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Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Joko et Joko

Né(e) le 24 août 2016

10 ans

Depuis sa naissance

Mes rendez-vous : les nouvelles et les souvenirs du blog de Joko et Joko.

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Mes rendez-vous

Akku f¨¹r Compaq Presario V5000T

Samsung hat f¨¹r das Galaxy Tab der ersten Generation doch noch das mehrfach aufgeschobene Update auf Android 2.3.6 alias Gingerbread veröffentlicht. Zehn Monate mussten Besitzer des Android-Tablets auf das Update warten. Es wird wohl das letzte offizielle Update sein.
Samsung hat in den vergangenen Tagen das versprochene und mehrfach verschobene Update auf Gingerbread f¨¹r das Galaxy Tab der ersten Generation veröffentlicht. Das haben uns Leser berichtet und wird auch in Einträgen im Androidpit-Forum bestätigt. Samsung selbst hat die Verf¨¹gbarkeit des Updates nirgends angek¨¹ndigt.
Mindestens zehn Monate haben Besitzer des Galaxy Tab alias GT-P1000 nun auf das Update auf Gingerbread alias Android 2.3.x gewartet. Bisher lief Samsungs erstes Tablet noch mit Android 2.2 alias Froyo. Zunächst hatte Samsung das Update f¨¹r Mai 2011 versprochen, das Erscheinen dann aber noch zweimal verschoben. Zuletzt sollte das Update Ende August 2011 erscheinen. Seitdem hat Samsung kein neues Veröffentlichungsdatum daf¨¹r genannt.Google hatte Android 2.3 alias Gingerbread im Dezember 2010 veröffentlicht. Samsung hat sich also 14 Monate Zeit damit gelassen, das Update f¨¹r das Galaxy Tab fertigzustellen. Das nun f¨¹r das Galaxy Tab angebotene Android 2.3.6 wurde von Google im September 2011 veröffentlicht.


Das Update auf Android 2.3.6 wird von Samsung nur ¨¹ber die Kies-Software angeboten, so dass ein Computer erforderlich ist, um es zu installieren. Mit dem Update sollte das gesamte System insgesamt schneller funktionieren und reagieren. Google hat entsprechende Optimierungen am Betriebssystem vorgenommen. Zudem wurde die Bedienung ¨¹berarbeitet, mit der die Gerätesteuerung vereinfacht werden soll.Mit Android 2.3 können Anwender mit passenden Werkzeugen pr¨¹fen, ob eine bestimmte Anwendung den Akku besonders stark beansprucht. Insgesamt gibt das System dem Nutzer mehr Informationen dar¨¹ber, wie sich die einzelnen Systemkomponenten und Applikationen auf die Leistungsaufnahme auswirken. Es gibt nun auch einen zentralen Downloadmanager. Da von Samsung keine Angaben zu dem Update vorliegen, ist nicht bekannt, welche weiteren Änderungen das Update bringt.


Seit Anfang Januar 2012 steht eindeutig fest, dass Samsung f¨¹r das Galaxy Tab der ersten Generation kein Update auf das aktuelle Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich anbieten wird. Allerdings laufen bereits die Arbeiten daran, angepasste Android-Firmwares auf Basis von Android 4.0 f¨¹r das Galaxy Tab alias GT-P1000 zu entwickeln.Canons Selphy CP810 ist ein Fotodrucker, der nicht mit Tinten, sondern mit Farbfolien nach dem Thermosublimationsverfahren arbeitet. Mit einem optionalen Akku kann der Drucker auch unterwegs eingesetzt werden.
Canons Selphy CP810 ist mit einem 6,8 Zentimeter (2,7 Zoll) großen Display ausgestattet, ¨¹ber das die Bilder von eingesteckten Speicherkarten ausgewählt werden können. Auch eine einfache Bildbearbeitung ist enthalten.
Der "Auto Image Optimizer" kann Kontrast und Helligkeit der Bilder selbstständig korrigieren. Wahlweise sind auch manuelle Korrekturen möglich. Die Gesichtserkennung kann dazu eingesetzt werden, die Hautpartien weicher zu zeichnen als den Rest des Bildes.


Der Shelby-Drucker kann neben Speicherkarten auch ¨¹ber USB mit Pictbridge-kompatiblen Kameras oder Camcordern kommunizieren. Das Papier, das der Drucker verarbeitet, ist 148 x 100 mm groß. Alternativ sind auch Fotos in Kreditkartengröße (86 x 54 Millimeter) druckbar.Beim Thermosublimationsverfahren werden aufeinanderfolgend Folien in den Farben Cyan, Magenta und Gelb genutzt, die jeweils die gleiche Größe wie das zu bedruckende Papier haben. ¨¹ber einen Thermodruckkopf wird die Folie so stark erhitzt, dass die Farben an den erhitzten Stellen mit dem Papier verbunden werden. Der bedruckte Bereich wird danach mit einem glänzenden Schutzfilm ¨¹berzogen. Die Drucke sind sofort wischfest.Der Canon Selphy CP810 soll ab Mitte Mai 2012 f¨¹r rund 110 Euro erhältlich sein. Im Handel ist optional als Zubehör der Akku NB-CP2L f¨¹r rund 65 Euro erhältlich.



Mit der D800 bringt Nikon eine weitere Kamera f¨¹r professionelle Fotografen und Filmer auf den Markt. Neben hoher Auflösung gibt es auch Mikro- und Kopfhöreranschluss sowie unkomprimiertes Livevideo. Auch eine Spezialversion ohne Tiefpassfilter ist angek¨¹ndigt.
Es ist nicht der lange erwartete Nachfolger der fast vier Jahre alten D700 geworden - mit der D800 f¨¹r rund 2.900 Euro spricht Nikon vor allem die professionellen Anwender und sehr ambitionierte Amateure an. Die D700, die derzeit schon ab 2.000 Euro zu haben ist, bleibt weiter im Programm.
Damit kostet die D800 nur rund die Hälfte der vor vier Wochen vorgestellten D4, bietet aber viele der neuen Funktionen von Nikons High-End-Modell. Vor allem beim Filmen gibt es mehr Komfort. So ist nun neben dem Fotoauslöser ein Aufnahmeknopf f¨¹r Video angebracht, so dass nahtlos zwischen beiden Modi umgeschaltet werden kann. Ein externes Stereomikro sowie Kopfhörer können verwendet werden, was ratsam ist: Das interne Mikrofon beherrscht nur Mono. Tonaufnahmen können sowohl manuell als auch automatisch eingepegelt werden.¨¹ber ihren HDMI-Anschluss kann die D800 im Live-View-Modus Bild und Ton unkomprimiert ¨¹bertragen. Die Aufnahmen lassen sich so im Studio von einem externen Rekorder speichern. Werden beim Filmen simultan Fotos geschossen, so d¨¹rfen diese bis zu 6.720 x 3.776 Pixel groß sein (25 Megapixel), sie liegen dann im 16:9-Format vor. Die volle Auflösung des Sensors von 7.360 x 4.912 Punkten (36 Megapixeln) steht nur beim Fotografieren zur Verf¨¹gung.


Gefilmt wird mit bis zu 1.920 x 1.080 Pixeln, dabei steht entweder das FX- oder DX-Format des Sensors zur Verf¨¹gung. Die Bildrate bei Full-HD kann 24, 25 oder 30 fps betragen, bei 1.280 x 720 Pixeln sind auch 60 fps möglich. Alle Filme werden in Vollbildern, also progressiv gespeichert. Das Containerformat ist MOV, darin stecken H.264-Clips.Den CMOS-Sensor hat Nikon nur bis ISO 6.400 kalibriert, die extreme Empfindlichkeit der D4 ist also nicht gegeben. In den unkalibrierten "Hi"-Stufen kommt die D800 immerhin auf umgerechnet ISO 25.600. Wie bei den Profikameras ¨¹blich, ist auch die höchste Bildrate f¨¹r Fotos nur mit Zubehör zu erreichen: Mit dem optionalen Batteriegriff sind 6 Bilder pro Sekunde im DX-Format möglich, ohne nur vier - aber auch im FX-Vollformat.Das Gehäuse der D800 ist gegen Staub und Spritzwasser gesch¨¹tzt und aus Magnesium gefertigt. Inklusive Akku und Speicherkarte soll es laut Nikon 1.000 Gramm wiegen und damit rund 10 Prozent weniger als das der D700. Speicherkarten nach CF (UDMA 7) und SD-Karten bis UHS-1 nimmt die Kamera in je einem Slot entgegen. Wahlweise kann eine Karte automatisch Backups der aufgenommenen Daten anlegen. Weitere technische Daten zeigt Nikons umfangreiche Feature-Liste.


Ende März 2012 soll die D800 verf¨¹gbar sein, die Preisempfehlung liegt bei 2.899 Euro. Ein Spezialmodell stellt die D800E f¨¹r 3.219 Euro dar, die im April auf den Markt kommen soll. Bei dieser Kamera ist der Tiefpassfilter vor dem Sensor nicht vorhanden. Das bringt den letzten Rest der möglichen Schärfe, erhöht aber auch das Risiko von Moir¨¦-Mustern und Farbsäumen an Detailkanten.Samsung hat mit der Verteilung eines Android-Updates f¨¹r das Galaxy S2 begonnen. Das Smartphone läuft nach dem Update mit Android 2.3.6 und erhält einige Optimierungen sowie Verbesserungen.
Samsung verteilt das Update auf Android 2.3.6 f¨¹r das Galaxy S2 drahtlos und ¨¹ber die Kies-Software. Bei der drahtlosen Installation wird eine WLAN-Verbindung empfohlen, ein Computer ist dann zur Installation nicht erforderlich. Wer mag, kann das Update aber auch weiterhin am Computer ¨¹ber Samsungs Kies-Software aufspielen. Vorerst scheint es nur f¨¹r Galaxy-S2-Modelle verf¨¹gbar zu sein, die nicht bei einem Netzbetreiber gekauft wurden. Informationen dazu gibt es von Samsung nicht.



Im Unterschied zu Android 2.3.4 solle das Update einige Optimierungen und Fehlerkorrekturen bringen, berichtet unter anderem Appdated. Samsung selbst hat dazu keine Release Notes oder Ähnliches veröffentlicht.Das Mobiltelefon soll nach dem Update insgesamt z¨¹giger reagieren, schneller hochfahren und der Akku soll länger als bisher durchhalten. Im Startbildschirm kann nun von der letzten zur ersten Seite geblättert werden, was die Bedienung vereinfacht. Im Adressbuch zeigt ein blauer Balken nun, wenn beim Scrollen der Anfang oder das Ende erreicht ist. Zudem gab es Änderungen am Sperrbildschirm, ein verändertes Icon f¨¹r die Telefonanwendung, ein neu gestaltetes Symbol f¨¹r den Lautlosmodus und f¨¹r verpasste Anrufe. Auch beim Annehmen oder Ablehnen von Anrufen gibt es veränderte Symbole.Im Android-Hilfe-Forum wird außerdem berichtet, dass eine neue Memo-Anwendung dazugekommen ist. Und die Einstellungen zum Abdimmen der Displaybeleuchtung wurden wohl erweitert. Derzeit ist nicht bekannt, welche weiteren Änderungen das Update bringt.


Bis Ende März 2012 hat Samsung ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich f¨¹r das Galaxy S2 versprochen.Leser haben uns berichtet, dass ihr Galaxy S2 nach dem Update unvermittelt immer wieder mitten im Betrieb einen Neustart durchf¨¹hrt. Aus anderen Ländern ist das Problem bereits länger bekannt, weil dort das Update auf Android 2.3.6 f¨¹r das Galaxy S2 schon vor einiger Zeit verteilt wurde.Forscher der Stanford Universität haben eine Möglichkeit erdacht zu verhindern, dass Elektroautos auf einer langen Fahrt der Strom ausgeht: Sie wollen die Straße mit Spulen versehen, die per magnetischer Resonanz Strom drahtlos ins Auto ¨¹bertragen.
Mangelnde Reichweite gilt als großes Manko f¨¹r Elektroautos: F¨¹r die täglichen Fahrten zur Arbeit oder in der Stadt reicht eine Akkuladung. Aber was ist mit dem Ausflug aufs Land am Wochenende oder dem Urlaub? Es gibt verschiedene Konzepte, dieses Problem zu umgehen: Das US-Unternehmen Better Place etwa setzt auf Akkuwechselstationen, an denen der Fahrer einen leeren Akku gegen einen vollen tauscht. Machen wir doch lieber gleich die Straße zum Energiespender, schlagen dagegen Wissenschaftler der Stanford Universität vor.


"Unsere Vision ist, dass man auf einem beliebigen Highway fährt und dabei gleich das Auto auflädt", erklärt Shanhui Fan, gibt aber zu, dass daf¨¹r das gesamte Fernstraßennetz umkrempelt werden m¨¹sste. Denn die Stanford-Wissenschaftler wollen die Straßen mit einem drahtlosen Ladesystem ausstatten, schreiben sie im Fachmagazin Applied Physics Letter.Sie wollen jedoch nicht - wie die meisten drahtlosen Strom¨¹bertragungssysteme - die magnetische Induktion einsetzen. Stattdessen soll der elektrische Strom per magnetischer Resonanz ¨¹bertragen werden. Dazu werden zwei Kupferspulen so eingestellt, dass sie auf der gleichen Frequenz schwingen. Der Sender wird an eine Stromquelle angeschlossen und erzeugt ein Magnetfeld. Dieses wiederum bringt die zweite Spule zum Schwingen. Auf diese Weise wird elektrische Energie vom Sender und Empfänger ¨¹bertragen.Vorteil dieser Technik sei, dass nur Strom ¨¹bertragen wird, wenn zwei Spulen auf der gleichen Frequenz schwingen. Auf Objekte mit einer anderen Frequenz habe das System keinen Einfluss, sagt Fan. Der Chiphersteller Intel hat vor einigen Jahren mit dieser Technik experimentiert. Fujitsu hat 2010 ein Ladegerät f¨¹r Mobiltelefone vorgestellt, das mit Magnetresonanz arbeitet.



  1. http://dovendosi.allmyblog.com/

  2. http://dovendosi.blogas.lt/

  3. http://support.viralsmods.com/blog/main/2191940/


Akku Lenovo ThinkPad Edge E520

Dank Cedar Trail hat das Netbook neben einem VGA- auch einen HDMI-Ausgang. Außerdem kann Fast Ethernet angeschlossen werden und WLAN wird entsprechend IEEE 802.11b/g/n auf nur einem Band unterst¨¹tzt. Ein Kartenleser kann zusätzlich zu SDHC- auch xD-Karten lesen.Als Betriebssystem kommt Windows 7 Starter zum Einsatz. Das erklärt auch den knappen Arbeitsspeicher.Wer auf Windows verzichtet, kann etwas Geld sparen. Statt rund 300 Euro kostet das Netbook dann nur noch rund 260 Euro. Statt Windows gibt es dann Linpus Linux und mit 2 GByte doppelten Arbeitsspeicher. Auf Bluetooth muss allerdings verzichtet werden.Der Akku hat eine Kapazität von entweder 28 oder 48 Wattstunden. Das Notebook wiegt dann 1,2 beziehungsweise 1,3 kg und ist 24 mm dick. Aus den Datenblättern geht nicht eindeutig hervor, welches System welchen Akku nutzt.Die Netbooks sind bereits im Handel verf¨¹gbar. Die Linux-Variante ist allerdings etwas schwerer zu bekommen. Hier melden weniger Händler eine Verf¨¹gbarkeit der Geräte.Mit dem Gleam+ bringt Motorola einen Nachfolger des Gleam. Das modifizierte Modell hat ein größeres Display mit höherer Auflösung. Aber das Handy bietet weiterhin nur GPRS-Technik.
Das Display im Gleam+ hat eine Bilddiagonale von 2,8 Zoll mit einer Auflösung von 240 x 400 Pixeln. Das Vorgängermodell hatte nur ein 2,4-Zoll-Display mit geringerer Auflösung. Wie gehabt zeigt das Display maximal 262.144 Farben an. Auch bei der Kamera gab es keine Veränderung. Weiterhin ist eine 2-Megapixel-Kamera enthalten.


Nur minimal erweitert wurde die enthaltene Mobilfunktechnik. Das GSM-Dual-Band-Handy unterst¨¹tzt nun GPRS der Klasse 12, aber weiterhin kein EDGE. Auch UMTS- oder gar WLAN-Unterst¨¹tzung sind nicht vorhanden. Ansonsten gibt es nur Bluetooth 2.1+EDR. Der interne Speicher wurde zwar erheblich aufgestockt, beträgt aber weiterhin vergleichsweise geringe 50 MByte. Der integrierte Micro-SD-Card-Steckplatz unterst¨¹tzt nur Speicherkarten mit bis zu 16 GByte.In der Pressemitteilung zum Gleam+ heißt es, dass neuerdings ein HTML-Browser enthalten ist. Das Datenblatt nennt aber nur einen WAP-2.0-Browser. Im Pressetext ist auch die Rede davon, dass es sich beim Gleam+ um ein Smartphone handele, obwohl das nicht der Fall ist. Denn das Klapphandy läuft nicht mit einem Betriebssystem, das mit Anwendungen erweitert werden kann.Das Gehäuse des Gleam+ ist nahezu identisch zum Gleam. Statt 106 x 53 x 13,9 mm misst der Neuling 107 x 52,5 x 13,5 mm. Unverändert blieb das Gewicht mit 105 Gramm. Neben einem Musikplayer hat das Handy ein UKW-Radio und eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse. Mit einer Akkuladung wird eine Sprechzeit von vergleichsweise bescheidenen f¨¹nf Stunden erreicht. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku rund 17 Tage durch. Damit hat sich die Akkulaufzeit im Vergleich zum Vorgängermodell etwas verschlechtert.



Motorola will das Gleam+ im März 2012 zum Preis von 100 Euro auf den Markt bringen. F¨¹r diese Leistungsdaten erscheint das Handy vergleichsweise ¨¹berteuert. F¨¹r den Preis gibt es bereits Smartphones mit deutlich besserer Ausstattung.Im März 2012 will Motorola das Defy Mini zeitgleich mit dem Motoluxe auf den deutschen Markt bringen. Das Defy Mini ist eine abgespeckte Variante des Android-Smartphones Defy mit IP67-zertifiziertem Gehäuse.
Motorola will das Defy Mini im März 2012 in den deutschen Handel bringen. Den genauen Preis wollte Motorola Golem.de noch nicht nennen, erklärte aber, dass die Preisempfehlung zwischen 170 und 230 Euro liegen werde.
Das Defy Mini ist von der Ausstattung her die Sparvariante von Motorolas Defy. So hat das Defy Mini ein kleineres Display mit einer geringeren Auflösung, weniger Speicher, einen langsameren Prozessor und eine Kamera mit geringerer Auflösung. Die Größe des Mobiltelefons ist hingegen nicht verringert worden und entspricht weitgehend der Größe des Defy-Modells. Wie auch das Defy und das Defy+ steckt das Defy Mini in einem IP67-zertifizierten Gehäuse. Demnach ist es vor Staub, Schmutz und Spritzwasser gesch¨¹tzt.


Der Touchscreen im Defy Mini hat eine Bilddiagonale von 3,2 Zoll und liefert eine Auflösung von 480 x 320 Pixeln. Das Display wird mit Gorilla-Glas vor Kratzern bewahrt. Während im Defy ein 800-MHz-Prozessor steckt und das Defy+ sogar einen 1-GHz-Prozessor hat, muss sich das Defy Mini mit einem 600-MHz-Prozessor begn¨¹gen. Der interne Flash-Speicher wurde im Defy Mini weggelassen, während der RAM-Speicher mit 512 MByte gleich geblieben ist. Auch der Neuling hat einen Steckplatz f¨¹r Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte.Im Defy Mini steckt eine 3-Megapixel-Kamera mit Kameralicht und es gibt eine VGA-Kamera auf der Gerätevorderseite. Die anderen Defy-Modelle haben eine 5-Megapixel-Kamera. Das UMTS-Mobiltelefon funktioniert in allen vier GSM-Netzen und unterst¨¹tzt GPRS, EDGE sowie HSDPA. Zudem stehen WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 2.1 bereit. Das Mobiltelefon hat einen GPS-Empfänger, ein UKW-Radio sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und unterst¨¹tzt DLNA.Auf dem Defy Mini läuft das mittlerweile veraltete Android 2.3.6 alias Gingerbread. Wie auch bei anderen Herstellern von Android-Smartphones gibt es eine von Motorola angepasste Bedienung. Ob das Gerät später einmal ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich erhält, ist nicht bekannt.


Das Defy Mini misst 109 x 58,5 x 12,55 mm und ist damit etwas größer und d¨¹nner als die bisherigen Defy-Modelle, die in einem 107 x 59 x 13,3 mm großen Gehäuse stecken. Während die bisherigen Defy-Modelle jeweils 118 Gramm auf die Waage bringen, ist das Defy Mini mit 107 Gramm etwas leichter.Motorola verwendet im Defy Mini einen Akku mit 1.650 mAh, der eine Sprechzeit von 10 Stunden schaffen soll. Ob dieser Wert im GSM- oder UMTS-Betrieb erreicht wird, verschweigt Motorola weiterhin. Es ist möglich, dass die Sprechzeit je nach verwendeter Mobilfunktechnik deutlich geringer ausfallen könnte. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku rund 21 Tage durch.Kanadische Forscher haben einen Akku in Form einer Faser entwickelt. Die Stromspeicherfaser wird in Kleidungsst¨¹cke eingewoben und soll sogar genug Energie liefern, um einen Defibrillator zu betreiben.
Vor einigen Jahren haben Wissenschaftler vom Georgia Institute of Technology spezielle Fasern entwickelt, die in ein Kleidungsst¨¹ck eingewoben werden können und dieses zum Kraftwerk umfunktionieren; Forscher der Polytechnic School im kanadischen Montreal haben eine Technik entwickelt, die eine gute Ergänzung dazu darstellt: einen Akku in einer Faser.



Die Kathode des Akkus besteht aus Lithium-Eisenphosphat, die Anode aus Lithium-Titanat. Das Elektrolyt ist Polyethylenoxid. Das Schl¨¹sselelement des Akkus sei ein festes thermoplastisches Elektrolyt, schreiben die Forscher um Maksim Skorobogatiy im Fachmagazin Journal Of The Electrochemical Society. Dadurch könne der Akku als Faser oder d¨¹nner Streifen gezogen oder gespritzt werden.Ein Faden oder Streifen, der wie Kunstleder aussehe, könne anschließend in ein Kleidungsst¨¹ck integriert werden. Das Team hat solche Fäden mit Baumwolle verwoben und sie mit leitfähigen Fäden verbunden und in Reihe geschaltet. Mit diesem Akku haben sie anschließend Leuchtdioden betrieben.Ihre Entwicklung sei "der erste vollständig tragbare, weiche Lithium-Ionen-Akku, der kein fl¨¹ssiges Elektrolyt verwendet", sagte Skorobogatiy dem britischen Wissenschaftsmagazin New Scientist. Ein daraus hergestelltes Kleidungsst¨¹ck könnte mehrere hundert Volt liefern, erklärt er. Das reiche aus, um beispielsweise ein Notsignal auszusenden oder sogar einen Defibrillator zu betreiben.


Bevor es aber so weit ist, m¨¹ssen Skorobogatiy und seine Kollegen noch eine wichtige Voraussetzung f¨¹r die Integration in Textilien schaffen: Der Faserakku muss wasserdicht gemacht werden, damit er auch den Waschgang in der Waschmaschine ¨¹berlebt.2010 hatten die Forscher die Akkufaser erstmals vorgestellt. Damals hatte sie aber noch einen Durchmesser von etwa 2 Zentimetern und war damit nicht f¨¹r Textilien geeignet.Erst im März 2012 will Motorola das Motoluxe in Deutschland auf den Markt bringen. Das Android-Smartphone mit 4-Zoll-Display wurde Anfang Januar 2012 auf der CES vorgestellt.
280 Euro wird das Motoluxe kosten, wenn es Motorola im März 2012 auf den Markt bringt. Eigentlich sollte es schon im Februar 2012 hierzulande auf den Markt kommen. Das Motoluxe wird ¨¹ber einen 4-Zoll-Touchscreen bedient, der eine Auflösung von 854 x 480 Pixeln aufweist. F¨¹r Foto- und Videoaufnahmen gibt es auf der Gehäuser¨¹ckseite eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus, 4fach-Zoom und LED-Licht. Auf der Gerätevorderseite befindet sich eine VGA-Kamera f¨¹r Videokonferenzen.


In dem Smartphone steckt ein Single-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 800 MHz und der RAM-Speicher beträgt 512 MByte. Motorola machte auch zum deutschen Marktstart keine Angaben dazu, ob das Mobiltelefon einen Steckplatz f¨¹r Speicherkarten hat. Das baugleiche XT615 hat einen Steckplatz f¨¹r Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte groß sein d¨¹rfen.Das UMTS-Smartphone arbeitet in allen vier GSM-Netzen und unterst¨¹tzt GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s. WLAN steht nach 802.11b/g/n bereit und Bluetooth 3.0 ist vorhanden. Es ist DLNA-tauglich, hat einen GPS-Empfänger, ein UKW-Radio und eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse.Das Motoluxe kommt mit dem mittlerweile veralteten Android 2.3.7 alias Gingerbread auf den Markt. Wie auch bei anderen Herstellern von Android-Smartphones gibt es eine von Motorola angepasste Bedienung. Ob das Motoluxe später einmal ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich erhalten wird, ist nicht bekannt.Die Maße des Motoluxe betragen 117,7 x 60,5 x 9,85 mm und es wiegt 123,6 Gramm. Im GSM-Betrieb soll der Akku eine Sprechzeit von 6,5 Stunden liefern. Dieser Wert verringert sich im UMTS-Modus auf 4,5 Stunden. Im Bereitschaftsmodus wird eine Akkulaufzeit von 16,5 bis 18,5 Tagen erreicht.



  1. http://blogsinn.com/?w=dovendosi

  2. http://yaplog.jp/dovendosi/

  3. http://retrouve3.blog.wox.cc/


Akku Lenovo s220

F¨¹r die Produktion des Model S hat Tesla im vergangenen Jahr eigens eine Fabrik gekauft. Dort können 20.000 Fahrzeuge pro Jahr gebaut werden. Diese Kapazität wird allerdings erst 2013 erreicht. 2012 will Tesla 5.000 Model S bauen.Acer hat sich gl¨¹cklicherweise entschieden, Windows nicht in der Startervariante zu installieren und gen¨¹gend RAM zu verbauen. Es gibt also Windows 7 in der Home-Variante und 2 GByte RAM. Damit ist das Tablet sp¨¹rbar schneller und angenehmer zu benutzen als viele Billig-Netbooks mit der Starterversion und 1 GByte RAM. Das Iconia Tab W500 ist eines der wenigen Geräte mit AMDs neuen C-Prozessoren alias Ontario. Der Prozessor steckt unter anderem auch in einem Acer-Netbook und einem weiteren Windows-Tablet von MSI. Acer verbaut das Modell C-50. Dieses bietet 1 MByte L2-Cache sowie zwei Kerne mit einer Taktfrequenz von jeweils 1 GHz.


Außerdem gibt es eine integrierte Grafikeinheit auf dem Prozessor-Die, die Radeon HD 6250 genannt wird. Das verspricht ein recht stromsparendes Design, ist der Prozessor doch mit einem TDP-Wert von 9 Watt f¨¹r zwei Kerne und eine Grafikeinheit recht sparsam - zumindest in der x86-Welt. Die 9 Watt sind der Maximalwert, den die K¨¹hlung als Wärme abf¨¹hren muss. In der Regel arbeiten Prozessoren nur in Lastsituationen in der Nähe der TDP (Thermal Design Power).F¨¹r die Speicherung von Daten gibt es eine Sandisk P4 SSD mit 32 GByte Kapazität. Beim Auspacken sind immerhin fast 15 GByte Speicher frei. Den Rest belegen Windows und die installierte Software. Durch Schattenkopien, temporäre Hinterlassenschaften und Nutzerdaten d¨¹rfte der Speicher ohne Disziplin allerdings nicht lange ausreichen. Eine Nachr¨¹stung ist nur ¨¹ber eine SD-Karte möglich, die dank einer Klappe im eingeschobenen Zustand nicht hervorsteht.
Die sonstige Hardwareausstattung ist Durchschnitt. WLAN gibt es nur als Single-Band-Lösung (IEEE 802.11b/g/n). Dazu kommt ein Bluetooth-Modul. Der HDMI-Anschluss ist n¨¹tzlich, wenn das Tablet mal an einen Fernseher angeschlossen werden muss. SD-Karten kann das Tablet auch lesen. Zudem gibt es am Tablet zwei USB-Anschl¨¹sse. Der in der Mitte ist f¨¹r das Dock vorgesehen. Es ist kein Spezialanschluss und so lässt sich diese Buchse auch f¨¹r normale USB-Geräte nutzen. Ungewohnt ist allenfalls, dass dieser Dock-USB-Anschluss falsch herum verbaut wurde. Wer sich an den Kabelsymbolen orientiert, um den Stecker richtig einzustecken, wundert sich erst einmal.


Interessant wäre noch ein 3G-Modem, darauf ist das Iconia Tab immerhin vorbereitet. Unser Testmuster hat eine Aussparung f¨¹r eine SIM-Karte. Allerdings lässt sich ein 3G-Modem nicht nachr¨¹sten.Das Display ist erfreulicherweise ein 16:10-Panel mit IPS-Technik. Es ist also blickwinkelstabil, was bei Tablets besonders wichtig ist. Es bietet eine angenehme Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und ist außerdem ziemlich hell und ¨¹berstrahlt somit auf Wunsch störende Spiegelungen der glänzenden Oberfläche auf Kosten der Akkulaufzeit. Einen Helligkeitssensor konnten wir nicht ausmachen, so dass der Anwender regelmäßig selbst nachjustieren muss. Der Displayrahmen ist ungewöhnlich dick. In dem Tablet befindet sich ein Lagesensor, der den Bildschirm etwa automatisch von Hochkant auf Querformat umschaltet.
Der Sensor ist etwas empfindlich und reagiert recht fr¨¹h auch bei nicht allzu deutlichen Lageänderungen, wenn der Anwender sich bewegt und dabei nicht auf die Tablet-Stellung achtet. Es gibt aber einen Sperrschalter auf der Unterseite, der eine Drehung des Bildinhalts verhindert. F¨¹r Windows typisch ist der Umstand, dass die Drehung eine gef¨¹hlte Ewigkeit dauert. Mit mindestens 5 Sekunden f¨¹r einen Umschaltvorgang muss der Anwender rechnen. Manchmal wartet der Anwender aber auch 10 und mehr Sekunden, wenn die CPU gerade beschäftigt ist.



Der kapazitive Touchscreen kann maximal die Eingaben von vier Fingern gleichzeitig verarbeiten. Eine Stiftoption gibt es nicht. Prinzipiell m¨¹ssten aber kapazitiv arbeitende Stifte funktionieren. Allerdings gibt es dann weder einen direkten Kontextmen¨¹klick noch einen Schwebezustand. Dazu fehlt dem Tablet der Digitizer.Windows ist nicht unbedingt f¨¹r die Fingerbedienung geeignet, viele Schaltflächen sind schlicht zu klein. Zwar hat Microsoft mit Windows 7 deutliche und positive Veränderungen gemacht, sich aber nach der Veröffentlichung des Betriebssystems nicht weiter um Windows 7 und Touch gek¨¹mmert. Erst mit Windows 8 sind große Touch-Fortschritte zu erwarten.Dennoch funktioniert die Fingerbedienung nach etwas Eingewöhnung ordentlich. Schade ist, dass es keine eigene Taste zum Aufrufen der virtuellen Tastatur gibt. Es gibt noch immer Programme, die bei Textfeldern kein Icon f¨¹r die virtuelle Tastatur bereitstellen. Der Opera-Browser gehört beispielsweise dazu und auch einige Felder von Firefox arbeiten nicht mit. Es gibt aber eine Taste zum Einschalten, eine Lautstärkewippe und eine Windows-Taste, die wir allerdings f¨¹r sinnlos halten, da das Windows-Symbol des Startmen¨¹s mit dem Finger leicht zu treffen ist.


Acer liefert viel Software mit - zu viel. Die Programmliste ist gut gef¨¹llt mit Spielen, Virenscanner und Acer-Software. Acers Ringsoftware ist dabei gezielt f¨¹r die Fingerbedienung ausgelegt. Ein sehr lobenswerter Ansatz, um Windows besser bedienbar zu machen. In der Praxis arbeitet der Anwender aber viel mit Programmen, die nicht f¨¹r Touchscreens erstellt wurden.Gestört hat uns der Umstand, dass Acer das Iconia Tab noch mit einem Windows-Image bespielt, dem das Service Pack 1 fehlt. Die Ersteinrichtung dauert dementsprechend trotz SSD sehr lange, da die CPU gut mit Windows-Updates beschäftigt wird.
AMDs C-50 ist vor allem eine Konkurrenz f¨¹r Intels Atom-Prozessor. Der C-50 ist also nicht als leistungsfähiger Prozessor einzustufen, so dass wir Benchmarks und Benchmarkeinstellungen genommen haben, die wir auch bei Netbooks verwenden.


Wie zu erwarten war, schlägt sich der C-50 recht ordentlich. Super-Pi-Werte f¨¹r eine Million Iterationen liegen bei 88,509 Sekunden und stehen f¨¹r gute Einkernwerte. Bei Mehrkerntests wie dem Cinebench R10 (xCPU) wurden 1.256 Punkte erreicht. Der OpenGL-Test von Cinebench kommt auf 1.274 Punkte. Der 3DMark 01 SE liefert 5.700 Punkte. Damit ist die CPU-Leistung des AMDs C-50 in etwa mit einem N550er Atom zu vergleichen. Der Grafikkern ist dem GMA 3150 des Atom deutlich ¨¹berlegen und liegt auf Ion-2-Niveau.In der Praxis bedeutet das, dass der Anwender selten auf den Prozessor warten muss. Ist ein Kern ausgelastet, kann ein anderer ¨¹bernehmen. Ob wir nun den Sintel-Film oder ein Youtube-Video abspielen, die Leistung ist ausreichend. Das gilt aber nur f¨¹r aktivierte Hardwarebeschleunigung. So hat der VLC-Player im Unterschied zum Windows Media Player erhebliche Probleme mit dem Sintel-Film in der 2K-Version. Sehr vorteilhaft ist die Nutzung einer SSD. Vor allem das Laden von Programmen geht angenehm fix. Eine 1,8-Zoll-Festplatte, vermutlich die einzige Möglichkeit f¨¹r so ein kleines Tablet, ist f¨¹r Anwender ein viel zu deutlicher Nervfaktor.


Die Datentransfers (lesend) sind sehr unterschiedlich. Während die SSD durchaus 130 MByte/s liefert, können die Schnittstellen nicht mithalten. ¨¹ber USB haben wir nicht mehr als 16 MByte/s mit einem Corsair Flash Voyager messen können. Damit sind die USB-Anschl¨¹sse nur wenig schneller als die Fast-Ethernet-Schnittstelle mit rund 10 MByte/s. Der SD-Kartenleser ist ebenfalls sehr langsam und schafft mit einer Sandisk Extreme III (30-MByte/s-Version) nur 10 MByte/s. Wir haben die Messungen mit AS SSD und Crystal Disk Mark durchgef¨¹hrt und anschließend mit einer Handmessung verifiziert. Bei der SSD ging das nat¨¹rlich nicht.In der Praxis fällt auf, dass sich USB-Anschl¨¹sse und Netzwerk gegenseitig behindern. Wer etwa Daten von einem USB-Stick ¨¹ber das Netzwerk transferiert, bremst beide Schnittstellen nochmals aus.Bei der Akkulaufzeit erreicht das Iconia Tab respektable Werte von rund 5 Stunden bei voller Helligkeit und wenig Last. Diese Laufzeit hat sich Acer aber teuer erkauft, denn mit 950 Gramm ist das Tablet sehr schwer. Mit dem Dock wiegt es sogar 1,6 kg, so viel wie manches 12-Zoll-Business-Notebook mit einem Core-i-Prozessor. Wer mit dem Tablet im Dunkeln arbeitet, kann die Laufzeit durchaus verlängern. Tags¨¹ber mussten wir allerdings etwa die Helligkeit auf den Maximalwert setzen, um das spiegelnde Display zu ¨¹berstrahlen. Verglichen mit Android- oder iOS-Tablets hält das Tablet nicht lange durch.



Im Vergleich zu anderen Windows-Geräten ist die Laufzeit eher normal. Ein x86-Prozessor belastet den Akku halt stärker, bietet aber auch mehr Leistung, und f¨¹r Windows-Anwender wichtig: die Flexibilität, seine gewohnten Programme einzusetzen. Unter Last (3DMark 2001 SE in einer Schleife) reduziert sich die Laufzeit auf etwa 3 Stunden bei voller Helligkeit und aktivem WLAN.Das Acer Iconia Tab W500 ist bereits im Handel erhältlich. Die von uns getestete Variante kostet etwa 600 Euro und beinhaltet das Dock. Wer auf das Dock verzichten kann, bekommt das W500 f¨¹r rund 500 Euro. Eine 3G-Variante soll Mitte Juli 2011 f¨¹r 600 Euro (ohne Dock) erscheinen.Ein Tablet mit Tastaturdock klingt nach einer guten Idee, leider hat Acer sie nicht gut umgesetzt. Herausgekommen ist nur eine wenig durchdachte Tablet-Halterung mit Tastatur. Die Konstruktionsschwächen lassen sich allerdings ausgleichen. Daf¨¹r muss der Nutzer diszipliniert genug sein, das Tastaturdock grundsätzlich nur auf ebenen Flächen ohne Gefälle zu nutzen, sprich: auf dem Schreibtisch. Auf der Couch ist das Tablet schwer zu nutzen, unterwegs gar nicht: Uns ist noch kein Gerät untergekommen, das so häufig umgekippt ist wie das Iconia Tab W500.


Wer bereits weiß, dass er das Tablet mit dem Dock nicht so diszipliniert einsetzen w¨¹rde, sollte lieber darauf verzichten und stattdessen das Tablet ohne Dock kaufen. Der Anwender bekommt dann im Prinzip ein Windows-Tablet mit der Leistung eines typischen Netbooks mit guter Grafikeinheit und - f¨¹r Windows-Verhältnisse - akzeptablen Akkulaufzeiten von rund 5 Stunden. Wer mehr bei einem Tablet braucht, muss zu einem anderen Betriebssystem greifen. Allerdings hat der Anwender dann keine Möglichkeit, seine Windows-Programme zu nutzen. Eine interessante Tablet-Alternative mit Android und vom Konzept durchdachter ist Asus' dockbares Eee Pad Transformer, bei dem das Tablet im Dock verriegelt wird. Es bietet zudem einen Akku in der Tastatur bei vergleichbarem Gewicht und rund die dreifache Akkulaufzeit.



  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/2190338/

  2. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html

  3. http://davydenko.jugem.jp/


Accu MAKITA 4331DWAE

Apple laat zich de afgelopen tijd voorstaan op de bescherming van privacy van gebruikers. Het belandde daardoor in het middelpunt van een discussie, toen het weigerde software te maken om de iPhone 5c van een schutter bij een aanslag in de Amerikaanse stad San Bernardino te kraken.Microsofts omzet uit mobiele telefoons en smartphones daalde met meer dan de helft. Het bedrijf leverde 5,8 miljoen Lumia-smartphones, veel minder dan in hetzelfde kwartaal vorig jaar. Microsoft had ook veel goed nieuws te melden in zijn kwartaalcijfers.De mobiele divisie, die ingeschoven zit bij het More Personal Computing-onderdeel van Microsoft en voortkomt uit de overname van Nokia's telefoontak, haalde 54 procent minder omzet, terwijl de leveringen van Lumia-smartphones daalden van 9,3 miljoen een jaar geleden naar 5,8 miljoen afgelopen maanden. Komende maanden komen de Lumia 950, 950 XL en 550 uit, waardoor de leveringen zouden moeten stijgen, maar Microsoft geeft geen exacte verwachtingen daarvan. Ook de leveringen van Surface-tablets daalden, volgens het bedrijf vanwege de aanstaande release van het nieuwe model Surface Pro 4.


Ondanks de tegenvallende telefoonleveringen had Microsoft ook veel positiefs te melden in de kwartaalcijfers. Zo kwamen er drie miljoen abonnees bij voor Office 365 en komt het totaal uit op achttien miljoen. Het aantal gebruikers van Xbox Live groeide met 28 procent en komt uit op 39 miljoen. Het aantal geleverde gameconsoles daalde, door het uit de handel verdwijnen van de Xbox 360.Het aantal gebruikers van Windows 10 ligt op 110 miljoen, waarvan acht miljoen zakelijke pc's. Microsoft verwacht dat begin volgend jaar het aantal zakelijke pc's met Windows 10 zal toenemen. Bovendien denkt het meer omzet te gaan halen door de verkoop van hardware met Windows 10 die komende maanden zal uitkomen.Microsoft haalde in totaal een omzet van 21,6 miljard dollar, omgerekend momenteel rond 19,5 miljard euro. Netto inkomsten kwamen uit op 4,6 miljard dollar. Dat was mede te danken aan het bedrijfsonderdeel Intelligent Cloud, waar de omzet met 8 procent steeg.


Tweakers gaat van start met de stemronde voor de Tweakers Awards 2012. Bezoekers van Tweakers kunnen gedurende drie weken hun stem uitbrengen op een speciale actiesite. Onder de stemmers wordt een Samsung Series 9-ultrabook verloot.Tweakers Awards 2012Tweakers organiseert voor het zesde jaar op rij de Tweakers Gouden Steeksleutel Awards, dit jaar kortweg Tweakers Awards gedoopt. Bij deze jaarlijks terugkerende verkiezing kunnen bezoekers van Tweakers in diverse categorieën hun stem uitbrengen op het in hun ogen beste product. Van 20 november tot en met 12 december kan er worden gestemd op de speciale actiesite: tweakersawards.nl.Alleen geregistreerde Tweakers-gebruikers die zijn ingelogd, kunnen hun stem uitbrengen. Om onbalans in het aantal stemmen per categorie te voorkomen, wordt de lijst van categorieën bij elke unieke gebruiker in een andere volgorde getoond. Ook de lijst met genomineerden wordt in wisselende volgorde getoond. Een bezoeker hoeft overigens niet in iedere categorie een stem uit te brengen.



De producten en bedrijven die het tot de nominatielijst hebben geschopt, zijn verkozen via een speciale nominatievoorronde, die via het forum werd gehouden. Ten opzichte van vorig jaar zijn er enkele nieuwe categorieën toegevoegd, waaronder die van printers en headphones. Ook hebben we op basis van reacties tijdens het nomineren nog een categorie ssd-opslag toegevoegd en hebben we de categorie beste dslr- en systeemcamera opgesplitst.In totaal kan er dit jaar in 27 categorieën worden gestemd. Vorig jaar werden er in totaal meer dan 200.000 stemmen uitgebracht. Hopelijk kunnen we dat aantal dit jaar evenaren. Onder de stemmers wordt een Samsung Series 9-ultrabook verloot. De uitslag wordt op 17 december bekendgemaakt.Apple heeft afgelopen kwartaal 20 miljoen iPhones verkocht, een stijging van 142 procent. Ook de iPad-verkoop steeg snel. De verkopen van iPods lopen wel terug: daarvan verkocht Apple er 20 procent minder dan hetzelfde kwartaal vorig jaar.


Het gestegen aantal verkochte iPhones komt vermoedelijk doordat hetzelfde kwartaal vorig jaar relatief zwak was: toen stond de iPhone 4 op het punt van uitkomen. Ook wordt de iPhone verkocht bij veel meer providers dan een jaar geleden. Volgens Apple-topman Tim Cook groeide de verkopen van de iPhone twee keer zo snel als de smartphonemarkt in zijn geheel.Apple claimt dat het elke iPad verkoopt die het kan maken: het aantal kwam uit op 9,2 miljoen exemplaren, een groei van 183 procent ten opzichte van het tweede kwartaal van 2010, toen de iPad voor het eerst op de markt kwam. Met de iPod ging het minder goed: Apple verkocht er 7,5 miljoen exemplaren van, 20 procent minder dan vorig jaar.In totaal verkocht de fabrikant 33 miljoen devices met zijn mobiele besturingssysteem iOS. Apple waarschuwde dat door een 'product transition' de verkoop van iPhones kan tegenvallen: waarschijnlijk hint de fabrikant daarmee op de komst van een nieuwe iPhone voor het einde van het volgende kwartaal, dat eind september ten einde loopt.


Apple haalde zijn groei in verkopen niet uit Europa. Ten opzichte van vorig jaar verkocht Apple 1 procent meer producten. Globaal verkocht het bedrijf uit Cupertino 14 procent meer producten. De omzet kwam uit op 28,57 miljard dollar, wat 82 procent meer is dan in hetzelfde kwartaal vorig jaar. De winst steeg in deze vergelijking maar liefst met 125 procent.Een Belgische onderzoeksrechter zou gewild hebben dat providers websites van Apple blokkeerden. Hij had daarvoor een verzoek gestuurd naar onder meer Belgacom en Telenet, maar trok het verzoek later weer in, omdat hij dacht daarmee ook iTunes te blokkeren.Kapotte iPhoneDe bedoeling van de blokkade van de website was te voorkomen dat Apple zijn producten zou kunnen verkopen aan Belgische consumenten. De onderzoeksrechter wilde die maatregel nemen, omdat Apple consumenten volgens de federale overheid misleidt over garantie op producten. Met de blokkade wilde de onderzoeksrechter Apple dwingen klanten beter te informeren.De blokkade mag volgens een Belgische wet uit 2003, die regelt dat de Koning een ' beperking van het vrije verkeer van een dienst van de informatiemaatschappij' kan opleggen om de rechten van consumenten te beschermen.



De onderzoeksrechter diende het verzoek in, maar trok het vorige week weer in, schrijft De Standaard op basis van bronnen. Hij was bang dat met de blokkade huidige klanten ook diensten als iTunes niet meer zouden kunnen gebruiken. Hij bezint zich nu op andere maatregelen tegen Apple, maar het verzoek om blokkade van de websites toont aan dat hij denkt aan relatief zware maatregelen.Met welke informatie Apple klanten zou misleiden en welke maatregelen de onderzoeksrechter nu zou nemen tegen Apple, is nog onbekend. Apple heeft juist vorig jaar zijn garantieregeling aangepast. Eerst kregen Belgische klanten een jaar garantie, nu zegt Apple dat consumenten twee jaar wettelijke garantie hebben, zoals Europese richtlijnen voorschrijven.Apple verhoogt donderdag de prijs van alle apps in de App Store voor iOS en Mac. De goedkoopste apps, die nu 89 cent kosten, gaan vermoedelijk 99 cent kosten of zelfs meer. De voornaamste reden lijkt de wisselkoers te zijn.Prijsverhoging App Store e-mail. Bron, iCultureHet bedrijf uit Cupertino voert de prijsverhoging binnen een dag door, zo meldt iCulture op basis van een mail die ontwikkelaars van Apple hebben gekregen. De mail vermeldt echter niet hoe hoog de prijsverhoging zal uitvallen.


Apple wilde de prijzen sowieso aanpassen vanwege een EU-regel die voorschrijft dat bedrijven de btw moeten toepassen van het land waar de transactie plaatsvindt. Daardoor moeten Nederlandse gebruikers bijvoorbeeld de Nederlandse btw betalen.Het Amerikaanse bedrijf meldt echter ook dat de prijzen hoger moeten vanwege de gewijzigde wisselkoers. Amerikaanse gebruikers betalen voor de goedkoopste betaalde apps 99 dollarcent. Daar zit geen btw bij. Wie die prijs met de huidige wisselkoers omrekent en de Nederlandse en Belgische btw daarbij optelt, komt op 1,01 euro uit, terwijl de prijs in de App Store momenteel 89 cent is.Het ligt daarom voor de hand dat de goedkoopste apps naar 99 eurocent gaan, terwijl duurdere apps vermoedelijk ook met zo'n 10 procent omhoog gaan. Wat de nieuwe prijzen zullen zijn, zal donderdag later op de dag blijken als Apple de nieuwe prijzen publiceert in de App Store. De prijsverhoging geldt voor de App Stores van zowel iOS als OS X. Eerder verhoogde Apple al de prijzen van zijn Developer Program.


Apple heeft afgelopen kwartaal weer meer iPhones geleverd dan in hetzelfde kwartaal vorig jaar. Het aantal geleverde toestellen ging omhoog met 12 procent. Het aantal verkochte iPads daalde ten opzichte van dezelfde periode vorig jaar met 9 procent.De forse stijging van iPhones vindt plaats ondanks dat er al maanden sterke geruchten gaan over de volgende generaties iPhones met grotere schermen en nieuwe features. In eerdere jaren zei Apple juist last te hebben van geruchten over nieuwe smartphones. Apple verkocht meer dan 35 miljoen iPhones afgelopen maanden.De groei van de iPad-verkopen is al een tijdje terug tot staan gekomen: vorig kwartaal noteerde Apple een daling van 13 procent en dit kwartaal is het aantal geleverde iPads bijna 9 procent ten opzichte van dezelfde periode vorig jaar, op 13,3 miljoen exemplaren. De verkoop van Macs lag bijna 15 procent hoger dan vorig jaar op 4,4 miljoen, terwijl het aantal verkochte iPods fors daalde naar 2,9 miljoen.Apple heeft in de afgelopen maanden dankzij de release van de grotere iPhone 6 en 6 Plus een recordaantal van zijn smartphones geleverd. De verkopen van Macs zitten ook in de lift, maar die van iPads namen af met 18 procent. De verkoop van de Apple Watch start in april.



  1. http://dovendosi.diarynote.jp/

  2. http://dovendosi.jugem.jp/

  3. http://www.blogstuff.co.uk/dovendosi/


Akku IBM FRU 92P1083

Der zweite Fehler war, dass Qbo manchmal eine Person aus dem Blick verloren und erst später wiedergefunden hat. Wie sich später herausstellte, lag das an der Beleuchtung: An einigen Stellen des Raumes fiel Licht von außen ein, das das Bild der Kameras schlicht ¨¹berstrahlte - Qbo war geblendet von der Sonne und sah deshalb nicht mehr richtig.Qbo ist etwa 45 cm hoch, wiegt rund 10 kg und erinnert mit seinem rundlichen Körper, dem runden Kopf und den fehlenden Extremitäten ein wenig an einen Schneemann auf Rollen. Auf Arme und Beine wird verzichtet, um die Kosten f¨¹r den Qbo gering zu halten. Der Roboter rollt auf drei Rädern, von denen zwei angetrieben sind.
Damit der Qbo beim Umherfahren nicht anstößt, verf¨¹gt er ¨¹ber mehrere Ultraschall- und Infrarotsensoren, mit denen er Hindernisse erkennt. Zwei Kameras in den Augen erlauben stereoskopisches Sehen. ¨¹ber drei Mikrofone nimmt er Geräusche und Sprache in seiner Umgebung wahr. ¨¹ber zwei Lautsprecher im Körper kann er antworten. F¨¹r Mimik sorgen Augenlider und 21 Leuchtdioden, die Nase und Mund darstellen.


Gesteuert wird der Roboter ¨¹ber eine webbasierte Anwendung. Die Befehle werden per WLAN (802.11g/n) oder Bluetooth an den Qbo ¨¹bertragen. F¨¹r die Informationsverarbeitung sorgen ein Atom-Prozessor von Intel und ein Ion-Grafikkern von Nvidia auf einem Mini-ITX-Board. Die Energie daf¨¹r liefert ein Akku. Bevor dieser komplett leer ist, soll Qbo automatisch seine Ladestation ansteuern.O2 bietet ab sofort das Android-Smartphone Optimus 3D von LG an. Der Netzbetreiber verlangt f¨¹r das Smartphone mit 3D-Unterst¨¹tzung 530 Euro und liegt damit 70 Euro unter dem Listenpreis.
O2 bietet das Optimus 3D alias P920 als erster der vier deutschen Netzbetreiber an. Die Deutsche Telekom und Vodafone wollen das Android-Smartphone zwar in K¨¹rze ebenfalls ins Sortiment nehmen, bieten es aber in ihren Onlineshops noch nicht an. Sowohl Vodafone als auch die Telekom machten keine Angaben dazu, was das Optimus 3D dann bei ihnen kosten wird.
Das Optimus 3D hat einen 4,3 Zoll großen Touchscreen, auf dem sich Inhalte in 3D wiedergeben lassen, ohne dass eine 3D-Brille erforderlich wäre. Das Display liefert eine Auflösung von 480 x 800 Pixeln, zur Farbtiefe machte LG keine Angaben. F¨¹r die Aufnahme von 3D-Material besitzt das Mobiltelefon zwei 5-Megapixel-Kameras mit Autofokus. Diesen steht ein LED-Fotolicht zur Seite. 3D-Videos sollen sich direkt vom Mobiltelefon auf Youtube laden lassen.


Am Rande des Displays befinden sich die vier typischen Android-Knöpfe, spezielle Telefontasten fehlen. Eine Hardwaretastatur ist nicht vorhanden, alle Eingaben erfolgen ¨¹ber eine Bildschirmtastatur. Der OMAP4-Prozessor von Texas Instruments mit Dual-Core-Technik liefert eine Taktrate von 1 GHz. Das Smartphone hat zwei Speicherbereiche. Einmal stehen 4 GByte und einmal 8 GByte zur Verf¨¹gung. Zudem gibt es einen Speicherkartensteckplatz f¨¹r Micro-SD-Cards mit bis zu 32 GByte.Das UMTS-Smartphone unterst¨¹tzt HSDPA mit bis zu 14,4 MBit/s. Welche weiteren Mobilfunknetze unterst¨¹tzt werden, ist noch nicht bekannt. Als weitere Drahtlostechnik steht WLAN nach 802.11 b/g/n zur Verf¨¹gung; zur Bluetooth-Unterst¨¹tzung liegen weiterhin keine Angaben vor. Das Mobiltelefon hat einen A-GPS-Empfänger, einen HDMI-Ausgang sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Das Optimus 3D kommt zunächst mit dem veralteten Android 2.2 auf den Markt. Erst später will LG ein Update auf Android 2.3 alias Gingerbread nachreichen. Einen Termin daf¨¹r gibt es aber noch nicht.Mit einem Gewicht von 168 Gramm ist das Optimus 3D vergleichsweise schwer. Es wiegt fast so viel wie das 170 Gramm schwere Milestone von Motorola. Die Maße des LG-Geräts betragen 128,8 x 68 x 11,9 mm. Zur Akkulaufzeit macht LG noch immer keine Angaben. Es ist nur bekannt, dass der verwendete Akku eine Kapazität von 1.500 mAh liefert.



Das Optimus 3D kostet bei O2 ohne Vertrag 529 Euro. Wie ¨¹blich kann das Android-Smartphone ¨¹ber die zinslose Ratenzahlung My Handy gekauft werden. Wer sich f¨¹r eine Laufzeit von zwei Jahren entscheidet, zahlt dann jeden Monat 20 Euro. Bei einer Laufzeit von einem Jahr erhöht sich die monatliche Rate auf 40 Euro. In beiden Fällen ist eine Anzahlung von 49 Euro erforderlich. LGs Listenpreis f¨¹r das Optimus 3D beträgt 600 Euro ohne Vertrag.Auch HTC hat ein Smartphone mit 3D-Technik vorgestellt. Das Evo 3D kommt im August 2001 auf den Markt und wird dann 700 Euro kosten. Damit ist es deutlich teurer als das LG-Smartphone. Daf¨¹r hat das Display im Evo 3D eine höhere Auflösung und der Prozessor arbeitet mit einer höheren Geschwindigkeit. Zudem kommt das Evo 3D gleich mit dem aktuellen Android 2.3.4 auf den Markt.


Mit der VIU2 hat das belgische Unternehmen Option eine kleine ¨¹berwachungskamera f¨¹r Innenräume vorgestellt, die ¨¹ber UMTS die Umgebung notfalls auch ohne Stromnetz aufnehmen kann. Per Streamingvideo kann der Anwender aus der Ferne das Geschehen vor Ort ¨¹berwachen.
Die VIU2 wird normalerweise an das Stromnetz angeschlossen. F¨¹r Netzausfälle oder kurzzeitige Einsätze wurde ein Akku eingebaut, der eine zweist¨¹ndige ¨¹berbr¨¹ckung erlaubt, um kontinuierlich Videos zu versenden. Der UMTS-Stick beherrscht unter anderem HSUPA und HSDPA.
Die Kamera wird mit einer SMS aktiviert und sendet dann kontinuierlich H.264-Videos in einer Auflösung von 176 x 144 bis 352 x 288 Pixeln und 15 Bildern pro Sekunde. Sie zeichnet allerdings mit VGA-Auflösung das Video auch lokal auf und speichert es auf einer SD-Karte. Wer will, kann die Kamera ¨¹ber eine Website des Anbieters von unterwegs konfigurieren oder gespeicherte Videos herunterladen.Die Kamera kann auch so eingestellt werden, dass sie auf Geräusche oder eine Bildbewegung hin einen Alarm als SMS oder E-Mail verschickt. Apps f¨¹r Android und iOS sollen bald folgen.


Die VIU2 soll in der zweiten Jahreshälfte 2011 in den Handel kommen. Den Preis nannte Option bislang nicht.Mitte Juli 2011 will O2 das Honeycomb-Tablet Galaxy Tab 10.1 von Samsung f¨¹r 570 Euro anbieten. Das Galaxy Tab 10.1 läuft dann mit Android 3.1 und wird Samsungs aktuelle Touchwiz-Version enthalten. Damit gehört es zu den ersten Honeycomb-Tablets mit angepasster Oberfläche.
Eigentlich wollte O2 Samsungs Honeycomb-Tablet Galaxy Tab 10.1 Anfang Juli 2011 anbieten, nun wird es Mitte Juli 2011. Erstmals hat O2 verraten, was der Netzbetreiber f¨¹r das Tablet mit Android 3.1 verlangt: 569 Euro wird es kosten. Samsungs Listenpreis f¨¹r das Galaxy Tab 10.1 beträgt 630 Euro. Wie ¨¹blich kann das Tablet bei O2 auch ¨¹ber die zinslose Ratenzahlung My Handy gekauft werden. Mit einer Laufzeit von zwei Jahren zahlen Käufer monatlich 22,50 Euro und m¨¹ssen einmalig 29 Euro anzahlen.


Samsungs Galaxy Tab 10.1 wird als eines der ersten Honeycomb-Tablets mit einer angepassten Bedienoberfläche auf den Markt kommen. Google hatte den Tabletherstellern zunächst untersagt, die Bedienoberfläche von Honeycomb alias Android 3.x anzupassen. Damit wollte Google erreichen, dass sich die Honeycomb-Plattform auf dem Markt etabliert. Das f¨¹hrte allerdings dazu, dass die ersten Honeycomb-Tablets alle eine identische Oberfläche hatten.Das Galaxy Tab 10.1 erhält die von Samsung verwendete Touchwiz-Bedienoberfläche, die nun an Android 3.1 angepasst ist. Auch Samsungs kleineres Galaxy Tab 8.9 wird mit Touchwiz-Oberfläche auf den Markt kommen, der Verkaufsstart wurde aber j¨¹ngst auf Mitte August 2011 verschoben. Beide Honeycomb-Tablets kommen gleich mit Android 3.1 auf den Markt.Das Galaxy Tab 10.1 wird ¨¹ber einen 10,1 Zoll großen Touchscreen bedient, der eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixel erreicht und bis zu 16 Millionen Farben darstellen kann. Mit Gehäusemaßen von 257 x 175 x 8,6 mm ist das Galaxy Tab 10.1 minimal d¨¹nner als Apples iPad 2, das 8,8 mm in der Dicke misst. Auch beim Gewicht wird Apple von Samsung unterboten. Das iPad 2 mit WLAN- und UMTS-Technik bringt 613 Gramm auf die Waage. 569 Gramm sind es beim Galaxy Tab 10.1, das es vorerst nur mit WLAN- und UMTS-Unterst¨¹tzung gibt.



Laut aktuellem Datenblatt bringt Samsung das Galaxy Tab 10.1 nur mit 16 GByte Speicher auf den Markt. Andere Speichergrößen werden nicht angeboten und ein Steckplatz f¨¹r Speicherkarten gibt es nicht. Das Tablet kommt mit HSPA+-Unterst¨¹tzung mit Bandbreiten bis zu 21 MBit/s, Bluetooth 3.0 sowie WLAN. Vermutlich werden alle beiden WLAN-Bänder unterst¨¹tzt, nähere Angaben dazu fehlen im Datenblatt allerdings.Zu den Akkulaufzeiten gibt Samsung an, dass das Galaxy Tab 10.1 im Bereitschaftsmodus im GSM-Betrieb etwa 3 Monate durchhält. Wird das Tablet im UMTS-Netz verwendet, ist der Akku im Bereitschaftsmodus nach 2,5 Monaten leer. Bei der Videowiedergabe wird eine maximale Laufzeit von 9 Stunden versprochen. Hierbei gibt es aber keine Angaben dazu, ob das bei aktivierter oder deaktivierter Funktechnik erreicht wird. Angaben zur Akkulaufzeit bei aktiviertem WLAN gibt es nicht.Fast p¨¹nktlich bietet O2 nun HPs WebOS-Smartphone Veer in Deutschland an. Das Smartphone im Kreditkartenformat gibt es im Paket mit Touchstone-Ladestation f¨¹r 380 Euro.
Das Veer ist der Nachfolger des Palm Pixi Plus. Im Unterschied zum Pixi Plus hat das Veer wie die Pre-Modelle eine aufschiebbare Tastatur. Beim Pixi Plus befindet sich die Tastatur direkt unterhalb des Displays. Durch die aufschiebbare QWERTZ-Tastatur wird das Smartphone besonders kompakt und ist so hoch und breit wie eine Kreditkarte. Die genauen Maße betragen 84 x 54,5 x 15,1 mm.


Wie das Pixi Plus hat das Veer eine Displayauflösung von 320 x 400 Pixeln und damit eine deutlich geringere Auflösung als andere WebOS-Smartphones. Um das Gehäuse möglichst klein zu halten, hat HP auf den Einbau einer 3,5-mm-Klinkenbuchse verzichtet. ¨¹ber einen mitgelieferten Adapter lassen sich normale Kopfhörer mit dem Veer betreiben. Der Adapter hat eine Magnetbefestigung, so dass die Gefahr besteht, dass er sich etwa in der Hosentasche löst.Das UMTS-Mobiltelefon arbeitet in allen vier GSM-Netzen und bietet neben GPRS auch EDGE und HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s. Zudem wird WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 2.1 samt A2DP-Profil geboten. Laut O2 kommt das Veer mit WebOS 2.0 auf den Markt, HP macht keine konkreten Angaben zur WebOS-Versionsnummer.Mit der integrierten 5-Megapixel-Kamera lassen sich auch Videos aufzeichnen. Als Prozessor kommt ein Snapdragon von Qualcomm zum Einsatz, der mit einer Taktrate von 800 MHz läuft. Der interne Speicher ist gerade mal 8 GByte groß, wovon der Nutzer nur 6,5 GByte zur Verf¨¹gung. Bei einer umfangreichen Musiksammlung kann das schnell knapp werden; einen Speicherkartensteckplatz gibt es nicht. Das Smartphone hat zudem einen GPS-Empfänger und den Palm-typischen Ruftonumschalter.



  1. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/

  2. http://retrouve3.blogolink.com/

  3. http://gegensatz.mixxt.at


Akku f¨¹r Compaq Presario V6100

Wer gerne Texte liest, der wird das Tablet vermutlich hochkant und wie ein aufgeschlagenes Buch benutzen. Es ist eine der wenigen Betriebssituationen, in denen Sony das Drehen der Bildschirminhalte erlaubt. Normalerweise gibt es nur eine Displayorientierung. Da die beiden Panels zusammen fast quadratisch sind, stört das nicht. Im Gegenteil, ein Bild, das vertikal in der Mitte zerschnitten wird, ist schlimmer als ein Bild, das horizontal zerschnitten wird.
Bei der horizontalen Teilung hängt es von der Anwendung ab, was genau mit den Inhalten passiert. Dank eines Kompatibilitätsmodus' kann der Nutzer bei einigen Apps festlegen, ob nur das obere Display oder beide Displays f¨¹r die Darstellung genutzt werden.Das ist etwa bei den Apps Google Mail und X-Plane der Fall. Bei Ersterem ist es ziemlich egal, welche Variante genutzt wird. Es ist eine Frage der Gewohnheit, ob der Balken in der Mitte stört oder nicht. Beim Spielen von X-Plane hingegen stört der Rand zwischen den Displays, und so haben wir den Flugsimulator auf den oberen Monitor geschaltet. Das erfordert ¨¹brigens einen Neustart der App, der aber automatisch erfolgt.


Sonys eigene Video-App lässt dem Nutzer keine Wahl. Videos werden immer im oberen Display abgespielt und die Steuerung geschieht unten. Die Videos werden dabei gl¨¹cklicherweise in der vollen Breite angezeigt. Allerdings erst, nachdem die Einstellungen daf¨¹r vorgenommen wurden. Aus einem nicht nachvollziehbaren Grund hatte im Test selbst ein HD-Video an allen vier Seiten einen ziemlich breiten Rand.Der interne Videoplayer spielt nicht besonders viele Formate ab. Dateien im Quicktime-Container m¨¹ssen so beispielsweise auf die Hardwarebeschleunigung verzichten. Videos, die der interne Videoplayer nicht abspielt, können zwar mit alternativen Playern wiedergegeben werden, bei HD-Videos versagen diese aber mitunter mangels Hardwarebeschleunigung. Und auch Sonys Videoplayer spielt nicht alle unterst¨¹tzten Videos gut ab. Der Sintel-Film in 720p lief zwar fl¨¹ssig, allerdings gab es Tonstörungen.Auch der Android Market beschränkt sich auf das obere Display. Das untere wird dann etwa f¨¹r die virtuelle Tastatur benutzt. Diese bietet separate Tasten f¨¹r Zahlen an. Umlaute gibt es aber nicht als eigene Tasten.


Beim Surfen mit dem Browser wird das Bild auf beide Displays verteilt. Hier stört anfangs der Balken zwischen den Displays. Es lässt sich aber trotzdem gut scrollen, da ein Wisch ¨¹ber beide Displays registriert wird. Unser Testmuster hat allerdings eine kleine Schwäche bei der Scharnierkonstruktion, die uns beim Modell, das auf der Ifa 2011 gezeigt wurde, nicht aufgefallen ist. Auf der rechten Seite ist das obere Display etwas höher, so dass ein Wischen von unten nach oben aneckt.Beim Surfen gefiel uns der Umstand, dass das untere Display als separate Tastatur genutzt werden kann. Die klare Teilung der Aufgaben durch die Displays ist hier von Vorteil. Wer sich allerdings Webvideos anschauen will, hat keinen Spaß damit. Der Balken stört hierbei extrem, weil Videos im Vollbildmodus durch die Displayl¨¹cke unterbrochen werden.Eigentlich m¨¹ssten sich App-Entwickler daran anpassen, dass es nun auch ein Doppel-Display-Android-Tablet gibt, um das Optimum herauszuholen. Aufgrund der ohnehin schon starken Fragmentierung der Android-Plattform d¨¹rfte aber nur eine Minderheit der Entwickler das tun. Schließlich sollte so ein Gerät dann f¨¹r die Entwicklung vorhanden sein. Der eigentlich begr¨¹ßenswerte Ansatz wird so auch zum Nachteil des Tablet P.



W¨¹nschenswert wäre, dass bei jeder einzelnen Anwendung der Nutzer entscheiden kann, auf welchem Display diese dargestellt wird. Und vor allem Standardanwendungen, die wirklich jeder nutzt, wie etwa der Android Market, sollten eine direkte Anpassung auf das Tablet P erhalten.Die Ausstattungsmerkmale des Tablet P entsprechen teilweise dem von uns bereits getesteten Tablet S von Sony. Es steckt also 1 GByte RAM drin, auf den Nvidias Tegra 2 (zwei Kerne ¨¤ 1 GHz) zugreifen kann. Die Displays sind ähnlich gut wie das Einzeldisplay des Tablet S. Vor allem die Winkelunabhängigkeit und Schwarzdarstellung gefällt uns.
Das Tablet ist mit rund 370 Gramm eigentlich eines der leichtesten seiner Art. Objektiv ist es federleicht. Subjektiv ist es erstaunlich schwer. Denn die 370 Gramm verteilen sich auf ein Volumen, das nur etwas größer ist als das Volumen eines großz¨¹gigen Brillenetuis. Abseits dieser seltsamen subjektiven Erfahrung stört das Gewicht aber nicht. Sobald das Tablet aufgeklappt wird, f¨¹hlt es sich leichter an. Außerdem liegt es sehr gut in der Hand. Die Kanten könnten aber etwas runder sein. In einigen Haltepositionen dr¨¹cken sie in die Handinnenfläche.


F¨¹r den Transport ist die Klappform äußerst praktisch. Die Displays werden auch ohne Schutzh¨¹lle vor äußeren Einwirkungen gesch¨¹tzt und durch die Größe passt es locker in eine Jackentasche.Der Akku lässt sich austausche - einer Besonderheit bei einem Tablet. Er befindet sich unter dem unteren Wechselcover, hat 12 Wattstunden und muss im Gerät aufgeladen werden. Fujitsus Tablet-PC Q550 und das kommende Panasonic Toughpad mit Android gehören zu den wenigen Tablets mit wechselbarem Akku. Wer will, kann sich f¨¹r Sonys Tablet einen Ersatzakku als Reserve mitnehmen.Rund 7 Stunden soll das Tablet mit dem Akku durchhalten. Bei normalem Gebrauch reichte er bei uns f¨¹r etwa einen Arbeitstag. Die Standbyverluste halten sich im normalen Bereich. Wird das Tablet nicht oder sehr selten benutzt, sind einige Tage Standby möglich, obwohl das Tablet P regelmäßig nach neuen E-Mails schaut.Regelrecht peinlich ist die Speicherausstattung. Ganze 2 GByte gibt es intern. Weil das doch ziemlich wenig ist, wird eine Micro-SD-Karte mit 2 GByte Kapazität dazugelegt. Das g¨¹nstigste iPad mit 3G-Modem hat das Vierfache an Speicher bei gleichem Preis.


Der Speicher reicht hinten und vorne nicht. Playstation-Spiele sind etwa 700 MByte groß und installieren sich auf die SD-Karte. Sony hat zudem eine ausgebaute Plattform f¨¹r Inhalte und bietet etwa Leihfilme an. Mit 1,5 GByte f¨¹r einen Film ist das Tablet aber bereits in der Ausprobierphase fast voll.Es empfiehlt sich also, gleich eine Micro-SD-Karte mit 32 GByte dazu zu kaufen, um 34 GByte Speicherkapazität zu erreichen. Laut technischem Datenblatt beherrscht der Schacht, der mit Herausnahme des Akkus zugänglich ist, nur SD- und SDHC-Karten im Micro-Format. Die noch seltenen Micro-SDXC-Karten werden nicht unterst¨¹tzt. Bei 34 GByte Gesamtkapazität ist also Schluss. F¨¹r ein Multimediatablet ist das nicht genug.Sony spart nicht nur bei der Speicherausstattung, sondern auch beim Zubehör. Ein Micro-USB-Kabel fand sich in unserer Packung nicht. Nur das Netzteil war da. Das ist auch zwingend notwendig, denn das Tablet P lässt sich leider nicht per USB aufladen. Zwar sind nur 2,5 Watt an USB 2.0 erlaubt und damit laden Tablets nur, wenn die Displays abgeschaltet sind, aber ein USB-Kabel lässt sich leichter auftreiben als ein Ersatznetzteil. Den Fehler macht allerdings nicht nur Sony. Es ist leider weit verbreitet, dass Tablets nur mit speziellen Netzteilen aufgeladen werden können. Bei einem derart mobilen Gerät wie Sonys Tablet P ist es aber umso störender.



Der USB-Anschluss ist nur f¨¹r das Synchronisieren der Daten zuständig. Zwar lässt sich prinzipiell auch ¨¹ber die Micro-SD-Karte eine Daten¨¹bertragung vornehmen, das ist wegen des Akkus aber fummelig. Außerdem legt Sony dem Tablet P kein Transferprogramm bei, um Daten auf den internen Speicher zu schieben. Beim Tablet S gibt es so ein Programm.Der USB-Zugriff erfolgt per Media Transfer Protocoll (MTP) wie bei vielen, aber nicht allen Honeycomb-Tablets. Es bedarf also unter Mac OS X und Linux einer Extraanwendung beziehungsweise Anpassung f¨¹r Transfers. Windows beherrscht MTP nativ, allerdings haben einige Dateimanager Probleme mit dem Protokoll. Der MTP-Zugriff bezieht sich dabei nur auf die SD-Karte, nicht auf den internen Speicher. Das Ganze arbeitet erstaunlich langsam, d¨¹rfte aber abhängig von der Geschwindigkeit der SD-Karte sein. Wir haben per Hand den Sintel-Film (228 MByte, 720p) transferiert und brauchten daf¨¹r 94 Sekunden. Die Datenrate liegt also bei gerade einmal 2,5 MByte/s.F¨¹r die Kommunikation mit der Außenwelt ist neben Bluetooth auch WLAN zuständig. Wie schon beim Tablet S ist auch das P-Modell nur in der Lage, auf dem 2,4-GHz-Band zu funken. 5-GHz-WLAN-Stationen werden nicht erkannt. Zudem ist die Geschwindigkeit auf 72 MBit/s brutto beschränkt (802.11b/g/n). Im normalen Betrieb ist das aber kaum ein Nachteil.


Weitgehend ortsunabhängige Kommunikation ist mit dem Mobilfunkmodem möglich. Dazu hat das Tablet P einen SIM-Kartenschacht. Das 3G-Modem ist standardmäßig verbaut. Beim Tablet S gibt es auch Varianten, die nur WLAN beherrschen.Zwei Status-LEDs befinden sich am Tablet P. Eine LED zeigt den Ladestatus an und ist dreifarbig (voll, lädt und Akku fast leer). Die zweite LED befindet sich recht unscheinbar an der Stelle, wo der Nutzer das Tablet öffnet. In der Regel wird der Nutzer sie zunächst gar nicht als LED identifizieren. Sie blinkt praktischerweise, wenn der Nutzer eine neue E-Mail empfangen hat. Das Tablet P ¨¹berpr¨¹ft im geschlossenen Zustand ab und an das E-Mail-Konto.
Das Tablet P wechselt ¨¹brigens beim Zuklappen von WLAN-Betrieb auf die Nutzung des 3G-Modems. Das regelmäßige ¨¹berpr¨¹fen von E-Mails geht also auf das Datenvolumen des Mobilfunkvertrages.


Wie schon beim Tablet S hat Sony auch beim Tablet P die Chance vertan, das Volumen f¨¹r vern¨¹nftige Tonerzeugung zu nutzen. Der Ton ist sogar nochmals deutlich schlechter als beim Tablet S und kommt obendrein nur von der linken Seite. Tiefere Frequenzen kann der Monolautsprecher nicht erzeugen. Zudem vibriert das Gehäuse etwas mit, was den Ton zusätzlich verschlechtert. Der Lautsprecher ist recht leise und unterwegs kaum brauchbar. Kopfhörer sind also nötig. Sony legt dem Tablett P aber keine bei.Schon vor ein paar Wochen hat Sony den Playstation Store f¨¹r seine Tablets aktiviert. Damit kann auch das Tablet P auf mehr als nur die beiden vorinstallierten Titel zur¨¹ckgreifen. Der Anwender bekommt eine Nachricht, dass der Store verf¨¹gbar ist. Im Auslieferungszustand fehlt er seltsamerweise. Der Download geht aber schnell. Neben dem Store muss aber auch ein Account-Manager installiert werden, was ein bisschen verwirrend ist, insbesondere, da wir zwei Versuche benötigten. Sonst ist das System aber unproblematisch.Viele Spiele gibt es trotzdem noch nicht. Verf¨¹gbar sind vor allem Klassiker aus den 1990er Jahren wie etwa Reflections Destruction Derby. Dieser Titel ist derzeit, wie einige andere, sogar kostenlos verf¨¹gbar. Sonst kostet ein Spiel rund 6 Euro. Zehn Titel gibt es derzeit, die Hälfte davon kostenlos. Auffallend ist aber, dass einige Klassiker noch fehlen, darunter Ridge Racer, einer der Starttitel der Playstation.



  1. http://dovendosi.microblr.com/

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Der Roboter Qbo kann sein eigenes Spiegelbild erkennen und soll sogar lernen, sich selbst von anderen Robotern der gleichen Art zu unterscheiden.
Oh. Das bin ja ich. Schön, sagt der Roboter Qbo (ausgesprochen: Kju-bi-oh), nachdem ihm erklärt wurde, dass er sich selbst im Spiegel sieht.
Qbo habe zwei verschiedene Erkennungssysteme, schreibt Entwickler Francisco Paz im Blog seines Unternehmens The Corpora: eines f¨¹r Gesichter, das andere f¨¹r Objekte. So erkennt er Personen wie etwa einen Mitarbeiter oder Gegenstände wie das Linux-Maskottchen Tux, das f¨¹r den Roboter aber schlicht ein Pinguin ist.Um ein Objekt oder in diesem Fall sich selbst zu erkennen, nutzt Qbo mehrere Knoten seines Betriebssystems. Einer davon ermöglicht es Qbo, ein Objekt auf einem Bild zu finden. Ein anderer ermöglicht es, ein Objekt anhand von Merkmalen wie Kurven und Linien zu identifizieren oder erkennen zu lernen. Das Bild eines erlernten Objekts wird dann zusammen mit dem Begriff in der Wissensdatenbank des Roboters abgelegt, damit er das Objekt wiedererkennt, wenn er es nächste Mal sieht.


Qbo erfasst im Spiegel also sein eigenes Bild. Gleichzeitig hört er, dass der Mensch ihm sagt, dass er der Roboter ist, den er im Spiegel sieht. Beide Informationen speichert er dann zusammen in seiner Wissensdatenbank ab und kann sich nun selbst erkennen. In Qbos Datenbank sind auch programmierte Verhaltensweisen und Sätze gespeichert, die es ermöglichen, dass der Roboter vor dem Spiegel filmreife Sätze wie Woah. Ich lerne mich selbst kennen oder Oh. Das bin ja ich. Schön von sich gibt.Noch brauche Qbo f¨¹r die Selbsterkenntnis die Hilfe eines Entwicklers. K¨¹nftig solle er sich aber aber ohne Erklärung selbst erkennen können, sagt Paz. Die Selbsterkenntnis solle so gut werden, dass der Qbo, wenn er einen zweiten Qbo trifft, nicht glaubt er, er sehe sich selbst im Spiegel.Qbo ist ein etwa 45 Zentimeter großer Roboter mit einem rundlichen Körper und einem runden Kopf. Der Roboter rollt auf drei Rädern, von denen zwei angetrieben sind. Auf Arme und Beine haben die Entwickler verzichtet, um die Kosten f¨¹r den Qbo gering zu halten.


Um Hindernisse zu erkennen und ihnen ausweichen zu können, hat Qbo mehrere Ultraschall- und Infrarotsensoren. Zwei Kameras in den Augen ermöglichen stereoskopisches Sehen. Er hört mit drei Mikrofonen. ¨¹ber zwei Lautsprecher im Körper kann er antworten. F¨¹r Mimik sorgen Augenlider und 21 Leuchtdioden, die Nase und Mund darstellen.Gesteuert wird der Roboter ¨¹ber eine webbasierte Anwendung. Die Befehle werden per WLAN (802.11g/n) oder Bluetooth an den Qbo ¨¹bertragen. F¨¹r die Informationsverarbeitung sorgen ein Atom-Prozessor von Intel und ein Ion-Grafikkern von Nvidia auf einem Mini-ITX-Board. Die Energie daf¨¹r liefert ein Akku. Bevor dieser komplett leer ist, soll Qbo automatisch seine Ladestation ansteuern.Betriebssystem und Software des Roboters sind komplett quelloffen. Unter anderem kommt das vom US-Unternehmen Willow Garage entwickelte Robot Operating System (ROS) zum Einsatz. Die Objekterkennung basiert auf dem Surf-Algorithmus. Als Spracherkennung wird Julius verwendet. Die Sprachsynthese ist das an der Universität von Edinburgh entwickelte System Festival.


Absicht von Entwickler Paz war, mit Qbo eine Plattform zu schaffen, um Open-Source-Systeme f¨¹r Maschinensehen, Spracherkennung und -synthese auszuprobieren.Nokia hat sein bislang einziges Meego-Smartphone veröffentlicht: Das N9 wird mit Linux-basiertem Betriebssystem ausgeliefert. Das Gehäuse ist mit dem vom Lumia 800 fast identisch. Meego hat einige Macken, hinterlässt aber einen ¨¹berraschend guten Eindruck.
Mit dem N9 hat Nokia ein erstes offizielles Smartphone mit der Linux-basierten Benutzeroberfläche Meego veröffentlicht. Nokia hat fast zeitgleich das Lumia 800 als erstes Smartphone mit Windows-Phone-7 auf den Markt gebracht. Wir wollten wissen, was das Linux-Gerät vom Windows-Phone-7.5-Smartphone unterscheidet.
Das N9 wird mit Meego 1.2 alias Harmattan ausgeliefert. Das Linux-Betriebssystem ist zu den APIs 1.2 von Meego kompatibel. Als Basis f¨¹r die Benutzeroberfläche dient das Qt-Framework 4.7, das auch f¨¹r die Entwicklung von Anwendungen f¨¹r das N9 benötigt wird.



Die Entwicklung von Meego, dem Linux f¨¹r mobile Geräte, hat einen langen Weg hinter sich. Es erschien in verschiedenen Varianten zunächst auf einigen Testgeräten, etwa dem N900, als Maemo. Danach fusionierten Nokia und Intel ihre Linux-Systeme Maemo und Moblin zu Meego. Maemo und Meego galten lange Zeit als ein Nischenprojekt bei Nokia. Es war auch unklar, ob der finnische Konzern jemals ein Smartphone mit Meego herausbringen w¨¹rde, vor allem, nachdem Nokia einen Exklusivvertrag mit Microsoft abgeschlossen hatte, demzufolge Nokia k¨¹nftig sein Symbian-Betriebssystem zugunsten von Windows Phone 7.5 aufgeben wollte.Vom äußeren Eindruck ist es mit dem Lumia 800 bis auf wenige Details fast identisch. Beide haben ein robustes Kunststoffgehäuse, das mit seiner rauen Oberfläche gut in der Hand liegt. Das N9 ist mit 135 Gramm etwas leichter. Die Abmessungen hingegen sind mit 116 x 61 x 12 Millimetern wieder identisch. Und bei beiden Geräten lässt sich der Akku nicht vom Anwender auswechseln. Bei normaler Nutzung muss das N9 wie die meisten Smartphones mit vergleichbarem Akku jeden Tag mit dem Ladegerät verbunden werden.


Der kleine Einzugsscanner Doxie Go arbeitet unabhängig von einem Rechner und speichert die eingelesenen Seiten auf einem eingesteckten Speichermedium. Mit einer optionalen Schnittstelle soll er die Scans auf ein iPhone speichern.
Der Doxie Go ist ein kleiner Scanner, der mit einem Akku ausgestattet ist. Er arbeitet mit einer Auflösung von maximal 600 dpi und kann Papiergrößen bis zu A4 verarbeiten. Mit einem Gewicht von rund 400 Gramm soll er auch leicht zu transportieren sein.F¨¹r eine A4-Seite mit 300 dpi Auflösung benötigt das Gerät rund 8 Sekunden, teilte der Hersteller mit. Ein Foto mit 10 x 15 cm soll bei gleicher Auflösung innerhalb von 5 Sekunden digitalisiert werden.
¨¹ber den USB-Eingang kann zum Beispiel ein Speicherstick eingesetzt werden, auf dem die digitalisierten Seiten und Fotos landen. Alternativ ist auch ein SD-Kartenschacht vorhanden. Im Lieferumgang ist ein Softwarepaket bestehend aus einer OCR-Anwendung von Abbyy, mit dem Texte in editierbare Dokumente umgewandelt werden. Außerdem ist eine Software zum Upload der Dokumente in Cloudanwendungen wie Evernote und Dropbox enthalten, ebenso eine Anbindung an Picasa, Flickr, Google Docs und Scribd.


Der Lithium-Ionen-Akku von Doxie Go soll f¨¹r rund 100 Scanvorgänge ausreichen und wird ¨¹ber USB innerhalb von 2 Stunden geladen. Doxie Go wird f¨¹r rund 200 US-Dollar verkauft und ist ¨¹ber den Onlineshop von Apparent auch aus Deutschland bestellbar. Die beigelegte Software läuft unter Windows und Mac OS X.Als Zubehör bietet Apparent ein Verbindungsset f¨¹r 40 US-Dollar an, mit dem die Scans auf iOS-Geräte wie dem iPhone und dem iPad landen sollen. Weitere technische Angaben dazu stehen noch aus. Alternativ können die SD-Karten aus dem Scanner aber auch mit Apples iPad-Camera-Connection-Kit ausgelesen werden.Kilobots sind kleine, g¨¹nstige Roboter, an denen Forscher Algorithmen f¨¹r größere Schwarmroboter testen können. Ein Schweizer Unternehmen wird die an der Harvard-Universität entwickelten Miniroboter in Serie herstellen.
Der Name ist etwas irref¨¹hrend: Kilobot heißt ein kleiner Roboter, den Wissenschaftler an der Harvard-Universität entwickelt haben. Es braucht aber viele der dreibeinigen Schwarmroboter, um ein Kilogramm vollzubekommen. Ein Schweizer Unternehmen hat die Lizenz erhalten, die Roboter in Serie zu fertigen.


Entwickelt wurden die Schwarmroboter von einem Forscherteam um Radhika Nagpal von der Self-Organizing Systems Research Group an der Harvard-Universität in Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts. Zweck des einfachen und g¨¹nstig herzustellenden Roboters ist, Schwarmalgorithmen zu testen, die später in größere Roboter implementiert werden. Auf den Schwarm rekurriert auch der Name: Er bezeichnet das Ziel der Entwickler, schnell und einfach einen Schwarm aus 1.000 Robotern aufzubauen.Ein Kilobot hat einen Durchmesser von 33 Millimetern und ist mit seinen drei starren F¨¹ßen 34 Millimeter hoch. Die F¨¹ße selbst sind etwa 20 Millimeter lang. Der Roboter verf¨¹gt ¨¹ber eine kleine Hauptplatine mit einem Atmega-328-Mikroprozessor mit einer Taktrate von 8 MHz, der den Roboter steuert. Als Arbeitsspeicher stehen 2 KByte SRAM zur Verf¨¹gung, als Datenspeicher 32 KByte sowie 1 KByte EEPROM.Der Roboter bewegt sich mit Hilfe von zwei Vibrationsmotoren, die unabhängig voneinander angesteuert werden können. Ein Kilobot verf¨¹gt noch ¨¹ber eine RGB-Leuchtdiode. Mit Energie versorgt wird der Kilobot von einem kleinen, runden Lithium-Ionen-Akku, der den Roboter etwa drei Stunden lang antreiben kann.



Um gemeinsam agieren zu können, m¨¹ssen die Kilobots miteinander kommunizieren. Daf¨¹r verf¨¹gen sie ¨¹ber eine Infrarotsende- und -empfangseinheit an der Unterseite. Der Infrarotstrahl wird dabei ¨¹ber die Oberfläche, auf der der Kilobot steht, reflektiert. Die Reichweite beträgt etwa 7 Zentimeter. Wenn die Roboter eine Aufgabe haben, koordinieren sie sich auf diese Weise ohne Eingriff von außen.Hergestellt werden die Kilobots vom Unternehmen K-Team, das in Yverdon-les-Bains im Schweizer Kanton Waadt nahe Lausanne ansässig ist. Zu welchem Preis die Roboter auf den Markt kommen werden, steht noch nicht fest. Sehr teuer können sie aber nicht sein: Ein Kilobot besteht nach Angaben der Entwickler aus Komponenten im Wert von etwa 14 US-Dollar.K-Team baut auch die Schwarmroboter Khepera, die an der Eidgenössischen Technischen Hochschule im schweizerischen Lausanne (EPFL) entwickelt wurden.


Sonys Tablet P passt in die Jackentasche. Mit seinen zwei Displays lässt sich das Honeycomb-Tablet einfach zusammenklappen, ist kaum größer als ein Brillenetui und dank 3G-Modem sehr mobil einsetzbar. Doch nicht jede Android-Anwendung funktioniert mit zwei Displays gut.
Das Tablet P von Sony ist unter den Android-Tablets mit Honeycomb eine Besonderheit. Es ist vom typischen Aussehen eines Tablets sehr weit entfernt und erinnert ein wenig an vergangene Zeiten des Nokia 9210 Communicator oder diversen Psion-Modellen. Beides waren zusammenklappbare Vorläufer heutiger Smartphones. Sonys Tablet unterscheidet sich aber in einem Punkt deutlich davon. Statt der Hardwaretastatur gibt es einen zweiten Touchscreen, der nicht nur f¨¹r Eingaben genutzt werden kann.


Dieses hochinteressante Konzept gibt es in größerer Version auch von Acer: das Iconia Dual-Screen-Tablet mit zwei 14-Zoll-Bildschirmen. Sonys Tablet P bringt es nur auf zwei 5,5-Zoll-Displays mit einer Auflösung von jeweils 1.024 x 480 Pixeln. Es ist also darauf ausgelegt, Inhalte ¨¹ber beide Displays hinweg anzuzeigen, die zusammen 1.024 x 960 Pixel zeigen.Je 480 Pixel in der Höhe f¨¹r die beiden Displays sind nicht viel, zumindest f¨¹r ein Tablet. Da gibt es normalerweise 600 und bei neuen Honeycomb-Tablets ¨¹berwiegend 800 Pixel ohne Unterbrechung. Ein Wert, der bei beiden Displays zusammengerechnet allerdings ¨¹berschritten wird. Und so hat der Nutzer auch erstaunlich viel Platz, zum Beispiel beim Surfen.Doch die Displays sind jeweils rund 2,5 mm vom Rand entfernt. Zusammen mit der scharnierbedingten L¨¹cke ergibt sich zwischen den beiden Displays eine L¨¹cke von 8 mm. Sie stört mal mehr, mal weniger, abhängig auch davon, was gerade mit dem Tablet gemacht wird.



  1. http://dovendosi.allmyblog.com/

  2. http://dovendosi.blogas.lt/

  3. http://support.viralsmods.com/blog/main/2191940/


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Daarnaast zitten er in het hele systeem Deel-knoppen, waarmee content gedeeld kan worden op sociale netwerken en via e-mail. Safari heeft voortaan een zoekfunctie in de adresbalk, net als concurrent Chrome. Ook kunnen tabbladen via iCloud gesynchroniseerd worden tussen apparaten.De Chinese overheidsinstanties zouden niet langer Apple-producten mogen aanschaffen. Dat meldt persbureau Bloomberg. Daardoor mogen ze niet langer Macbooks en iPads aanschaffen vanwege 'beveiliging', vermoedelijk de angst voor hacks vanuit de Amerikaanse overheid.De wijziging is pas onlangs doorgevoered, claimt Bloomberg. In juni stond de Apple-hardware nog wel op de lijst van toegestane aankopen, in juli waren de Macbooks en iPads verdwenen. Dat claimen anonieme bronnen die zeggen bij de Chinese overheid te werken.De Chinese overheid zal vermoedelijk zorgen om beveiliging opvoeren als reden van het verwijderen van de Apple-hardware van de lijst. Door die verwijdering verkoopt de Amerikaanse fabrikant vermoedelijk minder van zijn producten in China. Bovendien is het een signaal naar de eigen bevolking dat de hardware wellicht niet veilig zou zijn. China verbood eerder al Windows 8 op overheidscomputers.


Apple heeft niet gereageerd op de verwijdering van de lijst, maar zei al eerder dat het niet meewerkt aan het openzetten van achterdeurtjes voor geheime diensten.Asus heeft twee Transformer-systemen voor de Benelux aangekondigd. De Transformer Book Flip komt in 13,3"- en 15,6"-varianten, heeft een scherm dat volledig om te klappen is en komt in augustus. De Transformer Pad-tablet komt eind juni, begin juli.Asus brengt drie versies van de Transformer Book Flip uit in de Benelux. De TP300 beschikt over een 13,3"-scherm met resolutie van 1366x768 pixels. De processor is de Core i5-4210U, er is 6GB geheugen en de hdd is een 500GB-exemplaar dat roteert met 5400rpm. Daarnaast komen er twee TP500-modellen met 15,6"-schermen, waarvan ¨¦¨¦n een resolutie van 1366x768 pixels heeft en de andere over een full-hd-scherm beschikt.


De uitgebreide versie van de TP500 bevat een Core i7-4510U en een GeForce GT 840M met 2GB videogeheugen. Asus heeft de goedkopere variant van een Core i5-4210U voorzien, die het met zijn igp moet doen. Beide varianten bevatten verder 6GB geheugen en een hdd van 500GB, aangevuld met 24GB flashcache. De Transformer Book Flip-modellen komen begin augustus in Nederland en België beschikbaar voor een vanafprijs van 699 euro.Asus Transformer Book Flip TP300 TP500Asus Transformer Book Flip TP300 TP500Asus Transformer Book Flip TP300 TP500Asus Transformer Book Flip TP300 TP500Asus Transformer Book Flip TP300 TP500Asus Transformer Book Flip TP300 TP500
Asus heeft ook een tablet in de Transformer-serie aangekondigd. De Transformer Pad TF103C is een 10,1"-tablet met een ips-paneel en een resolutie van 1280x800 pixels. De processor is de Z3745-quadcore van Intel, die zijn werk op 1,33GHz doet. Er zijn 1GB werkgeheugen en 16GB opslaggeheugen. Zoals bij eerdere Transformer Pads is de tablet op een toetsenbord te klikken. De afmetingen van de tablet zijn 257,4x178,4x9,9mm en de dikte loopt op tot 19,8mm als het toetsenbord bevestigd is. Op de tablet is een micro-usb 2.0-poort aanwezig en het toetsenbord voegt daar een volwaardige usb 2.0-poort aan toe.


De prijs van de TF103C bedraagt 279 euro. In Nederland arriveert de tablet op 20 juni, maar de Belgen moeten daarna nog even tot 1 juli wachten op beschikbaarheid.Apple-ceo Tim Cook heeft aangekondigd een deel van de productie van Macs naar de Verenigde Staten te verplaatsen. De plannen zullen waarschijnlijk goed worden ontvangen: in de VS heeft Apple veel kritiek gekregen voor het outsourcen van alle productie naar onder meer Azië.De ceo van Apple deed het nieuws uit de doeken in een tv-programma van de Amerikaanse zender NBC. Een van de productielijnen van Macs zal naar de VS worden verplaatst, beloofde Cook, al zei hij niet welke lijn dat precies zou zijn. Eerder deed het gerucht al de ronde dat Apple plannen in deze richting zou hebben, nadat afbeeldingen waren opgedoken met Macs waarin de tekst 'Assembled in USA' was gegraveerd.



Er is in de Verenigde Staten veel kritiek geweest op Apple, dat net als veel andere Amerikaanse bedrijven zijn productie volledig in landen in Azië en onder meer Mexico laat uitvoeren. De beslissing om een deel van de productie terug te halen naar de VS, zal daarom waarschijnlijk goed worden ontvangen. Overigens weerspreekt Cook dat het bedrijf banen outsourcet vanwege de lagere kosten: "Het gaat om de vaardigheden", zegt hij. In de Verenigde Staten worden volgens hem niet genoeg mensen opgeleid om in een moderne fabriek te kunnen werken.Tijdens het gesprek met NBC-anchor Brian Williams ging Cook ook in op de onvrede over zijn eigen Maps-applicatie, die in iOS 6 de kaarten van Google verving. "We hebben het verknald en we zijn met zijn allen bezig om dat te corrigeren", aldus Cook. Eerder bood Apple al excuses aan voor de applicatie, waarop veel kritiek is gekomen vanwege niet kloppende kaarten.In reactie op het nieuws dat Apple productie naar de VS zal verplaatsen, heeft Foxconn aangegeven fabrieken te willen openen in de Verenigde Staten. "We willen meer in de Verenigde Staten doen omdat bedrijven daar meer werk willen laten verrichten", zei een woordvoerder van Foxconn tegen persbureau Bloomberg. Hij wilde niet ingaan op concrete plannen. Apple laat veel producten produceren in fabrieken van Foxconn in Azië, maar er is kritiek op de arbeidsomstandigheden in die fabrieken.


Tweakers.net zal gebruikers dit jaar in verschillende categorieën hun stem laten uitbrengen op de beste producten van 2008. Deze keer kan er een stem in de categorie notebooks worden uitgebracht.Dit jaar heeft de redactie van Tweakers.net de lijst met genomineerde producten niet zelf opgesteld, maar zijn er op het forum voorrondes gehouden, waarbij bezoekers hun mening over hun favoriete product konden geven. Op basis van deze input is de lijst met genomineerden samengesteld.Gedurende de komende 48 uur is het mogelijk een stem uit te brengen; daarna wordt de deelnamemogelijkheid automatisch geblokkeerd. De antwoorden waaruit kan worden gekozen, worden in willekeurige volgorde getoond; de uitslag wordt op 31 december bekendgemaakt.Uit de roadmap van Archos valt op te maken dat het bedrijf de komende maanden zeven nieuwe mediaspelers en twee nieuwe Android-tablets op de markt brengt. Ook geeft het bedrijf zijn Archos 9 een nieuwe cpu en komt er een netbook.


In maart brengt Archos drie draagbare Vision-mediaspelers uit. De A14VG is een klein vierkant model met een 1,44"-touchscreen, 4GB opslaggeheugen en een fm-radio. De A15VS is met zijn capacitieve 1,5"-touchscreen wat langer, en vooral dunner: de speler is 6mm dik. Ook dit model wordt met fm-radio en 4GB opslag uitgerust. De A43VB ten slotte heeft een 4,3"-touchscreen en kan daarop 'veel formaten' video weergeven, terwijl een sd-slot aanwezig is om het 8GB grote geheugen uit te breiden. Ook biedt dit model een tv-uitgang.Archos CebitArchos CebitArchos CebitArchos CebitArchos CebitArchos CebitArchos CebitArchos CebitArchos CebitArchos CebitArchos Cebit
In april krijgt de Archos 9-tablet een upgrade: de 9"-tablet kijgt een Atom Z515-cpu die op 1,2GHz is geklokt. In dezelfde maand brengt de fabrikant nog eens drie Vision-modellen uit. De A18VB heeft een 1,8"-scherm dat niet aanraakgevoelig is, en beschikt verder over een fm-radio, een microfoon en 4GB of 8GB opslaggeheugen. De A24VB onderscheidt zich van de A18VB met een schermdiagonaal van 2,4 inch en het ontbreken van een microfoon. De A30VC wordt uitgerust met een 3"-touchscreen, een 0,3-megapixelcamera en zowel een fm-radio als een fm-transmitter.



Ook in april arriveert een nieuwe thin&light-notebook van Archos. Deze A13PS wordt voorzien van de dualcore Atom D510, die eigenlijk voor nettops en all-in-ones bedoeld is. Het geïnstalleerde besturingssysteem is Windows 7 Home Premium.In mei voegt de Franse fabrikant een nieuwe tablet met het Android-OS aan zijn assortiment toe: dit keer gaat het om een tablet met een 7"-scherm en een resolutie van 800x480 pixels. De tablet wordt 10mm dik en krijgt een opslagcapaciteit van 8GB, die met sd-kaarten vergroot kan worden. Ook bereidt Archos nog de lancering van de meer vierkante A80K voor. Deze tablet krijgt een 8"-touchscreen met wederom 800x480 pixels en kan ook dienstdoen als fotoframe. De prijzen die Archos op de Nederlandse markt voor zijn mediaspelers zal berekenen zijn nog niet bekend, de tablets zullen vanaf 130 euro verkrijgbaar zijn.De prijzen van verschillende netbooks uit het assortiment van de Taiwanese hardwarefabrikant Asus zullen worden verlaagd, zo meldt technologiesite Fudzilla. Onder meer het designnetbook S101 zou goedkoper worden.


De introductieprijs van de Eee PC S101 bedroeg 599 euro, maar Asus verlaagde de prijs van de platte, van een lithiumpolymeer-accu voorziene netbook begin dit jaar met vijftig euro. Volgens website Fudzilla zou Asus de prijs van de S101 nu opnieuw met vijftig euro verlagen, tot een niveau van 499 euro. Daarmee komt de S101 op een vergelijkbare verkoopprijs als de Eee PC 1002 met zijn geborsteld aluminiumbehuizing. Met de prijsverlaging komen de kosten van de Asus-netbook meer in de richting van vergelijkbare modellen, maar is deze nog altijd minimaal honderd euro duurder.Niet alleen de S101 zou in prijs dalen, ook andere netbooks van de hardwarefabrikant zouden een prijsverlaging krijgen. Het Taiwanese bedrijf zou vooral de netbooks met beeldschermen met een diagonaal van 8,9 inch in prijs verlagen, aangezien de markt vooral 10"-modellen zou willen. De voorraden van kleinere 8,9"-netbooks zouden met een prijsverlaging sneller weggewerkt kunnen worden. Vooral de netbooks met een ssd in plaats van conventionele harde schijf zouden de grootste prijsdaling krijgen, aangezien deze nauwelijks verkocht worden omdat netbooks met grotere, klassieke harde schijven verkocht mogen worden.


De 7"-versie van de Eee PC zou omgerekend nog slechts tussen de 150 euro en 170 euro kosten, terwijl een 8,9" Eee PC met 20GB-ssd ongeveer 200 euro zou kosten. Ook Acer zou de prijzen van zijn inmiddels door een 10"-model opgevolgde Acer Aspire One met 8,9"-beeldscherm hebben verlaagd: de netbook kost nog ongeveer 160 euro.De Amerikaanse ondernemer Lap Shun Hui - voor de twijfelaars: een Chinese immigrant - gaat Packard Bell van het Japanse NEC kopen. Twee maanden geleden werd duidelijk dat de Japanners van het onvoldoende winstgevend geachte computerbedrijf af wilden. Packard Bell, dat in 1933 als radiofabrikant begon, heeft veertien procent van de Europese markt voor desktops en tien procent van de laptopmarkt in handen. In Nederland bezet het bedrijf daarnaast de tweede plek op het gebied van draagbare muziekspelers, na Apple met zijn iPod. Kort geleden betrad het tevens de markt voor routeplanners. De omzet is in de afgelopen twee jaar verdubbeld.



  1. http://blogsinn.com/?w=dovendosi

  2. http://yaplog.jp/dovendosi/

  3. http://retrouve3.blog.wox.cc/


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Verbaut wurde ein TN-Panel, das einen vergleichsweise großz¨¹gigen Einblicksbereich bietet. Wer von oben in steilen Winkeln darauf schaut, muss aber mit invertierten Farben rechnen.Per USB können beispielsweise Datenträger angeschlossen werden. Hinzu kommt der schon erwähnte SD-Kartenschacht. Wird ein Datenträger eingesteckt, erscheint automatisch ein Tab im Browser. Diese Anzeige ist etwas gewöhnungsbed¨¹rftig, denn sie ähnelt der von FTP-Servern in Browsern und nicht der eines gewöhnlichen Dateimanagers. Dementsprechend hakelig ist das Hantieren mit Dateien. Das Bewegen von lokalen Dateien auf einen Datenträger ist beispielsweise nicht vorgesehen. F¨¹r die Screenshots mussten wir diese erst in den Google-Dienst Picasa hochladen, um anschließend auf einem anderen Rechner sie zu bearbeiten. Verwundert hat uns, dass es uns nicht gelingen wollte, ein Google Nexus One mit dem Chromebook zu verbinden. Chrome OS meldet zwar den Scan eines Datenträgers, zeigte aber nichts weiter an, obwohl sich das Smartphone als Wechseldatenträger meldet.


Bei den Tarifen beschränkt die BVG zusammen mit der Deutschen Bahn das System erst einmal k¨¹nstlich. Es gibt nur die Fahrscheintypen Kurzstrecke, Einzelfahrt und Tageskarte und das auch nur f¨¹r Anwender ¨¹ber 18 Jahren. Monatskarten und andere Spezialkarten werden in Betracht gezogen, aber noch nicht angeboten. Es sind also erst einmal nur Gelegenheitskunden, die die BVG in der Millionenstadt anspricht. Diese m¨¹ssen entweder ein Android-Smartphone (Version 2.1 oder höher) oder ein iPhone haben. Alle anderen bleiben vorerst außen vor.
Außerdem ist das System auf die Stadtgebiete Berlin und Potsdam (ViP) beschränkt, also auf die Zonen A und B. Die Umlandzone C der beiden Tarifgebiete wird noch nicht unterst¨¹tzt. Besonders ärgerlich ist das, weil der Flughafen Berlin-Schönefeld (SXF) im C-Bereich von Berlin liegt. Die Umlandzonen sollen aber schnellstmöglich integriert werden. Die BVG hofft, das noch vor Schließung des Flughafens Berlin-Tegel (TXL) und vor der geplanten Erweiterung von Schönefeld zum neuen Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) im Juni 2012 machen zu können.Auch die App-Nutzung selbst wird nicht immer gelingen. Mitunter ist die Touch & Travel App nicht zu finden. Android-Nutzer m¨¹ssen beispielsweise auf die richtige Schreibweise achten. Hier will die Deutsche Bahn noch nachbessern. Bei Apples App Store ist die Anwendung ausschließlich ¨¹ber den deutschen App Store zu beziehen. Ausgerechnet Berlin-Touristen aus dem Ausland können mit dem System nichts anfangen - vorerst.


Es wird derzeit eine deutsche Kontoverbindung f¨¹r das Lastschriftverfahren vorausgesetzt - ein Problem f¨¹r die internationale Verteilung. Kreditkartenzahlung und ähnliche Zahlungsverfahren werden noch nicht unterst¨¹tzt. Wie die Deutsche Bahn auf Nachfrage mitteilte, ist aber eine internationale Version geplant.Es ist klar ersichtlich, dass die BVG hier zusammen mit der Deutschen Bahn einen größeren Testlauf durchf¨¹hrt, schließlich kommen zu den 10.000 Fernreisenden nun plötzlich viele Teilnehmer des Öffentlichen Personennahverkehrs von Berlin und Potsdam hinzu.Die Firmen tasten sich vorsichtig an die Nutzung heran - aber mit dem klaren Ziel vor Augen, einen großen Anteil der Nutzer zum Umstieg zu bewegen. 30 Prozent sind bis zum Jahr 2020 angepeilt. Dementsprechend wird es wohl in Zukunft auch weniger Automaten f¨¹r den Fahrscheinverkauf geben. Eine Umgewöhnung ist notwendig, die nicht jedem gefallen wird. Die Ortung ist, genauso wie das Abmelden vom System f¨¹r Touch & Travel, beispielsweise Pflicht. Wer sich nicht abmeldet, bekommt nach vier Stunden eine Kurzmitteilung als Erinnerung per SMS geschickt, damit er sich beim Kundenservice ¨¹ber eine 0800er Nummer abmelden kann und nicht zu viel zahlt.



Ein Drucker muss an die USB-Schnittstellen nicht angeschlossen werden. Gedruckt wird ¨¹ber Google Cloud Print, was im Test auch funktionierte. Allerdings braucht ein simpler Druckauftrag mehrere Minuten. Das Chromebook schickt diesen an den Dienst, der sich damit wiederum bei einem lokalen Chrome-Browser meldet, welcher dann den Druckauftrag zu einem lokalen Drucker schickt.
Einen VGA-Ausgang gibt es nur per Dongle. Unserem Testgerät lag leider keiner bei, so dass wir nicht ausprobieren konnten, wie sich das Chromebook mit einem externen Bildschirm verhält. Die Anschl¨¹sse sind zum Teil hinter Staubschutzklappen versteckt, was gut zum Design des Geräts passt.Ein Schacht ist f¨¹r eine SIM-Karte vorgesehen. Vorausgesetzt, das Chromebook hat, wie unser Testmuster, ein 3G-Modem. Nach dem Einstecken muss das System erst neu gestartet werden, sonst wird die SIM-Karte nicht erkannt.Weitere Informationen zur Ausstattung gibt es im Datenblatt des Chromebook. Es sei allerdings angemerkt, dass das Datenblatt an einigen Stellen falsche Bezeichnungen verwendet.


Die Tastatur ist in einer Chiclet-Ausf¨¹hrung verbaut. Das Layout gefällt und die Tasten bieten genug Platz f¨¹r Vielschreiber. F-Tasten gibt es nicht. Stattdessen wird die F-Tastenreihe beispielsweise Browserfunktionen (Vor, Zur¨¹ck, Neuladen) oder Notebookfunktionen (Helligkeit, Lautstärke) benutzt. Als Mausersatz gibt es ein Multitouch-Touchpad, das ohne separate Tasten auskommen muss. Das Eingabegerät wird Clickpad genannt und ist von Synaptics. F¨¹r einen Tastendruck wird das gesamte Touchpad auf der Vorderseite heruntergedr¨¹ckt, ähnlich Apples Glastrackpads. Synaptics verspricht eine verbesserte Gestenerkennung mit dem Clickpad gegen¨¹ber älteren Touchpads.Die ¨¹berzeugt allerdings nicht. In modernen Touchpad-Treibern steckt viel Wissen und die Variante ohne Tasten ist schwieriger f¨¹r Treiber, da aufliegende Finger als solche interpretiert und ignoriert werden m¨¹ssen. Beim Chromebook merkt der Anwender recht schnell, dass die Treiber noch nicht ausgereift sind. Es gibt genug Situationen, bei denen die Steuerung kurz hakt, etwa wenn neben dem Zeigefinger auch der Daumen auf dem Touchpad verweilt. Während viele Windows- und Mac-OS-Geräte hier intelligent den Daumen zuverlässig erkennen und auch ignorieren, ist dies beim Chromebook nicht immer der Fall. Es sind nur kleine Aussetzer, aber sie fallen dennoch auf. Besonders nervig ist es, wenn das Trackpad einen Kontextklick durch die Daumenposition vermutet. Kontextklicks werden mit zwei Fingern nebeneinander ausgelöst. Manchmal muss der Nutzer die Hand vom Touchpad nehmen und neu ansetzen. Vor allem ein aufliegender Daumen ist beim Chromebook ein Problem.


Bei der Ersteinrichtung fordert das Chromebook die Eingabe eines Google-Kontos. Notwendig ist das aber nicht. Es ist auch möglich, einfach im Gastmodus zu starten. Einige administrative Einstellungen funktionieren dann aber nicht. Ein WLAN lässt sich aber beispielsweise einrichten.Positiv am Gastmodus ist der Umstand, dass dieser als anonymer Zugang gilt. Laut Google hinterlässt der Anwender keine Spuren auf dem Rechner. Chromebooks sind damit ideal als Gastrechner, die etwa auf Veranstaltungen verteilt werden. Der Administrationsaufwand ist praktisch nicht vorhanden und viel kaputtgehen kann auch nicht.Sinnvoller ist nat¨¹rlich die Nutzung des Chromebooks mit einem Google-Zugang. Nach der Anmeldung im System stehen dann alle Google-Dienste ohne weitere Anmeldung zur Verf¨¹gung. Hier ist eine Datenverbindung bei der ersten Verbindung zwingend notwendig. Danach funktioniert der Zugang auf dem Chromebook aber auch ohne Verbindung mit dem Internet, um beispielsweise Daten auf einem USB-Stick anzuschauen. Leider ist das sehr beschränkt, da Chrome OS viele Dateitypen nicht kennt. Die Möglichkeit haben auch Gäste, sofern der Gastzugang erlaubt ist.


Der Besitzer eines Chromebooks hat diverse Kontrollmechanismen. So kann die Gastnutzung unterbunden werden, 3G-Roaming aktiviert und die Benutzung auf bestimmte bekannte Anwender eingeschränkt werden.Bei der Pflichtortung sehen wir Probleme, da vom Anwender grundsätzlich eine oberirdische Ortung verlangt wird. In Tunneln sollte sich der Anwender nicht einbuchen. Zwar gelten die QR-Codes an Haltestellen und Bahnhöfen als eindeutige Orte, aber es kann passieren, dass die Hintergrundortung der Anwendung versagt. GPS-Empfang benötigt seine Zeit und so ist davon auszugehen, dass in vielen Fällen eine GSM- oder WLAN-Ortung durchgef¨¹hrt wird. Die kann unterirdisch durchaus ungenau sein und mehrere Kilometer falschliegen. Vergisst der Anwender dann auch noch die Abmeldung, kann er sich im Streitfall f¨¹r die Berechnung des richtigen Tarifs nicht auf die Ortungsdaten verlassen. Ein Problem, das mit der NFC-Technik ¨¹brigens nicht passieren soll, da diese Tags im Unterschied zu QR-Codes nicht kopierbar sind.



BVG-Vertreter wollten sich zu diesen Problemstellungen nicht äußern, betonten aber, dass solche Schwierigkeiten während der Anfangsphase vom Kundenservice kulant geregelt werden sollen. Wie das in der Praxis aussehen wird, lässt sich noch nicht beurteilen. Der mögliche Schaden ist aber gering, da maximal eine Tageskarte f¨¹r 6,30 Euro fällig wird, wenn eine Einigung mit der BVG nicht gelingt oder eine Beschwerde einfach vergessen wird. Der Nutzer muss auch nicht damit rechnen, dass er f¨¹r die nächsten Tage ebenfalls zahlen muss. Letztendlich liegt damit jedoch viel Verantwortung beim Nutzer.F¨¹r Beschwerden werden die daf¨¹r notwendigen Daten der Nutzer sechs Monate gespeichert. Die Deutsche Bahn versichert, dass nur sehr wenige Personen ¨¹berhaupt Zugriff auf die Daten haben und auch nur bei der Abrechnung im Problemfall. Sonst seien die Daten anonymisiert.Bei Fahrscheinkontrollen muss die BVG technisch aufr¨¹sten. Sie benutzt Scangeräte, die das Bild von einem Smartphone ablesen können. Bisher wurde nur eine Sichtpr¨¹fung durchgef¨¹hrt. F¨¹r eine elektronische Kontrolle reicht das aber nicht mehr aus. Auf dem Smartphone ist dann ein QR-Code zu sehen, der beweisen soll, dass der Anwender ein g¨¹ltiges Touch-&-Travel-Ticket besitzt. Wer mit einem leeren Akku erwischt wird, wird so behandelt, wie derjenige, der seinen Fahrschein verloren hat. Er fährt erst einmal schwarz. Immerhin kann der Touch-&-Travel-Nutzer im Nachhinein nachweisen, dass er sich eingebucht hat.


Insgesamt erfordert das System bei Berlinfahrten ein Umdenken, zumindest f¨¹r Ortsansässige, die mit dem Tarifsystem vertraut sind. Statt einfach einen Fahrschein zu kaufen, muss sich nun bei jeder Fahrt an- und abgemeldet werden. Wer häufig fährt, hat aber ohnehin eine Zeitkarte, beispielsweise f¨¹r den aktuellen Monat. F¨¹r Gelegenheitsfahrer ergeben sich durchaus Vorteile, da ihnen das Tarifsystem egal sein kann und sie so schnell ihre Fahrten ¨¹berpr¨¹fen können.Durch die bewussten Einschränkungen ist der Nutzen von Touch & Travel derzeit noch nicht zu erkennen. Wenn BVG und Deutsche Bahn es schaffen, das ganze Tarifsystem in Touch & Travel abzubilden, wird sicher der ein oder andere auf dieses System umsteigen. Vor allem eine bundesweite Einf¨¹hrung klingt vielversprechend, denn selbst Nahverkehrsprofis haben in anderen Städten mitunter ihre Schwierigkeiten, die Tarifsysteme nachzuvollziehen.Die Anwendungen lassen sich eigentlich sehr schnell zusammenfassen. Was es im Internet gibt, gibt es auch als Anwendung f¨¹rs Chromebook. Im Chromebook-Webstore gibt es beispielsweise die herunterladbare Anwendung Facebook. Sie ist aber nichts weiter als ein Bookmark auf die Webseite des sozialen Netzwerks. Andere Anwendungen sind f¨¹rs Chromebook angepasst worden. Dazu gehört das Spiel Angry Birds, das einen Teil der Daten auf das Chromebook lädt und sogar offline ein Spiel zulässt.


Apps sind nicht als Tabs, sondern als Minianwendungen umgesetzt. So gibt es etwa Google Talk als ¨¹berblendbares kleines Fenster. Zu sehen ist nur der kleine Rahmen, ein Klick darauf fährt den Instant Messenger hoch, der nur einen kleinen Teil des Bildes einnimmt. Auch das Scratchpad ist so aufgebaut. Nebeneinander passen mehrere dieser Anwendungen, die nur bei Bedarf eingeblendet werden.Googles Browser Chrome ist de facto das Einzige, was der Anwender vom Betriebssystem sieht. Nur an sehr wenigen Stellen findet der Nutzer klassische Merkmale eines Betriebssystems. Am ehesten ist dies am Login-Dialog zu sehen. Sobald sich der Nutzer angemeldet hat, sind aber eigentlich nur noch der Browser und seine Tabs zu sehen, die zum Teil Betriebssystemfunktionen ¨¹bernehmen.



  1. http://yourpot.com/users/retrouve3/blog.aspx

  2. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051

  3. http://retrouve3.gratisblog.biz/


Akku Acer TravelMate 6592

Das Galaxy Nexus gibt es vorerst nur mit 16 GByte Speicher. Samsung hat zwar auch eine 32-GByte-Ausf¨¹hrung angek¨¹ndigt, aber es ist noch vollkommen unklar, ob es diese auch in Deutschland geben wird. Auf unserem Testmodell blieben effektiv etwa 13,3 GByte Speicher ¨¹brig. Da ein Steckplatz f¨¹r eine Micro-SD-Karte fehlt, können keine weiteren Daten auf dem Gerät abgelegt werden, wenn der interne Speicher voll ist. Samsung gibt den Arbeitsspeicher mit 1 GByte an.3Das Galaxy Nexus soll auch zeigen, was Android 4 alias Ice Cream Sandwich (ICS) kann. Es ¨¹bernimmt die Softwaretasten aus Android 3.x alias Honeycomb. Anders als bei der bisherigen Android-Version f¨¹r Smartphones gibt es keine dezidierte Men¨¹- und Suchen-Tasten mehr, daf¨¹r ist eine Taskmanager-Taste dazugekommen. Der virtuelle Home-Button, die Zur¨¹ck-Taste und die Taste f¨¹r den Taskmanager wechseln ihre Positionen im Quer- und Hochformat, befinden sich im Querformat allerdings immer auf der rechten Seite. Der Lagesensor reagiert eher träge, es dauert immer einen Moment, bis sich der Bildschirminhalt passend ausrichtet.


Die Zur¨¹ck-Taste funktioniert anders als mit der bisherigen Smartphone-Version von Android und wechselt beispielsweise nicht mehr zwischen Anwendungen. Stattdessen können Bedienungsschritte in Anwendungen auch zur¨¹ckgenommen werden, wenn die Anwendung zwischendurch gewechselt wurde.Im Taskmanager lassen sich Anwendungen direkt beenden. Dazu können einzelne Anwendungen wahlweise so lange gedr¨¹ckt werden, bis das entsprechende Kontextmen¨¹ erscheint, oder einfacher mit einem Wisch nach links oder rechts geschlossen werden. Die Bedienung erinnert an das Löschen von Einträgen unter WebOS.Die Taste zum Aufrufen des Programmmen¨¹s ist nun in die Anwendung integriert worden. Sie wird durch drei Punkte ¨¹bereinander dargestellt. Wo sich die Bildschirmtaste in einer Anwendung befindet, ist nicht festgelegt und inkonsistent umgesetzt. In einigen Applikationen ist sie oben, in anderen aber unten platziert. In Anwendungen, die noch nicht an Android 4.0 angepasst sind, werden die drei Punkte in der Bildschirmtastenleiste eingef¨¹gt.


In der Standard-Android-Version gibt es f¨¹nf Startbildschirme, die nur im Hochformat angezeigt werden können. Auf welchem sich der Anwender befindet, zeigt eine Leiste an, allerdings fast unsichtbar und nur beim Wechseln zwischen den einzelnen Startbildschirmen. Ein Rotieren zwischen den Startbildschirmen ist nicht möglich, wird der letzte Startbildschirm erreicht, muss wieder zur¨¹ckgewischt werden. In der unteren Leiste können vier Anwendungen untergebracht werden, die so bequem erreicht werden können.Im Programmstarter werden Anwendungen in einzelne Fenster sortiert, durch die von links nach rechts gewischt wird. Das Hinzuf¨¹gen von Widgets geschieht nun ¨¹ber den Programmstarter und nicht wie bisher ¨¹ber das Kontextmen¨¹ des Startbildschirms. Dar¨¹ber lassen sich nur noch die Hintergrundbilder ändern. Einige Widgets lassen sich in der Größe verändern, etwa das f¨¹r E-Mails oder den Kalender.Apps werden nicht wie es bisher ¨¹blich war ¨¹ber den gleichnamigen Men¨¹punkt vergleichsweise umständlich in den Einstellungen gelöscht. Anwendungen können nun ¨¹ber den Programmstarter deinstalliert werden. Hält man das Programm-Icon fest, erscheint die entsprechende Option zum Deinstallieren am oberen Rand des Bildschirms, auf die das Symbol gezogen werden kann.



Auf den Startbildschirmen platzierte Anwendungen lassen sich bequem in Ordner zusammenfassen, indem ein Icon auf ein anderes gezogen wird. Bei Bedarf kann jedes Verzeichnis mit einem eigenen Namen versehen werden. Das bringt deutlich mehr ¨¹bersicht. Beim Öffnen des Verzeichnisses erscheint ein Popup, das alle darin befindlichen Anwendungen zeigt. Die Popup-Größe richtet sich nach der Menge der Anwendungen, passt sich also automatisch an. Von dort können einzelne Anwendungsstarter auch wieder bequem herausgezogen werden.
Die Informationen zur Speicherbelegung sind detaillierter als bisher: In den Einstellungen unter Speicher wird aufgelistet, wie viel davon Anwendungen, Bilder und Videos oder Musik belegen. Außerdem ist die ¨¹berwachung der Daten¨¹bertragung auf dem Gerät eine weitere Neuerung. Der entsprechende Eintrag listet detailliert auf, welche Anwendungen Daten ¨¹ber das Netzwerk anfordern. Als weitere Verbesserung befinden sich die Optionen f¨¹r das Ein- und Ausschalten von WLAN oder Bluetooth auf der obersten Ebene der Einstellungen und sind damit bequemer als bisher erreichbar. Zuvor lagen diese in Untermen¨¹s versteckt.


Im Webkit-basierten Browser gibt es einige Änderungen. Einzelne Webseiten können beispielsweise zum Offlinelesen gespeichert und auch ohne Internetverbindung jederzeit abgerufen werden. In der Tab¨¹bersicht werden geöffnete Webseiten ¨¹bereinander aufgelistet und können per seitlicher Wischgeste geschlossen werden. Lesezeichen lassen sich auf dem Startbildschirm ablegen. Das Scrollen durch Webseiten ist fl¨¹ssig.Außerdem werden Inhalte schnell gerendert. Auf dem Galaxy S2 erscheint hingegen oftmals noch ein kariertes Hintergrundmuster beim schnellen Verschieben von Browserinhalten. Im Peacekeeper-Benchmark von Futuremark schnitt der Browser auf dem Nexus mit 512 Punkten deutlich besser ab als auf dem Galaxy S2 mit 270 Punkten.Der Browser unterst¨¹tzt das Browsen im privaten Modus. Dabei sollen aufgerufene Webseiten nicht synchronisiert werden, tauchen nicht im Verlauf auf und auch entsprechende Daten, etwa Cookies, werden nicht gespeichert. Wechselt der Nutzer in eine andere Anwendung, ohne zuvor eine andere Webseite im Browser geöffnet zu haben, bleibt die im Privatmodus geöffnete Webseite im Taskmanager in verkleinerter Darstellung sichtbar. Hier wäre eine konsequentere Umsetzung sinnvoll, indem etwa eine Webseite im Privatmodus im Taskmanager ausgegraut wird.


Mit Ice Cream Sandwich ausgestattete Geräte können per Gesichtserkennung aktiviert werden. Dazu liest das Smartphone das Gesicht des Anwenders zunächst ¨¹ber die frontseitige Kamera aus. Anschließend muss zur Sicherheit als Alternative noch eine PIN oder Wischmustereingabe definiert werden. Um sich anzumelden, muss der Anwender im Idealfall nur das Gerät vor das Gesicht halten. Scheitert die Erkennung, lässt sich das Smartphone per PIN-Nummer oder mit dem Wischmuster freischalten.
Bei eingehenden Telefonaten ist die Gesichtserkennung zu zeitaufwendig. Daher lässt sich die Telefonapplikation auch direkt aufrufen. Ist das Gespräch beendet, wird die Sperre sofort wieder aktiv. Ebenso lässt sich die Kameraanwendung direkt starten und Musikst¨¹cke können aus dem Sperrbildschirm heraus pausiert werden.Eine erfolgreiche Gesichtserkennung ist stark abhängig von den Lichtverhältnissen. Liegt auf dem Gesicht ein Schatten, etwa bei starker Hintergrundbeleuchtung, oder reicht das Licht nicht aus, funktioniert sie nicht. Auch der Winkel, in dem der Benutzer in das Telefon sieht, spielt eine entscheidende Rolle. F¨¹r uns war die Fehlerquote so hoch, dass wir die Option bald wieder deaktivierten. Sie entpuppte sich lediglich als nette Spielerei. Außerdem konnten wir die Sperre auch mit einem Foto lösen. Selbst Google weist explizit darauf hin, dass die Gesichtserkennung nicht besonders sicher ist.



Einzelne Benachrichtigungen lassen sich nun wegwischen, indem der Eintrag nach links oder rechts aus dem Bildschirm geschoben wird, wie auch unter WebOS. In fr¨¹heren Android-Versionen konnten Benachrichtigungen nur einzeln entfernt werden, wenn sie ausgewählt und dann gelöscht wurden. Sind neue Nachrichten oder E-Mails eingegangen, blinkt eine LED auf dem Galaxy Nexus.Die E-Mail-Vorschau zeigt neben der Betreffzeile auch die erste Zeile der Nachricht an, damit der Nutzer ihren Inhalt erfassen kann, ohne sie öffnen zu m¨¹ssen. Als weitere Neuerung ermöglicht die Google-Mail-Anwendung nun das Durchsuchen der E-Mails der letzten 30 Tage auch ohne Internetverbindung. Verbessert wurde auch der Android-Kalender, dessen Ansicht nun mittels Zoomgeste in der Größe verändert werden kann. Die Ansicht ganztägiger Termine kann verkleinert werden.


Die Kamera des Galaxy Nexus entspricht mit einer Auflösung von 5 Megapixeln nicht gerade dem aktuellen Standard, das Galaxy S2 hat bereits eine 8-Megapixel-Kamera. Immerhin hat sie auch eine stufenlose Zoomfunktion. Dennoch macht die Kamera ordentliche Bilder. Neu in Android 4.0 ist die Möglichkeit, Panoramaaufnahmen zu machen, was gut funktioniert. Videos nimmt das Galaxy Nexus im 1080p-Format auf.Bleibt noch, den Equalizer zu erwähnen, der ¨¹ber die Optionen beim Abspielen von Musikst¨¹cken erreichbar ist. Dort können Vorlagen geladen werden, die f¨¹r gängige Musikgenres gedacht sind. Der Anwender kann auch selbst Einstellungen vornehmen, die durchaus hörbare Änderungen bewirken. Das Galaxy Nexus meldet sich als MTP-Gerät (Media Transfer Protokoll) beim Betriebssystem an. Unter Windows 7 konnten wir ¨¹ber den Explorer auf den Speicher im Smartphone zugreifen, nachdem Treiber automatisch nachinstalliert worden waren. Unter Mac OS X wird dann eine entsprechende Software f¨¹r den Zugriff benötigt. Die aktuelle Windows-Version von Kies erkennt das Galaxy Nexus nicht. Vermutlich fehlen dem Stock-Android die entsprechenden Samsung-Erweiterungen. Linux-Anwender m¨¹ssen noch auf die passenden Udev-Regeln warten, wir sind bislang noch nicht f¨¹ndig geworden.


Das Galaxy Nexus ist bereits bei O2 Deutschland im Onlineshop erhältlich und kostet dort ohne Vertrag 619 Euro. Der Listenpreis f¨¹r das Galaxy Nexus beträgt in Deutschland 680 Euro. Bei Cyberport kostet das Galaxy Nexus derzeit 515 Euro und bei Amazon direkt 530 Euro. Amazon kann das Mobiltelefon aber nach eigener Aussage fr¨¹hestens am 15. oder 16. Dezember 2011 liefern. Vodafone und die Deutsche Telekom haben bislang nicht offiziell bekanntgegeben, wie viel sie f¨¹r das Galaxy Nexus verlangen wollen und wann es dort zu haben sein wird.Das Display mit seiner hohen Auflösung beeindruckt durch Farbechtheit und hohen Kontrast. Außerdem bietet es viel Platz f¨¹r Inhalte und ist gerade so groß, dass zur Bedienung keine Verrenkungen nötig sind, wie manchmal beim Galaxy Note. Die Akkulaufzeit liegt im oberen Durchschnitt, die Sprachqualität beim Telefonieren ebenfalls. Lediglich die Kamera mit nur 5 Megapixeln Auflösung und der fehlende Steckplatz f¨¹r eine Micro-SD-Karte tr¨¹ben den Gesamteindruck.
Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich ist ebenfalls gut gelungen. Die Google-Entwickler haben Android mit meist sinnvollen Erweiterungen ausgestattet, darunter die Möglichkeit, Anwendungsicons in Ordnern zu gruppieren. Auch die Daten¨¹berwachung ist eine sinnvolle Erweiterung f¨¹r sparsame Surfer. Die Gesichtserkennung ist hingegen allenfalls eine Spielerei.


Auf dem Galaxy Nexus läuft Android 4.0 fl¨¹ssig und besonders nervige Macken konnten wir nicht feststellen. Kleinere Anpassungen an den Widgets, die ja allesamt in der Größe veränderbar sein sollen, kommen hoffentlich noch. Google und Samsung ist es gelungen, die Stärken von Android 4.0 und seine zahlreichen Optimierungen f¨¹r das Galaxy Nexus zu nutzen.Acer bietet mit dem Allegro ein Smartphone mit Windows Phone 7.5 alias Mango f¨¹r 350 Euro an. Das Mobiltelefon hat einen 3,6-Zoll-Touchscreen, einen 1-GHz-Prozessor und 8 GByte Speicher.
Das Allegro wird ¨¹ber einen 3,6 Zoll großen Touchscreen bedient. Die Auflösung des TFT-Displays beträgt 480 x 800 Pixel. Zur Farbtiefe des Displays liegen keine Angaben vor. Das Gerät hat die drei typischen Windows-Phone-Tasten, aber keine Hardwaretastatur. F¨¹r Foto- und Videoaufnahmen hat das Smartphone eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus, aber ohne Fotolicht. Eine Kamera f¨¹r Videotelefonate auf der Vorderseite fehlt.
Im Allegro befindet sich der Single-Core-Prozessor MSM 8255 von Qualcomm, der mit einer Taktrate von 1 GHz läuft. Der RAM-Speicher wird mit 512 MByte angegeben. 8 GByte Flash-Speicher stehen dem Anwender zur Verf¨¹gung. Einen Speicherkartensteckplatz gibt es nicht, wie es bei Microsofts Smartphone-Plattform ¨¹blich ist.



  1. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html

  2. http://dovendosi.blogolink.com/

  3. http://gegensatz.mixxt.at/networks/blog/posts.rose.jons


Akku f¨¹r HP Compaq HSTNN-XB28

Der Patentantrag "Fuel Cell System to Power a Portable Computing Device" mit der Nummer 20110311895 wurde im August 2010 eingereicht und erst jetzt veröffentlicht. Das parallel eingereichte Papier "Fuel Cell System Coupled to a Portable Computing device" unter der Nummer 20110313589 ist ein Folgeantrag f¨¹r einen Patentantrag aus dem gleichen Jahr und wurde Ende April eingereicht, schreibt Apple Insider.Schon 2008 stellte MTI Micro mit dem Mobion eine kleine Brennstoffzelle als Universalnetzteil vor, die Handys, Musikspieler und Notebooks unterwegs wieder aufladen kann. Dazu wird ein Methanoltank in das externe Gerät gesteckt, der als Wasserstofflieferant dient. Das Mobion ist ungefähr so groß wie eine externe 3,5-Zoll-Festplatte.Sämtliche Android-Kernel-Patches sollen in den Linux-Kernel eingepflegt werden. Das will das Android Mainlining Project erreichen und erhält unter anderem Unterst¨¹tzung von Kernel-Maintainer Greg Kroah-Hartman.
Der Sony-Mitarbeiter Tim Bird hat ein Projekt mit dem Ziel gegr¨¹ndet, die Patches des Android-Kernels wieder im Hauptentwicklungszweig des Linux-Kernels unterzubringen. Bird, der ebenfalls Mitglied der Consumer-Electronics-Arbeitsgruppe der Linux Foundation ist, schreibt in der Ank¨¹ndigung, dass das Projekt die Entwicklung koordinieren und dadurch doppelte Arbeit vermieden werden soll.


Laut dem Wiki des Android Mainlining Projects verfolgen die Entwickler das Ziel, alle Android-Patches im Linux-Kernel unterzubringen, um eine aktuelle Android-Version starten zu können. Somit könnte ein Android-System mit dem aktuellen Linux-Kernel betrieben werden. Entwickler m¨¹ssten Code nicht mehr f¨¹r zwei verschiedene Kernel-Varianten schreiben und die Patches verschiedener Android-Versionen könnten einfacher gepflegt werden.Mitte Dezember 2011 begann Kernel-Maintainer Greg Kroah-Hartman, einige Android-Patches im Staging-Zweig von Linux-Next unterzubringen. Dazu schreibt Kroah-Hartman, hoffentlich werde mit Linux 3.3 ein Großteil der Android-Patches im Hauptzweig eingepflegt sein. Allerdings m¨¹sse noch einiges an Arbeit geschehen, bis der Code problemlos funktioniere.


Einige der Android-Patches werden aber wohl sehr schwierig oder gar nicht einzupflegen sein. Denn sie sind zu Android-spezifisch, wie etwa die Network-Security-Funktion, oder auch die Wakelock-Funktion. Diese wird nicht benötigt, um Android zu starten, sondern sorgt lediglich daf¨¹r, dass der Akku der Android-Geräte länger hält.Der Kanadier Colin Adamson bietet ¨¹ber Kickstarter einen selbst entwickelten Telepräsenzroboter an. Oculus ist eine Plattform, auf die ein Netbook aufgesetzt wird. Der Roboter wird ¨¹ber einen Webbrowser oder ein Smartphone ferngesteuert.
Mach einen Telepräsenzroboter aus deinem Netbook, schlägt Colin Adamson vor - mit dem von ihm entwickelten Oculus Telepresence Robot. Das sei ein motorisiertes Gestell, das aus einem Netbook einen mobilen Roboter mache, beschreibt der Kanadier.


Oculus besteht aus einem Chassis, auf dem das aufgeklappte Netbook platziert wird. Das Chassis hat vier Räder und einen Antrieb, damit der Roboter mobil wird. F¨¹r die Video- und Audiokommunikation nutzt der Roboter Kamera, Mikrofon und Lautsprecher des Netbooks. Vor dessen Kamera sitzt ein Aufbau aus schwenkbaren Spiegeln. Diese periskopartige Konstruktion eröffnet dem Nutzer einen größeren Blickwinkel.Außer zur Kommunikation könne der Netbook-Roboter auch zur ¨¹berwachung eingesetzt werden, sagt Adamson. Damit sich dieser bei Nacht zurechtfindet, bietet Adamson optional einen Frontscheinwerfer mit Leuchtdioden an. An einer Ladestation kann der Roboter nach längerem Patrouilleneinsatz seinen Akku wieder f¨¹llen. Er steuert diese automatisch an.Eine eigene Software ist nicht nötig, um den Roboter aus der Ferne zu bedienen - er wird ¨¹ber einen Webbrowser gesteuert. Allerdings bietet Adamson auch eine App f¨¹r Android- und iOS-Geräte an. Damit kann der Roboter auch durch Bewegungen wie Kippen oder durch Gesten auf dem Touchscreen gesteuert werden.



Das Projekt ist quelloffen: Der Mikrocontroller, der eigens f¨¹r Oculus entwickelt wurde, ist mit dem Arduino Duemilanove kompatibel. Die Software ist ebenfalls Open Source. Das bedeutet, Nutzer können den Oculus f¨¹r ihre eigenen Zwecke anpassen. Derzeit arbeitet die Software allerdings nur mit den Windows-Versionen XP, Vista und 7.Das Chassis besteht aus ¨¹ber 40 Kunststoffteilen, die mit einem Laser ausgeschnitten werden. Auf den Oculus passen fast alle Netbooks mit einem 10-Zoll-Bildschirm, desgleichen kleinere Geräte. Auch Laptops mit 11 Zoll großen Displays können auf das Chassis aufgesetzt werden. Hier kommt es aber auf das Gewicht an: Sie m¨¹ssen weniger als 2,5 Kilogramm wiegen.Adamson vertreibt sein Produkt ¨¹ber sein Unternehmen Xaxxon. Derzeit kann Oculus ¨¹ber die Website Kickstarter bestellt werden. Den vollständigen Oculus in der Grundausstattung gibt es f¨¹r 225 US-Dollar - er soll später 270 US-Dollar kosten. F¨¹r den Preis bietet Adamson jetzt die Version mit dem Frontscheinwerfer. F¨¹r 314 US-Dollar erhält der Käufer zum Oculus dazu noch Roborealm, eine Software f¨¹r maschinelles Sehen. In der 420 US-Dollar teuren Luxusausf¨¹hrung schließlich ist Oculus nicht aus Kunststoff, sondern aus Holz.


Anfang des Jahres hatten zwei Informatiker an der Fachhochschule in Gelsenkirchen ebenfalls einen Telepräsenzroboter im Eigenbau vorgestellt. Der bestand aus einem Notebook, das auf einen Staubsaugerroboter montiert wurde.Sparsam und besonders umweltbewusst soll es sein - das Asus U53SD, das ab sofort ausgeliefert wird. F¨¹r teilweise recycelbare Materialien und geringe Leistungsaufnahme ist jedoch anfangs ein hoher Preis zu bezahlen.
Laut Asus gibt es das U53SD nur, wenn ein Händler es ausdr¨¹cklich ins Programm nehmen will. Amazon hat das bereits getan. Dort kostet das Gerät derzeit rund 885 Euro. F¨¹r den stolzen Preis gibt es neben Standardkomponenten wie Intels Core i5-2410M (2,3 bis 2,9 GHz) und Nvidias Geforce GT 520M vor allem mit Bambus ¨¹berzogene Oberflächen. Das Material ziert die Handauflage und die R¨¹ckseite des Displays, wie das schon bei fr¨¹heren Bamboo-Notebooks von Asus der Fall war.
Das Unternehmen betont, dass das nat¨¹rliche Material nur wenig behandelt wurde und das Gerät rund 20 Prozent weniger Leistung als andere Notebooks mit vergleichbarer Best¨¹ckung aufnehmen soll. Genaue Werte gibt es daf¨¹r aber bisher nicht. Die Angabe stammt aus einer Zertifizierung nach der britischen Norm BSI PAS 2060, nach der das Notebook ¨¹ber die Lebensdauer hochgerechnet CO2-neutral sein soll. Dazu hat Asus unter anderem auch Emissionszertifikate gekauft, wie Golem.de von dem Unternehmen erfuhr. Zusätzlich ist die Verpackung des Geräts vollständig recycelbar, sie besteht aus Bambuspapier und Faserstoff. Die Aufschl¨¹sselung der CO2-Belastung gibt es auch als PDF.


Der Rest der Ausstattung des Notebooks besteht aus gutem Durchschnitt: Das Display kommt auf 15,6 Zoll in der Diagonalen und zeigt auf seiner glänzenden Oberfläche 1.366 x 768 Pixel. Der Hauptspeicher besteht aus 6 GByte DDR3-Speicher, die Festplatte ist 500 GByte groß. WLAN ist bis 802.11n vorhanden, ebenso ein Port nach USB 3.0 sowie zwei USB-2.0-Buchsen, VGA und HDMI. Das Notebook wiegt 2,8 Kilogramm und ist mit einem Akku von 83 Wattstunden best¨¹ckt, zu dessen Laufzeit es keine Angabe gibt. Windows 7 Home Premium in der 64-Bit-Version ist vorinstalliert.Die genannte Best¨¹ckung trifft auf das Modell U53SD-XX006V zu. Asus' Produktseite zum U53SD listet noch weitere Ausstattungsvarianten auf, die aber bei deutschen Versendern noch nicht zu finden sind. Möglich sind auch ein Quad-Core (Core i7-2630QM) sowie ein kleinerer und vermutlich leichterer 6-Zellen-Akku.Das Galaxy S Wifi 3.6 ist der kleinste und g¨¹nstigste der drei Android-Mediaplayer von Samsung ohne UMTS-Modem. Er verf¨¹gt auch bloß ¨¹ber einen Monolautsprecher.
Samsung hat seinen dritten Mediaplayer vorgestellt, das Galaxy S Wifi 3.6. Er ist kleiner und g¨¹nstiger als die beiden Modelle Galaxy S Wifi 4.0 und Wifi 5.0, die im Mai 2011 erschienen sind. Samsung nennt es das "Multimedia Internet Device", das mit Android läuft, aber kein UMTS-Modem hat.



Der Touchscreen des Samsung Galaxy S Wifi 3.6 misst 3,65 Zoll und ist damit kleiner als bei den Modellen Wifi 4.0 und Wifi 5.0. Auch die Auflösung fällt mit 320 x 480 Bildpunkten geringer aus. Das TFT-Display zeigt lediglich 262.144 Farben an. Im neuen Mediaplayer stecken ein 1-GHz-Prozessor und 8 GByte Speicher. Weitere Daten lassen sich auf einer Micro-SD-Karte mit bis zu 32 GByte ablegen.¨¹ber Android 2.3 alias Gingerbread hat Samsung seine Oberfläche Touchwiz gelegt. Wenn ein Internetzugang notwendig ist, wird dieser ¨¹ber WLAN 802.11b/g/n hergestellt. Das Galaxy S Wifi 3.6 ist aber f¨¹r die Offlinenutzung gedacht. Der Lithim-Ionen-Akku mit 1.500 mAh ermöglicht eine Musikwiedergabe von bis zu 40 Stunden oder das Anschauen von Videos von bis zu 6 Stunden.


Der Mediaplayer unterst¨¹tzt die Audioformate MP3, WMA, WAV, OGG, AAC und FLAC sowie die Videoformate DivX, MPEG 4, H.264 und WMV. Der Klang soll per Sound-Alive-Technik besser sein. Das Multimediagerät verf¨¹gt allerdings bloß ¨¹ber einen Monolautsprecher. Daf¨¹r ist ein UKW-Radio dabei. Auf der R¨¹ckseite befindet sich eine 2-Megapixel-Kamera. Die Fotoapplikation unterst¨¹tzt Lächelerkennung, Panoramaaufnahme, Serienbildfunktion, Fotoeffekte, Selbstauslöser und Geotagging. Videos können per DLNA auf ein externes HD-Gerät ausgeben werden.Im WLAN-Netz lassen sich auch Telefonate ¨¹ber Voice-over-IP (VoIP) f¨¹hren. Vorinstalliert ist die Anwendung Qik. Die Zweitkamera auf der Vorderseite ermöglicht Videotelefonate mit VGA-Auflösung. Das Samsung Galaxy S Wifi 3.6 kann sogar Mobilfunkgespräche annehmen, wenn es per Bluetooth 3.0 an ein Android-Tablet mit UMTS-Modul gekoppelt ist. Der Mediaplayer misst 115 x 62 x 9,67 mm und wiegt 109 Gramm.Anwendungen gelangen ¨¹ber Googles Android Market oder Samsungs Marktplatz-Apps auf das Multimediagerät. Bereits auf dem Mediaplayer finden sich die gängigen Google-Dienste, der Social Hub, der sich mit Facebook und Twitter verbindet, Quickoffice, Adobes Flash Player 10.1 und Kies Air. Zudem besitzt das Galaxy S Wifi 3.6 einen GPS-Empfänger, das Kartenmaterial muss im Gerätespeicher vorhanden sein, weil eben kein UMTS-Modem vorhanden ist.


Samsung will das Galaxy S Wifi 3.6 im Dezember 2011 f¨¹r 160 Euro auf den Markt bringen.Prada Phone by LG 3.0 ist die etwas sperrige Bezeichnung f¨¹r die dritte Zusammenarbeit zwischen LG und Prada. Der Neuling ist ein Android-Smartphone mit einem 4,3 Zoll großen Touchscreen und einem Dual-Core-Prozessor.
Das Android-Smartphone Prada Phone by LG 3.0 ist das dritte Mobiltelefon von LG und Prada. Es ist gut ausgestattet und bietet aktuelle Mobilfunktechnik
Es hat einen 4,3 Zoll großen TFT-Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Die maximale Bildschirmhelligkeit wird mit 800 cd/qm angegeben, so dass sich das Display selbst unter hellem Sonnenlicht gut ablesen lassen sollte. Direkt unterhalb des Displays gibt es die vier typischen Android-Knöpfe, alle Texteingaben werden ¨¹ber eine Bildschirmtastatur vorgenommen.Auf der Geräter¨¹ckseite befindet sich eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht, um auch bei dunkler Umgebung Aufnahmen machen zu können. Auf der Vorderseite befindet sich eine Kamera f¨¹r Videokonferenzen.



  1. http://retrouve3.cafeblog.hu/

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  3. http://en.donkr.com/blog/retrouve3


Akku Acer Aspire One 722

Auffallend ist, dass beispielsweise Texas Instruments schon im Juni 2011 angek¨¹ndigt hat, dass Auflösungen von 2.048 x 1.536 Pixeln mit dem neuen Grafikkern angesteuert werden können. Ein 30-Zoll-Tablet wird damit wohl kaum realisiert und f¨¹r den Full-HD-Fernseher ist es zu viel. Hoch-DPI-Displays werden 2012 wohl Realität werden und damit werden einzelne Pixel nur noch f¨¹r ITler mit Adleraugen (oder Lupe) auf Tablets erkennbar sein.Tablets sind integraler Bestandteil des technisierten Haushalts geworden. Nach dem Desktopcomputer, der zunehmend vom Laptop und Netbook verdrängt oder ergänzt wird, und der Entwicklung vom einfachen Handy zum Smartphone ist das Tablet als Geräteklasse zwischen dem Telefon und dem Rechner positioniert. Ein Gerät, das sich f¨¹r die Couch eignet und ohne Booten auch unterwegs sofort einsatzbereit ist.


Die Tablets werden das digitale Leben damit auch in Zukunft bestimmen. Allerdings wird es eine Auslese geben. Chancenlos bleibt wohl RIMs QNX-basiertes Playbook OS. WebOS wird es als Open-Source-Alternative schwer haben. Die Hardwarehersteller haben gerade erst erfahren, dass HP WebOS als quelloffene Software anbieten wird. Sie m¨¹ssen erst abwägen, ob sich die Entwicklung von Hardware lohnt; ein Prozess, der weit in das Jahr 2012 reichen könnte. Zu hoffen wäre es, denn das Potenzial beim Betriebssystem WebOS ist mit seinem ausgereiften Bedienkonzept da.


Hauptproblem bleibt wohl im kommenden Jahr der Preis. Schon 2011 hat es kaum ein Hersteller geschafft, Apple preislich deutlich zu unterbieten, ohne dabei an Qualität einzub¨¹ßen. HP hat mit seinem Touchpad versucht, bei gleichen Preisen zu punkten. Um eine neue Plattform durchzusetzen, muss anscheinend, wie bei Spielekonsolen, die Hardware subventioniert werden. Das zeigte HPs später Erfolg beim Abverkauf der Touchpads, von dem nur gut informierte Nutzer wussten und der dennoch reichte, um im dritten Quartal 2011 f¨¹nf Prozent Marktanteil und damit Platz 3 zu erreichen. Bei Android funktioniert das aber auch ohne Preisabschlag. Samsung hat genug Interesse geweckt und ¨¹berzeugt vor allem die Fraktion, die wegen der Restriktionen schlicht kein iPad will und deshalb bereit ist, mehr zu zahlen. Vor allem ist Android aber auch vielfältig: Asus und Acer haben interessante Tastaturkonzepte und Sony hat ein Klapptablet. Bei Letzterem ist aber wieder der Preis ein Problem. 600 Euro f¨¹r Minimalausstattung mit 4 GByte Speicher ist einfach zu viel.



Spannend wird es, wenn Microsoft versucht, mit Windows 8 den Markt der Tablets zu erobern. Windows 8 funktioniert auf ARM-Prozessoren, die energiehungrigen x86-Prozessoren braucht Microsoft dann nicht mehr. Allerdings wird auch nur neue Software funktionieren. Dass Microsofts Marktmacht ausreicht, darf zumindest bezweifelt werden. Schließlich muss f¨¹r ein Windows-8-Tablet neue Software entwickelt werden, wenn diese auf den ARM-Versionen des Systems arbeiten soll und nicht nur auf einem Windows-Gerät mit x86er-CPU.


Wenig Zweifel sind wohl beim iPad der nächsten Generation angebracht. Die Nutzerbasis ist mittlerweile so groß geworden, dass sich die Geräte auf jeden Fall verkaufen werden. Allenfalls eine gewisse Sättigung wird sich wohl bemerkbar werden, es sei denn, Käufer des iPads der ersten Generation bekommen einen Wechselgrund. Beim iPhone ist es Apple bisher immer gelungen, Nutzer der vorletzten Gerätegeneration und Neulinge zugleich anzusprechen. Der Erfolg des iPads bleibt damit ein Problem f¨¹r die Konkurrenz, da Apple den Komponentenmarkt langfristig bindet. Die Konkurrenten m¨¹ssen zusehen, wie sie ihren Anteil in der Versorgungskette sichern und trotzdem preislich attraktiv bleiben.


Einige Tasten erinnern auffällig an die Playstation, davon abgesehen verf¨¹gt das S7100 von JXD aber ¨¹ber eine sehr eigenständige Positionierung als Android-Gaming-Tablet. In Deutschland wird das Gerät so wohl nie erhältlich sein.
Auf den ersten Blick erinnert das S7100 an eine Mischung aus iPhone und iPad, auf den zweiten fallen aber vor allem vier kleinen Tasten rechts oben auf: Auf denen prangen un¨¹bersehbar die Symbole, wie sie Sony auf dem Controller der Playstation in gleicher Anordnung verwendet. Hinter dem S7100 steckt der chinesische Hersteller JXD, der seit seinem Handheld mit der Bezeichnung 301 einen gewissen Ruf bei Retrogamern hat - auf dem Gerät konnten sie nämlich eine ganze Reihe älterer Konsolen emulieren.


Das S7100 kommt in Asien mit Android 2.2 auf den Markt. Es verwendet einen kapazitiven, 7 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Bildpunkten. Als Hauptprozessor kommt ein ARM Cortex A9 zum Einsatz, als Grafikchip eine Mali 400. Das Gerät verf¨¹gt ¨¹ber 512 MByte RAM, je nach Ausstattung ¨¹ber 2 bis 16 GByte internen Speicher, eine Frontkamera mit 0,3 Megapixeln und eine r¨¹ckwärtige Kamera mit 2,0 Megapixeln. Dazu kommt noch ein HDMI-Ausgang - das w¨¹nschen sich nicht nur Spieler bei vielen anderen Tablets und Handhelds vergeblich. WLAN-Zugriff erfolgt ¨¹ber 802.11 b/g/n; andere Arten der Konnektivität unterst¨¹tzt das Gerät nicht. Nach Angaben des Herstellers hält der Akku beim Surfen rund vier und beim Musikhören rund zehn Stunden durch.



Auf seiner Firmenwebseite zeigt JXD das Gerät mit einer ganzen Reihe von einigermaßen aktuellen Casualgames, etwa Plants vs Zombies, Fruit Ninja und Angry Birds Rio, aber auch mit Klassikern wie Mario Kart 64. Die Steuerung erfolgt ¨¹ber den Touchscreen und die Tasten - ¨¹ber Schultertasten verf¨¹gt das Handheld nicht. Die Geräte von JXD haben in der Vergangenheit nur selten einen Importeur in Deutschland gefunden, beim S7100 d¨¹rfte die Lage ähnlich sein. In den USA ist das Handheld nach Angaben der Newsseite Theverge.com f¨¹r rund 140 US-Dollar erhältlich.


Videosignale und Strom ¨¹ber ein Kabel soll die neue USB-Spezifikation USB-IF Audio/Video Device Class ermöglichen. So sollen sich Handys mit einem Kabel an ein Display anschließen lassen, um darauf Videos abzuspielen und parallel ohne weiteres Kabel ihren Akku zu laden.
Das USB Implementors Forum hat mit USB-IF Audio/Video Device Class eine Spezifikation zur ¨¹bertragung von Audio- und Videodaten ¨¹ber USB an Geräte wie Handys, Kameras, Projektoren, Webcams sowie Displays und Fernseher veröffentlicht. Gedacht ist der neue Standard vor allem zum Anschluss mobiler Geräte an Displays und Projektoren, bei denen das mobile Endgerät vom Display geladen wird, während es darauf Filme abspielt.
Der neue USB-AV-Standard soll USB als universelle Schnittstelle stärken. So sollen sich nicht nur Daten per USB ¨¹bertragen lassen, sondern die Schnittstelle auch zum Abspielen von Audio- und Videoinhalten genutzt werden können. Die ¨¹brigen Funktionen von USB bleiben erhalten, so können die Geräte auch weiterhin wie ein Massenspeichergerät genutzt und per USB mit Strom versorgt werden.


Wir haben uns vertippt. Dabei sind neue Worte entstanden, die fast besser sind als das Original. Von Weihnachten bis Neujahr zeigen wir die lustigsten Tippfehler in Bildern.

Am ersten Arbeitstag der neuen Textchefin erschien ein Beitrag @Golem im Forum mit dem knappen Betreff: "mmmääähhhh!". Und einem Zitat aus unserer Meldung ¨¹ber eine Microsoft-Studie zum Verhalten mobiler Internetnutzer. "Nach einer gewissen Zeit der Inaktivität schalten die Modems in einen Schafzustand, um den Akku zu schonen", stand da im Text statt "Schlafzustand". Logisch, fand unser Leser: "Klar, Schafe verbrauchen keinen Strom!"Macbooks, die mit Brennstoffzellen ausger¨¹stet sind, könnten kleiner und leichter sein als die aktuellen Modelle mit großen Akkus. Apple hat in den USA zwei Patentanträge eingereicht, die den Einsatz von Brennstoffzellentechnik in mobiler Hardware beschreiben.
Apples Macbooks könnten schon bald ¨¹ber Brennstoffzellen mit Strom versorgt werden. Das sehen zumindest zwei Patentanträge in den USA vor, die Apple gestellt hat. Darin beschreibt der Computerhersteller, dass die Geräte mit Wasserstoff-Brennstoffzellen Tage oder gar Wochen laufen könnten.


Apple verweist aber darauf, dass es sehr schwer sein wird, Zellen herzustellen, die sowohl kosteng¨¹nstig als auch klein genug sind, um f¨¹r tragbare Geräte geeignet zu sein. Ganz auf einen Akku wird ein Notebook auch mit Brennstoffzellen nicht verzichten können. Sie dienen lediglich dazu, den notwendigen Ladestrom zu generieren. Diese können jedoch wesentlich kleiner und leichter ausfallen als bei traditionellen Notebooks. Die Steuerelektronik zwischen Notebook und Brennstoffzelle kann in beide Richtungen kommunizieren.In der Patentschrift betont Apple, dass es f¨¹r die USA wichtig sei, sich von der Abhängigkeit der fossilen Energieträger zu lösen, die zudem teilweise aus instabilen Staaten stammen oder bei Offshorebohrungen die K¨¹stenlandschaft verseuchen könnten. Motivationsgr¨¹nde f¨¹r eine Erfindung in einem Patentantrag aufzuf¨¹hren, ist sehr ungewöhnlich.Apple beschrieb in einem älteren Patentantrag aus dem Jahr 2010 (Nummer 20110256463) außerdem einen neuen Aufbau von Wasserstoffbrennstoffzellen, die leichter als bisherige Varianten sein sollen. Dabei sollen mehrere Zellen parallel verbunden und ¨¹ber einen Bus miteinander gekoppelt werden. Außerdem solle eine Schaltung zur Erhöhung der Spannung eingesetzt werden, schrieb die Webseite Apple Insider im Oktober 2011.



  1. http://www.blogstuff.co.uk/davydenko/

  2. http://retrouve3.weebly.com/blog

  3. http://blogs.elle.com.hk/retrouve3/


Accu MAKITA 4333DWD

Een apart leesapparaat is niet nodig, de 3mm dikke rCard beschikt namelijk zelf over een LCD-kleurenschermpje. De content is te actualiseren door middel van de ingebouwde USB-poort, zodat naast de NAW-gegevens van de uitdeler, ook bijvoorbeeld de aanbiedingen van deze week kunnen worden opgevraagd. Aan een oplaadbaar batterijtje is ook gedacht. De prijs - vanaf zo'n vijfentwintig dollar - is nog aan de hoge kant en bovendien zal de LCD-techniek op termijn worden ingehaald door bijvoorbeeld flexibele OLED-schermpjes, maar vooralsnog lijkt er zeker een markt voor deze gadgets te zijn. Het zakenritueel waarbij het uitwisselen van visitekaartjes als ijsbreker dient, kent echter een reeële bedreiging: het apparaatje beschikt over genoeg rekenkracht om bijvoorbeeld eenvoudige spelletjes te draaien en videobestanden af te spelen. Het risico dat een goed geprogrammeerd kaartje de aandacht volledig van de gulle gever afleidt, is daarmee bepaald niet denkbeeldig.Naast een verversing van het desktopaanbod heeft Intel met de Core Extreme X7800 zijn eerste laptop-cpu onder de Extreme Edition-vlag gelanceerd. De processor draait op 2,6GHz en heeft bovendien geen overklokbescherming meer.


Core 2 Extreme Goed nieuws dus voor notebookfabrikanten en mobiele gamers, die de processor daardoor nog een paar tikken omhoog kunnen meppen, hoewel Intel zoals gebruikelijk benadrukt dat het geen verantwoordelijkheid neemt voor de consequenties van (te enthousiast) overklokken. Wie het op veilige wijze nog een stukje hogerop wil zoeken, moet nog even geduld hebben: Intel heeft voor het najaar een tweede model, de op 2,8GHz geklokte X7900, in de pijplijn zitten. Voor de verbeterde prestaties wordt niet enkel in geld betaald, ook de stroomconsumptie gaat omhoog: de X7800 verstookt 44W, waar eerdere modellen uit de Core 2 Duo T-serie met 35W toekonden. Intel heeft zijn nieuwe telg uitgerust met 4MB L2-cache en een 800MHz fsb. Het bedrijf claimt een prestatieverbetering van 28 procent bovenop zijn eerdere mobiele dualcore-lineup, waar feitelijk de anderhalf jaar geleden verschenen T2600 mee wordt bedoeld. Vermoelijk is de winst wat bescheidener in vergelijking met recentere leden van de Core 2 Duo-familie.


Ook in het desktopsegment vond gezinsuitbreiding plaats, in de vorm van een upgrade van de Core 2 Duo E-serie naar FSB1333, waarmee een maximale doorpompsnelheid van 10,7GB/s wordt gerealiseerd. Onder meer de 2,33GHz E6650, de van een 2,66GHz-klok voorziene E6750 en de op 3,0GHz geklokte E6850 zagen het levenslicht. Van de E6750 was al bekend dat deze over een behoorlijk overklokpotentieel beschikt - zo werd de cpu al zonder veel moeite naar 3,92GHz geduwd - en de verwachting is dan ook dat de andere leden van de E-serie ook wel een portie extra kloktikken kunnen verwerken. Ten slotte heeft het chipbedrijf twee nieuwe quadcore-cpu's uitgebracht, te weten de op gamers gerichte op 3,0GHz geklokte en van FSB1333 voorziene QX6850, en de met FSB1066 uitgeruste Q6700, die voor de hogere regionen van de mainstreammarkt is bedoeld. Een 'batterijvriendelijke' quadcore-desktopprocessor staat voor volgend jaar gepland. Naar verwachting zal de introductie gepaard gaan met een aantal prijsverlagingen. Intels huidige prijslijst is hier in pdf-formaat te lezen; nieuwe prijzen worden over een week verwacht.


IBM heeft een verdere uitbreiding van de ondersteuning voor het Linux platform aangekondigd. Onlangs werd al Linux support voor S/390 mainframes en Thinkpad laptops aangekondigd, nu komt daar SuSE PowerPC Linux voor RS/6000 servers en workstations bij. Van IBM Websphere Application Server wordt ook in de Advanced Edition in een Linux versie uitgebracht, meldt Heise Online:IBM RS/6000 server IBM weitet seine Unterst¨¹tzung f¨¹r Linux aus. Nach dem S/390-Mainframe, der Adaption f¨¹r IBMs neuesten Prozessor und Linux-Clustern als Supercomputer zielt die neueste Initiative vor allem auf kleine und mittlere Unternehmen. Das neue SuSE-Linux f¨¹r PowerPC wurde f¨¹r mehrere RS/6000-Server und -Workstations zertifiziert, darunter das Modell B50, das sich vor allem an ISPs richtet. Außerdem will IBM zuk¨¹nftig einige Thinkpad-Modelle mit vorinstalliertem Caldera OpenLinux anbieten.
Auf der Software-Seite bietet IBM seinen Websphere Application Server jetzt auch in der Advanced Edition f¨¹r Linux an.


De Digital Edition is door de relatief brede dvi-poorten groter uitgevallen dan zijn analoge voorganger. Matrox heeft alle in- en uitgangen voorzien van duidelijke opschriften, zodat het aansluiten van de kabels volgens de reviewer eigenlijk niet verkeerd kan gaan. Naast de drievoudige dvi-poorten heeft het zwarte kastje aan de voorzijde zowel een analoge als een dvi-poort. De vga-poort is een uitkomst voor degenen die geen videokaart met dual-link-dvi bezitten of een laptop gebruiken. Een andere slimme zet van Matrox is het besluit om het kastje niet langer van stroom te voorzien via een losse voeding, maar een normale usb-kabel te gebruiken.Door de beperkingen van DirectX 9 kan het kastje een maximale resolutie uitsturen van 3840x1024 pixels, uitgestreken over drie schermen. De drivers van de TripleHead2Go ondersteunen alleen Windows XP en Vista, zowel 32- als 64-bit edities. De reviewers zijn zeer te spreken over PowerDesk SE, een utility om de video-instellingen te beheren. De tool voorkomt onder andere dat een gemaximaliseerd venster drie beeldschermen in beslag neemt. Een ander stukje software, de Surround Gaming Utility, zoekt de harde schijf af naar populaire games en stelt de TripleHead2Go voor elke titel op de juiste manier in.



De reviewers besloten de videoverdeler eens flink aan het werk te zetten door een aantal spellen te testen. Enkele first-person-shooters zoals Half-Life 2 en F.E.A.R. maken door het verbrede blikveld een uitstekende indruk, maar in rts-titels als Company of Heroes en Supreme Commander werken de drie schermen in de ogen van Bit-Tech weer wat minder; een enkel 30"-scherm zou hier beter op zijn plaats zijn. Liefhebbers van flight simulators worden in de review van Bit-Tech helaas in het ongewisse gelaten, een proefvlucht met een dergelijk 'spel' ontbreekt.Wanneer het tijd wordt om conclusies te trekken, zijn de reviewers tevreden over het product van Matrox. Hoewel niet alle games ondersteund worden, zien de testers het apparaatje als een ideaal stuk gereedschap voor de power gamer met drie schermen op zijn bureau. Met een prijs van ongeveer 280 euro wordt het kastje echter wel gezien als een ultiem niche-product. Bit-Tech waardeert de TripleHead2Go Digital Edition met een 8,5 als eindcijfer.


De voorliefde van de consument voor gadgets zorgt de komende decennia voor een enorme toename in het stroomverbruik, zo waarschuwen Britse onderzoekers. Hierdoor komen de voorgenomen reducties in de CO2-uitstoot onder druk te staan.StopcontactDe Britse Energy Saving Trust stelt in zijn rapport 'The Ampere Strikes Back' dat consumenten-apparatuur in 2020 verantwoordelijk zal zijn voor 45 procent van het totale huishoudelijke stroomverbruik. Daarmee worden traditionele energieverslinders als witgoed en verlichting gepasseerd. Uit berekeningen van de organisatie blijkt dat de Engelsen bij ongewijzigd beleid zeker veertien nieuwe elektriciteitscentrales nodig zullen hebben om alle laptops, lcd-schermen en settopboxen in de toekomst te kunnen voeden. In Nederland hield minister van Milieu Jacqueline Cramer afgelopen maandag nog vast aan de bouw van vier kolencentrales, om zo aan de stijgende energiebehoefte te kunnen voldoen.


Een groot deel van de groeiende vraag naar elektriciteit voor huishoudelijke toepassingen komt volgens de onderzoekers voort uit het sluimerverbruik. Deze wordt veroorzaakt doordat consumenten hun apparatuur in de standby-stand laten staan, zonder te beseffen dat de apparatuur in veel gevallen nog flink door blijft slurpen. Andere oorzaken zijn het groeiend aantal huishoudens en de neiging om verouderde apparatuur, zoals televisies en pc's, op andere plaatsen in het huis te hergebruiken. Daarnaast weten weinig mensen dat een plasma- of lcd-televisie tot drie keer meer stroom opslokt dan een traditionele crt-beeldbuis. De grootste plasma-tv die momenteel op de Britse markt verkrijgbaar is, een exemplaar met een 103" scherm, kent een stroomverbruik van 1,5kW. Volgens de Britse onderzoekers zorgen ook de clusters van allerhande apparatuur voor meer vraag naar energie. Terwijl een consument in het verleden uitsluitend de radio aanzette om een station te beluisteren, zo zet de hedendaagse muziekliefhebber minimaal een internetrouter, een computer en een versterker aan om naar webradio te kunnen luisteren.


De honger naar elektriciteit voor huishoudelijk gebruik brengt de ambitieuze Britse doelstelling om de CO2-emissies de komende tientallen jaren met tientallen procenten terug te dringen, in gevaar. De opstellers van het rapport willen het stroomverbruik onder andere beperken door de consument beter voor te lichten. Door apparatuur niet op standby te laten staan, kan een huishouden jaarlijks tientallen tot honderden euro's op de elektriciteitsrekening besparen. Verder praten de Britten met de elektronica-industrie om de standby-functie van consumentenapparatuur zelfs geheel achterwege te laten. Overigens wordt ook op Europees niveau gewerkt aan strengere regels om het sluipverbruik terug te dringen.



Orange zal later dit jaar de SPV M5000 Pocket PC Phone Edition beschikbaar maken. Het toestel, gefabriceerd door HTC, stond eerder bekend onder de codenaam Universal. Het gaat om een combinatie van een pda en een telefoon, die voorzien is van een qwerty-toetsenbord en een kleurenscherm met een resolutie van 640x480 pixels bij een kleurdiepte van 65K. Het scherm is draaibaar, zodat het apparaat er opengeklapt als een kleine laptop met een landscape-scherm uitziet. Dichtgeklapt functioneert de M5000 als een pda met portrait-scherm. Op het apparaat draait het Windows Mobile 5-besturingssysteem. De afmetingen van het toestel zijn 128x81x25 mm; het weegt 285 gram.


orange logo De SPV M5000 is voorzien van een Intel PXA270-cpu op 520MHz en heeft 128MB intern geheugen en een opslagcapaciteit van 96MB, die via een SD- of MMC-kaart is uit te breiden tot 4GB. De pda/telefoon kan zowel het GSM- als het UMTS-netwerk gebruiken. Het apparaat biedt verder ondersteuning voor GPRS, WiFi, Bluetooth en USB 2.0, en beschikt tevens over een infrarood-poort. De SPV M5000 heeft twee camera's aan boord: aan de schermzijde bevindt zich een 0,3MP-camera en de achterkant van het apparaat huisvest een tegenhanger met een resolutie van 1,3MP. Dankzij een 1620mAh Lithium Ion-batterij zou er vijf tot acht uur spreektijd gehaald worden en kan het apparaat tot tien dagen op stand-by staan. Het zou om het eerste Windows Mobile-apparaat gaan dat videotelefonie over 3G-netwerken ondersteunt. De SPV M5000 zal naar verwachting rond de 600 euro gaan kosten.



  1. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/

  2. http://retrouve3.blogolink.com/

  3. http://gegensatz.mixxt.at


Akku Lenovo G555

Eine integrierte Software f¨¹r Windows und Mac OS X, die nur noch ¨¹ber USB gestartet werden muss, erlaubt den einfachen Videoschnitt und den Export zu Websites wie Flickr, Facebook, Twitter, Youtube und zur Kodak-Galerie. Die Kamera besitzt einen Knopf an der Gehäuseseite, mit dem ausgewählte Videos f¨¹r den Export auf diese Websites oder den Versand per E-Mail markiert werden können. Wird die Kamera dann an den PC angeschlossen, startet der Export von allein.Die Speicherkapazität der Kamera lässt sich ¨¹ber SD-(HC-)Karten auf bis zu 32 GByte aufstocken. Die Kodak Playfull soll ab Fr¨¹hjahr 2011 f¨¹r rund 150 US-Dollar in den Handel kommen.Die neue Kodak Playsport ist sturzgesch¨¹tzt und staubdicht. Außerdem kann sie bis zu drei Meter tief tauchen, ohne Schaden zu nehmen. Ihre sonstigen Leistungsdaten entsprechen der Playfull. Sie kostet allerdings rund 180 US-Dollar und soll ebenfalls im Fr¨¹hjahr 2011 in den Handel kommen.


Liquid Image hat eine Schutzbrille mit einem eingebauten Camcorder vorgestellt, der eine Auflösung von 1080p erreicht. Sie ist zum Einsatz auf Motorrädern oder Fahrrädern gedacht und nimmt stets das auf, was der Fahrer ansieht.
Die Liquid Image Impact Series HD 1080P MX arbeitet mit einem Fixfokusobjektiv, das einen Aufnahmewinkel von 136 Grad bietet. Wer neben Filmen mit 1080p oder 720p mit jeweils 30 beziehungsweise 60 Bildern pro Sekunde auch Fotos aufnehmen kann, erhält auf Knopfdruck Aufnahmen mit 12 Megapixeln, wobei die Kamera die Auflösung hochrechnet.
Die Fotos und Videos werden auf Micro-SD-Karten gespeichert. Im Lieferumfang ist eine Speicherkarte mit 4 GByte enthalten. Die Aufnahme wird mit einem einzigen Knopf gestartet und beendet. Eine LED im Inneren des Brillengehäuses signalisiert dem Fahrer die Aufnahmefunktion. Die Bedienelemente seien so groß, dass sie auch mit leichten Handschuhen bedient werden könnten, teilte der Hersteller mit.Die Stromversorgung erfolgt ¨¹ber einen Lithium-Ionen-Akku, der eine Aufnahmedauer von 1,5 bis 2 Stunden ermöglichen soll. Zusätzliche Akkus, die die Laufzeit erhöhen, will der Hersteller optional anbieten.


Die Impact Series HD1080P MX Goggle von Liquid Image soll in Schwarz oder Rot-Grau angeboten werden und ab Oktober 2011 f¨¹r rund 400 US-Dollar in den Handel kommen. Auch die funktionsgleiche Skibrille Summit Series HD 1080P soll dann zum gleichen Preis erhältlich sein.Roboter sind vielfältig einsetzbar: Sie sortieren Medikamente in der Apotheke, pflegen bettlägrige Menschen oder erforschen fremde Himmelskörper. Nach getaner Arbeit spielen sie Fußball oder entspannen sich bei einer Partie Billard.
Im Mai 2010 hat US-Präsident Barack Obama die R¨¹ckkehr des Menschen zum Mond abgesagt. Stattdessen sollen nach Plänen diverser Raumfahrtagenturen Roboter auf unseren Trabanten geschickt werden. Noch in diesem Jahrzehnt sollen die ersten dort eintreffen. Auf der Erde sollen Roboter unter anderem bei der Krankenpflege helfen, wie etwa Cody, der bettlägrige Patienten wäscht. In der Roboter-Entwicklung hat sich 2010 einiges getan. F¨¹r ein Unternehmen und eine Forschungsinstitution endete das Jahr ¨¹beraus erfreulich.



Vor allem im Gesundheits- und Pflegebereich sollen die Roboter in Zukunft eingesetzt werden. Davon sind Robotiker wie Colin Angle ¨¹berzeugt. Unsere Gesellschaften ¨¹beraltern, und die Kosten f¨¹r die Pflege in Heimen oder Krankenhäusern belasten die Wirtschaft schwer, sagte der Chef des US-Robotikunternehmens iRobot im Spätsommer 2009 im Gespräch mit Golem.de.Kurz darauf verk¨¹ndete das Unternehmen, das bis dahin vor allem als Hersteller von Staubsaugerrobotern sowie von Robotern f¨¹r die US-Armee bekannt war, in diesen Bereich einsteigen zu wollen.Wie ein solcher Roboter aussehen könnte, zeigen Wissenschaftler am Georgia Institute of Technology: Sie haben k¨¹rzlich mit Cody einen Roboter vorgestellt, der bettlägrige Patienten waschen soll. In Italien setzen Wissenschaftler einen Roboter mit dem Namen Braccio di Ferro, zu Deutsch: Eisenarm, bei der Behandlung von Schlaganfallpatienten ein. Mit Hilfe des Eisenarms soll der Patient lernen, seinen eigenen Arm wieder zu bewegen. Der Patient bewegt seinen Arm auf einem achtförmigen Kurs ¨¹ber eine Tischplatte. Bewegt der Patient seinen Arm in die richtige Richtung, unterst¨¹tzt ihn der Roboter. Bewegt er ihn in die falsche, hindert der Roboter ihn am Ausweichen.


Allerdings sind die Roboter durchaus nicht nur Humanoide, die auf zwei Beinen oder einem fahrbaren Chassis durch Krankenhausflure wetzen und auf der Station Patienten helfen: Das Krankenhaus im schottischen Larbert setzt seit Sommer drei Apothekenroboter ein. Diese sortieren und verwalten Arzneimittel. Durch den Einsatz der Roboter sei die Apotheke effizienter geworden, berichtete das Krankenhaus schon nach wenigen Monaten. So konnte zum einen Geld gespart werden, zum anderen passierten weniger Fehler bei der Ausgabe der Arzneimittel.O2 will mit dem HTC 7 Pro im Januar 2011 ein Smartphone auf Basis von Windows Phone 7 auf den Markt bringen, das mit einer QWERTZ-Tastatur versehen ist. Alle bisherigen Windows-Phone-7-Mobiltelefone auf dem deutschen Markt haben keine Hardwaretastatur.
Das 7 Pro von HTC besitzt einen 3,6 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln; zur Farbtiefe des Displays liegen keine Angaben vor. Die ausziehbare QWERTZ-Tastatur hat ein f¨¹nfreihiges Layout, so dass eine separate Zeile f¨¹r Zahlentasten vorhanden ist. F¨¹r die Eingabe von Zahlen muss also keine Umschalttaste gedr¨¹ckt werden. Nachdem die Tastatur aufgeschoben ist, kann das Display schräg hochgeklappt werden, um die Inhalte gut sehen zu können.


Bei eingeschobener Tastatur wird das Mobiltelefon ¨¹ber den Touchscreen sowie die drei vorgegebenen Windows-Phone-7-Tasten bedient. F¨¹r Foto- und Videoaufnahmen steht eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Kameralicht bereit. Das Mobiltelefon besitzt einen GPS-Empfänger und einen Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz. Der interne Speicher beträgt 8 GByte, einen Speicherkartensteckplatz gibt es nicht.Das UMTS-Mobiltelefon unterst¨¹tzt alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s. Zudem sind WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 2.1 einschließlich A2DP-Profil vorhanden. F¨¹r den Anschluss von Kopfhörern gibt es eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Auf dem Mobiltelefon läuft Windows Phone 7.Bei einem Gewicht von 185 Gramm misst das Smartphone bei eingeschobener Tastatur 117,5 x 59 x 15,5 mm. Der Lithium-Ionen-Polymer-Akku hat eine Kapazität von 1.500 mAh. HTCs Angaben zur Akkulaufzeit erscheinen etwas seltsam, denn im UMTS-Modus wird eine längere Sprechzeit als im GSM-Betrieb erreicht. Normalerweise ist das genau umgekehrt. Im UMTS-Netz soll der Akku 7 Stunden Sprechzeit liefern, im GSM-Einsatz sind es nur 5,5 Stunden. Die Bereitschaftszeit wird mit 15 bis 17,5 Tagen angegeben.


O2 will das HTC 7 Pro voraussichtlich im Januar 2011 anbieten. Einen genaueren Termin oder einen Preis f¨¹r das Gerät wollte der Netzbetreiber noch nicht verraten. Ob O2 das 7 Pro exklusiv anbieten wird, ist nicht bekannt.Ein weiterer wichtiger Trend ist die Weltraumrobotik: Gleich mehrere Weltraumbehörden k¨¹ndigten 2010 robotische Mondmissionen an - sicher nicht zuletzt deshalb, weil US-Präsident Barack Obama die R¨¹ckkehr des Menschen zum Mond zugunsten einer bemannten Marsmission zur¨¹ckgestellt hat. Statt Menschen sollen deshalb Roboter auf den Nachbarn im All.
Die Ersten, die dort ankommen, d¨¹rften Roboter aus den USA sein. Unter dem Codenamen Project M arbeitet die US-Weltraumbehörde Nasa bereits fleißig daran, einen Roboter auf den Mond zu schicken. Ende 2012 bereits soll ein Roboter auf dem Mond die US-Flagge aufpflanzen - der Buchstabe M steht f¨¹r Mille, das lateinische Wort f¨¹r 1.000: Innerhalb von 1.000 Tagen, gerechnet ab Fr¨¹hjahr 2010, soll das Projekt umgesetzt sein.Die Chancen stehen nicht schlecht: Eine Landeeinheit, die mit fl¨¹ssigem Methan und fl¨¹ssigem Sauerstoff angetrieben wird, ist bereits in der Erprobungsphase. Auch einen robotischen Mondfahrer gibt es schon: den Robonaut 2 (R2), den die Nasa zusammen mit dem Automobilkonzern General Motors entwickelt hat.



R2 ist ein humanoider Roboter, der mit seinem goldfarbenen Kopf mit dem verspiegelten Gesicht und dem weißen Körper wie ein Astronaut aussieht. Sein Torso mit zwei Armen und Händen ist dem eines Menschen nachempfunden. Mit seinen Händen kann er geschickt agieren, zum Beispiel Gefäße öffnen und sogar schreiben. Er ist dazu gedacht, Menschen bei der Arbeit zur Hand zu gehen, ihnen etwa Werkzeuge anzureichen - und das nicht nur im Weltraum, sondern auch auf der Erde, in der Produktionshalle.Eigentlich hätte R2 Anfang November an Bord des Spaceshuttle Discovery zur Internationalen Raumstation (International Space Station, ISS) aufbrechen sollen. Dort soll er sich unter Weltraumbedingungen bewähren. Allerdings wurde der Start inzwischen auf Februar 2011 verlegt. Die Erfahrungen an Bord der ISS fließen auch in die Weiterentwicklung von R2 ein - schließlich fehlt ihm noch ein Unterkörper zur Fortbewegung.Im Fr¨¹hjahr k¨¹ndigte die japanische Regierung an, sie wolle den Mond mit Robotern besiedeln: 2015 wollen die Japaner die ersten Roboter auf den Mond schicken. Bis zum Jahr 2020 soll in der Nähe des lunaren S¨¹dpols eine Mondbasis entstehen, die dauerhaft von Robotern bewohnt werden soll.


Die Basis soll als Ausgangspunkt f¨¹r Forschungsfahrten der Roboter dienen. Bis zu 100 Kilometer weit sollen diese sich dabei von der Basis entfernen und unter anderem Proben sammeln. Die Gesteinsproben bringen sie dann zur Basis. Die interessantesten Steine werden von dort aus zur Erde transportiert.Aber auch die Europäer wollen auf den Erdtrabanten: 2018 soll ein Raumfahrzeug der europäischen Weltraumbehörde (Esa) in der Nähe des lunaren S¨¹dpols landen. An Bord des Landefahrzeugs befinden sollen sich ein Fahrzeug, ein sogenannter Rover, sowie ein Erkundungsroboter, der in Mondkrater hinabsteigen soll, um dort nach bestimmten Mineralien und vor allem nach Wasser zu suchen.
Wie die k¨¹nftigen europäischen Mondmissionen ablaufen sollen, das testen derzeit Wissenschaftler des Deutschen Forschungsinstituts f¨¹r K¨¹nstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen. Sie haben k¨¹rzlich eine Weltraumexplorationshalle eröffnet, in der sie einen Mondkrater nachgebaut haben: ein steiler Abhang mit einer Oberfläche, die dem scharfkantigen Sand auf dem Mond nachempfunden ist, und einer Scheinwerferbatterie, die die Lichtverhältnisse auf dem Mond simuliert - gleißend hell oder nachtschwarz.



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Akku HP OmniBook VT6200

Mit dem ¨¹berzug sind dann prinzipbedingt aber auch alle beweglichen Teile wie die Membranen von Mikrofonen und Lautsprechern eines Smartphones versehen. Laut Liquipel haben eigene Tests und Versuche bei den Herstellern dieser Komponenten ergeben, dass dadurch keine Verschlechterung der Tonqualität entsteht.Auch bei viel Feinmechanik wie einer Digitalkamera soll es keine Einschränkungen geben. Mit Festplatten, die ihrerseits im Inneren ¨¹ber eine Reinräumen ähnliche Atmosphäre verf¨¹gen, hat Liquipel seine Technik aber noch nicht ausprobiert.Die bisher beschichteten Geräte sind nach der Behandlung zwar nicht in dem Sinne wasserdicht, dass keine Fl¨¹ssigkeit mehr in sie dringen könnte. Die soll den Smartphones aber auch langfristig nicht schaden, wenn sie anschließend Zeit zum Trocknen haben. Die iPhones, die das kalifornische Unternehmen auf der CES nach eigenen Angaben während f¨¹nf Tagen neun Stunden beregnet hat, funktionieren alle noch.Mit dem iPhone schnorcheln gehen klappt aber nur bedingt: Wenn nicht Spritzwasser, sondern Untertauchen gefragt ist, soll das Handy nur eine halbe Stunde in einer Tiefe von einem Meter ¨¹berleben. Die in Las Vegas gezeigten Geräte ließen sich im ¨¹brigen wie gewohnt bedienen, die Oberfläche wirkte nur sehr glatt. Mittels eines Papiertuchs, das von Liquipel beschichtet worden war, demonstrierte das Unternehmen die Eigenschaften: Das Wasser perlte wie beim bekannten Lotuseffekt schnell ab.


F¨¹r einige Smartphones wie iPhones der Serien 3 und 4 sowie manche HTC-Modelle bietet Liquipel die Beschichtung auch schon an - allerdings bisher nur f¨¹r Geräte, die an US-Adressen zur¨¹ckgeschickt werden. Die Bearbeitung des Handys selbst kostet 59 US-Dollar. An einem internationalen Angebot wird derzeit gearbeitet, lieber wäre dem Unternehmen aber, es könnte seine Technik den Geräteherstellern direkt als Lizenz verkaufen. In China wurde daf¨¹r bereits ein Patent erteilt, ein internationales Patent ist beantragt.Um die Gem¨¹ter nach der DirectX-11-Affäre zu beruhigen, hat Intel Golem.de erlaubt, das bei Mooly Edens missgl¨¹ckter Vorf¨¹hrung genutzte Gerät kurz selbst nutzen. Was Eden zeigen wollte, funktioniert: DirectX-11 auf einem Ultrabook.
Mit einer Videovorf¨¹hrung statt einer Livedemo holte sich Intel in Las Vegas eine blutige PR-Nase. Das Unternehmen erklärte das unter anderem mit der Fehlbedienung eines KVM-Switches, was von manchen Journalisten auf der Messe angezweifelt wird.


Um nun zu belegen, dass auf den nächsten Ultrabooks mit Ivy-Bridge-CPUs tatsächlich auch DirectX-Spiele laufen, f¨¹hrte Intel Golem.de ein Vorserienmodell von Inventec vor. Das Unternehmen zeigte zunächst den Benchmarkmodus des Spiels F1 2011 unter Windows 7, danach konnten wir das Spiel einige Minuten selbst ausprobieren.Der Benchmarkmodus - der nat¨¹rlich nicht bis zum Ende mit den dabei angezeigten Werten durchgef¨¹hrt wurde - war auch die Szene, die Mooly Eden eigentlich live zeigen wollte. Das Ultrabook f¨¹hrte den Test bei seiner nativen Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln ohne sichtbare Fehler durch. Der Rechner wurde dabei von seinem Akku versorgt, das gute Spielgef¨¹hl sollte sich also auch unterwegs so einstellen.Anti-Aliasing war jedoch abgeschaltet, weitere Feineinstellungen wurden nicht vorgenommen. Den Detailgrad stellte Intel auf "Medium", alle Einstellungen konnten wir selbst ¨¹berpr¨¹fen. Beim eigenhändigen Spielen bestätigte sich der Eindruck von brauchbaren Bildraten, grob geschätzt d¨¹rften sie bei 20-30 fps liegen. Das reicht f¨¹r ein Rennspiel, das kurz und nur zum Spaß ohne Wettbewerbsambitionen genutzt wird, noch aus. Spaß machte F1 auf dem Ultrabook durchaus.


Um noch etwas mehr Transparenz zu verschaffen, zeigte Intel auch das Programm CPU-Z, das den Dual-Core als Ivy Bridge erkannte und einen Basistakt von 2,0 GHz angab. Damit d¨¹rfte es sich um den Core i7-3667U mit 17 Watt TDP handeln, der bei nur einem Thread maximal 3,2 GHz erreichen kann. Das geht jedenfalls aus den inoffiziellen Modellnummern hervor, die zu den mobilen Ivy-Bridges schon bekannt wurden.Intel war so bem¨¹ht, jeden Verdacht der Mogelei zu zerstreuen, dass das Unternehmen auch noch den Gerätemanager vorf¨¹hrte. Der zeigte keine diskrete GPU, nur Intels integrierten Kern HD Graphics 4000. Ein wirklich leistungsstarker Grafikprozessor und seine K¨¹hlung hätten in dem unter 2 Zentimeter dicken Ultrabook auch kaum Platz gehabt.Insgesamt ergibt sich aus der Vorf¨¹hrung und den eigenen Versuchen zumindest mit diesem einen Spiel ein gutes Bild von Intels nächsten Grafiklösungen. Ziel muss es nun aber sein, dass nicht nur F1, sondern alle Spiele und insbesondere solche mit DirectX-11 halbwegs fehlerfrei laufen. Völlig offen ist auch noch, wie leistungsfähig die f¨¹r diese Schnittstelle wichtigste neue Funktion - Tessellation - mit HD Graphics 4000 ist.



Samsungs Galaxy Tab 7.0 Plus N wird 570 Euro kosten, wenn es Mitte Februar 2012 auf den deutschen Markt kommt. Es wird dann noch mit Android 3.2 alias Honeycomb laufen. Erste Händler bieten das Tablet bereits unterhalb des Listenpreises zum Vorbestellen an.
Auf der CES in Las Vegas hatte Samsung diese Woche bekanntgegeben, dass das Galaxy Tab 7.0 Plus doch in Deutschland angeboten wird - in verändertem Gehäuse. Das Modell wird dann analog zur Namensgebung beim Galaxy Tab 10.1 N als Galaxy Tab 7.0 Plus N angeboten. Noch im November 2011 hieß es von Samsung, dass es das Galaxy Tab 7.0 Plus nicht offiziell in Deutschland geben wird. Anfang der Woche weigerte sich Samsung noch, einen Preis f¨¹r das Galaxy Tab 7.0 Plus N zu nennen, nun ist er auf der Produktwebseite genannt: Das Galaxy Tab 7.0 Plus N wird zum Listenpreis von 570 Euro angeboten und die Modellnummer lautet GT-P6201.


Das Galaxy Tab 7.0 Plus N soll Mitte Februar 2012 in Deutschland zu haben sein. Unter anderem bietet Cyberport das Galaxy Tab 7.0 Plus N bereits zum Vorbestellen an, dort kostet es 500 Euro. Das Galaxy Tab 7.0 Plus N in weißem Gehäuse soll bereits Ende Januar 2012 ausgeliefert werden, während das Modell in Metallic-Grau am 9. Februar 2012 zu haben sein wird.
Das Galaxy Tab 7.0 Plus N wird noch mit Android 3.2 alias Honeycomb und der Touchwiz-Oberfläche auf den Markt kommen. Voraussichtlich wird Samsung daf¨¹r ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich nachreichen. Wann das der Fall sein wird, ist nicht bekannt. Auch f¨¹r die anderen aktuellen Galaxy-Tab-Geräte ist noch nicht bekannt, wann diese das Update auf Android 4.0 erhalten werden.Im Unterschied zum normalen Galaxy Tab 7.0 Plus wurde das Gehäuse leicht ¨¹berarbeitet, was sich vor allem auf der Gehäuser¨¹ckseite zeigt. Die Gehäusemaße ändern sich nur minimal und liegen nun bei 194 x 122 x 9,96 mm. Das Gewicht beträgt weiterhin 345 Gramm. Das Galaxy Tab 7.0 Plus N hat ebenfalls ein PLS-Display mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln und 16 Millionen Farben. Das Tablet bietet einen Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz und hat 16 GByte internen Speicher. Zudem gibt es einen Steckplatz f¨¹r Micro-SD-Cards mit bis zu 32 GByte.


Das Galaxy Tab 7.0 Plus N kann wie ein Telefon benutzt werden - was auch bei kleineren Tablets keine Selbstverständlichkeit ist. Dabei ist es als Quadband-GSM und Triband-UMTS-Gerät (900, 1.900 und 2.100 MHz) recht flexibel. WLAN gibt es auf zwei Bändern und das Tablet deckt damit WLAN nach 802.11a/b/g/n ab. Zudem ist Bluetooth 3.0 als weitere Drahtlostechnik vorhanden. Das Tablet hat auf der R¨¹ckseite eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus sowie Fotolicht und eine 2-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite.Der fest eingebaute Akku soll im Telefonbetrieb eine Sprechzeit von 43 Stunden im GSM-Betrieb und immer noch 23,5 Stunden Sprechzeit im UMTS-Betrieb liefern. Bei der Videowiedergabe ist der Akku nach 6 Stunden leer. Einen HDMI-Ausgang hat das Tablet nicht. F¨¹r die Verbindung per HDMI muss ein HDMI-Adapter als Zubehör gekauft werden.


Er verf¨¹gt ¨¹ber einen eingebauten Bildschirm und bietet Platz f¨¹r jede Xbox 360 und die Playstation 3 Slim: Der G 155 ist eine flugzeugkompatible, angeblich f¨¹r US-Militärs entwickelte Transportmöglichkeit f¨¹r Konsolen.
Es klingt ein bisschen nach gut ausgedachter PR-Story, aber zumindest laut seinem Hersteller, dem Unternehmen Gaems Inc. aus der amerikanischen Stadt Redmond, wurde der G 155 zuerst f¨¹r US-Soldaten entwickelt, damit die ihre Spielkonsole nach Afghanistan mitnehmen konnten. Immerhin macht der Koffer mit dem integrierten Bildschirm tatsächlich einen vielleicht nicht kugelsicheren, aber dennoch stabilen Eindruck: Dicker und trotzdem nicht spröder, sondern leicht zur¨¹ckfedernder Kunststoff, stabile Gelenke und ein gut gemachter Haltegriff vermitteln tatsächlich das Gef¨¹hl, dass man sich zumindest auf Lan-Partys keine Sorgen um seine Hardware machen muss.


Im Deckel des Köfferchens befindet sich ein 15,5 Zoll großer HD-Flachbildschirm, der bei einer Präsentation zwar eine Spur zu stark gespiegelt hat, aber sonst ebenfalls einen guten Eindruck gemacht hat. Er verf¨¹gt ¨¹ber zwei Stereolautsprecher und zwei 3,5-mm-Kopfhörer-Buchsen; zur Stromversorgung muss sich immer eine Steckdose in der Nähe befinden, ¨¹ber einen eigenen Akku verf¨¹gt das Köfferchen nicht.Im G 155 lassen sich beide Versionen der Xbox 360 inklusive des schweren Netzteils unterbringen, oder eine Playstation 3 Slim - die erste Fassung der PS3 ist zu groß. Die Konsolen ruhen auf einer dicken Schaumstoffunterlage und lassen sich mit Klettbändern festzurren. Neben ihnen ist dann noch Platz f¨¹r beispielsweise zwei Kontroller. In einer d¨¹nnen H¨¹lle lassen sich bis zu vier DVDs oder Blu-ray-Scheiben unterbringen.



Der Konsolenkoffer verf¨¹gt laut Hersteller ¨¹ber ein Zertifikat der Transportation Security Administration (TSA) - was bedeutet, dass er ganz offiziell mit ins Handgepäck eines Flugzeugs darf. Der G 155 ist ohne Konsole rund 4,8 kg schwer und 50,8 x 38,1 x 17,3 cm groß. Er ist unter anderem ¨¹ber den Distributor Trekstor und andere Onlinehändler auch in Deutschland f¨¹r rund 300 Euro erhältlich.BenQ bringt mit dem Joybee GP2 einen winzigen Projektor auf LED-Basis auf den Markt. Er kann mit dem iPhone und iPod touch direkt verbunden werden. Anders als bei zu fr¨¹heren Modellen liegen seine Auflösung und Helligkeit im akzeptablen Bereich.
Die Lampe des BenQ Joybee GP2 wird vermutlich in seiner gesamten Laufzeit nicht durchbrennen. Ihre Leuchtdauer wird mit 20.000 Stunden spezifiziert. Der kleine Projektor misst 140 x 53 x 130 mm und erreicht eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln bei einer Helligkeit von 200 ANSI-Lumen. Die Diagonale der Anzeigenfläche liegt bei maximal 4 Metern.
Modelle mit althergebrachten Lampentechniken erreichen m¨¹helos 2.000 ANSI-Lumen und sind dann auch bei nicht vollständig abgedunkelten Räumen nutzbar. Daf¨¹r ist der Miniprojektor von BenQ mit 565 Gramm sehr leicht. Er ist mit einem HDMI- und einem USB-Anschluss sowie einem SD-Kartenschacht und einem Stereolautsprecherpaar ausger¨¹stet.


Wer will, kann zusätzlich einen Akku f¨¹r das Gerät kaufen, um es abseits vom Stromnetz ungefähr drei Stunden betreiben zu können. Dabei wird die Lampenhelligkeit aber auf 100 ANSI-Lumen reduziert.Der VW E-Bugster ist ein zweisitziger Sportwagen auf Basis des Beetle. Das Elektroauto ist mit einem neuen Ladesystem ausgestattet, das gemeinsam von Autoherstellern in Deutschland und den USA entwickelt wurde.
Der Wolfsburger Autohersteller Volkswagen (VW) hat auf der Automesse in Detroit eine Elektroversion seines Käfers vorgestellt. Der E-Bugster ist die Studie eines zweisitzigen Sportwagens.
Der E-Bugster ist 4,2 Meter lang und 1,83 Meter breit, was in etwa den Ausmaßen des Beetle entspricht, auf dem er basiert. Allerdings ist er mit 1,4 Metern gut neun Zentimeter flacher als dieser. Das soll dem E-Bugster ein schnittigeres Aussehen verleihen.Angetrieben wird der E-Sportwagen von einem 85 kW starken Elektromotor. Er beschleunigt das Auto in 10,9 Sekunden auf 60 Meilen pro Stunde (96,5 Kilometer pro Stunde). ¨¹ber die Höchstgeschwindigkeit macht VW keine Angaben.



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Akku Lenovo FRU L08M6D24

Wenige Tage vor dem Mobile World Congress hatte HP mit dem Touchpad sein erstes WebOS-Tablet vorgestellt und es in Barcelona gezeigt. Es läuft mit der f¨¹r Tablets angepassten WebOS-Version 3.0. Einige Applikationen wurden an das größere Tablet angepasst und der Benachrichtigungsbereich wurde an eine andere Stelle verschoben.Research In Motion (RIM) zeigte wieder einmal sein Blackberry Playbook. Es soll in vier Varianten auf den Markt kommen: einmal mit WLAN und drei 4G-Varianten mit LTE, HSPA+ und Wimax. Das Bedienkonzept vom Blackberry Tablet OS erinnert stark an das, was Palms WebOS vormacht.Während all die neuen Tablets mit dem Tegra 2 erst einmal auf den Markt kommen m¨¹ssen, k¨¹ndigte Nvidia schon die nächste Tegra-Generation an. Der nach Superman benannte Chip mit dem Codenamen "Kal-El" verf¨¹gt ¨¹ber vier Kerne und soll laut Nvdia knapp schneller sein als ein Intel Core 2 Duo der ersten Generation. Der Chip wird seit einigen Tagen bereits produziert und soll noch 2011 auf den Markt kommen.


Qualcomm will seinen ARM-Prozessor Snapdragon auf 2,5 GHz beschleunigen. Texas Instruments wird einen OMAP 5 mit zwei Cortex-A15-Kernen sowie zwei zusätzlichen M4-Kernen auf den Markt bringen.Besonders deutlich fällt die ¨¹bermacht von Android bei den neu vorgestellten Smartphones aus: Sony Ericsson zeigt wie angek¨¹ndigt sein Playstation-Phone Xperia Play. Das 4-Zoll-Smartphone (854 x 480 Pixel) läuft mit Android 2.3. Es verf¨¹gt ¨¹ber zwei Touch Slider zur Spielesteuerung und wird mit vorinstallierten Spielen wie Asphalt Adrenaline 6, The Sims 3 oder Tetris ausgeliefert.
Ebenfalls neu sind die Android-Smartphones Xperia Neo und Pro von Sony Ericsson. Letzteres verf¨¹gt ¨¹ber eine ausschiebbare QWERTZ-Tastatur.Gleich f¨¹nf neue Smartphones präsentierte HTC. Noch nie hatte der Smartphone-Hersteller mehr Geräte auf einen Schlag angek¨¹ndigt. Neu sind unter anderem die Modelle Desire S und Wildfire S, die mit dem kommenden Android 2.4 erscheinen sollen. Das Incredible S läuft mit Android 2.2 und ist schon auf dem US-Markt verf¨¹gbar.Die HTC-Smartphones Chacha und Salsa verf¨¹gen ¨¹ber einen speziellen Facebook-Knopf, mit dem sich Inhalte bequem zu Facebook weiterleiten lassen. Bei einem Anruf zeigen sie die aktuellen Facebook-Informationen, Fotos oder den Geburtstag des Anrufers an. Als Betriebssystem soll auch hier Android 2.4 zum Einsatz kommen.


LG präsentierte das Optimus 3D, mit dem sich 3D-Inhalte abspielen und auch aufnehmen lassen. 3D-Videos lassen sich direkt vom Mobiltelefon auf Youtube hochladen. Als Prozessor kommt dabei ein OMAP4-Prozessor von Texas Instruments mit Dual-Core-Technik und einer Taktrate von 1 GHz zum Einsatz.Samsung präsentierte ausf¨¹hrlich sein Galaxy S2. Es verf¨¹gt ¨¹ber ein 4,27 Zoll großes Super-Amoled-Plus-Display, das dank mehr Subpixeln f¨¹r ein noch klareres und detaillierter wirkendes Bild sorgen soll. Zudem sind eine 8-Megapixel-Kamera, ein HDMI-Ausgang und Near Field Communication (NFC) integriert. Als Betriebssystem kommt Android 2.3 mit Samsungs eigener Oberfläche Touch Wiz 4.0 zum Einsatz.Motorola stellte mit dem Pro ein Android-Smartphone im Blackberry-Stil vor, das mit Android 2.2 läuft. Als Droid Pro gibt es das Modell schon seit einiger Zeit in den USA. Wann und zu welchem Preis Motorola das Pro auf den deutschen Markt bringen will, ist vollkommen unklar.



Neben dem ersten WebOS-Tablet zeigte HP auch die beiden neuen WebOS-Smartphones Veer und Pre3, die eine Woche vor der Handymesse erstmals vorgestellt wurden. Das Veer besticht durch seine kompakten Maße, während das Pre3 das bislang größte WebOS-Smartphone ist. Der 1,4-GHz-Prozessor im Pre3 beschleunigt den Start von Applikationen, so dass die Wartezeiten nicht mehr ganz so lang sind. Das Veer arbeitet mit 800-MHz-Prozessor; hier ist mehr Geduld gefragt.Der auf Outdoor-Handys spezialisierte Hersteller Sonim zeigte sein XP3300 Force in einem Eisblock. Es soll bei Temperaturen von -20 Grad Celsius ebenso funktionieren wie bei hohen Temperaturen von 55 Grad Celsius.Microsoft k¨¹ndigte einige Neuerungen f¨¹r Windows Phone 7 an. So soll der Internet Explorer 9 noch 2011 seinen Weg auf die Smartphone-Plattform finden. Keine Neuigkeiten gab es bei Microsofts neuem Partner Nokia. Mit ersten Geräten auf Basis von Windows Phone 7 ist bei Nokia wohl erst 2012 zu rechnen.F¨¹r Aufsehen sorgte die Firma Cupp: Sie integriert ARM-Prozessoren in herkömmliche Macbooks und bindet diese direkt an den Chipsatz an. So kann der ARM-Chip ebenso wie die Notebook-CPU auf Hardwarekomponenten des Rechners zugreifen. Auf einem Macbook Pro wurde das mit einer Netbook-Variante von Ubuntu-Linux gezeigt, auf einem anderen lief Android.


Das schwedische Unternehmen Myfc hat mit Powertrekk eine tragbare Brennstoffzelle vorgestellt, die einen internen Lithium-Ionen-Akku lädt. Dar¨¹ber lassen sich per USB-Kabel Akkus in beliebigen mobilen Geräten laden, ohne dass ein Stromanschluss erforderlich ist.
Von Synaptics gibt es neue kapazitive Touchscreens, die sich auch mit Handschuhen bedienen lassen. Synaptics zeigte, dass die ber¨¹hrungsempfindliche Oberfläche selbst dann noch reagiert, wenn ein Stapel Visitenkarten auf den Touchscreen gelegt wird. Die Reaktion war allerdings deutlich abgeschwächt. Auch haarnadelgroße Elemente kann der Touchscreen erkennen.Snapkeys verspricht schnelles Tippen mit sechs unsichtbaren Tasten: Auf nur vier der virtuellen Tasten bringt die Firma Snapkeys alle Buchstaben des Alphabets unter. Eine Worterkennung soll helfen, damit schneller zu tippen als mit jeder anderen virtuellen Tastatur.People, Things, Places und Time alias Petitpetit (PTPT) heißt ein alternatives Bedienkonzept f¨¹r Touchscreen-Geräte wie Tablets und Smartphones. Die M¨¹nchner Firma ExB will damit den Umgang mit Computern revolutionieren - muss aber noch an der Stabilität des in Entwicklung befindlichen Android-Aufsatzes arbeiten.


Die alternative Android-Oberfläche f¨¹r Fipplr vereint diverse soziale Netzwerke unter einer speziellen Startbildschirmapplikation. Bei der Rotation des Android-Geräts um 90 Grad zeigt Fipplr seine Oberfläche im Expose-Modus.Die GSMA, Organisator des Mobile World Congress, zog eine sehr positive Bilanz der Messe: Unter dem Strich steht ein Umsatzplus von 20 Prozent im Vergleich zu 2010 - insgesamt kamen 60.000 Besucher aus 200 Ländern nach Barcelona und fanden dort fast 1.400 Aussteller vor. 2012 findet die Veranstaltung vom 27. Februar bis 1. März erneut in Barcelona statt.Research In Motion (RIM) verwendet f¨¹r das Tablet Blackberry Playbook eine komplett andere Bedienoberfläche als f¨¹r die Blackberry-Smartphones. Bei der grundlegenden Bedienung sind die Anleihen an Palms WebOS nicht zu ¨¹bersehen.
Das Blackberry Tablet OS im Blackberry Playbook setzt auf den Mikrokernel Neutrino von QNX. Das System ist vor allem im Industriebereich verbreitet. Der Hersteller will von der dadurch garantierten Stabilität und Sicherheit profitieren, denn das Betriebssystem ist nach Common Criteria EAL 4+ zertifiziert.


Bei der Bedienoberfläche hat sich Research In Motion (RIM) klar von Palms WebOS inspirieren lassen. In beiden Welten laufen die Programme in Fenstern respektive Karten, wie sie Palm nennt. Auf dem Startbildschirm sind die Applikationen in einem Vorschaufenster zu sehen und der Nutzer hat so einen ¨¹berblick ¨¹ber die laufenden Programme und kann bequem zwischen diesen wechseln.Auch die Wischgesten aus WebOS wurden zum Großteil ¨¹bernommen. So wird die aktuelle Anwendung verkleinert, indem der Finger von unten in den Bildschirm gezogen wird. Die gleiche Geste öffnet und schließt den Programmstarter, wenn der Startbildschirm aktiv ist. Auch dieses Verhalten gleicht dem aus der WebOS-Welt. Mit einem Fingerstrich von oben in den Bildschirm hinein öffnet sich ein Konfigurationsmen¨¹, mit dem Einstellungen am Gerät vorgenommen werden können.Durch Multitasking laufen Anwendungen im Hintergrund weiter. Bei einer Vorf¨¹hrung des Blackberry Playbook auf dem Mobile World Congress funktionierte das mit einem laufenden Video noch nicht ganz perfekt: Das entsprechende Fenster zeigte das Video oftmals nicht, es wurde aber kontinuierlich ohne Verzögerungen weitergespielt.



Zum Beenden einer Anwendung gen¨¹gt es, diese wie bei WebOS nach oben aus dem Bildschirm zu schieben. Das Gerät unterst¨¹tzt Multitouchgesten und kann sowohl im Quer- als auch im Hochformat bedient werden. Die Hochformatsteuerung war allerdings bei dem gezeigten Modell noch nicht implementiert. Ob die Querformatbedienung dann auch wie beim Blackberry Torch in allen Anwendungen funktioniert, ist noch nicht bekannt.Insgesamt könnte das System etwas schneller reagieren. Die Animationen etwa beim Programmstart sind vergleichsweise lang, immerhin fällt dadurch kaum auf, dass es immer zwei bis drei Sekunden dauert, bis eine Applikation gestartet ist. Viel zu lange brauchte allerdings der Browser, der erst nach einer Wartezeit von f¨¹nf Sekunden gestartet war. Hier scheint das Blackberry Tablet OS das gleiche Problem wie WebOS zu haben: Der Programmstart dauert oftmals zu lange. Ob RIM als Hersteller bis zur Markteinf¨¹hrung daran noch Optimierungen vornimmt, ist nicht bekannt.
Das Abspielen von Flash-Videos im Browser funktionierte tadellos. Es gab keine Verzögerungen und das System wirkte davon nicht ausgebremst. Das Blackberry Playbook soll gleich vorinstalliert mit dem Autorennspiel Need for Speed Hot Pursuit von Electronics Art auf den Markt kommen. Bei einer Demo am RIM-Stand lief schon eine Vorversion des Spiels sehr fl¨¹ssig und ruckelfrei.


Das Tablet wird ¨¹ber den 7 Zoll großen Touchscreen gesteuert, der eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln hat. Auf der Displayseite gibt es eine 3-Megapixel-Kamera f¨¹r Videokonferenzen. Die Hauptkamera liefert eine Auflösung von 5 Megapixeln. Der integrierte Dual-Core-Prozessor arbeitet mit einer Taktrate von 1 GHz und der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß. Das Vorf¨¹hrmodell hatte 16 GByte Flash-Speicher, einen Speicherkartensteckplatz gibt es nicht.Das Tablet hat einen HDMI-Ausgang sowie einen Micro-USB-Anschluss, um den integrierten Akku zu laden. Außerdem ist eine 3,5-mm-Klinkenbuchse vorhanden. Neben dem Ein-Aus-Schalter befinden sich Lautstärketasten sowie ein Knopf zum Pausieren der Wiedergabe von Videos oder Musik. WLAN wird nach 802.11 a/b/g/n unterst¨¹tzt und Bluetooth 2.1 + EDR ist dabei. Das Tablet kann in Kombination mit einem Blackberry-Smartphone genutzt werden.Es dauert noch mindestens bis Juni 2011, bis das Blackberry Playbook in Deutschland auf den Markt kommt. Was das Tablet dann kosten wird, wollte der Hersteller noch nicht im Detail verraten. Bekannt ist nur, dass der Preis aber bei unter 500 US-Dollar liegen soll.



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Akku f¨¹r Compaq Presario CQ32

Die Sicherheit der iCloud hängt sehr stark vom Kenntnisstand des Anwenders ab. Die Auswirkungen eines Diebstahls eines iCloud-Zugangs sind beispielsweise vergleichbar mit dem Verlust seines Mobilgeräts oder dem Einbruch in das eigene Heim und der Mitnahme des Privatrechners.F¨¹r Apple d¨¹rfte es eines der umfassendsten Infrastrukturprojekte in der Geschichte des Konzerns sein. Apple hat Mac OS X angepasst, ein Rechenzentrum aufgebaut, neue Versionen seiner Webanwendungen geschaffen, Anwendungen wie iWork sowohl in der iOS- als auch in der Mac-OS-Variante iCloud-fähig gemacht und zu guter Letzt iOS deutlich ¨¹berarbeitet, damit es mit der Cloud zusammenarbeiten kann.Mobile Ultraschallgeräte sind teuer und ungefähr so groß wie ein Aktenkoffer. Das Mobius von Mobisante ist kaum größer als ein Handy und zeigt das Bild auf einem Windows-Mobile-Smartphone an.
Nach einem längeren Zulassungsverfahren ist das Ultraschallsystem Mobius von Mobisante nun auf dem US-Markt erhältlich. Mit seinem Sondenschallkopf können Ärzte in kleineren Kliniken das bildgebende Verfahren in der Kitteltasche transportieren, wenn sie den Patienten besuchen. Auch f¨¹r den Einsatz in der Notfallmedizin ist das Gerät kompakt und leicht genug.


Der Anschluss des Schallkopfes an das Smartphone Toshiba TG01 erfolgt ¨¹ber USB. Das ¨¹ber zwei Jahre alte Smartphone mit Windows Mobile 6.5 war zu Beginn des Zulassungsantrags noch modern, doch das Verfahren dauert so lang, dass das Gerät mittlerweile anachronistisch wirkt.Das Ultraschallgerät soll zur Untersuchung des Fötus im 2D-Echtzeitmodus, aber auch im Bereich Bauch, Herz, Becken und den peripheren Gefäßen zur Diagnostik eingesetzt werden. Die Bilder können vermessen und mit Anmerkungen und Pfeilen versehen gespeichert und ¨¹ber das Smartphone auch per Mobilfunk und WLAN versendet werden.Mit einem Systempreis von 7.500 US-Dollar ist der Mobius von Mobisante auf einem ähnlichen Niveau wie andere mobile Ultraschalllösungen, die allerdings meist an Notebooks erinnern.Der Vscan von General Electrics und der Siemens Acuson P10 sind noch am ehesten mit dem Smartphone-Ultraschallgerät vergleichbar. Bei den Konkurrenzmodellen wird allerdings auf ein proprietäres Handheld und nicht auf Smartphone-Technik gesetzt.


Die Auflösung des 4,1 Zoll großen Smartphone-Displays des Mobius liegt bei 800 x 480 Pixeln, wovon allerdings nur 480 x 480 Pixel f¨¹r das Ultraschallbild verwendet werden. Der Akku des Schallkopfes ermöglicht eine kontinuierliche Scanzeit von ungefähr einer Stunde. Das System kann mit 3,5- und 5-MHz-Wandlern f¨¹r abdominale und gynäkologische Untersuchungen verwendet werden. Außerdem funktioniert es mit Schallköpfen mit 7,5 und 12 MHz f¨¹r Untersuchungen an oberflächlichen Gefäßen und kleinen Organen.Mit iOS 5 hat Apple wieder zahlreiche kleine Änderungen im System und den Standardapps vorgenommen. Manche davon sind rein optischer Natur. So sind die Ein- und Ausschalter in iOS nun runde Schiebeschalter. Praktisch hingegen ist eine Änderung bei der Wetterapp. Ein Antippen auf die Stadt lässt eine Stundenvorhersage erscheinen. Der Anwender sieht f¨¹r die nächsten zehn Stunden das Wetter und die Temperatur jeweils pro Stunde aufgelistet. Sollte Regen möglich sein, gibt es zudem eine Regenwahrscheinlichkeit in Prozent.


Die Kalenderanwendung des iPhones wurde ebenfalls ¨¹berarbeitet und bietet nun die Möglichkeit, zwischen den Tagen hin- und herzuwischen. Vorher mussten daf¨¹r Pfeile angetippt werden. Im Querformat gibt es nun eine Mehrtagesansicht, in der ebenfalls wischend zwischen den Tagen hin- und hergewechselt werden kann.In einigen Fällen praktisch sind Änderungen in Safari. Die iPad-Nutzer freuen sich jetzt ¨¹ber Tabs, auch sie kennen Android-Nutzer schon länger, und die iPhone-Nutzer können jetzt den Reader benutzen, der Inhalte neu aufbereitet. Das ist vor allem bei Webseiten ohne Mobildarstellung praktisch.Neu ist der Zeitungskiosk, den wir allerdings noch nicht testen konnten. Er soll die Verwaltung von Zeitungsabonnements zentralisieren und leichter zugänglich machen.F¨¹r Puristen ist die Möglichkeit von Richttext im E-Mail-Programm uninteressant. Wer will, kann nun Texte in E-Mails in fetter Schritt verfassen oder auch unterstreichen.



F¨¹r iPad-Nutzer gibt es f¨¹r das Schreiben von Texten eine neue Komfortfunktion: Die virtuelle Tastatur lässt sich jetzt verr¨¹cken und zusätzlich in zwei Hälften teilen. Das ist vor allem praktisch, wenn mit der Hand gehalten wird und nur die Daumen zum Tippen frei sind. Nach etwas Eingewöhnung tippt es sich damit zwar nicht so schnell wie im Schoßbetrieb, aber trotzdem schneller als im Einhandbetrieb.Auch in den Einstellungen hat Apple viele Änderungen vorgenommen. Die Ortungsdienste sind jetzt anders aufgeteilt und auch einzelne Systemdienste lassen sich abschalten, die GPS-, WLAN- und Mobilfunkortung nutzen. Wie gehabt blendet iOS ein Symbol ein, sobald eine Ortung vorgenommen wird. Allerdings kann dies mitunter dauerhaft sein. Wer beispielsweise seine Zeitzone per Ortung automatisch umstellen lässt, sieht ständig das Symbol. Damit wird das Symbol in der Statusleiste unn¨¹tz.


Ärgerlich ist noch immer die Umsetzung diverser Systemsperren. Wer beispielsweise seine Konten und die Ortungseinstellungen mit Passwörtern sichert, muss umständlich ¨¹ber die Men¨¹s erst die Sperren lösen. Bei der Ortung hat Apple nun nachgebessert. Sobald der Anwender in den Ortungseinstellungen ist, kann er dort Änderungen f¨¹r die einzelnen Apps vornehmen. Allerdings mussten wir im Test f¨¹r neue Apps zunächst die Ortungseinstellungen grundsätzlich ohne Passwort zugänglich machen. Erst nachdem die App gestartet wurde, tauchte sie in den Einstellungen zur Konfiguration auf und wir konnten die Ortungseinstellungen wieder absichern.Die Ortungseinstellungen zu sch¨¹tzen ist sinnvoll, ein Dieb könnte sonst einfach die Ortung deaktivieren. Dasselbe gilt f¨¹r die Zugänge. Sind diese nicht ¨¹ber die Beschränkungen abgesichert, kann ein Dieb den iCloud-Zugang einfach löschen. Hier bleiben die Einstellungen im Unterschied zu den Ortungseinstellungen aber sehr m¨¹hselig. Erst muss der Anwender die Beschränkungen aufheben, dann zur¨¹ck zu den Zugangseinstellungen und dort Änderungen vornehmen und anschließend die Beschränkungen wieder setzen.


Die neue Version 5 von iOS steht bereits per iTunes zum Herunterladen bereit. Sowohl iPhone 3GS und 4 als auch iPad 1 und 2 sowie einige neuere iPod touch können das neue System verwenden. Das Update wird ¨¹ber iTunes 10.5 heruntergeladen und installiert. Auch f¨¹rs Apple TV wurde ein Update veröffentlicht. Einige der im Test erwähnten Funktionen gibt es auf älteren iOS-Geräten nicht. Dazu gehören etwa die neuen Multitouchgesten und Spielen per Apple TV, was beim ersten iPad nicht funktioniert. Ein iPhone 3GS konnte bei uns nicht f¨¹r ortsabhängigen Erinnerungen benutzt werden.
Benachrichtigungszentrum, kabelloses Arbeiten und iCloud sind die auffälligsten Änderungen in iOS 5. Die meisten Anwender d¨¹rften zumindest eine der Funktionen so praktisch finden, dass sie das System aktualisieren wollen. Das Benachrichtigungszentrum hat uns vor allem unterwegs sehr gut gefallen. Wir f¨¹hlten uns immer informiert. Vorher musste der Nutzer daf¨¹r erst ein halbes Dutzend Anwendungen durchklicken. Auch das kabellose Synchronisieren erleichtert die Nutzung der iOS-Geräte.Wie schon bei Mac OS X 10.7 alias Lion ändert Apple auch mit iOS 5 den Umgang mit Daten. Wer sich mit der iCloud vertraut macht, wird feststellen, dass es einige Argumente daf¨¹r gibt, Daten online zu sichern. F¨¹r die anderen wird es vor allem ein Dienst im Hintergrund sein, dessen Existenz sie nicht bemerken m¨¹ssen.


Besonders gut haben uns die iPad-2-Rennen auf dem Fernseher gefallen. Es macht einfach Spaß, das iPad 2 als Lenkrad zu benutzen und am Fernseher zu fahren. Die leichte Verzögerung störte dabei nicht. Bestzeiten schafft der Spieler zwar nicht, aber Spaß hat er allemal.Abseits der drei großen Neuerungen hat Apple bei iOS 5 vor allem viele Kleinigkeiten verändert. Einige der Neuerungen sind allerdings bei anderen Smartphone-Herstellern schon ¨¹blich. Es sind viele kleine Helfer, an die sich der Anwender zwar gewöhnen muss, die er aber schnell nicht mehr missen möchte. Wer eines der kompatiblen iOS-Geräte hat, kann auf iOS 5 aktualisieren. Nachteile haben wir in der Testphase nicht bemerkt.Durch Öffnen der Klappe wird das Smartphone aus der Tableth¨¹lle geschoben und kann so bequem entnommen werden. Beim Ein- und Ausstecken gibt es eine Vibration als R¨¹ckmeldung. Das Umschalten zwischen Smartphone- und Tabletmodus geht ohne lästige Wartezeit vonstatten. Bei der Wiedergabe von Videos gibt es nur eine minimale Unterbrechung, wenn dabei das Mobiltelefon in die Tabletumh¨¹llung gesteckt oder entnommen wird. Das dazugehörige Verfahren hat sich Asus unter der Bezeichnung Dynamic View patentieren lassen.



Das Tabletgehäuse enthält einen eigenen 24,4-Wattstunden-Akku. Damit kann der Akku im Smartphone geladen werden, so dass es zur mobilen Ladestation mutieren kann. Allerdings muss der Tabletakku auch den 10-Zoll-Touchscreen des Tabletgehäuses mit Strom versorgen. Das Tabletdisplay mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln ist mit Gorilla-Glas vor Kratzern und Beschädigungen gesch¨¹tzt.Das Tablet misst 273 x 176,9 x 13,6 mm und hat auf der Gerätevorderseite eine Kamera f¨¹r Videokonferenzen. Als Hauptkamera wird die im Padfone verwendet. F¨¹r die Smartphone-Kamera hat die Schutzklappe des Einschubmechanismus passende Aussparungen. Das Tablet hat Antennen f¨¹r GPS, Mobilfunk und WLAN, um eine gute Empfangsleistung zu erreichen. Auch mit eingestecktem Padfone war kein unangenehmes Ungleichgewicht auszumachen, aufgrund der Gewichtsverteilung gab es keine Probleme beim Halten des Tablets.


Im Vergleich zu anderen Tablets fällt die Ausbuchtung f¨¹r das Smartphone am Tabletgehäuse auf. Wer auf ein besonders d¨¹nnes Tablet Wert legt, wird sich mit dem Padfone Station nicht anfreunden können.Als Zubehör wird Asus f¨¹r das Padfone Station eine Dockingtastatur anbieten und setzt damit das Konzept der bisherigen Eee-Pad-Transformer-Modelle fort: Mit der Tastatur verwandelt sich das Padfone Station in ein Netbook. Die Tastatur hat nochmals einen Akku, zu dem nur bekannt ist, dass es ein 6.600-mAh-Akku ist. Zudem gibt es an der Tastatur zwei USB-Anschl¨¹sse, einen Ladeanschluss und einen Micro-SD-Kartensteckplatz, der kompatibel zum SDXC-Standard ist. Dieser ergänzt den Micro-SD-Kartensteckplatz im Smartphone.
Die Docking-Anschl¨¹sse am Padfone Station und an der Docking-Tastatur seien nicht kompatibel mit den Docking-Anschl¨¹ssen der Eee-Pad-Transformer-Serie, erklärte Asus auf Nachfrage von Golem.de. Begr¨¹ndet wurde das damit, dass das Padfone Station eine andere Gewichtsverteilung habe als das reine Tablet. Daf¨¹r sei eine neue Docking-Konstruktion erforderlich gewesen, damit das Gerät im Netbook-Gebrauch nicht umkippe. Beim Ausprobieren war das Tippgef¨¹hl auf der Tastatur zufriedenstellend.



  1. http://dovendosi.allmyblog.com/

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  3. http://support.viralsmods.com/blog/main/2191940/


Akku HP Pavilion dv4

Eine weitere Geste mit vier Fingern erlaubt bei einem Wisch nach oben den Aufruf der Multitaskingleiste. Wer vier Finger zusammenzieht, kommt wieder auf den Startbildschirm. Nach ein wenig Umgewöhnung ersetzen die Gesten damit den Homeknopf am iPad.Nutzer des iPhones können nun den Lautstärkeregler mit dem Plussymbol als Auslöser verwenden. Vor allem beim Starten der Kameraanwendung vom Sperrbildschirm aus hat das Vorteile. Nach einem Doppelklick auf den Homebutton und anschließendem Tippen auf das Kamerasymbol kann das iPhone im Querformat gehalten werden. Bei einem Druck auf die Plustaste kann ein Bild geschossen werden. Die Funktion ist nichts Neues und bei anderen Smartphoneherstellern ebenfalls verbreitet. Es gab sogar einmal eine App, die das beherrschte. Allerdings hat Apple sie aus dem App Store entfernt, da das ¨¹bernehmen der Lautstärkeregelung durch Anwendungen nicht erlaubt ist.Die Kamera ist ¨¹brigens auch ohne Entsperrung immer nutzbar. Wer den Code nicht eingibt, kann Fotos machen und direkt anschauen. Zuvor gemachte Fotos sind aber erst zugänglich, nachdem der Entsperrcode eingegeben wurde.


Das Fotografieren mit der Kamera ist nun etwas einfacher geworden. Dank einblendbarer Gitterlinien kann der Anwender besser beurteilen, ob er das Gerät gerade wirklich waagerecht hält. Außerdem lassen sich Fotos jetzt im Nachhinein minimal bearbeiten und zum Beispiel zurechtschneiden.Mit iOS 5 lassen sich nun die kompletten Inhalte des iPads auch per Apple TV auf einen Fernseher bringen. In der Multitaskleiste muss zur Lautstärkekontrolle nach links gewechselt werden, um dort das Spiegeln der Inhalte zu aktivieren. So kann der Anwender etwa auch Spiele auf dem Fernseher zeigen. Problematisch sind die Seitenverhältnisse der Anwendungen. Einige Anwendungen sind bereits so weit angepasst, dass dies egal ist.
Real Racing 2 HD schickt im Airplay-Modus von iOS das Renngeschehen zum Fernseher und zeigt auf dem iPad Streckeninfos an. Das folgende Video demonstriert, wie das in der Praxis aussieht:


Wie in dem Video zu sehen ist, gibt es eine kleine Verzögerung im Renngeschehen. Unser Testaufbau beinhaltete das per WLAN angebundene iPad 2. Die kleine Streamingkiste Apple TV war per Ethernet angebunden. Gestört haben die Verzögerungen nicht. Mitunter sind sie aber stärker, etwa wenn ein Spiel gerade startet. Real Racing 2 HD war meist fl¨¹ssig genug zum Spielen. Ein Blick in den R¨¹ckspiegel f¨¹hrt aber manchmal zu Verzögerungen. Zudem ist Real Racing 2 HD etwas anfällig f¨¹r Störungen durch den Multitaskbetrieb. Dann muss die Anwendung beendet und neu gestartet werden.Nicht angepasste iOS-Anwendungen werden nur zum Apple-TV gespiegelt. Infinity Blade gehört dazu. Dann sind rund um das Bild Balken zu sehen. Der einzige Mehrwert ist in diesem Fall die Möglichkeit, vor einem Publikum zu spielen oder gemeinsam im Internet zu surfen. Der nicht mehr erhältliche VLC-Player lässt sich durch die neue Spiegelung f¨¹r Videos benutzen, die sonst gar nicht auf dem Fernseher angezeigt werden könnten.



Kann eine Anwendung direkt per Airplay Daten senden, wird der Modus umgeschaltet. Die Videoapp oder etwa die Fotoapp schicken dann nicht das viel zu kleine 4:3-Bild, sondern ein 16:9-Bild zum Fernseher. Das Hin- und Herschalten zwischen dem systemweiten und dem anwendungsspezifischen Airplay-Modus ist allerdings etwas verwirrend, da der Anwender dies nicht auf den ersten Blick sieht. Der systemweite Airplay-Modus ist an einer eingefärbten Statuszeile oben und einem Airplay-Symbol neben der Uhrzeit zu erkennen.Zu den Anwendungen mit eigenen Airplay-Einstellungen gehören unter anderem die Galerie und der integrierte Videoplayer. Wir hatten beim Umschalten zwischen den Airplay-Modi manchmal Probleme mit Verbindungsabbr¨¹chen. Insgesamt ist die neue Funktion sehr n¨¹tzlich f¨¹r das Wohnzimmer.Apple r¨¹stet vor allem bei seinem Benachrichtigungssystem auf. Wer nun eine Kurznachricht per SMS bekommt oder einen Anruf verpasst, sieht dies direkt auf dem Sperrbildschirm. Auch Anwendungen wie Facebook können beispielsweise einen neuen Status melden, ohne dass der Nutzer das iPhone entsperren muss.


Auf jede dieser Meldungen kann der Anwender direkt reagieren. Statt den Hauptslider zu benutzen, lässt sich jede Meldung als Slider verwenden. Mit einem Wisch ¨¹ber die Kurznachricht wird der Anwender beispielsweise gleich in die SMS-Anwendung gef¨¹hrt, um dem Sender zu antworten. Nach jeder Entsperrung verschwinden allerdings sämtliche Meldungen vom Sperrbildschirm. Sie sind dann ¨¹ber das Benachrichtigungszentrum (Notification Center) verf¨¹gbar. Dieses wird in iOS 5 ¨¹ber einen Wisch vom oberen Rand nach unten gezogen. Dort gibt es auch kleine Widgets, zum Beispiel f¨¹r das Wetter oder Börsenkurse.
Zu dem neuen Benachrichtigungssystem gehören auch die Erinnerungen. Das ist eine einzelne Anwendung, die neben den Notizen existiert. Es ist damit möglich, ortsabhängige Erinnerungen einzugeben. Eine Erinnerung kann beispielsweise beim Verlassen der Arbeitsstätte ausgelöst werden. Nachdem der Nutzer ein paar hundert Meter gelaufen ist, wird er beispielsweise daran erinnert, zum Supermarkt zu gehen.Das funktioniert auch bei einer Ankunft. Sobald der Nutzer an seinem Zielort ist, könnte auf Wunsch eine Erinnerung mit "Kaffee kochen" erscheinen. Die ortsabhängigen Erinnerungen funktionierten allerdings nicht auf dem iPad.


Problematisch an dem neuen Hinweissystem ist der Umstand, dass es nun so viele Orte gibt, an denen Informationen abgelegt werden können: diverse Kalender mit Erinnerungen - einer davon wird auch f¨¹r die separaten Apple-Erinnerungen genutzt -, die Notizen, die synchronisiert werden, und die Meldungen auf dem Sperrbildschirm und dem Notification Center selbst. Das wirkt ein wenig durcheinander und aufgesetzt. Eine Benachrichtigungsfunktion hat uns sogar genervt. Beispielsweise können neue E-Mails am oberen Bildschirmbereich als Banner angezeigt werden. Damit werden aber auch Bedienelemente leicht verdeckt. Der Anwender klickt also schnell mal auf das E-Mail-Banner statt auf den Zur¨¹ckknopf.


Vor allem ist die Konfiguration m¨¹hselig, wenn der Anwender viele Apps hat, von denen er benachrichtigt werden will. Einige Optionen fehlen uns außerdem, vor allem beim E-Mail-Verkehr. Wir w¨¹rden uns w¨¹nschen, nur bei einzelnen E-Mail-Konten benachrichtigt zu werden. Außerdem fehlt eine ordentliche IMAP-Unterst¨¹tzung. Benachrichtigungen gibt es nur f¨¹r die Inbox, aber nicht f¨¹r Unterordner, in die beispielsweise serverseitig E-Mails vorsortiert werden. Ohnehin fehlt iOS ein vern¨¹nftiger Mechanismus zum Umgang mit vielen serverbasierten Unterordnern und deren Abonnementverwaltung. Letztendlich lohnt sich der Aufwand aber, das Benachrichtigungssystem zu konfigurieren. Wer sich an Teilen stört, der schaltet sie einfach ab.



Geräte mit iOS verwenden nun verstärkt die iCloud. Die mobilen Geräte können sogar ihre Backups in die Cloud machen. Das kostet aber mitunter enorm viel Speicherplatz. Die 5 GByte kostenloser Speicher sind nicht unbedingt ausreichend. Praktischerweise kann der Anwender bestimmen, welche Inhalte der Apps gesichert werden sollen. IOS listet f¨¹r das Backup die Speicherbenutzung der jeweiligen App nach Größe sortiert. Bei unseren Testgeräten reichte es, die Apps VLC und Offmaps auszuschließen, und schon war das Backup nur noch 1,5 GByte groß. Bei VLC wollte iOS auch die Filme sichern und bei Offmaps die heruntergeladenen Openstreetmap-Karten, was unserer Ansicht nach unnötig war.
Die iCloud wird auch f¨¹r Aufgaben benutzt, die zuvor mit MobileMe erledigt wurden. Das Synchronisieren von Kalendern und Adressb¨¹chern gehört dazu, genauso wie das Lokalisieren der eigenen iOS-Geräte. Auch ein E-Mail- und Dokumentenservice (per iWork) gehört dazu.Teile der iCloud sind auch schon länger in Betrieb. Dazu gehört die iTunes-Anbindung, die es beispielsweise erlaubt, bereits gekaufte Apps, TV-Serien oder Musik noch einmal herunterzuladen. Dazu bietet die iCloud-Integration jeweils eine ¨¹bersicht an. Gerade f¨¹r Apple-TV-Nutzer ist das praktisch. Sie brauchen damit keinen Zuspieler mehr, sondern laden sich die Dateien einfach noch einmal herunter. Wir haben die iCloud vorwiegend mit einem US-Account getestet und den deutschen Zugang nur am Rande benutzt. Das nochmalige Herunterladen von Musik und TV-Serien klappt gut. Das funktioniert aber bisher nur in den USA.


Das Arbeiten mit der iCloud ist bei iOS optional. Wer will, kann die Funktion darauf beschränken, dass er seine gekauften Inhalte wieder herunterladen kann. Wirklich profitieren tut der Anwender aber erst von der kompletten Nutzung der iCloud, indem er Backups, Adressb¨¹cher oder etwa die Kalender benutzt. Dass dies Vorteile haben kann, haben wir schon bei unserem Test mit Samsungs Chromebook bemerkt. Die Benutzung der Cloud-Dienste ändert f¨¹r den Anwender gar nicht so viel. Wer E-Mails seit Jahren per IMAP oder Webmail abruft, f¨¹r den ändert sich nichts. Schwieriger ist es bei den Daten, die nun in der Cloud und nicht mehr ausschließlich lokal vorgehalten werden.Größter Vorteil: Die eigene Hardware ist austauschbar und trotzdem gibt es ein Backup irgendwo da draußen im Rechenzentrum. Nicht direkt fassbar, aber daf¨¹r in professionellen Händen. Wer zusätzlich zu Hause ein Backup hat, kann nun beispielsweise auf eine Brandsicherung verzichten, die er zu Freunden oder Familie trägt, denn die iCloud-Sicherung liegt sehr weit weg, fernab von möglichen Desastern, die die Daten vernichten. Und wer seine Doppelbackupstrategie beibehalten will, freut sich ¨¹ber eine zusätzliche Absicherungsstufe.


Das setzt nat¨¹rlich voraus, dass der Nutzer der iCloud vertraut. Das bedeutet zum Beispiel, der Anwender muss Apple vertrauen, dass die Daten dort sicher sind. Apple verspricht nat¨¹rlich, wie jeder andere Cloud-Anbieter, dass die Daten in dem Rechenzentrum sicher sind und kein anderer Zugriff erhält. Ein Angreifer w¨¹rde vermutlich eher den Nutzer angreifen, um etwa per Phishing an die Nutzerdaten zu kommen.Besondere Abwehrmaßnahmen gegen Phishing sind bisher nicht zu erkennen. Viele Onlinerollenspiele sind da weiter und verlangen beispielsweise beim Einloggen von neuen Rechnern erst einmal weitere Informationen oder setzen wie Valves Steam voraus, dass jeder Rechner freigeschaltet wird, bevor er f¨¹r eine Anmeldung benutzt werden darf.Valve entwickelt sogar schon in eine Richtung, bei der selbst die Kenntnis von Passwort und Nutzernamen f¨¹r ein Eindringen in Nutzerdaten nicht ausreicht. Diese fortschrittliche Technik wäre auch f¨¹r Apple eine gute Idee.



  1. http://blogsinn.com/?w=dovendosi

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Das an der Stuttgarter Universität entwickelte Elektroflugzeug e-Genius hat bei einem Wettbewerb f¨¹r energieeffiziente Flugzeuge den zweiten Platz belegt. Außerdem erhielt es den Preis f¨¹r das leiseste Flugzeug im Teilnehmerfeld.
Der Elektroflieger e-Genius hat bei der Green Flight Challenge (GFC) zwei Preise gewonnen: Das in Stuttgart entwickelte Flugzeug belegte in der Gesamtwertung den zweiten Platz und wurde zudem als das leiseste Flugzeug im Teilnehmerfeld ausgezeichnet.
Bei der GFC ging es darum, ein umweltfreundliches Flugzeug zu bauen. Die Green Flight Challenge, die von der US-Weltraumbehörde Nasa und Google unterst¨¹tzt wurde, fand vom 25. September bis zum 3. Oktober 2011 in Santa Rosa im US-Bundesstaat Kalifornien statt. Bewertet wurden Geschwindigkeit und Energieeffizienz. So mussten die Teilnehmer eine Strecke von 200 Meilen, also 320 Kilometer, in weniger als zwei Stunden absolvieren. Dabei durfte der Treibstoffverbrauch pro Insasse das Äquivalent von einer US-Gallone, etwa 3,8 Liter Benzin, nicht ¨¹berschreiten. Zugelassen waren Flugzeuge, die mit Benzin, Biodiesel, Wasserstoff oder Strom angetrieben werden.


Sieger der GFC wurde das Team des slowenischen Flugzeugherstellers Pipistrel mit seinem Doppelrumpfflieger Taurus G4. Die Slowenen erhielten ein Preisgeld in Höhe von 1,35 Millionen Dollar. Taurus G4 ist ein Elektroflugzeug, das in seinen zwei R¨¹mpfen Platz f¨¹r vier Insassen bietet. Die Stuttgarter belegten mit e-Genius den zweiten Platz und erhielten daf¨¹r ein Preisgeld von 120.000 US-Dollar.Von den urspr¨¹nglich 14 gemeldeten Teams konnten sich nur e-Genius, Pipistrel und der tschechische Hersteller Phoenix Air f¨¹r die Endausscheidung qualifizieren. Am Ende schafften aber nur die beiden Elektroflieger e-Genius und Pipistrel die Vorgaben. Das von der Embry-Riddle Aeronautical University in Daytona Beach im US-Bundesstaat Florida entwickelte Flugzeug Eco Eagle durfte außer Konkurrenz an der Finalrunde teilnehmen.E-Genius gewann zudem den Lindbergh Electric Aircraft Prize (LEAP) f¨¹r das leiseste Flugzeug. Die Lautstärke beim Start lag zwischen 56 und 62 dBA. Der mit 10.000 US-Dollar dotierte Preis wurde von Erik Lindbergh, dem Enkel von Luftfahrtpionier Charles Lindbergh, ¨¹berreicht.Der am Institut f¨¹r Flugzeugbau (IFB) der Universität Stuttgart entwickelte E-Genius wird von einem 60 kW starken Elektromotor angetrieben, der im Höhenleitwerk angebracht ist. Der Rumpf des Zweisitzers ist 8,10 Meter lang. Die Tragflächen haben eine Spannweite von 16,90 Metern.


E-Genius ist eine Weiterentwicklung des Brennstoffzellenfliegers Hydrogenius. Der e-Genius hat jedoch keine Brennstoffzelle an Bord, sondern Akkus, die den Elektromotor mit Strom versorgen. Eine Brennstoffzelle hätte zwar eine größere Reichweite ermöglicht. Sie ist aber deutlich teurer als ein Akku. Das Ziel der Entwickler ist aber, den e-Genius in Zukunft in Serie zu fertigen und als Touring-Motorsegler auf den Markt zu bringen.Casios neue Kompaktkamera Exilim EX-ZR15 kann Aufnahmen mit einer Brennweite von 17 mm (KB) aufnehmen, obwohl ihr Objektiv nur eine Brennweite von 28 bis 196 mm (KB) aufweist. Die Weitwinkelaufnahmen sind das Ergebnis eines Tricks.
Die EX-ZR15 setzt in einer Schwenkbewegung aus zwei Einzelbildern in kurzer Folge ein Foto zusammen, das einer Weitwinkelaufnahme entspricht. Der Benutzer kann zwischen den Einstellungen 17 und 21 mm (entsprechend Kleinbild) wählen. Mit f/3 im Weitwinkel- und f/5,9 im Telebereich ist das Objektiv allerdings nicht sehr lichtstark.


Die schnelle Serienbildaufnahme nutzt die Kamera auch f¨¹r die Erstellung von HDR-Fotos, bei denen in schneller Folge Bilder mit unterschiedlicher Belichtungszeit aufgenommen und vereint werden, um ein besser durchzeichnetes Bild zu erhalten.Casio nutzt die schnelle Aufnahmefrequenz auch, um zwischen zwei Aufnahmen zwischen Vorder- und Hintergrund des Bildes zu unterscheiden. Danach kann der Hintergrund leicht unscharf gestellt werden, um das Motiv stärker hervorzuheben. Bei Kompaktkameras ist die Schärfentiefe deutlich höher als bei Spiegelreflexkameras, weshalb der Effekt mit ihnen trotz weiter Blendenöffnungen kaum realisiert werden kann.Die Kamera ist mit einem 16-Megapixel-Sensor ausger¨¹stet. Die Kamera ist nach 0,99 Sekunden aufnahmebereit und stellt innerhalb von 0,13 Sekunden scharf. Innerhalb eines Intervalls von 0,29 Sekunden können zwei Aufnahmen in voller Auflösung gemacht werden.



Mit der EX-ZR15 können auch Full-HD-Videos mit Stereoton aufgenommen werden. Während des Filmens können parallel 16-Megapixel-Fotos gemacht werden. Auch der optische Zoom und der Autofokus bleiben aktiv.Die Casio Exilim EX-ZR15 soll ab November 2011 in den Farben Schwarz, Weiß, Rot und Gold f¨¹r rund 280 Euro in den Handel kommen. Das Gehäuse misst 101,9 x 58,7 x 27,4 mm und wiegt betriebsbereit samt Akku und SD-Speicherkarte 176 Gramm.Die deutschen Buchhändler Weltbild und Hugendubel starten heute einen E-Book-Reader von Trekstor mit 7-Zoll-Farbdisplay und ohne Internetanbindung. Noch vor Weihnachten soll ein Tablet f¨¹r rund 200 Euro folgen.
Die Unternehmen Weltbild und Hugendubel bringen einen E-Book-Reader von Trekstor mit 7-Zoll-Farbdisplay zum Preis von 59,99 Euro auf den Markt. Das gab das Unternehmen am 6. Oktober 2011 bekannt. Der "eBook Reader 3.0" ist ab heute erhältlich. Die Buchhändler Weltbild und Hugendubel haben 2006 ihr Filialgeschäft in der Deutschen Buchhandels Gesellschaft zusammengelegt.


Ab 19. Oktober 2011 soll das Lesegerät auch im Fernsehen beworben werden. Daf¨¹r sei ein siebenstelliger Werbeetat vorgesehen, sagte der Vorsitzende der Geschäftsf¨¹hrung, Carel Halff, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Und noch vor Weihnachten werde Weltbild auch ein Tablet auf den Markt bringen. Das Tablet soll weniger als 200 Euro kosten. F¨¹r beide Geräte habe sich Weltbild große Produktionskapazitäten gesichert. Das Unternehmen geht davon aus, dass der Anteil der elektronischen B¨¹cher am Buchumsatz von heute 1,5 Prozent auf 15 bis 25 Prozent steigen wird.Gleichzeitig haben Weltbild und Hugendubel ihr Angebot an elektronischen B¨¹chern auf rund 120.000 Titel ausgebaut. "Dieses Jahr werden die Kunden erstmals gezielt nach guten und erschwinglichen Lesegeräten suchen", sagte Nina Hugendubel, geschäftsf¨¹hrende Gesellschafterin der Buchhandlung Hugendubel.


Vor einem Jahr hatte Weltbild-Verlagschef Carel Halff noch erklärt, sein 2009 eingerichteter Onlineshop f¨¹r E-Books mache keine Gewinne. F¨¹r die kommenden drei Geschäftsjahre werde sich das nicht ändern. Weltbild-Geschäftsf¨¹hrer Klaus Driever erklärte heute: "Bereits seit dem Fr¨¹hsommer 2011 steigt bei Weltbild und Hugendubel die Nachfrage deutlich."Mit dem eBook Reader 3.0 lassen sich die Formate ePub, PDF, FB2 und TXT lesen. Auch Adobes-DRM-System wird unterst¨¹tzt. Das 7-Zoll-LCD-Farbdisplay ist beleuchtet f¨¹r das Lesen im Dunkeln. Der Lagesensor erlaubt das Lesen im Hoch- und Querformat. Das Gerät hat die Abmessungen 13 x 18 x 1 Zentimeter und wiegt 282 Gramm. Der interne Speicher bietet eine Kapazität von 2 GByte und ist per MicroSDHC-Speicherkarten um bis zu 32 GByte erweiterbar. Der Lithium-Polymer-Akku soll eine Betriebszeit von 7 Stunden ermöglichen. Die Bibliothek ist nur mit dem USB-2.0-Anschluss erweiterbar, eine Verbindung zum Internet kann nicht hergestellt werden. USB-Kabel und Ohrhörer sind enthalten. Der Kartenleser beherrscht die Formate SD, SDHC und MMC.Voltist ist ein Elektrofahrrad, das nicht wie ein Elektrofahrrad aussieht - die Antriebskomponenten sind im Rahmen versteckt. Der Rahmen des Rades kann in bestimmten Grenzen auf die Körpergröße des Besitzers angepasst werden.
Wissenschaftler der Technischen Universität (TU) in Chemnitz und von Storck Bicycle, einem Fahrradhersteller aus dem hessischen Idstein, haben gemeinsam das Elektrofahrrad Voltist entwickelt. Das schicke Rad ist so konzipiert, dass es f¨¹r verschiedene Körpergrößen angepasst werden kann.


Voltist erinnert eher an ein Rennrad als an eines der oft etwas plump aussehenden Pedelecs. Das liegt zum einen an der Form des Rahmens: Voltist hat keinen herkömmlichen Diamantrahmen, sondern einen Y-förmigen Rahmen aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff. Zum anderen sind die Komponenten f¨¹r den Elektrobetrieb weitgehend unsichtbar: Die Entwickler haben sie in den Rahmen integriert.Das Besondere ist, dass der Rahmen größenverstellbar ist. Multi Size Concept nennen die Entwickler das. Der Rahmen lasse sich "in Radstand, Oberrohrlänge und Sitzhöhe auf Fahrer von etwa 1,60 bis zu 1,95 Meter Körpergröße anpassen", erklärt Stephan Odenwald, Professor f¨¹r Sportgerätetechnik an der TU Chemnitz.Das Fahrrad verf¨¹gt zudem ¨¹ber einige weitere Besonderheiten: So hat das Hightech-Rad keine Gangschaltung: Eine angepasste ¨¹bersetzung und die Motorunterst¨¹tzung decken einen so großen Geschwindigkeitsbereich ab, dass eine Schaltung ¨¹berfl¨¹ssig ist. Zudem lässt sich das Maß der Motorunterst¨¹tzung anpassen: Der Nutzer lädt die Route, die er fahren will, auf sein GPS-fähiges Smartphone, das er mit dem Voltist verbindet. Die Motorleistung wird dann entsprechend der vorhandenen Akkukapazität, der Fahrstrecke und dem Fahrerverhalten geregelt. So werde vermieden, dass der Akku vor Erreichen des Fahrziels leer sei, sagte Odenwald.



Außerdem hat das Fahrrad noch einige praktische Merkmale, die einige Ärgernisse von herkömmlichen Rädern beseitigen: Kette und Ritzel sind in einem Gehäuse untergebracht. Das macht den Antriebsstrang nicht nur wartungsarm, sondern verhindert auch Ölflecken an der Hose - praktisch vor allem f¨¹r diejenigen, die mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Ein Schloss braucht der Besitzer nicht: Das Voltist verf¨¹gt ¨¹ber eine elektronische Wegfahrsperre, die mit einem RFID-Chip realisiert ist.Im Spätsommer kommenden Jahres soll das Elektrofahrrad serienreif sein, sagt Hersteller Storck.Großes Display und hochwertige Kopfhörer zeichnen HTCs neues Android-Smartphone Sensation XL aus. Außerdem steckt ein schneller Prozessor in dem Gerät.
Mit dem HTC Sensation XL setzt HTC den Schwerpunkt auf verbesserte Audioqualität in seinen Smartphones. Ausgestattet mit Beatsaudio soll die Qualität der Musikwiedergabe in dem Sensation XL deutlich verbessert worden sein, bis hin zu den mitgelieferten Kopfhörern. Auf dem Smartphone läuft Android 2.3.5. Seine angepasste Benutzeroberfläche Sense 3.5 will HTC nachliefern.


Der Klang wird automatisch angepasst, wenn die Kopfhörer erkannt werden. Erst k¨¹rzlich hatte HTC den Audiospezialisten "Beats by Dr. Dre" gekauft. Ähnliche Funktionen hat es bereits f¨¹r das Sensation XE gegeben. Die Kopfhörer haben eine Fernsteuerung im Kabel.Das HTC Sensation XL hat ein größeren Bildschirm als seine Vorgänger und soll damit Videos besser wiedergeben. Das 4,7 Zoll große Display ist durch Gorilla Glas gesch¨¹tzt und hat eine Auflösung von 480 x 800 Bildpunkten. Die Abmessungen betragen 132,5 x 70,7 Millimeter. Es ist mit 9,9 Millimetern jedoch schlanker als die anderen Smartphones aus der Sensation-Reihe. Die Netzwerkfähigkeiten des Sensation XL sind mit HSPA und WLAN nach 820.11 b/g/n sowie Bluetooth 3.0 auf dem aktuellen Stand der Technik.



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Men hoopt in 2007 in heel Taiwan Wimax te hebben. Volgens Sean Maloney, executive vice president en algemeen directeur van Intel, worden er wereldwijd al meer dan honderd proeven gedaan met WiMax. De plannen van de Taiwanese overheid bevinden zich volgens Maloney nog in een beginstadium: zo zou er nog geen ontwerp zijn voor het netwerk, is het nog niet duidelijk wie het gaat beheren en wat de inwoners ervoor moeten gaan betalen. Desondanks schat Maloney de kans dat Taiwan marktleider gaat worden op het gebied van WiMax-technologie hoog in.Officieel heeft de computerleverancier nog niets bekend gemaakt, maar Dell zou Ubuntu op drie verschillende basissystemen als alternatief naast Windows Vista of XP willen aanbieden. De eerste optie voor een Linux-systeem zou een 'Essential Dimension' desktopsysteem zijn, met als basis 512MB werkgeheugen, 160GB sata harde schijf, een geïntegreerde nVidia GeForce 6150 LE videokaart, en naar keuze een AMD Sempron 3400+ of een 2,8GHz Celeron D van Intel. De tweede desktopserie die optioneel met Ubuntu geleverd zou gaan worden zijn de XPS-modellen. Het instapmodel bestaat uit een Intel 1,8GHz Core 2 Duo, 1GB geheugen, een 250GB sata-harddisk en een 256MB nVidia Geforce 7300LE TurboCache grafische kaart. Voor de laptopmarkt zou Dell een aantal Inspiron-notebooks op het oog hebben, maar exacte configuratiegegevens ontbreken nog.


De keuze van Dell om bij een beperkt aantal modellen Ubuntu te leveren komt niet onverwacht. De Linux-distributie krijgt veel media-aandacht en de onlangs gelanceerde 'Feisty Fawn' was bij zijn release zo populair dat de Ubuntu-homepage moeite had om overeind te blijven. Volgens de bronnen van DesktopLinux is Dell's keuze mede ingegeven door de uitslag van een enquete op zijn IdeaStorm-site. Daarnaast zou de bekendmaking van Dell-oprichter Michael Dell dat hij op zijn eigen laptop Ubuntu draait weleens de doorslag hebben kunnen geven.De netbook met aluminium behuizing die Nokia in augustus aankondigde, zal vanaf 22 oktober in Duitsland verkrijgbaar zijn. De Booklet 3G zal op afbetaling en met een 3g-abonnement van O2 verkocht worden.Bij de introductie van de Booklet 3G werd gespeculeerd dat de netbook in combinatie met een 3g-abonnement verkocht zou worden, en dus net als mobieltjes op afbetaling gekocht zou worden. Tijdens het Nokia World-event bleek dat de netbook in de losse verkoop bijna zevenhonderd euro zou kosten, maar de eerste Duitse verkoper van de Booklet tracht de pijn te verzachten door de aanschafprijs van de Booklet 3G in termijnen te laten aflossen.


Vanaf 22 oktober kunnen Duitsers de aluminium netbook na een aanbetaling van 249 euro mee naar huis nemen. Maandelijks dient dan echter nog twintig euro afgelost te worden gedurende een looptijd van twee jaar. Daarmee komt de aanschafprijs op een totaal van 729 euro. Het aanbevolen data-abonnement van 25 euro per maand, dat recht geeft op onbeperkt internetgebruik via het O2-netwerk, is optioneel.Voor het totaalbedrag van 729 euro, of 699 euro wanneer niet op afbetaling wordt gekocht, krijgt de O2-klant een in aluminium gevat netbook met daarin een Atom Z530-processor. Naast de 10"-display kan de Booklet 3G van de hdmi-uitgang gebruik maken om beelden aan de gebruiker voor te schotelen. Een 120GB harde schijf, wifi en gps ronden de featureset af. Als besturingssysteem heeft Nokia voor Windows 7 gekozen, dat eveneens op 22 oktober uitkomt.Hardwarefabrikant Acer komt met een tablet die met Windows 7 geleverd gaat worden en waarvan het 11,6"-scherm multitouch-ondersteuning biedt. De Acer Aspire 1820P zal een energiezuinige Core 2 Solo-cpu van Intel bevatten.


De tablet, waar webblog Macles het ontstaan van ontdekte, lijkt als twee druppels water op de Acer Aspire 1810T die in augustus geïntroduceerd werd. In tegenstelling tot dit model bevat de 1820P echter een draaibaar aanraakgevoelig scherm dat met meerdere vingers tegelijkertijd bediend kan worden. Hierdoor zou het gewicht 300 gram hoger uitvallen dan dat van de 1810T.Het scherm heeft een diagonaal van 11,6 inch en een resolutie van 1366x768 pixels. De processor is de Core 2 Solo SU3500 die op 1,4GHz loopt, de harde schijf biedt een opslagcapaciteit van 250GB en de 1820P heeft 2GB werkgeheugen. Verder heeft het scherm een ingebouwde webcam, is er een hdmi- en vga-out aanwezig, ondersteunt de tablet wifi-n en is op audiogebied opvallend genoeg een s/pdif-connectie aanwezig. Ook bevat de 1820P drie usb-poorten en een 5-in-1-kaartlezer. De prijs en verschijningsdatum zijn onbekend, maar de tablet zal in ieder geval pas na 22 oktober, de dag van de Windows 7-release, uitkomen.De Foundation for a Free Information Infrastructure eist inzage in EU-documenten over internationale antipiraterijonderhandelingen. Er wordt onder meer gevreesd voor criminalisering van filesharing door particulieren.



FFIIDe onderhandelingen over het zogeheten Anti-Counterfeiting Trade Agreement worden in het geheim gevoerd door Australië, Canada, de EU, Japan, Mexico, Nieuw-Zeeland, de VS en Zwitserland. De FFII heeft documenten over de voortgang van de besprekingen opgevraagd om publiek en parlementair toezicht mogelijk te maken, maar de EU heeft dat geweigerd omdat dit de onderhandelingspositie van Europa, en de verhoudingen met bepaalde betrokken partijen zou kunnen schaden. De FFII noemt dit een ondermijning van Europese regelgeving over openbaarheid van bestuur, aldus woordvoerder Ante Wessels tegenover Tweakers.net.


Hoewel de EU in een document dat de bedoeling van Acta uitlegt, stelt dat er enkel wordt gestreefd naar verbetering van wetshandhaving, en het verdrag zich zou beperken tot afspraken over piraterij op grote schaal, doet een onder Canadese openbaarmakingswetgeving vrijgegeven document anders vermoeden. Daaruit wordt duidelijk dat er voorstellen op tafel liggen om het onderscheid tussen commerciële en niet-commerciële intellectuele-eigendomsschending te schrappen. Bovendien stellen sommige deelnemers dat het naar Frans model beëindigen van een internetverbinding bij herhaalde auteursrechtenschending in het verdrag zou moeten worden vastgelegd. Er zijn echter ook partijen die zich hiertegen uitspreken, maar het document maakt niet duidelijk wie van de onderhandelaars welke voorstellen doen, en daarmee ontbreekt iedere indicatie welke kant de onderhandelingen opgaan en wat Europese consumenten en bedrijven straks te wachten staat.


EU wetgeving 67x67De FFII overweegt naar het Europese Hof van Justitie te stappen om alsnog inzage te krijgen in het verloop van de Acta-besprekingen, maar vreest dat het uiteindelijk voor een voldongen feit zal worden geplaatst. Een eerdere zaak over de openbaarheid van het Europese wetgevingsproces nam namelijk maar liefst zes jaar in beslag. Aangezien er naar gestreefd zou worden dat het verdrag voor het einde van dit jaar is getekend, zou het tegen de tijd dat de gevraagde informatie openbaar is gemaakt, dus reeds te laat kunnen zijn. De Europese FFII is niet de enige die te hoop loopt tegen de geheimhouding van de Acta-besprekingen; ook de Amerikaanse tegenhanger de Electronic Frontier Foundation heeft tevergeefs inzage geëist in de geheime documenten.Het Europese document dat de bedoeling van Acta uitlegt, ontkent overigens dat eerder dit jaar op Wikileaks geplaatste Amerikaanse documenten over de Acta-besprekingen, echt zijn. Hierin zou de VS onder meer oproepen tot het criminaliseren van filesharen, het verbieden of inperken van privacytools en het doorzoeken van laptops op piraterij door de douane. De EU stelt dat in ieder geval dat laatste niet aan de orde is: daar zou de douane helemaal geen tijd voor hebben.


Afgelopen vrijdag is Mandriva Linux 2006 uitgebracht voor de leden van de Mandriva Club. Dit is de eerste versie van Mandriva waar ook Conectiva en Lycoris aan hebben meegewerkt. De release is te verkrijgen in een dvd versie of een set van vier cd's. Voor de liefhebber is er ook een Live cd beschikbaar. De zogenaamde 'Free Download' editie staat gepland voor 13 oktober. Deze zal bestaan uit drie cd's vol free software. Hier zullen proprietaire pakketten zoals Macromedia Flash, Java en Acrobat Reader ontbreken. Ook de niet open drivers van bijvoorbeeld nVidia en ATi staan niet op de schijfjes.Mandriva logoBij Mandriva Linux 2006 kan er gekozen worden voor KDE 3.4 of Gnome 2.10. Er is gewerkt aan een betere look en feel en gebruikersvriendelijkheid. De krachtige motor in het systeem vormt de 2.6.12 kernel. Ook Mandriva levert een desktop search tool, deze luistert naar de naam Kat. Op het gebied van package management zijn ook verbeteringen doorgevoerd: in de 2006-versie wordt een nieuwe package manager genaamd Smart geïntroduceerd. Daarnaast start het besturingssysteem sneller op. De laatste twee ontwikkelingen zijn te danken aan de inbreng van Conectiva en Lycoris.



Ook voor laptops is Mandriva Linux 2006 interessant: de ondersteuning voor Wifi is verbeterd en de nieuwe Mandriva versie is de eerste distributie die gecertificeerd is voor het Centrino platform. Hierdoor kunnen de energiebesparende functies van de processor door het besturingssysteem benut worden om de gebruiksduur van de accu te verlengen. De releasenotes zijn hier te vinden.Microsoft wil een softwarebundel gaan aanbieden aan ontwikkelingslanden en landen met opkomende markten voor de prijs van drie dollar. De overheden moeten daarvoor wel beloven dat ze de software zullen doorgeven aan studenten.Microsoft logoDe Microsoft Student Innovation Suite komt in de tweede helft van dit jaar beschikbaar en bestaat uit Windows XP Starter Edition, Microsoft Office Home en Student 2007, Microsoft Math 3.0, Learning Essentials 2.0 voor Microsoft Office en de Windows Live Mail-desktop. De aankondiging van het 'unlimited potential'-programma werd vandaag door Bill Gates gedaan in de Chinese hoofdstad Beijing. De topman zei dat Redmond zich ook zal blijven inzetten om gratis computers beschikbaar te stellen aan scholen en universiteiten. Daarnaast wil het bedrijf in 35 landen tweehonderd Microsoft Innovation Centers gaan bouwen. Deze 'softwarescholen' moeten arme mensen gaan opleiden en helpen met het creëren van banen in de it-sector. Gates zei dat zijn bedrijf bij de uitvoering van het project nauw zal samenwerken met de Wereldbank en lokale overheden. Voorwaarde voor deelname is dat een land een economie bezit die door de Wereldbank is aangemerkt als ontwikkelingsland of een opkomende markt. Microsoft zou volgens corporate vice president Will Poole de ambitie hebben om in 2015 in totaal twee miljard mensen van de totale wereldbevolking te hebben geholpen.


Analist Clive Longbottom van onderzoeksbureau Quocirca ziet niet alleen filantropische redenen voor Microsofts plannen. Volgens Longbottom moet de softwarereus nieuwe manieren vinden om zijn software in opkomende markten te slijten, omdat open-sourcesoftware en Linux steeds meer voet aan de grond krijgen. Het olpc-project, dat goedkope laptops verkoopt waarop een aangepaste Linux-versie draait, zou Microsoft gemotiveerd hebben in zijn beslissing om Windows tegen bodemprijs aan te gaan bieden op deze ontwikkelingsmarkten. De analist ziet het initiatief als een slimme stap van Redmond om contacten aan te knopen met lokale overheden, onderwijsinstellingen en hulporganisaties. Op die manier zouden studenten en ontwikkelaars sneller in aanraking komen met software van Microsoft.



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