Aller au contenu
Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Sara et Sara

Né(e) le 11 août 2016

10 ans

Depuis sa naissance

Suivez les premières fois, les découvertes et tous les souvenirs de notre enfant.

Notre journal

Tous nos moments

De l’attente aux premières années, retrouvez ici les étapes et les souvenirs qui composent notre histoire.

Akku HP 462890-141

Einfach neue Konstruktionen auf Papier ausdrucken, zusammenkleben und programmieren, so beschreibt Daniel deshalb die Idee hinter der Bausatzserie: Mit Haushaltsmitteln sollen neue Beine oder Sensoren befestigt werden oder gar ein neuer Roboterentwurf entstehen können.Ganz so einfach wurde es dann doch nicht. Aber selbst die Konstruktion aus Pappe und Papier wird voraussichtlich immer noch preiswerter sein als vorgefertigte Elemente aus Plastik oder Metall und erlaubt einfache Reparaturen.Der Preis ist insofern ein kritischer Punkt, da die für Laufroboter notwendige Anzahl an Servos (je nach Modell zwischen 8 und 18) und die Elektronik die Kosten bereits in die Höhe treiben.Der anvisierte Preis für einen Basis-Bausatz soll um die 300 Euro liegen. Er umfasst alle Bauteile und Komponenten, die für einen vierbeinigen Roboter notwendig sind. Den Preis versuchen die Macher aber noch zu drücken. Die Papier- und Papp-Elemente sollen auch einzeln verkauft werden.


Laut Daniel relativiert sich der vermeintlich hohe Preis für einen Pappbaukasten, da sich alle Komponenten in den größeren Modellen wiederverwenden lassen. Wer aus seinem Vierbeiner einen Sechsbeiner machen will, benötigt lediglich vier weitere Servos und einen zusätzlichen Satz Pappteile - diese lassen sich im Prinzip sogar selbst ausschneiden.Außerdem haben die Macher kleine Lerngruppen im Auge: Ein Kursleiter kauft den Bausatz nur einmalig, und jede neue Gruppe erhält lediglich einen Satz neuer Papier- und Papp-Elemente, die sie beliebig verarbeiten können. Die Servos wie Elektronik werden hingegen stets wiederverwendet.Ob ihre Idee wirklich ankommt, will Zoobotics voraussichtlich Ende des Jahres herausfinden. Dann wollen sie eine Crowdfunding-Aktion starten, um eine Finanzierung für den Produktionsstart zu bekommen.Die Frontkamera hat wie bereits beim Ascend P7 eine Auflösung von 5 Megapixeln und eignet sich daher auch für qualitativ hochwertige Selbstporträts. Huawei hat wieder Extras wie den Verschönerungsmodus eingebaut, der Gesichter glattbügelt und aufhübscht.


Die Kamera-App ist übersichtlich aufgebaut und erlaubt ein direktes Umschalten zwischen Kamera, Video und dem Gesamt-Fokus-Modus. Dieser nimmt ein Bild auf, in dem der Nutzer später den Fokus neu setzen kann. Dies erfolgt durch eine Software-basierte Lösung: Die Kamera macht mehrere Fotos und legt diese übereinander. In unserem Test konnten wir mühelos zwischen den unterschiedlichen Fokusebenen wechseln, der Effekt funktioniert gut.Des Weiteren gibt es neben dem Verschönerungsmodus noch ein HDR-Programm, eine Panoramafunktion, einen Wasserzeichenmodus, eine Audionotizfunktion und den Modus Bestes Foto. Hier kann der Nutzer aus einer Serienbildaufnahme das beste Bild aussuchen.Huawei bietet für das Ascend Mate 7 einen ANC-fähigen Kopfhörer an. ANC (Active Noise Cancellation) reduziert aktiv Umgebungsgeräusche, indem die durch Mikrofone in den Ohrhörern erfassten Schallwellen durch Gegenschall neutralisiert werden. ANC-Kopfhörer benötigen eine Stromversorgung, das Modell von Huawei hat einen kleinen Akku eingebaut, der die Geräuschreduzierung bis zu zwei Stunden lang aufrechterhalten soll. Der Clou: Das Ascend Mate 7 kann den Akku des Kopfhörers über den Klinkenstecker aufladen - der Nutzer muss sich bei der Nutzung also keine Gedanken über den Akku machen und kann die Kopfhörer danach sogar noch an einem anderen Gerät nutzen.


Die Geräuschdämmung funktioniert aufgrund der Wellenform bei tieferen Frequenzen deutlich besser als bei hohen Frequenzen: Tiefe Frequenzen haben eine große Wellenlänge, die gleichmäßig auf den Kopfhörer auftrifft; dadurch können diese besser neutralisiert werden.Und tatsächlich hören wir von Straßenlärm, U-Bahn-Gerumpel und anderen tieffrequenten Nebengeräuschen nach der Aktivierung der ANC kaum noch etwas. Hochfrequente Geräusche wie Gleisquietschen oder Kinderstimmen dringen hingegen noch zu uns durch. Insgesamt ist die Geräuschverringerung aber sehr gut, dank ihr können wir in der Bahn die Lautstärke deutlich reduzieren, da die abgespielte Musik kaum noch Nebengeräusche übertönen muss.Ausgeliefert wird das Ascend Mate 7 mit Android in der Version 4.4.2 alias Kitkat, worauf Huawei seine eigene Benutzeroberfläche Emotion UI in der Version 3.0 installiert. Wie bei früheren Geräten, etwa dem Anscend P6 oder P7, kann der Nutzer hier einfach das Design der kompletten Oberfläche ändern. Dazu steht mittlerweile eine Reihe von Design-Vorlagen bereit.
Zudem gibt es auch beim Ascend Mate 7 wieder Einstelloptionen zum Akkuverbrauch: Zieht eine App im Hintergrund ungewöhnlich stark an den Akkureserven, bekommt der Nutzer eine Nachricht in der Statuszeile angezeigt. Diese kann er ignorieren oder die App schließen. Die Hinweise sind auch komplett abstellbar.



Auch den Datenzugriff aller installierten Apps kann der Nutzer kontrollieren und - wenn gewünscht - unterbinden. Zu jeder App kann separat der mobile und der WLAN-Zugriff deaktiviert werden. Zudem kann der Nutzer bestimmen, welche Apps im Standby-Modus im Hintergrund laufen dürfen und auf diese Weise den Akkustand verringern und den Datenverbrauch erhöhen.Wie bei früheren Versionen von Emotion UI gibt es auch beim Ascend Mate 7 keine klassische App-Übersicht wie beim Standard-Android. Stattdessen werden Apps wie bei iOS einfach auf dem Startbildschirm abgelegt. Mit Ordnern lässt sich hier Übersicht schaffen.Neu ist eine Suchfunktion für Apps: Dazu muss der Nutzer einfach auf dem Startbildschirm mit dem Finger nach unten wischen. Anschließend öffnet sich ein Textfeld, in dem nach Programmen gesucht werden kann. Zudem können auf diese Weise auch Kontakte und Nachrichten gefunden werden.


Über den Telefon-Manager können der Arbeitsspeicher bereinigt und unnötig im Hintergrund laufende Apps beendet werden. Zudem können weitere Einstellungen wie der Belästigungsfilter und die App-Sperre mit dem Fingerabrucksensor eingestellt werden.Damit das Smartphone mit dem 6 Zoll großen Display auch mit einer Hand gut bedient werden kann, hat Huawei wie bei den vorherigen Modellen einen Einhandmodus eingebaut. Ist er aktiviert, lassen sich die Navigationsleiste und die Tastatur einfach per Kippbewegung nach links oder rechts an den Rand bewegen. Dann können Eingaben deutlich einfacher mit einer Hand gemacht werden. Bei uns funktioniert dies mit der Tastatur allerdings nicht zuverlässig: Häufig rutscht sie wieder in die Mitte, obwohl sich die Navigationsleiste am Rand befindet.Emotion UI hat verglichen mit den ersten Versionen insgesamt aber eine gute Entwicklung gemacht: Dank wählbarer dezenter Designs sieht die Oberfläche gut aus, die Zusatzfunktionen wie die Kontrolle des Datenzugriffs und die Verbrauchswarnung gefallen uns gut. Mit der Suchfunktion vermissen wir die App-Übersicht noch weniger als in vorherigen Versionen. Etwas gewöhnen müssen sich Nutzer herkömmlicher Android-Systeme dennoch.


Im intelligenten Akkumodus sind uns einige Ruckler bei der Bedienung der Oberfläche aufgefallen. Diese treten nicht immer auf, sondern bei stärkerer Beanspruchung des Systems. Im Regelfall können wir auch bei gedrosselter CPU butterweich durch die Menüs scrollen und Programme schnell starten. Bei anspruchsvollen Anwendungen konnten wir keine Ruckler bemerken: Auch im intelligenten Akkumodus läuft beispielsweise Riptide GP 2 auch in der höchsten Grafikeinstellung absolut flüssig.Der nicht ohne Weiteres wechselbare Akku des Ascend Mate 7 hat eine Nennladung von 4.100 mAh. Im intelligenten Akkumodus, der die Taktzahl der CPU automatisch anpasst, kommen wir mit dem Smartphone bequem über einen Tag und haben spätabends noch über 30 Prozent Akkustand. Dabei verbringen wir den Tag mit Surfen, Facebook, E-Mails, Musik, Videos und ab und an einem Spiel - den alltäglichen Dingen also. Musik hören wir mit dem ANC-Kopfhörer, der noch vom Akku des Smartphones geladen wird. Huawei selbst gibt die Standbyzeit im LTE-Modus mit satten 27 Tagen an.


Das Ascend Mate 7 kommt in der Version mit 16 GByte Flash-Speicher und 2 GByte Arbeitsspeicher nach Deutschland. Das Smartphone soll ab Ende Oktober 2014 erhältlich sein und 500 Euro kosten. Wie teuer der separat erhältliche ANC-Kopfhörer sein wird, konnte Huawei uns nicht sagen.Mit dem Ascend Mate 7 ist Huawei ein großes und gutes Android-Smartphone gelungen. Vom Prozessor her ist das Gerät das bisher beste Smartphone Huaweis, der gut aussehende Bildschirm und die Verarbeitung unterstreichen dies.Der Fingerabdrucksensor arbeitet besser als der des Galaxy S5: Anstatt zu wischen, muss der Nutzer den Finger wie beim iPhone 5s nur auflegen. Dabei ist die Präzision allerdings nicht ganz so gut wie bei Apples Smartphone. Praktisch finden wir die Möglichkeit, den Fingerabdruck nicht nur für das Entsperren des Ascend Mate 7 zu nutzen, sondern auch für die Sicherung von Daten und Apps. Auch die Kamera macht gute Fotos, hat allerdings bei unserem Modell leichte Verzerrungen am Rand.Gut gefällt uns zudem die Entwicklung von Emotion UI: Die Oberfläche sieht mit dezenten Design-Paketen mittlerweile sehr gut aus und bietet zahlreiche nützliche Extrafunktionen. Insbesondere die Kontrolle des Akkuverbrauchs und der Vernetzung von Apps sagt uns zu.



Einen Nachteil könnte das Ascend Mate 7 für manche Nutzer allerdings haben: die Größe. Zwar hat Huawei die Gehäusemaße recht gering gehalten und versucht zudem, mit dem Einhandmodus entgegenzusteuern - dieser funktioniert bei unserem Testmodell aber nicht immer zuverlässig. Auch mit den Bedienelementen auf einer Seite bleibt das Ascend Mate 7 ein großes Smartphone, für viele Hände sicherlich zu groß.Wer sich vor 6 Zoll großen Smartphones nicht scheut, findet im Ascend Mate 7 aber eines der aktuell interessantesten und besten Smartphones. Für Interessenten an Samsungs neuem Galaxy Note 4, die weniger Geld ausgeben möchten und auf die Stiftbedienung verzichten können, stellt das Huawei-Gerät eine ernsthafte Alternative dar.Kurz vor dem Auftakt der Photokina hat der Kamerahersteller Nikon eine neue digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) mit Vollformatsensor vorgestellt: die D750. Die Kamera ist angesiedelt zwischen der D610 und der im Sommer vorgestellten D810.


Die D750 hat einen CMOS-Chip mit Tiefpassfilter mit einer Auflösung von 24 Megapixel. Der neu entwickelte Sensor soll ein besseres Rauschverhalten haben als der Vorgänger. Das Gehäuse ist ebenfalls neu, ist etwa 11 x 14 x 8 Zentimeter groß und wiegt ohne Akku und Speicherkarte rund 750 Gramm. Damit fällt es etwas kleiner und leichter aus als das der D610. Es besteht aus einer Magnesiumlegierung und Kohlenstofffaser-verstärktem Kunststoff und ist gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt.Der Empfindlichkeitsbereich reicht von ISO 100 bis ISO 12.800 und kann auf ISO 50 bis ISO 51.200 erweitert werden. Für die Bildverarbeitung hat die D750 einen Expeed4-Prozessor, der auch in der D810 und in dem Spitzenmodell D4s steckt. Die Kamera nimmt bis zu 6,5 Bilder pro Sekunde auf. Gespeichert werden die Fotos auf SD-Karten (SD, SDHC, SDXC).Die D750 hat den gleichen Autofokus wie die D810 mit 51 Sensoren, davon 15 Kreuzsensoren. Das System hat eine Empfindlichkeit von minus 3 Blendenstufen - das soll Aufnahmen auch in dunkler Umgebung ermöglichen. Wird auf der DSLR eine Kombination von Objektiv und 2-fach-Telekonvertern mit Blende f/8 eingesetzt, arbeiten noch 11 der 51 Messfelder.

Batería para ordenador ASUS VivoBook X202E

JS.- En Correos hay dos organizaciones dentro del área de Tecnología. Una central, donde están las áreas de desarrollo, explotación de sistemas, etc. y otra territorial donde están las diversas zonas, y que da soporte a toda la red de oficinas, etc. En la organización central ahora mismo somos 147 personas, entre personal de Correos y de nuestra empresa de infraestructuras Correos Telecom. En las zonas hay unas 130 personas que dan soporte de tecnología, instalaciones… a unas 2.400 oficinas.JS.- No puedo dar la cifra exacta pero gira en torno al 3% de la facturación de Correos. Claro que este dato no incluye la parte de inversión, que en los últimos dos años ha crecido un poco, ya que estamos destinando más capital a renovación tecnológica, a nuevos proyectos, etc. precisamente por esta transformación en la que está inmerso Correos y para recuperar la actualización tecnológica que se había perdido en los años anteriores por la caída en la inversión. Este año, de hecho, ya tenemos un ritmo alto de ejecución de inversiones sobre todo orientadas a renovación tecnológica de equipos, ya que estamos renovando la plataforma de movilidad de los carteros, mucho equipamiento en oficinas, y desarrollando sistemas y aplicativos nuevos para soportar el Plan estratégico de Correos.


JS.- Por ejemplo estamos implantando HomePaq, unos terminales automatizados de paquetería, en las comunidades de vecinos; estos permitirán a los usuarios enviar y recibir paquetes en el portal de su casa, sin límites horarios y sin necesidad de estar presentes para recibir el paquete. Estos terminales requieren todo un sistema de control que nosotros brindamos desde el área de TI.También hemos destinado bastantes inversiones a plataformas para integrarnos con clientes. Uno de los focos estratégicos de Correos es crecer en paquetería y este negocio requiere un esfuerzo más importante de integración con los clientes, con los grandes emisores de paquetería. Por otro lado, estamos modernizando los procesos de backoffice, cambiando la nómina a SAP e integrando en esta plataforma nuevos procesos; también hemos consolidado los CRM (sistemas de gestión de la atención al cliente) que teníamos en una sola plataforma y estamos dando una vuelta a la experiencia del cliente; hemos implantado ORVE, el registro electrónico para las Administraciones Públicas, un sistema que desarrolló el Ministerio de las Administraciones Públicas que permitirá que los ciudadanos puedan presentar documentación en las oficinas de Correos como si fuera el registro de cualquier entidad pública; y hemos hecho una nueva web que lanzamos el año pasado, entre otros proyectos.


JS.- Uno es la movilidad. Tenemos casi 30.000 carteros que están en la calle todos los días. De estos unos 20.000 ya tienen un dispositivo móvil para desarrollar su actividad y de aquí a finales de año el resto también los tendrá. Por otro lado, como hemos cambiado la plataforma móvil que habíamos escogido, los 20.000 que ya tenían dispositivo móvil recibirán uno nuevo el año que viene.JS.- Teníamos una plataforma Windows Mobile y la hemos cambiado por Android porque consideramos que esta última es mucho más abierta que la anterior. Hasta hace dos años el enfoque era que los carteros utilizarían estas herramientas para prestar los servicios internos pero ahora consideramos que los carteros también pueden hacer actividades para terceros, por ejemplo, estamos trabajando en firma de contratos. También queremos que los carteros apoyen iniciativas de smart cities y estamos trabajando ya con ayuntamientos para hacerlo realidad. Además, también podemos prestar nuevos servicios a las empresas privadas utilizando a los carteros.



Esto conlleva que las aplicaciones con las que prestemos estos servicios no las hayamos desarrollado nosotros sino un tercero, una empresa o una administración, de ahí que hayamos preferido ir a una plataforma más abierta y a dispositivos más potentes, con más capacidades y conectados a la red.JS.- Los últimos que hemos comprado son Motorola; son equipos industriales pero de tipo smartphone, con pantalla grande… muy diferentes a los que teníamos antes. Aunque ahora estamos en proceso de licitación para renovarlos.JS.- No sé, habrá que verlo, hay algunas necesidades que tenemos que hacen que precisemos de equipos especiales, por ejemplo, que tengan un lector de códigos integrado, ya que aunque los smartphones tienen una cámara con la que se podrían capturar los códigos, en los entornos en los que trabajan normalmente los carteros (con poca luz, en los descansillos) muchas veces esto no funciona bien. Tienen que ser terminales con baterías más duraderas que los comerciales y, por otro lado, requieren una seguridad extra y mayor resistencia.


JS.- Lo hacemos a través de contratos con empresas externas, por ejemplo Atos, Everis e Iecisa, aunque el diseño, el control del desarrollo y la arquitectura lo hacemos internamente.Todo lo que está alrededor de la gestión documental será fundamental, no hay que olvidar que el negocio core de Correos es mover documentos y objetos, y el mercado está orientándose a que esos documentos sean digitales. De este modo, tenemos que orientarnos a seguir siendo el proveedor de referencia de esos documentos digitales. Hasta ahora las tecnologías que usábamos en esta línea (Documentum, Opentext, Invesdoc, etc.) estaban muy ligadas a proyectos específicos pero ahora estamos trabajando en una arquitectura nueva de gestión documental para poner orden a todo lo que tenemos, desarrollar servicios digitales y jugar un papel mucho más importante en este mercado.Estamos trabajando en una arquitectura nueva de gestión documental para poner orden a todo lo que tenemos, desarrollar servicios digitales y jugar un papel mucho más importante en este mercado”


Otra área tecnológica clave es todo lo que tiene que ver con la web. El pasado año la renovamos y la seguimos mejorando de cara a potenciar la venta. Hemos renovado todos los trenes de venta y los procesos de compra de todos los productos que existían en nuestra oficina virtual. También seguiremos trabajando en aplicaciones en movilidad, no ya para nuestros empleados sino para los clientes externos. Nuestra estrategia en este sentido es la llamada ‘Mobile First’, es decir, todos los nuevos servicios digitales los lanzaremos primero para el móvil y los que tengan sentido también para la web.JS.- A través de la aplicación Correos Info el usuario puede ver la información de los envíos que ha realizado y saber dónde está su paquete, etc. además de ver otros datos sobre la entidad. En lo que respecta a aplicaciones transaccionales destaca eCard, que permite mandar una postal desde cualquier tipo del mundo. La postal la construye el usuario en su móvil, nosotros la imprimimos y la mandamos donde quiera con el texto que quiera el usuario. Ahora estamos a punto de lanzar una nueva versión. También tenemos una aplicación móvil para realizar notificaciones electrónicas, un servicio de la Administración que gestiona Correos. Y estamos trabajando también en ver cómo movilizamos la oficina virtual de Correos.TB.- Hace unos meses conocíamos y publicábamos que el Servicio de Correos de los Estados Unidos se iba a gastar 100.000 dólares (unos 73.000 euros) en investigar cómo aplicar los avances de la Internet de las cosas y el big data a la mejora de su funcionamiento y eficiencia. ¿Valoran abordar una estrategia en este sentido en Correos? ¿Qué supondrán big data y el internet de las cosas para la organización en un futuro próximo?



JS.- En el área de Internet de las cosas ya tenemos avanzado algo al respecto. El propio HomePaq es un proyecto de Internet de las cosas. También estamos trabajando en un proyecto para gestionar nuestra flota de vehículos e instalar dispositivos que controlen las aperturas de puertas, su posicionamiento, etc. No hemos hecho un estudio ad hoc sobre esto sino que vamos realizando los proyectos de forma natural.En la parte de big data sí hemos hecho un mayor esfuerzo. Hemos realizado incluso un plan director, aunque he de decir que nos ha costado bastante menos dinero que a nuestro homólogo americano. Tenemos definida una estrategia de big data, creo que acertada, porque en la dirección comercial han creado un grupo de analistas de datos cuyo objetivo es ver cómo sacamos partido de toda la información que tiene Correos, que es muchísima. Hay que tener en cuenta que Correos reparte 15 millones de envíos al día, lo que equivale a entregar un carta o un paquete a uno de cada tres españoles. Si sabemos explotar esta información la oportunidad es tremenda.


Correos reparte 15 millones de envíos al día, lo que equivale a entregar un carta o un paquete a uno de cada tres españoles. Si sabemos explotar esta información la oportunidad es tremenda”Me parece además, acertado, el hecho de que este grupo de analistas se encuentre en un área de negocio. Nuestra estrategia, desde Tecnología, será poner a disposición los datos (datos de calidad) para que desde el área de Negocio realicen el análisis. Calculo que este plan estará completado en tres o cuatro años.JS.- Ahora tenemos un proyecto en proceso de licitación para externalizar la explotación y administración de nuestros CPD. No es una externalización nueva, porque ya teníamos parte fuera, pero sí vamos a unificar todos los contratos de externalización en un solo contrato a un solo proveedor. Nuestro CPD principal estaba en Interxion, con equipamiento nuestro, respaldo también interno y administración con T-Systems. Lo que hemos hecho es unificarlo y que el proveedor que gane el concurso lo transforme hacia un modelo cloud, seguramente híbrido. Ya hemos iniciado la transformación de las aplicaciones y eso lo completaremos en abril o mayo y el contrato deberíamos empezarlo en enero para abordar ya ese proceso de transformación. De aquí a dos años tendremos todo el CPD en tecnologías cloud.


En paralelo estamos desplegando Office 365, el software como servicio de Microsoft, a los usuarios. Hemos hecho un piloto y preparado todo y ahora estamos desplegando los usuarios. La idea es que además, los usuarios tengan una herramienta también que sustituya al uso de Dropbox, que sea algo controlado, con seguridad… entre 3.000 y 5.000 personas usarán Office 365.TB.- Correos tiene su propia empresa de infraestructura de comunicaciones, Correos Telecom, que usted también lidera. ¿Qué ventaja competitiva conlleva este aspecto? ¿A qué otros organismos y empresas da servicio? A grandes rasgos, ¿cuál es la estrategia de Correos Telecom en un futuro próximo?JS.- Correos tiene un activo muy importante que es la red de comunicaciones, lo que antiguamente era la red de telégrafos. Esa red evolucionó a una red de comunicaciones que hoy tiene unos 3.000 km en fibra y más de 200 emplazamientos. Es un activo muy importante. Por ejemplo en Madrid esa red llega a todos los edificios de las Administraciones Públicas. La misión de Correos Telecom es mantener esa red activa y con servicios funcionando por encima de calidad y comercializar la red. Correos per se no usa toda la red, sí usa parte para sus servicios pero tiene un excedente que se puede comercializar a terceros.



  1. http://delicado.gratisblog.biz/

  2. http://blogs.montevideo.com.uy/akkusmarkt

  3. http://26795920.blog.hexun.com/

  4. http://akkusmarkt.kinja.com/


Batterie HP HSTNN-DB04

Par le passé, AMD a déjà essayé de surprendre Intel sur le marché des serveurs, mais ses initiatives ont été très contre-productives. En 2003, le fabricant de puces a livré la première puce serveur 64 bits x86 appelée Opteron, poussant Intel à batailler dur pour rattraper son retard. Mais AMD a perdu son avance en livrant des puces Opteron basées sur l'architecture Bulldozer, moins performantes et disqualifiées par les fabricants de serveurs. En 2013, AMD a, à nouveau, perdu sa chance d’entrer durablement sur le marché des serveurs en décidant de changer d'architecture. Cette année-là, le fabricant a pris la décision fatale de mettre de côté l’architecture x86 et de recentrer sa stratégie serveur autour de l'architecture ARM. AMD pensait que les puces ARM basse consommation finiraient par remplacer les puces x86 dans les serveurs et qu’elle pourrait gagner jusqu’à 20 % de parts sur ce marché d'ici 2017. Mais, ce n’est pas ce qui s’est passé. AMD a livré ses premières puces serveur ARM au début de l’an dernier, mais aujourd’hui, très peu de serveurs tournent avec ces puces, même si la promesse demeure. Réalisant son erreur, AMD a renoncé pour ses puces serveur à l’architecture ARM pour revenir au x86 avec les puces Zen. Dans l'intervalle, Intel a profité des maladresses d'AMD, livrant régulièrement de puces Xeon capables, chaque fois, de prendre en charge les dernières technologies. Si bien que désormais, Intel détient plus de 90 % du marché des processeurs serveur.


AMD doit relever un gros défi avec ses puces Naples 32 cœurs. Des entreprises comme Google, Facebook et Amazon construisent des mégas datacenters en s’appuyant sur des serveurs basés sur la puce Xeon d’Intel. De plus, ces entreprises disposent de piles logicielles très adaptées aux spécifications de traitement, d'I/O, de puissance et de débit des puces Xeon, et AMD pourrait avoir du mal à trouver son chemin chez les grands comptes. Reste que la puce Naples est la première puce d’AMD à pouvoir rivaliser avec la puce Xeon x86. Google, Facebook et Amazon pourraient profiter de la disponibilité de la puce d'AMD pour obliger Intel à réduire le prix de ses puces Xeon. Ces dernières sont chères, et Intel réalise des marges confortables sur ces produits. « Les entreprises ne décideront pas de passer aux serveurs AMD du jour au lendemain. Il faudra au moins un an, ou plus, pour vérifier que les applications fonctionnent bien avec ces nouvelles puces. Mais cette concurrence est une bonne chose, et AMD n'a pas d’autre marché à conquérir », a déclaré Jim McGregor.


Certaines technologies d’AMD pourraient également donner un avantage au fabricant. Ce dernier a combiné sa puce serveur Zen avec son GPU Vega, un couple intéressant pour effectuer des tâches d'apprentissage machine. AMD a également livré un GPU conçu pour l'apprentissage machine appelé Radeon Instinct, mais Nvidia a déjà un pied dans le secteur avec son GPU Tesla, très présent dans les datacenters. Le fabricant s’intéresse également de près au marché des serveurs chinois, en croissance rapide : AMD a accordé une licence sur le design Zen à Thatic (Tianjin Haiguang Advanced Technology Investment Co.), une entreprise en participation créée entre AMD et un consortium d’entreprises chinoises publiques et privées.Le dernier modèle de micro carte Sopine A64-bit chasse sur les terres du tout récent Raspberry Pi Compute Module 3. Proposé à 29 dollars, il pourrait bien créer la surprise face à son éminent concurrent.


La guerre des micro cartes destinées au secteur industriel est déclarée. Une poignée de jour après l'annonce du lancement du Raspberry Pi Compute Module 3, voici venir l'équivalent en provenance de Pine64. Le nouveau Sopine A64-bit se présente comme une version plus petite que le modèle Pine64 grand public vendu 15 dollars. Pour près du double du prix - 29 dollars - le Sopine A64 ne joue cependant pas dans la même cour puisqu'il est en concurrence frontale avec le Compute Module 3 de Raspberry pour répondre aux besoins des entreprises, en particulier dans le secteur industriel. Prévu pour février, le Sopine A64 ne peut pas fonctionner seul comme son prédécesseur Pine64. Il a en effet besoin d'être inséré dans un slot mémoire SO-DIMM d'ordinateur. Pour répondre à ce besoin, la société propose justement pour 15 dollars Sopine Baseboard Model-A qui complète le Compute Module pour devenir un véritable mini ordinateur, d'après Pine64. Sopine est le second produit lancé par la société. Il pourrait intéresser les entreprises qui veulent mettre des ordinateurs dans des équipements électroniques ou industriels. Par exemple, Sopine A-64 pourrait être utilisé dans des écrans publicitaires, des kiosques de paiement et des terminaux industriels.



Comparé au Compute Model 3 de Raspberry, la carte micro PC de Pine64 compte certains atouts, en particulier deux fois plus de mémoire vive soit 2 Go de RAM, de type DDR3 et non du DDR2 comme pour le modèle de Raspberry. Elle dispose également d'un slot micro-SD que n'a pas son concurrent, même s'il faudra ajouter 15 dollars de baseboard pour accéder à des ports HDMI et USB. Pour le moment, on ne connait pas la compatibilité logicielle du module de Pine64, mais il pourrait bien être identique à celui de Pine64 qui peut tourner sur Android, Windows 10 IoT Core et sur des versions embarquées de Linux. Selon les prévisions d'Intel, d'ici 5 ans, le marché du PC sera sa source de revenus la plus faible. D'où sa décision d'aller chercher des marges plus importantes sur d'autres secteurs. En particulier, le fabricant a fait du datacenter sa cible privilégiée et réservera à son activité serveur la primeur de ses nouvelles technologies.Les remous se poursuivent sur le marché des semi-conducteurs. Intel annonce un nouveau départ, celui de Kim Stevenson, en poste depuis six mois dans le groupe processeurs pour PC.


Six mois seulement après sa nomination, Kim Stevenson a quitté l'entreprise. Celle-ci occupait le second poste de direction le plus important à la tête de l’activité processeurs PC d'Intel après Murthy Renduchintala, le président du groupe. La semaine dernière, Kim Stevenson a annoncé sur Tweeter qu'elle quittait Intel « pour de nouvelles aventures » après avoir passé plus de sept ans dans l'entreprise, notamment comme chef des opérations (COO) du groupe Client, IoT, et Architecture, une division qui regroupe les produits axés sur le grand public et qui comprend les activités PC traditionnelles.Décidément, les ordinateurs PC n’ont pas la côte ces derniers temps chez Intel. En 2016, le directeur général d'Intel, Brian Krzanich, avait annoncé le licenciement de 12 000 employés en même temps que la reconversion de l’entreprise en « acteur majeur du monde connecté intelligent », comme il le disait alors. Une manière de positionner le PC comme un périphérique connecté parmi d’autres. L’annonce avait été suivie par plusieurs départs : d’abord, celui de Kirk Skaugen, à la tête du PC Group, puis celui de Doug Davis, qui dirigeait l’activité IoT. Mais tout cela n'explique pas pourquoi Kim Stevenson, précédemment chef des opérations d'Intel d’après son profil LinkedIn, a tenu six mois seulement à ce nouveau poste, une fonction détenue précédemment par Diane Bryant, promue depuis vice-présidente senior et directrice générale du Data Center Group d'Intel.


Le départ de Kim Stevenson, en plus de la restructuration engagée l'année dernière, laisse penser que l’activité processeurs PC d'Intel est encore fragile. L’entreprise avait déjà inquiété le marché en livrant une troisième puce 14 nm (Kaby Lake) au lieu d’une puce 10 nm normalement attendue si l’entreprise avait suivi son calendrier d’évolution habituel. D’ailleurs, le succès de Kaby Lake est assez mitigé. Pendant ce temps, AMD déploie son architecture dénommée Ryzen, qui pourrait tout à fait se poser en alternative crédible. À se demander si le ciel au-dessus du siège d'Intel à Santa Clara n’est pas en train de s’assombrir…Dans les smartphones et les tablettes, Intel a pris ses distances avec Android, mais son partenariat avec Google est de plus en plus fort dans le domaine de l'Internet des objets. Ainsi, Android Things, le système d'exploitation dédié à l'IoT de Google, sera compatible avec la carte Joule 570x d'Intel.


Depuis 2015, le Women in IT réunit à Londres le gratin des nouvelles technologies pour récompenser l'action des femmes dans cette industrie particulièrement ouverte à tous les talents. L'édition 2017 s'est tenue le 25 janvier dernier.
Si tous les ans, Le Monde Informatique désigne une personnalité IT, nous ne sommes bien sûr pas les seuls à demander à un panel de lecteurs et d’acteurs du secteur des nouvelles technologies quelles sont les personnes les plus marquantes de l’année. Le Women in IT Awards, un événement dédié depuis 2015 à la promotion de la diversité dans le secteur de l’industrie numérique, a dévoilé la semaine dernière ses lauréats pour l’année 2017.Et si nous vous parlons cette année de cette manifestation, c’est parce que Bernadette Andrietti, vice présidente ventes et marketing EMEA chez Intel, a été désignée Advocate of the Year, devançant Elizabeth Eastaugh d’Expedia, Kayleigh Bateman de WeAreTheCity, Karolina Oseckyte de KPMG, Lisa Neale d’Openreach, Rebecca Taylor de ResponseTap, Shantok Karavadra de Carlson Wagonlit Travel et Vicki Cadman de BT. Et c’est le patron des services de renseignements britanniques, Alex Younger du célèbre MI6, qui a ouvert la soirée de cette manifestation devant un parterre rassemblant les principaux dirigeants de l’industrie numérique en Europe.



Figure marquante d’Intel, Bernadette Andrietti, diplômée de l’École Supérieure d’Ingénieurs en Électronique et Électrotechnique, est arrivée en 1989 chez le fondeur avant de prendre les rênes de la filiale française en 2003. En 2013, elle a été nommée vice présidente et directrice des ventes et du marketing sur la région Europe, Moyen-Orient et Afrique. Avant Intel, Bernadette Andrietti a occupé différents postes dans l’industrie chez Thomson et Philips.Les modules mémoire Optane d'Intel, sur base 3D Xpoint, n'arriveront pas avant l'année prochaine sur les postes de travail et les serveurs. Ils viennent juste d'être livrés pour tests aux constructeurs.
Si la technologie Optane d'Intel est déjà disponible sous sa forme stockage, les modules mémoire n’arriveront pas avant l’année prochaine sur les PC et les serveurs. Ces composants mémoire de type non-volatile, basés sur la technologie 3D Xpoint, ont été développés conjointement par Intel et Micron. Les premiers produits Optane d'Intel ont été annoncés ce mois-ci au CES sous la forme de SSD de faible capacité au format M2 –16 et 32 Go - qui s'insèrent dans les emplacements stockage des PC. Il s’agit en fait d’une sorte de super flash qui fait office de cache pour accélérer le traitement des données et non pas de stockage primaire.


Les modules DIMM sur base Optane sont toutefois fort différents puisque Intel compte les positionner en compléments puis en remplaçants des barrettes DDR4. Ils viennent concurrencer des produits comme les mémoires flash développées par les Canadiens de Diablo Technologies pour accompagner le passage des applications et bases de données à l’in-memory ou encore la flash NVDIMM d'HPE avec Micron. Intel a commencé à expédier les premiers modules pour tests et espère diffuser les produits finaux l'année prochaine.Dans les démonstrations d'Intel, les SSD d'Optane ont été 10 fois plus rapides que les SSD flash. Pour les barrettes Optane, Intel indique que sa mémoire peut être 10 fois plus dense que la DRAM. Optane est une « technologie différentielle » qui pourrait changer les architectures PC et serveur, a dit Brian Krzanich, le CEO d’Intel. Le fondeur a également lancé l'idée qu’Optane pourrait unir le stockage et la mémoire. Par exemple, une unité Optane pourrait servir à la fois de stockage et de DRAM. La capacité d'Optane à déplacer de grandes quantités de données plus rapidement à l'intérieur des ordinateurs et des centres de données pourrait aider à accélérer les tâches d'apprentissage machine, a déclaré Brian Krzanich.


Optane s'aligne également avec l'objectif d'Intel de se concentrer davantage sur les technologies pour centre de données, a précisé le dirigeant. En avril dernier, Intel a fait des produits pour datacenters une pièce maîtresse de sa stratégie future, afin de briser une dépendance de longue date sur les PC.Dans le cadre de sa conférence WWDC, événement s'adressant aux développeurs, Apple a annoncé un langage de programmation pour iOS et OS X. Baptisé Swift, il succède à Objective-C, langage vieillissant apparu en 1983. Devant une audience acquise à sa cause, Craig Federighi, le patron des OS de la marque à la pomme, a promis que Swift faciliterait la vie des développeurs, précisant qu'il était plus rapide à assimiler et plus facile à utiliser que le vénérable Objective-C. Il faut dire que le langage historique de la firme fondée par Steve Jobs est réputé pour sa difficulté de prise en main, surtout par rapport à des langages plus modernes tels que Javascript ou Python. La communauté mondiale des développeurs a réagi de façon contrastée à l'annonce de Swift. Sur ZDnet.com, le développeur et consultant Matt Baxter-Reynolds confie par exemple qu'il n'est pas du tout emballé par Swift. Surtout parce qu'au lieu de proposer un langage multiplateforme, il regrette qu'Apple persiste à se confiner dans sa tour d'ivoire, en proposant une nouvelle fois un outil utile uniquement au développement de solutions pour ses propres plateformes.

Batterie HP HSTNN-OB71

« Cette puce offre également une technologie d'interconnexion appelée OmniScale, conçue pour le calcul HPC », a ajouté Rajeeb Hazra. Le « fabric » servira d'interface hôte pour accélérer les transferts de données entre les processeurs, la mémoire et d'autres composants. Intel n'a pas expliqué en détail comment fonctionnait sa technologie OmniScale, mais, selon le fondeur, les capacités de mise à l'échelle de l'OminiScale dépassent celles de la technologie Infiniband qu'Intel a commencé à intégrer à ses puces.Le vice-président du Data Center Group d'Intel a précisé que la technologie OmniScale était différente de la technologie Infiniband. Intel a fait un certain nombre d'acquisitions pour élaborer ses technologies réseau et de connectivité on-chip. Le fondeur a notamment racheté le fabricant de matériel réseau Fulcrum Microsystems et les concepteurs de technologies d'interconnexion Qlogic et Cray.


« Intel compte porter la technologie OmniScale sur ses puces serveur Xeon l'année prochaine, mais ce n'est pas tout », a encore déclaré Rajeeb Hazra. En effet, le fondeur veut également inclure la technologie photonique silicium pour accélérer les transferts de données entre serveurs grâce à l'utilisation de lumières et de lasers. Intel a déjà montré sa technologie d'interconnexion optique longue distance supportant le MXC qui permet de réduire la taille des câbles et d'augmenter la vitesse des transferts entre serveurs dans les datacenters. Aujourd'hui, les supercalculateurs utilisent des CPU et des processeurs graphiques pour accélérer les calculs scientifiques et mathématiques complexes. Avec Knights Landing, Intel veut tout rassembler dans une puce unique. « Cela permettrait d'améliorer la performance tout en réduisant la consommation d'énergie », a ajouté Rajeeb Hazra. « Plus besoin non plus d'un coprocesseur et d'un accélérateur. C'est une option très puissante que nous apportons », a-t-il déclaré.

24 coeurs, 60 Mo de cache et une fréquence d'horloge maximale de 3,4 GHz... Avec son Xeon E7-8894 v4, Intel coupe l'herbe sous le pied de son sempiternel concurrent AMD qui se prépare à dégainer son processeur Zen Naples.


Quelles semaines après l’annonce du probable retour d’AMD sur le marché des serveurs, Intel riposte avec la sortie d’un puce Xeon E7-8894 v4 dotée de 24 cœurs. Commercialisée au prix de 8 898$ HT, elle dispose de 60 Mo de cache et d’une fréquence d'horloge 2,4 GHz (3,4 GHz en mode turbo). Le fondeur a indiqué qu’il s’agit de sa puce serveur la plus performante, brisant les records en vigueur pour l’exécution d’applications d'entreprise.Juste en dessous dans la même gamme, la firme de Santa Clara positionne le Xeon E7-8890 v4 (7 174 $). Les puces ont des caractéristiques similaires à l'exception de la vitesse d'horloge de base qui commence à 2,2 GHz. Il s’agit généralement de puces qui n’ont pas réussi à passer la certification pour les vitesses les plus hautes. Le Xeon E7-8894 v4 offre une puissance de calcul proche du Xeon Phi 7290F (72 cœurs à 1,5 GHz), qui coûte 6 401 $. Il est également quatre fois plus cher que le processeur PC le plus coûteux (1 723$), le Core i7-6950X (10 cœurs cadencés à de 3 à 4 GHz avec 25 Mo de cache) pour les ordinateurs de jeu.


Reposant sur l'architecture Broadwell et toujours gravé en 14 nm, le Xeon E7-8894 est destiné aux serveurs à tolérance de pannes utilisés par les entreprises financières ou la grande distribution qui ont besoin de systèmes hautement fiables pour leurs transactions et la détection des fraudes. Ces entreprises pourraient en effet perdre des centaines de millions d’euros si un serveur venait à s’effondrer. Cette puce affiche également des fonctionnalités introuvables sur les PC ou les serveurs d’entrée de gamme, comme la correction d'erreurs et le RAS (fiabilité, disponibilité et maintenance), qui peuvent diagnostiquer et résoudre les problèmes sans perturber l’activité de la machine. Ce composant affiche également des débits particulièrement élevés en I/O (19,2 GB/s) pour traiter de grands volumes de données.



Sur le marché des puces x86 pour serveurs, la concurrence se limite aujourd’hui à AMD qui a annoncé son grand retour avec le processeur Zen Naples doté de 32 cœurs. Cette plate-forme n’est toutefois pas attendue avant le second trimestre de cette année, et AMD n'a pas encore indiqué la cible précise de sa puce. Il pourrait s’agir des fournisseurs de services cloud. La firme a indiqué que les Naples seront proposées à un prix compétitif sur le segment des puces à haute performance.À l'heure actuelle, les acheteurs de serveurs ne peuvent pas vraiment négocier les tarifs avec Intel, qui détient plus de 90% des parts de marché sur ce secteur. Les puces E7 v4 ne sont pas fabriquées en très grands volumes comme les Core i mais ce sont des composants très rentables et des revenus indispensables pour Intel, qui s'appuie désormais davantage sur les matériels pour les centres de données que sur les PC pour sa croissance future.« Les puces serveur ont déjà un marge bénéficiaire élevée, mais les prix moyens ont augmenté ces dernières années et vont continuer à augmenter », a déclaré Diane Bryant, vice-président exécutif et directeur général du groupe Data Center chez Intel, lors d'une allocution devant des investisseurs. « Les prix ont augmenté en raison de nouvelles applications telles que l'apprentissage machine et l'analytique, et la croissance des services cloud », a déclaré Mme Bryant. « Parce qu'ils comprennent la valeur de nos produits haut de gamme, ils achètent la plate-forme », a déclaré Bryant.


Mais, après des années de croissance, les ventes de serveurs stagnent et la dirigeante anticipe une baisse des expéditions de 5% jusqu’en 2021. La société ne s'attend pas à une croissance des expéditions sur le marché des serveurs mais à un relais sur celui des contrôleurs x86 pour les équipementiers télécoms. Intel compte proposer des composants plus puissants et plus coûteux cette année, avec notamment un processeur baptisé Knights Mill destinée à l’apprentissage machine et un autre appelé Lake Crest qui intégrera un Xeon avec une puce d'apprentissage machine basée sur la technologie acquise auprès de Nervana Systems.Une malfaçon découverte dans une ancienne puce d'Intel pourrait faire planter des serveurs et des équipements réseau. Le fondeur « prépare et valide un patch de silicium mineur » pour résoudre le problème. Le défaut, signalé pour la première fois par The Register, a été localisé dans des puces Atom C2000 livrées à partir de 2013. Un erratum ajouté en janvier par Intel à la documentation de la puce Atom C2000 prévient que les systèmes équipés de la puce « peuvent se trouver dans l’impossibilité de démarrer ou cesser de fonctionner ». Cette puce, la dernière de la série de processeurs Intel Atom basse consommation pour serveurs, équipe des microserveurs, mais aussi des équipements réseaux de fabricants comme Cisco. Ce dernier a d’ailleurs publié un avis pour signaler le défaut d’un composant dans un de ses produits ayant un impact sur les signaux d'horloge. La dégradation de ce signal d'horloge au fil du temps altère la capacité de la puce à exécuter les tâches.


Intel essaye de résoudre le problème, mais n’a pas voulu dire à quel moment une mise à jour sera disponible. « Nous avons d’ores et déjà fourni à nos clients une solution de contournement au niveau de la carte », a déclaré un porte-parole d'Intel par courriel. « Par ailleurs, nous sommes en train de préparer et de valider un correctif de silicium mineur dans un nouveau produit [mise à jour] ». Le cycle de régénération moyen d’un serveur est de trois à cinq ans, mais la durée de vie du matériel réseau et de stockage dans lequel on trouve la puce C2000 est plutôt de cinq à 10 ans. Les entreprises utilisant la puce doivent contacter leur représentant ou leur fournisseur de système pour effectuer les mises à jour.Intel trouve en permanence des défauts dans ses puces et il les corrige au fur et à mesure. Mais un défaut qui pourrait faire planter un système est plus sérieux, car il peut conduire à la perte des données. Intel a également connu un problème avec sa puce Skylake. Cette fois, le défaut pouvait dans certaines conditions bloquer les PC au moment de l'exécution de charges de travail complexes. Le fabricant de puces a renoncé à fabriquer des chips Atom pour serveurs, remplacés par des puces Xeon-D et Xeon-E3. Intel réserve désormais les puces Atom aux drones, aux robots, aux passerelles, aux appareils connectés et aux produits IoT.



Arrow s'apprête à sortir la DragonBoard 820c, une minicarte architecturée autour de la puissante puce mobile Snapdragon de Qualcomm qui équipe le Galaxy S7 de Samsung.
Actuellement en préparation chez Arrow, la minicarte DragonBoard 820c dispose d’une puissance de traitement qui lui permet de largement distancer le Raspberry Pi 3. Sous Android, elle utilise les composants que l’on trouve dans des smartphones haut de gamme tels que le Galaxy S7 de Samsung et est pourvue du puissant processeur Snapdragon 820 signé Qualcomm qui a déjà trouvé sa place dans certains terminaux mobiles haut de gamme. La DragonBoard 820c est dotée d’une RAM DDR4 de 3 Go et d’une importante capacité de stockage flash à 32 Go. En comparaison, le Raspberry Pi 3 ne propose pas de stockage interne et la Joule 570x d’Intel ne dispose que de 16 Go de capacité. La prise en charge du WiFi, du Bluetooth 4.1 ainsi que la présence d’un connecteur Ethernet et de deux ports USB sont aussi de la partie. La puce graphique Adreno 530 qui équipe la DragonBoard 820c assure la capture de vidéos en 4K et la prise en charge de la lecture en 4K à raison de 30 images par seconde. A noter que le support du LTE assuré par le processeur Snapdragon 820 ne figure pas au menu. Cette minicarte peut être utilisée pour développer des robots, des drones ou des objets connectés. Son prix et sa date de disponibilité n’ont pas encore été communiqués.


Quelques mois après son processeur Zen pour PC, AMD dévoile Naples une déclinaison 32 coeurs pour serveur. Selon le fabricant, les premiers serveurs intégrant cette puce seront livrés au cours du premier semestre de cette année.
Lors du dernier CES (5 au 8 janvier), AMD avait lancé ses premières puces Zen Ryzen (huit cœurs) pour PC. Mais, une nouvelle version serveur de la puce avec 32 cœurs, nom de code Naples, est déjà en production et sera livrée dans les prochains mois. Bien que Naples n'ait pas encore de nom officiel, AMD attend beaucoup du nouveau processeur. Alors que la première puce Ryzen cible les PC, l’objectif de Naples est plus ambitieux : la nouvelle puce serveur veut rivaliser avec les très musclées puces Xeon d'Intel qui équipent la plupart des serveurs actuels. Pour susciter l'enthousiasme autour de Naples, AMD a entrepris une campagne de promotion extrêmement active qui reprend la stratégie de Ryzen : mettre en avant les performances de la puce Zen. Selon AMD, en terme de performance, le cœur processeur de la puce serveur Zen offrira les mêmes avantages que les puces Ryzen. Le fabricant affirme ainsi que sa nouvelle puce serveur, basée sur Zen, exécute 40 % d’instructions par cycle d’horloge de plus que sa puce précédente basée sur l'architecture Excavator, une donnée importante pour mesurer les performances d’un CPU. AMD insiste aussi sur le nombre élevé de cœurs - 32 - de Naples.


Comparativement, les puces Xeon d'Intel peuvent intégrer jusqu'à 24 cœurs. La puce Intel Xeon Phi pour supercalculateurs peut supporter jusqu'à 72 cœurs, mais elle n'est pas destinée aux serveurs sockets courants. « Quand il y a plus de cœurs, les serveurs peuvent exécuter plus de tâches. Ça fait une différence », a déclaré cette semaine dans un blog Forrest Norrod, vice-président senior et directeur général d’AMD. De plus en plus de données sont déplacées vers le cloud, et les serveurs installés dans les datacenters sont de plus en plus sollicités. « Le nombre élevé de cœurs apporte une puissance de traitement supplémentaire qui permettra aux serveurs de répondre rapidement aux requêtes, de reconnaître les images, de traiter les vidéos téléchargées. Avec un seul CPU Zen, un serveur pourra prendre en charge autant de tâches qu'un serveur actuel à deux sockets », a encore déclaré Forrest Norrod.


« AMD livrera aussi des puces serveur Zen avec moins de cœurs », a déclaré Jim McGregor, analyste principal chez Tirias Research. Aujourd’hui en effet, la majorité des serveurs tournent avec des puces quadricœurs, et le vrai marché pour les puces Naples 32 cœurs est limité, mais il suffit de désactiver des coeurs pour proposer une gamme de processeurs. Le marché des serveurs est dominé par des serveurs à deux sockets. Les puces 24 cœurs d'Intel sont compatibles avec les serveurs quatre et huit sockets, très courants dans les institutions financières et d’autres entreprises qui ont besoin de beaucoup de puissance. « Intel a utilisé la puce Xeon pour épuiser le marché, en forçant les gens à acheter des serveurs à deux sockets, mais AMD pourrait infléchir cette tendance », a encore déclaré Jim McGregor. « AMD prévoit également d’intégrer une nouvelle technologie de bande passante mémoire qui stimulera la performance du serveur et lui donnera peut-être un avantage sur la puce Xeon », a ajouté l’analyste. On ne sait pas exactement en quoi consiste cette technologie, mais elle pourrait être basée sur la technologie mise au point par le consortium Gen-Z qui permet de délivrer un débit à grande vitesse à l'intérieur et à l'extérieur des serveurs.

Akku Asus g73sw-tz200v

Mehr für das Arbeiten ist das XPS 15 gedacht, das ebenfalls noch nicht mit Broadwell-CPUs bestückt ist. Auch hier bietet das Display 3.840 x 2.160 Pixel und ist zudem als Touchscreen ausgeführt. Die Helligkeit ist mit 400 cd/qm etwas höher. Auch bei diesem Modell ist ein Quadcore-Haswell möglich. Eine dedizierte Grafik ist in Form einer Geforce GT750M mit 2 GByte Grafikspeicher als Option bestellbar.Interessant ist bei dem XPS die Akkulaufzeit. Die ist abhängig von der Festspeicherausstattung. Wer ein SSD-Modell wählt, kann beispielsweise einen 91-Wattstunden-Akku nutzen. Die Festplattenvariante bietet nur 61 Wattstunden. Die Festplatte nachträglich für einen größeren Akku zu opfern, geht übrigens laut Datenblatt nicht.Bei den 4K-Ausführungen der Notebooks handelt es sich jeweils um Topmodelle, die preislich deutlich über den schwächer ausgestatteten Geräten liegen. Der Preis liegt für das 15,6-Zoll XPS-Modell beispielsweise in den USA bei 2.349 US-Dollar. Dazu muss der Anwender noch das Mehrwertsteueräquivalent der jeweiligen US-Bundesstaaten hinzurechnen. Interessanterweise ist das Alienware 15 im Vergleich günstig. Die Einstiegskonfiguration kostet hier 1.199 US-Dollar - freilich ohne 4K-Display. Der Aufpreis von Full-HD auf 4K beträgt allerdings nur bei 200 US-Dollar.


Sowohl das neue XPS 15 mit 4K-Display soll in Kürze in den USA verfügbar sein. Für das Alienware 15 nennt Dell bei jetziger Bestellung als Auslieferungsdatum Anfang Februar. Einen Termin für Europa gibt es noch nicht.Sieht aus wie ein kleiner Kampfroboter, ist aber ein zusammenklappbares Eingabegerät für Smartphones, Tablets, PC und sogar Smart-TV-Geräte: Mad Catz stellt einen ungewöhnlichen Controller namens Lynx 9 vor.

Die Firma Mad Catz hat ein neuartiges Eingabegerät vorgestellt, mit dem sich Spiele auf Smartphones und Tablets unter Android (nicht iOS), auf PCs mit Windows 7 bis 8.1 und auf einigen ausgewählten Smart-TVs bedienen lassen.


Eine weiterer Besonderheit an dem zum Teil aus Metall gefertigten Controller namens Lynx 9 ist, dass er sich zusammenklappen lässt und aus mehreren Modulen besteht. Darunter sind eine separate Tastatur und ein Mikrofon, etwa zur Sprachsteuerung. Das ganze System soll ab März 2015 lieferbar sein, Vorbestellungen sind beim Hersteller für rund 300 US-Dollar möglich.Der Anschluss an das jeweilige Spielegerät erfolgt über eine Reihe von mitgelieferten Adaptern, über HDMI oder per Bluetooth. Dafür ist in Lynx 9 ein Akku eingebaut, der nach Herstellerangaben rund 30 Stunden durchhält. Zur Konfiguration des Alleskönner-Controllers bietet Mad Catz eine App für Android an, die neben ausführlichen Anleitungen auch diverse Setups und Profile enthält.


Alcatel Onetouch hat eine eigene Smartwatch vorgestellt. Sie ist ohne technische Abstriche deutlich günstiger als die Modelle der Konkurrenz und kann sowohl mit Android-Smartphones als auch iPhones verwendet werden.

Smartwatches sind noch immer ein Nischenmarkt, viele Interessenten dürften auch die vergleichsweise hohen Preise abschrecken. Nun versucht Alcatel Onetouch, etwas dagegenzuhalten. Das Unternehmen bringt in Kürze eine Smartwatch zum Preis von 100 Euro auf den Markt. Die Smartwatches der Konkurrenz kosten mindestens das Doppelte.
Die Alcatel Onetouch Watch hat einen 1,22 Zoll respektive 3 cm großen Touchscreen und entspricht damit der Größe einer herkömmlichen Armbanduhr. Die Uhr kann per Bluetooth 4.0 sowohl mit Android-Smartphones als auch mit iPhones verbunden werden. Voraussetzung ist mindestens Android 4.3 alias Jelly Bean oder iOS 7. Auf dem Smartphone muss eine passende App installiert sein, damit das Smartphone mit der Uhr verwendet werden kann.


Auf der Uhr selbst läuft ein von Alcatel Onetouch entwickeltes Betriebssystem - ob es dafür auch zusätzliche Apps geben wird, ist noch nicht bekannt. Wie auch bei vielen anderen Smartwatches dient das Modell von Alcatel Onetouch quasi als Fernbedienung für das Smartphone. Benachrichtigungen lassen sich auf dem Uhrendisplay anzeigen und die Smartphone-Kamera oder der Musikplayer können von der Uhr aus bedient werden.Es stehen verschiedene Ziffernblatt-Ansichten zur Auswahl und auf der Rückseite des Uhrengehäuses ist ein Herzfrequenzmesser untergebracht. Zudem kann die Uhr als Schrittzähler, Schlafüberwacher und Kalorienmesser verwendet werden. Das Gehäuse ist nach IP67 zertifiziert und somit vor Eindringen von Wasser und Staub geschützt.



Im Armband befindet sich der USB-Anschluss, damit der Akku in der Uhr ohne irgendeinen Adapter direkt aufgeladen werden kann. Der eingebaute 210-mAh-Akku soll für eine Nutzungszeit von zwei bis fünf Tagen genügen, das Laden dauert eine Stunde. Falls in der Praxis Laufzeiten von fünf Tagen möglich sind, wäre das ein guter Wert für eine Smartwatch mit Farbdisplay.Alcatel Onetouch will die Watch im ersten Quartal 2015 zum Preis von 100 Euro auf den Markt bringen. Sie wird dann in verschiedenen Ausführungen angeboten.Der neue Cintiq Companion 2 von Wacom kann entweder als eigenständiges Windows-8.1-Tablet verwendet werden oder als Zweitdisplay am PC oder Mac. In beiden Fällen kann der Nutzer mit einem Stift auf der druckempfindlichen Oberfläche zeichnen.

Der Wacom Cintiq Companion 2 ist ein 13,3 Zoll großes Tablet mit einem Gewicht von 1,7 kg, das eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln erreicht. Für Windows 8.1 kann der Touchscreen mit den Fingern bedient werden.


Allerdings lässt sich die Oberfläche auch mit einem Stift (Wacom Pro Pen) bedienen, wenn das Tablet als Sekundärdisplay am Windows-Rechner oder am Mac betrieben wird, wobei die 2.048 unterschiedlichen Druckstärken erkannt und auch die Neigung des Stifts ermittelt werden kann. Die Displayoberfläche ist leicht angeraut, damit ein realistisches Zeichengefühl ähnlich dem auf Papier entsteht, betont Wacom.Die Zeichentablet-Funktion ist mit zahlreichen Programmen von Adobe, Autodesk, Corel, Smith Micro und Pixologic nutzbar. An den Rändern des Tablets befinden sich die bei Wacom üblichen Knöpfe zur Werkzeugauswahl. Das Tablet verfügt über einen kleinen, ausklappbaren Ständer, mit dem es in eine zum Zeichnen sinnvolle Postion gebracht werden kann, ohne dass es der Anwender mit zwei Händen halten muss. Diese Positionierungshilfe ist auch beim Ansehen von Filmen hilfreich.Wacom teilte bislang zur technischen Ausstattung des Cintiq Companion 2 nur wenig mit. Es ist je nach Konfiguration mit unterschiedlich schnellen Intel-Core-Prozessoren bestückt und in unterschiedlichen SSD-Konfigurationen erhältlich. Neben einer 8-Megapixel-Kamera vorne ist auch ein 2-Megapixel-Modell eingebaut, in das der Anwender blickt. Das Tablet ist mit 374 x 248 x 15 mm recht groß. Der Akku soll etwa 4,5 Stunden halten.



Das Hybridtablet soll ab Februar 2015 erhältlich sein. Die Variante mit 64 GByte großer SSD, 1,7 GHz Intel Core i3 und 4 GByte RAM wird 1.400 Euro kosten. Das Modell mit 256 GByte großer SSD 1.600 Euro. Das teuerste Modell mit 512 GByte großer SSD, 3,1 GHz Intel Core i7, Intel-Iris-6100-Grafik und 16 GByte RAM kostet 2.500 Euro.Mit dem V2 hat Saygus ein robustes Smartphone mit großzügigen Speicheroptionen, starken Kameras und Multi-Boot-Option vorgestellt. Golem.de hat sich einen ersten Eindruck vom Geräte verschafft - die meisten Features funktionierten allerdings bei den Vorführgeräten noch nicht.

Mit dem V2 - gesprochen: V squared - hat der US-Hersteller Saygus nach längerer Entwicklungszeit auf der CES 2015 sein neues Android-Smartphone vorgestellt. Bereits im Vorfeld der Messe hatte der Hersteller das Gerät angekündigt und auch schon die meisten technischen Spezifikationen bekanntgegeben. Golem.de hat sich einige Vorserienmodelle genauer angeschaut.


Eines der Hauptmerkmale des 5-Zoll-Smartphones, dessen Display mit 1.920 x 1.080 Pixeln auflöst, ist die mögliche maximale Speicherkapazität von 320 GByte - ein starkes Alleinstellungsmerkmal. Möglich ist dies aufgrund eines 64 GByte großen internen Flash-Speichers und zwei Steckplätzen für Micro-SD-Karten bis jeweils maximal 128 GByte. Diese sind nach Abnehmen des wechselbaren Covers oberhalb des wechselbaren Akkus erreichbar. Im Inneren arbeitet ein Snapdragon-801-Prozessor mit einer Taktrate von 2,5 GHz.
Eine weitere Besonderheit ist der am rechten Rand angebrachte Fingerabdrucksensor. Bei Rechtshändern liegt er genau auf der Höhe des Daumens, der zum Entsperren einfach über den Sensor gestrichen werden muss. Linkshänder können alternativ den Zeige- oder Mittelfinger nehmen, was auch recht bequem ist. Wie gut der Sensor arbeitet, können wir noch nicht beurteilen; bei den Vorseriengeräten war die nötige Software noch nicht installiert.

Batería para ordenador ASUS N73SV

El conector de alimentación, como ya nos tiene acostumbrados Apple, es el sistema magnético Magsafe que es reversible y permite que esté se desconecte sin afectar al conector o llevarse el portátil por delante ante un eventual tirón del cable. En esta lista, quizá haya quien haya echado en falta el conector Ethernet para redes locales que Apple ya no incluye en sus portátiles, aunque si necesitas obligatoriamente esta conexión puedes adquirir por 30 euros un adaptador USB a Ethernet de la propia Apple para conectarte a la red local de tu empresa o en tu hogar. Por supuesto, lo que si tienes es la conexión inalámbrica Wi-Fi más avanzada 802.11 ac, además de Bluetooth 4.0.
Como la mayoría de los usuarios sabe, los MacBook Pro retina incorporan una pantalla de alta densidad que permite que la vista (a una distancia normal) no distinga los puntos de los elementos que se muestran. El modelo de 13 pulgadas cuenta con una pantalla con resolución de 2.560 por 1.600 píxeles, con una densidad de 227 puntos por pulgada y con tecnología IPS (el mismo tipo de panel que usa en los iPad e iPhone). El brillo, contraste, ángulo de visión de la pantalla y su correspondencia de color son excelentes, lo que significa que puedes usar el portátil para tareas en los que la imagen sea crítica como la edición de fotografías o vídeo. Por supuesto, en exteriores con mucha luz, la visibilidad baja de manera significativa como en cualquier pantalla de un smartphone o tableta, pero aún así podrás usar el ordenador, siempre que tengas en cuenta que no es lo más adecuado.


Además de la propia resolución y calidad del panel, hay un segundo elemento interesante y es que el sistema operativo permite en los MacBook Pro Retina adaptar la resolución que deseas usar en la pantalla. Así, puedes asignar un modo “puro retina” en el que se muestra la misma imagen que en una pantalla de 13 pulgadas normal con una resolución simulada de 1.280 por 800 píxeles (aunque con el doble de detalle), o distintos modos en los que los elementos se muestran más pequeños, hasta un modo en el que ves una imagen muy similar a la que tienes en una pantalla de 27 pulgadas, aunque evidentemente mucho más reducida. La pregunta que alguno puede hacerse es para qué puede servir este modo, y la respuesta es sencilla: cuando tienes que usar aplicaciones profesionales que usan muchas paletas o herramientas en pantalla como Final Cut X, Logic X, Photoshop, etc. Con estos programas, en ocasiones es preferible colocarse un poco más cerca de la pantalla y forzar la vista a cambio de tener una superficie más cómoda para trabajar con una interfaz muy abigarrada de ventanas, paletas y herramientas. Después, cuando vayas a trabajar en tareas más ligeras o programas más sencillos, puedes asignar un modo de visualización que muestre los elementos más grandes para no tener que forzar la vista o colocar tan cerca la pantalla.


MacBook Pro Retina 13: Rendimiento

En lo que respecta al rendimiento, incluso siendo el modelo más económico de la gama, con procesador Core i5 a 2,6 GHz y 8 GB de RAM, el MacBook Pro 13 es un ordenador con potencia de sobra para cualquier trabajo habitual de un portátil e incluso mucho más allá, ya que, gracias a su generosa dotación de RAM y su disco SSD, puedes llevar a cabo con fluidez trabajos de edición de vídeo con calidad Full HD, sonido multipista, o edición de fotos que hasta hace poco requerían de ordenadores como los iMac de gama media o superior o incluso los potentes MacPro. En las pruebas de rendimiento con aplicaciones como NovaBench obtuvimos un índice de 706 puntos, pero muy penalizados por el sistema gráfico en placa. Así, el MacBook Pro Retina Core i5 iguala o supera fácilmente a un iMac de 27 pulgadas con Core i5 a 2,8 GHz y 16 GB de RAM de hace algunos años. En algunos aspectos, como la velocidad de disco las diferencias son abismales a favor del MacBook Pro por su unidad SSD, en tareas que afectan a la CPU están más o menos a la par (tanto en operaciones con enteros como en coma flotante) y tan sólo en rendimiento de la GPU el portátil está por debajo al no incorporar un sistema gráfico separado.


La prueba de fuego para el MacBook Pro no ha sido otra que un viaje de cinco días en el que el portátil de Apple debía servir, además de para tareas habituales como conectarse a Internet, o usar el correo y redes sociales; para crear y editar textos y fotografías para su publicación web. Sin embargo, la prueba más dura era que el MacBook Pro tenía que servir para editar vídeos con la máxima calidad con el programa para edición de vídeo Final Cut, incluyendo proyectos con múltiples pistas de audio y vídeo, transiciones y correcciones de color. Todo ello debía además ser codificado en el mínimo tiempo para así publicarse en el mismo día con calidad Full HD 1.080p.



Para ello, como hemos comentado, tuvimos que seleccionar la opción de máxima resolución de la pantalla, que permite contar con más elementos en pantalla (aunque más pequeños, claro) como paletas de herramientas o ventanas y que resulta ideal para usar programas como Final Cut. La única incomodidad es en este caso que tendrás que volcarte el portátil algo más cerca de la vista, pero lo más impresionante es que, más allá de eso, en todo momento tienes la sensación de estar trabajando con una estación de trabajo y no un portátil. Y es que el MacBook Pro retina de entrada de gama, con un disco externo para los archivos de vídeo, es una máquina de una productividad impresionante con Final Cut Pro X. La edición es completamente fluida, las transiciones y efectos se muestran en tiempo real y la codificación final de los proyectos es muy rápida. Así, lo único que se echa de menos es una pantalla de más tamaño, pero cuando guardas el equipo y ves que en un pequeño maletín puedes llevar una completa estación de producción de vídeo rodante -tu cámara réflex, micrófonos, trípode y un disco externo (además de otros accesorios como una grabadora externa, baterías, o una segunda cámara de respaldo)- te olvidas de que la pantalla es más pequeña que la que habitualmente usas para editar con un iMac o un Mac Pro.


En conclusión, como decíamos, el MacBook Pro Retina es un portátil que se realmente se ha ganado su apellido “Pro” porque incluso en su configuración base es capaz de afrontar tareas que hasta hace muy poco estaban reservadas a los portátiles muy de gama alta. Además, es una máquina que es ligera y compacta, casi como un MacBook Air, está genialmente resuelta en el apartado de conexiones (aunque se echa de menos que se suministre el adaptador a Ethernet), y su pantalla Retina hace que, además de ofrecer una calidad de imagen impresionante, esconda en su interior “un portátil más grande” para cuando necesitas el máximo espacio en pantalla y no te importa forzar un poco la vista. Lo peor de la pantalla Retina de los MacBook Pro es que cuando la usas una temporada ya nunca vuelves a ver un ordenador “normal” como antes y todas las pantallas te parecen faltas de nitidez y con píxeles visibles (es algo parecido a lo que sucedió cuando salió el iPhone 4 con su pantalla Retina y, de pronto, nos dimos cuenta de lo visibles que eran los puntos en otros smartphones). En lo que respecta a la autonomía, aunque lo habitual es que a lo largo del día siempre encuentres un lugar donde enchufar el portátil, el MacBook Pro te ofrece sin problemas una jornada de uso y más todavía si te acuerdas de ajustar el brillo y de usar la máquina sin derrochar energía (es decir sin tener conectados discos externos o periféricos que no vas a necesitar y ajustando las opciones del economizador).


En resumen, puede decirse que el MacBook Pro Retina, con un precio de 1.329 euros, es un portátil algo más caro que otras opciones profesionales del mundo PC que pueden estar por debajo de los 1.000 euros (evidentemente, no tenemos en cuenta las opciones más asequibles de portátiles del mundo PC porque no son comparables). Sin embargo, más allá del precio o del hecho de que la configuración que compres es poco probable que la puedas actualizar, la oferta de Apple no tiene una sola fisura en su concepto, diseño y prestaciones y es ideal para quien necesite un portátil que pueda afrontar las tareas de una máquina de sobremesa comprimida en un cuerpo ultra compacto y no le importe pagar un poco más. Evidentemente, si lo que buscas es un portátil “de batalla” para conectarte a Internet o para trabajo más ligero hay opciones mucho más económicas, pero no esperes que te ofrezca las prestaciones, productividad y longevidad de los último MacBook Pro de Apple.

Tras anunciarlo de manera oficial hace unos días, ahora se han filtrado todas las características técnicas del ZP999, el nuevo buque insignia del fabricante chino Zopo que llegará en dos versiones, una estándar y otra pro.



Zopo es otra de las compañías chinas que, poco a poco, han logrado irse abriendo un hueco en el competitivo mundo de los smartphones. Aún no se encuentran al nivel de Xiaomi o Lenovo, pero en ello están, y de seguro su nuevo buque insignia, el ZP999, del que se acaban de conocer todas las especificaciones, les ayudará en la tarea.La propia empresa lo anunció de manera oficial hace unos días, y ahora la gente de Gizchina ha logrado hacerse con todas las características técnicas, además de desvelar que llegará en dos sabores, la versión estándar y la pro.Entrando en detalles, a nivel diseño tenemos que el ZP999 es clavado al ZP998, sin duda el Zopo mejor construido desde que la compañía arrancó sus operaciones, y que además de eso, también comparte con ese la pantalla tanto en la versión estándar como en la pro: panel de 5,5 pulgadas, con 1280×720 píxeles de resolución el estándar y 1920×1080 píxeles de resolución el pro.



  1. http://www.blogstuff.co.uk/folgenden/

  2. http://www.birdwatch.co.uk/blogs/blogShow.asp?blog=566

  3. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/akkusmarkt/

  4. http://www.rondeetjolie.com/blog/akkusmarkt.html


Batterie HP EliteBook 8460p

Comme nous l’a expliqué Justine Beck, chef produit PC chez HP, la sécurité n’a pas été négligée sur ce laptop avec un lecteur d’empreintes, un autre pour les cartes à puce, le respect du standard américain MLI-STD810G (pour ma résistance aux chocs), un contrôle de l’intégrité du Bios, mais aussi un écran avec un filtre de confidentialité Sure View développée avec 3M. Optionnel, ce dernier est activé à la demande pour obscurcir la dalle et réduire l’angle de vison afin d’éviter les coups d’œil intempestifs. Un modem LTE/4G est également disponible en option pour fuir les connexions WiFi trop curieuses dans les hôtels ou les espaces publics. Autre fonction dédiée à la sécurité, le verrouillage et le déverrouillage automatique du PC portable avec l’application WorkWise disponible pour les smartphones iOS et Android. Grâce à une connexion Bluetooth, l’app surveille l’usage du laptop (insertion d’une clef USB, déplacement de l’unité, charge de la batterie…) et envoie des alertes si nécessaires.


Finissons avec les caractéristiques de ce produit, disponible avec une puce Intel Core i5-7200U (deux cœurs à 2,4 GHz), i5-7300U (deux cœurs à 2,6 GHz) ou i7-7500U (quatre cœurs à 2,7 GHz), épaulée par un circuit graphique HD 620. Signalons pour finir que selon HP, l’Elitebook x360 offre une autonomie 12,5 heures et que la batterie peut se recharger de 50% en 30 minutes. Pour le tarif, le constructeur annonce un prix de départ à 1099 euros HT avec un Core i5, un écran 1080p et un SSD de 256 Go. Hier, Dell a annoncé qu'il travaillait avec WiTricity pour intégrer la recharge sans fil au Latitude 7285, sa tablette 12 pouces avec clavier amovible.
Le Dell Latitude 7285 sera le premier ordinateur portable 2-en-1 de l'industrie à proposer une technologie de recharge sans fil. Cet hybride pourra fonctionner avec le dock sans fil WiGig du fournisseur qui prévoit de commercialiser sa machine portable en juin. Le Latitude 7285 sera équipé d’un récepteur sans fil basé sur la technologie de résonance magnétique de WiTricity, conforme à la spécification de charge sans fil AirFuel. Dans un communiqué, Neil Hand, vice-président Stratégie des produits et Innovation de Dell, a déclaré : « Pour les équipes IT, l’innovation doit aller vers le sans fil. Cela inclut aussi la recharge sans fil. C’est une étape clef pour améliorer la mobilité et les usages ». La technologie de charge sans fil de WiTricity permet d'intégrer la résonance magnétique dans les produits informatiques populaires actuels, quelle que soit leur taille.


Dell vendra un chargeur WiTricity entièrement sans fil pour le Latitude 7285. C’est le premier produit qui pourra fonctionner avec le dock sans fil WiGig du constructeur. « Encore une fois, Dell sera le premier à mettre sur le marché une technologie pertinente. Grâce à cette collaboration entre Dell et WiTricity, la charge sans fil devient une réalité pour les clients du monde entier », a déclaré Alex Gruzen, CEO de WiTricity. « Non seulement le Dell Latitude 7285 offrira un environnement de travail plus productif, mais il accélère la mise en place d'un écosystème de charge sans fil à résonance magnétique qui bénéficiera à de nombreux appareils ».Dell présentera le Latitude 7285 aujourd’hui au CES de Las Vegas (5 au 8 janvier). La machine 2-en-1 intègre les nouveaux processeurs Kaby Lake d’Intel et elle est dotée d’un écran Sharp IGZO dont la résolution atteint les 3K (3072 x 1536 pixels). Dell devrait proposer le dock clavier en plusieurs versions. « L'ordinateur portable est la clef des environnements de travail de demain. L’environnement sans fil est non seulement agréable esthétiquement, mais il rend le bureau mobile et permet un travail plus efficace », a déclaré WiTricity dans un communiqué.


En 2015, Intel avait annoncé qu'il travaillait également sur la technologie de charge sans fil pour les ordinateurs portables. Et en 2014, le fondeur avait fait savoir qu’il travaillait avec WiTricity sur la technologie. Intel développait un système capable de transférer jusqu'à 20 watts d’électricité, soit environ quatre fois la capacité des chargeurs sans fil pour smartphone. Intel, comme Dell, était censé utiliser une spécification de résonance magnétique regroupant deux normes concurrentes, celle de l'Alliance for Wireless Power (A4WP) et celle de la Power Matters Alliance (PMA). Ces groupes ont fusionné pour former la AirFuel Alliance, laquelle compte plus de 195 membres. Reste un autre groupe concurrent, la QI alliance. Intel devait annoncer sa technologie de charge sans fil en 2016, mais le fondeur a mis un terme à ses travaux sur la technologie au printemps dernier. Malgré tout, selon le cabinet d’études IHS, la technologie sans fil générera 8,5 milliards de dollars de recettes d'ici 2018. Soit 40 fois plus que les 216 millions de dollars générés en 2013.La famille de PC grand public Inspiron de Dell va accueillir son premier portable dédié au jeu, l'Inspiron 7000. Quant à la marque Alienware, elle va monter en gamme avec, notamment, l'arrivée de la 4K et de la réalité virtuelle.



Intégrer des PC pour gamers dans des offres d'ordinateurs d'entrée de gamme s'est déjà révélé une mauvaise stratégie pour certains constructeurs. Pourtant, Dell a choisi de tenter sa chance sur cette voie. Ses PC pour le jeu les plus abordables rejoignent en effet ses offres grand public de la gamme Inspiron. En parallèle, le texan veut monter en gamme ses PC de jeux premium Alienware avec le support de la 4K et de la réalité virtuelle.Aux CES de Las Vegas, Dell a ainsi présenté les nouveaux modèles de la série de laptops Inspiron 7000 conçus pour le jeu. Disponibles à partir de 799 $HT, les Inspiron 7000 ne sont pas aussi bien dotés que les dernières versions des Alienware 13,15 et 17, également annoncés lors du CES et disponibles dès ce mois de janvier.
Les Inspiron 7000 (14 ou 15,6'') disposent néanmoins de caractéristiques de bonne facture au niveau du graphisme et des capacités de calcul. Ceci grâce à la puce Kaby Lake Core i7H d'Intel et au circuit GeForce GTX 960M de Nvidia qu'ils embarquent. Les modèles sont les plus puissants de la série Inspiron qui n'avait jamais, jusqu'ici, intégré de machines dédiées au jeu vidéo.


Toutefois, cela ne suffit pas à rivaliser avec les nouveaux portables Alienware, tant en termes de vitesse de calcul qu'en capacité de traitement graphique. A titre d'exemple, les Alienware sont compatibles avec la réalité virtuelle et disposent de processeurs et de circuits graphiques plus puissants. En outre, ils sont équipés du port graphique Alienware Adapter qui permet de les connecter à des cartes graphiques externes. On peut également citer la fonction d'eye tracking de l'Alienware 17 qui procure une meilleure expérience utilisateurs aux joueurs.Au regard de ces éléments, il est légitime de se demander pourquoi Dell sépare ses gammes de PC pour joueurs en deux. En fait, le constructeur cherche à mettre la gamme Alienware encore plus en valeur afin qu'elle soit associée avec des concepts à la mode tels que la réalité virtuelle et la 4K, ainsi qu'avec les dernières technologies en général. De cette façon Alienware restera une marque premium pour les joueurs, une population d'acquéreurs potentiels qui croit rapidement.


Cette stratégie est néanmoins risquée. Quelques fabricants de PC ont placé des modèles de PC de jeux premium dans des gammes de PC grand public et en ont payé le prix. Ce fut le cas de HP qui a intégré ses VoodooPC dans sa gamme Envy puis finalement fermé sa division Voodoo dont la survie ne semblait pas valoir la peine d'un point de vue économique. Sauf qu'à l'époque le jeu vidéo sur PC était un marché de niche. Or, aujourd'hui, il croît à grand pas et HP a fait marche arrière en lançant la gamme Omen. Les tentatives faites par le fabricant Falcon Northwest pour entrer sur le marché grand public global avec des PC de jeu n'ont pas fonctionné non plus.En 20 ans d'existence, Alienware est devenu une marque reconnue pour ses modèles de PC de jeu. La marque a contribué à venir bout de l'idée qui voulait que le jeu sur PC était réservé à ceux dont c'est le hobby. Désormais, la marque est devenue un actif important pour Dell qui souhaite la protéger en segmentant ses PC pour jeux. Voici donc ce qui l'amène aujourd'hui à lancer les Inspiron 7000 qui doivent séduire les joueurs occasionnels, pour réserver la marque Alienware aux passionnés. « L'inspiron 7000 offre de très bonnes performances à un prix encore plus accessibles pour les joueurs », estime Chris Saylor, un membre de l'équipe marketing de Dell chargé du secteur du jeu vidéo.


Dell va aussi procéder à des changements dans la stratégie qu'il mène autour des PC Alienware. « Tous les modèles de cette gamme profitent actuellement de mises à jour qui vont leur permettre de monter en gamme », indique Brian De Zayas, le directeur marketing en charge du jeu chez Dell. « Les joueurs les plus passionnés s'orientent désormais vers la 4K et les écrans OLED. Quelque écrans HD (1080 Px) seront toujours proposés dans la gamme mais les ordinateurs Alienware vont être une vitrine des nouvelles technologies tels que l'eye tracking (capteur oculométrique), l'overclocking ou encore la personnalisation des commandes.Après avoir lancé son ultrabook XPS 13 en 2016, Dell profite de ce début d'année pour présenter une version hybride 2-en-1 permettant à l'écran de se replier sur le clavier pour devenir une tablette. Un choix qui s'inscrit dans la logique du marché actuel.

Dell cède à la tentation des PC hybrides détachables ultra fin. Appartenant à la famille des 2-en-1, ce type de terminaux fleurit actuellement sur le marché, poussée par la demande des utilisateurs de joindre le meilleur des deux mondes entre l'usage bureautique de l'ordinateur portable, et à la fluidité de l'interface tactile d'une tablette. Après avoir proposé une première version de son XPS 12 sous forme de PC hybride non détachable, Dell avait aussi sauté dans le train de l'hybride détachable. Un domaine où la Surface de Microsoft a longtemps été précurseur avant d'être rejoint depuis par l'ensemble des constructeurs du marché et même Apple.



Décidant de développer ses 2-en-1 après ses modèles Latitude et Inspiron, c'est au tour d'un autre fleuron de la gamme de PC du constructeur texan de passer de l'autre côté du miroir. En l'occurrence il s'agit de son modèle star, à savoir le XPS 13. Très apprécié à sa sortie en 2012 - et après une itération sous Linux des plus remarquées - le portable haut de gamme de Dell arrive donc en version hybride, et sera officiellement dévoilé au CES 2017 (Las Vegas du 5 au 8 janvier). Sa commercialisation interviendra d'ailleurs dans la foulée, aux environs de 1 000 euros H0T (à partir), soit près de 200 euros de plus que la précédente version. Tel est le prix de la versatilité...De l'extérieur, ce XPS 13 2-en-1 ressemble de près à son prédécesseur, bien que la charnière soit évidemment différente et renforcée. L'écran peut ainsi pivoter à 360 degrés pour transformer le terminal en tablette. Pesant 1,24 kilo, ce modèle est fin, avec une diagonale de 13,3 pouces. L'unité testée par notre collègue d'IDG News Service disposait d'une résolution de 3200 X 1800 pixels. Les couleurs sont brillantes et vives et les vidéos sont fluides. Pas d'option 4K malheureusement a priori.


En termes d'autonomie, Dell annonce entre 9 et 15 heures entre chaque charge, dépendant bien entendu de la façon dont on se sert du terminal. Côtés performances techniques, le XPS 13 2-en-1 est en retrait par rapport au modèle classique, avec une 7e génération d'Intel Core i5-7Y54 et i7-7Y75 moins rapides que les Kaby Lake i3, i5 et i7 proposés avec les XPS 13 premiers du même nom. En termes de connectique, on trouve des fonctions comparables avec le support du WiFi 802.11ac, des ports Thunderbolt 3, micro-SD, 2 USB Type-C 3.1. Ces derniers fonctionnent avec des connecteurs HDMI et DisplayPort. En revanche, certaines faiblesses n'ont pas été corrigées. On pense au problème de webcam située en partie basse de l'écran, pas vraiment un sommet d'ergonomie et de praticité. Au final, pour celui qui recherche un terminal versatile, il pourra se tourner vers le XPS 13 2-en-1, tandis que celui cherchant avant tout du multi-tâches se tournera vers la version classique. En tout état de cause, la dernière version de ce terminal est un bon hybride doté d'un super écran.Attendu en mars prochain, le ThinkPad T570 de Lenovo sera le premier portable à exploiter les performances de la technologie Optane. Mise au point par Intel et Micron, elle s'avèrerait bien plus performante que les SSD actuels.

Batterie HP Compaq NX4800

Toutes les communications dans cette plateforme seront hautement sécurisées et chiffrées avec des clés conservées par les développeurs dans le gestionnaire de leur application, et pas chez Blackberry, a fait savoir Frank Cotter, vice-président des produits d'entreprise dans une conférence. Ces communications seront seront transmises via le protocole Internet et non par le canal SMS habituellement utilisé par les concurrents.Parmi les cas d'usage évoqués, celui d'un médecin urgentiste qui pourrait utiliser la plate-forme de communications pour joindre un autre docteur par texto, avant escalade rapide par voix, appel vidéo et transmission d'une photo des blessures d'un patient tout en continuant la conversation. « Nous avons mis notre logiciel dans des processus et apps existants, a expliqué M. Cotter. » Dans un autre exemple, un tableau de bord utilisé sur une tablette par un officier de police durant une course poursuite pourrait rapidement se connecter à un canal sécurisé montrant une vidéo de la scène et la localisation des forces de police.


Blackberry travaille déjà avec des développeurs dans un programme partenaires qui a créé plus de 4 000 apps tierces d'entreprise, a indiqué Marty Beard, directeur des opérations de Blackberry. Le nouvel SDK promet d'être construit sur ces apps a-t-il indiqué. « Le timing est bon. Les fournisseurs actuels ne répondent pas aux besoins de l'entreprise et nous savons que Blackberry peut le faire », a taclé M. Beard en évoquant l'un de ses concurrents, Twilio.En 2016, Evernote, spécialisé dans les solutions de synchronisation cloud et mobile de prise de notes, a choisi de migrer l'ensemble de ses données vers les datacenters de Google. Soit 5 milliards de notes et 12 milliards de fichiers pour un résultat à la hauteur des attentes de la start-up.
La décision d'une entreprise de basculer l'ensemble de ses données jusqu'alors gérées en interne vers le cloud public est loin d'être anodine. Surtout lorsque l'on s'appelle Evernote et que l'on gère pas moins de 5 milliards de notes, 12 milliards de fichiers pesant sur la balance 3 petaoctets de données. Et pourtant, c'est bien ce qu'a décidé de faire la start-up spécialisée dans la prise de notes cloud et mobile en 2016. Mercredi, la société a d'ailleurs annoncé que le gros de la migration avait été effectué.


Evernote a souhaité tirer parti du cloud pour plusieurs raisons. D'abord pour l'aider à exploiter les fonctions d'apprentissage machine qu'il a développées, et dont se souviennent encore de très nombreux utilisateurs. Mais également pour gagner une agilité venant du fait de ne pas avoir faire tourner un datacenter. C'est d'ailleurs l'une des tendances fortes observées ces dernières années dans de nombreuses sociétés prenant la décision de migrer leurs workloads en dehors de leurs infrastructures vers le cloud public de fournisseurs. Alors que cette transition nécessite pas mal de travail et d'adaptation, Evernote a salué les efforts de Google pour l'aider dans son gigantesque projet.Le travail à mener était réellement énorme, d'autant qu'à la base, le backend d'Evernote a été conçu pour tourner sur les deux datacenters jumeaux de la société, pas sur un cloud public. Beaucoup de temps a ainsi dû être passé pour maintenir l'activité comprenant le remplacement des disques durs, le déplacement des câbles et évaluer les nouvelles options d'infrastructure. Mais si ces fonctions étaient clés pour maintenir la bonne santé globale et la performance du service Evernote, elles n'apportaient pas de valeur ajoutée pour les clients, d'après Ben McCormack, vice-président des opérations de la société.


En termes de fournisseurs dans le cloud, Evernote n'avait que l'embarras du choix entre Amazon Web Services, Microsoft Azure, Google Cloud... Ce qui a emporté le choix d'Evernote est lié aux similarités entre son focus actuel et les domaines d'expertise de Google, la start-up hébergeant un grand volume de données avec pour objectif de les exploiter via du machine learning. « Nous avons fait un choix stratégique et ces domaines qui sont importants aujourd'hui le seront aussi demain et ce sont les mêmes dans lesquels Google excelle », a expliqué Ben McCormack. Alors que le coût est souvent cité comme principal bénéfice des migrations vers le cloud, M. McCormack a indiqué que cela n'a pas constitué un critère principal aux yeux d'Evernote, ni un frein à sa migration. Un autre élément a fait pencher la décision de la société vers Google. Son CEO, Chris O'Neill, a été un ancien de la firme de Mountain View pendant 10 ans ce qui a permis, aux dires du directeur de la communication de la start-up, Greg Chiemingo, d'apporter une aide précieuse dans la négociation.



Signé en octobre, l'accord de migration a suivi rapidement son cours avec, dès la fin d'année, la nécessité de migrer 5 milliards de notes et autant de pièces jointes. A cause des metadata, telles que les images thumbnails, incluant celles des fichiers joints, le volume total des fichiers à migrer s'est élevé à 12 milliards. Sachant que le principal objectif a été de procéder à la migration sans perdre un octet des 3 Po de données stockées dans les datacenters d'Evernote. Une partie de la transformation a consisté à repenser le service réseau. Evernote utilisait auparavant UDP Multicast pour gérer une partie de son workflow de reconnaissance d'image, qui fonctionnait bien dans le centre de données de l'entreprise, où il pouvait contrôler les routeurs de réseau. Mais cette même technologie n'était pas disponible dans le cloud de Google, ce qui a nécessité une adaptation de son application pour utiliser un modèle basé sur la file d'attente en s'appuyant sur le service Cloud Pub/Sub.


Les équipes de Google ont accompagné Evernote dans sa migration de très près sur une plage horaire 24/7 afin que tout se passe de la meilleure façon possible et pallier à tout incident. En tout, la migration s'est déroulée sur 70 jours, avec la plus grosse partie sur 10 jours en décembre. Pour Evernote, une chose est claire : même avec les projets les plus exigeants, une équipe doit pouvoir être prête à s'adapter à la volée à un nouvel environnement. Et cela n'a pas toujours été simple. Par exemple, Google a dû utiliser des techniques de migration en direct pour déplacer des machines virtuelles d'un hôte vers un autre afin d'appliquer des correctifs et contourner les problèmes matériels. Quoi qu'il en soit, de l'avis d'Evernote, son projet de migration a montré que le cloud est prêt pour supporter n'importe quel sorte de workload.


Mais quid des bénéfices ? L'un des principaux pour Evernote, c'est que le cloud de Google a permis de réduire la latence et d'améliorer la consistance de la connexion à l'international. Le temps de chargement des pages a également été réduit. Actuellement, il reste une dernière salve de pièces jointes à migrer avant la fin définitive du projet de migration. Pour la suite, la start-up prévoit de tirer parti de quelques autres fonctionnalités du cloud de Google mais aussi d'autres services à venir. Elle compte notamment utiliser Google Cloud Functions, permettant aux développeurs d'écrire des snippets de code exécutables. Des tests alpha portant sur la Cloud Platform mais encore jamais publiquement révélés au public sont dans les tuyaux et serviront au déploiement de nouvelles fonctionnalités inclues prochainement dans Evernote.Après Microsoft, c'est à Google qu'un tribunal américain demande de remettre des emails se trouvant sur des serveurs situés à l'étranger sur requête du FBI. Microsoft avait refusé et la justice lui avait donné gain de cause. Google indique de son côté qu'il va faire appel de la décision.


En avril 2016, Microsoft avait remporté un bras de fer face au ministére américain de la Justice qui lui demandait de produire les e-mails d’utilisateurs stockés sur des serveurs situés en Irlande, dans le cadre d’une enquête liée à un trafic de drogue. A l’époque, l’éditeur de Redmond avait avancé qu’il s’agissait d’une saisie à l’étranger et obtenu gain de cause en faisant valoir les lois européennes sur la protection des données. L’histoire se renouvelle avec Google. Un juge américain vient de demander à la firme de Mountain View de lui remettre des emails stockés sur des serveurs à l’étranger, à la suite d’un mandat de perquisition du FBI, dans le cadre de deux enquêtes criminelles.Le juge Thomas J. Rueter, du tribunal du District est de l'Etat de Pennsylvanie, avance d'autres arguments, ainsi que le rapporte l'agence de presse Reuters. Selon lui, transférer les données électroniquement d’un serveur situé dans un autre pays vers le datacenter californien de Google ne s’apparente pas à une saisie à l’étranger, l’atteinte à la vie privée intervenant au moment de la divulgation des données aux Etats-Unis et pas lorsque celles-ci sont transférées. Il ajoute que Google transfère régulièrement des données d’un datacenter à l’autre sans que ses clients le sachent. Dans un communiqué, la firme californienne a indiqué qu’elle compte faire appel de la décision.


À partir de la prochaine mise à jour, Gmail ne supportera plus Chrome 53 et donc les systèmes d'exploitation Windows XP et Vista.
Mardi, Google a discrètement annoncé que Gmail ne supporterait plus les anciennes versions de son navigateur Chrome. Cette décision est un clou de plus planté dans les cercueils de Windows XP et Windows Vista. « À compter du mois de décembre 2017, les utilisateurs de la version 53 et des versions plus anciennes de Chrome seront progressivement redirigés vers la version HTML de base de Gmail », a déclaré Google dans un blog. Dès la semaine prochaine, les utilisateurs concernés par ce changement verront apparaître en haut de Gmail une bannière les invitant à mettre à jour le navigateur de Google. Ce sera notamment le cas des utilisateurs de Chrome v49, la dernière version supportée par Windows XP et Windows Vista.


Il y a plus de deux ans et demi, Microsoft a mis officiellement fin au support de Windows XP, mais Gmail avait jusqu’ici maintenu la compatibilité. Quant à Vista Service Pack 2, sa période de support étendue s’achèvera le 11 avril prochain. Google fait remarquer également que les utilisateurs de versions obsolètes de Chrome sont plus vulnérables aux exploits de sécurité, un handicap particulièrement important pour XP, étant donné que Microsoft ne livre plus de correctifs de sécurité pour son ancien système d'exploitation.Google a invité les administrateurs qui gèrent Chrome pour le compte de leurs utilisateurs effectuent dès maintenant la mise à niveau. Et s’ils ne peuvent le faire parce que l’OS est incompatible, Google leur recommande aussi de trouver une solution. Selon les données de StatCounter établies en décembre 2016, Windows XP représente encore 5 % de la part de marché des navigateurs desktop dans le monde. Ce pourcentage ne représente qu’une fraction de la part toujours croissante de Windows 10, évaluée à 27,2 %, mais il montre qu’il y a encore des résistances.Après des années de développement, Google vient enfin de rendre open source le code de son navigateur Chrome pour iOS qui jusqu'à présent était en code source fermé.



Google vient d’annoncer que les développeurs pouvaient désormais modifier et compiler la version de Chrome pour iOS. Auparavant, ils pouvaient compiler des versions open-source de Chrome pour le web et Android. Avec cette nouvelle mise à jour, Chrome pour iOS rejoint désormais le référentiel de Chromium, le projet de navigateur web open source basé sur le code et le moteur de Google Chrome. En outre, la vitesse de développement est également plus rapide depuis que l'ensemble de la communauté Chromium peut accéder aux tests de Chrome pour iOS et lancer l'exécution automatiquement dès que le code est vérifié, a précisé l'éditeur dans un billet de blog.Historiquement, le code de Chrome pour iOS était séparé du reste du projet Chromium en raison de la complexité supplémentaire requise pour la plate-forme. La firme de Mountain View Google a travaillé pendant plusieurs années pour faire en sorte que Chrome pour iOS puisse supporter WebKit, le moteur de rendu d’Apple en plus de Blink, son propre moteur de rendu. Pour les développeurs qui veulent en savoir plus, des informations sont disponibles sur ce lien.


À partir du 13 février, Google n'autorisera plus les pièces jointes JavaScript sur son service Gmail. Le service de messagerie compte ainsi fermer l’un des principaux canaux utilisés au cours de ces deux dernières années pour distribuer des logiciels malveillants. Les utilisateurs ne pourront plus joindre de fichiers .JS aux courriels Gmail, directement ou sous forme d’archives du type .gz, .bz2, .zip ou .tgz. Néanmoins, s’ils doivent impérativement partager ces fichiers par courrier électronique, ils pourront les télécharger sur un service de stockage, Google Drive éventuellement, puis partager le lien.L'extension de fichier .JS sera ajoutée à la liste des fichiers déjà interdits par le service de messagerie. À savoir : .ADE, .ADP, .BAT, .CHM, .CMD, .COM, .CPL, .EXE, .HTA, .INS,. ISP, .JAR, .JSE, .LIB, .LNK, .MDE, .MSC, .MSP, .MST, .PIF, .SCR, .SCT, .SHB, .SYS, .VB, .VBE, .VBS, .VXD, .WSC, .WSF et .WSH. Pendant longtemps, la plupart de ces formats de fichiers ont été utilisés par les cybercriminels pour envoyer des logiciels malveillants par courrier électronique. Et il s’est produit la même chose avec les fichiers .JS ces deux dernières années. C’est d'autant plus préjudiciable que les fichiers JavaScript peuvent être exécutés directement sur Windows grâce à un composant système appelé Windows Script Host (WSH).

Akku Asus g70sg

Die übrige technische Ausstattung ist weitestgehend mit dem Galaxy A5 identisch. Es gibt also eine 13-Megapixel-Kamera mit Aufofokus und LED-Licht, vorne ist eine 5-Megapixel-Kamera für Selbstporträts untergebracht. Im Gerät stecken 2 GByte Arbeitsspeicher, 16 GByte Flash-Speicher und ein Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte.Das LTE-Smartphone beherrscht im Unterschied zu den anderen beiden Galaxy-A-Modellen Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n, geblieben sind Bluetooth 4.0, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip. Wegen des großen Displays hat das Galaxy A7 einen etwas leistungsfähigeren Akku als das Galaxy A5, es ist einer mit 2.600 mAh. Aufgrund des Unibody-Gehäuses ist davon auszugehen, dass sich der Akku nicht ohne weiteres wechseln lässt. Samsung hat bislang keine Angaben zur Akkulaufzeit gemacht.


Auch das Galaxy A7 wird noch mit Android 4.4 alias Kitkat auf den Markt kommen. Darauf läuft dann Samsungs eigene Bedienoberfläche Touchwiz. Ob das Smartphone später ein Update auf das aktuelle Android 5.0 alias Lollipop erhalten wird, ist nicht bekannt. Vom Galaxy A5 wurde der Ultra-Power-Saving-Modus übernommen, um das Smartphone mit den Grundfunktionen länger nutzen zu können. Diesen Modus hatte Samsung mit dem Galaxy S5 eingeführt.
Das Galaxy A7 steckt in einem 151 x 76,2 mm großen Gehäuse, das mit 6,3 mm vergleichsweise dünn ist. Zum Vergleich: Apples iPhone 6 misst in der Dicke 6,9 mm. Das neue Samsung-Smartphone wiegt 141 Gramm.Wie bei Samsung üblich, machte der Hersteller keine Angaben zum Preis, und auch zum Verkaufsstart des Galaxy A7 liegen keine Angaben vor. Als Orientierung helfen die aktuell vorliegenden Informationen zum Galaxy A5, die kleine Variante des Galaxy A7. Das Galaxy A5 wird seit November 2014 in ausgewählten Ländern verkauft, in Deutschland ist es noch nicht erschienen. Erst einige Tage später wurde ein Verkaufsstart im März 2015 für das Galaxy A7 genannt.


Nach Angaben verschiedener Onlinehändler soll es im Februar 2015 auf den deutschen Markt kommen und wird dann rund 400 Euro kosten. Das kleinere Modell namens Galaxy A3 wird auch im kommenden Monat erwartet und kostet 300 Euro. Bleibt Samsung bei diesen Preisabständen, würde das Galaxy A7 für 500 Euro auf den Markt kommen. Wann es auf den Markt kommen wird, ist vollkommen unklar.Eigentlich wollte Samsung dieses Jahr weniger Smartphones auf den Markt bringen als in den vergangenen Jahren. Davon ist bislang nichts zu merken, denn Samsung beginnt das Jahr ganz anders: Innerhalb einer Woche wurden drei neue Galaxy-Smartphones vorgestellt, zur CES 2015 waren es zwei Modelle der neuen Galaxy-E-Reihe. Nur in Südkorea wurde in diesen Tagen dann noch das Galaxy Grand Max angekündigt - diesen Monat wurden also bisher schon vier neue Samsung-Smartphones vorgestellt.Samsung hat die Displayauflösung für das Galaxy A7 falsch angegeben und diese einige Tage später korrigiert. Die betreffende Textpassage wurde überarbeitet. Außerdem hat Samsung mittlerweile bekanntgegeben, in Deutschland im März 2015 mit dem Verkauf des Galaxy A7 zu beginnen.


Sie sind extrem teuer und wiegen nur gut die Hälfte von Apples Macbook Air: Necs La Vie HZ550 und Panasonics RZ4 Convertible sind top ausgestattete Ultrabooks und bald außerhalb Japans verfügbar.

Wenn es einen Markt für sehr außergewöhnliche und daher meist enorm teure Ultrabooks gibt, dann Japan. Die positive Resonanz auf Geräte wie die ersten beiden Generationen der La Vie Z hat Nec und Panasonic dazu bewogen, diese Ultrabooks zumindest in Nordamerika ebenfalls in den Handel zu bringen.Nec hat sich hierzu mit Lenovo zusammengetan, die Chinesen übernehmen den Vertrieb der neuen La Vie Z mit Broadwell-Prozessoren. Das HZ550 (PDF) etwa ist 16,9 Millimeter flach und wiegt aufgrund seines Magnesium-Lithium-Gehäuses nur 780 Gramm. Der 13,3 Zoll große IPS-Bildschirm mit Igzo-Technik löst mit 2.560 x 1.440 Pixeln auf, Touch fehlt zugunsten des Gewichts. Das Non-Glare-Display ist um 180 Grad ausklappbar.



Im Inneren arbeitet ein nicht näher benannter Core i5 der fünften Generation, denkbar wäre ein Core i5-5300U, eventuell sogar mit auf unter 15 Watt gesenkter TDP. Hinzu kommen 4 GByte LPDDR3 und eine 128 GByte große SSD. Das HZ550 bietet ac-WLAN, Bluetooth 4.0, zwei USB-3.0-Ports, HDMI, einen SD-Karten-Leser und einen 29,6-Wh-Akku.Lenovo möchte das La Vie HZ550 ab Mai 2015 für 1.300 US-Dollar verkaufen, ein Europa-Termin liegt nicht vor. Deutlich teurer ist das bereits verfügbare Panasonic RZ4, für das beispielsweise der Webshop Dynamism 1.750 bis 3.800 US-Dollar aufruft.Beim Panasonic RZ4 handelt es sich um ein 10,1-Zoll-Convertible. Durch das um 360 umklappbare Display verwandelt sich das gerade einmal 745 Gramm leichte Gerät in ein Tablet. Das IPS-Panel bietet 1.920 x 1.200 Bildpunkte im 16:10-Format und eine Touch-Funktion.


Als Prozessor kommt entweder ein Core M-5Y70 oder ein Core M-5Y10 zum Einsatz. Der LPDDR3-Speicher fasst 4 oder 8 GByte, zudem ist eine 128 oder 512 GByte große SSD vorhanden. Die weitere Ausstattung: ac-WLAN, Bluetooth 4.0, Gigabit-Ethernet, drei USB-3.0-Ports, HDMI, VGA, ein SD-Karten-Leser und ein 4.740-mAh-Akku. Die Laufzeit soll bei bis zu 14 Stunden liegen.Optisch verändert und mit neuen Antrieb versehen hat der US-Autohersteller Chevrolet das Hybridauto Volt. Fahrer können die täglichen Wege damit rein elektrisch zurücklegen. In Europa wird das Auto voraussichtlich jedoch nicht zu haben sein.

Der US-Autohersteller Chevrolet stellt eine neue Version des Hybridautos Volt vor. Der Volt 2016 ist äußerlich etwas anders und hat eine größere Reichweite als das Vorgängermodell. Chevrolet-Mutterkonzern General Motors (GM) präsentiert das Auto auf der North American International Motor Show, die am heutigen Montag in Detroit eröffnet wird.


Der Chevrolet Volt 2016 ist ein Plugin-Hybridauto: Er hat einen Elektroantrieb sowie einen Verbrennungsmotor, der als Range Extender fungiert, also eingesetzt wird, um die Reichweite zu verlängern. Der Elektromotor hat eine Leistung von 111 Kilowatt. Das Auto beschleunigt in 8,4 Sekunden von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei knapp 160 Kilometern pro Stunde.Der Akku hat eine Kapazität von 18,4 Kilowattstunden und ermöglicht eine rein elektrische Reichweite von 80 Kilometern. Das reicht, um einen Großteil der Fahrten elektrisch zu absolvieren. Er hat weniger Zellen als der Akku des Vorgängers und ist deshalb knapp 10 Kilogramm leichter. Die Ladezeit bei 120 Volt und 12 Ampere beträgt rund 13 Stunden, bei 240 etwa 4,5 Stunden.

Auch der Antrieb ist leichter geworden: Beide Motoren wiegen 45 Kilogramm weniger als die des Vorgängers. Der Range Extender ist ein 1,5-Liter-Verbrennungsmotor, der eine Leistung von 75 Kilowatt hat. Die kombinierte Reichweite für Elektroantrieb und Verbrennungsmotor gibt Chevrolet mit rund 670 Kilometern an. Lade der Fahrer den Akku regelmäßig auf, könne er sogar 1.600 Kilometer weit fahren, bevor er zum nächsten Mal eine Tankstelle ansteuern müsse, erklärt der US-Autohersteller.


2017 will Chevrolet zudem ein Elektroauto auf den Markt bringen, den Bolt. Er soll eine Reichweite von etwa 320 Kilometern haben und rund 30.000 US-Dollar kosten. Damit will Chevrolet offensichtlich dem US-Elektroautohersteller Tesla Motors Konkurrenz machen: Tesla will 2017 das Modell 3 auf den Markt bringen. Das Elektroauto soll eine vergleichbare Reichweite und einen ähnlichen Preis haben.Der Chevrolet Volt soll in der zweiten Jahreshälfte in den USA auf den Markt kommen. Dann wird der Hersteller auch den Preis bekanntgeben. Den ersten Volt hatte GM hierzulande in einer angepassten Version als Opel Ampera angeboten. Der neue Volt wird in Deutschland voraussichtlich aber nicht zu haben sein.



Das Surface-Konzept überträgt das Startup Jide in die Android-Welt. Das Tablet Remix Ultra soll stärker auf den produktiven Einsatz hin getrimmt sein, daher läuft es mit einer angepassten Android-Version und wird mit Tastaturcover verkauft.

Mit dem Remix Ultra soll bald ein Android-Tablet auf den Markt kommen, das auf produktives Arbeiten hin optimiert wurde. Es stammt von Jide, einem chinesischen Unternehmen, das von drei ehemaligen Google-Mitarbeitern gegründet wurde. Auf dem Tablet läuft als Betriebssystem Remix OS, eine angepasste Android-Version. Das Grundkonzept ähnelt Microsofts Surface-Tablets.
Das Remix Ultra hat auf der Gehäuserückseite einen ausklappbaren Standfuß und wird mit einem Tastaturcover ausgeliefert, das magnetisch am Tablet befestigt wird. Neben einer Tastatur hat das Cover ein Touchpad, um das Tablet auch mit Gesten zu bedienen. Damit die Kombination ähnlich wie ein Notebook verwendet werden kann, hat das Tablet auf der Rückseite einen Standfuß, der im Winkel von 40 und 80 Grad ausgeklappt werden kann.


Das Tablet hat einen 11,6 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Im Tablet steckt Nvidias Tegra-4-Prozessor, der mit einer Taktrate von 1,8 GHz läuft. Zudem gibt es 2 GByte Arbeitsspeicher und vorne sowie hinten jeweils eine 5-Megapixel-Kamera, zitiert Ars Technica den Hersteller.Das Tablet unterstützt kein LTE oder UMTS, sondern nur Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n und vermutlich Bluetooth. Zur Akkulaufzeit macht der Hersteller keine Angaben, eingebaut ist ein 8.100-mAh-Akku. Das 9,5 mm dicke Tablet wiegt 860 Gramm und ist damit für ein Android-Tablet vergleichsweise schwer, es gibt aber auch ein recht großes Display. Es hat nur einen USB-Anschluss.Das Tablet läuft mit Remix OS, das auf Android 4.4.2 alias Kitkat basiert. Es ist dahingehend verändert, dass produktives Arbeiten wie an einem Notebook möglich sein soll. So gibt es eine optimierte Bedienung für Tastatur und Maus, damit das Tablet auch ohne Nutzung des Touchscreens gut bedient werden kann. Es ist vor allem auf die Bedienung mit einem großen Display hin optimiert und unterstützt Mehrfensterfunktionen, um Apps nebeneinander darzustellen.


Smartphone-Apps können in einem kleinen Fenster laufen und werden nicht hochskaliert, so dass sie auch auf dem großen Display gut aussehen. Beim Hochskalieren kann es ansonsten zu einer schlechten Darstellung kommen.Jide will das Remix Ultra zunächst in China verkaufen. Erst im zweiten oder dritten Quartal 2015 wird es auch in Großbritannien und den USA verkauft, hat Ars Technica vom Hersteller erfahren. Ob das Tablet auch in Deutschland zu haben sein wird, ist noch ungewiss. Das Tablet mit Tastaturcover kostet in der Basisausführung 350 US-Dollar. Dann hat das Tablet 16 GByte Flash-Speicher. Wer das Modell mit 64 GByte wählt, muss 450 US-Dollar zahlen.Das britische Startup Blocks will bis Ende des Jahres eine modulare Smartwatch namens Blocks auf den Markt bringen. Die zusätzlichen Komponenten stellen das Armband dar, so dass sich die Uhr bequem erweitern lässt.

Noch ist kein modulares Smartphone marktreif, da gibt es bereits ein Konzept für eine modulare Smartwatch. Das britische Startup Blocks hat weitere Details zum geplanten Produkt bekannt gegeben und erste Designstudien gezeigt, berichtet The Verge. Die Smartwatch besteht als Basis aus dem Uhrengehäuse mit Display, Prozessor, Bluetooth-Einheit, Akku und Bewegungssensor. Alle weiteren Funktionen können in Form von Modulen nachgerüstet werden.

Batería para ordenador Acer AO532h-2Db

MasterCard y Zwipe han anunciado, tras el éxito de la prueba piloto realizada junto al banco noruego Sparebanken DIN, el lanzamiento de la primera tarjeta de pago contactless con sensor de huella dactilar integrado. Dicho sensor cuenta, gracias a la tecnología de autenticación biométrica segura de Zwipe, con un sistema de autenticación a través de la huella dactilar del titular que permite que los datos de éste –que se activan tras un sencillo escáner de la misma− se almacenen directamente en la tarjeta, no en una base de datos externa, haciéndola aún más segura.La autenticación biométrica sustituye así al PIN y permite al usuario realizar pagos de cualquier importe, a diferencia del resto de tarjetas contactless que existen actualmente en el mercado. Además, suma a la tecnología biométrica la seguridad certificada EMV y la aplicación contactless de MasterCard. Precisamente el responsable de Soluciones de Seguridad de esta última compañía, Ajay Bhalla, ha comentado que “pronto deberíamos poder identificarnos sin necesidad de utilizar contraseñas o números PIN, y la autenticación biométrica es un paso importante para lograrlo”.


Zwipe (compañía fundada en 2008 con el objetivo de desarrollar un algoritmo seguro de autenticación por huella digital) se encuentra ahora trabajando en la próxima generación de esta tarjeta biométrica –que tendrá el mismo formato que las tarjetas estándar y que será compatible con cualquier terminal– con vistas a su salida al mercado en 2015. Además, esta nueva tarjeta aprovechará la energía de los terminales, por lo que no necesitará disponer de una batería.El fundador de Zwipe, Kim Humborstad, ha querido destacar que “los titulares han manifestado su satisfacción por lo sencilla que resulta utilizar la tarjeta que además aporta el elemento de seguridad”. Los comercios que han participado en la citada prueba piloto se han sumado al buen recibimiento a esta tecnología, y les han permitido “obtener la información y opiniones necesarias para la siguiente fase de implementación”. Por su parte, desde la dirección del Sparebanken DIN se ha asegurado que el banco noruego va a incorporar la autenticación biométrica y el pago contactless a todas sus tarjetas porque “combinan seguridad y comodidad tanto para nuestros titulares como a los comercios”.


Will.i.am, capitán de la muy popular banda Black Eyed Peas, ha presentado en sociedad i.am Puls, un reloj/pulsera inteligente desarrollado bajo el paraguas de su compañía de tecnología Seguro que prácticamente todos conocéis a Will.i.am, el galardonado músico estadounidense y capitán de la muy popular banda de hip hop, R&B, pop y electrónica Black Eyed Peas. Sin embargo, seguro también que no tantos sabéis que Will.i.am no sólo se dedica a la música sino que además lleva tiempo involucrado en el mundo tecnológico. Por ejemplo, hace un par de años lanzó una gama de accesorios para iPhone, y ahora a eso ha sumado la presentación de i.am Puls, un reloj/pulsera inteligente desarrollado bajo el paraguas de su compañía de tecnología I.Am+.Lo ha hecho en el marco del evento Dreamforce de Salesforce y, como la rumorología había apuntado, podemos decir que a nivel funcionamiento el i.am Puls sigue un poco la línea del Samsung Gear S en el sentido de que es un wearable que puede funcionar independiente del smartphone, y que a nivel diseño imita la estrategia de Apple con el Apple Watch, ya que aunque no comparten factor de forma ambos se presentan como un complemento de moda.


Poniendo el foco en eso último, el diseño, el aparato tiene forma de pulsera ancha, su grosor asciende a unos cinco centrímetros, llegará en diferentes acabados (alguno de ellos realmente llamativo) y el elemento central, como no podía ser de otra forma, es una pantalla táctil curva a color que según las imágenes se ve bastante bien pero de la que no sabemos nada más.En cuanto al resto de características técnicas, tenemos que el i.am Puls monta un chipset firmado por Qualcomm (quizá un Snapdragon), 1GB de RAM, 16GB de almacenamiento interno, un puerto USB, GPS, podómetro y acelerómetro, conectividad 3G, Wi-Fi y Bluetooth, un pequeño altavoz y que la batería ocupa parte importante de la estructura (no especificaron los miliamperios-hora, sólo que bajo uso intensivo ofrcerá aproximadamente cinco horas de autonoamía y bajo normal un día más o menos).


Por otro lado, como tampoco podía ser de otra forma, corre Android Wear, eso sí con una capa de software personaliza, e incorpora otras “virguerías” tales como un asistente similar a Siri o Cortona mediante el que se puede controlar el dispositivo por comandos de voz o un sistema que “detecta emociones” y cambia los colores de la interfaz en función del estado de ánimo del usuario.Por último, cerrando el círculo, encontramos que lleva precargadas versiones de las aplicaciones de las redes sociales más usadas (Twitter, Facebook, Instagram…), otras para tareas habituales como mandar correos electrónicos o mensajes de texto, escuchar música o monitorizar parámetros físicos, y que andan trabajando por su cuenta y con varios desarrolladores de software para seguir dotándolo de funcionalidades (por ejemplo con Humin, gracias a lo que se podrá intercambiar información de contactos entre dispositivos acercándolos entre sí).Y todo esto es lo que se sabe hasta ahora del i.am Puls. Sólo falta esperar a que llegue al mercado para ver qué tal se comporta realmente. “¿Cuándo pasará eso?” Pues según el propio Will.i.am, golperará el mercado en algún momento antes de las fiestas navideñas, en EE UU de la mano de AT&T y en el Reino Unido de O2, a un precio “asequible”.

El responsable de Android destaca su capacidad multipantalla y su diseño, pensados para un mundo en el que resulta imposible manejar un solo dispositivo.



El último sistema operativo de Android, Lollipop, ya forma parte de los flamantes Nexus 6 y Nexus 9, los nuevos smartphones y tablets de Google, y llegará, a lo largo de las próximas semanas, al resto de dispositivos. En una entrada en su blog oficial, la compañía ha ofrecido algunos detalles más sobre su nuevo SO.En ella, el responsable mundial de Android, Sundar Pichai, destaca, por encima de todo, la capacidad “multipantalla” de este nuevo sistema operativo, pensado para recuperar tareas que empezamos en un dispositivo desde otro y para conservar la calidad gráfica, que en Lollipop tiene colores más brillantes y un mayor contraste, en cualquier monitor.“Será más fácil que nunca retomar una tarea donde la dejaste, de forma que las canciones, las fotos, las aplicaciones e incluso las búsquedas recientes de cualquiera de tus dispositivos Android podrán ser continuadas desde cualquiera de los otros”, explica el vicepresidente sénior de Google.


Pichai se refiere, además, a un nuevo concepto llamado “material design” (diseño material), con el que el equipo de Android denomina a la capacidad de este nuevo sistema operativo para ofrecer una experiencia casi idéntica en todos los diferentes dispositivos. En Lollipop, asegura, “el contenido responde de una forma más intuitiva a las interacciones del usuario y las transiciones entre tareas resultan más fluidas”. El “material design”, además, implica mayores posibilidades para los desarrolladores de aplicaciones.“Lollipop está pensado para un mundo en el que la vida diaria implica lidiar con muchas pantallas diferentes, desde teléfonos hasta tabletas y televisiones”, resume.Por otro lado, Pichai destaca que Lollipop permitirá a sus usuarios jerarquizar y priorizar las notificaciones que reciban en sus teléfonos según quién las envíe, una función que permitiría programar nuestro móvil para desconectar de las llamadas de trabajo durante una cena romántica pero no así de las familiares, por ejemplo. Cuenta, también, con un modo de ahorro de energía, que concede a los usuarios un margen de unos 90 minutos más de autonomía si deciden que todavía tardarán en cargar la batería de su dispositivo.


Lollipop (en inglés, piruleta) es la golosina que da nombre a la última actualización de Android que, desde sus inicios, elige distintos dulces por orden alfabético, como si fueran huracanes, para bautizar a sus versiones. Pichai ha especificado que está dirigida a los más de mil millones de personas en el mundo que ya usan Android –para los que todavía no lo hacen, el gigante cuenta con Android One, un SO para mercados emergentes- y que está diseñada para funcionar en todos los dispositivos que conforman su entorno, “desde el mejor hasta el peor preparado”.Google está de estreno. La compañía de Mountain View acaba de presentar una nueva versión de su sistema operativo Android, la 5.0, llamada Lollipop, que vendrá de serie en dos nuevos dispositivos también lanzados hoy: un teléfono inteligente, el Nexus 6, fabricado por Motorola y de casi 6 pulgadas (estaría, por tanto, en la gama de los phablets, a caballo entre un teléfono y una tableta), y una tableta, Nexus 9, de casi 9 pulgadas, con la que la compañía del buscador adelanta un día a Apple en el lanzamiento de su popular iPad, que se producirá mañana en San Francisco.


Nexus 6, la nueva apuesta de Google en ‘smartphones’

El sucesor del Nexus 5, fabricado por LG, es Nexus 6, esta vez de factura Motorola. Se trata de un teléfono (más bien phablet, como veíamos, por su tamaño de casi 6 pulgadas) construido con una carcasa de aluminio contorneada, una pantalla Quad HD y una cámara de 13 megapíxeles con estabilizador óptico de imagen y HDR+. El dispositivo incorpora dos altavoces estéreo frontales que ofrecen sonido en alta fidelidad, convirtiéndolo, aseveran desde Google, en un dispositivo “ideal para ver películas, participar en juegos y realizar trabajo”.El terminal cuenta con una batería de 3.220 mAh que le dota de una autonomía de todo un día “y aún más”, según Google. En este sentido, integra la tecnología Turbo Charger que hace posible que el usuario pueda emplear el dispositivo unas seis horas más cargándolo solo 15 minutos.Respecto al cerebro del Nexus 6, éste es el flamante Lollipop que, entre otros aspectos, introduce la funcionalidad Material Design de forma que el contenido responde a los gestos o incluso a la voz del usuario “de un modo aún más intuitivo y con transiciones entre tareas más fluidas”, indican desde la compañía. El nuevo software hace posible además responder u obviar las notificaciones de llamadas y mensajes sin interrumpir el resto de actividades que se esté haciendo con el dispositivo.



Respecto a la disponibilidad, Nexus 6 estará disponible en dos colores (azul y blanco) a finales de este mes de octubre a través de la preventa en la Google Play Store. ¿El precio? La versión más básica, de 32 GB de almacenamiento, costará 649 euros, un precio bastante más elevado (250 euros más) que el de su antecesor, el Nexus 5. La versión de 64 GB tendrá un precio de 699 euros. En noviembre estará disponible también a través de las operadoras asociadas, quienes informarán próximamente de la disponibilidad del terminal. El nuevo teléfono de Google se comercializará en 28 países en Europa, Asia-Pacífico y Norteamérica desde finales de año y a lo largo del primer trimestre de 2015.
Además del smartphone, Google ha presentado una nueva tableta, el Nexus 9, justo un día antes de que Apple renueve su gama de iPads. En esta ocasión, el fabricante de este dispositivo es HTC. Con laterales de metal cepillado, una pantalla 2K de 8,9 pulgadas (con resolución 2.048×1.536) y un peso de 436 gramos, la nueva tableta de los del buscador es, aseveran desde la compañía, “lo suficientemente pequeña para llevarlo con una mano y lo suficientemente grande como para trabajar con ella”. De hecho, se ha diseñado para ésta un teclado que se une mediante imanes a Nexus 9, y ofrece la posibilidad de teclear desde dos ángulos diferentes y de colocarlo de forma segura sobre el regazo como si fuera un portátil.


El corazón del nuevo dispositivo es un procesador de doble núcleo Nvidia Tegra K1 de 64 bits. Otro punto fuerte es su GPU Keppler que “ofrece un rendimiento y gráficos al nivel de un ordenador personal, pero en formato tablet“, indican desde HTC.La tableta incorpora una cámara frontal de 1,6 MP y una trasera de 8MP, así como dos altavoces frontales, con un amplificador dedicado y la optimización de HTC BoomSound.Nexus 9 es también la primera tableta que incorpora Lollipop, versión de Android de la que desde HTC aseguran que “ofrece la multitarea más sencilla, permitiendo al mismo tiempo un alto nivel de personalización y privacidad a través de la gestión de cuentas de usuario de forma segura”. El dispositivo estará disponible en preventa en Google Play desde el 17 de octubre y se comercializará de forma masiva en España desde el 3 de noviembre. Llegará en tres modelos: de 16GB (por 399 euros), 32GB (489 euros) y 32GB-4G (569 euros).


Desde Google indican que el nuevo sistema operativo Android 5.0 Lollipop también estará disponible en los modelos Nexus 5, 7 y 10 en las próximas semanas.En TICbeat.com hemos podido pasar ya una tarde viendo en detalle el Note 4 y estas son nuestras primeras impresiones del teléfono, que una vez más será uno de los principales referentes entre los terminales de gran pantalla Android.Cuando faltan apenas unos días para que esté disponible en nuestro mercado (el 24 de octubre), Samsung ha presentado en nuestro país su nuevo teléfono tableta Galaxy Note 4. El Note 4 es el más potente teléfono de Samsung y es el que todo el público estaba esperando para comparar con el iPhone 6 Plus. En TICbeat.com hemos podido pasar ya una tarde viendo en detalle el Note 4 junto con Ángel Pascual, responsable técnico de móviles para Samsung España y estas son nuestras primeras impresiones del Note 4 que una vez más será seguramente uno de los principales referentes entre los teléfonos de gran pantalla Android.



  1. http://blog.roodo.com/akkusmarkt

  2. http://enablesyou.promblogus.com/blogs

  3. http://yourpot.com/users/delicado/blog.aspx

  4. http://delicado.gratisblog.biz/


Batterie HP COMPAQ 372771-001

AMD doit relever un gros défi avec ses puces Naples 32 cœurs. Des entreprises comme Google, Facebook et Amazon construisent des mégas datacenters en s’appuyant sur des serveurs basés sur la puce Xeon d’Intel. De plus, ces entreprises disposent de piles logicielles très adaptées aux spécifications de traitement, d'I/O, de puissance et de débit des puces Xeon, et AMD pourrait avoir du mal à trouver son chemin chez les grands comptes. Reste que la puce Naples est la première puce d’AMD à pouvoir rivaliser avec la puce Xeon x86. Google, Facebook et Amazon pourraient profiter de la disponibilité de la puce d'AMD pour obliger Intel à réduire le prix de ses puces Xeon. Ces dernières sont chères, et Intel réalise des marges confortables sur ces produits. « Les entreprises ne décideront pas de passer aux serveurs AMD du jour au lendemain. Il faudra au moins un an, ou plus, pour vérifier que les applications fonctionnent bien avec ces nouvelles puces. Mais cette concurrence est une bonne chose, et AMD n'a pas d’autre marché à conquérir », a déclaré Jim McGregor.


Certaines technologies d’AMD pourraient également donner un avantage au fabricant. Ce dernier a combiné sa puce serveur Zen avec son GPU Vega, un couple intéressant pour effectuer des tâches d'apprentissage machine. AMD a également livré un GPU conçu pour l'apprentissage machine appelé Radeon Instinct, mais Nvidia a déjà un pied dans le secteur avec son GPU Tesla, très présent dans les datacenters. Le fabricant s’intéresse également de près au marché des serveurs chinois, en croissance rapide : AMD a accordé une licence sur le design Zen à Thatic (Tianjin Haiguang Advanced Technology Investment Co.), une entreprise en participation créée entre AMD et un consortium d’entreprises chinoises publiques et privées.Le dernier modèle de micro carte Sopine A64-bit chasse sur les terres du tout récent Raspberry Pi Compute Module 3. Proposé à 29 dollars, il pourrait bien créer la surprise face à son éminent concurrent.
La guerre des micro cartes destinées au secteur industriel est déclarée. Une poignée de jour après l'annonce du lancement du Raspberry Pi Compute Module 3, voici venir l'équivalent en provenance de Pine64. Le nouveau Sopine A64-bit se présente comme une version plus petite que le modèle Pine64 grand public vendu 15 dollars. Pour près du double du prix - 29 dollars - le Sopine A64 ne joue cependant pas dans la même cour puisqu'il est en concurrence frontale avec le Compute Module 3 de Raspberry pour répondre aux besoins des entreprises, en particulier dans le secteur industriel.


Prévu pour février, le Sopine A64 ne peut pas fonctionner seul comme son prédécesseur Pine64. Il a en effet besoin d'être inséré dans un slot mémoire SO-DIMM d'ordinateur. Pour répondre à ce besoin, la société propose justement pour 15 dollars Sopine Baseboard Model-A qui complète le Compute Module pour devenir un véritable mini ordinateur, d'après Pine64. Sopine est le second produit lancé par la société. Il pourrait intéresser les entreprises qui veulent mettre des ordinateurs dans des équipements électroniques ou industriels. Par exemple, Sopine A-64 pourrait être utilisé dans des écrans publicitaires, des kiosques de paiement et des terminaux industriels.Comparé au Compute Model 3 de Raspberry, la carte micro PC de Pine64 compte certains atouts, en particulier deux fois plus de mémoire vive soit 2 Go de RAM, de type DDR3 et non du DDR2 comme pour le modèle de Raspberry. Elle dispose également d'un slot micro-SD que n'a pas son concurrent, même s'il faudra ajouter 15 dollars de baseboard pour accéder à des ports HDMI et USB. Pour le moment, on ne connait pas la compatibilité logicielle du module de Pine64, mais il pourrait bien être identique à celui de Pine64 qui peut tourner sur Android, Windows 10 IoT Core et sur des versions embarquées de Linux.


Les cartes Joule d'Intel ne peuvent pas être commercialisées dans plusieurs pays faute de certifications d'exportation délivrées par les autorités nationales. Le Japon, Taiwan et Israël sont concernés.
Intel n’a pas pu livrer ses cartes de développement Joule au Japon, à Taiwan, en Inde et en Israël. Le constructeur n’a pas encore obtenu les certifications nécessaires pour ces pays et a dû retarder ses envois. Les cartes Joule 570x et 550x d'Intel sont des cartes informatiques puissantes qui permettent de construire des mini PC, des robots, des drones ou des appareils intelligents pour l’ioT. Intel a besoin d’obtenir une certification pour chaque pays pour pouvoir vendre sa carte. Actuellement, les livraisons de carte Joule sont bloquées dans plusieurs pays - voir capture d'écran ci-dessous - dont les marchés technologiques sont très actifs et comptent pas mal d’amateurs de produits hardware. Les utilisateurs ayant commandé des cartes Joule auprès de revendeurs étrangers ne pourront pas recevoir leurs produits dans les pays où la certification est en cours.



La Chine n’apparaît pas dans la page qui répertorie les pays bloquant la livraison, et Intel peut livrer et vendre ses cartes à Hong Kong. Le constructeur a fait des demandes de certification dans les pays bloqués, mais le processus peut prendre un certain temps. En France, aux États-Unis et au Canada, où le processus de certification a été rapide, les cartes Joule sont déjà en vente.
Les fabricants doivent obtenir la certification de la Federal Communications Commission (FCC) américaine et d'autres organismes de réglementation avant de pouvoir commercialiser leurs produits. Ils vérifient notamment les technologies de communication et les matériaux de fabrication utilisés.Intel n'a pas pu dire à quelle date exactement il pourrait livrer ses cartes Joule dans les autres pays. Mais, les envois de cartes démarreront au fur et à mesure de l’obtention de ces certifications. « Il est possible de voir sur notre site les pays où les cartes sont disponibles », a déclaré un porte-parole d’Intel. La carte Joule vient concurrencer le Raspberry Pi 3 et cible également les amateurs comme les fabricants d’appareils. Mais elle est plus puissante et elle offre des fonctionnalités supplémentaires comme la vidéo 4K et le Wi-Fi 802.11ac. Les cartes Joules sont basées sur des processeurs Atom x86.


La carte Joule 570x est disponible chez le revendeur en ligne américain Mouser depuis le mois d’août au prix de 219 dollars HT. La carte Joule 550x, disponible plus récemment, est vendue 179 dollars HT. Intel propose également des kits de développement avec ses cartes. Mais dans ce cas, le prix est plus élevé.Avec le parrainage de Sigfox, opérateur de réseau basse consommation pour l'Internet des objets, IBM France va plonger 11 start-ups de l'IoT dans son écosystème pour accélérer l'industrialisation et le déploiement international de leurs solutions. Son siège social de Bois-Colombes accueille cette 1ère promotion de jeunes pousses dans un espace baptisé Scale Zone installé entre son centre de solutions métiers et le Studios consacré au Design Thinking.
Les initiatives qui mettent les start-ups en contact avec de grandes entreprises se pratiquent déjà couramment dans l’Hexagone et l’engouement créé autour des projets innovants a suscité nombre de pépinières et d’accélérateurs. Pourtant, il est parfois difficile de dépasser le stade du Proof of concept, a rappelé Nicolas Sekkaki, président d’IBM France, lors de l’inauguration - au siège social de la filiale à Bois-Colombes - d’un espace consacré cette fois à l’industrialisation de projets menés entre des start-ups et des grands comptes. En accueillant dans ses locaux 11 jeunes pousses investies dans l’Internet des objets, avec le parrainage de Sigfox, IBM France veut les aider à changer d’échelle sur le déploiement des solutions, en France, en Europe ou à l’international. D’où le nom choisi pour le lieu créé : Scale Zone, hardiment surnommé Scalerateur par IBM France (l’enjeu vaut bien un petit barbarisme).



La filiale de big blue va aider les start-ups « à penser business », a expliqué son président, en faisant intervenir deux coaches, respectivement chargés des aspects techniques et commerciaux du projet, et en appliquant une méthodologie. Les premières à en bénéficier seront donc Step AT (capteurs de contrôle industriels), M2M solution (intégrateur de solutions machine-to-machine), Green CityZEN (surveillance des zones vertes), Chain Orchestra (opérateur de blockchains privées), Hxperience (gestion des bâtiments connectés), SaveCode (apps mobiles pour collecter les données de conduite automobile), Synox (développement de projets IoT), Skiply (gestion d’alertes en temps réel), Hostabee (service connecté pour les apiculteurs), My blue Ship (échange de contenus à travers des capteurs NFC) et Intesens (optimisation des opérations de maintenance). Cet encadrement s’ajoute aux ressources technologiques qu’IBM propose déjà à travers son PaaS Bluemix, celui-ci donnant accès dans le cloud à ses nombreux outils de développement et aux API d’apprentissage machine de Watson.


Chaque « saison » de jeunes pousses retenue pour la Scale Zone sera accueillie 6 mois environ pour se préparer à des déploiements dans les entreprises. Pour suivre la promotion IoT, IBM voulait un parrain « qui ait une vision », a pointé Nicolas Sekkaki. Sur ce terrain, Sigfox a sans conteste fait ses preuves dans le passage à l’échelle de sa technologie. La société fondée en 2010 a déjà déployé dans 26 pays son réseau basse consommation pour relier les objets connectés. Ce dernier doit s’étendre à 60 pays d’ici 2018 pour s’adresser à 397 millions de personnes. « Il faut penser big, scale et sans arrogance », a exposé Ludovic Le Moan, co-fondateur et CEO de Sigfox lors de l’inauguration du « Scalerateur » d’IBM France. « Il faut pousser les start-ups à vouloir devenir des leaders mondiaux ».


Pour autant, le dirigeant n’a pas caché l’ampleur de la tâche, rappelant au passage le parcours du combattant mené par sa société pour réunir les 300 M€ de ses différentes levées de fonds (dont la dernière en novembre). Le CEO de Sigfox a également insisté sur la valorisation de données, fondamentale, et sur le retour sur investissement auquel il faut penser avant tout. « Le problème du PoC aujourd’hui, c’est qu’on ne sait pas où on va », a-t-il pointé. On peut s’apercevoir après coup qu’ajouter la connectivité à un projet peut coûter trop cher, explique-t-il. Devant certaines impasses, « il faut mieux tuer sa start-up », assure Ludovic Le Moan, avant d’exposer l’un des principaux intérêts de la Scale Zone. « Le rationnel d’être là, c’est de pouvoir utiliser la puissance d’IBM, le réseau ».


Concrètement, l’espace réservé aux start-ups par IBM France jouxte son centre international de solutions métiers Nice-Paris, installé au siège de Bois-Colombes. Celui-ci permet de démontrer quelque 170 scénarios à partir de prototypes, dans les secteurs de la distribution en boutique, de la banque/assurance, des villes connectées, de l’énergie, de la santé ou du manufacturing. « Dans le parcours de transformation digitale, il est extrêmement important que les entreprises puissent voir l’apport des technologies appliquées à leurs métiers », a rappelé Nicolas Sekkaki en ajoutant que le centre avait déjà reçu la visite de 200 comités exécutifs d’entreprises françaises.Dans le prolongement immédiat de l’Industry Solutions Center, IBM a réservé un espace à l’approche Design thinking. Celle-ci propose aux entreprises des compétences pluridisciplinaires pour les aider à transformer « leurs idées innovantes en solutions industrialisables », explique big blue sur son site IBM Studios Paris, notamment en faisant évoluer l’expérience utilisateurs proposée autour de leurs produits. La Scale Zone s’insère ainsi dans un environnement qui conjugue déjà solutions métiers et Design Thinking vers lequel confluent de grandes entreprises à la recherche d’innovation. Un lieu propice à des rencontres susceptibles d’ouvrir d’autres perspectives.

Batterie HP Pavilion dv9600

« AMD livrera aussi des puces serveur Zen avec moins de cœurs », a déclaré Jim McGregor, analyste principal chez Tirias Research. Aujourd’hui en effet, la majorité des serveurs tournent avec des puces quadricœurs, et le vrai marché pour les puces Naples 32 cœurs est limité, mais il suffit de désactiver des coeurs pour proposer une gamme de processeurs. Le marché des serveurs est dominé par des serveurs à deux sockets. Les puces 24 cœurs d'Intel sont compatibles avec les serveurs quatre et huit sockets, très courants dans les institutions financières et d’autres entreprises qui ont besoin de beaucoup de puissance. « Intel a utilisé la puce Xeon pour épuiser le marché, en forçant les gens à acheter des serveurs à deux sockets, mais AMD pourrait infléchir cette tendance », a encore déclaré Jim McGregor. « AMD prévoit également d’intégrer une nouvelle technologie de bande passante mémoire qui stimulera la performance du serveur et lui donnera peut-être un avantage sur la puce Xeon », a ajouté l’analyste. On ne sait pas exactement en quoi consiste cette technologie, mais elle pourrait être basée sur la technologie mise au point par le consortium Gen-Z qui permet de délivrer un débit à grande vitesse à l'intérieur et à l'extérieur des serveurs.


Par le passé, AMD a déjà essayé de surprendre Intel sur le marché des serveurs, mais ses initiatives ont été très contre-productives. En 2003, le fabricant de puces a livré la première puce serveur 64 bits x86 appelée Opteron, poussant Intel à batailler dur pour rattraper son retard. Mais AMD a perdu son avance en livrant des puces Opteron basées sur l'architecture Bulldozer, moins performantes et disqualifiées par les fabricants de serveurs. En 2013, AMD a, à nouveau, perdu sa chance d’entrer durablement sur le marché des serveurs en décidant de changer d'architecture. Cette année-là, le fabricant a pris la décision fatale de mettre de côté l’architecture x86 et de recentrer sa stratégie serveur autour de l'architecture ARM. AMD pensait que les puces ARM basse consommation finiraient par remplacer les puces x86 dans les serveurs et qu’elle pourrait gagner jusqu’à 20 % de parts sur ce marché d'ici 2017. Mais, ce n’est pas ce qui s’est passé. AMD a livré ses premières puces serveur ARM au début de l’an dernier, mais aujourd’hui, très peu de serveurs tournent avec ces puces, même si la promesse demeure. Réalisant son erreur, AMD a renoncé pour ses puces serveur à l’architecture ARM pour revenir au x86 avec les puces Zen. Dans l'intervalle, Intel a profité des maladresses d'AMD, livrant régulièrement de puces Xeon capables, chaque fois, de prendre en charge les dernières technologies. Si bien que désormais, Intel détient plus de 90 % du marché des processeurs serveur.


La méthodologie concoctée par IBM prévoit quatre axes : la valeur (en veillant au bon ROI tout au long du cycle de vie du produit ou du service), la scalabilité proprement dite (s'assurant de la capacité à monter en puissance sur un périmètre à forte volumétrie d'utilisateurs), la sécurité (mise en place de règles souvent complexes, certifications, qualifications) et, enfin, l'accompagnement du changement. IBM rappelle en effet que la mise en production d’une solution innovante entraîne souvent des besoins en compétences nouvelles et des modifications dans l’organisation des entreprises.Après Capgemini Consulting, c'est IBM qui s'intéresse aux attentes des consommateurs envers des boutiques plus tournées vers le numérique. Plus spécifiquement, la génération Z attend une relation ausi personnalisée dans les magasins physiques que sur Internet.
Une récente étude réalisée par Capgemini Consulting montrait les manques des boutiques physiques par rapport au e-commerce. Une étude différente menée par IBM et qui se concentre sur le créneau de la Génération Z a des conclusions partiellement différentes. En effet, 98% des consommateurs issus de la Génération Z, à qui IBM prête un pouvoir d'achat de 44 milliards de dollars, préfèrent faire leurs courses dans un magasin physique.


Mais, cependant, les deux études se rejoignent sur la nécessité pour les magasins physiques d'adopter une véritable révolution numérique. Les consommateurs de la génération Z attendent en effet une relation très personnalisée, autant dans les boutiques physiques que sur les sites e-commerce. De plus, ces consommateurs privilégient la qualité au prix et attendent une approche omnicanale des marques dont ils sont clients. Les enseignes ont donc besoin d'une analyse permanente temps réel de toutes les interactions sur tous les canaux. Or 19% seulement des commerçants sont capables de fournir une expérience client numérique personnalisée, 17% un état des stock en magasins en temps réel.Enfin, 66 % des consommateurs de la génération Z utilisent plus d'un appareil mobile, 60% abandonnant un site ou une application trop lente. Or 84% des enseignes n'offrent pas de services mobiles en magasin.



Sur le Forum économique mondial de Davos, en Suisse, Virginia Rometty, CEO d'IBM, et Satya Nadella, CEO de Microsoft, ont reconnu la responsabilité des grands fournisseurs d'informatique et la nécessité d'établir des principes dans la mise en place de l'intelligence artificielle.

L’intelligence artificielle devrait améliorer les capacités des travailleurs humains et non les remplacer, estiment respectivement Virginia Rometty, CEO d’IBM, et Satya Nadella, CEO de Microsoft. Lors d’un panel de discussion sur le Forum économique mondial (WEF 2017), qui se tient en ce moment à Davos, en Suisse (du 17 au 20 janvier), les dirigeants des deux entreprises ont exprimé clairement leur point de vue sur le rôle de ces technologies faisant notamment appel à l'apprentissage machine. Quelques heures plus tôt, Virginia Rometty avait présenté trois principes éthiques pour un développement responsable de l’IA, un peu à la manière des trois lois de la robotique de l’auteur de science fiction Isaac Asimov. Exposées de façon plus vague et avec moins d’emphase que ces dernières, les principes d’IBM visent néanmoins à limiter les dégâts que pourrait causer la mise en oeuvre des technologies d’intelligence artificielle.


Le premier principe exposé est le but visé. « Ce ne sera pas l’homme ou la machine : notre but est d’augmenter [NDLR, les capacités de l'utilisateur] et d’être au service de ce que font les humains », a d’abord indiqué Virginia Rometty. Deuxième principe, la transparence : « Si quelqu’un utilise un système, il faut lui dire qu’il s’agit d’intelligence artificielle et lui indiquer comment l'outil a été entraîné », a-t-elle poursuivi. « A-t-il été entraîné par des experts ? Quelles sont les données qui ont été utilisées pour le faire ? L’humain doit garder le contrôle de ces systèmes ». Le troisième principe est d’assurer que les humains ont les compétences pour travailler avec les nouvelles technologies cognitives. « Il est probable que certaines tâches seront remplacées, mais la plupart d’entre nous travaillerons avec ces systèmes », a ajouté la CEO.
Des entreprises telles qu’IBM doivent s’assurer que les systèmes d’IA ne sont pas les seuls à être formés, mais que les utilisateurs le sont aussi. « Les compétences dont on a besoin dans ce monde ne sont pas toutes des compétences de haut niveau », a expliqué Virginia Rometty en encourageant les entreprises à travailler avec les écoles. « Fournissez-leur un programme pertinent, un mentorat et assurez-vous qu’elles enseignent ce sur quoi vous recrutez », a-t-elle insisté.


Le CEO de Microsoft est sur la même ligne. « C’est notre responsabilité de faire que l’intelligence artificielle augmente l’ingéniosité et les possibilités humaines », a-t-il indiqué à son tour. Toutefois, savoir jusqu’où s’étend la responsabilité humaine dans cette industrie reste une question ouverte. « C’est l’un des défis les plus difficiles », a reconnu Satya Nadella. « Comment prendre en compte la responsabilité sur des décisions que prennent des algorithmes dans un monde où les algorithmes ne sont pas écrits par vous, mais qu'ils fonctionnent par apprentissage ».Le CEO de Microsoft est d’accord sur la nécessité d'être transparent sur la façon dont le système a été entraîné et sur les données qui ont servi à le faire. Dans le cas contraire, « à quelle boîte noire allez-vous vous fier ? Quel est le cadre juridique et éthique capable de gouverner la boîte noire ? Qui en est responsable ? ». C’est un terrain sur lequel l’industrie informatique doit travailler, a ajouté Virginia Rometty. « C’est notre responsabilité, en tant que leaders produisant ces technologies, de guider leur entrée dans le monde d’une manière sûre », a-t-elle souligné à Davos. Elle présente le consortium « Partnership on AI », créé en septembre par IBM et Microsoft avec Amazon, Google et Facebook, comme un exemple de la façon dont l’industrie IT prend les devants dans ce domaine.



Plusieurs secteurs d'activité ont commencé à se préoccuper des bouleversements que l'IA va entraîner dans leurs rangs. En France, par exemple, dans le secteur de la banque de détail, la mise en place par certains établissements d'applications faisant appel à des technologies d'apprentissage machine (notamment Watson d'IBM) a récemment conduit le syndicat national bancaire à s'exprimer sur le sujet. Le SNB estime qu'il faut lancer d'importants plans de formation pour pouvoir à terme transformer les conseillers clientèle en experts. Par ailleurs, sur le terrain de la robotique, les juristes de l'Union européenne planchent en ce moment sur l'intérêt de conférer aux robots un statut de « personne électronique » pour mieux établir les responsabilités et régler les différends.Dans le cadre d'une collaboration de 10 ans, IBM développe pour la Sacem, société qui protège les intérêts des auteurs, compositeurs et éditeurs de musique, une plateforme de collecte et de répartition des droits d'auteurs baptisée URights. Hébergée dans le cloud d'IBM, celle-ci s'appuie sur les technologies analytiques et de gestion des big data du fournisseur, en particulier BigInsights et Watson Explorer.


IBM a conclu un partenariat de 10 ans avec la Sacem - l’une des principales sociétés répartissant les droits d’auteur sur les œuvres musicales au niveau mondial - pour concevoir une plateforme gérant la protection des créateurs et éditeurs de musique en ligne. Développée sous le nom d’URights, la solution sera hébergée dans le cloud d’IBM. En 2016, la consommation d’œuvres en ligne comptabilisée par la Sacem a presque doublé par rapport à 2015, atteignant près de 982,5 milliards d’actes de téléchargement et de streaming.URights exploitera en particulier les solutions analytiques d’IBM pour optimiser l’identification des créations et établir la rémunération au plus juste. La plateforme doit également proposer de nouveaux services aux compositeurs et éditeurs pour les aider à mieux comprendre les modes de consommation des œuvres diffusées. Sur le marché, un site de streaming musical comme Spotify propose déjà une fonctionnalité de ce type avec son service FanInsights qui fournit aux artistes des analyses de données sur leurs fans en ligne.

Akku Asus g51j-sz045v-etc

Die metallgestützte Brennstoffzelle soll bei gewöhnlicher Benutzung eine Lebensdauer von ungefähr zwei Jahren haben. Die Garantie läuft ebenfalls so lange.Das Kraftwerk ist allerdings deutlich größer als die bekannten Notfallakkus für Smartphones und eher für den Wanderrucksack geeignet als für die Jackentasche. Mit 200 Gramm ist das Ladegerät auch recht schwer. Wer unterwegs Feuerzeuggas erstehen kann, sichert sich die weitere Stromversorgung. Der Akku im Gerät soll es ermöglichen, beispielsweise ein iPhone rund zehn Mal wieder aufzuladen. Das Gerät liefert kontinuierlich zwei Watt zum Aufladen der angeschlossenen Geräte.Die Kickstarterkampagne soll 500.000 US-Dollar einspielen, was realistisch erscheint, denn schon in den ersten Tagen sind knapp 190.000 US-Dollar zusammengekommen. Die Kampagne läuft noch bis zum 6. März 2015. Der Preis für ein Kraftwerk liegt auf Kickstarter bei 79 US-Dollar. Die Auslieferung soll, wenn alles nach Plan geht, Ende 2015 erfolgen.


Incipio baut ein OLED in die iPad-Hülle ein - denn wer sein iPad in einer Hülle mit Deckel untergebracht hat, bekommt zwar keine Kratzer, sieht aber auch nicht, wenn eine Nachricht oder eine Benachrichtigung eingetroffen ist.Die iPad-Hülle Prompt Notification Folio von Incipio gibt Hinweise über eingehende E-Mails oder andere Informationen wie fällige Termine auf einem kleinen, monochromen OLED auf der Außenseite.
Mit der Benachrichtigungs-Hülle will Incipio eine Alternative zu einer Smartwatch bieten. Es lässt sich auch ein iPhone an das Gerät per Bluetooth koppeln, um über eingehende SMS und Anrufe informiert zu werden. Das ist hilfreich, wenn das iPhone im Lautlosmodus ist oder in der Tasche steckt - das iPad befinde sich vermutlich eher auf dem Tisch, nimmt der Hersteller an.Derzeit ist das Prompt Notification Folio nur für das iPad Air 2 ausgelegt und kostet rund 90 US-Dollar. Ein Akku in der Lederhülle soll eine Betriebsdauer von ungefähr 7 bis 10 Tagen garantieren. Danach muss der Akku wieder geladen werden. Wann die Hülle auf den Markt kommt, ist noch nicht bekannt.


Dell bietet für zwei seiner Notebooks mit mittelgroßem Display nun eine 4K-Option an. Das eine System ist für reguläre Anwendungen gedacht und sehr teuer. Das andere ist deutlich günstiger und braucht zum Spielen mit 3.840 x 2.160 Pixeln eigentlich eine Erweiterung.4K-Displays sind bald eine Option für gleich zwei Notebookserien von Dell. In der Alienware-Serie ist das neue Alienware 15 eines der Geräte, die Dell nun mit einer 4K-Option ausgeliefert. Mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln ist der Anspruch an die Grafikhardware jedoch extrem. Selbst die integrierten Maximallösungen Geforce GTX980M oder Radeon HD R9 M295X dürften nicht schnell genug sein, um damit moderne Spiele zu spielen. Deswegen empfiehlt Dell Spielern die externe Grafikbox Graphics Amplifier, die schon länger verfügbar ist. Dells Konzept ähnelt AMDs alter XGP-Technik, die wir Anfang 2009 mit Fujitsus Amilo Graphics Booster getestet haben, nutzt aber USB 3.0 als Verbindung und ist deutlich voluminöser.


Beim kurzen Begutachten des Displays fiel auf, dass die Auflösung für native Nutzung zu fein ist. Dell zeigte zu Demonstrationszwecken eine Anwendung ohne Skalierung. Mit einer so feinen Auflösung lässt sich Text nur noch mit Mühe lesen. Bei feinen Schiebereglern, die das Auge nicht konzentriert erfassen muss, ist die hohe Auflösung aber angenehm. Ein Spiel zeigte Dell leider nicht. Treppeneffekte dürften ohne Anti-Aliasing durchaus sichtbar sein. Für Flugsimulationen wäre so ein Display ideal. Allerdings ist bereits Staub gröber als die Displaydarstellung, so dass sich der regelmäßige Griff zum Putztuch für den Spieler lohnt.Die Helligkeit des Alienware-Displays wird mit 350 Candela pro Quadratmeter angegeben, was für das spiegelnde Display ausreichend ist. Das System selbst wird wie üblich in verschiedenen Konfigurationen verfügbar sein. Wer auf Intels aktuelle Broadwell-CPU (5. Generation) hofft, wird enttäuscht, da Intel die entsprechend schnellen CPUs noch nicht anbietet. Stattdessen setzt Dell im Alienware 15 auf Haswell. So gibt es in einer Review-Konfiguration etwa einen Core i7-4710HQ mit vier Kernen und einer maximalen Taktrate per Turboboost von 3,5 GHz. Der Arbeitsspeicher kann mit maximal 16 GByte bestückt werden, und in das Gehäuse kann sowohl eine PCIe-SSD (m.2) als auch parallel ein herkömmliches 2,5-Zoll-Laufwerk per SATA gesteckt werden.



Mehr für das Arbeiten ist das XPS 15 gedacht, das ebenfalls noch nicht mit Broadwell-CPUs bestückt ist. Auch hier bietet das Display 3.840 x 2.160 Pixel und ist zudem als Touchscreen ausgeführt. Die Helligkeit ist mit 400 cd/qm etwas höher. Auch bei diesem Modell ist ein Quadcore-Haswell möglich. Eine dedizierte Grafik ist in Form einer Geforce GT750M mit 2 GByte Grafikspeicher als Option bestellbar.Interessant ist bei dem XPS die Akkulaufzeit. Die ist abhängig von der Festspeicherausstattung. Wer ein SSD-Modell wählt, kann beispielsweise einen 91-Wattstunden-Akku nutzen. Die Festplattenvariante bietet nur 61 Wattstunden. Die Festplatte nachträglich für einen größeren Akku zu opfern, geht übrigens laut Datenblatt nicht.Bei den 4K-Ausführungen der Notebooks handelt es sich jeweils um Topmodelle, die preislich deutlich über den schwächer ausgestatteten Geräten liegen. Der Preis liegt für das 15,6-Zoll XPS-Modell beispielsweise in den USA bei 2.349 US-Dollar. Dazu muss der Anwender noch das Mehrwertsteueräquivalent der jeweiligen US-Bundesstaaten hinzurechnen. Interessanterweise ist das Alienware 15 im Vergleich günstig. Die Einstiegskonfiguration kostet hier 1.199 US-Dollar - freilich ohne 4K-Display. Der Aufpreis von Full-HD auf 4K beträgt allerdings nur bei 200 US-Dollar.


Sowohl das neue XPS 15 mit 4K-Display soll in Kürze in den USA verfügbar sein. Für das Alienware 15 nennt Dell bei jetziger Bestellung als Auslieferungsdatum Anfang Februar. Einen Termin für Europa gibt es noch nicht.Sieht aus wie ein kleiner Kampfroboter, ist aber ein zusammenklappbares Eingabegerät für Smartphones, Tablets, PC und sogar Smart-TV-Geräte: Mad Catz stellt einen ungewöhnlichen Controller namens Lynx 9 vor.Die Firma Mad Catz hat ein neuartiges Eingabegerät vorgestellt, mit dem sich Spiele auf Smartphones und Tablets unter Android (nicht iOS), auf PCs mit Windows 7 bis 8.1 und auf einigen ausgewählten Smart-TVs bedienen lassen.
Eine weiterer Besonderheit an dem zum Teil aus Metall gefertigten Controller namens Lynx 9 ist, dass er sich zusammenklappen lässt und aus mehreren Modulen besteht. Darunter sind eine separate Tastatur und ein Mikrofon, etwa zur Sprachsteuerung. Das ganze System soll ab März 2015 lieferbar sein, Vorbestellungen sind beim Hersteller für rund 300 US-Dollar möglich.Der Anschluss an das jeweilige Spielegerät erfolgt über eine Reihe von mitgelieferten Adaptern, über HDMI oder per Bluetooth. Dafür ist in Lynx 9 ein Akku eingebaut, der nach Herstellerangaben rund 30 Stunden durchhält. Zur Konfiguration des Alleskönner-Controllers bietet Mad Catz eine App für Android an, die neben ausführlichen Anleitungen auch diverse Setups und Profile enthält.



Alcatel Onetouch hat eine eigene Smartwatch vorgestellt. Sie ist ohne technische Abstriche deutlich günstiger als die Modelle der Konkurrenz und kann sowohl mit Android-Smartphones als auch iPhones verwendet werden.Smartwatches sind noch immer ein Nischenmarkt, viele Interessenten dürften auch die vergleichsweise hohen Preise abschrecken. Nun versucht Alcatel Onetouch, etwas dagegenzuhalten. Das Unternehmen bringt in Kürze eine Smartwatch zum Preis von 100 Euro auf den Markt. Die Smartwatches der Konkurrenz kosten mindestens das Doppelte.
Die Alcatel Onetouch Watch hat einen 1,22 Zoll respektive 3 cm großen Touchscreen und entspricht damit der Größe einer herkömmlichen Armbanduhr. Die Uhr kann per Bluetooth 4.0 sowohl mit Android-Smartphones als auch mit iPhones verbunden werden. Voraussetzung ist mindestens Android 4.3 alias Jelly Bean oder iOS 7. Auf dem Smartphone muss eine passende App installiert sein, damit das Smartphone mit der Uhr verwendet werden kann.Auf der Uhr selbst läuft ein von Alcatel Onetouch entwickeltes Betriebssystem - ob es dafür auch zusätzliche Apps geben wird, ist noch nicht bekannt. Wie auch bei vielen anderen Smartwatches dient das Modell von Alcatel Onetouch quasi als Fernbedienung für das Smartphone. Benachrichtigungen lassen sich auf dem Uhrendisplay anzeigen und die Smartphone-Kamera oder der Musikplayer können von der Uhr aus bedient werden.


Es stehen verschiedene Ziffernblatt-Ansichten zur Auswahl und auf der Rückseite des Uhrengehäuses ist ein Herzfrequenzmesser untergebracht. Zudem kann die Uhr als Schrittzähler, Schlafüberwacher und Kalorienmesser verwendet werden. Das Gehäuse ist nach IP67 zertifiziert und somit vor Eindringen von Wasser und Staub geschützt.Im Armband befindet sich der USB-Anschluss, damit der Akku in der Uhr ohne irgendeinen Adapter direkt aufgeladen werden kann. Der eingebaute 210-mAh-Akku soll für eine Nutzungszeit von zwei bis fünf Tagen genügen, das Laden dauert eine Stunde. Falls in der Praxis Laufzeiten von fünf Tagen möglich sind, wäre das ein guter Wert für eine Smartwatch mit Farbdisplay.Alcatel Onetouch will die Watch im ersten Quartal 2015 zum Preis von 100 Euro auf den Markt bringen. Sie wird dann in verschiedenen Ausführungen angeboten.


Der neue Cintiq Companion 2 von Wacom kann entweder als eigenständiges Windows-8.1-Tablet verwendet werden oder als Zweitdisplay am PC oder Mac. In beiden Fällen kann der Nutzer mit einem Stift auf der druckempfindlichen Oberfläche zeichnen.Der Wacom Cintiq Companion 2 ist ein 13,3 Zoll großes Tablet mit einem Gewicht von 1,7 kg, das eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln erreicht. Für Windows 8.1 kann der Touchscreen mit den Fingern bedient werden.
Allerdings lässt sich die Oberfläche auch mit einem Stift (Wacom Pro Pen) bedienen, wenn das Tablet als Sekundärdisplay am Windows-Rechner oder am Mac betrieben wird, wobei die 2.048 unterschiedlichen Druckstärken erkannt und auch die Neigung des Stifts ermittelt werden kann. Die Displayoberfläche ist leicht angeraut, damit ein realistisches Zeichengefühl ähnlich dem auf Papier entsteht, betont Wacom.

Batería para ordenador Acer Aspire 3820TG

Afinando más, la mentada nueva línea de productos ha sido bautizada con el nombre de Samsung Level, consta del altavoz Level Box y los auriculares Level Over, Level On y Level In, y en palabras de la propia empresa los mismos ofrecen “la mejor experiencia de sonido posible para su smartphone o tablet” y están basados “en el legado de Samsung como líder en la industria de productos móviles”. Veamos cada uno de forma más detallada.En cuanto al Level Box, se trata de un altavoz portátil (aseguran que la batería dura hasta 15 horas) construido en aluminio el cual se enlaza con el móvil o la tableta a través de NFC o Bluetooth e incorpora micrófono para poder usarlo como manos libres, altavoz estéreo de 56mm que brinda “un sonido de alta calidad que es potente, nítido y equilibrado”, radiador pasivo y sistema de reducción de ruido y cancelación de eco.


Respecto a los auriculares, como decíamos hay tres, siendo el Level Over la joya de la corona. Sobre este, podemos decir que son unos auriculares sin cables -aunque se le puede añadir uno que lo convierten en manos libres- que cubren por completo la oreja, que se emparejan con el dispositivo móvil mediante Bluetooth e incorporan controles táctiles, y que prometen proporcionar al usuario “una calidad de audio superior”.Sobre los otros dos, por un lado está el Level On, que básicamente es el hermano menor del Over (o sea, que también tapan toda la oreja sólo que son algo más pequeños y traen menos prestaciones que los primeros), y por el otro el Level In, unos auriculares de tipo “in ear” (los que van dentro del oído) con altavoces de tres canales ideados para cubrir de la mejor manera sonidos graves, medios y agudos.“¿Y cuándo se podrán comprar?”, os estaréis preguntando. Pues pronto, tan pronto como a mediados del próximo mes, bien a través de grandes superficies o en la tienda online de Samsung. Eso sí, que nadie espere precios bajos porque seguramente salvo los Level In el resto cuesten bastante (lo que se deduce no sólo de su manufactura premium sino también de que Samsung haya decidido no dar los precios de venta).

El bloatware (software redundante y casi imposible de desinstalar) como ChatOn o el resto de Samsung Apps sólo son usados unos pocos segundos al mes de media.


En base a los datos del último informe de Strategy Analytics es muy posible que si eres usuario de un smartphone Galaxy la última vez que ejecutaras una app de Samsung fuera por error. Esta es la conclusión a la que cabe llegar después de conocer la encuesta en que se basa el informe (realizada a 250 propietarios de teléfonos Samsung Galaxy S3 y S4): aplicaciones como ChatOn sólo reciben 6 segundos al mes de atención por parte de los usuarios frente a los 151 minutos de Instagram o las 11 horas de Facebook. Al resto de la suite de aplicaciones de Samsung (incluyendo la propia Samsung App Sote) no le va mucho mejor: entre todas ellas no suman más de 7 minutos al mes.El dato es aún más grave para Samsung si tenemos en cuenta que sus aplicaciones (al contrario que las de Facebook, por ejemplo) no sólo vienen pre-instaladas en sus dispositivos, sino que son extraordinariamente difíciles de desinstalar. Todo ello no ha impedido al gigante coreano sacar regularmente notas de prensa congratulándose de los primeros 100 millones de descargas de las Samsung Apps, o de los primeros 100 millones de usuarios de ChatOn.


Cada vez que Google lanza una nueva versión de Android OS, pone el código a disposición de los fabricantes, que personalizan la interfaz y/o la selección de software, poniendo a su vez este Android modificado en manos de las operadoras de telefonía que, de nuevo, suelen su propio software.Las apps incorporadas de este modo a nuestros smartphones, la mayoría con función difusa o redundante, y cuya eliminación no alteraría el correcto funcionamiento del teléfono suele denominarse ‘bloatware’ (software hinchado). Sin embargo, dado que este software que no hace más que malgastar espacio de almacenamiento y batería suele ir incorporado a la ROM del teléfono, su desinstalación sólo está al alcance de los usuarios más avanzados, capaces de rootear el dispositivo.La motivación de operadoras y fabricantes para incluir este software en sus terminales suele ser popularizarlo compitiendo con ventaja con otro software más popular pero que no viene incluido por defecto. Sin embargo, a tenor de lo planteado por Strategy Analytics ésta es una estrategia que no le ha funcionado a Samsung (como tampoco le funciona, en general, al resto de fabricantes y operadoras y, salvando las distancias, como tampoco le terminó funcionando a Microsoft, cuyo navegador Internet Explorer terminó siendo un mero paso previo a la instalación del Mozilla Firefox o el Google Chrome).



Enrique Dans abordaba hace poco este tema en su blog y expresaba su opinión sobre esta particular estrategia comercial:Una app que no puede eliminarse de manera sencilla y que se actualiza automáticamente, ocupando espacio de almacenamiento y ancho de banda, es una manera de insultar la inteligencia de tus usuarios. (…) una estrategia de bundling, de “va con el lote” que, entre otras cosas, debería ser estudiada y sancionada por las autoridades de defensa de la competencia.Honda presentó hace unos días la nueva versión de ASIMO, su mítico robot del tamaño de un niño, que ha mejorado gracias a la incorporación de nuevos sensores. La compañía trabaja para que el robot sea el aliado perfecto de personas con discapacidades físicas


“¡Hola Nueva York! Gracias por venir hoy”. Así es como entró el robot de Honda, ASIMO, en una demostración que hizo la propia compañía hace unos días en la Gran Manzana. Dicho evento se convocó precisamente para dar a conocer las novedades introducidas en esta nueva versión. Con estas mejoras, Honda pretende seguir progresando en la idea de ayudar, en un futuro, a las personas que lo necesiten, como pueden ser ancianos, gente con problemas de movilidad, etc. “Honda cree que las mejoras del nuevo ASIMO nos acercan un paso más a nuestro objetivo de ser capaces de ayudar a todo tipo de personas que lo necesiten”, dijo Satosi Shigemi, ingeniero jefe en Investigación y Desarrollo de Honda y responsable del sector de Robótica Humanoide.Honda, que ya tiene una experiencia de 14 años en robótica, ya que fue en el año 2000 cuando se presentó una primera versión de ASIMO, ya ha fabricado tres versiones de este robot.


ASIMO mide 130 centímetros de altura, lleva un “traje blanco” y casco, a través del cual pueden verse dos grandes ojos y una sonrisa. Su aspecto es, por tanto, el de un robot combinado con un astronauta.Este nuevo modelo realizado con una aleación de magnesio, resina plástica y otros materiales tiene un peso de 50 kilos. Funciona con una batería recargable de litio con una autonomía de unos 40 minutos,. Además, el robot está capacitado para que, cuando se vea bajo de batería, vaya a su sitio de carga y se conecte él solo.Su voz está grabada en inglés, y es de un chico de 16 años, aunque también se puede comunicar en japonés. Otra de sus funciones, que en este caso es una novedad muy en línea con el objetivo de Honda de dirigir el robot a discapacitados, es que se puede expresar mediante el lenguaje de señas.


En versiones anteriores ya tenía la capacidad de caminar, correr, subir y bajar escaleras, evitar objetos y reconocer rostros, pero todas estas capacidades se han mejorado a base de sensores. Por ejemplo, tiene mayor destreza en las manos, llega incluso a reconocer una botella, abrirla y verter el líquido en un vaso hasta que éste se llena, corre en dos velocidades alcanzando incluso los 9 kilómetros por hora, sube escaleras con mayor facilidad y salta con las dos piernas o con una solamente.Gracias a la mejora de los sensores puede realizar cada vez más acciones y moverse con mayor agilidad. Un ejemplo de ello es la capacidad que tiene para golpear un balón tomando una carrera de dos pasos para que la fuerza sea mayor.
“ASIMO necesita adaptarse a la gente, a cualquier tipo de situación y distinguir el movimiento de la gente. Ese es nuestro desafío. Necesitamos trabajar en esa función”, explicó Satosi Shigemi. Y es que la capacidad de ser un auxiliar en el hogar para personas con dificultades motrices o en lugares públicos aún va a tardar “varios años”, admitió Shigemi.


El ejemplo claro que puso el responsable de Honda de dichas limitaciones del robot fue la capacidad que aún no tiene de detectar si una persona se le acerca para interactuar con él o simplemente porque está pasando a su lado.Tatuajes que emiten información sobre nuestra frecuencia cardíaca y chips con los que podemos cubrir un pelo humano sin que afecte a su funcionamiento.En TICbeat ya os hemos hablado en alguna ocasión de tecnología biodegradable y comestible para uso médico. Pero la forma y textura de los chips que han de interactuar con nuestro cuerpo es otro de los caballos de batalla: por eso, a día de hoy, laboratorios de Estados Unidos, Suiza y Corea del Sur están trabajando para desarrollar dispositivos de materiales inusualmente finos y flexibles.Esto permitiría liberar a la medicina (más concretamente a aspectos de la misma como la medición de los signos vitales) de la maraña de cables que hasta ahora solía acompañarla, y podríamos disfrutar así de unos diagnósticos más eficaces y cómodos, gracias a la adaptación de los chips a nuestro cuerpo. En palabras de John Rogers, científico de materiales de la Universidad de Illinois: “Es una forma distinta de enfocar la electrónica: hacer las cosas elásticas […]. Hay una larga lista de asuntos vinculados a la salud humana que podríamos hacer con esta tecnología que son imposibles en la actualidad”.



Por ahora, en el mercado se encuentran ya disponibles los primeros sensores blandos, aún rudimentarios, incorporados a pulseras deportivas (para realizar un seguimiento de la frecuencia cardíaca durante un ejercicio, por ejemplo) o en forma de parche portable (que se usan para medir impactos en la cabeza de los deportistas).Pero en Corea, por ejemplo, investigadores de la Universidad Nacional de Seúl están trabajando en parches digitales para la piel que, colocados en la muñeca de los enfermos de Parkinson, son capaces de transmitir información sobre los movimientos del paciente, recibir el diagnóstico y dispensar -si procede- el fármaco correspondiente por vía dérmica.Paralelamente, en Zurich, en el Instituto Federal Suizo de Tecnología están desarrollando circuitos tan avanzados como para envolver con ellos una hebra de pelo humano (se manejan colocados sobre una membrana de plástico polímero de 1 micra de grosor) sin cortocircuitarse. Otro de sus proyectos es un tatuaje digital que controla la frecuencia cardíaca y transmite los datos de manera inalámbrica a un teléfono móvil.



  1. http://oowerusern.blogas.lt/

  2. http://www.blogstuff.co.uk/folgenden/

  3. http://www.birdwatch.co.uk/blogs/blogShow.asp?blog=566

  4. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/akkusmarkt/


Batterie HP Compaq nx6320

A l'issue du hackathon organisé par le ministère des Affaires étrangères et du Développement international les 25 et 26 janvier 2017, Laurent Garnier, secrétaire général adjoint du Quai d'Orsay, a été chargé de coordonner l'initiative Open data afin que les données gérées par l'administration puissent être utilisées dans des applications externes.
Sous le nom de #DiploNum, le Quai d’Orsay a organisé il y a quelques jours son premier hackathon pour imaginer différents usages autour de données mises à disposition par le ministère. Celles-ci regroupent les statistiques issues de l’application de délivrance des visas ou des applications consulaires d'assistance aux Français à l’étranger, les données anonymisées des candidatures d’étudiants étrangers auprès d’établissements français de l’enseignement supérieur, ou encore les fonds photographiques et les déclarations de politique étrangères. A l’issue de cette compétition, Jean-Marc Ayrault, ministre des Affaires étrangères et du Développement international, a annoncé la nomination d’un administrateur général chargé de coordonner l’ouverture de ces données afin qu’elles puissent être exploitées plus largement pour le développement d’applications. Cette fonction a été confiée à Laurent Garnier, secrétaire général adjoint du Quai d’Orsay.


Jean-Marc Ayrault a également annoncé la création d’un incubateur qui accueillera des start-ups dans les locaux du ministère, à Paris, La Courneuve et Nantes. L'objectif est de pouvoir réfléchir et développer des solutions répondant aux besoins opérationnels du Quai d'Orsay. A cet effet, un appel à candidatures sera lancé dans la foulée du hackathon. Lors de cette compétition, qui s'est tenue les 25 et 26 janvier derniers, trois lauréats ont été distingués. La start-up Livekeep (1er prix) a proposé une technologie de géolocalisation volontaire pour améliorer la sécurité des Français à l’étranger. Le projet Hornet Makers (2ème prix), porté par des ingénieurs de la DSI du ministère, vise à standardiser la création d’applications web. La start-up Speakshake (3ème prix) a imaginé une plateforme ludique d’échanges linguistiques. Un prix étudiant a également été attribué à une équipe de Sciences-Po, CampFrance, pour un projet revisitant le site « Etudes en France ».


Le lundi 9 janvier 2017, le président de la Région Grand Est, l'ancien ministre Philippe Richert, a signé un « partenariat » avec l'éditeur Microsoft pour doter 28 000 enseignants et 217 000 lycéens (soit un total de 245 000 licences) de la région de la suite SaaS Microsoft Office 365 en déclinaison « Pro Plus » (avec les outils collaboratifs et le stockage OneDrive Entreprise). Les lycéens pourront disposer de Microsoft Office autant dans les lycées qu'à leur domicile grâce au mode SaaS. L'objectif est de développer l'usage du numérique et notamment de la bureautique collaborative dans les classes des lycées. Dans la continuité, un appel à projets pour des manuels scolaires numériques a été annoncé.Philippe Richert a insisté sur les économies liées à ce contrat. La bureautique collaborative en ligne permet de fait de faciliter la maintenance. Nos confrères de l'Est Républicain évoquent une économie en maintenance de 700 000 euros et un coût de 500 000 euros par an, soit au dessus du seuil de déclenchement obligatoire d'un appel d'offres (209 000 euros).



La Région Grand Est a précisé que le contrat avait été passé sous forme d'un bon de commande auprès de l'UGAP (Union des groupements d'achats publics). L'UGAP gère en effet pour les collectivités des appels d'offres génériques pour des produits ou des prestations standardisés, ayant les mêmes caractéristiques ensuite pour tous les commanditaires publics y ayant recours.A l'occasion des trophées 2016 du club des responsables d'infrastructure et de production informatique (CRIP), Air France KLM, Invivo, La Française des Jeux ainsi que la CNAM-TS ont été récompensés.
Le 22 novembre 2016, le club des responsables d'infrastructure et de production IT (CRIP) a récompensé les meilleures initiatives en matière d'infrastructures informatiques en remettant pour la troisième fois ses Trophées du CTO. Quatre entreprises et autant de managers IT ont été distingués. L'association vient d'en communiquer publiquement la liste.


Olivier Du Merle, responsable du Centre Informatique de Valbonne d'Air France KLM, a reçu le Trophée Grande Entreprise. Le groupe aérien a transformé son architecture vieille de quarante ans en un datacenter de 1000 m², presque au niveau TIER 4 (99,995 % de disponibilité), et 2000 serveurs avec une baisse considérable de l'empreinte énergétique (-10 % sur l'électricité et -20 % sur le gaz). La moindre indisponibilité informatique se traduit aussitôt par des coûts importants liés à des retards d'avions ou à des pertes de ventes en ligne.Le Trophée Révélation a été remis à Sébastien Ponnelle, CTO du Groupe Invivo. Il a en effet reconstruit toute la production IT du groupe coopératif agricole français, qui rassemble 216 coopératives adhérentes autour de 4 pôles d'activités : Agriculture, Nutrition et Santé Animales, Distribution Grand Public et Vin. Le projet a été mené sur trois ans au lieu des cinq prévus initialement tout en s'alignant sur les meilleures pratiques et les technologies les plus innovantes.Gui Faïa, Directeur Technique de La Francaise Des Jeux, a été récompensé par le Trophée Entreprise de Taille Intermédiaire. « La Stratégie Télécom au coeur de la stratégie numérique de l'entreprise » a en effet séduit le jury par sa capacité à accompagner les évolutions dans les pratiques digitales des joueurs tout en garantissant un haut niveau de performance tant pour les joueurs que pour les 31900 points de vente qui collectent 96 % des ventes au travers de 4,4 milliards de transactions par an.


Jean-Philippe Grau, Directeur de la Production de la CNAM-TS, a obtenu le Trophée Secteur Public pour la transformation en profondeur de la Production IT de l'assurance maladie des travailleurs salariés. Il a ainsi mené une refonte des outils et des processus pour les dix centres d'exploitation de l'organisme afin de répondre aux nouvelles exigences en matière d'efficience et d'évolutivité exigées par l'Etat.Aucun délai supplémentaire ne sera accordé pour les grandes entreprises et les acteurs publics qui doivent généraliser la facturation électronique dans leurs échanges à partir du 1er janvier 2017, a indiqué ce matin Christian Eckert, secrétaire d'Etat au Budget, en visite à l'UGAP. Dans un an, l'obligation de dématérialisation s'étendra aux entreprises de taille moyenne, entre 250 et 5 000 salariés, puis aux PME et, à partir de 2020, aux micro-entreprises.
A partir du 1er janvier 2017, l’obligation de facturation électronique va s’appliquer par étapes aux fournisseurs de la sphère publique, en commençant par les grandes entreprises. C’est dans cette perspective que Christian Eckert, secrétaire d’Etat chargé du Budget et des Comptes publics, a indiqué ce matin que le calendrier prévu pour généraliser cette dématérialisation était tenu et qu'aucun délai supplémentaire ne serait accordé. Il est intervenu dans le cadre d’une visite à l’UGAP, effectuée ce mardi 20 décembre, en présence d’Edward Jossa, président de la centrale d’achat public, et de Régine Diyani, directrice de l’AIFE, l’Agence pour l’informatique financière de l’Etat.


Etablissement commercial de l’Etat, l’UGAP est en effet le premier émetteur de factures dématérialisées dans l’écosystème du secteur public. Son catalogue permet à ses clients d’accéder à plus de 300 000 références de produits (consommables, informatique, médical, mobilier, équipement, véhicules, services). La centrale d’achat est également l’un des 18 pilotes, parmi les collectivités locales et établissements publics, qui teste depuis le 20 septembre dernier le portail de facturation électronique « Chorus Pro » développé par l’AIFE en remplacement de Chorus Factures. Appliquée aux grandes entreprises et aux personnes publiques à partir du mois prochain, l'obligation de dématérialiser les factures s’étendra, à partir du 1er janvier 2018, aux entreprises comptant entre 250 et 5000 salariés, puis un an plus tard, début 2019, aux PME de moins de 250 personnes avant de concerner également les micro-entreprises, à partir du 1er janvier 2020.


Mise en place par l’ordonnance du 26 juin 2014, cette obligation concerne au total 78 000 entités publiques. La première année, elle se limite à environ 200 grandes entreprises pour un volume de factures estimé à 30 millions, a récemment expliqué Régine Diyani, directrice de l’AIFE, à nos confrères de CIO-online. Cela représente un peu moins tiers du total de factures qui devraient être dématérialisées en 2020, la cible étant estimée à près de 100 millions de factures par an, émises par un million de fournisseurs, précise un communiqué du cabinet de Christian Eckert. Selon une fiche d’impact de l’ordonnance sur la facturation électronique qui évalue les différentes hypothèses de réduction de coûts, « l'économie induite par la dématérialisation de la facturation pourrait atteindre près de 710 millions d'euros à partir de 2021 », avait pointé Régine Diyani.La phase pilote engagée depuis septembre a permis d’affiner le fonctionnement de la solution Chorus Pro. En presque trois mois, 250 000 factures ont été traitées à travers le portail et près de 92% des collectivités territoriales s’y sont déjà connectées, indique le ministère des finances. Pour l’AIFE, la mise en place de cette dématérialisation va permettre aux services concernés de revoir le processus de commande, de l’optimiser et de le simplifier.



Pour la 5e édition de l'IT Tour, le tour de France de la rédaction du Monde Informatique, près de 650 professionnels informatiques sont venus assister aux matinées-débats organisées par la rédaction à Lyon, Nantes, Strasbourg, Reims, Lille, Aix-en-Provence, Toulouse et pour la première fois Orléans. Retour en images sur les temps forts de cette édition 2016.
Du 22 septembre au 8 décembre 2016, pour la 5e année consécutive, la rédaction du Monde Informatique a été très heureuse de venir à votre rencontre en régions pour vous proposer une immersion dans les projets IT du moment menés aussi bien par les entreprises que les organisations publiques dans les domaines du digital workplace, de l'ECM et de l'impression, du stockage, de l'hyperconvergence mais également de la gouvernance de la sécurité des SI et de l'Internet des objets. Cette année, ce sont près de 650 professionnels informatiques de tous horizons (chef de projets, DSI, RSSI, responsable informatique, architecte, consultant...) et de tous secteurs (administrations, ministères, grandes et moyennes entreprises, TPE/start-up...) qui sont venus assister et participer aux matinées-débats de la rédaction du Monde Informatique. Un chiffre qui tient compte des intervenants mobilisés par les partenaires de l'IT Tour 2016 : Blackberry, Fortinet, HPE-Intel, Lexmark, Netapp et Simplivity. A noter également la présence, pour la première année de Bpifrance, venu présenter ses dispositifs d'accompagnement business ainsi que les résultats de son enquête annuelle sur les TIC, ainsi que des pitchs des meilleurs projets de la deuxième édition de France Entreprise Digital, le Grand Prix de l'Entreprise Numérique.


Le tour de France de la rédaction du Monde Informatique a été réalisé avec l'appui des clubs de professionnels informatiques locaux et leurs représentants : à Lyon Yves Bismuth, président de l'Adira, Yannick Bouchet, président du Clusir Rhône-Alpes, et Didier Savalle représentant du Club ISO 27001, à Strasbourg Johan Moreau, vice-président du Clusir Est, à Nantes Christophe Chapet, président d'ADN Ouest, à Reims Erwan Thépaut, président de Numica, à Lille Fabien Lebargy, président du DSI-Gun et Joseph Graceffa, membre du bureau Clusir Infonord, à Aix-Marseille, Stéphan Guidarini, président du CIP PACA et Frédéric Vilanova vice-président du Clusir Paca, à Toulouse, Edouard Forzy, président de La Mêlée et Orléans, Jean-Marc Trouillard, président de l'Adirc. Pour cet IT Tour 2016 à Aix-en-Provence, le plateau d'intervenants était constitué (de gauche à droite) de Frédéric Henry (DSI Aéroport Marseille Provence), Joffrey Boloni (RSSI Spir Communication) ainsi qu'Emmanuel Desanois (DSI Groupe Ortec) et Ange Carlhian (DSI Maranatha). crédit : LMI


Outre la possibilité de venir s'enrichir des bonnes pratiques IT mises en place par les entreprises et les organisations publiques de sa région et détecter les tendances en matière de projets informatiques, les 8 étapes de l'IT Tour ont également permis à près de 650 professionnels du secteur d'échanger entre eux à l'occasion de séances de networking et de partager de bons moments lors des cocktails déjeunatoires au cours desquels des tirages au sort ont permis à 7 chanceux de remporter un magnum de Bordeaux cuvée 81 (un clin d'oeil aux 35 ans du Monde Informatique fêté sur les différentes étapes cette année) ou bien une Nintendo NES Classic Mini.Les participants à l'IT Tour 2016 ont été invités à s'exprimer et poser leurs questions à chaud directement aux grands témoins. Exit donc les interventions tunnels, tout a été fait pour favoriser les échanges et les interactions entre les intervenants et les personnes présentes avec la solution Evals.fr qui a permis de compléter les traditionnelles questions à main levée en permettant à la fois de répondre en temps réel - via smartphone, tablette ou PC portable - à une question collégiale posée en chaque début d'atelier puis débriefée au cours de ce dernier. Mais également de poser des questions aux grands témoins durant toutes les tables rondes.

Batterie HP 462889-122

Quand Barry Libenson a pris la direction d’Experian en 2015, l’entreprise utilisait encore des systèmes mainframe pour traiter les requêtes. Mais, les données à gérer augmentaient à un rythme exponentiel. À l’époque, les ingénieurs devaient absorber et traiter au fur et à mesure les fichiers de données, puis homogénéiser et nettoyer les informations avant de les transmettre à l'entreprise cliente. Pour répondre aux nouvelles exigences de gestion des données, ils ont ajouté plus de processeurs. Cependant, à l’époque, sur Amazon.com, les clients pouvaient commander en quelques clics de souris des chaussures ou de la puissance de calcul. Barry Libenson savait qu'Experian avait besoin d'une stratégie de gestion des données plus fluide capable de fournir une analyse des données en temps réel.


Comme d’autres entreprises, Experian testait de nouveaux outils de traitement des données. L’entreprise s’amusait avec des variantes de Hadoop comme Cloudera, Hortonworks et MapR dans des sandbox sur site ou sur Amazon Web Service (AWS). Mais le CEO savait que si Experian voulait extraire des données pertinentes de ses sources et délivrer de nouveaux produits à ses millions de clients, l’entreprise avait besoin d’une plateforme qui lui permettrait de standardiser son process. Après quelques tests, Barry Libenson a opté pour Cloudera. Le système multitenant fonctionne sur site dans le cloud hybride d'Experian. Le CEO précise cependant que l’entreprise peut, si nécessaire, augmenter sa capacité de calcul en utilisant AWS. Une institution de crédit colombienne est l’un des premiers clients à profiter du data fabric Hadoop d'Experian. Grâce aux capacités de traitement en temps réel d'Hadoop, Experian a pu traiter 1000 états financiers en moins de six heures contre six mois précédemment avec son système mainframe qui n’a pas la capacité de normaliser et nettoyer les données de plus d’un seul état à la fois. « Les clients savent qu’ils vont disposer de données en temps quasi réel et qu’ils ne risquent pas de recevoir des données périmées », a encore déclaré le CEO.


Avec de tels résultats, on peut se demander pourquoi plus d'entreprises n’ont pas encore opté pour Hadoop. La plateforme détient une part modeste, mais croissante du marché du Big data et des technologies d'analyse d'entreprise. Selon IDC, ce marché génèrera 187 milliards de dollars en 2019. Dans la pratique, le logiciel peut être compliqué à mettre en œuvre, notamment parce qu’il est difficile de trouver des ingénieurs connaissant bien la technologie. Le traitement parallèle et le traitement des informations non structurées répondent à une autre logique en termes de manipulation des données et demandent des compétences particulières. « La manière d'écrire et de penser les applications est totalement différente. Il faut réfléchir en termes de nœuds et savoir qu’une défaillance est possible au niveau de chaque nœud », explique Barry Libenson. « La plupart des développeurs de logiciels qui travaillent le code SQL ne pensent pas ainsi ». Selon le CEO d’Experian, « il est difficile de trouver des gens qui savent travailler dans cette architecture ». Contrairement aux ingénieurs de bases de données chevronnés imprégnés du monde SQL, les personnes fraichement diplômées, les statisticiens et les spécialistes des données ont été formés à Hadoop. Mais, étant donné la guerre acharnée qu’il faut livrer pour recruter ces talents, celui-ci fait souvent travailler ensemble de jeunes diplômés et des spécialistes des données avec des ingénieurs SQL pour obtenir de meilleurs résultats de Hadoop.


Suite à la migration d'Experian vers Hadoop, les ingénieurs de la société peuvent supprimer les goulets d'étranglement qui apparaissent pendant la préparation des données et enrichir en information les produits de l’entreprise. Les banques, les entreprises de services financiers et d'autres entreprises peuvent également accéder aux comptes rendus et à d’autres produits via la nouvelle plate-forme API et l'architecture microservices d'Experian, découplée et moins dépendante de la fonction applicative. Par exemple, une entreprise de services financiers qui souhaite connaître la solvabilité d'un client ou vérifier l'historique des paiements sur une carte de crédit peut faire un appel d’API via Experian pour récupérer les données au lieu de télécharger et de passer par des applications pour accéder à la totalité des informations. « Aujourd’hui, la demande de microservices pour accéder à l'information est beaucoup plus forte que la demande d’applications traditionnelles sur site », a déclaré M. Libenson. « Toutes les institutions financières sont en train de passer à un modèle de microservices, et le système d'API convient très bien à la manière dont ils veulent consommer les informations ».


Le passage d'Experian à des architectures plus modernes et modulaires - Hadoop, microservices et API - a également nécessité une refonte du développement logiciel. Les projets sont rigoureusement documentés et élaborés en plusieurs étapes pendant des mois, et les fonctionnalités sont ajoutées progressivement. Barry Libenson affirme que son département informatique a adopté des méthodologies agiles et DevOps pour construire des produits suffisamment viables, les tester et les affiner selon les besoins. Le passage à un modèle de cloud hybride, à une architecture de microservices et à une plate-forme API représente « un grand changement ». « Cette évolution va permettre à Experian de réduire les erreurs, de faire baisser les coûts et d’accélérer l'innovation », a déclaré M. Libenson.Hortonworks a annoncé hier la disponibilité générale de Hortonworks Data Cloud for AWS, un service cloud spécialement optimisé pour les charges de travail ponctuelles sur AWS. Il s'intègre aux services AWS, dont Amazon S3, RDS et EC2.



ela fait des années que les clients d'Amazon ont la possibilité de déployer Hortonworks Data Platform (HDP) sur AWS, mais le nouveau service d’analyse et de traitement de données est capable de mettre en route ou d’interrompre rapidement des charges de travail ponctuelles. Comme les données résident dans Amazon S3, elles y restent toujours quand un cluster est fermé. « L’utilisation de HDP sur une infrastructure cloud as-a-service est idéale pour mieux gérer les clusters avec lesquels la plupart des gens travaillent depuis un certain temps », a expliqué Shaun Connolly, directeur de la stratégie chez Hortonworks. « Mais Hortonworks Data Cloud apporte des options de configuration différentes. Le service permet des expériences spécifiques, plus orientées vers la science et l'exploration des données, les processus ETL (Extraction, Transformation et Chargement) et la préparation des données, l'analyse et le reporting. Autant de pratiques qui peuvent tirer profit d’un savoir-faire normatif, préconfiguré, dans une solution prête à l’emploi ».


Shaun Connolly affirme que ce service cloud, qui tourne avec les solutions open source Apache Hadoop, Spark et Hive, offre des capacités de niveau entreprise, mais qu’elles font bénéficier au client des options de facturation horaire et annuelle particulières dans AWS Marketplace. Selon lui, les avantages du nouveau service sont les suivants :
- Expérience normative configurée et préréglée pour les usages les plus répandus, permettant aux data scientists, développeurs et utilisateurs finaux d'être plus productifs ;« Nous proposons des applications modernes dans une architecture de données connectée afin d’offrir aux clients une expérience cohérente des données à travers le cloud et le datacenter », a encore expliqué Shaun Connolly. « Hortonworks Data Cloud for AWS est un service cloud à la demande qui fournit une expérience normative pour un usage courant de Hadoop, Spark et Hive. L’offre bénéficie du support de la communauté et permet une facturation flexible - horaire et annuelle – avec des comptes AWS Marketplace existants ».


Hier dans un communiqué, Barry Russell, le directeur général d’Amazon Web Services, Global Business Development, AWS Marketplace and Catalog Services a déclaré que « Hortonworks Data Cloud for AWS était une plate-forme Apache Hadoop open source de niveau entreprise qui permettait aux entreprises de créer des lacs de données sécurisés et de fournir les analyses qui leur permettront d’innover rapidement et en temps réel ». Il a ajouté : « Nos clients veulent des logiciels faciles à utiliser ce qui est le cas de Hortonworks Data Cloud for AWS. Le service est immédiatement disponible, et ils peuvent le déployer immédiatement sur le Marketplace ». Il a également estimé que « ce nouveau partenariat démontrait une volonté commune de livrer des applications client en temps réel et de fournir des analyses robustes qui accélèrent la prise de décision et l’innovation ».


Hortonworks Data Cloud for AWS est en partie construit sur la technologie CloudBreak de SequenceIQ, acquise par Hortonworks en 2015. Shaun Connolly a précisé que, même si CloudBreak avait été entièrement construit sur un modèle de conteneur, et même si Data Cloud contenait quelques conteneurs, le service n’était pas basé sur les conteneurs parce que certains éléments de la technologie ne sont pas assez solides pour les charges de travail en production. « Ils doivent avoir à la fois plus de fonctionnalités, mais être également plus sûrs et plus résistants sur le plan opérationnel », a expliqué M. Connolly. « Cela sera le cas, je pense, en 2017 ». Cette perspective laisse envisager d’autres évolutions. « C'est assez passionnant », a déclaré Shaun Conelly. « Nous voyons se dessiner un monde d'assemblages, avec des applications de données modernes construites à partir d'assemblages, plus précisément un ensemble de conteneurs reliés entre eux dédiés à des usages spécifiques. Il reste encore beaucoup à faire. Notre offre de service cloud qui permet d’effectuer très simplement les tâches les plus courantes, en est la première étape ».



La Société Anonyme d'Economie Mixte d'Exploitation du Stationnement de la Ville de Paris (Saemes) gère 90 parkings avec 23 000 places de stationnement et offre ainsi ses services à plus de trois millions de clients chaque année. Engagé dans la politique officielle pour un usage raisonné des véhicules à moteur, la Saemes a décidé d'ouvrir ses données sur la localisation des parkings, les places disponibles en temps réel, les localisations de consignes à casques de moto, les horaires d'ouverture des parkings, les données d'accessibilité handicapés, etc.Pour cela, la Saemes a construit un portail avec les technologies d'OpenDataSoft construit depuis mars 2016. Pour l'instant, les places disponibles en temps réel (rafraîchissement toutes les deux minutes) ne sont disponibles que dans 5 parkings mais la société s'engage à ce que cette information concerne bientôt 27 parkings. La Saemes a ouvert son portail pour permettre aux prestataires de services tiers de créer des services autour de celles-ci.Le big data est un sujet toujours d'actualité. Un peu plus d'un an après une première édition, Dunod publie une deuxième édition de Big Data et Machine Learning - Les concepts et les outils de la data science. L'ouvrage reste complet sur le sujet abordant notamment en détail les outils et le métier de data scientist.


Alors, quoi de neuf pour justifier cette mise à jour ? Selon les chapitres, quelques pages sont ajoutées ici ou là, parfois quelques unes sont au contraire synthétisées. Mais, globalement, l'ouvrage change peu. Parmi les évolutions notables, il faut cependant mentionner une augmentation significative de la partie consacrée au Machine Learning avec des chapitres étudiant le deep learning, les réseaux de neurones, les systèmes de recommandation...L'évolution rapide des sujets relatifs au big data justifie sans doute une mise à jour aussi peu de temps après la première version. Les propriétaires de la première édition hésiteront sans doute à racheter cette nouvelle version. Par contre, il n'en demeure pas moins un ouvrage intéressant et complet à recommander à ceux qui ne posséderait pas la première édition.Samsung, Intel, Dell, Broadcom, Atmel et Wind River Systems fondent un Consortium pour définir des standards de connectivité liés à l'Internet des Objets. Une première spécification est attendue avant la fin de l'année.
Plusieurs constructeurs ont décidé de créer un consortium nommé Open Interconnect Consortium (OIC) autour de l'Internet des Objets afin de définir les normes qui permettront aux milliards d'objets connectés de communiquer entre eux. Intel, Samsung et Dell se trouvent parmi les membres fondateurs. L'OIC livrera sa première spécification plus tard cette année. Les nombreuses normes à venir permettront aux terminaux de se connecter facilement entre eux, quel que soit leur système d'exploitation, le type de terminal ou la technologie de communication sans fil qu'ils utilisent.

Akku Asus f50g

Lenovo hat mit dem Yoga Tablet 2 ein neues 8-Zoll-Tablet mit langer Akkulaufzeit vorgestellt. Im Vergleich zum Vorgängermodell gibt es viele Neuerungen, wie ein verbessertes Display und die Möglichkeit, das Tablet mit Android oder Windows zu bekommen.

Lenovo hat das Yoga Tablet 8 grundlegend verbessert; das neue Modell trägt die Bezeichnung Yoga Tablet 2. Es hat einen verbesserten Standfuß und soll eine ähnlich lange Akkulaufzeit wie das Vorgängermodell erreichen. Deutlich verbessert wurde das Display. Das neue 8-Zoll-Tablet gibt es wahlweise mit Android 4.4 oder mit Windows 8.1 with Bing.
Der IPS-Touchscreen im Yoga Tablet 2 hat eine Bilddiagonale von 8 Zoll und eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. Das ergibt eine vergleichsweise hohe Pixeldichte von 283 ppi. Das Vorgängermodell hatte nur eine Displayauflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Bei dieser Displaygröße war die Auflösung des alten Modells ausreichend, aber das neue 1.200p-Display sollte hier deutlich bessere Ergebnisse liefern.


Das Grundprinzip des im Gehäuse integrierten Standfußes wurde übernommen und noch verbessert. Weiterhin ist also keine zusätzliche Hülle notwendig, um das Tablet hinzustellen. Charakteristisch sind immer noch der in einem seitlichen Zylinder enthaltene Akku und die sich dadurch ergebende Geräteform, die zu einer angenehmen Gewichtsverteilung führt.Der Standfuß wurde verlängert, so dass das Tablet vor allem im Standmodus stabiler stehen dürfte und im Liegemodus hinten stärker als bisher erhöht ist. Zudem kann der Fuß neuerdings komplett um 180 Grad nach hinten geklappt werden. Und weil er nun eine Aussparung hat, kann das Tablet auf diese Art und Weise bequem an die Wand gehängt werden.Auch bei der Prozessor- und Speicherbestückung hat sich einiges getan: Statt eines Mediatek-Prozessors hat das neue Modell Intels 64-Bit-Prozessor Atom Z3745 mit vier Kernen und einer Taktrate von bis zu 1,86 GHz. Der verdoppelte Arbeitsspeicher ist nun 2 GByte groß und wieder stehen 16 GByte Flash-Speicher zur Verfügung. In den eingebauten Steckplatz passen Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte. Es besteht die Hoffnung, dass App2SD unterstützt wird, um Apps auf eine Speicherkarte auszulagern.


Auf der Gehäuserückseite ist eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus untergebracht. Ein 8-Megapixel-Modell wurde bereits im Yoga Tablet 10 HD+ integriert, das dort gute Ergebnisse liefert. Auf der Displayseite ist für Videokonferenzen eine 1,6-Megapixel-Kamera vorhanden. Ebenfalls vorne sind wieder Stereolautsprecher mit Dolby-Unterstützung eingebaut.Das Basismodell unterstützt jetzt Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n, im Vorgänger gab es nur Single-Band-WLAN. Zudem gibt es wieder Bluetooth 4.0 und einen GPS-Empfänger. NFC-Unterstützung fehlt weiterhin. Gegen einen Aufpreis von 50 Euro gibt es zumindest das Android-Tablet auch mit einem LTE-Modul.Lenovo verkauft das Yoga Tablet 2 wahlweise mit Android 4.4 alias Kitkat oder mit Windows 8.1 with Bing. Bisher gab es das Tablet nur mit Android. Das Windows-Tablet ist 20 Euro teurer als das Android-Modell. Technisch unterscheiden sie sich nur bei der Größe des eingebauten Flash-Speichers: Das Windows-Modell hat statt 16 GByte gleich 32 GByte Flash-Speicher.



Auch beim Gewicht gibt es einen minimalen Unterschied. Das Android-Modell wiegt 419 Gramm, beim Windows-Modell sind es 426 Gramm. Mit LTE-Modul erhöht sich das Gewicht des Android-Tablets auf 429 Gramm. Das alte Modell war mit 401 Gramm etwas leichter. Im Vergleich zu anderen 8-Zoll-Tablets erscheint das Gewicht hoch, aber schon beim ersten Yoga Tablet 8 hat der im Standfuß-Zylinder untergebrachte Akku für eine angenehme Gewichtsverteilung gesorgt.Die Bauform erlaubt ein an sich sehr dünnes Gehäuse, sieht man von dem Akkuwulst ab. Dabei hat Lenovo die minimale Dicke minimal reduziert, statt bisher 3 mm sind es nun an der dünnsten Stelle 2,7 mm. Die dickste Stelle gibt Lenovo mit 7,2 mm an. Ansonsten misst das Tablet 210 x 148,9 mm.Der im Zylinder enthaltene Akku hat jetzt eine Kapazität von 6.400 mAh - im alten Modell sind es 6.000 mAh. Damit verspricht Lenovo für das Android-Modell eine Akkulaufzeit von bis zu 18 Stunden. Das Windows-Modell muss spätestens nach 15 Stunden aufgeladen werden. Im Bereitschaftsmodus sollen beide Modelle fast zwei Wochen durchhalten.


Beim Vorgängermodell lag der von Lenovo angegebene Wert bei 16 Stunden, im Test erreichte das Yoga Tablet 8 mit Surfen und Spielen eine sehr lange Laufzeit von 12 Stunden, konnte aber die Herstellerangabe nicht erreichen. Ein 1.080p-codiertes Video spielt es knapp über 7 Stunden ab, bis der Akku leer ist.Mit dem verbesserten Standfuß werden nun insgesamt vier Betriebsmodi unterstützt. Bisher gab es drei: den Hand-Modus, den Liegemodus und den Standmodus. Im Handmodus ist der Standfuß eingeklappt und der Nutzer hält das Tablet ähnlich wie ein Buch. Im Liegemodus ruht das Tablet auf dem ausgeklappten Standfuß und ist so bequem etwa zum Surfen oder Schreiben auf der Bildschirmtastatur nutzbar. Wird das Tablet bei ausgeklapptem Standfuß hingestellt, lassen sich bequem Filme oder Fotos darauf schauen.Neu ist der Hängemodus: Der Standfuß wird komplett nach hinten ausgeklappt, so dass das Tablet etwa an einen Haken an die Wand gehängt werden kann. So kann das Tablet etwa im Hobbykeller oder in der Küche an die Wand gehangen werden, um beispielsweise Bauanleitungen oder Kochrezepte im Blick zu haben.


Zunächst beginnt Lenovo im Oktober 2014 mit dem Verkauf des Yoga Tablet 2 mit 8-Zoll-Display in der Android-Ausführung. Die Basisvariante ohne LTE-Modul kostet dann 230 Euro, mit LTE-Modul sind es 280 Euro. Die Android-Version steckt in einem platinfarbenen Gehäuse. Erst im November 2014 folgt das Windows-Modell zum Preis von 250 Euro, dessen Gehäuse schwarz ist. Das Windows-Modell gibt es nicht mit LTE-Modem.Das Toshiba Encore 2 ist leichter, dünner und günstiger als sein Vorgänger. Dennoch ist das 8-Zoll-Tablet mit Windows 8.1 und Bing ein deutlicher Rückschritt.

Auf das Toshiba Encore folgt das Encore 2. Es ist vor allem kompakter als sein Vorgänger und dank der für OEM-Partner kostenlosen Variante von Windows 8, bei der Bing als Suchmaschine im Internet Explorer vorinstalliert ist, auch günstiger. Doch hat Toshiba noch an anderen Stellen sparen müssen, um den niedrigen Preis von rund 200 Euro zu erreichen - und hat das teilweise an den falschen Stellen getan.



Mit einer Dicke von 9,5 mm ist das 8-Zoll-Tablet mit Windows spürbar dünner als der Vorgänger, auch wiegt es mit 375 Gramm fast 80 Gramm weniger. Im Vergleich zu einem Android-Tablet ist es aber immer noch schwer: Das Nexus 7 wiegt nur 290 Gramm, das Sony Xperia Z2 Tablet - ein 10-Zoll-Tablet - 440 Gramm. Das Kunststoff-Gehäuse ist gut verarbeitet, allerdings recht anfällig für Kratzer. Die Champagner-Farbe gefällt nicht jedem, andere Farbvarianten bietet Toshiba nicht an.Beim 8-Zoll-Display fallen die ersten Sparmaßnahmen auf: Es spiegelt stark, auch bei maximaler Bildschirmhelligkeit. Im Freien ist das Tablet speziell bei Sonnenschein fast nicht zu gebrauchen, und auch bei normaler Raumbeleuchtung kann der Nutzer bei etwas dunkleren Bildschirminhalten sein Spiegelbild betrachten. Das liegt vor allem an dem Displaypanel, es scheint, als ob das Display mit einer spiegelnden silbernen Folie überzogen wurde. Zusammen mit der durchschnittlichen maximalen Bildschirmhelligkeit von 280 cd/qm, die eigentlich noch in Ordnung geht, spiegelt das Tablet zu stark. Die Spiegelung war beim Vorgänger deutlich schwächer, außerdem war das Display mit einer durchschnittlichen maximalen Helligkeit von 367 cd/qm spürbar heller.


Die Farbdarstellung des Displays ist in Ordnung, die Auflösung ist mit 1.280 x 800 Pixeln angesichts des 8-Zoll-Displays zu niedrig; die Android-Konkurrenz im gleichen Preisbereich ist hier schon weiter. Ausgefranste Kanten fallen allerdings durch Microsofts Cleartype-Verfahren kaum auf.Der Micro-HDMI-Ausgang wurde wegrationalisiert. Externe Monitore können nur über einen USB-OTG-Adapter angeschlossen werden. Dieser wird nicht mitgeliefert. Damit ist es nicht mehr möglich, einen Monitor anzuschließen und gleichzeitig den Tablet-Akku zu laden. Der alte Micro-USB-2.0-Anschluss ist die einzige Erweiterungsschnittstelle des Tablets.Im Encore 2 verbaut Toshiba die zweite Generation des Bay-Trail-Atoms von Intel. Dabei kommt mit dem Z3735G das schwächste Modell des C0-Steppings zum Einsatz. Die vier Kerne takten unter Last mit 1,33 bis 1,86 GHz, die integrierte HD Graphics mit 311 bis 667 MHz. Leider kann der Z3735G nur 1 GByte Arbeitsspeicher adressieren - 1 GByte weniger als im Vorgänger.


Das macht sich auch im Alltag stark bemerkbar: Sowohl die Auslagerungsdatei als auch die Speicherauslastung zeigen, dass beim Multitasking der begrenzte Arbeitsspeicher stark limitiert ist. Ist der RAM zu klein, werden Daten nämlich aus dem internen Speicher in der Auslagerungsdatei abgelegt. Dadurch wird besonders der Wechsel zwischen Anwendungen langsam, denn der interne Speicher ist deutlich langsamer als der RAM-Speicher.
In unserem Test beanspruchte die Auslagerungsdatei knapp 2 GByte freien Speicher - das sind rund 10 Prozent des zur Verfügung stehenden Speichers. Das Windows-Tablet gibt es nämlich nur mit 32 GByte großer eMMC, von der dem Nutzer dann knapp 19 GByte zur Verfügung stehen. Immerhin gibt es einen Schacht für Micro-SD-Karten mit einer Größe von bis zu 128 GByte.Für eine eMMC sind die Übertragungsraten relativ hoch: Die Lese- und Schreibgeschwindigkeit ist mit 114 MByte/s bzw. 49 MByte/s im Vergleich zu einer richtigen SSD aber gering.

Batería HP HSTNN-OB77

La pulsera en sí es muy cómoda de llevar si la comparas con un reloj, pero no deja de ser llevar algo extra, y si además, te gusta llevar un reloj normal, lo cierto es que a veces resulta algo incómodo llevar tantas cosas en la muñeca (esto es algo muy subjetivo). Como anécdota, si eres de los que no llevas reloj cuando estás en casa o en muchas ocasiones, sentir la pulsera en la muñeca te hace pensar que lo llevas y sin querer la miras como esperando que te dé la hora.La pulsera y el dispositivo son resistentes al agua, las salpicaduras y el sudor, pero es curioso que las instrucciones recomiendan que no la uses para nadar ni para bañarte con ella. Y por la forma en que está construida que es una pastilla introducida dentro de la pulsera de silicona,es fácil que el agua entre y se quede dentro de la cavidad donde va el sensor. Así, la verdad es que no da mucha confianza para ducharse o para otros momentos en los que puedes tener las manos sumergidas, así que al final te ves quitándotela y poniéndotela para todas esas tareas. Y con este tipo de productos, cada vez que te lo tengas que quitar es una oportunidad para que te olvides de ponértela de nuevo, lo que supone que pasaras quizá horas sin registrar tu actividad.


La Fitbit Flex no tiene pantalla, sino que utiliza unos puntos LED luminosos que indican cómo avanzas en el progreso sobre tu objetivo de actividad, y que también sirve para darte otro tipo de información como indicación de la carga o confirmar que has pasado al modo de descanso. Además, incluye un práctico vibrador que sirve también para confirmar los cambios de estado o para informarte de que has alcanzado tu objetivo diario. Este vibrador puede usarse como una alarma silenciosa que te vendrá muy bien si quieres despertarte o ponerte una alarma discreta y que no moleste a los de tu alrededor.De este modo, uno tiene la sensación de que lo mejor es que estas pulseras o cuantificadoras sean lo más cómodas y pequeñas, aunque no tengan pantalla ni nada parecido, pero que te permitan llevar además un reloj de manera cómoda y que sean lo más discretas posible. Es verdad que la Fitbit Flex usa algunas luces y vibraciones para las alarmas o para confirmar estados, pero podría diseñarse un sistema exclusivamente basado en las vibraciones y quizá algún LED único para hacerla más compacta.


La segunda parte de la pulsera y quizá una de las más importantes es el software que funciona en el smartphone (o en el ordenador) y lo que es capaz de hacer con los datos que recibe de ella. En el caso de Fitbit, el software es uno de sus puntos fuertes y la aplicación para el smartphone es sencilla, elegante, clara y fácil de manejar. La interfaz muestra de un vistazo los datos tomados de la pulsera con los pasos dados y los kilómetros recorridos, las calorías, y los minutos de actividad, así como otros datos que puedes introducir a mano como el peso.El software tiene también un apartado en el que puedes registrar alimentos y la cantidad que ingieres de agua, y así puedes calcular si ingieres más calorías de las que consumes. El engorro es que, como puedes imaginar, tienes que introducir a mano los alimentos, aunque el programa cuenta con una extensa base de datos para facilitar esta tarea y de manera automática te va sumando las calorías aproximadas de cada alimento. El introducir los alimentos es siempre un engorro, pero lo cierto es que cuando lo has hecho bastantes días, dado que recuerda a los que has ido introduciendo, te es más fácil volver a hacerlo ya que hay muchos alimentos que seguramente repites cada día, al menos unas cuantas veces a la semana ya sea en el desayuno, el tipo de tentempiés que tomas o incluso las comidas principales. A pesar de ello, nos imaginamos a poca gente con la constancia y la disciplina de ir introduciendo los alimentos durante un largo período de tiempo.



Otro elemento interesante del software es que te permite crear un plan para perder peso con distintos grados de dificultad y te va indicando cuántas calorías puedes ingerir para ajustarte al plan. Evidentemente, nada de esto sustituye a una consulta con un médico o experto en nutrición, ya que cada persona es distinta y el valor nutricional de los alimentos no pueden valorarse exclusivamente en función de su energía (las calorías). Así, si vas a usar la Fitbit Flex y el software incluido para hacer una dieta más o menos rigurosa, lo mejor es que consultes primero a un médico o un nutricionista para tener unas pautas sobre la dieta que puedes seguir y el tipo de alimentos que te convienen.Por último, además del software normal, en la web de Fitbit puedes adquirir una suscripción a un servicio “premium” que cuesta 45 euros anuales y te da acceso a un “entrenador” digital personalizado y a otras funciones como informes de sueño o de alimentación.


En pulseras o dispositivos como la Fitbit Flex, hay un valor difícil de juzgar en el producto y el software, que consiste en cuánto es capaz de animarte a mejorar tu salud o a ser capaz de cumplir un plan de adelgazamiento. En este aspecto, la pulsera Fitbit Flex, en nuestra opinión, tiene como aspecto positivo lo bien organizado que está el software para el teléfono. El software también hace esta labor de estímulo con mensajes, incluso con resúmenes de actividad semanales que te llegan por e-mail que. Sin embargo, tenemos la sensación de que en este apartado se puede hacer mucho más, introduciendo más notificaciones o alertas que te animen a conseguir tus objetivos. La Flex tiene esa limitación de no tener una pantalla en la que se pudiese mostrar por ejemplo el objetivo de calorías consumidas, los pasos, etc., aunque es verdad que al hacer tres veces tap en la pulsera puedes ver una progresión de cómo estás con respecto al objetivo diario, sería mucho más indicativo tener una pantalla que mostrase las cifras básicas.Por último, un elemento muy importante de estímulo es la posibilidad de competir en grupo o sumarse a un reto con otro usuarios, lo que funcionará cuando todos llevemos una de estas pulseras, pero de momento es todavía una rareza.


También en el ordenador. Además de para el teléfono, hay una aplicación para Mac o PC, y para usarla necesitas conectar la pequeña llave USB que se suministra con la pulsera, pero lo cierto es que si usas un smartphone y la app de Fitbit nada de esto es necesario, ya que sincronizas con el teléfono y los datos van a tu cuenta en la web de Fitbit. En esta web, accediendo con tu cuenta de usuario puedes ver todos los datos registrados por la pulsera y acceder a apartados similares a los del programa para smartphone, junto con algunos más ya que la web permite incluir muchos datos que la pulsera no toma como el pulso o la presión arterial.
Otra de las cosas que prometen productos como la Fitbit Flex es que podrás controlar mejor tus horas de sueño o que incluso dormirás mejor. En nuestras pruebas hay dos cosas que nos han llamado la atención. Lo primero es que tienes que decirle a la pulsera que “vas a empezar a dormir” con una serie de “taps” para ponerla en modo sueño, lo que, como sabe cualquiera que no se duerma con facilidad, basta para que te sea todavía más difícil dormirte. Por otro lado, es cierto que registra tu actividad durante el sueño y te muestra en una gráfica con colores que indican cuándo has estado inquieto, cuando te has levantado… lo que en realidad no tiene mucho que ver con la calidad de tu sueño (ya que no es capaz de detectar las fases del sueño, lo que es comprensible ya que normalmente necesitarías un sensor de ondas cerebrales, es decir un electroencefalograma), aunque es verdad que en una noche que te levantes de la cama cuatro veces es difícil que descanses demasiado. Por otro lado, el software de Fitbit incluye una alarma para activar la vibración de la pulsera que resulta muy útil para no despertar o molestar a los de tu alrededor, pero no tiene ninguna función de las que buscan el momento óptimo para despertarte sino que sencillamente se activa a la hora que asignes.



La pulsera Fitbit Flex es un cuantificador muy sencillo, discreto, cómodo de llevar y con un software fácil de usar y muy bien acabado. Sin embargo, en el fondo sus sensores son bastante limitados, ya que básicamente es un podómetro que funciona con acelerómetros y lo único que registra son los movimientos que haces con tu mano. Así, por un lado, tiene el defecto que como podómetro, registra como pasos algunos movimientos que no lo son. Por otro lado, esto es lo único que registra, de manera que no mide tus pulsaciones, ni tiene un GPS para medir distancias, ni un altímetro, ni nada de lo que tienen los relojes más avanzados para deporte. Por ello, si entrenas corriendo o en bicicleta, al final seguirás seguramente dependiendo de tu smartphone para ello. Por otro lado, es muy discreto y cómodo, pero no tanto si además quieres llevar tu reloj en la misma muñeca, por lo que nos hubiera gustado que tuviese al menos un pequeño panel de información que funcionase también como reloj (es lo que tiene su modelo más avanzado Fitbit Force que por ahora se vende sólo en EE UU, e incluso se ha retirado temporalmente porque se están investigando si produce alergias de contacto con la piel).


La duración de la batería es de unos cuantos días por lo menos 4 y cuando la carga esta baja te aparece una notificación en el smartphone y el sistema te envía también un e-mail. Sin embargo, estaría bien que el software te avisase cuando la pulsera estuviese ya cargada o que te diese también algún aviso de que te la has dejado quitada, porque el problema de los dispositivos vestibles es muchas veces que por quitártela para cargarla después olvides ponértela de nuevo. Otro problema que hemos detectado es que a veces la pulsera confunde actividades, por ejemplo, si tocas un instrumento musical o realizas algún tipo de actividad manual puede confundir con pasos los movimientos de tu muñeca.En definitiva, si buscas un accesorio que sea muy sencillo para aumentar tu actividad física, básicamente para caminar, y que sea muy fácil de utilizar, la Fitbit Flex es una excelente opción, pero si buscas algo más completo para hacer deporte deberás valorar pulseras o relojes con más sensores, aunque evidentemente el precio se multiplica rápidamente por dos o tres veces lo que cuesta la Fitbit Flex.


El silencioso E-Fan, ha sido fabricado en fibra de carbono y sus alas alojan dos baterías de litio de 65 kgs de peso que impulsan sendos motores de 30 kilovatios que permiten alcanzar una velocidad máxima de 185 km/h. El prototipo goza de una autonomía de algo más de una hora y aunque no se recordará por ser un vehículo de gran velocidad sí supone un importante primer paso en el desarrollo de iniciativas que tengan como foco el desarrollo de motores eléctricos que traigan consigo el nacimiento de una nueva era en la navegación aérea. La investigadora de la Universidad Metropolitana de Manchester Delia Dimitriu, que estudia el impacto mediambiental de la aviación, afirma que el uso de energías renovables en la aviación para recarga de baterías podría disminuir considerablemente el aumento previsto en la huella de carbono.



  1. http://akkusmarkt.over-blog.com/

  2. http://blog.roodo.com/akkusmarkt

  3. http://enablesyou.promblogus.com/blogs

  4. http://yourpot.com/users/delicado/blog.aspx


Batterie Compaq Presario CQ42

D'après IDC, le marché des serveurs a enregistré un déclin à deux chiffres au troisième trimestre 2016 sur la région EMEA. Seul les systèmes denses personnalisés tirent leur épingle du jeu avec des expéditions en hausse de 52,2%.
Le marché des serveurs ne se porte pas mieux au troisième trimestre en EMEA (Europe, Moyen-Orient, Afrique). D'après IDC, les ventes ont décliné de 14,3% en valeur à 2,6 Md€ et de 7,2% en volume (avec un peu plus de 500 000 unités expédiées). Au sein même du marché, il faut toutefois noter quelques disparités. Et ce sont les serveurs à densité optimisée personnalisés (conçus pour optimiser l'espace dans les datacenters) qui sont les seuls à tirer leur épingle du jeu. Les ventes de ce genre de systèmes ont progressé 15,3% en valeur et de 52,2% en volume. A contrario, les modèles de serveurs denses standards voient leurs expéditions décliner de 32% et les facturations de 45,8%. Les dispositifs non x86 ne sont pas non plus épargnés. Leurs ventes déclinent de 23,4% en valeur.Pour les constructeurs, ce n'est pas non plus la fête. Si HPE reste leader avec 36,5% de part de marché, ses revenus ont chuté de 17% (1,1 Md€). Derrière, Dell (16,4% de pdm) enregistre une baisse plus mesurée de ses facturations (-11,3%) qui s'établissent 504,3 M€. Lenovo complète le podium avec 256,7 M€, en recul de 16,3% sur son chiffre d'affaires dans la zone EMEA. Sa part de marché est de 8,4%.


Avec le parrainage de Sigfox, opérateur de réseau basse consommation pour l'Internet des objets, IBM France va plonger 11 start-ups de l'IoT dans son écosystème pour accélérer l'industrialisation et le déploiement international de leurs solutions. Son siège social de Bois-Colombes accueille cette 1ère promotion de jeunes pousses dans un espace baptisé Scale Zone installé entre son centre de solutions métiers et le Studios consacré au Design Thinking.
Les initiatives qui mettent les start-ups en contact avec de grandes entreprises se pratiquent déjà couramment dans l’Hexagone et l’engouement créé autour des projets innovants a suscité nombre de pépinières et d’accélérateurs. Pourtant, il est parfois difficile de dépasser le stade du Proof of concept, a rappelé Nicolas Sekkaki, président d’IBM France, lors de l’inauguration - au siège social de la filiale à Bois-Colombes - d’un espace consacré cette fois à l’industrialisation de projets menés entre des start-ups et des grands comptes. En accueillant dans ses locaux 11 jeunes pousses investies dans l’Internet des objets, avec le parrainage de Sigfox, IBM France veut les aider à changer d’échelle sur le déploiement des solutions, en France, en Europe ou à l’international. D’où le nom choisi pour le lieu créé : Scale Zone, hardiment surnommé Scalerateur par IBM France (l’enjeu vaut bien un petit barbarisme).


La filiale de big blue va aider les start-ups « à penser business », a expliqué son président, en faisant intervenir deux coaches, respectivement chargés des aspects techniques et commerciaux du projet, et en appliquant une méthodologie. Les premières à en bénéficier seront donc Step AT (capteurs de contrôle industriels), M2M solution (intégrateur de solutions machine-to-machine), Green CityZEN (surveillance des zones vertes), Chain Orchestra (opérateur de blockchains privées), Hxperience (gestion des bâtiments connectés), SaveCode (apps mobiles pour collecter les données de conduite automobile), Synox (développement de projets IoT), Skiply (gestion d’alertes en temps réel), Hostabee (service connecté pour les apiculteurs), My blue Ship (échange de contenus à travers des capteurs NFC) et Intesens (optimisation des opérations de maintenance). Cet encadrement s’ajoute aux ressources technologiques qu’IBM propose déjà à travers son PaaS Bluemix, celui-ci donnant accès dans le cloud à ses nombreux outils de développement et aux API d’apprentissage machine de Watson.


Chaque « saison » de jeunes pousses retenue pour la Scale Zone sera accueillie 6 mois environ pour se préparer à des déploiements dans les entreprises. Pour suivre la promotion IoT, IBM voulait un parrain « qui ait une vision », a pointé Nicolas Sekkaki. Sur ce terrain, Sigfox a sans conteste fait ses preuves dans le passage à l’échelle de sa technologie. La société fondée en 2010 a déjà déployé dans 26 pays son réseau basse consommation pour relier les objets connectés. Ce dernier doit s’étendre à 60 pays d’ici 2018 pour s’adresser à 397 millions de personnes. « Il faut penser big, scale et sans arrogance », a exposé Ludovic Le Moan, co-fondateur et CEO de Sigfox lors de l’inauguration du « Scalerateur » d’IBM France. « Il faut pousser les start-ups à vouloir devenir des leaders mondiaux ».



Ce mardi 3 janvier 2017, le Tribunal de Grande Instance de Nanterre - saisi par le CCE d'IBM France, l'IC-CHSCT et toutes les organisations syndicales de l'entreprise - a condamné celle-ci à verser 5 000 euros de dommages et intérêts à chaque fédération pour non-respect de l'accord GPEC. Cette décision fait suite à l'annonce du projet de transfert d'une centaine de secrétaires vers Manpower Group Solutions.
Suite à une procédure en référé lancée à l'initiative du comité central d'entreprise, du CHSCT, et des organisations syndicales d'IBM France, le Tribunal de Grande Instance de Nanterre avait décidé de suspendre le projet de transfert (appelé Gallium) d'une centaine de secrétaires de big blue vers Manpower Group Solutions. L’affaire devait être statuée sur le fond. Dans une décision rendue ce mardi 3 janvier 2017, le juge du TGI reconnait aux organisations syndicales la recevabilité de leur action et estime que l’accord GPEC (Gestion prévisionnel de l'emploi et des compétences) n’a pas été respecté par IBM. Il estime que la filiale française de big blue « méconnaissait l'engagement spécifiquement pris dans le cadre de cet accord en ce qu’il prive les salariés d'une chance de conserver un emploi au sein de la société. »


Le Tribunal juge sur ce point la compagnie en faute, et la condamne à verser à la fédération générale des mines et de la métallurgie CFDT, à la fédération de la métallurgie CFE-CGC, au syndicat CFTC Métallurgie des Hauts de Seine, au syndicat UFICT-CGT Paris Banlieue ainsi qu’à l’Unsa, la somme de 5 000 euros chacun à titre de dommages-intérêts. Une somme à laquelle s'ajoute 2 000 euros sur le fondement de l’article 700 du code de procédure civile.Virginia Rometty, CEO d'IBM, a répondu à la demande du président Donald Trump sur l'emploi en s'engageant à recruter 25 000 personnes aux Etats-Unis au cours des quatre prochaines années, dont environ 6 000 à partir de 2017.
IBM s’est engagé ce mardi à recruter 25 000 personnes dans les quatre prochaines années aux Etats-Unis, à la veille d’une rencontre entre le président élu Donald Trump et les dirigeants d’entreprises technologiques. Le géant américain a fait cette promesse un mois après les critiques émises par le président élu sur les délocalisations d’emplois hors du sol américain. Dans une tribune publiée par le journal USA Today, Virginia Rometty, CEO de l’entreprise, et également membre de l’équipe des conseillers économiques du président américain, a précisé que 6 000 recrutements seraient effectués dès 2017. Elle a assuré que des milliers de postes étaient à pourvoir à tout moment au sein de l’entreprise. Big blue va également investir 1 milliard de dollars dans la formation de ses employés américains au cours des quatre prochaines années.


Dans l’article publié par USA Today, Virginia Rometty a déclaré que ces nouveaux postes pourraient être occupés par des employés du monde des services sans haut niveau de diplômes. « Des nouveaux emplois de techniciens en cloud computing et de spécialistes de la prestation de services ont été créés car la plupart des industries sont en train d’être transformées par le traitement des données scientifiques et le cloud computing, et ils sont difficiles à combler », a-t-elle assuré.IBM prône le recours à de nouvelles approches en matière de formation pour pallier la future pénurie sur ce type de profils La firme a conçu un nouveau modèle éducatif en créant une école secondaire sur six ans qui combine l’enseignement de matières traditionnelles avec les méthodes de collèges communautaires (équivalent de nos IUT), celles du mentorat ainsi qu’une expérience du travail en temps réel.Rappelons qu’IBM a économisé 6,78 milliards de dollars au cours des 10 derniers années grâce au « rééquilibrage de l’effectif », ce qui s’est traduit par le départ de 96 986 employés dans le monde. Par ailleurs, en France, l'homologation du PSE d'IBM portant sur la suppression de 360 postes vient d’être rejetée par la justice.


Le tribunal administratif de Cergy-pontoise vient d'annuler la décision du 23 août 2016 concernant l'homologation du plan de sauvegarde de l'emploi d'IBM France. 360 postes dans les services IT sont dans le collimateur de la société qui devrait faire appel de ce jugement.
Les salariés de l'entité Global Technical Services d'IBM France peuvent - pour l'instant -souffler. Alors que les syndicats s'inquiètent des coupes sombres en cours, avec 360 postes touchés dont 60 départs contraints au sein de l'activité liée aux services d'infrastructures, le tribunal administratif de Cergy-pontoise vient de rendre un jugement en leur faveur. Saisi le 19 septembre dernier par l'intersyndicale pour remettre en cause la décision d'homologation du 23 août 2016 du projet de licenciement collectif pour motif économique de la société IBM France, ce tribunal a en effet décidé d'annuler la décision d'homologation du « document unilatéral de la société IBM France fixant le contenu du plan de sauvegarde de l'emploi ».



« L’ensemble des organisations syndicales IBM unies considèrent que les catégories professionnelles telles que décrites par IBM et restreintes au seul service ciblé par le PSE sont illicites, qu’IBM ne montre pas une réelle volonté de reclassement et que les mesures du plan (pour la plupart inférieures au plan de départs volontaires de 2015) ne sont pas à la hauteur des moyens de l’entreprise IBM France (91,5 millions d’euros de résultats en 2015) et du groupe IBM », regrettaient l'intersyndicale dans un communiqué commun en août dernier. « La catégorie professionnelle ne saurait ainsi être circonscrite à un emploi déterminé et doit s'appréhender de manière plus large recouvrant l’exercice de fonctions similaires et ne nécessitant pas de formation de base spécifique ou de formation complémentaire excédant l'obligation d'adaptation de l’employeur [...] La société n’apporte aucune précision quant à la formation complémentaire requise pour compenser l’expérience acquise par les salariés de ses différentes entités fonctionnelles, notamment entre les salariés de GTS-IS et de GBS, qui justifierait la définition de catégories professionnelles propres à l’entité GTS-IS », peut-on notamment lire dans le jugement du tribunal administratif.


Face à ce revers, IBM devrait se réserver le droit de faire appel afin de faire valider son PSE en prenant sans doute soin d'en retoucher certains aspects liés à la catégorie professionnelle pour éviter d'être définitivement retoqué.Le cabinet d'études Gartner estime que le marché PC dans son ensemble devrait se contracter de 2,9% en 2014 contre un recul de 9,5% en 2013. Les ventes de tablettes et smartphones sont sans surprise attendues en hausse.
Le Gartner a livré ses derniers chiffres concernant l'évolution mondiale du marché des PC, tablettes et mobiles. Dans son ensemble, il est en progression et devrait atteindre pour 2014 les 2,43 milliards d'unités livrées contre 2,33 en 2013. En 2015, le nombre global de PC, ordinateurs portables, tablettes et autres terminaux est attendu autour des 2,59 milliards. Mais des divergences sont à signaler par segments de marché.Ainsi, celui des PC traditionnels (fixes et mobiles) est attendu en baisse de 2,9% en 2014 avec 276,2 millions d'unités livrées contre 296,13 millions en 2013. C'est tout de même bien mieux que sur cette dernière année, où le marché avait reculé de 9,5%. Concernant le segment de marché des ultraportables, il est attendu en hausse cette année mais dans des volumes qui restent cependant encore très faibles (32,25 millions versus 21,52).

Batterie HP TouchSmart tm2-1000

Pour autant, le dirigeant n’a pas caché l’ampleur de la tâche, rappelant au passage le parcours du combattant mené par sa société pour réunir les 300 M€ de ses différentes levées de fonds (dont la dernière en novembre). Le CEO de Sigfox a également insisté sur la valorisation de données, fondamentale, et sur le retour sur investissement auquel il faut penser avant tout. « Le problème du PoC aujourd’hui, c’est qu’on ne sait pas où on va », a-t-il pointé. On peut s’apercevoir après coup qu’ajouter la connectivité à un projet peut coûter trop cher, explique-t-il. Devant certaines impasses, « il faut mieux tuer sa start-up », assure Ludovic Le Moan, avant d’exposer l’un des principaux intérêts de la Scale Zone. « Le rationnel d’être là, c’est de pouvoir utiliser la puissance d’IBM, le réseau ».Concrètement, l’espace réservé aux start-ups par IBM France jouxte son centre international de solutions métiers Nice-Paris, installé au siège de Bois-Colombes. Celui-ci permet de démontrer quelque 170 scénarios à partir de prototypes, dans les secteurs de la distribution en boutique, de la banque/assurance, des villes connectées, de l’énergie, de la santé ou du manufacturing. « Dans le parcours de transformation digitale, il est extrêmement important que les entreprises puissent voir l’apport des technologies appliquées à leurs métiers », a rappelé Nicolas Sekkaki en ajoutant que le centre avait déjà reçu la visite de 200 comités exécutifs d’entreprises françaises.


Dans le prolongement immédiat de l’Industry Solutions Center, IBM a réservé un espace à l’approche Design thinking. Celle-ci propose aux entreprises des compétences pluridisciplinaires pour les aider à transformer « leurs idées innovantes en solutions industrialisables », explique big blue sur son site IBM Studios Paris, notamment en faisant évoluer l’expérience utilisateurs proposée autour de leurs produits. La Scale Zone s’insère ainsi dans un environnement qui conjugue déjà solutions métiers et Design Thinking vers lequel confluent de grandes entreprises à la recherche d’innovation. Un lieu propice à des rencontres susceptibles d’ouvrir d’autres perspectives.La méthodologie concoctée par IBM prévoit quatre axes : la valeur (en veillant au bon ROI tout au long du cycle de vie du produit ou du service), la scalabilité proprement dite (s'assurant de la capacité à monter en puissance sur un périmètre à forte volumétrie d'utilisateurs), la sécurité (mise en place de règles souvent complexes, certifications, qualifications) et, enfin, l'accompagnement du changement. IBM rappelle en effet que la mise en production d’une solution innovante entraîne souvent des besoins en compétences nouvelles et des modifications dans l’organisation des entreprises.


Après Capgemini Consulting, c'est IBM qui s'intéresse aux attentes des consommateurs envers des boutiques plus tournées vers le numérique. Plus spécifiquement, la génération Z attend une relation ausi personnalisée dans les magasins physiques que sur Internet.
Une récente étude réalisée par Capgemini Consulting montrait les manques des boutiques physiques par rapport au e-commerce. Une étude différente menée par IBM et qui se concentre sur le créneau de la Génération Z a des conclusions partiellement différentes. En effet, 98% des consommateurs issus de la Génération Z, à qui IBM prête un pouvoir d'achat de 44 milliards de dollars, préfèrent faire leurs courses dans un magasin physique.Mais, cependant, les deux études se rejoignent sur la nécessité pour les magasins physiques d'adopter une véritable révolution numérique. Les consommateurs de la génération Z attendent en effet une relation très personnalisée, autant dans les boutiques physiques que sur les sites e-commerce. De plus, ces consommateurs privilégient la qualité au prix et attendent une approche omnicanale des marques dont ils sont clients. Les enseignes ont donc besoin d'une analyse permanente temps réel de toutes les interactions sur tous les canaux. Or 19% seulement des commerçants sont capables de fournir une expérience client numérique personnalisée, 17% un état des stock en magasins en temps réel.


Enfin, 66 % des consommateurs de la génération Z utilisent plus d'un appareil mobile, 60% abandonnant un site ou une application trop lente. Or 84% des enseignes n'offrent pas de services mobiles en magasin.Sur le Forum économique mondial de Davos, en Suisse, Virginia Rometty, CEO d'IBM, et Satya Nadella, CEO de Microsoft, ont reconnu la responsabilité des grands fournisseurs d'informatique et la nécessité d'établir des principes dans la mise en place de l'intelligence artificielle.
L’intelligence artificielle devrait améliorer les capacités des travailleurs humains et non les remplacer, estiment respectivement Virginia Rometty, CEO d’IBM, et Satya Nadella, CEO de Microsoft. Lors d’un panel de discussion sur le Forum économique mondial (WEF 2017), qui se tient en ce moment à Davos, en Suisse (du 17 au 20 janvier), les dirigeants des deux entreprises ont exprimé clairement leur point de vue sur le rôle de ces technologies faisant notamment appel à l'apprentissage machine. Quelques heures plus tôt, Virginia Rometty avait présenté trois principes éthiques pour un développement responsable de l’IA, un peu à la manière des trois lois de la robotique de l’auteur de science fiction Isaac Asimov. Exposées de façon plus vague et avec moins d’emphase que ces dernières, les principes d’IBM visent néanmoins à limiter les dégâts que pourrait causer la mise en oeuvre des technologies d’intelligence artificielle.



Le premier principe exposé est le but visé. « Ce ne sera pas l’homme ou la machine : notre but est d’augmenter [NDLR, les capacités de l'utilisateur] et d’être au service de ce que font les humains », a d’abord indiqué Virginia Rometty. Deuxième principe, la transparence : « Si quelqu’un utilise un système, il faut lui dire qu’il s’agit d’intelligence artificielle et lui indiquer comment l'outil a été entraîné », a-t-elle poursuivi. « A-t-il été entraîné par des experts ? Quelles sont les données qui ont été utilisées pour le faire ? L’humain doit garder le contrôle de ces systèmes ». Le troisième principe est d’assurer que les humains ont les compétences pour travailler avec les nouvelles technologies cognitives. « Il est probable que certaines tâches seront remplacées, mais la plupart d’entre nous travaillerons avec ces systèmes », a ajouté la CEO.
Des entreprises telles qu’IBM doivent s’assurer que les systèmes d’IA ne sont pas les seuls à être formés, mais que les utilisateurs le sont aussi. « Les compétences dont on a besoin dans ce monde ne sont pas toutes des compétences de haut niveau », a expliqué Virginia Rometty en encourageant les entreprises à travailler avec les écoles. « Fournissez-leur un programme pertinent, un mentorat et assurez-vous qu’elles enseignent ce sur quoi vous recrutez », a-t-elle insisté.


Le CEO de Microsoft est sur la même ligne. « C’est notre responsabilité de faire que l’intelligence artificielle augmente l’ingéniosité et les possibilités humaines », a-t-il indiqué à son tour. Toutefois, savoir jusqu’où s’étend la responsabilité humaine dans cette industrie reste une question ouverte. « C’est l’un des défis les plus difficiles », a reconnu Satya Nadella. « Comment prendre en compte la responsabilité sur des décisions que prennent des algorithmes dans un monde où les algorithmes ne sont pas écrits par vous, mais qu'ils fonctionnent par apprentissage ».Le CEO de Microsoft est d’accord sur la nécessité d'être transparent sur la façon dont le système a été entraîné et sur les données qui ont servi à le faire. Dans le cas contraire, « à quelle boîte noire allez-vous vous fier ? Quel est le cadre juridique et éthique capable de gouverner la boîte noire ? Qui en est responsable ? ». C’est un terrain sur lequel l’industrie informatique doit travailler, a ajouté Virginia Rometty. « C’est notre responsabilité, en tant que leaders produisant ces technologies, de guider leur entrée dans le monde d’une manière sûre », a-t-elle souligné à Davos. Elle présente le consortium « Partnership on AI », créé en septembre par IBM et Microsoft avec Amazon, Google et Facebook, comme un exemple de la façon dont l’industrie IT prend les devants dans ce domaine.


Plusieurs secteurs d'activité ont commencé à se préoccuper des bouleversements que l'IA va entraîner dans leurs rangs. En France, par exemple, dans le secteur de la banque de détail, la mise en place par certains établissements d'applications faisant appel à des technologies d'apprentissage machine (notamment Watson d'IBM) a récemment conduit le syndicat national bancaire à s'exprimer sur le sujet. Le SNB estime qu'il faut lancer d'importants plans de formation pour pouvoir à terme transformer les conseillers clientèle en experts. Par ailleurs, sur le terrain de la robotique, les juristes de l'Union européenne planchent en ce moment sur l'intérêt de conférer aux robots un statut de « personne électronique » pour mieux établir les responsabilités et régler les différends.Dans le cadre d'une collaboration de 10 ans, IBM développe pour la Sacem, société qui protège les intérêts des auteurs, compositeurs et éditeurs de musique, une plateforme de collecte et de répartition des droits d'auteurs baptisée URights. Hébergée dans le cloud d'IBM, celle-ci s'appuie sur les technologies analytiques et de gestion des big data du fournisseur, en particulier BigInsights et Watson Explorer.


IBM a conclu un partenariat de 10 ans avec la Sacem - l’une des principales sociétés répartissant les droits d’auteur sur les œuvres musicales au niveau mondial - pour concevoir une plateforme gérant la protection des créateurs et éditeurs de musique en ligne. Développée sous le nom d’URights, la solution sera hébergée dans le cloud d’IBM. En 2016, la consommation d’œuvres en ligne comptabilisée par la Sacem a presque doublé par rapport à 2015, atteignant près de 982,5 milliards d’actes de téléchargement et de streaming.URights exploitera en particulier les solutions analytiques d’IBM pour optimiser l’identification des créations et établir la rémunération au plus juste. La plateforme doit également proposer de nouveaux services aux compositeurs et éditeurs pour les aider à mieux comprendre les modes de consommation des œuvres diffusées. Sur le marché, un site de streaming musical comme Spotify propose déjà une fonctionnalité de ce type avec son service FanInsights qui fournit aux artistes des analyses de données sur leurs fans en ligne.



Pour exploiter rapidement les milliards de lignes déclarées par les exploitants de services numériques, la plateforme développée par IBM et la Sacem s’appuiera sur BigInsights pour Apache Hadoop. La société des auteurs veut pouvoir traiter plus rapidement les données provenant des sites de streaming (YouTube, Spotify, Deezer, Groove, Dailymotion…). URights exploitera également la solution cloud Watson Explorer, basée sur les technologies d’apprentissage machine d’IBM. Cette application combine des fonctionnalités de recherche et d’analyse de contenus (structurés ou non) et des fonctions cognitives pour rapprocher et visualiser les données analysées en provenance de différentes sources. Sur ce projet, IBM France met également en avant l’expertise qu'il apporte sur le cloud hybride.Dans un communiqué, Jean-Noël Tronc, directeur général gérant de la Sacem, souligne la volonté de la société des auteurs d’optimiser la collecte et la répartition des droits dans un contexte global « de plus en plus fragmenté, en évolution constante ». Les services de sa plateforme pourraient également, à terme, être proposés à d’autres collecteurs de droits d’auteurs dans le monde. En 2015, la Sacem a réparti des droits auprès de 293 000 créateurs et éditeurs au titre de 2 millions d’œuvres, dans l’Hexagone et au niveau mondial. Elle défend les intérêts de plus de 157 000 membres. En Europe, elle compte parmi ses concurrents une société comme Kobalt.


Afin de développer des services innovants dans la maintenance des systèmes monétiques, IBM crée une co-entreprise avec Euro-Information, filiale informatique du Crédit Mutuel. Les deux partenaires prévoient aussi des offres communes dans l'Internet des objets industriels, les objets connectés et applications cognitives dans le domaine du commerce et des services bancaires.
Pour adapter ses services à l’évolution des usages dans le domaine des systèmes monétiques et des automates bancaires, IBM crée une co-entreprise - dont il détiendra 51% - avec la filiale IT du groupe Crédit Mutuel, Euro-Information. Cette dernière lui apporte son expérience industrialisée du service et de la maintenance de millions d’équipements monétiques et de sécurité auprès de clients professionnels, agences bancaires ou commerçants, et de particuliers. A travers cette entité commune qui sera dirigée par Franck Genries, actuellement directeur des services de continuité chez IBM, les deux partenaires ont l’objectif de co-développer des offres de services innovantes. Les utilisateurs d’applications bancaires en libre accès, de plus en plus autonomes, et le développement des services connectés sous-tendus par l’Internet des objets nécessitent des services sécurisés disponibles 24 h sur 24.


La croissance annuelle de ce marché est estimée à 12% par IBM et Euro-Information dont le rapprochement comporte un second volet. Celui-ci porte sur la mise au point d’offres communes, d'une part dans l’Internet des objets industriel (M2M), d'autre part autour des objets connectés faisant appel aux technologies cognitives appliquées aux services bancaires, à la sécurité et au paiement mobile. Dans ces domaines, IBM indique qu’il apportera ses capacités de recherche en intelligence artificielle et sur les objets connectés, ainsi que son savoir-faire dans les infrastructures cloud et les développements en mode Design Thinking.Pour IBM, ce n’est pas la première expérience de co-entreprise. Il avait en effet créé en 2010 une entité commune avec la SNCF sous le nom de Noviaserv. Lancée sous l’appellation projet Ulysse, elle apportait à IBM la gestion de la sous-traitance des prestations informatiques de la SNCF. Mais l’aventure s’était arrêtée deux ans plus tard en décembre 2011. Signalons enfin que big blue a déjà lancé dans le domaine bancaire une co-entreprise avec BNP-Paribas baptisée BP2I. Il a également constitué une entité IT avec le transporteur maritime CMA CGM.