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Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Sara et Sara

Né(e) le 11 août 2016

10 ans

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Accu HP HSTNN-Q61C

Im Galaxy Star 2 befindet sich auf der Gehäuserückseite eine 2-Megapixel-Kamera, das Galaxy Young 2 hat hinten eine 3-Megapixel-Kamera. Beiden Modellen fehlt eine Kamera auf der Displayseite. Das Galaxy Star 2 unterstützt nur GSM-Netze, kein UMTS und erst recht kein LTE. Alle vier neuen Samsung-Smartphones bieten Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 4.0. Das Galaxy Star 2 hat nicht einmal einen GPS-Empfänger, der bei den anderen Modellen vorhanden ist.Die starke Ähnlichkeit zwischen Galaxy Star 2 und Galaxy Young 2 fällt auch beim Gehäuse auf, das mit Maßen von 109,8 x 59,9 x 11,8 mm genau gleich groß sein soll. Auch beim Gewicht (108 Gramm) gibt es keine Unterschiede und beide haben einen wechselbaren 1.300-mAh-Akku.Trotz der schwachen Ausstattung erscheinen beide Smartphones mit Android 4.4 alias Kitkat - das dürfte vor allem Besitzer eines Galaxy S3 verärgern: Denn das einstige Topmodell von Samsung erhält kein Update auf Kitkat - begründet wird das vom Hersteller mit einem zu kleinen Speicher: Das Galaxy S3 hat 1 GByte Arbeitsspeicher. Auch das Galaxy S3 Mini mit ebenfalls 1 GByte bekommt kein Update auf Kitkat, weil der Speicher zu gering sein soll.


Auch die beiden anderen Neuvorstellungen von Samsung erscheinen gleich mit Android 4.4 und haben einen deutlich kleineren Speicher als das Galaxy S3 und das Galaxy S3 Mini. Das Galaxy Ace 4 hat ebenfalls 512 MByte Arbeitsspeicher, das Galaxy Core 2 bekommt 768 MByte. Auch hier gibt es jeweils 4 GByte Flash-Speicher. Das Galaxy Ace 4 hat ein 4-Zoll-Display, der Bildschirm des Galaxy Core 2 ist 4,5 Zoll groß. Beide Touchscreens haben eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln.Das Galaxy Core 2 läuft mit einem Quad-Core-Prozessor und einer Taktrate von 1,2 GHz, während im Galaxy Ace 4 nur ein Dual-Core-Prozessor mit 1 GHz steckt. Identisch ist hingegen die Kameraausstattung: Hinten befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera, vorne ist eine VGA-Kamera enthalten. Beide Modelle unterstützen UMTS und GSM. Das Galaxy Ace 4 bekommt nur einen 1.500-mAh-Akku, im Galaxy Core 2 ist es ein 2.000-mAh-Modell - beide Akkus sind austauschbar.Aufgrund des größeren Displays im Galaxy Core 2 ist auch das Gehäuse größer und das Gewicht höher. 130,3 x 68 x 9,8 mm misst das Galaxy-Core-2-Gehäuse, die Maße des Galaxy Ace 4 liegen bei 121,4 x 62,9 x 10,8 mm. 138 Gramm wiegt das Core-Modell, 124 Gramm sind es bei der Ace-Variante. Bis auf das Galaxy Ace 4 sind alle übrigen Neuvorstellungen mit Dual-SIM ausgestattet.


Samsung will das Galaxy Ace 4 auch mit LTE anbieten. Im Zuge dessen bekommt das Smartphone eine bessere Ausstattung. Der Arbeitsspeicher erhöht sich von 512 MByte auf 1 GByte und der Dual-Core-Prozessor läuft mit 1,2 GHz. Zudem gibt es dann statt eines 1.500-mAh-Akkus ein Modell mit 1.800 mAh.Mit dem 18 Millimeter flachen New Blade geht Razer keine Kompromisse ein: Das Gaming-Ultrabook ist so schnell wie ein flotter Spiele-PC und bietet ein IPS-Panel mit 3.200 x 1.800 Pixeln, unter beidem leidet aber die Leistungsaufnahme.
The New Blade - das klingt ein bisschen nach dem drittem iPad und sieht aus wie ein Macbook Pro in Mattschwarz mit giftgrüner Beleuchtung. Statt eines angebissenen Apfels ziert die Rückseite des Ultrabooks jedoch eine dreiköpfige Schlange - das New Blade stammt von Razer und nicht von Apple.Getreu dem Motto "For Gamers - By Gamers" haben die US-Amerikaner mit der überarbeiteten Version des Razer Blade 2013 die Spielegeschwindigkeit erhöht und die Kritik der Presse sowie der Gamer erhört: Das wenig überzeugende TN-Panel ist einem IPS-Display mit vierfacher Auflösung gewichen, die Geforce GTX 765M wurde durch eine Geforce GTX 870M ersetzt.


Zugeklappt ist das New Blade nicht vom Blade 2013 zu unterscheiden: Das Gerät ist nur einen Millimeter dicker und ein paar Gramm schwerer, ansonsten hat Razer das Gehäuse aus eloxiertem Aluminium, die Eingabegeräte und die Anschlüsse des Ultrabooks nicht angerührt. Das ist gut so: Verarbeitung wie Verwindungssteifheit sind erstklassig.Das Chiclet-Keyboard mit grüner dimmbarer Hintergrundbeleuchtung hat einen mittleren Hub, die Tasten haben einen guten Druckpunkt und sitzen sicher an ihrer Position. Das große Synaptics-Touchpad ist unterwegs ein brauchbarer Mausersatz, für Spiele empfehlen wir aber eine Maus oder ein Gamepad.Die 720p-Webcam, der HDMI-Ausgang, die drei USB-Ports, die Stereolautsprecher, der kombinierte Klinkenanschluss und die Öse für ein Kensington-Schloss sind ebenfalls wie gehabt.Zwar wechselt Razer mit dem New Blade vom mSATA- zum M.2-Formfaktor, die angebotenen SSD-Größen von 128, 256 und 512 GByte entsprechen jedoch denen des Vorgängers. Neu ist die Intel-7160-NIC, die neben Bluetooth 4.0 auch ac-WLAN bietet. Beim Blade 2013 verwendet Razer eine Killer-NIC, die nur n-WLAN (wenngleich Dual-Band) unterstützt.


Die offensichtlichste Änderung des New Blade beim ersten Einschalten ist der neue Bildschirm: Verbaute Razer beim Blade 2013 noch ein TN-Panel mit der typisch geringen Blickwinkelstabilität und nur 1.600 x 900 Pixeln, so vervierfacht sich die Auflösung mit der Neuauflage.Das IPS-Panel mit IGZO-Technik ist Touch-fähig, erreicht eine durchschnittliche maximale Helligkeit von 367 statt zuvor 251 cm/m², und die Pixelanzahl steigt auf 3.200 x 1.800 Bildpunkte (Quad High Definition Plus) - mehr als beim Macbook Pro. Die gestiegene Leuchtdichte ist wichtig, da das Display bei direkter Lichteinstrahlung deutlich spiegelt.Ärgerlich ist, dass Razer es bei der Sättigung übertrieben hat. Die Farbdarstellung tendiert zu quietschbunt.
Die hohe Auflösung hat Vor- und Nachteile: Zwar sehen Spiele in nativem QHD+ superb aus, das installierte Windows 8.1 ist jedoch abseits der Metro-Oberfläche nur mit vergrößerten Texten und Elementen einigermaßen bedienbar. Die vierfache Pixelmenge muss die Grafikeinheit des New Blade zudem in Spielen erst einmal flüssig berechnen, wenngleich interpolierte 1.600 x 900 Bildpunkte ziemlich gut abgebildet werden.



In Razers New Blade steckt mit der Geforce GTX 870M eine der schnellsten Mobile-GPUs am Markt, auf dem Papier verdoppelt die neue Nvidia-Grafikeinheit die Rechenleistung der Geforce GTX 765M des Blade 2013. Auch die Datentransferrate des 3 statt 2 GByte großen GDDR5-Videospeichers ist nahezu um den Faktor 2 höher.Hätte Razer die etwas schnellere Geforce GTX 880M mit 256 Bit und 4 GByte Videospeicher verbaut, wäre das Netzteil bei sehr hoher Belastung zu schwach gewesen. Die überarbeitete Kühlung ist lauter als beim Vorgänger und das New Blade strahlt mehr Wärme ab, es überhitzt aber nicht.
Der Core i7-4702HQ ist der gleiche Haswell-Chip mit vier Kernen und Hyperthreading wie im Blade 2013, bis Mitte April gab es ohnehin kein schnelleres 37-Watt-Modell. Auch die 8 GByte DDR3L-Arbeitsspeicher hat Razer beibehalten, eine ähnliche Konfiguration gibt es nur bei Aorus' X3 Plus.Durch die schnellere Hardware und das neue Display benötigt das New Blade sowohl im Produktiveinsatz mit aktivem Optimus, also HD Graphics 4600 statt Geforce-Grafik, als auch unter Spielelast mehr elektrische Energie als das Blade 2013. Da beide Gaming-Ultrabooks einen 70-Wh-Akku nutzen, dürfte das New Blade angesichts der höheren Leistungsaufnahme nur etwa fünf statt sechs Stunden durchhalten.


In Spielen hängt die Laufzeit massiv von der Auflösung, der Bildrate und generell dem jeweiligen Titel ab. Ein bis zwei Stunden sollten machbar sein - gerade in älteren Spielen oder in solchen, die mit Nvidias Half-Refresh-Rate-Vsync bei nur 30 fps statt höherer Bildrate laufen. Ausprobieren konnten wir das aufgrund von nur zwei Stunden, die wir mit dem New Blade verbrachten, nicht.Zumindest die zusätzlichen 60 Watt, die das New Blade mehr benötigt als das Blade 2013, sprechen für eine deutlich kürzere Akkulaufzeit.Die Geforce GTX 870M entspricht mit 1.344 Shader-Einheiten bei 941 MHz sowie dem 192-Bit-Interface mit 2,5 GHz in etwa einer Geforce GTX 660 Ti. Die Geforce GTX 870M ist mit den üblichen 3 GByte Videospeicher ausgestattet, weswegen Titel wie Wolfenstein The New Order zumindest in 3.200 x 1.800 Pixeln an Schluckauf leiden.
Der Core i7-4702HQ rechnet mit vier Haswell-Kernen plus Hyperthreading und Taktraten von 2,2 bis 3,2 GHz unter Last in Spielen schneller als praktisch alle AMD-(Desktop-)Prozessoren. Ein knapp 300 Euro teurer Core i7-4770K ist nur etwa 15 bis 20 Prozent flotter. CPU wie Grafikeinheit laufen auch im Akkubetrieb mit vollen Taktraten.


In Spielen ist das Gespann aus Geforce GTX 870M und Core i7-4702HQ der vorherigen Kombination aus dem gleichen Prozessor und einer Geforce GTX 765M deutlich überlegen: Das New Blade ist in 1.600 x 900 und 1.920 x 1.080 Pixeln zwischen 52 und 105 Prozent schneller.Die von uns getesteten Spiele Crysis 3, Thief und Tomb Raider laufen in 900p wie in 1080p auf dem New Blade selbst auf hohen oder maximalen Details mit 40 fps aufwärts.
Etwas schwieriger wird es in nativen 3.200 x 1.800 Bildpunkten: Hier vervierfacht sich rechnerisch der Aufwand verglichen mit 1.600 x 900 Pixeln, mit mittleren Qualitätseinstellungen erreicht das New Blade aber auch hier gut spielbare Bildraten (30+ fps).Das New Blade ist ab 2.200 US-Dollar (rund 1.625 Euro) verfügbar und damit in der Variante mit 128 GByte 400 US-Dollar teurer als das Blade 2013. Für das New Blade mit 256 und 512 GByte SSD-Speicher ruft Razer 2.400 (1.770 Euro) und 2.700 US-Dollar (2.000 Euro) auf, in den USA erfolgt der Versand kostenlos.Außer in den Vereinigten Staaten ist das New Blade noch in Kanada erhältlich, nach Europa muss es also importiert werden. Weil eine CE-Kennzeichnung fehlt, kann dies am Zoll zu Problemen führen.



Eine Alternative zum Razer New Blade ist das ab dem dritten Quartal 2014 erhältliche Aorus X3 Plus: Mit 512 GByte, einer Geforce GTX 870M (6 statt 3 GByte VRAM) und QHD+ Auflösung sowie einem Core i7-4710HQ kostet es 2.000 Euro. Das X3 Plus ist leichter, aber fünf Millimeter dicker als das New Blade.Die Kritik am Display des Blade 2013 hat sich Razer zu Herzen genommen: Statt eines TN-Panels mit 1.600 x 900 Pixeln ist im New Blade ein mit 3.200 x 1.800 Bildpunkten enorm hochauflösendes IPS-Panel verbaut, das aber nur teilweise überzeugt. Die mäßige Windows-Skalierung von Desktop-Anwendungen und die fehlende Entspiegelung stören mehr als die übertriebene Sättigung.Dem wie gehabt sehr flotten Haswell-Quadcore-Prozessor Core i7-4702HQ hat Razer mit der Geforce GTX 870M die derzeit zweitschnellste Nvidia-Grafikeinheit zur Seite gestellt. Damit erreicht das New Blade in Spielen teils die doppelte Geschwindigkeit des Blade 2013 mit Geforce GTX 765M - toll! Selbst 3.200 x 1.800 Pixel und hohe Details laufen meist rund, sofern es nicht gerade Crysis 3 ist. Die Verarbeitung, die Eingabegeräte und die Ausstattung entsprechen bis auf das verbesserte WLAN dem Vorgänger.


Allerdings hat Razer auch den Akku und das Netzteil nicht überarbeitet: Da die GTX 870M mehr elektrische Energie benötigt als die GTX 765M, ist die Laufzeit im Spielebetrieb geringer. Im täglichen Einsatz - beispielsweise beim Surfen oder Filmeschauen - hält das Notebook bedingt durch das neue Display ebenfalls kürzer durch als das alte Blade.Statt des Displays ist nun die Akkulaufzeit beim Spielen der größte Makel, was wir aber nicht sonderlich tragisch finden: Wo genug Platz ist, das New Blade hinzustellen, ist eine Steckdose meist nicht weit. Als Arbeitsgerät, das ein paar Stunden den Tag über genutzt und abends im Hotel oder im Zug für Spiele eingesetzt wird, erscheint uns das Razer New Blade erneut als das nahezu perfekte Gaming-Ultrabook.Der Philips Hue Tap ist ein kleiner Lichtschalter, der per Funk mit den Hue-Lampen kommuniziert und eine von vier abgespeicherten Lichtstimmungen einstellen kann. So kann das Smartphone in der Hosentasche bleiben.


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L'appareil fonctionne en lien avec une application gratuite, téléchargeable sur Android et iOS, ou via mises à jour par SMS pouvant être envoyées à n'importe quel téléphone portable, même les plus anciens. Cette app permet de visualiser son bagage en temps réel, mais les personnes recevant les SMS devront attendre les mises à jour de géolocalisation de leurs affaires.Trakdot sera commercialisé en mars 2013 à 49,95$ HT pour l'achat de l'appareil, il faudra aussi débourser 9 $ HT en frais d'activation, et 13 $ HT en frais de fonctionnement annuel. D'autres services permettent déjà de suivre ses bagages, comme iTrak oU TraceMe. Cependant, ces deux systèmes s'appuient sur des étiquettes à attacher à ses valises. Ces étiquettes sont munies de codes, qui, une fois rentrés sur le site internet du fabricant, permettent de les localiser.
Le fabricant coréen Samsung va commercialiser deux Chromebooks, ces ordinateurs entièrement tournés sur le web, en versions portables et desktop, aussi baptisées Chromebox. Ils seront d'abord disponibles dans les pays anglo-saxons. De son côté, Google travaille à des améliorations sur Chrome et ses apps.


Samsung lance deux PC basés sur Chrome, l'OS de Google, en versions portables et desktop Selon le fabricant, ils seront nettement plus rapides et posséderont plus de fonctions que les modèles précédents. En parallèle, la firme de Mountain View est en train d'annoncer des améliorations sur Chrome et ses apps, dont une intégration étroite avec le service de stockage Google Drive et la possibilité d'éditer les documents de Docs, hors ligne.Des unités équipées de Chrome ont commencé à être commercialisées l'an dernier par Samsung et Acer. Bien qu'elles n'aient pas exactement pris le pas sur le marché tumultueux des PC, Google s'est déclaré satisfait des progrès effectués à ce jour. « Nous sommes ravis de notre position actuelle et nous croyons fermement en la vision que nous avions formulée l'an dernier», a déclaré César Sengupta, directeur du management des produits pour Chrome OS.


Selon lui, Google et ses partenaires n'ont pas suffisamment oeuvré à la promotion des Chromebooks. Il pense que ce type de machines n'a séduit que des utilisateurs geeks et que le feedback de ces derniers n'a pas suffisamment été pris en compte.«Nous avons atteint un point où nous sommes actuellement contents du retour des utilisateurs et prêts à passer à la prochaine étape », a t-il ajouté. « La phase suivante consistera à accroître la liste de nos partenaires constructeurs, et à faire en sorte que les Chromebooks soient disponibles à une plus grande échelle ». Les deux modèles de Samsung sont disponibles en ligne depuis aujourd'hui aux Etats-Unis et depuis hier au Royaume-Uni, Ils seront également en vente, outre-Atlantique, dans certains magasins Best Buy à partir du mois de juin.


Equipée d'un écran de 12,1 pouces (1280x800), la version portable - ou Chromebook Série 5 550 - pèse 1,5 kilos et délivre une autonomie de six heures en continu et de six jours et demi en mode veille. Elle animée par un processeur Intel Celeron 867 dual-core cadencé à 1,3 GHz. Elle possède 4Go de RAM, une antenne bi-bande WiFi 802.11 a/ b / g/n et un port Gigabit Ethernet. Un modem 3G est également disponible en option. Ce modèle est doté de deux ports USB 2.0, d'un slot pour carte mémoire 4-en-1, d'une sortie DisplayPort compatible HDMI, DVI et VGA. Le prix de la version WiFi s'élève à 449 $, celui du modèle 3G, à 549 $.En version desktop, la Chromebox Série 3 est équipée d'un processeur Intel Celeron B840 dual-core cadencé à 1,9 GHz, de 4Go de RAM, d'une antenne double bande WiFi 802.11 a /b g/n et d'un port Gigabit Ethernet. Elle intègre six ports USB 2.0, une sortie liaison simple DVI, une sortie 2x DisplayPort compatible avec HDMI, DVI, VGA. Elle fonctionne également en mode Bluetooth 3.0 et revient à 329 $, sans écran, clavier ni souris.
La puce x86 Temash conçue par AMD sera destinée aux tablettes Windows 8 hautes performances. Elle pourra faire tourner des applications complètes et sera en mesure d'améliorer l'autonomie de la batterie. Les premiers modèles devraient sortir au cours du premier semestre 2013.



Le fabricant californien AMD a dévoilé une tablette sous Windows 8 équipée de la future puce qui a pour nom de code Temash. En sortant ce processeur x86, la firme espère aller outre ses échecs passés et disposer de suffisamment d'armes pour pouvoir rivaliser avec les puces pour tablettes de géants comme ARM et Intel. Le prototype réalisé par le taïwanais Wistron dispose d'un écran de 10,6 pouces et affiche la vidéo HD 1080p. AMD a pour habitude de réorienter ses puces pour netbooks vers des tablettes et la démonstration de celle-ci avait pour but de mettre en valeur les progrès réalisés par le fondeur dans la fabrication de puces exclusivement pour tablettes.« Temash ciblera les tablettes haute performance pouvant exécuter des jeux en full HD et des applications de productivité, et ses caractéristiques lui permettront également d'améliorer l'autonomie de la batterie», a déclaré Lisa Su, vice-présidente senior chez AMD, lors d'une conférence de presse qui s'est tenue hier lors du CES de Las Vegas. « De nombreuses tablettes sont, pour la plupart, des dispositifs de consommation de contenu qui qui ne permettent pas d'exploiter des applications dans leurs versions complètes » a-t-elle ajouté. « Cette puce sera en mesure de faire tourner un système d'exploitation complet tel que Windows 8, avec moins de 5 watts de puissance et de fournir une autonomie de longue durée à ces tablettes. »


Temash sera disponible en versions dual et quad-core. Elle sera 100% plus rapide que l'actuelle puce Z60 pour tablettes qui a été présentée en octobre et se trouve actuellement intégrée dans quelques terminaux mobiles, dont ceux de Fujitsu et Vizio. Les premières tablettes basées sur des puces Temash pourrait arriver en boutiques au cours de cette année, a indiqué Lisa Su. Cependant, elle n'a pas communiqué leur prix. Temash sera critique pour AMD. La société a déjà échoué avec ses deux premiers processeurs pour tablettes, dont Hondo l'an dernier et Z-01, qui a été annoncée en 2011, mais qui n'est apparue que dans quelques tablettes sans beaucoup de succès.Le marché des tablettes en pleine croissance est l'une des principales priorités de la firme de Sunnyvale qui tente de s'éloigner de sa forte dépendance d'un marché des PC en effondrement. L'absence d'une stratégie cohérente concernant les tablettes a contraint l'ancien PDG Dirk Meyer à quitter l'entreprise en 2011. Rory Read, ancien responsable de Lenovo, a été nommé président directeur général d'AMD en août 2011. Le groupe a désormais réorganisé sa feuille de route relative aux puces et tente de s'extirper de ses difficultés financières.


Les tablettes ont surtout évolué avec les processeurs au design ARM, qui sont utilisés dans des produits notables tels que l'iPad d'Apple, la Kindle Fire HD d'Amazon et la Surface de Microsoft. Par comparaison, l'adoption de puces pour tablettes x86 d'Intel et AMD, plus gourmandes en puissance, a été beaucoup plus lente.Mais AMD est positionné derrière Intel, même sur le marché des puces x86 pour tablettes. Des fabricants comme Lenovo, Dell, Hewlett-Packard, Samsung, Acer et Asus ont annoncé des terminaux mobiles sous Windows 8 équipés du processeur Intel Atom Z2760 Trail Clover spécifique aux tablettes. Certains dispositifs nomades haute-performance sous Windows 8 utilisent également des processeurs Core basés sur la microarchitecture Ivy Bridge, et Intel a présenté des puces Ivy Bridge pour tablettes à faible consommation d'énergie.La puce Temash est basée sur le coeur Jaguar. plus rapide et plus économe en énergie Elle aura un avantage sur ses homologues Intel et ARM grâce à ses capacités d'adressage 64-bit qui permettront aux fabricants d'ajouter de la mémoire et du stockage dans leurs terminaux.


AMD a également déclaré que des ordinateurs portables à faible consommation basés sur les prochaines puces dual et quad-core nom de code Kabini seraient disponibles au cours du premier semestre 2013. Ces puces seront 50% plus performantes que les actuelles Brazos qui équipent les netbook. Ces portables offriront plus de 10 heures d'autonomie, ce qui représente une légère amélioration par rapport aux versions Brazos existantes.La société a également déclaré qu'elle livrerait une série de portables intégrant des processeurs quad-core A8 et A10 qui offrent un rendement de 20 à 40% supérieur par rapport aux générations précédentes.
Le cabinet NPD Group estime que Windows 8 n'est pas parvenu à stopper la baisse des ventes de PC. Le cabinet précise que les ventes de tablettes équipées de Windows 8 ont été quasiment nulles, ne représentant que 1% des ventes de tous les systèmes équipés du dernier OS de Microsoft. Depuis le lancement de Windows 8 le 26 octobre dernier, les ventes d'ordinateurs grand public sous Windows ont baissé de 21% par rapport à la même période en 2011, selon NPD Group. D'après ce dernier, les ventes de systèmes embarquant la dernière version de l'OS de Microsoft ne représentent que 58% de l'ensemble des produits sous Windows commercialisés. Celle de Windows 7 atteignait les 83% quatre semaines après son lancement.



« Il est un peu tôt pour faire peser sur Windows 8 la baisse continue du marché des PC, indique Stephen Baker, le vice-président de NPD. La période des ventes de fin d'années est encore devant nous, mais il est évident que Windows 8 n'a pas été le moteur d'un changement de tendance que certains attendaient ».Le cabinet d'études pointe également le fait que les ventes de portables sous Windows ont continué de baisser, enregistrant une baisse de 24%. Les ventes de PC de bureau, elles, ont mieux résisté en ne reculant que de 9%. Quant aux ventes de tablettes sous Windows 8, elles sont pratiquement inexistantes. Elles ne représentent que moins de 1% de tous les systèmes sous Windows 8 vendus (hors la tablette Surface vendue directement par l'éditeur) jusqu'à présent.« La période du back to school a été difficile. Elle a laissé une grande quantité de stock dans les canaux de distribution, ce qui a eu un impact négatif sur les ventes de Windows 8, explique Stephen Baker. La demande élevée en portables sous Windows 8 dotés d'écrans tactiles offre toutefois des raisons d'être optimistes. Ces produits vendus à un prix moyen de 867 dollars représentent 6% des ventes de portables sous Windows 8, ce qui aide au rétablissement d'un segment premium sur le marché des notebooks sous Windows. »


Pour finir, l'étude de NPD montre que les prix de vente moyens des systèmes sous Windows ont sensiblement augmenté cette année, passant de 433 à 477 dollars. Comparés aux produits sous Windows disponibles l'an dernier, les prix des PC portables sous Windows 8 sont proposés à des tarifs supérieurs de 80 dollars. Une hausse notamment due à la forte demande de machines avec écran tactile. Les PC de bureau sous Windows 8 connaissent également une hausse de prix qui atteint parfois jusqu'à 10%.
L'Association santé environnement Provence (ASEP) a conçu un poster-conseil pour sensibiliser les adolescents aux dangers des ondes des téléphones portables.Entièrement dédié aux adolescents, qui utilisent leurs mobiles régulièrement, ce poster-conseil créé par l'ASEP informe les jeunes sur les différents gestes à adopter pour téléphoner en toute sécurité.« Le cerveau d'un adolescent est encore en développement, et le risque de pénétration des ondes est plus important que chez l'adulte. Il existe plus de quinze études qui montrent que les ondes du mobile ont un impact sur la santé. Il est donc indispensable de sensibiliser les jeunes pour qu'ils utilisent leur téléphone avec précaution ! », indique le Dr Patrice Halimi, chirurgien-pédiatre et membre de l'ASEP.



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La Commission Européenne avait laissé 4 mois à Apple afin de permettre au gouvernement irlandais de récupérer auprès de lui 13 milliards d'euros de recettes fiscales jamais versées. Le délai est arrivé à expiration mais la tâche pour récupérer les fonds pourrait s'avérer plus ardue que prévu.
Apple ne semble pas vraiment pressé de reverser à l'Irlande les 13 milliards d'euros de taxes qu'il avait « oublié » de payer entre 2003 et 2014. La Commission Européenne l'est un peu plus en revanche. En août dernier, l'institution avait ainsi bouclé une enquête fiscale de trois ans à l'encontre de la firme à la pomme, débouchant sur l'obligation pour la société américaine de reverser au gouvernement irlandais 13 milliards d'euros. Le délai de 4 mois désormais expiré, la commissaire européenne à la concurrence Margrethe Vestager est montée au créneau afin que la sanction soit bel et bien exécutée. « Le recouvrement n'est pas encore fait, mais nous avons travaillé avec les autorités irlandaises et nous voyons qu'ils avancent pour récupérer les taxes non payées », a indiqué la commissaire dans une conférence de presse donnée mardi à Dublin. « C'est une chose difficile à faire parce que cela concerne une grosse somme et nous devons rester vigilants sur la manière de la récupérer. Il n'est pas question ici de bloquer un compte et de récupérer 20 ou 30 millions d'euros. Je comprends que c'est une question compliquée qui peut prendre un peu plus de temps que le délai imparti. »


Apple a naturellement fait appel de cette décision, qualifiée par son CEO, Tim Cook, de « connerie politique absolue ». Mais l'Irlande conteste également la décision, bien que ce pays soit contraint de récupérer cette somme auprès de la société. « Le calendrier est entièrement entre les mains de la cour, alors je ne sais pas quand le moment sera choisi d'aller plus loin », a indiqué Margrethe Vestager. Lors de ses investigations, la commission a trouvé qu'Apple, au travers de ses deux filiales irlandaises, avait un taux de taxation sur les bénéfices de 0,05%, tombé en 2014 à 0,005%.
Le 9 janvier 2007, Steve Jobs, co-fondateur d'Apple, créait l'événement en présentant l'iPhone, un smartphone qui allait très vite transformer en profondeur les usages et l'accès à Internet mobile en suscitant à sa suite une déferlante de modèles concurrents.
Il y a dix ans, jour pour jour, Steve Jobs faisait sensation en lançant l’iPhone dont l’adoption rapide et phénoménale a progressivement révolutionné les usages, dans le grand public et dans l’entreprise. L’engouement pour ce smartphone, premier d’une longue série pour le fournisseur d’ordinateurs Mac, allait muer ce dernier en fabricant de téléphones portables. Quelques années plus tard, l’iPhone pèse plus de 50% des revenus d’Apple. Pour sa première apparition, le terminal était présenté par Steve Jobs comme un produit trois en un, rappelle la firme californienne en commémorant cet anniversaire : « un iPod grand écran avec des touches de contrôle, un téléphone mobile révolutionnaire et un équipement de communication Internet innovant ».


L'accès à Internet mobile permettant de consulter sa messagerie à tout moment s’est rapidement imposé aux utilisateurs d’iPhone, générant très vite parmi les développeurs un inépuisable gisement d'idées d’applications. Au fil des années, l’app store s'est peuplé de ces apps mobiles de toutes natures, allant des jeux aux logiciels conçus pour un usage professionnel. En 2014, une alliance entre Apple et IBM a notamment débouché sur la création des apps MobileFirst for iOS, pour iPhone et tablettes iPad, entièrement destinées aux entreprises, livrées dans une grande diversité de domaines et de secteurs d’activités.Pour l’iPhone, ce dixième anniversaire coïncide aussi avec la première baisse enregistrée sur les ventes du smartphone depuis son lancement en 2007. Pour Apple, l’année fiscale 2016 marque aussi le premier recul sur son chiffre d’affaires en 15 ans ce qui, pour son CEO Tim Cook, successeur de Steve Jobs, a entraîné une réduction d’environ 15% de sa rémunération annuelle totale (en fait de son bonus en numéraire lié à la performance financière du fournisseur californien). Celle-ci est ramenée à 8,5 M$ (selon la communication faite à la SEC) pour l’exercice fiscal clos le 25 septembre 2016 contre 10,3 M$ sur 2015. Mais cette rémunération ne représente de toute façon qu’une partie des revenus que Tim Cook tire d’Apple, celle-ci ne tenant pas compte de ses actions et stocks options. En 2011, le CEO a reçu un grand nombre de stock-options. Une partie d’entre elles lui étaient acquises en août dernier, valorisées autour de 135 M$, auxquelles s’ajoutent encore 3,5 millions d’actions (évaluées autour de 413 M$ au cours actuel).


Par ailleurs, même si la firme à la pomme n'a pas atteint les objectifs financiers qu’elle s’était fixé pour 2016, elle reste la société la plus valorisée en bourse affichant, en ce 9 janvier 2017, une capitalisation boursière supérieure à 631,6 milliards de dollars.L'automatisation galopante des chaînes de fabrication pour l'iPhone par Foxconn pourrait faciliter le rapatriement de la production des iPhone aux USA. Elle permettrait de combler le manque de qualification de la main d'oeuvre américaine évoqué par Tim Cook, le CEO d'Apple.
Et si Apple rapatriait une partie de la production des iPhone aux Etats-Unis ? Cette promesse de campagne de Donald Trump ne semblait pas trouver grâce au yeux du principal intéressé, Tim Cook. Le CEO de la firme de Cupertino avançait que la manœuvre serait peu pratique au regard du manque de soutien logistique et du manque de main d’œuvre qualifiée sur le sol américain. Et pourtant, la solution pourrait toutefois bien venir des robots.



Foxconn, le principal sous traitant d'Apple pour l'iPhone a déjà largement robotisé sa production. Pas moins de 40 000 robots fonctionnent déjà sur ses lignes de montage et le groupe taïwanais ne cache pas sa volonté d'automatiser entièrement sa production. D'après le directeur général du comité Automation Technology Development de Foxconn, Dai Jia-peng, dont les propos ont été recueillis par nos confrères de Digitimes, plus de la moitié des effectifs dédiés à la fabrication des iPhone a été remplacée par des robots depuis la sortie de l'iPhone 6. En avril dernier, le fabricant annonçait avoir remplacé 60 000 employés par des machines dans son usine de Kunshan, en Chine. « Ce n'est que la première phase d'un plan qui en compte trois », a déclaré le dirigeant.Celle-ci consistait à remplacer les travailleurs individuels en commençant par les postes les plus dangereux et déplaisants. La phase deux consiste en l'automatisation complète de la chaîne de production qui reste pour le moment hybride, alliant machines et humains. Cette démarche a déjà été mise en place pour d'autres produits que l'iPhone. 10 lignes de montage sont, en effet, aujourd'hui entièrement automatisées pour des PC tout-en-un et des écrans LCD. « Dans la phase 3, nous automatiserons l'ensemble de l'usine, pas uniquement les chaîne de fabrication. Nous conserverons un nombre minime de personnel humain pour le test, la supervision, la production et la logistique », explique Dai Jia-peng.


D'après nos confrères de 9to5 Mac, Apple aurait ainsi demandé à Foxconn et Pegatron (son autre sous traitant) s'ils étaient en mesure de déplacer leurs ligne de fabrication d'iPhone aux USA. Le premier a alors confirmé avoir engagé des discussions préliminaires sur le sujet avec le géant américain. Il a toutefois refusé de commenter le chiffre de 50 000 jobs possiblement créés, avancé par nos confrères. Au regard de l'automatisation galopante de ses lignes de production c'est très loin d'être étonnant.
Apple aurait renoncé à lancer l'iPhone 8 pour se concentrer sur une version de sa gamme d'iPhone 7S et 7S Plus. Cette nouvelle rumeur provient du blog japonais Macotakara qui cite un sous-traitant taiwanais travaillant en étroite collaboration avec la firme de Cupertino. Selon le site, le dernier smartphone d’Apple partagerait les caractéristiques des versions 7S et 7S Plus et serait doté d'un écran de 5 pouces. Il disposerait d’un double capteur photo iSight Duo similaire à celui de l’iPhone 7S Plus.D’après Macotakara, d’autres spécificités techniques seraient à l’étude, avec une finalisation prévue pour le deuxième trimestre de l'exercice fiscal 2017 d'Apple. Il y a quelques semaines, diverses sources parlaient d’un iPhone 7S ou 8 doté d’un nouveau châssis avec un dos en verre, un écran Oled incurvé et la recharge sans fil.


Travaillant depuis juin dernier sur son premier article scientifique portant sur l'apprentissage machine, Apple vient tout juste de le publier. Il décrit une technique pour améliorer la capacité d'un algorithme à reconnaître des images en se basant sur celles générées par des ordinateurs plutôt que sur de véritables clichés.
Apple est prêt à partager le fruit de certaines de ses recherches. En particulier sur l'intelligence artificielle et le machine learning dont l'activité est pilotée depuis octobre par le chercheur Russ Salakhutdinov. Confirmant sa volonté manifestée en juin de mettre dans le domaine public certaines de ses recherches dans ces domaines, la firme à la pomme vient de publier un premier article. D'autres devraient suivre dans les prochains mois.


Pour sa première recherche, Apple s'est intéressé au manque de capacités de l'intelligence artificielle pour reconnaitre des objets utilisant des images recréées par ordinateur plutôt que de véritables photographies. Une problématique cruciale dans la mesure où contrairement aux images réelles nécessitant qu'une personne décrive ou renseigne l'ensemble des éléments la constituant (arbre, vélo, chien...), ce n'est pas le cas d'une image de synthèse dont les éléments qui la composent incluent déjà des « annotations » permettant à un système apprenant de les identifier. Problème : l'image de synthèse n'est souvent pas assez réaliste par rapport à une image réelle, engendrant des problèmes de reconnaissance.Tout le travail d'Apple a donc consisté à proposer une technique permettant à un système apprenant d'améliorer la reconnaissance des éléments composant une image de synthèse. Les chercheurs d'Apple ont ainsi mis au point « Simulated+Unsupervised learning » permettant d'accroître le réalisme d'une image de synthèse afin d'en améliorer la reconnaissance par des systèmes apprenants. Pour cela, une version modifiée d'une nouvelle technique de machine learning a été utilisée, Generative Adversarial Networks, opposant deux réseaux neuronaux pour générer des images photoréalistes...



D'après une étude menée par Appthority, seulement 5% des applications mobiles téléchargées depuis l'Apple Store et installées sur des terminaux professionnels, utilisent la couche de sécurité et de chiffrement App Transport Security (ATS) proposée par Apple aux développeurs. Apple a décidé de reporter du 1er janvier 2017 à une date indéterminée, l'obligation pour les développeurs d'inclure ATS dans leurs apps.
En annonçant la généralisation de sa couche de sécurité ATS - App Transport Security - pour l'ensemble des applications mobiles poussées sur sa boutique en ligne lors de son dernier événement WWDC 2016, Apple pensait sans doute tenir entre ses mains le Saint Graal de la sécurité mobile. Sans remettre en cause son intérêt, la firme à la pomme a cependant été contrainte de mettre de l'eau dans son vin. La société a en effet été contrainte de décaler, à une date indéterminée, l'obligation pour les développeurs d'activer la brique de sécurité et de chiffrement ATS dans leurs apps. « Afin de vous donner un temps supplémentaire pour vous préparer, la date limite a été étendue et nous publierons une prochaine mise à jour lorsqu'une nouvelle date limite sera confirmée », a indiqué Apple sur son forum développeurs.


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Les iPhone - aux formats 4,7 pouces, 5,5 pouces et 5,8 pouces - attendus à la fin de l’année intégreront également la fonctionnalité 3D Touch et un écran Oled selon l’analyste. Comme sur le pavé tactile des Macbook, la 3D Touch permettra aux utilisateurs d'appuyer plus fort sur l'écran pour lancer des actions, comme répondre à des messages ou animer des photos en direct, au lieu de sélectionner uniquement des applications.Ming-Chi Kuo s'attend aussi à ce que l'iPhone 8 - si c'est le nom qu’Apple décide de choisir – réutilise un boitier en verre plus mince. Mais l’utilisation de la recharge sans fil augmente considérablement la température du boitier de la Watch et ce devrait être la même chose avec l’iPhone 2017, ce qui nécessitera d’utiliser des composants résistants à cette surchauffe. Les coûts additionnels engendrés par ces modifications – comme l’utilisation d'une feuille de graphite supplémentaire pour un meilleur contrôle thermique derrière l’écran– devraient encore augmenter le prix de vente final du smartphone. Selon le site MacRumors – généralement bien informé - les fonctionnalités additionnelles de l'iPhone 8 pourraient faire grimper de 30% à 50% le coût de fabrication du smartphone, poussant son prix de vente final à plus de 1 000 dollars HT.
Pour ses montres connectées, Apple a choisi d'utiliser sa propre solution de recharge sans fil par induction reposant sur le standard ouvert Qi. (crédit : Apple)


D'autres fabricants de smartphones proposent ou ont déjà proposé la recharge sans fil sur leurs produits. On peut citer Samsung, Google, LG, Nokia ou encore Sony. Des constructeurs de voitures comme Lexus ou Renault offrent également une plaque de recharge par induction pour certains smartphones. Les trois principaux groupes de l'industrie engagés dans la recharge sans fil (Qi, Power et Rezence) ont adopté une norme commune de charge sans fil : l’induction par résonance qui offre une plus grande souplesse dans le positionnement du terminal et permet de charger plusieurs appareils en même temps sur une plaque de chargement.Apple peut toutefois choisir d'utiliser sa propre solution reposant sur le standard ouvert Qi, comme il l'a fait sur sa Watch introduite en 2015, quand Samsung mise à la fois sur Qi mais aussi Power. Contrairement à la charge sans fil à résonance magnétique ou à la charge sans fil couplée de façon lâche, l’induction par couplage électromagnétique nécessite un contact direct avec le dispositif ainsi qu'un positionnement plus précis sur le bloc de chargement.


Le service de stockage iCloud d'Apple semble avoir conservé les historiques de navigation Internet supprimés par les utilisateurs, dont certaines données datant de plus d'un an. C'est l'entreprise moscovite Elcomsoft qui a remarqué le problème en essayant d'extraire des données de comptes iCloud.
Elcomsoft, une entreprise basée à Moscou, spécialisée dans l’analyse informatique, a pu extraire de comptes iCloud des historiques de navigation de Safari normalement supprimés. Y figurent notamment la date et l'heure à laquelle le site a été visité et le moment où les données ont été supprimées. « Nous avons pu accéder à des enregistrements vieux de plus d'un an », a écrit hier dans un blog Vladimir Katalov, le CEO d'Elcomsoft.Les utilisateurs peuvent demander à iCloud de stocker leur historique de navigation afin de pouvoir y accéder à partir de tous leurs périphériques connectés. Cependant, les chercheurs ont découvert que lorsqu'un utilisateur supprime cet historique, iCloud ne l'efface pas, mais le conserve dans un format invisible pour lui. Pour cela, elle a utilisé son produit Phone Breaker, un outil d’analyse légale qui facilite l'extraction de fichiers des comptes iCloud. Conserver une copie de l'historique de navigation de l'utilisateur peut certainement s’avérer « précieux pour la surveillance et les enquêtes », a déclaré Vladimir Katalov.


Il n'est pas sûr qu’Apple ait su que son service iCloud stockait des enregistrements supprimés. Hier, l’entreprise californienne n'a pas répondu à une demande de commentaire. Mais depuis que l’information a été publiée sur le blog d’Elcomsoft, « Apple a semble-t-il « purgé » les anciens enregistrements d'historiques de navigateur de iCloud », a déclaré l’entreprise moscovite. « Pour ce que nous savons, Apple les a peut-être simplement déplacés vers d'autres serveurs, de sorte que les enregistrements supprimés sont inaccessibles depuis l'extérieur », peut-on encore lire sur le blog. « Désormais, seuls les enregistrements supprimés au cours des deux dernières semaines peuvent être extraits », a précisé Elcomsoft.Elcomsoft avait déjà constaté qu'Apple enregistrait l'historique des appels des utilisateurs dans iCloud et ne proposait aucun moyen explicite d'activer ou de désactiver la synchronisation. À l'époque, Apple avait répondu que sa fonction de synchronisation d'appel était une commodité qui permettait aux clients de passer des appels téléphoniques depuis n'importe quel appareil. Pour les utilisateurs soucieux de la protection de leur vie privée, Elcomsoft a rappelé qu'ils pouvaient désactiver la synchronisation de l’historique de navigation de Safari avec iCloud.



Pourquoi se limiter à un seul processeur, quand deux puces peuvent faire beaucoup mieux en terme de performances et de gestion de l'énergie. C'est la voie qu'explore de nouveau Apple pour ses prochains Macbook.
Selon une information publiée la semaine dernière par Bloomberg, Apple intégrera dans ses futurs Macs une puce maison basée sur ARM pour prendre en charge les tâches qui demandent peu de ressources. L’objectif est d’alléger le processeur Intel principal, plus puissant, mais plus gourmand en énergie. La combinaison semble payante, puisqu’elle permet d’économiser la vie de la batterie.Cette approche multidimensionnelle n'est pas nouvelle pour Apple qui a déjà associé dans le passé des puces Motorola et un DSP comme sur le Quadra 840 AV. Selon notre confrère de Macworld, cette information ne signifie pas pour autant que le constructeur californien a abandonné l’idée de développer des machines basées uniquement sur le même type d'architecture ARM que celle qu’il utilise pour ses appareils iOS. Après tout, la barre tactile Touch Bar et le capteur Touch ID du dernier MacBook Pro fonctionnent déjà avec une puce ARM surnommée T1. Pour Apple, cette association n’est qu’une autre manière de combiner des technologies, le but étant chaque fois de proposer un outil de travail toujours plus performant.


Le rôle supposé de cette puce ARM, que Bloomberg a surnommée T310, est de gérer les tâches basse consommation, comme la fonction Power Nap apparue avec l’OS Mountain Lion, qui s’active quand l’ordinateur est mis en veille. Celle-ci permet au Mac de continuer à effectuer certaines tâches, par exemple, récupérer les courriels, mettre à jour des données synchronisées comme les contacts et les rappels, alimenter Photo Stream avec de nouvelles photos et actualiser la fonction « Localiser mon Mac ». Essentiellement, Power Nap garantit qu’au moment du réveil, l’ordinateur ne passera pas plusieurs minutes à faire ces mises à jour avant d’afficher les derniers contenus. La fonction gère aussi certaines actions de nettoyage quand l'ordinateur est inactif.


Cependant, même si la fonction Power Nap est conçue pour solliciter le moins possible le processeur, les puces Intel restent toujours beaucoup plus gourmandes en énergie que leurs homologues ARM, conçues à l’origine pour limiter au maximum la consommation d’énergie des appareils mobiles. D'où l'idée d'ajouter une seconde puce dédiée à la gestion de ce type d'activité, alors que le processeur principal se repose. Cette puce secondaire pourrait accroître la durée de vie de la batterie, un aspect très important pour la gamme Macbook. Ce n’est pas la première fois que le constructeur adopte cette approche. Le processeur A10 Fusion qui fait tourner l'iPhone 7, n’est que le dernier exemple en date : cette puce intègre deux cœurs haute-performance pour les tâches nécessitant de la puissance, plus deux cœurs pour les tâches plus ordinaires qui consomment moins d’énergie. De la même manière, depuis longtemps, les MacBook Pro intègrent une puce graphique Intel intégrée et un circuit vidéo supplémentaire AMD ou Nvidia, qui prennent en charge certaines tâches quand cela s’avère nécessaire. La combinaison de ces technologies est donc tout à fait acquise par Apple.


La puce A10 Fusion quad-core d'Apple de l'iPhone 7 : deux cœurs réservés aux tâches qui demandent de la puissance et deux cœurs pour les autres tâches afin d’améliorer l’autonomie. (Crédit : Apple)Pour ce qui est de l’avènement de ces futurs Macs et de leurs caractéristiques, l’exercice relève par contre de la spéculation complète. Apple n'est sans doute pas prêt à renoncer complètement aux puces Intel pour sa gamme d’ordinateurs, même si le constructeur y trouverait certainement plusieurs avantages : pour commencer, il aurait une maîtrise totale sur son calendrier de développement sans dépendre d’une entreprise partenaire ; ensuite, les puces ARM offriraient une meilleure efficacité énergétique ; enfin, le constructeur disposerait d’une architecture processeur unifiée pour iOS. Et il y en aurait d’autres. Reste que les puces ARM ne sont toujours pas en mesure d’atteindre la performance auxquels ont été habitués les utilisateurs Mac.



Mais en livrant des Macs qui intègrent à la fois des puces Intel et des puces ARM, Apple pourrait créer des Macs hybrides - que l’on peut peut-être appeler des « Mac Fusion » - en prenant le processeur A10 Fusion comme modèle et en développant le concept. Au début, les capacités des puces ARM seront probablement plus limitées, comme le suppose l’article de Bloomberg, et elles se contenteront de prendre en charge des tâches basse consommation quand l'ordinateur sera en veille. Mais cela ne signifie pas qu’Apple ne sera pas capable, par la suite, de confier plus de tâches à la puce ARM à mesure que le processeur gagnera en puissance au fil des versions.Éventuellement, la puce ARM pourrait gérer des tâches basse consommation non seulement quand le Mac est en veille, mais également quand il est actif. À côté de la fonction Power Nap, les ordinateurs Mac disposent d’une fonction appelée App Nap capable de basculer une application en mode basse consommation quand celle-ci répond à divers critères. Par exemple, quand l’application n’est pas au premier plan, ou quand elle n’est pas en train de mettre à jour du contenu dans une fenêtre visible, etc.… La fonction réduit la consommation d'énergie en limitant la fréquence à laquelle l'application doit traiter, lire et écrire des données sur le disque, etc. Et que se passerait-il si, au lieu de basculer simplement en mode basse consommation sur le processeur principal, le Mac Fusion aiguillait les applications en veille vers la puce ARM basse énergie ? Cela permettrait de réduire la consommation d'énergie, mais pas seulement : parce que les puces ARM consomment globalement moins d'énergie, ces applications pourraient, en plus, effectuer certaines tâches en arrière-plan.


Pour continuer à réduire l’épaisseur de ses ordinateurs portables, Apple doit améliorer l'efficacité énergétique de ses machines partout où ce sera possible. (Crédit : Apple) Pour sûr, Apple devra résoudre certains problèmes avant d’aboutir à ces « Mac Fusion », mais aucun n’est probablement insurmontable. Par le passé, Apple a déjà mené à bien plusieurs transitions processeurs : au milieu des années 90, le constructeur est passé de l'architecture 68k à l’architecture PowerPC de Motorola, avant d’adopter les processeurs Intel au milieu des années 2000. À chaque fois, Apple a pu en atténuer l'impact sur les développeurs et sur les utilisateurs finaux en proposant des solutions, par exemple, des logiciels binaires contenant le code permettant d’exécuter les applications sur les deux plates-formes. Souvent, le portage des applications Mac vers la nouvelle architecture consistait simplement à cocher une case au moment de la compilation. Le basculement à la volée entre deux architectures processeurs semble certainement plus radical, mais l’usage de technologies hybrides fait partie de l'histoire d'Apple. Si, très souvent, les objectifs de l’entreprise californienne ont été ambitieux, celle-ci n'a jamais eu du mal à trouver les moyens de les mettre en pratique. Et si le monde n'est pas encore prêt à accueillir un Mac basé sur ARM, un « Mac Fusion » pourrait servir de passerelle pour que cela arrive un jour.


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Vodafone hat zwei neue, günstige LTE-Smartphones im Preisbereich von unter 200 Euro vorgestellt. Wer sich eines der Geräte mit Vertrag besorgt, muss für Vodafones LTE-Option nichts extra zahlen.Mit dem Smart 4 Power und dem Smart 4 Turbo erweitert Vodafone sein Angebot an eigenen Android-Smartphones um zwei günstige Geräte. Mit einem beim Kauf abgeschlossenen Callya- oder Smart-S- sowie Smart-M-Tarif erhalten Nutzer die LTE-Option kostenlos.Das Smart 4 Power ist das leistungsfähigere der beiden neuen Smartphones. Der 5 Zoll große Bildschirm hat eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln, im Inneren arbeitet ein Quad-Core-Prozessor von Mediatek. Dieser ist mit 1,3 GHz getaktet.Der eingebaute Flash-Speicher ist 4 GByte groß, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 32 GByte ist eingebaut. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 3.000 mAh und soll eine Sprechzeit von 14 Stunden ermöglichen. Das Smartphone unterstützt Cat4-LTE mit Übertragungsraten von bis zu 150 MBit/s.Das Smart 4 Turbo hat einen mit 4,5 Zoll etwas kleineren Bildschirm, die Auflösung beträgt 854 x 480 Pixel. Auch bei diesem Modell ist ein Quad-Core-Prozessor eingebaut, der jedoch mit 1,2 GHz getaktet ist. Der eingebaute Flash-Speicher ist 4 GByte groß, der Arbeitsspeicher 1 GByte. Auch das Smart 4 Turbo unterstützt LTE mit Datenraten bis zu 150 MBit/s. Der Akku hat eine Nennladung von 1.880 mAh, bis zu sieben Stunden Gesprächszeit sollen damit möglich sein.


Wer sich für eines der beiden Smartphones entscheidet und gleichzeitig einen Callya-, Smart-S- oder Smart-M-Tarif abschließt, erhält die LTE-Option von Vodafone kostenlos. Ist das Guthaben aufgebraucht, muss der Nutzer ein weiteres Paket buchen. Die LTE-Geschwindigkeit der Tarife ist auf 21,6 MBit/s beschränkt.Das Smart 4 Power kostet ohne Tarif 200 Euro, Vodafone erwähnt keinen SIM-Lock. Mit einem Callya-Tarif kostet das Smartphone 170 Euro, mit einem Smart-Tarif ist das Gerät für 20 Euro zu haben. Das Smart 4 Turbo kostet mit Callya-Tarif 130 Euro, mit Smart-Tarif ist es ab 1 Euro zu haben.Allview bringt ein neues günstiges Smartphone mit großem Display nach Deutschland: Das P7 Seon kommt außerdem mit Hexa-Core-SoC, einer 8-Megapixel-Kamera und Android 4.4.2 mit eigener Benutzeroberfläche.
Der rumänische Hersteller Allview weitet sein Angebot in Deutschland aus: Ab August 2014 soll das Android-Smartphone P7 Seon auch hier erhältlich sein. Der Hersteller setzt auf einen Prozessor mit sechs Kernen, preislich richtet sich das P7 Seon eher an Einsteiger.


Das IPS-Display ist 5,5 Zoll groß, die Auflösung beträgt 1.280 x 720 Pixel. Das ergibt eine Pixeldichte von 267 ppi. Der Hexa-Core-Prozessor hat A7-Kerne und eine Taktrate von 1,5 GHz. Aufgrund der Bauweise der Kerne könnte der Sechskerner eine ähnlich schleppende Leistung wie die des Wiko Highway zeigen.Das P7 Seon unterstützt Tri-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 900 und 2.100 MHz. Das Smartphone kommt mit Dual-SIM-Unterstützung auf den Markt. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11b/g/n. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Der integrierte Flash-Speicher ist 8 GByte groß, der Arbeitsspeicher 1 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 32 GByte ist eingebaut.Auf der Rückseite befindet sich eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Fotolicht. Die Frontkamera für Videotelefonie hat 2 Megapixel. Die Kamera-Software ermöglicht unter anderem Panorama-Aufnahmen, Beauty-Retusche und HDR-Bilder.


Dank zweier Lautsprecher mit Stereoausgabe und eines Audioverstärkers von Yamaha soll die Audioausgabe beim P7 Seon besser als bei anderen Smartphones sein. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android 4.4.2, also einer recht aktuellen Version. Allview installiert hier seine eigene Benutzeroberfläche, die unter anderem einen eigenen Benachrichtigungsbereich und die Funktion "Floating Window" hat. Damit können Videos als kleines Fenster über der aktuell genutzten Anwendung angezeigt werden. Außerdem kann das Smartphone mit einem Doppeltipp aus dem Standby geweckt werden.Das P7 Seon ist 157 x 77,7 x 8,4 mm groß und wiegt 146,4 Gramm. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 2.400 mAh und soll eine Standbyzeit von bis zu zehn Tagen ermöglichen. Die Sprechzeit soll im 3G-Modus über 8,5 Stunden betragen.Sand statt Graphit: US-Wissenschaftler nutzen Siliziumdioxid, um die Anode eines Lithium-Ionen-Akkus herzustellen. Die soll nicht nur günstiger, sondern auch leistungsfähiger und langlebiger sein als eine Anode aus Graphit.



US-Wissenschaftler haben eine Methode gefunden, die Kosten für Lithium-Ionen-Akkus zu senken: Sie haben eine Anode aus Sand statt aus Graphit konstruiert. Die Anode aus Silizium soll nicht nur die Kosten für die Energiespeicher senken, sie macht den Akku auch leistungsfähiger.Für die Anode benötigen die Forscher von der Universität von Kalifornien in Riverside (UCR) Silizium im Nanomaßstab. Ausgangspunkt für dessen Herstellung ist Sand, also Siliziumdioxid. Zachary Favors wählte einen Sand mit einem hohen Quarzanteil aus, den er nahe Dallas im US-Bundesstaat Texas fand. Er reinigte ihn und mahlte ihn so lange, bis er die Konsistenz von Puderzucker bekam.Dem Pulver setzte er Magnesium und Kochsalz zu, beides ebenfalls fein gemahlen. Anschließend erhitzte er das Pulvergemisch. Das Magnesium reagierte mit dem Sauerstoff aus dem Siliziumdioxid. Das Kochsalz absorbierte dabei die Wärme, die bei der exothermen Reaktion freigesetzt wurde.Auf diese Weise hätten sie ein "verbundenes 3D-Netzwerk aus Nanosilizium mit einer Dicke von 8 bis 10 Nanometern", erhalten, schreiben die Forscher in der Fachzeitschrift Nature Scientific Reports. Aus diesem 3D-Nanosilizium bauten sie dann die Anode für einen Akku.


Dabei stellten sie fest, dass das Silizium eine poröse, fast schwammartige Konsistenz angenommen hatte. Dies sorgt für eine höhere Leistungsfähigkeit der Anode und damit des Akkus: Die Energiedichte der Siliziumanode sei etwa dreimal so hoch wie die einer Graphitanode. Zudem soll sie eine längere Lebensdauer haben als heutige Akkus."Das ist der heilige Gral: ein günstiges, ungiftiges, umweltfreundliches Verfahren, sehr leistungsfähige Anoden für Lithium-Ionen-Akkus herzustellen", sagt Favors. Die Idee dazu sei ihm gekommen, als er nach dem Surfen am Strand lag und den Sand durch die Finger rieseln ließ.Der Tango Super PC hat sein Kickstarter-Ziel mehr als überboten: Kaum größer als ein Smartphone, dient das winzige Gerät zusammen mit einer Dockingstation als HTPC oder Spielerechner.
Das Tango-Team hat gemeinsam mit AMD den Tango Super PC entwickelt. Der Minirechner basiert auf einem Kabini-SoC und misst nur 125 x 82 x 13,5 mm. Das Kickstarter-Ziel von 100.000 US-Dollar wurde kurz vor Ende der Kampagne längst überboten, im November 2014 sollen die ersten Tango Super PCs ausgeliefert werden.


Der eigentliche Minirechner besteht aus einem A6-5200 mit vier 2-GHz-Jaguar-Kernen und einer integrierten, 600 MHz flotten Radeon HD 8400. Hinzu kommen je nach Ausstattung 2 bis 8 GByte DDR3-1600 und 32 bis 128 GByte SSD-Speicher. Im Tango Super PC steckt zudem ein kleiner Akku, die Kühlung erfolgt indirekt.Um das System nutzen zu können, muss es per Dockport-Technik in eine Dockingstation eingesteckt werden. Darin befinden sich ein Radiator sowie ein Lüfter, zudem sind hier die Anschlüsse nach außen verlegt: Der Tango Super PC bietet so HDMI, drei USB-2.0- und einen USB-3.0-Port, Gigabit-Ethernet, WLAN sowie einen kombinierten Kopfhörer-Mikrofon-Steckplatz.
Die Stromversorgung erfolgt über ein externes 60-Watt-Netzteil, im Tango Super PC befindet sich zudem ein Akku. Dadurch ist es möglich, das Gerät ein paar Stunden eingeschaltet zu lassen, bevor es seine Daten im Ruhezustand sichert.


Auf dem Tango Super PC lassen sich Windows, Linux und Chrome OS installieren. Noch läuft die Kickstarter-Kampagne, für 350 US-Dollar ist der Computer im Smartphone-Format erhältlich.Im Shop kostet die Version mit 4 und 32 GByte 400 US-Dollar, mit 8 und 128 GByte ruft der Hersteller 520 US-Dollar auf.Großbritannien lässt keine Tablets, Notebooks und Smartphones im Handgepäck mehr zu, deren Akku entladen ist. Zuvor hatte die US-Behörde für Transportsicherheit TSA eine ähnliche Bestimmung erlassen.
Nach der US-Behörde für Transportsicherheit (Transportation Security Administration, TSA) hat jetzt auch eine britische Behörde die Mitnahme von elektronischen Geräten mit leerem Akku verboten. Wie das britische Department for Transport auf seiner Webseite erklärt, sei im Einklang mit den neuen Sicherheitsbestimmungen in den USA nun erforderlich zu beweisen, dass elektronische Geräte im Handgepäck eingeschaltet werden können. Andernfalls werde nicht gestattet, das Gerät mit in das Flugzeug zu nehmen.Bei einigen Flüge von oder nach Großbritannien wird daher empfohlen sicherzustellen, dass elektronische Geräte, die im Handgepäck befördert werden sollen, vor der Reise aufgeladen werden. Welche Flugrouten betroffen seien, werde nicht bekanntgegeben. Grund für die Maßnahme ist die Sorge vor sprengstoffgefüllten Attrappen.



Während die britischen Bestimmungen immerhin noch ermöglichen, mobile Geräte mit einem vollständig entladenen Akku aus dem Handgepäck in den Koffer zu packen, ist nach den US-Bestimmungen die Mitnahme der Geräte in aufgegebenem Gepäck offenbar nicht zulässig. Wer bei langen Flugverspätungen am Notebook im Sicherheitsbereich arbeitet bis der Akku entladen ist, ist in jedem Fall gezwungen, sein Gerät mit allen persönlichen Daten zurückzulassen.Bisher ist es bereits auch auf deutschen Flughäfen üblich, dass das Sicherheitspersonal Flugreisende auffordern kann, ein elektronisches Gerät einzuschalten. An einigen Flughäfen lassen sich Smartphones an bereitgestellten Ladestationen aufladen. Ganz gefahrlos ist das aber nicht. Viel seltener sind Steckdosen zum Aufladen des Notebookakkus.Allview bringt ein neues 10-Zoll-Tablet nach Deutschland: Das Viva i10G kommt mit einem hochauflösenden Bildschirm, einem UMTS-Modem und einem Bay-Trail-SoC von Intel. Der Preis ist für diese Ausstattung recht niedrig.


Mit dem Viva i10G bringt der rumänische Hersteller Allview ein neues Tablet in Deutschland auf den Markt. Das Gerät hat ein knapp 10 Zoll großes Display und kommt mit UMTS-Modem sowie einem Quad-Core-Prozessor von Intel.
Das IPS-Display hat mit 2.048 x 1.536 Pixeln die gleiche Auflösung wie Apples iPad bei der gleichen Displaygröße von 9,7 Zoll. Das ergibt eine Pixeldichte von 264 ppi. Das Seitenverhältnis beträgt wie beim iPad 4:3 statt der ansonsten bei Android-Tablets eher üblichen 16:9- und 16:10-Formate.Im Inneren des Viva i10G arbeitet ein Intel Atom Z3735D Quad-Core-Prozessor der Bay-Trail-Reihe mit einer Taktrate von 1,83 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flashspeicher 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist eingebaut.Das Tablet unterstützt UMTS auf den Frequenzen 900 und 2.100 MHz, zusätzlich beherrscht das Viva i10G WLAN nach 802.11b/g/n. Bluetooth läuft in der Version 3.0, ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung ist eingebaut. Auf der Rückseite des Tablets befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera, die Frontkamera für Videotelefonie hat 2 Megapixel.


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La Surface Pro sera disponible aux États-Unis chez tous « les détaillants partenaires de Microsoft », Staples, Best Buy et les boutiques Microsoft. Un lancement dans d'autres enseignes partenaires locales comme JB Hi-Fi et Harvey Norman semble probable. Le fait que la Surface Pro soit listée sur le site du revendeur Expansys semble indiquer que la tablette de Microsoft sera disponible auprès d'un plus large éventail de détaillants et de fournisseurs.
Avec son BlackBerry, le groupe canadien RIM a inventé le push de messagerie et révolutionné les télécommunications en 2003 mais n'a pas su conserver son avance face à l'iPhone d'Apple et des terminaux animés par l'Android de Google.Voici les grandes dates qui ont marqué l'histoire de RIM qui joue son avenir avec son OS BlackBerry 10 et les terminaux Z10 et X10, lancés ce mercredi avec plus de deux ans de retard.- 2003 : lancement du BlackBerry, un téléphone portable arrondi avec un mini-clavier aux allures de mûre, d'où son nom, qui permet de recevoir en push des emails. RIM n'a pas inventé le smartphone, c'est plutôt IBM avec le prototype Angler présenté au Comdex de Las Vegas en 1992, dont la version commerciale, le Simon, a été présentée en novembre 1993.


- Février 2009 : premiers nuages avec des prévisions de résultats trimestriels décevantes même si la barre des 50 millions d'abonnés est franchie. L'action dégringole de plus de 16% le 11, mais le 16 février, le groupe annonce encore des milliers d'embauches.- Juillet 2011 : l'iPhone d'Apple dépasse les BlackBerry aux Etats-Unis en termes d'utilisateurs. Confronté à la concurrence non seulement des téléphones multifonctions mais aussi des tablettes comme l'iPad d'Apple, RIM annonce la suppression d'environ 2 000 emplois, soit 11% de son effectif.- Octobre 2011 : alors que l'action a perdu 60% de sa valeur depuis le début de l'année, le BlackBerry est touché par plusieurs jours de pannes majeures de son système de messagerie, affectant des millions d'utilisateurs en Europe, au Moyen-Orient, en Afrique, en Inde, au Brésil, au Chili et en Argentine.- Novembre 2011 : nouveaux retards de réception de données sur le BlackBerry.- Janvier 2012 : les deux fondateurs et co-PDG, Jim Balsillie et Mike Lazaridis, démissionnent. Le nouveau patron, Thorsten Heins, s'inscrit dans la continuité de ses prédécesseurs et assure qu'il ne divisera pas le groupe en plusieurs sociétés.


- Mars 2012 : le groupe annonce qu'il est tombé dans le rouge au quatrième trimestre de l'exercice 2011-2012. Jim Balsillie, qui présidait encore le conseil d'administration, quitte la société, suivi de deux autres hauts dirigeants.Thorsten Heins annonce une "révision globale" de la stratégie, envisageant des partenariats ou ventes de brevets, voire une cession pure et simple du groupe qui compte désormais 77 millions d'abonnés.
Microsoft vient d'ouvrir sur Azure un service permettant de diffuser des contenus vidéo vers n'importe quel terminal. Accessible en mode privé, la preview du service sera bientôt disponible en mode public.Les explications en image de Scott Guthrie, vice président de Microsoft, sur le service de streaming vidéo d'Azure. (cliquer sur l'image pour l'agrandir)
Les explications en image de Scott Guthrie, vice président de Microsoft, sur le service de streaming vidéo d'Azure. (cliquer sur l'image pour l'agrandir)
Avec Windows Azure Media Services, Microsoft continue d'élargir son offre cloud. Ce dernier service permet aux entreprises de diffuser du contenu vidéo à n'importe quel terminal sans qu'elles aient besoin de créer leur propre infrastructure pour l'encodage et le streaming vidéo à la demande. Comme l'a expliqué Scott Guthrie, vice président de Microsoft, dans un blog, « le service, opérationnel depuis mardi, peut par exemple servir à diffuser des vidéos de formation aux salariés, du contenu vidéo en streaming sur un site web, ou proposer le la VOD à la manière de Hulu ou de Netflix ».


Comme beaucoup d'offres cloud PaaS (platform-as-a-service), Windows Azure Media Services veut faciliter le déploiement de services de streaming vidéo. La création d'une plate-forme de distribution de contenus vidéo, qui code et prépare les médias pour les rendre accessibles à différents types de dispositifs et à différents clients est une tâche complexe. « Il faut configurer et maintenir du matériel et des logiciels connectés », indique Scott Guthrie. « Windows Azure Media Services facilite cette tâche, puisque l'entreprise n'a pas besoin de provisionner et de gérer une infrastructure personnalisée », ajoute-t-il. Avec Windows Azure Media Services, les entreprises peuvent diffuser de la vidéo vers des ordinateurs portables, des tablettes, des smartphones, des consoles de jeux et des téléviseurs tournant aussi bien sous Windows, iOS qu'Android. Les développeurs peuvent créer des workflows pour télécharger, encoder et diffuser les vidéos automatiquement, grâce à des API REST ou .Net et aux SDK Java, disponibles sur le site Web des développeurs Azure. Ce dernier offre toute l'information nécessaire aux développeurs pour démarrer. Une version permettant de faire du streaming en direct est actuellement disponible en mode privé, et selon Scott Guthrie, la preview du service sera prochainement ouverte à tous.



Le tarif du codage sur Windows Azure Media Services est forfaitaire, et commence à 1,99 dollar HT par gigaoctet. Une remise est accordée pour les grands volumes. Pour le streaming, les utilisateurs paient sur la base d'un stockage et d'une bande passante adaptés à un trafic faible à modéré. Ils peuvent ensuite ajouter des serveurs pour traiter un plus grand nombre d'utilisateurs.Les smartphones et les tablettes 4G/LTE bon marché basés sur la puce Tegra 4i sont attendus pour la fin de l'année. Nvidia s'impose aujourd'hui comme un challenger très sérieux sur le marché des composants pour terminaux mobiles.200 $ HT pour les smartphones et 300 $ HT pour les tablettes 7 pouces, ce sont les prix planchers des futurs terminaux construits autour de la Tegra 4i de Nvidia, qui est la première puce de la société à intégrer un modem 4G/LTE. Dotée de quatre coeurs, ce processeur repose sur une architecture modifiée du design ARM Cortex-A9 et fonctionne à une fréquence d'horloge de 2,3 GHz. Il est ainsi doté d'un cinquième noyau pour traiter les tâches ne demandant qu'une faible puissance telles que des appels téléphoniques. La puce intègre un modem logiciel qui peut prendre en charge les technologies 3G et 4G/LTE. La puce supportera de nombreuses fréquences dans le monde et notamment en Chine.


Le design Cortex-A9 a également été utilisé par Nvidia dans la précédente puce Tegra 3 qui équipe de nombreuses tablettes et smartphones. Mais la puce 4i est une architecture améliorée de la Tegra 3 : elle est à la fois plus petite, plus rapide et plus efficace que la base Cortex-A9 d'origine. "Elle a une architecture CPU flambant neuve que nous avons co-développé avec ARM," a expliqué Philip Carmack, vice-président de la division mobile de Nvidia. "Ce n'est pas un simple révision de l'A9, mais une amélioration assez lourde. Nous avons construit un processeur quad-core très compact", a ajouté M.Carmack. "C'est un triomphe de l'efficacité." ARM conçoit des processeurs qui sont utilisés dans la plupart des smartphones dans le monde, comme l'iPhone et le Galaxy. Comme Apple, Samsung, Qualcomm, Texas Instruments et d'autres, Nvidia licencie et améliore les architectures processeurs du britannique.


Nvidia est surtout connu pour ses circuits graphiques, et la puce 4i est censée accompagné l'essor des usages multimédia sur les mobiles. Les utilisateurs seront en mesure de jouer à des jeux HD sur des smartphones Android. La Tegra 4i dispose de 60 coeurs graphiques contre 12 pour la Tegra 3 et 72 pour la Tegra 4. La puce 4i offre une surface deux fois plus petites que la Tegra 4, ce qui pourrait conduire à des smartphones plus minces et plus économes en énergie, selon M. Carmack, ajoutant que la taille due la puce 4i est beaucoup plus petite que les offres concurrentes, celle de Qualcomm par exemple."Personne ne peut construire un petit quad-core smartphones 4G/LTE", a dit M. Carmack. Un des plus grands progrès de la 4i est un modem intégré, alors que les puces précédentes de Nvidia devaient être seconder par un modem séparé, a déclaré Jim McGregor, analyste principal chez Tirias Research. "Je ne m'attendais pas à voir la fonction modem aussi rapidement intégrée», a déclaré l'analyste. "Ce qui les met dans le groupe très sélect des sociétés capables de fournir des puces avec modem intégré." Quacomm, par exemple, propose des puces Snapdragon S4 avec modem intégré. L'intégration des ces composants permet de fabriquer des puces plus rapides et plus efficientes en énergie.



Les quad-core Tegra 4i seront utilisées par les fabricants de terminaux 4G/LTE de types smartphones et tablettes qui pourraient arriver d'ici la fin de cette année. Nvidia n'a pas encore annoncé de clients, mais a simplement montré un prototype de smartphone 5 pouces, 1080p et 4G/LTE avec un Tegra 4i qui sera exhibé au prochain salon Mobile World Congress qui se tiendra à Barcelone la semaine prochaine.Nvidia ne destine pas sa puce Tegra 4i au segment des smartphones low cost à moins de 100 $ HT, a déclaré Philip Carmack. Cette puce quad-core possède des capacités de traitement rapides et les utilisateurs afficher des vidéos haute définition, elle vise la famille des smartphones de moins de 200 $ HT. Le segment des smartphones à bas coût connaît une croissance rapide, en particulier dans les régions en développement comme l'Asie-Pacifique, l'Amérique du Sud et l'Afrique, où les smartphones désimlockés avec des fonctions multimédia de base sont, dans certains cas, disponibles pour moins de 100 $ HT.
Les tablettes 7 pouces sont également un secteur prometteur pour la Tegra 4i a poursuivi M.Carmack. Et pour aider les fabricants chinois à proposer des tablettes de ce type à moins de 250 $ HT, Nvidia a fourni une plate-forme de référence baptisée Kai. Et la 4i peut offrir aux consommateurs un véritable saut technologique avec la 4G/ LTE intégrée, a encore dit le dirigeant.


Mais Nvidia ne place pas tous ses oeufs dans le même panier. Le mois dernier, la firme a annoncé que sa puce Tegra 4 pour tablettes et smartphones haut de gamme, basée sur l'architecture ARM Cortex-A15 était le processeur mobile le plus rapide au monde. Le projet de console portable de Nvidia, baptisé Project Shield, repose sur cette puce et a également été annoncé le mois dernier. Elle est attendue au second semestre.Un des défis pour Nvidia pourrait être de trouver des acheteurs pour ses puces Tegra 4 et 4i, a expliqué M. McGregor dit. Le nombre d'acheteurs de puces tiers a rétréci comme peau de chagrin depuis que des firmes comme Apple, Samsung ou encore Huawei ont décidé de développer en interne les puces ARM utilisées dans leurs terminaux. Près de 60% des mobiles reposent sur des puces maison,a souligné l'analyste. Mais la Tegra 4i de Nvidia est particulièrement impressionnante et pourrait remettre en cause la suprématie de Qualcomm sur ce marché. "Ils sont devenus un compétiteur sérieux," a conclu McGregor.
Désormais numéro un mondial des téléphones portables, Samsung a annoncé que le Galaxy Note 2, dernière version de son smartphone XXL, s'était vendu à trois millions d'unités depuis sa sortie fin septembre, bien mieux que son prédécesseur, alors que l'iPad mini d'Apple arrive sur le marché.



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Les puces Kaby Lake apportent, comme à chaque nouvelle génération, des CPU et des GPU plus rapides, entraînant évidemment des gains de performances pour les applications. C'est d'autant plus vrai que Windows 10 a été largement optimisé pour ces puces. Les fabricants ont ainsi noté des performances du CPU en hausse de 15% comparé à la précédente génération, Skylake.Les joueurs avides de performances vont largement pouvoir s'adonner à la pratique de l'overclocking. La puce Core i7-7820HK qui affiche nativement une fréquence de base de 2,9 GHz peut ainsi être poussé jusqu'à 4,4 GHz. Il faudra aussi garder un oeil sur les puces qui équiperons la prochaine génération de PC Alienware (Dell), présentée au CES.Du chargement sans fil aux connexions réseau (WiFi) en passant par celle des périphériques (Bluetooth), il y a aujourd'hui un effort renouvelé de la part des constructeurs pour limiter le nombre de câbles. Intel vient apporter sa pierre à l'édifice avec la technologie WiGig. Elle permet de connecter sans fil le terminal à un support de stockage externe ou encore un moniteur.


Que ce soit avec un stylet, la voix, ou le tactil, les PC équipés des puces Kaby Lake devraient apporter une façon plus naturel d'interagir. Intel et Microsoft développent des technologies permettant aux utilisateurs de dicter à distance des commandes à travers l'outil Cortana. En parallèle, la firme de Redmon travaille également assidûment sur l'amélioration de la prise de note grâce à un stylet. Pour entrer sur le marché des systèmes d'auto-conduite, Intel dégaine sa plate-forme Go avec un Xeon 28 coeurs, secondé par deux circuits FPGA. En ligne de mire, on retrouve Nvidia et son Drive PX-2 annoncé il y a un an déjà.
Il y a quelques semaines, Intel avait annoncé ses ambitions dans le domaine des voitures connectés en annonçant un investissement de 250 M$ sur deux ans et en rejoignant le groupe de travail formé par Mobileye (qui fournissait jusqu’à peu un système de vision à Tesla) et l’équipementier Delphi. Si le fondeur mettait alors en avant son Core i7, il avait toutefois annoncé qu’une plateforme dédiée serait prochainement dévoilée. C’est donc chose faite à l’occasion du dernier CES de Las Vegas, du 5 au 8 janvier. Spécialement pensée pour les systèmes d’auto-conduite, la plate-forme Intel Go repose une puce Xeon avec 28 cœurs associée à une puce modem 5G également fournie par le fondeur de Santa Clara.Après les serveurs, les PC et les smartphones, on assiste aujourd’hui à une nouvelle guerre du silicium, mais cette fois autour des systèmes d’auto-conduite. La confrontation met toutefois en scène Intel, face à AMD ou encore Qualcomm. Les voitures autonomes nécessitent énormément de puissance de calcul pour éviter les accidents et prendre des décisions très rapidement. Sur ce marché, Nvidia a déjà dévoilé sa plate-forme de développement Drive PX 2, un puissant ordinateur sur base ARM refroidi à l'eau pour les voitures autonomes annoncé au CES 2016. Volvo teste d’ailleurs cette solution pour ses voitures autonomes sur base XC-90. Le matériel de Nvidia est également utilisé dans les véhicules Tesla. Le Drive PX 2 dispose de deux puces ARM secondées par deux GPU (à base de Pascal), mais avec une connectivité 4 G et non pas 5G.


Intel estime qu'il a donc un net avantage sur ses concurrents avec sa connectivité 5G, qui permettra aux voitures de communiquer entre elles sur le modèle C-V2X (Cellular Vehicle-to-Everything) pour analyser les objets mobiles et les obstacles fixes. Les ordinateurs Go font en fait partie d’un kit de développement qui vient - comme chez Nvidia - avec un ensemble d’outils logiciels. La plate-forme matérielle Go est complétée par deux FPGA ((Field-Programmable Gate Array) qui peuvent être reprogrammés pour effectuer des tâches multiples. Les FPGA sont à l’Intel Go ce que les GPU sont au Drive PX 2 de Nvidia. Une version de Go reposant sur des puces Atom est livrée avec un seul FPGA. Les plates-formes de développement Intel Go et Nvidia Drive PX 2 ont pour l’instant le même objectif : améliorer les systèmes informatiques pour traiter plus rapidement les données et détecter les piétons et les voitures, mais aussi reconnaître les voies, et respecter les signaux. Les ordinateurs devront prendre des décisions basées sur des algorithmes et des données collectées à partir de caméras et de capteurs comme les Lidar et radar.Le coeur des futurs smartphones haut de gamme commence à se dévoiler avec comme premier bénéfice une consommation d'énergie mesurée qui devrait améliorer l'autonomie des terminaux en 2017.


Les premières caractéristiques commencent à sortir au sujet de la prochaine puce ARM haut de gamme de Qualcomm, à savoir le Snapdragon 835. Il devrait équiper bon nombre de smartphones et de tablettes haut de gamme en 2017. Bien que les gains de performance soient toujours appréciés, la principale innovation du Snapdragon 835 est à chercher du coté de la consommation d’énergie et de la gestion de la puissance CPU qui sont des éléments pouvant préserver la charge de la batterie. Sur un marché saturé mais qui continue de croitre avec 1,8 milliard de mobiles vendus en 2016 et 1,9 attendus en 2016, Qualcomm entend inciter les utilisateurs à changer de smartphone pour passer aux Snapdragon 820 et 835. Actuellement, les puces Snapdragon 820 de Qualcomm rivalisent avec les processeurs série A qu’Apple utilise dans ses iPhone, ainsi que les CPU Exynos de Samsung greffés dans certains Galaxy S. Mais de nouveaux acteurs comme Mediatek et Huawei se distinguent également sur le secteur des mobiles bon marché.Les dirigeants de Qualcomm sont donc à la recherche d’autres débouchés pour leurs puces. Ils ont par exemple annoncé que leur 835 équipera aussi les casques de réalité augmentée et virtuelle d’ODG, ainsi le boitier Aristote de Mattel décrit comme une sorte d'Amazon Echo pour les enfants.



Les derniers détails du Snapdragon 835 dévoilent une puce reposant sur l’architecture CPU Cryo 280 pour les traitements de base, épaulée par un circuit graphique Adreno 540 pour gérer les graphiques et l'affichage. On trouve également une puce DSP Qualcomm Hexagon 682 pour accélérer l'apprentissage machine et d'autres tâches répétitives.Le 835 sera le premier Snapdragon fabriqué à 10 nm, soit une surface de silicium 35% inférieur au 820, et consommant 25% de moins pour la partie énergie. Cette amélioration devrait permettre de gagner environ deux heures d’autonomie supplémentaires avec une même batterie sur un smartphone animé par une puce 820. Cette puce sera livrée avec une technologie appelée Quick Charge 4.0, pour recharger plus rapidement les terminaux. Selon Qualcomm, en 5 minutes seulement de charge, Quick Charge 4.0 pourra apporter cinq heures de temps de conversation. Toutes ces améliorations au niveau de la consommation électrique ne signifient pas que la partie performance a été mise de coté, bien au contraire. Les capacités graphiques augmenteraient d'environ 20% par rapport à une puce 820. Un ajout notable est l'inclusion du support audio 3D natif : les joueurs seront donc en mesure d'entendre des bruits d'explosions et autres effets positionnés autour de leur tête.


Le Snapdragon 835 arrive avec un circuit WiFi 802.11ac Mimo intégré, alors que sur la précédente génération, une puce distincte et volumineuse était nécessaire. Un modem complémentaire gigabit X16 est également inclus. Il s’agit en fait du même modem que Qualcomm propose aux équipementiers automobiles pour fournit des services connectés 4G. Depuis plusieurs mois, Qualcomm a dévoilé ses ambitions sur le marché en plein essor des voitures connectées. Et l’arrivée du SnapDragon 835 vient conforter les solutions développées avec les équipementiers et les constructeurs automobiles. Qualcomm a déjà annoncé un partenariat fort avec Volkswagen pour développer les modèles 2018 et 2019 de l'entreprise, en fournissant la connectivité et des capacités de calcul. La prochaine étape est la conduite autonome, que Qualcomm et d’autres compagnies attaquent dans différentes directions. Qualcomm a lui choisi de mettre l'accent sur la connectivité avec des développements conjoints avec Ericsson en 5G pour tester dès cette année des systèmes V2X sur le terrain. Les communications C-V2X (Cellular Vehicle-to-Everything) permettront en effet à une automobile de mieux dialoguer avec les objets connectées autour d’elles pour connaître leur vitesse et leur position afin de parer aux menaces que le conducteur ne peut pas voir.


Intel a commencé à livrer sa mini carte de développement Joule 550x, annoncée en août dernier. Si la Joule 550x doit concurrencer directement le Raspberry Pi 3 (32 € HT) ou la Pine 64 (25 € HT), elle est disponible au prix de 349 € HT chez Mouser et 291 € HT chez Newegg, lesquels ont décidé, semble-t-il, de s'accorder des marges généreuses.
La Joule 550x est un ordinateur complet qui tient sur une petite carte de circuit imprimé. Elle est plus puissante et offre de meilleures capacités graphiques que le Raspberry Pi 3. Mais à un prix qui atteint 349 euros HT, la carte d’Intel coûte environ 10 fois plus que le Raspberry Pi 3. La Joule 550x est disponible dès maintenant chez le revendeur en ligne Mouser. On la trouve aussi chez Newegg au prix de 291 euros HT. Or le prix de vente recommandé par Intel se situe entre 149 et 159 euros HT. La marge attendue pour la carte est donc très élevée.


La Joule 550x offre une plus grande puissance de calcul aux personnes qui construisent des robots, des drones ou des systèmes électroniques complexes. Avant sa commercialisation grand public, la carte d’Intel a déjà servi à développer des robots, comme le robot de reconnaissance vocale Bamboo de Microsoft, ou des robots « barman », en cours de production. La carte Joule dispose de suffisamment de puissance de calcul pour servir de PC sous Linux, et elle offre du traitement graphique intégré, de la mémoire, du stockage plus le WiFi. Il est également possible de construire un casque de réalité virtuelle avec la carte d’Intel. A noter que la Joule 550x est une déclinaison de la carte Joule 570x d'Intel, dotée d’un processeur plus rapide et de plus de mémoire.



La performance de la carte d’Intel dépasse celle du Raspberry Pi 3 sur plusieurs points. Le Joule 550x est dotée d'un processeur quadri cœur Atom T5500 basé sur l'architecture de la puce Broxton. Elle est équipée de 8 Go de mémoire, de 3 Go de mémoire LPDDR4, de deux ports USB 3.0, d’une antenne dual WiFi 802.11ac et du Bluetooth. Elle offre également les interfaces courantes comme l’I2S, le GPIO, et l’UART que l’on trouve sur la plupart des cartes de développement. La carte peut servir à fabriquer des périphériques IoT. Elle prend en charge les principaux systèmes d'exploitation comme Linux Embedded et Windows 10 IoT Core. Le Raspberry Pi 3 et la puce Snapdragon 410c de Qualcomm prennent également en charge les principaux systèmes d'exploitation.Certes, le développement de robots grand public est un secteur sympathique, mais Intel espère que l’usage de la carte Joule va se propager dans l'entreprise où l'inspection des produits par exemple demande de puissantes capacités graphiques. Les capacités de traitement de la carte pourraient également permettre d'automatiser des tâches d'ingénierie. Au final, Intel espère accroître ses livraisons de puces IoT depuis que le fondeur a abandonné les puces Atom pour le marché mobile et les tablettes.


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À l'heure actuelle, les acheteurs de serveurs ne peuvent pas vraiment négocier les tarifs avec Intel, qui détient plus de 90% des parts de marché sur ce secteur. Les puces E7 v4 ne sont pas fabriquées en très grands volumes comme les Core i mais ce sont des composants très rentables et des revenus indispensables pour Intel, qui s'appuie désormais davantage sur les matériels pour les centres de données que sur les PC pour sa croissance future.« Les puces serveur ont déjà un marge bénéficiaire élevée, mais les prix moyens ont augmenté ces dernières années et vont continuer à augmenter », a déclaré Diane Bryant, vice-président exécutif et directeur général du groupe Data Center chez Intel, lors d'une allocution devant des investisseurs. « Les prix ont augmenté en raison de nouvelles applications telles que l'apprentissage machine et l'analytique, et la croissance des services cloud », a déclaré Mme Bryant. « Parce qu'ils comprennent la valeur de nos produits haut de gamme, ils achètent la plate-forme », a déclaré Bryant.


Mais, après des années de croissance, les ventes de serveurs stagnent et la dirigeante anticipe une baisse des expéditions de 5% jusqu’en 2021. La société ne s'attend pas à une croissance des expéditions sur le marché des serveurs mais à un relais sur celui des contrôleurs x86 pour les équipementiers télécoms. Intel compte proposer des composants plus puissants et plus coûteux cette année, avec notamment un processeur baptisé Knights Mill destinée à l’apprentissage machine et un autre appelé Lake Crest qui intégrera un Xeon avec une puce d'apprentissage machine basée sur la technologie acquise auprès de Nervana Systems.Une malfaçon découverte dans une ancienne puce d'Intel pourrait faire planter des serveurs et des équipements réseau. Le fondeur « prépare et valide un patch de silicium mineur » pour résoudre le problème. Le défaut, signalé pour la première fois par The Register, a été localisé dans des puces Atom C2000 livrées à partir de 2013. Un erratum ajouté en janvier par Intel à la documentation de la puce Atom C2000 prévient que les systèmes équipés de la puce « peuvent se trouver dans l’impossibilité de démarrer ou cesser de fonctionner ». Cette puce, la dernière de la série de processeurs Intel Atom basse consommation pour serveurs, équipe des microserveurs, mais aussi des équipements réseaux de fabricants comme Cisco. Ce dernier a d’ailleurs publié un avis pour signaler le défaut d’un composant dans un de ses produits ayant un impact sur les signaux d'horloge. La dégradation de ce signal d'horloge au fil du temps altère la capacité de la puce à exécuter les tâches.


Intel essaye de résoudre le problème, mais n’a pas voulu dire à quel moment une mise à jour sera disponible. « Nous avons d’ores et déjà fourni à nos clients une solution de contournement au niveau de la carte », a déclaré un porte-parole d'Intel par courriel. « Par ailleurs, nous sommes en train de préparer et de valider un correctif de silicium mineur dans un nouveau produit [mise à jour] ». Le cycle de régénération moyen d’un serveur est de trois à cinq ans, mais la durée de vie du matériel réseau et de stockage dans lequel on trouve la puce C2000 est plutôt de cinq à 10 ans. Les entreprises utilisant la puce doivent contacter leur représentant ou leur fournisseur de système pour effectuer les mises à jour.Intel trouve en permanence des défauts dans ses puces et il les corrige au fur et à mesure. Mais un défaut qui pourrait faire planter un système est plus sérieux, car il peut conduire à la perte des données. Intel a également connu un problème avec sa puce Skylake. Cette fois, le défaut pouvait dans certaines conditions bloquer les PC au moment de l'exécution de charges de travail complexes. Le fabricant de puces a renoncé à fabriquer des chips Atom pour serveurs, remplacés par des puces Xeon-D et Xeon-E3. Intel réserve désormais les puces Atom aux drones, aux robots, aux passerelles, aux appareils connectés et aux produits IoT.


Arrow s'apprête à sortir la DragonBoard 820c, une minicarte architecturée autour de la puissante puce mobile Snapdragon de Qualcomm qui équipe le Galaxy S7 de Samsung.
Actuellement en préparation chez Arrow, la minicarte DragonBoard 820c dispose d’une puissance de traitement qui lui permet de largement distancer le Raspberry Pi 3. Sous Android, elle utilise les composants que l’on trouve dans des smartphones haut de gamme tels que le Galaxy S7 de Samsung et est pourvue du puissant processeur Snapdragon 820 signé Qualcomm qui a déjà trouvé sa place dans certains terminaux mobiles haut de gamme. La DragonBoard 820c est dotée d’une RAM DDR4 de 3 Go et d’une importante capacité de stockage flash à 32 Go. En comparaison, le Raspberry Pi 3 ne propose pas de stockage interne et la Joule 570x d’Intel ne dispose que de 16 Go de capacité. La prise en charge du WiFi, du Bluetooth 4.1 ainsi que la présence d’un connecteur Ethernet et de deux ports USB sont aussi de la partie. La puce graphique Adreno 530 qui équipe la DragonBoard 820c assure la capture de vidéos en 4K et la prise en charge de la lecture en 4K à raison de 30 images par seconde. A noter que le support du LTE assuré par le processeur Snapdragon 820 ne figure pas au menu. Cette minicarte peut être utilisée pour développer des robots, des drones ou des objets connectés. Son prix et sa date de disponibilité n’ont pas encore été communiqués.



Le dernier modèle de micro carte Sopine A64-bit chasse sur les terres du tout récent Raspberry Pi Compute Module 3. Proposé à 29 dollars, il pourrait bien créer la surprise face à son éminent concurrent.
La guerre des micro cartes destinées au secteur industriel est déclarée. Une poignée de jour après l'annonce du lancement du Raspberry Pi Compute Module 3, voici venir l'équivalent en provenance de Pine64. Le nouveau Sopine A64-bit se présente comme une version plus petite que le modèle Pine64 grand public vendu 15 dollars. Pour près du double du prix - 29 dollars - le Sopine A64 ne joue cependant pas dans la même cour puisqu'il est en concurrence frontale avec le Compute Module 3 de Raspberry pour répondre aux besoins des entreprises, en particulier dans le secteur industriel. Prévu pour février, le Sopine A64 ne peut pas fonctionner seul comme son prédécesseur Pine64. Il a en effet besoin d'être inséré dans un slot mémoire SO-DIMM d'ordinateur. Pour répondre à ce besoin, la société propose justement pour 15 dollars Sopine Baseboard Model-A qui complète le Compute Module pour devenir un véritable mini ordinateur, d'après Pine64. Sopine est le second produit lancé par la société. Il pourrait intéresser les entreprises qui veulent mettre des ordinateurs dans des équipements électroniques ou industriels. Par exemple, Sopine A-64 pourrait être utilisé dans des écrans publicitaires, des kiosques de paiement et des terminaux industriels.


Comparé au Compute Model 3 de Raspberry, la carte micro PC de Pine64 compte certains atouts, en particulier deux fois plus de mémoire vive soit 2 Go de RAM, de type DDR3 et non du DDR2 comme pour le modèle de Raspberry. Elle dispose également d'un slot micro-SD que n'a pas son concurrent, même s'il faudra ajouter 15 dollars de baseboard pour accéder à des ports HDMI et USB. Pour le moment, on ne connait pas la compatibilité logicielle du module de Pine64, mais il pourrait bien être identique à celui de Pine64 qui peut tourner sur Android, Windows 10 IoT Core et sur des versions embarquées de Linux. Les cartes Joule d'Intel ne peuvent pas être commercialisées dans plusieurs pays faute de certifications d'exportation délivrées par les autorités nationales. Le Japon, Taiwan et Israël sont concernés.
Intel n’a pas pu livrer ses cartes de développement Joule au Japon, à Taiwan, en Inde et en Israël. Le constructeur n’a pas encore obtenu les certifications nécessaires pour ces pays et a dû retarder ses envois. Les cartes Joule 570x et 550x d'Intel sont des cartes informatiques puissantes qui permettent de construire des mini PC, des robots, des drones ou des appareils intelligents pour l’ioT. Intel a besoin d’obtenir une certification pour chaque pays pour pouvoir vendre sa carte.


Actuellement, les livraisons de carte Joule sont bloquées dans plusieurs pays - voir capture d'écran ci-dessous - dont les marchés technologiques sont très actifs et comptent pas mal d’amateurs de produits hardware. Les utilisateurs ayant commandé des cartes Joule auprès de revendeurs étrangers ne pourront pas recevoir leurs produits dans les pays où la certification est en cours.La Chine n’apparaît pas dans la page qui répertorie les pays bloquant la livraison, et Intel peut livrer et vendre ses cartes à Hong Kong. Le constructeur a fait des demandes de certification dans les pays bloqués, mais le processus peut prendre un certain temps. En France, aux États-Unis et au Canada, où le processus de certification a été rapide, les cartes Joule sont déjà en vente.
Les fabricants doivent obtenir la certification de la Federal Communications Commission (FCC) américaine et d'autres organismes de réglementation avant de pouvoir commercialiser leurs produits. Ils vérifient notamment les technologies de communication et les matériaux de fabrication utilisés.Intel n'a pas pu dire à quelle date exactement il pourrait livrer ses cartes Joule dans les autres pays. Mais, les envois de cartes démarreront au fur et à mesure de l’obtention de ces certifications. « Il est possible de voir sur notre site les pays où les cartes sont disponibles », a déclaré un porte-parole d’Intel. La carte Joule vient concurrencer le Raspberry Pi 3 et cible également les amateurs comme les fabricants d’appareils. Mais elle est plus puissante et elle offre des fonctionnalités supplémentaires comme la vidéo 4K et le Wi-Fi 802.11ac. Les cartes Joules sont basées sur des processeurs Atom x86.



La carte Joule 570x est disponible chez le revendeur en ligne américain Mouser depuis le mois d’août au prix de 219 dollars HT. La carte Joule 550x, disponible plus récemment, est vendue 179 dollars HT. Intel propose également des kits de développement avec ses cartes. Mais dans ce cas, le prix est plus élevé.La septième génération de puces Intel devrait permettre aux constructeurs d'apporter un certain nombre d'innovations à leurs machines. En voici une dizaine qui devraient se retrouver dans les allées du CES 2017.
Des tablettes et des PC Windows 10 étonnamment fins devraient bientôt arriver avec la puce Intel Kaby Lake. Si Lenovo a ouvert le bal la semaine passée avec toute une série de ThinkPad équipée de la dernière génération de puces du fondeur, les autres constructeurs lui emboîteront sans aucun doute le pas lors du CES 2017, qui se tiendra du 5 au 8 janvier prochain à Las Vegas. Et avec les processeurs Kaby Lake, il va falloir s'attendre à des performances largement rehaussées avec des capacités de vidéo 4K. Les utilisateurs pourront également profiter de la VR par le simple ajout d'un casque dédié. Et il y a encore beaucoup de chose que la septième génération de processeur Intel devrait apporter. Voici à quoi nous pouvons nous attendre.


Les PC et les tablettes équipés de processeurs Kaby Lake devraient être si fins et légers que leur poids sera moins décelable dans un sac à dos, sauf, bien sûr s'il s'agit d'un PC de gaming bodybuildé. Par exemple, le dernier Samsung Notebook 9 de 13,3 pouces affiche seulement 816 grammes sur la balance mais se limite à une autonomie de 7 heures. Les puces Kaby Lake équiperont également les PC convertibles de Lenovo, Dell, HP et Acer ramenant ainsi leur poids aux alentour de 1 kg.
Si, avec sa dernière génération de puces, Intel annonce que les utilisateurs peuvent s'attendre à une dizaine d'heures d'autonomie sur les PC et les tablettes, les constructeur se montrent encore plus optimistes. Lenovo assure ainsi que son ThinkPad X1 Carbon tiendra la charge pendant 15 heures et promet une heure de plus pour le ThinkPad X1 Yoga (2-en-1). Dell avance une autonomie similaire pour son XPS 13 (2-en-1) et même une dizaine d'heures de visionnage en streaming sur Netflix. Ces chiffres sont basés sur des résultats obtenus via MobileMark benchmarks et, bien évidemment, peuvent varier suivant les conditions réelles d'usage.


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Der Anwender kann also sofort loslegen und über einen beliebigen Dateimanager Dateien transferieren. Sinnvoller ist aber zunächst ein Blick auf das System über den Webserver. Dort gibt sich das QGenie-Betriebssystem als Version 3.1.0-A08 zu erkennen. Wir aktualisieren diese mit der rund 11 MByte großen Version A16, die ein paar Fehler beseitigt. Das Update ist inklusive Neustart nach etwa 3 Minuten vollendet. Nach ein paar wenigen Einstellungen ist die Konfiguration abgeschlossen. Änderungen sind fast immer mit einem Neustart verbunden. Ein Wechsel des Zugangspassworts für das Webinterface oder auch für das WLAN sorgt automatisch für einen Neustart.Ein kurzer Scan mit der iOS-App Fing ergab ein paar seltsame Ports. Vor allem der Port 8081 erstaunte uns. Er wird vom allgemeinen Webinterface verwendet, nämlich dann, wenn sich der Anwender über den Browser die Dateien anschauen möchte. Schreiben geht freilich nicht.Was uns jedoch wunderte, war die Möglichkeit, auf den Webserver auf Port 8081 zuzugreifen, ohne dass wir uns anmelden mussten. Im Dateimanager gibt es diese Möglichkeit nicht. Der Hintergrund ist leicht erklärbar. Qnap bietet einen Gast-Zugang an, der eben genau das ermöglicht: die Ansicht der Dateien ohne Zugangsdaten. Leider lässt er sich nicht deaktivieren. Obendrein ist das noch ein Problem, wenn der Anwender Qnaps QGenie als Access-Point, etwa in einem Hotel-Netzwerk, verwendet. Das bietet sich häufiger an, denn Hotels, in denen nur ein Kabel zur Verfügung steht, gibt es noch immer, und hier kann Qnaps Gerät schnell einen WLAN-Zugang im Zimmer schaffen.


Dann kommt die WAN-IP-Adresse zum Einsatz. Sie ist dann die per DHCP zugeteilte IP-Adresse des lokalen Netzwerks. Allerdings ist das Gerät komplett über diese WAN-IP-Adresse erreichbar und nur die dahinter liegenden WLAN-Geräte sind nicht sichtbar. Mit anderen Worten: Solange unser beispielhaftes Hotel-Netzwerk kein aktives Client Isolation betreibt, kann jeder aus dem entfernten Netzwerk auf die Daten zugreifen, wenn auch nur lesend. Zugriffe auf den Webserver müsste der Anwender unserer Meinung nach selektiv erlauben dürfen. Außerdem sollte der Gastzugang abschaltbar sein. So ist das Gerät leider nur etwas für Anwender, die sich der Gefahren bewusst sind.Wir haben Qnap über die Problematik informiert, das zeitnah reagierte. Für die nächste Softwareversion verspricht Qnap einen abschaltbaren Gast-Account, der dann zugleich auch den Samba-Server des QG-103N mit deaktiviert. Der Gast-Zugang soll in Zukunft als Standard deaktiviert sein. Zudem gab Qnap bekannt, dass ein FTP-Zugang ebenfalls in Planung sei, dieser werde allerdings erst implementiert, wenn die Gast-Problematik behoben ist.


Wer will, kann mit dem QG-103N auch direkte Internetverbindungen herstellen. So bietet die Oberfläche etwa Zugangsdaten für die PPPoE-Einwahl an. Ausprobiert haben wir iOS- (iPhone 5S) und Android-Tethering (Xperia T). USB-Tethering funktioniert bei uns jedoch nur mit dem Xperia T und etwas Geduld. Nachdem das Webinterface eine erfolgreiche Verbindung gemeldet hat, dauerte es noch eine halbe Minute, bis ein Notebook über das QGenie und das Xperia T eine Außenverbindung herstellen kann. Mit einem iPhone 5S und iOS 7.1.2 klappt das Tethering hingegen nicht. Das Webinterface meldet Verbindungsversuche, scheitert dann aber irgendwann und erkennt das Telefon anschließend auch nicht mehr. Testweise haben wir auch ein iPhone 5 mit iOS 8 in der Preview angeschlossen, was ebenfalls nicht funktionierte.


So ein mobiles NAS-System ist nicht unbedingt ein Gerät, das sich der Anwender wegen der Geschwindigkeit kauft. Allein schon der Umstand, dass Daten per WLAN übertragen werden können, macht entsprechende Aktionen zu einem Geduldsspiel. Wir haben trotzdem die Datenraten kurz angetestet. Per WLAN ist das Gerät erwartungsgemäß extrem langsam. Bestenfalls zeigt uns der Total Commander 2,7 MByte pro Sekunden an. In der Regel pendelt der Datentransfer um die 2 MByte/s. Dabei darf allerdings unsere Umgebung nicht vergessen werden. Unser Netzwerk ist weitestgehend auf dem 5-GHz-Band angesiedelt. Und dank der Gebäudekonstruktion sehen wir von Nachbarn nur wenige 2,4-GHz-WLAN-APs, die den Kanal 11 ebenfalls nutzen. In der Praxis dürften die Datenraten nochmals wegen überfüllten WLAN-Bands sinken.



Ein ebenfalls kompakt verbaubares 1x1-WLAN nach 802.11ac würde bessere Datenraten ermöglichen. Allerdings ist 802.11ac bei Kleingeräten noch sehr selten. 3x3-WLAN dürfte bei der Größe des QGenies nicht möglich sein. Wir sehen das für den typischen Praxiseinsatz von kurzen Datenbewegungen nicht als Nachteil. Wer ohnehin nur Daten streamt, der braucht sich um das 150-MBit-WLAN wenig Sorgen machen. Was abgespielt werden kann, bestimmt übrigens nicht das NAS-System, sondern der Client, da ein Umkodieren von Inhalten nicht möglich ist. Zudem ist das Gerät auch kein DLNA- oder etwa iTunes-Server. Große NAS-Systeme bieten dies. Als App für mobile Betriebssysteme bietet Qnap QFile an, die ein Dateimanager mit Videoplayer ist.


Für große Transfers empfiehlt sich eigentlich die Ethernet-Schnittstelle. Die beherrscht jedoch nur Fast Ethernet. Bei 100 MBit/s ist also Schluss. Zudem können wir nur den http-Download testen. Auf CIFS-Anfragen reagiert das System am WAN-Port nicht, obwohl der http-Server sehr wohl und ohne Authentifizierung Downloads erreicht. Der Port ist hier geschlossen - auch für Anwender mit Zugangsdaten. Immerhin erreichen wir hier Datenraten zwischen 9,5 und 10 MByte/s beim Herunterladen vom Webserver. Das ist deutlich schneller als die WLAN-Verbindung. Die QFile-App funktioniert übrigens auch über den WAN-Port, sofern Zugangsdaten eingegeben wurden.Richtig schnell ist erst eine USB-3.0-Verbindung. Hier meldet das Betriebssystem eine native externe Festplatte. Eine eingesteckte SD-Karte wird ebenfalls als separater Datenträger im System angemeldet. Die interne SSD lässt sich an einem Lenovo X1 Carbon (Ivy Bridge) mit rund 95 MByte/s beschreiben und 220 MByte/s auslesen. Dabei verwenden wir eine 1 GByte große Datei. Es sind also sequentielle Werte. Per USB 2.0 verhält sich Qnaps QGenie erstaunlich schlecht. Hier erreichen wir schreibend nur 20 MByte/s und lesend 28 MByte/s. Per USB 2.0 sollte eigentlich mehr möglich sein, vor allem beim Schreiben.


Durch den eingebauten Akku versorgt das Qgenie nicht nur sich selbst, sondern im Bedarfsfall auch externe Geräte wie etwa Smartphones. Dabei verletzt das Qgenie anscheinend den USB-2.0-Standard. Wir konnten nämlich auch ein iPad Air aufladen, was mit einem Standard-konformen USB-Anschluss bei aktivem Display nicht geht. Die Standardverletzung ist positiv zu bewerten. Letztendlich hält sich ohnehin kaum ein Hersteller an die USB-2.0-Vorgaben oder setzt den existierenden Battery-Charge- oder alternativ den Power-Delivery-Standard um. Und dass der Anwender mit dem QGenie auch stromhungrige Geräte wie Tablets aufladen kann, macht das Gerät im Einsatz flexibler.Für den Test haben wir ein iPhone 5 mit nur noch 30 Prozent Laufzeit an dem Gerät aufgeladen. Es gelingt uns, das Smartphone komplett aufzuladen und trotzdem für 2,5 Stunden das QGenie passiv zu nutzen, um darüber zu surfen oder hie und da Dateien zu transferieren. Als Ladestation sollte das QGenie tendenziell nur im Notfall verwendet werden. Wer will, kann über den Schiebeschalter das QGenie auch nur als Akku verwenden. Das Betriebssystem bleibt dann ausgeschaltet, was Energie spart. Unter 15 Prozent Restkapazität informiert übrigens eine rote LED am QGenie über den geringen Energiestand.


Das QGenie QG-103N wird beim Laden von Geräten handwarm. Damit dürfte das Gerät auch bei hohen Außentemperaturen noch gut andere Geräte versorgen können. Sonst ist uns eine erhöhte Temperatur beim Einsatz nicht aufgefallen.Qnaps QGenie ist bereits im Handel verfügbar. Es gibt derzeit ausschließlich eine Version mit 32 GByte Speicherkapazität. Dafür verlangt der Hersteller offiziell 125 Euro. Interessanterweise liegt der Straßenpreis überwiegend deutlich darüber. Einige Händler verlangen sogar 150 Euro.Vor allem die Kapazität des QGenie QG-103N macht das an sich gute Konzept zunichte. WLAN-Festplatten und auch Flash-basierte USB-Sticks gibt es längst mit höheren Kapazitäten und zu einem geringeren Preis. Sandisks Connect-Serie kostet mit 64 GByte um die 100 Euro, bietet allerdings natürlich nicht den Funktionsumfang des QGenie. So weit weg ist die WLAN-SSD von Sandisk allerdings auch nicht. Wer nur Dateien mit mehreren Geräten teilen will, dem reicht der klassische WLAN-Datenträger. Dass es seitens Qnap keine Option mit höherer Kapazität gibt, ist für uns unverständlich in Anbetracht der Konkurrenz durch simple WLAN-Datenträger.



Mit 32 GByte Kapazität wird schon das Backup einer 32-GByte-SD-Karte schwierig, und gerade Fotografen möchte Qnap mit dem System ansprechen. Es reichen aber schon ein paar wenige Dateien, und schon lässt sich eine 32-GByte-SSD nicht mehr wegsichern.Der Funktionsumfang des Hosentaschen-NAS gefällt uns hingegen. Als Mini-Router ist das Gerät gut geeignet. Der Akku ist großzügig dimensioniert für den Einsatzzweck und die Handhabung von Daten ist angenehm einfach - zu einfach allerdings, wenn man den nicht abschaltbaren Gast-Account berücksichtigt. Zum Glück hat Qnap schnell auf die von uns gemeldete Problematik reagiert und plant Verbesserungen in dem Bereich.Die positiven Punkte reichen jedoch nicht. Nur wer sich absolut sicher ist, dass ihm 32 GByte auch in Zukunft reichen werden, oder wer alternativ einen Datenträger dauerhaft im Gerät lassen will, sollte zu Qnaps QGenie greifen. Es bietet sich durchaus an, eine SD-Karte im Gerät zu lassen oder einen der USB-Sticks zu verwenden, die besonders klein sind. Alle anderen Anwender sollten lieber darauf warten, dass Qnap sich doch noch entscheidet, auch größere Kapazitäten anzubieten.


Mit Ralph Lauren zeigt ein klassischer Markenhersteller aus der Bekleidungsbranche ein Smart-T-Shirt, das biometrische Daten beim Sport erfassen kann. Das helle Hemdchen ist ab sofort auch in Deutschland vorbestellbar.

Unter dem Namen "Polo Tech" stellt der US-Bekleidungshersteller Ralph Lauren ein für den Sport gedachtes T-Shirt vor, das Daten wie Puls, Atemfrequenz und -tiefe sowie die Anzahl der Schritte erfassen können soll. Dazu sind biometrische Silberfasern direkt in den Stoff des Leibchens eingewebt. Das sitzt besonders eng, um möglichst viele Signale vom Rumpf des Sportlers erfassen zu können. Die Technologie stammt von einem kanadischen Unternehmen namens OM Signal.
Das Polo Tech soll die Signale per Bluetooth 4.0 an eine für iOS erhältliche App von Ralph Lauren übertragen. Der Sender und der Akku befinden sich zusammen in einem kleinen Zusatz am Hemd, das Ganze soll mit einer Ladung rund 30 Stunden lang funktionieren.


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Des tablettes et des ordinateurs portables sous Windows 8 et Windows RT ont déjà été annoncés par les fabricants de PC, Hewlett-Packard et Lenovo notamment. Les derniers ordinateurs portables et tout-en-un XPS de Dell, disponibles depuis vendredi, étaient uniquement proposés avec Windows 8. Mais, étant donné que certains de ces PC disposent d'écrans tactiles, il était logique de les proposer avec Windows 8, seul système de Microsoft capable de tirer profit de ces fonctionnalités. « Parmi les nouveaux PC de Dell, on trouve l'ultrabook XPS 12. Celui-ci dispose d'un écran tactile de 12,5 pouces amovible, ce qui permet de le transformer en tablette », comme l'a rappelé Elison Gardner. L'écran peut afficher des images haute définition avec une résolution de 1920 x 1080 pixels. « Le XPS 12 est fin et léger comme le sont les ultrabooks, mais son design permet de le transformer en tablette », a ajouté la responsable de Dell. Celle-ci précise que « l'ultrabook reste d'abord un ordinateur portable » et selon elle, « le terminal sera utilisé à 30% environ en mode tablette ». L'XPS 12 intègre un processeur Intel Core basé sur la microarchitecture Ivy Bridge. Il est proposé avec un disque SSD de 128 ou 256 Go. L'ultrabook pèse environ 1,5 kg. Son prix démarre à 1200 dollars H.T environ. Dell a également mis à jour ses ordinateurs XPS 13 actuels en les équipant des derniers processeurs Intel Core Ivy Bridge. Le prix de ces modèles démarre à 1000 dollars H.T environ.
Plus d'un Français sur cinq avoue avoir déjà consulté en cachette le téléphone portable ou l'ordinateur de son conjoint, un phénomène particulièrement présent chez les 15-25 ans, selon un sondage effectué par le portail Internet Yahoo.


En moyenne, plus d'un Français sur cinq (21%) avoue avoir déjà regardé dans le portable ou l'ordinateur de son conjoint. Mais hommes et femmes ne sont pas égaux face à la tentation, et les femmes semblent bien plus méfiantes à l'égard de leur partenaire, commente Yahoo suite à la publication d'une enquête réalisée sur son portail. Une femme sur quatre (25%) déclare ainsi avoir déjà consulté en cachette les mails, les SMS ou le compte Facebook de son compagnon, contre 16% des hommes d'après leurs dires. Le sondage montre que les jeunes font moins confiance à leur partenaire: Près de la moitié des 15-25 ans (49%) n'hésitent pas à rechercher toute trace de liaison ou de mot doux dans les échanges de l'autre. A l'inverse, les plus de 50 ans estiment à 89% qu'il s'agit là de +la pire chose à faire+, selon le sondage. Si on se concentre particulièrement sur ceux qui avouent être passés à l'acte, seuls 15% d'entre eux assument une exploration régulière et 24% avouent ne l'avoir fait qu'une seule fois, sans récidive. Mais une très large majorité (61%) consulte en cachette ordinateur et téléphone de l'autre de temps en temps, pour évacuer un doute, ajoute Yahoo.
Le vieux continent a accueilli deux évènements importants cette semaine. A Madrid, Sapphire a permis aux clients et partenaires de connaître les ambitions et les innovations de SAP. La firme de Walldorf a ainsi expliqué qu'elle visait 2 milliards d'euros dans le cloud en 2015 et qu'elle allait investir dans la formation IT en Europe. La société a bien évidement insisté sur Hana qui va accueillir SAP CRM. Autre évènement, le Dell Storage Forum a eu lieu à Paris. Plusieurs annonces ont été faites sur les produits, mais aussi à destination des partenaires. NetApp a fêté ses 20 ans et son CTO, Jay Kidd, a indiqué que l'entreprise avancerait à pas mesurés dans les baies 100% flash. Le HPC a été très actif avec Intel qui a livré sa puce Xeon Phi 60 coeurs ou Nvidia qui rafraîchit ses GPU Tesla. Le Top 500 des supercalculateurs a un peu évolué, un équipement Cray détrône IBM.


Le cloud tient toujours la corde dans l'actualité. Cisco a acquis Cloupia, éditeur d'une solution d'automatisation des process dans les datacenters. Oracle a investi dans Engine Yard, spécialiste du PaaS. Dans le domaine de la bureautique et du collaboratif, Open Office est disponible en mode SaaS. Microsoft a précisé lors de la conférence SPC 2012 l'intégration de Yammer dans Sharepoint. La firme de Redmond a supris son monde en début de semaine en annonçant le départ du patron de la division Windows, Steven Sinorfsky, quelques semaines après le lancement de Windows 8. Pourtant les premières études montrent, contre toute attente, que le démarrage des ventes de PC Windows 8 est meilleur que celui de Windows 7. En France, après Microsoft, l'administration fiscale s'intéresse à Amazon qui doit près de 252 millions au fisc.



Apple et HTC ont signé un accord sur les brevets et règlent ainsi leur différend. La firme de Cupertino a publié une bêta 2 d'iOS 6.1 pour les développeurs et des rumeurs font état d'un début de production du successeur de l'iPhone 5. Google a annoncé la disponibilité de la tablette Nexus 10 et du smartphone Nexus 4 en France. Parmi les anciennes stars de la mobilité, Nokia redresse la tête en lançant Here, un service de localisation multi-plateforme. RIM a officialisé la date du 30 janvier pour la sortie de la plateforme BlackBerry 10. Les tablettes Surface continue à alimenter les conversations et surtout les critiques, notamment les faiblesses de son clavier. En tout cas Windows Phone 8 intéresse déjà les pirates, un jeune chercheur de 16 ans a créé le premier malware pour cet OS mobile.


Terminons par la sécurité avec un festival de vols de données personnelles. Adobe mène une enquête après la publication d'une liste de noms et d'identifiants d'une de ses bases de données. Le hacker revendique 150 000 entrées et menace Yahoo d'être le prochain sur la liste. A la Nasa, le vol d'un PC portable a compromis les données d'au moins 10 000 personnes. Skype a été obligé de bloquer l'option de réinitialisation du mot de passe qui permettait à des pirates disposant d'un mail valide lié à un compte de se l'approprier. Les gouvernements sont également friands de données personnelles comme le montre les demandes reçues par Google, dans son rapport sur la transparence.
Il devrait se vendre environ 20 millions d'ultrabooks en 2012 selon ABI Research. Ce secteur reste dominé par le modèle précurseur : le MacBook Air.Apparu en 2011 sous la houlette d'Intel avec Windows comme OS, le terme d'ultrabook désigne les ordinateurs portables fins et légers, dotés des derniers composants les plus performants. Il s'agit en réalité une déclinaison du MacBook Air d'Apple adapté aux PC. Toutes les marques proposent aujourd'hui ce type d'ordinateur, dont les ventes devraient atteindre cette année les 20 millions d'unités dans le monde. Le segment des ultrabooks devrait à l'avenir connaître une croissance de 53% sur la période 2012 à 2017. Des chiffres toutefois extrêmement faibles comparés aux quelque 368 millions d'ordinateur dans le monde en 2012, selon une autre étude signée Gartner.


A l'autre bout de la chaîne des portables figurent les netbooks (PC portables compacts et bon marché), qui ne devraient plus s'écouler qu'à quinze millions d'unités en 2012, dépassés par la démocratisation des tablettes.
Alors que la tablette de Microsoft sera disponible à partir du 26 octobre, des journalistes spécialisés ont déjà pu la tester et livrent leurs impressions sur ce gadget présenté par la firme de Bill Gates comme la meilleure tablette du marché.Microsoft met actuellement les bouchées doubles pour impressionner la communauté high-tech de la planète, avec par exemple une vidéo postée le 16 octobre montrant les prouesses de ce nouvel outil, transformé en skateboard. Mais c'est après avoir essayé l'appareil que les journalistes spécialisés peuvent créer le plus de buzz autour de cette tablette qui se place en concurrent direct de l'iPad d'Apple.



Mat Honan du magazine Wired a par exemple été invité au QG de l'entreprise, à Redmond, pour visiter le labo dans lequel Surface a été développée. A cette occasion, Steven Sinofsky, directeur du développement de Windows a lancé : « J'ai utilisé de nombreuses tablettes et celle-ci n'est pas une tablette mais la meilleure tablette. Et j'ai utilisé de nombreux notebooks et ordinateurs portables et celui-ci n'est pas un notebook ou un ordinateur portable mais le meilleur ordinateur. C'est un nouveau type d'appareil ». Cette affirmation téméraire de ce ponte de Microsoft n'a pas tardé de faire réagir des observateurs de l'industrie, comme Business Insider, qui voit dans cette tirade un aveu d'indécision plutôt que d'intention.Mat Honan a écrit dans Wired que cet appareil vise évidemment à contrer l'iPad et non la ribambelle de tablettes Android déjà sur le marché. Il a été impressionné par l'écran tactile de l'appareil. A propos du « Touch Cover », un clavier tactile qui fait également office de protection de l'écran, il a écrit : « Il avait du répondant et m'a impressionné, bizarre. Les touches répondaient bien, mais d'autres aspects comme le pavé tactile n'étaient pas top ».


D'autres testeurs, comme Job Fortt de CNBC, ont décidé de se concentrer sur les différences entre l'iPad et la tablette Microsoft. « Surface a quelques atouts. D'abord, pour un prix de 499$ on dispose de deux fois plus de stockage que sur l'iPad d'entrée de gamme, 32 Go contre 16 Go. Office, une des suites de logiciels les plus utilisées est pré-chargée. »Le site All Things D est allé un peu plus loin en produisant un tableau à entrées multiples pour comparer les fonctionnalités de Surface, celles de l'iPad et du Samsung Galaxy Note 10.1. Mêmes si ces trois appareils se trouvent dans la même gamme de prix, Surface dispose de la plus grande capacité de stockage (32 Go), du plus grand écran (10,6 pouces, contre 9,7p pour l'iPad et 10,1p pour Samsung) et est la seule tablette dotée de trois caméras. L'iPad remporte cependant le match du côté de la résolution d'écran (2048x1536 pixels contre 1366x760 pixels pour Surface), alors que la tablette Samsung est la plus légère des trois modèles.
Le positionnement de Microsoft sur le marché des tablettes a suscité critiques et incompréhensions sur Internet. Son prix et son positionnement marketing interpellent.


La tablette Surface Pro est-elle condamnée à l'échec ? C'est ce que pensent certains au regard des tarifs - 899 dollars HT (version 64 Go) et 999 dollars HT (version 128 Go) - annoncés par Microsoft pour sa tablette x86. Mais comment se situe vraiment la Surface Pro par rapport à la concurrence ?L'iPad le plus cher, le modèle 64 Go, avec une connexion WiFi et le support 4G/LTE, coûte 829 dollars HT (nous avons gardé les prix en dollars pour être cohérent et poser une échelle de valeur). Donc, comparativement, la version 64 Go de la Surface Pro coûte 70 dollars de plus que l'iPad. Pour 829 dollars, l'iPad offre le haut débit mobile, ce qui n'est pas le cas de la Surface Pro. Mais, celle-ci est dotée d'un port USB 3.0, d'un slot pour carte microSD et d'un connecteur DisplayPort. Microsoft offre également un stylet, qui a son intérêt pour les artistes ou pour la reconnaissance d'écriture manuscrite. Apple ne propose pas de version 128 Go de l'iPad, de sorte que la Surface Pro a un avantage en matière de capacité, à condition d'être prêt à payer pour ça.



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La Chine n’apparaît pas dans la page qui répertorie les pays bloquant la livraison, et Intel peut livrer et vendre ses cartes à Hong Kong. Le constructeur a fait des demandes de certification dans les pays bloqués, mais le processus peut prendre un certain temps. En France, aux États-Unis et au Canada, où le processus de certification a été rapide, les cartes Joule sont déjà en vente. Les fabricants doivent obtenir la certification de la Federal Communications Commission (FCC) américaine et d'autres organismes de réglementation avant de pouvoir commercialiser leurs produits. Ils vérifient notamment les technologies de communication et les matériaux de fabrication utilisés.Intel n'a pas pu dire à quelle date exactement il pourrait livrer ses cartes Joule dans les autres pays. Mais, les envois de cartes démarreront au fur et à mesure de l’obtention de ces certifications. « Il est possible de voir sur notre site les pays où les cartes sont disponibles », a déclaré un porte-parole d’Intel. La carte Joule vient concurrencer le Raspberry Pi 3 et cible également les amateurs comme les fabricants d’appareils. Mais elle est plus puissante et elle offre des fonctionnalités supplémentaires comme la vidéo 4K et le Wi-Fi 802.11ac. Les cartes Joules sont basées sur des processeurs Atom x86.La carte Joule 570x est disponible chez le revendeur en ligne américain Mouser depuis le mois d’août au prix de 219 dollars HT. La carte Joule 550x, disponible plus récemment, est vendue 179 dollars HT. Intel propose également des kits de développement avec ses cartes. Mais dans ce cas, le prix est plus élevé.


Comme tous les ans, Intel a sorti de ses labs un prototype de PC compact. Cette année, c'est le Compute Card, un ordinateur de la taille d'une carte de crédit qui a bénéficié des feux du CES de Las Vegas
Après le Curie, un PC de la taille d’un bouton, Intel vient de présenter au dernier CES de Las Vegas un ordinateur de la taille d’une carte de crédit. Baptisé Compute Card, ce dernier est avant tout une vitrine technologique avec un design qui pourrait inspirer certains constructeurs asiatiques. Dans une épaisseur de 5 mn (95 x 55 x 5 mm pour être complet), ce petit étui réussit à concentrer les composants habituels d’un PC, à avoir une processeur (7e génération) avec un circuit graphique intégré, la RAM, un peu de flash, une interface sans fil et enfin un connecteur USB- C Extension. Un dérivé de l’USB-Type C qui prend en charge l’USB, le PCIe, le HDMI et le DP.Avec ce référence design qui vient en fait concurrencer un Raspberry Pi ou un Arduino, Intel compte équiper des frigos connectés, des smart TV, des distributeurs de boissons ou de friandises connectés. La Compute Card sera disponible au second trimestre 2017, selon un communiqué de presse de la firme de Santa Clara. Reste à connaitre le prix de ce boitier qui ne devrait pas approcher celui d'un Raspberry.


Le lancement, cette semaine, de Chromebooks montre qu'Intel cherche à élargir ses horizons en collaborant avec des firmes comme Google, au détriment de Windows et de son partenariat de longue date avec Microsoft. Trois modèles fabriqués par HP, Acer et Toshiba équipés de Chrome OS, le système d'exploitation de Google, ont été présentés sur la scène de l'Intel Developer Forum. Ces portables qui sont proposés à moins de 300 dollars HT seront animés par les derniers processeurs Haswell d'Intel. Les dirigeants des deux firmes ont indiqué qu'ils travaillaient en étroite collaboration pour régler l'OS au niveau du noyau et des pilotes afin qu'il puisse fonctionner avec les dernières puces du fondeur.Une alliance plus étroite avec Google illustre aussi la façon dont Intel, qui a en grande partie été oublié sur le marché des tablettes et smartphones, déploie ses ailes pour réussir sur le segment des PC, des terminaux mobiles et sur le marché émergent de l'informatique prêt-à-porter (montres ou lunettes connectées). Dans une interview réalisée par nos confrères d'IDG News Service, la présidente d'Intel Renée James, a déclaré que la collaboration avec Microsoft était toujours d'actualité, mais que son entreprise souhaitait «Windows n'est plus le seul système d'exploitation de nos jours », a-t-elle souligné. « De la même façon, depuis des années et des années, Microsoft s'est tenu en équilibre entre Intel et AMD et nous sommes dans la même situation aujourd'hui. Nos clients veulent avoir le choix, et nous leur offrons ce choix». Le partenariat entre Intel et Google est centré sur Android, mais l'accord portant sur Chrome OS est mutuellement bénéfique. Le fondeur cherche à faire remonter les ventes de PC après la lente adoption de Windows 8, alors que la firme de Mountain View essaie de se développer au-delà des smartphones et des tablettes, dans l'informatique de bureau avec son système d'exploitation. « Chrome OS représente une autre forme d'informatique », a fait remarquer Sundar Pichai, vice-président senior d'Android, de Chrome et des applications chez Google, à l'occasion d'un discours prononcé mercredi par Doug Fisher, vice-président des logiciels et services d'Intel.


Intel voit en Google un partenaire pour une vaste série de terminaux et leur alliance s'est renforcée depuis qu'ils ont commencé à travailler ensemble sur Android il y a deux ans, a pour sa part commenté Jack Gold, analyste chez J. Gold Associates, lors d'une interview réalisée sur l'événement IDF. « Cela ne signifie pas que l'alliance Wintel est morte, mais elle ne ressemble pas à ce qu'elle était il y a quatre ou cinq ans », a-t-il ajouté. « Microsoft s'en va danser avec d'autres partenaires, Intel a appris à faire la même chose ». Selon lui, l'éditeur va se diriger là où sont les volumes, a-t-il souligné, en se référant à la décision de Microsoft d'avoir conçu Windows RT pour les processeurs ARM, le rival d'Intel. Ce dernier n'avait pas d'autre choix que de soutenir Chrome OS sur le marché des PC d'entrée de gamme à 300 dollars, segment où Windows 8 ne figure pas, juge Jim McGregor, analyste chez Research Tirias. «C'est comme pour le Netbook 2.0, a-t-il ajouté. « Intel est condamné s'il le fait, et également condamné s'il ne le fait pas. » Pour lui, la relation d'Intel avec Microsoft se détériore, ce qui peut également avoir incité le fabricant de puces se rapprocher de Google. Le fondeur a essayé de développer des systèmes d'exploitation tels que Meego, mais il a échoué. « Microsoft et Intel semblent bien s'entendre en public, mais il y existe une importante animosité entre eux », assure Jim McGregor.



Les analystes s'accordent à dire que Chrome OS ne connaîtra pas une croissance rapide, mais Intel doit continuer à le soutenir afin de maintenir sa présence sur le marché des PC bon marché Samsung propose un Chromebook basé sur un processeur ARM pour tenter de gagner des parts sur le segment des PC peu coûteux. Intel soutiendra tous les OS sur des marchés qui vont des PC au terminaux qui se portent, mais seulement si les utilisateurs en font la demande. pensent les analystes. Par exemple, Intel a indiqué que ses smartphones basés sur ses puces Atom pouvaient fonctionner sous Windows Phone mais seulement si les clients le souhaitaient. Une approche fort curieuse, les clients ne se soucient guère des puces dans les terminaux mais désirent simplement de la performance et de l'autonomie.Cette semaine, Intel a présenté sa famille de puces Quark basse consommation pour le marché de l'informatique prêt-à-porter. Le fabricant n'a pas précisé quel OS tourneront sur ces puces, mais Google dispose d'un OS autre qu'Android pour ses lunettes connectées. Il pourrait aussi éventuellement utiliser un système d'exploitation en temps réel à partir de Wind River. Mais, selon les analystes, le fabricant de puces a besoin de garder ses options ouvertes. Pour Jack Gold, c'est un business model logique pour Intel.


Le constructeur HP Inc élargit un plan de rappel de produits annoncé l'an dernier au niveau mondial. En cause, plus de 100 000 batteries pour PC portables qui risquent une surchauffe et peuvent même s'enflammer.
HP Inc a étendu son programme de rappel de sécurité et de remplacement des batteries fournies avec certains ordinateurs portables et lancé en juin 2016. En cause, 101 000 batteries pouvant présenter de potentielles surchauffes et exposer les utilisateurs à un risque d’incendie et de brûlures. Sont concernées des batteries équipant des PC portables HP, Compaq, HP ProBook, HP Envy, Compaq Presario et HP Pavilion vendus dans le monde entre mars 2013 et octobre 2016. Certaines batteries commercialisées en tant qu’accessoires ou de pièces détachées pourraient également être concernées.La plupart d'entre elles ont été rappelées aux États-Unis, ainsi qu’au Canada et au Mexique. Le groupe a mis en place sur son site une procédure pour identifier les produits mis en cause dans divers pays, dont la France. On y trouve la liste des PC portables et des numéros figurant au dos des batteries pouvant être touchées. Celles qui peuvent présenter un défaut sont noires et portent les références 6BZLU, 6CGFK, 6CGFQ, 6CZMB, 6DEMA, 6DEMH, 6DGAL ou 6EBVA. En juin 2016, HP avait déjà annoncé le rappel de 41 000 batteries défectueuses.


Selon les prévisions d'Intel, d'ici 5 ans, le marché du PC sera sa source de revenus la plus faible. D'où sa décision d'aller chercher des marges plus importantes sur d'autres secteurs. En particulier, le fabricant a fait du datacenter sa cible privilégiée et réservera à son activité serveur la primeur de ses nouvelles technologies.24 coeurs, 60 Mo de cache et une fréquence d'horloge maximale de 3,4 GHz... Avec son Xeon E7-8894 v4, Intel coupe l'herbe sous le pied de son sempiternel concurrent AMD qui se prépare à dégainer son processeur Zen Naples.
Quelles semaines après l’annonce du probable retour d’AMD sur le marché des serveurs, Intel riposte avec la sortie d’un puce Xeon E7-8894 v4 dotée de 24 cœurs. Commercialisée au prix de 8 898$ HT, elle dispose de 60 Mo de cache et d’une fréquence d'horloge 2,4 GHz (3,4 GHz en mode turbo). Le fondeur a indiqué qu’il s’agit de sa puce serveur la plus performante, brisant les records en vigueur pour l’exécution d’applications d'entreprise.Juste en dessous dans la même gamme, la firme de Santa Clara positionne le Xeon E7-8890 v4 (7 174 $). Les puces ont des caractéristiques similaires à l'exception de la vitesse d'horloge de base qui commence à 2,2 GHz. Il s’agit généralement de puces qui n’ont pas réussi à passer la certification pour les vitesses les plus hautes. Le Xeon E7-8894 v4 offre une puissance de calcul proche du Xeon Phi 7290F (72 cœurs à 1,5 GHz), qui coûte 6 401 $. Il est également quatre fois plus cher que le processeur PC le plus coûteux (1 723$), le Core i7-6950X (10 cœurs cadencés à de 3 à 4 GHz avec 25 Mo de cache) pour les ordinateurs de jeu.



Reposant sur l'architecture Broadwell et toujours gravé en 14 nm, le Xeon E7-8894 est destiné aux serveurs à tolérance de pannes utilisés par les entreprises financières ou la grande distribution qui ont besoin de systèmes hautement fiables pour leurs transactions et la détection des fraudes. Ces entreprises pourraient en effet perdre des centaines de millions d’euros si un serveur venait à s’effondrer. Cette puce affiche également des fonctionnalités introuvables sur les PC ou les serveurs d’entrée de gamme, comme la correction d'erreurs et le RAS (fiabilité, disponibilité et maintenance), qui peuvent diagnostiquer et résoudre les problèmes sans perturber l’activité de la machine. Ce composant affiche également des débits particulièrement élevés en I/O (19,2 GB/s) pour traiter de grands volumes de données.Sur le marché des puces x86 pour serveurs, la concurrence se limite aujourd’hui à AMD qui a annoncé son grand retour avec le processeur Zen Naples doté de 32 cœurs. Cette plate-forme n’est toutefois pas attendue avant le second trimestre de cette année, et AMD n'a pas encore indiqué la cible précise de sa puce. Il pourrait s’agir des fournisseurs de services cloud. La firme a indiqué que les Naples seront proposées à un prix compétitif sur le segment des puces à haute performance.


À l'heure actuelle, les acheteurs de serveurs ne peuvent pas vraiment négocier les tarifs avec Intel, qui détient plus de 90% des parts de marché sur ce secteur. Les puces E7 v4 ne sont pas fabriquées en très grands volumes comme les Core i mais ce sont des composants très rentables et des revenus indispensables pour Intel, qui s'appuie désormais davantage sur les matériels pour les centres de données que sur les PC pour sa croissance future.« Les puces serveur ont déjà un marge bénéficiaire élevée, mais les prix moyens ont augmenté ces dernières années et vont continuer à augmenter », a déclaré Diane Bryant, vice-président exécutif et directeur général du groupe Data Center chez Intel, lors d'une allocution devant des investisseurs. « Les prix ont augmenté en raison de nouvelles applications telles que l'apprentissage machine et l'analytique, et la croissance des services cloud », a déclaré Mme Bryant. « Parce qu'ils comprennent la valeur de nos produits haut de gamme, ils achètent la plate-forme », a déclaré Bryant.


Batterie Acer TravelMate 4220

Juste en dessous dans la même gamme, la firme de Santa Clara positionne le Xeon E7-8890 v4 (7 174 $). Les puces ont des caractéristiques similaires à l'exception de la vitesse d'horloge de base qui commence à 2,2 GHz. Il s’agit généralement de puces qui n’ont pas réussi à passer la certification pour les vitesses les plus hautes. Le Xeon E7-8894 v4 offre une puissance de calcul proche du Xeon Phi 7290F (72 cœurs à 1,5 GHz), qui coûte 6 401 $. Il est également quatre fois plus cher que le processeur PC le plus coûteux (1 723$), le Core i7-6950X (10 cœurs cadencés à de 3 à 4 GHz avec 25 Mo de cache) pour les ordinateurs de jeu.Reposant sur l'architecture Broadwell et toujours gravé en 14 nm, le Xeon E7-8894 est destiné aux serveurs à tolérance de pannes utilisés par les entreprises financières ou la grande distribution qui ont besoin de systèmes hautement fiables pour leurs transactions et la détection des fraudes. Ces entreprises pourraient en effet perdre des centaines de millions d’euros si un serveur venait à s’effondrer. Cette puce affiche également des fonctionnalités introuvables sur les PC ou les serveurs d’entrée de gamme, comme la correction d'erreurs et le RAS (fiabilité, disponibilité et maintenance), qui peuvent diagnostiquer et résoudre les problèmes sans perturber l’activité de la machine. Ce composant affiche également des débits particulièrement élevés en I/O (19,2 GB/s) pour traiter de grands volumes de données.


Sur le marché des puces x86 pour serveurs, la concurrence se limite aujourd’hui à AMD qui a annoncé son grand retour avec le processeur Zen Naples doté de 32 cœurs. Cette plate-forme n’est toutefois pas attendue avant le second trimestre de cette année, et AMD n'a pas encore indiqué la cible précise de sa puce. Il pourrait s’agir des fournisseurs de services cloud. La firme a indiqué que les Naples seront proposées à un prix compétitif sur le segment des puces à haute performance.À l'heure actuelle, les acheteurs de serveurs ne peuvent pas vraiment négocier les tarifs avec Intel, qui détient plus de 90% des parts de marché sur ce secteur. Les puces E7 v4 ne sont pas fabriquées en très grands volumes comme les Core i mais ce sont des composants très rentables et des revenus indispensables pour Intel, qui s'appuie désormais davantage sur les matériels pour les centres de données que sur les PC pour sa croissance future.« Les puces serveur ont déjà un marge bénéficiaire élevée, mais les prix moyens ont augmenté ces dernières années et vont continuer à augmenter », a déclaré Diane Bryant, vice-président exécutif et directeur général du groupe Data Center chez Intel, lors d'une allocution devant des investisseurs. « Les prix ont augmenté en raison de nouvelles applications telles que l'apprentissage machine et l'analytique, et la croissance des services cloud », a déclaré Mme Bryant. « Parce qu'ils comprennent la valeur de nos produits haut de gamme, ils achètent la plate-forme », a déclaré Bryant.


Mais, après des années de croissance, les ventes de serveurs stagnent et la dirigeante anticipe une baisse des expéditions de 5% jusqu’en 2021. La société ne s'attend pas à une croissance des expéditions sur le marché des serveurs mais à un relais sur celui des contrôleurs x86 pour les équipementiers télécoms. Intel compte proposer des composants plus puissants et plus coûteux cette année, avec notamment un processeur baptisé Knights Mill destinée à l’apprentissage machine et un autre appelé Lake Crest qui intégrera un Xeon avec une puce d'apprentissage machine basée sur la technologie acquise auprès de Nervana Systems.Les remous se poursuivent sur le marché des semi-conducteurs. Intel annonce un nouveau départ, celui de Kim Stevenson, en poste depuis six mois dans le groupe processeurs pour PC.
Six mois seulement après sa nomination, Kim Stevenson a quitté l'entreprise. Celle-ci occupait le second poste de direction le plus important à la tête de l’activité processeurs PC d'Intel après Murthy Renduchintala, le président du groupe. La semaine dernière, Kim Stevenson a annoncé sur Tweeter qu'elle quittait Intel « pour de nouvelles aventures » après avoir passé plus de sept ans dans l'entreprise, notamment comme chef des opérations (COO) du groupe Client, IoT, et Architecture, une division qui regroupe les produits axés sur le grand public et qui comprend les activités PC traditionnelles.


Décidément, les ordinateurs PC n’ont pas la côte ces derniers temps chez Intel. En 2016, le directeur général d'Intel, Brian Krzanich, avait annoncé le licenciement de 12 000 employés en même temps que la reconversion de l’entreprise en « acteur majeur du monde connecté intelligent », comme il le disait alors. Une manière de positionner le PC comme un périphérique connecté parmi d’autres. L’annonce avait été suivie par plusieurs départs : d’abord, celui de Kirk Skaugen, à la tête du PC Group, puis celui de Doug Davis, qui dirigeait l’activité IoT. Mais tout cela n'explique pas pourquoi Kim Stevenson, précédemment chef des opérations d'Intel d’après son profil LinkedIn, a tenu six mois seulement à ce nouveau poste, une fonction détenue précédemment par Diane Bryant, promue depuis vice-présidente senior et directrice générale du Data Center Group d'Intel.Le départ de Kim Stevenson, en plus de la restructuration engagée l'année dernière, laisse penser que l’activité processeurs PC d'Intel est encore fragile. L’entreprise avait déjà inquiété le marché en livrant une troisième puce 14 nm (Kaby Lake) au lieu d’une puce 10 nm normalement attendue si l’entreprise avait suivi son calendrier d’évolution habituel. D’ailleurs, le succès de Kaby Lake est assez mitigé. Pendant ce temps, AMD déploie son architecture dénommée Ryzen, qui pourrait tout à fait se poser en alternative crédible. À se demander si le ciel au-dessus du siège d'Intel à Santa Clara n’est pas en train de s’assombrir…



Une malfaçon découverte dans une ancienne puce d'Intel pourrait faire planter des serveurs et des équipements réseau. Le fondeur « prépare et valide un patch de silicium mineur » pour résoudre le problème. Le défaut, signalé pour la première fois par The Register, a été localisé dans des puces Atom C2000 livrées à partir de 2013. Un erratum ajouté en janvier par Intel à la documentation de la puce Atom C2000 prévient que les systèmes équipés de la puce « peuvent se trouver dans l’impossibilité de démarrer ou cesser de fonctionner ». Cette puce, la dernière de la série de processeurs Intel Atom basse consommation pour serveurs, équipe des microserveurs, mais aussi des équipements réseaux de fabricants comme Cisco. Ce dernier a d’ailleurs publié un avis pour signaler le défaut d’un composant dans un de ses produits ayant un impact sur les signaux d'horloge. La dégradation de ce signal d'horloge au fil du temps altère la capacité de la puce à exécuter les tâches.


Intel essaye de résoudre le problème, mais n’a pas voulu dire à quel moment une mise à jour sera disponible. « Nous avons d’ores et déjà fourni à nos clients une solution de contournement au niveau de la carte », a déclaré un porte-parole d'Intel par courriel. « Par ailleurs, nous sommes en train de préparer et de valider un correctif de silicium mineur dans un nouveau produit [mise à jour] ». Le cycle de régénération moyen d’un serveur est de trois à cinq ans, mais la durée de vie du matériel réseau et de stockage dans lequel on trouve la puce C2000 est plutôt de cinq à 10 ans. Les entreprises utilisant la puce doivent contacter leur représentant ou leur fournisseur de système pour effectuer les mises à jour.Intel trouve en permanence des défauts dans ses puces et il les corrige au fur et à mesure. Mais un défaut qui pourrait faire planter un système est plus sérieux, car il peut conduire à la perte des données. Intel a également connu un problème avec sa puce Skylake. Cette fois, le défaut pouvait dans certaines conditions bloquer les PC au moment de l'exécution de charges de travail complexes. Le fabricant de puces a renoncé à fabriquer des chips Atom pour serveurs, remplacés par des puces Xeon-D et Xeon-E3. Intel réserve désormais les puces Atom aux drones, aux robots, aux passerelles, aux appareils connectés et aux produits IoT.


Dans les smartphones et les tablettes, Intel a pris ses distances avec Android, mais son partenariat avec Google est de plus en plus fort dans le domaine de l'Internet des objets. Ainsi, Android Things, le système d'exploitation dédié à l'IoT de Google, sera compatible avec la carte Joule 570x d'Intel.Depuis 2015, le Women in IT réunit à Londres le gratin des nouvelles technologies pour récompenser l'action des femmes dans cette industrie particulièrement ouverte à tous les talents. L'édition 2017 s'est tenue le 25 janvier dernier.
Si tous les ans, Le Monde Informatique désigne une personnalité IT, nous ne sommes bien sûr pas les seuls à demander à un panel de lecteurs et d’acteurs du secteur des nouvelles technologies quelles sont les personnes les plus marquantes de l’année. Le Women in IT Awards, un événement dédié depuis 2015 à la promotion de la diversité dans le secteur de l’industrie numérique, a dévoilé la semaine dernière ses lauréats pour l’année 2017.Et si nous vous parlons cette année de cette manifestation, c’est parce que Bernadette Andrietti, vice présidente ventes et marketing EMEA chez Intel, a été désignée Advocate of the Year, devançant Elizabeth Eastaugh d’Expedia, Kayleigh Bateman de WeAreTheCity, Karolina Oseckyte de KPMG, Lisa Neale d’Openreach, Rebecca Taylor de ResponseTap, Shantok Karavadra de Carlson Wagonlit Travel et Vicki Cadman de BT. Et c’est le patron des services de renseignements britanniques, Alex Younger du célèbre MI6, qui a ouvert la soirée de cette manifestation devant un parterre rassemblant les principaux dirigeants de l’industrie numérique en Europe.



Très mondaine, la soirée organisée par le Women in IT Awards a réuni le petit monde de l'industrie IT européenne. (crédit : D.R.)Figure marquante d’Intel, Bernadette Andrietti, diplômée de l’École Supérieure d’Ingénieurs en Électronique et Électrotechnique, est arrivée en 1989 chez le fondeur avant de prendre les rênes de la filiale française en 2003. En 2013, elle a été nommée vice présidente et directrice des ventes et du marketing sur la région Europe, Moyen-Orient et Afrique. Avant Intel, Bernadette Andrietti a occupé différents postes dans l’industrie chez Thomson et Philips.Les modules mémoire Optane d'Intel, sur base 3D Xpoint, n'arriveront pas avant l'année prochaine sur les postes de travail et les serveurs. Ils viennent juste d'être livrés pour tests aux constructeurs.
Si la technologie Optane d'Intel est déjà disponible sous sa forme stockage, les modules mémoire n’arriveront pas avant l’année prochaine sur les PC et les serveurs. Ces composants mémoire de type non-volatile, basés sur la technologie 3D Xpoint, ont été développés conjointement par Intel et Micron. Les premiers produits Optane d'Intel ont été annoncés ce mois-ci au CES sous la forme de SSD de faible capacité au format M2 –16 et 32 Go - qui s'insèrent dans les emplacements stockage des PC. Il s’agit en fait d’une sorte de super flash qui fait office de cache pour accélérer le traitement des données et non pas de stockage primaire.


Les modules DIMM sur base Optane sont toutefois fort différents puisque Intel compte les positionner en compléments puis en remplaçants des barrettes DDR4. Ils viennent concurrencer des produits comme les mémoires flash développées par les Canadiens de Diablo Technologies pour accompagner le passage des applications et bases de données à l’in-memory ou encore la flash NVDIMM d'HPE avec Micron. Intel a commencé à expédier les premiers modules pour tests et espère diffuser les produits finaux l'année prochaine.Dans les démonstrations d'Intel, les SSD d'Optane ont été 10 fois plus rapides que les SSD flash. Pour les barrettes Optane, Intel indique que sa mémoire peut être 10 fois plus dense que la DRAM. Optane est une « technologie différentielle » qui pourrait changer les architectures PC et serveur, a dit Brian Krzanich, le CEO d’Intel. Le fondeur a également lancé l'idée qu’Optane pourrait unir le stockage et la mémoire. Par exemple, une unité Optane pourrait servir à la fois de stockage et de DRAM. La capacité d'Optane à déplacer de grandes quantités de données plus rapidement à l'intérieur des ordinateurs et des centres de données pourrait aider à accélérer les tâches d'apprentissage machine, a déclaré Brian Krzanich.


Optane s'aligne également avec l'objectif d'Intel de se concentrer davantage sur les technologies pour centre de données, a précisé le dirigeant. En avril dernier, Intel a fait des produits pour datacenters une pièce maîtresse de sa stratégie future, afin de briser une dépendance de longue date sur les PC.Les cartes Joule d'Intel ne peuvent pas être commercialisées dans plusieurs pays faute de certifications d'exportation délivrées par les autorités nationales. Le Japon, Taiwan et Israël sont concernés.
Intel n’a pas pu livrer ses cartes de développement Joule au Japon, à Taiwan, en Inde et en Israël. Le constructeur n’a pas encore obtenu les certifications nécessaires pour ces pays et a dû retarder ses envois. Les cartes Joule 570x et 550x d'Intel sont des cartes informatiques puissantes qui permettent de construire des mini PC, des robots, des drones ou des appareils intelligents pour l’ioT. Intel a besoin d’obtenir une certification pour chaque pays pour pouvoir vendre sa carte. Actuellement, les livraisons de carte Joule sont bloquées dans plusieurs pays - voir capture d'écran ci-dessous - dont les marchés technologiques sont très actifs et comptent pas mal d’amateurs de produits hardware. Les utilisateurs ayant commandé des cartes Joule auprès de revendeurs étrangers ne pourront pas recevoir leurs produits dans les pays où la certification est en cours.

Akku HP 2000-373ca

Der Arbeitsspeicher ist mit 512 MByte verglichen mit Android-Smartphones verhältnismäßig klein, bei Windows-Phone-Smartphones reicht dies erfahrungsgemäß aber für einen recht flüssigen Betrieb aus. Der eingebaute Flash-Speicher ist mit 4 GByte ebenfalls recht klein, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 128 GByte ist eingebaut, zudem erhalten Käufer 15 GByte Cloud-Speicher bei Microsofts Onedrive.Das Lumia 530 unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS, LTE kann mit dem Smartphone nicht genutzt werden. Das Smartphone soll auch als Dual-SIM-Version erscheinen. WLAN beherrscht das Gerät nach 802.11b/g/n auf der Frequenz 2,4 GHz, Bluetooth läuft in der Version 4.0. Auf der Rückseite ist eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut, eine Frontkamera hat das neue Lumia offenbar nicht.Ausgeliefert wird das Lumia 530 mit der aktuellen Windows-Phone-Version 8.1, die unter anderem das neue Action Center beinhaltet und mehr Kacheln auf dem Startbildschirm ermöglicht. Der Akku des Lumia 530 hat eine Nennladung von 1.430 mAh und soll eine Standbyzeit von bis zu 22 Tagen ermöglichen. Die Sprechzeit soll im GSM-Modus bis zu 13 Stunden betragen.


Das Lumia 530 soll im dritten Quartal 2014 erscheinen und 100 Euro kosten. Das Smartphone soll in den Farben Orange, Grün und Weiß erhältlich sein, jedem Gerät liegt zudem ein graues Wechselcover bei.Als Flir Systems auf der CES 2014 im Januar mit dem Flir One eine Wärmebildkamera als Ansteckhülle für das iPhone vorstellte, glaubten einige, dass das Gerät so nie auf den Markt komme. Jetzt kann es bestellt werden.

Die Flir One besteht aus zwei Kameras - eine nimmt die Umgebung in herkömmlicher Weise in VGA-Auflösung auf, während die andere die Infrarotstrahlung wahrnimmt. Die Bilder werden überlagert, damit der Betrachter besser die Umrisse der Gegenstände erkennt, die gefilmt werden. Das Gerät wird wie eine Akkuhülle an das iPhone angesteckt und soll Infrarotquellen auf bis zu 100 Meter Entfernung erkennen können.
Eine App auf dem iPhone kann das Bildmaterial auswerten, das auch auf dem iPhone gespeichert werden kann. Wer will, kann unter anderem diverse Farbschemen zur Visualisierung der Wärmeverteilung einstellen.


Das Flir One soll Temperaturen zwischen 0 und 100 Grad Celsius erfassen können und 140 x 61 x 22 mm messen. Die Genauigkeit wird mit 0,1 Grad Celsius angegeben. Ein eigener Akku mit 1.400 mAh ist ebenfalls eingebaut. Damit soll ein zweistündiger Betrieb möglich sein. Die Hülle wiegt etwa 110 Gramm und passt auf das iPhone 5 und das 5S.Die Auslieferung des Flir One soll im August 2014 beginnen. Ab dann ist die Wärmebildkamera auch in Apple Stores und bei Apple.com erhältlich, wie der Hersteller mitteilte. Der Preis liegt bei 350 US-Dollar plus Steuern.Flir One ist nicht die einzige Wärmebildkamera für Smartphones. Mit der IR-Blue, die über Kickstarter erfolgreich finanziert wurde, kann das iOS- und Android-Smartphone ebenfalls zur Wärmebildkamera gemacht werden. Damit lassen sich nicht nur Tiere im Wald beobachten, sondern auch undichte Stellen an der Isolierung des Hauses entdecken. Die Firma Fir-Sensor verkauft das Gerät in Europa für rund 200 Euro.


Der chinesische Hersteller Xiaomi hat sein neues Topsmartphone Mi4 vorgestellt. Das Android-Gerät kommt mit schnellem Quad-Core-Prozessor, 1080p-Display, 13-Megapixel-Kamera und einem Gehäuse aus Metall.

Wie erwartet hat Xiaomi soeben sein neues Android-Smartphone Mi4 vorgestellt. In den vergangenen Wochen hatte der chinesische Hersteller immer wieder Andeutungen zu dem Gerät gemacht, jetzt wurde es auf einer Veranstaltung in China der Öffentlichkeit präsentiert. Das Mi4 dürfte mit seiner Ausstattung zu den aktuell leistungsstärksten Smartphones auf dem Markt gehören.
Das Smartphone hat ein 5 Zoll großes IPS-Display von Sharp mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Im Inneren arbeitet ein Snapdragon-801-Prozessor von Qualcomm, dessen vier Kerne auf 2,5 GHz getaktet sind. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, das Mi4 wird wahlweise mit 16 oder 64 GByte Flash-Speicher erhältlich sein.



Auf der Rückseite des Mi4 ist eine 13-Megapixel-Kamera von Sony mit LED-Licht eingebaut. Die Frontkamera hat eine hohe Auflösung, mit 8 Megapixeln dürfte sie primär auf Selbstporträts ausgelegt sein.Wie von Xiaomi angedeutet, kommt das Mi4 mit einem Rahmen aus gebürstetem Edelstahl. Das Design erinnert auf den ersten Blick stark an das aktuelle iPhone 5s. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 3.080 mAh und scheint nicht ohne weiteres wechselbar zu sein.Aus den bisherigen Informationen geht nicht hervor, mit welcher Android-Version das Mi4 erscheint. Als Benutzeroberfläche scheint jedoch wieder Xiaomis Miui zum Einsatz zu kommen. Für den 16. August 2014 kündigt der Hersteller den Start der neuen Version Miui 6 an.Gleichzeitig hat Xiaomi ein Fitness-Armband präsentiert. Das Mi Band ist aus Kunststoff, die Anzeige aus Aluminium. Über drei LEDs werden dem Nutzer Informationen übermittelt. Das Mi Band zeichnet Schritte und das Schlafverhalten auf, zudem kann der Nutzer damit sein Smartphone entsperren. Der Akku soll eine Laufzeit von 30 Tagen ermöglichen. Der Preis beträgt umgerechnet nur 9,50 Euro.


Bisher sind Xiaomi-Smartphones offiziell nicht in Europa erhältlich. Mittlerweile verkauft Xiaomi seine Geräte außer in China unter anderem auch in Taiwan, Hongkong und Singapur. Ob das Mi4 nach Deutschland kommen wird, ist unklar.Hasselblad hat ein digitales Rückteil vorgestellt, mit dem das V-Kamerasystem auf 50 Megapixel aufgerüstet werden kann. Damit lassen sich Kameras ab Baujahr 1957 ins digitale Zeitalter versetzen.

Das digitale Rückteil Hasselblad CFV-50c kann an jede Kamera des V-Systems angeschlossen werden und erreicht eine Auflösung von 50 Megapixeln. Die Kameras werden nicht mehr produziert, doch es existieren noch so viele Modelle, dass Hasselblad sich entschlossen hat, das Upgrade anzubieten.

Der CMOS-Sensor macht Bilder mit 8272 x 6200 Pixeln und ist 43,8 x 32,9 mm groß. Die Rohdaten sind nach Angaben des Herstellers im Schnitt 65 MByte groß. Parallel kann ein JPEG mit 12,5 Megapixeln aufgenommen werden, das schneller zu verarbeiten ist als das Rohdatenbild und für eine Voransicht genutzt werden kann.Das Rückteil ermöglicht eine Aufnahmegeschwindigkeit von 1,5 Fotos pro Sekunde beziehungsweise 35 Aufnahmen pro Minute. Hasselblad hat für die Messungen eine CF-Karte des Typs SanDisk Extreme UDMA7 verwendet. Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 100 bis 6.400.


Im Rückteil ist nicht nur ein Akku, sondern auch ein 3 Zoll (7,62 cm) großes Display integriert, über das die Kameraeinstellungen eingesehen und die Bilder angesehen werden können. Ein Histogramm hilft dem Fotografen bei der Belichtungseinstellung. Das Hasselblad CFV-50c verfügt über einen FireWire800-Anschluss und misst 90 x 92 x 57 mm bei einem Gewicht von 530 Gramm ohne Akku und Speicherkarte.Das X205 soll in den Farben Schwarz, Weiß, Gold und Rot erscheinen. Wann es soweit ist, wollte Asus auf der Ifa noch nicht sagen - vermutlich wird das neue Netbook aber noch 2014 auf den Markt kommen.Der chinesische Hersteller Meizu hat das Smartphone MX4 vorgestellt. Es soll neben dem 15:9-Display durch seine 21-Megapixel-Sony-Kamera, den Achtkernprozessor und den großen Akku punkten.

Der Nachfolger des MX3-Smartphones heißt MX4, dieses hat Meizu-Chef Bai Yongxiang heute in Peking vorgestellt. Das MX4 ist das zweite Gerät des Herstellers mit einem mehr als 5 Zoll messenden Display, das erneut eine unübliche Auflösung bietet.

Das IPS-Panel stammt von Sharp und verfügt über eine Auflösung von 1.920 x 1.152 Pixeln, verteilt auf einer Diagonale von 5,36 Zoll - das entspricht einer Pixeldichte von 418 ppi. Das Seitenverhältnis beträgt 15:9, das Display ist also bei gleicher Höhe etwas breiter als ein 16:9-Panel. Besonders stolz ist Meizu auf die maximale Helligkeit von bis zu 500 cd/qm, was kaum ein Smartphone erreicht.



Der durch Cornings Gorilla Glass 3 vor Kratzern geschützte Touchscreen belegt zudem 85 Prozent der Vorderseite, was ein sehr hoher Wert ist - der Abstand zum Rahmen beträgt laut Meizu nur 2,6 mm. Das Gerät selbst misst 144 x 75 x 8,9 mm und wiegt 147 Gramm.Verglichen mit dem MX3 hat Meizu vor allem die rückwärtige Kamera des MX4 verbessert: Diese nutzt Sonys neuen IMX220-Sensor, wie er auch im erwarteten Xperia Z3 von Sony stecken soll. Der Sensor liefert 20,7 Megapixel und sitzt hinter einer fünfteiligen Linsenkonstruktion mit einer f/2.2-Blende, ein zweifarbiger Doppel-LED-Blitz soll auch bei schlechten Lichtverhältnissen für gute Bilder sorgen.Der Autofokus soll innerhalb von 0,3 Sekunden scharf stellen, bis zu 25 Bilder pro Sekunde erreicht das MX4 laut Meizu im Burst-Mode. Videos nimmt das Smartphone mit 4K-Auflösung bei 30 fps auf, Zeitlupenclips sind in 720p möglich. Die Frontkamera liefert 2 Megapixel, genug für 1080p-Selfies.Um für die Bildverarbeitung genügend Leistung bieten zu können, hat sich Meizu für Mediateks MT6595 entschieden. Das System-on-a-Chip kombiniert vier Cortec-A17- (2,2 GHz) und vier A7-Kerne (1,7 GHz) nach dem big.LITTLE-Prinzip, hinzu kommt eine PowerVR-6200-Grafikeinheit (600 MHz).


Meizu verbaut 2 GByte DDR3L-1866-Speicher, der integrierte Flash-Speicher fasst je nach Modell 16 bis 64 GByte - beim MX3 waren es bis zu 128 GByte. Der Akku bietet 3.100 mAh, was für ein Smartphone vergleichsweise viel ist. Als Betriebssystem setzt Meizu auf Android 4.4.4 alias Kitkat mit der eigenen Flyme-4-Oberfläche.Interessant wird es bei den Funkverbindungen: ac-WLAN und Bluetooth 4.0 sind gehobener Standard, LTE bieten bereits Mittelklassegeräte seit geraumer Zeit. Meizu betont jedoch, dass das Funkmodul zu europäischen Frequenzen kompatibel sein soll.Einen internationalen Preis hat der Hersteller bisher noch nicht verraten. In China kostet das MX4 zwischen 1.800 und 2.400 Yuan, also gut 230 bis 300 Euro.Lenovo hat das Tab S8 vorgestellt. Das 8-Zoll-Tablet basiert auf einem Atom Z3745 mit vier Kernen und nutzt Android 4.4. Anders als Asus' Memo Pads löst das Display mit 1.920 x 1.200 Bildpunkten auf.
Das Lenovo Tab S8 ist das erste Android-Intel-Tablet des chinesischen Herstellers - auf früheren Modellen wie dem Miix 2 oder dem Thinkpad 10 ist Windows 8.1 installiert. Das Tab S8 wiegt laut Lenovo leichte 299 Gramm, misst 124 x 210 x 7,9 Millimeter und verfügt über ein 8-Zoll-Touchdisplay.Das IPS-Panel löst mit 1.920 x 1.200 Pixeln und somit 283 ppi auf (wenngleich Lenovo in der Pressemitteilung von FHD spricht), was für ein Android-Tablet dieser Größe vergleichsweise viel ist - Asus' Memo Pads haben nur 1.280 x 800 Bildpunkte.

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Le projet Battery and Energy Storage Hub va impliquer six laboratoires américains, cinq universités - l'Université Northwestern, l'Université de Chicago, l'Université de l'Illinois-Chicago, l'Université de l'Illinois-Urbana Champaign et l'Université du Michigan - et quatre entreprises privées - Dow Chemical, Applied Materials, Johnson Controls et Clean Energy Trust. Même si la proximité physique est importante dans le projet, le secrétaire d'État a déclaré que les communications électroniques et les vidéoconférences contribueront aussi au rapprochement des équipes. L'objectif est d'organiser la recherche de manière « à accélérer les travaux en cours », a déclaré Stephen Chu. « La clé du projet, c'est de parvenir à transférer aussi rapidement que possible les innovations technologiques des laboratoires vers le secteur privé », a-t-il ajouté.


Les progrès dans la technologie des batteries sont essentiels pour le transport et le stockage de l'énergie, en particulier en ce qui concerne le stockage de l'énergie solaire et éolienne. Selon le secrétaire d'État à l'énergie, si l'on multiplie par 5 les facteurs actuels, on peut faire baisser suffisamment le coût du stockage de l'énergie pour favoriser une adoption généralisée. « Nous avons été très attentifs au niveau des prix », a déclaré Stephen Chu. Il a rappelé l'impact de la baisse des prix des PC sur celui des téléphones portables, et en quoi cette baisse avait favorisé une adoption de masse. Selon lui, il est « essentiel pour la compétitivité de l'industrie américaine que la recherche soit intimement associée à la production. Cela va permettre de propulser les États-Unis vers l'avant. C'est là tout l'objectif du Hub ».


Le but n'est pas de chercher à améliorer progressivement une technologie existante, mais de chercher de nouvelles approches et « d'aboutir rapidement à des systèmes de stockage électrochimiques qui vont bien au-delà des limites actuelles », selon la formulation du DOE. Selon ce dernier, « les recherches menées actuellement sur la batterie mettent en général l'accent sur un problème particulier et n'ont donc pas les ressources et la diversité de talents nécessaires pour envisager des solutions holistiques ». L'objectif du Hub est de créer une « masse critique pour les meilleures idées, les plus innovantes et les plus ambitieuses. Sur la base de nouvelles connaissances, le Centre devrait favoriser l'émergence de nouvelles conceptions pour le stockage de l'énergie ». Le travail démarre avec une « feuille blanche » et un objectif : « surmonter les limites actuelles grâce à l'innovation pour réduire la complexité et le coût », a indiqué le DOE.


Selon Stephen Chu, en améliorant les capacités de stockage des batteries, il serait possible de réduire de moitié le nombre de panneaux solaires sur le toit d'une maison pour satisfaire aux besoins d'une famille. « Celle-ci pourrait subvenir à 80% de ses besoins et être à l'abri des pannes », a-t-il déclaré. « Si un tel système coûtait moins de 10 000 dollars, je l'achèterais », a-t-il conclu.
NEC travaille sur un analyseur ADN de la taille d'une valise. Selon le constructeur, son matériel pourra effectuer l'analyse d'échantillons prélevés sur les lieux d'un crime ou d'une catastrophe en à peine 25 minutes. La valise permettra aussi de comparer ces prélèvements effectués sur le terrain à des bases de données ADN existantes.



NEC a annoncé que sa valise ADN serait disponible partout dans le monde en 2014. Son coût : autour de 10 millions de yens soit 95 000 euros environ. L'analyseur portable permettra de faire du séquençage génétique sur des échantillons et de comparer rapidement les résultats à l'une des nombreuses bases de données ADN existantes à travers le monde. NEC fait remarquer que les bases de données comme le CODIS (Combined DNA Index System) aux États-Unis et une base de données japonaise d'échantillons ADN ne cessent de s'enrichir. « Pour commencer, nous ciblerons les organismes chargés de mener des enquêtes, la police en particulier », a déclaré la porte-parole de Nec, Marita Takahashi. « Nous allons aussi inciter à son utilisation sur les victimes de catastrophes naturelles, pour comparer la carte génétique d'une victime avec celle de ses frères, soeurs et parents ». Selon le géant industriel japonais de l'informatique et des communications, la nécessité de disposer de tests ADN peu coûteux et rapides s'est imposée depuis le tremblement de terre de Tohoku et le tsunami qui a dévasté une grande partie de la côte nord-est du Japon l'an dernier. À l'époque, les autorités ont du effectuer près de 20 000 prélèvements en vue de tests.


NEC compte utiliser les recherches et les logiciels qu'elle a mis au point pour ses technologies de reconnaissance faciale et d'empreinte entrée dans l'usage courant, puisque la firme l'a adaptée aux smartphones et aux distributeurs de billets automatiques. L'objectif de l'entreprise japonaise est de construire un matériel utilisable par des personnes ayant un minimum de formation, et disposant simplement d'un coton-tige ou d'un petit échantillon de sang. La valise de NEC pèsera 35 kg environ, et ses dimensions 850 x 552 x 240 mm, soit la taille d'une grosse valise. L'appareil fonctionne avec une alimentation 12V.Le processus d'analyse sera réalisé en trois étapes. L'ensemble de l'analyse est commandé par un « laboratoire sur puce », un terme pour dire que la technologie recrée les processus de laboratoire sur des composants de la taille d'une puce. L'analyse démarre par l'extraction de l'ADN sur le prélèvement, suivie de l'amplification de l'ADN et de la séparation des brins d'ADN différents. Dans sa version actuelle, il faut environ une heure à l'analyseur pour effectuer ces trois tâches, mais NEC veut réduire ce temps de traitement à 25 minutes.


Le séquenceur ADN de NEC vient concurrencer des produits développés par Oxford Nanopore et IntegenX.Le développement de l'analyseur de NEC se fait en association avec différents partenaires. Parmi eux, on trouve l'entreprise américaine de biotechnologie Promega. Quant aux tests, ils sont menés au Japon avec un laboratoire de recherche scientifique de la police. Aux États-Unis, le FBI teste déjà des séquenceurs ADN rapides, et Oxford Nanopore, une société britannique spécialisée dans les biotechs, a présenté une séquenceur d'ADN révolutionnaire de la taille d'un serveur rack et une grosse clef USB capable de décoder une molécule unique.
En exploitant des données de téléphones portables, trois doctorants de l'EPFL ont gagné le prix Nokia Mobile Data pour leur concept qui anticipe nos déplacements.


Misant sur le caractère routinier des habitudes de la plupart des individus, trois doctorants de l'EPFL viennent de développer un concept qui permet de prédire, sur une base statistique et avec une certaine exactitude, les déplacements des utilisateurs d'appareils mobiles. Ce concept leur a valu le premier prix du Nokia Mobile Data, un concours international réunissant 108 équipes.Pour développer ce concept, les doctorants disposaient d'informations partielles issues des données de téléphones portables de 200 volontaires. Via des indications de dispositifs Bluetooth, d'identifiants wifi récurrents, ou d'autres dispositifs auxquels se connectaient les utilisateurs, des indices sur les lieux fréquentés ont pu être recueillis. Ces derniers ont permis de pister les habitudes des utilisateurs, puis de les prévoir statistiquement. A noter que l'exercice ne prenait pas en compte les données GPS. «Le but était de tirer autant d'informations que possible d'un ensemble de données incomplet. Si nous ajoutons des données comme la géolocalisation GPS, alors nous aurons un système encore plus performant», explique ainsi Juha Laurila du Nokia Research Center de Lausanne.



Le communiqué de l'EPFL note qu'à l'avenir ces travaux pourraient être utiles au développement de nouveaux services et applications mobiles. Ces dernières pourraient par exemple générer des notifications automatiques du trafic routier, ou des messages pour prévenir des retards et d'autres fonctions d'agenda. En outre, les sciences sociales pourraient également bénéficier de ces méthodes d'analyse, pour comprendre notamment les habitudes et les comportements des individus.
L'offre 4G pro d'Orange est commercialisée à 79 € HT par mois pour une couverture de réseau limitée à 4 villes pour l'instant en Province. Les services seront ouverts au grand public en avril 2013.Orange a annoncé la première offre 4G pour ses clients entreprises et lancera en février 2013 la commercialisation de ses forfaits 4G pour le grand public et les terminaux associés. Le réseau 4G ne sera toutefois ouvert au grand public qu'en avril. La première offre 4G d'Orange pour les professionnels et les entreprises propose comme terminal soit la tablette Galaxy Note 10.1 de Samsung soit la clé USB 4G E392 de Huaweï afin de raccorder un PC portable.


Pour un abonnement mensuel de 79 € HT, avec engagement de 12 mois, l'offre inclut un accès données illimité en France métropolitaine avec un usage qualifié de raisonnable, correspondant à 15 Go de données téléchargés par mois. Dans l'offre 4G pour les entreprises, l'accès aux services de voix sur IP, de streaming et l'usage modem sont inclus, sous couverture 4G/3G ainsi que le WiFi illimité dans les hotspots Orange en France métropolitaine et 10h dans les hotspots partenaires. S'y ajoute une assistance dédiée 24H/24, 7J/7 et le service après vente. Quatre villes sont actuellement ouvertes en 4G avec Lyon, Nantes, Lille et Marseille. Paris pose manifestement un problème en termes d'installation d'antennes 4G. L'objectif est de couvrir 10 villes en avril 2013. A l'heure où la qualité de service devient critique, Orange en profite pour marteler qu'il a obtenu a meilleure combinaison de fréquences, dans les bandes de 2,6 GHz et 800 MHz. L'opérateur annonce un débit maximum théorique de 150 Mbit/s. Son concurrent SFR est plus mesuré et n'annonce que 100 Mbit/s théorique. Orange rappelle qu'il délivre un réseau 3G « boosté », baptisé H, grâ ce à l'usage de deux porteuses, ce que fait également SFR, qui délivre trois fois le débit de la 3G+ et couvre 60% de la population.


Côté équipementiers, pour son déploiement de la 4G, Orange travaille avec Alcatel-Lucent, Ericsson et Cisco. Sur Marseille et sa région, Orange a déployé début 2012 les premiers sites LTE avec Alcatel-Lucent, avec une technologie déjà déployée aux Etats Unis. Les déploiements avec Alcatel-Lucent se sont poursuivis à Nantes et Lyon.Orange annonce également la commercialisation de ses offres 4G et les terminaux grand public en février 2013. Orange inclura la 4G dans ses offres premium et introduira un supplément de prix sur ses offres coeur de gamme pour accéder à la 4G. Ces forfaits et ces terminaux permettront d'accéder à la H+, avec des débits jusqu'à 3 fois plus rapides qu'en 3G+. Et en avril 2013 ces forfaits et ces terminaux permettront d'accéder aussi à la 4G dans plus de 10 villes.
Selon plusieurs partenaires de la firme de Redmond, il semblerait qu'à partir du 1er décembre, Microsoft augmentera le tarif de ses licences serveurs pour les utilisateurs. Par ailleurs, certains produits serveurs 2013 devraient subir aussi une hausse.



  1. http://akkusmarkt.blog.wox.cc/

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Batterie Acer Aspire 5710

Intel estime qu'il a donc un net avantage sur ses concurrents avec sa connectivité 5G, qui permettra aux voitures de communiquer entre elles sur le modèle C-V2X (Cellular Vehicle-to-Everything) pour analyser les objets mobiles et les obstacles fixes. Les ordinateurs Go font en fait partie d’un kit de développement qui vient - comme chez Nvidia - avec un ensemble d’outils logiciels. La plate-forme matérielle Go est complétée par deux FPGA ((Field-Programmable Gate Array) qui peuvent être reprogrammés pour effectuer des tâches multiples. Les FPGA sont à l’Intel Go ce que les GPU sont au Drive PX 2 de Nvidia. Une version de Go reposant sur des puces Atom est livrée avec un seul FPGA. Les plates-formes de développement Intel Go et Nvidia Drive PX 2 ont pour l’instant le même objectif : améliorer les systèmes informatiques pour traiter plus rapidement les données et détecter les piétons et les voitures, mais aussi reconnaître les voies, et respecter les signaux. Les ordinateurs devront prendre des décisions basées sur des algorithmes et des données collectées à partir de caméras et de capteurs comme les Lidar et radar.


Le coeur des futurs smartphones haut de gamme commence à se dévoiler avec comme premier bénéfice une consommation d'énergie mesurée qui devrait améliorer l'autonomie des terminaux en 2017.
Les premières caractéristiques commencent à sortir au sujet de la prochaine puce ARM haut de gamme de Qualcomm, à savoir le Snapdragon 835. Il devrait équiper bon nombre de smartphones et de tablettes haut de gamme en 2017. Bien que les gains de performance soient toujours appréciés, la principale innovation du Snapdragon 835 est à chercher du coté de la consommation d’énergie et de la gestion de la puissance CPU qui sont des éléments pouvant préserver la charge de la batterie. Sur un marché saturé mais qui continue de croitre avec 1,8 milliard de mobiles vendus en 2016 et 1,9 attendus en 2016, Qualcomm entend inciter les utilisateurs à changer de smartphone pour passer aux Snapdragon 820 et 835. Actuellement, les puces Snapdragon 820 de Qualcomm rivalisent avec les processeurs série A qu’Apple utilise dans ses iPhone, ainsi que les CPU Exynos de Samsung greffés dans certains Galaxy S. Mais de nouveaux acteurs comme Mediatek et Huawei se distinguent également sur le secteur des mobiles bon marché.


Les dirigeants de Qualcomm sont donc à la recherche d’autres débouchés pour leurs puces. Ils ont par exemple annoncé que leur 835 équipera aussi les casques de réalité augmentée et virtuelle d’ODG, ainsi le boitier Aristote de Mattel décrit comme une sorte d'Amazon Echo pour les enfants.Les derniers détails du Snapdragon 835 dévoilent une puce reposant sur l’architecture CPU Cryo 280 pour les traitements de base, épaulée par un circuit graphique Adreno 540 pour gérer les graphiques et l'affichage. On trouve également une puce DSP Qualcomm Hexagon 682 pour accélérer l'apprentissage machine et d'autres tâches répétitives.Le 835 sera le premier Snapdragon fabriqué à 10 nm, soit une surface de silicium 35% inférieur au 820, et consommant 25% de moins pour la partie énergie. Cette amélioration devrait permettre de gagner environ deux heures d’autonomie supplémentaires avec une même batterie sur un smartphone animé par une puce 820. Cette puce sera livrée avec une technologie appelée Quick Charge 4.0, pour recharger plus rapidement les terminaux. Selon Qualcomm, en 5 minutes seulement de charge, Quick Charge 4.0 pourra apporter cinq heures de temps de conversation.


Toutes ces améliorations au niveau de la consommation électrique ne signifient pas que la partie performance a été mise de coté, bien au contraire. Les capacités graphiques augmenteraient d'environ 20% par rapport à une puce 820. Un ajout notable est l'inclusion du support audio 3D natif : les joueurs seront donc en mesure d'entendre des bruits d'explosions et autres effets positionnés autour de leur tête. Le Snapdragon 835 arrive avec un circuit WiFi 802.11ac Mimo intégré, alors que sur la précédente génération, une puce distincte et volumineuse était nécessaire. Un modem complémentaire gigabit X16 est également inclus. Il s’agit en fait du même modem que Qualcomm propose aux équipementiers automobiles pour fournit des services connectés 4G. Depuis plusieurs mois, Qualcomm a dévoilé ses ambitions sur le marché en plein essor des voitures connectées. Et l’arrivée du SnapDragon 835 vient conforter les solutions développées avec les équipementiers et les constructeurs automobiles. Qualcomm a déjà annoncé un partenariat fort avec Volkswagen pour développer les modèles 2018 et 2019 de l'entreprise, en fournissant la connectivité et des capacités de calcul. La prochaine étape est la conduite autonome, que Qualcomm et d’autres compagnies attaquent dans différentes directions. Qualcomm a lui choisi de mettre l'accent sur la connectivité avec des développements conjoints avec Ericsson en 5G pour tester dès cette année des systèmes V2X sur le terrain. Les communications C-V2X (Cellular Vehicle-to-Everything) permettront en effet à une automobile de mieux dialoguer avec les objets connectées autour d’elles pour connaître leur vitesse et leur position afin de parer aux menaces que le conducteur ne peut pas voir.



Intel a commencé à livrer sa mini carte de développement Joule 550x, annoncée en août dernier. Si la Joule 550x doit concurrencer directement le Raspberry Pi 3 (32 € HT) ou la Pine 64 (25 € HT), elle est disponible au prix de 349 € HT chez Mouser et 291 € HT chez Newegg, lesquels ont décidé, semble-t-il, de s'accorder des marges généreuses.
La Joule 550x est un ordinateur complet qui tient sur une petite carte de circuit imprimé. Elle est plus puissante et offre de meilleures capacités graphiques que le Raspberry Pi 3. Mais à un prix qui atteint 349 euros HT, la carte d’Intel coûte environ 10 fois plus que le Raspberry Pi 3. La Joule 550x est disponible dès maintenant chez le revendeur en ligne Mouser. On la trouve aussi chez Newegg au prix de 291 euros HT. Or le prix de vente recommandé par Intel se situe entre 149 et 159 euros HT. La marge attendue pour la carte est donc très élevée.La Joule 550x offre une plus grande puissance de calcul aux personnes qui construisent des robots, des drones ou des systèmes électroniques complexes. Avant sa commercialisation grand public, la carte d’Intel a déjà servi à développer des robots, comme le robot de reconnaissance vocale Bamboo de Microsoft, ou des robots « barman », en cours de production. La carte Joule dispose de suffisamment de puissance de calcul pour servir de PC sous Linux, et elle offre du traitement graphique intégré, de la mémoire, du stockage plus le WiFi. Il est également possible de construire un casque de réalité virtuelle avec la carte d’Intel. A noter que la Joule 550x est une déclinaison de la carte Joule 570x d'Intel, dotée d’un processeur plus rapide et de plus de mémoire.


La performance de la carte d’Intel dépasse celle du Raspberry Pi 3 sur plusieurs points. Le Joule 550x est dotée d'un processeur quadri cœur Atom T5500 basé sur l'architecture de la puce Broxton. Elle est équipée de 8 Go de mémoire, de 3 Go de mémoire LPDDR4, de deux ports USB 3.0, d’une antenne dual WiFi 802.11ac et du Bluetooth. Elle offre également les interfaces courantes comme l’I2S, le GPIO, et l’UART que l’on trouve sur la plupart des cartes de développement. La carte peut servir à fabriquer des périphériques IoT. Elle prend en charge les principaux systèmes d'exploitation comme Linux Embedded et Windows 10 IoT Core. Le Raspberry Pi 3 et la puce Snapdragon 410c de Qualcomm prennent également en charge les principaux systèmes d'exploitation.Certes, le développement de robots grand public est un secteur sympathique, mais Intel espère que l’usage de la carte Joule va se propager dans l'entreprise où l'inspection des produits par exemple demande de puissantes capacités graphiques. Les capacités de traitement de la carte pourraient également permettre d'automatiser des tâches d'ingénierie. Au final, Intel espère accroître ses livraisons de puces IoT depuis que le fondeur a abandonné les puces Atom pour le marché mobile et les tablettes.



Après avoir été le fer de lance de l'informatique personnelle ces dernières années, les PC portables perdent progressivement du terrain face aux tablettes. D'après IDC, les ventes mondiales de ces produits, qui ont commencé à inonder le marché en 2010, devraient dépasser pour la première fois celle des laptops en 2014. Avant cela, en 2013, ce sont les PC de bureau qui seront devenus minoritaires comparés aux tablettes.Cette année, le cabinet d'études prévoit que les ventes de PC de bureaux déclineront de 4,3% et que celles des tablettes progresseront de 48,7% pour atteindre 190 millions d'unités. Dans le même temps, les livraisons de PC portables n'enregistreront qu'une croissance de 0,9%.Poussant plus loin les prévisions, IDC table sur la livraison de 241 millions de desktops en 2017, soit une hausse de 3,7% comparé à l'année précédente (+19,3% comparé à 2012). Le rythme de progression des ventes tablettes aura, quant à lui, largement ralenti mais restera tout de même de +10,6% à 352 millions d'unités (+174% comparé à 2012). De fait, le PC de bureau confirmera son rôle de parent pauvre de l'informatique personnelle avec des livraisons en baisse de 1% à 141 millions d'unités (-5% comparé à 2012).


Avec le programme ProDeploy Client Suite, Dell souhaite proposer à ses partenaires intégrateurs une gamme de services de déploiement de PC incluant des images système pré-chargées ou encore un Bios configuré. Un service de migration de données, avec effacement sécurisé des informations contenues sur les anciens systèmes, est également proposé.
Il est depuis longtemps difficile de dégager des marges intéressantes dans le commerce des PC. Aussi, les revendeurs se montreront-ils peut-être intéressés par le nouveau programme que lance Dell EMC pour le déploiement de parcs d'ordinateurs. Baptisé ProDeploy Client Suite, le dispositif renferme des prestations qui peuvent être revendues ou co-délivrées (en fonction des certifications obtenues) par les partenaires. Ses atouts, selon Dell EMC, sont d'apporter aux clients un meilleur contrôle de leurs installations de postes clients et de les réaliser plus rapidement.Pour ce faire, trois niveaux de services sont proposés au sein du programme ProDeploy Client Suite. Basic Deployment, le premier d'entre eux, permet aux clients de réceptionner des ordinateurs préparés, avec une image système pré-chargée, un BIOS configuré et des étiquettes d'inventaires appliquées. ProDeploy, le second niveau, propose tous les services pré-cités et comprend aussi la mise à disposition d'un ingénieur spécialisé dans les déploiements qui va développer un plan de mise en oeuvre couvrant tous les aspects de l'installation et de la confirguration des matériels comme des logiciels qui leurs sont associés. Par ailleurs, les clients ont accès à l'outil ImageAssist qui autorise la création rapide, le déploiement et la maintenance d'une image système sur l'ensemble des PC en production.

Batterie Acer Aspire 5738

La prise en charge du WiFi, du Bluetooth 4.1 ainsi que la présence d’un connecteur Ethernet et de deux ports USB sont aussi de la partie. La puce graphique Adreno 530 qui équipe la DragonBoard 820c assure la capture de vidéos en 4K et la prise en charge de la lecture en 4K à raison de 30 images par seconde. A noter que le support du LTE assuré par le processeur Snapdragon 820 ne figure pas au menu. Cette minicarte peut être utilisée pour développer des robots, des drones ou des objets connectés. Son prix et sa date de disponibilité n’ont pas encore été communiqués.Le dernier modèle de micro carte Sopine A64-bit chasse sur les terres du tout récent Raspberry Pi Compute Module 3. Proposé à 29 dollars, il pourrait bien créer la surprise face à son éminent concurrent.
La guerre des micro cartes destinées au secteur industriel est déclarée. Une poignée de jour après l'annonce du lancement du Raspberry Pi Compute Module 3, voici venir l'équivalent en provenance de Pine64. Le nouveau Sopine A64-bit se présente comme une version plus petite que le modèle Pine64 grand public vendu 15 dollars. Pour près du double du prix - 29 dollars - le Sopine A64 ne joue cependant pas dans la même cour puisqu'il est en concurrence frontale avec le Compute Module 3 de Raspberry pour répondre aux besoins des entreprises, en particulier dans le secteur industriel.


Prévu pour février, le Sopine A64 ne peut pas fonctionner seul comme son prédécesseur Pine64. Il a en effet besoin d'être inséré dans un slot mémoire SO-DIMM d'ordinateur. Pour répondre à ce besoin, la société propose justement pour 15 dollars Sopine Baseboard Model-A qui complète le Compute Module pour devenir un véritable mini ordinateur, d'après Pine64. Sopine est le second produit lancé par la société. Il pourrait intéresser les entreprises qui veulent mettre des ordinateurs dans des équipements électroniques ou industriels. Par exemple, Sopine A-64 pourrait être utilisé dans des écrans publicitaires, des kiosques de paiement et des terminaux industriels.Comparé au Compute Model 3 de Raspberry, la carte micro PC de Pine64 compte certains atouts, en particulier deux fois plus de mémoire vive soit 2 Go de RAM, de type DDR3 et non du DDR2 comme pour le modèle de Raspberry. Elle dispose également d'un slot micro-SD que n'a pas son concurrent, même s'il faudra ajouter 15 dollars de baseboard pour accéder à des ports HDMI et USB. Pour le moment, on ne connait pas la compatibilité logicielle du module de Pine64, mais il pourrait bien être identique à celui de Pine64 qui peut tourner sur Android, Windows 10 IoT Core et sur des versions embarquées de Linux.


Les cartes Joule d'Intel ne peuvent pas être commercialisées dans plusieurs pays faute de certifications d'exportation délivrées par les autorités nationales. Le Japon, Taiwan et Israël sont concernés.
Intel n’a pas pu livrer ses cartes de développement Joule au Japon, à Taiwan, en Inde et en Israël. Le constructeur n’a pas encore obtenu les certifications nécessaires pour ces pays et a dû retarder ses envois. Les cartes Joule 570x et 550x d'Intel sont des cartes informatiques puissantes qui permettent de construire des mini PC, des robots, des drones ou des appareils intelligents pour l’ioT. Intel a besoin d’obtenir une certification pour chaque pays pour pouvoir vendre sa carte. Actuellement, les livraisons de carte Joule sont bloquées dans plusieurs pays - voir capture d'écran ci-dessous - dont les marchés technologiques sont très actifs et comptent pas mal d’amateurs de produits hardware. Les utilisateurs ayant commandé des cartes Joule auprès de revendeurs étrangers ne pourront pas recevoir leurs produits dans les pays où la certification est en cours.La Chine n’apparaît pas dans la page qui répertorie les pays bloquant la livraison, et Intel peut livrer et vendre ses cartes à Hong Kong. Le constructeur a fait des demandes de certification dans les pays bloqués, mais le processus peut prendre un certain temps. En France, aux États-Unis et au Canada, où le processus de certification a été rapide, les cartes Joule sont déjà en vente.



Les fabricants doivent obtenir la certification de la Federal Communications Commission (FCC) américaine et d'autres organismes de réglementation avant de pouvoir commercialiser leurs produits. Ils vérifient notamment les technologies de communication et les matériaux de fabrication utilisés.Intel n'a pas pu dire à quelle date exactement il pourrait livrer ses cartes Joule dans les autres pays. Mais, les envois de cartes démarreront au fur et à mesure de l’obtention de ces certifications. « Il est possible de voir sur notre site les pays où les cartes sont disponibles », a déclaré un porte-parole d’Intel. La carte Joule vient concurrencer le Raspberry Pi 3 et cible également les amateurs comme les fabricants d’appareils. Mais elle est plus puissante et elle offre des fonctionnalités supplémentaires comme la vidéo 4K et le Wi-Fi 802.11ac. Les cartes Joules sont basées sur des processeurs Atom x86.La carte Joule 570x est disponible chez le revendeur en ligne américain Mouser depuis le mois d’août au prix de 219 dollars HT. La carte Joule 550x, disponible plus récemment, est vendue 179 dollars HT. Intel propose également des kits de développement avec ses cartes. Mais dans ce cas, le prix est plus élevé.


La septième génération de puces Intel devrait permettre aux constructeurs d'apporter un certain nombre d'innovations à leurs machines. En voici une dizaine qui devraient se retrouver dans les allées du CES 2017.
Des tablettes et des PC Windows 10 étonnamment fins devraient bientôt arriver avec la puce Intel Kaby Lake. Si Lenovo a ouvert le bal la semaine passée avec toute une série de ThinkPad équipée de la dernière génération de puces du fondeur, les autres constructeurs lui emboîteront sans aucun doute le pas lors du CES 2017, qui se tiendra du 5 au 8 janvier prochain à Las Vegas. Et avec les processeurs Kaby Lake, il va falloir s'attendre à des performances largement rehaussées avec des capacités de vidéo 4K. Les utilisateurs pourront également profiter de la VR par le simple ajout d'un casque dédié. Et il y a encore beaucoup de chose que la septième génération de processeur Intel devrait apporter. Voici à quoi nous pouvons nous attendre.


Les PC et les tablettes équipés de processeurs Kaby Lake devraient être si fins et légers que leur poids sera moins décelable dans un sac à dos, sauf, bien sûr s'il s'agit d'un PC de gaming bodybuildé. Par exemple, le dernier Samsung Notebook 9 de 13,3 pouces affiche seulement 816 grammes sur la balance mais se limite à une autonomie de 7 heures. Les puces Kaby Lake équiperont également les PC convertibles de Lenovo, Dell, HP et Acer ramenant ainsi leur poids aux alentour de 1 kg.Si, avec sa dernière génération de puces, Intel annonce que les utilisateurs peuvent s'attendre à une dizaine d'heures d'autonomie sur les PC et les tablettes, les constructeur se montrent encore plus optimistes. Lenovo assure ainsi que son ThinkPad X1 Carbon tiendra la charge pendant 15 heures et promet une heure de plus pour le ThinkPad X1 Yoga (2-en-1). Dell avance une autonomie similaire pour son XPS 13 (2-en-1) et même une dizaine d'heures de visionnage en streaming sur Netflix. Ces chiffres sont basés sur des résultats obtenus via MobileMark benchmarks et, bien évidemment, peuvent varier suivant les conditions réelles d'usage.


Si les terminaux Windows deviennent pus petits, c'est aussi grâce à la disparition des contours des écrans. L'exemple le plus parlant est celui du Dell XPS 13 qui es un laptop de 13,3 pouces tenant dans le châssis d'un 11,6 pouces. Il a un écran sans bords qui couvrent l'ensemble de la zone dédiée. Et la tendance se confirme avec l'arrivée du Lenovo ThinkPad X1 Carbon qui présente les même caractéristiques. Ce portable de 14 pouces tient dans le châssis d'un 13,3 pouces.Les circuits graphiques embarqués dans les puces Kaby Lake sont capables de gérer la 4K. Il sera donc possible de regarder des vidéos dans cette résolution directement sur les terminaux ou sur des écrans la prenant en charge. Intel est d'ailleurs en train de nouer des partenariat avec les entreprises de streaming pour pousser les films en 4K sur les PC Kaby Lake. C'est déjà le cas pour Netflix, et FandangoNow ainsi que Sony devraient lui emboîter le pas cette année. Il faudra toutefois que les utilisateurs soient équipés du navigateur Microsoft Edge.Il sera aussi possible d'utiliser les casques VR pour regarder des films, jouer à des jeux ou encore parcourir des mondes virtuels. L'ensemble des casques qui arriveront cette année (Dell, Acer Asus, et Lenovo) pourront travailler avec la septième génération de puces d'Intel. Les Kaby Lake marquent ainsi l'entrée du fondeur dans le monde de la réalité virtuelle. Les GPU embarqués pourront assumer des fonctions basiques de réalité virtuelle mais ce ne sera toutefois pas suffisant pour supporter les casques les plus avancés comme le HTC Vive ou le Occulus Rift qui requièrent l'ajout de circuits AMD ou Nvidia.



Microsoft essaie de tuer les mots de passe traditionnels avec Windows Hello qui permet aux utilisateurs de s'identifier grâce à la reconnaissance faciale, les empruntes digitales ou le scan de la rétine. Intel apporte aussi une alternative, baptisée Authenticate qui permet de multiplier les authentifications. Par exemple, les utilisateurs pourront exiger deux identifications, lors de la phase de boot et une autre pour ouvrir Windows. Authenticate ne sera toutefois disponible que sur les versions vPro des puces Kaby Lake. D'après Intel, cette fonctionnalité est plus efficace que Windows Hello puisqu'elle apporte une sécurité au niveau du firmware de la puce (security by design). Microsoft et Intel développent d'ailleurs des synergies entre leurs deux fonctionnalités pour renforcer encore la sécurité.Le design des PC pourrait également être modifié à jamais avec l'arriver d'Optane, un support de stockage développé par Intel et Micron qui peut remplacer les traditionnels support SSD et DRAM. Intel assure qu'un SSD basé sur sa technologie est dix fois plus rapide que les systèmes actuels et plus dense que la DRAM. La mauvaise nouvelle est que les dispositifs Optane (16 et 32 Go) n'apportent pas, pour l'instant, des capacités de stockage suffisantes pour concurrencer les SSD. Il servent pour l'instant de cache pour accélérer les OS, les applications et les jeux. Ils ne fonctionnent qu'avec les PC Kaby Lake.


Les puces Kaby Lake apportent, comme à chaque nouvelle génération, des CPU et des GPU plus rapides, entraînant évidemment des gains de performances pour les applications. C'est d'autant plus vrai que Windows 10 a été largement optimisé pour ces puces. Les fabricants ont ainsi noté des performances du CPU en hausse de 15% comparé à la précédente génération, Skylake.Les joueurs avides de performances vont largement pouvoir s'adonner à la pratique de l'overclocking. La puce Core i7-7820HK qui affiche nativement une fréquence de base de 2,9 GHz peut ainsi être poussé jusqu'à 4,4 GHz. Il faudra aussi garder un oeil sur les puces qui équiperons la prochaine génération de PC Alienware (Dell), présentée au CES.Du chargement sans fil aux connexions réseau (WiFi) en passant par celle des périphériques (Bluetooth), il y a aujourd'hui un effort renouvelé de la part des constructeurs pour limiter le nombre de câbles. Intel vient apporter sa pierre à l'édifice avec la technologie WiGig. Elle permet de connecter sans fil le terminal à un support de stockage externe ou encore un moniteur.

Akku compaq 134110-b21

Insgesamt macht Ingress mit Ingress for Glass bereits in diesem frühen Stadium der App viel Spaß. Die App ist recht stabil, selten schließt sie sich von alleine, startet dann aber sofort wieder. Zwar stehen dem Nutzer noch nicht alle Funktionen zur Verfügung, nützlich ist die Glass mit der Anwendung aber dennoch: Besonders den Scanner und den akustischen Hinweis auf ein Portal in der Nähe finden wir schon jetzt sehr gut. Und dass zum bloßen Hacken das Smartphone in der Tasche bleiben kann, ist sehr nützlich und akkusparend.Apropos Akkulaufzeit: Der kleine Akku der Glass ist eines von Alex Studnickas größten Sorgen bei der Umsetzung seiner App. Wird der Ingress-Client mit dauerhaft aktivem Glass-Display verwendet, sinkt der Akkustand tatsächlich merklich: In 20 Minuten haben wir ungefähr 15 Prozent des Ladestandes verbraucht. Verwenden wir die Google Glass aber mit ausgeschaltetem Display und schalten dieses nur ein, nachdem wir auf ein Portal in Reichweite aufmerksam gemacht wurden, lässt sich der Akkustand schonen. Sollten in Zukunft allerdings noch neue Funktionen wie Angreifen, Resonatoren platzieren und Linien setzen hinzukommen, könnte das Thema Akkulaufzeit stärker in Da es sich bei Ingress for Glass nicht um ein offiziell von Google lizenziertes Programm handelt, kann Alex Studnicka die App nicht im Glassware-Store anbieten. Stattdessen muss die Glass an einen PC angeschlossen werden und die Anwendung per ADB aufgespielt werden.


Ein weiteres Problem ist, dass es laut Studnicka momentan gegen die Nutzungsbedingungen von Ingress verstößt, das Programm mit nicht autorisierten Clients zu verwenden. Er empfiehlt daher, vorsichtshalber nicht das Hauptkonto zu verwenden: Dieses könnte von Google gesperrt werden, wozu allerdings laut Studnicka kein großes Risiko besteht, solange niemand seine App zum Cheaten verwendet. Auch aus diesem Grund hat Studnicka seine App bisher nur als Closed-Alpha veröffentlicht. Die Beta-Version wird ebenfalls geschlossen bleiben, um das Risiko einer Sperrung klein zu halten.Mit Ingress for Glass wird der Traum vieler Ingress-Spieler wahr: Das Augmented-Reality-Spiel mit Googles Datenbrille zu benutzen, fühlt sich für uns sofort natürlich an, was auch an der übersichtlichen Struktur der App liegt. Zusammen mit den Funktionen, die Alex Studnicka momentan noch einbaut, könnte sich Ingress künftig komplett mit der Glass spielen lassen.Ein Problem könnte der kleine Akku der Datenbrille darstellen. Bei erweitertem Funktionsumfang ist das Display der Glass häufiger und länger an - gut möglich, dass der externe Akku vieler Ingress-Spieler statt an das Smartphone an die Glass angeschlossen werden muss.


In Deutschland ist der Bedarf an einem Ingress-Client für die Google Glass sicher aufgrund nur weniger verfügbarer Geräte zurzeit nicht besonders hoch. Es ist aber interessant zu sehen, wie gut Google das Spiel für seine Datenbrille schon längst hätte umsetzen können - Alex Studnicka macht es vor. Leider wird Ingress for Glass wegen des Risikos einer Sperrung des Kontos vorerst noch nicht komplett öffentlich bereitgestellt. Für Ingress-spielende Leser von Golem.de, die eine Google Glass besitzen, hat Studnicka allerdings drei Plätze in der geschlossenen Beta reserviert, die wir gerne an die ersten drei Interessenten in unserem Forum weitergeben.Im Hasbro-Universum hieße er vielleicht Sheetah oder Sheelah. In einem Spielzeug-Universum, in dem sich Roboter die Form von Autos, Flugzeugen oder Panzern geben können, gälte ein Exemplar, das sich aus einem Blatt Papier faltet, wohl durchaus als originell - seiner wenig martialischen Herkunft wegen müsste es dann wohl auf der guten Seite dienen, bei den Autobots.


Anders als seine riesigen Brüder, die nur in 3D-Software existieren, ist Sheetah aber real. Wissenschaftler der Harvard-Universität und des MIT im amerikanischen Cambridge haben dem Roboter beigebracht, sich selbst zusammenzufalten. Im Wissenschaftsmagazin Science stellen sie kurz nach dem Kinostart des neuen Transformers-Streifens ihr Verfahren vor.Das Grundprinzip ist dabei erstaunlich simpel. Die gesamte Struktur besteht aus fünf Schichten. In der Mitte befindet sich eine biegsame Leiterplatte aus Polyimid. Darunter und darüber liegt je ein Blatt Papier. Die äußersten Schichten werden von Polystyren geformt, einem Plastik, das unter Stress hart geworden ist. Dieses Material liefert die Kraft für den Faltprozess. Erwärmt man über die Leiterbahnen in der mittleren Schicht bestimmte Gebiete des Polystyrens, verändert es an diesen Stellen seine Form, und zwar in einer Art und Weise, die sich durch die Gestaltung des Materials beeinflussen lässt.



Die genaue Form haben die Forscher mit Software-Hilfe bestimmt - das Programm nimmt dazu Anleihen bei der Kunst des Origami-Faltens. Dabei kam es darauf an, dass sich die richtigen Teile zum passenden Zeitpunkt verbiegen, so dass am Ende die gewünschte Struktur entsteht. Das Ergebnis ist zum einen der erste, sich kriechend bewegende Roboter, der sich selbst zusammenfalten kann. Im Experiment brauchte Sheetah 270 Sekunden, um aus seiner flachen Form in die dreidimensionale zu wechseln. Danach konnte sich der Roboter mit einer Geschwindigkeit von 5,4 Zentimetern pro Sekunde vorwärts- und auch um Kurven bewegen.Motor und Akku waren allerdings nicht Teil der zweidimensionalen Struktur, und im Unterschied zu den Transformers aus dem Spielzeugladen lässt sich der Papier-Transformer auch nur mit Gewalt wieder plattmachen. Das ist aber auch gar nicht das Ziel der Forscher. Schon mit der einmaligen Verwandlung ließen sich nützliche Anwendungen umsetzen. Ein typischer Fall sind die Solarzellen-Paneele von Erdsatelliten. Diese müssen in der Regel auf sehr engem Raum komprimiert ins All transportiert werden - um sich dort zu ganzer Größe zu entfalten.


Eine andere Anwendung haben Forscher der Cornell University im Sinn, die in derselben Ausgabe von Science Metamaterialien vorstellen, die sich auf ähnliche Weise selbst herstellen. Metamaterialien sind in der Natur nicht vorkommende Stoffe, die einen negativen Brechungsindex besitzen. Diese ungewöhnliche Eigenschaft lässt sich zum Beispiel dazu nutzen, einen optischen Tarnumhang zu konstruieren, indem man Licht um das zu versteckende Objekt herumleitet.Ein Problem besteht hierbei darin, dass Metamaterialien nur für bestimmte Wellenlängen perfekt funktionieren. In rotem statt in blauem Licht würde das versteckte Objekt also plötzlich sichtbar. Das soll ein nach dem Origami-Prinzip selbstfaltendes Metamaterial ändern: Die Struktur, die die Forscher in ihrem Artikel beschreiben, kann ihre physikalischen Eigenschaften nach Bedarf ändern.


IBM hat einen Computerchip vorgestellt, der den Funktionen des menschlichen Gehirns nachempfunden ist. Der Chip soll mehrere Rechenprozesse parallel lösen können und einen Bruchteil der Energie bestehender Systeme benötigen.

Der US-Hardwarekonzern IBM hat einen Computerchip vorgestellt, der wie ein menschliches Gehirn arbeiten soll. Die Prozessor-Technologie namens TrueNorth wurde gemeinsam mit der Cornell Universität entwickelt und am Donnerstag im Magazin Science veröffentlicht. Der Chip soll laut IBM auch fühlen, schmecken und hören sowie seine Umgebung verstehen können.Der IBM-Chip soll ähnlich wie das menschliche Gehirn mehrere Arbeitsprozesse gleichzeitig ablaufen lassen können. Jeder Chip besteht aus 4096 einzelnen Kernen mit einer Speicherleistung von 100.000 Bits, 1 Million Neuronen und 256 Millionen Synapsen. Pro Sekunde und Watt kann der Chip so 46 Milliarden synaptische Rechenoperationen ausführen.


Gleichzeitig kann die Chip-Architektur beliebig ausgebaut und so die Rechenleistung nahezu unendlich erhöht werden. In einem Testlauf hatte IBM 16 Chips zusammengeschlossen. Es ist ein Supercomputer von der Größe einer Briefmarke, dem Gewicht einer Feder und dem Stromverbrauch eines Hörgerätes, fasste Dharmendra Modha, Chefentwickler von IBM Research, zusammen. Das ist eine radikale Innovation.Heutige Prozessoren in Laptops oder Smartphones werden zwar immer schneller, können aber bislang nicht selbstständig Zusammenhänge herstellen, weil sie aufgrund ihrer binären Struktur nur ein Rechenproblem auf einmal lösen können.Eines Tages, schreiben die IBM-Wissenschaftler, könne der Chip Thermometer ermöglichen, die riechen können, welche Krankheit ein Patient hat - und ihn gegebenenfalls zum Arzt schicken. Denkbar seien auch Roboter, die nach Vermissten suchen könnten. In Brillen eingesetzt könne der Chip Blinden dabei helfen, sich in ihrer Umgebung zurechtzufinden. Laut IBM verbraucht der Chip nur 70 Milliwatt und kann schon jetzt von einem Smartphone-Akku angetrieben werden.



Insgesamt hat das Team zehn Jahre an dem Chip geforscht und rund 53 Millionen US-Dollar vom Forschungsarm des US-Verteidigungsministeriums bekommen. 200 Mitarbeiter waren an dem Projekt beteiligt. Einen ersten Prototyp hatte der Konzern schon vor drei Jahren vorgelegt. Zum derzeitigen Zeitpunkt könnte TrueNorth vor allem als Co-Prozessor in selbstlernenden Systemen eingesetzt werden.Bislang gibt es für den Chip keine passende Software. Allerdings ist TrueNorth als Hardware-Implementierung für das bereits bestehende Software-Paket Compass entwickelt worden. Der Konzern setzt darauf, dass Programmierer und Ingenieure Software und Hardware für den Chip entwickeln. Viele haben gedacht, so etwas sei unmöglich, sagte Modha. Wir haben das Unmögliche möglich gemacht. Jetzt hoffen wir, dass das Mögliche schon bald zur Realität wird.


Die Smartwatch Moto 360 von Motorola mit Android Wear ist eine große Unbekannte: Es gibt bisher kaum Fotos der mit einem runden Display ausgestatteten Uhr. Durch einen Leak sind nun nicht nur technische Daten, sondern auch viele neue Bilder publik geworden.

Die Motorola Moto 360, die Google auf seiner Entwicklermesse I/O zeigte, war durch Aufkleber an wichtigen Stellen überklebt worden, damit einige Daten nicht an die Öffentlichkeit kamen. Durch ein Leak sind nun weitere Bilder der Uhr und technische Daten bekanntgeworden.

Die italienische Website Mr. Gadget hat neue Bilder der Moto 360 und ihrer Ladestation veröffentlicht. Die Uhr ist den technischen Daten zufolge, die auf ihrer Rückseite aufgedruckt sind, nach IP67 wasserfest und staubdicht. Das Gehäuse besteht größtenteils aus rostfreiem Stahl (316L). Ein Pulssensor mit einem Optikmodul ist ebenfalls eingebaut. Dazu kommt ein Schrittzähler.Die Uhr wird im Gegensatz zu den Konkurrenzmodellen nicht mit einem Kabel, sondern per Induktion aufgeladen. Fotos der dazugehörigen Ladeschale wurden ebenfalls auf Mr. Gadget gezeigt. Die Moto 360 wird hochkant hineingestellt, so dass sie weiter ablesbar ist.


Der Akku der Uhr halte ungefähr 2,5-mal länger als der der LG G Watch. Beim Autor von Mr. Gadget läuft letztere Smartwatch ungefähr einen Tag lang. Über das Display äußerte sich Mr. Gadget positiv. Es sei auch im Sonnenlicht gut ablesbar und zeige bessere Farben als die G Watch.Wann die Moto 360 genau veröffentlicht wird und was sie kosten wird, bleibt allerdings weiter unbekannt.Die US-Firma Ubeam arbeitet an einer drahtlosen Ladetechnologie für Smartphones und Laptops. Nebenbei könnte das System die sichere Übertragung von Daten revolutionieren.

Das US-Unternehmen Ubeam will mit einer neuen drahtlosen Ladetechnik das Akku-Problem von Smartphones und Laptops lösen. Am Mittwoch legte die Firma einen frühen Prototyp vor, der Elektrizität in Ton umwandelt und per Ultraschall durch die Luft schickt. Ein Empfänger wandelt die Wellen anschließend wieder in Strom um und nutzt diesen, um elektronische Geräte aufzuladen.

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Oracle, de son côté, dit vouloir offrir aux spécialistes des données (scientifiques, ingénieurs...) une solution cohérente quelle que soit l'infrastructure dans laquelle ils travaillent, que ce soit sur leur ordinateur portable, dans la base de données elle-même ou sur Hadoop. Sa distribution de R est téléchargeable gratuitement.
Les institutions de paiement demeurent les cibles favorites des pirates, qui n'hésitent plus à investir Facebook pour toucher le plus grand nombre d'internautes, selon un rapport de l'éditeur Bitdefender. Dans son rapport sur l'état des e-menaces dans le monde au premier semestre 2012, Bitdefender souligne que les quelque 900 millions d'utilisateurs de Facebook ont été exposés à une multitude d'escroqueries. Les plus répandues concernent des messages allant du classique changement de couleur de Facebook à la suppression de sa fonction Journal (Timeline).


L'internaute doit alors télécharger puis installer une extension pour Firefox ou Chrome qui, non seulement va modifier le site Facebook en manipulant les feuilles de style, mais va également effectuer des redirections vers des pages d'enquêtes ou des services SMS surtaxés. De fausses applications Facebook s'en prennent également aux données des utilisateurs d'appareils portables. Bitdefender cite l'application Girlfriend Checklist, capable de surveiller le trafic des mobiles et de rediriger les utilisateurs vers des jeux Android qu'ils sont invités à installer.Le spam pharmaceutique, proposant pilules et autres produits stimulants, représente 46% de l'ensemble des courriers indésirables envoyés dans le monde. Viennent ensuite les emails liés à la contrefaçon (15,2%), les casinos (12,5%) et les sites de rencontre (7,5%).Du côté du phishing, PayPal est de très loin le service en ligne le plus visé, représentant à lui-seul 52% de l'ensemble de ces tentatives d'arnaques. Plus de la moitié (51%) de toutes les pages de phishing du monde entier sont hébergées sur des serveurs ou des ordinateurs aux Etats-Unis. Seuls 3% le sont en France.
Intel prépare déjà les puces Core de quatrième génération - nom de code Hasawell - qui succéderont aux Ivy Bridge. Au programme, une consommation électrique sérieusement rabotée et de meilleures performances CPU et graphiques.


IDF 2012 : Avec ses puces Haswell, Intel espère doubler l'autonomie des ultrabooks
Selon les dirigeants d'Intel présents à l'Intel Developer Forum (IDF) qui s'est tenu à San Francisco (11-13 septembre), la durée de vie de la batterie des ultrabooks va presque doubler grâce aux futurs processeurs basés sur la microarchitecture Haswell et dont la consommation n'excèdera pas 10 watts. Les puces Haswell, qui succèderont aux processeurs Ivy Bridge, permettront aussi d'améliorer les performances graphiques et l'exécution des applications. Comme l'a déclaré Dadi Perlmutter, directeur produit chez Intel lors d'un discours à l'IDF, « des ultrabooks équipés de la puce Haswell apparaîtront sur le marché dès l'an prochain ».Actuellement, il y a sur le marché plus de 70 modèles d'ultrabooks intégrant des processeurs Intel, mais les premières ventes de ces ordinateurs portables fins et légers avec des fonctions tactiles ont été décevantes, en partie à cause de leur prix, trop élevé. Parmi les futurs modèles, certains tourneront sous Windows 8 et seront dotés d'un écran tactile détachable pour les transformer en tablette.



Les puces Haswell ont été conçues pour les ultrabooks, et leur consommation électrique a été drastiquement réduite pour qu'elles puissent s'intégrer aussi dans des tablettes. Certaines puces Haswell consomment moins de 10 watts pour une performance équivalente aux puces Ivy Bridge qui consomment elles 17 watts. Mais selon Intel, « à consommation égale, la puce Haswell peut être deux fois plus performante que la puce Ivy Bridge ». Le fondeur a d'ailleurs réparti ses puces Haswell en deux familles selon les besoins, et les deux versions seront disponibles pour les ultrabooks dès l'an prochain. Une famille de processeurs Haswell, dont on ne connaît pas le nom, consommera moins de 10 watts et sera destinée aux ultrabooks convertibles. Intel n'abandonne pas pour autant ses loyaux processeurs Core, dont la consommation varie entre 15 et 17 watts. Les deux familles de processeurs sont basées sur le design du processeur Core, qui a subi quelques modifications pour réduire la consommation en dessous de 10 watts.


Sur les ultrabooks convertibles intégrant des processeurs Haswell dont la consommation n'excède pas 10 watts, la durée de vie de la batterie sera doublée. C'est une amélioration par rapport aux 17 watts minimum consommés par les puces Sandy Bridge actuelles. « Nous allons presque doubler la durée de vie de la batterie », a déclaré Kirk Skaugen, vice-président et directeur général du groupe clients PC, lors d'une présentation séparée à l'IDF. Selon les fabricants de PC, les ultrabooks équipés de la puce Ivy Bridge offrent une autonomie de 6 à 8 heures, et parfois jusqu'à 10 heures. Avec les nouvelles puces, les ultrabooks convertibles pourraient bénéficier d'une autonomie de 12 heures, pouvant peut-être aller jusqu'à 20 heures. Dadi Perlmutter a aussi déclaré que les puces Haswell seraient plus rapides et pourraient être utilisées dans des ultrabooks et des PC haute performance. Mais dans ce cas, la consommation d'énergie de la puce risque d'être plus élevée.


Les ultrabooks équipés de puce Haswell seront disponibles en 2013, mais les responsables d'Intel ne se sont engagés sur aucune date précise. Selon les analystes, les ultrabooks intégrant des processeurs Haswell devraient être disponibles à partir de mi-2013. Les puces Haswell ont été optimisées pour les fonctionnalités de gestion d'alimentation de Windows 8, et la réduction des pertes d'énergie contribuera aussi à augmenter l'autonomie des machines. Les ultrabooks Haswell auront des capacités de mises en veille 20 fois supérieures à celle des ultrabooks équipés de processeurs Sandy Bridge, c'est-à-dire deux générations avant Haswell. « La puce Haswell est très prometteuse et pourrait permettre de concevoir de nouveaux facteurs de forme », a déclaré Nathan Brookwood, analyste principal chez Insight 64, lors de l'IDF. « C'est forcément très intéressant d'avoir une puce qui consomme moins de 10 watts avec des performances comparables à celle d'Ivy Bridge. Les facteurs de forme peu épais et les tablettes pourront offrir ainsi une très bonne autonomie », a encore déclaré l'analyste.


Mais l'avenir d'Haswell dépend aussi de l'évolution de l'offre de puces Atom que l'on trouve dans les tablettes et les netbooks et qui consomment moins de 10 watts. Le vice-président exécutif et directeur général de l'Intel Architecture Group a aussi insisté sur l'amélioration des performances graphiques de Haswell, un point traditionnellement faible par rapport aux puces du rival AMD. Dadi Perlmutter n'a pas hésité à dire que les futures puces Haswell « offriront les meilleures performances graphiques possible sur Terre ! » Le GPU des Haswell supportera le graphisme 4K, c'est-à-dire qu'elle sera capable de gérer des résolutions jusqu'à 4096 x 3072 pixels. Parmi les autres caractéristiques des ultrabooks Haswell à venir, on compte la recharge sans fil, les capacités NFC, l'interaction vocale et des fonctionnalités de sécurité supplémentaires.
Le réseau social Facebook comptait fin juin 955 millions de visiteurs actifs, en hausse de 29% sur un an, dont 552 millions qui se connectent tous les jours, selon des chiffres publiés par le cabinet Nielsen. Les utilisateurs sont toujours plus mobiles car 543 millions d'entre eux se connectent au moins une fois par mois depuis un téléphone portable, un bond de 67% par rapport à 2011, selon ces chiffres fournis mardi par Facebook.



La France compte 26 millions d'utilisateurs du réseau social, dont 63% se connectent chaque jour. La moitié des utilisateurs (13 millions) utilise un terminal mobile pour s'y connecter.
Les derniers chiffres de Nielsen montrent que l'utilisation de Facebook croît de manière constante pour s'établir fin juin à plus de 7 heures mensuelles pour les utilisateurs américains, contre 05H18 par mois pour les Français.Selon Facebook, quelques 235 millions d'utilisateurs dans le monde jouent chaque mois avec des jeux conçus pour le réseau social, contre 205 millions l'an dernier, en hausse de 14,6%. Cela représente un marché grandissant pour les entreprises de développement de jeux, notamment européennes, et permet de développer "un écosystème plus dynamique que jamais", estime Facebook.Ainsi, cinq des dix premières entreprises qui utilisent le réseau social dévolu aux loisirs et à la convivialité sont européennes souligne Facebook : la britannique Kingcom, l'allemande Wooga, la turque Peak Games, l'espagnole Social Point, et la française Freshplanet.


Le site internet communautaire Facebook a vu son titre chuter presque de moitié depuis son entrée en Bourse le 18 mai, à un cours largement surévalué selon certains analystes. La jeune société de Mark Zuckerberg, qui bénéficie d'un nombre exceptionnel de clients, est maintenant attendue sur la manière dont elle saura en tirer profit.Publié pour la première fois dans le cadre du rapport State of Information 2012, le Digital Information Index de Symantec a pour objectif de représenter sur un planisphère la prolifération des informations et de fournir un baromètre sur l'emplacement des informations dans différentes régions du monde. Il en ressort que la Chine et l'Inde sont les pays les plus touchés par la prolifération des informations avec respectivement un indice à 108 et 151 points, alors que dans le même temps, le Japon est plus épargné par ce phénomène (75 points). Avec un indice base 100 pour la moyenne mondiale, la Suisse se situe à 93 points et la France à 86 points. D'une manière générale, la prolifération des informations s'explique par l'utilisation de plus en plus importante des terminaux mobiles dans l'entreprise.


Stockage des informations commerciales Globalement, Symantec estime que 14% des informations des entreprises sont stockées sur les smartphones et les tablettes. Toutefois, les différences entre les pays sont importantes. Ainsi, ce taux se situe à 62 % pour l'Inde, à 46% pour l'Australie et la Nouvelle-Zélande et 38% pour l'Italie mais à 11% pour la France. Par ailleurs, au niveau mondial, les utilisateurs peuvent accéder à 28% des informations de l'entreprise via un terminal mobile (43% en Inde, 42% au Brésil, 39% à Singapour et 23% en France). En raison des avantages du cloud en termes de coût et d'agilité, de plus en plus d'entreprises y stockent leurs données. En effet, 23% des informations professionnelles sont stockées dans des clouds publics, privés ou hybrides. Ce chiffre est encore plus élevé en Indonésie (45 %), en Chine (39 %), au Vietnam (34 %) et au Japon (32 %). Les données spécifiques à la Suisse n'ont pas été communiquées.



  1. http://akkusmarkt.zankyou.com/uk/p/httpwwwakkusma

  2. http://akkusmarkt.blogghy.com/

  3. http://akkusmarkt.over-blog.com/

  4. http://blog.roodo.com/akkusmarkt


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L'Open Source et l'innovation sont intimement liés comme le souligne la Société Générale. On peut découvrir sur leur site que 80% des technologies de développement du Groupe sont Open Source. « Le mouvement a été initié par les développeurs de l'entreprise qui cherchaient à partager des pratiques, des standards, des briques technologiques pour innover plus vite, » explique David Fiou, Architecte IT Groupe Société Générale, dans son article « Open source first ! ».Françoise Mercadal-Delasalles, Directrice des Ressources et de l'Innovation du Groupe Société Générale, plaide même : « l'open source est un formidable accélérateur de notre stratégie de digitalisation de la banque. »Il en est de même à l'AG du Cigref le 17 octobre dernier qui a réuni les DSI des grandes entreprises françaises. L'Open Source est apparu indissociable de la transformation numérique : au coeur de l'innovation, source d'inspiration pour repenser sa façon de travailler et absolument nécessaire pour attirer les talents de demain.L'Open Source propose à la fois des innovations disruptives importantes et des standards qui s'imposent aujourd'hui à une échelle mondiale. Il est désormais clé dans les grandes révolutions proposées par le Cloud, le Big Data ou encore l'Internet des Objets. Il répond enfin aux besoins d'interopérabilité et de formats ouverts nécessaires au développement du numérique.


En bref, l'Open Source apporte une réponse opérationnelle aussi bien aux enjeux d'innovation et de productivité qu'aux besoins d'éthique, de respect des libertés et de souveraineté soulevés par la transformation numérique de notre société et de nos entreprises... ce n'est pas nouveau mais c'est enfin reconnu !La caisse nationale d'assurance maladie des travailleurs salariés (Cnam-TS) a opté pour une démarche DevOps à l'occasion de la refonte du site Ameli.fr. Le CMS open source Drupal 7 a été retenu.
Le site Ameli.fr est mis en oeuvre par la CNAM-TS (Caisse Nationale d'Assurance Maladie des Travailleurs Salariés). Il constitue un portail pour trois cibles : les 20 millions d'assurés, les professionnels de santé et les employeurs. A partir de janvier 2017, le site sera infogéré et hébergé par Alterway (Groupe Econocom). Le site a été refondu en une nouvelle version réalisée sous Drupal 7 par Klee Group.Les deux prestataires ont été choisis pour leur capacité à réaliser l'ensemble de la prestation de refonte (accompagnement, conception, réalisation, infogérance) en tenant leurs délais, en garantissant une qualité de service (taux de disponibilité, temps de réponse...) et en adoptant une démarche de type DevOps. Le CMS open-source Drupal 7 répondait bien sûr à l'ensemble des clauses du CCTP (Cahier des Charges Technique Particulier).


En particulier, Drupal a permis la mise en oeuvre du portail avec infrastructure unique pour les trois cibles. Ce CMS moderne est également en mesure d'accroître la dimension média du portail, l'accessibilité (conformité RGAA) et l'ergonomie.Le marché des conteneurs est en train d'exploser. Selon le cabinet d'études 451 Research, les startups autant que les fournisseurs accordent de plus en plus d'intérêt à la technologie de développement d'applications.Le marché des conteneurs - utilisés par les développeurs pour emballer leurs applications - semble entrer dans une croissance exponentielle. Les startups rivalisent avec les fournisseurs historiques, lesquels choisissent de plus en plus d’utiliser la technologie. Dans son nouveau rapport, 451 Research propose l'une des premières estimations sur le marché des conteneurs. Le marché de cette technologie, qui bénéficie d’une très forte réputation, reste encore relativement modeste, mais il croit rapidement.Selon 451 Research, en 2016, le marché des conteneurs représentait 762 millions de dollars et le cabinet d’étude prévoit un taux de croissance annuel composé de 40% (TCAC), avec une projection à 2,6 milliards de dollars d'ici 2020. « Le marché des conteneurs commerciaux a trouvé sa stratégie », ont écrit les chercheurs. « Les vendeurs sont très actifs et pousse l’adoption de la technologie des conteneurs d'applications dans les secteurs de l’entreprise qui en sont dépourvus - comme la gestion et l'orchestration, les services de données, la sécurité et le réseau - à mesure que le marché s’étend et que les applications conteneurisées dépassent de plus en plus le stade des évaluations, des tests et du développement.


La cabinet de recherche estime que huit fournisseurs, dont Docker, Red Hat et Engine Yard, génèrent chacun plus de 20 millions de dollars de revenus par an avec la technologie des conteneurs. 451 Research a répertorié plus de 125 vendeurs sur le marché des conteneurs - la plupart d’entre eux a inclus les conteneurs dans sa stratégie, mais celle-ci n’est pas au cœur de leur activité. Compte tenu du nombre élevé de vendeurs disséminés sur un marché qui compte de nombreuses composantes, le rapport estime que l'industrie est « mûre » pour la consolidation.Toujours selon le cabinet de recherche, les utilisateurs finaux n’en sont encore qu’aux premiers stades de l’adoption : « La bonne combinaison de logiciels, de services et de supports de contenus applicatifs n'a pas encore émergé, ce qui représente un défi et une opportunité pour les fournisseurs et les clients qui sont train d’ajuster leurs infrastructures existantes, leurs applications et leur processus de tests avec la nouvelle méthodologie et la technologie », a ainsi déclaré 451 Research.



Comparativement, le cabinet d’études prévoit que le marché global du cloud « en tant que service » atteindra 22,2 milliards de dollars à la fin de 2016, en hausse de 22 %, et qu’il atteindra 46 milliards de dollars d'ici 2020. La Cloud Enabled Technology, un terme créé par les chercheurs de 451 Research pour désigner les logiciels de gestion du cloud, représente un marché tout aussi important puisque celui-ci s’élève à 23 milliards de dollars en 2016, et « son taux de croissance annuel composé devrait atteindre 15 %, avec une projection à 39 milliards de dollars d’ici 2020 », affirme encore 451 Research.

La Free Software Foundation, la « fondation du logiciel libre », a annoncé hier un remaniement majeur des projets logiciels qu'elle soutiendra en priorité. Parmi eux, un projet d'OS libre pour smartphones, un assistant personnel vocal intelligent, mais aussi l'accessibilité et le développement de pilotes.
Depuis 2005, la fondation tenait une liste de projets prioritaires dite High Priority Projects List (HPPL). À l’époque, celle-ci ne comportait que quatre projets de logiciels libres. Aujourd’hui, cette liste mentionne les projets prioritaires, plus quelques projets spécifiques dans des domaines clés, dont voici la description :


- Un système d'exploitation libre pour smartphone : dénommé Replicant, l’OS est une version entièrement libre d'Android, lui-même soutenu financièrement par la Free Software Foundation. Selon la fondation, parce que les périphériques Android sont les plus utilisés dans le monde, les smartphones doivent aussi bénéficier d’une offre de logiciels libres.- Un assistant personnel vocal intelligent, comparable à Google Now, Siri, et Alexa. Selon la FSF, ces systèmes sont pratiques, mais pour les utiliser il faut se plier à des « compromis inacceptables », en particulier en ce qui concerne la protection de la vie privée et le contrôle.- Les projets qui encouragent les contributions de groupes sociaux marginalisés : le logiciel libre n’est pas assez présent sur les sujets concernant les femmes, les minorités et la communauté LGBT. C’est pourquoi la FSF souhaite une plus grande implication dans ces domaines.- L'internationalisation du logiciel libre, pour faciliter son utilisation à travers le monde.- Dans la même veine, la FSF encourage également des projets qui facilitent l’accessibilité des logiciels libres aux personnes handicapées, en particulier les technologies dites d’assistance.


- Tous les projets qui permettent de réduire ce que la Free Software Foundation appelle les activités Web sur-centralisées et la « dépendance des utilisateurs vis-à-vis de serveurs dont ils ne sont pas propriétaires ». Les projets qui permettraient d’offrir des alternatives aux écosystèmes Web fermés de Google, Apple, Facebook et autres, sont aussi une priorité.Dans ses autres priorités, la FSF a inclus les pilotes matériels, le chat vocal et vidéo en temps réel, la sécurité, les logiciels libres gouvernementaux et l'assistance gratuite aux distributions GNU/Linux.Selon le directeur exécutif de la FSF, John Sullivan, « le remaniement de cette High Priority Projects List représente un changement significatif qui peut réorienter considérablement le cours du développement du logiciel libre ». Dans un communiqué, celui-ci a déclaré : « Comme nous avons déjà pu le constater, cette liste de projets prioritaires sert de référence aux contributeurs et a un impact sur le financement des projets open source importants ». Ajoutant : « J'espère que d'autres nous appuieront financièrement et par leur contribution. Grâce à eux, cette liste peut devenir une sorte de plan stratégique annuel dont le but est d’améliorer la liberté des utilisateurs d'ordinateurs ».



« Compte tenu des évolutions du paysage informatique observées au cours de la dernière décennie, la mise à jour de cette liste est attendue depuis longtemps », a déclaré Benjamin Mako Hill, un membre du conseil de la FSF qui a travaillé sur le remaniement de la HPPL. « Depuis la première version, la liberté dont disposent les utilisateurs pour utiliser leurs ordinateurs librement a subi beaucoup d’attaques », a-t-il ajouté. La liste complète de la FSF peut être consultée ici.La présidente de l'OpenCIO Summit, Véronique Torner, dresse un bilan très positif de l'usage et de la dynamique de l'open source, loin d'être maintenant uniquement porté par le secteur public. En France, la croissance de secteur atteint 9% pour une part de marché globale du marché français de l'IT estimée à 5%.
Les 16 et 17 novembre 2016 a eu lieu à Paris la deuxième édition du Paris Open Source Summit, le plus grand rassemblement européen des acteurs du numérique ouvert sous le marrainage d'Axelle Lemaire et le parrainage de Thierry Mandon. En tout, cet événement a réuni autour du thème de l'Open Source et de l'innovation plus de 4000 visiteurs pour 130 heures de conférences et avec 163 exposants et partenaires.

Peu après, la semaine du 21 novembre, l'Adaweek, l'événement promouvant la place des femmes dans les STEM (Science, Technology, Electronics, Mathematics) a consacré sa deuxième édition à l'Open autour d'ateliers, de talks et tables-rondes.


Enfin, les 7, 8 et 9 décembre, Paris a reçu le quatrième Sommet Mondial du Partenariat pour un Gouvernement Ouvert (Open Government Parternship) qui a réuni plus de 80 pays. La France en a la présidence pour un an depuis septembre 2016.Longtemps perçu comme un mouvement alternatif réservé à quelques utopistes, l'Open est devenu une indispensable réalité dans ce nouveau monde bousculé par le numérique, la défiance des institutions et la crise de l'emploi. L'Open nous propose un modèle basé sur l'ouverture, la transparence et le collaboratif qui se décline dans différents univers : l'Open Source, l'Open Data, l'Open Innovation, l'Open Education, l'Open Access, l'Open Law, l'Open Gov...L'Open Source occupe une place particulière dans les modèles « ouverts ». Issu d'une pratique industrielle et communautaire en constante amélioration depuis plus de trente années, il est aujourd'hui à la fois source d'inspiration et composant structurant sur lequel les autres modèles peuvent se développer.L'Open CIO Summit, événement à huis clos du Paris Open Source Summit, réservé aux décideurs informatiques, suit depuis maintenant 8 ans l'usage de l'Open Source dans les entreprises françaises. Les solutions Open Source ont ces dix dernières années progressivement gagné en maturité et gagné la confiance des entreprises.

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Docker permet d'exploiter une application à travers différentes distributions Linux. Il a suscité beaucoup d'intérêt depuis son lancement il y a un an. Comme les machines virtuelles, les containers Docker peuvent être facilement déplacés entre différents serveurs Linux sans avoir besoin d'être reconfigurés. Mais au contraire des VM qui tournent sur des hyperviseurs, un container Docker utilise l'OS du serveur ce qui améliore les performances. Cela réduit aussi le volume de maintenance nécessaire puisque qu'il y a moins d'OS à patcher et à gérer dans un environnement container.La nouvelle initiative communautaire de Red Hat, dénommée Project Atomic, va se concentrer sur la simplification de la maintenance, la réduction de l'encombrement et l'ajout de couches de vérification et de contrôle additionnelles pour les containers Docker. Des technologies Linux avancées seront utilisées telles que le gestionnaire de services systemd (system daemon, qui gère la dépendance entre services) et le module de sécurité SELinux (Security Enhanced Linux) qui permet de définir une politique de contrôle d'accès. Red Hat va intégrer le travail du groupe Project Atomic dans une variante de RHEL qui s'appellera Red Hat Enterprise Linux Atomic Host. La distribution sortira parallèlement à RHEL 7. Certains clients pourront le tester avant la livraison de ce dernier.


Le deuxième projet communautaire, GearD, s'attachera à porter Docker dans le logiciel d'hébergement PaaS de Red Hat, OpenShift Origin. Il se focalisera sur les moyens d'intégrer les containers applicatifs avec des outils de gestion du code tels que Git. Il cherchera aussi comment orchestrer du mieux possible la gestion et les mouvements des containers entre plusieurs systèmes hôtes.
GearD intervient comme agent sur chaque système hôte pour installer les containers Docker dans systemd et supporter les changements de configuration.Red Hat n'est pas le seul à s'enthousiasmer pour Docker parmi les promoteurs de Linux. La dernière version d'Ubuntu, la distribution de Canonical, qui doit être livrée ce jeudi, contient aussi Docker.

Après des années de développement, Google vient enfin de rendre open source le code de son navigateur Chrome pour iOS qui jusqu'à présent était en code source fermé.
Google vient d’annoncer que les développeurs pouvaient désormais modifier et compiler la version de Chrome pour iOS. Auparavant, ils pouvaient compiler des versions open-source de Chrome pour le web et Android. Avec cette nouvelle mise à jour, Chrome pour iOS rejoint désormais le référentiel de Chromium, le projet de navigateur web open source basé sur le code et le moteur de Google Chrome. En outre, la vitesse de développement est également plus rapide depuis que l'ensemble de la communauté Chromium peut accéder aux tests de Chrome pour iOS et lancer l'exécution automatiquement dès que le code est vérifié, a précisé l'éditeur dans un billet de blog.


Historiquement, le code de Chrome pour iOS était séparé du reste du projet Chromium en raison de la complexité supplémentaire requise pour la plate-forme. La firme de Mountain View Google a travaillé pendant plusieurs années pour faire en sorte que Chrome pour iOS puisse supporter WebKit, le moteur de rendu d’Apple en plus de Blink, son propre moteur de rendu. Pour les développeurs qui veulent en savoir plus, des informations sont disponibles sur ce lien.En passant de 2 à 8 collaborateurs en un peu moins de deux ans, les équipes parisiennes d'Objectif Libre se sont vite retrouvées à l'étroit dans leurs anciens locaux. Elles ont donc opté pour de nouveaux bureaux de 140 m² dans le 3eme arrondissement.
Les équipes parisiennes d'Objectif Libre ont enfin leurs propres bureaux. Après avoir débuté en mars 2015 dans l'espace start-up af83, puis partagé des bureaux avec l'entreprise Randco, les collaborateurs de l'ESN spécialisée dans les infrastructures open source ont pris possession de locaux de 140 m² dans le troisième arrondissement. Comme l'explique Claire Gayan, qui dirige l'agence parisienne de la société de services toulousaine, l'opération est survenue plus tôt que prévue.


L'agence parisienne d'Objectif Libre connaît en effet une belle croissance depuis sa création. « Nous étions deux quand l'agence a été ouverte. Nous sommes aujourd'hui 8 et cherchons actuellement trois collaborateurs supplémentaires », détaille la dirigeante. Pour ce qui est du chiffre d'affaires de l'agence parisienne, elle estime que sa croissance annuelle se situe aux alentours de 50%. « Nous avons des consultants qui circulent entre Paris et Toulouse, ce qui rend un chiffrage précis difficile», explique Claire Gayan. Au total, Objectif Libre compte aujourd'hui 16 collaborateurs qui ont réalisé 1,05 M€ de chiffre d'affaires au titre de son exercice 2015/2016.La Free Software Foundation, la « fondation du logiciel libre », a annoncé hier un remaniement majeur des projets logiciels qu'elle soutiendra en priorité. Parmi eux, un projet d'OS libre pour smartphones, un assistant personnel vocal intelligent, mais aussi l'accessibilité et le développement de pilotes.
Depuis 2005, la fondation tenait une liste de projets prioritaires dite High Priority Projects List (HPPL). À l’époque, celle-ci ne comportait que quatre projets de logiciels libres. Aujourd’hui, cette liste mentionne les projets prioritaires, plus quelques projets spécifiques dans des domaines clés, dont voici la description :



- Un système d'exploitation libre pour smartphone : dénommé Replicant, l’OS est une version entièrement libre d'Android, lui-même soutenu financièrement par la Free Software Foundation. Selon la fondation, parce que les périphériques Android sont les plus utilisés dans le monde, les smartphones doivent aussi bénéficier d’une offre de logiciels libres.- Un assistant personnel vocal intelligent, comparable à Google Now, Siri, et Alexa. Selon la FSF, ces systèmes sont pratiques, mais pour les utiliser il faut se plier à des « compromis inacceptables », en particulier en ce qui concerne la protection de la vie privée et le contrôle.- Les projets qui encouragent les contributions de groupes sociaux marginalisés : le logiciel libre n’est pas assez présent sur les sujets concernant les femmes, les minorités et la communauté LGBT. C’est pourquoi la FSF souhaite une plus grande implication dans ces domaines.- L'internationalisation du logiciel libre, pour faciliter son utilisation à travers le monde.- Dans la même veine, la FSF encourage également des projets qui facilitent l’accessibilité des logiciels libres aux personnes handicapées, en particulier les technologies dites d’assistance.


- Tous les projets qui permettent de réduire ce que la Free Software Foundation appelle les activités Web sur-centralisées et la « dépendance des utilisateurs vis-à-vis de serveurs dont ils ne sont pas propriétaires ». Les projets qui permettraient d’offrir des alternatives aux écosystèmes Web fermés de Google, Apple, Facebook et autres, sont aussi une priorité.Dans ses autres priorités, la FSF a inclus les pilotes matériels, le chat vocal et vidéo en temps réel, la sécurité, les logiciels libres gouvernementaux et l'assistance gratuite aux distributions GNU/Linux.Selon le directeur exécutif de la FSF, John Sullivan, « le remaniement de cette High Priority Projects List représente un changement significatif qui peut réorienter considérablement le cours du développement du logiciel libre ». Dans un communiqué, celui-ci a déclaré : « Comme nous avons déjà pu le constater, cette liste de projets prioritaires sert de référence aux contributeurs et a un impact sur le financement des projets open source importants ». Ajoutant : « J'espère que d'autres nous appuieront financièrement et par leur contribution. Grâce à eux, cette liste peut devenir une sorte de plan stratégique annuel dont le but est d’améliorer la liberté des utilisateurs d'ordinateurs ».


« Compte tenu des évolutions du paysage informatique observées au cours de la dernière décennie, la mise à jour de cette liste est attendue depuis longtemps », a déclaré Benjamin Mako Hill, un membre du conseil de la FSF qui a travaillé sur le remaniement de la HPPL. « Depuis la première version, la liberté dont disposent les utilisateurs pour utiliser leurs ordinateurs librement a subi beaucoup d’attaques », a-t-il ajouté. La liste complète de la FSF peut être consultée ici.La présidente de l'OpenCIO Summit, Véronique Torner, dresse un bilan très positif de l'usage et de la dynamique de l'open source, loin d'être maintenant uniquement porté par le secteur public. En France, la croissance de secteur atteint 9% pour une part de marché globale du marché français de l'IT estimée à 5%.
Les 16 et 17 novembre 2016 a eu lieu à Paris la deuxième édition du Paris Open Source Summit, le plus grand rassemblement européen des acteurs du numérique ouvert sous le marrainage d'Axelle Lemaire et le parrainage de Thierry Mandon. En tout, cet événement a réuni autour du thème de l'Open Source et de l'innovation plus de 4000 visiteurs pour 130 heures de conférences et avec 163 exposants et partenaires.

Peu après, la semaine du 21 novembre, l'Adaweek, l'événement promouvant la place des femmes dans les STEM (Science, Technology, Electronics, Mathematics) a consacré sa deuxième édition à l'Open autour d'ateliers, de talks et tables-rondes.


Enfin, les 7, 8 et 9 décembre, Paris a reçu le quatrième Sommet Mondial du Partenariat pour un Gouvernement Ouvert (Open Government Parternship) qui a réuni plus de 80 pays. La France en a la présidence pour un an depuis septembre 2016.Longtemps perçu comme un mouvement alternatif réservé à quelques utopistes, l'Open est devenu une indispensable réalité dans ce nouveau monde bousculé par le numérique, la défiance des institutions et la crise de l'emploi. L'Open nous propose un modèle basé sur l'ouverture, la transparence et le collaboratif qui se décline dans différents univers : l'Open Source, l'Open Data, l'Open Innovation, l'Open Education, l'Open Access, l'Open Law, l'Open Gov...L'Open Source occupe une place particulière dans les modèles « ouverts ». Issu d'une pratique industrielle et communautaire en constante amélioration depuis plus de trente années, il est aujourd'hui à la fois source d'inspiration et composant structurant sur lequel les autres modèles peuvent se développer.L'Open CIO Summit, événement à huis clos du Paris Open Source Summit, réservé aux décideurs informatiques, suit depuis maintenant 8 ans l'usage de l'Open Source dans les entreprises françaises. Les solutions Open Source ont ces dix dernières années progressivement gagné en maturité et gagné la confiance des entreprises.


La France est un des pays européens les plus dynamiques en ce qui concerne l'usage de l'Open Source. La croissance annuelle de ce secteur est de 9% en France. En comparaison, la croissance du marché de l'IT annoncé par Syntec Numérique est de 2,8%. La part actuelle des solutions Open Source sur le marché de l'IT français pèse un peu plus de 5%. On estime qu'elle sera de 14% en 2020 (cf étude PAC 2015 CNLL/ Syntec Numérique). Nous avons en France une filière de plus de 300 entreprises qui travaillent 100% dans l'Open Source. Ce sont principalement des PME (sociétés de conseil, éditeurs ou ESN). Elles sont réunies au sein du CNLL(Conseil National du Logiciel Libre) qui est organisé en clusters régionaux.PublicitéCette dynamique était jusque lors portée par le secteur public. L'Etat a depuis 2012 avec la circulaire Ayrault et tout dernièrement avec la promulgation de la loi Lemaire sur le Numérique mis une priorité à l'usage de l'Open Source et des logiciels libres afin de garantir l'indépendance et la pérennité de son IT. Déjà utilisateurs de solutions Open Source depuis plusieurs années, les grands groupes privés ne sont pas en reste et connaissent depuis deux ans environ une notable accélération sur ce sujet.



Voyages SNCF, la Poste, Orange, le Crédit Agricole, Chronopost, le groupe PSA ainsi que la DINSIC sont venus témoigner de la montée en puissance de l'Open Source dans leur stratégie numérique lors de la 7ème édition de l'Open CIO Summit le 15 novembre dernier.« Les logiciels libres, avec l'expertise des équipes technologiques au coeur de ces enjeux, sont un facteur majeur de maitrise donc de pérennité de nos systèmes d'information d'entreprise » nous a indiqué Gilles de Richemond, DG de VSC Technologies (groupe voyages-scnf.com). Il a ajouté : « faire du développement est la clé pour réussir sa transformation numérique. L'Open Source est au coeur de ce processus de réhabilitation du développement.»« La diffusion de l'Open Source au sein de la Poste ne s'entend plus uniquement en TCO. La qualité logicielle, la transparence et l'attractivité des compétences que proposent les solutions Open Source sont autant d'atouts pour réussir notre transformation numérique » affirme Jean-Marc Steffann, Directeur Technique de la Branche Numérique de La Poste. Noël Cavaliere, responsable de la stratégie et de l'architecture technique à la DSI du Groupe PSA spécifie pour sa part : « l'Open Source est au coeur de la stratégie technique IT. En offrant des solutions standards et ouvertes, l'Open Source est à la base de notre infrastructure ouverte, adaptée à un SI développé et déployé dans un environnement Cloud ouvert (hybride), capable d'exploiter la diversité technologique au service du time-to-market ».