Aller au contenu
Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Sara et Sara

Né(e) le 11 août 2016

10 ans

Depuis sa naissance

Suivez les premières fois, les découvertes et tous les souvenirs de notre enfant.

Notre journal

Tous nos moments

De l’attente aux premières années, retrouvez ici les étapes et les souvenirs qui composent notre histoire.

Akku HP pavilion dv5-20

Auf dem günstigen Notebook ist Windows 8.1 mit Bing vorinstalliert, zudem stellt Microsoft 100 GByte Speicherplatz beim Cloud-Dienst One Drive zur Verfügung. Das Dokument zum HP Stream spricht übrigens auch von einer Version mit 1080p-Touchdisplay, damit wäre das Gerät dann besser ausgestattet als das Chromebook 14.Laut einem Bericht aus LGs Heimat Südkorea soll die nächste Smartwatch-Generation des Unternehmens in wenigen Tagen vorgestellt werden. Die erste Generation war erst im Juni zur Google I/O 2014 gezeigt worden.LG soll laut einem Bericht der Korea Times schon zur Ifa Anfang September eine neue Smartwatch präsentieren. Die LG G Watch 2 soll fast vollständig aus Komponenten bestehen, die der südkoreanische Konzern selbst herstellt. Dazu soll auch ein OLED-Bildschirm anstelle des bei der ersten Generation verbauten LCDs eingesetzt werden. Auch der Akku soll von einem LG Tochterunternehmen beigesteuert werden.
Dem Bericht der Korea Times zufolge kann LG allerdings noch nicht auf die eigene ODIN-Prozessor-Plattform umsteigen, sondern wird wie gehabt ein Qualcomm-Modell einsetzen. Ob LG die Uhr der breiten Öffentlichkeit oder nur Einkäufern auf der Ifa zeigen wird, geht aus dem Zeitungsartikel nicht hervor.


Einen schnellen Produktwechsel hatte Samsung bei seiner Galaxy Gear Smartwatch vollzogen und gleichzeitig das Betriebssystem gewechselt. Das ist bei LG nicht zu erwarten. Auch die LG G Watch 2 wird mit Android Wear betrieben werden.Die Besitzer der ersten Generation wird es nicht freuen, wenn ihr Modell so schnell veraltet. Andererseits ist der Markt für Smartwatches noch so jung, dass die Unternehmen erst noch herausfinden müssen, welche Funktionen bei den Kunden Erfolg haben und welche nicht.Eines der größten Probleme dürfte die mangelnde Erfahrung im Schmuck- und Uhrendesign sein. Nicht nur Qualitätsprobleme, sondern auch die fehlende Designgüte dürften es den auf Unterhaltungselektronik spezialisierten Unternehmen schwer machen, im Bereich der Wearables Erfolge zu erzielen. Dem Bericht der Korea Times zufolge will LG deshalb auch mit Uhrenherstellern kooperieren. Ende August 2014 gibt es bei Aldi-Nord ein neues 10-Zoll-Tablet von Medion - und kurz darauf auch bei Aldi-Süd. Das Lifetab S10334 kostet mit Kitkat, 2 GByte Arbeitsspeicher, Metallgehäuse und Full-HD-Display 200 Euro. Für diese Ausstattung müssen Kunden sonst deutlich mehr bezahlen.


In den Aldi-Filialen verkauft Medion in Kürze mit dem Lifetab S10334 ein gut ausgestattetes Tablet zu einem günstigen Preis. Für 200 Euro gibt es bei Aldi-Nord ab dem 28. August 2014 ein Full-HD-Display, ein Metallgehäuse, die aktuelle Android-Version sowie 2 GByte Arbeitsspeicher. Das gleiche Modell wird ab dem 4. September 2014 auch bei Aldi-Süd angeboten. Die früheren 10-Zoll-Tablets von Medion wurden für 20 Euro weniger verkauft, waren aber von der Ausstattung her weniger attraktiv. Vor allem hatten die Tablets meist nur eine vergleichsweise geringe Displayauflösung.
Das ändert sich mit dem aktuellen Modell. Mit einer vergleichbaren Ausstattung kostet ein solches Tablet bei anderen Herstellern mindestens 50 Euro mehr. Das IPS-Display im Lifetab S10335 hat eine Bilddiagonale von 10,1 Zoll mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln, das ergibt eine Pixeldichte von 224 ppi. Das Display ist mit einer Anti-Fingerabdruck-Beschichtung versehen, so dass diese nicht so leicht auf dem Touchscreen haften bleiben sollten. Medion macht keine Angaben dazu, ob es sich um ein kratzfestes Display handelt.


Das Tablet läuft mit einem nicht näher spezifizierten Quad-Core-Prozessor mit Cortex-A9-Kernen und einer Taktrate von 1,6 GHz. Bisher hatte Medion oftmals Mediatek-Prozessoren verwendet, das könnte auch bei diesem Modell der Fall sein. Zudem gibt es 2 GByte Arbeitsspeicher, 16 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte. Voraussichtlich wird App2SD nicht unterstützt.Auch das neue Medion-Tablet hat kein Mobilfunkmodem, es gibt vermutlich Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n, nähere Angaben macht der Hersteller dazu nicht. Zudem gibt es Bluetooth 4.0, einen GPS-Empfänger, aber keinen NFC-Chip. Über einen Infrarotsender kann das Tablet zur Steuerung der Unterhaltungselektronik verwendet werden, eine passende App liefert Medion mit aus.Das Tablet hat einen HDMI-Anschluss, um es bequem direkt mit einem Fernseher, Monitor oder Projektor zu verbinden. Dem Tablet liegt auch ein Micro-USB-Host-Kabel, um direkt USB-Zubehör am Tablet verwenden zu können. Für Foto- und Videoaufnahmen ist eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus eingebaut, vorne gibt es eine 2-Megapixel-Kamera für Videotelefonie. Auf der Displayseite gibt es zudem Stereolautsprecher, die einen guten Klang liefern sollen.


Das Tablet erscheint mit Android 4.4 alias Kitkat. Die Oberfläche entspricht dabei der Stock-Android-Version, so dass seitens Medion wenige Änderungen daran vorgenommen werden. Mitgeliefert wird die Office-Software von Softmaker in der Vollversion.Das Tablet steckt in einem Metallgehäuse und wiegt bei Maßen von 263 x 174 x 8,5 mm mit eingebautem Akku 580 Gramm. Mit einer Akkuladung soll das Tablet am Stück 10 Stunden genutzt werden können. Unter welchen Bedingungen dieser Wert erreicht wird, ist nicht bekannt.Medion hat mitgeteilt, dass das Lifetab S10334 ab dem 4. September 2014 auch bei Aldi-Süd ebenfalls für 200 Euro verkauft wird. Der Artikel wurde an den entsprechenden Stellen entsprechend ergänzt. Das Renovo Coupe erinnert stark an einen Le-Mans-Rennwagen der 60er Jahre, verbraucht aber keinen einzigen Tropfen Benzin. Dafür kostet es auch über eine halbe Million US-Dollar.Renovo hat sein Coupe - das optisch ein Shelby Daytona Coupe aus dem Jahr 1964 ist - mit besonders starken Elektromotoren ausgestattet, die es sehr schnell beschleunigen können. Das mit Elektromotoren betriebene Fahrzeug soll in rund 3,4 Sekunden auf 100 km/h sein. Das Coupe baut auf dem Chassis des modernen Shelby-Nachbaus CSX9000 auf.



Einen produktionsfähigen Prototyp des Renovo Coupe zeigte der Hersteller auf dem Pebble Beach Concourse d'Elegance in Kalifornien. Der Hersteller wurde 2010 gegründet und arbeitete seitdem nach eigener Darstellung im Verborgenen an dem Fahrzeug.Die Motoren des Coupe sollen ein Drehmoment von 1.356 Newtonmetern erreichen und rund 500 PS entwickeln. Das Gewicht samt Lithium-Ionen-Akku, der innerhalb von 30 Minuten schnellgeladen werden kann, soll bei etwa 1.475 kg liegen, die Höchstgeschwindigkeit bei rund 200 km/h.Zum Vergleich: Der Tesla Roadster kommt auf 302 PS, ein Leergewicht von 1.335 kg, ein Drehmoment von 370 Newtonmetern und ist in 4 Sekunden auf 100 km/h.Das größte Problem des Coupes dürfte seine Reichweite sein: Sie wird mit nur 160 Kilometern recht dürftig sein. Der Tesla Roadster kommt auf 340 km (Werksangabe). In der Praxis wurden Reichweiten von 200 bis 500 km beobachtet. Das Fahrzeug wird allerdings seit 2012 nicht mehr gebaut.Renovo Motors will das Coupe 2015 auf den Markt bringen. Es soll 529.000 US-Dollar kosten und zunächst nur in Kalifornien erhältlich sein.


1994 kam ein Gerät auf den Markt, das rückwirkend als erstes Smartphone bezeichnet werden kann. Der Name war noch nicht einmal erfunden und das Simon genannte Gerät von IBM kein großer Erfolg. Typische Merkmale eines modernen digitalen Begleiters waren aber schon vorhanden.16-MHz-CPU und eine Spezialversion von MS-DOS - das war das, was 1994 den IBM Simon antrieb. Das Gerät, das Mobiltelefon und PDA-Funktionen mit einem Touchscreen vereinte, kam am 16. August vor 20 Jahren auf den Markt. Es gilt rückblickend als das erste Smartphone, auch wenn der Begriff damals noch gar nicht erfunden war. In ersten Ankündigungen und Presseberichten aus der Mitte der 1990er Jahre wurde Simon meist als "PDA" bezeichnet, also als "Personal Digital Assistent". Diese kleinen Geräte wie der Palm Pilot mit monochromen und meist nicht beleuchteten LCD waren damals sehr beliebt.


Im Unterschied zu heutigen Smartphones konnte Simon nicht drahtlos ins Internet - die Mobilfunknetze beherrschten das 1994 noch nicht. Schriftliche Nachrichten ließen sich dennoch nicht nur per SMS austauschen, denn Simon konnte Faxe senden und empfangen. Auch Mail war möglich, wenn auch nur durch den Anruf bei einem Server, der mit Lotus cc:Mail arbeitete. Solche Einwahlverbindungen zu einem Firmenserver waren damals ein üblicher Kommunikationsweg. Dafür war aber eine Kabelverbindung nötig, ein Modem war in Simon eingebaut, das zugehörige Telefonkabel musste aber nachgekauft werden.
Die Benutzeroberfläche von Simon versteckte mit Icons, Fenstern und Registerkarten das zugrundeliegende Embedded-DOS von Datalight vor dem Nutzer. Bedient wurde sie über einen Touchscreen, und zwar entweder mit den Fingern oder mit einem mitgelieferten Stift. Dieser Bildschirm arbeitete aber im Gegensatz zu modernen Smartphones nicht kapazitiv, sondern resistiv - der Stift diente also eher zum genauen Antippen von kleinen Flächen, die für die Finger schlecht zu treffen waren.



Eine wichtige Gemeinsamkeit mit heutigen Smartphones war die Fähigkeit, neue Anwendungen zu installieren. Diese sollten IBM zufolge auf den von PC bekannten PCMCIA-Steckkarten erscheinen, angesichts von nur 50.000 verkauften Exemplaren ergab sich aber kein großer Markt für Drittentwickler. Das einzig verbreitete Format von Steckkarten bedingte neben dem Nickel-Cadmium-Akku wohl auch den Formfaktor: Simon wog über 500 Gramm und war ganze 23 Zentimeter lang. Dennoch konnte nur rund eine Stunde telefoniert werden.Ebenso war der Prozessor schon ein System-on-a-Chip (SoC), wie sie auch heute üblich sind. Es handelte sich um ein Modell der Vadem-Reihe von NEC, auf dem Grafiklogik, Schnittstellen und auch der damals sonst meist externe Speichercontroller integriert waren. Wichtigstes Merkmal war aber die x86-Kompatibilität, die den Einsatz eines schon weit entwickelten und stabilen Embedded-DOS ermöglichte.Wie bei so vielen ersten Exemplaren einer neuen Kategorie war Simon kein Erfolg, was wohl auch am hohen Preis von 600 US-Dollar mit Zwei-Jahres-Vertrag oder 1.100 US-Dollar ohne Providersubvention gelegen haben dürfte. Das Gerät wurde nicht einmal ein Jahr lang angeboten, ein Nachfolger erschien nie. Eine länger erfolgreiche Serie von Smartphones startete erst 1996 Nokia mit dem Communicator. Simon war seiner Zeit offenbar nur zwei Jahre voraus, und dennoch wegweisend. Daher hat auch Microsoft Research dem Gerät eine Webseite gewidmet, auf der sich zahlreiche Originalunterlagen inklusive des Handbuchs (PDF) finden. Wie sich die 1994 langsam etablierte Kategorie der Notebooks anfühlte, zeigt unser Test des Compaq Aero 4/33C, das im selben Jahr erschien.


Galaxy Trend 2 heißt ein neues Samsung-Smartphone für Einsteiger. Es wird mit Kitkat ausgeliefert, hat einen 4 Zoll großen Touchscreen, aber keinen besonders üppigen Speicher.Das Galaxy Trend 2 ist nach Samsung-Angaben bereits für 130 Euro zu haben. Allerdings listet bislang nicht einmal die Samsung-Homepage das Modell. Auch ist es vorerst bei keinem deutschen Onlineshop vorrätig. Es wird aber wohl nicht mehr lange dauern, bis es in den Verkauf geht.
Das Galaxy Trend 2 hat einen 4 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht, während vorne für Videotelefonate eine VGA-Kamera untergebracht ist.Die Speicherbestückung ist nicht gerade üppig. Es gibt 512 MByte Arbeitsspeicher und 4 GByte Flash-Speicher. Davon stehen dem Nutzer rund 2 GByte zur Verfügung. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte ist vorhanden. Es ist eher unwahrscheinlich, dass App2SD unterstützt wird. Bisher gibt es nur bei den aktuellen Topmodellen von Samsung die Möglichkeit, Apps auf die Speicherkarte auszulagern.

Batterie toshiba satellite l650-13m

Enfin, les pays émergents, où les taux d'équipement en matériel informatique croissent encore sans renouvellement de l'existant, constituent un paradis pour les tablettes. Deux fois plus de « professionnels de l'information » y achètent de tels terminaux que dans les pays développés selon Forrester.
Firefox a lancé la première version bêta de son système d'authentification de site web autonome, Persona. Le système doit permettre aux utilisateurs de se connecter à des sites sans avoir à s'authentifier. L'éditeur espère convaincre la communauté des développeurs.Né en juillet 2011, le projet expérimental Open Source BrowserID avait pour but de rendre inutile la création et la gestion de noms d'utilisateur et de mots de passe individuels pour différents sites web. Persona est le résultat de ce projet. Le système permet d'authentifier les utilisateurs sur les sites web affiliés uniquement à partir de leurs adresses e-mail existantes. Les utilisateurs doivent d'abord créer un compte sur le site persona.org de Mozilla, définir un mot de passe et ajouter une ou plusieurs adresses e-mail à leurs comptes. La propriété de chaque adresse e-mail est vérifiée en cliquant sur un lien reçu sur chaque adresse enregistrée. Après quoi, lorsque l'utilisateur se connecte à un site web qui prend en charge le système d'authentification Persona, il peut y accéder rapidement. Si l'utilisateur ne s'est pas préalablement connecté à persona.org, il devra saisir son e-mail et son mot de passe Persona pour ouvrir une session, mais s'il s'est déjà authentifié, il aura juste à choisir quelle adresse mail vérifiée il veut utiliser.


En terme de conception, Persona ressemble à d'autres systèmes d'authentification comme OpenID qui permet également aux utilisateurs de s'authentifier sur des sites différents en utilisant des identités vérifiées. Mais Persona se fie à des opérations de cryptographie à clé publique effectuées au niveau du navigateur sans avoir besoin du fournisseur d'identité - dans le cas présent, le fournisseur de messagerie - par contre nécessaire dans le processus d'authentification mis en oeuvre par OpenID. Cela signifie que Persona fournit un plus grand niveau de confidentialité, puisque le système ne trace pas l'activité de ses utilisateurs à travers le web. « Cela crée un mur entre l'utilisateur connecté et ce qu'il fait une fois qu'il est authentifié. L'historique des sites qu'il visite est stocké uniquement sur son ordinateur », comme l'explique Mozilla sur le site persona.org.


Il y a tout de même quelques inconvénients. Si Persona élimine le besoin de renseigner un identifiant et un mot de passe pour chaque site web, il repose entièrement sur la fiabilité d'une clef unique, le mot de passe enregistré sur persona.org. Comme l'a confirmé Ben Adida, chef du projet Persona chez Mozilla, « dans le cas où le mot de passe Persona d'un utilisateur est volé, il peut être utilisé pour usurper son identité. Et il n'y a aucun moyen de contourner ce problème ». À cet égard, Persona n'est pas très différent des applications de gestion de mots de passe qui comptent sur un mot de passe principal pour tenir à l'abri toutes les identités d'un utilisateur. Cependant, Mozilla prévoit de mettre en oeuvre des mécanismes de protection supplémentaires pour résoudre ce problème. « Pour augmenter la protection, nous travaillons sur une authentification à deux facteurs dans les versions bêta à venir », a déclaré Ben Adida. L'authentification à deux facteurs repose à la fois sur le mot de passe utilisateur, et peut en plus vérifier le matériel depuis lequel il se conecte, un ordinateur ou un smartphone. Sans ces deux éléments, un attaquant ne peut pas accéder à son compte.


Mozilla a également mis en place un mécanisme de protection par session afin de limiter les risques qui peuvent survenir si l'ordinateur portable d'un utilisateur est volé alors qu'il est toujours connecté à persona.org ou si un utilisateur oublie de se déconnecter de persona.org après avoir utilisé un ordinateur public. « Les utilisateurs peuvent changer leur mot de passe depuis n'importe quel autre ordinateur, et toutes les sessions Persona existantes sont verrouillées et ne peuvent plus être utilisées pour authentifier l'utilisateur », a déclaré le chef du projet Persona. « Quand un utilisateur entre son mot de passe Persona sur un ordinateur qu'il n'a jamais utilisé auparavant, la séance initiale est limitée à 5 minutes. Pour prolonger la session, il devra retaper son mot de passe, et l'utilisateur est invité à dire si l'ordinateur depuis lequel il se connecte est public ou s'il s'agit de son propre matériel ».



Persona a encore un long chemin à faire avant de devenir une alternative d'authentification pratique. Tout d'abord, Mozilla a besoin de convaincre les développeurs de sites web et les fournisseurs de services web importants d'adopter son système et de le proposer en option dans leurs sites. Afin de faciliter ce processus, Mozilla a lancé en août dernier une nouvelle API Persona plus facile à utiliser. « Si vous êtes développeur, il est temps de participer au projet Open Source Persona. Nous accueillons avec plaisir les contributions et les collaborations de l'ensemble de la communauté via notre liste de diffusion ou notre canal IRC », a déclaré l'équipe Identity de Mozilla dans un blog.
Intel mise sur la charge sans fil et envisage d'utiliser sa propre technologie dans ses produits d'ici la fin de l'année prochaine. Les ordinateurs portables et les ultrabooks pourraient être équipés d'émetteurs compatibles, et des récepteurs pourraient être intégrés dans de nombreux produits fonctionnant avec les puces du fondeur. Les informations sur cette technologie sont rares, mais des responsables du fabricant de microprocesseurs ont déclaré au site The Register que les temps de charge seraient similaires à ce que l'on peut obtenir avec la connectique USB. Il est probable qu'Intel profite de l'Intel Developer Forum, qui aura lieu du 11 au 13 septembre à San Francisco, pour donner davantage de détails sur sa technologie de charge sans fil.


Le fondeur ferait ainsi son entrée sur un marché déjà engagé vers la norme Qi. Celle-ci bénéficie de nombreux soutiens de la part de plusieurs entreprises comme Energizer, Texas Instruments, Verizon et de fabricants de téléphones comme Nokia, Research In Motion, LG et HTC. A ce jour, le Wireless Power Consortium a répertorié 88 produits compatibles avec la norme Qi, au nombre desquels on trouve des téléphones de NTT DoCoMo et de HTC.Intel ne fait pas partie de ce groupe, et ses travaux en matière de charge sans fil reposent sur une plate-forme mise au point par IDT qui n'est, semble-t-il, pas compatible avec la norme Qi définie par le Wireless Power Consortium. Intel a du chemin à faire pour réussir dans ce domaine : d'une part, la norme Qi bénéficie déjà du soutien de nombreux acteurs de l'industrie, et d'autre part, à ce jour, la percée des puces d'Intel dans les appareils mobiles reste modeste. Par exemple, jusqu'à présent, aux États-Unis, on ne trouve aucun smartphone avec processeur Intel sur le marché, et ses partenaires - Lava, Orange, Lenovo et ZTE - sont plus connus à l'étranger que dans le pays d'origine d'Intel. Quant à Motorola, également partenaire du fondeur, il a prévu de lancer, aux États-Unis et à l'étranger, son propre mobile le 18 septembre.


Mais, tout cela ne semble pas impressionner Intel. « Nous sommes ravis de travailler avec IDT et de soutenir leur recherche. Leur savoir-faire est unique et éprouvé et devrait permettre d'aboutir à l'intégration des fonctionnalités requises dans une solution monolithique », a déclaré Gary Huang, responsable Croissance et Innovation PC chez Intel. « Les clients et les utilisateurs attendent qu'on leur propose une solution de recharge sans fil entièrement mobile, et nous travaillons à cette possibilité ».
Apple doit présenter son iPhone 5 ce mercredi 12 septembre. Celui-ci devra faire preuve d'originalité pour espérer rivaliser avec le Samsung Galaxy S3 ou le Nokia Lumia 920.Le Samsung Galaxy S3 (à droite) s'est imposé comme un sérieux concurrent à l'iPhone, aussi bien technologiquement qu'en termes de ventes. ©AFP photo / Jung Yeon-Je
Le Samsung Galaxy S3 (à droite) s'est imposé comme un sérieux concurrent à l'iPhone, aussi bien technologiquement qu'en termes de ventes. ©AFP photo / Jung Yeon-Je
Avant l'arrivée de l'iPhone 5, la majorité des sites et blogs spécialisés dans l'actualité high-tech évoquent, pêle-mêle, un écran plus grand (4 pouces), des écouteurs revus, une plus grande autonomie et une connecteur plus compact. L'iPhone 5 devrait également être équipé d'un processeur plus puissant et utiliser des nanoSIM. Les questions de compatibilité 4G et de la présence d'une puce NFC restent quant à elle en suspens. Toutefois l'arrivée de Passbook dans iOS 6 semble nécessiter l'utilisation de la technologie sans contact NFC qui permet notamment le paiement ou l'échange de données sans contact.


Ces dernières rumeurs ne font donc pas état d'innovation majeure, dans un contexte où les concurrents d'Apple n'hésitent plus à proposer, de leur côté, des smartphones de plus en plus évolués.Le Samsung Galaxy S3, en vente depuis le printemps, apparaît aujourd'hui comme le principal rival de l'iPhone. Il tente de se distinguer avec son assistant numérique, qui réagit à la fois au doigt, à la voix mais aussi au regard que l'utilisateur pose sur lui. L'assistant vocal, baptisé S Voice, tente lui de comprendre le langage naturel.Le S3 affiche un écran Amoled HD de 4,8 pouces et est équipé d'un processeur ARM quatre coeurs cadencé à 1,4 GHz, mais il souffre d'une interface peu réactive. Un point sur lequel Google travaille activement avec les évolutions d'Android. Notamment avec la version 4.1. Le S3 travail est capable de prendre simultanément une photo et une vidéo, grâce à ses deux capteurs, placés en façade et au dos. Il intègre enfin la technologie sans contact NFC.



Samsung est, depuis le début de l'année 2012, devenu le plus principal vendeurs de téléphones portables au monde, devant Nokia. Le constructeur finlandais n'est pas en reste avec son Lumia 920, présenté il y a seulement quelques jours et attendu sur le marché cet automne. Ce smartphone sera le premier de la marque fonctionnant sous Windows Phone 8 et disposant d'une solution de recharge par induction. En outre, le Lumia 920 dispose d'un écran de 4,5 pouces, est équipé d'un processeur ARM double coeur cadencé à 1,5 GHz, d'un capteur photo PureView de 8,7 mégapixels et de 32 Go d'espace de stockage. Il intègre lui aussi une puce NFC et est compatible 4G.Face à cette concurrence de plus en plus féroce, Apple se doit de présenter un iPhone original et innovant. En sus de ce smartphone, Apple pourrait dévoiler sa nouvelle gamme d'iPod en attendant, un peu plus tard cette année, de présenter son projet d'iPad mini. Une surprise de dernière minute n'est évidemment pas à exclure.
Dans un marché du PC en berne, le fondeur compte sur la mobilité pour se relancer. Ultrabooks avec le processeur Haswell, tablettes avec la puce Clover Trail seront notamment au menu de l'Intel Developer Forum (IDF) qui démarre demain à San Francisco.


Lors de l'Intel Developer Forum (11-13 septembre), la société va dévoiler ses avancées dans le secteur mobile où l'entreprise tente de marquer des points, alors que tablettes et smartphones se présentent de plus en plus comme une alternative aux PC dans l'informatique quotidienne. Le moment est critique pour Intel : le fondeur conserve une position dominante sur le marché du PC, mais sa présence sur le marché de la tablette et du smartphone reste très limitée. Le fabricant de puces va présenter des ultrabooks et des systèmes interactifs - le toucher, la voix et le geste - que l'entreprise prévoit d'intégrer dans de futurs design. Intel va aussi parler de sa stratégie dans le secteur des tablettes, et expliquer comment elle compte rivaliser avec son concurrent ARM, qui domine ce marché et a des vues sur celui du PC.


La chute récente des ventes de PC, dûe en partie à l'augmentation des ventes de tablettes et de smartphones, a quelque peu mis à mal les affaires d'Intel. Avant le week-end, l'entreprise a revu à la baisse ses prévisions de recettes pour le troisième trimestre, expliquant que ses ventes avaient été entamées par un ralentissement de l'économie mondiale. « Les faibles ventes d'ultrabooks et de PC, combinées à une certaine prudence des constructeurs quant aux perspectives de commercialisation de PC équipés de puces Intel, ont nui au fabricant de processeurs», a expliqué dans une note Vijay Rakesh, analyste chez Sterne Agee. Mais, en dépit de ces ventes modestes, Intel a renforcé son engagement et ses ressources financières en faveur des ultrabooks, ces ordinateurs portables fins et légers au design modulable, y compris certaines versions avec écrans tactiles amovibles permettant de transformer l'ultrabook en tablette. Intel veut trouver un compromis entre la tablette et l'ordinateur portable, pour contrer la menace d'ARM et revigorer le marché du PC.



  1. http://akkusmarkt.allmyblog.com/

  2. http://oowerusern.blogas.lt/

  3. http://www.blogstuff.co.uk/folgenden/

  4. http://www.birdwatch.co.uk/blogs/blogShow.asp?blog=566


Batterie Toshiba PA5076U-1BRS

« Avant, l'informatique était une boîte noire, un département spécialisé, un centre de coût, note Guy Mamou-Mani, Président de Syntec Numérique qui a commandé l'étude. Pour le dirigeant, il fallait y passer. La DSI se constituait un peu en baronnie à partir de ses compétences. Avec le numérique, les dirigeants s'approprient ce sujet comme un vecteur de performance de l'entreprise, le numérique s'ouvre. Ce n'est plus un outil comme un autre, mais un outil de transversalité. »

Comme dit le proverbe, « voir c'est croire ». C'est aussi la devise choisie par notre confère de ComputerWorld, Ken Mingis, qui a eu entre les mains la version slim du dernier MacBook Pro 15 pouces avec son écran Retina super-haute résolution. Voici la seconde partie de son test.


Notre confrère Ken Mingis poursuit son test du MacBook Pro Retina en s'attardant sur les composants. Il n'y a plus de lecteur optique dans ce modèle. C'était aussi le cas du premier MacBook Air sorti en 2008, livré sans aucun lecteur interne. Il paraissait évident qu'Apple renouvellerait ce choix pour d'autres ordinateurs portables. On peut éventuellement être un peu surpris que l'entreprise à la pomme ait attendu aussi longtemps. Donc, d'autres MacBook Pro à venir seront également dépourvus de lecteur, mais seront aussi encore plus légers. Ce modèle particulier pèse à peine 2,02 kilos et il est nettement plus mince que les modèles précédents. Le nouveau MacBook Pro 15 pouces est sensiblement plus mince que feu le modèle 17 pouces. Il devient par la même occasion le modèle le plus évolué de la gamme des MacBook Pro.


En suprimant le lecteur optique, Apple a pu réduire l'épaisseur du MacBook Pro à 1,8 cm seulement, l'équivalent du MacBook Air au niveau de sa plus grande largeur. On remarque tout de suite qu'il est plus léger en le soulevant. Couvercle fermé, il ressemble à un MacBook Pro 15 pouces passé au rouleau compresseur ! Étonnamment, le clavier, également rétro-éclairé, est plus ferme que celui des modèles précédents, et le châssis en aluminium brossé à l'air encore plus solide. Ceux qui gravent des CD et des DVD, peuvent acheter un lecteur externe SuperDrive USB Apple pour 79 euros. Ils peuvent aussi opter pour le MacBook Pro non Retina, plus puissant que la version précédente. Il a conservé son lecteur optique et pèse 2,5 kilos environ.En premier lieu, rappelons l'intégration attendue de la famille de processeurs Ivy Bridge d'Intel. Ces toutes dernières puces du fondeur sont un peu plus rapides et plus économes en énergie que les versions précédentes, et leur architecture repose sur processus de gravure à 22nm.


Deux ports Thunderbolt remplacent effectivement les ports FireWire 800 et Ethernet. Pour ceux qui utilisent des périphériques FireWire ou des cables Ethernet, des adaptateurs devraient arriver sur le marché ce mois-ci. Le connecteur d'alimentation magnétique MagSafe2 est plus mince (ce qui signifie, bien sûr, que les anciens cordons ne fonctionneront pas avec ce modèle). A noter aussi de nouveaux haut-parleurs à plage dynamique étendue et deux microphones avec réducteur de bruit de fond, compatibles avec la fonction de dictée à venir dans OS X Mountain Lion.La batterie de 95 watts/h ne sera pas remplaçable par l'utilisateur. Selon Apple, son autonomie est de 7 heures. Une photo des entrailles du MacBook Pro postée par Apple (voir ci-dessous), permet de voir la place occupée par la batterie. Lors de son test, Ken Mingis dit que la machine qu'il a eu entre les mains n'a pas tenu 7 heures. « J'ai fait un peu de traitement de texte, de la navigation web via le WiFi, cela en maintenant la luminosité au maximum. En tout, la charge a tenu un peu moins de 5 heures », a t-il écrit. Ces variations vont dépendre de l'usage de chacun.


Enfin, le bouton d'alimentation a été déplacé. Il est maintenant intégré au clavier à la place de la touche d'éjection, devenue inutile. Le châssis inférieur est incurvé. Il présente désormais de nombreuses fentes pour assurer une meilleure ventilation et un meilleur refroidissement.Il n'y a pas si longtemps, la vitesse du processeur servait de faire valoir à tous les fabricants de matériel informatique - et aux utilisateurs. La rapidité de la machine donnait lieu à toute les vantardises. Mais l'arrivée des puces multi-coeurs a changé la donne. Les vitesses affichées en GHz ont mis fin à cette référence absolue. Mais, qu'on ne s'y méprenne pas : les utilisateurs effectuent encore des tests pour comparer les performances de leurs machines. La vitesse de traitement ne représente plus qu'une partie de l'équation. Les processeurs dual-core ont cédé la place aux puces quad-core. Il y a aussi des coeurs virtuels et de l'hyperthreading. Si bien que les comparatifs sont devenus plus nuancés.

En particulier, l'arrivée de la mémoire flash dans le stockage a eu un impact majeur sur la rapidité des ordinateurs de dernière génération. Et cela est certainement vrai du MacBook Pro Retina. Pour situer les performances de ce dernier, Ken Mingis a utilisé deux applications de benchmark différentes, Geekbench, pour mesurer les performances liées au processeur 2,6 GHz, et Blackmagic Disk Speed pour tester les fonctions de lecture/écriture du disque SSD de 512 Go. Les deux ont donné des résultats remarquables, en particulier le SSD.



Pour les tests sur le processeur Core i7, Geekbench a donné un score de 12030. Ce score rend compte de plusieurs choses en même temps : les performances du calcul en nombre entier et en virgule flottante, la mémoire et la bande passante mémoire. (En comparaison, un MacBook Pro version 2011 équipé d'une puce Core i7 cadencé à 2,2 GHz a donné un score de 10128.)Le benchmark Blackmagic Disk Speed, qui a mesuré les vitesses I/O du SSD a donné des résultats encore plus impressionnants. Le SSD étant relié directement à la carte mère, il n'est pas sujet aux goulots d'étranglement des disques SATA. Le test de lecture/écriture a affiché des performances quasiment doubles de celles d'un disque SSD grand public classique, lesquelles se situent en général entre 200 et 250 Mbps. Sur le MacBook Pro la vitesse d'écriture a atteint 400 Mbps et 448 Mbps en lecture. C'est ce qui explique la rapidité du temps de démarrage (9 secondes) et la sortie quasi instantanée de la mise en veille quand on ouvre l'écran de l'ordinateur.


Peu de temps après qu'Apple ait dévoilé le MacBook Pro Retina, la société de dépannage de matériel iFixit a qualifié cet ordinateur portable parmi les « moins réparables ». La raison : ce modèle ne peut pas être upgradé. On ne peut ni ajouter un disque dur ou même augmenter la RAM après l'achat. Apple a utilisé des vis et une colle non standard pour l'assemblage, ce qui signifie que des entreprises comme iFixit, ou les utilisateurs, dépendent d'Apple pour réparer tout ce qui ne fonctionne plus sur leur machine.Apple veut clairement faire en sorte que les propriétaires considérent leur ordinateur portable non comme une machine évolutive qui peut profiter d'améliorations futures, mais comme une machine intégrale - élégante et puissante - qui n'a pas besoin d'être améliorée. De la même façon que l'on ne démonte jamais un lecteur DVD pour modifier le hardware en interne, on ne peut toucher à son nouvel ordinateur portable.


La plupart des acheteurs ne se préoccupent pas de savoir si c'est possible ou non. Mais pour les geeks, cela pourrait représenter un obstacle de taille, Donc, il ne sera plus possible de dire qu'on a modifié le SSD de son MacBook Pro ou doublé la quantité de RAM. Il s'agit certainement d'un changement de paradigme, et les fans de Mac ont déjà protesté bruyamment sur différents forums à ce sujet. Mais, il faudra s'habituer à ce changement car Apple semble aller dans cette direction et fera presque certainement la même chose avec ses futures machines portables. Si bien que, au moment de l'achat, il est important de bien réfléchir avant de choisir son matériel. Ceux qui pensent avoir besoin de plus de 256 Go d'espace de stockage - la seule capacité offerte pour le modèle de base à 2279 euros - devront s'orienter vers un modèle plus cher. Idem pour la RAM. Mieux vaut se décider au moment de la commande pour avoir d'emblée 16 Go.


Enfin, ceux qui veulent profiter de la dernière technologie en matière d'affichage n'ont pas à hésiter. Apple a fait un bond de géant avec l'écran Retina - et c'est la seule option possible pour ceux qui veulent une résolution de 1920x1200 pixels. Les inconditionnels des upgrade progressifs seront probablement plus heureux avec un MacBook Pro non Retina. Mais, même cette solution pourrait être temporaire, compte tenu des choix fait par Apple.La bonne nouvelle, c'est qu'il reste du temps pour se décider. Les MacBook Pro Retina se sont vendus si vite qu'il y a actuellement un retard de trois à quatre semaines dans les livraisons.

Plusieurs correctifs de sécurité doivent être appliqués en urgence avec le Patch Tuesday livré par Microsoft cette semaine. La faille Sandworm exploitée dans une campagne de cyberespionnage a en particulier été colmatée.


Après quelques mois relativement calmes, le Patch Tuesday de Microsoft fait un retour en force, avec trois failles zero-day que les administrateurs devront traiter aussi rapidement que possible. La firme de Redmond a publié huit bulletins de sécurité qui couvrent un total de 24 vulnérabilités présentes dans Windows, Internet Explorer, Office et le framework .Net. Trois des bulletins sont qualifiés de critiques, ce qui signifie que les administrateurs devront tester et appliquer des correctifs immédiatement. Trois de ces failles ont déjà exploitées par des utilisateurs malveillants. Elles sont donc qualifiées de vulnérabilités zero-day. C'est la première fois depuis ces dernières années, et peut-être l'unique fois, que la firme de Redmond a corrigé trois failles zero-day en un seul tour de correctifs. La plus connue des trois est Sandworm, une faille dans Windows qui pris pour cible l'Otan, des agences gouvernementales européennes, ainsi que des entreprises de télécommunications et du secteur de l'énergie, selon la société de sécurité iSight. Microsoft lui apporte un correctif (MS14-060).



« C'était une faille urgente à colmater », a indiqué Wolfgang Kandek, directeur de la technologie de la firme de sécurité informatique Qualys. « Microsoft a qualifié MS14-060 de niveau important plutôt que critique car pour que l'attaque ait lieu, il faut que l'utilisateur clique sur un fichier ». Qualys juge la gravité plus sérieuse compte tenu du fait qu'il est assez facile de tromper une personne en cliquant sur un fichier, comme une présentation PowerPoint, condition nécessaire pour qu'un attaquant puisse accéder à un réseau interne avec un scénario bien ficelé, a rappelé Wolfgang Kandek.


Avec Sandworm, les administrateurs vont s'assurer qu'ils ont correctement mis en place les autorisations aux utilisateurs de PC de bureau et de portables, et vérifier qu'ils n'ont pas de privilèges d'administrateur, a ajouté M Kandek. La seconde faille zero-day traite d'un problème dans Internet Explorer et le correctif se trouve dans MS14-056. Cette vulnérabilité pourrait permettre à un attaquant de sortir des capacités de sandboxing dans Internet Explorer », a déclaré pour sa part Amol Sarwate, directeur de la recherche chez Qualys. Enfin, La troisième faille zéro-day (MS14-058) provient elle aussi d'un défaut dans Windows, à savoir la façon dont les pilotes du noyau du système d'exploitation traitent les polices TrueType. Un attaquant pourrait aussi intégrer du code malveillant dans une police TrueType. Lorsqu'un utilisateur visite un site avec ces polices altérées, Windows télécharge le package de polices et exécute automatiquement le code caché à l'intérieur de ce dernier.Outre les correctifs de Microsoft, les administrateurs auront une semaine chargée avec les patchs qui concernent Adobe et Oracle, a ajouté le directeur de la recherche de Qualys. Hier, Adobe a publié une série de correctifs pour son lecteur Flash multimédia. Oracle publie également un vaste éventail de correctifs pour ses logiciels d'entreprise. En particulier, les administrateurs devront se pencher sur les correctifs Java, a-t-il conseillé.

Batterie Toshiba PA3818U-1BAS

D'ailleurs, des constructeurs comme Lenovo, Hewlett-Packard, Dell, Asus et Acer proposeront dès janvier des PC portables sous Windows, des Chromebooks, des machines de bureau et des miniPC équipés de puces Broadwell. Dans le cas des machines portables, l'amélioration la plus immédiate concerne la batterie, puisque, grâce à Broadwell, leur autonomie va grimper à plus de 10 heures. Et, avec ses deux packs de cellules intégrées, le ThinkPad X250 de Lenovo atteindra même les 20 heures d'autonomie.Selon Intel, « sur l'ensemble des PC actuellement en circulation, environ 600 millions ont quatre ans et plus et ont besoin d'être remplacés ». L'arrivée de machines intégrant des puces « qui permettent de nouveaux modes d'interaction tactile, visuelle et vocale, pourrait inciter les propriétaires à changer de matériel », a estimé Karen Regis, directeur du groupe Client PC d'Intel, lequel a précisé qu'« Intel travaillait avec Microsoft pour améliorer la compatibilité des puces Broadwell avec Windows 10 ». Plus tard cette année, la sortie du nouvel OS devrait aussi stimuler les ventes de PC, surtout après l'épisode Windows 8 qui a eu un impact défavorable sur le marché. Les acheteurs qui comptaient mettre à niveau leurs ordinateurs portables ont dû attendre les machines sous Broadwell plus longtemps que prévu. En effet, des problèmes de fabrication ont retardé la livraison des processeurs et bouleversé le calendrier de sorties des nouvelles machines.


Étrangement, Intel est resté très discret sur ces puces, y compris lors du récent Intel Developer Forum de septembre. Pourtant, par rapport aux processeurs Core précédents, nom de code Haswell, les puces Broadwell U, fabriquées selon le dernier processus de gravure à 14 nanomètres d'Intel, apportent de vraies améliorations en terme d'efficacité énergétique et de capacités graphiques. Comparées à Haswell, elles ont 35 % de transistors en plus, ce qui a permis à Intel d'intégrer plus de fonctions. En terme d'autonomie, la batterie d'un portable gagne environ une heure ou plus pour voir des films en HD ou pour la navigation Internet. Le traitement des graphiques 3D est 22 % plus rapide, et la conversion vidéo, 50 % plus rapide. En terme de performances, les applications de productivité comme Microsoft Word gagnent seulement 4 % environ par rapport à Haswell, c'est donc moins que l'écart observé entre des générations précédentes. Laces puces permettront aussi aux fabricants de proposer des machines plus minces et plus légères. En effet, la Core Broadwell est 37 % plus petite que la puce Haswell précédente.


À part Broadwell, Intel a travaillé sur d'autres types de puces. Ainsi, dès le second semestre de cette année, on pourra trouver des ordinateurs portables intégrant des puces basées sur la nouvelle architecture Skylake, lesquelles ont été dotées de capacités de recharge, de transfert de données et d'affichage sans fil. Skylake pourrait faire disparaître les blocs d'alimentation et les ports qui servent généralement au transfert de données et à l'affichage sur les machines portables. L'annonce de ces puces pourrait cependant faire hésiter les utilisateurs et les inciter à attendre des machines sous Skylake en évitant l'étape Broadwell. Intel commencera par livrer des puces Broadwell dual-core Core i3, i5 et i7 pour ordinateurs portables, PC de bureau et miniPC. Au total, le fondeur sortira 14 puces, dont 10 affichent une consommation de 15 watts et 4 une consommation de 28 watts. Généralement, les puces les plus gourmandes en énergie sont aussi les plus performantes. Les vitesses d'horloge de ces processeurs s'échelonneront entre 1,6 GHz à 3,2 GHz. Ils seront vendus entre 275 et 426 dollars HT.


Les processeurs Core i de cinquième génération diffèrent des puces Core M pour tablettes, également basées sur la microarchitecture Broadwell. Les puces Core M consomment entre 4,5 et 10 watts. Grâce à de nouveaux noyaux graphiques, ces puces pourront décoder les vidéos 4K basées sur les formats VP9 et H.265 HEVC. Intel a équipé quelques-unes de ces puces d'un circuit graphique Iris Pro qui permet de profiter des dernières fonctionnalités 2D/3D mises au point par Intel. D'autres puces ont été équipées du circuit d'entrée de gamme HD5500, moins puissant que l'Iris Pro, mais qui consomme aussi moins d'énergie. Plus tard dans l'année, Intel livrera des processeurs Core Broadwell-H encore plus performants, puisqu'ils seront dotés de CPU quad-core et de GPU Iris Pro. En janvier, Intel a également prévu plusieurs événements autour de vPro, un pack matériel et logiciel qui doit permettre de gérer et de sécuriser à distance des ordinateurs portables et des ordinateurs desktop.

Intel veut gagner la bataille pour votre corps avec l'ordinateur portable le plus petit jamais conçu appelé Curie. Si petit qu'il était à peine visible à l'auditoire lors d'une manifestation sur scène.


En pleine effervescence le marché des objets et vêtements connectés est au coeur du dernier CES de Las Vegas. Intel vient par exemple de présenter son micro-PC baptisé Curie. De la taille d'un bouton de veste, il était presque invisible sur scène lors de la keynote de Brian Krzanich, CEO d'Intel, hier mardi à l'International CES à Las Vegas. Cet ordinateur de poche pourra équiper différents dispositifs nomades, même minuscules, de la taille d'une pièce de monnaie, a indiqué le CEO du fondeur. « Ce produit pourra équiper plusieurs vêtements avec différents facteurs de forme », a précisé le dirigeant. Des bagues, des pendentifs, des sacs et « oui, même des boutons sur nos vestes », a-t-il ajouté. Fraîchement sorti des laboratoires d'Intel, cette puce bourrée de capteurs a suivi le rythme cardiaque du CEO d'Intel lors de la keynote, et affiché les résultats sur un smartphone.



Les wearables font partie des objets stars de ce CES, avec une pléthore de smartwatches, de trackers d'activité physique et de casques de réalité augmentée. Intel veut mettre son circuit dans ces appareils, dont les ventes devraient atteindre plusieurs centaines de millions dans les années à venir. Le fondeur qui domine le marché des PC doit encore percer sur celui des objets et vêtements connectés. « Les wearables sont une extension naturelle de l'informatique », a déclaré M. Krzanich. « Les wearables sont ultra personnelles ». Via une de ses filiales, Intel propose déjà une smartwatch baptisée Basis Peak, mais la firme préfère travailler avec des partenaires comme Oakley qui a présenté au CES des lunettes connectées pour athlètes. Intel a également collaboré avec le lunetier Luxottica pour proposer des objets connectés.


Avec sa solution Curie, Intel a décidé de mieux s'armer pour contrer les produits développés à partir des circuits ARM et MIPS. Sur ce marché, le fondeur de Santa Clara proposait déjà la plate-forme Edison, annoncée l'année dernière, dont la taille était proche d'une carte SD. Mais au lieu des wearables, Edison a trouvé sa place dans des drones, des robots et d'autres solutions électronique.Le micro-PC Curie repose sur la puce Quark très basse consommation qui possède des capacités de communication sans fil Bluetooth Quark. Des capteurs sans fil peuvent être greffés pour surveiller certaines activités.

D'après une source proche du sujet, les premières puces Intel Skylake seront des déclinaisons haut de gamme destinées aux gamers.


Besoin ou envie d'un PC ou d’un Mac avec la dernière génération de puces Intel ? Ce sera bientôt possible puisque le fondeur de Santa Clara prépare activement le lancement de ses processeurs basés sur l’architecture Skylake la première semaine du mois d'Août. Les premières puces Skylake disponibles sur le marché seront les versions haut de gamme, overclockables donc, attendues le 7 aout prochain à la conférence Gamescom à Cologne, en Allemagne, selon une source dans l’industrie. Intel dévoilera plus de détails techniques sur sa plate-forme Skylake à l’occasion de son événement annuel IDF (Intel Developer Forum), qui se tiendra du 18 au 20 août à San Francisco. La firme parlera notamment de la cohabitation avec Windows 10, qui sera disponible le 29 juillet prochain. Comme à son habitude, Intel refuse de commenter le lancement de ses prochains produits, mais on peut s’attendre à des puces de sixième génération gravée en 14 nm pour des ordinateurs de bureau traditionnels et des PC portables. Avec Skylake, l’objectif d’Intel est d’améliorer les performances générales mais également de rendre plus commode l’usage des PC. La firme parle par exemple de recharge sans fil et de transfert de données plus rapides vers des périphériques.


Skylake arrive également avec une évolution de la technologie de virtualisation d’Intel, un démarrage et une gestion du système revue, ainsi qu’une fonction de mise en veille plus efficace, qui seront détaillés dans les sessions techniques du prochain IDF.Si Hewlett-Packard, Lenovo, Dell et Asus ont bien sûr prévu de commercialiser des PC avec Windows 10 PC basés sur Skylake dans la seconde moitié de cette année, on ne sait pas encore quand Apple intégrera cette sixième génération de puces. Un refresh des Macbook Pro n’est pas exclu à la rentrée. Certaines fonctionnalités Skylake sont déjà connues. Le mois dernier, Asus a montré des tout-en-un et des mini-ordinateurs basés sur Skylake avec de la mémoire DDR4 et le protocole USB 3.1 pour le transfert de données. L’interface Thunderbolt 3, capable de fonctionner avec des câbles USB de type C avec un taux de transfert de 40 G/bits est également attendu chez certains constructeurs.



Intel a accéléré la sortie de ses puces Skylake pour rapidement tourner la page de la génération Broadwell qui a connu des petits problèmes de fabrication lors du passage en 14 nm. Le fondeur qui a réglé ses soucis de production est désormais prêt à augmenter les cadences. Sur le marché, les puces Skylake seront confrontées aux processeurs Carrizo d'AMD, qui équipent déjà des PC. Mais pour faire face au rouleau compresseur de Santa Clara, la firme de Sunnyvale AMD se dépêche de livrer ses prochaines puces connues sous le nom de code Zen, qui équiperont les PC en 2016.Sur les ordinateurs portables, les puces d'Intel basées sur l'architecture Skylake devraient nettement faire la différence par rapport à celles basées Broadwell. Elles sont assez puissantes pour gérer trois écrans 4K simultanément. Le point sur les éléments fournis par le fabricant dans 4 domaines.


Après plusieurs semaines d’informations au compte-goutte, Intel donne enfin des détails sur sa 6e génération de puces. À la fois plus rapides et moins énergivores que leurs prédécesseurs, les processeurs basés sur l’architecture Skylake seront capables de piloter plusieurs écrans 4K. Elles offriront de nouvelles instructions pour accélérer les opérations de sécurité et renforceront encore les fonctions de protection de la mémoire. Mais, il faudra encore patienter pour en connaître le prix, savoir combien de cœurs elles comporteront et quand on pourra acheter une machine portable les exploitant. « Aujourd'hui n’est pas le jour du lancement de Skylake », a déclaré d’entrée de jeu Julius Mandelblat, principal ingénieur senior d’Intel aux développeurs, vendeurs et ingénieurs réunis pour l’occasion. Après la présentation, l’audience, qui n’a pas manqué de faire part de sa déception, a voulu en savoir davantage sur les caractéristiques du produit. « Il faudra patienter encore quelques semaines pour cela », a répondu Julius Mandelblat. Néanmoins, les quelques informations divulguées par Intel laissent penser que cette attente sera payante. Voici pourquoi.

Akku HP hstnn-ob0x

Sony hat technische Daten zur Smartwatch 3 nachgereicht. Das Display der Armbanduhr ist 1,6 Zoll groß und hat eine Auflösung von 320 x 320 Pixeln. Die Uhr hat einen Quad-Core-Prozessor mit 1,2 GHz, 512 MByte Arbeitsspeicher und 4 GByte Flash-Speicher. Mit einer Akkuladung hält die Uhr im Bereitschaftsmodus bis zu 4 Tage, die Gebrauchszeit beziffert Sony mit 2 Tagen. Vermutlich dürfte in der Praxis ein Wert von 3 Tagen erreicht werden. Der Akku hat eine Kapazität von 420 mAh. Im Unterschied zu den bisherigen Sony-Smartwatches kann das neue Modell nur mit Geräten verwendet werden, wenn auf diesen mindestens Android 4.4 alias Kitkat läuft.In den von Sony bereitgestellten Informationen hieß es, die Uhr würde WLAN bieten. Nun ist davon keine Rede mehr. Wir haben den Artikel entsprechend angepasst und alle WLAN-Verweise entfernt.Samsung bleibt mit dem Galaxy Note 4 seiner Riesen-Smartphone-Reihe mit Digitizer treu. Neben starker Hardware setzt Samsung auch beim neuen Gerät wieder auf sinnvolle Verbesserungen der Stiftbedienung. Golem.de hat sich das neue Gerät ausgiebig ansehen können.
Samsung hat auf der Ifa 2014 das neue Galaxy Note 4 vorgestellt. Wie bei den Vorgängermodellen kann der Nutzer auch beim neuen Note dank eines Eingabestiftes zahlreiche Extrafunktionen nutzen, die Samsung sinnvoll erweitert hat. Zusätzlich hat die Hardware einige merkliche Verbesserungen erhalten - insbesondere beim Display.


Der Bildschirm des Note 4 ist wie beim Vorgänger 5,7 Zoll groß, hat aber mit 2.560 x 1.440 Pixeln eine deutlich höhere Auflösung. Mit LG ist Samsung damit der zweite große Hersteller, der ein derartig hochauflösendes Display in einem seiner Smartphones verbaut. Die Pixeldichte ist mit 515 ppi entsprechend hoch.
Bereits auf den ersten Blick wirkt der hochauflösende Super-Amoled-Bildschirm (Pentile) sehr scharf. Die Farben sind - wie bei dieser Display-Technologie typisch - kräftig und leuchtend. Das Display des Note 4 zeigt in nahezu jedem Betrachtungswinkel ein klares, kontrastreiches Bild. Insgesamt ist Samsung hier einer ihrer bisher besten Bildschirme gelungen.Wie bisher wird der Eingabestift im rechten Teil des Smartphones verstaut und unten herausgezogen. Äußerlich unterscheidet sich der Digitizer nicht von dem des Note 3, auffällig ist aber der weniger gummiartige Anschlag des Stiftes. Zudem hat Samsung die Druckempfindlichkeit von 1.024 auf 2.048 Druckstufen erhöht, was sich in einer besseren Präzision bemerkbar macht. Wie beim Note 3 öffnet sich beim Herausziehen des Stiftes ein rundes Menü mit den Optionen, das auch mit der Stifttaste aufgerufen werden kann.


Die Softwarefunktionen des Stiftes wurden verglichen mit dem Vorgängermodell nochmals sinnvoll erweitert. Mit Smart Select können jetzt mehrere Inhalte einer Internetseite nacheinander markiert und im Scrapbook gespeichert werden. Die gesammelten Inhalte werden in einem über der aktuell genutzten App schwebenden Icon angezeigt, das ausgeklappt werden kann. Ziehen wir diese Sammlung einfach in eine E-Mail, können wir die Inhalte direkt verschicken.
Praktisch ist auch der neue Auswahl-Modus: Drücken wir den Knopf des Stiftes, können wir wie mit einer Maus am PC mehrere Dateien direkt auf dem Bildschirm markieren. Diese müssen nicht wie bisher einzeln angeklickt werden.Mit Snapnote können handgeschriebene Texte von Tafeln oder Notizzetteln abfotografiert und weiterverarbeitet werden. Das Textfeld wird dabei bereits im Sucher erkannt und perspektivisch entzerrt. Diese Funktion dürfte für Schüler und Studenten interessant sein.Weiterentwickelt wurde auch die bereits von zahlreichen anderen Samsung-Smartphones und -Tablets bekannte Multi-Window-Funktion. Wie bisher können zwei Anwendungen gleichzeitig auf dem Bildschirm dargestellt werden, getrennt sind sie durch eine verschiebbare Mittelleiste. Neu ist die Möglichkeit, bestimmte Apps auch freischwebend in einem Fenster, dessen Größe angepasst werden kann, laufen zu lassen.


Unterstützte Anwendungen wie etwa der Browser, die Kontakte, Evernote oder die Galerie werden in der Normalsicht einfach durch einen Wisch vom rechten oberen Rand in das Display verkleinert. Anschließend können sie beliebig über der aktuell genutzten Anwendung verschoben werden. Zieht der Nutzer die App nach unten, wird sie wieder maximiert. Jede unterstützte App in der zweigeteilten Multi-Window-Ansicht kann auf diese Weise in ein kleineres Fenster gebracht werden.Neben diesen Software-Aktualisierungen hat Samsung auch die Hardware des Note 4 verbessert. Im Inneren arbeitet entweder ein Snapdragon-805-Prozessor mit vier Kernen und einer Taktrate von 2,7 GHz oder Samsungs Exynos 5433. Der Octa-Core-Prozessor in Big-Little-Bauweise soll mit vier A57- und vier A53-Kernen und Taktraten von jeweils 1,9 und 1,3 GHz arbeiten, nähere Informationen konnte Samsung uns nicht mitteilen.
Der interne Flash-Speicher ist 32 GByte groß, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist eingebaut. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, also so groß wie beim Vorgängermodell Galaxy Note 3.



Wie das Galaxy S5 hat auch das Note 4 jetzt eine 16-Megapixel-Kamera mit schnellem Autofokus. Die von uns geschossenen Testbilder weisen eine sehr gute Qualität auf, genauere Aussagen lassen sich aber erst nach einem detaillierten Test treffen. Die Frontkamera eignet sich dank einer Auflösung von 3,7 Megapixeln besser für Selbstporträts als die des Note 3. Neu ist der Wide-Selfie-Modus, bei dem wie beim Ascend P7 von Huawei aus drei Einzelbildern ein mit 120 Grad deutlich breiteres Selbstporträt gemacht werden kann.Ebenfalls vom Galaxy S5 übernommen wurden der Pulsmesser auf der Rückseite und der Fingerabdrucksensor im Menü-Button. Dieser soll Samsung zufolge verbessert worden sein, der Nutzer muss allerdings immer noch mit dem Finger über den Sensor wischen - im direkten Vergleich finden wir Apples Lösung besser. Hier muss der Finger lediglich auf den Sensor gelegt werden.Beim Note 4 hat Samsung insgesamt drei Mikrofone eingebaut: zwei am unteren Rand und eines oben. Dank dieser drei Mikros sollen Störgeräusche aus Telefonaten und Aufnahmen effektiver herausgefiltert werden, einzelne Stimmen in einem Stimmengewirr sollen besser hörbar sein. In einer Demonstration hat das sehr gut funktioniert.


Das Galaxy Note 4 unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE sowie WLAN nach 802.11a/b/g/n und dem schnellen Standard ac. Bluetooth läuft in der Version 4.1, ein NFC-Chip und ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung sind eingebaut. Auch ein Infrarot-Sender für die Steuerung von elektronischen Geräten wie Fernsehern ist wieder eingebaut.Das neue Note 4 ist 153,5 x 78,6 x 8,5 mm groß und wiegt 176 Gramm. Der wechselbare Akku hat eine Nennladung von 3.220 mAh und soll besonders schnell laden. Ausgeliefert wird das Note 4 mit Android 4.4 alias Kitkat und der bereits vom Galaxy S5 bekannten neu gestalteten Oberfläche. Während unserer Tests konnten wir keine Ruckler im System feststellen, Anwendungen starteten zügig, auch beim Multitasking geriet das Note 4 nicht ins Stocken.Mit dem Galaxy Note 4 bleibt Samsung seiner Note-Smartphone-Reihe treu, verzichtet dabei allerdings nicht auf sinnvolle Verbesserungen. Diese betreffen sowohl die Hardware als auch die Software. Neben dem schnelleren Prozessor und dem fantastischen Display gefällt uns das neue Design, auch wenn es nah am Vorgänger ist.


Die neuen Stiftfunktionen finden wir sinnvoll und praktisch. Besonders gefällt uns die Möglichkeit, verschiedene Inhalte einer Internetseite im Scrapbook zu sammeln und direkt verschicken zu können. Auch die neuen Möglichkeiten bei der Multi-Window-Funktion sind praktisch und alltagstauglich.Die Kamera aus dem Galaxy S5 sorgt auch im Note 4 für gute Bilder. Wie sinnvoll für den einzelnen Nutzer Pulsmesser und Fingerabdrucksensor sind, ist Geschmackssache.Insgesamt ist Samsung mit dem Galaxy Note 4 eine erfolgreiche Fortsetzung der Note-Smartphone-Reihe gelungen. Die Hardware wurde aktualisiert und enthält mit dem neuen Exynos-Prozessor ein wirklich interessantes SoC - so denn das Galaxy Note 4 mit diesem Chip nach Deutschland kommt. Aber auch mit einem Snapdragon 805 bleibt Samsung mit dem Galaxy Note 4 der Vorreiter bei den großen Smartphones mit sinnvoller Stiftbedienung.Asus hat ein neues Memo Pad 7 vorgestellt. Das 7-Zoll-Tablet hat ein Full-HD-Display und einen schnelleren Prozessor als das gleichnamige Vorgängermodell.

Das dürfte bei einigen für Verwirrung sorgen: Das zweite Mal in diesem Jahr hat Asus ein Memo Pad 7 vorgestellt. Das erste Modell kam erst im Juni 2014 auf den Markt und schon gibt es eine verbesserte Version davon. Das neue Memo Pad 7 hat vor allem ein besseres Display, mehr Arbeitsspeicher und einen schnelleren Prozessor bekommen.


Das neue Memo Pad 7 hat einen 7 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Display-Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln, während sich das Vorgängermodell noch mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln begnügt. Die Pixeldichte erhöht sich damit von 216 auf 323 ppi. Auf der Rückseite befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Pixelmaster-Technik. Damit sollen auch bei schlechten Lichtbedingungen noch gute Fotos gelingen. Auf der Displayseite ist eine 2-Megapixel-Kamera untergebracht.Im neuen Modell steckt weiterhin ein Intel-Prozessor. Diesmal ist es der 64-Bit-Quad-Core-Prozessor Atom Z3560, der mit einer Taktrate von bis zu 1,83 GHz läuft. Der Arbeitsspeicher wurde verdoppelt und liegt nun bei 2 GByte. Unverändert stehen 16 GByte Flash-Speicher und ein Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte bereit. Das Verschieben von Apps auf die Speicherkarte mittels App2SD wird wohl nicht unterstützt.



Asus liefert das Memo Pad 7 mit Android 4.4 alias Kitkat aus. Darauf läuft die Asus-eigene Bedienoberfläche ZenUI. Das Memo Pad 7 unterstützt Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0 und hat einen GPS-Empfänger. Ein NFC-Chip ist nicht eingebaut. Diese Nur-WLAN-Ausführung trägt die Produktnummer ME572C, während das Modell ME572CL zusätzlich ein LTE-Modem besitzt, das alle gängigen LTE-Frequenzen sowie UMTS und GSM abdeckt.Bei Maßen von 200 x 114,4 x 8,3 mm ist das Tablet 1,3 mm dünner geworden. Leichter ist es auch geworden: Statt 295 Gramm sind es nur 269 Gramm für die Nur-WLAN-Ausführung und 270 Gramm für das LTE-Modell. Der eingebaute Lithium-Polymer-Akku soll eine maximale Einsatzzeit von zehn Stunden erreichen. Unter welchen Bedingungen das erreicht wird, ist nicht bekannt.Das neue Memo Pad 7 will Asus für 200 Euro auf den Markt bringen. Der Preis gilt vermutlich für die Nur-WLAN-Ausführung, die LTE-Ausführung dürfte etwas teurer sein. Wann der Verkauf hierzulande starten wird, hat der Hersteller noch nicht angegeben.


Auch wenn Asus es nicht so nennt: Das X205 markiert die Rückkehr der Netbooks. Mit einem sehr günstigen Preis und bunten Farben sollen junge Anwender angelockt werden. Das Atom-Notebook dürfte aber auch als Zweit- oder Drittgerät taugen.

Asus hat in Berlin das Notebook X205 vorgestellt. Der Preis, der je nach Ausstattung bei 200 Euro beginnen soll, das Atom-SoC und der kleine Formfaktor rund um ein 11,6-Zoll-Display - all das erinnert an die Kategorie der Netbooks, die Asus 2007 mit dem Eee-PC 701 begründet hatte. Rund drei Jahre lang waren die Geräte ein großer Erfolg, bis sie von immer billiger werdenden vollwertigen Notebooks, Smartphones und Tablets verdrängt wurden.
Galten damals rund 300 Euro als Einstiegspreis, so kann Asus nun noch einmal 100 Euro abschlagen. Das klappt aber nur durch einige Kompromisse. So besitzt das X205 keinen Touchscreen, die Auflösung bleibt bei den auch für die letzten Netbooks üblichen 1.366 x 768 Pixeln. Die größten Einsparungen dürfte das "Windows 8.1 with Bing" gebracht haben, das Microsoft PC-Herstellern kostenlos anbietet. Dabei ist der Internet Explorer mit Bing als Suchmaschine vorinstalliert, was sich vom Nutzer aber ändern lässt.


Als Prozessor dient laut dem vorläufigen Datenblatt ein Atom T3735 mit vier Kernen, der zur Bay-Trail-Serie gehört. Das SoC ist in Intels ARK-Datenbank noch nicht eingetragen, dort findet sich aber der mobile Z3735G, der auf 1,33 bis 1,83 GHz kommt. Ob die Version mit dem Buchstaben T - was bei den Bay Trails sonst für Tablet steht - die gleichen Takte erreicht, ist aber noch nicht sicher.
Der Rest der Ausstattung ist aber bereits bestätigt: Es gibt 2 GByte RAM, zwei Ports für USB 2.0, einen Micro-HDMI-Ausgang und einen Slot für Micro-SD-Karten sowie einen Headset-Anschluss. Für mehr war im Gehäuse von 286 x 193,3 x 17,5 Millimetern offenbar kein Platz, denn auch ein 38-Wattstunden-Akku sollte noch hinein. Damit soll das Gerät bis zu 12 Stunden Nutzung erlauben, im Connected-Standby sollen 14 Tage möglich sein. Das WLAN-Modul beherrscht Standards bis 802.n, die Zahl der Antennen nennt Asus bisher nicht. Ist nur eine vorhanden, lassen sich maximal 72 MBit/s nutzen, auch bei günstigen Geräten sind inzwischen aber zwei Wellenfänger üblich. Als Massenspeicher dient eine vom Atom-SoC angesteuerte eMMC, die 32 oder 64 GByte groß sein kann, zusätzlich bietet Asus noch 500 GByte in der eigenen Cloud an.

Batterie Samsung AA-PB4NC6B

David Tuhy, directeur général Storage Group d'Intel, a indiqué que cette ligne de NAS est déjà vendue par trois équipementiers, à savoir Asustor, QNAP, Synology et Thecus, et d'autres, comme Mpstor et Dane-Elec, prévoient de vendre des NAS D2550 et D2500 aux petites entreprises. Selon le dirigeant d'Intel, le prix des NAS à deux baies commence à 299 dollars et celui des NAS à quatre baies, à 500 dollars. En fonction de la configuration, les données peuvent être protégées en RAID 0, 1 et 5 avec le logiciel fourni par McAfee, qu'Intel a acquis l'an dernier. Les dispositifs NAS peuvent prendre en charge jusqu'à 14 ports externes USB 3.0.Ces serveurs NAS sont également destinés à un usage domestique. Les utilisateurs peuvent y stocker des films, de la musique, des jeux vidéo et d'autres contenus, accessibles ensuite depuis différents terminaux connectés. Par exemple, les serveurs offrent l'accélération matérielle pour la lecture vidéo, ce qui permet aux utilisateurs de connecter des écrans HDMI et de voir leurs vidéos en HD 1080p. Il est aussi possible d'attribuer une adresse IP au boîtier, de sorte qu'un utilisateur peut accéder au NAS depuis Internet via une interface graphique, ou encore voir le NAS comme un disque dur externe sur son terminal mobile. L'accès au NAS nécessite un mot de passe. Cet accès web transforme ces boîtiers NAS en sorte de cloud personnel, les utilisateurs pouvant accéder à leurs fichiers à distance depuis différents types de périphériques connectés, Ultrabooks, smartphones, tablettes ou ordinateurs portables.


Les petites entreprises peuvent utiliser le NAS pour stocker des fichiers et les rendre accessibles à leurs salariés en toute sécurité, à partir d'interfaces graphiques sur leurs périphériques mobiles. « Il est possible de partager les fichiers sur les périphériques connectés de sorte qu'une personne peut voir les données des autres personnes via les interfaces HTML », a encore précisé David Tuhy.
Devenu incontournable sur le marché électronique grand public, Samsung affiche désormais ses ambitions sur le BtoB avec la création d'une division dédiée en France. S'il n'est pas question de fournir des solutions infrastructures IT, le constructeur coréen se met en ordre de marche pour mieux vendre ses terminaux mobiles (classiques et semi-durcis), ses micro-ordinateurs et ses écrans professionnels, selon Philippe Barthelet, vice-président exécutif de Samsung Electronics France. « L'avenir de notre groupe passe par le BtoB [...] Il s'agit d'inverser le poids du BtoB qui doit devenir majoritaire ». Les secteurs prioritaires pour la société coréenne sont les marchés de l'éducation, de la santé et de la finance/assurance. Philippe Barthelet a par exemple mis en avant les marchés publics remportés à l'université d'Assas pour l'équipement de l'établissement en affichage dynamique et en tablettes, et au Conseil Général du Val d'Oise pour la fourniture de tablettes aux écoles.


A la SNCF, le coréen a placé ses smartphones Galaxy S auprès des contrôleurs et des conducteurs. Dans la santé, Samsung compte sur son savoir-faire acquis en Corée pour développer son activité médicale en fournissant du matériel échographique et rayons X. Enfin dans la finance, la firme mise sur son expérience dans le NFC pour accompagner le développement des terminaux d'informations et de paiements. Avec Allianz, le coréen a signé un accord-cadre au niveau monde pour fournir des moniteurs et des PC portables. « On a remplacé, un acteur majeur du marché des PC a précisé le dirigeant.
« Aujourd'hui, nous n'avons pas de business clients en direct avec les grands comptes, mais via des partenaires ». La création d'une division française dédiée au BtoB qui inclut les télécoms et la IT avec un marketing dédié est devenue nécessaire pour Samsung. La firme compte également capitaliser sur ses marques professionnelles pour développer ses activités en France : Dr Smart pour les hôpitaux, SmartSchool pour l'éducation et Otter pour les terminaux semi-durci.
La première vague de puces Intel Ivy Bridge comprendrait 13 processeurs quad-core conçus pour les ordinateurs de bureau et les PC portables.



Les processeurs Ivy Bridge d'Intel sont attendus cette semaine et promettent d'apporter des améliorations significatives au niveau des performances et de la consommation d'énergie, de prendre en charge l'interface USB 3.0, le tout dans une enveloppe plus compacte que celle des actuelles puces Sandy Bridge. La première vague de puces Ivy Bridge rassemblera 13 processeurs quad-core conçus principalement pour les ordinateurs de bureau et les PC portables. Les processeurs dual-core, destinés aux ultrabooks, aux tablettes hybrides comme le concept Intel Cove Point, et à d'autres types de terminaux mobiles sortiront un "plus tard ce printemps," selon un article de la BBC.Les prévisions la BBC sont en phase avec les annonces d'Intel de mercredi dernier qui indiquaient que les premières puces Ivy Bridge ne seraient pas destinées aux ultrabooks. Ces processeurs seront les premiers gravés en 22 nanomètres, contre 32 nm pour les plus volumineux Sandy Bridge. Pour vous donner une idée du travail accompli avec le passage au 22nm, Intel précise qu'il serait possible de déposer 100 millions de transistors en 22 nanomètres sur la tête d'une épingle (environ 0,05 pouces de diamètre, soit 1,27 mm).
Les transistors utilisés dans les processeurs Ivy Bridge diffèrent également de ceux utilisés dans les précédentes puces d'Intel puisqu'elles reposent sur la technologie Tri-gate. En effet, le transistor sMOS (Metal Oxyde Semiconductor) planar classique à deux dimensions est remplacé par un mince aileron en trois dimensions qui sort verticalement du substrat de silicium. Le fondeur a précédemment indiqué que ces nouveaux transistors permettront à ses puces d'être jusqu'à 37% plus rapide que les processeurs précédents. Toutefois, la BBC cite un vice-président d'Intel, Kirk Saugen, qui prétend que les premières puces Ivy Bridge vont améliorer les performances et l'efficacité énergétique de 20% par rapport à Sandy Bridge.


Les partenaires d'Intel travailleraient sur plus de 300 produits mobiles, selon M. Saugen, et plus de 270 appareils de bureau différents (y compris de nombreux PC tout-en-un) exploitant la micro-architecture Ivy Bridge. C'est une bonne nouvelle pour les fans de Mac, qui espèrent retrouver rapidement cette génération de puces dans les tout-en-un iMac pour commencer, puis les prochains MacBook Pro. Les serveurs de la firme à la pomme équipés de processeurs Xeon Ivy Bridge sont également attendus avant l'été. Les premières annonces sur les postes de travail Windows reposants sur des processeurs Ivy Bridge, sont donc attendues cette semaine, mais les livraisons en volume de puces aux constructeurs d'ordinateurs portables ne commenceraient qu'en juin. Soit largement avant la rentrée scolaire de septembre, une période propice aux ventes de PC portables.
Le renouvellement tous les ans de sa gamme de smartphones par Apple, Samsung ou encore Nokia pose la question de l'obsolescence de ses produits et de leur impact sur les ressources naturelles.


Pendant que les constructeurs high-tech renouvellent leurs gammes, les ressources naturelles s'épuisent, les téléphones contenant de nombreux métaux rares, comme de l'or ou de l'argent. Avec trois générations d'iPad en deux ans et six d'iPhone en cinq ans, les produits Apple deviennent rapidement obsolètes. Or l'obsolescence programmée de ce type de produits a un impact écologique et social immédiat. Benoît Hamon, ministre délégué chargé de l'économie sociale et solidaire, s'est exprimé sur le sujet dans une interview parue sur le site de 60 millions de consommateurs mercredi 12 septembre, le jour même de la présentation de l'iPhone 5 : "Acheter un appareil qui est destiné à être totalement démodé un an plus tard pose d'autant plus question lorsque le constructeur a lui-même organisé cette obsolescence [...] Je mettrai en garde et essaierai de lutter contre cette obsolescence programmée dans le domaine du numérique. C'est un sujet sur lequel j'interrogerai le Conseil national de la consommation [...] Je travaille avec ma collègue Fleur Pellerin [ministre déléguée chargée des PME, de l'Innovation et de l'Économie numérique - ndlr], car un renouvellement excessif des terminaux mobiles pose des questions environnementales et pèse sur notre balance commerciale."



Depuis 2010, l'association Les amis de la Terre alerte les pouvoirs publics sur l'exploitation massive des ressources et l'extraction de terres rares et minerais dans les pays du Sud avec tous les impacts sanitaires pour les populations locales, la surproduction de déchets et les pollutions lourdes que cela engendre.Camille Lecomte, chargée de campagne Modes de production et de consommation responsables, a expliqué qu'elle espère qu'une loi sera votée, afin d'allonger la durée de garantie de 2 à 10 ans sur les biens de consommation. Elle espère également que les constructeurs suivront un jour les recommandations de la Commission européenne, partisane d'un chargeur universel.Témoignage de cette obsolescence, 130 millions de téléphones portables dormiraient dans les tiroirs des Français, selon L'Agence de l'environnement et de la maîtrise de l'énergie (Ademe)Hewlett-Packard a annoncé lundi une tablette à destination des entreprises baptisée ElitePad 900. Celle-ci sera équipée de Windows 8 et a été conçue dans le but de pouvoir être facilement démontée. Le but, selon HP, étant de permettre le remplacement des composants sans forcement passer par le service après-vente.


Avec sa tablette ElitePad 900, HP innove avec un concept encore rare sur le marché : proposer un produit dont les composants peuvent être facilement remplacés afin de réduire les coûts de maintenance. Pour cela, la firme s'appuie sur une stratégie baptisée "Smart Jacket". Proposée "de base" avec peu de fonctionnalités, la tablette pourra en effet être améliorée selon les besoins de l'entreprise qui l'utilise. Au programme par exemple, un dos de protection comprenant un lecteur de carte magnétique ou encore une coque antichoc pour l'utilisation du terminal sur des chantiers. Dans sa version originale, la tablette dispose d'un écran Gorilla de 10,1 pouces avec une résolution de 1280 x 800 pixels. Le dispositif utilise aussi un stylet électronique et se base sur un processeur dual-core Intel Atom Z2760 (Cover Trail) cadencé à 1,8 GHz. Côté poids, le produit pèse environ 680 grammes pour une épaisseur de 9,2-millimètres. L'autonomie n'est pas en reste puisque HP annonce 10 heures après une charge complète. Enfin, un emplacement pour carte SIM complète le tout. La tablette dispose également d'une caméra haute définition à l'avant et d'un capteur photo de 8 mégapixels sur la face arrière. L'ElitePad 900 devrait être lancée au prix de 699$ dans sa version 32 Go mais HP serait actuellement en train d'ajuster le prix. La tablette sera également disponible avec une capacité de stockage de 64 Go. Une fente pour carte SD permettra par ailleurs une extension de la capacité de stockage.



  1. http://akkusmarkt.blogghy.com/

  2. http://akkusmarkt.over-blog.com/

  3. http://blog.roodo.com/akkusmarkt

  4. http://enablesyou.promblogus.com/blogs


Batterie TOSHIBA Satellite E205

Selon les plaintes, l'enquête menée par le FBI en rapport avec BlackShades a montré que le malware avait été acheté par plusieurs milliers d'utilisateurs dans plus de 100 pays à travers le monde et qu'il avait été utilisé pour infecter plus d'un demi-million d'ordinateurs. Selon le FBI, BlackShades a été vendu par plusieurs forums et sites web de hackers.

Le tour de France de la rédaction du Monde Informatique s'est arrêté jeudi 9 octobre à Strasbourg. Retour sur les points clefs des interventions du DSI de Lilly France, du directeur de la stratégie IT de FM Logistic et du responsable du service informatique du laboratoire de recherche iCube.


La 3e édition de l'IT Tour s'est poursuivie jeudi 9 octobre avec la tenue de la deuxième étape, dans la ville de Strasbourg. Ayant réuni plus de 70 participants, cette édition a été marquée par plus d'une dizaine d'interventions, dont celles de Johan Moreau, vice-président du Clusir Est, et Jean-Luc Lang, président du Club DSI Est, mais également de trois grands témoins qui sont venus partager leurs projets, avis et retours d'expérience en matière de sécurité, mobilité, cloud hybride, services d'impression managés et ont également donné leur points de vue sur l'écosystème IT local. Retour sur les points clefs des interventions de Vincent Fender, DSI de Lilly France, François De Chiara, IT Strategy Director de FM Logistic, et Jean Marc Muller, Responsable du service informatique du laboratoire de recherche iCube.


Concernant FM Logistic, un accès depuis un terminal mobile (personnel ou professionnel) à la plateforme collaborative du groupe est possible pour permettre aux salariés localisés sur les différents sites (Sao Paulo, Shangai...) de travailler sur des documents communs, créer des communautés et des espaces collaboratifs pour échanger des informations et des bonnes pratiques sur les différents métiers. S'il n'existe pas à l'heure actuelle de politique Byod (Bring your own device) ou de gestion de flottes mobiles (mobile device management) au sein du laboratoire iCube, l'accès à certaines ressources internes via des smartphones ou des tablettes peut toutefois s'effectuer par le biais du WiFi Osiris ou Eduroam ainsi qu'au travers du VPN Osiris et des VPN propres au laboratoire. « Nous avons principalement deux usages en mobilité, le premier est de permettre aux opérateurs d'assurer des opérations de contrôle des flux logistiques et de production, et un second pour les fonctions support 24/7 en mode astreinte », a indiqué Vincent Fender, DSI de Lilly. Le laboratoire qui a fait le choix de s'équiper en flottes de tablettes tout en continuant à faire appel à du client léger via la technologie Citrix Terminal Server mise en place depuis une dizaine d'années.


Si les fournisseurs sont de plus en plus nombreux à pousser leurs offres de cloud hybride, sur le terrain, on constate que l'on est vraiment au tout début de l'aventure de ce type de cloud. « Nous sommes au début de la réflexion sur le cloud et nous pensons que son potentiel est encore sous exploité mais que cela peut servir pour faciliter le déploiement de projets à l'international », a fait savoir François de Chiara, IT Strategy Director de FM Logistic. Qu'en est-il au sein de l'entreprise pharmaceutique Lilly ? Les applications en mode SaaS ne sont pas encore utilisées pour des activités coeur de métier, mais déjà pour le CRM, la gestion de portefeuille de projets et bientôt la paye. La messagerie Exchange est quant à elle est opérée en externe par HP, tandis qu'il faut également signaler qu'un projet cloud dans le domaine de la supply chain permettant d'intégrer des données en provenance des distributeurs et sous-traitants de Lilly est à l'étude. Davantage contraint en termes de choix de solutions et plateformes techniques par ses organismes de tutelle, le laboratoire iCube n'est à ce jour qu'en phase exploratoire en matière de cloud hybride, ce qui ne l'a pas empêché de mener à bien un vaste projet de stockage dans un cloud privé haute performance, mutualisé avec l'IRCAD.



Pour le laboratoire pharmaceutique Lilly, la préservation de l'intégrité des données est une préoccupation de tous les instants. Considérant que ces dernières comme étant hautement critiques, la société a mis un point d'honneur à actionner plusieurs leviers pour la préserver, tant en termes d'architectures de systèmes que de l'accompagnement et de la pédagogie auprès des équipes envers les menaces et dangers liés à la sécurité. Les clés USB bénéficient également d'une attention particulière et, au-delà de leur chiffrement, font aussi l'objet d'actions de prévention des risques en termes de fuite de données et de vecteur potentiel d'infection, auprès des collaborateurs. Du côté du laboratoire de recheche iCube, des mesures de sécurité technique sont activées comme un VPN, le chiffrement des ordinateurs portables entre autres, complété un correspondant sécurité local et des opérations de formation/sensibilisation auprès du personnel. Chez FM Logistic, l'accent a été mis sur la charte d'utilisation, déclinée en fonction des pays et de leurs contraintes légales, mais également sur une analyse d'impact métier (Business Impact Analysis) ainsi qu'un plan de reprise d'activité après incident (disaster recovery plan) concernant 150 sites.


Passée aux systèmes d'impression managés, la société Lilly a opté pour un système d'impression par badges pour permettre aux salariés de lancer des impressions depuis n'importe quel endroit où ils se trouvent dans l'entreprise. Le groupe pharmaceutique en a également profité pour réduire de façon significative son parc d'imprimantes, en divisant par 3 le nombre de ses copieurs couleurs. Chez FM Logistic, la rationalisation du nombre de systèmes d'impression a aussi été à l'ordre du jour. Une rationalisation qui ne s'est pas effectuée de façon brutale mais progressive, en ne procédant pas au remplacement des systèmes tombant en panne. Le laboratoire iCube a quant à lui opté pour une mutualisation des systèmes d'impression avec ses organismes de tutelle dont l'Unistra qui dispose d'un service d'impression central dédié notamment pour les cours et les travaux de thèse.


Dans le cadre de l'organisation de ses formations, le laboratoire iCube fait appel au groupe des informaticiens de l'enseignement supérieur et de la recherche d'Alsace (X/Stra) regroupant une communauté d'ingénieurs et de chercheurs en informatique de l'enseignement supérieur et de la recherche. « Nous avons un certain nombre de contrats globaux avec des acteurs nationaux mais nous menons aussi des projets avec des acteurs locaux ce qui s'inscrit dans une démarche de complémentarité », a fait savoir Vincent Fender, DSI de Lilly. Le groupe pharmaceutique travaille par ailleurs avec des grandes écoles comme Supinfo et des universités pour lui servir de viviers de recrutements. Du côté de FM Logistic, des SSII nationales sont mobilisées pour répondre aux projets menés notamment en matière de Business Intelligence et de Master Data Management.


La rédaction du Monde Informatique vous donne rendez-vous pour la prochaine étape de l'IT Tour 2014 à Nantes le jeudi 16 octobre. Pour consulter le programme et/ou vous inscrire, rendez-vous à cette adresse.

Un Anglais de 22 ans et un finlandais de 17 ans liés au groupe Lizard Squad ont été arrêté dans le cadre de l'enquête des attaques des services en ligne de Sony (PlayStation Network) et Microsoft (Xbox Live).
Le 31 décembre, les autorités britanniques ont annoncé l'arrestation d'un membre de Lizard Squad, qui aurait un lien avec l'attaque des serveurs des services Xbox Live et PlayStation Network du 25 décembre, rapporte The Daily Dot. Une copie du mandat d'arrêt, obtenu par le site, identifie Vinnie Omari, un jeune homme de 22 ans qui vit dans la banlieue de Londres. Après la perquisition de son appartement, plusieurs objets personnels ont été saisis (ordinateurs, téléphones portables, clés USB et console de jeu Xbox One).



La police anglaise a précisé avoir arrêté Vinnie Omari « sur des soupçons de fraude par fausse représentation et infraction à la Loi Computer Misuse (accès non autorisé via du matériel informatique avec intention de commettre des infractions) ». Le communiqué publié par les autorités fait état d'une enquête pour fraudes survenues entre 2013 et août 2014 avec des vols de fonds sur les services PayPal, les attaques contre les services de Sony et Microsoft ne sont pas mentionnées.Une arrestation qui démontre la volonté des autorités de répondre aux affaires de piratage qui se multiplient. Brian Krebs, journaliste spécialiste de cybercriminalité aurait réussi à identifier Vinnie Omari suite à une interview qu'il a accordé à la chaîne anglaise Sky News, la semaine dernière. Dans une autre interview accordée à la même chaîne, un second membre de Lizard Squad du nom de « Ryan » affirmait avoir favorisé les échanges entre les salariés de Sony et le groupe Guardians of Peace. Les hackers qui ont revendiqué l'attaque de Sony Pictures.


Le compte Twitter du groupe @LizardMafia annonçait mercredi l'arrestation de « Ryan » par les autorités finlandaises. Ryan aurait été arrêté alors qu'il se trouvait à l'aéroport de Dallas, aux États-Unis. Cet adolescent de 17 ans, serait un ressortissant finlandais. Tero Muurman, inspecteur en chef du National Bureau of Investigation (NBI) américain a fait part de la collaboration étroite entre le FBI et les autorités finlandaises dans cette affaire, au site finlandais Yle. Il rajoute néanmoins que « Ryan » a été détenu le temps d'un interrogatoire puis relâché. La veille, le Washington Post, avait toutefois indiqué que « Ryan » était actuellement incarcéré en Finlande.


Un troisième membre de « l'escouade des lézards » aurait été arrêté puis relâché dans la foulée, nous n'avons pour l'instant pas pu obtenir plus d'informations sur son identité ni sur son arrestation. Dans un court échange par mail avec un journaliste de site Polygon, un membre de Lizard Squad a justifié les motivations du groupe par ces mots : « Le chaos est notre divertissement ». C'est aussi une publicité gratuite pour le service d'attaques DDoS à la carte qu'ils viennent de lancer.

Un passionné d'électronique a créé une clé USB diabolique pouvant envoyer une tension électrique élevée capable de griller les composants de la carte mère d'un PC.
Nous avons tous déjà entendu parlé des clefs UBS infectées avec des malwares ou des spywares négligemment abandonnées dans des parking, des quais de gare ou de métro. Un ingénieur en électronique a décidé d'aller plus loin en créant un prototype de clef USB capable de griller les circuits d'un PC. Le dispositif baptisé USB Killer a été conçu par un passionné qui a décrit avec force détails son projet : des photos et schémas techniques ont été publiés en février dernier sur une plate-forme de blogs en Russie. Une version en anglais a été publiée sur un autre site cette semaine.

Batterie Toshiba Tecra S10

Cette famille de SSD Professional vient occuper une place entre les SSD pour datacenters et les modèles pour machines grand public. Le SSD Pro 1500 Series, premier produit de la famille livré par Intel, existe en facteur de forme de type M.2 pour les ultrabooks minces et légers et en facteur de forme 2,5 pouces pour les machines hybrides mi-ordinateur portable mi-tablette et PC traditionnels. Leur capacité peut aller jusqu'à 480 Go. La gamme de SSD Professional est destinée à faciliter le déploiement et la gestion, réduire les temps d'immobilisation des matériels et la facture d'achat des entreprises. Ses fonctions de sécurité doivent permettre aux entreprises de se protéger contre le vol de données sur des machines qui seraient perdues ou volées.


Exploitant des composants NAND flash MLC fabriqués en 20 nanomètres, la série 1500 utilise un contrôleur LSI SandForce avec des débits announces de l'ordre de 540 Mo/s en lecture séquentielle et 490 Mo/s en écriture séquentielle. Le SSD 1500 Series inclut le cryptage AES 256 bits et supporte le protocole de gestion des clés de cryptage Opal du Trusted Computing Group. Ces SSD peuvent tirer parti de la technologie vPro des processeurs Intel Core et des spécifications de la suite Opal pour la sécurité et la gestion.La série 1500 comprend également trois modes de mise en veille, dont le mode DEVSLP, plus profond, qui met totalement hors tension certains secteurs du SSD. C'est ainsi que, selon Intel, la version M.2 des SSD Pro 1500 Series consomme 55 milliwatts en mode veille, et seulement 200 microwatts en mode DEVSLP.

Après les disques durs avec un peu de flash (8 Go chez Seagate par exemple avec le Momentus XT) pour stocker les fichiers les plus utilisés par le système d'exploitation, Western Digital arrive avec une solution beaucoup plus musclée : le Black2 combinant 128 Go de flash à un disque dur de 1 To.


Quand il s'agit de stockage primaire, pour une question de prix, beaucoup hésitent entre vitesse d'accès et capacité. Si les SSD sont aujourd'hui la panacée dans une baie de stockage, une station de travail ou un PC portable ou domestique, leurs prix restent toujours plus élevés que les disques durs traditionnels. Comptez par exemple 590 € environ pour un SSD d'un To contre 69 € pour un disque dur de même capacité au format 2,5 pouces à 5400 t/m. Mais à l'usage, on fait vraiment la différence lors du démarrage de son Mac ou de son PC ou lors du chargement de grosse cartes dans un jeu comme Battlefield 4 ou Compagny of Heroes 2. On peut également décider d'utiliser un SSD pour le boot et accélérer certaines applications et conserver un disque dur de grosse capacité pour les autres fichiers. C'est un peu l'idée avancée par Western Digital avec son Black2 Dual Drive : un disque dur 2,5 pouces d'une capacité de 1 To épaulé par un SSD de 128 Go. D'une épaisseur de 9,5 mm, ce périphérique de stockage interne s'installe dans la plupart des ordinateurs portables, à l'exception toutefois des plus minces, les ultrabooks, qui n'acceptent que les modèles 7 mm.


Mais à la différence du produit de Seagate, le Momentus XT avec ses 8 Go de flash greffées à un disque dur de 1 To, sur le Black2 la gestion et le déplacement des données les plus fréquemment utilisées n'est pas assurés par le microcode du périphérique ou par le système d'exploitation comem sur une baie de stockage mais par l'utilisateur. Le SSD et le disque dur du Black2 sont traités comme des unités séparées. Il faut donc installer l'OS, les applications et les données fréquemment utilisées sur le SSD et tout le reste (en gros les films, la musique, les photos etc) sur le disque dur. En théorie ce système devrait mieux fonctionner que les précédents systèmes hybrides (une unité de disque dur avec un grand cache NAND), qui n'ont jamais été très performants.



Pour bien fonctionner, le Black2 impose certaines conditions à l'installation. WD recommande fortement une nouvelle installation de l'OS, le périphérique ne supporte pas les contrôleurs de stockage de Nvidia ou Asmedia, et, enfin, impossible de l'utiliser dans une configuration RAID. Autre bémol, le Black2 est difficilement reconnu par MacOS X faute de pilote adéquate. Pour le prix, comme Western Digital positionne son produit en haut de gamme, on atteint 299 € ce qui n'est franchement pas raisonnable. Un SSD de 500 Go chez Samsung, l'840 EVO par exemple, est proposé à 329 €...

C'est la troisième génération de V-NAND dont le constructeur coréen va pouvoir approvisionner le marché. Basée sur une architecture à 48 couches, elle offre une densité deux fois supérieure à la seconde génération de mémoire de ce type que Samsung avait lancée il y a un an.


La production à grande échelle de la troisième génération de mémoire flash V-NAND (NAND 3D à 256Gb) griffée Samsung a débuté. Une avancée qui ouvre la voie à la commercialisation de modules de capacité supérieure mais de taille égale à celle de leurs prédécesseurs. Les nouveaux composants fournis par les usines du fabricant Coréen embarquent 48 couches de cellules multiniveau (MLC) de 3 bits, et offrent ainsi 32 Go de capacité de stockage sur une seule puce. Cela revient à un doublement de la densité de stockage de la conventionnelle puce NAND (128 Gb), tout en réalisant une économie d'énergie de 30%, assure Samsung.Samsung a déclaré vouloir destiner ces puces aux entreprises et aux utilisateurs de systèmes de stockage de données. Il veut également les utiliser pour promouvoir l'adoption des SSD capables de stocker plusieurs To. En Juin, Samsung avait déjà annoncé un SSD de 2 To dans d'un format de 2,5'', à même d'équiper les ordinateurs portables et les PC de bureau.


Depuis quelques jours les fuites concernant le prochain modèle de smartphone haut de gamme de Samsung se multiplient. Après quelques spécifications techniques, c'est le visage du Galaxy S8 que l'on découvre.
Le prochain navire amiral de Samsung dans les smartphones haut de gamme se profile à l'horizon. Officiellement dévoilé fin mars pour un lancement calé au 21 avril, le Galaxy S8 devrait arriver en deux tailles, à savoir une version dotée d'un écran incurvé de 5,8 pouces, et une autre avec un écran (toujours incurvé) de 6,2 pouces. Des mensurations bibendum sachant que les capacités des batteries resteraient assez classiques, soit de 3 000 à 3 500 mAh. Pour tenter de faire oublier le fiasco du Galaxy Note 7 qui le poursuit tel un cauchemar dans ses comptes financiers, le constructeur sud-coréen semble en tout cas avoir hissé la barre des caractéristiques techniques bien haut.


D'après le Guardian, le Galaxy S8 embarquera 4 Go de RAM et un processeur Snapdragon 835 dont la finesse de technologie de gravure atteint 10mm, soit une première dans cette catégorie de terminal. La promesse d'une telle finesse pourrait se traduire par un échauffement et une consommation énergétique contenus. Ce smartphone serait doté de 64 Go de stockage flash, extensible via une carte microSD jusqu'à 256 Go. Un connecteur USB type C serait également inclus, sachant que la présence d'un port Jack 3,5mm serait bien de la partie d'après Venture Beat qui a publié le leak d'une photo du prochain smartphone star (ou pas ?) de la firme sud-coréenne. Un atout par rapport au dernier iPhone 7 qui en est dépourvu et qui avait provoqué la colère de nombreux utilisateurs.



Comme c'est à la mode, le Galaxy S8 devrait venir au monde avec un assistant vocal maison ressemblant à Siri (iOS), Voice (Android) ou encore Cortana (Windows 10). Son petit nom pourrait bien être Bixby et basé sur la technologie issue du rachat de la start-up Viv Labs en octobre dernier croit savoir le Guardian. La reconnaissance biométrique par l'iris serait aussi de la partie. Le prix des deux prochains Galaxy S8 de Samsung sont apparemment fixés à 799 et et 899 euros.Quatre-vingt-sept personnes ont été arrêtées dans une quinzaine de pays à travers le monde. Elles sont accusées d'avoir vendu, acheté ou utilisé le cheval de Troie BlackShades.
La semaine dernière, les forces de police de 16 pays - dont la France - répartis sur trois continents ont procédé à l'arrestation de 97 personnes soupçonnées d'avoir créé, acheté ou utilisé le fameux cheval de Troie BlackShades. Pendant deux jours, la police a effectué 359 perquisitions et saisi plus de 1 100 ordinateurs de bureau, PC portables, téléphones mobiles, routeurs, disques durs externes et clés USB. L'information a été publiée lundi sur le site internet d'Eurojust, l'agence chargée de renforcer la coopération judiciaire entre les États membres de l'Union européenne. Selon le ministère public néerlandais (OM), l'opération a été coordonnée depuis le siège d'Eurojust à La Haye.


Des rumeurs sur l'enquête menée par la police autour de BlackShades sont apparues sur les forums illégaux début mai et elles se sont intensifiées la semaine dernière », a déclaré Rickey Gevers, un enquêteur spécialisé dans le cyber crime qui a suivi l'opération. « Les institutions judiciaires de différents pays dont les Pays-Bas, la Belgique, la France, l'Allemagne, le Royaume-Uni, la Finlande, le Danemark, l'Autriche, l'Estonie, les États-Unis, le Canada, le Chili, la Suisse, la Croatie, la Moldavie et l'Italie, ont participé à cette vaste opération », ont précisé les procureurs néerlandais. BlackShades est un outil d'accès à distance, ou RAT. Ses créateurs ont essayé de le commercialiser comme un programme de surveillance ordinaire, mais il a également été vendu à de nombreux pirates et cybercriminels. Une fois installé sur un ordinateur, BlackShades permet à l'opérateur d'effectuer un grand nombre d'actions très intrusives, potentiellement malveillantes, qui empiètent sur la vie privée, comme voir ce qui se passe sur l'écran de l'ordinateur distant, télécharger et ouvrir des fichiers, enregistrer les frappes au clavier, crypter des fichiers et contrôler la webcam. Tous les ordinateurs infectés peuvent être gérés à partir d'une interface d'administration à distance, comme dans un réseau de zombies. « Une affaire pénale portée devant le tribunal de Rotterdam implique un jeune homme de 19 ans qui aurait utilisé BlackShades pour se connecter à 2 000 webcams et pour prendre des photos d'utilisateurs de sexe féminin », ont déclaré les procureurs néerlandais.


En novembre dernier, les chercheurs de Symantec avaient signalé que BlackShades était encore vendu et largement utilisé dans des activités cybercriminelles. Pourtant, le code source a été divulgué en 2010 et les principaux acteurs du projet ont été arrêtés par le FBI en 2012. L'opération judiciaire menée par Eurojust semble s'appuyer en partie sur des informations obtenues par le FBI de l'un des créateurs du malware. Lundi, le ministère de la Justice américain a rendu publiques des plaintes pénales déposées contre trois personnes ayant utilisé BlackShades pour infecter des ordinateurs et contre deux autres qui ont vendu le cheval de Troie. Un certain Michael Hogue, qui utilise le pseudo en ligne xVisceral, fait parti des personnes accusées d'avoir distribué le logiciel malveillant. Il a été arrêté le 26 juin 2012 dans le cadre d'une autre opération internationale appelée « Operation Card Shop ».

Akku HP compaq pb992a

Die Rückseite ist an den Kanten abgerundet, was wir als sehr angenehm beim Halten empfinden. Doch durch das hohe Gewicht ist es anstrengend, das Tablett über einen längeren Zeitraum in der Hand zu halten. Hinter einer kleinen Abdeckung befindet sich der Schacht für die Micro-SD- und SIM-Karten. Dieser kann nur mit einem kleinen Draht geöffnet werden.Das 10,1 Zoll große IPS-Display des Tablets löst mit 1.920 x 1.200 Pixeln auf, was einer Pixeldichte von 224 ppi entspricht. Für die Displaygröße ist die Auflösung angemessen. Die Farbdarstellung des Displays gefällt uns sehr gut. Als Displayglas wird das besonders robuste Gorilla Glass 3 von Corning verwendet. Die durchschnittliche maximale Helligkeit liegt bei 290 cd/m2 - bei direkt einstrahlendem Sonnenlicht ist der Displayinhalt nur schwer erkennbar.Für ein 800-Euro-Tablet untypisch ist die Wahl des Prozessors: Statt eines Haswell-Prozessors wie er etwa im etwas teureren Surface Pro 3 verbaut ist, setzt HP auf den schwächeren Atom Z3795 von Intel - immerhin das Topmodell der Bay-Trail-T-Serie. Der im 22-Nanometer-Prozess gefertigte Quad-Core-Prozessor taktet mit 1,6 GHz, im Turbo-Modus mit 2,4 GHz. Neben dem arbeiten 4 GByte LPDDR3-RAM (533 MHz, 17,1 GBit/s). Der interne Speicher ist je nach Modell 64 oder 128 GByte groß.


Leider wird als interner Flash-Speicher keine mSATA-SSD verwendet, sondern ein langsames eMMC-Laufwerk. Die Lese- und Schreibgeschwindigkeit ist mit 82 MByte/s bzw. 24 MByte/s langsam, und auch die Zugriffszeit von 0,5 Millisekunden ist relativ schwach. Das Flash-Laufwerk im Surface Pro 3 besitzt eine deutlich höhere Lese- (467 MByte/s) und Schreibgeschwindigkeit (120 MByte/s).Einem Haswell-Prozessor wie dem Intel Core i5-4300U des Surface Pro 3 ist der Atom Z3795 in den Benchmarks klar unterlegen - eher ist der Prozessor mit der AMD APU A10 Micro-6700T alias Mullins vergleichbar, Tablets mit dieser APU gibt es bis auf das Referenz-Gerät von AMD aber keine. Die Leistung reicht vollkommen für verschiedene Office-Programme, den Browser und das Abspielen von Multimediainhalten aus. Erst bei aufwendigerer Software wie etwa Photoshop stößt der Prozessor an seine Grenzen.


WLAN funkt das Tablet nach 802.11 a/b/g/n im 2,4- und 5-GHz-Band. Zudem gibt es eine Bluetooth-4.0-Schnittstelle und je nach Modell ein LTE-Modem oder in den günstigeren Modellen ein langsameres HSPA+-Modul. Wer Sicherheits-Funktionen wie einen Fingerabdruckscanner oder einen Smart-Card-Leser nutzen möchte, wie sie oft in Business-Geräten zu finden sind, benötigt die HP Sicherheitshülle, die allerdings fast 500 Euro kostet.Mit vorinstallierten Tools wie Client Security will HP die Sicherheit des Systems erhöhen. Das Tool beinhaltet eine Kennwortverwaltung und eine Laufwerksverschlüsselung. Außerdem soll mit dem Programm das sichere Löschen von Dateien möglich sein. Ein Trusted Platform Module (TPM) soll den Rechner vor Manipulationen durch Dritte schützen, zum Beispiel vor Viren und Trojanern. Im Zuge der NSA-Enthüllungen warnten Experten der Bundesregierung vor dem Trusted Computing, denn Vertraulichkeit und Integrität seien mit dem System nicht gewährleistet.


Mit den neuen iPhone 6 verabschiedet sich Apple vom kleinen Display: Mit 4,7 und 5,5 Zoll sind beide Smartphones deutlich größer als der Vorgänger. Wie sich das auf die Bedienung auswirkt und wie der neue Prozessor und die verbesserte Kamera abschneiden, hat Golem.de ausführlich getestet.

Lange hat Apple am 4-Zoll-Format festgehalten, auch nachdem die Konkurrenz aus dem Android- und Windows-Phone-Lager bereits auf größere Displays umgeschwenkt hatte. Zum Glück, sagen die Freunde des kompakten, hosentaschenfreundlichen Smartphones, zu klein für Medieninhalte und zum Lesen, sagen andere. Der Test konzentriert sich auf die Hardware-Besonderheiten der Geräte, zu iOS 8 hat Golem.de einen separaten Test veröffentlicht.
Mit den neuen iPhone-Modellen 6 und 6 Plus hat sich jetzt auch Apple von der mittlerweile etwas archaisch anmutenden 4-Zoll-Größe verabschiedet: Die neuen Modelle haben Bildschirme in den Größen 4,7 und 5,5 Zoll. Gegner des Bildschirmgrößen-Wettlaufs werden jetzt laut werden - dass ein über 4 Zoll großes, technisch hervorragendes Smartphone aber nicht die Hosentasche sprengen muss, zeigt Sony mit seinem neuen Xperia Z3 Compact.



Und auch das iPhone 6 ist mit seinen 4,7 Zoll kein Riesenklopper, obgleich es mit 138,1 x 67 mm merklich größer als das iPhone 5S ist. Das iPhone 6 gehört mit 6,9 mm Dicke zu den dünnsten Smartphones auf dem Markt und ist das bis dato dünnste iPhone. Mit 129 Gramm liegt es gewichtsmäßig im Durchschnitt seiner Klasse. Das iPhone 5S war mit 112 Gramm dank seines kleineren Formates leichter.Auch das iPhone 6 Plus ist mit nur 7,1 mm sehr dünn, die restlichen Maße des Gehäuses betragen 158,1 x 77,8 mm. Verglichen mit anderen großen Smartphones ist das große Apple-Smartphone damit etwas länger: Das neue Galaxy Note 4 ist mit 78,6 mm fast gleich breit, mit 153,5 mm aber deutlich kürzer - und das, obwohl das Display mit 5,7 Zoll größer ist. Selbst das Ascend Mate 7 von Huawei mit seinem 6-Zoll-Bildschirm ist mit 157 mm Länge noch kürzer als das iPhone 6 Plus, dafür aber mit 80,7 mm etwas breiter. Mit 172 Gramm ist das iPhone 6 Plus vergleichbar schwer wie andere große Smartphones.Vom Design her sind beide neuen iPhones klar als Apple-Smartphones zu erkennen: Von vorne ist die Ähnlichkeit mit dem iPhone 5 und 5S deutlich sichtbar. Anders als bei den Vorgängern der 4er und 5er Serie setzt Apple bei den beiden neuen Geräten auf abgerundete Ränder und nicht auf eckige Kanten. Dadurch liegen beiden Geräte sehr gut in der Hand; insbesondere das kleinere iPhone 6 lässt sich dank der runden Ränder angenehm mit den Fingern umfassen.


Bei beiden neuen iPhones werden die Displays durch Gorilla Glass 3 von Corning geschützt - Apple hat hier noch kein Saphirglas verwendet. Damit hatten sich entsprechende Vermutungen nicht bestätigt. Das Display-Glas wölbt sich leicht am Rand, um in die Rundung der Kanten überzugehen - das sieht gut aus und fühlt sich gut an. Von der Verarbeitung sind unsere beiden Testgeräte hervorragend, etwas anderes ist man von Apple zugegebenermaßen aber auch selten gewohnt.Neben dem proprietären System Connector besitzt das Elitepad 1000 G2 keine weiteren Schnittstellen - mindestens einen Micro-USB-Anschluss hätten wir uns gewünscht. Lediglich eine Kopfhörerbuchse ist vorhanden. Wer weitere Anschlussmöglichkeiten haben möchte, muss Adapter oder eine spezielle Erweiterungshülle einsetzen. Diese besitzt zwei USB-2.0-Buchsen und einen HDMI-Anschluss, um das Tablet an externe Monitore wie Beamer oder Massenspeicher anschließen zu können.


Sehr praktisch ist die optionale Dockingstation - das Tablet kann einfach in diese hineingestellt werden, über den System Connector wird die Verbindung aufgebaut. Damit kann das Tablet durchaus einen Office-PC ersetzen. Da ein HDMI- und ein VGA-Anschluss vorhanden sind, kann fast jeder Monitor angeschlossen werden. Außerdem gibt es vier USB-2.0-Anschlüsse und einen Ethernet-Port. Die Dockingstation läuft mit einem externen 40-Watt-Netzteil, das mitgeliefert wird. Damit wird das Tablet schneller geladen als mit dem beiliegenden Standard-Tablet-Netzteil.Praktisch ist auch der aktive Digitizer, der rund 50 Euro kostet. HP setzt auf die Technik des weniger bekannten Herstellers Atmel. Der Stift benötigt eine AAA-Batterie und besitzt an der Seite eine zusätzliche Taste. Gefertigt ist er aus Aluminium und ist ein wenig schwerer als ein gewöhnlicher Kugelschreiber - dadurch liegt der HP-Digitizer angenehmer in der Hand. Der Stift stellt sich in unserem Test als etwas ungenauer heraus als die Digitizer der Konkurrenten Wacom und N-Trig. Für handschriftliche Notizen reicht er vollkommen aus.Eine Tastaturhülle bietet HP ebenfalls an: Die sogenannte Produktivitätsumhüllung besitzt zwei USB-2.0-Anschlüsse und einen SD-Karten-Leser.



Werden mit dem Tablet Office-Arbeiten verrichtet, hält der Akku durchaus einen Arbeitstag, auch wenn unterwegs mobiles Internet verwendet wird. Wird das Tablet hauptsächlich zum Surfen und Streamen von Videos genutzt, muss der Akku erst nach rund 2,5 Tagen geladen werden. Ein 1.080p-Video wurde 7,5 Stunden am Stück wiedergegeben.HPs Elitepad 1000 G2 gibt es in der kleinsten Variante mit 64 GByte Speicher und ohne Mobilfunk-Modul ab etwa 700 Euro. Für unser Testgerät mit 128 GByte Speicher und LTE-Modem verlangt HP rund 1.050 Euro. Die Elitepad Dockingstation (C0M84AA) kostet 110 Euro und der Executive-Tablet-Stift G2 (F3G73AA) 50 Euro. Die ElitePad Erweiterungshülle gibt es für 110 Euro.Das Elitepad 1000 G2 von HP ist ganz klar für Business-Kunden gedacht: Das viele Zubehör soll viele Anwendungsszenarien abdecken - mit der Dockingstation kann das Tablet als stationärer Office-PC genutzt werden, mit den Umhüllungen mit vielen Schnittstellen kann das Tablet beispielsweise an einen Beamer für eine Präsentation angeschlossen werden.


Ohne das alles ist das Elitepad 1000 G2 nur ein durchschnittliches Windows-Tablet. Das Display besitzt eine gute Farbwiedergabe, könnte aber heller sein. Der Bay-Trail-T-Prozessor reicht für Office-Arbeiten, für anspruchsvollere Anwendungen ist er aber zu schwach. In einem Tablet für rund 800 Euro hätte ein besserer Prozessor verbaut werden können. Im Nachfolger wünschen wir uns mindestens einen Core-M-SoC.Durch den etwas schwächeren, aber sehr sparsamen Prozessor ist die Akkulaufzeit des Tablets sehr gut, so dass es locker einen Arbeitstag mit Office-Arbeiten bewältigt. Wer das Tablet nur zum gelegentlichen Surfen nutzt, muss es erst nach rund drei Tagen aufladen.Für den Heimgebrauch ist das HP-Tablet zu teuer - Privatkunden sollten lieber zu einem günstigeren Windows-Tablet greifen. Wer aber ein gutes Arbeitsgerät sucht, das er mit dem verfügbaren Zubehör an seine Bedürfnisse anpassen kann, wird mit dem Elitepad 1000 G2 zufrieden sein. Eine Alternative ist das Surface Pro 3. Auch für dieses gibt es eine Dockingstation, und es besitzt einen aktiven Digitizer. Allerdings ist dieses größer und muss aktiv gekühlt werden.


Das iPhone 6 hat eine Bildschirmauflösung von 1.334 x 750 Pixeln, was bei einer Display-Größe von 4,7 Zoll eine Pixeldichte von 326 ppi ergibt. Damit bleibt diese im Verhältnis zu der des iPhone 5S gleich. Die Auflösung ist bei einer derartigen Bildschirmgröße absolut ausreichend, um Inhalte in ausreichender Schärfe anzuzeigen. Auch Sony verwendet bei seinem Xperia Z3 Compact bei einer Bildschirmdiagonalen von 4,6 Zoll nur 1.280 x 720 Pixel. Schauen wir genau hin, erkennen wir beim iPhone 6 bei wirklich feinen Details wie kleiner Schrift eckige Kanten.
Beim 5,5-Zoll-Display des iPhone 6 Plus hat Apple das 326 ppi ergebende Pixelverhältnis zugunsten einer höheren Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln aufgegeben. Die Pixeldichte ergibt hier jetzt 401 ppi. Inhalte werden sehr scharf dargestellt, ohne den direkten Vergleich merkt man den Unterschied zu einem noch höher auflösenden Display schwer. Auch feine Strukturen sind scharf und werden detailliert dargestellt.Die Farben sind bei beiden neuen iPhones kräftig, aber nicht unnatürlich. Obwohl die beiden Displays LCDs sind, könnte man sie für OLED-Bildschirme halten: Das Schwarz ist sehr satt, die Farben intensiv. Für Nutzer, die eher dezentere Farben mögen, könnten die Bildschirme der neuen iPhones von den Farben her möglicherweise schon etwas zu quietschig sein.

Batterie HP TouchSmart tm2-2100

Il reste donc des opportunités et du business dans certains domaines. Ainsi, Microsoft a fait l'acquisition de StorSimple, spécialiste du stockage cloud. Facebook envisage le « stockage à froid » de ses données. Oracle, par la voix de son co-président Mark Hurd, affiche une grande sérénité dans la qualité de ses offres. Dell s'implique de plus en plus dans la voie de la convergence en dévoilant son offre Active System. La virtualisation est aussi une orientation d'avenir comme le montre l'évènement Synergy 2012 de Citrix. L'éditeur s'est interrogé sur la séparation entre les univers pro/perso et a proposé une solution Windows as a Service. Le cloud reste toujours un facteur de croissance, même si une avocate pointe du doigt les différents risques juridiques. Cisco a profité de l'OpenStack Summit pour dévoiler sa propre distribution du projet Open Source. Citrix avait pensé à un moment lié OpenStack avec CloudStack. Le monde du libre a accueilli la version finalisée 12.10 d'Ubuntu et travaille discrètement à la version 13.04, pendant qu'Alfresco démontrait à Paris la maturité de son offre ECM.


La semaine prochaine va être bouillonnante sur la mobilité, avec la probable annonce de l'iPad Mini, le 23 octobre. Apple essaye de brouiller un peu la communication de Microsoft qui se lance dans l'aventure des tablettes avec sa Surface RT à un prix agressif. La firme de Cupertino cherche aussi une alternative à la technologie NFC à travers des brevets. De son côté, Amazon veut se payer un concepteur de puces ARM pour pouvoir rivaliser avec ses concurrents. Google lui monte en gamme en ajoutant 32 Go à sa tablette Nexus. Enfin, la consolidation continue dans le secteur des télécoms. Sprint, l'opérateur américain, a été racheté par l'opérateur japonais Softbank et entend bien secouer le marché américain. En France, les rumeurs concernant un rapprochement entre SFR et Numericable suscitent des inquiétudes, notamment du gouvernement.


La confidentialité des données personnelles reste au centre de l'actualité en matière de sécurité. Facebook a décidé de supprimer la recherche à partir des numéros de téléphone d'authentification. Google se fait à nouveau taper sur les doigts par l'UE et la CNIL pour le non-respect des règles de confidentialité. La sécurité, c'est aussi des bugs et il semble qu'un logiciel installé à l'AP-HP provoque une grande pagaille. Le secteur de la santé a été visé aussi par la démonstration d'un expert qui a réussi à pirater un pacemaker depuis un PC portable et déclencher une décharge mortelle. Pour les activités industrielles, Kaspersky se lance dans la création d'un OS sécurisé pour le contrôle industriel.
L'institut Opinionway et l'éditeur EBP publient la deuxième édition de leur Baromètre des usages numériques professionnels (*). Il passe au tamis les données numériques : équipements, usages, projets des TPE françaises.


Première donnée et première surprise, les chiffres bruts d'équipement sont semblables à ceux de l'an passé. 79% des TPE ont un ordinateur, fixe ou portable, 63% un téléphone portable, 37% un smartphone. Seule nouveauté : 11% disposent d'une tablette, plus un effet de mode qu'une orientation business. Le fait que l'étude « balaye large », prenne en compte toutes les TPE, y compris les petits commerçants et artisans, explique qu'une fraction de l'échantillon semble vivre en dehors de l'IT.Une donnée confirmée par l'équipement en logiciels. 45% des entreprises en ont un, en progression de 9% par rapport à l'an passé. Mais 55% restent en dehors, semblant faire confiance à leur expert comptable, auquel tout est délégué, ou bien restant à Word et Excel quant le nombre d'écritures est très réduit. C'est aussi un effet générationnel, au-delà de 50 ans, les indépendants peuvent se passer de l'IT.


Ces logiciels font du « basic », par ordre décroissant : comptabilité, facturation et gestion commerciale, paye, GRC, tout en un. Des logiciels principalement installés sur ordinateurs, mais leur accessibilité par Internet n'est pas négligeable dans cette frange d'entreprises : 10% pour la compta et la facturation, 19% avec la paye, on grimpe à 28% avec la GRC. Ces logiciels obtiennent des taux de satisfaction très élevés, proches ou supérieurs à 90% sur les quatre principaux critères : adaptation au secteur d'activité, facilité d'utilisation, adaptation à la TPE, facilité de prise en main. Seule la convivialité est un peu en retrait, et encore, elle reste à 84% de satisfaction.En dehors de cet équipement, informatique et télécoms, matériel et logiciel, la présence sur le web fait défaut. Chiffres chocs : 24% des TPE n'utilisent pas Internet. 37% seulement ont un site. Le réseau social n'attire que 16% des sondés, ils ont 5% à avoir un blog, 3% une boutique en ligne, 2% à se montrer sur une place de marché.



C'est évidemment le gros point noir de l'étude, même si les TPE sont 37% au lieu de 25% l'an passé à être sur le web. Elles progressent, mais cette année ne sont que 3% à avoir l'intention de s'équiper d'un site Internet. Celles qui en disposent sont 37% à recourir à un prestataire externe, 60% se « débrouillent » en interne, chiffre qui confirme la faiblesse du web dans la stratégie des TPE, comme si faire un site relevait du système « D ». La culture web est clairement très faible, sur les 37% qui ont un site, 30% passent par du référencement et 10% par l'achat de mots clés.En revanche, et paradoxalement, l'usage d'internet semble connu. Plusieurs réponses étaient possibles et 61% des sondés déclarent opérer sur le net des opérations comptables, 51% de la communication clients/fournisseurs, 42% de la recherche de fournisseurs, 39% de l'achat en ligne, 24% de l'information clients, 15% de la veille.L'étude montre une césure entre les réfractaires à Internet, 24% du total des TPE, et celles qui l'utilisent, 37%. Dans ces 37% toutefois, l'usage marketing est encore faible. Sur les 51% (de 37%) qui utilisent internet pour communiquer avec leurs clients et fournisseurs : 93% procèdent à l'envoi d'emails, 18% à celui de newsletters, 16% à des campagnes d'e-mailing, 13% par des appels en VoIP. La télédéclaration fait des progrès, 29% la pratique, même pourcentage pour le rapprochement bancaire, c'est 41% pour les virements bancaires, 54% pour la consultation du compte bancaire de l'entreprise.


On peut estimer que ces chiffres laissent entrevoir de fortes possibilités de progression. C'est le mode de lecture positif de cette étude. La mobilité est également un axe fort. En tout cas 64% des sondés en font une aide essentielle pour leur gestion, alors que 45% seulement font d'Internet un outil indispensable pour leur entreprise. 42% estiment même que la technologie n'est pas vraiment utile dans leur métier. Le gouvernement a heureusement la bonne idée de relancer son passeport numérique.
AMD a annoncé hier ses dernières puces série-A, nom de code Trinity. Celles-ci sont destinées à équiper des ordinateurs portables fins et légers dont le prix démarrera à 500 dollars HT.


Avec ses puces officiellement annoncées mardi, AMD espère équiper des ordinateurs portables fins et légers, moins chers et aussi rapides que les ultrabooks d'Intel. « Ces puces série-A, nom de code Trinity, vont permettre de fabriquer des ordinateurs portables comparables en taille, en poids et en autonomie, aux ultrabooks d'Intel », a déclaré John Taylor, directeur marketing produits au niveau mondial chez AMD. Selon lui, les utilisateurs n'auront pas besoin de payer plus cher pour acheter des ordinateurs ultraportables Trinity, dont le prix sera nettement moins élevé que celui des ultrabooks d'Intel. « Le prix de ces ordinateurs ultrafins intégrant des puces Trinity sera un « prix grand public » », a déclaré John Taylor. Selon AMD, les PC portables Trinity coûteront 500 dollars HT (prix de base), contre 750 à 800 dollars HT pour les ultrabooks d'Intel. Ce dernier espère pour sa part ramener ce prix à 700 dollars HT d'ici à la fin de l'année. Selon le directeur du marketing d'AMD, les portables équipés de puces Trinity offriront une autonomie de 8 heures environ. Ces puces pourront équiper des machines ayant jusqu'à 22 millimètres d'épaisseur. « C'est un millimètre de plus que les ultrabooks de 21 mm d'Intel, », a fait valoir JohnTaylor.


Ces puces consommeront environ 17 watts, là encore, l'équivalent des futures puces Ivy Bridge qu'Intel destine aux ultrabooks. « AMD livrera également des puces Trinity quad-core pour équiper des portables ultrafins », a ajouté John Taylor. De son côté, Intel avait annoncé que, pour l'instant, les ultrabooks seraient limités aux puces dual-core. Si bien que les puces quad-core pour portables pourraient donner à AMD un avantage en terme de performance. « AMD et Intel ont des approches différentes », a déclaré le directeur marketing du fondeur de Sunnyvale. « Nous allons proposer de nombreuses versions avec un large éventail en prix et des modèles d'entrée de gamme pour permettre aux consommateurs de trouver ce qui leur convient ».


« Les puces de la série-A équiperont dans un premier temps les appareils de cinq fabricants de PC, lesquels travaillent sur une centaine de design », a ajouté JohnTaylor. La semaine dernière, Hewlett-Packard a présenté des ordinateurs portables minces et légers du nom de Envy Sleekbook, disponibles avec différentes options, avec notamment la possibilité de les équiper des dernières puces AMD série-A, à un prix démarrant à 599 dollars HT. C'est 150 dollars de moins que les nouveaux ultrabooks Envy d'HP, intégrant les processeurs Intel et dont les prix démarrent à 759 dollars. Selon HP, les PC Envy et les Sleekbooks offrent une autonomie de 8 à 9 heures environ. HP a également indiqué que, si les Sleekbooks équipés de la puce AMD étaient performants en terme d'affichage graphique, les ultrabooks d'Intel sont légèrement plus minces et plus légers, offrent une meilleure reprise après la mise en mode veille et possèdent des caractéristiques les protégeant contre le vol.



Les puces Trinity d'AMD sortent avec un mois d'avance sur les puces iCore Ivy Bridge pour les ultrabooks de troisième génération d'Intel. Ce dernier a investi 300 millions de dollars dans le développement des ultrabooks, lesquels offriront des caractéristiques similaires à celles que l'on trouve dans les tablettes, notamment des fonctions comme l'Instant Boot, des écrans tactiles et une connectivité permanente. De son côté, AMD a déclaré que les portables intégrant des puces Trinity seront équipés plus tard d'écrans tactiles et d'écrans haute résolution, avec des fonctionnalités multitouch.
« Les fabricants de PC veulent vendre des ordinateurs portables à tous les prix, et travaillent sur des designs qui permettent d'avoir la plus petite taille et la meilleure autonomie », a déclaré Dean McCarron, analyste chez Mercury Research. Jusque-là, les prix bas ont été l'atout d'AMD. « AMD excelle en matière de graphisme, mais il n'est pas sûr que ses puces égalent celles d'Intel en terme d'efficacité énergétique », a déclaré l'analyste. Si les puces Trinity sont équivalentes à la précédente génération de processeurs Intel, les futures puces du fondeur de Santa Clara destinées aux ultrabooks seront dotées de transistors 3D, fabriquées selon un processus de gravure à 22 nanomètres. Les puces d'AMD qui viendront remplacer la Série-A actuelle, nom de code Llano, ont été annoncées au mois de juin de l'année dernière. La firme de Sunnyvale a amélioré son CPU, 25 % plus rapide que les puces Llano, et son GPU, 50% plus rapide que la précédente version. Les puces Trinity intègrent un nouveau noyau, nom de code Piledriver, qui succède au coeur précédent, nom de code Bulldozer, utilisé dans les puces desktop haut de gamme FX et les puces serveurs Opteron.


Les premières puces Trinity intègrent des processeurs basse-consommation, et ont été conçues pour équiper des ordinateurs portables minces et économes en énergie. La puce dual-core A6-4455M tourne à une vitesse d'horloge de 2,6 GHz et consomme 17 watts, alors que la quad-core A10-4655M est cadencée à 2,8 GHz et demande 25 watts. AMD a également annoncé trois puces Série-A de 35 watts. « Les premières machines de bureau et ordinateurs tout-en-un équipés de puces Trinity sortiront le mois prochain », a déclaré John Taylor. Les PC équipés de ces puces sont prêts pour Windows 8 - en particulier, l'interface utilisateur Metro sera traitée par le processeur graphique - ce qui laisse la CPU libre pour assumer des tâches supplémentaires.



  1. http://oowerusern.blogas.lt/

  2. http://www.blogstuff.co.uk/folgenden/

  3. http://www.birdwatch.co.uk/blogs/blogShow.asp?blog=566

  4. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/akkusmarkt/


Batterie TOSHIBA Satellite A660

Intel essaye de résoudre le problème, mais n’a pas voulu dire à quel moment une mise à jour sera disponible. « Nous avons d’ores et déjà fourni à nos clients une solution de contournement au niveau de la carte », a déclaré un porte-parole d'Intel par courriel. « Par ailleurs, nous sommes en train de préparer et de valider un correctif de silicium mineur dans un nouveau produit [mise à jour] ». Le cycle de régénération moyen d’un serveur est de trois à cinq ans, mais la durée de vie du matériel réseau et de stockage dans lequel on trouve la puce C2000 est plutôt de cinq à 10 ans. Les entreprises utilisant la puce doivent contacter leur représentant ou leur fournisseur de système pour effectuer les mises à jour.Intel trouve en permanence des défauts dans ses puces et il les corrige au fur et à mesure. Mais un défaut qui pourrait faire planter un système est plus sérieux, car il peut conduire à la perte des données. Intel a également connu un problème avec sa puce Skylake. Cette fois, le défaut pouvait dans certaines conditions bloquer les PC au moment de l'exécution de charges de travail complexes. Le fabricant de puces a renoncé à fabriquer des chips Atom pour serveurs, remplacés par des puces Xeon-D et Xeon-E3. Intel réserve désormais les puces Atom aux drones, aux robots, aux passerelles, aux appareils connectés et aux produits IoT.


Dans les smartphones et les tablettes, Intel a pris ses distances avec Android, mais son partenariat avec Google est de plus en plus fort dans le domaine de l'Internet des objets. Ainsi, Android Things, le système d'exploitation dédié à l'IoT de Google, sera compatible avec la carte Joule 570x d'Intel.Depuis 2015, le Women in IT réunit à Londres le gratin des nouvelles technologies pour récompenser l'action des femmes dans cette industrie particulièrement ouverte à tous les talents. L'édition 2017 s'est tenue le 25 janvier dernier.
Si tous les ans, Le Monde Informatique désigne une personnalité IT, nous ne sommes bien sûr pas les seuls à demander à un panel de lecteurs et d’acteurs du secteur des nouvelles technologies quelles sont les personnes les plus marquantes de l’année. Le Women in IT Awards, un événement dédié depuis 2015 à la promotion de la diversité dans le secteur de l’industrie numérique, a dévoilé la semaine dernière ses lauréats pour l’année 2017.Et si nous vous parlons cette année de cette manifestation, c’est parce que Bernadette Andrietti, vice présidente ventes et marketing EMEA chez Intel, a été désignée Advocate of the Year, devançant Elizabeth Eastaugh d’Expedia, Kayleigh Bateman de WeAreTheCity, Karolina Oseckyte de KPMG, Lisa Neale d’Openreach, Rebecca Taylor de ResponseTap, Shantok Karavadra de Carlson Wagonlit Travel et Vicki Cadman de BT. Et c’est le patron des services de renseignements britanniques, Alex Younger du célèbre MI6, qui a ouvert la soirée de cette manifestation devant un parterre rassemblant les principaux dirigeants de l’industrie numérique en Europe.


Figure marquante d’Intel, Bernadette Andrietti, diplômée de l’École Supérieure d’Ingénieurs en Électronique et Électrotechnique, est arrivée en 1989 chez le fondeur avant de prendre les rênes de la filiale française en 2003. En 2013, elle a été nommée vice présidente et directrice des ventes et du marketing sur la région Europe, Moyen-Orient et Afrique. Avant Intel, Bernadette Andrietti a occupé différents postes dans l’industrie chez Thomson et Philips.Les modules mémoire Optane d'Intel, sur base 3D Xpoint, n'arriveront pas avant l'année prochaine sur les postes de travail et les serveurs. Ils viennent juste d'être livrés pour tests aux constructeurs.
Si la technologie Optane d'Intel est déjà disponible sous sa forme stockage, les modules mémoire n’arriveront pas avant l’année prochaine sur les PC et les serveurs. Ces composants mémoire de type non-volatile, basés sur la technologie 3D Xpoint, ont été développés conjointement par Intel et Micron. Les premiers produits Optane d'Intel ont été annoncés ce mois-ci au CES sous la forme de SSD de faible capacité au format M2 –16 et 32 Go - qui s'insèrent dans les emplacements stockage des PC. Il s’agit en fait d’une sorte de super flash qui fait office de cache pour accélérer le traitement des données et non pas de stockage primaire.


Les modules DIMM sur base Optane sont toutefois fort différents puisque Intel compte les positionner en compléments puis en remplaçants des barrettes DDR4. Ils viennent concurrencer des produits comme les mémoires flash développées par les Canadiens de Diablo Technologies pour accompagner le passage des applications et bases de données à l’in-memory ou encore la flash NVDIMM d'HPE avec Micron. Intel a commencé à expédier les premiers modules pour tests et espère diffuser les produits finaux l'année prochaine.Dans les démonstrations d'Intel, les SSD d'Optane ont été 10 fois plus rapides que les SSD flash. Pour les barrettes Optane, Intel indique que sa mémoire peut être 10 fois plus dense que la DRAM. Optane est une « technologie différentielle » qui pourrait changer les architectures PC et serveur, a dit Brian Krzanich, le CEO d’Intel. Le fondeur a également lancé l'idée qu’Optane pourrait unir le stockage et la mémoire. Par exemple, une unité Optane pourrait servir à la fois de stockage et de DRAM. La capacité d'Optane à déplacer de grandes quantités de données plus rapidement à l'intérieur des ordinateurs et des centres de données pourrait aider à accélérer les tâches d'apprentissage machine, a déclaré Brian Krzanich.



Optane s'aligne également avec l'objectif d'Intel de se concentrer davantage sur les technologies pour centre de données, a précisé le dirigeant. En avril dernier, Intel a fait des produits pour datacenters une pièce maîtresse de sa stratégie future, afin de briser une dépendance de longue date sur les PC.Les cartes Joule d'Intel ne peuvent pas être commercialisées dans plusieurs pays faute de certifications d'exportation délivrées par les autorités nationales. Le Japon, Taiwan et Israël sont concernés.
Intel n’a pas pu livrer ses cartes de développement Joule au Japon, à Taiwan, en Inde et en Israël. Le constructeur n’a pas encore obtenu les certifications nécessaires pour ces pays et a dû retarder ses envois. Les cartes Joule 570x et 550x d'Intel sont des cartes informatiques puissantes qui permettent de construire des mini PC, des robots, des drones ou des appareils intelligents pour l’ioT. Intel a besoin d’obtenir une certification pour chaque pays pour pouvoir vendre sa carte. Actuellement, les livraisons de carte Joule sont bloquées dans plusieurs pays - voir capture d'écran ci-dessous - dont les marchés technologiques sont très actifs et comptent pas mal d’amateurs de produits hardware. Les utilisateurs ayant commandé des cartes Joule auprès de revendeurs étrangers ne pourront pas recevoir leurs produits dans les pays où la certification est en cours.


La Chine n’apparaît pas dans la page qui répertorie les pays bloquant la livraison, et Intel peut livrer et vendre ses cartes à Hong Kong. Le constructeur a fait des demandes de certification dans les pays bloqués, mais le processus peut prendre un certain temps. En France, aux États-Unis et au Canada, où le processus de certification a été rapide, les cartes Joule sont déjà en vente.
Les fabricants doivent obtenir la certification de la Federal Communications Commission (FCC) américaine et d'autres organismes de réglementation avant de pouvoir commercialiser leurs produits. Ils vérifient notamment les technologies de communication et les matériaux de fabrication utilisés.Intel n'a pas pu dire à quelle date exactement il pourrait livrer ses cartes Joule dans les autres pays. Mais, les envois de cartes démarreront au fur et à mesure de l’obtention de ces certifications. « Il est possible de voir sur notre site les pays où les cartes sont disponibles », a déclaré un porte-parole d’Intel. La carte Joule vient concurrencer le Raspberry Pi 3 et cible également les amateurs comme les fabricants d’appareils. Mais elle est plus puissante et elle offre des fonctionnalités supplémentaires comme la vidéo 4K et le Wi-Fi 802.11ac. Les cartes Joules sont basées sur des processeurs Atom x86.La carte Joule 570x est disponible chez le revendeur en ligne américain Mouser depuis le mois d’août au prix de 219 dollars HT. La carte Joule 550x, disponible plus récemment, est vendue 179 dollars HT. Intel propose également des kits de développement avec ses cartes. Mais dans ce cas, le prix est plus élevé.


Comme tous les ans, Intel a sorti de ses labs un prototype de PC compact. Cette année, c'est le Compute Card, un ordinateur de la taille d'une carte de crédit qui a bénéficié des feux du CES de Las Vegas
Après le Curie, un PC de la taille d’un bouton, Intel vient de présenter au dernier CES de Las Vegas un ordinateur de la taille d’une carte de crédit. Baptisé Compute Card, ce dernier est avant tout une vitrine technologique avec un design qui pourrait inspirer certains constructeurs asiatiques. Dans une épaisseur de 5 mn (95 x 55 x 5 mm pour être complet), ce petit étui réussit à concentrer les composants habituels d’un PC, à avoir une processeur (7e génération) avec un circuit graphique intégré, la RAM, un peu de flash, une interface sans fil et enfin un connecteur USB- C Extension. Un dérivé de l’USB-Type C qui prend en charge l’USB, le PCIe, le HDMI et le DP.Avec ce référence design qui vient en fait concurrencer un Raspberry Pi ou un Arduino, Intel compte équiper des frigos connectés, des smart TV, des distributeurs de boissons ou de friandises connectés. La Compute Card sera disponible au second trimestre 2017, selon un communiqué de presse de la firme de Santa Clara. Reste à connaitre le prix de ce boitier qui ne devrait pas approcher celui d'un Raspberry.



La septième génération de puces Intel devrait permettre aux constructeurs d'apporter un certain nombre d'innovations à leurs machines. En voici une dizaine qui devraient se retrouver dans les allées du CES 2017.
Des tablettes et des PC Windows 10 étonnamment fins devraient bientôt arriver avec la puce Intel Kaby Lake. Si Lenovo a ouvert le bal la semaine passée avec toute une série de ThinkPad équipée de la dernière génération de puces du fondeur, les autres constructeurs lui emboîteront sans aucun doute le pas lors du CES 2017, qui se tiendra du 5 au 8 janvier prochain à Las Vegas. Et avec les processeurs Kaby Lake, il va falloir s'attendre à des performances largement rehaussées avec des capacités de vidéo 4K. Les utilisateurs pourront également profiter de la VR par le simple ajout d'un casque dédié. Et il y a encore beaucoup de chose que la septième génération de processeur Intel devrait apporter. Voici à quoi nous pouvons nous attendre.

Batterie toshiba satellite l630-06s

Lancer de vastes initiatives logiciels et matériels en open source devient de plus en plus fréquent, que ce soit pour les grandes et les petites entreprises ou encore les institutions publics. Voici un panorama des grands projets à suivre.

Ces derniers temps, Facebook, Microsoft Airbnb ou encore le gouvernement américain ont lancé de grands projets open source. En voici un tour d'horizon. Facebook n’est est pas à son galop d’essai. Le réseau social a déjà lancé des initiatives open source comme React.Js, the Open Compute Project et bien d’autres. Ce mois-ci, la firme a réitèré l’opération avec Voyager, un projet open design pour un switch optique visant à supporter et accélérer le trafic entre des datacenters distants.Outil de design collaboratif orienté vers le prototypage et reposant sur une interface minimaliste, Precursor est devenu open source fin octobre. Les utilisateurs peuvent désormais se pencher sur le travail effectué par les développeurs et y apporter leurs propres améliorations à condition de maitriser les technologies ClojureScript, WebRTC et React.


A la fin du mois, Microsoft lancera un projet open source majeur : Olympus. Il s’agit de designs de référence pour les infrastructures matérielles dédiées au cloud. Ils sont similaires à ce que la firme de Redmond utilise déjà pour Azure.Puisqu’il est dommage de cantonner la publication de résultats d’analyses de données très poussées à un « mélange de présentations hétéroclites, de Google Docs et d’emails », Airbnb lance sa propre banque de connaissance. Elle prend la forme d’un projet open source encore au stade de bêta qui propose des modèles Markdown pour le reporting et une solution de contrôle des versions.Le gouvernement américain qui s’intéresse massivement à l’open source vient de lancer Code.gov. C’est une plateforme centrale permettant d’accéder à l’ensemble au code sous-jacent d’autres initiatives open source comme Data.gov ou We the People.L'avenir des tablettes sur base Intel Broadwell s'annonce fort prometteur comme l'a démontré le fondeur de Santa Clara au dernier salon Computex à Taiwan (du 3 au 4 juin 2014). Le premier prototype montré par Intel s'avère en effet plus mince qu'un iPad Air grâce l'utilisation de la cinquième génération de puces Core gravée en 14 nm. Baptisée Llama Mountain, cette tablette montrée à Taipei n'est pas l'unité factice déjà montrée à la presse et fonctionne normalement avec Windows 8.


Avec une épaisseur de 7,2 millimètres, cette ardoise réussit donc à être plus mince qu'un iPad Air (7,5 millimètres). Un exploit atteint grâce à la taille supérieure de l'écran, 12,5 pouces pour le produit Intel contre 10 pour celui d'Apple, ce qui permet de mieux agencer les composants de la tablette. Le poids de la Llama Mountain a également été contenu avec seulement 670 grammes. A titre indicatif, la Surface Pro 3 de Microsoft, qui dispose d'un écran de 12 pouces, pèse 800 grammes.Le produit présenté par Intel n'est toutefois pas destiné aux consommateurs. Il s'agit d'un design de référence que les constructeurs de PC pourront récupérer pour produire à la chaine des tablettes du même type. Confronté à une érosion des ventes de PC, le fabricant qui peine à percer sur le marché des tablettes, fonde de grands espoirs sur sa dernière génération de puces Core.Cette tablette repose sur une puce Broadwell Y qui sera en fait commercialisée sous l'appellation Core M, une marque qu'Intel destine à ses processeurs basse consommation haut de gamme. Cette puce gravée en 14 nm est beaucoup plus petite et plus efficace au niveau énergétique que la génération précédente Haswell. Intel ne souhaitait toutefois pas communiquer sur l'autonomie réelle de sa tablette.


La tablette présentée à Taipei ne possédait que quelques programmes de base, mais ils se chargeaient en un clin d'oeil. Les cartes s'affichaient ainsi sans délai et l'application de messagerie électronique venait instantanément, et il n'y avait pas d'attente pour charger les dernières nouvelles ou informations météo. Sans vraiment mesurer le boot, la tablette semblait démarrer plus rapidement que n'importe quel PC, selon notre confrère Agam Shah d'IDG News Service présent à Taipei.Comme cette tablette a été amenée à rogner son épaisseur, un seul port USB 3.1 est présent pour recharger le périphérique. Il est toutefois également possible de raccorder un dock clavier séparé, qui semblait extrêmement mince mais solide. Grâce à ce clavier détachable, la tablette lancée par Intel se présente aussi comme un PC complet comme la Surface Pro 3 chez Microsoft. Selon notre confrère, l'écran haute définition était de bonne facture avec des images visibles sous tous les angles, même en pleine lumière.Si on considère l'ensemble de la proposition d'Intel, ce prototype qu'on peut considérer comme un simple tablette simple ou un PC hybride, préfigure les ordinateurs minces mais puissants qui arriveront dans un très proche avenir. Soumis à une rude concurrence avec ARM, les fabricants de PC vont être amenés à réduire de moitié l'épaisseur des PC hybrides actuels tout en améliorant leurs performances globales. Des fournisseurs comme Dell ont déjà montré au Computex 2014 des PC hybrides avec une épaisseur comprise entre 18 et 20 millimètres mais c'est encore trop important pour rivaliser avec de véritables tablettes. Les fabricants vont devoir prendre des décisions sur le nombre de ports disponibles - tels que le DisplayPort et le HDMI - avant de pouvoir proposer des tablettes aussi minces que la Llama Mountain d'Intel.



Plus important encore, ce prototype est également le signe qu'Intel va enfin sortir des puces mobiles reposant sa microarchitecture Broadwell. Si aucune date de livraison n'a été précisée pour ces processeurs, la firme a toutefois déclaré que les produits seront disponibles à temps pour les fêtes de fin d'année.

Selon les prévisions d'Intel, d'ici 5 ans, le marché du PC sera sa source de revenus la plus faible. D'où sa décision d'aller chercher des marges plus importantes sur d'autres secteurs. En particulier, le fabricant a fait du datacenter sa cible privilégiée et réservera à son activité serveur la primeur de ses nouvelles technologies.24 coeurs, 60 Mo de cache et une fréquence d'horloge maximale de 3,4 GHz... Avec son Xeon E7-8894 v4, Intel coupe l'herbe sous le pied de son sempiternel concurrent AMD qui se prépare à dégainer son processeur Zen Naples.
Quelles semaines après l’annonce du probable retour d’AMD sur le marché des serveurs, Intel riposte avec la sortie d’un puce Xeon E7-8894 v4 dotée de 24 cœurs. Commercialisée au prix de 8 898$ HT, elle dispose de 60 Mo de cache et d’une fréquence d'horloge 2,4 GHz (3,4 GHz en mode turbo). Le fondeur a indiqué qu’il s’agit de sa puce serveur la plus performante, brisant les records en vigueur pour l’exécution d’applications d'entreprise.


Juste en dessous dans la même gamme, la firme de Santa Clara positionne le Xeon E7-8890 v4 (7 174 $). Les puces ont des caractéristiques similaires à l'exception de la vitesse d'horloge de base qui commence à 2,2 GHz. Il s’agit généralement de puces qui n’ont pas réussi à passer la certification pour les vitesses les plus hautes. Le Xeon E7-8894 v4 offre une puissance de calcul proche du Xeon Phi 7290F (72 cœurs à 1,5 GHz), qui coûte 6 401 $. Il est également quatre fois plus cher que le processeur PC le plus coûteux (1 723$), le Core i7-6950X (10 cœurs cadencés à de 3 à 4 GHz avec 25 Mo de cache) pour les ordinateurs de jeu.Reposant sur l'architecture Broadwell et toujours gravé en 14 nm, le Xeon E7-8894 est destiné aux serveurs à tolérance de pannes utilisés par les entreprises financières ou la grande distribution qui ont besoin de systèmes hautement fiables pour leurs transactions et la détection des fraudes. Ces entreprises pourraient en effet perdre des centaines de millions d’euros si un serveur venait à s’effondrer. Cette puce affiche également des fonctionnalités introuvables sur les PC ou les serveurs d’entrée de gamme, comme la correction d'erreurs et le RAS (fiabilité, disponibilité et maintenance), qui peuvent diagnostiquer et résoudre les problèmes sans perturber l’activité de la machine. Ce composant affiche également des débits particulièrement élevés en I/O (19,2 GB/s) pour traiter de grands volumes de données.


Sur le marché des puces x86 pour serveurs, la concurrence se limite aujourd’hui à AMD qui a annoncé son grand retour avec le processeur Zen Naples doté de 32 cœurs. Cette plate-forme n’est toutefois pas attendue avant le second trimestre de cette année, et AMD n'a pas encore indiqué la cible précise de sa puce. Il pourrait s’agir des fournisseurs de services cloud. La firme a indiqué que les Naples seront proposées à un prix compétitif sur le segment des puces à haute performance.À l'heure actuelle, les acheteurs de serveurs ne peuvent pas vraiment négocier les tarifs avec Intel, qui détient plus de 90% des parts de marché sur ce secteur. Les puces E7 v4 ne sont pas fabriquées en très grands volumes comme les Core i mais ce sont des composants très rentables et des revenus indispensables pour Intel, qui s'appuie désormais davantage sur les matériels pour les centres de données que sur les PC pour sa croissance future.« Les puces serveur ont déjà un marge bénéficiaire élevée, mais les prix moyens ont augmenté ces dernières années et vont continuer à augmenter », a déclaré Diane Bryant, vice-président exécutif et directeur général du groupe Data Center chez Intel, lors d'une allocution devant des investisseurs. « Les prix ont augmenté en raison de nouvelles applications telles que l'apprentissage machine et l'analytique, et la croissance des services cloud », a déclaré Mme Bryant. « Parce qu'ils comprennent la valeur de nos produits haut de gamme, ils achètent la plate-forme », a déclaré Bryant.


Mais, après des années de croissance, les ventes de serveurs stagnent et la dirigeante anticipe une baisse des expéditions de 5% jusqu’en 2021. La société ne s'attend pas à une croissance des expéditions sur le marché des serveurs mais à un relais sur celui des contrôleurs x86 pour les équipementiers télécoms. Intel compte proposer des composants plus puissants et plus coûteux cette année, avec notamment un processeur baptisé Knights Mill destinée à l’apprentissage machine et un autre appelé Lake Crest qui intégrera un Xeon avec une puce d'apprentissage machine basée sur la technologie acquise auprès de Nervana Systems.Les remous se poursuivent sur le marché des semi-conducteurs. Intel annonce un nouveau départ, celui de Kim Stevenson, en poste depuis six mois dans le groupe processeurs pour PC.
Six mois seulement après sa nomination, Kim Stevenson a quitté l'entreprise. Celle-ci occupait le second poste de direction le plus important à la tête de l’activité processeurs PC d'Intel après Murthy Renduchintala, le président du groupe. La semaine dernière, Kim Stevenson a annoncé sur Tweeter qu'elle quittait Intel « pour de nouvelles aventures » après avoir passé plus de sept ans dans l'entreprise, notamment comme chef des opérations (COO) du groupe Client, IoT, et Architecture, une division qui regroupe les produits axés sur le grand public et qui comprend les activités PC traditionnelles.



Décidément, les ordinateurs PC n’ont pas la côte ces derniers temps chez Intel. En 2016, le directeur général d'Intel, Brian Krzanich, avait annoncé le licenciement de 12 000 employés en même temps que la reconversion de l’entreprise en « acteur majeur du monde connecté intelligent », comme il le disait alors. Une manière de positionner le PC comme un périphérique connecté parmi d’autres. L’annonce avait été suivie par plusieurs départs : d’abord, celui de Kirk Skaugen, à la tête du PC Group, puis celui de Doug Davis, qui dirigeait l’activité IoT. Mais tout cela n'explique pas pourquoi Kim Stevenson, précédemment chef des opérations d'Intel d’après son profil LinkedIn, a tenu six mois seulement à ce nouveau poste, une fonction détenue précédemment par Diane Bryant, promue depuis vice-présidente senior et directrice générale du Data Center Group d'Intel.Le départ de Kim Stevenson, en plus de la restructuration engagée l'année dernière, laisse penser que l’activité processeurs PC d'Intel est encore fragile. L’entreprise avait déjà inquiété le marché en livrant une troisième puce 14 nm (Kaby Lake) au lieu d’une puce 10 nm normalement attendue si l’entreprise avait suivi son calendrier d’évolution habituel. D’ailleurs, le succès de Kaby Lake est assez mitigé. Pendant ce temps, AMD déploie son architecture dénommée Ryzen, qui pourrait tout à fait se poser en alternative crédible. À se demander si le ciel au-dessus du siège d'Intel à Santa Clara n’est pas en train de s’assombrir…


Une malfaçon découverte dans une ancienne puce d'Intel pourrait faire planter des serveurs et des équipements réseau. Le fondeur « prépare et valide un patch de silicium mineur » pour résoudre le problème. Le défaut, signalé pour la première fois par The Register, a été localisé dans des puces Atom C2000 livrées à partir de 2013. Un erratum ajouté en janvier par Intel à la documentation de la puce Atom C2000 prévient que les systèmes équipés de la puce « peuvent se trouver dans l’impossibilité de démarrer ou cesser de fonctionner ». Cette puce, la dernière de la série de processeurs Intel Atom basse consommation pour serveurs, équipe des microserveurs, mais aussi des équipements réseaux de fabricants comme Cisco. Ce dernier a d’ailleurs publié un avis pour signaler le défaut d’un composant dans un de ses produits ayant un impact sur les signaux d'horloge. La dégradation de ce signal d'horloge au fil du temps altère la capacité de la puce à exécuter les tâches.

Akku HP compaq hstnn-cb28

Reconfigurable Bipedal Snake, kurz Rebis, nennen die Entwickler vom Visvesvaraya National Institute of Technology (VNIT) in Nagpur den Roboter. Er ist modular aufgebaut, wobei ein Modul aus einem U-förmigen Metallteil besteht, an dem ein Motor mit einem Gelenk befestigt ist. Der Servomotor dreht das Gelenk. Das nächste Modul wird um 90 Grad verdreht angebracht.Diese Konfiguration ermöglicht es Rebis, sich ähnlich wie eine Schlange zu winden und zu schlängeln. Außerdem kann er rollen. Schließlich kann sich Rebis aufrichten, wobei er seinen Kopf und den Schwanz - das erste und das letzte Modul -, als Füße nutzt. Setzt er diese voreinander, geht er. Das ermöglicht es Rebis beispielsweise, Treppen zu steigen.Unser Hauptziel war es, einen modularen Mechanismus zu entwerfen, der sich, ohne Module abzunehmen und anzubringen, von einem Schlangen-Aufbau in einen Gehen-Aufbau verwandeln lässt, erklären die Robotiker um Rohan Thakker.Gesteuert wird der Roboter von einem Arm-Cortex-M4-Prozessor. Als Betriebssystem kommt das Open-Source-System Robotic Operating System (ROS) zum Einsatz. Eine Stereokamera im Kopf des Roboters ermöglicht die Orientierung. Im Schwanzmodul ist ein Lithium-Polymer-Akku untergebracht, der den Roboter mit Strom versorgt.


Thakker und seine Kollegen haben Rebis kürzlich auf der International Conference on Intelligent Robots and Systems (IROS) vorgestellt.Aster heißt Vertus neues Android-Smartphone. Es bietet eine ähnliche technische Ausstattung wie das Signature Touch, ist aber mit einem Preis von rund 5.400 Euro in der Standardvariante um einiges günstiger.

Mit dem Aster hat Vertu ein neues Android-Smartphone mit guter Ausstattung vorgestellt. Den Anfang machte im Juni 2014 das Signature Touch für 8.000 Euro. Das Aster bietet eine ähnlich gute technische Ausstattung, kostet aber deutlich weniger.
Das Aster hat einen 4,7 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Bei der hohen Pixeldichte von 473 ppi sollten Inhalte also besonders scharf dargestellt werden. Zum Schutz vor Beschädigungen und Kratzern ist das Display mit Saphirglas geschützt.
Vertu verwendet Qualcomms schnellen Quad-Core-Prozessor Snapdragon 801 mit einer Taktrate von 2,3 GHz. Zur Größe des internen Arbeitsspeichers gibt es keine Angaben, es gibt 64 GByte Flash-Speicher, aber wohl keinen Speicherkartensteckplatz. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine vom Traditionshersteller Hasselblad zertifizierte 13-Megapixel-Kamera mit Saphirglaslinse und zwei LED-Lichtern. Vorne ist für Videotelefonate eine 2,1-Megapixel-Kamera untergebracht.


Das Signature Touch wird mit Android in der Version 4.4 alias Kitkat ausgeliefert. Der eingebaute Lithium-Ionen-Akku hat eine Nennladung von 2.275 mAh und soll eine Standby-Zeit von knapp 16 Tagen ermöglichen. Die maximale Sprechzeit im UMTS-Betrieb gibt der Hersteller mit 15,5 Stunden an. Das Smartphone unterstützt den Qi-Standard, um den Akku drahtlos zu laden.Das Aster unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11a/b/g/n und ac. Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut. Im Unterschied zum Signature Touch sind die Lautsprecher diesmal nicht von Bang & Olufsen, es wird aber Dolby Digital Plus unterstützt. Das Smartphone misst 143,4 x 69 x 11,2 mm und wiegt 193 Gramm.Zudem wird das Aster nicht wie beim Signature Touch von einem Techniker per Hand gefertigt, sondern mehrere Vertu-Mitarbeiter bauen das Gerät in England zusammen. Das Gehäuse hat eine Titan-Legierung und ist mit Applikationen aus handgenähtem Leder versetzt. Das Gerät soll Stürze und extreme Temperaturen anstandslos überstehen. Die Ohrmuschel ist - wie bei Vertu üblich - mit einem Keramik-Inlay hervorgehoben.



Auch das Aster bietet wieder Zugang zu Vertus Concierge-Service. Ein rund um die Uhr verfügbarer Assistent ist per Knopfdruck auf die sogenannte Rubin-Taste erreichbar. Der Dienst ist sechs Monate ohne Aufpreis verfügbar. Mit Vertu Life gibt es zudem eine App, die Zugang zu exklusiven Veranstaltungen bietet. Vertu Certainty schützt die Daten des Nutzers. Als weitere Vertu-Besonderheiten gibt es besonders gestaltete Hintergrundbilder und Klingeltöne.Vertu will das Aster zunächst ab diesem Monat in Großbritannien verkaufen, danach soll es auch in anderen Regionen angeboten werden. Umgerechnet kostet das Aster in der Basisvariante mit Kalbsleder rund 5.400 Euro. Die nächst teurere Kollektion mit Schlangenleder liegt dann bei rund 7.200 Euro. 7.550 Euro verlangt Vertu für die Modelle mit Straußenleder.Das Toughbook CF-LX3 ist ein 14-Zoll-Notebook mit nur 1,26 Kilogramm Gewicht. Panasonic bewirbt das Gerät als Business Ruggedized: Stürze sollen ihm wenig anhaben und der Akku 14 Stunden durchhalten.

Auch wenn Manager ihr laufendes Notebooks nicht täglich aus 76 cm Höhe auf Sperrholzböden fallen lassen: Panasonics neues Toughbook CF-LX3 soll ein Business Ruggedized-Gerät mit sehr langer Akkulaufzeit und zugleich das leichteste 14-Zoll-Notebook am Markt sein.


Das Toughbook mit 333 x 226 x 24,5 mm soll 1,26 Kilogramm wiegen. Es wäre damit nicht viel schwerer als die meisten Ultrabooks mit der gleichen Display-Diagonale. Panasonic verbaut ein nicht näher erläutertes LCD, vermutlich ein IPS-Panel.
Dieses löst nur mit vergleichsweise niedrigen 1.600 x 900 Pixeln (HD+) auf. Zwar bietet die Konkurrenz mehr, wir empfinden HD+ für 14 Zoll aber als angenehm, da Schriften ohne Skalierung noch gut lesbar sind - bei 1080p macht Arbeiten mit Windows weniger Spaß.Zumindest die minimale Helligkeit ist mit 60cd/m² sehr niedrig, Panasonic nennt diesen Wert als Ausgangsbasis für den Akkulaufzeittest. Dieser wurde mittels dem Mobile Mark 2007 durchgeführt, das Toughbook CF-LX3 hält hier laut Hersteller 14 Stunden durch. Im Alltag mit höherer Helligkeit dürften es daher eher acht Stunden sein.Als Prozessor hat sich Panasonic für Intels Core i5-4310U mit Haswell-Technik und vPro-Unterstützung entschieden. Der Chip bietet zwei Kerne mit Hyperthreading, die unter Last mit 2 bis 3 GHz takten. Im Prozessor integriert ist eine HD Graphics 4400 mit DX11, je nach Wunsch sind 4 oder 8 GByte DDR3L-Arbeitsspeicher verbaut. Die Sata-SSD fasst nur 128 GByte.


Hinsichtlich der Anschlüsse ist das Toughbook CF-LX3 sehr gut ausgestattet: Es bietet zwei USB-3.0- und einen USB-2.0-Port, Ethernet-LAN, einen HDMI-Ausgang und Mini-VGA für Beamer. Eine Intel 7260-NIC liefert Bluetooth 4.0 sowie WLAN nach ac-Standard. Ein SD-Kartenleser und eine 1080p-Webcam sind ebenfalls vorhanden.Panasonic hat Windows 8.1 Pro vorinstalliert, ein Downgrade auf Windows 7 Professional bietet der Hersteller aber ebenfalls an. Das Toughbook CF-LX3 ist in der Basiskonfiguration für 2.220 Euro erhältlich.Die Samsung Smartwatch Gear S wird ab dem 17. Oktober 2014 auch in Deutschland angeboten. Die Uhr mit 2 Zoll großem Display und eigenem SIM-Kartenslot kommt ohne Mobiltelefon aus und kann auch per WLAN online gehen. Dafür wird sie aber sehr teuer.

Telefonieren in Dick-Tracy-Manier wird bald Realität. Samsung hat mit der Gear S eine Smartwatch mit einem großen Amoled-Display (2 Zoll mit 480 x 360 Pixeln) vorgestellt, die auch zum Telefonieren verwendet werden kann. Dafür wurde ein eigenes UMTS-Mobilfunkmodul eingebaut. Darüber kann die Uhr natürlich auch online gehen sowie SMS empfangen und versenden.
Die Samsung Gear S arbeitet im UMTS-Bereich in den Frequenzbändern 900 und 2.100 MHz, im GSM-Betrieb sind nur 900 und 1.800 MHz möglich. LTE und NFC sind nicht eingebaut. Das WLAN-Modul arbeitet mit 802.11 b/g/n und wird begleitet von Bluetooth 4.1 und einen GPS-Empfänger.



Das größte Problem der Gear S dürfte wie bei allen Smartwatches die Akkulaufzeit sein. Ihr Akku mit gerade einmal 300 mAh soll etwa zwei Tage lang durchhalten, bis er wieder aufgeladen werden muss. Dazu kommt die vergleichsweise kleine Bildschirmtastatur, die auf dem gebogenen Display eingeblendet werden kann. Die Uhr kann aber auch per Sprachbefehl gesteuert werden.Sie ist mit einem Dual-Core-Prozessor mit 1 GHz, 512 MByte Arbeitsspeicher und 4 GByte Flash-Speicher ausgerüstet. Die Smartwatch arbeitet mit dem linux-basierten Betriebssystem Tizen und nicht etwa mit Android. Die Armbänder sind austauschbar.Mit Nokias Here-App kann eine Navigationslösung für Fußgänger genutzt werden. Außerdem hat Samsung die Schnelllesetechnik Spritz eingebaut.Die Samsung Gear S soll in Blau-Schwarz und Weiß für 400 Euro ab dem 17. Oktober 2014 erhältlich sein. Ob es auch subventionierte Geräte mit Mobilfunkvertrag geben wird, ist noch unbekannt.


Das neue Lumia 830 ist laut Microsoft ab kommender Woche im deutschen Handel erhältlich. Für 400 Euro bietet das Smartphone ein 5-Zoll-Display mit 720p-Auflösung, einen wechselbaren Akku, einen Micro-SD-Slot und eine 10-Megapixel-Kamera.

Microsoft hat den Deutschlandstart für das Lumia 830 bekanntgegeben: Das Smartphone soll ab nächster Woche verfügbar sein, angekündigt wurde das Oberklassegerät Anfang September auf der Ifa 2014 in Berlin. Das Lumia 830 vereint Merkmale des Lumia 930 und des Lumia 925.Wie beim Lumia 930 ist das 5-Zoll-Display des Lumia 830 in einen Aluminumrahmen gefasst. Dessen kantige Haptik ist ebenso Geschmackssache wie die poppigen Gehäusefarben - Microsoft bietet das Lumia 830 aber auch in Dunkelgrau an.

Das IPS-Panel löst mit vergleichsweise geringen 1.280 x 720 Pixeln auf (296 ppi), der sogenannte Glancemodus ist optional aktivierbar. Damit erscheinen bei abgeschaltetem Display mit weißer Schrift anpassbare Statusinformationen wie Uhrzeit, eingehende Nachrichten oder Erinnerungen.

Batterie HP EliteBook 8440w

L'une des grandes tendances de 2012 est le développement des puces NFC (technologie d'échange de données et de paiement sans contact). Toutefois, la grande majorité de la population n'a pas encore de téléphone équipé. Près d'un tiers des gens ne sait d'ailleurs pas ce qu'est la technologie NFC ou si son téléphone en est équipé. Seules 7% des personnes interrogées déclarent posséder un téléphone équipé.Il ressort de cette étude que les personnes interrogées sont pour la plupart réticentes à payer avec leur mobile (56%), surtout pour les gros montants (seuls 5% y sont favorables). A l'inverse, 21% utiliseraient les technologies NFC pour obtenir des promotions en magasin, 19% pour collecter des points de fidélité, 16% pour s'échanger des documents et 15% pour payer leurs transports.Du côté des applications, 57% des propriétaires de tablettes en ont déjà téléchargées, contre 36% seulement pour ceux qui possèdent un téléphone portable. Ces mêmes personnes téléchargent en moyenne 4,14 applications par mois sur leur tablette, contre 3,36 sur leur téléphone, pour respectivement 3,72€ et 2,15€ en moyenne chaque mois.


Plus de la moitié d'entre eux ne télécharge pas de programmes payants. L'App Store d'Apple est leader du marché, concentrant 37% des téléchargements. Il devance Google Play (30%), Samsung Apps (15%) et BlackBerry App World (8%). Facebook est l'application la plus populaire (56%), devant YouTube (45%), Deezer (23%) et Twitter (13%).
Avec son processeur A6, l'iPhone 5 étonne. Plusieurs experts en la matière n'hésitent d'ailleurs pas à considérer la fameuse puce comme une étape importante pour Apple. La firme entend bien personnaliser ses puces pour ses prochains terminaux.Les experts sont formels. "Il aura fallu quelques années à Apple pour mener à bien la conception d'un processeur personnalisé mais la société souhaitait vraiment contrôler sa destinée". Avec la toute récente sortie de la puce A6, il semblerait que le pari de la firme de Cupertino soit réussi. En plus d'offrir de belles performances à l'iPhone 5, la puce devrait permettre à Apple de contrôler l'ensemble de ses smartphones et tablettes et devrait ainsi assurer le fonctionnement en tandem du CPU et des applications tout en préservant l'autonomie de la batterie. Il faut dire que le processeur A6 offre jusqu'à deux fois plus de performance que la puce A5, basée sur un design ARM Cortex-A9.


"Via ce nouveau processeur, Apple s'engage à augmenter les performances tout en augmentant la durée de vie de la batterie, quitte à réduire la vitesse d'horloge du processeur", a déclaré Linley Gwennap, fondateur et analyste principal de la firme The Linley Group, qui a observé de près le rendement de la puce de référence. "Je ne serais pas surpris si l'on retrouvait la puce A6 dans les iPad", a ajouté Mr Gwennap. "Apple pourrait tout simplement monter la vitesse d'horloge et l'intégrer dans l'iPad pour profiter de la plus grande batterie présente au sein de la tablette" ajoute-t-il. L'analyste assure en outre que l'idée de voir la firme concevoir, dans un futur proche, un processeur ARM personnalisé pour les ordinateurs portables Mac n'est pas exclue. Une annonce pour laquelle il faudra toutefois patienter encore un peu: les processeurs ARM sont actuellement conçus en 32 bits et ne peuvent pas adresser plus de 4 Go de mémoire alors que les ordinateurs portables Mac ont besoin d'une architecture 64 bits et d'une capacité mémoire plus importante. ARM a déjà annoncé l'arrivée de l'architecture 64 bits avec son design ARMv8 attendu en 2014.


L'industrie des puces se transforme à un rythme effréné. C'est donc une lourde responsabilité que prend Apple avec la conception d'un processeur personnalisé. À l'heure actuelle, l'iPhone 5 possède certes un processeur de pointe, mais la société américaine devra bientôt faire face à Qualcomm, qui offre déjà sa puce Snapdragon S4 dual-core à radio intégrée et à Nvidia, qui est sur la voie d'intégrer des logiciels radios définis dans les futures puces Tegra. Linley Gwennap affirme toutefois que la marque à la pomme possède toutes les ressources nécessaires en termes de conception de processeur et ce notamment grâce à Peter Bannon, un directeur d'Apple arrivé dans l'entreprise en 2008 lors de l'acquisition de PA Semi. Gerard Wallace aussi est un grand nom dans le domaine. Ancien d'ARM, il y était l'un des leaders dans l'équipe qui a développé le Cortex-A8 et le Cortex-A15. "Ils ont embauché comme des fous", a déclaré Linley Gwennap. "Ils ont toutes les capacités nécessaires pour apporter au public ce dont il a besoin."
Au cours du premiers trimestre 2012, les ventes réalisées en Europe de l'Ouest par les 10 grands constructeurs de PC ont légèrement progressé au cours du 1er trimestre 2012, selon Context. Mais le marché français a reculé de 4,7%.


Selon Context, les ventes des dix principaux fabricants de PC en Europe de l'Ouest ont enregistré une croissance de 1,3% lors du premier trimestre 2012, comparées à la même période l'an passé. Pour établir ce constat, le cabinet d'études se base sur l'analyse des chiffres de ventes réalisés par un panel de grossistes aux revendeurs de la région. Context souligne, en outre, que cette progression des livraisons était inattendue aux vues des 5 trimestres consécutifs de baisse des ventes enregistrés par les fabricants.Sur le marché français toutefois, il n'y a pas lieu de pousser un soupir de soulagement. Dans l'Hexagone, les ventes des grands fabricants ont reculé de 4,7% lors du premier trimestre. Elles sont également en baisse en Espagne et en Italie, respectivement de 14% et de 21,5%. Les principaux vendeurs de PC en Europe de l'Ouest doivent en fait leurs bons résultats globaux à la hausse de leurs ventes en Allemagne (+18,8%) et en Grande-Bretagne (+7%).
Après avoir dévoilé une partie de son avenir avec ARM, AMD annonce cette semaine la commercialisation de processeurs Opteron Abu Dhabi 16 coeurs Piledriver plus rapides pour renforcer sa gamme x86 et faire oublier les décevantes puces Interlagos basées sur le noyau Bulldozer.



Connues sous le nom de code Abu Dhabi, les cinq puces Opteron 6300 d'AMD pour serveur seraient jusqu'à 40 % plus rapides que la génération précédente (Opteron 6200 Interlagos) pour les charges de travail dans les entreprises, a déclaré John Williams, vice-président en charge du marketing serveur et du développement commercial chez AMD. Et en fonction du type charge de travail, l'amélioration des performances pourrait être aussi au minimum de 7 %.Si les Opteron 6300 affichent des vitesses d'horloge allant de 1,8 à 3,5 GHz, elles seront surtout plus rapides pour déployer des machines virtuelles, a déclaré M. Williams. AMD est « fortement engagée » avec les fournisseurs de plates-formes de virtualisation telles que Red Hat et Microsoft pour améliorer les performances des VM, a indiqué M. Williams. Ces puces sont conçues pour les serveurs exécutant des clouds publics et privés, ainsi que pour les applications d'entreprise telles que les bases de données et programmes d'analyse. Les puces sont proposées pour les serveurs 2 et 4 sockets. Hewlett-Packard, Dell, Cray, Silicon Graphics et d'autres vont annoncer l'utilisation de ces processeurs dans leurs systèmes.


AMD espère que l'arrivée de ces puces apportera un sursaut à son activité serveur en grande difficulté. Si la société a commencé à changer sa stratégie et proposera des puces ARM 64-bit à partir de 2014, elle a réaffirmé que les processeurs x86 resteront bien un des piliers de son activité serveur. Le but d'AMD est de mélanger les charges de travail entre des serveurs x86 et ARM reliés par un bus d'interconnexion maison baptisé Fabric Freedom, qui travaille avec les deux architectures. « Dans un ensemble de racks si vous ajoutez des clusters ARM, vous pourrez travailler avec différentes charges de travail, » a encore déclaré John Williams. Il y a plus de 10 ans, suite au rachat de Sequent Computers System, IBM avait travaillé sur une solution similaire mixant puces PowerPC, IA-64 (Itanium aujourd'hui) et x86 avec le projet de chipset Summit et son bus d'interconnexion fabric. Las, trop complexe, le projet reposant sur l'architecture Numa de Sequent avait été finalement abandonné.


John Williams a concédé que les serveurs équipés de puces Abu Dhabi ne sont pas directement compatibles avec les serveurs ARM dans un datacenter, mais AMD va tenter de rapprocher les deux architectures (x86 et ARM) dans un avenir proche. Les entreprises devront aussi assurer le portage de leurs applications pour travailler sur ARM, ce qui pourrait prendre du temps, a accordé M. Williams.Au-delà d'ARM, le dirigeant a qu'il y a une vraie dynamique derrière les processeurs x86 Opteron. Les précédentes puces - les Opteron 6200 - sont utilisées par le laboratoire d'Oak Ridge du ministère américain de l'Énergie qui vient d'achever le déploiement d'un supercalculateur de 20 pétaflops appelé Titan. Des Opteron 6300 seront par contre utilisés dans un superordinateur qui sera installé l'année prochaine à l'Université de l'Indiana, selon AMD.


Les puces Opteron 6300 reposent sur des noyaux Piledriver, qui ont déjà été utilisés par AMD sur les processeurs Trinity pour PC de bureau et portables. Les noyaux Piledriver sont une évolution de l'ancien coeur Bulldozer, que l'on retrouve dans les puces Interlagos, mais ils délivrent plus de performances selon AMD. Basé sur le concept de modules, le noyau Piledriver mixe dans le CPU des paires d'unités à virgule flottante et/ou entier avec la mise en commun de certaines ressources nombre (cache de second niveau ou unités en charge du décodage des instructions) pour exécuter plus d'opérations par cycle d'horloge tout en utilisant moins d'énergie.
Les puces ont été conçues pour offrir de meilleures performances Java et les piles logicielles ont été mieux préparées pour Piledriver par rapport à son prédécesseur, a déclaré John Williams. Le noyau Bulldozer a été considéré par beaucoup comme une déception, car les tests en laboratoire ont révélé que les puces délivraient des performances plus faibles que celles annoncées par le fabricant.



Les Opteron 6300 sont rétrocompatibles, et la société a décidé de s'en tenir à 16 coeurs afin de préserver l'équilibre « thermique » au niveau du socket, a souligné le dirigeant. «Si nous étions passés à 20 coeurs, vous auriez probablement commencé à regarder les problèmes d'équilibre autour de la mémoire et des capacités de traitement, a poursuivi M. Williams.Ces processeurs supportent également l'ancien bus PCI-Express 2.0, alors que les puces Intel pour serveurs sont déjà passées PCI-Express 3.0. Ce dernier assure un transfert des données à 8 Gbit/s, ce qui est une nette amélioration par rapport PCIe 2.0, qui plafonne à 5 Gbit/s. Mais étrangement, ce traditionnel goulot d'étranglement sur les serveurs n'est pas un problème pour M. Williams qui assurent que les Opteron 6300 16 coeurs se satisfont très bien du bus PCI-Express 2.0.


L'Opteron 6386 SE (140 Watt) qui dispose d'une vitesse de base de 2,8 GHz pouvant évoluer à 3,5 GHz, est proposé au prix de 1 392 dollars HT par 1000 unités. Les Opteron 6380, 6378 et 6376 (115 Watt), qui ont des vitesses d'horloge de 2,3 et 2,5 GHz et pouvant monter à 3,2 et 3,4 GHz, sont vendus entre 703 et 1088 $ HT. L'Opteron 6366 SE (85 Watt), cadencé de 1,8 à 3,1 GHz, est proposé à 575 $ HT. La société a également annoncé deux Opteron 6300 8 coeurs à partir de 293 $ HT, et une puce quad-core à partir de 501 $ HT toujours par 1000 unités.
Une étude de Kaspersky sur le « Bring Your Own Device» montre que beaucoup d'entreprises anticipent mal les dangers découlant de l'utilisation des dispositifs mobiles personnels sur le lieu de travail.Au sein des entreprises se développe actuellement une tendance majeure : le Byod ou « Bring Your Own Device ». Cela consiste, pour les employés, à apporter au bureau leur propre ordinateur portable, smartphone ou tablette. Une récente étude réalisée par B2B International pour le compte de Kapersky Lab met en avant les dangers potentiels de ce phénomène. Il faut dire que de nombreuses entreprises n'y mettent aucun frein et pourtant une entreprise sur cinq a déjà perdu des données commerciales en raison de la perte ou du vol d'un appareil mobile. Environ 3 300 décideurs informatiques appartenant à des entreprises de taille différente et présentes dans le monde entier ont participé à cette étude.



  1. http://akkusmarkt.over-blog.com/

  2. http://blog.roodo.com/akkusmarkt

  3. http://enablesyou.promblogus.com/blogs

  4. http://yourpot.com/users/delicado/blog.aspx


Batterie Sony VGP-BPS8A

Il est possible que vous n'en ayez encore jamais entendu parler, et probablement que Google I/O est l'endroit le moins adapté pour faire une annonce concernant Android Silver. D'ailleurs, jusqu'à présent, l'entreprise n'a même pas confirmé son existence. Cependant, un certain nombre de choses circulent à son sujet. Il semble qu'Android Silver recouvre un ensemble de standards définis par Google pour les terminaux haut de gamme, un peu comme ce qu'a fait Intel pour ses Ultrabooks. Les smartphones et tablettes répondant à ces standards pourraient recevoir une sorte de classification Android Silver. On ne sait pas, dans le cas où l'information se confirme, si cela signifie que Google arrêtera de produire des terminaux Nexus. Des sociétés partenaires pourraient toutefois très bien commercialiser des smartphones et tablettes sous la marque Android Silver, en complément des Nexus, plutôt bon marché. La possibilité d'avoir plus de détails sur les normes couvertes par Android Silver au Google I/O n'est pas exclue, mais semble peu probable. Selon les rumeurs, Google pourrait lancer Android Silver l'an prochain.


Comme vous le savez sans doute, Google a racheté le système de thermostat intelligent Nest et le commercialise. Si bien que l'on peut légitimement se poser la question de savoir si d'autres annonces de ce type seront faites lors du Google I/O. On a pu voir mentionné très brièvement en ligne un Android@Home, mais il serait surprenant que Google fasse des annonces sur le secteur domotique pendant la conférence.Tout le monde a entendu parler des Google Glass, les lunettes intelligentes de Google. Récemment, aux États-Unis, la firme a organisé une vente d'une journée pour ce gadget coûteux, une façon pour l'entreprise californienne de mesurer l'intérêt des consommateurs pour son produit. Google pourrait profiter de l'événement pour dévoiler sa stratégie commerciale. Elle pourrait aussi dire si elle compte vendre la version actuelle ou une version 2 de ses lunettes au grand public.

En 2016, Evernote, spécialisé dans les solutions de synchronisation cloud et mobile de prise de notes, a choisi de migrer l'ensemble de ses données vers les datacenters de Google. Soit 5 milliards de notes et 12 milliards de fichiers pour un résultat à la hauteur des attentes de la start-up.


La décision d'une entreprise de basculer l'ensemble de ses données jusqu'alors gérées en interne vers le cloud public est loin d'être anodine. Surtout lorsque l'on s'appelle Evernote et que l'on gère pas moins de 5 milliards de notes, 12 milliards de fichiers pesant sur la balance 3 petaoctets de données. Et pourtant, c'est bien ce qu'a décidé de faire la start-up spécialisée dans la prise de notes cloud et mobile en 2016. Mercredi, la société a d'ailleurs annoncé que le gros de la migration avait été effectué. Evernote a souhaité tirer parti du cloud pour plusieurs raisons. D'abord pour l'aider à exploiter les fonctions d'apprentissage machine qu'il a développées, et dont se souviennent encore de très nombreux utilisateurs. Mais également pour gagner une agilité venant du fait de ne pas avoir faire tourner un datacenter. C'est d'ailleurs l'une des tendances fortes observées ces dernières années dans de nombreuses sociétés prenant la décision de migrer leurs workloads en dehors de leurs infrastructures vers le cloud public de fournisseurs. Alors que cette transition nécessite pas mal de travail et d'adaptation, Evernote a salué les efforts de Google pour l'aider dans son gigantesque projet.


Le travail à mener était réellement énorme, d'autant qu'à la base, le backend d'Evernote a été conçu pour tourner sur les deux datacenters jumeaux de la société, pas sur un cloud public. Beaucoup de temps a ainsi dû être passé pour maintenir l'activité comprenant le remplacement des disques durs, le déplacement des câbles et évaluer les nouvelles options d'infrastructure. Mais si ces fonctions étaient clés pour maintenir la bonne santé globale et la performance du service Evernote, elles n'apportaient pas de valeur ajoutée pour les clients, d'après Ben McCormack, vice-président des opérations de la société. En termes de fournisseurs dans le cloud, Evernote n'avait que l'embarras du choix entre Amazon Web Services, Microsoft Azure, Google Cloud... Ce qui a emporté le choix d'Evernote est lié aux similarités entre son focus actuel et les domaines d'expertise de Google, la start-up hébergeant un grand volume de données avec pour objectif de les exploiter via du machine learning. « Nous avons fait un choix stratégique et ces domaines qui sont importants aujourd'hui le seront aussi demain et ce sont les mêmes dans lesquels Google excelle », a expliqué Ben McCormack. Alors que le coût est souvent cité comme principal bénéfice des migrations vers le cloud, M. McCormack a indiqué que cela n'a pas constitué un critère principal aux yeux d'Evernote, ni un frein à sa migration. Un autre élément a fait pencher la décision de la société vers Google. Son CEO, Chris O'Neill, a été un ancien de la firme de Mountain View pendant 10 ans ce qui a permis, aux dires du directeur de la communication de la start-up, Greg Chiemingo, d'apporter une aide précieuse dans la négociation.




Signé en octobre, l'accord de migration a suivi rapidement son cours avec, dès la fin d'année, la nécessité de migrer 5 milliards de notes et autant de pièces jointes. A cause des metadata, telles que les images thumbnails, incluant celles des fichiers joints, le volume total des fichiers à migrer s'est élevé à 12 milliards. Sachant que le principal objectif a été de procéder à la migration sans perdre un octet des 3 Po de données stockées dans les datacenters d'Evernote. Une partie de la transformation a consisté à repenser le service réseau. Evernote utilisait auparavant UDP Multicast pour gérer une partie de son workflow de reconnaissance d'image, qui fonctionnait bien dans le centre de données de l'entreprise, où il pouvait contrôler les routeurs de réseau. Mais cette même technologie n'était pas disponible dans le cloud de Google, ce qui a nécessité une adaptation de son application pour utiliser un modèle basé sur la file d'attente en s'appuyant sur le service Cloud Pub/Sub.


Les équipes de Google ont accompagné Evernote dans sa migration de très près sur une plage horaire 24/7 afin que tout se passe de la meilleure façon possible et pallier à tout incident. En tout, la migration s'est déroulée sur 70 jours, avec la plus grosse partie sur 10 jours en décembre. Pour Evernote, une chose est claire : même avec les projets les plus exigeants, une équipe doit pouvoir être prête à s'adapter à la volée à un nouvel environnement. Et cela n'a pas toujours été simple. Par exemple, Google a dû utiliser des techniques de migration en direct pour déplacer des machines virtuelles d'un hôte vers un autre afin d'appliquer des correctifs et contourner les problèmes matériels. Quoi qu'il en soit, de l'avis d'Evernote, son projet de migration a montré que le cloud est prêt pour supporter n'importe quel sorte de workload.


Mais quid des bénéfices ? L'un des principaux pour Evernote, c'est que le cloud de Google a permis de réduire la latence et d'améliorer la consistance de la connexion à l'international. Le temps de chargement des pages a également été réduit. Actuellement, il reste une dernière salve de pièces jointes à migrer avant la fin définitive du projet de migration. Pour la suite, la start-up prévoit de tirer parti de quelques autres fonctionnalités du cloud de Google mais aussi d'autres services à venir. Elle compte notamment utiliser Google Cloud Functions, permettant aux développeurs d'écrire des snippets de code exécutables. Des tests alpha portant sur la Cloud Platform mais encore jamais publiquement révélés au public sont dans les tuyaux et serviront au déploiement de nouvelles fonctionnalités inclues prochainement dans Evernote.Après Microsoft, c'est à Google qu'un tribunal américain demande de remettre des emails se trouvant sur des serveurs situés à l'étranger sur requête du FBI. Microsoft avait refusé et la justice lui avait donné gain de cause. Google indique de son côté qu'il va faire appel de la décision.


En avril 2016, Microsoft avait remporté un bras de fer face au ministére américain de la Justice qui lui demandait de produire les e-mails d’utilisateurs stockés sur des serveurs situés en Irlande, dans le cadre d’une enquête liée à un trafic de drogue. A l’époque, l’éditeur de Redmond avait avancé qu’il s’agissait d’une saisie à l’étranger et obtenu gain de cause en faisant valoir les lois européennes sur la protection des données. L’histoire se renouvelle avec Google. Un juge américain vient de demander à la firme de Mountain View de lui remettre des emails stockés sur des serveurs à l’étranger, à la suite d’un mandat de perquisition du FBI, dans le cadre de deux enquêtes criminelles.Le juge Thomas J. Rueter, du tribunal du District est de l'Etat de Pennsylvanie, avance d'autres arguments, ainsi que le rapporte l'agence de presse Reuters. Selon lui, transférer les données électroniquement d’un serveur situé dans un autre pays vers le datacenter californien de Google ne s’apparente pas à une saisie à l’étranger, l’atteinte à la vie privée intervenant au moment de la divulgation des données aux Etats-Unis et pas lorsque celles-ci sont transférées. Il ajoute que Google transfère régulièrement des données d’un datacenter à l’autre sans que ses clients le sachent. Dans un communiqué, la firme californienne a indiqué qu’elle compte faire appel de la décision.



Mardi, Google a discrètement annoncé que Gmail ne supporterait plus les anciennes versions de son navigateur Chrome. Cette décision est un clou de plus planté dans les cercueils de Windows XP et Windows Vista. « À compter du mois de décembre 2017, les utilisateurs de la version 53 et des versions plus anciennes de Chrome seront progressivement redirigés vers la version HTML de base de Gmail », a déclaré Google dans un blog. Dès la semaine prochaine, les utilisateurs concernés par ce changement verront apparaître en haut de Gmail une bannière les invitant à mettre à jour le navigateur de Google. Ce sera notamment le cas des utilisateurs de Chrome v49, la dernière version supportée par Windows XP et Windows Vista.Il y a plus de deux ans et demi, Microsoft a mis officiellement fin au support de Windows XP, mais Gmail avait jusqu’ici maintenu la compatibilité. Quant à Vista Service Pack 2, sa période de support étendue s’achèvera le 11 avril prochain. Google fait remarquer également que les utilisateurs de versions obsolètes de Chrome sont plus vulnérables aux exploits de sécurité, un handicap particulièrement important pour XP, étant donné que Microsoft ne livre plus de correctifs de sécurité pour son ancien système d'exploitation.

Batterie Sony VGP-BPS13/Q

Ces résultats ne reflètent pas encore l'impact de LinkedIn sur les revenus de Microsoft, puisque que l'acquisition de 27 milliards de dollars a été conclue trois semaines avant la clôture du trimestre. Microsoft a toutefois indiqué que LinkedIn avaient engrangé 228 millions de dollars de revenus au cours de cette période et perdu 100 millions de dollars. Le CEO de Microsoft Satya Nadella a déclaré qu’à l’avenir le plus grand tâche pour LinkedIn sera d'accroitre ses utilisateurs et d’améliorer leur engagement. À cette fin, Microsoft se concentrera sur l'intégration rapide entre LinkedIn et des produits comme Office 365 et Dynamics.Quelques jours après avoir été nommé vice-président senior Infrastructure de Linkedin, Kevin Scott accède maintenant au poste de CTO de Microsoft, directement rattaché au CEO Satya Nadella. Il sera chargé de veiller à la bonne collaboration des équipes d'Office 365 et Dynamics 365 avec celles du réseau social professionnel racheté en 2016.


Microsoft crée un poste de CTO, chief technology officer, qu'il confie à Kevin Scott. Celui-ci venait tout juste d'être nommé vice-président senior, responsable de l'infrastructure de Linkedin, après avoir piloté l'ingénierie et les opérations du réseau social professionnel depuis novembre 2013. En tant que CTO, il sera placé directement sous la responsabilité de Satya Nadella, le CEO de Microsoft, et conduira des initiatives transversales pour réunir les capacités du réseau social et des applications cloud d'entreprise afin d'obtenir le maximum d'impact, explique la firme de Redmond. Dans un email à ses équipes, Satya Nadella a précisé que le premier rôle de Kevin Scott serait ainsi de faire collaborer les équipes d'Office 365 et Dynamics 365 - la toute nouvelle solution cloud associant fonctions ERP et CRM - pour que les utilisateurs de ces outils professionnels dans le cloud et ceux de Linkedin tirent le meilleur bénéfice de la combinaison des technologies, signale le site Fortune.


Les concurrents de l'éditeur, et en particulier Salesforce.com, voient d'un mauvais oeil ce rapprochement des applications de Microsoft qui devrait par exemple permettre aux équipes commerciales d'une entreprise d'accéder rapidement à des contacts sur Linkedin pour leur prospection commerciale, à travers leur outil de CRM. En septembre dernier, Salesforce avait essayé d'empêcher le rachat de Linkedin en estimant que les conditions anticoncurrentielles n'étaient pas réunies. Microsoft a annoncé en juin 2016 l'acquisition de Linkedin pour 26,2 milliards de dollars. En décembre, la commission européenne a accepté le rachat sous condition.Dans un communiqué, le nouveau CTO de Microsoft se dit très optimiste sur les objectifs de l'éditeur de Redmond. A ce poste, il continuera à jouer un rôle actif au sein de l'équipe exécutive de Linkedin. Avant de rejoindre le réseau social en 2011, Kevin Scott a été directeur senior sur la partie ingénierie chez Google où il s'est notamment occupé de l'intégration de la technologie d'Admob, acteur de la publicité sur mobile racheté en 2009.


Par ailleurs, ainsi que le laisse apparaître son profil Linkedin, Kevin Scott est engagé à titre personnel sur plusieurs terrains, notamment auprès des start-ups, en tant que conseiller, notamment du réseau social Pinterest, et d'investisseur, à la fois comme business angel et à travers Sequoia Capital Scout. Il intervient aussi dans le domaine de l'aide à l'enfance (il a créé avec sa femme The Scott Foundation en 2014) et il est aussi, entre autres, membre du conseil d'administration de l'association Anita Borg Institute for Women in Technology qui oeuvre à renforcer le rôle des femmes dans l'innovation technologique.Le réseau spécialisé dans la réparation de mobiles a multiplié son chiffre d'affaires par deux en 2013. La baisse du nombre de téléphones portables subventionnés induite par l'arrivée de Free sur le marché du GSM a fortement incité les consommateurs à remettre leur « vieux » terminaux en état.
Les franchisés du réseau Point Service Mobiles, une enseigne spécialisée dans le SAV de terminaux mobiles, ont réalisé 400 000 réparations l'an dernier. Ils ont ainsi dégagé un chiffre d'affaires cumulé de 25 M€, deux fois supérieur à celui généré l'année précédente. Cette progression tient à plusieurs facteurs, de la hausse du coût des réparations des appareils à la croissance du nombre de franchises qui composent le réseau, en passant par les bouleversements concurrentiels qu'ont connu les opérateurs mobiles.



« En deux ans, le panier moyen de nos clients est passé de 40 € à 63 €, indique Martine Bocquillon, la président et fondatrice de PSM. Plus les produits sont chers, plus les pièces nécessaires à leur réparation sont onéreuses ». Une réalité directement liée à la montée en gamme du parc de mobiles en France et qui s'explique elle-même par l'explosion du nombre de smartphones commercialisés.L'entreprise a également profité de l'arrivée fracassante de Free sur le marché de la téléphonie mobile. Orange, SFR et Bouygues Telecom ont été obligés de le suivre en lançant eux aussi des forfaits à bas coût sans portables subventionnés. L'effet a été de pousser nombre de consommateurs à faire remettre leur mobile en état par des prestataires tels que PSM pour profiter de ces offres.


Le troisième pilier de la croissance du réseau de franchisés tient à l'augmentation du nombre de ses points de présence. En 2013, PSM en a ouvert 40 de plus. Cela porte à 140 le nombre de ses boutiques sur le territoire français et ses effectifs à 350 personnes. La dernière ouverture en date a eu lieu à Fontainebleau (77). Le cap du centième magasin PSM avait été franchi en février avec une ouverture à Nîmes (34). « Nous allons poursuivre l'expansion du réseau, notamment en nous implantant dans des villes où nous ne sommes pas telles qu'Orléans, Troyes ou Chartes, indique la présidente de PSM. Nous pouvons également ouvrir des boutiques dans des villes où nous sommes déjà installés en complétant, par exemple, des implantations de centre de ville par des boutiques de périphérie en centres commerciaux. »


L'expansion du réseau PSM passe aussi désormais par l'international. En 2013, l'enseigne a ouvert deux magasins pilotes en Belgique et en Allemagne. D'autres ouvertures sont prévues ailleurs en Europe dans le courant de cette année.

Quelques jours avant la conférence Google I/O qui doit se tenir les 25 et 26 juin prochains à San Francisco, nous avons fait l'inventaire des annonces possibles. Car si Google I/O est, avant tout, une conférence développeurs, la firme de Mountain View profite aussi de l'évènement pour annoncer et lancer des produits. Donc, mis à part de nouvelles API et le dernier SDK, voici ce que l'on peut attendre de nouveau au sujet d'Android, des smartphones et des tablettes Nexus, d'Android Silver, des Google Glass et plus encore.L'une des premières annonces de Google I/O pourrait être réservée à cette évolution d'Android pour smartphones et tablettes. La version 4.4 KitKat actuelle a été lancée il y a maintenant quelque temps, et il est possible que Google fasse au moins des révélations sur une prochaine évolution majeure, même si celle-ci doit arriver après l'évènement. On connaît déjà le nom de code - « Moonshine » - de cette future version, mais on ne sait pas si Android passera en 4.5 ou en 5.0.


D'après nos informations, Google a surtout cherché à optimiser le nouvel OS sur tablette, mais le futur Android comportera aussi de nouvelles fonctionnalités. Sundar Pichai, responsable d'Android chez Google, a déclaré récemment que Google I/O « n'était pas vraiment le moment pour lancer de nouveaux produits ou un nouveau système d'exploitation ». Autrement dit, il y aura probablement des annonces, mais peu de détails sur les nouveautés.Grâce à divers partenaires, comme LG et Asus, les produits Nexus de Google sont très populaires et Google I/O pourraient être l'occasion de dévoiler de nouveaux smartphones et tablettes Nexus.Il y a eu beaucoup de rumeurs et de fuites récentes autour d'une tablette Nexus 8. On a même pu voir l'image d'une tablette inconnue sur le site de Google I/O. Donc, si Google devait annoncer une tablette pendant l'événement, il y a de fortes chances que ce soit celle-là. Comme son nom l'indique, la Nexus 8 est dotée d'un écran de 8 pouces (comme la Nexus 7 a un écran de 7 pouces). Elle sera probablement lancée en même temps qu'Android Lollipop.



Voilà longtemps que certains attendent une mise à jour du Nexus 10 lancé en novembre 2012, c'est à dire une éternité à l'échelle du secteur IT. Aucune annonce n'a été faite l'an dernier et Google est encore resté très discret cette année. Il n'est pas impossible que Google annonce un Nexus 10.2 lors du Google I/O. Le fait que le modèle actuel n'est plus vendu sur le Play Store plaide aussi en faveur de l'arrivée d'un nouveau modèle.Google a déjà annoncé un OS Android Wear, mais nous sommes à peu près sûrs qu'il sera beaucoup question de ce système lors du Google I/O. Cette déclinaison de l'OS mobile est spécialement conçue pour les appareils portables, et les smartwatchs notamment. L'entreprise californienne pourrait montrer sa plate-forme aux développeurs, livrer des détails sur ses caractéristiques et ses avantages. Il faut espérer que Google fera des démonstrations en direct et donnera plus de détails sur les terminaux sur lesquels tournera Android Wear. On sait déjà que la G Watch de LG, qui sera la première smartwatch à tourner avec Android Wear, sera lancée en juillet. Il n'est pas impossible aussi que Google montre une smartwatch Nexus.


Après le lancement de la Chromecast, Google pourrait très bien annoncer un Android TV. Des captures d'écrans ont filtré sur Internet où Google TV apparaît comme une interface et non comme une plate-forme informatique. Si c'est le cas, elle serait en concurrence avec l'Apple TV, Roku et Amazon Fire TV. Selon The Verge, le lancement de Google TV est « imminent » et l'entreprise serait en pourparlers avec des partenaires pour développer des applications de lancement. Gigaom affirme aussi, sur la foi de plusieurs sources proches de Google, que la Google TV sera annoncée pendant Google I/O.La technologie sert souvent à se maintenir au niveau des concurrents et dans le cas présent, de répondre au lancement de CarPlay par Apple. Google I/O est tout à fait le lieu où la firme peut discuter de projets de développement d'un OS Android équivalent pour les voitures. Google a déjà noué des partenariats avec des constructeurs automobiles comme Audi, Honda et Hyundai. On peut raisonnablement guetter des annonces de ce genre lors de Google I/O.

Akku HP compaq 8710p

Die höheren Fins werden von den durch die Verkleinerung der Strukturbreite deutlich flacheren Interconnects, den Metallverbindungen zwischen den Lagen eines Chips, überkompensiert. Ein Core M ist daher mit 1,05 statt 1,5 mm flacher als bisherige Prozessoren, weswegen er beispielsweise in Asus' Zenbook UX305 steckt.
Der Träger, auf den der Prozessor verlötet wird, ist überdies deutlich kleiner geworden: Die Fläche beträgt nur noch 495 statt 960 mm², das ist kaum mehr als bei einer 1-Euro-Münze. Da Intel einige auf dem Träger sitzende Bestandteile der integrierten Spannungsregler aus Platzgründen auf die Package-Rückseite verfrachtet hat, muss für dieses 3DL genannte Kästchen ein Loch im Mainboard vorhanden sein.Mit auf dem Träger sitzt der Platform Controller Hub, genannt Broadwell PCH-LP. Dieser wird im 32- statt wie seine Vorläufer im 65-Nanometer-Verfahren gefertigt und soll 20 (Last) bis 25 Prozent (Leerlauf) sparsamer sein. Er bietet weiterhin vier USB-3.0- und nun vier statt drei Sata-6GBit/s-Anschlüsse.


Der Prozessor, ein sogenannter Broadwell-Y, hat eine Die-Größe von 82 mm² und besteht aus 1,3 Milliarden Transistoren. Sein Vorgänger mit 22- statt 14-Nanometer-Fertigung, Haswell-Y, misst 131 mm² und beinhaltet 960 Millionen Schaltungen. Diese fast um 50 Prozent gestiegene Anzahl an Transistor-Schaltungen hat Intel in mehr und schnellere Recheneinheiten investiert.Intel stellt den Core M alias Broadwell-Y vor. (Folien: Intel) Intel stellt den Core M alias Broadwell-Y vor. (Folien: Intel)

Broadwell-Y wie Haswell-Y basieren auf zwei CPU-Kernen mit Hyperthreading-Fähigkeit, Intel benennt für die Core M jedoch eine etwa fünf Prozent höhere Leistung pro Takt. Zu den Verbesserungen zählen unter anderem der L2-Cache-TLB, der nun 1.500 statt 1.000 Einträge speichert, die wie üblich verbesserte Sprungvorhersage (ein falscher Sprung kostet Leistung und Energie), neue Kryptographie-Instruktionen (PDF), flottere Lade-/Speichereinheiten sowie ein größeres Out-of-Order-Fenster.Wie bei einem Tick, einem Shrink mit nur leichten Architekturverbesserungen üblich, hat sich Intel der HD Graphics 5300 genannten integrierten Grafikeinheit gewidmet: Die größte Änderung ist die Anzahl der sogenannten Sub-Slices, diese Scheiben enthalten die Recheneinheiten samt L1- und Textur-Cache. Statt zwei gibt es nun drei Slices, die Anzahl an Execution Units wollte Intel noch nicht verraten.


Ein Blick auf das Die offenbart 24 EUs, was zu Intels Aussage passt, ein Fünftel mehr EUs als bei Haswell-Y zu verbauen. Die Recheneinheiten selbst erfuhren Verbesserungen für schnellere Tessellation, flotteres Culling verdeckter Objekte und höhere Füllraten. Die HD Graphics 5300 unterstützt die Direct3D-11.2-, die OpenGL-4.3- und die OpenCL-2.0-Schnittstelle.Intel stellt den Core M alias Broadwell-Y vor. (Folien: Intel) Intel stellt den Core M alias Broadwell-Y vor. (Folien: Intel)

Ebenfalls neu: Die Core M sind die ersten Y-Prozessoren, die 4K-UHD-Displays unterstützen. Bei Haswell sind nur die U-Modelle oder darüber in der Lage, 3.840 x 2.160 Pixel bei 30 Hz anzusteuern, die Y-Versionen nicht. Geräte mit einem Core M ermöglichen Ultra-HD bei 24 Hz via HMI, was diese Schnittstelle für externe 4K-Monitore disqualifiziert - bei 24 Hz ruckelt sogar der Mauszeiger. Via Displayport läuft UHD bei 60 Hz.


Die ersten drei Core M, die Intel veröffentlicht, haben ein ungewöhnliches Namensschema. Das Top-Modell beispielsweise heißt Core M 5Y70: Die erste Zahl gibt die Generation an, das Y steht für die Tablet-Klasse und die beiden letzten Zahlen geben einen Hinweis, wie schnell der Chip verglichen mit dem Core M 5Y10a ist.Beide Broadwell-Y haben zwar die gleiche Anzahl an CPU-Kernen plus Hyperthreading und 24 Execution Units, den DDR3L-1600-Speicher im Dualchannel sowie die 4 MByte L3-Cache gemein, aber: Die Turbobandbreite ist riesig wie nie zuvor. Der komplette Core M, also Prozessor mit PCH, soll eine maximale Thermal Design Power von 4,5 Watt aufweisen. Der Basistakt des 5Y70 und des 5Y10a ist daher mit 1,1 und 0,8 GHz (CPU-Kerne) sowie 100 MHz (Grafikeinheit) sehr niedrig.



Intel stellt den Core M alias Broadwell-Y vor. (Folien: Intel) Intel stellt den Core M alias Broadwell-Y vor. (Folien: Intel)

Bei guter Kühlung und unter Ausnutzung der thermischen Trägheit des Chips sowie dessen passiver Kühlung kommen beide Core M aber auf weitaus höhere Frequenzen: Der 5Y70 ist auf bis zu 2,6 GHz spezifiziert - so schnell wie der Core i5-4200U im Surface Pro 2! Die Grafikheit kann von 100 sogar auf bis zu 850 MHz hoch takten. Wir sind daher sehr gespannt, welche Frequenzen die Core M in finalen Geräten wie lange erreichen.Intels eigene Messungen bescheinigen dem Core M 5Y70 eine bis zu 50 Prozent höhere Prozessorgeschwindigkeit und eine bis zu 40 Prozent verbesserte Grafikleistung verglichen mit einem Core i5-4302Y. Die genauen Werte der genutzten Benchmarks, beispielsweise 3DMark Ice Storm Unlimited, verrät Intel nicht. Der Core i5-4302Y läuft zwar für gewöhnlich mit 1,6 bis 2,3 GHz - auf 4,5 statt 11,5 Watt gedrosselt sind es aber nur 800 MHz ohne Turbo.


Alleine von der Frequenz her ist der 5Y70 also schon rund 38 Prozent schneller, hinzu kommen die durchschnittlich fünf Prozent mehr Leistung pro Takt durch die Architekturverbesserungen. Der 5Y70 hat also selbst in Intels Test selten mehr als 1,1 GHz erreicht, was unsere Vermutung stützt: Die Core M dürfen ihren Turbo nur selten nutzen und dann auch nur sehr kurz.Intel stellt den Core M alias Broadwell-Y vor. (Folien: Intel) Intel stellt den Core M alias Broadwell-Y vor. (Folien: Intel)

Die neue Fertigungstechnik und der kleinere Träger mit sparsamerem PCH samt überarbeitetem Prozessor sollen die Akkulaufzeit eines Broadwell-Y-verglichen mit einer Haswell-Y-Plattform bei Verwendungen eines 35-Wh-Akkus deutlich verbessern: Intel gibt 8,6 statt 6,9 Stunden an, wenn ein HD-Video lokal abgespielt wird, und 10 statt 8,8 im Leerlauf mit aktivem Display (200 cd/m²). Insbesondere die geringere Leistungsaufnahme des Prozessors und der Audio-Einheit spielen hier eine Rolle, aber auch die weniger komplexe Platine.


Noch im September 2014 sollen erste Geräte mit dem Core M auf den Markt kommen. Asus hatte sein Transformer Book T300 Chi als 2-in-1 - also mit abnehmbarem Tablet - bereits auf der Computex angekündigt. Auf der Ifa folgte dann das Zenbook UX305 als klassisches Ultrabook. Von Lenovo kommt, allerdings erst im vierten Quartal, das Thinkpad Helix. Die Ankündigung etlicher weiterer Geräte ist in den Wochen nach der Vorstellung der CPU zu erwarten, denn Intel will den großen Startschuss für Core M erst auf seiner Konferenz IDF in der zweiten Septemberwoche geben. Dann ist auch mit konkreten Benchmarks und Preisen zu rechnen.
Zur selben Zeit werden auch bereits neue Versionen der drei Chips ausgeliefert, denn Intel hat schon ein neues Stepping fertiggestellt. Nicht bestätigt, aber sehr wahrscheinlich ist, dass das wegen eines Bugs in den TSX-Funktionen nötig geworden ist. Das ist für die ersten Geräte mit Core M aber kein Nachteil, es sei denn, ein Entwickler will darauf mit Betriebssystemen und Anwendungen für Transactional Memory experimentieren. Bei den ersten Revisionen der Chips ist TSX durch ein Firmware-Update abgeschaltet, bei neueren soll es funktionieren.



Insgesamt könnte der Core M durchaus eine ähnliche Revolution auslösen, wie es beim Pentium M der Fall war. Endlich sind auch mit einer modernen x86-Architektur lüfterlose und zuverlässige Geräte möglich. Sofern Intel die Chips mittelfristig nicht allzu teuer macht, können damit auch günstige Mobilrechner gebaut werden: Mainboard und Kühlungssystem können kleiner ausfallen. Wenn nicht extreme Laufzeiten geplant sind, kann auch am Akku gespart werden. Dass günstige Windows-Tablets automatisch langsam sein müssen, was manche Anwender durch die lahmen Atom-Chips annehmen, dürfte auch bald ein Klischee der Vergangenheit sein.Äußerst spannend bleibt aber noch das Verhalten der Turbos in der Praxis. Hier sind die PC-Hersteller gefragt, die Konzepte mit nicht zu knappen Kühlungen sinnvoll umzusetzen. Dass ein Core-M-Notebook ein bisheriges Core-Gerät in der Leistung schlagen kann, ist nicht zu erwarten - aber zumindest ein Ersatz für einen kleineren Core i5 einer älteren Generation sollte machbar sein.


Phicomms Topsmartphone Passion kommt mit Qualcomms neuem Octa-Core-Prozessor Snapdragon 615, einer 13-Megapixel-Kamera und Android Kitkat. Golem.de hat sich das leichte Smartphone in einem ersten Kurztest angeschaut.

Der chinesische Hersteller Phicomm will sein Geschäft in Deutschland vorantreiben. Kurz vor der Ifa 2014 hat das Unternehmen sein neues Topsmartphone Passion vorgestellt, das auf der Elektronikmesse zum ersten Mal der Öffentlichkeit gezeigt worden ist.
Im Inneren des Passion arbeitet Qualcomms neuer Snapdragon-615-Prozessor, der auf 64-Bit-Architektur basiert und aus vier A57- und vier A53-Kernen besteht. Die Taktrate gibt Phicomm mit 1,6 GHz an. In HTCs neuem Desire 820 ist ebenfalls der Snapdragon 615 verbaut. Zusätzlich hat das Passion einen Hilfsprozessor, der ähnlich wie der von Huaweis Ascend Mate 7 Sensorendaten verarbeitet und so den Hauptprozessor entlastet.


Das Passion hat ein 5 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Der Bildschirm ist blickwinkelstabil, die Farben sind natürlich und die Schärfe ist gut. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 32 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist eingebaut.Das Passion wird mit Android in der Version 4.4.4 ausgeliefert, worauf Phicomm seine eigene Benutzeroberfläche installiert. Diese unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht sonderlich vom Standard-Android, die Icons sind allerdings bunter gestaltet. Zudem gibt es eine praktische Schnelleinstellungsleiste und zahlreiche Hilfsprogramme. Unter anderem stehen dem Nutzer eine Fitness-App, eine Beauty-Shot-App und weitere Apps zur Verfügung.Das Betriebssystem läuft auf den uns gezeigten Modellen unterschiedlich gut: Bei einigen Modellen haben wir leichte Ruckler festgestellt, bei anderen konnten wir flüssig durch die Menüs und Startbildschirmseiten scrollen. Die ausgestellten Modelle sind offenbar noch Vorserienmodelle gewesen, worauf entsprechende Hinweise hindeuteten. Die App des eingebauten Barometers beispielsweise stürzte noch bei jedem Start ab. Die Qualität der Benutzeroberfläche muss demnach in einem späteren Test beurteilt werden.

Batería para ordenador Asus pro59l

Esta iniciativa de Intel promueve la búsqueda de soluciones usando ‘tecnología vestible’, y cuenta con la participación de un proyecto español: First V1sion.Como os contábamos hace unos meses, Intel aprovechó el CES de Las Vegas para hacer pública su iniciativa “Make It Wearable”, destinada a estimular la innovación en este campo tecnológico hoy en auge, encontrando personas que busquen cambiar el mundo con sus desarrollos. Como declaraba la compañía en uno de sus comunicados: “Es una oportunidad para aquellas personas que sueñen con hacer de la tecnología algo útil que transforme y mejore la vida de los demás”.Ahora, tras haber finalizado el plazo de entrega de proyectos el pasado julio, Intel ha anunciado finalmente los 10 finalistas de entre los que saldrán los 3 ganadores en el acto que celebrará en Nueva York el próximo 3 de noviembre. Si bien todos estos proyectos ya se han embolsado 50.000 dólares, aún pueden optar a 500.000, 200.000 y 100.000 dólares si pasan el último filtro.
BABYBE (Chile): Colchón biónico que mantiene a mamás y bebés conectados durante el período de incubación artificial, transmitiendo información táctil desde la madre al bebé en tiempo real, reduciendo así el estrés en el entorno artificial de la incubadora.


ProGlove (Alemania): Herramienta cuyo objetivo es ayudar a los usuarios profesionales dentro de un entorno de producción a gran escala para realizar sus tareas de forma más ergonómica y eficiente, mediante la combinación de múltiples instrumentos en un guante.Open Bionics (UK): Manos protésicas robotizadas y de bajo coste. Con los avances en materiales y en impresión 3D, el siguiente paso será la elaboración de una mano de menos de $100 para especialmente útil en los países en desarrollo de todo el mundo.Snowcookie (Polonia): Este dispositivo, combinado con un smartphone, evalúa de forma dinámica la fisiología y la cinética del usuario de deportes de nieve, incorporando a esta información datos medioambientales facilitados por otros usuarios.Vumbl (UK): Discreto collar para deportes y actividades que monitoriza la información corporal a través de las vibraciones, y transmite estos datos mediante tecnología táctil.BLOCKS (UK): Cada bloque de esta pulsera inteligente puede ser un sensor, una pantalla, un procesador o una batería. Tú eliges los diferentes bloques que necesitas, basándote en las funciones y en el aspecto que deseas, combinándolos para crear una pulsera exclusiva.


Wristify (USA): Pulsera termoeléctrica desarrollada por investigadores del MIT, que nos permite regular nuestra temperatura sometiendo la piel a pulsos calientes o fríos, con el objetivo de que nuestro cuerpo siempre se encuentre “a gusto”.BabyGuard (China): Producto (compuesto de equipo, sensor y aplicación móvil) que ofrece tanto asistencia sanitaria inteligente para los recién nacidos hasta los 3 años como un sistema para que las embarazadas puedan rastrear los movimientos fetales.Nixie (USA): La primera cámara wearable capaz de volar: descansa cómodamente en tu muñeca como un reloj… pero cuando se lo indicas, Nixie se despliega y vuela. “Capturando el momento sin interrumpirlo”.“Todos podemos ver lo que ve Fernando Alonso, pero no podemos ver lo que ve Messi… ¡hasta ahora!”. Eso es lo que propone solventar el único dispositivo de la lista desarrollado en España, el First V1sion. Su objetivo es ofrecer el punto de vista de los jugadores, mediante la integración total de una cámara y un sistema de transmisión en una camiseta optimizada para los deportes, imperceptible para quien la porta. De esta manera, podemos ver lo que ven los jugadores de disciplinas que antes no lo permitían: baloncesto, fútbol, tenis, etc. First V1sion está orientado a la retransmisión de eventos deportivos de élite.


El CEO de la compañía, José Ildefonso, ha sido director creativo y copy de campañas de patrocinio deportivo de LIGA BBVA, y Cruzcampo, para la Eurocopa 2008 y Mundial 2010; mientras que su CTO, Roger Antúnez, es cofundador de Wings for Media, una startup que ofrecía un enlace de vídeo ultra-portátil sobre 3G para competir con los enlaces por satélite.

La compañía relojera suiza Swatch pelea desde hace años para proteger iSwatch, el nombre comercial de uno de sus modelos de reloj digital.Antes, incluso, de que se supiera con certeza que era un reloj, muchos ya lo habían bautizado como el iWatch. Pero, probablemente, una de las mayores sorpresas del primer dispositivo wearable de Apple, que fue presentado ayer aunque llegará al mercado en 2015 ha sido, precisamente, su nombre: el sencillo –y previsible, aunque no esperado- Apple Watch.La “i” minúscula lleva 16 años encabezando la mayoría de los nombres comerciales de los productos estrella de la compañía de Cupertino. Esa letra significa muchas cosas: Internet, individual, información, inspiración…



El porqué de este cambio de tendencia en el nombre de este dispositivo, con el que la firma se sumerge en nueva una categoría de productos por primera vez desde el lanzamiento de iPad en 2010, tendría que ver, como explica el periodista Nick Wingfield desde el blog de tecnología Bits, con un reloj de Swatch llamado iSwatch.El pasado mayo, cuando ya se hablaba, desde hacía varios meses, del posible futuro lanzamiento de un smartwatch de Apple, la compañía relojera Swatch, la mayor del mundo, habría alertado a las autoridades de varios países de que el lanzamiento de un reloj llamado iWatch generaría confusión con su modelo digital iSwatch entre los consumidores.Swatch lleva mucho tiempo peleando por este nombre. Ya en 2007, el año en el que Apple lanzó su primer iPhone, emprendió una batalla contra la firma neoyorquina MZ Berger para evitar que registrara esa misma palabra. No obstante, resulta difícil discernir si fue la “i” de los productos Apple la que inspiró a Swatch para este nombre, ya que es un término tan popular desde la comercialización del primer iMac en 1998 que suele asociarse automáticamente con la marca de la manzana. En cualquier caso, y pese a haber registrado el nombre iWatch en varios países, Apple ha decidido finalmente emplear Apple Watch.


Con una autonomía de batería de más de un día, los Apple Watch funcionarán de forma totalmente integrada con iPhone y se centrarán, sobre todo, en la monitorización de la actividad física y la salud de quien los lleve en su muñeca. Sus tres colecciones y sus múltiples combinaciones de pulsera y esfera –algunas disponibles en oro rosa- lo convierten en el dispositivo más personalizable de Apple hasta la fecha, casi un complemento de moda.Apple Watch y no iWatch es como finalmente se llama el reloj inteligente con el que Apple entra en un nuevo nicho de mercado: el de los dispositivos ponibles o ‘wearables’. El reloj llega en tres colecciones distintas pero con múltiples combinaciones estéticas y funcionará con total integración y dependencia del iPhone.La compañía de la manzana presenta el reloj inteligente Apple Watch, con el que por fin da un paso adelante en un segmento, el de los dispositivos ponibles o wearables y, más en concreto el de los smartwatches, en el que toda la industria espera desde hace tiempo su aterrizaje con el fin de que lo catapulte a alturas insospechadas, como hiciera en 2007 cuando lanzó su icónico smartphone iPhone, que marcó un punto de inflexión en el mercado de los teléfonos inteligentes. Eso sí, el reloj no llegará al mercado hasta 2015, así que de momento tendremos que conformarnos con verlo en imágenes.


Con Apple Watch, aseguran desde la compañía, se inaugura una nueva categoría de producto. Es el dispositivo más personal de Apple hasta la fecha, pues está diseñado para que el usuario lo lleve siempre encima, de modo que aunque llegan tres colecciones distintas y dos tamaños (con una caja de 32 y 42 milímetros) las combinaciones estéticas que la compañía posibilita son muy numerosas, tanto a través de las esferas como de las correas. Estas colecciones son Watch, con una caja en acero inoxidable (en plata o gris) y con cristal de zafiro; Watch Sport, fabricado en aluminio anodizado (en plata o gris) y con vidrio Ion- X reforzado; y para los más sibaritas Watch Edition, hecho en oro dorado o rosa de 18 quilates y con cristal de zafiro. Los modelos de las tres colecciones disponen de toda una gama de correas diferentes a elegir.


En cuanto a la autonomía del smartwatch, ésta es de más de un día. La batería se carga a través de soporte magnético que incorpora en su parte trasera.
Los relojes inteligentes de Apple funcionarán de forma totalmente integrada con el iPhone; es más, su dueño tendrá también que tener el smartphone de Apple (se podrá usar el reloj a partir del iPhone 5) para poder utilizar muchas de las aplicaciones del reloj. La estrategia en este sentido es similar a la de muchos fabricantes como Samsung, que han preferido hacer un wearable dependiente de su dispositivo estrella: el smartphone.¿Qué se puede hacer con el reloj inteligente de Apple? Por supuesto, ver y responder mensajes (los más largos a través del iPhone), notificaciones, realizar llamadas… Es posible también enviar todo tipo de pequeños dibujos como un guiño a la amistad e incluso registrar un latido de nuestro corazón y mandárselo a un ser querido.Ya hay apps listas para el nuevo reloj de Apple, como Facebook o Twitter, aunque habrá muchas más, pues la compañía lanzará un kit de desarrollo especial para el Apple Watch.



El nuevo reloj de Apple es un dispositivo especialmente creado para monitorizar la salud del usuario y su práctica de deporte, sea ésta regular u ocasional. Es capaz de registrar ejercicios al captar datos mediante el acelerómetro que integra para medir los pasos y movimientos corporales. También incorpora un sensor de frecuencia cardiaca que permite al usuario calcular la intensidad del ejercicio. Combinado con el GPS y el wifi del iPhone posibilita medir las distancias que recorre el usuario.“La salud y el fitness son importantes para mí y para Apple y alcanzan un nuevo nivel con Apple Watch”, señaló Tim Cook, CEO de Apple, en la presentación del dispositivo. Un producto que persigue, en palabras de Cook, “motivar a las personas a ser más activas y sanas”. De ahí que incorpore apps como Actividad, para ver cuántas calorías quema su dueño, el ejercicio que hace o la cantidad de veces que se levanta para estirar las piernas, o Entrenamiento, para los amantes del deporte más exigentes.El precio de Apple Watch arrancará en los 349 dólares. El producto estará disponible a partir de enero de 2015.


La entrada de Apple en este segmento, la primera que realiza en una gama de producto nuevo desde que lanzara el iPad en 2010, supondrá, aseguran los analistas, un impulso a un sector que aumentó sus ventas un 684% en el primer semestre del año, en comparación con el mismo periodo del año anterior, según los últimos datos al respecto de Canalys. Un mundo dominado, en el nicho de dispositivos más inteligentes, por Samsung, y al que están llegando propuestas más que interesantes en los últimos tiempos como los relojes de Motorola (Moto 360, el primero con un diseño redondo y más atractivo que los lanzados hasta ahora) o LG (G Watch).El de los dispositivos ponibles, que no solo engloba a los relojes inteligentes sino a otros vestibles como gafas e incluso joyas y ropa inteligente, alcanzará un volumen de facturación de 53.200 millones de dólares según Juniper.

Apple lanza, como estaba previsto, una nueva hornada de teléfonos inteligentes: iPhone 6 e iPhone 6 Plus, de 4,7 y 5,5 pulgadas. Ambos se venderán en España a partir del 26 de septiembre desde unos 700 y 800 euros, respectivamente.



  1. http://oowerusern.blogas.lt/

  2. http://www.blogstuff.co.uk/folgenden/

  3. http://www.birdwatch.co.uk/blogs/blogShow.asp?blog=566

  4. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/akkusmarkt/


Batterie Samsung AA-PB9NS6B

Pour sûr, Apple devra résoudre certains problèmes avant d’aboutir à ces « Mac Fusion », mais aucun n’est probablement insurmontable. Par le passé, Apple a déjà mené à bien plusieurs transitions processeurs : au milieu des années 90, le constructeur est passé de l'architecture 68k à l’architecture PowerPC de Motorola, avant d’adopter les processeurs Intel au milieu des années 2000. À chaque fois, Apple a pu en atténuer l'impact sur les développeurs et sur les utilisateurs finaux en proposant des solutions, par exemple, des logiciels binaires contenant le code permettant d’exécuter les applications sur les deux plates-formes. Souvent, le portage des applications Mac vers la nouvelle architecture consistait simplement à cocher une case au moment de la compilation. Le basculement à la volée entre deux architectures processeurs semble certainement plus radical, mais l’usage de technologies hybrides fait partie de l'histoire d'Apple. Si, très souvent, les objectifs de l’entreprise californienne ont été ambitieux, celle-ci n'a jamais eu du mal à trouver les moyens de les mettre en pratique. Et si le monde n'est pas encore prêt à accueillir un Mac basé sur ARM, un « Mac Fusion » pourrait servir de passerelle pour que cela arrive un jour.La Commission Européenne avait laissé 4 mois à Apple afin de permettre au gouvernement irlandais de récupérer auprès de lui 13 milliards d'euros de recettes fiscales jamais versées. Le délai est arrivé à expiration mais la tâche pour récupérer les fonds pourrait s'avérer plus ardue que prévu.


Apple ne semble pas vraiment pressé de reverser à l'Irlande les 13 milliards d'euros de taxes qu'il avait « oublié » de payer entre 2003 et 2014. La Commission Européenne l'est un peu plus en revanche. En août dernier, l'institution avait ainsi bouclé une enquête fiscale de trois ans à l'encontre de la firme à la pomme, débouchant sur l'obligation pour la société américaine de reverser au gouvernement irlandais 13 milliards d'euros. Le délai de 4 mois désormais expiré, la commissaire européenne à la concurrence Margrethe Vestager est montée au créneau afin que la sanction soit bel et bien exécutée. « Le recouvrement n'est pas encore fait, mais nous avons travaillé avec les autorités irlandaises et nous voyons qu'ils avancent pour récupérer les taxes non payées », a indiqué la commissaire dans une conférence de presse donnée mardi à Dublin. « C'est une chose difficile à faire parce que cela concerne une grosse somme et nous devons rester vigilants sur la manière de la récupérer. Il n'est pas question ici de bloquer un compte et de récupérer 20 ou 30 millions d'euros. Je comprends que c'est une question compliquée qui peut prendre un peu plus de temps que le délai imparti. »


La firme de Mountain View fournit de nombreux détails sur les failles détectées, ainsi que des directives sur la façon de les corriger. Les développeurs qui n’arrivent pas à résoudre les problèmes dans les temps impartis peuvent se voir empêcher de publier leurs mises à jour sur Play. En 2015, Google a contrôlé six vulnérabilités de plus, toutes assorties d’une date limite de correction. En 2016, il en a ajouté 17 dont 12 comportaient une date butoir pour les correctifs. Cela concerne des failles de sécurité trouvées dans des bibliothèques tierces, mais aussi dans des frameworks de développement et des SDK utilisés pour connecter les applications aux réseaux de publicité en ligne (advertising SDK), ainsi que des mises en œuvre dangereuses de classes Java et d’interfaces Android.



Par exemple, les développeurs qui ont utilisé le SDK Supersonic dans leurs applications ont jusqu’au 26 janvier 2017 pour le mettre à jour vers la version 6.3.5 ou ultérieure. Les versions plus anciennes exposent à travers JavaScript des fonctions sensibles qui peuvent être vulnérables à des attaques de type man-in-the-middle. Jusqu’en avril 2016, le programme ASI de Google Play a aidé les développeurs à corriger 100 000 applications. Depuis, ce nombre a presque triplé, près de 90 000 développeurs ayant corrigé des problèmes de sécurité dans plus de 275 000 apps, a indiqué la semaine dernière dans un billet Rahul Mishra, responsable du programme de sécurité Android.Sur son site web, Lenovo, le premier constructeur mondial de PC, annonce l'arrivée du ThinkVision Pro2840, un moniteur 28 pouces 4K. Compagnon des stations de travail de la marque, cet écran pivotable se destine au marché de la CAO et de la vidéo. Rappelons qu'un écran 4K affiche deux fois plus de lignes verticales qu'un modèle FullHD 1080p, soit 3840 x 2160 pixels (8 294 400 pixels pour 157 ppi).Le prix annoncé par le chinois est toutefois relativement élevé pour ce type de produit : 799 $ HT. Les téléviseurs et les caméras 4K ultra HD sont d'ores et déjà disponibles et certains constructeurs ont dû revoir leurs prix à la baisse pour convaincre les utilisateurs professionnels. Samsung, Sharp et Dell ont par exemple revu leurs premières prétentions.


Le ThinkVision Pro2840m était censé être expédié en avril, mais Lenovo a connu quelques problèmes de production. La société a également dû retarder l'intégration d'écrans 4K sur ses ordinateurs portables IdeaPad Y50 Y40.Au niveau du taux de rafraichissement, Lenovo ne partage pas guère d'informations et se borne à indiquer sur sa fiche technique un temps de réponse de 5 ms. Un point important pourtant, quand on sait que certains moniteurs ultra HD bon marché ont été livrés avec un taux de rafraîchissement de 30Hz sur les ports HDMI. C'est très insuffisant pour bien profiter de son écran.L'écran de moniteur Lenovo est équipé d'une dalle TN (Twisted Nematic), tandis que de nombreux utilisateurs exigeants préfèrent opter pour la technologie IPS (In-Plane Switching) offrant des couleurs plus et un meilleur angle de vision.

Le clavier type cover de Microsoft pour sa tablette tactile hybride Surface est loin d'être vraiment pratique pour un usage bureautique intensif. Grâce à Brydge, un clavier bluetooth plus robuste se greffant aux modèles Pro 3 et 4 de Microsoft via un système de charnière plutôt malin, l'utilisateur permet de gagner en efficacité de frappe.


Après s'être fait un nom dans les claviers pour iPad, Brydge s'attaque maintenant à la Surface Pro de Microsoft. Le Brydge 12.3 se présente comme un clavier Bluetooth qui se clipse sur la partie inférieure de la Surface Pro 3 ou 4 grâce à une robuste paire de charnières en silicone. Pesant près de 600 grammes, son poids est suffisamment important pour supporter le poids de la tablette et surtout éviter de se servir de la béquille de la tablette. Cette dernière, bien qu'améliorée au fil des itérations (heureusement), ne permet pas toujours une utilisation optimale de la Surface notamment lorsque l'on n'a pas d'autre choix que de poser la tablette sur ses cuisses et que l'on prend des notes avec. Avec son clavier, Brydge amène donc un élément complémentaire aux ardoises de Microsoft, leur apportant une caractéristique « d'ordi-portabilité » bienvenue. En option, les acheteurs peuvent également choisir le modèle avec un SSD de 128 Go de SSD (connexion par câble), permettant de servir de stockage secondaire plutôt pratique, surtout si l'on utilise une version de Surface qui n'en n'a pas beaucoup. A noter que le trackpad du clavier Brydge n'est pas encore définitif, celui présenté à l'occasion du CES 2017 (5-8 janvier) pouvant encore évoluer.



Le clavier Brydge 12.3 et ses deux charnières en silicone sont bien pratiques pour simuler la présence d'un vrai clavier pour la Surface Pro 3 et 4. (crédit : Jared Newman)Il faut toutefois ne pas perdre de vue que le clavier de Brydge ne se connecte pas physiquement à la Surface. Donc contrairement aux claviers de Microsoft (Type mais également Touch cover), il a besoin d'être rechargé. Pas tout le temps bien sûr, mais il vaut mieux en prévoir un autre de secours (Type ou Touch cover ?) si on tombe en panne de batterie de clavier en plein travail... Le coût du clavier Brydge 12.3 devrait être d'environ 150 euros nu et de près de 250 euros avec le SSD 128 Go intégré. Sa disponibilité est prévue pour le printemps.Présenté en avant-première au CES 2017 de Las Vegas, l'Ultrathin de Dell est un écran 27 pouces qui se démarque par un design ultra-fin, mais qui pêche par l'absence de la 4K et par une puissance électrique insuffisante qui ne permet pas aux derniers MacBook Pro de tirer parti de son port USB-C.
Présenté en avant-première au CES de Las Vegas, l’Ultrathin de Dell ou S2718D est un écran 27 pouces qui se distingue par une conception ultra-fine et par la présence d’un port USB-C. Sa technologie « Infinity Display » permet en effet de réduire les rebords de la dalle qui sont quasiment inexistants. Cependant, son support est un peu plus volumineux que celui de la plupart des autres écrans et c’est à cet endroit que l’alimentation électrique transite. Car s’il est séduisant en termes de conception, son point faible réside dans son manque de puissance électrique.


Bien qu’il soit pourvu d’un port USB-C, l’Ultrathin 27 pouces de Dell dispose d’une puissance électrique limitée à 45 watts. Il n’est pas donc pourvu d’une charge suffisante qui lui permettrait d'alimenter les MacBook Pro 13 pouces et 15 pouces. En comparaison, l’UltraFine 5K du constructeur LG permet d’obtenir une puissance allant jusqu’à 85 watts. L’autre déception de ce modèle est qu’il ne supporte pas la 4K en encore moins la 5k. Il se contente de la QuadHD avec une définition de 2560 x 1440 points par pouce, et une couverture des couleurs de plus de 99% en sRGB. Ce moniteur sera commercialisé aux Etats-Unis à partir du 23 mars 2017 pour 700 dollars HT. Selon Dell, il devrait ensuite rapidement être proposé à l’international.Dans la lignée du Yoga Book, le Yoga A12 de Lenovo est un PC portable hybride sous Android de 12 pouces sans clavier physique proposé au prix attractif de 300 dollars.
Lenovo vient d’annoncer le Yoga A12, une version 12 pouces de son Yoga Book, entièrement tactile et uniquement sous Android. La marque chinoise a décidé de remplacer le traditionnel clavier physique de sa machine par une surface 100% tactile. Le Yoga A12 est doté d’une charnière renforcée qui pivote à 360 degrés et lui permet ainsi d’être utilisé comme un ultrabook ou comme une tablette tactile. Bien qu’il soit doté du même clavier Halo que son homologue Book, qui s’adapte aux habitudes de frappe en fournissant une rétroaction haptique à la place des touches tactiles, le Yoga A12 ne permet pas d’écrire sur l’écran

Batterie Samsung R505

Mardi, Google a discrètement annoncé que Gmail ne supporterait plus les anciennes versions de son navigateur Chrome. Cette décision est un clou de plus planté dans les cercueils de Windows XP et Windows Vista. « À compter du mois de décembre 2017, les utilisateurs de la version 53 et des versions plus anciennes de Chrome seront progressivement redirigés vers la version HTML de base de Gmail », a déclaré Google dans un blog. Dès la semaine prochaine, les utilisateurs concernés par ce changement verront apparaître en haut de Gmail une bannière les invitant à mettre à jour le navigateur de Google. Ce sera notamment le cas des utilisateurs de Chrome v49, la dernière version supportée par Windows XP et Windows Vista.Il y a plus de deux ans et demi, Microsoft a mis officiellement fin au support de Windows XP, mais Gmail avait jusqu’ici maintenu la compatibilité. Quant à Vista Service Pack 2, sa période de support étendue s’achèvera le 11 avril prochain. Google fait remarquer également que les utilisateurs de versions obsolètes de Chrome sont plus vulnérables aux exploits de sécurité, un handicap particulièrement important pour XP, étant donné que Microsoft ne livre plus de correctifs de sécurité pour son ancien système d'exploitation.


Google a invité les administrateurs qui gèrent Chrome pour le compte de leurs utilisateurs effectuent dès maintenant la mise à niveau. Et s’ils ne peuvent le faire parce que l’OS est incompatible, Google leur recommande aussi de trouver une solution. Selon les données de StatCounter établies en décembre 2016, Windows XP représente encore 5 % de la part de marché des navigateurs desktop dans le monde. Ce pourcentage ne représente qu’une fraction de la part toujours croissante de Windows 10, évaluée à 27,2 %, mais il montre qu’il y a encore des résistances.Après des années de développement, Google vient enfin de rendre open source le code de son navigateur Chrome pour iOS qui jusqu'à présent était en code source fermé.
Google vient d’annoncer que les développeurs pouvaient désormais modifier et compiler la version de Chrome pour iOS. Auparavant, ils pouvaient compiler des versions open-source de Chrome pour le web et Android. Avec cette nouvelle mise à jour, Chrome pour iOS rejoint désormais le référentiel de Chromium, le projet de navigateur web open source basé sur le code et le moteur de Google Chrome. En outre, la vitesse de développement est également plus rapide depuis que l'ensemble de la communauté Chromium peut accéder aux tests de Chrome pour iOS et lancer l'exécution automatiquement dès que le code est vérifié, a précisé l'éditeur dans un billet de blog.


Historiquement, le code de Chrome pour iOS était séparé du reste du projet Chromium en raison de la complexité supplémentaire requise pour la plate-forme. La firme de Mountain View Google a travaillé pendant plusieurs années pour faire en sorte que Chrome pour iOS puisse supporter WebKit, le moteur de rendu d’Apple en plus de Blink, son propre moteur de rendu. Pour les développeurs qui veulent en savoir plus, des informations sont disponibles sur ce lien.À partir du 13 février, Google n'autorisera plus les pièces jointes JavaScript sur son service Gmail. Le service de messagerie compte ainsi fermer l’un des principaux canaux utilisés au cours de ces deux dernières années pour distribuer des logiciels malveillants. Les utilisateurs ne pourront plus joindre de fichiers .JS aux courriels Gmail, directement ou sous forme d’archives du type .gz, .bz2, .zip ou .tgz. Néanmoins, s’ils doivent impérativement partager ces fichiers par courrier électronique, ils pourront les télécharger sur un service de stockage, Google Drive éventuellement, puis partager le lien.


L'extension de fichier .JS sera ajoutée à la liste des fichiers déjà interdits par le service de messagerie. À savoir : .ADE, .ADP, .BAT, .CHM, .CMD, .COM, .CPL, .EXE, .HTA, .INS,. ISP, .JAR, .JSE, .LIB, .LNK, .MDE, .MSC, .MSP, .MST, .PIF, .SCR, .SCT, .SHB, .SYS, .VB, .VBE, .VBS, .VXD, .WSC, .WSF et .WSH. Pendant longtemps, la plupart de ces formats de fichiers ont été utilisés par les cybercriminels pour envoyer des logiciels malveillants par courrier électronique. Et il s’est produit la même chose avec les fichiers .JS ces deux dernières années. C’est d'autant plus préjudiciable que les fichiers JavaScript peuvent être exécutés directement sur Windows grâce à un composant système appelé Windows Script Host (WSH).



Les fichiers JavaScript, qui sont généralement masqués, peuvent servir de téléchargeurs pour d'autres logiciels malveillants et la solution est très prisée des auteurs de ransomware. Des menaces répandues comme TeslaCrypt et Locky ont utilisé cette méthode de distribution et un ransomware particulier appelé RAA a été complètement écrit en JavaScript. « Il faut se méfier des emails comportant des pièces jointes JavaScript », ont averti les chercheurs du Centre de protection contre les logiciels malveillants de Microsoft dans un message publié en avril. « Il est rare et même suspect que des gens envoient des applications dans le format de fichier JavaScript pur (des fichiers avec l’extension .js ou .jse) par courrier électronique. Il ne faut surtout ni cliquer dessus, ni les ouvrir ».D'autres fichiers de script comme .VBS (VBScript), .VBE (VBScript Encoded), .WSH (Windows Script Host Settings File) et .WSF (Windows Script File), déjà bloqué par Gmail, peuvent être utilisés de la même façon. En règle générale, il ne faut jamais ouvrir un fichier dont on ne reconnait pas le type. Même si l’on veut recevoir occasionnellement ce type de fichiers, il est toujours préférable de vérifier la source avant de les ouvrir et d’éviter de les partager avec d’autres par courrier électronique.


Annoncée lors de la dernière conférence Google I/O 2016, la possibilité d'accéder à des applications mobiles sans les avoir préalablement téléchargées arrive sur Android. Parmi les premières Instant Apps, BuzzFeed et Periscope.
Après un premier aperçu à l'occasion de son show I/O 2016, les applications mobiles ne nécessitant plus d'installation préalable pour fonctionner commencent à être disponibles sur Android. « Nous avons travaillé avec un petit nombre de développeurs pour redéfinir les expériences utilisateurs et développeurs », a expliqué la firme de Mountain View dans un billet de blog. Actuellement, une poignée d'Instant Apps sont accessibles : BuzzFeed (site média), Wish (e-commerce), Periscope (diffusion live de vidéos) et Viki (séries TV et films).


« Pour développer une app instantanée, vous aurez besoin de mettre à jour votre app Android existante et la modulariser de façon à ce qu'elle soit téléchargée et puisse tourner à la volée », a indiqué Google qui a mis en ligne toutes les instructions nécessaires pour passer aux Instant Apps. A la différence d'une application classique, une instant app peut être accessible via un simple lien de téléchargement, et une fois fermée aucune donnée d'installation et d'utilisation n'est stockée sur le terminal. Plusieurs versions antérieures à Android Nougat acceptent les Instant Apps, à savoir Jelly Bean, KitKat, Lollipop ainsi que Marshmallow.Google a laissé entendre qu'il pourrait livrer « des outils avancés » aux utilisateurs de cartes de développement, notamment le Raspberry Pi 3 et la carte Edison d’Intel. Le géant de la recherche a lancé une étude de marché auprès de la communauté des utilisateurs, et en première page du site, il annonce : « Google aimerait créer des outils avancés et nous voulons savoir ce qui vous serait le plus utile ». Google demande aussi quels sont les fabricants de mini cartes préférés des utilisateurs, pose des questions sur le matériel et le logiciel et s’intéresse aux projets que les utilisateurs souhaitent réaliser.



La firme n'a pas répondu à une demande de commentaire de notre confrère d’IDG NS. Mais, dans un blog, Raspberry Pi indique que les premiers outils avancés seront disponibles dans le courant de l’année. « Les outils avancés de Google peuvent accroître les fonctionnalités des dispositifs créés avec ces cartes », a déclaré Raspberry Pi. Ils pourraient aussi permettre à Google d’étendre sa présence sur le marché IoT, lequel devrait atteindre les 30,7 milliards de dollars d'ici 2020 et les 75,4 milliards d'ici 2025, selon une étude publiée par IHS en mars dernier.Google essaie également de rendre les appareils plus évolués avec Android Things, son système d'exploitation axé sur l’IoT. L'OS, qui est une version allégée d'Android, peut faire tourner des capteurs et des caméras. Seulement trois cartes - le Raspberry Pi 3, la carte Edison d’Intel Edison et la carte Pico i.MX6UL de NXP - supportent l’OS Android Things. Une preview de l’OS a été livrée aux développeurs décembre, mais de nombreuses questions ne sont toujours pas résolues. Par exemple, cette version ne prend pas en charge l'accélération graphique sur le Raspberry Pi, et la gestion du son sur la carte Edison n’est pas au point.


Google a publié un code qui permet de créer une sonnette et une station météorologique tournant avec son système d'exploitation. Pour l’instant, seuls deux projets Android Things sont répertoriés sur le site web Hackster.io. En livrant plus d'outils pour les appareils intelligents, Google espère également concurrencer Amazon, qui a présenté lors du dernier CES de Las Vegas, des voitures, des appareils ménagers et de nombreux gadgets utilisant son assistant virtuel Alexa.A la suite d'alertes transmises directement par Google, plus de 90 000 développeurs ont dû intervenir depuis 2014 sur les apps mobiles Android qu'ils avaient publiées sur la boutique Play, afin de corriger des vulnérabilités connues dans des bibliothèques tierces. Sous peine de ne plus pouvoir proposer de nouvelles mises à jour de leurs applications mobiles.
Voilà deux ans que Google met la pression sur les développeurs pour qu’ils corrigent les failles de sécurité qui polluent plus de 275 000 apps mobiles Android proposées sur sa boutique en ligne officielle. Dans de nombreux cas, la firme californienne a agité la menace de bloquer les futures mises à jour des apps peu sûres. Depuis 2014, dans le cadre de son programme ASI (App Security Improvement) visant à améliorer la sécurité sur Android, Google passe en revue les applications figurant sur Play, à la recherche des vulnérabilités connues. Lorsqu’il en trouve, il adresse une alerte à la personne qui a publié l’app, à la fois par e-mail et via la console développeur de sa boutique en ligne.


Au départ, le programme ASI recherchait seulement les identifiants AWS intégrés dans les apps, qui constituaient alors un problème courant. Si ces identifiants se trouvaient exposés, les serveurs cloud sollicités par les apps pour stocker les données et contenus des utilisateurs pouvaient en effet se retrouver sérieusement compromis. Par la suite, Google a recherché aussi les fichiers Keystore qui contiennent des clés de chiffrement, à la fois publiques et privées, permettant de chiffrer les données et les connexions sécurisées. Dans les premiers temps, les développeurs recevaient de simples notifications, sans aucune pression pour intervenir. Cela a changé en 2015 lorsque Google a étendu ses recherches à d'autres types de problèmes et commencé à fixer des délais pour les corriger.