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Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Sara et Sara

Né(e) le 11 août 2016

10 ans

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De l’attente aux premières années, retrouvez ici les étapes et les souvenirs qui composent notre histoire.

Laptop Akku TOSHIBA Satellite P750

Ansonsten gibt es an dem Gerät kaum etwas auszusetzen. Das Gehäuse wirkt durchweg stabil und liegt auch dank des geringen Gewichts gut in der Hand.Insgesamt hat HTC mit dem One X ein schickes und schnelles Smartphone präsentiert. Die Hardwareausstattung mit Vierkernprozessor, Dualband-WLAN und NFC ist üppig - und dafür ist das HTC One X auch noch recht günstig.HTC hat Golem.de inzwischen versichert, dass die von uns gemessene Temperatur bei Quadcore-Prozessoren durchaus üblich ist. Die CPUs vertragen locker über 80 Grad. Der Tegra ist bei 50 Grad gerade erst warm geworden, einen Defekt wird es weder am Polycarbonat noch beim Chip beziehungsweise beim Akku geben. Alles im grünen Bereich, sagte ein Sprecher von HTC.Penveu heißt der Stift von Interphase, mit dem jede beliebige Oberfläche, auf die ein Projektor sein Bild werfen kann, zur digitalen Tafel gemacht werden kann. Wahlweise arbeitet der Penveu auch auf Displays und Fernsehern.
Der Penveu besteht aus einem relativ dicken Stift, der wie eine Maus benutzt werden kann, um den Cursor zu bewegen. Wird er auf den Stiftmodus umgeschaltet, kann er als digitaler Textmarker mit unterschiedlichen Farben und Strichbreiten auf dem projizierten Bild malen. Auch mit Displays arbeitet das Eingabegerät zusammen.


Zum Penveu gehört eine Dockingstation, mit der sein interner Akku wieder aufgeladen werden kann, sowie The Veu, die eigentliche Kommunikationsschnittstelle zwischen Stift und PC. Das kleine Verbindungsteil ist mit einem analogen VGA-Anschluss für PC und Projektor beziehungsweise Bildschirm ausgestattet und muss vor die Projektionsfläche gestellt werden.Seine Position erkennt der Penveu über eine integrierte Kamera und Markierungen, die als Overlay über das Veu eingeblendet werden, aber für den Betrachter praktisch unsichtbar sein sollen. Die Positionsdaten werden zusätzlich mit Bewegungs- und Lagesensoren kontrolliert und schnurlos an das Veu übermittelt.Der Stift selbst ist mit einem Umschalter ausgestattet, der ihn wahlweise zu einer Maus mit ungefähr 12 Metern Reichweite oder zu einem digitalen Stift macht, mit dem auf dem projizierten Bild gemalt werden kann. Mit Knöpfen an der Stiftseite kann ein Menü als Overlay aufgerufen werden, über das die Strichbreite, die Farbe und ein Hilfsraster ausgewählt werden können. Der Penvue arbeitet betriebssystemunabhängig und blendet seine Grafik über das Bildsignal ein.


Auf Wunsch können auch Screenshots vom Bildschirm über den Stift gespeichert werden. Der Stift arbeitet auch als USB-Stick und ist je nach Version mit 8 oder 32 GByte Flashsspeicher ausgerüstet.Der Interphase Penveu kostet mit 8 GByte Speicher rund 700 US-Dollar. An Bildungsinsitutionen wird er verbilligt für 500 US-Dollar abgegeben. Die 32-GByte-Version soll 800 US-Dollar kosten.Es gibt zwar zahlreiche Zusatzoptiken für das iPhone, mit denen Videoaufnahmen interessanter gemacht werden können, aber die Tonqualität bleibt bei Smartphone-Filmchen meistens auf der Strecke. Mit einem Zusatzmikrofon für das iPhone soll sich das ändern.
Das kleine, ungefähr 7 cm lange Richtmikrofon Boom Mic für Apples iPhone wird in den kombinierten Kopfhörer-Mikrofon-Anschluss des Smartphones gesteckt. Durch seine Charakteristik nimmt es vornehmlich den Ton unmittelbar von dem Bereich auf, auf den die Kameraoptik gerichtet ist. Über einen Schalter lässt sich der Aufnahmewinkel zwischen zwei Einstellungen hin- und herwechseln.


Durch ein Knickgelenk kann das Mikrofon in unterschiedliche Richtungen gebogen werden, um den Ton optimal aufzuzeichnen. Die Stromversorgung erfolgt nicht über das iPhone oder iPad, sondern über einen einzelnen AAA-Akku, der im Mikrofongehäuse untergebracht ist.Der Intel-Chef hat den Start des ersten Medfield-Smartphones für diese Woche angekündigt. Windows-8-Tablets von Lenovo und Acer sollen laut Branchenkreisen bis Ende 2012 für unter 300 US-Dollar folgen.
Intels erstes Smartphone soll im Laufe dieser Woche erscheinen. Das sagte Intel-Chef Paul Otellini in einer Telefonkonferenz mit Analysten nach Bekanntgabe der Quartalsergebnisse des Prozessorherstellers. Der Produktstart des ersten Smartphones, das auf einer Intel-Architektur basiert, sei im Laufe dieser Woche geplant, so Otellini.
Laut Informationen des Onlinemagazins The Verge könnte das Medfield-Smartphone Xolo X900 von Lava gemeint sein, das am 19. April 2012 in Indien auf den Markt kommen soll. Es soll im Standbymodus 14 Tage lang mit einer Akkuladung auskommen. Im Videodauergebrauch soll der Akku sechs Stunden durchhalten.



Das erste Quartal war ein solider Start in ein weiteres Wachstumsjahr für Intel, sagte Otellini. Im zweiten Quartal werden wir die ersten Intel-basierten Smartphones auf dem Markt sehen, die Auslieferung von Produkten auf Basis von 22-nm-Tri-Gate-Technologie in hohen Stückzahlen und unsere bislang besten Serverprodukte. Das wird die Grundlage für ein Wachstum im Jahr 2012 und darüber hinaus bieten.Intel und Microsoft arbeiten eng bei der Entwicklung von Windows-8-Tablets zusammen und haben das Ziel, Apples Marktanteil bis Mitte 2013 auf unter 50 Prozent zu drücken. Das berichtet die taiwanische IT-Zeitung Digitimes unter Berufung auf Auftragshersteller. Microsoft werde Windows 8 für x86-Plattformen im September 2012 und Windows RT für ARM-Architekturen danach vorstellen.Gegenwärtig seien bis Ende 2012 laut Digitimes 32 Windows-8-Tablets von den Herstellern Hewlett-Packard, Dell, Lenovo, Acer, Asus und Toshiba in Vorbereitung. Lenovo und Acer würden die Tablets zu Preisen von 300 US-Dollar bis 1.000 US-Dollar verkaufen. Einsteigermodelle sollen sogar unter 300 US-Dollar ausgepreist sein.


Logitech bietet mit dem Ultrathin Keyboard Cover eine neue Tastaturhülle für das iPad an. Die Tastatur ist besonders flach, verfügt über einen Akku und wird per Magnet ans iPad gehängt.
Einen Displayschutz mit integrierter Tastatur für das iPad gibt es in verschiedenen Varianten. Logitech bringt mit dem Ultrathin Keyboard Cover eine besonders dünne Tastatur für das iPad 2 und das neue iPad der dritten Generation auf den Markt, das wie Apples Smart-Cover per Magnet am Tablet befestigt wird. Die Unterseite des Logitech Ultrathin Keyboard Cover ist aus Aluminium.
Der Anschluss an das iPad erfolgt per Bluetooth. Dazu hat Logitech einen Akku integriert, der per USB geladen werden kann. Eine Akkuladung soll für bis zu sechs Monate ausreichen.Black Magic Design hat eine Filmkamera vorgestellt, die Videos mit einer Auflösung von 2.432 x 1.366 Pixeln aufnehmen kann. Die Kamera kostet rund 3.000 US-Dollar und nimmt im Vergleich zu Canons 5D Mark III und Mark II Videos unkomprimiert auf.
Die Cinema Camera von Black Magic Design nimmt in einem Rohdatenformat Videos mit 2.5K auf. Sie erreicht Bildwiederholraten von 23,98p, 24p, 25p, 29,97p und 30p. Ihr Sensor ist mit 16,64 x 14,04 mm jedoch deutlich kleiner als der einer DSLR. Die nutzbare Sensorfläche ist mit 15,6 x 8,8 mm noch einmal deutlich kompakter. Als Objektive kommen Modelle mit Canons EF-Bajonett oder dem ZF-Bajonett infrage.


Der eingebaute Akku erlaubt lediglich eine Aufnahmezeit von 90 Minuten. Alternativ kann die Kamera aber auch über ein externes Netzteil mit Strom versorgt werden.Gespeichert wird auf einer auswechselbaren SSD im 2,5-Zoll-Format. Neben dem unkomprimierten CinemaDNG-Format kann die Cinema Camera auch in den Kompressionsformaten Apple Prores und Avid DNxHD mit 1080p aufnehmen. Die SSD ist Mac-OS-Extended formatiert. Der Speicherbedarf beträgt bei höchster Auflösung 5 MByte pro Frame. Im 24p-Modus passen somit 30 Minuten Video auf eine 256 GByte große SSD.Die Black Magic Cinema Camera ist mit einem 5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln ausgerüstet, über den die Kamera eingestellt, Metadaten eingetippt oder die Aufnahme überwacht werden kann. Das Gehäuse der Kamera besteht aus einer Aluminiumslegierung, während die Front gummiert ist.



Das Kameragehäuse misst 166,2 x 113,5 x 126,5 mm und wiegt 1,7 kg. Die Cinema Camera ist mit einem HD-SDI-Ausgang, einem analogen Tonein- und -ausgang ausgerüstet. Auch ein 4-Kanal-SDI-Audioausgang (48 kHz und 24 Bit) ist vorhanden. Für den Anschluss an den Rechner wurde Thunderbolt-Port integriert. Über den Mini-USB-Port lassen sich lediglich Softwareupdates einspielen. Software für Windows und Mac OS X legt der Hersteller ebenso bei wie einen Displaysonnenschutz, einen Kameragurt und einen 12-V-Stromadapter.Es sollte der große High-End-Auftakt von Huawei im Smartphone-Bereich werden, doch Interessenten müssen sich gedulden. Das Gerät mit Android 4.0 und einem eigens entwickelten Quad-Core-Prozessor verspätet sich in Deutschland deutlich.
Huawei wird das Android-Smartphone Ascend D Quad nicht mehr im zweiten Quartal 2012 auf den deutschen Markt bringen. Der chinesische Netzwerkausrüster und Smartphone-Hersteller will mit dem Gerät vor allem im oberen Marktsegment ein konkurrenzfähiges Angebot zu anderen Smartphone-Produzenten machen. Ein wichtiger Schritt, um langfristig die Nummer 3 im Smartphone-Markt zu werden. Das Ascend D Quad ist das erste High-End-Gerät von Huawei.


Huawei Deutschland bestätigte Golem.de auf Nachfrage, dass das Ascend D Quad erst für Ende des dritten Quartals 2012 geplant ist. Zudem ist seit dem vergangenen Monat bekannt, dass die Dual-Core-Variante nicht für den deutschen Markt geplant ist. Auf der deutschen Webseite von Huawei wird auch nur das Quad-Gerät mit technischen Daten präsentiert.Anders als bei der Vorstellung auf dem Mobile World Congress Ende Februar 2012 wird zudem nur der 1,5-GHz-Prozessor genannt. Ein langsameres Quad-Core-Modell mit 1,2 GHz gibt es nicht mehr.Das Smartphone wird es in einer normalen Variante und in einer XL-Variante geben. Letztere ist 10,9 statt 8,9 mm dick, um den Akku mit angegebenen 2.500 mAh (statt 1.800 mAh) unterzubringen. Bei einer angenommenen Spannung von 3,7 Volt bei beiden Geräten, was bei den meisten Smartphones der Fall ist, bietet das XL etwas mehr als 9 Wattstunden Akkukapazität. Beim kleinen Modell sind es nur 6,6 Wattstunden.



  1. http://retrouve3.blog.wox.cc/

  2. http://retrouve3.allmyblog.com/

  3. http://plaza.rakuten.co.jp/davydenko/


Batterie Fujitsu SQU-808-F01

Il a constaté, par ailleurs, que la plupart de ces appareils contenaient des données personnelles comme les noms des patients et celui de leur médecin. Il a également trouvé dans le code des accés potentiel à des serveurs distants utilisés pour développer les logiciels. « Cette implémentation est une erreur à bien des égards et a besoin d'être retravaillée », souligne Barnaby Jack. Pour démontrer cela, il a développé une application, nommée « Electric Feel », avec une interface graphique qui permet à une personne de rechercher un dispositif médical.Une liste s'affiche et il suffit de choisir celui que l'on souhaite couper ou configurer pour délivrer un choc électrique. De plus, il dit qu'il est possible d'uploader le firmware sur un serveur d'entreprise et ensuite infecté les stimulateurs cardiaques et les défibrillateurs, comme pour la diffusion d'un virus. « Nous parlons potentiellement d'un ver capable de commettre des assassinats en masse » déclare le chercheur. Il précise avec ironie que les implants et les transmetteurs sans fil sont capables d'utiliser des solutions de chiffrement de type AES (Advanced Encryption Standard), mais elles ne sont pas activées. Il a constaté aussi l'existence de backdoor au sein de ces équipements médicaux.
Le docteur Gartner livre son dernier bulletin de santé pour le marché des PC au dernier trimestre 2012. Les ventes de PC chutent de 8,4% en Europe de l'Ouest, de 6,4% en France malgré la sortie de Windows 8.


Selon le cabinet Gartner, les ventes de PC en Europe de l'Ouest ont chuté de 11,7% au T4 2012 (par rapport au T4 2011) avec 15,3 millions d'unités vendues. Elles ont baissé de 8,4% sur l'ensemble de l'année, avec 58 millions d'unités vendues. Au 4ème trimestre, tous les segments du marché des PC ont décliné. Les PC portables de 12,1%, les PC de bureau de 10,9%, le marché entreprise est moins sévèrement touché avec -4,9% que le marché des particuliers qui chute de -17,6%.« Le marché des PC en Europe de l'Ouest est engagé dans une spirale de baisse » estime Meike Escherich, analyste principal au Gartner. 2012 est la deuxième année consécutive de baisse, elle est moins forte qu'en 2011, où la baisse était de 14%. Cette seconde baisse d'affilée montre que le marché des PC, au-delà de la faiblesse de l'économie, est marqué par un nouvel OS mal compris et des ultra nomades aux coûts trop élevés.


HP perd des parts de marche dans les PC portables et le segment des particuliers, mais reste leader dans les PC de bureau et le marché entreprise avec, au total, 10 points de plus que son principal rival (Acer). HP a lancé un certain nombre d'initiatives au T4 pour redynamiser son activité note le Gartner. Acer détient la position de n°2 dans tous les segments sauf celui des particuliers, où Asus le relègue à la 3ème place; Acer chute de 25% sur ce segment. Lenovo poursuit son ascension devenant n°2 sur le marché professionnel, il progresse fortement sur le marché des particuliers (où il est entré au T3).Asus a vu ses ventes de PC baisser en Europe de l'Ouest au T4, ses prix sont trop élevés. Dell chute à la 5ème place, ses ventes dans le grand public ont baissé de moitié par rapport au T4 2011. Le Texan a subi la pression de HP et de Lenovo sur les PC professionnels. Au 4ème trimestre en Europe de l'Ouest, HP reste n°1 avec 21,5% de parts de marché, en baisse de 8,8% (il détenait 20,8% du marché au T4 2011), Acer est à 11,4% de parts de marché en baisse de 16,4%, Lenovo à 11,4% en hausse de 23,2%, Dell, 4ème, est à 8,7% du marché, en baisse de 21,9%.



Dans ce classement, la France se distingue. En mal. Les ventes de PC dans l'hexagone baissent de 13,6% au T4 (avec 2,5 millions d'unités vendues), de 6,4% sur l'ensemble de l'année (10 millions de PC vendus). C'est la deuxième année consécutive de baisse pour le marché des PC en France, au T4 c'est la plus forte baisse des trois grands marchés d'Europe de l'Ouest, note Isabelle Durand, analyste principale au Gartner.Le lancement de Windows 8 n'a pas impacté la demande de PC, pendant la période des fêtes, les distributeurs ont écoulé leurs stocks sous Windows 7 de PC portables. Le marché grand public a connu la plus forte baisse, -19,5%. En France, au T4, HP est en tête avec 25% du marché, en baisse de 10,2%, Asus se maintient comme n°2 et fait même mieux que se maintenir en progressant de 5,7%, Dell baisse de 13,6% à 10,9% du marché, Acer chute lourdement de 36,4% avec 9,7% du marché, Lenovo progresse de 1,3% à 8,6% du marché.
La plateforme VSP de type SDN (Software Defined Network) mise au point par Nuage Networks a été dévoilée hier à Santa Clara, Californie. Alcatel-Lucent promet un cloud plus facile à gérer.


Nuage Networks a été créée par Alcatel-Lucent pour développer une plateforme SDN (Software Defined Network) du nom de VSP (Virtualized Services Platform). Basée dans la Silicon Valley, la start-up est détenue à 100 % par l'équipementier. Elle est dirigée par plusieurs anciens responsables d'Alcatel.VSP est une solution purement logicielle. Elle fait office de surcouche pour réseaux et datacenters et fonctionne avec n'importe quel fournisseur de matériel « parce que VSP est basé sur les standards de l'industrie, dont l'IP (Internet Protocol) », comme l'a expliqué Alcatel-Lucent. « La solution est conçue pour rendre le SDN plus programmable et plus automatique, ce qui permet aux entreprises et aux fournisseurs de services de construire des clouds privés, publics et hybrides plus utiles », a ajouté l'équipementier.


Le SDN va permettre d'adapter les réseaux à la virtualisation de l'informatique et du stockage, et supprimer les tâches de configuration encore nécessaires quand les machines virtuelles (VM) sont déplacées d'un serveur physique à un autre. « Tant que les réseaux ne sont pas aussi virtualisés que les serveurs qu'ils connectent, il ne sera pas possible de bénéficier de tous les avantages de la virtualisation », estiment les analystes. « Vous pouvez déployer une nouvelle application en deux heures. Mais il faut deux semaines supplémentaires pour configurer le réseau », a déclaré Joe Skorupa, analyste chez Gartner. « Le SDN pourrait à terme remplacer les nombreux réglages manuels que les ingénieurs doivent effectuer pour appliquer les modifications dans les datacenters virtualisés », a ajouté l'analyste. « Cette transition se fera différemment d'une entreprise à l'autre, à mesure que les anciens réseaux et les vieilles procédures disparaîtront », a-t-il encore déclaré.


« L'approche « surcouche logicielle » de Nuage pourrait permettre à Alcatel de gagner du terrain sur certains marchés, comme en Amérique du Nord par exemple, où le vendeur a du mal à s'imposer face à ses rivaux », a déclaré Joe Skorupa. Selon Alcatel, l'approche logicielle adoptée par Nuage est le moyen le plus efficace de virtualiser un réseau. « Les entreprises peuvent modifier la façon dont leurs serveurs sont mis en réseau sans avoir à installer de nouveaux matériels », a déclaré Manish Gulyani, directeur marketing chez Alcatel. Selon l'entreprise, VSP utilise des protocoles réseau standards et fonctionne avec les plates-formes cloud les plus importantes, et notamment OpenStack, CloudStack et VMware. « Nous avons adopté cette approche pour résoudre le problème là où il se trouvait, et non pour vendre plus de matériel », a déclaré Manish Gulyani.



« D'autres fournisseurs ont, semble-t-il, choisi une manière différente d'aborder le SDN, même si on ne sait pas encore très bien quelles formes prendront ces offres », a déclaré pour sa part Michael Howard, analyste chez Infonetics Research. Par exemple, Cisco Systems affirme que sa plateforme One Platform Kit (OnePK) se composera d'un ensemble de 710 API que les développeurs de logiciels pourront utiliser pour tirer parti des fonctionnalités des équipements réseau de Cisco. « Aucun de ces systèmes ne peut se permettre de verrouiller les autres marques », a déclaré M. Howard. « Pour faire du SDN, il faut vraiment que le logiciel soit capable de travailler dans un environnement multivendeurs, parce que c'est ce qui se passe dans le monde réel », a ajouté John Howard. « OnePK pourrait donner plus de travail aux autres vendeurs pour leur permettre de relier toutes les pièces ensemble, mais il ne pourra pas obliger les utilisateurs à n'acheter que des équipements Cisco », a ajouté l'analyste de Infonetics Research. Cisco affirme que son équipement réseau est compatible OpenFlow, un dénominateur commun largement accepté pour le SDN, alors que OnePK et le reste de l'architecture Cisco ONE (Open Network Environment) offrent des capacités de virtualisation plus étendues.
Alcatel compare le fonctionnement de VSP à l'itinérance cellulaire, laquelle est mise en route au moment où un téléphone portable est identifié par le réseau d'un opérateur quand l'utilisateur l'allume dans un lieu différent. En fonction de l'identité du téléphone et le plan de service de l'abonné, le transporteur met à disposition de l'utilisateur les services correspondant quand il se trouve dans son territoire géographique. « Avec VSP, quand une machine virtuelle est déplacée d'un serveur physique à un autre, l'agent Virtual Routing and Switching (VRS) présent sur le serveur détecte le changement et collecte l'information sur la machine virtuelle. Le VRS informe le Virtual Services Controller de l'arrivée de la machine virtuelle, et ce dernier en réfère au Virtual Sevices Directory afin de modifier les paramètres d'acheminement, de commutation et de sécurité », a déclaré Lindsay Newell, directeur marketing du groupe Réseaux et Plates-formes d'Alcatel. Par exemple, une machine virtuelle donnée peut être réglée pour communiquer uniquement avec d'autres machines virtuelles de la même unité.


« Contrairement à la plupart des plates-formes SDN qui ne peuvent contrôler que la couche de niveau 2, VSP permet également de modifier les paramètres de routage au niveau de la couche 3 et les filtres de sécurité de la couche 4, et permet de supprimer les tâches de configuration manuelles », a encore expliqué Lindsay Newell. Selon Alcatel, la plateforme VSP met en place des tunnels virtuels directs entre les machines virtuelles et accroît l'efficacité des réseaux de 40 %. « Avec VSP, on peut même configurer des tunnels à travers le réseau IP d'un opérateur, en profitant de la norme MPLS (Multiprotocol Label Switching) et être toujours compatible avec les infrastructures existantes », a ajouté le directeur marketing. « Cette fonctionnalité peut être utile pour les nuages hybrides, où les ressources cloud d'un opérateur viennent renforcer le cloud privé d'une entreprise en cas de forte activité », a encore déclaré Lindsay Newell. « Les fournisseurs de services réclament déjà des systèmes de virtualisation capable de couvrir les réseaux et les datacenters », a confirmé Michael Howard d'Infonetics Research.



  1. http://www.bloghotel.org/enablesyou/

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Akku Acer travelmate 4370

Die Suchvorschläge zeigen nun unterschiedliche Icons zu Suchbegriffen, Kontakten und Places, um diese besser auseinanderhalten zu können. Als weitere Optimierung wurde die Navigationsfunktion aus einer Places-Seite heraus überarbeitet und bei einer Navigation wurden Verbesserungen vorgenommen, damit der Akku weniger stark belastet wird. Zudem gibt es für Fotos von Places-Seiten nun eine Galerie.Google Maps 5.7 gibt es kostenlos im Android Market zum Herunterladen. Für die Nutzung der Version wird nun mindestens Android 2.1 benötigt, die Vorversion lief auch noch mit Geräten ab Android 1.6.Wie Google nach dem Erscheinen von Google Maps 5.7 für Android erklärte, werden heruntergeladene Kartenbereiche jeweils nach 30 Tagen vom Gerät gelöscht. Begründet wird dieser Schritt nicht.Qbo ist ein kleiner rollender Roboter, den das spanische Unternehmen The Corpora entwickelt hat. Er ist einerseits als Testfeld für Open-Source-Systeme und andererseits als Roboter für daheim gedacht.
Das spanische Unternehmen The Corpora testet ausgiebig seinen Roboter Qbo. Qbo ist konzipiert als Roboter für zu Hause und ist komplett Open Source.


Der Roboter, dessen Konzept Entwickler Francisco Paz im vergangenen Jahr vorgestellt hatte, besteht aus etwa 40 Kunststoffteilen, die in Taiwan gefertigt werden. Zusammengesetzt wurde er dann vor Ort in Spanien. Paz verwendet in seinem Roboter nur quelloffene Software. Er will an Qbo alle Open-Source-Systeme von Maschinensehen, Spracherkennung und -synthese ausprobieren. Unter anderem kommt das vom US-Unternehmen Willow Garage entwickelte Robot Operating System (ROS) zum Einsatz.Die ersten Versuche mit Testpersonen, die nicht zum Entwicklerteam gehörten, seien vielversprechend verlaufen, schreibt Paz in seinem Blog. Der Roboter habe wie erwartet mit den Besuchern autonom interagiert, wenn auch nicht ganz fehlerlos. So zeigte sich ein Fehler in der Programmierung bei der Entfernungsabschätzung: Qbo ist darauf trainiert, zu allen Menschen den gleichen Abstand einzuhalten. Bei der Auswertung der Logfiles zeigte sich jedoch, dass er zu größeren Menschen weniger Abstand gehalten hat als zu kleineren.Tatsächlich hielt Qbo zu allen Besuchern die gleiche Entfernung ein. Er orientiert sich dabei aber an den Gesichtern. Das Gesicht eines größeren Menschen befindet sich aber weiter oben als das eines kleineren. Also muss Qbo jenem näher sein, um den vorgegebenen Abstand zu wahren.


Die Olympus Pen Mini und die Pen Lite sollen ab Anfang Herbst 2011 erhältlich sein. Preise nannte Olympus bislang nicht.Neben den drei Kameras hat Olympus zwei Objektive mit Festbrennweiten vorgestellt. Das "M.Zuiko Digital ED 12 mm 1:2,0" und das "M.Zuiko Digital 45 mm 1:1,8". Das Porträt-Objektiv soll ab September 2011 für rund 300 Euro erhältlich sein. Das Weitwinkelobjektiv soll im Juli 2011 für rund 800 Euro verfügbar sein.Better Place hat die erste Station in Dänemark, an der Akkus von Elektroautos getauscht werden können, in Betrieb genommen. Die Station gehört zu einem Pilotprojekt, das im Herbst starten soll.
Better Place verzeichnet einen Fortschritt beim Aufbau der Infrastruktur für das Pilotprojekt in Dänemark: Das US-Unternehmen hat in dem skandinavischen Land die erste Akkutauschstation eröffnet. Der Akku eines Renault-Elektroautos ist schon getauscht worden.
An einer solchen Station sollen Fahrer von Elektroautos leere Akkus einfach gegen volle tauschen - so wie sie heute an eine Tankstelle fahren. Die Stationen sollen die Reichweitenbeschränkungen eines Elektroautos auffangen und so auch Überlandfahrten ermöglichen.Der Fahrer müsse nicht einmal aussteigen, versichert Better Place: Er fahre an die Station und authentifiziere sich mit einer Mitgliedskarte. Die Daten werden zu einer Zentrale übertragen, die das Abonnement prüft und dann den Akkuwechsel einleitet. Ein Roboterarm entriegelt die Halterung des Akkus, entnimmt diesen und ersetzt ihn durch einen vollen. Der Tauschprozess soll nicht länger als einige Minuten dauern.



Die Station befindet sich in Gladsaxe, einem Vorort im Norden der Hauptstadt Kopenhagen. Es ist die erste, die im Rahmen des Elektromobilitätspilotprojekts entstanden ist. Insgesamt will Better Place bis zum kommenden Frühjahr 20 solcher Stationen in Dänemark aufbauen. Start des Projektes soll im Herbst sein. In Israel, wo das erste Pilotprojekt von Better Place starten soll, wurde eine erste Tauschstation im März eingeweiht.In Tokio hat das Unternehmen sein Konzept mit den Wechselakkus erstmals 2010 mit drei Elektrotaxi getestet. Dabei habe sich das computergesteuerte System, das die Ladestation für die Akkus kontrolliert, bewährt. Es überwacht Ladezustand und Temperatur, und es bestimmt, wann welcher Akku eingesetzt wird.In den Pilotprojekten wird Renaults Fluence Z.E. zum Einsatz kommen, das der französische Hersteller auf der Internationalen Automobilausstellung 2009 vorgestellt hat. Es ist eines der wenigen Elektroautos, die mit einem Wechselakku ausgestattet und damit für das Better-Place-Konzept geeignet sind. Ein anderes ist der Riich G5, den der chinesische Hersteller Chery Automobile 2010 auf einer Automesse in Peking präsentiert hat. Chery ist der chinesische Partner von Better Place. Das von Ex-SAP-Manager Shai Agassi gegründete Unternehmen betrachtet China als wichtigen Markt.


Das Linux-Spielehandheld Open Pandora ist nichts für den Massenmarkt. Das Konzept und die Ausstattung des Projekts richten sich an Retrogamer, Linux-Fans, Admins und Entwickler. Für die Zielgruppe ist das Open Pandora ein gelungenes Spielzeug mit Spaßgarantie.
Das Spielehandheld Open Pandora wird von einer Gemeinschaft aus Freiwilligen entwickelt und vertrieben. Die Initiatoren planten mit dem Open Pandora einen inoffiziellen Nachfolger für die Handhelds GP32 und GP2X des südkoreanischen Herstellers Gamepark Holdings. Als Firmware dient eine stark angepasste Version der Linux-Distribution Ångström. Die Entwickler nutzten die Version 2010.4, die auf dem Linux-Kernel 2.6.27 basiert. Für das Betriebssystem existieren inzwischen fünf Hotfixes, die Fehler in der Software beseitigen. Das wohl finale Hotfix 6 befindet sich noch im Entwicklungsstadium und soll die Nutzung weiter vereinfachen. In unserem Test nutzten wir die 4. Alphaversion von Hotfix 6.
Das Linux-Handheld verfügt über einen OMAP3530 mit 600 MHz als CPU (ARM Cortex-A8) und TMS320C64x+ mit 430 MHz als DSP. Für die OpenGL-ES-2.0-kompatible 3D-Hardwarebeschleunigung sorgt der Grafikkern PowerVR SGX530 mit 110 MHz. Dazu kommen 256 MByte DDR-333-SDRAM, 512 MByte NAND-Flashspeicher für das Betriebssystem und zwei SDHC-Speicherkartenslots.


Die Bildschirmausgabe erfolgt über einen 4,3 Zoll großen Touchscreen (LCD) mit 800 x 480 Pixeln, die Steuerung über eine QWERTY-Tastatur mit 43 Tasten, Nummerntasten sowie einer Gampad-Kombination aus Steuerkreuz, zwei analogen Nubs, vier Aktionstasten sowie zwei Schultertasten. Zum Schreiben von kurzen Texten ist die Tastatur gut geeignet, jedoch müssen die Tasten mit einigem Druck betätigt werden.Zu den Schnittstellen zählen WLAN nach IEEE 802.11b/g, Bluetooth, USB 2.0 und ein S-Videoausgang. Für den Sound sorgen Stereolautsprecher, ein Kopfhörerausgang sowie ein integriertes Mikrofon.Der Minirechner ist 140 mm breit, 82 mm tief, zugeklappt 27,5 mm dick und wiegt samt 4.000-mAh-Lithium-Polymer-Akku rund 330 Gramm. Das Open Pandora ist damit leicht größer als Nintendos 3DS. Die Akkulaufzeit soll unter Volllast mindestens 7 Stunden betragen, bei normaler Nutzung sollen mehr als 10 Stunden erreicht werden.Das Pandora nutzt das Kommandozeilenwerkzeug opkg als Paketmanager. Damit kann standardmäßig auf das Repository von Ångström Linux zugegriffen werden. Das Pandora-Team entwickelte für das Handheld aber auch ein eigenes Paketsystem, welches PND-Pakete nutzt. Die PND-Pakete bestehen aus XML-Dateien sowie einem Archiv, das zurzeit aus einem ISO-Image oder einem Image auf Basis des komprimierten Dateisystems Squashfs besteht. Die PND-Pakete werden entweder auf den integrierten NAND-Flash oder auf einer SD-Karte gespeichert.



Verfügbare Anwendungen in dem Format lassen sich über das Programm PNDStore aus einem Community-Repository installieren oder sind über eine spezielle Webseite erhältlich, deren Layout der Bildschirmgröße des Handhelds entspricht. Installierte Anwendungen werden vom System erkannt und automatisch ins Menü integriert. Um nicht die gesamte SD-Karte zu scannen, untersucht das Open Pandora den Speicher jedoch nur auf eine bestimmte Ordnerstruktur.Das Open Pandora ist von Spielern für Spieler gemacht. Mittlerweile existiert deshalb eine riesige Anzahl an Emulatoren dafür. So stehen dem Nutzer unter anderem Dosbox, ScummVM oder Gnuboy zur Verfügung, aber auch Emulatoren des Atari 2600, Commodore 64, NES, SNES, Nintendo 64, der ersten Playstation, Segas Master System und Megadrive, der Neo Geo oder des Apple 2.Dank dieser Fülle lässt sich fast jedes Computerspiel der 80er und vor allem der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts wiedererwecken, allen voran Klassiker wie Maniac Mansion, Donkey Kong, die Super-Mario-Reihe, Sonic, Zelda oder auch Silent Hill. Neben Spielen, die im Emulator laufen, sind auch GPL-lizenzierte Spiele wie Freeciv oder Battle For Wesnoth für das Open Pandora erhältlich. Selbst Quake 3 läuft auf dem Handheld, da die Grafik auf OpenGL basiert. Für den kurzen Zeitvertreib sind auch Minigames verfügbar, so zum Beispiel die Sammlung Pandora Panic, die dem Spieler eine hohe Reaktionsfähigkeit abverlangt.


Um flüssig spielen zu können, erfordern aufwendigere Spiele das Übertakten der CPU. Damit das möglichst einfach ist, kann die Taktfrequenz direkt über das GUI gesteuert werden. Die Portierung einiger bekannter freier Spiele wie 0 A.D. sind wegen der zu geringen Ressourcen des Pandora aber unwahrscheinlich. Ebenso unwahrscheinlich ist die Portierung kommerzieller Spiele großer Publisher, da der potenzielle Markt schlicht zu klein ist.Das Betriebssystem nutzt zwei verschiedene Oberflächen. Zum einen kann XFCE 4.6.1 verwendet werden, zum anderen das sogenannte Minimenü. Letzteres erinnert an die Oberfläche einer Spielekonsole. Damit können installierte Programme und vor allem die Spiele leicht gestartet werden. Allerdings verfügt es über deutlich weniger Funktionen als XFCE.Dank der XFCE-Oberfläche kann das Open Pandora aber wie ein kleines Netbook genutzt werden. Um Büroarbeit zu erledigen, sind Abiword und Gnumeric vorhanden, ebenso der Dokumentenbetrachter Evince. Für die Multimediaunterstützung sind der VLC-Player und sogar XBMC verfügbar. Mit der freien MP3-Player-Firmware Rockbox verwandelt sich das Handheld in eine transportable Jukebox. Selbst Gimp und Inkscape wurden auf das Open Pandora portiert.



  1. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/

  2. http://retrouve3.blogolink.com/

  3. http://gegensatz.mixxt.at


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Neu ist ebenfalls die Geforce GTX 670M mit Fermi-Architektur und 3 GByte GDDR5-Speicher sowie 336 Rechenwerken. Sie stammt noch aus 40-Nanometer-Fertigung. Das Notebook gibt es in drei unten aufgeführten Varianten, wir testen die größte Ausstattung mit 3D-Display, SSD und Festplatte sowie der GTX 670M.
Da dieses Gerät zwei Massenspeicher enthält und das 3D-Display mit 1.920 x 1.080 Pixeln auch etwas aufträgt, ist es nochmals 100 Gramm schwerer als die kleineren Varianten: 4.346 Gramm. Das 180-Watt-Netzteil wiegt weitere 1.046 Gramm, so dass für mobilen Spielspaß oder das Arbeiten mit anspruchsvollen Anwendungen knapp 5,4 Kilogramm einzukalkulieren sind.Asus versucht gar nicht erst, über das Gewicht des neuesten Notebooks der Serie ROG hinwegzutäuschen. Es ist im seit Jahren von Asus' Spielenotebooks bekannten Design gehalten, das mit deutlichen Kanten sowohl an Sportwagen von Lamborghini als auch an Stealth-Kampfflugzeuge erinnert. Unter der Marke, die für Republic of Gamers steht, vermarktet Asus seine teuerste Hardware für Privatanwender. Die Geräte zeichnen sich nicht nur durch auffällige Gestaltung, sondern auch durch Funktionen aus, die anderen Geräten vorenthalten sind. Kurz: Wenn ROG draufsteht, ist Spielzeug für zahlungskräftige Technikfans drin.


Das G75 macht hier keine Ausnahme, und schon beim Einschalten begrüßt den Nutzer ein animiertes ROG-Logo samt Explosionssound. Das lässt sich im Bios abschalten, zeigt aber schon beim Erstkontakt, wofür das Gerät vorgesehen ist.Das für die Gestaltung bestimmende Merkmal des G75 sind die getrennten Kühlsysteme für Prozessor und Grafikchip. Beide verfügen je über einen Luftauslass an der Rückseite des Geräts, dazwischen sitzt der Akku mit 74 Wattstunden. Da das Notebook an der dicksten Stelle 5 Zentimeter misst, konnte der Energiespeicher ungewöhnlich gebaut werden. Er stapelt seine acht Zellen in zwei Schichten und ist nur 15 Zentimeter breit.
Diese Konstruktion bedingt auch, dass es auf der Rückseite keinerlei Anschlüsse gibt - das ist insbesondere ärgerlich, weil das dicke Kabel vom Netzteil an der rechten Seite Platz finden muss, wo die meisten Anwender die Maus platzieren. Immerhin: Auch die Buchsen für VGA, Displayport und Gigabit-Ethernet sitzen dort, so dass man beim Anschließen nicht lange suchen muss.


USB 2.0 ist beim G75 kein Thema - alle vier Buchsen sind in Version 3.0 ausgeführt, sie werden von Intels neuem Chipsatz HM77 zur Verfügung gestellt. Zwei sitzen an der linken Seite - gut für das Mauskabel -, wo sich sonst nur das Blu-ray-Combo-Laufwerk, Audioports und SD-Cardreader finden. Warum Asus bei einem Luxusgerät für über 2.000 Euro nicht gleich einen Blu-ray-Brenner verbaut, ist unverständlich. Vermissen werden das aber nicht viele Anwender, denn das Brennen von optischen Medien kommt langsam aus der Mode und immerhin DVDs lassen sich mit dem Notebook noch erstellen.Die Rückseite des Displays, das Kühlsystem und die Handballenauflage sind mit einer matten Gummierung in sehr dunklem Anthrazit versehen. Das Material ist nicht nur sehr griffig, sondern auch erstaunlich abriebfest. Selbst festeres Kratzen mit dem Fingernagel hinterlässt keine Beschädigungen.Die Tastatur ist im Chiclet-Design gehalten - die Tasten sind also völlig flach und lassen sich ganz ins Gehäuse drücken. Das ist für ein Gaming-Gerät ungewöhnlich, funktioniert aber nach kurzer Eingewöhnung recht gut. Das liegt an der präzisen Führung und der Normalgröße der Tasten, die auch einen festen, aber nicht zu harten Anschlag haben. Da das Notebook leicht schräg steht und die Handablagen sehr groß sind, passt auch die Ergonomie.


Praktisch: Die Pfeiltasten sind leicht abgesetzt, was den Umgang damit gerade beim Spielen präziser macht. Manche Gamer bevorzugen beispielsweise bei Rennspielen diese Tasten gegenüber der klassischen WASD-Belegung. Eigene Tasten zur Steuerung von Medienwiedergaben fehlen dem Notebook, wie bei vielen Asus-Geräten üblich, übernehmen das die Pfeiltasten in Verbindung mit der Fn-Taste.Die Tastatur lässt sich in drei Helligkeitsstufen beleuchten, die Einstellung dafür stellt das Notebook aber erst nach dem Start von Windows wieder her. Sowohl die Beleuchtung als auch das in diesem Fall regelrecht blendende Display strahlen bei einem Neustart mit voller Helligkeit. Asus will das mit einem Bios-Update aber ändern.Der Core i7-3610QM ist bei der Prozessorleistung Intels schnellste Notebook-CPU. Sein Takt von 2,3 bis 3,3 GHz entspricht dem Modell Core i7-3615M, dessen integrierte GPU 100 MHz schneller laufen kann. Das ist für das getestete G75 aber unerheblich, denn Intels HD Graphics lässt sich nicht nutzen. Laut Asus vertragen sich die 3D-Vision-2-Treiber von Nvidia noch nicht mit Intels System der umschaltbaren Grafik.



Daher liegt HD Graphics völlig brach, was nicht nur den Verzicht auf eine längere Laufzeit bedingt. Auch Quick Sync zum Transcodieren lässt sich nicht nutzen, weil sich die integrierte GPU auch nicht per Bios einschalten lässt. Das ist zu verschmerzen - die meisten Anwendungen, die Quick Sync beherrschen, arbeiten auch mit der Nvidia-GPU zusammen. Wireless Display, WiDi, kann ohne HD Graphics auch nicht benutzt werden, wofür es noch einen weiteren Grund gibt: Statt eines WLAN-Moduls von Intel verbaut Asus eines von Atheros für 802.11 b/g/n.Das hätte es aber besser seinlassen sollen, denn die Funkeinheit ist eine der schlechtesten, die wir in einem so großen Notebook je erlebt haben. Am Router Speedport W723V von der Telekom, einer modifizierten Fritzbox, konnte das G75 auch bei freier Sichtverbindung im Abstand von ein bis zwei Metern höchstens Verbindungen mit 86 MBit/s im 2,4-GHz-Band aufbauen. Auf 5 Meter Abstand mit einer Stahlbetonwand im Funkweg waren es nur noch 43 MBit/s.


Drei andere zum Vergleich herangezogene Notebooks mit WLAN-Modulen von Intel und Broadcom kamen auf die kurze Distanz zuverlässig je nach Antennenbestückung auf 130 oder 300 MBit/s und auf die längere auf 72 beziehungsweise 144 MBit/s mit einem entsprechenden Nettodurchsatz. Ein Wechsel ins 5-GHz-Band würde übrigens nichts helfen, denn das beherrscht das Vorserienmodell des G75 nicht. Asus zufolge ist noch nicht entschieden, ob das Notebook auch mit diesem WLAN-Modul auf den Markt kommt - wünschenswert wäre eine leistungsfähigere Komponente inklusive 5-GHz-Unterstützung.Keinerlei Anlass zur Kritik bietet die Rechenleistung des Notebooks: 19.252 Punkte im Cinebench R10 32 Bit sind sogar etwas mehr, als Intels zum Marktstart schnellster Quad-Core Core i7-2600K für Desktop-PCs aus dem Januar 2011 bot. Die bekannte Gleichung: schnellstes Notebook = schnellster Desktop-PC vom vergangenen Jahr geht beinahe auf, denn auch die aktuellen Ivy-Bridge-CPUs bieten nur wenig mehr Tempo. Im Akkubetrieb bleibt die GPU des G75 aber auch bei der Einstellung High Performance der Energieverwaltung auf maximal 2,3 GHz gedrosselt, der Turbo-Boost springt nur bei Last auf einem Kern an. Dann sind noch 11.194 Punkte im gleichen Benchmark zu erzielen. Bei Cinebench R11.5 64 Bit sind es 6,77 Punkte per Netzteil und 4,78 Punkte im Akkubetrieb. Das Seriengerät, das mit einem Core i7-3610QM (2,3 bis 3,3 GHz) erscheinen wird, ist gegenüber den 2,6 bis 3,6 GHz des im Vorserienmodell verbauten Core i7-3720QM rund 9 Prozent langsamer, was beim Spielen aber kaum spürbar ist.



Glatte 3.000 Punkte erreicht die Geforce GTX 670M im 3DMark11 mit Performance-Profil, das Dreifache einer kleinen Mittelklasse-GPU für Notebooks wie der GT540M. Das reicht aus, um das Display mit 1.920 x 1.080 Pixeln ausreizen zu können.Wir haben diesmal auf den Durchlauf des kompletten Benchmark-Parcours für Grafikkarten verzichtet und das mit dem Gaming-Notebook getan, wofür es konzipiert ist. Einige Stunden wurden folglich Crysis 2, Skyrim und Rage bei um eine Stufe reduzierten Details in Full-HD-Auflösung gespielt. Das machte genauso viel Spaß wie auf einem ordentlichen Desktop-PC, denn auch das 17,3-Zoll-Display schränkt durch den kürzeren Betrachtungsabstand kaum ein.Feine Strukturen der Spielumgebung gehen manchmal unter, in Multiplayer-Matches kann das problematisch sein. Das lässt sich aber durch Verringerung der Auflösung und Skalierung per Nvidia-Treiber auf die ganze Schirmfläche beheben. Crysis 2 wurde ohne die Hires-Texturen betrieben, da diese auch schnellste Desktopgrafikkarten bremsen können.


Der stets mitlaufende Framecounter von Fraps brach nur in einigen Szenen von Skyrim auf unter 20 FPS ein, sonst war der Spielablauf in allen drei Titeln flüssig und lag im Mittel bei 48 FPS. Wer nicht von einem Dual-GPU-PC - mit entsprechender Leistungsaufnahme und Kosten - verwöhnt ist, kann auf dem G75 auch moderne Spiele so erleben, wie die Grafiker sich das gedacht haben. Voraussetzung ist, dass er die Einstellungen der Details selbst vornimmt, die automatischen Anpassungen, die viele Titel heute mitbringen, sind besonders bei Notebooks recht konservativ.Der besondere Reiz der getesteten Konfiguration liegt aber im 3D-Display und dem dort eingebauten Infrarotsender für die Brillen nach Nvidias Standard 3D Vision 2. Damit lässt sich ohne weiteres Zubehör auch unterwegs mit Stereoskopie spielen, sofern die Titel das unterstützen - wie die von uns verwendeten.


Die GTX 670M ist dafür bei maximalen Details und HD allerdings nicht mehr stark genug. Wir betrachteten es aufgrund der praktischen Erfahrungen als am sinnvollsten, die Details um eine Stufe zurückzuschalten und die Auflösung auf 1.280 x 720 Pixel zu reduzieren. Dann waren immer noch konstant über 30 FPS zu erreichen, was nicht nur zum Ausprobieren des 3D-Effekts ausreicht. Ghosting fiel nur bei schnellen Bewegungen in sehr komplexen Szenen auf.Bei der Wiedergabe von 3D-Blu-rays kann die Auflösung bei Full-HD bleiben, denn dabei erledigen die Video- und nicht die 3D-Einheiten der GPU die Decodierung. Bei jeder 3D-Darstellung überzeugt das mit 300 Candela pro Quadratmeter angegebene sehr helle Display. Prinzipbedingt ist das Bild für den Betrachter bei Shutter-Technik für Stereoskopie dunkler, in Wohnumgebungen mit zurückhaltender Beleuchtung reicht die Helligkeit aber mehr als aus. Im 2D-Betrieb ist das matte Display sogar so hell, dass es bei direkter Sonneneinstrahlung noch gut nutzbar ist.



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Über ein USB-Kabel wird der Pyrus an den Windows- oder Mac-OS-Rechner angeschlossen. Die mitgelieferte Software Trekstor Ereader Suite ist im Pyrus gespeichert und muss von dort aus installiert werden. Sie ermöglicht den Kauf von Büchern und ihren Export ins elektronische Lesegerät. Das Buchsortiment kann auch über media.trekstor.de begutachtet werden und enthält nach Angaben des Herstellers rund 70.000 Titel. Im Vergleich zum Kindle fehlt Trekstors elektronischem Buch eine WLAN- oder UMTS-Anbindung, um auch abseits des PCs neue Bücher und Zeitschriften kaufen zu können.Über den Micro-USB-Anschluss wird außerdem der interne Lithium-Ionen-Akku des elektronischen Buchs wieder aufgeladen. Bei einer Lesedauer von täglich einer halben Stunde soll der Akku rund zwei Monate durchhalten. Der Trekstor Pyrus ist mit einer Lesezeichenverwaltung ausgestattet, so dass der Benutzer an der vorherigen Stelle weitermachen kann. Die Schriftgröße kann in sechs Stufen dem individuellen Geschmack angepasst werden.Der kleine E-Book-Reader kann zahlreiche E-Book-Formate anzeigen. Angefangen bei ePub und PDFs, können Adobe-DRM-Dokumente sowie Textdateien, Fictionbook-FB2-, PDB-(Palm-Media-), RTF- und HTML-Dateien dargestellt werden: Fotos kann der Reader mit seinen 16 Graustufen in den Formaten JPG, BMP, GIF und PNG wiedergeben.


Der E-Book-Reader Pyrus misst 167 x 123,5 x 9 mm und wiegt 216 g. Der Kindle 4 bringt nur 170 Gramm auf die Waage. Der E-Book-Reader von Trekstor soll 70 Euro kosten, während der Kindle von Amazon für 99 Euro angeboten wird.Das in Indien bereits verfügbare Android-Smartphone Lava Xolo X900 mit Intels Atom-SoC überzeugt in ersten Tests. Die Leistung ist recht hoch, und auch die Akkulaufzeit liegt auf dem Niveau von beliebten Geräten.
In einem Test von Anandtech schneidet das Lava Xolo X900 gut ab. Das Gerät ist das erste kommerziell verfügbare Smartphone mit Intels Medfield-Plattform, deren Kern der Atom Z2460 ist. Das SoC besitzt zwar nur einen einzelnen x86-Core, der sich aber per Hyperthreading dem Betriebssystem wie zwei Kerne darstellen kann. Das Gerät entspricht äußerlich fast exakt Intels auf der CES vorgestellter Referenzplattform - vermutlich hat Lava sie weitgehend übernommen.


Bei den CPU-Benchmarks liegt das X900 meist im oberen Drittel und mal in der Mitte der verglichenen Geräte. Den verbreiteten Sunspider-Test für Javascript absolviert es sogar noch vor dem HTC One X, das mit vier ARM-Cores bestückt ist. Intels altes Problem der nur halbherzig integrierten PowerVR-Kerne zeigt sich aber bei den Grafiktests: Hier ist das Gerät nur durchschnittlich, liegt aber oft auch vor dem Galaxy Nexus von Samsung.Die Kamera macht für ein Smartphone akzeptable Fotos und Videos, auch das Display mit der Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln überzeugt mit einer hohen Helligkeit von 350 Candela pro Quadratmeter, die Spiegelungen im Freien überstrahlen kann. Bei Datentransfers sowohl per WLAN als auch 3G kommt das Lava auf die in den USA üblichen Werte, maximal 7 MBit/s netto ließen sich per AT&Ts Netz herunterladen. An WLAN-Hotspots ergab sich ein Download mit 33,8 Megabit pro Sekunde.Am überraschendsten ist jedoch die Akkulaufzeit, die Intels Versprechungen erfüllt. Anandtech dazu: Der Mythos der hohen Leistungsaufnahme von x86 ist endlich zerstört. Das Medfield-Smartphone kommt im Test auf 8,5 Stunden Sprechzeit per 3G, hält beim Surfen per WLAN 5 Stunden durch und beim Browsen per 3G 4,6 Stunden. Tests mit Videowiedergabe oder Spielen wurden jedoch nicht durchgeführt.


Damit kommt das X900 auf ähnliche Werte wie ein Galaxy S2 oder Galaxy Nexus, kann sich also in der Laufzeit durchaus mit beliebten Smartphones messen. Noch längere Laufzeiten ließen sich wohl nur durch einen größeren Akku erzielen, auf den Lava aber zugunsten des geringen Gewichts von 127 Gramm verzichtet hat. Das ergibt aus den auf die Kapazität in Wattstunden normierten Diagrammen von Anandtech. So kommt beispielsweise das iPhone 4S auf 1,91 Stunden Sprechzeit pro Wattstunde, das X900 auf 1,58. Es liegt damit knapp vor dem Galaxy Nexus, das einen Wert von 1,48 erreicht. Die Energieeffizienz von x86-Smartphones ist damit recht gut.Das X900 ist derzeit nur in Indien verfügbar und kostet dort umgerechnet rund 420 US-Dollar. In anderen Ländern gibt es noch keine Intel-Smartphones. Der Chiphersteller entwickelt sie zusammen mit Motorola, das auch Tablets mit Medfield herstellen wird.



Auf der Hannover Messe präsentiert das schwäbische Unternehmen Festo einen schwebenden Würfel, der sich fortbewegt, indem er sich umstülpt. Ziel des Projekts ist, eine neue Art der Bewegung für industrielle Prozesse nutzbar zu machen.
Sanft schwebt das komplexe Gebilde unter der Decke. Es faltet sich auf eine ungewohnte Weise, stülpt sich um und bewegt sich so langsam vorwärts. Das Gebilde sei ein Würfelgürtel, es entstehe, wenn von einem Würfel zwei Ecken entfernt würden, erklärt Tobias Langscheid dem staunenden Publikum am Stand des schwäbischen Unternehmens Festo auf der Hannover Messe (Halle 15, Stand D07). Entdeckt habe das Prinzip des sich umstülpenden Würfels 1929 sein Großvater, der Schweizer Künstler und Wissenschaftler Paul Schatz.
Smart Inversion hat Festo den schwebenden Würfelgürtel genannt - nach der Bewegungsform, die Schatz Inversion oder Inversionskinematik genannt hat. Damit wolle das Unternehmen zum Nachdenken anregen, erklärt Festo-Sprecherin Pamela Berner im Gespräch mit Golem.de. Ziel sei, neben den bekannten Bewegungsformen der Translation, also einer geradlinigen Bewegung, und der Rotation, also der Drehung, eine weitere Bewegungsform für industrielle Prozesse nutzbar zu machen.


Der Würfelgürtel besteht aus sechs Prismen mit einer Kantenlänge von je rund 1,80 Metern, die aus je sechs Kohlefaserstäben aufgebaut sind. Jedes Prisma ist mit einer durchsichtigen Membran umhüllt, die von Schotten in Form gehalten wird. Rund 4,5 Meter misst der aufgefaltete Würfel - dabei wiegt die Leichtbaukonstruktion gerade mal 2,3 Kilogramm. In der Schwebe gehalten wird er von seiner Füllung: Im Inneren der Komponenten befinden sich rund 2.100 Liter Helium, die genug Auftrieb erzeugen, dass der Würfelgürtel in der Luft bleibt.Das Bewegung des Umstülpens entsteht, indem sich die Prismen um ihre Längsachse drehen. So entsteht eine unendlich pulsierende Bewegung. Vier Phasen hat eine solche Umstülpung: Zuerst öffnet sich das Zentrum und wird zu einem mit der Spitze nach unten stehenden Dreieck. In den folgenden zwei Phasen schließt sich das Dreieck jeweils. Vortrieb wird allerdings nur in den ersten beiden Phasen erzeugt. In Phase drei und vier hingegen bewegt sich der Würfelgürtel nicht.


Als Antrieb dienen drei Servomotoren. Um diese komplexe Bewegung zu erzeugen, liefen die Motoren unterschiedlich, erklärt Agalya Jebens, die an der Entwicklung des Würfelgürtels beteiligt ist. Jeweils zwei Motoren liefen vor, der dritte hingegen laufe nach und bewege sich entgegengesetzt. So erzeugten die Motoren eine fortlaufende Bewegung ohne einen toten Punkt.Gesteuert wird die Umstülpung von einer Onboard-Unit mit einem Mikrocontroller LM3S5749 von Texas Instruments, der mit einem ARM-Kern arbeitet. Auf der Onboard-Unit ist das mathematische Modell für die Bewegung hinterlegt. Hinzu kommen Sensoren wie ein Magnetometer und ein Accelerometer. Den Strom für Mikroprozessor, Sensorik und Motoren liefert ein Lithium-Polymer-Akku mit einer Kapazität von 450 mAh. Mit einer Akkuladung kann der Würfel etwa 20 bis 30 Minuten lang schweben. Während des Fluges überwacht eine Software den Zustand des Systems. In Echtzeit werden Daten wie Batterieladezustand und Stromverbrauch erfasst.



Bedient wird Smart Inversion über eine Smartphone-App: Darüber können Daten über das Flugobjekt wie den Gasdruck abgerufen oder dessen Lichter eingeschaltet werden. Über die App wird der Würfelgürtel auch gesteuert. Der Nutzer gibt die Richtung, in die der Würfel fliegen soll, vor, indem er das Smartphone in die entsprechende Richtung neigt.Die App ist allerdings in keinem Appstore zu haben - im Gegensatz zu der App für die Roboterqualle Aquajelly: Nutzer eines Android-Smartphones können diese kostenlos aus dem Google Market herunterladen und auf ihrem Gerät installieren. Auf der Hannover Messe (Halle 26, Stand B23) können sie dann über WLAN Daten der robotischen Quallen abrufen.
Die Aquajellys hat Festo bereits 2008 auf der Messe präsentiert. Es sind autonom agierende Roboter, die einer Qualle nachgebildet sind. Sie bestehen aus einer durchsichtigen Halbkugel, unter der ein Ausleger befestigt ist. Darauf sitzt ein lasersinterter Druckkörper, in dem die Motoren und die Steuerelektronik untergebracht sind.


Zweck der Aquajellys sei, Schwarmverhalten zu simulieren, erläutert Kristof Jebens, Geschäftsleiter von JN Tec, der an der Entwicklung der Aquajellys ebenso wie an weiteren Festo-Projekten beteiligt war. Mehrere der Roboter schwimmen in einem Wassertank. Damit sie nicht zusammenstoßen und sich verheddern, kommunizieren sie per Funk über den Standard Zigbee und mit Infrarot miteinander.Für die Infrarotkommunikation verfügen Aquajellys über elf Infrarotleuchtdioden (LED), die in der Halbkugel angebracht sind. Die LEDs senden Lichtpulse aus, die die anderen Quallen empfangen. Mit den Dioden können die Quallen über eine Entfernung von etwa 80 Zentimetern miteinander kommunizieren. Erkennt beispielsweise ein Aquajelly anhand der Pulse, dass sich ihm ein zweiter nähert, weicht er diesem aus.


Aquajelly schwimmt mit Hilfe von acht Tentakeln, die von zwei Hubtellern bewegt werden. Ein Motor treibt diese über Kurbeln an. Gelenke wandeln die Hubbewegung der Teller in die eleganten wellenförmigen Bewegungen der Tentakel. Diese bestehen aus sogenannten Finrays, die dem Prinzip von Fischflossen nachgebildet sind. Darauf basierend ist später der Fingripper entstanden, ein Greifer, der sich der Form des Gegenstandes, den er fasst, anpasst.Die Qualle lenkt mit Hilfe einer Scheibe mit vier Auslegern, an deren Ende jeweils ein kleines Gewicht befestigt ist. Zwei Servomotoren bewegen diese Taumelscheibe. Durch Gewichtsverlagerung ändert sie ihre Richtung.Zur Steuerung verfügt ein Roboter über vier Prozessoren. Einer übernimmt die Steuerung der Motoren, je einer ist für die Kommunikation per Infrarot und Funk zuständig und der vierte schließlich erzeugt die Lichtsignale der LEDs. Außerdem verfüge ein Aquajelly noch über mehrere Sensoren, sagt Jebens: Ein Drucksensor dient dazu, die Tauchtiefe zu bestimmen, ein Ladesensor überwacht den Akku. Hinzu kommen ein Temperatursensor, ein Kompass und schließlich ein Feuchtigkeitssensor - für den Fall, dass der Druckkörper doch nicht hundertprozentig dicht ist.



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Car dans ces changements, Danny Sabbah, responsable de l'activité Tivoli Software, en voit trois qui vont avoir un impact sur les infrastructures IT. Le premier est la mobilité « près de la moitié des terminaux mobiles vont accéder à des applications et 33% de la croissance du cloud sera portée par la mobilité » précise le dirigeant. Pour lui, il est donc important de s'y préparer et de s'adapter. IBM va répondre à cette problématique en s'appuyant sur Worklight, une société acquise le 1er février dernier. Big Blue va proposer une plateforme unifiée de gestion des terminaux (tablettes, smartphones, PC portables) sans distinction d'OS. Autre axe important, les smarter physical infrastructure, qui vont du capteur, au machine to machine et qui vont entraîner une explosion attendue des données, avec près de 1,2 zettaoctet supplémentaires.


Enfin pour conclure le triptyque, le dirigeant place la sécurité comme un élément incontournable des problématiques des DSI pour le futur, « nous recensons actuellement 13 milliards d'évènements de sécurité par jour ». Pour cela, IBM a racheté Q1 Labs, qui dispose de l'outil QRadar pour la gestion des incidents de sécurité en temps réel. L'enjeu va être d'adapter la supervision, le monitoring, la gestion des systèmes à ces problématiques et à cette complexité. « On oublie souvent que derrière le cloud ou la virtualisation, il y des infrastructures physiques, je sais c'est moins sexy, mais elles sont importantes », exhorte avec humour Danny Sabbah à l'attention des DSI.


Robert Leblanc, Senior vice-président de l'activité Middleware et Software d'IBM a insisté sur le rôle fondamental de l'analytique pour l'infrastructure. « Si vous ne connaissez pas l'ensemble des données qui circulent et que vous ne pouvez pas les traiter, vous perdrez de la visibilité et du contrôle de votre infrastructure » analyse le dirigeant. Et le nombre de données explosent, la data mobile, les assets, les évènements de sécurité, etc. Dans une étude réalisée par Big Blue sur la vision des évolutions technologiques des PDG, l'analytique arrive en tête des éléments indispensables pour accompagner la transformation de l'IT. IBM a pris le parti d'intégrer ces notions d'analytiques de manière verticale, selon les métiers. Ainsi, lors de la conférence inaugurale, la firme a fait deux annonces clients relatives à cette orientation.
La première concerne la mise en place d'une plateforme pour aider les directeurs financiers à assurer la conformité avec les réglementations liées la gestion du parc immobilier. Le logiciel repose sur la solution Tririga (acquis en mars 2011) et va permettre de contrôler et optimiser les activités concernant leurs immeubles au niveau mondial. La deuxième annonce concerne le Louvre. Le musée parisien se voit doter avec le logiciel Maximo, d'un outil unique de gestion de la maintenance des différentes salles du musée (air conditionné, température, fermeture des portes, lumières, hydrographie, ascenseur). Le musée affichait également 65 000 réparations par an et la création d'une base de données unique sur les différents équipements des salles va améliorer la maintenance, tout en préservant la circulation des touristes.


Le cloud n'a pas été oublié sur Pulse 2012. « Si vous voulez transformer votre IT plus vite, allez vers le cloud » explique Robert Leblanc en citant la proposition d'IBM à travers les solutions Smartcloud. « Vous avez virtualisé et maintenant vous vous retrouvez avec des milliers de bulles à gérer, il est nécessaire maintenant de surveiller, de contrôler et d'adapter », précise Mr Leblanc. C'est dans ce cadre que Danny Sabbah a présenté son concept d'Integrative Plateform Architecture, qui doit, selon lui, lier actions et visualisation dans l'ensemble des solutions proposées. Première pierre de cet édifice, Smartcloud Control Desk qui unifie plusieurs éléments de Tivoli, Service Request Manager, Change and Configuration Management Database, Asset Management for IT et Service Manager Quick Install. Cette solution unique va proposer un catalogue de services, du support, des bonnes pratiques ITIL v3 pour gérer les problèmes, les incidents, les configurations, les changements, etc. Il s'agit d'un pas supplémentaire dans le processus d'automatisation.
Avec la multiplication des sites marchands, les fournisseurs n'arrivent plus à suivre les variations de prix de leurs produits. Une solution comme Canalyze arrive à point nommé pour renforcer la veille tarifaire en ligne.



Les sites d'e-commerce se sont multipliés et la course aux meilleurs prix est devenue un sport national dans beaucoup de pays. Mais les consommateurs ne sont pas les seuls à scruter les évolutions des prix au moyen d'un comparateur en ligne. Les professionnels de la vente en ligne comme les constructeurs suivent de très près les variations de tarifs pour débusquer les promotions sauvages, détecter les écarts ou tout simplement suivre les prix en Europe. Si plusieurs plates-formes en ligne - comme WorkIT ou NetVeille - proposent des solutions de veille tarifaire, elles se limitent à des familles ou à des panels de produits : le stockage ou la télévision par exemple. La société Canalyze, fondée en 2005 par François Fourrier, propose une autre approche avec une sélection précise des produits selon la marque et la référence commerciale : un smartphone, un réfrigérateur, un PC portable ou une imprimante XYZ. Une fois la fiche produit créée, on peut sélectionner les sites marchands à surveiller.


L'agent robot de Canalyze va ensuite scanner toutes les 24 heures, par défaut, les bases des enseignes web, mais les prix peuvent être rafraichis en temps réel si besoin. « Pour échapper aux tentatives de blocage, nous changeons d'adresses IP plusieurs milliers de fois par jour », nous a expliqué François Fourrier, et « en cas de difficultés particulières avec une enseigne, nous pouvons réaliser des développements spécifiques pour contourner les barrières ». Le forfait de base démarre à 250 € HT avec 5000 connexions par jour pour une enseigne, auxquels il faut ajouter de 40 à 80 € pour écarter les blocages.Certains sites web, qui ont renoncé à tenter de bloquer le bot, de filtrer les adresses IP ou de présenter des pages bidons (cloaking), tentent d'afficher certains prix promotionnels sur des images en Flash. Une solution particulièrement lourde qui ralentit les sites et rebute bon nombre de clients. En Flash, car Canalyze utilise un système d'OCR pour lire les prix des produits sur les images. D'autres cherchent encore à indiquer de fausses valeurs au bot ou de faire croire que les produits ne sont plus référencés sur le site. Le combat se joue ici entre les fournisseurs qui tentent d'imposer un prix de vente, même si c'est illégal, et les sites marchands qui sont à la recherche d'opérations promotionnelles sauvages limitées dans le temps.


François Fournier se montre confiant quant aux tentatives de tromper son robot. Casio, Siemens Gigaset ou encore Roland utilisent déjà ses services pour surveiller les prix de leurs produits. Avec le service Canalyze qui peut fournir un état précis des variations de prix sur un jour, une semaine ou un mois, les fournisseurs sont bien armés pour surveiller leurs distributeurs en ligne. Les tarifs des produits et des sites marchands sélectionnés s'affichent sur un tableau de bord avec un bandeau qui peut défiler pour présenter les écarts de prix sur le marché. On peut bien sûr récupérer des rapports ou afficher des camemberts pour étudier les évolutions de manière plus graphique. Alors plutôt que de chercher à camoufler leurs prix, certains sites marchands seraient bien avisés de travailler avec leurs fournisseurs pour réaliser des promotions ponctuelles.
Alors qu'Android 4 est à peine sorti, des rumeurs provenant du site Digitimes font état d'un lancement par Google d'Android 5, alias Jelly Bean, pour le second trimestre de cette année. L'OS mobile pourrait intégrer Chrome et fonctionner en mode dual boot avec Windows 8.



D'après le site technologique DigiTimes, qui s'est appuyé sur des témoignages de certains fournisseurs de la chaîne d'approvisionnement taiwanaise, Android 5.0, également connu sous le nom de code Jelly Bean, pourrait être dévoilé par Google durant le second trimestre 2012.Alors que la version 4 de l'OS mobile (nom de code Ice Cream Sandwich) vient tout juste de sortir de ses cartons, l'arrivée imminente de Windows 8 a peut-être conduit le Californien a accéléré sa feuille de route. Google pourrait ainsi couper l'herbe sous le pied de Microsoft qui prévoit de lancer Windows 8 ARM et Windows Phone 8 lors du troisième trimestre de cette année.DigiTimes suppose également que l'adoption limitée d'Android 4.0 aurait poussé Google à remettre son OS mobile à niveau. Cependant, considérant que la plupart des smartphones Android ne sont pas encore équipés de la version 4.0, et que de grands fabricants comme Motorola s'attendent à d'importants délais en termes de mise à jour, cette annonce peut-être considérée comme une réelle surprise. Si cette rumeur se vérifie Android 5.0 Jelly Bean promet quelques fonctionnalités intéressantes, dont l'intégration tant attendue de Chrome.


Pour le moment, Google n'a pas puisé dans l'ensemble du potentiel de Chrome. Le géant de Mountain View a levé le pied suite à l'échec de ses ordinateurs portables Chromebooks, animés par Chrome OS. Mais l'arrivée de Chrome dans Android 5 pourrait changer cela et remettre sur le devant de la scène ChromeOS. Si Jelly Bean va vraiment mettre Chrome au coeur de l'OS mobile, cela va rendre plus facile la synchronisation et le partage d'extensions, d'applications et de jeux entre les terminaux mobiles et les PC. Google va peut-être même réussir à couper la tête de l'hydre de la fragmentation d'Android, et peut-être même tuer la marque Android pour se focaliser sur Chrome. Mais n'allons pas trop vite. DigiTimes estime en outre que Jelly Bean marquera l'arrivée de terminaux dual OS sous Android et Windows 8. L'article indique que les fabricants pourront choisir de ne retenir qu'Android 5.0 ou d'ajouter l'OS mobile de Google aux terminaux animés par Windows 8 permettant la bascule entre les deux systèmes d'exploitation sans avoir à éteindre l'ordinateur.


L'un des aspects les plus intéressants de Windows 8 est sa flexibilité et la possibilité de passer de la tablette au smartphone à la console de jeu et vice et versa. Ajouter des solutions développées par Google à la plate-forme Windows devrait rendre celle-ci bien plus attrayante et peut-être même briser une fois pour toutes la domination de l'iPhone.
L'ancien patron d'Acer, qui avait démissionné en mars 2011 pour ses divergences de vues sur le développement futur du groupe, est poursuivi par le Taïwanais pour avoir rejoint Lenovo en tant que consultant. Acer a poursuivi son ancien patron, Gianfranco Lanci, devant les tribunaux italiens pour violation d'une clause de non-concurrence, a indiqué hier le groupe, dans un communiqué. En mars 2011, Gianfranco Lanci avait démissionné de ses fonctions de CEO, suite à des désaccords avec le conseil d'administration sur la stratégie de l'entreprise. Il y a un mois, il a retrouvé un poste de consultant chez Lenovo où il sera chargé du développement des opérations européennes.



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Besonders gefallen hat uns die Hardwareausstattung trotz des niedrigen Preises. Ein mattes und sehr helles Display, das zudem direkte Sonneneinstrahlung nutzen kann, Dual-Band-WLAN und ein 3G-Modem sind vorbildlich und zeigen, dass das Chromebook für unterwegs sehr gut ausgestattet ist. Diese Kombination gibt es sonst nur bei sehr teuren Businessnetbooks, wie etwa dem von uns getesteten HP Mini 5103.Chromebooks sehen wir abseits der Einzelanwendung noch in einem anderen Bereich als gute Alternative. Gastrechner, die nur zum Surfen verwendet werden, lassen sich schnell verteilen. Alles, was gemacht werden muss, ist, das WLAN-Passwort einzurichten. Und sollte doch einmal etwas kaputtgehen, ist das Chromebook nach ein paar Minuten neu installiert und eingerichtet.LG hat mit dem Hom-Bot 2.0 einen runden Staubsaugerroboter vorgestellt, der sich durch eine besonders leise Arbeitsweise (60 dB[A]) hervortun soll. Der 36 x 8 cm große Staubsauger orientiert sich mit zahlreichen optischen und akustischen Sensoren im Raum.
Der Hom-Bot 2.0 von LG kann nach drei Putzstrategien vorgehen. Der Zigzag-Modus soll für größere Räume geeignet sein, in denen nur wenige Möbelstücke stehen. Die Cell-by-Cell-Betriebsart hingegen soll bei kleineren und zugestellten Räumen für eine schnelle Abarbeitung sorgen. Wer will, kann auch nur im Umkreis von 3 Metern rund um den Roboterstandort saugen lassen oder das Gerät mit einer Fernbedienung selbst steuern.


LGs Hom-Bot 2.0 orientiert sich mit zwei Kameras an der Raumdecke und merkt sich so seine Position und den bereits gesäuberten Bereich. Außerdem gibt es Ultraschall- und Infrarotsensoren, die vor Hindernissen und Treppenabsätzen warnen sollen, damit der Staubsaugerroboter keine Treppen herunterfällt oder sich an Möbelstücken festfährt. Dazu wurde ein Sensor eingebaut, der nicht nur nach vorne, sondern auch leicht nach oben blickt.Die Sensorik erkennt vertikale Hindernisse mit minimal 10 mm Breite wie zum Beispiel dünne Stuhlbeine. Wird der Hom Bot während seiner Saugarbeit angehalten, um ihn zum Beispiel zu leeren, setzt er danach seine Fahrt an der gleichen Stelle fort und muss nicht zunächst zur Basis zurückkehren. Wer will, kann an den runden Roboter auch einen Wischmoppaufsatz montieren, um feinen Staub aufzuwischen.


Damit der eingesaugte Schmutz durch den Motor nicht wieder aus dem Gerät herausgeblasen wird, wurde ein HEPA-Filtersystem integriert, das sich auswaschen lässt. Der Staubbehälter wird oben aus dem Gerät genommen.Der eingebaute Lithium-Ionen-Polymer-Akku soll 75 Minuten Saugen pro Ladung ermöglichen. Der Roboter kehrt dann automatisch zur Ladestation zurück und kann nach dem Ladevorgang mit der Reinigung fortfahren. Im Betrieb soll der Hom-Bot 2.0 etwa 60 db(A) erreichen. Der Lärmpegel der Konkurrenzmodelle Roomba 625 und Roomba 555 liegt bei rund 70 dB(A), der des Samsung Navibot SR-8855 gar bei 75 db(A).US-Wissenschaftler haben ein System entwickelt, um Herzpumpen drahtlos von außen mit Strom zu versorgen. Das soll für mehr Bequemlichkeit bei den Patienten sorgen und das Risiko einer Infektion senken.
Ursprünglich waren Ventricular Assist Devices (VAD) nur als Übergangslösungen für Patienten gedacht, die auf ein Spenderherz warten. Die Pumpen haben sich inzwischen aber im Dauereinsatz bewährt. Das Problem ist allerdings die Energieversorgung. Wissenschaftler der Universität des US-Bundesstaates Washington in Seattle und des gemeinnützigen Unternehmens University of Pittsburgh Medical Center (UPMC) haben dafür eine Lösung gefunden.



Sie haben ein System entwickelt, um die Pumpen von außen per magnetischer Induktion mit Energie zu versorgen. Dazu wird dem Patienten eine kleinen Spule als Empfänger unter die Haut implantiert. Darüber wird das VAD mit Energie versorgt. Dieses erhält zusätzlich einen kleinen Akku, der etwa zwei Stunden durchhält.Der Sender wird in ein Kleidungsstück, etwa eine Weste, integriert, die der Patient trägt. Darin befindet sich ein Akku oder ein Kabel, das zur Steckdose führt. Darüber wird der Sender mit Energie versorgt, die er an den Empfänger überträgt. Der Akku des VAD überbrückt die Zeit, in der der Patient das Kleidungsstück mit der Spule nicht trägt, etwa in der Badewanne oder beim Schwimmen.Im nächsten Schritt soll auch die Weste wegfallen: Die Wissenschaftler um Joshua Smith von der Universität von Washington stellen sich vor, dass auch die Spule außen am Körper des Patienten drahtlos mit Strom versorgt wird. Dafür sollen in der Umgebung des Patienten Senderspulen untergebracht werden. Sie könnten etwa unter die Decke montiert oder in Möbelstücke eingebaut werden, etwa in die Stuhllehne oder ins Bett.


Anders als etwa eine elektrische Zahnbürste oder ein schnurloses Telefon nimmt der Träger jedoch keine vordefinierte Position zu der Spule ein. Die Entwickler mussten deshalb Frequenz und einige andere Parameter des Systems so anpassen, dass trotz wechselnder Entfernung und Ausrichtung der Empfängerspule zum Sender effizient Energie übertragen wird. Die Energieübertragung bleibt konstant über eine Distanz, die dem Durchmesser des Senders entspricht. Eine 10 Zentimeter große Spule könnte also drahtlos über eine Entfernung von 10 Zentimetern Energie übertragen - weit genug, um ein Implantat zu versorgen.Bislang werden die VADs per Kabel mit Strom versorgt: Der Patient trägt den Akku außerhalb des Körpers. Ein Kabel führt ins Innere und versorgt die Pumpe mit Strom. Das ist zumindest hinderlich: So kann der Patient beispielsweise damit nicht schwimmen oder baden.


Allerdings stellt das Kabel in den Körper auch eine Gefahr dar: Bei fast jedem zweiten Patienten kommt es zu Entzündungen. Manche davon sind so schlimm, dass die Patienten ins Krankenhaus müssen. In einigen Fällen gehen die Infektionen sogar tödlich aus. Ein drahtloses System würde also nicht nur für mehr Bequemlichkeit, sondern auch für mehr Sicherheit sorgen.Smith, ein ehemaliger Mitarbeiter des Intel-Entwicklungszentrums in Seattle, und seine Kollegen haben ihre Entwicklung kürzlich auf einer medizinischen Fachkonferenz vorgestellt und dafür einen Preis für die beste Forschungsarbeit bei der Entwicklung eines künstlichen Herzens bekommen.Der Story HD ist ein E-Book-Reader von Iriver, der dem Kindle von Amazon oder dem Nook von Barnes & Noble ähnelt. Das Gerät ist jedoch in der Lage, direkt auf die Google-eBooks-Plattform zuzugreifen. Der Leser kann damit über WLAN Bücher erwerben.
Der Iriver Story HD mit 6 Zoll Bildschirmdiagonale (15,24 cm) und einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln und 16 Graustufen kostet rund 140 US-Dollar. In Deutschland wird ein Modell ohne WLAN für 150 Euro von NTP vertrieben. Eine einfache Tastatur im QWERTY-Layout zur Suche in Büchern und dem Angebot von Google Books befindet sich am unteren Rand des Geräts.


Über WLAN kann das E-Book-Lesegerät auf das Angebot von Google eBooks zugreifen. Dort befinden sich nach Angaben von Google mehr als 3 Millionen kostenlose Titel. Darüber hinaus steht in den USA auch kostenpflichtiger Lesestoff zur Verfügung.Der Story HD ist mit SD-Karten erweiterbar. Ein Lithium-Polymer-Akku soll für rund 14.000 Seitenwechsel ausreichen. Neben Google eBooks kann das Gerät ePub- und PDF-Dateien öffnen, die auch mit DRM-Maßnahmen geschützt sein können. Darüber hinaus werden diverse Bildformate wie JPG, BMP, PNG und GIF sowie die Microsoft-Office-Dateien von Word, Powerpoint und Excel angezeigt. Im Inneren arbeitet der i.MX508-Chipsatz von Freescale. Der Story HD misst 190,4 x 127,5 x 9,3 mm und wiegt 208 Gramm. Akkulaufzeiten und das Gewicht beziehen sich auf das Modell ohne WLAN, das keinen Zugang zu Google eBooks bietet.Googles eBooks-Plattform steht Verlagen, Autoren sowie Hard- und Softwareherstellern offen. Hersteller wie Iriver können dazu das Google-Books-API ansprechen, um auf den Katalog zuzugreifen. Die eigene E-Book-Bibliothek kann der Anwender auch in der Cloud speichern - und hat so von allen möglichen Endgeräten und Betriebssystemen aus Zugriff auf seine Bücher und die Lesezeichen.Google eBooks können mit aktuellen Browsern oder auf Android- und iOS-Geräten und nun auch mit dem E-Book-Reader von Iriver gelesen werden. Weitere Geräte sollen nach Angaben von Google bald folgen.



Panasonic hat mit der P-05C eine Digitalkamera mit Mobilfunkteil vorgestellt, die außerdem in Full-HD filmen kann. Ein Bildstabilisator soll auch bei langen Verschlusszeiten für verwacklungsarme Bilder sorgen und beim Filmen für ruhige Kamerafahrten. Telefonfunktionen und WLAN (IEEE802.11b/g/n) beherrscht die P-05C ebenfalls.
Das Panasonic P-05C erreicht eine Auflösung von 13 Megapixeln und misst 116 x 52 x 17,7 mm. Sie wiegt mitsamt Akku ungefähr 150 Gramm. Das mit F2,8 recht lichtstarke Festbrennweitenobjektiv ist mit einem Autofokusmodul und einer Bildstabilisierung ausgestattet, die beim Fotografieren und Filmen aktiv ist.
Mit der integrierten Gesichtserkennung wird automatisch auf Personen scharf gestellt, die auf Wunsch auch mit Namen versehen und beim nächsten Foto wiedererkannt werden können. Auch eine Haustier-Gesichtserkennung für Hunde und Katzen hat Panasonic eingebaut. Sie stellt automatisch auf die Tiere scharf. Ein Elektronenblitzgerät ist im Gehäuse integriert.Ein Lagesensor im Display zeigt an, ob die Aufnahme waagerecht erfolgt. Die Kamerasteuerung erfolgt bis auf wenige Ausnahmen wie den Auslöser über das 3,3 Zoll große Touchscreendisplay (8,38 cm) der Kamera, das eine Auflösung von 480 x 854 Pixeln erreicht.


Die Kamera im Slider-Format verbirgt eine Handytastatur auf der rechten Gehäuseseite. Die Standby-Zeit gibt Panasonic mit 530 Stunden an und die Sprechzeit mit 310 Minuten.Die Fotos und Videos können über E-Mail per WLAN oder Breitbandmobilfunk (FOMA Plus) verschickt oder auf eine Hostingplattform von Panasonic kopiert werden. Auch eine DLNA-Unterstützung wurde integriert. Eine MicroSDHC-Karte dient als lokaler Datenspeicher.Mitsubishi bringt zwei neue Ausführungen des i-MiEV auf den Markt. Sie unterscheiden sich in Reichweite, Ausstattung und Preis. In München wird das Elektroauto als Taxi eingesetzt.
Der japanische Mischkonzern Mitsubishi hat zwei neue Varianten des Elektroautos i-MiEV vorgestellt. Die Modelle M und G unterscheiden sich im Preis sowie in der Reichweite vom ursprünglichen i-MiEV.
Die Ausführung M, die Mitsubishi als Einsteigermodell bezeichnet, ist für 2,6 Millionen Yen, umgerechnet rund 22.500 Euro, erhältlich. Gespart wurde offensichtlich am Akku: Der i-MiEV M hat eine Reichweite von 120 Kilometern - im Gegensatz zum Standardmodell, das mit einer Akkuladung rund 150 Kilometer weit fährt.


Nachgerüstet wurde hingegen beim Modell G: Das hat einen größeren Akku bekommen und schafft jetzt 180 Kilometer. Außerdem hat der i-MiEV G eine bessere Ausstattung erhalten, darunter etwa beheizte Sitze oder ein verbessertes Navigationssystem. Hinzu kommt das MiEV-Remote-System, das es dem Fahrer ermöglicht, eine Zeit für die Akkuladung festzusetzen, beispielsweise um das Auto mit günstigerem Nachtstrom zu laden. Außerdem kann er festlegen, welche Temperatur zum Fahrtantritt im Auto herrschen soll. Klimaanlage oder Heizung werden dann mit dem Strom aus der Steckdose gespeist. Der Betrieb geht also nicht auf Kosten der Reichweite.Das Modell G bietet Mitsubishi für 3,8 Millionen Yen, umgerechnet knapp 33.000 Euro an. In Japan erhalten Käufer jedoch einen staatlichen Zuschuss beim Kauf eines Elektroautos. Beim i-MiEV M beträgt der 720.000 Yen, rund 6.200 Euro, beim i-MiEV G 960.000 Yen, etwa 8.300 Euro.Mitsubishi bietet den Elektrokleinwagen i-MiEV in Japan seit April 2010 an. In Japan hat das Unternehmen nach eigenen Angaben etwa 4.000 Stück abgesetzt. 10.000 Autos haben die Japaner exportiert. Darin inbegriffen sind die Fahrzeuge, die an Peugeot und Citroën geliefert wurden. Peugeot vermarktet das Auto als iOn, Citroën als C-Zero.



  1. http://yourpot.com/users/retrouve3/blog.aspx

  2. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051

  3. http://retrouve3.gratisblog.biz/


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In der Zeit zwischen der Abkopplung des verbrauchten Akkus und dem Rendezvous mit dem geladenen fliegt das Flugzeug mit den eigenen Bordakkus. Auf kürzeren Flügen reicht unter Umständen die Ladung der Drohne und der Bordakkus aus, so dass die Drohne einfach abgekoppelt wird und das Flugzeug mit den eigenen Akkus bis zum Ziel kommt. Eine andere Möglichkeit sei, so FOTC, ein Flugzeug mit einem Akku auszustatten, der nicht zur Erde fliegt, sondern an einem Fallschirm über einem bestimmten Gebiet abgeworfen wird. Eine Bodenmannschaft sammelt ihn dort wieder auf.Der ehemalige Boeing-Mitarbeiter Yates beschäftigt sich schon seit längerem mit Elektroantrieb: So hat er das SWIGZ Electric Superbike gebaut. Mit diesem Elektrorennmotorrad stellte er am 30. August 2011 auf einem Salzsee im US-Bundesstaat Utah mit 316,89 Kilometern pro Stunde einen Geschwindigkeitsrekord für E-Bikes auf.Elektrisch angetriebene Flugzeuge gibt es einige: den an der Universität Stuttgart entwickelten Motorsegler E-Genius etwa, das Brennstoffzellenflugzeug Antares DLR-H2 und das von dem Schweizer Bertrand Piccard gebaute Solarflugzeug Solar Impulse.


Diese bewegen sich allerdings eher gemächlich fort - was sicher auch der Leistungsaufnahme geschuldet ist. Um kommerzielle Flüge durchzuführen, muss ein Flugzeug jedoch deutlich schneller fliegen. FTOC baut derzeit ein Flugzeug vom Typ Rutan Long-EZ zu einem Elektroflugzeug um. Damit will FTOC in diesem Jahr auf Rekordjagd gehen: Erreicht werden sollen die höchste Geschwindigkeit und die größte Höhe mit einem Elektroflugzeug. Entsprechend heißt das Projekt auch "Long-ESA" - für "Electric Speed & Altitude". Die Testflüge sollen im Juli 2012 beginnen.Die Rutan Long-EZ wurde von dem Luft- und Raumfahrttechniker Burt Rutan entworfen. Rutan hat auch das Raketenflugzeug Spaceship Two und das Mutterschiff Whiteknight Two entwickelt, mit denen das Raumfahrtunternehmen Virgin Galactic kommerzielle Raumflüge durchführen will. Aus seiner Feder stammt auch der Entwurf des Stratolaunch Systems, eines riesigen Flugzeugs, das Raketen in 9.000 Meter transportieren und dort ausklinken soll.


Der US-Elektroautohersteller Tesla Motors hat Kennzahlen für die Reichweite seines neuen Autos Model S veröffentlicht. Danach hat die Geschwindigkeit den größten Einfluss auf die Reichweite eines Elektroautos: 30 Kilometer pro Stunde mehr können 160 Kilometer weniger Strecke bedeuten.
Wie bei einem Auto mit Verbrennungsmotor hängt auch bei einem Elektroauto der Verbrauch und damit die Reichweite von der Fahrzeugnutzung ab. Wie sehr, das zeigen neue Zahlen des US-Elektroautoherstellers Tesla Motors.
Tesla plant, sein neues Auto, den Elektro-PKW Model S, in drei verschiedenen Ausführungen auf den Markt zu bringen, die sich durch die Größe des Akkus unterschieden. Die Version mit dem größten Akku (85 kWh) soll laut Hersteller eine Reichweite von 480 Kilometern haben.Je nach Testparameter übertreffe das Model S die Angaben oder liege darunter, schreiben Unternehmenschef Elon Musk und Technikchef JB Straub im Blog des Unternehmens. Grundlage sind zwei Tests der US-Umweltschutzbehörde Environmental Protection Agency, EPA.


Das alte Testverfahren der EPA umfasste zwei Testzyklen: 55 Prozent Stadtfahrten und 45 Prozent auf dem Highway mit einer Höchstgeschwindigkeit von etwa 97 Kilometern pro Stunde. Nach diesem Verfahren soll das Model S mit einer Akkuladung 515 Kilometer weit kommen - 32 Kilometer mehr als Tesla angibt.Anders sieht es jedoch nach dem neuen Prüfverfahren aus, das die EPA 2008 eingeführt hat. Es umfasst drei weitere Testzyklen - Winterfahrten, bei denen die Heizung eingeschaltet ist, Fahrten mit eingeschalteter Klimaanlage sowie einen Zyklus mit schneller Fahrt bis zu 130 Kilometern pro Stunde und vielen Beschleunigungsvorgängen. Bis diesen Parametern sinke die Reichweite auf etwa 426 Kilometer.Damit sei der Model S das leistungsfähigste Elektroauto, erklären Musk und Straub. Mit den Prüfverfahren testet die Behörde den Brennstoffwirkungsgrad von Autos. Der Nissan Leaf schafft nach Angaben des US-Nachrichtenangebots Cnet unter diesen Testbedingungen nur 117 Kilometer.



Wegen des Luftwiderstandes habe die Geschwindigkeit den größten Einfluss auf die Reichweite, schreiben Musk und Straub. Am effizientesten sei ein Elektroauto im Stadtverkehr: Die Geschwindigkeiten sind relativ niedrig und durch das häufige Bremsen wird Energie zurückgewonnen. Die Reichweite könne sich durch die Geschwindigkeit um bis zu 50 Prozent verändern. Der Einfluss von Heizung oder Klimaanlage sei schwer einzuschätzen, erklären sie. Bei starker Hitze oder Kälte könnten sie etwa 10 bis 15 Prozent an Reichweite kosten.Laut einer Computersimulation von Tesla kann ein Model S mit dem 85-kWh-Akku bei einer konstanten Geschwindigkeit von 80 Kilometern pro Stunde etwa 560 Kilometer weit fahren. Bei einer Geschwindigkeit von etwa 113 Kilometern pro Stunde soll die Reichweite noch 400 Kilometer betragen. Als Parameter hatte Tesla eine ebene Strecke, keine Behinderung durch Wind, abgeschaltete Heizung und Klimaanlage, einen halbwegs neuen Akku sowie 136 Kilogramm Gewicht für Fahrer und Gepäck angesetzt.Tesla Motors will das Model S im Juni 2012 in den USA auf den Markt bringen. Das sei ein Monat früher als geplant, berichtet das US-Wissenschaftsmagazin Technology Review. Grund sei, dass Tesla mit den Tests der ersten 80 Fahrzeuge bereits fast fertig sei. Das Unternehmen hat den vorgezogenen Termin während einer Telefonkonferenz für die Investoren bekanntgegeben.


Yarvik hat mit dem Gotab Exxa 9.7 ein Tablet mit 9,7 Zoll großem IPS-Touchscreen und Android 4 vorgestellt. Mit 8 GByte internem Speicher gibt es das Ice-Cream-Sandwich-Tablet für 250 Euro.
Das Gotab Exxa 9.7 hat einen IPS-Touchscreen mit einer Bilddiagonalen von 9,7 Zoll. Das Display soll vor Kratzern geschützt sein, liefert eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln und zeigt bis zu 16 Millionen Farben an. Das Tablet hat auf der Geräterückseite eine 2-Megapixel-Kamera und eine VGA-Kamera für Videotelefonate auf der Vorderseite.
Im Tablet befinden sich ein 1,2-GHz-Prozessor, 1 GByte RAM sowie 8 GByte Flash-Speicher. Es gibt einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte Kapazität. Zudem sind eine 3,5-mm-Klinkenbuchse sowie ein Micro-HDMI-Anschluss vorhanden. Das Tablet unterstützt WLAN nach 802.11b/g/n - also Single-Band-WLAN. Zudem wird vermutlich Bluetooth geboten, auch wenn die vom Hersteller angebotenen Datenblätter Bluetooth nicht erwähnen.Das Tablet läuft mit dem aktuellen Android 4.0.3 alias Ice Cream Sandwich. Allerdings gibt es auf dem Yarvik-Gerät keinen Android Market. Stattdessen müssen Android-Anwendungen standardmäßig über den alternativen Play-Store Getjar-Store bezogen werden; die betreffende Getjar-Anwendung ist vorinstalliert.


Das Yarvik-Tablet wiegt 655 Gramm und misst 244 x 191 x 10 mm. Damit ist es etwas leichter als Apples iPad 3 und nur 0,6 mm dicker, allerdings jeweils ein ganzes Stück höher und breiter.Der integrierte Akku soll Videos 7 Stunden lang abspielen können. Auch die Musikwiedergabe wird mit 7 Stunden angegeben, wenn das Display eingeschaltet ist. Bei ausgeschaltetem Display soll sich die Musikwiedergabedauer auf 16 Stunden erhöhen. Im Bereitschaftsmodus muss der Tablet-Akku spätestens nach vier Tagen geladen werden. Die Ladezeit des Akkus wird mit 6 Stunden angegeben.Der Roboter HRP3L-JSK kann getreten oder geschubst werden und behält trotzdem die Balance. Möglich ist das durch ein Steuerungssystem, das sehr schnell eine stabile Position berechnet, und einen neuartigen Antrieb, der die Ergebnisse umsetzt.
Aufrecht zu gehen ist für uns Menschen eine alltägliche Handlung, über die wir kaum nachdenken. Für Roboter hingegen ist Laufen auf zwei Beinen deutlich weniger einfach als für einen Menschen, und manch einer bricht sich dabei auch mal ein Bein. Das kann dem Roboter HRP3L-JSK nicht passieren: Er gerät selbst dann nicht aus dem Gleichgewicht, wenn er geschubst und getreten wird.



Die Wissenschaftler um Junichi Urata vom Jouhou-System-Kougaku-Labor der Universität von Tokio haben mit HRP3L-JSK einen Roboter entwickelt, der in sehr kurzer Zeit reagieren kann. Möglich ist das durch einen neuartigen elektrischen Antrieb.Wird der Roboter angeschubst, berechnet das Steuersystem in einer Millisekunde 170 mögliche Positionen, wo der Roboter seinen Fuß absetzen kann und wählt die stabilste aus. Eine stabile Position zu berechnen ist eine Sache. Eine andere ist es, diese auch so schnell einzunehmen, dass der Roboter nicht aus dem Gleichgewicht gerät, sondern sich aufrecht hält. Das ermöglicht der neue Antrieb, den Urata und seine Kollegen entwickelt haben.Die Knie werden von flüssiggekühlten 200-Watt-Motoren bewegt, die eine Momentangeschwindigkeit von 1.000 Grad pro Sekunde und ein Drehmoment von 350 Nm am Kniegelenk des Roboters erzeugen können. Um die Motoren schnell mit Strom versorgen zu können, verfügt der Roboter neben einem herkömmlichen Akku noch über einen 13,5-Farad-Kondensator. Anders als ein Akku kann ein Kondensator schnell eine größere Energiemenge bereitstellen.


Das System ermöglicht es dem HRP3L-JSK, auch bei massiven Eingriffen wie Stößen oder Tritten eine aufrechte Haltung zu wahren. Außerdem erlaubt es der Antrieb dem 53 Kilogramm schweren Roboterchassis auch, 44 Zentimeter hoch in die Luft zu springen.HRP3L-JSK ist eine Weiterentwicklung der Beine des humanoiden Roboters HRP-3 Promet Mark II des japanischen Unternehmens Kawada Industries.Urata plant, mit HRP3L-JSK an der neuen Darpa Robotics Challenge teilzunehmen. Er stelle ein Team zusammen, um den Roboter mit Armen sowie mit weiteren Sensoren auszustatten, berichtet das Wissenschaftsmagazin IEEE Spectrum.Ziel des Roboterwettbewerbs, den die Defense Advanced Research Projects Agency (Darpa) kürzlich ausgerufen hat, ist, einen Roboter zu entwickeln, der in Ruinen Rettungseinsätze durchführen kann.


Die Elitebook-Serie von Hewlett-Packard wird kleiner. Das 11,6 Zoll kleine und 1,3 kg leichte 2170p sowie das Ultrabook Elitebook Folio 9470m sollen trotz der Kompaktheit alles bieten: Docking, WWAN und VGA. Golem.de hat sich die neuen Modelle bei der Vorstellung in Schanghai angesehen.
HP hat zwei neue Elitebook-Notebooks vorgestellt, die besonders leicht sind. Das Elitebook 2170p ist ein 11,6-Zoll-Notebook, das widerstandsfähig ist und recht viele Optionen bietet. Das Display des Elitebook Folio 9470M ist hingegen wesentlich größer. 14 Zoll misst es und ist dank einer Dicke von nur 19 mm ein Geschäftskundennotebook, das zu den Ultrabooks gehört.
Beide Notebooks sollen dieselben Optionen bieten wie auch die normalen Elitebooks. Der Interessent kann also mit international einsetzbaren Mobilfunkmodems rechnen. Dual-Band-WLAN (802.11a/n und b/g/n) ist Standard und die Gehäuse sollen militärischen Standards entsprechen. Außerdem sind die Displays matt.


Das 2170p konnten wir bereits ausprobieren. Normalerweise sind Elitebooks ziemlich robust, das verspricht HP ebenfalls für die neuen Serien, und so wirkt auch das 2170p. HP hat sich für einen recht flexiblen Displaydeckel entschieden, der aber trotzdem stabil sein soll. Mit 1,3 kg ist das Notebook für ein robustes Gerät ziemlich leicht, mit fast 27 mm aber auch ziemlich dick.In dem Notebook, das gezeigt wurde, steckt Intels Core i der dritten Generation alias Ivy Bridge mit dem Namen i7-3667U. Außerdem sind 4 GByte RAM verbaut. Es soll aber auch Notebooks mit nur 2 GByte geben. Das Maximum liegt bei 16 GByte. HP plant, das Notebook mit verschiedenen Optionen anzubieten. Wie nicht anders zu erwarten war, wird es das Gerät auch mit einer SSD geben. Eine Mobilfunkoption ist ebenfalls vorgesehen. Hier gibt es Modems, die nicht nur das hierzulande übliche W-CDMA (UMTS) nutzen, sondern auch CDMA, das in der Regel ohne SIM-Karten auskommt.



  1. http://www.blogstuff.co.uk/davydenko/

  2. http://retrouve3.weebly.com/blog

  3. http://blogs.elle.com.hk/retrouve3/


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Sonys High-End-Notebook Vaio Z wird neu aufgelegt. Der Nutzer bekommt externe Thunderbolt-Grafik, ein Blu-ray-Laufwerk und sogar ein LTE-Modem. Es ist damit eines der leichtesten und bestausgestatteten Notebooks.
Sony hat ein neues Modell des dünnen und leichten Vaio Z vorgestellt. Das Z13 bietet einige Neuerungen. Dazu gehört ein integriertes LTE-Modem, das Daten mit bis zu 100 MBit/s empfangen kann. Über die Betriebsfrequenzen gibt es noch keine Details. Da das Modul als "everywair" beworben wird, ist aber davon auszugehen, dass es international gut einsetzbar ist. Vermutlich dann aber nur per CDMA und W-CDMA.
Ebenfalls neu ist das Innenleben. Es wird nun Intels neue 22-nm-CPU namens Ivy Bridge verbaut. Sony verschweigt aber die genaue Modellnummer. Nur dass es ein Core i7-3xxx ist, gilt als sicher.Zur Ausstattung gehören 256 GByte SSD-Speicher im RAID-0-Verbund, 8 GByte RAM, Gigabit-LAN und Dual-Band-WLAN sowie ein SD-Kartenleser (UHS-1, SDXC) und Bluetooth 4.0+HS. Als Schnittstellen gibt es USB 3.0 und 2.0, VGA und HDMI.


Die Akkulaufzeit hat sich offenbar nicht verändert, auch wenn Sony diese nur mit dem externen Zusatzakku in Form eines Unterschnallakkus angibt. Dann schafft das Notebook wie der Vorgänger 14 Stunden. Ohne Akku-Slice halbierte sich die Laufzeit beim Vorgänger.Das Z13 ist der Nachfolger des vor rund einem Jahr vorgestellten Vaio Z21/23. Das mag den ein oder anderen verwirren. Die neue Nummer ergibt sich aber durch eine Umstellung des Bezeichnungsschemas. Bei der Z-Serie und auch anderen Serien stehen die ersten beiden Ziffern des Produktnamens für die Displaygröße.Das Vaio Z ist weiterhin ein sehr flaches (16,65 mm) und leichtes (1,2 kg) 13,1-Zoll-Notebook der gehobenen Preisklasse mit einigen Besonderheiten. Es handelt sich beim Vaio Z13 zwar um ein 16:9-Display, allerdings gehört eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln zum Standard. Selbst die alten Vaio-Z-Notebooks boten noch 1.600 x 900 Pixel. Das Display ist außerdem entspiegelt. Die Tastatur des Notebooks wird dank eines Helligkeitssensors automatisch beleuchtet.Die externe Grafik wird wie gehabt per Thunderbolt angebunden. Der Anschluss ist aber proprietär. In einer Power Media Dock genannten Box findet sich neben einer Radeon HD 7670M auch ein Blu-ray-Brenner. Außerdem fungiert die Box als Dockingstation und bietet zahlreiche Anschlüsse.


Inklusive des Power-Media-Docks kostet das Gerät 2.500 Euro. Eine Lizenz von Windows 7 Professional und Acrobat X Standard gehört dazu. Weitere Informationen finden sich im PDF-Datenblatt. Ab Juni 2012 soll das neue Notebook verfügbar sein.Sony verbaut als LTE-Modul Sierras MC7710. Das beherrscht wider Erwarten kein CDMA, ist aber dafür mit recht vielen LTE-Frequenzen kompatibel. LTE funktioniert auf den Bändern 800, 900, 1800, 2100 und 2600 MHz. HSPA hingegen nur mit 900 und 2100 MHz. GSM wird nur auf drei Bändern (900, 1800 und 1900 MHz) unterstützt.Kingston hat eine neue Version seiner WLAN-Festplatte Wi-Drive vorgestellt, die nun auch Android-Geräte mit einer App unterstützt und in einer Version mit 64 GByte Speicherkapazität erhältlich ist.
Das Kingston Wi-Drive ist mit einem Akku ausgerüstet, der bis zu vier Stunden Laufzeit pro Ladung ermöglichen soll. Das Speichermedium ist mit Flash-Bausteinen bestückt und mit wahlweise 16 und 32 GByte und neu auch mit 64 GByte Kapazität erhältlich. Die Festplatte kann über USB an den Rechner angeschlossen, aufgeladen und mit Daten gefüllt werden. Das Gerät unterstützt 802.11g/n mit WPA und WEP.


Kingston Wi-Drive (Bild: Kingston) Kingston Wi-Drive (Bild: Kingston)
Ab sofort ist der Zugriff über jedes WLAN-fähige Endgerät per Webbrowser möglich. Ein Firmwareupdate soll auch der alten Wi-Drive-Version diesen Vorteil verschaffen.Außerdem wurde mit der Wi-Drive App eine Lösung für Android vorgestellt, mit der die Anwender von Googles mobilem Betriebssystem auch über eine dedizierte Software ihre Daten auf der Festplatte verwalten können. Alternativ steht ihnen auch der Weg über den Webbrowser offen.Die Apps für iOS und Android vereinfachen den Datenzugriff auf das Wi-Drive. Damit können außerdem der APN (Access Point Name) und sonstige Funktionen des Geräts konfiguriert werden. Die iOS-App unterstützt die Audioformate AAC, MP3 und WAV sowie die Videoformate m4v, mp4, mov, Motion JPEG und AVI. Im Fotobereich werden nur jpg, bmp und tiff verarbeitet. Im Dokumentenbereich ist die Palette mit pdf, doc, docx, ppt, pptx, txt, rtf und xls etwas breiter.



Kingston hat online Informationen zur Installation des Updates für die älteren Wi-Drives veröffentlicht. Das 32-GByte-Modell kostet ungefähr 90 Euro, für die 64-GByte-Version liegen noch keine Preise vor.Mit der neuen Notebook-Plattform "Trinity" will AMD Intel bei mobilen Rechnern Konkurrenz machen. Zwar liegt die CPU-Leistung der Piledriver-Kerne immer noch weiter hinter Sandy und Ivy Bridge, das Gesamtpaket überzeugt für Geräte der Mittelklasse trotzdem.
Bulldozer wird mobil - mit seinen neuen APUs, Codename "Trinity", hat AMD seine aktuelle Prozessorarchitektur erstmals mit einem Grafikkern auf einem Die vereint. Die Bulldozer-Kerne hat AMD dabei leicht überarbeitet, sie heißen nun Piledriver. Zuerst kommt das neue Konzept für Notebooks auf den Markt, HP hat bereits entsprechende Rechner angekündigt.
Im mobilen Segment werden die neuen Bausteine als Nachfolger der A-Serie (Llano) aus AMDs Sicht am dringendsten benötigt, denn das Segment der Notebooks wächst im professionellen wie im privaten Umfeld am stärksten. Hier konnte der Chiphersteller laut den letzten Marktzahlen von Mercury Intel im ersten Quartal 2012 sogar noch 0,1 Prozent abnehmen, dennoch kommt AMD nur auf 17,1 Prozent Marktanteil. Intel führt bei Notebooks unangefochten.


Diese fünf Trinity-APUs bietet AMD zum Start an. Diese fünf Trinity-APUs bietet AMD zum Start an.
Das liegt vor allem an dem Vorurteil, dass Notebooks mit AMD-Prozessoren stets nur geringe Laufzeiten ermöglichten. Das war vor einigen Jahren - Stichwort Turion - noch der Fall, soll aber mit Trinity endlich in Vergessenheit geraten. Basierend auf der 32-Nanometer-Fertigung von Globalfoundries hat AMD den Chip von Grund auf neu entwickelt, wobei alle Elemente auf Stromsparen optimiert wurden.Zwar kommen die Spitzenmodelle wie der hier getestete A10-4600M (4 Integer-Kerne, 2,3 bis 3,2 GHz) weiterhin mit einer TDP-Einstufung von 35 Watt auf den Markt, in der Praxis kann Trinity aber sehr viel sparsamer sein. Nur knapp über 1 Watt nimmt die APU laut AMD auf, wenn weder CPU noch GPU belastet sind. Die kleinsten Trinitys mit zwei Kernen gibt es auch mit 17 Watt TDP, damit will AMD die Ultrabooks kontern - HP nennt das Sleebook, AMDs Kategoriebezeichnung lautet Ultrathin.


Wegen der Konzentration auf den Notebookmarkt verschiebt AMD die Desktopversionen von Trinity. Sie werden als neue A-Serie für den Sockel FM2 erst ab Juni rund um die Messe Computex erscheinen, erst im August soll dann ein Nachfolger der FX-CPUs mit acht Integer-Kernen erscheinen. Auch für den Juni ist die Plattform "Brazos 2.0" geplant, sie ist für Netbooks und Einstiegsnotebooks vorgesehen.Wir testen im Folgenden ein von AMD gestelltes Protoyp-System mit dem A10-4600M. Es ist eine Variante des von Dell bis 2011 vertriebenen 14-Zoll-Notebooks Vostro 3500. Wie der Chiphersteller betonte, wird dieser Rechner so nicht auf den Markt kommen, es handelt sich um ein sogenanntes "Whitebook", also eine Kleinserie rein für Test- und Entwicklungszwecke.Ein erster Akkulaufzeittest vom Galaxy S3 bescheinigt Samsungs neuem Topmodell eine lange Akkulaufzeit. Bei durchschnittlicher Verwendung soll mit dem Android-Smartphone eine Einsatzdauer von 43 Stunden erreicht werden.
Bei einer durchschnittlichen Nutzung soll der Akku im Galaxy S3 43 Stunden durchhalten, bevor er wieder geladen werden muss, berichtet GSM Arena, das bereits ein Testmuster von Samsungs neuem Topmodell erhalten hat. Dieser Wert wird erreicht, wenn der Galaxy-S3-Besitzer pro Tag eine Stunde im UMTS-Netz telefoniert, Videos ansieht und im Internet surft.



Im UMTS-Betrieb hat GSM Arena eine maximale Sprechzeit von 10 Stunden und 20 Minuten ermittelt. Damit nimmt das Galaxy S3 den vierten Platz ein. Ganz vorne befindet sich mit deutlichem Abstand Motorolas Droid Razr Maxx alias Razr Maxx mit einer Sprechdauer von 20 Stunden und 24 Minuten. Ebenfalls vor dem Galaxy S3 befinden sich die beiden Samsung-Smartphones Galaxy Note mit etwas mehr als 12 Stunden und das Bada-Modell Wave 3 mit etwas mehr als 11 Stunden Sprechzeit. Apples iPhone 4S erreicht demnach eine Sprechzeit von 7 Stunden und 41 Minuten.Auch bei der Videowiedergabe erzielt das Galaxy S3 sehr gute Werte und schafft es mit 10 Stunden auf den zweiten Platz. Die Führung liegt auch hier beim Droid Razr Maxx mit 14 Stunden und 17 Minuten. Das iPhone 4S erreicht dabei mit einem Wert von 9 Stunden und 24 Minuten einen sehr guten Wert und nimmt den fünften Platz ein.Beim Surfen auf Webseiten muss das Galaxy S3 deutlich früher als das iPhone 4S an die Steckdose. Mit einem Wert von 5 Stunden und 17 Minuten siedelt sich Samsungs Topsmartphone im Mittelfeld an. Die Führung liegt auch hier beim Droid Razr Maxx mit 7 Stunden 23 Minuten. Auf knapp 7 Stunden kommt das Apple-Smartphone und liegt damit auf dem dritten Rang hinter dem Windows-Phone-Smartphone Radar von HTC, das 7 Stunden und 17 Minuten schafft.


Das Galaxy S3 hat einen 4,8 Zoll großen Super-Amoled-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Im Smartphone steckt der Quad-Core-Prozessor Exynos 4412 von Samsung, der mit einer Taktrate von 1,4 GHz läuft. Die vier Prozessorkerne werden in 32-Nanometer-Technik gefertigt und versprechen damit eine lange Akkulaufzeit.Was Better Place auf dem Boden macht, plant Flight of the Century in der Luft: Das US-Unternehmen will Elektroflugzeuge mit Wechselakku bauen. Der Akku wird, wenn er leer ist, abgekoppelt und durch einen neuen ersetzt. Das geschieht in der Luft - die Akkus sind Drohnen, die autonom fliegen.
Flight of the Century (FOTC) ist ein neues US-Unternehmen, das Flugzeuge mit Elektroantrieb bauen will. Für das Reichweitenproblem hat das Unternehmen eine besondere Lösung: fliegende Akkus.


Das US-Unternehmen Better Place hat für Langstreckenfahrten mit Elektroautos ein Konzept mit einem Wechselakku entworfen: Ist der Akku leer, steuert der Fahrer eine Wechselstation an, wo der leere Akku gegen einen vollen ausgetauscht wird. An dieses Konzept erinnert die Idee von FOTC: Das US-Unternehmen stellt sich vor, dass seine Elektroflugzeuge ebenfalls den Akku wechseln. Nur eben nicht auf dem Boden, sondern in der Luft.Ein autonom fliegender Akku (oben) soll die Reichweite von Elektroflugzeugen vergrößern. (Bild: Flight of the Century) Ein autonom fliegender Akku (oben) soll die Reichweite von Elektroflugzeugen vergrößern. (Bild: Flight of the Century)
Das Konzept, das FOTC-Gründer William "Chip" Yates entwickelt hat, sieht vor, dass das Elektroflugzeug mit Akku am Startflughafen losfliegt. Ist die Kapazität des Akkus erschöpft, wird dieser vom Flugzeug abgekoppelt. Er kehrt unbemannt und autonom zur Erde zurück. Gleichzeitig startet dort eine zweite Akkudrohne. Sie trifft sich mit dem Flugzeug und wird an dieses angekoppelt.Der gelandete Akku wird unterdessen aufgeladen und dann zum nächsten Flugzeug geschickt. Dazu will FOTC entlang der Flugrouten Ladestationen einrichten. Diese können sich an Land befinden. Für Flüge über das Meer sollen stillgelegte Bohrplattformen zu Ladestationen umgebaut werden. Auf den Plattformen sollen Windräder errichtet werden, die den Strom für die Akkus liefern.



  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/2190338/

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  3. http://davydenko.jugem.jp/


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De nombreux langages peuvent être utilisés pour écrire du code portable. Des compilateurs C existent pour à peu près toutes les architectures de processeurs et le bytecode Java s'exécutera à chaque fois qu'il trouvera une JVM. Mais haXe (il faut prononcer « hex ») n'est pas seulement portable. C'est un langage multiplateforme qui peut cibler différents environnements d'exploitation, du code natif aux interpréteurs et en passant par les machines virtuelles.Pour l'instant, les développeurs peuvent écrire des programmes en haXe puis les compiler en code objet, en JavaScript, en PHP, en Flash/ActionScript ou en bytecode NekoVM. Des modules supplémentaires pour produire du C# et du Java sont en cours de développement. En complément du langage de base, il y a la bibliothèque standard haXe, qui fonctionne de façon identique sur chaque cible, à laquelle s'ajoutent des bibliothèques spécifiques pour exploiter les caractéristiques singulières de chaque plateforme. Similaire à celle de C, la syntaxe haXe est assez riche. Son principal avantage est qu'il s'affranchit des problèmes inhérents à chaque plateforme ciblée. Par exemple, il est strictement typé quand JavaScript ne l'est pas, il apporte des génériques et des inférences de type à ActionScript, ou encore, il permet d'éviter la syntaxe mal conçue de PHP.


Bien qu'encore en cours de développement, haXe est utilisé sous une forme commerciale par son créateur, le studio Motion Twin, spécialisé dans les jeux en ligne. Il est disponible pour Linux, Mac OS X et Windows sous une combinaison de licences Open Source.Dans le monde de l'informatique haute performance, le nom de Cray résonne comme celui d'un poids lourd. Il n'est donc pas surprenant que Chapel, le premier langage de programmation de Cray, ait été conçu en pensant aux supercalculateurs et au clustering. Chapel fait partie du programme Cascade de Cray, une initiative ambitieuse de calcul haute performance lancée avec l'agence américaine DARPA (Defense Advanced Research Project Agency). L'un de ses objectifs vise à détacher les algorithmes parallèles du matériel sous-jacents, à améliorer leurs performances sur les architectures et à augmenter la portabilité des programmes parallélisés.


La syntaxe de Chapel s'appuie sur de nombreuses sources. Au-delà des classiques C, C++ et Java, elle emprunte des concepts à des langages de programmation scientifiques tels que Fortran et Matlab. Ses caractéristiques de traitement parallèles sont influencées par ZPL et High-Performance Fortran, ainsi que par les précédents projets Cray. L'une des fonctionnalités les plus intéressantes de Chapel, c'est son support de la programmation multi-resolution, qui permet aux développeurs de prototyper des applications avec du code très abstrait et de le compléter au fur et à mesure que la définition de la mise en oeuvre se complète. Les travaux se poursuivent sur Chapel. Actuellement, il peut s'utiliser sur les supercalculateurs Cray et sur différents clusters haute performance, mais il peut être porté sur la plupart des systèmes Unix (ce qui comprend Mac OS X et Windows avec Cygwin). Le code source est disponible sous une licence Open Source de type BSD.
Les passagers vont peut-être pouvoir filer à travers les aéroports comme jamais auparavant grâce à la technologie NFC qui commence à intégrer les terminaux mobiles (le Samsung Nexus par exemple). SITA, une entreprise spécialisée dans les technologies d'aéroport, a dévoilé cette semaine un système qui utilise la technologie de communication en champ proche (NFC, near field communication) pour remplacer les cartes d'embarquement en papier ou électroniques.



Les puces NFC, dont les téléphones portables sont de plus en plus équipés, sont capables d'envoyer des informations à des courtes distances en utilisant les ondes et sont présentées par beaucoup comme un possible mode de paiement. La société SITA estime toutefois qu'une autre utilisation de cette technologie pourrait aider les aéroports avec des voyageurs qui se serviraient de leur téléphone portable équipé d'une puce NFC pour embarquer à bord d'un avion de façon beaucoup plus rapide qu'aujourd'hui.L'entreprise pense que les passagers pourront bientôt se contenter de passer leur téléphone portable au-dessus d'une borne, que ce soit à l'enregistrement, à la dépose des bagages, dans les salons des compagnies aériennes ou à l'embarquement -- peut-être même sans allumer leur téléphone et probablement sans la fameuse connexion data qui impose jusqu'à présent beaucoup de limitations aux applications mobiles de compagnies aériennes disponibles sur le marché.


Cette technologie a le potentiel de supprimer les aspects problématiques de l'usage de téléphones portables en avion, affirme la société SITA. Aujourd'hui, les passagers sont réticents à utiliser les cartes d'embarquement en codes-barres 2D en raison de leur complexité, des risques potentiels quant à leur fiabilité et de leurs craintes de problèmes liés à la batterie ou à la connexion data. Même s'il ne s'agit pour le moment que d'un concept, l'entreprise SITA prédit que jusqu'à 80% des cartes d'embarquement pourraient être lues sur un téléphone portable d'ici à 2018.
Le fondeur à l'origine du lancement de la technologie Thunderbolt avec Apple a annoncé la sortie avant la fin de l'année de câble optique. L'objectif est d'accroître la vitesse de transfert des données et de proposer des longueurs de câbles plus grandes.


Intel a annoncé qu'il livrera cette année des câbles optiques pour les ports Thunderbolt. Ce protocole, que l'on trouve déjà sur certains ordinateurs Macintoh d'Apple, permet des transferts rapides de données. Arrivé il y a à peine un peu plus d'un an, Thunderbolt est une technologie de connexion à haute vitesse pour le transfert de données entre ordinateurs et périphériques. « La connectique actuelle pour Thunderbolt est à base de cuivre, mais les câbles en fibre optique à venir pourront supporter plus de bande passante et autoriser un plus grandes longueurs de câble, » a indiqué Dave Salvator, un porte-parole d'Intel.Co-développé par Apple et Intel, la connectique Thunderbolt est considérée comme une alternative à l'USB 3.0, puisqu'elle permet des vitesses de transfert pouvant atteindre les 10 Gbt/s. A cette vitesse, on peut tranférer un film HD complet depuis un périphérique de stockage externe vers un ordinateur portable en moins de 30 secondes. Cette technologie, qui date de 2009, ouvrait la voie à l'usage des impulsions lumineuses pour transférer les données. Mais en raison du coût prohibitif de la fibre optique, la première connectique Thunderbolt apparue sur les ordinateurs Macintosh d'Apple l'an dernier était conçue avec des câbles en cuivre. Les fabricants de PC comme Lenovo, doivent proposer des ordinateurs portables sous Windows avec des ports Thunderbolt plus tard cette année. Selon Intel, les câbles en cuivre sont adaptés aux transferts de données sur de courtes distances (jusqu'à six mètres). Mais, grâce à la fibre optique, on pourra porter cette distance à plusieurs dizaines de mètres.



« L'avantage de la fibre optique, c'est qu'elle permet de grandes longueurs de câble, et à mesure que la technologie se développe, elle supporte aussi plus de bande passante, » a déclaré Dave Salvator par mail. Mais, hormis le fait qu'ils ont besoin d'énergie pour fonctionner, les appareils connectés par câbles optiques doivent aussi disposer d'une alimentation électrique. Le déploiement de la fibre optique sur de grandes distances n'est donc pas forcément pratique en raison de la perte de puissance induite par l'impédance. « Le cuivre a l'avantage de fournir une puissance moyenne de 10 watts, si bien qu'il n'est pas nécessaire de brancher l'ordinateur à une prise de courant, » explique le porte-parole d'Intel. Le fondeur ne dit pas à quel moment ces câbles optiques seront disponibles, comme il n'a pas voulu donner d'indications sur les prix.Les ports Thunderbolt présents sur les ordinateurs Mac d'Apple seront compatibles avec les systèmes optiques à venir. Les utilisateurs pourront acheter des produits existants et passer du cuivre à l'optique sans avoir à effectuer de modifications sur leurs machines. Avec le Thunderbolt, l'objectif d'Intel est de réduire le nombre de ports et de faire prendre en charge tous les transfert de données, les échanges réseaux et l'affichage par un seul connecteur. Il supporte plusieurs protocoles, y compris le DisplayPort pour l'affichage écran et le PCI-Express 2.0 présents dans certains périphériques de stockage externes.


Les ordinateurs et appareils avec un port Thunderbolt peuvent être connectés en chaîne les uns aux autres avec des câbles électriques ou optiques. « Le Thunderbolt reste une technologie de niche encore souvent réservée à des usages spécifiques comme le stockage et les réseaux, » a déclaré Jim McGregor, responsable de la stratégie technologique chez In-Stat. « C'est bien de trouver du Thunderbolt sur les ordinateurs, mais cela n'aura pas beaucoup d'incidence tant que la technologie n'est pas intégrée dans des appareils courants comme les téléphones, les appareils photos et les lecteurs MP3, » a estimé Jim McGregor. Cependant, les fabricants veulent plutôt se débarrasser des câbles, et dans l'électronique grand public de nombreuses technologies sans fil ont pris le dessus.


« Autre problème, avec la technologie optique, le Thunderbolt pourrait s'avérer plus cher, et freiner son adoption, » a ajouté le responsable de la stratégie d'In-Stat. De bonnes technologies comme le FireWire existent déjà, mais n'ont pas remporté le succès escompté. Et un peu plus d'un an après son introduction, la technologie Thunderbolt doit encore s'affirmer alors qu'elle apparaît sur certains périphériques et dans certains ordinateurs.De son côté, Intel continue à améliorer la technologie Thunderbolt. Le fondeur a ainsi déclaré cette semaine qu'il travaillait à l'ajout du support du protocole PCI-Express 3.0, ce qui permettrait d'augmenter encore les vitesses de transfert de données. Le fabricant de puces développe aussi une autre version de Thunderbolt à base de silicium photonique cette fois. Cette technologie, qui pourrait arriver sur le marché d'ici à 2015, permettra de transférer les données à une vitesse cinq fois plus élevée que la technologie actuelle.
Parmi les start-ups de la valley certaines font figure de véritables joyaux. Fondée, comme VMware par des universitaires, Nicira Networks s'attaque au dernier verrou du cloud, la virtualisation du réseau.



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Das Bedienkonzept hat sich RIM von HPs WebOS abgeschaut. Der Rand wird für Ein-Finger-Gesten genutzt, die in den Touchscreen führen. Auf diese Weise wird zum Beispiel das Playbook aus dem Ruhezustand geweckt. Versehentlich könnte sich das Gerät also in der Tasche von alleine einschalten. Auch beim traditionellen Einschalten über den Power-Knopf ist das Playbook direkt betriebsbereit - es kommt kein Sperrbildschirm.Ein weiterer Wisch von unten nach oben öffnet die Programmübersicht. In der Mitte werden die aktiven Anwendungen angezeigt, zwischen denen Nutzer auch im Vollbildmodus jederzeit mit einem Wisch vom rechten oder linken Rand aus wechseln können. Leider ist dieser Vorgang unnötig aufwendig animiert. Damit hat RIM den Gestenbereich von WebOS-Smartphones angepasst in die Tablet-Welt gebracht, was HP mit dem Touchpad nicht gelungen ist. Um Programme zu schließen, werden sie mit einem Finger nach oben aus dem Bild geschubst.Im Test funktionierte das Multitasking einwandfrei: Das vorinstallierte Rennspiel Need for Speed Underground lief aktiv im kleinen Fenster weiter, während gleichzeitig ein 1080p-Video im Mediaplayer startete. Das Playbook stottert nicht einmal, wenn zusätzlich noch ein Word-Dokument geöffnet wird.


Einen Dock-Anschluss für externes Zubehör bietet das Gerät ebenfalls. Wenn das Schreibtischzubehör nicht in Reichweite ist, müssen Anwender die Softwaretastatur benutzen. Die Bildschirmtastatur reagiert sehr schnell. Trotz des viel kleineren Displays im 16:9-Format können wir darauf genauso gut tippen wie auf jeder größeren Tastatur in 10-Zoll-Tablets. Umlaute erscheinen beim längeren Drücken auf den passenden Vokal - eigene Umlauttasten fehlen. Für Nummerneingaben muss ebenfalls umgeschaltet werden. Im Querformat lassen sich mit den Daumen gerade so alle Buchstaben erreichen, komfortabel ist das aber nicht.Eine Wischgeste vom oberen Rand nach unten in den Touchscreen öffnet die Systemeinstellungen. In der oberen rechten Ecke zeigt das Playbook den Akkuladestand sowie einen Regler für die Helligkeit des Bildschirms. Eine automatische Helligkeitseinstellung bietet das Playbook nicht.


Beim Display setzt Samsung auf PLS-Technik und einen kapazitiven Touchscreen. Genauso wie beim Galaxy Tab 10.1V, bei dem die Technik erstmals im großen Stil zum Einsatz kam. Später soll es auch Monitore mit PLS-Paneln geben.Die PLS-Technik bietet gegenüber IPS-Paneln weder große Vor- noch Nachteile im normalen Betrieb. Samsungs Panel ist schön hell und bietet knallige Farben. Nur bei flachen Einblickwinkeln ist es vernachlässigbar dunkler als beispielsweise ein iPad 2 mit IPS-Panel.
In der Redaktion konnten wir uns nicht einigen, welches Display besser wirkt. Subjektiv störten sich einige an dem recht kühlen Bild des Galaxy Tabs. Gefallen haben dafür einigen die deutlich stark wirkenden Farben. Sie sind aber nicht so überbetont wie bei einigen Amoled-Displays. Insgesamt sollte die PLS-Technik nicht überbewertet werden, die Darstellung ist doch eine Frage des Geschmacks. Wenn Galaxy Tab und iPad nicht nebeneinander liegen, fallen die Unterschiede nur einem geschulten Auge auf.Die Helligkeit des Displays kann automatisch an das Umgebungslicht angepasst werden. Dabei bietet das Galaxy Tab eine Grundeinstellung der Helligkeit im Automatikbetrieb. Wie bei vielen anderen Android-Geräten lässt sich die Grundhelligkeit leider nicht nachträglich manipulieren. Das Galaxy Tab gehört aber zu den Tablets, bei denen dieses Manko kaum stört.



Samsung hat es geschafft, das 10-Zoll-Tablet mit nur 566 Gramm Gewicht zu konstruieren. Rund 40 Gramm weniger als Apples iPad 2 oder das Galaxy Tab 10.1V mit vergleichbarer Ausstattung.Samsungs Tablet ist funktechnisch wie das iPad 2 3G ausgestattet. WLAN gibt es auf zwei Bändern (802.11a/b/g/n), ein 3G-Modem (HSPA+ auf vier Bändern) ist dabei und auch Bluetooth 3.0 besitzt das Tablet. Alle Funkeinheiten lassen sich per Offlinemodus schnell abschalten. Das gezielte Einschalten von Bluetooth oder WLAN im Offlinemodus ist auch möglich, so dass bei deaktiviertem Mobilfunk auch Bluetooth und WLAN getrennt voneinander zugeschaltet werden können. Der Prozessor ist ein Dual-Core Tegra 2 (1 GHz) mit internem Grafikkern, dem 1 GByte RAM zur Seite steht. Die Speicherkapazität liegt bei 16 oder 32 GByte. Später soll noch ein 64-GByte-Modell erscheinen. Unser Testmuster hat 16 GByte. Weitere technische Daten gibt es im Datenblatt.Der SIM-Kartenschacht ist eine ziemlich fummelige Angelegenheit. Wer zu kurze Fingernägel hat, bekommt eine SIM-Karte eventuell nicht vernünftig hereingedrückt. Zum Glück werden die meisten Anwender die Karte nicht allzu häufig wechseln. Die SIM-Karte ist hinter einer Klappe gut geschützt.


Im Playbook steckt ein ARM-Prozessor von Texas Instruments mit zwei Kernen, die mit 1 GHz getaktet sind. Hinzu kommen 1 GByte Arbeitsspeicher und ein SGX540-Grafikchip von PowerVR. Momentan gibt es das Playbook mit 16, 32 und 64 GByte internem Speicher. Es kostet zwischen 500 und 700 Euro.Eine auf den Nutzer gerichtete 3-Megapixel-Kamera wird für Videotelefonie genutzt. Nach außen ist eine Kamera mit 5 Megapixeln gerichtet. Sie hat keinen LED-Blitz und ist daher nur für Schnappschüsse im Hellen gedacht. Videos werden in einer Auflösung von 1080p aufgezeichnet. Über die Qualität der Aufnahmen von anderen Tablets kommt auch das Playbook nicht hinaus.
Die automatische Ausrichtung des Bildschirms erfolgt zuverlässig, aber mit leichter Verzögerung. Das 11 Millimeter hohe und 430 Gramm schwere Tablet hat einen 7 Zoll großen kapazitiven Touchscreen mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln. Das Display spiegelt sehr stark und bei direkter Sonneneinstrahlung sind Texte trotz der hohen Helligkeit nur schwer zu lesen. Den Bildschirm umgibt ein zwei Zentimeter breiter schwarzer Gehäuserand.


Zur Verbindung mit dem Internet ist unser Testgerät auf WLAN beschränkt, es unterstützt sowohl 2,4 als auch 5 GHz. Eine 3G-Version des Playbook soll kommen, wann, hat der Hersteller aber noch nicht verraten.Für mobiles Internet verbindet sich das Tablet über Bluetooth mit herkömmlichen Mobiltelefonen, beispielsweise einem E55 von Nokia. Nur iOS-Geräte wollten im Test ihre Internetverbindung nicht mit dem Playbook teilen. RIMs aktuelle Blackberry-Smartphones können dafür besonders elegant über die Blackberry-Bridge-Funktion verbunden werden. Sie spendet dem Playbook nicht nur die mobile Internetleitung, sondern stellt auch den Kalender, Kontakte, Notizen und Dateien zur Verfügung.Im Test hielt die Blackberry Bridge alle Daten zuverlässig zwischen den beiden mobilen Geräten synchron. Nach der Bearbeitung eines Kalendereintrags auf dem Playbook war dieser zehn Sekunden später auch auf dem Smartphone aktualisiert. Dokumente werden in den mitgelieferten Anwendungen Documents to Go bearbeitet. Sie können vom Playbook aus auch auf dem Blackberry gesichert werden. Die hauseigenen Produkte hat RIM vorbildlich miteinander verzahnt.


Um Daten vom Computer auf das Playbook zu übertragen, muss der Nutzer eine Software installieren. Im Test funktionierte das mit Windows 7 und Mac OS X problemlos. Über Bluetooth oder Wifi kann auf den Datenspeicher des Tablets zugegriffen werden. Beeindruckt sind wir von der automatischen Dateierkennung des Geräts. Der Playbook-Mediaplayer und die Office-Anwendungen finden alle Dateien automatisch, egal in welchen Ordner wir MP3s, H.264-Videos, Word-Dokumente oder PDFs legen.Mager ist die Anschlussausstattung des Galaxy Tab 10.1. Bei einem so schlanken Gerät wundert das allerdings nicht. Entsprechende Steckplätze und Leitungen neben dem Akku, dem Display und der Hauptplatine zu verlegen, dürfte keine einfache Aufgabe sein. Hier zeigt sich ein Nachteil einer solchen Bauweise, Anschlüsse gibt es nämlich nur per Adapter, und die sind teuer. Vorweg: Zubehör konnten wir nicht testen, da es nicht zur Verfügung stand.
Das USB-/SD-Karten-Adapter-Set kostet rund 30 Euro und erlaubt das Anschließen von USB-Geräten oder SD-Karten. Das HDMI-Kabel kostet rund 40 Euro. Nicht nur preislich orientiert sich Samsung an Apples Adaptern, auch die Funktion ist praktisch dieselbe. Das normale Verbindungskabel wird am HDMI-Adapter mit angeschlossen, damit das Galaxy Tab bei der Ausgabe von Videoinhalten mit Strom versorgt werden kann. In der Regel reicht aber die Akkulaufzeit für solche Ausgaben locker aus.



Per USB angeschlossen, braucht das Android-Tablet die Unterstützung des Media Transfer Protocoll (MTP). Es gibt auch Honeycomb-Tablets, die sich als Wechseldatenträger melden. Das Galaxy Tab gehört leider nicht dazu. Die Nachteile sind vom Motorola Xoom hinlänglich bekannt. Unter Windows kann nicht jeder Dateimanager damit umgehen und es bedarf zuweilen eines Plugins. Der Windows-Explorer arbeitet aber korrekt.Mac-OS-Anwender brauchen theoretisch den Android File Transfer. Der war allerdings im Test nicht in der Lage, sich mit dem Tablet zu verbinden. Es muss also die Kies-Software von Samsung installiert werden. Diese wiederum wurde noch nicht an Lion angepasst. Linux-Nutzer müssen sich mit Udev-Beschreibungen beschäftigen. Wir haben diesen Weg allerdings nicht durchgetestet.Updates des Betriebssystems können beim Galaxy Tab 10.1 laut Samsung auch Over the Air, also beispielsweise über WLAN, eingespielt werden. Die Kies-Software ist dazu nicht notwendig, bleibt aber eine Option. Vor allem wer häufig synchronisiert und das Tablet nicht eigenständig oder über Internetdienste verwendet, wird wohl Kies installieren.


Um zusätzliche Anwendungen auf dem Playbook zu installieren, müssen Nutzer die App World, RIMs Gegenstück zum Android Market oder Apples App Store, starten. Die App World ruckelt lästigerweise beim Scrollen durch die Anwendungen. Sie ist unordentlich und mäßig kategorisiert. Nützliche Anwendungen sind ebenfalls noch Mangelware.Einen nativen Dateimanager bietet das Playbook nicht. Über die Blackberry App World gibt es nur den zweckmäßigen, kostenlosen AIR-Browser. Viele Anwendungen für das Playbook sind kostenlos, basieren auf Adobe Air und ruckeln beim Scrollen. Im Angesicht der sehr flüssigen Darstellung von nativen Playbook-Anwendungen kann es sich nur um schlechte Anpassungen handeln. Besonders im Zusammenspiel mit dem Bewegungssensor verursachen viele Apps von Drittherstellern Fehler beim Drehen des Geräts. In der Programmübersicht dreht sich die Vorschau der Anwendungen beispielsweise nicht mit.



  1. http://dovendosi.blogpage.eu/

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Bei Maßen von 133,9 x 67,9 x 10,5 mm wiegt es 136 Gramm. Mit einer Akkuladung wird gerade einmal eine Sprechzeit von maximal 4 Stunden erreicht. Für welches Netz dieser Wert gilt, ist nicht angegeben. Der Hersteller verspricht, dass der Akku im Bereitschaftsmodus bis zu 10 Tage durchhält.Vodafone will das Optimus True HD LTE alias P936 von LG in der kommenden Woche zum Preis von 530 Euro anbieten. Mit Laufzeitvertrag sinkt der Gerätepreis je nach gewähltem Tarif auf bis zu 49,90 Euro. Mit dem Velocity 4G und dem One XL von HTC und dem Samsung Galaxy S2 LTE hat Vodafone in Kürze vier verschiedene LTE-Smartphones im Sortiment. O2 will das Optimus True HD LTE zusammen mit HTCs One XL im Juli 2012 ins Sortiment nehmen.Logitech bietet eine neue Solar-Funktastatur für Macs an. Die K760 ist deutlich kompakter als ihre Vorgängerin K750 - und kann sich auch mit iPads und iPhones verbinden.
Das Logitech Wireless Solar Keyboard K760 ist eine weitere Solar-Funktastatur von Logitech, die vor allem für Mac-Nutzer gedacht ist und die entsprechenden Tasten aufweist. Sie ist durch eingerückte Pfeiltasten und einen Verzicht auf einen Nummernblock kompakter als die K750.


Zudem setzt sie nicht mehr auf ein proprietäres Funkprotokoll, sondern auf Bluetooth - und soll darüber auch mit iPhones und iPads genutzt werden können. Dabei kann die Tastatur parallel mit mehreren Geräten verbunden sein und ermöglicht ein schnelles Wechseln - ein zeitraubendes Neuverbinden entfällt.Der fest eingebaute Akku der K760 soll bei voller Ladung und bis zu acht Stunden täglicher Nutzung bis zu drei Monate durchhalten können, bevor wieder ein Aufladen mittels der über den Tasten angeordneten Solarzellen nötig wird. Diese funktionieren nicht nur bei Sonnenlicht, sondern auch bei hellem bis schwachem künstlichem Licht.Die Solar-Tastatur K760 verfügt über Chiclet-Tasten. Diese sind etwas nach innen gewölbt (konkav). Das hilft laut Logitech beim Tippen.Sony hat mit dem Xperia Go ein Android-Smartphone mit IP67-Zertifizierung vorgestellt. Das gegen Staub, Schmutz und Spritzwasser geschützte Smartphone wird noch mit Android 2.3 alias Gingerbread ausgeliefert.
Das Xperia Go hat laut Sony ein IP67-zertifiziertes Gehäuse, so dass Staub und Schmutz dem Gerät nichts anhaben können. Außerdem funktioniert das Mobiltelefon noch, wenn es bis zu 30 Minuten maximal einen Meter unter Wasser gewesen ist. Der Touchscreen soll sich sogar mit nassen Fingern ohne Einschränkungen bedienen lassen.


Das Xperia Go hat einen 3,5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von eher bescheidenen 480 x 320 Pixeln. Das Reality-Display mit Mobile Bravia Engine zeigt bis zu 16 Millionen Farben an. Durch kratzfestes Mineralglas soll das Display vor Kratzern bewahrt werden.Im Xperia Go steckt eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht. Die Kamera enthält einen Bildstabilisator und bietet eine Gesichts- und Lächelerkennung. Die Kamera soll nach 1,5 Sekunden einsatzbereit sein.Im Mobiltelefon befindet sich ein Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz und 512 MByte RAM-Speicher. Der interne Flash-Speicher umfasst 8 GByte, wovon dem Nutzer 4 GByte zur Verfügung stehen. Zudem gibt es einen Speicherkartensteckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte.Der Mediaplayer im Xperia Go nutzt Sonys Xloud-Technik für eine bessere Klangqualität und beherrscht TrackID. Zudem ist ein UKW-Radio vorhanden und es gibt eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.



Das Mobiltelefon deckt neben UMTS alle vier GSM-Netze ab und unterstützt GPRS, EDGE sowie HSDPA. Als weitere Drahtlostechniken sind WLAN und Bluetooth vorhanden. Nähere Angaben zu den verwendeten WLAN-Standards oder der genutzten Bluetooth-Version liegen nicht vor. Ferner hat das Mobiltelefon einen GPS-Empfänger mit Kompass und unterstützt DLNA. Zudem ist ein Zugriff auf die Sony-Dienste Music Unlimited und Video Unlimited möglich.Das Xperia Go wird noch mit Android 2.3 alias Gingerbread auf den Markt gebracht, obwohl Android 4 alias Ice Cream Sandwich dann schon veraltet sein dürfte. Wann das Xperia Go ein Update auf Android 4 erhalten wird, ist nicht bekannt.Das Mobiltelefon wiegt 110 Gramm und steckt in einem 111 x 60 x 9,8 mm großen Gehäuse. Im GSM-Betrieb soll mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von 6,5 Stunden möglich sein, im UMTS-Betrieb soll sie sich auf 5,5 Stunden verringern. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach rund 19 Tagen aufgeladen werden.


Parallel zum Xperia Go hat Sony das Xperia Acro S vorgestellt, das nach IP55 und IP57 zertifiziert ist. Das Smartphone mit 4,3-Zoll-Touchscreen, Android 4, Playstation-Zertifizierung und 12-Megapixel-Kamera wird allerdings nicht in Deutschland auf den Markt kommen.Tausende Sensoren, teilweise getarnt als Steine, will das US-Militär in Afghanistan verteilen. Die Sensoren dienen der Überwachung bestimmter Gebiete: Sie melden, wenn sich Menschen oder Fahrzeuge nähern.
Sehende Steine will das US-Militär in großer Anzahl in Afghanistan verteilen. Sie enthalten Sensoren, die teilweise über eine eigene Stromversorgung verfügen, mit denen es das Land auch nach dem Abzug überwachen will - zum Teil jahrelang.Unattended Ground Sensors (UGS), unbeaufsichtigte oder wartungslose Bodensensoren, nennt sich die Klasse von Spionagegeräten, die das US-Militär in der afghanischen Landschaft ausbringen will. Sie heißen beispielsweise Micro Observer oder Scorpion und informieren das US-Militär darüber, wenn beispielsweise ein Bergpass im Hindukusch oder eine Piste im Grenzgebiet zu Pakistan benutzt wird.


Solche Sensoren würden eingesetzt, um ein Gebiet zu überwachen, über das man sich Sorgen mache, das aber mit herkömmlichen Überwachungs- und Aufklärungsmethoden nicht abgedeckt werden könne, erklärte Matt Russell dem US-Technologiemagazin Wired. Der Oberstleutnant der US-Armee beaufsichtigt das Ausbringen von UGS.Die teilweise nur wenige Zentimeter großen Geräte sind mit Mikrofonen, verschiedenen Kameras, magnetischen oder seismischen Sensoren bestückt. Einige der Sensoren wie etwa die aus Northrop Grummans Scorpion-Baureihe sehen nach dem aus, was sie sind: technische Geräte. Der US-Rüstungskonzern Lockheed Martin hingegen versteckt die Sensoren seines Span-Systems (von: Self Powered Adhoc Networks) in einer Tarnhülle, so dass sie aussehen wie ein beliebiger Stein am Wegrand.Die Sensoren werden in Gruppen bis zu 50 Stück ausgebracht und bilden ein Mesh-Netz. Wird ein Sensor aktiviert, gibt er ein Signal an den nächsten weiter, der es wieder weiterreicht, bis es bei einer Kommunikationsstation eintrifft. Diese funkt es beispielsweise über Satellit an eine Kommandozentrale, die sich irgendwo auf der Welt befinden kann.


Die Sensoren sind mit Solarzellen und einem Akku ausgestattet. Der Akku halte 80.000 Ladezyklen durch, sagte Matt Plyburn von Lockheed Martin. Das bedeute, die Sensoren könnten 20 Jahre einsatzbereit sein. Solche Systeme könnten auch zum Schutz von Gebäuden und Anlagen oder zur Überwachung von Grenzen eingesetzt werden.Es ist nicht das erste Mal, dass das US-Militär so etwas plant. Schon im Vietnamkrieg hatte es akustische Sensoren über dem sogenannten Ho-Chi-Minh-Pfad abgeworfen, um den Nachschub des Vietkong zu unterbrechen. Seither sind die Sensoren jedoch viel leistungsfähiger und vor allem haltbarer geworden.Auch in Afghanistan und im Irak hat die US-Armee solche Sensoren bereits im Einsatz: So hat sie über 1.000 Scorpion-II-Systeme angeschafft. Diese erfassen Menschen aus 800 Metern und Fahrzeuge aus 2.100 Metern Entfernung. Die Akkulaufzeit beträgt rund einen Monat.



Kurz nach dem Marktstart der Nikon D4 und dem Modell D800 beklagten sich Anwender, dass ihre Kameras gelegentlich abstürzen. Nikon versprach, mit einem Update das Problem dauerhaft zu beseitigen. Nun steht eine neue Firmware zur Installation bereit.
Wieder einmal zeigt sich, dass Early Adopters mit Problemen zu kämpfen haben, wenn sie Geräte kurz nach Marktstart kaufen. Diesmal traf es die Käufer von Nikons Profi-DSLRs D4 und D800. Die digitalen Spiegelreflexkameras hängten sich gelegentlich auf. Sie lassen sich erst wieder in Betrieb nehmen, wenn für kurze Zeit der Akku entfernt wurde. Ein Firmwareupdate beseitigt das Problem nach Angaben von Nikon nun dauerhaft. Als Übergangslösung empfahl Nikon den Anwendern, die Lichterwarnung sowie das RGB-Histogramm in der Bildervorschau abzuschalten.
Die Firmwareversion 1.01 von Nikon soll nicht nur das Absturzproblem beheben, sondern auch einen Netzwerk-Übertragungsfehler beseitigen, der dafür sorgte, dass mit dem Wireless Transmitter WT-4 statt JPEGs auch die wesentlich größeren Rohdatendateien übertragen wurden, obwohl das die Nutzer nicht wollten. Ein schwarzer Schatten in den Bildern einiger D800, der bei aktiviertem D-Lighting erschien, soll nun ebenfalls der Vergangenheit angehören.


Die beiden Vollformat-DSLRs D800 und D4 sind seit Anfang des Jahres 2012 erhältlich. Die D800 erreicht eine Auflösung von 36 Megapixeln und kann Videos in Full-HD mit 24, 25 oder 30 Bildern pro Sekunde in H.264 aufnehmen. Die Kamera erreicht eine Lichtempfindlichkeit von maximal ISO 25.600. Die D800 kostet ohne Objektiv rund 2.900 Euro.Die D4 von Nikon nimmt Fotos zwar nur mit 16,2 Megapixeln auf, aber ihr Sensor erreicht eine Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 204.800 und kann pro Sekunde 11 Fotos aufnehmen. Bei der D800 sind es ohne Zusatzgriff nur 4 Fotos pro Sekunde. Der Preis der D4 liegt bei rund 5.930 Euro.Das One XL ist HTCs zweites Smartphone mit LTE und weniger klobig als der Vorgänger. Allerdings lässt die Laufzeit mit LTE immer noch zu wünschen übrig, trotz kräftigerem Akku.
Das HTC One XL sieht schick aus, es wirkt schlanker als das erste LTE-Smartphone von HTC, das Velocity. Vor allem ist es deutlich leichter. An der Akkulaufzeit im reinen LTE-Betrieb hat sich jedoch im Vergleich zum Vorgänger wenig geändert. Die Laufzeit ist mit etwas mehr als 3 Stunden immer noch zu gering, zumal wie bei allen anderen Geräten der One-Serie ein Akkutausch nicht vorgesehen ist.



  1. http://www.bloghotel.org/enablesyou/

  2. http://blogsinn.com/?w=retrouve3

  3. http://yaplog.jp/retrouve3/



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Bluetooth beherrscht das Galaxy S3 in Version 4.0. Das Smartphone lässt sich auch als WLAN-Hotspot nutzen. Damit fehlt dem Gerät lediglich ein LTE-Modul. Der GPS-Empfänger reagiert nach dem Start binnen Sekunden und lässt sich auch in Innenräumen nutzen.Auf Samsungs neuem Galaxy-Modell läuft Android 4.0.4, dem Google-Entwickler ebenfalls neue Funktionen spendiert haben. Die Gesichtserkennung für das Entsperren des Geräts wurde verbessert. Das Gesicht lässt sich nun mehrmals scannen, etwa mit oder ohne Brille, rasiert oder unrasiert, mit Beehive-Frisur oder Ponyschnitt und bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen. Dadurch soll die Gesichtserkennung zuverlässiger funktionieren. Auch die fast unmittelbare Aufnahme nach dem Drücken des Auslösers in der Kameraapplikation ist eine Verbesserung, die in alle Android-Versionen ab 4.0.3 integriert wurde. Ander virtuellen Tastatur hat sich nichts geändert und sie wurde auch nicht von Samsung erweitert.


Im Standardbrowser lässt sich mit Verkleinern per Pinch-and-Zoom bequem die Tab-Übersicht aufrufen, dazu muss aber die aktive Webseite bereits auf das Minimum verkleinert sein. Der Benachrichtigungsbereich hingegen ist eine von Samsung hinzugefügte Erweiterung, die in der aktuellen Version mit weiteren Schaltflächen ausgestattet ist, etwa dem Fahrzeugmodus, bei dem auch die Spracherkennung und -steuerung S Voice von Samsung zum Einsatz kommen soll.S Voice steckt noch tief in der Betaphase. Sie basiert auf Vlingo und ist nicht zu verwechseln mit der Spracheingabe von Android, die sich beispielsweise über das Mikrofonsymbol in der Google-Suche starten lässt.S Voice macht Übersetzungsfehler und entpuppt sich als weitgehend unbrauchbar, wenn es um komplexe Spracheingaben geht. So soll S Voice beispielsweise Anwendungen starten können. Den Rechner konnten wir erst nach wiederholten Befehlseingaben aufrufen. Die Fotoapplikation, die sich in der englischen Variante problemlos starten ließ, konnten wir in der deutschen Version hingegen gar nicht öffnen.


Weitgehend ohne Probleme ließen sich mit S Voice hingegen Kontakte durchsuchen, Telefonate tätigen und SMS verschicken. Allerdings war der Inhalt der SMS oftmals nicht der, den wir eingesprochen hatten - hier versagte S Voice abermals. Auch die Verarbeitung der Befehle, die wie bei Siri auf einen Server geschickt werden, ist noch deutlich langsamer als beim Apple-Pendant. Hier muss Samsung unbedingt nachbessern, wenn S Voice nicht nur für Autofahrer, sondern auch für Menschen mit Behinderungen tauglich sein soll.Samsung hat seiner Touchwiz genannten erweiterten Benutzeroberfläche einige neue Funktionen gegeben. Die Direct Call genannte Erweiterung zur automatischen Wahl einer Telefonnummer funktioniert gut. Dabei wird die Rufnummer eines geöffneten Kontakts gewählt, sobald der Anwender das Smartphone ans Ohr hält. Das funktioniert auch, während eine SMS geschrieben wird. Direct Call wählt dabei in den Kontakten stets die erste eingetragene Rufnummer aus. Allerdings muss der Anwender danach in einem Dialogfeld auswählen, ob der Anruf per GSM oder über Skype erfolgen soll. Die Auswahl lässt sich dort aber einmalig als Standard festlegen.


Der intelligente Schlafmodus soll für unterbrechungsfreien Lesegenuss sorgen. Solange die Vorderkamera ein Gesicht erkennt, wird der Schlafmodus deaktiviert. Das funktionierte bei zwei Redakteuren nicht, was zu Spekulationen über deren Gesichtsform und Augenplatzierung führte. Bei drei anderen Redakteuren funktionierte der intelligente Schlafmodus hingegen problemlos. Bei einem Redakteur funktionierte die Erweiterung nicht immer.Die Bilder mit der Kamera des Galaxy S3 sind weitwinkliger als die mit der Kamera im iPhone 4S aufgenommenen. In puncto Kontrast und Farbechtheit sind die Bilder der beiden Geräte jedoch vergleichbar. Mit der HDR-Funktion schließt Samsung zur Funktionalität der Fotoapplikation des iPhones 4S auf. Bei HDR-Fotos speichern beide Geräte auf Wunsch das Original samt einer mit der Mehrfachbelichtung bearbeiteten HDR-Variante. Auf den HDR-Fotos des Samsung Galaxy S3 haben die sonst dunkleren Teile mehr Details als die mit dem iPhone 4S aufgenommenen HDR-Fotos, sie haben aber einen überdeutlichen Lichthofeffekt.



Das Galaxy S3 von Samsung gibt es seit dieser Woche in Deutschland mit 16 und 32 GByte Speicher. Zunächst ist nur die Version in Weiß verfügbar, später soll auch die blaue Version angeboten werden. Noch gibt es in Deutschland aber Lieferprobleme. Eine Version mit LTE wird hierzulande bislang noch nicht angeboten.
Das Galaxy S3 kann bei E-Plus zur monatlichen Miete von 26 Euro über eine Laufzeit von zwei Jahren erworben werden. Bei O2 beträgt die monatliche Rate 25 Euro über eine Laufzeit von zwei Jahren, dazu kommt noch eine Einmalzahlung von 49 Euro. Je nach Kosten des Tarifs liegen die Gerätepreise bei der Telekom zwischen 1 Euro und 380 Euro. Galaxy S3 mit 16 GByte Speicher kostet im Onlinehandel ohne Vertrag knapp 600 Euro. Das Modell mit 32 GByte kann derzeit für um die 700 Euro bestellt werden und die Variante mit 64 GByte kommt auf etwa 800 Euro. Wann diese beiden Ausführungen auf den Markt kommen werden, ist noch offen.Das Galaxy S3 hinterlässt etwas gemischte Gefühle: Einerseits glänzt es bei Benchmarks und lässt selbst HTCs Vierkern-Smartphone One X mit seinem Tegra-Chipsatz teils weit hinter sich.


Anderseits stellt sich dabei die Sinnfrage, denn außer für Spiele dürften die wenigsten Anwender noch kräftigere CPUs und GPUs benötigen. Auch auf einigermaßen leistungsfähigen Zweikernprozessoren und ordentlicher GPU machen Smartphones bereits das, was von ihnen erwartet wird: Auf Webseiten lässt sich flüssig scrollen, Videos laufen ruckelfrei und die Kamerafunktionen werden immer besser, auch wenn sie an die Qualität von aktuellen Pocketkameras noch nicht herankommen.Samsung hat seine aktuellen Komponenten jedoch gut verarbeitet. Trotz vier Kernen wird das Smartphone beispielsweise nicht heiß. Dass Samsung sein aktuelles High-End-Gerät auch als Multimediaplattform verkaufen will, zeigt sich an der optimierten Akkulaufzeit bei der Videowiedergabe. Im Normalbetrieb muss das Smartphone jedoch wie alle anderen aktuellen Android-Geräte mindestens täglich aufgeladen werden.Dass die Spracherkennung S Voice noch nicht vollständig übersetzt ist und beworbene Funktionen nicht funktionieren, lässt sich vielleicht verschmerzen, zumal sich die Spracherkennung und -steuerung laut Samsung noch in der Entwicklungsphase befindet. Zusammen mit den Erweiterungen des eigenen Musikdienstes Music Hub wird die Stoßrichtung des koreanischen Konzerns abermals deutlich: Er will sich als direkter Konkurrent zu Apple platzieren.


Samsungs Galaxy S3 mit seinem eigenen Quadcore-Prozessor, dem ausladenden Display und kräftiger GPU setzt aber neue Standards. Dass das Smartphone komplett aus Plastik ist, ist Geschmackssache, immerhin ist es eines der leichtesten Geräte auf dem Markt. Mit einem Kaufpreis von 600 Euro ist es dabei nicht einmal das teuerste.Im Flug lädt eine Drohne einen Akku oder bringt eine Lampe zum Leuchten. Der Quadrocopter wurde mit einer Spule ausgestattet, die drahtlos Strom an eine zweite Spule übertragen kann.
Es gibt sicher einfachere und praktischere Wege, sein Mobiltelefon zu laden. Andererseits: Das eine Drohne erledigen zu lassen, ist schon cooler. Forscher des Nebraska Intelligent Mobile Unmanned Systems Lab (Nimbus Lab) in Lincoln haben ein unbemanntes Fluggerät (Unmanned Aerial Vehicle, UAV) entwickelt, das drahtlos Strom überträgt und so einen Akku laden kann.
Als Drohne kommt ein Hummingbird zum Einsatz - ein Quadrocopter, der von Ascending Technologies aus Krailling bei München gebaut wird. Für die Aufgabe als Energielieferant wird das UAV noch modifiziert: Es wird mit einer Spule und einer Steuereinrichtung ausgestattet.



Die Übertragung der elektrischen Energie erfolgt per magnetischer Resonanz. Dazu werden zwei Kupferspulen so eingestellt, dass sie auf der gleichen Frequenz schwingen. Der Sender erzeugt ein Magnetfeld, das die zweite Spule zum Schwingen bringt. Auf diese Weise wird elektrische Energie vom Sender und Empfänger übertragen.Wie viel Strom gesendet wird, hängt von der Entfernung der beiden Spulen ab. Wenn die Drohne eine Entfernung von etwa 20 Zentimetern zu der Empfängerspule habe, hätten die Forscher die besten Ergebnisse erzielt, berichtet das US-Wissenschaftsmagazin IEEE Spectrum: Dann übertrage die Drohne 5,5 Watt, die Effizienz liege bei 35 Prozent.Nicht viel, aber ausreichend, um etwa eine kleine Lampe aufleuchten zu lassen. Oder eben einen Akku zu laden. Die Entwickler denken dabei allerdings weniger an den eines Mobiltelefons. Die Idee ist vielmehr, auf diese Weise beispielsweise die Akkus von Sensoren zu laden, die draußen angebracht sind, etwa um die Funktion von Bauwerken zu überwachen oder Umweltdaten zu sammeln. Eine andere Möglichkeit wäre, ein UAV aufs Meer hinausfliegen zu lassen. Dort würde der sich mit einem Unterwasserroboter treffen, der aufgetaucht ist, um seine Akkus zu laden.


Zuvor müssen die Forscher ihrem UAV allerdings beibringen, stabil über einen längeren Zeitraum in der optimalen Entfernung über der Empfängerspule in der Luft stehen zu bleiben. Außerdem wollen sie erreichen, dass die Drohne mehr elektrische Energie überträgt. Vorgestellt haben sie das fliegende Ladegerät kürzlich auf der International Conference on Robotics and Automation (ICRA).Anfang Juni 2012 will Vodafone das Android-Smartphone Optimus True HD LTE von LG auf den Markt bringen. Damit vergrößert Vodafone das Sortiment an LTE-Smartphones.
Das Optimus True HD LTE alias P936 beherrscht die LTE-Frequenzen 800, 1.800 sowie 2.600 MHz und soll eine Downloadrate von bis zu 100 MBit/s erreichen. Im HSDPA-Betrieb sind bis zu 21,1 MBit/s im Download möglich. Das LTE-Gerät bietet zudem Quad-Band-GSM mit GPRS- und EDGE-Unterstützung. Zum Telefonieren schaltet das LTE-Smartphone immer in den UMTS- oder GSM-Betrieb, weil über LTE bisher noch nicht telefoniert werden kann. Als weitere Drahtlostechniken gibt es WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 3.0.


Das Android-Smartphone hat einen 4,5 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln, hat also eine vergleichsweise hohe Auflösung. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht. Damit lassen sich Videos in Full-HD aufnehmen. Für Videotelefonate gibt es auf der Vorderseite eine 1-Megapixel-Kamera.Das LG-Smartphone besitzt einen Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,5 GHz und 1 GByte RAM-Speicher. Der interne Flash-Speicher ist nur klein, dem Nutzer stehen gerade mal knapp 2 GByte zur Verfügung. Als Ausgleich liegt dem Gerät gleich eine Micro-SD-Karte mit 16 GByte bei. Der Speicherkartensteckplatz unterstützt Karten mit bis zu 32 GByte.Das Optimus True HD LTE wird noch mit der veralteten Android-Version 2.3 alias Gingerbread ausgeliefert. Ein Update auf Android 4 alias Ice Cream Sandwich wird kommen, aber LG hat dafür bislang keinen Termin genannt. Das Mobiltelefon hat eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse sowie einen GPS-Empfänger und unterstützt DLNA.



  1. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/

  2. http://retrouve3.blogolink.com/

  3. http://gegensatz.mixxt.at


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En effet, l'ESSEC avait fait le choix initial de ne gérer que cinq modèles de PC fixes et 6 modèles de portables. Mais avec la montée de l'usage d'appareils personnels (« bring your own device ») et d'autre part la diversité croissante des terminaux, le nombre de masters à gérer devenait trop important. De plus, ce mode n'était plus adapté lorsque l'appareil avait un usage mixte dans le cadre de l'école et en dehors. Après avoir virtualisé ses serveurs avec VMware et un déploiement par Antemeta, l'ESSEC a donc choisi de virtualiser également les applications de ses postes de travail avec l'aide du même éditeur. Les applications gérées par l'école peuvent ainsi être appelées à partir de n'importe quel terminal se connectant aux serveurs centraux.Pour valider ce choix, une vingtaine de postes en libre-service a été remplacée par des clients légers. D'autres pilotes ont été montés avec d'autres types de technologies. Une fois le principe des technologies VMware acté, les 350 postes en libre-service ont été déployés. Puis ce fut le tour des postes pédagogiques en salles de cours. Chaque machine déployée en salle de cours comprend les applications dont elle a besoin (parmi un catalogue de 70 applications) en fonction du cours dispensé grâce à un provisionning instantané. Enfin, des machines administratives sont en voie de déploiement.


L'ESSEC prépare ainsi aisément le renouvellement de ses postes de travail pour des clients légers moins onéreux et facilite la gestion de parc avec un gain appréciable de réactivité en supprimant des problèmes comme la mise à jour des logiciels poste par poste. A ce jour, 450 machines virtuelles pédagogiques et 50 administratives existent, toutes hébergées sur 8 serveurs blade HP associé à un SAN. Les machines virtuelles reposent sur VMware vSphere ESXi, VMware vCenter Server, VMware View Premier Edition et VMWARE ThinApp. A terme, 1 500 machines virtuelles seront déployées en mode non-persistant. Le coût du projet n'a pas été précisé.
Bien qu'ils soient multi-équipés, les trois quarts des jeunes déclarent ne pas pouvoir se passer de leur PC, selon une étude Médiamétrie pour Microsoft sur les « natifs numériques » (âgés de 15 à 24 ans) et le PC. S'ils disposent en moyenne de près de six écrans au sein du foyer, avec la TV, les téléphones, les tablettes, l'ordinateur demeure plébiscité pour des usages aussi bien divertissants que scolaires.


Les 15/24 ans possèdent en moyenne 5,9 écrans au sein d'un même foyer. Au cumul, ils sont 87% à disposer d'un ordinateur portable et 73% d'un ordinateur fixe. Parmi leurs habitudes, Médiamétrie note une large tendance à écrire sur sa page personnelle ou son blog (pour 60% des sondés), s'échanger des e-mails (58%), regarder des vidéos en ligne (57%), communiquer via une messagerie instantanée et téléphoner en visiophonie (55%).Ils utilisent également de plus en plus leur ordinateur pour travailler. Ils sont par exemple 75% à déclarer prendre des notes avec pendant les cours, 62% à faire des recherches sur internet, 59% à utiliser un traitement de texte et 52% un tableur.Cette enquête a également permis de définir huit profils d'utilisateurs de PC. Parmi eux, les « gamers » sont majoritairement des lycéens, très regardant sur la qualité de la carte graphique de leur matériel, mais moins sur les prix. Quant aux « scolaires », ils sont davantage des étudiants, privilégiant avant tout la mobilité et le design de leur de leur ordinateur.Les « fans d'info » sont là encore essentiellement des hommes, très attachés à leur PC et qui privilégient une taille d'écran assez importante. Si la catégorie « blogueurs » est plutôt mixte et jeune (entre 15 et 19 ans), les « social fans » et les « shoppeurs » sont majoritairement féminins. De leur côté, les « cloud users » sont parmi les plus jeunes et sont les plus nombreux à avoir déjà adopté un ultrabook. Enfin, les « vidéonautes » sont plus attentifs que la moyenne aux divers composants de leur machine.


L'étude a été réalisée sur internet, auprès d'un échantillon de 1 500 utilisateurs d'un ordinateur fixe ou portable, âgés de 15 à 24 ans vivant en France Métropolitaine, selon la méthode des quotas.
Le MacBook Pro 17 pouces pourrait sortir du catalogue d'Apple dès la commercialisation de la prochaine série de MacBook, prévue plus tard cette année.Selon Ming-Chi Kuo, analyste chez KGI, Apple arrêtera la production du MacBook Pro 17 pouces au moment de la sortie des prochains modèles de MacBook, plus mince et plus puissant. D'après MacRumors, Ming-Chi Kuo, déjà connu pour avoir annoncé à l'avance la sortie d'un iPod Touch blanc et la fin du MacBook, pense que en raison des faibles ventes de la version 17 pouces du MacBook Pro, Apple a décidé de sortir ce modèle de son catalogue. Dans un document publié le 22 Avril, l'analyste affirme qu' « au début du troisième trimestre 2012, Apple va remplacer le MacBook Pro 17 pouces par un MacBook entièrement nouveau, très performant et facile à transporter, qui devrait combiner les avantages du MacBook Air et du MacBook Pro. »



Toujours selon Ming-Chi Kuo, «même si Apple sort de nouveaux produits, le constructeur devrait arrêter la production du MacBook Pro 17 pouces cette année, du fait d'un ralentissement dans la demande pour ce produit et maintenir une stratégie très cohérente». Par ailleurs, l'analyste de KGI prévoit une poussée des ventes de Mac au second trimestre 2012, pour trois raisons principales. En premier lieu, le lancement, en juin, du système d'exploitation Mountain Lion, qui intègre des fonctionnalités d'iOS dans Mac OS, et une fonction d'interaction avec la TV d'Apple. Ensuite, la sortie des processeurs Ivy Bridge d'Intel. Enfin, une forte demande dans le secteur de l'éducation. « D'après nous, Apple va vendre 5,32 millions d'ordinateurs de cette nouvelle ligne (en hausse de 28,5 % à trimestre égal et de 35,2 % en glissement annuel) au second trimestre 2012. Celle ligne de produit va devenir son principal moteur de croissance. », a déclaré l'analyste.


Les rumeurs concernant la sortie d'un MacBook complètement remanié circulent depuis un certain temps déjà, et certains rapports indiquent que les ventes de Mac ont été moins importantes que prévues, anticipant en quelque sorte le lancement d'un nouveau modèle de MacBook. Parmi les facteurs qui pourraient stimuler les ventes de Mac, Ming-Chi Kuo mentionne l'arrivée des processeurs Ivy Bridge d'Intel. Le fondeur a annoncé que ses processeurs seraient disponibles le 29 avril, et les experts pensent qu'Apple sera l'un des premiers fabricants à sortir un ordinateur portable équipé de ce processeur. La prochaine machine, mélange de MacBook Air et de MacBook Pro selon les rumeurs, devrait être plus mince, et pourrait être dotée d'un écran de type Retina. Elle pourrait aussi intégrer des disques SSD, abandonnant définitivement les disques durs traditionnels à plateaux.
L'utilisation de terminaux multiples, y compris personnels, pour accéder au système d'information se généralise selon une étude du cabinet Forrester.


Un tiers des cadres utilisent au moins trois terminaux pour se connecter au système d'information de leur entreprise, notamment les courriels professionnels. C'est le premier enseignement à tirer d'une récente étude réalisée par le cabinet Forrester. Ces terminaux peuvent bien sûr être des ordinateurs portables ou des ordinateurs fixes mais aussi des ultraportables, des tablettes et des smartphones.Un quart des outils utilisés sur le lieu de travail ne sont d'ailleurs pas des PC (au sens large, Mac'Intosh inclus) mais des smartphones ou des tablettes indique la même étude. Un tiers n'utilisent pas les systèmes d'exploitation de Microsoft, l'échec commercial des Windows Phones joue ici à plein. Il convient, pour tempérer ce constat fait par Forrester, de se souvenir que l'émergence du marché des tablettes et les nouvelles versions de Windows pourraient rebattre les cartes à ce niveau en 2012-2013, autant que la multiplication des offres sous Android ou iOS/MacOS X.A ce jour, Microsoft Windows dans toutes ses déclinaisons représente 63% des systèmes d'exploitation sur les terminaux contre 12% pour iOS/MacOS, 7% pour Android, 5% pour RIM Blackberry, le solde étant composé d'acteurs divers (9%) voire non-identifiés (4%). Les outils informatiques de grande consommation et destinés au grand public entrent donc en force dans les entreprises. Beaucoup (le chiffre n'est pas ici précisé) sont d'ailleurs des outils personnels.


Les PC de bureau représentent encore 37% et les portables 26% contre 5% pour les ultra-portables, 7% les netbooks. Le quart de non-PC se répartit en 7% pour les tablettes et 18% pour les smartphones.L'emploi du PC de bureau n'est désormais plus majoritaire que chez les cols blancs non-cadres : 73% l'utilisent tandis 37% disposent d'un portable. Le PC portable voire ultraportable est le terminal par conséquent le plus fréquent : 71% de portables et 27% d'ultra-portables chez les cadres, 73% et 20% chez les travailleurs à déplacements fréquents, 63% et 15% chez les commerciaux itinérants.La multiplicité des outils devient donc la règle mais elle est très variable selon les profils et plus guidée par le statut social que par l'itinérance professionnelle. Ainsi, 33% des cadres disposent d'au moins trois terminaux, 71% d'un smartphone et 17% d'une tablette alors que, pour les les travailleurs à déplacements fréquents, les chiffres ne sont que de 11%/53%/4% et pour les commerciaux itinérants 11%/49%/8%. Et, enfin, pour les cols blancs lambdas, les chiffres sont de fait particulièrement bas : 8%/26%/2%.
Le système de connectivité avec commande vocale Sync va bientôt permettre la lecture audio des SMS, confirme Ford. Il sera intégré aux B-Max, Kuga et Focus dans le courant de l'année, avant d'être élargi à d'autres modèles de la marque.



Cette technologie a été développée en partenariat avec Microsoft. La fonction de lecture des SMS se déclenche à partir de la simple commande vocale « lire message ». Les textos reçus depuis les téléphones compatibles connectés en Blutooth sont alors automatiquement lus. De plus, Sync permet au conducteur d'envoyer lui-même un message choisi dans une liste prédéterminée de réponses succinctes ou personnels, sans voir à quitter la route des yeux, simplement par la voix.En moyenne, 48% des conducteurs européens interrogés (49% des français) reconnaissent qu'il leur arrive de quitter la route des yeux pour lire leurs SMS selon un sondage réalisé par Ford. L'immense majorité se rend par ailleurs compte du danger que cela représente, puisqu'ils sont 95% à avouer être distrait par cette activité.


Le principe de Sync est de relier différents appareils portables (téléphones, baladeurs, etc.), par connexion sans fil Bluetooth. Il dispose en outre d'une fonction d'appel d'urgence, capable de prévenir directement les secours en cas d'accident. Ce système équipe déjà plus de 4 millions de Ford aux Etats-Unis. En Europe, Ford table sur 3,5 millions de véhicules en circulation en Europe à l'horizon 2015.
Alcatel-Lucent a présenté une solution baptisée OpenTouch Conversation, qui facilite l'utilisation de terminaux personnels comme les smartphones et les tablettes dans un but de communication professionnelle en permettant de passer facilement d'un mode de communication à un autre - messagerie instantanée, partage de données, téléphonie et visiophonie - sans interrompre l'échange en cours.En transférant la communication d'une plateforme à l'autre, OpenTouch Conversation permet à l'utilisateur de commencer une conversation sur un téléphone de bureau, de la poursuivre en visioconférence sur un PC ou une tablette, puis de la conclure sur son téléphone portable sans devoir raccrocher, ni recomposer un numéro. Le logiciel doit également permettre d'ajouter facilement des participants supplémentaires à la conversation. Objectif visé: une communication et une collaboration plus efficaces à travers toute l'entreprise.


Parmi les fonctionnalités proposées à l'utilisateur, la possibilité d'afficher sur son écran une liste chronologique de ses communications récentes, en cours et futures, les photos de ses contacts les plus fréquents, ainsi qu'une «représentation» des ou de la communication(s) en cours. L'utilisateur peut également accéder à des informations de présence précises et en temps réel sur les personnes susceptibles de participer aux conversations et connaîtra ainsi immédiatement leur disponibilité.OpenTouch Conversation est une application logicielle interactive bâtie sur OpenTouch, la plateforme de communication d'Alcatel-Lucent. Conçue pour différents environnements, la première version d'OTC fonctionne sur l'iPad et sur réseaux WiFi et 3G. Le logiciel sera prochainement compatible avec de multiples plateformes telles que Windows, MacOS, Android, iOS, Blackberry et Microsoft.
L'Association francophone des utilisateurs de logiciels libres (AFUL) se félicite qu'un jugement déclare explicitement que la revente d'un système d'exploitation par un constructeur sans que le client l'ait demandé constitue une pratique « déloyale ». Cette décision pourrait faire jurisprudence, une trentaine d'autres procédures du même genre étant actuellement menées en France.Le plaignant avait acheté en 2009 en magasin un ordinateur portable de marque Samsung, équipé de Windows XP. Souhaitant obtenir le remboursement de la licence du système d'exploitation qu'il n'entendait pas utiliser, il a reçu un accord de principe de Samsung, pour un remboursement de 60€ contre le retour de la machine à son service technique.



  1. http://retrouve3.bravesites.com/blog

  2. http://retrouve3.sosblogs.com/

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Akku Acer Aspire AS7745G-N78H-L

Rolleis Camcorder Movieline SD 800 P ist mit einem 8-fach-Zoomobjektiv ausgestattet und speichert seine Videos im Format H.264 samt Stereoton auf SD(HC)-Karten. Standfotos mit einer Auflösung von 5 Megapixeln kann der CMOS-Sensor im Format 1/3,2 ebenfalls aufnehmen.Der Camcorder kann über USB 2.0 mit dem Rechner und mit HDMI an den Fernseher angeschlossen werden. Der Akku ermöglicht eine Aufnahmedauer von rund 60 Minuten. Wie lang die Wiedergabe über den Projektor mit einer Akkuladung läuft, gab das Unternehmen nicht bekannt. Das Gerät misst 52 x 120 x 55 mm und wiegt ohne Akku und Speicherkarte rund 280 Gramm.Für die Android-Plattform ist Google Mail in der Version 2.3.5 erschienen. Neue Optionen schonen den Akku des Android-Geräts und einzelne Labels erhalten nun separate Einstellungen für Benachrichtigungen.
Google Mail 2.3.5 bringt einige Änderungen, die das Bearbeiten von E-Mails auf einem Android-Gerät vereinfachen sollen. Die Android-Applikation kann so konfiguriert werden, dass nur noch E-Mails mit hoher Priorität per Push-Verfahren auf das Android-Gerät gelangen. Dadurch soll die Akkulaufzeit verlängert werden, indem weniger wichtige E-Mails nicht unmittelbar übertragen werden. Außerdem fällt weniger Datenverkehr an, was sich entlastend auf die Mobilfunkrechnung auswirken kann. Bei einer gedrosselten Datenflatrate kann der Nutzer dadurch länger die volle Bandbreite nutzen.


Als weitere Neuerung können Labels nun eigene Benachrichtigungen erhalten. Damit können sich Anwender nur auf E-Mails eines bestimmten Labels informieren lassen. Bei allen anderen E-Mails kommt dann kein Hinweis. Mit Erweiterungen ließ sich die Funktion bereits in Google Mail nutzen, nun sind diese nicht mehr erforderlich.Zudem werden die Fotos ausgewählter Absender nun automatisch angezeigt, Nutzer müssen also dafür nicht mehr extra klicken. Zudem lassen sich die Befehlsknöpfe bei Bedarf ausblenden. Das gilt bei der Nutzung im Hoch- und Querformat. Insgesamt soll der Google-Mail-Client schneller als bisher reagieren.Google Mail 2.3.5 ist in der Webvariante des Android Market gelistet, kann aber über diesen nicht auf einem Nexus One installiert werden. Die aktuelle Google-Mail-Version erwartet ein Gerät, auf dem mindestens Android 2.2 läuft. Auf einem Nexus One von Google mit installiertem Gingerbread in der Version 2.3.4 wird das Update gar nicht erst angeboten. Von Google gibt es keine Informationen dazu, weshalb die Anwendung nur in der Webversion des Android Market zu sehen ist, aber sich nicht installieren lässt.


Zwei aktuelle Macbook-Air-Modelle hat sich Golem.de in die Redaktion geholt: Das 13- und das 11,6-Zoll-Gerät haben wir getestet und auch die Thunderbolt-Schnittstelle ausprobiert.
Die alten Plastik-Macbooks in weißer Farbe gibt es nicht mehr. Nun ist das Macbook Air der mobile Einsteigermac und kein Luxusrechner mehr. Ohne Laufwerk und mit wenigen Schnittstellen und einem sehr flachen und leichten Gehäuse unterscheidet es sich von anderen Notebooks. Mit dem neuen Prozessor wird das Macbook zudem für diejenigen interessant, die vor dem veralteten Core 2 Duo des Vorgängermodells zurückschreckten. Wir hatten die Gelegenheit, beide Air-Modelle zu testen: das 13,3-Zoll- und das 11,6-Zoll-Gerät.
Der Formfaktor des kleinen Macbook Air stellt ein Problem dar. Das Notebook hat 11,6-Zoll-Display und müsste damit kaufmännisch eigentlich als 12-Zoll-Notebook eingestuft werden. Das Marketing hat sich allerdings auch bei Windows-Notebooks mit 11,6-Zoll-Displays so weit durchgesetzt, dass diese Geräte meist als 11-Zoll-Notebooks verkauft werden. Der dicke Rahmen um das Display macht das Gerät sogar breiter als viele 12-Zoll-Notebooks. Unser HP 2740p mit seinem 12,1-Zoll-Display ist etwa etwas schmaler und auch das Thinkpad X61s oder das iBook 12 ist nicht so breit wie das kleine Macbook Air. Subjektiv ist das kleine Air dennoch ein sehr kompaktes Notebook. Es bietet eine schön breite Tastatur, mit der sich gut tippen lässt. Die F-Tasten sind allerdings nicht sehr hoch, was mitunter stört. Beim 13-Zoll-Modell ist das anders.



Beide Notebooks bieten eine höhere Auflösung als ein Macbook Pro 13. Beim kleinen Modell sind es 1.366 x 768 Pixel. Hier stört ein wenig, dass in der Höhe weniger Pixel als beim 16:10-Display des Macbook Pro 13 vorhanden sind. Mit 1.440 x 900 Pixel bietet das 13-Zoll-Modell, fast 30 Prozent mehr als das Macbook Pro. Damit ist das Pro zwar noch besser mit Anschlüssen ausgestattet, bietet mehr Speichermöglichkeiten als das Air (RAM, HDD) und ein optisches Laufwerk, das Display ist jedoch kein herausragendes Merkmal mehr.Die Displays beider Air-Modelle spiegeln. Ändern lässt sich das nicht. Das 13-Zoll-Modell wirft eintreffendes Licht in anderer Farbe wieder zurück. Die Spiegelungen sind leicht lila, was vor allem bei hellen Spiegelungen etwas angenehmer wirkt als die Spiegelungen des 11er-Modells. Zum Glück können beide Displays in vielen Situationen Spiegelungen überstrahlen. Draußen arbeiten bei Sonnenschein geht aber nicht.An der Produktionsqualität gibt es nichts auszusetzen. Das Aluminiumgehäuse ist so stabil, dass das Notebook auch vorne an der Handballenauflage mit zwei Fingern hochgenommen werden kann. Das geht beim kleinen Modell etwas besser, aufgrund des Schwerpunkts und des geringen Gewichts von 1,07 kg. Das 13-Zoll-Air wiegt 1,35 kg. Das Notebook sollte nicht einmal Schaden nehmen, wenn es am Display gegriffen wird. Wir raten allerdings dennoch davon ab, weil die Konstruktion doch sehr filigran wirkt.


Während ULV-Prozessoren in der Windows-Welt langsam aus der Mode kommen - viele Notebookhersteller haben bestehende Designs mit schnelleren Prozessoren ausgestattet - setzt Apple auch weiter auf die Ultra-Low-Voltage-Chips. 17 Watt TDP gibt Intel als Designziel für die Kühlung vor. Das ist natürlich nicht die elektrische Leistungsaufnahme, die ein solches System erzeugt, sondern ein Richtwert für das Notebookdesign. So viel kann ein Prozessor der ULV-Serie prinzipiell verbraten. 17 Watt klingt zwar nach viel, ist aber nur die Hälfte dessen, was ein Normalspannungsprozessor an Abwärme erzeugen kann. Zudem darf nicht vergessen werden, dass neben den beiden CPU-Kernen auch ein Grafikkern mit zum Prozessor-Die gehört. Dedizierte Grafik gibt es beim neuen Macbook Air nicht.In unseren Testmustern sind ein Core i5-2557M (13,3 Zoll) und ein Core i5-2467M (11,6 Zoll) mit 1,7 beziehungsweise 1,6 GHz, eingebaut - nominal nur ein Taktunterschied von 100 MHz, bei dem integrierten Grafikkern Intel HD 3000 sogar nur 50 MHz (1,2 vs. 1,15 GHz). Trotzdem zeigen sich recht deutliche Unterschiede, da per Turboboost bei dem schnellen Sandy-Bridge-Prozessor bis zu 2,7 GHz möglich sind. Das kleine Macbook Air muss sich mit maximal 2,3 GHz Takt begnügen.


Dem Macbook Air fehlte bisher die Firewire-Schnittstelle. Nur zwei USB-Anschlüsse und ein Displayport sind am Vorgängermodell. Dem 13-Zoll-Modell vorbehalten ist ein SD-Kartenleser. Selbst eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle hat es nicht. Die schnellste Möglichkeit zur Datenübertragung beim Vorgänger ist also der USB-2.0-Anschluss, über den rund 30 MByte/s netto zu Datenträgern transferiert werden können. Für heutige Verhältnisse ist das nicht viel. USB 3.0, eSata oder Firewire 800 sind deutlich schneller als USB 2.0.Das 2011er Modell bietet nun eine Thunderbolt-Schnittstelle statt des Displayport-Anschlusses, auch bekannt unter dem Namen Intel Light Peak. Die Schnittstelle vereint Displayport-Signale und eine schnelle 10-GBit/s-Verbindung. Zumindest in der Theorie schnell genug, um so manche SSD zu überfordern.Mit Thunderbolt findet zudem der für administrative Zwecke praktische Target Disk Mode Einzug ins Macbook-Air-Design. Wir haben Thunderbolt im Target Disk Mode und Target Display Mode ausprobiert. Bei letzterem fungierte ein iMac 2011 als externes Display für das Macbook Air.


Im Target Display Mode konnten wir einen iMac 2011 (27 Zoll) als Thunderbolt-Display ansprechen. Allerdings waren mehrfach zwei Versuche nötig, bis das Display erkannt wurde, der Grund dafür ließ sich nicht klären. Als Displayport-Monitor meldet sich der iMac aber nicht, das können nur ältere iMacs. Alle neuen Macbooks können sowohl Thunderbolt- als auch Displayport-Monitoren ansprechen. Ein Thunderbolt-Display hat einen Vorteil: Es muss nicht am Ende des Daisy Chainings sein, was bei Displayport-Monitoren der Fall sein muss. Dafür wird der Anwender nun mit der Unterscheidung zwischen Thunderbolt- und Displayport-Monitoren verwirrt.
Daisy Chaining funktionierte mit iMac und Macbook Air übrigens nicht. Sowohl Thunderbolt als auch Displayport sehen das Hintereinanderschalten verschiedener Geräte vor. Wir haben ohne Erfolg versucht, hinter dem Macbook Air den iMac per Thunderbolt und an diesen ein Cinema Display per Displayport anzuschließen. Als Ergebnis hat der iMac das Cinema Display für sich genutzt, während die Kontrolle über das interne iMac-Display an das Macbook Air abgegeben wurde. Das Cinema Display konnte nur per Displayport direkt am Macbook Air arbeiten.



Im Target Disk Mode können die Macbook Air nicht die Geschwindigkeit der internen SSDs ausnutzen. 45 MByte/s schreibend und rund 70 MByte/s lesend sind weit unterhalb dessen, was die SSD eines Macbook Air zu leisten vermag. Nun wird im Target Disk Mode der Rechner auch anders behandelt. Er bootet kein Betriebssystem, sondern verhält sich wie eine überdimensionierte, aber nicht intelligente Festplatte mit Akku. Der Rechner wird heißer als sonst, ein deutlicher Hinweis darauf, dass im Target Disk Mode viele Möglichkeiten der Hardware nicht genutzt werden. Das ist aber auch bei Firewire-Macs der Fall. Trotzdem ist die Verbindung per Thunderbolt nun eine Möglichkeit, Daten schnell vom oder zum Macbook Air zu transferieren.In der Praxis wird der Target Disk Mode ohnehin nur selten genutzt. Sinnvoller ist der Anschluss externer Thunderbolt-Peripherie. Nur ist die weiterhin Mangelware und auf Spezialfälle beschränkt, so dass wir keine Tests mit einer externen Thunderbolt-Festplatte vornehmen konnten.


Leider ist Apples neue Schnittstelle recht teuer. Allein das 2-Meter-Kabel kostet 50 Euro. In den Kabeln steckt zwar erstaunlich viel Technik, inklusive einigen Chips, aber der hohe Preis alleine schreckt schon ab. Promises RAID-System, derzeit bei Apple der einzige Thunderbolt-basierende Datenträger, ist preislich mit dem Macbook Air zu vergleichen. Ein iMac als Target Display ist ebenfalls zu teuer, nur, um als Monitor verwendet zu werden, und das erste Thunderbolt-Display von Apple wird erst in einigen Wochen ausgeliefert.Es können derzeit also nur Displayport-Monitore sowie per Adapter HDMI-, DVI- und analoge Displays angeschlossen werden. Gerade Apples Thunderbolt-Display klingt sehr praktisch, denn es ist eine vollwertige Dockingstation. Per Thunderbolt würde das Macbook Air nicht nur ein externes Display erhalten, sondern auch Gigabit-Ethernet, Firewire und weitere USB-Anschlüsse. Das ist aber erst einmal nur Theorie, da wir kein Cinema-Display der aktuellen Generation zur Verfügung hatten.Sony verfolgt übrigens ein ähnliches Konzept. Per Light Peak wird eine Dockingstation beim Vaio Z angeschlossen. Statt einem Displays ist es aber eine externe Grafikkarte, die schnelle Schnittstellen nach außen hin anbietet, darunter auch USB 3.0. Leider ist Apples Light-Peak-Implementation nicht mit Sonys Variante kompatibel.



  1. http://dovendosi.microblr.com/

  2. http://www.getjealous.com/dovendosi

  3. http://plaza.rakuten.co.jp/dovendosi/


Laptop Akku Fujitsu LifeBook E780

Für Foto- und Videoaufnahmen steht eine 3,2-Megapixel-Kamera bereit; eine Kamera für Videokonferenzen auf der Gerätevorderseite gibt es nicht. Das Xperia Tipo hat einen Single-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 800 MHz und 512 MByte RAM. Der interne Flash-Speicher ist 2,9 GByte groß, davon können bis 2,5 GByte vom Nutzer verwendet werden. Weitere Daten lassen sich auf einer Micro-SD-Karte ablegen, die maximal 32 GByte groß sein darf.Auf den Xperia-Tipo-Modellen läuft Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich und der mitgelieferte Mediaplayer nutzt Sonys Xloud-Technik für eine bessere Klangqualität. Zudem stehen Playnow und TrackID bereit und das Mobiltelefon hat ein UKW-Radio und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.Das Smartphone funktioniert mit den UMTS-Frequenzen 850, 1.900 sowie 2.100 MHz sowie in allen vier GSM-Netzen. Im Rahmen dessen werden GPRS, EDGE und HSDPA mit maximal 7,2 MBit/s unterstützt. Als weitere Drahtlostechniken sind Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n und Bluetooth 2.1+EDR vorhanden. Zudem gibt es einen GPS-Empfänger.


Das Mobiltelefon misst 103 x 57 x 13 mm und soll sowohl mit als auch ohne Dual-SIM-Technik 99,4 Gramm wiegen. Im GSM-Betrieb soll mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von maximal 5 Stunden möglich sein, im UMTS-Betrieb soll sich die Sprechdauer auf etwa 6 Stunden erhöhen. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach rund 19 Tagen aufgeladen werden.Sony will das Xperia Tipo und das Xperia Tipo Dual im dritten Quartal 2012 auf den Markt bringen. Preise für die Geräte wollte der Hersteller nicht nennen.Sony hat das Xperia Tipo nun auch explizit für den deutschen Markt vorgestellt. Das Xperia Tipo Dual wird demnach wohl nicht offiziell in Deutschland angeboten. Das Xperia Tipo soll im dritten Quartal 2012 zum Preis von 170 Euro erscheinen.US-Wissenschaftler haben eine Brennstoffzelle entwickelt, die mit körpereigenem Zucker betrieben wird. Sie ist dazu gedacht, Implantate im Gehirn mit Strom zu versorgen.
Implantate im Gehirn mit Strom zu versorgen, ist nicht so einfach. Wissenschaftler am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben möglicherweise eine probate Lösung gefunden: Sie haben eine Brennstoffzelle entwickelt, die mit körpereigenem Zucker betrieben wird.


Die Brennstoffzelle ahmt die Vorgänge im Körper nach: Sie entzieht einem Glukosemolekül zwei Elektronen und erzeugt so einen geringen elektrischen Strom. Der Prototyp, den die Forscher um Rahul Sarpeshkar in der Open-Access-Fachzeitschrift Plos One vorstellen, hat eine Leistung von einigen hundert Mikrowatt. Das reiche aus, um ein Implantat mit einer sehr geringen Leistungsaufnahme anzutreiben.
Ganz neu sei die Idee nicht, geben die Forscher zu: Schon in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde eine solche Glukose-Brennstoffzelle vorgestellt, die einen Herzschrittmacher antrieb. Das Konzept wurde jedoch später zugunsten von Lithium-Ionen-Akkus aufgegeben, da die eine höhere Leistungsdichte haben. Zudem werden Glukose-Brennstoffzellen oft mit Enzymen beschichtet, die die Oxidation der Glukose effizienter machen, wodurch mehr Strom erzeugt wird.Das Problem sei aber, sagte Projektleiter Sarpeshkar dem US-Wissenschaftsmagazin IEEE Spectrum, dass diese Enzyme mit der Zeit aufgebraucht würden und die Zelle dadurch ihre Funktionsfähigkeit verliere. Ihre Zelle generiere zwar weniger Energie. Aber dafür sei sie deutlich langlebiger: Das Trägermaterial der Zelle ist Silizium. Die Anode ist mit Platin beschichtet. Das Edelmetall soll praktisch ewig halten.


Die Brennstoffzelle soll in einer Region im Gehirn implantiert werden, die mit Hirnwasser oder Liquor cerebrospinalis gefüllt ist. Diese Flüssigkeit befindet sich beispielsweise zwischen dem Gehirn und dem Schädel und schützt das Gehirn vor Stößen.Diese Flüssigkeit enthält nur wenige Zellen. Das bedeutet, eine Reaktion des Immunsystems ist unwahrscheinlich. Außerdem ist sie stark glukosehaltig, also sehr energiereich. Da die Brennstoffzelle aber nur wenig der verfügbaren Energie absorbiere, seien keine Auswirkungen auf die Gehirnfunktionen zu befürchten, sagten die Wissenschaftler.Asus wird das Padfone frühestens Ende Juli 2012 in Deutschland anbieten. Das Android-Smartphone lässt sich in ein Tablet und ein Netbook verwandeln und soll ein separates Tablet oder Netbook überflüssig machen.
Das Padfone gehört zu den spannenden Smartphone-Konzepten, weil es sich in ein Tablet oder Netbook verwandeln lässt. Zur Europavorstellung des Padfones im Februar 2012 hatte Asus noch einen Marktstart im April 2012 anvisiert, diesen dann aber wenig später auf das zweite Quartal 2012 ausgeweitet. Daraus ist bisher nichts geworden und die Pressestelle von Asus wollte Golem.de derzeit keinen aktuellen Termin für einen Marktstart in Deutschland nennen. Auch hüllt sich Asus in Schweigen, wenn es um den Gerätepreis geht.



Der Asus-Vertrieb geht entgegen der Pressestelle davon aus, dass das Padfone Ende Juli 2012 in den deutschen Handel kommen wird, wie das Blog Tabletcommunity aus einer Antwort vom deutschen Asus-Vertrieb zitiert. International tauchte das Padfone immer mal wieder in einzelnen Onlineshops auf und wurde dort für umgerechnet um die 700 Euro angeboten. Dafür bekommt der Käufer ein Smartphones, das sich zu einem Tablet umbauen lässt. Gegen einen Aufpreis von voraussichtlich 150 Euro wird es eine Dockingtastatur geben, die aus dem Tablet dann ein Netbook macht.Das Herzstück des Padfones ist das Smartphone, das mit Android 4 alias Ice Cream Sandwich laufen wird. Um aus dem Smartphone ein Tablet zu machen, wird das Padfone in das mitgelieferte Tabletgehäuse geschoben, das Asus Padfone Station nennt. Statt eines Smartphones mit 4,3-Zoll-Touchscreen steht dann ein Tablet mit 10-Zoll-Touchscreen zur Verfügung. Das Umschalten zwischen Smartphone- und Tabletmodus ging beim Prototyp auf dem Mobile World Congress 2012 in Barcelona ohne lästige Wartezeit vonstatten.


Das Tabletgehäuse enthält einen eigenen 24,4-Wattstunden-Akku, mit dem sich der Akku im Smartphone laden lässt. Allein dafür kann der Akku allerdings nicht verwendet werden, denn er muss ja noch das Tabletdisplay mit Strom versorgen. Im nächsten Umbauschritt orientiert sich Asus am eigenen Asus-Transformer-Konzept: Mit einer Dockingtastatur kann das Padfone Station in ein Netbook verwandelt werden; in der Dockingtastatur steckt dann der dritte Akku des Konzepts.Der Vorteil des 3-in-1-Gerätekonzepts ist, dass der Anwender direkt auf alle Daten per Smartphone, Tablet oder Netbook zugreifen und diese beliebig bearbeiten kann. Steckt das Smartphone im Tabletgehäuse, kann nur per Bluetooth-Technik telefoniert werden. Als Zubehör gibt es von Asus ein spezielles Bluetooth-Headset in Stiftform. Der Stift kann auch zur Bedienung des Smartphone- oder Tablet-Touchscreens verwendet werden, um etwa Notizen anzulegen.Amazon soll in den kommenden fünf Jahren 35.000 E-Book-Reader an das US-Außenministerium im Wert von 16,5 Millionen US-Dollar liefern. Die Kindles sollen die gedruckten Bücher in den Bildungseinrichtungen der US-Botschaften ersetzen. Dafür sind nach Ansicht des Ministeriums nur die Kindles geeignet.
Das US-Außenministerium beabsichtigt den Kauf von mehreren tausend E-Book-Readern von Amazon. Die E-Book-Reader vom Typ Kindle Touch 3G sind für Bildungseinrichtungen der US-Botschaften gedacht.


Amazon soll im ersten Jahr 2.500 Kindle Touch inklusive Inhalte im Wert von knapp 2,3 Millionen US-Dollar liefern, sagte eine Sprecherin des Ministeriums dem US-Nachrichtenangebot Nextgov. Macht Amazon dann ein angemessenes Angebot, soll der Regierungsauftrag um vier weitere Jahre verlängert werden. Das Ministerium will insgesamt 35.000 E-Book-Reader im Wert von 16,5 Millionen US-Dollar kaufen.Die E-Book-Reader sind für die Bildungsabteilungen der US-Botschaften gedacht. Bislang habe das Außenministerium gedruckte Bücher an die Botschaften geschickt, erzählte Philippe Reines, Sprecher von Außenministerin Hillary Clinton, dem US-Nachrichtenangebot Cnet. Diese sollen jetzt durch die Lesegeräte ersetzt werden.Das Ministerium hat bereits 6.000 Kindles gekauft und getestet. Das Programm sei ein Erfolg gewesen, sagte Reines. Die E-Book-Reader seien flexibler, es könnten darauf mehr Inhalte abgerufen werden und schließlich seien sie günstiger als gedruckte Bücher.



Der Auftrag wurde ohne Ausschreibung an Amazon vergeben. Eine US-Regierungsstelle kann einen solchen No-Bid-Contract vergeben, wenn nur ein Produkt den Anforderungen eines Projektes entspricht. Das sei beim Kindle der Fall gewesen, schreibt Nextgov: Ausschlaggebend seien unter anderem das integrierte Englisch-Wörterbuch, die Unterstützung von anderen Sprachen, das Sprachsynthesesystem gewesen sowie die Möglichkeit, Daten sicher über eine vom US-Außenministerium eingerichtete Plattform auszuliefern.Die Konkurrenzgeräte von Barnes & Noble, Sony oder Kobo schienen den Beamten nicht geeignet, da sie keine Sprachsynthese hatten, keine internationale Mobilfunkanbindung boten oder weil der Akku nicht lange genug hielt. Das iPad wurde unter anderem ausgeschlossen, weil die Sicherheitsmechanismen für dieses Projekt nicht ausreichten.Das Lumia 900 von Nokia kommt nun nach Deutschland. Das Windows-Phone-Smartphone hat einen 4,3-Zoll-Touchscreen, 16 GByte Speicher und eine 8-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Objektiv.
Das Lumia 900 ist nach Aussage von Nokia ab sofort in Deutschland erhältlich. Damit konnte der Termin für den Marktstart im zweiten Quartal 2012 eingehalten werden. Der Listenpreis für das Windows-Phone-Smartphone beträgt 570 Euro. Im Handel kostet es rund 500 Euro.


Das Lumia 900 hat einen 4,2 Zoll großen Amoled-Touchscreen, der bis zu 16 Millionen Farben anzeigt und die von Microsoft vorgegebene Auflösung von 480 x 800 Pixeln hat. Das Display mit kratzfestem Gorilla-Glas ist mit Clearback-Technik versehen. Damit soll sich der Displayinhalt auch unter direktem Sonnenlicht gut ablesen lassen. Für Foto- und Videoaufnahmen steht eine 8-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Objektiv, Autofokus und doppeltem LED-Licht zur Verfügung. Auf der Gerätevorderseite befindet sich eine 1-Megapixel-Kamera für Videokonferenzen.Der verwendete Qualcomm-Single-Core-Prozessor läuft mit einer Taktrate von 1,4 GHz. Der RAM-Bereich ist 512 MByte groß und es stehen 16 GByte Flash-Speicher zur Verfügung. Wie bei Windows-Phone-Geräten üblich, gibt es keinen Steckplatz für Speicherkarten. Auf dem Lumia 900 läuft Microsofts Windows Phone 7.5 alias Mango. Als Beigaben gibt es Nokias Navigationssoftware und Zugang zu Nokia Music. Beide Funktionen können kostenlos genutzt werden. Zudem ist eine ESPN-Anwendung vorinstalliert.Die Europavariante des Lumia 900 ist ein Quad-Band-UMTS-Smartphone, das Quad-Band-GSM, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 21 MBit/s unterstützt. In den USA gibt es von Nokia ebenfalls ein Lumia 900, das dort mit LTE-Technik bestückt ist. Die LTE-Funktionen fehlen dem Europamodell. Das Smartphone unterstützt Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 2.1.


Im Gerät stecken ein GPS-Empfänger mit Kompassfunktion, ein UKW-Radio und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. HDMI-Anschluss oder DLNA-Unterstützung gibt es nicht. Das Gehäuse des Lumia 900 misst 128 x 68 x 12 mm und ist mit 160 Gramm vergleichsweise schwer. In dieser Gewichtskategorie gibt es nur wenige Smartphones auf dem Markt.Der Akku soll sowohl im GSM- als auch im UMTS-Betrieb eine Sprechzeit von 7 Stunden erreichen. Im Bereitschaftsmodus gibt Nokia eine Akkulaufzeit von rund 12,5 Tagen an.Apple hat ein neues 15-Zoll-Notebook vorgestellt. Das Macbook Pro ist sehr dünn und zwei Kilogramm leicht - bietet trotzdem dedizierte Grafik. Die braucht es auch für das neue Display. Einige Überraschungen gibt es bei den Anschlüssen.
Das neue Macbook Pro 15 ist dünner, dafür aber breiter als die Macbook-Air-Systeme. 15,4 Zoll misst das Display in der Diagonalen und ergänzt damit die bestehenden 15-Zoll-Modelle von Apple. Mit 18 Millimetern und einem Gewicht von rund zwei Kilogramm ist es ein recht leichtes Notebook. Allerdings muss auf ein optisches Laufwerk verzichtet werden. Die Auflösung des Displays liegt bei 2.880 x 1.800 Pixeln oder 220 PPI. Um die fünf Millionen Pixel des Displays anzutreiben, haben die neuen Macbooks eine Geforce GT650M (Kepler) mit 1 GByte Speicher.



  1. http://blogs.montevideo.com.uy/retrouve3

  2. http://retrouve3.kinja.com/

  3. http://retrouve3.jimdo.com/


Laptop Akku Asus A42-UL30

Der Milliardenstreit um Patente scheint die Beziehungen zwischen Apple und Samsung stark zu beeinflussen. Zum Marktstart des iPhone 5 kommen DRAM, NAND und Akku nicht mehr von dem südkoreanischen Konzern.
Apple hat Samsung Electronics von der Liste der Zulieferer für DRAM und NAND in der ersten Charge des iPhone 5 gestrichen. Das berichtet die südkoreanische Wirtschaftszeitung Korea Economic Daily aus Branchenkreisen. Apple habe stattdessen Toshiba, Elpida Memory und SK Hynix als Lieferanten ausgewählt.Olympus Japan hat einen Brillenprotoyp vorgestellt, der vor einem Auge ein halbtransparentes Bild erscheinen lässt. Die Auflösung ist allerdings sehr gering und eine Kamera fehlt.
Der japanische Kamera- und Elektronikhersteller Olympus hat mit der MEG4.0 den Prototyp einer Datenbrille vorgestellt, die an Googles Modell Project Glass erinnert. Vor einem Auge des Trägers kann sie ein Bild einblenden, das mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln allerdings recht grob wirken dürfte.Apple verkauft sein neues Macbook Pro eigentlich bereits. Doch noch während unseres Tests sind die Lieferzeiten enorm nach oben gegangen. Vor Mitte Juli 2012 kann weder Apple noch Cyberport liefern.


Unser Testmuster ist das Einstiegsgerät zu einem Preis von fast 2.300 Euro. Es lässt sich noch mit 16 GByte RAM ausstatten. Das kostet dann 200 Euro extra und ist nur bei Apple möglich, da nur dort die Speichererweiterung als Built-to-Order-Option (BTO) angeboten wird. Einige wenige Händler verkaufen sie aber auch.
Wer eine SSD mit 512 GByte Kapazität haben will, muss zum nächsthöheren Gerät greifen, das mit einem 2,6-GHz-Quadcore-Prozessor rund 2.900 Euro kostet. 768 GByte kosten noch mal 500 Euro extra (ebenfalls BTO). Die Vollausstattung mit 16 GByte RAM, 2,7-GHz-Prozessor und dieser SSD kostet dann stolze 3.850 Euro.Apples Notebook ist ein absolutes Luxusgerät und hat denselben Effekt auf den Anwender wie vorher ein iPhone 4 oder das iPad 3: Wer dieses Display erst einmal in Aktion gesehen hat, findet danach alles andere unscharf oder grob aufgelöst. Das ungewohnt gestochen scharfe Bild will der Anwender nicht mehr missen. Displays mit sehr hoher Auflösung kommen jetzt auch in der Arbeitswelt an und werden Auswirkungen auf viele Bereiche der Softwareentwicklung und der Webseitenbetreiber haben. Andere Hersteller werden sicher bald nachziehen.


Die anderen Verbesserungen rücken damit in den Hintergrund, doch auch dort hat Apple respektable Arbeit geleistet. Ein Quad-Core-Notebook mit einer so kompakten Form und schneller dedizierter Grafik müssen andere erst hinbekommen.Der Preis für die vielen Vorteile ist allerdings hoch. Er ist unser Hauptkritikpunkt. Das Gerät ist extrem teuer und wer die Anschaffung nicht mit Bedacht tätigt, ärgert sich sehr schnell, denn das Macbook Pro 15 mit Retina-Display lässt sich überhaupt nicht aufrüsten. Immerhin hat bereits die Grundausstattung 8 GByte RAM, eine Notwendigkeit für Mac OS X. Ein derart teures Notebook allerdings nur mit einer 256-GByte-SSD zu kaufen, würde für uns nicht in Betracht kommen. 512 GByte gibt es leider nur im teureren Modell: 2.900 Euro sind allerdings bereits weit oberhalb unserer Schmerzgrenze für ein Notebook, auch wenn uns das Retina-Display sehr gut gefällt. Außerdem ist anzunehmen, dass das teurere Modell etwas lauter als unser Testmuster ist, da der Prozessor 300 MHz schneller taktet.



Wer über den Preis und mangelnde Aufrüstbarkeit hinwegsehen kann, der bekommt mit dem neuen Macbook Pro ein sehr gutes und erstaunlich ruhiges Notebook im Ultrabook-Format, das in Sachen Leistung keine Kompromisse eingeht und selbst bei wenigen Minuten andauernden Lastspitzen schön leise arbeitet.Die Profibastler von iFixit haben das neue Macbook Air zerlegt. Der Aufbau blieb gleich, und so auch einige Komponenten. Der Akku entspricht dem 2011er Modell, neu ist aber die SSD. Neues gibt es auch vom Macbook Pro mit Retina-Display: Es kann knapp 4.000 Euro kosten. Es ist inzwischen ebenfalls zerlegt worden.
Einen Tag nach Vorstellung des neuen Macbook Air hat iFixit das neue Gerät bereits vollständig zerlegt. Große Überraschungen ergaben sich dabei nicht, insbesondere der Akku ist identisch mit dem im 2011 vorgestellten Modell verbauten. Der Stromspeicher kommt wie gehabt auf 50 Wattstunden, und da auch der Prozessor weiterhin mit einer TDP von 17 Watt angegeben ist, dürfte sich an den Laufzeiten kaum etwas ändern.


Bei der CPU im zerlegten Air handelt es sich um den Core i5-3427U mit 1,8 bis 2,8 GHz. Das ist auch der schnellste Prozessor, den Apple mit seinem neuen Notebook in den Standardkonfigurationen anbietet. Den schnelleren Core i7-3667U mit 2,0 bis 3,2 GHz gibt es nur gegen 150 Euro Aufpreis im deutschen Online-Store von Apple. Turboboost und Hyperthreading unterstützen aber auch die kleineren Modelle.Das Layout der Komponenten hat Apple beim neuen Macbook Air nicht verändert, was vor allem dem großen aus vier Blöcken bestehenden Akku geschuldet ist. Folglich sitzt das sehr schmale Mainboard weiterhin in der oberen Hälfte der Unterschale. Dort ist auch die längliche SSD ohne Verkleidung zu finden. Ihr Controller stammt nun von Toshiba, iFixit vermutet, dass es sich um einen modifizierten Sandforce-Chip handelt - das verspricht recht hohe Leistung bei gut komprimierbaren Daten.


Nicht verändert hat sich das Funkmodul Broadcom BCM 943224, was auf ebenfalls gleiche Leistungen wie beim Vorgängermodell schließen lässt. Der Arbeitsspeicher ist wie gehabt verlötet, kann also kaum aufgerüstet werden. Damit bleiben als wesentliche technische Neuerungen für das Macbook Air nur die schnelleren CPUs mit HD Graphics 4000 sowie eine vermutlich flottere SSDs sowie USB 3.0. RAM und SSD können im Gegensatz zum Vorgängermodell nun mit 8 und 512 GByte doppelt so groß werden, je nach Konfiguration.Die Zusammenstellung der einzelnen Komponenten führte auch ein Leser von Golem.de probehalber für das neue Macbook Pro mit Retina-Display durch. Wenn man dabei alle Optionen für die Hardware ohne externe Komponenten ausreizt, ergibt sich aktuell im Apple Store ein Gerätepreis von 3.849 Euro. Dafür gibt es dann einen Core i7-3820QM mit 2,7 bis 3,7 GHz, 16 GByte RAM und eine 768 GByte große SSD. Alleine für das Upgrade von der 512 zur 768 GByte großen SSD verlangt Apple einen Aufpreis von 500 Euro.Auch das Macbook Pro mit Retina-Display hat iFixit nun zerlegt. An Besonderheiten kamen dabei ein verklebter - und nicht verschraubter - Akku mit 95 Wattstunden und eine neuartige SSD zum Vorschein. Der Massenspeicher stammt von Samsung und hat eine andere Form als die im Macbook Air verbauten SSDs. Die Displayeinheit ist laut iFixit vollständig verschmolzen, so dass es ohne Beschädigung nicht möglich ist, das Panel vom Deckel des Notebooks zu lösen. Zwei Lüfter sind über eine gemeinsame Heatpipe verbunden, die am Intel-Prozessor und der Nvidia-GPU anliegt.



Mit dem Xperia Miro hat Sony ein Smartphone mit Android 4 vorgestellt. Es hat einen 3,5-Zoll-Touchscreen, eine 5-Megapixel-Kamera und unterstützt DLNA.
Das Xperia Miro wird über einen 3,5 Zoll großen und kratzfesten Touchscreen gesteuert, der eine geringe Auflösung von gerade mal 320 x 480 Pixeln hat und bis zu 16 Millionen Farben anzeigt. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht. Auf der Gerätevorderseite gibt es eine VGA-Kamera für Videokonferenzen.
Das Xperia Miro besitzt 512 MByte RAM und hat einen Single-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 800 MHz. Der interne Flash-Speicher ist 4 GByte groß und für den Anwender stehen davon bis zu 2,2 GByte zur Verfügung. Der integrierte Steckplatz für Micro-SD-Karten unterstützt Speicherkarten mit bis zu 32 GByte.Das Smartphone deckt die beiden UMTS-Frequenzen 900 und 2.100 MHz ab und unterstützt alle vier GSM-Netze. Zudem gibt es GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s. Ferner bietet das Mobiltelefon Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 2.1+EDR. Das Mobiltelefon hat einen GPS-Empfänger, unterstützt DLNA und bietet den Zugriff auf den Sony-Dienst Music Unlimited.


Auf dem Xperia Miro läuft Android 4 alias Ice Cream Sandwich. Der integrierte Mediaplayer unterstützt Sonys Xloud-Technik für eine bessere Klangqualität und beherrscht Playnow sowie TrackID. Zudem ist ein UKW-Radio vorhanden und es gibt eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.Das Mobiltelefon ist 113 x 59,4 x 9,9 mm groß und kommt auf ein Gewicht von 110 Gramm. Mit einer Akkuladung soll eine Sprechzeit von 5 Stunden im GSM-Netz erreicht werden. Im UMTS-Betrieb soll sich die Sprechzeit auf 6 Stunden erhöhen. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach 19 bis 22 Tagen aufgeladen werden.Im dritten Quartal 2012 will Sony das Xperia Miro auf den Markt bringen. Was das Android-Smartphone dann kosten wird, hält der Hersteller lieber noch geheim.Sony hat nachgereicht, was das Xperia Miro in Deutschland kosten wird. Es soll ohne Vertrag im dritten Quartal 2012 für 220 Euro zu haben sein.


Sony hat das Android Tipo Dual vorgestellt, das mit Dual-SIM-Technik arbeitet. Wer auf die Dual-SIM-Möglichkeiten verzichten will, kann das ansonsten baugleiche Xperia Tipo wählen.
Das Xperia Tipo Dual kann mit zwei SIM-Karten betrieben werden. So lassen sich beispielsweise geschäftliche von privaten Telefonaten trennen, ohne dass dafür zwei Mobiltelefone erforderlich wären. Ferner kann die Dual-SIM-Technik dazu verwendet werden, bei Problemen mit der Netzabdeckung einen anderen Mobilfunknetzbetreiber zu wählen. Auf Reisen im Ausland lässt sich eine örtliche SIM-Karte verwenden, um hohe Roaminggebühren zu umgehen und vor Ort zu günstigeren Preisen zu telefonieren oder das mobile Internet zu nutzen.
Das ebenfalls vorgestellte Xperia Tipo hat im Gegensatz dazu nur einen SIM-Kartensteckplatz. Ansonsten unterscheiden sich die beiden Neuvorstellungen nicht voneinander. Beide Smartphones haben einen 3,2 Zoll großen Touchscreen, der bei einer geringen Auflösung von 320 x 480 Pixeln bis zu 262.144 Farben anzeigt und gegen Kratzer geschützt sein soll.



  1. http://yourpot.com/users/retrouve3/blog.aspx

  2. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051

  3. http://retrouve3.gratisblog.biz/


Batterie Apple A1322

Les ventes de produits Apple dans les réseaux de distribution IT dont il n'est pas propriétaire ont augmenté de 42% en valeur en en Europe de l'Ouest au premier trimestre 2012 par rapport à il y a un an. Pour publier cette statistique, le cabinet d'étude Context s'appuie sur les résultats de ventes que lui communiquent très régulièrement un large panel de grossiste européens.Une analyse plus fine de cette croissance de 42% montre qu'elle est principalement tirée par les ventes de tablettes iPad. Selon Context, un million d'unités de ces produits ont été commercialisées par la distribution IT entre octobre 2011 et avril dernier. Et durant le seul premier trimestre 2012, les revenus tirés des ventes d'iPad par les revendeurs IT en Europe de l'Ouest ont progressé de 180% par rapport au premier trimestre 2011.


Dans le même temps, les ventes de PC portables d'Apple ont connu une progression de 4,2% dans la distribution IT. Un chiffre qui contraste avec l'évolution globale du marché des portables en Europe de l'Ouest qui a reculé de 8,9% en valeur. Les ventes d'ordinateurs de bureau d'Apple ont crû quant à elles de 16,4% tandis que celles de l'ensemble des constructeurs du marché reculaient de 2,3%.
Enfin, les ventes d'iPhone dans la distribution IT ont-elles aussi connu une envolée de 54,9% en valeur au premier trimestre 2012.« Traditionnellement, Apple est un acteur tout particulièrement présent dans le retail, explique Jeremy Davies, le PDG et co-fondateur de Context. Les chiffres montrent qu'aujourd'hui la société s'engage plus clairement auprès des réseaux de distribution informatiques dans le but d'améliorer ses résultats sur le marché prosumer en Europe. » Les résultats de l'étude Context étonneront certainement le revendeur français eBizcuss. Ce spécialiste des produits Apple accuse clairement la politique de distribution du fournisseur d'être à l'origine de sa récente mise en redressement judiciaire.
Un peu avant le second tour des élections présidentielles, nous vous proposons de découvrir les programmes numériques des deux candidats. Fleur Pellerin et Nicolas Princen, respectivement responsables des questions TIC pour les candidats François Hollande et Nicolas Sarkozy, ont en effet détaillé les programmes des deux finalistes aux membres du Collectif numérique rassemblés à Paris.


Coté éditeur, la semaine a été marquée par les nombreuses annonces d'Infor à l'occasion de son événement Inforum 2012 à Denver. L'éditeur a en effet présenté Local.ly, une plateforme et un service permettant aux entreprises de conserver, lors des montées de version, les personnalisations locales effectuées sur leurs ERP, Mongoose, une plateforme de développement PaaS et un moteur de traitement du langage naturel pour Siri.Amazon Web services a également animé la semaine à l'occasion de l'Amazon Web Services Summit qui s'est tenu à New York et à Londres. Par la voix de son CTO, Werner Vogels, le fournisseur de services en ligne a dénoncé le verrouillage des fournisseurs de cloud, indiqué que les start-ups sont en pointe pour l'analyse des big data et relancé son offre Virtual private cloud pour répondre aux demandes de sécurité des entreprises. Dans le domaine du stockage en ligne, Google a étoffé son service Drive (de 1 à 5 Go), DropBox partage ses documents avec un lien HTML et enfin Box.com rend son API plus simple à utiliser. Le monde de la sécurité a vu surgir le vol du code source de l'hyperviseur de VMware et le piratage de comptes utilisateurs chez Nissan.


Chez Apple, après la présentation de résultats financiers toujours aussi impressionnants, le CEO de la compagnie, Tim Cook, a expliqué que la convergence entre tablettes et PC avait ses limites. Pour lui, l'idée qui consiste à faire tourner Windows 8 sur des PC de bureau, portables, netbooks, tablettes et PC media Center, est aussi utile que de combiner un grille-pain avec un réfrigérateur. Toujours chez Apple, la firme annoncera le lancement de l' iPhone 5 4G/LTE, dont la sorte était prévue en juin, cet automne, au même moment que son futur téléviseur. Ces informations viennent de Michael Walkley, analyste de Canaccord GenuityLes rachats de la semaine sont à porter aux crédits d'IBM avec l'acquisition de Vivisimo, spécialiste de la recherche dans les big data. Enfin, Intel a enfin officiellement présenté ses puces Core Ivy Bridge quad-core pour PC de bureau et portables.
Selon Mozilla, Windows 8 RT, le prochain OS de Microsoft pour les tablettes sur base ARM, favoriserait sans complexe Internet Explorer 10 et briderait les capacités des autres navigateurs .



Le responsable juridique de Mozilla s'est plaint mercredi sur le blogde la fondation que Microsoft bride les navigateurs autres qu'Internet Explorer (IE) sur Windows RT, ce qui ne laisserait pas de choix aux utilisateurs. « Windows RT, la version de Windows qui équipera les appareils utilisant un processeur ARM, restreint le choix des utilisateurs et annihile la concurrence et l'innovation en ne permettant qu'à Internet Explorer d'accéder pleinement aux fonctions avancées du système d'exploitation ». A écrit Harvey Anderson, le responsable juridique de Mozilla.Pour comprendre l'envergure du problème, il faut savoir que Windows 8 arrivera sur le marché sous deux formes différentes. Une version pour les terminaux mobiles tels que les smartphones ou les tablettes tactiles, et une version dite standard pour les PC. Or, à l'heure actuelle, si Microsoft permet aux navigateurs concurrents de fonctionner sur PC, tant sur la version de base de Windows que sur l'interface « Metro » destinée aux ordinateurs dotés d'écrans tactiles, sur smartphones et tablettes, le constat est bien différent. En effet, pour Mozilla, Chrome ou encore Opera, il est pour le moment impossible d'accéder aux fonctions innovantes de Windows RT qui permettent entre autre une amélioration de la vitesse, de la stabilité système et une sécurité renforcée.


Une situation inacceptable pour la fondation qui déclare que « si Microsoft Internet Explorer peut fonctionner sous RT, aucune raison technique ne peut expliquer la décision de Microsoft de ne pas tolérer d'autres navigateurs ». Selon le porte parole de Mozilla, cette décision pourrait même à terme pénaliser les utilisateurs de PC puisqu'il « n'est pas impensable que les processeurs ARM actuellement utilisés sur les mobiles et tablettes tactiles arrivent un jour sur les ordinateurs portables ». A travers ces déclarations, la fondation Mozilla encourage donc Microsoft à respecter le choix des utilisateurs tout en avertissant qu'une telle exclusion des navigateurs concurrents pourrait être une violation des règles fixées par la Commission européenne (CE) et illustrerait le comportement « type » que les règlements américains cherchent à interdire. Bien que n'ayant pas pour le moment l'intention de déposer une plainte officielle, Mozilla a déclaré vouloir continuer à évaluer la situation et prendra les mesures nécessaires en cas de besoin. Des préoccupations partagées par Google qui craint que les consommateurs et les développeurs ne puissent plus profiter de la concurrence. Rappelons que les smartphones et les tablettes tactiles représentent pas moins de 5% du surf sur Internet ... Microsoft ne s'est pas encore exprimé sur le sujet.
Pour la première fois, Samsung est devenu au premier trimestre 2012 le plus premier vendeur de téléphones portables au monde, devant Nokia, selon une étude d'ABI Research, dévoilée le jeudi 26 avril. Il s'est vendu au total 353,5 millions de mobiles du 1er janvier au 31 mars, dont 142 millions de smartphones.


Avec 83,4 millions d'unités vendues sur les trois premiers mois de l'année, Samsung devance désormais Nokia (82,7M) en tête des ventes de mobiles dans le monde. De son côté, Apple a écoulé 35,1 millions d'iPhone dans le même temps. Un bel exploit quand on sait que la firme de Cupertino ne possède qu'un seul modèle de smartphone dans son catalogue.Le marché actuellement le plus dynamique est la zone Asie/Pacifique, et les premiers à en souffrir sont les constructeurs mal implantés là-bas, comme RIM ou Nokia. A l'inverse, des compagnies comme ZTE, Huawei ou LG continuent de voir leurs chiffres de ventes progresser. Samsung doit annoncer, le jeudi 3 mai à Londres, son prochain smartphone Android, le Galaxy S3, successeur du S2.
La division DC/POS (captures des données/points de vente) d'Ingram Micro France enrichit son catalogue des terminaux sans fil et des portables durcis de Psion. Le grossiste proposera notamment à ses clients l'EP10 (en photo), un PDA professionnel semi-durci (téléphone, APN, scanner, écran 3,7'') sur lequel le fabricant fonde beaucoup d'espoirs quant à son succès auprès des revendeurs.



En signant avec Ingram Micro France, Psion montre sa volonté de développer d'avantage son réseau de distribution qui se compose actuellement « de 20 à 30 revendeurs actifs » dans l'Hexagone. En outre, la filiale française du constructeur se met diapason du reste du groupe qui collabore déjà avec le grossiste aux Etats-Unis ainsi qu'en Europe, notamment en Allemagne, en Angleterre et en Suisse.Avant d'être référencés chez Ingram Micro France, les produits de Psion étaient déjà commercialisés dans l'Hexagone par les grossistes Heimdal et Mobelec.Selon un rapport publié par le cabinet IHS iSuppli sur le marché du stockage, les densités maximales des disques durs devraient plus que doubler d'ici à 2016. Même si ces informations ne sont pas inédites - le constructeur Seagate a déjà prédit le doublement de la densité des disques durs - cette enquête vient confirmer ces prévisions. Selon le cabinet d'étude, cette augmentation de la densité des supports est une bonne nouvelle, dans le sens où les ventes de disques durs pour des applications intensives comme l'audio et la vidéo, vont se poursuivre.


Parmi les technologies qui vont permettre d'aller vers toujours plus de capacité, il y a celle de l'enregistrement magnétique par chauffage ou « Heat Assisted Magnetic Recording » (HAMR), brevetée par Seagate en 2006. Le constructeur a déjà annoncé qu'il pourrait produire un disque dur de 60To de 3,5 pouces d'ici à 2016. Dans le même temps, on pourra voir apparaître des disques pour ordinateurs portables d'une capacité de 10 à 20 To, selon IHS iSuppli. Le cabinet d'étude a calculé que les densités pourraient grimper à un maximum de 1800 Go par pouce carré par plateau d'ici à 2016, soit en nette hausse par rapport aux 744 Go par pouce carré atteints en 2011. La densité surfacique est égale à la densité de bits, ou aux bits d'information par pouce d'une piste, multipliée par le nombre de pistes par pouce sur un plateau de disque.


Dans son rapport, IHS iSupply précise que, en 5 ans, entre 2011 et 2016, le taux de croissance annuel de la densité de surface des disques durs sera de 19%. Aujourd'hui, cette densité est estimée à 780 Go par pouce carré par plateau, et passera à 900 Go par pouce carré l'année prochaine. « Cette augmentation de la densité surfacique va permettre une croissance continue de l'industrie du disque dur », a déclaré Zhang Fang, analyste des systèmes de stockage chez IHS. Ce dernier fait remarquer que, malgré les limitations techniques liées à la technologie actuelle pour l'écriture de données sur un disque - l'enregistrement magnétique perpendiculaire ou « Perpendicular Magnetic Recording « (PMR) - d'autres technologies comme HAMR vont accroître la capacité des supports.



  1. http://www.rondeetjolie.com/blog/dovendosi.html

  2. http://blog.roodo.com/dovendosi

  3. https://dovendosi.quora.com/

  4. http://facebookhitlist.com/profiles/blog/list?user=2yqzquh9jf4np


Akku für HP HSTNN-OB2T

In beiden Kameras ist ein GPS-Modul integriert, das den Aufnahmestandort in Form von Koordinaten in Fotos und Videos schreiben kann. Für die A77V bietet Sony einen Hochformatgriff an, der mit zwei Akkus ausgestattet wurde und rund 1.060 Aufnahmen bei Nutzung des LCD-Monitors oder auf 940 bei Nutzung des Suchers ermöglicht.Das Gehäuse der Sony A77V soll rund 1.300 Euro kosten und ab November 2011 erhältlich sein. Die Sony A65V wird rund 900 Euro kosten und schon einen Monat früher in den Handel kommen. Das Consumer-Modell wiegt 622 g mit Akku und misst 132 x 97,5 x 80,7 mm. Die Semiprofi-Kamera ist mit 732 g und 142,6 x 104 x 80,9 mm nur unbedeutend größer.Research In Motion (RIM) hat ein neues Curve-Modell vorgestellt. Das Blackberry Curve 9360 liefert eine höhere Displayauflösung als die Vorgängermodelle, unterstützt NFC-Technik und kommt gleich mit Blackberry 7 OS auf den Markt.
Das 2,44 Zoll große Display im Blackberry Curve 9360 liefert nun eine Auflösung von 360 x 480 Pixeln, die sich damit im Vergleich zu den Vorgängermodellen erhöht hat. Unterhalb des Displays befindet sich ein 5-Wege-Trackpad und die üblichen Blackberry-Tasten sowie Knöpfe zum Annehmen oder Abweisen von Anrufen. Direkt darunter steht eine vierreihige Tastatur zur Verfügung, die im Vergleich zu den anderen Curve-Modellen überarbeitet wurde.


Als weitere Veränderung enthält das Smartphone eine verbesserte Kamera. Die integrierte 5-Megapixel-Kamera hat eine Gesichtserkennung, einen Bildstabilisator, einen 4fach-Digitalzoom und ein Fotolicht. Im Gerät befinden sich ein nicht näher spezifizierter 800-MHz-Prozessor, 512 MByte RAM und ein Speicherkartensteckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte fassen dürfen.Das UMTS-Mobiltelefon funktioniert in allen GSM-Netzen und unterstützt GPRS, EDGE und HSDPA. Als weitere Drahtlostechniken sind WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth vorhanden. Welche Bluetooth-Version unterstützt wird, gibt der Hersteller nicht an. Das Gerät besitzt einen GPS-Empfänger, eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und unterstützt NFC-Technik.Das Blackberry-Modell erscheint mit Blackberry 7 OS, womit sich Suchanfragen per Sprache eingeben lassen. Außerdem besitzt die Betriebssystemversion einen verbesserten Browser auf Basis von Webkit. Er soll Webseiten deutlich schneller darstellen als die Vorversion, bietet eine optimierte Zoomfunktion und unterstützt HTML 5 besser. Die Office-Suite Documents To Go von Dataviz liegt als Vollversion bei.


Das Mobiltelefon wiegt 99 Gramm, misst nun 109 x 60 x 11 mm und ist damit leichter und dünner geworden als die anderen Blackberry-Curve-Geräte. Mit einer Akkuladung kann der Nutzer sowohl im GSM- als auch im UMTS-Betrieb bis zu 5 Stunden lang telefonieren. Die Bereitschaftszeit gibt der Hersteller mit 12 bis 14 Tagen an, dann muss der Akku geladen werden.Das Blackberry Curve 9360 soll im September 2011 auf den Markt kommen. Einen Preis wollte der Hersteller nicht verraten.Fonic wird das Android-Smartphone Ideos X3 von Huawei ab Mitte September 2011 für 100 Euro anbieten. Zuvor wird es das Gingerbread-Mobiltelefon bei Lidl zum gleichen Preis schon am 1. September 2011 geben.
Der 3,2 Zoll große Touchscreen im Ideos X3 hat eine Auflösung von 320 x 480 Pixeln und zeigt darauf bis zu 262.144 Farben an. Alle Texteingaben erfolgen über eine Bildschirmtastatur, eine Hardwaretastatur ist nicht vorhanden. Die vier typischen Android-Tasten sind vorhanden. Der Knopf für den Aufruf des Startbildschirms ist unterhalb des Displays und nicht bei den anderen drei Android-Tasten. Spezielle Knöpfe zur Anrufverwaltung fehlen.


Der RAM-Speicher ist 256 MByte groß, internen Speicher hat das Gerät nicht. Daten lassen sich auf einer Micro-SD-Karte ablegen, die maximal 32 GByte groß sein darf. Zum verwendeten Prozessor ist bekannt, dass er mit einer Taktrate von 600 MHz arbeitet. Für Fotoschnappschüsse und Videoaufnahmen steht eine 3,2-Megapixel-Kamera bereit.Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s. Zudem sind Bluetooth 2.1 und WLAN nach 802.11b/g/n vorhanden. Im Mobiltelefon stecken ein GPS-Empfänger, ein UKW-Radio sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Huawei liefert das Ideos X3 gleich mit Android 2.3 alias Gingerbread aus. Weiterhin ist nicht bekannt, welche Gingerbread-Version genau auf dem Mobiltelefon installiert sein wird.Das Ideos X3 misst 110 x 56,5 x 11,2 mm und wiegt 104 Gramm. Der Lithium-Ionen-Akku mit 1.200 mAh soll eine Sprechzeit von bis zu 4 Stunden erreichen. Allerdings gibt es keine Angaben dazu, ob die Sprechzeit im UMTS- oder GSM-Betrieb erreicht wird. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach rund 12 Tagen wieder geladen werden.



Fonic nimmt das Ideos X3 alias U8510 von Huawei ab dem 19. September 2011 zum Preis von 100 Euro ins Sortiment. Zum Lieferumfang gehört dann auch eine Fonic-SIM-Karte, über die Nutzer einen Monat gratis das mobile Internet nutzen können. Auch bei Lidl gibt es das Ideos X3 mit kostenloser SIM-Karte. Dort gibt es das Android-Smartphone ab dem 1. September 2011 zum Preis von 100 Euro. Allerdings wird es das Gerät bei Lidl nur zeitlich befristet geben, während es bei Fonic dauerhaft angeboten wird.Als Smartphonehersteller ist Huawei bisher nicht sonderlich bekannt, will aber künftig Mobiltelefone unter eigener Marke in den Handel bringen.Huawei teilte Golem.de mit, dass das Ideos X3 mit der Gingerbread-Version Android 2.3.3 ausgeliefert wird. Aktuell ist Android 2.3.4. Außerdem wurde erklärt, dass die genannte Akkulaufzeit sowohl für die Nutzung im UMTS- als auch im GSM-Betrieb gilt. Eine Sprechzeit von 4 Stunden ist also nicht gerade überragend.Außerdem nannte Huawei weitere Details zur Fonic-SIM-Karte: Die mobile Datenflatrate ist für einen Monat gratis nutzbar und wird ab einem Volumen von 500 MByte auf GPRS-Tempo gedrosselt. Die Datenflatrate läuft nach dem Probemonat aus, wenn der Kunde diese nicht wieder bucht. Außerdem umfasst das Angebot 25 Freiminuten für Telefonate.


Lidl bietet in der kommenden Woche das Android-Smartphone Ideos X3 von Huawei für 100 Euro an. Das HSDPA-Smartphone kommt mit Android 2.3 alias Gingerbread, 3,2-Zoll-Touchscreen und WLAN-n. Eine Lidl-Mobile-SIM-Karte gibt es gratis dazu.
Das Ideos X3 hat einen 3,2 Zoll großen Touchscreen, der bei einer Auflösung von 320 x 480 Pixeln bis zu 262.144 Farben anzeigt. Alle Texteingaben werden über eine Bildschirmtastatur vorgenommen, denn es gibt keine Hardwaretastatur. Die vier typischen Android-Tasten sind vorhanden. Der Knopf für den Aufruf des Startbildschirms ist unterhalb des Displays und nicht bei den anderen drei Android-Tasten. Spezielle Knöpfe zur Anrufverwaltung fehlen.
Huawei liefert das Ideos X3 gleich mit Android 2.3 alias Gingerbread aus. Welche Gingerbread-Version genau auf dem Mobiltelefon vorhanden sein wird, ist nicht bekannt.Der RAM-Speicher ist 256 MByte groß, internen Speicher gibt es nicht. Daten lassen sich auf einer Micro-SD-Karte ablegen, die maximal 32 GByte groß sein darf. Zum verwendeten Prozessor ist nur bekannt, dass er mit einer Taktrate von 600 MHz arbeitet. Für Fotoschnappschüsse und Videoaufnahmen gibt es eine 3,2-Megapixel-Kamera.


Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s. Zudem sind Bluetooth 2.1 und WLAN nach 802.11b/g/n vorhanden. Im Mobiltelefon stecken ein GPS-Empfänger, ein UKW-Radio sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.Das Ideos X3 misst 110 x 56,5 x 11,2 mm und wiegt 104 Gramm. Der Lithium-Ionen-Akku mit 1.200 mAh soll eine Sprechzeit von bis zu 4 Stunden erreichen. Allerdings gibt es keine Angaben dazu, ob die Sprechzeit im UMTS- oder GSM-Betrieb erreicht wird. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach rund 12 Tagen wieder geladen werden.Lidl bietet das Ideos X3 alias U8510 von Huawei ab dem 1. September 2011 zum Preis von 100 Euro an. Dem Mobiltelefon liegt eine Lidl-Mobile-SIM-Karte im Wert von 9,95 Euro bei.Als Smartphonehersteller ist Huawei bisher nicht sonderlich bekannt, will aber künftig Mobiltelefone unter eigener Marke in den Handel bringen.Huawei teilte Golem.de mit, dass das Ideos X3 mit der Gingerbread-Version Android 2.3.3 ausgeliefert wird. Aktuell ist Android 2.3.4. Außerdem wurde erklärt, dass die genannte Akkulaufzeit sowohl für die Nutzung im UMTS- als auch im GSM-Betrieb gilt. Eine Sprechzeit von 4 Stunden ist also nicht gerade überragend.



Sony Ericsson bringt ein Android-Smartphone auf den Markt, das sich durch Klangverbesserungsfunktionen besonders gut zum Musikhören eignen soll. Das Smartphone kommt mit Gingerbread im vierten Quartal 2011.
Mit dem Live with Walkman will Sony Ericsson Käuferschichten erreichen, die das Smartphone auch als mobile Musikanlage verwenden wollen. Eine Klangverbesserung soll Sonys xLoud-Technik bei der Verwendung der integrierten Stereolautsprecher bieten. Ansonsten stehen die üblichen Sony-Ericsson-Funktionen bereit, dazu gehören TrackID sowie Playnow. Das Mobiltelefon besitzt ein UKW-Radio und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Vom Smartphone aus kann auf Sonys Musikdienst Music Unlimited powered by Qriocity zugegriffen werden.


Das Sony-Ericsson-Smartphone hat einen kratzfesten 3,2 Zoll großen Touchscreen, der eine Auflösung von 320 x 480 Pixeln erreicht und darauf bis zu 16 Millionen Farben darstellt. Alle Texteingaben werden über eine Bildschirmtastatur vorgenommen, eine Hardwaretastatur gibt es nicht. Auch spezielle Knöpfe zur Anrufverwaltung sind nicht vorhanden. Das Smartphone besitzt nur vier typische Android-Knöpfe, denn der Suchknopf fehlt.Die integrierte 5-Megapixel-Kamera unterstützt Autofokus samt Gesichts- und Lächelerkennung. Zudem gibt es ein Fotolicht, einen 8fachen Digitalzoom und einen Bildstabilisator. Für Videokonferenzen gibt es auf der Vorderseite eine VGA-Kamera. Der RAM-Speicher ist 512 MByte groß und es gibt einen internen Speicher von 320 MByte. Ansonsten lassen sich Daten auf einer Micro-SD-Karte ablegen, die maximal 32 GByte groß sein darf. Eine 2-GByte-Karte liegt dem Gerät bei. Zum verwendeten Prozessor teilte der Hersteller nur mit, dass er mit einer Taktrate von 1 GHz läuft.Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA. Welche WLAN-Frequenzen das Mobiltelefon abdeckt, verschweigt der Hersteller ebenso wie Angaben zur genutzten Bluetooth-Version. Das Mobiltelefon besitzt einen GPS-Empfänger und unterstützt DLNA. Auf dem Live with Walkman läuft Android 2.3 alias Gingerbread mit den üblichen Anpassungen von Sony Ericsson.


Das Smartphone kommt auf ein Gewicht von 115 Gramm und misst 106 x 57 x 14,2 mm. Mit einer Akkuladung wird im GSM-Betrieb eine Sprechzeit von 14 Stunden versprochen. Im UMTS-Betrieb verringert sich die Akkulaufzeit erheblich auf 6,5 Stunden. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach 25 bis 35 Tagen wieder geladen werden.Nicht die Rechenleistung der CPUs, sondern die Funkmodems sind für mobile Geräte in Zukunft das größte Problem. Zu diesem Schluss kommt ARM in seinem Vortrag auf der Konferenz Hot Chips.
Ein Funkmodul für 4G-Techniken wie LTE ist laut ARM-Vize Simon Segars 500-mal so komplex wie ein GPRS-Modul. Dies sagte der Manager laut einem Bericht des Registers auf der Konferenz Hot Chips in San Francisco. Die höhere Komplexität schlägt sich dabei nicht nur in der benötigten Chipfläche nieder, sondern vor allem in der Leistungsaufnahme.
Während man die ersten 2G-Modems für GPRS in den 1990er Jahren laut Segars noch aus einem einzelnen programmierbaren DSP bauen konnte, ist das mit aktuellen 4G-Standards nicht mehr möglich. Nötig sind mehrere DSPs für verschiedene Teile der Protokolle sowie ein Control-Prozessor, der diese einzelnen Bausteine steuert.



  1. http://dovendosi.comunidades.net/

  2. http://www.bloghotel.org/enablesyou/

  3. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051


Batterie pour ordinateur portable ASUS U35J

Un porte-parole d'AMD n'a pas souhaité donner plus d'informations sur la future puce Jaguar, mais selon les analystes, avec cette architecture, les tablettes seront plus rapides et plus autonome. « Les améliorations apportées par Jaguar ne sont peut-être pas révolutionnaires, mais AMD a la réputation de savoir réduire la consommation d'énergie tout en améliorant la performance », a déclaré Jim McGregor, analyste principal chez Tirias Research. « AMD poursuit ses efforts pour améliorer l'un et l'autre sans essayer de réinventer la roue », a encore déclaré l'analyste. « Le gain des puces Jaguar en matière de consommation d'énergie vient principalement du procédé de gravure en 28 nanomètres », a précisé David Kanter, analyste chez Real World Technologies.
Les puces actuelles, basées sur l'architecture Bobcat, seraient trop gourmandes énergie pour être intégrées à des teminaux mobiles. Elles sont plutôt conçues pour les ordinateurs portables basse consommation comme les netbooks. La future puce Hondo d'AMD pour tablettes - elle aussi basée sur Bobcat - sera produite en 40 nm. Le processus de fabrication à 28 nm va permettre de miniaturiser encore plus les circuits, et rendre la puce Jaguar plus efficace sur le plan énergétique. Les processeurs basés sur ARM sont réalisés avec une gravure en 40 nm, mais le fondeur fait progressivment évoluer ses puces vers le 28 nm. Quant à la prochaine puce Trail Clover d'Intel, elle sera produite en 32-nm. « Les puces basées sur le design de Jaguar seront également plus économes en énergie et offriront des capacités d'intégration CPU et GPU plus élevées », a ajouté David Kanter. Mais, selon les analystes, le plus grand atout d'AMD réside dans son processeur graphique, qui pourra lui donner un avantage sur ses concurrents, notamment pour les travaux de productivité sur tablettes, où les utilisateurs veulent de très bonnes performances graphiques.

Le modèle Retina est livré avec 8 Go de RAM, une quantité très satisfaisante (on peut doubler la RAM pour 200 euros de plus), un disque SSD de 256 Go, un processeur Intel Core i7 cadencé à 2,3 GHz, une puce graphique intégrée Intel HD Graphics 4000 pour les besoins graphiques ordinaires, plus une puce graphique Nvidia GeForce GT 650M avec 1 Go de vidéo RAM pour les usages plus intensifs, comme le traitement vidéo ou les jeux (ou pour gérer trois moniteurs externes). Le MacBook Pro présente également deux ports haut débit Thunderbolt, deux ports USB 2.0/3.0 (un de chaque côté), un slot pour carte SDXC et un port HDMI, qui permet de le connecter facilement à un système Home Cinema.


Il y a un tout de même un petit hic. Si l'on a besoin de plus de 256 Go de stockage, il faudra acheter la version au dessus, plus chère (2 899 euros), avec un processeur Core i7 plus rapide à 2,6 GHz. Ce modèle particulier (c'est celui que Ken Mingis a eu entre les mains ) comporte en effet 512 Go de capacité SSD. Avec ce modèle il est encore possible de choisir un processeur à 2,7 GHz en option (pour 250 euros), pas forcément justifié, et/ou opter pour un disque SSD de 768 Go en déboursant 500 euros de plus (ce qui allonge beaucoup le budget). Et si vous venez de gagner à la loterie, vous pouvez aussi cocher l'option 16 Go de RAM dans la liste (200 euros). Au total, avec toutes ces options, la facture pour acquérir le dernier MacBook Pro Retina peut atteindre 3 848 euros.


Pour ceux qui surveillent un peu plus leurs dépenses, le « modèle de base » suffira à leurs besoins, à condition de bien gérer la quantité de films, de fichiers musicaux, de photos et de documents qu'ils veulent avoir à portée de main. Ken Mingis dit avoir utilisé un MacBook Pro 17 pouces avec un disque SSD de 256 Go pendant plusieurs années et qu'il lui reste toujours de la place. Le stockage des fichiers dans le cloud, via le service iCloud d'Apple ou d'un fournisseur tiers, peut devenir une alternative intéressante.
Pour ceux qui ont aimé l'ancien MacBook Pro 15 pouces, plus trapu, et veulent juste un processeur plus rapide et plus d'options de stockage, la version de base intégrant le processeur Intel Core i7 à 2,3 GHz coûte 1 879 euros, et contre 2 279 euros pour modèle 2,6 GHz. Il faut savoir qu'il reste toujours possible de faire un upgrade différé du stockage et de la RAM sur ces versions (voir ci-dessous.) Mais ceux qui ont un budget de 2 279 euros et se demandent quel MacBook Pro choisir, avec ou sans écran Retina, Ken Mingis conseille plutôt le modèle Retina, « plus léger, plus mince, et avec un superbe écran ».


Pour ceux qui ne le savent pas encore, l'écran Retina a une résolution de 2880x1800 pixels et affiche plus de 5 millions de pixels. C'est plus que l'iMac 27 pouces ou même qu'un téléviseur HD haut de gamme. Sur le 15 pouces, l'affichage offre un niveau de netteté et une saturation des couleurs extrêmement riches, jamais vues jusque-là. En visionnant des photos et des vidéos sur l'écran du MacBook Pro fraichement sorti, Ken Mingis dit avoir été émerveillé par la subtile vitalité des couleurs. Mais l'affichage du texte est aussi incroyablement précis. Mieux encore, l'utilisateur peut adapter la résolution à sa vision, et choisir un affichage plus ou moins grand des éléments sur l'écran. Par défaut, la résolution est de 1440x900 pixels, identique à celle des autres MacBook Pro 15 pouces. Mais dans les applications qui n'ont pas été mises à jour pour profiter de la technologie Retina, l'affichage peut être légèrement pixélisé à cette résolution, en particulier pour le texte.



Ceux qui aiment les résolutions élevées vont sans doute opter pour l'affichage en 1920x1200 pixels, le même que celui offert par un MacBook Pro 17 pouces (sorti du catalogue). À cette résolution, tout est très précis, que l'application soit adaptée ou non. Certes, les barres de menus et les icônes sur l'écran sont un peu plus petites, mais d'après Ken Mingis, le compromis en vaut la peine. On peut également descendre la résolution à 1024x768 pixels, ou à 1280x800. Cette option peut être utile pour une personne ayant une déficience visuelle, car tout est plus grand sur l'écran. Toutes les options de résolution sont accessibles via la fenêtre de préférences d'affichage. Il suffit de choisir celle que l'on souhaite et le changement se fait en moins d'une seconde sans avoir à quitter sa cession ou à redémarrer. Bizarrement, la résolution 2880x1800 pixels n'est pas facilement accessible. On peut la forcer en téléchargeant un petit utilitaire d'une société tierce. Inutile de dire qu'à cette résolution, les icônes et le texte sur l'écran sont très petits. Pour revenir à une résolution prise en charge par Apple, il suffit simplement de repasser par la fenêtre des préférences d'affichage.


Même si Apple commercialise cet écran comme un Retina - c'est à dire un écran où l'oeil ne peut pas discerner les pixels individuels - l'affichage en pixels par pouce (ppi) est en fait inférieur à celui des écrans de l'iPhone et du nouvel iPad. L'écran du MacBook Pro Retina est à 220 ppi, contre 264 ppi pour la dernière version de l'iPad sortie en mars, et 326 ppi pour l'iPhone. Mais, dans la mesure où l'on regarde l'écran d'un ordinateur portable ou d'une tablette de plus loin que celui d'un iPhone, la différence n'est pas perceptible. L'affichage est également moins éblouissant qu'auparavant, ce qui est important si on se trouve à l'extérieur ou dans un bureau avec des éclairages vifs ou très exposé à la lumière du jour.
Lundi, lors d'une conférence de presse à Los Angeles, Microsoft a dévoilé des tablettes tournant sous Windows 8 et Windows RT. L'entreprise de Redmont fait un pari audacieux sur ce marché dominé par l'iPad d'Apple.


Microsoft va proposer ses propres tablettes Surface
Surface, c'est le nom de la tablette tactile de Microsoft, qui sera proposée en deux versions. L'une tournera avec le système d'exploitation Windows 8 Pro pour puces x86 et l'autre sous Windows RT, la version compatible avec les processeurs ARM , lesquels équipent la majorité des tablettes actuellement sur le marché. « C'est quelque chose de nouveau, de différent, une toute nouvelle famille de terminaux informatiques de Microsoft », a déclaré Steve Ballmer, PDG de Microsoft, lors de la conférence de presse. Le nom Surface a déjà été utilisé par la firme pour sa table interactive vendue près de 20 000 dollars et destinée aux professionnels : hôtels, restaurants, salons d'exposition, marques automobiles, etc.. Le terminal mobile Surface dispose d'un écran haute définition de 10,6 pouces. Sa coque de 3 millimètres d'épaisseur est doublée d'un clavier « Touch Cover » sensible à la pression. Selon les spécifications actuelles, Surface pour Windows RT est légèrement plus mince, mais légèrement plus lourd aussi que le dernier iPad d'Apple. Mais Microsoft a indiqué que la taille et le poids de l'appareil pourraient changer avant la mise en production. Surface pour Windows 8 Pro sera plus épais et plus lourd. Cette version semble plutôt destinée à rivaliser avec les ordinateurs portables ultraminces. Comme ces ordinateurs, ce modèle devrait avoir la capacité de faire tourner tout type de logiciels.


Selon les quelques éléments donnés par Microsoft, Surface pour Windows RT sera dotée de 32 ou de 64 Go de mémoire de stockage, contre 64 ou 128 Go pour la version Windows 8 Pro. Pour l'instant, l'entreprise n'a donné aucun prix, ni communiqué aucune date de lancement pour ses tablettes. Elle a seulement précisé que le prix de la version RT serait du même niveau que les tablettes ARM concurentes et qu'elle serait disponible au moment du lancement de Windows 8. La version Windows 8 Pro devrait arriver trois mois plus tard environ et son prix sera à peu près équivalent à celui des portables ultrabook.



En produisant son propre matériel, Microsoft s'engage sur un terrain difficile, car ses machines vont être en concurrence directe avec celles de fabricants comme Asus, Lenovo et Samsung, avec qui elle entretient des partenariats solides pour le développement de tablettes et d'ordinateurs portables. « Avec Surface, Microsoft vient de réduire les chances de chaque constructeur de se faire une place sur le marché de la tablette à côté d'Apple », a déclaré Carolina Milanesi, analyste chez Gartner. Jusque-là, Microsoft a rencontré un succès mitigé quand elle a voulu commercialiser ses propres produits. Le lecteur de musique Zune et le smartphone Kin, qui avaient aussi bénéficié de campagnes de lancement spectaculaires, ont finalement été abandonnés. Au contraire, sa plate-forme de jeux Xbox a eu un succès considérable.


La stratégie de communication adoptée par l'éditeur pour ce lancement a payé. Sans donner aucun détail sur le contenu de la conférence de presse - si ce n'est de promettre une annonce majeure - et en gardant secret le lieu de l'évènement jusqu'à lundi matin, Microsoft a réussi à attirer près de 300 journalistes. Surtout, tous les médias du monde des affaires et des technologies ont passé le week-end et une partie de la journée de lundi à essayer de deviner ce que Microsoft s'apprêtait à annoncer. Et une heure avant l'annonce, le terme « MSMajorAnnouncement » se classait en tête des sujets tendances sur Twitter.L'annonce de ce terminal arrive 12 ans après que Microsoft a commencé à parler du concept de tablette informatique. L'ancien président Bill Gates avait montré un prototype de Tablet PC au Comdex 2000. Mais, il a fallu attendre le lancement de l'iPad d'Apple en 2010 pour que ce marché décolle. Selon une estimation de Gartner, le marché des tablettes au niveau mondial - avec l'iPad l'Apple, Fire d'Amazon et Nook de Barnes & Noble - devrait doubler cette année pour atteindre 119 millions d'unités. Le cabinet d'étude pense que l'année prochaine, 63 millions d'unités supplémentaires seront livrées, pour un chiffre d'affaires du marché mondial à 182 millions de dollars.
Alors que Apple vient d'obtenir un brevet pour la conception et la forme de la coque de son MacBook Air, le gouvernement taïwanais alerte les constructeurs d'ultrabook de possibles recours juridiques.


C'est un bureau gouvernemental taïwanais qui met en garde les constructeurs de PC locaux. Le mois dernier, la firme de Cupertino a reçu un brevet américain pour la conception et la forme de la coque de son MacBook Air. Une annonce qui a réveillé les craintes du ministre taïwanais des affaires économiques, sur de futurs problèmes juridiques. Les ordinateurs portables disposent en effet également de designs fin et légers, similaires à celui du MacBook Air du géant américain."Nous recommandons aux constructeurs de PC la plus grande prudence" a déclaré mercredi Xue Shuhua, un membre du personnel des relations publiques du bureau. Ce dernier a noté que la marque à la pomme s'en était déjà pris, par le passé, au fournisseur de smartphones taïwanais HTC. Grâce à plusieurs brevets, Apple avait alors chercher à faire interdire l'importation des téléphones de l'entreprise vers les États-Unis. Ces batailles juridiques ont d'ailleurs récemment retardé la livraison des prochains smartphones HTC aux USA.



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