außerdem sollte der Smartphone-Akku geladen oder eine passende Ladevorrichtung vorhanden sein.Sobald die App läuft und die Bluetooth-Verbindung zur Halterung besteht, erhält das Smartphone eine neue Bedienungsgeste, mit der die Zerotouch-App aktiviert wird. Dazu wird die Hand vor den Näherungssensor gehalten, der sich üblicherweise im oberen Bereich des Smartphones befindet. An die Geste gewöhnt man sich schnell und muss nach einiger Übung nicht die Augen von der Straße nehmen, um sie zu aktivieren. Mit der gleichen Geste kann außerdem ein Befehl abgebrochen werden.


Die Sprachsteuerung der App ist im Grunde auf zwei Arten möglich. Entweder wird eine ganze Befehlskette gesprochen, oder die Befehle werden Stück für Stück an die App gereicht. Dann fragt die App nach, welche Optionen der Nutzer wählen möchte und assistiert beim weiteren Vorgehen. Die Spracherkennung funktionierte überwiegend gut, gelegentlich hatte die App allerdings Probleme bei der Worterkennung. Die Sprachsteuerung setzt auf eine Lösung von Nuance und benötigt eine Internetverbindung, weil die App auf einen Cloud-Dienst zugreift.
Mit Sprachbefehlen lassen sich Anrufe tätigen oder entgegennehmen. Außerdem können Textnachrichten über Google Hangouts, Whatsapp und den Facebook Messenger versendet werden. Andere Messenger werden nicht unterstützt. Auch die Unterstützung von Musik-Apps ist vergleichsweise dürftig: Nur Spotify und Deezer lassen sich über die Zerotouch-App nutzen, weitere Musik-Apps sind zurzeit nicht vorgesehen.


Etwas besser sieht es auf den ersten Blick bei Navigations-Apps aus. Hier können alle Apps gewählt werden, die auf dem Smartphone installiert sind. Allerdings gelang es uns nur mit Google Maps, tatsächlich eine Navigation durchzuführen. Wir haben es mit Here Maps, Tomtom Go und mit Maps.Me ausprobiert, aber keine hat eine Navigation per Sprachbefehl gestartet.Alle drei Apps haben zwar die Zieladresse angezeigt, aber die Navigation musste manuell mit dem Button auf der Smartphone-Touchscreen initiiert werden. Und das führte genau zu der Ablenkung, die Logitechs System verringern will. Die Zerotouch-App ist offenbar nicht in der Lage, eine Navigation außerhalb von Google Maps zu starten - eine deutliche Einschränkung.


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Davon abgesehen hätten sich die Edge-Leisten auch beim normalen Galaxy S7 umsetzen lassen: Wie beim Galaxy S6 Edge ist die Rundung für die Bedienung nicht notwendig. Dass es die Leisten beim Galaxy S7 Edge gibt und beim Galaxy S7 nicht, ist unserer Meinung nach eine Marketing-Entscheidung Samsungs, die nichts mit der technischen Umsetzung zu tun hat.Interessanter finden wir die neuen Softwarefunktionen, die Samsung sowohl beim Galaxy S7 Edge als auch beim Galaxy S7 umgesetzt hat. Dazu zählt der Always-on-Screen, der - Amoled sei Dank - akkuschonend Informationen wie die Zeit, den Kalender und Systembenachrichtigungen dauerhaft auf den Displays der sich im Standby-Modus befindlichen Smartphones anzeigt. Die Anzeige lässt sich konfigurieren und auch mit farbigen Mustern hinterlegen.Bereits beim Hands on interessant fanden wir die Möglichkeit, über den neuen Game Launcher die Auflösung sowie die Framerate der Smartphones reduzieren zu können, um beim Spielen den Akkustand zu schonen. Da wir diese Funktion damals nicht ausprobieren konnten, ließ sich nicht beurteilen, ob das im Alltag tatsächlich etwas bringt.


Die Reduzierung gilt nur für Spiele - und tatsächlich bewirkt sie etwas: Wir haben mit dem voll aufgeladenen Galaxy S7 Edge genau 20 Minuten lang ein grafisch aufwendiges Spiel bei voller Auflösung und einer Bildrate von 60 fps gespielt, danach lag der Akkustand bei 95 Prozent. Das gleiche Spiel, die gleichen Level, haben wir anschließend in der geringsten Auflösung bei 30 fps noch einmal 20 Minuten lang gespielt. Dabei ging der Akku nur auf 97 Prozent herunter.In absoluten Zahlen sind das zwar nur 2 Prozent Differenz, im Verhältnis ist der Akkustand bei voller Auflösung allerdings um fast das Doppelte gesunken. Bei längeren Spielesessions kann dies den Unterschied machen, ob der Nutzer abends noch über ausreichend Energie verfügt oder nicht. Die mittlere Qualitätsstufe haben wir nicht ausprobiert. Da die von uns gespielten Spiele hauptsächlich aus schnell abwechselnden Bildern bestehen, ist uns kein nennenswerter Qualitätsverlust bei der Darstellung aufgefallen.


Die weiteren neuen Softwareoptionen für Gamer beinhalten auch die sogenannten Game Tools. Dazu zählen unter anderem ein Screen-Aufnahmemodus, ein Minimierungsmodus und die Möglichkeit, alle Benachrichtigungen während des Spielens ausschalten zu können. Die Screen-Aufnahmen erlauben es, sich selbst mit der Frontkamera aufzunehmen und als kleine Kugel im Bild darzustellen. Allerdings fällt uns auf, dass bei Spielen mit schnellen Bildern die Bitrate nicht hoch genug ist, um ein wirklich klares und ruckelfreies Video aufnehmen zu können. Der Minimierungsmodus soll das Spiel im Hintergrund weiterlaufen lassen - eine für uns eher nutzlose Funktion.Auf dem Startbildschirm können sich Nutzer jetzt personalisierte Nachrichten anzeigen lassen: In der Widget-Übersicht lässt sich die Upday genannte Funktion aktivieren. Samsung hat zudem auch beim Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge einige Apps vorinstalliert, etwa das Fitness-Programm S Health, die Sprachsteuerung S Voice und seinen eigenen App-Store Galaxy Apps. Diese lassen sich nicht deinstallieren, nur deaktivieren.


Beide neuen Galaxy-S7-Modelle haben nicht ohne weiteres wechselbare Akkus; wie bei den direkten Vorgängern hat Samsung auf Wechselakkus verzichtet. Der Akku des Galaxy S7 hat eine Nennladung von 3.000 mAh, der des Galaxy S7 Edge 3.600 mAh.In unseren Tests hat uns die Möglichkeit, den Akku zu wechseln, nicht gefehlt: Einen 1080p-Film können wir bei voller Helligkeit auf dem Galaxy S7 fast 13 Stunden laufenlassen, ehe der Akku leer ist - ein Spitzenwert. Das Galaxy S7 Edge übertrifft diese Marke noch: Hier kommen wir auf eine Laufzeit von 15 Stunden. Im Alltagsbetrieb halten beide Smartphones problemlos zwei Tage lang durch. Zum Vergleich: Das iPhone 6S Plus kommt bei normaler Nutzung bei uns nicht über einen Tag Nutzung hinaus, beim Galaxy S6 waren es anderthalb Tage und zehn Stunden Filme.


Geladen werden beide Smartphones über einen Micro-USB-Anschluss. Sprach Samsung anfangs noch von der IP68-Zertifizierung als Hindernis für einen USB-Typ-C-Stecker, verriet uns der Hersteller auf dem MWC 2016 die wahre Ursache: Mit einem neuen Steckeranschluss hätte Samsung auch eine neue Gear VR vorstellen müssen, was man habe vermeiden wollen. Beide neuen Galaxy-Modelle unterstützen wieder die Schnellladefunktion, auch drahtlos. Nach knapp anderthalb Stunden sind die Smartphones wieder voll aufgeladen.Das Galaxy S7 und das Galaxy S7 Edge lassen sich unter anderem über den Onlineshop von Samsung vorbestellen. Das Galaxy S7 kostet 700 Euro, das Galaxy S7 Edge 800 Euro. Vorbesteller sollten die Smartphones am 8. März erhalten, einige bekamen die Geräte aber bereits früher. Der reguläre Verkaufsstart ist der 11. März 2016.
Wer vorbestellt hat, bekommt eine Gear VR kostenlos dazu. Diese gibt es allerdings erst im Nachhinein - nach dem Kauf muss die VR-Brille bei Samsung eingefordert werden.



Samsungs neue Topsmartphones Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge gefallen uns sehr gut - wir halten die beiden für die zurzeit besten Smartphones am Markt. Hauptgründe sind die neu entwickelte Hauptkamera, der leistungsfähige Prozessor und die damit verbundenen Softwarefunktionen zum Akkusparen sowie die enorme Akkulaufzeit.Die Hauptkamera beim Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge stellt unglaublich schnell scharf - ein schneller fokussierendes Smartphone kennen wir nicht. Die Bildqualität in schwierigen Situationen ist besser als bei der Konkurrenz, wofür wir die leicht überschärften Bilder bei Tageslicht in Kauf nehmen.Die Leistung des neuen Exynos 8890 erreicht Topergebnisse und leidet auch bei starker Beanspruchung durch Spiele nicht an Drosselproblemen. Heiß werden die neuen Galaxy-Modelle während der Nutzung nicht nennenswert, was nicht zuletzt bei der Verwendung in einer Gear VR angenehm ist - die Wärmeentwicklung unter der Brille hält sich in Grenzen.


Die Reduzierung der Bildqualität beim Spielen bringt im Alltag tatsächlich etwas und ist eine sinnvolle Erweiterung für Gamer. Nicht überzeugt haben uns wie beim Galaxy S6 Edge die abgerundeten Kanten des Galaxy S7 Edge. Die damit verbundene Seitenleiste ließe sich auch beim normalen Galaxy S7 umsetzen, zudem benötigen wir sie im Alltag eigentlich nicht.Erfreulich ist, dass Samsung diesmal keine beliebten Funktionen gestrichen hat, im Gegenteil: Der Schutz vor Wasser und Staub ist ebenso wieder dabei wie der Speicherkartensteckplatz. Der externe Speicher ist auch bitter nötig, stehen dem Nutzer doch nur 20 GByte an internem Speicher zur Verfügung. Die immer noch fehlende Möglichkeit, den Akku wechseln zu können, hat uns hingegen aufgrund der langen Laufzeiten nicht gestört.


Wer plant, sich in naher Zukunft ein Oberklasse-Smartphone zu kaufen, kommt unserer Meinung nach nicht um die neuen Galaxy-Modelle herum. Interessant wird dabei, wie das Galaxy S7 und das Galaxy S7 Edge gegen das LG G5 abschneiden werden, wenn dieses erhältlich ist.Viele iPhone- und iPad-Benutzer berichten von eingehenden E-Mails mit dem Datum 1.1.1970. Apple hat offenbar wieder ein Problem mit diesem Datum, nachdem damit schon iOS-Geräte unbrauchbar gemacht werden konnten. Kalenderprobleme sind für Apple-Nutzer nichts Neues.
Wer schickt denn eine E-Mail mit dem Datum 1.1.1970, fragen sich aktuell viele iOS-Nutzer, die entsprechend datierte Nachrichten in ihrem Posteingang finden. Einen Absender oder einen Inhalt besitzen die E-Mails nicht. Die Geister-E-Mails scheinen einem Bericht des britischen Telegraph zufolge vor allem bei Anwendern einzutreffen, die zwischen mehreren Zeitzonen unterwegs sind. Angeblich ist es möglich, den Fehler zu beheben, indem das iPhone oder iPad neu gestartet wird. Vermutlich wird Apple in einer der nächsten iOS-Versionen einen Bugfix veröffentlichen. Derzeit ist die sechste Betaversion von iOS 9.3 aktuell.



Mitte Februar 2016 wurde bei iPhones und iPads mit 64-Bit-Prozessor der Fehler bekannt, der bei manueller Einstellung des Datums auf den 1. Januar 1970 das Gerät bei Neustart unbrauchbar machte: Das Betriebssystem blieb in einer Bootschleife hängen. Bisher konnten diese Geräte nur wiederhergestellt werden, wenn der Akku abgeklemmt wurde. Mit der Beta 4 von iOS 9.3 konnte dieser Fehler behoben werden, vermutlich aber nur oberflächlich. Nach dem Aufspielen der Betaversion lässt sich das Datum nicht mehr auf den 1.1.1970 zurückdrehen. Spätestens beim 1.1.2001 ist nun Schluss.Mit iOS 9.2, das Anfang Dezember 2015 erschien, mussten ebenfalls Datumsprobleme behoben werden. Dazu gehörte ein Fehler in der Aktivität-App am Tag der Zeitumstellung und bei der Anzeige von Daten in der Health-App. Auch voreingestellte Wecker funktionierten erst nach dem Aufspielen der neuen Version wieder korrekt.


Zum Jahreswechsel von 2010 auf 2011 wurden Nutzer in den ersten drei Januartagen nicht geweckt. Der Fehler trat nur auf, wenn ein einmaliger Alarm eingestellt worden war. Auch die Umstellung auf die Winterzeit bereitete dem iPhone 2010 Probleme. Wegen eines Fehlers im Betriebssystem iOS 4.1 wurden viele iPhone-Besitzer in Europa eine Stunde zu spät durch die Weckfunktion alarmiert.


Die Cyber-shot DSC-HX80 von Sony verfügt über ein 30fach-Zoomobjektiv und passt dennoch in eine Hemdtasche. Das Kompaktmodell hat einen aufklappbaren Sucher und deckt einen Kleinbildbrennweitenbereich von 24 bis 720 mm ab.

Die Sony Cyber-shot DSC-HX80 sieht ausgeschaltet wie eine normale Kompaktkamera aus - schwarz, eckig, etwas größer als ein Spielkartenstapel und etwas kleiner als die RX100-Reihe. Doch wenn sie eingeschaltet und der Zoomhebel betätigt wird, fährt ein langes 30fach-Objektiv heraus, das einen Kleinbildbrennweitenbereich von 24 bis 720 mm bei Anfangsblendenöffnungen von f/3,5 beziehungsweise f/6,4 abdeckt. Gegen Verwackler ist ein optisch-mechanischer Bildstabilisator eingebaut. Der Mindestabstand zum fotografierten Objekt liegt bei 5 cm.
Der Sensor der HX80 erreicht eine Auflösung von 18,2 Megapixeln (1/2,3 Zoll-Format, Sensorfläche 6,17 x 4,55 mm) und kann auch Full-HD-Videos aufnehmen. Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 80 bis 12.800. Serienbilder können mit bis zu zehn Fotos pro Sekunde bei voller Auflösung gemacht werden.


Die Bildkontrolle ist über das rückwärtige, 3 Zoll (7,62 cm) große Display mit 921.000 Bildpunkten oder über den ausklappbaren OLED-Sucher möglich. Das Display lässt sich um 180 Grad nach oben klappen und erlaubt die Kontrolle über Selbstporträts.Neben WLAN (802.11b/g/n) ist auch NFC integriert. Über eine App für iOS und Android lässt sich die Kamera fernsteuern und das Bildmaterial auf das mobile Gerät transferieren. Das Gehäuse der HX80 misst 102 x 58 x 36 mm und wiegt inklusive Akku etwa 245 Gramm. Der Akku soll nach CIPA-Messverfahren pro Ladung ungefähr 390 Bilder machen können.Der Ausstieg von Daimler bei Tesla Motors ist komplett. Nach dem Verkauf der Firmenanteile soll der US-Elektroautohersteller künftig auch keine Akkus oder Antriebsstränge mehr liefern.


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Passend zum Hexacopter hat DJI auch ein neues 3-Achsen-Gimbal-System, das Ronin MX, gezeigt. Im Vergleich zum etwas älteren Ronin M sollen die Motoren des Systems deutlich leistungsstärker, vor allem aber leiser geworden sein. Mit einem speziellen Adapter kann das 2,77 kg schwere Ronin MX schnell an den M600 montiert werden. Dadurch sollen Umbauzeiten am Filmset verringert werden können.Speziell für die Verwendung in Kombination mit einer Drohne soll die G-Kraft-Resistenz verbessert worden sein. Auch bei schnellen Flugmanövern soll das System ohne Einschränkung funktionieren. Erstmals verfügt das System auch über eine Power Distribution für Kameras. Mit Kameras wie der Red Epic soll rund 12 Minuten aufgenommen werden können. Danach muss der Akku gewechselt werden.LG macht beim G5 vieles neu: Weg vom Kunststoffbody, hin zum Metallgehäuse; zwei Kameras statt einer; herausziehbarer Akku mit Zusatzmodulen - der Hersteller hat sich einiges einfallen lassen. Warum unser Testgerät stellenweise aber so schlampig verarbeitet ist, ist uns ein Rätsel.


Die Vorstellung von LGs neuem Android-Smartphone G5 am ersten Vormessetag des Mobile World Congress 2016 setzte ein Zeichen: Trotz der Vorstellung der neuen Galaxy-Modelle am gleichen Tag ging das Smartphone nicht unter, im Gegenteil - auf Golem.de waren die Leser an LGs neuem Gerät mehr interessiert als an den Samsung-Geräten.
Einer der Gründe dürfte in den Innovationen des G5 liegen: LG hat sein Topsmartphone verglichen mit den Vorgängern kräftig aufgefrischt und viel neu gemacht. Hervorstechendes Merkmal sind der trotz Metallbody wechselbare Akku mit zusätzlichen Modulen und die Dual-Kamera. In unserem ersten Hands on kam das Gerät entsprechend gut bei uns an.

Im ausführlichen Test sieht sich Golem.de die neuen Funktionen jetzt genauer an. Vor allem die Kamera mit ihren zwei Brennweiten interessiert uns. Allerdings hat das G5 auch seine Schattenseiten: Letztlich muss sich LG den Vorwurf gefallen lassen, dass bei der Verarbeitung des Smartphones aktuell noch einiges schiefläuft.


Vom Grundkonzept unterscheidet sich das Smartphone radikal von seinen Vorgängern: An die Stelle einer Rückseite aus Kunststoff, die beim G4 wahlweise auch mit Leder bezogen war, tritt jetzt ein Metall-Unibody-Design. Eine abnehmbare Rückseite gibt es nicht mehr, zudem wurde mehr oder weniger das komplette Design ausgetauscht. Die Lautstärkeknöpfe sind jetzt an der rechten Seite, der Einschalter inkonsequenterweise aber weiterhin auf der Rückseite - dafür jetzt mit einem integrierten Fingerabdrucksensor.Die geschwungene Rückseite des G4 ist beim G5 passé: Sowohl der Länge nach als auch quer ist das Gehäuse flach. Lediglich zu den Rändern hin ist das Gehäuse leicht geschwungen. Dadurch liegt das Gerät etwas klobiger in der Hand. Dabei finden wir allerdings die neue Form des Smartphones noch weniger störend als die Kanten.Diese sind bei unserem Testgerät nämlich merklich schärfer als bei den Smartphones der Konkurrenz. Selbst das Samsung Galaxy S7 Edge mit seinen sehr dünnen Rändern ist verglichen mit den Kanten des G5 noch stumpf. Dabei ist es natürlich nicht so, dass uns die Ränder klaffende Wunden in die Hand schlagen; besonders die Fräsung an der Unterseite fühlt sich jedoch schlicht unangenehm an, wenn wir das Smartphone in der Hand halten.



Leica hat für die spiegellose Systemkamera SL ein Firmware-Update veröffentlicht, das die Verschlusszeiten verkürzt und Autofokus schneller machen soll. Zudem gibt es endlich eine direkte Belichtungskorrektur.

Leica hat das Firmware-Update 2.0 für seine spiegellose Systemkamera SL vorgestellt, die danach Langzeitbelichtungen bis zu 30 Minuten ohne Hilfsmittel erlaubt. Außerdem lassen sich Fotos dank elektronischem Verschluss mit einer Verschlusszeit von 1/16.000s schießen.
Leica hat nach eigener Darstellung zudem Verbesserungen hinsichtlich der JPG-Bildqualität vorgenommen und den automatischen Weißabgleich präziser gemacht. In den Videomenüs und der Focus-Peaking-Funktion hat das Unternehmen ebenfalls leichte Überarbeitungen vorgenommen.
Wichtiger erscheint es jedoch, dass sich nun auch Rohdatenbilder (DNG) per Zoom am Display vergrößern lassen. Leica hat die Kamera zudem mit drei Rauschreduzierungseinstellungen ausgestattet.


Weitere Verbesserungen durch das Firmware-Update 2.0 sind eine schnellere Scharfeinstellung und eine verbesserte Objektverfolgung durch den Autofokus. Wer den 1-Punkt-Autofokus verwenden will, kann nun einen von 529 AF-Punkten auswählen.Leica hat zudem das hintere Einstellrad in den drei Automatikmodi P, T und A so belegt, dass damit eine Belichtungskorrektur eingegeben werden kann.Die Leica SL ist mit einem Kleinbildsensor ausgerüstet, der eine Auflösung von 24 Megapixeln und ISO 50.000 erreicht. Der Sensor kann 4K-Videos aufnehmen. Die Leica SL verfügt über zwei SD-Kartenschächte, misst 147 x 104 x 39 mm und wiegt mit Akku 847 Gramm. Der Preis für das Gehäuse liegt bei 6.900 Euro.


Tesla Motors verzichtet beim neuen Model S auf die Andeutung eines Kühlergrills und passt die Optik an die Fahrzeuge Model X und Model 3 an. Zudem gibt es eine Preiserhöhung.

Tesla hat das Model S optisch an die anderen Elektrofahrzeuge des Unternehmens angepasst und vor allem an der Front des Fahrzeugs Veränderungen vorgenommen. Der angedeutete Kühlergrill fällt weg, wovon das Erscheinungsbild profitiert, weil die schwarze Fläche wegfällt und nur noch die Wagenfarbe sichtbar ist. Dafür gibt es ein adaptives LED-Licht mit Kurvenlichtfunktion serienmäßig. Der neue Hepa-Luftfilter aus dem Model X ist nur in einem aufpreispflichtigen Paket enthalten. Im Innenraum kann der Käufer nun zwischen zwei neuen Holzdekors wählen.
Den erwarteten 100-kWh-Akku gibt es vorerst nicht, nur die bereits bekannten Akkuvarianten mit 70 und 90 kWh sind zu kaufen. Dafür lassen sich die neuen Tesla S nun an Ladestationen mit 48 Ampere aufladen, während es bisher 40 Ampere waren. Wie viel Zeitersparnis das beim Laden bringt, teilte Tesla nicht mit.



Beim Model S gibt es zudem eine Preiserhöhung. Das Basismodell 70 mit Hinterradantrieb kostet 82.700 Euro. Das Model S 70D soll nach NEFZ-Fahrzyklus eine Reichweite von 470 Kilometer haben. Es beschleunigt in 5,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 225 km/h angegeben.Für das Model S 90D werden nun 102.100 Euro verlangt, das Topmodell P90D soll ab 124.300 Euro zu bekommen sein. Die 90D-Variante mit einer Reichweite von 557 Kilometern soll in 4,4 Sekunden auf 100 km/h kommen und wird bei 250 km/h abgeregelt. Der P90D ist in 3,3 Sekunden auf Tempo 100 und weist eine Reichweite von bis zu 509 km auf. Lieferbeginn für alle neuen Tesla S ist Ende Juni 2016.


Huawei setzt bei seinem neuen Topsmartphone P9 auf zwei Kameras: eine für Farbaufnahmen und eine mit monochromem Sensor, der Schwarz-Weiß-Aufnahmen mit exzellenter Tonwerttrennung ermöglicht. Ob es dadurch zu einem Konkurrenten für aktuelle Topgeräte wird, hat sich Golem.de im Test angeschaut.

Dass Huawei bei seinem neuen Smartphone P9 irgendetwas mit zwei Hauptkameras anstellen würde, war vor der Präsentation am 6. April 2016 bereits nahezu sicher: Zum einen gab es entsprechende Leaks, zum anderen warb der Hersteller selbst offensiv mit dem Hashtag #OO, was zwei Objektiven entspricht. Was Nutzer aber letztlich mit den zusammen mit Leica entwickelten Kameras anstellen können, wurde erst während der Präsentation des P9 klar.

Anders als LG beim G5 hat Huawei keine zwei Objektive mit unterschiedlicher Brennweite verbaut, sondern zwei 27-mm-Linsen mit zwei 12-Megapixel-Sensoren. Die Besonderheit: Ein Sensor unterstützt den RGB-Farbraum, der zweite ist monochrom und nimmt dementsprechend nur Schwarz-Weiß-Bilder auf. Die Kombination der beiden Objektive und Sensoren soll unter anderem schnelleres Fokussieren und eine nachträgliche Fokusverschiebung bringen.


Huawei hat sich beim neuen Smartphone auf die Kameras und die Zusammenarbeit mit Leica konzentriert; Golem.de hat sich im Test angeschaut, ob der neue Ansatz tatsächlich etwas taugt. Darüber haben wir aber auch die anderen Punkte, die ein gutes Smartphone ausmachen, nicht vergessen - also etwa das Display oder das SoC. Beim Chip zeigt sich, dass Huawei wieder der Konkurrenz von Samsung, LG und Sony hinterherhinkt. Ob das P9 insgesamt dennoch lohnt, haben wir überprüft.Die beiden Objektive auf der Rückseite sind das auffälligste Merkmal des Geräts. Vom Design her ist es ansonsten eher unauffällig bis langweilig. Das Gehäuse ist komplett aus Metall und hat abgefräste Kanten, wie es bei vielen Herstellern momentan zu sehen ist. Das Metall hat ein weitaus angenehmeres Finish, als es noch das P8 hatte, das P9 liegt insgesamt sehr angenehm in der Hand. In der oberen Hälfte der Rückseite sitzt noch ein schnell arbeitender Fingerabdrucksensor.


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Das 10 ist ein tolles Smartphone und dürfte dem Großteil der Interessenten an einem hochwertigen Gerät der Oberklasse sehr gute Dienste leisten. Wir fürchten aber, dass das bei der Marktposition, die der ehemals wichtigste Hersteller von Android-Smartphones HTC mittlerweile einnimmt, schlicht zu wenig ist, um wieder signifikante Marktanteile zu gewinnen.Gut informierte Interessenten an einem Topsmartphone sollte das nicht abhalten, sich das HTC 10 genauer anzuschauen. Tatsächlich sehen aber auch wir am Ende wenig Gründe, statt des 10 nicht das günstigere Galaxy S7 von Samsung zu kaufen.Wir haben uns die Geschwindigkeit des Datenaustauschs über den USB-Typ-C-Anschluss des 10 genauer angeschaut und die betreffenden Informationen am Ende des Haupttextes nachgetragen.


Klassische PC-Titel im Wohnzimmer zu spielen, ist selbst in Zeiten des Steam-Controllers schwierig. Razer sorgt mit dem Turret, einer Kombination aus Tastatur und Pad plus magnetischer Maus, für Abhilfe. Uns gefallen Ideen wie die ungewöhnlichen Gleitfüßchen.

Razer hat das Turret vorgestellt, eine drahtlose Kombination aus Lapboard genannter Tastatur und Funkmaus, mit der PC-Spieler ihre Lieblingstitel im heimischen Wohnzimmer steuern können. Grundsätzlich geht die Idee damit in die gleiche Richtung wie Corsairs Lapdog oder Roccats Sova. Beide Konkurrenzlösungen sind allerdings noch nicht verfügbar, zudem ist die Maus dort kabelgebunden und muss zusätzlich erworben werden. Vorerst verkauft Razer das Turret im US-amerikanischen Layout, wie bei der später folgenden deutschen Variante fehlen der Funktions- und der Nummernblock.


Das Lapboard ist eine Tastatur mit Chiclet-Design und Rubberdome-Technik, mechanische Switches verbaut Razer zugunsten des Gewichts nicht. Laut Hersteller entspricht die Tastatur der der Blade-Notebooks, die sich unserer Erfahrung nach angenehm tippt. Der Hersteller quetscht in das enge Layout dafür vier kleine Pfeiltasten und einen Android- anstelle des Alt-Gr-Buttons, da die Tastatur nicht zwingend für Windows-Systeme ausgelegt ist. Anti-Ghosting soll dafür sorgen, dass bis zu zehn Buttons gleichzeitig gedrückt und erkannt werden. Die Tastatur ist nicht beleuchtet und wiegt 620 Gramm.
Fast die Hälfte der Länge des 507 mm breiten Lapboards macht das ausklappbare Kunststoff-Mauspad aus. Auf dieses wird die mitgelieferte Maus gesetzt, die wie die Tastatur drahtlos ihre Daten an einen 2,4-GHz- sowie Bluetooth-Empfänger sendet. Die magnetische und symmetrische Maus ähnelt der Orochi, ist aber etwas modifiziert: Besagter USB-Empfänger kann in ihr verstaut werden, die Maus nutzt einen 3.500-dpi-Laser-Sensor und weist sieben Tasten auf. Die Füßchen oder besser gesagt der Ring sind aus Stoff, damit ein gutes Gleitverhalten auf dem Kunststoff-Pad gewährleistet ist.


Der 1.000-mAh-Akku ist wechselbar, die Maus soll bis zu 40 Stunden durchhalten. Die Tastatur verfügt über einen 1.500-mAh-Akku, Razer spricht von einer Laufzeit von bis zu vier Monaten je nach Nutzung. Geladen werden Lapboard und Maus hochkant in einem passenden Ständer. Das komplette Paket aus Tastatur, Maus und Dockingstation ist für 190 Euro verfügbar.Elektrofahrräder sind in der Regel recht schwer, doch beim Zeitgeist Beta X müssen nur 20 kg geschleppt werden. Möglich machen das teure Materialien wie Karbon. Auf Komfort muss der Nutzer nicht verzichten. Sogar an einen entnehmbaren Rahmenakku wurde gedacht.
Das Zeitgeist Beta X ist ein Pedelec und wird per Crowdfunding finanziert. Es verfügt über einen 500-Watt-Radnabenmotor am Hinterrad. Fahrbare Prototypen gibt es aber bereits. Das Elektrofahrrad unterstützt den Fahrer nur beim Treten, lässt sich deshalb aber auch ohne Kennzeichen-, Haftpflichtversicherungs-, Führerschein- und Helmpflicht nutzen.


Der Rahmen und die Gabel des 28-Zoll-Rades mit hydraulischen Scheibenbremsen ist aus kohlefaserverstärktem Kunststoff gefertigt, während die Konkurrenz wie das Specialized Turbo (24,7 kg) oder der Stromer ST2 (26,9 kg) noch auf Aluminiumlegierungen setzen. Dadurch sind sie auch merklich schwerer - und dennoch teurer.
Der entnehmbare Lithium-Ionen-Akku (36V/11,6 Ah) des Zeitgeist Beta X steckt im Unterrohr und soll für 130 bis 190 km Tretunterstützung ausreichen, berichtet The Verge, die das Fahrrad als Prototyp auch schon getestet haben. Der Stromspeicher soll in vier Stunden wieder aufgeladen werden. Die Bedieneinheit lässt sich abnehmen, damit sie nicht gestohlen werden kann.



Das Beta X mit Karbonrahmen soll bei erfolgreicher Crowdfundingkampagne ab Ende Juli 2016 ausgeliefert werden und kostet 4.000 US-Dollar plus 300 US-Dollar für den internationalen Versand. Dazu kommen beim Import nach Deutschland noch Zollgebühren und die Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von 19 Prozent.Das Fahrrad wird auch mit Alurahmen als Beta S angeboten. Dessen Gewicht gab der Hersteller bisher nicht an, dafür aber den Preis: 3.000 US-Dollar. Die Kampagne ist noch ganz am Anfang und läuft noch bis zum 15. Juni 2016.Ab dem 28. April 2016 für 600 Euro: Das Aldi-Notebook Akoya E6424 weist ein 15,6-Zoll-1080p-Display, einen Skylake-Prozessor samt flotter Iris-Grafikeinheit, eine moderne M.2-SSD, eine zusätzliche 1-TByte-Festplatte und ac-WLAN auf. Zwei Mankos gibt es aber.
Aldi-Nord verkauft ab dem 28. April 2016 ein neues Medion-Notebook für 600 Euro. Bei dem Akoya E6424 genannten Gerät handelt es sich um einen 15,6-Zöller mit einem aktuellen Skylake-Prozessor, immerhin 6 GByte Arbeitsspeicher, einer kleinen SSD im modernen M.2-Format, einer zusätzlichen 1-TByte-Festplatte und einem ac-WLAN-Modul. Einige kleinere Einschränkungen gibt es bei dem prinzipiell guten Aldi-Nord-Angebot dennoch.


Das Akoya E6424 misst 380 x 268 x 28 mm und wiegt 2,3 kg - typische Werte für ein günstiges Gerät dieser Klasse. Das 15,6-Display nutzt IPS-Technik und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf, allerdings ist der Bildschirm nicht entspiegelt. Als Prozessor nutzt Medion den Core i5-6267U: Der 28-Watt-Chip rechnet mit zwei Kernen und Hyperthreading und taktet mit 2,9 bis 3,3 GHz. Das bedeutet bei etwas längeren Berechnungen eine höhere Leistung als bei 15-Watt-Chips, wie sie in Ultrabooks aufgrund der weniger starken Kühlung üblich sind.
Highlight aber ist die integrierte Iris Graphics 550, eine Intel-Grafikeinheit mit 48 statt 24 Shader-Rechenblöcken sowie 64 MByte Embedded-DRAM als lokaler Videospeicher. Ältere oder wenig fordernde Spiele wie Dota 2 oder League of Legends laufen daher auf dem Akoya-Notebook passabel. Höchstleistungen sollten Nutzer von der Iris Graphics 550 allerdings nicht erwarten. Bildschirme oder Fernseher werden per VGA oder HDMI 1.4 angeschlossen.


Mit im Notebook stecken durchaus üppige 6 GByte Arbeitsspeicher, beide RAM-Bänke sind belegt. Medion verbaut weiterhin eine per Sata-6-GBit/s-Schnittstelle verbundene SSD mit 128 GByte im M.2-Kärtchenformat. Es handelt sich um ein günstiges Modell mit Phison-Controller. Als Datengrab spendiert der Hersteller zudem eine 1-TByte-Festplatte mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. Windows 10 ist wie erwartet auf dem schnellen Flash-Drive vorinstalliert.Daten bezieht das Akoya E6424 über das ac-WLAN- sowie Bluetooth-4.2-Modul, eine Intel-3165-NIC mit nur einer Antenne, den Gigabit-Ethernet-Anschluss, einen langsamen Kartenleser, den DVD-Brenner oder die beiden USB-2.0- sowie die zwei USB-3.0-Ports. Medion setzt auf einen 44-Wh-Akku, was für mehrere Stunden reichen sollte. Offenbar gibt es aber Probleme mit den Stromsparfunktionen der integrierten Grafikeinheit, eventuell korrigiert eine neue UEFI-Version diesen Schönheitsfehler.



Besonders an Filmproduzenten richtet sich DJIs neue Drohne M600: Mit einem neuen Flight Controller und einer speziellen Bodenstation soll sie besonders an die Eigenheiten von Hollywoods Filmproduktionen angepasst sein. Ein dazu passendes 3-Achsen-Gimbal-System für Kameras wurde ebenfalls vorgestellt.
DJI hat auf der NAB Show in Las Vegas einen neuen Multicopter vorgestellt, der besonders Filmemacher ansprechen soll. Erstmals ist auch das Profimodell - wie auch die kleinere Phantom und Inspire - als Ready-to-fly-System konzipiert. Der M600 verfügt über sechs Rotoren und kann bis zu 6 kg in die Luft heben. Besonders sind aber vor allem der neue Flight Controller und eine spezielle Basisstation.
Letztere soll vor allem bei Filmproduktionen eine große Hilfe sein: Mit der Basisstation sollen bis zu fünf Drohnen auf den Zentimeter genau geflogen werden können - mit GPS geht das nicht so genau. Ebenso genau können die Flugmanöver wiederholt werden, was besonders bei großen Produktionen wichtig ist.


Die Unterstützung des für Liveproduktionen interessanten Lightbridge-2-Systems ist ohne zusätzliche Erweiterungen gegeben. Die von der Kamera aufgenommenen Inhalte können damit direkt gestreamt werden.Rund 30 Minuten soll der M600 dank der sechs Akkus fliegen können. Erstmals darf auch ein Akku ausfallen, ohne dass die Drohne sofort zu Boden geht. Diese Redundanz ist vor allem wichtig, wenn mit teurem Kameraequipment gearbeitet wird.Das sieht auch DJI ein und hat deswegen den neuen Flight-Controller 3 vorgestellt - im M600 kommt er bereits zum Einsatz. Die wichtigste Neuerung: Die GNSS (Global Navigation Satellite System) mit GPS- und Glonass-Sensore und die IMU sind in jeweils dreifacher Ausführung vorhanden. Gibt ein Sensor fehlerhafte Messwerte aus, kann dank der beiden anderen Sensoren dies festgestellt werden und die Drohne mit den Daten der richtig funktionierenden Sensoren sicher geflogen werden.


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De T- en P-series van de cpu's zijn niet compatibel met LGA775. Ze ondersteunen mobiele sockets, zo heeft een woordvoerder van Intel ondubbelzinnig aan Xbit Labs laten weten. Onduidelijk is welke veranderingen Intel dan heeft doorgevoerd om de chips voor desktops geschikt te maken. Het feit dat systeembouwers gebruik zullen moeten maken van een mobiele FCPGA6-socket op het moederbord zal er in ieder geval voor zorgen dat de prijs hoger zal uitvallen dan bij gebruik van LGA775.Dell zal op 26 juni de eerste lichting notebooks uit de vernieuwde Inspiron-serie lanceren. Een aantal modellen zal gebaseerd zijn op Intels Santa Rosa-platform, maar ook AMD-chipsets zijn leverbaar.De Dell Inspiron 1520 heeft een 15,4 widescreen display en beschikt over een Intel Core 2 Duo-cpu en een nVidia GeForce Go 8600M GT-gpu. De Inspiron 1521 zal gebaseerd zijn op AMD's Turion 64 X2 dualcore-cpu, voor het grafische werk monteert Dell een ATi Radeon X1270-chip. De lancering van de laptops met 15-scherm zal eind deze maand worden gevolgd door het beschikbaar komen van de 17-serie op 12 juli. De Dell Inspiron 1720 en 1721 hebben behalve een groter scherm globaal dezelfde specificaties. Voor een aantal van de modellen heeft Dell gekozen voor een nieuwe, zwartkleurige behuizing die de codenaam 'Vostro' heeft meegekregen. De exacte prijskaartjes die Dell aan deze nieuwe lichting notebooks wil gaan hangen, zijn nog onbekend.


De Olpc Association is door het Nigeriaanse bedrijf Lagos Analysis aangeklaagd wegens patentschending. De bouwers van de goedkope XO-laptop zouden een meertalig toetsenbordontwerp hebben gekopieerd.De aanklacht is door Lagos Analysis ingediend in Nigeria, maar het bedrijf overweegt Olpc ook in de VS aan te klagen op grond van copyrightschending en contractbreuk. Het bedrijf stelt dat de organisatie van Nicholas Negroponte uiteindelijk zal moet kiezen: stoppen met de productie van de Olpc of royalty's afdragen aan Lagos Analysis.Het door Lagos Analysis ontwikkelde toetsenbordontwerp gaat uit van vier shift-toetsen, waardoor de tekens die in diverse Nigeriaanse dialecten worden gebruikt, eenvoudig ingevoerd kunnen worden. Volgens een medewerker van Lagos Analysis hebben medewerkers van het Olpc-project enkele toetsenborden van het bedrijf aangeschaft. Daarna zouden de toetsenborddrivers door middel van reverse engineering zijn gebruikt voor de ontwikkeling van de software voor de goedkope XO-laptops. Ook de toetsenbordindeling van de XO-laptop zou vrijwel identiek zijn aan het gepatenteerde ontwerp.



Een woordvoerder van Olpc zei tegen The Boston Globe dat er nog geen officiële aanklacht is ontvangen en dat zijn organisatie intellectuele eigendommen ten volle respecteert, maar hij weigerde verder op de zaak in te gaan. De XO-laptop wordt in het Afrikaanse land al op kleine schaal in het onderwijs gebruikt. De organisatie van Negroponte hoopt de 'honderddollarlaptop' in de nabije toekomst in grote aantallen richting Nigeria te kunnen verschepen.KPN gaat het zenderaanbod op zijn iptv-platform Interactieve TV en Digitenne op 24 januari aanpassen. Zo worden nieuwe zenders aan de pakketten toegevoegd, wordt Eredivisie Live duurder en de betaaldienst Programma Gemist van RTL komt beschikbaar in het basispakket.Kijkers die bij KPN of de dochterbedrijven Telfort en Xs4all iptv afnemen in de vorm van een Pluspakket, krijgen in januari onder andere toegang tot de zender TNT. Deze zal diverse Amerikaanse series gaan uitzenden. Verder zullen in het Pluspakket de gamingzender Ginx en de muziekzenders Djazz TV, 192TV en iConcerts worden opgenomen, maar er gaan ook een aantal zenders verloren.


Klanten die het basispakket afnemen, krijgen toegang tot 2M Maroc, RTV7, Antenna 3 en Xite. Verder zal Xite ook on-demand-diensten gaan aanbieden op het iptv-platform van KPN. Ook de abonneezender Eredivisie Live komt met meer aanvullende diensten. Zo zal Eredivisie Live Go wedstrijden ook buitenshuis toegankelijk maken op apparaten als laptops, tablets en smartphones. De abonnementsprijs gaat echter omhoog van 15,25 euro per maand naar 17,50 euro.RTL zal zijn Programma Gemist-dienst nu ook aanbieden aan klanten met een basispakket. Voor het bekijken van content moet wel betaald worden; de prijzen van RTL Programma Gemist beginnen bij 50 eurocent. Digitenne-abonnees zien in januari ook het pakket wijzigen. KPN zal de zender Investigation Discovery aan het pakket toevoegen. Verder wordt 'bonuszender' Slam!TV vervangen door Xite.Samsung heeft twee nieuwe Chromebooks met Exynos-chips aangekondigd. Er komt een nieuw exemplaar met een 11,6-scherm en een octacore-Exynos, maar Samsung brengt ook zijn eerste 13,3-Chromebook met octacore en een resolutie van 1920x1080 pixels uit.



Samsung laat de Windows-laptops voor de mainstream- en instapmarkt links liggen, maar komt wel met nieuwe Chromebooks. Om de nieuwe generatie aan te duiden hanteert de fabrikant de term 'Samsung Chromebook 2'.Opvallend aan de nieuwe modellen is het gebruik van gestikt nepleer voor de cover, dat Samsung ook toepast bij enkele tablets en de Note-smartphones. De 11,6-varianten komen er in het wit en in het zwart, en zijn 11,6mm dik met een gewicht van 1,2 kilo.De resolutie is nog steeds 1366x768 pixels en ook zijn er nog steeds 2GB ddr3 en 16GB emmc-opslag aanwezig. De processor is echter de Samsung Exynos 5 Octa E5420, een octacore met een kloksnelheid van 1,9GHz. De gpu is de Mali T628 MP6. De huidige Chromebook van Samsung heeft nog een Exynos 5250-dualcore met een kloksnelheid van 1,7GHz.De nieuwe versie heeft daarnaast ondersteuning voor bluetooth 4.0 LE en een draadloze 2x2-netwerkkaart met ondersteuning voor wifi-ac, hoewel deze ondersteuning pas in een later stadium via een software-update wordt toegevoegd. Er zijn hdmi, een usb 2.0-poort en een usb 3.0-poort, en voor zakelijke beveiliging is een tpm aanwezig. De accu heeft een capaciteit van 30Wh. De adviesprijs van de Samsung Chromebook 2 met 11,6-scherm is 329 euro.


Daarnaast brengt Samsung een grotere versie met een 13-scherm en een resolutie van 1920x1080 pixels uit. Dit model heeft de snellere Exynos 5 Octa E5800 met een kloksnelheid van 2,1GHz aan boord. De gpu is onbekend. Ook is er 4GB ddr3 en is de accucapaciteit met 35,6Wh groter dan die van de 11,6-Chromebook. De dikte is 16,5mm en het gewicht is 1,39 kilo. De overige specificaties zijn gelijk. Dit model komt er alleen in het grijs, voor een adviesprijs van 399 euro. De nieuwe Chromebooks komen eind april in Nederland uit.Chromebook-gebruikers krijgen voortaan toegang tot een volwaardige 'window manager' in Chrome OS. Voorheen draaiden alle applicaties full-screen in de browser, maar nu lijkt Chrome OS meer op een traditionele desktopinterface.


De nieuwe uitgebrachte window-manager Aura krijgt een taakbalk, een desktop met wallpaper en shortcuts naar apps, meldt een Google fanblog. Dat er een window-manager in ontwikkeling was, was al een tijd bekend, maar Google heeft nu pas de interface in de laatste Dev channel-versie, 19.0.1048.17, ondergebracht. In de update zijn ook ondersteuning voor tar-, gz- en bzip2-archieven en een betere ondersteuning voor meer dan één monitor toegevoegd.De zet van Google om een volwaardige window-manager uit te brengen is opmerkelijk. Sinds het begin van het project gaf Google doelbewust geen gebruikelijke interface mee, omdat het met Chrome OS het traditionele model van een besturingssysteem wou vervangen. De browser moest dienen als interface voor het hele besturingssysteem. De ontwikkelaars zijn daar nu op teruggekomen.Een voormalige softwaredeveloper van Red Hat heeft de Shim-bootloader vrijgegeven. Door deze bootloader in een Linux-distributie op te nemen, wordt het mogelijk om deze te installeren en te booten op systemen die secure boot gebruiken, bijvoorbeeld pc's met Windows 8.


De Shim-bootloader is ontwikkeld door developer Matthew Garrett. Shim maakt gebruik van een tweetraps-systeem: eerst wordt de Shim-bootloader gestart om vervolgens de second stage Grub2-bootloader in te laden. Daarbij is Shim voorzien van een handtekening die wordt geaccepteerd door een uefi met een ingeschakelde secure boot-functie waardoor Grub2 is te activeren.Shim is volgens Garrett met name bedoeld voor Linux-distributies die niet het traject bij Microsoft willen doorlopen om een bootloader van de benodigde handtekening te voorzien. Ontwikkelaars kunnen de Shim-bootloader in een map op het installatiemedium plaatsen en deze van een eigen sleutel voorzien. Nadat de gebruiker deze sleutel bij het installatieproces heeft geaccepteerd, kan op een computer waarop secure boot is ingeschakeld de betreffende Linux-distributie geïnstalleerd worden.Secure boot is een beveiligingsmechanisme voor het bootproces dat onder andere door Windows 8 wordt ondersteund. Linux-ontwikkelaars hebben zich in allerlei bochten moeten wringen om hun distributies zo aan te passen dat de bootloaders van de juiste handtekeningen zijn voorzien of om het secure boot-proces te omzeilen. Desondanks is het op pc's en laptops die secure boot ondersteunen mogelijk om deze feature in de uefi uit te schakelen.


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Der Motor nimmt - wie im Gesetz vorgesehen - 250 bis 300 Watt Leistung auf und ist bei einer Geschwindigkeit von 25 km/h abgeriegelt. Das Drehmoment sei um etwa 20 Prozent geringer als das eines Bosch-Antriebs. Aber dafür habe ihr Antrieb auch nur ein Viertel von dessen Gewicht, sagt Lienhard."Viele Leute haben ein tolles Trekkingrad oder ein anderes tolles Fahrrad und wollen sich nicht ein teures E-Bike kaufen, was möglicherweise ein schlechtes Fahrrad ist", sagt Lienhard. Mit E-Ram sollen sie ihr gewohntes Gefährt umrüsten.Zunächst soll der Antrieb jedoch an Fahrradhersteller vermarktet werden: Nach der Fachmesse Eurobike, die im August in Friedrichshafen am Bodensee stattfindet, soll E-Ram in einer OEM-Version auf den Markt kommen. Ein Nachrüstsatz für das eigene Fahrrad ist geplant. Lienhard rechnet damit, dass der nach der Eurobike im kommenden Jahr verfügbar sein wird.


Ein neues Flugzeug mit Brennstoffzellenantrieb zeigt das DLR auf der Hannover Messe. Es ist der Nachfolger der Antares, kann aber mehr Insassen transportieren.

Zwei Rümpfe, vier Insassen, eine Brennstoffzelle: Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) baut ein Brennstoffzellenflugzeug für vier Insassen. HY4 soll in diesem Jahr erstmals abheben. Das Konzept stellt das DLR auf der Hannover Messe vor (Halle 27, Stand E65).
Etwas ungewöhnlich sieht das Flugzeug aus: Es besteht aus zwei Rümpfen von Segelflugzeugen mit jeweils einem normalen Flügel, die durch einen kurzen Flügel verbunden sind. Auf dem Verbindungsflügel zwischen den Rümpfen sitzt der Propeller. In jeder der beiden Kabinen können zwei Insassen jeweils nebeneinander Platz nehmen: ein Pilot und drei Passagiere. Ein solches Flugzeug könnte laut DLR auch kurze regionale Passagierflüge durchführen.


Grund für die ungewöhnliche Konstruktion ist das Brennstoffzellensystem, das aus einer Niedertemperatur-Wasserstoffbrennstoffzelle, einem Wasserstofftank und einem Akku besteht: Das System sei relativ groß und schwer, sagt ein DLR-Mitarbeiter im Gespräch mit Golem.de. Um die in die Luft zu bringen, braucht es mehr Spannweite als die eines normalen Kleinflugzeugs wie einer Cessna. Da ein Segelflugzeug bessere Flugeigenschaften habe, habe der Segelflugzeughersteller Antares, einer der Projektbeteiligten, die Idee für die Doppelrumpfkonstruktion entwickelt.HY4 ist 7,4 Meter lang und hat eine Spannweite von etwas mehr als 21 Metern. Ohne Brennstoffzelle und Batterie wiegt das Flugzeug etwa 630 Kilogramm. Das maximale Startgewicht beträgt 1.500 Kilogramm.


Angetrieben wird HY4 von einem Elektromotor mit einer Maximalleistung von 80 Kilowatt (kW). Die werde aber wenn überhaupt nur beim Start benötigt. Im normalen Flug soll er 26 kW Leistung aufnehmen. Die Brennstoffzelle liefert 45 kW. Mit der Überschussenergie sollen im Flug die Akkus geladen werden, die ebenfalls 45 kW liefern. So steht zum Start die benötigte Maximalleistung zur Verfügung. Bis zu 200 Kilometer pro Stunde (km/h) soll das Flugzeug fliegen. Die normale Reisegeschwindigkeit wird weniger schnell sein: etwa 145 km/h. Die Reichweite soll zwischen 750 km und 1.500 km liegen.



Entwickelt wurde das Brennstoffzellensystem am Institut für Technische Thermodynamik des DLR in Stuttgart. Das Team hatte vor einigen Jahren Antares DLR-H2 gebaut - es war das erste Brennstoffzellenflugzeug überhaupt, das mit Passagieren an Bord flog. HY4 ist der Nachfolger. "Mit dem Projekt wollen wir zeigen: Wir kriegen auch vier Leute in die Luft", sagt der DLR-Mitarbeiter. "Und mit den nächsten Projekten vielleicht mehr: sechs, zehn, vielleicht irgendwann auch 40."
Gebaut wird das Flugzeug derzeit von Pipistrel, einem Hersteller von Kleinflugzeugen mit Elektroantrieb aus Slowenien. Allerdings ist es noch nicht ganz fertig. Die Brennstoffzelle etwa soll im kommenden Monat installiert werden - deshalb ist in Hannover auch nur ein Modell im Maßstab 1: 4 zu sehen. Der Erstflug von HY4 ist für September in Slowenien geplant.Ganz durch ist HTC mit der One-Serie offenbar noch nicht: Das neue One S9 ist ein Smartphone der gehobenen Mittelklasse, das vom Gehäuse her dem One M9 gleicht. Warum Interessierte statt des 500 Euro teuren Geräts aber nicht gleich das Topmodell des Vorjahres kaufen sollen, wird HTC schwer erklären können.

HTC hat mit dem One S9 ein neues Android-Smartphone vorgestellt, das im oberen Mittelklassesegment angesiedelt ist. Die Ausstattung ist dementsprechend bis auf wenige Ausnahmen gut - allerdings hat das Gerät einen unschlagbaren Konkurrenten aus dem eigenen Haus.


Das One S9 hat ein Metallgehäuse, das auf den ersten und zweiten Blick dem des One M9 stark ähnelt. Die Front des 5-Zoll-Smartphones folgt allerdings eher den neuen Designrichtlinien der Modelle One A9 und 10. Anstelle auffällig positionierter Boomsound-Lautsprecher befinden sich diese jetzt hinter weitaus dezenteren Abdeckungen.Das Display hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Im Inneren des Smartphones arbeitet Mediateks Helio-X10-Prozessor, ein Acht-Kern-SoC mit einer Taktrate von 2 GHz. Der Nachfolger des Helio X10, der Helio X20, ist bereits seit einiger Zeit auf dem Markt, ganz frisch ist die Prozessorwahl nicht.Nicht sonderlich überzeugend ist die Speicherausstattung: Der Flash-Speicher ist mit 16 GByte nicht besonders groß, der DDR3-Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 2 TByte ist eingebaut. Das One S9 unterstützt Cat4-LTE, WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.1, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut.



Auf der Rückseite ist eine 13-Megapixel-Kamera eingebaut, die auf größere Pixel - von HTC Ultrapixel genannt - verzichtet. Die Anfangsblende liegt bei f/2.0, der optische Bildstabilisator soll schnell reagieren. Auf diese Weise sollen auch in schummrigen Lichtsituationen gute Bilder gelingen. Videos können in 4K-Auflösung aufgenommen werden. Die Frontkamera bezeichnet HTC nur als "Ultrapixel-Kamera", eine Auflösung gibt der Hersteller nicht an. Anzunehmen ist, dass es sich um eine 4-Megapixel-Kamera mit größeren Pixeln handelt.Der Akku des One S9 hat eine Nennladung von 2.840 mAh, was HTC zufolge für eine Sprechzeit von 13 Stunden und eine Standbyzeit von über 24 Tagen bei UMTS-Nutzung reichen soll. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android und der HTC-Oberfläche Sense; die Android-Version gibt HTC im Datenblatt nicht an, es dürfte sich aber um Android 6.0 handeln.


Das One S9 soll ab Mitte Mai 2016 in Deutschland zu einem Preis von 500 Euro erhältlich sein. Angesichts der gebotenen Funktionen erscheint dieser Preis deutlich zu hoch, betrachtet man die Geräte der Konkurrenz. Aber auch aus dem eigenen Haus kommt ein konkurrierendes Gerät, das den Kauf des One S9 im Grunde schon verbietet: Das Topmodell des Vorjahres One M9, das in nahezu allen Belangen überlegen ist, kostet mittlerweile im Onlinehandel 400 Euro - warum Käufer 100 Euro mehr für das One S9 ausgeben sollten, wird HTC schwer erklären können.Dank der chinesischen Zulassungsbehörde sind die technischen Daten des neuen Honor V8 bekannt: Das Smartphone kommt in zwei Leistungsvarianten mit unterschiedlicher Display-Auflösung und Speicherausstattung. Wie das Huawei P9 haben beide Modelle eine Dual-Kamera.

Honors kommendes Android-Smartphone V8 ist dank der chinesischen Zulassungsbehörde TENAA kein großes Geheimnis mehr: Sollten die Angaben stimmen, dürfte Honor bei der Präsentation des Gerätes nicht mehr viel Neues zu präsentieren haben.


Laut der TENAA kommt das V8 in zwei Varianten, die sich hinsichtlich der Display-Auflösung, der Prozessorleistung und des Speichers unterscheiden. Beiden Modellen gemein ist die Dual-Kamera mit zwei 12-Megapixel-Sensoren auf der Rückseite - ein System, wie es der Mutterkonzern Huawei beim P9 und P9 Plus verwendet.Allerdings scheinen die Objektive anders als bei den Huawei-Smartphones nicht in Kooperation mit Leica entwickelt worden zu sein. Auch ist nicht bekannt, ob die Konstruktion auch einen zweiten, voll nutzbaren monochromen Sensor verwendet. Die Frontkamera hat bei beiden Geräten 8 Megapixel.Das Display hat eine Diagonale von 5,7 Zoll, beim besser ausgestatteten Modell mit der Bezeichnung KNT-AL20 liegt die Auflösung bei 2.560 x 1.440 Pixeln. Beim Modell KNT-TL10 hingegen setzt Honor auf 1.920 x 1.080 Pixel - wie bisher bei Huawei üblich.


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Sony bringt das Xperia XA gleich mit Android 6.0 alias Marshmallow auf den Markt, also der derzeit aktuellen Android-Version. Darauf läuft Sonys angepasste Oberfläche mit einigen Optimierungen. Das LTE-Smartphone bietet WLAN, Bluetooth 4.1, einen GPS-Empfänger und einen NFC-Chip.Das 137 Gramm wiegende Smartphone steckt in einem 144 x 67 x 8 mm großen Gehäuse und hat einen 2.300-mAh-Akku. Damit soll das Smartphone zwei Tage verwendet werden können, ohne dass der Akku aufgeladen werden muss.Wer noch einen alten Kindle besitzt, sollte bald ein Update von Amazon einspielen. Ohne das Update ist sonst mit dem E-Reader kein Herunterladen von Kindle-Büchern mehr möglich. Auch der Zugriff auf andere Kindle-Dienste wird verwehrt.

Besitzer von Kindle-E-Book-Readern sollten prüfen, welches Gerät sie besitzen, denn möglicherweise müssen sie ein wichtiges Update einspielen. Ansonsten werden die Geräte teilweise funktionslos.


Im Support-Bereich seiner Website weist Amazon auf ein Software-Update für ältere Kindle-Modelle hin, die im Jahr 2012 oder davor gekauft wurden. Welches Problem das Sicherheits-Update korrigiert, teilte Amazon auf Nachfrage von Golem.de nicht mit. Es ist lediglich bekannt, dass es sich um eine kritische Software-Aktualisierung handele.Bei allen Geräten wird das Update per WLAN aufgespielt, was normalerweise im Hintergrund passiert. Sollte der Akku des E-Book-Readers allerdings leer sein, passiert nichts.Bis 22. März 2016 sollten die betroffenen Geräte laut Amazon via Drahtlosverbindung aktualisiert werden. Wer das versäumt, hat mit dem Gerät zunächst keinen Zugriff mehr auf die Bücher in der Cloud, den Kindle-Shop und weitere Kindle-Dienste.


Ein manuelles Update per USB soll nach dem Stichtag jederzeit über einen Computer möglich. Da so etwas für einige Anwender zu schwierig sein könnte, drängt Amazon auf das WLAN-Update.Offenbar meint es LG mit den Steckmodulen seines neuen Topsmartphones G5 ernst: Der Hersteller hat jetzt eine Entwicklerkonferenz angekündigt, bei der Entwicklungsumgebungen und Supportprogramme vorgestellt werden sollen.

LG wird eine Entwicklerkonferenz ausrichten, bei der es um die Entwicklung neuer Module und Zusatzgeräte für das Smartphone G5 gehen wird. Ziel der Konferenz dürfte es sein, langfristig für eine breite Verfügbarkeit zusätzlicher Hardware für das auf dem Mobile World Congress (MWC) 2016 vorgestellte Gerät zu sorgen.


Die Fernsteuerung hat für viele Einstellungen Hardware-Bedienungselemente. Neben den Analogsticks für die Steuerung kann so per Knopfdruck unter anderem die Kameraaufnahme gestartet und gestoppt werden, Belichtungszeit und Neigungswinkel lassen sich mit einem Rädchen ändern. Neu ist die Pause-Taste für Flugmanöver. Sie unterbricht auf Wunsch die autonome Streckenführung. Eine Wiedergabetaste für aufgenommene Videos gibt es hingegen nicht mehr.Viele Optionen lassen sich aber ohnehin nur über das angeschlossene Smartphone oder Tablet einstellen. Zum Zeitpunkt des Tests war lediglich eine Vorabversion der iOS-App erhältlich. Auf diese in Kombination mit einem iPad Air Mini beziehen wir uns im Folgenden.Die Montage der Drohne beschränkt sich auf das Anbringen der Rotoren per Klickverschluss und die Kopplung von Tablet und Controller mit einem USB-Kabel. Danach starten wir Fernbedienung und Drohne mit einem kurzen und einem längeren Druck auf den jeweiligen Power-Schalter. Die laute Tonfolge im Anschluss gibt Eingeweihten zu erkennen: Hier startet gleich eine DJI Phantom. Beide Analogsticks müssen nun nach unten gestellt werden, dann laufen die Rotoren an. Ein kurzer Druck nach oben auf den linken Stick lässt die Phantom 4 abheben. Leichter geht das natürlich per App. Hier genügt eine Berührung der Start- und Landeschaltfläche, um den Copter in anderthalb Meter Höhe zu heben.



Dort liegt er dann buchstäblich wie ein Brett in der Luft. Durch seine relativ hohe Masse von 1.380 Gramm ist er auch durch Windstöße nicht aus der Ruhe zu bringen. Allein dieser Vorgang zaubert allen Erstlingspiloten, denen wir während unseres Tests die Starterlaubnis geben, ein Lächeln aufs Gesicht. Einsteigerfreundlichkeit ist eines der Merkmale, mit denen die Phantom 4 von DJI vermarket wird. Dazu gehört auch der "Beginnermode", der die Drohne innerhalb eines Radius' von 30 Metern hält und zusammen mit der Hinderniserkennung ein familienfreundliches Fliegen ermöglicht.
Funktioniert denn die Hinderniserkennung nun? Kann sie auch Sträucher erkennen, und geht das auch bei Dunkelheit? Die Antworten darauf lauten: ja, ja und nein. Die Umgebungserkennung ist bei Tageslicht sehr akkurat und sieht auch kleine Gegenstände und feine Strukturen. Der Quadcopter bremst dann automatisch ab oder versucht, im automatischen Flug eine alternative Route zu finden. Wie gut das funktioniert, kann man leicht bei ausgeschalteten Motoren testen. Hält man die Drohne vor ein Objekt, oder nähert man sich in Sichtweite der Frontkameras, dann zeigt das Tablet oder Smartphone am oberen Displayrand mehrere Balken mit Entfernungsangaben an. Färben sie sich rot, ist das Objekt zu nahe.


Die zusätzlichen Kameras ermöglichen aber auch völlig neue Flugmodi, die bislang wesentlich teureren Modellen vorbehalten waren. "ActiveTrack" ermöglicht es dem Piloten beispielsweise, ein Objekt oder eine Person auf dem Display zu markieren - die Phantom folgt dann dessen Bewegungen. "TapFly" steuert die Drohne per Touch an einen beliebigen Punkt in der Landschaft. Dabei muss nicht die Karte aufgerufen werden, es genügt, auf das Videobild zu tippen.Es ist schon ein merkwürdiges Gefühl, wenn man vom eigenen Quadcopter umkreist über das Feld geht. Mit ein wenig Phantasie lassen sich zahlreiche Szenarien erdenken, in denen diese "Smart Modes" erstaunliche Bilder liefern. Wir hatten auch ohne künstlerischen Anspruch unseren Spaß damit, dem Drohnenauge auf offenem Feld durch Zick-Zack-Lauf zu entfliehen. Für alle Modi gibt es leicht zugängliche Tutorials, die bei Bedarf immer wieder eingeblendet werden können. Verliert der Copter sein Zielobjekt, bleibt er in der Luft stehen.


Auch ohne Markierung auf dem Display funktionieren übrigens die von den Vorgängern bekannten autonomen Modi. "Follow me" lässt den Copter in zehn Metern höhe hinter dem Piloten herfliegen - basierend auf den Positionsdaten des Controllers. "Point of interest" hält die Kamerasicht auf ein Objekt gerichtet, und "Waypoints" fliegt eine vorgegebene Strecke ab. "Course lock" und "Home lock" richten die Drohne in Startrichtung oder eine vorgegebene Himmelsrichtung aus - jegliche Flugbewegung erfolgt dann in die gewählte Direktion.Die letztgenannten Modi sind vor allem dann wichtig, wenn der Quadcopter sich nicht mehr in Sichtweite befindet. Das ist zwar in Deutschland nicht erlaubt, aber mit einer theoretischen Reichweite von 3,5 Kilometern für die europäische Version der Phantom 4 nicht unmöglich. Für solche Fälle verfügt die Drohne auch über einen "Return-Home"-Knopf auf dem Controller und in der App.



Das Design der App richtet sich an Einsteiger und Fortgeschrittene. Zunächst wirkt der Bildschirm überladen, aber der Nutzen der Anzeigen erschließt sich schnell. Am oberen Rand befinden sich Informationen über den Zustand des Fluggerätes, die Anzahl der empfangenen GPS- und Glonass-Satelliten, Akkustände und verbleibende Flugzeit. Im mittleren Bereich sind die Steuerungsoptionen der Drohne und der Kamera untergebracht. Am unteren Bildschirmrand lassen sich Positionsdaten ablesen.Die Menüführung bringt uns nie ins Schwitzen, selbst bei zeitkritischen Entscheidungen ist die entsprechende Option schnell gefunden. In unserer Version fehlt allerdings der früher vorhandene Tutorial-Modus für die Bedienungselemente der App. Wer mit einer Videobrille fliegen möchte, kann natürlich das komplette User Interface ausblenden lassen.


An erfahrene Piloten richtet sich der Sportmodus der Phantom 4 - er bietet Fluggeschwindigkeiten von über 70 km/h. Um ihn zu meistern, ist allerdings einiges an Übung vonnöten, denn jegliche Assistenzsysteme sind deaktiviert. Wir wagen es trotzdem und sind vom Flugverhalten und der Reaktionsschnelligkeit beeindruckt. Wir fliegen unser Testmuster auf gerader Strecke mit maximaler Geschwindigkeit und haben einen Adrenalinschub, als sich das Gerät rasend schnell dem Boden nähert - ohne Steuerungshilfen hält die Phantom natürlich auch ihre Höhe nicht automatisch. Eine Schubumkehr bei Vollgas ist ein schöner Anblick, braucht aber auch über 20 Meter Bremsweg.
Im Sportmodus ist die Kamera nahezu nutzlos, da sie durch die steile Anstellung des Copters entweder direkt auf den Boden filmt oder die Rotorblätter prominent ins Bild rücken. Einzig ein Kavaliersstart von Bodennähe bis auf die erlaubten 100 Meter Höhe lohnt die Aufnahme. Der überarbeitete Gimbal zur Kamerastabilisierung leistet sehr gute Arbeit, selbst bei starken Böen in größerer Höhe sind kaum Wackler zu erkennen. So lohnt es sich, den kompletten Flug als Video aufzuzeichnen, eine 16-Gigabyte-Micro-SD-Karte liegt bei. Zehn Minuten Videoaufnahme in 4K belegen rund 4 Gigabyte Speicher. Als Manko empfinden wir, dass die Videoaufnahme gestoppt werden muss, um ein Foto zu schießen.


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Parallel zum Insider Build für das normale Windows 10 hat Microsoft auch eines von Windows 10 Mobile veröffentlicht, das aber vor allem für die neuen Lumia-Modelle relevant ist. Mit dem Build 14267.1004 soll das Problem korrigiert werden, dass der Akku im Lumia 550 nicht korrekt geladen wurde. Außerdem wurde die Visual-Voicemail-Funktion für Dual-SIM-Geräte freigegeben. Dafür soll es jetzt Probleme beim Einsatz von Miracast geben und das Lumia 950 XL hat im Continuum-Modus Schwierigkeiten mit dem Trackpad.Smartphone- und Fahrradtechnik verbünden sich und heraus kommt ein Smart Bike. Das Fahrrad Le Syvrac vom chinesischen Hersteller LeEco beherrscht fast alles, was ein Smartphone kann - und noch mehr.

UMTS-Unterstützung, WLAN, Bluetooth und GPS-Empfänger: klingt wie ein Smartphone, ist aber ein Fahrrad. Der chinesische Hersteller LeEco hat auf dem Mobile World Congress 2016 in Barcelona Handelspartnern und Journalisten sein Modell Le Syvrac mit Android-Konsole gezeigt. Es ähnelt von der technischen Ausstattung her einem Smartphone.


Das Smart Bike hat eine zentrale Steuerungseinheit, die so ins Chassis eingebaut wurde, dass sie mittig im Lenker untergebracht ist. Damit kann der Radfahrer gut auf den 4 Zoll großen Touchscreen schauen. Auf dem Gerät läuft eine von LeEco angepasste Android-Version, die der Hersteller als Bike OS bezeichnet.
Der Startbildschirm ist ein digitaler Tacho, der die Geschwindigkeit, die zurückgelegte Strecke und ähnliche Informationen anzeigt. Aus dem Startbildschirm heraus sind die wichtigsten Funktionen direkt erreichbar, so etwa die Routenplanung, der Musikplayer oder die Statistik-App.Darüber hinaus kann sich der Fahrer vom Rad einen Tourenvorschlag anbieten lassen, wenn das Ziel ist, einfach eine bestimmte Zeit oder Strecke zu fahren und dann wieder am Ausgangspunkt anzukommen. Das Bike OS wird über recht große Symbole gesteuert, um Fehlbedienungen zu verhindern. In den Einstellungen sind dann aber recht kleine Elemente vorhanden. Damit wird die Android-Konsole für Aufgaben verwendet, die sonst von Smartphones erledigt werden.


Dual-SIM-Funktionalität (2x Nano-Sim), LTE-Cat12 bis 600 MBit/s Download, USB-Type-C, ein Infrarot-Sensor und NFC runden die gelungene Ausstattung ab. Als Software kommt Xiaomis MIUI 7 auf Basis von Android 6.0 Marshmallow zum Einsatz. Ab wann die bekannnten Importeure wie Tradingshenzhen das Xiaomi Mi5 nach Deutschland einführen, ist noch nicht sicher.Nur leicht abgespeckt präsentiert sich das Xiaomi Mi4S als Neuauflage des Mi4 mit 5-Zoll-Display (ebenso Full-HD), Snapdragon-808-Prozessor und 3 GByte RAM. Es wiegt 133 Gramm, ist 7,8 Millimeter dünn und wird in China für umgerechnet etwa 240 Euro mit 64 GByte Speicherplatz verkauft. Die restliche Ausstattung umfasst USB 3.0, QuickCharge 2.0, WLAN-ac, LTE Cat 6 und Dual-SIM-Unterstützung, eine 13-Megapixel-Haupt- sowie eine 5-Megapixel-Frontkamera und ein rückseitiger Fingerabdruckscanner.



Panasonic hat zwei fast identische Toughpad-Handhelds auf den Markt gebracht, die sich nur durch das Betriebssystem unterscheiden. Mit Windows 10 werden vor allem Stammkunden bedient. Die Android-Variante interessiert Umsteiger und Neukunden.

Panasonic hat zwei neue, besonders kleine und robuste Profi-Handhelds vorgestellt. Das FZ-F1 und das FZ-N1 haben jeweils identische Hardware. Unterschiede gibt es nur in der Firmware und dem Betriebssystem: Das F1 arbeitet mit dem Windows-Embedded-Nachfolger Windows 10 IoT Mobile Enterprise. Das N1 hingegen mit Android 5.1.1.
Zu den Ausstattungsmerkmalen der beiden Geräte gehört ein 4,7-Zoll-Display mit einer erstaunlich guten Bildqualität. Eigentlich ist dies bei typischen Außeneinsatz- oder Lagerwirtschaftssystemen unerheblich. Der Arbeitsspeicher bietet 2 GByte Kapazität, der interne Flashspeicher hat 16 GByte. Der Prozessor ist ein nicht weiter spezifiziertes Qualcomm-SoC mit vier Kernen.


Im Gerät sind Schächte für eine Micro-SD-Karte sowie zwei Micro-SIM-Karten. Die SIM-Karten können allerdings nur abwechselnd, nach einem Reboot, verwendet werden. Sie sind nicht nur für den Datentransfer notwendig. Mit den Handhelds kann auch telefoniert werden.Mit einer Sturzresistenzhöhe von 1,8 Metern darf das Gerät auch mal von einem Lastwagen herunterfallen, ohne Schaden zu nehmen. Es entspricht zudem der Schutzklasse IP67. Wasser und Staub werden dem Gerät also wenig anhaben können.
Eingesetzt wird das System unter anderem im Fracht- und Lagerbereich. Dazu bietet es nicht nur einen Touchscreen, sondern kann auch rechtssichere Unterschriften aufnehmen, was vor allem bei Paketdiensten wichtig wäre, auch wenn das in der Praxis noch nicht üblich ist. Im Unterschied zu den 430 Gramm schweren Schwestermodellen FZ-E1 und X1 sind die neuen Geräte nun erheblich leichter und ergonomischer geformt. 280 Gramm wiegen die Toughpads, und sie arbeiten mit einem leicht nach unten zeigenden Barcode-Scanner, was insbesondere das Überkopfscannen von Kartons erleichtern soll. Die Geräte können aber dank Zubehör auch schwerer werden. Es gibt beispielsweise einen großen Akku, der die Betriebsszeit von 8 auf 16 Stunden erhöht. Auch Halterungen erhöhen das Gewicht.


Die Android-Konsole beherbergt auch Lautsprecher, um bei der Fahrt Musik hören zu können. Alternativ dazu kann der Musik auch über ein Bluetooth-Headset gelauscht werden. Die eingebauten Lautsprecher machten beim Ausprobieren ordentlich Krach, neigten aber bei maximaler Lautstärke zu Verzerrungen. Die Lautstärke kann über passende Knöpfe am Lenker leiser und lauter gestellt werden.Im Lenker befinden sich weitere Besonderheiten: So ist auf jeder Seite ein Blinker untergebracht, um einen Abbiegevorgang anzuzeigen. Außerdem befinden sich in den Lenkergriffen Pulssensoren, mit denen der Puls gemessen und zur Auswertung an die Android-Konsole übermittelt wird.Der Quadcopter von Dirk Brunner hat einen Weltrekord geschafft. Die 900 Gramm schwere Drohne stieg in 3,871 Sekunden auf 100 Meter Höhe. Das reicht für einen Eintrag ins Guinness-Register.

Ein kleiner Multicopter hat vor Zeugen eine Höhe von 100 Metern in extrem kurzer Zeit erreicht. Das mit vier Elektromotoren ausgerüstete Gerät stieg ausgehend vom Schwebeflug in Kniehöhe in 3,871 Sekunden auf 100 Meter. Die maximale Steigleistung lag bei 52,5 m/s (knapp 190 km/h).


Dem Rekordflug ging ein Fehlschlag inklusive Absturz voraus, wie Dirk Brunner in seinem Blog berichtet und in einem Video dokumentiert. Ein Ausfall eines Motors führte dazu, dass die Drohne zu Boden und damit kaputtging. Die Reparatur dauerte allerdings nur zwei Tage. Die Drohne wurde mit einem LiPo-Akku betrieben.Im Video und auf Fotos werden auch Motoren mit Funkenflug und rauchende Elektronik gezeigt - ein Zeichen dafür, dass Brunner die Technik teilweise über ihre Leistungsgrenzen hinweg trieb.Beim Rekordflug wurde die Höhe mit dem Höhenmesser in der Drohne und mit Hilfe der On-Bord-Kamera überprüft. Die Kamera wurde auf den Boden ausgerichtet und filmte Bodenmarkierungen, woraus sich mit einer geometrischen Berechnung ebenfalls ihre Höhe kontrollieren ließ. Der Flug fand unter Zeugen statt.



Apple hat mit der iOS 9.3 Beta 4 den sogenannten 1970-Bug behoben, der dazu führte, dass iPhones und iPads bei einer speziellen Datumseinstellung unbrauchbar wurden. Die neue Beta soll solche Geräte wieder funktionsfähig machen.

Apple hat in der neuen Beta 4 von iOS 9.3, die bereits an registrierte Betatester verteilt wurde, den Datums-Bug repariert. Auch bereits betroffene Geräte sollen sich damit laut Forumsberichten bei Macrumors wiederherstellen lassen, wenn das Gerät in den sogenannten DFU-Modus versetzt und das Update über iTunes eingespielt wird. Wie das genau funktioniert, erklärt ein Support-Dokument von Apple.
Mitte Februar 2016 wurde bei iPhones und iPads mit 64-Bit-Prozessor der Fehler bekannt, der bei manueller Einstellung des Datums auf den 1. Januar 1970 das Gerät bei Neustart unbrauchbar machte: Das Betriebssystem blieb in einer Bootschleife hängen. Bisher konnten diese Geräte nur wiederhergestellt werden, wenn der Akku abgeklemmt wurde.


Nach dem Aufspielen der neuen Betaversion von iOS 9.3 lässt sich das Datum nicht mehr auf den 1.1.1970 zurückdrehen. Spätestens beim 1.1.2001 ist nun Schluss.Die Beta-Version ist für Entwickler und Teilnehmer von Apples öffentlichem und kostenlosen Testprogramm verfügbar. Wer an dem sogenannten Apple-Seed-Programm teilnehmen will, muss sich mit seiner Apple-ID anmelden und kann dann seine Geräte registrieren.Wann die finale Version von iOS 9.3 erscheint, ist nicht bekannt. Gerüchteweise wird es zusammen mit neuen iOS-Geräten Mitte März 2016 veröffentlicht.Xiaomis neue Mi5- und Mi4S-Smartphones wird es in Deutschland nur als Importware geben. Die Preisspanne bis 380 Euro für das Xiaomi-Topmodell Mi5 mit hochauflösendem 5,2-Zoll-Display, Snapdragon 820 und 128 GByte Flash-Speicher verführt allerdings zu diesem Schritt.

In China kämpfen Apple, Huawei und Xiaomi um die Spitzenposition in dem größten Smartphone-Markt der Welt. Mit den drei neuen Xiaomi-Mi5-Modellen und dem Xiaomi Mi4S hat der bislang führende Hersteller auf dem Mobile World Congress (MWC) 2016 in Barcelona das Portfolio für den zukünftigen Erfolg gezeigt.


Ab dem 1. März kann das Xiaomi Mi5 in China gekauft werden, die Basisvariante mit 32 GByte UFS-2.0-Speicher, 3 GByte RAM und Glasrückseite startet bei 280 Euro. Eine Verdopplung des Speichers auf 64 GByte und ein gegenüber 1,8 GHz auf 2,15 GHz angehobener Takt des Snapdragon-820-Prozessors von Qualcomm kosten 40 Euro Aufpreis. Für weitere 55 Euro, also 375 Euro inklusive Mehrwertsteuer, gibt es das Mi5 Pro als Top-Variante mit bis zu 2,15 GHz Takt, 4 GByte RAM, 128 GByte Speicherplatz und einer Rückseite aus Keramik. Das geschwungene Design des 129 Gramm leichten und 7,25 Millimeter dünnen Mi5 erinnert stark an Samsungs jüngst vorgestellte Galaxy-S7-Familie.
Im Xiaomi Mi5 ist ein 5,15-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln mit sehr schmalen seitlichen Rändern verbaut. Mit 428 ppi Pixeldichte ist es nicht nur sehr scharf, Xiaomi verspricht auch eine sehr hohe Helligkeit von bis zu 600 cd/m². In allen Varianten zeugt der Qualcomm Snapdragon 820 mit Adreno 530 GPU als Antrieb von einer Ansiedlung im High-End-Bereich. Die 16-Megapixel-Rückkamera (f/2,0) mit Sony-IMX298-Sensor, 4-Achsen-Bildstabilisator und Dualtone-LED unterstreicht die gehobene Ausstattung, auf der Frontseite finden sich eine 4-Megapixel-Kamera und ein Fingerabdruck-Scanner. Der Akku unterstützt die Quickcharge-3.0-Ladetechnik und fasst 3.000 mAh, die innerhalb einer Stunde geladen werden sollen.


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HP heeft de EliteBook Revolve aangekondigd, een convertible die op Windows 8 draait. De EliteBook Revolve, die is gericht op de zakelijke markt, kan als een tablet of als een notebook ingezet worden dankzij het draaibare touchscreen.Het 11,6"-touchscreen heeft een resolutie van 1366x768 pixels en is voorzien van een matte Gorilla Glass 2-beschermlaag. De EliteBook Revolve kan afhankelijk van de gekozen configuratie voorzien worden van een ssd tot maximaal 256GB. Bij de processorkeuze kan uit een Intel Core i3, i5 of i7 gekozen worden, terwijl het werkgeheugen standaard 4GB bedraagt. Er is een leeg slot beschikbaar om het werkgeheugen uit te breiden tot maximaal 12GB.HP heeft de EliteBook Revolve uitgerust met 802.11n-wifi, gigabit-ethernet en een displayport-uitgang. Ook zijn twee usb 3.0-aansluitingen aanwezig, evenals een 3,5mm-audio-uitgang en een 720p-webcam. In het apparaat zijn ook gps- en accelerometer-sensoren aanwezig, terwijl een zescellige 44Wh-accu de convertible van stroom voorziet. Optioneel kan de Revolve van een 3g/4g-module worden voorzien en er is een bijbehorende stylus los te koop.


Ook een optie voor de zakelijke EliteBook Revolve is een dockingstation, terwijl HP de mogelijkheid biedt om Windows 7 te installeren in plaats van Windows 8. De convertible wordt in maart 2013 op de markt verwacht voor een nog onbekende prijs.Memoright bracht de nieuwste versie van zijn FTM-serie solid state drives mee naar Computex. De UltraSlim-versie moet voor hele dunne laptops dienen. Daarnaast toonde het bedrijf zijn nieuwste pci-express-ssd voor de zakelijke markt.De UltraSlim-versie van de FTM-serie ssd's is onder de motorkap identiek aan de overige FTM-ssd's die het bedrijf al langer voert: een SandForce 2281-controller stuurt 25nm-flashgeheugen aan om overdrachtssnelheden tot 550MB/s voor lezen en 500MB/s voor schrijven te realiseren. De UltraSlims zijn echter slechts vijf millimeter dik en zouden in dunne laptops, ultrabooks of tablets gebruikt kunnen worden. Het bedrijf heeft ook FTM-drives van 7mm dik en van de standaard 9,5mm dikte.


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Memoright heeft daarnaast een pci-express-ssd ontwikkeld, die het de Extreme SSD noemt. De ssd heeft een x4-interface en wordt in drie varianten geleverd. Met het duurdere slc-geheugen is de enige capaciteit 600GB, terwijl met mlc-geheugen gekozen kan worden tussen 600GB en 1200GB opslagruimte. De drives kunnen overdrachtsnelheden tot 1300MB/s en 1200MB/s voor respectievelijk lezen en schrijven halen en halen dan maximaal 300.000iops en 100.000iops. Prijzen zijn nog niet bekend, maar gezien het beoogde enterprise-gebruik zullen die niet mals zijn.
Ten slotte werkt Memoright aan een eigen techniek om de levensduur van het in ssd's gebruikte flashgeheugen te optimaliseren. Hun Endurence Write Technology wordt in de QuadLife-serie ssd's gebruikt, die volgens het bedrijf vier keer langer mee zouden kunnen en zo'n 20.000 programmeer- en wiscycli moeten kunnen doorstaan.


AMD heeft voor de tweede keer op rij een kwartaalwinst weten te behalen. Opnieuw waren de goede cijfers vooral toe te schrijven aan de levering van chips voor de consoles van Microsoft en Sony. Inmiddels maken verkopen van deze custom embedded chips 20 procent van de omzet uit.De goede kwartaalcijfers waren daarmee vooral het gevolg van de succesvolle introductie van de nieuwe consoles van Microsoft en Sony, die beiden AMD-chips aan boord hebben. "Gecombineerd hebben Sony en Microsoft meer dan 7 miljoen stuks in minder dan twee maanden verkocht", zei AMD-ceo Rory Read tijdens de bespreking van de cijfers. "We verwachten dat de goede verkopen voortduren en gaan dit jaar meer aangepaste gameconsole-soc's leveren en hier nieuwe klanten voor werven."


De Graphical and Visual Solutions-tak maakte in het laatste kwartaal van 2013 meer dan vijf keer zoveel winst als hetzelfde kwartaal het jaar ervoor, terwijl de omzet 2,5 keer zo hoog lag. AMD maakt bij zijn cijfers geen onderscheid maar het bedrijf zei dat ook de vraag naar zijn grafische chips hoog was. Mogelijk heeft de grote vraag naar R9-videokaarten voor het minen van Litecoins hier invloed op. Daarnaast zei AMD dat veel fabrikanten de nieuwe R7- en R9-gpu's voor laptops in gaan zetten, zonder details te noemen.Read zei dat de omvangrijke reorganisatie bij AMD is afgerond en het bedrijf richt zich dit jaar vooral op embedded en semicustom chips, professionele gpu's, zuinige soc's en serverchips. Van de pc-markt verwacht AMD weinig. Van de serverchips op basis van de ARM-architectuur laatste moeten de eerste samples dit kwartaal verschijnen, terwijl dit jaar ook de eerste 64bit-serverchips op basis van ARM uitkomen.



De kwartaalwinst kwam uit op omgerekend 65 miljoen euro bij een omzet van 1,17 miljard euro. In heel 2013 komt AMD wel uit op een verlies, omgerekend 54 miljoen euro. De totale omzet over vorig jaar bedroeg omgerekend 3,9 miljard euro.Christopher Blizzard van Red Hat laat via zijn blog weten dat de eerste 200 laptops voor het One Laptop Per Child-project in elkaar zijn gezet. Naast dit goed nieuws is er ook slecht nieuws, want volgens Thannews zou Thailand zich uit het project terug getrokken hebben.Eerder deze week produceerde het Chinese Quanta al tien prototypes van de XO-1 om eventuele problemen met het bouwen van de goedkope computers te ontdekken. Deze werden schijnbaar niet gevonden, waarop er gestart kon worden met een ietwat grotere productie van 900 laptops, waarvan de eerste 200 nu klaar zijn. Deze laptops zullen hun weg vinden richting de ontwikkelaars van software voor de OLPC-laptop.


Op de flashgeheugencontroller en de touchpad na, zijn de geproduceerde laptops gelijk aan de laptops die in het tweede kwartaal van 2007 in groten getale gemaakt en verscheept gaan worden. Voor de flashgeheugencontroller wordt namelijk geen dedicated chip gebruikt, maar een hiervoor geprogrammeerde FPGA die twee keer zo langzaam is. Verder waren er elektrische problemen met het pen-gedeelte van het touchpad, waardoor dit tijdelijk is uitgeschakeld. De software (build178) die op de machines draait is in een stadium waarin er geen nieuwe mogelijkheden meer worden toegevoegd.In tegenstelling tot de afgezette premier van Thailand, Thaksin Shinawatra, ziet de militaire junta, die enkele maanden geleden naar de macht greep, geen heil in het project en wil het kijken of het niet zelf een goedkope computer kan ontwikkelen. De nieuwe Thaise minister van ict vergelijkt de laptop zelfs met een stuk speelgoed. De Thai Kamthorn, die voor het OLPC de software lokaliseerde, laat echter weten dat de organisatie nooit een kans heeft gekregen om het project aan de junta uit te leggen.Het gebruik van mobieltjes, tv's of laptops vlak voor het slapengaan heeft een negatieve invloed op de nachtrust van Amerikanen, zo blijkt uit een onderzoek van de Harvard Medical School. Vooral jongeren kampen met een slaaptekort.


De slaapproblemen zouden worden veroorzaakt door het kunstmatige licht van de displays van mobiele telefoons en laptop- en televisieschermen. Dit verhindert dat het slaaphormoon melatonine vrijkomt, zo stelt de National Sleep Foundation in een onderzoek naar het slaapgedrag van Amerikanen.Uit het onderzoek komt naar voren dat vooral jongeren kampen met een structureel slaaptekort, doordat zij vrijwel allemaal een uur voor het slapengaan nog elektronica gebruiken die kunstlicht afgeeft. Bij de leeftijdsgroep van 13- tot 18-jarigen kwalificeert 22 procent zich door een te korte nachtrust als slaperig. Medici adviseren voor deze leeftijdscategorie een nachtrust van gemiddeld 9 uur en 15 minuten, maar het gemiddelde zou doordeweeks uitkomen op 7 uur en 26 minuten.


Bij de ondervraagde jongeren komt verder naar voren dat mobiele telefoons ook de slaap verstoren. Een op de vijf jongeren zou enkele malen per week wakker worden door een ontvangen sms'je, een telefoongesprek of een e-mail.De onderzoekers stellen verder dat passieve elektronica zoals televisies en mp3-spelers minder impact hebben op de gemiddelde nachtrust dan 'interactieve' apparaten zoals mobieltjes en laptops. In het onderzoek wordt het vermoeden uitgesproken dat deze laatste categorie de hersenen meer prikkelt, waardoor het langer duurt voordat iemand in slaap valt.De maatschappelijke gevolgen van structurele slaaptekorten bij Amerikanen zijn groot, aldus de onderzoekers. Zo zouden de verkeersveiligheid en de productiviteit op het werk in het geding kunnen komen. Ook zou een slaaptekort een negatieve invloed hebben op het seksleven van veel Amerikanen.



Een inbreker die een Macintosh-laptop had gestolen, heeft er maar kort plezier van kunnen hebben. De bestolene slaagde er in om via internet de ingebouwde webcam een foto van de dief te laten maken, waarna hij snel kon worden gepakt.pc diefToen ze op de avond van 27 april thuiskwamen, deden de drie bewoners van een appartement in Westchester, New York een onaangename ontdekking: er was ingebroken. Allerlei elektronica, waaronder twee laptops en twee flatscreens, waren verdwenen, evenals dvd's en computerspellen. Eén van de gestolen laptops behoorde toe aan een vrouw die werkte in de Apple-winkel in het plaatselijke winkelcentrum.Afgelopen dinsdag bemerkte een collega van het slachtoffer dat de gestolen Apple-laptop op internet aanwezig was en belde haar direct op. Hierop ging de vrouw met een andere computer internet op en nam met het programma Back to my Mac contact op met de laptop. Daarna activeerde ze de ingebouwde camera om te zien wie erachter zat. Eerst zag ze alleen een lege stoel, maar later kwam er een man achter de computer zitten. Ze vond ook nog foto's van een andere man die de laptop gebruikte.


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Intel heeft de tablet voorzien van een op 1,6GHz geklokte Atom-cpu, 1GB werkgeheugen, een 60GB harddisk en 802.11b/g/n wifi. Verder zijn twee usb 2.0-aansluitingen, een vga-uitgang, een sd-kaartlezer, een ethernetpoort en twee audio-aansluitingen aanwezig. De XP-uitvoering van de 2go Tablet moet 549 dollar gaan kosten, terwijl de Linux-uitvoering voor 499 dollar weg mag. De reviewers concluderen dat Intel voor die prijs veel nuttige hardware in de tablet heeft weten onder te brengen.De verkoop van ultrabooks bedraagt dit jaar nog niet de helft van wat eerder werd verwacht, claimt onderzoeksbureau IHS iSuppli. De prijzen zouden te hoog zijn en consumenten zouden hun aandacht nog te veel bij tablets en smartphones hebben.


Het aantal verkochte ultrabooks komt dit jaar op 10,3 miljoen stuks uit, becijfert het onderzoeksbureau. Dat is veel minder dan het bedrijf eerder verwachtte; toen luidde de voorspelling dat er 22 miljoen ultrabooks over de toonbank zouden gaan. Ook volgend jaar gaat de verkoop niet zo snel als aanvankelijk werd voorspeld. In plaats van op 61 miljoen komt de verkoop volgens de huidige verwachting op 44 miljoen te liggen.Een belangrijke reden voor de tegenvallende verkoop is volgens iSuppli dat de prijzen in de ogen van de consument nog altijd hoog zijn. Intel belooft al tijden dat de prijzen van ultrabooks gaan dalen, maar de meeste systemen kosten nog altijd meer dan 800 euro en sommige ultrabooks kosten meer dan 1000 euro. Volgens het onderzoeksbureau moeten de prijzen gaan dalen tot 600 euro, anders blijft het kwakkelen met de verkoop.


De marketing rond de laptopcategorie zou daarnaast nog niet optimaal zijn. De pc-industrie is er nog niet in geslaagd bij consumenten de buzz en het enthousiasme te kweken die nodig zijn om ultrabooks tot mainstreamproducten te maken, zegt Craig Stice, analist bij iSuppli. Dit is vooral een probleem gezien de hype rond tablets en smartphones. De obstakels voor succes kunnen echter weggenomen worden, denkt iSuppli, en dan zou de groei volgend jaar 300 procent kunnen bedragen. In 2016 zou het aantal leveringen zelfs 95 miljoen kunnen bedragen, maar het bureau specificeert niet waarop die voorspelling is gebaseerd.Dell is de verkoop van notebooks, desktop-pc's en andere producten via Nederlandse winkels begonnen. Dynabyte is de eerste retailketen die de Dell-producten via zowel zijn website als de 45 winkels in Nederland gaat aanbieden.


De distributiestrategie van Dell bestond er traditiegetrouw uit om zijn systemen direct aan consumenten te leveren. In 2007 kwam hier verandering in, toen de fabrikant in de VS ook via retailketens ging leveren, nadat het al eerder, op bescheiden schaal, experimenteerde met eigen winkels. In diverse Europese landen, zoals Frankrijk en het Verenigd Koninkrijk, is Dell sindsdien ook met de verkoop via winkelketens actief geworden, maar in Nederland bleef de fabrikant lange tijd exclusief via zijn site leveren.Dynabyte is nu de eerste winkelketen die de producten van Dell gaat leveren, zowel via de webshop als via de 45 Nederlandse winkels. Via de webshop zijn momenteel al enkele Inspiron-notebooks en de Studio XPS 1340 in vaste configuratie te vinden, maar de bedoeling is dat ook netbooks, monitoren en andere Dell-producten in de schappen verschijnen. Het is voor het eerst in de 25 jaar die Dell in Nederland actief is, dat de systemen van het bedrijf in de Nederlandse schappen belanden.



De verkoop via de winkels moeten de neergaande spiraal waarin Dell zich bevindt doen keren. De fabrikant kampt de laatste jaren met tegenvallende resultaten en heeft zijn tweede plek op de ranglijst van grootste pc-fabrikanten vorig jaar moeten afstaan aan Acer. Volgens de fabrikant willen consumenten systemen kunnen zien en fysiek in handen kunnen houden. Moderne klanten zijn ook op zoek naar emotie en beleving. Computers groeien steeds meer uit tot lifestyle-producten, luidt het in de woorden van Bas Dekker, salesmanager Retail Dell.Update, 15.50: Dekker laat tegenover Tweakers.net weten dat Dynabyte de eerste in een reeks van winkels zal zijn die Dell-producten gaat voeren. Er is dus geen exclusieve overeenkomst met Dynabyte. Hij kan echter nog niet bekendmaken welke winkels gaan volgen. Over de claim op GoT dat Dixons, net als Dynabyte onderdeel van Dexcom, halverwege maart zal volgen zegt hij dat dit 'mogelijk is'. Op de vraag of ook Alienware-producten naar de Nederlandse winkelschappen komen kon hij nog niets zeggen.


Intel heeft de eerste NUC-mini-pc met een Core i7 aangekondigd. Het gaat om een model met Broadwell-processor. Waarschijnlijk voorziet Intel het systeem van de Core i7-5557U met Iris Graphics 6100.Deze eerste Intel NUC met Core i7-processor en typenummer NUC5i7RYH komt in het tweede kwartaal van 2015, meldt Intel op zijn site. Het gaat om een model in de nieuwe serie van NUC's, die van Broadwell-processors voorzien is. Details over het systeem gaat Intel nog bekendmaken, voorlopig meldt het concern alleen dat het systeem 2,5-schijven ondersteunt.Volgens Fanless Tech gaat het om de Core i7-5557U: een dualcore voor laptops met kloksnelheid van 3,1GHz en tdp van 28W. De gpu is de Iris Graphics 6100, die over 48 execution units beschikt. De gpu is de krachtigste geïntegreerde videochip van Intel tot nu toe. Eerder berichtte Fudzilla al over de NUC5i7RYH; volgens die site krijgt het model ook ondersteuning voor wifi-ac en is er ook hdmi 1.4a, displayport 1.2, gigabit-lan en een viertal usb 3.0-poorten aanwezig.


HP heeft woensdag een nieuwe productlijn voor gaming- en highend-entertainment- systemen geïntroduceerd in Nederland. De fabrikant brengt tegelijkertijd een 16- en een 18,4-notebook in de HDX-lijn op de markt.HDX is naast HP Pavillion en Compaq Presario de derde productlijn die de fabrikant op de consumentenmarkt brengt. HP introduceerde een jaar geleden al de HDX 'Dragon', en volgens HP is het succes van deze notebook verantwoordelijk voor de beslissing om een geheel eigen HDX-productlijn te beginnen. HP brengt tegelijkertijd met de aankondiging twee notebooks op de markt: een met een 16- en een met een 18,4-scherm.



Beide schermen kunnen de volledige hd-resolutie van 1920x1080 pixels weergeven, terwijl via de aanwezige blu-ray-drives hd-films afgespeeld kunnen worden. Ook beschikken de notebooks over de Core 2 Duo-processor P8400, die zijn werk op 2,26GHz doet en gebruik kan maken van 4GB ram. Als videokaart koos HP de Geforce 9600GT. Het geluid komt bij beide systemen uit de luidsprekers met geïntegreerde subwoofer van het merk Altec Lansing. De 16-notebook heeft verder een harde schijf van 320GB, terwijl het 18,4-model 640GB opslagcapaciteit biedt. De schijven roteren overigens op 5400rpm en niet op 7200rpm. De mobiele entertainmentsystemen worden met een dvb-t-tuner inclusief afstandbediening en een verlicht toetsenbord geleverd.Het Britse bedrijf Imovio heeft een mini-computer aangekondigd die bedoeld is voor eenvoudig mail- en surfwerk. Het apparaat is niet groter dan tien centimeter en kost slechts 130 euro.


De iKit van Imovio doet wellicht denken aan een vertaalcomputertje of een bejaarde pda; het apparaat is echter bedoeld om mee te surfen, te e-mailen en te chatten. Het computertje meet slechts 95mm bij 65mm en is 15,5mm dik. De iKit kan worden opengeklapt zodat het qwerty-toetsenbord en het 2,8-qvga-beeldscherm zichtbaar worden. Voor een internetverbinding kan de wifi-module worden gebruikt, maar via bluetooth kan er ook een mobiele telefoon gebruikt worden om een 3g-verbinding op te zetten. Eventueel kan ook een usb-poort met een hsdpa-adapter worden uitgerust. Naast Opera Mini 4.1 om te surfen, beschikt de iKit onder meer over software om muziek af te spelen en video's te bekijken.


Het mini-communicatie-apparaat draait op een oude versie van de Linux-kernel, versie 2.4.19, die wordt bijgestaan door een gui van Imovio op basis van Trolltechs Qt. Het besturingssysteem en de applicaties zijn in 128MB rom gehuisvest en het apparaat is verder uitgerust met 64MB ram. Het geheugen kan worden uitgebreid met micro-sd-kaartjes van maximaal 8GB. De iKit wordt aangedreven door een Marvell PXA270-processor die op 312MHz draait. Het geheel weegt, inclusief de 1050mAh-accu, slechts 113 gram en zou een verkoopprijs van 130 euro moeten krijgen. Imovio ziet het apparaat vooral als extra gadget voor tieners of senioren en denkt dat de iKit door telefoonbedrijven weggegeven zou kunnen worden om 3g-gebruik te stimuleren.


In Nederlandse huishoudens is het gebruik van desktop-pc's voor internettoegang afgenomen naar 71 procent, terwijl het bezit van laptops de afgelopen zeven jaar juist sterk is gegroeid. Ook het gebruik van mobieltjes voor internet is sterk gestegen, zo blijkt uit nieuwe CBS-statistieken.Centraal Bureau voor de Statistiek (CBS) company logoVolgens de cijfers van het Centraal Bureau voor de Statistiek had 95 procent van alle huishoudens in Nederland in 2012 een computer waarmee internet is te benaderen. Dit aantal is de afgelopen jaren vrij stabiel gebleven, maar het aantal bezitters van een of meerdere desktop-pc's zakte van 78 procent in 2005 naar 71 procent in 2012. Het laptopgebruik liet in deze periode juist een sterke stijging zien: in 2005 had circa een kwart van de Nederlandse huishoudens een laptop, tegenover 79 procent in 2013.


Het CBS heeft ook gekeken naar het bezit van mobieltjes. Daarbij neemt het alle soorten telefoons mee, waaronder de steeds populairdere smartphones. In 2005 gebruikte 11 procent nog zijn mobieltje om internet te benaderen; in 2012 was dit cijfer opgeklommen tot 72 procent van de huishoudens. Daarmee is het mobieltje in zeven jaar tijd uitgegroeid tot een van de belangrijkste toegangspoorten tot internet.Onduidelijk is nog welk aandeel tablets innemen; het CBS onderzoekt deze categorie nog niet apart. Wel is helder dat inmiddels vrijwel elke Nederlander, al dan niet mobiel, toegang heeft tot internet; slechts 3 procent zou geen toegang hebben tot het web.Op de website van computerfabrikant Dell zijn de specificaties van de Inspiron Mini 12 geplaatst. Het nieuwe netbook wordt naast het bestaande Mini 9-model in de markt gezet.


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Mit der weitum erwarteten D3x hat Nikon nun auch eine Profikamera jenseits der 20-Megapixel-Grenze im Angebot. Mit 24.5 Megapixel liegt sie leicht über der Canon 1Ds Mark III und gleichauf mit der Sony alpha 900.Aufgrund der hohen Auflösung wird die D3x in erster Linie für die Natur-, Studio- und Modefotografie angepriesen, auch wenn eine klare Abgrenzung zu anderen Anwendungen eher eine Marketing-Formulierung, als Praxisbezug ist. Als Marketing-Aussage darf wohl auch der Vergleich mit Mittelformat-Dateigrössen in Nikon’s Medienmitteilung gelten, was übrigens auch Canon bei der 1Ds schon so formulierte. Während diese Kameraklasse tatsächlich in entprechenden Bereichen Daten liefern, gehen gerade die neueren, digitalen Mittelformatkameras auch dank grösseren Sensoren einiges weiter (auch im Preis, versteht sich). Das robuste D3x Gehäuse, welches dem der Nikon D3 entspricht, wird den Einsatzbereich der D3x natürlich gegenüber den meisten Mittelformatkameras deutlich weiter ausfallen lassen.


Aufgrund der grösseren Pixeldichte fällt der ISO-Bereich der Nikon D3x etwas kleiner als derjenige der Nikon D3 aus. Sinnvoll, im Interesse vieler Studio- und Blitzanwender, ist die für Nikon neue Sensor-Basisempfindlichkeit von ISO 100 (ISO 200 bei der D3), was wiederum eine Erweiterung runter zu ISO 50 ermöglicht.Der Sensor verfügt laut Nikon über lückenlose Mikrolinsen, was zu einer besseren Lichtausbeute und somit rein theoretisch auch zu einem geringeren Rauschen beiträgt. Es wird spannend sein, wenn auch nicht für alle Anwender essentiell, zu sehen, wie die über 20 Megapixel Sensoren der Kameras neueren Datums mit höheren ISO-Einstelungen umgehen. Da die Kamera bereits im Dezember erhältlich sein soll, wird man auf entsprechende Sony alpha 900 zu Canon EOS 5D Mark II und zu Nikon D3x Vergleiche im Internet wohl kaum lange warten müssen.


Thema der Woche in internationalen Blogs und Foren der Reportagefotografie war die Terrorattake auf Mumbai, eine der grössten und dynamischsten Städte der Welt. Bevor Pressefotografen zu den Tatorten kamen und sich den Gefahren der Schusswechsel aussetzten, waren Handybilder auf Internet-Plattformen verfügbar. Im Geschäftszentrum von Mumbai trägt nahezu jeder Passant ein Fotohandy am Ohr, und in Indien ist die Bildkommunikation in der urbanen Welt Teil der Alltagskultur. Die Weltpresse zögerte nicht lange und brachte die Handybilder sogleich auf Fernsehkanäle, auf Webzeitungen und rasch auch ins Print. Verlierer waren für diesmal die professionellen Pressefotografen und ihre Agenturen.


Sportfotografen wird der Zugang zu Events zunehmend erschwert. Während im Fussball aus Sicherheitsgründen immer mehr Bereiche gesperrt werden, bestehen ab diesem Winter auch neue Auflagen bei den Skimeisterschaften. Nach mehreren Unfällen mit Helfern und Funktionären werden nun auch Fotografen und Kameraleute defintiv ausserhalb des Zauns verbannt. Gemäss Tages-Anzeiger vom Samstag, dem 29. November waren während des Trainings in Lake Louise selbst Stative nicht mehr erlaubt. Eine Ausnahme bilden die fest installierten und absicherten Stationen für das Live-Fernsehen. Sportjournalist Christian Andiel erwartet vermehrt verwackelte Bilder. Doch das Stativ dient beim stundenlangem Warten an der Piste selten zur Aufnahme von Fotos, sondern um bei aufgepflanzter Kamera die Hände und die Akkus in den Hosentaschen warm zu behalten.



fotointern.ch hat die neue Kirchenzeitung reformiert. („.“=Punkt) nach den ersten Ausgaben kritisiert, weil die Zeitschrift keine Bildnachweise brachte und beinahe ausschliesslich mit Symbol- und PR-Bildern arbeitete. Nun ist nach einigen personellen Veränderungen und offensichtlich vielen internen Diskussionen eine wunderbare Wandlung eingetreten. In der Ausgabe vom 28. November finden sich tatsächlich einige Bildnachweise (verbesserungsfähig).Mit einem „Dossier“ bringt reformiert. vermutlich erstmals eine hervorragende Text- und Bildreportage auf Seiten, die in der Regionalredaktion Bern produziert wurden. Thema ist „Menschen mit Behinderung“, wobei man sich fragt, ob der Titel wirklich auf den Inhalt zutrifft. Redaktor ist Martin Lehmann. Die Bilder realisierte Flavia Trachsel. Flavia Trachsel? In der Zürcher Kulturszene ist sie mit ihrer Diplomarbeit an der Hochschule der Künste von 2008 aufgefallen. Trachsel gilt als eines der kommenden Talente der jungen Fotoszene in der Schweiz. Seit Jahren engagiert sich die Rollstuhlfahrerin auch in karitativen und kirchlichen Institutionen im Kanton Bern. Dies ist ihre andere, wenig bekannte Seite. Die persönliche Erfahrung zum Thema setzte sie grossartig in Bilder um.


Am Rande: Die Bild-Zeitung generiert über Bild-Online rasch wachsende Umsätze (und Gewinne) mit Online-Shopping. Angeboten wurden schon mehrfach Volks-Computer und sogar echte Volks-Wagen. Die neuste Volks-Kamera steht ab Donnerstag in den Regalen von Lidl. Als Novität für Bild hat sie Chefredakteur Kai Diekmann bei der Bambi-Verleihung eigenhändig getestet. In Ergänzung zum Bericht über die Beleidigung von Stefan Raab gegenüber Uschi Glas („Danke, Mama“) zeigt Diekmann sein mit der Kamera (69,99 Euro) aufgenommenes Filmchen.


Wie verschiedene Wirtschaftsseiten berichten, beabsichtigt Panasonic den kleineren Mitbewerber Sanyo Electric Co zu übernehmen. Damit würde Panasonic zum zweitgrössten Elektronik-Unternehmen der Welt nach der amerikanischen General Electric und vor dem japanischen Hitachi-Konzern.Eines der Hauptinteressen von Panasonic an Sanyo ist der Energiebereich, wo Sanyo bei den Lithium-Ionen-Akkus weltweiter Marktführer ist, die vor allem in Laptops, Handys, Kameras etc. zum Einsatz kommen. Interessant sind auch Projekte über die Energieversorgung von Autos mittels wiederaufladbaren Batterien, welche Sanyo in Zusammenarbeit mit Ford, Honda und Volkswagen entwickelt. Zudem ist Sanyo der siebtgrösste Hersteller von Solarzellen der Welt.



Über den Zeitpunkt der Übernahme und den Kaufpreis ist offiziell nichts bekannt. Die Schätzungen von Analysten belaufen sich auf 8,8 Milliarden US-Dollar Nikon hat Firmware Updates für die beiden digitalen Spiegelreflex-Modelle D80 und D200 zum Download bereit gestellt. Die Updates beheben einen selten auftretenden Fehler, durch welchen die Akkustandsanzeige beim Aufnehmen unabhängig vom tatsächlichen Ladezustand des Akkus blinkt.Die Ricoh R10 tritt in die Fussstapfen der R8 und behält dabei sowohl den 10-Megapixel Sensor, wie auch das 7.1-fach optische Zoom, erhält aber neu ein grösseres 3-Zoll Display. Die eigentliche Neuerung ist die eingebaute, elektronische Wasserwaage, die einem visuell auf den Display und über akkustische Signale zu einem geraden Horizont verhilft.


Auf der Rüchseite erhielt die R10 einen frei programmierbaren Knopf und im Kamerainnern befinden sich nun 54 statt 24 Megabyte eingebauter Speicher. Die meisten anderen Funktionen wurden von der R8 übernommen. So zum Beispiel der Sensorbasierte Bildstabilisator, Gesichtserkennung und verschiedene Blitzmodi. Die Kamera sollte ab Mitte Oktober erhältlich sein, der Preis ist uns noch nicht bekannt.Die beiden neuen neuen Superzoom PowerShot Modelle SX1 IS und SX10 IS von Canon bieten je ein 20-fach Superzoom von 28-560mm (entspr. KB) und einen 10 Megapixel Sensor. Als Rechner kommt der neue Digic 4 Chip zum Einsatz. Die SX1 IS ist zudem die erste PowerShot Kompaktkamera mti einem von Canon hergestellten CMOS Sensor, was 4 Bilder/Sekunde Serienaufnahmen (volle Auflösung) und HD-Videos mit 30 Bilder pro Sekunde ermöglicht.Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com


Dietlikon, 17. September 2008 – Mit der PowerShot SX1 IS und PowerShot SX10 IS haben zwei neue überaus leistungsstarke Modelle ihren spektakulären Auftritt in der aktuellen PowerShot-Serie: 20fach optisches Zoom, 10 Megapixel Auflösung und brandneuer DIGIC-4-Prozessor werden begleitet von überzeugenden Pluspunkten im Moviebereich und bei den Komfortfunktionen. Die neuen Kameras sind ab Oktober/November 2008 zum Preis von CHF 898.– (PowerShot SX1 IS) bzw. CHF 618.– (PowerShot SX10 IS) im Fachhandel erhältlich.

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In september van dit jaar brengt Dell twee nieuwe ultraportable-notebooks in de Latitude E-serie uit. Het gaat om de E4300 en de E4200, waarvan de laatste een basisgewicht heeft van één kilogram.De Dell Latitude E4200 beschikt over een 12,1-scherm terwijl zijn grotere broer kan bogen op een 13,3-scherm; in beide gevallen gaat het om panelen met een led-backlight. De twee lichtgewichten zijn gebaseerd op Intels Centrino 2-platform en voorzien van firewire-, esata- en displayport-aansluitingen. Verder beschikken ze naast twee usb 2.0-slots en een expresscard-sleuf over een igp en ddr3-geheugen dat op 800MHz loopt.De E4300 kan uitgerust worden met een harde schijf van 250GB met een rotatiesnelheid van 5400rpm of een 200GB grote schijf die op 7200rpm draait, terwijl de E4200 is gebonden aan een ssd met een opslagcapaciteit van 32GB of 64GB. Daarnaast is de E4300 in tegenstelling tot de E4200 voorzien van een interne optische drive, maar het model is met een gewicht van 1,4kg ook iets zwaarder. Verder wordt het 12,1-model uitgerust met een energiezuinige ulv-Penryn, terwijl de 13,3-variant ook andere Montevina-cpu's kan huisvesten, aldus Engadget.


Een schone installatie, zonder overtollige software en probeerversies, rechtvaardigt volgens Sony een hogere vraagprijs voor een Vaio. Het bedrijf is begonnen met de verkoop van notebooks die een 'Fresh Start' kregen.Sony biedt met 'Fresh Start' een schone pc, zonder testversies van allerhande software, op nieuwe computers aan. Het 'voorrecht' om een pc zonder voorgeïnstalleerde software te kopen, kost de consument echter wel vijftig dollar. Sony biedt de schoonmaakoptie voorlopig alleen aan voor de Vaio TZ-serie. Op deze notebooks kan 'kostbare harde-schijfruimte teruggewonnen en performancewinst geboekt' worden. Met de schone start worden niet alleen probeerversies van software en games verwijderd: ook Vaio-specifieke toepassingen worden gedeïnstalleerd.


Sony vraagt voor de service vijftig dollar, mede omdat de trials door de leveranciers ervan gesubsidiëeerd zouden zijn. Zonder de 'crapware' zouden pc's niet alleen duurder zijn; Sony claimt ook dat ongeveer een derde van zijn klanten 'minstens een deel' van de meegeleverde software daadwerkelijk gebruikt. Sony zet met schone TZ-notebooks de eerste voetstappen in de voetsporen van een bedrijf als Dell, dat zijn duurdere systemen standaard zonder overtollige software levert. Het verschil is dat het toch zo zuinige Dell daar geen geld voor vraagt.Dell komt dit jaar met een nieuwe versie van zijn tablet-pc. De Latitude XT2 gaat onder andere de overstap naar het Montevina-platform maken en mogelijk voorzien worden van een interne optische drive.


Dell Latitude XT2De nieuwe Dell-tablet wordt uitgebracht in november van dit jaar. Uit de informatie die is bemachtigd door Engadget blijkt dat de Latitude XT2 gebaseerd zal zijn op Intels Centrino 2-platform, dat voorheen door het leven ging onder de codenaam Montevina. Het apparaat zal voorzien worden van een energiezuinige lv- of ulv-Penryn, maar onbekend is welke van de vier modellen die Intel in het derde kwartaal van dit jaar introduceert, hun weg zullen vinden naar de tablet.Uit de vrijgekomen specificaties blijkt verder dat een van de drie usb-poorten plaats heeft moeten maken voor een esata-poort, dat een express card-slot aanwezig is en dat overwogen wordt een interne optische drive te integreren. In zijn eenvoudigste configuratie zou de Latitude 1,58kg gaan wegen. Voor het overige blijft het model vergelijkbaar met de huidige XT. Zo is de grafische uma-architectuur ook bij de XT2 in staat de Windows Aero-interface weer te geven, al is niet duidelijk of weer voor de Ati Radeon X1250 is gekozen, en zal het 12,1-scherm nog steeds 1280 x 800 pixels ondersteunen.


Lenovo heeft dinsdag de Thinkpad X300 op de markt gebracht. Deze laptop met een 13,3-scherm meet op zijn dunste punt minder dan 19mm en weegt slechts 1,33kg, waarmee het model kan concurreren met Apples Macbook Air.De Thinkpad X300 beschikt over een 13,3-scherm met led-backlight en een resolutie van 1440 x 900, een Core 2 Duo SL7100 LV-cpu die zijn werk op 1,2GHz doet en een ssd met een opslagcapaciteit van 64GB. Anders dan bij de Macbook Air kan Lenovo's lichtgewicht laptop niet uitgerust worden met een harde schijf. Daar staat tegenover dat de accu van het Lenovo-model wel te verwisselen is.



Andere voordelen van de X300 ten opzichte van Apples dunne schootcomputer is de mogelijkheid om het apparaat met een dvd-speler uit te rusten en de aanwezigheid van een ethernetaansluiting en drie usb-poorten. De Macbook Air moet een dvd-drive en ethernetaansluiting missen en heeft maar één usb-poort, maar het model is daardoor wel iets dunner dan dat van Lenovo. Verder beschikt de X300 over 1GB geheugen en moet de GMA X3100 van Intel voor de benodigde grafische rekenkracht zorgen. De van oorsprong Chinese fabrikant geeft de laptop een adviesprijs van 2380 euro mee, maar voor die prijs krijgt de koper het basismodel zonder dvd-drive en met een 3-cell accu in plaats van een 6-cell accu. Vanaf half maart is de X300 in Europa verkrijgbaar.


Asus en Acer zullen naast de reeds aangekondigde modellen dit jaar geen nieuwe netbooks meer uitbrengen. De twee fabrikanten richten zich meer op grotere dunne laptops. Acer stelt bovendien zijn netbook met zowel Windows als Android erop uit.De beslissing van beide fabrikanten om geen nieuwe netbookmodellen meer te introduceren, zou volgens Digitimes een rechtstreeks gevolg zijn van het uitstel van het Pine Trail M-platform door Intel. Oorspronkelijk zou dit platform voor de nieuwe, zuinigere Atoms in oktober uitkomen, maar Intel heeft besloten de introductie uit te stellen tot begin 2010, omdat de huidige Atom-netbooks nog goed verkopen. Mede vanwege de recessie hadden Asus en Acer hun budgetten voor de ontwikkeling van netbooks al teruggeschroefd.


Asus zal na de lancering van Windows 7 in oktober nog de reeds aangekondigde 10-versie van zijn tablet-Eee PC, de T101, uitbrengen. In diezelfde maand moet ook het eerste Android-model van de Taiwanese fabrikant verschijnen. Acer denkt met zijn Aspire One de markt nog voldoende te kunnen bedienen. Eerdere berichten spraken van de komst van een model waarop zowel Windows XP als Googles Android zouden zijn geïnstalleerd, maar deze introductie zal later plaatsvinden, omdat volgens de fabrikant de vraag naar Android-netbooks nog onvoldoende is. Wanneer de kleine dual-OS-notebook nu zal verschijnen is niet bekend.In de tweede helft van dit jaar zal Asus zich meer richten op het uitbrengen van dunne en platte notebooks, die zijn ondergebracht in zijn U-serie. De fabrikant komt in augustus bevoorbeeld met 12- en een 14-modellen, die overigens geen optische drive bevatten. Acer heeft momenteel dunne notebooks in de Timeline-serie in zijn assortiment; de fabrikant zou overwegen om modellen met krachtiger grafische chips uit te brengen.



Asus en Acer zullen naast de reeds aangekondigde modellen dit jaar geen nieuwe netbooks meer uitbrengen. De twee fabrikanten richten zich meer op grotere dunne laptops. Acer stelt bovendien zijn netbook met zowel Windows als Android erop uit.De beslissing van beide fabrikanten om geen nieuwe netbookmodellen meer te introduceren, zou volgens Digitimes een rechtstreeks gevolg zijn van het uitstel van het Pine Trail M-platform door Intel. Oorspronkelijk zou dit platform voor de nieuwe, zuinigere Atoms in oktober uitkomen, maar Intel heeft besloten de introductie uit te stellen tot begin 2010, omdat de huidige Atom-netbooks nog goed verkopen. Mede vanwege de recessie hadden Asus en Acer hun budgetten voor de ontwikkeling van netbooks al teruggeschroefd. Hoog kwaliteit Laptop Accu's vervangen,Notebook Batterij,Adaptor


Asus zal na de lancering van Windows 7 in oktober nog de reeds aangekondigde 10-versie van zijn tablet-Eee PC, de T101, uitbrengen. In diezelfde maand moet ook het eerste Android-model van de Taiwanese fabrikant verschijnen. Acer denkt met zijn Aspire One de markt nog voldoende te kunnen bedienen. Eerdere berichten spraken van de komst van een model waarop zowel Windows XP als Googles Android zouden zijn geïnstalleerd, maar deze introductie zal later plaatsvinden, omdat volgens de fabrikant de vraag naar Android-netbooks nog onvoldoende is. Wanneer de kleine dual-OS-notebook nu zal verschijnen is niet bekend.In de tweede helft van dit jaar zal Asus zich meer richten op het uitbrengen van dunne en platte notebooks, die zijn ondergebracht in zijn U-serie. De fabrikant komt in augustus bevoorbeeld met 12- en een 14-modellen, die overigens geen optische drive bevatten. Acer heeft momenteel dunne notebooks in de Timeline-serie in zijn assortiment; de fabrikant zou overwegen om modellen met krachtiger grafische chips uit te brengen.


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Wat aansluitingen betreft zijn er twee usb 3.0-poorten en evenzoveel 2.0-varianten aanwezig. Daarnaast is er hdmi, gigabit-lan en s/pdif-audio. Vanaf 23 januari start de verkoop van de notebook in Aldi-supermarkten, voor een adviesprijs van 699 euro.Lenovo heeft in de afgelopen maanden 44 procent meer pc's geleverd in Europa, het Midden-Oosten en Afrika dan in dezelfde periode het jaar ervoor. De fabrikant leverde in totaal wereldwijd 15,7 miljoen pc's en blijft daarmee marktleider.Hoeveel pc's, waar de fabrikant zowel laptops als desktops onder schaart, Lenovo in Europa heeft verkocht, houdt de fabrikant voor zich, maar het Chinese bedrijf vermeldt bij de kwartaalcijfers wel dat het met die 44 procent meer pc's in totaal 33 procent meer omzet heeft gerealiseerd. Daaruit is af te leiden dat de gemiddelde verkoopprijs van een pc in Europa, het Midden-Oosten en Afrika is gedaald.Lenovo blijft marktleider op het gebied van pc's. Het heeft een marktaandeel van tegen de 20 procent, zo zegt Lenovo op basis van cijfers van analistenbureau IDC. De Chinese fabrikant claimt bovendien het marktleiderschap in de categorie 'pc + tablets', een combinatie van de verkopen van pc's en tablets, waarin Apple tot nu toe marktleider was.


De Chinese fabrikant verkocht in Europa, het Midden-Oosten en Afrika in totaal 1,6 miljoen smartphones en 1,8 miljoen tablets, waarmee het hier nog een kleine speler is. Lenovo is nu na Apple, Samsung en Xiaomi wereldwijd de grootste op de smartphonemarkt, maar net als bij Xiaomi komt dat vooral door leveringen in thuisland China.Intel houdt vast aan zijn eis om alleen Atom-cpu's te leveren voor gebruik in netbooks met een 10-scherm, maar de fabrikant staat nu wel een hogere resolutie dan voorheen toe in de hoop dat deze verruiming de verkoop stimuleert.Vorige week verschenen twee netbooks met 10-scherm met hogere resolutie dan momenteel gebruikelijk is. De Sony Vaio W krijgt namelijk een resolutie van 1366x768 pixels terwijl HP zijn Mini 110 ook deze resolutie mee gaat geven en Dell al een Mini 10 met dezelfde hoeveelheid beeldpunten aanbiedt. De gebruikelijke resolutie is echter nog steeds 1024x576 maar nu Intel de restricties op dit punt heeft versoepeld is de verwachting dat de hogere resolutie mainstream gaat worden, schrijft Hkepc.


Intel zou besloten hebben de hogere resolutie toe te staan omdat de verkoop van netbooks afzwakt. De fabrikant is huiverig om grotere schermen, snellere hdd's of ssd's en meer geheugen toe te staan omdat de verkoop van netbooks dan mogelijk ten koste gaat van die van notebooks waar meer winst mee gemaakt wordt. Een hogere resolutie zou de verkoop van netbooks weer kunnen doen opleven, zo hoopt de chipfabrikant. De volgende update in specificaties is in oktober te verwachten: dan verschijnt het Pineview-platform dat verbeteringen op het gebied van grootte en verbruik met zich meebrengt.Apple zou bij een drietal bedrijven, waaronder Foxconn en Wintek, bestellingen voor netbooks en bijbehorende touchscreens hebben geplaatst. De netbooks zouden nog voor de feestdagen eind 2009 verschijnen.


Hardwarefabrikant Foxconn zou van Apple een opdracht hebben gekregen om netbooks te gaan produceren. Aangezien Apple met zijn model niet wil concurreren met netbooks die niet meer dan 400 euro kosten, zal het apparaat een touchscreen krijgen, die bij Wintek werd besteld. Volgens MacRumors brachten bronnen bij de fabrikanten een aantal Britse journalisten op de hoogte van de orders die Apple plaatste.Het touchscreen zou een diagonaal van 9,7 krijgen, waarmee het scherm dezelfde beelddiagonaal heeft als bijvoorbeeld de Kindle 2-reader van Amazon. Andere hardware-specificaties zijn nog onbekend. De netbook zou een prijs van rond de 800 dollar krijgen en de verwachting is dat Apple de mini-notebook in oktober aan zal kondigen, waarna de verkoop tijdens de feestdagen van start gegaan moet zijn. Een vergelijkbaar gerucht kwam begin 2009 ook al bovendrijven, maar de verschijning van een Apple-netbook werd toen door Apple hevig ontkend. De fabrikant liet toen weten niet eens geïnteresseerd te zijn in netbooks, onder andere omdat deze niet de 'gebruikerservaring' zouden bieden die Apple wenst.



Samsung heeft in de VS nieuwe versies van de Series 9-laptops aangekondigd. De Series 9 Premium-ultraportable komt in een 13,3-versie uit en gaat over een scherm met resolutie van 1920x1080 pixels beschikken.De Series 9 is de lijn van high-end ultraportables van Samsung. De notebooks zijn er in varianten met 13,3-scherm en 15-scherm met gewichten van respectievelijk 1,16 en 1,58 kilo, terwijl de dikte in beide gevallen 12,9mm is. Tot nu toe waren er alleen modellen met de schermresolutie van 1600x900 pixels uitgebracht, maar daar komt verandering in. Een nieuwe 13,3-versie van de Series 9 krijgt namelijk een scherm met 1920x1080 beeldpunten. Het uiterlijk is verder niet aangepast. Steeds meer fabrikanten voorzien hun high-end laptops van schermen met deze resolutie.


Onduidelijk is of het om pls-schermen gaat. Pls is Samsungs variant van ips, die betere kleurweergave en kijkhoeken biedt dan de veelgebruikte tn-schermtechnologie. Samsung heeft het op zijn Amerikaanse site bij de Series 9 Premium-modellen, met aluminium behuizing, over kijkhoeken van 170 graden, dus aangenomen kan worden dat die modellen over pls-schermen beschikken. De schermen zijn mat uitgevoerd en de schermhelderheid bedraagt volgens opgave van de fabrikant 300 nits.Samsung voorziet de laptop van de dualcore Intel Core i7-3517U-processor, 4GB werkgeheugen en ssd's met capaciteiten van 128 of 256GB. De adviesprijzen beginnen in de VS bij 1399 dollar. Of en wanneer de nieuwe 13,3 Series 9-modellen met full-hd-schermen naar Nederland komen, wist Samsung Nederland Tweakers nog niet te vertellen.


Update, dinsdag 26 maart, 16.00: Per abuis stond aanvankelijk dat ook een 15-model een upgrade naar 1920x1080 kreeg, maar die is nog niet aangekondigd en staat ook niet op de Samsung-site.Dell heeft drie nieuwe 'special edition'-notebooks in de Inspiron-lijn op zijn website onthuld. Alle configuraties gebruiken een quadcoreprocessor uit Intels 'Ivy Bridge'-generatie: de i7-3612QM. De prijzen variëren tussen 700 en 950 euro.Op de Australische website van Dell is het nieuwe Special Edition 15,6-inch Inspiron 15R-model te zien. De drie basisconfiguraties beschikken over dezelfde quadcore i7-3612QM-processor op een HM77-chipset en een discrete HD 7730M-gpu van AMD met 2GB aan videogeheugen. De configuraties verschillen in de hoeveelheid werkgeheugen: van 6GB voor de goedkoopste tot 8GB voor de twee duurdere modellen. Het instapmodel kost omgerekend 707 euro, de middenklasser 864 euro en de duurste 942 euro.


Ook de schermresolutie verschilt: de twee goedkopere configuraties hebben een wled-scherm met een resolutie van 1366x768 pixels, terwijl het topmodel een fhd-scherm met een resolutie van 1920x1080 pixels heeft. Het duurste model krijgt een msata-ssd van 32GB mee. Alle configuraties beschikken over speakers van SkullCandy. Over een release in Europa of Noord-Amerika is niets bekend.Meerdere notebookmakers hebben aangegeven dat ze niet staan te trappelen om netbooks uit te brengen met de nieuwe Atom N450-cpu. Veel fabrikanten willen eerst kijken waar Acer en Asus mee komen.De netbookmarkt groeit als kool, maar het eerste halfjaar verliep de verkoop niet voor iedere fabrikant als verwacht. Fabrikanten met modellen waar weinig vraag naar was, zitten met aanzienlijke voorraden en tegenvallende omzetten, terwijl de concurrentie hevig blijft. Volgens Digitimes hebben sommige bedrijven flink het mes gezet in hun budgetten voor de ontwikkeling van nieuwe netbooks. Ook zouden veel white label-fabrikanten uit China overwegen uit de markt te stappen omdat ze al zien dat het einde van de groei in zicht is.



De bedrijven die de meeste vruchten van de enorme vraag naar netbooks de afgelopen anderhalf jaar wisten te plukken, zijn Asus en Acer. Whitelabel-concurrenten van deze Taiwanese bedrijven wachten dan ook liever af wat deze beide partijen gaan doen voor ze hun eigen modellen uit gaan brengen. De verwachting is dat Asus en Acer in het laatste kwartaal van dit jaar met hun N450-netbooks komen en dat in het eerste kwartaal van 2010 enkele concurrerende fabrikanten volgen. De N450 draait op 1,66GHz, krijgt 512kB L2-cache en een fsb van 667MHz. Grootste voordeel ten opzichte van de huidige Atoms is de verkleining van de chip en de vermindering van het energieverbruik.Volgens Appleinsider zal de multigesture touchpad van de Macbook Air die op 15 januari werd aangekondigd, ook zijn weg vinden in de Macbook-laptops. Ook zouden de notebooks van een Penryn-cpu voorzien worden.


Als eerste is waarschijnlijk de Macbook Pro aan de beurt - die voor het laatst in juni 2007 vernieuwd werd. Volgens Appleinsider zullen nieuwe 15- en 17-Macbook Pro's in de komende weken worden aangekondigd. De Macbook Pro's zouden eigenlijk al op de Macworld Expo van 15 januari gepresenteerd worden, maar de introductie van de Macbook Air zou roet in het eten hebben gegooid. Met de multigesture touchpad is het onder meer mogelijk om met twee vingers een foto te draaien en om in en uit te zoomen. Met diezelfde gesture-bewegingen kan ook een iPhone worden bediend.Naast de brede touchpads zullen de Macbook Pro-notebooks ook voorzien zijn van Intels nieuwe op 45nm gebakken mobiele Penryn-processors, die op 2,6GHz zijn geklokt, over 6MB L2-cache beschikken en een tdp van 29W hebben.


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Dans le monde, quelque 800 forums où les pirates s’échangent des informations et des outils pour préparer leurs cyberattaques sont dénombrés. Darkode s’imposait dans ce paysage comme l'un des rendez-vous anglophone majeur des cybercriminels. Selon Europol, il comptait entre 250 et 300 membres. Il a représenté l’une des menaces les plus graves à l'intégrité des données sur les ordinateurs aux États-Unis et partout dans le monde et était le forum anglophone le plus sophistiqué pour les pirates informatiques, a déclaré David Hickton, procureur américain au Western District du ministère de la justice en Pennsylvanie.



Parmi les 20 pays qui ont participé à l’opération de son démantèlement figurent l’Australie, le Brésil, le Canada, le Danemark, la Finlande, l’Allemagne, Israël, le Nigeria, la Roumanie, la Suède, la Grande-Bretagne et les Etats-Unis, mais pas la France puisqu’il s’agit d’un forum anglophone.
Selon les documents d'inculpation, Darkode agissait comme un forum du darkweb, dont l’accès est protégé par mot de passe. Les cybercriminels s’y donnent rendez-vous pour acheter, vendre, échanger et partager des informations, des idées et des outils qui facilitent ensuite leurs opérations d’intrusions dans les ordinateurs. Pour en devenir membre, le pirate doit bénéficier de l'invitation d’un membre et faire preuve de compétences en piratage informatique ou apporter des éléments utiles aux activités de piratage du groupe.



Selon l’Europol, l’opération de police menée sous l’égide du FBI s’est traduite par 37 perquisitions à domicile. Si 28 individus ont déjà été arrêtés, 70 membres de Darkode sont encore recherchés.

VIDÉO Alors que les premiers Oculus Rift seront expédiés d'ici quelques semaines, Sony révèle enfin la date de sortie et le prix de son casque de réalité virtuelle, le PlayStation VR. S'il est en retard sur ses concurrents, le constructeur japonais a pour lui le prix le plus abordable, ainsi que son expérience de l'industrie du jeu vidéo.

Lors d'un évènement en marge de la Game Developers Conference, Sony a dévoilé le prix et la date de sortie du PlayStation VR, son casque de réalité virtuelle à destination des possesseurs de PlayStation 4. Le PSVR sera lancé mondialement en octobre 2016, et coûtera 399 euros en France (399 dollars aux Etats-Unis). Un lancement plus tard qu'originellement prévu, et plus de six mois après les deux autres acteurs majeurs du marché : Oculus et HTC.



BEAUCOUP MOINS CHER QUE LA CONCURRENCE

Sony a cependant pour lui plusieurs avantages. D'abord la base installée de 30 millions de PlayStation 4 dans le monde. Ensuite le prix de son casque, qui coûte 200 dollars de moins que l'Oculus Rift et 400 dollars de moins que le HTC Vive. Une différence déjà importante, mais qui, à cause de l'étrange tarification appliquée par Oculus et HTC à l'Europe, devient respectivement de 300 et 500 euros en France.
A noter néanmoins que Sony n'inclut pas avec le PSVR les contrôleurs PS Move (37,50 euros x 2) et la PlayStation Camera (50 euros) nécessaires à son fonctionnement, qui sont déjà sur le marché depuis plusieurs années. Mais même en les prenant en compte et en y rajoutant le prix d'une PlayStation 4 (350 euros), le total de 875 euros reste moins cher que le seul HTC Vive (899 euros), sans le coûteux ordinateur nécessaire pour s'en servir (1500 - 2000 euros).



230 DÉVELOPPEURS, 50 JEUX AU LANCEMENT

Sony, qui travaille sur la réalité virtuelle depuis 2010, profite aussi du soutien que lui apporte sa place de choix dans l'industrie vidéoludique. Le japonais a annoncé que plus de 230 développeurs travaillent actuellement à la création de contenu pour le PSVR, et que 50 jeux seraient disponibles à son lancement, dont de nombreuses exclusivités. On peut notamment citer Rigs, Golem, Rez Infinite, Eagle Flight (tiré d'Assassin's Creed), Psychonauts VR, Headmaster, Harmonix Music VR, Until Dawn: Rush of Blood, Playroom VR, PlayStation VR Worlds, Eve Valkyrie, Robinson, Wayward Sky... La grosse annonce étant une version exclusive de Star Wars : Battlefront, conçue en partenariat avec EA et Lucasfilm.


Comme ses rivaux, le PlayStation VR sera de plus doté d'un mode cinématique qui permettra au joueur de profiter de sa librairie de jeux PS4 classiques sur un écran géant placé dans un environnement virtuel. Ce mode aura trois niveaux de taille d'écran. Le lecteur multimédia de la PS4 sera également mis à jour pour gérer les photos et vidéos à 360°. Il affichera de plus les jeux à la fois sur le casque et sur la télévision, permettant des expériences sociales de type trois joueurs classiques se battant contre celui qui porte le PSVR.
Reste à savoir si le PSVR et la PS4 pourront tenir la distance face au Rift et au Vive en matière de puissance de calcul, la réalité virtuelle étant particulièrement demandeuse dans ce domaine. Le PSVR est fourni avec une unité de calcul externe, mais elle gère uniquement le son 3D et la duplication de l'affichage TV/casque, sans apporter de puissance supplémentaire. On peut imaginer qu'à terme, le PSVR pourrait être compatible avec la PS5 (comme les PS Move l'ont été avec la PS4), mais il est beaucoup trop tôt pour le dire. PC Portable Batterie | Batterie pour ordinateur portable et adaptateur boutique - www.fr-batterie-portable.com



Autrement, les spécifications techniques finales du PSVR sont similaires à celles qui avaient déjà été annoncées. Il comporte un écran OLED de 5,7 pouces d'une résolution de 1920x1080 pixels avec un champ visuel d'environ 100°, une latence de moins de 18 millisecondes et deux modes de rafraîchissement : 90 Hz et 120 Hz.

Seules 20% des entreprises de la nouvelle région Nord-Pas de Calais-Picardie utilisent le digital pour la vente en ligne ou le cloud et 20% ne disposent même pas d'un adresse mail. Pour tenter de combler ce déficit de digitalisation, la CCI de région promeut la formation en ligne de type MOOC proposée par la plateforme Coorpacademy.

Alors qu’Euratechnologies, la Plaine Image, la Serre Numérique ou encore OVH s’illustrent en créant emplois et valeurs ajoutées exceptionnelles, voilà qu’une étude de conjoncture publiée par la Chambre de Commerce et d’Industrie (CCI ) du Nord-Pas de Calais-Picardie présente une image plus nuancée de la digitalisation des entreprises régionales. De manière surprenante, près d’une entreprise sur cinq n’a toujours pas de connexion internet dédiée sur son lieu de travail', souligne la CCI, tout en précisant que, pour 95% d’entre elles, il s’agit de TPE.



De même, moins de 20% des entreprises interrogées réalisent de la vente en ligne, utilisent la visio-conférence, le cloud, le e-learning, ou des plateformes collaboratives. Il apparait également que, selon les secteurs d’activités, 20% à 40% des entreprises utilisent les réseaux sociaux et intranet. On ne s’étonnera pas alors que 33% des chefs d’entreprises déclarent que le développement du digital n'a pas d'impact pour leur société. Dans ce contexte, la CCI met toutefois deux éléments positifs en relief : 38% des dirigeants d’entreprises considèrent que le digital leur permet de mieux connaitre leurs clients et 32% y voient une possibilité de conquérir de nouveaux marchés.
Face à cette situation, estime la CCI de région Nord de France, la question n’est plus de savoir s’il faut que les TPE/PME se convertissent au numérique, mais comment elles peuvent s’y prendre efficacement. Pour y répondre, l’institution consulaire a choisi de s’associer avec Coorpacademy pour proposer aux chefs d’entreprise régionale une formation continue en ligne à la culture digitale et ce, avec un tarif privilégié (50% de remise sur le cout annuel en accès individuel).



LA CCI MISE SUR LES MOOC POUR LES PRO

Inspirée par la révolution des MOOCs - Massive Open Online Courses – notre protocole pédagogique a été développé avec le support des laboratoires de recherche de l'École Polytechnique de Lausanne', explique Jean-Marc Tassetto, et cofondateur de Coorpacademy. Notre formation en ligne couvre tous les aspects de la Culture Digitale en 14 disciplines, avec 1.700 questions et 210 cours vidéo de quelques minutes. Le parcours de formation est très flexible. Il s’adapte au niveau de connaissances de l'apprenant et du temps disponible. Les programmes sont naturellement accessibles aussi bien sur ordinateur que sur tablette et mobile.

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Fujitsus Lifebook T935 konnte nicht von Windows 7 auf Windows 10 umgestellt werden. Vorinstalliert ist bei dem Gerät Windows 8.1, und wegen des Touchscreens ist das auch sinnvoll, da Windows 8.1 hier die besseren Anpassungen bietet. Gleich bei der Ersteinrichtung, noch bevor Windows 8.1 nutzbar war, wurde uns aber das Upgrade für Windows 10 angeboten. Wir wählten es aus, in der Hoffnung, damit schnell ein Windows-10-System zu haben. Aber dem war nicht so.Stattdessen bootete Windows 8.1, und irgendetwas tat das Windows-Update zwar: Es animierte den Fortschrittsbalken. Dabei zeigte es aber keinen Fortschritt an, wir wussten also nicht, womit das Update die ganze Zeit beschäftigt war. Deshalb ließen wir den Rechner über Nacht einfach machen. Am nächsten Tag war allerdings nichts von Windows 10 zu sehen.


Erst zwei Tage nach der Ersteinrichtung war das Update so weit, dass es sich anbot. Da lohnt sich eher eine Neuinstallation. Was wir mit unserem Artikel 'Warten auf Windows' beschrieben haben, gilt auch für dieses Neugerät.Nach der Installation von Windows 10 ließen wir Deskupdate durchlaufen, ein praktisches Werkzeug, um Treiber, Firmware und Werkzeuge, die zum Notebook gehören, auf dem aktuellen Stand zu halten. Wie nicht anders zu erwarten war das erste Update eines für Deskupdate selbst, schließlich hatten wir auf Windows 10 gewechselt. Mit einer frischen Version starteten wir die Updatesuche erneut. Doch dann kam die Überraschung: Deskupdate ist inkompatibel mit Windows 10. Die Kompatibilitätsliste zeigt überhaupt überraschend viele Lücken.


Erst das Lifebook T936, das vor kurzem angekündigt wurde, ist kompatibel mit Windows 10. Das nervt ziemlich, denn so ist der Anwender gezwungen, die Treiber-Updates manuell herauszusuchen und herunterzuladen. Und es verwundert: Warum bietet Fujitsu bei der Ersteinrichtung das Upgrade auf Windows 10 an, wenn die eigene Infrastruktur gar nicht dafür vorbereitet ist?Panasonics Toughbook hat Windows 10 trotz installiertem Windows 8.1 nicht bei der Ersteinrichtung angeboten. Bei dem Gerät kommen die Update-Empfehlungen über das reguläre Windows-Update, ist damit also Microsofts Entscheidung, Windows 10 anzubieten. Auch hier kam die Empfehlung erst nach einigen Tagen. Was auch daran lag, dass wir für Windows 8.1 fast 200 Updates einspielen mussten; das Image war recht alt. Sehr viel angenehmer lief das Upgrade auf dem Dell Latitude 12 E5270. Wie bei HP sind keine Probleme zu vermelden, und auch dieses Gerät wurde zunächst mit Windows 7 ausgeliefert.


Solche Probleme sind natürlich nur bei Einzelgeräten von Relevanz, wo sich die Validierung eines angepassten Images nicht immer lohnt. Bei der Abnahme größerer Mengen gibt es das nicht. Dann kann sich der Käufer ohnehin ein spezielles Image einspielen lassen - und zwar ab Werk.Es stellt sich allerdings die Frage, was der Upgrade-Prozess für Windows 10 in den Geschäftskundennotebooks zu suchen hat. Bestenfalls nervt das Angebot. Größere Unternehmen arbeiten mit vorgefertigten Images und Lizenzmanagement. Und selbst der Privatanwender, der auf die Idee kommt, sich ein teures Notebook dieser Kategorie zu kaufen, wird eher auf die Idee kommen, das System neu zu installieren. Die Entscheidung liegt jedoch nicht bei den Hardwareherstellern, vielmehr nutzt Microsoft seine Windows-Update-Plattform, um eigene Interessen durchzusetzen und das auch dann, wenn die Infrastruktur nicht kompatibel ist.



Eines der robustesten Geräte ist wohl Panasonics CF-MX4, ein alter Bekannter. Wir haben im Jahr 2013 das CF-AX2 ausführlich getestet, was für diesen Überblick zu viel wäre. Das Design wurde kaum verändert, und damit bleibt es leider bei vielen Nachteilen. Dazu gehört auch, dass dieses Gerät kein echtes Dock bietet. Stattdessen wird ein Portreplikator angeboten. Dass wir das Notebook trotzdem betrachten, liegt an den vielen Besonderheiten im Formfaktor.
Vor allem gefällt uns die robuste Bauweise, die man sofort fühlt. Zwar könnte das Gelenk etwas steifer sein, doch wir glauben kaum, dass das Notebook schnell kaputtgehen könnte. Der flexible Displaydeckel fängt Druck sehr angenehm ab. Außerdem ist das Notebook mit rund 1,1 kg schön leicht.Für Panasonic ist zudem die manuelle Bedienung sehr wichtig. Es gibt Tasten für die Lautstärke und eine Rotationssperre für den Tablet-Modus. Außerdem hat es den selten gewordenen Schiebeschalter für den Flugmodus. Auch der Einschalter ist als Schiebeschalter ausgelegt, was eine versehentliche Aktivierung im Tablet-Modus ausschließt.


Und es gibt auch noch LEDs. Die LED für die Lesezugriffe half uns herauszufinden, wenn das Gerät gerade unter hoher Last stand. Das geht sogar beim SD-Kartenleser. Diesen Luxus gibt es sonst kaum noch. Uns gefällt der Umstand, dass man dem Profi-Notebook ansehen kann, dass es etwas tut. Das geht schneller, als im Zweifelsfall erst einmal Softwarewerkzeuge zu öffnen. Zudem gibt es für beide Akkus eine Kontrollleuchte. Die LED wird jeweils rot, wenn der Akku an seiner Grenze ist.
Wer sich wundert, warum nun zwei Akkus verbaut sind: Panasonic arbeitet mit einem festen Hilfsakku (15 Wh) und einem Hauptakku. Im Vergleich zum AX2 bietet der Hauptakku 33 statt 30 Wh. Der Hilfsakku, mit dem locker fast zwei Stunden gearbeitet werden kann, ermöglicht das Hot-Swapping des Hauptakkus, ohne die Arbeit zu unterbrechen. Die Akkus sind so leicht, dass es sich eher lohnt, zwei oder drei mitzunehmen, als einen lästigen Netzteilkabelsalat in der Tasche zu haben. Das Aufladen ist jedoch problematisch: Das USB-Ladegerät für das externe Aufladen braucht immerhin 6 Stunden für einen Akku.


Das alles hat aber auch einen Nachteil. Wird der Reserveakku teilentladen, verlangsamt sich die effektive Ladezeit erheblich. In unserem Fall haben wir den Reserveakku auf knapp unter 80 Prozent fallen lassen. Der Akku lädt aber in diesem Bereich sehr langsam und der Hauptakku wird erst im Anschluss geladen. So mussten wir über eine Stunde warten, um von 80/0 Prozent auf 100/20 Prozent zu laden. Außergewöhnlich ist dieses Problem leider nicht. Wünschenswert wäre, dass Panasonic beide Akkus gleichzeitig oder zumindest den externen mit Priorität lädt, sobald der Hilfsakku nicht mehr schnell geladen werden kann.Ein weiterer Nachteil ist die Tastatur. Der größte Kritikpunkt unseres früheren Tests wurde leider nicht geändert: Die teils stark verkleinerten Tasten treiben den Anwender anfangs zur Weißglut. Begründet wurde das damals mit der besonderen Stabilität des Gehäuses. Doch gerade die Pfeiltasten neben der Umschalttaste zu positionieren und in derselben Höhe auch noch die Position-1-Taste zu platzieren, macht das Tippen von Texten extrem schwer. Panasonic sollte die Pfeiltasten nach unten versetzen. Da ist auch noch Platz.



Der Bildschirm ist mittlerweile besser geworden. Mit 1.920 x 1.080 Pixeln bei 12,5 Zoll lässt sich das Display gerade noch nativ nutzen. Voreingestellt ist eine Skalierung, die einen Bildeindruck eines 1366er-Displays anbietet. Uns fehlt eine Option auf ein 1.600er-Display, eine ehemalige Sony-Spezialität.Eigentlich gefällt uns das CF-MX4 mit Broadwell-CPU (Core i5-5300). Panasonic lieferte in unserem Testgerät erstaunlich wenig RAM: 4 GByte. Der ist zwar aufrüstbar, allerdings darf das weder der Anwender noch der Inhouse-Administrator eines Unternehmens machen. Aufschrauben darf das Notebook nur ein zertifizierter Servicepartner, sonst war es das mit der Garantie. Selbiges gilt natürlich für kleine Reparaturen. Da trauen andere Hersteller dem Kunden mehr zu.Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com


Uns gefällt neben dem robusten Gehäuse vor allem die große Anzahl an Anschlüssen. Außerdem ist selbst für einen Stiftschacht Platz und zu einem Tablet lässt sich das Notebook auch umklappen. Panasonics Toughbook ist leider sehr teuer. 2.500 Euro muss der Anwender schon investieren. Wer das Budget hat und in der Lage ist, sich an die seltsame Tastatur zu gewöhnen, der kann das Gerät in Betracht ziehen.Von HP hatten wir gleich zwei Elitebooks im Haus. Die sahen sich so verblüffend ähnlich, dass wir beim Videodreh mitunter die Geräte verwechselten. Im Prinzip erkennt man nur am Sticker, ob es sich um das Elitebook 725 G3 oder das Elitebook 820 G3 handelt. Beides sind 12,5-Zoll-Geräte. Das erste hat einen AMD-Prozessor (Carizzo), das zweite einen Intel-Prozessor (Skylake) samt entsprechendem Sticker auf dem Gehäuse. Diese beiden Geräte haben wir uns mit dem Fokus auf das 725 G3 im detaillierten Vergleichstest ausführlich angesehen. Wer sich für die Leistungsunterschiede zwischen AMD und Intel interessiert, findet dort die Details.


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Der GPD XD ist in den Farben Rot, Blau und Schwarz erhältlich und hat wahlweise 16, 32 oder 64 Gigabyte Speicher, der per Micro-SD-Karte auf bis zu 128 Gigabyte erweiterbar ist. Das Testmuster wurde uns vom Dragonboxshop zur Verfügung gestellt. Die Preise liegen dort je nach Modell bei 169, 190 und 219 Euro. Die verkauften Geräte unterscheiden sich von Eigenimporten. Um rechtliche Probleme zu vermeiden, sind weder Emulatoren noch ROMs vorinstalliert. Diese lassen sich aber wiederherstellen.Endlich eine brauchbare Handheld-Konsole mit Android! Leichter und preiswerter als Nvidias Shield, leistungsfähiger als Archos' Gamepad und mit ausgezeichneter Steuerung hat uns der GPD XD gut die Zeit vertrieben. Der Bildschirm ist hell und hochauflösend, die verbauten Anschlüsse inklusive USB OTG und Mini-HDMI sinnvoll und die Verarbeitung gut.Ob auf der Bahnfahrt oder abends vor dem Fernseher, die kleine Konsole machte dank starkem Akku niemals schlapp. Lediglich die Verzögerung bei der Ausgabe auf TV oder Monitor nervte uns. Dafür entschädigte aber die Möglichkeit, das Gerät als Mediacenter zu nutzen. Zwischen Nintendo 3DS und Playstation Vita hat der GPD XD einen festen Platz in unserem Gamerherz gefunden.


Ein fliegender Versuchsstand in Miniaturausführung: US-Forscher haben einen Miniroboter entwickelt, der wie ein Insekt fliegt.

Einen Ultraleichtroboter haben Forscher der Harvard Universität entwickelt: Der Roboter wiegt nur wenige Gramm und ist als Versuchsplattform für Flugexperimente gedacht.Der Roboter ähnelt einem Insekt - Vorbild war ein Schmetterling, der Tabakschwärmer. Wie dieser hat der Roboter einen länglichen Rumpf. Allerdings hat er nur zwei Flügel, sein Schwanz erinnert an das Heck eines Flugzeugs mit Seiten- und Höhenleitwerk.Für den Flügelschlag sorgt ein kleiner Motor, ein Mikrocontroller steuert den Roboter, ein Trägheitssensor hält ihn im Flug stabil. Ein Akku versorgt das System mit Strom. Trotz der Technik wiegt der Roboter, der eine Spannweite von 16 Zentimetern hat, gerade einmal 3,2 Gramm.Die Flügel schlagen 25 Mal in der Sekunde. Damit schafft der Roboter eine Höchstgeschwindigkeit von 5 Metern pro Sekunde. Starten kann er allerdings nicht aus eigener Kraft: Die Entwickler haben ein kleines Katapult mit Gummiringen gebaut, das den Roboter beschleunigt. Dann kann er sich in der Luft halten.


Videos kann das Mi5 mit 4K-Auflösung aufnehmen, zudem hat es einen optischen Bildstabilisator. Die Frontkamera hat 4 Megapixel und kann bei Selbstporträts das Alter der per Gesichtserkennung erfassten Personen schätzen. Das ist wenig sinnvoll, sorgt aber besonders in Gruppen durchaus für Gelächter. Insgesamt ist die Kameraausstattung des Mi5 sehr gut, besonders angesichts des Preises.
Im Home-Button des Mi5 ist ein flinker Fingerabdrucksensor eingebaut. Der Home-Button kann gedrückt werden, um auf den Startbildschirm zu kommen; alternativ kann der Nutzer in der Systemkonfiguration auch einstellen, dass ein einfaches Berühren des Knopfes ausreicht.
Das Mi5 hat einen NFC-Chip eingebaut, der auch für mobiles Bezahlen genutzt werden kann - ein Service, der in Deutschland noch nicht zur Verfügung steht. Bluetooth läuft in der Version 4.2, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Am oberen Rand ist ein IR-Sender eingebaut, mit dem sich dank vorinstallierter App Geräte wie Fernseher oder Stereoanlagen bedienen lassen. Bei der Einrichtung der Remote-App mussten wir uns durch eine halb auf Chinesisch beschriebene Konfiguration hangeln, was allerdings in diesem Fall nicht problematisch war.


Das Moto G4 Plus ist eine gehobene Ausführung des Moto G4, das gleichzeitig vorgestellt wurde. Es unterscheidet sich von diesem nur durch einen Fingerabdrucksensor und eine Kamera mit einer höheren Auflösung und ist noch einmal 50 Euro teurer.Der Fingerabdrucksensor ist wie bei vielen anderen Smartphones auf der Vorderseite unterhalb des Displays untergebracht. Damit kann das Smartphone entsperrt werden, ohne dass auf einen Kennwortschutz verzichtet werden muss. Der Fingerabdrucksensor arbeitet zuverlässig und hat auch keine Probleme, wenn der Finger falsch auf dem Sensor liegt. Wer zwischendurch mal den Sperrcode deaktiviert, muss den Fingerabdruck neu anlernen, das ist unkomfortabel.Die 16-Megapixel-Kamera im Moto G4 Plus macht Fotos mit einer sehr guten Schärfe und vielen Details. Erfreulicherweise sind keine Schärferänder zu erkennen. Die Belichtung arbeitet verlässlich und kommt auch mit etwas schwierigeren Lichtverhältnissen gut klar. Der Laser-Autofokus stellt die gewünschten Bildbereiche zügig scharf.



Die Frontkamera hat wie beim Vorgängermodell 5 Megapixel, aber einen größeren Weitwinkelbereich. Bei Bedarf wird das Display beim Auslösen hell erleuchtet, um Selbstportraits heller zu machen, wenn das Umgebungslicht nicht ausreichend ist. Das funktioniert ziemlich gut, ohne dass die Aufnahme überstrahlt wirkt.Mit der neuen Gerätereihe ist es vorbei mit dem kompakten Gehäuse. Statt eines 5-Zoll-Displays erhalten Käufer jetzt einen 5,5 Zoll großen Touchscreen. Dadurch wird das Gerät deutlich größer. Wer das 5-Zoll-Format bereits zu groß fand, wird sich mit der neuen Moto-G-Generation nur schwer anfreunden können. Die Ausstattung ist aber gut.Lenovo hat sich bei der Ausstattung der neuen G-Modelle an der Oberklasse orientiert und erfüllt die Bedürfnisse der Nutzer recht gut. Das Full-HD-Display im Moto G4 Plus zeigt Inhalte klar und gut erkennbar an. Unser Testmuster hat einen unangenehmen Gelbstich, wenn von oben oder unten auf das Display geschaut wird. Ist der Blickwinkel eher gerade, gibt es die Probleme nicht. Es könnte sein, dass wir hier ein Gerät mit einem Fertigungsfehler erwischt haben und dieser Gelbstich sonst nicht auftaucht.


Die Kombination aus Snapdragon 617 und 2 GByte Arbeitsspeicher sorgt dafür, dass das Smartphone zügig reagiert und es keine Ruckler gibt. Der eingebaute Flash-Speicher ist mit 16 GByte zwar ausreichend, aber auch nicht gerade üppig. Weitere Daten können auf einer Micro-SD-Karte abgelegt werden, die bis zu 128 GByte groß sein kann.Alle Moto-G4-Modelle kommen standardmäßig als Dual-SIM-Geräte auf den Markt - das war bisher nur beim Moto G der zweiten Generation der Fall. Dabei macht es Lenovo erfreulicherweise nicht wie manche Konkurrenten, die in ihren Geräten einen Kombi-Steckplatz aus SIM- und Micro-SD-Karte verbauen. Damit sind alle Dual-SIM-Funktionen blockiert, sobald eine Micro-SD-Karte verwendet wird. Beim Moto G4 Plus gibt es zwei SIM-Kartensteckplätze und einen separaten Slot für Micro-SD-Cards.Ein netter Service: Lenovo hat in jeden der SIM-Kartensteckplätze Adapter eingesteckt. Denn das Gerät hat Micro-SIM-Steckplätze und mit den Adaptern lässt sich ohne Einschränkungen auch eine Nano-SIM nutzen. Der Käufer muss also nicht erst einen passenden Adapter besorgen.


Leider hat Lenovo bei beiden Moto-G4-Modellen auf den Wasserschutz verzichtet, den es beim Moto G vom Vorjahr noch gibt. Es ist nur ein Spritzwasserschutz übriggeblieben.Das Smartphone läuft mit dem aktuellen Android 6.0 alias Marshmallow. Wie bei den Moto-Geräten üblich nimmt Lenovo fast keine Anpassungen an der Oberfläche vor.Das hat aber auch den Nachteil, dass einige Komfortfunktionen fehlen, die bei Geräten der Konkurrenz seit langem selbstverständlich sind. So lassen sich die Schnelleinstellungen standardmäßig nicht verändern und die Liste der zuletzt geöffneten Apps kann nur mühsam bereinigt werden. Auch ein Mehrfenstermodus fehlt, der bei einem 5,5-Zoll-Display hilfreich sein kann.Über Moto Maker können verschiedenfarbige Rückdeckel für die Moto-G4-Modelle bestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) Über Moto Maker können verschiedenfarbige Rückdeckel für die Moto-G4-Modelle bestellt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)



Das Moto G4 Plus hat einen nicht auswechselbaren 3.000-mAh-Akku, der bei durchschnittlicher Nutzung einen Tag durchhalten soll. Käufer eines Plus-Modells erhalten zudem ein Schnellladenetzteil. Damit kann der Akku besonders zügig aufgeladen werden. Der Rückdeckel des Geräts kann problemlos gewechselt werden, allerdings ist ein Akkutausch nicht ohne weiteres möglich.Lenovo sieht keinen Bedarf mehr bei den Kunden, den Akku auszutauschen. Das Argument: Smartphones würden üblicherweise nach spätestens drei Jahren ausrangiert. Für die Kunden sieht Lenovo auch nur Vorteile, wenn der Akku fest verbaut ist: Denn dann gilt die volle Gewährleistung von zwei Jahren auch für den Akku. Wenn er wechselbar ist, verringert sie sich für den Akku auf ein halbes Jahr. Anders als zunächst geplant kann auch die Neuvorstellung wieder auch mit mehr Speicher gekauft werden.Ab dem 24. Mai 2016 kann das Moto G4 Plus unter anderem über Moto Maker für 300 Euro vorbestellt werden. Dabei stehen verschiedenfarbige Rückseiten zur Auswahl, aber keine Varianten mit unterschiedlicher Speicherausstattung wie noch beim vorhergehenden Moto-G-Modell. Das Moto G4 Plus soll Mitte Juni 2016 auf den Markt kommen - bei den Netzbetreibern wird es das Smartphone wohl nicht geben.Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com


Mit dem Moto G4 Plus ist Lenovo ein gutes Smartphone mit einer ordentlichen Ausstattung gelungen. Wer derzeit ein Smartphone mit Fingerabdrucksensor, vollwertiger Dual-SIM-Unterstützung und 5,5-Zoll-Display sucht, wird kaum etwas Günstigeres finden. Erfreulicherweise hat sich Lenovo doch noch dagegen entschieden und erlaubt zumindest über Moto Maker eine Aufstockung des Speichers.
Sehr angenehm finden wir es hingegen, dass dem Smartphone gleich zwei Adapter beiliegen, um Nano-SIM-Karten direkt in den verbauten Micro-SIM-Kartensteckplätzen verwenden zu können. Das können sich andere Smartphone-Hersteller gerne als Vorbild nehmen.
Die größte preisliche Konkurrenz ist hier das Honor 7, das aufgrund eines kleineren Displays kompakter ist und eine Kamera mit einer höheren Auflösung bietet. Dafür gibt es keine vollwertige Dual-SIM-Unterstützung - der Kunde muss sich entscheiden: entweder Speicherkarte oder Dual-SIM.


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Nous nous concentrons sur d'autres industries, a ajouté Richard Marks de Sony. Nous sommes, à coup sûr, le plus avancés dans le jeu pour l'instant et nos joueurs sont très excités à propos de la réalité virtuelle. Sony compte aussi une société de production de films. Nous avons travaillé avec la NASA. Il y a beaucoup de possibilités différentes pour la réalité virtuelle - L'éducation, l'immobilier, il y a tellement de chose différentes.
Dans la Startup alley où sont réunies de nombreuses jeunes pousses en quête de gloire, la conférence Techcrunch Disruote abritait pour la première fois un pavillon dédié à la réalité virtuelle. Ce dernier était sponsorisé par Rothenberg Ventures, un jeune fonds d'investissement lancé en 2013 par un trentenaire, Mike Rothenberg.


Spécialisée dans les technologies de frontière, la firme a créé River, un programme d'accélération de start-ups, focalisé sur la réalité virtuelle, la réalité augmentée, l'intelligence artificielle, la vision assistée par ordinateur et la robotique. Parmi les pousses de la promotion 2015, GeoCV est une solution mobile permettant de capturer des objets et des espaces 3D avec n'importe quel téléphone ou tablette. Le produit transformera automatiquement les scans en modèles 3D. La start-up mise sur l'essor des capteurs 3D dans les smartphones et tablettes en 2016 et tente de construire une solution indépendante du matériel hardware.

Matterport, également soutenue par Rothenberg Ventures et présente à Techcrunch Disrupt, est plus avancée dans ce domaine. Elle compte actuellement 90 employés et de nombreux clients dans des domaines comme l'immobilier ou l'architecture. L'équipe a créé un casque 3D qui permet de scanner l'environnement et de transmettre les données en 3D sur le cloud de Matterport. Celles-ci sont ensuite analysées et transformées en modélisations vidéo, accessibles depuis n'importe quel navigateur. Le casque et sa plateforme associée coûtent 4500 dollars, dans la lignée des caméras vidéos professionnelles, affirme le co-fondateur Matt Bell.



LA CONCURRENCE S'ORGANISE FACE À OCULUS RIFT

Un peu plus loin, IONVR tente de concurrencer l'Oculus Rift avec son propre casque destiné au grand public, et un très beau jeu associé, développé par le réalisateur du film hollywoodien Maleficent. Nous avons breveté une technologie que ne possède pas l'Oculus Rift, affirme l'architecte en chef Jorrit Jongma. Elle permet d'éliminer la sensation de nausée associée à l'utilisation d'un casque d'immersion. Par ailleurs, notre appareil permet d'utiliser n'importe quel smartphone, contrairement à l'Oculus.



Quelles actualités ont fait vibrer la Silicon Valley cette semaine ? Nora Poggi, correspondante de L'Usine Digitale à San Francisco, revient sur ce qui a agité la capitale mondiale du numérique ces derniers jours. Samsung annonce un casque Gear VR à prix réduit, le patron de Y Combinator s'inquiète de l'avancée des machines, Watson d'IBM débarque à San Francisco, et l'un des sites les plus influents du web, 4chan, est revendu à un site japonais.

Alors qu'Oculus prévoit de sortir son nouveau casque Rift au 1er trimestre 2016, un de ses principaux partenaires, Samsung, a révélé lors de la conférence Oculus Connect qu'elle publiera la version grand public de son casque Gear VR en novembre pour seulement 99 dollars, soit 88 euros. Cette version fonctionnera avec les smartphones Samsung 2015, dont le Galaxy S6, S6 Edge, S6 Edge+, et le Note 5. Par ailleurs, un représentant de Microsoft a annoncé que la version Windows 10 de Minecraft sera compatible avec le casque Oculus Rift. La mise à jour est prévue pour le printemps 2016.



Lors de la conférence Techcrunch Disrupt, le président de l'accélérateur Y Combinator, Sam Altman, a fait une sombre prédiction. Selon lui, le gouvernement fédéral doit se ressaisir à temps et trouver des solutions aux changements apportés par la technologie. À plus long terme, Sam Altman a exprimé une certaine inquiétude à propos de l'écart croissant entre riches et pauvres, la technologie accélérant ce creusement des inégalités. Il a surtout fait référence à un avenir dans lequel est prévu un grand nombre de machines intelligentes (appartenant vraisemblablement à un petit nombre d'entreprises de plus en plus puissantes) qui prendront selon lui la place des humains sur le marché de l'emploi. Sam Altman s'est dit inquiet de l'intelligence croissante des machines, comme de nombreux experts avant lui, et a averti le public : nous devons nous assurer que nous [créons des machines] qui nous voudrons du bien.



Le super ordinateur d'IBM, Watson, arrive à San Francisco pour attirer les start-up de la Silicon Valley. La société va ouvrir un nouveau centre de sciences cognitive à San Francisco l'année prochaine, intitulé Watson de l'Ouest. Le vice-président d'IBM Mike Rhodin a annoncé la nouvelle lors d'un événement à San Francisco ce jeudi. Cette présence officielle dans la Baie représente une grande opportunité pour IBM. Mike Rhodin a noté que de nombreuses start-up travaillent déjà avec la technologie de Watson. Le centre comportera également un laboratoire interactif, où IBM va accueillir des séminaires, des ateliers, et où les start-up et les développeurs pourront expérimenter la technologie Watson. Le centre devrait ouvrir ses portes en 2016. IBM a également annoncé une série de mises à jour de la plate-forme pour développeurs de Watson, qui compte désormais 28 API, incluant de meilleurs outils dans le domaine de l'analyse, de la vision et du langage.



Un des sites les plus étranges et les plus influents du web a été vendu le 21 septembre. 4chan, le site de partage d'images anonyme que Christopher Poole a créé quand il avait tout juste 15 ans, a été racheté par Hiroyuki Nishimura, le fondateur du site japonais 2channel - l'une des inspirations originales derrière 4chan. La communauté en ligne a été largement critiquée au fil des années pour son contenu souvent offensif. L'investisseur star Fred Wilson a profité de la vente pour rendre hommage à son fondateur, l'un des pionniers d'internet.



Les communautés ne sont pas comme les autres sites web et applications mobiles. (...) Contrairement aux croyances de beaucoup dans la communauté 4chan, Chris n'a pas pris un vrai salaire. Ce fut vraiment un travail d'amour. Il n'y a pas beaucoup de gens qui comprennent l'Internet comme Chris. Et je ne parle pas de l'architecture technique (même s’il la comprend assez bien). Je parle de l'architecture sociale de l'Internet. Je parle de ce que les gens font sur Internet et pourquoi. Il a vu le ventre de la bête. Il a vécu en elle. Et il est venu de l'autre côté avec son âme et son esprit intact, a affirmé Fred Wilson dans un message de blog.



Savoir que quelqu’un entre chez vous quand vous n’y êtes pas, c’est bien. Savoir qui c’est, c’est mieux ! Netatmo, spécialiste des objets connectés, a conçu une caméra de surveillance capable de reconnaître les visages. Baptisée Welcome, elle filme à 130°. Dès qu’un mouvement est détecté, l’algorithme repère le visage et prend une multitude de photos. Puis le logiciel de reconnaissance analyse les images. Il peut identifier un visage, quelle que soit la distance de prise de vue, la luminosité ou la position de la tête. Ceux qui vivent dans la maison auront enregistré au préalable leur visage dans le logiciel, jusqu’à 16 profils différents sont possibles. Welcome se comporte comme un majordome, en signalant sur le smartphone ou l’ordinateur du propriétaire le nom du nouvel arrivant ou... l’arrivée d’un inconnu.



Cela nous a pris près de deux ans de développement, note Florian Deleuil, chef de produit technique chez Netatmo. Entre-temps, l’entreprise a doublé sa taille. Commercialisé depuis juin, Welcome a déjà convaincu la communauté numérique. Nous l’avons présentée au CES de Las Vegas, en janvier, et avons remporté quatre prix !, s’enthousiasme Janina Mattausch, chef de produit marketing. Les ingénieurs de Netatmo poursuivent néanmoins leur travail sur cette caméra. Ils veulent améliorer la vitesse de la reconnaissance faciale et développer les fonctionnalités. Elle devrait ainsi pouvoir se connecter avec d’autres objets et multiplier ses usages.

Netatmo remporté le prix de l'innovation digitale de l'année pour son majordome digital. Ce prix récompense une technologie, un service ou un produit ayant une influence sur le développement d'une économie numérique durable.

C’était l’une des actualités technologiques phares du début de l’été. Facebook annonçait, en juin, la création d’un laboratoire d’intelligence artificielle à Paris. Reposant sur le deep learning – un système d’apprentissage basé sur des réseaux de neurones artificiels – les travaux du laboratoire doivent permettre de développer des programmes innovants de reconnaissance d’objets divers (sons, images, vidéos, etc.). Des programmes capables à terme d’apprendre par eux-mêmes, à partir de volumes de données énormes.



Quelques semaines plus tard, une autre actualité concernant Facebook était révélée : le développement de son futur nouvel assistant personnel, baptisé Moneypenny. Cette technologie vient s’ajouter à une famille de nouveaux outils qui grandit très rapidement, et dont les plus emblématiques sont Siri (Apple), Cortana (Microsoft) et Google Now (Google). Aux côtés des géants du web, de nombreuses start-up travaillent également activement à la conception de solutions exploitant la puissance de l’intelligence artificielle pour développer des assistants personnels dans de nombreux domaines. Nous pouvons ainsi citer le français Julie Desk (assistant personnel virtuel capable de planifier et d’organiser les agendas professionnels à partir de simple e-mails envoyés par l’utilisateur), qui a annoncé cet été une levée de fonds pour accélérer ses travaux.Achat Lenovo batterie ordinateur portable - fr-batterie-portable.com



Ce n’est évidemment pas un hasard si autant d’actualités se concentrent ces derniers mois autour de l’intelligence artificielle et des assistants personnels. Nous abordons probablement une nouvelle étape clé de l’évolution de ces outils et de leurs capacités. Et, au-delà des applications simples de la vie privée (quel temps fera-t-il demain ?, où trouver un magasin de cupcakes dans Paris ?), les technologies de reconnaissance vocales associées à l’intelligence artificielle ouvrent des possibilités particulièrement prometteuses dans le domaine professionnel.
Parmi les tendances qui influencent le plus les développements technologiques, l’expérience utilisateur est devenue l’une des notions les plus incontournables. Cette expérience doit non seulement être innovante, mais également de plus en plus personnalisée. Il n’est pas seulement question de paramétrage et de configuration pour des questions d’ergonomie et de choix de fonctionnalités. Il est surtout question d’apporter des réponses et des aides à la décision qui sont adaptées à un usage, à un contexte, à un historique et à un profil utilisateur spécifiques. Non pas une fois pour toutes, mais en évolution et en adaptation permanentes.

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Neben der Stiftbedienung hat das neue Note mit der Iris-Entsperrung eine weitere Funktion, die das Gerät von der Konkurrenz absetzen soll. Dabei werden die Augen von einer speziellen Kamera auf der Vorderseite des Smartphones erfasst. Entspricht das Iris-Muster, das bei jedem Menschen einmalig ist, dem gespeicherten, wird das Smartphone entsperrt.Im Hands on hatten wir damit ziemliche Probleme: In dem Raum, in dem wir uns das Galaxy Note 7 anschauen konnten, schafften wir es nur schwer, das Smartphone mit den Augen zu entsperren. Mit der Brille auf der Nase klappte es im Grunde gar nicht.Mit dem uns jetzt von Samsung zugesandten Testmuster hingegen funktioniert der Iris-Scanner weitaus besser: Nach der Registrierung der beiden Iriden schaffen wir es, das Note regelmäßig auch mit aufgesetzter Brille zu entsperren. Dass die Entsperrung beim Hands on so schlecht klappte, dürfte mit den Lichtverhältnissen zusammenhängen.


Samsung gibt an, dass es nicht zu hell sein darf - im prallen Sonnenschein funktioniert der Iris-Scanner stellenweise tatsächlich nicht besonders gut. Dunklere Orte wie der Raum, in dem wir das Hands on aufnahmen, sollen dank IR-Licht hingegen kein Problem für den Scanner sein. Das trifft auf Nutzer ohne Brille auf jeden Fall zu - hier funktioniert die Entsperrung auch in sehr dunklen Umgebungen gut. Bei Brillenträgern jedoch reflektiert sich dann die Display-Beleuchtung auf den Gläsern, wovon sich die Iris-Kamera sowohl in unserem Hands on als auch im jetzigen Test stellenweise negativ beeinflussen lässt.Die Reflexionen irritieren die separate Kamera des Iris-Scanners, indem sie die Iriden schlicht verdecken. Dass dann keine Erkennung mehr möglich ist, ist verständlich. Trägt der Nutzer keine Brille, entfällt dieses Problem. Bei Brillenträgern funktioniert der Iris-Scanner in normal beleuchteten Umgebungen vergleichbar gut wie bei Nutzern ohne Brille; sobald es allerdings etwas dunkler ist, kann die Brille zum Problem werden.


Ein anderer Faktor dürfte die Gewöhnung sein: Nach zahlreichen Entsperrungen mit den eigenen Augen bekommen wir schlicht langsam den richtigen Dreh heraus, in welcher Entfernung wir das Galaxy Note 7 halten müssen, um es halbwegs zuverlässig zu entsperren. Perfekt ist das System trotzdem nicht: Mal erfolgt die Entsperrung so schnell, dass wir den eigentlichen Entsperrbildschirm kaum sehen, ein anderes Mal müssen wir erst sekundenlang mit dem Smartphone die richtige Position finden oder der Aufforderung folgen, unsere Augen weiter zu öffnen. Die korrekte Entfernung spielt hier eine große Rolle.Das Tragen einer Brille führt bei uns nicht konsequent zu schlechteren Ergebnissen bei der Erkennung, die Resultate sind eher inkonsistent. Manchmal haben wir das Gefühl, die Entsperrung dauert mit Brille länger als ohne, dann stellt unsere Brille aber wieder kein Problem für den Scanner dar. Grundsätzlich scheint die Fehlerquote bei vielen Entsperrungen jedoch ohne Brille etwas geringer zu sein.


Verglichen mit der Eingabe einer Wischgeste, einer PIN oder des Fingerabdrucks ist die Iris-Entsperrung nicht zwingend schneller. Nehmen wir das Smartphone aus der Hosentasche, liegt unser Daumen meistens schon auf dem Home-Button, in dem auch der Fingerabdrucksensor eingebaut ist. Ein Druck hierauf, und das Smartphone ist per Fingerabdruck entsperrt - das ist unkomplizierter und schneller als der Iris-Scanner, zumal wir das Smartphone dafür nicht extra vor das Gesicht halten müssen. Auch eine Wischgeste ist im Zweifel mindestens in der gleichen Zeit eingegeben, die der Scanner zum Erfassen der Iriden benötigt. Im Alltag würden wir den Iris-Scanner trotz höherer Erfolgsrate als im Hands on daher nicht verwenden.



Austricksen können wir den Scanner übrigens nicht: Ein ausgedrucktes Foto unserer Augen reicht nicht, um das Smartphone zu entsperren. Dafür sorgt ein spezieller Lichtemitter, dessen ausgesendetes Licht im UV-Bereich zu liegen scheint. Wie bei Windows Hello kann das System so zwischen einem echten Menschen und einem bedruckten Stück Papier unterscheiden.Von der restlichen Hardware entspricht das Galaxy Note 7 im Grunde den Galaxy-S7-Modellen: Im Inneren arbeitet der Achtkernprozessor Exynos 8890, der Arbeitsspeicher ist 4 GByte groß. Die Größe des internen Flash-Speichers beträgt 64 GByte, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut.


Das Galaxy Note 7 unterstützt Cat9-LTE, WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.2 LE, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut. Das Smartphone ist nach IP68 vor Wasser und Staub geschützt - ebenso wie der Stift, der auch auf einem feuchten Display gut funktioniert.Anhand der Leistungsdaten ist es nicht verwunderlich, dass das Galaxy Note 7 Benchmark-Ergebnisse erreicht, die denen der Galaxy-S7-Modelle entsprechen: Im Geekbench-3-Test erreicht das Smartphone einen Single-Wert von 2.154 Punkten, ist der Prozessor nach zehnminütigem Spielen eines grafisch herausfordernden Spiels aufgeheizt, kommt das Galaxy Note 7 noch auf 1.852 Zähler. Damit drosselt das neue Note etwas stärker als das Galaxy S7, was sich im Alltag aber nicht merkbar auf die Leistung auswirkt.


Im Icestorm-Unlimited-Test kommt das Galaxy Note 7 auf 26.633 Punkte, auch dieses Ergebnis liegt im Bereich der Galaxy-S7-Geräte. Beim Grafik-Benchmark GFX Bench kommt das Smartphone im Manhattan-Test auf ein Offscreen-Ergebnis von 40 fps, der neue Car-Chase-Test ergibt ein Offscreen-Resultat von 15 fps. Das sind exakt die gleichen Werte, die auch die Galaxy-S7-Modelle erzielen - und die am oberen Rand des Leistungsspektrums liegen.In der alltäglichen Benutzung macht sich diese Leistung in einer flüssigen Bedienung der Benutzeroberfläche und schnellen App-Starts bemerkbar. Auch leistungsintensive Anwendungen laufen auf dem Galaxy Note 7 ohne Ruckler, bei zahlreichen geöffneten Apps bleibt die Systemleistung stabil. Dass das Smartphone "nur" 4 GByte Arbeitsspeicher hat, macht sich im täglichen Betrieb nicht bemerkbar.



Ebenfalls von den Galaxy-S7-Modellen übernommen hat das Galaxy Note 7 die 12-Megapixel-Hauptkamera mit größeren Sensorpixeln. Diese sorgen dafür, dass auch hier Bilder in schummrigeren Lichtverhältnissen gut ausgeleuchtet und verhältnismäßig rauscharm sind. Dafür müssen Nutzer hinnehmen, dass Aufnahmen bei Tageslicht verglichen mit den Kameras anderer Topsmartphones in den Details eine leichte Kantenüberschärfung aufweisen und nicht die gleiche Schärfe erreichen. Die Frontkamera des Galaxy Note 7 hat 5 Megapixel, was etwas wenig ist - andere Hersteller bietet hier mittlerweile mehr.Wie die Kamera in den Galaxy-S7-Modellen stellt auch die Hauptkamera im Galaxy Note 7 sehr schnell scharf. Möglich macht das auch hier ein Phasenvergleichs-Autofokus, der alle Pixel des Bildsensors zur Fokussierung nutzt und nicht wie bei den meisten anderen Smartphone-Kameras nur einen geringen Teil davon. Dadurch benötigt das Galaxy Note 7 nur Sekundenbruchteile, um zwischen einem Objekt im Vordergrund und einem im Hintergrund hin und her zu fokussieren.Lenovo Laptop Akku, Lenovo Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen


Die Entscheidung, auch beim Galaxy Note 7 die neu entwickelte Kamera des Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge zu verwenden, halten wir für sinnvoll und gut. Mit dem schnellen Autofokus in Verbindung mit den Qualitäten des Sensors in schwieriger Beleuchtung bietet auch das neue Note einen Vorteil gegenüber anderen aktuellen Smartphone-Kameras.Das Galaxy Note 7 wird mit Android in der Version 6.0.1 ausgeliefert, auf dem Samsung seine eigene Benutzeroberfläche installiert hat. Der Hersteller hat das Design weiter vereinfacht, App-Icons etwa wirken flacher und weniger verspielt. Von den Galaxy-S7-Geräten hat Samsung den Game Launcher importiert: Auch auf dem neuen Note können Nutzer installierte Spiele in einem separaten Launcher sammeln, der noch einige Extrafunktionen bietet.


Die interessanteste ist dabei die Möglichkeit, die Auflösung und die Bildwiederholfrequenz in zwei Stufen zu verringern. Das führt zu einer längeren Laufzeit des Akkus. Außerdem stehen die Game Tools zur Verfügung, ein kleines Bubble-Menü, das während des Spielens eingeblendet wird. Hier können Nutzer etwa alle Benachrichtigungen des Smartphones abstellen oder eine unkomplizierte Videoaufzeichnung anfertigen.Mit dem neuen Note führt Samsung den sogenannten Secure Folder ein. Dieser Ordner wird durch ein Passwort oder auch die Iris-Erkennung geschützt und kann nicht nur Daten separat absichern, sondern auch Apps. Verwendet der Nutzer etwa Gmail mit einer privaten und einer geschäftlichen Adresse, kann er die App mit einem der beiden Konten nur im Secure Folder nutzen. Wird die im normalen Bereich befindliche Gmail-App gestartet, ist das andere Konto dann nicht sichtbar.


Das funktioniert beispielsweise auch mit Facebook. Dank des Secure Folders lassen sich Apps damit in zwei getrennten Bereichen verwenden, obwohl sie nur einmal installiert sind. Dadurch könnte sich das Galaxy Note 7 besser für den Einsatz als Geschäftssmartphone eignen als andere Geräte. Apps im Secure Folder haben dabei Zugriff auf Daten im ungesicherten Bereich des Smartphones, umgekehrt jedoch nicht.Der Akku des Galaxy Note 7 hat eine Nennladung von 3.500 mAh. Wie bei den aktuellen Galaxy-Smartphones ist er nicht ohne weiteres wechselbar - das neue Note hat ein vollständig geschlossenes Gehäuse. Einen 1080p-Film können wir bei voller Helligkeit um die 12 Stunden lang anschauen, bevor der Akku alle ist, was ein sehr guter Wert ist. Im Alltag hält das Galaxy Note 7 auch bei häufigerer Nutzung problemlos mindestens einen Tag lang durch.

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MYTHE N° 5 : LES SYSTÈMES DE SÉCURITÉ PROTÈGENT DE TOUS TYPES DE DOMMAGES

Contrairement aux idées reçues, qui veulent que la plupart des systèmes de sécurité soient infaillibles, un grand nombre d’entre eux présente en réalité des failles.

Pour contrer avec succès les attaques, les systèmes de sécurité doivent répondre à des exigences spécifiques. Si les barrières physiques constituent d’importants premiers remparts de défense, une protection doit également être mise en œuvre à l’intérieur même des installations, dans les systèmes et équipements vulnérables et pouvant être ciblés.
Dans une lettre ouverte, Brian Krzanich, CEO d'Intel, a annoncé le 3 septembre que le fondeur va investir 50 millions de dollars dans la recherche sur l'informatique quantique. Cet investissement se fera dans le cadre d'un partenariat sur 10 ans avec l'Université de technologique de Delft (Pays-Bas) et TNO, l'organisme néerlandais pour la recherche appliquée.



Intel apportera également ses ressources d'ingénierie en soutien aux recherches, notamment en matière d'électronique spécialisée, de conception de microarchitecture et de fabrication avancée. La promesse de l'informatique quantique se trouve pour Intel dans sa capacité à résoudre des problèmes complexes, insurmontables aujourd'hui, comme des simulations financières à très grande échelle ou la modélisation plus efficace de nouvelles molécules pour l'industrie pharmaceutique.

Un ordinateur quantique réellement fonctionnel nécessitera encore au moins 12 ans de recherche, mais les recherches pratiques et théoriques que nous annonçons aujourd'hui marquent une étape importante dans la quête pour en faire une réalité, a commenté Mike Mayberry, vice-président en charge des Intel Labs. La recherche s'est concentrée ces derniers temps sur le développement de qubits, mais l'électronique à basse température sera impérative pour connecter, contrôler et mesurer plusieurs qubits, et c'est dans ce domaine que nous pouvons contribuer, a-t-il ajouté.

Les ventes de tablettes sont attendues en hausse de 11% cette année, selon les nouvelles prévisions du cabinet d'études Gartner, après avoir grimpé de 55% en 2013. Parallèlement, les ventes de smartphones continuent à s'envoler et celles d'ordinateurs de bureau se reprennent.

La conférence annuelle de présentation des produits d'Apple s'est déroulée le 9 septembre. Comme prévu, Tim Cook y a dévoilé les iPhone 6S et 6S Plus, dotés d'une capacité 3D Touch. Plus surprenant, ils seront désormais disponibles par abonnement afin de changer d'iPhone chaque année. La marque à la pomme a également présenté l'iPad Pro, une tablette de 12,9 pouces compatible avec un stylet et un clavier amovible, ainsi qu'une Apple TV nouvelle génération, équipée de Siri et d'une télécommande avec pavé tactile.

Pour sa conférence de rentrée, qui s'est déroulée cette année le 9 septembre, Apple a varié un peu son menu. Après une brève présentation de nouveaux bracelets (dont un d'Hermès, commercialisé à partir de 1100 dollars) pour l'Apple Watch, Tim Cook est remonté sur scène pour dévoiler l'iPad Pro.



Cette tablette à l'écran de 12,9 pouces pour une résolution de 2732 x 2048 pixels a été présentée comme le futur de l'informatique personnelle. Son écran plus grand permet d'afficher deux applications iPad classiques côte à côte, et a été décrit comme idéal pour la consommation de films, séries télé ou de jeux. Il dispose par ailleurs de 4 haut-parleurs, et fait 6,9 mm d'épaisseur. Il pèse 712 grammes, soit presque le même poids que l'iPad originel.L'iPad Pro est de plus est équipé d'une puce A9X, qu'Apple a décrit comme étant 1,8 fois plus rapide que la puce A8X qu'elle remplace. Ces performances sont du niveau de celles d'un ordinateur de bureau, a déclaré Tim Cook. Le CPU de la puce A9X est plus rapide que 80% des PC portables vendus l'année dernière, et son GPU (processeur pour le calcul graphique) plus rapide que 90% d'entre eux.



Suivant la voie ouverte par Microsoft avec les Surface Pro, l'iPad Pro est accompagné d'un clavier nommé Smart Keyboard qui fait également office de protection pour l'écran. Il se connecte magnétiquement à l'iPad Pro. Le système reconnaît lorsque le clavier est branché et s'adapte en conséquence. Toujours dans la lignée des Surface, l'iPad Pro pourra utiliser un stylet : l'Apple Pencil.

La nouvelle tablette aura une caméra iSight de 8 mégapixels et un bouton Touch ID. Son autonomie est de 10 heures, elle sera vendue 799 dollars avec 32 Go de stockage, 949 dollars avec 128 Go de stockage, et 1079 dollars avec 128 Go et une connexion 4G. L'Apple Pencil coûtera quant à lui 99 dollars, et le clavier 169 dollars. Ils seront disponible au cours du mois de novembre. Les autres iPad ont vu leurs prix ajustés en conséquence. Pour illustrer ses capacités, des démonstrations ont été effectuées sur scène par des représentants de Microsoft (suite Office), d'Adobe (mise en page, retouche photo) et de 3D4Medical (visualisation anatomique du corps humain). Apple a aussi annoncé très brièvement la nouvelle version de l'iPad mini, qui dispose d'un processeur A8 (comme l'iPad Air 2).


Les iPhone 6S et 6S Plus n'ont pas surpris. Outre le fait d'être plus puissants (puce A9) et de disposer d'une caméra de 12 mégapixels capable de filmer en résolution 4K, ils conservent les mêmes caractéristiques générales que la génération précédente. Principale évolution : l'introduction d'une technologie nommée 3D Touch, équivalente au Force Touch de l'Apple Watch qui réagit différement selon la pression appliquée par l'utilisateur. Elle permet notamment à l'utilisateur de prévisualiser certains éléments depuis un menu en gardant le choix de l'ouvrir en appuyant plus fort ou de revenir en arrière en relâchant la pression.



La nouvelle la plus marquante liée à l'annonce de cette génération d'iPhone est finalement dans le business model : Apple propose un nouveau service d'abonnement sur 24 mois permettant à un possesseur d'iPhone d'en recevoir un nouveau chaque année. L'utilisateur pourra choisir son opérateur et la garantie AppleCare+ sera intégrée à l'abonnement. Ce service sera accessible à partir de 32 dollars par mois, d'abord aux Etats-Unis puis étendu au reste du monde. Les prix restent autrement les mêmes que l'année dernière, de 199 à 499 dollars (suivant le modèle et la capacité de stockage choisis) avec deux ans d'abonnement chez un opérateur.

Dernier grand point de la conférence, le retour de l'Apple TV après 3 ans d'absence. Sa grande nouveauté réside dans sa télécommande, équipée d'un pavé tactile (sans écran), d'un bouton dédié à Siri, d'un accéléromètre et d'un gyroscope. Elle permet de naviguer dans les menus par commandes vocales ou tactiles et d'effectuer des recherches universelles au sein de plusieurs services (Netflix, Hulu, HBO...), ce que proposent déjà la majorité des produits concurrents. Son autonomie est de trois mois, et elle se recharge via un port Lightning.Achat Acer batterie ordinateur portable - fr-batterie-portable.com



L'autre aspect mis en avant a été le système d'exploitation et les apps. La télévision n'a pas évolué depuis sa création. Aujourd'hui nous allons changer cela. Cela commence par une vision, et notre vision est à la fois simple et provocatrice : le futur de la télévision, ce sont les applications, a déclaré sur scène Tim Cook. L'Apple TV tourne sous tvOS, une variante d'iOS qui bénéficie des mêmes outils de développement que son ainé pour smartphones et tablettes. Apple espère créer ainsi un riche écosystème, notamment en matière de jeux vidéo, avec des titres comme Geometry Wars 3, Skylanders SuperChargers, Crossy Road, Rayman Adventures, Disney Infinity 3.0, Guitar Hero Live ou Beat Sports. L'Apple TV sera vendue 149 dollars (avec 32 Go de stockage) ou 199 dollars (64 Go de stockage) et sera disponible en octobre.

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Auf der Rückseite befindet sich ein 3,2-Zoll-Display mit 1.620.000 Bildpunkten, das erstmals über einen Touchscreen verfügt, mit dem der Anwender nicht nur die Menüs bedienen, sondern auch die AF-Messfeldauswahl im Live-View- und Filmmodus verändern kann. Auch eine Auslösefunktion wurde integriert.Die Videoaufzeichnung erfolgt intern mit bis zu 4K (4.096 x 2.160 Pixel bei 30, 2 5 oder 24 Bildern pro Sekunde) bei einem Farbsampling mit 4:2:2. In Full-HD arbeitet die Kamera mit 4:2:0. Wer will, kann aus diesen Aufnahmen auch Einzelbilder mit 8,8 Megapixeln extrahieren. In 720p sind 120 Bilder pro Sekunde möglich.Außerdem wurden WLAN IEEE802.11b/g/n (nur 2,4 GHz) und GPS mit in das Gehäuse integriert. Das Bildmaterial kann so zum Beispiel per FTPS/FTP auf einen Server übertragen werden. Auch die Steuerung per Smartphone-App ist möglich. GPS fügt den EXIF-Bilddaten die jeweiligen Standortdaten hinzu, doch leider fehlt ein elektrischer Kompass zur Ermittlung der Blickrichtung.


Die Canon EOS 5D Mark IV speichert auf Compactflash Typ I (UDMA7) und SD-Karten. Mit einer Akkuladung sollen rund 900 Aufnahmen möglich sein. Das Gehäuse misst 150,7 x 116,4 x 75,9 mm und wiegt ohne Akku etwa 800 Gramm.Die Huawei-Tochter Honor hat ihr neues Smartphone Honor 8 offiziell in Europa vorgestellt. Wie das Huawei P9 hat das Smartphone eine Dual-Kamera, als Prozessor kommt der des Huawei Mate 8 zum Einsatz. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android Marshmallow.
Das neue Honor 8 ist offiziell für den europäischen Markt vorgestellt worden. Der Hersteller Honor, eine Tochterfirma des chinesischen Unternehmens Huawei, bringt das Smartphone je nach Version für 400 und 450 Euro nach Deutschland. Bereits im Juli 2016 wurde das Gerät in China präsentiert, damals aber noch ohne Europreise.


Das Honor 8 ist die günstigere Version des Huawei P9, wie dieses besitzt es zwei 12-Megapixel-Kameras auf der Rückseite. Ein Objektiv verfügt über einen Farbsensor, das andere über einen monochromen Bildsensor; beide sind von Sony. Wie beim P9 werden bei Aufnahmen die Bilder beider Objektive zusammengerechnet - so sollen die Fotos schärfer und besser ausgeleuchtet sein. Zudem können Nutzer im Nachhinein den Fokuspunkt und die Tiefenschärfe ändern. Diese wird allerdings über die Software der Kamera errechnet.
Anders als beim P9 wurden die Objektive nicht in Zusammenarbeit mit Leica entwickelt. Auch kann das Honor 8 den monochromen Sensor offenbar nicht alleine für Schwarz-Weiß-Aufnahmen verwenden. Ob die Bildqualität des Honor 8 der des P9 entspricht, wird ein ausführlicher Test des Smartphones zeigen. Die Frontkamera hat 8 Megapixel und soll sich dank großer Pixel gut für Selbstporträts eignen.


Das Honor 8 hat wie das P9 einen 5,2 Zoll großen Bildschirm, der mit 1.920 x 1.080 Pixeln auflöst. Auch beim neuen Gerät seiner Tochterfirma Honor verzichtet Huawei auf eine höhere Auflösung, was sich in einer besseren Akkulaufzeit als bei Smartphones mit 1440p-Display niederschlagen dürfte. In einer VR-Brille jedoch dürfte diese Auflösung zu merklich sichtbaren Pixeln führen.Als Prozessor kommt im Honor 8 ein Kirin 950 zum Einsatz, den Huawei schon im Mate 8 verwendet hat. Er besteht aus acht Kernen, vier A72-Kernen mit einer Taktrate von 2,3 GHz und vier A53-Kernen mit 1,8 GHz. Im P9 ist mit dem Kirin 955 praktisch das gleiche SoC verbaut, nur dass die A72-Kerne mit 2,5 GHz etwas höher getaktet sind.



Das Honor 8 kommt mit 32 und 64 GByte eingebautem Flash-Speicher in den Handel, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut. Der Arbeitsspeicher ist 4 GByte groß. Das Smartphone unterstützt LTE, Nutzer können zwei SIM-Karten verwenden. WLAN beherrscht das Gerät nach 802.11ac, Bluetooth läuft in der Version 4.2 LE. Ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut, zudem hat das Honor 8 einen IR-Sender, mit dem elektronische Geräte fernbedient werden können.Auf der Rückseite unterhalb der Kameras ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut. Mit diesem soll das Honor 8 innerhalb von 0,4 Sekunden entsperrt werden können. Der Sensor-Button kann zudem mit weiteren Funktionen belegt werden, wie beispielsweise dem Start bestimmter Apps. Der Akku des Smartphones hat eine Nennladung von 3.000 mAh und soll eine Standby-Zeit von 15 Tagen und neun Stunden Videostreaming ermöglichen. Geladen wird das Smartphone über einen USB-C-Stecker, der Akku ist schnellladefähig. Das Rückseite des Honor 8 ist aus Glas, der Rahmen aus sandgestrahltem Metall.


Ausgeliefert wird das Honor 8 mit Android 6.0.1 und der Benutzeroberfläche Emotion UI in der Version 4.1. Die 32-GByte-Version kostet 400 Euro, die 64-GByte-Variante 450 Euro. Das Honor 8 ist ab sofort bestellbar, unter anderem in Huaweis Onlineshop Vmall.In Kürze wird Lenovo wohl ein neues Yoga Tablet vorstellen. Es ist in den meisten Bereichen besser ausgestattet als das Yoga Tab 3 Pro, verzichtet aber auf den eingebauten Projektor. Dadurch ist ein günstigerer Preis machbar.

Offiziell vorgestellt wird das neue Yoga-Tablet möglicherweise anlässlich der Ifa in Berlin. Ein finnischer Händler nennt bereits alle technischen Daten und zeigt Produktfotos des Yoga Tab 3 Plus. Die Neuvorstellung orientiert sich bezüglich der Ausstattung erfreulicherweise mehr am Yoga Tab 3 Pro als an der normalen Yoga-Tab-3-Modellreihe, bei der sich Lenovo für eine deutlich schlechtere Ausstattung entschieden hat. Auch das neue Modell hat wieder als Besonderheit einen zylindrischen Akkubereich mit ausklappbarem Standfuß.


Wie auch beim Pro-Modell gibt es einen 10,1 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln, Inhalte sollten also besonders scharf dargestellt werden können. Intels Quad-Core-Prozessor der Atom-Reihe Z8500 wurde gegen Qualcomms Hexacore-Chipsatz Snapdragon 650 ausgetauscht, deren sechs Kerne mit bis zu 1,8 GHz arbeiten.Aufgestockt wurde der eingebaute Speicher. Das neue Modell hat 3 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher. Beim Pro-Modell gibt es 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher. Wie gehabt, gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten.Wie das Pro-Modell hat die Neuvorstellung hinten eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus und vorne ist eine 5-Megapixel-Kamera untergebracht. Die Stereo-Lautsprecher sollen von JBL stammen und zusammen mit Dolby Atmos entsprechend guten Klang bieten.



Das Tablet ist wie beim Pro-Modell standardmäßig mit Dual-Band-WLAN samt ac-Standard, Bluetooth 4.0 und einem GPS-Empfänger ausgestattet. Außerdem soll eine Variante mit eingebautem LTE-Modem angeboten werden.Lenovo will das Tablet mit Android 6.0 alias Marshmallow auf den Markt bringen. Vermutlich wird es wieder eine von Lenovo stark veränderte Oberfläche geben. Lenovo gehört zu den Anbietern, die bei ihren Tablets alle Apps auf dem Startbildschirm anzeigen. Eine separate App-Übersicht gibt es nicht.Das neue Modell hat wieder den gewohnten klappbaren Standfuß. Dadurch werden zum Hinstellen kein externer Ständer oder eine Hülle benötigt, die das Tablet unnötig dick machen. Der Standmechanismus ist wieder Bestandteil des zylindrischen Akkubereichs. Die vier Modi der Vorgängermodelle gibt es auch beim neuen Modell.


Das Tablet hat einen 9.300-mAh-Lithium-Polymer-Akku und soll damit eine Akkulaufzeit von bis zu 18 Stunden am Stück erreichen. Das ist der übliche Wert, den Lenovo verspricht. Derzeit ist nicht bekannt, ob das neue Modell diesen Wert auch unter Praxisbedingungen wieder erreicht.Mit einem Gewicht von 683 Gramm gehört es eher zu den schwereren Tablets. Das meiste Gewicht befindet sich im Akkuzylinder und dadurch wirken die Yoga-Tablets leichter, als es die Waage anzeigt. Die Gewichtsverteilung ist dadurch eine andere als bei anderen Tablets.Wenn sich die Informationen des Händlers bewahrheiten, kommt das Yoga Tab 3 Plus Ende Oktober 2016 auf den Markt. Das Nur-WLAN-Modell kostet 350 Euro und für 400 Euro gibt es die Variante mit eingebautem LTE-Modem. Lenovo hat das Yoga Tab 3 Plus bisher nicht offiziell vorgestellt, allerdings ist es eher unüblich, dass ein Händler derart detailliert ein Produkt listet, das dann so nicht in den Handel kommt.


Mit dem Galaxy Note 7 will Samsung die bekannten Funktionen seines Stift-Smartphones verbessern, gleichzeitig aber auch Neues bringen. Im ausführlichen Test bestätigt sich unser Eindruck, dass das neue Note weiter in die Stift-Nische abrutschen dürfte.
Nachdem Samsung die Veröffentlichung des Galaxy Note 5 in Deutschland ausgelassen hatte, ist das neue Galaxy Note 7 mittlerweile hierzulande vorbestellbar. Die Versionsnummer 6 hat Samsung ausgelassen - wohl um die Note-Serie an die Nummerierung der Galaxy-S-Serie anzupassen.
Im ersten Hands on präsentierte sich das Galaxy Note 7 als leistungsstarkes Smartphone mit erneut hervorragender Stiftbedienung, dem es allerdings abseits davon ein wenig an Alleinstellungsmerkmalen mangelt. Der neue Iris-Scanner, mit dem das Gerät mit Hilfe der Augen entsperrt werden kann, konnte uns bei unserem ersten kurzen Test nicht so recht überzeugen.HP Laptop Akku, HP Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen


Im ausführlichen Test schauen wir uns den Iris-Scanner genauer an und testen auch die neuen Stiftfunktionen. Trotz eines besseren Eindrucks als im Hands on fragen wir uns am Ende weiterhin, ob die Entsperrung mit dem Auge wirklich praktisch ist - und beantworten die Frage, für wen sich der Kauf des Galaxy Note 7 lohnt.Nach dem Auspacken des Smartphones fällt uns gleich die von Hause aus angebrachte Display-Schutzfolie auf. Diese ist offenbar nötig, wie ein kürzlich veröffentlichter Kratztest gezeigt hat: Der Bildschirm aus Gorilla Glass 5 ist weniger kratzresistent als das Display-Glas des Galaxy S7. Leider ist die Schutzfolie deutlich zu klein, was zu Lichtbrechungen an den Kanten führt. Uns hat das gestört, weswegen wir die Folie entfernt haben; zur Sicherheit sollten Besitzer des Galaxy Note 7 sich aber eine neue, größere besorgen.