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Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Sara et Sara

Né(e) le 11 août 2016

10 ans

Depuis sa naissance

Mes rendez-vous : les nouvelles et les souvenirs du blog de Sara et Sara.

Une page de notre histoire

Mes rendez-vous

Akku Dell BDM01

Beim ersten Anschalten touren die Lüfter erst einmal hoch und werden laut. Das ist bei Geschäftskundenrechnern aber nicht ungewöhnlich und dient dem Selbsttest. Schon nach wenigen Sekunden sind die Lüfter nicht mehr hörbar. Während der Einrichtung von Windows machten sie sich nicht einmal bemerkbar. Zu hören war allerdings ein leises Rattern der Festplatte. Wer einen wirklich leisen Rechner will, muss eine SSD einbauen, was aber unproblematisch ist.
Die Festplatte betrachten wir nur subjektiv und sie fühlt sich recht lahm an. Bei der Grundinstallation nervte uns die Geschwindigkeit, als die Windows-Updates installiert wurden. Die Momentus Thin dreht ihre Platter nur 5.400-mal pro Minute, was sich bei konkurrierenden Zugriffen schnell negativ bemerkbar macht. Das Lenovo-Image von Windows ist glücklicherweise halbwegs aktuell, so dass nur ein paar Dutzend Updates notwendig waren. Im Windows-Umfeld ist das wenig, aber doch genug, um den Rechner fast zwei Stunden lang zu blockieren. Das Bedürfnis, eine SSD einzubauen, war bei diesem Rechner hoch. Der Rechner hat aber auch Probleme, weil der Arbeitsspeicher nur 2 GByte Kapazität hat, von der sich die Grafikeinheit des Hauptprozessors 180 MByte reserviert. Eine Aufrüstung auf mehr Arbeitsspeicher ist dank des 64-Bit-Systems und der Wartungsfreundlichkeit kein Problem. Wir haben letztendlich 8 GByte in den Rechner ohne Probleme verbauen können.


Bei den Benchmarks haben wir uns im Wesentlichen auf die CPU konzentriert. Die integrierte Intel-HD-Grafik ist zum Spielen und für ernsthafte 3D-Berechnungen kaum geeignet. Diablo 3 mit 1.280 x 1024 Pixeln lässt sich nur mit Mühe Spielen. Die Bildraten liegen nur bei 12 bis 14 FPS. Uns interessierte daher vor allem die CPU-Einordnung des Pentium G640T, der zu den Sandy-Bridge-Prozessoren gehört. Im Rahmen des Tests haben wir also ein paar Durchgänge mit Cinebench durchgeführt.Die Ergebnisse überraschten uns nicht. Der G640T ist beim Cinebench R10 (32 Bit) mit 6.150 Punkten wesentlich schneller als Atom-Prozessoren mit zwei Kernen (D525 um die 1.700 Punkte). Auch alte Core 2 Duos (T7100, 1,8 GHz, 3.669 Punkte) schlägt der Prozessor locker. Mit Core-i-Prozessoren der ULV-Serie, die in Ultrabooks stecken, kommt er aber nicht mit, wenngleich der Abstand zu diesen nicht so groß ist. Ein Core i7-2677M (1,8 GHz mit Hyperthreading) erreicht bereits 7.105 Punkte. Durch das Fehlen von Hyperthreading, kann der M72e nicht mithalten. Hier zeigt sich der Nachteil sogar recht deutlich. Im Prinzip muss der Nutzer des M72e damit rechnen, eine etwas schwächere Notebooktechnik im Gehäuse zu haben.


Im Cinebench R11.5 (64 Bit) erreichten wir 7,63 BPS im Grafiktest und 1,76 Punkte im CPU-Test. Bei der CPU ist das in etwa ein Drittel dessen, was ein normaler Vierkernprozessor im Desktopbereich erreichen kann.Selbst solche Lasten führen nicht zu einer übermäßigen Geräuschentwicklung. Während der Windows-Updates blieb der Rechner leise, obwohl mittlerweile der Sommer nach Berlin gekommen ist. Bei einer Bürotemperatur von 27 Grad Celsius haben wir während der Windows-Updates 44 Grad (hochkant im Standfuß) am Luftauslass gemessen. Die Kühlung ist recht effizient dank des großen Lufteinlasses vorne und -auslasses hinten.Mit dem Cinebench schafften wir es nicht, nennenswerte Lautstärke zu erzeugen, obwohl wir durch das Booten wissen, dass dieser Rechner laut werden kann. Die Kühlreserven sind offenbar sehr hoch. Die Einschränkungen im Design sind das allemal wert. So hässlich ist ein Kühlergrill an der Vorderseite nicht.



Der Rechner neigt jedoch zu hochfrequentem Fiepen, was sicher nicht jeder Anwender hören wird. Der Tiny-Rechner pfeift vor allem, wenn ihm langweilig ist. Wird Last angelegt, auch nur geringe, hört das Gefiepe auf. Wir konnten das Ganze auf die Bluetooth-Komponente reduzieren. Wird in der Systemsteuerung die Bluetooth-Hardware deaktiviert, hört das Gefiepe auf. Wer danach Bluetooth wieder aktiviert, hat ebenfalls einen leisen Rechner.Da wir die Fiepgeräusche nicht an jedem Ort hören, nehmen wir an, dass sie von der Umgebungsstrahlung abhängig sind. In unserem Fall sind recht viele Bluetooth-Geräte in der Umgebung. Das entschuldigt aber nicht die Geräuschentwicklung. Sie dürfte nicht entstehen.Eine große Enttäuschung ist die elektrische Leistungsaufnahme, wenngleich der Tiny-Rechner immer noch recht sparsam im Vergleich zu großen Desktops ist. Schon im ausgeschalteten Zustand zeigte unser Messgerät rund 1 Watt Leistungsaufnahme an. Wer den Rechner einschaltet, kommt auf stolze 20 Watt. Erst nach einer langen Ruhephase sinkt die Leistungsaufnahme auf 15 Watt. Das geht sehr viel besser, wie Apple regelmäßig zeigt. Die Mac Minis liegen normalerweise beim Nichtstun unter 10 Watt. Unter Last werden beim Cinebench dann um die 34 Watt erreicht. Bei Installationsarbeiten werden um die 25 Watt angezeigt.


Beim M72e passt das Tiny auch zum Preis. Der uns zur Verfügung stehende Rechner in der Variante RC5C5GE alias 4004-C5G kostet rund 400 Euro. Inbegriffen sind eine Lizenz von Windows 7 Pro x64, eine etwas dürftige Maus und eine gute Lenovo-Tastatur. Außerdem gibt es eine Halterung für Monitore sowie einen Standfuß. Auch eine Dreijahresgarantie gehört dazu.Wer etwas mehr Geld ausgeben will, bekommt für etwas über 500 Euro den besseren M92 Tiny, den wir aber nicht getestet haben. Darin steckt ein Core i3 der zweiten Generation, der Hyperthreading bietet und damit virtuell 4 Kerne hat (2+2) und es gibt USB 3.0. Theoretisch gibt es von den beiden Tiny-Serien M92 und M72e mehr als ein Dutzend Versionen, unter anderem mit zweitem Displayport oder auch einer seriellen Schnittstelle für Profianwendungen oder Nostalgiker. Auch Thin-Clients bietet Lenovo an. Über den regulären Handel sind diese Varianten unseres Wissens nach aber nicht zu beziehen.
Wer einen der Tiny-Rechner kaufen will, muss aber sehr aufpassen. Viele Händler liefern falsche Bilder zu dem Modell oder auch falsche Beschreibungen. Mitunter fehlt ein Bild des Tiny-Rechners ganz. M72e und M92 bezeichnen ganze Produktfamilien und die Unterscheidung der drei Formfaktoren Tower, SFF und TFF ist bei diesen besonders schwer.


Die kleine Box gefällt uns gut. Das liegt allerdings vor allem an dem Preis bei gleichzeitig guter Ausstattung. Dank des Pentium-Prozessors ist der Rechner zudem für normale Büroarbeiten schnell genug. Den Arbeitsspeicher sollte der Nutzer aber sofort aufrüsten, was dank des wartungsfreundlichen Gehäuses auch schnell erledigt ist. Die Festplatte könnte schneller sein. Sehr gut gefällt uns das effiziente Kühlsystem, das leider durch hochfrequente Geräusche, die mit Bluetooth zusammenhängen, gestört wird. Wir mussten für vernünftiges Arbeiten die Bluetooth-Einheit abschalten.Der Versuch, die Geräte zu verkaufen, ist Lenovo allerdings ziemlich missglückt. Offenbar ist das Vermarktungsmaterial für die Thinkcentre-Serie so schlecht, dass kaum ein Händler weiß, was er da eigentlich verkauft. Das gilt auch für einige Größen des deutschen IT-Handels. Zudem ist die elektrische Leistungsaufnahme mit über 15 Watt zu hoch für einen Rechner dieser Größenklasse.Insgesamt ist der M72e Tiny allen zu empfehlen, die einen kleinen, leisen und trotzdem bei Bedarf schnellen Zweikernrechner suchen. Vorausgesetzt, sie brauchen Bluetooth nicht. Dank der vielen Anschlüsse ist das Gerät schön flexibel. Im Büro oder eben als kleiner Heimserver macht sich der stabile Rechner gut. Und wer will, kann den M72e Tiny auch einfach im Rucksack mitnehmen, da er nur 1326 Gramm ohne Netzteil wiegt. Das Netzteil wiegt noch einmal 375 Gramm.


Roboter-Kameramann nennt Soloshot seinen Stativmotor, der das Fotomotiv orten kann. Dazu muss nur ein kleiner Sender zum Beispiel am Arm oder einem Fahrzeug montiert werden.
Der Soloshot erinnert ein wenig an ein Landvermessergerät. Das Trackingsystem wird zwischen Stativ und Kamera geschraubt und richtet sich immer in Richtung eines kleinen Senders aus, der an der Person oder Sache befestigt wird, die gefilmt werden soll. Das Kickstarter-Projekt entstand ursprünglich, weil die Erfinder Chris Boyle und Scott Taylor sich selbst beim Surfen aufnehmen wollten und niemanden fanden, der als Kameramann einspringen wollte.Mit dem Soloshot und dem kleinen Sender, der wie ein Armband getragen werden kann, sollen nie mehr Szenen entstehen, in denen der Videofilmer verzweifelt bei laufender Kamera die Szenerie nach dem Protagonisten absucht. Das System soll bis zu einer Entfernung von rund 600 Metern funktionieren und schnell genug sein, um auch Objekte zu verfolgen, die sich mit bis zu 225 km/h bewegen.



Der Motor ermöglicht es, dass sich die Kamera in einer Sekunde um 40 Grad in horizontaler Richtung dreht. Eine vertikale Drehung ist nicht möglich. Das Armband mit dem Sensor ist nach Herstellerangaben wasserdicht und für den Wassersport geeignet. Wie das Tracking per Funk genau funktioniert, wollte der Hersteller nicht verraten. Der interne Akku soll pro Ladung rund 5 Stunden lang durchhalten. Diese Laufzeit gibt der Hersteller auch für die Kamerabasis an. Ein Ladegerät liegt bei.Mitgeliefert wird außerdem ein dreibeiniges Stativ mit einer maximalen Arbeitshöhe von 1,52 Metern enthalten, das zusammengeschoben rund 61 cm lang sein soll.Soloshot wird über die Finanzierungsplattform Kickstarter für rund 350 US-Dollar plus 79 US-Dollar für den internationalen Versand angeboten. Das Finanzierungsziel von 50.000 US-Dollar dürfte bald erreicht sein, obwohl das Projekt noch bis zum 30. August 2012 Zeit hat. Im Shop der Entwickler wird ein handgefertigtes Soloshot-Modell zum Preis von 480 US-Dollar angeboten. Nach erfolgreicher Kickstarter-Finanzierung soll die Massenfertigung beginnen.


Mit dem Mobilecinema A50P bringt Aiptek einen Mini-Projektor auf den Markt, der über Schnittstellen wie MHL und Micro-HDMI an mobile Geräte angeschlossen werden kann. Mit einer Lebensdauer von 20.000 Stunden dürfte die LED-Lampe mehrere Handy- und Tabletgenerationen überdauern.
Der DLP-Projektor Mobilecinema A50P von Aiptek ist mit einer Micro-USB-Schnittstelle für MHL (Mobile High-Definition Link) und einer für Micro-HDMI ausgerüstet, die vor allem an mobilen Geräten zu finden ist. Als Beleuchtungsmittel kommt eine LED zum Einsatz, die 20.000 Stunden arbeiten soll. Das Kontrastverhältnis gibt Aiptek mit 1.000:1 an. Die Helligkeit soll bei 40 Lumen liegen. Die Projektionsfläche ist mit einer maximalen Diagonale von 60 Zoll (1,54 Meter) sehr klein.
Mit 640 x 480 Pixeln erreicht der kleine Projektor allerdings keine zeitgemäße Auflösung. Er ist mit einem Akku ausgestattet, der zweistündige Projektionen ohne Stromnetz ermöglicht.Der Projektor misst 132 x 71 x 15 mm und wiegt inklusive des eingebauten Akkus 170 Gramm. Er wird nach Angaben des Herstellers mit einer Tasche und einem Micro-USB-Kabel ausgeliefert.


Der Digitalkamera Fujifilm Finepix F800EXR fehlt das beim Vorgänger vorhandene GPS-Modul. Stattdessen wurde ein WLAN-Sender integriert, mit dem Bilder drahtlos zum Rechner oder Smartphone übermittelt werden können. Nichts geändert hat sich am Sensor und dem 20fach-Zoom.
Einer ungewöhnlichen Designentscheidung folgend hat Fujifilm bei der neuen F800EXR das GPS-Modul entfernt, das im Vorgängermodell F770EXR noch enthalten war, und stattdessen WLAN integriert. Nach wie vor arbeitet die Kamera mit einem 16-Megapixel-Sensor und einem 20fachen Zoomobjektiv.
Das Objektiv deckt eine Brennweite von 25 bis 500 mm (äquivalent zu KB) bei f/3,5 im Weitwinkel- und f/5,3 im Telebereich ab. Die Bildkontrolle erfolgt über ein 3 Zoll (7,62 cm) großes Display mit 460.000 Bildpunkten. Neben der Programmautomatik sind auch eine Zeit- und Blendenvorwahl sowie eine manuelle Belichtung möglich.



  1. http://www.bloghotel.org/enablesyou/

  2. http://blogsinn.com/?w=retrouve3

  3. http://yaplog.jp/retrouve3/


Batterie pour ordinateur portable LENOVO ThinkPad T430

Bien sûr que vous le détestez, ce son strident qui vous extirpe violemment des bras de Morphée, chaque matin. Bien sûr, qu'idéalement, vous aimeriez bien que votre antique radio réveil crachotant d'hypnotiques bips passe un sale quart d'heure. D'ailleurs, 8 personnes interrogées sur 10 déclarent qu'un mauvais réveil peut ruiner leur journée, d'après un sondage commandé par Withings, le spécialiste de la santé connectée. 4 sur 10 auraient même imaginé la mort de leur bourreau posé sur la table de nuit, d'après les mêmes sources…

Y'a-t-il une alternative à cet atroce moment ? Oui, répond la marque française à l'occasion du lancement de son nouveau produit, la station Aura dédiée au "sommeil intelligent". Pour déclencher une prise de conscience des consommateurs, le fabricant d'objets connectés a commandé à l'agence 84.Paris une campagne originale. Baptisée #NoMoreSnooze, elle mise sur des arguments rationnels (expliquer les bienfaits du système Aura sur le sommeil et le lien entre sommeil et santé) et plus passionnels. Sur un site dédié, on peut donner lieu à ses pulsions destructrices en déclenchant compulsivement l'annihilation des modèles les plus répandus de radio-réveils.
Mais après s'être défoulés, les participants à l'expérience #NoMoreSnooze seront-ils tentés de réellement se débarrasser définitivement de leur vieux réveil ? Et surtout, sont-ils prêts à investir 299 euros (le prix de la station Aura et de ses accessoires) pour améliorer leurs sommeil, alors que des applications pour smartphones ou trackers et bracelets connectés proposent déjà cette fonction (certes, bien moins développée) ? C'est le pari de Withings, qui mise sur le haut de gamme dans un secteur jusqu'ici un peu endormi.
L’univers numérique double sa taille tous les deux ans.


D’ici à 2020, nous produirons et copierons chaque année 44 zétaoctets de données. Au-delà de la question de la gestion et du stockage de ces données, on peut se demander quelle utilisation en est faite et à quelles fins. Certes, les entreprises peuvent y trouver leur compte mais qu’en est-il des individus ? Quelles implications la smart city, la ville "connectée", a-t-elle pour les administrations ? Xavier Fessart, Business Unit Director chez Isilon (division stockage d’EMC), nous donne des éléments de réponse.
L’univers numérique se compose d’énormes quantités d’information en ligne, mais aussi de données que les millions de terminaux et gadgets connectés à Internet collectent et partagent. Le monde d’aujourd’hui est peuplé de capteurs qui produisent des flux de données qui n’existaient pas il y a seulement quelques années, qu’ils soient embarqués dans les véhicules, dans les réfrigérateurs, dans les feux de signalisation routière, etc.
La dernière étude Digital Universe, publiée par EMC et IDC, nous apprend que l’univers numérique double sa taille tous les deux ans.


D’ici à 2020, nous produirons et copierons chaque année 44 zétaoctets de données. Pour donner un ordre de grandeur, un zétaoctet correspond à 250 milliards de DVD.
Au-delà de la question de la gestion et du stockage de ces données, on peut se demander quelle utilisation en est faite et à quelles fins. Certes, les entreprises peuvent y trouver leur compte mais qu’en est-il des individus ? Et pour aller encore plus loin : qu’en est-il des citoyens ?

Selon un rapport de m2ocity, opérateur télécom français dédié aux objets communicants, la ville intelligente existe déjà en France, mais peu de projets sont mis en œuvre à l’échelle d’une ville toute entière. Le principe de smart city n’est pas nouveau, on en parle depuis quelques années déjà, mais cette ville est passée du statut de concept "plutôt tendance" à une réalité de plus en plus concrète et même essentielle afin de subvenir aux besoins toujours croissants des citoyens.
Les implications d’une explosion du nombre des données pour les administrations sont multiples. Cette augmentation exponentielle du nombre de capteurs – ce que l’on appelle "l’Internet des objets" - peut permettre aux administrations de toute taille de gagner en efficacité, de réduire les coûts et d’encourager la participation active des citoyens.
Prenons l’exemple des factures d'électricité des villes : on peut équiper le réseau d’éclairage urbain de capteurs qui se déclenchent au passage d’une voiture ou en présence de piétons, chaque ville pourrait donc économiser entre 50 et 60 % de sa consommation d’énergie.
Les possibilités sont infinies : les Etats pourraient par exemple solliciter les avis et réactions des citoyens, affiner le processus décisionnel et ainsi réaliser d’énormes économies. Les citoyens ont également des attentes différentes de la part de leur municipalité. En effet, on attend aujourd’hui de la ville intelligente qu’elle réduise la fracture numérique en accompagnant les populations dans l’adoption de nouveaux outils et services.



Les villes françaises ont bien compris ces enjeux, comme le démontre le rapport de m2ocity, néanmoins les administrations assimilent trop la connectivité à l’énergie. Les objets connectés, de toute nature, peuvent également bénéficier à la vie quotidienne de la ville et de ses habitants, s’ils sont bien utilisés et contrôlés.
Ce phénomène ne se limite cependant pas à l’Hexagone : des villes des pays émergents sont également sur cette voie. C’est le cas notamment de Rio de Janeiro au Brésil, qui est en pleine transformation – notamment afin de supporter les besoins croissants des individus (habitants et touristes) ainsi que les afflux massifs de données qui sont créés durant les événements de grande envergure que la ville accueille.
L’un des principes clés d’une smart city étant de gérer la sécurité, le trafic et l’énergie d’une ville, depuis sept ans, les autorités de Rio ont mis en place un projet de ville intelligente. Ce grand chantier vise à rationaliser et améliorer la gestion des réseaux électriques, de l’eau, de l’éclairage mais aussi la mobilité et bien d’autres éléments dont l’énergie, qui est une question centrale.
Contribuer à cette explosion de données n’est donc pas une mauvaise chose en soi si leur analyse peut faire jaillir davantage de solution pour améliorer le quotidien.


C’est cependant un fait que les technologies Cloud, mobiles et sociales produisent plus de données que ce que l’ensemble de la société saura en faire.
VIDÉO Evoqué par Sony lors du CES 2014, le Smart Tennis Sensor se dévoile. Le géant de l'électronique publie une vidéo de présentation de cet objet connecté qui se fixe au bout d'une raquette. Il est destiné aux tennismen et women qui veulent améliorer leurs performances, grâce à une analyse à posteriori de la puissance de leurs frappes, du lieu d'impact de la balle sur le cordage… Le capteur pèse seulement 8 grammes. Il peut enregistrer jusqu'à 12 000 coups et dispose d'une autonomie de 180 minutes. Cet accessoire intelligent à 200 dollars l'unité n'est pas le premier outil capable d'analyser les coups droits et les revers des sportifs : l'ETI hexagonale Babolat a aussi développé des objets connectés capables d'analyser précisément une partie de tennis. Ils sont notamment utilisés à Roland Garros.
Samsung veut devenir une société incournable de l'Internet des objets. Le géant de l'électronique a annoncé le 19 août avoir mis la main sur Quietside, un spécialiste des systèmes d'air conditionné américain. Il s'agit de la deuxième transaction en moins d'une semaine faite par Samsung sur ce segment : le 15 août, la société avait dit avoir racheté SmartThings, un développeur qui met notamment au point des applications mobiles permettant d'actionner des appareils électro-ménagers.

Au début du mois de juillet 2014, Samsung Electronics, Intel et Dell ont formé un consortium pour définir des normes communes à tous les objets et appareils connectés pour la maison, le deuxième après celui soutenu notamment par Qualcomm


Microsoft et LG Electronics. Un porte-parole de Samsung a refusé de dire combien Samsung avait déboursé pour Quietside, qui compte quelque 500 magasins aux Etats-Unis.
Septième épisode de notre série consacrée aux lancements de produits marquants depuis l'été dernier. En janvier 2014, lors du très médiatique Consumer Electronic Show de Las Vegas, la start-up française Kolibree lance la première brosse à dents connectée. Reliée à une application dédiée, elle surveille de nombreux paramètres comme la quantité de tartre après chaque brossage ou les zones mal brossées par l'utilisateur. Lancement réussi, levée de fonds plus importante que prévue, phase de commercialisation "bêta" prometteuse... Retour sur le début de success story Kolibree.
Les objets connectés auront été LA tendance de 2013-2014 dans le secteur technologique. Propulsés sur la scène grand public par le Consumer Electronic Show de Las Vegas, ils reflètent l'émergence d'une filière à la fois portée par des start-up et des industriels confirmés.



Dans ce domaine, la France n'est pas en reste. Parmi les objets qui ont marqué les esprits cette année : la brosse à dents connectée de la start-up hexagonale Kolibree. Elle a fait sensation au CES avec une idée simple : analyser la qualité du brossage pour se laver les dents plus intelligemment grâce aux conseils dispensés par l’application mobile.
Grâce à un algorithme complexe, la brosse à dents décrypte les habitudes de son propriétaire pour l'inciter à améliorer son nettoyage de façon ludique. De quoi susciter l'intérêt des plus réticents, notamment les jeunes enfants.
Après la présentation de leur produit en janvier, les fondateurs de Kolibree ont mené à bien leur campagne de financement participatif au printemps en levant 100 000 dollars sur Kickstarter.
Entre la maquette vue au CES et le premier produit sorti d'usine, quelques différences sont apparues : "On a notamment travaillé sur l'épaisseur des matières, mais aussi sur le traitement du signal et la gestion des données", avait détaillé à L'Usine Digitale Loïc Cessot, co-fondateur de la start-up.


Prochaine étape : après la production d'une première série limitée de brosses à dents suite à la campagne Kickstarter, la commercialisation de masse commencera en septembre avec un prix entre 70 et 120 euros.
Intel s'associe à la fondation Michael J. Fox pour lutter plus efficacement contre la maladie de Parkinson à l'aide des nouvelles technologies. Le géant du silicium mettra à profit son expertise dans l'analyse des big data pour collecter des informations en masse auprès des patients grâce aux objets connectés et en apprendre davantage sur la maladie, ses symptomes, et sa progression dans le temps.
De nombreux objets connectés permettent de traquer l'activité des utilisateurs, qu'il s'agisse de smartwatch, de bracelets ou d'accessoires spécialisés connectés à des smartphones. Malheureusement, le traitement et l'analyse en masse de ces données s'avère difficile lorsqu'elles proviennent de larges groupes de personnes. C'est pour aider à cette gestion des big data qu'Intel s'associe à la fondation Michael J. Fox pour la recherche sur la maladie de Parkinson, afin de mieux comprendre la maladie et ses symptomes au travers d'un suivi permanent.
Le projet est de créer une application qui permettra aux patients d'enregistrer leur état et les médicaments qu'ils prennent, et qui relèvera en même temps leur activité via un objet connecté qu'ils portent.


Intel estime que la masse de données à traiter sera au total d'un gigaoctet par jour et par personne. Intel compte collecter des données concernant les tremblements, les cycles du sommeil, la démarche, l'équilibre à un rythme de plus de 300 observations par secondes.
Une approche qui pourrait centupler l'efficacité des analyses par rapport aux méthodes actuelles (collecte d'informations manuscrites éparses auprès d'une population peu nombreuse), d'après Intel. L'entreprise a déjà testé sa technologie à petite échelle avec 16 patients et un groupe de contrôle constitué de 9 volontaires. Ils ont porté des montres Pebble pendant 4 jours. L'application devrait être disponible d'ici la fin de l'année.
L'éditeur de logiciels de conception et fabrication assistée par ordinateur, Dassault Systèmes, a vu son chiffre d'affaires progresser de 15% à 570,1 millions d'euros à taux de change constants et son bénéfice net par action (bnpa) augmenter de 2% à 0,85 euro, en données non-IFRS. En données IFRS, le chiffre d'affaires affiche une hausse de 7% tandis que le bnpa accuse un recul de 19%.
Le groupe a confirmé ses objectifs annuels, actualisés avec l'acquisition de l'allemand Simpack annoncée le 11 juillet. Le chiffre d'affaires est désormais prévu en hausse de 14 à 15% à taux de change constants et le bénéfice par action à environ 3,50 euros, en données non-IFRS.



  1. http://dovendosi.kinja.com/

  2. http://dovendosi.bravesites.com/blog

  3. http://dovendosi.sosblogs.com/


Batterie pour ordinateur portable Lenovo LO9S6Y02

Le serial entrepreneur Rafi Haladjian a lancé en décembre 2013 "Mother", premier produit de sa nouvelle entreprise Sen.se. Cette station d'accueil communique avec des capteurs, les Motion cookies, placés sur n'importe quel objet pour les rendre connectés. Alors que les premiers kits Mother-cookies arrivent chez les particuliers, le pionnier de l'internet des objets veut transformer ce produit très grand public en offre BtoB.
L'Usine Digitale - Les premières Mother arrivent à peine chez leurs acheteurs que vous changez le business model de Sen.se et proposez aux entreprises de connecter leurs produits, pourquoi ?
Rafi Haladjian - Tout le monde va faire des objets connectés. Sauf que ce n'est pas si simple. Le ticket d'entrée et les délais sont beaucoup plus importants que pour faire un site ou une appli. Et plus un projet est cher plus le processus de décision est long.
Aujourd'hui, une entreprise a besoin de 18 mois pour décider si elle fait un objet connecté, 18 mois pour le faire et 18 mois pour le tester auprès d'un nombre d'utilisateurs conséquent pour savoir si le produit est pertinent… c'est très différent d'un site web !
Pour fluidifier ça nous proposons aux marques de créer leurs objets connectés en trois mois pour quelques milliers ou dizaines de milliers d'euros en adaptant nos Motion cookies, nos capteurs versatiles [ils contiennent accéléromètres, thermomètre et capteur de présence, ndlr] capables de remplir un certain nombre de fonctions.


N'importe quel objet peut devenir connecté en trois mois ?
Non. Cela dépend de l'application. Celle de suivi de sommeil proposée avec Mother par exemple a nécessité trois ans de développement. Nous avons été contactés pour réaliser un détecteur d'activité pour chien, et c'est long aussi. Il faut que l'entreprise fasse des tests sur toutes les races de chien, dans toutes les conditions imaginables, pour pouvoir nous fournir les données nécessaires au bon étalonnage du cookie et au développement de l'algorithme.
Mais il y a des cas beaucoup plus simples. Pour du merchandising en magasin par exemple, on peut facilement savoir quand un objet est pris en main, comment il est regardé, voire lancer une vidéo correspondant à la partie observée sur un écran placé à proximité.

Trois cas de figures sont possibles. Certaines marques intégreront directement un cookie dans le design de leur produit. Il faut dans ce cas que celui-ci soit assez cher pour que le prix de notre capteur communiquant soit négligeable. Il faut aussi que l'entreprise fournisse avec un "Mother like" : un boitier capable de récupérer et de transmettre les données émises par l'objet.
Plus simple, le fabricant de brosse à dent ou de dentifrice pourra offrir à un client disposant déjà de Mother et de ses cookies, l'application adéquate, développée avec nous.


L'offre intermédiaire consistera à anticiper la bonne intégration du cookie dans un produit, sans le vendre. Un jean, une tasse, une chaise... tout objet peut proposer un emplacement pour accueillir le cookie.
A qui appartiendront les données ?
Avec Mother les données appartiennent à l'utilisateur. Ensuite, lorsque le cookie sera utilisé pour réaliser la fonction voulue par une entreprise tierce, les données qui en seront issues passeront toujours par la plate-forme Sen.se qui, comme une gare de triage, les orientera vers l'application de l'entreprise en question. A partir de là, ce sont les conditions d'utilisation de l'application mobile que l'utilisateur valide au moment du téléchargement qui prévalent. A l'utilisateur de bien les lire.
Qui seront vos clients ?
Au tout début du web, quand on a commencé Francenet [fournisseur d'accès internet lancé par l'entrepreneur en 1994, ndlr], on a été voir des grands comptes pour leur proposer de faire leur site. Et ils s'y sont mis. Aujourd'hui ces mêmes grands comptes ont un ou des sites, une ou plusieurs appli et veulent des objets connectés.
Demain, toute entreprise devra penser la version connectée du produit qu'elle sort de la même manière que la moindre petite société a investi le web, puis les applis. Aujourd'hui, un vendeur de matelas fait la promesse à ses clients qu'ils vont bien dormir.


Demain, il devra rendre compte du résultat grâce aux capteurs communiquant présents à l'intérieur de ses produits.
Cette obligation de résultat transformera ce marchand de matelas en marchand de sommeil, offrant un service continu. Et il n'aura pas le choix car son concurrent ne l'attendra pas. Cet exemple se décline à l'infini. C'est pourquoi dès l'origine du projet Mother nous avions la vision de ce "Mother pro". Cette approche BtoB est même la plus prometteuse pour l'avenir de Sen.se.
Alors pourquoi avoir d'abord lancé un produit grand public ?
L'expérience Nabaztag [Rafi Haladjian a conçu avec Olivier Mével ce lapin connecté en 2006, au sein de l'entreprise Violet, ndlr] a prouvé que le BtoC permet de créer une notoriété rapidement et de bénéficier de nombreux retours utilisateurs pour améliorer le produit si besoin.
Comment s'appellera ce service BtoB et quand sera-t-il lancé ?
Dans les faits, l'offre existe puisque nous discutons déjà avec différents acteurs pour la façonner.



Elle n'a pas encore de nom mais elle en aura un au moment du lancement officiel qui aura lieu vers la fin de l'année.
Nous avons déjà vendu plusieurs milliers de Mother au grand public et nous sommes occupés à les livrer aux gens qui les avaient précommandées avant le 31 mai. Nous livrerons les autres à partir de septembre, puis nous nous occuperons de cette nouvelle offre.
Skully Helmets a engrangé plus d'un million de dollars en trois jours avec sa campagne de financement participatif, pour son casque de moto high-tech Skully AR-1. Il offre entre autres une connexion bluetooth, un système GPS embarqué, une vision arrière à 180 degrés et un affichage tête-haute.
La start-up Skully a dépassé la barre du 1 million de dollars sur la plateforme de financement participatif Indiegogo, en seulement trois jours. Elle avait atteint son but de 250 000 dollars en quelques minutes. Skully Helmets veut révolutionner la sécurité sur la route avec son casque de moto intelligent, le Skully AR-1.
En 2013, le chercheur Marcus Weller a eu l'idée du casque Skully AR-1 après un accident de moto. Il a alors décidé de fabriquer un casque intelligent et ultra connecté, qui offrant une meilleure visibilité sur la route. "Nous pensons que la technologie doit éliminer les distractions et les angles morts", affirme l'équipe sur Indiegogo.


Equipé de capteurs, de caméras, d'un GPS et d'une connexion bluetooth, le casque propose un affichage tête-haute et permet au conducteur de choisir la meilleure direction en temps réel. Une caméra placée à l'arrière du casque arrière offre une vision arrière à 180 degrés. Le conducteur peut ainsi regarder les angles morts et changer de voie sans danger. La connexion bluetooth permet au biker de relier le casque au smartphone et d'accéder à sa musique ou de recevoir des appels sans perdre la route de vue. Le casque est aussi équipé de la commande vocale. La durée de vie de la batterie est de 9 heures, selon le site de la start-up. La navigation GPS est censée fonctionner même sans réseau cellulaire.
Skully prévoit aussi un kit pour développeurs, afin de permettre la création d'applications tierces.
"L'AR-1 va introduire une nouvelle ère dans les transports intelligents en combinants l'optique, les systèmes embarqués intelligents, et la connectivité pour offrir un niveau de sécurité sans précédent", a expliqué le fondateur Marcus Weller dans un communiqué.
Skully promet une livraison en mai 2015 pour le casque pré-commandé sur Indiegogo.


La sécurité a un prix, 1399 dollars, soit environ 1047 euros pour la pré-commande (1499 dollars soit 1122 euros depuis l'extérieur des Etats-Unis).
ACTUS REUTERS Microsoft a publié le 23 juillet un chiffre d'affaires en hausse plus forte que prévu pour son quatrième trimestre clos le 30 juin, mais un bénéfice en baisse de 7%, notamment du fait de l'intégration des activités téléphones mobiles de Nokia.
Le numéro un mondial des logiciels Microsoft a fait état d'un bénéfice de 4,61 milliards de dollars entre avril et juin, soit 55 cents par action, contre 4,96 milliards, soit 59 cents par action, un an auparavant, un repli partiellement lié aux coûts d'intégration des activités de Nokia acquises fin avril.
Les analystes financiers prévoyaient un BPA un peu plus élevé, de 60 cents, selon le consensus Thomson Reuters I/B/E/S.



Mais son chiffre d'affaires a progressé de 17% à 23,38 milliards de dollars, une performance supérieure au consensus qui était à 23 milliards, essentiellement grâce aux ventes additionnelles tirées de l'acquisition de la division de Nokia.
Dans les transactions après-Bourse, le titre Microsoft était stable, après avoir touché un pic de 14 ans cette semaine.
Ces résultats sont suffisamment bons pour Wall Street et c'est une nouveau pas dans la bonne direction", estime Daniel Ives, analyste chez FBR Capital Markets. "(Le coût de l'intégration de) Nokia a été un peu plus que ce que Wall Street attendait mais cela n'est pas tout à fait surprenant (...)."
RESTRUCTURATION EN COURS
Microsoft a engagé un processus de réduction massive des effectifs de Nokia, fermant des usines et supprimant environ la moitié de ses 25.000 emplois, en vue de limiter ses coûts et se recentrer sur l'informatique dématérialisée ("cloud computing") dans le cadre d'un plan annoncé par le nouveau directeur général Satya Nadella la semaine dernière.

Microsoft peut se satisfaire de différents résultats validant sa stratégie axée sur le cloud."Nos actions énergiques dans le cloud payent : "Nos services commerciaux de cloud ont encore doublé cette année à 4,4 milliards de dollars", s'aest réjoui Satya Nadella dans un communiqué. La version dématérialisée d'Office, notamment sur abonnement, est un grand succès avec 1 million d'utilisateurs de plus sur ce seul trimestre.


Les revenus du moteur de recherche Bing ont également augmenté de 40% sur le trimestre.
Atheer Labs a mis au point un appareil à mi-chemin entre les lunettes intelligentes de Google, et le casque de réalité virtuelle d'Oculus Rift. Ciblant le grand public au départ, la start-up a finalement décidé de se recentrer sur les professionnels et a fait de son casque un produit BtoB.
L'Atheer One, dans la version présentée sur la campagne de financement participatif, pèse 75 grammes. Le casque de la start-up californienne offre une vision binoculaire grâce à deux caméras, et un environnement 3D avec réalité augmentée. L'utilisateur a accès à des informations et interfaces virtuelles, comme avec Google Glass, mais il peut aussi interagir avec des objets virtuels, grâce à une technologie de reconnaissance des gestes. L'appareil répond également à la voix et détecte les mouvements de la tête.
Construit sur la plateforme Android, le périphérique est équipé d'un cable que l'on peut brancher directement sur un téléphone Android mais aussi sur tous types d'objets équipés de bluetooth (manette, clavier,...).
Une version tout-en-un existe pour les développeurs d'applications tierces. Atheer Labs prépare par ailleurs un casque pour professionnels, sur le modèle de ceux utilisés par les ouvriers sur les chantiers, qui intégrerait les fonctions de l’Atheer One.


Un casque de chantier, plus imposant que des Google Glass, offre une marge de manoeuvre importante dans l'intégration des technologies.

"Nous voulons offrir une nouvelle catégorie d'objets électroniques aux infirmières, aux docteurs, aux ouvriers du bâtiment", explique le co-fondateur Allen Yang. Les ouvriers sont la cible privilégiée car ils sont obligés de porter un casque au travail et des lunettes de protection. "Nous pouvons transformer notre technologie pour qu'ils puissent s'en servir tous les jours", explique Allen Yang.
La visière du casque intégrerait les fonctionnalités d'Atheer One, permettant par exemple au travailleur de découvrir les caractéristiques d'un engin, d'afficher des images ou des emails, d'observer un mécanisme en 3D. Le casque veut libérer les mains des professionnels qui adoptent peu à peu les tablettes.

"Nous avons identifié de nombreuses entreprises dans l'aérospatial et dans l’industrie et avons entamé des discussions avec elles", explique le PDG Soulaiman Itani. "Cela pourrait révolutionner les méthodes de travail dans des grandes entreprises".
L'Atheer One coûtait entre 350 et 500 dollars sur sa campagne de financement participatif, soit entre 260 et 370 euros. Le prix actuel du casque pour pro n’a lui pas encore été révélé même si l'entreprise affirme qu'il verra le jour d’ici la fin de l’année.



  1. http://retrouve3.comunidades.net/

  2. http://yourpot.com/users/dovendosi/blog.aspx

  3. http://dovendosi.gratisblog.biz/


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Le boîtier Lima permet de stocker les données informatiques en un seul endroit et de les partager automatiquement sur tous les appareils électroniques (ordinateur, smartphone, tablette, etc.). La solution développée par l’entreprise se compose d’une application logicielle qui permet d’unifier les OS des différents appareils (Windows, MacOS, iOS, Linux, Android), et d’un boîtier branché sur sa box internet.

Les fonds réunis sur Kickstarter sous forme de don ont permis à Lima d’assurer le développement du logiciel. Il est sur les bons rails, assure Séverin Marcombes. Le projet est extrêmement complexe, mais les briques s’assemblent progressivement. Une équipe de 16 personnes a été constituée, dont 8 sont chargées du développement.
En parallèle, l’industrialisation du boîtier électronique a été mise en œuvre avec un partenaire chinois basé à Shenzen. Après avoir mis au point la partie électronique, puis les moules pour la fabrication du boîtier en plastique, le produit de Lima va bientôt pouvoir sortir de l’usine.


Nous en sommes à la dernière étape, l’assemblage et le packaging, s’enthousiasme le co-fondateur de Lima. Les donateurs sur Kickstarter devraient recevoir les 17 000 boîtiers qu’ils ont commandés dès le mois de juillet prochain.
L’arrivée de Partech dans le capital de Lima vise désormais à accélérer la commercialisation de la solution de partage de données. L’équipe va ainsi s’étoffer, pour passer à une vingtaine de personnes à la fin 2014. En 2015, notre objectif, c’est de développer la commercialisation au travers d’autres canaux de distribution que notre site, confie Séverin Marcombes. Il cible notamment les magasins de matériel électronique et les sites de e-commerce.
Avec une ambition mondiale. La jeune société française n’avait pas lancé son projet sur une plateforme de crowdfunding américaine au hasard. Nous avons développé une innovation majeure et nous voulons tout faire pour nous positionner dès le début sur le marché mondial, conclut Séverin Marcombes.
Les gamers du monde entier ont récemment fêté les 25 ans de la Game boy. Dans les années 1970, Gunpei Yokoi, ingénieur en électronique, travaille chez Nintendo à la maintenance des machines qui produisent des cartes à jouer. Il est bientôt recruté pour renforcer le département des jeux où se révèlent ses talents d’inventeur : une pince mécanique télescopique qui va se vendre comme des petits pains, un lanceur de balles de base-ball miniature, des lunettes à 360°, mais aussi les jeux d’arcade avec pistolets et cibles photosensibles. En 1980, Nintendo se lance dans le jeu vidéo. Gunpei Yokoi, qui pilote l’une des divisions R & D, invente des petits jeux électroniques : les Game & Watch, consoles à un ou deux écrans LCD.


Surfant sur le succès de Donkey Kong, le japonais en éditera une soixantaine sur une période de dix ans. Il s’en vendra plus de 50 millions qui vont imposer Nintendo comme le leader du jeu vidéo. Mais le vrai coup de génie de Gunpei Yokoi, c’est la Game boy (chez Nintendo, on dit le Game boy), mise en vente le 21 avril 1989. La petite console pas chère et robuste propose un large éventail de jeux, aujourd’hui devenus cultes : Mario, Tetris, Zelda, Pokémon... La Game boy va rester près de vingt ans en tête des ventes de consoles, avec près de 120 millions d’exemplaires écoulés. Entre-temps, Yokoi et Nintendo essuieront un formidable four avec le Virtual boy, censé explorer les possibilités de la réalité virtuelle. Yokoi ne s’en remettra jamais. Nintendo devra attendre 2001 et la Game Boy Advance pour retrouver la voie du succès sur consoles portables.
Le contrat de confiance du groupe d'électroménager Darty passe à l'ère digitale. La société a présent, le jeudi 5 juin, un objet connecté made in France, qui lui permet de rester facilement en contact avec sa clientèle : le bouton. Une simple pression sur l'appareil permet à ses utilisateurs d'être rappelés par un conseiller, à même de répondre à ses questions.
Bientôt, sur le réfrigérateur des clients de Darty, trônera un carré aimanté de sept centimètres de côté. Appelé le bouton, ce petit objet a été présenté le 5 juin.



Il permet à son propriétaire de contacter facilement le service d'assistance de l'entreprise d'électroménager. Il faut pour cela qu'il connecte la machine, en entrant le code d'accès au wifi de sa box Internet sur l'application mobile reliée au bouton.
Fabriqué en Bourgogne, à Montceau-les-Mines, l'appareil sans fil a deux ans d'autonomie. Pour le mettre en marche, il suffit à son utilisateur… d'appuyer sur le bouton. L'un des 750 conseillers du groupe doit normalement le rappeler dans un délai inférieur à une minute, sept jours sur sept et 24 heures sur 24. Le système peut aussi être utilisé à distance depuis un smartphone ou une tablette, à partir d'une application téléchargeable sur le net.

Avec le Bouton, le consommateur dispose en permanence de l’équivalent d’une conciergerie qui va identifier en interne une personne compétente susceptible de répondre à la question posée, explique Christophe Cadic, directeur de la digitalisation, dans un communiqué de presse.



Répartis dans sept centres d'appels situés en France métropolitaine, les conseillers peuvent détecter des pannes et réparer certains appareils à distance. Ils peuvent être sollicités pour des machines qui n'ont pas été achetées chez Darty, quelle que soit leur marque et leur âge, qu'elles soient ou non sous garantie. Chaque bouton a en mémoire l'identité de son utilisateur et de son historique d'achat.


Cela permet aux conseillers d'aller plus vite dans leurs recherches.
Scandale ! Le 21 mars 1974, le journal Le Monde révèle l’existence d’un projet de Raymond Marcellin, alors ministre de l’Intérieur du gouvernement Messmer. Le projet est baptisé Safari, pour système automatisé pour les fichiers administratifs et le répertoire des individus. Il vise à identifier chaque citoyen français au moyen de son numéro Insee et d’y rattacher tous les fichiers administratifs existants. Avec le décès de Georges Pompidou quelques jours plus tard et l’élection de Valéry Giscard d’Estaing, le projet est abandonné. Mais devant l’inquiétude de fichage généralisé suscitée par la découverte de Safari, le nouveau gouvernement crée une Commission informatique et libertés, présidée par Bernard Chenot, vice-président du Conseil d’État. La commission propose de mettre en place une autorité indépendante.
Le 6 janvier 1978, la loi relative à l’informatique, aux fichiers et aux libertés institue la Commission nationale de l’informatique et des libertés (Cnil), présidée par le même Bernard Chenot. Elle fera figure de modèle en Europe et sera renforcée en 2004 avec la transposition en droit français de la directive européenne en la matière. Le droit à la protection des données et à la vie privée n’est inscrit dans la Charte des droits fondamentaux de l’Union européenne que depuis décembre 2000.


La numérisation croissante de nos existences et les débordements récents sur l’utilisation des données informatiques personnelles doivent sans doute inciter à repenser la question de l’informatique et des libertés.
Après le téléphone et le site internet, TF1 lance un nouveau moyen pour commander les produits présentés au cours de son émission phare de télé-achat : la télé. Le procédé qui utilise la technologie HBBTV (la version moderne du télétexte)permettra aux possesseurs de téléviseurs connectés de passer commande directement sur son écran via la télécommande.
Apprendre à rire aux ordinateurs et aux robots serait un bon moyen d’améliorer nos rapports avec eux. Un groupe de laboratoires européens s’y emploie, avec quelques succès, puisqu’ils savent déjà faire rire de manière convaincante des avatars, que l’on rencontre dans des jeux ou des systèmes de réservation de billets.

Un bon fou rire, ça n’a pas de prix ? Et bien si : 3,67 millions d’euros. Soit le budget d’un projet de recherche de trois ans, entièrement consacré au rire.



Plus précisément, Ilhaire - c’est le nom de ce projet européen - se propose d’introduire un peu d’hilarité dans nos relations avec les machines numériques. Car Ilhaire signifie Incorporating Laughter into Human-Avatar Interactions : Research and Evaluation. Autrement dit, comment faire en sorte qu’un ordinateur ou un robot qui nous présente une interface à visage humain, un avatar, soit capable de comprendre quand nous rions, et même de ponctuer de quelques rires le dialogue que nous avons avec lui.
Un problème crucial si l’on souhaite que le dialogue soit aussi naturel que possible. En effet, dans un dialogue entre deux personnes (dire : une situation de communication dyadique), chacun rit, en moyenne, toutes les deux minutes, selon des résultats publiés dans le Journal of Non verbal Behaviour.

Bref, dans Ilhaire, projet piloté par l’université de Mons (Belgique), et auquel participe entre autres l’équipe Greta de Telecom ParisTech, axée sur les aspects sociaux et émotionnels des interactions homme machine, informaticiens, psychologues et spécialistes du traitement du signal ont joint leurs efforts dans le but de faire rire un ordinateur. Si possible à bon escient, et de manière à fluidifier nos rapports incessants et parfois tourmentés avec les machines de la vie quotidienne.
Ilhaire rendra ses conclusions l’été prochain, sous la forme d’un prototype qui permettra de jouer à ni oui, ni non avec un ordinateur...


En riant, ce qui est bien le moins ! Le projet s’est focalisé sur le rire franc, celui qui est déclenché par une blague, car il est plus facile à modéliser que le rire qui exprime de l’embarras, par exemple, précise Catherine Pelachaud, qui dirige le Greta.
Car le rire est un sujet complexe. Ainsi, quand deux personnes se parlent, il véhicule des émotions, mais sert aussi de signal de retour, le rieur indiquant ainsi à son interlocuteur qu’il est bien sur le même canal que lui... Enfin, en principe, car il y a parfois, comme on sait, des parasites qui engendrent des malentendus, voire une rupture de la communication.

Pour construire une machine à rire - Laugh Machine - les chercheurs ont travaillé dans trois directions. Détecter et analyser automatiquement le rire d’un être humain.



  1. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/

  2. http://retrouve3.blogolink.com/

  3. http://gegensatz.mixxt.at


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Les caméras IP (Internet Protocol) de Dropcam permettent de rester connecté avec l’intérieur de son domicile. Les flux vidéo sont disponibles sur des serveurs dédiés et les propriétaires pourront y jeter un coup oeil à tout moment, à partir d'un appareil connecté à internet.

Avec l’acquisition de Nest Labs, qui a racheté Dropcam, Google va disposer de nombreuses informations, telles que les bases de données des clients, les contacts de ces derniers... Tout ce qu'il faut pour améliorer son système de ciblage publicitaire ?
Matt Rogers, co-fondateur de Nest, affirme dans un communiqué que les data collectées resteront confidentielles : Dropcam relèvera de la politique de confidentialité de Nest, ce qui implique que les données recueillies ne seront partagées avec personne (Google inclus) sans la permission des clients., affirme-t-il.
Nouvel épisode de notre série consacrée au principaux lancements de produits depuis l'été dernier. Aujourd'hui retour sur Watch Dogs : sorti en mai 2014 sur consoles et PC, il permet d'incarner un hacker lâché dans les rues de Chicago. Particulièrement attendu, ce nouveau jeu vidéo d'Ubisoft a battu des records de ventes et s'impose déjà comme la nouvelle licence phare de l'éditeur français, dans la lignée des Assassin's Creed.
Aiden Pierce, un hacker qui vous veut du bien. Le personnage principal du nouveau jeu vidéo d'Ubisoft - Watch Dogs - se présente comme le gardien de Chicago, un geek aussi habile avec les armes traditionnelles qu'avec un ordinateur.


Doté de son smarthone, il est capable de pirater les installations électriques publiques, des caméras de surveillance aux feux de circulation, mais aussi d'accéder à n'importe quel compte en banque ou autres données stockées en ligne. Un héros hyperconnecté qui s'inscrit parfaitement dans l'époque actuelle, surfant sur les tendances du big data, du cloud et de la cybersécurité.
La présentation de ce nouveau titre lors de l'E3 en 2013 avait suscité une grande attente chez les joueurs du monde entier. Douche froide quelques mois plus tard : alors que son lancement était prévu pour la fin d'année, Ubisoft annonce qu'il doit encore peaufiner son jeu, dont le développement est assuré depuis 2009 par les studios de Montréal de l'éditeur.
Les joueurs ne le regretteront pas... et Ubisoft non plus. Lors de sa sortie, fin mai 2014, Watch Dogs réalise le meilleur démarrage de l'histoire de l'éditeur français avec 4 millions d'unités écoulées en une semaine. Au premier trimestre de l'exercice 2014-2015, Ubisoft annonce un chiffre d'affaires record de 360 millions d'euros, une performance qu'il attribue au succès de son nouveau jeu.

Sorti simultanément sur les consoles d'ancienne et de nouvelle générations mais aussi sur PC, ce jeu a clairement bénéficié d'un effet de masse, profitant au passage des très bons démarrages des Playstation 4 et Xbox One.


Si Ubisoft n'a pas encore officialisé l'annonce d'une suite, Watch Dogs s'annonce d'ores et déjà comme une nouvelle franchise à succès pour l'éditeur. Un digne successeur pour la série des Assassin's Creed qui s'essoufle avec 13 épisodes au total depuis la sortie du premier en 2007, en comptant les deux derniers opus - Unity et Rogue - annoncés pour la fin d'année.
Un peu passée de mode dans les années 90, la marque Lego a connu un retour en grâce la décennie suivante à la faveur d'adaptations en jeux vidéo puis en films à succès. Mais le produit de base, le système d'assemblage de briques, n'a guère évolué avec la révolution numérique.

C'est désormais chose faite avec la sortie programmée de la gamme Fusion. Ce nouvel univers Lego permettra aux enfants de 7 à 12 ans (mais aussi à leurs grandes frères et sœurs et parents nostalgiques) d'importer leurs créations dans quatre mondes monde virtuels. Les enfants sont invités à construire des bâtiments, véhicules, objets sur un socle spécial, puis à les prendre en photo avec leur smartphone ou tablette par le biais d'une application. Les créations sont alors importées dans des jeux thématiques (un sur le principe de Sim City, une course de voitures, etc.). Les joueurs pourront réparer leurs créations dans le monde réel avant de les réintroduire dans le monde virtuel.



Ce n'est pas la première fois que des figurines sont utilisées pour interagir avec des jeux vidéo. La gamme Disney Infiniti, par exemple, qui permet d'intégrer des personnages au jeu via des effigies en plastique dotées d'une connectivité NFC, remporte un beau succès. Lego veut creuser cette idée mais en y ajoutant une dimension plus créative, sa marque de fabrique.
La start-up franco américaine Vapor communications dit avoir conçu un dispositif permettant d'expédier des messages olfactifs. Mais puisqu'il faut le sentir pour le croire, un hotspot test va être installé à Paris.
C'est l'un des objets connectés français qui suscite le plus de commentaires – et de doutes, il faut bien l'avouer. Le système oPhone et oNotes, conçu entre Paris et Boston par la start-up Vapor Communications, pourrait donner à son possesseur le pouvoir (magique) d'envoyer des messages olfactifs à ses amis. C'est un vieux rêve qui deviendrait réalité, si la start-up, fondée par le professeur David Edwards, enseignant à l'université d'Harvard, et l'une de ses élèves, réussit son pari.

Vapor communications reste discret sur les détails précis de sa technologie. Tout juste sait-on que ses dock aromatiques à installer chez soi (ou dans des lieux publics, un peu comme des cabines téléphoniques olfactives) contiennent 8 puces aromatiques (oChips), elles-mêmes composées de 4 saveurs. Ce qui offre un clavier aromatique de 32 notes, un orgue à parfums qui peut produire 300 000 senteurs, explique Antoine Mahy, chef du développement.


Le dispositif imaginé par Vapor communications prévoit une application mobile (oSnap) permettant de sélectionner une odeur pour taguer une photo. Le message ainsi créé (oNote) est ensuite envoyé sur un terminal compatible : soit un dock oPhone, dispo en pré-commande à partir de 149 dollars mais pas livré avant mi-2015, soit une version portable, attendue pour 2016 au plus tôt. Il ne faut pas s'attendre à ce que les oNotes puissent parfumer une pièce : il s'agit plutôt d'une fragrance subtile, selon ses créateurs. Il s'agit pas d' aromatiser une pièce mais de créer un usage créatif et social, précise Antoine Mahy.Vapor communications a profité de la Connected Conference pour lancer sa campagne de financement participatif sur le site Indiegogo. Le démarrage est plutôt timide, preuve que le projet intrigue, voire suscite un franc scepticisme. Pour démontrer que la technologie est au point, un hotspot public oPhone va être ouvert à Paris (au Laboratoire, 4 rue du Bouloi) : les early adopters pourront y recevoir leurs premières oNotes.


Une façon de démontrer que l'oPhone ne s'inscrit pas dans la lignée de projets précédents, comme l'Odorama, le Smell-o-vision ou l'iSmell, qui ont échoué dans leur tentative d'inventer un objet grand public permettant de re-créer facilement des odeurs familières.
Plus de mille mini robots se sont rassemblés pour former la figure qu’on leur a indiquée : ce flash mob inédit a été déclenché par deux laboratoires de l’université Harvard, qui ont ainsi démontré qu’une troupe nombreuse de robots pouvait réaliser une tâche complexe de manière coopérative, sans intervention humaine.

Ils sont malhabiles, leur intelligence est limitée, ils ne communiquent qu’avec leurs voisins immédiats, mais ensemble ils se débrouillent pour s’assembler en créant une forme relativement complexe comme une étoile ou la lettre K. Les 1024 mini robots créés à l’université d’Harvard démontrent comment un grand nombre de robots très simples peuvent réaliser une tâche complexe grâce à un comportement coopératif.
En un sens, les chercheurs d’Harvard n’ont rien inventé : ils ont pris exemple sur la nature, où l’on trouve de nombreux exemples de systèmes organisés qui résultent de l’auto-assemblage de milliers ou millions d’individus très simples : la croissance des cristaux, les organismes multicellulaires, mais aussi les colonies de fourmis qui fabriquent des ponts... Sur ce principe de l’intelligence coopérative, plusieurs laboratoires ont testé des petits robots qui réalisent ensemble des opérations, sans intervention humaine. Les chercheurs d’Harvard eux-mêmes avaient déjà mis au travail une petite équipe de robots termites.



Mais la grande nouveauté, cette fois, c’est d’avoir lancé un milliers de robots sur une tâche commune. Chaque robot de la taille d’une pièce de monnaie, doté d’un système rudimentaire de déplacement sur 3 pattes, d’un émetteur - récepteur infrarouge pour communiquer avec ses voisins, et d’un microcontrôleur, reçoit au départ une image de la forme à réaliser, et un logiciel pour interagir avec les autres. Ensuite il se débrouille, en coopération avec ses voisins, pour la réaliser, sans autre intervention ni système pour superviser l’ensemble. Les robots n’ont aucune idée de leur position, et ne connaissent que la distance qui les sépare de leurs voisins immédiats. Mais ça marche !
La difficulté vient du nombre de robots autonomes : à cette échelle, les erreurs, pannes, et événements statistiquement rares (robots isolés...) risquent de bloquer toute l’opération. Les chercheurs ont donc ajouté, dans les algorithmes qui régissent les interactions entre les robots, des techniques qui permettent d’éviter les embouteillages, de corriger collectivement les erreurs de mesure…


Pour l’équipe d’Harvard, ces résultats, tout juste publiés dans la revue Science, démontrent que des systèmes robotiques coopératifs à grande échelle peuvent fonctionner physiquement, et non plus seulement, comme c’était le cas jusqu’ici, en simulation sur ordinateur. Leurs pistes de recherche pour la suite ? Continuer à travailler sur les algorithmes capables de détecter et corriger les dysfonctionnements dans les colonies de robots, et créer de nouveaux robots capables de s’accrocher physiquement les uns aux autres pour former des structures stables, comme le font les fourmis. Ajoutons une suggestion : sans doute faudrait-il aussi parvenir à accélérer le mouvement, car la flash mob de robots, pour le moment, prend tout de même une dizaine d’heures...
Le Tate Britain est l'un des musées les plus prestigieux de Londres, mais il n'est pas donné à tout le monde de le visiter. Pour pallier à cet état de fait, un projet nommé After Dark permet en ce moment d'explorer le musée après sa fermeture à l'aide de robots contrôlés à distance par les internautes.


Une retransmission de ce que filment ces visiteurs mécaniques est également disponible en ligne en temps réel.
Le musée Tate Britain de Londres propose du 13 au 18 août une initiative hors du commun : explorer le musée la nuit, après la fermeture... à l'aide de robots ! Ce projet, baptisé After Dark, est le fruit du travail du studio londonien The Workers. Il a remporté le prix artistique IK Prize 2014, qui récompense la créativité numérique. Après leur victoire, ses initiateurs ont bénéficié de l'aide de l'entreprise RAL Space pour faire de cette idée une réalité. Celle-ci se spécialise habituellement dans le domaine de l'exploration spatiale. Elle les a aidé pour l'occasion à développer le chassis des robots.
Quatre robots sont mis à disposition des internautes sur le web pour explorer le musée. Leurs pérégrinations sont retransmises en direct sur Internet. Ils sont équipés d'une caméra et d'un système sonar qui leur permet de se repérer. Un livestream (visible ci-dessous) sera disponible chaque jour pour la durée du projet, de minuit à 5 heures du matin.
Le plan industriel sur les objets connectés fait partie des trois plans validés par le gouvernement le 18 juin dernier. Son chef de file, Eric Carreel, emblématique patron de Withings, Invoxia et Sculpteo, rappelle qu’il a pour but principal de renforcer cette industrie en creusant les savoir-faire et en apprenant à faire savoir.



  1. http://yourpot.com/users/retrouve3/blog.aspx

  2. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051

  3. http://retrouve3.gratisblog.biz/


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Den weitaus größeren Anteil an Windows-Geräten gab es also mit Windows 8. Hier war die Zahl so groß, dass wir uns auf die interessantesten Geräte konzentrieren. Einige haben wir zwar angesehen, aus Zeitgründen aber nicht mit einem eigenen Ausprobiert-Artikel und -Video vorgestellt. Details finden sich in den jeweils verlinkten Artikeln zu den Windows-8-Geräten.Windows 8 war praktisch bei allen Notebookherstellern ein Thema. Neue Gerätevorstellungen wird es verschiedenen Herstellern zufolge nur mit Windows 8 und nicht mit Windows 7 geben. Wer die Hoffnung hat, eines der neuen Geräte mit Windows 7 im Laden zu finden, wird enttäuscht.Sony hat auf der Ifa zwei ungewöhnliche Tablets mit Windows 8 gezeigt. Das Vaio Duo 11 verbirgt eine Tastatur, die zum Vorschein kommt, wenn das Full-HD-Display (1.920 x 1.080 Pixel) nach oben geschoben und aufgestellt wird. Das funktioniert gut. Zudem kann auf das Tablet mit einem druckempfindlichen Stylus geschrieben werden. Eine Möglichkeit, den Stift unterzubringen, bietet aber nur ein optional erhältlicher Akku, der sich unter das Gerät schnallen lässt. Das 1,3 kg schwere Businessgerät stattet Sony bewusst mit einem VGA-Anschluss auf, sind Projektoren mit entsprechenden Anschlüssen doch noch immer weit verbreitet.


Das zweite ist das Vaio Tab 20. Es ein Tablet zu nennen, ist nicht ganz zutreffend, denn das Gerät verfügt über ein 20 Zoll großes Display und bringt stattliche 5,2 kg auf die Waage. Es ist damit eher portabel als mobil und verfügt auch über einen klappbaren Standfuß. Damit kann es in beliebigem Winkel aufgestellt, aber auch flach auf den Tisch gelegt werden, so dass die ganze Familie um das Gerät herumsitzen und es nutzen kann, beispielsweise für Spiele.Im Unterschied zu Windows-RT-Tablets gibt es bei Windows-8-Geräten auch Preisangaben. Das Vaio Duo 11 soll ab rund 1.200 Euro zu haben sein. Das Riesentablet Vaio Tab 20 ist rund 1.000 Euro teuer. Beide sollen ab Ende Oktober 2012 verfügbar sein.Zu den interessanten Konzepten gehört Dells XPS Duo 12, das leider nur unter einem Glaskasten gezeigt wurde. Es gehört augenscheinlich zu den XPS-Ultrabooks, bietet aber einen Displaydrehmechanismus, den Dell mit dem Inspiron Duo auf dem IDF 2010 bereits vorstellte, damals aber mit einem lahmen Atom-Prozessor.


Etwas länger konnten wir uns mit Toshibas Satellite U920t beschäftigen. Der Mechanismus machte beim Ausprobieren einen wirklich guten Eindruck. Wir mussten allerdings erst einmal lernen, wie das Convertible schnell umgewandelt wird. Toshiba-Mitarbeiter demonstrierten das Aufschieben und Zusammenschieben mit einer hohen Geschwindigkeit, man muss also mit etwas Übung nicht zaghaft mit dem Gerät umgehen. Der Winkel des Displays lässt sich gut einstellen. Das haben wir aufgrund des Mechanismus nicht erwartet. Zudem wird das Display recht fest in seiner Position gehalten. Mit 12,5 Zoll (1.366 x 768 Pixel, Gorilla-Glas) ist das U920t größer als Sonys Slider und wirkt auch ganz schön groß für ein Tablet. Als Ultrabook ist es hingegen schön flach.Die Konstruktion hat aber zwei Nachteile. Das Display ist ungeschützt, für den Transport wird also eine Tasche gebraucht, und die Rückseite des Deckels sieht durch die Zahnradkonstruktion nicht gerade schön aus. Toshiba war der praktische Nutzen offenbar wichtiger als das Aussehen der Rückseite des Notebooks.



HP gehörte zu den Herstellern, die auf der Ifa nicht mit einem Stand vertreten waren. Stattdessen mietete sich der Konzern in einem nahen Hotel mit Präsentationsräumen ein und war auf zwei Sammelveranstaltungen zu sehen. Gezeigt wurden das HP Envy X2, ein Tablet mit Tastaturdock, sowie Ultrabooks mit Touchscreen - ein Trend, dem auch andere Notebookhersteller folgen.Acer hatte hingegen einen großen Stand und zeigte nicht nur High-End-Systeme. Auch so manches Notebook mit großem Bildschirm zu niedrigen Preisen will Acer mit einem Touchscreen ausstatten. Der kostet dann so etwa 100 Euro Aufpreis, verglichen mit den Notebooks ohne Touchscreen. Statt eines RT-Tablets zeigte Acer die Iconia Tabs W510 und W700 mit Atom- beziehungsweise Core-i-Prozessor. Dabei ist auch die Atom-Variante (Clover Trail) mit Windows 8 recht fix. Interessant sind die Preise mit rund 600 beziehungsweise 700 Euro. Dabei legt Acer auch gleich die Docks für die Windows-8-Tablets bei.


Acer stellte zudem die Ultrabook-Serie Apsire S7 mit Touchscreen vor. Die Ultrabooks werden wohl ziemlich teuer, sind aber auch recht schick und vor allem dünne Begleiter für unterwegs.Samsung und Asus zeigten nicht nur RT-Tablets, sondern auch gleich die Alternativen mit Windows 8. Von Asus gibt es das Vivo Tab mit Atom-Prozessor, im Prinzip eine etwas größere Version des Vivo Tab RT. Statt 10 Zoll hat das Vivo Tab 11,6 Zoll in der Bilddiagonalen.Samsungs Ativ Smart PC und Smart PC Pro konnten wir ausprobieren. Die beiden unterscheiden sich durch den Prozessor. Die Pro-Variante hat einen Core i, die andere Variante, die auch im nachfolgenden Video zu sehen ist, einen Atom Z2670.Asus zeigte noch das Taichi-Ultrabook. Es hat nicht nur ein, sondern zwei Full-HD-Displays, die auch gleichzeitig genutzt werden können. Das zweite Display steckt im Hochglanzdeckel, während das erste innere Display matt ist. Wer das Notebook in ein Tablet verwandeln will, muss nur den Deckel schließen. Das Konzept hat einige Vorteile, da bis auf das Gewicht keine Kompromisse eingegangen werden müssen durch Zusammensteck- oder Slider-Mechanismen. Asus nennt zwar noch keinen Preis, aber billig dürfte die Konstruktion nicht sein.


Während wir Windows 8 schon ausgiebig getestet haben, fehlte uns noch die Erfahrung mit Windows RT. Was wir auf der Ifa rund zwei Monate vor dem Marktstart sahen, weckte unsere Neugier. Windows-RT-Tablets sind zum Teil sehr leicht, lassen sich wie mit Windows 8 bedienen und bieten offenbar sehr lange Akkulaufzeiten, ohne dass die Geschwindigkeit darunter leidet.
Auch die Windows-8-Neuerungen waren sehr interessant. Viele Hersteller lösen sich von den üblichen Notebookformaten und setzen auf Touchscreens. Die sind aber auch notwendig, schließlich ist Windows 8 ein Betriebssystem, das für die Fingerbedienung optimiert wurde.Übrigens tun sich einige Hersteller mit dem Scrolling unter Windows 8 schwer. Nicht jeder konnte schon natürliches seitliches Scrollen über das Touchpad bieten. So mussten wir auf der Ifa immer wieder ausprobieren, welche Scrollrichtung auf dem Bildschirm korrekt umgesetzt wird. Das bessert sich hoffentlich noch bis zum 26. Oktober 2012. Viele der Neuheiten dürften dann auf den Markt kommen. Es wird interessant, ob die Kunden die teils ausgefallenen Notebook- und Tablet-Formate annehmen, zumal fast alle Designs hochpreisig sind.


Nach der Build, die den Anfang für Windows 8 machte, dem Mobile World Congress, auf dem Microsoft die Consumer Preview von Windows 8 startete, und der Computex, bei der erstmals Windows-RT-Geräte gezeigt wurden, macht nun die Ifa den Abschluss bei den Vorbereitungen für Windows 8. Nahezu das gesamte Produktportfolio rund um die neue Windows-Welt wurde gezeigt.Bei Windows-Vorstellungen im Jahr 2012 fehlte übrigens eine wichtige IT-Messe fast komplett: Die Cebit war für Microsofts Windows-8-Pläne fast bedeutungslos, und so konnte die Ifa gerade im IT-Segment deutlich an Bedeutung gewinnen, nicht nur im Bereich der Notebooks, sondern auch beim vernetzten Heim oder bei Speicherangeboten.Die nächste große deutsche IT-Messe ist die Cebit 2013. Sie findet - wie in diesem Jahr - erneut unmittelbar nach dem wichtigen Mobile World Congress statt.



In dieser Woche will Nokia zwei Smartphones mit Windows Phone 8 vorstellen. Dazu könnte auch das Lumia 920 gehören, zu dem erste Details bekanntgeworden sind: So wird das Lumia 920 induktive Ladetechnik unterstützen.
Das Lumia 920 könnte mit induktiver Ladetechnik ausgeliefert werden, hat The Verge von mit Nokias Lumia-Plänen vertrauten Personen erfahren. Mittels induktiver Ladetechnik kann der Smartphone-Akku drahtlos aufgeladen werden. Nokia setzt dabei auf den QI-Wireless-Power-Standard, so dass das drahtlose Aufladen nicht nur mit Nokia-Hardware funktionieren sollte. Der Besitzer eines Lumia 920 kann also induktive Ladestationen anderer Hersteller nutzen.
Vor drei Jahren hatte Palm mit dem Pre als erster Hersteller eine induktive Lademöglichkeit direkt für seine Geräte angeboten. Die Akkus aller WebOS-Smartphones und -Tablets können drahtlos aufgeladen werden. Mit dem Lumia 920 wäre Nokia der zweite Hersteller, der die drahtlose Ladefunktion direkt für seine Geräte anbietet. Bei den WebOS-Geräten wurde die induktive Ladestation üblicherweise als Zubehör angeboten - nur in Sonderaktionen lag diese bereits bei. Derzeit ist noch nicht bekannt, ob eine induktive Ladestation beim Lumia 920 gleich zum Lieferumfang gehört.


Das Lumia 920 wird Nokias neues Topmodell sein und mit Microsofts Windows Phone 8 laufen. Bisher hat lediglich Samsung ein erstes Windows-Phone-8-Smartphone namens Ativ S auf der Ifa vorgestellt - allerdings gab es noch kein funktionsfähiges Modell zu sehen. Es wird erwartet, dass Nokia am morgigen 5. September 2012 zusammen mit dem Partner Microsoft auch einen weiteren Einblick in Windows Phone 8 gewähren wird.Zu den weiteren technischen Daten des Lumia 920 sollen gehören: ein 4,5 Zoll großer Touchscreen, ein Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,5 GHz, 1 GByte RAM sowie 32 GByte Flash-Speicher. Bisherige Windows-Phone-Smartphones konnten nur Single-Core-Prozessoren verwenden. Zudem soll das Lumia 920 eine 8-Megapixel-Kamera haben, die mit Pureview-Technik beworben wird. Allerdings wird nicht der in Nokias Symbian-Smartphone 808 Pureview befindliche 41-Megapixel-Sensor verwendet. Nokia verwendet den Begriff Pureview im Lumia 920 lediglich für verbesserte Kamerafunktionen, heißt es.


Auf der Vorderseite des Windows-Phone-8-Smartphones soll sich für Videokonferenzen eine 1,3-Megapixel-Kamera befinden. Weitere technische Daten zu Nokias neuem Topprodukt sind bisher nicht bekannt. Das Lumia 920 wird dann wohl Ende Oktober 2012 oder Anfang November 2012 auf den Markt kommen. Angeblich wird Microsoft Windows Phone 8 am 29. Oktober 2012 auf den Markt bringen. Es wird erwartet, dass Nokia am 5. September 2012 insgesamt zwei Windows-Phone-8-Smartphones vorstellt.Golem.de konnte Archos' neues Android-Tablet mit dem sogenannten Coverboard ausprobieren. Das Coverboard ist nicht nur Displayschutz, sondern auch eine Tastatur. Die Kombination gefällt uns gut, besteht aber den Kühlschranklichttest nicht.
Archos hat uns auf der Ifa ein 10-Zoll-Tablet (101 XS, 1.280 x 800 Pixel) gezeigt, das verglichen mit früheren Android-Tablets ausgesprochen hochwertig wirkt. Es besteht nämlich nicht nur aus Plastik, sondern nutzt auch Metall und kann mit einer Tastatur zusammengeklappt werden. Die innere Ausstattung entspricht dem Standard: Ein Dual-Core-Prozessor mit 1,5 GHz (OMAP4470) sowie 16 GByte Flashspeicher und 1 GByte Arbeitsspeicher befinden sich im Archos XS. Das Tablet kann zudem Micro-SDXC-Karten aufnehmen. Der Clou ist aber das sogenannte Coverboard, das etwa 200 Gramm wiegen soll und die Tastatur beinhaltet.



  1. http://blogsinn.com/?w=dovendosi

  2. http://yaplog.jp/dovendosi/

  3. http://retrouve3.blog.wox.cc/


Akku Samsung np-p50

Um die reine Rechenleistung zu beurteilen, haben wir den Cinebench R11.5 benutzt. Damit erreicht der Core i7-3615QM rund 6,15 Punkte. Als Vorgängermodell des Macbook Pro haben wir ein 17-Zoll-Modell mit einem i7-2820QM (2,3 GHz) verwendet, das nur auf 5,32 Punkte im Cinebench kommt. Zum Vergleich: Ein Core i7-3720QM im Asus G75 schafft 6,82 Punkte unter Windows. Ein iMac des vergangenen Jahres mit Core-i7-2600 erreicht 6,68 Punkte. Wie enorm die Leistungszuwächse im Notebookbereich der vergangenen Jahre waren, zeigt ein Vergleich mit einem Mac Pro aus dem Jahr 2008 mit Xeon E5420: Dieser schafft mit 6,55 Punkten zwar immer noch mehr als unser Testmuster, besitzt aber auch zwei Prozessoren mit jeweils vier Kernen. Der Core i7 hat hingegen vier Kerne plus Hyperthreading. Wir gehen davon aus, dass das etwas schneller getaktete Modell des Retina-Macbooks sehr nahe an diesen Mac Pro herankommt.


Mit rund 15 bis 20 Bildern (Vsync aus, alles auf hoch, AA aktiv) in der Auflösung 2.880 x 1.800 Pixeln beim Wandern in der Welt von Diablo 3 schafft das Macbook Pro einen erstaunlich hohen Wert. Wer die Einstellungen reduziert, bekommt teils die doppelten Werte. Es empfiehlt sich, die Schattendarstellung und die Kantenglättung zu reduzieren. Das Notebook ist also spieletauglich, auch wenn die Auswahl unter Mac OS X weiterhin sehr gering ist. Wie wir festgestellt haben, ist der Grafiktreiber der Geforce GT650M noch nicht fehlerfrei. Wer zwischendurch in den Standby-Modus wechselt, verliert Leistung beim Spielen. Außerdem fällt manchmal HDCP aus, so dass ohne Neustart keine geschützten Videos mehr abgespielt werden können.


In Diablo 3, wie auch bei Starcraft 2, ist es möglich, die native Auflösung anzupassen. Während das bei Starcraft nicht bemerkbar ist, werden die Figuren bei Diablo 3 aber arg klein. Ein kommender Patch soll eine Anpassung an das Retina-Display bringen. Das Bild sieht derzeit nur bei 2.880 x 1.800 Pixeln gestochen scharf aus. Wer mit 1.440 x 900 Pixeln spielt, sieht vom scharfen Display nichts. Im Gegenteil, der Retina-verwöhnte Anwender empfindet das Bild als unscharf. Ein kommender Patch sollte dies ändern, so dass das Spiel auch bei dieser Auflösung vom Retina-Display profitiert. Übrigens sind bei 2.880 x 1.440 Pixeln durchaus die Strukturen an scharfen Kanten, wie etwa von einem Schwert am Gürtel in Diablo 3, erkennbar. Kantenglättung lohnt sich trotzdem. Das menschliche Auge sieht dann noch einen deutlichen Unterschied, vor allem, wenn sich die Kanten langsam bewegen. Mit der Kamera ist der Effekt hingegen sehr schwer aufzunehmen.


Mit einem Trick (Windowed Fullscreen) lässt sich Mac OS X dazu bringen, die volle Auflösung als Nutzfläche anzubieten. Der Nutzer kann damit noch arbeiten, es ist aber anstrengend.
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Mit einem Trick (Windowed Fullscreen) lässt sich Mac OS X dazu bringen, die volle Auflösung als Nutzfläche anzubieten. Der Nutzer kann damit noch arbeiten, es ist aber anstrengend.
Ältere Spiele wie Portal 2 oder Stacraft 2 sind für das Macbook Pro selbst bei der höchsten Auflösung kaum ein Problem. Valves Rätselspiel zeigte allerdings eine Eigenart: Die Entwicklerkonsole ist bei nativer Auflösung so klein, dass sie nicht mehr lesbar ist. Offenbar nutzen die Entwickler einen viel zu kleinen Font. Dafür bräuchte es wohl ein 400-PPI-Display.



Wer die systeminterne Skalierung auf 1.920 x 1.200 Pixel stellt oder auch andere Auflösungen aussucht, verliert beim Spielen übrigens Leistung. Diablo 3 zeigte bei 1.920 x 1.200 (Spieleeinstellung) in der Einstellung Retina (1.440 x 900 vervierfacht) noch Bildraten um die 30 FPS. Bei 1.920 x 1.200 Pixeln, sowohl im Spiel als auch den Systemeinstellungen, brach die Bildrate auf Werte knapp über 20 FPS ein. Die richtigen Einstellungskombinationen zu finden, ist also etwas komplizierter geworden. Den Flugsimulator X-Plane 10 haben wir separat in einem Artikel getestet. Uns interessierte vor allem der Vorteil von 2.880 x 1.800 Pixeln beim steuern eines Flugzeugs.Die SSD haben wir nur sehr kurz mit einem Praxisbeispiel getestet. Statt von einer DVD wurde die Installation von Starcraft 2 von der SSD selbst gestartet. Nach 2:06 Minuten war diese abgeschlossen. Zu kurz für das Spiel, um die Hintergrundgeschichte nochmal zu zeigen.


Für die Akkus im kommenden iPhone habe Apple das chinesische Unternehmen Amperex Technology und Panasonic aus Japan als Hersteller ausgewählt. Hier wurde Samsung SDI von der Liste genommen, berichtet Korea Economic Daily.Apple bezieht von Samsung Electronics, einem seiner wichtigsten Lieferanten, SoCs (System-on-a-Chip), Displays und Speicherchips für das iPhone, iPad und den iPod. Zugleich sind beide Konzerne erbitterte Konkurrenten und liefern sich seit Jahren eine juristische Auseinandersetzung um Patentrechtsverletzungen bei ihren Produkten. Die Geschworenen hatten in einem Prozess in den USA zuletzt entschieden, dass Samsung bei seinen Android-Geräten Apples iPhone-Design unerlaubt kopiert habe. Samsung muss Apple mindestens 1,049 Milliarden US-Dollar Entschädigung zahlen, so die Geschworenen.Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass Apple die Bestellmenge der DRAMs und NANDs von Samsung im neuen iPhone reduziert habe. Reuters bezieht sich auf eine direkte Unternehmensquelle. Samsung bleibe aber auf der Liste der Hauptlieferanten des US-Konzerns.


"Samsung gehört weiter zu den Kernlieferanten für Speicher im neuen iPhone. Aber Apples Aufträge an sie wurden reduziert", sagte der Insider zu Reuters. Laut Analysten machen die DRAMs und NANDs, die Apple bei den Südkoreanern einkauft, rund 2,5 Prozent des jährlichen Gewinns von Samsung aus.Samsung erzielt mit Smartphones und Handys derzeit rund zwei Drittel seines Gewinns. Am 6. September 2012 gab das Unternehmen bekannt, seit der Markteinführung Ende Mai 2012 eine Anzahl von 20 Millionen Galaxy-S-III-Smartphones verkauft zu haben.Kompaktkameras werden gerne als Spielzeug abgetan, weil ihre Bildqualität durch fingernagelgroße Sensoren und hohes Bildrauschen oft unterirdisch ist. Sony hat bei der Cyber-shot DSC-RX100 deshalb mit einem übergroßen 1-Zoll-Sensor und einem erheblichen Elektronikaufwand versucht, diesem Manko beizukommen. Es hat sich gelohnt, wie unser Praxistest zeigt.
Die RX100 von Sony ist kaum größer als ein Kartenstapel und wiegt mit Akku 240 Gramm. In dem kleinen Gehäuse von 101,6 x 58,1 x 35,9 mm sitzt ein Sensor mit 8,8 x 13,2 mm Größe, der so groß ist wie der in Nikons Systemkamera 1. Er erreicht eine Auflösung von 20 Megapixeln.


Das aufgrund der Chipgröße recht dicke 3,6fach-Zoom wartet mit einer großen Blendenöffnung von f/1,8 im Weitwinkelbereich auf, die allerdings in der Telestellung schnell auf f/4,9 abschmilzt. Die auf das Kleinbildformat umgerechnete Brennweite reicht von 28 bis 100 mm. Zur Bild- und Kamerakontrolle ist ein 3 Zoll großes Display mit 1,228 Millionen Bildpunkten eingebaut, das fast die gesamte Rückseite der Kamera bedeckt. Ein kleiner Aufklappblitz kann bei Bedarf die nähere Umgebung erhellen.Die Vorderseite des metallenen, mattschwarzen Kameragehäuses verfügt nur über ein einziges Bedienelement: den um das Objektiv laufenden Einstellring, der sich ohne Rasterung drehen lässt. Durch sein Riffelprofil lässt er sich gut greifen, obwohl er recht schmal ist. Er reicht bis zum unteren Ende des Gehäuses, so dass zwar die Montage auf einem Stativ möglich ist, die Stativplatte jedoch leicht berührt wird. Drehen lässt sich der Ring, der je nach Einstellung für die unterschiedlichsten Funktionen eingesetzt wird, dennoch recht problemlos. Die größte Gefahr ist mangels Rasterung jedoch, dass der Benutzer den Ring unabsichtlich verstellt. Das kann durchaus problematisch werden: Er kann zum Scharfstellen, aber auch zur Einstellung der Blende, von Belichtungsprogrammen und vielem mehr genutzt werden.



Die Rückseite der Kamera beherbergt das 3-Zoll-Display, dessen Struktur neben den drei RGB-Subpixeln durch ein viertes, weißes Subpixel ergänzt wird. Das wird genutzt, um bei Lichteinfall die Helligkeit zu erhöhen. Die höchste Helligkeitsstufe ist zwar akkuzehrend, doch selbst bei starkem Lichteinfall lässt sich so noch etwas erkennen. Links neben dem Display ist das Multifunktionsrad mit 4-Wege-Wippe, mittlerem Bestätigungsknopf und vier umliegenden Knöpfen angebracht.Neben der Funktionstaste und der Menütaste ist der Play-Knopf zum Abspielen der Aufnahmen sowie eine Hilfefunktion vorhanden, die durch die Fragezeichen-Taste aktiviert wird. Je nach eingestelltem Modus werden bildgestalterische Tipps und Bedienhinweise für die Kamera im Display eingeblendet. Sie sind durchaus gut gemacht. Oberhalb des Bedienfeldes ist der Movie-Knopf, der zum Starten und Stoppen von Filmaufnahmen genutzt wird.Die Belegung der Knöpfe und des 4-Wege-Multifunktionsrades lässt sich in den Kameramenüs weitgehend individuell belegen. Das hat zwar für den Benutzer den Vorteil, dass er seine Lieblingsfunktionen direkt abrufen kann, aber auch den Nachteil, dass er sich die Belegung merken muss, was angesichts des Funktionsreichtums gar nicht so leicht ist.


Auf der linken Kameraoberseite befindet sich der Aufklappblitz, der einige Zentimeter aus dem Gehäuse herausspringt und manuell wieder eingedrückt werden muss. Darüber hinaus sind die Stereomikrofone fast mittig über dem Objektiv angebracht. Rechts daneben ist der Ein- und Ausschalter sowie der Auslöser mit umlaufendem Zoomschalter zu sehen. Das Druckgefühl ist angenehm leicht und hilft, die Kamera trotz des kleinen Gehäuses nicht zu verreißen.Am äußersten rechten Rand der Oberseite befindet sich das Wahlrad für die Programmeinstellungen. Hier kann neben dem typischem PASM-Modell für Blenden- und Zeitvorwahl sowie Programmautomatik auch ein manueller Modus eingestellt werden. Dazu kommen die Film- und Panoramaaufzeichnung, der Szenenmodus und zwei "intelligente" Automatikfunktionen. Während die linke Kameraseite ohne Bedienelemente auskommt, ist an der rechten Seite eine Klappe, hinter der sich der Micro USB-Anschluss befindet, über den die RX100 an den PC angeschlossen wird. Über USB wird auch der eingesetzte Akku geladen. Ein separates Ladeteil legt Sony nicht bei. An der Kameraunterseite befinden sich zwei Klappen, hinter denen der Micro-HDMI-Ausgang sowie das kombinierte Speicherkarten- und Akkufach sitzen.



  1. http://dovendosi.mee.nu/

  2. http://www.kiwibox.com/dovendosi/blog

  3. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/


Batterie Fujitsu LifeBook C2000

Exclusivité de cette année, les visiteurs de l'IFA pourront aussi découvrir la télévision "ULED" du fabricant chinois Hisense, avec son écran ultra HD doté de la technologie Direct-LED-Backlight.

Les contenus qui donnent sens aux téléviseurs ultra HD sont aussi le sujet phare du salon. Les solutions de streaming vidéo intégré pleuvent et Panasonic va dévoiler ses téléviseurs avec serveurs SAT-IP intégrés, permettant de streamer en ultra HD sans équipement complémentaire.

Pour eux, le succès est toujours au rendez-vous. Les smartphones et tablettes occupent, cette année encore, une place centrale à l'IFA. Une bonne nouvelle pour les fabricants puisque selon un sondage mené en France, Espagne, Italie et Allemagne, 25% des personnes interrogées comptent remplacer leur smartphone d'ici la fin d'année.
Après avoir annoncé le déploiement de son réseau en Espagne en février dernier en scellant un partenariat avec Abertis (l'équivalent de TDF, anciennement TéléDiffusion de France), Sigfox passe à l'étape suivante : la signature de clients.


Ce sont des millions d'objets connectés qui utiliseront le réseau bas débit de Sigfox dans les prochains mois outre Pyrénées.

La start-up française et son partenaire local (qui a déployé la technologie Sigfox sur ses 1500 tours de communication en un peu plus de six mois) lancent un projet ambitieux avec Securitas Direct, leader de la télésurveillance en Espagne. L'entreprise va connecter les millions d'objets de surveillance installés chez ses clients, particuliers et professionnels (des détecteurs de présence ou de fumée, alarmes d'intrusion, etc.) via le réseau cellulaire dédié à l'internet des objets inventé par la pépite toulousaine.
Securitas explique avoir choisi Sigfox pour des questions de coûts et de gestion de l'énergie. La solution viendra en complément des modes de communication actuels (2G/3G) et permettra de palier d'éventuels pannes des réseaux classiques. Elle permet d'envoyer de courts messages et de simples commandes, un mode de communication parfaitement adapté à l'Internet des objets. Securitas mettra progressivement à jour le logiciel de ses équipements pour les rendre compatibles avec le réseau cellulaire Sigfox.

Avec ce contrat, qui rapportera plusieurs millions d'euros via les abonnements chaque année, la jeune pousse française franchit une nouvelle étape de son développement.


Elle pourrait rapidement intégrer le top 10 mondial des opérateurs du M2M et de l'Internet des objets.
Le "Air show" de Farnborough pourrait voir naître un nouvel avion. Enfin presque ! Airbus envisage d'annoncer, selon des sources proches du dossier selon Reuters, le lancement d'une version remotorisée de son A330 baptisée A330 NEO.
L'A330-800 NEO et l'A330-900 NEO seraient des versions modernisées de, respectivement, l'A330-200 et l'A330-300. Ils intégreront une modernisation de l'aménagement de la cabine et une augmentation de 400 milles (740 km environ) du rayon d'action grâce à une nouvelle motorisation. Airbus avait réalisé un joli coup en remotorisant son A320 en 2010.
Concernant l'A330 NEO, Airbus devrait aussi mettre en avant une diminution de 14% de la consommation de carburant de ces nouveaux modèles, équipés d'un nouveau réacteur de Rolls-Royce.
Mercurochrome veut profiter du boom des objets connectés. D'après nos confrères de LSA, le laboratoire français va lancer deux bracelets de e-santé le 12 novembre prochain : le "Coach Forme et Sommeil" et le "Coach Stress". Le premier doit permettre un suivi de son état de forme et de la qualité de son sommeil, à l'image du Pulse de Withings.
Le deuxième vise à mieux gérer son stress en mesurant le rythme cardiaque de l'utilisateur. "Selon le niveau mesuré, l’application à télécharger sur son smartphone propose alors des exercices pour mieux gérer son stress", explique la directrice marketing des laboratoires Juva Santé, le groupe qui possède la marque Mercurochrome.


Avec un prix unitaire inférieur à 40 euros, la marque française compte bien démocratiser l'utilisation de ce type d'appareils. Un mouvement déjà engagé : en France, la e-santé représenterait ainsi 64% des achats d'objets connectés selon une étude du cabinet Xerfi.
Les drones de livraison d'Amazon, ce n'est pas que du bluff ou un habile coup de com'. Le géant américain du e-commerce tente de le démontrer. L'entreprise a demandé l'autorisation à la FAA (Federal aviation administration) de mener des tests en extérieur, près de son centre de recherche et développement de Seattle. Le site regulatory.gov publie la lettre d'Amazon, dans lequel l'entreprise fait le point sur son degré d'avancement et ses motivations.

Amazon dit en être à la neuvième version de son prototype. Ces cinq derniers mois, la firme s'est concentrée sur "la fiabilité, la durée de vol, les technologies de détection et d'évitement, les capteurs et l'algorithme" de son Amazon Prime Air, dont l'objectif est de pouvoir livrer des objets "en moins de 30 minutes". Le drone mis au point par l'équipe de développement, constituée de "roboticiens de renommée mondiale, de scientifiques, d'ingénieurs aéronautiques" et même d' "un ancien astronaute", serait désormais capable de transporter des charges de 5 pounds (environ 2 kilos) à une vitesse de 80km/h.

Amazon demande au gendarme des airs américain de disposer des mêmes droits que les fabricants et possesseurs de drones qui, eux, ont le droit de faire voler leurs engins, sous certaines conditions. Les acteurs tels qu'Amazon sont contraints de mener leurs tests à l'intérieur de bâtiments ou hors des frontières américaines.



L'entreprise de e-commerce met d'ailleurs la pression sur le régulateur en laissant entendre qu'elle pourrait délocaliser son programme si le feu vert ne lui est pas accordé.
"Bien sûr, nous préférerions garder les emplois et investissements de cet important programme de recherche et développement aux Etats-Unis", glisse l'entreprise dans sa lettre, qui forme un vœu à la fin de sa missive : "un jour il sera aussi normal de voir un drone de livraison dans sa rue que de croiser un camion de livraison aujourd'hui".

Rien n'est gagné pour l'entreprise américaine car la FAA a récemment tenu à rappeler qu'à l'heure actuelle, elle était fermement opposée au vol de drones commerciaux. Des entreprises comme Amazon poussent au contraire pour que le cadre réglementaire soit assoupli, au nom de l'innovation et de la compétitivité.
La R&D prend de plus en plus de place dans l'industrie française ! C'est l'un des enseignements majeurs du classement des 100 premiers sites industriels de France que vient de révéler L'Usine Nouvelle.


Dans la liste dressée (en fonction des effectifs), on voit nettement la montée en puissance de la R&D. Le site d'Airbus à Toulouse, première usine de France, comprend dans les 13400 salariés qui travaillent sur ce site un bon nombre d'ingénieurs et techniciens dédiés à la recherche et au développement. Si l'on se concentre sur les établissements ne produisant que de la matière grise, on voit que les centres de design des constructeurs français s'imposent en tête de liste.
En attendant l'avion de ligne sans pilote, Airbus imagine l'avion sans pare-brise. L'avionneur européen a déposé un brevet en 2013 (mais rendu public en juin 2014) portant sur un nouveau concept de cabine de pilotage. Les pilotes n'auraient plus de contact visuel direct avec l'extérieur à travers une surface vitrée. Ils disposeraient d'un écran panoramique offrant une vision "augmentée" de l'environnement. Ce panneau de contrôle serait projeté ou modélisé sous forme d'hologramme grâce à un système de lasers, selon le brevet déposé par Airbus.
L'un des objectifs avancé par l'inventeur est d'améliorer la vision des pilotes en éliminant les problèmes de distorsion visuelle et en élargissant considérablement leur angle de vision. Les pilotes pourraient basculer entre plusieurs vues, et accéder à une batterie de données en plus des images.


Autre avantage de ce système : libérer de l'espace pour accueillir davantage de passagers, ce cockpit réduit (mais augmenté par les écrans) pouvant être installé n'importe où dans l'appareil (y compris sous les passagers, selon les croquis fournis par Airbus). En supprimant le pare-brise vitré, Airbus pourrait également redessiner le nez et l'avant de l'appareil pour améliorer l'aérodynamique et réduire le poids de l'appareil. Reste à convaincre les passagers du bien-fondé d'un tel concept… Airbus prévoit d'ailleurs une variante dans laquelle le cockpit conserverait sa place traditionnelle et des mini-hublots subsisteraient en lieu et place du pare-brise classique.
Pour promouvoir le confort de ses nouvelles cabines première classe et les services associés, British Airways a imaginé un dispositif pour évaluer le bien-être de ses clients en temps réel. Les passagers d'un vol Londres/New-York ont été équipés de casques mesurant en temps réel l'activité neuronale. L'objet communique en bluetooth avec une couverture équipée de fibre optique lumineuse.



Quand le passager est relaxé, les diodes s'allument en bleu ; s'il est stressé, en rouge. Si elle démontre bien le potentiel de ce type de textile connecté, l'expérience a, pour le moment, essentiellement une visée publicitaire : avec une image de ses passagers lovés dans une couverture bleue, la compagnie aérienne prouve que, dans ses avions, ses clients sont détendus !
Du data mining au service des objets connectés. John Matherly, le fondateur du moteur de recherche des objets connectés Shodan, a publié en août une carte mondiale des appareils connectés à internet : des ordinateurs aux smartphones, des centrales électriques aux réfrigérateurs, des téléviseurs aux thermostats domestiques... En représentant les zones les plus densément équipées en appareils pouvant se connecter à internet, la carte permet de se faire une idée précise sur les marchés porteurs pour l’internet des objets.
L'aéronautique bénéficie depuis 20 ans des progrès de l'électronique grand public qu'elle a adoptée, réduisant par la même des coûts de développement élevé de processeurs spécifique. Le secteur fait face aujourd'hui à un problème : les puces qui font tourner les iPhone et autres devices ont des durées de vie réduites, incompatibles avec les besoins de l'aéronautique nous explique Frédéric Falchetti, directeur technique systèmes pour Dassault Aviation.


Dans les années 90, l'accès par le grand public à de grosses puissances de calcul, avec l'adoption par tous de PC, a sonné le glas des filières de composants spécifiques à l’aéronautique militaire et civile qui s'est dotée des processeurs faisant tourner ses machines. Le recours à ces composants grand public a permis de réduire les coûts et de tirer bénéfice des gains en puissance de calcul, en consommation électrique et en dissipation thermique apportés par leurs innovations technologiques.
Mais ce modèle atteint aujourd'hui ses limites : les processeurs fabriqués par les géants du secteur que sont Samsung et Intel sont très bons pour les smartphones (Samsung fait les puces pour Apple) et ordinateurs vendus par millions d'exemplaires chaque jour. Mais cette médaille a un revers : la problématique d'obsolescence.

Les gains en puissance de calcul ont surtout été obtenus en réduisant la finesse de gravure des puces pour atteindre aujourd’hui 22 nanomètres (nm), voire moins. Il est probable que la limite physique de quelques atomes sera atteinte d’ici 2020.



  1. http://dovendosi.microblr.com/

  2. http://www.getjealous.com/dovendosi

  3. http://plaza.rakuten.co.jp/dovendosi/


Akku Asus Eee PC 1215N

Nach dem ersten Einschalten müssen auch auf das Surface einige Updates heruntergeladen werden, neben dem vor dem Verkaufsstart bereits veröffentlichten kleinen Servicepack neue Malware-Signaturen, das Camera-Codec-Pack und ein Update auf die finale Version von Office 2013 Home Student. Insgesamt mussten wir rund 600 MByte herunterladen, beim Asus-Tablet mit Windows RT waren es sogar 900 MByte.Windows RT wirkt auf dem Surface zunächst schnell. Der neue Homescreen mit seinen Kacheln lässt sich flüssig durchblättern und das Gerät reagiert zügig auf Eingaben, so wie man es von einem Tablet erwartet. Das Starten der Apps ist allerdings recht langsam im Vergleich zu anderen Plattformen. Das Spiel Jetpack Joyride benötigt beispielsweise 24 Sekunden zum Starten und dann noch einmal 4 Sekunden für die Anmeldung bei Xbox Live. Auf dem iPad 3 startet das Spiel in weniger als 9 Sekunden.


Aber nicht alle Apps brauchen so lange: Microsofts Karten-App, die Windows-Store-App und auch der Internet Explorer starten in weniger als 5 Sekunden.Auf den zweiten Blick zeigen sich leider einige Defizite: Nach dem Start der einen oder anderen App - darunter das Spiel Pinball FX2, das Microsoft selbst verteilt, und Microsoft Office 2013 - ruckelt der Homescreen beim Durchscrollen merklich. Das ändert sich erst, wenn die jeweilige App vom Betriebssystem eingefroren wurde, was einige Sekunden dauert, denn Windows gewährt Apps diese Zeit, um Arbeiten abzuschließen. Sind die Apps eingefroren, kann wieder flüssig durch den Homescreen gescrollt werden, wobei sich das Verhalten nicht bei allen Apps zeigt. Das Verhalten konnten wir auch auf Samsungs Ativ Smart PC mit Intels Atom Z2760 beobachten, es ist also keine Eigenheit von Windows RT.Während einige Apps recht flüssig laufen, reagieren andere ungewöhnlich langsam. Das gilt beispielsweise für die Mail-App, die wir mit drei eingerichteten E-Mail-Konten ausprobiert haben. Beim Versuch, eine E-Mail zu löschen, reagierte das System recht träge, so dass der Nutzer verleitet wird, ein zweites Mal zu tippen. Das hat dann aber zur Folge, dass gleich zwei E-Mails gelöscht werden.


Auch einige von uns ausprobierte Spiele laufen auf dem Surface RT nicht so flüssig, wie wir das von anderen Tablets mit iOS oder Android gewohnt sind. Wir haben unter anderem Jetpack Joyride, Cut the Rope und Pinball FX2 ausprobiert, die im Windows Store verfügbar sind. Vor allem Jetpack Joyride ruckelt spürbar, insbesondere bei Eingaben über den Touchscreen, was das Spielen erschwerte. Steuert man das Spiel aber über eine der Tastaturhüllen, läuft es ein wenig flotter und hat vor allem keine Aussetzer bei Nutzereingaben. Auch bei Cut the Rope und Pinball FX2 sind kleine Ruckler wahrzunehmen. Alle drei Spiele wirken auf einem iPad oder Android-Tablet deutlich flüssiger und das Spielerlebnis ist dadurch besser.Nun handelt es sich bei Windows RT und Windows 8 um eine komplett neue Plattform. Es ist schwer zu sagen, ob die Defizite auf das System oder die eigentlichen Apps zurückgehen. Es ist durchaus möglich, dass die Apps mit der Zeit besser werden, da Entwickler mit der neuen Windows Runtime erst einmal Erfahrungen sammeln müssen. Das gilt insbesondere für Geräte mit Windows RT, die vor dem 26. Oktober 2012 kaum einer in die Hände bekommen hat. Dagegen spricht, dass selbst das von Microsoft vertriebene, wenn auch nicht selbst entwickelte Pinball FX2 nicht so flüssig läuft wie auf einem iPad.


Videos spielt das Surface RT auch in voller HD-Auflösung flüssig ab. Heruntergeladene Dateien werden in der mitgelieferten Video-App geöffnet und angespielt. Sie können dort anschließend auch wieder aufgerufen werden. Microsoft bietet in der App über Xbox Video auch Filme zum Leihen und Kaufen sowie und Fernsehserien zum Kaufen an.Wir haben das Surface-Tablet vor unserem Test komplett aufgeladen und dabei mit mittlerer Displayhelligkeit betrieben. Nach rund 4 Stunden bei intensiver Nutzung im WLAN mit 5 GHz zeigte es noch 50 Prozent Akkukapazität. Das Display war dabei die meiste Zeit eingeschaltet. Nach 9 Stunden und 12 Minuten war der Akku leer.Die Akkuanzeige im neuen Microsoft Design Style alias Metro ist dabei wenig hilfreich. Dem Piktogramm, das bei der Anzeige der Charms im linken unteren Bereich des Displays auftaucht, lässt sich der Füllstand des Akkus nur recht grob entnehmen. Details sind darüber nicht abrufbar. Diese gibt es nur per Umweg über den Desktop mit einem Klick auf das entsprechende Tray-Icon.



Microsofts Tablet Surface ist derzeit nur online über den Microsoft Store erhältlich. Mit nur 32 GByte Speicher und ohne Tastaturhülle kostet es 479 Euro. Für das Gerät mit Touch Cover verlangt Microsoft 579 Euro und mit Hülle und 64 GByte Speicher 679 Euro. Für das Type Cover verlangt Microsoft nochmals 129 Euro.Surface mit Ständer und Type Cover (Bild: Nina Sebayang/Golem.de) Surface mit Ständer und Type Cover (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
Wer vor der Bestellung ein Surface ausprobieren will, kann das derzeit in mehreren sogenannten Surface Experience Centern in Berlin, Hamburg, München, Frankfurt am Main, Köln, Stuttgart, Essen, Leipzig und Dresden.Microsoft hat mit Surface ein ordentliches Tablet gebaut, das einen wirklich hochwertigen Eindruck macht. Der integrierte Ständer ist praktisch und anders als beim iPad bekommt der Nutzer einen integrierten USB-Port und einen Steckplatz für MicroSD-Karten.


Insgesamt wirkt das Surface aber noch nicht rund. Das liegt vor allem an der Software. Spiele ruckeln, obwohl die Display-Auflösung im Vergleich zu anderen Tablets nicht besonders hoch ist. Da ermöglichen Tablets mit iOS oder Android ein besseres Spieleerlebnis. Dass selbst der Homescreen nur ruckelig gescrollt werden kann, wenn zuvor die falsche App geöffnet wurde, sollte das System nicht zulassen. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass es sich um eine komplett neue Plattform mit neuem API handelt, auf der bislang kaum ein Entwickler seine Apps testen konnte. Es ist daher gut möglich, dass die Apps in der nächsten Zeit besser werden und die genannten Probleme verschwinden.Vor allem das Type Cover ist praktisch. Darauf lassen sich auch längere Texte tippen, nur die zu kleine linke Shift-Taste finden wir ärgerlich. Das Touch Cover ähnelt eher einer Bildschirmtastatur und kann eine echte Tastatur nicht ersetzen.


Im Vergleich zum Vivo Tab RT von Asus, das ebenfalls mit Windows RT läuft, wirkt das Surface RT schwer und klobig. Das gilt auch im direkten Vergleich mit einem iPad 3, das allerdings nur rund 30 Gramm weniger wiegt. An der Akkulaufzeit gibt es nichts auszusetzen, allerdings schnitt auch das deutlich leichtere Vivo Tab RT bei uns nicht viel schlechter ab.Wenn es ein Tablet mit Windows RT sein soll, gefällt uns unter dem Strich das Vivo Tab RT von Asus besser, es ist aber mit 699 Euro für ein Gerät mit 64 GByte und UMTS, aber ohne Tastatur auch etwas teurer.Ein 11,6 Zoll großer Touchscreen, lange Laufzeiten und Kompatibilität zu allen Windows-Programmen - die Erwartungen an Intels neue Plattform Clover Trail für Windows 8 sind groß. Der Smart PC XE500T1C von Samsung erfüllt sie jedoch nur zum Teil.
Tablets mit Windows 8 müssen nicht in der Softwareauswahl eingeschränkt sein wie das Asus Vivo Tab RT oder das derzeit verfügbare Surface von Microsoft, auf denen Windows RT läuft und damit nur neue Apps funktionieren. Mehr Möglichkeiten eröffnen Tablets mit x86-Prozessoren, beispielsweise Intels Atom-SoC Clover Trail, auf dem alle gewohnten Windows-Anwendungen laufen sollten.



Das erste verfügbare derartige Gerät ist der Ativ Smart PC XE500T1C von Samsung. Er ist ebenso wie das Asus-Tablet auch für eine ansteckbare Tastatur vorgesehen, die aber noch nicht lieferbar ist. Schon das Display mit 11,6 Zoll Diagonale und der stolze Preis von 699 Euro deuten darauf hin, dass der Smart PC ein Notebook und ein Tablet ersetzen soll und nicht nur als Unterhaltungs- und Internetgerät für unterwegs gedacht ist.Nicht nur für Microsoft, das für Windows 8 eine massive Werbekampagne gestartet hat, sondern auch für Intel sind solche x86-Tablets eine wichtige Kategorie. Die wenigen bisher verfügbaren Atom-Tablets haben allenfalls Achtungserfolge erzielt, was vor allem an der geringen Leistung des Prozessors und der kurzen Laufzeit liegt. Die Marke "Atom" wird zudem immer noch mit langsamen Netbooks assoziiert, was nicht alleine an der CPU liegt. Sparkomponenten wie langsame SSDs verderben bei diesen Geräten im Vergleich zu flotten Tablets den Spaß.Wir testen im Folgenden ein Serienmodell des Smart PC XE500T1C, das am Erstverkaufstag von Windows 8 gekauft wurde. Der Rechner ist bei vielen Händlern und Versendern bereits verfügbar. Die mechanische Tastatur, die das Gerät in ein Notebook verwandelt, soll für 100 Euro Aufpreis erst im Dezember 2012 auf den Markt kommen.


744 Gramm bringt der Smart PC auf die Waage. Das erscheint angesichts leichter Tablets als ziemlich viel. Zum Vergleich: Das iPad 3 wiegt nur 662 Gramm und das RT-Tablet von Asus - das kleinere Windows-RT-Gerät von Asus - 532 Gramm. Dennoch ist das Samsung-Tablet auch für das Halten in der Hand noch nicht zu schwer, was vor allem am griffigen Material und der geringen Dicke von 11 Millimetern liegt. Samsung gibt 9,9 Millimeter an, unser Messschieber zeigt einen Millimeter mehr. Allzu lange mag man den Smart PC aber nicht mit nur zwei Händen benutzen, dazu ist er nicht leicht genug. Tippen mit den Daumen klappt nur bei sehr großen Händen, weil das Display so breit ist. Auf einen Tisch gelegt ist das Gerät aber immer noch übersichtlich.Um Gewicht zu sparen, hat sich Samsung für einen leichten Kunststoff entschieden, der auf Fotos viel billiger wirkt, als er sich anfühlt. Das Material ist an der Rückseite so glatt, dass die Finger förmlich daran festkleben. Die unter dem Lack optisch strukturierte Oberfläche vermittelt die Illusion von gebürstetem Aluminium. Metallic-Blau ist bisher die einzige Farboption.


Fast zwei Zentimeter breit ist der schwarze Rand um das Display, er sorgt dafür, dass das Tablet in jeder Ausrichtung so gehalten werden kann, dass die Finger den Bildschirm nicht verdecken. Das einzige Bedienungselement an der Front ist die Windows-Taste, die immer wieder auf den Startbildschirm zurückführt - ganz so, wie das von Home-Buttons bei Android und iOS bekannt ist.Betrachtet man das Gerät im Querformat, so findet sich an der linken Kante die Lautstärkewippe und darunter ein Micro-HDMI-Port. Oben links sind eine Kombi-Buchse für ein Headset sowie der Einschaltknopf, ein USB-2.0-Port und eine Taste für das Abschalten der automatischen Ausrichtung des Bildschirminhalts. Weiter rechts sind an der Oberkante die Slots für Micro-SD-Karten und eine SIM-Karte angebracht. Das Modell mit 3G-Funkmodul ist aber noch nicht lieferbar, so dass die Klappe für die SIM-Karte fest verschlossen ist.



  1. http://retrouve3.blog.wox.cc/

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Batterie Fujitsu Stylistic LT P-600F

Cette capacité à augmenter massivement les sources de données est incroyable pour tout type d'entreprise qui a besoin d'informations, et évidemment nous voulons que ces informations soient stockées et utilisées depuis Box, ajoute-t-il.

Selon Aaron Levie, il ne faut pas rejeter ces marchés simplement parce qu'ils manquent de glamour. L'attention des acteurs du secteur doit se porter sur les compagnies d'assurance, les équipes de secours, les entreprises de l'énergie, du pétrole et du gaz notamment, et d'autres industries aux besoins similaires.
Le PDG a rappelé qu'à ses débuts, l'ordinateur était plutôt utilisé pour des applications militaires, jusqu'à ce qu'on crée des usages professionnel et personnel. On commence à voir une transition similaire avec les drones. Nous sommes l'internet de 1993 avant le moteur de recherche, le téléphone portable avant l'iPhone explique-t-il. Les premières utilisations qu'on voit aujourd'hui ne sont peut-être pas celles qui vont vraiment créer un changement profond.
Les obstacles à la commercialisation des drones sont cependant énormes actuellement en termes de réglementations et de lois concernant la protection de la vie privée, la sécurité, le trafic d'objets aériens, entre autres. Mais le potentiel est indéniable, estime le PDG, pour certaines industries qui pourraient s'équiper en drones armés de capteurs.


Le système mobile de laser défensif de Boeing, le HEL MD, vient de passer une nouvelle série de tests. Il s'est montré capable de détruire ses cibles malgré des conditions météorologiques difficiles (brouillard, pluie, vent), connues pour poser problème aux armes à énergie dirigée. Autre innovation, il n'est pas contrôlé par un système de visée complexe, mais par une manette Xbox reliée à un ordinateur portable !

Boeing vient de tester avec succès le fonctionnement de son démonstrateur mobile de laser à haute énergie (High Energy Laser Mobile Demonstrator, ou HEL MD) dans des conditions météorologiques difficiles. Les tests ont eu lieu en collaboration avec l'armée des Etats-Unis, sur la base aérienne d'Eglin, en Floride. [...]
Intel ne se contente pas de booster les performances des PC, tablettes et smartphones en développant tous les ans une nouvelle génération de microprocesseurs. Il travaille aussi sur l’amélioration de l’expérience utilisateur, avec la promesse notamment de supprimer les mots de passe et les fils. Nous voulons éliminer non seulement les fils des liaisons de transmission de données, mais aussi des liaisons d’énergie pour le rechargement de batterie, précise Kirk Skaugen, vice-président et directeur général de l’activité PC Client Group.
A l’IDF, l'évènement, qui réunit ses développeurs, partenaires et clients, à San Francisco, du 9 au 11 septembre, il a présenté de nombreuses innovations technologiques dans ce sens. Zoom sur trois d’entre elles.

La caméra 3D RealSense est une technologie 100% Intel. En combinant deux caméras traditionnelles et un détecteur infrarouge, elle peut mesurer la profondeur et capter ainsi des objets en 3D.


L’une des applications à l’étude chez Intel vise à doter l’ordinateur d’une interface gestuelle. On peut ainsi par de simples gestes de la main et sans toucher l’écran ni le clavier contrôler à distance la machine. Cette interface est censée non seulement simplifier l’interaction avec le PC, mais améliorer aussi l’expérience des jeux vidéos en les rendant plus immersifs et plus proches de jeux avec une console de salon.
Intel planche sur une application qui détecte votre visage et vous dit si vous êtes triste ou joyeux. Il travaille aussi sur la mesure à distance du rythme cardiaque par la détection de la couleur de la peau. Cette technologie a le potentiel pour être utilisée comme moyen d’identification biométrique, en remplacement des mots de passe. Selon Intel, plus de 60 applications différentes sont en cours de développement par des partenaires. Pour la démonstration, la technologie se présente sous la forme d’un périphérique séparé. Les constructeurs de PC et tablettes sont encouragés à l’intégrer dans leurs machines, comme Dell le fait sur sa tablette Venue 8 7000 Series qui sera commercialisée à la fin de l’année. Son intégration coûte environ 99 dollars. Intel met à la disposition des développeurs un kit afin de créer des applications pour cette technologie.

Le WiDi (transmisison video sans fil) a été lancée il y a 5 ans par Intel pour faciliter la transmission sans fil de photos et vidéos du PC ou de la tablette vers l’écran du téléviseur, et inversement.



Elle s’appuie sur le Wi-Fi. Intel la met maintenant à l’heure de l’ultra haute définition qui offre une résolution d’image 4K (3940 x 2160 pixels), quatre fois la haute définition actuelle. Pour cela, la machine comme le téléviseur doivent disposer du Wi-Fi de dernière génération (norme 11 ac) offrant un débit supérieur à 1 Gbit/s et un temps de latence de seulement 68 millisecondes.
Un téléviseur 4K compatible avec WiDi est prêt à être lancé par LG. D’autres sont attendus chez Samsung, TCL, Sony ou Toshiba en 2015. Pour les postes télés existants, Intel propose un périphérique de la taille d’une clé USB mais qui se branche sur le port HDMI du téléviseur. Ce module est réalisé par la société Actiontec au prix de 69 dollars.
Intel croit beaucoup au rechargement sans fil. Il est membre actif de l’alliance Rezence (ex-AW4P), qui comprend aujourd’hui plus de 50 sociétés et qui promeut la recharge sans fil par résonance magnétique. La démonstration s’appuie sur un design de référence d’un PC portable, qui intègre un récepteur de rechargement de batterie.


Une table basse, munie d’un émetteur magnétique, fait office de support de rechargement.
Plusieurs terminaux peuvent être rechargés simultanément. Selon Intel, le rendement se situe entre 50 et 75%, jugé supérieur à celui de la technologie concurrente de rechargement par induction promue par le consortium Qi. En coopération avec AT&T, Intel a développé un adaptateur pour le smartphone Galaxy S5 de Samsung. Mais l’objectif est que cette fonction soit intégrée dans le terminal, ce qui est attendu à partir de 2015.
Myfrenchfab.com est un site où les inventeurs du concours Lépine croiseraient enfin la route de designers industriels qui les aideraient à rendre leur invention désirable et possible à fabriquer en France. Pas nouveau, me direz-vous. Aux États -Unis, le site Quirky se développe sur la même idée depuis 2009. Et en France, le site lafabriqueainnovations.com s'est lancé en juin 2013 sur le même concept, mais peine à transformer l'essai. Outre les Tatanes, des tongs personnalisables made in France déjà commercialisées ou les Médibons (chocolat pour aider les enfant à prendre un traitement) du jeune designer Thomas Panzolato, qui devraient entrer en production, le site n'a pas encore prouvé l'efficacité du modèle.
Myfrenchfab, lancé par l'industriel Fab21 avec le designer lyonnais Bertrand Barré du groupe Zebra et la société de conseils en transformation digitale Visiativ, peut-il faire mieux ?


A son ouverture, sur le site, seuls deux idées sont présentées : un balai ergonomique et un fauteuil-lit minimaliste. Mais sur le stand de la nouvelle marque d'objets design made in France, MyFrenchfab du salon Maison et Objets de septembre 2014, ce sont huit objets et meubles design, prêts pour la commercialisation, que présentaient les trois partenaires.
Outre le fauteuil-lit, imaginé par un étudiant designer lors d'un week-end design organisé par Fab 21 en avril 2014, une table pliante, ou des petites patères en tube, multicolores, Bertrand Barre a en effet dessiné pour la nouvelle marque, 2 balais au manche coudé ergonomique pour multiplier la force (un pour l'extérieur et un pour l'intérieur), mais aussi une brouette et un portant, les trois produits valorisant le plus possible le savoir-faire de Fab21 : le cintrage de tube métallique. Le designer industriel a également imaginé deux labels, l'un (un c a l'envers avec !) pour la gamme de produits étonnants (design mais accessible), l'autre (C+) pour les produits exigeants de luxe, comme deux lampes en verre soufflé, ou un portemanteau habillé de cuir, imaginé par l'architecte Gilles Dupré.


La marque ne cible pas l'entrée de gamme low cost, explique Clément Brochon, l’un des deux repreneurs de l'équipementier Fab 21, installé à Fumay (Ardennes), à l'origine du virage design de l'entreprise et de sa diversification vers l'innovation collaborative, avec son acolyte Nicolas Rey, expert en financement de l'innovation. L'idée initiale était de lancer une communauté autour du savoir-faire dans le domaine des tubes. Mais l’entrepreneur veut surtout faire de FAb21 l'usine du XXIe siècle, ouverte sur l'innovation collaborative et la fabrication numérique (dans laquelle il a investit massivement) pour le compte de tiers, en intégrant les dimensions design et distribution, pour des inventeurs indépendants, via le site MyFrenchFab, mais aussi et surtout pour des entreprises, insiste Clément Brochon. Et ouvrir, pourquoi pas, la plate-forme à d'autres industriels. Clément Brochon et Nicolas Rey sont très impliqués dans le plan objets connectés, même si FAb21 est assez loin d'Angers, où devrait être lancée la première cité industrielle des objets connectés.



Une idée née de la rencontre avec Bertrand Barré, qui peinait à faire émerger sa plate-forme d'innovation collaborative WeToos.com (plébiscite et enrichissement des idées par les internautes, rémunération des inventeurs aux Royalties...), décrite dans son ouvrage Ensemble c'est possible, publié chez Jericho Editions en septembre 2013, et annoncée publiquement lors du ID Summit de Nantes. Le site a aussi bénéficié de l'expertise du groupe Visiative, qui a développé sa plate-forme d'échange collaborative pour bureau d'étude Linkoa, raconte Clément Brochon. Reste pour les trois partenaires, à transformer l'essai, en réussissant la partie peut-être, finalement la plus délicate : la commercialisation des produits.
Le géant de l'internet continue ses emplettes dans le secteur de la santé et des biotechnologies, avec l'acquisition de Lift Labs, un fabricant de cuillères high tech. Google, qui n'a pas précisé combien il avait déboursé pour Lift Labs, précise que la société sera intégrée à sa division Google X, dédiée à des projets tels que des voitures sans conducteur et des drones.



  1. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051

  2. http://blogsinn.com/?w=dovendosi

  3. http://yaplog.jp/dovendosi/


Batterie Asus A42-G74

Si Microsoft doit encore convaincre sur le marché des smartphones et des tablettes, il s'impose comme un fabricant incontournable de consoles de jeux, aux côtés de Sony et Nintendo. Or, c'est le seul de ces trois grands fabricants à ne pas encore proposer de console portable.En dépit de ces rumeurs et autre fuites, Microsoft garde le silence. Des sources chez Appleinsider prétendent même que l'entreprise aurait limité l'accès aux bâtiments où l'on développe de nouveaux produits Xbox, pour ne pas avoir à faire face à de nouvelles fuites.
Alors que les lunettes Google Glass ont été élues parmi les 50 meilleures inventions de l'année par le magazine Time il y a quelques jours, une nouvelle étude montre que le marché de la technologie nomade pourrait représenter jusqu'à 1,5 milliard de dollars en 2014.Le cabinet Juniper Research pense que 2014 sera une année charnière pour la technologie portable. Son dernier rapport sur le secteur, paru la semaine dernière, montre que ce marché représente déjà 800 millions de dollars. Il a enregistré une croissance rapide au cours des deux dernières années, dopé par des appareils de santé et forme embarqués comme Nike+, ou Jawbone Up, un bracelet qui enregistre les mouvements, les rythmes de sommeil et la consommation calorique en lien avec le smartphone de l'utilisateur.
A propos de cette croissance annoncée du marché, l'auteur du rapport, Nitin Bhas, a confié : Avec l'avènement pour le consommateur des nouvelles technologies (...), les appareils portables allant des accessoires de fitness aux affichages tête haute seront plus répandus sur le marché grand public. Les consommateurs plébisciteront surtout les appareils de fitness et de divertissement, alors que dans le domaine professionnel, la demande d'appareils à porter sur soi sera surtout prégnante dans l'aviation et le secteur et la gestion d'entrepôt.


Présenté par Time magazine comme l'appareil qui introduira la réalité augmentée dans notre quotidien, les lunettes Google Glass ont notamment déjà été diffusées auprès de certains développeurs, mais ne seront commercialisées auprès du grand public qu'en 2014, au prix de 1 500 dollars. Ce gadget high-tech, que l'on porte comme une paire de lunettes, embarque un haut-parleur, un micro, un écran affichage tête haute (qui superpose des images à l'environnement dans lequel évolue l'utilisateur, sans masquer ce dernier) et une caméra orientée vers l'extérieur, qui permettent à l'utilisateur de surfer sur internet, de prendre des photos, de lire ses e-mails, de recevoir et de passer des appels par commande vocale et gestuelle.
A bien regarder dans le rétroviseur de l'actualité sur la sécurité, on pourrait croire que les années se suivent et se ressemblent. Mais c'est sans compter sans l'ingéniosité des pirates de tout bord où mobilité, réseaux sociaux et systèmes industriels, données personnelles, sont leurs nouveaux terrains de chasses. Petit tour d'horizon des évènements marquants.


Qu'on les nomme failles, malwares, trojans, l'année 2012 a été riche en exploits en tout genre et touche des acteurs qui auparavant été épargnés. Ainsi, Apple a vu plusieurs malwares (Crisis, Flashback) cibler les Mac. Au point, que selon Trend Micro, la firme de Cupertino s'est retrouvée en tête des failles de sécurité sur les OS et les logiciels devant Oracle et Google au premier trimestre 2012. Apple a même participé pour la première fois à la Black Hat de Las Vegas, pour chercher des réponses à la recrudescence du piratage.La mobilité, domaine pourtant très sécurisé de la firme de Tim Cook, n'est pas non plus épargnée avec un hacker russe qui a réussi à rendre gratuit le service d'achat in-app sur iOS et étendre sa méthode au Mac App Store. Android demeure cependant l'OS mobile privilégié des hackers. Un audit réalisé par des chercheurs montrant plusieurs failles SSL sur des applications populaires disponibles sur Google Play. Toujours dans la téléphonie mobile, une faille USSD a touché plusieurs smartphones Samsung pouvant aller jusqu'à la destruction de la carte SIM. Toutes ces vulnérabilités inquiètent le directeur général de l'ANSSI, Patrick Pailloux, qui a exhorté les RSSI a dire non au phénomène du Byod (Bring Your Own Device). Il a aussi publié 40 règles de sécurité indispensables dans les entreprises pour avoir une bonne hygiène informatique.



Apple n'est cependant pas à clouer au pilori, surtout que les vulnérabilités sont issues d'éditeurs tiers comme Oracle avec Java. Une faille de type zero day a été trouvée dans Java 7. Elle a touché les PC, mais aussi les Mac et a été exploitée par la boîte à outils BlackHole. Les yeux se sont tournés vers Oracle, surtout que la société était au courant depuis un petit moment. Microsoft n'est pas en reste avec la découverte de failles de type zero day dans Internet Explorer. Les premiers malwares sur Windows 8 ont fait leur apparition, dont un utilisant Google Docs. La firme de Redmond a même bloqué en Chine un botnet directement installé sur une chaîne de montage de PC.L'imagination des attaquants est sans limite. Lors des évènements sur la sécurité (Black Hat, Defcon), des chercheurs ont réussi à pirater des serrures de chambre d'hôtel et à dialoguer avec des compteurs intelligents. D'autres scientifiques ont démontré le piratage des pacemakers, mais aussi du cerveau humain.


Le début de l'année 2012 a vu les Anonymous se mobiliser contre la fermeture du site Megaupload par le FBI. Les sites du gouvernement français ont été touchés et le groupe de pirates a utilisé des méthodes pour recruter des internautes sans leur consentement. Le Parlement européen a été aussi la cible des hacktivistes en représailles à la signature par l'UE du traité ACTA. Cette lutte contre la censure s'est exprimée par des actions contre les opérateurs ayant bloqués le site Pirate Bay. Enfin, plus récemment, ils avaient prémédité une attaque contre le site de l'UIT pour dénoncer la réunion de Dubaï sur l'avenir des télécommunications et d'Internet.
Des expéditions numériques punitives ont également touché des Etats, comme Israël, avec la publication des détails sur les systèmes Scada de l'état hébreu. Les nations se mobilisent et Interpol a annoncé l'arrestation de 25 membres présumés du groupe Anonymous en Europe et en Amérique du Sud.


Sans recenser de manière comptable les fuites ou les vols de données de l'année 2012, certains chiffres sont éloquents : un réseau social de militants associatifs Care 2 a été piraté et a été obligé de réinitialiser 18 millions mots de passe, une filiale d'Amazon a demandé à 24 millions de ses membres de changer leur identifiant et mot de passe. Tous les acteurs sont touchés : Facebook a vu un ver voler 45 000 identifiants en France et en Grande Bretagne, Adobe a mené une enquête après la publication d'une liste de noms et d'identifiants d'une de ses bases de données, la NASA a confirmé le vol d'un PC portable qui a compromis les données d'au moins 10 000 personnes.La vigilance est de mise pour les Internautes avec les tentatives de plusieurs sociétés de modifier leur politique de confidentialité. Ainsi, Google a révisé et simplifié cette politique lui permettant de combiner des données issues de différents services pour mieux cibler l'internaute. Plusieurs autorités en charge de la protection des données personnelles ont demandé à Google de revoir sa copie, en vain. Facebook a été contraint lui de promettre que certaines données seraient définitivement effacées de ses serveurs. Dans la mobilité, certaines applications se sont faites indiscrètes et siphonnaient la liste de contacts des utilisateurs d'iPhone sans leur autorisation. Un petite lueur d'espoir vient du projet de révision de la directive sur la protection des données de la Commission européenne où Viviane Redding veut la mise en place d'un « oubli » numérique et promet des amendes en cas d'infraction.


Si le malware Stuxnet avait mis en lumière la mise au point de ripostes numériques des Etats, l'année 2012 a montré que cette course au cyber-armement se poursuit et s'amplifie. Une enquête du New York Times a montré que les gouvernements américains et israéliens sont les co-développeurs de Stuxnet. Un autre virus a fait parler de lui, Flame. Après analyses, ce dernier a la particularité de s'autodétruire pour éviter d'être analysé et sa capacité à détourner Windows Update nécessite de fortes compétences en chiffrement. Un article du Washington Post accuse les Etats-Unis et Israël d'être derrière Flame. La cible est toujours la même l'Iran et notamment le programme d'enrichissement nucléaire. La répétition de ces cyber-sabotages a accéléré le projet de l'Iran de créer un intranet national qui pourrait déconnecter d'Internet certains systèmes gouvernementaux.


Si les ennemis sont à surveiller, il faut aussi, semble-t-il se protéger de ses amis. La France a été victime de deux attaques majeures durant la vacance du pouvoir après l'élection présidentielle. Motus et bouche cousue sur les origines de ces attaques. Un article de l'Express a émis une hypothèse sur le responsable : les Etats-Unis et a détaillé le modus operandi. Il faut donc que la France renforce sa politique en matière de cyberdéfense, comme le prône le rapport du sénateur Jean-Marie Bockel. Il a notamment demandé l'interdiction de la vente des routeurs de coeur de réseau d'origine chinoise. Plusieurs autres pays comme l'Australie ont déjà franchi le pas, même si les constructeurs asiatiques ont proposé de donner un accès au code source de leurs équipements.
Le marché français reste orienté à la baisse malgré une légère croissance des ventes aux professionnels, révèle le Gartner. La situation dans l'hexagone est certes moins catastrophique qu'en Europe du Sud mais reste bien moins satisfaisante qu'en Allemagne et au Royaume-Uni où la croissance est présente.



2,7 millions de PC ont été commercialisés en France lors du premier trimestre 2012, selon Gartner. Un résultat qui traduit une baisse des livraisons de 3,9% comparées à la même période l'an dernier. L'addition aurait pu s'avérer plus douloureuse si des signes d'améliorations n'avaient pas été constatés sur le segment professionnel avec des ventes en progression de 0,8% en volume. Un petit bol d'air que l'industrie doit notamment à la conclusion de contrats avec le monde de l'éducation et le secteur public. La demande accrue pour des PC équipés de Windows 7 qui a accéléré les cycles de remplacement a aussi joué de façon positive.Sur le segment grand public en revanche, la situation reste marquée par une baisse des ventes, de 7%, avec un recul important sur le segment des PC portables. « Le premier trimestre 2012 fut une période de transition durant laquelle les consommateurs ont attendu le lancement des ultrabooks à base de processeur Ivy Bridge d'Intel et le lancement de PC embarquant Windows 8 », explique Isablelle Durant, analyste principal au Gartner. Sans compter le fait que, comme ailleurs en Europe, le grand public oriente son budget vers des achats de smartphones et de tablettes tactiles.


Concernant les PC portables dans leur ensemble, ils représentaient 62% des ventes totales d'ordinateurs en France entre janvier et mars derniers. Durant cette période, leurs livraisons ont reculé de 4,3%. En parallèle, celles des PC de bureau baissaient de 3,2% tandis que les ventes de netbooks plongeaient de 38,9%.Champion historique sur le segment des netbooks, Asus n'en a pas pour autant réalisé un mauvais premier trimestre 2012. Ses ventes ont crû de 21,4% sur la période et lui confèrent une part de marché de 13,6% (+2,8 points) qui le place en troisième position sur le marché français du PC. Il est ainsi l'un des deux seuls principaux fabricant de PC à avoir publié des chiffres en hausse ce trimestre. A la cinquième place, Toshiba partage avec lui cette distinction, fort de livraisons en progression de 55% et d'une part de marché de 7,5% (+2,9 points). Toujours numéro un, HP a souffert de son côté d'une érosion de 4,8% de ses livraisons. Il est suivi par Acer qui reste toujours en grande difficulté avec une baisse de ses ventes de 23,8%.
Vous avez besoin d'une petite bouffée d'optimisme ? Regardez la dernière étude du Gartner. Sans être euphorique, elle montre un inversement de tendance entre 2013 et 2012 et de fortes créations d'emplois.



  1. http://blogsinn.com/?w=akkusmarkt

  2. http://yaplog.jp/akkusmarkt/

  3. http://akkusmarkt.blog.wox.cc/

  4. http://akkusmarkt.allmyblog.com/


Akku HP 630919-421

In der Praxis funktionieren das Umschalten zwischen den drei Homescreens und die Stufenwahl der Tretunterstützung gut. Problematisch ist aber die schlechte Lesbarkeit bei Sonnenschein, da dafür je nach Smartphone auch die maximale Helligkeit zu gering sein kann und starke Spiegelungen auftreten können. Ist der Akku des Mobiltelefons leer, bleibt der Motor aus.Der Rahmen, die Elektronik und die App sind Eigenentwicklungen, die restlichen Teile kauft Visiobike zu. Neben dem Tretlagermotor und der Nabenschaltung gibt es einen Sattel sowie Pedalen von Ergon; die Bremsen stammen von Magura.
Visiobike hat sich hier für durchschnittliche Komponenten entschieden. Das Fahrrad wiegt mit 21 Kilogramm für ein E-Bike mit Karbonrahmen vergleichsweise viel, selbst vollgefederte Mountain-E-Bikes mit Aluminiumrahmen sind ähnlich schwer. In der Praxis verringert ein höheres Gewicht die Reichweite etwas, bei dem für den Stadtverkehr ausgelegten Visiobike ist diese unserer Ansicht nach aber zweitrangig.Am 28. Mai startete Visiobike eine Indiegogo-Kampagne mit dem Ziel von 180.000 Euro, um die Produktion zu starten. Für Unterstützer soll das E-Bike 3.900 Euro kosten und im August 2014 ausgeliefert werden. Später soll es für 4.500 Euro im Handel erhältlich sein. Damit ist das Technikspielzeug zwar teurer als die meisten E-Bikes, von denen jedoch keines Sicherheitsfunktionen per Smartphone als Bordcomputer ermöglicht.


Der Elektronikkonzern Panasonic ruft die Akkus von mehr als 43.000 Laptops zurück. In drei Geräten hatten sich die Akkus überhitzt und Feuer gefangen.
Weil sich in drei Geräten die Akkus überhitzt und Feuer gefangen hatten, ruft der japanische Hersteller Panasonic mehr als 43.000 Laptop-Akkus zurück. Aufgrund eines Herstellungsfehlers könnten die Akkus überhitzen und in seltenen Fällen Feuer fangen, hieß es in einer Mitteilung des Konzerns.Zwei der Fälle hatten sich nach Angaben des Konzerns in diesem Jahr in Japan ereignet. In einem dritten Fall hatte sich bereits 2013 in Thailand ein Akku überhitzt. Betroffen waren Modelle der Reihen CF-S10 und CF-N10, die zwischen April und Oktober 2011 verkauft worden waren.Das Problem ist vermutlich von leitfähigen Materialien ausgelöst worden, die in der Ummantelung der Akkus gefangen waren und nach mehrmaligem Laden zu Rauchentwicklung und Funken geführt haben. Aus Sicherheitsgründen ruft der Konzern zusätzlich Akkus in Europa zurück, die zwischen Juni 2011 und Mai 2012 mit dem Tablet Toughbook CF-H2 verkauft wurden. Bislang soll es hier jedoch zu keinen Zwischenfällen gekommen sein.


Erst vor sechs Wochen hatte auch Sony Laptops der Reihe Vaio Fit 11A zurückgerufen, weil die Akkus der Geräte in seltenen Fällen Feuer fangen könnten. Die Akkus der Sony-Geräte kamen ebenfalls von Panasonic.Der Konzern liefert auch die Akkus für die Elektrofahrzeuge von Tesla. Von Panasonic hieß es aber gegenüber der BBC, bei den Akkus handele es sich um andere Modelle. Panasonic hatte zuletzt von der wachsenden Nachfrage nach Akkus für Elektrofahrzeuge profitiert und im April 2014 zum ersten Mal seit drei Jahren einen Jahresgewinn vorgelegt.Im März 2014 hatte auch Konkurrent Lenovo rund 117.000 Akkus seiner ThinkPad-Reihe zurückgerufen. Babyfon-Hersteller Summer Infant rief erst vor wenigen Wochen 800.000 Akkus wegen Überhitzungsgefahr zurück. Ein Android-Smartphone mit großem Display zu einem kleinen Preis: Huawei verkauft das Dual-SIM-Smartphone Ascend G730 für 230 Euro. Im Bereich der 5,5-Zoll-Smartphones gibt es preislich kaum eine Konkurrenz.
Das auf dem Mobile World Congress 2014 in Barcelona vorgestellte Smartphone Ascend G730 von Huawei ist nun in Deutschland verfügbar. Für den Preis von 230 Euro gibt es ein Android-Smartphone mit einem 5,5 Zoll großen Touchscreen. Für dieses Ausstattungsmerkmal verlangen andere Hersteller deutlich mehr Geld. Der günstige Preis ist auch möglich, weil an anderer Stelle bei der Ausstattung gespart wurde.


Das 5,5-Zoll-Display im Ascend G730 liefert eine vergleichsweise geringe Auflösung von gerade einmal 960 x 540 Pixeln. Hier liefert die Konkurrenz deutlich mehr, verlangt dafür dann aber auch mehr. Sparsam fällt auch die Speicherbestückung aus: Es gibt neben 1 GByte Hauptspeicher 4 GByte Flash-Speicher, von dem der Nutzer nur 2 GByte zur Verfügung hat.Immerhin ist ein Speicherkartenplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte vorhanden und es besteht die begründete Hoffnung, dass das Gerät App2SD beherrscht, um Apps auf die Karte auslagern zu können. Im Smartphone steckt ein nicht näher spezifizierter Quad-Core-Prozessor von Mediatek mit Cortex-A7-Kernen - die maximale Taktrate beträgt 1,3 GHz.Huawei bringt das Ascend G730 noch mit Android 4.2 alias Jelly Bean auf den Markt. Darauf läuft Huaweis Bedienoberfläche Emotion UI in der neuen Version 2.0. Diese zeichnet sich durch eine Vielzahl von wählbaren Designs und gute Profileinstellungen aus. Ob das Smartphone ein Update auf Android 4.3 oder Android 4.4 alias Kitkat erhalten wird, ist noch nicht bekannt.



Für Foto- und Videoaufnehmen gibt es auf der Gehäuserückseite eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht. Die Frontkamera hat eine Auflösung von 0,3 Megapixeln. Das Smartphone hat zwei Steckplätze für SIM-Karten. So kann neben einer privaten SIM-Karte auch eine Firmenkarte oder aber die SIM-Karte eines anderen Anbieters im selben Gerät benutzt werden. Im Urlaub kann der Nutzer somit vor Ort etwa eine ausländische SIM-Karte zusätzlich verwenden, um Roamingkosten zu vermeiden.Nur der eine SIM-Kartensteckplatz unterstützt auch UMTS und die beiden Frequenzen 900 sowie 2.100 MHz mit HSDPA mit bis zu 21 MBit/s sowie HSUPA mit maximal 5,76 MBit/s. Quad-Band-GSM wird dann von beiden SIM-Karten abgedeckt. Ferner gibt es Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 4.0 und einen GPS-Empfänger. NFC und LTE sind nicht vorhanden.Das Huawei-Smartphone wiegt 180 Gramm und misst 151,5 x 78,3 x 9,6 mm. Der 2.300-mAh-Akku schafft eine maximale Sprechzeit von lediglich drei Stunden. Im Bereitschaftsmodus ist der Akku schon nach vier Tagen leer, wenn beide SIM-Karten-Steckplätze genutzt werden. Etwas mehr als acht Tage werden es, wenn nur eine SIM-Karte genutzt wird.Ein Android-Tablet für wenig Geld: Acer bringt das Iconia One 7 kommenden Monat auf den Markt. Die vergleichsweise gute Ausstattung betrifft auch das Display, das eine recht hohe Auflösung hat.


Der Preiskampf im Tablet-Bereich schreitet voran, auch Acer nimmt mit dem Iconia One 7 ein Tablet im 100-Euro-Bereich ins Sortiment. Besonders erfreulich: Acer verwendet ein Display mit angemessener Auflösung, während manch anderer Hersteller vor allem bei der Displayauflösung spart, um einen günstigen Preis realisieren zu können.
Das Iconia One 7 bietet also eine solide Ausstattung für ein Einsteigertablet. Das 7 Zoll große IPS-Display im Tablet liefert eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixel, was für diese Displaygröße gut passt. Im Tablet befindet sich Intels Hyperthreading-fähiger Atom-Prozessor Z2560 mit zwei Kernen, die jeweils mit 1,6 GHz laufen. Diesen Prozessor setzt Acer auch im 8-Zoll-Tablet Iconia A1-830 ein.Das neue Acer-Tablet gibt es mit 1 GByte Arbeitsspeicher und wahlweise mit 8 oder 16 GByte Flash-Speicher. Der Aufpreis für das 16-GByte-Modell beträgt vergleichsweise günstige 20 Euro. Beide Modelle haben einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte groß sein dürfen. Voraussichtlich wird App2SD nicht unterstützt, so dass sich bei Bedarf keine Apps auf die Speicherkarte auslagern lassen.


Acers Tablet ist mit Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 3.0 sowie einem GPS-Empfänger bestückt. NFC-Chip und Mobilfunkmodem sind nicht eingebaut. Für Schnappschüsse und Videoaufnahmen gibt es hinten eine 2-Megapixel-Kamera und vorne eine einfache 0,3-Megapixel-Kamera.Acer bringt das Iconia One 7 mit Android 4.2 alias Jelly Bean auf den Markt. Ein Update auf das aktuelle Android 4.4 alias Kitkat ist bereits in Arbeit. Es soll demnächst verfügbar sein, einen genauen Termin nennt der Hersteller nicht. Bei Maßen von 197,5 x 120 x 8,95 mm wiegt das Tablet 330 Gramm.Mit einer Akkuladung soll der 3.680-mAh-Akku bei der Videowiedergabe bis zu 7,5 Stunden durchhalten. Wie hell das Display dabei war und ob WLAN, Bluetooth oder GPS dabei eingeschaltet waren, ist nicht bekannt.Acer will das Iconia One 7 im Juni 2014 auf den Markt bringen. Das Modell mit 8 GByte wird dann 100 Euro kosten. Für 120 Euro soll es das Tablet mit 16 GByte Flash-Speicher geben. Während noch kein deutscher Onlinehändler das Modell mit 8 GByte führt, ist das 16-GByte-Modell bereits bei mehreren großen Online-Händlern zu haben, kostet aber 140 Euro und mehr - liegt also deutlich über dem Listenpreis.



Für Firefox OS sehr gut ausgestattet, im Vergleich zu Android-Geräten eher nicht: Das Mozilla-Smartphone Flame kostet weniger als 130 Euro und kann vorbestellt werden. Es ist vor allem, aber nicht nur für Entwickler gedacht.
Der Verkauf des Mozilla-Smartphones Flame wird zentral über die Webseite von Everybuying.com abgewickelt. Dort gibt es das Firefox-OS-Smartphone für 170 US-Dollar, was umgerechnet derzeit etwas weniger als 130 Euro sind. Versandkosten sind bereits im Preis enthalten, es könnten aber bei der Lieferung durch den Import noch weitere Gebühren dazukommen.
Derzeit kann das Smartphone nur vorbestellt werden, die Auslieferung erfolgt Ende Juni 2014. Das Flame hat Mozilla in Zusammenarbeit mit T2Mobile hergestellt, einer Marke des chinesischen Herstellers TCL. Das Gerät hat eine für Firefox-OS-Geräte recht üppige Ausstattung, die im Android-Bereich jedoch eher bei Smartphones der Einsteigerklasse vorzufinden ist. Mozilla hatte das Flame-Smartphone auf dem Mobile World Congress 2014 vorgestellt.Das 4,5-Zoll-Display des Smartphones hat eine relativ geringe Auflösung von 854 x 480 Pixeln. Als Prozessor kommt Qualcomms Snapdragon 200 mit zwei Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, kann allerdings auf bis zu 256 MByte reduziert werden. Damit sollen Entwickler leichter die Kompatibilität und Leistungsfähigkeit ihrer Apps auf Geräten mit wenig Arbeitsspeicher simulieren können.


Das Gerät besitzt zudem eine NFC-Einheit, Bluetooth sowie A-GPS. WLAN beherrscht es nach 802.11b/g/n nur auf einem Frequenzband. Es funktioniert auf den vier UMTS-Frequenzen 850, 900, 1.900 sowie 2.100 MHz und deckt Quad-Band-GSM ab. Dabei hat das Smartphone zwei SIM-Karten-Steckplätze. Der Flash-Speicher ist 8 GByte groß. Auf der Rückseite ist eine Kamera mit 5 Megapixeln eingebaut, die Frontkamera für Videotelefonie hat 2 Megapixel. Der Akku hat eine Nennladung von 1.800 mAh.Ausgeliefert wird das Smartphone mit Firefox OS 1.3, und die Käufer des Geräts werden Zugriff auf Nightly Builds von Firefox OS haben. Diese will T2Mobile dann zur Verfügung stellen, das sich um die Verteilung der Updates kümmert.Mit dem G3 hat auch LG sein neues Oberklassesmartphone vorgestellt. Die Basishardware ähnelt der Konkurrenz, das G3 hat jedoch auch einige Alleinstellungsmerkmale: neben dem schnellen Infrarot-Fokus vor allem das 1440p-Display.
LG hat mit seinem neuen Smartphone G3 konsequent die im vergangenen Jahr mit dem G2 begonnene Linie fortgeführt. Neben der verbesserten Hardware hat LG beim G3 aber auch einige Details am Gehäuse geändert. Zudem gibt es bei der Software neue Funktionen, einige bisherige Funktionen sind hingegen nicht mehr vorhanden.


Batterie Asus pro59l

La firme a finalement opté pour SAP CRM, installé sur les PC portables des forces de vente, complété par la plate-forme de mobilité SUP (Sybase Unwired Platform), héritée du rachat de Sybase. Cette offre comprend un environnement de développement, ainsi qu'une couche d'intégration avec SAP. « Toute la difficulté du volet mobilité a consisté à définir les fonctions de mobilité utiles pour les commerciaux, et en conséquence, les données à répliquer sur les PC portables », explique Isabelle Illy-Weisbecker, DSI d'Ingenico.Un déploiement sur tablette est désormais envisagé. « Le portage, par exemple sur iPad, devrait être assez rapide car il suffirait juste de revoir l'interface utilisateur. Les aspects bases de données et synchronisation sont en effet complètement mutualisés », explique Isabelle Illy-Weisbecker. L'entreprise a témoigné à l'occasion de la convention annuelle de l'USF (association des utilisateurs de SAP Francophones) à Dijon les 3 et 4 octobre 2012.
Intel profitera du salon Computex pour annoncer la sortie de 30 modèles d'ultrabooks avec écrans tactiles et puces Ivy Bridge, Certains d'entre eux pourront être exploités en mode tablette.


Intel a indiqué avant-hier qu'une série d'ultrabooks équipés des dernières puces Core Ivy Bridge commenceraient à être commercialisées à partir du mois de juin et qu'une trentaine de modèles seraient dotés d'un écran tactile. La firme de Santa-Clara annoncera officiellement la sortie de ses puces Ivy Bridge pour PC portables lors du salon Computex qui se déroulera du 5 au 9 juin à Taiwan. Becky Emmett, porte-parole de la compagnie, a précisé que certains ultrabooks seraient convertibles grâce à un écran rotatif permettant de les exploiter en mode tablette.Au début de l'année, le constructeur chinois Lenovo avait présenté l'IdeaPad Yoga, un mélange d'ultrabook et de tablette tactile tournant avec la version pré-bêta de Windows 8. L'interface tactile Metro sera activé lorsqu'il est plié en mode tablette. Equipé d'un écran de 13,3 pouces, ce modèle de 1,6 centimètres d'épaisseur pèse1,4 kg. Pour l'heure, le fabricant n'a pas fourni de détails sur son prix, ni sur sa disponibilité.


Dell lancera également des ultrabooks tactiles et des tablettes lors de la sortie de Windows 8, La semaine dernière, le PDG du groupe, Michael Dell, a déclaré qu'ils seraient probablement commercialisés à un prix un peu plus élevé que des équipements similaires sans écrans tactiles.Les ultrabooks ont essuyé des critiques par certains qui considèrent leurs tarifs trop élevés, avec des prix qui peuvent atteindre 800 dollars ou plus. Les modèles animés par les derniers processeurs Core seront probablement disponibles à partir de 699 $ d'ici la fin de l'année, a déclaré Becky Emmett, sans préciser s'ils intègreraient une interface tactile. La porte-parole d'Intel a ajouté qu'environ 110 modèles d'ultrabooks étaient actuellement en cours de fabrication avec ou sans écrans tactiles, « C'est une amélioration importante par rapport aux 21 ultrabooks développés avec les processeurs Core basés sur l'architecture Sandy Bridge », a-t-elle estimé.


HP a déjà présenté ses ultrabooks avec puces Ivy Bridge - mais n'a encore rien indiqué sur ses modèles à écran tactile. Acer et Lenovo ont également annoncé les leurs et Toshiba devrait leur emboîter le pas. Les utilisateurs de ces PC portables fins et légers verront un avantage significatif en termes de performances avec les puces Ivy Bridge, selon Becky Emmett. Elle a assuré que les processeurs Core basse consommation qui intègrent des circuits graphiques embarqués, délivrent deux fois plus de performances que les puces Sandy Bridge. Au début de l'année, un porte-parole d'Acer avait affirmé que les puces Ivy Bridge améliorait les performances du CPU de 20% par rapport aux Sandy Bridge.Les ultrabooks sont capables de sortir du mode veille prolongé en moins de sept secondes. Ils disposent de fonctionnalités de sécurité qui peuvent les désactiver à distance ou les pister en cas de vol.Intel a installé des fonctions supplémentaires et instauré des exigences techniques pour ses ultrabooks, dont un minimum de 5 heures d'autonomie, l'intégration de ports USB 3.0 et de Thunderbolt pour accélérer le transfert des données. Les versions à écran de moins de 14 pouces ne devraient pas dépasser les 18 mm d'épaisseur et les modèles de taille plus importante n'excéderont pas 21 mm.



Le fondeur a introduit le concept des ultrabooks l'an dernier, dans le but de proposer des PC portables fins et légers offrant une connectivité permanente, une batterie longue durée et des temps de démarrage rapide. Ils ont été lancés pour redonner des couleurs au marché affaibli des PC et aider à conforter Intel face à la demande croissante des tablettes, un domaine où il n'est encore qu'un acteur marginal.Après ces modèles à base d'Ivy Bridge, Intel prévoit de lancer une troisième vague d'ultrabooks en 2013. Equipés des prochains processeurs Core Haswell, ces modèles seront encore plus fins, auront davantage d'autonomie et proposeront des fonctionnalités telles que la reconnaissance vocale.
A partir de 2002, la ville de Paris a déployé de nombreux services sur Lutèce. Cet outil développé pour un usage interne et reversé à la communauté en Open Source connaît un succès croissant, y compris hors de la ville.Déployé à partir de 2002, Lutèce fête en ce moment son dixième anniversaire. La ville de Paris a rappelé, au cours d'une cérémonie le 21 novembre 2012 au soir, les succès de ce progiciel développé pour son usage et reversé en Open Source. Il est aujourd'hui largement utilisé non seulement au sein de la ville de Paris mais aussi à de nombreux autres endroits.
« Le site de Météo France est ainsi bâti sur Lutèce et connaît plus d'un million de visiteurs par jour » a mentionné en exemple Jean-François Danon, secrétaire général adjoint de la ville de Paris. Les utilisateurs de Lutèce sont nombreux : la Haute Autorité de Santé, l'Institut des Hautes Etudes Supérieures, la Mairie de Marseille...


Construit au départ comme un CMS banal, Lutèce comporte aujourd'hui plus de 180 plugins qui permettent aussi bien la gestion de contenu, le travail collaboratif, la dématérialisation des actes...A ce jour, plus de 180 projets et 400 instances de Lutèce sont déployés à Paris. On y trouve aussi bien des portails d'agrégation applicatifs (accès au système d'information social, portails des directeurs d'école, portail des fournisseurs...), des applications de gestions (gestion des marchés publics...), des services aux citoyens (Facil'Famille, enlèvement des encombrants, e-pétition...), des services aux personnels (compteurs RH...)... et, bien entendu, le site web Paris.fr.Parmi les grands projets récemment déployés, on peut mentionner la gestion des dossiers de délibération pour le Conseil de Paris. Des ordinateurs portables ont ainsi remplacé des tonnes de papier pour les élus et leurs collaborateurs. Catherine Schmitt, secrétaire générale du Conseil de Paris, a noté : « pour la prochaine mandature, nous réfléchissons à remplacer les portables par des tablettes ».
A l'horizon 2015, le m-commerce, c'est-à-dire les ventes en ligne réalisées depuis un smartphone, représenteront près de cinq milliards d'euros, selon les estimations d'une étude Xerfi-Precepta.


Dans la même tendance de croissance que le e-commerce, le m-commerce est promis à un avenir qui devrait enchaîner, année après année, les hausses des ventes. En 2012, deux milliards d'euros ont dépensés sur Internet, au moyen d'un téléphone portable. Un chiffre en hausse de 63% par rapport à 2011. En 2015, le panier d'achat virtuel constitué sur smartphone atteindrait 4,7 milliards d'euros, pour représenter un peu plus de 7% de l'activité du e-commerce. "Il existe encore un potentiel inexploité pour les distributeurs lorsque le consommateur est en déplacement et encore peu habitué ou sollicité à consommer depuis son téléphone" commente l'étude Xerfi-Precepta. C'est d'autant plus intéressant pour les commerçants en ligne que l'essor du e-commerce devrait, lui, s'essouffler en 2018, selon les prévisions. Le panier moyen du cyberacheteur devrait se stabiliser entre 2013 et 2015, pour s'établir à 87,50€. Le m-commerce incarnerait ainsi un nouveau relais de croissance.
OLPC ne livrera pas de tablette XO-3 mais indique que les technologies qui la composent pourront être utilisées séparément. L'organisation présidée par Nicholas Negroponte veut se consacrer à ses projets éducatifs.


One Laptop Per Child ne lancera pas sa tablette XO-3. Le projet a été abandonné, mais la technologie associée pourrait encore être utilisée dans d'autres produits, selon Nicholas Negroponte, président de l'organisme à but non lucratif. « La XO-3 n'a pas du tout disparu. Elle peut émerger sous la forme d'une de ses composantes, plutôt que sous la forme d'un tout », a-t-il expliqué dans un mail à nos confrères d'IDG News Service.
OLPC a démarré ses activités en 2005 avec un projet d'ordinateur portable. Son premier XO-1 a été salué pour sa conception particulière, respectueuse de l'environnement. L'annulation de la XO-3 intervient alors que les responsables de l'organisation ont indiqué que celle-ci pourrait se désengager de la mise au point de matériels pour se consacrer à des projets d'éducation.



L'organisme avait annoncé son projet de tablette XO-3 en 2009 et montré des prototypes au dernier CES de Las Vegas. Le terminal mobile, destiné à équiper des étudiants dans des pays en développement, devait être livré cette année pour 100 dollars. Mais sa sortie a été repoussée tandis qu'OLPC finalisait sa conception et cherchait des partenaires pour la fabriquer.Son prix avait initialement été fixé à 75 dollars, ce qui avait suscité quelques réactions, notamment parce que cela apparaissait irréaliste. OLPC n'avait pas l'intention de la fabriquer lui-même, comme il l'avait fait avec l'ordinateur portable XO-1. Ce dernier avait également été livré plus tard que prévu et, finalement, pour un prix deux fois plus élevé que les 100 dollars annoncés au départ.Le design de la XO-3 est toujours disponible. Certaines de ses technologies pourront être utilisées, comme ses capacités d'alimentation, fait remarquer Ed McNierney, directeur technique d'OLPC. Il souligne qu'il y a différentes technologies intéressantes dans ce projet, mais que le problème est plutôt de les rassembler pour en faire un produit qui convienne au public auquel il est destiné. « La Nexus 7 est bien aussi, et sa taille est plus adaptée à des enfants et il y a d'autres exemples de ce type ».


La tablette montrée au CES avait un boîtier renforcée, un écran de 8 pouces et parmi ses options, un chargeur solaire et le support d'une connexion Internet par satellite. Son affichage (Pixel Qi) préservait la batterie en utilisant la lumière ambiance pour éclairer l'écran. La priorité d'OLPC a toujours été l'éducation et le besoin de concevoir ses propres systèmes peut être mis de côté, estime Nicholas Negroponte. Les tablettes constituent un outil d'apprentissage important pour les enfants, il est possible de rendre plus robustes certains modèles bon marché qui existent déjà afin de pouvoir les utiliser dans les écoles, ajoute-t-il. « Il fallait que nous fabriquions le portable [XO-1], mais nous n'avons pas besoin de fabriquer la tablette. Cela peut se transformer en quelque chose d'autre. »OLPC a aussi conçu une tablette hybride qui se combine à un laptop, la XO-4, qui inclut certaines fonctionnalités de la XO-3. Ce produit est toujours programmé pour être lancé au début de l'an prochain. Il ressemble au laptop OX-1 d'origine mais présente un écran tactile qui peut pivoter et se plier sur le clavier pour devenir lecteur de livres électroniques.



  1. http://httpwwwakkusmarktcom.cucumbertown.com/

  2. http://akkusmarkt.blogpage.eu/

  3. http://akkusmarkt.zankyou.com/uk/p/httpwwwakkusma

  4. http://akkusmarkt.blogghy.com/


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Historiquement, le code de Chrome pour iOS était séparé du reste du projet Chromium en raison de la complexité supplémentaire requise pour la plate-forme. La firme de Mountain View Google a travaillé pendant plusieurs années pour faire en sorte que Chrome pour iOS puisse supporter WebKit, le moteur de rendu d’Apple en plus de Blink, son propre moteur de rendu. Pour les développeurs qui veulent en savoir plus, des informations sont disponibles sur ce lien.À partir du 13 février, Google n'autorisera plus les pièces jointes JavaScript sur son service Gmail. Le service de messagerie compte ainsi fermer l’un des principaux canaux utilisés au cours de ces deux dernières années pour distribuer des logiciels malveillants. Les utilisateurs ne pourront plus joindre de fichiers .JS aux courriels Gmail, directement ou sous forme d’archives du type .gz, .bz2, .zip ou .tgz. Néanmoins, s’ils doivent impérativement partager ces fichiers par courrier électronique, ils pourront les télécharger sur un service de stockage, Google Drive éventuellement, puis partager le lien.


L'extension de fichier .JS sera ajoutée à la liste des fichiers déjà interdits par le service de messagerie. À savoir : .ADE, .ADP, .BAT, .CHM, .CMD, .COM, .CPL, .EXE, .HTA, .INS,. ISP, .JAR, .JSE, .LIB, .LNK, .MDE, .MSC, .MSP, .MST, .PIF, .SCR, .SCT, .SHB, .SYS, .VB, .VBE, .VBS, .VXD, .WSC, .WSF et .WSH. Pendant longtemps, la plupart de ces formats de fichiers ont été utilisés par les cybercriminels pour envoyer des logiciels malveillants par courrier électronique. Et il s’est produit la même chose avec les fichiers .JS ces deux dernières années. C’est d'autant plus préjudiciable que les fichiers JavaScript peuvent être exécutés directement sur Windows grâce à un composant système appelé Windows Script Host (WSH).Les fichiers JavaScript, qui sont généralement masqués, peuvent servir de téléchargeurs pour d'autres logiciels malveillants et la solution est très prisée des auteurs de ransomware. Des menaces répandues comme TeslaCrypt et Locky ont utilisé cette méthode de distribution et un ransomware particulier appelé RAA a été complètement écrit en JavaScript. « Il faut se méfier des emails comportant des pièces jointes JavaScript », ont averti les chercheurs du Centre de protection contre les logiciels malveillants de Microsoft dans un message publié en avril. « Il est rare et même suspect que des gens envoient des applications dans le format de fichier JavaScript pur (des fichiers avec l’extension .js ou .jse) par courrier électronique. Il ne faut surtout ni cliquer dessus, ni les ouvrir ».


D'autres fichiers de script comme .VBS (VBScript), .VBE (VBScript Encoded), .WSH (Windows Script Host Settings File) et .WSF (Windows Script File), déjà bloqué par Gmail, peuvent être utilisés de la même façon. En règle générale, il ne faut jamais ouvrir un fichier dont on ne reconnait pas le type. Même si l’on veut recevoir occasionnellement ce type de fichiers, il est toujours préférable de vérifier la source avant de les ouvrir et d’éviter de les partager avec d’autres par courrier électronique.Annoncée lors de la dernière conférence Google I/O 2016, la possibilité d'accéder à des applications mobiles sans les avoir préalablement téléchargées arrive sur Android. Parmi les premières Instant Apps, BuzzFeed et Periscope.
Après un premier aperçu à l'occasion de son show I/O 2016, les applications mobiles ne nécessitant plus d'installation préalable pour fonctionner commencent à être disponibles sur Android. « Nous avons travaillé avec un petit nombre de développeurs pour redéfinir les expériences utilisateurs et développeurs », a expliqué la firme de Mountain View dans un billet de blog. Actuellement, une poignée d'Instant Apps sont accessibles : BuzzFeed (site média), Wish (e-commerce), Periscope (diffusion live de vidéos) et Viki (séries TV et films).


« Pour développer une app instantanée, vous aurez besoin de mettre à jour votre app Android existante et la modulariser de façon à ce qu'elle soit téléchargée et puisse tourner à la volée », a indiqué Google qui a mis en ligne toutes les instructions nécessaires pour passer aux Instant Apps. A la différence d'une application classique, une instant app peut être accessible via un simple lien de téléchargement, et une fois fermée aucune donnée d'installation et d'utilisation n'est stockée sur le terminal. Plusieurs versions antérieures à Android Nougat acceptent les Instant Apps, à savoir Jelly Bean, KitKat, Lollipop ainsi que Marshmallow.Google a laissé entendre qu'il pourrait livrer « des outils avancés » aux utilisateurs de cartes de développement, notamment le Raspberry Pi 3 et la carte Edison d’Intel. Le géant de la recherche a lancé une étude de marché auprès de la communauté des utilisateurs, et en première page du site, il annonce : « Google aimerait créer des outils avancés et nous voulons savoir ce qui vous serait le plus utile ». Google demande aussi quels sont les fabricants de mini cartes préférés des utilisateurs, pose des questions sur le matériel et le logiciel et s’intéresse aux projets que les utilisateurs souhaitent réaliser.



La firme n'a pas répondu à une demande de commentaire de notre confrère d’IDG NS. Mais, dans un blog, Raspberry Pi indique que les premiers outils avancés seront disponibles dans le courant de l’année. « Les outils avancés de Google peuvent accroître les fonctionnalités des dispositifs créés avec ces cartes », a déclaré Raspberry Pi. Ils pourraient aussi permettre à Google d’étendre sa présence sur le marché IoT, lequel devrait atteindre les 30,7 milliards de dollars d'ici 2020 et les 75,4 milliards d'ici 2025, selon une étude publiée par IHS en mars dernier.Google essaie également de rendre les appareils plus évolués avec Android Things, son système d'exploitation axé sur l’IoT. L'OS, qui est une version allégée d'Android, peut faire tourner des capteurs et des caméras. Seulement trois cartes - le Raspberry Pi 3, la carte Edison d’Intel Edison et la carte Pico i.MX6UL de NXP - supportent l’OS Android Things. Une preview de l’OS a été livrée aux développeurs décembre, mais de nombreuses questions ne sont toujours pas résolues. Par exemple, cette version ne prend pas en charge l'accélération graphique sur le Raspberry Pi, et la gestion du son sur la carte Edison n’est pas au point.


Google a publié un code qui permet de créer une sonnette et une station météorologique tournant avec son système d'exploitation. Pour l’instant, seuls deux projets Android Things sont répertoriés sur le site web Hackster.io. En livrant plus d'outils pour les appareils intelligents, Google espère également concurrencer Amazon, qui a présenté lors du dernier CES de Las Vegas, des voitures, des appareils ménagers et de nombreux gadgets utilisant son assistant virtuel Alexa.A la suite d'alertes transmises directement par Google, plus de 90 000 développeurs ont dû intervenir depuis 2014 sur les apps mobiles Android qu'ils avaient publiées sur la boutique Play, afin de corriger des vulnérabilités connues dans des bibliothèques tierces. Sous peine de ne plus pouvoir proposer de nouvelles mises à jour de leurs applications mobiles.
Voilà deux ans que Google met la pression sur les développeurs pour qu’ils corrigent les failles de sécurité qui polluent plus de 275 000 apps mobiles Android proposées sur sa boutique en ligne officielle. Dans de nombreux cas, la firme californienne a agité la menace de bloquer les futures mises à jour des apps peu sûres. Depuis 2014, dans le cadre de son programme ASI (App Security Improvement) visant à améliorer la sécurité sur Android, Google passe en revue les applications figurant sur Play, à la recherche des vulnérabilités connues. Lorsqu’il en trouve, il adresse une alerte à la personne qui a publié l’app, à la fois par e-mail et via la console développeur de sa boutique en ligne.


Au départ, le programme ASI recherchait seulement les identifiants AWS intégrés dans les apps, qui constituaient alors un problème courant. Si ces identifiants se trouvaient exposés, les serveurs cloud sollicités par les apps pour stocker les données et contenus des utilisateurs pouvaient en effet se retrouver sérieusement compromis. Par la suite, Google a recherché aussi les fichiers Keystore qui contiennent des clés de chiffrement, à la fois publiques et privées, permettant de chiffrer les données et les connexions sécurisées. Dans les premiers temps, les développeurs recevaient de simples notifications, sans aucune pression pour intervenir. Cela a changé en 2015 lorsque Google a étendu ses recherches à d'autres types de problèmes et commencé à fixer des délais pour les corriger.


La firme de Mountain View fournit de nombreux détails sur les failles détectées, ainsi que des directives sur la façon de les corriger. Les développeurs qui n’arrivent pas à résoudre les problèmes dans les temps impartis peuvent se voir empêcher de publier leurs mises à jour sur Play. En 2015, Google a contrôlé six vulnérabilités de plus, toutes assorties d’une date limite de correction. En 2016, il en a ajouté 17 dont 12 comportaient une date butoir pour les correctifs. Cela concerne des failles de sécurité trouvées dans des bibliothèques tierces, mais aussi dans des frameworks de développement et des SDK utilisés pour connecter les applications aux réseaux de publicité en ligne (advertising SDK), ainsi que des mises en œuvre dangereuses de classes Java et d’interfaces Android.Par exemple, les développeurs qui ont utilisé le SDK Supersonic dans leurs applications ont jusqu’au 26 janvier 2017 pour le mettre à jour vers la version 6.3.5 ou ultérieure. Les versions plus anciennes exposent à travers JavaScript des fonctions sensibles qui peuvent être vulnérables à des attaques de type man-in-the-middle. Jusqu’en avril 2016, le programme ASI de Google Play a aidé les développeurs à corriger 100 000 applications. Depuis, ce nombre a presque triplé, près de 90 000 développeurs ayant corrigé des problèmes de sécurité dans plus de 275 000 apps, a indiqué la semaine dernière dans un billet Rahul Mishra, responsable du programme de sécurité Android.


Le service de cartographie Maps de Google ajoutera bientôt une fonctionnalité qui permettra aux conducteurs de savoir s'ils peuvent stationner une fois arrivé sur leur lieu de destination.
Maps, l’application cartographique de Google traquait déjà les files d’attente en temps réel. L’ajout d’une fonctionnalité permettra au service de donner bientôt des indications sur la disponibilité des places de parking à proximité d'un lieu de destination. Disponible pour l’instant en version bêta, l’app renseigne les conducteurs sur la difficulté à trouver une place de stationnement à l’aide d’une icône « P ». Celle-ci s’affiche en bleu si les places sont simples ou moyennement faciles à trouver, et en rouge si elles ne le sont pas. Ces indications ne sont pas des données en temps réel. La nouvelle fonctionnalité renseigne simplement sur la difficulté moyenne de stationner à un endroit précis dans des lieux comme des centres commerciaux ou des aéroports.Avec la version 9 de XenMobile, les responsables IT vont pouvoir gérer les machines desktop et les terminaux mobiles sous Windows 8. Citrix Systems propose également une nouvelle méthode pour faciliter la mise à jour de XenApp.



La conférence Synergy 2014 qui s'est tenue cette semaine à Los Angeles (du 6 au 8 mai) est l'événement annuel le plus important de Citrix. « Cette année, l'éditeur a surtout mis l'accent sur les efforts accomplis pour permettre aux utilisateurs d'accéder aux données et aux applications depuis n'importe quel appareil, à charge pour le service informatique de gérer et de sécuriser ces échanges », a déclaré Matt Morgan, vice-président marketing et produits chez Citrix. Il a également annoncé des mises à jour, des produits et a montré de nouvelles technologies qui vont dans le sens de cette stratégie. Citrix a notamment annoncé XenMobile 9 et une nouvelle version de sa plate-forme de gestion mobile. Celle-ci offre une meilleure protection des données et la compatibilité avec un plus grand nombre d'applications. Selon Citrix, les applications de la famille Worx sont plus sécurisées et plus faciles à gérer que les applications mobiles courantes. Parmi elles, WorxDesktop, la plus récente, permet aux utilisateurs d'accéder à distance aux fichiers stockés sur leurs ordinateurs de bureau. Dans la même famille, l'application WorxMail, combinant courriel, calendrier et contacts, a été mise à jour et affiche une interface utilisateur revue. « Certaines modifications améliorent également la durée de vie de la batterie sur les appareils qui utilisent les applications Worx, et le support de Windows Phone 8 a été ajouté », a précisé Matt Morgan. La liste des terminaux que les administrateurs IT peuvent gérer avec XenMobile 9 s'est étoffée : elle inclut désormais les machines sous Windows 8.1. « C'est une étape importante », a fait remarquer le vice-président. « En tant qu'industriel, nous étions très concernés par le risque de voir des appareils mobiles, smartphones et tablettes, tomber entre de mauvaises mains ou se perdre, mais nous n'avions pas vraiment accordé beaucoup d'attention aux ordinateurs portables ou aux ordinateurs de bureau. Cette mise à jour prend désormais ces machines en compte », a-t-il déclaré. XenMobile 9 sera disponible au téléchargement en juin.


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Juste en dessous dans la même gamme, la firme de Santa Clara positionne le Xeon E7-8890 v4 (7 174 $). Les puces ont des caractéristiques similaires à l'exception de la vitesse d'horloge de base qui commence à 2,2 GHz. Il s’agit généralement de puces qui n’ont pas réussi à passer la certification pour les vitesses les plus hautes. Le Xeon E7-8894 v4 offre une puissance de calcul proche du Xeon Phi 7290F (72 cœurs à 1,5 GHz), qui coûte 6 401 $. Il est également quatre fois plus cher que le processeur PC le plus coûteux (1 723$), le Core i7-6950X (10 cœurs cadencés à de 3 à 4 GHz avec 25 Mo de cache) pour les ordinateurs de jeu.Reposant sur l'architecture Broadwell et toujours gravé en 14 nm, le Xeon E7-8894 est destiné aux serveurs à tolérance de pannes utilisés par les entreprises financières ou la grande distribution qui ont besoin de systèmes hautement fiables pour leurs transactions et la détection des fraudes. Ces entreprises pourraient en effet perdre des centaines de millions d’euros si un serveur venait à s’effondrer. Cette puce affiche également des fonctionnalités introuvables sur les PC ou les serveurs d’entrée de gamme, comme la correction d'erreurs et le RAS (fiabilité, disponibilité et maintenance), qui peuvent diagnostiquer et résoudre les problèmes sans perturber l’activité de la machine. Ce composant affiche également des débits particulièrement élevés en I/O (19,2 GB/s) pour traiter de grands volumes de données.


Sur le marché des puces x86 pour serveurs, la concurrence se limite aujourd’hui à AMD qui a annoncé son grand retour avec le processeur Zen Naples doté de 32 cœurs. Cette plate-forme n’est toutefois pas attendue avant le second trimestre de cette année, et AMD n'a pas encore indiqué la cible précise de sa puce. Il pourrait s’agir des fournisseurs de services cloud. La firme a indiqué que les Naples seront proposées à un prix compétitif sur le segment des puces à haute performance.À l'heure actuelle, les acheteurs de serveurs ne peuvent pas vraiment négocier les tarifs avec Intel, qui détient plus de 90% des parts de marché sur ce secteur. Les puces E7 v4 ne sont pas fabriquées en très grands volumes comme les Core i mais ce sont des composants très rentables et des revenus indispensables pour Intel, qui s'appuie désormais davantage sur les matériels pour les centres de données que sur les PC pour sa croissance future.« Les puces serveur ont déjà un marge bénéficiaire élevée, mais les prix moyens ont augmenté ces dernières années et vont continuer à augmenter », a déclaré Diane Bryant, vice-président exécutif et directeur général du groupe Data Center chez Intel, lors d'une allocution devant des investisseurs. « Les prix ont augmenté en raison de nouvelles applications telles que l'apprentissage machine et l'analytique, et la croissance des services cloud », a déclaré Mme Bryant. « Parce qu'ils comprennent la valeur de nos produits haut de gamme, ils achètent la plate-forme », a déclaré Bryant.


Mais, après des années de croissance, les ventes de serveurs stagnent et la dirigeante anticipe une baisse des expéditions de 5% jusqu’en 2021. La société ne s'attend pas à une croissance des expéditions sur le marché des serveurs mais à un relais sur celui des contrôleurs x86 pour les équipementiers télécoms. Intel compte proposer des composants plus puissants et plus coûteux cette année, avec notamment un processeur baptisé Knights Mill destinée à l’apprentissage machine et un autre appelé Lake Crest qui intégrera un Xeon avec une puce d'apprentissage machine basée sur la technologie acquise auprès de Nervana Systems.Les remous se poursuivent sur le marché des semi-conducteurs. Intel annonce un nouveau départ, celui de Kim Stevenson, en poste depuis six mois dans le groupe processeurs pour PC.
Six mois seulement après sa nomination, Kim Stevenson a quitté l'entreprise. Celle-ci occupait le second poste de direction le plus important à la tête de l’activité processeurs PC d'Intel après Murthy Renduchintala, le président du groupe. La semaine dernière, Kim Stevenson a annoncé sur Tweeter qu'elle quittait Intel « pour de nouvelles aventures » après avoir passé plus de sept ans dans l'entreprise, notamment comme chef des opérations (COO) du groupe Client, IoT, et Architecture, une division qui regroupe les produits axés sur le grand public et qui comprend les activités PC traditionnelles.


Décidément, les ordinateurs PC n’ont pas la côte ces derniers temps chez Intel. En 2016, le directeur général d'Intel, Brian Krzanich, avait annoncé le licenciement de 12 000 employés en même temps que la reconversion de l’entreprise en « acteur majeur du monde connecté intelligent », comme il le disait alors. Une manière de positionner le PC comme un périphérique connecté parmi d’autres. L’annonce avait été suivie par plusieurs départs : d’abord, celui de Kirk Skaugen, à la tête du PC Group, puis celui de Doug Davis, qui dirigeait l’activité IoT. Mais tout cela n'explique pas pourquoi Kim Stevenson, précédemment chef des opérations d'Intel d’après son profil LinkedIn, a tenu six mois seulement à ce nouveau poste, une fonction détenue précédemment par Diane Bryant, promue depuis vice-présidente senior et directrice générale du Data Center Group d'Intel.Le départ de Kim Stevenson, en plus de la restructuration engagée l'année dernière, laisse penser que l’activité processeurs PC d'Intel est encore fragile. L’entreprise avait déjà inquiété le marché en livrant une troisième puce 14 nm (Kaby Lake) au lieu d’une puce 10 nm normalement attendue si l’entreprise avait suivi son calendrier d’évolution habituel. D’ailleurs, le succès de Kaby Lake est assez mitigé. Pendant ce temps, AMD déploie son architecture dénommée Ryzen, qui pourrait tout à fait se poser en alternative crédible. À se demander si le ciel au-dessus du siège d'Intel à Santa Clara n’est pas en train de s’assombrir…



Une malfaçon découverte dans une ancienne puce d'Intel pourrait faire planter des serveurs et des équipements réseau. Le fondeur « prépare et valide un patch de silicium mineur » pour résoudre le problème. Le défaut, signalé pour la première fois par The Register, a été localisé dans des puces Atom C2000 livrées à partir de 2013. Un erratum ajouté en janvier par Intel à la documentation de la puce Atom C2000 prévient que les systèmes équipés de la puce « peuvent se trouver dans l’impossibilité de démarrer ou cesser de fonctionner ». Cette puce, la dernière de la série de processeurs Intel Atom basse consommation pour serveurs, équipe des microserveurs, mais aussi des équipements réseaux de fabricants comme Cisco. Ce dernier a d’ailleurs publié un avis pour signaler le défaut d’un composant dans un de ses produits ayant un impact sur les signaux d'horloge. La dégradation de ce signal d'horloge au fil du temps altère la capacité de la puce à exécuter les tâches.


Intel essaye de résoudre le problème, mais n’a pas voulu dire à quel moment une mise à jour sera disponible. « Nous avons d’ores et déjà fourni à nos clients une solution de contournement au niveau de la carte », a déclaré un porte-parole d'Intel par courriel. « Par ailleurs, nous sommes en train de préparer et de valider un correctif de silicium mineur dans un nouveau produit [mise à jour] ». Le cycle de régénération moyen d’un serveur est de trois à cinq ans, mais la durée de vie du matériel réseau et de stockage dans lequel on trouve la puce C2000 est plutôt de cinq à 10 ans. Les entreprises utilisant la puce doivent contacter leur représentant ou leur fournisseur de système pour effectuer les mises à jour.Intel trouve en permanence des défauts dans ses puces et il les corrige au fur et à mesure. Mais un défaut qui pourrait faire planter un système est plus sérieux, car il peut conduire à la perte des données. Intel a également connu un problème avec sa puce Skylake. Cette fois, le défaut pouvait dans certaines conditions bloquer les PC au moment de l'exécution de charges de travail complexes. Le fabricant de puces a renoncé à fabriquer des chips Atom pour serveurs, remplacés par des puces Xeon-D et Xeon-E3. Intel réserve désormais les puces Atom aux drones, aux robots, aux passerelles, aux appareils connectés et aux produits IoT.


Dans les smartphones et les tablettes, Intel a pris ses distances avec Android, mais son partenariat avec Google est de plus en plus fort dans le domaine de l'Internet des objets. Ainsi, Android Things, le système d'exploitation dédié à l'IoT de Google, sera compatible avec la carte Joule 570x d'Intel.Depuis 2015, le Women in IT réunit à Londres le gratin des nouvelles technologies pour récompenser l'action des femmes dans cette industrie particulièrement ouverte à tous les talents. L'édition 2017 s'est tenue le 25 janvier dernier.
Si tous les ans, Le Monde Informatique désigne une personnalité IT, nous ne sommes bien sûr pas les seuls à demander à un panel de lecteurs et d’acteurs du secteur des nouvelles technologies quelles sont les personnes les plus marquantes de l’année. Le Women in IT Awards, un événement dédié depuis 2015 à la promotion de la diversité dans le secteur de l’industrie numérique, a dévoilé la semaine dernière ses lauréats pour l’année 2017.Et si nous vous parlons cette année de cette manifestation, c’est parce que Bernadette Andrietti, vice présidente ventes et marketing EMEA chez Intel, a été désignée Advocate of the Year, devançant Elizabeth Eastaugh d’Expedia, Kayleigh Bateman de WeAreTheCity, Karolina Oseckyte de KPMG, Lisa Neale d’Openreach, Rebecca Taylor de ResponseTap, Shantok Karavadra de Carlson Wagonlit Travel et Vicki Cadman de BT. Et c’est le patron des services de renseignements britanniques, Alex Younger du célèbre MI6, qui a ouvert la soirée de cette manifestation devant un parterre rassemblant les principaux dirigeants de l’industrie numérique en Europe.



Très mondaine, la soirée organisée par le Women in IT Awards a réuni le petit monde de l'industrie IT européenne. (crédit : D.R.)Figure marquante d’Intel, Bernadette Andrietti, diplômée de l’École Supérieure d’Ingénieurs en Électronique et Électrotechnique, est arrivée en 1989 chez le fondeur avant de prendre les rênes de la filiale française en 2003. En 2013, elle a été nommée vice présidente et directrice des ventes et du marketing sur la région Europe, Moyen-Orient et Afrique. Avant Intel, Bernadette Andrietti a occupé différents postes dans l’industrie chez Thomson et Philips.Les modules mémoire Optane d'Intel, sur base 3D Xpoint, n'arriveront pas avant l'année prochaine sur les postes de travail et les serveurs. Ils viennent juste d'être livrés pour tests aux constructeurs.
Si la technologie Optane d'Intel est déjà disponible sous sa forme stockage, les modules mémoire n’arriveront pas avant l’année prochaine sur les PC et les serveurs. Ces composants mémoire de type non-volatile, basés sur la technologie 3D Xpoint, ont été développés conjointement par Intel et Micron. Les premiers produits Optane d'Intel ont été annoncés ce mois-ci au CES sous la forme de SSD de faible capacité au format M2 –16 et 32 Go - qui s'insèrent dans les emplacements stockage des PC. Il s’agit en fait d’une sorte de super flash qui fait office de cache pour accélérer le traitement des données et non pas de stockage primaire.


Les modules DIMM sur base Optane sont toutefois fort différents puisque Intel compte les positionner en compléments puis en remplaçants des barrettes DDR4. Ils viennent concurrencer des produits comme les mémoires flash développées par les Canadiens de Diablo Technologies pour accompagner le passage des applications et bases de données à l’in-memory ou encore la flash NVDIMM d'HPE avec Micron. Intel a commencé à expédier les premiers modules pour tests et espère diffuser les produits finaux l'année prochaine.Dans les démonstrations d'Intel, les SSD d'Optane ont été 10 fois plus rapides que les SSD flash. Pour les barrettes Optane, Intel indique que sa mémoire peut être 10 fois plus dense que la DRAM. Optane est une « technologie différentielle » qui pourrait changer les architectures PC et serveur, a dit Brian Krzanich, le CEO d’Intel. Le fondeur a également lancé l'idée qu’Optane pourrait unir le stockage et la mémoire. Par exemple, une unité Optane pourrait servir à la fois de stockage et de DRAM. La capacité d'Optane à déplacer de grandes quantités de données plus rapidement à l'intérieur des ordinateurs et des centres de données pourrait aider à accélérer les tâches d'apprentissage machine, a déclaré Brian Krzanich.


Optane s'aligne également avec l'objectif d'Intel de se concentrer davantage sur les technologies pour centre de données, a précisé le dirigeant. En avril dernier, Intel a fait des produits pour datacenters une pièce maîtresse de sa stratégie future, afin de briser une dépendance de longue date sur les PC.Les cartes Joule d'Intel ne peuvent pas être commercialisées dans plusieurs pays faute de certifications d'exportation délivrées par les autorités nationales. Le Japon, Taiwan et Israël sont concernés.
Intel n’a pas pu livrer ses cartes de développement Joule au Japon, à Taiwan, en Inde et en Israël. Le constructeur n’a pas encore obtenu les certifications nécessaires pour ces pays et a dû retarder ses envois. Les cartes Joule 570x et 550x d'Intel sont des cartes informatiques puissantes qui permettent de construire des mini PC, des robots, des drones ou des appareils intelligents pour l’ioT. Intel a besoin d’obtenir une certification pour chaque pays pour pouvoir vendre sa carte. Actuellement, les livraisons de carte Joule sont bloquées dans plusieurs pays - voir capture d'écran ci-dessous - dont les marchés technologiques sont très actifs et comptent pas mal d’amateurs de produits hardware. Les utilisateurs ayant commandé des cartes Joule auprès de revendeurs étrangers ne pourront pas recevoir leurs produits dans les pays où la certification est en cours.

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Oracle, de son côté, dit vouloir offrir aux spécialistes des données (scientifiques, ingénieurs...) une solution cohérente quelle que soit l'infrastructure dans laquelle ils travaillent, que ce soit sur leur ordinateur portable, dans la base de données elle-même ou sur Hadoop. Sa distribution de R est téléchargeable gratuitement.
Les institutions de paiement demeurent les cibles favorites des pirates, qui n'hésitent plus à investir Facebook pour toucher le plus grand nombre d'internautes, selon un rapport de l'éditeur Bitdefender. Dans son rapport sur l'état des e-menaces dans le monde au premier semestre 2012, Bitdefender souligne que les quelque 900 millions d'utilisateurs de Facebook ont été exposés à une multitude d'escroqueries. Les plus répandues concernent des messages allant du classique changement de couleur de Facebook à la suppression de sa fonction Journal (Timeline).


L'internaute doit alors télécharger puis installer une extension pour Firefox ou Chrome qui, non seulement va modifier le site Facebook en manipulant les feuilles de style, mais va également effectuer des redirections vers des pages d'enquêtes ou des services SMS surtaxés. De fausses applications Facebook s'en prennent également aux données des utilisateurs d'appareils portables. Bitdefender cite l'application Girlfriend Checklist, capable de surveiller le trafic des mobiles et de rediriger les utilisateurs vers des jeux Android qu'ils sont invités à installer.Le spam pharmaceutique, proposant pilules et autres produits stimulants, représente 46% de l'ensemble des courriers indésirables envoyés dans le monde. Viennent ensuite les emails liés à la contrefaçon (15,2%), les casinos (12,5%) et les sites de rencontre (7,5%).Du côté du phishing, PayPal est de très loin le service en ligne le plus visé, représentant à lui-seul 52% de l'ensemble de ces tentatives d'arnaques. Plus de la moitié (51%) de toutes les pages de phishing du monde entier sont hébergées sur des serveurs ou des ordinateurs aux Etats-Unis. Seuls 3% le sont en France.
Intel prépare déjà les puces Core de quatrième génération - nom de code Hasawell - qui succéderont aux Ivy Bridge. Au programme, une consommation électrique sérieusement rabotée et de meilleures performances CPU et graphiques.


IDF 2012 : Avec ses puces Haswell, Intel espère doubler l'autonomie des ultrabooks
Selon les dirigeants d'Intel présents à l'Intel Developer Forum (IDF) qui s'est tenu à San Francisco (11-13 septembre), la durée de vie de la batterie des ultrabooks va presque doubler grâce aux futurs processeurs basés sur la microarchitecture Haswell et dont la consommation n'excèdera pas 10 watts. Les puces Haswell, qui succèderont aux processeurs Ivy Bridge, permettront aussi d'améliorer les performances graphiques et l'exécution des applications. Comme l'a déclaré Dadi Perlmutter, directeur produit chez Intel lors d'un discours à l'IDF, « des ultrabooks équipés de la puce Haswell apparaîtront sur le marché dès l'an prochain ».Actuellement, il y a sur le marché plus de 70 modèles d'ultrabooks intégrant des processeurs Intel, mais les premières ventes de ces ordinateurs portables fins et légers avec des fonctions tactiles ont été décevantes, en partie à cause de leur prix, trop élevé. Parmi les futurs modèles, certains tourneront sous Windows 8 et seront dotés d'un écran tactile détachable pour les transformer en tablette.



Les puces Haswell ont été conçues pour les ultrabooks, et leur consommation électrique a été drastiquement réduite pour qu'elles puissent s'intégrer aussi dans des tablettes. Certaines puces Haswell consomment moins de 10 watts pour une performance équivalente aux puces Ivy Bridge qui consomment elles 17 watts. Mais selon Intel, « à consommation égale, la puce Haswell peut être deux fois plus performante que la puce Ivy Bridge ». Le fondeur a d'ailleurs réparti ses puces Haswell en deux familles selon les besoins, et les deux versions seront disponibles pour les ultrabooks dès l'an prochain. Une famille de processeurs Haswell, dont on ne connaît pas le nom, consommera moins de 10 watts et sera destinée aux ultrabooks convertibles. Intel n'abandonne pas pour autant ses loyaux processeurs Core, dont la consommation varie entre 15 et 17 watts. Les deux familles de processeurs sont basées sur le design du processeur Core, qui a subi quelques modifications pour réduire la consommation en dessous de 10 watts.


Sur les ultrabooks convertibles intégrant des processeurs Haswell dont la consommation n'excède pas 10 watts, la durée de vie de la batterie sera doublée. C'est une amélioration par rapport aux 17 watts minimum consommés par les puces Sandy Bridge actuelles. « Nous allons presque doubler la durée de vie de la batterie », a déclaré Kirk Skaugen, vice-président et directeur général du groupe clients PC, lors d'une présentation séparée à l'IDF. Selon les fabricants de PC, les ultrabooks équipés de la puce Ivy Bridge offrent une autonomie de 6 à 8 heures, et parfois jusqu'à 10 heures. Avec les nouvelles puces, les ultrabooks convertibles pourraient bénéficier d'une autonomie de 12 heures, pouvant peut-être aller jusqu'à 20 heures. Dadi Perlmutter a aussi déclaré que les puces Haswell seraient plus rapides et pourraient être utilisées dans des ultrabooks et des PC haute performance. Mais dans ce cas, la consommation d'énergie de la puce risque d'être plus élevée.


Les ultrabooks équipés de puce Haswell seront disponibles en 2013, mais les responsables d'Intel ne se sont engagés sur aucune date précise. Selon les analystes, les ultrabooks intégrant des processeurs Haswell devraient être disponibles à partir de mi-2013. Les puces Haswell ont été optimisées pour les fonctionnalités de gestion d'alimentation de Windows 8, et la réduction des pertes d'énergie contribuera aussi à augmenter l'autonomie des machines. Les ultrabooks Haswell auront des capacités de mises en veille 20 fois supérieures à celle des ultrabooks équipés de processeurs Sandy Bridge, c'est-à-dire deux générations avant Haswell. « La puce Haswell est très prometteuse et pourrait permettre de concevoir de nouveaux facteurs de forme », a déclaré Nathan Brookwood, analyste principal chez Insight 64, lors de l'IDF. « C'est forcément très intéressant d'avoir une puce qui consomme moins de 10 watts avec des performances comparables à celle d'Ivy Bridge. Les facteurs de forme peu épais et les tablettes pourront offrir ainsi une très bonne autonomie », a encore déclaré l'analyste.


Mais l'avenir d'Haswell dépend aussi de l'évolution de l'offre de puces Atom que l'on trouve dans les tablettes et les netbooks et qui consomment moins de 10 watts. Le vice-président exécutif et directeur général de l'Intel Architecture Group a aussi insisté sur l'amélioration des performances graphiques de Haswell, un point traditionnellement faible par rapport aux puces du rival AMD. Dadi Perlmutter n'a pas hésité à dire que les futures puces Haswell « offriront les meilleures performances graphiques possible sur Terre ! » Le GPU des Haswell supportera le graphisme 4K, c'est-à-dire qu'elle sera capable de gérer des résolutions jusqu'à 4096 x 3072 pixels. Parmi les autres caractéristiques des ultrabooks Haswell à venir, on compte la recharge sans fil, les capacités NFC, l'interaction vocale et des fonctionnalités de sécurité supplémentaires.
Le réseau social Facebook comptait fin juin 955 millions de visiteurs actifs, en hausse de 29% sur un an, dont 552 millions qui se connectent tous les jours, selon des chiffres publiés par le cabinet Nielsen. Les utilisateurs sont toujours plus mobiles car 543 millions d'entre eux se connectent au moins une fois par mois depuis un téléphone portable, un bond de 67% par rapport à 2011, selon ces chiffres fournis mardi par Facebook.



La France compte 26 millions d'utilisateurs du réseau social, dont 63% se connectent chaque jour. La moitié des utilisateurs (13 millions) utilise un terminal mobile pour s'y connecter.
Les derniers chiffres de Nielsen montrent que l'utilisation de Facebook croît de manière constante pour s'établir fin juin à plus de 7 heures mensuelles pour les utilisateurs américains, contre 05H18 par mois pour les Français.Selon Facebook, quelques 235 millions d'utilisateurs dans le monde jouent chaque mois avec des jeux conçus pour le réseau social, contre 205 millions l'an dernier, en hausse de 14,6%. Cela représente un marché grandissant pour les entreprises de développement de jeux, notamment européennes, et permet de développer "un écosystème plus dynamique que jamais", estime Facebook.Ainsi, cinq des dix premières entreprises qui utilisent le réseau social dévolu aux loisirs et à la convivialité sont européennes souligne Facebook : la britannique Kingcom, l'allemande Wooga, la turque Peak Games, l'espagnole Social Point, et la française Freshplanet.


Le site internet communautaire Facebook a vu son titre chuter presque de moitié depuis son entrée en Bourse le 18 mai, à un cours largement surévalué selon certains analystes. La jeune société de Mark Zuckerberg, qui bénéficie d'un nombre exceptionnel de clients, est maintenant attendue sur la manière dont elle saura en tirer profit.Publié pour la première fois dans le cadre du rapport State of Information 2012, le Digital Information Index de Symantec a pour objectif de représenter sur un planisphère la prolifération des informations et de fournir un baromètre sur l'emplacement des informations dans différentes régions du monde. Il en ressort que la Chine et l'Inde sont les pays les plus touchés par la prolifération des informations avec respectivement un indice à 108 et 151 points, alors que dans le même temps, le Japon est plus épargné par ce phénomène (75 points). Avec un indice base 100 pour la moyenne mondiale, la Suisse se situe à 93 points et la France à 86 points. D'une manière générale, la prolifération des informations s'explique par l'utilisation de plus en plus importante des terminaux mobiles dans l'entreprise.


Stockage des informations commerciales Globalement, Symantec estime que 14% des informations des entreprises sont stockées sur les smartphones et les tablettes. Toutefois, les différences entre les pays sont importantes. Ainsi, ce taux se situe à 62 % pour l'Inde, à 46% pour l'Australie et la Nouvelle-Zélande et 38% pour l'Italie mais à 11% pour la France. Par ailleurs, au niveau mondial, les utilisateurs peuvent accéder à 28% des informations de l'entreprise via un terminal mobile (43% en Inde, 42% au Brésil, 39% à Singapour et 23% en France). En raison des avantages du cloud en termes de coût et d'agilité, de plus en plus d'entreprises y stockent leurs données. En effet, 23% des informations professionnelles sont stockées dans des clouds publics, privés ou hybrides. Ce chiffre est encore plus élevé en Indonésie (45 %), en Chine (39 %), au Vietnam (34 %) et au Japon (32 %). Les données spécifiques à la Suisse n'ont pas été communiquées.



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« Avant, l'informatique était une boîte noire, un département spécialisé, un centre de coût, note Guy Mamou-Mani, Président de Syntec Numérique qui a commandé l'étude. Pour le dirigeant, il fallait y passer. La DSI se constituait un peu en baronnie à partir de ses compétences. Avec le numérique, les dirigeants s'approprient ce sujet comme un vecteur de performance de l'entreprise, le numérique s'ouvre. Ce n'est plus un outil comme un autre, mais un outil de transversalité. »

Comme dit le proverbe, « voir c'est croire ». C'est aussi la devise choisie par notre confère de ComputerWorld, Ken Mingis, qui a eu entre les mains la version slim du dernier MacBook Pro 15 pouces avec son écran Retina super-haute résolution. Voici la seconde partie de son test.


Notre confrère Ken Mingis poursuit son test du MacBook Pro Retina en s'attardant sur les composants. Il n'y a plus de lecteur optique dans ce modèle. C'était aussi le cas du premier MacBook Air sorti en 2008, livré sans aucun lecteur interne. Il paraissait évident qu'Apple renouvellerait ce choix pour d'autres ordinateurs portables. On peut éventuellement être un peu surpris que l'entreprise à la pomme ait attendu aussi longtemps. Donc, d'autres MacBook Pro à venir seront également dépourvus de lecteur, mais seront aussi encore plus légers. Ce modèle particulier pèse à peine 2,02 kilos et il est nettement plus mince que les modèles précédents. Le nouveau MacBook Pro 15 pouces est sensiblement plus mince que feu le modèle 17 pouces. Il devient par la même occasion le modèle le plus évolué de la gamme des MacBook Pro.


En suprimant le lecteur optique, Apple a pu réduire l'épaisseur du MacBook Pro à 1,8 cm seulement, l'équivalent du MacBook Air au niveau de sa plus grande largeur. On remarque tout de suite qu'il est plus léger en le soulevant. Couvercle fermé, il ressemble à un MacBook Pro 15 pouces passé au rouleau compresseur ! Étonnamment, le clavier, également rétro-éclairé, est plus ferme que celui des modèles précédents, et le châssis en aluminium brossé à l'air encore plus solide. Ceux qui gravent des CD et des DVD, peuvent acheter un lecteur externe SuperDrive USB Apple pour 79 euros. Ils peuvent aussi opter pour le MacBook Pro non Retina, plus puissant que la version précédente. Il a conservé son lecteur optique et pèse 2,5 kilos environ.En premier lieu, rappelons l'intégration attendue de la famille de processeurs Ivy Bridge d'Intel. Ces toutes dernières puces du fondeur sont un peu plus rapides et plus économes en énergie que les versions précédentes, et leur architecture repose sur processus de gravure à 22nm.


Deux ports Thunderbolt remplacent effectivement les ports FireWire 800 et Ethernet. Pour ceux qui utilisent des périphériques FireWire ou des cables Ethernet, des adaptateurs devraient arriver sur le marché ce mois-ci. Le connecteur d'alimentation magnétique MagSafe2 est plus mince (ce qui signifie, bien sûr, que les anciens cordons ne fonctionneront pas avec ce modèle). A noter aussi de nouveaux haut-parleurs à plage dynamique étendue et deux microphones avec réducteur de bruit de fond, compatibles avec la fonction de dictée à venir dans OS X Mountain Lion.La batterie de 95 watts/h ne sera pas remplaçable par l'utilisateur. Selon Apple, son autonomie est de 7 heures. Une photo des entrailles du MacBook Pro postée par Apple (voir ci-dessous), permet de voir la place occupée par la batterie. Lors de son test, Ken Mingis dit que la machine qu'il a eu entre les mains n'a pas tenu 7 heures. « J'ai fait un peu de traitement de texte, de la navigation web via le WiFi, cela en maintenant la luminosité au maximum. En tout, la charge a tenu un peu moins de 5 heures », a t-il écrit. Ces variations vont dépendre de l'usage de chacun.


Enfin, le bouton d'alimentation a été déplacé. Il est maintenant intégré au clavier à la place de la touche d'éjection, devenue inutile. Le châssis inférieur est incurvé. Il présente désormais de nombreuses fentes pour assurer une meilleure ventilation et un meilleur refroidissement.Il n'y a pas si longtemps, la vitesse du processeur servait de faire valoir à tous les fabricants de matériel informatique - et aux utilisateurs. La rapidité de la machine donnait lieu à toute les vantardises. Mais l'arrivée des puces multi-coeurs a changé la donne. Les vitesses affichées en GHz ont mis fin à cette référence absolue. Mais, qu'on ne s'y méprenne pas : les utilisateurs effectuent encore des tests pour comparer les performances de leurs machines. La vitesse de traitement ne représente plus qu'une partie de l'équation. Les processeurs dual-core ont cédé la place aux puces quad-core. Il y a aussi des coeurs virtuels et de l'hyperthreading. Si bien que les comparatifs sont devenus plus nuancés.

En particulier, l'arrivée de la mémoire flash dans le stockage a eu un impact majeur sur la rapidité des ordinateurs de dernière génération. Et cela est certainement vrai du MacBook Pro Retina. Pour situer les performances de ce dernier, Ken Mingis a utilisé deux applications de benchmark différentes, Geekbench, pour mesurer les performances liées au processeur 2,6 GHz, et Blackmagic Disk Speed pour tester les fonctions de lecture/écriture du disque SSD de 512 Go. Les deux ont donné des résultats remarquables, en particulier le SSD.



Pour les tests sur le processeur Core i7, Geekbench a donné un score de 12030. Ce score rend compte de plusieurs choses en même temps : les performances du calcul en nombre entier et en virgule flottante, la mémoire et la bande passante mémoire. (En comparaison, un MacBook Pro version 2011 équipé d'une puce Core i7 cadencé à 2,2 GHz a donné un score de 10128.)Le benchmark Blackmagic Disk Speed, qui a mesuré les vitesses I/O du SSD a donné des résultats encore plus impressionnants. Le SSD étant relié directement à la carte mère, il n'est pas sujet aux goulots d'étranglement des disques SATA. Le test de lecture/écriture a affiché des performances quasiment doubles de celles d'un disque SSD grand public classique, lesquelles se situent en général entre 200 et 250 Mbps. Sur le MacBook Pro la vitesse d'écriture a atteint 400 Mbps et 448 Mbps en lecture. C'est ce qui explique la rapidité du temps de démarrage (9 secondes) et la sortie quasi instantanée de la mise en veille quand on ouvre l'écran de l'ordinateur.


Peu de temps après qu'Apple ait dévoilé le MacBook Pro Retina, la société de dépannage de matériel iFixit a qualifié cet ordinateur portable parmi les « moins réparables ». La raison : ce modèle ne peut pas être upgradé. On ne peut ni ajouter un disque dur ou même augmenter la RAM après l'achat. Apple a utilisé des vis et une colle non standard pour l'assemblage, ce qui signifie que des entreprises comme iFixit, ou les utilisateurs, dépendent d'Apple pour réparer tout ce qui ne fonctionne plus sur leur machine.Apple veut clairement faire en sorte que les propriétaires considérent leur ordinateur portable non comme une machine évolutive qui peut profiter d'améliorations futures, mais comme une machine intégrale - élégante et puissante - qui n'a pas besoin d'être améliorée. De la même façon que l'on ne démonte jamais un lecteur DVD pour modifier le hardware en interne, on ne peut toucher à son nouvel ordinateur portable.


La plupart des acheteurs ne se préoccupent pas de savoir si c'est possible ou non. Mais pour les geeks, cela pourrait représenter un obstacle de taille, Donc, il ne sera plus possible de dire qu'on a modifié le SSD de son MacBook Pro ou doublé la quantité de RAM. Il s'agit certainement d'un changement de paradigme, et les fans de Mac ont déjà protesté bruyamment sur différents forums à ce sujet. Mais, il faudra s'habituer à ce changement car Apple semble aller dans cette direction et fera presque certainement la même chose avec ses futures machines portables. Si bien que, au moment de l'achat, il est important de bien réfléchir avant de choisir son matériel. Ceux qui pensent avoir besoin de plus de 256 Go d'espace de stockage - la seule capacité offerte pour le modèle de base à 2279 euros - devront s'orienter vers un modèle plus cher. Idem pour la RAM. Mieux vaut se décider au moment de la commande pour avoir d'emblée 16 Go.


Enfin, ceux qui veulent profiter de la dernière technologie en matière d'affichage n'ont pas à hésiter. Apple a fait un bond de géant avec l'écran Retina - et c'est la seule option possible pour ceux qui veulent une résolution de 1920x1200 pixels. Les inconditionnels des upgrade progressifs seront probablement plus heureux avec un MacBook Pro non Retina. Mais, même cette solution pourrait être temporaire, compte tenu des choix fait par Apple.La bonne nouvelle, c'est qu'il reste du temps pour se décider. Les MacBook Pro Retina se sont vendus si vite qu'il y a actuellement un retard de trois à quatre semaines dans les livraisons.

Plusieurs correctifs de sécurité doivent être appliqués en urgence avec le Patch Tuesday livré par Microsoft cette semaine. La faille Sandworm exploitée dans une campagne de cyberespionnage a en particulier été colmatée.


Après quelques mois relativement calmes, le Patch Tuesday de Microsoft fait un retour en force, avec trois failles zero-day que les administrateurs devront traiter aussi rapidement que possible. La firme de Redmond a publié huit bulletins de sécurité qui couvrent un total de 24 vulnérabilités présentes dans Windows, Internet Explorer, Office et le framework .Net. Trois des bulletins sont qualifiés de critiques, ce qui signifie que les administrateurs devront tester et appliquer des correctifs immédiatement. Trois de ces failles ont déjà exploitées par des utilisateurs malveillants. Elles sont donc qualifiées de vulnérabilités zero-day. C'est la première fois depuis ces dernières années, et peut-être l'unique fois, que la firme de Redmond a corrigé trois failles zero-day en un seul tour de correctifs. La plus connue des trois est Sandworm, une faille dans Windows qui pris pour cible l'Otan, des agences gouvernementales européennes, ainsi que des entreprises de télécommunications et du secteur de l'énergie, selon la société de sécurité iSight. Microsoft lui apporte un correctif (MS14-060).



« C'était une faille urgente à colmater », a indiqué Wolfgang Kandek, directeur de la technologie de la firme de sécurité informatique Qualys. « Microsoft a qualifié MS14-060 de niveau important plutôt que critique car pour que l'attaque ait lieu, il faut que l'utilisateur clique sur un fichier ». Qualys juge la gravité plus sérieuse compte tenu du fait qu'il est assez facile de tromper une personne en cliquant sur un fichier, comme une présentation PowerPoint, condition nécessaire pour qu'un attaquant puisse accéder à un réseau interne avec un scénario bien ficelé, a rappelé Wolfgang Kandek.


Avec Sandworm, les administrateurs vont s'assurer qu'ils ont correctement mis en place les autorisations aux utilisateurs de PC de bureau et de portables, et vérifier qu'ils n'ont pas de privilèges d'administrateur, a ajouté M Kandek. La seconde faille zero-day traite d'un problème dans Internet Explorer et le correctif se trouve dans MS14-056. Cette vulnérabilité pourrait permettre à un attaquant de sortir des capacités de sandboxing dans Internet Explorer », a déclaré pour sa part Amol Sarwate, directeur de la recherche chez Qualys. Enfin, La troisième faille zéro-day (MS14-058) provient elle aussi d'un défaut dans Windows, à savoir la façon dont les pilotes du noyau du système d'exploitation traitent les polices TrueType. Un attaquant pourrait aussi intégrer du code malveillant dans une police TrueType. Lorsqu'un utilisateur visite un site avec ces polices altérées, Windows télécharge le package de polices et exécute automatiquement le code caché à l'intérieur de ce dernier.Outre les correctifs de Microsoft, les administrateurs auront une semaine chargée avec les patchs qui concernent Adobe et Oracle, a ajouté le directeur de la recherche de Qualys. Hier, Adobe a publié une série de correctifs pour son lecteur Flash multimédia. Oracle publie également un vaste éventail de correctifs pour ses logiciels d'entreprise. En particulier, les administrateurs devront se pencher sur les correctifs Java, a-t-il conseillé.

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Cette famille de SSD Professional vient occuper une place entre les SSD pour datacenters et les modèles pour machines grand public. Le SSD Pro 1500 Series, premier produit de la famille livré par Intel, existe en facteur de forme de type M.2 pour les ultrabooks minces et légers et en facteur de forme 2,5 pouces pour les machines hybrides mi-ordinateur portable mi-tablette et PC traditionnels. Leur capacité peut aller jusqu'à 480 Go. La gamme de SSD Professional est destinée à faciliter le déploiement et la gestion, réduire les temps d'immobilisation des matériels et la facture d'achat des entreprises. Ses fonctions de sécurité doivent permettre aux entreprises de se protéger contre le vol de données sur des machines qui seraient perdues ou volées.


Exploitant des composants NAND flash MLC fabriqués en 20 nanomètres, la série 1500 utilise un contrôleur LSI SandForce avec des débits announces de l'ordre de 540 Mo/s en lecture séquentielle et 490 Mo/s en écriture séquentielle. Le SSD 1500 Series inclut le cryptage AES 256 bits et supporte le protocole de gestion des clés de cryptage Opal du Trusted Computing Group. Ces SSD peuvent tirer parti de la technologie vPro des processeurs Intel Core et des spécifications de la suite Opal pour la sécurité et la gestion.La série 1500 comprend également trois modes de mise en veille, dont le mode DEVSLP, plus profond, qui met totalement hors tension certains secteurs du SSD. C'est ainsi que, selon Intel, la version M.2 des SSD Pro 1500 Series consomme 55 milliwatts en mode veille, et seulement 200 microwatts en mode DEVSLP.

Après les disques durs avec un peu de flash (8 Go chez Seagate par exemple avec le Momentus XT) pour stocker les fichiers les plus utilisés par le système d'exploitation, Western Digital arrive avec une solution beaucoup plus musclée : le Black2 combinant 128 Go de flash à un disque dur de 1 To.


Quand il s'agit de stockage primaire, pour une question de prix, beaucoup hésitent entre vitesse d'accès et capacité. Si les SSD sont aujourd'hui la panacée dans une baie de stockage, une station de travail ou un PC portable ou domestique, leurs prix restent toujours plus élevés que les disques durs traditionnels. Comptez par exemple 590 € environ pour un SSD d'un To contre 69 € pour un disque dur de même capacité au format 2,5 pouces à 5400 t/m. Mais à l'usage, on fait vraiment la différence lors du démarrage de son Mac ou de son PC ou lors du chargement de grosse cartes dans un jeu comme Battlefield 4 ou Compagny of Heroes 2. On peut également décider d'utiliser un SSD pour le boot et accélérer certaines applications et conserver un disque dur de grosse capacité pour les autres fichiers. C'est un peu l'idée avancée par Western Digital avec son Black2 Dual Drive : un disque dur 2,5 pouces d'une capacité de 1 To épaulé par un SSD de 128 Go. D'une épaisseur de 9,5 mm, ce périphérique de stockage interne s'installe dans la plupart des ordinateurs portables, à l'exception toutefois des plus minces, les ultrabooks, qui n'acceptent que les modèles 7 mm.


Mais à la différence du produit de Seagate, le Momentus XT avec ses 8 Go de flash greffées à un disque dur de 1 To, sur le Black2 la gestion et le déplacement des données les plus fréquemment utilisées n'est pas assurés par le microcode du périphérique ou par le système d'exploitation comem sur une baie de stockage mais par l'utilisateur. Le SSD et le disque dur du Black2 sont traités comme des unités séparées. Il faut donc installer l'OS, les applications et les données fréquemment utilisées sur le SSD et tout le reste (en gros les films, la musique, les photos etc) sur le disque dur. En théorie ce système devrait mieux fonctionner que les précédents systèmes hybrides (une unité de disque dur avec un grand cache NAND), qui n'ont jamais été très performants.



Pour bien fonctionner, le Black2 impose certaines conditions à l'installation. WD recommande fortement une nouvelle installation de l'OS, le périphérique ne supporte pas les contrôleurs de stockage de Nvidia ou Asmedia, et, enfin, impossible de l'utiliser dans une configuration RAID. Autre bémol, le Black2 est difficilement reconnu par MacOS X faute de pilote adéquate. Pour le prix, comme Western Digital positionne son produit en haut de gamme, on atteint 299 € ce qui n'est franchement pas raisonnable. Un SSD de 500 Go chez Samsung, l'840 EVO par exemple, est proposé à 329 €...

C'est la troisième génération de V-NAND dont le constructeur coréen va pouvoir approvisionner le marché. Basée sur une architecture à 48 couches, elle offre une densité deux fois supérieure à la seconde génération de mémoire de ce type que Samsung avait lancée il y a un an.


La production à grande échelle de la troisième génération de mémoire flash V-NAND (NAND 3D à 256Gb) griffée Samsung a débuté. Une avancée qui ouvre la voie à la commercialisation de modules de capacité supérieure mais de taille égale à celle de leurs prédécesseurs. Les nouveaux composants fournis par les usines du fabricant Coréen embarquent 48 couches de cellules multiniveau (MLC) de 3 bits, et offrent ainsi 32 Go de capacité de stockage sur une seule puce. Cela revient à un doublement de la densité de stockage de la conventionnelle puce NAND (128 Gb), tout en réalisant une économie d'énergie de 30%, assure Samsung.Samsung a déclaré vouloir destiner ces puces aux entreprises et aux utilisateurs de systèmes de stockage de données. Il veut également les utiliser pour promouvoir l'adoption des SSD capables de stocker plusieurs To. En Juin, Samsung avait déjà annoncé un SSD de 2 To dans d'un format de 2,5'', à même d'équiper les ordinateurs portables et les PC de bureau.


Depuis quelques jours les fuites concernant le prochain modèle de smartphone haut de gamme de Samsung se multiplient. Après quelques spécifications techniques, c'est le visage du Galaxy S8 que l'on découvre.
Le prochain navire amiral de Samsung dans les smartphones haut de gamme se profile à l'horizon. Officiellement dévoilé fin mars pour un lancement calé au 21 avril, le Galaxy S8 devrait arriver en deux tailles, à savoir une version dotée d'un écran incurvé de 5,8 pouces, et une autre avec un écran (toujours incurvé) de 6,2 pouces. Des mensurations bibendum sachant que les capacités des batteries resteraient assez classiques, soit de 3 000 à 3 500 mAh. Pour tenter de faire oublier le fiasco du Galaxy Note 7 qui le poursuit tel un cauchemar dans ses comptes financiers, le constructeur sud-coréen semble en tout cas avoir hissé la barre des caractéristiques techniques bien haut.


D'après le Guardian, le Galaxy S8 embarquera 4 Go de RAM et un processeur Snapdragon 835 dont la finesse de technologie de gravure atteint 10mm, soit une première dans cette catégorie de terminal. La promesse d'une telle finesse pourrait se traduire par un échauffement et une consommation énergétique contenus. Ce smartphone serait doté de 64 Go de stockage flash, extensible via une carte microSD jusqu'à 256 Go. Un connecteur USB type C serait également inclus, sachant que la présence d'un port Jack 3,5mm serait bien de la partie d'après Venture Beat qui a publié le leak d'une photo du prochain smartphone star (ou pas ?) de la firme sud-coréenne. Un atout par rapport au dernier iPhone 7 qui en est dépourvu et qui avait provoqué la colère de nombreux utilisateurs.



Comme c'est à la mode, le Galaxy S8 devrait venir au monde avec un assistant vocal maison ressemblant à Siri (iOS), Voice (Android) ou encore Cortana (Windows 10). Son petit nom pourrait bien être Bixby et basé sur la technologie issue du rachat de la start-up Viv Labs en octobre dernier croit savoir le Guardian. La reconnaissance biométrique par l'iris serait aussi de la partie. Le prix des deux prochains Galaxy S8 de Samsung sont apparemment fixés à 799 et et 899 euros.Quatre-vingt-sept personnes ont été arrêtées dans une quinzaine de pays à travers le monde. Elles sont accusées d'avoir vendu, acheté ou utilisé le cheval de Troie BlackShades.
La semaine dernière, les forces de police de 16 pays - dont la France - répartis sur trois continents ont procédé à l'arrestation de 97 personnes soupçonnées d'avoir créé, acheté ou utilisé le fameux cheval de Troie BlackShades. Pendant deux jours, la police a effectué 359 perquisitions et saisi plus de 1 100 ordinateurs de bureau, PC portables, téléphones mobiles, routeurs, disques durs externes et clés USB. L'information a été publiée lundi sur le site internet d'Eurojust, l'agence chargée de renforcer la coopération judiciaire entre les États membres de l'Union européenne. Selon le ministère public néerlandais (OM), l'opération a été coordonnée depuis le siège d'Eurojust à La Haye.


Des rumeurs sur l'enquête menée par la police autour de BlackShades sont apparues sur les forums illégaux début mai et elles se sont intensifiées la semaine dernière », a déclaré Rickey Gevers, un enquêteur spécialisé dans le cyber crime qui a suivi l'opération. « Les institutions judiciaires de différents pays dont les Pays-Bas, la Belgique, la France, l'Allemagne, le Royaume-Uni, la Finlande, le Danemark, l'Autriche, l'Estonie, les États-Unis, le Canada, le Chili, la Suisse, la Croatie, la Moldavie et l'Italie, ont participé à cette vaste opération », ont précisé les procureurs néerlandais. BlackShades est un outil d'accès à distance, ou RAT. Ses créateurs ont essayé de le commercialiser comme un programme de surveillance ordinaire, mais il a également été vendu à de nombreux pirates et cybercriminels. Une fois installé sur un ordinateur, BlackShades permet à l'opérateur d'effectuer un grand nombre d'actions très intrusives, potentiellement malveillantes, qui empiètent sur la vie privée, comme voir ce qui se passe sur l'écran de l'ordinateur distant, télécharger et ouvrir des fichiers, enregistrer les frappes au clavier, crypter des fichiers et contrôler la webcam. Tous les ordinateurs infectés peuvent être gérés à partir d'une interface d'administration à distance, comme dans un réseau de zombies. « Une affaire pénale portée devant le tribunal de Rotterdam implique un jeune homme de 19 ans qui aurait utilisé BlackShades pour se connecter à 2 000 webcams et pour prendre des photos d'utilisateurs de sexe féminin », ont déclaré les procureurs néerlandais.


En novembre dernier, les chercheurs de Symantec avaient signalé que BlackShades était encore vendu et largement utilisé dans des activités cybercriminelles. Pourtant, le code source a été divulgué en 2010 et les principaux acteurs du projet ont été arrêtés par le FBI en 2012. L'opération judiciaire menée par Eurojust semble s'appuyer en partie sur des informations obtenues par le FBI de l'un des créateurs du malware. Lundi, le ministère de la Justice américain a rendu publiques des plaintes pénales déposées contre trois personnes ayant utilisé BlackShades pour infecter des ordinateurs et contre deux autres qui ont vendu le cheval de Troie. Un certain Michael Hogue, qui utilise le pseudo en ligne xVisceral, fait parti des personnes accusées d'avoir distribué le logiciel malveillant. Il a été arrêté le 26 juin 2012 dans le cadre d'une autre opération internationale appelée « Operation Card Shop ».

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Ces résultats ne reflètent pas encore l'impact de LinkedIn sur les revenus de Microsoft, puisque que l'acquisition de 27 milliards de dollars a été conclue trois semaines avant la clôture du trimestre. Microsoft a toutefois indiqué que LinkedIn avaient engrangé 228 millions de dollars de revenus au cours de cette période et perdu 100 millions de dollars. Le CEO de Microsoft Satya Nadella a déclaré qu’à l’avenir le plus grand tâche pour LinkedIn sera d'accroitre ses utilisateurs et d’améliorer leur engagement. À cette fin, Microsoft se concentrera sur l'intégration rapide entre LinkedIn et des produits comme Office 365 et Dynamics.Quelques jours après avoir été nommé vice-président senior Infrastructure de Linkedin, Kevin Scott accède maintenant au poste de CTO de Microsoft, directement rattaché au CEO Satya Nadella. Il sera chargé de veiller à la bonne collaboration des équipes d'Office 365 et Dynamics 365 avec celles du réseau social professionnel racheté en 2016.


Microsoft crée un poste de CTO, chief technology officer, qu'il confie à Kevin Scott. Celui-ci venait tout juste d'être nommé vice-président senior, responsable de l'infrastructure de Linkedin, après avoir piloté l'ingénierie et les opérations du réseau social professionnel depuis novembre 2013. En tant que CTO, il sera placé directement sous la responsabilité de Satya Nadella, le CEO de Microsoft, et conduira des initiatives transversales pour réunir les capacités du réseau social et des applications cloud d'entreprise afin d'obtenir le maximum d'impact, explique la firme de Redmond. Dans un email à ses équipes, Satya Nadella a précisé que le premier rôle de Kevin Scott serait ainsi de faire collaborer les équipes d'Office 365 et Dynamics 365 - la toute nouvelle solution cloud associant fonctions ERP et CRM - pour que les utilisateurs de ces outils professionnels dans le cloud et ceux de Linkedin tirent le meilleur bénéfice de la combinaison des technologies, signale le site Fortune.


Les concurrents de l'éditeur, et en particulier Salesforce.com, voient d'un mauvais oeil ce rapprochement des applications de Microsoft qui devrait par exemple permettre aux équipes commerciales d'une entreprise d'accéder rapidement à des contacts sur Linkedin pour leur prospection commerciale, à travers leur outil de CRM. En septembre dernier, Salesforce avait essayé d'empêcher le rachat de Linkedin en estimant que les conditions anticoncurrentielles n'étaient pas réunies. Microsoft a annoncé en juin 2016 l'acquisition de Linkedin pour 26,2 milliards de dollars. En décembre, la commission européenne a accepté le rachat sous condition.Dans un communiqué, le nouveau CTO de Microsoft se dit très optimiste sur les objectifs de l'éditeur de Redmond. A ce poste, il continuera à jouer un rôle actif au sein de l'équipe exécutive de Linkedin. Avant de rejoindre le réseau social en 2011, Kevin Scott a été directeur senior sur la partie ingénierie chez Google où il s'est notamment occupé de l'intégration de la technologie d'Admob, acteur de la publicité sur mobile racheté en 2009.


Par ailleurs, ainsi que le laisse apparaître son profil Linkedin, Kevin Scott est engagé à titre personnel sur plusieurs terrains, notamment auprès des start-ups, en tant que conseiller, notamment du réseau social Pinterest, et d'investisseur, à la fois comme business angel et à travers Sequoia Capital Scout. Il intervient aussi dans le domaine de l'aide à l'enfance (il a créé avec sa femme The Scott Foundation en 2014) et il est aussi, entre autres, membre du conseil d'administration de l'association Anita Borg Institute for Women in Technology qui oeuvre à renforcer le rôle des femmes dans l'innovation technologique.Le réseau spécialisé dans la réparation de mobiles a multiplié son chiffre d'affaires par deux en 2013. La baisse du nombre de téléphones portables subventionnés induite par l'arrivée de Free sur le marché du GSM a fortement incité les consommateurs à remettre leur « vieux » terminaux en état.
Les franchisés du réseau Point Service Mobiles, une enseigne spécialisée dans le SAV de terminaux mobiles, ont réalisé 400 000 réparations l'an dernier. Ils ont ainsi dégagé un chiffre d'affaires cumulé de 25 M€, deux fois supérieur à celui généré l'année précédente. Cette progression tient à plusieurs facteurs, de la hausse du coût des réparations des appareils à la croissance du nombre de franchises qui composent le réseau, en passant par les bouleversements concurrentiels qu'ont connu les opérateurs mobiles.



« En deux ans, le panier moyen de nos clients est passé de 40 € à 63 €, indique Martine Bocquillon, la président et fondatrice de PSM. Plus les produits sont chers, plus les pièces nécessaires à leur réparation sont onéreuses ». Une réalité directement liée à la montée en gamme du parc de mobiles en France et qui s'explique elle-même par l'explosion du nombre de smartphones commercialisés.L'entreprise a également profité de l'arrivée fracassante de Free sur le marché de la téléphonie mobile. Orange, SFR et Bouygues Telecom ont été obligés de le suivre en lançant eux aussi des forfaits à bas coût sans portables subventionnés. L'effet a été de pousser nombre de consommateurs à faire remettre leur mobile en état par des prestataires tels que PSM pour profiter de ces offres.


Le troisième pilier de la croissance du réseau de franchisés tient à l'augmentation du nombre de ses points de présence. En 2013, PSM en a ouvert 40 de plus. Cela porte à 140 le nombre de ses boutiques sur le territoire français et ses effectifs à 350 personnes. La dernière ouverture en date a eu lieu à Fontainebleau (77). Le cap du centième magasin PSM avait été franchi en février avec une ouverture à Nîmes (34). « Nous allons poursuivre l'expansion du réseau, notamment en nous implantant dans des villes où nous ne sommes pas telles qu'Orléans, Troyes ou Chartes, indique la présidente de PSM. Nous pouvons également ouvrir des boutiques dans des villes où nous sommes déjà installés en complétant, par exemple, des implantations de centre de ville par des boutiques de périphérie en centres commerciaux. »


L'expansion du réseau PSM passe aussi désormais par l'international. En 2013, l'enseigne a ouvert deux magasins pilotes en Belgique et en Allemagne. D'autres ouvertures sont prévues ailleurs en Europe dans le courant de cette année.

Quelques jours avant la conférence Google I/O qui doit se tenir les 25 et 26 juin prochains à San Francisco, nous avons fait l'inventaire des annonces possibles. Car si Google I/O est, avant tout, une conférence développeurs, la firme de Mountain View profite aussi de l'évènement pour annoncer et lancer des produits. Donc, mis à part de nouvelles API et le dernier SDK, voici ce que l'on peut attendre de nouveau au sujet d'Android, des smartphones et des tablettes Nexus, d'Android Silver, des Google Glass et plus encore.L'une des premières annonces de Google I/O pourrait être réservée à cette évolution d'Android pour smartphones et tablettes. La version 4.4 KitKat actuelle a été lancée il y a maintenant quelque temps, et il est possible que Google fasse au moins des révélations sur une prochaine évolution majeure, même si celle-ci doit arriver après l'évènement. On connaît déjà le nom de code - « Moonshine » - de cette future version, mais on ne sait pas si Android passera en 4.5 ou en 5.0.


D'après nos informations, Google a surtout cherché à optimiser le nouvel OS sur tablette, mais le futur Android comportera aussi de nouvelles fonctionnalités. Sundar Pichai, responsable d'Android chez Google, a déclaré récemment que Google I/O « n'était pas vraiment le moment pour lancer de nouveaux produits ou un nouveau système d'exploitation ». Autrement dit, il y aura probablement des annonces, mais peu de détails sur les nouveautés.Grâce à divers partenaires, comme LG et Asus, les produits Nexus de Google sont très populaires et Google I/O pourraient être l'occasion de dévoiler de nouveaux smartphones et tablettes Nexus.Il y a eu beaucoup de rumeurs et de fuites récentes autour d'une tablette Nexus 8. On a même pu voir l'image d'une tablette inconnue sur le site de Google I/O. Donc, si Google devait annoncer une tablette pendant l'événement, il y a de fortes chances que ce soit celle-là. Comme son nom l'indique, la Nexus 8 est dotée d'un écran de 8 pouces (comme la Nexus 7 a un écran de 7 pouces). Elle sera probablement lancée en même temps qu'Android Lollipop.



Voilà longtemps que certains attendent une mise à jour du Nexus 10 lancé en novembre 2012, c'est à dire une éternité à l'échelle du secteur IT. Aucune annonce n'a été faite l'an dernier et Google est encore resté très discret cette année. Il n'est pas impossible que Google annonce un Nexus 10.2 lors du Google I/O. Le fait que le modèle actuel n'est plus vendu sur le Play Store plaide aussi en faveur de l'arrivée d'un nouveau modèle.Google a déjà annoncé un OS Android Wear, mais nous sommes à peu près sûrs qu'il sera beaucoup question de ce système lors du Google I/O. Cette déclinaison de l'OS mobile est spécialement conçue pour les appareils portables, et les smartwatchs notamment. L'entreprise californienne pourrait montrer sa plate-forme aux développeurs, livrer des détails sur ses caractéristiques et ses avantages. Il faut espérer que Google fera des démonstrations en direct et donnera plus de détails sur les terminaux sur lesquels tournera Android Wear. On sait déjà que la G Watch de LG, qui sera la première smartwatch à tourner avec Android Wear, sera lancée en juillet. Il n'est pas impossible aussi que Google montre une smartwatch Nexus.


Après le lancement de la Chromecast, Google pourrait très bien annoncer un Android TV. Des captures d'écrans ont filtré sur Internet où Google TV apparaît comme une interface et non comme une plate-forme informatique. Si c'est le cas, elle serait en concurrence avec l'Apple TV, Roku et Amazon Fire TV. Selon The Verge, le lancement de Google TV est « imminent » et l'entreprise serait en pourparlers avec des partenaires pour développer des applications de lancement. Gigaom affirme aussi, sur la foi de plusieurs sources proches de Google, que la Google TV sera annoncée pendant Google I/O.La technologie sert souvent à se maintenir au niveau des concurrents et dans le cas présent, de répondre au lancement de CarPlay par Apple. Google I/O est tout à fait le lieu où la firme peut discuter de projets de développement d'un OS Android équivalent pour les voitures. Google a déjà noué des partenariats avec des constructeurs automobiles comme Audi, Honda et Hyundai. On peut raisonnablement guetter des annonces de ce genre lors de Google I/O.

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JS.- En Correos hay dos organizaciones dentro del área de Tecnología. Una central, donde están las áreas de desarrollo, explotación de sistemas, etc. y otra territorial donde están las diversas zonas, y que da soporte a toda la red de oficinas, etc. En la organización central ahora mismo somos 147 personas, entre personal de Correos y de nuestra empresa de infraestructuras Correos Telecom. En las zonas hay unas 130 personas que dan soporte de tecnología, instalaciones… a unas 2.400 oficinas.JS.- No puedo dar la cifra exacta pero gira en torno al 3% de la facturación de Correos. Claro que este dato no incluye la parte de inversión, que en los últimos dos años ha crecido un poco, ya que estamos destinando más capital a renovación tecnológica, a nuevos proyectos, etc. precisamente por esta transformación en la que está inmerso Correos y para recuperar la actualización tecnológica que se había perdido en los años anteriores por la caída en la inversión. Este año, de hecho, ya tenemos un ritmo alto de ejecución de inversiones sobre todo orientadas a renovación tecnológica de equipos, ya que estamos renovando la plataforma de movilidad de los carteros, mucho equipamiento en oficinas, y desarrollando sistemas y aplicativos nuevos para soportar el Plan estratégico de Correos.


JS.- Por ejemplo estamos implantando HomePaq, unos terminales automatizados de paquetería, en las comunidades de vecinos; estos permitirán a los usuarios enviar y recibir paquetes en el portal de su casa, sin límites horarios y sin necesidad de estar presentes para recibir el paquete. Estos terminales requieren todo un sistema de control que nosotros brindamos desde el área de TI.También hemos destinado bastantes inversiones a plataformas para integrarnos con clientes. Uno de los focos estratégicos de Correos es crecer en paquetería y este negocio requiere un esfuerzo más importante de integración con los clientes, con los grandes emisores de paquetería. Por otro lado, estamos modernizando los procesos de backoffice, cambiando la nómina a SAP e integrando en esta plataforma nuevos procesos; también hemos consolidado los CRM (sistemas de gestión de la atención al cliente) que teníamos en una sola plataforma y estamos dando una vuelta a la experiencia del cliente; hemos implantado ORVE, el registro electrónico para las Administraciones Públicas, un sistema que desarrolló el Ministerio de las Administraciones Públicas que permitirá que los ciudadanos puedan presentar documentación en las oficinas de Correos como si fuera el registro de cualquier entidad pública; y hemos hecho una nueva web que lanzamos el año pasado, entre otros proyectos.


JS.- Uno es la movilidad. Tenemos casi 30.000 carteros que están en la calle todos los días. De estos unos 20.000 ya tienen un dispositivo móvil para desarrollar su actividad y de aquí a finales de año el resto también los tendrá. Por otro lado, como hemos cambiado la plataforma móvil que habíamos escogido, los 20.000 que ya tenían dispositivo móvil recibirán uno nuevo el año que viene.JS.- Teníamos una plataforma Windows Mobile y la hemos cambiado por Android porque consideramos que esta última es mucho más abierta que la anterior. Hasta hace dos años el enfoque era que los carteros utilizarían estas herramientas para prestar los servicios internos pero ahora consideramos que los carteros también pueden hacer actividades para terceros, por ejemplo, estamos trabajando en firma de contratos. También queremos que los carteros apoyen iniciativas de smart cities y estamos trabajando ya con ayuntamientos para hacerlo realidad. Además, también podemos prestar nuevos servicios a las empresas privadas utilizando a los carteros.



Esto conlleva que las aplicaciones con las que prestemos estos servicios no las hayamos desarrollado nosotros sino un tercero, una empresa o una administración, de ahí que hayamos preferido ir a una plataforma más abierta y a dispositivos más potentes, con más capacidades y conectados a la red.JS.- Los últimos que hemos comprado son Motorola; son equipos industriales pero de tipo smartphone, con pantalla grande… muy diferentes a los que teníamos antes. Aunque ahora estamos en proceso de licitación para renovarlos.JS.- No sé, habrá que verlo, hay algunas necesidades que tenemos que hacen que precisemos de equipos especiales, por ejemplo, que tengan un lector de códigos integrado, ya que aunque los smartphones tienen una cámara con la que se podrían capturar los códigos, en los entornos en los que trabajan normalmente los carteros (con poca luz, en los descansillos) muchas veces esto no funciona bien. Tienen que ser terminales con baterías más duraderas que los comerciales y, por otro lado, requieren una seguridad extra y mayor resistencia.


JS.- Lo hacemos a través de contratos con empresas externas, por ejemplo Atos, Everis e Iecisa, aunque el diseño, el control del desarrollo y la arquitectura lo hacemos internamente.Todo lo que está alrededor de la gestión documental será fundamental, no hay que olvidar que el negocio core de Correos es mover documentos y objetos, y el mercado está orientándose a que esos documentos sean digitales. De este modo, tenemos que orientarnos a seguir siendo el proveedor de referencia de esos documentos digitales. Hasta ahora las tecnologías que usábamos en esta línea (Documentum, Opentext, Invesdoc, etc.) estaban muy ligadas a proyectos específicos pero ahora estamos trabajando en una arquitectura nueva de gestión documental para poner orden a todo lo que tenemos, desarrollar servicios digitales y jugar un papel mucho más importante en este mercado.Estamos trabajando en una arquitectura nueva de gestión documental para poner orden a todo lo que tenemos, desarrollar servicios digitales y jugar un papel mucho más importante en este mercado”


Otra área tecnológica clave es todo lo que tiene que ver con la web. El pasado año la renovamos y la seguimos mejorando de cara a potenciar la venta. Hemos renovado todos los trenes de venta y los procesos de compra de todos los productos que existían en nuestra oficina virtual. También seguiremos trabajando en aplicaciones en movilidad, no ya para nuestros empleados sino para los clientes externos. Nuestra estrategia en este sentido es la llamada ‘Mobile First’, es decir, todos los nuevos servicios digitales los lanzaremos primero para el móvil y los que tengan sentido también para la web.JS.- A través de la aplicación Correos Info el usuario puede ver la información de los envíos que ha realizado y saber dónde está su paquete, etc. además de ver otros datos sobre la entidad. En lo que respecta a aplicaciones transaccionales destaca eCard, que permite mandar una postal desde cualquier tipo del mundo. La postal la construye el usuario en su móvil, nosotros la imprimimos y la mandamos donde quiera con el texto que quiera el usuario. Ahora estamos a punto de lanzar una nueva versión. También tenemos una aplicación móvil para realizar notificaciones electrónicas, un servicio de la Administración que gestiona Correos. Y estamos trabajando también en ver cómo movilizamos la oficina virtual de Correos.TB.- Hace unos meses conocíamos y publicábamos que el Servicio de Correos de los Estados Unidos se iba a gastar 100.000 dólares (unos 73.000 euros) en investigar cómo aplicar los avances de la Internet de las cosas y el big data a la mejora de su funcionamiento y eficiencia. ¿Valoran abordar una estrategia en este sentido en Correos? ¿Qué supondrán big data y el internet de las cosas para la organización en un futuro próximo?



JS.- En el área de Internet de las cosas ya tenemos avanzado algo al respecto. El propio HomePaq es un proyecto de Internet de las cosas. También estamos trabajando en un proyecto para gestionar nuestra flota de vehículos e instalar dispositivos que controlen las aperturas de puertas, su posicionamiento, etc. No hemos hecho un estudio ad hoc sobre esto sino que vamos realizando los proyectos de forma natural.En la parte de big data sí hemos hecho un mayor esfuerzo. Hemos realizado incluso un plan director, aunque he de decir que nos ha costado bastante menos dinero que a nuestro homólogo americano. Tenemos definida una estrategia de big data, creo que acertada, porque en la dirección comercial han creado un grupo de analistas de datos cuyo objetivo es ver cómo sacamos partido de toda la información que tiene Correos, que es muchísima. Hay que tener en cuenta que Correos reparte 15 millones de envíos al día, lo que equivale a entregar un carta o un paquete a uno de cada tres españoles. Si sabemos explotar esta información la oportunidad es tremenda.


Correos reparte 15 millones de envíos al día, lo que equivale a entregar un carta o un paquete a uno de cada tres españoles. Si sabemos explotar esta información la oportunidad es tremenda”Me parece además, acertado, el hecho de que este grupo de analistas se encuentre en un área de negocio. Nuestra estrategia, desde Tecnología, será poner a disposición los datos (datos de calidad) para que desde el área de Negocio realicen el análisis. Calculo que este plan estará completado en tres o cuatro años.JS.- Ahora tenemos un proyecto en proceso de licitación para externalizar la explotación y administración de nuestros CPD. No es una externalización nueva, porque ya teníamos parte fuera, pero sí vamos a unificar todos los contratos de externalización en un solo contrato a un solo proveedor. Nuestro CPD principal estaba en Interxion, con equipamiento nuestro, respaldo también interno y administración con T-Systems. Lo que hemos hecho es unificarlo y que el proveedor que gane el concurso lo transforme hacia un modelo cloud, seguramente híbrido. Ya hemos iniciado la transformación de las aplicaciones y eso lo completaremos en abril o mayo y el contrato deberíamos empezarlo en enero para abordar ya ese proceso de transformación. De aquí a dos años tendremos todo el CPD en tecnologías cloud.


En paralelo estamos desplegando Office 365, el software como servicio de Microsoft, a los usuarios. Hemos hecho un piloto y preparado todo y ahora estamos desplegando los usuarios. La idea es que además, los usuarios tengan una herramienta también que sustituya al uso de Dropbox, que sea algo controlado, con seguridad… entre 3.000 y 5.000 personas usarán Office 365.TB.- Correos tiene su propia empresa de infraestructura de comunicaciones, Correos Telecom, que usted también lidera. ¿Qué ventaja competitiva conlleva este aspecto? ¿A qué otros organismos y empresas da servicio? A grandes rasgos, ¿cuál es la estrategia de Correos Telecom en un futuro próximo?JS.- Correos tiene un activo muy importante que es la red de comunicaciones, lo que antiguamente era la red de telégrafos. Esa red evolucionó a una red de comunicaciones que hoy tiene unos 3.000 km en fibra y más de 200 emplazamientos. Es un activo muy importante. Por ejemplo en Madrid esa red llega a todos los edificios de las Administraciones Públicas. La misión de Correos Telecom es mantener esa red activa y con servicios funcionando por encima de calidad y comercializar la red. Correos per se no usa toda la red, sí usa parte para sus servicios pero tiene un excedente que se puede comercializar a terceros.



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