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Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Joko et Joko

Né(e) le 24 août 2016

10 ans

Depuis sa naissance

Les présentations : les nouvelles et les souvenirs du blog de Joko et Joko.

Une page de notre histoire

Les présentations

Akku f¨¹r HP ProBook 6555b

Bei einem anderen Anwender war der Akku am Abend geladen und am nächsten Morgen betrug der Akkuf¨¹llstand nur noch 35 Prozent. Ein weiterer Nutzer berichtet, dass er den Akku nach zehn Stunden im Standby-Betrieb laden musste, weil er leer war. Laut Nokia sind nur wenige Lumia-800-Käufer von dem Problem betroffen. Eine Ursache f¨¹r die kurzen Akkulaufzeiten nennt Nokia nicht.Mit dem Lumia 800 will Nokia einen Neustart hinlegen und wieder Marktanteile im Smartphone-Markt zur¨¹ckgewinnen. Zuletzt sackte Nokias Marktanteil vor allem im Smartphone-Segment wiederholt ab und der ehemalige Marktf¨¹hrer muss sich derzeit mit dem dritten Platz auf dem weltweiten Smartphone-Markt begn¨¹gen.Nokia hat erklärt, weshalb die Akkulaufzeit des Lumia 800 in manchen Fällen so kurz ist. Das Mobiltelefon erkennt nicht die korrekte Akkukapazität. Dieser Fehler soll mit dem f¨¹r Januar 2012 geplanten Patch beseitigt werden. Anwender können pr¨¹fen, ob ihr Lumia-800-Modell betroffen ist. Dazu m¨¹ssen sie den Befehl ##634# in die Telefonanwendung eingeben. Daraufhin öffnet sich eine Diagnosesoftware, in der der Men¨¹punkt Akkustatus geöffnet werden muss. Wenn der voll geladene Akku weniger als 1.000 mAh anzeigt, weist das Modell den Fehler auf und die betroffenen Kunden m¨¹ssen sich bis zum Erscheinen eines Patches mit dem Problem abfinden.


Die amerikanische Bundespolizei FBI plant den Einsatz des iPhones mit einer Hardwareerweiterung, die das Einlesen von Fingerabdr¨¹cken von Verdächtigen ermöglicht.
Das Fingerabdruck-iPhone, das das FBI nach Angaben der Website Cult of Mac testet, besteht aus einem normalen iPhone oder dem iPod touch ab der 2. Generation sowie einer H¨¹lle, die mit dem biometrischen Sensor ausgestattet ist. Damit wird der Fingerabdruck erfasst. Das Mobileone stammt von Fulcrum Biometric und nimmt sowohl ein iPhone 4 als auch einen iPod touch auf.
Mobileone ist mit einem eigenen Akku ausgestattet, der ¨¹ber USB geladen und f¨¹r 9 Stunden lange, netzunabhängige Scans ausreichen soll. Neben dem 30-poligen Apple-Stecker ist WLAN sowie Bluetooth eingebaut. Mit dem iOS-Gerät kommuniziert das Mobileone ¨¹ber den Stecker.Die H¨¹lle misst 15,8 x 6,6 x 2,2 cm und wiegt 182 Gramm. Der kapazitative Fingerabdruckscanner ist 18 x 12,8 mm groß und erreicht eine Auflösung von 508 dpi (dots per inch - Punkte pro Zoll). F¨¹r die Erfassung werden rund 2 Sekunden benötigt, gibt der Hersteller an.


Das iPhone soll dann ¨¹ber WLAN oder sein Mobilfunkmodem Kontakt mit den Fingerabdruck-Datenbanken des FBI aufnehmen können, so Cult of Mac. Neben anderen Geräten will das FBI die Mobileone-Lösung von Fulcrum testen. Das Mobileone kostet rund 600 US-Dollar pro St¨¹ck und wird auch frei am Markt angeboten.F¨¹r die Programmierschnittstelle und die Library, mit der eigene iPhone-Anwendungen programmiert werden können, die auf das Gerät zur¨¹ckgreifen, fallen 500 Euro Lizenzgeb¨¹hren an.Neben Mobileone gibt es mit Moris von BI2 Technologies auch noch eine weitere biometrische Lösung f¨¹r das iPhone, die neben Fingerabdr¨¹cken, einer Iris- sowie einer Gesichtserkennung aufwarten soll. Ein Preis daf¨¹r liegt nicht vor.Der chinesische Hersteller Ainovo bietet eines der ersten Tablets mit Android 4.0. Das g¨¹nstige Novo7 verf¨¹gt ¨¹ber eine MIPS-basierte 1-GHz-CPU und einen kapazitiven 7-Zoll-Touchscreen.
Das Novo7 von Ainovo ist bisher nur in China erhältlich. Das Tablet mit dem kapazitiven 7-Zoll-Multitouch-Display soll aber später auch in anderen Regionen verkauft werden - und setzt laut MIPS Technologies neue Maßstäbe im Low-End-Bereich, nicht nur weil es bereits mit Android 4.0 best¨¹ckt ist.



F¨¹r umgerechnet knapp unter 100 US-Dollar bietet das Novo7 eine MIPS32-kompatible 1-GHz-CPU, den JZ4770 vom MIPS-Partner Ingenic. Der stromsparenden CPU steht eine mit 444 MHz getaktete Vivante-GC860-GPU zur Seite, die auch in Spielen und bei der Decodierung von 1080p-Videos und der Ausgabe auf HDMI nicht enttäuschen soll.Zu den weiteren Funktionen zählen WLAN nach IEEE 802.11 b/g/n, GPS, USB 2.0, HDMI 1.3 und ein MicroSD-Kartenleser. Der Kartenleser d¨¹rfte auch nötig sein, denn zur Größe des internen Flashspeichers macht Ainovo erst gar keine Angaben. Er d¨¹rfte 4 GByte nicht ¨¹berschreiten.Ein UMTS-Modul ist nicht integriert, lässt sich aber laut Ainovo ¨¹ber USB nachr¨¹sten. Auf der Tablet-R¨¹ckseite sitzt eine 2-Megapixel-Webcam, auf der Vorderseite eine weitere Kamera mit niedrigerer, aber nicht genannter Auflösung.


Das gesamte SoC (System on a Chip) des Novo7 soll unter voller Last nicht mehr als 250 mW benötigen, die CPU alleine benötigt lediglich 90 mW. Beim Webbrowsen benötige das gesamte Gerät unter 400 mA. Wie viel Leistung das gesamte Gerät aufnimmt, gibt MIPS nicht an. Der Akku soll beim Spielen bis zu 6 Stunden, beim Webbrowsen 7 Stunden, beim Videogucken bis zu 8 Stunden, beim Musikhören bis zu 25 Stunden und im Standby-Modus bis zu 300 Stunden durchhalten.Alternativ zum 7-Zoll-Multitouch-Display wird Ainovo laut Mips in naher Zukunft auch Varianten mit 8- und 9-Zoll-Touchscreens bieten. Das Nova7 soll in China nun lieferbar sein, in den USA und in anderen Regionen wird es laut MIPS in den nächsten Monaten unter verschiedenen Markennamen folgen. Zwei davon sind Leader International Inc. und OMG Electronics Ltd.


F¨¹r MIPS ist das Tablet wichtig. Das Unternehmen will demonstrieren, dass in dem von ARM dominierten Android-Markt noch Platz f¨¹r einen Konkurrenten ist. Von g¨¹nstigen, aber leistungsfähigen Tablets profitieren laut Googles Mobile-Vizechef Andy Rubin Nutzer mobiler Geräte. Und es zeige, wie "Androids Offenheit Innovation und Wettbewerb zum Wohle des Kunden" fördere, zitiert eine MIPS-Pressemitteilung Rubin.Das Galaxy Nexus von Samsung ist das erste Smartphone mit Android 4 alias Ice Cream Sandwich - und das funktioniert erfreulich gut. Beeindruckend ist auch das Amoled-Display mit besonders hoher Auflösung; auszusetzen gibt es nur wenig.
Samsungs Galaxy Nexus ist das erste Gerät mit der aktuellen Version von Googles mobilem Betriebssystem: Android 4, oder genauer 4.0.1. Das Smartphone, das Samsung und Google gemeinsam entwickelt haben, ist ein Referenzgerät f¨¹r Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich, das in seiner Urform zum Einsatz kommt. Es hat keinerlei Anpassungen durch den Hersteller Samsung erhalten. Das Betriebssystem vereint die Android-2-Version und das bislang nur f¨¹r Tablets gedachte Android 3 alias Honeycomb.


Auf unserem Testgerät war bereits eine aktuelle Firmware installiert, die den Lautstärkefehler beseitigte, der auf ersten veröffentlichten Geräten aufgetreten war.Die Leichtbauweise des Galaxy Nexus mit einem Gewicht von 140 Gramm entspricht der des des Galaxy S2, das 115 wiegt. Das höhere Gewicht des Galaxy Nexus ist darauf zur¨¹ckzuf¨¹hren, dass sein Rahmen - anders als der des Galaxy S2 - aus Aluminium ist. Die gesamte Vorderfront ist mit kratzfestem Glas ¨¹berzogen, die r¨¹ckseitige Abdeckung ist aus Hartplastik.Das Galaxy Nexus misst 135,5 x 67,9 x 8,9 mm. Damit ist es um 10 mm länger als das Galaxy S2 mit 125,3 x 66,1 x 8,5 mm und unwesentlich breiter und dicker. In der seitlichen Ansicht wird das Smartphone von oben nach unten dicker und die Glasabdeckung ist zur Mitte hin nach innen gewölbt.
Das Display des Galaxy Nexus misst 4,65 Zoll in der Diagonalen. Zum Vergleich: Das Display des Galaxy S2 hat eine Bilddiagonale von 4,27 Zoll. Das Display des Galaxy Nexus ist nur wenig breiter, aber auffällig länger als das des Galaxy S2 und bietet damit ausreichend Platz f¨¹r die Bildschirmtasten von Android 4.0. Die Auflösung des Amoled-Displays mit Pentile-Technik ist mit 720 x 1.280 Pixeln so hoch wie bei manchen Tablets oder Netbooks. Effektiv bleiben in den meisten Anwendungen von den 1.280 Pixeln 1.184 Pixel ¨¹brig, den Rest nehmen die Bildschirmtasten in Anspruch.



Die Farben wirken kontrastreich, aber nicht so ¨¹bertrieben knallig wie beim Galaxy S2, sondern viel nat¨¹rlicher. Außerdem gibt es keinen der Treppeneffekte, die auf Geräten mit niedrigeren Auflösungen auftreten. Auch bei direktem Sonnenlicht sind Inhalte auf dem spiegelnden Display gut lesbar. Die automatische Steuerung der Bildschirmhelligkeit arbeitet allerdings auch mit Android 4.0 nicht vern¨¹nftig, wie auch bei anderen Android-Versionen ist die gewählte Einstellung oftmals zu dunkel. Abhilfe kann der Nutzer nur schaffen, indem er die Automatik abschaltet und die Helligkeit manuell regelt.Unter dem Wulst am unteren Ende des Smartphones befinden sich die Antennen. Mit dem HSPA+-Modem kann das Smartphone Daten empfangen. Bei entsprechend ausger¨¹steten Funkt¨¹rmen ist eine Daten¨¹bertragung von bis zu 21 Megabit pro Sekunde möglich. Außerdem verbindet sich das Galaxy Nexus nach 802.11 a/b/g/n mit dem Netzwerk und deckt somit die 5-GHz-Frequenz ab. Auch Android 4.0 unterst¨¹tzt die Nutzung als WLAN-Hotspot. Bluetooth beherrscht das Smartphone in der Version 3.0.


Mit Android 4.0 kommuniziert das Galaxy Nexus ¨¹ber NFC mit anderen Geräten, die ebenfalls mit Ice Cream Sandwich ausgestattet sein m¨¹ssen. Dann sollen sich Webseiten, Kartenausschnitte in Google Maps, Anwendungen oder Youtube-Videos mit anderen Geräten austauschen lassen. Weil uns nur ein Galaxy-Nexus-Modell vorlag, konnten wir die Funktion nicht ausprobieren. Die Sprachqualität beim Telefonieren ist ¨¹berdurchschnittlich.Auf dem OMAP-4460-SoC (System-on-a-Chip) von Texas Instruments ist ein Cortex-A9-Dual-Core-Prozessor verbaut, der mit 1,2 GHz getaktet ist. Als GPU kommt der Chipsatz SGX540 von PowerVR zum Einsatz. Die Kapazität des Akkus gibt Samsung mit 6,48 Wattstunden an. Mit eingeschalteten Stromsparoptionen und durchschnittlicher Nutzung reichte der Akku f¨¹r etwa eineinhalb Tage. Bei zusätzlicher Belastung, etwa durch Spielen von Angry Birds, die Nutzung von Google Maps oder das Abspielen von Videos, musste der Akku am selben Tag wieder aufgeladen werden.



  1. http://dovendosi.kinja.com/

  2. http://dovendosi.bravesites.com/blog

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Accu MAKITA 6228DWAE

Halverwege dit jaar bracht MSI de GT60 uit: een gamingnotebook met 15,6-scherm, die het bedrijf onder andere in uitvoeringen met een Nvidia GeForce GTX 670M en GTX680M uitbracht. MSI ziet nu ook ruimte om de behuizing van hardware voor grafische professionals te voorzien en er de markt voor workstations mee te betreden.De GT60 Workstation krijgt hiervoor een Quadro K2000M-kaart van Nvidia. De kaart is op de Kepler-architectuur gebaseerd, heeft 384 cuda-cores en wordt met 2GB-gddr5 gecombineerd. Het mobiele werkstation heeft verder een mat scherm dat een resolutie van 1920x1080 weergeeft en dat 95 procent van de ntsc-kleurruimte zou kunnen weergeven. De opslag wordt verzorgd door twee msata-ssd's van 64GB met een sata 6Gbps-interface die in raid0 geplaatst zijn. De draadloze netwerkkaart is een exemplaar van de Killer-serie van BigFoot Networks. De processor is een Core i7-quadcore van de Ivy Bridge-generatie en er kan maximaal 32GB geheugen toegevoegd worden. Onduidelijk is nog wat MSI voor het werkstation gaat vragen en ook in nog niet bekend of het model naar Nederland komt en zo ja, in welke configuratie. MSI Nederland zegt op dit moment nog 'in een oriënterende fase' te zijn.


Apple zou de tablet die mogelijk volgende week aangekondigd wordt, als apparaat voor het hele gezin in de markt zetten. Het apparaat zou niet alleen voor het afspelen van muziek, kranten, boeken, video en tv geschikt zijn, maar ook voor games.Op 27 januari houdt Apple een evenement en de algehele verwachting is dat het bedrijf uit Cupertino een tablet gaat aankondigen. Het apparaat zou iPad of iSlate gaan heten, en behalve over een 10,6-lcd-model wordt er ook gesproken over een 9,7-oled-variant. De gezaghebbende zakenkrant The Wall Street Journal claimt nu van 'bronnen die bekend zijn met het apparaat' vernomen te hebben dat Apple de tablet op de markt wil zetten als 'hub' in de huiskamer voor het gebruik van allerlei media, zoals tijdschriften, boeken, muzieknummers, tv en video, maar ook games.Apple zou onderhandelingen hebben gevoerd met de New York Times, Conde Nast Publications, HarperCollins en News Corp. om betaalde content uit magazines, kranten en boeken naar het apparaat te brengen. Met CBS en Walt Disney zou het bedrijf een maandelijks tv-abonnement willen introduceren, en samen met Electronic Arts zou Apple de gaming-mogelijkheden van de tablet willen demonstreren.


De samenwerkingsverbanden liggen in lijn met Apples strategie om zijn gebruikers te laten betalen voor content, zoals het met zijn iTunes-winkel heeft laten zien. Deze strategie staat haaks op die van Google, die zoveel mogelijk content gratis aan wil bieden en wil verdienen aan advertenties.Apple zou er veel tijd en moeite in hebben gestoken om ervoor te zorgen dat meerdere personen binnen een huishouden de tablet kunnen gebruiken. Zo kent het apparaat de mogelijkheid om 'sticky notes' met berichten voor anderen op het scherm te plaatsen. Ook heeft het bedrijf naar verluidt geëxperimenteerd met gezichtsherkenning via de webcam.Cowon gaat zijn W2-mid met Atom-cpu op 25 januari uitbrengen in Zuid-Korea. Het bedrijf heeft tevens de specificaties en de Koreaanse adviesprijzen bekendgemaakt. Het apparaat wordt geleverd met Windows 7.Het bestaan van de Cowon W2 lekte al enkele maanden geleden uit via de FCC, maar toen waren er behalve een ongespecificeerde Atom-cpu, bluetooth-ondersteuning en de vermoedelijke 4,8-beelddiagonaal van het scherm geen details bekend.


Cowon heeft nu de specificaties en de Zuid-Koreaanse adviesprijzen bekendgemaakt. Ook is een foto van het apparaat verschenen, waarop duidelijk het geborstelde aluminium van de behuizing zichtbaar is. De mid komt beschikbaar in vier uitvoeringen: een 60GB- en 80GB-variant, en twee Premium-modellen met dezelfde opslagcapaciteiten. Het is niet bekend waarin de normale en Premium-versies van elkaar verschillen.Alle vier de modellen zijn voorzien van een 4,8-touchscreen met een resolutie van 1024 bij 600 pixels, wifi-b/g, bluetooth 2.0+edr, 1GB werkgeheugen en een tv-out-mogelijkheid. De Atom-cpu, waarvan het type nog steeds onbekend is, draait op een kloksnelheid van 1,33GHz. De Cowon W2 weegt 450 gram en meet 143,6 bij 88,1 bij 27,5 milimeter.De Cowon W2 is vanaf 25 januari in Zuid-Korea te koop voor ongeveer 370 euro voor de goedkoopste variant, terwijl voor het 80GB Premium-model ongeveer 457 euro betaald moet worden. Het is niet bekend of de Cowon W2 ook naar Nederland zal komen.



Asus heeft de Eee Stick officieel geïntroduceerd. Dit draadloze controller-duo vertoont opvallend veel gelijkenis met Nintendo's Wii-mote en het Nunchuk-aanhangsel, maar is bedoeld voor het aansturen van games op de pc.De Eee Stick kan worden gebruikt met de diverse typen Eee PC's die momenteel op de markt zijn, waaronder de Eee Box, maar is volgens de fabrikant ook compatibel met pc's van andere merken. De controller bestaat uit een zogeheten activation-stick en een navigatie-eenheid. De twee apparaten hebben, in tegenstelling tot de Wii-mote, geen onderlinge kabelverbinding nodig. Beide controllers beschikken over een trilfunctie en de ingebouwde bewegingssensoren kennen drie modi: 3d-beweging, een 2d-aanwijsfunctie en een tilt-modus.Beide sticks hebben twee aa-batterijen nodig en Asus stelt dat de controllers het met volle penlites maximaal 72 uur kunnen uitzingen. De meegeleverde usb 2.0-dongle kan de afgegeven signalen tot op tien meter oppikken via de 2,4GHz-rf-band. Asus belooft dat het een aantal games met de controller zal meeleveren, maar heeft nog geen titels bekendgemaakt. Wel zijn er al enige tijd geruchten dat Atari een aantal titels in ontwikkeling zou hebben. Het is nog onbekend of de Eee Stick zal worden benut voor de nog niet officieel aangekondigde Eee Station. Deze computer zou beschikken over een hdmi-aansluiting, een blu-ray-drive en multimedia-functionaliteit.


Panasonic heeft aangekondigd met een verbeterde versie van zijn Toughbook-tablet te komen. Het nieuwe model CF-H2 komt volgens de fabrikant in september in Nederland uit. Er is onder andere een snellere processor ingebouwd.De Nederlandse tak van Panasonic liet verder niets los over de prijzen van de nieuwe Toughbook-tablet, die bedoeld is voor de zakelijke markt en tegen een stootje moet kunnen. Wel is bekend dat de tablet in september in Nederland verkrijgbaar is, maar in landen zoals het Verenigd Koninkrijk is de CF-H2 al te koop voor een prijs vanaf 2119 euro. De op Windows 7 draaiende tablet moet de voorgaande Toughbook, met modelnummer CF-H1, opvolgen.Volgens Panasonic is onder andere de processor verbeterd ten opzichte van zijn voorganger; de fabrikant heeft een Core i5-processor ingebouwd met modelnummer 3427U en een kloksnelheid van 1,7GHz. Verder is het 10,1-scherm verbeterd, waarbij Panasonic claimt dat dit zelfs in fel zonlicht nog goed is af te lezen. Dat maakt de tablet geschikt voor wie veel buiten moet werken, aldus Panasonic. De Toughbook beschikt over minimaal 2GB ram en bezit een harde schijf van 160GB. Optioneel kan een 128GB-ssd worden ingebouwd. De accu moet zeven uur meegaan.


De CF-H2 beschikt onder andere over IP54-certificatie, wat betekent dat het toestel stof- en spatwaterdicht is. Daarnaast moet het apparaat tegen een stootje kunnen. Zakelijke gebruikers kunnen er verscheidene accessoires bij kopen, waaronder een barcodescanner en een 3-megapixelcamera. Daarbij meldt Panasonic dat accessoires die aanvankelijk voor de CF-H1 waren uitgebracht, compatibel zijn met de nieuwe Toughbook.Apple heeft een firmware-update voor de Retina-modellen van de MacBook Pro uitgebracht. De update zou het probleem oplossen waarbij de ventilators op maximale snelheid gaan draaien terwijl de cpu nauwelijks belast wordt en er geen temperatuurstijging plaatsvindt.retina MacBook proApple heeft de MacBook Pro Retina SMC Update versienummer 1.1 meegegeven. Naast de oplossing voor het ventilatorprobleem omvat de update een aantal bugfixes voor Power Nap en het ontwaken vanuit de slaapstand. Voor de 15-variant van de MacBook Pro Retina is er ook een oplossing voor lage framerates bij het spelen van intensieve games. Op GoT wordt gemeld dat de framerates in games dankzij de update omhoog gaan. Het kan wel nodig zijn om een smc-reset uit te voeren voordat de update werkt.


Het ventilatorprobleem in de MacBooks met Retina-scherm werd gemeld op het forum van Apple. Gebruikers meldden dat de ventilatorsnelheid van de MacBook Retina's in sommige gevallen oploopt tot 6000 toeren per minuut, terwijl er nauwelijks cpu-activiteit was en de temperatuur niet opliep. Tweakers meldde dat de OS 10.8.3-update geen oplossing voor dit probleem met zich meebracht. De smc-update die samen met de OS-update werd uitgebracht, lost dat probleem dus wel op.Intel en Nokia hebben een omvangrijke en langdurige strategische samenwerking aangekondigd. De beide bedrijven gaan samen mobiele apparaten ontwikkelen en aan opensourceprojecten voor mobiele Linux-varianten werken.Specifieke details over welke producten er voort kunnen komen uit de samenwerking geven de Amerikaanse chipfabrikant en de Finse mobieltjesfabrikant niet, wel dat ze aan een nieuwe generatie van mobiele apparaten op basis van Intel-architecturen en -chipsets gaan werken. Hoe het 'nieuwe mobiele platform, voorbij de smartphones, netbooks en notebooks van vandaag de dag' er uit gaat zien, wordt echter niet gespecificeerd. Wel is bekendgemaakt dat Intel een licentie op het gebruik van Nokia's technologie voor hspa-modems voor toekomstige producten verwerft.



De bundeling van krachten zal ook invloed hebben op de Linux-projecten van beide bedrijven: het Moblin-project van Intel en het Maemo-initiatief van Nokia. De concerns gaan samen de ontwikkeling van opensourcetechnologie voor mobiele platforms stimuleren, waaronder oFono, ConnMan, Mozilla, X.Org, BlueZ, D-BUS, Tracker, GStreamer en PulseAudio. De twee bedrijven verwachten dat er nog 'vele innovaties' uit de samenwerking zullen voortvloeien, maar voorlopig is het afwachten tot wat voor concrete producten het gaat leiden.Dell heeft zijn omzet van de 'desktop en mobility-tak' met 19 procent zien afnemen en vooral tegenvallende notebookverkopen waren hier debet aan. De verkoop is verschoven naar goedkope modellen, waar Dell zich met zijn strategie juist niet op richt.Onze omzet uit desktops bleef vergelijkbaar met die van vorig jaar, terwijl notebooks aandeel verloren en niet naar onze verwachting presteerden, zegt Brian Gladden, financieel topman van Dell, zonder in detail te treden over de verschillende omzetten. Dells winst daalde met maar liefst 47 procent.


De totale omzet van Dell daalde met 11 procent en de daling van de omzet uit de desktop- en notebook-divisie, met 19 procent, was hier voor een groot deel de oorzaak van. Daarnaast had Dell er last van dat bedrijven technologie-upgrades uitstellen wegens de slechte economische situatie. Ook heeft Dell te kampen met hevige concurrentie van onder andere Lenovo.De omzet uit de consumentenmarkt daalde voor Dell met 23 procent. De groei van de industrie komt hier voornamelijk van de verkoop van instap- en budget-desktops en -notebooks. We hebben ervoor gekozen niet te participeren in deze markten, aldus Stephen Felice, topman van de consumententak.De strategie van Dell is om zich met bijvoorbeeld de XPS-lijn op de high-endmarkt te richten, waar meer marge op producten valt te realiseren. Dell verwacht dat de high-end markt weer verbetert nu Windows 8 uit is en houdt daarom vast aan die strategie. Het bedrijf brengt convertible tablet-pc's en tablets als de XPS 10, XPS 12 en Latitude 10 uit, naast enkele all-in-ones met touchscreen. Ook is Dell begonnen met de verkoop van zijn zakelijke Latitude 6430u-ultrabook.



  1. https://www.wireclub.com/users/retrouve3/blog

  2. http://www.rondeetjolie.com/blog/retrouve3.html

  3. http://www.getjealous.com/retrouve3


Akku LENOVO IdeaPad G570E

Auch auf der zweiten Startbildschirmseite lassen sich Kontakt-Favoriten ablegen. Außerdem befinden sich auf der Ansicht die Bildschirmwähltastatur und der Adressbuchzugriff. Auf der dritten Startbildschirmseite gibt es die Anrufliste und dort erscheinen die Kurznachrichten. Außerdem greift man von dort auf den Anrufbeantworter zu - falls vorhanden.Das Adressbuch im Telefon hat Platz f¨¹r 500 Einträge mit bis zu acht Rufnummern und jedem Kontakt kann ein Foto zugeordnet werden. Dieses wird dann bei einem eingehenden Anruf angezeigt. Das Adressbuch kann per Outlook wahlweise per Bluetooth oder ¨¹ber USB mit einem Windows-PC abgeglichen werden. Außerdem kann das Telefonbuch zu anderen Gigaset-DECT-Telefonen schnurlos ¨¹bertragen oder empfangen werden.Der im SL910H enthaltene Lautsprecher soll sich besonders gut f¨¹r das Telefonieren per Freisprechen eignen. Mit vier unterschiedlichen Freisprechprofilen kann der Lautsprecher an die entsprechenden Umgebungsgeräusche angepasst werden. Der interne Speicher fasst 3,5 MByte und reicht f¨¹r bis zu 240 Fotos, die sich zu einer Diashow zusammenstellen lassen. Das SL910H soll sich auch mit Bluetooth-Headsets vertragen. F¨¹r den Einsatz kabelgebundener Headsets ist ein Adapter erforderlich, der nicht zum Lieferumfang gehört.


Im SL910H wird ein Lithium-Ionen-Akku mit 1.100 mAh verwendet. Damit soll das Telefon eine Sprechzeit von 14 Stunden erreichen. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku spätestens nach 8 Tagen aufgeladen werden. Das gilt nur, wenn das Display dabei abgeschaltet ist. Bei eingeschaltetem Display verringert sich die Bereitschaftszeit auf knapp 4 Tage. Die Ladezeit gibt der Hersteller mit rund 4 Stunden an. Bei Maßen von 134 x 58 x 16 mm wiegt das Telefon 160 Gramm mit Akku.Das Gigaset SL910 soll Ende September 2011 f¨¹r 150 Euro in den Handel kommen. Ein einzelnes Mobilteil ohne Basisstation kostet ebenfalls 150 Euro. 170 Euro kostet das Modell SL910A mit integriertem Anrufbeantworter.Mit dem N¨¹vi 3490LMT stellt Garmin ein neues Autonavigationsgerät im oberen Preissegment vor. Das Gerät kommt mit Kreuzungsansicht in der Vogelperspektive, dauerhaft kostenlosen Kartenupdates und 3D Traffic.
Mit dem N¨¹vi 3490LMT bringt Garmin eine Verbesserung der Kreuzungsansicht. Im sogenannten Bird's-Eye-Modus gibt es eine Vogelperspektive, in der komplexe Anschlussstellen von schräg oben gezeigt werden. Damit sollen Fahrer in solchen Fällen leichter die passende Fahrspur finden können.


Generell wurde die Photoreal-3D-Kreuzungsansicht ¨¹berarbeitet und erscheint nun in einem abgetrennten Bildschirmbereich, so dass die Kartenansicht weiter nutzbar ist. Ferner werden mehrspurige Straßen getrennt voneinander angezeigt und Kreuzungen mit verschiedenen Ebenen werden deutlicher als bisher hervorgehoben.Der Verkehrsinformationsdienst Traffic 3D verwendet die Daten von Navteq Traffic Pro, das nun auch auf ADAC-Daten zur¨¹ckgreift. Nutzer sollen dadurch fr¨¹hzeitig auf Verkehrsstaus hingewiesen werden, so dass das Navigationsgerät Ausweichrouten vorschlägt. In den Dienst fließen auch historische Daten ein, so dass Fahrer etwa an Wochentagen an einer stauträchtigen Route vorbeigeleitet werden, die am Wochenende ohne Probleme zu befahren ist. Als Datenbasis werden Verkehrssensoren, Informationen der Landesmeldestellen sowie die Daten von internetfähigen Geräten genutzt, die die Navteq-Funktion verwenden. 3D Traffic kann unbegrenzt lange genutzt werden, ohne dass daf¨¹r Geb¨¹hren anfallen.



Das N¨¹vi 3490LMT hat einen 4,3 Zoll großen kapazitiven Touchscreen mit kratzfestem Glas und einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Es misst 122 x 74 x 9 mm und kommt auf ein Gewicht von 118 Gramm. Mit dem integrierten Lithium-Ionen-Akku kann das Gerät bis zu 4 Stunden ohne Stromanschluss verwendet werden.Das N¨¹vi 3490LMT soll im Oktober 2011 f¨¹r 330 Euro in den Handel kommen. Anfang September 2011 zeigt Garmin das Navigationsgerät auf der Ifa 2011 in Berlin. Zum Lieferumfang gehört N¨¹maps Lifetime, der Käufer erhält also lebenslange Kartenupdates ohne Aufpreis. Pro Jahr sind bis zu vier Aktualisierungen möglich. Kostenlose Kartenupdates gehören zu allen Garmin-Geräten mit LMT-Kennzeichnung.Einen iPad-Zusatzakku bieten viele Hersteller an, aber bislang ist nur Brando auf die Idee gekommen, ihn passend zum Smartcover des Tablets zu bauen. Das Anytone Smart Cover Power lädt das iPad wieder auf, wenn sein Akku zur Neige geht.
Der Zusatzakku "Anytone Smart Cover Power" wird an das Smartcover von Apples iPad 2 gesteckt. Der Lithium-Polymer-Akku erreicht 3.000 mAh, während der interne Akku des Apple-Tablets auf 6.930 mAh kommt. Mit dem Zusatzakku lässt sich das iPad 2 nicht vollständig aufladen.


Der Zusatzakku wird per USB geladen, was ungefähr 2,5 Stunden dauert. Das Gerät misst 237 x 39 x 6 mm bei einem Gewicht von 78 Gramm.Das Anytone Smart Cover Power For iPad 2 kostet 38 US-Dollar zuz¨¹glich Versand- und Zollgeb¨¹hren.Apples Smartcover ist eine Schutzh¨¹lle f¨¹r das iPad 2, dessen Schaniere mit Magneten im Rahmen des iPad gehalten werden. Es ist mehrfach faltbar und dient so auch als St¨¹tze f¨¹r das Gerät, um es leicht anzuwinkeln. Die R¨¹ckseite des iPad bleibt ungesch¨¹tzt, was einige Kritik aufkommen ließ.Wird das Cover geschlossen, schaltet sich das iPad aus und wieder ein, wenn die H¨¹lle aufgeklappt wird. In Kunststoffausf¨¹hrung kostet die H¨¹lle rund 40 Euro und in Leder rund 70 Euro.Wird die Nikon Coolpix S1200pj eine Digitalkamera genannt, wird ihr Unrecht getan. Der kompakte Apparat beherbergt nicht nur Objektiv und Sensortechnik, sondern auch einen Projektor. Der wirft die aufgenommenen Fotos an die Wand und dient auch als Beamer f¨¹r ein iPhone oder iPad.
Die Nikon Coolpix S1200pj ist eine Kompaktkamera mit integriertem Projektor. Sie tritt die Nachfolge der Coolpix S1100pj an und ist mit 20 ANSI-Lumen deutlich heller. Außerdem kann sie mit dem iPhone, iPad und iPod touch verbunden werden und spielt deren Videos und Bilder ab.


Der Projektor erreicht eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln. Die Kamera kann damit ihre eigenen Aufnahmen, aber auch die von iOS-Geräten und angeschlossenen Rechnern wiedergeben. Die Bilddiagonale reicht je nach Abstand zur Wand von rund 26 cm bis 1,5 m. Im Dunkeln helfen beleuchtete Bedienelemente an der Kamera bei der Orientierung. Im Lieferumfang nicht enthalten ist die optionale Fernsteuerung, die Nikon f¨¹r seine Projektorkamera im Angebot hat.Nicht zu vergessen sind der CCD-Sensor (1/2,3 Zoll) mit einer Auflösung von 14 Megapixeln, das Weitwinkelobjektiv mit 5fach-Zoom (28 bis 140 mm KB-Brennweite) und die Videofunktion mit einer Auflösung von 720p. Auf der R¨¹ckseite der Kamera befindet sich ein 7,5 cm (3 Zoll) großer Bildschirm mit rund 460.000 Bildpunkten Auflösung.Die Nikon Coolpix S1200pj misst 63,4 x 107 x 22,6 mm bei einem Gewicht von 186 g. Ihr kleiner Akku reicht nur f¨¹r 220 Aufnahmen. Alternativ können damit rund eine Stunde lang Filme und Fotos projiziert werden. F¨¹r eine abendf¨¹llende Unterhaltung gibt es Ersatzakkus, die allerdings separat gekauft werden m¨¹ssen.


Die Kamera soll in den Farben Schwarz und Pink ab voraussichtlich Mitte September 2011 f¨¹r rund 430 Euro in den Handel kommen.Garmin hat zwei neue N¨¹vi-Modelle vorgestellt, die beide mit 3D Traffic versehen sind. Außerdem erhalten beide Modelle lebenslang Kartenupdates, ohne dass der Kunde daf¨¹r zahlen muss.
Die beiden neuen Garmin-Autonavigationsgeräte N¨¹vi 2495LMT sowie N¨¹vi 2595LMT unterscheiden sich vor allem in der Display- und damit in der Gerätegröße. Das N¨¹vi 2495LMT hat einen 4,3 Zoll großen Bildschirm, misst 121 x 76 x 15 mm und wiegt 142 Gramm. Ohne Stromverbindung kann der integrierte Akku das Navigationsgerät maximal 2,5 Stunden mit Strom versorgen. Das N¨¹vi 2595LMT besitzt ein 5 Zoll großes Display und ist damit größer und schwerer als die andere Neuvorstellung. Es ist 137 x 83 x 15 mm groß und kommt auf ein Gewicht von 192 Gramm. Auch dieses Modell hat einen Akku mit einer Laufzeit von maximal 2,5 Stunden.



Beide N¨¹vi-Modelle sind mit 3D Traffic versehen. Der Verkehrsinformationsdienst verwendet die Daten von Navteq Traffic Pro, die nun auch ADAC-Daten nutzen. Nutzer sollen dadurch fr¨¹hzeitig auf Verkehrsstaus hingewiesen werden, so dass das Navigationsgerät Ausweichrouten vorschlägt. In den Dienst fließen auch historische Daten ein, so dass Fahrer etwa an Wochentagen an einer stauträchtigen Route vorbeigeleitet werden, die am Wochenende ohne Probleme zu befahren ist. Als Datenbasis werden Verkehrssensoren, Informationen der Landesmeldestellen sowie die Daten von internetfähigen Geräten genutzt, die die Navteq-Funktion verwenden. 3D Traffic kann unbegrenzt lange genutzt werden, ohne dass daf¨¹r Geb¨¹hren anfallen.F¨¹r eine bessere ¨¹bersichtlichkeit wurde die Photoreal-3D-Kreuzungsansicht ¨¹berarbeitet und erscheint nun in einem abgetrennten Bildschirmbereich, so dass die Kartenansicht weiter nutzbar ist. Ferner werden mehrspurige Straßen getrennt voneinander angezeigt und Kreuzungen mit verschiedenen Ebenen werden deutlicher als bisher hervorgehoben.


Garmin will die beiden Autonavigationsgeräte im Oktober 2011 auf den Markt bringen und sie bereits auf der Ifa 2011 in Berlin zeigen. Das N¨¹vi 2495LMT mit 4,3-Zoll-Display wird 200 Euro kosten und das N¨¹vi 2595LMT mit 5-Zoll-Display gibt es f¨¹r 220 Euro. Beide Geräte werden gleich mit N¨¹maps Lifetime angeboten. F¨¹r die Geräte werden lebenslange Kartenupdates versprochen, pro Jahr sind bis zu vier Aktualisierungen möglich. Kostenlose Kartenupdates gehören zu allen Garmin-Geräten mit LMT-Kennzeichnung.Bei Billighandys will Nokia weiter mitmischen und bringt mit dem Nokia 101 ein Dual-SIM-Handy f¨¹r 25 Euro. Außerdem wurde das Nokia 100 f¨¹r 20 Euro vorgestellt.
Das Nokia 101 ist auf den Einsatz verschiedener SIM-Karten optimiert. Bis zu zwei SIM-Karten verwaltet das Handy direkt und der Nutzer kann wählen, welche aktiv verwendet werden sollen. Damit können einerseits Kosten gespart werden, indem die jeweils g¨¹nstigere SIM-Karte verwendet wird. Andererseits kann bei schlechter Netzabdeckung die andere Karte zum Einsatz kommen. Das Handy merkt sich die Einstellungen f¨¹r bis zu f¨¹nf SIM-Karten. Zudem bietet es verschiedene Adressb¨¹cher, die zusammen bis zu 500 Einträge haben d¨¹rfen.



  1. http://dovendosi.comunidades.net/

  2. http://www.bloghotel.org/enablesyou/

  3. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051


Akku Lenovo FRU 42T4690

Zudem ist bekannt, dass der interne Speicher verdoppelt wurde: Das Pro+ hat 4 GByte Speicher. Außerdem gibt es einen Steckplatz f¨¹r Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte. Dem Vormodell lag noch eine Speicherkarte mit 8 GByte bei, beim Pro+ gibt es keine mehr dazu. Eine Verschlechterung gibt es auch bez¨¹glich der Mobilfunkfunktionen, denn der Neuling unterst¨¹tzt GSM, GPRS, EDGE, UMTS sowie HSDPA, Letzteres allerdings nur mit maximal 7,2 MBit/s statt 14,4 MBit/s.Das Pro+ hat die vierreihige QWERTZ-Tastatur unterhalb des Displays ¨¹bernommen, so dass sich Eingaben bequemer als ¨¹ber eine Bildschirmtastatur machen lassen. Zwischen Display und Tastatur befinden sich die vier typischen Android-Knöpfe. Spezielle Anruftasten gibt es auch beim neuen Modell nicht.Geblieben ist auch die 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht. Eine bei vielen Gingerbread-Smartphones zu findende Kamera auf der Vorderseite fehlt hier. Im Smartphone steckt wieder ein 1-GHz-Prozessor, bei dem es sich vermutlich um eine Single-Core-Ausf¨¹hrung handelt. Wie bei Motorola seit einiger Zeit ¨¹blich, verschweigt der Hersteller auch diesmal, welche WLAN-Standards und welches Bluetooth das Mobiltelefon beherrscht. Das Pro unterst¨¹tzt WLAN nach 802.11b/g/n und hat Bluetooth 2.1+EDR.


Ansonsten hat Motorola f¨¹r das Pro+ einen GPS-Empfänger und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse bestätigt. Auch die Angaben zur Akkulaufzeit sind unvollständig. Es ist nur bekannt, dass eine maximale Sprechzeit von 8 Stunden geboten wird. Ob das wie beim Vorgänger wieder sowohl im UMTS- als auch GSM-Betrieb erreicht wird, ist nicht bekannt. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku rund 13 Tage durch.Nach dem 7-Zoll-Tablet hat das ukrainische Unternehmen Pocketbook auch ein 10-Zoll-Tablet ins Programm aufgenommen. Das Gerät nutzt Android als Betriebssystem, allerdings nicht die aktuelle Version.
Pocketbook hat auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin ein Android-Tablet vorgestellt. Die E-Book-Reader hat das ukrainische Unternehmen ¨¹berarbeitet.Das Tablet Pocketbook A10 hat einen 10 Zoll großen TFT-Bildschirm mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten. Anders als die meisten Konkurrenten hat das A10 mehrere Bedienelemente neben dem Bildschirm, darunter Knöpfe zum Vor- und Zur¨¹ckblättern, einer zum Aufrufen des Hauptmen¨¹s sowie ein Zur¨¹ck-Knopf - ähnlich wie bei einem E-Book-Reader. Der Hersteller bezeichnet das Gerät folgerichtig auch als einen f¨¹r das Lesen von E-Books optimierten Tablet-PC. Neben den Bedienelementen befinden sich die Stereolautsprecher, ein Mikrofon sowie eine Kamera.


Weiterer Unterschied: Das Gehäuse ist auf der langen Seite, wo auch die Bedienleiste sitzt, an der Unterseite leicht verdickt. Vorbild sei die Form eines Flugzeugfl¨¹gels gewesen, erklärte Milan Jargstorf, Vertriebsleiter in Deutschland bei Pocketbook, bei der Vorstellung der Gerätes. Das Gerät sei dadurch besser mit einer Hand zu halten. Da es ¨¹ber einen Lagesensor verf¨¹gt, kann es in der rechten ebenso wie in der linken Hand gehalten werden.Als Betriebssystem nutzt Pocketbook nicht die aktuelle Android-Version Honeycomb, sondern 2.3.4 alias Gingerbread. Google handhabe Gingerbread weniger restriktiv als Honeycomb, was den Entwicklern mehr Freiraum f¨¹r die Software gegeben habe, erklärte ein Unternehmensvertreter auf Nachfrage von Golem.de.Als Speicher stehen 4 GByte zur Verf¨¹gung. Der Speicher kann jedoch ¨¹ber eine Micro-SD-Karte um bis zu 32 GByte erweitert werden. Hinzu kommt 512 MByte Arbeitsspeicher. Der Prozessor stammt von Texas Instruments und hat eine Taktrate von 1 GHz. Als Schnittstellen stehen USB, WLAN (b/g) und Bluetooth zur Verf¨¹gung. Eine Version mit 3G soll es ebenfalls geben. Das Gerät verf¨¹gt ¨¹ber ein Lithium-Polymer-Akku mit einer Kapazität von 6.000 mAh. Die Laufzeit beträgt laut Hersteller bis zu 8 Stunden. Das Gerät misst 207 x 244 x 15 Millimeter und wiegt 670 Gramm.



Pocketbook will das Tablet A10 voraussichtlich im November 2011 auf den Markt bringen. Es wird in einigen Elektronikmärkten, im Buchhandel sowie in Onlineshops erhältlich sein. Der Preis soll unter 300 Euro betragen.Einen neuen E-Book-Reader hat Pocketbook nicht vorgestellt. Die vorhandenen Geräte wurden ¨¹berarbeitet: Sie haben leistungsfähigere Prozessoren sowie neue Software erhalten, weshalb sie jetzt schneller und einfacher zu bedienen sein sollen als zuvor. Die 6- und 9-Zoll-Reader, die dann Pro 612 und Pro 912 heißen, haben zudem jetzt einen Touchscreen, der allerdings nicht mit dem Finger, sondern mit einem Stift bedient wird.Samsung bringt mit dem Wave 3 ein neues Topprodukt der Bada-Smartphones. Das Smartphone mit 4-Zoll-Super-Amoled-Touchscreen steckt in einem Unibody-Aluminium-Gehäuse und wird gleich mit der neuen Bada-Version 2.0 kommen.
Auf dem Wave 3 läuft Bada 2.0, das nun Multitasking unterst¨¹tzt. Damit können Anwendungen im Hintergrund weiterlaufen und ¨¹ber einen einfachen Taskmanager kann zwischen den Applikationen gewechselt werden. Dieser erscheint nach längerem Dr¨¹cken der Startbildschirmtaste. Dar¨¹ber können diese oder alle laufenden Anwendungen auch beendet werden. Auch die Bada-Smartphones haben die von Samsung auf anderen Plattformen eingesetzte Touchwiz-Oberfläche. Anwendungen können nun wahlweise in Verzeichnissen abgelegt werden, um die ¨¹bersichtlichkeit zu erhöhen.


Zudem bietet Bada 2.0 nun Push-Benachrichtigungen, damit Anwendungen Mitteilungen versenden können. Anwender sehen dann, wenn eine Anwendung eine Aufgabe beendet hat, oder wenn innerhalb einer Anwendung neue Nachrichten ankommen. Die neue Bada-Version lässt sich mit Sprachbefehlen steuern und unterst¨¹tzt Wifi-Direct, um Daten per WLAN direkt mit anderen Geräten auszutauschen. In Samsung Apps, dem Online-Software-Shop f¨¹r Bada-Anwendungen, können Anwendungen vor dem Kauf nun 24 Stunden lang ausprobiert werden.Bedient wird das Wave 3 ¨¹ber einen 4 Zoll großen Super-Amoled-Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln. Unterhalb des Displays gibt es drei Knöpfe zur Bedienung. Alle Eingaben erfolgen in Ermangelung einer Hardwaretastatur ¨¹ber eine Bildschirmtastatur. F¨¹r Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 5-Megapixel-Kamera mit LED-Licht. Auf der Vorderseite steht f¨¹r Videotelefonate eine VGA-Kamera zur Verf¨¹gung.Das 126 x 64 x 9,9 mm große Unibody-Gehäuse ist aus Aluminium und wiegt 122 Gram. Einen NFC-Chip hat das Wave 3 nicht, obwohl Bada 2.0 das unterst¨¹tzt. Samsung begr¨¹ndet das damit, dass das Aluminiumgehäuse die NFC-Funktionen stört. Im Wave 3 befindet sich ein Single-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,4 GHz. Der interne Speicher fasst 4 GByte und es gibt einen Steckplatz f¨¹r Micro-SD-Karten.



Das UMTS-Smartphone arbeitet in allen vier GSM-Netzen und unterst¨¹tzt GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 14,4 MBit/s. Zudem stehen WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 3.0 bereit. Das Mobiltelefon hat einen GPS-Empfänger und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.Samsung verspricht mit dem 1.500-mAh-Stunden-Akku beachtliche Sprechzeiten. Im UMTS-Modus sind es fast 9 Stunden und im GSM-Betrieb verlängert sich eine Sprechzeit auf 14 Stunden. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku rund 22 Tage durch.Samsung will das Wave 3 Ende Oktober 2011 auf den Markt bringen, weigert sich aber bislang, einen Preis f¨¹r das Mobiltelefon zu verraten.Samsung betritt den Markt der Tablet-PCs mit dem Formfaktor Slate-PC. Dabei setzt Samsung auf einen schnellen Prozessor, wenig Gewicht und ein helles Display. Allerdings wird der Tablet-PC kein g¨¹nstiges Gerät.
Samsung hat ein sehr leichtes Tablet mit Windows 7 als Betriebssystem vorgestellt. Der Slate-PC kann durch den kapazitiven Touchscreen nicht nur mit den Fingern bedient werden, sondern zusätzlich auch mit einem Stift und Digitizer (Wacom) f¨¹r präzise Arbeiten oder handschriftliche Notizen verwendet werden. Mit 860 Gramm gehört der Tablet-PC zu den leichtesten in der 12-Zoll-Klasse. Trotzdem soll die Akkulaufzeit mit dem 40-Wattstunden-Akku f¨¹r bis zu 7 Stunden reichen. Beim Abspielen von Videos sollen es maximal 5 Stunden sein. Das Gerät ist laut Samsung 12,9 mm dick.


Das präsentierte System wird mit einem Core i5-2467M betrieben. Es handelt sich also um einen ULV-Prozessor, der seine zwei Kerne mit 1,6 GHz und damit deutlich niedriger taktet als andere Mobilprozessoren. Per Turboboost kommt er aber im Bedarfsfall auf 2,3 GHz, was allerdings zulasten der Akkulaufzeit geht. Dem System stehen 4 GByte RAM zur Seite. Daten werden auf einer 32 oder 64 GByte fassenden SSD gespeichert. Zusätzlich steht ein Micro-SD-Card-Schacht zur Verf¨¹gung.Samsungs Slate gehört zu den Geräten, die mit einem matten Display (1.366 x 768 Pixel, 11,6 Zoll) ausgestattet sind, ¨¹ber das eine spiegelnde, aber kratzfeste Scheibe gelegt wird. Um die doch sehr deutlichen Spiegelungen auszugleichen, setzt Samsung auf ein besonders helles Panel, das 400 Candela pro Quadratmeter erreichen soll. Ein Helligkeitssensor ¨¹bernimmt die Helligkeitsregelung. In der K¨¹rze der Zeit konnten wir das Display nicht komplett beurteilen, es wirkte aber sehr blickwinkelstabil mit guter Farbdarstellung. Laut Samsung ist es ein PLS-Display. Die Technik wurde bisher in einigen Samsung-Galaxy-Tabs eingesetzt.


Das Gerät kann WLAN. Laut Samsungs Datenblatt handelt es sich um eine Single-Band-Lösung. In der Systemsteuerung des Tablets fand sich aber eine WLAN-Karte, die eigentlich auf zwei Bändern funken kann. Optional sind HSPA+ und LTE. Anschl¨¹sse gibt es f¨¹r Micro-HDMI und einen normalen USB-Stecker. Als Zubehör gibt es neben einer Bluetooth-Tastatur auch ein kleines zusammenklappbares Dock, das auch die Stromversorgung ¨¹bernimmt. Es bietet zudem einen Gigabit-Ethernet-Anschluss sowie HDMI und USB 2.0.Ende Oktober 2011 soll Samsungs Slate-PC auf den Markt kommen. Seltsamerweise wurde in das gedruckte Prospekt f¨¹r die Samsung-Geräte ein Zettel mit der Aufschrift Kein Verkauf in Deutschland eingeklebt. Zum Preis sagte Samsung nur, dass dieser noch nicht feststeht, aber definitiv oberhalb von 1.000 Euro liegen wird. Damit ist das Gerät keine Konkurrenz zu Tablets, aber sehr wohl eine Konkurrenz zu Geschäftskundentablets, die weniger als 2.000 Euro kosten.



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Akku f¨¹r HP Compaq nx6115

Chiphersteller Marvell hat in Las Vegas ein Vorserienmodell des Bildungstablets XO-3 der Initiative OLPC gezeigt. Die Bedienung ist etwas ungewöhnlich, clever ist jedoch die Stromversorgung.
Ed McNierney ist Technikchef der Initiative OLPC. Auf einer Veranstaltung von Marvell - von diesem Unternehmen stammt die ARM-CPU des XO-3 - hat McNierney Golem.de das Bildungstablet vorgef¨¹hrt. Beim eigenen Ausprobieren gab es nach dem ersten Handgriff schon eine Ermahnung: Das sollten Sie eigentlich nicht machen..., sagte McNierney dem Redakteur.
Der hatte lediglich versucht zu scrollen - so wie das seit dem iPhone bei den meisten Touchscreens funktioniert: Mit dem Finger an einer beliebigen Stelle nach oben oder unten wischen sollte eigentlich reichen. Auf dem XO-3 wird damit aber nicht gescrollt, sondern ein Textblock markiert.Das XO-3 ist eben anders und nicht auf westliche Standards von Hightech-Spielzeug ausgerichtet. Vielmehr sollen seine Funktionen kindgerecht sein. Und das Markieren eines Textes durch längeres Dr¨¹cken und Stillhalten des Fingers funktioniere f¨¹r Kinder einfach nicht, betonte McNierney. Gescrollt werden kann nat¨¹rlich auch, daf¨¹r muss die Wischbewegung aber schon am Rahmen des Tablets beginnen. Das ist, wenn man es einmal gesehen hat, sofort zu verstehen und klappt einwandfrei.Was die OLPC in Las Vegas vorf¨¹hrte, sind noch Vorserienmodelle des XO-Tablets. Sie sind mit einem LCD best¨¹ckt und laufen unter einem modifizierten Fedora-Linux. Andere Best¨¹ckungen, auch mit einem stromsparenden Pixel-Qi-Display und Android, sind möglich.


Das Gerät wirkte sehr robust, und das muss es auch sein - schließlich soll es auch aus Hubschraubern abgeworfen werden. McNierney war etwas ungl¨¹cklich dar¨¹ber, dass sich die Berichterstattung einiger Medien vor allem auf diesen Vertriebsweg konzentriert. Der, so der Ingenieur, sei zwar von Anfang an vorgesehen gewesen, aber nur eine von vielen Möglichkeiten.Zu kurz kommt McNierney zufolge, was die OLPC an der Stromversorgung des Tablets verbessert hat. Dabei steckt die nötige Elektronik f¨¹r die Wandlung und Glättung von Eingangsspannungen nämlich im Tablet selbst und nicht in den Ladegeräten. Das ist wichtig, da es möglich sein soll, das Gerät aus vielen verschiedenen Quellen zu speisen.Die OLPC selbst hat daf¨¹r nur ein herkömmliches Netzteil, eine Handkurbel und eine Solarzelle entwickelt. Andere Möglichkeiten könnten Bildungsorganisationen entwickeln, sagte Ed McNierney. Daf¨¹r gibt es definierte Schnittstellen. So sitzen an der linken und rechten Seite des XO-3 beispielsweise je zwei Schrauben, die nicht nur das Gerät zusammenhalten: Sie sind auch die Kontaktflächen zum Laden.


Das ist nicht nur eine Doppelfunktion eines Bauteils, sondern auch servicefreundlich: Da Kontaktflächen schnell verschlissen, könnten sie in Form von Schrauben leicht ausgetauscht werden, sagte OLPCs Technikchef. Ein Ladegerät, das ¨¹ber die Schrauben Strom in das Tablet pumpt, ist das Solarpanel. Es verf¨¹gt ¨¹ber einen eigenen Akku und kann so unabhängig vom XO-3 geladen werden. Der Solarspeicher arbeitet danach wie eine Ladeschale, die Schrauben stellen den Kontakt her.Die Solarzellen erreichen McNierney zufolge eine Leistung von 4 Watt, was f¨¹r diese Größe von etwas mehr als 8 Zoll Diagonale beachtlich ist. Dadurch sollen sie den eingebauten Akku im direkten Sonnenlicht in drei bis vier Stunden aufladen können, so dass der Vorgang auch während eines Schultages durchgef¨¹hrt werden kann.



Lenovo hat mit dem Ideatab S2 10 ein 10-Zoll-Tablet mit Android 4.0 vorgestellt. Es kann mit einem Tastaturdock zu einem Netbook umgebaut werden und tritt damit in Konkurrenz zu den Asus-Tablets Eee Pad Transformer und Eee Pad Transformer Prime.
Mit dem Ideatab S2 10 will Lenovo in direkte Konkurrenz zu Asus treten, das mit den Eee-Pad-Transformer-Modellen Tablets anbietet, an die sich eine Tastatur anschließen lässt. Durch den Anschluss des Tablets an ein Tastaturdock erhalten die Tablets eine vollwertige Tastatur und können damit als Netbook verwendet werden. Neben der Tastatur hat das Tastaturdock einen eigenen Akku, mit dem die gesamte Akkulaufzeit des Tablets erhöht werden kann.
Lenovo verspricht f¨¹r das Ideatab S2 10 eine Akkulaufzeit mit Tastaturdock von insgesamt 20 Stunden. Zur Akkulaufzeit ohne Tastaturdock machte Lenovo bisher keine Angaben. Generell sind die Informationen sehr d¨¹rftig, die meisten technischen Daten nennt Lenovo vorerst nicht. Der Hersteller hat immerhin bekanntgegeben, dass das Tablet mit dem Dual-Core-Prozessor Snapdragon 8960 von Qualcomm läuft und einen 10 Zoll großen Touchscreen hat.


Ohne Tastaturdock wiegt das Ideatab S2 10 580 Gramm und das Gehäuse soll maximal 8,69 mm dick sein. Das Tablet erscheint mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich und darauf läuft die Mondrian-Anpassung, mit der sich das Tablet besser bedienen lassen soll. Vorinstalliert ist neben der Android-Market-Anwendung auch noch eine Anwendung f¨¹r den Lenovo App Shop, um dar¨¹ber Android-Anwendungen herunterladen und kaufen zu können.Lenovo machte noch keine Angaben dazu, wann das Ideatab S2 10 auf den Markt kommen wird. Zunächst wird es das Tablet in China geben, wenig später soll es auch in anderen Ländern auf den Markt kommen. Ein Gerätepreis f¨¹r das Tablet ist bisher nicht bekannt.RFA Brands zeigt auf der CES 2012 seine Powerbags, Taschen mit eingebautem Akku und Ladekabeln f¨¹r verschiedene Geräte. Unter dem Namen Mycharge gibt es das Universalladegerät mit Akku, aber ohne Tasche.
Die Powerbags von RFA Brands verf¨¹gen ¨¹ber einen eingebauten Akku mit einer Kapazität von 3.000, 6.000 oder 9.000 mAh. Zudem sind Ladekabel f¨¹r diverse Geräte in die Taschen integriert, so dass sich bis zu vier Geräte unterwegs aufladen lassen.


Zum Laden von mobilen Geräten finden sich im Powerbag ein USB-Port sowie Ladekabel mit einem Micro-USB- und einem Mini-USB-Anschluss sowie ein Ladekabel f¨¹r iPhone und iPad.Der Powerbag-Akku kann einfach ¨¹ber eine normale Steckdose geladen werden. Dazu liefert der Hersteller ein externes Netzteil mit. Wird die Tasche ans Stromnetz angeschlossen, lädt sie alle angeschlossenen Geräte und erst anschließend ihren eigenen Akku.Die Taschen sind in verschiedenen Formen ab 139,95 US-Dollar erhältlich. Mit Mycharge bietet RFA Brands das Ladesystem der Powerbags auch ohne Tasche an. Die kleinsten Modelle mit nur 1.200 mAh kosten ab 39,95 US-Dollar.Der Akku des Amazon Kindle 4 hält ungefähr einen Monat bei regelmäßiger Benutzung und muss dann ¨¹ber ein USB-Kabel am Rechner wieder aufgeladen werden. Mit einer alternativen Lademöglichkeit von Solarmio wird die Kraft der Sonne f¨¹r langanhaltendes Lesevergn¨¹gen eingesetzt.
Die Kindle-Schutzh¨¹lle Solarkindle von Solarmio ist mit einer Solarzelle und einem Reserveakku mit 1.500 mA ausger¨¹stet. Das Kindle wird in die H¨¹lle eingesetzt. Eine ausklappbare LED-Leuchte sorgt daf¨¹r, dass der Leser auch im Dunkeln oder bei schlechten Beleuchtungsverhältnissen das E-Ink-Display des Amazon Kindle ablesen kann.


Die Solar-Ladeh¨¹lle f¨¹r das Kindle misst rund 200 x 119 x 18,3 mm und wiegt 215 Gramm. Der Kindle 4 selbst wiegt nur 170 Gramm, so dass ein deutliches Zusatzgewicht durch die H¨¹lle entsteht.Die Leistungsfähigkeit der Solarzellen gab Solarmio nicht direkt an. Bei direktem Sonnenlicht soll jedoch eine Stunde ausreichen, drei Tage lang Strom f¨¹r den Kindle bereitzustellen. Kontrollleuchten sorgen daf¨¹r, dass der Anwender den Zustand des Akkus kontrollieren kann.Das Solarkindle Lighted Cover von Solarmio kostet rund 80 US-Dollar und soll ab Mitte Januar 2012 erhältlich sein.Der neue, 6 Zoll große Kindle 4 ist Amazons erster E-Book-Reader mit deutscher Men¨¹f¨¹hrung und kostet 99 Euro. Mit Amazons E-Book-Shop Kindle Store verbindet sich das Gerät per WLAN. Der Kindle verf¨¹gt ¨¹ber 2 GByte internen Speicher, davon stehen dem Nutzer nur 1,25 GByte zur Verf¨¹gung. ¨¹ber die USB-2.0-Schnittstelle (Micro-B USB) beträgt die Ladezeit des Akkus 3 Stunden.Ein US-Unternehmen hat nach eigenen Angaben die Zink-Sauerstoff-Technik so weiterentwickelt, dass sie f¨¹r leistungsfähige Akkus eingesetzt werden kann. Diese sollen unter anderem im Stromnetz als Energiespeicher f¨¹r Spitzenzeiten eingesetzt werden können.
Das US-Unternehmen Eos Energy Storage hat nach eigenen Angaben einen Akku entwickelt, der als Energiespeicher im Stromnetz ebenso wie in Elektroautos eingesetzt werden soll. Der Akku nutzt die Zink-Luft-Technik, die Eos Energy verbessert hat.


Ein Vorteil von Zink-Luft-Batterien gegen¨¹ber anderen Akkutypen ist, dass sie den Sauerstoff als Reaktionsmittel aus der Luft nehmen. Bei anderen Techniken m¨¹ssen alle Reaktionsmittel im Akku enthalten sein. Dadurch hat eine Zink-Luft-Batterie ein g¨¹nstigeres Kapazität-Volumen-Verhältnis. Zudem besteht sie aus harmlosen Materialien, ist g¨¹nstiger in der Herstellung und sicherer als ein Lithium-Ionen-Akku.Bisher wurden jedoch hauptsächlich Einwegbatterien mit dieser Technik gefertigt, unter anderem wegen der beschränkten Lebensdauer und der relativ geringen Effizienz. Sie werden unter anderem in Hörgeräten eingesetzt. Wiederaufladbare Akkus auf Basis dieser Technik waren bisher eher schwierig.Eos Energy hat die Zusammensetzung und den Aufbau geändert und diese Probleme dadurch in den Griff bekommen. Der aktuelle Akkuprototyp habe etwa die doppelte Energiedichte eines Lithium-Ionen-Akkus, und er habe ¨¹ber 2.700 Ladezyklen unbeschadet ¨¹berstanden, sagte Unternehmenschef Michael Oster dem US-Wissenschaftsmagazin Technology Review.



Das Unternehmen aus Easton im US-Bundesstaat Pennsylvania setzt unter anderem ein anderes Elektrolyt ein, um die Lebensdauer zu verlängern. ¨¹blicherweise wird dazu Kaliumhydroxid genutzt, das Kohlendioxid aus der Luft absorbiert. Bei dem Vorgang entsteht Kaliumkarbonat, das mit der Zeit die Poren der Akkuzelle zusetzt. Eos Energy hingegen setzt einen pH-neutrales Elektrolyt ein, das kein Kohlendioxid aufnimmt.Außerdem hat Eos Energy den Akku sozusagen auf die Seite gelegt, die Zellen sind also horizontal aufgebaut. Das soll verhindern, dass Ausfällungen an der Zinkelektrode die Membran beschädigen.Ziel sei, große Akkus zu bauen, die etwa 160 US-Dollar pro Kilowattstunde kosteten, sagte Oster. Diese könnten dann von großen Energieversorgern als Speicher eingesetzt werden, die in Nebenzeiten geladen werden und in Spitzenzeiten elektrischen Strom bereitstellen.


Mit dem Defy Mini bringt Motorola eine abgespeckte Variante des Android-Smartphones Defy auf den Markt. Auch das Defy Mini hat ein IP67-zertifiziertes Gehäuse, aber ein kleineres Display, weniger Speicher und einen langsameren Prozessor.
Das Defy Mini ist von der Ausstattung her die Sparvariante von Motorolas Defy. So hat das Defy Mini ein kleineres Display mit einer geringeren Auflösung, weniger Speicher, einen langsameren Prozessor und eine Kamera mit geringerer Auflösung. Die Größe des Mobiltelefons ist hingegen nicht verringert worden und entspricht weitgehend der Größe des Defy-Modells. Wie auch das Defy und das Defy+ steckt das Defy Mini in einem IP67-zertifizierten Gehäuse. Demnach ist es vor Staub, Schmutz und Spritzwasser gesch¨¹tzt.
Der Touchscreen im Defy Mini hat eine Bilddiagonale von 3,2 Zoll und liefert eine Auflösung von 480 x 320 Pixeln. Das Display wird mit Gorilla-Glas vor Kratzern bewahrt. Während im Defy ein 800-MHz-Prozessor steckt und das Defy+ sogar einen 1-GHz-Prozessor hat, muss sich das Defy Mini mit einem 600-MHz-Prozessor begn¨¹gen. Der interne Flash-Speicher wurde im Defy Mini weggelassen, während der RAM-Speicher mit 512 MByte gleich geblieben ist. Auch der Neuling hat einen Steckplatz f¨¹r Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte.



  1. http://www.rondeetjolie.com/blog/dovendosi.html

  2. http://blog.roodo.com/dovendosi

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De CTO van Sharman Networks heeft tegenover de rechtbank verklaard dat Kazaa gebruikers niet permanent kan bannen, ondanks de melding op de website dat dit wel mogelijk is. Op de website wordt namelijk gesteld dat het bedrijf een nultolerantie hanteert tegenover kinderporno en dat gebruikers die dergelijk materiaal verspreiden permanent geblokkeerd zullen worden. CTO Philip Morle zei echter niet te weten hoe deze permanente blokkering mogelijk zou zijn en deze verklaring op de website nog niet eerder gezien te hebben. Eerder al had Sharmans vice-president Alan Morris dit beleid al gebruikt ter verdediging tegenover een Amerikaanse commissie die de verspreiding van pornografie via p2p-netwerken aanklaagde.Sharman Networks logo.pngMorle verklaarde verder dat men bij Sharman Networks al uitgebreid nagedacht heeft over de mogelijkheden van het inbouwen van filters in de software. Toen Universal Music echter om meer uitleg vroeg, claimde Morle dat deze plannen niet op papier staan aangezien ze mondeling besproken werden met de CEO en de rest van de directie. Hij benadrukte bovendien dat hij zijn laptop niet opzettelijk beschadigd had om toegang tot gevoelige gegevens te voorkomen, toen een huiszoeking uitgevoerd werd.


Adobe heeft de b¨¨taversies Flash Player 10.1 en Air 2.0 uitgebracht. Beide softwarereleases ondersteunen multitouch, terwijl de Windows-versie van Flash Player 10.1 de hardwarematige versnelling van h.264-video mogelijk maakt.Adobe Systems Benelux company logoDe nieuwe Flash Player is het eerste tastbare resultaat van het Open Screen Project-initiatief van Adobe. Het bedrijf breidt met de release van Flash Player 10.1 de ondersteuning van platforms uit naar een breed scala van mobiele apparaten, waaronder smartphones, netbooks en smartbooks. Hoewel Adobe de b¨¨taversie van de nieuwe Flash Player voor Windows, Mac OS X en Linux-besturingssystemen heeft uitgebracht, zal de versie voor Palms webOS pas later dit jaar verschijnen.Nieuw in Flash Player 10.1 is onder meer multitouch en het gebruik van gestures. Adobe demonstreerde deze eigenschappen van de nieuwe Flash Player met behulp van een multitouch-all-in-one van HP. Op het scherm werd een kalender-applicatie getoond waarbij met twee vingers het schermpje vergroot kon worden, terwijl met vingervegen door de maanden gescrolled kon worden. Ook kon via een draaibeweging met twee vingers een schijf met keuzeopties rondgedraaid worden. Multitouch is van belang vanwege de ondersteuning ervan in Windows 7 en in veel nieuwe smartphones. De multitouch-ondersteuning voor Apple-apparaten betreft alleen Macs met Intel-chips. Adobe heeft nog geen Flash Player 10.1 voor de iPhone en iPod Touch aangekondigd.


Hardwareondersteuning voor h.264-video is een langverwachte feature in Flash Player. AnandTech heeft de h.264-ondersteuning aan de tand gevoeld en komt tot de conclusie dat de feature in combinatie met een Intel Atom 330 en de Nvidia Ion-chipset een merkbare vermindering van de processorbelasting bewerkstelligt. Ook bij een HP Mini 311-laptop met Ion LE-chipset maakte de h.264-ondersteuning dat sd- en hd-video met Flash Player 10.1 zonder problemen werd afgespeeld. Bij de GMA 4500MHD-chipset was het verschil al minder merkbaar. AMD heeft nieuwe drivers voor zijn AMD-gpu's uitgebracht die ondersteuning voor de nieuwe Flash Player zouden bieden, maar volgens AnandTech werkt de hardwareaccelleratie niet bij de Hulu-videodienst. De lijst met chipsets en gpu's die de h.264-feature ondersteunen is in de release-notes terug te vinden.Naast bovenstaande features biedt Flash Player 10.1 verbeteringen op het gebied van streaming-media en groepsondersteuning voor het rtmfp-p2p-protocol. Ook biedt de nieuwe versie ondersteuning voor lokale toegang tot microfooninput en voor tekstinvoer via het on-screen-toetsenbord van het apparaat.


De nieuwe Adobe Air 2.0-runtime en -sdk ondersteunen net als Flash Player 10.1 multitouch en een microfoon-api, maar ontwikkelaars kunnen met Air 2.0 nu met een nieuwe api ook toegang krijgen tot native-applicaties op de pc. Air 2.0-applicaties die van deze laatste feature gebruik willen maken moeten dan wel als .exe- of .dmg-installatiebestand weggeschreven worden. Air 2.0 kan nu ook detecteren of een extern opslagmedium via usb op een machine wordt aangesloten.Door consultancybedrijf Avanade is een onderzoek gehouden onder 210 chief information officers (cio) van 250 grote Europese bedrijven over hun ervaringen met mobiel werken, vroeger beter bekend als thuiswerken. Uit het onderzoek is gebleken dat Scandinaviërs het meest mobiel werken, aangezien slechts de helft van hen gebonden is aan een vaste werkplek. In andere Europese gebieden ligt dit aantal gemiddeld op driekwart. Dit wordt volgens de onderzoekers veroorzaakt doordat Scandinaviërs prijs stellen op een goede balans tussen werk, familie en vrije tijd, iets wat de Scandinavische bedrijven hebben weten te faciliteren. Op plaats 2 is Spanje te vinden en Nederland is volgens het onderzoek het op twee na mobielste land van Europa. De vierde en vijfde plaats zijn voor Frankrijk en het Verenigd Koninkrijk. Duitsland is volgens de onderzoekers het land dat het meeste investeert in mobiele technologie, gevolgd door Italië en Nederland. De voorlaatste plek is gereserveerd voor het Verenigd Koninkrijk, terwijl de Scandinaviërs hier op de vijfde plaats komen.



Volgens de bevraagde cio's wordt op dit moment met name geld uitgegeven aan laptops die zijn uitgerust met GPRS-faciliteiten, zodat overal gewerkt kan worden. Verder wordt veel geld geïnvesteerd in de communicatievormen VoIP, instant messaging, videoconferencing en geïntegreerde telefonie. De voornaamste reden om te investeren in mobiliteit, aldus de ondervraagden, is dat een toename van de productiviteit wordt verwacht.Verder vindt men dat hierdoor een betere en snellere service aan klanten kan worden geleverd en dat de tevredenheid van medewerkers er op vooruit gaat. Tot slot kan hierdoor, zoals al genoemd, een betere balans gerealiseerd worden tussen werk en priv¨¦leven. Sommige cio's zijn echter terughoudend voor wat betreft investeringen in mobiliteit. Ze hebben zo hun vragen op het gebied van databeveiliging en zijn ze bang voor diefstal van mobiele apparatuur. Verder vinden ze de kosten te hoog die zijn verbonden aan mobiele technologieën en vinden ze het moeilijk om het rendement van deze vorm van flexibel werken aan te tonen.


Op de hackersconferentie Hope, wat staat voor Hackers On Planet Earth, heeft de FBI vorige week Steven Rambam gearresteerd, net op het moment dat die een discussiepanel over privacy wilde gaan openen. Rambam is directeur en eigenaar van Pallorium Inc., het grootste onderzoeksbureau op onlinegebied in de VS. Om eens te demonstreren hoeveel er in allerlei gegevensbanken over mensen te vinden is had hij een onderzoek ingesteld naar Hope-deelnemer Rick Dakan, die bereid was voor de gelegenheid als 'slachtoffer' op te treden. Het resultaat was zeer indrukwekkend: uitgaande van niet meer dan het mailadres en de naam van Dakan was Rambam erin geslaagd meer dan 500 pagina's informatie over hem te krijgen. Het ging onder andere om alle plekken waar hij ooit had gewoond, alle auto's die hij ooit had bezeten, wie zijn vrienden waren, inclusief hun foto's, en het strafblad van Dakans broer. Hij vond zelfs iemand anders die al sinds 1983 valselijk het sofinummer van Dakan gebruikte.


CybercrimeOp het moment dat hij met zijn presentatie wilde beginnen kwamen vier mannen in blauwe FBI-jassen de zaal binnen, vroegen Rambam of hij wapens bij zich had, en leidden hem toen naar buiten, samen met de laptop waarop zijn PowerPoint-presentatie stond. Sommige mensen dachten aanvankelijk dat de arrestatie alleen maar show was, omdat Rambam dergelijke grappen wel vaker uithaalde. Toen de organisatoren van de conferentie echter de FBI opbelden, kregen ze te horen dat Rambam inderdaad was gearresteerd. Waarom wilde de zegsman niet onthullen: het arrestatiebevel was geheim en Rambam zal pas bij zijn voorgeleiding, die vandaag plaatsvindt, te horen krijgen waar hij nu eigenlijk van wordt verdacht. Op de conferentie werd druk gespeculeerd over de reden van de arrestatie en er gingen geruchten dat Rambam de gegevens van een door de FBI beschermde getuige had achterhaald, maar dit kon niet worden bevestigd.


Nadat eerder Greenpeace computerfabrikanten categoriseerde op basis van hun milieuvriendelijkheid, is een overheidsinstelling van de Verenigde Staten met een soortgelijk initiatief op de proppen gekomen. Met de steun van de EPA heeft namelijk gisteren de Electronic Product Environmental Assessment Tool (Epeat) het levenslicht gezien. Met dit instrument kunnen bedrijven, overheden en consumenten nakijken hoe milieuvriendelijk bepaalde desktops, laptops en monitors zijn, voordat ze tot de aanschaf hiervan overgaan. Computers die aan de Epeat-richtlijnen voldoen, bevatten lagere niveaus cadmium, lood en koper. Daarnaast zijn ze energiezuiniger dan soortgelijke producten, en zijn de computers eenvoudiger te upgraden en te recyclen. Onder de deelnemende partijen bevinden zich marktaanvoerders Dell en HP. Hoe ideologisch hun motieven zijn is een tweede, aangezien zowel op landelijk niveau als op staatniveau diverse overheden die alleen computers en monitors willen aanschaffen die bijvoorbeeld aan de Epeat-richtlijnen voldoen.



Hoe milieuvriendelijk de computers en monitors precies zijn, wordt aangeduid via drie certificaten. De bronzen versie wordt vergeven aan producten die aan alle 23 verplichte criteria voor een Epeat-logo voldoen. Daarnaast is er nog een lijst met 28 optionele criteria, waarbij het voldoen aan 50 of 75 procent van die regels leidt tot respectievelijk een zilveren of een gouden certificaat. Volgens het hoofd afval van de EPA levert het programma vele voordelen. 'De milieuvoordelen van Epeat zijn overweldigend, variërend van verminderen van de hoeveelheid giftige stoffen in de producten en hun verpakking tot vergrote mogelijkheden tot recycling nadat ze weggegooid worden. Epeat helpt bij het afremmen van de groeiende impact die computers hebben op ons milieu.' Epeat-manager James Gulliford jubelt: 'De huidige lijst met Epeat-computers vormt slechts de top van de ijsberg. Andere computerbouwers zijn momenteel bezig met het herontwikkelen van hun producten en het registreren daarvan bij ons. We zijn bijzonder blij om te zien dat er zich een race ontwikkelt waarin producenten proberen om hun producten zo milieuvriendelijk als mogelijk te maken.'


Cutting the Edge heeft een interessant artikel online gezet, waarin een nieuwe CRT-techniek wordt beschreven. Omdat de monitoren met deze nieuwe technologie veel dunner kunnen zijn, is deze technologie heel toepasselijk ThinCRT genoemd. Een normale CRT-monitor heeft een enkel elektronenkanon. De elektronenstraal die uit dit kanon komt, wordt door middel van twee afbuigspoelen naar de juiste plaats op het scherm geleid, waar de straal plaatselijk een laagje fosfor op laat lichten.Ook de nieuwe technologie maakt hier gebruik van, met als belangrijke verschil dat er niet meer van een enkel elektronenkanon gebruik gemaakt wordt, maar dat er miljoenen zijn, verspreid over de hele achterkant van de beeldbuis, hoewel er met een dikte van 3.5 mm niet echt meer van een buis gesproken kan worden. In feite heeft iedere pixel een aantal elektronenkanonnetjes. Hierdoor vervalt dus ook de behoefte aan de afbuigspoelen.



  1. http://dovendosi.microblr.com/

  2. http://www.getjealous.com/dovendosi

  3. http://plaza.rakuten.co.jp/dovendosi/


Akku HP EliteBook 8530p

Das von KDE-Entwickler Aaron Seigo angek¨¹ndigte freie Tablet Spark kann ab sofort unverbindlich vorbestellt werden. Es läuft mit dem Meego-Fork Mer und nutzt als Oberfläche das von Seigo maßgeblich mitentwickelte Plasma Active.
Unter makeplaylive.com können sich Interessenten f¨¹r das Open-Source-Tablet Spark ab sofort unverbindlich registrieren. Dies soll Aaron Seigo und seinen Mitstreitern helfen, die Nachfrage besser einzuschätzen. Sobald Bestellungen starten, erhalten die registrierten Interessenten eine E-Mail mit einem Code, der ihnen eine bevorzugte Bedienung garantiert.Fraunhofer-Forscher haben einen Skihelm mit komplett durch Solarenergie versorgtem Headset entwickelt. Er soll noch 2012 in den Handel kommen. Das neuartige gekr¨¹mmte Solarmodul soll auch bei weiteren Anwendungsbereichen zum Einsatz kommen.
Das Fraunhofer-Institut f¨¹r Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM hat Solarzellen an die gekr¨¹mmte Form eines Helms anpassen können - ohne dabei Robustheit und Leistung zu opfern. Als erstes Anwendungsgebiet wurde das neuartige dreidimensionale Solarmodul gemeinsam mit der Technischen Universität Berlin (TU Berlin) und der Wearable-Computing-Firma Texsys in einen Skihelm integriert. Der kann damit bluetoothfähige Stereokopfhörer oder Headsets mit Strom versorgen, aufgrund der leistungsfähigen Solarzellen auch bei schlechtem Wetter.


Die größte Herausforderung soll dabei die Anpassung des 3D-Solarmoduls an die gekr¨¹mmte Fläche des Skihelms sein. Bisher war es laut Fraunhofer IZM nur möglich, recht kleine Solarmodule auf unebenen Oberflächen zu integrieren. Auch mechanisch flexible, in Folienform erhältliche Solarmodule seien f¨¹r diese Zwecke nicht geeignet, da sie nur in einer Richtung (zylindrisch) biegbar sind und meist auch nur einen Wirkungsgrad deutlich unter dem von starren Solarzellen besitzen.Das Nachladen des Akkus im Solarhelm soll damit nahezu ¨¹berfl¨¹ssig sein. W¨¹rde der Helm nicht genutzt, könne er sogar als Solarladegerät f¨¹r Smartphones oder MP3-Player genutzt werden. F¨¹r den Besitzer des Solarhelms bedeutet das, dass er weniger Kabel und Netzteile mitnehmen muss. Zudem erhalte der Nutzer ein komplettes Kommunikationssystem, das ganz ohne lästige Kabel und nahezu ohne zusätzliches Gewicht direkt in die Skiausr¨¹stung integriert ist.Die Elektronik soll den Akku bei Temperaturen unter 0 Grad Celsius sch¨¹tzen und gegebenenfalls das Laden einstellen. Die Energieversorgung soll dann bei ausreichendem Licht direkt ¨¹ber das Solarmodul erfolgen und die Nutzung der integrierten Kommunikationsmodule l¨¹ckenlos möglich sein. Dabei hilft, dass die Solarzellen bei Kälte effizienter arbeiten.


Bisher gibt es nur einen Prototyp des Solarhelms. Durch Feldtests und ein Redesign soll er nun f¨¹r die Marktreife weiterentwickelt werden und Ende 2012 in Kleinserie mit einem namhaften Helmhersteller erstmalig verkauft werden. Laut Fraunhofer-Mitteilung soll der Solarskihelm dann rund 300 Euro kosten. Ein ebenfalls gemeinsam entwickelter Bluetooth-Ski-Handschuh, der zur Funksteuerung von Geräten und Headset dient, d¨¹rfte in dem Preis noch nicht enthalten sein.Auch ein nachträgliches Aufr¨¹sten von gängigen Helmen soll mit dem Solarmodul möglich sein. Die Module sollen deshalb auch einzeln erhältlich sein und je nach Spezifikation unter 100 Euro kosten.Interessierte können den Solarhelm-Prototyp vom 29. Januar bis zum 1. Februar 2012 auf der Messe ISPO Munich am Fraunhofer-Stand der Wearable-Technologies-Show in Halle B6 sehen. Zu sehen ist er auch auf der Konferenz IDTechEx Energy Harvesting & Storage Europe 2012 vom 15. bis zum 16. Mai 2012 in Berlin.


Die vom Fraunhofer IZM entwickelte neue Aufbau- und Verkapselungstechnologie segmentiert sehr hochwertige Solarzellen aus einkristallinem Silizium in sehr kleine Einzelchips. Dadurch kann sie sich an eine dreidimensionale, gekr¨¹mmte Form anpassen und das Bruchrisiko der Einzelzelle bei starker punktförmiger mechanischer Belastung stark reduziert werden, so die Forscher. Durch die redundante Auslegung der Solarzellen soll die einwandfreie Funktion gesichert sein, selbst wenn eine Zelle ausfällt.Die Anwendungsgebiete sehen die Forscher deshalb auch vor allem bei Outdoor-Anwendungen. Die Stromversorgung sei als kompakte Einheit aus Solarmodul, Elektronik und Speicher entwickelt worden und könne so leicht an andere Objekte mit gekr¨¹mmten Oberflächen angepasst werden. Als Beispiele werden Motorradhelme, Radhelme, Reithelme, Rucksäcke, Bestandteile der Kleidung und Karosserieteile genannt.



Auf einem typischen Helm sei ein Modul mit einer Nennleistung von 2 Watt bequem integrierbar, was der Leistungsaufnahme eines Smartphones entspricht, wirbt das Fraunhofer IZM. Doch nicht nur f¨¹r Telekommunikation sei das Solarmodul interessant, sondern beispielsweise auch f¨¹r die Bel¨¹ftung von Helmen mit einem L¨¹fter.Sony Ericsson bringt die auf der CES 2012 vorgestellte Smart Watch im März 2012 auf den Markt. Mit dem Bluetooth-Display lassen sich Android-Smartphones vom Handgelenk aus bedienen. F¨¹r Entwickler steht ein passendes SDK zur Verf¨¹gung.
Die Smart Watch besitzt einen OLED-Multitouch-Touchscreen mit einer Auflösung von 128 x 128 Pixeln, der bis zu 65.536 Farben anzeigt. Das Gehäuse misst 36 x 36 mm und ist 8 mm dick. Zusammen mit dem Armband wiegt die Uhr 41,5 Gramm. Außer am Handgelenk kann die Smart Watch auch ohne Armband getragen werden, indem sie etwa angeklippt wird. Das Gerät selbst wiegt dann ohne Armband 15,5 Gramm. Das Gehäuse ist IP54-zertifiziert und demnach gegen Schmutz und Spritzwasser gesch¨¹tzt.


¨¹ber Bluetooth kommuniziert die Smart Watch mit einem Android-Gerät und soll prinzipiell auch mit Geräten anderer Hersteller zusammenarbeiten können. Vorerst sind aber nur Android-Smartphones von Sony Ericsson als kompatibel auf der entsprechenden Produktseite gelistet. Hersteller anderer Android-Geräte m¨¹ssten offenbar Anpassungen vornehmen, damit sie mit der Smart Watch benutzt werden können.Die Smart Watch besitzt einen Vibrationsalarm, einen Beschleunigungssensor sowie einen Knopf am Gehäuse. Der Knopf am Gehäuse kann allerdings nicht von Anwendungen anders belegt werden. ¨¹ber das Bluetooth-Display kann der Mediaplayer des Smartphones bedient werden und das Display zeigt Anrufe, SMS, Termine, E-Mails und Nachrichten aus sozialen Netzwerken. Somit lassen sich diese Funktionen ¨¹ber die Smart Watch nutzen, ohne das Mobiltelefon in die Hand zu nehmen - es kann also in der Tasche bleiben.


Die Akkulaufzeit der Smart Watch ist zumindest f¨¹r den Einsatz als Armbanduhr sehr kurz. Nur wenn das Bluetooth-Display sehr wenig genutzt wird, verspricht der Hersteller eine Akkulaufzeit von einer Woche. Wird das Gerät hingegen wie vorgesehen verwendet, verringert sich die Einsatzdauer auf drei bis vier Tage. Wird das Bluetooth-Display sehr intensiv verwendet, muss der Akku schon nach einem Tag aufgeladen werden.Sony Ericsson hat eine Entwicklungssoftware veröffentlicht, mit der sich Android-Anwendungen anpassen lassen, damit sie mit der Smart Watch interagieren können. Das Smart Extension SDK steht gratis zum Herunterladen bereit.Im März 2012 will Sony Ericsson die Smart Watch zum Preis von 120 Euro auf den Markt bringen. Der Vorläufer der Smart Watch war das Bluetooth-Display Liveview, das im November 2010 f¨¹r 80 Euro auf den Markt kam und ebenfalls mit Android-Smartphones kommunizieren konnte.


Die optische Maus DX-Eco von Genius arbeitet schnurlos und dennoch ist f¨¹r ihren Betrieb kein Akku erforderlich. Möglich macht das der Einsatz eines speziellen Kondensators, der zudem noch viel schneller aufgeladen werden kann.
Die DX-Eco von Genius soll durch den Einsatz eines Doppelschichtkondensators umweltfreundlicher sein als eine akkubetriebene, schnurlose Maus. Das Laden des Kondensators dauert nach Angaben des Herstellers rund 3 Minuten. In dieser Zeit wird die Maus per USB mit dem PC verbunden.
Die Maus muss allerdings jeden Tag neu geladen werden. Die Auflösung des optischen Sensors liegt bei maximal 1.600 dpi. Wer will, kann die Abtastgenauigkeit auch auf 800 dpi senken. Der sogenannte Blue-Eye-Sensor funktioniert nach Angaben von Genius auch auf saturiertem Glas, Steinoberflächen und auf Textilien.


Ein 4-Wege-Mausrad sowie mehrere Zusatzknöpfe sollen mehr Komfort bei der Benutzung der Maus bieten. Die Funk¨¹bertragung setzt ein USB-Dongle voraus, das in den Rechner eingesteckt werden muss. Die Reichweite soll bei bis zu 15 Metern liegen. Zur Aufbewahrung kann das Dongle auch in der Maus verankert werden.



Nokia hat f¨¹r das Windows-Phone-7.5-Smartphone Lumia 800 den zweiten angek¨¹ndigten Patch veröffentlicht. Damit soll die Akkulaufzeit des Mobiltelefons verlängert und die WLAN-Funktion verbessert werden.
Mit dem zweiten Patch f¨¹r das Lumia 800 soll die Akkulaufzeit des Windows-Phone-7.5-Smartphones verlängert werden. Besitzer des Lumia 800 berichteten von einer drastischen Akkuentladung in sehr kurzer Zeit. Im Flugzeugmodus hatte der Akku beispielsweise nach f¨¹nf Stunden nur noch eine Ladung von 60 Prozent. Laut Nokia waren allerdings nur wenige Kunden von dem Problem betroffen. ¨¹blicherweise hält ein Smartphone-Akku heutzutage bei durchschnittlicher Nutzung einen Tag durch.
Ursache f¨¹r den Fehler ist Nokia zufolge, dass das Smartphone nicht die korrekte Akkukapazität erkennt. Lumia-800-Nutzer können pr¨¹fen, ob sie zu den Betroffenen gehören. Dazu m¨¹ssen sie den Befehl ##634# in die Telefonanwendung eingeben. Daraufhin öffnet sich eine Diagnosesoftware, in der der Men¨¹punkt Akkustatus geöffnet werden muss. Wenn der voll geladene Akku weniger als 1.000 mAh anzeigt, weist das Modell den Fehler auf.


Zudem soll der aktuelle Patch die Zuverlässigkeit bei der WLAN-Nutzung sowie die Mailboxbenachrichtigungen verbessern. Auch die Funktion In der Nähe wurde ¨¹berarbeitet und soll nun zuverlässiger arbeiten.Nach dem Update läuft das Lumia 800 mit der Firmwareversion 1600.2483.8106.11500. Nokia beginnt heute mit der Verteilung des Updates, das in mehreren Sch¨¹ben erfolgt. In den kommenden zwei Wochen soll die Updateverteilung abgeschlossen sein, es kann also einige Tage dauern, bis die Updatebenachrichtigung auf dem eigenen Lumia 800 erscheint.Nach dem Erhalt der Updatebenachrichtigung muss das Lumia 800 ¨¹ber die Zune-Software von Microsoft aktualisiert werden. Ohne Computer kann das Windows-Phone-7.5-Smartphone nicht aktualisiert werden.



  1. http://blogsinn.com/?w=dovendosi

  2. http://yaplog.jp/dovendosi/

  3. http://retrouve3.blog.wox.cc/


Accu DEWALT 2832K

Hitachi heeft afgelopen week een nieuwe 2½-harddisk op de markt gebracht, de TravelStar 4K120. Het 4200rpm-schijfje is uitgerust met Smooth Stream, een uitbreiding op de instructieset waarmee ononderbroken weergave van audio- en videobestanden gegarandeerd moet worden; het zou de eerste schijf zijn die deze zogenaamde ATAPI/ATA-7 AV Streaming Command Set aan boord heeft. Daarnaast is het apparaatje volgens opgave van de fabrikant erg energiezuinig: in vergelijking met bestaande producten van zowel Hitachi als de concurrentie, zou de 4K120 dertig procent minder energie consumeren. Voor laptops zou dat goed nieuws zijn, maar het lage energieverbruik heeft uiteraard ook consequenties voor de bedrijfstemperatuur en het geluidsniveau. Hitachi zelf omschrijft dat met termen als 'toegenomen schootcomfort' en 'slaapkamerstilte'; dat de laptopschijf goed in fanloze HTPC's en DVR's te gebruiken is, lijkt echter een redelijke aanname. Er worden ook kleinere varianten, vanaf 40GB, op de markt gebracht, waarbij maximaal 60GB per glazen platter kan worden opgeslagen. De maximale dikte zal minder dan een centimeter zijn, terwijl het gewicht de honderd gram niet zal overschrijden. Vanaf augustus zouden de datadragers in de winkel te vinden zijn.


Nvidia heeft in alle stilte het Ion LE-platform uitgebracht. De chipset krijgt dezelfde gpu als de reguliere Ion, maar dan met DirectX 9. Het ontbreken van hogere DirectX-versies zorgt ervoor dat de chipset in Windows XP-netbooks mag worden gebruikt.De Ion LE-chipset bevat, net als de normale Ion, de 9400M-gpu van Nvidia. Ion LE is identiek aan Ion, maar ondersteunt alleen DirectX 9. Dit product is speciaal ontwikkeld voor netbooks en nettops met Windows XP en we gaan het alleen aan oem's aanbieden, zo liet Igor Stanek, productmanager van Ion- en notebookproducten bij Nvidia, weten. Is DirectX 11-ondersteuning echt van belang voor netbooks van 400 dollar? vroeg zijn collega Matt Wuebbling zich af. Volgens hem draaien de meeste games op DirectX 9 en is de gereduceerde functionaliteit van de nieuwe versie niet van invloed op het afspelen van hd-content.


De reden achter de introductie van Ion LE is dat Microsoft niet toestaat dat Windows XP op netbooks met DirectX 10- of 11-ondersteuning wordt gezet. De verwachting is echter dat netbookmakers hun producten nog lang van XP blijven voorzien, omdat ze daardoor de kosten laag kunnen houden. Microsoft rekent 15 dollar per netbook voor een Windows XP-installatie, zo berichtte de Wall Street Journal eerder. De verwachting is dat de fabrikant meer dan 40 dollar in rekening brengt voor een Windows 7 Starter-editie voor netbooks. Voor het nieuwe OS heeft Microsoft de restricties voor netbooks wel versoepeld: zo mogen Windows 7-netbooks DirectX 11 ondersteunen, mag een hdd 250GB in plaats van 160GB en een ssd 64GB in plaats van 32GB groot zijn, en mogen er ook iets snellere cpu's ingebouwd worden.Overigens zal Ion LE wel werken in combinatie met zowel Windows Vista als Windows 7, maar de grafische prestaties zullen iets minder zijn en er kunnen uiteraard geen DirectX 10- en 11-applicaties gedraaid worden. Een groot aantal fabrikanten heeft al netbooks met Ion aangekondigd. Een van die fabrikanten is Point of View, dat zijn Ion-netbook wel van de reguliere Ion-chip zal voorzien; de Mobii Ion 230-netbook draait namelijk op Linux.



The Register meldt dat het in de McDonald's restaurants mogelijk zal zijn dat je naast je dagelijkse portie kalorieën je tevens van je dagelijkse portie tweakotine wordt voorzien. McDonald's wil in Japan namelijk binnenkort beginnen met de aanleg van 4.000 zogeheten hotspots waar men draadloos toegang tot het internet kan verkrijgen via een zelfmeegebrachte laptop of handheld. De services zou 12,50 dollar per maand moeten kosten. Hetzelfde idee werd vorige maand al geopperd door telefoongigant BT.McDonald's logoDit bedrijf wil in Groot-Britannië in onder andere hotels, treinstations en luchthavens draadloze verbindingen voor particulieren aanbieden. Het is overigens niet de eerste keer dat McDonald's met een creatief idee op het gebied van internet komt. Eerder opende deze fastfoodketen in Tel Aviv een restaurant waar men al schranzend over het net kan surfen.


Uit marktonderzoek van Mercury blijkt dat Intel in het laatste kwartaal van 2006 alleen op het gebied van servers marktaandeel heeft teruggewonnen. In het notebook- en desktopsegment bleef AMD de druk van Core 2 weerstaan.Pentium III / Celeron gestapeldIn het serversegment sloot Intel het jaar af met een aandeel van 77,7%, een stijging van 1,4 procentpunt ten opzichte van het kwartaal daarvoor. AMD kwam hierdoor op 22,3% te staan. Op het gebied van desktops won AMD twee procentpunt van Intel en nog een half extra punt van VIA en Transmeta, waardoor het in totaal op 29,1% uitkwam. Voor Intel bleef hierdoor nog 'maar' 70,4% van de desktops over, een nieuw dieptepunt in de geschiedenis van het bedrijf. Ook op het gebied van laptops wist AMD te groeien, van 16,8 naar 19,4 procent, waardoor Intel afzakte naar 80,6 procent. In totaal is de 'stand' voor het vierde kwartaal: Intel - 74,4% (51,82 miljoen processors), AMD - 25,3% (17,65 miljoen stuks), VIA - 0,3% (200.000 stuks) en Transmeta 0% (4000 stuks).


De winsten van AMD kwamen echter niet zonder pijn of moeite tot stand: het bedrijf zag zijn prijzen dalen en marges slinken. Het bedrijf zou gemiddeld 75 dollar per chip hebben gevangen in de afgelopen periode, terwijl Intel nog 130 dollar per processor binnenhengelde. Dit is dan ook de reden dat men ondanks het vergrote marktaandeel terugblikt op een moeizaam kwartaal: hoewel het iets meer dan een kwart van alle x86-chips verkocht wist het maar 16,4% van de omzet naar zich toe te trekken.MSI heeft drie nieuwe all-in-one-systemen in de planning staan. De fabrikant zal de modellen op de CES tentoonstellen, naast een aantal concept-ontwerpen van all-in-ones. De computers krijgen Intel Sandy Bridge- en AMD-apu's.De modellen zijn de AE2410, AE2210 en AE2050. De eerste twee alles-in-¨¦¨¦n-systemen bevatten een 24- en een 22-scherm. MSI gaat deze modellen voorzien van Core i-processors op basis van Intels Sandy Bridge-architectuur. Het hart van de AE2050 zal een AMD-apu zijn en dit model krijgt volgens Notebook Italia een 20-scherm en een blu-ray-drive. Alle all-in-ones kunnen 1920x1080-video weergeven, zijn met touchscreens uitgerust en bevatten usb 3.0-poorten. Die usb-poorten zullen Super Charger ondersteunen en daarmee aangesloten apparaten kunnen opladen, ook als de all-in-ones uitstaan, schrijft Notebook Italia. Het uiterlijk zou niet verschillen van de huidige aio-lijn.


MSI zal daarnaast uitpakken met een aantal concept-ontwerpen, waaronder de Butterfly. De fabrikant stelt zich voor dat deze all-in-one een draaibaar scherm met multitouchmogelijkheden krijgt, waardoor de gebruiker dit bijvoorbeeld als toetsenbord kan gebruiken. Ook gaat MSI de Angelow tonen, die zich moet onderscheiden door zijn luxe en dunne ontwerp.MaxData gaat circa 10.000 klanten kosteloos voorzien van nieuwe notebookbatterijen, zo heeft het bedrijf bekend gemaakt. Enkele batterijen in bepaalde modellen van de Eco 4000-serie kunnen defect zijn, waardoor deze oververhit kunnen raken. Risico op brand is hierbij volgens de fabrikant niet uit te sluiten. Het gaat om systemen met de benaming Eco 4000 I, Eco 4000 A, Eco 4500 I, Eco 4500 A, Eco 4500 IW, Imperio 4000 A en Imperio 4500 A, en dan uitsluitend modellen waarvan het accunummer eindigt op G1L1. Opvallend genoeg zette Fujitsu-Siemens twee weken geleden ook al een omruilactie op voor dezelfde batterij. Maxdata raadt klanten met de bewuste accu in ieder geval aan om deze direct uit het systeem te verwijderen en niet meer te gebruiken. Terwijl gebruikers wachten op een vervangende accu, kunnen zij de laptop wel gebruiken met de netstroomadapter. Een nieuwe accu kan besteld worden via een speciale website of via de MaxData Hotline (00800 - 95236001).



C|Net meldt dat Microsoft van de week soft Wi-Fi zal aankondigen. Het softwarebedrijf komt met info over hoe ze het aantal taken, dat wordt uitgevoerd door de Wi-Fi radio, wil verminderen. Deze taken zullen worden uitgevoerd door de modem of de laptop zelf, waardoor de prijs van het duurste gedeelte van Wi-Fi, de radio, kan worden verminderd. Processorbakker Intel is ongeveer al een jaar met het concept soft Wi-Fi bezig, maar heeft nog geen plannen voor producten. Hieronder een gedeelte uit het artikel:Sohoware Netblaster II 802.11bShort for wireless fidelity, Wi-Fi is predicated on the technical standard 802.11, which requires the installation of a small radio tower connected to the Internet via a high-speed phone line or DSL (digital subscriber line) connection. The radio, about the size of a can of beer, extends the wire line and connects with any mobile devices equipped with mini-radios in PC cards.
Slechte beslissingen kunnen lang blijven doorsudderen, maar ¨¦chte slechte beslissingen worden vaak snel weer opgelost. Nadat in januari toenmalige directrice Fiorina de pc-afdeling van HP samenvoegde met de beeld- en printafdeling, vloog zij al in februari de laan uit. Nog geen half jaar later, maakt HP nu bekend de twee afdelingen weer uit elkaar te halen. Tegelijkertijd wordt de voormalig CEO van palmOne, R. Todd Bradley, de topman van de 'Personal Systems Group', de afdeling waar computers, workstations, laptops en bijbehorende diensten onder vallen.


HP LogoHoewel al langer geruchten gaan dat HP een aantal afdelingen gaat afsplitsen in aparte bedrijven, hoeft volgens bekenden met de industrie uit de aanstelling van Bradley niet geconcludeerd te worden dat dit ook gaat gebeuren. Bradley was ten tijde van de opsplitsing van Palm in palmOne en palmSource namelijk directeur van de hardware-afdeling. HP zelf heeft geen motivering voor de splitsing gegeven, maar gezien het korte leven dat de combinatie beschoren is geweest, lijkt het erop dat er geen sprake was van synergie-voordelen.ZDNet heeft een artikel geschreven waarin wordt gemeld dat Windows Millennium, de opvolger van Windows 98, nog steeds in erg buggy staat verkeerd. Deze informatie kregen ze van beta-testers die twijfelen of WindowsMe het zal redden voor een release in het derde kwartaal. Microsoft heeft Beta 3 overigens gepland staan voor 8 april.In recent weeks, however, WindowsMe testers have questioned whether Microsoft will be able to ship the product by the rumored third-quarter delivery date. If you want to really see some buggy code, then take a test drive of Windows Millennium, which is mondo buggy, said one developer, who is participating in the private, invitation-only beta test.


The developer, talking on condition of anonymity, complained that Microsoft has not acknowledged bug reports via e-mail as it did in the past. Microsoft has reportedly added a new TCP/IP stack to the most recent beta builds, resulting in Millennium breaking half the cards out there, according to another beta tester. My laptop cannot even see the network, because the binding won't work, he said. I can boot the same laptop into [Windows 2000] with the same settings and it is fine.
Intel heeft bekend gemaakt dat het bedrijf verwacht dit kwartaal betere cijfers te presenteren dan eerder verwacht. De voorspelde omzet van 8,6 tot 9,2 miljard dollar werd verhoogd naar 9,1 tot 9,3 miljard. Op jaarbasis betekent dit een groei van zo'n 14 procent. De marges komen naar verwachting ook iets hoger te liggen. Vooruitzichten over andere financiële cijfers bleven onveranderd. Intel is enigszins verrast door de sterke vraag naar chips voor vooral laptops. Voor sommige producten kan het bedrijf niet aan de vraag voldoen, zo maakte de financieel directeur van Intel bekend.



  1. http://dovendosi.comunidades.net/

  2. http://www.bloghotel.org/enablesyou/

  3. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051


Akku f¨¹r HP COMPAQ 6720s

Die Wärmeabf¨¹hrung des Notebooks funktioniert gut. Die Luft wird allerdings von unten hauptsächlich angezogen, was die hohen Standf¨¹ße erklärt, die immerhin fast 5 mm dick sind und somit das Notebook auf 22 mm Dicke bringen. Bei wenig Last und dem derzeitigen Herbstwetter schaltet der L¨¹fter komplett ab. Ansonsten surrt er etwas hochfrequent, aber leise genug f¨¹r den Alltag. Dann ist das Notebook nicht zu hören. Allenfalls abends stört das leise Surren, wenn es absolut ruhig ist.In Lastsituationen wird der L¨¹fter nat¨¹rlich lauter, aber nicht ungewöhnlich laut. In einem B¨¹ro wie dem unserem mit Hintergrundgeräuschen aus allen Ecken ist das Gerät sogar noch unter Last beim Spielen von Rage geräuschseitig schwer ortbar.Wir haben die Hitzeentwicklung des Notebooks auf einer Ledercouch getestet, von der die Bel¨¹ftung trotz der Standf¨¹ße von unten verdeckt wurde. Das Ergebnis war in Anbetracht der Leistung gut. Wirklich heiß oder ¨¹bermäßig laut wurde das Notebook nie und konnte ohne Probleme mit der Hand gegriffen werden.Die Lautsprecher sind zudem in der Lage, das L¨¹ftergeräusch zu ¨¹bertönen. Dabei ist die Tonqualität sogar ¨¹berraschend gut. Nur zu laut sollten die Lautsprecher nicht gestellt werden. Beim Intro von Rage kam es zu unerw¨¹nschten und hörbaren Vibrationen anderer Geräteteile. Wir vermuten, dass die Tastatur im Vorseriengerät noch nicht gut genug entkoppelt ist.


Der Netzteilanschluss ist ung¨¹nstig positioniert. Er liegt direkt neben dem USB-3.0-Anschluss, und zwar so nah, dass einige Sticks nicht mehr einsetzbar sind, wenn das Netzteil eingesteckt ist. Zudem ist der Anschluss auffallend locker. Während des Tests ist es uns passiert, dass sich das Notebook entlud, weil der Stecker nicht richtig in der Buchse saß.Nach dem Motto weniger ist mehr hat Asus auf ein paar Anzeigen verzichtet. Nur wenige LEDs sind vorhanden. Rechts gibt es eine Standby-Anzeige, die blinkt. Praktisch, wenn das Notebook im Rucksack steckt.Nervig ist hingegen das Fehlen einer Festplattenleuchte. Hier orientiert sich Asus offenbar an Apple. Beim Installieren von Rage wussten wir beispielsweise nicht auf den ersten Blick, ob das System gerade arbeitet oder hängengeblieben ist. Die SSD ist aber so schnell, dass der Anwender nur selten auf Festplattenaktivität achten muss. Eine LED, die anzeigt, ob das Notebook gerade auflädt, fehlt leider auch.Eine der größten Änderungen gegen¨¹ber dem iPhone 4 betrifft das Kameramodul des 4S. Statt mit 5 Megapixeln werden die Bilder nun mit 8 Megapixeln Auflösung gemacht. Der ungefähr um 30 bis 40 Prozent höhere Speicherbedarf fällt allerdings kaum ins Gewicht. Im Test war keines der Bilder ¨¹ber 2,5 MByte groß.


Deutlich verbessert hat sich die Bildqualität der Kamera. Bei Kunstlichtaufnahmen fällt die nat¨¹rliche Farbgebung auf, die durch einen besseren automatischen Weißabgleich zustande kommt.
Das Rauschverhalten des r¨¹ckwärtig belichteten CMOS-Sensors ist etwas besser ausgefallen als beim Vorgängermodell. Dennoch ist ein sichtbares Helligkeitsrauschen schon bei ISO 320 deutlich zu erkennen. Es ist jedoch homogener als beim iPhone 4 und lässt sich nachträglich einfacher entfernen, oft ohne den Verlust von Details.Bei Landschaftsaufnahmen zeigt sich schnell, dass die neue Kamera mit starken Helligkeitsunterschieden besser zurechtkommt. Ausgerissene Lichter lassen sich kaum erkennen. Bei der Nachbearbeitung können auch die zu dunkel geratenen Bildbereiche aufgehellt werden, um ein gutes Endergebnis zu erhalten.Im Nahbereich glänzt die 4S-Kamera mit hohem Detailreichtum und guter Schärfe, die nach hinten schnell abfällt und so das Freistellen von kleinen Objekten erleichtert. Wenig ¨¹berzeugen konnte der Autofokus bei schwach beleuchteten Motiven. Hier verschätzte er sich oft, was sich am Display jedoch kaum feststellen ließ und erst am Rechner auffiel. Insgesamt wurde die Kameraleistung deutlich gesteigert. Dennoch reicht das iPhone 4S nicht an Mittelklasse-Kompaktkameras heran.



Die Tastatur des UX31 ist angenehm zu bedienen. Die Chiclet-Tasten sind kaum sichtbar gewölbt und haben einen präzisen Druckpunkt. Außerdem befindet sich die Steuerungstaste am Rand der Tastatur. Durch das Video und die Bilder vom Ultrabook sollte sich niemand irritieren lassen. Unser seriennahes Gerät hat eine US-Tastatur. Die Return-Taste sieht bei einem deutschen Modell nicht so aus wie bei unserem Zenbook.Leicht störend waren nur die Pfeiltasten, die zu schmal sind. Außerdem irritiert den Windows-Nutzer der An- und Ausschalter an der oberen rechten Ecke. Wer auf die Entfernen-Taste dr¨¹cken will, trifft manchmal aus Gewohnheit den Ausschalter.
Asus hat sich f¨¹r ein Touchpad entschieden, das keine separaten Tasten bietet. Stattdessen wird das Touchpad selbst heruntergedr¨¹ckt. Wir hatten bei unserem Testmuster Probleme damit. Einerseits kommt der Anwender gelegentlich beim Schreiben mit dem Handballen auf das Touchpad und bewegt dadurch den Mauszeiger. Zum anderen bereiten die Treiber und Asus' Entscheidungen zur Touchpad-Erkennung Probleme.


Wir ließen häufig den Daumen auf der linken Mausersatztaste zu weit oben ruhen. Das Resultat war, dass der Zeigefinger dann kaum noch interpretiert wurde. Erst nach erneutem Ansetzen konnte der Mauszeiger wie gewohnt bewegt werden. Zudem wird nicht das gesamte Touchpad f¨¹r Bewegungen genutzt. Wer das Touchpad blind benutzt, um den Mauszeiger nach unten zu bewegen, stellt schnell fest, dass die Bewegung stoppt, ehe der Finger am unteren Ende des Touchpads ist.Die Mausersatztasten sind nicht als Touchfläche ausgef¨¹hrt. Das stört ziemlich, da sich diese Tasten gef¨¹hlt nicht von der Touchfläche unterscheiden. Es bleibt zu hoffen, dass diese Probleme den fr¨¹hen Versionen der Treiber geschuldet sind.Eine Besonderheit der Ultrabooks ist das schnelle Aufwachen aus dem Schlafmodus. Intel verlangt, dass Ultrabooks schnell aufwachen und auch gleich eine Netzwerkverbindung bereitstellen. Asus' Zenbook schafft das ohne Probleme. Es zeigt den Desktop sogar ein bisschen schneller an als ein Macbook Air ähnlicher Konfiguration.


Es f¨¹hlt sich an, als ob das Gerät sofort bereit ist, denn nach dem Aufklappen muss der Nutzer erst einmal die Hände zum Arbeiten positionieren und sich orientieren, was in der Regel länger dauert als der eigentliche Aufwachvorgang. Wir haben es jedenfalls nicht geschafft, schneller zu sein als das Zenbook.Der Standby-Modus funktioniert so gut, dass er sogar in Spielen korrekt arbeitet. Wir haben das mit Rage getestet. Spielen, zuklappen, rumlaufen, aufklappen und wieder den Colt in die virtuelle Hand nehmen: alles kein Problem. Wir haben auch keine Grafiktreiberprobleme ausmachen können, die wir eigentlich erwartet hätten. Offenbar ist das Ultrabook-Konzept gut durchdacht und von Asus korrekt umgesetzt worden.Damit ist ein Ultrabook sogar Konsolen und einigen Spielehandhelds voraus, die diese Art von Spielstandby nicht bieten. Nintendos DS-Serie kann das zwar, ist aber bei weitem keine Konkurrenz f¨¹r das Ultrabook.


F¨¹r den Test haben wir die Anmeldeoptionen so eingestellt, dass es keine Passwortabfrage gibt. In so einem Fall profitiert der Nutzer am meisten. Wer eine Passwortabfrage aus Sicherheitsgr¨¹nden setzt, bemerkt vom schnellen Instant-On weniger, da eine gewisse Zeit schlicht f¨¹r die Passworteingabe aufgewendet werden muss.Verglichen mit anderen Notebooks, die auch eine SSD besitzen und aus dem Standby aufwachen, ist das Asus-Notebook rasend schnell. Unser HP Elitebook 2740p mit schnellerem Prozessor beispielsweise braucht einige Sekunden länger zum Aufwachen. Hier macht ein Consumer-Notebook einem Profinotebook vor, wie es eigentlich sein sollte.Die Spracherkennung Siri ist die interessanteste Softwareneuerung beim iPhone 4S. F¨¹r Siri muss eine Internetverbindung bestehen, denn die Anfragen werden an einen Apple-Server geschickt. Im Mobilfunkbetrieb ist Siri sp¨¹rbar langsamer als mit einer WLAN-Anbindung. Das liegt aber nicht an der Datenmenge. Selbst ein längerer Satz entspricht nur etwa 40 KByte im Upload. Um Siri und die Funktionsweise zu verstehen, haben wir mit Siri sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch gesprochen und uns dabei oft am¨¹siert.


Die Dame Siri musste in der Redaktion von Golem.de einiges ¨¹ber sich ergehen lassen. Die Entwickler der Software bewiesen bei den Antworten viel Humor. Man kann mit Siri schimpfen, ihr die Liebe erklären oder Heiratsanträge machen. Heiratsanträge werden mitunter mit technischen Argumenten abgelehnt. Siri begr¨¹ndet sie mit dem End User License Agreement. Von einer Heirat sei da nichts zu finden. Und wenn der Antragsteller nach dem Warum fragt, teilt Siri mit, dass sie sich dazu nicht äußern wolle.Sehr viel Spaß hatten wir auch, als wir Siri mit ein paar Geekspr¨¹chen konfrontierten. Auf die Aufforderung Beam me up, Scotty fragte Siri 3G or Wifi?. Wir erfuhren außerdem, dass Beamen nicht möglich sei, wenn der Tricorder im Airplane Mode sei. Es gibt noch zahlreiche andere Antworten, zum Beispiel: Energize!.



Mit Sicherheit lässt sich von Siri noch viel mehr entlocken. Auch auf Zitate aus Filmen wie 2001 (Open the pod bay doors) gab es entsprechende Reaktionen. Das Repertoire ist erstaunlich groß. Es lohnt sich auch, bestimmte Sätze mehrmals zu wiederholen.Siri kann noch viel mehr, als auf alberne Spr¨¹che zu reagieren. Allerdings gilt: Mit Siri sprechen macht auf Englisch einfach mehr Spaß.Beim Vergleich der deutschen mit der englischen Spracherkennung durch Siri stellten wir fest, dass Siri in der deutschen Sprache weniger erfahren ist als in der englischen. Dabei gab es zwei Fehlerarten. Manchmal werden Wörter von Siri nicht verstanden. Dann muss der Anwender es noch einmal probieren. Frustrierend ist allerdings, dass Siri viel korrekt versteht und auch wiederholen kann, aber die Bedeutung nicht erkennt.Auf die Frage Was ist ein Pfund? schlägt Siri vor, die Websuche zu nutzen. Dabei wird die gesamte Phrase als Suchanfrage eingegeben. Im Englischen (What is a pound?) wird nicht nur das Pfund vom Satz getrennt, sondern Wolfram Alpha benutzt, um ein Suchergebnis direkt zu liefern. Eine sehr n¨¹tzliche Funktion.


Ähnlich sieht es bei der Suche nach Orten aus, die lediglich als Navigation und Suche nach interessanten Orten (Points of Interest) in den USA unterst¨¹tzt wird. Das deutsche Siri blockt hier vollständig. Der Versuch, in deutscher Sprache nach einem Restaurant in San Francisco zu suchen, scheitert. Wer Siri hingegen auf Englisch befragt, kann sogar bis auf den genauen Straßennamen die Suche eingrenzen. Einen Pizzaladen in der Nähe der Market Street in San Francisco zu finden, stellt somit kein Problem dar.Diese beiden Fälle sind beispielhaft f¨¹r das deutsche Siri. Die englischen Ergebnisse waren fast immer deutlich besser. Wir haben uns beim Test auf US-Englisch beschränkt. Australisches oder britisches Englisch standen auch zur Auswahl. Ein gespielter indischer Akzent war kein Problem f¨¹r Siri. Spaß macht Siri aber auch in deutscher Sprache. Wer jedoch erfahren hat, was im Englischen bereits möglich ist, wird vom deutschen Ergebnis enttäuscht sein.Auch bei der Musikauswahl per Sprachsteuerung gibt es in der deutschen Version von Siri Probleme. Sie gleichen denen, die wir auch beim Test des iPhone 3GS entdeckten. Wer ¨¹berwiegend Musik aus anderen Ländern hört, muss seine Aussprache anpassen. Alanis Morissette muss beispielsweise mit deutscher Betonung ausgesprochen werden, damit Siri die K¨¹nstlerin erkennt. In der englischen Version wurde dagegen der K¨¹nstler Socalled nicht erkannt. Statt seine Songs abzuspielen, wollte Siri regelmäßig Anrufe durchf¨¹hren.



  1. http://blogs.montevideo.com.uy/retrouve3

  2. http://retrouve3.kinja.com/

  3. http://retrouve3.jimdo.com/


Accu DEWALT DC390KB

Het probleem doet zich niet overal voelen. In tegenstelling tot de concurrentie kan bijvoorbeeld Philips wel beschikken over 15 inch-tft's, al zijn dat de meer luxe uitvoeringen. Wel is het instapmodel slecht voor handen, zo stelt Philips.
Deze week zal de PCI Special Interest Group informatie vrijgeven over een extra zuinige versie van PCI Express, speciaal voor notebooks. Net als bij desktops is de videokaart het eerste onderdeel in het geheel dat de overstap moet gaan maken. AGP8x zal in de loop van 2004 langzaam maar zeker vervangen worden door PCI Express x16, en ongeveer een jaar later verwacht men dankzij de Mobile Graphics Low-Power Addendum in laptops hetzelfde te kunnen gaan doen. Door korte 'low-swing' verbindingslijnen te gebruiken kunnen zwakkere pulsjes over de draad gestuurd worden, waardoor de accu weer een beetje gespaard kan worden. Ook zal er meer bekend gemaakt worden over NewCard, de werknaam van een PCMCIA-vervanger die is gebaseerd op PCI Express x1. Een NewCard is 3,3 centimeter breed, 7,6 centimeter lang en 0,5 centimeter hoog. De PCI Express-verbinding kan maximaal 300MB/s bandbreedte aan het ding leveren, en in 2005 zou het op de markt moeten komen:


PCI Express logo (klein) The first use of PCI Express will be in graphics, where a x16 card will be designed for use inside the chassis. OEMs will also have the option of inserting NewCards in modules outside the box; NewCards are the temporary working name of a x1 modular card design that will house external hard drives, flash card readers, networking equipment, and other low-bandwidth devices.
X-Bit Labs zegt dat de prijzen voor de mobiele versie van AMD's Athlon 64 reuze mee gaan vallen. Een desktop processor uit het AMD64-segment met een rating van 3200+ zal zoals eerder gemeld ongeveer 500 dollar gaan kosten. Een mobiele 3000+ chip zal volgens de Russische hardwaresite om en nabij de 300 dollar kosten. Voor een complete laptop met een mobile Athlon 64 als kloppend hart gaat men ongeveer 1800 tot 2000 dollar betalen, aldus X-Bit. Hier is onder andere 256MB intern geheugen, een 40GB harde schijf en een mobility Radeon bij inbegrepen. Bovendien is het systeem dan uitgerust met de Home-versie van Windows XP. Ook AMDZone heeft het nieuws van onze Russische collegae opgepikt en zegt over zeer interessante informatie omtrent het Mobile-programma van AMD te beschikken. Helaas rust hier een NDA op.


AMD Mobile Athlon 64 zonder heatspreader (klein)The 'Hammer' for DTR notebooks will consume less power and will function at lower core-clocks than versions for desktops. The prices of a processor with 3000+ model number for distributors is expected to be around $300, while the ready-to-go mobile computer with AMD Athlon 64 3000+, 256MB of PC2700 RAM, ATI MOBILITY RADEON 9600 with 128MB DDR SDRAM, CD-RW/DVD combo drive, 40GB HDD, Windows XP Home Edition and other important devices inside will cost roughly $1800 - $2000.
3d LCD-schermen zijn er al langere tijd, maar Sharp is volgens eigen zeggen als eerste erin geslaagd de technologie in een notebook te integreren. De techniek is door het bedrijf zelf ontwikkeld, en bestaat uit twee LCD-panelen achter elkaar die samen voor een stereoscopisch beeld zorgen. De laptop zelf is gebouwd uit een Pentium 4-processor op 2,8GHz, 512MB geheugen, een 60GB harde schijf en een nVidia GeForce 4 440 Go videokaart. Sharp denkt bij de doelgroep aan werknemers uit de medische wereld of mobiele CAD-designers. Uiteraard is de prijs wel wat hoger dan normaal, voor bovenstaande configuratie moet $2990,- neergelegd worden:



Sharp 3D-notebook It consists of two LCD panels, one mounted on top of the other. The front panel is a conventional TFT (thin film transistor) LCD and the rear panel is used to control the path of light within the display and thus the image that reaches the viewer's right and left eyes. For an image to appear to have depth and be in three dimensions, the right and left eye need to receive different information. In 2-D mode, the switching panel allows an identical image to be delivered to each eye.
Wanneer SCO van de rechter gelijk krijgt en dus de eigenaar is van Linux, dan zal Dell zijn klanten niet kunnen vrijwaren van een eventuele aanklacht van SCO. Dit verwoordde Michael Dell tijdens een bijeenkomst voor investeerders. Verder gaf hij aan dat door de rechtszaak de acceptatie van Linux onder de grote bedrijven is veranderd. Waar in begin van het jaar de groei nog navenant was, is dat inmiddels anders geworden. Bedrijven kijken nu liever de kat uit de boom en onderzoeken of zij gevrijwaard kunnen worden van de SCO-aanklachten door hun computerleverancier. Tijdens de bijeenkomst werden ook nog andere zaken besproken, zoals het marktaandeel van laptops:


H¨¦t Dell logo (vrijstaand, klein) Dell also acknowledged that his earlier predictions--in which he said notebooks would account for a sizable share of the computer market--have yet to come true. A long time ago, back in the mid-to-early '90s, we thought notebooks would be shipping in greater volume. But that didn't happen, Dell said. He noted the price difference between desktop and notebook machines did not narrow, but in fact widened, since the mid-1990s. Dell said he doubts the day will ever come when notebooks account for two-thirds of consumer PC shipments. Although notebook sales have steadily climbed since 1998, they represented only 27 percent of shipments worldwide in the second quarter of this year
Super Talent, de Amerikaanse fabrikant van onder meer ssd's heeft zijn productgamma uitgebreid met vijf nieuwe schijven. De capaciteiten variëren van 30GB tot 120GB, met adviesverkoopprijzen van driehonderd tot dertienhonderd dollar.


Super Talent Technologies heeft zijn vijf nieuwe 2,5-Masterdrives in twee categorieën onderverdeeld: de MX- en de DX-serie. De MX-schijven vormen de 'budget'-lijn van het bedrijf, maar kosten, afhankelijk van de capaciteit, minimaal driehonderd dollar. Het model met de grootste capaciteit, 120GB, moet in de praktijk zeshonderdvijftig dollar gaan kosten. De kosten kunnen enigszins binnen de perken blijven dankzij het gebruik van mlc-geheugen, dat onder andere ook in geheugenkaartjes gebruikt wordt. De leessnelheid van beide varianten bedraagt 120MB/s, terwijl de mlc-schrijfsnelheid met 40MB/s trager is dan de 70MB/s van de slc-ssd's.


De duurdere DX-schijven zijn opgebouwd uit slc-flashgeheugen en de vraagprijs begint derhalve pas bij zevenhonderd dollar voor het 30GB-model. Daar staat echter een snellere gegevensoverdracht bij het schrijven tegenover en de slc-ssd's verbruiken bovendien minder energie dan de goedkopere tegenhangers. Ook kan dit type geheugen meer lees- en schrijfcycli aan en geeft Super Talent langer garantie: ¨¦¨¦n jaar voor de MX-schijven en drie jaar voor de DX-schijven. Beide varianten zijn, althans in Amerika, weer verkrijgbaar zodra de inmiddels al uitverkochte voorraad is aangevuld. Super Talent wist Tweakers.net te melden dat aan een introductie in Europa gewerkt wordt: binnen een maand hoopt het bedrijf distributeurs in Engeland en Duitsland van schijven te voorzien.X-bit labs heeft de onlangs uitgebracht 2,26GHz Pentium M 780-processor getest. Met behulp van een Asus CT-479 adapter werd de processor op een Asus P4C800-E Deluxe moederbord geprikt. Als vergelijkingsmateriaal deden een flink aantal andere processors mee, waaronder verschillende AMD-processors, inclusief een dual-core Athlon 64 X2 4800+, en een aantal Intel Pentium 4-processors, aangevuld met een dual-core Pentium XE 840. Naast een flink aantal benchmarks keek X-bit labs ook naar het energieverbruik en de mogelijkheden om de Pentium M 780 over te klokken.


Uit de benchmarks wordt duidelijk dat multimedia-applicaties niet zijn weggelegd voor de Pentium M. Wie dus vaak films of audio codeert, of met Adobe Photoshop werkt, kan dus beter van de Pentium M afblijven. In officeapplicaties doet de Pentium M het echter redelijk goed. Waar de Pentium M echter in uitblinkt zijn spellen. Wat opvalt, is dat de Pentium M 780 hier sneller is dan de overige Intel-processors. De enige concurrentie komt hier van de kant van AMD. De Pentium M is ook een goede overklokker, met een ietwat hoger voltage bleek een overklok van meer dan 20%, naar 2,82GHz mogelijk. Daarnaast is het een zuinige processor, wat eigenlijk niet meer dan logisch is, daar deze processor in eerste instantie bedoeld is voor laptops. Ondanks deze redelijk goede resultaten is de conclusie van X-bit labs niet positief. Op sommige punten is de Pentium M nog steeds een stuk langzamer dan normale desktop-processors. Wellicht dat de dual-core Yonah of Conroe hier volgend jaar verandering in kan brengen.



AMD heeft een tweetal nieuwe producten in zijn Turion 64-processorfamilie geïntroduceerd. Het betreft een nieuw topmodel, de ML-40, en een nieuw low-end model, te weten de MT-28. Met deze laatste processor hoopt AMD de Turion ook in goedkopere notebooks te krijgen.De ML-40 zal functioneren op een kloksnelheid van van 2,2GHz, waarmee hij 200MHz sneller is dan het huidige topmodel, de ML-37 die op 2,0GHz functioneert. Het cachegeheugen van de Turion 64 ML-40 bedraagt 1MB. De MT-28 werkt op een kloksnelheid van 1,6GHz en beschikt over een kleinere L2-cache van 512KB. Het voornaamste verschil tussen de twee processors is de warmteproductie, wat overigens ook uit de type-aanduiding is af te leiden. De ML-40 heeft een warmteproductie van 35W, terwijl de MT-28 dit weet te beperken tot 25W, waardoor deze laatste geschikter is voor gebruik in kleinere computers.


De Turion heeft te kampen met een beperkte beschikbaarheid. Dit zou echter geen grote gevolgen hebben voor de nieuwe processors, zo stelt AMD, aangezien deze allebei deze maand al verkrijgbaar moeten zijn. De ML-40 zal in batches van 1000 stuks verkocht worden voor een prijs van 525 dollar per processor. De MT-28 is uiteraard een stuk goedkoper en moet 159 dollar gaan kosten bij een afname per 1000 stuks. De eerste laptop die gebruik zal maken van de high-end ML-40 is ook al bekend, dit is namelijk de Compaq nx6125 die eveneens per direct beschikbaar is.Wanneer een simpele externe harddisk niet voldoende is om aan de dataopslagbehoefte te voldoen, biedt het bedrijf Addonics de oplossing. Een externe serial-ata poort-multiplier maakt het mogelijk maximaal vijf harddisks op een esata-poort aan te sluiten.


Addonics sata-multiplierDe 5X1 eSATA Hardware Port Multiplier voorziet in vijf aansluitmogelijkheden voor serial ata- of serial ata II-harddisks. Het apparaat zelf kan worden aangesloten op een willekeurige externe serial-ata-poort van de computer. Het maakt voor de ondersteuning niet uit welke serial-ata-controller wordt gebruikt en of de sata-poort raid ondersteunt. Dankzij dit apparaat is het dus mogelijk om op een moederbord dat beschikt over vier serial-ata aansluitingen, 20 harddisks aan te sluiten. De Addonics 5X1 kan de aangesloten harddisks combineren in diverse configuraties, waaronder raid-0, raid-1, raid-10 en 'just a bunch of disks'. Hierdoor is het mogelijk om een externe raid-configuratie te bouwen die eenvoudig op verschillende systemen kan worden aangesloten. Er zit hierbij nog wel een klein addertje onder het gras, want het is alleen mogelijk om de raid-instellingen van het apparaat te configureren wanneer hij is aangesloten op een sata-controller met een SIL3124- of SIL3132-chipset.



  1. http://www.blog-grossesse.com/dovendosi/

  2. http://blogs.elle.com.hk/dovendosi/

  3. http://www.zankyou.com/uk/b/goodbatterry


Akku f¨¹r HP 2000-363NR

Smartphones können meist ihre Position bestimmen. Dazu werden die WLAN-Access-Points und Mobilfunkt¨¹rme in der Umgebung gescannt, auch GPS wird genutzt.Oliver Haslam von iDownload sagte dem Guardian: Es scheint, dass iOS 5 einen Fehler enthält, der dazu f¨¹hrt, dass die Standortbestimmung unablässig läuft. Wer die Funktion abschaltet, läuft Gefahr, dass auf Reisen nicht mehr die richtige Ortszeit anzeigt wird. Aber das ist ein geringer Preis daf¨¹r, dass das iPhone dann mehr als 12 Stunden mit einem voll geladenen Akku arbeitet. Wir haben diese Methode an vier iPhone 4S und an einem iPhone 4 und einem iPhone 3GS ausprobiert. Nachdem wir die Funktion abgeschaltet haben, liefen alle länger.Einige iPhone-4S-Nutzer haben in Apple-Foren berichtet, dass sie mit der Abschaltung der Positionsbestimmung keine Verbesserung feststellen konnten.


Der Guardian hatte zuvor berichtet, dass Apple mit Nutzern des iPhone 4S in Kontakt getreten sei, die sich in Kundenforen ¨¹ber zu kurze Akkulaufzeiten beschwert hatten. Ihnen wurde eine spezielle Software gesandt, die den Energieverbrauch des Smartphones ¨¹berwacht. Ein Nutzer, der wegen dem Problem mit Apple in Kontakt steht, sagte dem Guardian: Die Laufzeit des Akkus ist extrem schlecht. Manchmal verliere ich im Standby-Modus st¨¹ndlich 10 Prozent der Energie.Delkin hat mit dem Wingman HD eine besonders leichte Digitalkamera vorgestellt, die wasserfest ist und mit einer Helm- und Lenkerhalterung befestigt wird.
Der Wingman HD von Delkin wiegt ungefähr 85 Gramm und ist mit einem Weitwinkelobjektiv ausgestattet, das einen Blickwinkel von 150 Grad abdeckt. Im kleinen Gehäuse der Kamera findet nur ein 1,5 Zoll großes Display Platz. Neben Fotos mit einer Auflösung von 8 Megapixeln können auch Videos mit 1080p auf MicroSD-Karten aufgenommen werden.
Im Lieferumfang des Wingman HD ist ein Tauchgehäuse enthalten, das f¨¹r Tiefen von bis zu 30 Metern geeignet ist. Neben einer HDMI-Schnittstelle sind auch ein Composite-Ausgang und ein USB-Port integriert. ¨¹ber USB wird der kleine Akku der Kamera aufgeladen, die damit 2,5 Stunden filmen kann.


Der chinesische Hersteller In Technology will ein Smartphone mit Windows 8 auf den Markt bringen. Das XpPhone 2 kommt mit 112 GByte Speicher und einem 4,3 Zoll großen Touchscreen und soll mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von 18,5 Stunden liefern.
XpPhone 2 nennt der chinesische Hersteller In Technology ein geplantes Smartphone, auf dem Windows 8 laufen soll. In Technology hatte in der Vergangenheit unter anderem mit XpPhone UMPCs auf Basis von Windows XP im Sortiment und will diese nun in einem nächsten Schritt f¨¹r den Einsatz als Smartphone optimieren. Das XpPhone 2 soll dabei die Nachfolge des XpPhone antreten.
Bislang hat der Hersteller nur einige technische Eckdaten zum k¨¹nftigen XpPhone 2 verraten. Damit will In Technology eine Ausstattung liefern, die bisherige Smartphones nicht kennen. So wird im XpPhone 2 eine SSD mit einer Kapazität von 112 GByte zum Einsatz kommen, während andere Smartphones maximal mit einer Kapazität von 64 GByte ausgeliefert werden. Allerdings d¨¹rfte das XpPhone 2 das Mehr an Speicher auch dringend benötigen, denn Windows-Anwendungen belegen ¨¹blicherweise deutlich mehr Speicher als vergleichbare Smartphone-Anwendungen.


Das XpPhone 2 wird einen 4,3 Zoll großen Touchscreen besitzen, zu dem noch keine weiteren Angaben gemacht wurden. Voraussichtlich wird der Touchscreen eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln haben, denn diese verlangt das kommende Windows 8 in jedem Fall. Der verwendete Prozessor wird zunächst mit einer Taktrate von 1,6 GHz laufen. Denkbar ist aber, dass das XpPhone 2 später einen 2-GHz-Prozessor erhält.Der Hersteller hat keine Angaben zum verwendeten Akku gemacht und bisher auch nur einen Akkuwert genannt. Demnach soll das XpPhone 2 eine Sprechzeit von bis zu 18,5 Stunden erreichen. Mit welchem Mobilfunkstandard dieser Wert erreicht wird, ist nicht bekannt. Wie lange das Mobiltelefon im Bereitschaftsmodus durchhält, hat der Hersteller noch nicht verraten.Mit Maßen von 140 x 73 x 17,5 mm ist das XpPhone 2 vergleichsweise groß und es ist zu vermuten, dass es mehr wiegt als ein modernes Smartphone. Bisher wollte der Hersteller noch keine Angaben zum erwarteten Gewicht machen.



Das Android-Smartphone Vision von Huawei soll vor allem mit einem hochwertigen Design punkten. Das schicke Aussehen hat aber auch einen entscheidenden Nachteil.
Mit dem Smartphone Vision will Huawei in das mittlere Preissegment einsteigen und Käufer vor allem mit dem Design locken. Dazu wurde das Vision mit einem Unibody-Gehäuse aus Aluminium ausgestattet und sticht damit durchaus hervor. Das Smartphone mit aktuellem Android 2.3.5 hat daf¨¹r aber andere Schwächen.
Das Gehäuse ist aus einem einzigen Aluminiumblock gefräst und hat eine geb¨¹rstete Oberfläche. Der Nachteil des Designs ist, dass sich der Lithium-Ionen-Akku mit 1.400 mAh nicht vom Anwender austauschen lässt. Die Akkulaufzeit ist im Normalbetrieb ordentlich, teilweise reichte die Akkuladung f¨¹r eineinhalb bis zwei Tage. Mit einem Gewicht von 121 Gramm wiegt das Vision mehr als 30 Gramm weniger als das Sensation von HTC, das ebenfalls ein Aluminiumgehäuse hat. Das Vision ist aber mit 120 x 60 x 9,9 Millimetern etwas kleiner als das HTC Sensation mit 126 x 65,4 x 11,3 Millimetern.


Oben und unten sind Aussparungen, die mit schwarzem Plastik abgedeckt sind. In der oberen Abdeckung sind die Linse f¨¹r die 5-Megapixel-Kamera und der LED-Blitz eingelassen. Darunter sind die Antennen verborgen. Die untere Abdeckung lässt sich entfernen und offenbart den Einschub f¨¹r die SIM- und f¨¹r die Micro-SD-Karte. Das Gerät unterst¨¹tzt Speicherkarten mit bis zu 32 GByte, ansonsten steht ein interner Speicher von 1 GByte zur Verf¨¹gung. Wird der Deckel geöffnet, schaltet sich das Smartphone automatisch ab.Das 3,7-Zoll-Display ist durch eine Glasabdeckung gesch¨¹tzt, die an den Außenrändern nach unten gewölbt ist. Die Auflösung beträgt 480 x 800 Pixel. Die Farben auf dem Display wirken satt und sind blickwinkelstabil. Die Benutzeroberfläche hat Huawei mit der SPB Shell 3D ausgestattet. Diese integriert die Homescreens in einem 3D-Karussell. Die Anzahl der Homescreens lässt sich erweitern. Liegt das Smartphone waagerecht, rotiert das Karussell automatisch durch die Homescreens und startet f¨¹r jeden eine Animation. Dabei werden beispielsweise Bilder aus der Fotogalerie angezeigt.Außerdem sind die Telefoneinstellungen in einem eigenen Applet mit dem Namen Extras untergebracht. Dort können Bluetooth oder WLAN sowie der Vibrationsalarm ein- und ausgeschaltet sowie die Displayhelligkeit verändert werden. Die Klangqualität beim Telefonieren war ordentlich.


Trotz vergleichsweise kleinem Arbeitsspeicher - beim Vision beträgt er 352 MByte - starten Anwendungen z¨¹gig. Im Browser lässt sich auch bei bildlastigen Webseiten gut scrollen, wenn auch mit kaum wahrnehmbaren Rucklern. Videos, etwa von Youtube, laufen hingegen ruckelfrei und auch Angry Birds lässt sich problemlos spielen. Lediglich im Browser reagierte das Gerät verzögert auf Eingaben.Im Inneren läuft ein Snapdragon-Prozessor mit einem Kern, der mit 1 GHz getaktet ist. Das Vision unterst¨¹tzt WLAN nach 802.11b/g/n, Bluetooth 2.1 und HSPA. F¨¹r die Videotelefonie steht auf der Vorderseite eine VGA-Kamera bereit.Das Vision wird ab dem 2. November 2011 f¨¹r 300 Euro zunächst nur bei Fonic angeboten und später auch bei anderen Anbietern erhältlich sein. Den Listenpreis gibt Huawei mit 350 Euro an.Wirklich Bahnbrechendes bietet das Vision nicht. Das Unibody-Aluminum-Gehäuse sieht zwar schick aus, dass dadurch der Anwender den Akku nicht selbst austauschen kann, relativiert diesen Vorteil aber wieder. Die Verarbeitung des Geräts ist immerhin solide und macht einen hochwertigen Eindruck.


Die mit der SPB 3D Shell erweiterte Benutzeroberfläche ist ansehnlich. Normalerweise kostet die Shell etwas mehr als zehn Euro im Android Market. Die teils zeitversetzte Reaktion auf Eingaben im Browser tr¨¹bt das Bild zwar ein wenig, sonst reagiert das Gerät aber z¨¹gig auf Eingaben, selbst in der SPB Shell 3D.Das Android-Smartphone Vision von Huawei soll vor allem mit einem hochwertigen Design punkten. Das schicke Aussehen hat aber auch einen entscheidenden Nachteil.
Mit dem Smartphone Vision will Huawei in das mittlere Preissegment einsteigen und Käufer vor allem mit dem Design locken. Dazu wurde das Vision mit einem Unibody-Gehäuse aus Aluminium ausgestattet und sticht damit durchaus hervor. Das Smartphone mit aktuellem Android 2.3.5 hat daf¨¹r aber andere Schwächen.



Das Gehäuse ist aus einem einzigen Aluminiumblock gefräst und hat eine geb¨¹rstete Oberfläche. Der Nachteil des Designs ist, dass sich der Lithium-Ionen-Akku mit 1.400 mAh nicht vom Anwender austauschen lässt. Die Akkulaufzeit ist im Normalbetrieb ordentlich, teilweise reichte die Akkuladung f¨¹r eineinhalb bis zwei Tage. Mit einem Gewicht von 121 Gramm wiegt das Vision mehr als 30 Gramm weniger als das Sensation von HTC, das ebenfalls ein Aluminiumgehäuse hat. Das Vision ist aber mit 120 x 60 x 9,9 Millimetern etwas kleiner als das HTC Sensation mit 126 x 65,4 x 11,3 Millimetern.Oben und unten sind Aussparungen, die mit schwarzem Plastik abgedeckt sind. In der oberen Abdeckung sind die Linse f¨¹r die 5-Megapixel-Kamera und der LED-Blitz eingelassen. Darunter sind die Antennen verborgen. Die untere Abdeckung lässt sich entfernen und offenbart den Einschub f¨¹r die SIM- und f¨¹r die Micro-SD-Karte. Das Gerät unterst¨¹tzt Speicherkarten mit bis zu 32 GByte, ansonsten steht ein interner Speicher von 1 GByte zur Verf¨¹gung. Wird der Deckel geöffnet, schaltet sich das Smartphone automatisch ab.


Das 3,7-Zoll-Display ist durch eine Glasabdeckung gesch¨¹tzt, die an den Außenrändern nach unten gewölbt ist. Die Auflösung beträgt 480 x 800 Pixel. Die Farben auf dem Display wirken satt und sind blickwinkelstabil. Die Benutzeroberfläche hat Huawei mit der SPB Shell 3D ausgestattet. Diese integriert die Homescreens in einem 3D-Karussell. Die Anzahl der Homescreens lässt sich erweitern. Liegt das Smartphone waagerecht, rotiert das Karussell automatisch durch die Homescreens und startet f¨¹r jeden eine Animation. Dabei werden beispielsweise Bilder aus der Fotogalerie angezeigt.Außerdem sind die Telefoneinstellungen in einem eigenen Applet mit dem Namen Extras untergebracht. Dort können Bluetooth oder WLAN sowie der Vibrationsalarm ein- und ausgeschaltet sowie die Displayhelligkeit verändert werden. Die Klangqualität beim Telefonieren war ordentlich.Trotz vergleichsweise kleinem Arbeitsspeicher - beim Vision beträgt er 352 MByte - starten Anwendungen z¨¹gig. Im Browser lässt sich auch bei bildlastigen Webseiten gut scrollen, wenn auch mit kaum wahrnehmbaren Rucklern. Videos, etwa von Youtube, laufen hingegen ruckelfrei und auch Angry Birds lässt sich problemlos spielen. Lediglich im Browser reagierte das Gerät verzögert auf Eingaben.



  1. http://blogsinn.com/?w=dovendosi

  2. http://yaplog.jp/dovendosi/

  3. http://retrouve3.blog.wox.cc/


Accu BOSCH 26618

De Pentium-merknaam zal niet geheel van het toneel verdwijnen. Deze naam zal namelijk gerecycled worden om naam te geven aan een drietal processors die gebruikmaken van de Conroe-L-core. Deze core is een afgeslankte versie van de Conroe en moet niet alleen een core missen, maar heeft ook slechts 1MB aan cachegeheugen. De Pentium E1020, E1040 en E1060 hebben allen een FSB van 800MHz en een kloksnelheid van respectievelijk 1,4GHz, 1,6GHz en 1,8GHz. Later komt er ook nog een Celeron-lijn met de Conroe-L-core, waar BeHardware helaas geen informatie over heeft. Aangezien Celeron-processors over het algemeen gebruikmaken van een lagere FSB en een kleiner L2-cachegeheugen, is de kans groot dat deze Celerons een 533MHz FSB en 512KB L2-cachegeheugen hebben.In november komt Intel met de quadcore Core 2 Extreme QX6700 (Kentsfield). Deze is zoals bekend geklokt op 2,67GHz en krijgt een FSB van 1066MHz. In het eerste kwartaal van 2007 komt er daarnaast een goedkopere quadcoreprocessor. Hoe deze processor precies gaat heten is onbekend, hoewel Core 2 Quad of Core 2 Quadro redelijk voor de hand liggen. Wel is het typenummer bekend: Q6600. Deze processor brengt twee Core 2 Duo E6600-cores onder in een behuizing en heeft dan ook exact dezelfde kloksnelheid als de Core 2 Duo E6600: 2,4GHz en een FSB van 1066MHz.


Het energieverbruik bij het weergeven van advertenties is bij Safari voor Windows en IE8 aanzienlijk hoger dan bij Firefox, concludeert een student van de Universiteit Twente na onderzoek. Het verschil zou respectievelijk 100 en 38 procent zijn.De student, Randy Simons, wilde de invloed van webadvertenties op het verbruik van een systeem meten, nadat AnandTech eerder al kortstondig aanstipte dat een laptop met Firefox en AdBlock ingeschakeld een langere accuduur had dan met AdBlock uitgeschakeld. Simons gebruikte voor test AutoBrowse om websurfen te simuleren en de AdBlock Plus-extensie in combinatie met EasyList + EasyPrivacy om advertenties en trackers als Analytics in Firefox te blokkeren. Om dit bij andere browsers te realiseren, gebruikte hij de mod_proxy-module van een Apache http-server.


Simons constateerde vooraf dat het tonen van de site van De Telegraaf met en zonder ads al een verschil in cpu-belasting van 57 procent betekende. Bij zijn onderzoek mat hij het verbruik van een systeem tijdens een browse-sessie met en zonder advertentieweergave. Het genormaliseerde verschil voor een uur zette hij uiteen tegen het verbruik van de gebruikte pc's om het verbruik van het weergeven van de ads te isoleren. Hij gebruikte verschillende soorten systemen en verschillende browsers: Apple Safari 4.0.4 for Windows, Internet Explorer 8, Firefox 3.5.5 portable en Opera 10.10 portable.Simons heeft het onderscheid tussen de verschillende advertentietechnieken niet bekeken. Niet bekend is bijvoorbeeld voor welk deel Flash verantwoordelijk is en of het verbruik van de Flash-plugin dan per browser verschilt. "Dat was geen onderzoeksvraag. Ik heb gepoogd het techniek-agnostisch te bekijken", aldus Simons, "Flash of plug-ins botweg uitschakelen was niet echt een optie, dan zouden YouTube en alle andere sites met video's-die-geen-reclame-zijn natuurlijk ook niet werken."



Het bleek dat advertenties in Firefox het minste verbruikten; het verschil was 1,5W ten opzichte van Firefox met AdBlock en 1,9W in vergelijking met Firefox en de Apache-filtermethode. Het hoogst was het verbruik in Safari; daar bedroeg het verschil ten opzichte van Apples browser zonder ads dankzij de filterproxy maar liefst 3,8W. Bij Internet Explorer 8 zouden de advertenties 3,4W verbruiken. Bij gebruikmaking van de Apache-filtermethode was het verschil tussen Firefox en Safari dus 100 procent, terwijl het verschil met IE8 38 procent was. Overigens lag het verbruik van de ads wat deze filteroptie betreft bij Opera het laagst: 1,7W.Gemiddeld nam het verbruik van de gebruikte systemen met 2,5W toe door de advertentieweergave en dit zou een toename van 3,4 procent ten opzichte van de systemen met adblocking en -filtering zijn. De student houdt nog wel een kleine slag om de arm wat de meetresultaten bij Safari en Internet Explorer betreft; Safari zou niet automatisch tabs hebben willen openen, alleen nieuwe vensters, en IE8 zou af en toe JavaScript-meldingen geven, waarna de tabs handmatig moesten worden gesloten. Dit zou kleine afwijkingen van de resultaten tot gevolg kunnen hebben.


Op basis van statistieken uit 2008 schat Simons dat de Nederlandse bevolking 2,7 miljard uur per jaar aan websurfen besteedt. Door dat te vermenigvuldigen met 2,5W, komt hij op een verbruik van 6,8GWh en aangezien een gemiddeld gezin in 2008 3558kWh verbruikte, zou de totale weergave van advertenties in een jaar gelijk staan aan het verbruik van 1891 gezinnen. Ook rekende hij uit dat er 3,6 windmolens met een capaciteit van 1888kWh moeten worden ingezet om de energie voor de internetreclame op te wekken. De student wil nu onder andere onderzoeken wat het verbruik van het transport van de data is en of alternatieven voor Flash het bijvoorbeeld beter doen. "Ik hoop dat de industrie het oppakt. Er zijn genoeg reclames die niet zo absurd veel cpu-rekenkracht claimen, dus het kan wel", laat Simons nog weten.


Sharp komt volgende maand met twee nieuwe Linux-PDA's, zo meldt PCWorld. De Zaurus SL-C700 ziet eruit als een kleine laptop en heeft een 3,7 inch display die gedraaid kan worden. Sharps eigen CGS-technologie zorgt voor een hoge resolutie, in dit geval 640x480 pixels, een laag energieverbruik en lage kosten. Het apparaat is bedoeld voor de zakelijke markt en weegt 220 gram. Binnenin zitten een 400Mhz XScale-processor van Intel, 64MB flash-geheugen, 32MB RAM en een batterij die het bijna vijf uur kan volhouden. De prijs zal rond de 500 dollar komen te liggen. Het andere model, de Zaurus SL-B500, heeft dezelfde processor, een iets kleiner beeldscherm met een resolutie van 240x320 pixels en een batterij die tot achttien uur stroom levert. Dit apparaat gaat voor minder dan 420 dollar over de toonbank. Beide PDA's worden op 14 december geïntroduceerd in Japan. Mogelijk komen ze volgend jaar ook op de Amerikaanse en Europese markt.


Vandaag heeft Apple zijn iMac-reeks een fikse update gegeven, die grotendeels in lijn is met de verwachtingen die onlangs al de ronde deden. Kort gezegd komt het er op neer dat nu iedere iMac standaard een Core 2 Duo 'Merom' aan boord heeft, de processor die Intel vorige week lanceerde als krachtigere, 64bits ondersteunende upgrade voor Centrino-laptops. Daarnaast heeft Apple een iMac met een 24" lcd-scherm uitgebracht die een resolutie van 1920 x 1200 beeldpunten biedt.De goedkoopste iMac, met een 17" lcd-scherm, is verkrijgbaar vanaf 999 euro, en is leverbaar met een 1,83GHz of 2,0GHz Core 2 Duo processor. De 20" iMac werkt met een 2,13GHz Merom en heeft een adviesprijs vanaf 1499 euro. De 24" iMac heeft standaard onder andere ook de 2,16GHz Core 2 Duo en een prijskaartje van 1999 euro, maar kan desgewenst voorzien worden van een 2,33GHz variant. De grootste iMac verwerkt zijn beeldsignalen minimaal met een nVidia GeForce 7300 GT, maar tegen bijbetaling plaatst Apple er net zo graag de optionele 7600 GT 256MB in. Natuurlijk wordt af fabriek onder andere ook Mac OS X 10.4.7 meegeleverd, evenals een Apple Keyboard en Mighty Mouse, Front Row en de Apple Remote, alsmede de diverse van Apple bekende iLife-applicaties die native werken op de Intel-chips. De overige specificaties zijn hier na te lezen, en met de diverse configuratiemogelijkheden kan hier gestoeid worden.



Mac Mini met cdOok de compacte Mac mini is sinds vandaag opgewaardeerd, zonder de prijzen te verhogen. Waar het instapmodel van 619 euro tot voor kort nog een 1,5GHz Core Solo als hart had, bezit deze nu de 1,66GHz Core Duo (Yonah) die voorheen in zijn duurdere broers tikte, en groeit daarmee stiekem uit tot een aardig mini-home-entertainment-pc'tje. Bij de 799 euro kostende Mac mini klopt vanaf nu een 1,83GHz Core Duo in het borstkasje.En dan nog even een gerucht de wereld in helpen: naar verluidt is Apples iSight-webcam enige tijd geleden uit productie genomen, omdat er minder milieuvriendelijke materialen of productieprocessen aan te pas kwamen. Cinema Displays met ingebouwde iSight zouden wel eens dichtbij kunnen zijn, wordt er gespeculeerd. Mac Pro-bezitters met een nieuwe Cinema Display moeten natuurlijk ook kunnen iChatten en videovergaderen, liefst zonder een losse gadget aan hun designmonitor te hoeven klemmen, zo zouden Apples designers kunnen redeneren. Of zouden ze toch kiezen voor een nieuwe losse iSight-camera, maar dan met een magneetbevestiging, zoals die ook al in Apples Remote, MagSafe en Macbook-sluitingen wordt toegepast?


De DigiTimes weet te melden dat volgens de CEO - John Hodgson - van het Engelse Cambridge Silicon Radio (CSR) het bepaald niet slecht gaat met de Bluetooth-technologie. Hij verwacht de prijs van de Bluetooth-chip verder zal dalen en tussen de vier en vijf dollar zal komen te liggen. Momenteel zijn de kosten van een Bluetooth-chip ongeveer vijf dollar. Er zouden volgend jaar tussen de 80 en 150 miljoen chips verkocht gaan worden. Verder denkt Hodgson dat Bluetooth vooral in telecommunicatie, auto's en kunstmatige intelligentie-producten verwerkt zal worden. Nu zijn draadloze netwerktoepassingen nog de drijvende kracht achter het succes van deze chip.Bluetooth logoMet CSR zelf gaat het echter niet zo goed; Had het bedrijf vorig jaar nog een marktaandeel van 25 procent in de mondiale Bluetooth-markt, nu is dit echter flink gedaald. Toch ziet Hodgson mogelijkheden voor zijn bedrijf, aangezien hij denkt mee te kunnen varen op de populariteit van Microsofts Windows XP. Wat verder opvallend is, is dat Hodgson van mening is dat de Bluetooth en WLAN-technologieën geen concurrenten van elkaar zijn, maar elkaar complementeren. Hij verwacht over een jaar gecombineerde geïntegreerde Bluetooth en 802.11b-support in laptops op de markt te zien.



  1. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html

  2. http://dovendosi.blogolink.com/

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Akku Asus k84h

Das Android-Smartphone läuft mit einem 1-GHz-Prozessor und hat 1 GByte RAM-Speicher. Es stehen 4 GByte interner Speicher und ein Steckplatz f¨¹r Micro-SD-Karten zur Verf¨¹gung. Die beiden Geräte unterst¨¹tzen alle vier GSM-Netze, die UMTS-Frequenzen 900 MHz sowie 2.100 MHz und beherrschen GPRS, EDGE sowie HSPA mit bis zu 7,2 MBit/s. Zudem werden Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n und Bluetooth 3.0 geboten. Außerdem gibt es einen GPS-Empfänger mit digitalem Kompass, ein UKW-Radio und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.Beide Smartphones werden mit Android 4.0.4 alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert. Acer hat einige Anpassungen daran vorgenommen, um die Bedienung zu vereinfachen. Ob ein Update auf das aktuelle Android 4.1 alias Jelly Bean geplant ist, ist nicht bekannt.Beide Modelle wiegen nach Herstellerangaben 145 Gramm und sind 129 x 65,5 x 9,9 mm groß. Die maximale Sprechzeit mit einer Akkuladung wird mit 6 Stunden angegeben. Nähere Details liegen dazu nicht vor. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku rund 10 Tage durchhalten.


Das Liquid Gallant Duo will Acer im September 2012 auf den Markt bringen. Kurz danach soll das Liquid Gallant folgen. Die Preise f¨¹r die beiden Android-Smartphones teilte Acer auf Nachfrage nicht mit, obwohl der Marktstart unmittelbar bevorsteht. Beide Modelle will Acer auf der Internationalen Funkausstellung (Ifa) in Berlin zeigen, die am 31. August 2012 startet.Die kleine Digitalkamera Coolpix S800c von Nikon arbeitet mit Android. ¨¹ber das eingebaute WLAN lässt sich theoretisch auch per Skype telefonieren und ¨¹ber das GPS-Modul navigieren, wenn die entsprechenden Apps installiert sind.
Die Nikon Coolpix S800c ist die erste Kamera des japanischen Herstellers, die unter Android läuft. Sie ist wie einige Kameras der letzten Zeit mit einem WLAN-Modul (IEEE 802.11b/g/n) ausger¨¹stet und kann so eine Internetverbindung herstellen.


Da sie auch in den Appstore Google Play gelangt, lassen sich beliebige Android-Anwendungen auf ihr installieren, sofern sie f¨¹r die installierte Android-Version 2.3 geeignet sind. Als weitere Kommunikationsmöglichkeit wurde Bluetooth (2.1+EDR) integriert. Ein GSM- oder UMTS-Modul fehlt allerdings.Die Kamera ist mit einem 10fachen optischen Zoom (25 bis 250 mm KB) samt Bildstabilisator und einem 16-Megapixel-CMOS-Sensor (1/2,3 Zoll) mit r¨¹ckwärtiger Belichtung ausgestattet. Statt eines Suchers wurde ein 8,7 cm großer OLED-Touchscreen (3,5 Zoll) mit einer Auflösung von 819.000 Bildpunkten eingesetzt.Die Kamera bietet 1,7 GByte internen Speicher f¨¹r Bilder und Filme sowie recht knappe 680 MByte f¨¹r Anwendungen sowie 512 MByte RAM. Sie ist mit SD-/SDHC-Karten (bis zu 32 GByte) kompatibel. Als Prozessor wählte Nikon den ARM Coretex-A9. Zur Taktfrequenz wurden keine Angaben gemacht.


Der Hauptzweck der Android-Implementierung ist die Möglichkeit, dass Anwender ¨¹ber Apps ihre Bilder und Filme zu Social-Media- und Foto-Websites hochladen oder zu ihren anderen Geräten ¨¹bertragen. Ein GPS-Modul ist ebenfalls eingebaut, so dass die Aufnahmestandorte in den Bilddateien abgelegt werden können. Auch als Navigationssystem lässt sich die Kamera mit geeigneten Apps nutzen.Die zahlreichen Funktionen der Kamera ¨¹berfordern offenbar den kleinen Akku: Er ermöglicht nur 140 Aufnahmen mit einer Ladung, weshalb die Anschaffung eines Zweit- oder gar Drittakkus vor ausgedehnten Fototouren fast unumgänglich ist.Außer Fotos macht die Coolpix S800c auch Videos mit 1080p und Stereoton in 264/MPEG-4 AVC. Beim Filmen lassen sich die Zoom- und Autofokusfunktionen nutzen. Wer Zeitlupen- oder Zeitrafferfilmaufnahmen mit Bildraten von bis zu 240 Bildern pro Sekunde machen will, muss allerdings eine VGA-Videoauflösung hinnehmen.



Die Nikon Coolpix S800c misst 60,0 x 111,4 x 27,2 mm und wiegt samt Akku und SD-Speicherkarte 184 Gramm. Die Kamera soll in den Farben Schwarz und Weiß voraussichtlich ab Ende September 2012 f¨¹r rund 400 Euro erhältlich sein.Sony hat einen Nachfolger des Xperia S vorgestellt. Das Android-Smartphone namens Xperia SL hat einen schnelleren Prozessor und wird mit Android 4.0 ausgeliefert. Die ¨¹brige Ausstattung ist unverändert.
Im Xperia SL kommt Qualcomms Dual-Core-Prozessor MSM8260 mit einer Taktrate von bis zu 1,7 GHz zum Einsatz. Im Xperia S war es der gleiche Prozessor, er lief aber nur mit einer Taktrate von 1,5 GHz. Als weitere Änderung zum Vorgänger wird das Xperia SL mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert. Das aktuelle Android 4.1 alias Jelly Bean ist nicht vorinstalliert. Derzeit gibt es auch keine Informationen dazu, ob das Xperia SL ein Jelly-Bean-Update erhält.
Alle ¨¹brigen technischen Daten des Xperia SL sind identisch mit dem Xperia S. Das Xperia SL hat ebenfalls einen 4,3 Zoll großen TFT-Touchscreen, der bei einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln bis zu 16 Millionen Farben anzeigt. Das kratzfeste Reality-Display soll mit der Mobile Bravia Engine von Sony eine bessere Darstellungsqualität liefern, indem Kontrast und Farbe optimiert werden.


Die 12-Megapixel-Kamera im Xperia SL hat Autofokus und einen Blendenwert von F2,4. Vor allem in dunkler Umgebung sollen damit noch gute Foto- und Videoaufnahmen möglich sein. Ergänzend gibt es zur Aufhellung ein LED-Licht. Die Autofokuskamera nutzt Sonys Exmor-R-Sensor, Rauschunterdr¨¹ckung sowie einen Bildstabilisator und bietet eine Gesichts- und Lächelerkennung. Videos können in 1080p-Auflösung aufgenommen werden. Auf der Gerätevorderseite gibt es eine 1,3-Megapixel-Kamera f¨¹r Videokonferenzen, die Videos in 720p-Auflösung aufnehmen kann.Der RAM-Speicher ist weiterhin 1 GByte groß und der integrierte Flash-Speicher wird mit 32 GByte angegeben, wovon der Nutzer 26 GByte verwenden kann. Auch dem Xperia SL fehlt ein Steckplatz f¨¹r Speicherkarten.Das Mobiltelefon deckt neben UMTS alle vier GSM-Netze ab und unterst¨¹tzt GPRS, EDGE sowie HSDPA. Als weitere Drahtlostechniken sind WLAN nach 802.11b/g/n und Bluetooth 3.0 vorhanden. Ferner hat das Mobiltelefon einen NFC-Chip, einen GPS-Empfänger mit Kompass, ist Playstation Certified, hat einen HDMI-Ausgang und unterst¨¹tzt DLNA. Der Mediaplayer im Xperia SL nutzt Sonys Xloud-Technik f¨¹r eine bessere Klangqualität und beherrscht Playnow und TrackID. Zudem ist ein UKW-Radio vorhanden und es gibt eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.


Gleich geblieben sind auch Größe und Gewicht. Das Xperia SL wiegt ebenfalls 144 Gramm und steckt in einem 128 x 64 x 10,6 mm großen Gehäuse. Im GSM-Betrieb soll mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von etwas mehr als 7 Stunden möglich sein, im UMTS-Betrieb soll sie sich auf knapp ¨¹ber 8 Stunden erhöhen. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach rund 18 Tagen aufgeladen werden.Bislang gibt es von Sony noch keine Angaben dazu, wann das Xperia SL auf den Markt kommt. Gleiches gilt f¨¹r den Preis. Als Anhaltspunkt: Das Xperia S kam dieses Jahr zum Preis von 500 Euro auf den Markt.Instagram-Fotos sollen sich bald auch mit einem digitalen Bilderrahmen darstellen lassen - wenn die Idee zu Instabox umgesetzt werden kann, f¨¹r die gerade ¨¹ber Kickstarter Unterst¨¹tzer f¨¹r das 100 US-Dollar teure Android-Gerät gesucht werden.
Die Instabox von Design to Matter besitzt einen rechteckigen Touchscreen und kann durch WLAN (b/g/n) und Akku ohne Kabel betrieben werden. Das Gerät soll mit Android laufen - welche Version das Designteam einsetzen will, verriet es noch nicht. Ob der Anwender an die normale Android-Oberfläche herankommt, ist nicht bekannt.


Das mit abgerundeten Kanten gestaltete Gehäuse misst rund 20 x 20 x 6,25 cm. Der Touchscreen erreicht lediglich eine Auflösung von 600 x 600 Pixeln - aber das entspricht auch fast der Auflösung von 612 x 612 Pixeln, die Facebooks Bilderdienst erreicht.Die Instabox wird ¨¹ber ein Bildschirmmen¨¹ konfiguriert, ¨¹ber das sich der Anwender mit seinen Instagram-Zugangsdaten einloggt und zum Beispiel Hash-Tags eingeben kann, um den Fotostream zu beeinflussen. Einige Kickstarter-Kommentatoren fragen sich dennoch, ob das Gerät nicht auch andere Bilderdienste wie Flickr unterst¨¹tzen könnte. Andere digitale Bilderrahmen bieten Flickr-Unterst¨¹tzung schon seit langem.Die Tasten auf der Oberseite des Gehäuses ermöglichen das Wechseln zwischen Instagram-Feeds, das Favorisieren des aktuell angezeigten Fotos oder das Ausschalten des Geräts, das auch ¨¹ber ein Netzteil mit Strom versorgt werden kann.



Die Entwicklung und Produktion der Instabox soll ¨¹ber Kickstarter finanziert werden. Daf¨¹r sind insgesamt 250.000 US-Dollar erforderlich. Die ersten 1.000 Unterst¨¹tzter können das Gerät f¨¹r 99 US-Dollar erwerben. F¨¹r alle weiteren Besteller soll die Instabox 149 US-Dollar kosten. Die internationalen Versandkosten will der Initiator zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben. Von der geforderten viertel Million US-Dollar sind erst rund 73.000 US-Dollar eingegangen. Das Projekt läuft aber auch noch einen Monat bis zum 21. September 2012.Canon hat zwei neue Kompaktkameras mit sehr weitem Brennweitenspektrum vorgestellt. Das Objektiv der Powershot SX500 IS besitzt einen 30fachen Zoomfaktor, während das preisg¨¹nstigere Modell SX160 IS mit einem 16fach-Zoom ausger¨¹stet wurde.
Die Canon Powershot SX500 IS und die SX160 IS sind beide mit einem optischen Bildstabilisator ausger¨¹stet - sonst w¨¹rde vermutlich jedes Bild bei vollem Zoomfaktor verwackeln. Die Powershot SX500 IS deckt einen Brennweitenbereich von 24 bis 720 mm bei f/3,4 im Weitwinkel beziehungsweise f/5,8 in der Telestellung ab. Das Objektiv besteht aus 13 Linsen in 10 Gruppen.


Mit ihrem 1/2,3 Zoll großen CCD-Sensor nimmt die SX500 Fotos mit 16 Megapixeln auf. Allerdings nicht gerade viele: Eine Akkuladung reicht nach Herstellerangaben nur f¨¹r 195 Fotos. Daf¨¹r ist die Kamera mit 104 x 69,5 x 80,2 mm und einem Gewicht von 341 Gramm einschließlich Akku und Speicherkarte erstaunlich klein.Die SX160 IS nimmt mit ihrem 1/2,3-Zoll-CCD zwar auch Bilder mit 16 Megapixeln auf, doch ihr Zoombereich ist weitaus kleiner: Das Objektiv deckt 28-448 mm (KB) bei f/3,5 und f/5,9 ab. Das Display, das auch als Sucher herhält, misst 7,5 cm (3,0 Zoll) und kommt auf vergleichsweise geringe 230.000 Bildpunkte. Die Kamera wird mit zwei Mignonzellen betrieben.Mit den beiliegenden Batterien sind 140 Aufnahmen möglich, mit optionalen Akkus sollen es 380 Fotos pro Ladung sein. Die SX160 IS ist 111,0 x 72,5 x 44,1 mm groß und wiegt betriebsbereit rund 290 Gramm.


Die Powershot SX500 IS und SX160 IS haben einen Nachteil: Sie können Filme nur mit 720p aufnehmen. Ein Full-HD-Modus, der bei anderen Herstellern mittlerweile fast ¨¹berall Usus ist, fehlt den Canon-Modellen. Sie sollen ab Ende September 2012 f¨¹r 319 Euro (Powershot SX500 IS) beziehungsweise 189 Euro im Handel erhältlich sein.¨¹ber Skype f¨¹r iPhone und Skype f¨¹r iPad können nun auch Fotos ausgetauscht werden. Wenn die Apps im Hintergrund laufen, sollen sie nun den Akku weniger stark belasten.
Die iPad- und iPhone-Versionen von Skype wurden ¨¹berarbeitet. Wenn die Telefonie-, Videochat- und Instant-Messaging-Anwendungen nun im Hintergrund laufen, sollen sie durch Optimierungen den Akku mehr schonen. Außerdem hat Skype versucht, den App-Start und die Ladezeiten der Kontaktliste zu beschleunigen.
Neu hinzugekommen ist die Photo-Share-Funktion. Mit ihr können Skype-Nutzer mit dem iPhone oder iPad geknipste Fotos per Skype an Freunde oder Familie schicken. Die ¨¹bertragung erfolgt dabei direkt von Skype- zu Skype-Client - nicht per MMS oder E-Mail. Eine Größenbegrenzung der Fotodatei gibt es nicht.Das neue Skype f¨¹r iPad unterst¨¹tzt jede iPad-Version, die mindestens iOS 4.3 installiert hat. Das Update f¨¹r Skype f¨¹r iPhone unterst¨¹tzt alle iPhones ab dem 3G, den iPod touch 2 und 3 sowie alle iPads, ebenfalls jeweils ab iOS 4.3.



  1. http://dovendosi.blogghy.com/

  2. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/dovendosi/

  3. https://www.wireclub.com/users/dovendosi/blog


Akku Asus g73jw

Als Anschl¨¹sse gibt es jeweils im Micro-Format SD, HDMI und USB. Ein 3G-Modem ist nur als Option vorgesehen. Bluetooth und WLAN sind hingegen Standard. Acer gibt allerdings keine Details an. Die interne Speicherausstattung soll bei 64 GByte liegen.Das W700 will Acer f¨¹r rund 700 Euro Einstiegspreis auf den Markt bringen. Das Dock und die Tastatur gehören zum Lieferumfang. Wer auf den Core i zugunsten eines geringeren Gewichts verzichten kann, bekommt das Iconia Tab W510 ab 600 Euro.Da die Tablets mit Windows 8 ausgeliefert werden, ist mit einem Marktstart im November 2012 zu rechnen.Leistungsfähiger und besser gek¨¹hlt: Razer hat sein flaches 17-Zoll-Gaming-Notebook Razer Blade verbessert und will es g¨¹nstiger anbieten.
Das Razer Blade ist laut Hersteller zwar nicht schneller als andere High-End-Gaming-Notebooks, soll daf¨¹r aber deutlich flacher und leichter sein. Es ist mit einem neben der Tastatur angebrachten Touchscreen statt eines herkömmlichen Touchpads ausgestattet.


Mit 22,4 Millimetern soll das Razer Blade nur etwa halb so hoch wie manche Konkurrenten sein. Während sich bei den Maßen und beim Gewicht - rund 3 kg ohne, 3,2 kg inklusive Netzteil - nichts geändert hat, bringt die nun in den USA vorgestellte zweite Generation (R2) des Gaming-Notebooks ein stark ¨¹berarbeitetes Innenleben und mehr Leistung mit sich.Statt eines Intel Core i7 2640M mit zwei Kernen und 2,8 GHz Basistakt soll nun ein Quad-Core-Prozessor der dritten Ivy-Bridge-Generation verbaut werden - möglicherweise mit den von Intel f¨¹r das vierte Quartal geplanten Modellen Core i7-3840QM oder dem 3740QM. Dem Prozessor stehen auch beim zweiten Razer Blade 8 GByte DDR3-Arbeitsspeicher zur Verf¨¹gung, getaktet mit 1,6 GHz. Dazu kommt Nvidias Geforce GTX 660M mit 2 GByte eigenem GDDR5-Grafikspeicher. Beim Vorgänger war es noch der GT555M-Grafikchip.Anstelle einer 256-GByte-SSD steckt im neuen Razer Blade R2 eine Kombination aus 64-GByte-SSD und eine 500-GByte-HDD mit 7.200 Touren, wobei die Festplatte der primäre Speicher ist und die SSD mittels Nvelos Dataplex-Algorithmen viel genutzte Daten zum schnelleren Abruf zwischenspeichert.


Um die leistungsfähigeren Chips zu beherbergen, hat Razer das K¨¹hlsystem des Razer Blade neu entwickelt. Es besteht nun aus maßangefertigten Teilen mit größeren Öffnungen und eigens entworfenen Wärmeleitungen. Sie sollen f¨¹r eine bessere Luftzirkulation im gesamten Gerät sorgen.Das 17,3-Zoll-LCD mit LED-Hintergrundbeleuchtung bietet eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und ist im 16:9-Format gehalten. Zu den Schnittstellen zählen HDMI, 3x USB 3.0, 1x Gigabit-Ethernet sowie WLAN nach IEEE 802.11 a/g/n (Intel) und Bluetooth 4.0. Im Gehäuse stecken eine HD-Webcam (2 Megapixel) und ein Stereolautsprechersystem. Laut Razer bleibt es bei einem 60-Wh-Akku, wobei die Laufzeit nicht angegeben wurde.Zusätzliche programmierbare Tasten und Informationen zum Spiel werden mit dem Razer Switchblade User Interface (UI) auf einem Multitouch-LCD rechts neben der Tastatur angezeigt. Außerdem kann es als Mausersatz genutzt werden, wobei die Platzierung rechts neben der Tastatur gewöhnungsbed¨¹rftig ist, wie sich beim Ausprobieren der ersten Razer-Blade-Generation auf der CES 2012 herausstellte. Allerdings ist das beim Spielen eher irrelevant, da hier in der Regel sowieso eine Maus genutzt wird.


Auch das Razer Blade R2 wurde bisher nur f¨¹r Nordamerika angek¨¹ndigt. Dort soll es ab 2. September 2012 f¨¹r rund 2.500 US-Dollar (ohne Steuer) vorbestellt werden können, das erste Modell kostete noch 2.800 US-Dollar.Die Auslieferung erfolgt laut Hersteller ab dem 30. September 2012. Razer beabsichtigt, seine Notebooks irgendwann auch in Europa auf den Markt zu bringen, konkrete Aussagen dazu gibt es aber nicht.Huawei hat mit dem Ascend G330 ein Smartphone vorgestellt, das mit 4 Zoll großem Touchscreen 200 Euro kostet. Es wird mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert und hat 4 GByte Flash-Speicher.
Bedient wird das Huawei Ascend G330 ¨¹ber einen 4 Zoll großen TFT-Touchscreen, der eine Auflösung von 840 x 480 Pixeln liefert. Ein kratzfestes Display gibt es hier nicht. Im Mobiltelefon befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht, um damit Foto- und Videoaufnahmen zu machen. F¨¹r Videokonferenzen steht eine 0,3-Megapixel-Kamera auf der Gerätevorderseite bereit.



Der Dual-Core-Prozessor im Ascend G330 läuft mit einer Taktrate von 1 GHz und es stehen 512 MByte RAM bereit. Der interne Flash-Speicher ist 4 GByte groß und es gibt einen Steckplatz f¨¹r Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte groß sein d¨¹rfen.Das Smartphone funktioniert in den UMTS-Netzen mit 900 MHz sowie 2.100 MHz und in allen vier GSM-Netzen. Zudem bietet es GPRS, EDGE sowie HSPA mit bis zu 7,2 MBit/s im Download und 5,76 MBit/s im Upload. Das Smartphone unterst¨¹tzt Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 2.1. Zur weiteren Ausstattung zählen ein GPS-Empfänger, ein UKW-Radio und eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse.Auf dem Ascend G330 läuft Android 4.0.x alias Ice Cream Sandwich. Ob es ein Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean bekommen wird, untersucht Huawei noch. Bisher hat der Hersteller ein Jelly-Bean-Update nur f¨¹r das Ascend D1 Quad XL angek¨¹ndigt.Das Ascend G330 steckt in einem 122,5 x 62,6 x 11, mm großen Gehäuse und wiegt 130 Gramm. Bis zu 5 Stunden Sprechzeit soll der Akku mit einer Ladung schaffen. Ob dies f¨¹r den UMTS- oder GSM-Betrieb gilt, ist offen. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku rund 14 Tage durchhalten.


Huawei peilt an, das Ascend G330 noch im Oktober 2012 in Deutschland anbieten zu können. Möglicherweise wird es aber eher im November 2012 soweit sein, wie Huawei gegen¨¹ber Golem.de erklärte. Ohne Vertrag wird das Ascend G330 rund 200 Euro kosten. Huawei zeigt das Smartphone auf der Internationalen Funkausstellung (Ifa) 2012 in Berlin in Halle 9 am Stand 314.Mit dem Ascend G600 bringt Huawei ein Android-Smartphone mit NFC-Chip f¨¹r 300 Euro auf den Markt. Das Smartphone hat ein 4,5 Zoll großes Display und wird mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert.
Das Ascend G600 hat einen 4,5 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln und Cornings Gorilla-Glas zum Schutz vor Beschädigungen des Displays. F¨¹r Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht. Auf der Gerätevorderseite steht eine VGA-Kamera f¨¹r Videokonferenzen bereit.


Das Smartphone mit einem 1,2 GHz getakteten Dual-Core-Prozessor hat 768 MByte RAM. Der interne Flash-Speicher ist 4 GByte groß und es gibt einen Steckplatz f¨¹r Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte groß sein d¨¹rfen. Das Smartphone unterst¨¹tzt die vier UMTS-Frequenzen 850 MHz, 900 MHz, 1.900 MHz sowie 2.100 MHz und deckt alle vier GSM-Netze ab. GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s im Download stehen bereit.Das Smartphone bietet Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 3.0. Zur weiteren Ausstattung gehören ein NFC-Chip, ein GPS-Empfänger, ein UKW-Radio, eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse und DLNA-Unterst¨¹tzung.Das Ascend G600 erscheint mit Android 4.0.x alias Ice Cream Sandwich. Ob das Gerät ein Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean geben wird, hat Huawei nach eigener Aussage noch nicht entschieden. Bisher wurde ein Jelly-Bean-Update von Huawei lediglich f¨¹r das Ascend D1 Quad XL angek¨¹ndigt.


Bei einem Gewicht von 145 Gramm ist das Ascend G600 134 x 67 x 11 mm groß. Mit einer Akkuladung soll eine Sprechzeit von bis zu 7 Stunden möglich sein. Ob dies im UMTS- oder GSM-Betrieb erreicht wird, teilte Huawei nicht mit. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku knapp 16 Tage durchhalten.Spätestens im Dezember 2012 will Huawei das Ascend G600 f¨¹r 300 Euro auf den deutschen Markt bringen. Möglicherweise wird aber auch das von Huawei anvisierte Ziel erreicht, das Smartphone bereits im Oktober 2012 in die Regale zu bringen. Allerdings ist der spätere Termin eher wahrscheinlich, wie der Hersteller Golem.de auf R¨¹ckfrage mitteilte. Huawei stellt das Smartphone auf der Internationalen Funkausstellung (Ifa) 2012 in Berlin in Halle 9 am Stand 314 aus.


Als Einstieg in das digitale Lesen ist der E-Book-Reader Basic vom Hersteller Pocketbook gedacht. Er kostet weniger als 100 Euro, hat aber auch nicht den Komfort größerer Geräte wie etwa einen Touchscreen.
Der ukrainische Hersteller Pocketbook stellt auf der Ifa (Halle 14.1, Stand 205) einen neuen Einsteiger-E-Book-Reader vor. Basic heißt das Gerät. Es ist etwa 12 x 18 cm groß, knapp 1 cm dick und wiegt 180 Gramm. Sein Bildschirm hat eine Diagonale von 6 Zoll (15,4 cm) und eine Auflösung von 800 x 600 Pixeln und 166 dpi. Das Display stammt von E-Ink der Vizplex-Generation und stellt 16 Graustufen dar. Produziert werde das Gerät vom Auftragshersteller Foxconn, sagte ein Unternehmensvertreter Golem.de.
Als Betriebssystem setzt Pocketbook Linux ein, die Software auf den Geräten ist Open Source. Die Geräte unterst¨¹tzen 15 Textformate (PDF, EPUB, PDF DRM, EPUB DRM, FB2, TXT, DJVU, RTF, HTML, CHM, DOC, TCR, FB2.ZIP, PRC, DOCX) sowie mehrere Grafikformate (JPEG, BMP, PNG, TIFF). Musik spielt Basic nicht ab. Die Daten werden per USB auf das Gerät ¨¹bertragen.


Der interne Speicher hat eine Kapazität von 2 GByte und kann mit einer Mikro-SD-Karte um bis zu 32 GByte ergänzt werden. Der E-Book-Reader hat einen Prozessor mit einer Taktrate von 800 MHz, als Arbeitsspeicher stehen 128 MByte zur Verf¨¹gung. Der E-Book-Reader hat einen 1.000-mAh-Lithum-Polymer-Akku, der mit einer Ladung etwa 8.000 Seitenwechsel ermöglicht.Bedient wird das Gerät ¨¹ber ein Steuerkreuz mit einer Taste in der Mitte sowie zwei Tasten zum Blättern. Die Bedienelemente befinden sich unter dem Bildschirm. Einen Touchscreen hat der E-Book-Reader nicht.Auf dem Gerät sind einige Anwendungen, darunter ein Taschenrechner, ein Schachspiel und Sudoku, sowie drei Wörterb¨¹cher (Englisch-Englisch, Englisch-Deutsch, Englisch-Russisch) vorinstalliert. Weitere könne der Nutzer selbst nachinstallieren, sagte der Unternehmensvertreter.Der E-Book-Reader Basic soll im September 2012 f¨¹r 89 Euro auf den Markt kommen. Er soll unter anderem ¨¹ber Buchhandlungen vertrieben werden.



Surfpad heißt das neue Tablet von Pocketbook. Das Gerät mit einem 7 Zoll großen Bildschirm soll unter 100 Euro kosten.
Ein Tablet f¨¹r unter 100 Euro stellt das ukrainische Unternehmen Pocketbook auf der Ifa vor (Halle 14.1, Stand 205). Das Gerät, das Android 4.0.4 alias Ice Cream Sandwich nutzt, soll im September auf den Markt kommen.
Das Surfpad hat einen 7 Zoll (knapp 18 cm) großen TFT-Bildschirm mit einer Auflösung von 800 x 480 Bildpunkten. Das Gerät selbst misst 202 x 116 x 11 mm und wiegt 285 Gramm. Der Cortex-A8-Prozessor hat eine Taktrate von 1 GHz. Als Arbeitsspeicher stehen 512 MByte zur Verf¨¹gung. Der interne Speicher beträgt 4 GByte. Er kann ¨¹ber eine Micro-SD-Karte um bis zu 32 GByte erweitert werden.Das Gerät hat zwei 0,5-Watt-Lautspecher auf der Vorderseite sowie eine Kamera mit einer Auflösung von 0,3 Megapixel. Als Schnittstellen stehen WLAN (802.11 b/g/n) und ein Micro-USB-Anschluss an der Seite des Gerätes zur Verf¨¹gung. Als Energiespeicher steht ein 3300-mAh-Lithium-Polymer-Akku zur Verf¨¹gung. Dessen Laufzeit gibt das Unternehmen je nach Anwendung mit 6,5 bis 7 Stunden an.


Auf dem Surfpad ist die Android-Version Ice Cream Sandwich installiert. Ob auf das Gerät der Nachfolger Jelly Bean (Android 4.1) ausgeliefert werde, stehe noch nicht fest, erklärte ein Unternehmensvertreter Golem.de.Zum Lieferumfang gehört neben dem Gerät ein Ladegerät und ein USB-Kabel. Auf dem Gerät sind einige Anwendungen vorinstalliert, darunter auch zwei interaktive Kinderb¨¹cher. Das Surfpad soll in der zweiten Septemberhälfte f¨¹r 89 Euro auf den Markt kommen. Es ist in den Gehäusefarben Schwarz und Weiß, Schwarz und Grau, Schwarz und Dunkelblau, Schwarz und Rot sowie Schwarz und Terrakotta erhältlich.Asus zeigt eines der leichtesten Tablets mit Windows RT. Es ist gerade mal 520 Gramm schwer, bietet lange Laufzeiten und ein verbessertes Tastaturdock. Golem.de hat das Vivo Tab RT und auch das Taichi ausprobiert.
Asus' Vivo Tab RT ist eigentlich das Tablet 600, das die Firma auf der Computex erstmals vorgestellt hat. Auf der Ifa durfte das Tablet unter einem neuen Namen nun ausprobiert werden. Asus setzt auch bei Windows auf die Kombination von Tastatur und einsteckbarem Tablet - ein Konzept, das Asus schon lange in seinen Transformer-Tablets verwendet und das mittlerweile zahlreiche Konkurrenten ¨¹bernommen haben.


Das Vivo Tab RT ist sehr leicht. Gerade einmal 520 Gramm gibt Asus f¨¹r das 10,1-Zoll-Tablet (1.366 x 768 Pixel) an, allerdings nur f¨¹r das Tablet selbst. Mit der Tastatur wird es doch etwas schwerer, vor allem weil im Tastaturdock ein zusätzlicher Akku steckt. Das genaue Gewicht der gesamten Kombination hat Asus nicht angegeben. Im Inneren des 8,3 mm d¨¹nnen Gehäuses steckt ein Tegra 3 von Nvidia mit vier Kernen, 2 GByte RAM sowie Flash-Speicher mit 32 GByte.Die Laufzeiten sollen sehr hoch sein. Rund 9 Stunden soll das Tablet allein durchhalten. Der Tastaturakku bietet noch einmal genug Energie f¨¹r weitere 6 Stunden. Das Ganze steckt in einem recht edel wirkenden Gehäuse, das sich hochwertiger anf¨¹hlt als Samsungs Ativ-Tablets, die wir auch ausprobieren konnten.



  1. http://dovendosi.diarynote.jp/

  2. http://dovendosi.jugem.jp/

  3. http://www.blogstuff.co.uk/dovendosi/


Accu BOSCH GDS 14.4 V LIN

Het merendeel van het verkeer waren e-mailtjes en print jobs, maar men zag ook een router geherconfigureerd worden. IP adres, naam en andere data kwamen langs en als men eerder met tappen was begonnen, had men wellicht ook het password kunnen onderscheppen. Verder kon men gemakkelijk zien welke besturingssystemen werden gebruikt en welke namen alle servers in het netwerk hadden. Zeer interessante gegevens voor een potentiële hacker.Het gevaar voor hackers is bij draadloze netwerken groter dan bij normale netwerken. Je hebt immers geen fysieke toegang tot het netwerk nodig. Buiten met een laptop in de auto is al genoeg om toegang te krijgen. Volgens Guardent moeten gebruikers van een draadloos netwerk dan ook veel voorzichtiger omgaan met hun data:Fullerton says many wireless access products come ready-to-use, but have limited security settings. Users should change the default settings on the devices to make them less of an open door to intruders.


Companies can also protect data using the same VPN software used to connect remote workers over the Internet. VPNs work the same over 802.11b as they do in a wired network, Fullerton says. Finally, access to wireless LANs should be authenticated, to ensure unwanted users remain "outside."
Toshiba zal volgende week op de CEATEC-beurs in Japan een brandstofcel voor mobiele apparaten presenteren. Het apparaat heeft de afmetingen van een handheld, 100x60x30 millimeter inclusief brandstof, en is bedoeld als oplader voor accu's. Het zal dus niet als vervanging van de batterij ingebouwd worden in telefoons of PDA's. Wanneer de cel voorzien is van een vol brandstofpatroon van 25cc kan het, gedurende twintig uur, ¨¦¨¦n watt aan elektriciteit genereren. Volgens Toshiba staat dit gelijk aan zes opgeladen lithium-ionbatterijen. Voor 2005 staat commerciële productie gepland van cellen met een capaciteit die twee keer zo hoog ligt als die van het huidige model. Toshiba presenteerde in maart van dit jaar al een grotere brandstofcel voor laptops. De nieuwe cel is hierop gebaseerd en heeft slechts kleinere onderdelen gekregen. Het bedrijf introduceerde toen ook een techniek die het mogelijk maakt hoge concentraties methanol als brandstof te gebruiken:


Brandstofcel ToshibaMethanol in a fuel cell delivers power most efficiently when mixed with water in a 3 to 6% methanol concentration -- a concentration requiring a fuel tank that is much too large for use with portable equipment. Toshiba overcame this by developing a system that allows a higher concentration of methanol to be diluted by the water produced as a by-product of the power generation process. This technology allows methanol to be stored at a much higher concentration, and achieves a fuel tank less than 1/10 the size of that required for storing the same volume of methanol in a 3 to 6% concentration.
Apples keuze voor Intel als toekomstig hofleverancier van hardwareplatforms reikt verder dan processors, chipsets of moederborden all¨¦¨¦n. Ook andere producten en technologieën die Intel ontwikkelt komen nu binnen bereik. Volgens Macenstein hebben niet nader genoemde bronnen bevestigd dat Apple van plan is de eerder deze week door Intel gepresenteerde NAND-flashgeheugentechnologie, 'Robson' genaamd, toe te gaan passen in toekomstige Macs en notebooks. Robson maakt razendsnel opstarten van computers mogelijk. Robson-technologie gebruikt NAND-flashgeheugen om daarin bepaalde delen van een besturingssysteem en applicaties op te slaan, zodat die vrijwel onmiddelijk na het starten van een computer beschikbaar zijn. Dit snelheidsvoordeel treedt ook op bij het 'ontwaken' vanuit stand-by-toestand. Daarnaast heeft deze opslagtechniek een lager energieverbruik dan conventionele roterende harde schijven als voordeel. Dit biedt uitzicht op een langere gebruiksduur voor laptop-accu's en een lagere warmteproductie in de schoothondjes.



Apple PowerBook (verkleind)Samsung en Microsoft hebben in april van dit jaar tijdens WinHEC al een product met Robson-achtige technologie gedemonstreerd in de vorm van een Hybrid Hard Disk Drive. Daarmee werd de accu-gebruiksduur van circa vier uur verlengd worden met 36 minuten. Naar verluidt zou men ernaar streven die verbetering tegen het einde van dit jaar verdubbeld te hebben. Onlangs werd een plan van Apple en Samsung om gezamenlijk een flash-fabriek in Zuid-korea op te zetten, waarmee een investering van 3,8 miljard dollar gemoeid was, afgeblazen. Aangenomen werd dat Apple met die fabriek onder meer de (goedkope) levering van grote hoeveelheden flash-geheugen voor zijn succesvolle iPod nano wilde veiligstellen. Maar het ging de iPod-fabrikant wellicht om meer dan geheugenchips voor nano's all¨¦¨¦n, zegt Macenstein onbekende bronnen na. Apple zou vooral in NAND-flashgeheugenchips geïnteresseerd zijn, chips die niet alleen in de iPod nano's zitten, maar ook nodig zijn voor de toepassing van Robson-technologie in (al dan niet) draagbare computers. Apple zou nog steeds op zoek zijn naar een NAND-flashchipbakker. Naast Samsung bakken bedrijven zoals Toshiba, Intel, Hynix en AMD in zijn verliesgevende en te koop staande Spansion-fabriek, ook NAND-geheugenchips.


Bij de dames en heren van Digit-Life heeft men het voorrecht gehad om een Mobile Athlon 64-notebook te testen en daar heeft men nu een review van online geslingerd. Het eerste dat opvalt is dat de processor best veel koeling met zich mee brengt en dat daardoor de laptop zelf niet zo 'thin and light' is als de meeste Pentium 4M machines. Het tweede wat opvalt is dat de 1,8GHz Athlon 64 niet in staat is om in SysMark 2002 te winnen van een Pentium 4M op 2,5GHz. Hoewel de sample maar 512KB L2-cache heeft in plaats van de 1MB die de uiteindelijke versie krijgt, werden er betere prestaties verwacht.Het beeld verandert echter zodra PowerNow wordt uitgeschakeld. De chip draait zonder deze stroombesparingstechniek op de volle 1,8GHz, en verslaat nu met gemak de Pentium 4M op 2,5GHz. De Cool 'n' Quiet-technologie vindt SysMark kennelijk niet zwaar genoeg om de maximale processorkracht ervoor in te zetten. Tot slot zijn er nog een aantal benchmarks gedraaid die betrekking hebben op games en het spelen daarvan. Hier blijken de scores elkaar niet veel te ontlopen, alleen veegt de Pentium 4M de vloer aan met de Athlon 64 binnen 3DMark 03. De reden hiervoor is onduidelijk. Ook in Serious Sam is er een duidelijk verschil waar te nemen ten nadele van AMD.


nVidia kondigde deze week aan dat het onder de naam ForceWare met een uitgebreid softwarepakket zal komen. Naast desktop managementsoftware zal het pakket onder andere system management en multimedia software bevatten. Zo zal ForceWare ons in staat stellen om BIOS-instellingen vanuit de desktop-omgeving aan te passen, waarmee onder andere vanuit Windows overgeklokt zal kunnen worden. Verder bevat de system management software geluidbeheersprogrammatuur, software om RAID-opstellingen mee te beheren, en nVidia PowerMizer om het batterijverbruik van laptops te verbeteren. Ook met multimedia-applicaties zit het goed: de software bevat onder andere mogelijkheden tot time-shifted TV, personal video recorder, electronic program guide, networked TV viewing, waarmee TV over het netwerk gestreamd kan worden, en DVD afspeelsoftware met ondersteuning voor Dolby Digital 5.1, DTS en Dolby Pro Logic II.



nVidia LogoBovendien kan de software opgeslagen TV-programma's direct wegschrijven naar DVD, SVCD of VCD. Hoewel de software nog niet beschikbaar is, geeft nVidia zelf aan dat die binnenkort op de website zal verschijnen. Met dit uitgebreide softwarepakket hoopt nVidia een concurrentievoordeel te creëeren:"With the introduction of ForceWare, NVIDIA is expanding its technology leadership into the software world," said Ujesh Desai, director of software product management at NVIDIA. "By delivering industry-leading features, innovative new features, and a unified driver architecture for all of our product lines, end users are able to achieve higher levels of productivity and functionality from their NVIDIA-based systems."
Op de site van Philips zijn de specificaties te vinden van een nieuwe brander. Het betreft een draagbare externe 12/8/36 CD-RW met 24x DAE, Firewire en USB-interface. Het apparaat, de JackRabbit genaamd, is in staat om audio-CD's en MP3-CD's af te spelen, in zowel 12 als 8cm formaat. Verder is het voorzien van de inmiddels gebruikelijke bufferunderrun protectie (Seamless link in dit geval) en Thermo Balanced Writing, waarmee de brandsnelheid wordt aangepast aan de kwaliteit van de media:


"Easy to connect, it burns your CDs very fast and plays back MP3 and audio CDs. You can carry your JackRabbit where ever you go, plug-it into what ever laptop or desktop. JackRabbit allows MP3 direct playback even if your computer is switched off. JackRabbit is the fastest and the most intelligent and reliable Portable drive per today." Featuring 12x writing, 8x re-writing and 36x read, with integrated FireWire (IEEE 1394) and USB interfaces, the JackRabbit is not only the fastest external portable drive but also the most compatible. It fits for Windows Operating System and Mac as well. Includes Seamless Link Buffer underrun error prevention system. Powerful audio feature allows Digital Audio Extraction up to 40x (incorrect, moet 28x zijn. red). This drive is delivered with the easy to use Roxio recording software.
Vandaag heeft het Ubuntu-project de derde versie van zijn distributie officieel vrijgegeven. De nieuwe versie heeft de naam 'Breezy Badger' gekegen en wordt gekenmerkt door een uitbreiding in het aantal beschikbare varianten van de distributie. Traditioneel is Ubuntu gericht op desktop-computers. Met de introductie van Breeze Badger is er ook een variant beschikbaar die specifiek is bedoeld voor gebruik op servers (Ubuntu for servers) en een versie die bedoeld is voor onderwijstoepassing (Edubuntu). Ubuntu is sinds de release van de eerste versie in iets meer dan een jaar tijd een van de populairste Linux-distributies geworden.



  1. http://blogs.montevideo.com.uy/retrouve3

  2. http://retrouve3.kinja.com/

  3. http://retrouve3.jimdo.com/


Accu Dell G0767

Waar de penetratie van quadcores in de desktopmarkt al dit jaar op gang komt, duurt het naar verwachting nog tot het eerste kwartaal van 2009 voor de eerste laptops met quadcores worden uitgerust. Aan het eind van dat jaar zal elf procent van de notebookmarkt met de bewuste techniek uitgerust zijn. De remmende factor op de toepassing van quadcores in laptops is het energieverbruik van een processor met zoveel cores. Tot het moment dat het vermogen van dit soort processors afgenomen is tot een acceptabel niveau zullen quadcores hooguit worden toegepast in desktopvervangers.Volgens BetaNews zal Intel op 19 januari het Sonoma-platform lanceren. Dit nieuws wordt bevestigd door C|NET News.com. Het Sonoma-platform bestaat uit een chipset (codenaam: Alviso), de Intel Pro/Wireless 2915ABG WiFi-module en een reeks van nieuwe Pentium M-processors die vorige week al werden geïntroduceerd. De Alviso-chipset ondersteunt een FSB van 533MHz, dual-channel DDR2-geheugen, Serial ATA 150 en Azalia voor 7.1 geluid. Sonoma heeft dan ook als doel om multimediatoepassingen beter met een energiezuinige laptop te combineren en zal onder andere concurrentie krijgen van de onlangs aangekondigde Turion-processor van AMD.


Verschillende analisten hebben hun verwachtingen voor de resultaten van Intel en AMD in het vierde kwartaal naar beneden bijgesteld. Ze baseren zich onder meer op orderportefeuilles van de belangrijkste laptop- en moederbordfabrikanten.Intel logoCraig Berger, analist bij FBR Capital Markets, verwacht dat de verkoop van notebooks in het vierde kwartaal met vijf procent zal groeien ten opzichte van een kwartaal eerder. Een maand geleden werd nog uitgegaan van een groeipercentage van twaalf. Hoewel de verkoop van laptops nog enigszins in de lift zit, krimpt de verkoop van desktops: Berger verwacht dat de vraag naar desktop-pc's met vijftien procent zal afnemen, waar eerst nog rekening werd gehouden met een daling van zes procent. "We verwachten dat de pc-markt als geheel in het vierde kwartaal ongeveer vijf procent zal krimpen, terwijl onze eerdere voorspelling een maand eerder nog uitging van een groei van drie procent", aldus Berger.


Door de teruglopende vraag naar pc's en notebooks stellen verschillende analisten hun verwachtingen voor Intel bij. Intel noteerde in het derde kwartaal een omzet van 10,2 miljard dollar en sprak de verwachting uit dat in het vierde kwartaal de omzet tussen de 10,1 en 10,9 miljard dollar zou komen te liggen. Volgens Auguste P. Richard van Piper Jaffray zal de omzet waarschijnlijk rond de genoemde ondergrens uitkomen.Amd logo (75 pix)Ook AMD ontspringt de dans niet. De verwachting is dat de beoogde omzet van 1,58 miljard dollar in het vierde kwartaal niet gehaald gaat worden, maar zal blijven steken op 1,50 miljard dollar. Het afgelopen kwartaal realiseerde AMD nog een omzet van bijna 1,8 miljard dollar. De jaarlijkse analistendag van AMD op 13 november kan voor wat positieve geluiden zorgen. Van AMD wordt onder meer verwacht dat het meer duidelijkheid geeft over de status van de 45nm-producten en toekomstige 32nm-chips. Ook kijken analisten uit naar AMD's antwoord op de succesvolle Atom-processor van Intel en zijn ze benieuwd naar de marges die AMD na het afsplitsen van zijn fabs zal kunnen halen.


Acer heeft een thuisserver uitgebracht die huishoudens met meerdere pc's een centraal opslagpunt voor gegevens moet bieden. De opgevoerde nas wordt aangedreven door Intels Atom 230-cpu en biedt ruimte aan vier harde schijven.Met de bescheiden server annex nas biedt Acer een centrale locatie voor backups en mediabestanden. De Taiwanese hardwarefabrikant zegt zich voornamelijk op huishoudens met meerdere netbooks of laptops te richten: de Acer Aspire easyStore Home Server moet met een druk op de knop backups van aangesloten usb-apparatuur kunnen maken.De easyStore-server wordt met een enkele terabyte-harddisk geleverd, maar er zijn drie lege drivebays voor extra opslag. De easyStore wordt door een op 1,6GHZ geklokte singlecore Atom 230 aangedreven en is verder voorzien van 2GB ddr2-geheugen. De Acer-nas is verder uitgerust met vijf usb-poorten, een esata-poort en een gigabit-netwerkaansluiting. Een 200W-voeding moet het apparaat voldoende prik leveren en als besturingssysteem is Windows Home Server geïnstalleerd. De easyStore AH340-UA230N is in Amerika per direct verkrijgbaar voor een adviesprijs van vierhonderd dollar.



De Linux-markt is gefocust op Europa en de Verenigde Staten. Linus Torvalds is een Fin, SuSE is Duits, Mandrake is Frans. Het centrum van commerciële Linux-activiteiten is Amerika, waar bijvoorbeeld, Red Hat gevestigd is. Maar dit zou in 2003 best eens kunnen veranderen, schrijft The Register. Afrika, Azië en het Midden-Oosten rukken niet alleen op als Linux-gebruikers, maar ook als producenten. De auteur voorspelt zelfs, gedeeltelijk op basis van eigen ervaringen, dat de voornaamste innovaties op Linux-gebied komend jaar niet in Europa of de Verenigde Staten zullen plaatsvinden, maar in het Verre Oosten. Het is echter nog maar de vraag of wij hier zoveel van gaan merken, want veel software is uitsluitend verkrijgbaar in Aziatische talen en Westerse bedrijven zullen de concurrentie zoveel mogelijk buiten trachten te houden:AziëBut the note that stuck with me was the fact that there was a laptop on display in a computer store, right up front, proudly running Linux, and people treated it as something normal, not as an oddity. It wasn't Red Hat, either, but ThizLinux, a distribution from Hong Kong, which is appropriate since the laptop was a Hong Kong brand I've never seen in the U.S. before. To top it off, the office suite CDs on display next to the laptop weren't from Microsoft or StarOffice or WordPerfect, but Hancom Office, out of South Korea. And it was an Arabic version, too, something neither StarOffice nor OpenOffice quite have ready.

Geheugenfabrikant OCZ heeft een aantal nieuwe ssd's aangekondigd met een 1,8"-formfactor. Zowel de Vertex2-ssd's als de Onyx-ssd's zijn nu in het kleinere formaat beschikbaar en bieden dezelfde prestaties als de 2,5"-varianten.


Met de nieuwe ssd's mikt OCZ vooral op laptop- en netbookgebruikers. De Vertex2-ssd's van 1,8" hebben net zoals de 2,5"-variant een Sandforce-controller, die sequentiële lees- en schrijfsnelheden van respectievelijk 285MB/s en 275MB/s mogelijk maakt. Ook in random read & write-bewerkingen zou de ssd erg snel zijn. De Vertex2-ssd's van 1,8" zijn verkrijgbaar met een opslagcapaciteit van 60, 120 en 240GB. De firmware biedt trim-ondersteuning in Windows 7.De Onyx-ssd's van 1,8" zijn meer bedoeld voor netbookgebruikers, die niet op zoek zijn naar de snelste ssd. De schijfjes, verkrijgbaar met een opslagcapaciteit van 32 en 64GB, zijn dan ook uitgerust met de wat oudere Indilinx-controller, die wordt bijgestaan door 64MB cache. De controller stelt de 64GB-variant in staat om leessnelheden van 145MB/s te halen, wat hoger is dan bij de 64GB-ssd van 2,5". De 32GB-variant is met 135MB/s marginaal langzamer. Wat schrijfsnelheden betreft is de 64GB-ssd een stuk sneller dan het 32GB-exemplaar: 120MB/s om 70MB/s.De 1,8"ssd's zullen gemiddeld 10 tot 15 procent duurder worden dan hun 2,5"-broeders. OCZ verwacht dat zowel de Vertex2- als de Onyx-schijfjes over twee tot vier weken in de winkel liggen.


Op 31 maart maakt Intel zijn Intel AppUp Center Beta-app voor de Europese markt beschikbaar. Vanaf die datum kunnen Europese gebruikers van een netbook met Windows of Intels Moblin 2.1-OS de applicatiewinkel benaderen.Op woensdag brengt Intel de b¨¨ta van zijn AppUp Center-software in 27 Europese landen uit, zo heeft het bedrijf bekendgemaakt. Gebruikers van netbooks met Windows XP, Windows 7 of Moblin kunnen vanaf die datum de app-winkel van Intel met het programma bezoeken."We beginnen met het Engels en de euro. Later komen we met lokale versies en andere Europese talen", vertelt Peter Biddle, die leiding geeft aan de AppUp-tak bij Intel, aan The Register. Sinds deze week ondersteunt de b¨¨ta ook Moblin 2.1. Ondersteuning voor het MeeGo-platform volgt bij toekomstige updates. Het MeeGo-platform is het resultaat van het samenvoegen, medio februari, van Nokia's Maemo-OS met Linux Moblin.


In de AppUp Center staan applicaties zoals games, multimediaprogramma's en communicatiesoftware die voor onder andere de beperkte resolutie van netbooks zijn geoptimaliseerd. Ontwikkelaars moeten hun creaties eerst ter validatie voorleggen aan het Intel Atom Developer Program, waarvoor Intel de nodige richtlijnen heeft opgesteld. Intel beheert de back-end van de winkel, maar netbookleveranciers kunnen hun eigen storefronts openen en een eigen collectie of selectie van apps aanbieden. Onder andere Acer, Asus, Dell en Samsung werken volgens Intel-topman Paul Otellini aan zo'n storefront.Asus heeft op Computex een nieuwe netbook en notebook laten zien die beide in een Lamborghini-jasje zijn gestoken. De apparaten beschikken over zowel usb 3.0 als bluetooth 3.0 en draaien op de nieuwste processoren van Intel.De Asus Lamborghini VX6 is een witte netbook met een 12,1"-led-scherm, met een resolutie van 1366x768 pixels. Wat hardware betreft verschilt het apparaat sterk van huidige netbooks. Asus heeft gekozen voor Intels nieuwe Atom D525-dualcore, die op 1,8Ghz draait, met daarbij Nvidia's ion2-gpu en tot 4GB ddr3-geheugen. Daarnaast heeft de VX6 usb3-poorten en beschikt hij over een bluetooth 3.0-antenne.



De VX7 is met zijn 15,6"-scherm een stuk groter en bevat ook flink krachtigere hardware. De laptop heeft een full hd-scherm met led-backlight en kan worden geleverd met Core i3-, i5- en i7-processors, gecombineerd met maximaal 16GB ddr3-geheugen. Het grafische rekenwerk wordt afgehandeld door de N11E-GS-gpu van Nvidia, gekoppeld aan 1,5GB ddr5-videogeheugen. Om welke kaart het precies gaat, is niet helemaal duidelijk, al duidt de aanwezigheid van DirectX11-ondersteuning erop dat de kaart op de Fermi-architectuur is gebaseerd. Net als de VX6 heeft ook de VX7 ondersteuning voor usb 3.0 en bluetooth 3.0.Asus gaat in de tweede helft van dit jaar notebooks leveren op basis van Intels Classmate-pc-platform. Er komen vijf verschillende typen die voorzien zijn van solid state disks van verschillende grootte.Classmate PC AsusDe vijf Classmate-pc's van Asus beschikken over een lcd-scherm van AU Optronics met een diameter van zeven inch, een Intel-cpu en bijhorende chipset en ssd's met een opslagcapaciteit van 1GB tot 40GB. Voor de goedkoopste 'notebook voor ontwikkelingslanden' moet 199 dollar worden neergeteld, voor de duurste een bedrag van 549 dollar. Intels antwoord op de 'One Laptop Per Child'-computer kent daarmee een vrij hoog prijskaartje. De vraag is dan ook of de interesse in de rijkere landen niet veel groter zal zijn dan in de beoogde ontwikkelingsmarkt. Om deze reden maakte olpc-fabrikant Quanta vorige maand plannen bekend een variant van de olpc-laptop voor 200 dollar op de westerse markt te gaan brengen.


Het is niet bekend hoeveel Classmate-pc's Asus gaat leveren. De verwachting is wel dat het bedrijf de beoogde levering van 7 ¨¤ 8 miljoen notebooks dit jaar gaat halen. In juni begint de levering aan Dell met 120.000 eenheden per maand, terwijl die verscheping in de tweede helft van 2007 pas goed op stoom moet komen bij de traditionele stijging van de vraag in dat deel van het jaar. Verder zal Asus in november de levering van 13,3inch-MacBooks afgerond hebben, waardoor het totaal aantal geleverde MacBooks op 2,5 miljoen komt. Bovendien hoopt het bedrijf dit jaar vijf miljoen notebooks onder eigen naam op de markt te brengen.De nieuwe generatie Intel-processors met de codenaam Haswell moet in de loop van 2013 verschijnen. Nadere details over de manier waarop de chips worden opgebouwd duiden op twee hardware-ontwerpen voor drie processorvarianten.


Akku Acer AS10D7E

Golem.de hat sich das Modell L40 genauer angeschaut und insbesondere darauf geachtet, ob sich die bei der Vorstellung von Kitkat angek¨¹ndigten Leistungsverbesserungen f¨¹r schwache Geräte wirklich bemerkbar machen. Dabei hat uns das L40 ¨¹berrascht.
Die Ausstattung des L40 ist am unteren Rand der Einsteigerklasse einzuordnen: Der Snapdragon-200-Prozessor hat zwei Kerne und eine Taktrate von 1,2 GHz, der Arbeitsspeicher ist mit 512 MByte ebenso wie der Flash-Speicher mit 4 GByte klein geraten. LTE wird ebenso wenig unterst¨¹tzt wie Dual-Band-WLAN.Das Display ist mit 3,5 Zoll Größe und einer Auflösung von 480 x 320 Pixeln dem Preis angemessen, mit einer Pixeldichte von 164 ppi sind einzelne Pixel und Treppeneffekte aber deutlich zu erkennen. Aufgrund der niedrigen Auflösung werden auf vielen Internetseiten nur relativ wenige Informationen angezeigt. Farben werden kraftvoll dargestellt, zudem ist das Display blickwinkelstabil.Die Verarbeitung des L40 macht einen sehr guten Eindruck: Das Gehäuse ist sauber verbaut und knarzt nicht. Die R¨¹ckseite ist abnehmbar, der Akku kann getauscht werden. Unter der Abdeckung befindet sich neben dem SIM-Steckplatz auch ein einer f¨¹r Micro-SD-Karten - bei der geringen Größe an Flash-Speicher d¨¹rfte dieser bei den meisten Nutzern auch nötig sein. Apps können auf eine Speicherkarte verschoben werden.


Auf der R¨¹ckseite ist eine 3-Megapixel-Kamera mit Fixfokus und ohne LED-Fotolicht eingebaut. Die Bildergebnisse haben Schnappschussniveau im unteren Qualitätsbereich - mit viel mehr hatten wir angesichts des Preises aber auch nicht gerechnet.Die Hardware-Schonkost des L40 macht das kleine Smartphone mit der Software wieder wett: Das Gerät wird mit der aktuellen Android-Version 4.4.2 ausgeliefert und gehört damit zu einer Minderheit unter den sehr preiswerten Einsteigergeräten. Diese werden meist mit veralteten Android-Varianten auf den Markt gebracht und erhalten nur in seltenen Fällen ein Update. Dementsprechend laufen sie oft nicht fl¨¹ssig in den Men¨¹s, es kommt zu Wartezeiten beim App-Start.
Das L40 profitiert nicht nur von den Bugfixes von Android 4.4.2, hier zeigt sich die von Google f¨¹r schwächer ausgestattete Smartphones versprochene Leistungsfähigkeit der aktuellen Android-Version merklich. Wir können trotz Dual-Core-SoC und geringem Arbeitsspeicher ohne nennenswerte Ruckler durch die Men¨¹s scrollen, Apps starten mit einer f¨¹r diese Preisklasse absolut akzeptablen Verzögerung. Auch der Stock-Browser zeigt Internetseiten weitgehend ruckelfrei an. F¨¹r anspruchsvollere Spiele eignet sich das L40 aufgrund der mangelnden Leistungsfähigkeit nat¨¹rlich weniger, einfache Spiele wie Angry Birds laufen allerdings problemlos. Bei mehreren geöffneten Apps verlangsamt sich das System etwas.


LG installiert auch auf dem L40 seine eigene Nutzeroberfläche. Diese beinhaltet nicht alle Funktionen , die größeren Geräte haben, einige Extras sind aber dabei. So kann der Nutzer auch beim L40 mit einer Wischgeste von unten in den Bildschirm hinein den Quickmemo-Modus aufrufen. Hier können direkt auf dem aktuell sichtbaren Bildschirm Notizen und Zeichnungen gemacht und gespeichert werden - praktisch beispielsweise f¨¹r schnelle Wegbeschreibungen. Die Multitasking-Funktion des G Pad 8.3 ist hingegen nicht installiert, ebenso wenig der Multi-Window-Modus Q-Slide - dieser w¨¹rde auf dem kleinen Display des L40 aber auch wenig Sinn ergeben.Mit dabei ist allerdings die von LG als Knock On bezeichnete Möglichkeit, das Smartphone per Doppeltipp auf das Display aus dem Ruhezustand zu wecken. Ebenfalls integriert ist die Variante Knock Code: Damit kann der Nutzer durch die Eingabe eines vorher festgelegten Klopfmusters das Smartphone entsperren und direkt vom Standby-Modus in den Startbildschirm wechseln. F¨¹r den Klopf-Code stehen vier Quadranten zur Verf¨¹gung, die Entsperrmuster können maximal acht Klopfer beinhalten.


Das L40 eignet sich laut LG als Smartphone auch f¨¹r Nutzer, die bisher ausschließlich Feature-Phones, also einfache Handys, verwendet haben. Daf¨¹r spricht zum einen der niedrige Preis, zum anderen hat LG seinen Handy-ähnlichen Launcher namens Easy Home installiert. Aktiviert der Nutzer diesen ¨¹ber das Einstellungsmen¨¹, wird der Startbildschirm durch eine Oberfläche ersetzt, die der eines Handys stark ähnelt. Dieser Modus war bereits bei vorigen LG-Smartphones installiert.Der Startbildschirm wird von einem Tastenfeld dominiert, ¨¹ber das der Nutzer direkt Nummern wählen kann. Im oberen Bereich ist ein Wetter-Widget integriert, direkt darunter befinden sich Schnellwahltasten. Mit diesen können Funktionen wie die Kamera, die E-Mail-App oder andere, frei wählbare Programme ausgewählt werden. Wischt der Nutzer den Easy-Home-Bildschirm nach links, steht ihm ein abgespeckter Startbildschirm zur Verf¨¹gung. Hier können weitere Apps abgelegt werden, Widgets jedoch nicht. F¨¹r unerfahrene Nutzer wie Kinder oder Anwender, denen die Standardoberfläche von Android zu un¨¹bersichtlich ist, eignet sich Easy Home sehr gut. Zusammen mit dem niedrigen Preis und der geringen Größe können wir uns das L40 gut als Handy-Ersatz vorstellen.



Der wechselbare Akku hat eine Nennladung von 1.540 mAh. In unserem Videotest können wir einen 1.080p-kodierten Film 3,5 Stunden lang schauen, bis der Akku leer ist - ein durchschnittlich guter Wert.
In den Benchmark-Tests erreicht das L40 erwartungsgemäß eher Ergebnisse im unteren Bereich. So kommt es im Geräte-Benchmark Geekbench 3 im Single-Modus auf 322 Punkte, was auf gleicher Höhe wie das Wiko Highway ist. Im Multi-Modus erreichen die beiden Kerne des L40 601 Zähler. Zum Vergleich: Ein aktuelles Top-Smartphone wie das HTC One (M8) kommt hier auf 2.902 Punkte.F¨¹r den Grafik-Benchmark GFX Bench ist das Gerät zu schwach, es kann weder den Manhattan-Test noch den T-Rex-Test durchf¨¹hren. Im 3D Mark schafft das L40 im Icestorm-Test 4.328 Punkte, im Icestorm-Extreme-Test 2.288 Zähler. Im Icestorm-Unlimited-Test kommt das Smartphone auf 3.729 Punkte - knapp 1.000 Zähler weniger als das Padfone Mini 4.3. Das HTC One (M8) erreicht hier 20.466 Punkte, wenngleich auch mit einem extra schnellen Benchmark-Modus.


Mit dem L40 ist LG ein gutes Einsteiger-Smartphone gelungen. Die verbaute Hardware bewegt sich dem niedrigen Preis entsprechend am unteren Limit, dank Android 4.4.2 läuft das Smartphone aber erstaunlich fl¨¹ssig. Mit dem einfachen Launcher Easy Home d¨¹rften auch unerfahrene Nutzer gut mit dem L40 zurechtkommen, falls ihnen der Startbildschirm von Android zu kompliziert ist.Mit einer Display-Größe von nur 3,5 Zoll eignet sich das L40 kaum f¨¹r Entertainment-Anwendungen, nicht allzu umfangreiche Spiele laufen allerdings ohne nennenswerte Ruckler - im Gegensatz zu 1.080p-Videos, die nicht ruckelfrei abgespielt werden.Das L40 ist als robustes und nicht zu teures Smartphone f¨¹r Kinder einsetzbar. Aber auch erfahrene Nutzer könnten Verwendung f¨¹r das Gerät finden: Dank der Größe lässt sich das L40 auch als kleiner MP3-Player mit Telefon- und GPS-Funktion nutzen, beispielsweise zum Joggen. Generell ist das L40 ein gut verarbeitetes Zweit-Smartphone, etwa f¨¹r Situationen, in denen Nutzer ihr teures Gerät nur ungern verwenden möchten.Eurocom hat das M4-Notebook vorgestellt und Benchmarks des leistungsfähigen Gerätes veröffentlicht. Das M4 in der höchsten Ausbaustufe nutzt einen Core i7-4940MX mit Haswell-Architektur und die Maxwell-Grafik Geforce GTX 860M.


Das M4-Notebook von Eurocom zählt zu den schnellsten Geräten im 13,3-Zoll-Format: Im Vollausbau berechnen ein Core i7-4940MX und eine Geforce GTX 860M die Grafiken auf dem mit 3.200 x 1.800 Pixeln auflösenden IPS-Panel. Diese Leistung reicht laut Hersteller f¨¹r 5.304 Punkte im 3D Mark 11. Das ist ungefähr so schnell wie eine niedriger getaktete Geforce GTX 660 f¨¹r Desktop-PCs mit einem Core i7-2600K.
Die 960 Euro teure Grundausstattung des 2 Kilogramm schweren M4 beginnt bei einem i7-4700MQ (Intels schnellster Haswell f¨¹r Notebooks), einem einzelnen 8-GB-DDR3-Modul, einer SSHD mit 500 GByte mit integrierten 64 MByte Flash-Cache und einer Sound Blaster Cinema. Das spiegelnde IPS-Panel bietet 3.200 x 1.800 Bildpunkte, das entspricht rund 70 Prozent der Pixel der 4K-Auflösung.Mit allen Optionen ausgereizt, fasst das knapp drei cm dicke M4 satte 3 TByte an SSD-Speicher, einen Core i7-4940MX, WLAN nach ac-Standard und 16 GByte DDR3-1866. Windows 8.1 Professional ist auf Wunsch vorinstalliert. So ausgestattet, kostet das Gerät allerdings ¨¹ber 4.000 Euro - Zubehör, wie einen zweiten Akku, nicht mitgerechnet. Der vorinstallierte soll f¨¹r f¨¹nf Stunden reichen.


Die Leistung des Vollausbaus ähnelt mit 6,95 Punkten im Cinebench R11.5 (64 Bit) einem Core i7-2600K, einem der schnellsten Oberklasseprozessoren von 2011. Die Geforce GTX 860M basiert auf dem GM107-Chip und damit der aktuellen Maxwell-Architektur. Die theoretische Rechenleistung liegt ähnlich wie bei der GTX 765M bei 1.317 GFLOPS, die Datentransferrate ist jedoch deutlich höher.Ricoh hat mit der Pentax 645z eine wasserfeste Kamera mit Mittelformatsensor vorgestellt, die eine Lichtempfindlichkeit von maximal ISO 204.800 erreicht, Videos in Full-HD drehen kann und 3 Bilder pro Sekunde aufnimmt. Das gab es in der konservativen Szene dieses Kameraformats bislang nicht.Die Pentax 645z sieht mit ihrem kastenförmigen Gehäuse auf den ersten Blick gar nicht wie eine Digitalkamera aus, doch in ihrem Inneren verbirgt sich ein CMOS-Sensor mit einer Auflösung von 8.265 x 6.192 Pixeln, der 43,8 x 32,8 mm groß ist. Zum Vergleich: Der Sensor einer sogenannten Vollformat-DSLR misst gerade einmal 36 x 23,9 mm.


Vor dem Sensor der Pentax befindet sich kein Anti-Aliasing-Filter mehr. Das sorgt zwar f¨¹r oftmals schärfere Bilder, ist aber problematisch beim Fotografieren feiner Strukturen, die dann den bekannten Moir¨¦-Effekt erzeugen.Die Pentax 645z erreicht eine Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 204.800, während bisherige Mittelformatkameras bei ISO 6.400 aufhören. So sollen auch noch bei sehr schlechtem Licht Aufnahmen ohne Stativ mit schnellen Verschlussgeschwindigkeiten gelingen. Diese rangieren zwischen 30 Sekunden und 1/4.000 Sekunde. Die Blitzsynchronzeit wird mit 1/125 Sekunde angegeben.Der Autofokus der Mittelformatkamwera mit seinem 27 Scharfstellpunkten, wovon 25 Kreuzsensoren darstellt, d¨¹rfte in der Mittelformat-Welt wie auch das abklappbare Display mit 3,2 Zoll großer Diagonale und 1,037 Millionen Bildpunkten ein Novum darstellen. Bislang ging es in dieser Kamerakategorie eher gem¨¹tlich und konservativ zu. Das Display bietet Live-View und wird sonst zur Men¨¹steuerung eingesetzt. Ber¨¹hrempfindlich ist es allerdings nicht. Zur Belichtungsmessung setzt die Pentax 645z einen RGB-Sensor mit 86.000 Bildpunkten ein.Die Pentax 645z soll 3 JPEG-Aufnahmen pro Sekunde ermöglichen. Dank des großen Pufferspeichers sind so 300 Aufnahmen hintereinander möglich. Außerdem können Videos in Full-HD und MPEG-4 AVC/H.264 mit bei einer Bildrate von 60i, 50i sowie 30, oder 24 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet werden. Eine Auflösung von 4K (3.840 x 2.160 Pixel) ist ebenfalls möglich, allerdings nur f¨¹r Intervallaufnahmen von maximal 2 Sekunden Dauer.



Die Kamera lässt sich per USB 3.0 an den Rechner anschließen. Gespeichert wird auf zwei SD-Karten mit jeweils maximal 32 GByte Kapazität. Warum keine Modelle mit mehr Speicherplatz unterst¨¹tzt werden, ist angesichts der großen Bilder unverständlich. Allerdings kann mit einer speziellen SD-Karte von Pentax per WLAN eine Verbindung zum Rechner, Smartphone oder Tablet ausgebaut und das Livebild ¨¹bertragen werden. Außerdem kann so aus der Ferne das AF-Feld oder Zeit und Blende festgelegt werden. Nat¨¹rlich kann die Kamera dar¨¹ber auch ausgelöst und das Bildmaterial zum Rechner ¨¹bertragen werden. Alternativ steht auch eine Kabelverbindung zwischen Kamera und PC zur Verf¨¹gung.Mit 76 Dichtungen ist die Kamera gegen Wasser und Staub gest¨¹tzt, doch nur in Verbindung mit einem ebenso abgedichteten Objektiv kann sie abgewaschen werden. Die Kamera ist mit Akku und Speicherkarte auch ohne Objektiv kein Leichtgewicht sondern wiegt 1,55 kg. Sie misst 117 x 156 x 123 mm.Erst kullern die Klötzchen, dann die Lachtränen: Traveller's Tales' chaotische Mischung aus Jump 'n' Run und Action-Adventure ist urkomisch, atmosphärisch dicht und oft mehr Film als Spiel. König unter dem Berg ist nicht Smaug, sondern Slapstick.


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Insgesamt ist Sonys Xperia Z2 Tablet dennoch eines der besten 10-Zoll-Tablets mit Android als Betriebssystem. Der Preis ist angemessen. Wem das Tablet zu teuer ist, sollte zum Vorgänger greifen. Dieser ist zwar etwas schwächer und ein wenig dicker, rund 360 Euro sind f¨¹r die 32-GByte-Variante aber ein g¨¹nstiger Preis. Ist von Elektroautos die Rede, sind meist Autos mit einem Akku gemeint. Dabei hat ein Brennstoffzellenauto durchaus Vorteile. Etwa einen Tank, der in wenigen Minuten gef¨¹llt werden kann. Die Technik kommt langsam ins Rollen.
Die Tankstelle ist gar nicht so groß. Sie hat gerade mal zwei Zapfsäulen. Und doch gehört sie zu den größten ihrer Art in Europa: In der Hamburger Hafencity wurde Anfang 2012 eine Wasserstofftankstelle eröffnet. Betrieb ist hier allerdings kaum. Allenfalls kommt ein Bus der Verkehrsbetriebe vorbei. Grund ist, dass die Anzahl von Brennstoffzellenautos ¨¹bersichtlich ist. Doch das soll sich ändern.
Auf der Tokyo Motor Show im vergangenen November hat Toyota einen Pkw mit Brennstoffzellenantrieb vorgestellt, der praktisch serienreif ist und 2015 auf den Markt kommen soll. Das Toyota Fuel Cell Vehicle (FCV) soll die normalen Maße eines Pkw haben. Das Auto hat einen rund 100 Kilowatt (kW) starken Elektromotor, den eine Polymerelektrolyt-Brennstoffzelle mit Strom versorgt, die im Unterboden des Autos untergebracht ist.


Als Treibstoff dient Wasserstoff, der in zwei Tanks mit einem Fassungsvermögen von insgesamt 45 Litern gespeichert wird. Der eine Tank befindet sich unter dem Kofferraum, der andere unter der R¨¹ckbank. Moderne Wasserstofftanks bestehen aus Metall und einem Kohlefasergewebe. Sie halten dem Speicherdruck von 700 bar stand und sind absolut dicht. Mit einer Tankf¨¹llung kommt das Auto mehr als 500 Kilometer weit.Toyota arbeite seit 1992 an Brennstoffzellen, erzählt Dirk Breuer, Pressesprecher Technik bei dem japanischen Autohersteller. Ein erster Prototyp des Toyota Fuel Cell Hybrid Vehicle (FCHV) auf der Basis des Sports Utility Vehicle RAV4 war 1997 fertig. Seit 2008 gibt es das FCHV-adv (f¨¹r Advanced, fortgeschritten), das in einer Kleinserie produziert und in verschiedene Länder ausgeliefert wurde, darunter auch nach Deutschland.


Allerdings war der FCHV-adv technisch noch nicht voll ausgereift: Gegen¨¹ber diesem Auto habe etwa die Größe der Brennstoffzelle fast halbiert werden können. Die Leistungsdichte wurde auf 3 kW pro Liter verdoppelt. Vor allem aber sei der Preis inzwischen in einem vertretbaren Bereich angekommen: Wenn das Auto im kommenden Jahr marktreif ist, soll der Preis bei etwa 80.000 Euro liegen.Auch andere Hersteller arbeiten an dem Thema. Der japanische Mischkonzern Honda etwa plant, ebenfalls ein Brennstoffzellenauto auf den Markt zu bringen: das Fuel Cell Electric Vehicle (FCEV), das auf der Los Angeles International Auto Show im November 2013 vorgestellt wurde. Hierzulande war das FCEV erstmals auf der Hannover Messe Anfang April zu sehen.Der Elektromotor hat ebenfalls eine Leistung von etwa 100 kW. Die Reichweite gibt Honda mit 700 Kilometern nach dem japanischen Fahrzyklus JC-08 Zyklus an. Der FCEV wird Nachfolger des FCX Clarity, das ab 2008 in einer Kleinserie gebaut wurde. Er soll Ende 2015 in Japan und den USA und Anfang 2016 in Europa erhältlich sein. Einen Preis gibt Honda noch nicht an.


Mercedes-Benz hat bereits rund 200 B-Klasse F-Cell auf die Straßen gebracht, die der Stuttgarter Autohersteller verleast, hauptsächlich an Unternehmen, aber auch an einzelne Privatkunden. Die Autos haben schon ordentlich Kilometer zur¨¹ckgelegt: 2011 fuhren drei mit einer Brennstoffzelle betriebene B-Klassen einmal um die Welt - Anlass war der 125. Geburtstag des Automobils. Hinzu kommen einige Brennstoffzellenbusse, die unter anderem in Hamburg unterwegs sind.Derzeit entwickelt Mercedes zusammen mit Ford und Nissan einen neuen Antriebsstrang. Ab 2017 wollen die drei Hersteller Autos damit auf den Markt bringen. Dann auch nicht mehr in Kleinserien: 100.000 Brennstoffzellenfahrzeuge sollen damit ausgestattet werden und zu konkurrenzfähigen Preisen auf den Markt kommen.Wie Toyota ist es auch Mercedes, Ford und Nissan gelungen, den Antriebsstrang deutlich zu verkleinern. Bei der B-Klasse F-Cell war der Antriebsstrang noch im Sandwichboden untergebracht. Der neue werde so groß wie ein 4-Zylinder-Dieselmotor und passe damit in praktisch jedes Modell, sagte ein Unternehmenssprecher Golem.de. Die Stuttgarter wollen nämlich keine eigens gestalteten Brennstoffzellenautos auf den Markt bringen, sondern einfach ihre bestehenden Modelle mit einem alternativen Antriebsstrang anbieten.



Das sei eine "Philosophiefrage": Wenn der Antriebsstrang in bestehende Modelle eingebaut werde, könnte die bestehende Montagelinie genutzt werden. Das Auto habe die gleichen Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Das Brennstoffzellenauto solle einem Fahrer alles bieten, was er von einem Mercedes erwarte - nur ohne Emissionen.Die Brennstoffzelle hat einige Vorteile gegen¨¹ber einem Elektroauto mit einem Akku: Das Brennstoffzellenauto hat einen Tank, der ähnlich wie der Tank eines Autos mit Verbrennungsmotor an einer Zapfsäule gef¨¹llt wird. Das dauert laut Toyota drei Minuten. Das ist deutlich bequemer und schneller als das Laden an einer Ladestation - auch wenn der US-Elektroautohersteller Tesla Motors verspricht, an seinen Schnellladesäulen sei der Akku des Tesla Model S in 20 Minuten zur Hälfte aufgeladen. Manche Experten halten deshalb auch das Brennstoffzellenauto f¨¹r das Elektroauto der Zukunft.Der Zukunft. In der Gegenwart ist das Akkuauto noch ¨¹berlegen: Denn Ladesäulen gibt es gerade in Großstädten reichlich. Der Elektroautofahrer kann sich in der heimischen Garage eine Ladestation installieren. Notfalls tut es auch eine Haushaltssteckdose.


Denn was nutzt es, dass Wasserstoff zu tanken nur drei Minuten dauert, wenn es keine Tankstellen gibt, an denen Wasserstoff getankt werden kann? Gerade einmal 15 öffentlich zugängliche gibt es hierzulande zurzeit. Drei davon in Hamburg, f¨¹nf in Berlin. Macht sieben f¨¹r den Rest der Republik. Hinzu kommt eine halböffentliche Tankstelle, die der Technologiekonzern Linde in Unterschleißheim bei M¨¹nchen betreibt. Dort können Fahrer ihre Autos nach Anmeldung betanken.Immerhin: Bis 2015 soll das Netz auf 50 Tankstellen ausgebaut werden. Daf¨¹r will die Initiative Clean Energy Partnership (CEP) sorgen. Das ist ein Zusammenschluss aus 18 Unternehmen aus verschiedenen beteiligten Branchen: mehrere Fahrzeughersteller, die Nahverkehrsbetriebe von Berlin und Hamburg sowie Unternehmen aus der Energiebranche.Dabei verfolgt die CEP ein ähnliches Konzept wie Tesla mit seinen Schnellladesäulen: Zunächst sollen Korridore zwischen Ballungszentren geschaffen sowie Metropolregionen versorgt werden. Die Idee ist, bestehende Tankstellen mit Wasserstoffzapfsäulen nachzur¨¹sten - zur CEP gehören beispielsweise die Tankstellenbetreiber Shell und Total. Eine dezidierte Wasserstofftankstelle, wie sie der Energieversorger Vattenfall in der Hamburger Hafencity aufgestellt hat, d¨¹rfte eher die Ausnahme bleiben.


Wasserstoff ist ein guter Energieträger, der nicht nur als Treibstoff f¨¹r Brennstoffzellenautos dienen kann. Damit lassen sich auch Treibstoffe wie Kerosin herstellen. Außerdem kann das Gas Erdgas beigemischt werden.Anders als Erdgas oder Erdöl lässt sich Wasserstoff auch hierzulande produzieren, und das sogar ganz ökologisch aus Wind- und Sonnenstrom. Eine Modellanlage sollte beispielsweise am neuen Berliner Großflughafen entstehen: eine Wasserstofftankstelle, die allein mit Windenergie betrieben wird. Derzeit liegt das Projekt jedoch aus bekannten Gr¨¹nden brach.Da Wind und Sonne nicht ständig und nach Bedarf zur Verf¨¹gung stehen, kann mit dem regenerativen Strom Wasserstoff erzeugt werden, der sich speichern und mit Tankwagen oder ¨¹ber Rohrleitungen transportieren lässt. Und ganz nebenbei verringert er die Abhängigkeit von Öl- und Gasimporten.Medion bringt am 8. Mai 2014 ein Android-Tablet mit 8-Zoll-Display im 4:3-Format auf den Markt. F¨¹r 150 Euro gibt es ein Aluminiumgehäuse, einen Infrarotsender, einen Quad-Core-Prozessor, 16 GByte Flash-Speicher und die aktuelle Android-Version 4.4.
Medion heizt den Preiskampf im Tabletmarkt weiter an und bringt mit dem Lifetab S7852 ein 8-Zoll-Tablet im Aluminiumgehäuse f¨¹r 150 Euro auf den Markt. Ab dem 8. Mai 2014 soll es in allen Aldi-Filialen zu haben sein. Anders als sonst bei Medion-Neuvorstellungen ¨¹blich, läuft gleich die aktuelle Android-Version auf dem Gerät. Auch die 16 GByte Flash-Speicher sind eine positive Entwicklung - die preisg¨¹nstigen 7-Zoll-Modelle von Medion haben nur 8 GByte.


Das Lifetab S7852 hat einen 7,85 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. F¨¹r ein 8-Zoll-Gerät ist die Auflösung nicht gerade ¨¹ppig, aber bei dem Preis noch akzeptabel. Leider ist das Display nicht mit einem kratzfesten Glas gesch¨¹tzt. Das Tablet hat einen nicht nicht näher bezifferten Quad-Core-Prozessor mit Cortex-A9-Kernen und einer Taktrate von 1,6 GHz.Das Tablet wird gleich mit Android 4.4 alias Kitkat ausgeliefert. Wie bei Medion ¨¹blich, läuft ein Basis-Android darauf, das nicht viele Anpassungen erhalten hat. Als Dreingabe gibt es eine Vollversion von Softmakers Office-Paket mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationssoftware, das ansonsten zusammen 15 Euro kosten w¨¹rde.Der Arbeitsspeicher beträgt 1 GByte und es gibt 16 GByte Flash-Speicher. Zudem ist ein Steckplatz f¨¹r Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte vorhanden. Aller Voraussicht nach wird App2SD nicht unterst¨¹tzt, so dass sich Apps nicht ohne Weiteres auf die Speicherkarte auslagern lassen. F¨¹r Foto- und Videoaufnahmen ist auf der Gehäuser¨¹ckseite eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus untergebracht. F¨¹r Videotelefonate steht vorne eine 2-Megapixel-Kamera bereit.


Das Tablet unterst¨¹tzt Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n. Ein Mobilfunkmodem ist nicht eingebaut. Zudem gibt es Bluetooth 4.0, einen GPS-Empfänger und als Besonderheit einen Infrarot-Sender, um per App Fernseher, Musikanlagen und Ähnliches vom Tablet aus zu bedienen. Eine passende Fernbedienungs-App kann der Nutzer nachinstallieren.Das Tablet befindet sich in einem Metallgehäuse und wiegt 370 Gramm. Das Gehäuse misst 200 x 137 x 9 mm und liegt damit im normalem Maß. Der fest eingebaute Akku soll f¨¹r eine maximale Laufzeit von 10 Stunden gen¨¹gen. Wie der Wert ermittelt wurde, ist nicht bekannt.Ab dem 8. Mai 2014 wird Medions Lifetab S7852 in allen Aldi-Filialen zum Preis von 150 Euro angeboten. Als Besonderheit liegt gleich ein USB-OTG-Adapter bei, um so bequem beliebiges USB-Zubehör an das Tablet anschließen zu können. Es ist eher unwahrscheinlich, dass es das Tablet später auch direkt bei Medion geben wird.



Medion hat Golem.de mitgeteilt, dass das Tablet kein kratzfestes Display hat. Beim Einsatz unterwegs ist also eine Schutztasche oder eine Schutzfolie zu empfehlen. Außerdem wird wie erwartet Single-Band-WLAN unterst¨¹tzt. Die Textpassagen im Artikel wurden entsprechend aktualisiert. David Hunt hat auf Basis eines Raspberry Pi B das PiPhone entwickelt. Das winzige Gerät mit Adafruit-Display funkt im GSM-Netz, alle Komponenten zusammen kosten nur knapp 160 US-Dollar und sind problemlos erhältlich.
Der irische Programmierer und Fotograf David Hunt, bekannt f¨¹r seine eigenwilligen Umbauten von Raspberry Pi, hat auf Basis der kleinen Enwicklerplatine ein funktionst¨¹chtiges Handy gebaut. Das von ihm PiPhone getaufte Gerät besteht im Kern aus dem Raspberry Pi B, das er mit weiteren Bauteilen zum Mobiltelefon umgebaut hat.
Als Touchdisplay verwendet das PiPhone einen Adafruit PiTFT. Das 2,8-Zoll-Panel löst mit geringen 320 x 240 Pixeln auf und ist per UART mit dem Raspberry Pi B verbunden. Eine selbst geschriebene Bedienoberfläche ermöglicht es, Nummern einzutippen und per Tastendruck Anrufe zu tätigen oder entgegenzunehmen. Den Code möchte der Ire bald bei GitHub hochladen. Damit Anrufe ¨¹berhaupt funktionieren, hat Hunt ein Quad-Band-GSM-Modul verbaut, in das eine SIM-Karte gesteckt wird. UMTS oder gar LTE sind somit nicht möglich.

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Das Smartphone unterst¨¹tzt Tri-Band-GSM auf den Frequenzen 900, 1.800 und 1.900 MHz und UMTS auf den Frequenzen 900, 1.800 und 2.100 MHz. LTE beherrscht es auf den Bändern 800, 1.800 und 2.600 MHz. WLAN wird nach 802.11a/b/g/n auf den beiden Frequenzen 2,4 und 5,0 GHz unterst¨¹tzt.Der nicht ohne weiteres wechselbare Akku hat eine Nennladung von 1.800 mAh. Unter voller Auslastung des Prozessors erreicht er nach 2 Stunden eine Restladung von 18 Prozent - ein etwas unterdurchschnittlicher Wert. Hier hätte Yota doch lieber den urspr¨¹nglich geplanten Akku mit einer Kapazität von 2.100 mAh verwenden sollen.
Die Stärke des Yotaphones ist die Kombination von Haupt-Display und E-Paper-Bildschirm. Durch die Nutzung des r¨¹ckseitigen Displays kann der Nutzer die Akkulaufzeit merklich verlängern - allerdings nur in Maßen. Um eine E-Mail beispielsweise komplett lesen und beantworten zu können, muss er trotz Benachrichtigung auf dem E-Paper-Display den Frontbildschirm anschalten.


Je nach Nutzerverhalten hält das Yotaphone anderthalb bis zwei Tage durch - allerdings nur, wenn das E-Paper-Display wirklich genutzt wird. Nutzer, die hauptsächlich mit dem LCD arbeiten, profitieren nicht von einer längeren Laufzeit.Das Yotaphone wird mit Android 4.2.2 ausgeliefert, das der Hersteller bis auf kleine Anpassungen in den Einstellungen im AOSP-Status belässt. Die Anpassungen betreffen die Konfiguration des E-Paper-Bildschirms. Bis auf die notwendigen Apps f¨¹r die Steuerung und Nutzung des r¨¹ckseitigen Displays hat Yota zudem erfreulicherweise keine unn¨¹tzen Apps, sogenannte Bloatware, installiert.Das Yotaphone läuft allgemein fl¨¹ssig, zeigt aber in den Men¨¹s immer wieder kleine Ruckler. Diese fallen bereits auf, wenn der Nutzer von einem Startbildschirm zum nächsten blättert. Apps werden hingegen schnell gestartet, bei mehreren geöffneten Programmen kommt es zu geringen Wartezeiten.Der Stock-Browser zeigt Internetseiten fl¨¹ssig und ohne Stocken an. Auch mit rechenintensiven Spielen wie Riptide GP 2 kommt das Yotaphone dank seiner Krait-Kerne gut zurecht: Selbst bei grafisch aufwendigen Stellen ruckelt das Spiel nicht.


Die gute Leistung des Yotaphones spiegelt sich auch in den Benchmark-Tests wider: Im Hardware-Benchmark Geekbench 3 kommt das Smartphone auf einen Single-Wert von 646 Punkten, was ¨¹ber dem Punktestand des HTC One (634) und nur knapp unterhalb dem des Samsung Galaxy S4 Active (662) liegt. Im Multi-Test erreicht das Yotaphone 1.142 Zähler - hier schneiden die beiden anderen Geräte schlicht besser ab, weil sie statt zwei Kernen vier haben.Im Grafik-Benchmark GFX-Bench schafft das Yotaphone im Egypt-HD-Test einen Onscreen-Wert von 52 fps - ein außerordentlich guter Wert, der erklärt, warum auch grafisch intensive Spiele auf dem Smartphone fl¨¹ssig laufen. In unserer Testdatenbank erreicht nur das Galaxy Note 3 mit 53 fps einen besseren Wert. Das aktuelle Nexus 5 schafft im Vergleich 49 Punkte. Im anspruchsvolleren T-Rex-Test erreicht das Yotaphone einen Onscreen-Wert von 26 fps. Auch das ist ein guter Wert, der auf dem Niveau des Galaxy Note 3 und des Nexus 5 liegt.Im 3DMark-Benchmark erreicht das Yotaphone im Icestorm-Test einen Wert von 10.174 Punkten, knapp ¨¹ber 1.000 Punkte weniger als das Galaxy S4 Active. Im Icestorm-Extreme-Test kommt es auf 7.166 Zähler, 400 Punkte mehr als das Samsung-Gerät und vergleichbar viel wie Googles Nexus 4. Im Icestorm-Unlimited-Test schafft das Yotaphone 10.693 Punkte, knapp 600 Punkte weniger als das Nexus 4.


Das Yotaphone kann direkt bei Yota f¨¹r 500 Euro bestellt werden. Einige Onlinehändler f¨¹hren das Smartphone zum gleichen Preis ebenfalls im Sortiment, hier wird derzeit ein Lieferzeitpunkt von Ende Januar 2014 genannt. Einige Händler verlangen aber derzeit auch bis zu 100 Euro mehr f¨¹r das Yotaphone.Das Yotaphone hat einen 4,3 Zoll großes LC-Display auf der Vorderseite... Das Yotaphone hat einen 4,3 Zoll großes LC-Display auf der Vorderseite...
Yota hat mit dem Yotaphone ein erstes Smartphone mit zusätzlichem E-Paper-Display auf den Markt gebracht, das zeigt, was mit einem zweiten Bildschirm möglich ist. Gleichzeitig demonstriert das Gerät aber auch, wo momentan noch Einschränkungen sind beziehungsweise etwas verbessert werden sollte.Am ersten Kritikpunkt kann Yota womöglich nur indirekt etwas ändern: Es gibt zu wenige Apps, die mit dem E-Paper-Display interagieren können. Hier kann Yota höchstens versuchen, die Anreize f¨¹r Entwickler zu erhöhen, spezielle Apps zu entwickeln. Das könnte allerdings schwierig werden, da das Yotaphone noch ein Nischenprodukt ist. Käufer sollten sich also nicht zu viele Hoffnungen machen, dass ihre Lieblings-Apps speziell f¨¹r das Yotaphone angepasst werden.



Der zweite Kritikpunkt betrifft den Benutzungskomfort des E-Paper-Displays: Die Yota-Apps lassen sich stellenweise auf dem r¨¹ckseitigen Bildschirm nicht intuitiv bedienen, das Touch-Feld unter dem Display reicht daf¨¹r nicht aus. Insgesamt wäre ein E-Paper-Bildschirm mit Touch-Funktion angenehmer gewesen - allerdings auch teurer. Auch eine etwas bessere Darstellungsqualität hätten wir uns gew¨¹nscht.Letztlich ist das Yotaphone ein Gerät mit Potenzial, das aber aufgrund seines Preises von 500 Euro auch das Potenzial zum Nischenprodukt hat. Entscheidend d¨¹rfte sein, ob es Yota schafft, den Benutzungsumfang des r¨¹ckseitigen Displays zu erhöhen - und ob sich der Hersteller traut, ein Nachfolgemodell auf den Markt zu bringen, eventuell mit einem touch-fähigen E-Paper-Display. So lange bleibt das Yotaphone ein interessantes Konzept, das jedoch noch nicht komplett ¨¹berzeugen kann.Serienmodell oder Forschungsfahrzeug? Derzeit scheint Audi sich wieder f¨¹r die erste Lösung entschieden zu haben: Der Elektrosportwagen R8 E-Tron wird modifiziert und soll auf den Markt kommen.


Audi wird den Elektrosportwagen R8 E-Tron doch in Serie fertigen. Das hat Ulrich Hackenberg, Technikchef des Ingolstädter Autoherstellers, während bei der Automesse in Detroit angek¨¹ndigt. Wann das Elektroauto auf den Markt kommen soll, ist noch nicht klar. Die North American International Auto Show in Detroit findet vom 13. bis 26. Januar 2014 statt.Audi hatte den R8 E-Tron 2009 auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt vorgestellt. Es war eine elektrifizierte Ausf¨¹hrung des Sportwagens R8. Seinerzeit hatte Audi angek¨¹ndigt, der R8 E-Tron werde in einer Kleinserie auf den Markt kommenAnfang vergangenen Jahres verabschiedete Audi sich jedoch von diesen Plänen. Es sollten lediglich einige Fahrzeuge f¨¹r die Forschung und Entwicklung gebaut werden. Grund seien die Kosten und die Reichweite gewesen, sagte Hackenberg jetzt der britischen Autozeitschrift Autoexpress.So habe Audi bef¨¹rchtet, dass die Reichweite von rund 215 Kilometern nicht ausreiche. Jetzt werde daran gearbeitet, die Probleme zu beheben, sagte der Audi-Technikchef. Der R8 E-Tron soll einen anderen Akku bekommen, der nach Informationen der britischen Autozeitschrift Autocar eine Reichweite von 400 Kilometern ermöglicht.Er spreche derzeit mit dem Vorstand ¨¹ber das Projekt, sagte Hackenberg. Er will den R8 E-Tron als einen Technologieträger etablieren, dessen Technik auch in andere Modelle eingebaut werden kann. Der neue R8 E-Tron könnte 2015 auf einer Automesse vorgestellt werden.


Hackenberg glaubt, dass der Elektroantrieb eine große Zukunft vor sich hat. Wegen der Beschränkungen bei den Akkus hätten Hybridantriebe derzeit noch Vorteile."Aber in dem Maße, indem die Technik besser wird, werden wir uns mehr in Richtung voll-elektrisch bewegen."Ein erster Händler hat Preise f¨¹r die auf der CES 2014 vorgestellten neuen Tablets von Samsung genannt. Das kleinste Modell mit 8,4-Zoll-Touchscreen kostet mindestens 700 Euro, f¨¹r das Galaxy Note Pro 12.2 mit LTE-Modem werden sogar 1.100 Euro fällig.Der Händler Cyberport nennt erstmals Preise f¨¹r die neuen Samsung-Tablets. Bei der Vorstellung auf der CES 2014 machte Samsung selbst wie ¨¹blich keine Preisangaben f¨¹r die neuen Tablets Galaxy Tab Pro 8.4, 10.1, 12.2 sowie das Galaxy Note Pro 12.2, die alle noch im laufenden Quartal in den Handel kommen sollen. Die Basispreise beziehen sich immer auf die Nur-WLAN-Ausf¨¹hrung. So kostet das Galaxy Tab Pro 8.4 mit 16 GByte 700 Euro, 800 Euro sind es f¨¹r das Galaxy Tab Pro 10.1, das ebenfalls 16 GByte hat. Das Galaxy Tab Pro 12.2 mit 32 GByte gibt es f¨¹r 900 Euro und 1.000 Euro werden f¨¹r das Galaxy Note Pro 12.2 mit 32 GByte fällig.


Die vier Tablets gibt es auch jeweils mit LTE-Modem, dann erhöht sich der Preis um jeweils 100 Euro. Das Galaxy Note Pro 12.2 kostet mit LTE-Unterst¨¹tzung also 1.100 Euro, f¨¹r das Galaxy Tab Pro 12.2 sind es 1.000 Euro. Auf 900 Euro steigt der Preis f¨¹r das Galaxy Tab Pro 10.1 und das Galaxy Tab Pro 8.4 kostet dann 800 Euro. Die Listenpreise der Tablets sind damit noch immer nicht bekannt, hier ist Samsung gefordert, Preise zu nennen.Sowohl das Galaxy Note 12.2 als auch das Galaxy Tab Pro 12.2 haben einen 12,2 Zoll großen Touchscreen mit einer hohen Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln, was einer Pixeldichte von 247 dpi entspricht. Diese Auflösung verwendet auch das 10,1 Zoll große Display im Galaxy Tab Pro 10.1. Hier ergibt sich daraus eine Pixeldichte von 299 dpi. Beim Galaxy Tab Pro 8.4 gibt es die hohe Auflösung auf einem 8,4-Zoll-Touchscreen, es ergibt sich also eine Pixeldichte von 359 dpi. Die neuen Tablets sind die ersten Samsung-Geräte ohne Men¨¹taste: Nun gibt es wie bei vielen anderen Android-Geräten eine Taste zum Aufrufen der App-¨¹bersicht.



Der Käufer hat in Deutschland wohl doch bei allen Modellen die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Prozessoren. Vom Prozessor hängt auch die Unterst¨¹tzung der Mobilfunkstandards ab. Wer das Nur-WLAN-Modell wählt, erhält Samsungs Octa-Core-Prozessor Exynos 5 mit einer Taktrate von 1,9 GHz. Laut Cyberport läuft der Prozessor sogar mit 2,3 GHz, dabei kann es sich aber auch um einen Fehler bei den Geräteeigenschaften handeln. Die Ausf¨¹hrung mit eingebautem LTE-Modem läuft mit Qualcomms Snapdragon 800, der mit 2,3 GHz getaktet ist.Die zwei Modelle mit großem Display haben 3 GByte Arbeitsspeicher, während das Galaxy Tab Pro 8.4 und das Galaxy Tab Pro 10.1 ¨¹ber 2 GByte Arbeitsspeicher verf¨¹gen. Alle Modelle haben einen Steckplatz f¨¹r Micro-SD-Karten, die bis zu 64 GByte groß sein können.Die Tablets unterst¨¹tzen Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n samt ac-Standard sowie Bluetooth 4.0. Zudem haben sie einen GPS-Glonass-Empfänger, unterst¨¹tzen aber kein NFC. Alle Tablets haben auf der R¨¹ckseite eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht, vorne steht eine 2-Megapixel-Kamera zur Verf¨¹gung.


Samsung liefert die vier neuen Modelle gleich mit der aktuellen Android-Version aus, also mit Android 4.4 alias Kitkat. Darauf läuft dann Samsungs eigene Bedienoberfläche Touchwiz samt zugehörigen Samsung-Apps. Das Galaxy Note Pro 12.2 ist zudem mit Apps f¨¹r den mitgelieferten Stylus ausgestattet.Das Galaxy Note Pro 12.2 und das Galaxy Tab Pro 12.2 messen jeweils 295,6 x 204 x 7,95 mm. Das Galaxy Tab Pro 12.2 wiegt 732 Gramm. Beim Galaxy Note Pro 12.2 sind es 750 Gramm in der Nur-WLAN-Ausf¨¹hrung und 753 Gramm mit LTE-Modem. Das Galaxy Tab Pro 10.1 wiegt 469 Gramm und steckt in einem 243,1 x 171,4 x 7,3 mm großen Gehäuse. 325 Gramm wiegt das Galaxy Tab Pro 8.4, dessen Gehäuse 128,5 x 219 x 7,2 mm misst.In den beiden großen Tablets steckt ein 9.500-mAh-Akku, das Galaxy Tab Pro 10.1 hat eine Ausf¨¹hrung mit 8.220 mAh und im 8,4-Zoll-Modell ist es ein 4.800-mAh-Akku. Angaben zur Akkulaufzeit machte Samsung nicht.

Akku Acer UM08A74

Das E-Paper-Display ist wie erwartet auch im hellen Sonnenschein sehr gut lesbar - daf¨¹r wurde die Art von Bildschirm konzipiert. Aufgrund der fehlenden Hintergrundbeleuchtung ist es bei dunkler Umgebungsbeleuchtung allerdings nutzlos. Zudem ist der E-Paper-Bildschirm im oberen Drittel angeschrägt, was bei bestimmten Lichtwinkeln störend sein kann.Das Yotaphone hat außer dem Einschalter und der Lautstärkewippe keine physischen Tasten, sondern wird mit Gesten bedient. Diese wendet der Nutzer auf beiden Seiten unterhalb des jeweiligen Displays an.Die Gesten werden bei der Ersteinrichtung des Smartphones in einem kleinen Tutorial erklärt und prägen sich schnell ein. Sie unterscheiden sich leicht, je nachdem, ob der Nutzer die Vorder- oder die R¨¹ckseite des Yotaphones verwendet: Mit einem Wisch von links nach rechts kehrt der Nutzer auf der Vorderseite zum Startbildschirm zur¨¹ck, ein Wisch von rechts nach links entspricht dem Zur¨¹ck-Button. Ein Doppeltipp direkt unter dem Display öffnet die App-¨¹bersicht, ein langer Tipp Google Now. Alternativ kann sich der Nutzer auf der Vorderseite auch die Android-Navigationsleiste anzeigen lassen.


Die R¨¹ckseite wird mit einer Wischgeste von links nach rechts oder umgekehrt entsperrt. Ein langer Tipp öffnet den r¨¹ckseitigen App-Manager mit einer ¨¹bersicht ¨¹ber die aktuell verwendeten Programme - diese Funktion muss jedoch erst in den Einstellungen aktiviert werden. Die Wischgesten von den Seiten dienen hier zur Auswahl der Bildelemente - alternativ kann hierf¨¹r auch die Lautstärkewippe verwendet werden. Ein Doppeltipp wechselt zwischen dem r¨¹ckseitigen Hauptbildschirm und der vorher genutzten Anwendung.Auf der Vorderseite funktionieren die Gesten einwandfrei, auf der R¨¹ckseite hatten wir häufiger damit zu kämpfen. Oft reagierte das Touchpad unter dem E-Paper-Display nicht gleich auf unsere Eingaben - der Nutzer muss hier etwas mehr Druck aus¨¹ben als auf der Vorderseite.Das E-Paper-Display des Yotaphones kann unter anderem aktuelle Benachrichtigungen, RSS-Feeds, Mitteilungen sozialer Netzwerke, den Kalender, eine Kartenapp oder einfach einen Screenshot des Frontbildschirms anzeigen. Auch das Lesen von E-Books ist möglich. ¨¹ber eine Datenschutzeinstellung wählt der Nutzer, welche Benachrichtigungen auf der R¨¹ckseite angezeigt werden - bestimmte Kontakte kann er ausblenden.


Yota hat eine Reihe spezieller Apps vorinstalliert, die Interaktionen mit dem r¨¹ckseitigen Bildschirm ermöglichen. Dank des E-Paper-Displays soll der Nutzer seltener den LC-Bildschirm des Yotaphones aktivieren, wodurch sich die Akkulaufzeit verlängern soll. Zudem wird er unauffällig ¨¹ber eingehende Nachrichten, Tweets und RSS-Feed-Aktualisierungen informiert.Ausgangspunkt des E-Paper-Displays ist der "Hintergrund", eine Art Startbildschirm. Hier kann sich der Nutzer ein selbst konfiguriertes Hintergrundbild mit Informationen zu Akkustand, Wetter und Uhrzeit sowie Twitter-Nachrichten und aktuelle Termine anzeigen lassen. ¨¹ber eine passende App wird dieses Hintergrundbild im normalen LC-Display erstellt: Es stehen bereits zahlreiche Bilder zur Verf¨¹gung, Nutzer können auch eigene Fotos als Ausgangsbasis verwenden. Die Informationen werden in Form von Widgets dargestellt, die der Nutzer einfach an die gew¨¹nschte Position zieht.Ist die Einrichtung beendet, wird der fertige Hintergrund durch einen Knopfdruck mit dem E-Paper-Display synchronisiert. Dann steht der konfigurierte Hintergrund auf dem r¨¹ckseitigen Display zur Verf¨¹gung und aktualisiert sich auch; die Frequenz kann der Nutzer einstellen. Wer den Hintergrund nicht komplett selbst erstellen will, kann aus vorgefertigten Designs wählen.


Benachrichtigungen ¨¹ber entgangene Anrufe, neue E-Mails, SMS, Whatsapp- und Statusmitteilungen anderer Apps werden kurz eingeblendet und dann dauerhaft in einer Leiste am unteren Bildschirmrand angezeigt. Yota ermöglicht es dem Nutzer, jede in der normalen Statuszeile von Android erscheinende Statusmitteilung auch auf der R¨¹ckseite darstellen zu lassen. Whatsapp-Nachrichten werden dabei mit komplettem Inhalt angezeigt. Entsperrt der Nutzer den E-Paper-Bildschirm, wenn er eine Benachrichtigung bekommt, und dreht das Yotaphone dann auf die Vorderseite, wird die entsprechende App direkt geöffnet - eine praktische Sache.Anstelle des Hintergrundes kann sich der Nutzer auch seinen Facebook- oder Twitter-Stream und RSS-Feeds auf dem E-Paper-Display anzeigen lassen - daf¨¹r hat Yota die App Internethub vorinstalliert. Diese funktioniert generell als ¨¹bersicht ¨¹ber die Social-Media-Konten des Nutzers und kann auch auf dem LCD genutzt werden.
Facebook, Twitter und die russische Facebook-Alternative Vkontakte können als Einzelstream angezeigt und auf die R¨¹ckseite des Yotaphones gespiegelt werden. Hier aktualisieren sich die Streams auch, die Frequenz stellt der Nutzer in den Einstellungen von Internethub ein. Wechselt er auf dem E-Paper-Display vom Internethub in eine andere Anwendung, aktualisieren sich die Streams allerdings nicht im Hintergrund weiter.



Auch RSS-Feeds können mit Internethub auf dem E-Paper-Display angezeigt werden. Eine Vorauswahl ist bereits vorhanden, die allerdings fast ausschließlich aus russischsprachigen Quellen besteht und f¨¹r die meisten deutschen Nutzer wenig hilfreich sein d¨¹rfte. Eigene RSS-Quellen lassen sich einfach durch Eingabe der Hauptdomain eingeben, Internethub sucht die RSS-Adresse selbst heraus. Um den RSS-Stream von Golem.de einzutragen, muss der Nutzer also nur www.golem.de eingeben. Eine Anbindung an Feedly gibt es leider nicht. Als ebenfalls unpraktisch empfanden wir es, dass sich dar¨¹ber entweder Facebook-Daten oder Twitter-Nachrichten oder RSS-Feeds anzeigen lassen, eine Kombination war nicht möglich.Auf dem E-Paper-Display navigiert der Nutzer innerhalb der RSS-Nachrichten, Facebook-Mitteilungen oder Twitter-Meldungen mit dem Touch-Panel unterhalb des Bildschirms. Ein Wisch nach rechts blättert nach vorne, ein Wisch nach links nach hinten. Ein einzelner Tipp ruft den obersten Artikel auf der Seite auf - zum nächsten gelangt der Nutzer durch Blättern. Dieses System ist oft etwas m¨¹hselig, ein E-Paper-Display mit Touch-Funktion wäre besonders hier deutlich praktischer gewesen. Die alternative Steuerung ¨¹ber die Lautstärkewippe ist auch nicht sonderlich komfortabel.


Zu den weiteren speziellen Apps, die der Nutzer auf den E-Paper-Bildschirm spiegeln kann, zählen ein Notizbuch, der Kalender, ein Sprachenlernprogramm mit den Sprachen Italienisch, Französisch, Englisch und Russisch sowie die Karten-App Maps With Me. Diese hat Yota in einer abgespeckten Version vorinstalliert, mit der der Nutzer dennoch Open-Street-Map-Karten offline nutzen kann.So kann beispielsweise eine Route geplant und die Kartenanzeige auf das E-Paper-Display gespiegelt werden. Alle 15 Sekunden aktualisiert sich der Kartenausschnitt, was verglichen mit der Navigation auf dem LC-Display deutlich an Akkulaufzeit einspart. Schön wäre es aber gewesen, wenn Yota hier gleich die Vollversion spendiert hätte.Grundsätzlich kann der Nutzer jedes Bild, das er auf dem LC-Bildschirm sieht, mit einem vertikalen Wisch zweier Finger auf das r¨¹ckseitige Display kopieren. So können beispielsweise Boarding-Karten, Wegbeschreibungen oder Buchungsbestätigungen f¨¹r Hotels dauerhaft auf der R¨¹ckseite des Smartphones angezeigt werden. Nach dem Ausschalten des Smartphones verbleibt das zuletzt angezeigte Bild auf dem E-Paper-Display.


Nutzer können auch E-Books auf dem E-Paper-Display lesen, allerdings nicht mit Amazons Kindle-App. Diese kann nur mit dem Zwei-Finger-Wisch gespiegelt werden, umblättern ist nicht möglich. Yota hat die mit dem r¨¹ckseitigen Bildschirm kompatible App Bookmate vorinstalliert, deren englische Auswahl allerdings eher ¨¹bersichtlich ist. Stellt der Nutzer die Sprache auf Russisch um, gibt es deutlich mehr Auswahl. Deutschsprachige B¨¹cher gibt es nicht.
Bookmate basiert auf einem Abonnementkonzept, unserem Testgerät hat Yota ein Abo bis Mitte Februar 2014 spendiert. In diesem Zeitraum könnten wir jedes Buch aus dem Angebot lesen. Ist das Abo abgelaufen, bleiben noch zahlreiche kostenlose Klassiker ¨¹brig, die gelesen werden können. Nutzer können allerdings mit Bookmate auch B¨¹cher im Epub-Format importieren und lesen.Mit Bookmate kann das E-Paper-Display des Yotaphones wie ein echter E-Book-Reader genutzt werden. Mit der Touch-Fläche blättert der Nutzer zwischen den Seiten umher. Aufgrund der geringen Display-Größe und der unscharfen Schrift dient das Yotaphone allerdings eher als kurzfristiger Ersatz f¨¹r einen E-Book-Reader - einmal abgesehen von der d¨¹rftigen Buchauswahl, wenn der Nutzer nicht auf eigene Dateien im Epub-Format zur¨¹ckgreift.



F¨¹r Googles Musikprogramm Play Music hat das E-Paper-Display einen Abspielmodus: Hier kann der Nutzer zwischen den Titeln wechseln und die Wiedergabe stoppen. Eigenartigerweise funktionierte dies bei uns nur einmal, bei den folgenden Versuchen konnten wir die Musik nicht mehr steuern.Insgesamt zeigt Yota einen vielversprechenden Ansatz, wie ein Smartphone von einem zusätzlichen E-Paper-Display profitieren kann. Allerdings hapert es an der Umsetzung: Es gibt noch zu wenige Apps abseits der Yotaphone-Programme, die den r¨¹ckseitigen Bildschirm unterst¨¹tzen. Zudem ist die Navigation in den Statusmeldungen, Nachrichten und RSS-News umständlich - es macht wenig Spaß, sich mit dem Touchpad durch die Meldungen auf dem E-Paper-Display zu wischen.Das Gehäuse des Yotaphones misst 133,5 x 66,9 x 10 mm. Dank der angeschrägten R¨¹ckseite ist das Smartphone am oberen Rand nur 7,3 mm dick. Das Gewicht beträgt 147 Gramm. Das Gehäuse ist aus Kunststoff, die Verarbeitung ist gut. Das Smartphone ist stabil, knarzt nicht und ist verwindungssteif. Das Design allerdings ist eher unauffällig: Das Yotaphone hat bis auf eine keilförmige Anschrägung des E-Paper-Displays keine hervorstechenden Merkmale in der Formgebung.


Am oberen Rand befinden sich die Kopfhörerbuchse und der SIM-Kartensteckplatz. Dieser ist hinter einem Deckel versteckt, der mit einem mitgelieferten Piekser entfernt wird. Der Deckel dient gleichzeitig als Einschalter. Am rechten Rand befindet sich die Lautstärkewippe, am unteren Rand die Buchse f¨¹r das Mikro-USB-Kabel.Der Lautsprecher befindet sich am unteren Rand der R¨¹ckseite. Seine maximale Lautstärke ist nicht allzu hoch, daf¨¹r ist sein Klang relativ ausgewogen: Die Bässe sind zwar nicht stark, aber wahrnehmbar, die Höhen sind angenehm und reißen nicht aus.Das Yotaphone hat auf der R¨¹ckseite eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus und kleinem LED-Blitz. Die Frontkamera hat 1 Megapixel und eignet sich f¨¹r Videotelefonie. Die Position der r¨¹ckseitigen Kamera ist etwas unpraktisch: Schaut der Nutzer auf das Smartphone, befindet sie sich in der linken, unteren Ecke. Bei Hochformatbildern ist so immer die Hand vor dem Objektiv - der Nutzer muss dann erst einmal die Handposition wechseln. Auch bei Querformataufnahmen muss darauf geachtet werden, dass kein Finger in das Objektiv ragt.


Die Fotos sind qualitativ gut, stellen allzu feine Details aber matschig dar - sie wirken dann wie Aquarelle. Grundsätzlich ist die Schärfe aber angenehm, auch die Belichtung und der automatische Weißabgleich arbeiten korrekt.Die Kamerasoftware ist ¨¹bersichtlich und unterscheidet sich nicht von Googles Standard-App. Der wählbare HDR-Modus gleicht die Belichtung bei Motiven mit starken Helligkeitsunterschieden an, dabei arbeitet er recht unauffällig.Der kleine LED-Blitz schafft es, Bilder ausreichend auszuleuchten, sofern das Motiv nicht allzu weit entfernt von der Kamera ist. Fotografierte können sich direkt nach der Aufnahme das Foto auf dem E-Paper-Display anschauen: Während des Speichervorgangs wird das Bild auf dem r¨¹ckseitigen Bildschirm eingeblendet - eine nette Funktion.Im Inneren des Yotaphones arbeitet ein Dual-Core-Prozessor mit Krait-Kernen und einer Taktrate von 1,7 GHz. Yota hat sich bewusst gegen einen Prozessor mit mehr als zwei Kernen entschieden, um den Akkuverbrauch geringer zu halten.Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 32 GByte. Davon stehen dem Nutzer 26,5 GByte zur Verf¨¹gung. Einen Steckplatz f¨¹r Mikro-SD-Karten gibt es nicht. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterst¨¹tzung ist eingebaut. Einen NFC-Chip hat das Yotaphone nicht.