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Notre carnet d’enfance

Sara et Sara

Né(e) le 11 août 2016

10 ans

Depuis sa naissance

Mes rendez-vous : les nouvelles et les souvenirs du blog de Sara et Sara.

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Mes rendez-vous

Akku für HP HSTNN-YB3B

Bei der Nutzung des Systems gilt im Prinzip das Gleiche wie beim Motorola Xoom, da die Android-Version bei beiden nahezu gleich ist: Das System ist hier wie dort schnell und Android 3.0 gefällt mit seinen Tablet-Anpassungen gut. Unterscheidungsmerkmale zwischen Xoom und Galaxy Tab gibt es beim Betriebssystem kaum.Ende Juni 2011 bringt O2 das WebOS-Smartphone Veer von HP auf den deutschen Markt. Zusammen mit der Touchstone-Ladestation kostet es 380 Euro und kann per zinsloser Ratenzahlung gekauft werden.
O2 hat den Termin für den deutschen Marktstart für das HP Veer konkretisiert, das seit April 2011 für Juni 2011 angekündigt ist. Interessenten müssen sich noch bis Ende Juni 2011 gedulden, bis das WebOS-Smartphone für 380 Euro in die O2-Shops kommt. Wie gewohnt kann das Veer per zinsloser Ratenzahlung gekauft werden. Der Käufer zahlt dann einmalig 19 Euro und stottert dann über eine Laufzeit von zwei Jahren monatlich 15 Euro ab. HP will mit dem Veer vor allem Einsteiger erreichen. Für diese Zielgruppe könnte der Gerätepreis jedoch zu hoch sein, da es bereits für unter 200 Euro Smartphones mit Android oder Symbian gibt.


Zum Lieferumfang gehört eine induktive Touchstone-Ladestation. Dadurch lässt sich der Akku im Veer komfortabel aufladen, indem das WebOS-Smartphone einfach auf die Ladestation gelegt wird. Es müssen keine Kabel an das Mobiltelefon angeschlossen werden. Amazon nennt einen Preis von 400 Euro für das Veer. Ob dann auch eine Touchstone-Ladestation dazu gehört, ist nicht bekannt.Das Veer ist der Nachfolger des Palm Pixi Plus. Im Unterschied zum Pixi Plus hat das Veer wie die Pre-Modelle eine aufschiebbare Tastatur. Beim Pixi Plus befindet sich die Tastatur direkt unterhalb des Displays. Durch die aufschiebbare QWERTZ-Tastatur wird das Smartphone besonders kompakt und ist so hoch und breit wie eine Kreditkarte. Wie das Pixi Plus hat das Veer eine Displayauflösung von 320 x 400 Pixeln.Um das Gehäuse möglichst klein zu halten, hat HP auf den Einbau einer 3,5-mm-Klinkenbuchse verzichtet. Über einen mitgelieferten Adapter lassen sich normale Kopfhörer mit dem Veer betreiben. Der Adapter hat eine Magnetbefestigung, so dass die Gefahr besteht, dass er sich etwa in der Hosentasche löst.


Bislang gibt es von O2 keine Ankündigung dazu, ob das Pre3 von HP auf den Markt gebracht wird. Weder gibt es einen offiziellen Starttermin noch einen Preis. Amazon listet das Pre3 bereits für 450 Euro. Damit würde der Neuling so viel kosten wie für die beiden WebOS-Smartphones Pre und Pre Plus zur Markteinführung bezahlt werden musste. Für ein Smartphone mit Dual-Band-WLAN, 1,4-GHz-Prozessor, 3,6-Zoll-Touchscreen und Hardwaretastatur ist das ein durchaus konkurrenzfähiger Preis.Mit dem Thinkpad X1 stellt Lenovo einen dünnen und leichten Nachfolger des Thinkpad X300 und X301 vor. Es ist vor allem als Notebook für unterwegs konzipiert und verzichtet auf ein optisches Laufwerk. Golem.de konnte sich das Geschäftskundennotebook als Prototyp schon einmal ansehen.
Das 13-Zoll-Display des Thinkpad X1 spiegelt, daran ist das Gorilla-Glas schuld. Dieses schützt laut Lenovo vor Kratzern und ist flexibel und robust. Das Glas hat eine stabilisierende Wirkung für den Displaydeckel. Die Auflösung ist mit 1.366 x 768 Pixeln nicht besonders hoch. Ein Display mit höherer Auflösung plant Lenovo nicht - ein Rückschritt gegenüber den X300er Notebooks, die immerhin 1.440 x 900 Pixel anboten. Zudem hat das X1 auch kein optisches Laufwerk. Dafür bietet das Thinkpad X1 einen Prozessor, der mit höherer Spannung läuft. Statt eines ULV-Prozessors gibt es nun einen Intel Core i5 der zweiten Generation (Sandy Bridge).



Im Prototyp steckt ein Core i5-2520M (2,5 bis 3,2 GHz via Turboboost), der bei normalen Arbeiten immerhin keine Geräuschkulisse auslöst. Das Notebook muss aber im Lastfall in der Lage sein, 35 Watt abzuführen. Ein Modell mit Core i7 soll auch geplant sein. Das X1 ist mit 22 mm recht flach, aber trotzdem dicker als das ULV-Notebook X300/X301. Samsung konnte sein Notebook mit 16 mm noch flacher bauen, allerdings hat das 900X3A auch einen langsameren Prozessor.Da im Displaydeckel kein Platz für Lenovos Thinklight ist, hat sich der Hersteller entschieden, diesmal die Tastatur von der Unterseite aus zu beleuchten. Eine 720p-Kamera hat aber dennoch im Displaydeckel Platz gefunden.Die Tastatur soll auf grobe Unfälle des Nutzers vorbereitet sein. Angeschlossen werden externe Monitore per Mini-Displayport oder HDMI. Auf einen eigenen analogen VGA-Ausgang verzichtet Lenovo. Zudem soll nur einer der beiden Monitoranschlüsse gleichzeitig benutzbar sein. Aus Platzgründen hat sich Lenovo gegen Mausersatztasten unterhalb des Trackpads entschieden. Das Notebook bietet ein klickbares Trackpad. Für den Pointing Stick gibt es natürlich eigene Mausersatztasten.


Zu den Monitoranschlüssen gibt es noch USB 3.0 sowie einen eSATA-/USB-Kombiport. Gigabit-Ethernet gibt es auf der Rückseite des Notebooks. Für drahtlose Verbindungen gibt es eine Intel-6300er-WLAN-Karte. Die kann nicht nur auf zwei Bändern funken (802.11a/b/g/n), sondern bietet auch 450 MBit/s Bruttodatentransferrate. Einen SIM-Kartenschacht für das 3G-Modem gibt es auf der Notebookrückseite hinter einer Klappe. Da der Akku fest verbaut ist, ist die SIM-Karte von außen zugänglich. Meist wird die SIM-Karte im Akkuschacht untergebracht. Die Akkulaufzeit soll bei 4,5 Stunden liegen. Während der Akku fest verbaut ist, bleibt die Festplatte von außen zugänglich.Voraussichtlich werden von dem 1,7 kg schweren Thinkpad X1 nur wenige Modelle angeboten, diese dafür aber in hochwertiger Ausstattung inklusive 3G-Modem. Neben einem Modell mit 320-GByte-Festplatte und 4 GByte RAM gibt es auch eine Variante mit SSD und 8 GByte RAM. Die ersten Händler lagern das Notebook bereits. Der Preis fängt bei etwa 1.600 Euro an. Für die SSD-Variante müssen fast 2.000 Euro bezahlt werden.


Fujitsu hat einen Projektor vorgestellt, der in den Notebookschacht gesteckt wird. Das ausklappbare Gerät ist für Präsentationen im kleinen Kreis gedacht und erreicht eine Auflösung von 800 x 600 Pixeln.
Fujitsus Bay Projector wird in den DVD-Laufwerksschacht der Lifebook-Modelle P771 und S761 eingesteckt und benötigt keine externe Stromversorgung oder weitere Kabel. Im Betrieb wird das Gerät aus dem Schacht herausgeklappt und in Position gebracht.
Nach Angaben von Fujitsu lassen sich die Helligkeit justieren und Trapezverzerrungen korrigieren, die bei Projektionen entstehen, die zum Beispiel bei schrägen Wänden auftreten. Die Helligkeit des Laser-Pico-Projektors gab der Hersteller jedoch nicht an. Eine besondere Leinwand ist nicht erforderlich.Fujitsu hebt hervor, dass der SVGA-Projektor leichter zu transportieren ist als ein herkömmlicher Beamer und durch das Klappdesign auch besser geschützt ist. Wenn er nicht benötigt wird, kann an seiner Stelle ein zweiter Akku oder ein DVD-Laufwerk ins Notebook eingesteckt werden.


Das Bay-Projector-Modul von Fujitsu kann ab Juli 2011 als Zubehör zu den Notebooks Lifebook P771 und S761 bestellt werden. Der Preis des Moduls liegt bei rund 500 Euro.Das Android-Tablet Flyer von HTC kommt mit 7-Zoll-Touchscreen jetzt auf den Markt. Es ist in zwei Ausführungen einmal mit WLAN und einmal mit WLAN und UMTS zu bekommen.
HTC bringt das Android-Tablet Flyer wie angekündigt im Mai 2011 auf den Markt. Das Modell mit WLAN kostet 500 Euro. Mit WLAN und UMTS steigt der Gerätepreis auf 700 Euro. Das 500-Euro-Modell des Tablets bietet Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n und Bluetooth 2.0+EDR. Für einen Aufpreis von 200 Euro gibt es zusätzlich ein HSPA-taugliches Modem mit einer maximalen Bandbreite von 14,4 MBit/s.
Der 7 Zoll große Touchscreen liefert eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln. Das Flyer misst 195,4 x 122 x 13,2 mm und ist damit etwa so groß wie das Samsung Galaxy Tab der ersten Generation. Allerdings ist das Flyer mit 420 Gramm ein ganzes Stück schwerer als das Samsung-Tablet, das auf ein Gewicht von 380 Gramm kommt. Das Flyer besitzt eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Gesichtserkennung sowie LED-Blitz. Auf der Vorderseite steht eine 1,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonate bereit.



Das HTC-Tablet hat einen internen Speicher von 32 GByte. Weitere Daten können auf einer Micro-SD-Karte abgelegt werden, die maximal 32 GByte groß sein darf. Der RAM-Speicher im Flyer beträgt 1 GByte. Der im HTC-Tablet verwendete Qualcomm-Prozessor arbeitet noch nicht mit Dual-Core-Technik und liefert eine Taktrate von 1,5 GHz. Das Gerät hat einen 3,5-mm-Klinkenanschluss, Stereolautsprecher, einen GPS-Empfänger samt Digitalkompass, einen HDMI-Anschluss und unterstützt DLNA.Nach Angaben von HTC soll der Akku mit 4.000 mAh rund 6 Stunden am Stück durchhalten. Unter welchen Bedingungen dieser Wert erreicht wird, teilte der Hersteller nicht mit.Seagate will unter dem Namen Goflex Satellite eine externe Festplatte herausbringen, die ohne Kabel auskommt. Die Datenübertragung erfolgt per WLAN, die Stromversorgung übernimmt ein integrierter Akku.
Seagate hat für den morgigen 17. Mai 2011 die Vorstellung einer "Speicherneuheit im Consumer-Segment" angekündigt, die vor allem für Tabletnutzer gedacht ist. Dabei dürfte es sich vermutlich um die externe Festplatte Goflex Satellite handeln, die jetzt in von der US-Regulierungsbehörde FCC veröffentlichten Unterlagen aufgetaucht ist.


Demnach wird Seagate unter dem Namen Goflex Satellite eine externe Festplatte auf den Markt bringen, die über ein integriertes WLAN-Modul verfügt, so dass ohne Kabel auf die Festplatte zugegriffen werden kann. Die Platte unterstützt dabei WLAN nach 802.11b/g/n mit bis zu 150 MBit/s. Auch ein USB-Anschluss wird in den FCC-Papieren aufgeführt.Zudem verfügt die Goflex Satellite über einen 3,7-Volt-Akku, so dass sie auch ohne Kabel genutzt werden kann - praktisch beispielsweise für Tabletnutzer, die so drahtlos auf die Festplatte im Rucksack zugreifen können.Wann und zu welchem Preis die Goflex Satellite hierzulande auf den Markt kommen soll, wird Seagate vermutlich morgen mitteilen.Vor gut einer Woche stellte Seagate mit GoflexAccess eine App für iOS und Android vor, mit der Nutzer auf das Goflex Home Network Storage System zugreifen können, um dort gespeicherte Musik, Fotos und Videos auf ihrem Smartphone oder Tablet zu nutzen.Mittlerweile hat Seagate die Goflex Satellite auch offiziell angekündigt. Sie wird mit 500 GByte Speicherkapazität angeboten und kann mit der kostenlosen iOS-App Goflex Media genutzt werden. Auch Inhalte, die per iTunes gekauft wurden, sollen sich auf die Goflex Satellite auslagern und über Goflex Media abspielen lassen.


Die Akkulaufzeit beim Streamen von Videos gibt Seagate mit rund 5 Stunden an. Im Standby-Betrieb soll der Lithium-Polymer-Akku mit einer Ladung rund 25 Stunden druchhalten. Um die Akkulaufzeit zu verlängern, lädt die Goflex-Media-App Videos in einem Schwung komplett auf das iOS-Gerät, so dass die Festplatte möglichst schnell wieder in den Standby-Modus schalten kann.Das Flyer ist für die Nutzung von Onlive geeignet. Über den Spielestreaming-Dienst sollen sich aktuelle PC-Spiele auf dem Tablet spielen lassen. Alternativ dient das Tablet als Onlive-Receiver und die Inhalte erscheinen auf einem angeschlossenen Fernseher. Damit lassen sich unter anderem Titel wie Assassin's Creed 2, Lego Batman, Fear 2, Unreal Tournament 3 oder Mafia 2 ohne spielefähigen PC spielen.



  1. http://www.rondeetjolie.com/blog/dovendosi.html

  2. http://blog.roodo.com/dovendosi

  3. https://dovendosi.quora.com/

  4. http://facebookhitlist.com/profiles/blog/list?user=2yqzquh9jf4np


 


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Citrix a par ailleurs annoncé le rachat - pour un montant non communiqué - de l’éditeur Unidesk, basé à Marlborough (Massachusetts). Ce dernier a développé une solution qui permet de donner accès à des apps Windows à travers plusieurs datacenters et clouds. Les apps sont virtualisées par rapport à l’OS afin d’être gérées de façon décentralisée et distribuées sur n’importe quel terminal. La technologie d’Unidesk (basée sur une gestion multi-niveaux layering) présente chaque app Windows comme un disque virtuel portable pour la distribuer des centaines ou des milliers de fois sans avoir à l'installer. Les mises à jour et les suppressions se font aussi simplement, explique l’éditeur sur son site. Unidesk va rejoindre Citrix qui continuera néanmoins à vendre le produit de façon indépendante auprès des entreprises utilisant les logiciels Horizon de VMware et de déploiement de bureau virtuel de Microsoft.En filialisant ses activités GoTo, dédiées à la collaboration, Citrix a clairement décidé de se recentrer sur ses activités historiques de virtualisation et de réseau. La firme de Fort Lauderdale compte notamment sur sa plateforme Citrix Cloud pour leur faire gagner des parts de marché.


Citrix profitait d'un événement organisé ce vendredi 16 décembre pour préciser sa stratégie quant à l'année 2017 et revenir sur les événements marquants de 2016. Parmi ceux-ci, ressort notamment la filialisation de ses offres GoTo (GoToAssist, GoToMeeting, GoToMyPC, GoToTraining, GoToWebinar, Grasshopper et OpenVoice) et leur fusion avec celles de LogMeIn via un processus d'échange d'action (Reverse Morris Trust). Baptisée GetGo, cette filiale sera dirigée par Bill Wagner, le CEO de LogMeIn mais les actionnaires de Citrix en possèdent toujours 50,01%. « Nous souhaitions nous recentrer sur nos activités historiques de la virtualisation et des réseaux », explique Emmanuel Schupp, le country manager de Citrix pour la France.La filiale nouvellement créée portera un ensemble de solutions, principalement en mode SaaS, dédiée à la collaboration. La fusion avec LogMeIn va notamment permettre d'ajouter une couche de sécurité supplémentaire aux offres GoTo de Citrix, notamment à travers d'outils de gestion des identités.


En outre, Citrix compte miser massivement sur le cloud pour faire prospérer ses activités historiques. Et cette démarche passe par une refonte en profondeur. En janvier, la firme a définitivement mis fin à ses activités sur l'architecture Cloudstack ( CloudPlatform et CloudPortal Business Manager) en les revendant à l'éditeur Accelerite, une filiale de la SSII indienne Persistent System. En parallèle, le fournisseur a annoncé le lancement de Citrix Cloud qui doit devenir l'unique point d'entrée pour ses offres SaaS à venir. « Nous allons progressivement porter l'ensemble de notre portefeuille sur cette plate forme », détaille Emmanuel Schupp. Pour l'instant, la console NetScaler Gateway Services, XenApp (EMM) et XenDesktop (VDI) sont accessibles à travers Citrix Cloud. La firme donnera plus d'information quant à la feuille de route en début d'année prochaine.


Pour déployer ses services cloud, Citrix s'appuie principalement sur les infrastructures Softlayer IBM et Azure de Microsoft (donc OpenStack). La société compte d'ailleurs sur ses connivences avec ce dernier pour déployer plus massivement ses offres sur le marché français. « Nous allons signer le premier client de Citrix Cloud sur le marché français dans les prochaines semaines », se targue d'ailleurs Emmanuel Schupp.En outre, Citrix compte s'appuyer plus massivement sur les cloud services providers afin de diffuser ses offres. « En 2014, ils représentaient 2% de notre chiffre d'affaires en France. Cette année, ce sera plutot 10% et cette part est vouée à augmenter », assure le country manager de Citrix. La firme de Fort Lauderdale a d'ailleurs nommé un nouveau patron du channel la semaine dernière, en la personne de Craig Stilwell. « Nous n'avons pas encore eu de détails quant aux évolutions stratégiques que cette nomination impliquera mais il est à parier qu'elle s'orienteront autour du cloud », déclare Emmanuel Schupp. Si les outils numériques sont jugés indispensables pour trois-quarts des travailleurs français d'après une étude Toluna / Citrix, 47% des personnes interrogées indiquent qu'ils n'ont pas d'effet sur la productivité.



Les trois quarts des travailleurs français affirment, selon une étude Toluna / Citrix, ne pas pouvoir se passer des outils numériques dans leur travail. Si ce premier résultat n'est guère étonnant, l'enquête recèle son lot de surprises. Ainsi, la fameuse Génération Y (18-24 ans) juge le numérique moins indispensable au travail que ses aînées : 30% de ses membres pourraient se passer de numérique au travail.Travailler plus en moins de temps (46% des répondants), meilleure collaboration (39%)... les bénéfices classique du numérique sont confirmés. Mais, si les applications métiers, spécifiques à l'activité du salarié répondant, sont les plus appréciées (30% en font un compagnon de travail), les outils plus génériques sont moins bien perçus. Ainsi, 24% jugent chronophage la bureautique, 23% la messagerie électronique et 22% la messagerie instantanée.90% jugent donc gagner en rapidité mais devoir travailler plus qu'auparavant. 47% estiment que leur productivité n'a pas progressé durant les douze derniers mois, 14 % qu'elle peut être améliorée. 42% se plaignent du manque d'implication de leurs employeurs dans la mise en oeuvre des outils numériques. Les trois quarts jugeant que l'aide à l'optimisation et à l'utilisation est insuffisante. La productivité croissante améliore le bien-être au travail (via le sentiment d'utilité) pour 80% des répondants mais le dégrade pour 20%. Curieusement, 68 % des répondants se sentent productifs au bureau mais 18% seulement en télétravail.


Accusé de haute trahison, un consultant de la NSA a choisi une défense étonnante. S'il a bien copié près de 50 To de données très sensibles, c'était pour travailler à la maison et améliorer son travail sur les outils de piratage de la NSA.
On en sait un peu plus sur l’arrestation d’un sous-traitant de la NSA qui a dérobé plus de 50 To de données. Selon le Washington Post, Harold T. Martin, arrêté le 29 aout dernier à son domicile à Glen Burnie dans le Maryland, devrait être inculpé de violation de la Loi sur l'espionnage en retenant volontairement des informations relatives à la défense nationale, y compris des données classifiées comme des outils de piratage de la NSA et des plans opérationnels contre un ennemi connu, selon l’acte d’accusation.Âgé de 52 ans, M. Martin travaillait depuis une vingtaine d’années comme consultant pour différentes agences fédérales américaines. Selon le procureur Zachary A. Myers du district du Maryland, M. Martin a pris « des documents classifiés irremplaçables sur une échelle à couper le souffle ». Le procureur précise que « des milliers de pages » de matériel classifié ainsi que 50 téraoctets de données numériques, dont une grande partie avait des « restrictions spéciales de manipulation » ont été copiées.


Harold T. Martin a été employé par la Navy avant de quitter le service actif en 1992 pour occuper différents postes en informatique dans plusieurs agences gouvernementales. Il a travaillé à la NSA de 2012 à 2015, comme sous-traitant pour le compte de la société de conseil en technologies Booz Allen Hamilton. A la NSA, il a notamment fait partie de l’unité de piratage d'élite de la NSA, Tailored Access Operations, qui développe et déploie des logiciels et malwares utilisés pour pénétrer les réseaux informatiques de cibles étrangères à des fins d'espionnage.S’il risque 30 ans de prison – 10 ans pour chaque acte d’accusation – son équipe d’avocats le présente comme un patriote qui aurait emmené des documents pour travailler à son domicile et améliorer son travail. « C'est le comportement d'un travailleur compulsif qui ne pouvait cesser de rassembler et posséder les documents qu'il chérissait », a déclaré James Wyda, un des avocats de M. Martin. Selon certaines sources proches du dossier, Harold T. Martin aurait copié près de 75% des outils de piratage de l’équipe TAO, une allégation qui, si elle était vraie, serait une violation étonnante de la sécurité à la NSA.


En rachetant l'intégrateur toulousain Decilogic, Absys Cyborg fait d'une pierre deux coups. La filiale de Keyrus se dote d'une première agence dans le Sud-Ouest et elle renforce son expertise sur la BI ainsi que sur le collaboratif.
Absys Cyborg complète sa couverture nationale avec le rachat du Toulousain Decilogic. La filiale de Keyrus, spécialisée dans l'intégration de solutions Sage et Microsoft (Dynamics 365), possédait déjà 12 agences dans l'Hexagone (Brest, Le Havre, Lille, Lyon, Montpellier, Marseille, Nantes, Paris, Reims, Rennes, Rouen et Sophia Antipolis) mais n'était absolument pas présente dans le Sud-Ouest. Avec une dizaine de collaborateurs pour environ 1M€ de chiffre d'affaires, Decilogic est aussi spécialisé dans l'intégration des solutions Sage et Microsoft Dynamics mais la société apporte une expertise supplémentaire sur le décisionnel et les applications collaboratives. Son dirigeant, Eric Mauvais, devient d'ailleurs responsable des opérations BI et collaboratif d'Absys Cyborg. Plus largement, cette opération s'inscrit dans le plan stratégique de développement Cap 2020 d'Absys Cyborg qui sera détaillé la semaine prochaine avec la publication des résultats 2016 de Keyrus. En 2015, la société qui compte 375 collaborateurs avait réalisé 47,3 M€ de chiffre d'affaires. L'éditeur de sécurité Sophos a fait l'acquisition d'Invincea pour 100 millions de dollars. Ses algorithmes d'apprentissage machine vont venir renforcer sa technologie de détection comportementale des menaces Security Heartbeat.



Il est loin le temps où la protection des systèmes d'informations pouvait uniquement reposer sur des bases de menaces connues. Face à la multiplication et la sophistication des attaques, les entreprises veulent pouvoir les contrer en temps réel. Dans ce contexte, le machine learning trouve progressivement sa place dans le domaine de la cybersécurité et amène logiquement les acteurs historiques du secteur à s'y intéresser. C'est le cas du britannique Sophos qui vient d'annoncer la signature d'un accord qui prévoit le rachat de la société américaine Invicea pour un montant de 100 M$. Fondé en 2006, cet éditeur utilise des algorithmes d'apprentissage machine pour détecter des malware sans utilisation de signatures.Aux dires mêmes de Sophos, Invicea lui apporte la pièce manquante dont il avait besoin pour fournir une plate-forme complète sur le marché des solutions de nouvelles générations dédiées à la protection des équipements de bout de réseau. Avant de se lancer dans cette opération de croissance externe, Sophos a étudié plusieurs alternatives. Les tests qu'il a menés ont fait ressortir la technologie d'Invicea en tête en termes de détection et de limitation des faux positifs. Elle va venir renforcer la technologie de sécurité synchronisée (Sophos Security Heartbeat) de Sophos qui permet à ses appliances Next-Gen Endpoint, ses solutions de chiffrement et ses équipement de protection des réseaux de partager en continue des informations sur les comportements malveillants ou suspects dans tous le SI d'une entreprise.


L'intégration de technologie d'Invicea dans l'offre de Sophos devrait intervenir dans les 12 prochains mois. En attendant, les programmes partenaires de deux entreprises seront gérés de façon indépendante. Ce n'est qu'à l'issue de cette période qu'il sera décidé comment les deux dispositifs d'accompagnement de leurs revendeurs respectifs seront fusionnés.Le spécialiste en solutions d'infogérance pour PME Novatim a croqué Maxélysée qui propose des services IT aux TPE et PME de moins de 100 collaborateurs. Il s'agit de son 3e rachat en 6 mois après Indigo Global Services et I-Media Services.
Le petit infogéreur Novatim a un appétit d'ogre. Après avoir englouti l'été dernier Indigo Global Services puis en octobre I-Media Services, la société a cette fois croqué Maxélysée. Un appétit facilité par la levée de fonds de 2,5 millions d'euros réalisée en 2015 auprès du fonds CMCIC Capital Privé. Maxélysée propose des services informatiques aux TPE et PME de moins de 100 collaborateurs. Le montant de ce rachat n'a pas été communiqué, sachant que Maxélysée a réalisé en 2016 un chiffre d'affaires de près de 400 000 euros et compte une centaine de clients. A l'occasion de ce rachat, les équipes sont désormais groupées au siège de Novatim à Paris.



  1. http://www.bloghotel.org/enablesyou/

  2. http://blogsinn.com/?w=retrouve3

  3. http://yaplog.jp/retrouve3/


 


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Neben einem GPS-Empfänger hat das Galaxy Tab 2 (7 Zoll) auch einen Glonass-Empfänger, um sich über den russischen Dienst orten zu lassen. In dem Tablet steckt ein Dual-Core-Prozessor, der nur noch mit 1 GHz Takt läuft, also niedriger getaktet ist als die CPU der beiden anderen 7-Zoll-Tablets von Samsung.Neben dem internen Speicher von 16 GByte hat das Tablet einen Steckplatz für eine Micro-SD-Karte mit bis zu 32 GByte. Das Modell mit 8 GByte und 32 GByte internem Speicher wird es wohl in Deutschland geben. Der RAM-Speicher ist mit 1 GByte genauso groß wie bei anderen 7-Zoll-Modellen. Und auch bei Maßen und Gewicht gibt es nur minimale Unterschiede. Das Galaxy Tab 2 (7 Zoll) misst bei einem Gewicht von 344 Gramm 193,7 x 122,4 x 10,5 mm und ist damit minimal dicker als die beiden anderen 7-Zoll-Geräte.Auf der Rückseite ist eine 3-Megapixel-Kamera mit LED-Licht verbaut, auf der Vorderseite gibt es eine VGA-Kamera. Die anderen 7-Zöller haben eine Frontkamera mit 2 Megapixeln. Auch gibt es im Galaxy Tab 2 (7 Zoll) kein Dual-Band-WLAN mehr, sondern lediglich WLAN nach 802.11b/g/n. Die Unterstützung von HSPA+ mit bis zu 21 MBit/s und Bluetooth 3.0 ist unverändert geblieben.


Zur Akkulaufzeit des Galaxy Tab 2 (7 Zoll) macht Samsung weiterhin keine Angaben. Bekannt ist nur, dass das Galaxy Tab 2 einen fest integrierten Lithium-Ionen-Akku mit 4.000 mAh besitzt. Aufgrund der fehlenden Spannungsangabe ist diese Zahl aber nicht aussagekräftig.Sonys Walkman Z wird ausgeliefert. Der erste Android-Audioplayer des Herstellers kann durchaus überzeugen, hat aber auch einige Schwächen.
Seit fast 33 Jahren gibt es Sonys Audioplayer-Marke Walkman. In diesem Jahr wird sie zum ersten Mal auch für einen Musikabspieler mit Android-Betriebssystem verwendet: Der Walkman Z besitzt Android 2.3.4, vorinstallierte Sony-Anwendungen und den Android Market, so dass sich problemlos beliebige Android-Apps nachinstallieren lassen.
Im Android-Walkman stecken ein mit 1 GHz getakteter Dual-Core-Prozessor vom Typ Nvidia Tegra 2 (ARMv7), 1 GByte RAM sowie ein 4,3-Zoll-TFT-Touchscreen mit 480 x 800 Pixeln und LED-Hintergrundbeleuchtung. Das Display macht einen ordentlichen Eindruck und bietet ein gutes, aber auch nicht herausragendes Bild. Über einen Micro-HDMI-Ausgang lassen sich Videos, Spiele und Fotos auch auf einem Fernseher oder Projektor in hoher Auflösung wiedergeben.


Musik, Videos und sonstige Dateien lassen sich per USB auf den Walkman Z spielen. Der Player verhält sich dabei wie ein normaler USB-Massenspeicher. Sony liefert ihn wahlweise mit 16 GByte (Modell NWZ-Z1050) oder 32 GByte (NWZ-Z1060) internem Flash-Speicher - und jeweils entweder mit schwarzem oder rotem Gehäuse aus. Es ist nicht möglich, den Speicher auszubauen. Musikfans mit größeren Musiksammlungen wird der Platz nicht ausreichen - insbesondere wenn sie auch Videos und viele Android-Apps installieren.Mit Streaming-Diensten wie dem von Sony vorinstallierten Music Unlimited oder mit dem drahtlosen Zugriff auf Netzwerkspeicher wird das Speicherplatzargument aber etwas entkräftet. Dazu muss der Walkman Z über WLAN nach IEEE 802.11b/g/n ins Netzwerk eingebunden werden, was aber nur im 2,4-GHz-Frequenzband funktioniert. 5-GHz-Netze werden nicht unterstützt.Sony hat den Android-Walkman mit Technik aus dem Audiobereich bestückt, die für eine ordentliche Klangwiedergabe sorgen soll. Dazu gehören ein ursprünglich für Sonys Heimkinosystem entwickelter Digitalverstärker vom Typ S-Master MX sowie Klangverbesserungsverfahren wie Clear Bass, Clear Stereo und DSEE (Digital Sound Enhancement Engine).



Die mitgelieferten In-Ear-EX-Kopfhörer sorgen zwar für einen ordentlichen Klang, allerdings nur, solange der Nutzer den Kopf oder den Kiefer nicht bewegt. Ansonsten wird das Hören durch die Eigengeräusche des Trägers gestört. Bei wertigeren In-Ohr-Kopfhörern ist das nicht der Fall. Zwei kleinere und größere Gummiohrstöpsel liefert Sony mit.
Die Stereolautsprecher im Gehäuse können zwar mit der standardmäßig aktivierten xLoud-Option lauter tönen als manches Smartphone, produzieren aber einen sehr höhenlastigen Ton, bei dem die Bässe fehlen. Über den Equalizer lassen sich zwar Bässe regeln, aber auch damit wird der im Vergleich eher ausgewogene Klang eines iPhone 4/4S nicht erreicht.Über Bluetooth 2.1+EDR und das A2DP (Advanced Audio Distribution Profile) können auch externe Lautsprecher oder die Freisprechanlage in Autos mit Ton vom Android-Walkman versorgt werden. Zudem kann das Gerät als Bluetooth-Fernbedienung genutzt werden; dazu unterstützt es das AVRCP (Audio Video Remote Control Profile).


Sony hat auch einen FM-Radio-Empfänger integriert, der den mitgelieferten Kopfhörer als Antenne benötigt. Zur weiteren Ausstattung zählen die üblichen Bewegungssensoren: ein Kompass, ein GPS-Empfänger und ein Mikrofon. Eine Kamera hat der Android-Walkman nicht, anders als etwa der Konkurrent iPod touch. Der Einsatz als Digicam und für Videotelefonie, etwa über Skype, fällt damit weg.Am Gehäuserand befinden sich ein Ein-/Ausschalter (oben links), ein Kippschalter für die Lautstärke (rechts oben) und ein Sony-eigener Walkman-Knopf (rechts mittig) zum direkten Aufruf des Musikplayers. Die drei Android-spezifischen Hardwaretasten befinden sich ebenfalls am Walkman.Die Laufzeit des Android-Walkmans bei der Musikwiedergabe gibt Sony mit 20 Stunden an, bei Videos sollen fünf Stunden erreicht werden. Um den nicht auswechselbaren Lithium-Polymer-Akku über die USB-Schnittstelle voll aufzuladen, ist eine Ladezeit von fünf Stunden nötig. Zum Vergleich: Der mit einer dem Tegra 2 unterlegenen Single-Core-ARM-CPU (Apple A4) bestückte Konkurrent iPod touch schafft laut Apple bis zu 40 Stunden bei der Musik- und bis zu sieben Stunden bei der Filmwiedergabe - und lädt in vier Stunden.


Der Walkman Z wiegt 156 Gramm, das Gehäuse besteht aus Plastik mit einem lackierten Metallrahmen. Leider ist der nicht besonders robust: Auf dem Weg zur Cebit musste unser 16-GByte-Testgerät aus rund einem Meter Höhe einen unfreiwilligen Falltest auf den Asphalt eines Parkplatzes mitmachen und schon war das Metall an zwei gegenüberliegenden Kanten blankgekratzt.Laut Sony Deutschland wird der Android-Walkman seit kurzem ausgeliefert. Der Walkman NWZ-Z1050B/R mit 16 GByte kostet 269 Euro, der Walkman NWZ-Z1060B/R mit 32 GByte 309 Euro.Der Walkman ist der Inbegriff des mobilen Musikabspielgeräts. Eine Frage, die wir uns beim Test allerdings stellten: Wer braucht heutzutage noch einen Walkman, selbst wenn er offen für Android-Apps ist? Jemand mit einem Smartphone, das ausreichend viel Platz für die Lieblingsmusik bietet, eigentlich nicht. Denn der Walkman bietet auch nicht unbedingt mehr Laufzeit und kann in der Regel weniger.



Interessant ist der Android-Walkman eigentlich deshalb nur für Leute ohne Smartphone, die sich etwa zugunsten einer größeren Flexibilität und einer HDMI-Schnittstelle nicht für einen iPod touch von Apple entscheiden wollen. Dieser bietet ebenfalls Apps, eine deutlich längere Laufzeit, einen 3,5-Zoll-Touchscreen mit höherer Auflösung (960 x 640 Pixel), bis zu 64 GByte Speicher und zudem eine Front- und Rückkamera für Foto- und Videoaufzeichnung sowie Videotelefonie. Das 32-GByte-Modell des iPod touch (289 Euro) und des Walkman Z kosten in etwa gleich viel. Konkurrenz bekommen iPod touch und Walkman Z bald auch durch Samsungs Android-Multimedia-Player.Seit 2009 entwickelt IBM Research einen leistungsfähigen Akku für Elektroautos. Die Forscher haben bereits wichtige Fortschritte gemacht, wie einer von ihnen auf der Cebit berichtet.
500 Meilen, also 800 Kilometer mit einer Akkuladung - das ist das Ziel des IBM-Projekts Battery 500. Die Forscher wollen einen Akku mit der Lithium-Sauerstoff-Technik entwickeln, mit dem ein Elektroauto diese Reichweite erzielen kann.


Um eine solche Reichweite zu erzielen, müsste ein Lithium-Ionen-Akku allerdings 1,5 Tonnen wiegen und wäre nicht bezahlbar, erzählte Alessandro Curioni bei einer IBM-Veranstaltung auf der Cebit. Curioni leitet die Forschungsgruppe Computational Sciences bei IBM Research in Zürich. Ein 800-Kilometer-Akku müsse eine Energiedichte haben, die etwa 5- bis 10-mal so groß sei wie die eines aktuellen Lithium-Ionen-Akkus. Die höchste praktische Energiedichte bei dieser Technik liegt laut Curioni bei 100 bis 200 Wattstunden pro Kilogramm (Wh/kg).Die Wahl sei auf die Lithium-Sauerstoff-Technik gefallen, da diese eine solche Energiedichte ermöglichen soll. Praktisch seien damit 1.000 Wh/kg, theoretisch sogar 11.680 Wh/kg möglich. Die Technik selbst wurde vor etwa 15 Jahren entwickelt. Danach habe sich auf dem Gebiet aber nicht mehr viel getan.Bei seinem Start im Jahr 2009 sei Battery 500 das einzige Projekt gewesen, das sich mit dieser Technik beschäftigte, erzählt Curioni. Damals seien sie noch von der Industrie belächelt worden. Inzwischen seien an Battery 500 nicht mehr nur IBM und die Forschungslabore des US-Energieministeriums beteiligt, sondern auch Unternehmen. Außerdem arbeiteten zwei weitere Konsortien an Lithium-Sauerstoff-Akkus.


In den drei Jahren Entwicklungszeit hätten sie wichtige Fortschritte gemacht. Am Anfang habe zwar die Technik funktioniert, doch habe sich der Akku nicht aufladen lassen. Mit Hilfe von Simulationen hätten sie die Prozesse, die bei Entladung des Akkus ablaufen, untersucht. Dabei hätten sie herausgefunden, dass der auf Kohlenstoff basierende Elektrolyt mit dem Lithium-Peroxid auf eine unerwünschte Weise reagierte und den Akku so zerstörte.Schließlich hätten sie dieses Problem aber lösen und damit zeigen können, dass die Technik funktioniere, berichtet Curioni. Bis Ende kommenden Jahres wollen die Forscher einen funktionsfähigen Prototyp bauen. 2015 soll die zweite Phase des Projekts beginnen, deren Ziel es ist, die gewünschte Energiedichte von 1.000 Wh/kg zu erreichen. In der dritten Phase schließlich soll der Akku zur Serienreife gebracht werden.Bis dahin seien aber noch viele Hindernisse zu überwinden, sagt der IBM-Forscher. Nicht alles, was im Labor funktioniere, funktioniere draußen ebenso. Er rechne deshalb damit, dass der Lithium-Sauerstoff-Akku zwischen 2020 und 2030 zur Verfügung stehen werde.



  1. http://retrouve3.blog.wox.cc/

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Batterie Fujitsu FPCBP83AP

Quelques mois après son processeur Zen pour PC, AMD dévoile Naples une déclinaison 32 coeurs pour serveur. Selon le fabricant, les premiers serveurs intégrant cette puce seront livrés au cours du premier semestre de cette année.
Lors du dernier CES (5 au 8 janvier), AMD avait lancé ses premières puces Zen Ryzen (huit cœurs) pour PC. Mais, une nouvelle version serveur de la puce avec 32 cœurs, nom de code Naples, est déjà en production et sera livrée dans les prochains mois. Bien que Naples n'ait pas encore de nom officiel, AMD attend beaucoup du nouveau processeur. Alors que la première puce Ryzen cible les PC, l’objectif de Naples est plus ambitieux : la nouvelle puce serveur veut rivaliser avec les très musclées puces Xeon d'Intel qui équipent la plupart des serveurs actuels. Pour susciter l'enthousiasme autour de Naples, AMD a entrepris une campagne de promotion extrêmement active qui reprend la stratégie de Ryzen : mettre en avant les performances de la puce Zen. Selon AMD, en terme de performance, le cœur processeur de la puce serveur Zen offrira les mêmes avantages que les puces Ryzen. Le fabricant affirme ainsi que sa nouvelle puce serveur, basée sur Zen, exécute 40 % d’instructions par cycle d’horloge de plus que sa puce précédente basée sur l'architecture Excavator, une donnée importante pour mesurer les performances d’un CPU. AMD insiste aussi sur le nombre élevé de cœurs - 32 - de Naples.


Comparativement, les puces Xeon d'Intel peuvent intégrer jusqu'à 24 cœurs. La puce Intel Xeon Phi pour supercalculateurs peut supporter jusqu'à 72 cœurs, mais elle n'est pas destinée aux serveurs sockets courants. « Quand il y a plus de cœurs, les serveurs peuvent exécuter plus de tâches. Ça fait une différence », a déclaré cette semaine dans un blog Forrest Norrod, vice-président senior et directeur général d’AMD. De plus en plus de données sont déplacées vers le cloud, et les serveurs installés dans les datacenters sont de plus en plus sollicités. « Le nombre élevé de cœurs apporte une puissance de traitement supplémentaire qui permettra aux serveurs de répondre rapidement aux requêtes, de reconnaître les images, de traiter les vidéos téléchargées. Avec un seul CPU Zen, un serveur pourra prendre en charge autant de tâches qu'un serveur actuel à deux sockets », a encore déclaré Forrest Norrod.


« AMD livrera aussi des puces serveur Zen avec moins de cœurs », a déclaré Jim McGregor, analyste principal chez Tirias Research. Aujourd’hui en effet, la majorité des serveurs tournent avec des puces quadricœurs, et le vrai marché pour les puces Naples 32 cœurs est limité, mais il suffit de désactiver des coeurs pour proposer une gamme de processeurs. Le marché des serveurs est dominé par des serveurs à deux sockets. Les puces 24 cœurs d'Intel sont compatibles avec les serveurs quatre et huit sockets, très courants dans les institutions financières et d’autres entreprises qui ont besoin de beaucoup de puissance. « Intel a utilisé la puce Xeon pour épuiser le marché, en forçant les gens à acheter des serveurs à deux sockets, mais AMD pourrait infléchir cette tendance », a encore déclaré Jim McGregor. « AMD prévoit également d’intégrer une nouvelle technologie de bande passante mémoire qui stimulera la performance du serveur et lui donnera peut-être un avantage sur la puce Xeon », a ajouté l’analyste. On ne sait pas exactement en quoi consiste cette technologie, mais elle pourrait être basée sur la technologie mise au point par le consortium Gen-Z qui permet de délivrer un débit à grande vitesse à l'intérieur et à l'extérieur des serveurs.



Par le passé, AMD a déjà essayé de surprendre Intel sur le marché des serveurs, mais ses initiatives ont été très contre-productives. En 2003, le fabricant de puces a livré la première puce serveur 64 bits x86 appelée Opteron, poussant Intel à batailler dur pour rattraper son retard. Mais AMD a perdu son avance en livrant des puces Opteron basées sur l'architecture Bulldozer, moins performantes et disqualifiées par les fabricants de serveurs. En 2013, AMD a, à nouveau, perdu sa chance d’entrer durablement sur le marché des serveurs en décidant de changer d'architecture. Cette année-là, le fabricant a pris la décision fatale de mettre de côté l’architecture x86 et de recentrer sa stratégie serveur autour de l'architecture ARM. AMD pensait que les puces ARM basse consommation finiraient par remplacer les puces x86 dans les serveurs et qu’elle pourrait gagner jusqu’à 20 % de parts sur ce marché d'ici 2017. Mais, ce n’est pas ce qui s’est passé. AMD a livré ses premières puces serveur ARM au début de l’an dernier, mais aujourd’hui, très peu de serveurs tournent avec ces puces, même si la promesse demeure. Réalisant son erreur, AMD a renoncé pour ses puces serveur à l’architecture ARM pour revenir au x86 avec les puces Zen. Dans l'intervalle, Intel a profité des maladresses d'AMD, livrant régulièrement de puces Xeon capables, chaque fois, de prendre en charge les dernières technologies. Si bien que désormais, Intel détient plus de 90 % du marché des processeurs serveur.


AMD doit relever un gros défi avec ses puces Naples 32 cœurs. Des entreprises comme Google, Facebook et Amazon construisent des mégas datacenters en s’appuyant sur des serveurs basés sur la puce Xeon d’Intel. De plus, ces entreprises disposent de piles logicielles très adaptées aux spécifications de traitement, d'I/O, de puissance et de débit des puces Xeon, et AMD pourrait avoir du mal à trouver son chemin chez les grands comptes. Reste que la puce Naples est la première puce d’AMD à pouvoir rivaliser avec la puce Xeon x86. Google, Facebook et Amazon pourraient profiter de la disponibilité de la puce d'AMD pour obliger Intel à réduire le prix de ses puces Xeon. Ces dernières sont chères, et Intel réalise des marges confortables sur ces produits. « Les entreprises ne décideront pas de passer aux serveurs AMD du jour au lendemain. Il faudra au moins un an, ou plus, pour vérifier que les applications fonctionnent bien avec ces nouvelles puces. Mais cette concurrence est une bonne chose, et AMD n'a pas d’autre marché à conquérir », a déclaré Jim McGregor.


Certaines technologies d’AMD pourraient également donner un avantage au fabricant. Ce dernier a combiné sa puce serveur Zen avec son GPU Vega, un couple intéressant pour effectuer des tâches d'apprentissage machine. AMD a également livré un GPU conçu pour l'apprentissage machine appelé Radeon Instinct, mais Nvidia a déjà un pied dans le secteur avec son GPU Tesla, très présent dans les datacenters. Le fabricant s’intéresse également de près au marché des serveurs chinois, en croissance rapide : AMD a accordé une licence sur le design Zen à Thatic (Tianjin Haiguang Advanced Technology Investment Co.), une entreprise en participation créée entre AMD et un consortium d’entreprises chinoises publiques et privées.Le dernier modèle de micro carte Sopine A64-bit chasse sur les terres du tout récent Raspberry Pi Compute Module 3. Proposé à 29 dollars, il pourrait bien créer la surprise face à son éminent concurrent.
La guerre des micro cartes destinées au secteur industriel est déclarée. Une poignée de jour après l'annonce du lancement du Raspberry Pi Compute Module 3, voici venir l'équivalent en provenance de Pine64. Le nouveau Sopine A64-bit se présente comme une version plus petite que le modèle Pine64 grand public vendu 15 dollars. Pour près du double du prix - 29 dollars - le Sopine A64 ne joue cependant pas dans la même cour puisqu'il est en concurrence frontale avec le Compute Module 3 de Raspberry pour répondre aux besoins des entreprises, en particulier dans le secteur industriel.


Prévu pour février, le Sopine A64 ne peut pas fonctionner seul comme son prédécesseur Pine64. Il a en effet besoin d'être inséré dans un slot mémoire SO-DIMM d'ordinateur. Pour répondre à ce besoin, la société propose justement pour 15 dollars Sopine Baseboard Model-A qui complète le Compute Module pour devenir un véritable mini ordinateur, d'après Pine64. Sopine est le second produit lancé par la société. Il pourrait intéresser les entreprises qui veulent mettre des ordinateurs dans des équipements électroniques ou industriels. Par exemple, Sopine A-64 pourrait être utilisé dans des écrans publicitaires, des kiosques de paiement et des terminaux industriels.Comparé au Compute Model 3 de Raspberry, la carte micro PC de Pine64 compte certains atouts, en particulier deux fois plus de mémoire vive soit 2 Go de RAM, de type DDR3 et non du DDR2 comme pour le modèle de Raspberry. Elle dispose également d'un slot micro-SD que n'a pas son concurrent, même s'il faudra ajouter 15 dollars de baseboard pour accéder à des ports HDMI et USB. Pour le moment, on ne connait pas la compatibilité logicielle du module de Pine64, mais il pourrait bien être identique à celui de Pine64 qui peut tourner sur Android, Windows 10 IoT Core et sur des versions embarquées de Linux. Les cartes Joule d'Intel ne peuvent pas être commercialisées dans plusieurs pays faute de certifications d'exportation délivrées par les autorités nationales. Le Japon, Taiwan et Israël sont concernés.



Intel n’a pas pu livrer ses cartes de développement Joule au Japon, à Taiwan, en Inde et en Israël. Le constructeur n’a pas encore obtenu les certifications nécessaires pour ces pays et a dû retarder ses envois. Les cartes Joule 570x et 550x d'Intel sont des cartes informatiques puissantes qui permettent de construire des mini PC, des robots, des drones ou des appareils intelligents pour l’ioT. Intel a besoin d’obtenir une certification pour chaque pays pour pouvoir vendre sa carte. Actuellement, les livraisons de carte Joule sont bloquées dans plusieurs pays - voir capture d'écran ci-dessous - dont les marchés technologiques sont très actifs et comptent pas mal d’amateurs de produits hardware. Les utilisateurs ayant commandé des cartes Joule auprès de revendeurs étrangers ne pourront pas recevoir leurs produits dans les pays où la certification est en cours.La Chine n’apparaît pas dans la page qui répertorie les pays bloquant la livraison, et Intel peut livrer et vendre ses cartes à Hong Kong. Le constructeur a fait des demandes de certification dans les pays bloqués, mais le processus peut prendre un certain temps. En France, aux États-Unis et au Canada, où le processus de certification a été rapide, les cartes Joule sont déjà en vente. Les fabricants doivent obtenir la certification de la Federal Communications Commission (FCC) américaine et d'autres organismes de réglementation avant de pouvoir commercialiser leurs produits. Ils vérifient notamment les technologies de communication et les matériaux de fabrication utilisés.


Intel n'a pas pu dire à quelle date exactement il pourrait livrer ses cartes Joule dans les autres pays. Mais, les envois de cartes démarreront au fur et à mesure de l’obtention de ces certifications. « Il est possible de voir sur notre site les pays où les cartes sont disponibles », a déclaré un porte-parole d’Intel. La carte Joule vient concurrencer le Raspberry Pi 3 et cible également les amateurs comme les fabricants d’appareils. Mais elle est plus puissante et elle offre des fonctionnalités supplémentaires comme la vidéo 4K et le Wi-Fi 802.11ac. Les cartes Joules sont basées sur des processeurs Atom x86.La carte Joule 570x est disponible chez le revendeur en ligne américain Mouser depuis le mois d’août au prix de 219 dollars HT. La carte Joule 550x, disponible plus récemment, est vendue 179 dollars HT. Intel propose également des kits de développement avec ses cartes. Mais dans ce cas, le prix est plus élevé.La septième génération de puces Intel devrait permettre aux constructeurs d'apporter un certain nombre d'innovations à leurs machines. En voici une dizaine qui devraient se retrouver dans les allées du CES 2017.


Des tablettes et des PC Windows 10 étonnamment fins devraient bientôt arriver avec la puce Intel Kaby Lake. Si Lenovo a ouvert le bal la semaine passée avec toute une série de ThinkPad équipée de la dernière génération de puces du fondeur, les autres constructeurs lui emboîteront sans aucun doute le pas lors du CES 2017, qui se tiendra du 5 au 8 janvier prochain à Las Vegas. Et avec les processeurs Kaby Lake, il va falloir s'attendre à des performances largement rehaussées avec des capacités de vidéo 4K. Les utilisateurs pourront également profiter de la VR par le simple ajout d'un casque dédié. Et il y a encore beaucoup de chose que la septième génération de processeur Intel devrait apporter. Voici à quoi nous pouvons nous attendre.Les PC et les tablettes équipés de processeurs Kaby Lake devraient être si fins et légers que leur poids sera moins décelable dans un sac à dos, sauf, bien sûr s'il s'agit d'un PC de gaming bodybuildé. Par exemple, le dernier Samsung Notebook 9 de 13,3 pouces affiche seulement 816 grammes sur la balance mais se limite à une autonomie de 7 heures. Les puces Kaby Lake équiperont également les PC convertibles de Lenovo, Dell, HP et Acer ramenant ainsi leur poids aux alentour de 1 kg.



  1. http://www.bloghotel.org/enablesyou/

  2. http://blogsinn.com/?w=retrouve3

  3. http://yaplog.jp/retrouve3/


Akku Acer travelmate 5742g

In einem Aufsatz im deutschen Fachmagazin Advanced Functional Materials beschreiben die Forscher um Madhu Bhaskaran vom RMIT, wie sie bereits vorhandene Elemente kombinierten und so einen Fortschritt beim sogenannten Energy Harvesting erzielten: Sie haben ein piezoelektrisches Material genommen und daraus mit bekannten Produktionsverfahren einen sehr dünnen Film erzeugt.Das Ergebnis ist ein piezoelektrischer Dünnfilmgenerator, der für viele Zwecke eingesetzt werden kann. Er könnte beispielsweise auf einer Tastatur Strom für einen Laptop erzeugen oder in einem Schuh untergebracht werden und beim Laufen den Akku des MP3-Players oder des Mobiltelefons laden. Auch medizinische Anwendungen sind denkbar. So könnte das System als Stromlieferant in einem Herzschrittmacher eingesetzt werden, der über den Blutdruck betrieben wird.Energy Harvesting bei Nanomaterialien auf der Basis des piezoelektrischen Effekts sei schon zuvor gezeigt worden, erklären die australischen Wissenschaftler. Aber solche Strukturen herzustellen sei schwierig und deshalb nicht unbedingt für eine Massenfertigung geeignet. Mit dem von ihnen entwickelten Verfahren soll es möglich sein, günstig zuverlässige piezoelektrische Materialien herzustellen, die einfach in alle möglichen Geräte integriert werden können.


Bisher sei es schwierig gewesen, den Druck zu berechnen, der ausgeübt werden muss, um ein bestimmtes Quantum an elektrischer Energie zu erzeugen, erklärt Bhaskaran. Das habe bisher den kommerziellen Einsatz von piezoelektrischen Dünnfilmgeneratoren behindert. "Das ist das erste Mal, dass wir sagen können, dass ein bestimmter Druck ein bestimmtes Maß an Spannung oder Strom erzeugt", sagte die RMIT-Forscherin dem australischen Online-Wissenschaftsnachrichten-Angebot The Conversation. Noch ist das System jedoch nicht leistungsfähig genug. Daran wollen die Forscher als Nächstes arbeiten. In zwei bis drei Jahren könnten solche Folien als Massenprodukt erhältlich sein, schätzt Bhaskaran.Energy Harvesting werden Verfahren genannt, bei denen Strom aus der Umgebung eines Gerätes erzeugt wird, etwa durch Vibrationen, Temperaturunterschiede, Luftströmungen und mechanische Bewegungen.Dabei gibt es viele Varianten. Ein kanadischer Forscher etwa hat vor einigen Jahren einen Generator entwickelt, der aus den Bewegungen des Knies Strom erzeugt. Ein Team der TU Chemnitz will aus Kaubewegungen elektrische Energie für Hörgeräte gewinnen. US-Studenten haben einen Stoßdämpfer konstruiert, der nicht nur für ruhiges Fahren sorgt, sondern auch die abgefangenen Stöße noch in elektrische Energie umwandelt. In Kalifornien sollen künftig die Vibrationen, die Autos auf der Straße erzeugen, in elektrische Energie umgewandelt werden.


Sony Ericsson hat mit dem Xperia Ray ein neues Smartphone mit Android 2.3 alias Gingerbread vorgestellt. Es besitzt eine 8,1-Megapixel-Kamera, die einen Blendenwert von F2,4 bietet und im Vergleich sehr lichtstark ist.
Die 8,1-Megapixel-Kamera im Xperia Ray hat einen Blendenwert von F2,4 und soll damit vor allem in dunkler Umgebung noch gute Foto- und Videoaufnahmen ermöglichen. Ergänzend gibt es zur Aufhellung ein LED-Licht. Die Autofokuskamera nutzt Sonys Exmor-R-Sensor, Rauschunterdrückung sowie einen Bildstabilisator und bietet eine Gesichts- und Lächelerkennung. Videos können in 720p-Auflösung aufgenommen werden. Ergänzend zur Hauptkamera gibt es eine zweite VGA-Frontkamera für Videotelefonate.
Bedient wird das Xperia Ray über den 3,3 Zoll großen Touchscreen, der bei einer Auflösung von 854 x 480 Pixeln bis zu 16 Millionen Farben anzeigt. Das kratzfeste Reality-Display soll mit der Mobile Bravia Engine von Sony eine bessere Darstellungsqualität liefern, indem Kontrast und Farbe optimiert werden. Unterhalb des Displays befinden sich drei der vier Android-Tasten. Eine Suchen- sowie Telefontasten und einen 5-Wege-Navigator gibt es nicht. Alle Texteingaben müssen über den Bildschirm vorgenommen werden.



Der Mediaplayer im Xperia Ray nutzt Sonys Xloud-Technik für eine bessere Klangqualität und beherrscht neben Sensme auch Playnow und TrackID. Zudem ist ein UKW-Radio mit RDS-Funktion vorhanden und es gibt eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Als Betriebssystem läuft auf dem Xperia Ray Android 2.3 alias Gingerbread, das derzeit aktuell ist. Bis das Mobiltelefon auf den Markt kommt, könnte die Androidversion allerdings veraltet sein.Das Mobiltelefon deckt neben UMTS alle vier GSM-Netze ab und unterstützt GPRS, EDGE sowie HSDPA. Als weitere Drahtlostechniken sind WLAN und Bluetooth vorhanden. Nähere Angaben zu den verwendeten WLAN-Standards oder der genutzten Bluetooth-Version macht Sony Ericsson nicht. Auch zum verwendeten Prozessor schweigt sich der Hersteller aus. Den internen Speicher gibt Sony Ericsson mit 300 MByte an, dem Gerät liegt eine 4-GByte-Speicherkarte bei. Der Micro-SD-Card-Steckplatz verarbeitet Karten mit bis zu 32 GByte. Ferner hat das Mobiltelefon einen GPS-Empfänger und unterstützt DLNA.


Bei Maßen von 111 x 53 x 9,4 mm wiegt das Xperia Ray 100 Gramm. Der Akku soll sowohl im GSM- als auch im UMTS-Betrieb eine Sprechzeit von rund 7 Stunden erreichen. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach 18 Tagen wieder an die Steckdose.Sony Ericsson hat mit dem Txt ein knallblaues Handy vorgestellt, das als Besonderheit eine QWERTZ-Tastatur aufweist. Außerdem sind WLAN und eine 3,2-Megapixel-Kamera vorhanden.
Das Txt von Sony Ericsson hat einen 2,6 Zoll großen TFT-Bildschirm mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln, das bis zu 262.144 Farben darstellt. Unterhalb des Displays befinden sich Telefon- und Bedientasten sowie ein 5-Wege-Navigator. Direkt darunter befindet sich eine vierreihige QWERTZ-Tastatur, um darüber bequem Text einzugeben.
Das Txt besitzt eine 3,2-Megapixel-Kamera, 100 MByte internen Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die bis zu 32 GByte groß sein dürfen. Dem integrierten Mediaplayer mit TrackID sowie Playnow steht ein UKW-Radio zur Seite und als Webbrowser kommt Obigo Q7 zum Einsatz. Zudem gibt es Applikationen für Facebook, Twitter und Youtube sowie eine Freundeanwendung, die alle Aktivitäten von fünf Kontakten aus Facebook und Twitter zusammenfasst.


Das Quad-Band-GSM-Handy unterstützt GPRS und EDGE, aber kein UMTS. Für eine schnelle Internetverbindung gibt es WLAN, allerdings verriet der Hersteller nicht, welche Standards damit abgedeckt werden. Als weitere Drahtlostechnik gibt es Bluetooth und das Handy hat eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.Bei einem Gewicht von 95 Gramm ist das Handy 106 x 60 x 14,5 mm groß. Die Akkulaufzeit ist eher bescheiden, so muss das Handy nach gerade mal 3 Stunden Sprechzeit wieder an die Steckdose. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku rund 17 Tage durchhalten.Wortmann kündigt mit dem Industry Pad ein robustes Convertible für rund 1.000 Euro an. Als Prozessor kommt ein Atom N450 zum Einsatz, als Betriebssystem wird Windows 7 verwendet.
Als Mischung aus Netbook und Tablet beschreibt Wortmann sein neues Industry Pad genanntes Convertible. Netbook-typisch kommt ein Atom-Prozessor zum Einsatz, das Dual-Core-Modell N450 mit 1,6 GHz. Als Chipsatz ist Intels NM10 Express vorhanden. Sowohl CPU als auch Chipsatz hat Intel bereits Anfang 2010 auf den Markt gebracht.
Das drehbare, resistive Touchscreen-Display misst 10 Zoll in der Diagonalen und bietet eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln. Der integrierte Arbeitsspeicher fasst 2 GByte, die SSD gerade einmal 40 GByte.WLAN unterstützt das Industry Pad nach 802.11b/g/n, das 5-GHz-Band wird also nicht unterstützt.



Die Akkulaufzeit des Industry Pads gibt Wortmann mit 7,5 Stunden an. Dazu kommt ein Lithium-Ionen-Akku mit 7.650 mAh und 57 Wh zum Einsatz. Das Convertible wiegt damit 1,8 kg.edacht ist das Terra Industry PAD für Industrie und Handwerk. Als Betriebssystem kommt Windows 7 zum Einsatz. Ab Juli 2011 soll es für 999 Euro zu haben sein.Mit dem Vodafone 858 Smart bietet der Netzbetreiber ein Android-Smartphone für 100 Euro an. Dafür gibt es einen 2,8 Zoll großen Touchscreen, HSDPA sowie WLAN-n, GPS und Bluetooth.
Im Mai 2011 wurde das Vodafone 858 Smart angekündigt und sollte eigentlich für 90 Euro auf den Markt kommen, nun müssen Käufer für das Android-Smartphone 100 Euro ohne Vertrag bezahlen. Auf dem Smartphone läuft das veraltete Android 2.2, das über den 2,8 Zoll großen Touchscreen bedient wird. Das Display zeigt bei einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln bis zu 262.144 Farben an. Aufgrund der geringen Auflösung passen nur vergleichsweise wenige Informationen auf den Bildschirm.
Unterhalb des Displays befinden sich die vier typischen Android-Knöpfe. Spezielle Knöpfe zum Annehmen oder Ablehnen von Telefonaten gibt es nicht, auch keinen 5-Wege-Navigator. Für Foto- und Videoaufnahmen steht eine 2-Megapixel-Kamera mit Autofokus bereit und der interne Speicher beträgt 150 MByte. Das Mobiltelefon wird gleich mit einer 2-GByte-Speicherkarte ausgeliefert. Der Micro-SD-Kartensteckplatz akzeptiert Karten mit bis zu 32 GByte.


Das UMTS-Smartphone unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 3,6 MBit/s. Außerdem wird WLAN nach 802.11b/g/n unterstützt und Bluetooth samt A2DP-Profil ist vorhanden. Das Mobiltelefon hat einen GPS-Empfänger und besitzt eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.Mit einer Akkuladung soll das 858 Smart eine maximale Sprechzeit von 4 Stunden erreichen, allerdings machte der Hersteller keine Angaben dazu, ob das für den Einsatz im GSM- oder UMTS-Netz gilt. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku rund 13 Tage durch. Bei einer Größe von 103,8 x 56,8 x 12,6 mm wiegt das Smartphone 104 Gramm.Ohne Vertrag kostet das Vodafone 858 Smart beim Netzbetreiber 99,90 Euro und ist außer in der Gehäusefarbe Schwarz auch in Weiß zu haben. Allerdings ist das Mobiltelefon mit einem Netlock versehen und kann somit nur mit einer SIM-Karte von Vodafone genutzt werden.Das Vodafone 858 Smart wird für 99,90 Euro auch mit dem Prepaid-Tarif Callya Smartphone Fun angeboten. Dieser Tarif kostet für Nutzer unter 18 Jahren 9,99 Euro im Monat und steigt mit höherem Alter auf einen monatlichen Preis von 14,99 Euro. Ab einem Alter von 26 Jahren kann dieser Tarif nicht mehr gebucht werden.



  1. http://www.rondeetjolie.com/blog/dovendosi.html

  2. http://blog.roodo.com/dovendosi

  3. https://dovendosi.quora.com/

  4. http://facebookhitlist.com/profiles/blog/list?user=2yqzquh9jf4np


Batterie Fujitsu FPCBP238AP

Car dans ces changements, Danny Sabbah, responsable de l'activité Tivoli Software, en voit trois qui vont avoir un impact sur les infrastructures IT. Le premier est la mobilité « près de la moitié des terminaux mobiles vont accéder à des applications et 33% de la croissance du cloud sera portée par la mobilité » précise le dirigeant. Pour lui, il est donc important de s'y préparer et de s'adapter. IBM va répondre à cette problématique en s'appuyant sur Worklight, une société acquise le 1er février dernier. Big Blue va proposer une plateforme unifiée de gestion des terminaux (tablettes, smartphones, PC portables) sans distinction d'OS. Autre axe important, les smarter physical infrastructure, qui vont du capteur, au machine to machine et qui vont entraîner une explosion attendue des données, avec près de 1,2 zettaoctet supplémentaires.


Enfin pour conclure le triptyque, le dirigeant place la sécurité comme un élément incontournable des problématiques des DSI pour le futur, « nous recensons actuellement 13 milliards d'évènements de sécurité par jour ». Pour cela, IBM a racheté Q1 Labs, qui dispose de l'outil QRadar pour la gestion des incidents de sécurité en temps réel. L'enjeu va être d'adapter la supervision, le monitoring, la gestion des systèmes à ces problématiques et à cette complexité. « On oublie souvent que derrière le cloud ou la virtualisation, il y des infrastructures physiques, je sais c'est moins sexy, mais elles sont importantes », exhorte avec humour Danny Sabbah à l'attention des DSI.


Robert Leblanc, Senior vice-président de l'activité Middleware et Software d'IBM a insisté sur le rôle fondamental de l'analytique pour l'infrastructure. « Si vous ne connaissez pas l'ensemble des données qui circulent et que vous ne pouvez pas les traiter, vous perdrez de la visibilité et du contrôle de votre infrastructure » analyse le dirigeant. Et le nombre de données explosent, la data mobile, les assets, les évènements de sécurité, etc. Dans une étude réalisée par Big Blue sur la vision des évolutions technologiques des PDG, l'analytique arrive en tête des éléments indispensables pour accompagner la transformation de l'IT. IBM a pris le parti d'intégrer ces notions d'analytiques de manière verticale, selon les métiers. Ainsi, lors de la conférence inaugurale, la firme a fait deux annonces clients relatives à cette orientation.
La première concerne la mise en place d'une plateforme pour aider les directeurs financiers à assurer la conformité avec les réglementations liées la gestion du parc immobilier. Le logiciel repose sur la solution Tririga (acquis en mars 2011) et va permettre de contrôler et optimiser les activités concernant leurs immeubles au niveau mondial. La deuxième annonce concerne le Louvre. Le musée parisien se voit doter avec le logiciel Maximo, d'un outil unique de gestion de la maintenance des différentes salles du musée (air conditionné, température, fermeture des portes, lumières, hydrographie, ascenseur). Le musée affichait également 65 000 réparations par an et la création d'une base de données unique sur les différents équipements des salles va améliorer la maintenance, tout en préservant la circulation des touristes.


Le cloud n'a pas été oublié sur Pulse 2012. « Si vous voulez transformer votre IT plus vite, allez vers le cloud » explique Robert Leblanc en citant la proposition d'IBM à travers les solutions Smartcloud. « Vous avez virtualisé et maintenant vous vous retrouvez avec des milliers de bulles à gérer, il est nécessaire maintenant de surveiller, de contrôler et d'adapter », précise Mr Leblanc. C'est dans ce cadre que Danny Sabbah a présenté son concept d'Integrative Plateform Architecture, qui doit, selon lui, lier actions et visualisation dans l'ensemble des solutions proposées. Première pierre de cet édifice, Smartcloud Control Desk qui unifie plusieurs éléments de Tivoli, Service Request Manager, Change and Configuration Management Database, Asset Management for IT et Service Manager Quick Install. Cette solution unique va proposer un catalogue de services, du support, des bonnes pratiques ITIL v3 pour gérer les problèmes, les incidents, les configurations, les changements, etc. Il s'agit d'un pas supplémentaire dans le processus d'automatisation.
Avec la multiplication des sites marchands, les fournisseurs n'arrivent plus à suivre les variations de prix de leurs produits. Une solution comme Canalyze arrive à point nommé pour renforcer la veille tarifaire en ligne.



Les sites d'e-commerce se sont multipliés et la course aux meilleurs prix est devenue un sport national dans beaucoup de pays. Mais les consommateurs ne sont pas les seuls à scruter les évolutions des prix au moyen d'un comparateur en ligne. Les professionnels de la vente en ligne comme les constructeurs suivent de très près les variations de tarifs pour débusquer les promotions sauvages, détecter les écarts ou tout simplement suivre les prix en Europe. Si plusieurs plates-formes en ligne - comme WorkIT ou NetVeille - proposent des solutions de veille tarifaire, elles se limitent à des familles ou à des panels de produits : le stockage ou la télévision par exemple. La société Canalyze, fondée en 2005 par François Fourrier, propose une autre approche avec une sélection précise des produits selon la marque et la référence commerciale : un smartphone, un réfrigérateur, un PC portable ou une imprimante XYZ. Une fois la fiche produit créée, on peut sélectionner les sites marchands à surveiller.


L'agent robot de Canalyze va ensuite scanner toutes les 24 heures, par défaut, les bases des enseignes web, mais les prix peuvent être rafraichis en temps réel si besoin. « Pour échapper aux tentatives de blocage, nous changeons d'adresses IP plusieurs milliers de fois par jour », nous a expliqué François Fourrier, et « en cas de difficultés particulières avec une enseigne, nous pouvons réaliser des développements spécifiques pour contourner les barrières ». Le forfait de base démarre à 250 € HT avec 5000 connexions par jour pour une enseigne, auxquels il faut ajouter de 40 à 80 € pour écarter les blocages.Certains sites web, qui ont renoncé à tenter de bloquer le bot, de filtrer les adresses IP ou de présenter des pages bidons (cloaking), tentent d'afficher certains prix promotionnels sur des images en Flash. Une solution particulièrement lourde qui ralentit les sites et rebute bon nombre de clients. En Flash, car Canalyze utilise un système d'OCR pour lire les prix des produits sur les images. D'autres cherchent encore à indiquer de fausses valeurs au bot ou de faire croire que les produits ne sont plus référencés sur le site. Le combat se joue ici entre les fournisseurs qui tentent d'imposer un prix de vente, même si c'est illégal, et les sites marchands qui sont à la recherche d'opérations promotionnelles sauvages limitées dans le temps.


François Fournier se montre confiant quant aux tentatives de tromper son robot. Casio, Siemens Gigaset ou encore Roland utilisent déjà ses services pour surveiller les prix de leurs produits. Avec le service Canalyze qui peut fournir un état précis des variations de prix sur un jour, une semaine ou un mois, les fournisseurs sont bien armés pour surveiller leurs distributeurs en ligne. Les tarifs des produits et des sites marchands sélectionnés s'affichent sur un tableau de bord avec un bandeau qui peut défiler pour présenter les écarts de prix sur le marché. On peut bien sûr récupérer des rapports ou afficher des camemberts pour étudier les évolutions de manière plus graphique. Alors plutôt que de chercher à camoufler leurs prix, certains sites marchands seraient bien avisés de travailler avec leurs fournisseurs pour réaliser des promotions ponctuelles.
Alors qu'Android 4 est à peine sorti, des rumeurs provenant du site Digitimes font état d'un lancement par Google d'Android 5, alias Jelly Bean, pour le second trimestre de cette année. L'OS mobile pourrait intégrer Chrome et fonctionner en mode dual boot avec Windows 8.



D'après le site technologique DigiTimes, qui s'est appuyé sur des témoignages de certains fournisseurs de la chaîne d'approvisionnement taiwanaise, Android 5.0, également connu sous le nom de code Jelly Bean, pourrait être dévoilé par Google durant le second trimestre 2012.Alors que la version 4 de l'OS mobile (nom de code Ice Cream Sandwich) vient tout juste de sortir de ses cartons, l'arrivée imminente de Windows 8 a peut-être conduit le Californien a accéléré sa feuille de route. Google pourrait ainsi couper l'herbe sous le pied de Microsoft qui prévoit de lancer Windows 8 ARM et Windows Phone 8 lors du troisième trimestre de cette année.DigiTimes suppose également que l'adoption limitée d'Android 4.0 aurait poussé Google à remettre son OS mobile à niveau. Cependant, considérant que la plupart des smartphones Android ne sont pas encore équipés de la version 4.0, et que de grands fabricants comme Motorola s'attendent à d'importants délais en termes de mise à jour, cette annonce peut-être considérée comme une réelle surprise. Si cette rumeur se vérifie Android 5.0 Jelly Bean promet quelques fonctionnalités intéressantes, dont l'intégration tant attendue de Chrome.


Pour le moment, Google n'a pas puisé dans l'ensemble du potentiel de Chrome. Le géant de Mountain View a levé le pied suite à l'échec de ses ordinateurs portables Chromebooks, animés par Chrome OS. Mais l'arrivée de Chrome dans Android 5 pourrait changer cela et remettre sur le devant de la scène ChromeOS. Si Jelly Bean va vraiment mettre Chrome au coeur de l'OS mobile, cela va rendre plus facile la synchronisation et le partage d'extensions, d'applications et de jeux entre les terminaux mobiles et les PC. Google va peut-être même réussir à couper la tête de l'hydre de la fragmentation d'Android, et peut-être même tuer la marque Android pour se focaliser sur Chrome. Mais n'allons pas trop vite. DigiTimes estime en outre que Jelly Bean marquera l'arrivée de terminaux dual OS sous Android et Windows 8. L'article indique que les fabricants pourront choisir de ne retenir qu'Android 5.0 ou d'ajouter l'OS mobile de Google aux terminaux animés par Windows 8 permettant la bascule entre les deux systèmes d'exploitation sans avoir à éteindre l'ordinateur.


L'un des aspects les plus intéressants de Windows 8 est sa flexibilité et la possibilité de passer de la tablette au smartphone à la console de jeu et vice et versa. Ajouter des solutions développées par Google à la plate-forme Windows devrait rendre celle-ci bien plus attrayante et peut-être même briser une fois pour toutes la domination de l'iPhone.
L'ancien patron d'Acer, qui avait démissionné en mars 2011 pour ses divergences de vues sur le développement futur du groupe, est poursuivi par le Taïwanais pour avoir rejoint Lenovo en tant que consultant. Acer a poursuivi son ancien patron, Gianfranco Lanci, devant les tribunaux italiens pour violation d'une clause de non-concurrence, a indiqué hier le groupe, dans un communiqué. En mars 2011, Gianfranco Lanci avait démissionné de ses fonctions de CEO, suite à des désaccords avec le conseil d'administration sur la stratégie de l'entreprise. Il y a un mois, il a retrouvé un poste de consultant chez Lenovo où il sera chargé du développement des opérations européennes.



  1. http://retrouve3.cafeblog.hu/

  2. http://retrouve3.blogghy.com/

  3. http://en.donkr.com/blog/retrouve3



Akku für HP HSTNN-Q78C-3

Besonders gefallen hat uns die Hardwareausstattung trotz des niedrigen Preises. Ein mattes und sehr helles Display, das zudem direkte Sonneneinstrahlung nutzen kann, Dual-Band-WLAN und ein 3G-Modem sind vorbildlich und zeigen, dass das Chromebook für unterwegs sehr gut ausgestattet ist. Diese Kombination gibt es sonst nur bei sehr teuren Businessnetbooks, wie etwa dem von uns getesteten HP Mini 5103.Chromebooks sehen wir abseits der Einzelanwendung noch in einem anderen Bereich als gute Alternative. Gastrechner, die nur zum Surfen verwendet werden, lassen sich schnell verteilen. Alles, was gemacht werden muss, ist, das WLAN-Passwort einzurichten. Und sollte doch einmal etwas kaputtgehen, ist das Chromebook nach ein paar Minuten neu installiert und eingerichtet.LG hat mit dem Hom-Bot 2.0 einen runden Staubsaugerroboter vorgestellt, der sich durch eine besonders leise Arbeitsweise (60 dB[A]) hervortun soll. Der 36 x 8 cm große Staubsauger orientiert sich mit zahlreichen optischen und akustischen Sensoren im Raum.
Der Hom-Bot 2.0 von LG kann nach drei Putzstrategien vorgehen. Der Zigzag-Modus soll für größere Räume geeignet sein, in denen nur wenige Möbelstücke stehen. Die Cell-by-Cell-Betriebsart hingegen soll bei kleineren und zugestellten Räumen für eine schnelle Abarbeitung sorgen. Wer will, kann auch nur im Umkreis von 3 Metern rund um den Roboterstandort saugen lassen oder das Gerät mit einer Fernbedienung selbst steuern.


LGs Hom-Bot 2.0 orientiert sich mit zwei Kameras an der Raumdecke und merkt sich so seine Position und den bereits gesäuberten Bereich. Außerdem gibt es Ultraschall- und Infrarotsensoren, die vor Hindernissen und Treppenabsätzen warnen sollen, damit der Staubsaugerroboter keine Treppen herunterfällt oder sich an Möbelstücken festfährt. Dazu wurde ein Sensor eingebaut, der nicht nur nach vorne, sondern auch leicht nach oben blickt.Die Sensorik erkennt vertikale Hindernisse mit minimal 10 mm Breite wie zum Beispiel dünne Stuhlbeine. Wird der Hom Bot während seiner Saugarbeit angehalten, um ihn zum Beispiel zu leeren, setzt er danach seine Fahrt an der gleichen Stelle fort und muss nicht zunächst zur Basis zurückkehren. Wer will, kann an den runden Roboter auch einen Wischmoppaufsatz montieren, um feinen Staub aufzuwischen.


Damit der eingesaugte Schmutz durch den Motor nicht wieder aus dem Gerät herausgeblasen wird, wurde ein HEPA-Filtersystem integriert, das sich auswaschen lässt. Der Staubbehälter wird oben aus dem Gerät genommen.Der eingebaute Lithium-Ionen-Polymer-Akku soll 75 Minuten Saugen pro Ladung ermöglichen. Der Roboter kehrt dann automatisch zur Ladestation zurück und kann nach dem Ladevorgang mit der Reinigung fortfahren. Im Betrieb soll der Hom-Bot 2.0 etwa 60 db(A) erreichen. Der Lärmpegel der Konkurrenzmodelle Roomba 625 und Roomba 555 liegt bei rund 70 dB(A), der des Samsung Navibot SR-8855 gar bei 75 db(A).US-Wissenschaftler haben ein System entwickelt, um Herzpumpen drahtlos von außen mit Strom zu versorgen. Das soll für mehr Bequemlichkeit bei den Patienten sorgen und das Risiko einer Infektion senken.
Ursprünglich waren Ventricular Assist Devices (VAD) nur als Übergangslösungen für Patienten gedacht, die auf ein Spenderherz warten. Die Pumpen haben sich inzwischen aber im Dauereinsatz bewährt. Das Problem ist allerdings die Energieversorgung. Wissenschaftler der Universität des US-Bundesstaates Washington in Seattle und des gemeinnützigen Unternehmens University of Pittsburgh Medical Center (UPMC) haben dafür eine Lösung gefunden.



Sie haben ein System entwickelt, um die Pumpen von außen per magnetischer Induktion mit Energie zu versorgen. Dazu wird dem Patienten eine kleinen Spule als Empfänger unter die Haut implantiert. Darüber wird das VAD mit Energie versorgt. Dieses erhält zusätzlich einen kleinen Akku, der etwa zwei Stunden durchhält.Der Sender wird in ein Kleidungsstück, etwa eine Weste, integriert, die der Patient trägt. Darin befindet sich ein Akku oder ein Kabel, das zur Steckdose führt. Darüber wird der Sender mit Energie versorgt, die er an den Empfänger überträgt. Der Akku des VAD überbrückt die Zeit, in der der Patient das Kleidungsstück mit der Spule nicht trägt, etwa in der Badewanne oder beim Schwimmen.Im nächsten Schritt soll auch die Weste wegfallen: Die Wissenschaftler um Joshua Smith von der Universität von Washington stellen sich vor, dass auch die Spule außen am Körper des Patienten drahtlos mit Strom versorgt wird. Dafür sollen in der Umgebung des Patienten Senderspulen untergebracht werden. Sie könnten etwa unter die Decke montiert oder in Möbelstücke eingebaut werden, etwa in die Stuhllehne oder ins Bett.


Anders als etwa eine elektrische Zahnbürste oder ein schnurloses Telefon nimmt der Träger jedoch keine vordefinierte Position zu der Spule ein. Die Entwickler mussten deshalb Frequenz und einige andere Parameter des Systems so anpassen, dass trotz wechselnder Entfernung und Ausrichtung der Empfängerspule zum Sender effizient Energie übertragen wird. Die Energieübertragung bleibt konstant über eine Distanz, die dem Durchmesser des Senders entspricht. Eine 10 Zentimeter große Spule könnte also drahtlos über eine Entfernung von 10 Zentimetern Energie übertragen - weit genug, um ein Implantat zu versorgen.Bislang werden die VADs per Kabel mit Strom versorgt: Der Patient trägt den Akku außerhalb des Körpers. Ein Kabel führt ins Innere und versorgt die Pumpe mit Strom. Das ist zumindest hinderlich: So kann der Patient beispielsweise damit nicht schwimmen oder baden.


Allerdings stellt das Kabel in den Körper auch eine Gefahr dar: Bei fast jedem zweiten Patienten kommt es zu Entzündungen. Manche davon sind so schlimm, dass die Patienten ins Krankenhaus müssen. In einigen Fällen gehen die Infektionen sogar tödlich aus. Ein drahtloses System würde also nicht nur für mehr Bequemlichkeit, sondern auch für mehr Sicherheit sorgen.Smith, ein ehemaliger Mitarbeiter des Intel-Entwicklungszentrums in Seattle, und seine Kollegen haben ihre Entwicklung kürzlich auf einer medizinischen Fachkonferenz vorgestellt und dafür einen Preis für die beste Forschungsarbeit bei der Entwicklung eines künstlichen Herzens bekommen.Der Story HD ist ein E-Book-Reader von Iriver, der dem Kindle von Amazon oder dem Nook von Barnes & Noble ähnelt. Das Gerät ist jedoch in der Lage, direkt auf die Google-eBooks-Plattform zuzugreifen. Der Leser kann damit über WLAN Bücher erwerben.
Der Iriver Story HD mit 6 Zoll Bildschirmdiagonale (15,24 cm) und einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln und 16 Graustufen kostet rund 140 US-Dollar. In Deutschland wird ein Modell ohne WLAN für 150 Euro von NTP vertrieben. Eine einfache Tastatur im QWERTY-Layout zur Suche in Büchern und dem Angebot von Google Books befindet sich am unteren Rand des Geräts.


Über WLAN kann das E-Book-Lesegerät auf das Angebot von Google eBooks zugreifen. Dort befinden sich nach Angaben von Google mehr als 3 Millionen kostenlose Titel. Darüber hinaus steht in den USA auch kostenpflichtiger Lesestoff zur Verfügung.Der Story HD ist mit SD-Karten erweiterbar. Ein Lithium-Polymer-Akku soll für rund 14.000 Seitenwechsel ausreichen. Neben Google eBooks kann das Gerät ePub- und PDF-Dateien öffnen, die auch mit DRM-Maßnahmen geschützt sein können. Darüber hinaus werden diverse Bildformate wie JPG, BMP, PNG und GIF sowie die Microsoft-Office-Dateien von Word, Powerpoint und Excel angezeigt. Im Inneren arbeitet der i.MX508-Chipsatz von Freescale. Der Story HD misst 190,4 x 127,5 x 9,3 mm und wiegt 208 Gramm. Akkulaufzeiten und das Gewicht beziehen sich auf das Modell ohne WLAN, das keinen Zugang zu Google eBooks bietet.Googles eBooks-Plattform steht Verlagen, Autoren sowie Hard- und Softwareherstellern offen. Hersteller wie Iriver können dazu das Google-Books-API ansprechen, um auf den Katalog zuzugreifen. Die eigene E-Book-Bibliothek kann der Anwender auch in der Cloud speichern - und hat so von allen möglichen Endgeräten und Betriebssystemen aus Zugriff auf seine Bücher und die Lesezeichen.Google eBooks können mit aktuellen Browsern oder auf Android- und iOS-Geräten und nun auch mit dem E-Book-Reader von Iriver gelesen werden. Weitere Geräte sollen nach Angaben von Google bald folgen.



Panasonic hat mit der P-05C eine Digitalkamera mit Mobilfunkteil vorgestellt, die außerdem in Full-HD filmen kann. Ein Bildstabilisator soll auch bei langen Verschlusszeiten für verwacklungsarme Bilder sorgen und beim Filmen für ruhige Kamerafahrten. Telefonfunktionen und WLAN (IEEE802.11b/g/n) beherrscht die P-05C ebenfalls.
Das Panasonic P-05C erreicht eine Auflösung von 13 Megapixeln und misst 116 x 52 x 17,7 mm. Sie wiegt mitsamt Akku ungefähr 150 Gramm. Das mit F2,8 recht lichtstarke Festbrennweitenobjektiv ist mit einem Autofokusmodul und einer Bildstabilisierung ausgestattet, die beim Fotografieren und Filmen aktiv ist.
Mit der integrierten Gesichtserkennung wird automatisch auf Personen scharf gestellt, die auf Wunsch auch mit Namen versehen und beim nächsten Foto wiedererkannt werden können. Auch eine Haustier-Gesichtserkennung für Hunde und Katzen hat Panasonic eingebaut. Sie stellt automatisch auf die Tiere scharf. Ein Elektronenblitzgerät ist im Gehäuse integriert.Ein Lagesensor im Display zeigt an, ob die Aufnahme waagerecht erfolgt. Die Kamerasteuerung erfolgt bis auf wenige Ausnahmen wie den Auslöser über das 3,3 Zoll große Touchscreendisplay (8,38 cm) der Kamera, das eine Auflösung von 480 x 854 Pixeln erreicht.


Die Kamera im Slider-Format verbirgt eine Handytastatur auf der rechten Gehäuseseite. Die Standby-Zeit gibt Panasonic mit 530 Stunden an und die Sprechzeit mit 310 Minuten.Die Fotos und Videos können über E-Mail per WLAN oder Breitbandmobilfunk (FOMA Plus) verschickt oder auf eine Hostingplattform von Panasonic kopiert werden. Auch eine DLNA-Unterstützung wurde integriert. Eine MicroSDHC-Karte dient als lokaler Datenspeicher.Mitsubishi bringt zwei neue Ausführungen des i-MiEV auf den Markt. Sie unterscheiden sich in Reichweite, Ausstattung und Preis. In München wird das Elektroauto als Taxi eingesetzt.
Der japanische Mischkonzern Mitsubishi hat zwei neue Varianten des Elektroautos i-MiEV vorgestellt. Die Modelle M und G unterscheiden sich im Preis sowie in der Reichweite vom ursprünglichen i-MiEV.
Die Ausführung M, die Mitsubishi als Einsteigermodell bezeichnet, ist für 2,6 Millionen Yen, umgerechnet rund 22.500 Euro, erhältlich. Gespart wurde offensichtlich am Akku: Der i-MiEV M hat eine Reichweite von 120 Kilometern - im Gegensatz zum Standardmodell, das mit einer Akkuladung rund 150 Kilometer weit fährt.


Nachgerüstet wurde hingegen beim Modell G: Das hat einen größeren Akku bekommen und schafft jetzt 180 Kilometer. Außerdem hat der i-MiEV G eine bessere Ausstattung erhalten, darunter etwa beheizte Sitze oder ein verbessertes Navigationssystem. Hinzu kommt das MiEV-Remote-System, das es dem Fahrer ermöglicht, eine Zeit für die Akkuladung festzusetzen, beispielsweise um das Auto mit günstigerem Nachtstrom zu laden. Außerdem kann er festlegen, welche Temperatur zum Fahrtantritt im Auto herrschen soll. Klimaanlage oder Heizung werden dann mit dem Strom aus der Steckdose gespeist. Der Betrieb geht also nicht auf Kosten der Reichweite.Das Modell G bietet Mitsubishi für 3,8 Millionen Yen, umgerechnet knapp 33.000 Euro an. In Japan erhalten Käufer jedoch einen staatlichen Zuschuss beim Kauf eines Elektroautos. Beim i-MiEV M beträgt der 720.000 Yen, rund 6.200 Euro, beim i-MiEV G 960.000 Yen, etwa 8.300 Euro.Mitsubishi bietet den Elektrokleinwagen i-MiEV in Japan seit April 2010 an. In Japan hat das Unternehmen nach eigenen Angaben etwa 4.000 Stück abgesetzt. 10.000 Autos haben die Japaner exportiert. Darin inbegriffen sind die Fahrzeuge, die an Peugeot und Citroën geliefert wurden. Peugeot vermarktet das Auto als iOn, Citroën als C-Zero.



  1. http://yourpot.com/users/retrouve3/blog.aspx

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Batterie Fujitsu FPCBP220AP

En effet, l'ESSEC avait fait le choix initial de ne gérer que cinq modèles de PC fixes et 6 modèles de portables. Mais avec la montée de l'usage d'appareils personnels (« bring your own device ») et d'autre part la diversité croissante des terminaux, le nombre de masters à gérer devenait trop important. De plus, ce mode n'était plus adapté lorsque l'appareil avait un usage mixte dans le cadre de l'école et en dehors. Après avoir virtualisé ses serveurs avec VMware et un déploiement par Antemeta, l'ESSEC a donc choisi de virtualiser également les applications de ses postes de travail avec l'aide du même éditeur. Les applications gérées par l'école peuvent ainsi être appelées à partir de n'importe quel terminal se connectant aux serveurs centraux.Pour valider ce choix, une vingtaine de postes en libre-service a été remplacée par des clients légers. D'autres pilotes ont été montés avec d'autres types de technologies. Une fois le principe des technologies VMware acté, les 350 postes en libre-service ont été déployés. Puis ce fut le tour des postes pédagogiques en salles de cours. Chaque machine déployée en salle de cours comprend les applications dont elle a besoin (parmi un catalogue de 70 applications) en fonction du cours dispensé grâce à un provisionning instantané. Enfin, des machines administratives sont en voie de déploiement.


L'ESSEC prépare ainsi aisément le renouvellement de ses postes de travail pour des clients légers moins onéreux et facilite la gestion de parc avec un gain appréciable de réactivité en supprimant des problèmes comme la mise à jour des logiciels poste par poste. A ce jour, 450 machines virtuelles pédagogiques et 50 administratives existent, toutes hébergées sur 8 serveurs blade HP associé à un SAN. Les machines virtuelles reposent sur VMware vSphere ESXi, VMware vCenter Server, VMware View Premier Edition et VMWARE ThinApp. A terme, 1 500 machines virtuelles seront déployées en mode non-persistant. Le coût du projet n'a pas été précisé.
Bien qu'ils soient multi-équipés, les trois quarts des jeunes déclarent ne pas pouvoir se passer de leur PC, selon une étude Médiamétrie pour Microsoft sur les « natifs numériques » (âgés de 15 à 24 ans) et le PC. S'ils disposent en moyenne de près de six écrans au sein du foyer, avec la TV, les téléphones, les tablettes, l'ordinateur demeure plébiscité pour des usages aussi bien divertissants que scolaires.


Les 15/24 ans possèdent en moyenne 5,9 écrans au sein d'un même foyer. Au cumul, ils sont 87% à disposer d'un ordinateur portable et 73% d'un ordinateur fixe. Parmi leurs habitudes, Médiamétrie note une large tendance à écrire sur sa page personnelle ou son blog (pour 60% des sondés), s'échanger des e-mails (58%), regarder des vidéos en ligne (57%), communiquer via une messagerie instantanée et téléphoner en visiophonie (55%).Ils utilisent également de plus en plus leur ordinateur pour travailler. Ils sont par exemple 75% à déclarer prendre des notes avec pendant les cours, 62% à faire des recherches sur internet, 59% à utiliser un traitement de texte et 52% un tableur.Cette enquête a également permis de définir huit profils d'utilisateurs de PC. Parmi eux, les « gamers » sont majoritairement des lycéens, très regardant sur la qualité de la carte graphique de leur matériel, mais moins sur les prix. Quant aux « scolaires », ils sont davantage des étudiants, privilégiant avant tout la mobilité et le design de leur de leur ordinateur.Les « fans d'info » sont là encore essentiellement des hommes, très attachés à leur PC et qui privilégient une taille d'écran assez importante. Si la catégorie « blogueurs » est plutôt mixte et jeune (entre 15 et 19 ans), les « social fans » et les « shoppeurs » sont majoritairement féminins. De leur côté, les « cloud users » sont parmi les plus jeunes et sont les plus nombreux à avoir déjà adopté un ultrabook. Enfin, les « vidéonautes » sont plus attentifs que la moyenne aux divers composants de leur machine.


L'étude a été réalisée sur internet, auprès d'un échantillon de 1 500 utilisateurs d'un ordinateur fixe ou portable, âgés de 15 à 24 ans vivant en France Métropolitaine, selon la méthode des quotas.
Le MacBook Pro 17 pouces pourrait sortir du catalogue d'Apple dès la commercialisation de la prochaine série de MacBook, prévue plus tard cette année.Selon Ming-Chi Kuo, analyste chez KGI, Apple arrêtera la production du MacBook Pro 17 pouces au moment de la sortie des prochains modèles de MacBook, plus mince et plus puissant. D'après MacRumors, Ming-Chi Kuo, déjà connu pour avoir annoncé à l'avance la sortie d'un iPod Touch blanc et la fin du MacBook, pense que en raison des faibles ventes de la version 17 pouces du MacBook Pro, Apple a décidé de sortir ce modèle de son catalogue. Dans un document publié le 22 Avril, l'analyste affirme qu' « au début du troisième trimestre 2012, Apple va remplacer le MacBook Pro 17 pouces par un MacBook entièrement nouveau, très performant et facile à transporter, qui devrait combiner les avantages du MacBook Air et du MacBook Pro. »



Toujours selon Ming-Chi Kuo, «même si Apple sort de nouveaux produits, le constructeur devrait arrêter la production du MacBook Pro 17 pouces cette année, du fait d'un ralentissement dans la demande pour ce produit et maintenir une stratégie très cohérente». Par ailleurs, l'analyste de KGI prévoit une poussée des ventes de Mac au second trimestre 2012, pour trois raisons principales. En premier lieu, le lancement, en juin, du système d'exploitation Mountain Lion, qui intègre des fonctionnalités d'iOS dans Mac OS, et une fonction d'interaction avec la TV d'Apple. Ensuite, la sortie des processeurs Ivy Bridge d'Intel. Enfin, une forte demande dans le secteur de l'éducation. « D'après nous, Apple va vendre 5,32 millions d'ordinateurs de cette nouvelle ligne (en hausse de 28,5 % à trimestre égal et de 35,2 % en glissement annuel) au second trimestre 2012. Celle ligne de produit va devenir son principal moteur de croissance. », a déclaré l'analyste.


Les rumeurs concernant la sortie d'un MacBook complètement remanié circulent depuis un certain temps déjà, et certains rapports indiquent que les ventes de Mac ont été moins importantes que prévues, anticipant en quelque sorte le lancement d'un nouveau modèle de MacBook. Parmi les facteurs qui pourraient stimuler les ventes de Mac, Ming-Chi Kuo mentionne l'arrivée des processeurs Ivy Bridge d'Intel. Le fondeur a annoncé que ses processeurs seraient disponibles le 29 avril, et les experts pensent qu'Apple sera l'un des premiers fabricants à sortir un ordinateur portable équipé de ce processeur. La prochaine machine, mélange de MacBook Air et de MacBook Pro selon les rumeurs, devrait être plus mince, et pourrait être dotée d'un écran de type Retina. Elle pourrait aussi intégrer des disques SSD, abandonnant définitivement les disques durs traditionnels à plateaux.
L'utilisation de terminaux multiples, y compris personnels, pour accéder au système d'information se généralise selon une étude du cabinet Forrester.


Un tiers des cadres utilisent au moins trois terminaux pour se connecter au système d'information de leur entreprise, notamment les courriels professionnels. C'est le premier enseignement à tirer d'une récente étude réalisée par le cabinet Forrester. Ces terminaux peuvent bien sûr être des ordinateurs portables ou des ordinateurs fixes mais aussi des ultraportables, des tablettes et des smartphones.Un quart des outils utilisés sur le lieu de travail ne sont d'ailleurs pas des PC (au sens large, Mac'Intosh inclus) mais des smartphones ou des tablettes indique la même étude. Un tiers n'utilisent pas les systèmes d'exploitation de Microsoft, l'échec commercial des Windows Phones joue ici à plein. Il convient, pour tempérer ce constat fait par Forrester, de se souvenir que l'émergence du marché des tablettes et les nouvelles versions de Windows pourraient rebattre les cartes à ce niveau en 2012-2013, autant que la multiplication des offres sous Android ou iOS/MacOS X.A ce jour, Microsoft Windows dans toutes ses déclinaisons représente 63% des systèmes d'exploitation sur les terminaux contre 12% pour iOS/MacOS, 7% pour Android, 5% pour RIM Blackberry, le solde étant composé d'acteurs divers (9%) voire non-identifiés (4%). Les outils informatiques de grande consommation et destinés au grand public entrent donc en force dans les entreprises. Beaucoup (le chiffre n'est pas ici précisé) sont d'ailleurs des outils personnels.


Les PC de bureau représentent encore 37% et les portables 26% contre 5% pour les ultra-portables, 7% les netbooks. Le quart de non-PC se répartit en 7% pour les tablettes et 18% pour les smartphones.L'emploi du PC de bureau n'est désormais plus majoritaire que chez les cols blancs non-cadres : 73% l'utilisent tandis 37% disposent d'un portable. Le PC portable voire ultraportable est le terminal par conséquent le plus fréquent : 71% de portables et 27% d'ultra-portables chez les cadres, 73% et 20% chez les travailleurs à déplacements fréquents, 63% et 15% chez les commerciaux itinérants.La multiplicité des outils devient donc la règle mais elle est très variable selon les profils et plus guidée par le statut social que par l'itinérance professionnelle. Ainsi, 33% des cadres disposent d'au moins trois terminaux, 71% d'un smartphone et 17% d'une tablette alors que, pour les les travailleurs à déplacements fréquents, les chiffres ne sont que de 11%/53%/4% et pour les commerciaux itinérants 11%/49%/8%. Et, enfin, pour les cols blancs lambdas, les chiffres sont de fait particulièrement bas : 8%/26%/2%.
Le système de connectivité avec commande vocale Sync va bientôt permettre la lecture audio des SMS, confirme Ford. Il sera intégré aux B-Max, Kuga et Focus dans le courant de l'année, avant d'être élargi à d'autres modèles de la marque.



Cette technologie a été développée en partenariat avec Microsoft. La fonction de lecture des SMS se déclenche à partir de la simple commande vocale « lire message ». Les textos reçus depuis les téléphones compatibles connectés en Blutooth sont alors automatiquement lus. De plus, Sync permet au conducteur d'envoyer lui-même un message choisi dans une liste prédéterminée de réponses succinctes ou personnels, sans voir à quitter la route des yeux, simplement par la voix.En moyenne, 48% des conducteurs européens interrogés (49% des français) reconnaissent qu'il leur arrive de quitter la route des yeux pour lire leurs SMS selon un sondage réalisé par Ford. L'immense majorité se rend par ailleurs compte du danger que cela représente, puisqu'ils sont 95% à avouer être distrait par cette activité.


Le principe de Sync est de relier différents appareils portables (téléphones, baladeurs, etc.), par connexion sans fil Bluetooth. Il dispose en outre d'une fonction d'appel d'urgence, capable de prévenir directement les secours en cas d'accident. Ce système équipe déjà plus de 4 millions de Ford aux Etats-Unis. En Europe, Ford table sur 3,5 millions de véhicules en circulation en Europe à l'horizon 2015.
Alcatel-Lucent a présenté une solution baptisée OpenTouch Conversation, qui facilite l'utilisation de terminaux personnels comme les smartphones et les tablettes dans un but de communication professionnelle en permettant de passer facilement d'un mode de communication à un autre - messagerie instantanée, partage de données, téléphonie et visiophonie - sans interrompre l'échange en cours.En transférant la communication d'une plateforme à l'autre, OpenTouch Conversation permet à l'utilisateur de commencer une conversation sur un téléphone de bureau, de la poursuivre en visioconférence sur un PC ou une tablette, puis de la conclure sur son téléphone portable sans devoir raccrocher, ni recomposer un numéro. Le logiciel doit également permettre d'ajouter facilement des participants supplémentaires à la conversation. Objectif visé: une communication et une collaboration plus efficaces à travers toute l'entreprise.


Parmi les fonctionnalités proposées à l'utilisateur, la possibilité d'afficher sur son écran une liste chronologique de ses communications récentes, en cours et futures, les photos de ses contacts les plus fréquents, ainsi qu'une «représentation» des ou de la communication(s) en cours. L'utilisateur peut également accéder à des informations de présence précises et en temps réel sur les personnes susceptibles de participer aux conversations et connaîtra ainsi immédiatement leur disponibilité.OpenTouch Conversation est une application logicielle interactive bâtie sur OpenTouch, la plateforme de communication d'Alcatel-Lucent. Conçue pour différents environnements, la première version d'OTC fonctionne sur l'iPad et sur réseaux WiFi et 3G. Le logiciel sera prochainement compatible avec de multiples plateformes telles que Windows, MacOS, Android, iOS, Blackberry et Microsoft.
L'Association francophone des utilisateurs de logiciels libres (AFUL) se félicite qu'un jugement déclare explicitement que la revente d'un système d'exploitation par un constructeur sans que le client l'ait demandé constitue une pratique « déloyale ». Cette décision pourrait faire jurisprudence, une trentaine d'autres procédures du même genre étant actuellement menées en France.Le plaignant avait acheté en 2009 en magasin un ordinateur portable de marque Samsung, équipé de Windows XP. Souhaitant obtenir le remboursement de la licence du système d'exploitation qu'il n'entendait pas utiliser, il a reçu un accord de principe de Samsung, pour un remboursement de 60€ contre le retour de la machine à son service technique.



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Laptop Akku Fujitsu LifeBook E780

Für Foto- und Videoaufnahmen steht eine 3,2-Megapixel-Kamera bereit; eine Kamera für Videokonferenzen auf der Gerätevorderseite gibt es nicht. Das Xperia Tipo hat einen Single-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 800 MHz und 512 MByte RAM. Der interne Flash-Speicher ist 2,9 GByte groß, davon können bis 2,5 GByte vom Nutzer verwendet werden. Weitere Daten lassen sich auf einer Micro-SD-Karte ablegen, die maximal 32 GByte groß sein darf.Auf den Xperia-Tipo-Modellen läuft Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich und der mitgelieferte Mediaplayer nutzt Sonys Xloud-Technik für eine bessere Klangqualität. Zudem stehen Playnow und TrackID bereit und das Mobiltelefon hat ein UKW-Radio und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.Das Smartphone funktioniert mit den UMTS-Frequenzen 850, 1.900 sowie 2.100 MHz sowie in allen vier GSM-Netzen. Im Rahmen dessen werden GPRS, EDGE und HSDPA mit maximal 7,2 MBit/s unterstützt. Als weitere Drahtlostechniken sind Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n und Bluetooth 2.1+EDR vorhanden. Zudem gibt es einen GPS-Empfänger.


Das Mobiltelefon misst 103 x 57 x 13 mm und soll sowohl mit als auch ohne Dual-SIM-Technik 99,4 Gramm wiegen. Im GSM-Betrieb soll mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von maximal 5 Stunden möglich sein, im UMTS-Betrieb soll sich die Sprechdauer auf etwa 6 Stunden erhöhen. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach rund 19 Tagen aufgeladen werden.Sony will das Xperia Tipo und das Xperia Tipo Dual im dritten Quartal 2012 auf den Markt bringen. Preise für die Geräte wollte der Hersteller nicht nennen.Sony hat das Xperia Tipo nun auch explizit für den deutschen Markt vorgestellt. Das Xperia Tipo Dual wird demnach wohl nicht offiziell in Deutschland angeboten. Das Xperia Tipo soll im dritten Quartal 2012 zum Preis von 170 Euro erscheinen.US-Wissenschaftler haben eine Brennstoffzelle entwickelt, die mit körpereigenem Zucker betrieben wird. Sie ist dazu gedacht, Implantate im Gehirn mit Strom zu versorgen.
Implantate im Gehirn mit Strom zu versorgen, ist nicht so einfach. Wissenschaftler am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben möglicherweise eine probate Lösung gefunden: Sie haben eine Brennstoffzelle entwickelt, die mit körpereigenem Zucker betrieben wird.


Die Brennstoffzelle ahmt die Vorgänge im Körper nach: Sie entzieht einem Glukosemolekül zwei Elektronen und erzeugt so einen geringen elektrischen Strom. Der Prototyp, den die Forscher um Rahul Sarpeshkar in der Open-Access-Fachzeitschrift Plos One vorstellen, hat eine Leistung von einigen hundert Mikrowatt. Das reiche aus, um ein Implantat mit einer sehr geringen Leistungsaufnahme anzutreiben.
Ganz neu sei die Idee nicht, geben die Forscher zu: Schon in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde eine solche Glukose-Brennstoffzelle vorgestellt, die einen Herzschrittmacher antrieb. Das Konzept wurde jedoch später zugunsten von Lithium-Ionen-Akkus aufgegeben, da die eine höhere Leistungsdichte haben. Zudem werden Glukose-Brennstoffzellen oft mit Enzymen beschichtet, die die Oxidation der Glukose effizienter machen, wodurch mehr Strom erzeugt wird.Das Problem sei aber, sagte Projektleiter Sarpeshkar dem US-Wissenschaftsmagazin IEEE Spectrum, dass diese Enzyme mit der Zeit aufgebraucht würden und die Zelle dadurch ihre Funktionsfähigkeit verliere. Ihre Zelle generiere zwar weniger Energie. Aber dafür sei sie deutlich langlebiger: Das Trägermaterial der Zelle ist Silizium. Die Anode ist mit Platin beschichtet. Das Edelmetall soll praktisch ewig halten.


Die Brennstoffzelle soll in einer Region im Gehirn implantiert werden, die mit Hirnwasser oder Liquor cerebrospinalis gefüllt ist. Diese Flüssigkeit befindet sich beispielsweise zwischen dem Gehirn und dem Schädel und schützt das Gehirn vor Stößen.Diese Flüssigkeit enthält nur wenige Zellen. Das bedeutet, eine Reaktion des Immunsystems ist unwahrscheinlich. Außerdem ist sie stark glukosehaltig, also sehr energiereich. Da die Brennstoffzelle aber nur wenig der verfügbaren Energie absorbiere, seien keine Auswirkungen auf die Gehirnfunktionen zu befürchten, sagten die Wissenschaftler.Asus wird das Padfone frühestens Ende Juli 2012 in Deutschland anbieten. Das Android-Smartphone lässt sich in ein Tablet und ein Netbook verwandeln und soll ein separates Tablet oder Netbook überflüssig machen.
Das Padfone gehört zu den spannenden Smartphone-Konzepten, weil es sich in ein Tablet oder Netbook verwandeln lässt. Zur Europavorstellung des Padfones im Februar 2012 hatte Asus noch einen Marktstart im April 2012 anvisiert, diesen dann aber wenig später auf das zweite Quartal 2012 ausgeweitet. Daraus ist bisher nichts geworden und die Pressestelle von Asus wollte Golem.de derzeit keinen aktuellen Termin für einen Marktstart in Deutschland nennen. Auch hüllt sich Asus in Schweigen, wenn es um den Gerätepreis geht.



Der Asus-Vertrieb geht entgegen der Pressestelle davon aus, dass das Padfone Ende Juli 2012 in den deutschen Handel kommen wird, wie das Blog Tabletcommunity aus einer Antwort vom deutschen Asus-Vertrieb zitiert. International tauchte das Padfone immer mal wieder in einzelnen Onlineshops auf und wurde dort für umgerechnet um die 700 Euro angeboten. Dafür bekommt der Käufer ein Smartphones, das sich zu einem Tablet umbauen lässt. Gegen einen Aufpreis von voraussichtlich 150 Euro wird es eine Dockingtastatur geben, die aus dem Tablet dann ein Netbook macht.Das Herzstück des Padfones ist das Smartphone, das mit Android 4 alias Ice Cream Sandwich laufen wird. Um aus dem Smartphone ein Tablet zu machen, wird das Padfone in das mitgelieferte Tabletgehäuse geschoben, das Asus Padfone Station nennt. Statt eines Smartphones mit 4,3-Zoll-Touchscreen steht dann ein Tablet mit 10-Zoll-Touchscreen zur Verfügung. Das Umschalten zwischen Smartphone- und Tabletmodus ging beim Prototyp auf dem Mobile World Congress 2012 in Barcelona ohne lästige Wartezeit vonstatten.


Das Tabletgehäuse enthält einen eigenen 24,4-Wattstunden-Akku, mit dem sich der Akku im Smartphone laden lässt. Allein dafür kann der Akku allerdings nicht verwendet werden, denn er muss ja noch das Tabletdisplay mit Strom versorgen. Im nächsten Umbauschritt orientiert sich Asus am eigenen Asus-Transformer-Konzept: Mit einer Dockingtastatur kann das Padfone Station in ein Netbook verwandelt werden; in der Dockingtastatur steckt dann der dritte Akku des Konzepts.Der Vorteil des 3-in-1-Gerätekonzepts ist, dass der Anwender direkt auf alle Daten per Smartphone, Tablet oder Netbook zugreifen und diese beliebig bearbeiten kann. Steckt das Smartphone im Tabletgehäuse, kann nur per Bluetooth-Technik telefoniert werden. Als Zubehör gibt es von Asus ein spezielles Bluetooth-Headset in Stiftform. Der Stift kann auch zur Bedienung des Smartphone- oder Tablet-Touchscreens verwendet werden, um etwa Notizen anzulegen.Amazon soll in den kommenden fünf Jahren 35.000 E-Book-Reader an das US-Außenministerium im Wert von 16,5 Millionen US-Dollar liefern. Die Kindles sollen die gedruckten Bücher in den Bildungseinrichtungen der US-Botschaften ersetzen. Dafür sind nach Ansicht des Ministeriums nur die Kindles geeignet.
Das US-Außenministerium beabsichtigt den Kauf von mehreren tausend E-Book-Readern von Amazon. Die E-Book-Reader vom Typ Kindle Touch 3G sind für Bildungseinrichtungen der US-Botschaften gedacht.


Amazon soll im ersten Jahr 2.500 Kindle Touch inklusive Inhalte im Wert von knapp 2,3 Millionen US-Dollar liefern, sagte eine Sprecherin des Ministeriums dem US-Nachrichtenangebot Nextgov. Macht Amazon dann ein angemessenes Angebot, soll der Regierungsauftrag um vier weitere Jahre verlängert werden. Das Ministerium will insgesamt 35.000 E-Book-Reader im Wert von 16,5 Millionen US-Dollar kaufen.Die E-Book-Reader sind für die Bildungsabteilungen der US-Botschaften gedacht. Bislang habe das Außenministerium gedruckte Bücher an die Botschaften geschickt, erzählte Philippe Reines, Sprecher von Außenministerin Hillary Clinton, dem US-Nachrichtenangebot Cnet. Diese sollen jetzt durch die Lesegeräte ersetzt werden.Das Ministerium hat bereits 6.000 Kindles gekauft und getestet. Das Programm sei ein Erfolg gewesen, sagte Reines. Die E-Book-Reader seien flexibler, es könnten darauf mehr Inhalte abgerufen werden und schließlich seien sie günstiger als gedruckte Bücher.



Der Auftrag wurde ohne Ausschreibung an Amazon vergeben. Eine US-Regierungsstelle kann einen solchen No-Bid-Contract vergeben, wenn nur ein Produkt den Anforderungen eines Projektes entspricht. Das sei beim Kindle der Fall gewesen, schreibt Nextgov: Ausschlaggebend seien unter anderem das integrierte Englisch-Wörterbuch, die Unterstützung von anderen Sprachen, das Sprachsynthesesystem gewesen sowie die Möglichkeit, Daten sicher über eine vom US-Außenministerium eingerichtete Plattform auszuliefern.Die Konkurrenzgeräte von Barnes & Noble, Sony oder Kobo schienen den Beamten nicht geeignet, da sie keine Sprachsynthese hatten, keine internationale Mobilfunkanbindung boten oder weil der Akku nicht lange genug hielt. Das iPad wurde unter anderem ausgeschlossen, weil die Sicherheitsmechanismen für dieses Projekt nicht ausreichten.Das Lumia 900 von Nokia kommt nun nach Deutschland. Das Windows-Phone-Smartphone hat einen 4,3-Zoll-Touchscreen, 16 GByte Speicher und eine 8-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Objektiv.
Das Lumia 900 ist nach Aussage von Nokia ab sofort in Deutschland erhältlich. Damit konnte der Termin für den Marktstart im zweiten Quartal 2012 eingehalten werden. Der Listenpreis für das Windows-Phone-Smartphone beträgt 570 Euro. Im Handel kostet es rund 500 Euro.


Das Lumia 900 hat einen 4,2 Zoll großen Amoled-Touchscreen, der bis zu 16 Millionen Farben anzeigt und die von Microsoft vorgegebene Auflösung von 480 x 800 Pixeln hat. Das Display mit kratzfestem Gorilla-Glas ist mit Clearback-Technik versehen. Damit soll sich der Displayinhalt auch unter direktem Sonnenlicht gut ablesen lassen. Für Foto- und Videoaufnahmen steht eine 8-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Objektiv, Autofokus und doppeltem LED-Licht zur Verfügung. Auf der Gerätevorderseite befindet sich eine 1-Megapixel-Kamera für Videokonferenzen.Der verwendete Qualcomm-Single-Core-Prozessor läuft mit einer Taktrate von 1,4 GHz. Der RAM-Bereich ist 512 MByte groß und es stehen 16 GByte Flash-Speicher zur Verfügung. Wie bei Windows-Phone-Geräten üblich, gibt es keinen Steckplatz für Speicherkarten. Auf dem Lumia 900 läuft Microsofts Windows Phone 7.5 alias Mango. Als Beigaben gibt es Nokias Navigationssoftware und Zugang zu Nokia Music. Beide Funktionen können kostenlos genutzt werden. Zudem ist eine ESPN-Anwendung vorinstalliert.Die Europavariante des Lumia 900 ist ein Quad-Band-UMTS-Smartphone, das Quad-Band-GSM, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 21 MBit/s unterstützt. In den USA gibt es von Nokia ebenfalls ein Lumia 900, das dort mit LTE-Technik bestückt ist. Die LTE-Funktionen fehlen dem Europamodell. Das Smartphone unterstützt Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 2.1.


Im Gerät stecken ein GPS-Empfänger mit Kompassfunktion, ein UKW-Radio und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. HDMI-Anschluss oder DLNA-Unterstützung gibt es nicht. Das Gehäuse des Lumia 900 misst 128 x 68 x 12 mm und ist mit 160 Gramm vergleichsweise schwer. In dieser Gewichtskategorie gibt es nur wenige Smartphones auf dem Markt.Der Akku soll sowohl im GSM- als auch im UMTS-Betrieb eine Sprechzeit von 7 Stunden erreichen. Im Bereitschaftsmodus gibt Nokia eine Akkulaufzeit von rund 12,5 Tagen an.Apple hat ein neues 15-Zoll-Notebook vorgestellt. Das Macbook Pro ist sehr dünn und zwei Kilogramm leicht - bietet trotzdem dedizierte Grafik. Die braucht es auch für das neue Display. Einige Überraschungen gibt es bei den Anschlüssen.
Das neue Macbook Pro 15 ist dünner, dafür aber breiter als die Macbook-Air-Systeme. 15,4 Zoll misst das Display in der Diagonalen und ergänzt damit die bestehenden 15-Zoll-Modelle von Apple. Mit 18 Millimetern und einem Gewicht von rund zwei Kilogramm ist es ein recht leichtes Notebook. Allerdings muss auf ein optisches Laufwerk verzichtet werden. Die Auflösung des Displays liegt bei 2.880 x 1.800 Pixeln oder 220 PPI. Um die fünf Millionen Pixel des Displays anzutreiben, haben die neuen Macbooks eine Geforce GT650M (Kepler) mit 1 GByte Speicher.



  1. http://blogs.montevideo.com.uy/retrouve3

  2. http://retrouve3.kinja.com/

  3. http://retrouve3.jimdo.com/


Batterie Apple A1322

Les ventes de produits Apple dans les réseaux de distribution IT dont il n'est pas propriétaire ont augmenté de 42% en valeur en en Europe de l'Ouest au premier trimestre 2012 par rapport à il y a un an. Pour publier cette statistique, le cabinet d'étude Context s'appuie sur les résultats de ventes que lui communiquent très régulièrement un large panel de grossiste européens.Une analyse plus fine de cette croissance de 42% montre qu'elle est principalement tirée par les ventes de tablettes iPad. Selon Context, un million d'unités de ces produits ont été commercialisées par la distribution IT entre octobre 2011 et avril dernier. Et durant le seul premier trimestre 2012, les revenus tirés des ventes d'iPad par les revendeurs IT en Europe de l'Ouest ont progressé de 180% par rapport au premier trimestre 2011.


Dans le même temps, les ventes de PC portables d'Apple ont connu une progression de 4,2% dans la distribution IT. Un chiffre qui contraste avec l'évolution globale du marché des portables en Europe de l'Ouest qui a reculé de 8,9% en valeur. Les ventes d'ordinateurs de bureau d'Apple ont crû quant à elles de 16,4% tandis que celles de l'ensemble des constructeurs du marché reculaient de 2,3%.
Enfin, les ventes d'iPhone dans la distribution IT ont-elles aussi connu une envolée de 54,9% en valeur au premier trimestre 2012.« Traditionnellement, Apple est un acteur tout particulièrement présent dans le retail, explique Jeremy Davies, le PDG et co-fondateur de Context. Les chiffres montrent qu'aujourd'hui la société s'engage plus clairement auprès des réseaux de distribution informatiques dans le but d'améliorer ses résultats sur le marché prosumer en Europe. » Les résultats de l'étude Context étonneront certainement le revendeur français eBizcuss. Ce spécialiste des produits Apple accuse clairement la politique de distribution du fournisseur d'être à l'origine de sa récente mise en redressement judiciaire.
Un peu avant le second tour des élections présidentielles, nous vous proposons de découvrir les programmes numériques des deux candidats. Fleur Pellerin et Nicolas Princen, respectivement responsables des questions TIC pour les candidats François Hollande et Nicolas Sarkozy, ont en effet détaillé les programmes des deux finalistes aux membres du Collectif numérique rassemblés à Paris.


Coté éditeur, la semaine a été marquée par les nombreuses annonces d'Infor à l'occasion de son événement Inforum 2012 à Denver. L'éditeur a en effet présenté Local.ly, une plateforme et un service permettant aux entreprises de conserver, lors des montées de version, les personnalisations locales effectuées sur leurs ERP, Mongoose, une plateforme de développement PaaS et un moteur de traitement du langage naturel pour Siri.Amazon Web services a également animé la semaine à l'occasion de l'Amazon Web Services Summit qui s'est tenu à New York et à Londres. Par la voix de son CTO, Werner Vogels, le fournisseur de services en ligne a dénoncé le verrouillage des fournisseurs de cloud, indiqué que les start-ups sont en pointe pour l'analyse des big data et relancé son offre Virtual private cloud pour répondre aux demandes de sécurité des entreprises. Dans le domaine du stockage en ligne, Google a étoffé son service Drive (de 1 à 5 Go), DropBox partage ses documents avec un lien HTML et enfin Box.com rend son API plus simple à utiliser. Le monde de la sécurité a vu surgir le vol du code source de l'hyperviseur de VMware et le piratage de comptes utilisateurs chez Nissan.


Chez Apple, après la présentation de résultats financiers toujours aussi impressionnants, le CEO de la compagnie, Tim Cook, a expliqué que la convergence entre tablettes et PC avait ses limites. Pour lui, l'idée qui consiste à faire tourner Windows 8 sur des PC de bureau, portables, netbooks, tablettes et PC media Center, est aussi utile que de combiner un grille-pain avec un réfrigérateur. Toujours chez Apple, la firme annoncera le lancement de l' iPhone 5 4G/LTE, dont la sorte était prévue en juin, cet automne, au même moment que son futur téléviseur. Ces informations viennent de Michael Walkley, analyste de Canaccord GenuityLes rachats de la semaine sont à porter aux crédits d'IBM avec l'acquisition de Vivisimo, spécialiste de la recherche dans les big data. Enfin, Intel a enfin officiellement présenté ses puces Core Ivy Bridge quad-core pour PC de bureau et portables.
Selon Mozilla, Windows 8 RT, le prochain OS de Microsoft pour les tablettes sur base ARM, favoriserait sans complexe Internet Explorer 10 et briderait les capacités des autres navigateurs .



Le responsable juridique de Mozilla s'est plaint mercredi sur le blogde la fondation que Microsoft bride les navigateurs autres qu'Internet Explorer (IE) sur Windows RT, ce qui ne laisserait pas de choix aux utilisateurs. « Windows RT, la version de Windows qui équipera les appareils utilisant un processeur ARM, restreint le choix des utilisateurs et annihile la concurrence et l'innovation en ne permettant qu'à Internet Explorer d'accéder pleinement aux fonctions avancées du système d'exploitation ». A écrit Harvey Anderson, le responsable juridique de Mozilla.Pour comprendre l'envergure du problème, il faut savoir que Windows 8 arrivera sur le marché sous deux formes différentes. Une version pour les terminaux mobiles tels que les smartphones ou les tablettes tactiles, et une version dite standard pour les PC. Or, à l'heure actuelle, si Microsoft permet aux navigateurs concurrents de fonctionner sur PC, tant sur la version de base de Windows que sur l'interface « Metro » destinée aux ordinateurs dotés d'écrans tactiles, sur smartphones et tablettes, le constat est bien différent. En effet, pour Mozilla, Chrome ou encore Opera, il est pour le moment impossible d'accéder aux fonctions innovantes de Windows RT qui permettent entre autre une amélioration de la vitesse, de la stabilité système et une sécurité renforcée.


Une situation inacceptable pour la fondation qui déclare que « si Microsoft Internet Explorer peut fonctionner sous RT, aucune raison technique ne peut expliquer la décision de Microsoft de ne pas tolérer d'autres navigateurs ». Selon le porte parole de Mozilla, cette décision pourrait même à terme pénaliser les utilisateurs de PC puisqu'il « n'est pas impensable que les processeurs ARM actuellement utilisés sur les mobiles et tablettes tactiles arrivent un jour sur les ordinateurs portables ». A travers ces déclarations, la fondation Mozilla encourage donc Microsoft à respecter le choix des utilisateurs tout en avertissant qu'une telle exclusion des navigateurs concurrents pourrait être une violation des règles fixées par la Commission européenne (CE) et illustrerait le comportement « type » que les règlements américains cherchent à interdire. Bien que n'ayant pas pour le moment l'intention de déposer une plainte officielle, Mozilla a déclaré vouloir continuer à évaluer la situation et prendra les mesures nécessaires en cas de besoin. Des préoccupations partagées par Google qui craint que les consommateurs et les développeurs ne puissent plus profiter de la concurrence. Rappelons que les smartphones et les tablettes tactiles représentent pas moins de 5% du surf sur Internet ... Microsoft ne s'est pas encore exprimé sur le sujet.
Pour la première fois, Samsung est devenu au premier trimestre 2012 le plus premier vendeur de téléphones portables au monde, devant Nokia, selon une étude d'ABI Research, dévoilée le jeudi 26 avril. Il s'est vendu au total 353,5 millions de mobiles du 1er janvier au 31 mars, dont 142 millions de smartphones.


Avec 83,4 millions d'unités vendues sur les trois premiers mois de l'année, Samsung devance désormais Nokia (82,7M) en tête des ventes de mobiles dans le monde. De son côté, Apple a écoulé 35,1 millions d'iPhone dans le même temps. Un bel exploit quand on sait que la firme de Cupertino ne possède qu'un seul modèle de smartphone dans son catalogue.Le marché actuellement le plus dynamique est la zone Asie/Pacifique, et les premiers à en souffrir sont les constructeurs mal implantés là-bas, comme RIM ou Nokia. A l'inverse, des compagnies comme ZTE, Huawei ou LG continuent de voir leurs chiffres de ventes progresser. Samsung doit annoncer, le jeudi 3 mai à Londres, son prochain smartphone Android, le Galaxy S3, successeur du S2.
La division DC/POS (captures des données/points de vente) d'Ingram Micro France enrichit son catalogue des terminaux sans fil et des portables durcis de Psion. Le grossiste proposera notamment à ses clients l'EP10 (en photo), un PDA professionnel semi-durci (téléphone, APN, scanner, écran 3,7'') sur lequel le fabricant fonde beaucoup d'espoirs quant à son succès auprès des revendeurs.



En signant avec Ingram Micro France, Psion montre sa volonté de développer d'avantage son réseau de distribution qui se compose actuellement « de 20 à 30 revendeurs actifs » dans l'Hexagone. En outre, la filiale française du constructeur se met diapason du reste du groupe qui collabore déjà avec le grossiste aux Etats-Unis ainsi qu'en Europe, notamment en Allemagne, en Angleterre et en Suisse.Avant d'être référencés chez Ingram Micro France, les produits de Psion étaient déjà commercialisés dans l'Hexagone par les grossistes Heimdal et Mobelec.Selon un rapport publié par le cabinet IHS iSuppli sur le marché du stockage, les densités maximales des disques durs devraient plus que doubler d'ici à 2016. Même si ces informations ne sont pas inédites - le constructeur Seagate a déjà prédit le doublement de la densité des disques durs - cette enquête vient confirmer ces prévisions. Selon le cabinet d'étude, cette augmentation de la densité des supports est une bonne nouvelle, dans le sens où les ventes de disques durs pour des applications intensives comme l'audio et la vidéo, vont se poursuivre.


Parmi les technologies qui vont permettre d'aller vers toujours plus de capacité, il y a celle de l'enregistrement magnétique par chauffage ou « Heat Assisted Magnetic Recording » (HAMR), brevetée par Seagate en 2006. Le constructeur a déjà annoncé qu'il pourrait produire un disque dur de 60To de 3,5 pouces d'ici à 2016. Dans le même temps, on pourra voir apparaître des disques pour ordinateurs portables d'une capacité de 10 à 20 To, selon IHS iSuppli. Le cabinet d'étude a calculé que les densités pourraient grimper à un maximum de 1800 Go par pouce carré par plateau d'ici à 2016, soit en nette hausse par rapport aux 744 Go par pouce carré atteints en 2011. La densité surfacique est égale à la densité de bits, ou aux bits d'information par pouce d'une piste, multipliée par le nombre de pistes par pouce sur un plateau de disque.


Dans son rapport, IHS iSupply précise que, en 5 ans, entre 2011 et 2016, le taux de croissance annuel de la densité de surface des disques durs sera de 19%. Aujourd'hui, cette densité est estimée à 780 Go par pouce carré par plateau, et passera à 900 Go par pouce carré l'année prochaine. « Cette augmentation de la densité surfacique va permettre une croissance continue de l'industrie du disque dur », a déclaré Zhang Fang, analyste des systèmes de stockage chez IHS. Ce dernier fait remarquer que, malgré les limitations techniques liées à la technologie actuelle pour l'écriture de données sur un disque - l'enregistrement magnétique perpendiculaire ou « Perpendicular Magnetic Recording « (PMR) - d'autres technologies comme HAMR vont accroître la capacité des supports.



  1. http://www.rondeetjolie.com/blog/dovendosi.html

  2. http://blog.roodo.com/dovendosi

  3. https://dovendosi.quora.com/

  4. http://facebookhitlist.com/profiles/blog/list?user=2yqzquh9jf4np


Batterie pour ordinateur portable ASUS n82jq-b1

Les DSI elles aussi ont évolué. D'abord, dans leur positionnement au sein de l'entreprise. Dans 59% des cas, elles sont rattachées à la dg, dans 33% à la DAF, 9% à une autre direction. Elles sont devenues moins fermées. C'est un cercle vertueux relève IDC qui les fait échanger davantage avec leurs dirigeants ou avec d'autre directions. Toutes n'entrent pas au Comex, dans 23% des cas elles siègent systématiquement, dans 57% lorsqu'un sujet informatique est au menu, dans 20% des cas elles n'y ont pas leur place.En revanche, la DSI est plus associée aux projets de l'entreprise : refonte du SI, outsourcing, fusion/acquisition. En amont de ces projets répondent 78% des dirigeants, aux principales étapes de delivery pour 46%, dans la phase de négociation pour 22%, au terme du projet dans 31% des cas.« Avant, l'informatique était une boîte noire, un département spécialisé, un centre de coût, note Guy Mamou-Mani, Président de Syntec Numérique qui a commandé l'étude. Pour le dirigeant, il fallait y passer. La DSI se constituait un peu en baronnie à partir de ses compétences. Avec le numérique, les dirigeants s'approprient ce sujet comme un vecteur de performance de l'entreprise, le numérique s'ouvre. Ce n'est plus un outil comme un autre, mais un outil de transversalité. »
Le chiffre d'affaire de Lenovo atteint 8 milliards de dollars pour son premier trimestre fiscal 2012, en hausse de 35% par rapport au premier trimestre 2011. Le Chinois devrait prochainement dépasser HP en termes de part de marché et devenir le premier fournisseur mondial de PC.


Le fabricant chinois de PC Lenovo a annoncé jeudi 16 août 2012 que son bénéfice net a atteint 141 millions de dollars pour son premier trimestre fiscal de l'année 2012, terminé le 30 juin. Il s'agit d'une hausse de 30 % par rapport à la même période l'année précédente, où le bénéfice était de 108 millions de dollars.Le chiffre d'affaires de Lenovo au cours du trimestre est de 8 milliards de dollars, soit une augmentation de 35% sur un an. A la fin du premier trimestre, la part de marché en termes de ventes de PC est de 14,9% pour Lenovo. HP, numéro un mondial de la vente de PC, détient 15,5% de part de marché selon le cabinet d'études IDC. Lenovo devrait selon les analystes prochainement dépasser HP et devenir le premier fournisseur mondial de PC.Lenovo a constamment augmenté sa part de marché, allant jusqu'à dépasser Acer et Dell l'an dernier. Ces résultats arrivent dans une période difficile pour les fabricants de PC, en raison des difficultés économiques ainsi que de la baisse des ventes de PC au profit des tablettes. Durant ce trimestre, les livraisons de PC de Lenovo dans le monde entier ont augmenté de 25% par rapport au premier trimestre fiscal de 2011, tandis que les envois de PC pour Dell et HP ont diminué d'environ 12% selon IDC.


Un des principaux facteurs de la bonne tenue de Lenovo est sa position dominante sur le marché des PC en Chine, qui est aujourd'hui le plus grand marché au monde. La société déclare dans son rapport que la Chine a généré 3,5 milliards de dollars pour l'entreprise au cours de son premier trimestre. Cela représente 44% du chiffre d'affaires de Lenovo.La société a également connu une expansion sur les marchés émergents, où sa croissance a été forte. Ainsi, ses commandes de PC ont augmenté dans des pays comme l'Inde, le Brésil et la Russie.Les ventes d'ordinateurs portables représentent 54% du chiffre d'affaires de Lenovo. Néanmoins, la société a massivement investi dans le développement de produits autres que PC, notamment dans les smartphones, tablettes et téléviseurs intelligents.Au cours de ce premier trimestre fiscal, le chiffre d'affaire sur les marchés du mobile et des télévisions intelligentes a augmenté de 173% par rapport à la même période en 2011, pour atteindre 587 millions de dollars. Ces deux segments représentent désormais 7% du chiffre d'affaires de l'entreprise. Au premier trimestre, la part de marché de Lenovo sur le marché des smartphones en Chine a atteint 10%, mettant l'entreprise au troisième rang dans ce pays, derrière Samsung et ZTE, selon une étude de l'entreprise Canalys.



Avec File History, Microsoft lance une fonction de back-up automatique pour Windows 8, analogue à la Time Machine connue des utilisateurs d'Apple. Remplaçant les fonctions Backup et Restore de Windows 7, cette fonction permet de restaurer des versions anciennes de documents, correspondant à une date donnée.Dans sa configuration par défaut, File History scanne une fois par heure tous les documents stockés dans les fichiers Desktop, Favoris, et Contacts. Les documents qui ont été modifiés dans l'intervalle sont ensuite sauvés dans un emplacement spécifique à définir. Les utilisateurs doivent installer un disque à cet effet, de préférence externe ou sur le cloud. Pour restaurer des documents ainsi sauvés, Microsoft explique que sa nouvelle application permet de parcourir les différents dossiers, lancer des recherches, visualiser et finalement restaurer des versions de documents anciennes de façon aisée.


Utilité pour les appareils portables Partant du constat que moins de 5% des utilisateurs de Windows utilisent l'outil Back up, Microsoft explique que le nouveau File History entend répondre en particulier aux risques inhérents à l'utilisation des appareils portables. En effet, ces derniers étant fréquemment connectés et déconnectés à des réseaux divers, et le niveau de charge de leur batterie fluctuant constamment, les risques de perte de données augmentent en conséquence.
Le développeur de Damn Small Linux (DSL), une distribution conçue pour fonctionner sur du matériel ancien et peu puissant, a publié la première mise à jour de son système lancé il y 4 ans.La distribution Damn Small Linux, qui se revendique comme l'un des systèmes les plus légers et les plus simples existants, pèse 50 Mo à peine. Selon le site DistroWatch, Damn Small Linux comporte encore un desktop raisonnablement fonctionnel, et offre le support multimédia de base, des programmes de productivité et la fonctionnalité Internet. « Parce que toutes les applications sont de petite taille et légères, c'est une très bonne option pour du matériel ancien », explique le site.


Selon le communiqué fait par le développeur John Andrews, la version release candidate 4.11 améliore le support CSS, comporte un nouveau client IRC et apporte plusieurs autres corrections mineures, comme par exemple la possibilité de basculer entre les mini gestionnaires de fenêtres Fluxbox et JWM. Du fait de sa petite taille, cette version modernisée de DSL pourrait intéresser les développeurs de matériel embarqué ou encore ceux qui ne peuvent se passer de certains matériels, dont le hardware est tellement obsolète qu'ils ont du mal à continuer à le faire fonctionner.John Andrews a précisé que, pour l'instant, la détection matérielle fonctionnera exactement comme dans la dernière version de la technologie DSL, sortie en 2008. « De mon point de vue, cette version de Damn Small Linux (qui sera peut-être appelée « Classic ») est plutôt destinée à fournir un desktop utile et convivial dans le plus petit paquet possible. « Classic » DSL restera ultra-portable, il peut être téléchargé et mis en route très rapidement, et surtout, il tournera sur du matériel que le reste du monde a mis au rebut », a-t-il encore écrit.
Les deux mini-terminaux sous Linux, Raspberry Pi et Cotton Candy mis sur le marché cette semaine annoncent peut-être une prochaine ère dans l'informatique à bas coût.


Paralèllement au bruit fait autour de la sortie de la preview de Windows 8 de Microsoft, cette semaine a été marquée par une révolution beaucoup plus tranquille. Celle-ci est le fait de Raspberry Pi et Cotton Candy, deux mini terminaux bien réels tournant sous Linux, un OS dont le prix, comparé à celui de Windows, est ridiculement bas. Si l'idée de disposer de mises à jour gratuites et de profiter d'une machine à un prix défiant toute concurrence vous séduit, alors c'est peut être le moment de jeter un oeil sur ce genre de terminaux informatiques.Voilà un certain temps que l'on parle de Raspberry Pi, ce terminal à 25 dollars à base de processeur ARM destiné à l'éducation. Cette semaine, le mini ordinateur a fait ses débuts officiels. Le lancement était en lui-même assez intéressant à suivre, et le mini terminal a eu un tel succès que le site du projet, hébergé au Royaume-Uni, a sombré sous la demande. Premier Farnell et RS Components sont propriétaires des licences de la mini machine, dont la première série a été apparemment vendue en moins d'une heure ou deux. Les terminaux Raspberry Pi tournent avec un remix de Fedora Linux et sont fournis sans clavier, ni souris, ni écran. Mais la machine offre une série de fonctionnalités. Ainsi, le Modèle A, à 25 dollars, a été récemment amélioré afin d'inclure 256 Mo de RAM, alors que le Modèle B, à 35 dollars, comprend aussi un port Ethernet et deux ports USB, entre autres.



Cette semaine également, le norvégien FXI Technologies a mis son terminal Cotton Candy en pré-commande, avec une livraison prévue plus tard ce mois-ci. Commercialisé au prix de 199 dollars, les terminaux Cotton Candy intègrent chacun un processeur ARM Cortex-A9 cadencé à 1 GHz fabriqué par Samsung, un processeur graphique quad-core ARM Mali-400 MP cadencé à 1,2 GHz, la connectivité Wi-Fi et Bluetooth, et une sortie HDMI. Ceux ci savent également décoder le MPEG-4, le H.264, plus d'autres formats vidéos et peuvent afficher en HD sur n'importe quel écran équipé d'une connexion HDMI.Plus intéressant encore, ces terminaux peuvent tourner sous les systèmes Gingerbread et IceCream Sandwich d'Andoid, mais aussi sous Ubuntu. Cotton Candy, qui pèse seulement 21 grammes, a pour ambition de fournir aux utilisateurs « un point d'accès unique sécurisé à tous services et à toutes applications cloud personnels à partir d'un de ces systèmes d'exploitation, et offre une expérience consistante sur n'importe quel écran, » selon les propres termes du projet.
L'ancien programmeur de Goldman Sachs, Sergey Aleynikov, qui avait gagné son procès en appel devant une cour fédérale américaine au mois d'avril dernier, est à nouveau mis en accusation par un tribunal de l'État de New York pour vol de code source sensible.


Selon une information du bureau du juge du Manhattan District, Sergey Aleynikov, 42 ans, qui possède la double nationalité russe et américaine, a été inculpé par le tribunal du Comté de New York pour utilisation illégale de documents scientifiques secrets et duplication de contenu informatique. Celui-ci a déjà été jugé et condamné par la Cour fédérale des États-Unis pour avoir volé à Goldman Sachs du code source propriétaire. Dans ce premier procès, Sergey Aleynikov avait été accusé d'avoir téléchargé, le 5 juin 2009, soit le jour où se terminait son contrat de travail chez Goldman Sachs, un code utilisé pour des transactions à haute fréquence (HFT) vers un serveur informatique basé en Allemagne. Ce système utilise des algorithmes HFT pour effectuer en quelques secondes des opérations importantes en fonction de l'évolution du marché.Un mois plus tard environ, le programmeur a un rendez-vous chez Technologies Teza à Chicago, où il a été récemment embauché, emmenant avec lui une clef USB et un ordinateur portable contenant des portions du code de Goldman Sachs. Le lendemain, de retour dans le New Jersey, il est arrêté par le FBI. Appointé à 400 000 dollars par an chez Goldman Sachs, Sergey Aleynikov était le salarié le plus élevé en grade dans son groupe de 25 programmeurs. Condamné en première instance à 97 mois de prison, son jugement a été invalidé par une Cour d'appel fédérale le 17 février. Ses avocats avaient fait valoir que leur client n'avait téléchargé que du code Open Source et le programmeur a été libéré.



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Batterie pour ordinateur portable Asus K53TA

La moitié des vélos (49%), plus d'un tiers des livres (37%), un tiers des DVD (33%), ne sont pas achetés neufs, mais d'occasion, note l'étude établie à partir de 1 000 personnes de 18 ans représentatives de la population française. La proportion monte à 62% pour les voitures.En revanche, seuls 22% des téléphones portables et 9% des vêtements d'adultes n'ont pas été achetés neufs. Une fois utilisés, ces objets peuvent être jetés ou stockés, mais sont de plus en plus donnés, revendus, troqués ou recyclés. Ainsi, seuls 20% des vêtements adultes sont jetés ou stockés, mais aussi près d'un téléphone sur deux (43%).« Le téléphone portable pâtit de la rapidité du renouvellement de l'offre, de la faible communication concernant son recyclage mais aussi de son faible encombrement, qui permet de le jeter rapidement ou de le garder au fond d'un tiroir », écrit le Crédoc.
Bouygues Telecom, Orange, SFR et Eurotunnel, le gestionnaire du tunnel sous la Manche, mettent en service, mercredi 25 juillet, un système de retransmission optique dédié aux réseaux 2G et 3G.


Grâce à lui, et ce à quelques jours des Jeux Olympiques à Londres (27 juillet-12 août), les usagers du Shuttle peuvent dès aujourd'hui téléphoner dans le tunnel sous la Manche et surfer sur leur portable. Ce service sans fil est donc accessible 100 mètres au-dessous du niveau de la mer, aux 20 millions de voyageurs qui empruntent les 53 km du Tunnel tous les ans.« Les opérateurs français assureront une prolongation de leur couverture 2G/3G dans le tunnel ferroviaire Sud (sens France/Grande-Bretagne) grâce à un câble de diffusion du signal radio permettant la diffusion des ondes et des répéteurs optiques installés tous les 750 mètres. Le tunnel Nord (sens Grande-Bretagne/France) sera couvert par les opérateurs de télécommunications britanniques après les Jeux Olympiques », précise Eurotunnel.
Le cabinet d'études Gartner publie ses estimations pour les ventes de PC en Europe de l'Ouest au deuxième trimestre de cette année. Il s'en est vendu 13,6 millions, en baisse de 2,4% par rapport au même trimestre de l'exercice précédent.


« Bien que nous ayons vu une légère augmentation des ventes de PC mobiles, le marché total des PC en Europe de l'Ouest enregistre des chiffres de ventes faibles », souligne Meike Escherich (en photo), analyste principal chez Gartner. Effectivement, les ventes de PC portables ont progressé de 4%, tandis que celles de PC de bureau diminuaient de 12,8%. Le marché des PC en entreprise accuse une baisse de 5,3%, dans le grand public il augmente de seulement 0,4%.Par pays, la France se distingue sur ce trimestre avec une légère hausse, de 0,7%, pour 2,5 millions d'unités vendues. Toutefois, remarque le Gartner, l'an passé le deuxième trimestre était marqué par une chute de 18% dans l'hexagone, la hausse infime de cette année est donc à relativiser. Le Royaume-Uni lui, baisse de 7,6%, l'Allemagne de 6,5%.Par constructeurs, le classement général ne varie guère, HP est toujours le n°1. Toutefois le leader accuse des baisses à deux chiffres, alors que son second, Acer, reprend de la vigueur (en ayant résolu ses problèmes de stocks). L'autre américain, Dell, est également à la peine.


HP représente 20,2% du marché, en baisse de 13%. Acer est à 17,3%, en hausse de 15 ,3%. Asus progresse de 42,8% et atteint 10,7% de parts de marché (et prend la 3èmeplace à Dell). Dell chute de 13,6% pour atteindre 8,7% du marché. Lenovo est à 7,8% du marché, en hausse de 10%.Madame Escherich remarque que « "Asus excelle à diversifier son portefeuille de produits, lequel inclut des PC portables et des PC de bureau et il est maintenant en expansion dans les Ultrabooks et les tablettes, qui sont tous commercialisés à des prix attractifs». Quant à Dell qui a chuté à la quatrième place, le Gartner remarque que «sa transformation d'un fournisseur PC à un fournisseur de solutions destinées aux marchés professionnels est en cours et n'a pas encore entraîné une augmentation de sa part de marché ».En France, l'ordre d'arrivée est le même, mais l'écart entre HP et Acer est infime. HP est à 23,8% du marché, en baisse de 11,6%. Acer est à 23,7% (3 000 unités de moins !), en hausse de 29,4%. Asus est également à 29,4% de hausse et atteint 13,3% du marché. Dell baisse de 8,6% avec 9% des parts. Lenovo progresse beaucoup plus que dans le reste de l'Europe de l'Ouest, avec +22,4% et 6,1% du marché. Le constructeur chinois fait son entrée dans le « top 5 » français, il progresse dans le grand public et sur le secteur TPE et PME.



En France, le marché des particuliers a progressé de 12% au deuxième trimestre, celui des entreprises est exactement à l'opposé avec 12% de baisse. Selon le cabinet Gartner, le marché des PC devrait rester sous pression au 3èmetrimestre en France. Les stocks restant importants, les offres de rentrée ne suffiront pas, et les consommateurs devraient retarder leur achats jusqu'à l'arrivée de PC sous Windows 8.Un dirigeant de Lenovo confirme que le prix des tablettes ARM de Microsoft a été soigneusement étudié pour attirer les consommateurs. L'ardoise Surface sur base ARM serait vendue à partir de 400 dollars.Selon David Schmoock, qui dirige les opérations de Lenovo en Amérique du Nord, les tablettes de Microsoft tournant sous le système d'exploitation Windows RT coûteront 200 à 300 dollars de moins que celles tournant sous Windows 8. « Le tarif des terminaux équipés de processeurs ARM, tournant sous Windows RT, sera très attractif pour les consommateurs, alors que les versions équipées de puces Intel et AMD, plutôt destinées à l'entreprise, seront vendues autour de 600 à 700 dollars », a déclaré le dirigeant de Lenovo à Bloomberg la semaine dernière. On peut donc estimé le prix des ardoises Surface sur base ARM à partir de 400 dollars environ.


Les estimations de prix de David Schmoock sur les tablettes sous Win RT semblent cependant en contradiction avec des informations publiées plus tôt dans la semaine, selon lesquelles les versions à base d'ARM seraient proposées autour de 200 dollars selon une source d'Engadget. Si le prix des tablettes Win 8 avec processeurs Intel se situe autour de 600 à 700 dollars et si les tablettes sous Win RT sont vendues 200 à 300 dollars de moins, alors le prix des modèles RT se situera plutôt autour de 400 dollars, soit à un niveau à peu près équivalent à celui d'un iPad 2 16 Go WiFi d'Apple.Microsoft a indiqué à la commission américaine des opérations de bourse - la Securities and Exchange Commision (SEC) - que ses tablettes Surface arriveraient sur le marché le 26 octobre, soit le jour de la sortie officielle de Windows 8. Les Surface tournant sous Windows RT ne pourront pas exécuter des applications écrites pour Windows 8, mais elles seront vendues avec une version dédiée de la suite bureautique Office. Cependant, le logiciel ne sera pas aussi performant que la version tournant sur les tablettes Intel.


La semaine dernière, Microsoft a annoncé que Lenovo, Samsung, Dell, et Asus, qui produit aussi la tablette Nexus 7 de Google, sortiront des tablettes Surface RT au premier trimestre 2013. Une liste où n'apparaissent pas les constructeurs Toshiba et Acer. De son côté, Toshiba affirme qu'il n'a pas été en mesure d'obtenir les puces pour produire un système RT en temps voulu. Quant à Acer, il n'a pas apprécié la décision de Microsoft de créer des tablettes Surface sous sa marque et a même revu à la baisse ses prévisions de ventes pour le second semestre de cette année, estimant qu'il y avait une certaine « incertitude sur l'écosystème Windows ».Dans l'interview donné à Bloomberg, David Schmoock a estimé par ailleurs que les prévisions d'Intel selon lesquelles sa plate-forme ultrabook récupérerait 40% du marché des ordinateurs portables cette année étaient optimistes. De son point de vue, « cette part devrait être plutôt de l'ordre de 20 à 25% ». Jusqu'à présent, en 2012, les ventes d'UltraBook ont été décevantes. Mais la baisse des prix et l'arrivée de Windows 8 devraient contribuer à stimuler leurs ventes à la fin de l'année.
Smartphones et PC portables envahissent également la sphère des dirigeants d'entreprises. Les outils numériques n'ont plus de secret pour eux, une maturité qui se reflète nettement dans la dernière étude d'IDC. Pour autant, ces dirigeants sont encore mal à l'aise avec les sujets numériques de leur entreprise comme le big data et la DSI, même si elle est plus associée aux décisions reste à l'écart du comité de direction.



« 2012 n'est pas 2009, remarque Didier Krainc, directeur général d'IDC France, d'une crise à l'autre les dirigeants d'entreprise ont radicalement changé dans leur perception du numérique, l'écoute est beaucoup plus forte qu'il y a quelques années ». Le cabinet d'études a interrogé une centaine de dirigeants (en écartant ceux des entreprises IT) et 26 en face à face. Leur maturité a beaucoup progressé. Sur trois points : l'utilisation personnelle des outils numériques, la perception du numérique dans la transformation de l'entreprise, la perception de leur DSI et de son rôle.Est-ce une question de génération, de fascination, les dirigeants d'entreprise sont multi-équipés. 94% utilisent un PC portable, 91% un smartphone, 70% un téléphone mobile, 63% une tablette. Seul le PC fixe, 49%, semble en retrait. Cette population non seulement connaît mais utilise massivement les outils, en particulier en situation de mobilité. Les usages s'intensifient également, du mail essentiellement et en mobilité, que ce soit à titre personnel ou professionnel.Toutefois, moins de la moitié des dirigeants, 41%, accèdent à l'information de l'entreprise, 26% seulement à ses outils de pilotage. L'usage est donc essentiellement bureautique, c'est la limite de cet engouement.


Les deux sujets suivants montrent d'autres limites. Les grands investissements numériques en entreprise sont assez méconnus, le cloud et la dématérialisation surnagent, le décisionnel et la virtualisation obtiennent tout juste la moyenne, mais le big data, la consumérisation de l'IT, le M2M font un flop. Lucide, IDC note que le cloud et la dématérialisation sont porteurs de réduction de coûts, c'est peut-être la raison pour laquelle les dirigeants les connaissent.
Au fil de l'étude, les dirigeants se montrent sensibles aux questions générales relatives à l'IT : il renforce l'efficacité et sert la stratégie de l'entreprise. Sur les questions plus opérationnelles, leur intérêt ou leur connaissance diminuent. Plus de la moitié des dirigeants estiment que l'IT est trop coûteuse (45% plutôt d'accord, 9% tout à fait d'accord). La même proportion ou presque la perçoit comme trop rigide s'adaptant difficilement au changement, 41% plutôt d'accord, 9% tout à fait d'accord. Pour 45% des dirigeants, l'IT est trop complexe, les utilisateurs ont du mal à se l'approprier.



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Akku Asus u31sd-rx036v

Die hier vorgestellten Anschlusslösungen für das Motorola Lapdock sind durch die Verwendung mehrerer Kabel und Adapter wenig elegant, dafür aber mobil. Investiert der Nutzer mehr Zeit, lassen sich die Adapterlösungen sicherlich noch optimieren. So könnte das etwas unübersichtliche Kabelwirrwarr schon durch kürzere Kabel verbessert werden. Ideal wäre natürlich ein einzelner Adapterblock, der auf die Docking-Schnittstelle des Lapdocks gesetzt wird.Vor dem Hintergrund der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und aufgrund der hohen Fertigungsqualität lohnt es sich allemal, sich näher mit dem Motorola Lapdock zu beschäftigen. Ein wenig Mut zum Basteln und etwas Geduld bei der Suche nach den passenden Adaptern ist allerdings Voraussetzung. Die Bildschirmqualität des Lapdocks und die gute Tastatur entschädigen für diesen Aufwand. Bei einem momentanen Preis von 65 Euro im Onlinehandel ist das Lapdock ein absolutes Schnäppchen.


Über den Objektivring der neuen Kompaktkamera Stylus XZ-10 von Olympus kann der Benutzer Blende und Belichtungszeit, aber nicht die Scharfstellung ändern. Dafür tippt man auf den Bildschirm.
Ein recht ungewöhnliches Bedienkonzept hat sich Olympus für seine neue Stylus XZ-10 einfallen lassen. Die Kompaktkamera mit stabilisiertem Fünffach-Zoom (26 bis 130 mm KB) wird teilweise über einen Steuerring am Objektiv bedient, das mit f/1,8 im Weitwinkel- und f/2,7 im Telebereich recht lichtstark ist.
Über den 3 Zoll (7,62 cm) großen Touchscreen mit 920.000 Bildpunkten kann der Benutzer fokussieren und fotografieren. Der klassische Auslöseknopf bleibt aber erhalten. Wer einen schnellen Zugriff auf ISO oder Belichtungsmethoden benötigt, kann die Fn-Taste auf der Rückseite der Kamera mit diesen Funktionen belegen.Mit dem Objektiv-Steuerring können Zeit- und Blendenwerte eingestellt werden, wenn die Stylus XZ-10 nicht gerade im Automatikmodus läuft. Die Kamera nimmt mit ihrem 1/2,3-Zoll-CMOS-Sensor Fotos mit 12 Megapixeln auf. Der rückwärtig belichtete Sensor soll besonders lichtempfindlich sein.


Die Stylus XZ-10 ist im Vergleich zum Spitzenmodell Olympus XZ-2 um etwa 40 Prozent kleiner. Der Schrumpfung fiel allerdings der Blitzschuh zum Opfer, der beim neuen Modell gestrichen wurde. Die XZ-2 bleibt für 550 Euro weiter im Angebot. Ihr Sensor ist mit 1/1,7 Zoll deutlich größer.Die neue Kamera nimmt Videos in Full-HD auf und kann auch Hochgeschwindigkeitsaufnahmen mit 120 Bildern pro Sekunde bei reduzierter Auflösung aufzeichnen.Die Olympus Stylus XZ-10 misst 102 x 61 x 34 mm und wiegt mit Speicherkarte und Akku rund 220 Gramm. Sie soll ab Ende März 2013 für rund 400 Euro in den Handel kommen.Wegen Bränden in den Akkus des Dreamliner 787 darf Boeings neues Passagierflugzeug derzeit nicht starten. Elon Musk, Chef von Tesla Motors und SpaceX, hält einen prinzipiellen Konstruktionsfehler für die Ursache - die Akkus seiner Elektroautos sind nämlich anders aufgebaut.
Weltweit haben sich Flugsicherheitsbehörden nach einem Zwischenfall in Japan im Januar 2013 entschlossen, der Boeing 787 - Zusatzname Dreamliner - ein Startverbot zu erteilen. Am 16. Januar musste eine Maschine der Fluglinie ANA notlanden, weil einer der großen Lithium-Ionen-Akkus Feuer gefangen hatte, was schließlich auch zu Rauchentwicklung in der Passagierkabine führte. Es war nicht der erste Vorfall dieser Art, zuvor hatte ein Akku einer JAL-Maschine in Boston am Boden Feuer gefangen.


Luftfahrtexperten äußerten daraufhin grundsätzliche Kritik an der Verwendung dieses Akkutyps, der auch in vielen anderen Geräten wie Notebooks, Smartphones und Tablets zum Einsatz kommt. Dem Fachmedium Flightglobal sagte aber nun Elon Musk, Chef von Tesla Motors und dem Raumfahrtunternehmen SpaceX, dass das Problem nicht am Typ des Akkus, sondern an seiner Bauform liegen könnte."Unglücklicherweise ist die Architektur der Akkupacks, die an Boeing geliefert wurde, grundsätzlich unsicher", erklärte Musk, der mit SpaceX auch ein direkter Konkurrent von Boeing ist. Ein Akku der 787 besteht aus acht recht großen Zellen, während Musk in den Tesla-Fahrzeugen Tausende sehr kleine Zellen verwendet.Seiner Meinung nach sind die Risiken bei großen Zellen, die eng nebeneinander verbaut werden, größer als bei kleineren Energiespeichern. Wenn sich eine der Zellen überhitze, könne sie dabei viel Wärme über eine große Fläche an die benachbarten abgeben, was zu einem Dominoeffekt führte, so Musk. Dadurch könne der gesamte Akkupack dann Feuer fangen.



Auch die großen Zellen an sich sieht Musk als Problem an: "Es ist viel schwerer, eine gleichmäßige Temperatur in einer großen Zelle beizubehalten, weil die Entfernung von der Mitte der Zelle bis zu ihren Rändern größer ist, was das Risiko von Wärmebrücken erhöht." Unterstützung erhält Musk in dem Bericht von Flighglobal durch einen Professor des MIT. Donald Sadoway, der dort Elektrotechnik mit Schwerpunkt Materialchemie lehrt, sagte: "Ich hätte die gleichen Worte dafür benutzt".Sadoway hatte auch in einem anderen Bericht, diesmal bei Forbes, vor kurzem darauf hingewiesen, dass die großen Zellen problematisch sind: Nur die an den Rändern der Akkupacks können gut gekühlt werden, eine im Inneren kann überhitzen, sich aufblähen und schließlich Feuer fangen. Er zeigte sich überrascht, dass Boeing offenbar keine aktive Kühlung für die Akkus vorgesehen hat.


Womöglich muss Boeing also nur die Bauform der Akkus verändern und von großen auf kleine Zellen umsteigen, um das Konzept des Dreamliners beizubehalten. Für die knapp 30 Kilogramm schweren Lithium-Ionen-Akkus hatte sich Boeing entschieden, weil der Dreamliner auf Gewicht optimiert wurde, um Treibstoff zu sparen.Um dieses Ziel zu erreichen, wurde nicht nur ein Großteil des Flugzeugs aus Verbundwerkstoffen statt Metall konstruiert, auch viele Steuerungssysteme wurden von klassischer Hydraulik auf elektrischen Betrieb umgestellt. Die hydraulischen Systeme und deren Leitungen wiegen viel mehr als elektrische Komponenten. Die klassische Hilfsturbine im Heck eines Passagierflugzeugs, die man vor dem Start schon deutlich hören kann, erzeugt beim Dreamliner folglich keine Druckluft, sondern Strom.


Damit für die elektrischen Systeme aber stets genug Energie zur Verfügung steht - auch bei einem Ausfall der Hilfsturbine in der Luft -, musste Boeing Akkus mit hoher Kapazität verwenden. Gegenüber anderen in der Luftfahrt schon erprobten Nickel-Cadmium- und Blei-Säure-Zellen entschieden sich die Entwickler für Lithium-Ionen-Akkus, die gegenüber den anderen beiden Techniken eine höhere Energiedichte aufweisen. Die 787 wurde so auch das erste Verkehrsflugzeug, in dem Lithium-Ionen-Akkus für sicherheitsrelevante Systeme zugelassen wurden.Ob das Konzept des Flugzeugs noch aufgeht, wenn statt dieser Akkus doch die schwereren Nickel-Cadmium-Zellen oder andere Stromspeicher verbaut werden müssen, ist noch nicht abzusehen. Ist ein Umstieg auf Hydraulik nötig, müsste der Dreamliner komplett überarbeitet werden, weil die nötigen Systeme und Leitungen dafür bisher nicht vorgesehen sind.


Mit dem Blackberry Z10 und dem Blackberry Q10 wurden die erste beiden Smartphones mit Blackberry 10 vorgestellt. Die neue Blackberry-Version soll nach Jahren Geräte ermöglichen, die es mit Apples iPhones und mit Android-Smartphones aufnehmen können.
Research In Motion (RIM) gibt es nicht mehr, das Unternehmen heißt jetzt wie das Betriebssystem: Blackberry. Außerdem wurden gleich zwei Blackberry-10-Smartphones vorgestellt. Damit soll das Unternehmen aus der Krise geführt werden, das seit langem sinkende Marktanteile mit der hauseigenen Blackberry-Plattform verzeichnet. Das gesamte System ist nun auf Fingerbedienung hin optimiert worden und die Bedienung erfolgt mit den bei Smartphones üblichen Wischgesten.
Neben dem Blackberry Q10 mit Hardwaretastatur wurde das Blackberry Z10 vorgestellt. Beide laufen mit Blackberry 10. Das Blackberry Z10 hat im Unterschied zu vielen anderen RIM-Smartphones keine Hardwaretastatur, sondern setzt wie bei den modernen Smartphone-Plattformen auf eine Bildschirmtastatur.



Die Bildschirmtastatur von Blackberry 10 nutzt eine neue Methode der Wortvervollständigung. Über jedem Buchstaben erscheint ein Vorschlag, um das Wort zu vervollständigen. Damit soll die Eingabe per Bildschirmtastatur vereinfacht werden. Die vorgeschlagenen Wörter können mit einer Wischgeste nach oben ausgewählt werden. Auch die Bedienung der Tastatur erfolgt über Wischgesten. An die Tastatur sind mehrere Wörterbücher gekoppelt, zwischen denen das System automatisch wechselt und die Wunschsprache automatisch erkennen soll.Blackberry 10 basiert wie das Playbook OS auf QNX und unterstützt Multitasking. Laufende Anwendungen erscheinen in einer Miniansicht, wie es von anderen Mobilplattformen bekannt- und mit WebOS eingeführt wurde. Blackberry 10 zeigt aus Gründen der Übersichtlichkeit nur die letzten acht aktiven Anwendungen in einer Art Taskmanager an. Im Hintergrund können deutlich mehr Anwendungen laufen. Programme werden über Icons angeordnet, die ähnlich wie auf anderen modernen Mobilbetriebssystemen sortiert werden können.Peek nennt der Hersteller eine Blackberry-10-Neuerung, die einem zeigt, auf welchen Kanälen neue Nachrichten eingetroffen sind. Peek ist dabei in etwa vergleichbar mit dem Benachrichtigungsbereich anderer Mobilbetriebssysteme. Auf der linken Displayseite erscheinen die Peek-Informationen nach einem Fingerwisch. Zahlen hinter den betreffenden Icons verraten, ob und wie viele Nachrichten etwa über Facebook, Twitter, LinkedIn, den Blackberry-Messenger oder per E-Mail eingegangen sind.


Außerdem gibt es den Blackberry-Hub, der an zentraler Stelle alle E-Mails, Chat-Mitteilungen und Nachrichten aus sozialen Netzwerken vereint. Der Nutzer kann dabei entscheiden, welche Daten im Blackberry-Hub gesammelt werden. Aus jeder Anwendung heraus kann der Blackberry-Hub aufgerufen werden.Die Blackberry-10-Funktion Balance bietet verschiedene Umgebungen für den beruflichen und den privaten Einsatz. Die beiden Bereiche sollen komplett eigenständig funktionieren und so die Administrierung der Geräte für Unternehmen vereinfachen. Aktionen im privaten Bereich haben demnach keinen Einfluss auf die berufliche Umgebung.Die technischen Spezifikationen des Blackberry Z10 und des Blackberry Q10 sowie den Preis und den Termin zur Markteinführung reichen wir nach, sobald der Hersteller dazu Informationen herausgibt.



  1. http://dovendosi.allmyblog.com/

  2. http://dovendosi.blogas.lt/

  3. http://support.viralsmods.com/blog/main/2191940/


Akku Asus r700vj

Da es sich um eine flexible Finanzierungskampagne handelt, geht das Geld der Vorbesteller sofort an Vea und nicht erst bei Erreichen der angepeilten 320.000 US-Dollar. Der Hersteller verspricht, mit dem gesammelten Feedback auch noch Verbesserungen am Produkt vorzunehmen.Die ersten Besteller sollen die Buddy-Smartwatch für 100 US-Dollar in Schwarz erhalten, als Lieferzeitraum wird der Juni 2013 angegeben. Ansonsten müssen etwa 150 US-Dollar (Schwarz), 160 US-Dollar (Rot oder Weiß) oder 230 US-Dollar für ein Doppelpack gezahlt werden, bei einer voraussichtlichen Auslieferung im August 2013. Dazu kommen jeweils noch Versandkosten. Wer nicht über Indiegogo vorbestellt, soll später 250 US-Dollar bezahlen.Die Sprech- und Surfdauer des iPhone 5 von normalerweise 8 Stunden soll mit der Akkuhüllle Mophie Juice Pack Helium um bis zu 6 Stunden auf insgesamt 14 Stunden erhöht werden können. Natürlich lässt sich auch länger Musik hören und Videos schauen.
Mit dem Juice Pack Helium hat Mophie eine Akkuhülle für Apples iPhone 5 vorgestellt. Die mit einem 1.500 mAh Akku ausgerüstete Hülle misst 6,32 x 13,94 x 1,45 cm und verlängert das iPhone nach oben und unten, das 12,38 cm hoch ist. Die Gehäusetiefe ohne Hülle beträgt 0,76 cm. Das iPhone wird also durch den Helium-Aufschnallakku demnach fast doppelt so dick.


Der Akku des iPhone 5 erreicht laut den Profibastlern von iFixit, die das Smartphone auseinandergenommen haben, 1.440 mAh. Mit Heliumhülle steigt nicht nur die Sprechzeit über 3G-Verbindungen um sechs Stunden, sondern auch die mögliche Internetnutzung über UMTS und LTE. Auch hier gibt Mophie sechs Stunden Verlängerung an. Beim Surfen über WLAN sollen gar 7 Stunden Zusatzzeit herausspringen. Auch beim Betrachten von Filmen mit abgeschalteten Kommunikationsschnittstellen (7 Stunden zusätzlich) oder beim Musikhören (30 Stunden mehr) soll die Hülle Vorteile bringen.Geladen wird das Mophie Juice Pack Helium über einen Micro-USB-Anschluss. Darüber wird dann auch gleich das iPhone selbst geladen. Wer will, kann sich über den Ladezustand der Hülle per Knopfdruck mit Hilfe einer LED-Skala informieren. Der Aufschnallakku lädt im Betrieb nicht etwa ständig den Akku des Smartphones. Ein Schalter an der Hülle sorgt dafür, dass das erst passiert, wenn der Nutzer es wünscht.


Das Mophie Juice Pack Helium für das iPhone 5 soll ab Mitte Februar 2013 für rund 80 US-Dollar in den USA in der Farbe Schwarzmetallic ausgeliefert werden. Eine silberfarbene Version soll einen Monat später folgen.Wie ein Roomba-Staubsauger für die Bodenreinigung soll der Auto Mee S die Oberflächen von Tablets und größeren Handys sauber halten. Er wischt mit rotierendem Reinigungsgewebe über die Glasoberflächen der Geräte.
Der Auto Mee S ist ein ungefähr handgroßer Reinigungsroboter, der mit rotierenden Walzen die Oberflächen von Tablets und Smartphones von Fingerabdrücken und ähnlichem Schmutz säubern soll.Das Gerät ist mit mehreren Rollen ausgerüstet, mit denen er die Oberfläche abfährt, bis er den Rand des Bildschirms erreicht hat. Dann dreht er automatisch um und beginnt, eine neue Spur zu fahren. Die Reinigung eines Smartphones soll in vier Minuten erledigt sein, während ein Tablet in ungefähr acht Minuten wieder sauber sein soll. Mit einem gewöhnlichen Mikrofasertuch ist das allerdings in wenigen Sekunden selbst erledigt.


Das Gerät misst 67 x 38 x 73 mm und wiegt ohne die erforderlichen Batterien 82 g. Die Stromversorgung übernimmt eine AA-Batterie oder ein entsprechender Akku. Die Betriebsdauer soll bei rund drei Stunden liegen.In Dells Tablet XPS 10 steckt Qualcomms Snapdragon S4. Der hat zwar nur halb so viele Kerne wie Nvidias Tegra, aber gerade die Oberfläche von Windows RT arbeitet auf Dells Gerät schneller. Doch das Tablet hat für Nutzer, die es unterwegs nutzen wollen, einen erheblichen Nachteil, wie sich in unserem Test zeigte.
Dell bietet nun sein erstes Windows-RT-Tablet mit dem Namen XPS 10 an. Es wirkt auf den ersten Blick wie ein Gerät für den Geschäftskundenmarkt mit der robusten und rutschfesten Oberfläche und dem Tastaturdock. Besonders interessant macht das Dell-Tablet der Hauptprozessor. Das System-on-a-Chip (SoC) stammt von Qualcomm und ist ein Snapdragon S4. Damit ist das XPS 10 eine Alternative zum ähnlichen, aber Nvidia-basierten Vivo Tab RT von Asus. Uns interessierte vor allem der Vergleich mit Nvidias Tegra 3, und ob unter Windows RT hier Unterschiede zu bemerken sind.



Mit 621 Gramm ist es gerade noch ein leichtes Tablet. Zum Vergleich: Asus' RT-Tablet wiegt fast 100 Gramm weniger. Für unterwegs interessant ist das Tastaturdock, das von der Funktion dem Tastaturdock von Asus ähnelt: Es gibt einen Akku und eine Tastatur, die bei Dell ein wenig breiter ist. Zusammen wiegt das Paket 1.303 Gramm.Die Ausstattung unseres Testmusters ist in Ordnung. Dell verbaut Dual-Band-WLAN und bietet Bluetooth. 3G-Modem und GPS fehlen dem Tablet. Das soll erst später kommen. Von den 64 GByte Speicher hat der Nutzer etwa 40 GByte frei. Als Prozessor kommt im Unterschied zu den ersten Nvidia-basierten Windows-RT-Geräten Qualcomms Snapdragon S4 (APQ8060A) zum Einsatz, der auf 2 GByte RAM zugreifen kann. Der S4 hat nur zwei Kerne, taktet diese mit 1,5 GHz aber 200 MHz schneller als Nvidia seinen Tegra 3, der vier Kerne hat.


Der Rest in dem Gerät ist Standard. Das Display bietet auf 10 Zoll blickwinkelstabile 1.366 x 768 Pixel. Im Tablet selbst gibt es einen Schacht für Micro-SD-Karten. USB in regulärer Größe, um etwa USB-Sticks anzuschließen, gibt es nur per OTG-Adapter, der beiliegt. Wer will, kann das Tablet über diesen Micro-USB-Anschluss aufladen. Außerdem gibt es einen kombinierten und proprietären Netzteil- und Dockanschluss, über den das Tablet mit dem beigelegten Netzteil recht schnell geladen werden kann. Dieser Anschluss wird auch zum Dock durchgeleitet. Idealerweise lädt der Anwender dann die Akkus im Dock und Tablet gleichzeitig auf. Deutlich erkennbare weiße LEDs zeigen an beiden Teilen, dass die Zellen geladen werden. Über das Dock gibt es zwei Standard-USB-Anschlüsse sowie einen Mini-HDMI-Anschluss, für den ein Adapter beiliegt.


Windows RT-Tablets gibt es weiterhin nur wenige. Neben dem von uns getesteten Surface RT von Microsoft und Asus' Vivo Tab RT (beide mit Nvidias SoC Tegra 3) gibt es hierzulande nur noch das Samsung Ativ Tab. Lenovos RT-Tablet kommt vermutlich nicht und auf der CES gab es seltsamerweise nicht eine einzige Windows-RT-Ankündigung. Allerdings steht eine neue Chipgeneration an. Sowohl Qualcomm als auch Nvidia wollen mit dem Snapdragon 800 und dem Tegra 4 bald ihre verbesserten Chips in neue Mobilgeräte bringen.Damit dürfte RT auch wieder interessanter werden. Zuletzt sorgte Asus für Aufsehen, das mit dem Vivo Tab Smart ein Windows-8-Tablet konstruiert hat, das nicht nur günstiger als Windows-RT-Geräte ist, sondern auch x86-Programmkompatibilität mit sich bringt.Das ist nämlich immer noch der größte Nachteil von Windows RT. Hier funktionieren, bis auf das kostenlos beiliegende Office 2013, nur die neuen Windows-Apps. Daran wird auch der Jailbreak für Windows RT so schnell nichts ändern.


Der große Vorteil der RT-Plattform bleibt vorerst das geringere Gewicht bei gleichzeitig hoher Laufzeit. Doch Asus' Vivo Tab Smart kommt mit seinem Atom-Prozessor sehr nah an die RT-Geräte heran. Es ist sogar 40 Gramm leichter als Dells XPS 10. Allerdings fehlt dem Asus-Tablet mit Atom-CPU das praktische Tastaturdock. Dells XPS 10 ist eher ein Arbeitsgerät.Windows RT-Tablets gibt es weiterhin nur wenige. Neben dem von uns getesteten Surface RT von Microsoft und Asus' Vivo Tab RT (beide mit Nvidias SoC Tegra 3) gibt es hierzulande nur noch das Samsung Ativ Tab. Lenovos RT-Tablet kommt vermutlich nicht und auf der CES gab es seltsamerweise nicht eine einzige Windows-RT-Ankündigung. Allerdings steht eine neue Chipgeneration an. Sowohl Qualcomm als auch Nvidia wollen mit dem Snapdragon 800 und dem Tegra 4 bald ihre verbesserten Chips in neue Mobilgeräte bringen.


Damit dürfte RT auch wieder interessanter werden. Zuletzt sorgte Asus für Aufsehen, das mit dem Vivo Tab Smart ein Windows-8-Tablet konstruiert hat, das nicht nur günstiger als Windows-RT-Geräte ist, sondern auch x86-Programmkompatibilität mit sich bringt.Das ist nämlich immer noch der größte Nachteil von Windows RT. Hier funktionieren, bis auf das kostenlos beiliegende Office 2013, nur die neuen Windows-Apps. Daran wird auch der Jailbreak für Windows RT so schnell nichts ändern.
Der große Vorteil der RT-Plattform bleibt vorerst das geringere Gewicht bei gleichzeitig hoher Laufzeit. Doch Asus' Vivo Tab Smart kommt mit seinem Atom-Prozessor sehr nah an die RT-Geräte heran. Es ist sogar 40 Gramm leichter als Dells XPS 10. Allerdings fehlt dem Asus-Tablet mit Atom-CPU das praktische Tastaturdock. Dells XPS 10 ist eher ein Arbeitsgerät.



Samsung hat zwei neue Android-Smartphones vorgestellt, die sich bei vielen technischen Eckdaten gleichen. Das Galaxy Young hat einen 3,27 Zoll großen Touchscreen, beim Galaxy Fame hat das Display eine Größe von 3,5 Zoll.
Das Galaxy Fame hat einen 3,5-Zoll-Touchscreen mit einer Pixeldichte von gerade mal 165 ppi, weil die Auflösung lediglich 480 x 320 Pixel beträgt. Für Foto- und Videoaufnahmen steht auf der Gehäuserückseite eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht bereit. Für Videotelefonate gibt es auf der Vorderseite eine VGA-Kamera.
Bei Maßen von 113,2 x 61,6 x 11,6 mm wiegt das Galaxy Fame 120,6 Gramm, hat 512 MByte RAM und ist mit Bluetooth 4.0 ausgestattet. Optional soll es das Smartphone auch mit NFC-Chip geben.Bei der RAM-Bestückung schneidet das Galaxy Young besser als das Galaxy Fame ab, denn es bietet 768 MByte Arbeitsspeicher. Der Touchscreen im Galaxy Young hat eine Bilddiagonale von 3,27 Zoll, was bei gleicher Auflösung eine Pixeldichte von 176 ppi ergibt. Eine Frontkamera gibt es nicht und auf der Rückseite ist nur eine 3-Megapixel-Kamera ohne Autofokus und Fotolicht eingebaut.


Das Gehäuse des Galaxy Young wiegt 112 Gramm und misst bei einer Dicke von 12,5 mm 58,6 x 109,4 mm. Statt Bluetooth 4.0 gibt es nur Bluetooth 3.0. Das Galaxy Young soll auch in einer Dual-SIM-Variante erscheinen, die dann den Namenszusatz Duos trägt.Die übrigen technischen Daten der beiden Neuvorstellungen sind gleich. So haben beide einen nicht näher spezifizierten Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz, 4 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 64 GByte groß sein dürfen. Beide Smartphones unterstützen die beiden UMTS-Frequenzen 900 sowie 2.100 MHz, Quad-Band-GSM, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s und HSUPA mit maximal 5,76 MBit/s. Außerdem gibt es Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n.Die beiden Smartphones werden mit Android 4.1 alias Jelly Bean auf den Markt kommen. Zu einem Update auf Android 4.2 alias Jelly Bean liegen keine Angaben vor. Auch zur Akkulaufzeit macht der Hersteller keine Angaben. Bekannt ist nur, dass beide einen Lithium-Ionen-Akku mit 1.300 mAh verwenden.



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Dire que la génération Y est moins bonne que les précédentes c'est des histoires de littérature tout cela. Vous savez, nous recevons beaucoup de jeunes, dans l’association que je préside Jeunesse & Entreprises. On nous avait dit : Les jeunes sont démotivés, ils ne veulent pas s’adapter, ils ont horreur de l’industrie, des matières scientifiques, des mathématiques…. Tout cela, c’est du vent. La manière dont ils ont adopté le numérique prouve le contraire. Ils ont fait preuve d’une agilité incroyable pour s’approprier ces technologies et rien que cela me rend optimiste.
Si vous deviez convaincre un jeune de se lancer dans la création d’entreprise, que lui conseilleriez-vous ?
Je lui dirais de créer son entreprise dès que possible. L’expérience ne sert à rien. Au contraire, elle peut être un frein. Notre sensibilité à la prise de risque ne fait qu’augmenter avec les années. Mon deuxième conseil, ce serait de ne pas écouter ceux qui disent : c’est une idée farfelue, cela ne marchera pas. Mon expérience me montre justement que plus l’idée est farfelue plus elle a des chances de marcher et de marcher très fort.
Comme chaque année, le cabinet de recrutement Robert Walters publie une étude internationale sur les salaires. Dans le secteur des technologies de l’information, les évolutions salariales anticipées pour 2014 sont très intéressantes. En effet, des augmentations de l’ordre de 20 % peuvent être envisagées pour certains experts. Rassam Yaghmaei, manager de la division IT de Robert Walters a répondu à nos questions.
Rassam Yaghmaei -


Certains métiers très particuliers ont connu des hausses importantes l’an dernier, hausses qui pourraient se maintenir en 2014. Typiquement, c’est le cas du directeur d’offres digitales, des responsables de la performance CRM (customer relationship management) ou BI (business intelligence). Sur ces fonctions, on arrive à des niveaux de rémunération qui talonnent des fonctions du type directeur commercial ou directeur des systèmes informatiques. Un signe ne trompe pas : ils sont de plus en plus souvent rattachés à la direction générale.
Vous évoquez aussi une pénurie de data scientists. Qu’en est-il?
C’est une compétence dont le besoin émerge complètement. Un salarié avec 5 à 10 ans d’expérience peut espérer un salaire compris entre 70 000 et 90 000. Ce sont des profils pénuriques qui sont demandés. Le marché n’est pas immense, mais il y a un manque en France. Attention, les bons candidats doivent maîtriser la partie technique mais aussi avoir un bon relationnel. La caricature du geek asocial n’est pas la bienvenue dans les entreprises.
L’étude que vous publiez est internationale. Le marché du travail français est-il spécifique ?
La situation française est en décalage, un peu en retard. Aux Etats-Unis ou dans certains pays d’Asie comme le Japon, ces évolutions ont commencé il y a plusieurs années.


En France, on commence seulement à s’y mettre. Une école comme l’Essec lance seulement une formation au métier de data scientists. Les premiers diplômés sortiront dans 3 à 5 ans. D’ici là, la pénurie va faire sentir ses effets et pousser les salaires à la hausse. Un bon dataminer peut tenter de devenir data scientist et obtenir 20 % de plus en salaire.
Dans ce schéma, quelle est la situation des salariés des sociétés de services ?
Ceux qui seraient restés cantonnés, spécialisés dans un domaine sans futur, peuvent rencontrer des difficultés à trouver un emploi s’ils cherchent. Mais il faut reconnaître que les sociétés de services ont développé des offres cloud, big data et ont reconverti les compétences de la plupart de leurs salariés. Ceux-là peuvent espérer profiter du développement actuel.
À Westeros, le continent imaginaire de la série littéraire et télévisée Game of Thrones, même les plus jeunes doivent apprendre les bases de l'autodéfense pour espérer survivre dans le cruel univers de fiction de George R. R. Martin. De même, chaque responsable de la sécurité des systèmes d'information et professionnel de la sécurité doit apprendre les dernières techniques de défense en matière de sécurité de l'information s'il veut survivre face aux cyber-menaces actuelles.
Dans Game of Thrones (GOT), le Mur est une fortification colossale qui protège les Sept royaumes contre des êtres mystérieux et malveillants (les Autres) vivant dans le grand Nord. En apparence, il offre une défense impressionnante et semble impénétrable.


Quel rapport avec la sécurité de l'information ? La voie la plus évidente serait d’expliquer que votre réseau a besoin d'un mur pour défendre son périmètre, ou éventuellement mentionner l'importance de tenir le mur de votre réseau de la même manière que les membres de la Garde de Nuit tiennent les portes du Nord. Toutefois, bien que ces conseils soient valables, chaque mur recèle des fissures ou des brèches. Aussi impénétrable qu’il semble être, de nombreux groupes ont pu franchir le Mur tout au long du récit de George R. R. Martin. Parce qu’aucune défense n'est parfaite, les spécialistes de la sécurité de l'information s'appuient depuis longtemps sur le concept fondamental de défense en profondeur.



A titre d’exemple, si vous administrez un réseau, vous avez besoin d'un pare-feu. Toutefois, ces derniers, notamment les pare-feu traditionnels, rateront de nombreux types d'attaques. Aujourd'hui, la plupart des attaques visant les réseaux proviennent de l'intérieur (vos utilisateurs cliquant sur un lien) et passent par des ports autorisés (80, 443). La plupart des pare-feu existants ne les voient pas. En fait, aucun contrôle de sécurité technique, aussi sophistiqué soit-il, ne peut empêcher tous les types d'attaques. Il est donc important d’associer plusieurs couches de défense, afin que les suivantes puissent capturer ce que les premières ont laissé passer.Dans l'univers de GOT, les mestres (les érudits) s'envoient des messages importants par l'intermédiaire de corbeaux. Souvent porteurs de mauvaises nouvelles, ces derniers ont acquis une réputation peu flatteuse. Néanmoins, bonnes ou mauvaises, ces messages contiennent généralement des nouvelles importantes et les ignorer n'est pas sans conséquence.


Dans la sécurité réseau, nos corbeaux prennent la forme de rapports et de messages. Pour surveiller nos ordinateurs et nos réseaux, nous déployons divers dispositifs de contrôles qui enregistrent des logs sur les activités dignes d'intérêt ou inhabituelles, les activités malveillantes probables et même les attaques évitées. Toutefois, si vous n'examinez pas régulièrement ces logs avec attention et que vous ne tenez pas compte de leurs avertissements potentiels, vous ne serez pas à même de prendre les mesures susceptibles d’empêcher une violation imminente de la sécurité. Les récentes affaires Neiman Marcus et Target en sont de parfaites illustrations.Si Game of Thrones séduit un si large public, c’est probablement parce qu’elle explore davantage les intrigues politiques et la sociologie humaine que les épées et la sorcellerie. Les mensonges et les manipulations sont les armes de prédilection et plusieurs des personnages les plus faibles physiquement, sans position d'autorité, exercent une influence et un pouvoir bien plus grands que ce que l'on aurait pu croire. Lord Varys (l'Araignée), Lord Baelish (Littlefinger), et Tyrion Lannister (le Lutin) en sont tous de parfaits exemples. Dans le secteur de la sécurité, on les appelle des ingénieurs sociaux. Ils s'attaquent aux faiblesses du comportement humain plutôt que d'exploiter les failles technologiques pour s'introduire dans les réseaux.


Mais notre secteur passe plus de temps à se défendre contre les menaces technologiques que contre les menaces humaines. Les attaques par ingénierie sociale ne ciblent pas les défauts techniques et les meilleures défenses mécaniques sont impuissantes à les stopper. Si vous renforcez vos défenses techniques, n'oubliez pas de sensibiliser également vos salariés aux ruses des ingénieurs sociaux. Vous aurez beau avoir érigé un rempart autour de votre château, un assaillant pourra toujours inciter par la ruse un garde inexpérimenté à ouvrir grand vos portes.Lorsque vous vous penchez sur les personnages manipulateurs de Game of Thrones, n'oubliez pas que ces derniers s'attaquent souvent à des individus de leur propre groupe à des fins personnelles. En d'autres termes, ce sont des gens de l'intérieur, qui mènent des attaques de l'intérieur.



Les assaillants internes ne sont pas de la fiction. Des initiés malveillants sont responsables de nombreuses violations de règles de sécurité et fuites de données dans le monde réel. Il est facile de négliger la menace interne, dans la mesure où ces individus sont plus difficiles à identifier et à contrer (ils possèdent déjà un accès élevé), mais vous devez rester sur vos gardes.Quelques conseils de défense fondamentaux : renseignez-vous soigneusement sur vos salariés et associés, mettez en œuvre un contrôle d'accès et une segmentation internes en vue d'appliquer le principe de moindres privilèges, et tirez parti des technologies de prévention des pertes de données pour identifier les fuites, même lorsqu'elles viennent de l'intérieur.L'une des choses que j'apprécie le plus dans GOT est la présence de personnages féminins forts. L'un de mes favoris est Arya Stark. Au début, peu d'entre nous soupçonneraient qu'elle puisse devenir un personnage important dans un récit épique. Et pourtant, Arya va se muer en une farouche guerrière. Son courage et son attitude y contribuent pour beaucoup, mais je pense que perfectionner ses talents à la moindre occasion est ce qui fait d'elle la combattante accomplie qu'elle est devenue.


À l'instar des meilleurs guerriers, les meilleurs défenseurs de réseau sont ceux qui s'entraînent le plus. Plus vous vous plongez dans les connaissances, les actualités et les pratiques relatives à la sécurité de l'information, plus vous serez capable de défendre votre organisation. Bien que chaque expert ait un avis différent sur les diverses certifications existantes, toutes exigent d'être étudiées, afin de vous former dans votre domaine. Continuez d'apprendre tout ce que vous pouvez sur la sécurité de l'information. Jouez avec les outils des assaillants, pas seulement avec les contrôles de sécurité. Lisez les tout derniers travaux de recherche des white hats les plus doués. Plus vous vous formez dans votre domaine, plus vous le maîtrisez.La devise L'hiver vient est le moyen utilisé par la famille Stark pour rappeler à ses descendants de rester vigilants face aux querelles et attaques futures.Si je ne devais donner qu'un seul conseil en matière de sécurité, ce serait de rester vigilant. Les techniques utilisées par les pirates informatiques pour s'introduire dans nos réseaux continueront d'évoluer, nos défenses perdent de leur valeur au fil du temps et doivent être actualisées. Mais une chose demeure inchangée : un cybercriminel rôde quelque part sur Internet et veut vos informations. Une vigilance constante signifie que vous acceptez que la menace est réelle, et que vous demeurez perpétuellement conscient des nouvelles attaques potentielles. Votre vigilance vous permettra de reconnaître les cyber-attaques réelles et d'y réagir bien plus rapidement. La devise des Stark comporte une seconde partie, qui reste sous-entendue : L'hiver vient… préparez-vous.



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General Electric a décerné les prix de la première phase de la compétition : la team Gvax, installée à Singapour, remporte la médaille d’or.
100 000 DOLLARS DE RÉCOMPENSE
Elle a développé un programme qui calcule avec une marge d’erreur de 3,2 minutes le moment auquel l’avion atterri sur la piste, et avec une marge d’erreur de 4,2 minutes son heure d’arrivée à la porte de débarquement. L’équipe a gagné 100 000 dollars. Ce n’est pas cher payé pour un logiciel capable de réaliser des estimations 40% plus précises que les programmes utilisés actuellement. Sentant le potentiel de Kaggle, qui permet aux sociétés de réaliser d’importantes économies, des investisseurs ont investi 11 millions de dollars pour le développement de la plate-forme en 2011.
Mais toutes les compétitions du site ne sont pas à but lucratif : l’une d’entre elle propose aux développeurs de décrire les profils des passagers du Titanic les plus susceptibles de survivre au naufrage, gratuitement, pour le simple plaisir de trouver la réponse à cette question incongrue. Certaines institutions publiques de recherche proposent, elles aussi, des problèmes à résoudre sans offrir de récompense financière. Les participants (souvent moins nombreux) peuvent par exemple gagner une intervention à un colloque.
Une nouvelle source de financement pour les PME est en train de se développer. La société Unilend, spécialisée dans le crowdfunding en prêt, vient de lever un million d’euros auprès d’une douzaine d’investisseurs particuliers issus du monde de la finance et du numérique. "Nous voulons investir dans notre outil technologique, recruter de nouveaux collaborateurs et renforcer la communication autour de notre site", explique Nicolas Lesur, le cofondateur d’Unilend avec François Prioux.


Quatre recrutements sont actuellement en cours et devraient porter l’effectif de l’entreprise de six personnes actuellement à une dizaine rapidement.
La jeune start-up de la finance, créée en janvier 2013, permet à des petites entreprises de contracter un emprunt auprès d’une foule de particuliers prêteurs, moyennant un taux d’intérêt. Lancé en novembre 2013, Unilend a déjà permis à 14 entreprises de collecter autour d’un million d’euros en cumulé.
Les projets à financer sont sélectionnés en deux étapes, d’abord au moyen d’un scoring financier réalisé par la société Altarès, puis par les équipes internes d’Unilend. "Nous avons mis en ligne environ 5 à 10 % des dossiers que nous avons reçus, confie Nicolas Lesur. Nous sommes volontairement conservateurs pour garantir une certaine confiance."
UN TAUX D’INTÉRÊT FIXÉ PAR LES PRÊTEURS
Particularité du site de crowdfunding, le taux d’intérêt est fixé par les prêteurs, l’entreprise pouvant choisir les prêteurs demandant le taux le moins élevé. Sur les projets ayant déjà pu être financés, le taux varie de 7 à un peu moins de 10 %. Un peu cher ?


"Cela permet aux entreprises de diversifier leurs sources de financement, explique Nicolas Lesur. Et notre système va vite : en 48 heures nous rendons notre décision et en une quinzaine de jours, les entreprises peuvent réunir les fonds auprès des prêteurs, sans qu’aucune garantie ne soit demandée." Unilend compte déjà une communauté de 1100 particuliers désireux de prêter leur argent aux PME.
La plateforme internet se rémunère par une commission de 3 % du montant total, perçue lorsque l’entreprise atteint son objectif d’emprunt, puis par une commission de 1 % annuel sur le capital restant dû. "Nous devrions être rentable dans les deux-trois ans", souligne Nicolas Lesur. Le point mort sera atteint lorsque le montant cumulé des prêts arrangés par Unilend atteindra entre 80 et 100 millions d’euros.
"Nous nous sommes calés sur le rythme de croissance des plateformes de crowdfunding équivalentes en France et à l’étranger", explique le fondateur de la jeune entreprise qui ne cache pas avoir pris modèle sur le site britannique Funding Circle.


Le chiffre d’affaires d’Unilend devrait atteindre entre 300 000 et 400 000 euros en 2014, pour 10 à 15 millions d’euros de financement.
A terme, la société de financement participatif entend augmenter sa puissance de feu en permettant des financements de plus en plus élevé. Les prêts, qui peuvent pour l’instant être compris entre 20 et 250 000 euros, devraient peu à peu atteindre le million d’euros. D’ici trois ans, Unilend espère atteindre un chiffre d’affaires de 3 à 4 millions d’euros.
A l’occasion des "Rencontres de Cap Digital", le pôle de compétitivité du numérique a présenté Fast Track, un programme pour accélérer la croissance des start-ups. Mêlant accompagnement et financement, il réunit six acteurs publics et privés du soutien aux entreprises.
"L’accélération est le sujet principal pour les entreprises de croissance et, tout particulièrement, pour les entreprises du numérique", lance Stéphane Distinguin, le président de Cap Digital et le fondateur de Faber Novel. Le pôle de compétitivité dédié à la filière des contenus et services numériques lance, le 25 mars 2014 lors des rencontres Cap Digital, un bouquet de services pour soutenir la croissance des start-up.



Baptisé Cap Digital Fast Track, le programme d’accélération d’entreprises a été élaboré en partenariat avec plusieurs organismes publics. Il agit comme un agrégateur de services pour les entreprises. Aux aides traditionnelles de Cap Digital, s’ajoutent ainsi les financements de Bpifrance, l’assurance-crédit pour l’export de Coface, le soutien de la propriété intellectuelle de l’INPI, l’accompagnement à l’export d’Ubifrance et le relai auprès du capital investissement de l’Afic (Association française des investisseurs pour la croissance).
UN DOSSIER UNIQUE POUR TOUTES LES AIDES
"Nous sommes une sorte de guichet unique qui court aux côtés des entreprises", s’amuse Stéphane Distinguin. En entrant dans le programme Fast Track, ces sociétés du numérique se font connaître d’un seul coup par toutes les institutions partenaires, sans avoir besoin de toquer à la porte de chacune. "Avec un seul dossier, l’entreprise sélectionnée obtient ainsi l’accompagnement, mais peut aussi déclencher les financements au moment opportun", reprend le président de Cap Digital.


Une sorte de suivi personnalisé, qui ne sera toutefois accessible qu’à quelques entreprises, sélectionnées par le pôle de compétitivité et ses partenaires. "Les critères de sélection sont liés au niveau de croissance et au potentiel de l’entreprise, confie Stéphane Distinguin. C’est un programme d’un an renouvelable si l’entreprise est toujours éligible aux critères."
Une dizaine de sociétés du numérique basées en Ile-de-France, le territoire de Cap Digital, devraient être sélectionnées dans les prochaines semaines pour entamer le programme.
Le premier smartphone d'Amazon, présenté le 18 juin aux USA s'appelle... Fire. Il sera disponible à partir du 25 juillet et est équipé d'un écran de 4,7 pouces permettant de visualiser des cartes ou des images en 3D et de modifier la perspective en fonction de l'orientation de l'écran.
Outre cette interface 3D, l'appareil comporte un capteur photo de 13 mégapixels et présente un certain nombre de fonctionnalités grâce auxquelles le géant internet espère sortir du lot dans un marché très concurrentiel. Il propose ainsi à ses utilisateurs un espace de stockage illimité à distance (en "cloud") gratuit pour leurs photos et dispose d'une fonction permettant de reconnaître une musique ou une émission de télévision.
Le Fire, dont AT&T sera l'opérateur exclusif, sera proposé à 199,99 dollars (environ 150 euros) pour le modèle disposant d'une mémoire de 32 gigaoctets, assorti d'un abonnement de deux ans.
Le numérique va bouleverser le secteur automobile et Martin Winterkorn, le patron de Volkswagen a lancé une adresse en ce sens en ouverture du salon allemand des technologies numériques, le Cebit.


Pour lui, les consommateurs de demain voudront avoir de plus en plus la main sur leur voiture, comme ils l'ont aujourd'hui sur leur smartphone.
Le 6 février dernier, les acteurs principaux du déploiement du réseau numérique en France se sont réunis pour tirer un premier bilan du plan "France Très Haut Débit". Yves Rome, sénateur socialiste, président du conseil général de l’Oise et président de l’association des villes et collectivités pour les communications électroniques et l’audiovisuel (Avicca), revient sur les principaux enjeux économiques et sociétaux de ce plan destiné à couvrir l’intégralité du territoire en très haut débit d’ici 2022.
Open data, objets connectés, domotique... Ces innovations peuvent booster puissamment notre économie. Mais une condition est nécessaire à leur essor : disposer d’une infrastructure solide sur laquelle prendre appui. Ce constat, unanime, s’est traduit par une mobilisation exceptionnelle des collectivités et de l’Etat ces dernières années. Le plan France Très Haut Débit (THD), adopté en 2013, soutient le développement de l’économie numérique et organise la couverture intégrale de la France. 20 milliards d’euros seront mobilisés sur 10 ans.
Ces efforts ont porté leurs fruits, en accélérant et sécurisant ce grand chantier.



Aujourd’hui, 95% des territoires sont couverts par un schéma territorial d’aménagement numérique et 64 départements ont déposé un projet au fonds national pour la société numérique. Le Premier ministre a déjà donné son accord pour vingt dossiers, dont celui de l’Oise. Un an avant l’Etat, le département avait opéré un choix ambitieux : amener la fibre optique au domicile de chaque habitant (FttH), soit 278 500 prises à construire. Ainsi, il atteindra l’objectif fixé non pas en dix ans, mais en sept.
Ces investissements apporteront une bouffée d’oxygène au marché de l’emploi : les 20 milliards du plan France THD seront presque exclusivement investis dans le secteur du BTP et devraient générer 20 000 emplois directs. L’ensemble de l’économie bénéficiera de ces grands travaux : pour un emploi créé dans les réseaux télécoms, dix emplois indirects sont créés grâce aux nouveaux usages qui se développent. Investir pour les infrastructures d’avenir, c’est exploiter un gisement d’emplois non délocalisables, accessibles à tous.


1 EURO CONSACRÉ AU TRÈS HAUT DÉBIT GÉNÈRE 6 EUROS DE PIB
L’innovation numérique impacte l’ensemble de notre économie et sa part dans la croissance française ne cesse d’augmenter : elle est passée à 25% en 2011, contre seulement 10% au cours des quinze dernières années.
Aujourd’hui, 1 euro consacré au THD génère 6 euros de PIB. Car déployer la fibre optique, ce n’est pas simplement construire une technologie : c’est donner aux 66 millions de Français la possibilité d’inventer des réponses aux questions que nous nous posons tous (comment améliorer les transports, la santé, l’éducation ?).
Les champs d’innovation dépassent notre imagination. Avec la domotique et les objets connectés, nos maisons deviennent intelligentes : moins énergivores, protégées contre les intrusions et les incidents (incendies, inondations). Les personnes fragiles peuvent bénéficier d’un soin particulier : dans l’Oise, plus de 8 700 seniors sont ainsi abonnés à la téléassistance, le dispositif pour entrer en contact à tout moment, par simple pression sur un pendentif, avec une plateforme capable d’apporter la réponse adaptée.
Les pouvoirs publics prennent la mesure de cette révolution. Avec le Big data, il leur devient possible, tout comme les acteurs privés, de recueillir et d’interpréter les données des infrastructures (routes...) et des services publics. L’objectif est d’intervenir au plus vite, au plus près, dès le premier signe de dysfonctionnement, pour corriger les situations (ex : canalisation défectueuse, trafic encombré…).



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Au premier semestre 2013, les investisseurs français n’ont été que 31% à investir plus qu’au semestre précédent selon France Angels. Au Royaume-Uni, 58% ont misé davantage en 2013 qu’en 2012.
Le promoteur immobilier britannique Canary Wharf Group sponsorise l’accélérateur de start-up londonien Level 39. En soutenant la crème de la crème des start-up, pour qu’elles grandissent vite et qu’elles embauchent de nombreux salariés, l’entreprise espère leur vendre des bureaux dans l’un de ses nouvelles tours. Une politique gagnant-gagnant.
16h. Les cloches de Big Ben viennent de sonner, c'est la ruée vers les cookies dans la salle de détente de l’accélérateur de start-up londonien Level 39. Les entrepreneurs s'arrachent aux écrans de leurs ordinateurs pour l'une de leurs séances quotidienne de networking, autour de la grande table-bar.
Entretenir son réseau est un art délicat. Sa maîtrise est essentielle pour les créateurs d'entreprises à la recherche de nouveaux marchés, ou d’investisseurs pour développer leur business. Level 39 est un lieu où de nombreux financiers passent, car il est situé en plein cœur du quartier des affaires. Il faut toujours être sur le qui-vive. La première fois que je suis venu ici pour passer un entretien, j'ai rencontré dans l’espace détente un Japonais avec qui je travaille maintenant pour exporter mon logiciel en Asie.


Je ne faisais même pas encore partie de l’accélérateur, s’exclame Jean-Luc Nicoué, fondateur de la start-up Vicking qui a développé un programme de reporting pour les banques.
PLUS DE 700 CANDIDATS
Level 39 a été inauguré en grande pompe en mars 2013 par Boris Johnson, le maire de Londres. Cet espace est réservé aux jeunes pousses qui développent des technologies pour le secteur de la finance, de la distribution et du BTP. Il accueille 60 start-up, triées sur le volet parmi plus de 700 candidates. L’accélérateur attire les entrepreneurs car les bureaux y sont abordables, dans une ville où l'immobilier est très cher (le tarif de base de Level 39 est de 300 pounds par mois et par personne).
Il est aussi installé à une prestigieuse adresse londonienne : dans le One Canada Square. Ce gratte-ciel installé au coeur du quartier des affaires a longtemps été le plus haut de Londres, avant de se faire doubler par la London Bridge Tower. Lorsque l’on fait venir de potentiels investisseurs au 39e étage de ce building mythique, on a déjà fait la moitié du travail. Ce lieu les met en confiance, se félicite Jean-Luc Nicoué.
UNE NOUVELLE TOUR INTELLIGENTE
Qui paye tous les mois pour que ces jeunes entreprises s’installent dans l’équivalent britannique de la plus haute tour de la Défense ? Canary Wharf group, un promoteur immobilier anglais. Il a construit depuis le début des années 2000 plus d’espaces de bureau que toutes les autres sociétés du secteur à Londres.
La firme est propriétaire de 0,40 kilomètre carré de terrain dans le quartier de Canary Wharf, le second centre financier de la capitale anglaise après la City.


Elle construit en ce moment une tour sur un espace situé à l’est de Canary Wharf, baptisé Wood Wharf. Ce gratte-ciel sera réservé à 50% aux entreprises.
CRÉER SES FUTURS CLIENTS
Canary Wharf Group veut que notre accélérateur sélectionne la fine fleur des start-up. Ces sociétés ont un important potentiel de développement. Et qui dit développement dit embauche de nouveaux salariés, et donc location de bureaux pour les accueillir. Canary Wharf espère que ces jeunes pousses loueront des locaux dans ses immeubles, explique Eric Van der Kleij, à la tête de Level 39.
Pour les y pousser, le groupe leur a réservé le 42e étage de la tour où est situé Level 39. Ils peuvent s’y installer une fois qu’ils ont plus de 7 salariés. L’objectif final du promoteur immobilier qui nous finance est de louer les bureaux de sa nouvelle tour intelligente de Wood Wharf aux start-up qui auront percé, conclu le boss de l'incubateur.
Ce 2 avril, Arnaud Montebourg a obtenu une promotion. Il est devenu ministre de l'Economie, du Redressement productif et du Numérique. La communauté des start-upers regrette le départ de Fleur Pellerin qui avait en charge l'Economie numérique jusqu'alors. Pourtant le ministre du Redressement productif, plus audible, a déjà démontré sa capacité de travail et son appétence pour le numérique.



Ça y est, la révolution numérique a atteint le plus haut sommet de l'Etat. Arnaud Montebourg a en effet été nommé ce mardi 2 avril à la tête du ministère de l'Economie, du Redressement productif et du Numérique du gouvernement Valls. C'est la première fois de l'histoire que le mot numérique apparait dans le titre d'un ministre de plein exercice.
Sur les réseaux sociaux, les acteurs du numérique pleurent Fleur Pellerin à l'aide du hashtag #keepfleur, mais celle-ci n'était que ministre déléguée aux PME, à l'Innovation et à l'Économie numérique. Alors si Carlos Diaz, l'instigateur du mouvement des Pigeons, a des doutes…
L'envergure politique du député de Saône-et-Loire est incontestable. Sa 3e place à la primaire socialiste de 2011 l'a posé là. L'espace qu'il a occupé dans le paysage politique français depuis l'a confirmé : sa voix porte. Sa promotion à la tête d'un super ministère de l'Economie ne fera que l'amplifier. Celle de Fleur Pellerin était certes entendue des acteurs du numérique mais ne sortait pas de ces cercles, noyée dans le brouhaha d'un Bercy septicéphal.


Arnaud Montebourg saura ériger le numérique en grande cause nationale, comme il a su le faire pour l'industrie depuis deux ans.
J'étais, comme les patrons, plutôt perplexe après l'avoir regardé six mois s'agiter sur des causes perdues à l'automne 2012. Mais deux ans plus tard, force est de reconnaitre que son volontarisme fait du bien à l'industrie française.
S'il met autant d'énergie à défendre le French Tech qu'il en a mis dans ses combats pour les usines – et nul doute qu'il le fera – le numérique français ne pourra s'en porter que mieux. En tant que ministre de tutelle de Fleur Pellerin, Arnaud Montebourg avait déjà un œil sur le numérique. Il était d'ailleurs du voyage présidentiel à San Francisco en février dernier. Il avait même discuté des 34 plans de la nouvelle France industrielle avec Eric Schmidt, le président de Google nous avait-il dit à l'occasion de ce voyage dans la Silicon Valley.
3 – SA CONVICTION QUE LE NUMÉRIQUE EST PARTOUT
Voiture autonome, objets connectés, cybersécurité, hôpital numérique, e-éducation… nombre de ces 34 plans montrent que le numérique fait déjà partie de son vocabulaire.
Désormais, son combat pour l'industrie et le made in France sera aussi numérique. Chaque semaine dans le magazine L'Usine Nouvelle et chaque jour sur L'Usine Digitale, nous montrons que le numérique est un levier de croissance majeur, y compris pour la vieille industrie. Le premier ministre du Numérique de l'histoire a toutes les cartes en mains pour se saisir de ces enjeux capitaux pour le Redressement productif du pays.
Ce mercredi 2 avril le Syntec numérique avait organisé un déjeuner pour présenter la conjoncture de son secteur, quasiment au même moment, le nouveau gouvernement était annoncé.


Que se disent des chefs d’entreprise numérique en découvrant un remaniement ?
Avoir le mot numérique dans l’intitulé du Ministère de l’économie, ça c’est une bonne nouvelle. Ca prouve qu’ils ont compris ce qui se passe au gouvernement, se réjouit Guy Mamou-Mani, président du Syntec numérique à l’occasion d’un déjeuner sur la conjoncture du secteur qui se tenait le 2 avril, jour de remaniement.
OÙ SONT PELLERIN ET FIORASO ?
Mais que devient Fleur Pellerin ? C’est la question qui tracasse les instances professionnelles. Sur le numérique et les assises de l’entreprenariat, elle a gagné ses galons auprès du business. Avec elle, ils se sentaient compris et reconnus. Fleur Pellerin, on ne sait pas encore. Dommage.
Et Fioraso, elle faisait un travail formidable sur la recherche, qu’est ce qu’elle devient ?, interroge le président du Syntec numérique qui n’a pas encore eu le temps d’intégrer l’ensemble des nominations. Les patron ont tout de même des entreprises à gérer et des instances professionnelles à faire tourner, même quand le temps politique semble engloutir le quotidien du pays. Les journalistes présents lui apprennent que la recherche, c’est pour Benoît Hamon.
Visage décomposé de Guy Mamou-Man à cette annonce. Décu ? Non, parce qu’en fait Benoît Hamon, je ne le connais pas, mais j’espère qu’il s’y connait en Mooc parce que c’est très important. Et Fioraso elle pourra rester sur le sujet recherche ? Et bien, en fait non. C’est compliqué quand on a été ministre de devenir secrétaire d’Etat.
QUE DEVIENT LA FUTURE LOI NUMÉRIQUE ?
En réalité ce qui ennuie le plus les chefs d’entreprise, c’est les changements.



On a passé du temps avec tous ces ministres et leurs équipes, il va falloir tout recommencer, se désole Guy Mamou-Mani. Le délégué général du Syntec numérique, Laurent Baudart tempère : Sur les dossiers techniques, heureusement, on garde tout de même les spécialistes de l’administration. Ce qui est engagé va déboucher.
En revanche sur la future loi numérique que devait porter Fleur Pellerin à l’automne, personne ne sait si elle sera toujours à l’ordre du jour. Bruno Vanryb, président du collège Editeurs du Syntec est philosophe : De toute façon, nous les lois nous ne sommes pas forcément demandeurs. Il y a des sujets qui nous intéressent comme la possibilité de renforcer l’actionnariat salarié dans nos entreprises ou la formation pour pouvoir embaucher sur les nouveaux métiers. Mais en général, dans une loi on essaye plutôt de déminer des situations pénalisantes.
Sinon, l’info du jour pour le Syntec numérique c’était -0,2 % de croissance pour 2013 et des perspectives légèrement meilleures pour 2014 à + 1,1 %. Il n’y a pas que les ministres qui ont du pain sur la planche pour relever l’économie du pays.
Suite de notre passage en revue des start-up qui exploitent la gamification. Le traitement de données est devenu un enjeu de taille pour les entreprises. Plutôt que de développer d’importantes (et coûteuses) équipes de R&D en interne, certaines sociétés organisent des concours sur le site web Kaggle. Des milliers de développeurs s’affrontent pour trouver le modèle mathématique le plus efficace, en échange d’une récompense financière.
Embauche d’ingénieurs-informaticiens de talent, développement de la R&D…


Pour exploiter les données du big data et être plus efficaces, les entreprises doivent souvent payer le prix fort. C'est pourquoi certaines sociétés passent par la plate-forme web Kaggle pour trouver le modèle mathématique idéal. Cette start-up créée en 2010, transforme la science des données en compétition : les entreprises peuvent organiser sur le site des tournois, où s’affrontent les milliers de développeurs inscrits pour résoudre un problème donné.
INFORMER LES PILOTES D’AVIONS
Les équipes qui gagnent la compétition peuvent empocher des récompenses financières, ou un emploi. En échange, elles offrent la propriété intellectuelle des algorithmes proposés aux entreprises qui ont mis sur pied le concours. Ces sociétés payent le site en fonction notamment de l’importance du prix accordé aux vainqueurs. Walmart cherche par exemple à recruter des data scientist, capables de prévoir avec une précision maximale quelle seront les ventes effectuées dans différents magasins de la chaîne.
General Electric a également élaboré un tournoi : les compétiteurs doivent créer un programme capable de fournir, en temps réel, un ensemble d’informations pertinentes aux pilotes d’avions, pour qu’ils ajustent leurs décisions et soient à même d’atterrir à l’heure plus souvent. Minimiser les retards permet aux compagnies aériennes d’économiser des milliers d’euros de carburant.



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On ne peut pas respecter les règles car quelqu'un d'autre les a écrites, explique Tony Fadell. Le meilleur moyen d'avoir de l'avance c'est d'innover plus vite que les grosses entreprises - il faut innover au maximum et passer par-dessus les autres. Le PDG de Nest avait beaucoup à dire sur les difficultés qu'un entrepreneur rencontre en s'attaquant aux poids lourds d'une industrie.
Son thermostat intelligent, avant d'être acheté par Google, a rencontré de nombreux obstacles. On s'attaquait à des grosses industries qui n'ont pas changé depuis des décennies. Certaines entreprises sont prédatrices et bombardent les 'petits' de procès, afin de les faire s'écrouler sous le poids des amendes, précise-t-il. Elles utilisent des armes comme les brevets, selon lui, afin de faire payer le prix fort aux petites entreprises qui oseraient les challenger.
Comment survivre dans un tel environnement ? Il faut utiliser toutes les astuces possibles pour battre les grandes entreprises, insiste Richard Branson, qui a aussi dû lutter contre des compagnies aériennes bien établies au lancement de Virgin America.


Le gouvernement doit aussi être impliqué selon lui, afin de défendre les petites entreprises. L'utilisation des réseaux sociaux et d'internet pour attirer l'attention du public sur une injustice est aussi très utile. Tony Fadell et Richard Branson s'accordent : il ne faut pas respecter les règles du jeu, mais au contraire faire preuve d'ingéniosité et ne pas abandonner, pour espérer survivre.
L'INNOVATION AU BEAU FIXE EN 2014
L'innovation est-elle en voie d'extinction ? Au contraire pour Richard Branson n'a jamais vu une période aussi propice à l'innovation. Cependant, le PDG de Virgin estime que les gouvernements doivent aider davantage à innover. Pour Megan Smith de Google X, la technologie à disposition des individus aujourd'hui permet avant tout de donner le pouvoir aux jeunes générations qui innovent.
Par ailleurs, il est crucial d'aider les populations qui n'y ont pas accès à recevoir des conseils et du mentoring de la part d'entrepreneurs qui ont réussi. Dans la Silicon Valley, les entrepreneurs deviennent ensuite à leur tour mentors et investisseurs, explique-t-elle.
Le crowdfunding est en train de tout changer, estime pour sa part Tony Fadell. Pendant longtemps, il a fallu faire du porte-à-porte auprès des investisseurs, désormais de nouvelles méthodes de financement aident beaucoup d'entrepreneurs à démarrer, insiste-t-il.


LES INNOVATEURS ONT UNE RESPONSABILITÉ VIS À VIS DES DONNÉES DES UTILISATEURS
Une grande entreprise comme Cisco travaille beaucoup pour rester innovante, affirme Jim Grubb, y compris en passant par des acquisitions, si nécessaire, quand on a raté un tournant. Nous avons également créé des centres d'innovation autour de l'internet des objets dans le monde entier, ajoute-t-il.
Bien entendu pour Cisco, éclaboussée par l'affaire Snowden et les révélations sur l'espionnage de la NSA, il a fallu rassurer les utilisateurs. Jim Grubb réinsiste sur l'importance de la protection des données : en tant qu'entrepreneurs nous avons la responsabilité de faire attention aux données et les entreprises qui font ce qui est juste sont celles qui réussiront à long terme, estime-t-il.
COLLABORER, UNE NÉCESSITÉ POUR TOUT ENTREPRENEUR
Quelle approche adopter pour bouleverser une industrie et changer le monde ? Chez Google X, l'innovation se fonde sur l'action, au-delà de la recherche fondamentale.



Le prototype des Google Glass a été mis au point en une heure et demie, a expliqué Megan Smith. La règle d'or pour un entrepreneur, reste la collaboration. Parlez aux gens, insiste Megan Smith. Vous ne pouvez pas y arriver seul. Plus vous partagez et plus les gens vous poseront des questions difficiles qui vous feront progresser. Et il ne faut pas avoir peur de se faire voler son idée, car seule l'exécution et la vision comptent.
Parlez aux gens pour attirer plus de collaborateurs, ajoute Tony Fadell. Avec ces individus autour il est plus facile de surmonter des obstacles. En effet l'équipe et la qualité des collaborateurs jouent énormément dans le succès d'un entrepreneur, dont l'idée seule ne suffit pas. Elon Musk, patron de Tesla et Space X, avait aussi expliqué avoir besoin d'entendre les questions difficiles de ses collègues pour identifier les problèmes non résolus et avancer.
Il faut avoir un peu de doutes (...) car si tout paraît trop facile, cela signifie qu'il y a des risques auxquels vous n'avez pas prêté attention, ajoute Tony Fadell. Le mot de la fin est allé à Leila Janah, fondatrice de Samasource : l'innovation est la vocation la plus noble de l'humanité. Attaquez-vous à un véritable problème pour en faire bénéficier le reste du monde.
La société française, spécialiste de la e-santé, va étoffer ses équipes dans sa filiale américaine pour accélérer son développement sur le marché américain. Voluntis prévoit par ailleurs de poursuivre le développement de ses solutions d’aide au suivi des maladies chroniques, en se positionnant sur de nouveaux domaines.


Voluntis veut se lancer à l’assaut des patients américains. L’entreprise française, qui met au point des logiciels d’assistance à la prise en charge des maladies chroniques, vient de lever 20,75 millions d’euros auprès de plusieurs fonds de capital-risque pour accélérer son développement. Déjà présente à Boston (Massachussetts), elle compte renforcer ses équipes locales pour atteindre une dizaine de personnes à la fin 2014. En tout, l’effectif de Voluntis devrait passer de 60 personnes actuellement à près de 80 dans l’année.
Pour lever une telle somme, encore peu fréquente en capital-risque en France, les dirigeants de Voluntis se sont rapidement tournés vers Bpifrance. La banque publique d’investissement, au travers du fonds Large Venture lancé à l’automne 2013 pour soutenir la croissance des start-up avec de gros tickets d’investissement, a investi 10 millions d’euros dans Voluntis. Le fonds Innovation Capital, filiale de la Caisse des dépôts, a par ailleurs participé au travers de son véhicule dédié à la Silver Economy lancé en février dernier et baptisé Services innovants pour les acteurs de la santé et de l’autonomie (Sisa).
Les autres actionnaires viennent d’horizons plus lointains. Nous voulions donner une tonalité plus internationale à notre actionnariat, soutient Pierre Leurent, le président du directoire et cofondateur de Voluntis. Notamment parce que nous voulons nous renforcer aux Etats-Unis.
D’AUTRES MALADIES CHRONIQUES EN PERSPECTIVE
La société française accueille ainsi dans son capital le fonds luxembourgeois Vesalius Biocapital, mais aussi le fonds d’entreprise de Qualcomm, l’entreprise américaine spécialisée dans les solutions de télécommunication.


Qualcomm est également un partenaire industriel, explique Pierre Leurent. Nous avons déjà des projets pour interfacer nos technologies avec les leurs.
La solution de Voluntis permet d’assurer le suivi des maladies chroniques au travers d’une application web disponible sur iPhone et Android. Le diabète, l’anticoagulation, l’hémophilie font partie des premiers domaines dans lesquels la société s’est lancée. La levée de fonds devrait lui permettre de poursuivre le développement des solutions de suivi de ces maladies chroniques, mais également de se positionner sur d’autres domaines, comme les maladies respiratoires.
Avec un modèle économique particulier. Voluntis travaille en effet en collaboration avec des industriels de la santé pour développer ses logiciels. Sanofi propose ainsi Diabeo, un compagnon thérapeutique pour le traitement par Insuline mis au point par Voluntis. Le laboratoire Roche propose à ses patients une plate-forme internet pour suivre le traitement de l’anticoagulation. Le spécialiste de la e-santé prévoit par ailleurs de faire en sorte que ses solutions puissent être prises en charge par les organismes payeurs, comme les assurances maladies.
Nous sommes au carrefour entre deux mondes, l’informatique de santé et les dispositifs médicaux, confie Pierre Leurent. Quand nous nous sommes lancés, nous nous définissions comme un éditeur de logiciel, ce n’est plus le cas aujourd’hui.



Nous sommes structurés comme une entreprise medtech. Il ambitionne ainsi d’obtenir le marquage CE pour ses dispositifs, celui développé pour le suivi du diabète l’ayant déjà obtenu en décembre 2013. De même, l’entreprise a recruté un directeur médical l’année dernière pour la mise au point de ses produits.
En tout, Voluntis affirme avoir géré quelque 600000 dossiers de patients dans le monde. En 2013, elle a généré un chiffre d’affaires de 4 millions d’euros. Dans les trois prochaines années, les dirigeants souhaitent tripler ce chiffre.
Facebook semble avoir trouvé le bon filon avec la publicité mobile, comme l'ont montré ses résultats en hausse. Lors de sa conférence développeurs F8 à San Francisco mercredi 30 avril, le réseau social a fait mouche en annonçant officiellement le lancement de sa régie publicitaire dédié au mobile, le Facebook Audience Network.
CONNAISSANCE AIGUË DES UTILISATEURS
Facebook ne veut pas se contenter de vendre des annonces publicitaires sur son site et sur mobile.


Désormais, le réseau social permettra de vendre de la publicité directement sur des applications mobiles tierces, au-delà de Facebook.
Une vraie cash-machine potentielle. 60% des revenus de Facebook proviennent d'ailleurs déjà du mobile, a annoncé sur scène Deborah Liu, qui dirige la plateforme de monétisation du réseau social. Le nouveau réseau, baptisé FAN pour Facebook Audience Network, permet aux marketeurs de diffuser leurs publicités Facebook encore plus largement. Cela, tout en bénéficiant de ce qui a fait le succès de la recette Facebook : des publicités très ciblées et personnalisées, qui se nourrissent de la connaissance aiguë qu'a le réseau social de ses utilisateurs.
Les applications mobiles peuvent demander à faire partie du réseau publicitaire. Les annonceurs choisissent ensuite de diffuser des publicités sur ces applications sous forme de bannières, d'annonces interstitielles, ou d'annonces natives, qui apparaissent dans le flux d'informations naturel de l'application mobile. Deux types d'annonces sont privilégiés pour l'instant : l'installation d'application, qui encourage à télécharger une appli mobile, et la relance d'activité. Facebook espère étendre le système à d'autres objectifs marketing dans le futur. Le réseau devrait par ailleurs s'ouvrir à plus d'annonceurs partenaires dans les mois prochains.
DES PUBS INTÉGRÉES ET PAS INTRUSIVES
Annonceurs comme développeurs devaient trouver un moyen de gagner de l'argent sur le mobile, avec ce système Facebook pense avoir trouvé la recette magique.


Nous avons essayé pendant longtemps de comprendre [comment faire de l'argent sur mobile], a expliqué sur scène Deborah Liu. Selon le réseau social, c'est en repensant intégralement l'expérience utilisateur de Facebook sur mobile, en y intégrant la publicité, que l'entreprise a touché le jackpot. Cela fonctionne car on connecte des annonceurs avec des gens (...) qui veulent des annonces publicitaires qui sont intégrées et pas intrusives, a-t-elle expliqué.
L'écosystème mobile a besoin de trouver un moyen de diffuser des annonces organiques et personnalisées, et je suis content que nous puissions amener plus d'un million d'annonceurs actifs sur vos applications, a renchéri Mark Zuckerberg à l'intention des développeurs. Avec ce nouveau réseau, Facebook prendra un pourcentage, non dévoilé, du prix payé par les annonceurs et donnera le reste aux diffuseurs, selon Techcrunch. Avant tout, Facebook pourra grâce à ce réseau élargir sa source de revenus publicitaires, sans encombrer son propre site d'annonces.



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Huawei gibt nun im technischen Datenblatt die Größe des Arbeitsspeichers an. Das RAM ist demnach 2 GByte groß. Auf Nachfrage teilte der Hersteller Golem.de zudem mit, dass das Ascend Mate ab Juli 2013 in Deutschland erhältlich sein soll. Ein Preis steht noch nicht fest.Mit dem Ascend D2 hat Huawei nach eigener Aussage das leistungsfähigste Android-Smartphone vorgestellt. Und die Ausstattung des Neulings kann sich sehen lassen: 5-Zoll-IPS-Touchscreen mit Full-HD-Auflösung, 13-Megapixel-Kamera und lange Akkulaufzeit sowie staub- und wasserresistentes Gehäuse.
Das Ascend D2 hat einen 5 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, was einer Pixeldichte von 443 ppi entspricht. Zum Vergleich: Das iPhone 5 hat 326 ppi, das Galaxy S3 von Samsung erreicht 306 ppi. Das Display wird von Gorilla-Glas vor Beschädigungen geschützt.


Im Smartphone befindet sich eine 13-Megapixel-Kamera mit einer Blendenöffnung von f/2,2. Durch den Einsatz eines BSI-Sensors soll selbst bei schwacher Beleuchtung eine gute Bildqualität geboten werden. BSI (Back Side Illumination) steht für rückwärtige Beleuchtung. Auf der Gerätevorderseite steht eine 1,3-Megapixel-Kamera für Videokonferenzen bereit.Das Ascend D2 hat einen 3.000-mAh-Akku, der bei durchschnittlichem Betrieb eine Einsatzdauer von 48 Stunden liefern soll. Damit könnte das Smartphone volle zwei Tage genutzt werden, ohne dass es an die Steckdose muss. Wenn es nachts weniger stark verwendet wird, sind sogar fast vier Tage denkbar. Und wenn der Akku geladen werden muss, soll das besonders zügig passieren. Huawei verspricht eine Zeitersparnis von 30 Prozent im Vergleich zu anderen Smartphones auf dem Markt. Nach etwas mehr als zwei Stunden soll der Akku wieder voll geladen sein. Zum Vergleich sagt Huawei, dass das Galaxy S3 von Samsung 24 Minuten länger dafür brauche und so fast auf drei Stunden Ladezeit komme.


Das System läuft weitgehend flüssig, im Standardbrowser sind aber Ruckler zu bemerken. Auch bei anderen Programmen wie dem Play Store und dem Chrome-Browser zeigen sich diese Ruckler. Blättert der Nutzer die Seiten des Startbildschirms um, ist auch hier ein leichtes Stocken bemerkbar. Viele Tablets, die mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich laufen, haben diese ruckelige Systemperformance.Dass ein Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean dank Project Butter diese Probleme beseitigen kann, zeigen die jüngsten Updates des Acer Iconia Tab A510 und des Archos 101 XS. Zu einem möglichen Update auf Android 4.1 oder 4.2 hat sich Huawei auf Nachfrage nicht geäußert.Grafisch aufwendige Spiele laufen auf dem Mediapad 10 FHD flüssig. Während des Tests fiel uns allerdings ein für manche Nutzer nicht unerheblicher Nachteil des Tablets auf. Einige Apps werden im Play Store als inkompatibel angezeigt und können nicht installiert werden. So war es nicht möglich, einige relativ bekannte Apps auf das Tablet zu spielen - beispielsweise einige Spiele des Publishers Gameloft. Der Funktionsumfang dürfte daher für manche Nutzer doch eingeschränkt sein.


Das Mediapad 10 FHD erreicht im Gerätebenchmark mit Geekbench einen Wert von 1.522 Punkten. Im Vergleich zu anderen Quad-Core-Tablets wie dem Nexus 7 oder dem Acer Iconia Tab A510 erreicht es damit einen ähnlichen, sogar leicht höheren Wert, obwohl die Kerne des Mediapad in der Einzelleistung etwas niedriger getaktet sind.Im Grafikbenchmark GL Benchmark liegt das Mediapad 10 FHD mit 20 fps im guten Durchschnitt. Der Javascript-Benchmark ergibt eine Punktzahl von 1.180 Punkten. Damit liegt es etwa gleichauf mit Acers Iconia Tab A510 und noch unter dem Archos 101 XS mit Ice Cream Sandwich. Dass das Archos-Tablet trotz Dual-Core-Prozessor eine bessere Punktzahl hat, liegt auch daran, dass der Octane-Benchmark eher die Leistung der Einzelkerne berücksichtigt. Die zwei zusätzlichen Kerne des Mediapad 10 FHD bringen hier keinen Vorteil, da sie mit 1,2 GHz eine geringere Taktung aufweisen als die des Archos-Tablets mit 1,5 GHz.


Das Huawei Mediapad 10 FHD kostet im Onlinehandel unter 390 Euro und ist damit im Vergleich zum Vorweihnachtspreis noch einmal um 10 Euro günstiger geworden. Das Tastaturdock kostet 106 Euro.Das Mediapad 10 FHD hat ein scharfes Display, auch das Aluminiumgehäuse überzeugt durch eine saubere Verarbeitung und ein schlankes, formschönes Design. Das Tablet hat mit grafikintensiven Programmen wenig Probleme, zeigt ordentliche Benchmark-Ergebnisse und hat einen eingebauten Speicherkartensteckplatz. Mit dem zusätzlich erhältlichen Tastaturdock kann es zudem in ein kleines Netbook verwandelt werden.
Die Konkurrenz für das Tablet ist jedoch stark, seitdem das Nexus 10 von Google erschienen ist. Nachdem das Huawei-Tablet bereits Anfang 2012 angekündigt wurde, ist das Mediapad 10 FHD schlicht zu spät auf den Markt gekommen. Das Nexus 10 kostet fast genauso viel, hat dafür einen besseren Bildschirm, die bessere Hardware und vor allem die sichere Aussicht auf zukünftige Android-Versionen. Huawei hat sich auf unsere Nachfrage hin nicht zur Verfügbarkeit zukünftiger Updates geäußert. Wird die Performanceverbesserung von Jelly Bean betrachtet, sollte Huawei dieses Update schnell herausbringen. Ein Mediapad 10 FHD mit Android 4.0 macht einfach weniger Spaß als gleichwertige Tablets mit Android 4.1, zudem wenn eine nicht unerhebliche Anzahl bekannter Anwendungen nicht mit dem Gerät kompatibel ist.



Steht ein Käufer vor dem Kauf eines Tablets mit Full-HD-Bildschirm, lohnt es sich unserer Meinung nach eher, auf eine erneute Verfügbarkeit des Nexus 10 zu warten. Wer jedoch hier den Steckplatz für Micro-SD-Karten vermisst, ein Tastaturdock nutzen möchte, keinen Wert auf eine gesicherte Versorgung mit Updates legt und nicht länger auf das Google-Tablet warten will, könnte im Mediapad 10 FHD eine Alternative sehen.Windows 8, Apple und Android waren 2012 die meisten gelesenen Themen auf Golem.de. In den Top Ten der meistgelesenen Artikel findet sich aber auch eine kleine Überraschung.
Rund 30 Prozent mehr Besuche (Visits) und auch 30 Prozent mehr Seitenabrufe (Page Impressions) hat Golem.de 2012 im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Das ist ein ganz deutliches Wachstum, mit dem sich der Trend des vergangenen Jahres fortsetzt. So erreichte Golem.de laut IVW im November 2012 knapp 12,5 Millionen Visits bei rund 44 Millionen Page Impressions.
Das Jahr prägte vor allem ein rasanter Umschwung hin zu mobilen Geräten. Mittlerweile greift jeder Fünfte auf Golem.de über ein Smartphone oder Tablet zu, nachdem wir 2011 dafür angepasste Versionen gestartet haben. Ende 2011 kamen nur rund 7 Prozent der Zugriffe auf Golem.de von mobilen Geräten.


Dabei holte Android auf und lag mit einem Anteil von 45,9 Prozent im Dezember 2012 nur noch knapp hinter iOS mit 50,6 Prozent. Den relativ größten Zuwachs hatte Windows Phone, dessen Anteil von 1,1 auf 2,9 Prozent stieg.Hinzu kommen wachsende Zugriffe auf unsere Inhalte über Google Currents (knapp 60.000 Abonnements), und die in diesem Jahr gestartete Golem.de-App für Windows 8 erfreut sich großer Beliebtheit, wie auch die Wertungen im Windows Store belegen.Deutliche Veränderungen können wir auch bei der Browsernutzung auf Golem.de beobachten. Zwar wird Firefox weiterhin am häufigsten verwendet, Google Chrome holt aber deutlich auf. Nutzten im Dezember 2011 noch rund 48,6 Prozent der Golem.de-Leser Firefox, waren es im Dezember 2012 nur noch knapp 37,6 Prozent. Hingegen legte Chrome von 17,4 auf 27,1 Prozent zu.Dahinter folgt der Browser Safari, der mit 14,9 Prozent den Internet Explorer mit 10,2 Prozent überholt hat. Der Android-Browser kommt bei rund 5,3 Prozent der Golem.de-Nutzer zum Einsatz. Nach unten geht es für Opera. Der Browser wird nur noch von 3,6 Prozent unserer Leser verwendet.


Der Trend hin zu mobilen Geräten lässt sich auch anhand der verwendeten Betriebssysteme ablesen: Der Anteil der Windows-Nutzer auf Golem.de sank von Dezember 2011 bis Dezember 2012 von 70,4 auf 62,5 Prozent. Dahinter folgt bereits iOS mit 10,4 Prozent und dann Mac OS X mit 10,1 Prozent. Android liegt bei 9,5 Prozent, gefolgt von Linux mit 6,4 Prozent.Ganz oben auf der Liste der meistgelesenen Artikel in diesem Jahr findet sich unser Artikel Windows 8: Die Neuerungen unter der Haube, auf Platz 3 Windows 8 im Test: Microsoft kachelt los und eckt an.
Am häufigsten in den Top Ten vertreten ist Apple, auf Platz 2 mit iPad 3 im Test: Gut für Einsteiger, nichts für iPad-2-Besitzer, auf Platz 4 mit iOS 6 im Test: Eine Uhr, eine Karte und kleine Macken, auf Platz 8 mit iPad Mini im Test: Apple macht halbe Sachen, auf Platz 9 Phone 5 im Test: Das iPhone mit der fünften Zeile und auf Platz 10 mit Macbook Pro Retina im Test: Teuer, scharf und leise.



Google schafft es mit zwei Android-Geräten in die Top Ten: Nexus 7 im Test: Solides Billigtablet auf Platz 6 und Nexus 10 im Test: Das Tablet, das zeigt, was Android kann auf Platz 7.Wir haben 2012 auch mehr Artikel von Bloggern auf Golem.de veröffentlicht. Einige davon fanden sehr großen Anklang. So landete Marcel Weiß mit Bing, Blekko, Duck Duck Go: Googeln ohne Google? auf Platz 21, Sven Türpe mit IMHO: Warum Googles Datensammeln gar nicht so böse ist auf Platz 22. Ebenfalls in unsere Top-50 schafften es die Bloggerartikel Netzkinder gegen Offliner: 'Wir sind die Zauberer des 21. Jahrhunderts' und Urheberrecht: Mein Plattenladen heißt Herunterladen.Das vor kurzem in China vorgestellte Android-Smartphone Oppo Find 5 wird auch in Deutschland auf den Markt kommen. Dies kündigte der Hersteller jetzt auf seiner offiziellen Facebook-Seite an.
Der chinesische Hersteller Oppo hat über die Weihnachtsfeiertage bekanntgegeben, sein neues Android-Smartphone Find 5 in Deutschland anbieten zu wollen. Laut einem Teaser-Bild auf Oppos Facebook-Seite wird das 5-Zoll-Gerät zudem in zahlreichen weiteren Ländern auf den Markt kommen. Bisher war nur der Marktstart in China und den USA bekannt. Außerdem wird es auch eine Variante mit höherem internem Speicher geben.



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Un porte-feuille intégré à l’iPhone et un système de sécurité qui utiliserait directement la touche de sécurité Touch ID de l’iPhone 5S ? Selon The Information, c'est le nouveau service que développerait actuellement Apple, en partenariat avec Visa.
LA MISE EN PLACE D'UNE PUCE NFC
Pour ce faire, les informations de la carte de crédit seraient stockées dans l’iPhone et les paiements s'effectueraient, par le biais d'une puce NFC, par Wifi ou par Bluetooth.
Pour l’heure, Apple n'a pas confirmé cette information. Ce service de paiement mobile, s'il était lancé à l'automne prochain, coïnciderait avec la sortie des iPhone 6 qui pourrait être équipé de cette puce et qui disposera également de la Touch ID.
Le site américain annonce 200 suppressions de postes, sur les 700 que compte Beats. Les employés conservés seront transférés chez Apple. Ce sont principalement les fonctions liées à la finance, aux ressources humaines, à la comptabilité qui risquent d'être sacrifiées.
Côté nominations, c'est Phil Schiller, le vice-président marketing d'Apple, qui dirigera l'équipe hardware de Beats tandis que les activités liées au streaming musical devraient être intégrées à la division iTunes d'Apple.
Mi drone-mi smartphone, le Flone permet de transporter un simple téléphone dans les airs, pour prendre des photos et des vidéos à 20 mètres d'altitude.


Cet appareil, conçu par l'artiste Lot Amorós, et les ingénieurs Cristina Navarro et Alexandre Oliver, a gagné le "Next Things award" en 2013, rapporte le site du Guardian.
La machine est facile et économique à concevoir. Sa structure en bois est alimentée par une batterie autonome et quatre propulseurs. Le smartphone installé sur le Flone est commandé à distance par un autre téléphone, via une application dédiée. Il peut par exemple zoomer pendant le vol ou passer du mode vidéo au mode photo.
La start-up française CodLight, créée par deux anciens de Texas Instruments, imagine des produits basés sur une utilisation innovante de la lumière. Sa première création, une coque pour smartphone incluant un "deuxième écran" en diodes électroluminescentes (LED), est disponible en pré-commande sur Kickstarter.
Les smartphones modernes sont souvent équipées de LED : une ou plusieurs diodes lumineuses qui clignotent et changent de couleur pour signaler des notifications. Mais la technologie est encore sous-exploitée. Yan Lee-Dajoux et François Mazard, deux anciens de Texas Instruments, considèrent pourtant que mieux utilisée, la technologie LED permettrait de réinventer l'interaction entre l'utilisateur et la machine. Pour développer des produits autour de cette idée, ils ont créé la start-up Codlight, basée à Sophia-Antipolis.


"Ce n'est pas juste de la lumière, c'est un nouveau langage. Nous croyons qu'on peut augmenter l'intelligence d'un objet en utilisant la lumière comme média", résume Yan Lee-Dajoux, co-fondateur et chargé des ventes et du marketing. "Les LED se sont démocratisées du point de vue du prix, mais pas au niveau des usages. Leur utilisation reste souvent cantonnée à de l'éclairage pur et dur", ajoute François Mazard, responsable technique.
LA LUMIÈRE COMME MÉDIA ET MODE D'INTERACTION
Codlight, installée depuis décembre 2013 dans l'incubateur Telecom Paris Tech, défend une autre vision. Elle se matérialise à travers son premier produit, CPulse, une coque pour smartphone équipée d'un pavé de lumière composé de 128 LED. Elle est pour l'instant compatible avec quatre modèles Android : les Samsung S4 et S5, le HTC M8 et le LG G3. Cette surcouche ajoute un écran supplémentaire, composé de gros pixels, aux smartphones. Il peut être utilisé de multiples façons : générer des visualisations basées sur la musique jouée, afficher messages et notifications, créer des ambiances lumineuses dans une pièce, créer un "réveil intelligent" qui se calque sur les cycles de sommeil de l'utilisateur…
A première vue futile et low tech, la coque est en fait un concentré de technologie. "Nous maîtrisons la chaine complète de fabrication du produit, matériel et logiciel, explique le CTO.



Nous nous sommes concentrés sur trois points : intensité lumineuse maximum, épaisseur mininum (la carte électronique fait moins d'un millimètre) et consommation d'énergie maîtrisée".
Codlight a réalisé une première levée de fonds de 305 000 euros en mars dernier, et vient de lancer sa première campagne Kickstarter pour le produit CPulse. L'expérience accumulée lors de la conception de son premier produit devrait être mise à profit pour créer de nouveaux concepts plus ambitieux encore. L'équipe de la start-up, qui compte 8 salariés, compte sur la campagne de crowdfunding pour se faire connaître et séduire des partenaires pour construire ses futurs projets.
Plus besoin de porter son bracelet connecté pour déverrouiller son Moto X, son fabricant, Motorola, a développé des tatouages autocollants NFC à scanner pour accéder au contenu de son smartphone. Résistant à l'eau, l'e-tatouage peut tenir 5 jours.
Motorola e-tatoue les utilisateurs du Moto X
Motorola e-tatoue les utilisateurs du Moto X © Motorola
Le dernier accessoire annoncé par Motorola pour connecter son Moto X est un autocollant doté de la technologie NFC à mettre sur la peau. Par un simple passage du smartphone à l’endroit où celui-ci est placé, votre appareil se déverrouille.
Ainsi, l'utilisateur n'a plus besoin de taper le code ou de dessiner le schéma de déverrouillage.


Ce tatouage temporaire a donc la même utilité que les bracelets connectés proposés par la marque, en plus discret et plus pratique.
ACTUS REUTERS Boosté par la Coupe du monde de football, le nombre mensuel d'usagers actifs de Twitter a augmenté plus rapidement que prévu, soit de 24%, et se fixe à 271 millions au deuxième trimestre. A l'annonce de ces résultats meilleurs que prévu, l'action du réseau social a fait un bond de 35% à 51,20 dollars après la clôture de Wall Street.
Twitter a fait mieux que prévu au deuxième trimestre. Alors que Wall Street s'attendait à une hausse proche de 21%, le site de microblogging semble avoir ainsi réussi à enrayer une décrue régulière de son rythme d'usagers actifs, avec 271 millions de twittos.
Aidé par la Coupe du monde de football, les vues de la "timeline" (chronologie des messages), qui mesurent le degré d'engagement des utilisateurs, ont augmenté de 15% au lieu des 8% attendus.
UN BOND DE 35% À WALL STREET
Sur le trimestre en cours, Twitter anticipe un chiffre d'affaires de 330 à 340 millions de dollars.Le site a par ailleurs annoncé le 29 juillet, une hausse de 124% de son chiffre d'affaires du deuxième trimestre, à 312 millions de dollars, contre 283,1 millions attendus.


Côté bourse, alors que les prévisions étaient moroses, à l'annonce des résultats, l'action du réseau social a fait un bond de 35% pour atteindre les 51,20 dollars à la clôture de Wall Street.
ACTUS REUTERS Quatre ans après sa sortie, l'iPad est en perte de vitesse mais Apple mise sur son partenariat avec IBM pour relancer la tablette en l'engageant sur le marché encore largement inexploité de la clientèle d'entreprises.
Les ventes d'iPad, qui représentent 15% du chiffre d'affaires d'Apple, sont ressorties en deçà des attentes de Wall Street sur la période avril-juin, et ce pour le deuxième trimestre consécutif. Apple a vendu 13,2 millions d'iPad au deuxième trimestre, soit 8% de plus qu'un an plus tôt, contre 14 millions attendu.
En 2010, quand Apple a lancé son premier iPad, le marché, alors inexistant, a connu une forte croissance. Les consommateurs se sont ensuite rués sur des téléphones aux écrans toujours plus grands, contribuant à une forte décélération du marché. L'iPad perd actuellement des parts de marché face aux tablettes meilleur marché de Samsung Electronics et des fabricants chinois. Selon le directeur général d'Apple, Tim Cook, les ventes d'iPad sont "très binaires": leur croissance atteint 50% ou plus dans les marchés émergents comme le Moyen-Orient et la Chine tandis que dans les pays développés comme les Etats-Unis, le "marché est plus faible".
Le cabinet d'études IDC a revu en forte baisse sa prévision de croissance de la demande pour 2014, à seulement 12,1%, contre 51,8% en 2013.


Sur les trois premiers mois de l'année, la part de marché d'Apple a glissé à 32,5%, contre 40% sur la même période en 2013. "Le marché mondial de la tablette se heurte à un mur", estime Brian White, analyste chez Cantor Fitzgerald.
L'ALLIANCE DE DEUX EXPERTISES
L'autre menace qui pèse sur les ventes d'iPad pourrait venir de l'intérieur. Un iPhone doté d'un écran plus large, de 14 cm, étant attendu à l'automne et à ces dimensions, le smartphone se rapprocherait de l'iPad Mini et de son écran de 19,8 cm. "L'iPhone avec un écran plus large aura un impact négatif sur l'iPad Mini", a déclaré un analyste de Piper Jaffray, Gene Munster. "Il y aura un iPhone plus grand avant que le partenariat avec IBM ne fasse son effet."
Les investisseurs espèrent que l'alliance avec IBM, annoncée mi-juillet, permettra de doper les ventes dans les multinationales, ce qui pourrait être une aubaine pour les ventes de tablettes aux Etats-Unis.



Tim Cook a cité des chiffres d'IDC selon lesquels le taux de pénétration de l'iPad dans les milieux d'affaires est d'environ 20% contre 60% pour les ordinateurs portables. Selon les analystes, l'alliance, qui verra les deux groupes travailler sur une série d'applications sécurisées destinées à une clientèle d'entreprises, pourrait cependant mettre plusieurs années avant de porter ses fruits. Ils soulignent cependant le potentiel d'un partenariat entre les deux groupes, avec l'expertise d'IBM dans les logiciels professionnels d'un côté et celle d'Apple dans les services et le matériel de l'autre.
CAP SUR LES PROS
"Je pense qu'Apple peut profiter de l'opportunité IBM", estime Brian White. Selon lui, les secteurs à potentiel de croissance sont ceux de la distribution, où les employés pourraient utiliser les tablettes pour gérer les inventaires notamment, des services financiers et des transports. L'éducation et la santé sont deux autres secteurs prometteurs. "Nous voyons l'importance du consommateur et nous pensons tous les deux que le mobile et l'entreprise constituent une énorme opportunité", a déclaré Tim Cook, qui a lui-même travaillé chez IBM. "Nous ne sommes pas en concurrence donc dans ce cas un partenariat est une aubaine."



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