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Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Sara et Sara

Né(e) le 11 août 2016

10 ans

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Suivez les premières fois, les découvertes et tous les souvenirs de notre enfant.

Notre journal

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De l’attente aux premières années, retrouvez ici les étapes et les souvenirs qui composent notre histoire.

Akku IBM ThinkPad A30

Wie schon bei unserem ersten Antesten von Windows RT auf der Ifa zeigt sich auch beim längeren Test, dass sich RT auf einem Tablet wie Windows auf einem Notebook anfühlt. Die Optionen auf dem Desktop gibt es in Hülle und Fülle.Wer zum ersten Mal vor einem Windows-RT-Gerät sitzt, der findet sich nicht nur auf Anhieb zurecht, sondern bemerkt zudem keinen Unterschied zwischen Windows 8 und Windows RT. Das gilt insbesondere für Geräte wie das Vivo Tab RT. Mit dem Tastaturdock sieht es nicht nur wie ein Windows-Notebook aus, sondern fühlt sich auch genauso an. Sogar das Seitwärtsscrollen in der Metro-Oberfläche auf dem Touchpad mit zwei Fingern funktioniert.Auch die Bildschirmverwaltung gleicht der unter Windows 8. Ein externer Monitor wird per Micro-HDMI am Tablet angeschlossen, der interne Monitor spiegelt die externe Auflösung, und mit ein paar Klicks kann der Bildschirm erweitert werden. Dann ist definitiv einen Mausersatz nötig, da der Touchscreen an der Seite des Tablets aufhört. Wir haben beim Erweitern des Bildschirms leichte Leistungsprobleme beim Rendern des Bildschirms sehen können, die zwar spürbar sind, aber kaum stören. Integrierte Grafikkerne in x86-Prozessoren können das besser.


Selbst wer genau hinschaut, wird nur mit Mühe Unterschiede finden. So gibt es den Group Policy Editor genauso wie msconfig.exe. Die Kommandozeile ist neben der Powershell verfügbar, und wer will, kann einen Systemcheck per SFC machen. Auch der Task Manager sieht fast genauso aus wie der von Windows 8. Hier sind ein paar Unterschiede zu erkennen. Zum einen gibt es unter Leistung einen Tegra zu sehen, und zum anderen fehlt das Autostart-Tab für Anwendungen, die beim Booten automatisch gestartet werden. Das ist eine der Maßnahmen, mit denen Microsoft für lange Akkulaufzeiten sorgen will. Schließlich sollen nicht irgendwelche Autolauncher den Akku unnötig belasten.


Microsoft deaktiviert für Windows RT so manchen Dienst, der dann in der Computerverwaltung verwirrende Fehlermeldungen auslöst. Das ist durchaus Absicht. Windows RT ist auf Stromsparen getrimmt, und so ist es sinnvoll, dass bestimmte Dienste einfach nicht aktiv sind. Das hat Microsoft nicht konsequent umgesetzt. Das System suggeriert beispielsweise in der Verwaltung die Möglichkeit der Konfiguration von Windows-Freigaben, meldet dann aber einen Fehler 2114. Das liegt daran, dass unter Windows RT der Dienst "Server" deaktiviert ist. Wird dieser gestartet, steht wie gewohnt die Freigabe zur Verfügung. So gelang es uns immerhin über das Netzwerk, unabhängig von der Homegroup, eine Freigabe einzurichten.Die Freigabe funktionierte bei uns allerdings nur mit einem lokalen Account, der über das Netzwerk verwendet wurde. Der Versuch, sich entfernt mit einem Microsoft-Account anzumelden, scheiterte.


Gerade bei solchen Konfigurationsfenstern ist Windows RT ganz schön langsam. Manchmal wollte uns das System beispielsweise keine Dienste anzeigen.Was Windows RT von Windows 8 unterscheidet, ist der eingeschränkte Desktop. Apps gibt es nur für die Kacheloberfläche. Exe-Dateien werden nicht ausgeführt. Wer also seinen Lieblingsbrowser oder einen Dateimanager installieren will, muss auf Portierungen warten. Bei Browsern sieht es allerdings schlecht aus, da diese für Windows RT wohl nicht erlaubt werden Interessanterweise führt Windows RT MSI-Pakete aus. Der Microsoft Installer bricht dann jedoch ab, sobald das Paketinnere gescannt wurde. Als Alternative kann in der Systemsteuerung (System) noch ein Zugang zu Firmen-Apps freigeschaltet werden. Da wir keine Firmenanmeldeinformationen für den Test hatten, konnten wir das jedoch nicht testen.



Ein paar Probleme sind uns beim Benutzen des Tablets aufgefallen. Neben den bereits erwähnten seltsamen Eigenarten in tiefen Systemfunktionen gab es vor allem wider Erwarten mit unseren Druckern Probleme. Während unsere Windows-8-Geräte, wie es Microsoft versprochen hat, Geräte in unserem Netzwerk automatisch einbinden, wollte das Vivo Tab RT unseren HP-Drucker so nicht finden. Wir mussten ihn über das Hinzufügen des Druckers einbinden, der dort auch sofort im Netzwerk erkannt wurde. Ein Hinzufügen als "Gerät und Drucker" funktionierte im Desktop hingegen nicht. Wir sahen dafür ständig Bluetooth-Geräte in unserer Umgebung. Auch das Hinzufügen des Druckers über die Metro-Einstellungen wollte nicht gelingen. Das bedeutet, dass ein Windows-RT-Nutzer ab und an im Bereich des Desktops konfigurieren muss, und sei es für das Hinzufügen eines Druckers. Windows RT liefert zahlreiche Treiber für Drucker mit. Beim kurzen Drüberschauen hatten wir den Eindruck, dass es dieselben Treiber sind, die auch Windows 8 zur Verfügung stehen. Für ein Tablet ist das eine große Auswahl.


Eine seltsame Fehlermeldung haben wir zudem über Office 2013 bekommen. Beim Versuch, in Office selbst den Drucker hinzuzufügen, kam die Fehlermeldung: "Der Active-Directory-Domänendienst steht momentan nicht zur Verfügung." Für den Endanwender ist das nicht unbedingt eine hilfreiche Fehlermeldung. Durch die zahlreichen alternativen Wege des Hinzufügens von Druckern ist das aber kein unlösbares Problem. Fehlermeldungen gibt es zudem bei Office auch durch Makros.Den schlimmsten Zwischenfall gab es beim Abkoppeln vom Dock. Da stürzte uns das Tablet zweimal ab. Hoffentlich kann Asus das Problem noch lösen, wir gehen davon aus, dass das ein Bug im System ist. Auf das Dock kann der Nutzer in der Regel unter Windows RT verzichten. Wir haben keine Stellen gefunden, die nicht mit dem Touchscreen benutzbar sind. Der Anwender muss aber ein paar Einschränkungen kennen, die zum Teil nerven.


Der Desktop von Windows RT ist in keiner Weise besser an die Fingerbedienung angepasst als der von Windows 8 oder Windows 7. Als wir in den Energieeinstellungen versucht haben, die Helligkeit mit einem klassischen Windows-Slider einzustellen, brauchten wir mehrere Versuche. Windows bietet auch in der RT-Version abseits der aufgesetzten Kacheloberfläche keine Trefferzonen um Bedienelemente, obwohl diese notwendig sind und häufig genug Platz vorhanden ist. Zudem wird auch unter Windows RT nicht die virtuelle Tastatur automatisch gestartet, wenn der Nutzer auf dem Desktop in ein Feld tippt.Die neue virtuelle Tastatur ermöglicht kein Multiselect auf dem Desktop. Wer also mit der Steuerungstaste und dem Finger mehrere Elemente auswählen will, kann das nicht tun. Es gibt aber Alternativen, wie etwa das Ziehen eines Rahmens um Dateien. Wer gezielter auswählen will, muss die Bildschirmtastatur nutzen, die von älteren Windows-Versionen übernommen wurde. Damit kann mit gedrückter Steuerungstaste mehr als eine Datei ausgewählt werden. Diese Tastatur beherrscht leider kein Multitouch. Wir mussten beim Arbeiten also zwischen den beiden Tastaturen wechseln, um alles durchführen zu können. Alternativ kann beim Selektieren mit dem Finger auch die obere linke Ecke eines Elements anvisiert werden. Dann können mehrere Elemente selektiert werden. Wer zwischendurch danebenklickt, was auf dem Desktop häufiger passiert, verliert die Selektion jedoch wieder.



Dateioperationen wie beispielsweise das Hochladen von Bildern über einen Browser sollte der Anwender, wenn möglich, über die Metro-Oberfläche durchführen. Dort funktioniert Multiselect durch einfaches Anklicken, da die Kacheloberfläche anderen Bedienungsprinzipien folgt als die Desktopoberfläche. Das funktioniert bei der Fingerbedienung deutlich besser.Gerade bei vielen offenen Desktopanwendungen zeigt sich ein Problem mit Windows RT und der Hardware. Das System wird einfach langsam. Die Fotoanwendung hat mitunter Schwierigkeiten, schnell Rohdateien anzuzeigen. Hier und da verschwinden Icons in der Taskleiste und der Desktopbrowser muss Bildinhalte neu nachladen. Wer sich nur in der Kachelwelt bewegt, hat diese Probleme nicht. Doch durch Office 2013 hat der Nutzer eigentlich ständig einen Grund, zusätzlich den Desktop zu nutzen.


Insgesamt ist die Geschwindigkeit in der Praxis ziemlich gut. Der Anwender sollte bei großen Excel-Dokumenten Geduld haben und ab und zu Desktopanwendungen schließen. Die neuen Windows-8-Apps frieren ohnehin ein. Da der Speicher nicht einfach erweitert werden kann, lässt sich nicht beurteilen, ob etwas mehr RAM helfen würde oder der Prozessor bei einigen Single-Thread-Anwendungen einfach zu langsam ist.Full-HD-Videos lassen sich über die Video-App problemlos abspielen. Wer jedoch zwischen Apps viel hin- und herwechselt, muss mit Verzögerungen rechnen, bis das Video wieder flüssig läuft.Die Akkuverwaltung verwirrte uns insgesamt etwas. Bei einem vollen Tablet und einem halbleeren Dock wurde der Akku des Tablets benutzt, nicht der des Docks. Beim Ein- und Ausstecken wurde dann doch gelegentlich der Akku des Docks verwendet. Das liegt daran, dass ab einem gewissen Batterielevel der Dock-Akku den Tablet-Akku auflädt, statt einfach die Energie durchzuleiten. Das geht letztendlich unnötig auf die Akkuzyklen. Insgesamt gefällt uns die Batterieverwaltung deswegen nicht, auch wenn es Vorteile haben kann, durch das Dock das Tablet etwas aufzuladen. Unter Windows wird normalerweise zuerst ein Slice- oder Laufwerksschachtakku verwendet, bevor der Hauptakku die Energieversorgung übernehmen muss.


Der Akku des Docks entleert sich nicht vollständig, um das Tablet aufzuladen. Bis 5 Prozent geht der Ladestand zurück. Ab dem Moment nutzt das Tablet wieder den eigenen Akku. Erst danach wechselt das System wieder auf den Akku im Dock und schaltet sich bei 2 Prozent Restkapazität ab.Windows RT meldete uns zudem nie eine Restlaufzeit des Akkus. Das hat das RT-Tablet mit anderen Tablets mit iOS oder Android gemeinsam. Für Windows ist das allerdings ungewöhnlich, zeigt das System doch normalerweise recht präzise Restlaufzeiten anhand der aktuellen Last an. Dafür meckert das System darüber, dass aktuelle Helligkeitseinstellungen die Akkulaufzeit negativ belasten. Das war aber Absicht, da uns das Tablet in den normalen Einstellungen zu dunkel war. Die Prozentwerte als Basis haben einen weiteren Nachteil, den wir schon länger an Windows kritisieren. Die Laufzeiten von Windows-Geräten sind mittlerweile so lang, dass eine Basis anhand der Restzeit besser wäre. In den Standardeinstellungen warnt das Vivo Tab RT mit dem Dock zusammen bereits bei 6 Prozent vor einem leeren Akku. Normalerweise hat das Tablet dann aber weit mehr als eine Stunde Akkulaufzeit übrig.


Die Akkulaufzeiten sind für ein Windows-Gerät enorm, vor allem bei nur 530 Gramm Gewicht. Wir haben beim Arbeiten mit dem Tablet etwa 10,5 Stunden Laufzeit in der Praxis erreicht. Die Helligkeit des Tablets passte sich dabei den wechselnden Lichtverhältnissen an, WLAN war aktiv, und selten haben wir uns per Mobilfunk eingewählt. In den Einstellungen haben wir dem Tablet nicht erlaubt, sich oder das Display abzuschalten. In einem zweiten Test interessierte uns, ob das Abspielen von Videodateien nennenswert auf im Vergleich zu x86ern schwache CPUs Einfluss hat. Wir haben also bei niedriger Helligkeit und bei aktivem WLAN Big Buck Bunny (720p) in einer Dauerschleife laufen lassen. Nach 9 Stunden und 44 Minuten schaltete sich das Tablet ab. Das Anschauen von Videos ist also eine höhere Last als normales Arbeiten. Ein Test mit dem 540 Gramm wiegenden Dock konnten wir aus Zeitgründen leider nicht durchführen. Insgesamt hält Windows RT, was es verspricht: akzeptable Geschwindigkeit bei langen Akkulaufzeiten und geringem Gewicht.



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Batterie Fujitsu LifeBook C2000

Exclusivité de cette année, les visiteurs de l'IFA pourront aussi découvrir la télévision "ULED" du fabricant chinois Hisense, avec son écran ultra HD doté de la technologie Direct-LED-Backlight.

Les contenus qui donnent sens aux téléviseurs ultra HD sont aussi le sujet phare du salon. Les solutions de streaming vidéo intégré pleuvent et Panasonic va dévoiler ses téléviseurs avec serveurs SAT-IP intégrés, permettant de streamer en ultra HD sans équipement complémentaire.

Pour eux, le succès est toujours au rendez-vous. Les smartphones et tablettes occupent, cette année encore, une place centrale à l'IFA. Une bonne nouvelle pour les fabricants puisque selon un sondage mené en France, Espagne, Italie et Allemagne, 25% des personnes interrogées comptent remplacer leur smartphone d'ici la fin d'année.
Après avoir annoncé le déploiement de son réseau en Espagne en février dernier en scellant un partenariat avec Abertis (l'équivalent de TDF, anciennement TéléDiffusion de France), Sigfox passe à l'étape suivante : la signature de clients.


Ce sont des millions d'objets connectés qui utiliseront le réseau bas débit de Sigfox dans les prochains mois outre Pyrénées.

La start-up française et son partenaire local (qui a déployé la technologie Sigfox sur ses 1500 tours de communication en un peu plus de six mois) lancent un projet ambitieux avec Securitas Direct, leader de la télésurveillance en Espagne. L'entreprise va connecter les millions d'objets de surveillance installés chez ses clients, particuliers et professionnels (des détecteurs de présence ou de fumée, alarmes d'intrusion, etc.) via le réseau cellulaire dédié à l'internet des objets inventé par la pépite toulousaine.
Securitas explique avoir choisi Sigfox pour des questions de coûts et de gestion de l'énergie. La solution viendra en complément des modes de communication actuels (2G/3G) et permettra de palier d'éventuels pannes des réseaux classiques. Elle permet d'envoyer de courts messages et de simples commandes, un mode de communication parfaitement adapté à l'Internet des objets. Securitas mettra progressivement à jour le logiciel de ses équipements pour les rendre compatibles avec le réseau cellulaire Sigfox.

Avec ce contrat, qui rapportera plusieurs millions d'euros via les abonnements chaque année, la jeune pousse française franchit une nouvelle étape de son développement.


Elle pourrait rapidement intégrer le top 10 mondial des opérateurs du M2M et de l'Internet des objets.
Le "Air show" de Farnborough pourrait voir naître un nouvel avion. Enfin presque ! Airbus envisage d'annoncer, selon des sources proches du dossier selon Reuters, le lancement d'une version remotorisée de son A330 baptisée A330 NEO.
L'A330-800 NEO et l'A330-900 NEO seraient des versions modernisées de, respectivement, l'A330-200 et l'A330-300. Ils intégreront une modernisation de l'aménagement de la cabine et une augmentation de 400 milles (740 km environ) du rayon d'action grâce à une nouvelle motorisation. Airbus avait réalisé un joli coup en remotorisant son A320 en 2010.
Concernant l'A330 NEO, Airbus devrait aussi mettre en avant une diminution de 14% de la consommation de carburant de ces nouveaux modèles, équipés d'un nouveau réacteur de Rolls-Royce.
Mercurochrome veut profiter du boom des objets connectés. D'après nos confrères de LSA, le laboratoire français va lancer deux bracelets de e-santé le 12 novembre prochain : le "Coach Forme et Sommeil" et le "Coach Stress". Le premier doit permettre un suivi de son état de forme et de la qualité de son sommeil, à l'image du Pulse de Withings.
Le deuxième vise à mieux gérer son stress en mesurant le rythme cardiaque de l'utilisateur. "Selon le niveau mesuré, l’application à télécharger sur son smartphone propose alors des exercices pour mieux gérer son stress", explique la directrice marketing des laboratoires Juva Santé, le groupe qui possède la marque Mercurochrome.


Avec un prix unitaire inférieur à 40 euros, la marque française compte bien démocratiser l'utilisation de ce type d'appareils. Un mouvement déjà engagé : en France, la e-santé représenterait ainsi 64% des achats d'objets connectés selon une étude du cabinet Xerfi.
Les drones de livraison d'Amazon, ce n'est pas que du bluff ou un habile coup de com'. Le géant américain du e-commerce tente de le démontrer. L'entreprise a demandé l'autorisation à la FAA (Federal aviation administration) de mener des tests en extérieur, près de son centre de recherche et développement de Seattle. Le site regulatory.gov publie la lettre d'Amazon, dans lequel l'entreprise fait le point sur son degré d'avancement et ses motivations.

Amazon dit en être à la neuvième version de son prototype. Ces cinq derniers mois, la firme s'est concentrée sur "la fiabilité, la durée de vol, les technologies de détection et d'évitement, les capteurs et l'algorithme" de son Amazon Prime Air, dont l'objectif est de pouvoir livrer des objets "en moins de 30 minutes". Le drone mis au point par l'équipe de développement, constituée de "roboticiens de renommée mondiale, de scientifiques, d'ingénieurs aéronautiques" et même d' "un ancien astronaute", serait désormais capable de transporter des charges de 5 pounds (environ 2 kilos) à une vitesse de 80km/h.

Amazon demande au gendarme des airs américain de disposer des mêmes droits que les fabricants et possesseurs de drones qui, eux, ont le droit de faire voler leurs engins, sous certaines conditions. Les acteurs tels qu'Amazon sont contraints de mener leurs tests à l'intérieur de bâtiments ou hors des frontières américaines.



L'entreprise de e-commerce met d'ailleurs la pression sur le régulateur en laissant entendre qu'elle pourrait délocaliser son programme si le feu vert ne lui est pas accordé.
"Bien sûr, nous préférerions garder les emplois et investissements de cet important programme de recherche et développement aux Etats-Unis", glisse l'entreprise dans sa lettre, qui forme un vœu à la fin de sa missive : "un jour il sera aussi normal de voir un drone de livraison dans sa rue que de croiser un camion de livraison aujourd'hui".

Rien n'est gagné pour l'entreprise américaine car la FAA a récemment tenu à rappeler qu'à l'heure actuelle, elle était fermement opposée au vol de drones commerciaux. Des entreprises comme Amazon poussent au contraire pour que le cadre réglementaire soit assoupli, au nom de l'innovation et de la compétitivité.
La R&D prend de plus en plus de place dans l'industrie française ! C'est l'un des enseignements majeurs du classement des 100 premiers sites industriels de France que vient de révéler L'Usine Nouvelle.


Dans la liste dressée (en fonction des effectifs), on voit nettement la montée en puissance de la R&D. Le site d'Airbus à Toulouse, première usine de France, comprend dans les 13400 salariés qui travaillent sur ce site un bon nombre d'ingénieurs et techniciens dédiés à la recherche et au développement. Si l'on se concentre sur les établissements ne produisant que de la matière grise, on voit que les centres de design des constructeurs français s'imposent en tête de liste.
En attendant l'avion de ligne sans pilote, Airbus imagine l'avion sans pare-brise. L'avionneur européen a déposé un brevet en 2013 (mais rendu public en juin 2014) portant sur un nouveau concept de cabine de pilotage. Les pilotes n'auraient plus de contact visuel direct avec l'extérieur à travers une surface vitrée. Ils disposeraient d'un écran panoramique offrant une vision "augmentée" de l'environnement. Ce panneau de contrôle serait projeté ou modélisé sous forme d'hologramme grâce à un système de lasers, selon le brevet déposé par Airbus.
L'un des objectifs avancé par l'inventeur est d'améliorer la vision des pilotes en éliminant les problèmes de distorsion visuelle et en élargissant considérablement leur angle de vision. Les pilotes pourraient basculer entre plusieurs vues, et accéder à une batterie de données en plus des images.


Autre avantage de ce système : libérer de l'espace pour accueillir davantage de passagers, ce cockpit réduit (mais augmenté par les écrans) pouvant être installé n'importe où dans l'appareil (y compris sous les passagers, selon les croquis fournis par Airbus). En supprimant le pare-brise vitré, Airbus pourrait également redessiner le nez et l'avant de l'appareil pour améliorer l'aérodynamique et réduire le poids de l'appareil. Reste à convaincre les passagers du bien-fondé d'un tel concept… Airbus prévoit d'ailleurs une variante dans laquelle le cockpit conserverait sa place traditionnelle et des mini-hublots subsisteraient en lieu et place du pare-brise classique.
Pour promouvoir le confort de ses nouvelles cabines première classe et les services associés, British Airways a imaginé un dispositif pour évaluer le bien-être de ses clients en temps réel. Les passagers d'un vol Londres/New-York ont été équipés de casques mesurant en temps réel l'activité neuronale. L'objet communique en bluetooth avec une couverture équipée de fibre optique lumineuse.



Quand le passager est relaxé, les diodes s'allument en bleu ; s'il est stressé, en rouge. Si elle démontre bien le potentiel de ce type de textile connecté, l'expérience a, pour le moment, essentiellement une visée publicitaire : avec une image de ses passagers lovés dans une couverture bleue, la compagnie aérienne prouve que, dans ses avions, ses clients sont détendus !
Du data mining au service des objets connectés. John Matherly, le fondateur du moteur de recherche des objets connectés Shodan, a publié en août une carte mondiale des appareils connectés à internet : des ordinateurs aux smartphones, des centrales électriques aux réfrigérateurs, des téléviseurs aux thermostats domestiques... En représentant les zones les plus densément équipées en appareils pouvant se connecter à internet, la carte permet de se faire une idée précise sur les marchés porteurs pour l’internet des objets.
L'aéronautique bénéficie depuis 20 ans des progrès de l'électronique grand public qu'elle a adoptée, réduisant par la même des coûts de développement élevé de processeurs spécifique. Le secteur fait face aujourd'hui à un problème : les puces qui font tourner les iPhone et autres devices ont des durées de vie réduites, incompatibles avec les besoins de l'aéronautique nous explique Frédéric Falchetti, directeur technique systèmes pour Dassault Aviation.


Dans les années 90, l'accès par le grand public à de grosses puissances de calcul, avec l'adoption par tous de PC, a sonné le glas des filières de composants spécifiques à l’aéronautique militaire et civile qui s'est dotée des processeurs faisant tourner ses machines. Le recours à ces composants grand public a permis de réduire les coûts et de tirer bénéfice des gains en puissance de calcul, en consommation électrique et en dissipation thermique apportés par leurs innovations technologiques.
Mais ce modèle atteint aujourd'hui ses limites : les processeurs fabriqués par les géants du secteur que sont Samsung et Intel sont très bons pour les smartphones (Samsung fait les puces pour Apple) et ordinateurs vendus par millions d'exemplaires chaque jour. Mais cette médaille a un revers : la problématique d'obsolescence.

Les gains en puissance de calcul ont surtout été obtenus en réduisant la finesse de gravure des puces pour atteindre aujourd’hui 22 nanomètres (nm), voire moins. Il est probable que la limite physique de quelques atomes sera atteinte d’ici 2020.



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Akku ASUS Z53Sc

Auf beiden Seiten befindet sich ein Lautsprecher, so dass das Surface Stereoton ausgeben kann. Ein iPad 3 klingt mit seinem Mono-Lautsprecher deutlich besser und ist lauter. Im Vergleich zum Vivo Tab RT ist das Surface zwar lauter, klingt aber weniger voll, obwohl das Gehäuse deutlich größer ist und somit mehr Platz für Lautsprecher bieten sollte.Bei einem Surface-Modell mit nur 32 GByte Flash-Speicher bleiben leider nur 14 GByte für den Nutzer übrig. Ein Teil der GByte geht durch die 1.024er Umrechnung verloren und 4 GByte braucht allein schon die Wiederherstellungspartition. Auf Laufwerk C sind zudem rund 14 GByte durch das System belegt, und zwei weitere Partitionen machen noch einmal 400 MByte unbenutzbar. Es wird aber auch ein Modell mit 64 GByte angeboten.Wie schon in unserem Test des Vivo Tab RT von Asus geschildert, ist es vor diesem Hintergrund wenig sinnvoll, ein Windows-RT-Tablet mit nur 32 GByte Speicherplatz zu kaufen. 64 GByte sollten es mindestens sein, wenn der Anwender ein paar Videos und Musik mitnehmen will.


Alle Ports sind mit diesen kleinen Deckeln gesichert, die sich nicht ganz fingernagelfreundlich öffnen lassen. Immerhin sind sie mit einem kleinen und recht robusten Gummiband gesichert und können so nicht leicht verloren gehen. Während der oben - und nicht seitlich - angebrachte USB-Port auf den ersten Blick merkwürdig wirkt, hat er doch einen Vorteil: Das Tablet kann auch mit angestecktem Zubehör noch so aufgestellt werden, dass alle Bedienungselemente leicht zugänglich sind.An beiden Seiten des Displays befinden sich Lautsprecher. Dadurch wird ein gutes Stereopanorama vermittelt. Sie entwickeln zwar nur eine geringe Lautstärke, diese reicht aber zum Videogucken für eine Person in ruhiger Umgebung voll aus. Im Gegensatz zu vielen anderen mobilen Geräten verzerren die Lautsprecher auch bei voller Lautstärke nicht.


Ein echtes Manko ist die runde Minibuchse für das Netzteil, die an der Unterkante des Smart PC angebracht ist. Das liegt nicht nur daran, dass sich das Tablet nicht über seinen USB-Port aufladen lässt. Schon, wenn das Gerät auf einem nur einen Zentimeter dicken Gegenstand hinten aufliegt - was die Bedienung auf einem Schreibtisch erleichtert -, stützt es sich auf den Stecker des Ladegeräts. Wackelkontakte und ausgebrochene Buchsen sind so programmiert.Nach dem ersten Einschalten ist das Ativ-Tablet nach rund 15 Minuten eingerichtet. Die meiste Zeit benötigt das System zum Einrichten der Apps, was schon auf eine langsame SSD hindeutet. Weitere Tests zeigen noch, dass der Massenspeicher eine Schwachstelle des Geräts ist.Die Windows Store Apps der früher Metro genannte Oberfläche laufen nach der Einrichtung erstaunlich schnell. Dass nur 2 GByte RAM im Gerät stecken und der Atom einer der langsamsten x86-Prozessoren ist, fällt kaum auf. Das Surfen auch auf mit viel Flash gestalteten Webseiten läuft flüssig, und auch Youtube-Videos in 1080p kommen nicht ins Stocken. Intel hat damit eine Schwäche des Atom durch den Grafikkern PowerVR SGX 545 und bessere Treiber endlich behoben.


Dieser gute Eindruck relativiert sich jedoch, wenn der Nutzer zum Desktop wechselt und klassische Windows-Anwendungen nutzt. Dann reagiert die Kombination aus langsamer SSD und schwacher CPU so träge, wie man es von einfachsten Netbooks gewohnt ist. Ein Beispiel: Allein das Starten der Installation von 3DMark06, bei dem ein 500 MByte großes Paket dekomprimiert werden muss, dauert mehr als eine Minute. Da bei Windows 8 auch die Anzeige für das Starten von Desktopprogrammen im Touch-Betrieb fehlt, kann der unbedarfte Anwender sogar meinen, die Installation wäre gar nicht angestoßen worden.Dabei hat Samsung alle üblichen Bremsen von Windows schon gelöst, nicht immer zum Vorteil des Nutzers. So ist zum Beispiel der Computerschutz deaktiviert, im Auslieferungszustand werden also Änderungen wie durch neue Treiber nicht in Wiederherstellungspunkten gespeichert. Für die neue Versionskontrolle von Anwenderdateien gilt das Gleiche. Beide Funktionen sollten Nutzer für den produktiven Einsatz wieder einschalten, wir haben für den Test den Werkszustand beibehalten.



Vor einer Nutzung im Alltag hat der Käufer des Samsung-Tablets ohnehin noch einige Updates vorzunehmen, alleine fünf für Windows 8 selbst hat unser Gerät gefunden. Insbesondere, dass das "Critical Update" - eine Art Mini-Service-Pack - für Windows 8 nicht installiert war, verwundert uns. Diese Aktualisierung stellte Microsoft bereits Anfang Oktober 2012 bereit. Auch Samsungs eigenes Updateprogramm namens "SW Update" fand einen neuen WLAN-Treiber für das Broadcom-Modul und der Windows Store noch 31 Updates für die vorinstallierten Apps.Da der Atom Z2760 ohnehin nur 2 GByte Speicher verwalten kann und nicht 64-Bit-fähig ist, hat Samsung eine 32-Bit-Version von Windows 8 installiert. Das spart auf der SSD und auch im Hautspeicher zudem etwas Platz. Dennoch bleiben nur rund 32 GByte der 64 GByte großen SSD übrig.


Das liegt nicht nur an den großen Windows-Programmen, sondern auch an den gleich vier Partitionen. Eine dient mit 300 MByte für die UEFI-Daten, 6 GByte benötigt das Recovery-Image, und nochmals knapp 500 MByte benötigt eine Samsung-eigene Wiederherstellungspartition. Der Speicherplatz ist also knapp, und das, obwohl Samsung noch nicht einmal ein Office-Paket vorinstalliert hat. Zwar findet sich auf der Taskleiste des Desktops angedockt ein Office-Symbol, es führt aber nur zum Download einer Testversion von Office 2010. Der Käufer erhält mit dem Smart PC also ab Werk weniger Softwarefunktionalität als bei RT-Geräten, bei denen deren Office-Version bereits vorinstalliert ist.Für 699 Euro ein 11,6 Zoll großes Display mit nur 1.366 x 768 Pixeln anzubieten, ist angesichts der Preise anderer Tablets und Notebooks recht mutig. Dass die Auflösung für ein Gerät mit kurzem Betrachtungsabstand zu klein ist, zeigt sich schon bei den Windows-Store-Apps: Schriften erscheinen unscharf und ausgefranst. Auf dem klassischen Desktop ist das ganz anders, weil hier andere Schriftarten verwendet werden.


Tatsächlich sorgt die kleine Auflösung dafür, dass sich in Grenzen auch Desktopprogramme mit den Fingern sinnvoll bedienen lassen. Die Schaltflächen des Explorers etwa sind so groß, dass sie sich noch gut treffen lassen. Erst recht ist das der Fall, wenn der unten rechts im Gerät versteckte Stift genutzt wird. Der ist zwar nur 10,4 Zentimeter lang, aber so dick wie ein Bleistift und damit recht handlich.Samsung hat für den Stylus einen Digitizer von Wacom verbaut, zudem hat der Stift eine Taste. Durch diese Ausstattung sind alle von Stift-Tablets gewohnten Funktionen wie das Schweben oder der Klick ohne Displayberührung verfügbar. Das klappt bei beiden Benutzeroberflächen.Leider ist jedoch mit dem Notizprogramm Mini S Note nur eine einzige Anwendung vorinstalliert, die wirklich auf den Stift ausgerichtet ist. Mit dem Programm lassen sich zwar Notizen schnell erstellen, es bietet jedoch weder einen Vollbildmodus noch Handschrifterkennung. Das ist gerade wegen Samsungs Erfahrungen mit den Note-Geräten als Tablet oder Smartphone unverständlich. Das Windows Journal, das Handschrifterkennung beherrscht, ist jedoch vorinstalliert und somit Mini S Note vorzuziehen.


Das Display erreicht nach Angaben des Herstellers eine Helligkeit von 400 Candela, Angaben zur Technik gibt es nicht - wir tippen auf ein PVA-Panel, für IPS sind die Farben zu blass. Im direkten Vergleich mit einem Super-IPS-Panel wie bei Asus' RT-Tablet und den Android-Transformern vom selben Hersteller fällt der Unterschied deutlich auf. Die Helligkeit des Ativ-Tablets reicht aber aus, um auch im direkten Sonnenlicht Spiegelungen zu überstrahlen.Der Touchscreen erkennt fünf Finger zuverlässig und reagiert recht schnell. Alle Gesten für das das neue UI wie das Scrollen mit zwei Fingern und das Wischen vom Bildschirmrand zum Darstellen der Charms funktionieren so, wie sie sollen.



Das gilt in Grenzen auch für den HDMI-Ausgang. Er kann beispielsweise für die Verbindung zu Fernsehern für den Filmabend bei Freunden genutzt werden. Die gemessenen gut sechs Stunden Laufzeit reichen dafür aus. Ärgerlich ist aber, dass auf zwei getesteten Fernsehern von Toshiba und LG eine pixelgenaue Darstellung, also ohne Overscan-Skalierung, nicht möglich war. Mit anderen PCs beherrschen diese Fernseher das.Zudem bieten die Intel-Treiber die 720p-Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln nicht an, dafür aber die noch mehr Skalierung erfordernde HD-ready-Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Damit ist zwar die Dual-Screen-Darstellung mit dem Tablet - etwa für Präsentation über einen Projektor - gut möglich, bei Videos leidet aber die Bildqualität, weil weder Material in 720p noch Full-HD skalierungsfrei dargestellt werden kann.


Ein vollwertiger USB-2.0-Port an einem Tablet ist eine feine Sache und nicht selbstverständlich. Zwar funktioniert die Schnittstelle am Smart PC wie erwartet und kann auch 2,5-Zoll-Festplatten mit Strom versorgen, der Port ist jedoch ungewohnt langsam. Sowohl bei USB-Sticks als auch bei Festplatten, die an anderen PCs über 32 MByte/s beim Lesen und Schreiben erreichen, kommt das Ativ-Tablet nur auf 22 MByte/s. Backups des Geräts etwa dauern also rund ein Drittel länger als sie müssten.Während das noch zu verschmerzen ist, ist die von Samsung verbaute SSD ein ständiges Ärgernis bei allen Aktionen mit dem Smart PC. Sie kommt nur auf rund 82 MByte/s beim Lesen und 32 MByte/s beim Schreiben - das sind Werte, die selbst billige Netbooks heute überbieten. Auch jede aktuelle 2,5-Zoll-Festplatte ist schneller. Beim Schreiben von 4K-Blöcken sind nur noch 1,6 MByte/s machbar, was beispielsweise das Arbeiten mit Archiven voller kleiner Dateien zum Geduldsspiel macht.


Samsung ist an dieser lahmen SSD nicht alleine schuld, denn der Atom Z2760 unterstützt, anders als seine Netbook-Versionen, keine SATA-Ports. Sie fielen dem sparsamen SoC-Design als einzelner Chip zum Opfer. Frühere Atom-Plattformen hatten noch einen Chipsatz aus nur einem zusätzlichen Baustein, der SATA und USB zur Verfügung stellt.Statt der SATA-Schnittstelle gibt es beim Z2760 nur zwei Ports für eMMCs, eine Embedded-Variante der MMC-Karten. Diese Speichermedien sind zwar mit nur 1,8 Volt und im BGA-Gehäuse recht platz- und stromsparend, aber eben auch langsam. Vorgesehen waren sie vor allem für die Verwendung in Smartphones oder Embedded-Geräten wie Industriesteuerungen, aber nicht für Windows-PCs. Darunter leidet das Ativ-Tablet erheblich. Es bleibt nur zu hoffen, dass Samsung, selbst größter Flash-Hersteller der Welt, für künftige Atom-Tablets schnellere Speichermedien entwickelt. Denkbar wäre auch ein Raid-0, das beide eMMC-Ports des Atom nutzt, was dann aber auf Kosten der Datensicherheit geht.



  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/2191940/

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Akku Asus Eee PC 1215N

Nach dem ersten Einschalten müssen auch auf das Surface einige Updates heruntergeladen werden, neben dem vor dem Verkaufsstart bereits veröffentlichten kleinen Servicepack neue Malware-Signaturen, das Camera-Codec-Pack und ein Update auf die finale Version von Office 2013 Home Student. Insgesamt mussten wir rund 600 MByte herunterladen, beim Asus-Tablet mit Windows RT waren es sogar 900 MByte.Windows RT wirkt auf dem Surface zunächst schnell. Der neue Homescreen mit seinen Kacheln lässt sich flüssig durchblättern und das Gerät reagiert zügig auf Eingaben, so wie man es von einem Tablet erwartet. Das Starten der Apps ist allerdings recht langsam im Vergleich zu anderen Plattformen. Das Spiel Jetpack Joyride benötigt beispielsweise 24 Sekunden zum Starten und dann noch einmal 4 Sekunden für die Anmeldung bei Xbox Live. Auf dem iPad 3 startet das Spiel in weniger als 9 Sekunden.


Aber nicht alle Apps brauchen so lange: Microsofts Karten-App, die Windows-Store-App und auch der Internet Explorer starten in weniger als 5 Sekunden.Auf den zweiten Blick zeigen sich leider einige Defizite: Nach dem Start der einen oder anderen App - darunter das Spiel Pinball FX2, das Microsoft selbst verteilt, und Microsoft Office 2013 - ruckelt der Homescreen beim Durchscrollen merklich. Das ändert sich erst, wenn die jeweilige App vom Betriebssystem eingefroren wurde, was einige Sekunden dauert, denn Windows gewährt Apps diese Zeit, um Arbeiten abzuschließen. Sind die Apps eingefroren, kann wieder flüssig durch den Homescreen gescrollt werden, wobei sich das Verhalten nicht bei allen Apps zeigt. Das Verhalten konnten wir auch auf Samsungs Ativ Smart PC mit Intels Atom Z2760 beobachten, es ist also keine Eigenheit von Windows RT.Während einige Apps recht flüssig laufen, reagieren andere ungewöhnlich langsam. Das gilt beispielsweise für die Mail-App, die wir mit drei eingerichteten E-Mail-Konten ausprobiert haben. Beim Versuch, eine E-Mail zu löschen, reagierte das System recht träge, so dass der Nutzer verleitet wird, ein zweites Mal zu tippen. Das hat dann aber zur Folge, dass gleich zwei E-Mails gelöscht werden.


Auch einige von uns ausprobierte Spiele laufen auf dem Surface RT nicht so flüssig, wie wir das von anderen Tablets mit iOS oder Android gewohnt sind. Wir haben unter anderem Jetpack Joyride, Cut the Rope und Pinball FX2 ausprobiert, die im Windows Store verfügbar sind. Vor allem Jetpack Joyride ruckelt spürbar, insbesondere bei Eingaben über den Touchscreen, was das Spielen erschwerte. Steuert man das Spiel aber über eine der Tastaturhüllen, läuft es ein wenig flotter und hat vor allem keine Aussetzer bei Nutzereingaben. Auch bei Cut the Rope und Pinball FX2 sind kleine Ruckler wahrzunehmen. Alle drei Spiele wirken auf einem iPad oder Android-Tablet deutlich flüssiger und das Spielerlebnis ist dadurch besser.Nun handelt es sich bei Windows RT und Windows 8 um eine komplett neue Plattform. Es ist schwer zu sagen, ob die Defizite auf das System oder die eigentlichen Apps zurückgehen. Es ist durchaus möglich, dass die Apps mit der Zeit besser werden, da Entwickler mit der neuen Windows Runtime erst einmal Erfahrungen sammeln müssen. Das gilt insbesondere für Geräte mit Windows RT, die vor dem 26. Oktober 2012 kaum einer in die Hände bekommen hat. Dagegen spricht, dass selbst das von Microsoft vertriebene, wenn auch nicht selbst entwickelte Pinball FX2 nicht so flüssig läuft wie auf einem iPad.


Videos spielt das Surface RT auch in voller HD-Auflösung flüssig ab. Heruntergeladene Dateien werden in der mitgelieferten Video-App geöffnet und angespielt. Sie können dort anschließend auch wieder aufgerufen werden. Microsoft bietet in der App über Xbox Video auch Filme zum Leihen und Kaufen sowie und Fernsehserien zum Kaufen an.Wir haben das Surface-Tablet vor unserem Test komplett aufgeladen und dabei mit mittlerer Displayhelligkeit betrieben. Nach rund 4 Stunden bei intensiver Nutzung im WLAN mit 5 GHz zeigte es noch 50 Prozent Akkukapazität. Das Display war dabei die meiste Zeit eingeschaltet. Nach 9 Stunden und 12 Minuten war der Akku leer.Die Akkuanzeige im neuen Microsoft Design Style alias Metro ist dabei wenig hilfreich. Dem Piktogramm, das bei der Anzeige der Charms im linken unteren Bereich des Displays auftaucht, lässt sich der Füllstand des Akkus nur recht grob entnehmen. Details sind darüber nicht abrufbar. Diese gibt es nur per Umweg über den Desktop mit einem Klick auf das entsprechende Tray-Icon.



Microsofts Tablet Surface ist derzeit nur online über den Microsoft Store erhältlich. Mit nur 32 GByte Speicher und ohne Tastaturhülle kostet es 479 Euro. Für das Gerät mit Touch Cover verlangt Microsoft 579 Euro und mit Hülle und 64 GByte Speicher 679 Euro. Für das Type Cover verlangt Microsoft nochmals 129 Euro.Surface mit Ständer und Type Cover (Bild: Nina Sebayang/Golem.de) Surface mit Ständer und Type Cover (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
Wer vor der Bestellung ein Surface ausprobieren will, kann das derzeit in mehreren sogenannten Surface Experience Centern in Berlin, Hamburg, München, Frankfurt am Main, Köln, Stuttgart, Essen, Leipzig und Dresden.Microsoft hat mit Surface ein ordentliches Tablet gebaut, das einen wirklich hochwertigen Eindruck macht. Der integrierte Ständer ist praktisch und anders als beim iPad bekommt der Nutzer einen integrierten USB-Port und einen Steckplatz für MicroSD-Karten.


Insgesamt wirkt das Surface aber noch nicht rund. Das liegt vor allem an der Software. Spiele ruckeln, obwohl die Display-Auflösung im Vergleich zu anderen Tablets nicht besonders hoch ist. Da ermöglichen Tablets mit iOS oder Android ein besseres Spieleerlebnis. Dass selbst der Homescreen nur ruckelig gescrollt werden kann, wenn zuvor die falsche App geöffnet wurde, sollte das System nicht zulassen. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass es sich um eine komplett neue Plattform mit neuem API handelt, auf der bislang kaum ein Entwickler seine Apps testen konnte. Es ist daher gut möglich, dass die Apps in der nächsten Zeit besser werden und die genannten Probleme verschwinden.Vor allem das Type Cover ist praktisch. Darauf lassen sich auch längere Texte tippen, nur die zu kleine linke Shift-Taste finden wir ärgerlich. Das Touch Cover ähnelt eher einer Bildschirmtastatur und kann eine echte Tastatur nicht ersetzen.


Im Vergleich zum Vivo Tab RT von Asus, das ebenfalls mit Windows RT läuft, wirkt das Surface RT schwer und klobig. Das gilt auch im direkten Vergleich mit einem iPad 3, das allerdings nur rund 30 Gramm weniger wiegt. An der Akkulaufzeit gibt es nichts auszusetzen, allerdings schnitt auch das deutlich leichtere Vivo Tab RT bei uns nicht viel schlechter ab.Wenn es ein Tablet mit Windows RT sein soll, gefällt uns unter dem Strich das Vivo Tab RT von Asus besser, es ist aber mit 699 Euro für ein Gerät mit 64 GByte und UMTS, aber ohne Tastatur auch etwas teurer.Ein 11,6 Zoll großer Touchscreen, lange Laufzeiten und Kompatibilität zu allen Windows-Programmen - die Erwartungen an Intels neue Plattform Clover Trail für Windows 8 sind groß. Der Smart PC XE500T1C von Samsung erfüllt sie jedoch nur zum Teil.
Tablets mit Windows 8 müssen nicht in der Softwareauswahl eingeschränkt sein wie das Asus Vivo Tab RT oder das derzeit verfügbare Surface von Microsoft, auf denen Windows RT läuft und damit nur neue Apps funktionieren. Mehr Möglichkeiten eröffnen Tablets mit x86-Prozessoren, beispielsweise Intels Atom-SoC Clover Trail, auf dem alle gewohnten Windows-Anwendungen laufen sollten.



Das erste verfügbare derartige Gerät ist der Ativ Smart PC XE500T1C von Samsung. Er ist ebenso wie das Asus-Tablet auch für eine ansteckbare Tastatur vorgesehen, die aber noch nicht lieferbar ist. Schon das Display mit 11,6 Zoll Diagonale und der stolze Preis von 699 Euro deuten darauf hin, dass der Smart PC ein Notebook und ein Tablet ersetzen soll und nicht nur als Unterhaltungs- und Internetgerät für unterwegs gedacht ist.Nicht nur für Microsoft, das für Windows 8 eine massive Werbekampagne gestartet hat, sondern auch für Intel sind solche x86-Tablets eine wichtige Kategorie. Die wenigen bisher verfügbaren Atom-Tablets haben allenfalls Achtungserfolge erzielt, was vor allem an der geringen Leistung des Prozessors und der kurzen Laufzeit liegt. Die Marke "Atom" wird zudem immer noch mit langsamen Netbooks assoziiert, was nicht alleine an der CPU liegt. Sparkomponenten wie langsame SSDs verderben bei diesen Geräten im Vergleich zu flotten Tablets den Spaß.Wir testen im Folgenden ein Serienmodell des Smart PC XE500T1C, das am Erstverkaufstag von Windows 8 gekauft wurde. Der Rechner ist bei vielen Händlern und Versendern bereits verfügbar. Die mechanische Tastatur, die das Gerät in ein Notebook verwandelt, soll für 100 Euro Aufpreis erst im Dezember 2012 auf den Markt kommen.


744 Gramm bringt der Smart PC auf die Waage. Das erscheint angesichts leichter Tablets als ziemlich viel. Zum Vergleich: Das iPad 3 wiegt nur 662 Gramm und das RT-Tablet von Asus - das kleinere Windows-RT-Gerät von Asus - 532 Gramm. Dennoch ist das Samsung-Tablet auch für das Halten in der Hand noch nicht zu schwer, was vor allem am griffigen Material und der geringen Dicke von 11 Millimetern liegt. Samsung gibt 9,9 Millimeter an, unser Messschieber zeigt einen Millimeter mehr. Allzu lange mag man den Smart PC aber nicht mit nur zwei Händen benutzen, dazu ist er nicht leicht genug. Tippen mit den Daumen klappt nur bei sehr großen Händen, weil das Display so breit ist. Auf einen Tisch gelegt ist das Gerät aber immer noch übersichtlich.Um Gewicht zu sparen, hat sich Samsung für einen leichten Kunststoff entschieden, der auf Fotos viel billiger wirkt, als er sich anfühlt. Das Material ist an der Rückseite so glatt, dass die Finger förmlich daran festkleben. Die unter dem Lack optisch strukturierte Oberfläche vermittelt die Illusion von gebürstetem Aluminium. Metallic-Blau ist bisher die einzige Farboption.


Fast zwei Zentimeter breit ist der schwarze Rand um das Display, er sorgt dafür, dass das Tablet in jeder Ausrichtung so gehalten werden kann, dass die Finger den Bildschirm nicht verdecken. Das einzige Bedienungselement an der Front ist die Windows-Taste, die immer wieder auf den Startbildschirm zurückführt - ganz so, wie das von Home-Buttons bei Android und iOS bekannt ist.Betrachtet man das Gerät im Querformat, so findet sich an der linken Kante die Lautstärkewippe und darunter ein Micro-HDMI-Port. Oben links sind eine Kombi-Buchse für ein Headset sowie der Einschaltknopf, ein USB-2.0-Port und eine Taste für das Abschalten der automatischen Ausrichtung des Bildschirminhalts. Weiter rechts sind an der Oberkante die Slots für Micro-SD-Karten und eine SIM-Karte angebracht. Das Modell mit 3G-Funkmodul ist aber noch nicht lieferbar, so dass die Klappe für die SIM-Karte fest verschlossen ist.



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Batterie Fujitsu Stylistic LT P-600F

Cette capacité à augmenter massivement les sources de données est incroyable pour tout type d'entreprise qui a besoin d'informations, et évidemment nous voulons que ces informations soient stockées et utilisées depuis Box, ajoute-t-il.

Selon Aaron Levie, il ne faut pas rejeter ces marchés simplement parce qu'ils manquent de glamour. L'attention des acteurs du secteur doit se porter sur les compagnies d'assurance, les équipes de secours, les entreprises de l'énergie, du pétrole et du gaz notamment, et d'autres industries aux besoins similaires.
Le PDG a rappelé qu'à ses débuts, l'ordinateur était plutôt utilisé pour des applications militaires, jusqu'à ce qu'on crée des usages professionnel et personnel. On commence à voir une transition similaire avec les drones. Nous sommes l'internet de 1993 avant le moteur de recherche, le téléphone portable avant l'iPhone explique-t-il. Les premières utilisations qu'on voit aujourd'hui ne sont peut-être pas celles qui vont vraiment créer un changement profond.
Les obstacles à la commercialisation des drones sont cependant énormes actuellement en termes de réglementations et de lois concernant la protection de la vie privée, la sécurité, le trafic d'objets aériens, entre autres. Mais le potentiel est indéniable, estime le PDG, pour certaines industries qui pourraient s'équiper en drones armés de capteurs.


Le système mobile de laser défensif de Boeing, le HEL MD, vient de passer une nouvelle série de tests. Il s'est montré capable de détruire ses cibles malgré des conditions météorologiques difficiles (brouillard, pluie, vent), connues pour poser problème aux armes à énergie dirigée. Autre innovation, il n'est pas contrôlé par un système de visée complexe, mais par une manette Xbox reliée à un ordinateur portable !

Boeing vient de tester avec succès le fonctionnement de son démonstrateur mobile de laser à haute énergie (High Energy Laser Mobile Demonstrator, ou HEL MD) dans des conditions météorologiques difficiles. Les tests ont eu lieu en collaboration avec l'armée des Etats-Unis, sur la base aérienne d'Eglin, en Floride. [...]
Intel ne se contente pas de booster les performances des PC, tablettes et smartphones en développant tous les ans une nouvelle génération de microprocesseurs. Il travaille aussi sur l’amélioration de l’expérience utilisateur, avec la promesse notamment de supprimer les mots de passe et les fils. Nous voulons éliminer non seulement les fils des liaisons de transmission de données, mais aussi des liaisons d’énergie pour le rechargement de batterie, précise Kirk Skaugen, vice-président et directeur général de l’activité PC Client Group.
A l’IDF, l'évènement, qui réunit ses développeurs, partenaires et clients, à San Francisco, du 9 au 11 septembre, il a présenté de nombreuses innovations technologiques dans ce sens. Zoom sur trois d’entre elles.

La caméra 3D RealSense est une technologie 100% Intel. En combinant deux caméras traditionnelles et un détecteur infrarouge, elle peut mesurer la profondeur et capter ainsi des objets en 3D.


L’une des applications à l’étude chez Intel vise à doter l’ordinateur d’une interface gestuelle. On peut ainsi par de simples gestes de la main et sans toucher l’écran ni le clavier contrôler à distance la machine. Cette interface est censée non seulement simplifier l’interaction avec le PC, mais améliorer aussi l’expérience des jeux vidéos en les rendant plus immersifs et plus proches de jeux avec une console de salon.
Intel planche sur une application qui détecte votre visage et vous dit si vous êtes triste ou joyeux. Il travaille aussi sur la mesure à distance du rythme cardiaque par la détection de la couleur de la peau. Cette technologie a le potentiel pour être utilisée comme moyen d’identification biométrique, en remplacement des mots de passe. Selon Intel, plus de 60 applications différentes sont en cours de développement par des partenaires. Pour la démonstration, la technologie se présente sous la forme d’un périphérique séparé. Les constructeurs de PC et tablettes sont encouragés à l’intégrer dans leurs machines, comme Dell le fait sur sa tablette Venue 8 7000 Series qui sera commercialisée à la fin de l’année. Son intégration coûte environ 99 dollars. Intel met à la disposition des développeurs un kit afin de créer des applications pour cette technologie.

Le WiDi (transmisison video sans fil) a été lancée il y a 5 ans par Intel pour faciliter la transmission sans fil de photos et vidéos du PC ou de la tablette vers l’écran du téléviseur, et inversement.



Elle s’appuie sur le Wi-Fi. Intel la met maintenant à l’heure de l’ultra haute définition qui offre une résolution d’image 4K (3940 x 2160 pixels), quatre fois la haute définition actuelle. Pour cela, la machine comme le téléviseur doivent disposer du Wi-Fi de dernière génération (norme 11 ac) offrant un débit supérieur à 1 Gbit/s et un temps de latence de seulement 68 millisecondes.
Un téléviseur 4K compatible avec WiDi est prêt à être lancé par LG. D’autres sont attendus chez Samsung, TCL, Sony ou Toshiba en 2015. Pour les postes télés existants, Intel propose un périphérique de la taille d’une clé USB mais qui se branche sur le port HDMI du téléviseur. Ce module est réalisé par la société Actiontec au prix de 69 dollars.
Intel croit beaucoup au rechargement sans fil. Il est membre actif de l’alliance Rezence (ex-AW4P), qui comprend aujourd’hui plus de 50 sociétés et qui promeut la recharge sans fil par résonance magnétique. La démonstration s’appuie sur un design de référence d’un PC portable, qui intègre un récepteur de rechargement de batterie.


Une table basse, munie d’un émetteur magnétique, fait office de support de rechargement.
Plusieurs terminaux peuvent être rechargés simultanément. Selon Intel, le rendement se situe entre 50 et 75%, jugé supérieur à celui de la technologie concurrente de rechargement par induction promue par le consortium Qi. En coopération avec AT&T, Intel a développé un adaptateur pour le smartphone Galaxy S5 de Samsung. Mais l’objectif est que cette fonction soit intégrée dans le terminal, ce qui est attendu à partir de 2015.
Myfrenchfab.com est un site où les inventeurs du concours Lépine croiseraient enfin la route de designers industriels qui les aideraient à rendre leur invention désirable et possible à fabriquer en France. Pas nouveau, me direz-vous. Aux États -Unis, le site Quirky se développe sur la même idée depuis 2009. Et en France, le site lafabriqueainnovations.com s'est lancé en juin 2013 sur le même concept, mais peine à transformer l'essai. Outre les Tatanes, des tongs personnalisables made in France déjà commercialisées ou les Médibons (chocolat pour aider les enfant à prendre un traitement) du jeune designer Thomas Panzolato, qui devraient entrer en production, le site n'a pas encore prouvé l'efficacité du modèle.
Myfrenchfab, lancé par l'industriel Fab21 avec le designer lyonnais Bertrand Barré du groupe Zebra et la société de conseils en transformation digitale Visiativ, peut-il faire mieux ?


A son ouverture, sur le site, seuls deux idées sont présentées : un balai ergonomique et un fauteuil-lit minimaliste. Mais sur le stand de la nouvelle marque d'objets design made in France, MyFrenchfab du salon Maison et Objets de septembre 2014, ce sont huit objets et meubles design, prêts pour la commercialisation, que présentaient les trois partenaires.
Outre le fauteuil-lit, imaginé par un étudiant designer lors d'un week-end design organisé par Fab 21 en avril 2014, une table pliante, ou des petites patères en tube, multicolores, Bertrand Barre a en effet dessiné pour la nouvelle marque, 2 balais au manche coudé ergonomique pour multiplier la force (un pour l'extérieur et un pour l'intérieur), mais aussi une brouette et un portant, les trois produits valorisant le plus possible le savoir-faire de Fab21 : le cintrage de tube métallique. Le designer industriel a également imaginé deux labels, l'un (un c a l'envers avec !) pour la gamme de produits étonnants (design mais accessible), l'autre (C+) pour les produits exigeants de luxe, comme deux lampes en verre soufflé, ou un portemanteau habillé de cuir, imaginé par l'architecte Gilles Dupré.


La marque ne cible pas l'entrée de gamme low cost, explique Clément Brochon, l’un des deux repreneurs de l'équipementier Fab 21, installé à Fumay (Ardennes), à l'origine du virage design de l'entreprise et de sa diversification vers l'innovation collaborative, avec son acolyte Nicolas Rey, expert en financement de l'innovation. L'idée initiale était de lancer une communauté autour du savoir-faire dans le domaine des tubes. Mais l’entrepreneur veut surtout faire de FAb21 l'usine du XXIe siècle, ouverte sur l'innovation collaborative et la fabrication numérique (dans laquelle il a investit massivement) pour le compte de tiers, en intégrant les dimensions design et distribution, pour des inventeurs indépendants, via le site MyFrenchFab, mais aussi et surtout pour des entreprises, insiste Clément Brochon. Et ouvrir, pourquoi pas, la plate-forme à d'autres industriels. Clément Brochon et Nicolas Rey sont très impliqués dans le plan objets connectés, même si FAb21 est assez loin d'Angers, où devrait être lancée la première cité industrielle des objets connectés.



Une idée née de la rencontre avec Bertrand Barré, qui peinait à faire émerger sa plate-forme d'innovation collaborative WeToos.com (plébiscite et enrichissement des idées par les internautes, rémunération des inventeurs aux Royalties...), décrite dans son ouvrage Ensemble c'est possible, publié chez Jericho Editions en septembre 2013, et annoncée publiquement lors du ID Summit de Nantes. Le site a aussi bénéficié de l'expertise du groupe Visiative, qui a développé sa plate-forme d'échange collaborative pour bureau d'étude Linkoa, raconte Clément Brochon. Reste pour les trois partenaires, à transformer l'essai, en réussissant la partie peut-être, finalement la plus délicate : la commercialisation des produits.
Le géant de l'internet continue ses emplettes dans le secteur de la santé et des biotechnologies, avec l'acquisition de Lift Labs, un fabricant de cuillères high tech. Google, qui n'a pas précisé combien il avait déboursé pour Lift Labs, précise que la société sera intégrée à sa division Google X, dédiée à des projets tels que des voitures sans conducteur et des drones.



  1. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051

  2. http://blogsinn.com/?w=dovendosi

  3. http://yaplog.jp/dovendosi/


Akku DELL Vostro V130

Einen Preis hat das Unternehmen noch nicht verraten. Es ist aber sicher, dass die Kombination nicht billig wird - schließlich gibt es dafür neben dem Smartphone auch ein Tablet, ein Tastaturdock mit Akku und ein Headset in Stiftform.Nokia bringt das Lumia 900 in Europa nur ohne LTE-Technik auf den Markt. Es läuft mit Windows Phone 7.5 alias Mango.
Erstmals hatte Nokia das Lumia 900 auf der CES in Las Vegas im Januar 2012 für den US-Markt mit LTE-Technik vorgestellt, für den Marktstart in Europa sind die LTE-Funktionen weggelassen worden. In Europa wird das Lumia 900 also nur ein Quad-Band-UMTS-Modell sein. Es wird dann HSDPA mit bis zu 21 MBit/s unterstützen. Ansonsten stehen Quad-Band-GSM, GPRS sowie EDGE zur Verfügung und das Mobiltelefon unterstützt Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 2.1.
Das Lumia 900 hat einen 4,2 Zoll großen Amoled-Touchscreen mit der von Microsoft vorgegebenen Auflösung von 480 x 800 Pixeln. Das Display mit kratzfestem Gorilla-Glas ist mit Clearback-Technik versehen. Damit soll sich der Displayinhalt auch unter direktem Sonnenlicht gut ablesen lassen. Der verwendete Qualcomm-Single-Core-Prozessor läuft mit einer Taktrate von 1,4 GHz. Der RAM-Speicher ist 512 MByte groß und es stehen 16 GByte Flash-Speicher zur Verfügung. Wie bei Windows-Phone-Geräten üblich, gibt es keinen Steckplatz für Speicherkarten.


Für Foto- und Videoaufnahmen steht eine 8-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Objektiv, Autofokus und doppeltem LED-Licht zur Verfügung. Auf der Gerätevorderseite befindet sich eine 1-Megapixel-Kamera für Videokonferenzen. Im Gerät stecken ein GPS-Empfänger mit Kompassfunktion und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. HDMI-Anschluss oder DLNA-Unterstützung gibt es nicht.Auf dem Lumia 900 läuft Microsofts Windows Phone 7.5 alias Mango. Als Beigaben gibt es Nokias Navigationssoftware und Zugang zu Nokia Music. Beide Funktionen können kostenlos genutzt werden. Zudem ist eine ESPN-Anwendung vorinstalliert.Das Gehäuse des Lumia 900 misst 127,8 x 68,5 x 11,5 mm und ist mit 160 Gramm vergleichsweise schwer. In dieser Gewichtskategorie gibt es nur wenige Smartphones auf dem Markt. Im Lumia 900 steckt ein 1.830-mAh-Akku. Sowohl im GSM- als auch im UMTS-Betrieb soll der Akku eine Sprechzeit von 7 Stunden erreichen. Im Bereitschaftsmodus gibt Nokia eine Akkulaufzeit von rund 12,5 Tagen an.


Irgendwann im Laufe des zweiten Quartals 2012 will Nokia das Lumia 900 ohne LTE-Technik in Europa auf den Markt bringen. Es wird dann um die 580 Euro kosten.Nokias Symbian-Smartphone 808 Pureview besitzt einen 41-Megapixel-Sensor und soll mit einer 5-Megapixel-Linse Fotos mit bis zu 38 Megapixeln aufnehmen können. Anwender können so nachträglich ohne Qualitätsverluste kleine Details beliebig vergrößern.
Das 808 Pureview besitzt eine 5-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Objektiv, Autofokus und einem Blendenwert von F2,4. Der Bildsensor arbeitet hingegen mit einer Auflösung von 41 Megapixeln. Damit sollen sich Fotos und Videos durch Oversampling mit einer Auflösung von bis zu 38 Megapixeln aufnehmen lassen. Bis zu sieben Pixel werden dazu zu einem Pixel vereint. Anwender können dann in Fotos und Videos beliebige Ausschnitte vergrößern, ohne dass es Qualitätsverluste gibt, so das Versprechen von Nokia. Trotz der hohen Auflösung sollen die Bilddateien kompakt bleiben und sich bequem weiterleiten lassen.


Zur Aufhellung von Bildmotiven hat das Mobiltelefon einen Xenon-Blitz, der eine Reichweite von 3,5 Metern erreichen soll. Für Videoaufnahmen in dunkler Umgebung steht außerdem ein LED-Licht zur Verfügung. Die Kamera kann Fotos in den Formaten 16:9 und 4:3 aufnehmen und bietet eine Gesichtserkennung. Videos lassen sich direkt auf dem Mobiltelefon trimmen und Tonaufnahmen sollen in CD-Qualität möglich sein. Ist das Mobiltelefon ausgeschaltet, genügt ein längerer Druck auf die Kamerataste, um direkt die Kameraanwendung zu öffnen. Das aktuelle Modell soll das erste der neuen Pureview-Modellreihe sein, weitere sollen später folgen.Das Symbian-Smartphone hat einen 4 Zoll großen Amoled-Touchscreen, der durch kratzfestes Gorilla-Glas vor Beschädigungen geschützt wird. Bei einer Auflösung von vergleichsweise geringen 640 x 360 Pixeln werden bis zu 16 Millionen Farben angezeigt. Das Display unterstützt Nokias Cleardisplay-Technik, mit der es sich auch unter direktem Sonnenlicht gut ablesen lassen sollte.



Das 808 Pureview läuft mit der Symbian-Version Belle, auf der dann noch das Feature Pack 1 installiert ist. Das Smartphone unterstützt die fünf UMTS-Frequenzbänder 850, 900, 1.700, 1.900 und 2.100 MHz sowie Quad-Band-GSM, GPRS, EDGE und HSDPA mit bis zu 14,4 MBit/s. Zudem bietet das Gerät WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 3.0.Zum verwendeten Prozessor und zur RAM-Bestückung machte Nokia keine Angaben. Das Mobiltelefon hat 16 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die bis zu 32 GByte groß sein dürfen. Das Handy hat einen GPS-Empfänger und einen HDMI-Anschluss, unterstützt DLNA sowie NFC und hat neben einem UKW-Radio eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse mit Dolby-Headphone-Technik.Bei einem Gewicht von 169 Gramm misst das Gehäuse 123,9 x 60,2 x 17,95 mm. An den Gehäusestellen ohne die Kameraausbuchtung ist es 13,9 mm dick. Im GSM-Betrieb hält der Akku für eine Sprechzeit von 11 Stunden, die sich im UMTS-Betrieb auf maximal 6,5 Stunden verringert. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku bis zu 22,5 Tage durchhalten.


Das Ascend D ist Huaweis neues Android-Smartphone im Hochpreissegment. Huawei will damit die Konkurrenz in allen Bereichen schlagen und trotzdem preislich unterbieten. Golem.de konnte es schon in die Hand nehmen.
Huaweis Ascend D ist ein neues Smartphone mit Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich. Das D steht für Diamond und damit für die Oberklasse der Geräte. Einen Preis will der chinesische Hersteller noch nicht nennen, rechnet aber damit, dass er 15 bis 20 Prozent unter der Konkurrenz liegen wird. Erklärtes Ziel von Huawei ist es, in diesem Jahr außerhalb Chinas große Marktanteile zu gewinnen. Das Ascend D gehört zu dieser Strategie bedient ein bisher von Huawei nicht belegtes Marktsegment. Es hat einen 4,5-Zoll-Bildschirm mit 1.280 x 720 Pixeln, einem IPS-Panel und einen sehr schmalen Rahmen und nimmt also trotz des großen Displays nur wenig Platz in der Hosentasche ein. Das Display ist blickwinkelstabil, und selbst bei flachem Winkel ist die Farbwiedergabe noch sehr gut.
Bei Huaweis Ascend-D-Serie hat der Anwender eine recht große Auswahl an Prozessoren. Am einfachsten ist das D1 ausgestattet, es hat nur einen Dual-Core-Prozessor von Texas Instruments mit dem Namen Omap 4460. Die Taktfrequenz wird mit 1,5 GHz angegeben.



Beim Ascend D Quad hat der Anwender die Wahl. Entweder er nimmt einen Quadcore mit 1,2 oder einen mit 1,5 GHz. Zum Einsatz kommt ein von Huawei selbst entwickelter Quadcore-Prozessor namens K3V2. Der ist mit 12 x 12 mm besonders klein und soll wenig Wärme abgeben, was der Akkulaufzeit zugute kommen soll. Er hat zudem 16 Grafikeinheiten im Chip, die allerdings nicht von Huawei direkt stammen. Damit will Huawei Nvidias Tegra-Familie schlagen.Um die Geschwindigkeit des neuen Prozessors zu belegen, hat Huawei einige Benchmarkwerte genannt und diese sogar mit der Konkurrenz verglichen. Verglichen mit dem Asus Transformer Prime, einem Tablet, soll Huaweis Smartphone im Basemark ES 2.0 Taiji fast dreimal schneller sein (13 vs. 35 FPS). Ein Dual-Core-Smartphone von Samsung kommt laut Huawei auf 8,5 FPS.Auf der Presseveranstaltung konnten wir kurz mit dem D Quad arbeiten. Das bot bei einfachen Aufgaben eine recht hohe Arbeitsgeschwindigkeit. Beim Durchblättern durch Bilder waren allerdings kurze Ladezeiten bemerkbar, die den Eindruck hinterließen, als sei der Flashspeicher nicht schnell genug.


Als Betriebssystem läuft auf den Geräten Android 4.0.3 alias Ice Cream Sandwich. Auf den ersten Blick waren keine Schwierigkeiten durch die hohe Auflösung des Systems sichtbar.Zur Ausstattung gehört eine 8-Megapixel-Kamera. Diese soll besonders lichtempfindlich sein und HDR-Aufnahmen ermöglichen. Huawei verspricht eine bessere Bildqualität zu bieten als Apple mit seinem iPhone 4S. Vor allem im HDR-Bereich will der chinesische Hersteller Apple schlagen.Huawei zeigte eine Videoaufnahme, die mit dem Ascend D Quad produziert wurde. An der Videoaufnahme war zu erkennen, dass das Gerät keine Bildstabilisierung bietet. Das war aber das einzig störende an dem Video.Ungewöhnlich ist die Unterstützung von fünf Frequenzbändern im UMTS-Betrieb. Neben 850, 900, 1.900 und 2.100 MHz wird auch das sogenannte AWS-Band unterstützt: 1.700 MHz. Für Vielreisende ist das interessant, wenngleich das AWS-Band nur in wenigen Ländern benutzt wird. Zu den AWS-Netzbetreibern gehört beispielsweise T-Mobile USA. Für ältere Funkstandards wird Quad-Band-GSM unterstützt.Beim WLAN ist das Smartphone nur Durchschnitt: 802.11b/g/n (2.4 GHz) kann das Gerät nur. Zusätzlich beherrscht es auch Bluetooth 3.0.


Die Akkulaufzeiten gibt Huawei in Tagen an, die normaler Benutzung entsprechen sollen. Beim D1 und Quad sind das 1 bis 2 Tage. Wer das Quad-XL-Modell wählt, kann laut Huawei 2 bis 3 Tage mit einer Akkuladung das Smartphone nutzen. Allerdings macht der Akku das Gehäuse dann dicker. Statt 8,9 mm sind es dann 10,9 mm. Außerdem soll das Gewicht von 130 auf etwa 150 Gramm steigen.Mit dem Xperia U hat Sony das dritte neue Xperia-Modell vorgestellt. Der Neuling stellt den künftigen Einstieg in die Xperia-Welt dar. Das Smartphone erscheint zunächst mit Android 2.3 alias Gingerbread, erhält aber später ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich.
Das Xperia U wird über einen 3,5 Zoll großen Touchscreen gesteuert, der eine Auflösung von 854 x 480 Pixeln liefert und bis zu 16 Millionen Farben anzeigt. Das Display mit der Mobile Bravia Engine von Sony verspricht eine bessere Darstellungsqualität, indem Kontrast und Farbe optimiert werden. Texteingaben erfolgen über eine Bildschirmtastatur.
Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht. Die Kamera enthält Sonys Exmor-R-Sensor und bietet neben einer Gesichtserkennung einen Bildstabilisator. Die Kamera soll nach 1,5 Sekunden einsatzbereit sein, verspricht Sony. Auf der Gerätevorderseite gibt es eine zweite Kamera für Videokonferenzen.



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Batterie Asus A42-U53

Carl Icahn n'a pas révélé le montant de sa participation, qui serait de 6% selon la chaîne de télévision CNBC. D'autres actionnaires, représentant près de 18% du capital, ont également exprimé leur opposition à l'offre avec à leur tête le fonds Southeastern Asset Management, deuxième actionnaire du groupe avec une participation de 8%.
Southeastern, dirigé par le financier Mason Hawkins, veut voir Dell lancer un rachat d'actions ou vendre l'entreprise par appartements.
ACTUS REUTERS Stephen Elop, le directeur général de Nokia, a vu sa rémunération réduite de 45% en 2012, reflétant ainsi la baisse de 22% du cours de Bourse du fabricant finlandais de téléphones mobiles pendant cet exercice, selon un avis à la Bourse de New York.
Nokia avait débauché Stephen Elop en 2010 chez Microsoft en lui assignant pour mission de redresser le groupe, mais il encore perdu depuis des parts de marché face à Samsung et Apple.
Le directeur général a gagné au total 4,33 millions d'euros en 2012, contre 7,94 millions en 2011. Son salaire de base a pourtant augmenté de 59 500 euros à 1,08 million, mais il a reçu moins d'actions et d'options, et aucune prime.
Le groupe américain prévoit désormais un bénéfice par action compris entre 28 et 32 cents, alors qu'il avait communiqué précédemment une fourchette de 24-32 cents.


Pour le chiffre d'affaires, la fourchette visée passe à 2,80-2,91 milliards de dollars au lieu de celle de 2,69-2,91 milliards annoncée en janvier.
Les analystes prévoyaient en moyenne un BPA de 31 cents et un chiffre d'affaires de 2,80 milliards pour TI au premier trimestre, selon le consensus établi par Thomson Reuters I/B/E/S.
Le titre du fabricant de puces a fini à 35,20 dollars sur le Nasdaq jeudi avant cette annonce, en hausse de 0,17% sur la séance.
Google met la pression sur les autorités californiennes pour que son projet de véhicule autonome se passe de tests en conditions réelles avant d'être autorisé à circuler. Pour le géant américain, les simulations informatiques sont suffisantes.
Si les tests sur route de la Google car – le véhicule autonome de la firme de Mountain View – n'ont pas encore démarré, le prototype roule déjà… sur les routes virtuelles d'un programme de simulation informatique mis au point par Google. The Guardian explique que Google a conçu un programme de simulation "à la Matrix" intégrant l'ensemble des routes de Californie. Ses prototypes ont déjà parcouru plus de 6 millions de kilomètres sur ces routes virtuelles, se confrontant à un panel de situation variées – comme dans la vie réelle : des voitures qui changent subitement de file, des cyclistes qui slaloment entre les véhicules, des piétons qui surgissent inopinément.


La loi californienne impose que les véhicules autonomes soient testés dans des conditions "aussi proches que possibles de la réalité". Or pour Google, la simulation est bien plus efficace que des tests dans la vie réelle. Rod Medford, chargé de la sécurité du programme de véhicule autonome de Google, a écrit aux élus californiens pour tenter de les convaincre. Le Guardian s'est procuré la lettre. "Les simulations informatiques ont en fait plus de valeur, car elles permettent aux fabricants de tester leur logiciel dans un nombre bien plus élevé de conditions et situations extrêmes que sur une piste d'essai. Google souhaiterait s'assurer que la réglementation puisse être interprétée de façon à permettre aux fabricants de remplir leurs engagements à travers des simulations générées par ordinateur".
Retrouvez notre dossier "Dix champions de la simulation"


Google s'est vu signifier une fin de non-recevoir. La Californie l'a non seulement obligé à mener des tests sur routes, mais a exigé une modification de son prototype, explique le Wall Street Journal.


Pas question de laisser des véhicules sans volant ni pédales limer le bitume : Google a donc dû ajouter ces pièces sur ses exemplaires de tests. Un nouveau réglement entrant en vigueur le 16 septembre oblige en effet tout véhicule à disposer d'équipements permettant au conducteur d'en prendre les commandes en cas d'urgence. Google a donc modifié les premiers exemplaires de ses Google cars qui devraient circuler sur des routes privées dans les prochains mois.
L'industrie automobile continue à adopter la communication machine-to-machine à un rythme effréné. Selon Andreas Kohn, de Sierra Wireless, l’ensemble des applications existantes démultiplie à l’infini les possibilités d’application dans les automobiles.



Toutes ces innovations aident l'industrie automobile à appréhender l'Internet des objets et à jouer un rôle clé dans la réalisation des opportunités qu’offre le monde connecté.
Dans le secteur automobile, les réseaux cellulaires à haut débit et les microprocesseurs machine-to-machine (M2M) encore plus puissants permettent aux équipementiers et aux fournisseurs de niveau 1 de créer des logiciels et services plus sophistiqués pour le véhicule. L’ensemble des applications existantes – des applications de géo-fencing qui lient les services numériques aux emplacements géographiques en temps réel aux systèmes d’infotainement, en passant par l’analyse prédictive et les services de sécurité – démultiplie à l’infini les possibilités d’application dans les automobiles. Toutes ces innovations aident l'industrie automobile à appréhender l'Internet des objets et à jouer un rôle clé dans la réalisation des opportunités qu’offre le monde connecté.
Mais un obstacle freine la mise en place des solutions M2M pour l’automobile : la complexité de développer des applications connectées.
UNE NOUVELLE SOLUTION EMBARQUÉE POUR CHAQUE MARCHÉ ET CHAQUE CLIENTLes solutions M2M à destination de l’automobile ont été principalement faites sur-mesure. En l'absence de norme universelle pour les communications M2M, les applications logicielles sont conçues pour répondre aux besoins du matériel et du chipset d'un fournisseur spécifique, avec une faible capacité à passer d'une plate-forme ou d’une technologie réseau à une autre. Par conséquence, les équipementiers doivent développer des solutions embarquées à partir de zéro pour chaque marché et chaque client.


Cela signifie qu’il faut consacrer de nombreuses heures d'ingénierie et d'énormes ressources financières pour construire et reconstruire les fonctions basiques M2M pour chaque nouvelle solution ou marché : intégrer des processeurs, des modems et mémoires, rassembler tous les composants logiciels pour l’application, tester et valider. Et, une fois que les fournisseurs ont choisi une plate-forme exclusive pour leur solution connectée, ils sont effectivement liés à ce fournisseur (et à ses prix et feuille de route de produits) pour le long terme.
La compatibilité des appareils et des équipements n’est qu’un des problèmes causés par le déploiement d'applications et de services d'une multitude de fournisseurs.


D'autres défis peuvent surgir quand de nouvelles applications dans les véhicules ne sont pas compatibles avec les fonctions existantes, forçant les développeurs d'applications M2M et les constructeurs automobiles à développer des services dédiés pour chaque fournisseur et sa plate-forme à partir de zéro. Par conséquent, les fabricants d'électronique automobile ont besoin de passer encore plus de temps et de ressources d'ingénierie sur l'exécution de tâches basiques d'intégration de systèmes, qui ralentissent le déploiement de nouveaux applications et services.
DES FONCTIONNALITÉS "PRÊTES À LANCER", À "CONSTRUIRE" ET À "CONNECTER"
Pour être en mesure de tirer le meilleur parti de l’opportunité de l'internet des objets, les entreprises doivent créer un écosystème M2M plus flexible qui favorise le développement rapide de nouveaux produits et services.
Les plates-formes open source offrent un excellent moyen d'atteindre cet objectif, car elles peuvent permettre une commercialisation plus rapide de nouveaux produits et services.


Cette approche permet le développement d'une plate-forme universelle pour les applications, où les véhicules imitent le fonctionnement des smartphones, faisant fonctionner des applications communes à travers différents types de matériel. Afin d'atteindre cet objectif, cette technologie open source doit avoir un ensemble complet de fonctionnalités :
• des fonctionnalités pré-intégrées "prêtes à lancer" qui permettent de réduire le temps de développement
• un environnement d'application open-source "prêt à construire" qui inclut tous les blocs de construction dont les développeurs ont besoin pour créer des applications automobiles avancées. Cette plate-forme doit être entièrement personnalisable pour répondre au besoin croissant de flexibilité des développeurs d'applications
• des fonctionnalités "prêtes à connecter" facilitant le déploiement, la gestion et la mise à niveau des appareils. Ces capacités permettent aux fournisseurs d’apporter de nouvelles applications connectées sur le marché beaucoup plus rapidement et à un coût beaucoup plus faible. Avec une plateforme open-source basée sur Linux, les organisations peuvent réutiliser la même application sur plusieurs plates-formes matérielles, faire évoluer facilement les services, et modifier les composants sans avoir à reconstruire l'ensemble de la solution.



Un autre facteur clé est de s'assurer que les applications et les appareils M2M embarqués puissent être utilisés efficacement dans le long terme. Compte tenu de la longévité d'une voiture, il est important de s'assurer que les investissements dans le développement soient protégés en fournissant des moyens efficaces pour gérer et mettre à jour les applications bien après que le véhicule ait quitté le concessionnaire. Les protocoles de sécurité, par exemple, ne restent efficaces que s’ils peuvent être mis à jour régulièrement. Pour être en mesure de gérer les applications et les services connectés par centaines de millions de véhicules, les constructeurs automobiles ont besoin de plates-formes flexibles et évolutives qui leur permettent de déployer les mises à jour de services et de suivre la performance de tous les appareils connectés en temps réel.
NOUVEAUX MODÈLES DE REVENUS ET DE PARTENARIATS POUR LES FOURNISSEURS AUTOMOBILES
Les plates-formes de gestion basées sur le cloud, par exemple, sont un excellent moyen de gérer et de surveiller à distance des millions d'appareils connectés et de faire évoluer l’approvisionnement des services M2M en fonction de la demande des clients. Cette approche simplifie la gestion des applications M2M et réduit les coûts de maintenance, permettant aux fournisseurs de services d'offrir des produits plus compétitifs aux clients finaux.


Ces plates-formes cloud peuvent fournir encore plus de valeur par la gestion des alertes en temps réel du trafic basées sur des demandes pré-configurées, un statut complet sur la disponibilité des places de stationnement à proximité, ou des services d’actualité et d'information.
Au-delà des avantages opérationnels, les plates-formes de développement open-source M2M ont le potentiel de créer de nouveaux modèles de revenus et de partenariats d'affaires pour les fournisseurs du secteur automobile. La technologie open source Legato, par exemple, possède un environnement de test "bac à sable", qui permet d’exécuter plusieurs applications sur le même module. Avec un fort niveau de sécurité, le bac à sable permet aux développeurs de contrôler étroitement les ressources utilisées par une application donnée, tout en s’assurant que les applications ou les services de tiers ne peuvent pas accéder aux données sensibles ou aux fonctions automobiles critiques et sécuritaires.


Par exemple, un constructeur automobile européen pourra mettre au point une unité de contrôle de la télématique (TCU) pour se conformer à la législation sur l’"eCall" de l'Union européenne, dispositif permettant aux véhicules de contacter automatiquement les services d'urgence après un accident. Un fournisseur peut utiliser Legato strictement à cette fin, et créer rapidement une solution eCall basée sur Linux qui peut s'adapter à n’importe quel marché ciblé par le fournisseur. Mais pour peu ou pas de coût supplémentaire, le fournisseur peut également utiliser la même technologie pour apporter au véhicule de nouveaux services connectés diversifiés, en toute sécurité, via la même plate-forme.
SIMPLIFIER LE DÉVELOPPEMENT ET LA GESTION DES OBJETS CONNECTÉS ET DE LEURS SERVICES



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Intel a publié un chiffre d'affaires annuel en hausse de 24% à 54 milliards de dollars. Le fabricant de puces a décidé de remanier ses équipes de direction pour diversifier ses activités liées aux PC et aux datacenters. Amazon, Apple, Google, Microsoft, Facebook et autre Netflix seront absents de l’IFA, la grand-messe de l’électronique grand public, qui se tient à Berlin, en Allemagne, du 5 au 10 septembre 2014. Mais leur ombre planera tout au long de l’évènement. Et pour cause : les géants de l’Internet sont en train de devenir les nouvelles stars de l’électronique grand public. L’extension de la connectivité Internet à tous les équipements, de la télévision à l’électroménager, en passant par la domotique, la santé ou la voiture, les met au centre d’une révolution majeure, celle de l’Internet des objets que Hans Joachim Kamp, président du syndicat professionnel GFU, en Allemagne, appelle "électronique grand public 4.0".

L’électronique grand public 1.0 se caractérise par le règne de l’analogique et la fragmentation de l’industrie autour de fabricants nationaux, la 2.0 par la globalisation du marché et l’arrivée fracassante des constructeurs japonais puis coréens, et la 3.0 par le passage au tout-numérique. Aujourd’hui, les frontières avec les télécoms et l‘informatique tombent. La consommation de contenus audio-visuels ne se limite plus à la télévision, la radio ou la chaine hi-fi. Pas plus que l‘accès à Internet ne se cantonne au micro-ordinateur. Une convergence qui conduit le cabinet GfK à élargir le périmètre de l’électronique grand public à l’ensemble des équipements numériques destinés aux particuliers.


"Ce qui comprend non seulement les produits à usage domestique mais aussi les mobiles", précise Jürgen Boyny, directeur de l’électronique grand public au sein du cabinet allemand. Mais Hans Joachim Kamp va plus loin : "L’électronique grand public 4.0 recouvre un domaine étendu aux produits d’e-santé, appareils portables, systèmes de sécurité et tous autres ingrédients de la maison connectée."
Or les géants de l’Internet jouent un rôle important dans les mobiles. C’est le cas d’Apple, de Google, d’Amazon ou encore de Microsoft, qui a conforté ses positions dans ce domaine par l’acquisition des terminaux de Nokia en mars 2014. Ils se montrent également de plus en plus actifs dans les objets connectés comme en témoigne le rachat de Nest, spécialiste des thermostats intelligents, par Google pour 3,2 milliards de dollars, ou d’Oculus, pépite de casques de réalité virtuelle, par Facebook pour 1,5 milliard de dollars. Et s’ils ne vendent pas encore de télés, le produit emblématique de l’électronique grand public, ils sont présents sur ce segment via des décodeurs comme le boîtier Apple TV ou de périphériques comme le module Chromecast de Google. L’objectif étant, non pas de gagner nécessairement de l’argent sur la vente de matériel, mais d’étendre leur écosystème Internet à la télévision. Un modèle en rupture avec celui des acteurs traditionnels de l’électronique grand public.

"Il faut s’attendre à une redistribution des cartes, prévient Hans Joachim Kamp. Certaines marques établies ne survivront pas à un changement aussi radical.


De nouvelles marques, notamment chinoises, sont en train d’émerger. Et de nouveaux acteurs venant de domaines connexes entrent en scène comme, pour ne citer qu’un seul nom, Procter & Gamble." De quoi bousculer Sony, Panasonic, Samsung et autre LG, qui règnent aujourd’hui sur ce marché.
L’électronique grand public 4.0 se caractérise par la banalisation du matériel. La valeur ajoutée se déplace vers le logiciel, le contenu et les services, donnant l’avantage aux acteurs de l’Internet. Cette transformation a déjà fait de nombreuses victimes : Thomson, Grundig, Philips, Sanyo, Pioneer… Les acteurs traditionnels encore sur le marché (Sony, Panasonic, Sharp, Hitachi, Toshiba, LG…) tentent tant bien que mal de survivre. Seul Samsung parvient à tirer son épingle du jeu grâce aux gains d’échelle que lui procure sa position dominante dans les téléphones mobiles et téléviseurs. Ceci ne l’empêche pas de prendre au sérieux les risques de cette mutation en lançant à l’IFA une offre de contenu.
Yi Hao, le patron de TCL Multimedia, premier fabricant chinois de téléviseurs et troisième mondial, est conscient des enjeux. Depuis un an, il tente de transformer son groupe par Internet, notamment en nouant des partenariats avec Baidu (le Google chinois) et des éditeurs de jeux comme le français Gameloft. L’objectif est clair : devenir un fournisseur de services numériques sur ses postes télés. "Peut-être que la vente de téléviseurs elle-même ne nous rapportera plus d’argent, mais nous gagnerions de l’argent en vendant du contenu et des services", explique-t-il.
Aucun acteur traditionnel du secteur n’échappera à cette mutation.



D’autant que le marché vit la première étape de sa transformation par la connectivité à Internet. Selon Jürgen Boyny, de GfK, la prochaine étape est de développer la connectivité entre les produits eux-mêmes.
La marque de matériel électronique grand public Archos a annoncé, le lundi 1er septembre, la commercialisation d'un smartphone 4G au prix de 99,99 euros. Une offre qui vient concurrencer celle du franco-chinois Wiko, déjà bien placé sur le segment des smartphones à bas prix et qui avait lancé en mai dernier le Kite, un téléphone également compatible avec la norme de très haut-débit mobile, pour moins de 100 euros.
Le 27 août, LG a présenté sa deuxième smartwatch, la G Watch R. A première vue, une nouveauté marquante : son cadran rond rappelant celui de la Moto 360 de Motorola. Tournant sous Android Wear, la montre intelligente dispose d’un écran en Plastic OLED (ou P-OLED) de 1,3 pouce (3,3 cm environ).
Côté batterie, celle de la G Watch étant jugée faible, LG a légèrement amélioré celle de la G Watch R en installant une batterie de 410 mAh contre 400 mAh pour le modèle précédent.
Exposée à l'IFA de Berlin dès le 2 septembre, pour l'heure, LG n'a pas communiqué de date ou de prix de lancement.


Pour Samsung, hors de question de se laisser distancer par son compatriote LG. La firme sud-coréenne vient, à son tour, de présenter sa troisième smartwatch : la Gear S.
Doté d'un écran tactile Amoled de 2 pouces (5,1 cm), la Gear S embarque un clavier numérique pour une définition de 360x480 px. Incurvé, son écran est un clin d'oeil au bracelet Gear Fit.
Equipée d'une connexion Bluetooth et wifi, la batterie de la Gear S est elle aussi attendue au tournant. Samsung annonce une puissance de 300 mAh.
Egalement présente sur les étals de l'IFA de Berlin, la Gear S devrait être commercialisée courant octobre mais aucune date fixe, ni prix, n'ont été avancés.
A quelques jours du salon professionnel de l'électronique IFA, à Berlin, le fabricant français Archos a dévoilé, le 27 août, une pléiade de nouveautés. Deux smartphones, une tablette, une station météo, mais surtout un accessoire en laine blanche qui risque de faire fureur chez les hipsters cet hiver : le bonnet connecté avec écouteurs intégrés pour profiter de la musique embarquée sur son téléphone, les oreilles au chaud. Baptisé "Music Beany" et commercialisé au prix de 29 euros, le bonnet se connecte au smartphone via Bluetooth et sera compatible iOS, Android et Windows Phone.
Entre les écrans géants UHD plats et incurvés, votre cœur balance ?


La technologie mettra bientôt fin à ce dilemme, comme le montre Samsung avec son prototype de téléviseur Ultra HD dont l'écran se transforme pour s'adapter aux envies des spectateurs. Mais patience, le produit demeure un prototype. Un lancement commercial n'est pour l'instant pas annoncé.
C'est l'une des nouveautés exclusives du grand salon de l'électronique à Berlin cette année : un téléviseur ultra HD flexible. Samsung confirme les rumeurs en présentant sa "Curved Bendable UHD TV", équipé de LED rétro-éclairé et d'une diagonale de 105 pouces. L'écran se plie et se déplie à la simple pression d'un bouton. La courbure proposée par le géant coréen est de 4200R , décrivant l'arc d'un cercle de 4,20 mètres de rayon, optimal pour un visionnage à une distance de 3 à 4 mètres selon Samsung.
"L'intérêt de ce produit est de montrer les prouesses technologiques qu'est capable de réaliser de Samsung," admet Nicolas Ferry, directeur marketing de Samsung Electronics France, pour expliquer l'absence de prix sur cette télévision. L'écran se remet à plat, ce qui permet de prendre moins de place dans une pièce qu'un écran toujours incurvé", ajoute-t-il.
Comme les écrans incurvés de toute marque, la TV "Curved Bendable" fonctionne avec une dalle flexible. Mais Samsung se vante d'être la seule à maîtriser la technologie actuellement.


"On a un jeu de rétro-éclairage qui permet une adaptation de l'image à plat et en incurvée", explique encore Nicolas Ferry.


Samsung mise en tout cas sur les TV UHD incurvées, puisque qu'au premier semestre 2014, elles représentaient 50% de ses ventes sur cette activité. Pour le second semestre, la marque coréenne a élargi sa gamme, passant de 5 à 15 produits. Le produit star de Samsung présenté à l'IFA 2014 est la télévision UHD S9W. Sa résolution de 15 millions de pixels sur un écran de 105 pouces (presque 2,7 mètres) au format 21:9 vous emmène presque au cinéma... mais pour se sentir comme dans les salles obscures, il faudra y mettre le prix : le S9W coûte entre 120 000 et 150 000 euros.
Dans le cadre de l’IFA 2014 à Berlin, Lenovo a présenté ses nouveautés en matière d’ordinateurs et de tablettes. Au programme : un Ultrabook 2-en-1 et un ordinateur de bureau modulables destinés aux professionnels mais aussi deux tablettes "pour s’amuser en famille".
Lenovo entend bien séduire les professionnels avec le ThinkPad Helix et le ThinkCentre Tiny-in-One (TIO) mais aussi le grand public avec ses tablettes : les Horizon 2s et Horizon 2e.
LE THINKPAD HELIX, L’ULTRABOOK PRO
Afin de répondre aux attentes des professionnels, Lenovo propose un Ultrabook 2-en-1 compact et léger : le ThinkPad Helix, avec ses 9,7 millimètres et 82 grammes. L’écran de 11,6 pouces pivote à 180° et est détachable. L'ordinateur devient tablette.
Lenovo mise sur la sécurité et installe notamment un lecteur d’empreintes digitales biométriques, un lecteur de carte à puce ultra-sécurisé et un système d’authentification à l’allumage. La solution Lenovo SHAREit assure, quant à elle, le transfert des contenus numériques vers n'importe quel smartphone, PC ou tablette de manière cryptée.
Le PC est équipé du processeur Intel Core M et tourne sous Windows 8.1 Pro. Lenovo annonce qu'il sera vendu avec une seconde batterie pour une plus grande autonomie d’utilisation.



Spécialement conçu pour les départements informatiques des entreprises, le ThinkCentre Tiny-in-One (TIO) est équipé d’un écran Full HD de 23 pouces, de ports audio USB 3.0 à l’avant et d’un lecteur CD/DVD en option.
Contrairement à la plupart des ordinateurs tout-en-un traditionnels, le TIO est alimenté par un mini-ordinateur détachable ThinkCentre modèle Tiny fixé à l’arrière du moniteur. Ainsi, si l’ordinateur tombe en panne, il suffit à l’utilisateur de retirer l’ancien mini-ordinateur du TIO et d’en installer un nouveau.La Horizon 2s et sa petite sœur la Horizon 2e ont été entièrement pensées pour le divertissements et les "jeux en famille", selon Lenovo.
Le modèle 2s mesure 15 millimètres d’épaisseur et pèse moins de 2 kg.


Cette tablette ultra-large de 23 pouces existe, avec les mêmes fonctionnalités en 21,5 sous le nom d'Horizon 2e.
Les deux modèles sont équipés d'un processeur Intel Core 4e génération, du système d'exploitation Windows 8.1, ainsi que de la technologie NFC. Ils embarquent également la technologie Bluetooth 4.0, pour une synchronisation rapide des appareils. La batterie intégrée offre jusqu'à 2h30 d'autonomie avec la connexion wifi activée sur les modèles 2s, et jusqu'à 3 heures sur les modèles 2e.
Cette nouvelle version, mise à disposition progressivement à partir de ce jeudi, va permettre de dissocier le fil d'actualités - un flot continu et en évolution constante de photos, de vidéos ou de commentaires publiés par les amis de l'utilisateur - en plusieurs sections, avec des fils distincts pour la musique et les photos.
Alors qu'à l'heure actuelle le fil d'actualités, peu ou prou inchangé depuis la création du site, se présente différemment selon que l'utilisateur se connecte depuis un appareil portable ou un ordinateur, son aspect sera désormais identique quel que soit le support.
Le réseau social fondé et dirigé par Mark Zuckerberg compte sur ce remaniement pour conserver ses utilisateurs, les inciter à rester actifs et interactifs sur le site mais aussi pour séduire les annonceurs, alors qu'il affronte Google sur le marché de la publicité en ligne.


Les deux géants sont confrontés aux mêmes défis et doivent gérer la transition de leurs produits vers les smartphones et les tablettes, qui s'avèrent moins lucratifs que les ordinateurs en termes de publicité en ligne.
Le réseau au plus d'un milliard d'inscrits tente également de reconquérir la confiance d'investisseurs échaudés par son introduction mouvementée en Bourse en mai dernier et de les rassurer sur ses perspectives économiques.
ACTUS REUTERS A peine entré au capital de Dell, l'investisseur activiste Carl Icahn a exigé jeudi le paiement immédiat d'un dividende spécial, se joignant ainsi à la fronde des actionnaires contre le projet de rachat du constructeur informatique par son cofondateur et le fonds Silver Lake.
Michael Dell, Silver Lake et d'autres partenaires proposent de racheter le groupe texan pour 24,4 milliards de dollars, soit 13,65 dollars par action, en vue de son retrait de la cote.
Dans une lettre au conseil d'administration rendue publique jeudi, Carl Icahn affirme que l'offre prend de court les actionnaires, sous-estime la valeur de la société et bénéficie principalement à son cofondateur.

Il préconise la distribution d'un dividende spécial de neuf dollars qui porterait la valeur de l'action, telle que calculée par lui-même, à 22,81 dollars par titre, soit un montant supérieur de 67% au prix de l'offre. Pour y parvenir, il propose une recapitalisation du groupe avec effet de levier, lui-même offrant de débloquer si nécessaire un prêt relais de 3,25 milliards de dollars.
Si le conseil d'administration ne se range pas à son point de vue, il promet "des années de procédure judiciaire pour contester la transaction et les actions des administrateurs qui y ont participé".



  1. http://davydenko.jugem.jp/

  2. http://www.blogstuff.co.uk/davydenko/

  3. http://retrouve3.weebly.com/blog

  4. http://blogs.elle.com.hk/retrouve3/


Akku Samsung aa-pl2vc6b

Das hervorstechende Merkmal des Base Varia ist die Möglichkeit, zwei SIM-Karten gleichzeitig zu verwenden. Durch den zusätzlichen SIM-Karten-Steckplatz kann der Nutzer mit dem Varia beispielsweise private und berufliche Gespräche auf zwei verschiedenen Karten abwickeln. Ferner kann die Dual-SIM-Technik dazu verwendet werden, bei Problemen mit der Netzabdeckung einen anderen Mobilfunknetzbetreiber zu wählen.Auf Reisen im Ausland kann eine örtliche SIM-Karte verwendet werden, um hohe Roaminggebühren zu umgehen und vor Ort zu günstigeren Preisen zu telefonieren oder das mobile Internet zu nutzen. Telefoniert der Partner in einem anderen Netz als dem eigenen, kann in den zweiten SIM-Steckplatz eine Karte des entsprechenden Netzanbieters eingelegt werden. So kann etwa ein Partnertarif genutzt und Kosten gespart werden.


Die weitere Ausstattung des Smartphones entspricht der eines Einsteigergerätes. Der Touchscreen ist 3,2 Zoll groß und hat eine Auflösung von 480 x 320 Pixeln. Auf der Rückseite des Gerätes ist eine Kamera mit 3 Megapixeln ohne Autofokus, eine Frontkamera gibt es nicht.Im Inneren des Varia arbeitet ein Single-Core-Prozessor mit 650 MHz. Die Größe des Flash-Speichers beträgt 512 MByte, die des Arbeitsspeichers 256 MByte. Das Smartphone hat einen Steckplatz für Micro-SD-Karten bis maximal 32 GByte, eine Micro-SD-Karte mit 2 GByte Speicherkapazität liegt bei.Das Gerät unterstützt Quad-Band-GSM, die UMTS-Frequenzen 900 und 2.100 MHz, GPRS, EDGE und HSPA. Außerdem wird Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n und Bluetooth in der Version 3.0 unterstützt. Ein GPS-Modul ist eingebaut, auf eine Technik wie NFC muss der Käufer bei einem Gerät dieser Preisklasse jedoch verzichten.


Das Mobiltelefon wird mit der veralteten Android-Version 2.3 alias Gingerbread ausgeliefert. Aufgrund des verbauten Prozessors und des geringen Arbeitsspeichers ist ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich oder Android 4.1 alias Jelly Bean nicht wahrscheinlich.Das Gehäuse des Base Varia ist aus Kunststoff und misst 112 x 58,6 x 12,1 mm. Es wiegt 123 Gramm, Angaben zur Akkulaufzeit haben weder Alcatel noch E-Plus gemacht. Der Rückdeckel und der seitliche Rahmen sind austauschbar, so dass bei Bedarf verschiedene Rückdeckel und Rahmen beliebig gemischt werden können. Ein weißes Wechselcover liegt bei.Mit dem Play Smart Pedometer hat Striiv einen elektronischen Schrittzähler vorgestellt, der per Bluetooth 4.0 an das iPhone angebunden wird und den Akku des Smartphones schonen soll. Fitnessspiele für das iPhone sollen die Träger durch soziale Komponenten zusätzlich motivieren.
Der Striiv Play Smart Pedometer wird an die Kleidung gesteckt und ist mit einem eigenen Beschleunigungs- und Höhenmesser ausgestattet, mit dem das ungefähr eigroße Gerät feststellen kann, wie sich der Träger bewegt. Per Bluetooth 4.0 wird die drahtlose und stromsparende Kommunikation mit dem iPhone oder dem iPad beziehungsweise dem iPod Touch realisiert. Ist kein iOS-Gerät verbunden, speichert der Striiv Play die Daten auch selbst.


Ein OLED-Display zeigt an, wie viele Schritte der Träger gemacht hat, wie viele Treppenstufen er erklommen und wie viele Kalorien er dazu benötigt hat beziehungsweise wie viele Minuten er schon unterwegs ist. Damit die Motivation steigt, können nicht nur selbstgesteckte Ziele überprüft und beim Erreichen visualisiert werden. Der Anwender kann sich auch mit anderen registrierten Benutzern des Striiv Play in Wettkämpfen messen, selbst wenn er die Personen überhaupt nicht persönlich kennt.Die dazugehörige Striiv Play App vermittelt die Kontakte und ermöglicht auch, über Facebook die eigenen Ergebnisse zu publizieren. Je mehr sich die jeweilige Person bewegt, desto höhere Werte erreicht sie. Vom Programm erzeugte Herausforderungen und ein Ranking sollen für zusätzliche Motivation sorgen.



Microsoft hat mit dem Surface erstmals selbst einen PC auf den Markt gebracht. Mit dem Tablet will Microsoft zeigen, wozu Windows RT imstande ist. Herausgekommen ist ein gutes Tablet mit praktischen Ideen, das aber so seine Probleme hat. Andere sind besser.
Surface ist Microsofts erster eigener PC, zumindest bezeichnet Microsoft das Tablet so. Es hat einen ARM-Prozessor und läuft mit Windows RT. Offiziell ist es seit dem Start von Windows 8 und Windows RT am vergangenen Freitag, dem 26. Oktober 2012 auf dem Markt, doch Microsoft kämpft mit Lieferproblemen und hat hierzulande die Auslieferung verschoben. Statt des Tablets erhielten die Vorbesteller zunächst per E-Mail eine Entschuldigung und einen Gutschein über 50 Euro für Einkäufe im Microsoft Store. Nur dort ist Microsofts Tablet im Übrigen derzeit bestellbar. Die ersten Vorbesteller haben auch in Deutschland mittlerweile ihre Geräte erhalten.


Aktuell ist Surface nur mit Nvidias ARM-SoC Tegra 3 verfügbar. Eine Version mit Intels Core-i5-Prozessor soll erst Anfang 2013 folgen. Entsprechend kommt auf dem uns vorliegenden Testgerät Windows RT zum Einsatz, das wir uns bereits auf dem Vivo Tab RT von Asus angeschaut haben. Zwar stecken sowohl in dem RT-Tablet von Asus als auch in Microsofts Surface RT ein Tegra 3 mit 1,3 GHz sowie ein 10-Zoll-Display mit einer 16:9-Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln und 5 Touchpunkten, dennoch unterscheiden sich die beiden Geräte deutlich, beispielsweise beim Gewicht: Das Surface ist mit 683 Gramm deutlich schwerer als das Vivo Tab RT mit 532 Gramm. Und obwohl das Surface nicht viel mehr wiegt als ein iPad 3 (662 Gramm), fühlt es sich aufgrund seiner langgestreckten Form deutlich schwerer an. Das Display in Microsofts Tablet ist minimal größer als das im Vivo Tab RT.


Microsofts Surface macht einen hochwertigen Eindruck. Das Design ist schlicht und setzt auf klare Linien und Kanten. Das passt zu Microsofts neuer Designsprache, die auch Windows 8 und Windows RT sowie andere neue Microsoft-Produkte prägt. Schlicht ist auch der Lieferumfang: Neben dem Tablet liegen lediglich ein Ladegerät und eine Kurzanleitung im Karton. Das Ladegerät nutzt allerdings keinen USB-Stecker, wie das bei den meisten anderen Herstellern mittlerweile der Fall ist. Das Kabel mit dem proprietären Ladestecker für das Surface lässt sich nicht vom Netzteil trennen.Die von Microsoft entwickelte passende Tastatur, die auch als Abdeckung für das Tablet dient, muss extra bestellt werden. Der Kunde hat hier die Wahl zwischen dem Touch Cover mit berührungsempfindlicher Oberfläche und dem Type Cover mit echten Tasten.Die Cover werden einfach an das Tablet angeklippt und durch einen Magneten gehalten. Das funktioniert gut und das Cover rutscht meist mit einem satten Schnappgeräusch von allein in die richtige Position. Selten verkantet es sich dabei und bedarf ein klein wenig Nachhilfe. Die Magnete sind stark genug, um auch das Gewicht des Tablets zu halten, so dass es direkt an der Tastatur hochgenommen werden kann. Im Vergleich zum iPad 3 setzt Microsoft auf stärkere Magnete, der Mechanismus ist aber etwas hakeliger.


Das Touch Cover wurde fast von jedem in der Redaktion eher skeptisch beäugt, es tippt sich darauf aber in etwa wie auf einer Bildschirmtastatur. Lediglich die linke Shift-Taste ist ziemlich klein, so dass der Nutzer oft die danebenliegende Taste trifft. Ärgerlicher ist hingegen, dass wiederholt eine der gar nicht vorhandenen Tasten klemmte oder die Tastatur komplett ihren Dienst einstellte, was sich nur lösen ließ, indem das Touch Cover vom Tablet getrennt und wieder angeklippt wurde.Auch das in das Touch Cover integrierte Touchpad funktioniert nicht ganz so, wie es sollte: Das Scrollen mit der Zweifingergeste klappt nur zuverlässig, wenn der Nutzer regelrecht über die Oberfläche kratzt. Wie lange die Oberfläche das mitmacht, ist bisher schwer einzuschätzen. Sanfte Streichbewegungen führen jedenfalls nicht immer zu präzisem Scrollen, so dass wir immer wieder lieber auf dem Touchscreen navigiert haben. Dabei passiert es aber durchaus, dass das Touchpad mit dem Unterarm berührt wird. Da bei der Touchbedienung am Display das Touchpad nicht deaktiviert wird, kommt es so ab und an zu ungewollten Eingaben. Drag-and-Drop mit dem in das Touch Cover integrierten Touchpad erwies sich als hakelig.


Deutlich praktischer finden wir das Type Cover mit seinen mechanischen Tasten. Diese sind zwar flach, aber es tippt sich auf der Tastatur erstaunlich gut. Größtes Manko auch hier ist die zu kleine linke Shift-Taste, was bei uns zu ständigen Vertippern führte.Werden die Tastaturhüllen geschlossen, geht das Tablet von allein aus und beim Öffnen wieder an. Dabei gibt es allerdings eine Verzögerung von 1 bis 2 Sekunden. Klappt man die Tastaturen um, so dass sie auf der Rückseite des Tablets liegen, werden sie praktischerweise deaktiviert.Direkt in das Tablet integriert ist ein Ständer aus Metall, der ausgeklappt werden kann. Auch er wird am unteren Ende mit einem Magneten am Gehäuse gehalten, so dass er sich nicht ungewollt öffnet. Mit leichtem Druck federt er gut hörbar in die offene Position. Leider lässt sich der Ständer nur in dieser einen Position verwenden, die Neigung des aufgestellten Tablets lässt sich nicht verändern.Microsoft hat den Winkel aber so gewählt, dass sich damit auf einem Tisch gut arbeiten lässt. Selbst auf dem Schoß ist die Konstruktion mit Ständer und Touch Cover noch brauchbar. Die zum Teil harsche Kritik der ersten US-Tests können wir so nicht nachvollziehen. Etwas wackelig ist das Ganze aber schon.



Der Ständer selbst hat eine recht scharfe Kante. Schneiden kann man sich daran zwar nicht, auf manch empfindlicher Oberfläche könnte das Metall aber durchaus Kratzer hinterlassen.Das IPS-Display-Panel im Surface verfügt zwar nur über eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln, was im Vergleich zum iPad 3 mit einer Auflösung von 2.048 x 1.536 oder dem Anfang der Woche angekündigten 10-Zoll-Tablet Nexus 10 von LG und Google mit sogar 2.560 x 1.600 Pixeln bescheiden wirkt. Microsoft setzt auf seine Softwaretechnik Cleartype, die die Lesbarkeit von Schriften verbessern soll. So macht das Surface-Display einen guten Eindruck, kann mit deutlich höher aufgelösten Displays wie dem im iPad aber nicht mithalten.


Im Gehäuse von Microsofts Tablet finden sich nur wenige Anschlüsse. An der unteren Seite gibt es einen X-poligen proprietären Anschluss für Zubehör, an dem die Tastatur-Cover andocken, an der rechten Seite befindet sich ein fünfpoliger proprietärer Stromanschluss. Der Stecker wird wie bei den Magsafe-Anschlüssen in Apples Macbooks per Magnet gehalten. Microsofts Konstruktion ist aber deutlich fummeliger zu nutzen als die von Apple. Zwar ist es uns wiederholt gelungen, den Stecker am Kabel so in die Nähe der Buchse zu halten, dass er von allein in die richtige Position rutschte, fasst man aber den Stecker an, verkantet er oft und muss daher recht präzise in die Buchse gesteckt werden. Da das Surface-Gehäuse nach hinten abgeschrägt ist, gestaltet sich das unnötig kompliziert. Es funktioniert zwar, nur eben nicht ganz so elegant wie bei Apple.



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Si Microsoft doit encore convaincre sur le marché des smartphones et des tablettes, il s'impose comme un fabricant incontournable de consoles de jeux, aux côtés de Sony et Nintendo. Or, c'est le seul de ces trois grands fabricants à ne pas encore proposer de console portable.En dépit de ces rumeurs et autre fuites, Microsoft garde le silence. Des sources chez Appleinsider prétendent même que l'entreprise aurait limité l'accès aux bâtiments où l'on développe de nouveaux produits Xbox, pour ne pas avoir à faire face à de nouvelles fuites.
Alors que les lunettes Google Glass ont été élues parmi les 50 meilleures inventions de l'année par le magazine Time il y a quelques jours, une nouvelle étude montre que le marché de la technologie nomade pourrait représenter jusqu'à 1,5 milliard de dollars en 2014.Le cabinet Juniper Research pense que 2014 sera une année charnière pour la technologie portable. Son dernier rapport sur le secteur, paru la semaine dernière, montre que ce marché représente déjà 800 millions de dollars. Il a enregistré une croissance rapide au cours des deux dernières années, dopé par des appareils de santé et forme embarqués comme Nike+, ou Jawbone Up, un bracelet qui enregistre les mouvements, les rythmes de sommeil et la consommation calorique en lien avec le smartphone de l'utilisateur.
A propos de cette croissance annoncée du marché, l'auteur du rapport, Nitin Bhas, a confié : Avec l'avènement pour le consommateur des nouvelles technologies (...), les appareils portables allant des accessoires de fitness aux affichages tête haute seront plus répandus sur le marché grand public. Les consommateurs plébisciteront surtout les appareils de fitness et de divertissement, alors que dans le domaine professionnel, la demande d'appareils à porter sur soi sera surtout prégnante dans l'aviation et le secteur et la gestion d'entrepôt.


Présenté par Time magazine comme l'appareil qui introduira la réalité augmentée dans notre quotidien, les lunettes Google Glass ont notamment déjà été diffusées auprès de certains développeurs, mais ne seront commercialisées auprès du grand public qu'en 2014, au prix de 1 500 dollars. Ce gadget high-tech, que l'on porte comme une paire de lunettes, embarque un haut-parleur, un micro, un écran affichage tête haute (qui superpose des images à l'environnement dans lequel évolue l'utilisateur, sans masquer ce dernier) et une caméra orientée vers l'extérieur, qui permettent à l'utilisateur de surfer sur internet, de prendre des photos, de lire ses e-mails, de recevoir et de passer des appels par commande vocale et gestuelle.
A bien regarder dans le rétroviseur de l'actualité sur la sécurité, on pourrait croire que les années se suivent et se ressemblent. Mais c'est sans compter sans l'ingéniosité des pirates de tout bord où mobilité, réseaux sociaux et systèmes industriels, données personnelles, sont leurs nouveaux terrains de chasses. Petit tour d'horizon des évènements marquants.


Qu'on les nomme failles, malwares, trojans, l'année 2012 a été riche en exploits en tout genre et touche des acteurs qui auparavant été épargnés. Ainsi, Apple a vu plusieurs malwares (Crisis, Flashback) cibler les Mac. Au point, que selon Trend Micro, la firme de Cupertino s'est retrouvée en tête des failles de sécurité sur les OS et les logiciels devant Oracle et Google au premier trimestre 2012. Apple a même participé pour la première fois à la Black Hat de Las Vegas, pour chercher des réponses à la recrudescence du piratage.La mobilité, domaine pourtant très sécurisé de la firme de Tim Cook, n'est pas non plus épargnée avec un hacker russe qui a réussi à rendre gratuit le service d'achat in-app sur iOS et étendre sa méthode au Mac App Store. Android demeure cependant l'OS mobile privilégié des hackers. Un audit réalisé par des chercheurs montrant plusieurs failles SSL sur des applications populaires disponibles sur Google Play. Toujours dans la téléphonie mobile, une faille USSD a touché plusieurs smartphones Samsung pouvant aller jusqu'à la destruction de la carte SIM. Toutes ces vulnérabilités inquiètent le directeur général de l'ANSSI, Patrick Pailloux, qui a exhorté les RSSI a dire non au phénomène du Byod (Bring Your Own Device). Il a aussi publié 40 règles de sécurité indispensables dans les entreprises pour avoir une bonne hygiène informatique.



Apple n'est cependant pas à clouer au pilori, surtout que les vulnérabilités sont issues d'éditeurs tiers comme Oracle avec Java. Une faille de type zero day a été trouvée dans Java 7. Elle a touché les PC, mais aussi les Mac et a été exploitée par la boîte à outils BlackHole. Les yeux se sont tournés vers Oracle, surtout que la société était au courant depuis un petit moment. Microsoft n'est pas en reste avec la découverte de failles de type zero day dans Internet Explorer. Les premiers malwares sur Windows 8 ont fait leur apparition, dont un utilisant Google Docs. La firme de Redmond a même bloqué en Chine un botnet directement installé sur une chaîne de montage de PC.L'imagination des attaquants est sans limite. Lors des évènements sur la sécurité (Black Hat, Defcon), des chercheurs ont réussi à pirater des serrures de chambre d'hôtel et à dialoguer avec des compteurs intelligents. D'autres scientifiques ont démontré le piratage des pacemakers, mais aussi du cerveau humain.


Le début de l'année 2012 a vu les Anonymous se mobiliser contre la fermeture du site Megaupload par le FBI. Les sites du gouvernement français ont été touchés et le groupe de pirates a utilisé des méthodes pour recruter des internautes sans leur consentement. Le Parlement européen a été aussi la cible des hacktivistes en représailles à la signature par l'UE du traité ACTA. Cette lutte contre la censure s'est exprimée par des actions contre les opérateurs ayant bloqués le site Pirate Bay. Enfin, plus récemment, ils avaient prémédité une attaque contre le site de l'UIT pour dénoncer la réunion de Dubaï sur l'avenir des télécommunications et d'Internet.
Des expéditions numériques punitives ont également touché des Etats, comme Israël, avec la publication des détails sur les systèmes Scada de l'état hébreu. Les nations se mobilisent et Interpol a annoncé l'arrestation de 25 membres présumés du groupe Anonymous en Europe et en Amérique du Sud.


Sans recenser de manière comptable les fuites ou les vols de données de l'année 2012, certains chiffres sont éloquents : un réseau social de militants associatifs Care 2 a été piraté et a été obligé de réinitialiser 18 millions mots de passe, une filiale d'Amazon a demandé à 24 millions de ses membres de changer leur identifiant et mot de passe. Tous les acteurs sont touchés : Facebook a vu un ver voler 45 000 identifiants en France et en Grande Bretagne, Adobe a mené une enquête après la publication d'une liste de noms et d'identifiants d'une de ses bases de données, la NASA a confirmé le vol d'un PC portable qui a compromis les données d'au moins 10 000 personnes.La vigilance est de mise pour les Internautes avec les tentatives de plusieurs sociétés de modifier leur politique de confidentialité. Ainsi, Google a révisé et simplifié cette politique lui permettant de combiner des données issues de différents services pour mieux cibler l'internaute. Plusieurs autorités en charge de la protection des données personnelles ont demandé à Google de revoir sa copie, en vain. Facebook a été contraint lui de promettre que certaines données seraient définitivement effacées de ses serveurs. Dans la mobilité, certaines applications se sont faites indiscrètes et siphonnaient la liste de contacts des utilisateurs d'iPhone sans leur autorisation. Un petite lueur d'espoir vient du projet de révision de la directive sur la protection des données de la Commission européenne où Viviane Redding veut la mise en place d'un « oubli » numérique et promet des amendes en cas d'infraction.


Si le malware Stuxnet avait mis en lumière la mise au point de ripostes numériques des Etats, l'année 2012 a montré que cette course au cyber-armement se poursuit et s'amplifie. Une enquête du New York Times a montré que les gouvernements américains et israéliens sont les co-développeurs de Stuxnet. Un autre virus a fait parler de lui, Flame. Après analyses, ce dernier a la particularité de s'autodétruire pour éviter d'être analysé et sa capacité à détourner Windows Update nécessite de fortes compétences en chiffrement. Un article du Washington Post accuse les Etats-Unis et Israël d'être derrière Flame. La cible est toujours la même l'Iran et notamment le programme d'enrichissement nucléaire. La répétition de ces cyber-sabotages a accéléré le projet de l'Iran de créer un intranet national qui pourrait déconnecter d'Internet certains systèmes gouvernementaux.


Si les ennemis sont à surveiller, il faut aussi, semble-t-il se protéger de ses amis. La France a été victime de deux attaques majeures durant la vacance du pouvoir après l'élection présidentielle. Motus et bouche cousue sur les origines de ces attaques. Un article de l'Express a émis une hypothèse sur le responsable : les Etats-Unis et a détaillé le modus operandi. Il faut donc que la France renforce sa politique en matière de cyberdéfense, comme le prône le rapport du sénateur Jean-Marie Bockel. Il a notamment demandé l'interdiction de la vente des routeurs de coeur de réseau d'origine chinoise. Plusieurs autres pays comme l'Australie ont déjà franchi le pas, même si les constructeurs asiatiques ont proposé de donner un accès au code source de leurs équipements.
Le marché français reste orienté à la baisse malgré une légère croissance des ventes aux professionnels, révèle le Gartner. La situation dans l'hexagone est certes moins catastrophique qu'en Europe du Sud mais reste bien moins satisfaisante qu'en Allemagne et au Royaume-Uni où la croissance est présente.



2,7 millions de PC ont été commercialisés en France lors du premier trimestre 2012, selon Gartner. Un résultat qui traduit une baisse des livraisons de 3,9% comparées à la même période l'an dernier. L'addition aurait pu s'avérer plus douloureuse si des signes d'améliorations n'avaient pas été constatés sur le segment professionnel avec des ventes en progression de 0,8% en volume. Un petit bol d'air que l'industrie doit notamment à la conclusion de contrats avec le monde de l'éducation et le secteur public. La demande accrue pour des PC équipés de Windows 7 qui a accéléré les cycles de remplacement a aussi joué de façon positive.Sur le segment grand public en revanche, la situation reste marquée par une baisse des ventes, de 7%, avec un recul important sur le segment des PC portables. « Le premier trimestre 2012 fut une période de transition durant laquelle les consommateurs ont attendu le lancement des ultrabooks à base de processeur Ivy Bridge d'Intel et le lancement de PC embarquant Windows 8 », explique Isablelle Durant, analyste principal au Gartner. Sans compter le fait que, comme ailleurs en Europe, le grand public oriente son budget vers des achats de smartphones et de tablettes tactiles.


Concernant les PC portables dans leur ensemble, ils représentaient 62% des ventes totales d'ordinateurs en France entre janvier et mars derniers. Durant cette période, leurs livraisons ont reculé de 4,3%. En parallèle, celles des PC de bureau baissaient de 3,2% tandis que les ventes de netbooks plongeaient de 38,9%.Champion historique sur le segment des netbooks, Asus n'en a pas pour autant réalisé un mauvais premier trimestre 2012. Ses ventes ont crû de 21,4% sur la période et lui confèrent une part de marché de 13,6% (+2,8 points) qui le place en troisième position sur le marché français du PC. Il est ainsi l'un des deux seuls principaux fabricant de PC à avoir publié des chiffres en hausse ce trimestre. A la cinquième place, Toshiba partage avec lui cette distinction, fort de livraisons en progression de 55% et d'une part de marché de 7,5% (+2,9 points). Toujours numéro un, HP a souffert de son côté d'une érosion de 4,8% de ses livraisons. Il est suivi par Acer qui reste toujours en grande difficulté avec une baisse de ses ventes de 23,8%.
Vous avez besoin d'une petite bouffée d'optimisme ? Regardez la dernière étude du Gartner. Sans être euphorique, elle montre un inversement de tendance entre 2013 et 2012 et de fortes créations d'emplois.



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Cependant, VMware a constaté que la plupart de ses clients utilisant Horizon dans des entreprises, n'exploitent pas uniquement la norme VDI. Au lieu de cela, la plupart mélangent des VDI, des PC de bureau et des portables traditionnels. Ainsi, dans les versions haut de gamme de Horizon 6, qui devrait être commercialisé en juillet prochain, VMware a ajouté un certain nombre de logiciels maison pour gérer les déploiements non VDI. Les versions Advanced et Enterprise de ce logiciel incluent maintenant un outil de gestion des images virtuelles, physiques et personnelles, qui fournit aux administrateurs un moyen de gérer les applications proposées aux utilisateurs. Au lieu d'installer le logiciel directement sur un PC de bureau ou une machine virtuelle, l'administrateur peut choisir de mettre le logiciel dans un container, qui peut ensuite être mis à jour chaque fois que nécessaire.Dans cette configuration, les applications client-serveur peuvent être exécutées à partir du datacenter, tandis que les logiciels qui nécessitent un accès local peut résider sur la machine du salarié, dans un container qui peut également être mis à jour, si nécessaire, lorsque le PC est en ligne. Les administrateurs peuvent également utiliser VMware Mirage pour construire les images du système d'exploitation qui peuvent être utilisés dans une solution VDI ou exécuter sur une machine physique.


Cette évolution du logiciel de VMware arrive également avec une interface de navigateur, appelé espace de travail, où les utilisateurs peuvent accéder à l'ensemble de leurs applications, si elles sont disponibles en tant que service cloud, sur site ou chez un partenaire, ou via vCloud Hybrid Service. Cet espace de travail peut être s'avérer fort pratique pour les utilisateurs qui accèdent à leurs applications à partir de leurs propres dispositifs et pour les utilisateurs qui ont besoin de plusieurs postes de travail pour mener à bien leurs tâches.Les versions Advanced et Enterprise de Horizon 6 sont en outre les premières à intégrer un portail d'accès à des applications en libre-service, avec un emplacement unique pour gérer les autorisations et les connexions. La version avancée du logiciel est également livrée avec Virtual SAN, qui optimise le stockage pour les postes de travail virtualisés en utilisant au mieux les ressources locales. Selon l'éditeur, Virtual SAN peut aider à réduire le coût des déploiements VDI en minimisant la nécessité de recourir à des réseaux SAN externes pour abriter les containers et les images VDI. Enfin, ceux qui utilisent VMware vCenter Operations peuvent maintenant suivre l'activité des machines sur le datacenter.


La disponibilité de VMware Horizon est prévue pour le deuxième trimestre 2014 et les licences démarrent à 205 euros par utilisateur simultané.

Parmi les évolutions dans la dernière version de Windows Phone 8, disponible pour les développeurs, l'affichage a été adapté à la taille de l'écran, et permet d'avoir six Live Tiles (tuiles d'informations), au lieu de quatre, grâce à sa résolution de 1080p. Microsoft veut rendre ainsi la navigation plus conviviale. Ce troisième update contient également le support du processeur quad-core Qualcomm 8974.La dernière version propose aussi une fonction «Driving Mode», qui désactive toutes les notifications lors de la conduite, afin d'éviter d'être déconcentré. Les notifications apparaissent dès que l'automobiliste s'est garé. De plus, l'utilisateur peut définir des messages-types pour prévenir son interlocuteur de son indisponibilité.La récente mouture de Windows Phone 8 se veut plus maniable, avec un lecteur vocal qui facilitera les appels, l'écriture de message ou la navigation sur internet, aux personnes mal-voyantes.


Enfin, les appareils bénéficieront d'une meilleure gestion du stockage, qui permet de jongler entre les données temporaires ou à conserver. L'on peut voir en un coup d'oeil quelles applications occupent combien de place. Le programme bêta, pour les développeurs vient de démarrer. Ils pourront adapter leurs apps à cette mise à jour en s'inscrivant sur le site de Microsoft.
Sur un marché des tablettes qui va s'assagir, les terminaux sous Windows devraient représenter 25% des expéditions en 2014 annonce IDC. Le système d'exploitation de Microsoft devrait profiter de la popularité des appareils « 2-en-1 ».
En 2014, le marché des tablettes devrait « seulement » croitre de 19,4% annonce IDC après avoir revu sa prévision à la baisse de 3,6%. En 2013, sa croissance était de 51,6%. Selon le cabinet d'études, les fabricants devraient ainsi écouler 260,9 millions d'unités. Mais si les ventes de tablettes vont moins croître sur le marché grand public, elles devraient accélérer leur croissance sur le BtoB. En 2014, ce secteur devrait représenter 14% des expéditions de tablettes contre 11% en 2013. Cette tendance devrait notamment profiter à Microsoft.



« Bien qu'Android et iOS continueront de dominer le marché des tablettes, Windows devrait en occuper un peu plus d'un quart en 2014 », a déclaré Jitesh Ubrani, analyste pour IDC. Outre la percée sur le BtoB, Microsoft devrait profiter du succès des terminaux « 2-en-1 », à la fois tablette et PC portable, comme les HP Envy X2 ou le Lenovo Yoga. Selon une précédente étude du Gartner, les ventes de ces terminaux devraient progresser de 54% cette année.Parallèlement, IDC prévoit que le coût des tablettes baisse un peu moins vite en 2014. Si l'an passé, le prix moyen par terminal avait chuté de 14,6%, il devrait baisser de seulement 3,6% en 2014. Pour expliquer ce ralentissement, IDC déclare notamment que les consommateurs ont tendance à se détourner des terminaux ultra low-cost et à plébisciter des tablettes de meilleure qualité à des prix plus élevés.

Toshiba a présenté deux PC portables minces, dont un qui intègre des commandes vocales pour envoyer des messages sur les réseaux sociaux, faire des recherches sur le web ou écouter de la musique.
Toshiba a dévoilé deux ultrabooks dont un qui intègre un logiciel de reconnaissance vocale. Le Satellite E45T a été construit pour cette fonctionnalité. Il est livré avec le logiciel Dragon Assist pour la reconnaissance des instructions vocales. Toshiba a intégré deux microphones pour une meilleure perception de la voix. Le constructeur indique que le portable peut entendre les instructions jusqu'à près d'un mètre de distance. Il est livré avec la dernière génération de processeur Core i5 d'Intel, basé sur la micro-architecture Haswell qui comprend des instructions pour la reconnaissance vocale.


Concrètement, les utilisateurs pourront demander à l'ordinateur d'envoyer des messages sur Facebook ou Twitter, regarder des vidéo sur YouTube ou même jouer de la musique. Doté d'un écran 14 pouces tactiles, il pèse environ 1,8 kg pour une autonomie estimée à 7,5 h. Côté stockage, il embarque 500 Go de disque dur et 32 Go en flash. Le Satellite E45T sera disponible aux Etats-Unis à partir du 4 août au prix de 799 dollars HT. Des déclinaisons de cet ultrabook sont prévues dans d'autres pays.Toshiba a présenté également le Satellite E55T qui est doté d'un écran 15,6 pouces tactile pour un poids total de 2,2 kg et un prix de 579 dollars HT. Il fonctionne avec un processeur AMD A6 connu sous le nom Kabini. Côté stockage, il embarque un disque dur de 75 Go. Il dispose de la même autonomie estimée que le Satellite E45T. Tous les deux comprennent une résolution d'écran de 1366 x 768 pixels, soit du HD 720p. Côté connectivité et connectique, ils sont compatibles WiFi 802.11 ac, comprennent des ports USB 3.0 et une webcam.

Utiliser le tableur de Google Docs pour provoquer une attaque DDoS à l'aide des serveurs de la firme de Mountain View, c'est l'exploit qu'a publié un développeur sur son blog.


Un programmeur connu sous le nom de Chr13 a publié sur son blog une méthode permettant de lancer des attaques DDoS depuis le tableur de Google Docs. Il explique que comme le robot FeedFetcher de Google met en cache tout ce qui se trouve à l'intérieur d'un site web, on peut faire en sorte que le robot aille chercher 1000 fois un même fichier PDF de 10 Mo hébergé sur le dit site web à l'aide d'une simple commande rédigée dans le tableau de Google Docs : =image("http://targetname/file.pdf?r=0") =image("http://targetname/file.pdf?r=1") =image("http://targetname/file.pdf?r=2") =image("http://targetname/file.pdf?r=3") ... =image("http://targetname/file.pdf?r=1000")Il suffit alors pour le hacker de multiplier les requêtes depuis Google Docs pour lancer une attaque massive sur le site web hébergeant le PDF. Selon le blogueur, en utilisant un seul ordinateur portable avec plusieurs onglets ouverts et de simples copier-coller des liens pointant vers le fichier de 10 Mo, Google a généré 240 Go de trafic en 45 minutes. Ce type de requêtes permet clairement d'amplifier à moindre coût une attaque et de générer une catastrophe.


Après avoir découvert cette faille, le développeur a recherché, à l'aide du moteur Google bien sûr, d'autres incidents de ce type, et il en a trouvé 2 autres. Interrogé sur les exploitations détournées de sa plate-forme d'indexation de sites web, Google a simplement répondu que ce n'était pas une vulnérabilité dans sa sécurité mais une forme d'attaque par déni de service. Heureusement pour bloquer ces attaques, il suffit d'insérer les balises permettant de bloquer l'indexation réalisée par le robot de Google.

Razer a annoncé hier que plus de 10 000 développeurs s'étaient inscrits à son programme de développement d'applications pour son bracelet traceur d'activité Nabu, annoncé le mois dernier au CES de Las Vegas. Et dans cette foule de postulants, il n'y a que ceux qui se sont inscrits pendant les 24 premières heures, depuis l'ouverture du programme.



À première vue, cette information a l'air d'un non-événement, le genre de buzz qu'une entreprise pourrait faire uniquement pour voir son nom apparaître dans la presse. Mais lorsque l'on commence à regarder les choses en détail, cette réaction en dit long sur la façon dont la communauté des développeurs envisage l'avenir des objets portables et comment elle évalue l'intérêt des consommateurs pour ces objets. D'autant que Razer n'est pas Google, ni Samsung, ni Sony, toutes des mégaentreprises proposant aussi des dispositifs portables qui peuvent faire tourner des applications tierces. Non, Razer vend du matériel de jeu à des gamers inconditionnels dans un secteur de niche et son nom est peu connu du grand public. Pourtant, 10 000 développeurs ont été suffisamment impressionnés par ce que Razer a dévoilé au CES pour demander les outils qui leur permettraient de créer des applications Nabu.


Le bracelet Nabu promet d'offrir un mix de fonctions intéressantes, comme le suivi d'activité, la « découverte sociale », l'affichage des notifications apparaissant sur son smartphone. Il faut voir par ailleurs que l'objet portable de Razer va se positionner dans un secteur de plus en plus encombré où l'offre de traceurs d'activité, de montres intelligentes et de bracelets hybrides risque vite de devenir pléthorique.Le marché est déjà en train d'exploser, et cela avant même que la catégorie des objets portables ne soit entrainée par un flux prometteur. Les 10 000 développeurs qui veulent se lancer dans le projet de Razer savent pour l'instant très peu de choses : quelques démos au CES, une page Web certes bien conçue et une vidéo.On pourrait dire que leur engouement valide de manière retentissante le projet de Razer, mais il peut également signifier que, dans le domaine des dispositifs portables, en cours d'avènement, tout le monde se place à égalité. Aujourd'hui, un développeur ne pense pas nécessairement qu'il a plus intérêt à parier et à investir dans Google ou dans Samsung. Le terrain est vierge, et il suffit peut-être d'avoir simplement un bon hardware, de bons outils de développement et une base d'utilisateurs passionnés, même petite.


Le lancement, lundi, de la boutique d'applications en ligne Pebble permet de dire en effet que, dans l'arène de l'objet portable, un petit joueur peut attirer beaucoup d'attention. En fait, cela pourrait payer encore plus d'être un nouvel entrant, une start-up réactive et de petite taille, si les clients les plus probables sont des utilisateurs précoces prêts à mettre leur ordinateur autour de leurs poignets.La candidature de ces 10 000 développeurs au programme de Razer est donc très significative, et peu importe si certains ont signé pour pouvoir simplement acheter le bracelet au prix réduit de 49 dollars. Nabu sera sans doute l'un des objets portables les plus étonnants de 2014, et il pourrait bien cartonner si son prix reste dans la limite du raisonnable.
La vie de l'IT est souvent faite de batailles, comme on a pu le constater cette semaine. La première a concerné Mozilla et son CEO fraîchement nommé, mais qui a vu ses positions contre le mariage gay le rattraper. Après une violente campagne sur le web et la démission de plusieurs membres de la Fondation Mozilla, Brendan Eich a finalement jeté l'éponge en démissionnant de ses différents mandats. Autre bataille mais cette fois sur le plan politique, la nomination du gouvernement de Manuel Valls a vu Arnaud Montebourg devenir ministre de l'Economie, du Numérique et du Redressement Productif. Exit donc Fleur Pellerin qui avait reçu un soutien massif des patrons du web Français. Pressentie pour devenir secrétaire d'Etat au numérique, elle pourrait prendre le secrétariat d'Etat au Commerce Extérieur, Tourisme et Affaires Européennes à la suite d'une lutte sur l'attribution de ce portefeuille entre Arnaud Montebourg et Laurent Fabius. Elle pourra soutenir certaines initiatives comme la création d'un réseau européen de MooC pour former des développeurs.


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Le lancement, cette semaine, de Chromebooks montre qu'Intel cherche à élargir ses horizons en collaborant avec des firmes comme Google, au détriment de Windows et de son partenariat de longue date avec Microsoft. Trois modèles fabriqués par HP, Acer et Toshiba équipés de Chrome OS, le système d'exploitation de Google, ont été présentés sur la scène de l'Intel Developer Forum. Ces portables qui sont proposés à moins de 300 dollars HT seront animés par les derniers processeurs Haswell d'Intel. Les dirigeants des deux firmes ont indiqué qu'ils travaillaient en étroite collaboration pour régler l'OS au niveau du noyau et des pilotes afin qu'il puisse fonctionner avec les dernières puces du fondeur.Une alliance plus étroite avec Google illustre aussi la façon dont Intel, qui a en grande partie été oublié sur le marché des tablettes et smartphones, déploie ses ailes pour réussir sur le segment des PC, des terminaux mobiles et sur le marché émergent de l'informatique prêt-à-porter (montres ou lunettes connectées). Dans une interview réalisée par nos confrères d'IDG News Service, la présidente d'Intel Renée James, a déclaré que la collaboration avec Microsoft était toujours d'actualité, mais que son entreprise souhaitait offrir le choix au-delà de Windows.


«Windows n'est plus le seul système d'exploitation de nos jours », a-t-elle souligné. « De la même façon, depuis des années et des années, Microsoft s'est tenu en équilibre entre Intel et AMD et nous sommes dans la même situation aujourd'hui. Nos clients veulent avoir le choix, et nous leur offrons ce choix». Le partenariat entre Intel et Google est centré sur Android, mais l'accord portant sur Chrome OS est mutuellement bénéfique. Le fondeur cherche à faire remonter les ventes de PC après la lente adoption de Windows 8, alors que la firme de Mountain View essaie de se développer au-delà des smartphones et des tablettes, dans l'informatique de bureau avec son système d'exploitation. « Chrome OS représente une autre forme d'informatique », a fait remarquer Sundar Pichai, vice-président senior d'Android, de Chrome et des applications chez Google, à l'occasion d'un discours prononcé mercredi par Doug Fisher, vice-président des logiciels et services d'Intel.


Intel voit en Google un partenaire pour une vaste série de terminaux et leur alliance s'est renforcée depuis qu'ils ont commencé à travailler ensemble sur Android il y a deux ans, a pour sa part commenté Jack Gold, analyste chez J. Gold Associates, lors d'une interview réalisée sur l'événement IDF. « Cela ne signifie pas que l'alliance Wintel est morte, mais elle ne ressemble pas à ce qu'elle était il y a quatre ou cinq ans », a-t-il ajouté. « Microsoft s'en va danser avec d'autres partenaires, Intel a appris à faire la même chose ». Selon lui, l'éditeur va se diriger là où sont les volumes, a-t-il souligné, en se référant à la décision de Microsoft d'avoir conçu Windows RT pour les processeurs ARM, le rival d'Intel. Ce dernier n'avait pas d'autre choix que de soutenir Chrome OS sur le marché des PC d'entrée de gamme à 300 dollars, segment où Windows 8 ne figure pas, juge Jim McGregor, analyste chez Research Tirias. «C'est comme pour le Netbook 2.0, a-t-il ajouté. « Intel est condamné s'il le fait, et également condamné s'il ne le fait pas. » Pour lui, la relation d'Intel avec Microsoft se détériore, ce qui peut également avoir incité le fabricant de puces se rapprocher de Google. Le fondeur a essayé de développer des systèmes d'exploitation tels que Meego, mais il a échoué. « Microsoft et Intel semblent bien s'entendre en public, mais il y existe une importante animosité entre eux », assure Jim McGregor.


Les analystes s'accordent à dire que Chrome OS ne connaîtra pas une croissance rapide, mais Intel doit continuer à le soutenir afin de maintenir sa présence sur le marché des PC bon marché Samsung propose un Chromebook basé sur un processeur ARM pour tenter de gagner des parts sur le segment des PC peu coûteux. Intel soutiendra tous les OS sur des marchés qui vont des PC au terminaux qui se portent, mais seulement si les utilisateurs en font la demande. pensent les analystes. Par exemple, Intel a indiqué que ses smartphones basés sur ses puces Atom pouvaient fonctionner sous Windows Phone mais seulement si les clients le souhaitaient. Une approche fort curieuse, les clients ne se soucient guère des puces dans les terminaux mais désirent simplement de la performance et de l'autonomie.Cette semaine, Intel a présenté sa famille de puces Quark basse consommation pour le marché de l'informatique prêt-à-porter. Le fabricant n'a pas précisé quel OS tourneront sur ces puces, mais Google dispose d'un OS autre qu'Android pour ses lunettes connectées. Il pourrait aussi éventuellement utiliser un système d'exploitation en temps réel à partir de Wind River. Mais, selon les analystes, le fabricant de puces a besoin de garder ses options ouvertes. Pour Jack Gold, c'est un business model logique pour Intel.



Alors que la demande en processeurs pour PC s'effondre, AMD a emprunté les technologies de reconnaissance de mouvement et de video mirroring aux terminaux mobiles et aux consoles de jeux. Le fondeur espère ainsi mieux vendre ses processeurs de la série A pour PC portables.
AMD a présenté ses prochains processeurs, nom de code Richland qui remplacent les puces existantes,Trinity, introduites à la mi-2012. Selon AMD, les processeurs x86 Richland sont 20 à 40% plus performants que les puces Trinity précédentes.Les puces Richland sont destinées à des ordinateurs portables et à d'autres dispositifs avec écrans amovibles pouvant être utilisés comme tablette. Elles vont concurrencer les processeurs Core d'Intel existants basés sur la microarchitecture Ivy Bridge, mais aussi les futures puces d'Intel basées sur la microarchitecture Haswell pour portables et tablettes annoncées pour cette année.


Les puces AMD de la série-A vont permettre aux ordinateurs portables d'accéder à des fonctions de reconnaissance gestuelle, c'est à dire que les utilisateurs pourront contrôler le PC par des mouvements de la main, une fonctionnalité qui utilise les webcams des portables. La technologie de reconnaissance gestuelle existe déjà sur les consoles de jeux Nintendo Wii depuis plusieurs années. Ce sont d'ailleurs les puces d'AMD qui équipent la dernière console Wii U de Nintendo. Les puces équiperont aussi la PlayStation 4 de Sony, attendue plus tard cette année.La puce Richland permettra également le partage d'écran entre ordinateurs portables, ordinateurs de bureau et téléviseurs ou autres terminaux portables, à l'image de ce que l'on peut faire avec des iPad et des iPhone par exemple. Cependant, dans le cas des puces d'AMD, il faut que l'autre appareil soit équipé d'un récepteur DLNA pour partager du contenu via un réseau WiFi. La plupart des smartphones récents intègrent des technologies comme Miracast, qui permet de diffuser du contenu sans fil depuis des tablettes et des smartphones vers des téléviseurs.


Avec les prochaines puces, les utilisateurs pourront très certainement profiter de technologies de reconnaissance faciale pour l'authentification et de contrôles pour améliorer la qualité de la vidéo, comme l'a déclaré AMD dans un communiqué. Un logiciel spécialisé, prévu plus tard cette année, permettra d'accéder à ces fonctions.Selon AMD, les puces de la série-A comportent aussi de meilleures capacités de gestion de la consommation d'énergie. Leur autonomie est de huit heures maximum en mode navigation web et atteint jusqu'à six heures en lecture vidéo sur un portable équipé d'une batterie de 55 watts/heure, a encore précisé le fondeur. L'autonomie de la batterie sera fonction de l'usage : par exemple, visionner une vidéo en haute définition videra beaucoup plus rapidement la batterie que de la regarder en définition standard.AMD compte sur les puces Richland pour renouer avec les bénéfices. Voilà plus d'un an et demi que l'entreprise restructure sa gamme de produits. Richland est la première série de puces PC figurant dans la feuille de route adoptée l'an dernier et initiée par le nouveau CEO Rory Read. Le ralentissement du marché des PC a eu un impact négatif sur l'activité d'AMD et d'Intel. Mais AMD a aussi cédé du terrain à Intel, perdant des parts sur le marché des ordinateurs portables et de bureau.


Les puces Richland existent en version quad-core A10, quad-core A8, dual-core A6 et A4. Elles tournent à des vitesses comprises entre 3,1 et 3,5 GHz. Les versions quad-core sont équipées de 4 Mo de cache, contre 1 Mo de cache pour les puces dual-core. Leur consommation est de 35 watts, un niveau considéré comme assez élevé pour des portables, mais AMD travaille à une variante basse consommation de sa puce de la série-A qu'elle compte annoncer plus tard cette année. Pour l'instant, le prix des puces Richland n'a pas été communiqué.

Dans le cadre de l'opération Acer Promise, le constructeur taïwanais propose aux acheteurs d'un portable TravelMate acquis entre août et octobre 2013 de leur rembourser 50% du prix en cas de panne dans les douze mois.
Les services marketing d'Acer ont trouvé une façon originale de promouvoir la gamme de notebooks professionnels du fabricant taïwanais de PC auprès des PME et des TPE européennes. Le principe de cette opération baptisée « Acer Promise » : tout acheteur de portables de la famille TravelMate entre le 1er août et le 31 octobre 2013 se verra rembourser 50% du prix du produit() au cas où une panne surviendrait dans les 12 mois suivant l'acquisition. « Bien sûr, nous assurerons également la réparation gratuite de la machine dans le cadre de la garantie légale », indique Daniel Trachino, le directeur général d'Acer France.


L'idée est d'autant plus intéressante qu'elle permet à Acer de frapper fort les esprits sans prendre pour autant de risques financiers importants. Les produits de la marque, comme ceux de nombre de ses concurrents, affichent en effet des taux de panne relativement faibles durant la première année. En tant que notebooks pour entreprise, les TravelMate sont en outre équipés de dispositifs spéciaux et font l'objet de tests qui limitent encore le risque de les voir passer massivement au SAV dans leur prime jeunesse.« Malgré tout, ce ne sera pas une opération blanche financièrement pour Acer puisque un taux de panne de 0% n'existe pas», précise Daniel Trachino.Replacée dans la stratégie globale d'Acer, Acer Promise doit contribuer à faire progresser la part de marché encore faible du fabricant sur le segment professionnel par rapport à celle dont il jouit auprès du grand public. Pour le second trimestre 2013, IDC crédite en effet la marque de 22% de parts du marché des portables grand public contre 12,7% seulement sur le marché BtoB.

Pour aider les entreprises à mieux appréhender le déploiement de leurs plateformes VDI, VMware étoffe sa solution Horizon avec d'autres produits de virtualisation maison.



VMware est sur le point de sortir Horizon 6, sa solution permettant aux administrateurs de gérer les déploiements de postes VDI (Virtual Desktop Infrastructure) et non VDI de manière unifiée, en utilisant plusieurs technologies VMware . « Nous étendons VMware Horizon au-delà du VDI, pour être en mesure de faire des bureaux virtuels », a déclaré Sumit Dhawan, vice-président et directeur général des produits pour postes de travail chez VMware. Horizon est maintenant « un système complet, capable de gérer 100% des postes de travail », a déclaré M. Dhawan. Ces fonctionnalités sont basées sur une plateforme qui est une extension de VMware Horizon View.Les technologies VDI, comme Horizon, encapsulent tout l'environnement de travail de l'utilisateur (système d'exploitation et applications) dans une machine virtuelle hébergée sur un serveur, qui peut être utilisée depuis n'importe quel poste de travail, PC, terminal mobile ou client léger. Cette architecture permet aux administrateurs de gérer plus simplement les systèmes d'exploitation des utilisateurs, étant donné qu'ils sont stockés sur des serveurs. Une mise à jour peut ainsi être appliquée en quelques clics et les sauvegardes beaucoup plus simples car centralisées.


Akku HP 630919-421

In der Praxis funktionieren das Umschalten zwischen den drei Homescreens und die Stufenwahl der Tretunterstützung gut. Problematisch ist aber die schlechte Lesbarkeit bei Sonnenschein, da dafür je nach Smartphone auch die maximale Helligkeit zu gering sein kann und starke Spiegelungen auftreten können. Ist der Akku des Mobiltelefons leer, bleibt der Motor aus.Der Rahmen, die Elektronik und die App sind Eigenentwicklungen, die restlichen Teile kauft Visiobike zu. Neben dem Tretlagermotor und der Nabenschaltung gibt es einen Sattel sowie Pedalen von Ergon; die Bremsen stammen von Magura.
Visiobike hat sich hier für durchschnittliche Komponenten entschieden. Das Fahrrad wiegt mit 21 Kilogramm für ein E-Bike mit Karbonrahmen vergleichsweise viel, selbst vollgefederte Mountain-E-Bikes mit Aluminiumrahmen sind ähnlich schwer. In der Praxis verringert ein höheres Gewicht die Reichweite etwas, bei dem für den Stadtverkehr ausgelegten Visiobike ist diese unserer Ansicht nach aber zweitrangig.Am 28. Mai startete Visiobike eine Indiegogo-Kampagne mit dem Ziel von 180.000 Euro, um die Produktion zu starten. Für Unterstützer soll das E-Bike 3.900 Euro kosten und im August 2014 ausgeliefert werden. Später soll es für 4.500 Euro im Handel erhältlich sein. Damit ist das Technikspielzeug zwar teurer als die meisten E-Bikes, von denen jedoch keines Sicherheitsfunktionen per Smartphone als Bordcomputer ermöglicht.


Der Elektronikkonzern Panasonic ruft die Akkus von mehr als 43.000 Laptops zurück. In drei Geräten hatten sich die Akkus überhitzt und Feuer gefangen.
Weil sich in drei Geräten die Akkus überhitzt und Feuer gefangen hatten, ruft der japanische Hersteller Panasonic mehr als 43.000 Laptop-Akkus zurück. Aufgrund eines Herstellungsfehlers könnten die Akkus überhitzen und in seltenen Fällen Feuer fangen, hieß es in einer Mitteilung des Konzerns.Zwei der Fälle hatten sich nach Angaben des Konzerns in diesem Jahr in Japan ereignet. In einem dritten Fall hatte sich bereits 2013 in Thailand ein Akku überhitzt. Betroffen waren Modelle der Reihen CF-S10 und CF-N10, die zwischen April und Oktober 2011 verkauft worden waren.Das Problem ist vermutlich von leitfähigen Materialien ausgelöst worden, die in der Ummantelung der Akkus gefangen waren und nach mehrmaligem Laden zu Rauchentwicklung und Funken geführt haben. Aus Sicherheitsgründen ruft der Konzern zusätzlich Akkus in Europa zurück, die zwischen Juni 2011 und Mai 2012 mit dem Tablet Toughbook CF-H2 verkauft wurden. Bislang soll es hier jedoch zu keinen Zwischenfällen gekommen sein.


Erst vor sechs Wochen hatte auch Sony Laptops der Reihe Vaio Fit 11A zurückgerufen, weil die Akkus der Geräte in seltenen Fällen Feuer fangen könnten. Die Akkus der Sony-Geräte kamen ebenfalls von Panasonic.Der Konzern liefert auch die Akkus für die Elektrofahrzeuge von Tesla. Von Panasonic hieß es aber gegenüber der BBC, bei den Akkus handele es sich um andere Modelle. Panasonic hatte zuletzt von der wachsenden Nachfrage nach Akkus für Elektrofahrzeuge profitiert und im April 2014 zum ersten Mal seit drei Jahren einen Jahresgewinn vorgelegt.Im März 2014 hatte auch Konkurrent Lenovo rund 117.000 Akkus seiner ThinkPad-Reihe zurückgerufen. Babyfon-Hersteller Summer Infant rief erst vor wenigen Wochen 800.000 Akkus wegen Überhitzungsgefahr zurück. Ein Android-Smartphone mit großem Display zu einem kleinen Preis: Huawei verkauft das Dual-SIM-Smartphone Ascend G730 für 230 Euro. Im Bereich der 5,5-Zoll-Smartphones gibt es preislich kaum eine Konkurrenz.
Das auf dem Mobile World Congress 2014 in Barcelona vorgestellte Smartphone Ascend G730 von Huawei ist nun in Deutschland verfügbar. Für den Preis von 230 Euro gibt es ein Android-Smartphone mit einem 5,5 Zoll großen Touchscreen. Für dieses Ausstattungsmerkmal verlangen andere Hersteller deutlich mehr Geld. Der günstige Preis ist auch möglich, weil an anderer Stelle bei der Ausstattung gespart wurde.


Das 5,5-Zoll-Display im Ascend G730 liefert eine vergleichsweise geringe Auflösung von gerade einmal 960 x 540 Pixeln. Hier liefert die Konkurrenz deutlich mehr, verlangt dafür dann aber auch mehr. Sparsam fällt auch die Speicherbestückung aus: Es gibt neben 1 GByte Hauptspeicher 4 GByte Flash-Speicher, von dem der Nutzer nur 2 GByte zur Verfügung hat.Immerhin ist ein Speicherkartenplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte vorhanden und es besteht die begründete Hoffnung, dass das Gerät App2SD beherrscht, um Apps auf die Karte auslagern zu können. Im Smartphone steckt ein nicht näher spezifizierter Quad-Core-Prozessor von Mediatek mit Cortex-A7-Kernen - die maximale Taktrate beträgt 1,3 GHz.Huawei bringt das Ascend G730 noch mit Android 4.2 alias Jelly Bean auf den Markt. Darauf läuft Huaweis Bedienoberfläche Emotion UI in der neuen Version 2.0. Diese zeichnet sich durch eine Vielzahl von wählbaren Designs und gute Profileinstellungen aus. Ob das Smartphone ein Update auf Android 4.3 oder Android 4.4 alias Kitkat erhalten wird, ist noch nicht bekannt.



Für Foto- und Videoaufnehmen gibt es auf der Gehäuserückseite eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht. Die Frontkamera hat eine Auflösung von 0,3 Megapixeln. Das Smartphone hat zwei Steckplätze für SIM-Karten. So kann neben einer privaten SIM-Karte auch eine Firmenkarte oder aber die SIM-Karte eines anderen Anbieters im selben Gerät benutzt werden. Im Urlaub kann der Nutzer somit vor Ort etwa eine ausländische SIM-Karte zusätzlich verwenden, um Roamingkosten zu vermeiden.Nur der eine SIM-Kartensteckplatz unterstützt auch UMTS und die beiden Frequenzen 900 sowie 2.100 MHz mit HSDPA mit bis zu 21 MBit/s sowie HSUPA mit maximal 5,76 MBit/s. Quad-Band-GSM wird dann von beiden SIM-Karten abgedeckt. Ferner gibt es Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 4.0 und einen GPS-Empfänger. NFC und LTE sind nicht vorhanden.Das Huawei-Smartphone wiegt 180 Gramm und misst 151,5 x 78,3 x 9,6 mm. Der 2.300-mAh-Akku schafft eine maximale Sprechzeit von lediglich drei Stunden. Im Bereitschaftsmodus ist der Akku schon nach vier Tagen leer, wenn beide SIM-Karten-Steckplätze genutzt werden. Etwas mehr als acht Tage werden es, wenn nur eine SIM-Karte genutzt wird.Ein Android-Tablet für wenig Geld: Acer bringt das Iconia One 7 kommenden Monat auf den Markt. Die vergleichsweise gute Ausstattung betrifft auch das Display, das eine recht hohe Auflösung hat.


Der Preiskampf im Tablet-Bereich schreitet voran, auch Acer nimmt mit dem Iconia One 7 ein Tablet im 100-Euro-Bereich ins Sortiment. Besonders erfreulich: Acer verwendet ein Display mit angemessener Auflösung, während manch anderer Hersteller vor allem bei der Displayauflösung spart, um einen günstigen Preis realisieren zu können.
Das Iconia One 7 bietet also eine solide Ausstattung für ein Einsteigertablet. Das 7 Zoll große IPS-Display im Tablet liefert eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixel, was für diese Displaygröße gut passt. Im Tablet befindet sich Intels Hyperthreading-fähiger Atom-Prozessor Z2560 mit zwei Kernen, die jeweils mit 1,6 GHz laufen. Diesen Prozessor setzt Acer auch im 8-Zoll-Tablet Iconia A1-830 ein.Das neue Acer-Tablet gibt es mit 1 GByte Arbeitsspeicher und wahlweise mit 8 oder 16 GByte Flash-Speicher. Der Aufpreis für das 16-GByte-Modell beträgt vergleichsweise günstige 20 Euro. Beide Modelle haben einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte groß sein dürfen. Voraussichtlich wird App2SD nicht unterstützt, so dass sich bei Bedarf keine Apps auf die Speicherkarte auslagern lassen.


Acers Tablet ist mit Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 3.0 sowie einem GPS-Empfänger bestückt. NFC-Chip und Mobilfunkmodem sind nicht eingebaut. Für Schnappschüsse und Videoaufnahmen gibt es hinten eine 2-Megapixel-Kamera und vorne eine einfache 0,3-Megapixel-Kamera.Acer bringt das Iconia One 7 mit Android 4.2 alias Jelly Bean auf den Markt. Ein Update auf das aktuelle Android 4.4 alias Kitkat ist bereits in Arbeit. Es soll demnächst verfügbar sein, einen genauen Termin nennt der Hersteller nicht. Bei Maßen von 197,5 x 120 x 8,95 mm wiegt das Tablet 330 Gramm.Mit einer Akkuladung soll der 3.680-mAh-Akku bei der Videowiedergabe bis zu 7,5 Stunden durchhalten. Wie hell das Display dabei war und ob WLAN, Bluetooth oder GPS dabei eingeschaltet waren, ist nicht bekannt.Acer will das Iconia One 7 im Juni 2014 auf den Markt bringen. Das Modell mit 8 GByte wird dann 100 Euro kosten. Für 120 Euro soll es das Tablet mit 16 GByte Flash-Speicher geben. Während noch kein deutscher Onlinehändler das Modell mit 8 GByte führt, ist das 16-GByte-Modell bereits bei mehreren großen Online-Händlern zu haben, kostet aber 140 Euro und mehr - liegt also deutlich über dem Listenpreis.



Für Firefox OS sehr gut ausgestattet, im Vergleich zu Android-Geräten eher nicht: Das Mozilla-Smartphone Flame kostet weniger als 130 Euro und kann vorbestellt werden. Es ist vor allem, aber nicht nur für Entwickler gedacht.
Der Verkauf des Mozilla-Smartphones Flame wird zentral über die Webseite von Everybuying.com abgewickelt. Dort gibt es das Firefox-OS-Smartphone für 170 US-Dollar, was umgerechnet derzeit etwas weniger als 130 Euro sind. Versandkosten sind bereits im Preis enthalten, es könnten aber bei der Lieferung durch den Import noch weitere Gebühren dazukommen.
Derzeit kann das Smartphone nur vorbestellt werden, die Auslieferung erfolgt Ende Juni 2014. Das Flame hat Mozilla in Zusammenarbeit mit T2Mobile hergestellt, einer Marke des chinesischen Herstellers TCL. Das Gerät hat eine für Firefox-OS-Geräte recht üppige Ausstattung, die im Android-Bereich jedoch eher bei Smartphones der Einsteigerklasse vorzufinden ist. Mozilla hatte das Flame-Smartphone auf dem Mobile World Congress 2014 vorgestellt.Das 4,5-Zoll-Display des Smartphones hat eine relativ geringe Auflösung von 854 x 480 Pixeln. Als Prozessor kommt Qualcomms Snapdragon 200 mit zwei Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, kann allerdings auf bis zu 256 MByte reduziert werden. Damit sollen Entwickler leichter die Kompatibilität und Leistungsfähigkeit ihrer Apps auf Geräten mit wenig Arbeitsspeicher simulieren können.


Das Gerät besitzt zudem eine NFC-Einheit, Bluetooth sowie A-GPS. WLAN beherrscht es nach 802.11b/g/n nur auf einem Frequenzband. Es funktioniert auf den vier UMTS-Frequenzen 850, 900, 1.900 sowie 2.100 MHz und deckt Quad-Band-GSM ab. Dabei hat das Smartphone zwei SIM-Karten-Steckplätze. Der Flash-Speicher ist 8 GByte groß. Auf der Rückseite ist eine Kamera mit 5 Megapixeln eingebaut, die Frontkamera für Videotelefonie hat 2 Megapixel. Der Akku hat eine Nennladung von 1.800 mAh.Ausgeliefert wird das Smartphone mit Firefox OS 1.3, und die Käufer des Geräts werden Zugriff auf Nightly Builds von Firefox OS haben. Diese will T2Mobile dann zur Verfügung stellen, das sich um die Verteilung der Updates kümmert.Mit dem G3 hat auch LG sein neues Oberklassesmartphone vorgestellt. Die Basishardware ähnelt der Konkurrenz, das G3 hat jedoch auch einige Alleinstellungsmerkmale: neben dem schnellen Infrarot-Fokus vor allem das 1440p-Display.
LG hat mit seinem neuen Smartphone G3 konsequent die im vergangenen Jahr mit dem G2 begonnene Linie fortgeführt. Neben der verbesserten Hardware hat LG beim G3 aber auch einige Details am Gehäuse geändert. Zudem gibt es bei der Software neue Funktionen, einige bisherige Funktionen sind hingegen nicht mehr vorhanden.


Batterie Asus pro59l

La firme a finalement opté pour SAP CRM, installé sur les PC portables des forces de vente, complété par la plate-forme de mobilité SUP (Sybase Unwired Platform), héritée du rachat de Sybase. Cette offre comprend un environnement de développement, ainsi qu'une couche d'intégration avec SAP. « Toute la difficulté du volet mobilité a consisté à définir les fonctions de mobilité utiles pour les commerciaux, et en conséquence, les données à répliquer sur les PC portables », explique Isabelle Illy-Weisbecker, DSI d'Ingenico.Un déploiement sur tablette est désormais envisagé. « Le portage, par exemple sur iPad, devrait être assez rapide car il suffirait juste de revoir l'interface utilisateur. Les aspects bases de données et synchronisation sont en effet complètement mutualisés », explique Isabelle Illy-Weisbecker. L'entreprise a témoigné à l'occasion de la convention annuelle de l'USF (association des utilisateurs de SAP Francophones) à Dijon les 3 et 4 octobre 2012.
Intel profitera du salon Computex pour annoncer la sortie de 30 modèles d'ultrabooks avec écrans tactiles et puces Ivy Bridge, Certains d'entre eux pourront être exploités en mode tablette.


Intel a indiqué avant-hier qu'une série d'ultrabooks équipés des dernières puces Core Ivy Bridge commenceraient à être commercialisées à partir du mois de juin et qu'une trentaine de modèles seraient dotés d'un écran tactile. La firme de Santa-Clara annoncera officiellement la sortie de ses puces Ivy Bridge pour PC portables lors du salon Computex qui se déroulera du 5 au 9 juin à Taiwan. Becky Emmett, porte-parole de la compagnie, a précisé que certains ultrabooks seraient convertibles grâce à un écran rotatif permettant de les exploiter en mode tablette.Au début de l'année, le constructeur chinois Lenovo avait présenté l'IdeaPad Yoga, un mélange d'ultrabook et de tablette tactile tournant avec la version pré-bêta de Windows 8. L'interface tactile Metro sera activé lorsqu'il est plié en mode tablette. Equipé d'un écran de 13,3 pouces, ce modèle de 1,6 centimètres d'épaisseur pèse1,4 kg. Pour l'heure, le fabricant n'a pas fourni de détails sur son prix, ni sur sa disponibilité.


Dell lancera également des ultrabooks tactiles et des tablettes lors de la sortie de Windows 8, La semaine dernière, le PDG du groupe, Michael Dell, a déclaré qu'ils seraient probablement commercialisés à un prix un peu plus élevé que des équipements similaires sans écrans tactiles.Les ultrabooks ont essuyé des critiques par certains qui considèrent leurs tarifs trop élevés, avec des prix qui peuvent atteindre 800 dollars ou plus. Les modèles animés par les derniers processeurs Core seront probablement disponibles à partir de 699 $ d'ici la fin de l'année, a déclaré Becky Emmett, sans préciser s'ils intègreraient une interface tactile. La porte-parole d'Intel a ajouté qu'environ 110 modèles d'ultrabooks étaient actuellement en cours de fabrication avec ou sans écrans tactiles, « C'est une amélioration importante par rapport aux 21 ultrabooks développés avec les processeurs Core basés sur l'architecture Sandy Bridge », a-t-elle estimé.


HP a déjà présenté ses ultrabooks avec puces Ivy Bridge - mais n'a encore rien indiqué sur ses modèles à écran tactile. Acer et Lenovo ont également annoncé les leurs et Toshiba devrait leur emboîter le pas. Les utilisateurs de ces PC portables fins et légers verront un avantage significatif en termes de performances avec les puces Ivy Bridge, selon Becky Emmett. Elle a assuré que les processeurs Core basse consommation qui intègrent des circuits graphiques embarqués, délivrent deux fois plus de performances que les puces Sandy Bridge. Au début de l'année, un porte-parole d'Acer avait affirmé que les puces Ivy Bridge améliorait les performances du CPU de 20% par rapport aux Sandy Bridge.Les ultrabooks sont capables de sortir du mode veille prolongé en moins de sept secondes. Ils disposent de fonctionnalités de sécurité qui peuvent les désactiver à distance ou les pister en cas de vol.Intel a installé des fonctions supplémentaires et instauré des exigences techniques pour ses ultrabooks, dont un minimum de 5 heures d'autonomie, l'intégration de ports USB 3.0 et de Thunderbolt pour accélérer le transfert des données. Les versions à écran de moins de 14 pouces ne devraient pas dépasser les 18 mm d'épaisseur et les modèles de taille plus importante n'excéderont pas 21 mm.



Le fondeur a introduit le concept des ultrabooks l'an dernier, dans le but de proposer des PC portables fins et légers offrant une connectivité permanente, une batterie longue durée et des temps de démarrage rapide. Ils ont été lancés pour redonner des couleurs au marché affaibli des PC et aider à conforter Intel face à la demande croissante des tablettes, un domaine où il n'est encore qu'un acteur marginal.Après ces modèles à base d'Ivy Bridge, Intel prévoit de lancer une troisième vague d'ultrabooks en 2013. Equipés des prochains processeurs Core Haswell, ces modèles seront encore plus fins, auront davantage d'autonomie et proposeront des fonctionnalités telles que la reconnaissance vocale.
A partir de 2002, la ville de Paris a déployé de nombreux services sur Lutèce. Cet outil développé pour un usage interne et reversé à la communauté en Open Source connaît un succès croissant, y compris hors de la ville.Déployé à partir de 2002, Lutèce fête en ce moment son dixième anniversaire. La ville de Paris a rappelé, au cours d'une cérémonie le 21 novembre 2012 au soir, les succès de ce progiciel développé pour son usage et reversé en Open Source. Il est aujourd'hui largement utilisé non seulement au sein de la ville de Paris mais aussi à de nombreux autres endroits.
« Le site de Météo France est ainsi bâti sur Lutèce et connaît plus d'un million de visiteurs par jour » a mentionné en exemple Jean-François Danon, secrétaire général adjoint de la ville de Paris. Les utilisateurs de Lutèce sont nombreux : la Haute Autorité de Santé, l'Institut des Hautes Etudes Supérieures, la Mairie de Marseille...


Construit au départ comme un CMS banal, Lutèce comporte aujourd'hui plus de 180 plugins qui permettent aussi bien la gestion de contenu, le travail collaboratif, la dématérialisation des actes...A ce jour, plus de 180 projets et 400 instances de Lutèce sont déployés à Paris. On y trouve aussi bien des portails d'agrégation applicatifs (accès au système d'information social, portails des directeurs d'école, portail des fournisseurs...), des applications de gestions (gestion des marchés publics...), des services aux citoyens (Facil'Famille, enlèvement des encombrants, e-pétition...), des services aux personnels (compteurs RH...)... et, bien entendu, le site web Paris.fr.Parmi les grands projets récemment déployés, on peut mentionner la gestion des dossiers de délibération pour le Conseil de Paris. Des ordinateurs portables ont ainsi remplacé des tonnes de papier pour les élus et leurs collaborateurs. Catherine Schmitt, secrétaire générale du Conseil de Paris, a noté : « pour la prochaine mandature, nous réfléchissons à remplacer les portables par des tablettes ».
A l'horizon 2015, le m-commerce, c'est-à-dire les ventes en ligne réalisées depuis un smartphone, représenteront près de cinq milliards d'euros, selon les estimations d'une étude Xerfi-Precepta.


Dans la même tendance de croissance que le e-commerce, le m-commerce est promis à un avenir qui devrait enchaîner, année après année, les hausses des ventes. En 2012, deux milliards d'euros ont dépensés sur Internet, au moyen d'un téléphone portable. Un chiffre en hausse de 63% par rapport à 2011. En 2015, le panier d'achat virtuel constitué sur smartphone atteindrait 4,7 milliards d'euros, pour représenter un peu plus de 7% de l'activité du e-commerce. "Il existe encore un potentiel inexploité pour les distributeurs lorsque le consommateur est en déplacement et encore peu habitué ou sollicité à consommer depuis son téléphone" commente l'étude Xerfi-Precepta. C'est d'autant plus intéressant pour les commerçants en ligne que l'essor du e-commerce devrait, lui, s'essouffler en 2018, selon les prévisions. Le panier moyen du cyberacheteur devrait se stabiliser entre 2013 et 2015, pour s'établir à 87,50€. Le m-commerce incarnerait ainsi un nouveau relais de croissance.
OLPC ne livrera pas de tablette XO-3 mais indique que les technologies qui la composent pourront être utilisées séparément. L'organisation présidée par Nicholas Negroponte veut se consacrer à ses projets éducatifs.


One Laptop Per Child ne lancera pas sa tablette XO-3. Le projet a été abandonné, mais la technologie associée pourrait encore être utilisée dans d'autres produits, selon Nicholas Negroponte, président de l'organisme à but non lucratif. « La XO-3 n'a pas du tout disparu. Elle peut émerger sous la forme d'une de ses composantes, plutôt que sous la forme d'un tout », a-t-il expliqué dans un mail à nos confrères d'IDG News Service.
OLPC a démarré ses activités en 2005 avec un projet d'ordinateur portable. Son premier XO-1 a été salué pour sa conception particulière, respectueuse de l'environnement. L'annulation de la XO-3 intervient alors que les responsables de l'organisation ont indiqué que celle-ci pourrait se désengager de la mise au point de matériels pour se consacrer à des projets d'éducation.



L'organisme avait annoncé son projet de tablette XO-3 en 2009 et montré des prototypes au dernier CES de Las Vegas. Le terminal mobile, destiné à équiper des étudiants dans des pays en développement, devait être livré cette année pour 100 dollars. Mais sa sortie a été repoussée tandis qu'OLPC finalisait sa conception et cherchait des partenaires pour la fabriquer.Son prix avait initialement été fixé à 75 dollars, ce qui avait suscité quelques réactions, notamment parce que cela apparaissait irréaliste. OLPC n'avait pas l'intention de la fabriquer lui-même, comme il l'avait fait avec l'ordinateur portable XO-1. Ce dernier avait également été livré plus tard que prévu et, finalement, pour un prix deux fois plus élevé que les 100 dollars annoncés au départ.Le design de la XO-3 est toujours disponible. Certaines de ses technologies pourront être utilisées, comme ses capacités d'alimentation, fait remarquer Ed McNierney, directeur technique d'OLPC. Il souligne qu'il y a différentes technologies intéressantes dans ce projet, mais que le problème est plutôt de les rassembler pour en faire un produit qui convienne au public auquel il est destiné. « La Nexus 7 est bien aussi, et sa taille est plus adaptée à des enfants et il y a d'autres exemples de ce type ».


La tablette montrée au CES avait un boîtier renforcée, un écran de 8 pouces et parmi ses options, un chargeur solaire et le support d'une connexion Internet par satellite. Son affichage (Pixel Qi) préservait la batterie en utilisant la lumière ambiance pour éclairer l'écran. La priorité d'OLPC a toujours été l'éducation et le besoin de concevoir ses propres systèmes peut être mis de côté, estime Nicholas Negroponte. Les tablettes constituent un outil d'apprentissage important pour les enfants, il est possible de rendre plus robustes certains modèles bon marché qui existent déjà afin de pouvoir les utiliser dans les écoles, ajoute-t-il. « Il fallait que nous fabriquions le portable [XO-1], mais nous n'avons pas besoin de fabriquer la tablette. Cela peut se transformer en quelque chose d'autre. »OLPC a aussi conçu une tablette hybride qui se combine à un laptop, la XO-4, qui inclut certaines fonctionnalités de la XO-3. Ce produit est toujours programmé pour être lancé au début de l'an prochain. Il ressemble au laptop OX-1 d'origine mais présente un écran tactile qui peut pivoter et se plier sur le clavier pour devenir lecteur de livres électroniques.



  1. http://httpwwwakkusmarktcom.cucumbertown.com/

  2. http://akkusmarkt.blogpage.eu/

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Pour Gartner, le pire fait désormais partie du passé pour le marché mondial des semi-conducteurs. Après s'être replié de 1,9% en 2015 et avoir légèrement progressé l'année suivante (+1,5%), le chiffre d'affaires du secteur devrait croître de 7,2% en 2017 pour atteindre 364 M,1 Md$. C'est, à peu de chose près, le niveau de hausse qu'il avait enregistré en 2014, avant de prendre le bouillon. La prévision que livre aujourd'hui le cabinet d'études est de 14,1 Md$ supérieure à ce qu'il anticipait précédemment. Sur ce montant, 10 Md$ sont imputables à une réévaluation de la croissance sur le segment des modules mémoires.« Le changement de tendance à la hausse qui a été constaté à compter de la fin du second trimestre 2016 va s'accélérer tout au long de 2017 », résume Ganesh Ramamoorthy, vice-président en charge de la recherche au Gartner. Cela résulte notamment d'une reconstitution des stocks et d'une hausse du prix de vente moyen sur certains marchés, notamment celui de la mémoire destinée aux produits de commodités et sur celui des produits destinés à des applications spécifiques.


Même si un concurrent direct était victime d'une cyberattaque, 88 % des entreprises n'augmenteraient pas les moyens consacrés à la cybersécurité. La moitié des entreprises, chiffre le plus élevé depuis 2013, s'estiment de toutes façons en mesure de déjouer même les cyberattaques complexes. Ce sont les premiers enseignements de la 19ème édition de l'enquête annuelle d'Ernst & Young sur la cybersécurité. D'une manière générale, les entreprises y délivrent un message très optimiste, presque inconscient.Ainsi, malgré les chiffres précédents, 57 % des répondants admettent avoir rencontré un incident significatif en matière de cybersécurité. Et 86 % admettent tout de même que le SI n'est pas suffisamment protégé pour répondre aux exigences. De toutes façons, 64 % des entreprises ne disposent pas d'un programme structuré et formel de veille sur les menaces pouvant les affecter et 55 % n'ont pas les moyens d'identifier les vulnérabilités du SI. Les collaborateurs négligents font davantage peur en 2016 qu'en 2015 (55 % contre 44%), tout comme l'accès non-autorisé aux données (54 % contre 32%).


Mais comme 57 % jugent que c'est une priorité la poursuite de l'exploitation après un incident, tout va probablement bien. Ou pas. D'ailleurs 42 % n'ont aucune stratégie de communication en cas d'incident.Les ventes de semi-conducteurs ont crû de 1,5% en 2016 par rapport à l'année précédente, d'après le Gartner. Les fournisseurs de ces composants se sont ainsi partagés 339,7 Md$ de chiffre d'affaires. Malgré un début d'année en demi-teinte, le marché a donc repris du poil de la bête au fil des mois, notamment grâce à la reconstitution des stocks, aux efforts menés sur la politique tarifaire et à une amélioration de la demande globale. Le marché de la mobilité s'est avéré être l'un des plus porteurs pour les ventes de semi-conducteurs qui, grâce aux besoins en mémoire, se sont appréciées de 9,7%. A contrario, les revenus générés par le commerce des semi-conducteurs pour les PC ont reculé de 8,3%.En 2016, Intel est resté le leader du secteur avec 54 Md$ de facturations, en hausse de 4,5%, et une part de marché (PDM) de 15,9%. Fort d'un chiffre d'affaires en progression de 6,1% à 40,14 Md$, Samsung se classe second. Qualcomm complète le podium (4,5% de PDM) malgré des ventes en baisse de 4,5% à 15,35 Md$. Ce qui ne l'a pas empêché de ravir une position auparavant occupée par SK hynix dont les revenus ont chuté de 12,9%.


Les dépenses IT devraient croître de 2,7% en 2017 et représenter 3 464 Md$ dans le monde. L'ensemble des secteurs de marché identifiés par le Gartner seront, à minima, stables, ou en progression, contrairement à 2016.
Pour Gartner, 2017 marquera un retour de la croissance des dépenses IT. Marquées par un recul de 0,6% en 2016, celles-ci devraient progresser de 2,7% dans le monde cette année pour atteindre 3 464 Md$ estime le cabinet d'études. Il l'explique notamment par la convergence de nouvelles tendances comme les blockchain, l'IoT ou encore l'intelligence artificielle, qui devraient donc stimuler les dépenses. L'adoption du cloud est également toujours en cours. Pour autant le Gartner émet quelques réserves. « Certaines incertitudes politiques sur le marché global peuvent inspirer une attitude attentiste, poussant les entreprises à repousser leurs investissements », explique John-David Lovelock, un vice-président de Gartner.Alors que 2016 s'était soldée par un recul des dépenses sur 3 des 5 secteurs de marchés détaillés par le Gartner (terminaux, logiciels d'entreprise, datacenter, services IT et services de communication), tous seront en progression, ou stable cette année. C'est le cas des ventes de terminaux (PC, tablettes, smartphone, qui ne progresseront que de 0,1% et représenteront 589 Md$. L'an passé, elles avaient reculé de 8,9%. Comptant parmi les plus grosse dépenses des entreprises, les services IT devraient croître 4,2% et générer 938 Md$ de facturations en 2017.



les ventes de systèmes pour les datacenters et les services de communication repartiront également à la hausse, respectivement de 2,6% et 1,7%. Il généreront, pour le premier 170 Md$ de dépenses et 1 384 Md$ pour le second. La plus belle performance sera à signaler du coté des investissements en logiciels d'entreprises qui progresseront de 6,8% en 2017 pour représenter 380 Md$. Sur un marché mondial du PC déprimé (-6,2% en 2016), l'Europe de l'Ouest tire légèrement mieux son épingle du jeu. Elle le doit notamment à un regain d'intérêt du grand public pour les PC convertibles et ultraportable et à la migration des entreprises vers Windows 10.
Le marché des PC a chuté pour la cinquième année consécutive en 2016. Avec 72,6 millions d'unités expédiées dans le monde (-3,7%) les fabricants sont tout de même parvenus à limiter la casse au quatrième trimestre. Mais au final, les chiffres préliminaires du Gartner pour l'ensemble de l'année passée font état de ventes en baisse de 6,2% en volume. Elles s'établissent ainsi à 269,7 millions d'unités, soit un niveau similaire à 2007.


Les maux avancés par le cabinet d'études pour expliquer cette apathie restent les même que lors des trimestres précédents. D'une part, Gartner évoque le fait que les évolutions technologiques ne sont pas suffisamment marquantes pour redonner un coup de fouet aux ventes. D'autre part, la façon d'utiliser les PC a radicalement changé. Leurs usages sont de plus en plus déportés vers les Smartphones et les tablettes tandis que les cycles de renouvellement des ordinateurs, moins sollicités, s'allongent. Seul rayon de soleil dans cette grisaille, les ventes d'ultra-portables et de terminaux convertibles connaissent une croissance constante. Par ailleurs, Gartner estiment que les ventes repartiront à la hausse dès 2017. Ce n'est toutefois pas l'avis d'IDC qui anticipe qu'elles redeviendront tout juste stables à l'horizon 2020.


Dans la région EMEA, les résultats des ventes ont été similaires à ceux enregistrés sur l'ensemble du globe. Les ventes y ont baissé de 3,4% au quatrième trimestre pour 21,9 millions d'unités écoulées. Durant cette période, le Gartner a toutefois noté de belles performances sur les marchés grand public français et britanniques grâce aux black friday. Sur le segment BtoB, il semble que les déploiements vers Windows 10 aient également tiré les ventes en Europe de l'Ouest. A noter que Gartner n'a pas dévoilé ses estimations sur les expéditions annuelles réalisées en EMEA. A l'instar de ce qui a été constaté au quatrième trimestre, les chiffres devraient toutefois y avoir été très légèrement meilleurs que dans le reste du monde.



Alors que le marché baisse globalement, ce sont paradoxalement les principaux fabricants qui se portent le mieux. Quatre des constructeurs figurants dans le top 6 mondial de Gartner ont réalisé des ventes en hausse au quatrième trimestre. Il s'agit, dans l'ordre, de Lenovo, HP, Dell et Apple. Toujours au sommet du classement avec 21,7% des parts de marché (PDM), le fabricant chinois a vendu 15 millions de machines sur la période (+1,6%). Avec 14,8 millions (+4,3%) d'unités expédiées, HP le talonne toujours (20,04% de PDM). Dell complète le podium avec des ventes en progression de 5,4% à 10,72 millions d'unités vendus (14,8% de PDM). Apple est le quatrième vendeur à avoir vu ses ventes progresser (+2,4%) tandis qu'Asus et Acer les ont vues reculer respectivement de 8,4% et 4,4%.


Ces bonnes performances ne sauvent pas pour autant les résultats sur l'année. Si la hiérarchie reste la même et les parts de marché similaires à quelques points prés, seul Dell a vu ses résultats progresser de 2,6% sur l'ensemble de 2016. Le fabricant texan a ainsi écoulé 39,4 millions de machines. HP est presque stable (-0,2%) avec 52,4 millions d'unités expédiées. Ensuite, c'est la dégringolade avec Lenovo, Asus, Apple et Acer qui enregistrent respectivement des chutes de 2,4%, 2,6%, 8,7% et 9,9%. Les marchés de la micro-informatique de la téléphonie mobile représenteront encore 2,32 milliards d'unités commercialisées cette année selon Gartner. Il faudra attendre 2018 pour voir les ventes croître de nouveau.
Cette année, les livraisons cumulées de PC, d'ultrabooks hybrides (ultramobiles premium), de tablettes et de téléphones mobiles devraient atteindre les 2,32 milliards d'unités selon Gartner. Ces volumes sont strictement équivalents à ceux enregistrés en 2016. En faisant ces nouvelles prévisions, le cabinet d'études revient légèrement sur celles qu'ils avaient formulées en octobre dernier. Il tablait alors sur 2,35 milliards d'unités commercialisées en 2017.


Sans surprise, le segment de marché qui devrait être le plus en difficultés cette année est celui des ordinateurs traditionnels (PC et portables). Les livraisons y sont attendues en baisse de 6,4% à 205 millions d'unités. Les ventes d'ultrabooks hybrides viendront un peu contrebalancer cette décroissance avec 61 millions d'unités écoulées contre 49 millions l'année dernière. Il ne sera pas possible d'en dire autant pour les tablettes classiques dont les livraisons sont attendues en baisse d'1,8% à 165 millions d'unités.En ce qui concerne le marché de la téléphonie mobile, il devrait enregistrer une légère baisse (0,2%) et s'établir ainsi à 1,89 milliards d'unités en 2017. « Les ventes de mobiles et de smartphones ne progressent que sur les marché émergeants de la zone Asie-Pacifique », précise Ranjit Atwal, analyste au Gartner. Une légère reprise des livraisons de mobiles est néanmoins attendue en 2018 (+1,42%) et dans une moindre mesure en 2019 (+0,88%).Les ventes d'ordinateurs traditionnels ne sont, en revanche, pas prêtes de reprendre le chemin de la croissance. Pour Gartner, elles devraient baisser de 4,9% l'an prochain et de 2,5% en 2019. A l'inverse, encore une fois, le marché des ultrabooks s'appréciera en 2018 et en 2019, respectivement de 21,31% et de de 14,9%. Enfin, les livraisons de tablettes resteront relativement stables à 166 millions d'unités au cours des deux prochaines années.


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Hide Senta (à droite), vice président en charge des plateformes IT chez NEC avec un de ses collaborateurs, lors de la présentation d'HydraStor en décembre dernier à Santa Clara. (crédit : D.R.)Mais la principale nouveauté est l’arrivée d’une appliance virtuelle avec la version 5 d’HydraStor offrant une capacité allant de 1 à 16 To brutes - soit environ 20 à 230 To après déduplication et compression - avec un débit de 10 To/h. « Cette configuration est facilement déployable sur VMware et Hyper-V avec un tarif démarrant à 2 000 $ avec une configuration de base livré avec 1 To », nous a indiqué Francois-Remy Monnier, vice-président en charge de la zone EMEA. Signalons enfin que Nec a également noué de nombreux partenariats avec des acteurs de la sauvegarde. « Nous travaillons avec Cohesity et Rubrik car ils ont des limites en terme de scalabilité », nous a indiqué Hide Senta vice président en charge des plateformes IT chez NEC.Sans surprise, la progression du marché de l'informatique personnelle continuera d'être tirée par les tablettes et les smartphones. En 2015, Gartner s'attend à un ralentissement de la croissance du secteur d'environ 1 point en 2015.


D'après les derniers chiffres que livre le cabinet d'études Gartner, il se vendra 2,47 milliards de terminaux d'informatique personnelle et de téléphonie mobile en 2014. Les ventes cumulées de PC (fixes et portables), de tablettes, de produits hybrides et de téléphones mobiles progresseraient ainsi de 6,9% par rapport à 2013. Cette dernière année, leur hausse s'était établie à +4,8%. Sans surprise, la dynamique du marché attendue par Gartner ne sera pas portée par l'ensemble de ses composantes. Le déclin déjà bien visible du segment des PC se poursuivra tandis que les livraisons de tablettes et de smartphones continueront à suivre une courbe ascendante.Le nombre de PC portables et fixes commercialisés devrait en effet reculer de 6,55% à 276,7 millions d'unités. « Seuls deux tiers des machines qui sont remplacées le sont par des produits équivalents plus récents. La majorité du tiers restant migre vers des produits ultra-mobiles, le solde n'étant pas remplacé du tout », indique Ranjit Atwal, analyste au Gartner. Cette cannibalisation du marché des PC profite avant tout aux tablettes, composantes principales des terminaux dits ultramobiles dans la nomenclature du cabinet d'études. Leurs livraisons sont attendues en hausse de 38% à 270,7 millions d'unités en 2014. Quant aux autres types de terminaux ultramobiles comme les hybrides entre tablette et notebook, il devrait s'en vendre 27,2 millions, soit 76% de mieux qu'en 2013. Enfin, le segment de la téléphonie mobile ne devrait enregistrer qu'une petite hausse de 4,8% pour 1,89 milliards de terminaux. « La progression des ventes sera portée par la croissance des livraisons de terminaux positionnés dans l'entrée de gamme des téléphones premium et le haut de gamme des téléphones basiques », analyse Gartner.


D'ici 2015, les choses devraient un peu évoluer. Toujours attendu en baisse cette année-là, le marché des PC ne devrait néanmoins plus reculer que de 4,9%. Dans le même temps, la croissance des ventes de tablettes va s'atténuer de 10 points environ à 28,96%. Il en ira de même pour les ventes des autres types de terminaux ultra-mobiles qui ne progresseront plus « que » de 66%. Quant aux téléphones mobiles, leur hausse sera ramenée à 3% seulement. Au final, Gartner s'attend à ce que le marché de l'informatique personnel clôture 2015 sur une progression de 5,9% pour 2,63 milliards d'unités.

D'après les derniers chiffres du cabinet Gartner, près de 1 000 milliard de dollars devrait être dépensé par les entreprises en objets connectés cette année. 57% de ces dépenses devraient être réalisées par les entreprises en 2017 bien qu'en volume le nombre d'objets connectés utilisés par le grand public soit supérieur.


Ce n'est un secret pour personne, le nombre d'objets connectés est en croissance constante sur la planète. Les derniers chiffres du cabinet Gartner montrent d'ailleurs qu'une explosion du nombre de capteurs et autres terminaux connectés est à attendre entre 2016 et cette année. Il devrait en effet y avoir dans le monde plus e 8,38 milliards de capteurs installés d'ici la fin de cette année contre un peu plus de 6,38 milliards en 2016 soit une progression de deux milliards en un an. Elle se poursuivra en 2018 avec près de 12 milliards d'objets connectés. En termes de volume, ce sont les objets connectés grand public qui ont été le plus représentés (3,96 milliards) en 2016, devant ceux utilisés par les entreprises (plus de 2,4 milliards). Cela devrait également être le cas cette année avec environ 3,1 milliard de capteurs et terminaux connectés installés dans les entreprises contre un peu plus de 5,2 dans le grand public. « Aux côtés des systèmes automobiles, les applications qui seront le plus utilisées par les consommateurs seront les TV connectées et les boitiers numériques alors que les capteurs de mesure énergétique et caméras de sécurité seront les plus répandus parmi les entreprises. »



Des applications spécifiquement taillées pour répondre aux besoins du secteur industriel (comprenant les terminaux de fabrication, les capteurs électriques et de localisation temps réel pour la santé) devraient par ailleurs tirer le nombre d'objets connectés utilisés par les entreprises. En termes de dépenses, près de 1 400 milliards de dollars l'ont été dans des objets connectés en 2016 dont près de 533 milliards par le grand public et 867 milliards du côté des entreprises. En 2017, les dépenses globales devraient atteindre environ 1 700 milliards de dollars (dont près de 964 milliards côté entreprises).Après une précédente chronique publiée sur LMI portant sur 5 pratiques pour sécuriser la communication entre les objets connectés, le cabinet Gartner s'intéresse aujourd'hui à un sujet plus précis qui est celui du rôle de l'infrastructure de gestion de clés dans la sécurité de l'internet des objets.
Pour leurs opérations quotidiennes, les entreprises s'appuient sur des communications numériques sécurisées grâce à des certificats numériques basés sur la PKI. Ces certificats sont généralement utilisés pour l'authentification des appareils et des utilisateurs, les communications sécurisées via TLS/SSL, les communications entre programmes et entre machines (y compris de l'Internet des Objets), la signature numérique et la signature du code.


En raison de sa polyvalence et de sa capacité destinée à évoluer, la PKI devrait jouer un rôle crucial pour fournir un fondement sécurisé pour l'authentification et l'identité des appareils, conjointement à la sécurité matérielle. Pourtant, la PKI telle que nous la connaissons aujourd'hui est axée essentiellement sur les cas d'utilisation d'entreprise. Pour pouvoir bien fonctionner avec l'Internet des Objets, la PKI nécessitera des adaptations, en voici 5.Dimensionnement : La PKI doit pouvoir supporter la délivrance de certificats en grand volume, disposant de cycles de vie variables. Dans certains cas, cela peut également nécessiter une grande rapidité (par exemple, dans le cas des chaînes de fabrication) et/ou des certificats de courte durée. Si une PKI sur site peut s’adapter avec succès aux besoins de l'internet des objets (notamment pour les cas d'utilisation à faible latence), les PKI managées, et les PKI hébergées dans le Cloud offriront probablement aux entreprises une mise en place plus facile et des économies d’échelle.


Certificats de longue durée : Les certificats numériques ont des durées de vie définies et, à ce titre, possèdent des dates d'expiration. Traditionnellement, ces dernières se mesurent en années. Dans l'univers de l'Internet des Objets, certaines utilisations peuvent nécessiter des certificats de courte durée, tandis que beaucoup d'autres auront besoin de certificats d'une durée beaucoup plus longue. C'est le cas, par exemple, d'un appareil grand public configuré avec un certificat de longue durée au moment de la fabrication, pour permettre l'authentification par certificat à long terme. Les clients doivent avoir conscience que ces derniers, même s'ils ne nécessitent guère de changements sur la durée, peuvent être problématiques en cas de compromissions de la PKI ou de l'autorité de certification. Les responsables de projets liés à l'Internet des Objets devront déterminer la durée de vie requise de ces certificats numériques, en pesant le pour et le contre. Cette durée peut varier, mais jusqu'à présent Gartner constate un intérêt plus marqué pour les certificats de longue durée.


Interopérabilité du matériel de la PKI : La PKI doit pouvoir communiquer directement avec un environnement de sécurité matériel (par exemple, élément sécurisé, TPM ou environnement d'exécution de confiance) pour générer correctement les clés cryptographiques et stocker les certificats. L'un des problèmes majeurs paralysant les environnements des appareils mobiles réside dans le fait que ces environnements sécurisés sont inaccessibles par la pile logicielle. Cela conduit un certain nombre de développeurs à stocker les éléments de clé cryptographique dans les logiciels, qui sont considérés comme moins sécurisés que la sécurité matérielle. En conséquence, les responsables de projets liés à l'Internet des Objets doivent s'assurer que leurs environnements de sécurité matériels sont accessibles via des mécanismes sécurisés. Ceux-ci peuvent être automatisés à l'aide de la plate-forme de l'Internet des Objets ou de la PKI.



Déploiement sécurisé de certificats : Les méthodes traditionnelles, telles que le protocole simple d'inscription de certificats (SCEP), sont efficaces en entreprise, notamment lorsqu'elles étendent la PKI afin d'offrir l'authentification et l'identité des appareils pour les appareils mobiles. Le protocole SCEP peut fonctionner pour certains appareils de l'Internet des Objets, mais sera généralement insuffisant pour les organisations disposant d’appareils limités et/ou dans des environnements réseau ouverts. Cette lacune du protocole SCEP est due au fait qu'il a été conçu pour les réseaux d'entreprise traditionnels, où chaque appareil derrière le firewall était supposé digne de confiance. Par opposition, le protocole plus récent d'inscription via la couche transport sécurisée (EST) exploite les avantages du protocole SCEP. Cependant il pallie bon nombre des points faibles, en l'occurrence la confiance vis-à-vis des appareils. Le protocole EST utilise des mécanismes sécurisés, tels que TLS, pour établir un bon niveau de confiance et crée donc un environnement sécurisé de délivrance de certificats (pour plus d'informations, lire le livre blanc de Cisco "PKI: Simplify Certificate Provisioning With EST"). Le protocole EST est encore récent, raison pour laquelle la prise en charge par les fournisseurs de PKI commerciale est actuellement peu répandue.


Gestion du cycle de vie des certificats : Les certificats ont des cycles de vie qui nécessitent d'être gérés. Les processus manuels de suivi et d'identification des certificats n'évolueront pas et ne suffiront donc pas dans le domaine de l'Internet des Objets. Si des solutions existent du côté des entreprises, un nombre croissant de fournisseurs de solutions de gestion de certificats proposent l'élaboration de plates-formes de gestion évolutives pour gérer les cas d'utilisation de l'Internet des Objets. Les responsables de projets liés à l'Internet des Objets qui envisagent des méthodes d'authentification et d'identité basées sur les certificats X.509 pour l'Internet des Objets doivent rechercher des solutions comportant des systèmes de gestion de certificats intégrés ou interopérables.


S'il existe déjà quelques premiers exemples de la façon dont la PKI améliore l'authentification et l'identité des appareils pour les communications entre machines et les déploiements de l'Internet des Objets au stade précoce (tels que les compteurs intelligents et les boîtiers décodeurs de télévision), ils ne font qu'effleurer la question. À mesure que les responsables de projets liés à l'Internet des Objets reconnaissent la nécessité de la sécurité matérielle de ces appareils, il est fort probable que leur architecture de sécurité nécessitera une PKI afin de favoriser l'identité des appareils, l'authentification et la sécurité globale.Toutefois, les responsables de projets doivent noter qu'il s'agit là d'un terrain nouveau pour la PKI et les fournisseurs de la technologie de PKI. Les solutions et les standards doivent encore fusionner et atteindre une masse critique. Par conséquent, les clients doivent interroger leurs fournisseurs potentiels de PKI et de solutions de sécurité de l'Internet des Objets pour connaître leur feuille de route et savoir s'ils ont actuellement des clients de référence.


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Die Produktion der Apple-Uhr soll im Juli 2014 beginnen, um einen Verkauf im Oktober 2014 zu ermöglichen. Derzeit ist nicht bekannt, wann Apple seine erste Armbanduhr offiziell vorstellen wird. Ebenfalls nicht klar ist, wie Apples Smartwatch heißen wird - als mögliche Bezeichnung wird iWatch gehandelt , auch wenn Swatch bereits juristisch dagegen vorgeht.Nach den derzeit vorliegenden Informationen hat die Apple-Uhr ein 2,5 Zoll großes rechteckiges Display, das von LG eingekauft wird. Die Uhr soll drahtlos aufgeladen werden können und einen Pulsmesser enthalten. Aller Voraussicht nach wird Apples Smartwatch eine Ergänzung für iPhones und nur im Zusammenspiel mit einem Smartphone sinnvoll einsetzbar sein. Reuters hat dazu bei Apple und LG nachgefragt, aber keine Antwort erhalten.Bislang sind Smartwatches noch ein Nischenmarkt und nur selten an Handgelenken zu sehen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Unter anderem wurde kritisiert, dass sie zu sehr nach Elektronik und weniger nach Schmuckstück aussähen. Besonders Uhren werden oft wegen des Designs gekauft.Als weiteres zog die zum Teil umständliche Bedienung viel Kritik auf sich. Wer bisher eine Armbanduhr verwendet, ist es nicht gewohnt, die Uhr alle paar Tage ans Stromnetz zu stecken. Klassische Uhren laufen viele Monate oder Jahre, bis die Batterie gewechselt werden muss, während der Akku einer Smartwatch schon nach wenigen Tagen leer ist.


Im Sommer werden die ersten Smartwatches mit Googles Android Wear erwartet. Von LG wird die G Watch kommen und Motorola wird die Moto 360 anbieten. Positiv an der Motorola-Uhr fiel das runde Display auf, während die meisten übrigen Smartwatches ein rechteckiges Display haben.Auch das Wall Street Journal berichtet von einem Verkaufsstart der Apple-Smartwatch im Oktober 2014. Im Unterschied zu Reuters geht das Wall Street Journal davon aus, dass es die Smartwatch in verschiedenen Größen geben wird. Neben einem Pulsmesser sollen neun weitere Sensoren in der Armbanduhr enthalten sein. Harley Davidson hat ein Motorrad vorgestellt, das mit einem großen Akku und einem leistungsfähigen Elektromotor in unter 4 Sekunden 100 km/h erreicht. Doch das typische, dumpfe Motorgeräusch fehlt. Überzeugt das die Kunden?Es ist kein tiefes, dumpfes Motorgeräusch, das aus der Harley Davidson Live Wire kommt, sondern ein turbinenhaftes Jaulen. Aber eindrucksvoll ist es dennoch, was das Unternehmen aus Milwaukee entwickelt hat: Das Project Live Wire soll dem skeptischen Publikum auf einer Tour in den USA und später auch in Europa vorgeführt werden, bei der es auch ausprobiert werden kann. Das ist auch notwendig, um Fahrer davon zu überzeugen, dass echte Kerle und Mädels nicht unbedingt Benzin brauchen.


Die Harley Project Live Wire soll mit einer Akkufüllung 85 km weit und in unter 4 Sekunden auf 100 km/h kommen. Ein Schaltgetriebe ist dank des Elektromotors überflüssig, und natürlich gibt es auch kein Auspuffrohr.
Trotzdem besitzt die elektrische Harley ein wiedererkennbares Fahrgeräusch, das nicht etwa vom Band kommt, sondern dem Elektromotor und dem Antriebsstrang entstammt. Es ist am ehesten mit einem Turbinentriebwerk vergleichbar, auch wenn es natürlich nicht so laut ist.Harley Davidson hat sehr wenige technische Details preisgegeben, da es sich bei Project Live Wire nicht um das endgültige Modell handelt, das im Laden stehen wird. Der Akku mit 113 kg Gewicht soll eine Kapazität von 10 kWh aufweisen und innerhalb von etwa 3,5 Stunden aufgeladen werden können - an einer handelsüblichen Haushaltssteckdose. Der Motor soll ungefähr auf 74 PS kommen und ein Drehmoment von 70,5 Newtonmetern erreichen.Nach Berichten diverser US-Publikationen soll die verkaufsfertige Version des Harley Davidson Project Live Wire erst Ende 2016 bei den Händlern stehen. Bis dahin dürfte sich die Akkutechnik deutlich weiterentwickelt haben.


Alles wieder beim Alten: Mit einem Update für das One-Smartphone von Oneplus hat sich die Akkulaufzeit wieder normalisiert. Ein Anfang des Monats erschienenes Update hatte eine erhebliche Verkürzung zur Folge gehabt.

Oneplus hat vor einigen Tagen ein Update für das Cyanogenmod-Smartphone One veröffentlicht. Damit sind die Probleme mit der Akkulaufzeit behoben worden, die nach einem größeren Update vom Anfang Juni 2014 auftraten. Nach unseren Beobachtungen liegt die Akkulaufzeit nun wieder auf dem ursprünglichen Niveau.
Wir konnten mit dem Oneplus bei durchschnittlicher Benutzung wieder ohne Probleme einen Tag arbeiten, ohne den Akku zwischendurch aufladen zu müssen. Erst gegen 22 Uhr zeigt das One 40 Prozent verbleibenden Akkustand. Zuvor war der Akkustand bereits gegen 18:30 Uhr bei nur noch 20 Prozent gewesen.



Durchschnittliche Benutzung bedeutet: E-Mails überprüfen, auf Webseiten surfen, Facebook nutzen und ab und an ein grafisch nicht sonderlich aufwendiges Spiel spielen. Die Art der Nutzung hat sich dabei nicht verändert.Nach der Produktvorstellung des One Ende April 2014 kann das Cyanogenmod-Smartphone weiterhin nur nach einer Einladung gekauft werden. In einer aktuellen Aktion von Oneplus werden nochmal 2.500 Einladungen für den Kauf eines One mit 64 GByte Flash-Speicher verlost. Die Aktion läuft noch bis nächste Woche, aber bereits jetzt gibt es über 345.000 Interessenten.Es ist fraglich, ob alle Käufer das Gerät auch verwenden wollen oder nur eine Kaufeinladung ergattern wollen, um diese mit Gewinn weiterzuverkaufen. Denn die von Oneplus künstlich produzierte Verknappung des Geräts hat die Preise auf den großen Onlinehandelsplattformen nach oben schnellen lassen: Originalverpackte One-Smartphones werden dort zu deutlich höheren Preisen angeboten - teilweise wird mehr als das Doppelte des Listenpreises verlangt.Eigentlich hatte Oneplus versprochen, dass es bis Ende Juni 2014 möglich sein soll, an eine One-Kaufeinladung zu gelangen. Details dazu liegen aber weiterhin nicht vor und viele One-Interessenten ärgern sich immer mehr darüber.


Frühestens im dritten Quartal 2014 wird es das One regulär zu kaufen geben - ganz ohne Einladung. Allerdings will Oneplus nicht ausschließen, dass es auch deutlich später werden könnte. Generell sind die One-Kaufeinladungen nur 24 Stunden gültig. Damit soll der Weiterverkauf der Einladungen erschwert werden - mit fraglichem Erfolg.Das Oneplus One ist mit einem Preis von 270 Euro für die 16-GByte-Version beziehungsweise 300 Euro für das 64-GByte-Modell ein sehr günstiges Top-Smartphone. Im Inneren arbeitet ein Snapdragon-801-Prozessor, das 5,5-Zoll-Display hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln.Im Test von Golem.de schnitt das One ausgesprochen gut ab. Seine Leistung übertrifft stellenweise sogar die von doppelt so teuren Topmodellen der Konkurrenz. Die Kamera im One macht sehr gute Bilder, die uns stellenweise besser gefallen als die höher auflösenden des Xperia Z2 von Sony. Mit dem One erhalten Käufer ein absolutes Top-Smartphone zum Preis eines Mittelklassegerätes - wenn sie es denn kaufen können.Der Profireparaturbetrieb iFixit hat das One auseinandergenommen und vergibt für die Reparierbarkeit fünf Punkte, das liegt im mittleren Bereich. Als Ärgernis wurde festgestellt, dass sich der Akku unnötig schwer wechseln lässt.


Der Profireparaturbetrieb iFixit hat geprüft, wie gut sich das Oneplus One reparieren lässt. Dabei ist aufgefallen, dass das Austauschen des Akkus unnötig aufwendig ist.Im iFixit-Teardown gibt es für das Oneplus One fünf Punkte - es lässt sich also vergleichsweise gut öffnen und reparieren. Zur Orientierung: Wenn ein Gerät besonders leicht repariert werden kann, erreicht es zehn Punkte. Der Profireparaturbetrieb iFixit bemängelt vor allem, dass der Akku schwer zu wechseln sei, obwohl dies technisch leicht anders möglich wäre. Ansonsten gibt es Kritik am Displayaufbau; positiv sind den Bastlern die vielen modularen Elemente aufgefallen und das Fehlen lästiger Klebestellen.Beim Auseinanderbauen des One-Smartphones lässt sich laut iFixit der Deckel leicht abnehmen. Später soll es austauschbare Rückdeckel geben. Nach wie vor verkauft One das Oneplus nicht offiziell, sondern verteilt nur Kaufeinladungen an ausgewählte Personen.


Nach dem Öffnen des Deckels ist der Akku zu sehen, der vom Hersteller als nicht austauschbar klassifiziert wird. Noch bevor das One offiziell vorgestellt wurde, hatte Oneplus begründet, warum der Akku fest eingebaut ist: Ein wechselbarer Akku hätte das One-Smartphone dicker gemacht. Die Ergebnisse von iFixit lassen erhebliche Zweifel daran aufkommen.Denn der One-Akku ist nur mit einem an sich leicht zu lösenden Anschluss mit dem Gerät verbunden. Beim Auseinandernehmen ist erkennbar, dass sich der Akkuanschluss unter einer internen Abdeckung verbirgt, die sich nur mühsam entfernen lässt, weil einige der Schrauben hinter Kunststoffnippeln versteckt sind. iFixit betrachtet den Aufwand, um den Akku auszutauschen, daher als unnötig hoch.
Nachdem eine Reihe von Anschlüssen gelöst sind, kann die Hauptplatine entnommen werden. Die Platine soll sich leichter ausbauen als wieder einbauen lassen. Darauf befindet sich ein Samsung-Chip mit 3 GByte Arbeitsspeicher sowie Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 801. Auch eine weitere Platine mit einigen Sensoren lässt sich relativ leicht abschrauben und entfernen, wenn eine Reihe von Anschlüssen gelöst wird.



Der Austausch des Displays gestaltet sich hingegen schwierig, auch wenn sich die Displayeinheit vergleichsweise einfach lösen lässt. Das LCD und der Digitizer sind eine Einheit, was iFixit bemängelt. Earin heißen die Kopfhörer, die per Bluetooth mit der Musikquelle verbunden werden. Sie sind nur so groß wie gewöhnliche In-Ears und nicht über ein Kabel miteinander verbunden. Ihre Akkulaufzeit ist recht knapp, doch dafür hat der Entwickler eine Lösung parat.Die Earin-Kopfhörer haben ungefähr Ohropax-Format und sind jeweils mit einem kleinen Akku ausgerüstet, der für zweieinhalb bis drei Stunden Spielzeit sorgen soll, wie die Entwickler auf ihrer Kickstarter-Website schreiben. Der Durchmesser der konisch zulaufenden Kopfhörer beträgt 14 mm, die Länge bei 20 mm. Ein Stück wiegt etwa 5 Gramm. Wer sich sorgt, dass die Erins herausfallen, kann einen Silikonring überstreifen, der mit einer Lasche versehen ist, die sich in der Ohrmuschel festkrallt.
Das Produkt soll über die Crowd-Finanzierungsplattform überhaupt erst möglich werden. Für die Entwicklung sind 179.000 britische Pfund erforderlich, doch darüber müssen sich die Initiatoren keine Gedanken mehr machen. Das Ziel wurde schon innerhalb weniger Tage erreicht. Mittlerweile steht der Zähler bei über 380.000 britischen Pfund.


Damit überhaupt linker und rechter Tonkanal zwischen den Geräten aufgeteilt werden können, wenden die Entwickler einen Trick an. Beide Kanäle werden zunächst vom Smartphone oder einem anderen Geräte per Bluetooth zum Master-Earin geschickt. Der Kopfhörer sendet dann ausschließlich den rechten Kanal weiter zum zweiten Kopfhörer.Damit die doch recht geringe Akkulaufzeit der beiden wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Zellen von Varta mit 50 mAh nicht nervt, gibt es für die Earins einen Transportbehälter, in dem ebenfalls ein wiederaufladbarer Akku steckt. Werden die In-Ears dort hineingesteckt, laden sie sich wieder auf. Die Transportkapsel soll so die Spieldauer verdoppeln. Sie wiegt etwa 25 Gramm. Ihr Akku kann über USB wieder aufgeladen werden.Das Kickstarterprojekt für Earin läuft noch über einen Monat bis zum 23. Juli 2013. Ein Paar Earins wird für umgerechnet 150 Euro angeboten. Im Laden sollen künftig 200 Euro dafür verlangt werden. Die Auslieferung an die Kickstarter-Unterstützer soll im Januar 2015 erfolgen.


Das Memo Pad 7 von Asus geht für 180 Euro in den Verkauf. Das 7-Zoll-Tablet wird gleich mit Android 4.4 ausgeliefert und läuft mit Intels Quad-Core-Prozessor Atom Z3745.Das auf der Messe Computex Anfang Juni 2014 vorgestellte Memo Pad 7 bringt Asus jetzt auf den Markt. Erste Händler liefern es schon. Das 7-Zoll-Tablet kostet 180 Euro und hat eine gute Mittelklasse-Ausstattung. Anders als bei günstigeren Einsteigergeräten muss der Käufer sich nicht mit wenig Flash-Speicher oder einer sehr niedrigen Displayauflösung begnügen.
Das 7 Zoll große IPS-Display im Memo Pad 7 hat eine Displayauflösung von 1.280 x 800 Pixeln und damit die gleiche Displaydichte von 216 ppi wie das Vorgängermodell. Das neue Memo Pad 7 ist das Nachfolgemodell des Memo Pad 7 HD, das weniger Speicher und eine ältere Android-Version hat.Statt eines Quad-Core-Prozessors von Mediatek gibt es diesmal Intels Quad-Core-Prozessor Atom Z3745, dessen vier Silvermont-Kerne eine Taktrate von bis zu 1,86 GHz haben. Der Arbeitsspeicher blieb unverändert bei 1 GByte, aber es gibt im neuen Modell 16 GByte Flash-Speicher. In den Steckplatz für Speicherkarten passen Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte. Das Verschieben von Apps auf die Speicherkarte mittels App2SD wird wohl nicht unterstützt.


Asus liefert das Memo Pad 7 gleich mit Android 4.4 alias Kitkat aus. Darauf läuft die Asus-eigene Bedienoberfläche ZenUI. Diese soll auch auf den für diesen Sommer geplanten Zenfones verwendet werden. Das Tablet gibt es vorerst nur in einer Nur-WLAN-Ausführung, eine Variante mit UMTS- oder LTE-Modem ist nicht geplant.Das Memo Pad 7 unterstützt Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0 und hat einen GPS-Empfänger. Auf der Rückseite befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera und vorn eine 2-Megapixel-Kamera. Mit den beiden eingebauten Lautsprechern soll eine gute Klangqualität etwa beim Schauen von Filmen erreicht werden.Bei Maßen von 113,7 x 189,3 x 9,6 mm wiegt das Tablet 295 Gramm. Zum eingebauten Lithium-Polymer-Akku mit 3.910 mAh liegen keine Angaben zur Akkulaufzeit vor.



Batterie ASUS VivoBook Q200

M. Huang a également montré d'autres usages qui pourraient bénéficier d'un traitement plus rapide avec sa puce : la photographie en mode HDR (high-dynamic range) qui propose une série de photos prises avec les réglages d'exposition différents. L'iPhone 5 prend environ 2 secondes pour capturer une image HDR, a indiqué le dirigeant, tandis qu'un smartphone équipé d'une puce Tegra 4 peut capturer presque simultanément deux images et les combiner. «Il s'agit essentiellement d'une HDR one-shot », a-t-il dit. « Tout ce que vous pouvez prendre avec une exposition, vous pouvez maintenant le prendre en HDR. »Cette puce est particulièrement importante pour Nvidia qui désire rester compétitif sur le marché des smartphones et des tablettes. Sa puce précédente, la Tegra 3, a enregistré quelques succès notables, notamment dans le monde des smartphones avec des modèles HTC et LG, et dans celui des tablettes avec notamment les Google Nexus 7, Microsoft Surface RT et Asus Transformer. Mais la puce a été gravée en 40 nanomètres alors que son rival Qualcomm a déjà adopté une méthode de fabrication plus avancée (28 nm) pour sa Snapdragon S4 (quatre coeurs, mais sur un design Cortex-A7), destinée aux smartphones milieu de gamme. La méthode de fabrication, mesurée en nanomètre, permet de stocker plus d'éléments dans une même surface, et chaque saut technologique apporte de nouveaux avantages aux utilisateurs. Les nouveaux procédés de production entraient une baisse de la consommation électrique et des puces plus petites, ou plus de performances dans une puce de taille supérieure. Et suite au rachat d'Icera en juin 2011, Nvidia peut également proposer à ses clients le module i500, un modem 4G/LTE.


Alors des composants fabriqués sur une chaîne de production plus avancée peuvent être particulièrement attrayants pour les fabricants d'appareils. La progression de la gamme Snapdragon sur le marché des smartphones et des tablettes est l'un des facteurs qui poussent Nvidia à améliorer sa plate-forme Tegra. Rappelons pour conclure qu'à la différence d'Intel, Nvidia, comme Qualcomm d'ailleurs, est un concepteur de semi-conducteurs fabless. C'est-à-dire qu'il ne possède pas d'usines de fabrication, mais fait appel à des tiers - comme TSMC - pour fondre ses composants.
Le secteur des téléphones mobiles a enregistré pour la zone une diminution par rapport à l'an passé. Les ventes de portables traditionnels subissent une baisse de 30%.Dans une étude récente, IDC indique que le marché de la téléphonie mobile n'a pas réussi à maintenir ses résultats positifs du premier trimestre 2012 lors du second trimestre en Europe de l'Ouest. En effet, le secteur a enregistré pour la zone une diminution de 1,9% sur un an avec un total de 42,1 millions d'unités écoulées durant le trimestre. Les ventes de téléphones traditionnels (non-smartphones) baissent de 30%. L'analyste informatique considère que l'environnement économique morose et l'attente de sorties de nouveaux produits pour le troisième trimestre en sont les causes principales.



Samsung se taille la part du lion sur le marché des smartphones Le marché du smartphone est fortement dominé par Samsung en Europe de l'Ouest. Ainsi, lorsque son principal concurrent, Apple, vend un smartphone, Samsung en vend deux. Le constructeur coréen tient ainsi 41% des parts du marché notamment grâce à sa gamme Galaxy et au Galaxy S3. Pour sa part, le constructeur à la pomme a écoulé 5,2 millions d'unités lors du deuxième trimestre 2012. Selon IDC, les utilisateurs d'Apple attendent la sortie de l'iPhone 5 pour renouveler leurs achats. Néanmoins, le constructeur américain garde une avance sur les autres grands acteurs du marché tels Nokia, Sony/Sony Ericsson, et RIM.Les sites d'informations Bloomberg et DigiTimes ont révélé que des tablettes sous Windows RT provenant de fournisseurs autres que Microsoft pourraient concurrencer la tablette Surface tout en renforçant le système d'exploitation.La tablette Surface de Microsoft pourrait se voir rejoindre d'ici les prochains mois par des modèles fabriqués par le Taïwanais HTC et par le Finlandais Nokia, allié par ailleurs de la société de Redmond. Selon certaines sources, le premier plancherait actuellement sur deux tablettes de 12 et 7 pouces basées sur Windows RT, la version du système d'exploitation de Microsoft pour processeurs ARM. D'après Bloomberg qui cite des sources proches de l'entreprise, les deux modèles devraient être disponibles au cours du troisième trimestre 2013.


Une tablette de sept pouces sous Windows RT serait la première à tourner sous cet OS et fournirait à l'écosystème mobile de Microsoft un concurrent direct de l'iPad Mini, de la Google Nexus 7, de l'Amazon Kindle Fire et de la Barnes & Noble Nook HD. « Nous devrions voir des choses intéressantes l'an prochain sur la façon dont les modèles de petite taille vont impacter le marché des tablettes, des PC et des smartphones » selon Stephen Baker, analyste au NPD Group. Il a expliqué que les leaders du marché des terminaux tactiles de sept pouces - comme Amazon, Google et Barns & Noble - avaient atteint un seuil, entre 199 à 249 $, qui ne pouvait guère être atteint par une tablette 10 pouces ou un ordinateur portable. Ce point pourrait être franchi si Google et Asus sortaient une version de leur tablette Nexus 7 à 99 $, comme cela a été rapporté par DigiTimes. Ces informations se sont diffusées sur le Net depuis des mois. Une photo supposée de la tablette est même apparue cette semaine sur la Toile.


Les tarifs de la tablette sous Windows RT que pourrait sortir HTC n'ont pas été révélés. Rappelons que le prix de la Surface de Microsoft démarre à 499 $. Sur le terrain des produits 7 pouces, c'est l'iPad Mini qui reste le meilleur marché avec un prix de base de 329 $.Selon Bloomberg, HTC a également envisagé de fabriquer une tablette basée sur Windows 8, mais abandonné ses plans, car le prix devait se situer à 1 000 $ pour que la firme puisse réaliser des bénéfices. Le constructeur a estimé que le tarif était trop élevé pour séduire. Pendant ce temps, la rumeur disant autour d'une tablette Nokia de 10 pouces sous Windows a refait surface cette semaine. Le Finlandais avait initialement prévu de sortir une tablette sous RT en 2012, mais abandonné l'idée au moment du lancement de la Surface de Microsoft. Selon DigiTimes, Nokia pourrait présenter sa tablette 10 pouces sous RT en février prochain, à l'occasion du Mobile World Congress de Barcelone.
La semaine prochaine, Tobii commencera à vendre aux développeurs son kit de contrôle d'un PC par les yeux. Le produit final est attendu dans la seconde moitié de l'année. En attendant, il sera une nouvelle fois en démonstration au CES 2013.


Déjà présentée en 2011 et 2012 au CES, la technologie de contrôle d'un PC par les yeux - l'oculométrie - proposée par la société suédoise Tobii est entrée dans sa dernière ligne droite avec des kits de développement bientôt fournis aux développeurs. Ces derniers seront en mesure d'acheter le périphérique REX associé au logiciel Glaze dès la semaine prochaine et, selon la société, il sera plus largement disponible dans la seconde moitié de l'année. Le module REX se présente sous la forme d'un bandeau horizontal bardé de caméras capable de suivre les mouvements des pupilles de l'utilisateur pour piloter le PC. « C'est une étape naturelle pour nous. Nous avons travaillé sur des produits pour des marchés de niche depuis de nombreuses années, mais le but ultime a toujours été de développer notre technologie de sorte qu'elle puisse être ajoutée à n'importe quel ordinateur, et un périphérique est la meilleure façon de le faire », a déclaré Sara Hyléen, directrice du marketing chez Tobii.


Au prochain CES, Tobii fera la démonstration de quelques-unes des principales fonctionnalités de sa technologie, y compris la possibilité de sélectionner, faire défiler, zoomer et naviguer à l'aide de mouvements oculaires. « Si l'oeil est bien supérieur pour ce genre de tâche, c'est parce que c'est quelque chose que nous faisons naturellement. Vous regardez sur ce que vous voulez cliquer ou zoomer, et puis vous devez déplacer la souris ou si vous utilisez un écran tactile votre doigt. Cette étape intermédiaire, vous pouvez la sauter lorsque vous utilisez notre produit », a déclaré Mme Hyléen. Pour conserver une trace de ce que l'utilisateur regarde, Tobii utilise deux capteurs optiques spécialement construits pour la chose.Les développeurs seront les premiers à mettre la main sur le REX: une édition spéciale du périphérique sera mise en vente la semaine prochaine, selon Sara Hyléen. « Nous voulons construire une plus grande communauté de développeurs qui pourront créer des applications avec un contrôle visuel intégré. Ensuite, nous pourrons proposer aux consommateurs un produit plus riche au cours de la seconde moitié de l'année », a-t-elle ajouté.



Le Tobii REX Developer Edition coûte 995 $ HT et en plus du périphérique, le forfait comprend également un SDK et autres matériels de soutien nécessaire pour aider les développeurs à se lancer dans un domaine dont la plupart ne sont pas familiers. Les développeurs devront attentivement réfléchir à la façon dont ils mettront en oeuvre la technologie Tobii, car il y a quelques pièges, selon Sara Hyléen. Souvent, les développeurs pensent qu'ils peuvent utiliser le système de contrôle par les yeux pour tous les usages. Mais pour les gens qui ont l'habitude d'utiliser leurs yeux avec des contrôles traditionnels, une combinaison des deux finit souvent par être l'interface la plus efficace.Dans un premier temps, l'entreprise fabriquera une série limitée de 5 000 unités REX pour les consommateurs. Les utilisateurs qui souhaitent avoir accès au produit avant tout le monde peuvent s'enregistrer sur le site web de Tobii. « Nous pensons que c'est une bonne idée de commencer modestement, et de prouver que la technologie fonctionne et qu'il y a un marché viable pour cela, a déclaré Mme Hyléen. Pour l'instant, le périphérique ne fonctionne qu'avec Windows 8 et la responsable n'a pas voulu dire combien coutera le produit destiné aux utilisateurs. Tobii s'attend à ce que sa technologie soit intégrée - sous forme de licence - dans les ordinateurs portables et les écrans en 2014 ou 2015, et ensuite sur les tablettes.
Les fonctionnalités Windows To Go de Windows 8 Enterprise libèrent bon nombre de préoccupations et de casse-têtes pour permettre aux utilisateurs d'apporter leurs propres ordinateurs au bureau.


Est-ce que votre entreprise utilise toujours Windows XP ? Si c'est le cas, vous n'êtes pas le seul. Mais, vous devriez envisager sérieusement de passer à un système d'exploitation plus récent. Vous pourriez alors décider de simplement passer à Windows 7. Mais autant sauter passer directement à Windows 8, notamment Windows 8 Enterprise, même si cela demande un peu plus d'efforts.Ça fait un peu cliché, à ce stade, de parler du changement radical que représenterait une mise à jour vers Windows 8 par rapport aux versions précédentes de Windows. Pour en faire un système adapté aux tablettes tactiles, Microsoft a complètement revu l'interface utilisateur du système d'exploitation Windows. Mais, sous ses apparences, Windows reste toujours Windows, et une fois que l'on est familiarisé avec le nouveau système d'exploitation, Windows 8 s'avère finalement assez lisse.



  1. http://blogsinn.com/?w=akkusmarkt

  2. http://yaplog.jp/akkusmarkt/

  3. http://akkusmarkt.blog.wox.cc/

  4. http://akkusmarkt.allmyblog.com/


Batterie Asus Eee PC 1005PX

Le Chromebook 11 de Dell sera équipé du processeur Celeron 2955U d'Intel, d'un écran de 11,6 pouces et de 16 Go sur SSD. Il sera disponible en deux modèles, pèsera un peu plus de 1,3 kg et disposera d'une autonomie de 10 heures. Le premier modèle sera livré en janvier prochain avec 4 Go de mémoire vive DDR3, tandis que le deuxième est attendu dans le courant du premier trimestre avec 2 Go de mémoire vive. L'app PocketCloud sera téléchargeable en janvier sur le Chrome Web Store de Google.Dell a par ailleurs indiqué qu'il comptait livrer d'autre Chromebooks dans les mois à venir pour les entreprises ayant de petits budgets et pour les particuliers.Plusieurs fabricants ont déjà livré des Chromebooks cet automne équipés de puces ARM ou de processeurs Celeron basé sur l'architecture Haswell. Parmi eux, Acer, HP et Samsung. Parmi les modèles équipés d'un écran de 11,6 pouces, le C720 d'Acer est vendu 199 $, le Chromebook 11 de HP et Google coûte 279 $ et celui de Samsung, 249 $. HP a également sorti le Chromebook 14 avec un écran de 14 pouces, plus réussi que la plupart des autres modèles. Enfin, le C720P d'Acer est commercialisé à 299 $.

Avec le programme ProDeploy Client Suite, Dell souhaite proposer à ses partenaires intégrateurs une gamme de services de déploiement de PC incluant des images système pré-chargées ou encore un Bios configuré. Un service de migration de données, avec effacement sécurisé des informations contenues sur les anciens systèmes, est également proposé.


Il est depuis longtemps difficile de dégager des marges intéressantes dans le commerce des PC. Aussi, les revendeurs se montreront-ils peut-être intéressés par le nouveau programme que lance Dell EMC pour le déploiement de parcs d'ordinateurs. Baptisé ProDeploy Client Suite, le dispositif renferme des prestations qui peuvent être revendues ou co-délivrées (en fonction des certifications obtenues) par les partenaires. Ses atouts, selon Dell EMC, sont d'apporter aux clients un meilleur contrôle de leurs installations de postes clients et de les réaliser plus rapidement.Pour ce faire, trois niveaux de services sont proposés au sein du programme ProDeploy Client Suite. Basic Deployment, le premier d'entre eux, permet aux clients de réceptionner des ordinateurs préparés, avec une image système pré-chargée, un BIOS configuré et des étiquettes d'inventaires appliquées. ProDeploy, le second niveau, propose tous les services pré-cités et comprend aussi la mise à disposition d'un ingénieur spécialisé dans les déploiements qui va développer un plan de mise en oeuvre couvrant tous les aspects de l'installation et de la confirguration des matériels comme des logiciels qui leurs sont associés. Par ailleurs, les clients ont accès à l'outil ImageAssist qui autorise la création rapide, le déploiement et la maintenance d'une image système sur l'ensemble des PC en production.


Les clients qui souhaitent le plus haut niveau de services prévu par ProDeploy Client Suite opteront pour le niveau ProDeploy Plus. Ce dernier reprend l'ensemble des prestations de ProDeploy avec en supplément la prise en charge de l'ensemble des tâches à réaliser pour disposer de nouveaux PC, depuis l'usine jusqu'aux bureaux des collaborateurs. Il donne aussi accès au système Dell Connected Configuration qui ouvre la possibilité de placer au sein des usines de Dell EMC une instance du System Configuration Manager de Microsoft d'une entreprise pour lui permettre de stocker et de maintenir elle-même les images des PC et le BIOS. Grâce à lui, une entreprise peut également accomplir des opérations de configuration qui ne sont normalement possibles que lorsqu'un PC est présent sur son réseau. Un service de migration de données, avec effacement sécurisé des informations contenues sur les anciens systèmes, est également proposé. Dell EMC offre aussi des crédits de formation et un service d'assistance valable pendant 30 jours après le déploiement. En outre, un référent technique est designé. Selon Dell EMC, ce niveau de services permettrait de réduire de 35% le temps de déploiement des PC et d'économiser jusqu'à 620 $ part PC déployé.Les projets de déploiements effectués dans le cadre du programme ProDeploy Client Suite sont initiés et gérés par les clients et/ou les partenaires depuis le portail web TechDirect. Il permet également aux partenaires d'obtenir la certification Deployment Services Compentency qui les leur permet de co-délivrer prévus par ProDeploy et ProDeploy Plus.



D'après IDC, le marché des serveurs a enregistré un déclin à deux chiffres au troisième trimestre 2016 sur la région EMEA. Seul les systèmes denses personnalisés tirent leur épingle du jeu avec des expéditions en hausse de 52,2%.
Le marché des serveurs ne se porte pas mieux au troisième trimestre en EMEA (Europe, Moyen-Orient, Afrique). D'après IDC, les ventes ont décliné de 14,3% en valeur à 2,6 Md€ et de 7,2% en volume (avec un peu plus de 500 000 unités expédiées). Au sein même du marché, il faut toutefois noter quelques disparités. Et ce sont les serveurs à densité optimisée personnalisés (conçus pour optimiser l'espace dans les datacenters) qui sont les seuls à tirer leur épingle du jeu. Les ventes de ce genre de systèmes ont progressé 15,3% en valeur et de 52,2% en volume. A contrario, les modèles de serveurs denses standards voient leurs expéditions décliner de 32% et les facturations de 45,8%. Les dispositifs non x86 ne sont pas non plus épargnés. Leurs ventes déclinent de 23,4% en valeur.Pour les constructeurs, ce n'est pas non plus la fête. Si HPE reste leader avec 36,5% de part de marché, ses revenus ont chuté de 17% (1,1 Md€). Derrière, Dell (16,4% de pdm) enregistre une baisse plus mesurée de ses facturations (-11,3%) qui s'établissent 504,3 M€. Lenovo complète le podium avec 256,7 M€, en recul de 16,3% sur son chiffre d'affaires dans la zone EMEA. Sa part de marché est de 8,4%.


Dans le cadre de son plan d'investissement qui vise à atteindre les 2 Md€ de facturations en Europe d'ici 2020, Epson a nommé Ernest Quingles au poste de directeur commercial EMEA. Darren Phelps va de son côté occuper le poste de directeur de la division Imagerie et impression professionnelles.
Epson restructure sa gouvernance en Europe. Le fabricant japonais de solutions d'impression vient d'annoncer coup sur coup deux nominations. Ernest Quingles qui pilotait les activités de la société sur les marchés français et ibérique en tant que directeur général devient également directeur commercial pour la zone EMEA et la Russie. Il conserve ses fonctions en France et rendra directement compte à Rob Clark, vice président d'Epson Europe. Darren Phelps qui s'occupait auparavant des ventes revendeurs au niveau européen prend quant à lui la tête de la division Imagerie et impression professionnelles d'Epson Europe.Cette réorganisation a été réalisée dans le cadre d'un programme d'investissement européen chiffré à 50 M€. Il doit permettre au fabricant d'atteindre les 2 Md€ de chiffre d'affaires sur le vieux continent d'ici 2020, ainsi qu'une augmentation de la masse salariale de 10%. Les deux dirigeants fraîchement nommés vont notamment travailler en étroite collaboration à la mise en place de nouveaux programmes de ventes sur les différents marchés d'Epson en Europe.


Le célèbre étendard de la gamme XPS de Dell dans sa version 15 pouces arrive avec des capacités particulièrement musclées. Puce Intel Kaby Lake (7e génération), 32 Go de RAM ou encore circuit graphique GeForce GTX 1050 de Nvidia font partie de ses derniers attributs.
Comment appelle-ton un nouvel ordinateur portable 15 pouces disposant des dernières puces Intel et Nvidia avec une batterie géante et 32 Go de RAM ? D'après Dell, certainement pas un MacBook Pro 15 ! Le constructeur texan a en effet présenté un rival qui, c'est le moins que l'on puisse dire, présente plutôt très bien. Embarquant la dernière génération (7e) du processeur Intel, un Core i3, i5 ou i7 Kaby Lake - ainsi que le tout récent GPU GeForece GTX 1050 signé Nvidia, le XPS 15 semble bien né pour en imposer.Dernière itération du fer de lance de Dell en matière d'ordinateur portable haut de gamme, le XPS 15 cuvée 2017 - à partir d'1,8 Kg environ pour une épaisseur ne dépassant pas 17 mm- dispose de sacrés atouts. Tout d'abord un écran de 15,6 pouces, aux bordures très fines concourant à améliorer la grandeur et l'impact de l'image, dont la résolution s'étend suivant les configurations de 1920 X 1080 pixels à 3840 X 2160. A noter que ce dernier, Ultra HD, est également tactile avec le support de 10 points de contact. En termes de connecteurs, le XPS 15 s'arme, outre le traditionnel HDMI, de deux ports USB 3.0 PowerShare mais également d'un Thunderbolt 3.0. Ce dernier permet à la fois d'alimenter et de recharger l'ordinateur, mais également les mobiles, lecteurs (fonction PowerShare) et aussi de télécharger des données jusqu'à 40 Gbit/s. On retrouve aussi un lecteur de cartes SD. Le WiFi 802.11ac et Bluetooth 4.1 sont aussi sans surprise de la partie.



En termes de capacités techniques, Dell a donc mis la barre très haut pour son PC qui a - c'est peu de le dire - le MacBook Pro 15 d'Apple (toujours avec des puces Intel Skylake) dans son collimateur. Son dernier XPS 15, outre ses puces récentes signées Intel et Nvidia, est également doté de 32 Go de RAM - dont la bande passante atteint 2133 MhZ -, soit deux fois plus que l'ordinateur star de la firme à la pomme. Au niveau du stockage, de nombreuses options existent, allant du disque hybride 500 Go à 1 To, ou encore une unité SSD de 256, 512 ou 1 To. La batterie ne consomme pas plus de 56 watts par heure mais aucune donnée d'autonomie en utilisation n'a pour l'instant été communiquée.
Le Dell Latitude 7285 sera le premier ordinateur portable 2-en-1 de l'industrie à proposer une technologie de recharge sans fil. Cet hybride pourra fonctionner avec le dock sans fil WiGig du fournisseur qui prévoit de commercialiser sa machine portable en juin. Le Latitude 7285 sera équipé d’un récepteur sans fil basé sur la technologie de résonance magnétique de WiTricity, conforme à la spécification de charge sans fil AirFuel. Dans un communiqué, Neil Hand, vice-président Stratégie des produits et Innovation de Dell, a déclaré : « Pour les équipes IT, l’innovation doit aller vers le sans fil. Cela inclut aussi la recharge sans fil. C’est une étape clef pour améliorer la mobilité et les usages ». La technologie de charge sans fil de WiTricity permet d'intégrer la résonance magnétique dans les produits informatiques populaires actuels, quelle que soit leur taille.


Batterie ASUS G73

Historiquement, le code de Chrome pour iOS était séparé du reste du projet Chromium en raison de la complexité supplémentaire requise pour la plate-forme. La firme de Mountain View Google a travaillé pendant plusieurs années pour faire en sorte que Chrome pour iOS puisse supporter WebKit, le moteur de rendu d’Apple en plus de Blink, son propre moteur de rendu. Pour les développeurs qui veulent en savoir plus, des informations sont disponibles sur ce lien.À partir du 13 février, Google n'autorisera plus les pièces jointes JavaScript sur son service Gmail. Le service de messagerie compte ainsi fermer l’un des principaux canaux utilisés au cours de ces deux dernières années pour distribuer des logiciels malveillants. Les utilisateurs ne pourront plus joindre de fichiers .JS aux courriels Gmail, directement ou sous forme d’archives du type .gz, .bz2, .zip ou .tgz. Néanmoins, s’ils doivent impérativement partager ces fichiers par courrier électronique, ils pourront les télécharger sur un service de stockage, Google Drive éventuellement, puis partager le lien.


L'extension de fichier .JS sera ajoutée à la liste des fichiers déjà interdits par le service de messagerie. À savoir : .ADE, .ADP, .BAT, .CHM, .CMD, .COM, .CPL, .EXE, .HTA, .INS,. ISP, .JAR, .JSE, .LIB, .LNK, .MDE, .MSC, .MSP, .MST, .PIF, .SCR, .SCT, .SHB, .SYS, .VB, .VBE, .VBS, .VXD, .WSC, .WSF et .WSH. Pendant longtemps, la plupart de ces formats de fichiers ont été utilisés par les cybercriminels pour envoyer des logiciels malveillants par courrier électronique. Et il s’est produit la même chose avec les fichiers .JS ces deux dernières années. C’est d'autant plus préjudiciable que les fichiers JavaScript peuvent être exécutés directement sur Windows grâce à un composant système appelé Windows Script Host (WSH).Les fichiers JavaScript, qui sont généralement masqués, peuvent servir de téléchargeurs pour d'autres logiciels malveillants et la solution est très prisée des auteurs de ransomware. Des menaces répandues comme TeslaCrypt et Locky ont utilisé cette méthode de distribution et un ransomware particulier appelé RAA a été complètement écrit en JavaScript. « Il faut se méfier des emails comportant des pièces jointes JavaScript », ont averti les chercheurs du Centre de protection contre les logiciels malveillants de Microsoft dans un message publié en avril. « Il est rare et même suspect que des gens envoient des applications dans le format de fichier JavaScript pur (des fichiers avec l’extension .js ou .jse) par courrier électronique. Il ne faut surtout ni cliquer dessus, ni les ouvrir ».


D'autres fichiers de script comme .VBS (VBScript), .VBE (VBScript Encoded), .WSH (Windows Script Host Settings File) et .WSF (Windows Script File), déjà bloqué par Gmail, peuvent être utilisés de la même façon. En règle générale, il ne faut jamais ouvrir un fichier dont on ne reconnait pas le type. Même si l’on veut recevoir occasionnellement ce type de fichiers, il est toujours préférable de vérifier la source avant de les ouvrir et d’éviter de les partager avec d’autres par courrier électronique.Annoncée lors de la dernière conférence Google I/O 2016, la possibilité d'accéder à des applications mobiles sans les avoir préalablement téléchargées arrive sur Android. Parmi les premières Instant Apps, BuzzFeed et Periscope.
Après un premier aperçu à l'occasion de son show I/O 2016, les applications mobiles ne nécessitant plus d'installation préalable pour fonctionner commencent à être disponibles sur Android. « Nous avons travaillé avec un petit nombre de développeurs pour redéfinir les expériences utilisateurs et développeurs », a expliqué la firme de Mountain View dans un billet de blog. Actuellement, une poignée d'Instant Apps sont accessibles : BuzzFeed (site média), Wish (e-commerce), Periscope (diffusion live de vidéos) et Viki (séries TV et films).


« Pour développer une app instantanée, vous aurez besoin de mettre à jour votre app Android existante et la modulariser de façon à ce qu'elle soit téléchargée et puisse tourner à la volée », a indiqué Google qui a mis en ligne toutes les instructions nécessaires pour passer aux Instant Apps. A la différence d'une application classique, une instant app peut être accessible via un simple lien de téléchargement, et une fois fermée aucune donnée d'installation et d'utilisation n'est stockée sur le terminal. Plusieurs versions antérieures à Android Nougat acceptent les Instant Apps, à savoir Jelly Bean, KitKat, Lollipop ainsi que Marshmallow.Google a laissé entendre qu'il pourrait livrer « des outils avancés » aux utilisateurs de cartes de développement, notamment le Raspberry Pi 3 et la carte Edison d’Intel. Le géant de la recherche a lancé une étude de marché auprès de la communauté des utilisateurs, et en première page du site, il annonce : « Google aimerait créer des outils avancés et nous voulons savoir ce qui vous serait le plus utile ». Google demande aussi quels sont les fabricants de mini cartes préférés des utilisateurs, pose des questions sur le matériel et le logiciel et s’intéresse aux projets que les utilisateurs souhaitent réaliser.



La firme n'a pas répondu à une demande de commentaire de notre confrère d’IDG NS. Mais, dans un blog, Raspberry Pi indique que les premiers outils avancés seront disponibles dans le courant de l’année. « Les outils avancés de Google peuvent accroître les fonctionnalités des dispositifs créés avec ces cartes », a déclaré Raspberry Pi. Ils pourraient aussi permettre à Google d’étendre sa présence sur le marché IoT, lequel devrait atteindre les 30,7 milliards de dollars d'ici 2020 et les 75,4 milliards d'ici 2025, selon une étude publiée par IHS en mars dernier.Google essaie également de rendre les appareils plus évolués avec Android Things, son système d'exploitation axé sur l’IoT. L'OS, qui est une version allégée d'Android, peut faire tourner des capteurs et des caméras. Seulement trois cartes - le Raspberry Pi 3, la carte Edison d’Intel Edison et la carte Pico i.MX6UL de NXP - supportent l’OS Android Things. Une preview de l’OS a été livrée aux développeurs décembre, mais de nombreuses questions ne sont toujours pas résolues. Par exemple, cette version ne prend pas en charge l'accélération graphique sur le Raspberry Pi, et la gestion du son sur la carte Edison n’est pas au point.


Google a publié un code qui permet de créer une sonnette et une station météorologique tournant avec son système d'exploitation. Pour l’instant, seuls deux projets Android Things sont répertoriés sur le site web Hackster.io. En livrant plus d'outils pour les appareils intelligents, Google espère également concurrencer Amazon, qui a présenté lors du dernier CES de Las Vegas, des voitures, des appareils ménagers et de nombreux gadgets utilisant son assistant virtuel Alexa.A la suite d'alertes transmises directement par Google, plus de 90 000 développeurs ont dû intervenir depuis 2014 sur les apps mobiles Android qu'ils avaient publiées sur la boutique Play, afin de corriger des vulnérabilités connues dans des bibliothèques tierces. Sous peine de ne plus pouvoir proposer de nouvelles mises à jour de leurs applications mobiles.
Voilà deux ans que Google met la pression sur les développeurs pour qu’ils corrigent les failles de sécurité qui polluent plus de 275 000 apps mobiles Android proposées sur sa boutique en ligne officielle. Dans de nombreux cas, la firme californienne a agité la menace de bloquer les futures mises à jour des apps peu sûres. Depuis 2014, dans le cadre de son programme ASI (App Security Improvement) visant à améliorer la sécurité sur Android, Google passe en revue les applications figurant sur Play, à la recherche des vulnérabilités connues. Lorsqu’il en trouve, il adresse une alerte à la personne qui a publié l’app, à la fois par e-mail et via la console développeur de sa boutique en ligne.


Au départ, le programme ASI recherchait seulement les identifiants AWS intégrés dans les apps, qui constituaient alors un problème courant. Si ces identifiants se trouvaient exposés, les serveurs cloud sollicités par les apps pour stocker les données et contenus des utilisateurs pouvaient en effet se retrouver sérieusement compromis. Par la suite, Google a recherché aussi les fichiers Keystore qui contiennent des clés de chiffrement, à la fois publiques et privées, permettant de chiffrer les données et les connexions sécurisées. Dans les premiers temps, les développeurs recevaient de simples notifications, sans aucune pression pour intervenir. Cela a changé en 2015 lorsque Google a étendu ses recherches à d'autres types de problèmes et commencé à fixer des délais pour les corriger.


La firme de Mountain View fournit de nombreux détails sur les failles détectées, ainsi que des directives sur la façon de les corriger. Les développeurs qui n’arrivent pas à résoudre les problèmes dans les temps impartis peuvent se voir empêcher de publier leurs mises à jour sur Play. En 2015, Google a contrôlé six vulnérabilités de plus, toutes assorties d’une date limite de correction. En 2016, il en a ajouté 17 dont 12 comportaient une date butoir pour les correctifs. Cela concerne des failles de sécurité trouvées dans des bibliothèques tierces, mais aussi dans des frameworks de développement et des SDK utilisés pour connecter les applications aux réseaux de publicité en ligne (advertising SDK), ainsi que des mises en œuvre dangereuses de classes Java et d’interfaces Android.Par exemple, les développeurs qui ont utilisé le SDK Supersonic dans leurs applications ont jusqu’au 26 janvier 2017 pour le mettre à jour vers la version 6.3.5 ou ultérieure. Les versions plus anciennes exposent à travers JavaScript des fonctions sensibles qui peuvent être vulnérables à des attaques de type man-in-the-middle. Jusqu’en avril 2016, le programme ASI de Google Play a aidé les développeurs à corriger 100 000 applications. Depuis, ce nombre a presque triplé, près de 90 000 développeurs ayant corrigé des problèmes de sécurité dans plus de 275 000 apps, a indiqué la semaine dernière dans un billet Rahul Mishra, responsable du programme de sécurité Android.


Le service de cartographie Maps de Google ajoutera bientôt une fonctionnalité qui permettra aux conducteurs de savoir s'ils peuvent stationner une fois arrivé sur leur lieu de destination.
Maps, l’application cartographique de Google traquait déjà les files d’attente en temps réel. L’ajout d’une fonctionnalité permettra au service de donner bientôt des indications sur la disponibilité des places de parking à proximité d'un lieu de destination. Disponible pour l’instant en version bêta, l’app renseigne les conducteurs sur la difficulté à trouver une place de stationnement à l’aide d’une icône « P ». Celle-ci s’affiche en bleu si les places sont simples ou moyennement faciles à trouver, et en rouge si elles ne le sont pas. Ces indications ne sont pas des données en temps réel. La nouvelle fonctionnalité renseigne simplement sur la difficulté moyenne de stationner à un endroit précis dans des lieux comme des centres commerciaux ou des aéroports.Avec la version 9 de XenMobile, les responsables IT vont pouvoir gérer les machines desktop et les terminaux mobiles sous Windows 8. Citrix Systems propose également une nouvelle méthode pour faciliter la mise à jour de XenApp.



La conférence Synergy 2014 qui s'est tenue cette semaine à Los Angeles (du 6 au 8 mai) est l'événement annuel le plus important de Citrix. « Cette année, l'éditeur a surtout mis l'accent sur les efforts accomplis pour permettre aux utilisateurs d'accéder aux données et aux applications depuis n'importe quel appareil, à charge pour le service informatique de gérer et de sécuriser ces échanges », a déclaré Matt Morgan, vice-président marketing et produits chez Citrix. Il a également annoncé des mises à jour, des produits et a montré de nouvelles technologies qui vont dans le sens de cette stratégie. Citrix a notamment annoncé XenMobile 9 et une nouvelle version de sa plate-forme de gestion mobile. Celle-ci offre une meilleure protection des données et la compatibilité avec un plus grand nombre d'applications. Selon Citrix, les applications de la famille Worx sont plus sécurisées et plus faciles à gérer que les applications mobiles courantes. Parmi elles, WorxDesktop, la plus récente, permet aux utilisateurs d'accéder à distance aux fichiers stockés sur leurs ordinateurs de bureau. Dans la même famille, l'application WorxMail, combinant courriel, calendrier et contacts, a été mise à jour et affiche une interface utilisateur revue. « Certaines modifications améliorent également la durée de vie de la batterie sur les appareils qui utilisent les applications Worx, et le support de Windows Phone 8 a été ajouté », a précisé Matt Morgan. La liste des terminaux que les administrateurs IT peuvent gérer avec XenMobile 9 s'est étoffée : elle inclut désormais les machines sous Windows 8.1. « C'est une étape importante », a fait remarquer le vice-président. « En tant qu'industriel, nous étions très concernés par le risque de voir des appareils mobiles, smartphones et tablettes, tomber entre de mauvaises mains ou se perdre, mais nous n'avions pas vraiment accordé beaucoup d'attention aux ordinateurs portables ou aux ordinateurs de bureau. Cette mise à jour prend désormais ces machines en compte », a-t-il déclaré. XenMobile 9 sera disponible au téléchargement en juin.