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Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Sara et Sara

Né(e) le 11 août 2016

10 ans

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Mes rendez-vous : les nouvelles et les souvenirs du blog de Sara et Sara.

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Mes rendez-vous

Akku Acer Aspire AS5745DG-3855

Das Display hat eine Bildschirmdiagonale von 10,1 Zoll, die Auflösung ist mit 2.560 x 1.600 Pixeln hoch. Dank der damit erreichten 298 ppi werden auch feine Strukturen scharf dargestellt. Wer genau hinschaut, kann mit bloßem Auge aber bei bestimmten Buchstaben wie dem V oder dem A Pixelränder entdecken.Unserem allgemein guten Eindruck tut das allerdings keinen Abbruch: Farben werden leuchtend, aber natürlich dargestellt, der Kontrast ist angenehm. Der Bildschirm ist blickwinkelstabil; es kommt nicht zu nennenswerten Helligkeitsverlusten bei der Betrachtung von der Seite aus, die Farben bleiben ebenso stabil. Mit einer durchschnittlichen Helligkeit von 485 cd/qm ist das Xperia Z4 Tablet hell genug, um auch im Freien bei Tageslicht Bildschirminhalte gut lesbar anzeigen zu können. Sony ist beim Xperia Z4 Tablet in der Tat ein äußerst gutes Display gelungen.


Im Inneren des Tablets arbeitet aktuelle Hardware: Neben WLAN auf den Frequenzen 2,4 und 5,0 GHz unterstützt das Gerät wahlweise dank eines Mobilfunkmodems auch UMTS und LTE - Nutzer können also auch von unterwegs auf mobile Daten zugreifen. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 32 GByte. Davon belegt das Android-System satte 9,8 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 128 GByte ist eingebaut. Bluetooth läuft in der Version 4.1, ein GPS-Empfänger ist vorhanden.
Als SoC hat Sony Qualcomms Snapdragon 810 gewählt. Der 64-Bit-Achtkerner besteht aus zweimal vier Kernen, die nach dem Big-Little-Prinzip arbeiten und sich die Arbeit teilen. Die vier stärkeren Kerne mit einer Taktrate von 2 GHz übernehmen dabei die rechenintensiveren Aufgaben, die schwächeren Kerne mit einer Taktrate von 1,5 GHz sind für einfachere Dinge zuständig. Diese Aufteilung soll sich positiv auf die Akkulaufzeit auswirken.


Der Snapdragon 810 hat nicht gerade den Ruf, Qualcomms bestes SoC zu sein: Zu sehr häuften sich bereits kurz nach der Vorstellung des Chips Hinweise auf eine starke Hitzeentwicklung, die Qualcomm selbst als böswillige Gerüchte abtut. Tatsache ist, dass der Snapdragon 810 bereits nach kurzer Zeit seine Leistung stark drosselt, wenn er zu warm wird. Das konnten wir selbst anhand des G Flex 2 von LG nachmessen, bei dem sich die Ergebnisse des Geräte-Benchmarks Geekbench 3 nach 15-minütiger Prozessorbelastung durch ein Spiel halbierten.Das G Flex 2 wurde allerdings nicht sonderlich warm; ein Anzeichen dafür, dass die entstehende Hitze nicht gut abgeführt wird, weswegen es zum Throttling - also der absichtlichen Drosselung - und zum Leistungsabfall kommt. Das Xperia Z4 Tablet hingegen wird auf der Rückseite bereits nach kurzer, stärkerer Beanspruchung sehr heiß: Am Hotspot oberhalb des Sony-Schriftzuges konnten wir 52,4 Grad Celsius feststellen - einer der höchsten Werte, die wir bei einem Smartphone oder Tablet gemessen haben. Gerade in Sommermonaten könnte das Gerät auf dem Schoß durchaus unangenehm werden.


Dafür verliert der Snapdragon 810 im Xperia Z4 Tablet aber nicht so stark an Leistung wie beim G Flex 2: Nachdem wir wie auch beim G Flex 2 auf dem Tablet 15 Minuten lang das Rennspiel Riptide GP 2 gespielt haben, sinkt das Ergebnis des Geekbench 3 im Single-Modus von 1.252 Punkten bei kaltem Prozessor lediglich auf 1.139 Zähler - beides sehr gute Werte verglichen mit den anderen Top-Geräten im Android-Bereich. Der Multi-Wert fällt von 4.119 auf 3.393 Punkte.Sony hat auf die starke Hitzeentwicklung bei seinem neuen Tablet reagiert und ein erstes Update zur Verfügung gestellt, das den Hotspot eindämmen soll. Wir haben die Aktualisierung über Sonys PC Companion eingespielt und alle unsere Messungen und Benchmark-Tests wiederholt. Das Ergebnis: Tatsächlich wird die Rückseite weniger heiß, mit 47,1 Grad Celsius ist sie allerdings noch weit von angenehmen Werten entfernt. Das Wärmeproblem dürfte sich verstärken, wenn das Tablet in eine Schutzhülle gesteckt wird.


Die Benchmark-Ergebnisse des Geekbench bleiben nach der Aktualisierung gleich. Auch im Grafik-Test GFX Bench kommt das Xperia Z4 Tablet mit und ohne Update sowohl bei kaltem als auch bei warmem Prozessor auf 54 fps im T-Rex-Test (Offscreen) und 25 fps im Manhattan-Test (ebenfalls Offscreen). Im Icestorm-Unlimited-Test des 3DMark erreicht es mit und ohne Update jeweils um die 23.800 Punkte bei kaltem und warmem SoC. All diese Werte sind im oberen Bereich.Inhalte werden dank der technischen Ausstattung und des geringen Throttlings auch nach längerer Benutzung ruckelfrei angezeigt. Apps starten schnell, das Tablet reagiert zügig auf Eingaben. Insgesamt zeigt das neue Sony-Tablet mit Blick auf den Snapdragon 810 eine größere Leistungsstabilität als das G Flex 2 von LG. Dass dies mit einer stärkeren Hitzeentwicklung nach außen einhergeht, dürfte kein Zufall sein. Fairerweise muss man aber auch sagen, dass eine gute Wärmeableitung bei einem Tablet mit einer größeren Oberfläche einfacher ist als bei einem kleineren Smartphone.



Auf der Rückseite befindet sich eine 8,1-Megapixel-Kamera mit Autofokus, aber ohne LED-Fotolicht. Sie macht durchaus brauchbare Aufnahmen, auch wenn die Qualität in den Details nicht mit einer aktuellen guten Smartphone-Kamera mithalten kann. So haben die Fotos auch bei Tageslicht deutliche Artefakte und sind nicht besonders scharf - für Schnappschüsse ist sie aber ausreichend. Auch die Frontkamera mit ihren 5,1 Megapixeln eignet sich außer für Videotelefonie für gelegentliche Schnappschüsse.Ausgeliefert wird das Tablet mit Android in der Version 5.0.2 alias Lollipop, worüber Sony wie gewohnt seine eigene Benutzeroberfläche installiert. Diese hat sich seit längerer Zeit äußerlich kaum verändert, allerdings sind mittlerweile einige von Lollipops Designvorgaben eingeflossen. Das merken Nutzer etwa an der Benachrichtigungsleiste oder den Mitteilungen auf dem Sperrbildschirm.


Zu den Extrafunktionen der Benutzeroberfläche gehören unter anderem wieder die Mini-Apps, die als verschiebbare Fenster über der aktuell laufenden Anwendung genutzt werden können. Das Design der Sony-Oberfläche gefällt uns immer noch gut, auch wenn sich der Hersteller mittlerweile durchaus ein paar neue Funktionen überlegen könnte.Anders als beim Standard-Android kann der Nutzer die Schnelleinstellungen umbelegen. Er kann allerdings maximal neun Schnellschalter im Menü unterbringen - mehr sind nicht erlaubt, obwohl es bei einem 10-Zoll-Display keine Platzprobleme gibt. Der Helligkeitsregler und die WLAN- sowie Bluetooth-Einstellungen können nicht verändert werden.Übernommen wurde aber die Bedienungslogik von Lollipop, so dass die Schnelleinstellungen nicht mehr ganz so bequem erreichbar sind. Entweder muss mit einem Finger zweimal oder einmal mit zwei Fingern von oben in das Display gewischt werden, um diese zu öffnen. In der Statusleiste wird der Akkuwert in Prozent angezeigt, das finden wir aussagekräftiger als die einfache Füllstandsanzeige im Standard-Android.


Mit einem Doppeltippen auf das Display kann das Tablet aufgeweckt, aber nicht abgeschaltet werden. Die Option kann in der Display-Konfiguration umgeschaltet werden. Wie auch beim Standard-Android übersteht die Task-Liste einen Neustart und listet die dort aufgeführten Apps weiterhin auf. Praktischerweise gibt es aber einen Löschen-Knopf, um alle Tasks zu entfernen.Der Akku des Xperia Z Tablet hat eine Nennladung von 6.000 mAh. Sony spricht selbst von einer möglichen Videoabspielzeit von 17 Stunden. Dieser Wert wurde anhand von Messvorschriften der GSMA ermittelt, also nicht mit Display auf voller Helligkeit.Wir kommen in unserem Test, in dem wir ein Full-HD-Video bei voller Helligkeit abspielen, auf fünf Stunden - verglichen mit anderen Geräten, die wir unter den gleichen Bedingungen getestet haben, ein nicht sonderlich guter Wert. Im alltäglichen Einsatz schneidet das Tablet allerdings gut ab: Eine Akkuladung hält bei uns bei durchschnittlicher Nutzung (E-Mails abfragen, Surfen, Videos gucken) mindestens anderthalb Tage, legen wir das Tablet häufiger aus der Hand auch länger.


Mit dem Xperia Z4 Tablet bietet Sony ein äußerst leichtes Tablet mit aktueller Top-Technik an. Auch anspruchsvolle Apps laufen ruckelfrei auf dem Gerät. Dank des geringen Gewichts können wir auch längere Zeit ohne Anstrengung lesen oder einen Film anschauen.Die Leistung des Snapdragon 810 stellt im Xperia Z4 Tablet kein Problem dar. Sony hat offenbar dafür gesorgt, dass die entstehende Wärme gut abgeleitet wird und das SoC kaum drosselt. Der Nachteil dabei ist, dass die Rückseite in der Mitte ziemlich warm wird. Auch ein Update konnte die Hitzeentwicklung bisher nur bedingt reduzieren - die Rückseite bleibt heiß.



In unserem Videotest kommt das Tablet auf eine Wiedergabedauer von fünf Stunden - im Vergleich mit anderen Geräten kein besonders guter Wert, zumal Sony mit deutlich mehr wirbt. Bei normaler Nutzung hält das Tablet anderthalb Tage durch.Die Kamera auf der Rückseite taugt für Schnappschüsse, reiht sich ansonsten allerdings ein in die herstellerübergreifende Mittelmäßigkeit von Tablet-Kameras. Die Frontkamera eignet sich mit ihren 5,1 Megapixeln für hochwertige Videotelefonie und Selbstporträts.Insgesamt ist das Xperia Z4 Tablet dank seiner Kompaktheit, seiner geringen Größe und seiner Leistungsfähigkeit ein gutes 10-Zoll-Tablet. Sony hätte allerdings nicht unbedingt den Snapdragon 810 als Prozessor wählen müssen: Ein etwas weniger leistungsfähiges SoC hätte eine im Alltag vergleichbare Leistung liefern können und dabei deutlich weniger Hitze produziert.


Bruchsicher, flexibel und vor allem viel günstiger in der Herstellung: US-Forscher haben ein neues Verfahren für die Produktion von Akkus entwickelt. Sie sollen sich unter anderem für Elektroautos eignen.

Ein neues Herstellungsverfahren soll Lithium-Ionen-Akkus leistungsfähiger und günstiger machen. Entwickelt wurde es vom Team um Yet-Ming Chiang, Materialwissenschaftler am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und Gründer der Unternehmen 24M und A123. Die Forscher stellen ihr Konzept in der Fachzeitschrift Journal of Power Sources vor.Der Akku basiert auf einem Konzept, das Chiang vor einigen Jahren vorgestellt hat: Die Elektroden bestehen aus einem gallertartigen Material - bei herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus sind die Elektroden aus einem festen Material. Vorteile dieser halbfesten Akkus sind, dass sie weniger Material benötigen und dass bei der Herstellung ein teurer Produktionsschritt entfällt.http://www.akku-fabrik.com/toshiba.html

Batterie Acer Aspire 1360

« La puce Monarch de Sequans Communications pourra équiper ces divers dispositifs dès la mise en route des réseaux de Catégorie M, prévue plus tard cette année ou début 2017 », a indiqué l’entreprise. Les objets connectés n’ont pas besoin des débits offerts par les réseaux de téléphonie mobile. Personne ne va utiliser son objet connecté pour regarder des vidéos en haute définition ou jouer à des jeux-vidéo. Par contre, personne n’ira non plus les recharger en fin de journée. Ces objets peuvent se contenter de connexions plus lentes, moins gourmandes en énergie. Car ils doivent aussi être capables de tenir longtemps : certains appareils doivent pouvoir fonctionner pendant 10 ans, sans qu’il soit nécessaire de changer leur batterie.Ces dernières années, de nouveaux venus comme Sigfox, Ingenu et LoRa Alliance sont arrivés sur ce marché spécifique des Low Power Wide Area Networks (LPWAN) ou réseaux de faible puissance étendus, lequel laisse entrevoir des perspectives extrêmement profitables. D’après Machina Research, ce type de réseau génèrera près d’1,5 milliard de connexions d’ici 2020. C’est le 3rd Generation Partnership Project (3GPP), l'organisme international auquel on doit le LTE, qui a adapté la norme en vigueur dans les réseaux mobiles, en conservant ses principales caractéristiques. Avec la norme LTE-M, les opérateurs pourraient plus facilement connecter les nouveaux dispositifs en appliquant simplement une mise à jour à leur logiciel réseau.


« Le 3GPP permet aux concurrents de prendre une longueur d'avance dans ce domaine, mais il est encore temps de profiter des opportunités offertes par le LTE de Catégorie M », a déclaré par courriel Godfrey Chua, analyste de Machina Research. L’IoT est encore à ses prémices. Certaines régions du monde et certaines industries commencent tout juste à s’y intéresser. Mais le LTE-M doit encore prouver qu’il fonctionne aussi bien que prévu. « Les spécifications techniques sont une chose, mais c’est autre chose de montrer que tout se passe comme promis sur le terrain », a-t-il ajouté.Sequans a déjà au moins un partenaire pour soutenir le développement de la LTE-M, à savoir l’opérateur Verizon. Les deux entreprises avaient déjà travaillé ensemble sur la technologie LTE de Catégorie 1, un standard plus ancien utilisé pour certains appareils comme les distributeurs automatiques de billets, les terminaux de point de vente et les systèmes télématiques embarqués. C’est à la suite de ce partenariat que Verizon a ajouté la Catégorie 1 à son réseau. La puce de Sequans Monarch est conforme aux deux variantes de la catégorie M. La première, la catégorie M1, offre une vitesse de téléchargement de 375 Kbp/s. La Catégorie M2, encore plus lente et moins gourmande en énergie, peut télécharger des données à 55 Kbp/s. À noter que les appareils à la norme LTE-M2 envoient plus de données qu'ils n’en téléchargent, et sont donc un peu plus rapides en amont. Selon Sequans, la norme M1 est quasiment achevée et la norme M2 devrait être achevée d'ici le milieu de l’année. Cela fait un certain temps que les ingénieurs travaillent sur le standard M2, développé auparavant sous la dénomination de NarrowBand-IoT.


En plus des compteurs et des objets portables, les moniteurs de santé, les équipements domotiques et les dispositifs de suivi pourront aussi utiliser les réseaux M1 ou M2. « Grâce à la technologie de gestion de l'alimentation mise au point et intégrée par Sequans dans la puce Monarch, les petits appareils pourront fonctionner pendant 10 à 15 ans avec la même pile », a affirmé Sequans. L’entreprise de sécurité numérique Gemalto s’est également associée avec Sequans pour développer des modules LTE M1/M2 qui ajoutent des fonctions spécifiques à la puce Monarch. Mardi, Gemalto a également annoncé la sortie de modules LTE de Catégorie 1 pour la puce de Sequans. Ces nouveaux modules permettent à la puce de basculer sur un réseau 2G ou 3G dans le cas où le LTE de Catégorie 1 ne serait pas disponible.



L’amélioration de la sécurité dans les entreprises passe par des bonnes pratiques comme le recours à des clefs USB chiffrés pour transporter ou échanger des documents sensibles. Plusieurs acteurs comme Sentry, Symphonie Secure Key ou IronKey se partagent ce marché appelé à grandir dans les prochaines années. Et c’est justement IronKey qui vient de tomber dans l’escarcelle de Kingston Technology. Imation, qui avait acheté IronKey en 2011, n'a pas divulgué les détails financiers de cette revente.IronKey est bien connu pour ses clefs USB qui utilisent des algorithmes de chiffrement AES 256 bits pour sécuriser les données et un boîtier en acier inoxydable très difficile à ouvrir sans abimer les composants NAND flash. Les périphériques de stockage sécurisés d’IronKey sont certifiés par le National Institute of Standards and Technology (NIST) américain pour répondre à la très stricte norme FIPS 140-2. Combinée avec l'IronKey Enterprise Service (un outil de gestion en mode cloud), la sécurité des données peut être gérée et vérifiée un peu partout dans le monde. Mais le prix de ses produits est particulièrement élevé, à savoir 599$ HT pour une clef USB de 32 Go. Une alternative française comme Symphonie Secure Key (de 8 à 64 Go), conçue par Gemalto, permet également de sécuriser le transport et l’échange de données sensibles grâce à un chiffrement AES 256 bits. Il est également possible d’utiliser une carte à puce certifiée par l’ANSSI pour valider des signatures électroniques, des accès https avec certificat serveur et client…


Kingston, qui a une ligne de disques durs portables chiffrés depuis le lancement de son produit DataTraveler il y a plus de 10 ans, a déclaré qu’IronKey est l'une des « grandes marques de clefs USB cryptées […] L'ajout et l'intégration de la marque IronKey à notre propre ligne de clés USB chiffrées DataTraveler apportent une solution chiffrée sur plusieurs niveaux à nos clients qui veulent protéger leurs données mobiles » a indiqué Valentina Vitolo, directeur produit chez Kingston, dans un communiqué. Dans sa dernière étude The State of Encryption, l'éditeur de sécurité Sophos montre une montée en puissance de l'usage du chiffrement au sein des entreprises dans le monde, 79% d'entre elles étant prêtes à en accroître l'usage. Si dans les secteurs de la finance, des télécoms et de l'IT le chiffrement est très utilisé pour protéger les données sensibles, ceux du commerce et de la distribution, de la santé et de la fabrication sont à la traine.


Dans l'arsenal des solutions de sécurité mis en place par les entreprises pour lutter contre les cybermenaces en tous genres - au premier rang duquel le vol des données - le chiffrement constitue une arme relativement efficace. On apprend ainsi d'après la dernière étude menée par Sophos The State of Encryption menée auprès de 1 700 décisionnaires IT dans le monde, que les entreprises ne rechignent pas à le mettre en place. Mais à des degrés divers selon les secteurs toutefois. Ainsi, alors que le chiffrement est intensément utilisé dans la finance (58%), les télécommunications et l'IT (56% chacun), certains sont à la traîne. C'est en particulier le cas parmi les entreprises dans le domaine - pourtant ô combien sensible - de la santé (seulement 31% déclarant faire un usage intensif du chiffrement), mais aussi de la fabrication (34%) et du commerce/distribution (38%). C'est par ailleurs dans ces trois derniers secteurs que l'on trouve les plus forts taux de répondants n'ayant aucun projet de chiffrement en vue.


Parmi les plateformes bénéficiant toujours d'un chiffrement, les serveurs arrivent en tête (70%), suivi par les PC fixes (66%), PC portables (60%), Mac (43%), smartphones et tablettes (29% ex aequo). Concernant les types de données le plus souvent chiffrées, on trouve - sans surprise - celles relatives aux clients (76%), aux informations de paiement (75%) mais aussi aux informations financières (70%) et bancaires (69%). Arrive ensuite derrière les données de propriété intelectuelle (59%), RH (57%), santé (53%) et toutes celles créées par des employés (40%).Parmi les 1 700 répondants à l'étude menée par Sophos (répartis entre les Etats-Unis, Canada, Inde, Australie, Japon et Malaisie), 79% prévoient par ailleurs d'étendre l'usage du chiffrement dont 36% d'ici un an, 33% entre 1-2 ans et 13% entre 2-3 ans. Interrogés sur les principales barrières à la mise en place du chiffrement, les décideurs IT mettent en avant le manque de budget (37%), les soucis de performance (31%) ou encore les manques de connaissance en matière de déploiement de chiffrement (28%).



En lançant sa plateforme Workspace One, VMware espère répondre aux besoins des entreprises pour sécuriser des environnements de travail de plus en plus ouverts aux terminaux mobiles et au cloud. Le spécialiste en virtualisation en profite pour livrer les dernières versions de ses offres Horizon en gestion d'applications et bureaux virtuels.
La brique SSO Identity Manager incluse dans Workspace One de VMware permet aux utilisateurs d'accéder seulement aux applications auxquels ils peuvent accéder en fonction de leurs droits. (crédit : D.R.)
Dans l’entreprise, les demandes de mobilité des salariés sont souvent en conflit avec les exigences de sécurité des administrateurs IT. Pour essayer de mettre fin à ce bras de fer, le géant de la virtualisation a déployé hier sa dernière plate-forme assortie de deux mises à jour clefs qui, selon VMware, permettra de satisfaire tout le monde en apportant plus de flexibilité aux salariés, et la sécurité et le contrôle aux administrateurs IT.


Développé pour répondre à la tendance du « bring your own device » (BYOD), l’outil Workspace One de VMware permet aux entreprises de gérer en toute sécurité des espaces de travail numériques regroupant les terminaux, les applications et les services, grâce à un accès commun et une gestion unifiée de l'identité. Avec Single-Sign On Access par exemple, lequel utilise Secure App Token Systems pour l'authentification, les salariés peuvent, dès qu’ils se sont authentifiés, se connecter en libre-service à la boutique d'applications personnalisée de l’entreprise et choisir à peu près n’importe quelle application mobile, cloud ou Windows. gestion unifiée, de configurer eux-mêmes l’ordinateur portable, le smartphone et la tablette de leur choix - aussi bien leur terminal personnel que celui fourni par l’entreprise - et de l’utiliser immédiatement. « S’ils apportent leur propre appareil, les salariés peuvent choisir le niveau de services et de restrictions qui leur convient le mieux », a précisé VMware. Workspace One comprend une messagerie avec les fonctions courantes, un agenda, un carnet d’adresses, des contenus et des applications de chat, tous protégés par des systèmes de sécurité transparents.http://www.fr-batterie-portable.com/fujitsu.html

Batterie Acer Aspire 4710

Cependant, l’EFF apprécie moins la façon dont Google délivre ces services. Le groupe de défense affirme que le moteur de recherche enregistre tout ce que font les élèves quand ils sont connectés à leur compte Google, quel que soit l'appareil ou le navigateur utilisé, qu’il scrute leur historique de recherche, les résultats de recherche sur lesquels ils cliquent et les vidéos qu'ils regardent sur YouTube. L'EFF explique que Google agrège et anonymise les données recueillies par les services purement éducatifs, mais pas quand les élèves utilisent d'autres services de Google. De son côté, Google fait valoir que l'anonymisation des données est « difficile, voire impossible », surtout quand la collecte est réalisée sur des comptes identifiables. Les pratiques de Google « vont à l'encontre des engagements pris au moment de la signature du Student Privacy Pledge », a déclaré l’EFF. Deux cents entreprises, dont Google, Microsoft et Apple, ont signé ce document pour s’engager à respecter la vie privée des étudiants.


En vertu de cet accord, l'Electronic Frontier Foundation estime que la collecte de données par Google auprès des élèves est assimilable à une pratique commerciale déloyale ou trompeuse. L’EFF veut que la FTC fasse une enquête et oblige Google à détruire les données recueillies. Elle veut aussi que le géant de la recherche cesse tout type de collecte sur les étudiants. Google, qui a refusé de discuter les détails de la requête de l’EFF, a publié le communiqué suivant : « Nos services permettent aux étudiants du monde entier d’apprendre et de protéger leurs informations privées et sécurisées. Nous sommes sensibles à l’intérêt que porte l’EFF à la vie privée des élèves, mais nous sommes convaincus que nos outils respectent la loi et nos engagements, y compris ceux du Student Privacy Pledge ».


Il semble que l’EFF a déjà obtenu gain de cause sur un point au moins : le groupe de défense contestait le fait que, dans le navigateur Chrome, la fonctionnalité Chrome Sync soit activée par défaut sur les Chromebooks et partage des données entre les différents services de Google. Or Google a annoncé que le paramètre serait bientôt désactivé dans les Chromebooks vendus aux écoles. « C’est un petit pas dans la bonne direction, mais cette disposition ne va pas assez loin et elle ne met pas fin aux violations du Student Privacy Pledge par les Chromebooks distribués actuellement au monde de l’éducation », a commenté l'Electronic Frontier Foundation.Selon un contributeur de Reddit, le certificat émanant d'une autorité de confiance installé en root sur certains ordinateurs portables de Dell serait similaire à l'adware Superfish présent sur les machines Lenovo, lequel expose les utilisateurs à des attaques dites man-in-the-middle.


Appelé eDellRoot, le certificat émis par un tiers de confiance du même nom fait partie des éléments préchargés en standard sur les dernières machines de Dell. Selon un contributeur de Reddit, qui porte le pseudonyme rotocowboy, ce certificat pourrait avoir des conséquences désastreuses. « Pour ceux qui ne savent pas comment ça fonctionne, un attaquant peut utiliser cette autorité de certification pour signer ses propres faux certificats et les utiliser sur des sites réels. Tout se passe à l’insu de l’utilisateur sauf s’il lui vient à l’esprit de vérifier la chaîne de certificats du site. Ce CA pourrait également être utilisé pour signer un code destiné à tourner sur les machines, mais je n'ai pas encore exploré cette hypothèse », a-t-il écrit.


Selon le programmeur Joe Nord, qui possède également un ordinateur Dell, « le certificat eDellRoot est très ouvert, ce qui signifie que ses privilèges sont plus étendus que ceux d'un certificat DigiCert », également installé sur sa machine. « J’ai absolument besoin de savoir si je peux faire confiance au certificat installé en root sur mon ordinateur Dell », a-t-il écrit sur son blog. Le constructeur n'a pas encore répondu à une demande d'explication sur eDellRoot. Il ne dit pas non plus s’il y a lieu de s’inquiéter à ce sujet. Néanmoins, DellCares, qui a répondu à rotocowboy via son compte Twitter, promet d’étudier la question. « Nous comprenons votre situation. Nous allons demander à nos équipes produits de nous expliquer la raison de la présence de eDellroot sur votre machine », dit le tweet. On ne sait pas si le CA a été installé par Dell ou par un partenaire autorisé à préinstaller le logiciel sur la machine ou s’il a été introduit par un attaquant qui aurait infiltré la ligne de production de Dell.



Dans son message, Joe Nord a inclus une capture d'écran dans laquelle on peut lire la description du certificat : « Vous disposez d’une clé privée associée à ce certificat ». Sauf que, selon le programmeur, un ordinateur ne devrait jamais héberger la clé privée qui correspond à une autorité de certification root. « Seul l’ordinateur d’où émane le certificat peut héberger une clé privée et cet ordinateur doit être… très bien protégé ! » Selon Joe Nord, il est impossible de dire si c’est le constructeur qui a installé lui-même ce certificat. « Les certificats root sont toujours auto-signés, donc tout ce que l’on peut savoir c’est que eDellRoot dit que eDellRoot est légitime », explique-t-il. « Ce qui pose problème, c’est que la clé privée est présente sur mon ordinateur. Et cela est tout à fait anormal et inquiétant ».


Joe Nord et rotocowboy craignent tous deux que eDellRoot ne ressemble à l'adware Superfish découvert sur les ordinateurs Lenovo plus tôt cette année. Superfish créait un proxy pour les connexions HTTPS entre les sites Web et les ordinateurs des utilisateurs, ce qui permettait d’insérer des données dans chaque page téléchargée par la machine. De plus, Superfish utilisait le même certificat sur toutes les machines Lenovo et la clé privée pour le certificat était facile à récupérer. Dans un message posté sur Twitter, Mikko Hypponen, le directeur de la recherche de F-Secure, a également établi un lien entre Superfish et eDellRoot. Il fait aussi remarquer que « Dell a créé son certificat #eDellRoot six mois après le scandale Superfish de Lenovo ». Ajoutant : « Ils n’ont tiré aucune leçon de cet événement ».


Dell a inclus, sur certaines de ses derniers PC portables, deux certificats numériques qui devaient faciliter le support technique, et transmettre par exemple au constructeur des informations sur les produits utilisés par le client. Ces clés de chiffrement privées ont été installées dans la racine de Windows. Or, comme l’ont expliqué les experts en sécurité alertés, les clés privées des deux certificats numériques, nommés respectivement eDellRoot et DSDTestProvider, peuvent être utilisés par des attaquants pour signer des logiciels malveillants, créer des sites Web frauduleux et mener des attaques man-in-the-middle pour espionner les données utilisateur.


Le danger représenté par DSDTestProvider est vraisemblablement plus limité, dans la mesure où ce certificat doit être téléchargé par les utilisateurs. De plus, comme l’a précisé Dell, la version à risque n’est plus disponible depuis le 24 novembre. Par contre, le certificat eDellRoot est beaucoup moins anodin. D’une part, il est installé par défaut sur plusieurs nouvelles machines de bureau et ordinateurs portables de Dell. De plus, certains ordinateurs plus anciens sur lequel tournait l'outil de support Dell Foundation Services (DFS), peuvent avoir été affectés si l’utilisateur a opté pour la mise à jour automatique. En effet, le certificat douteux a été inclus avec une mise à jour de DFS livrée au mois d’août.



Mardi, Dell a publié des mises à jour qui suppriment les certificats. Le constructeur a également diffusé un avis expliquant comment effectuer cette suppression manuellement. De son coté, Microsoft a poussé des mises à jour qui modifient Windows Defender pour Windows 10 et Windows 8.1, Microsoft Security Essentials pour Windows 7 et Windows Vista, Safety Scanner et l'outil Malicious Software Removal. Ces outils vont permettre, à ceux qui, pour une raison ou pour une autre, n’ont pas téléchargé ou reçu les mises à jour de Dell, de supprimer les certificats douteux. Mardi également, Symantec a signalé qu'il avait repéré des échantillons de logiciels malveillants indexés par VirusTotal, numériquement signés avec le certificat eDellRoot. Le malware en question permettrait de contourner certaines défenses de sécurité.


Dans l'attente de la mise en oeuvre du Safe Harbor 2.0, la rédaction a cette semaine fait le point sur les points clés à retenir concernant le transfert de données en dehors des pays européens. L'actualité a été marquée en particulier par une faille de sécurité dans les PC Dell ayant amené Microsoft a supprimer à son tour les certificats numériques douteux du constructeur. Un mois après son lancement, un test complet de l'iPad Pro vous a aussi été proposé.Recap IT : 5 clés pour comprendre le transfert des données hors d'Europe, Certificats de sécurité douteux chez Dell, Test Apple iPad Pro

5 choses à savoir sur le transfert de données hors d'Europe. Le 6 octobre dernier, la Cour de Justice de l'Union européenne a invalidé l'accord Safe Harbor qui encadrait depuis 2000 le transfert des données personnelles des citoyens européens vers les États-Unis. Pour autant, les transferts de données hors d'Europe ne sont pas interrompus. Voici ce qu'il faut savoir à ce sujet.


eDellRoot : Dell admet et corrige une faille de sécurité dans ses PC. Suite à l'affaire eDellRoot, Dell admet une faille de sécurité sur ses PC portables et propose un patch. Le certificat doit être retiré et le texan explique comment le faire à tout ceux qui ne veulent pas utiliser le correctif. Dans la foulée, Microsoft a supprimé à son tour les certificats numériques douteux de Dell.Test Apple iPad Pro. Une bonne tablette mais pas pour tout le monde. Au départ, notre consoeur de Macworld voulait tenter l'expérience suivante : se servir d'un iPad Pro à la place de son ordinateur pendant une semaine. Mais au bout d'une journée, elle a dû se rendre à l'évidence et renoncer à son projet : elle ne pouvait pas faire avec l'iPad Pro ce qu'elle faisait avec son MacBook Air. L'iPad Pro ne remplacera donc ni son Mac, ni son iPhone. Mais ce n'est pas grave : la dernière tablette d'Apple n'a pas vocation à remplacer l'un ou l'autre.http://www.fr-batterie-portable.com/toshiba.html

Batterie Acer Aspire AS4820TG-374G50Mnks

Dans un marché mondial dominé par Lenovo, Dell et HP, ce rapprochement, s’il se confirme, intervient quoi qu’il en soit dans un contexte délicat. D’abord, l’un des principaux acteurs de cette fusion, Toshiba est dans la tourmente. Confronté au plus grand scandale financier de son histoire qui a poussé son CEO Hisao Tanaka à la démission, le fleuron technologique japonais est en pleine restructuration. Dernièrement, il a d’ailleurs cédé à Sony pour près de 155 millions de dollars son activité de fabrication de capteurs photo. En s’adossant à des partenaires tel que Vaio (cédé par Sony à Japan Industrial Partners en 2014) et Fujitsu (bien présent en Europe), Toshiba pourrait trouver, par exemple, un moyen idéal pour mutualiser ses coûts de fabrication, de promotion, peser plus lourd pour mieux négocier auprès de ses réseaux de revendeurs et de distributeurs…


L’union sacrée entre les trois constructeurs japonais pourrait bien quoi qu’il en soit tenir davantage d’une planche de salut qu’autre chose. Car d’un point de vue marché, ces sociétés doivent faire face à un rétrécissement de la demande en matière de PC dont les livraisons mondiales ont baissé de 11% au 3e trimestre selon IDC, peinant à dépasser les 71 millions d’unités. Sachant que les portables, qui ont constitué l’essentiel des ventes - soit 42 millions - sont également ressorties en recul. « Je pense qu’il s’agit d’un moyen de survie pour ces sociétés », a lâché Mikako Kitagawa, analyste au sein de l’autre grand cabinet d’études mondial, Gartner. La situation n’est guère plus reluisante au niveau local. Car le marché japonais des PC reste plus que jamais dévasté, ayant déjà fait de nombreuses victimes : Nec qui a revendu à Lenovo son activité portable en 2011 ou encore Sony qui s’est justement séparé de Vaio il y a près de deux ans.


Durant ces derniers 12 mois, Microsoft a notamment livré Windows 10, le Surface Book et de nouveaux smartphones Lumia. L'éditeur a également revu son rapport à ses concurrents et mené de nombreuses acquisitions. Retour sur une année d'effervescence.
Entre les lancements majeurs de nouveaux produits et les différents paris sur le futur dont elle a été le théâtre, l'année qui s'achève est à considérer comme la plus importante qu'ait jamais connue Microsoft. Le fait le plus marquant aura été le lancement de Windows 10. Livré en juillet dernier, l'OS intègre notamment l'assistant virtuel Cortana qui n'était jusqu'ici disponible que sur les Windows Phones. Il embarque également le navigateur Edge, une alternative à Internet Explorer. La liste des fonctionnalités inédites du système d'exploitation ne s'arrête pas. La firme de Redmond lui a aussi adjoint une nouvelle version de Windows Universal Plateform (WUP). Elle permet aux développeurs de créer une application qui fonctionnera sur tous les PC, les tablettes et les smartphones sous Windows 10.


Depuis sa mise sur le marché, Windows 10 connait une adoption massive. En outre, il est globalement apprécié, même si les utilisateurs n'en ont pas toujours été complétement satisfaits. Il faut dire que Microsoft a fait sa part d'erreurs. Pendant un temps, il a par exemple continué de conserver les informations personnelles envoyées par l'OS sur ses serveurs, bien après que les utilisateurs ne s'en soient émus. Depuis, ce pistage a pris fin.L'un des autres grands faits d'armes de Microsoft en 2015 est son entrée inattendue sur le marché des PC portables avec le lancement du Surface Book. Pendant des années, l'entreprise n'a compté que sur des partenaires tels que HP, Dell et Toshiba pour produire des laptop embarquant Windows. Le rôle de ces derniers n'est pas remis en cause. Mais concevoir son propre portable permet à l'éditeur de copier le modèle à succès d'Apple, en vendant directement un produit dont il pense qu'il est le plus proche des besoins des utilisateurs. Globalement, le Surface Book est un bon laptop avec des caractéristiques intéressantes, comme le confort de frappe de son clavier détachable et la possibilité de faire pivoter l'écran à 180 degrés. Néanmoins, son prix élevé (à partir de 1499 $) et son design quelque peu maladroit laissent à penser qu'il ne remportera pas un succès important au-delà des fans de Microsoft.



Sur le marché des smartphones, l'année 2015 aura été celle de la réduction de voilure pour la firme de Redmond. Elle a licencié des milliers de collaborateurs de sa division mobiles et vu sa part de marché baisser de 2,7 à 2,2% selon IDC. Pour relever la tête, l'éditeur a livré en novembre dernier les Lumia 950 et 950 XL, deux modèles qui constituent le fer de lance de sa gamme de Smartphones. Ils sont supposés favoriser un regain d'intérêt pour les mobiles sous Windows. Les spécificités techniques de ces produits et les avis dont ils font l'objet sont bons dans leur ensemble. Ils présentent toutefois un inconvénient, à savoir le faible nombre d'apps qui leur sont destinés.


Malgré les problèmes de sa division mobile, Microsoft n'a donc pas encore abandonné la fabrication de smartphones. Il continue même d'innover avec une technologie baptisée Continuum qui permet d'utiliser un smartphone comme un PC, en le connectant à un clavier, une souris et un moniteur. Le concept est très intéressant, mais du côté des applications, il requiert un support qui n'existe pas encore vraiment dans l'écosystème d'éditeurs proposant des logiciels pour Windows 10. Microsoft parie sur le fait que la plate-forme WUP rencontrera suffisamment de succès auprès des développeurs pour pallier ce manque d'applications.


Comparé à Continuum, le concept des HoloLens suscite beaucoup plus de curiosité. Il s'agit d'un casque bourré de technologies qui permet à ses utilisateurs de voir des images 3D et d'interagir avec elles. Lorsqu'il a été dévoilé en janvier 2015, le dispositif n'avait pas même fait l'objet de rumeurs. L'un des grands intérêts des HoloLens est que ses fonctions de reconnaissance vocale, de cartographie spatiale et de reconnaissance des mouvements sont facilement prises en charge par l'outil de développement qui leur est associé. De fait, les concepteurs d'applications peuvent se concentrer sur la mise au point de leur logiciel. C'est de bon augure pour le futur du produit qui sera disponible à la vente pour un nombre de développeurs sélectionnés au début de l'année 2016.


Bien qu'il y ait beaucoup à dire sur ce sujet, le développement de nouveaux logiciels et matériels n'est qu'une composante de la stratégie que Microsoft a commencé à déployer en 2015. L'éditeur a également mis à profit cette année pour commencer à travailler avec ses concurrents avec une approche qu'il n'aurait jamais adoptée auparavant. Cela est notamment bien illustré par le fait que Satya Nadella, le CEO de Microsoft, est apparu sur scène aux côtés de Marc Benioff, le dirigeant de Salesforce, lors de Dreamforce. D'autres cadres dirigeants de l'éditeur ont également participé à des événements organisés par des acteurs tels que VMware, Apple et Box. Pour autant, Microsoft n'a pas abandonné la confrontation avec ces sociétés, loin de là. Mais le fait qu'il noue des alliances avec elles marque un changement d'approche plus que notable. L'éditeur montre au passage une facette plus humble de lui qui n'était pas visible il y a quelques années.


Microsoft a également mis à profit 2015 pour se lancer dans de nombreuses acquisitions. Il a ainsi fait entrer dans son giron des sociétés telles que Wunderlist, Sunrise Calendar, Metanautix, Talko ou encore Secure Islands, pour ne citer qu'elles. Toutefois, une opération n'a pas été menée à son terme. Il s'agit de la tentative supposée de rachat de Salesforce qui aurait échoué à cause du refus de Microsoft de proposer une offre correspondant aux attentes financières de sa cible. Quoiqu'il en soit, les rachats menés par l'éditeur ont montré qu'il a faim d'accroître son savoir-faire et ses capacités avec l'aide de sociétés tierces dont les offres ont fait leur preuve.2016 sera donc l'occasion de savoir si tous les nombreux paris que Microsoft a fait cette année ont été judicieux. Les analystes s'attendent à ce que nombre d'entreprises migrent vers Windows 10 dans les mois à venir. Sans compter que Microsoft déploie de nombreux efforts pour que les particuliers soient encore plus nombreux à adopter la nouvelle version de son OS. En retour, cela aurait pour effet d'encourager les développeurs à concevoir des applications pour Windows 10.



Lors du Consumer Electronics Show (CES), qui se tiendra du 6 au 9 janvier 2016 à Las Vegas, les constructeurs automobiles vont sans doute mettre en avant leurs technologies définies par logiciel, avec de nouvelles interfaces homme-machine (IHM), des fonctions d'intelligence artificielle et la conduite automatisée. En 2022, les mises à jour logicielles over-the-air (OTA) des véhicules connectés génèreront 45 milliards de dollars. Mais, selon plusieurs analystes de IHS Automotive, qui ont tenu hier une conférence Web pour parler de l'événement, lors du prochain CES, la réalité virtuelle sera aussi représentée par des technologies de reconnaissance de mouvement et de systèmes d’affichage intégrés au pare-brise.


« La réalité augmentée fait aujourd’hui référence à des technologies bien réelles », a déclaré Mark Boyadjis, analyste senior de IHS, spécialiste des interfaces homme-machine. « Cette année, la réalité virtuelle et la réalité augmentée seront visibles partout ». La réalité augmentée, qui consiste dans le cas présent à afficher au conducteur une image générée par ordinateur, n’est pas simple à mettre en œuvre. « D’abord, les processeurs embarqués dans les voitures actuelles sont incapables de détecter un objet sur la route et de le restituer en temps réel sur un écran », a expliqué Mark Boyadjis. « En ce qui me concerne, je regarderai de près les progrès accomplis dans le domaine des processeurs embarqués, notamment par NVIDIA et Intel », a-t-il ajouté. « S’ils réussissent à faire traiter les transactions en temps réel par le système embarqué, alors la réalité augmentée deviendra clairement une réalité ».http://www.fr-batterie-portable.com/lenovo.html

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L’an passé, 130 entreprises avaient participé à l’opération. En 2014, 170 seront présentes au village des innovations dont 17 ayant été sélectionnées dans le cadre de l’appel à projets Prototypes Technologiques financé par la Région Île-de-France. Parmi ces dernières figurent la start-up parisienne Aerys qui développe Minko Entreprise une plate-forme d’échange et de collaboration de maquettes virtuelles 3 D. Son patron Jean-Marc Le Roux nourrit beaucoup d’attentes de sa participation au festival.

Cela va nous permettre de valider l’intérêt de notre solution mais aussi de recueillir des suggestions de professionnels si elle doit évoluer, a déclaré à L’Usine Nouvelle Jean-Marc Le Roux.

Pour la première fois cette année quelques grands industriels, tels SEB ou Legrand, seront également présents au village des innovations. Une ouverture assumée par les organisateurs pour illustrer le thème de la manifestation : Made with ou faire ensemble.

Nous avons appris à nos dépens que sans productions, sans industries c’est une partie de notre projet commun, de notre culture et de nos opportunités qui disparaissent, a rappelé Jean-Louis Frechin, commissaire général du festival.


A LA GAITÉ LYRIQUE ET AU CNAM

Ce sont le théâtre de la Gaîté Lyrique, un des hauts lieux parisiens de la culture numérique, et le Conservatoire National des Arts et Métiers (CNAM), qui le jouxte, qui constitueront l’épicentre de la manifestation en accueillant le village des innovations. En 2013 ce village avait accueilli 14 000 visiteurs. Cette année Stéphane Distinguin en espère 20 000.

Le choix du CNAM n’est pas neutre, a rappelé Jean-Louis Frechin. Tout ce qui fait nos vies d’aujourd’hui est présent au CNAM et c’est sous le regard des grands anciens que nous présenterons les produits de demain. Futur en Seine, c’est toutefois plus qu’un salon des innovations. Sur onze jours, la manifestation propose de nombreuses conférences, des ateliers d’initiation pour petits et grands, une exposition sur le thème des nouvelles images, un lieu dédié aux professionnels de l’écosystème du numérique ou encore des spectacles comme celui de la soirée d’ouverture des Bains numériques, la biennale des arts numériques, qui se tiendra sur les rives du lac d’Enghein-les-Bains (Val d’Oise).


Bien dans sa tête ? Vérifiez. Une équipe de chercheurs de l’Inria propose tout ce qu’il faut pour ça : un casque d’électroencéphalographie (EEG) pour mesurer l’activité du cerveau, une webcam pour vous filmer, un modèle numérique du cerveau humain et un écran d’ordinateur pour afficher le tout ensemble. L’activité de votre cerveau, représentée par des codes couleurs, est figurée en temps réel dans l’image numérique du cerveau, calée sur la position de la tête grâce à une caméra kinect, qui détecte les mouvements.

En fonction de l’activité cérébrale, relaxation ou concentration, calcul mental, mouvement de la tête… le système, baptisé Mind-Mirror, figure des pics d’activités électriques, extrait certains rythmes cérébraux (ondes alpha, beta…), reconstruit l’activité interne du cerveau et propose même une analyse de l’état mental instantané (plutôt concentré ou plutôt détendu).


Comment un entrepreneur peut-il défier les grandes entreprises qui dominent le secteur ? On ne peut pas respecter les règles car quelqu'un d'autre les a écrites, explique Tony Fadell. Le meilleur moyen d'avoir de l'avance c'est d'innover plus vite que les grosses entreprises - il faut innover au maximum et passer par-dessus les autres. Le PDG de Nest avait beaucoup à dire sur les difficultés qu'un entrepreneur rencontre en s'attaquant aux poids lourds d'une industrie.

Son thermostat intelligent, avant d'être acheté par Google, a rencontré de nombreux obstacles. On s'attaquait à des grosses industries qui n'ont pas changé depuis des décennies. Certaines entreprises sont prédatrices et bombardent les 'petits' de procès, afin de les faire s'écrouler sous le poids des amendes, précise-t-il. Elles utilisent des armes comme les brevets, selon lui, afin de faire payer le prix fort aux petites entreprises qui oseraient les challenger.

Comment survivre dans un tel environnement ? Il faut utiliser toutes les astuces possibles pour battre les grandes entreprises, insiste Richard Branson, qui a aussi dû lutter contre des compagnies aériennes bien établies au lancement de Virgin America. Le gouvernement doit aussi être impliqué selon lui, afin de défendre les petites entreprises. L'utilisation des réseaux sociaux et d'internet pour attirer l'attention du public sur une injustice est aussi très utile. Tony Fadell et Richard Branson s'accordent : il ne faut pas respecter les règles du jeu, mais au contraire faire preuve d'ingéniosité et ne pas abandonner, pour espérer survivre.



L'INNOVATION AU BEAU FIXE EN 2014

L'innovation est-elle en voie d'extinction ? Au contraire pour Richard Branson n'a jamais vu une période aussi propice à l'innovation. Cependant, le PDG de Virgin estime que les gouvernements doivent aider davantage à innover. Pour Megan Smith de Google X, la technologie à disposition des individus aujourd'hui permet avant tout de donner le pouvoir aux jeunes générations qui innovent.

Par ailleurs, il est crucial d'aider les populations qui n'y ont pas accès à recevoir des conseils et du mentoring de la part d'entrepreneurs qui ont réussi. Dans la Silicon Valley, les entrepreneurs deviennent ensuite à leur tour mentors et investisseurs, explique-t-elle.

Le crowdfunding est en train de tout changer, estime pour sa part Tony Fadell. Pendant longtemps, il a fallu faire du porte-à-porte auprès des investisseurs, désormais de nouvelles méthodes de financement aident beaucoup d'entrepreneurs à démarrer, insiste-t-il.

LES INNOVATEURS ONT UNE RESPONSABILITÉ VIS À VIS DES DONNÉES DES UTILISATEURS

Une grande entreprise comme Cisco travaille beaucoup pour rester innovante, affirme Jim Grubb, y compris en passant par des acquisitions, si nécessaire, quand on a raté un tournant. Nous avons également créé des centres d'innovation autour de l'internet des objets dans le monde entier, ajoute-t-il.


COUPLER EEG ET RÉALITÉ AUGMENTÉE

Mind-Mirror présente l’originalité de coupler deux technologies : l’EEG en temps réel, qui détecte les signaux électriques du cerveau, et la réalité augmentée, qui fusionne ces données avec l’image de la tête captée par une caméra. L’équipe d’Inria qui l’a développé (avec l’Irisa et l’Insa de Rennes), avait à l’esprit une utilisation précise de ce couplage inédit : le neurofeedback, c’est-à-dire une méthode qui, en visualisant l’activité cérébrale, permet au patient d’apprendre à mieux contrôler certaines activités ou certains états mentaux.

Le neurofeedback est une technique très étudiée dans l’espoir de soigner diverses pathologies comme les troubles du sommeil ou de l’attention, la dépression, ou les séquelles d’accidents vasculaires cérébraux. Jusqu’ici, les systèmes de neurofeedback fonctionnent avec des 'jauges' qui indiquent au patient le niveau de certaines activités cérébrales. Notre système présente l’avantage de figurer l’activité directement sur le corps du patient, souligne Anatole Lécuyer, le responsable du projet à Inria.


APPRENDRE À PILOTER SON CERVEAU

Ceci dit, Mind-Mirror vise aussi des applications dans la recherche et l’éducation, et même des applications ludiques. La même équipe est d’ailleurs à l’origine de OpenVibe, logiciel d’interface cerveau-ordinateur, qui vise notamment le jeu vidéo.

Mind-Mirror n’est encore qu’une preuve de concept, reconnaissent ses auteurs. Mais ses développements se poursuivent dans plusieurs directions. Le système sera amélioré, notamment sa précision et la qualité de l’affichage. En parallèle, des essais cliniques sont prévus dans le cadre du projet Hemisfer, avec des médecins, pour tester ses effets thérapeutiques contre la dépression et en rééducation motrice. Le prototype est déjà transféré à Mensia Technologies, une start-up spécialisée entre autres dans le neurofeedback, qui projette de sortir des produits issus de Mind-Mirror pour le traitement des troubles du sommeil et de l’attention.



Une autre piste consisterait à utiliser non plus une image générique de cerveau, mais une image du véritable cerveau du patient, reconstruite à partir d’IRM, et toujours couplée avec les données de l’EEG. Une voie pour améliorer la résolution spatiale, et localiser plus précisément les zones du cerveau à l’origine d’une activité électrique. C’est l’option choisie par des chercheurs de l’université de Californie, dont le système GlassBrain associe IRM et électroencéphalographie. Mais, cette fois, sans réalité augmentée permettant d’introduire le corps du patient dans la boucle.Même hors du champ médical, les potentialités de ces systèmes sont énormes. Dans la finance, par exemple, si l’on en croit l’expérimentation lancée récemment à Los Angeles rapportée par Business Week. 26 traders, coiffés d’un casque d’EEG, ont effectué deux sessions de 90 minutes, afin d’observer leur activité cérébrale pendant les transactions. Pour une session, les traders avaient ingurgité auparavant un supplément nutritionnel censé améliorer les capacités de leur cerveau, pour l’autre un placebo.


Le supplément nutritionnel était fourni par la société Trubrain, commanditaire de l’expérimentation. Les analyses sont en cours, avec ce système encore fruste : les traders n’avaient pas la possibilité, ni sans doute le loisir, de regarder leur cerveau en activité. Seule information rassurante, dans cette expérimentation : les transactions financières étaient simulées.

Les entrepreneurs ont-ils perdu la volonté d'innover ? C'est la question à laquelle ont répondu entre autres Richard Branson, patron de Virgin, Tony Fadell, PDG de Nest, Jim Grubb, vice-président de Cisco en charge du du marketing des technologies émergentes et Megan Smith, la vice-présidente de Google X, lors d'un débat à San Francisco.


Le patron de Virgin, l'entrepreneur superstar Richard Branson et autres poids lourds de la technologie ont participé à un débat à San Francisco sur l'état de l'innovation en 2014, modéré par l'ancien chef évangéliste d'Apple, Guy Kasawaki. Organisé dans le cadre de la série de discussions Virgin Disruptors il était diffusé en live via Google+ Hangout. Comment les entrepreneurs d'aujourd'hui peuvent-ils défier le statu quo et continuer à innover ? Notre époque est-elle favorable à l'innovation?

Richard Branson, Tony Fadell, PDG de Nest, Megan Smith, vice-présidente de Google X, Leila Janah, fondatrice de l'ONG Samasource, et Jim Grubb, vice président des technologies émergentes chez Cisco, ont partagé leurs avis et conseils.

Les conseils des entrepreneurs pour continuer à innoverhttp://www.fr-batterie-portable.com/acer.html

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Avec la volonté de créer un champion des applications bancaires et de gestion de budget, les équipes d'Axa Banque ont démarré le chantier de Soon en 2012 pour un lancement début 2014. L'idée : considérer le smartphone comme un support à part entière et non un simple canal supplémentaire. Très vite s'impose donc l'idée de proposer une souscription en ligne mais uniquement via une application. Le site internet de Soon ne permet en effet que de recevoir une invitation par mail mais, ensuite, tout se fait sur mobile avec un affichage et un design complètement adapté.

Le relevé de compte est ainsi présenté sous forme de Timeline, le flux d'évènements popularisé par Facebook. L'utilisateur peut également ajouter un commentaire, une photo ou encore un smiley à une ligne de dépense pour mieux l'associer à un évènement de sa vie. Autre petite révolution, la possibilité de faire des virements via Paypal directement à partir de l'appli, alors que les banques sont en général plutôt réticentes à intégrer ce type de services concurrents dans leur offre.


Selon Vous par Leroy Merlin, le site de la communauté des bricoleurs

Avec Selon Vous, Leroy Merlin a voulu lancer une véritable plate-forme de coopération sur le thème du bricolage. Une plate-forme de cocréation créée en mode communautaire, résume Jaques Lorne, dirtecteur internet et e-commerce du groupe. De la centrale d'achat au community management, les équipes de Leroy Merlin de différents services se sont en effet mobilisés pour donner naissance à ce site où les membres peuvent notamment s'échanger de bons conseils et suivre l'avancement de différents chantiers plus ou moins ambitieux. Si l'idée est bien entendu d'encourager l'achat de produits distribués par Leroy Merlin, le client n'est plus considéré comme un consommateur mais comme un partenaire, explique Jaques Lorne. Au delà des conseils et forums, les utilisateurs peuvent en effet contribuer à piloter des projets, donner leur avis sur les produits et lancer des votes pour par exemple réduire la taille des emballages ou encourager à l'utilisation d'imprimante 3D dans les magasins du groupe.

Les écrans à Mems vont finir de jouer l’Arlésienne. C’est promis juré par Sharp et Qualcomm qui travaillent ensemble d’arrache pieds depuis deux ans sur l’industrialisation de cette technologie. Un prototype de 7 pouces a été démontré. La commercialisation est attendue au quatrième trimestre 2014.


En développement depuis 11 ans par la start-up américaine Pixtronix, les écrans à Mems constituent une technologie exotique d’affichage électronique. Ils fonctionnent sur le principe des écrans LCD, mais, au lieu des molécules de cristaux liquides, ils utilisent des microsystèmes électromécaniques (Mems) pour moduler l’émission de lumière. Outre l’amélioration du temps de réponse et du rendu des couleurs, cette technologie multiplie l’efficacité lumineuse par un facteur 10, réduisant la consommation de courant d’au moins 50% par rapport à la meilleure technologie LCD. Un avantage clé pour des produits portables comme les tablettes ou les Smartphones.



Ostendo Technologies, une start-up californienne, a mis au point une puce capable de projeter des images holographique d'une qualité inégalée à l'heure actuelle, et qui ne nécessite pas de lunettes spécifiques. Cette technologie, baptisée Ostendo Quantum Photonic Imager, pourrait mener à une banalisation de ce type d'affichage. Elle associe un processeur d'images à des micro-LEDs sur une même plaquette de silicium, le tout appuyé par une composante logicielle qui aide au rendu des images. [...]

Premier épisode de notre série spéciale consacrée aux innovations technologiques utilisées lors du mondial 2014. La Coupe du monde au Brésil sera la première grande compétition de football à utiliser un système d'arbitrage vidéo sur la ligne de but. C'est la solution de l'allemand Goal Control, la Goal-Line Technology, avec ses 7 caméras braquées sur la cage, qui a été retenue par les organisateurs.

Un dispositif permettant de savoir si un ballon a bel et bien franchi intégralement la ligne de but sera utilisé lors de la Coupe du monde au Brésil, qui se déroulera du 12 juin au 13 juillet. Ce système baptisé Goal-Line Technology a été testé par deux fois en conditions réelles, lors du mondial des clubs en 2012 et à l'occasion de la Coupe des Confédérations en 2013.


Dans chacun des douze stades de la compétition, l'entreprise allemande GoalControl a installé quatorze caméras, sept par cage, capturant chacune 500 images par secondes. Toutes ces caméras braquées sur les buts sont reliées à un ordinateur central, capable de déterminer par triangulation la trajectoire du ballon. Si ce dernier franchit la ligne de but, l'arbitre est informé en temps réel par sa montre.

PAS ENCORE D'ACTUALITÉ EN EUROPE

Malgré la réticence de la Fifa à l'adopter, cette solution technologique devrait mettre fin aux polémiques qui entachent régulièrement certains matchs des grandes compétitions internationales.

Le président de la fédération européenne de football (UEFA), Michel Platini, reste lui résolument opposé ce recours à des caméras dans le football. L'ancien international français lui préfère des moyens humains, à savoir l'arbitrage à cinq avec une personne ayant pour unique mission de surveiller si la balle a franchi ou non la ligne de but.


C'est le futur de la robotique personnelle. Pepper, le nouveau robot humanoïde conçu par la start-up française Aldebaran et le groupe japonais Softbank, a été présenté le 5 juin.

Certains qualifient les autres de 'robots' lorsqu'ils n'ont pas d'émotions, pas de coeur. Pour la première fois dans l'histoire humaine, nous donnons un coeur et des émotions à un robot, a commenté Masayoshi Son, le directeur général de Softbank, lors d'une conférence de presse avec Bruno Maisonnier, le fondateur français d'Aldebaran.

Pepper, ce robot de service blanc aux grands yeux de 1,20 mètre de haut, a pris la parole lors de la conférence de presse avec une voix de jeune garçon. Il a été développé pour reconnaître des émotions, évaluer les situations et apprendre certaines tâches.

Le robot utilisera les technologies d'informatique en nuage (cloud) pour partager des données susceptibles de lui permettre de développer ses capacités. Il ne partagera en revanche aucune donnée personnelle sur les individus avec lesquels il sera en interaction, a assuré Masayoshi Son.



Développé par Aldebaran, dont Softbank est actionnaire depuis 2012, Pepper sera fabriqué par le groupe taïwanais Hon Hai Precision Industry.

Pepper sera vendu 198 000 yens (1 420 euros) hors taxes au Japon, un pays en pointe dans ce domaine en raison notamment des tensions sur le marché du travail et du vieillissement rapide de sa population.

Le marché japonais de la robotique était estimé à environ 860 milliards de yens en 2012 et devrait atteindre 2 850 milliards de yens (20,4 milliards d'euros) en 2020 selon un rapport du ministère japonais du Commerce.

Un projet du gouvernement nippon que s'est procuré Reuters prône une révolution robotique dans l'archipel avec pour objectif de multiplier par 20 la présence des robots dans le secteur de l'agriculture et par deux leur poids dans l'industrie manufacturière.

Il y a 21 ans, Dyson sortait son premier aspirateur à ventilation. A l’occasion, la marque dévoile certains de ses projets qui n’ont jamais vu le jour. Parmi eux, un prototype de lunettes connectées qui ressemble fort aux Google Glass … créé il y a 10 ans !


Bien souvent, il s’agit davantage du faire-savoir que du savoir-faire. Et qui de mieux placé que Google a la capacité à générer de l’attention autour d’une innovation, aussi peu indispensables qu'elles puissent être que les Google Glass.

Une tour de babel 2.0 ? Microsoft travaille à une impressionnante fonction de traduction instantanée pour son service Skype. Cette nouveauté s'inscrit dans un contexte où le numéro un mondial des logiciels cherche à reprendre l'offensive technologique après s'être laissé devancer par Apple et Google depuis une dizaine d'années. Cela vous permettra de communiquer avec tout le monde sans barrière de langage, a déclaré Satya Nadella, directeur général de Microsoft depuis le mois de février, lors d'une conférence sur les nouvelles technologies à Rancho Palos Verdes en Californie. Tout en la qualifiant de magique, il a souligné qu'il s'agissait maintenant de transformer cette technologie expérimentale en véritable produit commercial et s'est engagé à un lancement de ce service avant la fin de l'année. Il n'a pas précisé s'il allait être accessible gratuitement aux utilisateurs de Skype ou non.http://www.fr-batterie-portable.com/samsung.html

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D'un point de vue technologique, le problème de la durée de vie de la batterie est important. Sa limitation rend difficile l'adoption de masse, en remplacement des lunettes par exemple. Google Glass apparaît toujours comme un gadget.

ET SI GOOGLE ALLAIT TROP VITE?

Pour Robert Scoble, l'un des premiers testeurs de Glass et blogueur star de la Silicon Valley, Google ne sait pas comment soutenir un produit sur le long terme. Vous vous souvenez de Google Wave ? C'était une idée intéressante, mais Google a abandonné très rapidement. Pourquoi ? Car c'était trop controversé et l'exécution était mauvaise. Google va-t-il continuer avec Google Glass? Je commence à être très sceptique. Reste à voir comment le géant de Mountain View compte repositionner ce produit, qui reste une innovation technologique de taille.


Après Amazon, d'autres acteurs planchent sur un smartphone équipé d'une caméra 3D permettant de comprendre son environnement. Intel et Google peaufinent aussi des technologies qui devraient être implémentées sur des tablettes dès 2015.

Tous les smartphones du futur seront-ils dotés d'un super pouvoir leur permettant de lire leur environnement grâce à une caméra 3D ? La tendance semble se dessiner. Amazon a d'ores dévoilé son smartphone Fire doté de cinq caméras permettant de tout reconnaitre dans le monde réel (lieux, objets, chansons, entre autres). Grâce à cette technologie, l'utilisateur peut interagir avec l'appareil uniquement par les gestes.
Amazon ne devrait pas rester seul très longtemps sur ce terrain. La division des projets innovants de Google, Atap, planche depuis plusieurs mois sur un système similaire, qui, en plus de lire son environnement, peut le numériser. Le projet Tango avance très vite : des prototypes de smartphones et de tablettes s'appuyant sur cette technologie ont été remis à des centaines de développeurs, chargés d'imaginer des applications innovantes. Cartographie à l'intérieure des bâtiments, jeux vidéo intégrant le monde réel, nouveaux modes de navigation, amélioration de la robotique : les possibilités sont très prometteuses.


A tel point que Google a annoncé officieusement lors de sa conférence I/O qu'un nouveau modèle de tablette fabriqué par LG, équipé de la technologie Tango, sortira en 2015. La marque avait été l'une des premières à sortir une tablette équipée d'une caméra et d'un écran 3D (mais nécessitant des lunettes spéciales) en 2011, la GPad.
Intel a lui aussi un projet de caméra 3D, davantage centré sur la reconnaissance des émotions. Ce système, baptisé Real sense, peut lire les visages, savoir si une personne sourit ou fait la moue, et transférer ces mimiques en temps réel à un avatar en trois dimensions. Il utilise notamment une caméra infrarouge peut déterminer les contours d'une personne, évaluer les distances et les dimensions, pour détacher une silhouette d'un arrière plan, par exemple. Des fonctionnalités ludiques permettant de se projeter dans un environnement virtuel, lors d'une visio-conférence, seront disponibles.






Cette technologie fortement inspirée du Kinect de Microsoft devrait elle aussi arriver sur des modèles grand public l'an prochain, au premier trimestre. Des tablettes sous Windows et Android seront équipés de Real Sense, puis, plus tard, des smartphones, a annoncé Achin Bhowmik, responsable technique de la section perceptual computing chez Intel. Le fabricant compte associer cette technologie à ses outils de reconnaissance vocale pour proposer une expérience plus immersive pour l'utilisateur.

Pas plus encombrant qu’un petit sèche-cheveux, le C-Cube, nouveau dermoscope développé par la société toulousaine Pixience, intègre éclairage et capteur d’images à très haute résolution. Il suffit de poser la caméra sur la peau et l’image est faite. Un logiciel dédié permet de constituer des bases de données et d’assurer un suivi personnalisé pour chaque patient avec, à la clé, un meilleur dépistage des lésions pigmentées de la peau. Notre ambition est d’apporter aux praticiens un outil au diagnostic précoce du mélanome, précise Jean-Michel Lagarde, le président de Pixience. Aujourd’hui, à peine 8% de la profession est équipée de ce type de matériel vidéo et notre solution apporte une amélioration très nette de la qualité des images, notamment grâce à un système d’éclairage qui évite toute brillance, insiste Jean-Michel Lagarde.


Un brevet a été déposé spécifiquement sur cet aspect. L’objectif est d’assurer aux praticiens une qualité, mais aussi une stabilité dans le temps des couleurs. C’est primordial, car le moindre changement doit être lié à la pathologie du patient et non à l’image. Une quinzaine d’appareils a été commercialisée en France et la société compte décrocher ses premiers contrats à l’export avant la fin de l’année. Créé en 2012 par trois anciens cadres de Pierre Fabre et trois autres issus d’Altran, Pixience s’adresse au marché des dermatologues en libéral et en milieux hospitaliers, mais aussi, via une autre application logicielle, aux laboratoires de dermocosmétique, pour les phases de test des produits en développement. Sélectionnée par l’accélérateur Orange Fab France, la société compte valoriser sa technologie en direction de nouveaux marchés, notamment dans le domaine de l’e-santé, pour le diagnostic à distance.

Qui se souvient des tubes à vide, ces ancêtres des transistors qui équipaient les tout premiers ordinateurs ? Et pourtant, ces reliques du passé de l'informatique pourraient connaître un renouveau grâce aux nanotechnologies. Des chercheurs de la Nasa les ont réinventé avec un transistor d'un nouveau genre, dit à canal à vide.


Avant le transistor, ce composant électronique qui a révolutionné le monde, il y avait le tube à vide. Gourmands en énergie, dégageant une forte chaleur, peu fiables et prenant une place considérable, ces tubes ont formé les unités de calcul des premiers ordinateurs et furent à ce titre les précurseurs de l'informatique moderne. Mais cette technologie devenue marginale pourrait revenir sur le devant de la scène grâce à la Nasa. Dans un article publié sur IEEE Spectrum, Jin-Woo Han et Meyya Meyyappan, chercheurs au Centre de recherche Ames de la Nasa, détaillent en effet comment ils ont créé un prototype de transistor utilisant un canal à vide.

Un tube à vide traditionnel est conceptuellement proche d'un transistor, notamment d'un MOSFET (transistor à effet de champ à grille métal-oxyde). Il est composé de trois éléments : une cathode, une anode et un circuit de contrôle placé entre les deux, qui régule le courant électrique passant de l'une à l'autre. Mais la manière dont l'électricité passe entre les électrodes diffère entre les deux systèmes. [...]

Sigfox veut faire connaître sa solution de connectivité bas débit pour l'internet des objets aux Etats-Unis. Pour cela, le Français va déployer son réseau dans la Silicon Valley. Il tente aussi de de s'insérer dans les initiatives gouvernementales, comme le challenge Smart America.



SYSTÈME D'ALERTE SANS CARTE SIM NI CONNEXION HAUT DÉBIT

Ce concours, piloté par le bureau innovation de la Maison Blanche et l'Institut national de standards et de technologie, vise à faire émerger des projets exemplaires dans de nombreux domaines : smart city, domotique, transports, gestion de l'énergie, santé, modes de production… Sigfox s'est impliquée dans l'une des 24 expérimentations, baptisée Scale (Safe Community Alert Network) dans le comté de Montgomery (Mariland). La solution Sigfox équipe des capteurs environnementaux installés dans les appartements d'un immeuble. En cas de relevé anormal (forte chaleur, humidité, présence de fumée, de monoxyde de carbone, coupure d'électricité), une alerte est automatiquement envoyée aux services de secours. Grâce au réseau de Sigfox, pas besoin de connexion Internet performante ou de boitier Sim : les informations transitent par le réseau spécifique, à très bas débit, imaginé par le français.

Aux côtés de Sigfox, IBM, Sensewaren Schneider Electric et Twilio, participent à cette initiative, qui a été présentée à Washington le 11 juin. Le MIT et l'université de Californie-Irvine sont également impliqués.

L'entreprise de cybersécurité Norse a mis en place une carte interactive qui montre les attaques lancées contre l'un de ses honeypots en temps réel. Un spectacle visuellement impressionnant, qui souligne la fréquence importante des assauts sur Internet.

L'utilisateur moyen ne le réalise pas forcément mais Internet est le théatre d'attaques permanentes, qu'elles soient bassement criminelles ou avec une portée géostratégique liées à divers intéret nationaux (espionnage industriel, politique ou militaire). Le spécialiste en sécurité informatique Norse a créé une carte [...]http://www.fr-batterie-portable.com/hp.html

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Hors Nokia mobiles, 5 500 suppressions de poste concernent Microsoft dans le monde. Un chiffre comparable au plan social précédent de 5000 emplois lancé en 2009. C’est beaucoup, estime la déléguée CFE-CGC. Cela veut dire que tout le monde risque d’être touché ou que certaines activités entières pourraient être arrêtées, pour être par exemple mutualisées au niveau européen ou externalisées. Il y a plein de schémas possibles.

Lors du plan social de 2009, Microsoft France a réussi à passer à travers les mailles du filet. Du moins officiellement. Les suppressions de postes concernaient surtout les services centraux et peu les gens sur le terrain. La situation pourrait être différente cette fois-ci. Mais si impact il y a, il serait amorti par la mobilité du personnel. Chaque année, il y a 50 à 70 départs naturels, qui pourraient alors ne pas être remplacés pour éviter des départs forcés, note Priscille Bellenger.

En 2012, un plan social de 30 postes dans l’activité online (moteur de recherche Bing et publicité en ligne) a été évité en faisant jouer la carte du reclassement en interne et dans l’entité qui gère ce business au niveau européen.

Les médecins aiment les simulateurs, et les chirurgiens sont particulièrement séduits, si l’on en croit la session du forum Teratec 2014 consacrée aux applications de la santé.

Le congrès dédié au calcul intensif et à la simulation numérique, qui vient de se tenir à l’École Polytechnique, vise habituellement plutôt le monde de l’automobile, de l’aéronautique et de l’énergie, gros consommateurs de calculs scientifiques. Mais le secteur de la santé s’y fait une place, notamment cette année avec plusieurs exposés consacrés à l’utilisation de la simulation numérique en chirurgie.


METTRE LA SIMULATION AU SERVICE DES INTERVENTIONS

A priori, entre l’univers des chirurgiens qui opèrent quotidiennement et celui - virtuel - de la simulation numérique, le contact est difficile.

Mais les esprits évoluent. Avec le développement de la chirurgie mini invasive, les dispositifs chirurgicaux progressent très vite, les pratiques des chirurgiens aussi, et ce sont les logiciels qui ne suivent pas, affirme Michel Rochette, directeur de la recherche d’Ansys, éditeur de logiciels de calcul numérique. Avec le CHU de Rennes (chirurgie cardio-vasculaire), Ansys veut mettre la simulation au service des interventions endovasculaires (pose d’un stent).

Des modèles de simulation biomécanique de l’artère, construits à partir de l’imagerie médicale, doivent permettre de planifier les gestes de l’intervention, et même de guider les gestes durant l’opération à l’aide d’un système de réalité augmentée (qui enrichit les images de radioscopie avec des images numériques). Les premiers développements, réalisés à partir des données d’une vingtaine de patients, sont prometteurs. Mais on est encore loin de définir et d’appliquer un nouveau protocole opératoire, reconnaît Michel Rochette.


Noesis, avec son logiciel Optimus de conception et d’optimisation, est plus un habitué des bureaux d’études que des salles d’opérations. Pourtant, l’entreprise belge présentait une application qui fait de manière surprenante le lien entre l’ingénierie et la chirurgie?: la mécanique des fluides appliquée à l’angioplastie coronaire. Pour ce traitement chirurgical du rétrécissement de l’artère coronaire, la mécanique des fluides, appliquée ici au flux sanguin, permet de calculer les pressions et vitesses du sang en des points précis d’une artère. Et, par un processus d’optimisation, de définir sa forme optimale en fonction des objectifs visés par l’intervention. Le choix final est un compromis, qui se fait nécessairement en discussion avec les médecins, souligne Silvia Poles, ingénieur d’applications chez Noesis.

Un outil d’aide à la décision, c’est ce qui sortira peut-être un jour du projet mené par Covidien Surgical Solutions, sur ses implants pariétaux. Des textiles de renfort implantés sur la paroi abdominale pour le traitement des hernies. Pour améliorer l’efficacité et la pérennité de ce type de traitements, une solution serait de personnaliser les implants, ou au moins d’identifier des catégories de patients et le type d’implant qui leur convient le mieux. Covidien s’est donc lancé dans un programme d’étude de la mécanique de la paroi et de ses interactions avec un implant pariétal, à l’aide de la simulation numérique.



Des modèles numérique de l’implant en textile, de ses fixations, et – plus difficile- de la paroi abdominale, sont donc développés. Ils permettent par exemple de déterminer dans quelles zones de l’implant seront appliquées les forces maximales pendant un mouvement du patient. Ou encore de tester les caractéristiques des différents textiles utilisés. Pour nous, cela peut être un outil d’aide à la conception, indique Frédéric Turquier, directeur de la recherche de Covidien Surgical Solutions. Mais aussi, à terme, un outil d’aide à la décision pour le chirurgien.
Baptisée i-RooBO Network forum, cette organisation (présidé par leprofesseur Tokuda de l'université de Keio) rassemble en fait deux grappes d'entreprises existantes : celle de Toshiba-Toyota-NTT et celle de petites entreprises spécialisées dans la robotique.


Un ex-ingénieur de la Nasa veut créer un gigantesque robot doté de bras articulés qui lui permettraient de jongler avec des carcasses de voitures. Basé sur des technologies éprouvées, ce projet ne prendrait qu'un an à être réalisé... s'il trouve un financement.

Dan Granett, un ancien ingénieur de la Nasa reconverti en spécialiste des effets spéciaux pour le cinéma, vient de lancer un projet dont le but est de concevoir un robot géant de 21 m capable de jongler avec des voitures de plus de 800 kg (spécifiquement des Volkswagen Coccinelles, d'où le nom BugJuggler). Le robot sera contrôlé par un opérateur humain situé dans sa tête (un contrôle à distance est aussi envisagé) grâce à des gants connectés à une interface haptique capable de simuler le poids porté par les bras mécaniques. L'interface sera reliée directement aux servo-moteurs contrôlant les mouvements du [...]


Pour promouvoir le confort de ses nouvelles cabines première classe et les services associés, British Airways a imaginé un dispositif pour évaluer le bien-être de ses clients en temps réel. Les passagers d'un vol Londres/New-York ont été équipés de casques mesurant en temps réel l'activité neuronale. L'objet communique en bluetooth avec une couverture équipée de fibre optique lumineuse. Quand le passager est relaxé, les diodes s'allument en bleu ; s'il est stressé, en rouge. Si elle démontre bien le potentiel de ce type de textile connecté, l'expérience a, pour le moment, essentiellement une visée publicitaire : avec une image de ses passagers lovés dans une couverture bleue, la compagnie aérienne prouve que, dans ses avions, ses clients sont détendus !

La conférence développeurs du géant de Mountain View, Google I/O, s'est achevée jeudi 26 juin. Malgré de nombreuses annonces alléchantes, quelques absences ont soulevé des questions. Google Glass, qui avait fait sensation il y a deux ans, a complètement disparu de la keynote cette année. Après plus d'un an de beta test, pourquoi Google semble-t-il faire passer son produit à la trappe ?



Personne sur scène ne portait de Google Glass non plus. Sans compter que la réalité virtuelle s'est invitée dans la conférence à travers le nouveau projet expérimental cardboard, un casque de réalité do it yourself... en carton.

GLASS N'A TOUJOURS PAS TROUVÉ SON PUBLIC

Pour certains twittos, les Google Glass sont mortes et enterrées. Pourtant, la société a dévoilé plusieurs mises à jour du produit quelques jours avant sa conférence de développeurs, Google I/O, et continue de signer des partenariats avec diverses marques et célébrités. Les lunettes ont été commercialisées progressivement via le programme Explorateur. A une ouverture des ventes aux Etats-Unis en beta test, s'ajoute désormais une expansion du programme au Royaume-Uni. Les Glass ne sont donc pas hors circuit. Pourtant, avec un prix de 1 500 dollars, l'objet reste inabordable pour une majorité des consommateurs, comme le traduit ce tweet d'une développeuse présente à la conférence. Un modèle grand public devait voir le jour mais se fait toujours attendre.

Google I/O, where every Google Glass sold anywhere in the world ever can be found all in one building. #io2014


Outre son coût, le produit star de Google a bénéficié d'un an de publicité désastreuse, entre les interdictions dans des bars et restaurants dans divers pays, les accusations d'atteinte à la vie privée, les vols... Les lunettes intelligentes sont toujours considérées comme intrusives et élitistes. Ceux qui les portent avec assurance en toutes circonstances ont rapidement été surnommés les Glassholes : des imbéciles prétentieux, en somme.

Pour certains experts, Google Glass est sorti trop tôt, et nécessite plus d'évangélisation et d'expérimentation au sein de la société. Une montre intelligente pourrait être, pour l'instant, un intermédiaire plus logique entre la technologie et l'humain pour le consommateur.

UN PROBLÈME TECHNOLOGIQUE ET MARKETING

Les Google Glass ont aussi un problème de marketing et de positionnement : l'objet n'est toujours pas prêt pour une distribution grand public, technologiquement et commercialement. Elles sont encore difficiles à porter, trop visibles, et n'ont pas trouvé un positionnement clair entre objet de luxe (avec des partenaires design) et objet d'exploration. Jusqu'à présent, compte tenu du prix, les applications industrielles semblent plus adaptées que l'utilisation grand public. A l'hôpital, dans l'armée, les expérimentations intéressantes se sont multipliées. Peut-être est-ce là l'avenir des Google Glass.http://www.fr-batterie-portable.com/hp.html

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Avec ce gadget, Samsung prétend répondre à un besoin de confidentialité : il ne croit pas à une utilisation intensive du contrôle vocal des lunettes connectées. "Trop imprécis dans un environnement bruyant et pas assez discret dans un environnement calme", commente la firme coréenne, qui ne mise pas non plus sur la projection d’un clavier par un système holographique, trop cher dans l’état actuel de la technologie.

Le dépôt de ce brevet confirme en tout cas que Samsung travaille activement au développement de son propre modèle de lunettes connectées pour concurrencer les Glass de Google. Le projet n’a pas encore été confirmé officiellement par la marque asiatique. Les Galaxy Glass pourraient cependant être dévoilées à l’automne, pour une commercialisation quelques mois plus tard.

A la veille de la mise en œuvre du nouveau brevet unitaire européen, l’Office européen des brevets (OEB) a fêté les 40 ans du brevet européen, toujours en vigueur. La convention qui l’a créé a été signée le 5 octobre 1973 à Munich, par 7 pays. Aujourd’hui, un brevet européen peut couvrir 38 pays, dont 28 de l’Union, soit jusqu’à 600 millions d’habitants.


Mais alors que le futur brevet unitaire (en une seul langue) inquiète de grandes entreprises internationales, principalement sur son volet juridiction, comme l’indique la pétition signée le 23 septembre dernier par une quinzaine de grandes entreprises internationales (dont Bull, Adidas , Apple, Cisco, Deutsche Telekom, Google, HP, Intel, Microsoft, Telecom Italia, Yahoo! et Samsung Electronics) les derniers chiffres publiés par l’OEB, prennent toute leur valeur.

La croissance des demandes de brevet a en effet été impressionnante, de 4 000 en 1978, elles sont passées à 265 000 en 2013 ! Soit encore 2,8 % de plus qu’en 2012. Et si les États-Unis et le Japon étaient toujours à l'origine de la majorité des demandes, la Chine (+16%) et la Corée du Sud (+14%) connaissent les augmentations les plus fortes. Les demandes européennes, elles, sont restées globalement stables en moyenne, mais avec de grande disparité.


Quand les Pays-Bas (+17%), l'Irlande (+9%) ou la Suède (+8%) sont en hausse, d'autres ralentissement comme la Belgique (-7%), l'Allemagne (-5%), l'Italie (-3%), la Suisse (-2%) et le Royaume-Uni (-3%). La France progressant d’environ 1% par an depuis 2008 (+3% en 2012). Elle a déposé 12 400 demandes (contre 12 159 en 2012) en 2013, Alcatel (781 demandes), Commissariat à l’énergie atomique (546) Technicolor (520, Safran (302) et Valeo (243), étant les cinq premiers français demandeurs de brevets européens

LA CORÉE À L’ASSAUT

Mais aucun français n’apparait dans le Top 10 des déposants à l’Office européen des brevets (Sanofi pointe à la 20e place). C’est une entreprise coréenne, Samsung, qui se retrouve en tête de liste des demandeurs (2 833 demandes), suivi de Siemens (1 974) et de Philips (1 839). Trois autres européens - BASF (5e), Robert Bosch (6e) et Ericsson (10e) - entrant cette année dans le classement. Les autres venant d’Asie (LG 4e et Mitsubishi 7e) ou des Etats-Unis (GE 8e et Qualcomm 9e). Le premier chinois, Huawei, n’arrive que 11e.


Parmi les déposants auprès de l'OEB en 2013, 65,5% étaient de grandes entreprises, 29% des PME et des inventeurs indépendants, et 5,5% étaient des universités et des instituts de recherche publics. Ils se sont vus accorder au total 66 700 brevets européens, soit 1,6% de plus qu'en 2012. Un record historique.

Un navigateur web qui utilise les murs et objets de la pièce dans lequel il est utilisé comme surfaces de travail : c’est le principe du projet Surroundweb développé par les chercheurs de Microsoft. C’est la deuxième tentative de la firme de Redmond dans ce domaine : le projet Illumiroom, reposant sur le même concept pour permettre l'immersion totale dans un jeu vidéo, avait été dévoilé en 2013.
Surroudunweb permet de projeter les différents volets d’une page internet ou d’une interface (comme celle de la XBoxOne) sur les murs, meubles et objets d’une pièce. Les écrans de télévision, tablettes et smartphones sont également détectés et utilisés. Le système, encore à l’état de prototype, peut ainsi générer 25 écrans virtuels dans l’espace après moins d’une minute de calcul. L’idée est de permettre à l’utilisateur d’interagir "naturellement", par ses gestes, avec cette interface d’un nouveau genre.



VIE PRIVÉE PRÉSERVÉE ?

A travers ce projet, Microsoft chercherait-il à cartographier la maison des internautes, comme le ferait Google avec son projet "Tango" permettant de numériser une pièce avec un smartphone ? Le géant s’en défend, précisant que les données sont anonymisées et décontextualisées pour éviter toute utilisation frauduleuse.

Cortana, le système d'assistance vocale des Windows Phone débarque en France. L'occasion de (re)découvrir cette technologie sensée concurrencer l'assistant personnel intelligent, Siri d'Apple. En mars dernier, The Verge a eu accès aux premiers clichés de ce nouvel outil capable de fournir des recommandations ultra-personnalisées.

Les gamers apprécieront la référence à la série de jeux vidéo Halo. Le 3 mars, The Verge a publié ce qui apparaît comme les premiers clichés de Cortana, le nouvel assistant personnel intelligent que Microsoft va proposer avec la mise à jour prochaine de son OS mobile Windows Phone 8.1.


Selon les observateurs, Cortana pourrait surpasser ses concurrents, le Siri d'Apple et Google Now. Plus qu'un simple assistant personnel, il devrait avoir la capacité d'utiliser le Big data sur Notebook pour faciliter la vie de l'utilisateur, avec une ultra-personnalisation des recommandations et des conseils. Non sans une pointe d'humour...

The Verge rapelle que Cortana pourrait évoluer avant le lancement de Windows Phone 8.1, encore en cours de test. Une présentation pourrait avoir lieu début avril, lors de la conférence Build de Microsoft.Dans la bataille de David contre Goliath, si le petit l'emporte dans les mythes, les géants gagnent souvent à la fin dans la vraie vie. Illustration avec le cas Aereo aux Etats-Unis.

Le cloud pour dynamiter le secteur de la télévision traditionnelle aux Etats-Unis. C'est l'intuition du fondateur d'Aereo, Chet Kanojia. Plutôt que de payer des droits aux chaines pour les diffuser sur son bouquet, il récupère les ondes transmises par les stations locales (gratuites) et les convertit en signal numérique pour les proposer à ses clients. Chacun peut donc recevoir des chaines de télévision sur son ordinateur, son smartphone et sa tablette contre un abonnement de 8 à 12 euros par mois. Le modèle économique de la télévision, et par extension, de toute l'économie du divertissement aux Etats-Unis, est remis en cause.


Le service, lancé en 2012 à New York, provoque immédiatement l'ire des grands networks américains, qui jugent que la start-up agit dans l'illégalité. Une bataille judiciaire s'ouvre alors. Aereo gagne un certain nombre de manches et son service est de plus en plus populaire.



Des investisseurs la soutiennent et début 2014, la start-up est parvenue à lever plus de 100 millions de dollars depuis sa création auprès de fonds de capital-risque. Elle est pourtant présente dans dix grandes villes américaines seulement. Chet Kanojika ne doute pas une seule seconde qu'une décision de justice puisse mettre fin à l'aventure.

Et pourtant… Le 26 juin, la Cour suprême américaine livre son verdict : elle juge qu'Aereo ne respecte pas les lois sur la propriété intellectuelle et déclare le service illégal. Une grande victoire pour CBS, Comcast, la maison mère de NBC, Walt Disney, qui possède ABC, ou encore Twenty-First Century Fox. Une défaite pour les consommateurs américains, réagit Aereo, contraint de suspendre son service le temps que son appel soit examiné. "Nous avons travaillé avec acharnement pour créer une technologie qui respecte la loi mais la décision d'aujourd'hui stipule clairement que le fonctionnement de la technologie n'a pas d'importance", a commenté le directeur général d'Aereo. "Nous sommes déçus par cette conclusion mais notre travail n'est pas achevé."

Une victoire aurait signifié que de nombreuses start-up se seraient engouffrées dans la brèche, contraignant les chaines de télévision à revoir de fond en comble leur modèle économique. Car jusqu'ici, en plus de la publicité, elles vivent des redevances que paient les cablo-opérateurs pour avoir le droit de les diffuser. Une manne de trois milliards de dollars par an.http://www.fr-batterie-portable.com/dell.html

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Intel va également aborder sa nouvelle stratégie dans le domaine de l’intelligence artificielle, renforcée par l’acquisition de Nervana Systems, dont l’annonce a été faite la semaine dernière. Nervana développe des logiciels de deep-learning et de la technologie processeur. Intel doit se mettre au niveau de ses concurrents en matière d'apprentissage machine. Les processeurs graphiques de Nvidia sont utilisées pour l’apprentissage machine par des entreprises comme Facebook et Google, et des sociétés comme KnuPath et Numenta proposent des puces spécialisées dans le deep-learning. Google a aussi annoncé une puce spécialisée appelée Tensor Processing Unit (TPU), que le géant de la recherche utilise déjà en interne pour ses propres besoins. Le dernier jour de l'IDF, Intel hébergera la conférence ISDF (Intel SoC FGPA Developer Forum), laquelle est, curieusement, sponsorisée par son rival ARM. La conférence s’adresse en particulier à des développeurs travaillant avec les FPGA d'Altera, acquise l’an dernier par Intel pour 16,7 milliards de dollars. Intel veut intégrer ses FPGA dans les serveurs, les périphériques de stockage, les voitures connectées, les appareils IoT, les robots et les drones.


Tout le monde se demande si, avec le nouveau système d'exploitation que Google est apparemment en train de développer, le géant de la recherche prévoit de devenir un acteur majeur de l’Internet des Objets (IoT). « La question est importante. Il s’agit de savoir si Google a fait le pari de fournir un système d'exploitation capable de tourner sur tous les systèmes IoT », pointe par exemple Dan Olds, analyste pour le cabinet d’études OrionX. « Le futur OS pourrait par exemple faire tourner les capteurs qui mesurent les niveaux d'engrais dans les champs ou assurer des fonctions de reconnaissance vocale dans les produits de remise en forme. Le nombre d’applications possibles dans ces dispositifs est sans fin et ils ont tous besoin d'une sorte de système d'exploitation ».


Les spéculations sur les intentions de Google ont surgi à la fin de la semaine dernière, certains se demandant si la firme de Mountain View se préparait à agrandir sa famille d’OS Android et Chrome ou s’il envisageait de les remplacer. Tout a commencé par un article d’Android Police, qui a repéré une très énigmatique et ultra succincte description de Fuchsia par Google sur la page du projet sur le référentiel GitHub. Le noyau du nouveau système d'exploitation, appelé Magenta, est conçu pour être utilisé sur à peu près tout, depuis les petits appareils embarqués jusqu’aux ordinateurs portables. Google a refusé de fournir des détails sur le projet.


Tout ce que l’on sait pour l’instant, c’est que Fuchsia est un projet open source qui ne semble être lié ni à Android, ni à Chrome, en dépit des rumeurs selon lesquelles Google aurait l’intention de remplacer l’un et l’autre par ce nouvel OS. Certains analystes pensent que Google travaille sur un nouveau système d'exploitation pouvant servir à tous les appareils IoT, un secteur qui continue de croître et d'évoluer. Jeff Kagan, analyste indépendant de l'industrie, pense que Fuchsia sera probablement utilisé dans un autre environnement qu’Android et Chrome. « De mon point de vue, Google cherche à développer un système d'exploitation différent pour l’IoT », a-t-il déclaré. « Et cet OS pourrait être Fuchsia ».



Cependant, Judith Hurwitz, analyste chez Hurwitz & Associates, pense que Fuchsia est plus un objet de recherche qu'un vrai projet avec une feuille de route et des objectifs spécifiques. « Je crois que pour l’instant, Fuchsia est encore au stade de la recherche », a-t-elle déclaré. « C’est tout à fait logique que Google s’intéresse aux technologies émergentes et qu’il réalise des expériences en ce sens. Beaucoup de recherches entreprises par Google ne débouchent pas forcément sur un produit spécifique ».Cependant, Dan Olds, du cabinet OrionX, pense que Google considère potentiellement l’IoT comme un gros pourvoyeur de revenus. « C’est un énorme marché en perspective », a-t-il déclaré. A l’heure actuelle, la plupart de ces appareils tournent généralement sur des variantes de Linux, mais Google a peut-être envie d’offrir autre chose.... « Si ce système d'exploitation finit par sortir et s’il est adopté, il pourrait devenir le système d'exploitation par défaut de millions ou même de milliards d'appareils petits et grands. Je pense que l’IoT est un marché idéal pour Fuchsia ».


Les fournisseurs de PC commenceront à commercialiser début septembre leurs ordinateurs portables et tablettes équipés de puces Kaby Lake. La 7ème génération de processeurs Intel Core.
Près d’un an après l’arrivée des puces Sky Lake, Intel prépare déjà la rentrée avec le lancement des processeurs Kaby Lake, la 7ème génération de Core du fondeur. Les premières tablettes et ordinateurs portables devraient en effet être disponibles dans les prochains mois. Intel a en effet commencé à expédier les composants aux fabricants de PC, comme l’a indiqué Brian Krzanich, le CEO d’Intel, lors de la présentation des résultats trimestriels de l’enteprise.


Toujours gravées en 14 nm, en attendant la microarchitecture 10 nm Cannonlake retardée à mi-2017, les puces Kaby Lake sont une génération de transition avec une simple amélioration des cadences par rapport à la précédente, selon Brian Krzanich. Cette hausse des performances devrait surtout bénéficier aux tablettes et aux ordinateurs portables. Au dernier Computex, Asus avait par exemple montré sa tablette haut de gamme Transformer 3 sur base Kaby Lake, qui ressemble beaucoup à la Surface Pro de Microsoft. Équipée d'un écran de 12,6 pouces, elle pèse 695 grammes pour 6,9 ​​millimètres d'épaisseur. Elle peut être configurée avec un SSD de 512 Go et jusqu'à 8 Go de RAM. Asus a déclaré qu'elle serait commercialisée à partir de 799 $HT. Cette tablette arrive avec un clavier et un châssis soigné en aluminium.Les autres grands fabricants de PC comme Lenovo et Acer n’ont pas encore annoncé leurs produits Kaby Lake mais ils devraient se dévoiler au prochain IFA de Berlin, fin aout. L’IDF, la conférence annuelle d’Intel qui se tient du 16 au 18 aout à San Francisco cette année, devrait également être l’occasion de découvrir des ordinateurs reposant sur la 7ème plate-forme Core du fondeur. La firme de Santa Clara indique que près de 400 terminaux seront finalement disponibles avec Kaby Lake, et très probablement les prochains Macbook d’Apple.


Du coté de la concurrence, AMD pousse ses puces Bristol Ridge qui équipent une poignée de PC depuis le début de l’année. Si elles se distinguent particulièrement au niveau des performances graphiques, Intel fait beaucoup mieux en terme de préservation de l’autonomie de la batterie.En avril dernier, Intel a déclaré qu’il allait réorganiser ses activités pour se concentrer sur les serveurs, l’Internet des objets et la connectivité. Cela ne signifie pas que les puces pour PC vont disparaître du catalogue mais les investissements vont être allégés et les sorties espacées. Le marché des PC bat de l’aile depuis plusieurs années avec un renouvellement moins fréquent des machines ce qui a nui aux bénéfices d’Intel. Brian Krzanich prévoit que le cycle de mise à niveau des PC continuera à tasser dans la seconde moitié de cette année, principalement dans les entreprises. La demande en PC était meilleure au deuxième trimestre, mais elle devrait continuer à diminuer dans la seconde moitié de l’année, a-t-il dit.



Selon des chercheurs de Google et de l'Université de New York, les courtiers en « pay-per-install » commercial évitent délibérément les protections des ordinateurs pour livrer des adwares très intrusifs et très lucratifs avec des logiciels légitimes.
Tous les utilisateurs qui ont téléchargé des logiciels sur le web ont fait à un moment ou à un autre la même expérience : des publicités ou d’autres programmes indésirables apparaissent sur leurs PC sans y être invités. L’adware semble très lucratif pour ses auteurs qui utilisent différents stratagèmes pour cacher leur identité et masquer le contenu de leurs packs. Selon les chercheurs de Google et de la Tandon School of Engineering de l'Université de New York, c’est la première fois qu’une analyse fait le lien entre le « pay-per-install » (PPI) commercial et la distribution de logiciels indésirables.


La pratique du « pay-per-install » commercial consiste à monétiser le regroupement d’applications tierces avec des applications légitimes. De sorte que, quand les utilisateurs installent le logiciel demandé, ils téléchargent également sans le savoir des programmes indésirables. Cela peut se manifester par exemple par l’apparition d’un tas de publicités submergeant leur écran, ou d’une fenêtre clignotante les avertissant de la présence de logiciels malveillants et les invitant à télécharger de faux logiciels antivirus. Parfois, le navigateur par défaut du système peut être détourné et redirigé vers des pages chargées de publicités. Tout ce système repose sur un réseau d'affiliés au cœur duquel se trouvent des courtiers. Leur fonction : vendre du regroupement de logiciels avec des applications populaires et offrir ces packs en téléchargement sur des sites très fréquentés. Selon les chercheurs, ces courtiers, payés directement par les entreprises spécialisées dans le PPI, peuvent gagner jusqu’à 2 dollars par installation. Souvent, les développeurs légitimes ne savent même pas que leurs produits sont livrés avec des logiciels supplémentaires.http://www.fr-batterie-portable.com/sony.html

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En annonçant la disponibilité en France de la fonction PSTN Calling accessible au travers de Skype Entreprise dans Office 365, Microsoft permet aux organisations d'affecter un numéro de téléphone unique à un collaborateur qui pourra être joint quelque soit le terminal utilisé. Un forfait de 20 heures d'appel facturé 12 euros par mois et par utilisateur est notamment proposé.
Microsoft a monté d'un cran la fonction téléphonie de Skype Entreprise dans Office 365. Annoncée à l'occasion de la conférence Ignite la semaine dernière, la fonctionnalité PSTN Calling vient d'être lancée en France en bêta avant une disponibilité générale prévue le 1er décembre. Cette dernière permet aux entreprises d'assigner un numéro de téléphone à indicatif caractéristique d'une ligne fixe (01, 02, 03, 04 ou 05) pour un collaborateur qui sera alors joignable depuis n'importe quel terminal (smartphone, tablette, PC portable ou fixe...) via Skype Entreprise.


« Nos clients qui ont démarré les tests utilisent PSTN Calling soit pour remplacer leur infrastructure téléphonie existante et leur PABX en fin de vie ou bien, lorsqu'elle sont déjà passées à la ToIP avec Skype Entreprise on premise de couvrir l'ensemble des collaborateurs, par exemple dans le cadre d'un rachat de société avec une seule offre de messagerie Office 365 et de téléphonie », a expliqué Microsoft à l'occasion d'un point presse organisé mardi 4 septembre lors de la conférence Experiences 16 organisé à Paris au Palais des Congrès.Grâce à un portail d'administration unifié, les entreprises vont pouvoir créer de nouveaux comptes téléphonie pour les utilisateurs associés aux outils bureautiques Office 365 dont Skype Entreprise fait partie. Autre nouveauté : la possibilité d'acheter des minutes de téléphonie dans le cadre de forfaits. Deux sont ainsi proposés : un premier à 12 euros par mois et par utilisateur comprenant une enveloppe de 20 heures d'appel en France, et un autre à 24 euros donnant accès à 10 heures d'appel vers l'étranger. En proposant des forfaits téléphoniques, Microsoft a dû se résoudre à déposer un dossier auprès de l'Arcep pour devenir opérateur télécoms : après s'être battu depuis des années contre cette éventualité, la firme de Redmond a finalement dû plier bien que pour l'instant Microsoft a bien précisé que cette disposition ne concernant que Skype Entreprise et non la version grand public de l'offre de téléphonie IP.


Le service PSTN Calling s'adresse aux entreprises à partir de 250 postes jusqu'aux grandes entreprises globales. A noter que l'achat de forfaits de télécommunications n'est pas encore proposé dans tous les pays, la France pouvant en profiter avec les Etats-Unis, la Grande-Bretagne ainsi que l'Espagne.Les experts en matériel pensaient que la mémoire DDR4 actuelle serait la dernière évolution de la DRAM, mais ce ne sera pas le cas. Une nouvelle spécification DDR5 en cours de développement sera finalisée d'ici la fin de l'année.
Les spécifications pour la mémoire DDR5 seront livrées cette année, et le déploiement de la nouvelle DRAM commencera en 2020, d’après une série de diapositives présentées lors de l’Intel Developer Forum (IDF) qui se tenait cette semaine à San Francisco (16 au 18 août). Cette DDR5 présente de nombreux avantages : d’abord, les utilisateurs pourront ajouter plus de mémoire dans leurs machines ; ensuite, les applications tourneront plus vite. Par ailleurs, la mémoire DDR5 est plus dense que la version DRAM précédente, et elle consomme moins d'énergie, ce qui pourrait étendre l’autonomie des ordinateurs portables. « Les PC auront besoin d’une mémoire plus rapide et plus dense pour faire tourner des applications de réalité virtuelle par exemple, et la DDR5 sera plus adaptée à cet usage », expose Mike Howard, directeur de la DRAM et de la mémoire pour le cabinet de recherche IHS. « À l'heure actuelle, les applications VR n’en sont qu’à leurs prémices, et la bande passante offerte par la DDR4 risque d’être insuffisante », a-t-il ajouté.


Les serveurs seront les premiers matériels équipés de la DRAM DDR5, et celle-ci pourrait se retrouver dans les ordinateurs de bureau et les ordinateurs portables 12 à 18 mois plus tard. « Le marché du serveur est la cible la plus facile à atteindre, dans la mesure où de nombreuses applications, comme les bases de données et d'analyse, sont exécutées en mémoire », a encore déclaré Mike Howard. Chaque année, HP double la capacité mémoire des serveurs pour s’adapter aux besoins et permettre la récolte d’une quantité exponentielle d’informations provenant de capteurs et des médias sociaux, avant de les envoyer vers les centres de données pour analyse. La mémoire DRAM DDR5 pourrait permettre aux fabricants de serveurs de répondre à cette demande croissante de mémoire.



Les experts en matériel pensaient que la DRAM DDR4 serait finalement remplacée par une nouvelle technologie mémoire comme la PCM (Phase Change Memory ou mémoire à changement de phase), la RRAM (Resistive random-access memory), une mémoire non volatile en développement depuis 2013, ou la MRAM (Magnetic Random Access Memory), une mémoire RAM non volatile de type magnétique. Toutes ces RAM peuvent stocker des données quand l'ordinateur est éteint. Ces types de mémoire sont encore en phase de recherche ou de déploiement, et leur coût de fabrication pourrait être élevé.« La mémoire en titre crée toujours une énorme inertie », explique Mike Howard. « La DDR actuelle conservera son avantage tant qu’elle sera disponible ». Les experts pensaient également que la vie de la DDR4 serait plus longue du fait de la baisse continue des ventes de PC. Mais des applications comme la réalité virtuelle ont redonné un coup de fouet aux ordinateurs, et ce regain d'intérêt a en partie motivé le développement de la DRAM DDR5.


La DRAM représente un chiffre d’affaires annuel de 40 milliards de dollars, et des entreprises comme Samsung continueront à fabriquer de la mémoire DDR tant que l’activité restera viable. « Les fabricants de mémoire ne dépenseront pas des milliards pour rééquiper leurs usines et se lancer dans la fabrication d’autres mémoires plus récentes alors qu’elles ne savent pas si elles tiendront leurs promesses », a encore expliqué Mike Howard.Certaines mémoires spécialisées ont trouvé des usages de niche, comme la HMC (Hybrid Memory Cube) et la Wide I/O, plus rapides que la DRAM, mais loin d’être largement adoptées. Une autre mémoire prometteuse, mais plus chère à produire, la mémoire HBM (high-bandwidth memory ou mémoire à bande passante élevée) est utilisée dans les GPU, mais pourrait également s'insérer un jour dans les PC.


Une nouvelle mémoire 3D Xpoint pouvant être utilisée comme stockage, comme mémoire, ou les deux, pourrait éventuellement déloger la DRAM. Intel commencera à vendre des DIMM 3D Xpoint dès l'an prochain. Selon l'entreprise, elle est plus rapide et 10 fois plus dense que la DRAM. « Mais il faudra de nombreuses années avant que les barrettes mémoire 3D XPoint soient largement adoptées », a estimé Mike Howard. En utilisant les derniers processus de fabrication à 14 et 10 nanomètres, il sera possible de fabriquer des puces mémoire DDR5 plus petites et plus denses. La spécification DDR4, finalisée il y a plusieurs années, n’a pas été conçue en utilisant les derniers procédés de fabrication, mais avec de processus de gravure plus anciens à 40 et 50 nanomètres.En friche depuis très longtemps, les Macbooks commencent à accuser le poids des ans. Si un renouvellement autre que cosmétiques est attendu depuis plusieurs trimestres, les prochains Macbook sont attendus à l'automne. Il est donc urgent d'attendre avant de commander un portable à la pomme.


Depuis qu’Apple a officiellement confirmé la date de sa conférence le 7 septembre à San Francisco (la keynote sera diffusée en Live sur le web), les spéculations vont bon train sur les mises à jour et les dates possibles de sortie des nouveaux produits. Le constructeur californien pourrait annoncer un iPhone 7, une Watch 2, mais aussi des Macbook Air, Macbook Pro et iMac, et des nouveautés logicielles pour l'iPad Pro. Selon Bloomberg, citant des sources anonymes, ces dernières annonces pourraient intervenir lors d’un événement en octobre.Ces spéculations sont très plausibles, dans la mesure où Apple a souvent réservé son événement de septembre aux nouveaux iPhone et celui d’octobre aux nouveaux iPad. L’an dernier, Apple a toutefois dérogé à cette tradition, annonçant en septembre 2015 son iPad Pro de 12,9 pouces en même temps que l'iPhone 6S. Les annonces de l’iPad Pro de 9,7 pouces et de l’iPhone SE de 4 pouces avaient été faites en mars 2016. Mais, vu la quantité de produits en attente de mises à jour, il serait logique qu’Apple profite de l’automne pour faire une nouvelle série d’annonces importantes, au début du trimestre qui précède les fêtes de fin d‘année.



La gamme Mac est restée un peu en sommeil depuis quelque temps. Le très utile guide d’achat du site MacRumors, qui suit le calendrier des mises à jour de chaque modèle pour anticiper l’acquisition d’un nouveau Mac, affiche la recommandation « Ne pas acheter » pour les derniers Mac, sauf pour le Macbook 12 pouces, mis à jour en avril. 132 jours après cette mise à jour, ce Macbook est aujourd’hui considéré en « milieu de cycle » par MacRumors qui estime temps moyen entre les actualisations à 375 jours. Ce Macbook 12 pouces, moins puissant que d’autres modèles et doté d’un unique port USB-C pour la charge et la connectique n’est pas non plus un ordinateur portable tous public.


Les prochains Macbook Air et Pro pourraient hériter du clavier ultra-mince du MacBook 12 pouces, ce qui ne plaira sans doute pas à tout le monde. (crédit photo : Roman Loyola)Selon certaines rumeurs, Apple aurait ajouté dans la partie supérieure du clavier de son nouveau Macbook Pro une bande de touches de fonctions Oled que l’utilisateur pourra paramétrer en fonction de l'application utilisée. Selon les sources de Bloomberg, la bande de fonctions pourra fonctionner avec MacOS Sierra, dont la sortie est prévue à l'automne, probablement deux semaines avant la mise en vente de l'iPhone 7.Toujours selon Bloomberg, le Macbook Pro ne serait pas le seul modèle à bénéficier d’une mise à jour. Le groupe financier pense qu’Apple sortira des Macbook Air avec des ports USB-C, et des iMac équipés de nouveaux processeurs graphiques AMD. De plus, Apple, qui a cessé de commercialiser son propre écran 27 pouces Thunderbolt (il n’est pas compatible avec le port USB-C du MacBook), travaillerait avec LG pour livrer un moniteur 5K, une sorte de version externe des iMac Retina 5K, mais sans la partie Mac.http://www.fr-batterie-portable.com/apple.html

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« C'est une stratégie discutable. Intel a tenté la même chose depuis une dizaine d'années, et a essayé d’entraîner tout le monde derrière lui », a déclaré l’analyste. Mais le deep-learning n’en est qu’à ses débuts. Il faudra encore beaucoup de temps pour perfectionner les techniques de calcul du deep-learning et de nouveaux matériels, par exemple les ordinateurs quantiques et les puces neuronales, pourraient changer la donne. « La question de savoir comment apprendre se pose toujours », a conclu Jim McGregor.La base de données en mémoire de SAP passe à la 2ème génération. Pour traiter des tâches générant des lectures intensives, Hana 2 permet notamment de recourir à des systèmes utilisés jusque-là pour la réplication. Les outils analytiques ont été complétés et la plateforme hybris as a service, dénommée YaaS, permet de développer des services métiers sur une architecture de micro-services.


SAP vient d’annoncer SAP Hana 2 à l’occasion de sa conférence TechEd 2016 à Barcelone (du 8 au 10 novembre). Avec la 2ème génération de sa base de données en mémoire, qui doit être livrée le 30 novembre, l’éditeur dit apporter une fondation pour la transformation numérique. Il propose en complément, à travers sa marketplace YaaS (hybris as a service), l’accès aux modèles de programmation de son offre hybris. Celle-ci permet de développer des services métiers sur une architecture de micro-services s’appuyant sur Hana. Les développeurs pourront recourir à YaaS pour ajouter à leurs applications des vues analytiques en passant par des API ou en utilisant différents langages de programmation.


Parmi les fonctionnalités de Hana 2 destinées à apporter de la souplesse aux environnements IT, la plateforme permet, pour maintenir la continuité de l’activité en cas de traitements requérant des tâches de lecture intensive, de faire appel à des systèmes jusque-là utilisés uniquement pour la réplication. Les développeurs disposent de leur côté de moteurs d’analyse pour le texte, les données spatiales, les graphes et les flux de données. Pour l’analyse prédictive, les data scientists accèdent maintenant à des algorithmes pour classifier et associer, pour les séries temporelles et la régression. Ils peuvent aussi intégrer de l’apprentissage machine dans leurs applications. Du côté des serveurs d’application, SAP supporte différents langages, une capacité baptisée bring-your-own-language qui permet d’utiliser divers runtimes avec les applications reposant sur SAP Hana.


Hana se complète aussi de services dans le cloud. Des fonctionnalités d’analyse de texte vont ainsi permettre d’intégrer des traitements en langage naturel dans les applications. SAP a par ailleurs développé avec l’agence spatiale européenne (ESA) un service d’observation et d’analyse spatiale et environnemental, Earth Observation Analysis. Sur le TechEd de Barcelone, la compagnie de réassurance Munich Re a montré comment elle l’utilisait pour enrichir ses données afin de disposer d’informations prédictives sur le coût et les risques liés aux incendies de forêts. Le service propose une interface standardisée pour consulter et analyser les données récupérées par satellites, tant historiques que fournies en temps réel, dans des domaines aussi différents que l’agriculture, la fourniture d’énergie (pour savoir où placer de nouvelles lignes électriques, par exemple) ou la distribution en boutiques (dans quelles zones ouvrir de nouveaux magasins). Ce service peut être testé gratuitement jusqu’au 31 décembre 2016 (une proposition qui inclut 1 000 appels API par mois). Sa disponibilité générale est prévue pour le premier trimestre 2017. Il sera alors facturé à la consommation, en fonction du nombre d’appels d’API.



Peu après la disponibilité d’Hana 2, SAP prévoit de sortir l’édition express de la plateforme en mémoire, destinée à mettre le pied à l’étrier aux entreprises. Cette version a été conçue pour fonctionner dans des environnements contraints, sur des ordinateurs portables ou dans des VM dans le cloud, gratuitement jusqu’à 32 Go de mémoire utilisée. Depuis l’arrivée d’Hana en 2010, SAP livre des mises à jour deux fois par an. Celles-ci apportent des fonctionnalités complémentaires mais obligent aussi les clients à évoluer pour continuer à bénéficier du support. Pour les clients qui ne souhaitent pas participer à ces mises à jour, SAP assure un support de la plateforme jusqu’en mai 2019 pour la version livrée en mai, Hana Support Package Stack (SPS) 12, a indiqué à IDGNS Marie Goodell, vice présidente responsable marketing produit chez SAP. Au moment de la migration vers Hana 2, les applications qui fonctionnent sur SPS 12 sont supposées évoluer sans interruption.


Le spectromètre mobile de l'université de Washington s'attache à un smartphone et peut analyser jusqu'à huit échantillons biologiques d'un patient afin de détecter des cellules cancéreuses.
Des chercheurs de la Washington State University ont développé un capteur portable qui utilise la caméra d'un smartphone pour identifier un indicateur biologique de plusieurs types de cancers avec une précision de 99 %, équivalent aux résultats de laboratoire. Si le spectromètre a été créé pour l’iPhone 5, mais il peut être adapté à n'importe quel smartphone.Le capteur, un spectromètre de lumière, est capable de traiter jusqu'à huit échantillons de sang ou de prélèvements de tissus en même temps (ou traiter le même échantillon dans ses huit canaux). Il recherche spécifiquement la protéine interleukine-6 humaine (IL-6), un marqueur biologique dont la présence peut révéler un cancer du poumon, de la prostate, du foie, du sein et de l'épithélium. « Afin de livrer aux patients et aux professionnels de santé des résultats toujours plus rapides, nous avons reproduit dans un appareil de terrain les technologies de biodétection utilisées dans les laboratoires. Notre système permet aux patients d’obtenir des diagnostics presque instantanés dans un cabinet médical », ont ainsi déclaré les chercheurs dans un communiqué.


Le spectromètre mobile de la Washington State University est capable de détecter les biomarqueurs des cancers du poumon, de la prostate, du foie, du sein et de l'épithélium. (Crédit : Washington State University)
Le spectromètre analyse la quantité et le type de produits chimiques dans un échantillon en mesurant son spectre lumineux. Leur recherche a été publiée dans la revue Biosensors and Bioelectronics. Il existe déjà des spectromètres pour smartphones, mais selon les chercheurs de la WSU, leur spectromètre à huit canaux est unique et son coût de production serait peu élevé - 150 dollars HT environ. L’application spécifique multivue pour smartphone utilise la caméra intégrée. Elle a été conçue pour contrôler les paramètres de détection optique et pour aligner chaque échantillon sur le canal correspondant du spectromètre. Les images capturées sont converties en spectre de longueurs d'onde visible.


« Le premier spectromètre de détection du cancer a été créé pour un iPhone 5, mais il peut être adapté pour fonctionner avec n'importe quel smartphone », a déclaré Lei Li, professeur auxiliaire à la School of Mechanical and Materials Engineering de la Washington State University. Lei Li, qui a dirigé l'équipe de recherche, a également déposé un brevet provisoire pour protéger ses travaux. « Avec notre spectromètre à huit canaux, nous pouvons analyser huit échantillons différents en même temps, ou effectuer huit tests différents pour le même échantillon. Ce qui augmente l'efficacité de notre appareil », a-t-il ajouté.Le président d'Eurocloud, Pierre-José Billotte est revenu à l'occasion des 35 ans du Monde Informatique sur ses souvenirs IT et télécoms les plus marquants de ces dernières années. Il a également partagé son ressenti sur l'évolution de la presse informatique.


Pierre-José Billotte : J'ai vécu sur ces 30 dernières années deux gros cycles de transformation dans mon parcours qui ont été en même temps des transformations de l'industrie française de manière générale. La première a été l'informatisation des télécommunications. A l'époque dans les années 90 il y avait un seul réseau et un terminal unique agréé PTT et commercialisé par France Telecom, avant de voir arriver des cartes VoIP s'intégrant sur ce même réseau unique. Ensuite on a vu apparaître les premiers serveurs vocaux permettant depuis un ordinateur intégrant des cartes VoIP de recevoir un appel télécom. L'arrivée de ces cartes a permis de faire exploser la notion de terminal unique imposé par France Télécom mais aussi toute la réglementation.


Le big bang des télécoms s'est fait en deux temps. Sur les équipements et terminaux télécoms qui ont explosé sous l'influence de l'IT et ensuite dans les services avec une concurrence qui ne se limitait plus seulement aux terminaux. C'est là que l'on a vu arriver des opérateurs de tous les coins du monde investir en France pour investir le marché des télécoms. Avec ces afflux de capitaux, on est passé de 1 à 120 opérateurs de télécoms avec Telecom Italia, Telefonica, Deutsche Telekom, NCI, NTT... Cela a été une phase d'extension énorme avant une phase de contraction violente à moins d'une dizaine d'opérateurs liée à une concurrence terrible sur les prix. A cette époque il y eût un nombre considérable de dépôts de bilans et la bulle financière dans les télécoms a éclaté. 95% des opérateurs sont repartis et France Telecom est resté l'opérateur historique.



Le cloud est bien sûr la seconde transformation majeure de ces 10 dernières années avec un big bang dans les services, les apps mais aussi sur les usages mêmes de l'informatique. Il est passé de la sphère professionnelles au grand public. Aujourd'hui, le cloud est derrière la gestion des taxis, la musique en ligne, la recherche de financement... C'est en train de révolutionner l'entièreté de la société. Mais on ne voit aujourd'hui que la partie émergée de l'iceberg. Le cloud est partout, dans l'intelligence artificielle, les réseaux sociaux, le big data, l'IoT... c'est d'ailleurs pour cela que nous lui consacrons chaque année une semaine entière au travers de l'événement Cloudweek Paris.


Le regard que je porte sur cette évolution vient d'Internet qui a bouleversé et qui bouleverse comme le cloud, les usages. La presse papier a disparu mais ne me manque pas. Je pense que c'est mieux. D'un côté j'ai bien vu qu'Interner a bouleversé les modèles de la presse papier traditionnelles, j'ai senti un flottement et des titres ont disparu. Mais aujourd'hui j'ai plutôt tendance à considérer que les médias d'information sont plus intéressants. Cela permet d'aller plus vite, de remonter plus facilement de l'information et de façon plus efficace. Je met des articles sur mon portable et les lis quand j'ai le temps. Je dirai que c'est une consommation différente. A l'époque je prenais le temps de regarder un article une fois dans un magazine mais aujourd'hui je le fais en plusieurs fois. Je ne consomme pas plus d'articles, mais la façon dont je les consomme est différente, plus segmentée. Je me connecte de mon mobile ou au bureau, peu importe le moyen je ne vois pas de différence.A Londres, sur la conférence Black Hat Europe 2016, des chercheurs ont montré qu'il était possible de détourner des dispositifs IoT, en l'occurrence des interrupteurs WeMo de Belkin, pour voler des images ou surveiller la localisation d'un smartphone Android.


On sait déjà qu’il est possible d’utiliser des objets connectés pour mener des attaques DDoS massives. Mais il est également possible de détourner des équipements de l'Internet des objets pour pirater des smartphones. C’est ce qu’ont pu démontrer des chercheurs lors de la Black Hat Europe 2016 qui se tient actuellement à Londres (du 1er au 4 novembre). Une équipe d'Invincea Labs a réussi à pirater des interrupteurs Iot WeMo de Belkin (commutateurs électriques, caméras, ampoules, cafetières, purificateurs d'air, etc.). Mais pas seulement : ils ont également pu utiliser cet accès pour attaquer un téléphone Android sur lequel tournait l'application qui contrôle les appareils WeMo. « C'est la première fois que l’on met en évidence le piratage d’un autre appareil par un objet IoT », a expliqué le chercheur Scott Tenaglia, déterminé à identifier les autres dispositifs vulnérables qui pourraient servir à mener des attaques similaires. Il a présenté les recherches menées avec son collègue chercheur Joe Tanen sur Black Hat Europe. Le constructeur Belkin a déclaré qu’il avait livré des correctifs pour patcher les vulnérabilités incriminées.


Pour mener à bien leur attaque, Scott Tenaglia et Joe Tanen ont d’abord connecté un ordinateur portable au réseau auquel était relié le périphérique WeMo. Ensuite, ils ont communiqué avec l'appareil via des messages UPnP (Universal plug and play), « essentiellement des requêtes Web vers des URL spécifiques sur l'appareil », comme l’a expliqué Scott Tenaglia. Une des requêtes leur a permis de modifier le nom original de l'appareil, qu’ils ont remplacé par une chaîne de code malveillant. Grâce à l’application WeMo sous Androïd, un utilisateur peut contrôler les appareils WeMo de Belkin. Quand l’application est activée, elle recherche des équipements qui se trouvent dans son environnement immédiat. Les appareils WeMo répondent notamment à ces requêtes en retournant leur nom. « Si le nom est une chaîne malveillante, ce code est exécuté dès qu’il arrive dans l'application », a déclaré Scott Tenaglia.http://www.fr-batterie-portable.com/fujitsu.html

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Les PC de gamers, comme l’Alienware de Dell, sont restés fidèles à Intel et n'utilisent pas de processeurs ou de GPU AMD. Néanmoins, Alienware compte tester la puce Zen quand elle sera disponible. En fonction de ses performances, de son coût et de son design, le constructeur décidera ensuite de l’utiliser ou non. Mais la conception de l’Alienware est vraiment calée sur les puces et le design d’Intel, et il faudra beaucoup de temps à Dell pour concevoir et livrer des PC basés sur de nouvelles puces. Cependant, d’autres fabricants de PC comme HP et Acer disposent déjà de références design pour la puce Zen. En effet, ces constructeurs ont mis dans leurs ordinateurs portables les dernières puces socket d'AMD, nom de code Bristol Ridge, tout à fait compatibles avec Zen. HP et Acer pourraient donc très simplement remplacer les anciennes puces Bristol Ridge par les Zen.


Pour concevoir la puce Zen, AMD a du à la fois améliorer les performances et réduire la consommation énergétique. Pour réaliser cet objectif en forme de défi, le fondeur a déplacé les régulateurs de tension et raccourci le trajet que doivent parcourir les données pendant le traitement. Il faut désormais vérifier si, pour offrir ce haut niveau de performance, la puce Zen n’entamera pas l’autonomie de la batterie des ordinateurs portables. Certes, la durée de vie des batteries dépend également de l'affichage et des graphiques, lesquels peuvent consommer beaucoup d'énergie. Mais cette durée de vie est aussi un bon indicateur de l'efficacité d’un processeur.


De toutes nouvelles technologies comme la mémoire DDR5 et le stockage 3D Xpoint pointent à l'horizon et la technologie Thunderbolt 3 équipe déjà nombre de machines. La flash 3D Xpoint devrait particulièrement séduire les gamers, car elle permet la mise en cache de certaines parties du jeu, et donc un chargement beaucoup plus rapide. On devrait certainement trouver sur le marché des PC AMD supportant le 3D Xpoint, puisqu’Intel a déclaré que le stockage était compatible avec les slots NVMe. La technologie 3D Xpoint de Micron a été développée en partenariat avec Intel, et d'autres fabricants devraient proposer des produits basés sur ce nouveau type de stockage et de mémoire. Il n’y a pas encore d’ordinateur portable AMD doté de port Thunderbolt 3, mais le fabricant de puces se prépare à utiliser la technologie.


Intel s’est imposé sur le marché des puces PC et serveurs, et AMD compte sur Zen pour retrouver sa place dans le peloton de tête. AMD avait donné du fil à retordre à Intel en lançant des puces serveur 64 bits en 2003 et des processeurs double coeurs en 2004. Ces deux innovations avaient donné à AMD un avantage concurrentiel, et Intel avait dû se démener pour rattraper son retard. Mais, après une série de puces ratées, AMD a perdu des parts sur le marché du PC, et la présence du fondeur sur le marché du serveur est quasiment nulle. L’entreprise doit ses derniers succès à Lisa Su, qui a réussi à mettre des puces AMD dans les consoles de jeux de Microsoft et de Sony. Mais il est difficile de dire si Zen permettra à AMD de retrouver sa place sur le marché des PC et des serveurs.La relance d’AMD sur le marché des serveurs s’annonce bien. Aujourd’hui, le fondeur affirme que ses Zen seront utilisées dans de nombreux designs de serveurs importants. AMD a également licencié son architecture Zen à un joint-venture chinois du nom de THATIC (Tianjin Haiguang Advanced Technology Investment Co. Ltd.).Qualcomm collabore avec Microsoft pour émuler les instructions x86 sur ses puces. Ce partenariat, présenté sur l'événement WinHEC à Shenzhen (8 décembre 2016), devrait déboucher, d'ici le second semestre 2017, sur une offre de PC à bas coût pour le grand public et pour l'entreprise.



Windows RT avait bien essayé, en vain, de faire tourner un environnement Windows complet sur des microprocesseurs ARM sous-dimensionnés. Aujourd'hui, Microsoft fait une nouvelle tentative, mais après avoir cette fois apporté deux améliorations majeures : la compatibilité avec les applications Win32 traditionnelles, toujours en vogue chez les utilisateurs de PC, et de puissantes puces ARM de nouvelle génération. Lors de sa conférence Windows Hardware Engineering Community Event (WinHEC) qui se tient aujourd’hui à Shenzhen (Chine), Microsoft a déclaré que son partenariat avec Qualcomm devait déboucher sur une offre de PC à bas prix. Ces machines devraient remplacer les tablettes Windows construites autour de la puce Atom d'Intel, abandonnée désormais par ce dernier.


Les applications Windows traditionnelles tournent uniquement sur des puces x86. Il y a bien eu une version Windows RT sur des tablettes ARM, mais elle n’avait guère convaincu. Pour contourner le problème, Qualcomm (et uniquement lui) a décidé de collaborer avec Microsoft pour émuler les instructions x86 sur ses puces. L’effort est important, car, malgré le déclin du PC, il reste encore des opportunités de croissance dans les portables et les machines hybrides à bas coût (entre 200 et 300 euros). L’annonce de ce partenariat permet d’espérer que les prochaines puces de Qualcomm seront assez puissantes pour prendre en charge ce type de hardware, exécuter des applications comme Photoshop, et de gérer efficacement une alimentation sur batterie, le tout à un prix suffisamment attractif.


Chez Microsoft comme chez Qualcomm, certains affirment que le partenariat concerne la puce Snapdragon 835 de Qualcomm. Actuellement en production, celle-ci a été annoncée pour le premier semestre 2017. Les premiers PC Windows-on-ARM sont attendus d'ici le second semestre de l'année prochaine. Microsoft compte sur ces derniers pour mettre sur le marché une gamme de PC mobiles ayant une meilleure autonomie. Mais la compatibilité ascendante avec son système d'exploitation pourrait être très déterminante pour les utilisateurs de téléphones Windows, car elle permet d’imaginer un téléphone capable d’exécuter des applications traditionnelles.Le système Windows RT livré avec la première tablette Surface (et d'autres construites autour des processeurs Snapdragon de Qualcomm) n'a jamais réussi à offrir aux utilisateurs l’expérience des applications universelles de Microsoft. Pas plus que le système Windows Mobile (à l'exception du HP Elite x3, qui peut exécuter des applications Win32 dans un environnement cloud). Ces expériences et ces tentatives de connexion des différentes plates-formes avaient provoqué pas mal de frustration dans la communauté Windows.



C’est Terry Myerson, vice-président exécutif chargé des systèmes d'exploitation chez Microsoft, qui a été choisi pour promouvoir le nouveau partenariat Windows-on-ARM à Shenzhen. « Techniquement, il y a vraiment deux choses uniques dans Windows Mobile », a répondu Terry Myerson, à la journaliste Mary Jo Foley de ZDNet fin octobre quand elle lui a demandé son avis sur l'avenir du système d'exploitation Windows Mobile. « Le premier, c’est la connectivité mobile et l'autre, ce sont les processeurs ARM », a-t-il déclaré. « C’est la raison pour laquelle nous allons continuer à investir dans l’un et dans l’autre », a-t-il ajouté. « Et même si je ne dis pas de quel type de périphérique il s’agit, je pense qu’il y aura des périphériques Windows qui tourneront avec des puces ARM et offriront une connectivité cellulaire étendue sans fil ». A Shenzhen, Microsoft a également annoncé qu'il cherchait à installer des cartes SIM programmables dans les PC et tablettes Windows qui pourraient être rechargées en passant par le Windows Store.


Les nouveaux PC intégrant les puces Qualcomm ne seront pas uniquement destinés au grand public. Certains pourront cibler l’univers de l’entreprise. Le message est clair : la différence entre le système Windows 10 Mobile et le système Windows 10 desktop s’estompe un peu plus, mais pas comme nous l’avions imaginé au départ.Le taux d'adoption des bloqueurs de publicité était de 30% en janvier dernier et se situe à 36% en cette fin d'année 2016, soit une progression de 20% selon le baromètre IAB France-Ipsos. L'augmentation la plus notable selon les tranches d'âge concerne les16-34 ans et les seniors.
En France, les internautes sont de plus en plus nombreux à s’équiper de bloqueurs de publicité. C’est ce que montre le dernier baromètre sur les adblocks réalisé par Ipsos Connect pour l’IAB France. Les résultats indiquent ainsi que 36% d’utilisateurs français ont installé ce type d’outils sur leurs machines, soit une progression de 20% depuis janvier 2016. Selon cette étude, si le recours aux adblocks est plus ancré chez les jeunes (55% des 16-24 ans et 45% des 25-34 ans) et chez les 50-55 ans (31%), il touche l’ensemble de la population. Avec un taux de 70%, l’ordinateur portable reste le premier appareil équipé d’un bloqueur de publicité, devant le poste de travail fixe (53%) , le smartphone (13%) et la tablette (12%).http://www.fr-batterie-portable.com/toshiba.html

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Il est même possible de personnaliser la barre tactile par simple glisser-déposer. Il suffit de sélectionner les fonctions souhaitées sur l'écran principal, et de les glisser en bas de l'écran du MacBook Pro, pour les positionner à l'emplacement de son choix sur la barre tactile. Pendant l'événement organisé par Apple, le constructeur a déclaré que les développeurs de logiciels tiers pourraient créer des fonctions pour la Touch Bar. Adobe a déjà montré comment utiliser la barre tactile pour effectuer des modifications d'image dans Photoshop. L’éditeur Algoriddim a aussi montré comment un DJ pouvait utiliser son logiciel de mixage Djay avec la barre tactile. Phil Schiller d'Apple a également déclaré que Microsoft offrirait dans Microsoft Office des outils compatibles avec la Touch Bar.


Apple a également mis à jour son Trackpad Force Touch. On peut voir d’emblée qu’il est désormais deux fois plus grand que le trackpad précédent. Ce trackpad reste dans l’esprit de celui du MacBook 12 pouces. Il est aussi basé sur le mécanisme papillon, mais selon Apple, son commutateur utilise une technologie de « deuxième génération » plus réactive, et plus adaptée à des besoins professionnels. La coque entièrement en aluminium du nouveau MacBook Pro est plus mince et plus légère. Elle est disponible en argent et en gris « espace ». Le modèle 13 pouces affiche une épaisseur de 14,9 mm, soit 23 % plus mince que le modèle 13 pouces précédent, et il pèse 1,36 kg. Le modèle 15 pouces a une épaisseur de 15,5 mm, c’est à dire 20 % plus mince que le modèle 15 pouces précédent, pour un poids de 1,82 kg. Pour réduire le poids et la taille du MacBook Pro, Apple a diminué la taille des haut-parleurs. Mais selon le constructeur californien, les performances audio ne sont pas moins bonnes, au contraire. Ce dernier affirme que la gamme dynamique de ses haut-parleurs est deux fois plus élevée, qu’ils offrent 58 % de volume en plus, et que la réponse des basses est 2,5 fois plus élevée que sur le modèle précédent. On verra à l’usage, les haut-parleurs du MacBook Pro 15 Retina étaient particulièrement anémique.


Le changement le plus radical se trouve du côté des ports de connexion. Apple a choisi de doter son dernier MacBook Pro de multiples ports Thunderbolt 3. Inutile donc de chercher des ports USB-A. Pas de port compatible MagSafe non plus, puisque la charge passe aussi par le Thunderbolt 3. À noter que les ports Thunderbolt 3 du MacBook Pro sont compatibles USB-C. Les utilisateurs peuvent toujours connecter leurs périphériques USB, mais en utilisant un adaptateur USB. Même si Apple à l’air de vouloir se débarrasser de la prise casque, on en trouve encore une sur le MacBook Pro. Mais c’est bien la seule concession faite par le constructeur. Car le MacBook Pro n’a plus ni port HDMI, ni slot pour carte SD.Selon Apple, l’affichage IPS rétroéclairé par LED de ce MacBook Pro est désormais 67 % plus lumineux, et il offre un niveau de contraste 67 % plus élevé. L’écran peut aussi afficher 25 % de couleurs de plus que précédemment. La luminosité des écrans atteint 500 nits et ils supportent la large gamme de couleurs de gamut P3. Le MacBook Pro 13 pouces offre une résolution native de 2560 x 1600 (227 pixels par pouce) et l’écran peut également afficher en 1680 x 1050, 1440 x 900, et 1024 x 640. Le MacBook Pro de 15 pouces offre pour sa part une résolution native de 2880 x 1800 (220 pixels par pouce). Il peut également afficher en 1920 x 1200, 1680 x 1050, 1280 x 800, et 1024 x 640.


Le MacBook Pro 15 pouces intègre une circuit graphique AMD Radeon. En configuration standard, le portable d’Apple est doté d’un Radeon Pro 450 avec 2 Go de mémoire graphique. Cette carte peut aussi gérer deux écrans 5K externes. Mais les acheteurs peuvent opter à la commande pour un circuit Radeon Pro 460 avec 4 Go de mémoire graphique. Cette puce est capable de gérer jusqu'à quatre écrans 4K. Les versions 13 pouces sont dotées de la technologie Intel Graphics Iris, intégrée dans le processeur principal. La version d’entrée de gamme Intel Graphics Iris 540 permet de gérer un écran 5K externe. Le noyau graphique Graphics Iris 550 permet quant à lui de gérer deux écrans externes 4K.Les tarifs démarrent à 1999 euros pour le modèle 13 pouces avec une puce Intel Core i5 bicoeurs avec 8 Go de Ram et un SSD de 256 Go et 2699 euros pour le 15 pouces avec un Core i7 quatre coeurs épaulé par 16 Go de RAM et 256 Go de flash. Des tarifs en nette hausse par rapport à la génération précédente. Signalons enfin qu'un modèle d'entrée de gamme 13 pouces et 15 pouces sans la barre OLED est proposé respectivement à 1699 et 2449 euros.



Les marchés de la micro-informatique de la téléphonie mobile représenteront encore 2,32 milliards d'unités commercialisées cette année selon Gartner. Il faudra attendre 2018 pour voir les ventes croître de nouveau.
Cette année, les livraisons cumulées de PC, d'ultrabooks hybrides (ultramobiles premium), de tablettes et de téléphones mobiles devraient atteindre les 2,32 milliards d'unités selon Gartner. Ces volumes sont strictement équivalents à ceux enregistrés en 2016. En faisant ces nouvelles prévisions, le cabinet d'études revient légèrement sur celles qu'ils avaient formulées en octobre dernier. Il tablait alors sur 2,35 milliards d'unités commercialisées en 2017.Sans surprise, le segment de marché qui devrait être le plus en difficultés cette année est celui des ordinateurs traditionnels (PC et portables). Les livraisons y sont attendues en baisse de 6,4% à 205 millions d'unités. Les ventes d'ultrabooks hybrides viendront un peu contrebalancer cette décroissance avec 61 millions d'unités écoulées contre 49 millions l'année dernière. Il ne sera pas possible d'en dire autant pour les tablettes classiques dont les livraisons sont attendues en baisse d'1,8% à 165 millions d'unités.


Les sangles de poitrine constituent le standard de référence pour le suivi des battements cardiaques. La société Qardio y ajoute cependant quelques fonctions bienvenues. Tout d'abord le sans-fil permettant d'afficher sur son portable le suivi et des statistiques de fréquence cardiaque, dont le stockage est approuvé par la FDA (Food and Drug Administration). Il mesure en continu les données électrocardiogrammes, les battements cardiaques, le rythme de la respiration et l'activité et synchronise après ces données sur un iPhone via l'app HealthKit. Ces données peuvent également être envoyées directement à son médecin ce qui peut s'avérer bien pratique même si le protocole en cabinet chez un cardiologue est sans doute plus élaboré... Il faut compter 449 dollars pour ce QardioCore dont le lancement est prévu en avril.Le suivi diabétique quotidien n'a beau pas prendre beaucoup de temps, le fait d'être répétitif à vie constitue en soit une contrainte dont se passeraient bien quelques centaines de millions de personnes... C'est justement à cette problématique que PKvitality souhaite remédier. Pour 150 dollars, ce capteur ressemble à une smartwatch ou à un suivi d'activité mais évalue en fait le niveau de glucose dans le sang grâce à des biocapteurs plutôt que par prélévement sanguin. En moins d'une minute on obtient un résultat. Le lancement est prévu pour l'année prochaine.


Boire un petit coup à la maison (ou au bureau) c'est agréable mais pas vraiment si on conduit après ! Cet objet connecté permettant de connaître son niveau d'alcoolémie pourra donc permettre de rendre un grand service, le mieux étant bien évidemment de ne pas boire, ou juste un verre, afin d'éviter de risque de mettre en danger les autres et sa propre vie. Se portant comme n'importe quelle montre connectée, BACtrack de Skyn fonctionne en captant les molécules d'éthanol présentes dans le corps au travers de la peau. Les résultats sont ensuite synchronisés sur une Apple Watch et sur l'iPhone via une app spécifique pour une historisation des résultats. Lancement et prix n'ont pas encore été précisés.BACtrack Skyn se clipse sur le bracelet d'une Apple Watch et permet de rendre compte d'un niveau d'alcoolémie élevé.


Les chaussures connectées ne sont pas vraiment une nouveauté, alors quelle est la spécificité de ce nouveau produit connecté présenté par Sensoria ? Travaillant en partenariat avec Vivobarefoot, une marque renommée de chaussures de sport, pour créer un modèle bluetooth avec capteur de pression. Il est ainsi possible de faire remonter des informations d'impact et de temps de contact avec le sol. L'objectif étant de permettre aux coureurs de corriger leur marche pour adapter une posture la moins vicieuse possible. Toutes les informations sont synchronisées via l'app Sensoria Run pour iOS et permettent de proposer un plan d'entraînement personnalisé. Ces chaussures seront proposées plus tard dans l'année.La septième génération de puces Intel devrait permettre aux constructeurs d'apporter un certain nombre d'innovations à leurs machines. En voici une dizaine qui devraient se retrouver dans les allées du CES 2017.



En ce qui concerne le marché de la téléphonie mobile, il devrait enregistrer une légère baisse (0,2%) et s'établir ainsi à 1,89 milliards d'unités en 2017. « Les ventes de mobiles et de smartphones ne progressent que sur les marché émergeants de la zone Asie-Pacifique », précise Ranjit Atwal, analyste au Gartner. Une légère reprise des livraisons de mobiles est néanmoins attendue en 2018 (+1,42%) et dans une moindre mesure en 2019 (+0,88%).Les ventes d'ordinateurs traditionnels ne sont, en revanche, pas prêtes de reprendre le chemin de la croissance. Pour Gartner, elles devraient baisser de 4,9% l'an prochain et de 2,5% en 2019. A l'inverse, encore une fois, le marché des ultrabooks s'appréciera en 2018 et en 2019, respectivement de 21,31% et de de 14,9%. Enfin, les livraisons de tablettes resteront relativement stables à 166 millions d'unités au cours des deux prochaines années.Les solutions de virtualisation du poste de travail de Citrix vont se combiner avec les applications hébergées sur le cloud public de Microsoft. Les deux éditeurs ont aussi intégré leurs suites de mobilité. Citrix a par ailleurs racheté Unidesk et son logiciel de distribution d'apps Windows virtualisées.


Prolongeant son partenariat de longue date avec Microsoft, Citrix va faciliter l’utilisation de ses solutions de virtualisation du bureau et des applications dans le cloud en combinant l'utilisation de l'environnement public Azure et de sa propre infrastructure de cloud. L'annonce a été faite sur sa conférence annuelle qui se tient en ce moment à Anaheim (du 9 au 11 janvier). Les deux éditeurs ont par ailleurs intégré leurs suites de gestion de la mobilité XenMobile Essentials et Intune. Ils travaillent depuis de nombreuses années sur l’interopérabilité entre leurs logiciels, mais il semblerait que leur collaboration se soit encore renforcée avec l’arrivée à la tête de Citrix de Kirill Tatarinov, qui fut jusqu’à la mi-2015 le président de la division Business Solutions de Microsoft, c’est-à-dire responsable des produits Dynamics et Office. Celui-ci avait pourtant quitté la firme de Redmond sur une réorganisation menée par Satya Nadella qui avait également touché d’autres cadres.


En résumé, les annonces faites de Citrix Summit 2017 portent d'abord sur le service de virtualisation d’applications renommé XenApp Essentials (ancien XenApp express). Celui-ci permettra aux entreprises de gérer des applications hébergées dans l’infrastructure IaaS d’Azure en administrant l'ensemble depuis Citrix Cloud. Il sera disponible au cours de ce premier trimestre. Sur le même registre, avec XenDesktop Essentials, les entreprises ayant acquis des licences Windows 10 Enterprise pourront gérer leurs images de l’OS sur Azure à travers la solution de VDI XenDestop Essentials. XenDesktop Essentials pourra aussi s'utiliser depuis Citrix Cloud. La firme dirigée par Kirill Tatarinov a également présenté Ready HCI Workspace Appliance, un logiciel de virtualisation du bureau qui sera pré-intégré sur certains systèmes hyperconvergés, le premier d’entre eux étant l’Edgeline Converged de HPE.http://www.fr-batterie-portable.com/lenovo.html

Akku Asus A42-U53

Das Auto kann zum Cabrio umfunktioniert werden: Das Dach wird abgenommen und vorne im Kofferraum verstaut. Kofferraum und Scherentüren können per Smartphone-App geöffnet werden. Man müsse das Auto nicht anfassen, um ein- und auszusteigen, sagt von Koenigsegg. Das Auto hat ein Infotainmentsystem, das Apples Carplay unterstützt.Allerdings ist der Koenigsegg Regera nicht für jedermann - im Wortsinn: Koenigsegg will nur 80 Exemplare bauen. Die Autos entstehen in Handarbeit. Die Produktion soll Ende des Jahres beginnen. Die ersten Regeras sollen in etwa einem Jahr ausgeliefert werden. Was der Supersportwagen kostet, hat Koenigsegg bisher nicht verraten.


Eine Set-Top-Box zum Filmegucken und eine Android-basierte Konsole soll das Shield von Nvidia mit Tegra-X1 sein. Die eigentliche Besonderheit des Geräts könnte aber das zusätzliche Streamingangebot sein.

Läuft Crysis darauf?: Mit dieser scherzhaft gemeinten Frage hat Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang im Rahmen der Spieleentwicklerkonferenz GDC 2015 in San Francisco eine neue Set-Top-Box namens Nvidia Shield vorgestellt. Das kleine Kästchen, das erstaunlich stark an die erste Xbox erinnert, soll Filme und TV-Serien aus dem Internet mit einer Auflösung von bis zu 4K streamen; dabei kommt der bewährte H.265-Standard zum Einsatz. Gleichzeitig soll es eine Konsole mit etwa der doppelten Leistungsfähigkeit der Xbox 360 sein.Nvidia möchte Shield ab Mai 2015 für rund 200 US-Dollar in den USA verkaufen. Termin und Preis für Deutschland liegen noch nicht vor, dürften sich aber kaum von denen in den USA unterscheiden.


Auf Shield läuft tatsächlich Crysis - das hat Crytek-Chef Cevat Yerli live zusammen mit Jen-Hsun Huang auf der Bühne demonstriert. Gemeinsam sind die beiden im Multiplayermodus von Crysis 3 gegeneinander angetreten. Laut Yerli kann Shield das Spiel auf Basis der neuen Version der Cryengine mit einer Bildrate von 30 fps darstellen.Technische Grundlage von Shield sind 3 GByte LPDDR4-Speicher und Nvidias Tegra X1. Mit dem Chip ist die Set-Top-Box laut Hersteller rund 35-mal so schnell wie das erste Apple-TV - so Jen-Hsun Huangs arg unglücklicher Vergleich mit der völlig veralteten TV-Hardware. Der Tegra X1 nutzt vier Cortex A57 und vier Cortex A53, die mit 256 Shader-Einheiten versehene Maxwell-Grafikeinheit taktet mit 1 GHz. Das entspricht etwa einem Drittel einer Geforce 750 Ti.


Sinnvoller ist da schon Nvidias Gegenüberstellung mit der Xbox 360: Die Konsole von Microsoft erreicht laut Nvidia rund 240 GFlops, während Shield auf rund 512 GFlops kommen soll. Während die Xbox 360 rund 80 bis 100 Watt verbrauchen soll, soll Shield mit 5 bis 20 Watt auskommen. An Anschlüssen gibt es zwei USB-3.0-Slots, Ethernet, Micro-USB, HDMI 2.0 sowie einen Slot für Micro-SD-Karten. Intern sind 16 GByte Flash-Speicher verbaut.Die Spielesteuerung erfolgt über ein mitgeliefertes Gamepad, dessen Akku rund 40 Stunden halten soll - es ist bereits vom Shield Tablet bekannt und gilt als durchaus gelungen. Zusätzlich gibt es eine Fernbedienung, die optisch stark an die von Apple-TV erinnert. Immerhin ermöglicht sie den Anschluss eines Kopfhörers, unterstützt Spracheingabe etwa für die Suche nach Filmen und das Laden des Akkus per USB-Anschluss. Zum Preis für das Zubehör hat sich Nvidia nicht geäußert.



Zum Start von Shield soll es rund 50 Spiele geben, die aus einem Downloadstore heruntergeladen werden. Neben Crysis 3 soll es auch die Doom 3 BFG Edition geben, die alle bis dahin veröffentlichten Doom-Titel enthält. Randy Pitchford von Gearbox Software hat angekündigt, dass das bislang für Xbox 360 und Playstation 3 verfügbare Borderlands - The Pre-Sequel demnächst nicht nur für Xbox One und Playstation 4 erscheint, sondern eben auch für Shield.Die Konsole soll außerdem Gamestream unterstützen, und zwar sowohl von PCs mit einer aktuellen Geforce-Karte im lokalen LAN als auch in den wichtigsten globalen Märkten über das bereits bekannte Nvidia Grid. Das Besondere: Das soll laut Nvidia in einer Auflösung von bis zu 1080p mit einer Bildrate von 60 fps möglich sein.Viele demnächst erscheinende Games - darunter The Witcher 3, Batman Arkham Knight und Metal Gear Solid 5 - sollen simultan mit ihrem Start auf Konsole und PC auch für Shield als Stream verfügbar sein; auf Bildern bei der Präsentation waren klein eingeblendet Preise zu erkennen, die etwa denen im Laden entsprechen. Ob sie tatsächlich so sein werden oder ob schlicht Platzhalter zu sehen waren, ist derzeit unklar.


Laut Nvidia wird es zwei Steamingshops geben: ein Basisangebot mit Spielen in einer Auflösung von 720p und mit einer Bildrate von 30 fps und einen Premium-Shop mit der höheren Auflösung von 1080p und 60 fps. Details zu Preisen und Zugängen hat der Hersteller noch nicht verraten.Blackberry hat mit dem Leap ein neues 5-Zoll-Smartphone ohne Hardwaretastatur vorgestellt. Technisch ist es dem Z30 sehr ähnlich, es wird aber deutlich günstiger sein. Zudem wurde ein Slider-Smartphone mit gebogenem Display und Hardwaretastatur gezeigt.
Blackberry hat auf der Messe MWC 2015 sein neues Smartphone ohne haptische Tastatur vorgestellt. Das Leap verfügt über ein 5-Zoll-Display und ist dem im Herbst 2013 gezeigten Z30 sehr ähnlich. So löst auch das Display des Leap mit 1.280 x 720 Pixeln auf. Ob es wie beim Z30 ein Super-Amoled-Display ist, hat Blackberry bisher nicht angegeben.


Das Gerät hat als Prozessor den Qualcomm S4 Plus MSM 8960, dessen zwei Kerne mit 1,5 GHz takten. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der interne Speicher 16 GByte. Ein Schacht für Micro-SD-Karten ist wie schon beim Z30 vorhanden. Auch die Spezifikationen der Kameras haben sich nicht geändert: Die 8-Megapixel-Kamera an der Rückseite hat einen LED-Blitz und kann Videos in 1080p aufnehmen. Die Frontkamera hat 2 Megapixel und nimmt 720p-Videos auf.WLAN unterstützt das Smartphone nach 802.11 b/g/n. Damit nutzt es, anders als das Z30, nur das 2,4-GHz-Band. Ein Bluetooth-4.0-LE- und ein GPS-Modul sind ebenfalls vorhanden. Auch LTE wird auf den Bändern 1, 3, 7, 8 und 20 in Europa unterstützt.Der Akku besitzt eine Nennladung von 2.800 mAh und soll bei starker Nutzung mindestens 25 Stunden halten. Blackberry OS wird in der Version 10.3 als Betriebssystem genutzt. Ausgeliefert werden soll das Leap ab April 2015 zu einem Preis von 275 US-Dollar, ein Euro-Preis wurde nicht genannt.



Nur am Rande präsentierte Blackberry ein Slider-Smartphone: Das Display zieht sich bei dem gezeigten Gerät wie beim Samsung Galaxy S6 Edge über die seitlichen Kanten. Eine Hardwaretastatur kann bei Bedarf hervorgeschoben werden. Mehr Informationen zu dem Gerät gibt es bisher nicht.Das Honor 6 Plus ist mehr als eine technisch aufgewertete Version des Honor 6: Mit seinen zwei Kameras auf der Rückseite soll es im Dunkeln bessere Bilder aufnehmen. Wie viel Honor für das Gerät haben will, steht noch nicht fest.
Die Huawei-Tochter Honor hat auf dem Mobile World Congress 2015 das Honor 6 Plus vorgestellt. Das Android-Smartphone ist bereits seit Ende 2014 in China erhältlich, jetzt kommt es auch nach Europa. Außer seiner guten technischen Ausstattung ist insbesondere die Doppel-Kamera auf der Rückseite interessant.
Diese nimmt immer zwei 8-Megapixel-Bilder gleichzeitig auf, die anschließend zu einem 13-Megapixel-Foto zusammengesetzt werden. Durch dieses System sollen sogar bei Nachtszenen gute Bilder entstehen. Dies soll auch durch eine hohe Lichtstärke der verwendeten Objektive ermöglicht werden - Honor gibt 1/0.95 als weiteste Blendenöffnung an. Auch die Frontkamera hat 8 Megapixel und dürfte sich daher gut für Selbstporträts eignen.


Das Display des Honor 6 Plus hat eine Größe von 5,5 Zoll, die Auflösung beträgt 1.920 x 1.080 Pixel. Das ergibt eine hohe Pixeldichte von 400 ppi, Bildschirminhalte werden entsprechend scharf angezeigt. Im Inneren arbeitet der von Huawei selbst entwickelte Kirin-925-Prozessor, der auch im Ascend Mate 7 steckt. Das SoC hat vier A15-Kerne mit einer Taktrate von 1,8 GHz und vier A7-Kerne mit 1,3 GHz.Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher laut Datenblatt 16 GByte, während der Präsentation wurden hingegen 32 GByte angegeben. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 128 GByte ist eingebaut. Das Honor 6 Plus unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE. WLAN beherrscht das Smartphone nach unbekanntem Standard. Der nicht ohne weiteres wechselbare Akku hat eine Nennladung von 3.600 mAh. Ausgeliefert wird das Honor 6 Plus mit der Android-Version 4.4, worauf die Benutzeroberfläche EMUI 3.0 installiert ist.


Honor will das 6 Plus noch im zweiten Quartal 2015 in den Handel bringen. Der Preis ist auf dem MWC nicht bekanntgegeben worden, er soll auf einer Reihe von Fan-Veranstaltungen genannt werden. Wie genau Honor dabei vorgehen will, ist nicht bekannt. Das Ascend Mate 7 mit vergleichbarer Ausstattung, aber ohne Dual-Kamera hat zur Einführung 500 Euro gekostet; möglich, dass sich Honor beim 6 Plus hieran orientiert.Gleichzeitig mit dem Honor 6 Plus wurde das Honor 4X vorgestellt. Das Smartphone soll 200 Euro kosten und bietet dafür eine anständige Ausstattung: Das 5,5-Zoll-Display hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln, im Inneren arbeitet ein Octa-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der eingebaute Flash-Speicher ist 8 GByte groß, der Arbeitsspeicher 2 GByte.http://www.akku-fabrik.com/lenovo.html

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Le récepteur de charge sans fil de WiTricity qui sera intégrée dans le portable 2-en-1 Latitude 7285 de Dell. (Crédit : IDG)Dell vendra un chargeur WiTricity entièrement sans fil pour le Latitude 7285. C’est le premier produit qui pourra fonctionner avec le dock sans fil WiGig du constructeur. « Encore une fois, Dell sera le premier à mettre sur le marché une technologie pertinente. Grâce à cette collaboration entre Dell et WiTricity, la charge sans fil devient une réalité pour les clients du monde entier », a déclaré Alex Gruzen, CEO de WiTricity. « Non seulement le Dell Latitude 7285 offrira un environnement de travail plus productif, mais il accélère la mise en place d'un écosystème de charge sans fil à résonance magnétique qui bénéficiera à de nombreux appareils ».


Dell présentera le Latitude 7285 aujourd’hui au CES de Las Vegas (5 au 8 janvier). La machine 2-en-1 intègre les nouveaux processeurs Kaby Lake d’Intel et elle est dotée d’un écran Sharp IGZO dont la résolution atteint les 3K (3072 x 1536 pixels). Dell devrait proposer le dock clavier en plusieurs versions. « L'ordinateur portable est la clef des environnements de travail de demain. L’environnement sans fil est non seulement agréable esthétiquement, mais il rend le bureau mobile et permet un travail plus efficace », a déclaré WiTricity dans un communiqué.En 2015, Intel avait annoncé qu'il travaillait également sur la technologie de charge sans fil pour les ordinateurs portables. Et en 2014, le fondeur avait fait savoir qu’il travaillait avec WiTricity sur la technologie. Intel développait un système capable de transférer jusqu'à 20 watts d’électricité, soit environ quatre fois la capacité des chargeurs sans fil pour smartphone. Intel, comme Dell, était censé utiliser une spécification de résonance magnétique regroupant deux normes concurrentes, celle de l'Alliance for Wireless Power (A4WP) et celle de la Power Matters Alliance (PMA). Ces groupes ont fusionné pour former la AirFuel Alliance, laquelle compte plus de 195 membres. Reste un autre groupe concurrent, la QI alliance. Intel devait annoncer sa technologie de charge sans fil en 2016, mais le fondeur a mis un terme à ses travaux sur la technologie au printemps dernier. Malgré tout, selon le cabinet d’études IHS, la technologie sans fil générera 8,5 milliards de dollars de recettes d'ici 2018. Soit 40 fois plus que les 216 millions de dollars générés en 2013.


La famille de PC grand public Inspiron de Dell va accueillir son premier portable dédié au jeu, l'Inspiron 7000. Quant à la marque Alienware, elle va monter en gamme avec, notamment, l'arrivée de la 4K et de la réalité virtuelle.
Intégrer des PC pour gamers dans des offres d'ordinateurs d'entrée de gamme s'est déjà révélé une mauvaise stratégie pour certains constructeurs. Pourtant, Dell a choisi de tenter sa chance sur cette voie. Ses PC pour le jeu les plus abordables rejoignent en effet ses offres grand public de la gamme Inspiron. En parallèle, le texan veut monter en gamme ses PC de jeux premium Alienware avec le support de la 4K et de la réalité virtuelle.Aux CES de Las Vegas, Dell a ainsi présenté les nouveaux modèles de la série de laptops Inspiron 7000 conçus pour le jeu. Disponibles à partir de 799 $HT, les Inspiron 7000 ne sont pas aussi bien dotés que les dernières versions des Alienware 13,15 et 17, également annoncés lors du CES et disponibles dès ce mois de janvier.


Pas de composants haut de gamme pour l'Inspiron 7000, Nvidia GeForce GTX 960M seulement par exemple et pas encore de GTX 1060.
Les Inspiron 7000 (14 ou 15,6'') disposent néanmoins de caractéristiques de bonne facture au niveau du graphisme et des capacités de calcul. Ceci grâce à la puce Kaby Lake Core i7H d'Intel et au circuit GeForce GTX 960M de Nvidia qu'ils embarquent. Les modèles sont les plus puissants de la série Inspiron qui n'avait jamais, jusqu'ici, intégré de machines dédiées au jeu vidéo.Toutefois, cela ne suffit pas à rivaliser avec les nouveaux portables Alienware, tant en termes de vitesse de calcul qu'en capacité de traitement graphique. A titre d'exemple, les Alienware sont compatibles avec la réalité virtuelle et disposent de processeurs et de circuits graphiques plus puissants. En outre, ils sont équipés du port graphique Alienware Adapter qui permet de les connecter à des cartes graphiques externes. On peut également citer la fonction d'eye tracking de l'Alienware 17 qui procure une meilleure expérience utilisateurs aux joueurs.



Au regard de ces éléments, il est légitime de se demander pourquoi Dell sépare ses gammes de PC pour joueurs en deux. En fait, le constructeur cherche à mettre la gamme Alienware encore plus en valeur afin qu'elle soit associée avec des concepts à la mode tels que la réalité virtuelle et la 4K, ainsi qu'avec les dernières technologies en général. De cette façon Alienware restera une marque premium pour les joueurs, une population d'acquéreurs potentiels qui croit rapidement.Cette stratégie est néanmoins risquée. Quelques fabricants de PC ont placé des modèles de PC de jeux premium dans des gammes de PC grand public et en ont payé le prix. Ce fut le cas de HP qui a intégré ses VoodooPC dans sa gamme Envy puis finalement fermé sa division Voodoo dont la survie ne semblait pas valoir la peine d'un point de vue économique. Sauf qu'à l'époque le jeu vidéo sur PC était un marché de niche. Or, aujourd'hui, il croît à grand pas et HP a fait marche arrière en lançant la gamme Omen. Les tentatives faites par le fabricant Falcon Northwest pour entrer sur le marché grand public global avec des PC de jeu n'ont pas fonctionné non plus.


En 20 ans d'existence, Alienware est devenu une marque reconnue pour ses modèles de PC de jeu. La marque a contribué à venir bout de l'idée qui voulait que le jeu sur PC était réservé à ceux dont c'est le hobby. Désormais, la marque est devenue un actif important pour Dell qui souhaite la protéger en segmentant ses PC pour jeux. Voici donc ce qui l'amène aujourd'hui à lancer les Inspiron 7000 qui doivent séduire les joueurs occasionnels, pour réserver la marque Alienware aux passionnés. « L'inspiron 7000 offre de très bonnes performances à un prix encore plus accessibles pour les joueurs », estime Chris Saylor, un membre de l'équipe marketing de Dell chargé du secteur du jeu vidéo.Dell va aussi procéder à des changements dans la stratégie qu'il mène autour des PC Alienware. « Tous les modèles de cette gamme profitent actuellement de mises à jour qui vont leur permettre de monter en gamme », indique Brian De Zayas, le directeur marketing en charge du jeu chez Dell. « Les joueurs les plus passionnés s'orientent désormais vers la 4K et les écrans OLED. Quelque écrans HD (1080 Px) seront toujours proposés dans la gamme mais les ordinateurs Alienware vont être une vitrine des nouvelles technologies tels que l'eye tracking (capteur oculométrique), l'overclocking ou encore la personnalisation des commandes.


Les Inspiron 7000 peuvent être configurés avec un disque dur de 1To et un SSD de 128 Go. Le modèle 14'' arbore un écran HD (1080 p) mais le modèle 15,6'' est disponible aussi avec un écran 4K. Les deux machines disposent d'un port gigabit Ethernet, du Wifi 802.11ac, jusqu'à 32 Go de mémoire, d'un subwoofer et des fonctions audios Waves MaxxAudio.De son côté, l'Alienware 13 est proposé à un prix de départ de 999 $ HT. Par défaut, il est doté d'un écran d'une résolution de 720 p mais peut être aussi livré avec un écran OLED 2560 X 1440 P. Les CPU proposés sur la machine sont, au choix, un quatre coeurs core i5-7300HQ ou core i7-7700HQ, et les GPU des Nvidia GeForce GTX 1050 ou 1060. Le tout tient dans un ensemble de 2,6 Kg.L'Alienware 15 est commercialisé à partir de 1 199 $ HT. En option, il peut être équipé d'une puce quatre coeurs Corei7-7820K qui peut-être overclockéz à 4,4 Ghz. L'écran 4K est disponible en option sur ce portable qui pèse 3,49 Kg. Quant aux options de GPU, elles incluent les GeForce GTX 1050 Ti, GeForce GTX 1060 et GeForce GTX 1070 de Nvidia, ainsi que la Radeon RX 470 d'AMD.



L'Alienware 17 est la machine la plus puissante des trois nouveaux modèles présentés par Dell. Sa version la plus abordable est à 1 399$ HT. Il supporte la technologie d'eye tracking de Tobii et et peut être livré avec un écran 4K. En termes de CPU, les options sont les mêmes que pour l'Alienware 15. Le portable peut être configuré avec une GeForce GTX de Nvidia avec 8 Go de mémoire GDDR5X. Il peut offrir jusqu'à 3 To de stockage (jusqu'à 2 To en SSD et 1 To en HDD).Côté connectique, les portables Alienware arborent 2 ports USB 3.0 Type-A, un port USB 3.0 type-C et un port USB Type-C Thunderbolt. Il faut y ajouter une sortie HDMI 2.0, un port Mini-Display, des contrôleurs gigabit Ethernet et 802.11ac 2x2. Tous les modèles peuvent supporter jusqu'à 32 Go de mémoire.Pourquoi renouveler son parc informatique alors qu’il fonctionne encore ? N’y aurait-il pas d’autres priorités budgétaires ? Vous pensez certainement avoir les réponses à ces questions. Pourtant, savez-vous que vos systèmes informatiques influent sur le fonctionnement général de votre entreprise ?


Au dernier CES, HP a dévoilé plusieurs PC portables, dont un modèle haut de gamme qui se présente comme un Macbook killer doté de lecteurs d'empreintes et de cartes à puce. Le prix de départ commence à 1 099 euros HT.
L’arrivée des dernières puces d’Intel, les Kaby Lake de septième génération, entraine un renouvellement des gammes de PC portables chez les principaux fournisseurs. HP n’est pas en reste avec la commercialisation du Elitebook x360. Conçu pour les entreprises, ce PC portable est doté d’un écran tactile d’une diagonale de 13,3 pouces (1080p ou 4K). Résolument haut de gamme, ce dernier arbore une élégante coque en aluminium doublé d’une partie inférieure en magnésium. De type deux-en-un avec une charnière renforcée pour autoriser l’utilisation en mode tablette - d’où le nom 360 comme le modèle Spectre plus grand public-, ce laptop affiche une épaisseur minimale de 15 mm.http://www.fr-batterie-portable.com/acer.html

Akku ASUS Eee PC 1015CX

Das Andocken des Notebooks ist sehr gut gelöst. Es muss einfach auf das Dock gelegt werden. Dann wird ein kleiner Hebel betätigt, um es einzustecken. Das Gerät muss dabei ausgeschaltet sein.Auf der Rückseite des Notebooks befindet sich die proprietäre Schnittstelle für die Verbindung zum Dock. Über diese ist die dedizierte Desktop-Grafikkarte im Dock über die vollen 16 PCIe-3.0-Lanes an das Notebook angebunden. Die GPU kann dadurch mit voller Leistung arbeiten, einzig die Frame-Latenz ist minimal höher - was allerdings überhaupt nicht auffällt. Die Stromversorgung gewährleistet auch für stromhungrige Grafikkarten ein 400-Watt-Netzteil von FSP mit einem 80-Plus-Bronze-Siegel. Die Effizienz des Netzteils beträgt bei voller Leistung 81 Prozent.
Nicht nur eine Grafikkarte kann ins Dock eingebaut werden, sondern auch ein 2,5- oder 3,5-Zoll-Laufwerk zur Speichererweiterung. Ein entsprechendes Kabel für die Stromversorgung und ein Sata-3.0-Port sind dafür vorhanden. Allerdings ist es aufwendig, eine Festplatte einzubauen. Dazu muss nämlich erst das Netzteil entfernt werden, um an den Schacht zu gelangen. Aber auch USB-Schnittstellen hat das Dock sowie Audioausgänge und einen Ethernet-Port. Die Lautsprecher im Dock sollten besser nicht genutzt werden - sie sind zwar laut, ihre Qualität ist aber sehr schlecht.


Im Betrieb mit dem Dock fällt vor allem eins negativ auf: der laute Lüfter auf der Vorderseite des Docks. Er sorgt für eine ausreichende Luftversorgung der Grafikkarte, wird aber nicht geregelt und läuft immer bei voller Leistung. Ohne weiteres kann er nicht gegen ein leiseres Modell ausgetauscht werden; etwas Gebastel ist notwenig. Das Drosseln mit Hilfe eines spannungssenkenden Adapters funktioniert nicht gut: Bei einer Spannung von 5 Volt läuft der Lüfter gar nicht erst an, bei 7 Volt rattert er.Um der Desktop-Grafikkarte genügend Prozessorleistung zur Seite zu stellen, hat MSI eine der leistungsstärksten Notebook-CPUs im GS30 Shadow verbaut. Der Intel Core i7-4870HQ hat vier Kerne und acht Threads. Er taktet normalerweise mit 2,5 GHz, im Turbo-Modus taktet er auf bis zu 3,7 GHz hoch. Als mobile Grafikeinheit dient lediglich die in den Prozessor integrierte Iris Pro 5200. Sie reicht für Office-Arbeiten und auch weniger anspruchsvolle Spiele wie etwa Counter-Strike: Global Offensive laufen flüssig. Auf eine stärkere mobile Grafikkarte hat MSI bewusst verzichtet. Wer wirklich spielen möchte, soll das Notebook zusammen mit dem Gaming-Dock nutzen.


Die TDP des im 22-nm-Verfahren gefertigten Prozessors liegt bei 47 Watt. Entsprechend viel Abwärme muss auch die Kühlung abführen können. Doch ist sie beim GS30 Shadow bereits bei geringer Last überfordert: Der Radiallüfter dreht selbst beim Surfen durch den zu kleinen Kühlkörper hoch und ist gut hörbar - unter voller Last erst recht. Für die Abwärme des Prozessors ist die vorhandene Kühlung fast schon zu knapp bemessen. Beim Spielen stieg die Temperatur dieses auf 90 °C. Aufgrund des kompakten Gehäuses hätte die Kühlung aber auch nicht größer ausfallen können.Nicht nur der Kühlung bereitet der Intel-Prozessor Probleme. Ein solch leistungsstarker Prozessor verbraucht nämlich im Durchschnitt wesentlich mehr Strom als etwa ein auf Energieeffizienz getrimmter Bay-Trail-Atom, wie er in vielen Einsteiger-Tablets eingesetzt wird. Im stationären Betrieb ist das kein großes Problem, unterwegs zählt aber jedes verbrauchte Watt, denn besonders groß kann der Akku im kompakten Notebook nicht ausfallen.



Mit seinen 47,4 Wh reicht der Akku gerade mal, um 3 Stunden lang Office-Aufgaben zu erledigen und zu surfen - für ein Arbeitsgerät viel zu wenig. Ist der Bildschirm gedimmt, ist auch eine Stunde mehr möglich. Beim Entwickeln von Bildern im RAW-Format mit Adobes Lightroom war nach zwei Stunden Schluss. Wer unterwegs mal ein wenig spielen möchte, der muss nach einer Stunde eine Steckdose suchen.Diese Werte bestätigt auch der Powermark-Akkubenchmark von Futuremark: Im Productivity-Test ist nach 3 Stunden und 22 Minuten Schluss. Im Spiele-Akkubenchmark hat der Akku nach 40 Minuten eine Restladung von 6 Prozent.Unterwegs ist der Prozessor ungeeignet, zusammen mit dem Gaming-Dock zum Spielen aber ideal. Wir nutzen im Gaming-Dock eine GTX 980 von Nvidia, die aktuell leistungsstärkste Single-GPU-Grafikkarte. Mit dieser können wir jedes aktuelle Spiel mit maximalen Grafikeinstellungen ohne spieleigene Kantenglättung, aber mit per Treiber aktiviertem Ultra-HD-Downsampling spielen - die Bildrate bleibt stets bei mindestens 30 fps. Auch in den Benchmarks schnitt das System sehr gut ab.


Eher prozessorlastige Spiele wie Anno 2070 liefen flüssig, auch bei riesigen Städten mit mehreren Tausend Einwohnern knickte der Prozessor nicht ein. Er dürfte auch für die kommenden Jahre ausreichend stark sein - eher wird die Grafikkarte das System beim Spielen limitieren. Diese kann aber ohne Probleme gegen ein besseres Modell ausgetauscht werden.Der Arbeitsspeicher dürfte bei alltäglichen Aufgaben nicht zu schnell knapp werden. MSI hat das Notebook mit 16 GByte RAM, aufgeteilt auf zwei SO-DIMM-Riegel, ausgestattet. Die WLAN-Karte ist eine Wireless-AC 7260 von Intel, die nach 802.11 a/b/g/n/ac funkt.
Als interner Speicher dienen zwei jeweils 256 GByte große m.2-SSDs von Kingston im Raid 0. Sie sind zwar nur über das SATA-Protokoll angebunden, aber dennoch sehr schnell. Das SSD-Raid liest mit sehr schnellen 956 MByte/s und schreibt mit 678 MByte/s. Ein solches Raid bietet allerdings nicht nur Vorteile: Die Zugriffszeiten sind etwas länger, was im Alltag aber nicht auffällt. Das System bootet nämlich dennoch in wenigen Sekunden. Eine defekte SSD bedeutet bei einem Raid 0 meist auch den Verlust aller Daten. In der Regel lassen sich nur vereinzelt sehr kleine Dateien oder Fragmente retten.


Neben den üblichen Audiobuchsen hat das Notebook einen HDMI-Ausgang, einen Ethernet-Port und einen SD-Kartenschacht. Zwei USB-3.0-Buchsen sind ebenfalls vorhanden. Die Schnittstellen sind gut positioniert, so dass sie nicht mit dem Netzstecker oder miteinander kollidieren.Bei der Kühlung und dem Akku musste MSI Kompromisse eingehen. Dafür ist das Notebook schön schlank. An der dicksten Stelle ist es 20 mm dünn und wiegt nur 1,2 kg - damit ist es deutlich schlanker als andere Notebooks mit einem ähnlich starken Prozessor. Der beleuchtete Zierstreifen an der Vorderseite des Aluminiumgehäuses lässt sich leider nicht deaktivieren. Besonders im Dunkeln stört er, wenn er heller ist als das Display des Notebooks.



Dieses ist 13,3 Zoll groß und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf, was für die Displaygröße ausreichend ist. Dank des matten Displayglases kann das Notebook auch draußen verwendet werden, obwohl das Display mit IPS-Panel nicht überdurchschnittlich hell ist. Farben werden gut dargestellt, doch hat das Display an der Unterseite deutlich sichtbare Lichthöfe. Besonders beim Schauen von Filmen fallen die weißen Flecken auf.Die Tastatur hat kein klassisch deutsches Tastaturlayout. Wer normale Tastaturen gewohnt ist, benötigt ein wenig Eingewöhnungszeit. Dafür ist sie beleuchtet, so dass sie auch im Dunkeln abgelesen werden kann. Das Touchpad ist ausreichend groß, doch sind die beiden Maustasten nicht voneinander getrennt. Für ein Gerät, mit dem durchaus auch mal gespielt wird, hätten wir uns zwei separate Maustasten gewünscht.Das MSI GS30 Shadow kostet in der uns vorliegenden Ausstattung mit 512 GByte SSD-Speicher und einer Nvidia GTX 980 im Gaming-Dock rund 2.700 Euro. Ohne mitgelieferte Grafikkarte und mit halbiertem Speicher kostet das Notebook mit dem Gaming-Dock 1.750 Euro.


Unterwegs arbeiten, zu Hause andocken und spielen: Das grundlegende Konzept des MSI GS30 Shadow geht auf. Ins Dock eingesteckt bietet das Notebook zusammen mit einer potenten Grafikkarte eine hohe Performance zum Spielen. Unterwegs kann mit dem Notebook gut gearbeitet werden - leider aber nicht allzu lang. Die Akkulaufzeit ist einfach zu kurz. Wer mit einem Notebook arbeiten möchte, der benötigt es meist länger als 3 Stunden.Auch die Kühlung ist zu klein dimensioniert. Der Lüfter dreht sehr schnell auf und ist dabei sehr laut. Ebenfalls laut ist der Lüfter im Gaming-Dock. Leider lässt er sich nicht ohne weiteres tauschen. Da bleibt beim Spielen nur das Verwenden von Kopfhörern, um die beiden Lüfter nicht zu hören.Das Notebook selbst ist eigentlich gut gelungen. Das Display gefällt uns, das Aluminiumgehäuse ist gut verarbeitet und vor allem leicht. Die Probleme mit der Kühlung und dem Akku stören aber zu stark, weswegen wir das MSI GS30 Shadow nicht empfehlen können.


Für die meisten lohnt es sich eher, einen Desktop-PC und ein gutes Notebook mit deutlich besserer Akkulaufzeit zu kaufen. Mit einem Budget von knapp 2.700 Euro, die das voll ausgestattete GS30 Shadow mit einer GTX 980 sonst kosten würde, ist das problemlos möglich.Mit dem Highway Pure und dem Highway Star hat Wiko auf dem MWC zwei neue Mittelklasse-Smartphones vorgestellt. Beide Geräte haben LTE-Unterstützung, insgesamt ist aber das Star etwas besser ausgestattet.
Der französische Hersteller Wiko hat auf dem MWC neue Smartphones gezeigt: Das Highway Pure und das Highway Star unterstützen beide LTE; in der restlichen Hardware-Ausstattung unterscheiden sich die Geräte aber in zahlreichen Punkten.
Das Pure hat einen 4,8 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln, was eine Pixeldichte von 306 ppi ergibt. Das Star hat bei gleicher Auflösung ein Display mit einer Diagonale von 5 Zoll, was zu einer leicht geringeren Pixeldichte von 296 ppi führt. Beide Bildschirme sind OLED-Displays und durch Gorilla Glass 3 geschützt.http://www.akku-fabrik.com/hp.html

Akku Toshiba Satellite A300

In den kleinen Rennflitzern steckt einiges an Technik. Das Rechnerherz der Fahrzeuge ist ein ARM Cortex-M0-Microcontroller. Die Stromversorgung erfolgt über einen Lipo-Akku, der rund 25 Minuten im Rennen durchhalten soll. Geladen wird er über eine USB-Station, der Ladevorgang soll nur fünf Minuten in Anspruch nehmen. Die Verbindung zwischen dem Fahrzeug und dem Smartphone wird über Bluetooth Low Energy hergestellt. Zwei kleine Elektromotoren sorgen an den Hinterrädern für den Antrieb, durch unterschiedliche Motordrehzahlen wird das Auto gelenkt.


Das wichtigste elektronische Bauteil ist aber eine kleine Kamera. Sie befindet sich im Frontteil des Fahrzeuges und ist auf den Boden gerichtet. Über sie ermittelt das Fahrzeug seine aktuelle Position auf dem Rennkurs. Das verwundert auf den ersten Blick - auf den schwarzen Abschnitten der Rennstrecke sind schließlich keine direkten Markierungen zu erkennen. Doch die Kamera arbeitet im Infrarotbereich, und der schwarze Lack ist im Infrarotspektrum transparent. Unter dem Lack befinden sich Barcode-ähnliche Markierungen. Diese werden von der Kamera eingelesen und vom Micro-Controller ausgewertet. So kann das Fahrzeug stets an die Steuerungssoftware auf dem Smartphone melden, wo und auf welchem Abschnitt es sich befindet.Nicht nur die KI für die Computerfahrer nutzt diese Information, auch die Fahrerunterstützung für menschliche Fahrer greift darüber unterstützend ein. Deswegen kann unser Auto auch selbstständig Kurven fahren und fährt auch bei expliziten Steuerungsversuchen nicht über die Grenze des Rennkurses hinaus.


Mit Hilfe eines SDKs kann die Steuerung der Fahrzeuge flexibler gemacht und auch automatisiert werden - die Macher zeigten eine eindrucksvolle Demo, bei der mehrere Fahrzeuge in einer festen Formation über den Rennkurs kurvten.Ankis Overdrive macht einfach Spaß. Der Vergleich mit einer Carrera-Bahn hinkt ein wenig, denn es hat tatsächlich Videospielcharakter: Noch mehr erinnert es uns an Mario Kart und klassische Arcade-Rennshooter. Trotz mehrmaliger Hinweise seitens der Macher, das System sei noch im Betastadium, fielen uns keine Macken auf. Das Overdrive-Basis-Set soll es ab September 2015 zu kaufen geben, es besteht aus zwei Autos und zehn Rennbahnabschnitten. Weitere Autos und Abschnitte sollen zusätzlich erworben werden können. Der Preis steht noch nicht fest, er wird aber zwischen 100 und 200 Euro liegen. Die erforderliche Smartphone-App wird kostenlos sein und für iOS wie auch Android angeboten.


Ja, in den aktuellen 13-Zoll-Geräten Macbook Air und Macbook Pro steckt die derzeit schnellste SSD. Dafür sind alle Komponenten inklusive der Schrauben proprietär und die meisten Bauteile verlötet.

Die Bastler von iFixit haben einen Teardown des Macbook Air 11 Early 2015, des Macbook Air 13 Early 2015 und des Macbook Pro 13 Early 2015 veröffentlicht. Alle drei Geräte lassen sich nur schlecht reparieren, insbesondere das Macbook Pro.Problematisch sind bei allen drei neuen Macbooks die proprietären Schrauben, die mit handelsüblichem Werkzeug nicht kompatibel sind, und die verlöteten Komponenten. Der Prozessor und der Arbeitsspeicher sind fest mit dem Mainboard verbunden - fällt eine der Komponenten auf der Platine aus, muss das komplette Board getauscht werden.
Beim Macbook Pro nervte iFixit zudem der mehrteilige, mit Klebeband befestigte Akku. Der ist nur schwer aus dem Gehäuse herauszulösen, was aber notwendig ist, um an die Schrauben des neuen Force-Clickpads heranzukommen. Das größte Übel aber ist das Panel, das mit der Toucheinheit und dem Glas einen Block bildet, der bei einem Defekt vollständig ausgewechselt werden muss.



Rein vom Innenleben her ist das neue Force-Clickpad des Macbook Pro interessant, es unterscheidet sich deutlich von den Renderings des Force-Clickpads des neuen Macbook 12. Das Pad soll unterschiedlich starke Druckbewegungen erkennen und eine haptische Rückmeldung geben.
Apple verspricht beim Macbook Air 13 Early 2015 und beim Macbook Pro 13 Early 2015 eine doppelt so flotte SSD. Der Teardown von iFixit zeigt, dass Apple in beiden Geräten Samsungs SM951 nutzt - wenn auch mit proprietärem Anschluss. In den Vorgängern und im Macbook Air 11 Early 2015 verbaut Apple langsamere Modelle von Sandisk, Toshiba und Samsungs XP941.Auf den ersten Blick sieht die neue Olympus Stylus SH-2 aus wie Opas Kamera: silber-metallenes Gehäuse, schwarzes Leder, eine Umhängetasche und ein breiter Trageriemen. Doch im Inneren steckt neue Technik und ein weitreichendes Objektiv.


Die Olympus Stylus SH-2 in Retro-Optik beinhaltet einen kleinen 16 Megapixel-Sensor im 1/2,3-Zoll-Format und bis zu ISO 6.400. Besonders interessant ist der optische 5-Achsen-Bildstabilisator, den Olympus auch in die OM-D-Systemkameras einbaut. Damit sind nach Angaben des Herstellers auch bei schlechtem Licht und langer Belichtungszeit unverwackelte Aufnahmen möglich.
Im Vergleich zum Vorgänger Stylus SH-1 hat sich technisch bei der SH-2 bis auf einige Änderungen im Videomodus nicht viel getan - bis auf den Preis, der wurde um ein Viertel gesenkt.
Bei der SH-2 ist das 24fach-Zoom-Objektiv im Gegensatz zu Systemkameras nicht austauschbar. Es deckt eine Kleinbild-Brennweite von 25 - 600 mm bei f/3 beziehungsweise f/6,9 ab. Das Brennweitenspektrum dürfte die meisten Bedürfnisse auch auf Reisen abdecken. Der Mindestaufnahmeabstand der SH-2 beträgt 40 cm.


Das 3 Zoll (7,62 cm) große Display auf der Rückseite ist allerdings nicht besonders hochauflösend. Es erreicht gerade einmal 460.000 Bildpunkte. Bei anderen Herstellern gibt es längst Auflösungen rund um 1 Million Bildpunkte. Einen separaten Sucher gibt es nicht.Die SH-2 nimmt Videos in Full-HD auf und kann im Gegensatz zum Vorgänger auch Hochgeschwindigkeitsaufnahmen mit 1.280 x 720 Pixeln und 120 Bilder pro Sekunde beziehungsweise 432 x 324 Pixel bei 240 Bildern pro Sekunde filmen. Das Live-Videosignal kann über HDMI ausgegeben werden. Zudem kann die Kamera bis zu 11,5 Bilder pro Sekunde in voller 16-Megapixel-Auflösung aufnehmen. Das gelingt allerdings nur für 16 Bilder in Folge bei dieser Geschwindigkeit.



Die SH-2 ist WLAN-fähig und kann so nicht nur ihre Aufnahmen an ein Smartphone, Tablet oder den PC weiterreichen, sondern auch mit Apps ferngesteuert werden. Die Kamera im Metallgehäuse misst 108,8 x 63,2 x 42,4 mm und wiegt 270 Gramm mitsamt Akku und Speicherkarte.Die Olympus SH-2 soll ab Mitte März 2015 für rund 300 Euro in Schwarz und Silber erhältlich sein. Was die Ledertragetasche kosten werde, teilte Olympus noch nicht mit.Wesentlich weniger Platz und weniger Kosten, das soll Microsofts neue Idee der USV im Rechenzentrum erreichen. Das Unternehmen verbessert zudem sein offenes Blade-Server-Design, abstrahiert Netzwerkchips und arbeitet stärker mit Canonical zusammen.
Bisher wird die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) in Rechenzentren meist über riesige Schränke mit Blei-Säure-Akkumulatoren umgesetzt. Für das Open-Compute-Projekt stellt Microsoft mit seiner Idee, Local Energy Storage (LES), ein Konzept vor, das weniger Kosten verursachen soll, wesentlich weniger Platz benötigt und auch noch energieeffizienter sein soll.Der neue Ansatz von Microsoft ist dabei denkbar einfach: Die USV wird in das Netzteil jedes einzelnen Servers integriert. Dazu braucht es lediglich ein Ladegerät, den Akku selbst sowie einen Aufwärtswandler. Als Energiespeicher sollen dabei Li-Ion-Akkus genutzt werden, wie sie bei Elektrowerkzeugen verwendet werden.


Laut Microsoft ist das LES-System vollständig kompatibel zur Gehäusespezifikation der Open Cloudserver, was einen einfachen Austausch der bisher genutzten Netzteile mit der neuen Technik erlaubt. Darüber hinaus sollen mit LES 25 Prozent weniger Stellfläche benötigt werden, die Kosten könnten gegenüber der traditionelle USV auf ein Fünftel reduziert werden, und die Energieeffizienz soll um bis zu 15 Prozent gesteigert werden können.Gemeinsam mit Dell, Mellanox und Broadcom hat Microsoft zudem ein Switch Abstraction Interface (SAI) erstellt. Diese Schnittstelle soll den plattformübergreifenden Zugriff auf die verschiedenen ASICs in Switches ermöglichen. Die Hersteller benutzten bisher meist unterschiedliche und oft proprietäre APIs dafür. Mit SAI sollen Hardware und Software der eingesetzten Switches wesentlich leichter verändert werden können.http://www.akku-fabrik.com/samsung.html


Seine freie Spezifikation für Blade-Server hat Microsoft ebenfalls aktualisiert. Die aktuelle Version sieht zwei Intel Xeon E5-2600 sowie 16 Steckplätze für DDR4-DIMMs vor, was bis 512 GByte RAM ermöglicht. Außerdem können zusätzlich zu den vier 3,5-Zoll-HDDs entweder vier weitere 2,5-Zoll-SSDs verbaut werden oder acht M.2-SSDs. Letztere sollen je bis zu 480 GByte speichern können und je zwei der Module werden über eine Riser-Karte mit dem Mainboard verbunden. Nach außen kann ein Blade über einen 40-GByte-Netzwerk-Port angebunden werden.Microsoft und der Ubuntu-Sponsor Canonical kündigen zudem an, ihre bisherige Zusammenarbeit noch weiter zu verstärken. So kann das von Canonical entwickelte Metal-as-a-Service (MAAS) nun auch auf den Open-Compute-Servern von Microsoft benutzt werden. MAAS sorgt dabei für die Hardwareerkennung und das Ausrollen der Software. Damit soll das Aufsetzen von Windows oder Linux-Systemen sowie den darauf laufenden Anwendungen auf Hardware des Open-Compute-Projekts deutlich vereinfacht werden.

Batterie HP G72

Dell persiste et signe dans les PC Ubuntu. Pour la 5e année consécutive, le constructeur texan propose une une version sous distribution Open Source Ubuntu de son fleuron, le XPS 13. Ces PC musclés estampillés Developer Edition, ont été conçus dans le cadre du projet Sputnik mis au point par Dell. En parallèle, la société annonce également la commercialisation mondiale de la gamme de stations de travail. Precision sous Ubuntu, comme le souligne The Register. Celle-ci était déjà disponible avec Windows et Red Hat Enterprise.Le XPS 13 est disponible sous quatre configurations avec la dernière génération de processeurs Intel Skylake. Trois déclinaisons sont disponibles avec un Core i7, avant qu'un modèle doté d'un Core i5 soit disponible plus tard dans l'année.


Les modèles dotés d'un Core i7 sont par ailleurs équipés d'un écran de 13 pouces tactile offrant une résolution de 1800 × 3200 pixels, 1 To de stockage flash de 256 et 512 Go en option. Tous les trois livrés avec Ubuntu 14.04 LTS SP1. Ces machines disposent de 8 à 16 Go de mémoire vive.D'ores et déjà disponible aux États-Unis à un prix de départ de 1 600 dollars, le XPS 13 Developer Edition le sera bientôt en Europe et au Canada.Le prochain portable XPS 13 Developer Edition de Dell apportera le support de l'interface Thunderbolt 3 qui peut transférer les données à la vitesse de 40 Gbps, deux fois plus vite que ne le permettait Thunderbolt 2.
Déjà compatible avec les PC sous Windows et les Mac, l’interface Thunderbolt 3 fonctionnera aussi sur des PC sous Linux. La technologie sera intégrée dans une prochaine version du portable XPS 13 Developer Edition de Dell fonctionnant sous Ubuntu. Le connecteur sera disponible via un port USB de type C.


Sur un forum du constructeur texan, l’un de ses collaborateurs a indiqué qu’il développait le pilote pour supporter ces deux interfaces. Thunderbolt 3 est quatre fois plus rapide que l’USB, un film 4K pouvant être récupéré en 30 secondes sur un PC depuis un périphérique de stockage externe. Il a été lancé l’an dernier et peut transférer à la vitesse de 40 Gbits par seconde, soit une vitesse deux fois plus rapide que Thunderbold 2 introduit en 2014.S'attaquant directement aux ordinateurs sous Windows, Apple affirme que son nouvel iPad Pro de 9,7 pouces peut facilement « remplacer un PC ». Mais selon notre confrère, les caractéristiques de la dernière tablette d'Apple sont en deçà de ce qu'offrent les portables sous Windows actuels et celle-ci risque d'avoir du mal à s'imposer comme un substitut crédible.


Lundi, lors de l’événement organisé par Apple, Phil Schiller, vice-président senior du marketing mondial d’Apple, a déclaré que le nouvel iPad Pro était une très bonne alternative pour remplacer les 600 millions de PC de cinq ans et plus qui ont besoin d'une mise à niveau. Celui-ci a ajouté que l’étendue de ce parc d’ordinateurs obsolètes était « vraiment triste ». Toujours d’après Phil Schiller, le nouvel iPad Pro est suffisamment puissant et ses caractéristiques est une option de mise à niveau toute trouvée pour ces ordinateurs. Mais selon notre confrère d’IDG NS, le nouvel iPad Pro, bien que léger et taillé pour la mobilité, n’est pas forcément l’outil idéal pour remplacer un PC. Mis à part son prix assez élevé, celui-ci a relevé cinq faiblesses dans le nouvel iPad Pro de 9,7 pouces.


Le nouvel iPad Pro de 9,7 pouces d’Apple offre un maximum de 256 Go de stockage et il n’a pas de slot pour carte SD ou pour carte mémoire qui permettrait d’étendre sa capacité. Comparativement, la plupart des nouveaux dispositifs hybrides tournant sous Windows offrent une plus grande capacité de stockage et ont des ports permettant d’étendre cette capacité. Par exemple, la capacité de stockage de la tablette Surface Pro 4 de Microsoft peut atteindre 1 To. Le stockage est un élément important parce que l'iPad Pro est capable de filmer de la vidéo au format 4K et il faut beaucoup d’espace de stockage pour enregistrer les gros fichiers vidéo.



Le nouvel iPad Pro n’a pas été doté d’un port USB de Type-C, technologie qui commence déjà à apparaître sur les nouveaux ordinateurs portables et les machines hybrides sous Windows. Sur ces machines, le port USB de Type-C sert déjà de système de recharge et il permet également de connecter les terminaux à des moniteurs et à des supports de stockage externes. Certaines connexions USB de Type-C prennent également en charge le Thunderbolt 3, une technologie de transfert de données ultrarapide qui peut atteindre 40 Gbps. Apple a mis sur l’iPad Pro son propre connecteur Lightning et le constructeur propose bien un adaptateur pour connecter une prise Lightning à une prise USB de Type-C, mais la vitesse de transfert des données Lightning, entre 25 et 35 Mb/s, est très en deçà de celle du Thunderbolt 3.En ajoutant un clavier plat, il est possible de transformer l'iPad Pro de 9,7 pouces en ordinateur portable. Mais selon notre confrère, son design n’a pas la souplesse offerte par de nombreux ordinateurs hybrides sous Windows sortis récemment. Par exemple, sur ces machines hybrides sous Windows, il est possible de détacher l’écran pour transformer l’ordinateur en tablette. De nombreux ordinateurs hybrides Pro sont également dotés de claviers filaires, et peuvent se transformer en tablettes en faisant basculer les écrans.


L’iPad Pro intègre le processeur A9X d'Apple. Le constructeur affirme que ses performances sont égales à celles des processeurs équipant les ordinateurs PC. Mais on sait que les puces Core i5 et i7 d’Intel, qui équipent aussi les MacBook Airs et quelques machines hybrides sous Windows, sont plus rapides que les puces A9X basées sur l'architecture ARM. La question pour les acheteurs potentiels est de savoir s’ils ont besoin de la puissance de calcul d'un processeur Core i7, nécessaire pour des applications très gourmandes en puissance de calcul, notamment le traitement d'images et la vidéo.


Le nouvel iPad tourne sous iOS, identique à celui que l’on trouve sur l'iPhone. Selon notre confrère, cette interface utilisateur, assez simple, sera peut-être appréciée par les personnes déjà habituées à l'informatique mobile, mais pas par les utilisateurs plus exigeants. L'interface d’iOS ne permet pas de contrôler plus finement le système, le stockage et les applications, comme c’est le cas des ordinateurs tournant sous Mac OS X ou Windows 10. Ces machines permettent aussi de faire tourner des versions complètes d’applications comme Microsoft Office, avec plus de fonctionnalités que les éditions mobiles. Sur la tablette, le travail multitâche et le basculement entre les applications ne sont pas aussi aboutis.


A l'occasion de la 3e édition de la Vitrine d'Excellence du Numérique Rhône-Alpes, organisée à Paris mardi matin par Gtec et le Clust'R Numérique, 8 éditeurs et prestataires IT de la région lyonnaise ont présenté leurs dernières solutions et projets dans plusieurs domaines dont collaboratif, BPM, et gestion de données. Plusieurs retours d'expérience dont ceux d'Air Liquide et de La Poste ont été présentés.
Ayant passé le cap des 300 adhérents - dont le chiffre d'affaires cumulé atteint 2,2 milliards d'euros - le Clust'r Numérique fédère pas moins de 85% du tissu IT local, regroupant aussi bien des éditeurs, prestataires de services, que des écoles ou encore des laboratoires de recherche. En collaboration avec le cabinet Gtec, ce dernier a organisé pour la 3e année consécutive, la Vitrine d'Excellence du Numérique Rhône-Alpes, un événement qui a réuni, ce mardi 5 avril, 8 acteurs du logiciel et des services IT de la région lyonnaise, représentatives du dynamisme local dans des domaines variés allant du Business Process Management (BPM) aux environnements numériques de travail collaboratif en passant par la gestion des interactions et des leads ou encore de l'optimisation des processus de décision.



« Nous avons eu comme volonté de panacher éditeurs et sociétés, de la start-up à l'éditeur confirmé, qui ont comme lien le numérique », a lancé Thibaut Baron, directeur du cabinet Gtec. Un melting-pot au travers duquel a pu également émerger plusieurs retours d'expérience particulièrement intéressants dont ceux d'Air Liquide et du groupe la Poste.Créée par Rodrigue Le Gall le co-fondateur de Bonitasoft, pépite dans le domaine des solutions de BPM open source, BoardCluster ambitionne de collecter un ensemble de données et d'informations non structurées issues aussi bien des emails, de posts sur Facebook que des tableurs Excel, pour en faire un outil de performance opérationnelle. « Nous voulons structurer la communication de l'entreprise en gardant la souplesse d'utilisation des outils classiques comme le mail et les réseaux sociaux », a annoncé Rodrigue Le Gall, fondateur de BoardCluster. Des fonctions de discussions de groupes, gestion des idées et des discussions sont notamment prévues. Pour ce qui est du modèle de tarification, la start-up - dont la création officielle doit intervenir cette semaine - s'est inspirée de celui de Slack avec la gratuité proposée en dessous d'un certain nombre de contenus partagés. « Nous n'avons pas peur de Slack qui ne propose pas des fonctions de structuration d'informations aussi poussées que nous. Nous prévoyons d'ailleurs de pouvoir intégrer de l'information vers et en provenance de Slack », nous a précisé le dirigeant.http://www.fr-batterie-portable.com/hp.html

Akku Lenovo 42T4729

Finanzielle Anreize für den Kauf von Elektroautos gibt es in Deutschland demnach nicht. Die Bundesregierung wird ihre Klimaschutzziele im Verkehrsbereich laut einem Bericht der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) kaum noch erreichen. Grund dafür ist, dass die Deutschen zu wenig Elektroautos kaufen. Deren Boom war aber fest eingeplant in die Reduktion der Schadstoffemissionen. Die Emissionen sollen bis zum Jahr 2050 im Vergleich zu 2005 um 40 Prozent sinken. Ursprüngliches Ziel war es, eine Million Elektroautos bis 2020 auf die Straße zu bringen.Hier klickt nicht die Mechanik, sondern ein Motor: Das Force-Touch-Trackpad macht die neue Generation des Macbook Pro 13 mit Retina-Display und neuem Broadwell-Prozessor besonders interessant. Wir haben uns den Schummelklick genauer angesehen, der erstaunlich wenig auffällt.
Nach dem uninteressanten Haswell-Refresh im Juli 2014 sind nun die ersten Macbook Pro mit Broadwell-Prozessor verfügbar. Der Prozessor ist eine von zwei interessanten Neuerungen des hier getesteten Macbook Pro 13 mit dem sogenannten Retina-Display. Der verspricht eine niedrige elektrische Leistungsaufnahme und damit eine längere Akkulaufzeit sowie ein besseres Temperaturverhalten. Die zweite Neuerung wurde eigentlich für ein anderes Notebook groß angekündigt: Force Touch.


Im Macbook Pro 13 steckt das gleiche Touchpad wie im kommenden Macbook mit 12-Zoll-Display. Dieses ist druckempfindlich, was neue Anwendungsmöglichkeiten bietet. Doch eine Klickmechanik hat es nicht mehr. Stattdessen sorgt ein Motor für eine Art Schummelklick, und der funktioniert erstaunlich gut.
Das Innenleben hingegen hat sich kaum geändert - zumindest auf dem Papier. Der Arbeitsspeicher unseres Testmusters in der Einstiegskonfiguration ist wie gehabt 8 GByte groß. Der Prozessor hat zwei Kerne und beherrscht Hyperthreading. Die reguläre Taktfrequenz liegt bei 2,7 GHz. Bei Bedarf und genug thermischen Reserven sind auch 3,1 GHz möglich.
Einen separaten Grafikchip gibt es weiterhin nicht. Stattdessen übernimmt die Iris 6100 genannte Grafikeinheit des Hauptprozessors grafische Berechnungen. In Erstaunen versetzt hat uns die Menge des Festspeichers. Die PCIe-SSD ist beim Einstiegsmodell nur 128 GByte groß.


Auf den ersten Blick sieht das neue Force-Touch-Trackpad aus wie die alten Glas-Trackpads von Apple. Im abgeschalteten Zustand tut sich auf dem Trackpad aber nichts. Es gibt etwas nach, klickt aber nicht. Erst, wenn das Notebook angeht, reagiert das Touchpad mit einem Klickgeräusch und auch einem fühlbaren Klick. Der ist verblüffend realistisch.Wir haben eine Reihe von Personen den Klick ausprobieren lassen. Technisch weniger Versierte ohne Vorwissen über die Funktion des neuen Touchpads hielten den Klick für mechanisch - sie meinten, ihn zu spüren. Technisch Versierte bemerkten eher einen Unterschied, da sie aufgrund ihrer Erfahrung einen Vergleich hatten. Den Kollegen von Golem.de gefiel der motorisierte Klick unterschiedlich gut: Dem einen war der Klick nicht deutlich genug, denn er ist etwas schwächer als bei den Vorgängergenerationen. Ein anderer freute sich über die leiseren Geräusche, da er oft in der Bibliothek sitzt. Der Klick lässt sich in den Einstellungen in drei Stufen anpassen und kann so deutlicher oder schwächer wahrgenommen werden.


Der Klick, der nicht als Vibration, sondern tatsächlich als einzelner Schlag wahrgenommen wird, ist sehr präzise. Dass von unten ein Motor gegen das Trackpad schlägt, bedeutet nicht, dass der Maus-Cursor verrutscht. Dass das Trackpad leicht nachgibt, verbessert die Illusion noch zusätzlich. Apple spart sich damit Mechanik, die potenziell anfällig zum Beispiel auf eindringenden Schmutz reagiert.Eine Einschränkung hat die Nichtmechanik allerdings. Das Klicken arbeitet kapazitiv. Es ist also nicht möglich, etwa mit einem Kugelschreiber aus Kunststoff einen Klick auszulösen, egal wie stark gedrückt wird. In der Praxis wird das allerdings kaum einer machen.
Das Trackpad kann weiter auch ohne Klickgeräusch genutzt werden. Wer einen Klick durch simples Berühren auslösen möchte, muss das nur entsprechend in den Systemeinstellungen aktivieren. Vor allem bei Drag-and-Drop empfiehlt sich aber ein tatsächlicher Klick, wenngleich viele Windows-Geräte auch hier die Option haben, auf einen Klick zu verzichten. Die Option, mit drei Fingern Fenster zu ziehen, fehlt beim neuen Macbook Pro ohnehin.



Das Trackpad ist zudem im oberen Bereich klickbar. Das ging auch vorher schon, allerdings ohne hör- und fühlbaren Klick. Dass dieser jetzt möglich ist, erspart so manchem Schnellschreiber, der eine Rückmeldung braucht, ein paar Bewegungen.Besonders interessant ist am neuen Touchpad die Einführung neuer Möglichkeiten mit Hilfe des sogenannten Force Click, einer Beschleunigungserkennung und der Druckempfindlichkeit. Dabei erlaubt Apple prinzipiell einige der Möglichkeiten, wie etwa den Force Click mit einem Drei-Finger-Antippen des Touchpads.Umgesetzt wurde das schon in Safari. Wer etwas stärker auf das Touchpad drückt, spürt erst einen Klick und dann darunter einen weiteren Klick. Das erinnert entfernt an Kameraauslöser, bei denen es ebenfalls ein Durchdrücken gibt. Dieses ist kontextabhängig. Ein Druckdrücken auf einen Link öffnet nicht etwa die Seite, sondern zeigt eine Vorschau des dahinterliegenden Inhalts an. Ein Durchklicken auf ein Wort öffnet entweder einen Mini-Wikipedia-Eintrag oder einen Wörterbucheintrag.


Auch die Quicklook-Funktion wird im Finder mit dem Durchklicken ermöglicht. Das alles ist erst einmal nur ein Anfang. Mit Yosemite 10.10.3 bekommen Entwickler die Möglichkeit, Force Touch nach eigenen Vorstellungen in ihren Programmen umzusetzen. Ob damit auch alle alten Macs und das Magic Trackpad mit unterstützt werden, ist noch unklar. Möglich wäre es, weil Apple die Alternative des Dreifach-Antippens erlaubt. Auf alten Macs setzt Apple das etwas anders um. So sieht das Interface trotz gleicher Safari-Build-Nummer dort anders aus, und die Vorschau auf Links funktioniert nicht. Möglicherweise liegt das an dem anderen Betriebssystem-Build. Auf unserem Testmuster ist der Build 14C2513 installiert, auf regulären Macs der Build 14C1510.


Das neue Macbook arbeitet mit einem Core-i-Prozessor der fünften Generation. Er ist auch unter dem Codenamen Broadwell bekannt und zeichnet sich durch eine geringe Abwärme aus. Der in unserem Muster verbaute Core i5-5257U mit einem TDP-Wert von 28 Watt zeigte sich im Normalbetrieb ziemlich effizient. Mit abgeschaltetem Display nahm das gesamte System gerade einmal 3,5 Watt beim Nichtstun auf. Dabei werden wohlgemerkt noch WLAN, Bluetooth und Systemkomponenten wie das Mainboard und die SSD versorgt. Mit voller Displayhelligkeit steigt der Wert auf 7 bis 8 Watt.
In solchen Situationen hat der Lüfter nichts zu tun und bleibt komplett stehen. Das System ist so leise, dass wir nichts außer der eigenen Atmung hören. Leichte Lüftergeräusche entstehen auch nicht beim normalen Arbeiten, selbst wenn irgendeine Anwendung Amok läuft - sei es ein Flash Player oder etwa Adobe Creative Cloud, die verzweifelt versucht, sich mit dem Adobe-Server zu verbinden und den Lüfter laut smcfancontrol auf etwas über 1.000 U/min hochdrehen lässt. Selbst beim Anschauen einer 20 Minuten dauernden Simpsons-Folge wurde das Lüftergeräusch nicht hörbar. Dabei lag das Notebook auf einer weichen Matratze, was für die Wärmeabführung kein idealer Standort ist.



Die Leistungsaufnahme kann in solchen Situationen am Netzteil auf 18 bis 22 Watt steigen. Leider lässt sich nicht nachmessen, ob und welche Optimierungen noch im Akkubetrieb vorgenommen werden, auf die Apple bei angeschlossenem Netzteil verzichten kann. Die Cinebench-Werte (R15) ändern sich jedenfalls kaum im Akkubetrieb mit rund 300 Punkten und 28 fps. Der erste Wert steigt sogar leicht auf 309, was allerdings im Rahmen der Messtoleranzen liegt.CPU-technisch hat sich im Vergleich zum ersten Retina-Macbook mit 13-Zoll-Display nicht so viel getan. Cinebench R11.5 kommt jetzt auf 3,3 Punkte. Vor drei Jahren waren es noch 2,83 Punkte. Die CPU-Leistung selbst ist also kaum ein Grund für einen Austausch eines alten Macbook Pro Retina.


So richtig quälen können wir das System nicht einmal mit X-Plane 10. Der Lüfter wird dann zwar mit 5.000 U/min schon nervig, das Maximum liegt aber anscheinend bei 6.200 U/min und wird erst erreicht, als wir Cinebench R15 parallel zu X-Plane laufen lassen. Cinebench selbst schafft es im CPU-Test allein ebenfalls nur auf 5.000 U/min. Dazu reicht ein Durchgang.Die Iris-Grafikeinheit des Broadwell-Prozessors ist nur bedingt zum Spielen geeignet. Immerhin: In nativer Auflösung (2.560 x 1.600 Pixel) lässt sich Starcraft 2 bei mittleren Grafikeinstellungen halbwegs spielen. Die Bildrate liegt knapp unter 20 fps. X-Plane 10 hingegen ist unspielbar in der nativen Einstellung und mit den Vorgaben seitens des Spiels. Wir mussten die Auflösung auf 1.280 x 800 Pixel reduzieren, um Bildraten oberhalb von 20 fps zu bekommen.Bei allem bleibt die Unterseite des Notebooks temperaturseitig angenehm. Sie wird zwar wärmer, aber nicht störend. Kurze Lasten steckt das neue Macbook Pro 13 Retina vom Nutzer unbemerkt weg.


Im Akkubetrieb zeigte sich, dass Apple nicht mit den Laufzeiten übertrieben hat, auch wenn wir keine vollständigen Tests durchführen konnten. Überrascht waren wir über die Idle-Laufzeit, also die Laufzeit bei aktivem Display (mittlere Helligkeit), aktiver Tastaturbeleuchtung und natürlich aktiviertem Bluetooth und WLAN. Dabei war auch ein Browser geöffnet. Apple hat seine Software so weit in den Griff bekommen, dass der 74,9-Wattstunden-Akku kaum belastet wird. Wir mussten den Idle-Test nach 19 Stunden abbrechen. Selbst da zeigte das System noch 10 Prozent Restkapazität und geschätzte 2 Stunden Restlaufzeit an. Mit anderen Worten: Wer mal vergisst, das Notebook abzuschalten, weil er die Energiesparmechanismen (Display abschalten, Rechner im Standby) nervig findet, der hat fast keine Nachteile während eines normalen Arbeitstages.http://www.akku-fabrik.com/dell.html