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Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Joko et Joko

Né(e) le 24 août 2016

10 ans

Depuis sa naissance

Les échographies : les nouvelles et les souvenirs du blog de Joko et Joko.

Une page de notre histoire

Les échographies

Akku Samsung n143p


Mit den neuen Modellen könnte Microsoft erfolgreich versuchen, im Tablet-Markt aufzuholen. Bislang bediente das Surface eher einen Nischenmarkt. Inzwischen mache Microsoft jedoch 3,5 Milliarden Umsatz pro Jahr mit den Geräten, sagte Myerson. Nach Angaben von Microsoft legte der Umsatz im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2015 um 117 Prozent auf 888 Millionen Dollar zu. Auch große Unternehmen wie die BMW Group, die Lufthansa, Emirates Airlines, die Mode-Marke Prada sowie der Chemie-Riese BASF seien als Kunden gewonnen worden. Auch die Smartphone-Träume sind bei Microsoft nicht ausgeträumt. Mit zwei neuen Lumia-Modellen - den ersten Smartphones mit Windows 10 - meldet sich das Unternehmen zurück. Das Lumia 950 und das 950 XL mit jeweils 5,2 und 5,7 Zoll großem Display werden von Acht- bzw. Neun-Kern-Prozessoren angetrieben und haben eine 20-Megapixel-Kamera. Das Aktivieren erfolgt per Gesichtserkennung. Mit Hilfe von Microsofts Display Dock lassen sich Inhalte am PC weiterbearbeiten. Die Geräte sollen in Deutschland ab Anfang Dezember für 598 und 698 Euro in den Handel kommen.


Schließlich kündigte Microsoft für das erste Quartal 2016 auch eine Version seines Hologramm-Systems Hololens für Software-Entwickler an. Zunächst wird sie in den USA und Kanada verfügbar sein, auch hier machte Microsoft noch keine Angaben, wann es für Entwickler in Deutschland zur Verfügung steht. Die Programmierer sollen damit Anwendungen für die Datenbrille schreiben können. Das Entwickler-Kit werde 3000 Dollar kosten, sagte Myerson. Bewerben können sich Entwickler unter http://hololens.com.In New York demonstrierte das Unternehmen am Beispiel des Projekts Xray, wie mit Hilfe der Hololens-Brille auf dem Display virtuelle Gegenstände in realen Räumen bewegt werden können. In einer Art Fantasy-Spiel waren virtuelle Roboter-Monster zu sehen, die durch die Wand brechen und über ein Sofa laufen. Köln (dpa/tmn) - Wird der Akku aus dem eingeschalteten Mobiltelefon herausgenommen und wieder eingelegt, lässt sich das Gerät danach mitunter nicht wieder einschalten. Mögliche Ursache: Das Telefon erkennt den Ladezustand des Akkus nicht, erklärt Stephan Scheuer vom Tüv Rheinland.


Als erste Maßnahme rät er, das Gerät lange zu laden. "Ruhig zehn bis zwölf Stunden", sagt er. Bleibt der Bildschirm danach weiter schwarz, kann der Gang ins Fachgeschäft helfen.Dort fragt man nach, ob man mit einem Ersatzakku sein Smartphone einmal ausprobieren kann. Geht es an, fährt man das Gerät ordnungsgemäß herunter. "Nun legt man seinen Akku wieder ein." Wird er weiterhin nicht erkannt, wird es wohl Zeit für einen neuen Energiespeicher.Redmond (dpa) - Rund zwei Monate nach dem weltweiten Start von Windows 10 will Microsoft heute in New York neue Geräte für das Betriebssystem vorstellen.Aller Voraussicht nach wird der Softwarekonzern neue Modelle seiner Lumia-Smartphones präsentieren. Sie wären die ersten Mobiltelefone, auf denen das neue Windows 10 läuft, das für alle Plattformen vom PC über Tablets bis hin zu Smartphones konzipiert ist.Auch ein neues Modell von Microsofts Tablet Surface wird erwartet. Branchenbeobachter halten es für möglich, das ein größeres Suface-Modell als direkter Notebook-Ersatz dabei sein könnte.Windows 10 ist laut Microsoft inzwischen auf über 75 Millionen Geräten weltweit installiert. Vor rund zwei Monaten hatte der Konzern mit der Bereitstellung begonnen. Nutzern von Windows 7 bietet Microsoft ein Jahr an, auf das neue System kostenlos aufzurüsten.


Dortmund (dpa/tmn) - Notebooks sind ein Begleiter in jeder Lebenslage. Nur für langes Arbeiten, Spielen und Surfen am Schreibtisch taugen sie nicht: Die kleinen Displays strapazieren die Augen, der starre Blickwinkel sorgt für Nacken- und Rückenschmerzen."Ein guter Monitor für den Alltag ist groß und flexibel einstellbar", sagt Jörg Feldmann von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. "Ein Notebook ist das in der Regel nicht." Die Experten der Bundesanstalt empfehlen daher, das Notebook an einen externen Monitor anzuschließen. Entweder direkt oder über eine sogenannte Docking Station.Die technischen Hürden sind dabei glücklicherweise niedrig: "Mit modernen Laptops mit HDMI- oder DisplayPort-Anschlüssen ist die Verbindung wirklich überhaupt kein Problem", sagt Myroslav Sykora, Analyst beim Marktforschungsinstitut IDC. Ein paar Punkte müssen Notebook-Nutzer bei der Verbindung zum Monitor aber doch beachten.Die erste Frage ist immer die nach der Schnittstelle. Am einfachsten lassen sich Monitor und Notebook über Digitalverbindungen wie HDMI und DisplayPort koppeln. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass beide Geräte den gleichen Anschluss an Bord haben. Das ist nicht selbstverständlich: Viele Monitore haben zum Beispiel einen sogenannten DVI-Eingang, nur wenige Notebooks den passenden Ausgang.



Dieses Problem lässt sich aber leicht lösen: "Elektrisch sind die Signale von DVI und HDMI identisch, deshalb gibt es da sehr unkomplizierte Adapter", erklärt Sepp Reitberger von der Computerzeitschrift "Chip". Mehr als 20 Euro kosten die Kabel in der Regel nicht. Auch für andere Digitalanschlüsse gibt es solche Lösungen, selbst für Exoten wie Apples Thunderbolt-Anschluss.Noch eleganter ist es, auf dem heimischen Schreibtisch eine Docking Station zu verwenden. Denn diese Geräte bieten in der Regel nicht nur eine Vielzahl von Schnittstellen, um andere Geräte wie Maus, Tastatur und Drucker mit einem Handgriff ans Notebook anzuschließen. Je nach Docking Station können Nutzer damit sogar zwei oder noch mehr Monitore mit einem Notebook verbinden. Am Rechner selbst ist das in der Regel nicht ohne weiteres möglich, selbst wenn es mehrere Anschlüsse für Displays gibt.Wer andere Schnittstellen als HDMI und Co. verwendet, muss mit Einschränkungen leben: Noch weit verbreitet ist zum Beispiel der analoge VGA-Anschluss. "Den gibt es schon seit vielen Jahren", sagt Reitberger. "Heute ist das aber eigentlich nur noch eine Notlösung, falls es gar keine anderen Alternativen gibt." Grund dafür ist vor allem die Bildqualität: Zumindest in Full-HD-Auflösung (1920 mal 1080 Pixel) müssen VGA-Nutzer in der Regel mit nervigem Flimmern oder sogenannten Geisterbildern leben.


Digitale Schnittstellen haben diese Probleme nicht, zumindest nicht in Full HD. Bei höheren Auflösungen stoßen sie aber auch an ihre Grenzen. Quad-HD- (2560 mal 1440 Pixel) oder Ultra-HD-Bilder (3840 mal 1920 Pixel) überträgt nicht jedes HDMI-Kabel. "Und auch die Notebooks können solche Auflösungen oft gar nicht liefern", warnt Reitberger. Er empfiehlt daher, vor dem Kauf eines hochauflösenden Monitors beim Fachhändler zu testen, ob er zum Notebook passt.Schließlich gibt es noch USB-Monitore. Sie lassen sich gut mit einem weiteren Extradisplay kombinieren, das zum Beispiel über HDMI und VGA angeschlossen wird. Dafür müssen Nutzer aber mit anderen Einschränkungen leben: An einem USB-2.0-Anschluss ist die Geschwindigkeit der Datenübertragung arg begrenzt - ruckelfreie Videos gibt es damit auf keinen Fall. "USB 3.0 bietet deutlich mehr Datenrate, da gibt es diese Einschränkungen nicht", sagt Reitberger. "Allerdings gibt es auch noch keine erschwinglichen Monitore mit USB 3.0 für den Massenmarkt. Das könnte sich in Zukunft aber ändern."Einem halbwegs frischen Rechner mit aktuellen Betriebssystem sollte ein zweiter Monitor in der Regel keine Kopfschmerzen bereiten. Was auf dem Zusatzdisplay zu sehen ist, darf der Nutzer über die Funktionstasten oder die Systemsteuerung selbst entscheiden: So ist auf dem Notebook wahlweise gar nichts oder das gleiche Bild wie auf dem Monitor zu sehen. Wer will, kann den Monitor aber auch als zusätzliche Arbeits- und Ablagefläche nutzen. "Beliebt ist das vor allem bei der Grafik- und Videobearbeitung", sagt Reitberger. "Auf dem großen Monitor habe ich dann zum Beispiel das fertige Bild, auf dem kleinen Notebook meine Werkzeuge."


Zeven (dpa) - Die Jugendherberge in Zeven liegt idyllisch. Der verschachtelte rote Klinkerbau befindet sich mitten im Wald. Ein Abenteuerspielplatz ist nicht weit, ebenso ein Waldlehrpfad und ein Trimm-Dich-Pfad.Doch wenn der Bewohner Wassim Albargash dorthin geht, dann nicht, um diese Angebote zu nutzen. "Ich telefoniere mit meiner Frau", sagt der 26-Jährige. "Im Wald habe ich meine Ruhe und ein besseres Netz als im Haus." Der junge Arzt ist Flüchtling aus Syrien. Seit sechs Wochen lebt er in der Jugendherberge in Zeven - dort, wo sonst Schulklassen ihre Freizeiten verbringen.Das Deutsche Jugendherbergswerk (DJH) will in der kalten Jahreszeit in seinen Häusern verstärkt Betten für Flüchtlinge aufstellen. Der Hauptgeschäftsführer Bernd Dohn hat angekündigt, ab Oktober rund 3800 Migranten in Herbergen in Niedersachsen, Bremen, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Sachsen-Anhalt vorübergehend ein Dach über dem Kopf zu geben. Den Menschen soll so der Winter im Zelt erspart bleiben.



Zeven und eine weitere Herberge in Niedersachsen stehen komplett für die Flüchtlinge zur Verfügung. "Im Winter wären die Häuser sonst geschlossen", sagt Oliver Engelhardt vom DJH-Landesverband Unterweser-Ems. Reservierungen für den Sommer mussten umgebucht werden. "Wir haben immer adäquaten Ersatz gefunden", betont Engelhardt. Die Herbergen in Bremen und Oldenburg stehen dagegen für Gäste und Flüchtlinge gleichermaßen offen. Zwischen 50 und 100 Betten werden dort für die Migranten freigehalten."Das haben wir so auch im letzten Winter in Worpswede gemacht", erzählt Jan Feldmann. Herbergsvater hätte man den 43-Jährigen früher genannt. Heute heißt das Hausleitung - und die hat Feldmann sowohl für die Herberge in Worpswede als auch für die in Zeven inne. Die zeitgleiche Unterbringung von Schulklassen und Flüchtlingen sei eine "Superlösung" gewesen. "Für beide Seiten", betont Feldmann. "Wenn die Zehntklässler schon verzweifelt sind, wenn ihr Akku vom Handy leer ist, ist es schön, wenn sie sehen, was wirklich auf der Welt los ist." Die Lehrer seien schon vor der Anreise darüber informiert worden, dass auch Flüchtlinge im Haus lebten. "Meist trifft man auf Verständnis."


In Zeven sind bis zu 100 Flüchtlinge aus Syrien und dem Balkan untergebracht. "Sie bleiben in der Regel drei Monate", sagt Gisela Böhme, die für die Arbeiterwohlfahrt (AWO) die Flüchtlinge betreut. Die AWO bietet Kinderbetreuung und Deutschkurse an - so wie die Unterbringung bezahlt vom Land Bremen. Auf dem Außengelände können die Kinder fernab vom Straßenverkehr mit Rädern und Rutscheautos fahren. "Vor allem die Kinder und Frauen sind hier glücklich", sagt Böhme.Trotz der Angebote sei "Langeweile ein Thema", räumt Oliver Engelhardt vom Landesverband ein. Deshalb hat Hausleiter Feldmann schon einiges auf die Beine gestellt. Er ist mit den Bewohnern zum Freizeitpark gefahren, hat einen Grillabend und einen Ausflug zum Kletterpark organisiert. Auch hat der DJH-Landesverband auf eigene Kosten drei betreute Freizeiten für Flüchtlingskinder organisiert.Wassim Albargash vertreibt sich seine Zeit mit Tischtennis und Deutschlernen. Der Arzt hofft, dass er seine Frau bald nach Deutschland holen kann, um dann mit ihr nach Dresden zu gehen und dort zu arbeiten. Der Syrer wohnt mit drei Männern in einem Zimmer mit Etagenbetten. Er ist etwas verlegen, als er den Raum zeigt: "Es ist nicht so aufgeräumt wie bei den Frauen", sagt Albargash lächelnd auf Deutsch. In dem Zimmer kann er endlich wieder gut schlafen. In den beiden Massenunterkünften, in denen er zuvor war, sei es einfach zu laut gewesen.


Allerdings sei von Zeven der Weg zu den Behörden in Bremen sehr weit. "Das dauert eineinhalb Stunden für eine Strecke." Ab Dezember soll deshalb die Herberge in Bremen für Flüchtlinge geöffnet werden. Obwohl das Haus auch mit normalen Gästen schon ausgelastet sei, betont Engelhardt.Auf dem Speiseplan in Zeven stehen für die Flüchtlinge kaum andere Gerichte als für die Schulklassen. "Natürlich haben wir Schweinefleisch gestrichen, aber wir stellen uns immer auf die Bedürfnisse der Gäste ein", sagt Feldmann. Und wird noch der obligatorische Hagebuttentee ausgeschenkt? "Auch", sagt der Hausleiter. Angeboten würden aber auch andere Heißgetränkesorten. "Unser Frühstück hat Fünf-Sterne-Qualität."Hannover (dpa/tmn) - Smartphones sind ziemliche Stromfresser. Vor allem dann, wenn sie im Hintergrund fleißig Daten für Apps nachladen, E-Mails checken oder soziale Netzwerke auf dem neuesten Stand halten. Allerdings kann man die Telefone auch auf Stromdiät setzen."In allen Betriebssystemen gibt es eine Übersicht, welche App gerade viel frisst", erklärt Alexander Spier von der Zeitschrift "c't". Bei iOS 9 steckt sie unter "Einstellungen/Batterie", bei den meisten Android-Systemen unter "Einstellungen/Akku". Hier lassen sich stromhungrige Apps identifizieren und mögliches Sparpotenzial ermitteln. iOS etwa zeigt an, welches Programm auch im Hintergrund den Datenfunk benutzen darf. "Gerade den Datenfunk kann man recht gut einschränken", sagt Spier. Einziger Komfortverlust bei abgeschalteter Hintergrundaktualisierung ist meist nur eine etwas längere Wartezeit beim Start einer App.


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Lithium-Ionen-Akkus bieten im Vergleich zu herkömmlichen Akkus viele Vorteile, die Herstellung ist jedoch fehleranfällig. Kleinste Fehler in der Produktion können bereits zur Überhitzung bei der Anwendung führen. Lithium-Ionen-Akkus waren auch der Grund, warum der Flugzeughersteller Boeing seine 787 Dreamliner Anfang 2013 vier Monate lang nicht fliegen lassen durfte. Boeing musste zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen treffen, um auszuschließen, dass die Akkus Feuer fangen.München - Google bringt seinen TV-Stick Chromecast jetzt auch in Deutschland auf den Markt - für 35 Euro. Das Versprechen: Dank dem Gadget sollen mobile Geräte und der heimische Fernseher miteinander verschmelzen. Doch was kann Chromecast wirklich - und was nicht?Chromecast ist daumengroß und etwa doppelt so breit wie ein USB-Stick. Google will mit dem Gadget den Markt aufmischen - und Apple Konkurrenz machen. Diese Rechnung könnte aufgehen, denn Chromecast ist ab diesem Mittwoch auch in Deutschland erhältlich - und zwar für einen Kampfpreis von nur 35 Euro.


Doch was ist Chromecast eigentlich? Der Stick bringt Inhalte aus dem Netz auf den TV-Bildschirm. Laut Google soll er mobile Geräte wie Smartphone, Tablet oder Laptop quasi mit dem heimischen Fernseher verschmelzen. Voraussetzung ist ein HDMI-fähiges TV-Gerät und ein WLAN-Anschluss. Chromecast wird an der passenden Schnittstelle in den Fernseher gesteckt - Strom bezieht der TV-Stick über ein mitgeliefertes USB-Kabel, das ebenfalls in einen entsprechenden Anschluss gesteckt wird. Sobald der sogenannte HDMI-Dongle am TV angeschlossen ist, startet der Installationsprozess. Dabei wird das WLAN-Passwort abgefragt und es muss ein Autorisierungscode für Smartphone, Tablet oder Laptop eingetragen werden. Die Chromecast-App auf dem mobilen Endgerät verbindet sich dann via WLAN mit dem Internet. Anschließend zeigt die Applikation an, welche Programme auf dem Fernsehbildschirm abgespielt werden können. Zur Auswahl stehen zunächst Video- und Musikstreams über Google-Produkte wie YouTube, Play Movies oder Play Music. Außerdem unterstützen die Video-on-Demand-Dienste Watchever und bald auch Maxdome den TV-Stick. Zusätzlich können sich deutsche Chromecast-Nutzer auch auf den Online-Musiksender Vevo und RedBulls Servus.TV freuen. Die Steuerung via App soll dabei so einfach und intuitiv sein, dass keine Anleitung nötig ist und das Hantieren mit der Fernbedienung im Vergleich dazu anstrengend erscheint. Fazit: Chromecast macht mobile Endgeräte - egal ob Windows, Android oder iOS - so zu Steuerzentralen der Unterhaltung und herkömmliche Fernseher internetfähig.


In den USA ist Googles TV-Stick für 35 Dollar bereits ein Hit und wurde seit Juli vergangenen Jahres millionenfach verkauft, berichtet der leitende Geschäftsentwickler von Chromecast für Deutschland, Christian Witt. Das Times Magazine hat den HDMI-Dongle zum besten Gadget 2013 gekürt.Chromecast ist mit einem eigenen Prozessor ausgestattet, der laut Google selbstständig arbeitet. Dadurch geht auf dem mobilen Endgerät keine Rechenleistung verloren. Das spart Akku und man kann parallel E-Mails schreiben, Telefonieren oder andere Arbeiten mit Smartphone, Tablet oder Laptop verrichten.
Praktisch, wenn man Chromecast mit mehreren mobilen Endgeräten nutzt: Der TV-Stick merkt sich, an welcher Stelle ein Video unterbrochen wurde - und synchronisiert alle verbundenen Geräte. Nutzt man anschließend statt des Smartphones das Tablet, erinnert sich Chromecast an die Stelle und setzt das Video dort fort.
Noch werden die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen TV-Sender nicht unterstützt. Über einen kleinen Umweg lassen sich die Videos dort aber trotzdem ansehen: Als Benutzer kann man im Chrome-Browser einen Tab öffnen und darin Fotos oder Videos (alles was im WWW verfügbar ist) aufrufen und dann via Chromecast-Plugin auf den Fernseher streamen. Google weist jedoch darauf hin, dass sich diese Variante noch in der BETA-Version befindet. Es kann deshalb zu Einbußen bei der Qualität kommen und unter Umständen bricht ein Video auch mal ab.
Chromecast sorgt dafür, dass die Videos automatisch an das Format des Fernsehers angepasst werden.

Google hat vor etwa vier Wochen das Software Development Kit freigegeben. Es ermöglicht Entwicklern, ihre Anwendung Chromecast-kompatibel zu machen.



Mir wird das Acer Switch Alpha 12 vor allem wegen der coolen Kühlungslösung als Ninja-Tablet in Erinnerung bleiben.Die Leak-Spatzen pfiffen es bereits von den Dächern New Yorks, dass heute beim Microsoft-Event, bei welchem es um Education gehen sollte, eine neue Hardware präsentiert wird. Wie erwartet handelte es sich dabei um den Surface Laptop, dem ersten reinen Notebook aus dem Hause Microsoft, nachdem man sich zuvor erfolgreich an Convertibles versucht hatte.
Im Vorfeld spekulierten wir, dass der Surface Laptop mit dem neuen Windows 10 S als Chromebook-Konkurrenz im Markt platziert werden würde und mit ähnlichem Konzept und ähnlicher Preispolitik aufwartet. Das bestätigte sich nun jedoch nicht, denn wir bekommen es hier nicht mit einem mäßig bestückten Laptop zu tun, sondern mit einem Stück Hardware, in dem je nach Konfiguration bis zum Core i7 alles zu finden ist, was Intels Kaby Lake-Generation hergibt.


Bis zu 16 GB RAM und bis zu 1 TB Speicher finden sich an Bord des Rechners, der aktiv gekühlt wird und bei dem zudem zum Kühlen Heatpipes in die Bodenplatte integriert wurden. Wie schon dem Leak zu entnehmen war, bietet Microsoft ein 13,5 Zoll großes Display im 3:2-Format auf, welches mit 2.256 x 1.504 Pixeln auflöst. Dank PixelSense-Technologie kann der durch Gorilla Glass geschützte Touch-Screen auch mit dem Surface Pen bedient werden.Punkten möchte Microsoft auch mit der hohen Akkulaufzeit, die mit 14,5 Stunden angegeben wird. Es bleibt abzuwarten, wie hoch die Laufzeit dann im Test tatsächlich ausfällt. Weniger beeindruckend ist die Menge der Anschlüsse: Lediglich einen USB 3.0-Anschluss gibt es, USB Typ-C findet ihr hier leider nicht. Dazu kommen noch ein Port für euer Headset, ein Mini-DisplayPort und ein Slot für eine SD-Karte. Selbstverständlich ist auch eine Webcam mit an Bord und – ebenso selbstverständlich – wird hier auch Windows Hello zur Authentifizierung unterstützt. Generell hat sich Microsoft mit dem OS Windows 10 S, für das der Laptop optimiert wurde, neben Performance vor allem der Sicherheit verschrieben.


Der Surface Laptop präsentiert sich als ganz klassisches Notebook, kann also nicht als Convertible bzw. 2-in-1 genutzt werden. Das ist eigentlich schade, da es gerade beim Schreiben mit dem Surface Pen praktischer wäre, wenn man das Panel abnehmen oder komplett umklappen könnte.Nichtsdestotrotz haben wir es mit einem sehr schönen Notebook zu tun, welches mit 1,25 kg für ein Device dieser Größe angenehm leicht ausfällt. An seiner schlanksten Stelle ist es lediglich 9,9 mm dünn, an der dicksten sind es 14,47 mm. Wie bereits geleakt setzt Microsoft bei der Tastatur auf eine Beschichtung mit der Mikrofaser Alcantara.
Das Notebook wird übrigens in vier Farben zu haben sein, Microsoft nennt uns die Alternativen Platin Grau, Bordeaux Rot, Kobalt Blau und Graphit Gold, zwischen denen der geneigte Surface Laptop-Käufer wählen kann.Was die Farben angeht, schauen wir hier in Deutschland übrigens ein wenig in die Röhre: Nur die graue Variante wird hier zunächst verfügbar sein. Bleibt zu hoffen, dass uns das Unternehmen aus Redmond zu einem späteren Zeitpunkt dann auch hierzulande die Wahl bei den Farben lässt.



Bestellt werden kann über den Microsoft Store übrigens bereits heute – oder besser gesagt vorbestellt, denn die offizielle Verfügbarkeit für das Device wird von Microsoft mit dem 15. Juni 2017 angegeben. Selbst, wenn ihr heute schon vorbestellt, werdet ihr euch also noch etwa sechs Wochen gedulden müssen, bis der Hobel dann tatsächlich eintrifft.Kommen wir zum Preis: Da hat sich die Hoffnung nicht bestätigt, dass Microsoft ein besonders günstiges Notebook anbieten wird. Angesichts der Ausstattung war das aber natürlich auch nicht zu erwarten. Während der Spaß in den USA bereits ab 999 Dollar losgeht, werden als UVP von Microsoft für Deutschland stolze 1 149 Euro aufgerufen. Wollt ihr dann eine bessere Ausstattung, zahlt ihr entsprechend drauf. Es sollte somit ein Leichtes sein, bei der richtigen Konfiguration jenseits der 2 000-Euro-Grenze zu landen. Das gilt erst recht, wenn ihr auch nicht auf den Surface Pen verzichten wollt – der ist nämlich lediglich separat zu erwerben und nicht im Kaufpreis mit inbegriffen.


Nicht wundern übrigens, wenn ihr den Surface Laptop im Microsoft Store noch nicht findet. Die Redmonder haben in ihrer Pressemitteilung verlauten lassen, dass das Teil ab heute Abend auch im deutschen Store vorzubestellen sei – geduldet euch also noch ein klein wenig. Um die Wartezeit zu überbrücken, könnt ihr ja schon mal im US-Store vorbeischauen – oder ihr wartet auf unser Hands on.Ja, Walt Mossberg ist ein bekennender Apple Fanboy und ich stimme in vielen Dingen ueberhaupt nicht mit ihm ueberein, aber sein Testbericht zum Apple iPad beeindruckt mich. Bevor ihr euch jedoch das Video nach dem Break anschaut bzw. direkt zum Testbericht klickt, ich muss eingestehen dass ich einen Fehler gemacht habe, ja ich habe richtig Duennpfiff in den letzten Wochen erzaehlt. Seit Ende Januar habe ich mich ueber die prognostizierte Akkulaufzeit von 10 Stunden lustig gemacht, ja ich habe Apple nahezu verhoehnt und gesagt, dass sie diese Zeit niemals erreichen werden, wenn man Videos mit dem iPad abspielt. Nun stehe ich als Depp da und ziehe meinen Hut vor dieser Plattform, denn Mossberg erreichte weit mehr als 11 Stunden waehrend er diverse Videoclips abspielte. Das ist in der Tat beeindruckend!


Update: Es gibt massenhaft neue Testberichte und nach dem Break bekommt ihr eine kleine Zusammenfassung und alle Links (via Liliputing.com)Update2: ABC hat ein Video mit einigen Spielen und Anwendungen veroeffentlicht:Update3: Das PC Magazine Review Video ist online und kann nach dem Break angeschaut werden! Mit Abstand der beste Test vom iPad bisher. Knackig und auf den Punkt werden hier die Vor- und Nachteile beleuchtet!Das MacBook Pro entwickelt sich für Apple immer mehr zu einem mittelschweren Desaster. Auch wenn sich das Notebook nach Auskunft der zuständigen Produktmanager angeblich sehr gut verkaufen soll, reissen die negativen Nachrichten über das Gerät einfach nicht ab. Nun deckt eine Untersuchung von Consumer Reports auf, dass es beim MacBook Pro auch bei professioneller Begutachtung zu unerklärlichen Diskrepanzen bei der Akku-Laufzeit kommt.


Die in den USA sehr angesehenen Verbraucherschützer kommen in ihrer Untersuchung erstmals seit vielen Jahren zu dem Ergebnis, dass man das MacBook Pro in diesem Zustand nicht zum Kauf empfehlen könne. Zwar schlage sich das Modell in puncto Displayqualität und Performance durchaus gut, doch die Lebensdauer der Batterie sei praktisch nicht eindeutig zu bestimmen.Nach den von Apple verbreiteten Angaben erreicht das MacBook Pro auf der Grundlage von standardisierten Testverfahren eine durchschnittliche Akkulaufzeit von 10 Stunden. In den letzten Wochen seit dem Verkaufsstart des Notebooks waren aber immer wieder Berichte von Käufern aufgetaucht, die eine erheblich abweichende Betriebsdauer beobachtet hatten. Einige Benutzer konnten ihr MacBook Pro gerade einmal drei Stunden benutzen, danach war Schluß.


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Die Bonanza-Cartwrights oder die Leute von der Shiloh-Ranch ritten nie ohne ihre Colts aus, Rumney bevorzugt leichtere „Kaliber“, wenn er auf seiner Ranch – die etwa so groß ist wie das Stadtgebiet von Recklinghausen – unterwegs ist: sein Handy, einen kleinen Dell-Taschencomputer (mit dem er seine Rinder individuell erfassen kann) und ein simples GPS-Peilgerät der Marke Garmin, dessen Daten er in seinen Computer füttert. Wenn er wissen will, wo ihm das lästige Ginster-Leinkraut die Weiden zuwuchert oder wie viel Saatgut oder Unkrautvernichter er ausbringen muss, genügen ein paar Mausklicks, und jede Sprühaktion, jede Unkrautsorte, selbst die Bodenbeschaffenheit und die Wassersituation auf der Ranch sind per digitaler Karte, erzeugt von der geographischen Informations-Software ArcView, abrufbar.Das derart verbesserte Land-Management hat Rumney geholfen, Hunderte Hektar von Unkraut bedeckter Weideflächen wieder nutzbar zu machen; auch seine Nachbarn nutzen inzwischen diese Informationen. Nach Rumneys Schätzung wurden damit in der Region etwa 40000 Hektar Weidefläche wieder zurückgewonnen – bei derzeitigen Preisen wäre dieses Land runde 40 Millionen Dollar wert. Die 1500 Dollar, die Rumney für die Software hinblättern musste, haben sich also schon vielfach amortisiert.


Vernetzte, effiziente Cowboys. Das World Wide Web hat den Wildwest-Saloon als klassische Kommunikationsplattform abgelöst: Züchterorganisationen wie beispielsweise die American Hereford Association betreiben Datenbanken, in denen jedermann per Internet die wesentlichen Produktivitätsdaten für alle registrierten Tiere (also nicht nur in seinen eigenen Beständen) nachschlagen kann. Und für Stellenangebote und -gesuche gibt es Web-Seiten wie Ranchers.net, wo Cowboys und Ranchmanager ihre Dienste anbieten können. Denn sowohl Angebot als auch Nachfrage sind knapp; das US-Arbeitsministerium führt zwar keine separate Statistik für Cowboys, doch in der Kategorie „Hilfstätigkeiten bei der Tiererzeugung“ gab es Ende 2004 – das ist die jüngste Statistik – gerade mal 9470 Beschäftigte in den USA, knapp drei Prozent weniger als im Jahr zuvor.


„Dank der Technologie kann heute eine Person das erledigen, wofür man früher vier gebraucht hat“, weiß Rumney aus eigener Erfahrung. Und manchmal genügt dafür eine simple technische Neuerung: Statt mit dem Lasso fängt er neugeborene Kälber mit einem stählernen Schäferhaken, mit dem sich das Kalb am Hinterbein leicht fixieren lässt. „Das geht viermal so schnell wie früher“, lobt er diese simple Innovation. „Von allen technischen Neuerungen in unserem Beruf ist das immer noch die beste.“Zwar ist das Pferd immer noch ein unersetzlicher Arbeitsgefährte für den Cowboy, zum Beispiel beim Viehtrieb oder auch beim Einfangen der Tiere zum Markieren per Brandzeichen. Und auf den „Dude Ranches“, die als Tourismusbetriebe operieren, sieht man ausschließlich lebendige Vierbeiner als Cowboy-Untersatz. Doch wie die sieben Rumney-Gäule, die den Großteil des Jahres auf ihrer Weide bleiben müssen, haben auf vielen „Working Ranches“ die Rösser ihren Arbeitsplatz an vierrädrige Gefährte abgeben müssen. Seit den frühen 90er-Jahren setzt sich das durch, was der Cowboy aus Montana sein „japanisches Quarter-Horse“ nennt: das motorradähnliche, aber mit vier Rädern ausgestattete geländetaugliche „Quad“. Rumneys bevorzugtes Stahlross ist eine Suzuki Eiger 400 mit einem luftgekühlten 400-Kubikzentimeter-Motor und der Kraft von 20 Pferden.



Die Romantik ist nicht völlig aus dem Leben der modernen Rancher verbannt: Das Gesetz schreibt immer noch vor, dass alle Kälber spätestens im Sommer mit einem Brandzeichen markiert werden müssen; bis dahin sind die jungen Rinder aber schon zu kräftig, als dass sie sich noch mit einem Schäferhaken fangen ließen. Dann werden die Lassos von der Wand und die Pferde von der Koppel geholt – und gemeinsam mit den Nachbarn eine große Kälberfang-Party gefeiert, die auch vor 100 Jahren nicht anders gelaufen ist. Und wenn es Anlass für einen kleinen Viehtrieb durchs Dorf gibt, pflegen die Rumneys ebenfalls die Tradition, mit Cowboyhut hoch zu Pferd.Aber im 21. Jahrhundert ist auch ein Viehtrieb nicht mehr ganz so, wie man ihn aus Westernfilmen kennt: Pfeifen, Schreien und Mit-dem-Hut-Winken als Verständigungsmittel seien ja schön und gut, meint der fortschrittlich-traditionsbewusste Rumney. „Aber wenn ich mit dem Vormann am anderen Ende der Herde reden will, nehme ich doch lieber das Handy.“Wie bei jedem Produkt sind auch beim iPhone 7 natürlich Margen eingerechnet. Jeder Händler und auch Apple brauchen einen Anteil davon, damit sich das Gerät rentiert. Nichts desto trotz ist es spannend zu sehen, was so ein iPhone an reinem Material kostet.
Dass ein Produkt mit ordentlicher Gewinnmarge verkauft wird, ist nicht ungewöhnlich. Wie hoch die Differenz zwischen Verkaufspreis und Herstellungskosten allerdings tatsächlich sind, verschweigen die Hersteller natürlich. Besonders spannend ist die Frage nach den Produktionskosten bei vermeintlichen Premiumprodukten wie dem neuen iPhone 7, für das Apple eine stolze Summe verlangt.


Die Nachrichtenseite CNN Money will nun den Wert des iPhone herausgefunden haben. Die Kosten schlüsseln sich wie folgt auf:
Die Produktionskosten belaufen sich damit auf insgesamt 292 US-Dollar, umgerechnet rund 261 Euro. Als Grundlage diente der Seite ein iPhone 7 mit 128 GByte-Speicher.Die Herstellungskosten klingen plausibel, denn auch die Standardversion des SamsungGalaxy S7 wurde bei Marktstart auf circa 230 Euro Kosten geschätzt. Trotzdem sollte man die Zahlen mit Vorsicht genießen. CNN Money gibt nicht an, auf welcher Basis die Rechnung aufgestellt beziehungsweise welche Quellen für die Kostenaufstellung herangezogen wurden.Das gilt für die meisten Autos ebenso wie für Computer. Der Acer Switch Alpha 12 soll auch lärmempfindlichen Nutzern ordentlich Rechenleistung zur Verfügung stellen - dank eines Prozessors mit Flüssigkeitskühlung. Und in der Tat: Das Gerät, das sich über eine Magnetkupplung vom Tablet zum Laptop verwandeln lässt, bleibt stets flüsterleise, egal, was man ihm abverlangt. Dabei wird seine Rückseite zwar manchmal recht warm, aber das hat keinerlei Auswirkungen.



n Kompromiss konnte der Hersteller nicht auflösen: Je mehr Leistung die gewählte Variante hat (von 800 bis 1300 Euro), desto schneller ist der Akku leer. Mehr als sechs Stunden Internet-Nutzung bietet auch das langsamere Modell nicht. Positiv sind der scharfe, kontrastreiche Bildschirm (2160 x 1440 Punkte) und eine abnehmbare Tastatur mit gutem Druckpunkt.
Mit 900 Gramm Gewicht eignet sich das Gerät als Tablet kaum für die dauerhafte Nutzung in der Hand. Mit dem Ständer im Displayrahmen lässt es sich aber bequem positionieren. Im Vergleich zu anderen Kombi-Laptops mit Windows 10 ist das Modell damit zwar weniger mobil, dafür aber angenehm schnell und leise.Der japanische Konzern hat weltweit acht Typen von Digitalkameras zurückgerufen. Wegen einer Sensorstörung sei es möglich, dass keine Bilder auf dem Kamera-Display zu sehen sind, sagte eine Konzern-Sprecherin.
Vor allem bei höheren Temperaturen oder in feuchter Umgebung könne es zu dem Defekt kommen. Betroffen sind Kameras unter anderem der Cybershot-Reihe, die zwischen September 2003 und Januar 2005 produziert wurden. Der Konzern machte keine Angaben, wie viele Geräte mangelhaft sind. Sony bot an, die defekten Teile gratis umzutauschen.


Die fehlerhaften Fotoapparate würden das Fotoergebnis jedoch nicht beeinträchtigen, teilte Sony weiter mit. Der Rückruf ist ein neuer Schlag für Sony, nachdem das Unternehmen rund zehn Millionen Laptop-Akkus zurückrufen musste, weil sich diese zu entzünden drohten. Bereits im Jahr 2003 hatte Sony zahlreiche Digitalkameras wegen technischer Defekte zurückrufen müssen, später rund 350 000 Fernsehgeräte. Auch im vergangenen Jahr riss die Serie bei Sony nicht ab: Der Konzern räumte Fehler bei den Adaptern der PlayStation 2 und Flüssigkristall-Fernsehern ein, die Kunden sollten die Geräte einschicken.MSI Megabook S262 Ya-EditionWem Notebooks in Weiß und erst recht im üblichen Standard-Schwarz optisch zu langweilig sind, kann mit der Ya-Edition von MSIs Megabook S262 nun auf die Pastelltöne Pink und Hellblau ausweichen.Ausgestattet sind die farbenfrohen Geräte, die laut Hersteller für junge Anwender bestimmt sind, mit einem Intel-Core-2-Duo-Prozessor (T2250) und einem Gigabyte Arbeitsspeicher. Das entspiegelte 12-Zoll-Wide-XGA-Display (Super Glare Type) im 16:10-Breitbildformat hat eine maximale Auflösung von 1280 x 800 Bildpunkten.Weitere Ausstattungsmerkmale sind: 56k-Modem, Bluetooth, WLAN, DVD-Brenner, 4-in-1-Kartenlesegerät, drei USB-2.0-Anschlüsse sowie i.Link-Schnittstelle.Im Lieferumfang des rund zwei Kilogramm schweren Laptops sind neben Maus, Neopren-Umschlagtasche und Stofftragetasche auch zwei Akkus enthalten. Das kleinere Modell soll Strom für zwei Stunden liefern, der leistungsstärkere Akku soll vier Stunden durchhalten.


Die Notebooks der Megabook S262 YA-Edition von MSI werden noch mit Microsofts altem Betriebssystem Windows XP Professionell ausgeliefert und kosten knapp 1000 Euro.+ ungewöhnliche Farben- ohne Microsoft Windows Vista
Milliarden-Abnahmevertrag mit BMW, gigantische Batteriefabrik von Tesla, zukunftsweisende Übernahme - der Lithiummarkt ist heiß. Wie Anleger diese Chance nutzen
Mehrere Milliarden Euro sei der Auftrag wert, so das Management von Samsung SDI. BMW kauft über Jahre dem südkoreanischen Batteriehersteller Lithium-Ionen-Akkus ab. Damit wollen die Münchner ihre Elektroautos wie i3 und Hybridfahrzeuge wie i8 bestücken. Konkurrent Tesla aus den USA will für die Energiespeicher selbst eine Fabrik für fünf Milliarden US-Dollar hinstellen. Autobauer, die sich den Nachschub an Lithium-Ionen-Akkumulatoren rechtzeitig sichern, können vom Wachstum im Elektrofahrzeug-Boom voll profitieren. Der Sektor ist heiß oder zumindest aufgeladen.
Rohstoffe, die für die leistungsstarken Batterien benötigt werden, sind entsprechend gefragt. Daher legte Mitte Juli der Spezialchemiker Albemarle ein Angebot für den Lithiumkonzern Rockwood Holdings vor. 6,2 Milliarden US-Dollar (4,6 Milliarden Euro) wollen die Amerikaner auf den Tisch blättern. Rockwood ist einer von nur vier großen Lithiumproduzenten und liefert etwa 35 Prozent des weltweiten Angebots, wenn man seine 49-prozentige Beteiligung am australischen Talison-Konzern einbezieht.
„Es könnte durchaus der Anfang einer Übernahmewelle in diesem Sektor sein“, sagt Luisa Moreno, Analystin beim Broker Euro Pacific Canada in Toronto.


Fazit: Vorerst ist 3-D-TV nur ein Fall für absolute Heimkino-Enthusiasten – ein Umstieg auf HDTV ist günstiger und liefert ebenfalls ein spektakuläres neues TV-Erlebnis.ARD und ZDF starten mit Olympia 2010 im Februar ins HDTV-Zeitalter. Dann sind die Öffentlich-Rechtlichen auf Ihrem Flachbildfernseher in superscharfer Qualität zu sehen – wenn Sie sich einen passenden HDTV-Receiver (ab 100 Euro) für Kabel oder Sat zulegen. Per Satellit klappt der Empfang problemlos, beim Kabel verhandeln die Sender und Kabel Deutschland noch über eine Einspeisung. Mit einer Einigung rechtzeitig zu den Winterspielen ist zu rechnen.Fazit: Erst mit HDTV zeigt Ihr Flachbildfernseher, was er wirklich kann – spätestens zur WM wird’s Zeit für den Umstieg!Spannendste Videospiele-Neuerung 2010 wird Project Natal für die Xbox 360. Mit der 3-D-Kamera, deren Technik von israelischen Hightech-Experten stammt, lassen sich Spiele ähnlich wie bei Nintendos Wii durch Gesten und Körperbewegungen steuern. Wichtigster Unterschied zur Wii: Sie haben kein Steuergerät mehr in der Hand, Ihr ganzer Körper wird zum Controller. Das Zubehör für die Microsoft-Konsole soll zum Weihnachtsgeschäft erscheinen, der Preis ist noch offen.


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Dire que Huawei est un gros acteur dans le marché des smartphones n’est en rien un euphémisme. Mais en dépit d’un succès incontestable de l’entreprise à l’international, la marque chinoise a mis du temps à utiliser cet élan pour se forger une solide réputation hors de ses bases. Néanmoins, le lancement du Honor 7 l’année dernière a quelque peu changé la donne, et aujourd’hui Honor, la filiale de Huawei, lance son successeur, très logiquement nommé Honor 8.En effet, si la société a lancé son P9 il y a quelques mois, elle revient en force sur le marché européen en mettant sous les projecteurs certaines de ses sous-marques. Voici donc l’article que vous attendez peut-être tous, à savoir le test du Honor 8, ce smartphone abordable gonflé par d’excellents composants. Mais, a-t-il suffisamment d’arguments pour être un must have ? La réponse dans la suite de ce test.La première chose dont je dois vous parler concernant le Honor 8 est évidemment sa conception. Néanmoins, au lieu de nous offrir quelque chose de nouveau et surtout innovant, le smartphone de Huawei a des bords arrondis que nous avons vus des dizaines de fois auparavant. Si vous avez tenu un iPhone 6S ou un HTC A9 dans les mains, nul doute que vous serez familier avec la prise en main de ce que je mentionne précédemment.


Huawei cherche pourtant à faire bien, avec des bords courbés taillés dans le châssis métallique, et des façades en verre à l’avant et à l’arrière, lui donnant un excellent aspect, digne des flagships du marché. En effet, ça lui donne un look plutôt symétrique. Si l’aspect verre versus un aspect métallique à l’arrière va être une question de goût pour beaucoup, le look résultant est diablement élégant, aidé par un effet limé 3D recouvert de 15 couches de verre poli. Ce dernier joue avec la lumière ambiante de façon sublime, notamment avec la version bleuté que j’ai en main.Ce design épuré est renforcé par une coque arrière qui n’a aucune fioriture ou élément qui dépasse. Il y a un capteur d’empreintes digitales incrusté au milieu, mais il reste parfaitement incrusté dans le verre – à contrario de légèrement dépasser, il est incrusté à l’intérieur.Et tandis que Huawei a incrusté deux caméras de 12 mégapixels à l’arrière, ces dernières ne dépassent pas de la coque — elles sont au ras de la coque en verre. Mesurant 7,45 mm d’épaisseur, le Honor 8 est loin d’être le smartphone le plus mince du marché, mais avoir quelque chose d’harmonieux dont rien ne dépasse est une excellente chose.


Sur la tranche inférieure, semblable à ce que nous retrouvons sur un iPhone, nous pouvons identifier la grille de haut-parleur, la prise casque et un port USB Type-C. Sur la tranche opposée, vous trouverez un émetteur IR — une caractéristique de plus en plus rare sur les téléphones modernes.Enfin, sur le côté droit vous trouverez le bouton on/off et le bouton de volume, tandis que sur la tranche de gauche vous aurez le tiroir pour la carte SIM et micro SD (ou seconde SIM si vous le souhaitez).Huawei n’a pas voulu démarquer son Honor 8 avec l’écran. En effet, l’écran de 5,2 pouces d’une résolution full HD, soit 1 920 x 1 080 pixels ne prétend pas être quelque chose d’exceptionnelle, mais simplement un écran fonctionnel, suffisant pour quiconque. Si je ne fais pas de grosses louanges sur ce dernier, c’est tout simplement car celui-ci n’est pas des plus désiré du marché.Bien que l’écran du téléphone est assez lumineux, lui offrant une bonne visibilité en extérieur, il difficile d’ajuster la luminosité avec l’OS. Si vous laissez le mode automatique, vous ne serez pas embêté. Néanmoins, si vous faites passer la luminosité de « peu brillant » à « très brillant » vous aurez très peu de réglages entre les deux. Autrement dit, j’aurais aimé un peu plus de finesse.


Ensuite, évoquons la température de couleur. Le logiciel du Honor 8 donne utilement aux utilisateurs beaucoup de contrôle sur le réglage de la température de couleur, et en plus des modes prédéfinis « Chaude » et « Froide », vous avez le plein contrôle en touchant un point du cercle chromatique pour définir votre température. Mais même là, vous allez devoir faire des concessions.Enfin, le Honor 8 rejoint le club des téléphones qui cherchent à atténuer la fatigue oculaire et améliorer les rythmes circadiens en mettant en œuvre un mode « confort des yeux », filtrant les rayons bleus.EMUI 4.1, l’interface du Honor 8 va être quelque chose de nouveau pour beaucoup, puisqu’il va énormément différé de ce que l’on retrouve sur une version « pure » sous Android. Construit sur Android 6.0 Marshmallow, l’interface est à bien des égards une alternative simple et peut-être plus épurée à Android — du moins par rapport à beaucoup de surcouche de constructeurs tiers.Par exemple, prenez le tiroir d’applications : il n’y en a pas. Semblable à iOS, vous trouverez toutes les applications que vous avez installé que vous trouverez sur différents écrans de l’OS. Ces applications peuvent être regroupées en sous-dossiers. Vous l’aurez compris, c’est un fork Android avec une tendance à ressembler à iOS.



Au lieu des notifications et des réglages rapides partageant chacun un espace de l’écran, les deux panneaux se retrouvent placés côte à côte lorsque vous tirez du haut de l’écran du téléphone vers le bas. La lecture sera donc facilitée.Le « look EMUI » va au-delà de l’interface de base du système lui-même, avec des applications qui prennent l’apparence de l’OS lui-même. Bien qu’elle ne soit pas mauvaise, elle reste peut-être trop simpliste, et surtout, ne répondent pas aux exigences imposées par Google sur la conception des applications : le Material Design.Huawei intègre à la fois avec sa propre collection d’applications, ainsi que quelques titres populaires comme Facebook, Twitter et Shazam. Parmi les propres applications de la firme vous allez retrouver Santé, Sauvegarde, Miroir, Boussole, etc.Il y a des chances, que le smartphone que vous avez dans les mains est alimenté par une puce Snapdragon de Qualcomm. Ou peut-être que vous avez l’un des fleurons Galaxy de l’an dernier, quand Samsung a opté pour sa propre puce Exyno. Enfin, vous pourriez avoir une puce MediaTek si vous avez opté pour un smartphone chinois. Le Honor 8 va à contre pied de ces constructeurs, et opte pour un processeur de HiSilicon (une autre marque Huawei), le Kirin 950.


Le Wall Street Journal rapporte qu’un membre de l’équipe de développement du Galaxy S8 a déclaré s’attendre à ce que le smartphone soit retardé de deux semaines, puisque « les ingénieurs travaillent pour identifier le problème de surchauffe du Galaxy Note 7 ».Samsung veut clairement faire en sorte que le problème soit résolu avant qu’elle ne produise un nouveau smartphone en phase avec les problèmes affectant la phablette actuelle. Cela fait presque deux mois que le premier incident d’explosion a été relaté, mais Samsung est toujours incapable de trouver la racine de la cause du problème. Tous les ingénieurs de Samsung travaillent dur pour résoudre cette problématique, y compris donc l’équipe de développement du Galaxy S8.Le Galaxy S7 est juste parfait, et son successeur ?Le Galaxy S7 est juste parfait, et son successeur ?
Cela est susceptible d’avoir un effet sur les dates de libération du Galaxy S8 et du Galaxy S8 edge. Mais, si la firme sud-coréenne repousse, l’annonce est actuellement une donnée incertaine. Nous nous attendions à une annonce du Galaxy S8, et de sa variante incurvée, juste avant le Mobile World Congress 2017, qui va ouvrir ses portes le 27 février de l’année prochaine.



Samsung a déjà été durement touchée par le Galaxy Note 7 — un rapport suggère qu’il coûterait à la société 1 milliard de dollars dans son ensemble — et ne voudra pas que le problème se propage à sa gamme de smartphones phares.En outre, il y a également eu des retours selon lesquelles Samsung envisageait même d’abandonner sa gamme « Note » après la mauvaise réputation qu’elle a reçue de cette controverse. Dans tous les cas, le Wall Street Journal affirme que la disparition du Galaxy Note 7 est fortement attribuable aux décisions hâtives prises par les dirigeants dans la période de crise. Dans tous les cas, le Galaxy Note 7 est maintenant du passé, et les utilisateurs qui ont précommandé la phablette doivent choisir entre un Galaxy S7, un Galaxy S7 edge, ou tout simplement choisir un remboursement.Les rumeurs entourant un nouveau smartphone phare du fabricant chinois Huawei ont fait le tour de la toile le mois dernier, relatant que la société se prépare à un événement le 3 novembre avec l’annonce du Huawei Mate 9. Néanmoins, ce dernier ne devrait pas être le seul nouveau smartphone.


Une nouvelle fuite de VentureBeat révèle que le Mate 9, connu sous le nom de code « Manhattan », aura un grand frère, justement baptisée « Long Island ». Ce dernier sera publié comme le Mate 9 Pro. Le dispositif d’une qualité premium sera livré avec un écran incurvé afin de directement concurrencer le Galaxy S7 et le S7 edge de Samsung.Bien que l’on ait déjà entendu du « Long Island » il y a quelques semaines, c’est la première fois que ce nom de code est associé au nom d’un périphérique, et que les spécifications supposées de l’appareil se retrouvent sur la toile. Avec un écran de 5,9 pouces, le Mate 9 Pro mettra en exergue un processeur maison, le Kirin 960, 4 Go de mémoire vive (RAM) et du stockage interne allant de 64 à 256 Go en fonction de l’option choisie.


Comme Heliguy le souligne, le drone Mavic devrait être un drone abordable, un marché que la société n’a pas ciblé jusqu’à présent. Une date de lancement probable est évoquée au 15 septembre. Il s’agit-là d’une perspective alléchante étant donné que le très attendu drone de GoPro est susceptible d’être dévoilé seulement quatre jours plus tard.Google s’occupe à améliorer Chrome de différentes manières. D’ailleurs, la caractéristique la plus récente annoncée étant l’amélioration de son efficacité, permettant aux ordinateurs portables de disposer d’une meilleure autonomie. Et aujourd’hui, une nouvelle initiative dans Chrome va permettre de resserrer les choses sur le front de la sécurité en montrant clairement quand les sites de vente en ligne ne parviennent pas à utiliser le protocole HTTPS.Les connexions HTTPS sont sécurisées et cryptées pour protéger toutes les données transférées, ce qui est évidemment essentiel quand on parle des coordonnées bancaires ou des mots de passe. À contrario, les connexions HTTP simples ne proposent pas la sécurité, et laissent les utilisateurs potentiellement ouverts aux exploits.


Actuellement, avec Chrome, si vous visitez un site qui utilise le protocole HTTPS, ce fait est clairement mis en évidence par une icône de cadenas vert à côté de l’URL dans la barre d’adresse. Les sites qui utilisent le protocole HTTP sont simplement marqués d’une icône neutre (cadenas barré dans la barre d’URL) – bien que si vous cliquez dessus, cela va vous informer que votre connexion à ce site n’est pas sécurisée.Cependant, à partir de Chrome 56 (qui devrait arriver au début de l’année prochaine), Google va pointer du doigt les sites qui utilisent le protocole HTTP et qui transmettent des détails financiers/cartes ou mots de passe comme « pas sûrs ». Ainsi, les utilisateurs vont savoir qu’ils courent un risque.Dans un article de blog, Emily Schechter, de l’équipe de sécurité de Chrome, a observé que cela faisait partie d’un « plan à long terme pour marquer tous les sites HTTP comme non sécurisés ». Ainsi, alors que cela pourrait être juste une mesure pour les sites Web de traiter des données sensibles quand elles arrivent en premier lieu sur Chrome 56, le géant de la recherche finira par appliquer ceci à tous les sites sur le Web — et ces sites seront clairement identifiés par une icône de triangle rouge afin de vous avertir.


Batterie HP 593576-001


Comme le rapporte Patently Apple, le document traite principalement de meilleurs moyens pour polir et brosser des surfaces cylindriques et en métal profilé, mais il y a une mention d’une station de charge inductive comme un dispositif dans lequel ces techniques pourraient être utilisées.La charge inductive — disponible dans les smartphones tels que le Galaxy S7 de Samsung — utilise deux bobines (un émetteur et un récepteur) pour transférer la puissance en utilisant la magie des champs magnétiques. Il s’agit d’une technologie semblable mentionnée par Apple.Une nouvelle technologie de recharge de la part d'Apple ?Une nouvelle technologie de recharge de la part d’Apple ?
Adieu les filsIl est bon de rappeler que les brevets peuvent nous donner des indices sur ce que les entreprises de technologie expérimentent, et Apple pourrait bien abandonner l’idée avant de l’inclure dans un iPhone — après tout, elle a déposé de nombreux brevets sur la recharge sans fil par le passé.


Mais cela nous donne un indice sur ce que la société envisage pour remplacer le cordon de charge traditionnelle sur l’iPhone. Il y a une forme de charge inductive dans l’Apple Watch, donc il ne serait pas étonnant que la firme de Cupertino inclue une telle technologie dans son futur iPhone.Si cela a été l’une des caractéristiques évoquées pour l’iPhone 7, malheureusement elle n’est pas apparue. Allons-nous la voir dans l’iPhone 8 ? Peut-être.Vous vous retrouvez à naviguer sur le Chrome Web Store pendant que vous êtes sur votre mobile, et vous tombez sur une extension ou une application vraiment géniale. Dès lors, vous souhaitez désespérément l’installer sur votre ordinateur. Que faire ? Si jusqu’ici vous deviez vous rendre sur votre ordinateur dans les plus brefs délais, aujourd’hui Google introduit une nouvelle fonctionnalité qui va exactement faire cela : un bouton qui installe des extensions Chrome à distance.


En théorie, c’est assez simple. Comme l’a découvert Android Police, lorsque vous visitez la page Web d’une application ou d’une extension du Chrome Web Store sur votre smartphone, vous avez deux options à l’écran : la partager avec un ami par e-mail ou les réseaux sociaux, ou « l’ajouter à votre bureau ». Si vous optez pour cette dernière option, une pop-up informative vous alerte sur le fait que l’extension en question sera installée « [à] tous les ordinateurs où vous êtes connecté à Google Chrome ».Dès lors que vous déclenchez le processus, les extensions vont automatiquement commencer à être téléchargées sur toute machine Windows, Mac, Chrome OS, ou Linux sur laquelle vous avez configuré — et associé votre compte – Chrome.Vous pouvez installer des extensions Chrome à distance à partir d’un AndroidVous pouvez installer des extensions Chrome à distance à partir d’un Android
Bien qu’intéressante, l’installation d’applications Chrome à distance, contrairement à la fonctionnalité sur le Play Store, semble avoir quelques manques, et notamment une gestion simplifiée des extensions ou des applications installées. Par exemple, il n’y a pas moyen de déclencher des installations à distance à des machines ciblées. En effet, chaque instance de Chrome à laquelle vous êtes connectée va installer l’extension. Et pire encore, il n’y a aucun moyen de naviguer sur le Chrome Web Store à partir d’un appareil mobile. À ce jour, vous obtenez un message d’erreur qui suggère que vous devez utiliser un système d’exploitation « supporté » tel que Windows, Mac, Chrome OS ou Linux. Mais, il est encore tôt.



Le MacBook Pro est prévu de recevoir un petit lifting, avec notamment l’introduction de processeurs Skylake, un design plus mince grâce à une astucieuse charnière, et une barre tactile OLED à la place des touches de fonction. Concernant le MacBook Air, les détails sont plus minces. En effet, une certaine spéculation estime que le Air pourrait même devenir la gamme « abordable » d’Apple.La rumeur veut que Google dévoile deux nouveaux smartphones au mois d’octobre (ou peut-être dès la semaine prochaine). Construits en partenariat avec HTC, les nouveaux téléphones devraient abandonner la marque « Nexus » afin de faire partie de la gamme de produits Pixel.Et, il n’y a pas que le matériel qui va être renommé. Si l’on en croit LlabTooFeR qui a partagé quelques photos du nouveau lanceur dédié aux futurs smartphones, ce dernier devrait être nommé Pixel Launcher, plutôt que Nexus Launcher.Vous voulez davantage que quelques images ? LlabTooFeR a également publié un APK du Pixel Launcher, autrement dit un fichier qui vous permet d’installer le lanceur par vous-même sur votre périphérique Android, que ce dernier soit un Nexus ou non. Néanmoins, installez-le avec prudence. En effet, non seulement il s’agit d’une application qui n’est pas encore officielle et qui pourrait avoir quelques bugs, mais il y a également des chances que cette dernière n’ait pas été testée sur tout téléphone ou tablette que vous pourriez avoir en main.


Pixel Launcher : le nouveau lanceur pour les smartphones PixelPixel Launcher : le nouveau lanceur pour les smartphones Pixel
Des nouveautés visuellesCela dit, le lanceur apporte de nouveaux éléments de conception pour le distinguer des précédentes versions du lanceur de Google. On ne retrouve plus l’icône du tiroir d’applications sur l’écran d’accueil, mais plutôt une petite flèche vous indiquant que vous pouvez glisser la zone pour voir toutes vos applications.Le tiroir a également un nouveau design qui met l’accent sur la barre de recherche en haut. Et sur l’écran d’accueil, il y a une icône Google que vous pouvez glisser pour lancer une recherche, au lieu de l’habituelle barre de recherche qui va d’une extrémité de l’écran à l’autre.Que pensez-vous du rebranding de Google de ses produits Nexus en Pixel ? Est-ce une bonne chose ?Si la limite de 140 caractères de Twitter vous a parfois exaspéré en vous efforçant à exprimer une grande idée ou une opinion provocatrice en seulement quelques caractères, j’ai peut-être une bonne nouvelle pour vous.


Le service de microblogging pourrait faire une modification drastique à la façon dont elle compte ces caractères, vous donnant la possibilité d’ajouter quelques caractères supplémentaires lors de la formulation de vos pensées.À partir du 19 septembre, Twitter va supprimer un tas de trucs impactant votre limite de caractères, y compris l’ajout des « @nom » dans les réponses, et les pièces jointes multimédias, tels que les photos, les GIF, les vidéos et les sondages. Autrement dit, tout ce qui prenait de la place inutilement dans vos tweets ne sera plus comptabilisé.Si le changement a été promis par la société en mai dernier, depuis c’était le calme plat quant à sa réelle introduction. Cependant, The Verge vient de relayer que le nouveau système sera mis en place au début de la semaine prochaine, citant un porte-parole anonyme de la société comme sa source. Ce dont on ne sait pas, c’est si tous les éléments énumérés ci-dessus cessent d’affecter en même temps votre limite de caractères sur Twitter, ou s’ils sont introduits un par un. Nous le saurons bientôt.Twitter n'abandonne pas les 140 caractères, mais lâche du lestTwitter n’abandonne pas les 140 caractères, mais lâche du lest
Vers un abandon des 140 caractères…



Il y a eu beaucoup de discussions au cours des dernières années pour savoir si Twitter allait augmenter ou non sa limite de 140 caractères. Certaines rumeurs ont même rapporté que les utilisateurs seraient en mesure de poster des tweets de plus de 10 000 caractères.Mais même avec les modifications citées ci-dessus, la limite de 140 caractères reste. Le PDG de Twitter, Jack Dorsey, a déclaré au mois de mars que les rumeurs de la disparition de la limite actuelle ont été grandement exagérées, insistant sur le fait qu’elle est là pour perdurer.La restriction de la longueur des messages a forcé les utilisateurs de Twitter à faire preuve de créativité pour communiquer leurs pensées et leurs idées. Beaucoup ont pris une capture d’écran d’un message plus long, affichant plutôt l’image au lieu du texte.HTC aurait-elle tout simplement teasé le nouveau smartphone Pixel ? Et, a-t-elle affirmé que ce dernier arrivera (du moins qu’il sera annoncé) dès la semaine prochaine ? C’est en tout cas ce que deux mystérieux tweets de la société laissent à croire.En effet, la firme taïwanaise a utilisé Twitter afin de mentionner que quelque chose arrive le 20 septembre, tout en relayant que l’événement aura lieu à 8 heures, heure BST, soit 9 heures en France. Ce dernier tweet arrive avec le hashtag « #BeEdgier », que l’on peut traduire par « être audacieux/tendance », et accompagné par une URL qui devrait nous permettre de voir l’événement en direct : htc.com/launch/. Actuellement, cette page redirige vers l’événement de lancement du HTC 10, son smartphone phare.


Au cas où vous ne l’avez pas entendu, des rumeurs suggèrent actuellement que Google s’apprête à renommer sa gamme de smartphones Nexus en faveur d’une dénomination plus conventionnelle « Pixel ». Bien évidemment, le géant de la recherche continuera son système de partenariat avec les fabricants Android pour créer le dispositif, mais les nouveaux dispositifs Pixel dévieraient de la version « stock » Android, afin d’offrir quelques fonctionnalités exclusives, à l’instar des constructeurs tiers qui gonflent leur surcouche par diverses fonctionnalités.Ils rejoindraient donc le Chromebook Pixel, et la Pixel C, la tablette de Google. De plus, outre le Pixel, on s’attend à un Pixel XL, un modèle doté d’un écran plus grand. Ces derniers viendraient en remplacement de l’actuelle gamme Nexus, composée du Nexus 5X et du Nexus 6P.Cependant, plusieurs interrogations se posent. Tout d’abord, Google tease normalement et annonce ses propres dispositifs Android phares, même s’ils sont conçus par des partenaires tiers. Autrement dit, il est possible que HTC dévoile un dispositif sous sa propre marque.Pourtant, cela semble très improbable. Ce serait un moment étrange pour HTC étant donné que l’attente de smartphones « Nexus » pour Google se fait de plus en plus pressante. De plus, l’emplacement du capteur d’empreintes digitales que l’on voit dans le teasing est contraire à celui que l’on retrouve généralement dans ses smartphones.


Akku fujitsu lifebook m2011


Die japanische Firma Unitcom bringt mit dem Lesance NB S3431 das wohl erste Ultrabook auf den Markt, das nicht von einem der großen Markenhersteller stammt. Das 14-Zoll-Gerät bietet eine recht ordentliche Ausstattung auf Basis eines Intel Core i5-2467M Prozessors der „Sandy Bridge“-Reihe zu einem vergleichsweise niedrigen Preis. Unitcom bietet sein erstes Ultrabook nämlich zu Preisen ab 59980 Yen an, was umgerechnet gerade einmal knapp 550 Euro entspricht. Damit wäre das Gerät das derzeit günstigste Utrabook überhaupt auf dem Markt. Der niedrige Preis ist wohl unter anderem darauf zurückzuführen, dass das Lesance NB S3431 von einem asiatischen Vertragsfertiger stammt. Unitcom selbst ist nämlich ein Elektronikhändler, wir können also hoffen, dass das Gerät vielleicht bald auch über einen deutschen Distributor hierzulande erhältlich sein wird.


Das Display im NB S3431 arbeitet mit 1366×768 Pixeln und ist somit Standardkost. Es sind vier Gigabyte DDR3-Speicher und eine 500GB-Festplatte verbaut. Zusätzlich wird allerdings auch eine SSD mit 64 GB Kapazität verwendet, die aber offenbar nur als Cache dient. Eigentlich könnte man die SSD auch als Systemlaufwerk für Windows nutzen, was neben einer beschleunigten Startzeit auch für einen insgesamt schnelleren Betrieb sorgen würde. Die weitere Ausstattung umfasst Anschlüsse für VGA-Monitore und Ethernet, N-WLAN und einen Kartenleser sowie eine 1,3-Megapixel-Webcam. Es gibt ganze drei USB-2.0-Ports und auf den Bildern ist auch ein HDMI-Port zu sehen, der in den Specs allerdings nicht auftaucht. Der Akku des S3431 soll bis rund fünf Stunden Laufzeit ermöglichen, was im Vergleich zu anderen Ultrabooks leider recht wenig ist.Das Lesance NB S3431 ist mit 19 Millimetern etwas dicker als die meisten Ultrabook-Konkurrenten und bringt 1,64 Kilogramm auf die Waage. Zum Material des Gehäuses liegen mir leider keine Angaben vor, aufgrund des niedrigen Preises würde ich jedoch mal von Plastik ausgehen.


Das Lenovo IdeaPad U400 kann seit kurzem in Deutschland vorbestellt werden. Die Auslieferung dieses neuen 14-Zoll-Ultrabooks wird in wenigen Tagen anlaufen, sollen die insgesamt vier verschiedenen Varianten dieses Modells doch noch Ende März beziehungsweise Anfang April verfügbar sein. Das U400 blieb bei uns bisher aufgrund seiner Größe unbeachtet, doch jetzt wo der Verkaufsstart kurz bevorsteht, will ich euch dennoch auf dieses erste größere Ultrabook aus dem Sortiment von Lenovo aufmerksam machen. Die gute Ausstattung rund um Intels aktuelle Core i3-, i5- und i7-CPUs und einen AMD Radeon HD 6470M Zusatzgrafikchip sowie die Verwendung eines attraktiven Aluminiumgehäuses und eines optischen Laufwerks machen das Lenovo IdeaPad U400 nämlich durchaus für Kunden interessant, die derzeit auf der Suche nach einem „richtigen“ Notebook sind.


Das Lenovo IdeaPad U400 wird in Deutschland mit den Prozessoren Intel Core i3-2350M (2x 2,3 GHz, kein TurboBoost), Intel Core i5-2450M (2x 2,5 GHz, bis zu 3,1 GHz per TurboBoost) und Intel Core i7-2620M (2,7 GHz, 3,4 GHz per TurboBoost) angeboten. In allen Ausstattungsvarianten gibt es einen AMD Radeon HD 6470M Grafikprozessor, der mit 1 GB eigenem Speicher arbeitet. Der Arbeitsspeicher ist vier oder acht Gigabyte groß, während die Festplatte stets eine Kapazität von 750 GB aufweist. Bei den teureren Modellen ist zusätzlich eine SSD mit 32 GB Kapazität an Bord, die den Systemstart beschleunigt, so dass das U400 in diesem Fall innerhalb von 17 Sekunden startet. Zur weiteren Ausstattung gehören zwei USB-2.0- und ein USB-3.0-Port, HDMI-, LAN- und Kopfhöreranschlüsse sowie N-WLAN und Bluetooth 3.0. Es gibt außerdem eine 1,3-Megapixel-Kamera.


Das 14,1-Zoll-Display löst mit 1366×768 Pixeln auf. Eine Besonderheit stellt neben dem zusätzlichen Grafikprozessor der integrierte DVD-Brenner im Slot-In-Design dar. Der Akku soll eine Laufzeit von bis zu sieben Stunden ermöglichen, was für ein Gerät mit dieser Leistung doch sehr ordentlich ist. Die Lenovo-Tastatur dürfte Tipp-Aufgaben auf dem 18 Millimeter dünnen Notebook recht angenehm machen, denn gerade die Keyboards sind eine Stärke des chinesischen Herstellers. Einzig die vergleichsweise niedrige Auflösung des Displays fällt bei dem knapp 2 Kilo schweren Lenovo IdeaPad U400 ein wenig negativ auf. Preislich geht es bei der Core i3-Version bei 799 Euro los. Das Modell mit Core i5 kostet mit normaler Festplatte 899 Euro, will man zusätzlich die SSD und mehr Arbeitsspeicher verbaut haben, steigt der Preis auf 999 Euro. Das teuerste Modell mit Core i7-CPU und zusätzlicher SSD kostet ganze 1149 Euro.Die „kleine“ Version soll noch im März ausgeliefert werden, die besser ausgerüsteten Modelle kommen angeblich bis Mitte April schrittweise in Deutschland an. Für Vorbesteller hier die Links zu Amazon:



Acer hat anlässlich der CES 2012 auch seine ersten Ultrabooks für Business-Anwender vorgestellt, die auf den Namen Acer Timeline Ultra hören und mit Displays mit 14 und 15 Zoll Diagonale daherkommen. Die Geräte basieren auf den „neuesten Intel Core i-Prozessoren“ und sollen noch im ersten Quartal 2012 auf den Markt kommen. Die Besonderheit der neuen Business-Ultrabooks von Acer besteht nicht nur in ihrer mit 20 Millimetern sehr flachen Bauform, sondern auch darin, dass der Hersteller es trotz der geringen Dicke schafft, ein optisches Laufwerk unterzubringen. Außerdem gibt es beim 15-Zoll-Modell sogar ein – aufgepasst – Nummern-Pad!


Acer verspricht unter anderem mehr als 8 Stunden Akkulaufzeit und einen dedizierten Grafikchip, der wahrscheinlich von Nvidia stammen dürfte, obwohl dazu allerdings noch keine konkreten Angaben vorliegen. Es gibt neben einer Webcam und einem Kartenleser an der Rückseite der Ultrabooks der Acer Timeline-Serie zwei USB-3.0-Ports und einen HMDI-Anschluss. Hinzu kommt, dass Acer SSDs und Festplatten gemischt verbaut und Dolby Home Theater v4 Surround Sound bieten will. Die Timeline Ultra-Serie stellt offenbar Acers neue High-End-Reihe dar, so dass wir wohl mit recht hohen Preisen rechnen müssen. Wollen wir hoffen, dass Sascha & Co vor Ort auf der CES weitere Infos rankriegen und die Geräte vielleicht auch noch einmal im Hands-on vorstellen können. Bis dahin gibt es hier schonmal eine Ladung Presse- und Hands-on-Fotos:So richtig rund läuft das mit dem BlackBerry PlayBook bekanntermaßen nicht für RIM – erfreulich, dass dennoch weiterhin Unterstützung für das Gerät zugesichert wird. Neuestes Produkt für das PlayBook wird nun ein Mini Keyboard sein, welches RIM jetzt per Pressemitteilung angekündigt hat.
Hierzulande ist das Keyboard, welches zusätzlich mit Case kommt, noch nicht verfügbar, aber zumindest in Kanada und den Vereinigten Staaten kann man es bereits für 120 Dollar vorbestellen. Hoffen wir darauf, dass wir das Teil auch in Deutschland zu sehen bekommen, Hans vom BerryBlog hat zumindest auch ein Bild von einer QWERTZ-Tastatur aufgetrieben, hierzu haben wir allerdings keinerlei Verfügbarkeit:


Amazon Kindle TouchAber Moment, habe ich da nicht die Kategorie der E-Ink-Reader vergessen? Den Amazon Kindle gibt es ja bereits und was Gewicht und Größe betrifft, hat er gegenüber einem 7-Zoll-Tablet noch mal spürbare Vorteile – von der Akkulaufzeit ganz zu schweigen. Das ist zwar richtig, doch im Bildungsumfeld habe ich bisher kaum E-Ink-Reader im aktiven Einsatz gesehen. Die Gründe dafür sind aus meiner Sicht – leider – klar: E-Ink-Reader sind für das Lesen zwar perfekt, aber eben auch nur dafür zu gebrauchen. Ein 7-Zoll-Tablet kann dagegen Schulbuch, Dokumentenmappe, Recherche-Tool, Audio-Rekorder und viel mehr sein. Außerdem ist die Bedienung der E-Ink-Geräte – auch die des Kindle-Touch – im Vergleich zu einem kapazitiven Touchscreen einfach nur unterirdisch.Aus meiner Sicht ist klar: Im Bildungsbereich werden sich mittel- und langfristig 7-Zoll-Tablets gegenüber größeren Geräten durchsetzen. Dazu tragen neben dem Preis auch das geringe Gewicht und die hervorragende Usability der Geräte bei.


Das Nexus 7 ist das erste Tablet, das im deutschen Bildungsmarkt wirklich Fuß fassen könnte. Sollte Apple allerdings das mehr oder weniger sicher erwartetet iPad Mini auf den Markt bringen und sich der Preis in Nexus ähnlichen Regionen bewegen, werden auch davon garantiert eine ganze Menge Geräte im Bildungsbereich landen. Robuste, günstige und dennoch multifunktionale 7-Zoll-Tablets haben das Potenzial, Bewegung ins Bildungssystem zu bringen und es nachhaltig zu verändern.Noch vor wenigen Jahren dominierten in deutschen Hörsälen eindeutig Stift und Papier. Ganz anders heute: In vielen Studiengängen drängen sich – sofern die Hochschule es zulässt – die mobilen Computer. Noch überwiegen Laptops, doch Tablets haben in den letzten Jahren gewaltig aufgeholt und sind immer öfter zu sehen. Und ich muss kein Hellseher sein um vorher zu sagen, dass die klassischen Laptops mittel- und langfristig von der neuen Kategorie der Ultrabooks verdrängt werden. Im Coaching höre ich jedoch schon heute immer wieder die gleiche Fragen von meinen Studenten: Was soll ich mir kaufen, Ultrabokk/Laptop oder Tablet? Die Antwort ist gar nicht so einfach, wie der eine oder andere vielleicht denken mag.



Vorweg sei gesagt: Ich setze voraus, dass Ihr bei eurem mobilen Computer für’s Studium auf ein möglichst geringes Gewicht und hohe Mobilität Wert legt. Spielt das Gewicht keine Rolle, ist ein klassischer Laptop aus meiner Sicht – noch – die beste Wahl. Denn das Preis-Leistungs-Verhältnis ist – gerade für Studenten, bei denen Geld nicht im Überfluss vorhanden ist – ungeschlagen.Um euch jedoch zwischen einem Ultrabook und einem Tablet zu entscheiden, solltet ihr die folgenden drei Fragen beantworten:Bei technischen oder naturwissenschaftlichen Studiengängen gibt es aus meiner Sicht nur eine logische Wahl: das Ultrabook. Der Grund dafür ist einfach: In diesen Studiengängen werden oft Programme für komplizierte Berechnungen oder Datenbanksysteme eingesetzt, für die es schlicht keine entsprechende Software für Tablets gibt. Bevor jetzt der eine oder andere die Stirn runzelt: Ich beziehe hier ausdrücklich nur Android-Tablets und das iPad mit ein. Aktuelle Windows 7- oder Linux-Tablets sind nette Tech-Demos und vielleicht im Business-Bereich oder für Nerds sinnvoll einsetzbar, für’s Studium taugen Sie jedoch nicht. Ein weiterer Punkt: In den naturwissenschaftlichen Studiengängen wird statt Microsoft Word oder Open Office in der Regel LaTex eingesetzt. Ja, es gibt entsprechende Apps für die mobilen Betriebssysteme, doch wenn ihr die einmal benutzt habt wisst ihr: Diese Versionen können es nicht im Ansatz mit den „großen Brüdern“ auf den Desktop-Systemen aufnehmen.In geisteswissenschaftlichen Studiengängen ist die Wahl dagegen nicht so eindeutig. Um schnell und viel zu schreiben braucht ihr bei Tablets zwar eine externe Tastatur, doch rein von der Softwareseite her können wahrscheinlich sowohl Ultrabook als auch Tablet eure Anforderungen erfüllen. Hier spielt dann eher die Akkulaufzeit eine Rolle, die in der Regel bei Tablets besser ist und euch wirklich einen Uni-Arbeitstag ohne Steckdose ermöglicht. Ultrabooks können da – noch – nicht mithalten. Dafür bieten Sie im Gegenzug meist einen größeren Bildschirm als Tablets und ermöglichen echtes Multitasking. Damit meine ich nicht die technische Möglichkeit, mehrere Programme oder Apps laufen zu lassen. Die bieten – zumindest Android-Tablets – auch. Doch auf einem Ultrabook könnt ihr mehrere Programme gleichzeitig produktiv nutzen, Fenster verschieben und Inhalte hin und her kopieren. Das ist in der Praxis auf keinem Tablet komfortabel möglich. Bei der Bedingung scheiden sich die Geister, hier geht es rein um den persönlichen Geschmack. Der eine bevorzugt die Touch-Bedienung, während der andere auf Tastatur und Trackpad schwört. Ultrabooks mit Touchscreen können hier einen Kompromiss darstellen, bewegen sich preislich jedoch noch in den höheren Regionen, die für Studenten nur unter Schmerzen zu rechtfertigen sind.


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Und nicht vergessen darf man natürlich Netflix. Der Inbegriff des Video Streamings mit über 48 Millionen Kunden allein in den USA kam im September auch nach Deutschland. Meine Güte, was wird das für einen Impact auf die Datenraten in den IP-Netzen haben?! In den USA macht allein der Netflix-Traffic schon dreißig Prozent des Datenverkehrs aus. Mal sehen, wie sich das bei uns entwickelt. Und Netflix startete hier mit voller Wucht. Fast alle Smart TVs bieten eine Netflix App, AppleTV hatte am Tag eins des Starts sofort eine Netflix Kachel in der Übersicht und auch die Entertain-Boxen der Telekom bieten jetzt per App Zugriff auf Netflix.Ja und ich mußte das alles natürlich sofort im Gratisabo-Monat ausprobieren. Meine Wahl fiel dann auf Netflix “the killing”. Das ist originaler und mittlerweile exclusiver Netflix Content, wenn auch die ersten zwei Staffeln noch nicht unter Netflix Regie entstanden sind. Hey: 24 Folgen bis zur Klärung einer Mordserie hatte ich auch noch nicht. Geguckt hab ich am Ende direkt auf dem TV per SmartTV App, am iPad und die ersten Folgen am AppleTV. Das Handover hat immer sofort funktioniert. Kann mich nicht an Ruckler oder längere Nachladezeiten erinnern. Das war wie Langstrecken-TV. Hatte alle vier Staffeln in wenigen Tagen durch. Auch der deutsche Synchron-Ton war absolut ok. Das war eine meiner längsten TV-Phasen ever ;-). Man wird abwarten müssen, wie sich Maxdome, Videoload und Watchever mit ihren Angeboten gegen die neuen US-Player werden halten können. Watchever steht ja schon einige Zeit zum Verkauf, ohne dass eine Übernahme konkret in Sicht ist. Die Zahlen des VoD Services sind auch wohl schon eine Weile rot, so dass es auch passieren kann, dass der Service mittelfristig eingestellt wird.


Gerade im Streaming Bereich für TVs hat sich in 2014 somit viel getan. Aber nicht nur, was die Angebote selbst angeht, auch die Hardware wird immer vielfältiger. Nachdem der Google Chromecast-Dongle nun auch direkt in Deutschland für 35 Euro verkauft wird, hat auch Amazon seine amazon Fire TV Box fertig und bietet sie in Deutschland an. Als Prime Kunde habe ich sie die dann für 49 Euro bekommen und konnte sie vom Marktstart an nutzen. Meine ersten Erfahrungen hab ich dann auch auf meinem Blog kundgetan und wen das Teil interessiert sollte einfach mal auf meinen Blog-Link klicken.Android TV von Google ist ein weiterer Ansatz, neben dem Chromecast Stick doch noch eine “echte” Box zu präsentieren. Bislang zwar nur in den USA, aber der Nexus Player ist dort die “runde” Antwort auf Amazon’s Fire TV.



Und auch ich kann mich ja jetzt “outen”: Ich habe erst in diesem Jahr zum Flatscreen gewechselt. Mein guter alter Sony-TV mit 81 cm Bildröhre und fast 50 KG Gewicht wurde mittlerweile zum Elektroschrott und durch einen “kleinen” 42 Zoll Philips TV ersetzt. Zum TV gucken nutze ich zwar immer noch meine Dreambox, aber Netflix gucken geht jetzt bequem per TV-App. Wenn auch zu spüren ist, dass die TV-Hersteller keine Weltmeister in Sachen programmierbare Plattformen sind. So ab und an mußte ich schon mal den TV per Power Off – ja Stecker ziehen ist dann angesagt – zurücksetzen, weil das Teil sich komplett verrant hatte. Aber das Teil macht ein bisserl Ambilight und war für unter 500 Euro zu haben. Als “Einstieg” in die Smart-TV Welt für mich absolut ausreichend. und endlich gehen auch Apple und Amazon TV per HDMI in voller Auflösung. Vorher hatte ich da noch einen HDMI zu S-Video-Adapter im Einsatz, der schon einige Einschränkungen in der Bildqualität brachte. Und HD-TV ging halt mit so einem analogen Teil gar nicht. Und jetzt genieße ich die “schöne neue Welt” recht intensiv. Mehr dazu noch später.Viel wurde immer wieder diskutiert zum Thema “Second Screen”. Man ist bislang immer davon ausgegangen, dass der kleine, der Smartphone Screen, der “Zweite” ist. Interessanterweise fängt das Ganze an, sich umzukehren. Es gibt erste Studien, die zeigen, dass mittlerweile mehr Zeit pro Tag am Smartphones verbracht wird, als vor dem TV.


Social TV, also das Chatten parallel zum TV wird immer beliebter: Selbst die ARD beginnt, die Sendungen Tatort und Polizeiruf online per Chat begleiten zu lassen. Allerdings in einem Webchat ohne echte Identifikation (schnelles Login, einfach Namen wählen und los gehts). Sonst melden sich wohl nicht genug. Login aber auch über http://social.ard.de/polizeiruf/ twitter, facebbok, linkedin, g+ und yahoo. Etwas ulkige Combo. Am Ende einer Sendung war sogar mal der Regisseur der aktuellen Folge im Chat. Aber es gab nur eine eher mäßige Interaktion danach. Während der Sendung war deutlich mehr los. Ich selbst werde das aber wohl eher nicht wiederholen. Man verliert komplett den Fokus auf den Film und es sind zuviele Spinner mit doch recht doofen Kommentaren dabei. Aber auch das wird sich mit der Zeit ändern, wenn mehr User mit entsprechenden Erfahrungen Online dabei sind.


Zusätzlich habe ich mir im ZDF den ersten Versuch einer echten Multiscreen TV Produktion Life angetan. Da mußte extra eine App zum Film “App” installiert werden, um die speziell für den Second Screen gemachten Videoclips ansehen zu können. Das Ganze wurde dann synchron zum laufenden Film eingespielt und bot andere Blickwinkel auf das Geschehen oder zeigte z.B., was sich an einem anderen Ort gerae parallel abspielte, was erst später im Film selbst thematisiert wurde. Details zum ganzen Erlebnis findet man hinter dem Link. und auch direkt beim ZDF. Aber auch der Videotrailer aus der ZDF Videothek ist noch abrufbar.Das Ganze war in der Summe etwas ungewohnt und die Handlung litt manchmal etwas unter der digitalen Medienüberfrachtung. Aber immerhin, hier wurde Neuland betreten. Der Film kam wohl aus den Niederlanden, war also keine ZDF-Produktion, war aber in Summe eine gute Annäherung an das, was in dieser Kombination möglich ist.Die digitale Mediennutzung verschiebt sich weiter weg vom physischen Medien, wie CDs oder BluRays. Downloadportale sorgen mittlerweile für den kontinuierlichen Nachschub für die eigene Musikbibliothek. Immer stärker werden aber auch Streamingangebote genutzt, meist auf Basis pauschaler Monatsraten. Das gilt mittlerweile sowohl für Musik, als auch für Videos.



High Resolution Musik kommt. Der große Auftritt von Sony auf der IFA zeigte das ganz deutlich. Sony präsentierte eine neue Walkman Serie mit Video und HiRes Audio Playern. Und tolle Kopfhörer mit einem HighRes High End Kopfhörerverstärker, der auch portabel ist. Alles wurde dort life gezeigt. Mehr auch bei Sony unter High Resolution Audio. Grundsätzlich muß man auch sagen, dass mittlerweile praktisch alle AV-Receiver auch High Res Audio unterstützen. Meist wird FLAC lossless bis 24 Bit / 196 kHz als Datenformat genutzt. Ganz extreme High End Teile unterstützen bereits bis zu 32 Bit / 382 kHz. Nur zur Info: eine Standard Audio CD nutzt 16 Bit / 44,1 kHz als Datenrate bzw. Auflösung.Und auch PONO von Neil Young soll endlich kommen. Die Website mit einem Dummy-Shop ist schon eine Weile Online, leider ist alles bislang nur Mockup. Auch wenn der Player leider etwas teuer und mittlerweile technisch wohl etwas angestaubt sein dürfte, es wird ein wichtiger Schritt in diesem Markt werden, wenn die Musiker selbst ihre Kontakte nutzen, um gute Musik in bester Qualität direkt zum Kunden zu bringen. Es gibt schickeres, als den Pono Player und für High End Smartphones wird es sicher mittelfristig wichtig werden, auch diese Musik spielen zu können. Und wenns per Streaming auf die HiFi-Anlage ist.Einen ersten Test eines Pono Samples findet man bei whathifi.com. Zusätzlich auch etwas mehr Info zu High Res Audio.


Gleichzeitig erzielt das Galaxy Note Edge beim Kontrast und Schwarzwert die AMOLED-typischen Rekordwerte, schließlich werden bei der Ausgabe von schwarzen Flächen die entsprechenden Pixel einfach abgeschaltet, was einen unmessbar hohen Kontrast ermöglicht. Die Farbtemperatur ist ebenfalls fast naturgetreu, auch wenn sie vielleicht ein wenig zu kalt erscheint. Wie beim Note 4 sorgt das AMOLED-Panel auch hier dafür, dass in einem bestimmten Bereich ab einer Neigung des Geräts um rund 30 Grad in jede beliebige Richtung ein leichter Blauschleier auftaucht, der im Alltag jedoch nur bei vollkommen weißen Flächen wirklich zu bemerken ist.Samsungs AMOLED-Technik sorgt auch dafür, dass das Note Edge in Sachen Helligkeit einmal mehr ganz vorne mitmischen kann. Mit fast 500 Candela erreicht das Gerät im Freien sehr gute Helligkeitswerte, wobei zu bedenken ist, dass hier die vom Note 4 und anderen Samsung-Geräten bekannte automatische Regelung nachhilft. Man kann die Helligkeit also nicht von Hand auf dieses hohe Niveau schrauben, sondern muss sich darauf verlassen, dass die Automatik bei entsprechender Umgebungsausleuchtung nachhilft.


Im normalen Betrieb und in Innenräumen wurde bei meinen Versuchen mit zugegebenermaßen mangelhafter Messtechnik maximal ein Wert von knapp 420 Candela erreicht, was immer noch mehr als ordentlich ist. Tatsächlich wirkt das Panel wegen seiner enormen Leuchtkraft und des hohen Kontrastes sogar oft etwas zu hell, so dass ich grundsätzlich die schöne Option nutzte, die Automatik leicht zurückzuregeln – dem im Notification-Center untergebrachten Schieberegler sei dank. Gerade nachts ist dieser Regler sehr praktisch, denn anders als die meisten anderen Smartphone-Displays kann man Samsungs AMOLED-Panels damit auf Wunsch extrem weit herunter regeln, so dass sie die Augen nicht belasten, wenn man vor dem Schlafen nochmal schnell E-Mails abrufen will.Die 160 zusätzlichen Pixel im gewölbten rechten Rand bieten bisher nur einen sehr beschränkten Nutzen. Standardmäßig werden dort auf dem Homescreen sieben Programm- oder Ordner-Symbole angezeigt, die den schnellen Zugriff auf bestimmte Apps ermöglichen. Je nach Wunsch kann man dann auch noch andere Werkzeugleisten anzeigen lassen. So lassen sich dort Nachrichten, Status-Updates und Benachrichtigungen anzeigen. Gerade die Verwendung des Seitenstreifens zur Anzeige von Benachrichtigungen ist jedoch nicht gerade eine gute Idee. Man muss alle auflaufenden Notifications im 90-Grad-Winkel ablesen, was das Ganze keineswegs leichter macht und oft einfach nur nervtötend ist.


In den meisten Apps wird der gewölbte Streifen kaum genutzt, so dass dort meist nur ein Platzhalter angezeigt wird und die Touch-Empfindlichkeit aus den weiter oben genannten Gründen deaktiviert wird. Bei Bedarf können weitere Werkzeugleisten heruntergeladen und der Funktionsumfang so erweitert werden. Wer will kann außerdem seinen eigenen Text und ein eigenes Bild anzeigen lassen, wenn das Telefon den Lockscreen anzeigt. Wirklich großen Nutzen konnte ich bisher kaum feststellen, wobei zumindest die Möglichkeit zur Anzeige von Uhrzeit und auflaufenden Nachrichten im Nachtmodus bei sonst deaktiviertem Display attraktiv ist. Legt man das Gerät richtig auf den Nachttisch, kann man so einen kurzen Blick auf Uhrzeit oder Nachrichten werfen, ohne das Gerät in die Hand nehmen zu müssen.Vorerst ist die Wölbung an der Seite des Galaxy Note Edge leider erstmal nichts weiter als ein gut gemachtes, nettes Gimmick ohne revolutionäre Wirkung. Samsung zeigt damit, was man zu leisten im Stande ist, bevor die Neuerung jedoch wirklich im Alltag nützlich sein kann, bedarf es noch einiger neuer Ideen zur Nutzung. In manchen Fällen wird Samsungs selbstauferlegter Zwang zur Verwendung des gewölbten Bereichs sogar zur Qual, doch dazu verrate ich lieber mehr im weiteren Verlauf dieses Testberichts (Kamera!).


Der Stylus ist natürlich ebenfalls zu erwähnen, wobei ich auf die umfangreichen Fähigkeiten des gegenüber den früheren Note-Generationen noch einmal verbesserten Stifts und des Digitizers wohl nicht noch einmal gesondert eingehen brauche. Nur so viel: der Stift funktioniert auch am gewölbten Rand und liefert die übliche gute Performance mit erhöhter Zahl an Druckstufen und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Wer mit seinem Smartphone Notizen anfertigen, kleine Dokumente aus Bildern, Screenshots und Textabschnitten zusammensetzen oder einfach nur handschriftliche Eingaben mit Texterkennung vornehmen will, hat hier ein sehr leistungsfähiges Werkzeug zur Verfügung.In den meisten anderen Punkten unterscheidet sich das Samsung Galaxy Note Edge natürlich kaum vom Schwestermodell Galaxy Note 4. Das Gerät besitzt den gleichen Qualcomm Snapdragon 805 Quadcore-SoC mit vier bis zu 2,7 Gigahertz schnellen Kernen, der Arbeitsspeicher ist gleich groß und die Maße des in Benchmarks genutzten Bereichs des Displays sind ebenfalls identisch. Dementsprechend gelten die gleichen guten Ergebnisse aus den Tests mit dem Note 4. So werden in AnTuTu locker Werte jenseits der 48.000-Punkte-Marke erzielt und in 3DMark absolviert das Note Edge den Unlimited-Test mit der erwartungsgemäß hohen Zahl von fast 20.000 Gummipunkten. Damit setzte sich das Gerät sogar noch vor das Note 4 und das Meizu MX4, das ausgerechnet mit dem Samsung-eigenen Exynos-Octacore daherkommt.


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BMW will für jeden einen passenden 02er anbieten und bringt den Zweitürer im Laufe der Jahre in zahlreichen Modellvarianten und Motorisierungen auf den Markt. Für Olympia 1972 in ihrer Heimatstadt bauen die Münchner besondere Exemplare: Zwei der inzwischen in 1602 umgetauften BMWs nehmen, modifiziert als Elektroautos, an den Spielen teil. Als Kamerafahrzeuge begleiten sie einige Wettbewerbe. Für eine Reichweite von 60 Kilometern sind damals noch 350 Kilogramm schwere Bleibatterien nötig. Das sind etwa 120 Kilo mehr, als der Lithium-Ionen-Akku des legitimen Nachfolgers BMW i3 wiegt.Berlin/Dortmund (dpa/tmn) – Verspannungen im Rücken, verschwommenes Sehen oder Kopfschmerzen - wer täglich mehrere Stunden am Computer arbeitet, kennt das. Mit einem an die ergonomischen Anforderungen des Nutzers angepassten Computerarbeitsplatz können viele schmerzhafte Momente vermieden werden.Bildschirm: Zu weit vor- oder zurücklehnen ist nicht gut. "Damit eine ergonomische Arbeitsweise gewährleistet ist, sollten Nutzer darauf achten, dass Kopf und Oberkörper eine natürliche Position beibehalten", sagt Christian Herzog von IT-Verband Bitkom. Wichtig ist ein wenig Distanz von der Mattscheibe: "Der Sehabstand sollte mindestens 50 Zentimeter betragen - besser sind 70 Zentimeter bei 17-Zoll-Monitoren", sagt Sascha Wischniewski von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Ein dreh- und neigbarer Bildschirm, der außerdem noch höhenverstellbar ist, kann leicht an die eigene Sitzposition angepasst werden. Um Reflexionen zu vermeiden, sollte der Bildschirm im rechten Winkel zu Fenstern und Lampen aufgestellt werden.


Schriftgröße: Ist die Schrift auf dem Bildschirm zu klein, strengt das die Augen nur unnötig an. Sascha Wischniewski empfiehlt eine Schriftgröße zwischen 11 und 14 bei einem Abstand von 50 Zentimetern zum Bildschirm. Sie lässt sich in vielen Programmen leicht anpassen. "Alle gängigen Internetbrowser bieten die Möglichkeit, die Schrift und damit auch die gesamte Webseite zu vergrößern oder zu verkleinern", erklärt Christian Herzog vom Bitkom. Meist gelingt dies durch gleichzeitiges Drücken der Tastenkombination "Strg/Ctrl +" und "Strg/Ctrl –".Tastatur: Gute Tastaturen kosten Geld. Ergonomieexperte Wischniewski rät zu hellen Oberflächen mit gut lesbarer Beschriftung. Außerdem sollten die Tastenoberflächen leicht nach innen gewölbt sein. Vielschreiber können von speziellen Ergo-Tastaturen mit geteilten Tastenflächen profitieren. Sie ermöglichen eine natürlichere Haltung der Hände. Die AOK Bayern rät Computernutzern dazu, Handballenauflagen rund fünf bis zehn Zentimeter vor das Tastenfeld zu positionieren. Das erspart den Handgelenken, beim Tippen dauerhaft angewinkelt zu sein. Optimalerweise ist die Tastatur leicht nach hinten erhöht aufgestellt oder in der Mitte erhöht. Ob unter den Tasten nun mechanische Schalter, Membrankontakte oder Scherenfedern stecken, ist letztlich Geschmackssache. Hier hilft nur ausprobieren. Die beste Technik ist die, die sich gut anfühlt.


Maus: Mit der richtigen Maus lässt sich der schmerzhafte Mausarm vermeiden. Zunächst muss sie zur Handgröße des Nutzers passen, also etwa der Größe der eigenen gewölbten Handfläche entsprechen. Beim Probegriff sollten alle Tasten ohne Fingerstrecken gut erreichbar sein. Wer schon Probleme mit dem Mausarm hatte, kann zu Mauspads mit Handballenauflage greifen. Für besonders harte Fälle gibt es auch Vertikalmäuse oder Trackbälle.Was tun am Notebook? Notebooks und Tablet-Computer haben kleinere Displays als ein Desktop-PC. Tastatur, Bildschirm und Touchpad sind fest miteinander verbunden. "Ergonomisch hat das Nachteile, da die Arbeitshaltung eingeschränkt ist", sagt Christian Herzog. Gerade bei langer Arbeit vor dem Mobilgerät sorgt der ungünstige Blickwinkel nach unten für Probleme. Hier können eine externe Tastatur, eine Maus und, wenn möglich, ein zusätzlicher externer Monitor helfen. Notfalls hilft es schon, das Notebook etwas erhöht aufzustellen.Auch Tablet-Computer können ergonomisch umgerüstet werden: Als Zubehör gibt es Geräte-Halterungen und externe Tastaturen, die ein längeres Arbeiten bequemer machen. Der Rat von Sascha Wischniewski: Notebooks und Co. sollten auf einem Tisch stehen, längeres Arbeiten mit dem Gerät auf dem Schoß sollte man vermeiden.


Der Tisch:Neben der Bildschirmposition, Schriftgrößen, Licht und angenehmen Tastaturen darf auch der Tisch nicht zu kurz kommen. Er sollte laut AOK Bayern über eine Höhe von mindestens 72 Zentimetern verfügen. Idealerweise ist er in einem Bereich von 68 bis 76 cm höhenverstellbar. Eine Arbeitsfläche von 160 Zentimetern Breite und 80 Zentimetern Tiefe bietet genug Platz. Geräte wie Drucker, die während des Betriebs vibrieren oder laute Betriebsgeräusche von sich geben, gehören nicht auf den Schreibtisch.Ratingen (dpa/tmn) - Denken Sie groß, heißt es bei Asus. Mit dem ROG GX700 bringen die Taiwaner einen flüssigkeitsgekühlten Spieler-Laptop für rund 4500 Euro auf den Markt.Im Inneren stecken ein übertaktbarer Intel Core-i7-Prozessor, 32 Gigabyte Arbeitsspeicher, zwei SSD-Speicher mit je 256 Gigabyte, WLANac, Thunderbolt 3.0 und USB 3.1 Typ C. Als Besonderheit ist eine Nvidia Geforce GTX 980 in der Desktopversion eingebaut. Der Bildschirm des rund 3,6 Kilogramm schweren Notebooks misst 17,3 Zoll und hat in der Grundausstattung Full-HD-Auflösung (1920 zu 1080 Bildpunkte).



Was den Asus ROG GX700 von anderen potenten Spieler-Notebooks unterscheidet, ist die Dockingstation. Sie enthält ein Flüssigkeitskühlsystem, an das der Rechner angeschlossen wird. Dann wird über Anschlüsse an der Rückseite die Hardware im Inneren des Notebooks mit einer nicht leitfähigen Kühlflüssigkeit vor Überhitzung geschützt. So soll die Leistungsfähigkeit von hochgezüchteten Desktopmodellen erreicht werden. Das Notebook ist aber auch ohne das Dock nutzbar - dann allerdings mit reduzierter Leistung.Weil die Kombination aus Notebook, Dock und zwei Netzteilen einiges auf die Waage bringt, ist im Kaufpreis auch ein Transportkoffer enthalten.Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Wer einen Zweit- oder sogar Drittakku im Gepäck hat, muss sich beim Fotografieren unterwegs keine Sorgen machen, dass ihm der Saft ausgehen könnte.Anders liegt der Fall, wenn die Kamera auf einen einzigen Akku angewiesen ist oder bereits an der letzten Ersatzbatterie zehrt. Dann ist Stromsparen angesagt, etwa indem man - so weit möglich - keine Aufnahmen mehr betrachtet, die Displayhelligkeit auf das wirklich nötige Maß reduziert und in den Einstellungen die Bildkontrolle ausschaltet, also die automatische Bildanzeige nach einer Aufnahme. Darauf weist der Photoindustrie-Verband hin. Denn wie bei Smartphones sei der größte Kamera-Stromfresser das Display.http://www.akkus-laptop.com


Energie sparen können auch alle Hobbyfotografen, die sich Brennweite für ein Motiv einfach vorher überlegen, statt ewig herumzuprobieren und hin- und herzuzoomen. Denn Kameras benötigen beim Zoomen mehr oder weniger viel Strom, insbesondere Ultrazoom-Modelle. Als Faustregel gilt hier: Größere Objektive verbrauchen mehr Strom als kleinere, weil bei ihnen mehr Glas bewegt werden muss. Vom Einsatz eines großen Objektivs raten die Experten also eher ab, wenn der Akku bereits zur Neige geht. Gleiches gilt für den Einsatz des Blitzes: Nur wenn er wirklich gebraucht wird, sollte er bei schwachem Akku wohlüberlegt eingesetzt werden.Stromhunger hat auch der Bildstabilisator einer Kamera. Reicht das Licht aus, lassen sich auch ohne ihn gute Bilder machen, so die Experten. Man sollte ihn vor allem bei längeren Belichtungszeiten oder großen Brennweiten nutzen, um verwackelte, unscharfe Bilder zu vermeiden. Aktivieren oder deaktivieren lässt sich der Stabilisator je nach Kameramodell entweder am Objektiv oder im Einstellungsmenü des Apparates.Vor allem spiegellose Systemkameras verbrauchen den Angaben nach kontinuierlich Strom, wenn sie angeschaltet sind, weil sie sich im sogenannten Live-View-Modus befinden. Dagegen hilft nur, die - falls vorhanden - automatische Abschaltfunktion zu aktivieren, damit die Kamera nach einer vorher definierten Zeitspanne in den Ruhemodus geht.



Und falls die Systemkamera über einen elektronischen Sucher verfügt, sollte dieser bei einem Akku-Engpass einfach ausgeschaltet und das Display genutzt werden. Denn moderne elektronische Sucher weisen in der Regel eine höhere Pixeldichte als das Display auf, was sich in einem höheren Stromverbrauch niederschlägt. Das Problem verstärke sich noch dadurch, dass Systemkameras etwa im Vergleich zu Spiegelreflexkameras ohnehin eine niedrigere Akkukapazität hätten.Köln (dpa/tmn) - Viele Innovationen der Möbelbranche sind unauffällige Details. Manchmal fällt erst bei genauerem Betrachten auf, wie hübsch eine Kommode oder wie viel praktischer als gewohnt, ein Tischchen heute sein kann. Vier unscheinbare Neuerungen von der Internationalen Möbelmesse IMM Cologne in Köln (noch bis 24. Januar) im Überblick:Smarte Möbel: Die Akkus von Handys, Tablets und Notebooks müssen oft aufgeladen werden. Die Folge ist dauerhafter Kabelsalat. Dagegen gehen einige Möbeldesigner vor, sie schaffen Möbel mit integrierten Ladestationen. So muss zum Beispiel das Handy beim Beistelltisch Next von Spell nur noch in die Mitte der Platte gelegt werden, und schon lädt es sich selbstständig auf.


Betten mit Flügeln: Cocooning bezeichnet die Branche seit Jahren als einen großen Einrichtungstrend. Es geht darum, dass die Menschen sich gerne in ihr Zuhause zurückziehen und sich dort vor allem einmummeln wollen. Die neueste Entwicklung in diesem Zusammenhang, die gleich bei einigen Herstellern zu sehen ist: Rückenteile von Betten haben eine leichte U-Form, etwa bei den Purebeds Calm von Schramm Werkstätten. So ragen die Seitenenden etwas in Richtung Kissen nach vorne und schotten den Kopf des Schlafenden ab.Textilien schlucken Schall: Es sind Kleinigkeiten, die das Wohnen angenehmer machen. Etwa natürliche Textilien, die helfen, Schall und unangenehme Gerüchte wie Zigarettenrauch zu schlucken. Dazu gehört Filz. Hersteller wie Hey-Sign bauen daraus zum Beispiel Paravents, die Akustikmessungen des Unternehmens zufolge Geräusche merklich reduzieren. Ähnlich geht das Unternehmen Pongs gegen Schall im Wohnraum vor: Seine Akustik-Gewebe mit einer dreidimensionalen Optik absorbieren und brechen Schallwellen. Letzteres beeinflusse auch die Klangwahrnehmung, erklärt das Unternehmen. Mit dem Material werden etwa Sitzmöbel bezogen.


Bunte Kabel: Gläserne Lampen sind derzeit überall zu entdecken. Oft werden mehrere wie Seifenblasen erscheinende Kugeln über den Esstisch gehängt. Das Licht allein hat in den Kugeln tolle Wirkung. Aber wenn der Schalter umgelegt wird, bleibt auch etwas Hübsches zurück: Dann erst sieht man die oftmals verwendeten bunten Kabel und Fassungen, Muuto zum Beispiel zeigt sie auf der IMM. Puristisch wirken solche Lampen, aber mit einem kleinen farbigen Hingucker für den zweiten Blick.Egham (dpa) - Das neue Microsoft-Betriebssystem Windows 10 wird auf den PC-Markt nach Einschätzung von Gartner erst 2017 einen spürbar positiven Einfluss nehmen. Im laufenden Jahr werde der PC-Markt noch um ein Prozent auf 287 Millionen Geräte sinken.Für 2017 erwarten die Marktforscher dann allerdings einen Zuwachs von 4 Prozent. Zusammen mit Intels neuem Chip-System Skylake, das erstmals das Potenzial von Microsofts neuem Betriebssystem unterstützen soll, würden vor allem ultramobile Premium-Geräte und sogenannte Convertibles das Geschäft ankurbeln, schätzt Gartner-Analyst Ranjit Atwa.


Traditionell hatte Microsoft in der Vergangenheit mit neuen Betriebssystemen immer wieder den Absatz neuer PCs angekurbelt. Ein Upgrade auf Windows 10 liefert der Softwarekonzern erstmals ein Jahr lang für private Nutzer kostenlos aus. Lenovo-Chef Yang Yuanqing kritisierte zuletzt aber die Politik von Microsoft, das System kostenlos für ältere Systeme bereitzustellen. Windows 10 hätte Microsoft eher mit neuen Geräten eingeführt werden müssen, die optimal auf das System abgestimmt sind, meinte Yuanqing auf der Technikmesse CES in Las Vegas.Vor allem Unternehmenskunden würden schneller auf Windows 10 umsteigen als bei früheren Upgrades, lautet die Einschätzung von Gartner-Analyst Atwal. Eine kürzere Test- und Evaluierungsphase vorausgesetzt, dürften viele Unternehmenskunden bereits Ende dieses Jahres auf das neue System migriert haben. Ein wichtiger Katalysator werde dabei die Attraktivität von Geräten sein, die sich sowohl als Notebook als auch als Tablet nutzen lassen.Gartner geht davon aus, dass im Laufe des Jahres zusammengenommen 2,4 Milliarden PCs, Tablets, Ultramobiles und Mobiltelefone verkauft werden. Das entspreche einem leichten Anstieg von 1,9 Prozent. Die Kosten für die Verbraucher würden dabei jedoch bei konstantem Dollar-Wert erstmals um ein halbes Prozent sinken.


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München (dpa) - Es klingt wie Science Fiction: Wer demnächst den neuen Siebener vorfahren lassen will, muss nur einen speziellen Schlüssel zücken und schon rollt die Luxuslimousine aus der Garage. Bald sollen Autos freie Parklücken selbst suchen und sich dort wie von Zauberhand autonom einparken."Unser neues Flaggschiff ist das erste Großserienmodell, das man mit einer Fernbedienung parken kann", sagt BMW-Entwicklungschef Klaus Fröhlich. Er feiert das als weiteren Schritt auf dem Weg zum autonomen Fahren. Nach vorherrschender Meinung in der Kfz-Industrie sind es zuerst die Autobahnen und Fernstraßen sowie die Parkhäuser und Tiefgaragen, wo sich autonomes Fahren abspielen wird."Dort sind die Verkehrssituationen überschaubar und leicht vorherzusehen oder die Geschwindigkeiten so gering, dass man dort problemlos agieren und reagieren kann", erläutert Daimler-Forschungschef Thomas Weber.Kürzlich haben zum Beispiel auch Jaguar und Land Rover entsprechende Systeme vorgestellt. Wo man im BMW noch den Zündschlüssel braucht, reicht Wolfgang Ziebart sein Smartphone. Er ist Forschungschef bei den beiden britischen Marken und demonstriert, wie man einen Range Rover Sport per App steuern kann. Egal ob der Geländewagen in eine Parklücke rangiert oder eine knifflige Offroad-Passage bewältigen muss - Ziebart steht neben dem Wagen und braucht nicht mehr als einen Fingerzeig, um ihn zu bewegen.


Wenn im Frühjahr die nächste Generation der E-Klasse von Mercedes an den Start geht, kann man die Limousine als erstes Serienmodell der Welt mit dem Smartphone parken, kündigt Entwicklungsvorstand Thomas Weber an. Dafür installiert man den Remote-Park-Piloten auf seinem Handy, stellt über Bluetooth eine Verbindung zum Fahrzeug her und wählt auf dem Touchscreen das entsprechende Manöver aus. Quer- oder Längsparken auf beiden Straßenseiten, vorwärts oder rückwärts: ein Fingertipp, und die E-Klasse setzt sich in Bewegung, versprechen die Entwickler.Zwar sind die neuen Parkassistenten eine weitere Erleichterung im Kampf um immer enger werdende Lücken. Doch es bleibt zum Beispiel das Problem der Parkplatzsuche. Auch dafür suchen die Autohersteller nach Lösungen. Mittelfristig sollen Autos sich am besten gleich ganz selbst versorgen: "Wie beim Valetparking lässt man den Wagen an der Zufahrt zum Parkhaus einfach fallen", beschreibt Mikael Thor das Szenario aus einem Forschungsprojekt von Volvo: "Und während das Auto sich im autonomen Betrieb selbst seinen Stellplatz sucht, sitzt man schon im Restaurant und nippt am Aperitif."



Auch diese Modelle sind nicht neu und werden etwa bei Volvo in Göteborg, bei BMW in München oder bei Honda in Japan bereits erprobt. "Wenn öffentlicher Verkehr im Parkhaus ausgeschlossen ist, es nur von automatisierten Autos benutzt wird, keine Fußgänger unterwegs sind und es einen digitalen Lageplan sowie eine elektronische Stellplatzinformation gibt, könnte die Technik frühestens ab 2020 umgesetzt werden", sagt BMW-Sprecherin Silke Brigl.VW hat das Konzept für den Einsatz von Elektrofahrzeugen adaptiert. Im Versuchsbetrieb für das Projekt "V-Charge" rollt der unbesetzte eGolf deshalb erst einmal zu einem induktiven Ladepunkt und erst dann auf einen freien Parkplatz, wenn sein Akku den vorgewählten Füllstand erreicht hat, erläutert Pressesprecher Tim Fronzek. Auf einen genauen Zeitplan will sich der VW-Mann noch nicht festlegen lassen. "Doch weil die technischen Voraussetzungen dafür größtenteils gegeben sind, rechnen wir mit einer Umsetzung in naher Zukunft", sagt Fronzek.Hannover (dpa/tmn) - Mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets haben bei großer Hitze einen entscheidenden Nachteil: Anders als etwa die meisten Notebooks besitzen sie keinen Lüfter, den sie für eine bessere Wärmeabfuhr hochregeln könnten.


HDMI-Kabel mit Goldstecker bieten ein besseres Bild: "Die sehen vielleicht besser aus, aber an der Bildqualität ändert das nichts", sagt Christoph de Leuw.Der P85D ist das Topmodell des Tesla Model S. Jede Achse hat ihren eigenen Motor, was die Elektro-Limousine bei starker Leistungsabfrage zum Allradler macht. Zusammen leisten die beiden Triebwerke 700 PS und liefern ein maximales Drehmoment von 967 Newtonmetern. Da dieses sofort anliegt, fühlt sich die Beschleunigung (null auf 100 km/h in 3,3 Sekunden) umso beeindruckender an. Übrigens: Inzwischen gibt es ein Beschleunigungs-Update, das die Null-auf-Hundert-Zeit auf drei Sekunden verkürzen soll.München (dpa/tmn) - Es muss nicht immer das Topmodell sein. Auch günstigere Notebooks lassen sich mit schnellen SSD-Chipspeichern und mehr Arbeitsspeicher für vergleichsweise wenig Geld beschleunigen.Besonders der Austausch der Festplatte gegen eine schnelle SSD führt zu einer spürbaren Leistungssteigerung, berichtet die Zeitschrift "PC Magazin" (Ausgabe 8/2015). Damit das in der Praxis auch funktioniert, sollte beim Kauf ein Gerät gewählt werden, das sich auch tatsächlich aufrüsten lässt.


Bei einigen Modellen, darunter die meisten Ultrabooks und Apples MacBooks, lässt sich im Nachhinein nämlich keine neue Hardware mehr einbauen. Ihre Speicherchips sind in der Regel fest mit der Hauptplatine verlötet. Sind allerdings austauschbare Speicherriegel und 2,5-Zoll-Festplatten verbaut, kann das Basteln beginnen.Aktuell gibt es drei verschiedene Variationen von SSD-Speichern für Notebooks: die 2,5-Zoll-Version mit SATA-III-Schnittstelle, die schlankere mSATA-SSD (sie hat momentan noch eine geringere maximale Speicherkapazität von rund einem Gigabyte) und die von der Form an einen Kaugummistreifen erinnernden m.2.SSDs mit SATA-III- oder PCIe-Schnittstelle. Welches Modell gewählt wird, hängt vom vorhandenen Platz und den im Rechner verbauten Anschlüssen ab. Im Zweifel hilft ein Blick ins Handbuch oder auf die Herstellerwebseite.Bei der Wahl der richtigen Arbeitsspeichermodule muss zunächst ermittelt werden, welches Modell verbaut ist. Das geht über das Handbuch oder einen Blick ins Gehäuseinnere. Auf den Webseiten der Speicherhersteller kann man recherchieren, ob ein bestimmter Chip auch in das eigene Gerät passt.



Vor einem Garantieverlust durch das Öffnen von Wartungsklappen oder Gehäuseboden muss man in der Regel laut "PC Magazin" keine Angst haben. Arbeiten wie der Austausch von Festplatte oder Arbeitsspeicher sind in der Regel von den Garantiebedingungen abgedeckt. Wer sich unsicher ist, sollte vor dem Griff zum Schraubenzieher die Garantiebedingungen oder das Handbuch studieren.Der Vorgänger übertraf die technischen Details der besten Smartphones von Samsung und Apple - für einen Bruchteil des Preises. Der chinesische Hersteller OnePlus hat jetzt sein Modell 2 vorgestellt - und geht wieder auf Kollisionskurs mit den Branchenriesen.Von Tobias Költzsch, Marc Sauter und Ingo Pakalski, Golem.de
Das Oneplus Two ist da: Nach vielen bruchstückhaften Informationen in den vergangenen Wochen hat Oneplus den One-Nachfolger jetzt vorgestellt. Da die Spezifikationen zum Großteil bereits vor der Präsentation bekannt waren, dürfte bei vielen Interessenten das Augenmerk auf dem Preis liegen.


Das Oneplus Two wird wie sein Vorgänger Oneplus One ein günstiges Smartphone mit sehr guter Ausstattung. Der Preis des 16-GByte-Modells liegt bei 340 Euro, die 64-GByte-Variante soll für 400 Euro zu haben sein. Die 16-GByte-Version des Oneplus One kostete bei ihrer Einführung 270 Euro, die 64-GByte-Variante gab es für 300 Euro. Geräte mit vergleichbarer Ausstattung wie das Oneplus Two kosten im Onlinehandel mindestens 500 Euro - etwa dasLG G4 oder das HTC One M9, das sogar um die 570 Euro kostet.
Das Display des Oneplus Two ist wie beim Vorgänger 5,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Oneplus ist also von seiner Einstellung nicht abgerückt, dass diese Auflösung ausreiche und keine 1.440p notwendig seien. Das Display wird durch Gorilla Glass geschützt, die Version gibt der Hersteller nicht an.


Beim System-on-a-Chip hat sich Oneplus für Qualcomms Snapdragon 810entschieden. Im Oneplus One arbeitete noch ein Snapdragon 801. Wie andere Hersteller auch verwendet Oneplus die Version 2.1; die Technik des Snapdragon 810 hat sich nicht geändert, allerdings ist das 20-nm-Herstellungsverfahren bei Auftragsfertiger TSMC in den vergangenen Monaten gereift. Vor allem aber wurde die Firmware, also der Microcode des Snapdragon 810, überarbeitet: Die Frequenz der Grafikeinheit steigt leicht von 600 auf 630 MHz, die Cache-Transferrate erhöht sich, und das Throttling des Prozessors tritt seltener auf. Die insgesamt vier schnellen A57-Kerne laufen mit bis zu 1,8 statt der üblichen 2 GHz - zu den vier sparsamen A53-Kernen liegen uns keine Daten vor.Auf Hardware-Ebene hat Oneplus zudem die Kühlung an die Eigenheiten des Snapdragon 810 angepasst und eine kupferne Heatpipe im Oneplus Two verbaut. Wo genau sich diese befindet, gibt der Hersteller nicht bekannt - dafür aber Details zum Betriebssystem auf Android-Basis. Der Scheduler von Oxygen OS versucht zu vermeiden, dass CPU-Kerne belastet werden, die sich direkt nebeneinander befinden. So werden beispielsweise Threads auf den Cluster der A53-Kerne verschoben oder die Kerne Nummer 0 und Nummer 2 des leistungsstärkeren A57-Blocks angesprochen, um das Heißlaufen des Prozessors zu vermeiden oder zumindest zeitlich hinauszuzögern.


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Berlin (dpa) - Microsoft sieht sich mit seinem neuen Betriebssystem Windows 10 gut einen Monat nach dem Start auf der Erfolgsspur und setzt seine Charme-Offensive auch auf der IFA in Berlin fort.Mit einer Keynote-Rede von Microsoft-Manager Nick Parker zeigte der Software-Konzern nach langer Zeit wieder auf der Unterhaltungselektronikmesse in Berlin Flagge. Windows 10 laufe bereits auf 75 Millionen Geräten, sagte Parker am Freitag. 90 000 Geräte seien mit dem neuen System aufgerüstet worden.Für das nächste Jahr erwartet Parker, dass es rund 500 Millionen Geräte mit Windows 10 geben wird. Ob das System tatsächlich den schwachen PC-Markt ankurbeln könnte, wird von Branchenkennern unterschiedlich eingeschätzt. Parker setzt darauf, dass viele Nutzer ihre Rechner bald gegen neue ersetzen werden. Es gebe bereits 600 Millionen PCs, die älter als vier Jahre seien, sagte er.Auf der IFA präsentierte der bei Microsoft für Dritthersteller (OEM) zuständige Manager eine ganze Palette neuer Geräte mit Windows 10 von Dell, Acer, Lenovo, HP, Panasonic, Asus, Strekstor und Toshiba.Die Geräteklassen reichen von kleinen, günstigen Geräten für den Schul- und Bildungsbereich über Destkop-Computer bis hin zu schlanken Notebooks und sogenannten 2-in-1-Geräten, die sich sowohl als Notebook als auch als Tablet nutzen lassen. Speziell dieses Segment wir nach Einschätzung Parkers im kommenden Jahr um 90 Prozent zulegen.


Berlin (dpa/tmn) - Toshiba erweitert sein Portfolio an Satellite-Notebooks mit 360-Grad-Scharnier und abnehmbarer Tastatur. So können die Geräte ganz einfach vom Notebook- in den Tabletmodus wechseln.Das neue Toshiba Satellite Radius 14 kommt mit einem frei drehbaren, 14 Zoll messenden HD-Touch-Display (1366 mal 768 Pixel) und mit Core-i-Prozessoren der sechsten Generation oder mobilen A8-CPUs von AMD. Das teilte der Hersteller auf der IFA (Publikumstage: 4. bis 9. September) mit. Windows 10 schaltet beim kompletten Umlegen des Displays automatisch vom Notebook- in den Tabletmodus um. Das Gewicht liegt bei 1,9 Kilogramm.Das 10,1 Zoll große Full-HD-Display des Click 10 kann aus der Tastatur ausgeklinkt als Tablet genutzt werden. Toshiba setzt bei dem Gerät Atom-Prozessoren und bis zu 64 Gigabyte großen SSD-Speicher ein und installiert Windows 10 Home vor.Als Tablet wiegt das Click gut 550 Gramm, mit Tastatur das doppelte. Beide Notebooks sollen im vierten Quartal auf den Markt kommen. Preise nannte Toshiba zunächst nicht.Berlin (dpa/tmn) - Huawei hat ein neues Smartphone-Flaggschiff vorgestellt. Zudem hat der Hersteller als Verkaufsstart für seine Smartwatch den 23. September genannt.



Auch Vergesslichkeit kann Fahrgäste zu Schwarzfahrern machen: Bei der Fahrschein-Kontrolle stellt man fest, dass seine Monatskarte noch zu Hause liegt. Wer dann erwischt wird, muss innerhalb einer Frist sein Monatsticket beim Verkehrsunternehmen vorlegen. Statt 60 Euro Bußgeld wird in dem Fall lediglich eine Bearbeitungsgebühr fällig. Das klappt aber nur, wenn das Ticket auf den Namen des Nutzers ausgestellt ist, erklärt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Übertragbare Tickets seien nicht nachzeigbar.Handytickets sind nur gültig, wenn sie vorm Einsteigen gekauft wurden, warnen die Verbraucherschützer. Die Nutzer müssen außerdem darauf achten, dass ihr Mobiltelefon genug Akku hat und das Ticket auch ohne Internetverbindung anzeigen kann.Ärgerlich ist, wenn man wegen eines falschen Tickets schwarzfährt. Ist eine falsche Beratung am Bahnhof dafür der Grund, kann man das nur schwer nachweisen. Dafür muss ein Zeuge benannt werden oder eine Bestätigung des Schaltermitarbeiters vorliegen. Es kann sich jedoch trotzdem lohnen, in solchen Fällen um Nachlass der Strafgebühr zu bitten, empfiehlt die Verbraucherzentrale.


Bei einer Tariferhöhung verfallen alte Einzel- und Mehrfachtickets nicht automatisch: Sie können für eine bestimmte Übergangszeit noch benutzt werden. Wer selten fährt, prüft also besser regelmäßig die aktuellen Preise. Sind die angestiegen, macht man sich lieber vorher schlau, ob die Übergangszeit noch läuft. Danach riskiert man sonst eine 60 Euro teure Fahrt.Wer Einspruch gegen ein Schwarzfahr-Bußgeld erheben will, findet auf dem ausgehändigten Zahlschein alle nötigen Infos: Aktenzeichen, Frist und Adresse des Unternehmens. Bei der Einspruchsfrist zählt der Tag der Kontrolle bereits mit, betonen die Verbraucherschützer.Berlin (dpa) - Die Branche der Unterhaltungselektronik erhofft sich von der IFA in Berlin frischen Schwung für das Weihnachtsgeschäft.Nach teils deutlich rückläufigen Zahlen im ersten Halbjahr soll die Messe (4. bis 9. September) eine "Trendwende" einläuten. "Die IFA wird der Branche wichtige Impulse geben und zur Marktstabilisierung beitragen", versichert Hans-Joachim Kamp, Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft für Unterhaltungselektronik gfu. Anders als zunächst erwartet wird die Branche nach aktuellen Prognosen das Jahr mit einem Umsatzrückgang von einem Prozent abschließen.


Viele Bereiche der Branche könnten frischen Schwung gut gebrauchen. Der Gesamtmarkt ist den aktuellen Zahlen des Cemix-Index zufolge im ersten Halbjahr um 2,5 Prozent geschrumpft. In der klassischen Unterhaltungselektronik wurde sogar ein Minus von 9,3 Prozent auf knapp 4,3 Milliarden Euro verbucht.Mit am stärksten betroffen von der Flaute ist der Markt für TV-Geräte: Bei einem satten Minus von 16,5 Prozent machten die Hersteller einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. Dabei müsse aber bedacht werden, dass es kein sportliches Großereignis wie die WM im Jahr davor gegeben habe, sagt Kamp. Traditionell treiben solche medialen Ereignisse den Verkauf großer Flachbildfernseher in die Höhe.Wachstumstreiber waren wieder einmal Smartphones. Mit knapp 11,4 Millionen Stück legte die Sparte um 7,1 Proznt zu. Der Umsatz legte sogar um 17 Prozent auf 4,4 Milliarden Euro zu - weit mehr als das Doppelte des TV-Umsatzes. Auch Camcorder (plus 15,2 Prozent), Zubehör (plus 19,3 Prozent) sowie Videospiele und Konsolen (plus 5,4 Prozent) stützten das Ergebnis.Große Hoffnungen liegen nun auf der IFA. Für die digitale, vernetzte Welt ist die Messe nach Einschätzung von IFA-Direktor Jens Heithecker die wichtigste Veranstaltung weltweit. Die Messe sei das "wichtigste Schaufenster" der Branche, pflichtet auch Kai Hillebrandt, Manager der Unterhaltungselektroniksparte von Samsung Deutschland, bei. Vor allem werde oft unterschätzt, wie wichtig die Messe auch für ausländische Besucher sei. Die IFA sei internationaler als etwa die CES in Las Vegas.



Smart-TVs, das vernetzte Zuhause, das Internet der Dinge und neue Smartphones, tragbare Computergeräte wie Smartwatches und neue Fitness- und Gesundheits-Apps werden in diesem Jahr im Rampenlicht der Messe stehen. Auch die sogenannte Weiße Ware - energieeffiziente Kühlgefrierkombinationen, intelligente Kochplatten und clevere Saugroboter - werden auch in diesem Jahr einen guten Teil der Messe füllen. Die Hausgerätesparte trägt ohnehin einen guten Teil an den Umsätzen der Branche.Mit großen, teils gebogenen Bildschirmen und besserer Farbwiedergabe wollen die großen Hersteller von Flachbildfernsehern die Verbraucher locken. Die hochauflösende Technologie Ultra-HD gehört bei den Top-Modellen der Anbieter inzwischen zum Standard. Der südkoreanische Elektronikhersteller LG will zudem mit OLED-Fernsehern punkten. Die Displays aus organischen Leuchtdioden sollen den Energieverbrauch deutlich reduzieren und zugleich bislang nicht erreichte Brillanz in den Farben ermöglichen.Trotz Smartphone, Tablet und Notebook sei der Fernseher noch immer das Produkt in der Unterhaltungselektronik, das am meisten genutzt werde, sagte Kamp. Im Rampenlicht der IFA werde die Vernetzung des TV-Geräts über das Internet mit Smartphone, Tablet und Audio-Systemen stehen. Die Industrie stehe aber in der Verpflichtung, auch für ausreichend Datenschutz zu sorgen, sagte Kamp. Von 18 Millionen Smart-TVs in Deutschland sei rund eine Million nicht an das Internet angeschlossen, weil es Befürchtungen gebe, dass Daten missbraucht werden könnten, sagte Kamp.


Mit dem vernetzten Smart Home kommen denn auch neue Herausforderungen auf Hersteller und Nutzer zu. Selbst nach konservativen Schätzungen dürfte es bis 2020 mehr als eine Million Haushalte geben, die entsprechend mit moderner Haustechnik vernetzt sind, teilte jüngst der Verband der Internetwirtschaft eco mit. Innovationen gebe es viele, sagte Oliver Dehning vom eco. "Doch genau dieser Wildwuchs ist auch ein Problem, denn es sind längst noch nicht ausreichend rechtliche Rahmenbedingungen definiert." Auch fehlten Sicherheits- und Entwicklungsstandards, sagte Dehning. Zu dem Problem trügen aber auch Nutzer mit einem sehr unbekümmerten Umgang mit Daten bei.Erstmals wird auch Microsoft auf der IFA breit vertreten sein - mit im Gepäck sein neues Betriebssystem Windows 10. Mit einer Keynote von Microsoft-Manager Nick Parker wird der Softwarekonzern seinen Auftritt auf der Messe unterstreichen. Zahlreiche PC-Hersteller, die einst eher auf der CeBIT in Hannover zu sehen waren, werden ihrerseits neue Rechner mit dem System nach Berlin mitbringen. Selbst Druckerhersteller wie Epson finden sich inzwischen auf der IFA.


Meerbusch (dpa-infocom) – Windows-Nutzer kennen die Funktion: Auf den Rechnern reicht ein leichter Fingertipp auf das Trackpad des Notebooks, um einen Mausklick auszulösen. Bein Apple Mac geht das nicht so einfach: Hier muss auf das Trackpad gedrückt werden, bis es knackt. Es sei denn, man ändert eine Einstellung.Wer sein Mac-Touchpad so umstellen will, dass schon ein leichtes Antippen zum Auslösen eines Mausklicks genügt, der öffnet zunächst die Einstellungen – etwa über das Zahnrad-Symbol unten im Dock. Danach zur Rubrik "Trackpad" navigieren. Oben dann zum Tab "Zeigen und Klicken" wechseln und dort den Haken bei der Option "Klick durch Tippen" setzen. Die Änderung wird sofort wirksam.München (dpa) - Typisch Thomas Müller. Den generösen Verzicht auf ein ganz persönliches Sahnehäubchen bei der Münchner Leistungsschau im Topspiel gegen desillusionierte Leverkusener garnierte der Jubilar mit einem flotten Spruch."Beim FC Bayern ist ein Haifischbecken. Da muss man den Haien eben auch ab und zu einen Fisch hinwerfen", sagte der Weltmeister als Begründung dafür, warum er sich in seinem 200. Bundesligaspiel mit seinen Toren 75 und 76 begnügte und den zweiten Münchner Elfmeter zum 3:0 (1:0)-Endstand Arjen Robben überließ.Störungen des Binnenklimas hat der zur Leitfigur gereifte Müller als wohl größtes Gefahrenpotenzial auf dem Weg zum historischen vierten Meistertitel nacheinander erkannt. "Ich bin ja ein Teamplayer und will auch, dass die Stimmung gut ist und gut bleibt", erläuterte der 25-Jährige seine im Profi-Geschäft bemerkenswerte Handlungsweise.


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Cette décision peut sembler un peu bizarre, car la première génération du Chromebook Pixel dispose d’un écran tactile et d’un processeur plus rapide que de nombreux périphériques Chrome OS plus récents. Mais, Ars Technica note que Google a décidé que la rupture se faisait sur l’âge, et non sur les constructeurs, les capacités, la vitesse, le prix ou encore l’architecture du processeur du périphérique.Google offre un support logiciel de 5 ans pour les Chromebooks, et il semble que la société a décidé de ne pas déployer cette fonctionnalité si particulière, et potentiellement critique, aux dispositifs qui ont dépassé la moitié du cycle de vie de ce support. Rassurez-vous, je suis persuadé que des solutions de contournement existeront lorsque la fonctionnalité sera largement déployée.Les trois premiers dispositifs à offrir un support aux applications Android vont être Acer Chromebook R11, le ASUS Chromebook Flip et le Google Chromebook Pixel (2015). Ces trois produits ont des écrans tactiles. Le premier déploiement se fera au mois de juin, sur la version développeur de Chrome OS.


Plus tard dans l’année (aucun mois n’a été donné), Google va ajouter le support pour une large gamme de produits, parmi lesquels on retrouve les Chromebooks sans écran tactile, les ordinateurs de bureau tout-en-un, Chromebase, les ordinateurs de bureau, Chromebox, et les PC Stick, Chromebit.Windows 95 est peut-être un OS qui n’a plus raison d’être, mais la plate-forme de Microsoft fonctionne encore dans un navigateur, sur la Nintendo 3DS, et sur une Apple Watch. Maintenant, il semble que quelqu’un a réussi à exécuter Windows 95 sur une Xbox One. Comment ? En portant l’application DOSBox (machine virtuelle) sur la console de Microsoft. Et si cela ne suffit pas, la personne responsable du portage, Vcfan, a réussi à faire tourner Duke Nukem 3D sur la console !« Pour le moment, c’est lent, car il utilise seulement l’interpréteur du CPU », a déclaré Vcfan dans une publication sur YouTube. Mais, le gros hic est que Vcfan utilise une édition développeur de la console Xbox One. Cependant, cela devrait être de bonnes nouvelles pour tous ceux qui veulent faire quelque chose de semblable étant donné que Microsoft ajoute un mode développeur à toutes les consoles Xbox One dès lors que la mise à jour Anniversary Update de Windows 10 sera poussée au mois de juillet. Cependant, on ne sait pas si Microsoft va ajouter des restrictions concernant ce qui peut et ne peut pas être exécuté sur sa console.


Comme le montre la vidéo, DOSBox va configurer l’environnement avec la carte son, et monter un lecteur virtuel C. Vcfan prend alors le relais et accède au lecteur C, monte l’image Windows 95 sur un lecteur virtuel A, et boote sur cette image. Dès lors, Windows 95 se charge sur la Xbox One, ce qui prend quelques instants, car il fait une pause pour analyser le disque local.Une fois que Windows 95 est lancé, Vcfan montre que le menu Démarrer est pleinement actif, mais s’avère un peu lent lors du rendu de l’interface graphique. Tout semble être intact, puisque Vcfan se déplace dans les menus avec facilité, et met en évidence la liste des applications comme la calculatrice, et ainsi de suite. Au coin inférieur droit de l’écran, l’icône de réseau montre que la console est connectée à Internet. Ensuite, il va charger Duke Nukem 3D. Comme avec Windows 95, le rendu semble un peu lent, avec un taux d’image tout simplement horrible à ce stade.Cette version de DOSBox a été portée en tant qu’application universelle (UWP), ce qui signifie que ce portage devrait fonctionner sur tous les appareils basés sur Windows 10. Vcfan dit que le code source pour le portage, alias xDosbox, sera poussé sur GitHub une fois que tout sera bien organisé. Un lien sera fourni sur la page de la vidéo YouTube.



Facebook continue d’ajouter de nouvelles fonctionnalités à son service Live Video (vidéo en direct), et vient de pousser une carte interactive pour les utilisateurs du monde entier.Depuis celle-ci, vous pouvez regarder la vie privée des membres de la communauté de Facebook, qui compte près de 1,65 milliard d’utilisateurs. Mais, ne vous attendez pas à visionner des vidéos sensationnelles, puisqu’en regardant rapidement la carte, j’ai eu le temps de voir une personne beurrer du pain grillé, un gars dans une auberge de jeunesse manger des nouilles ou encore voir un mec mixer sur deux platines. Et, peut-être que le direct le plus populaire comptait 20 personnes. Pas de quoi enflammer les foules !La nouvelle fonctionnalité Web de Facebook fonctionne de la même manière que la carte offerte par Periscope, le principal rival de l’entreprise dans le live streaming. Les points bleus indiquent l’emplacement d’un flux, et en planant votre souris dessus, vous allez vous connecter à celui-ci. Cliquez dessus et l’image s’affiche, et, comme sur Periscope, les utilisateurs enregistrés peuvent poster des commentaires, visibles durant la diffusion.


Une liste à gauche de la carte permet d’accéder rapidement aux vidéos en direct qui sont assez virales — comme on pouvait s’y attendre, celles-ci sont pour la plupart des stations de télévision, bien que quelques individus listés comme des « personnalités publiques » recueillent également une certaine attention.Lorsque vous cliquez sur certains des points, vous remarquerez des lignes reliant divers points sur la carte. Ces derniers affichent l’emplacement des téléspectateurs actuels de partout dans le monde, mais peut-être que le PDG de Facebook, Mark Zuckerberg, va regarder ceci comme un indicateur de la façon dont il réussit dans sa quête à connecter tout le monde sur la planète.La carte interactive de vidéo en direct devrait certainement augmenter le trafic du service. En effet, dès que le flux d’un utilisateur est lancé, celui-ci ne se limite pas à un groupe spécifique. Facebook sait qu’il y a de l’argent à se faire. La société va très certainement conclure des partenariats avec diverses entreprises pour monétiser le tout !Un iPhone sans bords d’écran est le rêve des fans d’Apple depuis de nombreuses années. Mais, à l’instar des fabricants ayant réussi cette petite prouesse sur des smartphones sous Android, la société de Cupertino pourrait bientôt faire de ce rêve une réalité.


Un nouveau brevet déposé par Apple, et relayé par 9to5Mac, montre la technologie permettant au capteur d’empreintes digitales Touch ID d’être inclus dans l’écran plutôt que sur un bord en bas de la face avant du smartphone.Bien que ce ne soit pas une nouvelle technologie — des fabricants tiers ont intégré des capteurs d’empreintes digitales sous l’écran dans le passé, c’est maintenant la troisième fois que la technologie est apparue dans les brevets officiels d’Apple. Le dernier brevet se concentre sur la technologie de l’imagerie par ultrasons, qui permettrait une lecture plus précise que l’actuel capteur capacitif que vous pouvez trouver sur l’iPhone 6S ou l’iPhone 6S Plus.Le brevet indique que dans ce type de capteur, deux transducteurs sont placés sur les axes x et y d’une plaque de verre pour recevoir et transmettre des ondes ultrasonores à travers la plaque. Lorsque le doigt est placé sur le dessus du verre, ce dernier empêche les ondes et le transducteur peut mesurer le changement dans les ondes. « Ce type de scanner est très nouveau et en grande partie non testé dans une variété de conditions, mais les premiers résultats sont prometteurs pour la technologie ».


En poussant le capteur d’empreinte digitale sous l’écran, cela permettrait également de libérer l’espace au bas du téléphone et permettre à Apple d’étendre l’écran afin de proposer un smartphone réellement innovant.Quand on verra cette technologie poussée dans l’iPhone est une autre question. La semaine dernière, nous avons entendu que la technologie soit prête pour l’iPhone attendu en 2017.Ce brevet a également été déposé en mars 2015, de sorte qu’il peut arriver sur l’iPhone de l’année prochaine. Pour ce qui est de l’iPhone 7, pas sûr que nous allons voir cette technologie.Les Chromebooks sont sur le point de devenir beaucoup plus utiles avec l’ajout du support des applications Android. Google va libérer une mise à jour de son système d’exploitation de bureau, Chrome OS, pour permettre aux utilisateurs d’accéder à des millions d’applications Android à travers le Play Store.



Google ajoute le support aux applications Android à Chrome OS pour résoudre deux des plus grands problèmes au sujet du système d’exploitation : le manque d’applications et un meilleur support hors-ligne. Si les applications Web hors ligne sont supportées depuis un petit moment, elles ne sont toujours pas optimisées pour une utilisation en mode hors connexion.D’autre part, les applications sont davantage conçues pour fonctionner en mode hors connexion avec des éléments d’interface qui sont stockés localement sur un ordinateur, plutôt que de devoir être récupérés sur Internet. En ajoutant des capacités hors ligne, Google aidera les Chromebooks à être davantage des ordinateurs portables traditionnels qui ne sont pas inutilisables quand il n’y a pas de connexion Internet.Néanmoins, le support des applications Android sur Chrome OS sera limité dans un premier temps. Pour l’instant, les applications vont s’exécuter dans leur orientation soit portrait, comme sur un smartphone, ou en paysage, pour une application dédiée aux tablettes. Cependant, les utilisateurs seront en mesure de faire glisser et redimensionner l’application pour que celle-ci puisse s’adapter. Les notifications seront également traitées par la zone de notifications de Chrome, de sorte que vous n’aurez pas à les chercher dans différents endroits.


Google va commencer à déployer le Play Store dans le canal développeur de Chrome OS pour le ASUS Chromebook Flip, le Acer Chromebook R11 et le dernier Chromebook Pixel. Google a limité le déploiement à ces Chromebooks, puisqu’ils ont des écrans tactiles qui permettront aux utilisateurs d’utiliser les applications Android sans un support adéquat du clavier. La société va ajouter le support pour davantage de Chromebooks dès lors que les développeurs mettront à jour leurs applications pour fonctionner correctement avec Chrome OS.La version M53 du canal développeur de Chrome OS sera la première version du système d’exploitation à offrir un support au Google Play Store, mais la mise à jour est prévue d’être poussée sur le canal stable pour tous les utilisateurs en septembre ou octobre. Néanmoins, Google encourage les développeurs à optimiser leurs applications pour Chrome OS. Pour ce faire, l’entreprise suggère de mettre à jour le fichier manifeste AndroidManifest.xml, en précisant si un écran tactile est nécessaire ou non.Avec Android fonctionnant sur Chrome OS, des questions sur la raison pour laquelle les deux OS ne fusionnent pas vont inévitablement surgir à nouveau. Les précédentes rumeurs ont déclaré que Android et Chrome OS pourraient éventuellement fusionner, mais cela ne semble pas être le cas pour l’instant. Google affirme être toujours pleinement engagé sur Chrome OS, car il offre une interface plus adaptée à la productivité qu’Android sur une tablette.


« La grande différence entre une tablette et un Chromebook est le trackpad. Pour faire des choses avec précision, il est beaucoup plus facile d’utiliser une souris pour l’édition d’un document », explique un directeur de produit senior pour Chrome, Kan Liu, à Engadget.Si Android N apporte un mode multitâche grâce au split-screen qui permet de placer deux applications côte à côte, ce dernier est encore beaucoup plus limité que l’expérience multifenêtrée auquel la plupart des gens sont habitués sur leurs ordinateurs portables et leurs ordinateurs de bureau. iOS 9 d’Apple prend également en charge le split-screen, mais l’iPad Pro n’a pas réussi à convaincre comme une machine de productivité puisque de nombreuses applications ne supportent pas encore la fonctionnalité.Les utilisateurs de Chromebooks seront heureux de voir les applications Android débarquer sur leur périphérique, mais cela peut ne pas être suffisant pour convaincre les non-initiés de faire le grand saut sur Chrome OS.Microsoft a annoncé une nouvelle fonctionnalité pour son nouveau système d’exploitation Windows 10 à la Build 2016, nommée « notification syncing » (« synchronisation des notifications »). Et, la société vient de pousser celle-ci sur la dernière version de Windows 10 Insider.


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Le capteur d’empreintes digitales Touch ID a été une caractéristique qui a longtemps été suggérée pour voir le jour sur la prochaine génération de MacBook. Cependant, Apple peut travailler sur un moyen de se connecter à distance avec un iPhone.MacRumors rapporte que les ingénieurs d’Apple travaillent sur une telle fonctionnalité pour OS X 10.12, la prochaine version du système d’exploitation de bureau d’Apple. Au lieu d’avoir à taper des mots de passe tout le temps, l’iPhone sera censé envoyer un signal de déverrouillage grâce à la connectivité Bluetooth Low-Energy (LE) lorsque les utilisateurs appuient sur le bouton Touch ID de l’iPhone.L’Apple Watch utilise actuellement la même méthode de déverrouillage, de sorte que la firme de Cupertino pourrait utiliser la même méthodologie pour ses ordinateurs portables ou de bureau. Un combo Apple Watch-MacBook pourrait fonctionner d’une manière similaire. Néanmoins, une application nommée Knock offre une fonctionnalité similaire. Mais, elle nécessite une application qui doit être installée à la fois sur l’Apple Watch et le MacBook.


Ce dont on ne sait pas, c’est si le gestionnaire de mot de passe intégré d’OS X, le trousseau d’accès, va également interagir avec l’authentification distante Touch ID. Cependant, un accès facilité au Mac App Store semble être une évidence.Apple devrait montrer la prochaine version majeure de Mac OS X lors de sa prochaine conférence réservée aux développeurs qui aura lieu du 13 au 17 juin à San Francisco, avec un système d’exploitation lancé plus tard dans l’année, probablement dans le courant du mois de septembre ou d’octobre. Dès que nous aurons un peu plus de détails sur d’autres nouvelles fonctionnalités qui arriveront dans la prochaine version majeure de Mac OS X, je vous tiendrais informé.Vous pourrez déverrouiller votre prochain Mac avec le Touch ID de votre iPhone
En plus de dévoiler Mac OS X 10.12, Apple devrait également présenter iOS 10 lors de la WWDC. Les multiples rumeurs entourant les nouvelles fonctionnalités de Mac OS X 10.12 semblent suggérer que la dernière version du système d’exploitation d’Apple va obtenir un tas de nouvelles fonctionnalités. Mac OS X 10.11 El Capitan avait quelques nouvelles fonctionnalités, cette version était davantage axée sur la stabilité, les optimisations et les améliorations de performances.



Google croit que l’intelligence artificielle (IA) est l’avenir, si bien que la firme a commencé à faire ses propres processeurs pour permettre à ses algorithmes d’apprendre plus vite.En effet, le géant de recherche a dévoilé sa propre puce, créée spécifiquement pour faciliter les projets liés à l’apprentissage automatique (machine learning, en anglais) et à l’intelligence artificielle. La société nomme cette puce Tensor Processing Unit, ou TPU, en référence au fait qu’elle a été adaptée pour fonctionner avec son API TensorFlow dédiée à l’apprentissage automatique.Un article sur le blog publié par l’ingénieur Norm Jouppi révèle que le TPU a commencé comme un « projet furtif », il y a plusieurs années. La technologie a maintenant été mise en place dans les centres de données de Google pendant plus d’un an, et il semble que les puces offrent des avantages distincts par rapport aux processeurs standards.


Google a secrètement conçu son propre cerveau dédié à l'intelligence artificielle
Google affirme que son TPU offre des « performances optimisées pour l’apprentissage automatique ». Jouppi poursuit en affirmant que la puce est « à peu près équivalente à la technologie que nous verrons dans les sept années à venir ». Le TPU a été construit à partir de zéro, avec l’apprentissage automatique à l’esprit, utilisant une conception adaptée à la précision de calcul. Le processeur nécessite moins de transistors par opération, ce qui lui permet d’accomplir plus d’opérations par seconde.Google affirme qu’il n’a fallu que 22 jours à compter du premier test matériel du TPU pour mettre en œuvre les processeurs dans ses centres de données. La technologie a depuis été utilisée pour aider à améliorer les services les plus populaires de la société.Le TPU a apparemment contribué à améliorer la précision de Maps, et des aides à la navigation offertes par Street View, ainsi que la pertinence des résultats de recherche grâce à son application sur le projet RankBrain. TPU a également contribué à fournir au programme informatique AlphaGo la puissance dont elle avait besoin pour vaincre le champion du monde de Go, Lee Sedol, plus tôt dans l’année.


La populaire application Runkeeper, l’une des applications les plus prisées des joggeurs, a révélé garder un œil sur les utilisateurs alors que ces derniers ne le savaient pas. Mais, ceci était lié à un bug dans l’application, et ce n’était donc pas volontaire selon l’entreprise derrière l’application.Un article sur le blog de Runkeeper indique que le bug a été identifié dans un service de publicité tiers inclus dans l’application. Et, une nouvelle mise à jour de l’application a tout simplement corrigé cette faille. RunKeeper a écrit : « comme d’autres applications Android, lorsque l’application RunKeeper fonctionne en arrière-plan, celle-ci peut être réveillée par le dispositif lorsque certains événements se produisent – comme lorsque l’appareil reçoit une notification push Runkeeper ».Elle poursuit en mentionnant que, lorsque de tels événements réveillent l’application, le bug de l’application causait par inadvertance l’envoi de données de localisation au service tiers.


Le problème de suivi a été porté à l’attention de Runkeeper par le conseil des consommateurs norvégien (Norwegian Consumer Council) dans le cadre d’une vaste analyse de 20 populaires applications, et déterminant si les autorisations de celles-ci ne sont pas abusives, portant plainte officielle pour une violation des lois européennes sur la vie privée.Même si le bug touchait l’application Android, RunKeeper a également décidé de retirer le service tiers incriminé la version iOS de l’application. L’autorité des consommateurs norvégienne attend également que Runkeeper s’assure que le réseau publicitaire tiers supprime toutes les données de localisation collectées illégalement sur leurs serveurs.Les erreurs de ce genre mettent en évidence la façon dont nos informations peuvent se retrouver dans la nature après que des applications malveillantes ou non, recueillent en tout temps celles-ci. Ce scénario est très rare, mais si l’on ne peut pas faire confiance à une application avec 45 millions d’utilisateurs, que dire des autres applications ?



Quoi qu’il en soit, il est bon de savoir que des enquêtes de ce genre sont menées afin de savoir si nous devons ou non continuer à utiliser l’application incriminée.Qui l’aurait cru ? Les ventes de Chromebooks ont éclipsé celles de MacBook pour la première fois pour ce dernier trimestre. Bien que nous n’ayons pas de chiffres précis, les estimations de ventes de MacBook d’Apple à travers les États-Unis au cours des trois derniers mois — se terminant en avril, sont de 1 760 000 périphériques. Cela suggère que les multiples fabricants auraient vendu près de deux millions de Chromebooks.Comme avec les ventes de smartphones iOS versus Android, il est nécessaire de rappeler que seul Apple vend des MacBook, alors qu’avec les Chromebooks, vous avez les plus grands vendeurs de PC dans le monde poussant les différents modèles. Il y a Dell, HP, Lenovo et d’autres, avec leurs propres conceptions de Chromebook.


Mais, cela est encore la première fois que ce collectif a réussi à surpasser les efforts d’Apple.Bien sûr, ce serait bien d’avoir des chiffres précis à ce sujet, car il serait bon de pouvoir expliquer ce qui peut avoir causé un tel changement, et quelles sont les entreprises ayant vraiment bénéficié de la croissance de la vente de Chromebooks. Cela dit, l’International Data Corporation (IDC) a confirmé tout cela à The Verge.IDC a également mentionné que la plus grande raison pour laquelle les ventes de Chromebooks ont augmenté était liée aux écoles, qualifiant même ceci par « U.S. K-12 story ». En effet, les Chromebooks se sont révélés très populaires auprès des écoles, très probablement en raison de leur faible coût par rapport aux MacBook d’Apple, et la simplicité relative par rapport à Windows de Microsoft.Cependant, comme certains l’ont fait remarquer, il se peut que les Chromebooks n’aient pas été les seuls tributaires de la chute d’Apple. Au cours des dernières années, les partenaires de Microsoft ont réussi à commercialiser des périphériques très abordables, et inondant le marché du 2-en-1, notamment avec la gamme Surface. Si les Chromebooks arrivent sur ce marché, cela pourrait se révéler problématique pour Microsoft.


En effet, il sera intéressant de voir comment chaque entreprise répond à ces nouvelles. Nul doute qu’Apple et Microsoft scrutent de près ceci… Arriveront-elles à séduire les consommateurs reste une énigme. Alors que des rumeurs rapportent que Google pourrait abandonner Chrome OS, à la vue de ces chiffres, ce serait dommage…Les applications Android — de Microsoft Word à Hearthstone en passant par Firefox — arrivent prochainement sur les périphériques équipés de Chrome OS. Mais, vous aurez besoin d’un appareil relativement récent pour les utiliser.Google a dévoilé une liste des premiers Chromebooks, Chromebox, et d’autres ordinateurs sous Chrome OS qui offriront un support au Google Play Store et aux applications Android. Et pour la plupart, ce sont des dispositifs qui ont été lancés en 2014 ou plus tard.Autrement dit, les Chromebooks âgés semblent être mis à l’écart, et ne pourront même pas profiter de cet ajout, qui vient combler deux des plus grandes problématiques au sujet du système d’exploitation de bureau de Google : le manque d’applications et un meilleur support hors-ligne. Et, cela vaut même pour les propres produits de la firme de Mountain View, à savoir l’original Chromebook Pixel.


Akku IBM ThinkPad T42


Es klafft eine erstaunliche Lücke zwischen der unbestrittenen Schönheit des männlichen Vornamens Dirk und seiner popkulturellen Referenzierung. Außer den Sportfreunden Stiller ("Dirk, wie ist die Luft dort oben", 2012) und der Skaband Monkey Beach ("Dirk", 2012) haben sich vor allem Tocotronic um den Namen verdient gemacht.Als Hidden Track verstecken sie auf dem aktuellen Album ein "Date mit Dirk", das nahtlos an den Klassiker des Dirk-Pop aus dem Jahr 1995 anknüpft: "Wir sind hier nicht in Seattle, Dirk" ist seit damals eine Hymne für Jungen, die in den 1970er Jahren von ihren Eltern mit diesem Namen beschenkt und zu dem Selbstbewusstsein erzogen wurden, über die Grenzen des eigenen Teller- bzw. Landesrandes hinaus zu denken. Die Replik "Was bildest du dir ein?" wurde ihnen zum ständigen Ansporn, sich nicht zufrieden zu geben, bis sie eines Tages vor dem "Public Market Center"-Schild in Seattle stehen und mit einem wissenden Kopfschütteln leise summen: "Was nicht ist, kann niemals sein." Kann es doch - ich weiß, wovon ich spreche. Tocotronic sei Dank! Von Dirk von Gehlen


Sie können die Trauer über die mehr als 5000 Toten nicht mindern, genausowenig wie das Leid der Überlebenden, die noch lange mit den Folgen des Erdbebens kämpfen werden. Doch zumindest geben manche Geschichten von Geretteten ein bisschen Hoffnung in diesen chaotischen Tagen im Himalaya.An diesem Donnerstag ist Helfern die Rettung eines 18-Jährigen gelungen - fünf Tage nach dem Beben. Der Nepalese habe in den Ruinen einer Pension in der Hauptstadt Kathmandu gelegen, zitiert die Deutschen Presse-Agentur einen Sprecher des Innenministeriums. Der Mann sei in guter Verfassung. Fotos lokaler Medien zeigten, wie zahlreiche Männer den Teenager auf einer Trage in Sicherheit brachten. Der 18-Jährige blinzelt ins helle Tageslicht, um seinen Hals liegt eine große Halskrause. Einer der Helfer hält einen Infusionsbeutel in die Höhe.Zwei Familien aus Niedersachsen bangen um ihre Töchter, die im Erdbebengebiet von Nepal verschollen sind. Die Informationen über gerettete Touristen kommen nur schleppend bei ihren Angehörigen an. mehr ...
Der junge Mann stamme aus dem Distrikt Nuwakot und habe im Hidden Guest House in der Nähe der Busstation Gongabu gearbeitet, sagte der Sprecher weiter. Das UN-Büro für Katastrophenhilfe (Ocha) erklärte auf Twitter, an der Rettung seien ein Team aus den Vereinigten Staaten und lokale Kräfte beteiligt gewesen.


Am Mittwoch hatten Helfer ein elfjähriges Mädchen und einen 28 Jahre alten Mann lebend aus den Trümmern geborgen. Dem Mann war es gelungen, seine Angehörigen mit einem Mobiltelefon anzurufen. In seiner Panik habe er den Namen des Hotels vergessen. "Hätte er sich daran erinnert, hätten wir ihn vielleicht eher gefunden", berichtete ein Schwager der Nachrichtenagentur AFP.Nachdem der Akku des Handys leer war, sei bei den Verwandten die Hoffnung geschwunden, den Mann noch lebend zu retten. Nepalesische und französische Rettungskräfte befreiten ihn schließlich aus den Trümmern. "Er war bei Bewusstsein, als er gerettet wurde. Er sagte 'Oh Gott, danke'. Seine Frau war sehr erleichtert, als wir sie anriefen", sagte der Schwager.Eines der Bilder, die um die Welt gingen, ist das eines aus den Trümmern geretteten Babys. Der gerade einmal vier Monate alte Sonit Awal wurde bei dem Erdbeben im Haus seiner Familie in Muldhoka im nepalesischen Distrikt Bhaktapur verschüttet. Sein Vater rief die Armee zur Hilfe, gemeinsam gruben sich die Männer durch den Schutt. Bis sie am Sonntagmorgen, 22 Stunden nach dem Beben, den kleinen Jungen bergen konnten. Noch voller Staub wurde er ins Krankenhaus gebracht, wo die Ärzte feststellten, dass er unverletzt geblieben war.



El menor, que fue identificado como Sonit Awal, fue rescatado tras 22 horas de permanecer desaparecido entre las ruinas de los edificios en la ciudad de Bhaktapur.

Die Hilfsorganisation I.S.A.R. sieht auch fünf Tage nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,5 noch Chancen, Opfer lebend aus den Trümmern zu retten. "Ich würde niemals sagen, das ist der Zeitpunkt, die Hoffnung aufzugeben", sagt der Leiter des Informations- und Lagezentrums in Duisburg, Sven van Loenhout. Bei ähnlichen Unglücken seien auch nach zwei Wochen noch Menschen lebend gefunden worden.
Inzwischen sind genügend Rettungskräfte in Kathmandu eingetroffen. Doch die Regierung hat Mühe, die Hilfe zu koordinieren. Vor allem für 1,7 Millionen Kinder wird die Lage in Nepal immer dramatischer. Von Oliver Klasen mehr ...
"Was uns gut in die Karten spielt ist, dass es regnet", sagt van Loenhout. Dann dringe Wasser in die zerstörten Häuser ein und erreiche Verschüttete - nur wenn die Verschütteten Zugang zu Flüssigkeiten haben, gibt es auch nach mehreren Tagen noch eine realistische Überlebenschance. Nach wie vor gebe es Hinweise auf mögliche Überlebende in den Trümmern, denen die Suchtrupps mit ihren Hunden nachgehen, so van Loenhout.
"Er ist voll aufgeladen", sagt der Fahrer des Überführungsdienstes von Porsche und drückt mir den Schlüssel in die Hand. Er hat den Cayenne S E-Hybrid in der Tiefgarage geparkt, direkt neben dem Stromanschluss für Elektroautos. Ich drücke den Startknopf, die Anzeige erscheint: 17 Kilometer Reichweite. Aha. Der erste Dämpfer. Die Zukunft des Autofahrens ist elektrisch, heißt es überall. Bei Porsche endet sie bereits nach 17 Kilometern. Trotzdem will ich versuchen, das SUV in den nächsten Tagen nur mit dem E-Motor zu fahren.


Die Grundidee des Plug-in-Hybrids ist einleuchtend: Zwei Motoren arbeiten in dem SUV, ein Benziner mit 333 PS und ein Elektromotor mit 95 PS. In der Stadt fährt man emissionsfrei, auf der Autobahn übernimmt der Benziner. Ist der Strom verbraucht, springt der herkömmliche Motor an. Aufgeladen werden kann durch Bremsen während der Fahrt oder an der Steckdose. Letzteres probiere ich direkt aus.Im Kofferraum erwartet mich eine ganze Reihe unterschiedlicher Kabel und Stecker, dazu ein circa 30 Zentimeter großes Designstück, das aussieht wie eine Stereoanlange für ein iPhone. Das soll die richtige Stromladung zwischen Auto und Ladesäule kontrollieren. Doch kein Stecker passt in die Ladesäule. Seltsam, die entspricht eigentlich dem Typ 2, der in Europa seit 2014 Standard ist. Ich ziehe einen Kollegen hinzu, wir probieren alle vorhandenen Stecker aus, ohne Erfolg. Also muss der handelsübliche Schukostecker her, den man aus dem Haushalt kennt. Ladezeit ungewiss.Sechs Stunden später ziehe ich den Stecker. Die Reichweite hat sich um genau vier Kilometer erhöht. Die Begeisterung ist gedämpft. Eigentlich verspricht Porsche 36 elektrische Kilometer. Die sollten zumindest in sechs Stunden Ladezeit zu erreichen sein. Ich starte den Cayenne und ein leise sirrendes Geräusch ist zu hören. Der Elektromotor läuft und funktioniert tadellos, doch wenn man rabiater aufs Gas tritt, schaltet sich sofort röhrend der Benziner dazu.


Der i8 ist ein aufregendes Coupé. Aber auch ein Elektroauto für bis zu 37 Kilometer, verspricht BMW. Wie funktioniert der Spagat zwischen Sportwagen und Ökomobil im Alltag? Ein Test in Tagebuchform. Von Thomas Harloff mehr ... Test
Nach knapp acht Kilometern quer durch den Münchner Berufsverkehr steuere ich die nächstgelegene Ladesäule zu meiner Wohnung an, Entfernung etwa 700 Meter Luftlinie. Drei Mal fahre ich im Dunkeln die Straße, in der der Anschluss zu finden sein soll, hoch und wieder runter. Eine Ladesäule ist weit und breit nicht zu sehen. Das Navi des Porsche hilft auch nicht weiter. Statt Lademöglichkeiten in der Nähe zeigt es mir das Generalkonsulat von Italien und das Honorarkonsulat von Togo an. Schöne Gebäude, aber tanken lassen werden die mich nicht.Ich ziehe eine Suchmaschine im Netz zu Rate. Die nächstgelegene Station ist nicht mehr in Betrieb, weitere 1,2 Kilometer in die entgegengesetzte Richtung gibt es eine Ladesäule. Ich mache mich auf den Weg.Grün leuchtet sie am Straßenrand einer Seitenstraße. Endlich! Ich parke und wühle mich durch die Kabelvielfalt des Porsche. Das nützt wenig. An der Ladesäule der Stadtwerke München gibt es zwei Steckdosen. Zwei Mal der gleiche Anschluss wie in der Tiefgarage. Und den passenden Stecker dazu habe ich nicht.



Für den ersten Tag gebe ich auf, ich steuere meine Wohnung an. Die elektrische Reichweite beträgt nur noch zwei Kilometer. Der Benzinmotor springt an und durchschneidet die angenehme Stille. Die letzte Möglichkeit wäre jetzt, eine Verlängerungsschnur aus dem dritten Stock meiner Wohnung herabzulassen. Aber das hier ist München, 22 Uhr. Hier findet niemand einen Parkplatz vor seiner eigenen Haustür.
München (dpa/tmn) - Heckträger auf der Anhängerkupplung eines Autos eignen sich besser für den Transport von Pedelecs als Dachträger. Darauf weist das Allianz Zentrum für Technik (AZT) hin.Bei Fahrversuchen auf unebenen Wegen und Crashtests zeigte sich, dass die Fahrräder mit elektrischem Zusatzantrieb auf einem Heckträger sicherer aufgehoben sind: Von dort können sie zum Beispiel bei einem Unfall nicht nach vorne auf die Straße geschleudert werden. Ganz wichtig: Der Fahrradträger muss für das höhere Gewicht von Pedelecs ausgelegt sein.Wer einen Fahrradträger für den Pedelec-Transport nutzt, sollte sich laut dem AZT vorher unbedingt vergewissern, dass dieser dem höheren Gewicht gewachsen ist, das die Elektroräder durch Akku und Antrieb auf die Waage bringen. Dabei sei nicht nur die zulässige Gesamtlast des Trägers entscheidend, sondern auch die der einzelnen Befestigungsschienen. Im Zweifel sollten sich Nutzer danach beim Händler oder Hersteller erkundigen.


Die Sicherheitsexperten vom AZT empfehlen außerdem, bei Autofahrten mit Pedelecs im Gepäck regelmäßig Pausen einzulegen und die Befestigungselemente des Trägers zu kontrollieren. Um Pedelecs für den Transport etwas zu erleichtern, sollte der Akku nach Möglichkeit nicht am Rad bleiben, sondern im Kofferraum verstaut werden.Auch wenn der Akku abgenommen wurde, können Pedelecs noch über 20 Kilogramm wiegen - zu viel für die meisten Trägersysteme, die für herkömmliche Fahrräder ausgelegt sind. Nach Erkenntnissen des AZT bringen bereits alltägliche Fahrsituationen wie Ausweichen, Bremsen oder das Überfahren von Unebenheiten solche Träger an die Grenzen der Belastbarkeit, wenn sie mit den schweren Pedelecs bestückt werden.Ratingen (dpa/tmn) - Das G4 von LG bricht mit dem Schlankheitswahn. Das neue Flaggschiff ist etwas dicker und schwerer als der Vorgänger, und hat auch bei der Leistung zugelegt.Im Inneren des 5,5-Zoll-Geräts arbeiten ein Sechskernprozessor und drei Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, als Datenspeicher stehen 32 GB bereit. Die lassen sich - entgegen dem Trend bei Apple und Samsung - per Zusatzchip aufrüsten. Auch der Akku ist austauschbar. Bei der Displayauflösung bleibt alles unverändert - der QHD-Schirm (2560 zu 1440 Pixel) soll nun aber deutlich realistischere Farben darstellen können. IPS-Quantum-Pixel-Technologie heißt das bei LG.


Neugierig machen die Leistungsdaten der Kamera. 16 Megapixel Sensorauflösung mit lichtstarken f/1.8 und einem optischen Bildstabilisator. An der Front ist eine HD-Kamera mit acht Megapixeln für Videochats und Selbstporträts eingebaut. Damit die Fotos schnell ins Netz und die Daten aus dem Netz auf das Gerät kommen, steckt alle gängige Netzwerktechnik im Gerät - LTE, schnelles WLAN.ac, Bluetooth 4.0 und NFC. Als Betriebssystem wird Android 5.1 installiert.Für Freunde edler Materialen hat sich LG einen Smartphonerücken aus Naturleder ausgedacht. Rund 700 Euro soll das so verzierte Gerät kosten, wenn es ab Juni in den Handel kommt. Eine Kunststoff-Version wird ab 650 Euro angeboten.Berlin (dpa/tmn) - An den USB-Anschluss kommen die Maus, die externe Festplatte und vielleicht noch der Drucker - mehr nicht. Und am Smartphone braucht man den Kabelanschluss ohnehin nur zum Aufladen. Wer so denkt, hat die Rechnung ohne die Hersteller zahlreicher USB-Gadgets gemacht.Das Angebot reicht dort von der leuchtenden Plasmakugel für den Schreibtisch über den Tassenwärmer bis zur Infrarotkamera am Handy. Ein garantiert unvollständiger Überblick über das mehr oder weniger sinnvolle Spielzeug für Smartphone und PC:


Akku IBM ThinkPad T42


Es klafft eine erstaunliche Lücke zwischen der unbestrittenen Schönheit des männlichen Vornamens Dirk und seiner popkulturellen Referenzierung. Außer den Sportfreunden Stiller ("Dirk, wie ist die Luft dort oben", 2012) und der Skaband Monkey Beach ("Dirk", 2012) haben sich vor allem Tocotronic um den Namen verdient gemacht.Als Hidden Track verstecken sie auf dem aktuellen Album ein "Date mit Dirk", das nahtlos an den Klassiker des Dirk-Pop aus dem Jahr 1995 anknüpft: "Wir sind hier nicht in Seattle, Dirk" ist seit damals eine Hymne für Jungen, die in den 1970er Jahren von ihren Eltern mit diesem Namen beschenkt und zu dem Selbstbewusstsein erzogen wurden, über die Grenzen des eigenen Teller- bzw. Landesrandes hinaus zu denken. Die Replik "Was bildest du dir ein?" wurde ihnen zum ständigen Ansporn, sich nicht zufrieden zu geben, bis sie eines Tages vor dem "Public Market Center"-Schild in Seattle stehen und mit einem wissenden Kopfschütteln leise summen: "Was nicht ist, kann niemals sein." Kann es doch - ich weiß, wovon ich spreche. Tocotronic sei Dank! Von Dirk von Gehlen


Sie können die Trauer über die mehr als 5000 Toten nicht mindern, genausowenig wie das Leid der Überlebenden, die noch lange mit den Folgen des Erdbebens kämpfen werden. Doch zumindest geben manche Geschichten von Geretteten ein bisschen Hoffnung in diesen chaotischen Tagen im Himalaya.An diesem Donnerstag ist Helfern die Rettung eines 18-Jährigen gelungen - fünf Tage nach dem Beben. Der Nepalese habe in den Ruinen einer Pension in der Hauptstadt Kathmandu gelegen, zitiert die Deutschen Presse-Agentur einen Sprecher des Innenministeriums. Der Mann sei in guter Verfassung. Fotos lokaler Medien zeigten, wie zahlreiche Männer den Teenager auf einer Trage in Sicherheit brachten. Der 18-Jährige blinzelt ins helle Tageslicht, um seinen Hals liegt eine große Halskrause. Einer der Helfer hält einen Infusionsbeutel in die Höhe.Zwei Familien aus Niedersachsen bangen um ihre Töchter, die im Erdbebengebiet von Nepal verschollen sind. Die Informationen über gerettete Touristen kommen nur schleppend bei ihren Angehörigen an. mehr ...
Der junge Mann stamme aus dem Distrikt Nuwakot und habe im Hidden Guest House in der Nähe der Busstation Gongabu gearbeitet, sagte der Sprecher weiter. Das UN-Büro für Katastrophenhilfe (Ocha) erklärte auf Twitter, an der Rettung seien ein Team aus den Vereinigten Staaten und lokale Kräfte beteiligt gewesen.


Am Mittwoch hatten Helfer ein elfjähriges Mädchen und einen 28 Jahre alten Mann lebend aus den Trümmern geborgen. Dem Mann war es gelungen, seine Angehörigen mit einem Mobiltelefon anzurufen. In seiner Panik habe er den Namen des Hotels vergessen. "Hätte er sich daran erinnert, hätten wir ihn vielleicht eher gefunden", berichtete ein Schwager der Nachrichtenagentur AFP.Nachdem der Akku des Handys leer war, sei bei den Verwandten die Hoffnung geschwunden, den Mann noch lebend zu retten. Nepalesische und französische Rettungskräfte befreiten ihn schließlich aus den Trümmern. "Er war bei Bewusstsein, als er gerettet wurde. Er sagte 'Oh Gott, danke'. Seine Frau war sehr erleichtert, als wir sie anriefen", sagte der Schwager.Eines der Bilder, die um die Welt gingen, ist das eines aus den Trümmern geretteten Babys. Der gerade einmal vier Monate alte Sonit Awal wurde bei dem Erdbeben im Haus seiner Familie in Muldhoka im nepalesischen Distrikt Bhaktapur verschüttet. Sein Vater rief die Armee zur Hilfe, gemeinsam gruben sich die Männer durch den Schutt. Bis sie am Sonntagmorgen, 22 Stunden nach dem Beben, den kleinen Jungen bergen konnten. Noch voller Staub wurde er ins Krankenhaus gebracht, wo die Ärzte feststellten, dass er unverletzt geblieben war.



El menor, que fue identificado como Sonit Awal, fue rescatado tras 22 horas de permanecer desaparecido entre las ruinas de los edificios en la ciudad de Bhaktapur.

Die Hilfsorganisation I.S.A.R. sieht auch fünf Tage nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,5 noch Chancen, Opfer lebend aus den Trümmern zu retten. "Ich würde niemals sagen, das ist der Zeitpunkt, die Hoffnung aufzugeben", sagt der Leiter des Informations- und Lagezentrums in Duisburg, Sven van Loenhout. Bei ähnlichen Unglücken seien auch nach zwei Wochen noch Menschen lebend gefunden worden.
Inzwischen sind genügend Rettungskräfte in Kathmandu eingetroffen. Doch die Regierung hat Mühe, die Hilfe zu koordinieren. Vor allem für 1,7 Millionen Kinder wird die Lage in Nepal immer dramatischer. Von Oliver Klasen mehr ...
"Was uns gut in die Karten spielt ist, dass es regnet", sagt van Loenhout. Dann dringe Wasser in die zerstörten Häuser ein und erreiche Verschüttete - nur wenn die Verschütteten Zugang zu Flüssigkeiten haben, gibt es auch nach mehreren Tagen noch eine realistische Überlebenschance. Nach wie vor gebe es Hinweise auf mögliche Überlebende in den Trümmern, denen die Suchtrupps mit ihren Hunden nachgehen, so van Loenhout.
"Er ist voll aufgeladen", sagt der Fahrer des Überführungsdienstes von Porsche und drückt mir den Schlüssel in die Hand. Er hat den Cayenne S E-Hybrid in der Tiefgarage geparkt, direkt neben dem Stromanschluss für Elektroautos. Ich drücke den Startknopf, die Anzeige erscheint: 17 Kilometer Reichweite. Aha. Der erste Dämpfer. Die Zukunft des Autofahrens ist elektrisch, heißt es überall. Bei Porsche endet sie bereits nach 17 Kilometern. Trotzdem will ich versuchen, das SUV in den nächsten Tagen nur mit dem E-Motor zu fahren.


Die Grundidee des Plug-in-Hybrids ist einleuchtend: Zwei Motoren arbeiten in dem SUV, ein Benziner mit 333 PS und ein Elektromotor mit 95 PS. In der Stadt fährt man emissionsfrei, auf der Autobahn übernimmt der Benziner. Ist der Strom verbraucht, springt der herkömmliche Motor an. Aufgeladen werden kann durch Bremsen während der Fahrt oder an der Steckdose. Letzteres probiere ich direkt aus.Im Kofferraum erwartet mich eine ganze Reihe unterschiedlicher Kabel und Stecker, dazu ein circa 30 Zentimeter großes Designstück, das aussieht wie eine Stereoanlange für ein iPhone. Das soll die richtige Stromladung zwischen Auto und Ladesäule kontrollieren. Doch kein Stecker passt in die Ladesäule. Seltsam, die entspricht eigentlich dem Typ 2, der in Europa seit 2014 Standard ist. Ich ziehe einen Kollegen hinzu, wir probieren alle vorhandenen Stecker aus, ohne Erfolg. Also muss der handelsübliche Schukostecker her, den man aus dem Haushalt kennt. Ladezeit ungewiss.Sechs Stunden später ziehe ich den Stecker. Die Reichweite hat sich um genau vier Kilometer erhöht. Die Begeisterung ist gedämpft. Eigentlich verspricht Porsche 36 elektrische Kilometer. Die sollten zumindest in sechs Stunden Ladezeit zu erreichen sein. Ich starte den Cayenne und ein leise sirrendes Geräusch ist zu hören. Der Elektromotor läuft und funktioniert tadellos, doch wenn man rabiater aufs Gas tritt, schaltet sich sofort röhrend der Benziner dazu.


Der i8 ist ein aufregendes Coupé. Aber auch ein Elektroauto für bis zu 37 Kilometer, verspricht BMW. Wie funktioniert der Spagat zwischen Sportwagen und Ökomobil im Alltag? Ein Test in Tagebuchform. Von Thomas Harloff mehr ... Test
Nach knapp acht Kilometern quer durch den Münchner Berufsverkehr steuere ich die nächstgelegene Ladesäule zu meiner Wohnung an, Entfernung etwa 700 Meter Luftlinie. Drei Mal fahre ich im Dunkeln die Straße, in der der Anschluss zu finden sein soll, hoch und wieder runter. Eine Ladesäule ist weit und breit nicht zu sehen. Das Navi des Porsche hilft auch nicht weiter. Statt Lademöglichkeiten in der Nähe zeigt es mir das Generalkonsulat von Italien und das Honorarkonsulat von Togo an. Schöne Gebäude, aber tanken lassen werden die mich nicht.Ich ziehe eine Suchmaschine im Netz zu Rate. Die nächstgelegene Station ist nicht mehr in Betrieb, weitere 1,2 Kilometer in die entgegengesetzte Richtung gibt es eine Ladesäule. Ich mache mich auf den Weg.Grün leuchtet sie am Straßenrand einer Seitenstraße. Endlich! Ich parke und wühle mich durch die Kabelvielfalt des Porsche. Das nützt wenig. An der Ladesäule der Stadtwerke München gibt es zwei Steckdosen. Zwei Mal der gleiche Anschluss wie in der Tiefgarage. Und den passenden Stecker dazu habe ich nicht.



Für den ersten Tag gebe ich auf, ich steuere meine Wohnung an. Die elektrische Reichweite beträgt nur noch zwei Kilometer. Der Benzinmotor springt an und durchschneidet die angenehme Stille. Die letzte Möglichkeit wäre jetzt, eine Verlängerungsschnur aus dem dritten Stock meiner Wohnung herabzulassen. Aber das hier ist München, 22 Uhr. Hier findet niemand einen Parkplatz vor seiner eigenen Haustür.
München (dpa/tmn) - Heckträger auf der Anhängerkupplung eines Autos eignen sich besser für den Transport von Pedelecs als Dachträger. Darauf weist das Allianz Zentrum für Technik (AZT) hin.Bei Fahrversuchen auf unebenen Wegen und Crashtests zeigte sich, dass die Fahrräder mit elektrischem Zusatzantrieb auf einem Heckträger sicherer aufgehoben sind: Von dort können sie zum Beispiel bei einem Unfall nicht nach vorne auf die Straße geschleudert werden. Ganz wichtig: Der Fahrradträger muss für das höhere Gewicht von Pedelecs ausgelegt sein.Wer einen Fahrradträger für den Pedelec-Transport nutzt, sollte sich laut dem AZT vorher unbedingt vergewissern, dass dieser dem höheren Gewicht gewachsen ist, das die Elektroräder durch Akku und Antrieb auf die Waage bringen. Dabei sei nicht nur die zulässige Gesamtlast des Trägers entscheidend, sondern auch die der einzelnen Befestigungsschienen. Im Zweifel sollten sich Nutzer danach beim Händler oder Hersteller erkundigen.


Die Sicherheitsexperten vom AZT empfehlen außerdem, bei Autofahrten mit Pedelecs im Gepäck regelmäßig Pausen einzulegen und die Befestigungselemente des Trägers zu kontrollieren. Um Pedelecs für den Transport etwas zu erleichtern, sollte der Akku nach Möglichkeit nicht am Rad bleiben, sondern im Kofferraum verstaut werden.Auch wenn der Akku abgenommen wurde, können Pedelecs noch über 20 Kilogramm wiegen - zu viel für die meisten Trägersysteme, die für herkömmliche Fahrräder ausgelegt sind. Nach Erkenntnissen des AZT bringen bereits alltägliche Fahrsituationen wie Ausweichen, Bremsen oder das Überfahren von Unebenheiten solche Träger an die Grenzen der Belastbarkeit, wenn sie mit den schweren Pedelecs bestückt werden.Ratingen (dpa/tmn) - Das G4 von LG bricht mit dem Schlankheitswahn. Das neue Flaggschiff ist etwas dicker und schwerer als der Vorgänger, und hat auch bei der Leistung zugelegt.Im Inneren des 5,5-Zoll-Geräts arbeiten ein Sechskernprozessor und drei Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, als Datenspeicher stehen 32 GB bereit. Die lassen sich - entgegen dem Trend bei Apple und Samsung - per Zusatzchip aufrüsten. Auch der Akku ist austauschbar. Bei der Displayauflösung bleibt alles unverändert - der QHD-Schirm (2560 zu 1440 Pixel) soll nun aber deutlich realistischere Farben darstellen können. IPS-Quantum-Pixel-Technologie heißt das bei LG.


Neugierig machen die Leistungsdaten der Kamera. 16 Megapixel Sensorauflösung mit lichtstarken f/1.8 und einem optischen Bildstabilisator. An der Front ist eine HD-Kamera mit acht Megapixeln für Videochats und Selbstporträts eingebaut. Damit die Fotos schnell ins Netz und die Daten aus dem Netz auf das Gerät kommen, steckt alle gängige Netzwerktechnik im Gerät - LTE, schnelles WLAN.ac, Bluetooth 4.0 und NFC. Als Betriebssystem wird Android 5.1 installiert.Für Freunde edler Materialen hat sich LG einen Smartphonerücken aus Naturleder ausgedacht. Rund 700 Euro soll das so verzierte Gerät kosten, wenn es ab Juni in den Handel kommt. Eine Kunststoff-Version wird ab 650 Euro angeboten.Berlin (dpa/tmn) - An den USB-Anschluss kommen die Maus, die externe Festplatte und vielleicht noch der Drucker - mehr nicht. Und am Smartphone braucht man den Kabelanschluss ohnehin nur zum Aufladen. Wer so denkt, hat die Rechnung ohne die Hersteller zahlreicher USB-Gadgets gemacht.Das Angebot reicht dort von der leuchtenden Plasmakugel für den Schreibtisch über den Tassenwärmer bis zur Infrarotkamera am Handy. Ein garantiert unvollständiger Überblick über das mehr oder weniger sinnvolle Spielzeug für Smartphone und PC:


Akku Lenovo IdeaPad Z360


Natürlich existierte der vermeintliche Käufer nicht, die Bank-E-Mail war ebenfalls gefälscht - eine bekannte Masche im Netz, die nun laut VZS auch immer häufiger bei hochwertigeren Verkäufen über Kleinanzeigen gebraucht wird. "Mit betrügerischen Anzeigen rechnet dort kaum einer, so dass Betrüger hier ein besonders leichtes Spiel haben", sagt Katja Henschler von der VZS. Wer einige Sicherheitsregeln befolgt, kann sich vor solchen Betrügereien schützen:Direkter Kontakt: Antwortet der Käufer oder Verkäufer auf direkte Kontaktaufnahme in sehr schlechtem Deutsch, das an Onlineübersetzungen erinnert, sollte man nicht mehr reagieren, rät etwa Ebay für sein Kleinanzeigenportal. Auch die VZS warnt vor Interessenten aus dem Ausland. Auch wenn ein Käufer oder Verkäufer persönlichen Kontakt ausschließt, sollte man misstrauisch werden.Persönliche Übergabe: Der Sinn von Kleinanzeigen sind lokale Geschäfte. Wer beispielsweise Elektronikartikel über Kleinanzeigen kauft, kann sich nur bei einer persönlichen Übergabe von der Funktionstüchtigkeit der Ware überzeugen. Können Verkäufer keine Rechnungen für die Ware vorlegen, sollte man besser nicht zugreifen.Preise: Ist ein Angebot zu gut, um wahr zu sein, ist es das meistens auch nicht. Ist der Preis deutlich niedriger als bei vergleichbaren Angeboten, lieber nicht kaufen.


Bezahlung: Barzahlung bei Übergabe ist eine gute Lösung für Kleinanzeigengeschäfte. Bei größeren Beträgen sollte eine Begleitperson mitgehen. Verkäufer sollten bei Zahlung per Überweisung vor Zahlungseingang keine Waren versenden, Käufer Geld besser nicht ins Ausland überweisen. Von Geldüberweisungsdiensten, Bezahlkarten oder dem Geldversand per Post raten Experten dringend ab. Bei Problemen ist es nämlich später nur schwer möglich, die Identität des Empfängers zu ermitteln oder das Geld zurückzufordern.Ahrensburg (dpa/tmn) - Weil sie im Betrieb überhitzen könnten, tauscht Computerhersteller Acer eine Reihe von Netzkabeln für Notebooks aus. Die Kabel tragen die Bezeichnung "LS-15" und wurden zwischen September 2010 und Juni 2012 mit diversen Notebooks ausgeliefert.Acer hat eine Webseite eingerichtet, auf der Besitzer fraglicher Notebooks anhand der Geräte-Seriennummer prüfen können, ob ihr Kabel betroffen ist. Das Ersatzkabel wird kostenlos zugesandt. Auch andere Hersteller wie HP, Lenovo und Toshiba sind vom Defekt dieses Kabels betroffen. Hier laufen Austauschprogramme teilweise bereits seit vergangenem Jahr.


Die alte Polaroid-Sofortbildkamera ist ein Klassiker. Allerdings ist sie ziemlich sperrig und bietet keine Optimierungsfunktionen für Fotos. Hier kommt der Polaroid Zip Photoprinter ins Spiel. Er ist ein kleiner Sofortbilddrucker im Hosentaschenformat. Gedruckt wird ohne Tinte auf vorbehandeltes Fotopapier im Format 2 mal 3 Zoll (5,08 mal 7,62 Zentimeter). Die Bilder kommen direkt vom Smartphone per App zum Drucker. Eine Akkuladung soll für rund 25 Bilder reichen. Das Gerät ist im Onlinehandel verfügbar und kostet rund 120 Euro.Wikos Ridge 4G hat einen großen Bruder bekommen - das Ridge FAB. Mit 5,5 Zoll Displaygröße ist der Androide mit Dual-SIM und LTE noch einmal einen halben Zoll größer. Der zusätzliche Platz wird für einen größeren Akku genutzt. Neben dem Vierkernprozessor sind 16 Gigabyte (GB) Festspeicher und 2 GB Arbeitsspeicher eingebaut, dazu eine 13-Megapixel-Hauptkamera und ein 5-Megapixel-Modell mit Weitwinkelobjektiv an der Front. Das Ridge FAB ist in vier verschiedenen Farben für rund 250 Euro verfügbar.Garmins nüviCam ist Navigationssystem, Fahrassistent und Dashcam in einem. Der schwarze Kasten zum Anklipsen an die Windschutzscheibe navigiert nicht nur, es warnt über eingebaute Kameras auch vor Kollisionen und hilft, die Spur zu halten. Auch die - rechtlich fragwürdige - Aufzeichnung des Fahrgeschehens beherrscht das Gerät. Im Fall einer starken Erschütterung nimmt die Kamera automatisch auf und speichert auch die GPS-Koordinaten des Unfallorts. Bedient wird die nüviCam über ein sechs Zoll großen Touchscreen. Mit lebenslangen Karten-Updates kostet das multitalentierte Navi rund 380 Euro.


Berlin (dpa/tmn) - Apple-Fans müssen sich gedulden. Weil ein Zulieferer aus China ein wichtiges Bauteil für die Apple Watch nicht in der geforderten Qualität liefern kann, müssen die Kunden wochenlang auf die Smartwatch warten. Doch der Test zeigt: Es lohnt sich, auf die Apple Watch zu warten, auch wenn es sich nicht um ein perfektes Produkt handelt.Die getestete Uhr mit 42-Millimeter-Edelstahlgehäuse und Gliederarmband fühlt sich am Handgelenk sehr angenehm an. Der Saphir-Bildschirm geht kantenlos in das Gehäuse über. Das Armband erfüllt nicht nur die Qualitätsansprüche, wie man sie von Schweizer Edelmarken her kennt, sondern kann auch ohne Werkzeug auf den passenden Umfang gekürzt werden. Zur Ersteinrichtung der Apple Watch benötigt man ein aktuelles iPhone (5, 5s, 6 oder 6 Plus), das mit der iOS-Version 8.3 läuft. Android-Smartphones werden nicht unterstützt.Bei einem iPhone mit vielen installierten Apps dauert es rund drei Minuten, bis sich die Apple Watch einen Überblick verschafft hat, welche Smartphone-Anwendungen mit der Uhr kommunizieren können. Danach sollte man sich etwas Zeit nehmen, um im Detail festzulegen, welche iPhone-App eine Benachrichtigung auf der Apple Watch auslösen darf. Schließlich will man vermeiden, dass die Uhr am Handgelenk ständig vibriert, nur weil etwa ein Bekannter in einem sozialen Netzwerk wieder einmal ein belangloses Foto veröffentlicht hat.



Die Apple Watch verfügt über einen AMOLED-Bildschirm mit einer Auflösung von 272 mal 340 Pixeln. Das Bild erscheint knackig scharf, die Farben sehen kräftig und brillant aus. Der Helligkeitsregler war im Test ohne Rücksicht auf die Batterielaufzeit auf das Maximum eingestellt, damit der Bildschirm auch bei heller Umgebung gut ablesbar bleibt.Die Apple Watch beherrscht drei Disziplinen: Zum einen ist sie eine Armbanduhr, zum anderen ein Gesundheits- und Fitnesstracker und schließlich ein vielseitiger Computer am Handgelenk, für den es mittlerweile mehr als 3700 Apps gibt. Ist das iPhone in der Nähe, kann man über die Apple Watch auch telefonieren. Das Ziffernblatt der Apple Watch zeigt einen klassischen Chronographen, aber auch verspielte Mickey-Maus-Zeiger, die aktuelle Mondphase oder etliche andere "Komplikationen" an. Um den Bildschirm aus dem Stromsparmodus zu aktivieren, muss man das Handgelenk anheben oder auf die digitale Krone tippen. Drückt man die Krone zwei Mal kurz hintereinander, erscheint die zuletzt genutzte App.


Als Fitness-Tracker kann die Apple Watch nicht nur Schritte beim Walken oder Jogging und erklommene Stufen zählen, sondern auch Fahrradtouren und Trainingseinheiten auf einem Stepper, Crosstrainer oder Ruder-Heimtrainer aufzeichnen. Nur zum Schwimmen eignet sich die Apple Watch nicht. Die Smartwatch bietet zwar einen "Schutz gegen zeitweises Untertauchen" nach der Norm IPX7, aber schon ein harter Wasserstrahl unter der Dusche könnte die Uhr außer Gefecht setzen.Neben den Apple-Apps "Aktivität" und "Workout" arbeitet die Uhr mit etlichen bekannten Sport-Apps wie " Runtastic" oder " Trails" zusammen, bei denen dann auch auf die GPS-Daten des iPhones zugegriffen wird. Ein ordentliches Work-out, bei dem eine Stunde lang der Puls gemessen und gleichzeitig Musik von der Uhr auf einen drahtlosen Bluetooth-Kopfhörer gestreamt wird, verzehrt ein Fünftel der Energiekapazität. Bei einer weniger sportlichen Nutzung im Alltag hält der Apple-Watch-Akku mit 205 Milliamperestunden (mAh) Kapazität deutlich länger. So stand an etlichen Tagen während des Tests abends noch eine "Gangreserve" von rund 40 Prozent zur Verfügung. Apple geht allerdings davon aus, dass die Uhr jede Nacht aufgeladen wird.


Zu Beginn des Tests verkürzte die ständige Kommunikation zwischen Apple Watch und iPhone auch die Akkulaufzeit des Smartphones spürbar. Allerdings verschwand dieser Effekt nach einigen Tagen fast vollständig, weil das iPhone deutlich seltener aus dem Ruhezustand geholt wurde, da etliche Aktivitäten ausschließlich auf der Apple Watch stattfanden. Die Uhr registriert übrigens genau, ob das gekoppelte iPhone gerade aktiv genutzt wird oder nicht. So lassen Mitteilungen nur dann die Apple Watch vibrieren, wenn der Bildschirm des iPhones ausgeschaltet ist.Ein Druck auf einen Knopf unterhalb der Krone ruft die Kommunikationszentrale der Uhr auf. Hier erscheinen bis zu zwölf Favoriten, die man vom iPhone übernehmen oder individuell auf der Apple Watch anlegen kann. Textbotschaften kann man bequem mit Siri diktieren oder aus einer Liste vorformulierter Mitteilungen à la "Ich bin unterwegs" auswählen. Die Spracheingabe mit Siri, die mit dem Kommando "Hey Siri" oder einem langen Druck auf die Krone aktiviert wird, funktioniert zuverlässig. Über die virtuelle Assistentin kann man auch Kommandos absetzen und beispielsweise eine Navigation starten. Auch das klappt reibungslos.


Besonders häufig genutzte Apps kann man in den "Glances" ablegen. Diesen Bereich, den Apple hierzulande "Checks" getauft hat, erreicht man, wenn man auf dem Ziffernblatt nach oben wischt. Hier sieht man beispielsweise einen Überblick über die sportlichen Aktivitäten, den aktuellen Puls oder die Wettervorhersage. Entgegen den Befürchtungen von Datenschützern lässt sich das Auslesen der sensiblen Fitness- und Gesundheitsdaten in den Voreinstellungen unterbinden. In den "Checks" findet man auch die äußerst praktische Funktion, dass man das gekoppelte iPhone läuten lassen kann, wenn man es irgendwo in der Wohnung verlegt hat.Apps, die Inhalte aus dem Internet abrufen müssen, brauchen eine Zeit lang, bis sie die gewünschten Informationen anzeigen, etwa die Wetter-App oder der Aktien-Ticker. Dies könnte schneller geschehen. Auch der Aufbau mancher Apps lässt noch Raum für Verbesserungen. So zeigt die Twitter-App nur entweder den neusten Tweet aus der eigenen Timeline oder das aktuelle Trendthema an. Einzelne Twitter-User oder ein spezielles Thema lassen sich mit der App noch nicht auf der Watch verfolgen. Anwender können hier aber auf schnelle Verbesserungen hoffen. Und jeden Tag kommen neue Apps heraus, die die Apple Watch wertvoller machen. Etwa der "Car Location Finder": Bei dieser App kann man mit einem Knopfdruck den Standort seines geparkten Autos auf der Uhr und dem iPhone abspeichern und den Wagen auch bei schlechtem Kurzzeitgedächtnis später im Straßengewühl wiederfinden.



Neben dem Design der Uhr selbst werden die Apps beim Wettstreit von Apple mit den konkurrierenden Smartwatch-Herstellern entscheidend sein. Die Apps für die Apple Watch laufen ohne Unterschied auf den drei Modellreihen: der Apple Watch Sport (349 bis 449 Euro), der hier getesteten Apple Watch (649 bis 1249 Euro) und der aberwitzig teuren goldenen Apple Watch Edition, die zwischen 11 000 und 18 000 Euro kostet.Die erste Generation der Apple Watch ist sicherlich noch nicht perfekt. Vor allem die kurze Laufzeit des Akkus, die ein tägliches Nachladen erzwingt, trübt etwas den vielversprechenden Eindruck, den die Apple Watch im Test hinterlassen hat. Ihr volles Potenzial wird die Smartwatch erst in den kommenden Wochen und Monaten mit neuen, angepassten Apps entfalten. Bei Besitzern eines iPhones, die nicht für jede Kleinigkeit das Smartphone aus der Tasche holen wollen, könnte die Apple Watch schnell zum festen Bestandteil ihres digitalen Lebensstils werden.Hannover (dpa/tmn) - Bei Smartphone-Problemen geben viele Besitzer ihr Gerät schweren Herzens zur Reparatur. Allerdings bezahlen sie unter Umständen unnötig viel Geld für einen neuen Akku oder eine neue Kopfhörerbuchse, berichtet das "c't"-Sonderheft "Android 2015". Denn in beiden Fällen kann auch Schmutz die Problemursache sein.


Eine verdreckte USB-Buchse bietet dem Stecker des Ladegerätes etwa oft nicht mehr ausreichend Halt. Zuerst sollte man den Angaben nach deshalb probieren, die Buchse mit Druckluftspray zu reinigen. Bringt das nichts, kann man es auch noch mit einem anderen Ladekabel und einem anderen Netzteil probieren. Während der Garantiezeit beheben viele Hersteller Schäden an der USB-Buchse aber üblicherweise auch kostenlos, so die Experten. Eine weitere Alternative: Immer mehr Modelle haben Akkudeckel mit Drahtlosladetechnik, was ein Kabel überflüssig macht.Dreck, der in der Kopfhörerbuchse steckt, sollte man den Angaben zufolge dagegen vorsichtig mit einer Pinzette oder Büroklammer herausholen. Danach habe der Klinkenstecker in der Regel wieder guten Kontakt. Hilft auch das nichts, muss das Handy doch zum Austausch der Buchse in die Werkstatt - es sei denn, man kann mit Bluetooth-Kopfhörern und ihrem oft schlechteren Klang leben.Ein häufiger Handy-Schaden ist auch das gesplitterte Display. Vor allem wenn nur das Deckglas gesplittert ist, das LCD-Panel aber unversehrt ist, funktionieren die Geräte meist weiter wie gewohnt. Wer das Smartphone dann so weiternutzen möchte, kann dies bedenkenlos tun, erklären die Experten. Man sollte dann aber eine Folie aufs Display kleben, um Folgeschäden und Verletzungen durch Splitter zu vermeiden.


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Dan ¨C Oui, sans aucun doute. En fait, c¡¯est d¨¦j¨¤ le cas ¨¤ pr¨¦sent ! Les r¨¦seaux sociaux ne peuvent se passer du mobile pour trois raisons :Tout d¡¯abord, ¨ºtre social est une question de timing et aucun appareil ne r¨¦pond mieux ¨¤ ce besoin de timing que le t¨¦l¨¦phone portable. Nous savions que pour que GMR soit un succ¨¨s, il fallait que l¡¯appli soit disponible sur le plus de plates-formes mobiles possible.Ensuite, le social, c¡¯est aussi cette envie de partager ces centaines de moments de la journ¨¦e avec les autres, de l¡¯¨¦v¨¦nement le plus insignifiant ¨¤ celui qui changera ¨¤ tout jamais votre vie. Cela peut ¨ºtre un nouvel article, un v¨ºtement au sujet duquel vous souhaitez une opinion honn¨ºte, ou, pour prendre un exemple concret d¡¯un de nos utilisateurs, l¡¯avis impartial du public au sujet d¡¯une op¨¦ration chirurgicale r¨¦paratrice. Le mobile est toujours avec vous et pour cette raison il r¨¦pond parfaitement ¨¤ cette tache.


Enfin, le mobile et le social permettent de se d¨¦tendre et d¡¯oublier l¡¯ennui. Vous attendez dans une queue ou ¨ºtes dans le bus et n¡¯avez rien ¨¤ faire ? Il suffit de browser sur GMR pour se tenir occup¨¦ !Nous sommes en train de nous d¨¦solidariser du social graph de Facebook. GMR est un endroit merveilleux pour se faire de nouveaux amis, s¡¯exprimer et s¡¯occuper d¡¯une mani¨¨re que Facebook diff¨¦rente de Facebook. MySpace remplissait auparavant ce rôle, jusqu¡¯¨¤ ce qu¡¯il soit renvers¨¦ par Facebook, mais ensuite Facebook a muri et est devenu ce graph tr¨¨s efficace que tout le monde connait d¨¦j¨¤.Nous allons construire GMR sur cette opportunit¨¦ de cr¨¦er un endroit qui dure, qui a de l¡¯importance pour nos utilisateurs, et sur lequel nos utilisateurs peuvent se rendre pour s¡¯exprimer et se faire de nouvelles connections. Pour y parvenir nous am¨¦liorerons la recherche et la d¨¦couverte, mais aussi la localisation, et continuerons ¨¤ d¨¦velopper de nouvelles fonctionnalit¨¦s excitantes, tout en localisant l¡¯appli pour de nouveaux march¨¦s.L¡¯application GetMeRated est disponible directement depuis le Google Play, l¡¯App Store et le Windows Phone Store.


Si on regrette qu¡¯elle ne permette de ne charger qu¡¯un seul appareil ¨¤ la fois, on appr¨¦cie en revanche son design, son efficacit¨¦ et ses formes qui lui permettent de se glisser facilement n¡¯importe o¨´. Compte tenu de ses nombreuses qualit¨¦s, on ne peut ¨¦galement qu¡¯appr¨¦cier le prix de vente de la batterie mobile, qui est propos¨¦e ¨¤ 39,99€ en Belgique.Si vous ¨ºtes int¨¦ress¨¦s par ce produit, la r¨¦daction de Geeko vous propose de remporter deux exemplaires ce lundi. Pour tenter votre chance, il vous suffit de laisser un commentaire (Facebook ou commentaire normal) sous cet article. Indiquez-nous pourquoi cette batterie vous serait utile dans votre quotidien? La r¨¦daction de Geeko s¨¦lectionnera les deux gagnant(e)s parmi les meilleurs commentaires publi¨¦s! Le concours est accessible jusqu¡¯¨¤ ce lundi 09/09/2013 ¨¤ minuit!
Le site BestChoiceReviews.org a eu l¡¯excellente id¨¦e de rassembler quelques statistiques au sujet du g¨¦ant de l¡¯¨¦lectronique cor¨¦en Samsung sur une infographie. L¡¯occasion pour nous de commenter l¡¯ascension fulgurante de la firme cor¨¦en en Occident¡­


Avec plus de 230.000 employ¨¦s dans le monde et des parts de march¨¦ qui se rapprochent des 30% dans chacun des secteurs o¨´ le groupe est actif, Samsung peut aujourd¡¯hui ¨ºtre consid¨¦r¨¦ comme un v¨¦ritable titan, qui est parvenu sans trop de difficult¨¦ ¨¤ faire plier ses concurrents les plus agressifs.L¡¯entreprise familiale, qui a d¨¦but¨¦ dans l¡¯exportation alimentaire est parvenue ¨¤ se faire un nom dans le monde entier en moins d¡¯un si¨¨cle en faisant de l¡¯¨¦lectronique sa grande sp¨¦cialit¨¦. Des machines ¨¤ laver aux appareils photo, en passant par les Smartphones et les ordinateurs portables, Samsung est aujourd¡¯hui devenu un acteur dominant de l¡¯industrie, qui n¡¯a plus rien ¨¤ envier ¨¤ des entreprises comme Apple ou Microsoft.Acteur dominant en Europe, Samsung est parvenu ¨¤ imposer sa vision du mobile en misant sur la publicit¨¦ et le marketing. Chaque ann¨¦e, l¡¯entreprise cor¨¦enne d¨¦pense plus de 9 milliards de dollars pour vendre ses produits dans le monde. Des d¨¦penses titanesques qui lui ont permis de rapidement se forger une solide r¨¦putation dans le monde.



Si Samsung a envahi le march¨¦ de l¡¯¨¦lectronique avec ses frigos, Smartphones, fours et ordinateurs, le g¨¦ant cor¨¦en poursuit sa politique d¡¯expansion en misant ¨¦galement sur de nouveaux march¨¦s. A l¡¯IFA cette ann¨¦e, Samsung pr¨¦sentant son premier mod¨¨le de smartwatch, un march¨¦ qui devrait exploser en 2014 et sur lequel la firme cor¨¦enne devrait partir avec une longueur d¡¯avance face ¨¤ ses concurrents¡­Reste donc ¨¤ voir combien de temps encore le g¨¦ant de l¡¯¨¦lectronique parviendra ¨¤ tenir sa position de leader face ¨¤ des concurrents de plus en plus agressifs qui jouent d¨¦sormais des coudes pour se faire une place au soleil.En attendant notre test complet du Nokia Lumia 1020, nous avons tenu ¨¤ proposer ¨¤ nos lecteurs un article mettant en ¨¦vidence les principales qualit¨¦s du Lumia 1020, le « photophone » de Nokia, qui pr¨¦sente la caract¨¦ristique de disposer d¡¯un capteur de 41 m¨¦gapixels.


S¡¯il n¡¯est ni le smartphone le plus puissant, ni le plus ¨¦l¨¦gant, le Lumia 1020 est incontestablement le smartphone le plus excitant pour les amateurs de photographie. Dot¨¦ d¡¯un capteur de 41 m¨¦gapixels, similaire ¨¤ celui du 808 Pureview, mais avec une lentille suppl¨¦mentaire, le Lumia 1020 est capable de prendre des photos d¡¯une qualit¨¦ impressionnante qui permettent de zoomer sur certains d¨¦tails de l¡¯image. Il conserve ¨¦galement tous les atouts du 920, c¡¯est-¨¤-dire une stabilisation optique pour filmer tout en marchant ou en roulant, et un capteur capable de prendre des photos de qualit¨¦ m¨ºme dans un environnement peu ¨¦clair¨¦. Son flash Xenon en fait ¨¦galement le compagnon id¨¦al pour les soir¨¦es bien arros¨¦es. Largement sup¨¦rieur aux autres smartphones pour ce qui est de la photo, le Lumia 1020 est incontestablement une excellente alternative ¨¤ un appareil photo compact haut de gamme voire m¨ºme ¨¤ un bridge¡­Introduit avec les Lumia 920 et 820, le chargement sans fil fait son grand retour avec le Lumia 1020, m¨ºme s¡¯il est cette fois propos¨¦ en option. Cette fois, les acheteurs devront d¨¦penser une petite trentaine d¡¯euros pour se procurer une coque qui se fixe ais¨¦ment autour de l¡¯appareil et permet de le recharger en le posant simplement sur une station de chargement. Si la recharge par induction n¡¯est pas une r¨¦volution ¨¤ proprement parler, la fonctionnalit¨¦ n¡¯en demeure pas moins un joli atout face ¨¤ des concurrents qui tardent ¨¤ adopter cette nouvelle technologie.


S¡¯il n¡¯¨¦gale pas tout ¨¤ fait les monstres que l¡¯on peut trouver sous Android, le Lumia 1020 n¡¯en demeure pas moins un excellent smartphone capable de faire tourner sans le moindre petit ralentissement toutes les applications du Windows Phone Store. Son processeur SnapDragon S4 dual-core cadenc¨¦ ¨¤ 1,5Ghz et ses 2Go de RAM en font le Windows Phone le plus puissant actuellement disponible ¨¤ la vente.Tout comme Samsung, Nokia propose une large gamme d¡¯accessoires compatibles avec son Lumia 1020. Du coussin de recharge sans fil sign¨¦ Fatboy au casque Purity haut de gamme, en passant par la coque pour la recharge sans fil et m¨ºme le « grip » qui offre un meilleur confort d¡¯utilisation pour la prise de photos et qui permet de booster sensiblement l¡¯autonomie de l¡¯appareil, le Lumia 1020 n¡¯est pas en reste en mati¨¨re d¡¯add-ons. Mieux vaut donc pr¨¦voir un budget confortable avant de passer ¨¤ la caisse, car un grand nombre de ces accessoires sont tout simplement indispensables¡­Tout comme son grand fr¨¨re, le Lumia 1020 peut ¨ºtre utilis¨¦ avec des gants. Son ¨¦cran hautement sensible d¨¦tecte la chaleur du corps ¨¤ travers les tissus et r¨¦pond parfaitement aux gestes tactiles. Une fonctionnalit¨¦ certes totalement accessoire en Californie ou dans le Sud de l¡¯Europe, mais qui pourrait s¡¯av¨¦rer salutaire si vous pr¨¦voyez de partir aux sports d¡¯hiver cette ann¨¦e¡­


Sans surprise, le Lumia 1020 est ¨¦galement compatible 4G LTE et supporte tous les op¨¦rateurs du pays. Que vous soyez abonn¨¦ chez Mobistar, Proximus, Base ou Mobile Viking, vous pourrez surfer en toute libert¨¦ ¨¤ grande vitesse depuis votre smartphone, partager votre connexion 4G avec votre ordinateur portable et t¨¦l¨¦charger des fichiers volumineux o¨´ que vous vous trouviez.Si les connaisseurs pr¨¦f¨¨rent g¨¦n¨¦ralement Android ¨¤ iOS ou Windows Phone, le syst¨¨me d¡¯exploitation de Microsoft a gagn¨¦ ses lettres de noblesse aupr¨¨s du grand public. Simple ¨¤ utiliser et de plus en plus complet, Windows Phone n¡¯a pas grand-chose ¨¤ envier ¨¤ iOS au niveau des fonctionnalit¨¦s. A mi-chemin entre le syst¨¨me d¡¯exploitation d¡¯Apple et Android, il offre un niveau de customisation plus complet qu¡¯Android en permettant ¨¤ l¡¯utilisateur de personnaliser son ¨¦cran d¡¯accueil et son lock screen mais demeure un syst¨¨me « ferm¨¦ » avec un seul et unique « App Store » comparable ¨¤ celui d¡¯Apple, avec cependant un nombre d¡¯applis plus limit¨¦¡­



Si contrairement au Xperia Z ou au Galaxy S4 Active, le Lumia 1020 n¡¯est pas waterproof, le smartphone de Nokia offre tout comme ses ain¨¦s une excellente r¨¦sistance aux chocs, qui n¡¯est pas sans rappeler celle de son illustre pr¨¦d¨¦cesseur, le 3310. Le verre ultra-r¨¦sistant Gorilla Glass 3 affiche une r¨¦sistance ¨¤ toute ¨¦preuve aux coups et aux griffures tandis que la coque en polycarbonate color¨¦e encaisse plutôt bien les chutes. S¡¯il vaut mieux ¨¦viter de tester sa solidit¨¦, le Lumia 1020 n¡¯en demeure pas moins un appareil plus r¨¦sistant que la moyenne¡­Le 22 octobre prochain, Nokia pr¨¦sentera toute une gamme de nouveaux terminaux sous Windows ¨¤ l¡¯occasion du Nokia World qui se d¨¦roulera ¨¤ Abu Dhabi. Parmi les surprises qui attendent les journalistes pr¨¦sents sur place : le premier ordinateur portable de la marque finlandaise.Nokia devrait profiter de son Nokia World pour pr¨¦senter une poign¨¦e de nouveaux appareils ¨¦lectroniques, dont son premier ordinateur portable, qui tournera probablement sous Windows 8.1 et embarquera la version compl¨¨te du syst¨¨me d¡¯exploitation. L¡¯appareil devrait en toute logique appartenir ¨¤ la cat¨¦gorie des ultrabooks et embarquer des composants haut de gamme, ¨¤ l¡¯image des la majorit¨¦ des produits qui seront pr¨¦sent¨¦s ¨¤ Abu Dhabi par la firme finlandaise.Outre un ordinateur portable, Nokia devrait ¨¦galement pr¨¦senter plusieurs nouveaux mod¨¨les de Smartphones, sa premi¨¨re phablette ainsi qu¡¯une tablette sous Windows 8.


Alcatel a eu la bonne id¨¦e de se servir du casque de r¨¦alit¨¦ virtuelle comme rangement pour le t¨¦l¨¦phone, ses accessoires et les notices. JULIE, e-commerçante
Avec la pr¨¦sence du casque de r¨¦alit¨¦ virtuelle, adieu l'habituelle petite boîte carton qui sert d'emballage. Alcatel a eu la bonne id¨¦e de se servir du casque VR comme d'un rangement pour le t¨¦l¨¦phone, ses accessoires et les notices. J'ai aussi particuli¨¨rement appr¨¦ci¨¦ la fourniture en standard d'une coque et d'un film de protection d'¨¦cran.Le design de l'Idol 4S le place parmi les portables haut de gamme (dos en verre et contour de l'appareil en aluminium). Il est fin et plutôt l¨¦ger avec des dimensions standards pour un mod¨¨le ¨¤ ¨¦cran 5,5 pouces.

L'objectif de l'appareil photo d¨¦passe du dos du t¨¦l¨¦phone. J'ai franchement eu peur de l'abîmer en le posant sur une surface rigide, mais la coque semble bien le prot¨¦ger.La surcouche logicielle se r¨¦v¨¨le l¨¦g¨¨re et fluide. J'ai ¨¦t¨¦ s¨¦duite par certaines applis pr¨¦install¨¦es : Fyuse, pour faire des photos anim¨¦es genre visite virtuelle, et le Service utilisateurs, qui permet d'enregistrer sa garantie en quelques secondes et d'avoir une assistance technique en cas de besoin.



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Eenmaal ge¨¹pgraded naar Windows 10 Pro, schakel je BitLocker in door naar het Configuratiescherm te gaan en te kiezen voor Systeem en beveiliging en daarna voor BitLocker-stationsversleuteling. Klik op BitLocker inschakelen om de wizard te starten om het op te zetten. Het kan zijn dat je een foutmelding krijgt over een ontbrekende TPM-chip. Open dan het menu Start en typ Groepsbeleid en druk op Enter. Ga naar Computerconfiguratie / Beheersjablonen / Windows-onderdelen / BitLocker-stationsversleuteling / Systeemstations.Kies voor Extra authenticatie vereisen bij opstarten door er op te dubbelklikken, selecteer Ingeschakeld en zorg dat de optie BitLocker zonder een compatibele TPM toestaan is aangevinkt. Klik op OK om de wijzigingen toe te passen en start de BitLocker-wizard opnieuw. Volg de stappen, in ons geval hoefden we enkel op Volgende te klikken en daarna even opnieuw op te starten. De wizard wordt daarna hervat, waarbij je kunt kiezen voor de versleuteling, namelijk door middel van een usb-stick of een wachtwoord. Als je voor een usb-stick kiest, moet je deze invoeren bij het opstarten van Windows om door te gaan.


Tip 04 Als je laptop geen TPM-chip heeft, ga je naar Groepsbeleid en schakel je de optie BitLocker zonder een compatibele TPM toestaan in.

Met VeraCrypt kun je een versleutelde 'container' maken, een soort partitie waar je in Windows Verkenner bij kunt. In deze container kun je vervolgens bestanden plaatsen, die alle automatisch versleuteld worden. Je downloadt VeraCrypt via deze website. Klik op de versie bij Recommended Download en haal het .exe-bestand binnen. Voer het gedownloade bestand uit, ga akkoord met de licentievoorwaarden en klik op Next / Next / Install. Klik tot slot op OK en daarna op Nee. Open VeraCrypt door op de bureaubladsnelkoppeling te klikken.Het is slechts een paar jaar geleden dat we massaal MSN gebruikten om te chatten. Sinds de dienst in 2013 ophield, vechten concurrenten om deze leegte op te vullen. WhatsApp is tegenwoordig ook op je pc te gebruiken, maar het blijft wel een beetje behelpen. We geven een paar goede alternatieven.


Instant messaging, oftewel IM, bestaat al sinds de jaren negentig. In de beginjaren van het internet stuurden we elkaar berichten via het programma ICQ. Veel meer dan tekstberichten sturen naar contacten die op dat moment ook online waren, was toen nog niet mogelijk met de dienst. Naarmate er meer met het internet mogelijk werd, groeide het programma uit tot een volwaardige IM-app. Grote concurrent was MSN Messenger, later Windows Live Messenger. In het begin was ook dit programma alleen bedacht voor tekstuitwisseling, maar later kon je foto's, video's en web-koppelingen versturen of emoticons in een chattekst gebruiken. Lees ook: In 3 stappen WhatsApp op je pc of laptop.Tegenwoordig verwachten we wel iets meer van een IM-programma. Het moet bijvoorbeeld mogelijk zijn om in groepen te chatten, chats moeten op je verschillende apparaten gesynchroniseerd kunnen worden en is het fijn als je ook kunt bellen of videobellen met de dienst.


Tijdens de hoogtijdagen van MSN waren er nog drie grote spelers actief: AOL Messenger, ICQ en Yahoo! Messenger. Alle drie diensten bestaan nog, maar werden in de loop van de tijd wel ingehaald qua functies en gebruikersaantallen door andere diensten. Je downloadt ¨¦¨¦n van deze oudgedienden via de websites www.aim.com, www.icq.com of http://messenger.yahoo.com.Iedereen kent WhatsApp en dat de dienst ook eindelijk voor pc beschikbaar is, is handig voor als je eens een berichtje wilt sturen via je pc. Het gaat hier niet om een losstaand programma, maar om een dienst die je vanuit je browser kunt raadplegen. Via https://web.whatsapp.com heb je toegang tot je chats als je de QR-code op je beeldscherm inscant. Hoe je dit moet doen, staat vermeld op de website.De web-versie haalt informatie van je smartphone en geeft je chats weer in de browser. Zodra je geen internetverbinding met je smartphone hebt, zal de web-versie geen chats vernieuwen. Hiermee is het dus geen volwaardige IM-dienst voor je pc, er moet altijd een verbinding met je smartphone zijn. Een ander nadeel van WhatsApp is dat het sinds de overname door Facebook onduidelijk is hoe het met de privacy zit. In een onderzoek van de Electronic Frontier Foundation uit 2015 scoorde WhatsApp op bijna alle fronten slecht en het is onduidelijk wie er precies mee kan lezen met je berichten. Voor het volledige onderzoeksverslag ga je hiernaartoe. Wel implementeerde WhatsApp recent end-to-end-encryptie, dat spreekt zeker in het voordeel van de app.



Een andere grote speler is Skype. Door de overname van Microsoft is dit de eigenlijke opvolger van MSN. Uiteraard is de dienst gemaakt om mee te videobellen, maar je kunt het ook prima gebruiken als IM-dienst. Het voordeel is dat je je niet hoeft te registreren met een telefoonnummer. Ga naar www.skype.com/nl, klik op Download Skype en kies in het volgende scherm voor Computer / Download Skype voor Windows. Tijdens de installatie wordt gevraagd of je Klik-en-bel wilt installeren. Dit is een functie waarbij je meteen een telefoonnummer kunt bellen via Skype als dit in je browser wordt weergegeven.Haal het vinkje weg als je dit niet wilt. Klik op Nieuw account aanmaken en meld je aan met je Microsoft-account door voor Microsoft-account te kiezen. Wil je een nieuw account aanmaken, vul dan je gegevens in en klik op Ik ga akkoord - doorgaan. Je kunt Skype-contacten toevoegen door linksboven achter het vergrootglas een naam in te typen en op Skype doorzoeken te klikken. Eronder worden alle mogelijke treffers weergegeven. Om zeker te weten dat je de goede persoon toevoegt, klik je op de naam en vervolgens bovenin op de profielfoto voor meer informatie. Wil je een contact toevoegen, klik dan op Toevoegen aan contactpersonen. Om met een persoon te chatten, typ je gewoon rechtsonder je tekst. Je kunt bestanden en foto's sturen door op de paperclip te klikken en emoticons voeg je toe met de smiley-knop. Wil je met meerdere mensen chatten, dan klik je rechtsbovenin op de knop Nieuwe groep maken.


Skype is tegenwoordig ook voor je browser beschikbaar, al is deze optie nog wel in de b¨¨taversie. Ga naar www.skype.com/nl, kies voor Skype voor web starten en meld je aan met je Skype-gegevens. Met de webversie kun je chatten, maar als je wilt videobellen, is het handiger om het programma te installeren.
Een andere grote speler is Facebook. De dienst wordt door vrijwel iedereen gebruikt en dat maakt het makkelijk om via Facebook te communiceren met anderen. Je moet hiervoor natuurlijk wel een Facebook-account hebben. Ga naar www.facebook.com en meld je aan door je gegevens in te vullen en op Registreren te klikken. Als je na registratie vervolgens bent ingelogd en vrienden hebt toegevoegd, vind je aan de rechterkant contacten die online zijn. Klik op een persoon om een chat te starten of klik op het berichten-icoontje bovenin en vervolgens op Nieuw bericht om een gesprek met meerdere personen te starten. Achter Aan: voer je gewoon meerdere contactpersonen in. Voor je smartphone is er de speciale app Facebook Messenger. Je kunt op deze manier Facebook uitsluitend voor chat-doeleinden gebruiken zonder dat je wordt afgeleid door je Facebook-tijdlijn.


Drivers zijn nodig om je pc te laten doen wat hij moet doen, maar het kan gebeuren dat je verouderde of niet gebruikte drivers op je apparaat hebt staan. In dit artikel bespreken we hoe je Windows 10 kunt opschonen door onnodige drivers te verwijderen.
Wanneer een driver ge¨¹pdatet wordt, blijft er vaak een oude versie staan zodat je de update ongedaan kunt maken, mocht deze niet naar behoren functioneren. Drivers kun je updaten door tools van een specifieke leverancier te gebruiken, zoals bijvoorbeeld GeForce Experience van Nvidia voor je grafische kaart, of met behulp van algemene driverbeheertools van derden die je hele computer scannen. Lees ook: Driver Booster 3 - Houd je drivers up-to-date!Oude drivers die in \System32\DriverStore staan worden echter niet altijd goed verwijderd of opgeschoond, en in veel gevallen blijft er zelfs een oude versie staan zodat je de update eenvoudig ongedaan kunt maken in Windows.



Als je in de zoekbalk naast de Start-knop naar Apparaatbeheer zoekt en op het zoekresultaat onder Instellingen klikt, krijg je een lijst te zien met alle hardware die in je computer zit of eraan gekoppeld is. Klik met de rechtermuisknop op een apparaat, kies Eigenschappen en klik op het tabblad Stuurprogramma's om informatie te bekijken over de driver van het apparaat. Als Vorig stuurprogramma grijs is betekent dit dat er slechts ¨¦¨¦n versie van de driver beschikbaar is.Met DriverStore Explorer kun je de DriverStore op je computer scannen op drivers en hun verschillende versies. Het programma is eind 2012 voor het laatst ge¨¹pdatet, maar het werkt prima voor Windows 10.
Met DriverStore Explorer kun je onnodige drivers verwijderen.
Hiervoor moet je DriverStore Explorer als administrator uitvoeren door met de rechtermuisknop op RAPR.exe te klikken en Als administrator uitvoeren te kiezen. Klik als het programma geladen is op de knop Enumerate om een lijst te genereren met alle drivers die op je computer staan.


Het programma heeft het voordeel dat je niet zomaar drivers kunt verwijderen die door Windows gebruikt worden. Om dit te doen moet je eerst Force Deletion aanvinken. Dit is handig wanneer je een driver hebt die niet goed functioneert die door Windows in gebruik is en deze wilt verwijderen.In alle andere gevallen, zoals bij het opschonen van je DriverStore, moet je een driver aanvinken en op Delete Package klikken om deze te verwijderen.Het is een goed idee om de drivers eerst op type te sorteren zodat je een beter overzicht hebt van wat bij wat hoort. Dit kun je doen door op de header boven de kolom Driver Class te klikken.Drivers nemen ruimte in beslag, dus als je ze opschoont wordt er uiteraard ruimte vrijgemaakt op je computer. Drivers voor je grafische kaart kunnen gemakkelijk een paar honderd MB in beslag nemen, en andere kleinere drivers dragen ook allemaal bij. Hoeveel ruimte je vrij kunt maken hangt natuurlijk geheel af van de overbodige drivers die er in de map staan.



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  3. http://retrouve3.blog.wox.cc/


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This extralong life, however, comes at a price. First, the system's massive battery sticks out significantly from the bottom of the chassis, like some kind of awkward kickstand, and second, the Wind U160 costs $380 (although the official list price is even worse: $429), which is $80 more than largely comparable machines from other PC makers.Our MSI Wind U160 had a glossy dark brown finish that the company calls Fancy Gold. It's at least a nice break from the usual glossy or matte black finishes we see (although a black version of the Wind is also available). The interior is a lighter, almost faded gold color, and there's an MSI logo cut into the back of the lid and backlit in white.The keyboard is a standard flat island-style design, and works for most of our usual typing needs. There's a bit too much flex under the fingers around the middle, and there's a shrunken right Shift key--our biggest problem with Netbook keyboards--but we've also seem more egregious offenders. The touch pad is underwhelming, composed of tiny raised dots in the wrist rest (similar to most Asus Eee PC touch pads). We don't find that style to be particularly comfortable to use, although your mileage may vary.


One odd note, instead of the touch pad having a scroll bar section along the right side of the pad for vertical scrolling, it instead has scroll points in the top and bottom right corners of the pad. Just hold your finger on the corner and the page automatically scrolls up or down.The 10.1-inch wide-screen display has a 1,024x600-pixel native resolution, which is standard for nonpremium Netbooks. The look and feel is beginning to seem a bit cramped, especially with more and more HD Netbooks available all the time, some for only $20 more than this system.
With three USB ports, an SD card slot, and audio in/out jacks, the connections and ports on the Wind U160 are about as typical as it gets. On the plus side, you also get Bluetooth, which is sometimes left out of entry-level Netbooks.The performance difference between Netbooks with Intel's 1.66GHz Atom N450 processors is going to minimal between brands and models. In this particular case, however, the Wind U160 came out a few seconds ahead of the pack (which includes recent Netbooks from Sony, HP, and Asus) in our Apple iTunes encoding test, and essentially tied for the top spot with the HP Mini 210 in our Jalbum photo conversion test. On the other hand, the system was slower, by an even larger margin, in our basic multitasking test.



Despite these differences, the real-world performance difference between N450 Netbooks is minimal, and you're unlikely to notice much differentiation between brands when sticking to Netbook-friendly tasks such as Web surfing, e-mail, or working with office documents.The Wind's biggest win is in battery life, where it ran for 7 hours and 18 minutes on our video playback battery drain test, using the included six-cell battery. That's close to the top of the list, bested only by the Asus 1005PE and the Dell Inspiron Mini 1012. Unfortunately, the MSI Wind achieves this through a hugely bulky battery that sticks out from the rear of the system significantly, whereas the Dell and Asus models manage to incorporate their batteries into the design of the laptop body.It might be a netbook, but the N210 isn't particularly cute. Its 265 x 189 x 35.6mm, 1.34Kg chassis is certainly small enough to draw admiring glances from passes by, but its grey lid gives it a more serious appearance than many of its rivals.


Although it's grey, the N210 isn't dull. The lid has an intricate miniature brickwork pattern (it's sexier than it sounds, honest) and is coated with a silky, translucent layer of plastic that easily helps this machine look more stylish than Samsung's first wave of netbooks. Anyone with a keen eye for design will be pleased to note that same pattern appears again just above the keyboard and again on the base of the machine.
Open the N210's lid and you'll be pleasantly surprised. Its 10-inch display has a matte coating, which means you'll be able to use the N210 it in a variety of lighting conditions -- even outdoors -- without it turning into a ¡ê280 mirror. Despite its lack of a glossy coating, the screen delivers good image fidelity -- colours are punchy, there's decent contrast and viewing angles are good for a machine at this price.
The N210's keyboard is among the best keyboards we've seen on a netbook. Its keys, despite being relatively small, are isolated, so when your fat, meandering fingers go astray, they're less likely to accidentally strike an adjacent button. Unlike some netbook keyboards, important, but less frequently used, buttons -- such as the return key, left shift, return, and the cursor buttons -- are all of a good size. This means you never have to fish around too long looking for them. The mouse selector buttons are a little too small for our liking, but given that the mouse trackpad itself offers multi-touch navigation, this is a small gripe.


Connectivity on the N210 is fairly standard for a netbook. Wireless networking is present and correct thanks to a 802.11n Wi-Fi controller and it has Bluetooth 2.1. The right side of the machine has a couple of USB ports and a D-Sub VGA video output (sadly, HDMI isn't present) while the front edge gets an SD memory card slot and the power switch. The right side houses a 100Mbps Ethernet port, mic and headphone jacks and -- more unusually -- a USB port that can be used to charge your USB gadgets whether the laptop is on, in standby mode, or switched off completely.
Battery company Boston Power thinks it can bring electric car battery manufacturing to the U.S. with some help from government stimulus funds.The Westborough, Mass.-based company on Monday is scheduled to hold a press event in nearby Auburn where it plans to build a factory to make lithium-ion batteries for laptops and electric vehicles.
Construction of the facility, which used to be a distribution center for a clothing retailer, is contingent on a grant from the U.S. Department of Energy's advanced battery and cell manufacturing grant program.



Boston Power has applied for $100 million in the program and has lined up $9 million in state loans, according to founder and CEO Christina Lampe-Onnerud.The general feeling is that the stimulus money gives the investment community the shot in the arm to dare, she said.The $2 billion advanced battery manufacturing program was established earlier this year in the stimulus act to promote development of domestic battery industry for a coming generation of electric vehicles.Competition for the battery loan money, however, is fierce with about 160 companies said to be applying for the money. The U.S. Energy Department, which was criticized by renewable energy industries for delays, has said it expects to decide on the grants in the summer.Four-year-old Boston Power already operates three factories in Asia to make batteries for Hewlett-Packard laptops. Those plants will serve as a blueprint for the Auburn facility, Lampe-Onnerud said.


It could take about three years to build the plant, which the company could start working on later this year, she said.Boston Power on Monday is expected to disclose the name of its auto battery, called Swing, which the company has been developing for several months. The company expects to make batteries for plug-in electric vehicles as well as all-electric cars.Lampe-Onnerud said Swing is already being tested with well-known auto companies. The auto pack is based on the same cells used in Boston Power's laptop batteries which means that it a single manufacturing facility can turn out both.The company decided Massachusetts would make a good location because the state offered incentives and it's close to Boston Power's research and development facility.At Monday's press conference, five Massachusetts politicians are scheduled to speak including Gov. Deval Patrick and Secretary of Energy and Environment Ian Bowles.A Massachusetts location could be beneficial to working with European auto industry partners, Lampe-Onnerud said. We have an opportunity to fulfill existing markets and be neighbors to where emerging markets are being invented, she said.


That hasn't stopped manufacturers from releasing big and thin laptops, which generally tend to be 15-inch machines with bodies under an inch thick, most of them using an Intel Core 2 Duo ultra-low-voltage (ULV) processor. The Acer Timeline and Asus UL50VTare prime examples of these types of machines, which are attractively compact and well-built but sacrifice performance for longer battery life.The Gateway EC5809u is nearly identical to an Acer Timeline, which isn't incredibly surprising: Acer and Gateway are, after all, two brands from the same company. While this laptop does have a sturdy frame and decent specs for the price, it offers nothing new to the equation and runs last-gen ULV processors that can't compare to a Core i3 or i5. It also lacks any dedicated graphics outside of the underpowered Intel integrated processor, unlike the more gaming-friendly Asus UL50VT, which costs less than $100 more.


For $649, you can get more for your money--the Gateway NV7915u being a great case in point. If a thinner frame and longer battery life matter, then look into this, but you're paying for that slightly slimmer size.The first impression this thin 15-incher gives is of being a near lookalike to the Acer Timeline series, and that's not a bad thing. While wide and flat, this notebook's most definitely thin. A denim blue brushed-metal lid (red and silver are also available) with its signature off-center chrome Gateway logo opens neatly to reveal a clean interior: matte black around the flat keyboard and large inset off-center trackpad, glossy black plastic around the inset glossy screen.The battery is well-integrated underneath, so the EC5809u rests flat and packs cleanly in a backpack with no bulge. The EC5809u manages to include an optical drive in its narrow chassis, much like the Asus UL50VT. On a slightly annoying note, though, the L-shaped AC adapter tip plugs right next to the drive door, and can block the door from opening depending on the angle that it's facing.



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Batterie d'ordinateur Acer TravelMate 5742Z

Dans la t¨ºte d¡¯un designer br¨¦silien, un concept d¡¯iPhone 8 est n¨¦. Ce dernier introduit une TouchBar, comme le dernier MacBook Pro, sur le bas de l¡¯¨¦cran. Une bonne id¨¦e ?La TouchBar du MacBook Pro, personnellement, je le vois comme une façon d¡¯Apple de nous dire « le Mac n¡¯est pas tactile, mais avez-vous vraiment besoin d¡¯un ordinateur portable tactile avec notre TouchBar et votre iPad ¨¤ côt¨¦ ?« . Bref, m¨ºme si c¡¯est plutôt fun ¨¤ utiliser sur des logiciels comme Final Cut, cette fonctionnalit¨¦ est tr¨¨s limit¨¦e lorsqu¡¯elle se trouve au-dessus d¡¯un clavier physique. Un designer a donc eu la bonne id¨¦e de l¡¯int¨¦grer sur le bas de l¡¯¨¦cran d¡¯un suppos¨¦ iPhone 8. Pour illustrer son id¨¦e, il a imagin¨¦ l¡¯interface que pourrait avoir cette TouchBar dans plusieurs apps classiques : l¡¯appareil photo, la galerie, l¡¯¨¦dition de photographies¡­ le r¨¦sultat est tr¨¨s int¨¦ressant. En utilisant l¡¯espace mort entourant ¨C et incluant ¨C le bouton d¡¯accueil, les utilisateurs ont acc¨¨s ¨¤ des options de contrôle suppl¨¦mentaires sans encombrer l¡¯¨¦cran. Et comme la Touch Bar du MacBook Pro, la magie de cette fonction repose sur le d¨¦veloppeur. C¡¯est ¨¤ lui de d¨¦cider ce qui est important comme fonctions dans son app.


Alors que les caract¨¦ristiques des Lenovo Moto G5 et Moto G5 Plus ont ¨¦t¨¦ d¨¦voil¨¦es avant l¡¯heure sur Internet, nous nous sommes int¨¦ress¨¦s aux diff¨¦rences que pr¨¦sentaient ces deux futurs mod¨¨les par rapport ¨¤ leurs pr¨¦d¨¦cesseurs, les Moto G4 et Moto G4 Plus.Les Moto G5 et G5 plus devaient ¨ºtre d¨¦voil¨¦s en bonne et due forme lors du MWC 2017 ¨¤ Barcelone. Mais une fuite d¡¯ampleur sur le web a d¡¯ores et d¨¦j¨¤ livr¨¦ toutes les caract¨¦ristiques des deux terminaux.L¡¯occasion pour nous de les comparer ¨¤ leurs pr¨¦d¨¦cesseurs. Commençons par les plus petits mod¨¨les en opposant les sp¨¦cificit¨¦s du Moto G4 ¨¤ celles que l¡¯on connait du Moto G5.Vous ne r¨ºvez pas, 2017 pourrait bien ¨ºtre l¡¯ann¨¦e de la voiture volante. Le cinqui¨¨me ¨¦l¨¦ment s¡¯¨¦loigne de la science-fiction pour se rapprocher petit ¨¤ petit de la r¨¦alit¨¦. La RTA, l¡¯autorit¨¦ des routes et transports ¨¤ Dubaï, a pris la d¨¦cision d¡¯utiliser le drone EHang 184 d¨¨s cet ¨¦t¨¦ (juillet 2017) pour le transport de passagers.


Pour rappel, l¡¯EHang 184 est un multirotor ¨¤ 8 h¨¦lices pr¨¦sent¨¦ au CES 2016 et 2017. D¡¯origine chinoise, ce v¨¦hicule a¨¦rien et autonome mesure 4 m¨¨tres de largeur pour 3,90 m¨¨tres de longueur et 1,6 m¨¨tre de hauteur. Son poids est de 250 kg et peut accueillir un passager de 100 kg maximum. L¡¯engin volant peut voler ¨¤ une altitude maximale de 914 m¨¨tres et peut voler jusqu¡¯¨¤ 30 minutes. Pour recharger la batterie, il est n¨¦cessaire de compter 1 ¨¤ 2 heures.Une fois que vous ¨ºtes install¨¦ dans cet appareil, vous faites face ¨¤ un tableau de bord avec un ¨¦cran tactile. Celui-ci comprend des itin¨¦raires d¨¦finis ¨¤ l¡¯avance qui doivent ¨ºtre s¨¦lectionn¨¦s. Vous n¡¯avez rien d¡¯autre ¨¤ faire, le pilotage automatique vous emm¨¨nera d¡¯un point A ¨¤ un point B, avec une vitesse pouvant atteindre les 100 km/h.Tout au long du voyage vous pouvez, grace ¨¤ une connexion 4G, prendre contact avec un centre de contrôle. Toutes les op¨¦rations sont surveill¨¦es de pr¨¨s par ce dernier. Enfin, l¡¯EHang est en mesure de voler avec une h¨¦lice en moins et si jamais probl¨¨me il y a, le v¨¦hicule est capable de lancer un syst¨¨me de secours pour le faire atterrir.



Il semblerait que les ¨¦mirats arabes veulent ¨¤ tout prix autoriser le survol de Dubaï par les drones, afin de pouvoir rapidement lancer un service commercial. Rappelons que l¡¯EHang 184 qui avait obtenu l¡¯autorisation de l¡¯¨¦tat du Nevada pour effectuer des tests n¡¯a pas eu la certification obligatoire par les autorit¨¦s a¨¦ronautiques pour pouvoir ¨ºtre utilis¨¦e ¨¤ plus grande ¨¦chelle.Si l¡¯EHang ressemble davantage ¨¤ un gros drone, de v¨¦ritables voitures volantes ont ¨¦t¨¦ commercialis¨¦es aux Pays-Bas avec la soci¨¦t¨¦ n¨¦erlandaise Pal-V. En effet, ces derni¨¨res sont capables de rouler sur le sol comme de voler dans les airs. Des v¨¦hicules qui affichent des prix allant de 299 000 euros ¨¤ 499 000 euros.La marque chinoise Meizu vient de d¨¦voiler un nouveau smartphone haut de gamme, le Pro 6 Plus. Celui-ci reprend le design du Pro 6, mais en plus grand et avec une fiche technique qui laisse r¨ºveur.Mise ¨¤ jour : Meizu vient d¡¯annoncer la commercialisation en France du Meizu Pro 6 Plus. Il est en pr¨¦commande au prix pr¨¦f¨¦rentiel de 500 euros. Il sera ensuite disponible ¨¤ partir du 1er f¨¦vrier, au prix public de 550 euros.Le constructeur chinois a tenu aujourd¡¯hui sa conf¨¦rence que l¡¯on attendait d¨¦j¨¤. En revanche, si l¡¯on pensait y voir un certain « Meizu X », c¡¯est finalement le Meizu Pro 6 Plus qui y a fait son apparition, nouvelle d¨¦clinaison du Pro 6, moins d¡¯un mois apr¨¨s l¡¯annonce du Pro 6S.


Reprenant le design du Pro 6S, ce Pro 6 Plus est, comme son nom l¡¯indique, plus grand. Il affiche en effet une diagonale d¡¯¨¦cran de 5,7 pouces sur une dalle Super AMOLED int¨¦grant 3D Press, la technologie Force Touch du constructeur d¨¦j¨¤ aperçue sur d¡¯autres mod¨¨les de la marque, ainsi qu¡¯un syst¨¨me d¡¯Always-on Display. Afin de conserver une finesse d¡¯image appropri¨¦e ¨¤ un flagship, le Full HD c¨¨de sa place ici au QHD (2560 x 1440 pixels).Ce n¡¯est pas le seul changement puisque le Pro 6 Plus est ¨¦quip¨¦ d¡¯un processeur Exynos 8890, qui a d¨¦j¨¤ fait ses preuves dans le Galaxy S7, accompagn¨¦ de son habituel GPU Mali-T880 MP12 et coupl¨¦ ¨¤ 4 Go de RAM LPDDR4. Un choix ¨¦tonnant soit dit en passant ¨¤ une ¨¦poque o¨´ de nombreux constructeurs jouent la course ¨¤ la m¨¦moire vive, montant ¨¤ 6, voire 8 Go.Le reste de ses composants comprennent 64 ¨¤ 128 Go de stockage interne, un appareil photo IMX386 de 12 M¨¦gapixels ¡ª comme sur le Pro 6S ¡ª avec ouverture f/2.0, stabilisation optique et autofocus laser, une cam¨¦ra frontale de 5 M¨¦gapixels, un DAC 32-bits, un capteur d¡¯empreintes mTouch am¨¦lior¨¦ capable de d¨¦verrouiller le t¨¦l¨¦phone en 0,15 seconde et un capteur cardiaque mBack. Enfin, le tout est aliment¨¦ par une batterie de 3400 mAh capable de se recharger de 60 % en 30 minutes et contenu dans une coque de 155,6 x 77,3 x 7,3 mm pour 158 grammes.


Comme on pouvait s¡¯y attendre, le Meizu Pro 6 Plus embarque nativement Flyme OS 6. La firme chinoise s¡¯est montr¨¦e avare en d¨¦tail sur cette version pour le moment, mais promet plus de 400 nouvelles fonctionnalit¨¦s. La principale nouveaut¨¦ est One Mind, une intelligence artificielle capable « d¡¯ajuster les performances du syst¨¨me en fonction des pr¨¦f¨¦rences de l¡¯utilisateur » en identifiant ses applications favorites, leur allouant davantage de m¨¦moire et ¨¦vitant de les fermer.Il y a quelques semaines, Huawei nous invitait ¨¤ une conf¨¦rence de presse organis¨¦e le 26 f¨¦vrier ¨¤ Barcelone, ¨¤ l¡¯occasion du Mobile World Congress 2017. ¨¤ ce moment-l¨¤, la marque ¨¦tait rest¨¦e discr¨¨te sur ce qu¡¯elle allait y d¨¦voiler. Or, le myst¨¨re ne s¡¯est pas ¨¦ternis¨¦.En effet, l¡¯entreprise chinoise a publi¨¦ une courte vid¨¦o sur Twitter teasant l¡¯annonce du Huawei P10 pour son ¨¦v¨¦nement. Le post laisse tr¨¨s peu d¡¯indices sur les caract¨¦ristiques du terminal. On comprend n¨¦anmoins tr¨¨s facilement que la marque sous-entend la pr¨¦sence d¡¯un double capteur photo.



Sur la vid¨¦o on peut en effet voir deux cercles dans lesquels se trouve des yeux. La disposition des deux ronds fait clairement penser ¨¤ un double capteur, ¨¤ l¡¯instar de celui que l¡¯on retrouvait pour la premi¨¨re fois sur le Huawei P9, l¡¯ann¨¦e derni¨¨re.Huawei n¡¯indique pas si son flagship sera disponible en m¨ºme temps que l¡¯annonce ou si sa commercialisation d¨¦butera quelques jours ou semaines apr¨¨s. On note ¨¦galement que l¡¯autre grande star du MWC 2017, le LG G6, devrait ¨¦galement ¨ºtre pr¨¦sent¨¦e le m¨ºme jour.En attendant, vous pouvez retrouver notre dossier dans lequel nous regroupons toutes les informations concernant le futur Huawei P10.Le Huawei P10 Plus vient de faire son apparition chez un revendeur espagnol. Au programme, la pr¨¦sence de 8 Go de m¨¦moire vive, un ¨¦cran de 5,5 pouces et un prix de vente de 799 dollars.Selon le site am¨¦ricain Android Headlines qui reprend les propos d¡¯un twittos, le revendeur espagnol Phone House aurait mis en ligne par erreur la fiche produit du Huawei P10 Plus, le futur flagship du constructeur chinois que l¡¯on attend pour le MWC. L¡¯occasion de d¨¦voiler quelques caract¨¦ristiques du produit, mais aussi son prix.


L¡¯¨¦cran de 5,5 pouces afficherait une d¨¦finition QHD (2560 x 1440 pixels), ce qui nous donne une r¨¦solution de 534 ppp. L¡¯appareil embarquerait 256 Go d¡¯espace de stockage, soit la m¨ºme quantit¨¦ que l¡¯iPhone 7 le plus cher, mais aussi et surtout 8 Go de m¨¦moire vive ! Ce ne serait pas le premier smartphone ¨¤ embarquer une telle quantit¨¦ puisque l¡¯Asus Zenfone AR dispose lui aussi de 8 Go de LPDDR4.Au niveau du prix, nos confr¨¨res am¨¦ricains annoncent 799 dollars (soit environ 660 euros hors taxe) mais nous n¡¯avons pas r¨¦ussi ¨¤ remettre la main sur le prix en euros du produit. Selon les derni¨¨res rumeurs, il faudrait s¡¯attendre ¨¤ une fourchette comprise entre 675 et 770 euros brut.La rumeur du jour est ¨¤ prendre avec des pincettes, car jusqu¡¯¨¤ pr¨¦sent, le Huawei P10 Plus n¡¯¨¦tait pas cens¨¦ ¨ºtre disponible en version 8 Go de RAM et 256 Go de stockage. On s¡¯attendait en effet ¨¤ une version 4 Go de RAM et 64 Go de stockage ou 6 Go de RAM et 128 Go d¡¯espace de stockage. Il faudra donc patienter jusqu¡¯au 26 f¨¦vrier, lors de la pr¨¦sentation officielle du terminal, pour connaître toutes les caract¨¦ristiques techniques du produit.


Pour 2017, Google annonce l¡¯arriv¨¦e en masse de contenus VR sur son portail d¨¦di¨¦ grace notamment ¨¤ l¡¯ouverture de la technologie Daydream ¨¤ tous les d¨¦veloppeurs.Google est enthousiaste quant ¨¤ la r¨¦ception du public pour le la r¨¦alit¨¦ virtuelle. Le march¨¦ en g¨¦n¨¦ral lui semble propice et le g¨¦ant se dit pr¨ºt ¨¤ s¡¯investir davantage. En 2016, la firme de Mountain View a lanc¨¦ son premier casque VR le Daydream View ainsi qu¡¯un portail Daydream pour organiser et rendre accessible en un seul endroit toutes les applications et contenus compatibles. D¨¦sormais, elle ouvre ses portes ¨¤ tous les d¨¦veloppeurs pour grossir sa ludoth¨¨que.Le g¨¦ant de la technologie a ouvert un programme Daydream ¨¤ tous les d¨¦veloppeurs qui permet maintenant ¨¤ ces derniers de suivre un processus d¡¯auto-publication de leurs propres jeux et applications de r¨¦alit¨¦ virtuelle. Il y a, bien entendu, une liste d¡¯exigence ¨¤ respecter pour esp¨¦rer publier sur le portail de Google. Par exemple, les applications doivent « maintenir des performances ¨¦lev¨¦es pour une exp¨¦rience confortable ». Ils ont aussi l¡¯obligation d¡¯« utiliser le contrôleur Daydream ».



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De Surface Pro 3 is uitgerust met een Intel Core Haswell-processor en Intel HD Graphics. Afhankelijk van de gekozen configuratie gaat het om een Core i3-, Core i5- of Core i7-processor (lees meer over de verschillende processors). Deze wordt vergezeld door 4GB of 8GB aan werkgeheugen, en 64GB, 128GB, 256GB of 512GB aan opslaggeheugen. De tablet beschikt daarnaast over een microSD-kaartlezer waarmee het geheugen uitgebreid kan worden, een volwaardige USB 3.0-poort en een Mini DisplayPort-poort. Voor draadloze communicatie is de tablet voorzien van Bluetooth 4.0 en WiFi. Aan de voorzijde van de tablet bevinden zich twee stereo luidsprekers die 45 procent meer vermogen leveren dan de luidsprekers in de Surface Pro 2, en ook aan de voorzijde vinden we een HD-webcam. De achterzijde is voorzien van een 5 megapixel camera voor foto¡¯s en video¡¯s. De tablet heeft een batterijduur van ongeveer 9 uur,


De Microsoft Surface Pro 3 draait op Windows 8.1 Pro-software, de op het moment van schrijven meest recente versie van Windows 8. Deze versie biedt toegang tot zowel de desktopinterface als de touch-interface. Microsoft levert ook een gratis versie van Office 2013 mee, en daarnaast zijn alle standaard applicaties van Windows aanwezig.Aan het design heeft Microsoft veel aandacht besteed. De tablet is met een formaat van 12-inch een stuk groter maar dat wil niet zeggen dat je op gewicht en afmetingen moet inleveren. De Surface Pro 3 is met een gewicht van 800 gram lichter dan zijn voorganger en met een profiel van 9,1 millimeter ook slanker dan zijn voorganger. De behuizing is nog steeds gemaakt van magnesium maar is wel een stuk dunner. Toch zorgt dit volgens Microsoft niet voor een fragielere tablet. Dit model moet zelfs beter tegen een stootje kunnen. Daarnaast is een belangrijke verbetering te zien aan de ingebouwde kickstand. Deze kan dankzij een nieuw mechanisme in nagenoeg elke hoek tussen 22 en 150 graden gezet worden. Je hebt dus meer vrijheid, bijvoorbeeld bij het gebruik van de tablet op schoot.


Natuurlijk kunnen ook de accessoires niet ontbreken. Microsoft introduceert een nieuwe Type Cover die exact is afgestemd op het grotere formaat van de Surface Pro 3 en wederom in verschillende kleuren gelanceerd wordt. Daarnaast is de cover voorzien van een groter touchpad waardoor bedienen op schoot comfortabeler moet zijn. Voor diegenen die de tablet op schoot willen gebruiken is de cover ook voorzien van een extra scharnier waardoor de cover in een hoek aan de tablet gekoppeld wordt. Diegenen die de tablet als desktop willen inzetten kunnen gaan voor het desktop dock. Deze biedt diverse aansluitingsmogelijkheden, waaronder drie USB 3.0-poorten en twee USB 2.0-poorten, ¨¦n ondersteuning voor het koppelen van een 4K-display. Het dock heeft een prijs van 199,99 euro en de cover is te koop voor 129,99 euro.



In onderstaande video wordt de Surface Pro 3 aangekondigd en zien we een aantal van de belangrijkste features van de tablet voorbij komen.De Microsoft Surface Pro 3 moet vanaf eind augustus in Nederland te koop zijn voor een prijs vanaf 799 euro. Via de website van Microsoft kan de tablet reeds besteld worden. De tablet komt in vijf verschillende configuraties;Core i3, 64GB ROM en 4GB RAM: 819 euroCore i5, 128GB ROM en 4GB RAM: 1.019 euroCore i5, 256GB ROM en 8GB RAM: 1.319 euroCore i7, 256GB ROM en 8GB RAM: 1.569 euroCore i7, 512GB ROM en 8GB RAM: 1.969 euro
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Microsoft heeft in mei 2014 de derde generatie Surface tablet aangekondigd. Het bedrijf uit Redmond introduceert voorlopig alleen een nieuwe variant van de Surface Pro, welke door het leven gaat als de Surface Pro 3. De tablet is op verschillende punten verbeterd ten opzichte van zijn voorganger, waarvan het grotere display de meest opvallende verbetering is.Microsoft zet de Surface Pro 3 naar eigen zeggen in als de eerste echte laptopvervanger. Volgens het bedrijf worden tablets veelal gebruikt voor het consumeren van media en laptops met name voor het productief werken. Een ultieme combinatie is er volgens Microsoft nog niet, maar daar moet met de Surface Pro 3 verandering in komen.


De Microsoft Surface Pro 3 is met een formaat van 12-inch een stuk groter dan zijn 10.6-inch voorganger. Dit formaat is volgens Microsoft ideaal voor diegenen die niet altijd een tablet ¨¦n een laptop willen meenemen maar ¨¦¨¦n apparaat zoeken. Ook de resolutie van het scherm is verhoogd; naar 2.160 bij 1.440 pixels. Deze resolutie zorgt voor een ppi van 216, wat er volgens Microsoft voor zorgt dat individuele pixels niet meer waar te nemen zijn. Het ClearType HD-display wordt gekalibreerd geleverd en is voorzien van een active digitizer. Deze digitizer is in tegenstelling tot de vorige generatie van N-Trig en moet nauwkeuriger werken met de stylus mogelijk maken. Daarnaast is de ¡®latency¡¯ verminderd waardoor datgene je op het scherm schrijft ook direct verschijnt, net zoals dat met een echte pen zou gebeuren. De stylus, welke meegeleverd wordt, beschikt over ook over een aantal nieuwe features. Zo kun je met een druk op de kop van de stylus het scherm ontgrendelen en direct notities in OneNote maken.



De Surface Pro 3 is uitgerust met een Intel Core Haswell-processor en Intel HD Graphics. Afhankelijk van de gekozen configuratie gaat het om een Core i3-, Core i5- of Core i7-processor (lees meer over de verschillende processors). Deze wordt vergezeld door 4GB of 8GB aan werkgeheugen, en 64GB, 128GB, 256GB of 512GB aan opslaggeheugen. De tablet beschikt daarnaast over een microSD-kaartlezer waarmee het geheugen uitgebreid kan worden, een volwaardige USB 3.0-poort en een Mini DisplayPort-poort. Voor draadloze communicatie is de tablet voorzien van Bluetooth 4.0 en WiFi. Aan de voorzijde van de tablet bevinden zich twee stereo luidsprekers die 45 procent meer vermogen leveren dan de luidsprekers in de Surface Pro 2, en ook aan de voorzijde vinden we een HD-webcam. De achterzijde is voorzien van een 5 megapixel camera voor foto¡¯s en video¡¯s. De tablet heeft een batterijduur van ongeveer 9 uur,


De Microsoft Surface Pro 3 draait op Windows 8.1 Pro-software, de op het moment van schrijven meest recente versie van Windows 8. Deze versie biedt toegang tot zowel de desktopinterface als de touch-interface. Microsoft levert ook een gratis versie van Office 2013 mee, en daarnaast zijn alle standaard applicaties van Windows aanwezig.Aan het design heeft Microsoft veel aandacht besteed. De tablet is met een formaat van 12-inch een stuk groter maar dat wil niet zeggen dat je op gewicht en afmetingen moet inleveren. De Surface Pro 3 is met een gewicht van 800 gram lichter dan zijn voorganger en met een profiel van 9,1 millimeter ook slanker dan zijn voorganger. De behuizing is nog steeds gemaakt van magnesium maar is wel een stuk dunner. Toch zorgt dit volgens Microsoft niet voor een fragielere tablet. Dit model moet zelfs beter tegen een stootje kunnen. Daarnaast is een belangrijke verbetering te zien aan de ingebouwde kickstand. Deze kan dankzij een nieuw mechanisme in nagenoeg elke hoek tussen 22 en 150 graden gezet worden. Je hebt dus meer vrijheid, bijvoorbeeld bij het gebruik van de tablet op schoot.


Natuurlijk kunnen ook de accessoires niet ontbreken. Microsoft introduceert een nieuwe Type Cover die exact is afgestemd op het grotere formaat van de Surface Pro 3 en wederom in verschillende kleuren gelanceerd wordt. Daarnaast is de cover voorzien van een groter touchpad waardoor bedienen op schoot comfortabeler moet zijn. Voor diegenen die de tablet op schoot willen gebruiken is de cover ook voorzien van een extra scharnier waardoor de cover in een hoek aan de tablet gekoppeld wordt. Diegenen die de tablet als desktop willen inzetten kunnen gaan voor het desktop dock. Deze biedt diverse aansluitingsmogelijkheden, waaronder drie USB 3.0-poorten en twee USB 2.0-poorten, ¨¦n ondersteuning voor het koppelen van een 4K-display. Het dock heeft een prijs van 199,99 euro en de cover is te koop voor 129,99 euro.


In onderstaande video wordt de Surface Pro 3 aangekondigd en zien we een aantal van de belangrijkste features van de tablet voorbij komen.De Microsoft Surface Pro 3 moet vanaf eind augustus in Nederland te koop zijn voor een prijs vanaf 799 euro. Via de website van Microsoft kan de tablet reeds besteld worden. De tablet komt in vijf verschillende configuraties;Core i3, 64GB ROM en 4GB RAM: 819 euroCore i5, 128GB ROM en 4GB RAM: 1.019 euroCore i5, 256GB ROM en 8GB RAM: 1.319 euroCore i7, 256GB ROM en 8GB RAM: 1.569 euroCore i7, 512GB ROM en 8GB RAM: 1.969 euro
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