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Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Joko et Joko

Né(e) le 24 août 2016

10 ans

Depuis sa naissance

Mes rendez-vous : les nouvelles et les souvenirs du blog de Joko et Joko.

Une page de notre histoire

Mes rendez-vous

Akku Lenovo IdeaPad Y530

Canons EOS 550D arbeitet mit einem APS-C-Sensor, der es auf eine Auflösung von 18 Megapixeln bringt. Neben Standbildern kann die Kamera auch Full-HD-Videos aufnehmen. Bei Serienaufnahmen erreicht die Kamera eine Geschwindigkeit von 3,7 Bildern pro Sekunde. Die Kamera kam im März 2010 auf den Markt und kostet mittlerweile als Gehäuse ab rund 630 Euro.Die Canon EOS 7D erhält ebenfalls ein Firmwareupdate. Version 1.2.3 soll Synchronisationsprobleme beim Blitzen beseitigen, die bei den Makroblitzen MR-14EX und MT24-EX aufgetreten sind. Außerdem gab es Schwierigkeiten mit dem Speedlite Transmitter ST-E2. War der und die Kamera auf automatische Abschaltung eingestellt, wurde der ST-E2 auf seine Standardeinstellungen zur¨¹ckgesetzt.Die Firmwareversion 1.2.3 f¨¹r die EOS 7D und die 1.0.9 f¨¹r die EOS 550D werden wie ¨¹blich ¨¹ber die Speicherkarte der Kamera aufgespielt. Der Installationsprozess wird ausf¨¹hrlich auf der Canon-Website beschrieben. Eine leere Speicherkarte ist zwingend erforderlich. Beim Update besonders wichtig: ein voller Akku oder der Anschluss an ein Netzteil.


Die Canon EOS 7D arbeitet ebenfalls mit einem APS-C-Sensor mit 18 Megapixeln und kann Full-HD-Videos aufnehmen. Ihre Serienbildgeschwindigkeit liegt bei 8 Bildern pro Sekunde. Das Gehäuse kostet mittlerweile rund 1.200 Euro.Der neue E-Book-Reader des französischen Unternehmens Bookeen ist multitouchfähig. Außerdem kann der Leser mit dem Orizon per WLAN ins Internet.
Das französische Unternehmen Bookeen hat einen neuen E-Book-Reader auf den Markt gebracht. Das Cybook Orizon ist WLAN-fähig und versteht Eingaben mit mehreren Fingern. Das Gerät hatten die Franzosen erstmals Anfang des Jahres auf der CES vorgestellt.
Das Gerät verf¨¹gt ¨¹ber ein E-Paper-Display des taiwanischen Herstellers Sipix. Es hat eine Diagonale von 6 Zoll (15,2 Zentimeter) und eine Auflösung von 600 x 800 Pixeln. Es stellt 16 Graustufen dar.


Der Orizon misst etwa 19 x 13 Zentimeter und wiegt 245 Gramm. Mit knapp 8 Millimetern ist er laut Bookeen der derzeit d¨¹nnste E-Book-Reader auf dem Markt. Das Lesegerät verf¨¹gt ¨¹ber einen internen Speicher von 2 GByte, der mit einer Micro-SDHC-Karte um bis zu 8 GByte erweitert werden kann. Mit einer Ladung des Lithium-Polymer-Akkus soll der Leser 10.000-mal umblättern können, was einer Laufzeit von gut drei Wochen entsprechen soll.Das Gerät kann Text in den Formaten ePUB und PDF (auch mit DRM), TXT und HTML darstellen. Daneben können die Nutzer darauf Bilder in den Formaten JPEG, GIF und PNG betrachten. ¨¹ber einen Lagesensor erkennt das Gerät, ob es senkrecht oder waagerecht gehalten wird. Es schaltet automatisch um, wenn der Nutzer von hoch- zu querformatigen Bildern wechselt. Audiodateien spielt der Orizon nicht ab.Die Bedienung erfolgt ¨¹ber einen Touchscreen. Der interpretiert dabei nicht nur die ¨¹blichen Gesten wie das Streichen ¨¹ber den Bildschirm zum Blättern. Der Leser kann auch mit zwei Fingern, die er auseinanderzieht oder zusammenschiebt, die Größe des Textes oder von Bildern verändern.


Dateien werden per USB-Kabel oder drahtlos per Bluetooth (2.1+EDR) und WLAN (802. 11 b/g/n) auf das Gerät geladen. ¨¹ber die WLAN-Schnittstelle kann der Leser auch im Internet surfen. Dazu verf¨¹gt der Orizon ¨¹ber einen Browser.Das Gerät ist ab sofort im Handel f¨¹r 230 Euro. Es ist wahlweise mit einem weißen oder einem schwarzen Gehäuse erhältlich. Zum Lieferumfang gehören neben dem E-Book-Reader eine schwarze Neoprenh¨¹lle, ein USB-Kabel, ¨¹ber das auch der Akku geladen wird, sowie eine Kurzanleitung. Auf dem Gerät sind 150 E-Books vorinstalliert.Mit der iOS-Anwendung Gps4Cam sollen sich auch Kameras ohne eigenes GPS-Modul mit den Aufnahmestandortdaten versehen lassen. Eine Verbindung zwischen iPhone und Kamera ist dabei nicht erforderlich. Vielmehr fotografiert der Nutzer am Ende seines Fototrips den Bildschirm des iPhones und den angezeigten QR-Barcode ab.
Zu Hause werden dann mit Hilfe einer Windows- oder Mac-Software die GPS-Tracks, die mit dem iPhone aufgenommen wurden, und die Fotos der Kamera vereint. Der QR-Code enthält die Synchronisationsdaten, um am heimischen Rechner die GPS-Daten, die das iPhone während des Fotoausflugs aufgenommen hat, mit den Bildern zu verbinden.



Gps4Cam besitzt vier Einstellungen, um die Intervalle der GPS-Aufzeichnung anzupassen. Je genauer und häufiger die Position bestimmt werden soll, desto mehr Strom wird benötigt und desto schneller ist der iPhone-Akku leer. Der manuelle Modus ist nur f¨¹r hartgesottene Nutzer empfehlenswert. Dabei wird die GPS-Aufnahme durch heftiges Sch¨¹tteln des iPhones gestartet. Dieser Vorgang sollte wenn möglich kurz nach der Fotoaufnahme durchgef¨¹hrt werden.Zu Beginn des Fotoausflugs wird die App gestartet und konfiguriert und die GPS-Aufnahme begonnen. Nach dem Fotografieren wird die Aufnahme gestoppt und im iPhone-Display ein QR-Barcode angezeigt, der abfotografiert werden muss.Am Windows- oder Mac-Rechnern wird die Synchronisation zwischen iPhone-Aufzeichnung und den Fotos mit Hilfe der von Gps4Cam angebotenen Software realisiert. Dabei spielt der QR-Code die entscheidende Rolle. Die Anwendung liest ihn aus und erhält so die relevanten Daten f¨¹r die Standortdaten. Diese werden in die Metadaten der Fotos hineingeschrieben, wobei die Software eine Kopie der Bilder erstellt und die Originale unber¨¹hrt lässt. Gps4Cam kostet 1,59 Euro.


Magnet Crawler heißt ein am DFKI entwickelter Roboter. Er hat zwei mit Magneten besetzte Räder, mit denen er an Metallwänden entlangfahren kann. Der Magnet Crawler ist dazu gedacht, schwer zugängliche Bereiche in Schiffen zu kontrollieren.
Die Robotiker des Deutschen Zentrums f¨¹r K¨¹nstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen haben einen Roboter entwickelt, der das Innere von Schiffen kontrollieren soll. Er kann an den Schiffswänden entlangfahren und soll es ermöglichen, sie ohne großen Aufwand auf Schwachstellen zu untersuchen.
Magnet Crawler heißt der 38 cm breite und 28 cm lange Roboter. Seinen Namen verdankt er zwei 15 cm großen Rädern, deren Laufflächen mit Permanentmagneten aus Neodym besetzt sind. Sie ermöglichen es dem Roboter, an senkrechten Wänden aus Metall entlangzufahren.Beide Räder werden einzeln angetrieben, damit das Fahrzeug lenken kann. Ein elastischer Ausleger am Heck sorgt f¨¹r Stabilität beim Fahren. Der Roboter kann die Wände mit einer Geschwindigkeit von 1,8 km/h entlangflitzen. Zur Ausstattung des Magnet Crawler gehört eine kleine Videokamera mit Funkkamera sowie Leuchtdioden, um das Einsatzgebiet auszuleuchten. Als Energiespeicher dient ein 800-mAh-Lithium-Polymer-Akku.Bei seinen Einsätzen wird der Magnet Crawler von einem Menschen ferngesteuert. Während er die Schiffswände inspiziert, funkt er die Bilder seiner Kamera an einen Computer, auf dessen Bildschirm die Techniker sie sich anschauen können.


Entwickelt wurde der Roboter im Rahmen des Projekts Minoas. Ziel ist es, eine ganze Flotte von Robotern f¨¹r die ¨¹berpr¨¹fung von Schiffen zu bekommen. Neben dem Magnet Crawler, der Wände, Tanks und Laderäume abfahren soll, wird es Schwimmroboter geben, die Schiffsr¨¹mpfe von außen kontrollieren sollen.Die Roboter sollen jene Teile eines Schiffes auf mögliche Schäden untersuchen, die sonst nur schwer zu erreichen sind. Um die Wände der hohen Laderäume zu erreichen, m¨¹ssen heutzutage beispielsweise Ger¨¹ste im Laderaum aufgebaut werden. Durch den Einsatz der Roboter sollen diese Arbeiten zuk¨¹nftig einfacher und effizienter durchgef¨¹hrt werden.Rollei hat unter dem Namen Powerflex zwei neue Digitalkameras f¨¹r preisbewusste Anwender vorgestellt. Die Kameras erreichen eine Auflösung von 14 Megapixeln und sind mit einem Weitwinkelzoomobjektiv ausger¨¹stet.
Die Powerflex 440 und die Powerflex 450 unterscheiden sich nur geringf¨¹gig voneinander. In beiden sitzt ein CCD-Sensor (1/2,33 Zoll), der eine Auflösung von 14 Megapixeln erreicht. In der Powerflex 440 wurde ein 4fach-Zoom mit einer Brennweite von 26 bis 104 mm (KB) verbaut, das Anfangsblendenöffnungen von F3 und F5,8 aufweist. In der Powerflex 450 wird ein 5fach-Zoom (26 bis 130 bei F2,8 und F6,5) eingesetzt. Es ist nur im Anfangsbereich lichtstark.



Beide Kameras sitzen in einem Metallgehäuse und filmen mit 720p. Sie zeichnen ihre Videos mit 30 Bildern pro Sekunde in Motion-JPEG auf. Als Speichermedien werden SD-(HC-)Karten eingesetzt. Eine Gesichts- und Lächelerkennung ist wie in den meisten Kompaktkameras auch in den Rollei-Modellen integriert.Die Rollei Powerflex 440 misst 95,3 x 55,7 x 19,5 mm und wiegt ohne Lithium-Ionen-Akku und Speicherkarte 114 Gramm. Die Powerflex 450 hingegen ist 96,8 x 57,5 x 18,5 mm groß und mit 110 g nur unwesentlich leichter. Beide Kameras können ¨¹ber den USB-Anschluss aufgeladen werden.Die Rollei Powerflex 440 soll im Januar 2011 f¨¹r rund 80 Euro in den Handel kommen. Mit 100 Euro ist die Powerflex 450 etwas teurer. Auch sie soll laut Hersteller Anfang des neuen Jahres erhältlich sein.Intels Atom N550 setzt sich langsam durch. So hat nun auch Asus ein Netbook der 400-Euro-Klasse im Angebot, welches die von den Single-Core-Atoms gewohnten Laufzeiten erreichen soll. Anfang Dezember soll der bunte Eee PC 1015PW auf den Markt kommen.
Mit einem Atom N550 bei 1,5 GHz, 1 GByte DDR3-Speicher und einer 250-GByte-Festplatte ist das neue Asus-Netbook der Preisklasse entsprechend ausgestattet. Wie seit den ersten Seashell-Netbooks will Asus durch Designelemente auf sich aufmerksam machen. So ist die R¨¹ckseite des Displays im Knitterlook gehalten, was Asus als "Wellendesign" bezeichnet. Die Tastatur besteht aus einzelnen Elementen, auch als "Chiclet" bekannt.


Das 10-Zoll-Display ist trotz des Schwerpunkts auf Gestaltung entspiegelt, es zeigt aber auch nur die ¨¹blichen 1.024 x 600 Pixel. Die Grafik steuert die integrierte Einheit GMA 3150 des Atom-Prozessors bei. Zusammen mit den zwei Kernen des Atom N550 reicht das mit den meisten Codecs f¨¹r HD-Videos bis 720p. Auf den von Intel empfohlenen Broadcom-Beschleuniger f¨¹r Full-HD hat Asus verzichtet.Daher gibt es auch keinen HDMI-Ausgang, aber immerhin die Netbook-Standards von VGA, Audio, Fast-Ethernet und dreimal USB 2.0. Der Cardreader f¨¹r MMC und SDHC ist ebenfalls klassen¨¹blich, das vorhandene WLAN nach 802.11n und Bluetooth 3.0 dagegen noch nicht. Als Betriebssysteme installiert Asus die Windows 7 Starter Edition in der 32-Bit-Version und das hauseigene Schnellstart-Linux namens "Express Gate".Beim Akku hat sich Asus f¨¹r ein 6-Zellen-Modell mit 40 Wattstunden entschieden. Der Hersteller verspricht bis zu zehn Stunden Laufzeit, was wie ¨¹blich von der Art der Anwendung abhängt. Bei Atom-Netbooks kann sich dieser Wert durchaus halbieren, wenn CPU und Grafik unter Volllast stehen und das Display auf eine hohe Helligkeit eingestellt ist. Das Gewicht des Rechners liegt bei 1,25 Kilogramm.



  1. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html

  2. http://dovendosi.blogolink.com/

  3. http://gegensatz.mixxt.at/networks/blog/posts.rose.jons


Akku IBM ThinkPad X41 Tablet

Sehr gut funktioniert das Diktieren von Texten in Anwendungen. Wer will, kann das mit Siri machen, dann allerdings nur f¨¹r kurze E-Mails oder Kurznachrichten (SMS, iMessage). F¨¹r längere Texte wird ein Mikrofonsymbol in der Tastatur angezeigt.Zwischen den Sprachen kann anwenderfreundlich mit wenigen Klicks umgeschaltet werden. Beim Diktieren geht das durch ein Dr¨¹cken auf das Weltsymbol. F¨¹r Siri muss der Anwender die Systemeinstellungen aufrufen. Die Siri-Sprachumstellung funktioniert ohne Verzögerung und unabhängig von den Systemspracheinstellungen.Wenn Siri mehr als nur die eigentliche Nutzerstimme hört, versagt gelegentlich die Erkennung des Befehlsendes. Siri hört dann Gesprächen anderer zu und erkennt nicht, dass die Eingabe beendet wurde. Der Anwender kann das verhindern, indem er die Eingabe mit einem Antippen beendet. Beim Diktieren ist das sogar Pflicht.


Die deutsche Version von Siri ist sehr gut, auch wenn die englische Version um Längen besser funktioniert. Wer die englische Sprache gut beherrscht, sollte auch diese Version ausprobieren. In Zukunft wird Apple die verschiedenen Sprachversionen von Siri vermutlich weiterentwickeln, um Routenplanung zu ermöglichen oder nach Restaurants in anderen Ländern als in den USA zu suchen.Im Geekbench ist das iPhone 4S fast doppelt so schnell wie sein Vorgänger. Das iPhone 4 schafft 367 Punkte, das iPhone 4S 616 Punkte. ¨¹brigens ist ein iPad 2 im Geekbench mit 758 Punkten noch ein wenig schneller als das iPhone 4S. Beim Sunspider-Benchmark kommt das 4er Modell auf 3.550 ms. Das neue Gerät schafft die Aufgabe in nur 2.258 ms.Der Grafikkern wurde auch verbessert. Am Spiel Infinity Blade ist das besonders gut zu erkennen. Die Bildrate ist gestiegen und zusätzlich wurde die Grafikqualität angehoben. Infinity Blade sieht auch auf dem iPhone 4S genauso gut aus wie auf dem iPad 2.


GL Benchmark iPhone 4 ... GL Benchmark iPhone 4 ...
Beim Test mit Spielen haben wir bemerkt, dass das iPhone 4S etwas wärmer wird als ein iPhone 4. Der Verdacht liegt nahe, dass das Mehr an Rechenleistung den Akku stärker belastet. Mit Infinity Blade war nach einer halben Stunde der Akku beim iPhone 4S auf 82 Prozent runter. Der Vorgänger hatte noch 85 Prozent. Bei Spielen hat die Rechenleistung also durchaus Nachteile, wenn auch nicht in dem Maße, wie wir bef¨¹rchtet hatten. Anschließend haben wir ein älteres 720p-Video in iMovie geladen, einmal abgespielt und herausgerendert. Auch hier geht viel Akkuzeit verloren (jeweils 6 Prozentpunkte). Allerdings war das Encoding des Videos in das 540p-Format fast eine Minute schneller (2:55 versus 3:45 Minuten).Die Rechenleistung des Dual-Core-Prozessors kommt allen Anwendern zugute. Das iPhone 4S f¨¹hlt sich einfach schneller an. Sei es beim Start der Kamera, den Anwendungen oder bei Berechnungen. Der Grafikchip und dessen Leistung werden aber durch das Display begrenzt. Es ist einfach zu klein, um die bessere Spielegrafik zu genießen. Aber Apple hat dies bereits bedacht.


Apple hat mit iOS 5 eine Infrastruktur geschaffen, die traditionellen Konsolenherstellern gefährlich werden könnte. Voraussetzung ist ein Apple TV und ein Spiel, das Airplay-tauglich ist. Dann kann das Spielgeschehen beispielsweise auf den Fernseher ¨¹bertragen werden und das iPhone 4S wird auf Statusmonitor und Eingabegerät reduziert.Da die Rechenleistung des iPhone 4S nun beinahe auf dem Niveau des iPad 2 liegt, hat Apple nun sowohl ein Tablet als auch ein Smartphone im Angebot, welche schnell genug sind, um auch grafisch ansprechende Spiele auf einen Fernseher zu ¨¹bertragen.Das ist eigentlich keine neue Idee. Nintendo macht das schon seit Jahren und hatte beispielsweise bereits den Gameboy Advance mit dem Gamecube verbunden, um sowohl auf dem Fernseher als auch auf dem Handheld Informationen darzustellen. Allerdings nutzten nur wenige Spiele diese Möglichkeit bei Nintendo.


Das Potenzial von iOS 5 ist sehr groß. Noch ist das Angebot von Spielen, die per Airplay sinnvoll genutzt werden können, äußerst gering. Real Racing 2 gehört zu diesen Spielen.Die Akkulaufzeiten konnten wir nicht vollständig messen. 5 Stunden sind aber realistisch bei normaler Benutzung. Mitunter zeigt das System 7 bis 8 Stunden im aufgeladenen Zustand an. Um die zu erreichen, muss der Anwender aber Däumchen drehen, während er dem Notebook mit angeschaltetem WLAN und mittlerer Helligkeitseinstellung beim Nichtstun zuschaut.F¨¹r die Standby-Zeit gibt Asus rund 10 Tage an, was wir hochgerechnet bestätigen können. ¨¹ber 12 Stunden im Standby-Betrieb reduzierte sich die Akkukapazität um 5 Prozentpunkte. Beim Spielen von Rage, was wir als Lasttest benutzt haben, reduziert sich diese auf etwas ¨¹ber 120 Minuten. WLAN war f¨¹r den Test aktiv, die Helligkeit lag im mittleren Bereich. Eine Laufzeit von mehr als 2 Stunden ist gut, vor allem, da das Notebook durchaus spielefähig ist.



F¨¹r den Praxistest haben wir verschiedene Anwendungen und Spiele ausprobiert. Wer im Internet surft oder Texte verarbeitet, wird ¨¹ber die Leistung des Zenbooks nicht meckern können. Derartige Aufgaben lasten das Notebook nicht aus. Selbst Full-HD-Youtube-Videos funktionieren problemlos.Bei Spielen ist das anders. Allerdings ist das Ultrabook auch nicht als Spielemaschine gedacht, sondern nur als Rechner f¨¹r unterwegs. Eine dedizierte Grafikeinheit und das dazugehörige K¨¹hlsystem sind wohl kaum unterzubringen. Trotzdem kann gut auf dem Ultrabook gespielt werden. Es kommt aber auf den Titel an. Der aktuelle 3D-Shooter Rage von id Software ¨¹berfordert das Zenbook erwartungsgemäß. Das Texturstreaming samt Verzögerungen ist ziemlich deutlich sichtbar und die Bildraten bei 1.600 x 900 Pixeln bewegen sich um die 15 Frames/s. Dazu kommen einige Einbr¨¹che. Erst bei 720p wird die Ruckelei halbwegs erträglich. Wer leidensfähig ist, kann Rage aber auf dem Ultrabook spielen, was beachtlich ist.F¨¹r Portal 2 ist die Leistung in nativer Auflösung gut, um fl¨¹ssig zu spielen. Starcraft 2 wiederum ist bei 1.600 x 900 Bildpunkten nur noch in Leveln halbwegs spielbar, in denen wenig los ist. Bildraten unter 15 FPS sind sonst die Regel.


In synthetischen Benchmarks zeigt sich, dass der Core i7-2677M mit seinen zwei Kernen zwar nicht an Notebooks mit Normalspannungsprozessoren herankommt, aber deutlich schneller ist als alte Core-2-Duo-Notebooks. Im Cinebench sind CPU-Werte knapp ¨¹ber 7.000 Punkten möglich. Das ist etwa das Neunfache der Leistung eines Netbooks mit einem Atom N270. Die genauen Werte im Vergleich sind am besten den Diagrammen zu entnehmen:Die vor zwei Jahren vorgestellten Notebooks mit AMDs Neo-Prozessor werden auch sehr deutlich geschlagen. Sie sollten damals eine neuen Geräteklasse aufbauen, allerdings haperte es auch da an dem Prozessor und der schlechten Akkulaufzeit, wie das Ergebnis unseres Tests des HP Pavillon dv2 zeigte.Der SD-Kartenleser des UX31 entspricht nicht dem aktuellen Stand der Technik. SD-Karten mit UHS-1-Betriebsmodus können in dem Lesegerät nicht ausgereizt werden. Unsere Sandisk Extreme Pro in der 45-MByte/s-Version kam nur auf 26,5 MByte/s beim Lesen. Da haben wir schon wesentlich höhere Werte gesehen. Die ältere Extreme 3 (Label: 30MByte/s) kam auf 18 MByte/s beim Lesen. Die SSD lieferte mit AS SSD fast 500 MByte/s lesend und rund 190 MByte/s im Schreibbetrieb. Im WLAN-Betrieb konnten wir in unmittelbarer Nähe eines Access Points etwas mehr als 5 MByte/s ¨¹bertragen. Die Hälfte dessen, was wir in der Situation sonst mit einer Intel-6000er-WLAN-Karte schaffen.


Das iPhone 4S wird bereits seit Freitag, dem 14. Oktober 2011 verkauft, ist teilweise aber schwer zu bekommen. Der Preis ohne Vertrag beträgt 630 Euro f¨¹r das 16-GByte-Modell. Doppelt so viel Speicher gibt es f¨¹r 740 Euro und 850 Euro kostet unser Testmuster mit 64 GByte Speicherplatz. Das iPhone 4S ist sowohl in Schwarz als auch in Weiß erhältlich.Wird nur die reine Hardware betrachtet, lohnt sich eine Neuanschaffung nicht f¨¹r alle Nutzergruppen. Wie bei vorherigen iPhones gilt auch hier: Käufer der letzten Generation brauchen das 4S nicht. Allerdings sind die Unterschiede zwischen 4 und 4S deutlicher als beispielsweise zwischen 3G und 3GS. Siri ist durchaus ein verlockendes Angebot, 64 GByte Speicher als Maximum eigentlich längst ¨¹berfällig.
Die Mehrleistung des Prozessors sehen wir nicht als Wechselgrund. Selbst ein iPhone 3GS ist noch recht schnell. 3GS-Besitzer, die gute Bilder haben wollen, haben jetzt erst recht einen Grund zum Wechsel. Einige Probleme, die das iPhone 4 mit großen Helligkeitsunterschieden hatte, sind jetzt behoben worden.



Insgesamt hat Apple mit dem iPhone 4S ein solides Mobiltelefon auf den Markt gebracht, das ein paar Unzulänglichkeiten des Vorgängers beseitigt und vor allem durch seine Software Interesse weckt. Es handelt sich beim iPhone 4S eher um ein gereiftes Gerät und nichts bahnbrechend Neues. Wer noch kein iPhone und Interesse an der iOS-Plattform hat, der sollte zum 4S greifen. Die weiterhin im Handel verf¨¹gbaren Modelle 3GS und 4, die nun als Spar-iPhones verkauft werden, lohnen sich nicht.Apples Macbook Air wird zwar nicht als Ultrabook bezeichnet, hat aber die Eigenschaften der Ultrabooks definiert. Die UX-Serie ähnelt dem Macbook Air mit 11,6- oder 13-Zoll-Display, das wir auch getestet haben. Es ist aber vor allem f¨¹r Mac-Nutzer gedacht.Das Macbook Air lässt sich zwar mit Windows benutzen, allerdings kommen die Kosten f¨¹r eine Windows-Lizenz hinzu. Außerdem sind Apples Touchpad-Treiber unter Windows nicht so gut wie die f¨¹r Mac OS X. Insbesondere die Erkennung und das sehr praktische Ignorieren versehentlicher Bedienungen funktioniert unter Mac OS besser.


Zusammen mit Asus kommen in diesem Jahr noch mindestens drei weitere Hersteller mit Ultrabooks auf den Markt, die alle bereits auf der Ifa 2011 demonstriert wurden. Lenovo wird das Ideapad U300s auf den Markt bringen. Toshibas Porteg¨¦ Z830 haben wir uns auf der Ifa 2011 etwas näher angeschaut. Das Z830 ist als höherpreisige Konkurrenz zu Asus' Zenbooks einzuordnen. Es soll eines der wenigen Ultrabooks mit mattem Bildschirm werden. Die auf der Ifa gezeigte Vorserie hatte noch einen Spiegelschirm.Der Ultrabook-Kategorie ähnlich, allerdings viel teurer ist Sonys Vaio-Z-Serie. Das aktuelle Z-Modell mit 13-Zoll-Display ist sogar 200 Gramm leichter als Asus' UX31 und bietet eine externe Grafikkarte. Allerdings kostet es etwa doppelt so viel wie ein Ultrabook mit Preisen um die 2.500 Euro.Als einer der fr¨¹hen Versuche, dem Macbook Air Konkurrenz zu machen, gilt Lenovos mittlerweile eingestellte X300er Serie. Das Thinkpad X300/X301 hat sogar ein optisches Laufwerk. Es wurde durch das Thinkpad X1 ersetzt.



  1. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/

  2. http://retrouve3.blogolink.com/

  3. http://gegensatz.mixxt.at


Akku Lenovo ThinkPad X61 Tablet PC

Auf der CTIA in San Diego wollte Samsung den Mobile Unpacked 2011 urspr¨¹nglich veranstalten und vermutlich das Nexus Prime am 11. Oktober 2011 vorstellen. Aus Respekt vor dem Ableben von Steve Jobs wurde der Termin zunächst abgesagt, weil es nicht der richtige Zeitpunkt war, ein neues Produkt vorzustellen, wie Samsung erklärte.Mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich will Google die beiden Android-Versionen f¨¹r Smartphones und Tablets zusammenf¨¹hren und die Bedienung vereinheitlichen. Mit der Einf¨¹hrung der Tabletversion Android 3.x alias Honeycomb wurden die Oberfläche und die Bedienung im Vergleich zur Smartphoneplattform mit Android 1.x und 2.x verändert.Die wesentlichen technischen Daten zum Nexus Prime sind bereits durchgesickert und erste Fotos waren im Internet zu finden. Demnach hat das Nexus Prime ein gebogenes Gehäuse, das 9 mm dick ist. Im Unterschied zu bisherigen Android-Smartphones gibt es keine Android-Knöpfe mehr, sondern die Bedienelemente wurden als Bildschirmknöpfe wie bei Android 3.x alias Honeycomb in die Android-Oberfläche integriert.


Das Nexus Prime soll ein 4,65 Zoll großes Amoled-HD-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln haben. Es wird erwartet, dass das Ice-Cream-Sandwich-Smartphone den Dual-Core-Prozessor OMAP 4460 von Texas Instruments mit einer Taktrate von 1,2 GHz enthält. Zudem sollen 1 GByte RAM und 32 GByte Flash-Speicher in dem Smartphone stecken. Ob das Nexus Prime einen Steckplatz f¨¹r Speicherkarten hat, ist nicht bekannt.Das Smartphone hat zudem eine 5-Megapixel-Kamera, mit der sich Videos in voller HD-Auflösung 1080p aufnehmen lassen sollen. Zudem steht f¨¹r Videotelefonate eine 1,3-Megapixel-Kamera auf der Gerätevorderseite zur Verf¨¹gung. Das Nexus Prime wird neben HSPA auch LTE sowie WLAN nach 802.11a/b/g/n beherrschen. Außerdem ist ein NFC-Chip integriert und der verwendete Akku soll eine Kapazität von 1.750 mAh haben.


Blackberry-Hersteller RIM hat ein Problem: Erst verärgert der Hersteller seine Kunden durch einen Serverausfall, jetzt lassen Nutzer im Web ihrem Ärger freien Lauf - und verursachen so zusätzlichen Imageschaden.
Liebes Blackberry-Team, ich finde es sehr nett von euch, dass ihr Steve Jobs mit drei Schweigetagen ehrt. Diese beißend-sarkastische Nachricht auf dem Kurznachrichtendienst Twitter trifft offenbar den Nerv der Blackberry-Nutzer, die bereits seit Tagen unter dem Ausfall der Internetdienste leiden. Der Tweet, wie eine Kurznachricht bei Twitter heißt, gehört derzeit zu den populärsten Reaktionen auf den Ausfall.
Blackberry ist in kurzer Zeit zum Gespött auf dem Kurznachrichtendienst geworden. Wer bei Twitter nach dem Namen der einst hippen Business-Smartphones sucht, findet beispielsweise Nachrichten wie diese: Was sagt ein Blackberry zum anderen? Gar nichts. Eine andere Nutzerin feixt: Leute mit Blackberry im Tram spielen sehen und wissen: die sind offline. Unbezahlbar.Auch scherzhafte Vorschläge, die Situation auszunutzen, finden sich auf dem Kurznachrichtendienst: G¨¹nstiger Zeitpunkt Ihrem Ehepartner mit Blackberry Dinge zu schreiben wie: 'Antworte bitte, falls es nicht okay ist, wenn ich unsere Ersparnisse f¨¹r ein Boot ausgebe.' Andere Blackberry-Nutzer finden den Ausfall weniger witzig: Ich habe Blackberry immer verteidigt - aber nun haben sie gerade den letzten Sargnagel selbst eingeschlagen, macht ein enttäuschter Ex-Blackberry-Fan seinem Ärger Luft.


Auch bekannte Journalisten beteiligen sich an dem öffentlichen Gespött. Silberstreif am Horizont f¨¹r Blackberry, scherzt beispielsweise Samuel Rubenfeld vom Wall Street Journal: Seit das Gerät offline ist, hält der Akku endlich länger als drei Stunden. Technikjournalist David Pogue von der New York Times und CNBC weist auf eine neue App hin: Sie verschiebt die Daten des Blackberrys auf ein iPhone. Gutes Timing, bemerkt der Journalist spöttelnd.Das 13-Zoll-Display hat eine erfreulich hohe Auflösung. Das Panel mit 1.600 x 900 Pixeln ist sonst eine Spezialität von Sony f¨¹r seine hochpreisigen Notebooks. Asus hat erfreulicherweise trotz 16:9-Display in der Höhe genug Pixel f¨¹r viele Aufgaben bereitgestellt. Die Auflösung erscheint uns ideal und ist ein Kaufargument. Mittlerweile werden sogar in sehr teuren Geschäftskundennotebooks Displays mit einer groben Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln verbaut.



Die Auflösung beim UX31 ist sogar höher als beim Apple-Konkurrenten. Der setzt beim Macbook Air 13 auf ein 16:10-Display mit 1.440 x 900 Pixeln.Das Display selbst kann mit Apples Displays aber nicht mithalten. Die Farbdarstellung ist schwach, die Farben wirken ein wenig ausgewaschen. Das ist f¨¹r Fotos eher ungeeignet. Zudem ist das Display arg winkelabhängig. Ohne Makel ist daf¨¹r die Displaybeleuchtung. 400 Candela pro qm gibt Asus an. Das reicht, um die Spiegelungen des Glanzdisplays locker zu ¨¹berstrahlen und das Notebook auch draußen nutzbar zu machen.Leider hat Asus einen Lichtsensor vergessen. Wer mittags das Notebook mit voller Helligkeit in den Standby versetzt, sollte abends vor dem Aufklappen erst einmal eine Sonnenbrille aufsetzen. Die enorme Leuchtkraft schmerzt zunächst.Das iPhone 4S spricht mehrere Sprachen. Besonders viel Spaß macht die englische Version der Spracherkennung Siri, die sogar auf Heiratsanträge vorbereitet ist. Golem.de hat auch die schnellere Hardware, die Kamera und die neuen Antennen des iPhone 4S getestet.
Das iPhone 4S ist mehr als nur ein iPhone 4 mit neuer Hardware. Zwar hat es einen neuen Prozessor, ein verändertes Display und eine bessere Kamera, doch die wichtigste Neuerung befindet sich im Inneren: die neue Sprachsteuerung Siri. Die ist f¨¹r n¨¹tzliche Anfragen genauso gut wie f¨¹r alberne Spielereien, mit denen wir uns vom Test ablenken ließen.


F¨¹r den Test beschränken wir uns auf die Neuerungen, die nur das iPhone 4S betreffen. Wer wissen möchte, was sich mit iOS insgesamt verändert hat, dem empfehlen wir unseren achtseitigen Test zu iOS 5.Das iPhone 4S ist schnell beschrieben. Es ist ein iPhone 4 mit einem neuen Prozessor, mehr Speicher und neuem Antennendesign. Kleinere Änderungen betreffen das Display, das Bilder jetzt in nat¨¹rlicheren Farben darstellt. Außerdem gibt es eine neue Kamera mit einem 8-Megapixel-Sensor, die ¨¹berraschend gute Bilder macht und auf die wir später noch näher eingehen werden.Der Blogger und Social-Media-Berater Thomas Kn¨¹wer kommentiert: Wenn Sie Lust haben, einer Technik beim Sterben zuzusehen, so folgen Sie diesem Link. Das Blog Mashable hat bereits die zehn lustigsten Twitter-Nachrichten zum Blackberry-Desaster zu einer Bildergalerie verarbeitet. Und Gizmodo schreibt vernichtend: Blackberry hat sich einen schlechten Tag zum Sterben ausgewählt. Es ist ausgerechnet jener Tag, an dem Apple das beste Argument f¨¹r seine Dominanz liefert. Die Probleme begannen, kurz nachdem Apple die neueste Generation seines iPhones vorgestellt hatte.


Ganz klar: So sieht eine Image-Katastrophe in Zeiten des Social Webs aus. Nicht nur, dass der Ausfall die eigene Kundschaft verärgert und vertreibt - auch wer bislang nicht Blackberry-Kunde war, d¨¹rfte nun verschreckt sein.Inzwischen macht die Meldung die Runde, dass Blackberry die Funktionsfähigkeit der Services wiederhergestellt hat. Doch das bedeutet noch nicht das Ende des Spotts. Podcaster Rob Spance schreibt: Blackberry hat seine mobilen Services gerade so weit wiederhergestellt, dass Blackberry-Nutzer in der Lage sind, Apple.com in den Browser einzugeben. [Der Artikel erschien zuerst bei Handelsblatt Online]Während unseres Tests stellten wir schnell fest, dass das iPhone 4S wenig oder kaum Signalqualität einb¨¹ßt, wenn der Nutzer es in die Hand nimmt. Wer ganz genau hinschaut, stellt fest, dass Apple die Antennen neu angeordnet hat. Es sind jetzt vier statt drei voneinander getrennte Antennensegmente. Beim iPhone 4 mit drei sichtbaren Antennen reduziert sich die Empfangsqualität oft um 10 oder mehr Dezibel, wenn mit der Hand auf der linken Seite zwei Antennen miteinander verbunden werden, wie es beim Telefonieren häufig der Fall ist. Eine Veränderung von 3 Dezibel entsprecht dabei einer Verdoppelung oder Halbierung.


Das iPhone zeigt die Signalqualität normalerweise mit Balken an. Wie bei allen Mobiltelefonen ist diese Anzeige aber ziemlich nutzlos. Denn der Hersteller schummelt hier nach Belieben und die Ergebnisse sind nicht vergleichbar. Beim iPhone wurde das Balkenverhalten sogar einmal verändert. Tests mit der Balkenanzeige sind also nicht aussagekräftig.Das iPhone betreiben wir daher im sogenannten Field Test Mode. Dieser wird mit einem Anruf aktiviert (Nummer 3001#12345#) und kann auch dauerhaft aktiviert werden (Ausschalter gedr¨¹ckt halten und warten. Bei Abfrage, ob das Telefon abgeschaltet werden soll, loslassen und den Homebutton lange gedr¨¹ckt halten). In der oberen linken Ecke findet sich dann fast immer eine Dezibelanzeige.Wir haben im B¨¹ro in der Regel mit dem iPhone Werte im mittleren -70er Bereich. Bei fester Umklammerung sinken die Werte in den mittleren -90er Bereich beim iPhone 4. Zwischen 10 und 20 Dezibel Verlust sind also möglich. In schlechten Netzen sorgt dieser Umstand oft f¨¹r einen Verbindungsabbruch. Das iPhone 4S bleibt da vergleichsweise stabil. Verluste um die 6 dB konnten wir beobachten. Manchmal gab es bei einer festen Umklammerung auch gar keine Verluste. Erst wenn wir an allen vier Trennstellen die Antennen verbanden, war ein Verlust von mehr als 10 Dezibel zu beobachten.



Zur Einordnung der Werte: Das iPhone 4 und 4S können bis zu angezeigten -121 dB noch Verbindungen halten. Eine Anzeige im -50er Bereich ist gleichbedeutend mit einem sehr guten Empfang. Vieles in der Umgebung hat Auswirkungen auf die Empfangsleistung eines Mobiltelefons, unabhängig vom Hersteller. Dazu gehören etwa Mauerwerk und Stahlkonstruktionen, aber beispielsweise auch der Kopf des Nutzers, wenn sich Mobiltelefon und Basisstation auf den gegen¨¹berliegenden Seiten des Kopfes befinden.Das iPhone 4S ist theoretisch eines der wenigen Smartphones, die nahezu weltweit eingesetzt werden können. Neben der Möglichkeit, sich in die in Europa ¨¹blichen GSM-Netze einzubuchen, kann das neue iPhone auch CDMA-Netze benutzen, die zum Beispiel in Nordamerika oder Japan verf¨¹gbar sind. Da wir kein CDMA-Netz in der Nähe haben und das uns einzige bekannte deutsche CDMA-Netz in Köln die falsche Frequenz nutzt (Netcologne, 450 MHz), konnten wir die Funktion nicht testen. ¨¹berraschenderweise zeigt unser iPhone 4S den MEID nicht an.Der Mobile Equipment Identifier ist eine eindeutige Nummer zur Identifizierung von Geräten in CDMA-Netzwerken und das Gegenst¨¹ck zur IMEI (International Mobile Equipment Identity) in GSM-Netzwerken. In CDMA-Netzen gibt es in der Regel keine SIM-Karten, so dass die MEID die einzige Möglichkeit f¨¹r einen Netzbetreiber ist, einen Nutzer zu identifizieren, um etwa Telefonieangebote freizuschalten. Wir könnten also nicht in einen Laden des US-Netzbetreibers Verizon gehen und den Mitarbeitern dort sagen, dass wir mit dem iPhone 4S und dessen MEID gerne deren Netz nutzen w¨¹rden.


Dennoch vermarktet Apple das Smartphone als World Phone und erwähnt die genannte Problematik nur in einer Fußnote. Die Deutsche Telekom und Apple haben sich bislang nicht dazu geäußert. Auch der Kundendienst der Deutschen Telekom gibt keine Auskunft dar¨¹ber.In GSM-Netzwerken zeigt sich das iPhone 4S wie der Vorgänger recht flexibel. Es ist ein GSM-/Edge-Quadband-Gerät und auch 3G-Netzwerke werden auf vier Frequenzen unterst¨¹tzt (850, 900, 1.900 und 2.100 MHz). Auffallend, aber f¨¹r Europa irrelevant, ist das Fehlen des AWS-Bandes (1.700 MHz), das unter anderem T-Mobile USA benutzt. Beim WLAN bleibt Apple bei einer Single-Band-Lösung (802.11b/g/n). Damit sind das iPhone und der iPod touch immer noch die einzigen mobilen Apple-Geräte, die WLAN nicht mit 5 GHz unterst¨¹tzen. Konkurrent Samsung macht das beim Galaxy S2 besser.


Das Zenbook-Gehäuse besteht fast vollständig aus geb¨¹rstetem Aluminium. Die Oberseite wurde rund geschliffen, was dem Gerät ein sehr schickes Aussehen verschafft. Am Design gibt es nichts zu meckern. Die Verwendung von Aluminium hat aber auch praktische Vorteile. Fingerabdr¨¹cke sind kaum zu sehen - wohltuend im Vergleich zu so manchem Klavierlack-Imitat-Notebook. Außerdem ist das Notebook extrem stabil gebaut. Das Gehäuse ist so verwindungssteif, dass es an einer Ecke zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten werden kann. Trotz des 1,4-Kilo-Hebels, bewegt sich nichts, und auch kein Knarzen ist zu hören.
Die beiden Ecken der Handballenauflage sind allerdings etwas scharfkantig. Außerdem könnte das Notebookdeckelgelenk ein wenig fester sein. Es neigt dazu, nach hinten zu kippen. Das ist hoffentlich dem Vorserienstatus geschuldet.Zum Schutz des Alugehäuses legt Asus eine Tasche bei. Die hat den Nachteil, dass der Verschluss beim unvorsichtigen Einlegen Kratzer verursachen könnte.



  1. http://yourpot.com/users/retrouve3/blog.aspx

  2. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051

  3. http://retrouve3.gratisblog.biz/

Akku LENOVO IdeaPad Yoga 11s Ultrabook

Die Mobilfunktechnik im Galaxy Nexus unterst¨¹tzt GSM, GPRS, EDGE, UMTS, HSPA+ mit bis zu 21 MBit/s sowie LTE. LTE wird aber nicht in allen Regionen angeboten. Ob das Galaxy Nexus in Deutschland mit LTE auf den Markt kommt, ist nicht bekannt. Als weitere Drahtlostechniken werden Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n sowie Bluetooth 3.0 und NFC unterst¨¹tzt. Im Mobiltelefon befinden sich ein GPS-Empfänger samt Kompassfunktion und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.Das Galaxy Nexus arbeitet mit einem nicht näher spezifizierten Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der RAM-Speicher ist 1 GByte groß, während die Flashspeicherbest¨¹ckung variiert. Das Smartphone wird es in zwei Ausf¨¹hrungen geben: mit 16-GByte- und mit 32-GByte-Speicher. Einen Speicherkartensteckplatz besitzt das Galaxy Nexus wohl nicht.Mit Maßen von 135,5 x 67,9 x 8,9 mm ist das Galaxy Nexus vergleichsweise d¨¹nn und wiegt 135 Gramm. Zur Akkulaufzeit machte Samsung keine Angaben. Bekannt ist nur, dass ein Lithium-Ionen-Akku mit 1.750 mAh verwendet wird.


O2 hat angek¨¹ndigt, das Galaxy Nexus ebenfalls ab Mitte November 2011 zu verkaufen. Was das Smartphone mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich dann beim Netzbetreiber kostet, ist noch nicht bekannt.Nokia hat mit dem Lumia 800 das erste Smartphone des Unternehmens auf Basis von Windows Phone 7.5 vorgestellt. Die Navigationsanwendung und der Musikdienst von Nokia stehen daf¨¹r kostenlos zur Verf¨¹gung.
Als Vorlage f¨¹r das Gehäuse des Lumia 800 hat Nokia das Meego-Smartphone N9 verwendet. Das könnte erklären, weshalb Nokia das N9 nicht direkt in Deutschland anbieten will: Es gleicht dem Lumia 800 vom Aussehen her zu sehr und Nokia f¨¹rchtet offenbar, dass sich das Windows-Phone-7.5-Smartphone nicht in ausreichenden St¨¹ckzahlen verkaufen w¨¹rde.
Im Lumia 800 steckt ein 3,7 Zoll großer Amoled-Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln mit Clearback-Technik. Somit soll sich das Display auch unter Sonnenlicht gut ablesen lassen. Unterhalb des Displays gibt es die drei typischen Windows-Phone-Tasten, eine Hardwaretastatur fehlt. F¨¹r das Eintippen von Text gibt es eine Bildschirmtastatur. F¨¹r Foto- und Videoaufnahmen hat das Lumia 800 eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus, LED-Licht und Carl-Zeiss-Linse.


Der integrierte Snapdragon-Prozessor von Qualcomm liefert eine Taktrate von 1,4 GHz. Dual-Core-Prozessoren erlaubt Microsofts Smartphone-Plattform nicht. Der RAM-Speicher ist 512 MByte groß, ihm stehen 16 GByte Flash-Speicher zur Seite. Einen Speicherkartensteckplatz hat das Gerät nicht, wie es bei Microsofts Smartphone-Plattform ¨¹blich ist.Das UMTS-Smartphone funktioniert in allen vier GSM-Netzen und beherrscht GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 14,4 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken gibt es WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 2.1. Im Gerät stecken ein GPS-Empfänger und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.Aufgrund der engen Partnerschaft zwischen Nokia und Microsoft wurde erwartet, dass Nokia seine Smartphones mit Windows Phone 7 stärker anpassen w¨¹rde, um sich besser von der Konkurrenz abzuheben. Das ist aber nicht der Fall, auf dem Lumia 800 läuft Windows Phone 7.5 alias Mango ohne Veränderungen. Als besondere Beigaben gibt es Nokias Navigationssoftware und Zugang zu Nokia Music. Beide Funktionen können kostenlos genutzt werden. Zudem ist eine ESPN-Anwendung vorinstalliert.



Bei einem Gewicht von 142 Gramm misst das Gehäuse 116,5 x 61,2 x 12,1 mm. Mit einer Akkuladung soll im GSM-Betrieb eine Sprechzeit von 13 Stunden erreicht werden. Diese verringert sich im UMTS-Modus auf 9,5 Stunden. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku 11 bis 14 Tage durch.Nokia will das Lumia 800 im November 2011 zum Preis von 500 Euro in Deutschland auf den Markt bringen. Vorerst wird es das Gerät nur in ausgewählten Ländern Europas geben, danach folgt der asiatische Markt. Bei der Deutschen Telekom kann das Lumia 800 bereits vorbestellt werden, mit der Auslieferung will der Netzbetreiber Mitte November 2011 beginnen.Parallel zum Lumia 800 hat Nokia das Lumia 710 vorgestellt, das ebenfalls mit Windows Phone 7.5 läuft. Das Lumia 710 will Nokia allerdings vorerst nicht in Europa anbieten. Als Gerätepreis hat der Hersteller 320 Euro genannt.Huawei bringt im November 2011 das Android-Smartphone Vision in Deutschland auf den Markt. Es wird zunächst exklusiv bei Fonic verkauft.
Das Vision steckt in einem Unibody-Gehäuse aus Aluminium. Bedient wird es ¨¹ber einen 3,7 Zoll großen TFT-Touchscreen, der bei einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln bis zu 262.144 Farben anzeigt. Eingaben erfolgen ¨¹ber eine Bildschirmtastatur und es besitzt die vier typischen Android-Knöpfe. F¨¹r Fotoschnappsch¨¹sse und Videoaufnahmen hat das Gerät eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht. F¨¹r Videotelefonate gibt es auf der Gerätevorderseite eine VGA-Kamera.


Das UMTS-Mobiltelefon unterst¨¹tzt alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 14,4 MBit/s. Zudem sind Bluetooth 2.1 und WLAN nach 802.11b/g/n vorhanden. Das Mobiltelefon hat einen GPS-Empfänger, ein UKW-Radio und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Der RAM-Speicher ist 1 GByte groß, internen Speicher hat das Gerät nicht. Daten lassen sich auf einer Micro-SD-Karte ablegen, die maximal 32 GByte groß sein darf. Qualcomms Snapdragon-Prozessor arbeitet mit einer Taktrate von 1 GHz.Das Vision kommt mit Android 2.3.5 alias Gingerbread auf den Markt. Der Programmstarter von Android wurde ¨¹berarbeitet und umfasst ein sogenanntes 3D-Karussell. In einer 3D-Ansicht kann sich der Nutzer dann zwischen den einzelnen Seiten des Startbildschirms hin- und herbewegen.Das Vision misst 120 x 60 x 9,9 mm und wiegt 121 Gramm. Der Lithium-Ionen-Akku hat eine Kapazität von 1.400 mAh, zur Akkulaufzeit machte der Hersteller keine Angaben. Der Akku im Vision ist fest integriert und kann nicht ohne weiteres vom Gerätebesitzer ausgetauscht werden.


Ab dem 2. November 2011 wird es Huaweis Vision f¨¹r 300 Euro zunächst nur bei Fonic geben. Später soll das Android-Smartphone dann auch bei anderen Anbietern erhältlich sein. Den Listenpreis f¨¹r das Vision gibt Huawei mit 350 Euro an. Zudem will Fonic mit dem Vision-Marktstart auch das Ideos X3 von Huawei wieder ins Sortiment nehmen, dass es f¨¹r 100 Euro gibt und von Golem.de getestet wurde.Samsung Österreich hat verraten, wie viel das Galaxy Nexus kosten wird. 680 Euro m¨¹ssen Kunden f¨¹r das erste Smartphone auf Basis von Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich zahlen.
Mehrere österreichische Medien berichten ¨¹bereinstimmend, dass Samsung Österreich bereits einen Preis f¨¹r das Galaxy Nexus verraten hat. Demnach wird es das Android-4.0-Smartphone im November 2011 in Österreich f¨¹r 680 Euro geben. Vermutlich ist das der Preis f¨¹r die 16-GByte-Version des Smartphones. Es ist davon auszugehen, dass auch Samsung Deutschland das Galaxy Nexus zu diesem Preis in den Handel bringen wird.



Auf dem Galaxy Nexus läuft das neue Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich in der puren Version. Auch wenn das Smartphone von Samsung stammt, wird es wie die anderen Nexus-Modelle auch von Google vertrieben. Es gibt keine herstellerspezifischen Anpassungen an Android.
Im Galaxy Nexus steckt ein 4,65 Zoll großer HD-Super-Amoled-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Eine Hardwaretastatur gibt es nicht, alle Eingaben erfolgen ¨¹ber die verbesserte Bildschirmtastatur. Die integrierte 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht soll besonders schnell reagieren, so dass sich Aufnahmen ohne jede Verzögerung machen lassen. Die Kamera soll Videos in voller HD-Auflösung in 1080p mit 30 Frames pro Sekunde aufnehmen können. Außerdem kann während einer Videoaufnahme gezoomt werden. F¨¹r Videotelefonate und die Geräteentsperrung per Gesichtserkennung gibt es eine 1,3-Megapixel-Kamera auf der Gerätevorderseite.


Die Mobilfunktechnik im Galaxy Nexus unterst¨¹tzt GSM, GPRS, EDGE, UMTS, HSPA+ mit bis zu 21 MBit/s sowie LTE. LTE wird aber nicht in allen Regionen angeboten. Ob das Galaxy Nexus in Deutschland mit LTE auf den Markt kommt, ist nicht bekannt. Als weitere Drahtlostechniken werden Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n sowie Bluetooth 3.0 und NFC unterst¨¹tzt. Im Mobiltelefon befinden sich ein GPS-Empfänger samt Kompassfunktion und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.Das Galaxy Nexus arbeitet mit einem nicht näher spezifizierten Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der RAM-Speicher ist 1 GByte groß, während die Flashspeicherbest¨¹ckung variiert. Das Smartphone wird es in zwei Ausf¨¹hrungen geben: mit 16-GByte- und mit 32-GByte-Speicher. Einen Speicherkartensteckplatz besitzt das Galaxy Nexus wohl nicht.Schick, elektrisch, aber nicht f¨¹r jedermann erschwinglich: Knapp 100.000 US-Dollar muss der Kunde f¨¹r den Fisker Karma, die Sportlimousine mit Plugin-Hybridantrieb des US-Automobilhersteller Fisker, bezahlen.
Der US-Automobilhersteller Fisker Automotive hat das Plugin-Hybridauto Karma auf den Markt gebracht. Der Fisker Karma ist eine Sportlimousine, in der vier Insassen Platz finden.


Fisker hat nach eigenen Angaben eine Zertifizierung der Environmental Protection Agency (EPA), der US-Behörde zum Schutz der Umwelt und der Gesundheit, f¨¹r den Karma erhalten, der eigentlich erst f¨¹r das Jahr 2012 angek¨¹ndigt war. Das Auto ist ab etwa 96.000 US-Dollar zu haben.Das Auto wird von zwei Elektromotoren mit je 150 kW angetrieben. Als sogenannter Range Extender kommt ein Verbrennungsmotor hinzu, der eine Leistung von 260 PS (194 kW) hat. Er treibt einen Generator an und erzeugt so Strom f¨¹r die Elektromotoren. Im rein elektrischen Betrieb liegt die Reichweite bei etwa 80 Kilometern. Durch den Range Extender kommen noch einmal etwa 400 Kilometer hinzu.Im rein elektrischen Betrieb beschleunigt der Karma in 7,9 Sekunden von 0 auf 60 Meilen pro Stunde (etwa 97 km/h). Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 153 km/h. Werden alle drei Motoren zusammengeschaltet, verk¨¹rzt sich die Beschleunigung von 0 auf 60 Meilen um 2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt dann bei 200 km/h.



  1. http://dovendosi.blogpage.eu/

  2. http://dovendosi.cafeblog.hu/

  3. http://en.donkr.com/blog/dovendosi


Akku Asus r403v

Per WLAN verbindet es sich nach 802.11 b/g/n mit dem Netzwerk. Bluetooth beherrscht das Padfone in Version 4.0. Das Mobiltelefon deckt die beiden UMTS-Frequenzen 900 und 2.100 MHz sowie alle vier GSM-Frequenzen ab und unterst¨¹tzt GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 21 MBit/s im Download sowie 5,76 MBit/s im Upload.Das Amoled-Display des Smartphones hat eine Diagonale von 4,3 Zoll und eine Auflösung von 960 x 540 Bildpunkten, wobei die Navigationstasten dort integriert sind und damit einen Teil des Bildschirms in Anspruch nehmen. Das Display ist etwas zu dunkel. Es lässt sich bei Sonnenlicht draußen kaum nutzen, trotz maximaler Helligkeit. Die virtuelle Tastatur entspricht der des Android-Originals.Zum Einlegen der SIM-Karte muss der Akku entfernt werden. Ein Steckplatz f¨¹r eine Micro-SD-Karte ist vorhanden. Der Akku hat eine Kapazität von 1.520 mAh und liefert 5,62 Wattstunden. Bei der Videowiedergabe hielt das Smartphone ¨¹ber sechs Stunden durch, ein guter Wert trotz des schwachen Akkus. Wurde das Padfone intensiv als Navigationsgerät genutzt, war der Akku hingegen nach etwa vier Stunden leer.


Das Besondere am Padfone ist das mitgelieferte Tablet, in dem ebenfalls ein Akku integriert ist. Zusammen mit der zusätzlich erhältlichen Dockingstation erhöht sich die Kapazität um 6.600 mAh. Das reicht beispielsweise aus, um das Smartphone noch drei- bis viermal aufzuladen. Videos können bis zu acht Stunden lang wiedergegeben werden.Das Tablet selbst lässt sich ohne das Smartphone nicht nutzen. Auf der R¨¹ckseite befindet sich ein Schacht, in den das Mobiltelefon eingef¨¹hrt wird. Daf¨¹r befindet sich seitlich am Smartphone neben einem Micro-USB-Anschluss auch ein Micro-HDMI-Steckplatz, ¨¹ber den die Displayinformationen ausgetauscht werden. ¨¹ber drei winzige Platinen an der gleichen Seite fließt der Strom.F¨¹hrungsschienen erleichtern das Einlegen des Smartphones in den Schacht. Es wird zum Schluss noch mit leichtem Druck an die Stecker angeschlossen. Mit einer Klappe wird der Schacht verschlossen. Die Klappe hat Aussparungen f¨¹r die Kameralinse und den Blitz der 8-Megapixel-Kamera des Smartphones, die sich so auch im Tablet nutzen lässt. Außerdem gibt es auf der Vorderseite eine 1,3-Megapixel-Kamera f¨¹r Videotelefonate.


Die von Asus als DDS bezeichnete Technologie sorgt f¨¹r schnelles Umschalten zwischen dem Smartphone- und dem Tabletdisplay. Die geöffnete Anwendung auf dem Smartphone bleibt beim Einschieben in das Tablet erhalten und wechselt dabei ins Querformat.Das Display des Tablets hat eine Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten und ebenfalls eine Abdeckung aus Gorilla-Glas. Zusammen mit dem Smartphone wiegt es 848 Gramm. Das iPad 3 bringt hingegen nur 662 Gramm auf die Waage.Ansonsten hat es naturgemäß die gleichen Funktionen wie das Smartphone. F¨¹r die Bedienung der Touchoberfläche hat Asus noch einen kapazitiven Eingabestift beigelegt. Dieser kann zusätzlich als Mikrofon f¨¹rs Telefonieren verwendet werden. Dazu wird der Stift ¨¹ber Bluetooth mit dem Padfone verbunden. Aufgeladen wird er ¨¹ber einen Micro-USB-Stecker.



Mit der ebenfalls mitgelieferten Dockingstation lässt sich das Padfone als Netbook oder eine Art Tablet-PC mit Android nutzen. Das Tablet samt Smartphone wird dazu in eine Aussparung in der Dockingstation eingef¨¹gt, die eine Arretierung zum Fixieren hat. Einen ähnlichen Mechanismus hat auch das Asus Transformer.
Ist das Display so weit wie möglich aufgeklappt, liegt der Schwerpunkt zu weit hinten, so dass das gesamte Gerät leicht nach hinten kippen kann. Insgesamt wiegt die Dockstation samt Tablet und Smartphone 1.477 Gramm. Zum Vergleich: Das NC10-Netbook von Samsung wiegt 1.326 Gramm.Wir haben eine Qwerty-Tastatur bekommen, in Deutschland soll die zusätzlich erhältliche Dockingstation mit einer Qwertz-Tastatur ausgeliefert werden. Allerdings hat Asus dazu noch keinen Termin genannt. Gut gelöst sind die in die Tastatur der Dockingstation integrierten Funktionstasten. In der Benutzerf¨¹hrung sind uns aber kleine Inkonsistenzen aufgefallen. Beispielsweise ist in der Symbolleiste ein Symbol f¨¹r die Stummschaltung zu sehen, das aber in den dar¨¹ber geöffneten Systemeinstellungen nicht auftaucht.


In manchen Apps funktioniert die Interaktion zwischen Tastatur und Toucheingabe nicht. In der Zeitschriftenapplikation beispielsweise muss per Toucheingabe gescrollt werden, die Pfeiltasten funktionieren nicht. Im Standardbrowser wechseln die Pfeiltasten nur zwischen Links auf einer Webseite. Auch der integrierte Dateimanager funktioniert nur per Toucheingabe. Im Chrome-Browser hingegen können die Pfeiltasten zum Scrollen genutzt werden. Der Cursor des Touchpads reagiert oft träge. Er verändert auch nicht sein Aussehen, etwa wenn er sich ¨¹ber einem Link befindet.In Googles Play Store gibt es zahlreiche teils kostenpflichtige Applikationen, mit denen auch B¨¹roarbeit erledigt werden kann, etwa das Bearbeiten von Word- und Excel-Dateien. Asus legt dem Padfone die Applikation Supernote bei, mit der Notizen angelegt werden können. Bilder oder Audiodateien lassen sich dort ebenfalls einf¨¹gen. Auch handschriftliche Notizen lassen sich dort mit dem Stift eingeben.


Einzeln - also ohne Tabletgehäuse - wird es das Padfone nicht geben. Die Dockingstation soll im regulären Handel f¨¹r 150 Euro verkauft werden. Asus hat derzeit nicht vor, das Padfone auch gleich im Paket mit Docking-Tastatur anzubieten. Der Stift wird mit dem Smartphone samt Tablet ausgeliefert.Seit dem 1. August 2012 verkauft die E-Plus-Marke Base das Padfone von Asus. Zunächst wird es das Gerät nur bei Base geben, später wird es dann auch allgemein im Handel verf¨¹gbar sein. Base verlangt f¨¹r das Gerät in der 16-GByte-Ausf¨¹hrung ohne Vertrag 720 Euro. Asus selbst verkauft es mit 16 GByte später zum Listenpreis von 700 Euro.
Die Kombination aus Smartphone und Tablet ist interessant, vor allem in Verbindung mit der Dockingstation. Da jedes der drei Teile ¨¹ber einen Akku verf¨¹gt, summiert sich die Akkukapazität durch das zusammenstecken deutlich. Erst dann ist das Padfone auch f¨¹r Vielreisende sinnvoll. Allerdings bezahlt der Nutzer daf¨¹r mit einem Gewicht von insgesamt 1.477 Gramm. Netbooks wie das Samsung NC-10 wiegen zwar fast genau soviel, haben aber einen deutlich höhere Leistung.


Die Komponenten sind allesamt gut verarbeitet und machen einen hochwertigen Eindruck. Kleine Mängel wie der etwas ungl¨¹ckliche Schwerpunkt der Dockingstation kann man verschmerzen. Allerdings muss ber¨¹cksichtigt werden, dass das Tablet nicht genutzt werden kann, wenn das Smartphone mal kaputt geht.Mit der geeigneten Software lässt sich das Padfone f¨¹r die B¨¹roarbeit nutzen und ist damit auch f¨¹r Businesskunden interessant. Auch der Preis ist in Ordnung.Mit der Touch-Time-Uhr soll das Bedienkonzept, das von Smartphones und Tablets bekannt ist, in die Uhrenwelt Einzug halten. Der Träger der Uhr kann mit Gesten zum Beispiel das Ziffernblatt wechseln, die Stoppuhr oder den Kalender aufrufen und den Taschenrechner benutzen.
Das Display der Touch-Time-Uhr ist nach den Angaben der Hersteller ständig eingeschaltet. Mit einer LED kann die Hintergrundbeleuchtung aktiviert werden. Das Kickstarter-Projekt wurde von Donald Brewer, einem ehemaligen Fossil-Manager, ins Leben gerufen.



Zusammen mit dem ehemaligen Designdirektor von Nike+, Stefan Andren, will er mit seiner Firma Phosphor die Touchscreen-Uhr entwickeln. Im Gegensatz zur Pebble-Smartwatch nimmt die Touch Time jedoch keinen Kontakt zum Smartphone des Benutzers auf. Dadurch ist auch kein Bluetooth integriert. Die Laufzeit der Batterie soll fast ein Jahr betragen. Wie bei herkömmlichen Uhren wird eine Knopfzelle (CR2032) und nicht etwa ein Akku eingesetzt.Die Ziffernblätter werden mit horizontalen Bewegungen gewechselt, zu den integrierten Apps wechselt der Anwender hingegen mit horizontalen Wischbewegungen. Neben einem Wecker mit sechs Merkfunktionen sind eine Stoppuhr sowie ein Terminkalender und eine Aufgabenverwaltung integriert. Die Weltzeituhr kann bis zu sechs verschiedene Zeitzonen verwalten. Dazu kommt ein Kalender mit Monatsblättern sowie ein Taschenrechner mit relativ großen Ziffern und Operatoren-Tasten. Ergänzt wird der Funktionsumfang der Uhr mit einer Mondphasenanzeige.Eine Synchronisation mit dem Rechner ist nicht vorgesehen, so dass der Besitzer Termine und Aufgaben manuell eingeben muss. Zu dem Display wurden offiziell nur wenige Angaben gemacht, es besitzt eine Auflösung von 144 x 168 Pixeln und soll ständig eingeschaltet sein. Die Hintergrundbeleuchtung wird auf Knopfdruck aktiviert. Vermutlich handelt es sich dabei um ein Memory-in -Pixel-LCD in Polymer-Network-Liquid-Crystal-Technik (PNLC), das auch bei der Smartwatch Metawatch Strata verwendet wird. Die Uhr soll bis zu 30 Meter wasserdicht sein. Das Uhrengehäuse ist 10,7 mm hoch. Neben Deutsch können auch andere Sprachen im Benutzerinterface eingestellt werden.


Die Entwicklung und Produktion der Phosphor Touch Time wird ¨¹ber die Plattform Kickstarter finanziert. Je nach Ausf¨¹hrung kostet die Uhr zwischen 99 und 499 US-Dollar. Dazu kommen 25 US-Dollar f¨¹r den internationalen Versand.Obwohl das Projekt noch knapp zwei Monate bis Ende September 2012 läuft, sind schon jetzt von den geforderten 50.000 US-Dollar rund 45.000 US-Dollar eingegangen.Die Touch Time ist nicht die erste Uhr, deren Entwicklung ¨¹ber Kickstarter finanziert werden soll. Das bislang erfolgreichste Kickstarter-Projekt, bei dem 10 Millionen US-Dollar gesammelt werden konnten, war die Uhr Pebble. Insgesamt wurden bislang mehr als 65.000 Pebbles bestellt, was offensichtlich viele Anbieter befl¨¹gelt, ebenfalls in dieser Produktkategorie auf der Crowdfunding-Plattform ihr Gl¨¹ck zu versuchen.



  1. http://www.bloghotel.org/enablesyou/

  2. http://blogsinn.com/?w=retrouve3

  3. http://yaplog.jp/retrouve3/


Akku f¨¹r HP HSTNN-I60C-4

Mit Android 2.3.5 wird unter anderem ein gefährliches Sicherheitsleck im Android-Browser beseitigt, das seit August 2011 bekannt ist. Zudem soll Android 2.3.5 einige kleinere Fehlerkorrekturen enthalten, mit denen das Smartphone insgesamt stabiler und zuverlässiger arbeitet. Möglicherweise werden damit auch einige Empfangsprobleme behoben, das brachte jedenfalls Android 2.3.5 auf dem Nexus S 4G.Zudem soll damit die Version 2.3.5 des Google-Mail-Clients installiert werden. Damit wird der Akku geschont, indem nur noch priorisierte E-Mails automatisch auf das Smartphone gelangen. Außerdem entsteht dabei weniger Datenverkehr, so dass eine gedrosselte Datenflatrate länger ohne Beschränkungen benutzt werden kann. Labels erhalten separate Benachrichtigungseinstellungen, damit Nutzer nur noch dann informiert werden, wenn Nachrichten bestimmter Absender ankommen. Zudem erscheinen Fotos des Absenders automatisch und Befehlsknöpfe lassen sich bei Bedarf ausblenden. Insgesamt soll der Google-Mail-Client schneller als bisher reagieren.


Neben diesen Änderungen bringt HTC mit dem Update auch Verbesserungen an Sense 3.0., welche, teilte der Hersteller allerdings nicht mit.Android 2.3.5 wird schubweise auf das Desire S geschickt, so dass es einige Tage dauern kann, bis das Update bei allen Anwendern angekommen ist. Zunächst wird es das Update aber wohl nur f¨¹r die Geräte geben, die nicht bei einem Netzbetreiber erworben wurden. Es ist noch nicht bekannt, wann das Update auch die Smartphones erhalten, die bei einem Netzbetreiber erworben wurden.Während Vodafone Samsungs Galaxy Nexus anbieten will, wird es das erste Smartphone mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich bei der Deutschen Telekom nicht geben. Von O2 und E-Plus gibt es noch keine Ank¨¹ndigungen zum Galaxy Nexus.
Vodafone listet in seiner Onlineshop-Vorschau bereits das Galaxy Nexus von Samsung. Es wird voraussichtlich ab November 2011 bei Vodafone zu haben sein. Wie viel das Smartphone mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich bei Vodafone kosten wird, ist noch nicht bekannt.


Die Deutsche Telekom hingegen hat per Twitter verlautbaren lassen, dass sie das Galaxy Nexus nicht anbieten wird. Von O2 und Base gibt es noch keine Angaben dazu, ob sie das Android-4.0-Smartphone von Samsung ins Sortiment nehmen werden.In Österreich wurde das Galaxy Nexus zu einem Preis von 680 Euro angek¨¹ndigt. Vermutlich ist das der Preis f¨¹r die 16-GByte-Version des Smartphones. Es ist davon auszugehen, dass auch Samsung Deutschland es zu diesem Preis in den Handel bringen wird.Auf dem Galaxy Nexus läuft das neue Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich in der puren Version. Auch wenn das Smartphone von Samsung stammt, wird es wie die anderen Nexus-Modelle auch von Google vertrieben. Es gibt keine herstellerspezifischen Anpassungen an Android.



Im Galaxy Nexus steckt ein 4,65 Zoll großer HD-Super-Amoled-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Eine Hardwaretastatur gibt es nicht, alle Eingaben erfolgen ¨¹ber die verbesserte Bildschirmtastatur. Die integrierte 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht soll besonders schnell reagieren, so dass sich Aufnahmen ohne jede Verzögerung machen lassen. Die Kamera soll Videos in voller HD-Auflösung in 1080p mit 30 Frames pro Sekunde aufnehmen können. Außerdem kann während einer Videoaufnahme gezoomt werden. F¨¹r Videotelefonate und die Geräteentsperrung per Gesichtserkennung gibt es eine 1,3-Megapixel-Kamera auf der Gerätevorderseite.Die Mobilfunktechnik im Galaxy Nexus unterst¨¹tzt GSM, GPRS, EDGE, UMTS, HSPA+ mit bis zu 21 MBit/s sowie LTE. LTE wird aber nicht in allen Regionen angeboten. Ob das Galaxy Nexus in Deutschland mit LTE auf den Markt kommt, ist nicht bekannt. Als weitere Drahtlostechniken werden Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n sowie Bluetooth 3.0 und NFC unterst¨¹tzt. Im Mobiltelefon befinden sich ein GPS-Empfänger samt Kompassfunktion und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.


Das Galaxy Nexus arbeitet mit einem nicht näher spezifizierten Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der RAM-Speicher ist 1 GByte groß, während die Flashspeicherbest¨¹ckung variiert. Das Smartphone wird es in zwei Ausf¨¹hrungen geben: mit 16-GByte- und mit 32-GByte-Speicher. Einen Speicherkartensteckplatz besitzt das Galaxy Nexus wohl nicht.Mit Maßen von 135,5 x 67,9 x 8,9 mm ist das Galaxy Nexus vergleichsweise d¨¹nn. Es wiegt 135 Gramm. Zur Akkulaufzeit machte Samsung keine Angaben. Bekannt ist nur, dass ein Lithium-Ionen-Akku mit 1.750 mAh verwendet wird.Sonys Subnotebook-Serie Vaio Z2 bietet ein neues High-End-Modell mit 13-Zoll-Display. Das VPCZ21A9E/B ist nicht nur f¨¹r die mobile Arbeit, sondern auch f¨¹r Gamer interessant.
Die Vaio-Z2-Serie ist ¨¹berarbeitet worden und enthält neben den verbesserten Modellen f¨¹r den Herbst 2011 auch ein ganz neues High-End-Subnotebook. Das Vaio VPCZ21A9E/B biete höchste Leistung auf kleinem Raum, verspricht Sony. Dazu habe das Gerät einen hochauflösenden, reflexionsarmen 13,1-Zoll-Bildschirm (1.600 x 900 Pixel), eine Core-i7-CPU mit 2,7 GHz (Intel i7-2620M), 8 GByte DDR3-1333-SDRAM und eine 256-GByte-SSD (MLC).


Wenn die integrierte Grafik vom Typ Intel HD Graphics 3000 nicht ausreicht, kann ¨¹ber das mitgelieferte externe Power Media Dock VGP-PRZ20A auch AMDs deutlich leistungsfähigerer DirectX-11-Grafikchip Radeon HD 6650M verwendet werden. Ihm stehen 1 GByte GDDR3-Grafikspeicher zur Verf¨¹gung. An das Dock lassen sich externe Displays (HDMI, VGA) direkt anschließen, ebenso wie ein USB-3.0- und zwei USB-2.0-Hardware.In der ¨¹ber ein optisches Kabel angeschlossenen externen Erweiterung steckt auch ein Blu-ray-Brenner. Bei der Z-Serie vom Sommer 2011 war das Power Media Dock auch schon zu finden, mit dem gleichen AMD-Grafikchip, aber ohne den Blu-ray-Brenner. Die Stromversorgung erfolgt ¨¹ber einen USB-Anschluss oder ¨¹ber das mitgelieferte separate Netzteil.Zu Hause, im B¨¹ro und unterwegs ist das Vaio Z VPCZ21A9E/B gut vernetzt: Es verf¨¹gt ¨¹ber Gigabit-Ethernet, WLAN nach IEEE 802.11a/b/g/n, Bluetooth 2.1+EDR und ein UMTS-/HSUPA-Modul. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen 1x USB3.0, 1x USB2.0, VGA, HDMI, Webcam, Stereolautsprecher sowie ein Fingerabdrucksensor und TPM. F¨¹r besseren Klang ¨¹ber die Lautsprecher oder Kopfhörer soll die virtuelle Surround-Sound-Technik Dolby Home Theater v4 sorgen.


Das Carbon-Chassis bietet eine Aluminium-Handballenauflage, ein Multitouch-Trackpad und eine beleuchtete Tastatur. Ohne Zubehör, aber mit Akku (VGP-BPS27B) wiegt das Subnotebook laut Herstellerangaben 1,18 kg und misst zusammengeklappt 330 x 16,65 x 210 mm, so dass es sich leicht mitnehmen lässt. Wer auch das Power Media Dock (148,0 x 16,65 x 220 mm) mitnimmt muss zusätzliche 685 g einrechnen.F¨¹r die Vario-Z-Serie gibt Sony bis zu 14 Stunden Akkulaufzeit an, beim High-End-Modell d¨¹rfte sie aufgrund der CPU merklich niedriger sein. Auf Nachfrage bei Sony konnte der Hersteller dazu aber noch keine Angaben machen.Sonys neues High-End-Subnotebook Vaio Z2 VPCZ21A9E/B soll seit kurzem f¨¹r rund 3.200 Euro inklusive Power Media Dock ausgeliefert werden. Das Gehäuse kann wahlweise in Schwarz, Blau, Gold oder Premium Karbon bestellt werden. Als Betriebssystem ist Microsoft Windows 7 Professional SP1 (64 Bit) vorinstalliert.



Die anderen Vaio-Z2-Modelle vom Herbst 2011 sind das VPCZ21VE/B f¨¹r rund 3.000 Euro, das VPCZ21Q9E/B f¨¹r 2.500 Euro und das VPCZ21M9E/B f¨¹r 2.300 Euro. Sie werden nur mit einem Power Media Dock ohne Blu-ray geliefert und sind nicht ganz so gut wie das Topmodell ausgestattet.In Deutschland kann Samsungs Galaxy Nexus f¨¹r 600 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung des ersten Smartphones mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich erfolgt aber erst Ende November 2011.
Samsungs Galaxy Nexus mit 16-GByte-Speicher kann unter anderem bei Cyberport bereits vorbestellt werden. 600 Euro verlangt der Händler f¨¹r das erste Smartphone mit Android 4.0, das Ende November 2011 ausgeliefert werden soll. Samsung hatte das Galaxy Nexus vor einer Woche vorgestellt und nur verraten, dass es im November 2011 kommt. Wer sich f¨¹r das Galaxy Nexus interessiert, wird sich also noch bis Ende des Monats gedulden m¨¹ssen.


In Österreich hatte Samsung das Galaxy Nexus zu einem Listenpreis von 680 Euro angek¨¹ndigt, ohne allerdings darauf einzugehen, ob es sich um die 16- oder 32-GByte-Version des Smartphones handelt. Gemäß dem Preis bei Cyberport d¨¹rfte es sich dabei um den Listenpreis f¨¹r die 16-GByte-Version handeln. Zum Preis f¨¹r das Galaxy-Nexus-Modell mit 32-GByte-Speicher ist noch nichts bekanntgeworden.Bisher hat nur einer der vier deutschen Mobilfunknetzbetreiber angek¨¹ndigt, das Galaxy Nexus ins Sortiment zu nehmen. Voraussichtlich im November 2011 wird das Android-Smartphone bei Vodafone zu haben sein. Zu welchem Preis es dann bei Vodafone zu haben ist, ist nicht bekannt. Bei der Deutschen Telekom wird es das Galaxy Nexus nicht geben. Von O2 und Base gibt es noch keine Angaben dazu, ob sie das Android-4.0-Smartphone von Samsung anbieten werden.


Auf dem Galaxy Nexus läuft das neue Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich in der puren Version. Auch wenn das Smartphone von Samsung stammt, wird es wie die anderen Nexus-Modelle auch von Google vertrieben. Es gilt damit als Google Experience Device, bei dem es keine herstellerspezifischen Anpassungen an Android gibt. Außerdem erscheinen Android-Updates f¨¹r diese Geräte mit als Erstes.Im Galaxy Nexus steckt ein 4,65 Zoll großer HD-Super-Amoled-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Eine Hardwaretastatur gibt es nicht, alle Eingaben erfolgen ¨¹ber die verbesserte Bildschirmtastatur. Die integrierte 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht soll besonders schnell reagieren, so dass sich Aufnahmen ohne jede Verzögerung machen lassen. Die Kamera soll Videos in voller HD-Auflösung in 1080p mit 30 Frames pro Sekunde aufnehmen können. Außerdem kann während einer Videoaufnahme gezoomt werden. F¨¹r Videotelefonate und die Geräteentsperrung per Gesichtserkennung gibt es eine 1,3-Megapixel-Kamera auf der Gerätevorderseite.



  1. http://dovendosi.diarynote.jp/

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Akku Amilo Pa 2510

Im Inneren läuft ein Snapdragon-Prozessor mit einem Kern, der mit 1 GHz getaktet ist. Das Vision unterst¨¹tzt WLAN nach 802.11b/g/n, Bluetooth 2.1 und HSPA. F¨¹r die Videotelefonie steht auf der Vorderseite eine VGA-Kamera bereit.Das Vision wird ab dem 2. November 2011 f¨¹r 300 Euro zunächst nur bei Fonic angeboten und später auch bei anderen Anbietern erhältlich sein. Den Listenpreis gibt Huawei mit 350 Euro an.Wirklich Bahnbrechendes bietet das Vision nicht. Das Unibody-Aluminum-Gehäuse sieht zwar schick aus, dass dadurch der Anwender den Akku nicht selbst austauschen kann, relativiert diesen Vorteil aber wieder. Die Verarbeitung des Geräts ist immerhin solide und macht einen hochwertigen Eindruck.Die mit der SPB 3D Shell erweiterte Benutzeroberfläche ist ansehnlich. Normalerweise kostet die Shell etwas mehr als zehn Euro im Android Market. Die teils zeitversetzte Reaktion auf Eingaben im Browser tr¨¹bt das Bild zwar ein wenig, sonst reagiert das Gerät aber z¨¹gig auf Eingaben, selbst in der SPB Shell 3D.


Am 9. November 2011 wird Asus das Android-Tablet Eee Pad Transformer Prime mit Quad-Core-Prozessor offiziell vorstellen. F¨¹r Anfang 2012 plant Asus zwei weitere Android-Tablets, und im dritten Quartal 2012 folgen Tablets mit Windows 8.
Das Eee Pad Transformer Prime will Asus offiziell am 9. November 2011 vorstellen. Es soll ein Nachfolger des Eee Pad Transformer der ersten Generation sein und wird wie der Vorgänger eine Dockingtastatur samt Touchpad erhalten, mit der das Tablet zum Netbook mutiert. Außer im Tablet befindet sich auch in der Dockingtastatur ein Akku.
Zusammen sollten beide Akkus eine Laufzeit von 16,5 Stunden erreichen, erklärte Asus-Chef Jonney Shih. F¨¹r das Vorgängermodell wurde mit Dockingtastatur eine Akkulaufzeit von 16 Stunden versprochen, hier gibt es also mit dem neuen Modell keine signifikante Verbesserung.Noch sind nicht viele Details zum Eee Pad Transformer Prime bekannt. Asus hat bisher nur verraten, dass sich das Tablet in einem Aluminiumgehäuse befindet. Im Tablet wird Nvidias Quad-Core-Prozessor 'Kal-El' aus der Tegra-Familie zum Einsatz kommen und es wird erwartet, dass auch im Neuling ein Touchscreen mit einer Bilddiagonalen von 10,1 Zoll verwendet wird. Asus verspricht, dass das Tablet durch den Quad-Core-Prozessor besonders schnell reagieren wird.


Asus hat in einer Präsentation zu den aktuellen Geschäftszahlen angek¨¹ndigt, dass auf dem Eee Pad Transformer Prime auf jeden Fall einmal Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich laufen wird. Ob das Tablet bereits mit Android 4.0 ausgeliefert wird, ist nicht bekannt. Denn bisher ist unklar, wann Asus' neues Android-Tablet auf den Markt kommen wird.Mit seinem riesigen Display fällt das Galaxy Note von Samsung auf. Der ausladende Bildschirm des Android-Geräts hat aber eine nervige Macke.
Mit seinem ausladenden Display ähnelt das Galaxy Note dem Dell Streak und könnte fast als Tablet durchgehen. Das Design erinnert aber eher an Samsungs Smartphones. Samsung hat f¨¹r sein neues Gerät deshalb extra eine neue Gattung erfunden: das Smartlet. Trotz seiner Größe lässt sich das Galaxy Note zwar noch zum Telefonieren ans Ohr halten, in eine normale Hosentasche passt es aber nicht ohne weiteres. Als Betriebssystem kommt Android 2.3.5 alias Gingerbread zum Einsatz.



Das Display misst 5,3 Zoll in der Diagonalen und hat eine Auflösung von 800 x 1.280 Bildpunkten. Laut Samsung ist es mit der gleichen Super-Amoled-Technik ausgestattet, die bereits auf dem Galaxy S2 satte Farben darstellt. Allerdings fällt das ¨¹bergroße Display vor allem durch einen deutlichen gr¨¹nen Farbstich negativ auf.Auf dem bunten Homescreen bemerkten wir die Farbverschiebung zunächst kaum, wohl aber im Browser, der einen weißen Hintergrund hat. Schon bei kleinen Winkelveränderungen wird der Farbstich intensiver. Noch deutlicher fiel uns der Gr¨¹nstich beim gelben Hintergrund eines Blattes in der Memo-Anwendung auf.Das Gerät selbst hat eine Abmessung von 146,85 x 82,95 x 9,65 Millimetern und wiegt 178 Gramm. Die R¨¹ckseite ist aus geriffeltem Plastik, der Rahmen des Gehäuses ist aus Aluminium.Der verbaute Zweikernprozessor stammt von Samsung selbst und trägt den Namen Exynos 4210. Er basiert auf dem Cortex-A9. Der verbaute SoC kann auch 1080p-Videos wiedergeben. Diese werden aber auf die Displaygröße herunterskaliert.


Die 8-Megapixel-Kamera des N7000 entspricht der, die auch im Galaxy S2 verbaut ist. Damit lassen sich Videos in Full-HD aufnehmen. Sie werden per H.264 codiert. Zusätzlich lassen sich Videos in Divx, Xvid oder WMV abspielen. Vorderseitig ist eine 2-Megapixel-Kamera vornehmlich f¨¹r die Videotelefonie verbaut.Die Kamera liefert auch hochwertige Bilder mit einer Auflösung von bis zu 3.264 x 2.448 Pixeln. F¨¹r Aufnahmen bei schwachem Licht ist ein LED-Blitz integriert, der sich f¨¹r Videoaufnahmen auch als Licht nutzen lässt. Einstellungen wie der Weißabgleich oder die ISO-Werte lassen sich vor¨¹bergehend per Drag-and-Drop in das Aufnahmefenster integrieren.
Samsung will das Note auch als PDA platzieren. Dazu liegt dem Gerät ein als S Pen bezeichneter Eingabestift bei, mit dem sich der Touchscreen des Galaxy Note steuern lässt. Das spart das regelmäßige Putzen der Abdeckung aus Glas. Der Stift ist komplett aus Plastik und hat an der Seite einen Druckknopf, der unter anderem die Steuerung auf dem Touchscreen erweitert. Durch Dr¨¹cken des Knopfes und einen gleichzeitigen Wisch von rechts nach links wird beispielsweise der Zur¨¹ckknopf emuliert. Allerdings ist die Bedienung des Druckknopfs etwas fummelig, denn er lässt sich lediglich vorne eindr¨¹cken.


Die Hardwaretasten auf dem Gerät hingegen m¨¹ssen mit dem Finger bedient werden. Auf die Schaltfläche zum Suchen hat Samsung komplett verzichtet.Die Memo-Applikation hat Samsung so erweitert, dass sie mit dem Eingabestift bedient werden kann. Dazu gehört auch eine Funktion, die handschriftliche Notizen erkennt. Außerdem kann der Stift auch zum Malen oder Zeichnen verwendet werden. Zur Auswahl stehen Pinsel oder Bleistift, die in verschiedenen Stärken und Farben verwendet werden können.Zusätzlich bietet Samsung weitere Anwendungen online in seinen Samsung Apps an, die f¨¹r die Eingabe per Stift gedacht sind, etwa Omnisketch oder Zen Brush.F¨¹r die Verbindung ins Netzwerk steht ein HSPA+-Modul zur Verf¨¹gung. Außerdem kann sich das Galaxy Note ¨¹ber WLAN nach 802.11 a/b/g/n verbinden und deckt damit auch die 5-GHz-Frequenz ab. Außerdem unterst¨¹tzt das Smartlet Bluetooth in Version 3.0. Eine direkte Verbindung lässt sich mit einem Micro-USB-Kabel herstellen, das Gerät unterst¨¹tzt dabei USB 2.0 und meldet sich als MPT-Gerät beim Betriebssystem. Zusätzlich kann sich das Galaxy Note auch drahtlos ¨¹ber Kies Air mit einem herkömmlichen Browser verbinden.


Die Laufzeit des Geräts bei mittlerer Helligkeit und normaler Nutzung betrug fast eineinhalb Tage, bei intensiver Nutzung, etwa dem Abspielen von Filmen und hoher Helligkeit oder intensiver Nutzung des GPS-Moduls, mussten wir das Gerät schon nach f¨¹nf Stunden aufladen. Der Lithium-Ionen-Akku hat eine Kapazität von 2.500 mAh und eine Leistung von 9,26 Wattstunden.Intern sind 16 GByte Speicher vorhanden. Einen Teil nimmt Android Gingerbread in Anspruch, etwa 2 GByte bleibt f¨¹r den internen Speicher ¨¹brig. Der Rest des Speichers - etwa 12 GByte - wird als virtuelle SD-Karte eingebunden. Das Gerät kann mit einer Micro-SD-Karte mit bis zu 32 GByte zusätzlichem Speicher versehen werden.Beim Telefonieren fällt auf, dass es fast kein Hintergrundrauschen gibt. Zeitweise dachten wir, die Telefonate wären abgebrochen. F¨¹r die Stille sorgt laut Samsung der Advanced Voice Processor Earsmart von Audience. Er filtert laut Samsung Nebengeräusche auf beiden Seiten der Verbindung heraus. Die Sprachqualität war ¨¹berdurchschnittlich. Samsung legte dem Gerät ein Headset bei.



Das Samsung Galaxy Note ist im Handel ohne Vertrag bereits f¨¹r deutlich unter 700 Euro zu haben. Laut Preisvergleichsdiensten liegen die Preise f¨¹r das 16-GByte-Modell in der Regel knapp unter 560 Euro - etwa bei Amazon.de, Getgoods.de und Notebooksbilliger.de. Zum Preis und zur Verf¨¹gbarkeit der 32-GByte-Variante machte Samsung noch keine weiteren Angaben.Das ausladende Display ist ein Hingucker. Auffällig ist auch die ungewöhnliche Größe, denn trotz des Smartphone-Looks des Geräts ist das Galaxy Note fast so groß wie ein Tablet. Das hat durchaus Vorteile: Die Eingabe ¨¹ber die virtuelle Tastatur ist deutlich einfacher als auf kleinen Touchscreens und es ist viel Platz auf den Homescreens oder in der Memo-Anwendung. Wer die einhändige Bedienung von mobilen Telefonen gewohnt ist, wird sich mit dem großen Smartlet allerdings schwertun. Und nicht jedem wird das ¨¹bergroße Smartphone gut in der Hand liegen; in die Jeanstasche passt es sicher nicht.Mit dem beiliegen Stift lässt sich das Gerät gut bedienen und als Memo-Block nutzen. An die Bedienung des Stifts mussten wir uns etwas gewöhnen. Die dazugehörigen Applikationen zum Malen und Gestalten funktionieren mit dem Eingabestift ebenfalls gut.


Die Darstellung auf dem großen Display leidet allerdings unter dem auffälligen Gr¨¹nstich. Selbst beim direkten Draufsehen sind die Farben etwas verfälscht. Im Browser mit weißem Hintergrund verändern sich die Farben sogar dann, wenn das Gerät nicht bewegt wird, wenn auch unmerklich.Insgesamt ist das Gerät hochwertig verarbeitet, hat eine hervorragende Sprachqualität und ist kräftig genug, so dass es keine Ruckler beim Blättern im Browser oder bei der Videowiedergabe gab.HTC hat damit begonnen, ein Update auf Android 2.3.5 f¨¹r das Desire S zu verteilen. Mit dem Update gibt es auch Verbesserungen f¨¹r HTCs Sense 3.0.
In Deutschland habe die Verteilung von Android 2.3.5 f¨¹r das Desire S von HTC begonnen, heißt es im Android-Hilfe-Forum. Mobiflip und HTCInside bestätigen das. Das Update wird drahtlos verteilt, so dass kein Computer zur Aktualisierung der Smartphone-Firmware benötigt wird. Das Update ist knapp 227 MByte groß, so dass es sich empfiehlt, es ¨¹ber WLAN einzuspielen.



  1. http://dovendosi.microblr.com/

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nVidia NV36In een samenvatting besluit de reviewer dat beide kaarten sterke prestaties neerzetten, maar dat de nVidia de MR9600 toch steeds wist te overtreffen. Daarbij moet wel opgemerkt worden dat de Radeon-kaart ook zes maanden eerder uitgebracht werd dan de GeForce en dat de MR9700 de kloof weet te overbruggen. Wie nu een laptop met een MR9600-, MR9700- of GeForce Go5700-chip aanschaft mag een zeer degelijke beeldkwaliteit en uitstekende prestaties verwachten.Een nieuw model Acer Aspire One is opgedoken. De Aspire One 571 lijkt te zijn gebaseerd op het D150- of D250-model, maar heeft als bijzondere toevoeging een Vmedia-drive. Ook heeft het 10,1¡±-scherm andere specificaties gekregen.Vmedia is een relatief nieuwe optische standaard op basis van blauwe lasertechnologie waarbij de schijfjes in tegenstelling tot de 12cm doorsnede van blu-ray-schijfjes slechts een diameter hebben van 3,2cm. Desondanks bedraagt de opslagcapaciteit van een enkellaagsschijfje 1GB, dat naar verluidt genoeg is voor een film in 576p-kwaliteit. De schijfjes zijn gevat in een blauwe, doorzichtige cartridge en kunnen alleen gelezen worden. Later volgt volgens Vmedia mogelijk een Vmedia-drive die ook beschreven kan worden. De Vmedia-drive is bij de Aspire One 571 links geplaatst van het touchpad.


De Aspire One 571, niet te verwarren met het 751-model met 11,6¡±-scherm, heeft volgens de Macles-blog net als de D150 en de D250 een 10,1¡±-scherm, maar de resolutie ervan is omhoog geschroefd naar 1280 bij 720 pixels. Voor het afspelen van de films via de Vmedia-drive wordt de Atom N280-cpu bijgestaan door een Quartics QV1721-coprocessor. Deze kan die het decoderen ¨¦n coderen van films met onder meer de h.264-codec versnellen. Tevens heeft de chip logica aan boord voor het oppoetsen van de beeldkwaliteit en voor het opschalen van de 576p-film naar de resolutie van het scherm van de Aspire One 571. Het is nog niet bekend of de nieuwe Aspire One-telg ook naar Nederland komt.Bij de Inquirer vinden we de nieuwste cijfers die onderzoeksbureau Dataquest heeft gepubliceerd over de verkopen in de notebook-markt. Hieruit blijkt dat Dell het goed heeft gedaan in het afgelopen tweede kwartaal. Het bedrijf zag dik tien procent meer laptops over de toonbank gaan. Het aantal verkochte notebooks van HP en Compaq samen daalde met vier procent, waardoor de jonge combinatie gelijk op de eerste plaats eindigde met Dell. Toshiba pakt het brons doordat de verkopen stegen met meer dan elf procent. Opvallend is trouwens ook dat de kleinere OEM's het ook nog goed doen; de vooruitgang bedroeg hier zeven procent:


Fujitsu Siemens S-serie notebook The real winner is so-called "white box" notebooks, which grew by seven per cent and in shipment terms outgun Dell, HP, and Toshiba put together, showing there's still opportunity for system integrators to grow their businesses in this sector. The market research firm said in a preliminary report that worldwide notebooks sold 6.9 million units, 6.1 per cent up compared to the same quarter last year, while worldwide PC shipments declined by one per cent in the same period.
Bij SecurityFocus, laatst overgenomen door Symantec, lezen wij dat men in Washington DC een experiment heeft opgezet ter onderzoek naar de veiligheid van draadloze netwerken. Er is een draadloze 'honingpot' gemaakt, die het hackers makkelijk maakt om het netwerk binnen te dringen. Op het netwerk wordt echter intensief gelogd en met behulp van sniffers worden binnendringers meteen gesignaleerd. Het onderzoek is niet bedoeld om hackers persoonlijk te achterhalen en te vervolgen, maar heeft als doel meer informatie te verzamelen over het inbreken op draadloze netwerken. Rob Lee, een voormalig veiligheidsexpert van de luchtmacht, heeft de leiding over het Wireless Information Security Experiment:


Security bug slot The goal, says Lee, isn't to set up D.C. hackers for prosecution, but to research the state of real life wireless hacking in a city considered by many to be a hot spot for laptop-toting cyberpunks. Lee hopes to learn who's conducting 802.11b attacks, how many hackers use wireless access to anonymize attacks on other Internet-connected systems, and what the ratio is between intruders, and those who simply drop onto nearby networks for convenient Internet access, sometimes unknowingly. Ultimately, Lee would like to be able to passively identify the various scanning tools hackers and others use to find vulnerable wireless networks. "There may be signatures that they give off that could be incorporated into a wireless intrusion detection device looking for these active signals," says Lee.
De politie van Los Angeles test een klein onbemand vliegtuigje dat uitkomst zou moeten kunnen bieden bij het opsporen van vermiste personen, het traceren van inbrekers op daken, het volgen van vluchtende verdachten of het onderzoeken van branden. De SkySeer zoals het vliegtuigje heet, kan worden ingeklapt en past dan in een tas die niet groter is dan een golftas, waardoor het nieuwe verlengstuk van de sterke arm makkelijk mee te nemen is. Onderaan het vliegtuigje is een camera bevestigd die kan 'pannen' en 'tilten', in de toekomst moet er ook mee kunnen worden ingezoomd. De SkySeer vliegt nadat de gps-coördinaten zijn ingegeven volgens een vast vluchtpatroon autonoom naar de bestemming. Beelden die door de camera worden waargenomen, worden doorgestuurd naar een laptop op de grond.



Een radiografisch bestuurbaar vliegtuigjeHet vliegtuigje heeft een maximale snelheid van 48 kilometer per uur en kan 70 minuten achtereen in de lucht blijven. De politie noemt het een groot voordeel dat het vliegtuigje bijna ongemerkt zijn werk kan doen. De SkySeer maakt nauwelijks geluid en is vrijwel onzichtbaar, terwijl gewone helikopters onmiddellijk opvallen. Bovendien zijn die ook een stuk duurder: een SkySeer kost 25.000 tot 30.000 dollar tegen drie tot vijf miljoen dollar voor een gewone helikopter. Volgens een bevelhebber van het politiekorps van Los Angeles zou een dergelijke manier van surveilleren wel eens de norm kunnen worden in stedelijke gebieden.


De SkySeer is nog niet in staat om door ramen naar binnen te gluren, maar 'Big brother' lijkt niet ver weg meer. Beth Givens van de Privacy Rights Clearinghouse plaats ook vraagtekens bij deze nieuwe toezichtsmethode en vraagt zich hardop af of wij wel willen leven in een maatschappij waarin zelfs onze barbecue achter in de tuin door politieogen in de gaten gehouden kan worden. De politie wuift deze bezwaren weg omdat toezicht toch al alom aanwezig is. Voorlopig gaat de politie in Los Angeles verder met het testen van de SkySeer om de mogelijkheden van het vliegtuigje beter in de smiezen te krijgen. Zijn eerste 'echte' vlucht, die in het bijzijn van verslaggevers plaatsvond, verliep anders dan men zich had voorgesteld: het vliegtuigje stortte neer nadat het op 91 meter hoogte ineens een duikvlucht inzette. Volgens de ontwerper van het apparaat moet er sprake zijn geweest van interferentie. In oorlogsgbieden maakt men overigens al langere tijd gebruik van onbemande vliegtuigjes.


Bij SFF Tech is een interview verschenen met de hoofdontwerper van de XPC bij Shuttle, Ken Huang. In een dertigtal vragen wordt hem het hemd van het lijf gevraagd wat betreft de ontwerpfilosofie van Shuttle en de plannen voor de toekomst. Shuttle is een van de belangrijkste aanbieders van Small Form Factor-computers en ziet zichzelf, zo blijkt uit de antwoorden van Huang, ook als meest innovatieve van de markt. De kunst van het ontwikkelen van een Small Form Factor zit hem in het vinden van een evenwicht tussen de prestaties die een systeem kan leveren en het geluidsniveau dat daarmee gepaard gaat.Shuttle (logo - klein)Shuttle richt zich vooral op het ontwikkelen van producten voor het hogere segment van de markt, omdat volgens hen alleen op die manier voldoende kwaliteit geboden kan worden. Nu Shuttle de markt voor enthousiastelingen ontwikkeld lijkt te hebben, gaat het bedrijf zijn activiteiten uitbreiden. Voor de zomer staan acht nieuwe modellen gepland. Zoals al eerder gemeld zal Shuttle ook complete systemen gaan leveren om zo ook de 'normale' consument te gaan bereiken. Ook in de breedte zal Shuttle uitbreiden door meer bijpassende randapparatuur te gaan leveren, zoals monitoren en dvd-spelers.


Wat betreft het gebruik van niet-standaard producten, zoals Pentium-M of Via C3-processoren, verkondigt Huang een duidelijke mening. Hoewel Shuttle een product gebaseerd op de Pentium-M gereed heeft, wordt deze niet uitgebracht, omdat de markt daar nog niet klaar voor lijkt. De Via C3, die eenmaal in 1999 in een product gebruikt werd, was dankzij de relatief slechte prestaties en het ontbreken van een gestandaardiseerd moederbordontwerp niet bruikbaar voor meer systemen. Ook het gebruik van onderdelen die voor in de laptop bedoeld zijn ziet Shuttle niet zitten; deze zijn vaak veel duurder en minder goed verkrijgbaar dan hun voor de desktop bedoelde tegenhangers.Acer heeft bevestigd dat het nog dit jaar een smartphone wil uitbrengen die op het Android-besturingssysteem draait. De fabrikant heeft bovendien bekendgemaakt dat er aan meerdere apparaten met het Google-besturingssysteem wordt gewerkt.Android logo in real life"De hele industrie kijkt naar Android", stelde Acer-ceo Gianfranco Lanci tijdens de presentatie van de kwartaalcijfers van het bedrijf. "We testen Android op veel verschillende apparaten. We werken aan een smartphone met Android, maar het is nog te vroeg om te zeggen dat we Android in de nabije toekomst op een netbook zullen zien". Volgens Lanci zijn communicatie en webtoegang sterke punten van Android, maar hij is er niet zeker van dat het besturingssysteem voor tradtionele pc's geschikt is.



Acer maakte verder bekend dat er in het afgelopen jaar vijf miljoen netbooks zijn verkocht, minder dan de verwachte zes miljoen stuks. Wel versloeg de pc-fabrikant de grote concurrent Asus, die in 2008 4,9 miljoen Eee PC's over de toonbank zag gaan. Acer verwacht dit jaar 10 miljoen notebooks en 12 miljoen netbooks te kunnen leveren en dat is ook minder dan de aanvankelijke prognose van 12 miljoen notebooks en 15 miljoen netbooks. De winst in het eerste kwartaal viel verder 31 procent lager uit dan die van dezelfde periode van vorig jaar. Volgens de Taiwanese fabrikant kozen consumenten door de verslechterde economie voor goedkopere notebooks, waar minder marge op wordt gemaakt.MSI is op de proppen gekomen met een nieuw moederbord dat gebaseerd is op de KT333 chipset van VIA. Dit nieuwe KT3 Ultra2 plankje is in principe een doorontwikkelde versie van de KT3 Ultra en beschikt onder andere over vijf PCI sloten, drie DDR geheugenbanken en ingebakken sound en USB 2.0 controllers. Bovendien is het mogelijk om de plank met een Promise RAID controller aan boord te kopen zodat er twee ATA133 schijven in RAID 1 of RAID 0 gehangen kunnen worden. Het bord krijgt dan de naam KT3 Ultra2-R. Het echte vernieuwende zit hem echter in de optionele Bluetooth module die bij de KT3 Ultra2-BR versie aan boord zit. Er is al eerder gesproken over deze gadget die MSI onder de noemer PC2PC-Bluetooth aan boord van moederborden toepast. Hierdoor wordt het onder andere mogelijk om de pc met een laptop draadloos te laten communiceren.


Onze eigen KPN had jaren geleden een goedkope oplossing om mobiel te bellen. Plaats op zoveel mogelijk openbare plaatsen een basisstation, en geef de gebruiker een handset - Kermit genaamd - waarmee hij kan bellen als hij in de buurt is. Van deze punten, Greenpoint genaamd, waren er in 1999 zo ongeveer 5000 bij tankstations, restaurants, caf¨¦s en andere openbare plaatsen. De snelle opkomst van GSM maakte echter snel een eind aan deze oplossing. Het grote voordeel van GSM was dat de telefoon 'overal' werkte en dat je er ook mee opgebeld kon worden.WiFiMaar wat niet heeft gewerkt voor de telefoon zou wellicht kunnen werken voor het internet. Op WebWereld kunnen we namelijk lezen dat in Alkmaar een caf¨¦ een WiFi basisstation heeft geplaatst. De Amsterdamse Waag Society heeft precies hetzelfde gedaan. Met een laptop en een WiFi kaart kun zo je in de buurt van beide plekken gratis internetten. Frank Hoeben, een van de initiatiefnemers, voorspelt dat meer openbare gelegenheden een WiFi access point zullen plaatsen. Het is nu dus hopen dat andere caf¨¦s, restaurants en openbare gelegenheden zullen volgen zodat je morgen onder het genot van een pilsje op het terras van je favoriete caf¨¦ het nieuws op Tweakers.net kunt volgen



  1. http://dovendosi.allmyblog.com/

  2. http://dovendosi.blogas.lt/

  3. http://support.viralsmods.com/blog/main/2191940/


Akku Asus p43e

Die folgende Tabelle zeigt auf einem unserer Testgeräte gut, welche Verwirrung da möglich ist, wenn die unterschiedlichen Systeme nicht verinnerlicht werden. Die erste Spalte ist gut zugänglich, die zweite findet der Nutzer durch etwas Ausprobieren und die dritte kennen vor allem erfahrene Nutzer. Die Tabelle hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Der ¨¹bersicht halber handelt es sich um eine reduzierte Fassung der Möglichkeiten unter Windows 8.Der Anwender muss - in diesem Fall drei - verschiedene Bedienungsphilosophien beherrschen, wenn er richtig mit seinem Rechner umgehen will. Wer dann noch persönlich zwischen Standard- und Admin-Rechten unterscheidet, hat noch ein paar Schwierigkeiten mehr.Wer seinen Rechner nur f¨¹r einfache Aufgaben nutzt, also zum Surfen und E-Mails-Schreiben im Web, d¨¹rfte die Inkonsistenzen nicht bemerken. Aber auch hier gibt es, wenn auch nicht so deutlich, Probleme bei der Bedienung. Die Personalisierung des Rechners, also Farb- und Bilderauswahl f¨¹r Fenster, Desktophintergrund oder auch den Login-Bildschirm, ist auf zwei Systemsteuerungen aufgeteilt. In der alten Systemsteuerung werden Desktophintergrund, Farben und Töne ausgewählt. In den Systemeinstellungen von Metro werden Login-Bild, Metro-Farben und das Bild des Windows-Accounts definiert. Das ging fr¨¹her auch in der Systemsteuerung, die unter Windows 8 teils auf die PC-Einstellungen von Metro verweist.


Dass es so weit kam, wundert uns. Schließlich wurden die Vorversionen millionenfach ausprobiert. Geschuldet sind die Probleme offenbar dem recht radikalen Umbau des Systems.Microsoft verspricht f¨¹r Windows 8 die Einf¨¹hrung von Klassentreibern. Die Erwartungen sind also hoch, allerdings ist bisher nur Windows 8 fertig, nicht die Hardware, die damit zusammenarbeiten soll und anscheinend auch nicht alle Treiber. UMTS-Modems oder auch Drucker sollen dank der Klassentreiber ohne Treiberinstallation funktionieren. Doch Microsoft schränkt bereits ein, das gelte nur f¨¹r Hardware, die f¨¹r Windows 8 ausgelegt ist. In unserem Test haben einige Geräte erst funktioniert, als f¨¹r die modernen Funktionen von Windows 8 auch die notwendigen Treiber vorlagen.


Sollten Treiber fehlen, spricht aber nichts dagegen, in der Zwischenzeit Windows-7-Treiber zu nutzen. Wir haben gute Erfahrungen damit gemacht. Bis zur General Availability (GA) Ende Oktober 2012 wird es vermutlich deutlich mehr Treiber geben. Zumindest haben wir in den vergangenen Tagen einige Aktivität gesehen. Viele Hardwarehersteller beginnen erst jetzt mit den letzten Tests. Neue Treiber können ¨¹ber Windows Update nachgereicht werden, was in den vergangenen Tagen beim Testen auch passiert ist. Wir beschreiben also noch einen Zwischenstand unter Windows.Bei unserem HP 2740p hatten wir hingegen dieselben Probleme wie noch unter Windows 7. Zwar sind WLAN und LAN von Anfang an betriebsbereit. Doch mit dem WWAN-Modem kann auch Windows 8 nichts anfangen, so dass wir Windows-7-Treiber installieren mussten. Das ging ohne Probleme. Ähnliches erlebten wir mit zwei UMTS-Sticks der Telekom, die von Huawei hergestellt wurden. Der LTE-Stick verwirrte dabei. Windows richtete ihn sehr schnell ein und vermeldete einen Erfolg. Bei genauem Hinsehen stellte sich aber heraus, dass nur das integrierte virtuelle optische Laufwerk erkannt und eingerichtet wurde, auf dem die Treiber des Sticks sind.



Dank der Netzwerkverbesserungen kann der Nutzer zudem auf diverse Verbindungssoftware der Anbieter verzichten. Ein Klick, und schon steht die mobile Internetverbindung. In manchen Situationen lohnt es trotzdem, die Zusatzsoftware zu installieren. Es gibt unter Windows keine einfache Möglichkeit, zwischen GSM/EDGE und UMTS/HSPA umzuschalten.Mit Metro wurde eine neue Druckererkennung eingebaut. Im Idealfall, also wenn die entsprechenden Treiber vorliegen, ist die Druckerinstallation damit äußerst einfach. Sie passiert ohne Zutun des Nutzers. Allenfalls in größeren Netzwerken könnte eine hohe Druckeranzahl dann stören.Bei einigen unserer Drucker funktionierte das auch und sie tauchten ohne unser Zutun im System auf. Die können dann alternativ ¨¹ber die Charms und die Metro-Einstellungen eingerichtet werden. Ein Drucker gilt dann als Gerät. Es gibt aber auch Drucker, die trotz vorhandener Treiber so nicht installiert werden können. Dann muss die alte Druckererkennung der Systemsteuerung aktiviert werden. Hier findet sich der Drucker binnen Sekunden und kann normal installiert werden. Microsoft ist es leider nicht gelungen, Drucker- und Geräteerkennung zu vereinen. Es wird aber nur in Teilen zwischen Druckern und Geräten unterschieden. Einmal eingerichtete Drucker können beispielsweise in der Geräte¨¹bersicht von Metro entfernt werden.


Die neue Windows-8-Oberfläche und der Desktop sind zwei grundsätzlich verschiedene Ansätze, und so könnte man meinen, dass am Desktop keine Anpassungen notwendig sind. Doch hat Microsoft an einigen Stellen wie dem bereits erwähnten Task Manager grundlegende Veränderungen vorgenommen. Das Entfernen von Aero r¨¹ckt den Desktop optisch etwas näher an die Metro-Oberfläche und gehört auch zu diesen Metro-Anpassungen. Der Desktop wirkt nicht mehr so räumlich wie unter Windows 7, sondern klar wie Metro. Microsoft Deutschland geht davon aus, dass nach und nach seine Anwendungen angepasst werden, ohne allerdings konkrete Pläne zu nennen. Immerhin sind die Ansätze schon bei dem neuen Office 2013 zu sehen.
Doch Microsoft hätte noch viel mehr tun können, nämlich eine Reihe von Standardanwendungen umgestalten, beispielsweise Wordpad, Bluetooth- und Netzwerkpanel, den Soundrecorder oder auch die Systemsteuerung und die vielen dort integrierten Miniprogramme. Hier wirkt es so, als sei Microsoft nicht fertig geworden. Selbst den Taschenrechner hat Microsoft weder auf Metro portiert noch im Desktop an das neue Aussehen angepasst.


Dabei hat die Firma schon seit Jahren den Metro-Ansatz fertig. Das beste Beispiel ist die aufgeräumte Zune-Software, die Metro-Prinzipien folgt, schick aussieht und auch auf dem Desktop weitgehend touchscreenfreundlich ist. Auch der Internet Explorer 10 hat Anpassungen an Touchscreens, wenn auch nicht so deutlich sichtbare. Dort gibt es immerhin eine angenehme Möglichkeit, mit dem Finger Texte zu markieren und herauszukopieren. Es werden zwei leicht greifbare Bedienelemente um die Markierung angezeigt. Diese Elemente fehlen sonst in Desktopanwendungen, die Text anzeigen, mit Ausnahme des sich noch in Entwicklung befindlichen Office 2013 (365).So präsentiert sich der Desktop als ein Mix aus Metro, Ribbon-Prinzipien und alten Desktops bis hinab zu Windows 2000. Das betrifft auch neue Desktopfunktionen, die versuchen, Metro und Desktop als eins darzustellen. Das Aufteilen der Bildschirme ist eigentlich eine sinnvolle Änderung. Wer will, kann von links eine Metro-App in den Desktop schieben. Die Anwendung, die "gesnapped" wurde, ist 320 Pixel breit. So kann links eine Metro-App angezeigt werden und rechts beispielsweise der Desktop oder eine weitere Metro-App. Das ist dann etwa wie die Sidebar von Windows Vista, allerdings mit nur einem Gadget. Die Gadgets sind ¨¹brigens verschwunden.



Das neue Windows-Snap funktioniert aber erst ab einer Auflösung von 1.366 Pixeln in der Breite. Die gibt es meist nur bei 16:9-Displays. Wer eines der noch immer verbreiteten Panels mit 1.280 x 800 Pixeln hat (16:10), der kann diesen Modus nicht verwenden. Verfechter von kleinen 16:10-Panels m¨¹ssen sich deswegen wohl darauf einstellen, dass diese noch seltener werden, wenn Windows 8 auf den Markt kommt.Wird der Desktop im kleinen Teil der Snap-Seitenleiste angezeigt, sind die dort sichtbaren Anwendungen nicht benutzbar. Es ist mehr oder weniger eine vertikale Version der Taskleiste. Somit ist es beispielsweise nicht möglich, den sehr kleinen Desktoptaschenrechner parallel zu einer Metro-App zu nutzen, obwohl der Minidesktop genug Platz bieten w¨¹rde.


Wie schon beim Sortieren des Startmen¨¹s bemerkt wurde, gibt es ein grundsätzliches Problem mit Metro: Dort gibt es keinen Dateimanager. Die Foto- und Musikverwaltung mit den passenden Metro-Apps gestaltete sich umständlich, ist man die bisherige Windows-Bedienung gewöhnt. Ein Wechsel zum gewohnten Desktop liegt da nahe, vor allem bei der recht komplizierten Fotoverwaltung.Das hängt aber vom Fall ab. Fotos lassen sich beispielsweise durchaus simpel importieren. Vorausgesetzt, Windows erkennt einen Datenträger als typischen Fototräger. Einfach Fotos auf einen USB-Stick kopieren, ohne die bei Digitalkameras ¨¹blicherweise verwendete Ordnerstruktur, funktionierte während des Tests nicht. Auch auf temporäre Verzeichnisse konnten wir die finale Version der Foto-App nicht bewegen.
Von einer SD-Karte konnten wir sogar Rohdaten einer D90 importieren. Bisher ist der Umgang mit Rohdaten unter Windows den Anwendungen ¨¹berlassen worden. Die Foto-App erkennt die Fotos und kann diese von der SD-Karte in die Bibliotheken kopieren. Unverständlicherweise fehlt der Foto-App die Möglichkeit, Rohdateien anzuzeigen. Deswegen gibt es beim Import keine Thumbnails. Nach dem Importieren behauptet die Fotoanwendung zudem, dass keine Fotos importiert worden seien. Der Nutzer, der eine alte Datei-Denkweise hat, wird also verwirrt und weiß nicht, wo die Dateien sind. Und wer sich nur in der Metro-Welt bewegt, weiß anschließend nicht, was mit seinen Dateien passiert ist.


Apple zeigt, wie es gehen sollte: Mac OS X und iOS unterst¨¹tzen viele Rohdatenformate und können die entsprechenden Fotos direkt anzeigen. Apple aktualisiert zudem laufend seine Kameraunterst¨¹tzung.Um einen Datenträger nach dem Import auszuwerfen, muss der Nutzer wieder zum Desktop. In der Geräteauflistung der Charms oder den PC-Einstellungen tauchen solche Geräte derzeit nicht auf.Der Windows-Store ist die Kernkomponente, wenn es um neue Apps f¨¹r die Metro-Oberfläche geht, und damit auch die zweite Säule der Anwendungen. Neben den traditionellen Anwendungen, die ganz normal installiert werden, gibt es die sogenannten Apps ¨¹ber den Windows Store; kleine Anwendungen, die leicht bedienbar und f¨¹r Touchscreens ausgelegt sind und sich leicht installieren lassen.Der Windows Store erschlägt den Nutzer allerdings: Bis er durch alle Kategorien gewischt hat, vergehen einige Sekunden. Das hat Apple, mit einer besseren Auswahl und weniger sofort sichtbaren Kategorien, besser gelöst. Mit einem Touchscreen muss ein durchschnittlicher Nutzer auf einem Notebook ungefähr sechsmal wischen, um das Ende zu erreichen. Vermutlich wird es mit steigender Zahl von Apps auch noch mehr Zeit benötigen, denn f¨¹r jede Kategorie kann der Shop einige Beispiel-Apps anzeigen. Während des Tests war der Shop noch ziemlich leer. Insgesamt ist er durch die Quereinteilung einfach un¨¹bersichtlich.



  1. http://blogs.montevideo.com.uy/retrouve3

  2. http://retrouve3.kinja.com/

  3. http://retrouve3.jimdo.com/


Akku f¨¹r HP 291369-B25

Das Rezound hat eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und zwei LED-Lichtern. Die Kamera soll auch in dunklen Umgebungen noch gute Bilder schießen. Mit der Kamera sollen sich Panoramaaufnahmen sehr bequem machen lassen. Auf der Gehäusevorderseite befindet sich f¨¹r Videotelefonate eine 2-Megapixel-Kamera.Das Rezound besitzt einen Dual-Core-Prozessor von Qualcomm mit einer Taktrate von 1,5 GHz und hat einen RAM-Speicher von 1 GByte. Intern stehen 16 GByte Flash-Speicher zur Verf¨¹gung und es gibt einen Steckplatz f¨¹r Micro-SD-Karten.Das Smartphone hat mit LTE-Unterst¨¹tzung und Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n sowie Bluetooth 3.0. Es ist DLNA-tauglich, hat einen GPS-Empfänger, einen HDMI-Anschluss und eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse. Der Hersteller legt dem Rezound ein Kabelheadset von Beats Electronics bei und verspricht damit eine bessere Klangqualität beim Hören ¨¹ber Kopfhörer. HTC hat das Unternehmen von Dr. Dre im August 2011 ¨¹bernommen.Das Rezound erscheint mit Android 2.3 alias Gingerbread, aber HTC will ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich Anfang 2012 bereitstellen. Wie bei HTC ¨¹blich, kommt die Sense-Erweiterung zum Einsatz. Zur Akkulaufzeit machte HTC keine Angaben und verriet nur, dass ein 1.620-mAh-Akku verwendet wird.


HTC wird das Rezound zunächst nur in den USA anbieten. Dort soll es vorerst exklusiv bei dem Mobilfunknetzbetreiber Verizon Wireless Mitte November 2011 erscheinen. Wie viel das Mobiltelefon ohne Vertrag kosten wird, ist nicht bekannt.Die Lumix GX1 von Panasonic ist eine kleine Systemkamera mit Wechselobjektiven, die mehr als vier Bilder pro Sekunde mit 16 Megapixeln aufnimmt. Sie soll schneller scharfstellen als Spiegelreflexkameras. Einen Sucher gibt es jedoch nur gegen Aufpreis.
Mit der Lumix DMC-GX1 bringt Panasonic eine neue spiegellose Systemkamera auf den Markt, die sich an Fortgeschrittene wendet. Der 16-Megapixel-Sensor im 4/3-Format kann nicht nur Fotos, sondern auch Videos mit Full-HD mit 1.920 x 1.080i aufnehmen. Die Empfindlichkeit reicht bis zu ISO 12.800.Die Bildverarbeitung der Hybridkamera ¨¹bernimmt der Venus-Engine-Bildprozessor mit drei Prozessorkernen. Er analysiert das Farb- und Helligkeitsrauschen der Bilder und versucht es herauszurechnen. In den Randbereichen der Motive hat dabei die Auflösung Priorität, in kontrastarmen Bereichen ohne Details dagegen die Rauschunterdr¨¹ckung.


Die GX1 ist im Vergleich zur GF-Serie von Panasonic mit deutlich mehr Knöpfen und Rädchen f¨¹r die manuelle Einstellung ausgestattet. Dadurch spart sich der Anwender die Navigation durch Bildschirmmen¨¹s.Die GX1 kann auf Knopfdruck manuell verstellte Zeiten- und Blendenvorgaben korrigieren. Wenn der Belichtungsmesser bei einem manuell vorgewählten Zeit- oder Blendenwert vor der Aufnahme ¨¹ber- oder Unterbelichtung anzeigt, verändert ein Knopfdruck den gewählten Wert automatisch so weit wie erforderlich. Befindet sich die Kamera im rein manuellen Modus, werden auf Knopfdruck Zeit- und Blendenwahl automatisch angepasst.Der Autofokus der Systemkamera Lumix GX1 von Panasonic soll schneller arbeiten als bisherige Modelle des Herstellers. Panasonic verspricht sogar, den Autofokus von Spiegelreflexkameras zu ¨¹bertreffen. ¨¹ber den 7,5 cm großen Touchscreen des r¨¹ckwärtigen Bildschirms kann der Fotograf wahlweise den Fokuspunkt manuell setzen. Die Auflösung des Displays liegt bei 460.000 Bildpunkten. Alternativ dazu wird mit Hilfe des kontinuierlichen Autofokus ein markiertes Objekt scharfgestellt, auch wenn es sich danach noch bewegt.


Die neue Kamera kann Bildserien mit einer Geschwindigkeit von bis zu 4,2 Fotos pro Sekunde aufnehmen. Wird die Auflösung auf 4 Megapixel reduziert, sollen 20 Bilder pro Sekunde möglich sein. Die Kamera unterst¨¹tzt den neuen UHS-I-Standard und speichert Bilder und Videos auf SDXC- und SDHC-Karten.Ein Sucher ist in der GX1 nicht eingebaut. Wer darauf nicht verzichten will, muss einen Aufstecksucher in den Systemschuh auf der Kameraoberseite stecken. Panasonic hat mit dem LVF-2 ein neues Suchermodell entwickelt, das eine Auflösung von 1,44 Megapixeln erreichen soll. Der Preis liegt noch nicht vor.In den Sucher oder alternativ auch ins Display lässt sich eine Wasserwaage einblenden, mit der die korrekte Ausrichtung der Kamera kontrolliert werden kann. Ein kleiner Aufklappblitz mit Leitzahl 7,6 ist in der Kamera eingebaut und kann durch einen externen Blitz ersetzt werden. Daf¨¹r muss allerdings der Systemschuh unbesetzt sein. Der Anwender muss sich dann zwischen Sucher oder Blitz entscheiden, da beides parallel nicht einsetzbar ist.



Das Gehäuse ist mit 116,3 x 67,8 x 39,4 mm recht klein ausgefallen, doch dadurch ist auch der Akku nicht sehr leistungsfähig. Nach CIPA-Vergleichstest können damit je nach eingesetztem Objektiv nur 300 bis 340 Aufnahmen gemacht werden. Die Kamera wiegt mitsamt Akku 318 Gramm. Dazu kommt noch das Gewicht des jeweiligen Objektivs.Motorola soll an einer Fernbedienung auf Basis eines kleinen Android-Tablets arbeiten. Das 6-Zoll-Gerät trägt den Namen Motorola Corvair.
Das Motorola-Tablet Corvair verf¨¹gt ¨¹ber einen kapazitiven 6-Zoll-Touchscreen und ein offenbar angepasstes Android 2.3. Offiziell wurde das Tablet noch nicht angek¨¹ndigt, die US-Publikation The Verge hat aber Fotos von einer Verpackung erhalten. Auf der ist unter anderem zu lesen, dass das Gerät ¨¹ber WLAN verf¨¹gt und andere Geräte auch ¨¹ber Infrarot und das Heimautomationsprotokoll RF4CE von Zigbee fernsteuern kann. Zur Stromversorgung wird ein Akku mit 4.000 mAH integriert. Derzeit soll das Gerät von Kabelfernsehanbietern getestet werden und f¨¹r einen niedrigen Preisbereich gedacht sein, so die ungenannte Quelle von Verge.


Das Motorola Corvair dient offenbar nicht nur dazu, andere Geräte - vor allem im Heimkino - fernzusteuern, sondern beispielsweise auch Videos auf den Fernseher zu streamen. Zumindest lassen das die Bilder auf der Verpackung vermuten, da dem Tablet und dem Fernseher derselbe Bildschirminhalt gezeigt wird. Ob das Corsair diese Funktion nur in Verbindung mit bestimmten Set-Top-Boxen von Motorola bietet, ist unklar, aber laut The Verge wahrscheinlich.Panasonic hat Daten zu seinen kommenden Tablets mit dem Namen Toughpad A1 und B1 veröffentlicht. Besonders das A1 unterscheidet sich deutlich von der Konkurrenz durch Robustheit, Preis und ein großes 4:3-Display.
Wie Lenovo mit dem Thinkpad-Tablet richtet sich Panasonic mit dem Toughpad A1 an Unternehmenskunden. Panasonic verspricht, Lenovos Gerät an Robustheit und Ausstattung zu ¨¹bertreffen. So wird das Display des Toughpad A1 matt sein, Lenovos Geschäftskundenangebot spiegelt. Zusätzlich soll eine Beschichtung f¨¹r bessere Lesbarkeit unter Sonneneinstrahlung und bei k¨¹nstlichem Licht sorgen. Außerdem gibt Panasonic 500 Candela pro qm als Helligkeitswert an. Die Displaybeleuchtung wird von einem Umgebungslichtsensor gesteuert. Neben der Bedienung mit dem Finger ist auch eine Digitizer-Bedienung vorgesehen. Der Stift wird hinten in das Tablet f¨¹r den Transport gesteckt.


F¨¹r Android-Tablets ungewöhnlich ist das 10,1-Zoll-Display im 4:3-Format mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln, die identisch mit der des iPads ist. Dank Android 3.2 sollte die geringere Auflösung und das andere Seitenverhältnis kein Problem darstellen.Die Robustheit soll dem IP65- sowie dem Mil-Std-810g-Standard entsprechen. IP65 bedeutet, dass das Gerät staubdicht (Ziffer 6) und gegen normales Strahlwasser aus D¨¹sen (Ziffer 5) gesch¨¹tzt ist. Das Gerät darf sowohl sehr heiß als auch sehr kalt werden. Panasonic warnt davor, das Toughpad dann mit nackten Händen zu bedienen. Benutzt werden kann das A1 in einem Temperaturbereich von -10 bis +50 Grad Celsius. Temperaturschocks sind bis -50 und +93 Grad Celsius möglich. Die maximale Höhe, in der Panasonic noch eine Funktion garantiert, liegt bei 4.570 Metern (15.000 Fuß).



Die Anschl¨¹sse des Toughpads sind gesch¨¹tzt. Vibrationen, die etwa bei einer Nutzung auf Fahrzeugen in einem Dock entstehen können, sollen dem Gerät nichts anhaben können. Zudem wurde das A1 auf Fallhöhen von 1,2 Metern hin getestet.Panasonics Toughpads gehören zu den wenigen Tablets, die auch Dual-Band-WLAN anbieten. Neben Samsungs Galaxy Tabs und Apples iPads gibt es im A1 ebenfalls die Unterst¨¹tzung f¨¹r 802.11a/n (5 GHz) sowie 802.11b/g/n (2,4 GHz). Optional gibt es außerdem diverse Mobilfunkmodems. Angegeben werden etwa LTE und Wimax sowie das in Nordamerika verbreitete EV-DO (CDMA) und das in Europa gängige HSPA. Bluetooth 2.1+EDR sowie GPS sind Standardkomponenten.Die Hardwareausstattung beinhaltet ferner einen Dual-Core-Prozessor von Marvell (1,2 GHz), 16 GByte Speicherkapazität, 1 GByte RAM und zwei Kameras (2 und 5 Megapixel). Die hintere 5-Megapixel-Kamera kann zudem eine LED zur Beleuchtung von Objekten nutzen.


Panasonic verlässt sich im Betrieb nicht auf die virtuellen Tasten und bietet f¨¹nf Hardwaretasten f¨¹r die Grundbedienung an. Anschl¨¹sse gibt es f¨¹r Kensington-Schlösser, Micro-USB, Micro-HDMI, MicroSDHC und f¨¹r ein Dock.Mit 950 Gramm gehört Panasonics Toughpad A1 zu den schwersten Tablets im Markt und ist mit 1,78 cm etwas dicker als etwa Lenovos Thinkpad-Tablet. Es hat allerdings auch einen recht großen 34-Wattstunden-Akku, der eine Laufzeit von 10 Stunden bieten soll (100 Candela/qm, Wifi aktiv). F¨¹r einen Ladevorgang auf 90 Prozent benötigt das Tablet zwischen 2,5 (abgeschaltet) und 3 Stunden (aktiv). Der Akku kann während eines Einsatzes gewechselt werden, das ist allerdings nicht so einfach wie etwa bei Fujitsus Q550-Tablet-PC. Den Bildern zufolge muss erst eine Bodenplatte abgeschraubt werden, weswegen Panasonic f¨¹r den Wechsel einen Techniker empfiehlt.


Weitere Informationen gibt es auf der Webseite des Toughpads. In den USA soll das Toughpad A1 voraussichtlich im Fr¨¹hjahr 2012 auf den Markt kommen. Die g¨¹nstigste Variante wird rund 1.300 US-Dollar kosten. Eine dreijährige Garantie ist inbegriffen. Das B1 soll erst im Herbst 2012 folgen. Hier wurde noch kein Preis bekanntgegeben und die bekannten Daten beschränken sich auf das Display mit einer Diagonalen von 7 Zoll in einem Breitbildformat. Die wenigen Informationen zum B1 deuten an, dass Panasonic f¨¹r das kleine Toughpad ähnliche Zielsetzungen hat wie f¨¹r das große Toughpad A1.Asus wird das Eee Pad Transformer Prime möglicherweise gleich mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich auf den Markt bringen. Daf¨¹r könnte allerdings die offizielle Vorstellung des Android-Tablets nach hinten verschoben werden.
Das Android-Tablet Eee Pad Transformer Prime wird von Asus wohl doch erst im Dezember 2011 offiziell vorgestellt. Eigentlich sollte das Android-Tablet am 9. November 2011 präsentiert werden, aber Digitimes zitiert Auftragshersteller, wonach dieser Termin nicht eingehalten wird. Als Grund wird genannt, dass Google Asus Hilfe angeboten hat, das Eee Pad Transformer Prime gleich fit f¨¹r Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich zu machen. Demnach könnte das Tablet also gleich mit der neuen Android-Version auf den Markt kommen.



  1. https://www.wireclub.com/users/retrouve3/blog

  2. http://www.rondeetjolie.com/blog/retrouve3.html

  3. http://www.getjealous.com/retrouve3


Accu BOSCH GOP 10.8 V

PC Perspective suggereert dat het probleem te maken heeft met de controller die te heet zou worden door error-correcting code. Hoe ouder de data hoe meer ecc-werk de controller te verduren krijgt en hoe hoger de temperatuur. De controller zou bij een bepaald punt teruggefloten worden door de Dynamic Thermal Guard Protection, met prestatiedegradatie tot gevolg.Samsung maakte vorige week al bekend te werken aan een firmware-update die het probleem moet verhelpen en tegen ComputerBase laat het concern nu weten dat de fix op 15 oktober uitkomt.The Register meldt dat Acer Labs op de Comdex bekend heeft gemaakt dat in december wordt begonnen met de volume productie van de nieuwe MAGiK1 en Aladdin Pro 5 DDR chipsets voor de Athlon en PIII. De MAGiK1 en Aladdin Pro 5 werd al in juli aangekondigd als zijnde de 'eerste' Athlon DDR chipsets, maar van ¨¦chte leveringen is tot nu toe geen sprake geweest. De chipset kon op weinig belangstelling rekenen bij mobofabrikanten, waardoor Iwill lange tijd als enige fabrikant een MAGiK1 mobo in ontwikkeling had. Momenteel is bekend dat in ieder geval ook Asus een MAGiK1 plankje in de planning heeft.


Op de Comdex demonstreerde ALi tevens de MobileMAGiK1 en Aladdin Pro 5M chipsets voor notebooks en laptops. Volgens ALi is de MobileMAGiK1 de eerste chipset met volledige support voor AMD's PowerNow! stroombesparende anti-turbo technologie.Constellation 3D is van plan haar FMD-ROM systeem binnenkort op de markt te brengen, daarvoor is nu een deal gesloten met Zeon Chemicals, die de materialen gaat leveren om massaproductie van de 100GB fluorschijfjes volgend jaar gaat starten. Constellation 3D heeft een multilayer fluor techniek toegepast om recordable 120mm discs te bakken die onder andere toe te passen zijn in digitale videorecorders:Under the Letter Zeon Chemicals will immediately commence a development program with C3D under which it will endeavor to provide to C3D the polymers and associated chemicals needed for mass production of recordable FMD media. The media will then be used in commercial applications such as Personal Video Recorders, PC/Laptop drives and Digital Video Cameras.


[...] The Letter also includes a statement of intent to explore the possibility of a strategic investment by Zeon Chemicals in C3D in return for certain exclusive rights regarding the production of recordable FMD media.
Een andere toepassing van de FMD-ROM technologie is de zogenaamde Clearcard, even groot als een creditcard maar met een capaciteit van 5GB per kant. FMD-ROM wordt uitgelezen met een normale rode laser, en dus is het mogelijk om drives te maken die ook normale CD en DVD media kunnen lezen. Jit was de eerste die ons tipte.Dell gaat nog deze maand computers met Ubuntu-Linux verkopen. Volgens Ubuntu-oprichter Mark Shuttleworth wordt daarbij geen plaats ingeruimd voor Windows-emulatoren: de indruk dat Ubuntu een goedkope Windows-vervanger is, moet volgens hem vermeden worden.


Ubuntu Dell-klanten maakten onlangs op de IdeaStorm-website van het bedrijf duidelijk dat ze niet alleen Windows, maar ook Linux met hun computers meegeleverd willen kunnen krijgen. Vanaf eind mei zal daarom bij bepaalde XPS- en Essential Dimension-desktopmachines en bij een Inspiron-laptop uit de e-serie voor Ubuntu als besturingssysteem gekozen kunnen worden. Volgens Shuttleworth is het prima dat er een alternatief voor Windows wordt aangeboden, maar moeten klanten niet denken dat Ubuntu een goedkope kopie van Windows is: 'Linux heeft zijn eigen sterke punten, en gebruikers moeten voor Ubuntu kiezen vanwege die sterke kanten.' Software als Wine zal daarom niet worden meegeleverd. Volgens Shuttleworth is er voor software die Windows-applicaties onder Linux laat draaien, alleen een rol weggelegd in migratietrajecten. Virtualisatiesoftware als Xen, VMware of KVM ligt meer voor de hand, al waarschuwde de Ubuntu-voorman dat een Dell met een Ubuntu-en-Windows-installatie er vanwege 'contractuele obstakels' waarschijnlijk niet van zal komen..



Mark Shuttleworth, Ubuntu- en Canonical-oprichter Shuttleworth vertelde dat Linux volgens hem nog niet geschikt voor de grote massa is, maar desondanks ziet hij de beslissing van Dell als een mijlpaal in de ontwikkeling van het opensource besturingssysteem. Een van de grootste problemen voor Linux-distro's is namelijk hardwarecompatibility, en Dell heeft gegarandeerd dat de machines met Ubuntu over een complete set goede drivers zullen beschikken. Fabrikanten moeten volgens Shuttleworth overtuigd worden dat ze betere Linux-ondersteuning moeten leveren, en de mondige consument zou daarbij een grote rol spelen: 'Hoewel we het een grote eer vinden dat Dell met Ubuntu van start gaat, ben ik ervan overtuigd dat ook andere distro's de vruchten van deze samenwerking zullen plukken.'


Ubuntu Desktop icon Shuttleworth verwacht niet dat er op korte termijn enorme hoeveelheden Dell-computers met Ubuntu zullen worden uitgerust, maar de publiciteit maakt alvast een hoop goed. Belangrijker is wellicht nog dat klanten niet langer naar twee verschillende leveranciers voor hun hardware- en software-eisen hoeven te stappen: de aanschaf van een Linux-machine is nu voor iedereen net zo makkelijk bereikbaar als die van een kant-en-klare Windows-doos. De Ubuntu-voorman toonde zich dan ook optimistisch: 'Er was een tijd dat de industrie - met name Microsoft - neerkeek op Linux-servers, en moet je nu eens kijken. Linux voor de desktop gaat dezelfde ontwikkeling doormaken, niet eens omdat de technologie wat anders is dan die van Windows, maar vooral omdat het businessmodel van Linux anders in elkaar steekt. De samenwerking met Dell laat zien wat er mogelijk is, hoewel er natuurlijk uiteindelijk wel geld verdiend moet worden. Als we het zakelijk goed kunnen regelen, gaat Microsoft nog een stevige dobber aan ons krijgen.'


Na de recente introductie van de GeForce 6800 Go zijn AnandTech en HotHardware erin geslaagd even met een notebook die met deze grafische chip uitgerust is te spelen. Beide reviewers gingen aan de slag met de Dell Inspirion XPS Gen 2 met een 2,13GHz Pentium-processor en 1GB geheugen. De GeForce 6800 Go Ultra biedt enkele krachtige mogelijkheden, onder andere dankzij de kloksnelheid van 450MHz en de twaalf pixel pipelines. Deze mobiele videochip ligt hiermee tussen de specificaties van de GeForce 6800 en de GeForce 6800 Ultra, met een hogere kloksnelheid maar met slechts twaalf pixel pipelines in plaats van zestien. Deze videokaart komt overigens ook in het MXM-formaat zodat ze in principe eenvoudig upgradebaar is voor laptopfabrikanten.


AnandTech gaat van start met een Doom 3-test. Daarbij presteert de GeForce Go 6800 Ultra iets beter dan de GeForce 6800 GT, maar is hij niet in staat de desktopvariant bij te houden. Wanneer AA ingeschakeld wordt loopt de mobiele kaart echter alsnog een kleine achterstand op op de GeForce 6800 GT. In Far Cry presteert de Go-versie verbazend genoeg zelfs beter dan de desktopkaart en dit op alle resoluties en zowel met als zonder AA en AF. Enkel op 1600x1200 met 4xAA en 8xAF is de GeForce 6800 Ultra in staat zijn mobiele collega bij te houden. Ook in Half-Life 2 staat de GeForce Go zijn mannetje en slaagt hij er op 1600x1200 in meer frames per seconde te produceren dan de gewone kaart.
AnandTech besluit dan ook dat de GeForce Go 6800 Ultra zijn gelijke niet kent in de mobiele wereld. Hij lijkt op zijn minst even krachtig te zijn als zijn grote broertje op de desktop en weet zelfs met een minder krachtige cpu regelmatig de eerste plaats te veroveren. Het lijkt er bovendien op dat de warmte in deze laptop uitstekend afgevoerd wordt, maar door de beperkte reviewtijd die men ter beschikking had, kon men geen uitgebreide tests uitvoeren. HotHardware had geen testsysteem ter vergelijking beschikbaar, zodat het moeilijk wordt om een echt oordeel te vellen. Toch is het duidelijk dat ook zij vaststellen dat de GeForce Go 6800 Ultra de snelste mobiele videokaart is die beschikbaar is. De combinatie van de Pentium M-processor met de i915-chipset en deze videokaart vormt volgens de reviewer dan ook een uitstekend mobiel gaming platform.



AMD kan natuurlijk niet achterblijven bij de concurrentie, nu Intel de komende week een opstelling aan dual-core processors gaat demonstreren. Zo is AMD van plan om vandaag al een demonstratie te geven van hun dual-core processor die beter bekend staat onder de projectnaam Toledo. Hoewel het bedrijf de dual-core processor nog niet aan het publiek heeft vertoond, zijn er wel al enkele details bekendgemaakt. Zo is men al begonnen met het verzenden van samples naar OEM's en zal de processor gebaseerd zijn op Socket 939 en kan er ook gebruikgemaakt worden van dezelfde koelmogelijkheden.Dit betekent dus dat het grootste deel van de bestaande Socket 939-moederborden al geschikt is voor de aanstaande dual-core processor en alleen nog maar een BIOS-update noodzakelijk is om de processor te kunnen herkennen en gebruiken. Een ander opvallend detail is dat AMD de dual-core processor niet als zijn premium processor zal gaan zien, dat voorrecht blijft voorbehouden aan de Athlon FX-serie. Dit zou eventueel kunnen betekenen dat de snelheidswinst dankzij de extra core niet zo groot zal zijn als verwacht.


Over de verwachte prijsstelling houdt het bedrijf voorlopig zijn mond. Wel is er aangegeven dat de dual-core processor in eerste instantie bedoeld is voor multimedia-enthousiastelingen. Dit doordat deze groep gebruikers het eerst en het meest in aanraking komt met multithreading. Dat de gamers niet aan de zijlijn worden gehouden, blijkt wel uit de opmerking dat de core voorlopig unlocked zal blijven. Dit biedt uiteraard de mogelijkheid om de processors flink over te klokken, wat voorlopig het enige voordeel van de processor zal kunnen zijn. Dat komt doordat de meeste normale programma's en games niet geschreven zijn voor multithreaded gebruik, in tegenstelling tot de meeste serverapplicaties.


Dual-core processors van AMD zullen dan voorlopig ook beperkt blijven tot de servers en desktops. Een laptop kan eventueel wel voorzien worden van een Toledo-processor, alleen moet er dan wel rekening worden gehouden met de 110Watt warmteafgifte. Intel heeft wat dat betreft de knoop al wel doorgehakt en zal nog dit jaar de eerste dual-core processor voor mobiele systemen lanceren. Op de servermarkt laat de processorgigant AMD de kastanjes uit het vuur halen, daar de dual-core AMD Opteron voor medio 2005 staat gepland tegen ergens in 2006 voor de dual-core Intel Xeon. Al met al volgen beide bedrijven hun eigen weg en de toekomst zal uitwijzen welke de juiste is geweest.



  1. http://www.blogstuff.co.uk/davydenko/

  2. http://retrouve3.weebly.com/blog

  3. http://blogs.elle.com.hk/retrouve3/


Akku Dell PT434

Trotz des geringen Gewichts wurde die Sicherheit beim Mute nicht eingeschränkt. Neben einem elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP) sind Crash-Elemente aus kohlefaserverstärktem Kunststoff in den Fahrzeugrahmen aus Aluminium eingebaut. Die Karosserie besteht aus kohlefaserverstärktem Kunststoff. Der Kofferraum mit einem Volumen von 500 Litern ist f¨¹r Wochenendeinkäufe ausreichend groß dimensioniert. Um den Akku zu schonen, wird die Heizung mit Ethanol betrieben.Das integrierte "Torque Vectoring"-Differenzial an den Hinterrädern kann als Elektromotor sowie als Generator betrieben werden, um in Kurven Energie zur¨¹ckzugewinnen und den Akku ein St¨¹ck weit wieder aufzuladen.Belkin bietet iPad-2-Besitzern nun eine Schutzh¨¹lle mit integrierter, hochwertiger Tastatur. Das Keyboard Folio tritt dabei in Konkurrenz zu Logitechs Keyboard Case (ehemals Zaggmate).
Das Keyboard Folio von Belkin wird ausgeliefert. Es dient als Bluetooth-Tastatur, Schutzh¨¹lle und Standfuß f¨¹r Apples iOS-Tablet iPad 2. Bei einer Produktpräsentation auf der Ifa Ende August 2011 machten die im QWERTZ-Layout angeordneten Tasten einen guten ersten Eindruck, sie erinnerten beim kurzen Tippen etwas an Apples Notebooktastaturen. Die flachen Plastiktasten ("Trutype") sind mit eigenen Federn unterlegt.


Die Schutzh¨¹lle mit Tastatur soll sich mit einem Handgriff ausklappen lassen. Dabei bietet sie mehrere Winkel, in denen das iPad 2 im Querformat aufgestellt werden kann. Die Tastatur lässt sich auch ohne die Schutzh¨¹lle nutzen. Der Akku der Bluetooth-Tastatur soll 60 Stunden am St¨¹ck durchhalten, bevor er wieder ¨¹ber die Micro-USB-Schnittelle aufgeladen werden muss.Laut Belkin ist das Keyboard Folio ab sofort f¨¹r 99,- Euro lieferbar, womit es preislich etwa auf dem Niveau von Logitechs Keyboard Case liegt, das zuvor von Zagg als Zaggmate angek¨¹ndigt war. Die meisten Händler geben derzeit an, dass sich das iPad-2-Zubehör auf dem Weg zu ihnen befindet, nur wenige können schon ausliefern.Intel und Microsoft planen nicht weniger als die Revolution im Umgang mit PCs. Die sollen k¨¹nftig nie mehr ganz ausgeschaltet werden und immer mit dem Internet verbunden sein. Bis zu diesem Ziel sind jedoch mehrere Schritte zu gehen.
Auf ihren zentralen jährlichen Veranstaltungen, dem IDF bei Intel und der Build Windows bei Microsoft, haben die beiden Unternehmen in der vergangenen Woche St¨¹ck f¨¹r St¨¹ck beschrieben, wie PCs der Zukunft aussehen sollen. Dabei ist der Formfaktor egal, die neuen Funktionen sollen in Notebooks, Tablets und Geräte anderer Kategorien einziehen.


Genau wie Smartphones sollen PCs k¨¹nftig stets am Netz hängen. Bei den Telefonen ist das ohnehin nötig, damit sie angerufen werden können. Moderne Geräte mit iOS, Android oder Blackberry OS nutzen die Mobilfunkverbindung oder das WLAN aber auch, um ihre Daten abzugleichen. Newsfeeds, Twitter-Nachrichten oder der Facebook-Status von Freunden sind so stets aktuell. Wird das Smartphone wieder ganz eingeschaltet, sind die neuen Nachrichten sofort verf¨¹gbar.Das können PCs bisher nicht, denn sie kennen keinen Betriebszustand, der trotz Internetverbindung so sparsam wäre, dass der Akku dabei mehrere Tage durchhalten w¨¹rde. Das Sparsamste, was ein heutiger PC bei sekundenschnellem Aufwachen beherrscht, ist ACPI S3 (Suspend-to-RAM). Dabei wird jedoch nur der Hauptspeicher, in dem alle Daten gespeichert werden, mit Strom versorgt. Beherrscht der Rechner Wake-on-LAN oder Wake-on-WLAN, sind die PCs zwar noch am Netz - sie reagieren dann aber nur auf bestimmte Daten, die das ganze Gerät wieder aufwecken. Nutzdaten zu empfangen, ist nicht vorgesehen.



Um all diese Einschränkungen abzuschaffen, hat sich Microsoft "Connected Standby" ausgedacht, das Golem.de bereits ausf¨¹hrlich beschrieben hat. Das Ziel: Der PC ist nie richtig ausgeschaltet und immer am Netz, und wie bei einem Smartphone sind Dienste wie E-Mail oder soziale Netze immer aktuell. Damit das funktioniert, m¨¹ssen aber Altlasten wie die ausschließliche Steuerung ¨¹ber die bisher verf¨¹gbaren ACPI-Modi abgeschafft oder zumindest erweitert werden. Der Weg dorthin ist steinig.Das Lutea 2 von Base ist mit einem großen Display ausgestattet, hat aber nur einen Einkernprozessor mit schwachen 800 MHz. Trotz einiger Schwächen ist das Android-Smartphone der Mittelklasse preislich in Ordnung.
Unter dem Namen Lutea 2 bietet Base ein Smartphone mit 4,3-Zoll-Display an. Es wird vom chinesischen Hersteller ZTE gefertigt und basiert auf dessen Smartphone Skate mit einigen Erweiterungen. Als Betriebssystem läuft Android 2.3.4 alias Gingerbread ebenfalls mit einigen eigenen Anpassungen, etwa der Tastaturbedienung per Fingerwisch. Das Mittelklasse-Smartphone wird im Rahmen eines Vertrages bei Base angeboten. Der Einzelpreis beträgt dort 240 Euro.


Auffallend ist das große Display, das 4,3 Zoll in der Diagonalen misst und eine Auflösung von 480 x 800 Bildpunkten hat. Das Panel wird durch eine Glasabdeckung gesch¨¹tzt. Die Farben werden satt dargestellt und dank des großen Displays bleibt viel Platz auf dem Homescreen. Die Abmessungen des Smartphones betragen 125,9 x 67,8 x 10,7 Millimeter. Das Lutea 2 wiegt 136 Gramm.Die Funktion der Zur¨¹cktaste wurde erweitert: Bei Benachrichtigungen ¨¹ber eingegangene Mails oder Termine blinkt die Schaltfläche in Gr¨¹n, beim Systemstart und während des Aufladens in Rot. Alle Tasten sind beleuchtet.Das Layout des Homescreens stammt direkt aus dem urspr¨¹nglichen Android, dort wurden keine Änderungen vorgenommen. Die virtuelle Tastatur hingegen wurde mit einer Funktion ausgestattet, die Eingaben per Fingerwisch erlaubt und nur mäßig funktioniert. Um Swype handelt es sich dabei laut E-Plus nicht.


Da der Annäherungssensor nicht korrekt funktionierte, gab es Schwierigkeiten, damit PIN-Nummern ¨¹ber die Tastatur einzugeben. Der Bildschirm bleib meist auch in der Hand dunkel oder flackerte kurz auf. Erst beim Ber¨¹hren des Displays mit einem weiteren Finger konnte das Bedienfeld der Telefonapplikation genutzt werden.In dem Smartphone steckt ein Qualcomm-Chipsatz MSM7227T mit einem ARM-11-Prozessorkern (ARM1136EJ-S). Der im Vergleich schwache Prozessor mit 800 MHz macht sich vor allem beim Scrollen im Browser oder im Android Market bemerkbar. Der Bildaufbau ist oft zögerlich. Auch beim Abspielen von Youtube-Videos im 480p-Format kam es zu Rucklern. Der interne Speicher wird mit 1 GByte beziffert, von dem laut der Applikation Android Systeminfo 162 MByte frei sind. Der Arbeitsspeicher wird mit 512 MByte angegeben.Das Lutea 2 verbindet sich lediglich ¨¹ber den älteren WLAN-Standard 802.11b/g mit dem Netzwerk. GSM-Verbindungen schafft das Smartphone im Quadband-Bereich, UMTS (HSPA) im Dualband-Bereich (900 und 2.100 MHz). Außerdem kann das Gerät per Bluetooth 2.1 Verbindungen etwa mit Freisprecheinrichtungen aufnehmen.


Der mitgelieferte Lithium-Polymer-Akku hat eine Kapazität von 5,2 Wattstunden. Die Akkulaufzeit stellte sich bei dem zur Verf¨¹gung gestellten Gerät als unterdurchschnittlich heraus; bei intensiver Nutzung, sprich Spielen, Surfen und Musikhören, hielt er weniger als einen halben Tag durch. Das mitgelieferte Ladegerät ist leicht und kompakt. Daran wird das ebenfalls beiliegende Mikro-USB-Kabel angesteckt.Wie Intel auf dem IDF 2011 bestätigte, werden erst die PCs der nächsten Generation mit Ivy-Bridge-Prozessoren Connected Standby beherrschen. Welche Änderungen an der PC-Infrastruktur daf¨¹r nötig sind, verrieten bisher weder Intel noch Microsoft. Denkbar sind entweder Erweiterungen des "Advanced Configuration and Power Interface" (ACPI) oder gleich dessen Abschaffung. Das wäre jedoch äußerst aufwendig, weil Hardware und Betriebssystem eines PCs heute auf ACPI ausgelegt sind. Bisher sieht Microsoft ACPI weiterhin vor.
Damit schon vor der Einf¨¹hrung von Ivy-Bridge-PCs im ersten Quartal 2011 die Anwender etwas mehr Komfort von ihren Rechnern erwarten können, hat sich Intel vor Connected Standby einen Zwischenschritt ausgedacht. Der Name der Technik ist "Smart Connect", Intel hat sie alleine entwickelt und sich den Namen sch¨¹tzen lassen.



Smart Connect basiert auf ACPI und dessen Event-Timern. Diese elektronischen Zeitschaltuhren nutzt auch heute schon Windows, um beispielsweise Dienste wie Windows-Update oder auch Aufnahmen eines Videorekorderprogamms zeitgesteuert auszuf¨¹hren.Intel setzt auf diese Timer auf und weckt einen PC - auch ohne Windows 8 - in bestimmten Zeitabständen auf. Das klappt aus den Modi "Energie sparen" (ACPI S3) oder "Ruhezustand" (ACPI S4). Die Synchronisation von bestimmten Programmen stößt danach das Smart-Connect-Tool von Intel selbst an. Der Zeitraum ist einstellbar, in seinen Vorf¨¹hrungen auf dem IDF weckte Intel die PCs alle 10 Minuten auf. Ob die Dauer der Schlafphase später auch der Anwender bestimmen kann, ist noch nicht entschieden.Die 5-Megapixel-Kamera samt LED-Blitz und Autofokus des Lutea 2 macht ordentliche Fotos. Die Kameraeinstellungen entsprechen denen aus dem Standard-Android: Es gibt f¨¹nf feste Einstellungen f¨¹r den Weißabgleich und einige Effekte, etwa Sepia. Videos nimmt die Kamera in einer maximalen Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln auf. Sie können im Mpeg4- oder H264-Format abgespeichert werden. Eine Kamera auf der Vorderseite f¨¹r die Videotelefonie gibt es nicht.


Base bietet das Lutea 2 im Rahmen des Tarifs "Mein BASE" an, der eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten beinhaltet. Die monatliche Rate von 17 Euro beinhaltet eine Datenflatrate, die ab einem Datenvolumen von 500 MByte gedrosselt wird. Alternativ können Kunden das Gerät auch ohne Vertrag f¨¹r 240 Euro bei Base erwerben.Mit dem großen Display und dem geringen Gewicht kann das Lutea 2 punkten. Der schwache Prozessor macht sich zwar beim Scrollen und bei der Wiedergabe von Youtube-Videos bemerkbar, spielt aber beispielsweise beim Start von Anwendungen kaum eine Rolle. Die unterdurchschnittliche Akkuleistung hingegen macht sich bald bemerkbar. Wer mit diesen Schwächen leben kann, bekommt f¨¹r den Preis ein ordentliches Gerät.F¨¹r Intel ist eine solche Funktion besonders wichtig, weil sie als ein Verkaufsargument f¨¹r die Ultrabooks der ersten Generation dienen soll. Diese Geräte kommen noch im vierten Quartal des Jahres 2011 auf den Markt, aber mit Sandy-Bridge-CPUs (Core-i-2000) und Windows 7 - beides beherrscht das elegantere Connected Standby noch nicht.


Microsoft wiederum will Connected Standby auch erst mit Windows 8 einf¨¹hren. Damit steht das von Spöttern oft "Wintel-Imperium" genannte Konglomerat von Intel und Microsoft so fest wie schon seit Jahren nicht mehr: Intel baut aus Prozessoren und Chipsätzen die Plattform, die eine wichtige Microsoft-Funktion wie Connected Standby technisch erst möglich macht.Beide Unternehmen haben noch nicht bekanntgegeben, ob Connected Standby mit der bisher in PCs verbauten Technik alleine realisiert werden kann. Einen ähnlichen Versuch gab es 2007 schon einmal mit einem kleinen Zusatzcomputer im Deckel eines Notebooks. Microsoft hatte dieses "Sideshow" genannte Konzept erfunden, bei dem die synchronisierten Daten aus dem Zweitrechner an den großen PC ¨¹bertragen wurden. Das wollten aber so wenige Käufer haben, dass mit Sideshow in dieser Form als W5Fe von Asus nur ein einziges Notebook auf den Markt kam.Das Mikrodisplay erreicht eine Auflösung von 428 x 240 Pixeln und erzeugt ein Bild, das wirkt wie ein Bildschirm mit 35 cm großer Diagonale (14 Zoll) aus 1,5 m Entfernung. Neben dem GPS sind ein Trägheitssensor, ein Kompass sowie ein Barometer integriert.


Damit werden die Daten gewonnen, die der Skifahrer während der Fahrt von der Skibrille erhält. Neben diversen Geschwindigkeits- und Distanzdaten lassen sich die Höhe, die bewältigten Höhenmeter, Wetterdaten und die Position auf der Karte darstellen. Die Navigations-App enthält Daten von rund 600 Skigebieten in Nordamerika und Europa.Die Bedienung des Head-Up-Displays erfolgt mit Hilfe einer Fernbedienung, die um den Arm geschnallt wird. Wer will, kann die Fernbedienung, die einen Temperatursensor enthält, auch seitlich an der Brille oder an der Kleidung befestigen. Die Knöpfe sollen groß genug sein, um mit Handschuhen bedient zu werden.¨¹ber Bluetooth lässt sich das Gerät mit einem Android-Smartphone verbinden, um Musik-Playlisten zu verwalten, eintreffende SMS zu empfangen, Anruferinformationen einzublenden und Anrufe entgegenzunehmen. Ein Mikrofon und ein Kopfhörer sind nicht eingebaut, doch mit Hilfe eines Bluetooth-Headsets lässt sich dieses Manko beheben.



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EthernetThe power over ethernet system made it much cheaper to set up data networks supporting wi-fi access points, remote webcams and even notebook computers because it removes the need to put in place separate power cables.The fact that network devices are sitting only on a data cable makes it easier to manage them and reboot them remotely, said Mr Lehr.Even though the final specifications for power over ethernet are only now being given the official stamp of approval, products have already appeared that have the technology built in.
Op de What the Hack-conferentie heeft een groep veiligheidsexperts Car Whisperer gepresenteerd, een applicatie om via een Linux-laptop contact te leggen met slecht beveiligde handsfree Bluetooth-systemen in auto's. Car Whisperer-gebruikers kunnen audiosignalen naar auto's sturen en gesprekken afluisteren. De applicatie is bedoeld als waarschuwing aan Bluetooth-fabrikanten om te stoppen met het gebruik van simpele toegangscodes als '0000' of '1234' voor al hun systemen. De makers roepen gebruikers op om vriendelijk te zijn tegen automobilisten en ze van tips te voorzien als 'rij voorzichtig'.


Geek My Ride Martin Herfurt van de Trifinite Group, een groep veiligheidsexperts op het gebied van draadloze communicatie, gebruikte een richtantenne met een bereik van zo'n anderhalve kilometer om verbinding te leggen met Bluetooth-systemen in auto's en stuurde ze de boodschap 'Hello there. This is the Trifinite Car Whisperer. Drive carefully.' Tevens kon hij horen wat er in de auto's werd gezegd. Herfurt onderzoekt momenteel wat Bluetooth-hackprogramma's eventueel nog meer in auto's uit zouden kunnen spoken. Hij gelooft niet dat de remmen geblokkeerd kunnen worden, maar het adresboek van de telefoon stelen is volgens hem wellicht mogelijk. Hij sprak de wens uit met Car Whisperer bumperklevers terecht te wijzen.


Car Whisperer zoekt eerst apparaten in de nabijheid op van de klassen 'Bluetooth Headsets' of 'Hands-Free Units'. Daarna wordt aan de hand van de eerste drie bytes van het adres van zo'n apparaat de fabrikant bepaald, aangezien van een aantal bekend is dat ze de toegangscodes '0000' dan wel '1234' voor alle communicatie gebruiken. Vervolgens wordt geprobeerd een verbinding tot stand te brengen. Uitbreidingen van Car Whisperer die ook andere toegangscodes zouden kunnen proberen, zijn niet ondenkbaar omdat een viercijferige code betrekkelijk makkelijk te kraken is. Daarom raadt de Bluetooth Special Interest Group aan om achtcijferige alfanumerieke codes te gebruiken, waarmee het aantal mogelijkheden dat een hacker af zou moeten gaan van 10.000 naar 2.821.109.907.456 stijgt. In veel gevallen is het voor gebruikers echter niet mogelijk van de standaardcodes van de fabrikant af te wijken. Ongeauthoriseerde toegang tot de handsfree-set is echter ook te weren door er simpelweg de telefoon verbinding mee te laten maken aangezien handsfree-sets maar een verbinding tegelijk aankunnen.


Yahoo maakt melding van het feit dat chipbakker Transmeta licenties gaat nemen op een tweetal nieuwe technieken van AMD. Het gaat om de x86-64 microarchitectuur en de HyperTransport specificatie. Deze twee technologiën zullen gebruikt worden in toekomstige generaties processors van het bedrijf. Dave Ditzel, mede-oprichter van het bedrijf, beweerde in een interview dat ze op deze manier willen voorkomen dat er verschillende standaarden ontstaan, wat gunstig is voor de klant. Toen men vroeg of men ook over de oplossingen van Intel had nagedacht antwoordde hij negatief. De EPIC architectuur van de Itanium is compleet gericht op parallellisme, wat niet past in de low-power strategie van Transmeta:Transmeta designed the Crusoe chip to use much less power than the conventional mobile processors sold by Intel and AMD, but both have recently started selling their own, lower-power offerings. What distinguishes the Crusoe chip from Intel's and AMD's is that it uses software rather than designs in the actual chip to gain the low-power, high-performance characteristics that laptop users typically want. Lower power consumption translates to longer battery life.



[...] ``There wasn't really a next-generation bus that looked appropriate,'' Ditzel said. ``As for as extending the 64-bit architecture to 32 bits? They just didn't do it.'' Intel's Itanium chip will work with programs written to run on 32-bit chips, but Ditzel claimed that the performance of Itanium running 32-bit software programs was slow.
SCO's niet aflatende bedreigingen aan het adres van IBM lijken het bedrijf geen problemen op leveren. Zoals Torvalds in een recent interview al zei, laten ook potentiële klanten zich niet afschrikken: IBM sloot recent zes grote Linux deals met (semi-)overheidsinstanties door heel Europa. Volgens een woordvoorder van Big Blue heeft de recente overstap op Linux door de stad M¨¹nchen het toch al sterke momentum van Linux nog verder vergroot. M¨¹nchen liet recent al haar 14.000 desktops en laptops migreren van Windows naar SuSE Linux.


De nieuwe 'bekeerden' zijn een Belgisch, een Frans, een Duits, een Fins, een Spaans en een Brits (semi-)overheidsbedrijf. De manier waarop Linux ingezet gaat worden variëert van het uitrekenen salarissen van dokters en tandartsen in België tot het opzetten van de mogelijkheid door het hele land educatieve forums op internet op te zetten in Frankrijk. Niet alleen in Europa gaat het overigens goed met de uitrol van Linux. Ook het ministerie van defensie van de Verenigde Staten heeft open source recent omarmd en zelfs in China lijkt de opmars niet meer te stoppen:IBM linux logoIn Beijing, a city government official this week also announced Beijing's intent to increase its use of Linux for upcoming IT projects and follows the recent opening of Beijing's new Linux Research Center, run in partnership with IBM, to help local companies improve Linux skills and develop applications that run on Linux.
Volgens een berichtje op The Inquirer wil Intel begin volgend jaar de eerste notebooks gebaseerd op de Pentium 4 te zien krijgen. Het bedrijf zal de chips positioneren als stabiele oplossingen voor het zakenleven. In het eerste kwartaal moet daarom de Brookdale-M chipset verschijnen, vrijwel tegelijk met een Northwood northbridge voor laptops. De introductie moet op 1,5 en 1,6GHz plaatsvinden, in het tweede kwartaal wordt dit verder opgehoogd. Tot die tijd zullen de high-end notebooks het moeten doen met de mobile Tualatin. De oude vertrouwde Celeron blijft uiteraard voor de goedkopere varianten, maar ook deze krijgt een 0,13 micron broertje:


This follows other product announcements from Intel between now and September and reveal the extent to which the firm fears AMD and Transmeta may dent its status as the major notebook chip supplier. Intel will attempt to hold out against offensives by Transmeta and AMD by positioning its products as "stable products" for the corporate marketplace. It therefore hopes to hang on to the high end of the market by advising its PC customers that make notebooks using its products that the corporate market can only rely on chips from the La Intella stable.
DigiTimes laat ons weten dat beamers steeds goedkoper, lichter en scherper worden. In Orlando werd afgelopen week InfoComm 03 gehouden, waar de apparatuur tentoongesteld werd. Low-end-projectoren vanaf 999 dollar tot de duurste en beste modellen stonden in de schijnwerpers. Vanwege de slechte economie draaide de concurrentie voornamelijk rond kosten, wat er dan ook toe leidde dat de meeste beamers bij de categorie low-end hoorden. Naast de lage prijzen liet men ook nieuwe producten zien, zoals de LP 120 van InFocus en de WT600 DLP van NEC. Laatstgenoemde kan een afbeelding van 2,5 meter grootte afbeelden vanaf slechts ruim een halve meter afstand, met een contrast van 3000:1, wat allerlei nieuwe mogelijkheden biedt:



NEC logoInFocus's new DLP projector, dubbed the LP 120, is the industry's first sub-two-pound wireless-ready personal projector. The LP 120 takes projection from being merely mobile to becoming "personal," i.e. capable of fitting into a single carrying case alongside a laptop PC. The LP 120 is an XGA projector with 1,100 ANSI lumens of brightness and a 2,000:1 contrast ratio. It also sports a completely new form factor that moves projectors from their traditional square chassis to a new long-and-thin profile. It achieves the smaller form factor by using a UHP micro lamp from Philips. To top it all off, the LP 120 features a wireless capability dubbed "Lite Show" by InFocus. NEC at InfoComm introduced its WT600 DLP projector, which utilizes the company’s patented lens-less mirror design to achieve the shortest throw distance in the industry. The WT600 can project a 100-inch image from only a 26-inch distance, while attaining a 3,000:1 contrast ratio. With this capability, the WT600 can be used inside a retail outlet to create digital signage, which represents a new application for front projectors.
We kondigden dit voorjaar al aan, dat Sun zijn heil zou zoeken bij OEM's om daar te proberen zijn Java Virtual Machine te slijten. Nu is het dan eindelijk zover: afgelopen woensdag werd een deal gesloten met HP en Dell met betrekking tot het leveren van Suns Java bij desktops, laptops en workstations van de twee PC-fabrikanten. Tegen het einde van het jaar moeten zowel de HP's als de systemen van Dell voorzien zijn van Suns nieuwste VM. Omdat Microsoft vanaf begin volgend jaar geen eigen VM meer zal meeleveren, wil men bij HP en Dell zelf zorgen dat de consument zonder problemen kan internetten. Een niet onaanzienlijk deel van het world wide web draait namelijk op Java.


In het kader van een groot commerciëel offensief, probeert Sun Java een grotere maatschappelijke aanwezigheid te geven. Java is al populair op mobiele telefoons en is ook steeds nadrukkelijker present op servers. Sun wil graag dat systemen waarop Java staat een soort 'Java Inside'-merk meekrijgen, zodat de naamsbekendheid van Java vergroot wordt. Sun verwacht hiermee meer klanten te trekken op de lange termijn. Microsoft liet in een commentaar weten door de stap van HP en Dell niet te overwegen Java weer te gaa ondersteunen:JAVA logo "As part of Microsoft's January 2001 settlement agreement with Sun, Microsoft will no longer be authorized by Sun to support the Microsoft JVM (Java virtual machine) after January 2, 2004. Since Microsoft will not be permitted to provide ongoing support for the Microsoft JVM, including fixes and addressing security issues, we will stop including the Microsoft JVM in new releases of Windows and other products to protect the reliability and security of Windows," the company said in a statement.
Anderhalf jaar geleden is HP gefuseerd met Compaq. Sindsdien bezat het bedrijf de merknamen Compaq en HP. Bij fusies wordt er vaak voor gekozen om, in het kader van kostenbesparing, het aantal merknamen in te krimpen. HP koos echter niet voor deze strategie. Het bedrijf besloot om beide merknamen aan te houden en, zoals nu blijkt, wil het bedrijf dit 'twee merken'-systeem zelfs verder gaan uitbouwen. Het is de bedoeling van HP om de verschillen tussen de twee merken meer te gaan benadrukken. Ondertussen wil het bedrijf blijven voorkomen dat het ene merk ten koste van het andere zal gaan. Om deze verschillen te benadrukken wil HP gebruik maken van het uiterlijk, de features en de prijs van de pc's en laptops.



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  2. http://blogsinn.com/?w=retrouve3

  3. http://yaplog.jp/retrouve3/


Akku Dell Precision M4300

HTCs Stammkunden könnten mit der neuen Linie des Unternehmens unzufrieden sein. Wer auf Speicherkartensteckplatz und auswechselbaren Akku Wert legt, wird die neuen HTC-Smartphones meiden. Daf¨¹r erhalten Kunden d¨¹nnere Geräte im stabilen Unibodygehäuse, mit pfiffigen Kamerafunktionen und einem wenig spiegelnden Display.Mit einem neuen Konzept wagt Asus einen Neueinstieg in den Smartphone-Markt, nachdem die Zusammenarbeit mit Garmin gescheitert ist: dem Padfone Station. Das Android-Smartphone Padfone lässt sich in ein Tablet und mit Zubehör in ein Netbook verwandeln.
Das Android-Smartphone Padfone ist die Basis von Asus' 3-in-1-Konzept. Auf dem Smartphone befindet sich das Betriebssystem Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich und darauf werden auch alle Daten gespeichert. Das Padfone kann in das mitgelieferte Tabletgehäuse geschoben werden, diese Kombination nennt Asus Padfone Station. Der Einschubmechanismus am Tabletgehäuse macht einen stabilen Eindruck. Damit das Padfone nicht versehentlich herausrutschen kann, wird es von einer Klappe gesch¨¹tzt.


Durch Öffnen der Klappe wird das Smartphone aus der Tableth¨¹lle geschoben und kann so bequem entnommen werden. Beim Ein- und Ausstecken gibt es eine Vibration als R¨¹ckmeldung. Das Umschalten zwischen Smartphone- und Tabletmodus geht ohne lästige Wartezeit vonstatten. Bei der Wiedergabe von Videos gibt es nur eine minimale Unterbrechung, wenn dabei das Mobiltelefon in die Tabletumh¨¹llung gesteckt oder entnommen wird. Das dazugehörige Verfahren hat sich Asus unter der Bezeichnung Dynamic View patentieren lassen.Das Tabletgehäuse enthält einen eigenen 24,4-Wattstunden-Akku. Damit kann der Akku im Smartphone geladen werden, so dass es zur mobilen Ladestation mutieren kann. Allerdings muss der Tabletakku auch den 10-Zoll-Touchscreen des Tabletgehäuses mit Strom versorgen. Das Tabletdisplay mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln ist mit Gorilla-Glas vor Kratzern und Beschädigungen gesch¨¹tzt.
Das Tablet misst 273 x 176,9 x 13,6 mm und hat auf der Gerätevorderseite eine Kamera f¨¹r Videokonferenzen. Als Hauptkamera wird die im Padfone verwendet. F¨¹r die Smartphone-Kamera hat die Schutzklappe des Einschubmechanismus passende Aussparungen. Das Tablet hat Antennen f¨¹r GPS, Mobilfunk und WLAN, um eine gute Empfangsleistung zu erreichen. Auch mit eingestecktem Padfone war kein unangenehmes Ungleichgewicht auszumachen, aufgrund der Gewichtsverteilung gab es keine Probleme beim Halten des Tablets.


Das Toshiba-Tablet soll bei der Videowiedergabe eine Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden erreichen. Bei durchschnittlicher Nutzung wird eine Akkulaufzeit von 12 bis 14 Stunden versprochen. Wenn das Tablet mit abgeschaltetem Display herumliegt, muss der Akku bereits nach zwei Tagen wieder geladen werden. Die von Toshiba versprochenen sieben Tage Akkulaufzeit im Bereitschaftsmodus galten nur, wenn das Tablet komplett ausgeschaltet wird.Toshiba erklärte Golem.de auf Nachfrage, dass das AT300 erst am gestrigen 19. Juni 2012 an den Handel ausgeliefert wurde. Daher war es Händlern unmöglich, es schon gestern zu verkaufen, wie es Toshiba zunächst angab. Allerdings ist es ungewöhnlich, dass das Android-Tablet gestern bei Onlinehändlern nicht einmal vorbestellt werden konnte. Es wird also noch ein paar Tage dauern, bis es im Handel zu haben ist.Microsoft hat mit Surface eine eigene Tablet-Familie mit Windows 8 vorgestellt. Das 10,6 Zoll große Gerät ist mit abnehmbaren, d¨¹nnen Tastaturdeckeln in zwei Versionen erhältlich. Die Tablets werden sowohl mit ARM- als auch mit Intel-Prozessoren angeboten.
Microsofts Surface ist ein 10,6 Zoll großes Tablet f¨¹r Windows 8 mit einem Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung, das Microsoft VaporMg nennt. Es ist in der ARM-Version und einer Version mit Intels Ivy-Bridge-Prozessor erhältlich. Dazu kommen eingebaute Kameras auf Vorder- und R¨¹ckseite sowie WLAN mit einem 2x2-MIMO-Antennen-Array.



Das 10,6 Zoll große Display im 16:9-Format mit Gorilla-Glas erreicht eine Auflösung von bis zu 1.920 x 1.080 Pixeln. Mit Hilfe des eingebauten, ausklappbaren Ständers aus Metall, der nur 0,7 mm dick ist, lässt sich das Tablet auf dem Tisch aufstellen. Drei Scharniere, die an der R¨¹ckseite des Tablets befestigt sind, sorgen nach Angaben von Microsoft f¨¹r ausreichende Stabilität.Besonders ¨¹berraschend bei der neuen Tablet-Serie ist der mit einer Magnethalterung befestigte Deckel. Er ist in zwei Versionen erhältlich. Das Surface Type Cover mit 5 mm Dicke ist eine Hardwaretastatur samt echten Tasten mit einem Hub von 1,5 mm und einem Trackpad.Das in mehreren Farben erhältliche 3 mm dicke Surface Touch Cover besitzt hingegen zwar f¨¹hlbare Tasten, die sich aber nicht eindr¨¹cken lassen. Sensoren erkennen die Anschläge der Finger und interpretieren diese als Tastendr¨¹cke. Ein Lagesensor sorgt daf¨¹r, dass die Eingabe deaktiviert wird, wenn der Tastaturdeckel zu oder nach hinten geklappt ist. Wird ein farbiges Touchcover angeklippt, ändert sich der Hintergrund der Metro-Oberfläche von Windows 8 entsprechend: Bei einem blauen Cover wird auch der Metro-Hintergrund blau, was die Einheit aus Hardware und Software unterstreichen soll.


Die RT- und die Pro-Version der Surface-Tablets erscheinen in unterschiedlicher Hardwarekonfiguration. Das RT-Modell mit seinem "Cleartype-HD-Display" ist 9,3 mm dick, wiegt 676 Gramm und ist mit einem USB-2.0-Port sowie einem Micro-SD-Kartenleser ausger¨¹stet. Der Flashspeicher ist 32 oder 64 GByte groß, der Akku hat eine Kapazität 31,5 Wh. Eine an Windows 8 RT angepasste Office-2013-Version sowie das Touch- und das Type-Cover gibt es als Zubehör.Die Intel-Version mit Windows 8 Pro wiegt mit dem 42-Wh-Akku 903 Gramm und damit deutlich mehr und ist auch mit 13,5 mm etwas dicker. Die K¨¹hlung erfolgt ¨¹ber Lufteinlässe rund um das "Clear-Type-Full-HD-Display". Neben einem USB-3.0-Anschluss sind ein MicroSDXC-Kartenleser und ein Mini-Displayport integriert. Auf dem Pro-Modell läuft eine normale Windows-8-Version inklusive Metro- und klassischer Desktopoberfläche.Zur K¨¹hlung hat Microsoft einen komplett um das Gehäuse laufenden Schlitz integriert. Ganz gleich, wie der Nutzer das Gerät anfasst, kann dadurch immer genug Luft zur K¨¹hlung ausgetauscht werden.


Die Pro-Version lässt sich zudem mit einem Stift nutzen, um beispielsweise handschriftliche Notizen zu machen. Eine Handballenerkennung verhindert, dass dabei gescrollt wird. Wird der Stift nicht benötigt, kann er magnetisch an eine Ladebuchse geklippt werden, wo er direkt aufgeladen wird. Der Abstand zwischen Oberfläche, auf der geschrieben wird, und dem eigentliche Display beträgt nur 0,7 mm. Der Stift wird als Zubehör verkauft. Informationen zu Taktfrequenzen, dem RAM oder ähnlichen Eckdaten nannte Microsoft nicht.Die Surface-Tablets f¨¹r Windows 8 RT sollen parallel zum Marktstart des neuen Betriebssystems auf den Markt kommen. Die Pro-Versionen mit Intel-Prozessoren werden nach Angaben von Microsoft aber erst drei Monate danach erhältlich sein. Zu den Preisen äußerte sich Microsoft nicht. Die RT-Modelle sollen etwa so viel kosten wie andere ARM-Tablets, die Pro-Modelle sollen preislich mit Ultrabooks konkurrieren können.Ein von Apple sogenanntes Retina-Display wird nun auch im Macbook Pro verbaut. Golem.de gefällt sowohl die scharfe Bilddarstellung als auch der Wechsel der virtuell nutzbaren Auflösungen. Nur der Energiebedarf des Displays mit 2.880 x 1.800 Pixeln ist enorm.
Apple hat nicht nur die normalen Macbook Pro aktualisiert, sondern auch ein ganz neues vorgestellt, das in Teilen auch das 17-Zoll-Modell ablöst: das Macbook Pro 15 Retina. Es ist eine komplett neue Konstruktion. Vereinfacht beschrieben, ein Ultrabook mit Quad-Core-Prozessor. Obendrein gibt es dedizierte Grafik, das Retina-Display mit 2.880 x 1.800 Pixeln und eine Gewichtsreduktion von 2,5 kg auf rund 2 kg.



Um die Pixel des sogenannten Retina-Displays auch bei Grafikanwendungen ansteuern zu können, hat Apple eine Geforce GT 650M mit 1 GByte eigenem Speicher verbaut. Diese GPU ¨¹bernimmt bei Bedarf, also beispielsweise bei Spielen, die Grafikarbeit des Core-i7-3615QM, der in unserem Testmuster steckt. Außerdem hat unser Muster eine 256 GByte große SSD sowie 8 GByte RAM. Es ist das Einstiegsmodell, das bereits deutlich ¨¹ber 2.000 Euro kostet und nicht aufger¨¹stet werden kann.Die Konstruktion wurde so grundlegend verändert, dass einige Teile der Macbook-Pro-Serie nun nicht mehr zur Standardausstattung gehören. Neben verschwundenen, aber auch hinzugekommenen Schnittstellen fällt vor allem auf, dass das optische Laufwerk weggefallen ist. Insgesamt hat es Apple geschafft, das Gehäuse mit Standf¨¹ßen auf etwa 18,5 mm Höhe zu reduzieren.Damit ist das leichte und flache Notebook recht gut ausgestattet. Uns interessiert im Test vor allem, wie sich das neue Panel macht und ob Apple es schafft, dieses leistungsstarke Notebook trotz beengter Platzverhältnisse annehmbar leise zu k¨¹hlen.Das Next Generation Macbook Pro hat ein extrem gutes Display mit einer bis dato in einem normalen Notebook, aber auch in einem Monitor nicht gesehenen Auflösung. 2.880 x 1.800 Pixel bietet das Panel und nutzt laut Apple die IPS-Technik.


IPS-Panel sind im Notebookbereich etwas Seltenes. Einige Outdoor-Notebooks sowie Convertibles haben sie, manchmal zu einem heftigen Aufpreis. Lenovo bietet sie in seinem Thinkpad X220 an und Asus setzt ganz neu auch auf diese hochwertigen Panels. Die neuen Ultrabooks der Zenbook-UX-Serie bieten auf kleinem Raum Full-HD-Auflösung und sogar eine matte Oberfläche. Ein Vorteil der eigentlich ziemlich alten IPS-Technik ist vor allem die Blickwinkelunabhängigkeit. Ob von oben oder - bei Notebooks häufig extrem schwierig - von unten: Der Blick aufs Bild wird bei einem IPS-Panel nur wenig getr¨¹bt. Bei TN-Paneln invertiert hingegen die Farbdarstellung schnell.


Einen direkten Vergleich haben wir nur mit dem Thinkpad X220 und einem 2740p mit der jeweils blickwinkelstabilen Displayoption. Im Unterschied zu Lenovos IPS-Panel hat das Apple-Panel keine Probleme mit der Ausleuchtung. Screen Bleeding von unten und oben ist bei Notebooks leider normal, so auch beim IPS-Panel vom Thinkpad X220 und das uns vom Typ unbekannte Outdoor-Panel (BOE-Hydis). Apple gibt sich hingegen keine Blöße. Auch die Farbdarstellung gefällt uns.Die Aussage, dass die Reflexionen des Macbook Pro um 75 Prozent reduziert wurden, ist hingegen Mogelei. Zwar spiegelt das Macbook Pro tatsächlich weniger als die alten Pro-Modelle und ist damit auf dem Niveau der spiegelnden Macbook Air. Das liegt aber daran, dass Apple nun auf eine Doppelverglasung verzichtet. Statt vor ein spiegelndes Display eine zusätzliche spiegelnde Scheibe zu setzen, sind Display und Frontglas nun vereint - auch ein Grund f¨¹r die Gewichtsreduktion. Zudem ist der Displayrahmen etwas schmaler ausgefallen, so dass das 15-Zoll-Notebook nicht mehr ganz so breit wie die alten Macbook Pro 15 ist. Ähnliches haben wir auch schon im Test des Ultrabooks XPS 13 von Dell gesehen. Stabilität von hinten ist durch den Aludeckel des Macbooks weiter gewährleistet. Von vorne kann hingegen Druck ausge¨¹bt werden, das Panel gibt etwas nach.



  1. http://dovendosi.mee.nu/

  2. http://www.kiwibox.com/dovendosi/blog

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Akku f¨¹r HP BQ349AA

Zahlreiche Fahrzeugfunktionen werden ¨¹ber ber¨¹hrungsempfindliche Flächen im Inneren des Lenkrads gesteuert, wobei alle Fahrfunktionen ¨¹ber By-wire-Technik weitergegeben werden. Bauteile wie die Lenkung oder die Bremsen werden rein elektrisch betätigt. Beim Start klappen rechts neben dem Fahrer zwei weitere Bedienflächen aus.Der neue Smart Fortwo Electric Drive der dritten Generation soll ab Fr¨¹hjahr 2012 f¨¹r 16.000 Euro netto zu haben sein. Dazu kommen monatlich 60 Euro netto f¨¹r die Akkumiete.
"Jetzt gibt's den Smart Electric Drive weltweit zu kaufen - und zwar so, dass der Spaß auch beim Preis weitergeht", so Smart-Chefin Annette Winkler auf der IAA 2011. Das Fahrzeug kann auch mit Akku gekauft oder geleast werden. Die Konditionen nannte Daimler jedoch noch nicht.
Die dritte Generation des elektrischen Smart soll erheblich praxistauglicher sein als sein Vorgänger. Das neue Modell mit einem 55-kW-Elektromotor soll eine Spitzengeschwindigkeit von 120 km/h erreichen. Bislang konnte die 100-km/h-Marke nicht ¨¹berschritten werden. Außerdem soll aus dem Stand heraus in 5 Sekunden eine Geschwindigkeit von 60 km/h erreicht werden, damit das Auto auch im Stadtverkehr gut vorankommt. Die vorherige Generation tat sich mit 6,5 Sekunden in dieser Disziplin deutlich schwerer.


Der neue Lithium-Ionen-Akku wird nicht mehr von Tesla produziert, sondern von der Deutschen Accumotive. Er soll durch seine Kapazität von 17,6 kWh eine Reichweite von 140 Kilometern erlauben. Damit wird der E-Smart f¨¹r viele Pendler, aber auch f¨¹r Lieferfirmen im städtischen Bereich interessant.Ist der Akku komplett entladen, dauert die Ladung am 230-Volt-Netz rund acht Stunden. Mit der optionalen Schnellladefunktion ¨¹ber den 22-kW-Bordlader soll der Akku hingegen schon nach einer Stunde wieder voll geladen sein.Jährlich soll eine f¨¹nfstellige St¨¹ckzahl des Smart Fortwo Electric Drive im französischen Werk in Hambach produziert werden. Das Vormodell wurde nur rund 2.000-mal gebaut. Daimler will so viel CO2-neutralen Strom zur Verf¨¹gung stellen, wie die Kunden der neuen Elektro-Smarts in Deutschland benötigen.Neben neuen Spielen wird es auch Umsetzungen von Klassikern wie Final Fantasy 10 und Metal Gear Solid f¨¹r die PS Vita geben. Sony hat auf der Tokio Game Show außerdem Details zur Veröffentlichung und den Akkulaufzeiten des Handhelds bekanntgegeben.
Japanische Spieler haben am 17. Dezember 2011 mal wieder einen Anlass, Schlange zu stehen: An dem Tag will Sony Computer Entertainment (SCE) die Playstation Vita in Japan veröffentlichen. Das hat das Unternehmen auf der Tokio Game Show bekanntgegeben. Der Preis liegt bei 29.980 Yen (rund 290 Euro) f¨¹r die Version mit 3G-Unterst¨¹tzung und bei 24.980 Yen (rund 240 Euro) f¨¹r die Fassung, die Daten nur per WLAN ¨¹berträgt. In Europa und den USA erscheint die PS Vita erst Anfang 2012, wie Sony bereits im August 2011 mitgeteilt hatte.


Nach Angaben von Sony halten die Akkus der Vita im normalen Spielebetrieb zwischen drei und f¨¹nf Stunden durch; der Wert bezieht sich auf die Default-Einstellung der Helligkeit, abgeschaltete Netzwerkfunktionen und den Einsatz von Kopfhörern. Wer Videos gucken möchte, kann das angeblich rund f¨¹nf Stunden lang am St¨¹ck, bei Musik hält das Handheld rund neun Stunden durch. Um den Akku vollständig aufzuladen, sind rund zwei Stunden und 40 Minuten einzuplanen.Nach Aussagen von SCE soll es zum Start der Vita 26 Programme geben, darunter neben dem mutmaßlichen Highlight Uncharted: Golden Abyss auch Rennspiele wie Ridge Racer und F1 2011, Virtua Tennis 4 und Action wie Dynasty Warriors Musou Next oder Ultimate Marvel vs. Capcom 3.



Neben neuen Titeln wird es auch Remakes f¨¹r das Handheld geben. So soll eine Umsetzung des Rollenspiels Final Fantasy 10 erscheinen - einen Termin gibt es daf¨¹r noch nicht. Hideo Kojima hat außerdem eine HD-Version von Metal Gear Solid angek¨¹ndigt, die ebenso wie eine Neuausgabe von Zone of the Enders wohl 2012 auf den Markt kommt und die ersten beiden Teile der Serie enthält.Die PS Vita ist Nachfolger der Playstation Portable. Das neue Gerät verf¨¹gt zur Steuerung außer ¨¹ber Touch-Eingabemöglichkeiten auf Vorder- und R¨¹ckseite ¨¹ber die bekannten Playstation-Tasten rechts, vier Richtungstasten links, zwei Schultertasten und links und rechts je einen Analogstick. Der Bildschirm basiert auf OLED-Technologie und hat eine Auflösung von 960 x 544 Bildpunkten.HTC hat sein Smartphone Sensation aufger¨¹stet: Das Sensation XE hat einen stärkeren Akku und der verbaute Prozessor ist höher getaktet. Mit der integrierten Beats-Audio-Technik soll vor allem der Sound verbessert worden sein.
Mit dem Sensation XE will HTC sein Oberklasse-Smartphone nochmals aufr¨¹sten. Der verbaute Qualcomm-Doppelkernprozessor MSM 8260 mit zwei Kernen hat eine Taktrate von 1,5 GHz. Die beiden Kerne des ersten Sensation hatten eine Taktrate von 1,2 GHz. Außerdem legt HTC eine Micro-SD-Speicherkarte von 16 GByte bei, beim Sensation waren es noch 8 GByte. Die Größe des Arbeitsspeichers ist mit 768 MByte ebenso gleich geblieben wie der 4 GByte große interne Flash-Chip. Auf dem ist Android 2.3.4 installiert, das inzwischen auch als Update f¨¹r das erste Sensation vorliegt. Der Akku wurde aufger¨¹stet: Statt wie bisher 1.520 mAh liegt nun ein Akku mit 1.730 mAh bei.


Das Sensation XE hat einen MHL-HDMI-Ausgang und wird mit Beats-Kopfhörern von Dr. Dre ausgeliefert, einem Audiospezialisten, den HTC Mitte August erworben hat. Laut HTC erkennt das Sensation XE die eingestöpselten Kopfhörer und passt das Audioprofil automatisch so an, dass der Klang dabei optimiert wird. Dabei sollen sattere Bässe und klarere Höhen an die Kopfhörer weitergegeben werden.Ansonsten sind die Merkmale des auf Audio getrimmten HTC-Smartphones identisch mit denen des Vorgängers: Unter der Scheibe aus Gorilla-Glas verbirgt sich ein LC-Display im 16:10-Format. Dem Bildschirm hat HTC 540 x 960 Bildpunkte gegönnt, die auf 4,3 Zoll in der Diagonalen verteilt sind. F¨¹r die Verbindung zum Netzwerk hat das Sensation ein WLAN-Modul nach 802.11b/g/n und ein HSPA-Modem.


Kensington bringt mit dem Bungeeair Power Wireless Security Tether einen Diebstahlschutz f¨¹r das iPhone 4 auf den Markt. Dabei spielen eine Schutzh¨¹lle und ein Schl¨¹sselanhänger die entscheidende Rolle.
Das Bungeeair von Kensington besteht aus einer Schutzh¨¹lle f¨¹r das iPhone 4 und einem Schl¨¹sselanhänger. Beide stehen im Funkkontakt zueinander. Reißt der Kontakt ab, alarmiert der Schl¨¹sselanhänger den Besitzer des iPhones akustisch und vibriert zusätzlich. Die Funkkommunikation läuft auf dem 2,4-GHz-Band ab.
Damit soll sichergestellt werden, dass der Besitzer sein iPhone nicht irgendwo liegenlässt. Die dazugehörige iPhone-App erlaubt die Konfiguration der Sicherheitseinstellungen. Der Alarm wird je nach Einstellung ab einer Distanz von 15 oder 23 Metern aktiviert. Wenn die Entfernung zum Handy zu groß wird, wird der Passwortschutz am iPhone aktiviert. Damit soll verhindert werden, dass Fremde auf das Gerät und seine Daten Zugriff erhalten.Wer statt des iPhones auf einmal den Schl¨¹sselanhänger vermisst, kann ihn damit aktivieren. Anders herum lässt sich am Schl¨¹sselanhänger eine Taste dr¨¹cken, woraufhin das iPhone piept.


Die Stromversorgung der Schutzh¨¹lle, die 90 Gramm wiegt, ¨¹bernimmt ein Lithium-Polymer-Akku. Er versorgt außerdem das iPhone mit Strom und wird zusammen mit dem iPhone ¨¹ber ein Micro-USB-Kabel aufgeladen. Damit sollen zusätzliche 4 Stunden Gesprächszeit oder 5 Stunden Video- beziehungsweise 22 Stunden Musikwiedergabe möglich sein. Im Schl¨¹sselanhänger befinden sich zwei Knopfzellen.Der Rimac Concept One passt nicht zu den Elektroautos, die die etablierten Hersteller auf der IAA präsentieren. Mit einer Beschleunigung von 0 auf 100 in 2,8 Sekunden soll der Concept One die Supersportwagen von Ferrari und Porsche schlagen.
Der Concept One aus Kroatien mit einem Leergewicht von 1.650 kg und 1.088 PS soll innerhalb von 2,8 Sekunden die Marke von 100 km/h ¨¹berschreiten und eine Spitzengeschwindigkeit von 305 km/h erreichen.
F¨¹r die enorme Beschleunigung sorgen ein Akku mit 92 kWh und ein neu entwickelter Antriebsstrang mit fl¨¹ssigkeitsgek¨¹hlten Permanent-Magnet-Elektromotoren. Die Reichweite gibt Hersteller Rimac Automobili mit bis zu 600 km an.



Der Akku basiert auf der Lithium-Eisen-Phosphat-Technik. Rimac Automobili verriet nicht, wie lange es dauert, ihn wieder aufzuladen. Je nach Bauart ist eine schnelle Ladung auf 90 Prozent der Gesamtkapazität innerhalb weniger Minuten bis wenigen Stunden möglich.Der Antriebsstrang ist in vier Untersysteme unterteilt, die jeweils ein Rad antreiben und voneinander unabhängig mit jeweils einem Untersetzergetriebe arbeiten. Jeder Motor erzielt maximal 250 kW und arbeitet nach Herstellerangaben mit einem Effizienzgrad von 93 Prozent. Mit maximal 12.000 Umdrehungen pro Minute drehen die Motoren sehr hoch, deren Gehäuse besteht aus gefrästem Aluminium und Kohlenstofffasern.Mate-Rimac, Chef von Rimac Automobili, glaubt, dass dem Elektromotor wegen seiner brachialen Leistung k¨¹nftig vor allem in Sportwagen die Zukunft gehört.Der Innenraum wurde vom ehemaligen Pininfarina-Mitarbeiter Goran Popovic konzipiert. Zur Ausstattung gehören neben Unterhaltungselektronik auch Head-up- Displays. Das Auto, dessen Karosserie aus Kohlenstofffasern gefertigt wird, wird von einem 20-köpfigen Team in der Nähe von Zagreb entwickelt.


Mit dem Elektrofahrzeug Mute will die Technische Universität M¨¹nchen (TUM) auf der IAA 2011 zeigen, wie das Auto der Zukunft aussehen könnte. Die wichtigste Eigenschaft des Mute ist sein geringes Gewicht. Obwohl das Auto zwei Personen Platz bietet, wiegt es inklusive Akku nur 500 kg.
Der Mute ("leise") ist ein Konzeptfahrzeug, das rein elektrisch betrieben wird. Aufgrund seiner Zulassung f¨¹r die EG-Fahrzeugklasse L7E sind die Elektromotoren auf 15 kW abgeregelt. Dennoch erreicht das Fahrzeug mit seinem Lithium-Ionen-Akku eine Endgeschwindigkeit von 120 km/h sowie eine Reichweite von 100 km. Das Fahrzeug ist 3,55 Meter lang und 1,55 Meter breit. F¨¹r die Beschleunigung von 0 auf 60 km/h benötigt es 6,8 Sekunden. Als Notreserve ist zudem eine Zink-Luft-Batterie eingebaut.



  1. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/

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Akku Asus 70-nx01b1000z

Panasonic will das Eluga im April 2012 auf den Markt bringen. Wie viel das Mobiltelefon kosten wird, wollte der Hersteller nicht verraten.Vom 1. April 2012 bis zum 31. März 2013 will Panasonic 1,5 Millionen Smartphones in Europa verkaufen.Seit November 2010 ist bekannt, dass Panasonic im Fr¨¹hjahr 2012 wieder Smartphones in Europa anbieten will. Dieses Ziel wurde dann im November 2011 bekräftigt. Bis 2006 hatte Panasonic Symbian-Smartphones vermarktet, sich dann aber aus diesem Markt zur¨¹ckgezogen. Im Jahr 2011 gab es dann wieder Smartphones von Panasonic, die mit Android liefen und vor allem in Japan angeboten wurden.Mit dem Galaxy Mini 2 bringt Samsung einen Nachfolger des Galaxy Mini. Das Android-Smartphone soll es sowohl mit als auch ohne NFC-Unterst¨¹tzung geben. Der Neuling hat ein größeres Display mit einer höheren Auflösung und mehr Speicher.
Samsung will das Galaxy Mini 2 wahlweise mit und ohne NFC-Unterst¨¹tzung anbieten. Durch die Integration der NFC-Technik erhöht sich die Gehäusedicke und auch das Gewicht. Ohne NFC ist das Gehäuse 11,6 mm dick, mit NFC steigt die Dicke auf 11,9 mm. Das Gewicht erhöht sich von 105,3 Gramm auf 106,8 Gramm. Beide Modelle sind 109,4 mm hoch und 58,6 mm breit.


Das Galaxy Mini 2 hat im Vergleich zum Vorgänger ein größeres Display mit einer etwas höheren Auflösung. Statt 3,14 Zoll sind es 3,27 Zoll und die Auflösung beträgt 320 x 480 Pixel. Wie auch das Galaxy Mini hat das Galaxy Mini 2 eine 3-Megapixel-Kamera. Die Prozessorleistung hat sich im Vergleich zum Vorgänger verringert, statt 832 MHz gibt es nur noch eine Taktrate von 800 MHz und weiterhin einen Single-Core-Prozessor.Die Speicherausstattung wurde deutlich erweitert. Nun gibt es einen RAM-Speicher von 512 MByte und einen Flash-Speicher mit 4 GByte, der im Vormodell ganz fehlte. Ferner gibt es wieder einen Steckplatz f¨¹r Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte.Das Galaxy Mini 2 kommt mit Android 2.3 alias Gingerbread auf den Markt. Wie bei Samsung ¨¹blich, gibt es die Touchwiz-Bedienung. Ob das Galaxy Mini 2 jemals ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich erhalten wird, ist nicht bekannt.Das UMTS-Gerät unterst¨¹tzt Quad-Band-GSM, HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s im Download, EDGE sowie GPRS. Wie gehabt stehen WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 3.0 zur Verf¨¹gung. Zudem gibt es eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, einen GPS-Empfänger und einen digitalen Kompass. Das Galaxy Mini 2 hat einen Lithium-Ionen-Akku mit 1.300 mAh; Akkulaufzeiten wollte Samsung nicht verraten.


Im März 2012 will Samsung das Galaxy Mini 2 zunächst in Frankreich anbieten. Irgendwann danach soll es das Android-Smartphone auch in anderen Ländern geben. Was das Smartphone dann in der NFC- und Nicht-NFC-Variante kostet, wollte Samsung nicht verraten. Das Galaxy Mini wird in Deutschland zum Listenpreis von 300 Euro verkauft.Samsung hat bekanntgegeben, dass das Galaxy Mini 2 im März 2012 auf den deutschen Markt kommt und dann 280 Euro kosten wird. Dabei soll es sich dann um die Version mit NFC-Technik handeln.Mit dem Skate verkauft ZTE das erste Smartphone auf dem deutschen Markt unter eigener Marke. Es ist bei O2 zu haben und baugleich zum Android-Smartphone Lutea 2 von Base, das im September 2011 auf den Markt kam.
ZTE bringt mit dem Skate das erste Smartphone unter eigener Marke auf den deutschen Markt. K¨¹nftig will ZTE verstärkt die eigene Marke stärken und mehr Produkte mit ZTE-Logo in Deutschland auf den Markt bringen. Bisher gibt es ZTE-Geräte zwar auf dem deutschen Markt, aber der Hersteller und die Marke treten dabei nicht in den Vordergrund. Damit verfolgt ZTE eine ähnliche Strategie wie Huawei seit einiger Zeit. Vor einigen Jahren hatte HTC diese Strategie angewandt, um die eigene Marke zu stärken.


ZTE bringt das Skate laut Datenblatt mit Android 2.3.3 alias Gingerbread auf den deutschen Markt, während auf dem baugleichen Lutea 2 von Base bereits Android 2.3.4 läuft, das Golem.de im September 2011 getestet hatte. Das Skate hat einen 4,3 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln.In dem Smartphone steckt ein Qualcomm-Chipsatz MSM7227T mit einem ARM-11-Prozessorkern (ARM1136EJ-S), der mit 800 MHz läuft. Der vergleichsweise schwache Prozessor macht sich vor allem beim Scrollen im Browser oder im Android Market durch Ruckler bemerkbar. Der Bildaufbau ist oft zögerlich und beim Abspielen von Youtube-Videos im 480p-Format kam es zu Rucklern.Das Skate misst 125,9 x 67,8 x 10,7 mm und wiegt 136 Gramm. Beim Test des Lutea 2 fiel die Akkulaufzeit negativ auf. Bei durchschnittlicher Nutzung war der Akku nach einem halben Tag leer. Das UMTS-Smartphone beherrscht HSPA, Quad-Band-GSM, Bluetooth 2.1 sowie WLAN nur nach 802.11b/g, also ohne schnelles WLAN-n. F¨¹r Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht, die recht ordentliche Bilder macht.



O2 bietet das Skate von ZTE ab sofort zum Preis von 241 Euro an. Damit ist es vergleichbar teuer, wie das baugleiche Lutea 2 von Base, das ohne Vertrag 240 Euro kostet.Bei O2 kann das Android-Smartphone per zinsloser Ratenzahlung f¨¹r 10 Euro im Monat bei einer Anzahlung von 1 Euro und einer Laufzeit von zwei Jahren erworben werden. Wird die Laufzeit auf ein Jahr verringert, steigt die monatliche Belastung auf 20 Euro, der Anzahlpreis bleibt identisch.Wenn der Ball mit Wucht ins obere linke Eck soll, muss der Spieler fest auf die obere linke Ecke der R¨¹ckseite der Vita dr¨¹cken: Das ist eine der Möglichkeiten, die Handheld-Athleten in Fifa Football von EA Sports haben. Das Sportspiel nutzt exzessiv die Touch-Steuerung des Geräts, auch die Flugbahn von Freistößen oder Einw¨¹rfen lässt sich damit bestimmen. Zumindest in der Theorie, denn ganz praktisch funktioniert die Erkennung der Eingaben nicht immer: Die Freistöße landen allzu oft im Nirgendwo, und die Finger tippen allzu oft versehentlich die R¨¹ckseite an - gut, dass sich derlei Neuerungen deaktivieren lassen.


Davon abgesehen, erinnert das Programm nicht an das aktuelle Fifa 2012, sondern an den 2011er Jahrgang. Grafik, Ballphysik und Steuerung wirken mehr oder weniger wie aus dem zwar keineswegs schlechten, aber halt doch dezent veralteten Programm. Der Umfang lässt immerhin kaum W¨¹nsche offen: Es gibt 500 lizenzierte Mannschaften aus allen Ligen, 50 offizielle Turniere und acht Spielmodi, darunter auch Be A Pro und Mann-gegen-Mann per Onlineverbindung, allerdings kein Ultimate-Team und keine Rangligen. Fifa Football kostet rund 50 Euro und hat eine USK-Freigabe ab 0 Jahren.Da ist noch Potenzial f¨¹r die nächste Saison: Die Grafik von Fifa Football macht trotz kleinerer Darstellungsfehler einen guten Eindruck, die Atmosphäre ist stimmig und das Spiel im Grunde auch. Trotzdem wäre eine Umsetzung des 2012er Fifa deutlich schöner gewesen, und die Touch-Experimente wirken unausgereift - Fußballfans greifen vermutlich trotzdem zu und d¨¹rften den Kauf auch kaum bereuen.


Den King of Pop können Spieler mit Michael Jackson: The Experience HD tanzen lassen. In dem Musikspiel bewegt sich der legendäre Performer auf dem Bildschirm und der Spieler zeichnet im Rhythmus Symbole auf dem Display nach, die das Programm am Bildschirmrand vorgibt. Beispielsweise leuchtet links und rechts ein Pfeil, also zieht der Spieler seinen Finger kurz in die angegebene Richtung. Wer sich auf die Songs einlässt, kann mit seinen Fingern in eine Art Flow geraten - f¨¹hlt sich ein bisschen an wie in Guitar Hero.An bestimmten Stellen lässt sich Michael Jackson etwa durch Kreisfiguren oder das Bewegen der Vita selbst ein St¨¹ck weit steuern. Das Ganze ist angereichert mit Erfolgen, freischaltbaren Statuen und Erinnerungen an den K¨¹nstler - und auch einen Ad-hoc-Modus f¨¹r Multiplayerpartien gibt es. Das Programm enthält eine Reihe von Originalsongs, darunter fast alle großen Hits wie Thriller und Billy Jean. Es ist f¨¹r rund 30 Euro ¨¹ber Ubisoft erhältlich, die USK hat es ab 0 Jahren freigegeben.Auch wenn ein Musikspiel mehr Spaß macht, wenn der ganze Körper und nicht nur die Finger tanzen: Eine Zeit lang ist Michael Jackson auf der Vita ganz unterhaltsam. Immerhin sind starke Songs dabei, die Animationen und das Drumherum sind ordentlich umgesetzt. Das Spiel ist ¨¹brigens teilweise ganz schön schwierig - wer nur Jackson-Fan und kein erfahrener Zocker ist, d¨¹rfte beim Freischalten der Songs ins Schwitzen geraten.


Durch Schanghai, Monte Carlo, Los Angeles, Kapstadt und 16 weitere Städte rast der Vita-Spieler in Asphalt Injection von Gameloft - die Serie ist mit mehreren Ablegern auch auf iOS und Android gut vertreten. Das Programm hat auch sonst viel zu bieten: 52 lizenzierte Autos von echten Herstellern, darunter Ferrari, Mini, Audi und Lamborghini, und zehn unterschiedliche Rennarten. Die grundsätzliche Steuerung erfolgt mit X-Taste und Analogstick, zusätzlich gibt es die Möglichkeit, mit der Touch-R¨¹ckseite den Gang zu wechseln.
Mit Extras wie dem einsammelbaren Turbo lässt sich besonders rasant rasen. Allerdings sind die Strecken teils extrem einfach gehalten, herausfordernde und interessante Kurven etwa gibt es kaum. Auch die Grafik macht längst keinen so gelungen Eindruck wie Ridge Racer. Asphalt Injection ist eines der g¨¹nstigsten derzeit erhältlichen Vita-Spiele, es kostet rund 25 Euro und hat eine Freigabe ab 6 Jahren.Asphalt Injection ist eines der g¨¹nstigsten Spiele f¨¹r die Vita, und trotzdem stellt sich die Frage, warum Spieler nicht doch zur wesentlich preiswerteren Ausgabe f¨¹r ihr Smartphone greifen. Die Grafik fordert die Vita jedenfalls kaum. Auch das Streckendesign strotzt nicht gerade vor tollen Ideen.



Auf den ersten, zweiten und auch dritten Blick erinnert Dungeon Hunter Alliance von Gameloft an Diablo. Als Krieger, Schurke oder Magier läuft der Spieler durch Kellerverliese, Höhlensysteme und sonstige d¨¹stere Orte und verpr¨¹gelt mit Schwert, Hammer oder mit magischen Spr¨¹chen entweder große oder sehr große Gegnerscharen. Die Handlung dreht sich um das Vermächtnis eines mysteriösen Königs - sonderlich wichtig ist die Story nicht. Das Ganze sieht gut aus, insbesondere die Blitz- und Flammenzauber.Manchmal etwas problematisch ist die Kollisionsabfrage in Kämpfen: Es kann passieren, dass man mitten in der Schlacht direkt vor Gegnern steht und wild auf die Zuhauen-Taste dr¨¹ckt, aber irgendwie doch kein Treffer verzeichnet wird - ein sehr großes Problem ist das allerdings nicht. Multiplayerfans können per Ad-hoc-Verbindung oder das Playstation Network mit anderen zusammen auf die Jagd gehen. Dungeon Hunter Alliance kostet rund 50 Euro und ist ab 12 Jahren freigegeben.Wer kein episches Abenteuer erwartet, sondern sich immer wieder mal nur ein oder zwei Viertelst¨¹ndchen durch die Monsterhorden schnetzelt, kommt in Dungeon Hunter Alliance auf seine Kosten. Dann wird es aber etwas eintönig - mehr Abwechslung hätte dem Programm gutgetan. Ebenso wie etwas mehr ¨¹bersicht in den Dungeons und eine dezent ¨¹berarbeitete Steuerung. Trotzdem: Wer Diablo liebt, sollte dem Programm auf der Vita ruhig eine Chance geben.


Linux läuft auf Asus' aktuellem Ultrabook Zenbook UX31 mit Intels Sandy Bridge recht ordentlich - allerdings erst, wenn mit Parametern, Skripten und Befehlszeilen nachgeholfen wird.
Manches ändert sich nie: Damit Linux ordentlich auf einem Ultrabook mit Sandy Bridge läuft, muss kräftig an der Kommandozeile gewerkelt werden. Vor wenigen Monaten haben wir bereits das Zenbook UX31 von Asus mit damals aktuellen Linux-Distributionen getestet, diese Tests haben wir jetzt mit neuen Linux-Distributionen und aktuellem Linux-Kernel wiederholt.
Unser Fazit: Vieles ist besser geworden, allerdings lassen sich zahlreiche Funktionen nur mit viel Gefrickel nutzen. Und wieder musste sich zuerst die Community um leidgepr¨¹fte Linux-Fans k¨¹mmern, die auch mal aktuelle Hardware kaufen und nutzen wollen. Denn ohne eigene Anpassungen funktioniert weder das aktuelle Kubuntu 11.10 noch Fedora Rawhide oder andere aktuelle Distributionen auf den neuen leichtgewichtigen Notebooks richtig. Auch Sandy-Bridge-Hersteller Intel ließ sich bei der Fehlersuche in den Linux-Treibern Zeit.Der Anwender muss zwar nicht einen eigens gepatchten Linux-Kernel selbst kompilieren, um die meisten Funktionen des Ultrabooks Asus Zenbook UX31 zu nutzen - wohl aber einen aktuellen Kernel verwenden. Denn erst ab der Version 3.2 des Vanilla-Kernels - des unverfälschten Linux-Kernels - werden Stromspareinstellungen f¨¹r Sandy-Bridge-Chips vollständig unterst¨¹tzt. Die Kernel-Entwickler bei Canonical haben die entsprechenden Patches bereits auf den in Kubuntu 11.10 genutzten Kernel 3.0.6 ¨¹bertragen, der in den offiziellen Repositories erhältlich ist.



  1. http://www.rondeetjolie.com/blog/retrouve3.html

  2. http://www.getjealous.com/retrouve3

  3. http://retrouve3.comunidades.net/

  4. http://yourpot.com/users/dovendosi/blog.aspx


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Centrino logo (klein)Op dit moment wil het bedrijf nog geen open source-driver uitgeven omdat dan ook de onderliggende netwerktechnologie inzichtelijk wordt voor iedereen, en dat wil het bedrijf voorkomen. Proprietary drivers zijn niet ongebruikelijk in de open-sourcewereld, nVidia maakt er bijvoorbeeld ook gebruik van voor zijn Linux-drivers. Verschillende open-sourcegebruikers en -programmeurs maken liever echter helemaal geen gebruik van deze gesloten software. Dit heeft twee redenen: allereerst vinden veel Linux-gebruikers dan dat ze daardoor te afhankelijk worden van ¨¦¨¦n bedrijf voor updates, zoals voor de 2.6-kernel; en als tweede, wanneer een bedrijf wordt opgedoekt stopt ook de ondersteuning en blijven de gebruikers zonder enige (driver)ondersteuning achter. Dat is iets dat veel Linux-gebruikers niet prettig vinden als er daarnaast geen mogelijkheid is om zelf drivers te ontwikkelen.


De komst van een iPod die draadloos via bluetooth of wifi kan opereren, is een stapje dichterbij gekomen. PortalPlayer, de warme bakker van iPod-audiochips, heeft bekendgemaakt ondersteuning voor wifi en bluetooth toe te voegen aan de receptuur van zijn producten. Deze stap is het gevolg van het inhaken met collega's van het Britse Cambridge Silicon Radio (CSR), dat pioniert op het gebied van bluetooth-chipontwerpen, zegt The Register. PortalPlayer zou hebben laten weten dat het CSR's UniFi wifi- en BlueCore bluetooth-controllers zal integreren in zijn PP5022-audiochips. Een referentiemodel daarmee zal volgende week tijdens het 3GSM-congress te Barcelona worden gedemonstreerd. Volgens PortalPlayer kunnen straks alle gagdgets die dergelijke chips in zich hebben gaan werken met stereo bluetooth headsets en draadloos verbinding maken met pc's en laptops (mits deze eveneens wifi ondersteunen natuurlijk), of direct gebruikmaken van online muziekdiensten via een hotspot.


Apple Airport Express - De link met de mogelijke komst van een soort WiPod of iTooth in het Apple-assortiment, is niet helemaal uit de lucht gegrepen. Verhalen over draadloze Apple-gagdets doen al veel langer de ronde, maar recentelijk zijn er ook nog andere signalen opgevangen die in die richting wijzen. Later deze maand, de week na het 3GSM-event, staat er weer een Apple-presentatie gepland. De uitnodiging zou het powerledje van een Airport Express wifi-adapter afbeelden, daarmee de suggestie wekkend dat de gebeurtenis te maken heeft met een of andere vorm van draadloze muziekdistributie. Volgens The Register is het wellicht nog te vroeg om dan de presentatie van een draadloze iPod te verwachten; de eerder genoemde chips zouden volgens PortalPlayer pas in de tweede helft van dit jaar beschikbaar zijn. The Reg houdt het derhalve minimaal op de onthulling van een 'infrastructuur' voor een dergelijk apparaat en voegt daaraan toe dat Apple dankzij de Rokr van Motorola inmiddels voldoende praktijkervaring op heeft kunnen doen met iTMS-software in een mobiele gadget.


Op de Japanse site PC Watch staat te lezen, met behulp van Altavista Bablefish, dat AMD voor de mobile Athlon gebruik gaat maken van een nieuw socket. Maar niet alleen de mobile Athlon krijgt een nieuw socket, ook de Thoroughbred zal gebruik gaan maken van een nieuw socket. Beide nieuwe sockets zijn nodig om Japanse notebookbouwers ervan te overtuigen om mobiele Athlon processors in hun notebooks te gaan gebruiken. Het helpt namelijk een punt van kritiek uit de weg dat de mobile Athlon te groot is voor notebooks.Voor de mobile Athlon zal dit een low-profile Socket462 zijn, dus gewoon een Socket A maar dan lager. Dit brengt echter wel een probleem met zich mee: Hoe bevestig je de koeler. Dit probleem wordt opgelost door vier schroefgaten die in de socket zitten. Met behulp van deze vier schroefgaten wordt de koeler direct op het socket vastgeschroefd. Het grote voordeel van deze lagere socket in kombinatie met de plattere CPGA behuizing van de Athlon 4 is de plaatsbesparing die hiermee wordt bereikt in een toch meestal overvolle laptop.



Met de introductie van de Thoroughbred zal AMD een andere nieuwe socket introduceren, Socket563 genaamd. Deze socket is kleiner dan Socket A en lager dan de low-profile Socket462. Samen met de mPGA behuizing van de Thoroughbred geeft dit een hoogte besparing van 2,3mm en een oppervlaktebesparing van rond de 50%.Op het Platform Conference in San Jose liet nVidia de nieuwe NV-17M grafische processor zien voor laptops, meldt Tec channel. Op vijf februari wordt deze GPU tesamen met de GeForce 4 (NV-25) officieel gepresenteerd. Volgens geruchten zou Toshiba gelijktijdig een notebook met de NV-17M presenteren.nVidia's NV-17M 64MB onderaanzicht De packaging van NV-17M is slim opgezet: GPU en geheugen zitten samen op ¨¦¨¦n module. De NV-17M wil nVidia in twee varianten aanbieden: een met 32MB geheugen met een 64-Bit bus, en een 64MB variant met een 128-Bit brede bus. Bij de 64MB uitvoering komt de GPU aan de onderkant van de module te zitten. De warmte wil nVidia afvoeren naar het moederbord van de notebook, via de Ball Grid Array verbindingen van de module. Het 64MB model krijgt bovendien een heatspreader over de geheugenchips, die vanwege de foto's verwijderd is.


De nieuwe mobile GPU van nVidia zou vijf maal zo snel worden als de huidige GeForce2 Go, daarbij minder stroom verbruiken en tevens minder ruimte innemen dan zijn voorganger. De module is in zijn totaliteit evengroot als de GPU van de GeForce2 Go zonder geheugen.Asus heeft zijn nieuwste Zenbook, de UX305, voorzien van Core i3-, i5- en i7-processors. De UX305 kwam begin dit jaar beschikbaar in Nederland en België, maar was tot nu toe alleen leverbaar met Intel Core M-processors. Ook de nieuwe versies komen naar Nederland.De Zenbook UX305 met Core i-processor werd door Asus zij aan zij getoond met de variant met Core M-processor en de twee zijn moeilijk van elkaar te onderscheiden. De behuizing van de nieuwe UX305 ziet er hetzelfde uit als die van de oude, maar is enkele millimeters dikker geworden omdat er ruimte nodig was voor de actieve koeling die de snellere processors nodig hebben. Ook de onderkant van de behuizing is voorzien van extra sleufjes, die de koeling ten goede moeten komen. Het gewicht neemt met honderd gram toe en komt uit op 1,3 kilo.


Asus zal de UX305 leveren met een Core i3-5010U-, Core i5-5200U-, of Core i7-5500U-processor. Het werkgeheugen is net als bij de huidige UX305 met Core M vier of acht gigabyte groot en de schermresolutie bedraagt 1920x1080 of 3200x1800 pixels. De ssd is 128, 256 of 512GB groot en wifi-netwerken tot 802.11ac-snelheid worden ondersteund. Welke hardwaresamenstelling de Nederlandse en Belgische UX305'en precies zullen krijgen is nog niet bekend. Wel laat Asus Nederland weten dat er varianten naar Nederland komen. Zo komt Paradigit over enkele weken met een versie met Core i5-5200U, 8GB geheugen en ssd van 256GB in zijn Campus-shop. De prijs van dit model is nog niet bekend.Op LinuxDevices.com is te lezen dat het Duitse bedrijf Lippert als een van de eerste een desktop systeem gebaseerd op de Pentium M op de markt heeft gebracht. Het product van Lippert betreft weliswaar niet een complete computer, maar wel vrijwel alle benodigde componenten hiervoor met uitzondering van een harddisk, optische drives en een kast. Het Thunderbird mini-ITX board van het bedrijf gebruikt de componenten van een Centrino-laptop geplaatst op een mini-ITX printplaat. Twee Ethernet-controllers, Intel 855GM videochip, geluidschip, twee IDE-channels, USB 2.0 en ¨¦¨¦n PCI-slot behoren tot de standaard uitrusting van de Thunderbird. Voor de processor kan men kiezen uit een passief gekoelde Pentium M op 1,1GHz of een Pentium M op 1,6GHz.


Lippert Thunderbird mini-ITX Pentium M moederbordDe Thunderbird mini-ITX is bedoeld voor gebruik in embedded systemen, maar is uiteraard ook geschikt voor gebruik in een desktopsysteem. De krachtige Pentium M in combinatie met passieve koeling maakt dit systeem uiteraard zeer geschikt voor een zogenaamd Home Theatre System. Helaas is de prijs op dit moment nog aan de hoge kant. De Thunderbird mini-ITX met 512MB SDRAM en een Pentium M 1,6GHz wisselt voor 888 euro van eigenaar. Voor een versie met 1,1GHz Pentium M moet 895 euro worden neergeteld. Zodra de goedkopere Celeron M verkrijgbaar is die over minder L2-cache beschikt, zal deze ook geleverd kunnen worden bij het moederbordje waardoor de prijs lager zal zijn. Het systeem is bruikbaar onder Windows XP, XPE en CE. Ook werkt het systeem onder Linux goed aangezien voor alle componenten open-source drivers beschikbaar zijn.



VNUnet.nl bericht dat Western Digital een deel van de hardeschijven divisie van Fujitsu heeft overgenomen. Western Digital neemt in Thailand enkele fabrieken over van Fujitsu en de 1100 werknemers die daar actief zijn. Hoeveel dit Western Digital gekost heeft is niet bekend, maar verwacht wordt dat de prijs aan de lage kant zit. Fujitsu had namelijk al aangekondigd om uit de desktop hardeschijven markt te willen stappen. Western Digital heeft juist de servermarkt vaarwel gezegd:Fujitsu harddisk (klein)In plaats daarvan wil het Japanse concern zich richten op schijven voor laptops en servers. Allebei marktsectoren waar nog relatief hoge marges zijn te behalen op een universeel goed als opslag. De nu bekendgemaakte afstoot van de desktop-opslagactiviteiten was dan ook al enige tijd verwacht. WD op zijn beurt had vorig jaar juist de bovenkant van de opslagmarkt verlaten. Het bedrijf staat te boek als een van de zwakkere opslagleveranciers; het mist de financiële en productmatige omvang van concurrenten als IBM, Seagate, Samsung en Maxtor. De financiële resultaten van WD zijn echter uit het slop gekomen.
Iets meer dan een maand geleden schreven we nog over de onveiligheid van sommige draadloze netwerken, maar het lijkt erop dat RSA Security hier binnenkort verandering in zal gaan brengen. Door met een laptop een straat door te rijden kon men eenvoudig binnenkomen op de bedrijfsnetwerken van een aantal grote organisaties, iets dat natuurlijk niet mogelijk zou moeten zijn. Om te voorkomen dat iedere voorbijganger op deze manier in kan loggen op het netwerk, heeft RSA een aanpassing aan het Wireless Equivalent Privacy protocol gemaakt. Dit protocol wordt gebruikt voor het beveiligen van informatie die via netwerken met de 802.11-standaard loopt.



  1. http://www.blogstuff.co.uk/dovendosi/

  2. http://www.blog-grossesse.com/dovendosi/

  3. http://blogs.elle.com.hk/dovendosi/

  4. http://www.zankyou.com/uk/b/goodbatterry


Bater¨ªa para ordenador HP OmniBook XE2

El dispositivo, que soporta la nueva generaci¨®n de telefon¨ªa m¨®vil 4G LTE y HSPA+42 Mbps y corre sobre la plataforma Android 4.2.2 (aunque mejorado con m¨²ltiples funcionalidades), ha sido presentado por JK Shin, presidente y responsable de la divisi¨®n de Comunicaciones y TI de Samsung, quien ha asegurado que se trata de un smartphone que ¡°incorpora innovaci¨®n inspirada en las personas¡±. En palabras de Shin, con el nuevo m¨®vil ¡°mejorar¨¢ nuestra forma de vida¡±. Y es que, seg¨²n el presidente de la compañ¨ªa, para su creaci¨®n la firma ha escuchado las demandas de los usuarios.Lo que primero resalta a la vista del nuevo dispositivo es su pantalla Super Amoled en alta definici¨®n y de 5 pulgadas para ¡°mostrar las im¨¢genes con la mayor calidad¡±. Pensado como un m¨®vil que siempre nos acompaña y dado que la toma de fotos y grabaci¨®n de v¨ªdeos son dos de las actividades m¨¢s utilizadas por los usuarios de este tipo de dispositivos, el nuevo Galaxy incorpora no solo una c¨¢mara potente (de 13 megap¨ªxeles) en la parte de atr¨¢s sino otra en la parte de delante para poder usar ambas c¨¢maras simult¨¢neamente.


Adem¨¢s, el dispositivo nos permite elegir entre una amplia variedad de efectos de marco (por ejemplo se puede introducir una foto m¨¢s pequeña dentro de una grande, etc.). En concreto, hay ocho formas posibles de combinar las fotos realizadas con la c¨¢mara trasera y la delantera. Por otra parte incorpora una funcionalidad de Dual Video Call para poder hacer y recibir videollamadas al tiempo que puedes enseñar qu¨¦ est¨¢s viendo durante la llamada. No obstante, las funcionalidades de la c¨¢mara van mucho m¨¢s all¨¢, pudiendo tomar m¨²ltiples fotograf¨ªas en tomas seguidas, grabar el sonido a la vez que se hacen fotos¡­ Y todo este material se almacena autom¨¢ticamente en un ¨¢lbum que en el nuevo dispositivo se enriquece con m¨²ltiples funcionalidades. Asimismo, la compartici¨®n de estas im¨¢genes y otros contenidos como m¨²sica, documentos y juegos se facilita al m¨¢ximo (no es necesario WiFi) mediante la funcionalidad Group Play.


Otra de las funcionalidades m¨¢s interesantes (y m¨¢s esperadas) es el control del dispositivo mediante los movimientos de los ojos y la voz. Integra una funcionalidad de pausa inteligente que permite, por ejemplo, parar un v¨ªdeo que estemos viendo si retiramos la vista de la pantalla (el v¨ªdeo vuelve a arrancar al volver a mirarla). Adem¨¢s, es posible manejar el navegador y controlar los emails sin tocar la pantalla, tan solo con movimientos oculares y de la mano (sin tocar), e incluso cambiar la m¨²sica que estemos escuchando con un gesto. La activaci¨®n de los comandos por voz tambi¨¦n est¨¢ muy avanzada.Tambi¨¦n destacan un traductor instant¨¢neo de voz y texto, un lector ¨®ptico y una funcionalidad que permite controlar desde el m¨®vil los dispositivos de entretenimiento del hogar (televisi¨®n, set-top box, reproductor de DVD e incluso el aire acondicionado). Por incorporar, integra hasta unos sensores para monitorizar la salud del usuario a trav¨¦s de un software espec¨ªfico (S Health).



Adem¨¢s, dado que est¨¢ pensado para combinar el ocio y el trabajo, cuenta con una soluci¨®n (Knox) para protecci¨®n de datos. Como ¨²ltimos datos destacables hay que resaltar sus 2 GB de RAM y su bater¨ªa, que se puede quitar.Amazon ha anunciado que ya puede adquirirse en su tienda española la nueva versi¨®n de su tableta HD superventas, Kindle Fire 8,9¡¯¡¯, que incorpora pantalla grande (1920 x 1200 p¨ªxeles), audio dolby y wifi de doble banda, entre otras caracter¨ªsticas.Los clientes españoles podr¨¢n adquirir la nueva Kindle por 269 euros, si se hacen con la versi¨®n de 16 GB, y 299 euros, si optan por la de 32 GB.Kindle ofrece as¨ª una resoluci¨®n (1920 x 1200) equiparable a la de una televisi¨®n HD. La casa quer¨ªa apostar en esta ocasi¨®n por un dispositivo que destacase tanto en hardware como en software.En lo primero, gracias a su bater¨ªa de diez horas de duraci¨®n, su ya mencionada pantalla, a su conexi¨®n WiFi de doble banda con doble antena MIMO, su procesador TI OMAP de ¨²ltima generaci¨®n, as¨ª como su co-procesador de gr¨¢ficos Imagination SGX544, sus altavoces est¨¦reo y su c¨¢mara HD frontal, entre otras caracter¨ªsticas.


Y, en cuanto a lo segundo, la tienda online destaca, por un lado, la capacidad de esta tableta para integrar plataformas, señalando que los clientes pueden leer y sincronizar sus dispositivos a trav¨¦s de iPad, iPhone, PC, Mac y dispositivos Android.Por otra parte, Amazon recuerda el ¡°gran ecosistema de contenido¡± con el que cuenta, conformado por m¨¢s de 22 millones de canciones, libros, aplicaciones y juegos, adem¨¢s de todas las funciones especiales para clientes (recomendaciones, comentarios, compras en un clic).En este sentido, anuncia que todas las tabletas Kindle Fire 8,9¡¯¡¯ quedar¨¢n pre-registradas en la cuenta de Amazon de su propietario, que se iniciar¨¢ autom¨¢ticamente con su nombre. De esta forma, todo su contenido Kindle le espera, listo para ser descargado y le¨ªdo sin necesidad de cables ni configuraciones.


La compañ¨ªa recuerda que a los 16 GB o 32 GB de capacidad con los que se cuenta en el dispositivo hay que sumarle la posibilidad de almacenamiento gratuito en el cloud que Amazon proporciona para el contenido digital Amazon.
Si bien General Motors ya ofrece a los propietarios de sus veh¨ªculos OnStar, un servicio m¨®vil de ayuda en caso de siniestro, los conductores estadounidenses podr¨¢n disfrutar en apenas unas semanas de un nuevo dispositivo capaz de instalarse en cualquier veh¨ªculo, independientemente del fabricante. Su nombre es Splitscnd.Seg¨²n recoge thenextweb.com, Splitscnd cuenta con una tarifa de suscripci¨®n mensual (14,95 d¨®lares, unos 11 euros) m¨¢s competitiva que la de OnStar (18,95 d¨®lares, unos 14 euros) y con un precio de salida relativamente asequible para su dispositivo: 199 d¨®lares, algo m¨¢s de 150 euros. La diferencia radica en que OnStar viene incorporado al coche y no es necesario realizar un desembolso inicial por ¨¦l, pero Splitscnd es compatible con cualquier veh¨ªculo.Sus usuarios no tienen que sincronizar este dispositivo con ning¨²n otro para que funcione; lo ¨²nico que necesita Splitscnd es conectarse al encendedor del coche. En caso de accidente, Splitscnd lo detectar¨¢ y contactar¨¢ con los servicios de emergencias.


Cuenta con un sistema de respuesta autom¨¢tica (en caso de que el conductor no se encuentre en condiciones de contestar) y tambi¨¦n permite que se env¨ªen las coordenadas del lugar de los hechos v¨ªa GPS.Otras de sus funcionalidades son el sistema Family Finder, que permite geolocalizar a tus seres queridos desde tu coche, una bater¨ªa aut¨®noma de una hora de duraci¨®n, por si la del veh¨ªculo se acaba, un cargador USB para dispositivos m¨®viles y una garant¨ªa de un año.Splitscnd fue creado por Chris Thompson y William Green en 2010, mientras estudiaban en la Universidad de Vanderbilt. El pasado año la compañ¨ªa gan¨® m¨¢s de dos millones de d¨®lares gracias a esta herramienta que, de momento, solo funcionar¨¢ en Estados Unidos.Los mejores momentos, propuestas y productos del Mobile World Congress este año. ¿Qui¨¦n ganar¨¢ la carrera del m¨®vil?Este año, la verdad, el Mobile World Congress me ha parecido mas flojo que en ediciones pasadas. Cada año me sorprende m¨¢s que esta mega-feria pueda seguir sobreviviendo sin las dos grandes figuras de la industria, Apple y Google.


A¨²n as¨ª, he podido ver novedades de algunos fabricantes y como siempre tendencias interesantes. Por resumir en muy pocas palabras, podr¨ªamos decir que Samsung sigue persiguiendo a Apple lanzando el Tablet Galaxy Note 8.0, muy en la l¨ªnea de iPad Mini, que los fabricantes chinos ZTE ¨CGrand Memo- y Huawei ¨C Asced P2- vienen pisando fuerte con terminales de gran pantalla y con precios muy competitivos, que el despliegue de la tecnolog¨ªa 4G tendr¨¢ que esperar un par de años en España, y que Nokia esta impulsando terminales para pa¨ªses emergentes de muy bajo coste, solo 15€, y con hasta bater¨ªa para 30 dias.Iv¨¢n Burgos es consultor en la industria de la geolocalizaci¨®n, apps, ecosistemas de desarrollo m¨®vil, marketing movil y marketing en redes sociales. En los ¨²ltimos 10 años ha desarrollado su carrera en el sector de las telecomunicaciones y la geolocalizaci¨®n en empresas como Nokia, Samsung o Navteq. M¨¢s informaci¨®n sobre Iv¨¢n



Lo realmente diferente y emocionante han sido los movimientos en el ¨¢rea de los sistemas operativos m¨®viles. He podido observar la presentaci¨®n de 3 sistemas que tienen sin duda propuestas interesantes y que van animar la industria y los ecosistemas de desarrolladores: FirefoxOS, Ubuntu Touch y Tizen 2.0. Impresionante la puesta en escena de FirefoxOS, que cont¨® en su presentaci¨®n con partners como Telefonica, LG, Huawei, ZTE, Sony y otros. FirefoxOS es la apuesta por los smartphone mas econ¨®micos, gracias a los limitados recursos que necesita. Y adem¨¢s cuenta desde su lanzamiento con apps destacadas como Wikipedia, Twitter, Airbnb, Wired, MTV, Nokia Here, Evernote, Tweetdeck, Facebook¡­ un portfolio de apps potente. Creo que Firefox OS tiene una oportunidad en el mercado y que representa la coherencia por parte del proyecto Mozilla a la hora de atacar el negocio de la movilidad.


La organizaci¨®n del MWC 2013 ha otorgado el premio ¡°Mejor Innovacion 2013¡± a Ubuntu Touch, el Sistema Operativo para smartphones y tablets de Canonical. Ubuntu trae aportaciones muy interesantes, como una verdadera multitarea, ausencia de botones f¨ªsicos, y acceso a las preferencias del sistema sin abandonar la aplicaci¨®n en uso. Sin duda todo muy innovador, pero queda pendiente la reacci¨®n de la comunidad de desarrolladores a la hora de tener un ecosistema potente de apps.Finalmente, un gran desconocido: Tizen 2.0 es un sistema operativo de c¨®digo abierto basado en Linux, y por lo tanto muy adaptable. Cuenta con el apoyo de Samsung y otras importantes empresas como Intel, Panasonic, NEC, Sprint, Orange o Vodafone. Su interface es limpia y minimalista, y a diferencia de FirefoxOS esta pensado para smartphones de alta gama con hardware muy potente.MWC 2013 ha sido en definitiva la edici¨®n de los sistemas operativos m¨®viles. Han quedado muchas preguntas en el aire: ¿lograra alguno de estos nuevos sistemas operativos implantarse con ¨¦xito, donde ya han fracasado MeeGo o WebOS?.


La lucha por convertirse en el tercer ecosistema del mercado por detr¨¢s de Android e iOS parece estar abierta, despu¨¦s de que BB10 Y WP8 presenten serias dudas de poder consolidarse. Tenemos todo un año por delante para ver como se desarrollan estas propuestas, y en MWC 2014 veremos qui¨¦nes han sido los ganadores y los perdedores de la carrera m¨®vil.El sueño de los amantes de tron o del traje de Iron Man ahora est¨¢ m¨¢s cerca: un traje robot innovador e intuitivo al estilo ¡®cyborg¡¯ ha recibido la luz verde de seguridad internacional. Aunque tenga color blanquecino-amarillento y parezca de los 90, este invento marca un antes y un despu¨¦s en la rob¨®tica: tiene el potencial de ayudar a todas las personas que tienen problemas de movilidad y da a sus usuarios una incre¨ªble fuerza.


El invento, llamado Hybrid Assistive Limb o HAL, es un exoesqueleto rob¨®tico desarrollada por la fabricante japonesa de robots Cyberdyne. El cuerpo rob¨®tico detecta los movimientos musculares del usuario para anticipar y potenciar el movimiento, seg¨²n explica la empresa: ¡°Cuando una persona intenta moverse, las señales nerviosas se env¨ªan del cerebro a los m¨²sculos por medio de neuronas, moviendo el sistema musculoesquel¨¦tico como consecuencia. En ese momento, las d¨¦biles bioseñales pueden ser detectadas en la superficie de la piel. Bas¨¢ndose en las señales obtenidas, la unidad de poder se controla para mover la articulaci¨®n al un¨ªsono con el movimiento muscular del usuario, permitiendo a HAL apoyar al usuario en sus acciones diarias¡±, apunta. Se trata del primer robot tipo cyborg que se controla a trav¨¦s de este sistema h¨ªbrido.El exoesqueleto ayuda a convertir a la persona que lo lleva puesto en una especie de superhombre: alguien muy fuerte, capaz de levantar mucho peso y de controlar los movimientos de forma minuciosa. A pesar del nombre, HAL ha alcanzado el ¨¦xito en Jap¨®n por la ayuda que presta a los pacientes con problemas de movimiento. Ahora, el gadget ha logrado la concesi¨®n de un certificado de garant¨ªa internacional, basado en un borrador sobre seguridad para robots personales que se espera sea aprobado a finales de este año, seg¨²n ha recogido Business Insider.



  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/1997479/

  2. http://s15.zetaboards.com/davydenko/forum/3380562/

  3. http://akkusmarkt.bling.fr/

  4. http://akkusmarkt.freeblog.biz

  5. http://certamente1.diarynote.jp/


Accu Dell 1F749

Het Britse team, werkzaam op het Department of Engineering aan de universiteit van Cambridge, werd op het idee gebracht door de oprolbare 'snap-on' armbanden, die onder meer door kinderen worden gebruikt. Het ontwikkelde plaatmateriaal is in eerste instantie bedoeld als drager voor flexibele elektronica zoals beeldschermen, die zijn toepassing kan vinden in producten als elektronische kranten, oprolbare toetsenborden en laptops, of compacte mobieltjes. 'Omdat het van een enkele metaalplaat gemaakt is, is het goedkoop en snel te produceren, licht van gewicht en daardoor makkelijk draagbaar', zegt teamleider Dr. Keith Seffen, die ook nog andere toepassingsmogelijkheden ziet. 'De platen zouden kunnen dienen als tijdelijke onderkomens voor noodsituaties. Ze zijn transporteerbaar en oprolbaar, maar bezitten tevens een structurele stijfheid.' Daarnaast zou de shapeshiftende plaat ook als herbruikbaar verpakkingsmateriaal kunnen worden ingezet.


Apple heeft opnieuw een product recall voor laptopaccu's moeten organiseren. Het gaat om batterijen die dit jaar tussen februari en mei los of met een MacBook Pro met een 15"-scherm zijn verkocht. De desbetreffende batterijen hebben het modelnummer A1175 en daarnaast een serienummer dat op U7SA, U7SB of U7SC eindigt. Andere batterijen hoeven niet vervangen te worden. Klanten die een mislukte accu willen terugsturen moeten zich melden op de Apple-site, waarna ze een nieuw exemplaar krijgen toegezonden. De oude batterij hoeft pas daarna te worden teruggestuurd om 'op de juiste manier gerecycled te worden.''Wij hebben onlangs geconstateerd dat sommige 15-inch MacBook Pro-batterijen die aan Apple zijn geleverd, niet voldoen aan de hoge eisen die wij stellen aan de prestaties van batterijen', schetst de fabrikant het probleem. Hoewel de brandende laptops je dezer dagen vrijwel letterlijk om de oren vliegen, bezweert Apple echter dat er geen enkel veiligheidsrisico bestaat en dat zijn klanten in afwachting van een vervangend exemplaar hun accu's gewoon kunnen blijven gebruiken. Dezelfde MacBook-versie werd eerder door problemen met zowel onbetrouwbare als brandgevaarlijke batterijen geplaagd.


Op het Intel Developer Forum heeft het bedrijf Zinc Matrix Power zijn alternatief voor Li-Ion-accu's voorgesteld. De nieuwe oplaadbatterijen zijn gebaseerd op een chemisch mengsel van zilver, zink en water en zouden volgens de directeur van het ontwikkelende bedrijf veiliger, beter - in die zin dat de batterij meer energie kan leveren - en milieuvriendelijker zijn dan de huidige accu's. Op het IDF wordt dan ook een laptop tentoongesteld die zijn energie uit de nieuwe ZMP-batterij haalt. Voor deze technologie zijn geen brandbare stoffen benodigd en bovendien zouden de accu's geen last hebben van verlies van energie via warmteontwikkeling. Ook ontploffingen zouden niet mogelijk zijn, zo wordt met een knipoog gemeld. Het bedrijf heeft meer dan 35 miljoen dollar weten te verzamelen en kon daarvoor onder andere op Power Ventures, Intel Capital en OnPoint rekenen, naast een groep priv¨¦-investeerders. De accu's worden geproduceerd door Tyco en vanaf begin 2007 zullen de eerste testexemplaren beschikbaar zijn voor geïnteresseerden.Sharp heeft op de CES nieuwe lcd-televisies aangekondigd, waaronder het nieuwe topmodel LE935, die net als de nieuwe LE732, in een 70"-versie leverbaar is, en de LE83x-serie. Ook introduceert het bedrijf nieuwe tv's met normale rgb-lcd's.


De LE935 wordt het nieuwe topmodel van Sharp. Die tv is te zien als de echte opvolger van de XS1-serie en is voorzien van led's achter het paneel waarmee in zones het scherm lokaal gedimd kan worden. Op de CES toonde Sharp de LE935 in de 70"-uitvoering. Het bedrijf noemt zich dan ook niet voor niets 'marktleider in zeer grote hdtv's'. Ook is de tv leverbaar in kleinere beeldformaten, maar precieze details daarover zijn nog niet duidelijk. Uiteraard ontbreekt 3d-ondersteuning niet bij de LE935.De LE830- en de LE835-series betekenen een verdere verbreding van Sharps aanbod van 3d-Quattron-tv's. In 2010 was alleen de LE925, het huidige topmodel, met 3d-ondersteuning uitgerust. Beide nieuwe 3d-tv's zijn verkrijgbaar in de beeldformaten 40", 46", 52" en 60". Ze zijn standaard voorzien van een ethernetconnector en wifi, waarmee in de Verenigde Staten onder meer online diensten als Netflix, Vudu en Cinema Now zijn te benaderen. Beide toestellen hebben een edge-lit led-backlight.Hoewel de twee series er hetzelfde uitzien, verschillen ze op een aantal punten. Zo is de LE835 uitgerust met wat Sharp Quad Pixel Plus-technologie noemt, waarmee de 'beeldresolutie wordt verhoogd'. Ook beschikt de LE835 over AquoMotion 240-bewegingscompensatie voor het verminderen van beeldvervaging bij snel bewegende beelden. Het is niet bekend met welke bewegingscompensatie de LE830 is uitgerust.



Daarnaast heeft Sharp in Las Vegas de LE732 gepresenteerd, die, net als de Infinia LEX9, voorlopig alleen in een 70"-uitvoering uitgebracht wordt. Deze tv is in tegenstelling tot de LEX9 voorzien van een full-led backlight. Dankzij Sharps IP Control-functionaliteit kunnen de basisinstellingen van de tv en video- en audioapparatuur gewijzigd worden via een laptop of pc in het thuisnetwerk. IP Control werkt zowel over ethernet als over wifi.Naast de nieuwe Quattron-modellen met de rode, groene, blauwe en gele subpixels, heeft Sharp op de CES ook een nieuwe televisie zonder de vierde, gele subpixel geïntroduceerd. Deze LE-60LC632 is een 120Hz-lcd met een diagonaal van 60" en een edge-lit led-backlight. Net als bij bovenstaande Quattron-modellen is wifi ingebouwd en kan video en audio via dlna naar de tv gestreamd worden. Nieuw is Aquos Advantage Live, een dienst waarmee de helpdesk van Sharp de tv online kan benaderen om aanpassingen te doen.Verder kondigde Sharp de LE430-serie aan. Deze televisies hebben net als de bovengenoemde modellen vier hdmi-poorten en zijn leverbaar in de beeldformaten 19" en 32". De naamgeving doet vermoeden dat de LE430-serie de huidige LE320-serie opvolgt, maar vreemd genoeg zijn beide nieuwe toestellen voorzien van hd-ready-panelen terwijl de 32"-LE320 een full-hd-toestel is. De LE430-serie kan via een usb-ingang foto's vertonen en muziek afspelen, maar een afspeelmogelijkheid voor video ontbreekt.


De LE835's liggen vanaf februari in de Amerikaanse winkels, terwijl de LE830-serie en de 32"-LE430 vanaf maart in de Verenigde Staten te koop zijn. In april komen de LC-60LE632 en de 19"-LE430 in de handel en in mei ten slotte is de LC-70LE732 verkrijgbaar. Prijzen zijn nog niet bekendgemaakt.NEC heeft laten weten dat het zich zal terugtrekken van de pc-markt in Europa, Afrika en het Midden-Oosten. De Japanse elektronicafirma ziet door de wereldwijde economische malaise en felle concurrentie weinig heil meer in de verliesgevende verkoop van pc's.NEC logoHet bedrijf is in Japan marktleider bij de verkoop van pc's en notebooks, maar NEC wil zijn productiefaciliteit in de Franse stad Angers gaan sluiten. Van de 510 werknemers in Frankrijk zouden slechts 90 personen hun baan kunnen behouden. De fabriek produceert jaarlijks 400.000 pc's en notebooks voor de zakelijke markt, goed voor 13 procent van de wereldwijde verkoop van NEC. De elektronicafabrikant laat aan The Register weten dat het zich op de Europese markt wil gaan richten op de verkoop van server- en netwerksystemen. Om verder kosten te besparen wil NEC de serversystemen door andere partijen laten bouwen.


Het besluit van NEC om de Europese pc-markt vaarwel te zeggen, maakt onderdeel uit van een grootschalige herstructureringsoperatie. De elektronicafabrikant besloot eerder deze maand na een kwartaalverlies van meer dan een miljard euro om wereldwijd ongeveer 20.000 banen te schrappen. Verder zal de firma stoppen met de productie van kleinere, industriële lcd-panelen.Dell is in de VS gestopt met de online verkoop van computers die voorzien zijn van een AMD-processor. Amerikaanse klanten die een Dell-systeem met een AMD-cpu wensen, zullen zich tot winkelketens moeten wenden.Dell AMD Dell voert momenteel een beperkt aantal systemen met een processor van AMD, zoals de Latitude D531-, de Inspiron 1501- en Vostro 1000-laptops en de Optiplex 740-desktops. Wie de systemen op de Amerikaanse website opzoekt krijgt echter de melding dat computers met AMD-processors online niet beschikbaar zijn. Dell verwijst zijn klanten daarbij naar de retailwinkels die computers van de fabrikant verkopen.


Nadat Dell jarenlang alleen via zijn website bestellingen aannam, heeft het bedrijf in het afgelopen jaar zijn strategie gewijzigd en wereldwijd overeenkomsten gesloten met een groot aantal winkelketens zoals het Amerikaanse Staples, het Franse Carrefour en de Britse Dixons Store Group. In Nederland heeft de computerfabrikant nog geen partner gevonden en op de Nederlandse site worden de AMD-systemen, net als op diverse andere Europese sites, dan ook nog gewoon online aangeboden.Het besluit van Dell is echter vooral opmerkelijk omdat Dell pas sinds mei 2006 AMD-systemen voert. De computerbouwer leverde voorheen alleen Intel-systemen, maar zag zich door de introductie van de Opteron en het uitblijven van de Core Duo gedwongen om de cpu's van de concurrent te gaan leveren. Dat de onlinespecialist de AMD-chips binnen twee jaar weer uit zijn belangrijkste channel verwijdert, zegt veel over de problematische situatie waarin AMD verkeert. Dell heeft overigens nog geen officiële reactie op het besluit gegeven.


Het Duitse TecChannel meldt dat JVC een nieuw notebook in het assortiment heeft. De MP-XP731 is een zeer kleine laptop en volgt met zijn Centrino-hart zijn voorgangers op die rond Intel's Pentium III gebouwd waren. De basis wordt gevormd door een Ultra Low Voltage 1GHz Pentium-M processor met 256MB geheugen in combinatie met een 40GB harde schijf. De aantrekkelijke afmetingen van 22,5 x 2,95 x 15,2cm en het gewicht van 900 gram worden mogelijk gemaakt door het kleine 8,9"-scherm met een resultie van 1024 bij 600 pixels. Uiteraard is hij standaard van Wi-Fi (802.11b) voorzien, het SD-memory-card slot van zijn voorganger zien we echter niet meer terug. Het apparaat moet officieel 2199 euro opbrengen, maar wordt via internet al voor minder aangeboden.De bekende fabrikant van tekentabeletten Wacom heeft zijn Intuos-serie uitgebreid met een nieuw model. Met de Intuos3 A6 Wide richt de fabrikant zich met name op gebruikers die de Wacom-invoerapparatuur gebruiken in combinatie met een breedbeeldscherm, waarbij deze kleine uitvoering van de Intuos voornamelijk geschikt is voor gebruik in combinatie met een laptop. De Intuos3 A6 Wide vervangt de Intuos3 A6 met een 4:3-verhouding en completeert de reeks breedbeeldtablets in deze modelserie. Naast de A6-uitvoering is er namelijk ook al een A5- en A3-variant waarbij het actieve vlak een breedbeeldformaat heeft.



Wacom Intuos3 A5 WideDe nieuwe Intuos3 A6 Wide heeft een werkoppervlak van 98,4x157,5mm waarmee de verhouding tussen de hoogte en de breedte overeenkomt met 16:10 breedbeeldverhouding. Het tekentablet heeft een resolutie van 5080dpi en is in staat om 1024 drukniveaus te onderscheiden voor zowel het tekenen als het 'gummen'. Naast het tekenoppervlak bevat de Intuos3 A6 Wide acht zogenaamde ExpressKeys, waarmee veelgebruikte functies kunnen worden bediend. Twee Touch Strips maken het mogelijk om doormiddel van een vingerbeweging te scrollen binnen een venster of in en uit te zoomen. Zoals de meeste moderne tekentablets is de nieuwe Wacom uitgevoerd met een USB-aansluiting en compatible met Windows en Mac OS X. De nieuwe Intuos A6 Wide is vanaf deze maand beschikbaar voor een adviesprijs van 229,90 euro.Asus heeft de definitieve specificaties, prijzen en namen van de komende Eee pc-modellen gepresenteerd. Aan het eind van de maand zal de levering van start gaan van vier varianten van de budgetlaptop.


Half augustus spraken bronnen binnen Asus op het EeeUser-forum nog over de komst van drie verschillende Eee pc-varianten. Uit de specificaties op de EeePc-site blijkt nu dat er naast modellen met een 2GB- en een 8GB-ssd twee varianten met een 4GB-opslagschijf komen. Het enige verschil tussen de Eee pc 4G en de Eee pc 4G Surf is daarbij dat de laatste niet over een geïntegreerde camera beschikt. Een versie met een opslagcapaciteit van 16GB, waar eerder nog wel sprake van was, komt niet op de lijst voor.De Eee pc-modellen worden geleverd met Linux maar kunnen ook Windows XP draaien. Daarnaast biedt Asus de mogelijkheid de notebooks met Windows Vista uit te rusten, aldus het persbericht. De meerprijs van Windows zou 1000 Taiwanese dollars bedragen, volgens persbureau Reuters, oftewel omgerekend 22 euro. Hoe Asus dit wil bewerkstelligen is niet duidelijk, daar de Eee pc op een aantal vlakken niet voldoet aan de minimale systeemeisen van zelfs de eenvoudigste versie van Vista.


Bater¨ªa para ordenador HP ProBook 5330m

Se trata de un dispositivo de gama media y que incluye Windows Phone 8 como sistema operativo y servicios de Nokia, como HERE Maps y Here Drive, que permiten localizar el destino deseado y la mejor ruta en coche, as¨ª como informaci¨®n de tiendas, restaurantes y establecimientos que est¨¢n alrededor; y Nokia M¨²sica+ con Mix Radio, para que los usuarios puedan escuchar canciones en streaming de forma gratuita a trav¨¦s del m¨®vil, localizar conciertos, comprar entradas y compartirlo todo a trav¨¦s de las redes sociales.El m¨®vil, elegante y de poco peso, cuenta adem¨¢s con una bater¨ªa de larga duraci¨®n que, aseguran desde Nokia, ¡°podr¨¢ ser utilizado mucho m¨¢s tiempo de lo que se espera en un smartphone tan avanzado¡±. Adem¨¢s, incluye la opci¨®n de añadir carga inal¨¢mbrica con una carcasa especial.
Otra caracter¨ªstica destacable del nuevo Lumia de gama media es su pantalla t¨¢ctil, muy brillante, que funciona incluso con guantes. Adem¨¢s, incorpora una c¨¢mara con ¨®ptica exclusiva Carl Zeiss y gran angular de f/1.9, que ofrece al usuario la posibilidad de obtener fotos claras y n¨ªtidas de d¨ªa y de noche, as¨ª como una c¨¢mara frontal con calidad HD. En su interior resalta tambi¨¦n su procesador, un Snapdragon S4 Plus de Qualcomm, optimizado para la experiencia Windows Phone 8.


El nuevo Lumia 720 se vende en el mercado libre a un precio de 319 euros (IVA incluido), aunque ya hay operadoras, como Vodafone, que lo comercializan con Joyn, el llamado ¡®Whatsapp de las operadoras¡¯ de forma nativa. En concreto, Vodafone pone este dispositivo (en este caso de color negro) a disposici¨®n de profesionales con un compromiso de 24 meses desde 49 euros, con las tarifas Base Pro y Base2 Pro, y desde cero euros con Base3 Pro y planes Vodafone RED Pro.Asimismo, los clientes particulares pueden adquirirlo en las tiendas Vodafone y online con un compromiso de 24 meses desde 49 euros con tarifas Base y Base2, y desde cero euros con Base3 y planes Vodafone RED.La llegada de Windows 8 con su interfaz Metro y su capacidad para desdoblarse en un uso tradicional y un segundo entorno t¨¢ctil, est¨¢ permitiendo que los fabricantes de PC creen productos realmente interesantes. Un buen ejemplo es este ¡°convertible¡± el Lenovo IdeaPad Yoga de 13 pulgadas, que es b¨¢sicamente un ultrabook pero que puede plegarse hacia atr¨¢s para convertirse en una tableta de gran tamaño o en un ordenador t¨¢ctil que puedes usar para hacer presentaciones, o para usar apps t¨¢ctiles de m¨²ltiples formas.


As¨ª, el IdeaPad puede usarse a modo de port¨¢til, en modo atril (similar al uso de port¨¢til, pero m¨¢s c¨®modo para usar con la interfaz t¨¢ctil, en modo tableta sujeto o sobre las piernas) y en modo presentaci¨®n, que puede venir bien para mostrar contenidos a un grupo de personas.El diseño del IdeaPad es sobrio (aunque evidentemente es muy distinto de las l¨ªneas Thinkpad que el fabricante adquiri¨® a IBM), mezclando el interior de pl¨¢stico negro mate con una carcasa exterior en un tono naranja cobrizo con un acabado metalizado en el que destacan las bisagras met¨¢licas de la pantalla (quiz¨¢ nos ha decepcionado que la carcasa no tiene el color naranja tan vivo que se ve en las im¨¢genes del fabricante, y el producto real es de un color cobre mucho m¨¢s apagado y soso). El tacto es agradable y el acabado interior es de un pl¨¢stico que da sensaci¨®n de goma al tacto. En el exterior (de magnesio seg¨²n Lenovo) s¨®lo est¨¢ marcado el logotipo de Lenovo en acabado cromado con un tamaño algo excesivo para nuestro gusto (o quiz¨¢ lo que no nos gusta mucho es el logotipo en s¨ª). El equipo se vende tambi¨¦n en color gris, y lo cierto es que cuesta creer que, puestos a apostar por colores, Lenovo no haya creado al menos un equipo en acabado negro y s¨ª uno naranja.


El tacto del teclado, con teclas separadas, de los que se conocen como ¡°de tipo clichet¡±, es bastante bueno, pero nos hubiese gustado un teclado retroiluminado en un port¨¢til de este precio, ya que con este color negro, teclear en la oscuridad ser¨¢ dif¨ªcil. Un detalle de agradecer son la gran cantidad de botones de acceso r¨¢pido al brillo, volumen, la multitarea, etc., que hay en la parte superior combinadas con las teclas de funci¨®n. Lo que no nos ha gustado tanto es el trackpad, que aunque es de cristal, muy grande y c¨®modo, a veces no tienes claro c¨®mo hacer gestos como el desplazamiento (scroll) o sencillamente no responde como deber¨ªa.Como hemos explicado, el diseño del equipo es una especie de s¨¢ndwich que combina un pl¨¢stico negro con la carcasa externa naranja en aleaci¨®n de magnesio. En la parte frontal tienes el bot¨®n de encendido (poco visible ciertamente) y a su lado tambi¨¦n tienes un bot¨®n de inicio con recuperaci¨®n que deber¨¢s pulsar con un bol¨ªgrafo o un punz¨®n para evitar pulsarlo de manera involuntaria. En el lateral derecho tienes un bot¨®n de bloqueo de la orientaci¨®n. La refrigeraci¨®n del equipo sale toda por la rejilla que tiene en la parte trasera de la carcasa, que forma la espina sobre la que pivota la pantalla mediante las dos robustas bisagras del equipo.



Como empez¨® a hacer Apple con sus ultraport¨¢tiles, el equipo de Lenovo est¨¢ totalmente cerrado, de manera que no tienes una manera sencilla ni de remplazar la bater¨ªa, ni de actualizar ninguno de sus componentes, como la memoria RAM. Indagando hemos comprobado que el equipo s¨®lo tiene una ranura, por lo que, incluso aunque te atrevieses a quitar los tornillos torx que cierran el equipo, tendr¨ªas que pagar cerca de 300 euros para ampliar la memoria con un DIMM de RAM de 16 GB. As¨ª, la configuraci¨®n que adquieras es seguramente la que mantengas durante toda la vida del equipo, y no es que muchos usuarios actualicen sus port¨¢tiles, pero al cabo de un par de años puede ser una opci¨®n para revitalizar un equipo que empiece a quedarse anticuado.


La pantalla de 13 pulgadas del IdeaPad Yoga tiene una resoluci¨®n de 1.600 x 900 p¨ªxeles. Si bien no llega al Full HD o incluso m¨¢s all¨¢ como los Macbook Retina de Apple, es natural en este tamaño de pantalla y hay que tener en cuenta que los ultrabooks ¡°normales¡± de 13 pulgadas andan en los 1.366 x 768 p¨ªxeles de resoluci¨®n. Adem¨¢s la pantalla del IdeaPad es de una calidad excelente con tecnolog¨ªa IPS como tienen los iPad, con frontal de cristal y con un brillo y contraste excepcionales. Esta pantalla es adem¨¢s multit¨¢ctil a 10 puntos, lo que sin duda es importante porque, como veremos, en modo tableta se presta a usarla entre dos personas. En este aspecto, el Yoga es ciertamente sobresaliente.


En cuanto a la conectividad, se trata sin duda de uno de los puntos d¨¦biles del equipo. No tiene conexi¨®n Ethernet, lo que implica que en tu oficina s¨®lo podr¨¢s usar la conexi¨®n Wi-Fi, lo que a veces no es del agrado de los administradores de sistemas de las empresas. Tan s¨®lo tienes una conexi¨®n USB 2.0, un segundo puerto USB 3.0 y una conexi¨®n HDMI para una pantalla externa (esto ¨²ltimo s¨ª es un buen detalle). Nos hubiese gustado ver sin duda alg¨²n puerto USB 3.0 m¨¢s o quiz¨¢ alguna conexi¨®n de alta velocidad como Thunderbolt y, sobre todo, alguna manera de contar con una conexi¨®n Ethernet.Tiene una ranura para tarjetas SD, otro buen detalle, porque adem¨¢s queda totalmente escondida (aunque esto a veces es un problema porque tiendes a olvidarte de que te has dejado la tarjeta insertada), y la conexi¨®n de auriculares es combinada auriculares, micr¨®fono, de manera que puedes conectar un manos libres, aunque el fabricante advierte de que los de otras marcas pueden no funcionar, y tampoco funcionar¨¢ con un micr¨®fono convencional.


En cuanto al peso, con 1,54 Kg es un equipo ligero (pesa 200 gramos m¨¢s que el correspondiente equipo ultrabook ¡°normal¡± de Lenovo, probablemente por el peso de la pantalla multit¨¢ctil) pero no es exactamente una pluma. Pesa m¨¢s o menos lo mismo que un MacBook Pro Retina de 13¡± que pesa 1,6 Kg y bastante m¨¢s que el MacBook Air de 13¡± que pesa s¨®lo 1,35 Kg. Este peso, lo invalida pr¨¢cticamente como tableta de mano, pero sigue siendo muy ¨²til para ponerlo encima de una mesa y trabajar con el con apps t¨¢ctiles.Una de las cosas que nos ha gustado del IdeaPad es que es muy silencioso: tienes que pegar el o¨ªdo para escuchar los ventiladores. Sin embargo, lo que no nos ha gustado tanto es que el equipo se calienta bastante, sobre todo cuando lo usas un rato como tableta sobre las piernas, y acaba siendo una pequeña estufa (la causa m¨¢s probable es que en esta posici¨®n el equipo no refrigere de forma tan eficaz). No es algo que nos haya supuesto un problema para usar el equipo, pero desde luego no lo hace agradable de tener encima.



Como sucede en todos los ordenadores que usan discos duros de estado s¨®lido, la ventaja de la mayor velocidad y ausencia de partes mec¨¢nicas, tiene como inconveniente la menor capacidad de almacenamiento y el precio m¨¢s elevado de estas unidades. El IdeaPad Yoga que hemos analizado incluye 128 GB de disco, aunque el fabricante ofrece tambi¨¦n configuraciones con disco de 256 GB. Por otro lado, aunque el disco tiene 128 GB, el sistema crea diversas particiones (entre ellas, la partici¨®n que permite recuperar el equipo si algo falla en el sistema) que hacen que al final tengas unos 100 GB libres, y con el sistema operativo y un Office te vas a quedar en unos 60 ¨® 70 GB libres, lo que es una cantidad muy pequeña si usas el equipo para almacenar muchas fotos, etc.Como es habitual en los port¨¢tiles, el IdeaPad Yoga integra s¨®lo una c¨¢mara frontal orientada a videoconferencias. La resoluci¨®n de esta c¨¢mara es de 1.280 x 720 p¨ªxeles (720p) lo que significa que tiene menos de un megap¨ªxel. Adem¨¢s, la calidad de grabaci¨®n es muy, muy discreta, con una imagen muy granulada y con bastante ruido. Es verdad que esta c¨¢mara nos suele usarse para grabar v¨ªdeo, pero dado el car¨¢cter multifuncional del equipo nos hubiese gustado ver una c¨¢mara de m¨¢s calidad y que por lo menos capturase pel¨ªculas Full HD.


Por otro lado, el sonido es bueno, tiene poca potencia y no hay casi respuesta en graves, pero al menos el equipo ha sido diseñado para que los altavoces no distorsionen ni siquiera con el volumen al m¨¢ximo. De todas maneras, como sucede en la mayor¨ªa de los port¨¢tiles ultra compactos, el sonido est¨¢ m¨¢s bien pensado para que puedas ver una pel¨ªcula y escuchar el sonido que para disfrutar de m¨²sica, para lo que necesitar¨¢s conectar unos altavoces externos.El IdeaPad Yoga es sencillamente un ordenador muy r¨¢pido, aunque est¨¢ al mismo nivel que otras opciones de ultrabook con las mismas especificaciones. Lleva un procesador Core i5 Ivy Bridge, de ¨²ltima generaci¨®n, a 1,7 GHz que puede, en modo turbo alcanzar los 2,6 GHz. Esto, unido a los 8 GB de RAM y el disco SSD de estado s¨®lido de 128 GB, hacen que el equipo ¡°vuele¡±, a pesar de no integrar una tarjeta gr¨¢fica dedicada, esto es algo que no vas a notar con aplicaciones convencionales. En juegos de elevados requerimientos gr¨¢ficos es posible que esto sea una limitaci¨®n, pero es algo que seguramente s¨®lo le importa a los que buscan un equipo para juegos (cuya idea de ordenador est¨¢ habitualmente bastante alejada de este IdeaPad).


As¨ª, como dec¨ªamos, el IdeaPad 13¡± mueve con mucha soltura tanto el entorno convencional como el t¨¢ctil de Windows 8 y todo va fluido y sin retardos. Por otro lado, en muchas apps sigue teniendo un retardo excesivo entre los toques de pantalla y el funcionamiento, lo que hace que este Windows 8 est¨¦ muy por detr¨¢s del iPad . Lo bueno es que el tamaño permite usar algunos juegos multiusuario como el cl¨¢sico Pong como si fuese una mesa t¨¢ctil, algo que en una tableta de 10 pulgadas es muy inc¨®modo.En cuanto a autonom¨ªa, en nuestras pruebas no hemos conseguido m¨¢s de 5 horas de uso intensivo, aunque es probable que en un uso m¨¢s ligero llegues a las 6 horas y con un gran ahorro en el brillo de la pantalla o apagando las conexiones inal¨¢mbrica puedas lograr exprimir algo m¨¢s el equipo. No se puede decir que este sea un punto fuerte del equipo, pero tampoco est¨¢ por debajo de la media de ultrabooks, aunque s¨ª muy por debajo de las tabletas de gama alta que superan f¨¢cilmente las 8 horas.



  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/1997479/

  2. http://s15.zetaboards.com/davydenko/forum/3380562/

  3. http://akkusmarkt.bling.fr/

  4. http://akkusmarkt.freeblog.biz

  5. http://certamente1.diarynote.jp/