Aller au contenu
Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Sara et Sara

Né(e) le 11 août 2016

10 ans

Depuis sa naissance

Suivez les premières fois, les découvertes et tous les souvenirs de notre enfant.

Notre journal

Tous nos moments

De l’attente aux premières années, retrouvez ici les étapes et les souvenirs qui composent notre histoire.

Akku Asus eee pc 1101ha-m

Die SSD des Convertibles kann schnell ausgetauscht werden. Sie befindet sich nämlich wie die Anschlüsse hinter einer abgedichteten Klappe an der Gehäusekante und kann einfach herausgezogen werden. Dell verbaut die LMT-256M6m von Liteonit mit 256 GByte Speicher. Rund 190 GByte stehen dem Nutzer zur freien Verfügung, den Rest nehmen das Betriebssystem und zahlreiche Dell-Anwendungen in Anspruch. Die SSD arbeitet sehr schnell. Die Lese- und Schreibraten von 480 MByte/s und 378 MByte/s sind gut. Mit der Geschwindigkeit einer 840 Pro von Samsung kann sie aber nicht mithalten.
Das Convertible besitzt zwei Kameras: eine Webcam, die Videos in 720p aufnehmen kann, und eine 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite. Letztere macht Bilder von überraschend hoher Qualität. Durch das enorme Gewicht und die Größe ist das Aufnehmen von Bildern aber sehr unpraktisch. WLAN unterstützt das Gerät nach 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.0 ist vorhanden und auch ein NFC-Modul ist verbaut.


Ein Trusted Platform Module (TPM) in der Version 1.2 soll den Rechner vor Manipulationen durch Dritte schützen, zum Beispiel vor Viren und Trojanern. Im Zuge der NSA-Enthüllungen warnten Experten der Bundesregierung vor dem Trusted Computing, denn Vertraulichkeit und Integrität seien mit dem System nicht gewährleistet. Außerdem installiert Dell bei bestimmten Softwarepaketen Lösungen zur Verschlüsselung von Daten vor.Dell stellt dem Nutzer frei, ob er Windows 8.1 oder Windows 7 als Betriebssystem nutzen möchte. Viele Nutzer kritisierten nämlich, dass vor allem durch den Startbildschirm mit den Windows-Apps nicht produktiv gearbeitet werden könne. Auch nach dem Kauf steht es dem Nutzer frei, das Betriebssystem kostenlos zu wechseln.Die Akkulaufzeit des Geräts ist in Ordnung. Im Powermark war der Akku nach über 7 Stunden fast leer, dabei war aber die Bildschirmhelligkeit nicht auf maximaler Stufe. Die Ergebnisse stimmen in etwa mit unseren Erfahrungen im Alltag überein. Werden hauptsächlich Office-Arbeiten erledigt und im Internet gesurft, muss das Gerät nach 6 bis 7 Stunden geladen werden.


Das robuste Convertible hält alles, was Dell verspricht: Es ist extrem stabil, Strahlwasser ist kein Problem und auch Sand setzt dem Gerät nicht zu. Schick sieht das Gerät dadurch zwar nicht aus, es soll aber ja vor allem funktional sein.Als größte Schwachstelle sehen wir das Display. Es ist zwar ausreichend hell, doch hätten wir angesichts des hohen Preises eine höhere Auflösung erwartet.Ansonsten liefert das Gerät genügend Leistung, und auch die Akkulaufzeit ist angemessen. Der Drehmechanismus des Geräts funktioniert überraschend gut. Er ist wesentlich stabiler, als wir erwartet haben. Die vielen Schnittstellen werden professionellen Anwendern gefallen.Mit einem Preis von knapp 2.700 Euro ist das Gerät kein Schnäppchen. Vergleichbare Konkurrenzgeräte gibt es aber kaum, weshalb Dell sich das Gerät fürstlich bezahlen lassen kann.Kazam hat das Tornado 348 vorgestellt: Das 5 Millimeter flache Android-Smartphone wird mit einem langsamen Mediatek-Octacore ohne LTE ausgeliefert. Das 4,8-Zoll-OLED-Display tauscht Kazam einmalig kostenlos aus, wenn es kaputt gehen sollte.

Der britische Hersteller Kazam hat sein Smartphone-Angebot um das Tornado 348 erweitert. Wir konnten den Kitkat-Androiden in London bereits ausprobieren: Mit nur 5,15 mm Höhe und 96 Gramm Gewicht ist das Tornado 348 dünner sowie leichter als das iPhone 6, technisch aber schwächer.


Kazam verbaut in dem 140 x 68 mm großen Tornado 348 ein OLED-Panel von Samsung mit 4,8-Zoll-Diagonale, das Display löst mit 1.280 x 800 Pixeln auf (dies entspricht 306 ppi). Das Gorilla-Glas von Corning tauscht Kazam innerhalb von zwölf Monaten einmalig kostenlos aus, sollte es beschädigt worden sein.
Angetrieben wird das Tornado 348 von Mediateks MT6592. Anders als im Wiko Highway taktet Kazam die acht Cortex-A7-Kerne mit bis zu 1,7 statt 2,0 GHz, um die Wärmeentwicklung zu verringern. Dadurch und wegen des nur 1 GByte großen Arbeitsspeichers fühlt sich das Tornado 348 noch träger als das Highway an, die Mali-450-Grafikeinheit ist zudem schwach.Wir erreichen im 3DMark Ice Storm Unlimited nur 7.147 Punkte, die sich aus 6.502 Punkten im Grafik-Test und 10.953 Punkten im Physik-Test zusammensetzen. Zum Vergleich: Das ebenfalls sehr dünne iPhone 6 schafft insgesamt 17.270 Punkte, davon allein rund 23.000 Punkte für die Grafikeinheit und gut 9.000 für den Prozessor.



Die rückwärtige Hauptkamera des Kazam Tornado 348 löst mit 8 Megapixeln auf, bietet einen LED-Blitz und einen Autofokus, ein Bildstabilisator fehlt. Die Frontkamera liefert 5 Megapixel, sie kann wie die rückwärtige 1.080p-Videos aufnehmen. Diese werden wie Bilder auf dem internen 16-GByte-Speicher oder einer bis zu 32 GByte großen Micro-SD-Karte gespeichert.Das Kazam Tornado 348 bietet WLAN nach n-Standard, Bluetooth 4.0 und funkt per Quadband-GSM. LTE sowie NFC fehlen hingegen, da der Mediatek MT6592 diese Funktionen nicht unterstützt. Der fest verbaute Akku bietet trotz der flachen Bauweise 2.050 mAh, er soll eine Standby-Zeit von bis zu 348 Stunden liefern - daher auch der Name des Smartphones. Als Betriebssystem dient ein Stock-4.4.2-Android.Die Gerüchte haben sich bestätigt: Das neue Nexus 6 wird von Motorola hergestellt und ähnelt dem Moto X. Es besitzt jedoch mit 6 Zoll Diagonale ein größeres Display als das Vorbild, was Google für eine sehr hohe Auflösung nutzt.

Auf das Nexus 4 folgt das Nexus 5 folgt das Nexus 6 - und jedes Mal wird das Display größer. Zusammen mit Android 5.0 alias Lollipop und dem neuen Nexus 9 präsentiert Google auch sein neues Smartphone, das Nexus 6. Das Android-Smartphone wird von Motorola gefertigt und ähnelt nicht nur optisch dessen Topsmartphone Moto X.


Das Display ist deutlich größer als das des Moto X. Die Diagonale von 5,9 Zoll übertrifft auch die Displaygröße des Note 4 von Samsung und des iPhone 6 Plus von Apple. Die Auflösung ist mit 2.560 x 1.440 Pixeln hoch, die Pixeldichte beträgt 498 ppi. Zum Vergleich: Das Display des iPhone 6 Plus ist 5,5 Zoll groß und zeigt 1.920 x 1.080 Pixel, was 401 ppi ergibt. Android 5.0 alias Lollipop ist als Betriebssystem installiert. Die neue Hauptversion des mobilen Betriebssystems liefert vor allem optische Anpassungen. Durch das sogenannte Material Design ist alles flacher geworden, die Optik wirkt dadurch moderner.
In Nexus 6 und Moto X ist das gleiche Kameramodell verbaut. Bilder können mit 13 Megapixeln geschossen werden, ein optischer Bildstabilisator ist vorhanden. Rund um das Kameramodul ist ein Ringblitz mit zwei LEDs angebracht. Ob das im Alltag einen Mehrwert im Vergleich zu einem normalen Blitz bringt, wird sich zeigen müssen. Das gilt auch für den Klang der Lautsprecher, die wie bei HTCs One-Modellen links und rechts neben dem Display angeordnet sind, wenn man das Smartphone im Querformat hält. Sie sollen bei Videos und Spielen für einen gewissen Stereoeffekt sorgen.


Im Google-Smartphone ist der Snapdragon 805 von Qualcomm verbaut, dessen vier Krait-Kerne mit 2,7 GHz takten. 64 Bit unterstützt der Prozessor, anders als der Tegra K1 aus dem Nexus 9, aber nicht. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, der interne Flash-Speicher wahlweise 32 oder 64 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist, wie bei Nexus-Geräten seit langem üblich, nicht vorhanden. Das WLAN ist nach 802.11 b/g/n/ac mit zwei Antennen ausgeführt, was mit ein einem ac-Router Bandbreiten von bis zu 867 MBit/s ermöglicht.Mit dem Gerät wird ein Netzteil geliefert, das Google in einem Blogpost zum neuen Nexus 6 als "Turbo Charger" bezeichnet. Das ist ein Wortspiel, eine Kombination aus der üblichen Bezeichnung für den Turbolader eines Verbrennungsmotors und "Charger", was im US-Englischen für Ladegerät steht. Das Netzteil soll in nur 15 Minuten den Akku des Nexus 6 soweit laden, dass das Smartphone 6 Stunden lang verwendet werden kann. Dabei sind offenbar recht hohe Stromstärken nötig. Ob sich das auf die Lebensdauer des Energiespeichers auswirkt, müssen Langzeittests zeigen. Der fest verbaute Akku hat eine Kapazität von 3.220 Milliamperestunden. Die Sprechzeit gibt Google mit 24 Stunden an, Videos soll das Smartphone 10 Stunden lang abspielen - bei welcher Auflösung eines Films das gilt, verrät das Unternehmen aber noch nicht. Beide Werte deuten aber auf eine recht lange Akkulaufzeit auch bei anderen Anwendungen hin.


Das Nexus 6 gibt es mit 32 oder 64 GByte internem Flash-Speicher. Beide Varianten sollen noch im Oktober 2014 vorbestellt werden können und ab November 2014 ausgeliefert werden. Dann sollen sie auch im stationären Einzelhandel verfügbar sein. Preise nannte Google noch nicht, bei Caschys Blog sind aber erste Listungen zu sehen, die aus dem Warenwirtschaftssystem von Media/Saturn stammen sollen. Demnach kostet die Version mit 32 GByte 569 Euro, für 64 GByte sind 649 Euro zu bezahlen. Endgültig dürften diese Preise noch nicht sein, schon beim Nexus 5 waren die Google-Smartphones bei Media Markt 50 Euro teurer als im Play-Store von Google. Gesonderte Versionen mit oder ohne LTE gibt es nicht, Google bietet das Nexus 6 weltweit mit dem schnellen Datenfunk an.Das KDE-Team bringt mit Plasma 5.1 einige oft verwendete Widgets zurück und bietet per Mausklick Alternativen dazu an. Das Design der Oberfläche ist nun einfacher zu ändern, auch Qt4-Anwendungen bekommen das neue Aussehen. Zudem unterstützt die Fensterverwaltung nun die Verwendung unter Wayland.

Noch haben die neuen, auf Qt5 und den Frameworks 5 aufbauenden KDE-Arbeitsflächen nicht die gleiche detailreiche Funktionalität wie die der 4er-Reihe. Doch mit dem nun veröffentlichten Plasma 5.1 rücken die Entwickler diesem Ziel ein Stück näher und bieten viele portierte Funktionen wie die Symbol-Fensterleiste. Diese nutzt zur Darstellung aktiver oder Aufmerksamkeit fordernder Fenster nun die gleiche Bildsprache wie die Standard-Fensterleiste mit grauen, blauen und orangefarbenen Markierungen.



Verschiedene Widgets gleichartiger Bestandteile der Kontrollleisten, wie die Fensterleisten oder auch die Startmenüs und die Uhren, lassen sich nun gegeneinander austauschen. Dazu reicht ein Rechtsklick auf das entsprechende Widget, und der Eintrag Alternativen muss in dem erscheinenden Menü ausgewählt werden. Der Wechsel zwischen den nun aufgelisteten Alternativen und der eigentliche Austausch der Anwendungen sind dadurch wesentlich vereinfacht worden.Neben der Symbol-Fensterleiste können Plasma-Nutzer nun außerdem wieder digitale Notizzettel auf der Oberfläche hinterlassen oder sich die Systemlast über das entsprechende Widget anzeigen lassen. Mit der Wiedereinführung der KDE-Plasma-Addons kommen aber auch weitere kleine Programme wie ein Timer, ein Rechner sowie verschiedene Such-Plugins und animierte Hintergrundbilder hinzu.Zusätzlich dazu unterstützt die digitale Uhr nun wieder Zeitzonen und kann neben der Uhrzeit auch das Datum wieder anzeigen. Die Plasma-Oberfläche ist nun auch in der Lage, Plasmoids und komplette Shell-Plugins in einem Fenster darzustellen. Diese Technik soll benutzt werden, um zum Beispiel das Plasma Media Center wie eine einfache Anwendung benutzen zu können, auch wenn die Oberfläche eigentlich als kompletter Desktop etwa für HTPCs konzipiert ist.

Batería HP Pavilion ZE4900

Por otro lado tenemos al Energy Phone Pro Qi, que es igual que el Pro sólo que blanco, con 32 GB de almacenamiento en vez de 16 GB, conectividad MHL y carga inalámbrica. En cuanto al sistema operativo, ambos corren Android 4.2 (prometen que pronto los acutalizarán a la última versión del SO) con interfaz personalizada por la empresa.Vistas las especificaciones técnicas, sólo nos queda cerrar con lo mejor, los precios: el Pro saldrá al mercado el 19 de junio y costará 249 euros y la comercialización del Pro Qi también arrancará en la misma fecha y costará 279 euros. Así que esperar es lo que toca ahora para poderles meter mano y comprobar si Energy Sistem ha conseguido desarrollar una nueva familia de smartphones competentes o por el contrario la experiencia no convence a pesar de tanta alta especificación y bajo precio.

El gigante de Internet prepara la puesta a punto de un mecanismo que permita a sus usuarios solicitar la retirada de un enlace de sus resultados, al estilo de la opción “Reportar Tweet”, de Twitter.


Pese a la decepción y la sorpresa que ha manifestado ante el pronunciamiento del Tribunal de Luxemburgo, que sostiene que los ciudadanos tienen derecho a solicitar la retirada de enlaces que les afecten, Google ya se ha puesto manos a la obra. La compañía trabaja en un mecanismo que posibilitará que sus usuarios soliciten la eliminación de resultados de sus búsquedas.Así lo publica Bits, el blog sobre tecnología del New York Times, que asegura que el gigante de Internet anunciará públicamente a finales de este mes dicho mecanismo, y cita como fuente a Ulrich Kühn, responsable del departamento técnico de la Agencia de Protección de Datos de Hamburgo.A pesar de que no han sido desvelados detalles técnicos sobre cómo funcionará dicha herramienta, cabe imaginar un botón parecido al “Reportar tweet” que, por ejemplo, ya existe en Twitter. Kühn solo ha adelantado que será un mecanismo muy básico y que permitirá a los internautas solicitar a Google la eliminación de enlaces de sus resultados de búsqueda que resulten “potencialmente dañinos”.


Por su parte, Google no ha querido pronunciarse. En sus únicas declaraciones, después de que la justicia europea dejase clara su postura, la compañía manifestó que los siguientes pasos son muy complicados y que podría llevarle semanas saber cómo llevarlos a cabo.Con la polémica de si Google debe atenerse a jurisdicción norteamericana o comunitaria cuando opera en Europa de fondo, el Tribunal de Luxemburgo señaló esta semana que, en determinadas circunstancias, los ciudadanos tienen derecho a pedir que se retire de los resultados de búsqueda de Google información que les afecta personalmente, aun cuando ésta haya sido publicada por terceros y dichos terceros no tengan obligación de eliminarla.El pronunciamiento es la respuesta a la batería de preguntas que la Audiencia Nacional española envió a Luxemburgo hace dos años, cuando ya contaba con 130 casos relacionados con el derecho al olvido sobre su mesa, entre ellos el de Mario Costeja, que ha estado peleando con Google desde 1998 para que elimine de sus resultados un anuncio publicado en La Vanguardia, en el que se informa de la subasta de unos bienes embargados a su nombre. La justicia europea sienta así una jurisprudencia que permitirá que se examine caso por caso.


Tras presentar hace unas semanas el HTC One M8, el sucesor del One del año pasado, todo el mundo esperaba que la compañía siguiera el mismo guión que con ése y lanzara una versión más barata y menos potente del mismo destinada a atacar la gama media. Pues la espera acaba de terminar, porque en las últimas horas el fabricante ha anunciado el HTC One mini 2, “el hermano pequeño” del HTC One M8 que a su vez sustituye al HTC One mini.Lo han hecho a través de una entrada publicada en su blog oficial, en base a la cual podemos decir que el HTC One mini 2 básicamente se trata de un smartphone similar al One M8, sólo que más pequeño y con especificaciones técnicas menos poderosas que las de éste, pero con pantalla más grande y mejores características que el One mini, y sin dar de lado a la calidad de materiales y de construcción (dos aspectos que los taiwaneses siempre tienen muy presentes y gracias a los que se han ganado parte de la buena fama que tienen entre los usuarios).



Metiéndonos en materia, tenemos que a nivel diseño y acabados el HTC One mini 2 se parece mucho al M8 (aunque a diferencia de ese este no está concebido como un cuerpo unibody de metal). Y, respecto a especificaciones, que monta una pantalla Super LCD3 de 4,5 pulgadas y 1.280×720 píxeles de resolución con protección Gorilla Glass 3, cámara individual trasera de 13 megapíxeles y delantera de 5 megapíxeles capaz de grabar vídeo en formato 1080p, procesador Qualcomm Snadpragon 400, 1GB de RAM, 16GB de memoria interna ampliables mediante tarjetas microSD hasta 128GB, batería de 2.100mAh y conectividad WiFI, LTE y NFC.


En cuanto a software, como no podía ser de otra forma, corre el último Android (KitaKat), y también la última versión de la interfaz de la compañía para el sistema operativo móvil de Google, la bautizada con el nombre de Sense 6.0 (aquí hay que destacar que, lógicamente, desaparecen varias de las novedades que Sense 6.0 tiene en el M8, todas aquellas relacionadas con el hardware del que el One mini 2 carece).Por último, sobre precio y disponibilidad, el HTC One mini 2 se pondrá a la venta en Europa y en los mercados asiáticos en algún momento del próximo mes de junio a un precio todavía sin confirmar (varios medios apuntan a que rondará los 370 euros libre). Tampoco se sabe qué operadoras lo incluirán en sus catálogos de terminales subvencionados.

El presidente ejecutivo de la compañía, Eric Schmidt, señala que se debe buscar un equilibrio entre el derecho a ser olvidado y el derecho a saber.


En Google no ha sentado nada bien el pronunciamiento en el que el Tribunal de Luxemburgo defiende el derecho al olvido de los ciudadanos. Si la directora de Comunicación de Google para el sur de Europa, Marisa Toro, ya manifestó el martes su decepción ante la noticia, ahora ha sido el presidente ejecutivo del gigante, Eric Schmidt, quien ha señalado que la justicia europea se equivoca.Según recoge el Wall Street Journal, Schmidt se lo dijo en estos términos a los accionistas de la compañía durante su última junta anual. En concreto, Schmidt señaló que en Europa se ha producido un choque entre dos derechos, “el derecho a ser olvidado y el derecho a saber”, y que éste debe solucionarse buscando “el equilibrio”.



“Se debe buscar un equilibrio entre ambos derechos”, explicó Schmidt en la reunión, “y en Google pensamos que el equilibrio que se ha establecido no es el correcto”. Por su parte, el responsable de la oficina legal, David Drummond, coincidió con las declaraciones de Toro al calificar el pronunciamiento europeo de “decepcionante” y señalar que había llegado demasiado lejos.El pasado martes el Tribunal de Luxemburgo respondió a una batería de preguntas planteadas hace dos años por la Audiencia Nacional de España, que acumula alrededor de dos centenares de casos relacionados con el derecho al olvido.La justicia europea señaló que, en determinadas circunstancias, los ciudadanos tienen derecho a que buscadores como Google eliminen de su lista de resultados ciertos enlaces a webs, aunque éstas estén publicadas por terceros, que contengan información concreta sobre ellos. Desde Luxemburgo, señalaron que los usuarios podrán dirigirse a los motores de búsqueda para reclamar este “borrado” y que, en caso de que su demanda no sea satisfecha, podrán acudir a los tribunales. Es decir: se sienta un precedente en la justicia europea para examinar caso por caso.


El pronunciamiento de Luxemburgo se contradice con las declaraciones realizadas hace casi un año por el abogado general de la UE, Niilo Jääskinen, quien aseguró, de forma no vinculante, que nadie puede impedir que Google muestre en sus resultados información publicada legalmente en páginas de terceros sólo porque le afecta personalmente. La responsable de comunicación de Google para el sur de Europa ha señalado la sorpresa que en Google ha producido que la decisión de Luxemburgo “difiera tan drásticamente de las conclusiones del Abogado General, y de las advertencias y las consecuencias que ya identificó”.Bebop es una nueva versión del dron AR de factura Parrot que llega al mercado con una novedad: es posible utilizarlo con las gafas de realidad virtual Oculus Rift Henri Seydoux, CEO del fabricante francés de productos Parrot, presentaba recientemente en un evento en San Francisco una nueva versión de su dron AR, al que la empresa ha rebautizado como Bebop Drone. Se trata de un pequeño helicóptero con control remoto que podrá ser dirigido desde móviles y tabletas. Además,la novedad de este nuevo dron es que se podrá vincular con las gafas de realidad virtual Oculus Rift. “Será como un ave. Uno podrá volar a través de este dispositivo y ver lo mismo que si fuera un pájaro”, dice Henri Seydoux.


La sincronización de un dron con las gafas de realidad virtual Oculus Rift, cuya empresa, Oculus VR está en vías de adquisición por parte de Facebook por unos 2.000 millones de dólares, no es la primera vez que se hace. Sin embargo, esta es la primera iniciativa completamente comercial de este producto. Gracias a esta compatibilidad de los productos y al sistema de control remoto Skycontroller, el usuario podrá ser capaz de modificar la posición del vuelo al mover la cabeza, al igual que si estuviera volando.
En la presentación Seydoux hizo una demostración de cómo se podía utilizar el nuevo Bevop Drone, desvelando así todas las características de este aparato. Con un peso de 380 gramos, Bebop incluye una cámara de alta definición de ”ojo de pez” con una vista de 180 grados. La cámara tiene un sensor de 14 megapíxeles y graba vídeo en Full HD con estabilización óptica de imágenes. “El fuerte de este dron está en su seguridad, la estabilidad del vídeo y su wifi”, señaló Henri Seydoux.



  1. http://oowerusern.blogas.lt/

  2. http://www.blogstuff.co.uk/folgenden/

  3. http://www.birdwatch.co.uk/blogs/blogShow.asp?blog=566

  4. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/akkusmarkt/


Batterie HP Pavilion g7

Signé en octobre, l'accord de migration a suivi rapidement son cours avec, dès la fin d'année, la nécessité de migrer 5 milliards de notes et autant de pièces jointes. A cause des metadata, telles que les images thumbnails, incluant celles des fichiers joints, le volume total des fichiers à migrer s'est élevé à 12 milliards. Sachant que le principal objectif a été de procéder à la migration sans perdre un octet des 3 Po de données stockées dans les datacenters d'Evernote. Une partie de la transformation a consisté à repenser le service réseau. Evernote utilisait auparavant UDP Multicast pour gérer une partie de son workflow de reconnaissance d'image, qui fonctionnait bien dans le centre de données de l'entreprise, où il pouvait contrôler les routeurs de réseau. Mais cette même technologie n'était pas disponible dans le cloud de Google, ce qui a nécessité une adaptation de son application pour utiliser un modèle basé sur la file d'attente en s'appuyant sur le service Cloud Pub/Sub.


Les équipes de Google ont accompagné Evernote dans sa migration de très près sur une plage horaire 24/7 afin que tout se passe de la meilleure façon possible et pallier à tout incident. En tout, la migration s'est déroulée sur 70 jours, avec la plus grosse partie sur 10 jours en décembre. Pour Evernote, une chose est claire : même avec les projets les plus exigeants, une équipe doit pouvoir être prête à s'adapter à la volée à un nouvel environnement. Et cela n'a pas toujours été simple. Par exemple, Google a dû utiliser des techniques de migration en direct pour déplacer des machines virtuelles d'un hôte vers un autre afin d'appliquer des correctifs et contourner les problèmes matériels. Quoi qu'il en soit, de l'avis d'Evernote, son projet de migration a montré que le cloud est prêt pour supporter n'importe quel sorte de workload.


Mais quid des bénéfices ? L'un des principaux pour Evernote, c'est que le cloud de Google a permis de réduire la latence et d'améliorer la consistance de la connexion à l'international. Le temps de chargement des pages a également été réduit. Actuellement, il reste une dernière salve de pièces jointes à migrer avant la fin définitive du projet de migration. Pour la suite, la start-up prévoit de tirer parti de quelques autres fonctionnalités du cloud de Google mais aussi d'autres services à venir. Elle compte notamment utiliser Google Cloud Functions, permettant aux développeurs d'écrire des snippets de code exécutables. Des tests alpha portant sur la Cloud Platform mais encore jamais publiquement révélés au public sont dans les tuyaux et serviront au déploiement de nouvelles fonctionnalités inclues prochainement dans Evernote.Après Microsoft, c'est à Google qu'un tribunal américain demande de remettre des emails se trouvant sur des serveurs situés à l'étranger sur requête du FBI. Microsoft avait refusé et la justice lui avait donné gain de cause. Google indique de son côté qu'il va faire appel de la décision.


En avril 2016, Microsoft avait remporté un bras de fer face au ministére américain de la Justice qui lui demandait de produire les e-mails d’utilisateurs stockés sur des serveurs situés en Irlande, dans le cadre d’une enquête liée à un trafic de drogue. A l’époque, l’éditeur de Redmond avait avancé qu’il s’agissait d’une saisie à l’étranger et obtenu gain de cause en faisant valoir les lois européennes sur la protection des données. L’histoire se renouvelle avec Google. Un juge américain vient de demander à la firme de Mountain View de lui remettre des emails stockés sur des serveurs à l’étranger, à la suite d’un mandat de perquisition du FBI, dans le cadre de deux enquêtes criminelles.


Le juge Thomas J. Rueter, du tribunal du District est de l'Etat de Pennsylvanie, avance d'autres arguments, ainsi que le rapporte l'agence de presse Reuters. Selon lui, transférer les données électroniquement d’un serveur situé dans un autre pays vers le datacenter californien de Google ne s’apparente pas à une saisie à l’étranger, l’atteinte à la vie privée intervenant au moment de la divulgation des données aux Etats-Unis et pas lorsque celles-ci sont transférées. Il ajoute que Google transfère régulièrement des données d’un datacenter à l’autre sans que ses clients le sachent. Dans un communiqué, la firme californienne a indiqué qu’elle compte faire appel de la décision.



Mardi, Google a discrètement annoncé que Gmail ne supporterait plus les anciennes versions de son navigateur Chrome. Cette décision est un clou de plus planté dans les cercueils de Windows XP et Windows Vista. « À compter du mois de décembre 2017, les utilisateurs de la version 53 et des versions plus anciennes de Chrome seront progressivement redirigés vers la version HTML de base de Gmail », a déclaré Google dans un blog. Dès la semaine prochaine, les utilisateurs concernés par ce changement verront apparaître en haut de Gmail une bannière les invitant à mettre à jour le navigateur de Google. Ce sera notamment le cas des utilisateurs de Chrome v49, la dernière version supportée par Windows XP et Windows Vista.


Il y a plus de deux ans et demi, Microsoft a mis officiellement fin au support de Windows XP, mais Gmail avait jusqu’ici maintenu la compatibilité. Quant à Vista Service Pack 2, sa période de support étendue s’achèvera le 11 avril prochain. Google fait remarquer également que les utilisateurs de versions obsolètes de Chrome sont plus vulnérables aux exploits de sécurité, un handicap particulièrement important pour XP, étant donné que Microsoft ne livre plus de correctifs de sécurité pour son ancien système d'exploitation.Google a invité les administrateurs qui gèrent Chrome pour le compte de leurs utilisateurs effectuent dès maintenant la mise à niveau. Et s’ils ne peuvent le faire parce que l’OS est incompatible, Google leur recommande aussi de trouver une solution. Selon les données de StatCounter établies en décembre 2016, Windows XP représente encore 5 % de la part de marché des navigateurs desktop dans le monde. Ce pourcentage ne représente qu’une fraction de la part toujours croissante de Windows 10, évaluée à 27,2 %, mais il montre qu’il y a encore des résistances.Après des années de développement, Google vient enfin de rendre open source le code de son navigateur Chrome pour iOS qui jusqu'à présent était en code source fermé.


Google vient d’annoncer que les développeurs pouvaient désormais modifier et compiler la version de Chrome pour iOS. Auparavant, ils pouvaient compiler des versions open-source de Chrome pour le web et Android. Avec cette nouvelle mise à jour, Chrome pour iOS rejoint désormais le référentiel de Chromium, le projet de navigateur web open source basé sur le code et le moteur de Google Chrome. En outre, la vitesse de développement est également plus rapide depuis que l'ensemble de la communauté Chromium peut accéder aux tests de Chrome pour iOS et lancer l'exécution automatiquement dès que le code est vérifié, a précisé l'éditeur dans un billet de blog.Historiquement, le code de Chrome pour iOS était séparé du reste du projet Chromium en raison de la complexité supplémentaire requise pour la plate-forme. La firme de Mountain View Google a travaillé pendant plusieurs années pour faire en sorte que Chrome pour iOS puisse supporter WebKit, le moteur de rendu d’Apple en plus de Blink, son propre moteur de rendu. Pour les développeurs qui veulent en savoir plus, des informations sont disponibles sur ce lien.


À partir du 13 février, Google n'autorisera plus les pièces jointes JavaScript sur son service Gmail. Le service de messagerie compte ainsi fermer l’un des principaux canaux utilisés au cours de ces deux dernières années pour distribuer des logiciels malveillants. Les utilisateurs ne pourront plus joindre de fichiers .JS aux courriels Gmail, directement ou sous forme d’archives du type .gz, .bz2, .zip ou .tgz. Néanmoins, s’ils doivent impérativement partager ces fichiers par courrier électronique, ils pourront les télécharger sur un service de stockage, Google Drive éventuellement, puis partager le lien.L'extension de fichier .JS sera ajoutée à la liste des fichiers déjà interdits par le service de messagerie. À savoir : .ADE, .ADP, .BAT, .CHM, .CMD, .COM, .CPL, .EXE, .HTA, .INS,. ISP, .JAR, .JSE, .LIB, .LNK, .MDE, .MSC, .MSP, .MST, .PIF, .SCR, .SCT, .SHB, .SYS, .VB, .VBE, .VBS, .VXD, .WSC, .WSF et .WSH. Pendant longtemps, la plupart de ces formats de fichiers ont été utilisés par les cybercriminels pour envoyer des logiciels malveillants par courrier électronique. Et il s’est produit la même chose avec les fichiers .JS ces deux dernières années. C’est d'autant plus préjudiciable que les fichiers JavaScript peuvent être exécutés directement sur Windows grâce à un composant système appelé Windows Script Host (WSH).



Les fichiers JavaScript, qui sont généralement masqués, peuvent servir de téléchargeurs pour d'autres logiciels malveillants et la solution est très prisée des auteurs de ransomware. Des menaces répandues comme TeslaCrypt et Locky ont utilisé cette méthode de distribution et un ransomware particulier appelé RAA a été complètement écrit en JavaScript. « Il faut se méfier des emails comportant des pièces jointes JavaScript », ont averti les chercheurs du Centre de protection contre les logiciels malveillants de Microsoft dans un message publié en avril. « Il est rare et même suspect que des gens envoient des applications dans le format de fichier JavaScript pur (des fichiers avec l’extension .js ou .jse) par courrier électronique. Il ne faut surtout ni cliquer dessus, ni les ouvrir ».D'autres fichiers de script comme .VBS (VBScript), .VBE (VBScript Encoded), .WSH (Windows Script Host Settings File) et .WSF (Windows Script File), déjà bloqué par Gmail, peuvent être utilisés de la même façon. En règle générale, il ne faut jamais ouvrir un fichier dont on ne reconnait pas le type. Même si l’on veut recevoir occasionnellement ce type de fichiers, il est toujours préférable de vérifier la source avant de les ouvrir et d’éviter de les partager avec d’autres par courrier électronique.


Annoncée lors de la dernière conférence Google I/O 2016, la possibilité d'accéder à des applications mobiles sans les avoir préalablement téléchargées arrive sur Android. Parmi les premières Instant Apps, BuzzFeed et Periscope.
Après un premier aperçu à l'occasion de son show I/O 2016, les applications mobiles ne nécessitant plus d'installation préalable pour fonctionner commencent à être disponibles sur Android. « Nous avons travaillé avec un petit nombre de développeurs pour redéfinir les expériences utilisateurs et développeurs », a expliqué la firme de Mountain View dans un billet de blog. Actuellement, une poignée d'Instant Apps sont accessibles : BuzzFeed (site média), Wish (e-commerce), Periscope (diffusion live de vidéos) et Viki (séries TV et films). « Pour développer une app instantanée, vous aurez besoin de mettre à jour votre app Android existante et la modulariser de façon à ce qu'elle soit téléchargée et puisse tourner à la volée », a indiqué Google qui a mis en ligne toutes les instructions nécessaires pour passer aux Instant Apps. A la différence d'une application classique, une instant app peut être accessible via un simple lien de téléchargement, et une fois fermée aucune donnée d'installation et d'utilisation n'est stockée sur le terminal. Plusieurs versions antérieures à Android Nougat acceptent les Instant Apps, à savoir Jelly Bean, KitKat, Lollipop ainsi que Marshmallow.

Batterie Lenovo LO9S6Y02

Les ventes de Chromebooks ont explosé, depuis le démarrage des ventes en 2012 pour atteindre plus de 20% du marché des PC aux États-Unis », selon l'étude publiée lundi par le cabinet NPD. Dans le même temps, les ventes de PC Windows et de Mac ont, au mieux, stagné. NPD a calculé que, aux États-Unis, sur la totalité de l'année 2013, il s'était vendu 14,4 millions d'ordinateurs de bureau, ordinateurs portables et tablettes dans les circuits commerciaux, typiquement les revendeurs. Comparativement, d'après IDC, il s'est vendu, toujours aux États-Unis, 16,4 millions de PC au cours du seul troisième trimestre 2013, tablettes non comprises, pour un total estimé d'environ 46,2 millions de PC sur l'année.


Cependant, au sein de ce segment, NPD livre quelques résultats étonnants. Les Chromebooks, longtemps terrain réservé d'Acer et de Samsung, ont été adoptés par Dell, HP et d'autres. Comme l'indique le rapport de NPD, en 2012, les ventes de Chromebooks étaient « négligeables ». Mais en l'espace d'une année, « celles-ci ont grimpé à 21 %, poussant la croissance globale des ventes de notebooks à 28,9 % », constate le cabinet d'études. Selon NPD, les ventes de notebooks Windows, dont la croissance a été quasi nulle, n'ont guère contribué à ces résultats. Pire encore, les ventes d'ordinateurs Mac sont descendues à 7 % seulement pour les ordinateurs desktop et portables. Les ventes de tablettes Windows ont triplé, mais NPD précise que « la base reste très basse ».


Selon NPD, ces résultats montrent que les entreprises se tournent vers le Web, qui sert presque exclusivement de base pour les Chromebooks. Si bien que ces machines peu chères, basées sur le web, deviennent des moteurs de la productivité. C'est la raison pour laquelle elles sont validées par des vendeurs de PC traditionnels comme Acer, Asus, Dell et Hewlett-Packard, et que le Chromebook Pixel de Google a du succès. « Dans le secteur commercial, le marché des PC continue à se bouger et à changer », a déclaré dans un communiqué Stephen Baker, vice-président de NPD et spécialiste du secteur. « Les nouveaux produits comme les Chromebooks, et des produits «réinventés» comme les tablettes Windows ont commencé à prendre le relais du mouvement déclenché par l'iPad dans le secteur des terminaux personnels. Ce changement sur les marchés commerciaux n'arrive pas par hasard. Les entreprises et les acheteurs institutionnels profitent d'une offre plus ouverte de produits qu'ils trouvent sur le marché ».


Évidemment, les ventes de tablettes ont continué à exploser, captant 22 % (soit environ 3,16 millions d'unités) de toutes les ventes de terminaux informatiques vendus à travers les canaux de distribution américains. Avec 59 % de toutes les ventes unitaires, l'iPad domine largement le marché des tablettes, laissant le reste à Android (dont les parts ont augmenté de plus de 160 %) et à Windows. Selon Stephen Baker, la diversité sera la clé de la réussite des constructeurs. Il donne au passage un aperçu des produits que les vendeurs pourraient proposer dans les semaines, les mois et l'année 2014 à venir. « La stagnation des ventes de PC sous Windows pourrait pousser des constructeurs comme Apple et Samsung à proposer d'autres facteurs de forme ou d'autres systèmes d'exploitation, pour attirer un marché traditionnellement dominé par les périphériques Windows », a déclaré le vice-président de NPD.


« Cependant, dans les circuits commerciaux, le PC sous Windows n'est pas mort, et ses plus grands partisans, HP et Lenovo, restent profondément attachés au produit. Néanmoins, cette année, alors que les entreprises mettront leurs anciennes machines et systèmes d'exploitation à niveau, la tendance à long terme va clairement dans le sens d'une plus grande diversité des matériels. Et tous les fabricants devront aller dans ce sens s'ils veulent continuer à croître ».Pour preuve, NPD a classé les vendeurs par volume de ventes. Évidemment, dans ce classement, HP et Lenovo figurent en bonne position. Mais, Samsung, grâce aux Chromebooks et aux tablettes, affiche une croissance de 678 % et se trouve propulsé à la quatrième place. Alors que les entreprises et les consommateurs utilisent de plus en plus le Web comme environnement de travail, le prix des Chromebooks a naturellement suscité l'intérêt des clients. Plus important encore, la tendance valide le Chromebook comme outil professionnel, créant une surchauffe sur le secteur. Si cette tendance se poursuit, les ordinateurs portables sous Windows auront, en plus des tablettes, à faire face à un autre adversaire : les Chromebooks.

Au dernier CES, HP a dévoilé plusieurs PC portables, dont un modèle haut de gamme qui se présente comme un Macbook killer doté de lecteurs d'empreintes et de cartes à puce. Le prix de départ commence à 1 099 euros HT.


L’arrivée des dernières puces d’Intel, les Kaby Lake de septième génération, entraine un renouvellement des gammes de PC portables chez les principaux fournisseurs. HP n’est pas en reste avec la commercialisation du Elitebook x360. Conçu pour les entreprises, ce PC portable est doté d’un écran tactile d’une diagonale de 13,3 pouces (1080p ou 4K). Résolument haut de gamme, ce dernier arbore une élégante coque en aluminium doublé d’une partie inférieure en magnésium. De type deux-en-un avec une charnière renforcée pour autoriser l’utilisation en mode tablette - d’où le nom 360 comme le modèle Spectre plus grand public-, ce laptop affiche une épaisseur minimale de 15 mm.



Le design - très sobre - n’est pas sans rappeler celui d’un Macbook Air même si la connectique est ici bien plus fournie. On trouve en effet 2 ports USB 3.0, un USB Type-C Thunderbolt 3 (avec fonction recharge grâce à un câble optionnel ou connexion à une station d’accueil), une entrée HDMI et un lecteur microSD. Apple fait beaucoup moins bien avec seulement deux connecteurs USB Type-C Thunderbolt 3 pour le Macbook Pro d’entrée de gamme (sans la Touch Bar) et deux ports USB 3.0 sur le Air. Comme chez le constructeur à la pomme, la mémoire vive est soudée avec un maximum de 16 Go (DDR4). La partie stockage de masse est assurée par un SSD ou une carte flash PCIe (128 à 512 Go).Comme nous l’a expliqué Justine Beck, chef produit PC chez HP, la sécurité n’a pas été négligée sur ce laptop avec un lecteur d’empreintes, un autre pour les cartes à puce, le respect du standard américain MLI-STD810G (pour ma résistance aux chocs), un contrôle de l’intégrité du Bios, mais aussi un écran avec un filtre de confidentialité Sure View développée avec 3M. Optionnel, ce dernier est activé à la demande pour obscurcir la dalle et réduire l’angle de vison afin d’éviter les coups d’œil intempestifs. Un modem LTE/4G est également disponible en option pour fuir les connexions WiFi trop curieuses dans les hôtels ou les espaces publics. Autre fonction dédiée à la sécurité, le verrouillage et le déverrouillage automatique du PC portable avec l’application WorkWise disponible pour les smartphones iOS et Android. Grâce à une connexion Bluetooth, l’app surveille l’usage du laptop (insertion d’une clef USB, déplacement de l’unité, charge de la batterie…) et envoie des alertes si nécessaires.


Finissons avec les caractéristiques de ce produit, disponible avec une puce Intel Core i5-7200U (deux cœurs à 2,4 GHz), i5-7300U (deux cœurs à 2,6 GHz) ou i7-7500U (quatre cœurs à 2,7 GHz), épaulée par un circuit graphique HD 620. Signalons pour finir que selon HP, l’Elitebook x360 offre une autonomie 12,5 heures et que la batterie peut se recharger de 50% en 30 minutes. Pour le tarif, le constructeur annonce un prix de départ à 1099 euros HT avec un Core i5, un écran 1080p et un SSD de 256 Go. En 2016, Evernote, spécialisé dans les solutions de synchronisation cloud et mobile de prise de notes, a choisi de migrer l'ensemble de ses données vers les datacenters de Google. Soit 5 milliards de notes et 12 milliards de fichiers pour un résultat à la hauteur des attentes de la start-up.
La décision d'une entreprise de basculer l'ensemble de ses données jusqu'alors gérées en interne vers le cloud public est loin d'être anodine. Surtout lorsque l'on s'appelle Evernote et que l'on gère pas moins de 5 milliards de notes, 12 milliards de fichiers pesant sur la balance 3 petaoctets de données. Et pourtant, c'est bien ce qu'a décidé de faire la start-up spécialisée dans la prise de notes cloud et mobile en 2016. Mercredi, la société a d'ailleurs annoncé que le gros de la migration avait été effectué.



Evernote a souhaité tirer parti du cloud pour plusieurs raisons. D'abord pour l'aider à exploiter les fonctions d'apprentissage machine qu'il a développées, et dont se souviennent encore de très nombreux utilisateurs. Mais également pour gagner une agilité venant du fait de ne pas avoir faire tourner un datacenter. C'est d'ailleurs l'une des tendances fortes observées ces dernières années dans de nombreuses sociétés prenant la décision de migrer leurs workloads en dehors de leurs infrastructures vers le cloud public de fournisseurs. Alors que cette transition nécessite pas mal de travail et d'adaptation, Evernote a salué les efforts de Google pour l'aider dans son gigantesque projet.Le travail à mener était réellement énorme, d'autant qu'à la base, le backend d'Evernote a été conçu pour tourner sur les deux datacenters jumeaux de la société, pas sur un cloud public. Beaucoup de temps a ainsi dû être passé pour maintenir l'activité comprenant le remplacement des disques durs, le déplacement des câbles et évaluer les nouvelles options d'infrastructure. Mais si ces fonctions étaient clés pour maintenir la bonne santé globale et la performance du service Evernote, elles n'apportaient pas de valeur ajoutée pour les clients, d'après Ben McCormack, vice-président des opérations de la société.


En termes de fournisseurs dans le cloud, Evernote n'avait que l'embarras du choix entre Amazon Web Services, Microsoft Azure, Google Cloud... Ce qui a emporté le choix d'Evernote est lié aux similarités entre son focus actuel et les domaines d'expertise de Google, la start-up hébergeant un grand volume de données avec pour objectif de les exploiter via du machine learning. « Nous avons fait un choix stratégique et ces domaines qui sont importants aujourd'hui le seront aussi demain et ce sont les mêmes dans lesquels Google excelle », a expliqué Ben McCormack. Alors que le coût est souvent cité comme principal bénéfice des migrations vers le cloud, M. McCormack a indiqué que cela n'a pas constitué un critère principal aux yeux d'Evernote, ni un frein à sa migration. Un autre élément a fait pencher la décision de la société vers Google. Son CEO, Chris O'Neill, a été un ancien de la firme de Mountain View pendant 10 ans ce qui a permis, aux dires du directeur de la communication de la start-up, Greg Chiemingo, d'apporter une aide précieuse dans la négociation.

Akku Asus b43s

Neben einem Aktionsmemo bietet das S-Pen-Menü die Funktionen intelligente Auswahl, Bildclip und Screenshot-Notiz. Insbesondere mit der intelligenten Auswahl ist Samsung ein Werkzeug gelungen, das den Einsatzzweck des S-Pen nochmals erweitert.Mit der intelligenten Auswahl lassen sich Inhalte auf dem Display mit dem Stift einkreisen, diese werden anschließend in einem kleinen Ablagefenster in der rechten Bildschirmecke gesammelt. Intelligent an dieser Auswahl ist der Umstand, dass bestimmte Daten wie Telefonnummern, E-Mail-Adressen oder Ortsangaben auch aus Bildern herausgefiltert werden können. Diese werden dem Nutzer als anklickbare Links angezeigt, eine Adresse beispielsweise als Google-Maps-Link, eine Telefonnummer als direkt anwählbarer Eintrag.
Mit der intelligenten Auswahl lassen sich Informationen übersichtlich sammeln und weiterverbreiten. Die gesammelten Schnipsel können gespeichert und verschickt werden: Dafür muss das Ablagefenster einfach in eine E-Mail verschoben werden. Bei Bedarf lässt sich alles auch als Scrapbook-Datei verschicken, allerdings müsste der Empfänger dann auch ein entsprechend ausgerüstetes Samsung-Gerät haben. Alternativ können die Inhalte als Bild- und Textdatei verschickt werden.


Neu ist auch die Möglichkeit, den S-Pen zum Markieren von Dateien zu verwenden. Wie mit einem Mauszeiger kann der Nutzer ein Kästchen über mehrere Dateien ziehen, die anschließend alle selektiert sind.Verbessert hat Samsung auch den Multi-Window-Modus: Nutzer können jetzt zwischen dem Split-Screen-Display mit zwei parallel angezeigten Apps und einem Floating-Window-Modus umschalten. Anwendungen können generell als separates Fenster über der aktuell genutzten App benutzt werden, indem mit dem Finger vom rechten oder linken oberen Rand in das Display gewischt wird. Dieses Fenster kann in der Größe angepasst und auch angedockt werden, um sich mit der im Hintergrund laufenden App den Bildschirm zu teilen.Inhalte können dann zwischen den einzelnen Anwendungen verschoben werden, was auf dem großen Display insbesondere bei Produktivitätsanwendungen gut funktioniert. So lässt sich schnell und unkompliziert ein Textstück aus dem Browser in einen Messenger ziehen. Im Bedarfsfall kann das Chat-Programm abgedockt und umhergeschoben werden.


Eine weitere neue Funktion, die für das Arbeitsumfeld praktisch sein könnte, ist Photo Note. Damit können Dokumente, aber auch Texte und Zeichnungen auf Tafeln abfotografiert und als aufgearbeitete Notiz gespeichert werden. Hierbei kann das Galaxy Note 4 in unseren Tests Zeichnungen und Fotos von Text gut unterscheiden und perspektivische Verzerrungen ausgleichen. Der abgespeicherte Notizbucheintrag kann direkt weiterbearbeitet und etwa durch Notizen ergänzt werden - praktisch unter anderem für Schüler und Studenten.Das Gehäuse des Galaxy Note 4 ist wie das des Galaxy Alpha aus Kunststoff, der Rahmen soll aus Metall sein. Betrachten wir allerdings die Anschlüsse des USB-Ladekabels oder der Kopfhörerbuchse sowie den Steckplatz des S-Pens genauer, erkennen wir schnell, dass beim Rahmen nur die beiden schmalen silbernen Streifen aus Metall sind. Der schwarze Hauptteil des Rahmens ist aus Kunststoff - einen echten Metallrahmen hat das Note 4 also nicht.
Der abnehmbare Rückdeckel ist aus dem für Samsung üblichen dünnen Kunststoff, die Oberfläche ahmt Leder nach. Anders als das Galaxy S5 ist das Galaxy Note 4 nicht von Hause aus vor Wasser und Staub geschützt.


Der Übergang zwischen dem Displayglas und dem Metallrahmen ist für unseren Geschmack nicht gut gelöst: Abgesehen von dem sogar im Handbuch beschriebenen breiten, unschönen Spalt hört die an sich gut gelungene Rundung des Glases aus unserer Sicht zu abrupt auf. Hier schließt dann der breite Metall-Kunststoff-Rahmen an, was etwas klobig aussieht.Von der Verarbeitung ist das Galaxy Note 4 sehr gut: Der Rückdeckel knarzt nicht und lässt sich wackelfrei festdrücken. Das Smartphone ist verwindungssteif, der S-Pen sitzt fest in seiner Halterung.Mit 8,6 mm ist das Galaxy Note 4 etwas dicker als das wenige Millimeter längere Ascend Mate 7 von Huawei. Mit 153 x 78,6 mm zählt auch das neue Galaxy-Note-Modell zu den größten Smartphones auf dem Markt, Nutzer mit kleinen Händen dürften das Gerät nur schlecht mit nur einer Hand bedienen können.
Wer "highend" will, braucht Leistung: Die Kamera ist für Smartphone-Käufer eines der wichtigsten Kaufkriterien. Mittlerweile lassen diese teilweise sogar gute Kompaktkameras ziemlich alt aussehen. » Mehr erfahren

Unterhalb der Kamera hat Samsung auf der Rückseite des Galaxy Note 4 jetzt auch den Pulsfrequenzmesser eingebaut, der bereits vom Galaxy S5 bekannt ist. Nutzer können also auch mit dem neuen Modell ihre Herzfrequenz messen und mit Hilfe der vorinstallierten Fitness-App aufzeichnen. Der Sensor funktioniert in unseren Tests zuverlässig.



Auch den Fingerabdrucksensor hat Samsung in das neue Galaxy-Note-Modell eingebaut. Das Funktionsprinzip ist das gleiche wie beim Galaxy S5: Um das Smartphone zu entsperren, muss der Nutzer einen der registrierten Finger über den Home-Button ziehen. Beim Galaxy S5 hatten wir hier insbesondere vor dem ersten Update ziemliche Probleme, häufig wurden unsere Finger nicht erkannt.Beim Galaxy Note 4 hat Samsung nach eigener Aussage den Sensor verbessert. In unseren Tests funktioniert die Erkennung deutlich zuverlässiger: Anders als beim Galaxy S5 ist es beim Neuling jetzt problemlos möglich, den Finger auch in einer anderen Position als der registrierten über den Sensor zu streichen.Während das Galaxy S5 hier die Entsperrung verweigerte, klappt es beim Galaxy Note 4 tadellos. Dennoch empfinden wir die Entsperrung per Wischgeste weniger komfortabel als das Auflegen beim iPhone oder beim Ascend Mate 7. Wie beim Ascend Mate 7 können auch beim Galaxy Note 4 bestimmte Dateien mit dem Fingerabdruck in einem privaten Modus gesichert und vor unbefugtem Zugriff verborgen werden.


Die Kamera auf der Rückseite hat 16 Megapixel, der Autofokus arbeitet wie beim Galaxy S5 dank Digitalkameratechnik recht schnell. Die mit der Kamera gemachten Fotos haben eine angenehme Schärfe, die Farben wirken allerdings etwas flau. Das liegt auch am äußerst geringen Kontrast bei Tageslichtaufnahmen: Dieser kann in den Einstellungen der Kamera anders als bei anderen Herstellern nicht eingestellt werden. Manche Bilder würden wir nachbearbeiten, da uns der Kontrast deutlich zu gering ist.
Verglichen mit dem Xperia Z3 zeigt die Kamera des Galaxy Note 4 feine Details deutlicher und weniger verwaschen, insgesamt wirken die Bilder auch ohne HDR von der Belichtung her sehr ausgewogen. Im Standardmodus wirken die mit dem Galaxy Note 4 gemachten Fotos wie HDR-Aufnahmen anderer Smartphones. Verglichen mit dem Galaxy S5 gefallen uns die Fotos des Galaxy Note 4 weniger gut, was hauptsächlich an den flauen Farben und dem fehlenden Kontrast liegt. Von der Schärfe her sind die Ergebnisse vergleichbar.


Die Kamera-App ähnelt der des Galaxy S5 und bietet mehrere Aufnahmemodi. Neben dem gut funktionierenden Automatikmodus gibt es unter anderem einen Beauty-Modus, eine Panorama-Einstellung und einen Modus, bei dem im Nachhinein der Fokus verändert werden kann. Zusätzliche Modi können heruntergeladen werden.Die Frontkamera des Galaxy Note 4 hat 3,7 Megapixel und eignet sich daher neben Videotelefonie auch für Selbstporträts. Samsung hat mit Huawei gleichgezogen und einen neuen Modus hinzugefügt, mit dem Panorama-Selbstporträts aufgenommen werden können. Das funktioniert in der Praxis gut und ermöglicht bequeme Aufnahmen mit mehreren Personen.Im Inneren des Galaxy Note 4 arbeitet je nach Absatzmarkt entweder ein Exynos 5433 mit acht Kernen und einer Mali T760 als GPU, oder ein Snapdragon 805 mit vier Kernen und einer Adreno 420 als Grafikeinheit.Wir haben das europäische Modell mit dem Snapdragon 805 getestet, der mit 2,7 GHz getaktet ist. Der Arbeitsspeicher ist wie beim Galaxy Note 3 wieder 3 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 32 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 128 GByte ist eingebaut.


Das Galaxy Note 4 unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch LTE nach Cat4 und Cat6. WLAN läuft nach 802.11a/b/g/n und ac, Bluetooth in der Version 4.1 LE. Ein NFC-Chip sowie ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung sind eingebaut. Am oberen Rand befindet sich wieder ein IR-Sender, mit dem elektronische Geräte wie Fernseher gesteuert werden können.In den Benchmark-Tests schneidet das Galaxy Note 4 angesichts der Prozessor-Ausstattung erwartungsgemäß sehr gut ab. Im Geräte-Benchmark Geekbench 3 erreicht das Samsung-Smartphone beim Single-Test 1.085 Punkte - das sind noch einmal 60 Zähler mehr als das Oneplus One. Im Multitest kommt das Galaxy Note 4 auf 3.257 Punkte, das sind um die 500 Zähler mehr als das Xperia Z3.Die Adreno-GPU liefert im GFX Benchmark ebenfalls hervorragende Ergebnisse. Im Manhattan-Test erreicht das Smartphone einen Offscreen-Wert von 18,5 fps, im T-Rex-Test einen Offscreen-Wert von 42,4 fps - dies sind mit dem neuen iPhone 6 vergleichbare Werte. Im 3D Mark von Futuremark kommt das Samsung-Gerät auf 20.326 Punkte, ebenfalls ein sehr gutes Resultat.


Entsprechend ruckelfrei laufen auch grafisch anspruchsvolle Apps wie Riptide GP 2 mit maximalen Grafikeinstellungen. Auch in den Menüs und bei alltäglichen Aufgaben konnten wir keine Ruckler oder Lags feststellen.Der problemlos wechselbare Akku des Galaxy Note 4 hat eine Nennladung von 3.220 mAh und ist dank sogenanntem Adaptive Fast Charging innerhalb von 30 Minuten zu 50 Prozent aufgeladen.Einen 1080p-Film können wir bei maximaler Helligkeit, angeschaltetem WLAN und aktivierter Synchronisation (E-Mail, Facebook, Twitter) über zehn Stunden lang anschauen - ein exzellenter Wert. Im Alltag kommen wir mit dem Note 4 bequem auf eine Laufzeit von anderthalb Tagen. Im Notfall hilft der mit dem Galaxy S5 eingeführte Extrem-Stromsparmodus, auch mit den letzten Akkureserven über mehrere Stunden hinwegzukommen.Mit dem Galaxy Note 4 ist Samsung eine sehr gute Fortführung seiner Note-Smartphones gelungen. Das Display gehört dank hoher Schärfe und sehr guter Blickwinkelstabilität und Farbwiedergabe zu den aktuell besten Smartphone-Bildschirmen am Markt.



Zudem hat es Samsung geschafft, die Stiftbedienung weiter zu verbessern. Die neuen Funktionen wie etwa den intelligenten Auswahlmodus finden wir im Alltag nützlich. Auch die erweiterte Multi-Window-Funktion mit der einfachen Möglichkeit, Apps per Wischgeste zu verschiebbaren Fenstern zu verkleinern, gefällt uns. Begeistert sind wir vom Akku, der trotz hoher Display-Auflösung eine sehr lange Laufzeit ermöglicht.Die Alltagstauglichkeit des Fingerabdrucksensors wurde beim Galaxy Note 4 deutlich verbessert. Allerdings finden wir das Drüberwischen des Fingers immer noch weitaus weniger praktisch als das Auflegen, wie es beispielsweise Apple beim iPhone oder Huawei beim Ascend Mate 7 machen. Über den Sinn des Pulsfrequenzmessers kann gestritten werden, er arbeitet aber auch beim Galaxy Note 4 genauso zuverlässig wie beim Galaxy S5.


Etwas enttäuscht waren wir von der Kamera. Diese macht zwar Fotos mit guter Schärfe und anständiger Detailzeichnung, der Kontrast und die Farben sind uns aber deutlich zu lasch. Bei anderen Herstellern kann häufig zumindest der Kontrast in den Grundeinstellungen der Kamera-App eingestellt werden, diese Option fehlt beim Galaxy Note 4 leider. Zwar kann der mangelnde Kontrast im Nachhinein notfalls ausgebessert werden, umständlich ist das aber allemal.Das Galaxy Note 4 bietet mit der Stiftbedienung im Vergleich mit anderen großen Top-Smartphones wie dem iPhone 6 Plus und dem Ascend Mate 7 einen echten Mehrwert. Wer die Anschaffung eines Smartphones mit großem Bildschirm und aktueller Hardware plant, sollte sich trotz des hohen Preises das Galaxy Note 4 definitiv anschauen.Die Bastler von iFixit haben das iPad Mini 3 von Apple auseinandergenommen. Die Befestigung des neuen Fingerabdrucksensors ist ungewöhnlich und dürfte beim Reparieren Schwierigkeiten verursachen.

iFixit hat sich Apples kleines Tablet vorgenommen, das im Vergleich zur Vorgängerversion nur geringfügig verändert ist. Der A7-Prozessor ist nicht mit dem aus dem iPhone und dem iPad Air 2 vergleichbar.

Batería HP HSTNN-IB73

Resueltas las dos preguntas obligadas, hay una tercera y última, si los Chromebook funcionarán bien en España. Nadie lo sabe, en gran medida debido a que estamos ante un nuevo segmento con poco tiempo de vida y aún no está claro si terminará explotando en ventas al atraer a un porcentaje importante de potenciales usuarios finales o por el contrario se quedará en donde está ahora (no muchas ventas y crecimiento lento de las mismas). El tiempo dirá, lo que está claro es que si Google y los fabricantes quieren conseguir números de ventas aceptables, deberán “camelarse” a las instituciones educativas y de otros sectores para introducirlos en ellos (los Chromebook funcionan especialmente bien en determinados entornos y en EE UU han atraído el interés del educativo).

Samsung acaba de presentar el ‘smartphone’ Z, el primer teléfono inteligente de la compañía que corre su propio sistema operativo, bautizado con el nombre de Tizen


Desde hacía tiempo se venía esperando que Samsung lanzara el primer terminal con su propio sistema operativo, el bautizado como Tizen. Pues bien, la espera acaba de terminar ya que en las últimas horas la compañía ha presentado el Samsung Z, smartphone que destaca del resto de los de la empresa y de los de la competencia justamente porque corre Tizen, el sistema operativo móvil de la marca basado en Linux.En concreto lo han hecho a pocas horas del comienzo de la conferencia de desarrolladores Tizen de Samsung -arrancará mañana en la ciudad de San Francisco- a través de una entrada publicada en uno de los blogs oficiales de la compañía. En ella desgranan todas las especificaciones técnicas del dispositivo, en base a las cuales podemos decir que estamos ante un smartphone de gama media, aunque también dispone de alguna característica típica de los de gama alta. Véamos las más importantes:


Samsung-Z_Front_BlackEn cuanto al diseño, como se ve en la imagen que abre este artículo el Samsung Z apuesta por una forma rectangular marcada con esquinas ligeramente curvadas, imaginamos que para diferenciarse de los terminales de la familia Galaxy, llegará al mercado en dos colores, negro u oro (qué raro…), y en ambos casos el acabado de la trasera es un material con aspecto de piel curtida. Y respecto al SO, como decíamos corre Tizen, el cual según la propia compañía ofrece muy buen rendimiento a nivel software (arranque rápido, “multitarea inmediata”. etc.), soporte de gráficos 2D y 3D, un motor de renderizado que mejora la experiencia de navegar la web, un sistema de control de la batería gracias al que el dispositivo permanece operativo incluso cuando la misma está en niveles mínimos, o varias herramientas que facilitan la personalización del terminal.


Por último sobre precio y disponibilidad del Samsung Z, sabemos que arrancarán la comercialización en Rusia después del verano, que también tienen previsto lanzarlo en otros mercados más adelante, y del precio no han comentado nada todavía. Pronto esa y otras incógnitas, por ejemplo si realmente Tizen se porta tan bien como pinta Samsung, quedarán desveladas y el tiempo dirá si cuaja entre los usuarios o no (en principio tiene buena pinta y parece que hay bastante interés, pero también es cierto que el Samsung Z tiene carencias notables; bueno, más que el terminal en sí el sistema operativo que corre ya que el ecosistema de aplicaciones del mismo es débil).No sólo de las Google Glass y el coche autónomo vive Google: también está detrás de turbinas de viento voladoras, robots antropomorfos, mochilas con cámara, etc



Comentábamos ayer, al abordar la posible compra por parte de Google de una compañía de satélites, que “los rumores muestran que Google tiene un claro interés en expandir sus líneas de negocio más allá de su núcleo principal: la publicidad en buscadores […] está condenada a perder importancia en los próximos años”. Todavía falta un tiempo para que Google deje de ocupar en nuestro imaginario el lugar de “la empresa del buscador”, pero lo cierto es que en los últimos años se ha ido dotando de un variado y potente catálogo de hardware. Al margen de dispositivos más o menos conocidos por los habituales de TICbeat como las Google Glass, los projectos Ara y Tango, el Chromecast, el termostato Nest o el coche autónomo, la compañía de Mountain View está probando suerte en muy diversos campos tecnológicos. Aquí te listamos algunos dispositivos Google que quizá no conocías:


Un par de años antes de lanzar el Google Chromecast, Google se inició en el mercado de la transmisión de TV con este elegante dispositivo esférico que, sin embargo, fue incapaz de conquistar los salones de Estados Unidos (el alto precio del dispositivo también contribuyó en eso), y a finales de 2012 ya se había caído del catálogo de productos de Google.En mayo de 2013 una actualización de Google Play Music rompió la compatibilidad entre los dispositivos Android y el Nexus Q, lo que convirtió a éste último en un curioso pisapapeles.
Este particular modelo de mochila pesa casi 14 kilos y porta un dispositivo formado por 15 cámaras de 5 megapíxeles en el extremo superior de su estructura, muy similar a las cámaras utilizadas por la flota de coches de Google Street View.En 2013, Google ofreció ejemplares de esta mochila a oficinas de turismo, universidades y grupos de investigación, para su uso en las zonas más remotas del mundo, y ya ha permitido captar imágenes de lugares como la Gran Barrera de Coral, el Gran Cañón, y el Monte Everest.


Cuando Eric Schmidt presentó hace ya cuatro años su propio sistema operativo basado en Linux (Google OS) afirmó que los usuarios no necesitarían un hardware demasiado potente para usarlo. Sólo 3 años después, Google sacaba a la venta este chromebook con equpamiento espectacular…. pero demasiado caro (1.299 dólares estadounidenses) y con poca autonomía de la batería, lo que explicaría su restringida popularidad en el mercado.Esta turbina de viento “aerotransportada” recuerda más a un avión de hélice que una turbina tradicional. Turbinas de viento habituales necesitan anclajes amplios y firmes para sobrellevar las rachas más fuertes. Por contra, las turbinas Makani está dotado del tamaño y forma de un planeador, simplemente atado a una pequeña estructura, lo que le permite volar en bucles verticales, generar energía a partir del viento que sopla entre sus ‘alas’, y enviar ésta al suelo. Google compró la empresa fabricante hace un años y presumiblemente continuará produciendo este producto.

A pocas horas de su presentación oficial todas las especificaciones del smartphone G3, el nuevo buque insignia de LG, han quedado desveladas


Hace semanas arrancaron los rumores en torno al G3, el nuevo smartphone buque insignia de la compañía LG que presentará oficialmente hoy mismo. Sin embargo en este ocasión, como ha ocurrido en otras pasadas, no vamos a necesitar esperar a la presentación oficial para saber si los rumores estaban en lo cierto y conocer los posibles detalles del terminal no rumoreados. ¿Por qué? Pues debido a que la propia compañía ha dejado al descubierto todas las especificaciones del G3 en su web holandesa en lo que parece ha sido un desliz.Y lo parece porque no tiene sentido hacer pública la ficha del G3 con imágenes del dispositivo y sus funcionalidades en la web holandesa de LG a pocas horas de que tenga lugar la presentación oficial a nivel mundial. Pero bueno, dejando de lado el tema de si estamos ante un desliz o un movimiento destinado a calentar motores ante la inminente presentación, los hechos son que la ficha del aparato estuvo accesible a todo el mundo durante unas horas en la citada web, que LG luego la volvió a ocultar, y que ha quedado una copia de la misma en la caché de Google.



En base a ella, podemos decir que el G3 monta una pantalla Quad HD de 5.5 pulgadas y 2560 x 1440 píxeles de resolución, procesador Qualcomm Snapdragon de cuatro núcleos a 2.5 GHz, 2 GB de memoria RAM, 16 GB de almacenamiento interno ampliables mediante tarjeta MicroSD hasta los 128 GB, conectividad LTE, Bluetooth 4.0, NFC, Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac, puerto USB y HDMI, batería de 3000mAh y que, como no podía ser de otra forma, corre Android KitKat.Respecto a multimedia, dispone de una cámara frontal de 2.1 megapíxeles y otra trasera de 13 megapíxeles con flash, estabilizador óptico de imagen y láser de enfoque automático (aún no está claro como funciona), todo esto más lo anterior metido en una carcasa de metal de 146.3×74.6×9.1 mm que estará disponible en tres colores diferentes (negro metálico, blanco y el tan de moda últimamente oro).


Así que con esto, poco más que el precio y países de lanzamiento queda por saber del LG G3. En unas horas eso, y probablemente otras cosas como novedades relacionadas con software, será desvelado en el evento oficial de presentación, que se celebrará a las siete de la tarde de hoy hora española.

Una nueva investigación ha desvelado que las aplicaciones de Android pueden utilizar las cámaras de los dispositivos sin que sus dueños se enteren de nada Android es una plataforma de software que, entre otras cosas, se caracteriza por otorgar a los desarrolladores mucha libertad a la hora de explotar las capacidades del sistema operativo. Esto en principio es bueno ya que da lugar a la creación de aplicaciones con capacidades que en otras plataformas no podrían tener, pero también peligroso porque a más libertad, más posibilidades de que los chicos malos logren explotar las funcionalidades del sistema con fines como el espionaje. No lo decimos nosotros, es justo lo que acaba de dejar meridianamente claro una nueva investigación realizada por un estudiante de informática cuyo principal descubriendo da miedo: que las aplicaciones de Android pueden utilizar las cámaras de los dispositivos sin que sus dueños se enteren de nada.


En concreto el descubridor de tal cosa es Szymon Sidor, quien se preguntó si sería posible codificar una aplicación Android que usara las cámaras de smartphones y tabletas sin notificárselo al usuario, y lo logró. Afinando más ha conseguido crear una app que toma el control de las cámaras y transmite las imágenes a un tercero por Internet junto a información de la localización del terminal, el nivel de batería y tipo de conexión.“¿Y cómo ha podido hacer algo así?”, os estaréis preguntando. Pues en parte gracias a lo que decíamos al principio, la libertad que Android da a los desarrolladores, y a una “laguna” que encontró en el código. Sin entrar en mucho detalle técnico, la cosa funciona más o menos así: la aplicación aprovecha la característica de Android que permite ejecutar las cámaras mostrando al usuario una vista previa como única señal de que están activas, y “la oculta” reduciendo su tamaño hasta 1×1 píxeles . O sea, que la app aprovecha la versatilidad que Android permite a la hora de gestionar las cámaras, y se salta la única medida obligatoria de advertencia al hacerlo gracias a que el tamaño de la vista previa se puede redimensionar a cualquiera, incluido uno tan absurdo como 1×1 píxeles (en la práctica eso es ser invisible porque actualmente todos los smartphones disponen de una densidad de píxeles por pulgada de pantalla muy alta).



  1. http://akkusmarkt.over-blog.com/

  2. http://blog.roodo.com/akkusmarkt

  3. http://enablesyou.promblogus.com/blogs

  4. http://yourpot.com/users/delicado/blog.aspx


Batterie LENOVO IdeaPad Y580

Très mondaine, la soirée organisée par le Women in IT Awards a réuni le petit monde de l'industrie IT européenne. (crédit : D.R.)Figure marquante d’Intel, Bernadette Andrietti, diplômée de l’École Supérieure d’Ingénieurs en Électronique et Électrotechnique, est arrivée en 1989 chez le fondeur avant de prendre les rênes de la filiale française en 2003. En 2013, elle a été nommée vice présidente et directrice des ventes et du marketing sur la région Europe, Moyen-Orient et Afrique. Avant Intel, Bernadette Andrietti a occupé différents postes dans l’industrie chez Thomson et Philips.Les modules mémoire Optane d'Intel, sur base 3D Xpoint, n'arriveront pas avant l'année prochaine sur les postes de travail et les serveurs. Ils viennent juste d'être livrés pour tests aux constructeurs.
Si la technologie Optane d'Intel est déjà disponible sous sa forme stockage, les modules mémoire n’arriveront pas avant l’année prochaine sur les PC et les serveurs. Ces composants mémoire de type non-volatile, basés sur la technologie 3D Xpoint, ont été développés conjointement par Intel et Micron. Les premiers produits Optane d'Intel ont été annoncés ce mois-ci au CES sous la forme de SSD de faible capacité au format M2 –16 et 32 Go - qui s'insèrent dans les emplacements stockage des PC. Il s’agit en fait d’une sorte de super flash qui fait office de cache pour accélérer le traitement des données et non pas de stockage primaire.


Les modules DIMM sur base Optane sont toutefois fort différents puisque Intel compte les positionner en compléments puis en remplaçants des barrettes DDR4. Ils viennent concurrencer des produits comme les mémoires flash développées par les Canadiens de Diablo Technologies pour accompagner le passage des applications et bases de données à l’in-memory ou encore la flash NVDIMM d'HPE avec Micron. Intel a commencé à expédier les premiers modules pour tests et espère diffuser les produits finaux l'année prochaine.Dans les démonstrations d'Intel, les SSD d'Optane ont été 10 fois plus rapides que les SSD flash. Pour les barrettes Optane, Intel indique que sa mémoire peut être 10 fois plus dense que la DRAM. Optane est une « technologie différentielle » qui pourrait changer les architectures PC et serveur, a dit Brian Krzanich, le CEO d’Intel. Le fondeur a également lancé l'idée qu’Optane pourrait unir le stockage et la mémoire. Par exemple, une unité Optane pourrait servir à la fois de stockage et de DRAM. La capacité d'Optane à déplacer de grandes quantités de données plus rapidement à l'intérieur des ordinateurs et des centres de données pourrait aider à accélérer les tâches d'apprentissage machine, a déclaré Brian Krzanich.


Optane s'aligne également avec l'objectif d'Intel de se concentrer davantage sur les technologies pour centre de données, a précisé le dirigeant. En avril dernier, Intel a fait des produits pour datacenters une pièce maîtresse de sa stratégie future, afin de briser une dépendance de longue date sur les PC.Les cartes Joule d'Intel ne peuvent pas être commercialisées dans plusieurs pays faute de certifications d'exportation délivrées par les autorités nationales. Le Japon, Taiwan et Israël sont concernés.
Intel n’a pas pu livrer ses cartes de développement Joule au Japon, à Taiwan, en Inde et en Israël. Le constructeur n’a pas encore obtenu les certifications nécessaires pour ces pays et a dû retarder ses envois. Les cartes Joule 570x et 550x d'Intel sont des cartes informatiques puissantes qui permettent de construire des mini PC, des robots, des drones ou des appareils intelligents pour l’ioT. Intel a besoin d’obtenir une certification pour chaque pays pour pouvoir vendre sa carte. Actuellement, les livraisons de carte Joule sont bloquées dans plusieurs pays - voir capture d'écran ci-dessous - dont les marchés technologiques sont très actifs et comptent pas mal d’amateurs de produits hardware. Les utilisateurs ayant commandé des cartes Joule auprès de revendeurs étrangers ne pourront pas recevoir leurs produits dans les pays où la certification est en cours.



La Chine n’apparaît pas dans la page qui répertorie les pays bloquant la livraison, et Intel peut livrer et vendre ses cartes à Hong Kong. Le constructeur a fait des demandes de certification dans les pays bloqués, mais le processus peut prendre un certain temps. En France, aux États-Unis et au Canada, où le processus de certification a été rapide, les cartes Joule sont déjà en vente.
Les fabricants doivent obtenir la certification de la Federal Communications Commission (FCC) américaine et d'autres organismes de réglementation avant de pouvoir commercialiser leurs produits. Ils vérifient notamment les technologies de communication et les matériaux de fabrication utilisés.Intel n'a pas pu dire à quelle date exactement il pourrait livrer ses cartes Joule dans les autres pays. Mais, les envois de cartes démarreront au fur et à mesure de l’obtention de ces certifications. « Il est possible de voir sur notre site les pays où les cartes sont disponibles », a déclaré un porte-parole d’Intel. La carte Joule vient concurrencer le Raspberry Pi 3 et cible également les amateurs comme les fabricants d’appareils. Mais elle est plus puissante et elle offre des fonctionnalités supplémentaires comme la vidéo 4K et le Wi-Fi 802.11ac. Les cartes Joules sont basées sur des processeurs Atom x86.


La carte Joule 570x est disponible chez le revendeur en ligne américain Mouser depuis le mois d’août au prix de 219 dollars HT. La carte Joule 550x, disponible plus récemment, est vendue 179 dollars HT. Intel propose également des kits de développement avec ses cartes. Mais dans ce cas, le prix est plus élevé.Les appareils portables de faible puissance pourraient bientôt se passer de batteries et fonctionner avec l'énergie produite par la chaleur du corps, le mouvement ou l'énergie ambiante. Lors de la conférence Hot Chips qui se tenait à Cupertino ce week-end, les chercheurs ont rappelé que si la taille des appareils électroniques grand public tendait à diminuer, ce n'était pas le cas des batteries conventionnelles. Ils estiment qu'il est temps d'introduire de nouvelles solutions de récupération de l'énergie pour offrir à ces appareils une plus grande autonomie.Selon Yogesh Ramadass, ingénieur principal chez Texas Instruments, qui s'exprimait lors de la conférence, il est possible d'utiliser l'énergie produite par la chaleur du corps humain, le mouvement et la lumière ambiante pour alimenter des implants médicaux, des capteurs de surveillance et des patchs médicaux jetables. Ces technologies n'en sont encore qu'à leurs débuts, mais la performance des puces et l'efficacité énergétique de certains dispositifs portables fait qu'il est désormais possible d'envisager « de remplacer la batterie de ces appareils par des systèmes de récupération de l'énergie ambiante », a déclaré l'ingénieur. Mais l'énergie générée par le corps humain et l'environnement étant de l'ordre de quelques microwatts, elle est insuffisante pour fournir les milliwatts nécessaires pour alimenter des smartwatches ou des capteurs d'appareils de fitness, a précisé Yogesh Ramadass.


Dans une interview donnée en marge de la conférence, Yogesh Ramadass a précisé que ces technologies ne s'appliqueraient pas « à des appareils portables du genre FitBit, smartwatches et autres ». En effet, les smartwatches sont dotées d'écrans et de logiciels qui consomment trop d'énergie, mais les solutions de récupération d'énergie pourraient convenir pour des appareils portables qui collectent et transmettent des bits de données à intervalles spécifiques. « Ces dispositifs auto-alimentés pourraient jouer un rôle important dans l'Internet des Objets », a déclaré Massimo Alioto, professeur agrégé à la National University de Singapour. Dans l'année à venir, des milliards de dispositifs seront connectés à Internet et fourniront des informations en temps réel. « Les instruments de collecte de données actuels sont conçus en fonction de la taille des batteries, et les périphériques auto-alimentés pourraient résoudre certains problèmes d'autonomie et de taille », a ajouté le professeur.


Ainsi, les chercheurs pensent que les technologies de récupération de l'énergie sont tout à fait pertinentes pour les détecteurs de fumée, les alarmes, les compteurs intelligents et même les télécommandes. Gartner estime que d'ici 2020, 26 milliards d'appareils de ce type seront connectés à Internet. « On trouvera des capteurs aussi bien sur les appareils portables, dans les équipements industriels et les compteurs d'énergie que dans les systèmes de télématique, les appareils ménagers et autres appareils connectés », a indiqué le cabinet d'études. Quant au cabinet PricewaterhouseCoopers, il prédit que l'Internet des Objets générera des milliards de dollars d'ici 2020. « L'efficacité énergétique des circuits a un impact sur la taille, le poids et la durée de fonctionnement des dispositifs portables auto-alimentés », a encore déclaré Yogesh Ramadass. « Généralement, en intérieur ou en mode portable, les niveaux sont de l'ordre de quelques dizaines de microwatts, mais dans un contexte industriel ou en extérieur, à la lumière du soleil, ils peuvent atteindre quelques milliwatts par centimètre carré ou par centimètre cube... en fonction de la solution de récupération », a précisé l'ingénieur de Texas Instruments.



L'énergie solaire, déjà utilisée dans les calculatrices et autres appareils, n'est qu'une des techniques possibles de récupération de l'énergie, mais celle-ci pourrait très bien être utilisée dans les instruments de collecte de données qui transmettent des informations sans fil. La quantité moyenne d'énergie générée par l'éclairage intérieur peut atteindre quelques dizaines de microwatts, mais la lumière du soleil peut permettre de produire plusieurs milliwatts. « Les recherches se poursuivent pour améliorer l'efficacité de ces systèmes de production », a encore déclaré Yogesh Ramadass.


Les appareils portables, comme les capteurs médicaux, pourraient aussi produire de l'énergie à partir de cellules thermoélectriques qui récupèrent l'énergie émise par la chaleur ambiante. Les cellules thermoélectriques peuvent capter la chaleur du corps et la transférer à des électrons, et déclencher un processus de production d'énergie. « Les cellules peuvent générer 30 à 40 microwatts, soit à peu près autant que des cellules solaires. Et lorsqu'elles sont organisées en séries, elles peuvent générer encore plus d'énergie », a précisé l'ingénieur de TI. « Il faut imaginer une sorte de système portable doté d'un dispositif thermoélectrique. Grâce à la différence de température entre le corps humain et la chaleur ambiante, il est possible de produire l'énergie nécessaire pour alimenter le système », a déclaré Yogesh Ramadass.


Après Google avec sa Chromecast ou encore Dell avec la Wyse Cloud Connect ( auparavant connu sous le nom de Cast ou projet Ophelia), Intel prépare un référence design de PC/clef HDMI (un stick computer en anglais) se connectant à l'arrière d'un moniteur ou d'un téléviseur pour transformer ce dernier ce smart TV. Lors d'une conférence d'Intel à Santa Clara, réservée aux investisseurs, le fondeur a montré un PC de la taille d'une clef USB. Kirk Skaugen, vice président senior en charge de l'activité PC Client chez Intel est toutefois resté vague quand aux capacités de ce micro PC. On est en tout cas certain qu'il n'est pas animé par une puce ARM comme chez Google et Dell. M. Skaugen a simplement déclaré que ces appareils seront une extension pour les PC portables et les mini-ordinateurs de bureau (comme les NUC d'Intel).Jungle Peng, directeur général de Mall E-Life, a indiqué lors d'une conférence de presse en octobre dernier que ses magasins allaient commercialisés 5 000 « stick computer » pour tester le marché (crédit D.R.).


Le dirigeant a comparé son « stick computer » aux ordinateur similaires proposés par d'autres fabricants de PC avec un système d'exploitation Android et une puce ARM. Le Wyse Cast de Dell, proposé au prix de 129€, repose sur une puce ARM A9 épaulée par 1 Go de RAM et 8 Go de Flash. On retrouve les interfaces WiFi et Bluetooth (pour se connecter à une souris et un clavier sans fil). Ces « stick compute » peuvent faire office de poste de travail mobile, de clients légers ou de stations multimédia. Le marché de ces dispositifs est estimé à des dizaines de millions d'unités, selon M. Skaugen. Le produit proposé par Intel repose sur une puce Atom Bay Trail et sera capable d'exécuter la suite Office si besoin. La société taiwanaise E-Life Mall, spécialisée dans la distribution de produits électroniques, a montré en octobre dernier une clef de ce type (164$ HT) avec une puce Intel Atom quatre coeurs, 2 Go de RAM, 32 Go de flash et l'inévitable Windows 8.1.

La start-up Crossbar, basée dans la Silicon Valley, sera bientôt en mesure de produire des puces mémoire basées sur sa technologie dite 3D Resistive Random-Access Memory (RRAM). Le concepteur, qui a réussi à résoudre le problème de fuite d'électrons inhérent à cette mémoire non volatile, pense que les premiers produits intégrant ses puces seront commercialisés d'ici un an.

Batterie IBM ThinkPad G40

La batterie flexible au lithium ion, dont les propriétés électriques sont préservées même après des pliages répétés, offre plus de marge de manœuvre aux concepteurs de dispositifs portables, actuellement obligés de prévoir des espaces inflexibles pour accueillir la batterie et certains composants électroniques. La semaine dernière, lors du CES, Panasonic a présenté trois prototypes de batterie, un grand mesurant 40 par 65 mm, un moyen de 35 par 55 mm, et un plus petit de 28.5 par 39 mm. Les trois font à peine 0,45 mm d'épaisseur, soit beaucoup moins que les 0,76 mm d’une carte de crédit. Les plaques supportent un pliage de 25 mm de rayon et une torsion de 25 degrés. Les batteries qui ne pèsent qu'un gramme ou deux délivrent 3.8 volts en sortie.


Les batteries sont donc suffisamment petites pour être intégrées dans des cartes de crédit ou d’autres cartes électroniques de taille similaire. Actuellement, les batteries de ces cartes se dégradent plus vite que la normale parce qu’elles supportent mal la flexion et la torsion. Les nouvelles batteries, encore en développement, n’auront pas les mêmes problèmes. Un pliage de 25 mm de rayon, le maximum supporté, entraînera une perte de capacité de 1 % seulement.Panasonic est l'un des plus grands fabricants mondiaux de batteries au lithium-ion. Ses cellules sont utilisées dans de nombreux domaines, depuis les batteries AA courantes jusqu’aux batteries des voitures électriques. Le groupe japonais est engagé dans un important partenariat avec Tesla pour fournir des batteries à ses véhicules. Les batteries seront développées et fabriquées sur mesure dans la Gigafactory installée dans le Nevada.Selon les prévisions d'Intel, d'ici 5 ans, le marché du PC sera sa source de revenus la plus faible. D'où sa décision d'aller chercher des marges plus importantes sur d'autres secteurs. En particulier, le fabricant a fait du datacenter sa cible privilégiée et réservera à son activité serveur la primeur de ses nouvelles technologies.


24 coeurs, 60 Mo de cache et une fréquence d'horloge maximale de 3,4 GHz... Avec son Xeon E7-8894 v4, Intel coupe l'herbe sous le pied de son sempiternel concurrent AMD qui se prépare à dégainer son processeur Zen Naples.

Quelles semaines après l’annonce du probable retour d’AMD sur le marché des serveurs, Intel riposte avec la sortie d’un puce Xeon E7-8894 v4 dotée de 24 cœurs. Commercialisée au prix de 8 898$ HT, elle dispose de 60 Mo de cache et d’une fréquence d'horloge 2,4 GHz (3,4 GHz en mode turbo). Le fondeur a indiqué qu’il s’agit de sa puce serveur la plus performante, brisant les records en vigueur pour l’exécution d’applications d'entreprise.Juste en dessous dans la même gamme, la firme de Santa Clara positionne le Xeon E7-8890 v4 (7 174 $). Les puces ont des caractéristiques similaires à l'exception de la vitesse d'horloge de base qui commence à 2,2 GHz. Il s’agit généralement de puces qui n’ont pas réussi à passer la certification pour les vitesses les plus hautes. Le Xeon E7-8894 v4 offre une puissance de calcul proche du Xeon Phi 7290F (72 cœurs à 1,5 GHz), qui coûte 6 401 $. Il est également quatre fois plus cher que le processeur PC le plus coûteux (1 723$), le Core i7-6950X (10 cœurs cadencés à de 3 à 4 GHz avec 25 Mo de cache) pour les ordinateurs de jeu.


Reposant sur l'architecture Broadwell et toujours gravé en 14 nm, le Xeon E7-8894 est destiné aux serveurs à tolérance de pannes utilisés par les entreprises financières ou la grande distribution qui ont besoin de systèmes hautement fiables pour leurs transactions et la détection des fraudes. Ces entreprises pourraient en effet perdre des centaines de millions d’euros si un serveur venait à s’effondrer. Cette puce affiche également des fonctionnalités introuvables sur les PC ou les serveurs d’entrée de gamme, comme la correction d'erreurs et le RAS (fiabilité, disponibilité et maintenance), qui peuvent diagnostiquer et résoudre les problèmes sans perturber l’activité de la machine. Ce composant affiche également des débits particulièrement élevés en I/O (19,2 GB/s) pour traiter de grands volumes de données.


Sur le marché des puces x86 pour serveurs, la concurrence se limite aujourd’hui à AMD qui a annoncé son grand retour avec le processeur Zen Naples doté de 32 cœurs. Cette plate-forme n’est toutefois pas attendue avant le second trimestre de cette année, et AMD n'a pas encore indiqué la cible précise de sa puce. Il pourrait s’agir des fournisseurs de services cloud. La firme a indiqué que les Naples seront proposées à un prix compétitif sur le segment des puces à haute performance.À l'heure actuelle, les acheteurs de serveurs ne peuvent pas vraiment négocier les tarifs avec Intel, qui détient plus de 90% des parts de marché sur ce secteur. Les puces E7 v4 ne sont pas fabriquées en très grands volumes comme les Core i mais ce sont des composants très rentables et des revenus indispensables pour Intel, qui s'appuie désormais davantage sur les matériels pour les centres de données que sur les PC pour sa croissance future.



« Les puces serveur ont déjà un marge bénéficiaire élevée, mais les prix moyens ont augmenté ces dernières années et vont continuer à augmenter », a déclaré Diane Bryant, vice-président exécutif et directeur général du groupe Data Center chez Intel, lors d'une allocution devant des investisseurs. « Les prix ont augmenté en raison de nouvelles applications telles que l'apprentissage machine et l'analytique, et la croissance des services cloud », a déclaré Mme Bryant. « Parce qu'ils comprennent la valeur de nos produits haut de gamme, ils achètent la plate-forme », a déclaré Bryant.Mais, après des années de croissance, les ventes de serveurs stagnent et la dirigeante anticipe une baisse des expéditions de 5% jusqu’en 2021. La société ne s'attend pas à une croissance des expéditions sur le marché des serveurs mais à un relais sur celui des contrôleurs x86 pour les équipementiers télécoms. Intel compte proposer des composants plus puissants et plus coûteux cette année, avec notamment un processeur baptisé Knights Mill destinée à l’apprentissage machine et un autre appelé Lake Crest qui intégrera un Xeon avec une puce d'apprentissage machine basée sur la technologie acquise auprès de Nervana Systems.


Les remous se poursuivent sur le marché des semi-conducteurs. Intel annonce un nouveau départ, celui de Kim Stevenson, en poste depuis six mois dans le groupe processeurs pour PC.
Six mois seulement après sa nomination, Kim Stevenson a quitté l'entreprise. Celle-ci occupait le second poste de direction le plus important à la tête de l’activité processeurs PC d'Intel après Murthy Renduchintala, le président du groupe. La semaine dernière, Kim Stevenson a annoncé sur Tweeter qu'elle quittait Intel « pour de nouvelles aventures » après avoir passé plus de sept ans dans l'entreprise, notamment comme chef des opérations (COO) du groupe Client, IoT, et Architecture, une division qui regroupe les produits axés sur le grand public et qui comprend les activités PC traditionnelles.


Décidément, les ordinateurs PC n’ont pas la côte ces derniers temps chez Intel. En 2016, le directeur général d'Intel, Brian Krzanich, avait annoncé le licenciement de 12 000 employés en même temps que la reconversion de l’entreprise en « acteur majeur du monde connecté intelligent », comme il le disait alors. Une manière de positionner le PC comme un périphérique connecté parmi d’autres. L’annonce avait été suivie par plusieurs départs : d’abord, celui de Kirk Skaugen, à la tête du PC Group, puis celui de Doug Davis, qui dirigeait l’activité IoT. Mais tout cela n'explique pas pourquoi Kim Stevenson, précédemment chef des opérations d'Intel d’après son profil LinkedIn, a tenu six mois seulement à ce nouveau poste, une fonction détenue précédemment par Diane Bryant, promue depuis vice-présidente senior et directrice générale du Data Center Group d'Intel.Le départ de Kim Stevenson, en plus de la restructuration engagée l'année dernière, laisse penser que l’activité processeurs PC d'Intel est encore fragile. L’entreprise avait déjà inquiété le marché en livrant une troisième puce 14 nm (Kaby Lake) au lieu d’une puce 10 nm normalement attendue si l’entreprise avait suivi son calendrier d’évolution habituel. D’ailleurs, le succès de Kaby Lake est assez mitigé. Pendant ce temps, AMD déploie son architecture dénommée Ryzen, qui pourrait tout à fait se poser en alternative crédible. À se demander si le ciel au-dessus du siège d'Intel à Santa Clara n’est pas en train de s’assombrir…


Une malfaçon découverte dans une ancienne puce d'Intel pourrait faire planter des serveurs et des équipements réseau. Le fondeur « prépare et valide un patch de silicium mineur » pour résoudre le problème. Le défaut, signalé pour la première fois par The Register, a été localisé dans des puces Atom C2000 livrées à partir de 2013. Un erratum ajouté en janvier par Intel à la documentation de la puce Atom C2000 prévient que les systèmes équipés de la puce « peuvent se trouver dans l’impossibilité de démarrer ou cesser de fonctionner ». Cette puce, la dernière de la série de processeurs Intel Atom basse consommation pour serveurs, équipe des microserveurs, mais aussi des équipements réseaux de fabricants comme Cisco. Ce dernier a d’ailleurs publié un avis pour signaler le défaut d’un composant dans un de ses produits ayant un impact sur les signaux d'horloge. La dégradation de ce signal d'horloge au fil du temps altère la capacité de la puce à exécuter les tâches.



Intel essaye de résoudre le problème, mais n’a pas voulu dire à quel moment une mise à jour sera disponible. « Nous avons d’ores et déjà fourni à nos clients une solution de contournement au niveau de la carte », a déclaré un porte-parole d'Intel par courriel. « Par ailleurs, nous sommes en train de préparer et de valider un correctif de silicium mineur dans un nouveau produit [mise à jour] ». Le cycle de régénération moyen d’un serveur est de trois à cinq ans, mais la durée de vie du matériel réseau et de stockage dans lequel on trouve la puce C2000 est plutôt de cinq à 10 ans. Les entreprises utilisant la puce doivent contacter leur représentant ou leur fournisseur de système pour effectuer les mises à jour.


Intel trouve en permanence des défauts dans ses puces et il les corrige au fur et à mesure. Mais un défaut qui pourrait faire planter un système est plus sérieux, car il peut conduire à la perte des données. Intel a également connu un problème avec sa puce Skylake. Cette fois, le défaut pouvait dans certaines conditions bloquer les PC au moment de l'exécution de charges de travail complexes. Le fabricant de puces a renoncé à fabriquer des chips Atom pour serveurs, remplacés par des puces Xeon-D et Xeon-E3. Intel réserve désormais les puces Atom aux drones, aux robots, aux passerelles, aux appareils connectés et aux produits IoT.Dans les smartphones et les tablettes, Intel a pris ses distances avec Android, mais son partenariat avec Google est de plus en plus fort dans le domaine de l'Internet des objets. Ainsi, Android Things, le système d'exploitation dédié à l'IoT de Google, sera compatible avec la carte Joule 570x d'Intel.Depuis 2015, le Women in IT réunit à Londres le gratin des nouvelles technologies pour récompenser l'action des femmes dans cette industrie particulièrement ouverte à tous les talents. L'édition 2017 s'est tenue le 25 janvier dernier.


Si tous les ans, Le Monde Informatique désigne une personnalité IT, nous ne sommes bien sûr pas les seuls à demander à un panel de lecteurs et d’acteurs du secteur des nouvelles technologies quelles sont les personnes les plus marquantes de l’année. Le Women in IT Awards, un événement dédié depuis 2015 à la promotion de la diversité dans le secteur de l’industrie numérique, a dévoilé la semaine dernière ses lauréats pour l’année 2017.Et si nous vous parlons cette année de cette manifestation, c’est parce que Bernadette Andrietti, vice présidente ventes et marketing EMEA chez Intel, a été désignée Advocate of the Year, devançant Elizabeth Eastaugh d’Expedia, Kayleigh Bateman de WeAreTheCity, Karolina Oseckyte de KPMG, Lisa Neale d’Openreach, Rebecca Taylor de ResponseTap, Shantok Karavadra de Carlson Wagonlit Travel et Vicki Cadman de BT. Et c’est le patron des services de renseignements britanniques, Alex Younger du célèbre MI6, qui a ouvert la soirée de cette manifestation devant un parterre rassemblant les principaux dirigeants de l’industrie numérique en Europe.

Akku Asus a43jg

Audis Brennstoffzellenauto A7 Sportback H-Tron Quattro ist wie der VW ebenfalls nur ein Technologiedemonstrator. Gebaut wird der Plugin-Hybrid nicht. Überraschend hat Sony mit der Alpha 7 II eine neue spiegellose Systemkamera mit Vollformatsensor vorgestellt. Der größte Unterschied zum Vorgänger ist die Bildstabilisierung, die in die Kamera integriert wurde. Sie wirkt nicht nur Kipp- und Seitwärtsbewegungen, sondern auch Drehungen entgegen.

Der Audi A7 Sportback H-Tron Quattro ist ein Brennstoffzellenauto, das mit einer Tankfüllung 500 Kilometer weit kommen soll. Das Fahrzeug verfügt zudem über einen Akku, der auch über die Steckdose geladen werden kann. Audi will das neue Auto nicht in Serie fertigen.

Der A7 Sportback H-Tron Quattro, den Audi auf der Los Angeles Motorshow 2014 vorgestellt hat, ist ein Brennstoffzellenfahrzeug mit zusätzlichem Lithium-Ionen-Akku, der nicht nur beim Bremsen, sondern auch über eine Steckdose wieder aufgeladen werden kann. Der elektrische Allradantrieb kommt auf insgesamt 170 Kilowatt. Der Verbrauch liegt bei einem Kilogramm Wasserstoff auf 100 km. Das entspricht laut Audi dem Energiegehalt von etwa 3,7 Litern Benzin.


Der Tankinhalt soll für 500 km ausreichen und ist in 3 Minuten an der Wasserstofftankstelle wieder aufgefüllt. Damit unterscheidet sich der Tankvorgang zeitlich nicht von dem eines Autos mit Verbrennungsmotor.Der Audi verfügt über einen kleinen Akku mit 8,8 kW, der für eine Fahrstrecke von etwa 50 Kilometern ausreichen soll. Der Akku wird über die Steckdose oder über die Rekuperation beim Bremsen aufgeladen. Audi begründet diesen Hybridantrieb damit, dass das Auto notfalls auf eine Reserve zurückgreifen könne, um ans Ziel zu kommen. Dies zeigt schon, wo das Problem des Brennstoffzellenantriebs liegt: Es gibt derzeit nur ein sehr dünnes Netz von entsprechenden Tankstellen.Der Audi A7 Sportback H-Tron Quattro erreicht 100 km/h in 7,9 Sekunden und ist damit etwas schwach im Spurt. Die Endgeschwindigkeit liegt bei 180 km/h. Die leistungsmäßig ähnlichste Benzinversion mit 185 kW-Motor (2.0 TFSI) schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h und erreicht aus dem Stand 100 km/h in 6,9 Sekunden.


Der A7 Sportback H-Tron Quattro ist allerdings nur ein sogenanntes Demonstrationsfahrzeug. In Serie will Audi das Auto nicht bauen. "Mit dem Concept Car H-Tron zeigen wir, dass wir die Brennstoffzellentechnologie beherrschen. Sobald Markt und Infrastruktur es rechtfertigen, können wir in den Serienprozess einsteigen," sagte Audi-Vorstand Ulrich Hackenberg.Toyota ist schon weiter. Der japanische Automobilhersteller hat mit dem Mirai sein erstes Serienfahrzeug mit Brennstoffzelle angekündigt, das 2015 in den Handel kommen soll. Der Mirai wird hierzulande 79.000 Euro kosten und kommt mit einer Tankfüllung ebenfalls 500 km weit. Um seine Verbreitung zu fördern, arbeitet Toyota in den USA mit Air Liquide und Firstelement Fuels zusammen, um ein kleines Tankstellennetz in Kalifornien und entlang eines Korridors von New York nach Boston aufzubauen.In Deutschland gibt es etwa 20 Wasserstofftankstellen, von denen allerdings nicht alle öffentlich zugänglich sind.


Lenovos Yoga 3 Pro ist ein sehr dünnes, tolles Convertible zu einem hohen Preis. Der verbaute Core M überzeugt wie dessen Kühlung, das hochauflösende Display aber hat einen Schönheitsfehler.
Weniger geht kaum, dachten wir bei Asus' 14,8 mm dünnem Transformer Book T300 Chi. Dann stellte Lenovo das 12,8 mm flache Yoga 3 Pro vor - wohlgemerkt ein Convertible mit Tastatur und kein Tablet. In dem Ultrabook steckt topaktuelle Technik, die das Yoga 3 Pro zu einem der interessantesten 13-Zoll-Convertibles am Markt macht.Das Gehäuse aus mattem, ganz leicht angerautem Aluminium liegt gut in der Hand - Fingerabdrücke haben keine Chance. Die Basiseinheit ist sehr verwindungssteif. Bei einem Gewicht von nur 1.193 Gramm ist das Yoga 3 Pro problemlos mit einer Hand greif- und tragbar. Um es zu öffnen, benötigen wir allerdings zwei Hände, da der Schließmechanismus magnetisch ist.
Die Oberseite der Basiseinheit ist mit gummierten Dimpeln überzogen, was wir angenehmer finden als eine metallene Oberfläche. Die Verbindung zum Display stellt ein sechsteiliges Scharnier aus Kettengeflecht her, das aus 813 einzelnen Metallelementen besteht. Einige davon rasseln kaum hörbar beim 360-Grad-Umklappen des Displays in den Tablet-Modus mit deaktivierter Tastatur.



Das Scharnier hält den Bildschirm meist fest in seiner Position, beim Schreiben auf der Basiseinheit wackelt er nicht. Einzig, wenn wir das Touch-Display mit dem Finger antippen, federt der Bildschirm ein wenig nach. Dessen Einfassung ist extrem dünn, weswegen der Displayrahmen kaum verwindungssteif ist.

In der Praxis ist das unserer Ansicht nach nicht relevant, da wir das Yoga 3 Pro nur an der Basiseinheit greifen oder zusammengeklappt herumtragen. Die optional beleuchtete Chiclet-Tastatur verzichtet auf F-Tasten, diese sind nur per Fn-Button nutzbar.Angesichts der sehr flachen Maße verwundert es nicht, dass Lenovo kein Ethernet verbaut hat, dafür gibt es zwei USB-3.0-Ports. Eine zusätzliche USB-2.0-Schnittstelle dient als Ladeanschluss, ist also nur ohne Netzkabel verfügbar. Das Netzteil ist sehr kompakt und wiegt knapp 200 Gramm. Allen USB-Ports gemein ist die Tatsache, dass dicke Sticks das Yoga 3 Pro anheben und es dann kippelt.Ein Micro-HDMI-Ausgang, ein intern per USB 3.0 angebundener SD-Kartenleser, ein kombinierter Mikrofon-Audio-Port, WLAN nach ac-Standard, Bluetooth 4.0 und eine 720p-Webcam vervollständigen die Ausstattung.


An der rechten Seite des Yoga 3 Pro befinden sich der Power-Button, eine Lautstärke-Wippe und ein praktischer Knopf, der die automatische Displaydrehung aktiviert oder sie abschaltet.Lenovo hat sich für ein 13,3 Zoll großes IPS-Touch-Panel entschieden. Dieses löst mit 3.200 x 1.800 Bildpunkten auf, also QHD+ (Quad High Definition Plus). Rechnerisch entspricht das einer Pixeldichte von hohen 276 ppi, die Subpixel sind in einer Pentile-Matrix (RGBW) angeordnet. Anders als bei einer RGBG-Pentile wirken Texte jedoch nicht ausgefranst, da drei Subpixel vorhanden sind.Die RGBW-Pentile-Matrix spart verglichen mit einer RGB-Matrix durch das zusätzliche weiße Subpixel sogar Energie. Das Gleiche gilt für die durchschnittliche maximale Helligkeit von nur 273 cd/m². Das ist für ein Ultrabook recht wenig, zumal das Glare-Display bei direkter Lichteinstrahlung stark spiegelt.
Der Bildschirm macht einen Großteil der Leistungsaufnahme des Yoga 3 Pro aus: Mit deaktiviertem Display erreichen wir im Flugzeugmodus 3,7 Watt. Bei minimaler Helligkeit sind es 4,2 Watt und bei maximaler 9,5 Watt.Yoga-typisch kann der Bildschirm um 360 Grad umgeklappt werden. Die Modern-UI-Oberfläche von Windows 8.1 startet, die Tastatur schaltet sich ab, und das Convertible dient als Tablet. Ebenfalls praktisch ist der Stand-Modus, etwa zum Betrachten von Filmen oder Serien.


Basis des Yoga 3 Pro bildet Intels neuer Core M-5Y70, den wir bereits ausführlich getestet haben. Zusammengefasst bietet der Broadwell-Y-Prozessor im Mittel eine deutlich höhere Rechengeschwindigkeit als alle aktuellen Atom-Chips mit Silvermont-Technik (Bay Trail), vor allem die Grafikeinheit. Verglichen mit dem schnellsten Yoga 2 Pro mit Core i7-4510U ist der Core M klar langsamer. Der kleinsten Variante mit dem Core i3-4010U dürfte der 5Y70 meist ebenbürtig sein. Im Alltag spielt das aber kaum eine Rolle, denn bei Aufgaben wie Office, Webbrowsing, Streamen von Filmen oder dem Umwandeln eines Bildes fühlt sich der Core M nicht anders an als ein Core-i-Modell.
Die Kühlung des Core M-5Y70 übernehmen eine Heatpipe-Konstruktion und ein kleiner Lüfter. Der pustet einzig die Abwärme nach hinten hinaus, das Yoga 3 Pro kommt ohne Ansaugöffnungen auf der Unterseite aus - gut für alle, die das Convertible im Bett nutzen. Der Prozessor erreicht unter Dauerlast knapp 70 Grad Celsius, das Säuseln des Lüfters ist nur in stillen Räumen hörbar. Meistens bleibt er ohnehin aus.


Die weitere Hardware unseres US-Modells des Yoga 3 Pro umfasst verlötete 8 GByte LPDDR3-1600 im Dual-Channel-Betrieb und eine 256 GByte große SSD von Samsung. Die im deutschen Handel verfügbare Version des Convertibles ist mit einem 512-GByte-Modell ausgestattet, das nahezu identische Lese- und Schreibraten erreicht. Wir messen im Crystal Disk Mark 474 und 264 MByte pro Sekunde, 4K-Daten liest und schreibt die SSD mit guten 30 sowie 73 MByte pro Sekunde.
Lenovo hat einen 5.900-mAh-Akku verbaut, angesichts des sehr dünnen Convertibles ein vertretbarer Kompromiss. Der Productivity-Test des Futuremark Powermark gibt mit mittlerer Helligkeit (150 cd/m²) bei aktivem 5-GHz-WLAN eine Laufzeit von 347 Minuten aus - weniger als sechs Stunden. Das reicht immerhin für einen Messetag oder einen halben Tag im Büro.Sechs Stunden sind für aktuelle Haswell-Ultrabooks ein geringer Wert, mit Broadwell sollte mehr möglich sein - aber nur dann, wenn die Hersteller einen entsprechenden Akku im jeweiligen Gerät verbauen.


Die Installation von Ubuntu 14.10 mit dem Linux-Kernel 3.16.0 und Mesa 10.3 auf dem Yoga Pro 3 verläuft weitgehend problemlos. Von einem unter Ubuntu erstellten USB-Stick können wir problemlos aus Windows heraus starten. Alternativ wird das Ultrabook ausgeschaltet und anschließend über den Onekey genannten Schalter gestartet.Dieser ist der zweite Knopf von vorne auf der rechten Seite des Gerätes. Darüber wird das Bios geöffnet und ein externer bootfähiger USB-Stick oder alternativ der Recovery Modus gestartet, mit dem das vorinstallierte Windows auf seinen Auslieferungszustand zurückgesetzt wird.
Ubuntu 14.10 startet mit 3.200 x 1.800 Pixeln und ist bereits im Live-Modus über den Touchscreen bedienbar, wenn auch mühsam: Die Trefferquote bei kleinen Einträgen etwa in der Benachrichtigungsleiste ist ziemlich gering. Erst als wir die Auflösung auf 1.920 x 1.080 Pixel unter Beibehaltung des Seitenverhältnisses von 16:9 herabsetzen, gelingen die Touch-Eingaben zielsicherer.In den Einstellungen zu den Anzeigeräten ist der Vergrößerungsfaktor der Menü- und Titelleisten einstellbar. Die können wir später auch in der maximalen Auflösung so einstellen, dass Eingaben über den Touchscreen treffsicher funktionieren. Allerdings sind einige Texteinträge abgeschnitten, etwa in den Systemeinstellungen.



Die für Ubuntu vorgesehenen Gesten auf dem Touchpad klappen nicht alle, etwa das Bewegen der Fenster mit drei Fingern. Das Aufrufen der Taskleiste mit ebenfalls drei Fingern funktioniert hingegen problemlos.
Der Treiber für das WLAN-Modul BCM4352 von Broadcom fehlt auf dem Image von Ubuntu 14.10, da der proprietäre Treiber dort nicht mitgeliefert werden darf. Da das Yoga Pro 3 auch keinen Ethernet-Adapter hat, können wir das Gerät zunächst nicht mit dem Internet verbinden. Die Installation muss also offline erfolgen.Ubuntu erkennt die SSD und zwackt für die Linux-Distribution etwa 68 GByte Speicher von der Windows-Partition für die System- und Swap-Partition ab. Für Windows 8.1 bleiben dann noch etwa 130 GByte übrig. Der Bootloader Grub2 nistet sich automatisch in das Uefi ein. Nach einem Neustart ist Ubuntu betriebsbereit, aber immer noch nicht mit dem Internet verbunden.Die Treiber für den WLAN-Chip gibt es zum Download auf der Ubuntu-Webseite. Wer sie von einem anderen mit dem Internet verbundenen Rechner auf das Yoga Pro 3 kopiert, kann sie anschließend dort mit dpkg -i installieren. Das ist uns aber zu mühsam. Wir greifen zu einem USB-Ethernet-Adapter und klemmen damit das Ultrabook ans Netz. Dann installieren wir den Treiber im Untermenü Zusätzliche Treiber in der Option Software & Aktualisierungen in den Systemeinstellungen und starten gleich noch die Softwareaktualisierung. Danach können wir uns per WLAN mit dem Internet verbinden.


Sämtliche Steuerungstasten funktionieren, und selbst das Abdunkeln des Bildschirms macht keine Probleme, wie es auf Laptops mit Linux sonst oftmals der Fall ist. Auch die Webcam und das Bluetooth-Modul können wir ohne Zutun nutzen. Allerdings leert sich der Akku auf der höchsten Helligkeitsstufe unverhältnismäßig schnell.Die Leistungsaufnahme des Yoga 3 Pro unter Linux ist auch wegen des Bildschirms noch ziemlich hoch, hier bei 3.200 x 1.800 Bildpunkten und maximaler Helligkeit und...
Testweise klappen wir das Ultrabook zu und wieder auf, und die zuvor funktionierende WLAN-Verbindung ist dahin. Der Treiber ist zwar noch geladen und mit ifconfig wlan0 up können wir das Modul wieder starten, im grafischen Networkmanager aber bleibt uns die Einrichtung einer drahtlosen Verbindung verwehrt. Mit dem Befehl rfkill list entdecken wir, dass das WLAN-Modul plötzlich hardwareseitig blockiert ist. Auch das Bluetooth-Modul funktioniert nicht mehr.Selbst ein Neustart und ein Ausschalten und anschließendes Einschalten erwecken die beiden Funkverbindungen nicht mehr zum Leben. Mit Rfkill können wir zwar die Blockierung aufheben, der Networkmanager reagiert aber darauf nicht. Schließlich stoßen wir im Lenovo-Forum auf die Lösung des Problems: Der Treiber Ideapad_laptop sperrt WLAN und Bluetooth wohl in der Annahme, dass das Yoga Pro 3 entsprechende Tasten zum Ein- und Ausschalten hat.

Batería HP ProBook 5320m

Lo cierto es que el precio, unos 1.300 euros en la configuración probada, es algo elevado si se tienen en cuenta las especificaciones (128 GB de disco y el procesador a 1,7 GHz) y los acabados. Sin embargo, tienes que tener en cuenta que con el Yoga te llevas un equipo con una pantalla multitáctil excepcional y un ordenador que es mucho más que un portátil, ya que puede servirte como tableta en casa o en los viajes. En el mercado hay ultrabooks similares por unos 1.000 euros y equipos incluso por 600 euros que, aunque con menos lujos, pantalla de inferior resolución y procesadores más lentos, tienen un peso similar y pueden servirte para el trabajo diario. Así, si estás dispuesto a pagar unos 300 euros más por una pantalla excepcional y por la posibilidad usar eventualmente el equipo como una tableta, el IdeaPad Yoga es uno de los híbridos más interesantes que puedes encontrar, aunque tenga algunos puntos por mejorar como la conectividad.


Acer refina sus funciones multimedia. La empresa norteamericana ha presentado la nueva serie Aspire 9800, portátiles que destacan por una amplia pantalla de cristal líquido de 20 pulgadas. Su potencia, funcionalidad y flexibilidad le permite competir con los actuales ordenadores de sobremesa.

Con la plataforma de tecnología móvil Intel Centrino Duo y la tecnología Empowering exclusiva de Acer, el Aspire 9800 es un sistema altamente versátil que potencia sus cualidades audiovisuales. Por ello, está equipado con la pantalla de mayor tamaño disponible actualmente para un portátil. Este display está preparado para mantener el máximo brillo posible con independencia de las condiciones de iluminación.

Esta gama cuenta con un disco duro de hasta 240 GB que cubre las necesidades de los aficionados a recopilar ficheros multimedia. Para la unidad de disco óptico se puede elegir entre una unidad DVD Super Multi carga por ranura de doble capa o una unidad HD-DVD, las dos tecnologías más modernas disponibles en la actualidad. Además, para facilitar y acelerar la transferencia de datos, el Aspire 9800 dispone de un cómodo lector de tarjetas 5-en-1 que soporta los formatos de tarjeta más habituales.

El Aspire 9800 proporciona un método sencillo de captar el mundo interactivo de la televisión digital terrestre. Al incorporar un sintonizador de televisión híbrido tanto para emisiones analógicas como digitales, permite sintonizar transmisiones de TV analógicas y digitales simplemente conectando un cable al puerto correspondiente del portátil.


En cuanto al sonido, para obtener una reproducción de sonido real, incorpora unos altavoces de 3 watios y un subwoofer de 4 watios, así como Dolby Digital Live que permite conectar el portátil a través de una sola conexión digital a un receptor de audio-video o a un sistema de altavoces digitales. Todas las funciones multimedia pueden controlarse con las teclas Acer Media, siete teclas con película reflectante e indicadores LED.

Acer refina sus funciones multimedia. La empresa norteamericana ha presentado la nueva serie Aspire 9800, portátiles que destacan por una amplia pantalla de cristal líquido de 20 pulgadas. Su potencia, funcionalidad y flexibilidad le permite competir con los actuales ordenadores de sobremesa.

Con la plataforma de tecnología móvil Intel Centrino Duo y la tecnología Empowering exclusiva de Acer, el Aspire 9800 es un sistema altamente versátil que potencia sus cualidades audiovisuales. Por ello, está equipado con la pantalla de mayor tamaño disponible actualmente para un portátil. Este display está preparado para mantener el máximo brillo posible con independencia de las condiciones de iluminación.


Esta gama cuenta con un disco duro de hasta 240 GB que cubre las necesidades de los aficionados a recopilar ficheros multimedia. Para la unidad de disco óptico se puede elegir entre una unidad DVD Super Multi carga por ranura de doble capa o una unidad HD-DVD, las dos tecnologías más modernas disponibles en la actualidad. Además, para facilitar y acelerar la transferencia de datos, el Aspire 9800 dispone de un cómodo lector de tarjetas 5-en-1 que soporta los formatos de tarjeta más habituales.

El Aspire 9800 proporciona un método sencillo de captar el mundo interactivo de la televisión digital terrestre. Al incorporar un sintonizador de televisión híbrido tanto para emisiones analógicas como digitales, permite sintonizar transmisiones de TV analógicas y digitales simplemente conectando un cable al puerto correspondiente del portátil.



En cuanto al sonido, para obtener una reproducción de sonido real, incorpora unos altavoces de 3 watios y un subwoofer de 4 watios, así como Dolby Digital Live que permite conectar el portátil a través de una sola conexión digital a un receptor de audio-video o a un sistema de altavoces digitales. Todas las funciones multimedia pueden controlarse con las teclas Acer Media, siete teclas con película reflectante e indicadores LED.

Portátil y potente. Así es la nueva apuesta de Sony. La marca japonesa ha presentado la nueva serie VAIO FE en la que intenta aunar diseño y una completa tecnología orientada al mundo del ocio en un mismo ordenador portátil. Entre las características clave se incluyen la nueva tecnología móvil Intel Centrino Duo, con un procesador Intel Core Duo, una nueva generación que poco a poco incorporan las principales marcas a sus dispositivos.

Este ordenador tiene una carcasa fabricada con una aleación de magnesio que ofrece un alto grado de resistencia, una gran ligereza y una sensación de calidad al tacto. Por otro lado, estos VAIO cuentan con una pantalla panorámica de 15,4 pulgadas con la que se consigue una alta fidelidad de color y unos niveles de brillo muy altos. Esta pantalla LCD también tiene revestimiento antirreflejos.


Por su tamaño y ajustes, resulta ideal para películas, así como para ver y editar fotografías. Los aficionados a los juegos disponen de una nueva tarjeta de gráficos capaz de proporcionar una acción 3D fluida y unos elevados efectos visuales.

Estos VAIO también son un centro de comunicación. Para el trabajo diario dispone de una cámara, auriculares y micrófono. Permite mantener conversaciones con vídeo y videoconferencias. Además, su puerto Bluetooth facilita conectarse de forma inalámbrica a otros dispositivos adaptados como teléfono móvil o agendas personales.
Los procesadores Intel llegan a los ordenadores portátiles de Apple. La multinacional informática ha anunciado la salida al mercado de los nuevo MacBook Pro, los primeros dispositivos portátiles de Apple basados en este tipo de procesadores. Estos aparatos son más rápidos que lo aunciado en un principio. La marca norteamericana comunicó hace unos meses su intención de incorporar a Intel en su plantel de nuevas tecnologías, alianza que se materializó hace unas semanas con el lanzamiento de una nueva gama de ordenadores de sobremesa.

El nuevo MacBook Pro cuenta con un procesador Intel Core Duo que ofrece un rendimiento hasta cuatro veces superior al del antiguo modelo PowerBook G4. La marca comercializará dos modelos: una gama baja con una velocidad de 1,83 GHz –en un principio se anunció que tendía 1,67 GHz- y uno superior a 2.0 GHz. Su máxima diferencia es el precio. Diseñado en aluminio, pesa sólo 2,5 kilogramos y tiene una pantalla de 15 pulgadas.


Pese a las diferencia, tiene numerosas similitudes tecnológicas con el equipo de sobremesa de Apple. Así, incorpora una videocámara ‘iSight’ integrada para mantener videoconferencias en cualquier lugar, el mando a distancia Apple Remote y el software Front Row para que el usuario disfrute de su contenido multimedia de forma sencilla e intuitiva. También cuenta con una unidad óptica que permite la lectura tanto de CD’s como de DVD’s.

Estos portátiles llegarán a las tiendas de todo el mundo en las próximas semanas. “Nos complace enormemente empezar los envíos del MacBook Pro, un nuevo y revolucionario portátil con el rendimiento propio de un ordenador de sobremesa de doble procesador, en un diseño delgado y elegante”, dice Philip Schiller, vicepresidente de Marketing de Producto Mundial de Apple.

Acceder a Internet o al correo electrónico en cualquier momento y lugar a través de un portátil sin tarjetas externas, será posible a partir del primer trimestre de 2006. Fujitsu Siemens Computers ha desarrollado el primer portátil con tecnología GPRS-UMTS integrada, que estará disponible en los mercados en los primeros meses del próximo año.



Esta solución, además de garantizar una máxima flexibilidad, simplifica considerablemente el acceso a las aplicaciones corporativas y permite la actualización inmediata de la información durante, por ejemplo, la visita a un cliente.

“Como en todas nuestras soluciones y productos de movilidad, la seguridad y la facilidad de uso han sido dos de los aspectos que más se han cuidado en este producto. Mejora de la eficiencia, del rendimiento y la productividad, así como la reducción de costes, tanto en tiempo como en dinero, son sólo algunas de las principales ventajas de las que pueden beneficiarse nuestros usuarios”, comentan desde la compañía.

Sonoma es el nuevo procesador de Intel que permite conseguir portátiles más ligeros, más veloces y con más prestaciones inalámbricas. Poco a poco esta propuesta empieza a cuajar entre las empresas de informática, que comienzan a lanzar sus nuevos modelos basados en esta novedosa tecnología, presentada de forma oficial a finales de año. Acer ha sido la última en apuntarse.


La nueva serie Aspire 9500 de Acer es una familia de portátiles con una pantalla panorámica de 17 pulgadas basada en la plataforma Sonoma, diseñada para “adaptarse a las necesidades laborales y de entretenimiento de los usuarios privados y profesionales autónomos”. Se trata de una sistema de Centrino de segunda generación que incorpora procesadores Pentium M de Intel (de hasta 2,26 Ghz) o procesadores Intel Celeron M (de hasta 1,70 Ghz).

En cuanto a prestaciones multimedia, el Aspire 9500 de Acer incluye una unidad DVD-Dual de doble capa integrada, un lector de tarjeta de memoria ‘5 en 1’ y distintos sistemas para la gestión optimizada tanto de DVD como de CD audio. Además, dispone de un disco duro de hasta 120 GB de espacio para el almacenamiento.
Su pantalla panorámica tiene una resolución de 1.440 x 900 píxeles. Soporta ‘DualView’, que permite la visualización simultánea en la pantalla LCD y en un monitor externo. Este portátil también se puede conectar a una televisión o a un vídeo para ver las imágenes en su pantalla. Además, cuenta con un sintonizador de TV analógico y digital que permite la conexión a la antena de televisión doméstica.



  1. http://www.birdwatch.co.uk/blogs/blogShow.asp?blog=566

  2. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/akkusmarkt/

  3. http://www.rondeetjolie.com/blog/akkusmarkt.html

  4. http://www.mywedding.com/akkusmarkt/blog.html

Batterie LENOVO ThinkPad W700

Le Wyss Institute n'est pas le seul laboratoire à travailler sur le développent de bioimpression 3D pour du test de médicaments. C'est également le cas d'Organovo (partenaire de L'Oréal) qui a travaillé en 2014 sur l'impression 3D d'un foie humain ou encore de MaRS Innovations qui a collaboré avec l'université de Toronto pour créer une bio-imprimante PrintAlive, commercialisée pour l'impression 3D de tissu humain.Le cabinet Gartner vient de publier une étude mondiale sur le marché des téléphones mobiles au deuxième trimestre 2013. Samsung et les smartphones sont les grands gagnants.
Le téléphone mobile fait pour (seulement) téléphoner est désormais minoritaire sur le marché : le smartphone, grâce à une croissance sur un an de 46,5% de ses ventes, le dépasse avec, au deuxième trimestre 2013, 51,8% des ventes des téléphones mobiles. C'est là le premier enseignement de l'étude que le cabinet Gartner vient de publier sur le sujet. Au total, ce sont 225 millions de smartphones qui ont été vendus au deuxième trimestre 2013 contre seulement 210 millions de téléphones mobiles « simples » (-21% sur un an). Si la croissance des ventes de smartphones est générale dans le monde, les pays du Sud se distinguent avec des croissances particulièrement fortes : 74,1% en zone Asie-Pacifique et 55,7% en Amérique Latine. L'Europe de l'Est, avec 31,6%, est en dessous de la moyenne mondiale mais au dessus du reste de l'Europe et de l'Amérique du Nord.


Il en résulte une grosse évolution des parts de marché de systèmes d'exploitation : Symbian passe ainsi en un an de 5,9% du marché à 0,3%, Blackberry OS de 5,2% à 2,7% et Bada de 2,7% à 0,4%. Android, quant à lui, confirme sa domination avec 79% de parts de marché contre 64,2% l'an passé. IOS est deuxième mais baisse en proportion, passant de 18,8% à 14,2%. Microsoft Windows accroît, lui, sa part et acquiert ainsi la troisième position avec 3,3% contre 2,6% il y a un an, délogeant ainsi Blackberry OS.Côté constructeurs, Samsung renforce son leadership, passant en un an de 21,5% à 24,7% du marché des téléphones mobiles et de 29,7% à 31,7% des smartphones. Apple profite de la croissance des smartphones pour voir sa part de marché globale augmenter, passant de 6,9% à 7,3% et obtenant ainsi une troisième place, mais sa part de marché au sein du créneau des smartphones est, elle, en chute, passant de 18,8% à 14,2%. Gartner est pessimiste sur l'avenir de la firme à la pomme.


Nokia, à l'inverse, est un acteur mineur du marché des smartphones et voit donc sa part de marché s'effondrer sur un an, passant de 19,9% à 14%, même s'il reste le deuxième acteur derrière Samsung en nombre d'unités vendues. LG Electronics, Lenovo et ZTE connaissent également une croissance certaine mais restent sous la barre des 5% de parts de marché, à l'exception de LG Electronics qui la dépasse à peine sur le seul créneau des smartphones (5,1%).

Attendue à l'automne, les iPhone 8 et 7 Plus devraient apporter quelques nouveautés selon les analystes spécialisés, à savoir la recharge sans fil comme sur la Watch, l'affichage Oled et la fonctionnalité 3D Touch.

Les trois prochains modèles d'iPhone - l'iPhone 8 et les deux versions mises à jour de l'iPhone 7 - présenteront une caractéristique très attendue : la recharge sans fil à induction déjà utilisée sur la smartwatch de la marque selon Ming-Chi Kuo, analyste financier chez KGI Securities. Ce dernier s’est en effet penché sur les projets de l’entreprise pour pondre une note à destination des investisseurs.



Les iPhone - aux formats 4,7 pouces, 5,5 pouces et 5,8 pouces - attendus à la fin de l’année intégreront également la fonctionnalité 3D Touch et un écran Oled selon l’analyste. Comme sur le pavé tactile des Macbook, la 3D Touch permettra aux utilisateurs d'appuyer plus fort sur l'écran pour lancer des actions, comme répondre à des messages ou animer des photos en direct, au lieu de sélectionner uniquement des applications.Ming-Chi Kuo s'attend aussi à ce que l'iPhone 8 - si c'est le nom qu’Apple décide de choisir – réutilise un boitier en verre plus mince. Mais l’utilisation de la recharge sans fil augmente considérablement la température du boitier de la Watch et ce devrait être la même chose avec l’iPhone 2017, ce qui nécessitera d’utiliser des composants résistants à cette surchauffe. Les coûts additionnels engendrés par ces modifications – comme l’utilisation d'une feuille de graphite supplémentaire pour un meilleur contrôle thermique derrière l’écran– devraient encore augmenter le prix de vente final du smartphone. Selon le site MacRumors – généralement bien informé - les fonctionnalités additionnelles de l'iPhone 8 pourraient faire grimper de 30% à 50% le coût de fabrication du smartphone, poussant son prix de vente final à plus de 1 000 dollars HT.


D'autres fabricants de smartphones proposent ou ont déjà proposé la recharge sans fil sur leurs produits. On peut citer Samsung, Google, LG, Nokia ou encore Sony. Des constructeurs de voitures comme Lexus ou Renault offrent également une plaque de recharge par induction pour certains smartphones. Les trois principaux groupes de l'industrie engagés dans la recharge sans fil (Qi, Power et Rezence) ont adopté une norme commune de charge sans fil : l’induction par résonance qui offre une plus grande souplesse dans le positionnement du terminal et permet de charger plusieurs appareils en même temps sur une plaque de chargement.Apple peut toutefois choisir d'utiliser sa propre solution reposant sur le standard ouvert Qi, comme il l'a fait sur sa Watch introduite en 2015, quand Samsung mise à la fois sur Qi mais aussi Power. Contrairement à la charge sans fil à résonance magnétique ou à la charge sans fil couplée de façon lâche, l’induction par couplage électromagnétique nécessite un contact direct avec le dispositif ainsi qu'un positionnement plus précis sur le bloc de chargement.


Mercredi dernier, un incendie s'est déclaré dans l'une des deux usines de Samsung qui fabriquaient les batteries de son explosif Galaxy Note 7. Plus de 100 pompiers ont dû intervenir pour maîtriser le sinistre impliquant une fois de plus ses maudites batteries.
La série noire se poursuit pour Samsung qui doit faire face à un nouveau cas de combustion, toujours lié au maudit Galaxy Note 7. Mercredi dernier, un feu s’est ainsi déclaré dans l’une des usines appartenant à SDI, l’un des principaux sous-traitant du conglomérat sud-coréen, chargé de la fabrication de ces explosifs smartphones. L’incendie a eu lieu à Tianjin, dans le nord de la Chine. SDI a indiqué au South China Morning Post que le sinistre était mineur que le feu avait été maîtrisé et qu’il n’avait fait aucune victime. Shin Yong-doo, porte-parole de SDI a précisé que l’incendie avait éclaté non pas sur la ligne de production elle-même, mais sur une partie du site utilisée pour les déchets, ou se trouvaient également des batteries défectueuses du Note 7. Il a également ajouté que le fonctionnement de l’usine avait été en partie rétabli.


Les son de cloche est radicalement différent du côté des soldats du feu qui mettent l’incendie sur le seul compte des batteries. Sur son site de microblogging le service local des incendies Sina Weibo, de Tianjin a indiqué que le matériel qui avait provoqué l’incendie était des batteries au lithium à l'intérieur des ateliers de production et certains produits à moitié finis. On y apprend aussi que 110 pompiers et 19 camions ont été envoyés pour éteindre cet incendie soi disant mineur. Samsung a déclaré le mois dernier que SDI et la Chine Amperex Technology Ltd, les deux fournisseurs des batteries du Galaxy Note 7, étaient à blâmer pour l'échec du smartphone qui lui a coûté 5,3 milliards de dollars.Après avoir dû stopper en urgence la livraison de ses premiers smartphones Galaxy Note 7 à cause du risque majeur d’explosion de batteries, le constructeur coréen avait lancé une campagne de rappel sans précédent sur l'ensemble des terminaux mis en circulation jusqu'alors, soit 2,5 millions de terminaux.Depuis quelques jours les fuites concernant le prochain modèle de smartphone haut de gamme de Samsung se multiplient. Après quelques spécifications techniques, c'est le visage du Galaxy S8 que l'on découvre.



Le prochain navire amiral de Samsung dans les smartphones haut de gamme se profile à l'horizon. Officiellement dévoilé fin mars pour un lancement calé au 21 avril, le Galaxy S8 devrait arriver en deux tailles, à savoir une version dotée d'un écran incurvé de 5,8 pouces, et une autre avec un écran (toujours incurvé) de 6,2 pouces. Des mensurations bibendum sachant que les capacités des batteries resteraient assez classiques, soit de 3 000 à 3 500 mAh. Pour tenter de faire oublier le fiasco du Galaxy Note 7 qui le poursuit tel un cauchemar dans ses comptes financiers, le constructeur sud-coréen semble en tout cas avoir hissé la barre des caractéristiques techniques bien haut.


D'après le Guardian, le Galaxy S8 embarquera 4 Go de RAM et un processeur Snapdragon 835 dont la finesse de technologie de gravure atteint 10mm, soit une première dans cette catégorie de terminal. La promesse d'une telle finesse pourrait se traduire par un échauffement et une consommation énergétique contenus. Ce smartphone serait doté de 64 Go de stockage flash, extensible via une carte microSD jusqu'à 256 Go. Un connecteur USB type C serait également inclus, sachant que la présence d'un port Jack 3,5mm serait bien de la partie d'après Venture Beat qui a publié le leak d'une photo du prochain smartphone star (ou pas ?) de la firme sud-coréenne. Un atout par rapport au dernier iPhone 7 qui en est dépourvu et qui avait provoqué la colère de nombreux utilisateurs.


Comme c'est à la mode, le Galaxy S8 devrait venir au monde avec un assistant vocal maison ressemblant à Siri (iOS), Voice (Android) ou encore Cortana (Windows 10). Son petit nom pourrait bien être Bixby et basé sur la technologie issue du rachat de la start-up Viv Labs en octobre dernier croit savoir le Guardian. La reconnaissance biométrique par l'iris serait aussi de la partie. Le prix des deux prochains Galaxy S8 de Samsung sont apparemment fixés à 799 et et 899 euros.Aujourd'hui, à la veille de l'annonce de ses résultats du quatrième trimestre, Samsung a longuement expliqué que les batteries fournies par deux fabricants non désignés étaient à l'origine des problèmes de surchauffe et même des explosions de certains téléphones Galaxy Note 7. L'an dernier, ces incidents avaient obligé le constructeur à rappeler trois millions de Note7 peu après le lancement du smartphone.

Pour étayer sa déclaration concernant l’explosion de plusieurs Galaxy Note 7 en 2016, Samsung a réuni plusieurs experts de TUV Rheinland, Exponent et UL. Ces derniers ont affirmé que la fabrication et les défauts de conception des batteries, y compris, parfois, l’absence de bande isolante, étaient à l’origine des problèmes de batterie rencontrés sur les Galaxy Note7 défectueux et non la conception elle-même des téléphones. Dans certains cas, l'électrode négative située à l’intérieur de la batterie du « fabricant A » non identifié qui a fourni les batteries des smartphones Note7 était endommagée et pliée, le volume de l’étui de la batterie était insuffisant pour contenir tous les éléments de la batterie », a ainsi déclaré lors d'une conférence de presse diffusée sur le Web, Kevin White, expert scientifique de Exponent.

Batterie Lenovo ThinkPad SL410k 2842

Pour avoir essayé en 1999 un casque de réalité virtuelle (développé par Silicon Graphics) à l’Université de Rennes pour une immersion dans un projet urbain, force est de constater que les modèles commercialisés cette année proposent une expérience beaucoup plus intense. Et c’est peut-être ce qui entraine ces effets indésirables. Si des vidéos et des jeux sont disponibles depuis quelques mois pour ces casques – Bethesda Softworks a même annoncé une refonte de Fallout 4 pour HTC Vive d’ici l’été prochain – j’ai aussi pu essayer au dernier Salon de l’Auto un casque HTC pour évoluer dans un environnement urbain exploitant les dernières innovations de la plate-forme de navigation Here. Et au bout de 20 minutes, j’étais une fois de plus bien content de retirer ce satané casque pour revenir sur le plancher des vaches.


Même Brendan Iribe, le CEO d’Oculus, a avoué en 2013 que son casque le rendait malade. Ce mal de la réalité virtuelle est en fait connu depuis très longtemps. L’Armée américaine l’avait signalé dans un document publié en 1957 lors de l’entrainement de pilotes d’hélicoptère dans un simulateur. Et plus récemment, en 1995, un autre document rapportait les désagréments évoqués plus haut. En France, une étude publiée par le cabinet de conseil LudoTIC confirme que le mal des transports, le mal du simulateur et le mal de la réalité virtuelle partagent les mêmes symptômes. La conclusion du cabinet est sans appel : « L’utilisation prolongée d’un casque de réalité virtuelle provoque souvent une sensation de nausée. Celle-ci se rapproche du mal des transports. Les symptômes incluent notamment étourdissements, fatigue et envie de vomir ».


Et si les fournisseurs travaillent d’arrache-pied pour limiter les effets secondaires de leurs produits (réduction de la latence, meilleure synchronisation son/image, ajouter un nez sur l’écran…), cette technologie risque bien de tomber dans les oubliettes de l’histoire. On évitera peut-être ainsi des visions cauchemardesques comme lors de la keynote de Samsung au MWC 2016 avec une salle équipée de casque Gear VR et totalement déconnectée de la réalité.Les projets exploitant la mini carte Raspberry Pi multiplient avec des produits étonnants comme un système de guidage pour lance-roquettes ou un skateboard électrique piloté avec une manette Wii.
Généralement, on associe toujours le Raspberry Pi à des projets amusants et sans risques. Par exemple, une solution bon marché pour initier les enfants à la programmation, des systèmes domotique (avec Jeedom par exemple) ou des petits projets amateurs innocents pour un « monde formidable ». Mais, un tour sur le blog de la Fondation Raspberry Pi réserve plein de surprises !


Pour sûr, personne ne pourrait transformer un gadget aussi inoffensif que le Raspberry Pi en objet malveillant ou dangereux… À voir… Le journal russe LiveJournal cité par Popular Mechanics (le document original se trouve ici) propose une sorte de système de guidage pour lance-roquettes ukrainien. D’après Popular Mechanics, il semble que l'arme est guidée par le son. Quoi qu'il en soit, on ne peut pas reprocher au Raspberry Pi les usages qui en sont faits. De toutes les façons, ce n’est probablement qu’un prototype, même si c’est un peu inquiétant de voir la mini carte détournée en système d'armement.Qui n'a pas eu envie de revenir à de bonnes vieilles occupations artisanales, surtout après une période post-électorale éprouvante ? Par exemple, réapprendre à tisser sur un métier à tisser… Ça pourrait devenir utile pour sa survie si les nostalgiques des grandes purges se réveillaient, comme à la fin du film de Danny Boyle « 28 Jours Plus tard » (sorti en 2002). Et si vous avez la chance d’avoir en plus un peu d'électricité, vous pourriez même automatiser une partie du travail avec une Raspberry Pi, comme l'a fait Fred Hoefler. Selon le blog de la Fondation Raspberry Pi, celui-ci a créé un système qui permet à sa femme d’actionner le métier à tisser. Celle-ci fait du tissage depuis 30 ans, mais aujourd’hui ce travail physique commence à la fatiguer. Il existe bien des systèmes d'assistance pour métier à tisser, mais ils coûtent 10 000 dollars, alors que Fred Hoefler a pu en créer un lui-même avec la mini carte pour à peine 150 dollars !


On ne sait toujours pas pourquoi on a appelé ces planches à roulettes des Hoverboards, mais peu importe, il y avait vraiment aujourd’hui un intérêt pour les skates électriques. Et en voilà un conçu avec une carte Raspberry Pi. Dénommé Raspberry Pi Guy, il fonctionne avec une Wiimote et une planche à roulettes conventionnelle, et permet de se déplacer à une vitesse de près de 30 km/h environ.Communiquer avec son ordinateur en utilisant sa langue peut paraître étrange. Pourtant, c’est grâce à cela que des personnes souffrant de paralysie arrivent à interagir avec certains dispositifs informatiques. Bien sûr, il y a les mains, les pieds ou encore le balancement des hanches. Mais comment résoudre le problème de la conductivité, sans parler de règles d’hygiène de base ? Il suffit de retourner et de secouer le clavier que chacun utilise chaque jour pour se rendre compte de la saleté de nos ordinateurs. Mais, c’était avant que Nicole He n’invente ce contrôleur Wonder Pop basé sur un Raspberry Pi. Son nom sonne comme le titre d’un livre pour enfants des années 1990. Le contrôleur tactile est composé d’une bande de cuivre, de quatre sucettes de grande taille, d’un Raspberry Pi et d’un commutateur Adafruit HAT. L’ensemble forme un système qui permet d'interagir avec l’ordinateur en léchant telle ou telle sucette. Et tout cela n’est pas pure invention ! Vous pouvez le vérifier vous même sur le blog de la Fondation Raspberry Pi.



Le spectromètre mobile de l'université de Washington s'attache à un smartphone et peut analyser jusqu'à huit échantillons biologiques d'un patient afin de détecter des cellules cancéreuses.
Des chercheurs de la Washington State University ont développé un capteur portable qui utilise la caméra d'un smartphone pour identifier un indicateur biologique de plusieurs types de cancers avec une précision de 99 %, équivalent aux résultats de laboratoire. Si le spectromètre a été créé pour l’iPhone 5, mais il peut être adapté à n'importe quel smartphone.Le capteur, un spectromètre de lumière, est capable de traiter jusqu'à huit échantillons de sang ou de prélèvements de tissus en même temps (ou traiter le même échantillon dans ses huit canaux). Il recherche spécifiquement la protéine interleukine-6 humaine (IL-6), un marqueur biologique dont la présence peut révéler un cancer du poumon, de la prostate, du foie, du sein et de l'épithélium. « Afin de livrer aux patients et aux professionnels de santé des résultats toujours plus rapides, nous avons reproduit dans un appareil de terrain les technologies de biodétection utilisées dans les laboratoires. Notre système permet aux patients d’obtenir des diagnostics presque instantanés dans un cabinet médical », ont ainsi déclaré les chercheurs dans un communiqué.Le spectromètre mobile de la Washington State University est capable de détecter les biomarqueurs des cancers du poumon, de la prostate, du foie, du sein et de l'épithélium. (Crédit : Washington State University)


Le spectromètre analyse la quantité et le type de produits chimiques dans un échantillon en mesurant son spectre lumineux. Leur recherche a été publiée dans la revue Biosensors and Bioelectronics. Il existe déjà des spectromètres pour smartphones, mais selon les chercheurs de la WSU, leur spectromètre à huit canaux est unique et son coût de production serait peu élevé - 150 dollars HT environ. L’application spécifique multivue pour smartphone utilise la caméra intégrée. Elle a été conçue pour contrôler les paramètres de détection optique et pour aligner chaque échantillon sur le canal correspondant du spectromètre. Les images capturées sont converties en spectre de longueurs d'onde visible.« Le premier spectromètre de détection du cancer a été créé pour un iPhone 5, mais il peut être adapté pour fonctionner avec n'importe quel smartphone », a déclaré Lei Li, professeur auxiliaire à la School of Mechanical and Materials Engineering de la Washington State University. Lei Li, qui a dirigé l'équipe de recherche, a également déposé un brevet provisoire pour protéger ses travaux. « Avec notre spectromètre à huit canaux, nous pouvons analyser huit échantillons différents en même temps, ou effectuer huit tests différents pour le même échantillon. Ce qui augmente l'efficacité de notre appareil », a-t-il ajouté.


Des chercheurs d'Harvard et du laboratoire Wyss Institute sont parvenus à intégrer des capteurs dans du tissu cardiaque imprimé en 3D sur puce. La remontée d'informations tels que la force et le battement du coeur constitue une avancée en vue de créer des puces fonctionnelles permettant de modéliser des maladies et proposer des traitements adaptés.
L'impression 3D de tissus humains fait un bond en avant. Alors que l'on connaissait déjà des expérimentations menées par certaines entreprises dont L'Oréal pour tester des produits sur du tissu humain imprimé en 3D, des chercheurs de l'université d'Harvard sont allés encore plus loin. Ces derniers sont en effet parvenus à imprimer en 3D du tissu cardiaque humain sur une puce ce qui préfigure une avancée majeure dans le domaine de la médecine du futur. Cette technologie de « tissu sur puce » pourrait bien servir à comprendre les dysfonctionnements génétiques spécifiques d'un patient en laboratoire, permettant de matcher les propriétés d'une maladie ou même des cellules d'un patient pour du test, avec des traitements.



Les résultats de cette recherche menée par des chercheurs de la John A. Paulson School en ingénierie et sciences appliquées (SEAS) et du Wyss Institute d'Harvard ont été publiées dans la revue médicale Nature Materials. « Nous repoussons les limites de l'impression 3D en développant et intégrant de multiples composants fonctionnels », a indiqué Jennifer Lewis, professeur au Wyss Institute. « Cette étude est une démonstration éclatante sur la façon dont notre plateforme peut être utilisée pour créer des puces entièrement fonctionnelles pour de la modélisation de maladies et proposer des traitements. »Des chercheurs de l'université d'Harvard travaillent sur l'impression 3D de tissus cardiaques. (crédit : Wyss Institute for Biologically Inspired Engineering)
Si les chercheurs d'Harvard étaient déjà parvenus à imprimer en 3D du tissu cardiaque sur une puce, les capteurs embarqués sur cette nouvelle puce leur permettent d'enregistrer facilement des données provenant de multiples tissus en une fois et sur de longues périodes, selon Johan Ulrik, auteur principal de l'article au SEAS. « Les données que nous avons reçues des capteurs sont des informations critiques du tissu cardiaque : la force du battement de coeur et la pulsation », a indiqué le chercheur. « Parce que la recherche pharmaceutique peut effectuer des milliers de test, il s'agit d'une amélioration importante de notre précédent travail. »


Typiquement, la recherche sur les maladies conduites en études cliniques peut prendre plusieurs années, et tester un simple médicament peut coûter plus de 2 milliards de dollars, d'après le Wyss Institute. En plus, des milliers d'animaux sont tués pour tester les traitements sachant que bien qu'il soient nécessaires, ces tests ne permettent pas de fait une correspondance totale à la physiopathologie humaine.Les micropuces actuellement développées, baptisées « organes sur puces », sont constituée d'un polymère flexible contenant des canaux microfluidiques creux reliés par des vaisseaux sanguins artificiels bordées de cellules. Les chercheurs sont alors en mesure d'appliquer des forces mécaniques à la puce pour imiter le microenvironnement physique des organes vivants, y compris les mouvements respiratoires dans les poumons et les contractions dans l'intestin. « En concevant ce dispositif avec ces cellules, nous pourrions alors enquêter sur des thérapies potentielles pour un patient spécifique », a déclaré M. Lind. « Cela peut paraître un peu comme la science-fiction, mais notre laboratoire a déjà fait partie de l'enquête thérapies spécifiques au patient en utilisant des dispositifs de cœur sur une puce dans une étude précédente. »

Akku Asus s405cm

Der Prozessor wird von 3 GByte Arbeitsspeicher unterstützt, Daten und Apps legt das i8 auf zwei eMMCs ab. Eine fasst 64 GByte und habe eine typische Geschwindigkeit, der kleinere Chip mit 16 GByte sei super schnell. Dadurch boote das i8 flotter und lade Apps zügiger, so der Hersteller.Die Hauptkamera löst mit 13 Megapixeln auf, nutzt eine 28-mm-Brennweite, eine Blende f/1.8 und einen Sony-Sensor. Die Frontkamera hat 8 Megapixel. Die weitere technische Ausstattung: 3.100-mAh-Akku, Micro-USB-Port, HDMI 1.4, Bluetooth 4.0, NFC sowie LTE und WLAN.Das i8 wird mit Android 5.0 und dem mit Kacheln versehenen Linshof-UI ausgeliefert. Der Hersteller bietet optional eine unmodifizierte Lollipop-Version sowie Ubuntu-Phone an. Linshof plant das i8 ab März 2015 auszuliefern, für voraussichtlich 380 US-Dollar.Parrots neue Drohne Bebop richtet sich an semiprofessionelle Filmer. Das französische Unternehmen hat sie in Berlin präsentiert, Golem.de war dabei. Der Quadcopter ist sehr leicht zu steuern, besonders mit der dazugehörigen optionalen Fernsteuerung namens Skycontroller. Mit ihrem Fischaugenobjektiv kann sie Videos in einem Sichtbereich von 180 Grad aufnehmen.


Der Flugstart der Bebop erfolgt per Knopfdruck. Die Sensorik und umfangreiche andere Maßnahmen sollen auch weniger erfahrenen Piloten das Fliegen und Steuern leichtmachen. Die Rückkehr zum Ausgangspunkt ist bei GPS-Empfang auch automatisch möglich. Erhält die Drohne im Flug keine Steuerbefehle, hält sie automatisch ihre Position. Unserem Eindruck nach ist die Steuerung fast schon langweilig - im positiven Sinne. Kunstflug-Aspiranten werden mit der Bebop daher eher weniger Spaß haben, die von der Parrot AR.Drone bekannten Flugtricks beherrscht sie allerdings ebenfalls.Die Drohne hat eine 14-Megapixel-Kamera mit Fischaugenobjektiv. Filme werden in 1080p aufgenommen und das Bild wird dabei ohne Auflösungsverlust per Software stabilisiert. Die Elektronik ist außerdem durch Gummidämpfer mit dem Chassis verbunden. Die Qualität der Kamera konnten wir allerdings nur bedingt einschätzen.Das übertragene Livebild fanden wir nur wenig besser als das der AR-Drohne. Wie das aufgenommene Filmmaterial real aussieht, konnten wir mangels Zugriff darauf leider nicht einschätzen. Vorgefertigte Demoaufnahmen zeigen eine gute Farbqualität, feine Details scheinen aber unter Kompression zu leiden.


Die Videoaufnahmen werden im Format H.264 gespeichert, in der Größe von 1.920 x 1.080 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde. Fotos nimmt die Kamera mit 4.096 x 3.072 Pixeln auf, gespeichert werden können sie als JPEG, im RAW- und DNG-Format.Die Bebop ist mit den Abmaßen von 33 x 38 x 3,6 cm (mit Schutzbügeln) beziehungsweise 28 x 38 x 3,6 cm (ohne Schutzbügel) ungefähr ein Drittel kleiner als die AR-Drohne. Außerdem erweckt ihr hochwertiges Kunststoffgehäuse einen stabileren Eindruck als die Styroporverschalung der AR-Drohne. Das Gewicht liegt je nach Konfiguration bei maximal 490 Gramm.Im Inneren arbeitet ein ARM Dual Core A9, auf dem ein nicht näher benanntes Linux läuft. Die Bildverarbeitung übernehmen dedizierte Prozessoren. Für die Filmaufnahmen steht ein 8 GByte großer Flash-Speicher bereit. Das ist auf den ersten Blick nicht viel, aber der Akku hält laut Angaben des Herstellers im Flugbetrieb auch nur maximal 11 Minuten durch. Für die Flugstabilität sorgen Gyroskop, Magnetometer und Beschleunigungssensoren, die jeweils auf allen drei Achsen arbeiten. Dazu kommen Ultraschall- und Drucksensor für die Höhenbestimmung und eine vertikale Kamera zur Geschwindigkeitsmessung. Die Positionsbestimmung ermöglicht ein GPS-Empfänger, der auch Glonass nutzt.


Die Steuerung der Bebop kann über die aktuelle Freeflight-3.0-App für Smartphones und Tablets erfolgen. Die Verbindung erfolgt per WLAN im 2,4- oder 5-GHz-Band und soll bis zu 250 Metern Reichweite funktionieren. Die App gibt es für Android und iOS. Eine Version für Windows Phone ist angekündigt - schon seit Sommer. Wie bereits bei der AR-Drone ist auch eine Steuerung per SDK und API über ein selbst geschriebenes Programm möglich.Die Fernsteuerung mit dem Skycontroller ermöglicht es, die Drohne mit Hilfe zweier Steuerknüppel komfortabel und präzise zu steuern. Die übrigen Drohnenfunktionen wie auch die Kamerasteuerung sind über zusätzliche Tasten und Joysticks am Gerät nutzbar.
Unverzichtbar für die Benutzung der Fernsteuerung ist das mitgelieferte Halsband, sonst erlahmen die Arme doch recht schnell beim Halten. Mit gut 1,5 kg ist sie recht schwer, das Gewicht ist allerdings gut verteilt. Nicht nur das hohe Gewicht, sondern auch die gute Verarbeitung sowie die schlanken Aluminium-Steuerknüppel ohne spürbares Spiel vermitteln einen professionellen Eindruck. Piloten mit kleinen Händen könnte die Fernsteuerung eventuell zu groß sein.


Der Skycontroller kann die Drohne ohne zusätzliches Tablet oder Smartphone steuern. Er bringt selbst einen eigenen, nicht näher benannten ARM-Dual-Core-Prozessor mit, auf dem Android 4.2 läuft. Der Akku des Skycontrollers soll bis zu 100 Minuten halten. Außerdem enthält der Controller einen eigenen GPS-Empfänger und zwei WLAN-Module, Letztere können ebenfalls im 2,4- und 5-GHz-Band arbeiten.Das eine WLAN-Modul hält den Kontakt mit der Drohne und soll durch eine entsprechend großzügige Stromversorgung bis zu 2 km Reichweite erreichen. Das zweite Modul dient zur Verbindung mit einem Tablet oder Smartphone, das auf dem Controller befestigt werden kann und zur Darstellung des Kamerabildes dient. Trotz der umständlichen Übertragung des Livebildes von der Drohne zum Skycontroller und von dort zum Tablet war keine störende Latenz bemerkbar.Die Drohne soll sowohl einzeln als auch mit dem Skycontroller zusammen ab Dezember im Handel verfügbar sein. Der Preis für die Drohne liegt bei 499 Euro, zusammen mit dem Controller bei 899 Euro. Einzeln wird der Controller leider nicht verkauft.

Fujifilm bringt ein Fotobuch mit Touchscreen-Display heraus, das die Daten von einem 1-GByte-Speicherchip abspielt. Das gab Fujifilm Imaging Germany bekannt. Das Fotobuch Brillant Video kommt ab 138 Euro mit einem Videomonitor, der Mpeg4 und Avi darstellen kann und eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixel erreichen soll.



Das Fotobuch mit integriertem Akku verfügt über einen braunen oder schwarzen Ledereinband und ist in den Formaten 20 x 30 Zentimeter und 30 x 30 Zentimeter erhältlich.Geboten werden soll eine Kombination von Bildern auf Fotopapier und bis zu 30 Minuten Videomaterial. Das Fotobuch ist mit einem im Cover verbauten sieben Zoll großen Bildschirm ausgestattet, über den Videosequenzen ausgewählt und angehalten werden können. Außerdem zeigt er die Akkuladung an. Zwei versteckte Stereo-Lautsprecher sollen den Sound der Audiospur wiedergeben. Eine wiederaufladbare Lithium-Batterie mit externem USB-Port liefert die Stromversorgung.Obwohl das Unternehmen eine sofortige Verfügbarkeit ankündigte, ist das Fotobuch Brillant Video bisher noch nicht auf der Profiplattform ffspro.de bestellbar. Das Buch kann derzeit nur über den Fotoservice Pro mit der herstellereigenen Software bezogen werden. Das Programm ist für Mac und Windows kostenlos auf der Website herunterladbar.Laut einem Bericht aus dem Jahr 2013 hat Fujifilm einen Weg gefunden, sein Know-how im Bereich analoge Fotografie durch den Einsatz einer Chemikalie auch bei Displays einzusetzen. Silberhalogenid ist der lichtempfindliche Stoff in Filmen, der auch in Touchscreens Verwendung finden soll. Die Chemikalie soll dort das teure Indiumzinnoxid ersetzen.


Wer beim neuen Nexus 6 selber Hand anlegen will, muss sich keine Gedanken über verklebte Bauteile machen: Das Google-Smartphone lässt sich verhältnismäßig leicht auseinandernehmen. Ein gesprungenes Display-Glas könnte trotzdem teuer werden.

Die Bastler von iFixit haben das neue Nexus 6 auseinandergenommen und dem Gerät eine recht gute Reparierbarkeit bescheinigt. Positiv fallen der Verzicht auf allzu viel Klebstoff und die einfache Entnahme des Mainboards auf. Einige Schwierigkeiten gibt es aber doch.
Um das Nexus 6 auseinanderzunehmen, muss zunächst die Rückseite abgenommen werden. Das ist relativ einfach und dürfte sich laut iFixit sogar mit dem Fingernagel bewältigen lassen. Anschließend müssen insgesamt 22 Torx-Schrauben gelöst werden, um an die Innereien des Smartphones zu gelangen. Das mag zunächst umständlich klingen, die Demontage ist aber dank des sparsamen Einsatzes von Kleber einfach.Anschließend kann die Batterie recht einfach entnommen und notfalls ausgewechselt werden. Hierfür muss nicht das Display entfernt werden, wie bei manch anderem Smartphone. Auf dem Akku ist die Spule für das induktive Laden befestigt.


Das Nexus 6 hat wie das neue Moto X einen ringförmigen Blitz. Dieser besteht aus zwei LEDs, über die ein ringförmiges Stück durchsichtiger Kunststoff als Diffusor gelegt wird. Die Kameramodule des Nexus 6 - 13 Megapixel auf der Rückseite und 2 Megapixel vorne - können einfach von der Hauptplatine abgezogen werden, was den Austausch leicht macht.Die Front des Nexus 6 mit dem Display ist mit einer Steckverbindung mit dem Motherboard verbunden und kann einfach abgezogen werden. Das Display ist fest mit dem Glas des Touchscreens verbunden - sollte es springen, muss die komplette Einheit ausgetauscht werden, was teuer werden kann.Auf dem Motherboard selbst sind neben den Chips auch die Vibrationseinheit, der SIM-Karten-Steckplatz, der Lautsprecher und der USB-Anschluss fest aufgelötet. Das ist einer der Hauptkritikpunkte der iFixit-Bastler, da der Austausch dieser Komponenten dadurch sehr erschwert wird. Andere Hersteller setzen hier auf Steckmodule, die einen deutlich leichteren Tausch ermöglichen.



Zwar ist das Android-Tablet Lifetab S10346 seit einigen Stunden nicht mehr auf der Webseite von Aldi Nord zu finden, es soll aber in allen Aldi-Filialen verkauft werden. Das erklärte das Unternehmen Golem.de auf Nachfrage. Die Webseite sei fehlerhaft, teilte Medion mit. Der Verkauf des Tablets werde bei Aldi-Nord wie geplant am 27. November 2014 beginnen.Medion hat Golem.de auch bestätigt, dass Aldi-Süd das Lifetab S10346 anbieten wird. Dort beginnt der Verkauf am 4. Dezember 2014. In beiden Discounter-Märkten wird das Tablet für 200 Euro verkauft.
Medions Android-Tablet Lifetab S10346 zeichnet sich durch ein Full-HD-Display, viele Anschlüsse und einen üppigen internen Speicher aus. Für einen Preis von 200 Euro bietet das 10,1-Zoll-Tablet eine vergleichsweise sehr gute Ausstattung: Bei anderen Herstellern kosten vergleichbare Tablets mindestens 100 Euro mehr.
Das IPS-Display im Lifetab S10356 hat bei einer Bilddiagonalen von 10,1 Zoll eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 224 ppi. Das Display ist mit einer Anti-Fingerabdruck-Beschichtung versehen. Medion macht keine Angaben dazu, ob das Display kratzfest ist.


Im Tablet steckt Intels Quad-Core-Prozessor Atom Z3735F, der mit einer Taktrate von 1,83 GHz läuft. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, und es gibt 32 GByte Flash-Speicher - mehr als bei vielen anderen Tablets. Ferner gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte. Voraussichtlich wird App2SD nicht unterstützt.Auch das neue Medion-Tablet hat kein Mobilfunkmodem, es gibt nur Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n. Zudem gibt es Bluetooth 4.0, einen GPS-Empfänger, aber keinen NFC-Chip. Über einen Infrarotsender kann das Tablet zur Steuerung der Unterhaltungselektronik verwendet werden, eine passende App soll vorinstalliert sein.Das Tablet hat einen HDMI-Anschluss, über den es direkt mit einem Fernseher, Monitor oder Projektor verbunden werden kann. Dem Tablet liegt ein passendes Micro-USB-Host-Kabel bei, mit dem direkt USB-Zubehör am Tablet verwendet werden kann. Als weitere Besonderheit wird ein Tablet-Aufsteller mitgeliefert.

Batterie FUJITSU FPCBP80

Dans le prolongement immédiat de l’Industry Solutions Center, IBM a réservé un espace à l’approche Design thinking. Celle-ci propose aux entreprises des compétences pluridisciplinaires pour les aider à transformer « leurs idées innovantes en solutions industrialisables », explique big blue sur son site IBM Studios Paris, notamment en faisant évoluer l’expérience utilisateurs proposée autour de leurs produits. La Scale Zone s’insère ainsi dans un environnement qui conjugue déjà solutions métiers et Design Thinking vers lequel confluent de grandes entreprises à la recherche d’innovation. Un lieu propice à des rencontres susceptibles d’ouvrir d’autres perspectives.La méthodologie concoctée par IBM prévoit quatre axes : la valeur (en veillant au bon ROI tout au long du cycle de vie du produit ou du service), la scalabilité proprement dite (s'assurant de la capacité à monter en puissance sur un périmètre à forte volumétrie d'utilisateurs), la sécurité (mise en place de règles souvent complexes, certifications, qualifications) et, enfin, l'accompagnement du changement. IBM rappelle en effet que la mise en production d’une solution innovante entraîne souvent des besoins en compétences nouvelles et des modifications dans l’organisation des entreprises.


Après Capgemini Consulting, c'est IBM qui s'intéresse aux attentes des consommateurs envers des boutiques plus tournées vers le numérique. Plus spécifiquement, la génération Z attend une relation ausi personnalisée dans les magasins physiques que sur Internet.
Une récente étude réalisée par Capgemini Consulting montrait les manques des boutiques physiques par rapport au e-commerce. Une étude différente menée par IBM et qui se concentre sur le créneau de la Génération Z a des conclusions partiellement différentes. En effet, 98% des consommateurs issus de la Génération Z, à qui IBM prête un pouvoir d'achat de 44 milliards de dollars, préfèrent faire leurs courses dans un magasin physique.


Mais, cependant, les deux études se rejoignent sur la nécessité pour les magasins physiques d'adopter une véritable révolution numérique. Les consommateurs de la génération Z attendent en effet une relation très personnalisée, autant dans les boutiques physiques que sur les sites e-commerce. De plus, ces consommateurs privilégient la qualité au prix et attendent une approche omnicanale des marques dont ils sont clients. Les enseignes ont donc besoin d'une analyse permanente temps réel de toutes les interactions sur tous les canaux. Or 19% seulement des commerçants sont capables de fournir une expérience client numérique personnalisée, 17% un état des stock en magasins en temps réel.Enfin, 66 % des consommateurs de la génération Z utilisent plus d'un appareil mobile, 60% abandonnant un site ou une application trop lente. Or 84% des enseignes n'offrent pas de services mobiles en magasin.


Sur le Forum économique mondial de Davos, en Suisse, Virginia Rometty, CEO d'IBM, et Satya Nadella, CEO de Microsoft, ont reconnu la responsabilité des grands fournisseurs d'informatique et la nécessité d'établir des principes dans la mise en place de l'intelligence artificielle.
L’intelligence artificielle devrait améliorer les capacités des travailleurs humains et non les remplacer, estiment respectivement Virginia Rometty, CEO d’IBM, et Satya Nadella, CEO de Microsoft. Lors d’un panel de discussion sur le Forum économique mondial (WEF 2017), qui se tient en ce moment à Davos, en Suisse (du 17 au 20 janvier), les dirigeants des deux entreprises ont exprimé clairement leur point de vue sur le rôle de ces technologies faisant notamment appel à l'apprentissage machine. Quelques heures plus tôt, Virginia Rometty avait présenté trois principes éthiques pour un développement responsable de l’IA, un peu à la manière des trois lois de la robotique de l’auteur de science fiction Isaac Asimov. Exposées de façon plus vague et avec moins d’emphase que ces dernières, les principes d’IBM visent néanmoins à limiter les dégâts que pourrait causer la mise en oeuvre des technologies d’intelligence artificielle.


Le premier principe exposé est le but visé. « Ce ne sera pas l’homme ou la machine : notre but est d’augmenter [NDLR, les capacités de l'utilisateur] et d’être au service de ce que font les humains », a d’abord indiqué Virginia Rometty. Deuxième principe, la transparence : « Si quelqu’un utilise un système, il faut lui dire qu’il s’agit d’intelligence artificielle et lui indiquer comment l'outil a été entraîné », a-t-elle poursuivi. « A-t-il été entraîné par des experts ? Quelles sont les données qui ont été utilisées pour le faire ? L’humain doit garder le contrôle de ces systèmes ». Le troisième principe est d’assurer que les humains ont les compétences pour travailler avec les nouvelles technologies cognitives. « Il est probable que certaines tâches seront remplacées, mais la plupart d’entre nous travaillerons avec ces systèmes », a ajouté la CEO.
Des entreprises telles qu’IBM doivent s’assurer que les systèmes d’IA ne sont pas les seuls à être formés, mais que les utilisateurs le sont aussi. « Les compétences dont on a besoin dans ce monde ne sont pas toutes des compétences de haut niveau », a expliqué Virginia Rometty en encourageant les entreprises à travailler avec les écoles. « Fournissez-leur un programme pertinent, un mentorat et assurez-vous qu’elles enseignent ce sur quoi vous recrutez », a-t-elle insisté.



Le CEO de Microsoft est sur la même ligne. « C’est notre responsabilité de faire que l’intelligence artificielle augmente l’ingéniosité et les possibilités humaines », a-t-il indiqué à son tour. Toutefois, savoir jusqu’où s’étend la responsabilité humaine dans cette industrie reste une question ouverte. « C’est l’un des défis les plus difficiles », a reconnu Satya Nadella. « Comment prendre en compte la responsabilité sur des décisions que prennent des algorithmes dans un monde où les algorithmes ne sont pas écrits par vous, mais qu'ils fonctionnent par apprentissage ».Le CEO de Microsoft est d’accord sur la nécessité d'être transparent sur la façon dont le système a été entraîné et sur les données qui ont servi à le faire. Dans le cas contraire, « à quelle boîte noire allez-vous vous fier ? Quel est le cadre juridique et éthique capable de gouverner la boîte noire ? Qui en est responsable ? ». C’est un terrain sur lequel l’industrie informatique doit travailler, a ajouté Virginia Rometty. « C’est notre responsabilité, en tant que leaders produisant ces technologies, de guider leur entrée dans le monde d’une manière sûre », a-t-elle souligné à Davos. Elle présente le consortium « Partnership on AI », créé en septembre par IBM et Microsoft avec Amazon, Google et Facebook, comme un exemple de la façon dont l’industrie IT prend les devants dans ce domaine.


Plusieurs secteurs d'activité ont commencé à se préoccuper des bouleversements que l'IA va entraîner dans leurs rangs. En France, par exemple, dans le secteur de la banque de détail, la mise en place par certains établissements d'applications faisant appel à des technologies d'apprentissage machine (notamment Watson d'IBM) a récemment conduit le syndicat national bancaire à s'exprimer sur le sujet. Le SNB estime qu'il faut lancer d'importants plans de formation pour pouvoir à terme transformer les conseillers clientèle en experts. Par ailleurs, sur le terrain de la robotique, les juristes de l'Union européenne planchent en ce moment sur l'intérêt de conférer aux robots un statut de « personne électronique » pour mieux établir les responsabilités et régler les différends.Dans le cadre d'une collaboration de 10 ans, IBM développe pour la Sacem, société qui protège les intérêts des auteurs, compositeurs et éditeurs de musique, une plateforme de collecte et de répartition des droits d'auteurs baptisée URights. Hébergée dans le cloud d'IBM, celle-ci s'appuie sur les technologies analytiques et de gestion des big data du fournisseur, en particulier BigInsights et Watson Explorer.


IBM a conclu un partenariat de 10 ans avec la Sacem - l’une des principales sociétés répartissant les droits d’auteur sur les œuvres musicales au niveau mondial - pour concevoir une plateforme gérant la protection des créateurs et éditeurs de musique en ligne. Développée sous le nom d’URights, la solution sera hébergée dans le cloud d’IBM. En 2016, la consommation d’œuvres en ligne comptabilisée par la Sacem a presque doublé par rapport à 2015, atteignant près de 982,5 milliards d’actes de téléchargement et de streaming.URights exploitera en particulier les solutions analytiques d’IBM pour optimiser l’identification des créations et établir la rémunération au plus juste. La plateforme doit également proposer de nouveaux services aux compositeurs et éditeurs pour les aider à mieux comprendre les modes de consommation des œuvres diffusées. Sur le marché, un site de streaming musical comme Spotify propose déjà une fonctionnalité de ce type avec son service FanInsights qui fournit aux artistes des analyses de données sur leurs fans en ligne.



Pour exploiter rapidement les milliards de lignes déclarées par les exploitants de services numériques, la plateforme développée par IBM et la Sacem s’appuiera sur BigInsights pour Apache Hadoop. La société des auteurs veut pouvoir traiter plus rapidement les données provenant des sites de streaming (YouTube, Spotify, Deezer, Groove, Dailymotion…). URights exploitera également la solution cloud Watson Explorer, basée sur les technologies d’apprentissage machine d’IBM. Cette application combine des fonctionnalités de recherche et d’analyse de contenus (structurés ou non) et des fonctions cognitives pour rapprocher et visualiser les données analysées en provenance de différentes sources. Sur ce projet, IBM France met également en avant l’expertise qu'il apporte sur le cloud hybride.Dans un communiqué, Jean-Noël Tronc, directeur général gérant de la Sacem, souligne la volonté de la société des auteurs d’optimiser la collecte et la répartition des droits dans un contexte global « de plus en plus fragmenté, en évolution constante ». Les services de sa plateforme pourraient également, à terme, être proposés à d’autres collecteurs de droits d’auteurs dans le monde. En 2015, la Sacem a réparti des droits auprès de 293 000 créateurs et éditeurs au titre de 2 millions d’œuvres, dans l’Hexagone et au niveau mondial. Elle défend les intérêts de plus de 157 000 membres. En Europe, elle compte parmi ses concurrents une société comme Kobalt.


La CaixaBank anticipe les futures demandes en technologie portable avec le développement d'applications pour les montres connectées et les Google Glass.
Le groupe espagnol CaixaBank prétend être le premier à développer une application pour l'utilisation de montres connectées, avec le lancement d'un service destiné aux utilisateurs de la SmartWatch 2 de Sony. L'app permet de choisir les cours d'actions et d'indices sur les marchés internationaux et de les suivre depuis sa montre qui affiche en temps réel les fluctuations sur les valeurs sélectionnées. Les utilisateurs peuvent ensuite accéder à des informations plus détaillées sur l'écran de leur smartphone grâce à l'application boursière de CaixaBank.La banque a également développé une application de réalité augmentée pour les Google Glass destinée aux clients de la banque de détail, qui comprend un localisateur de succursales et un convertisseur de devises. L'application de localisateur superpose sur l'écran des Glass des indications sur l'agence CaixaBank la plus proche, fournissant des informations telles que la distance et le numéro de téléphone. Ce service est pilotable depuis le système de reconnaissance vocale des lunettes connectées.


La fonction de conversion de devises permet aux utilisateurs de se concentrer sur l'étiquette du prix d'un produit et de calculer la valeur dans la monnaie de son choix, qui est ensuite superposée sur l'écran.La fonctionnalité pour les Glass sera disponible une fois les lunettes officiellement lancées aux États-Unis. L'app pour la smartwatch peut déjà être téléchargée gratuitement via le Google Play ou l'App Store de CaixaBank, le CaixaMvil Store. CaixaBank n'est pas la première à développer des applications pour les Google Glass dans le monde de la finance. L'an dernier, la branche recherche en services financiers de la firme Fidelity Investments a affirmé avoir mis au point la première application pour les Google Glass à destination des investisseurs et des commerçants.Un récent rapport produit par les analystes de Juniper prédit que les ventes de dispositifs portables connectés atteindront les 19 milliards de dollars (13,8 milliards d'euros) en 2018 , contre 1,4 milliard de dollars (1,01 Md€) en 2013 .

Le service de cartographie Maps de Google ajoutera bientôt une fonctionnalité qui permettra aux conducteurs de savoir s'ils peuvent stationner une fois arrivé sur leur lieu de destination.

Batterie FUJITSU ESPRIMO Mobile U9200

« AMD livrera aussi des puces serveur Zen avec moins de cœurs », a déclaré Jim McGregor, analyste principal chez Tirias Research. Aujourd’hui en effet, la majorité des serveurs tournent avec des puces quadricœurs, et le vrai marché pour les puces Naples 32 cœurs est limité, mais il suffit de désactiver des coeurs pour proposer une gamme de processeurs. Le marché des serveurs est dominé par des serveurs à deux sockets. Les puces 24 cœurs d'Intel sont compatibles avec les serveurs quatre et huit sockets, très courants dans les institutions financières et d’autres entreprises qui ont besoin de beaucoup de puissance. « Intel a utilisé la puce Xeon pour épuiser le marché, en forçant les gens à acheter des serveurs à deux sockets, mais AMD pourrait infléchir cette tendance », a encore déclaré Jim McGregor. « AMD prévoit également d’intégrer une nouvelle technologie de bande passante mémoire qui stimulera la performance du serveur et lui donnera peut-être un avantage sur la puce Xeon », a ajouté l’analyste. On ne sait pas exactement en quoi consiste cette technologie, mais elle pourrait être basée sur la technologie mise au point par le consortium Gen-Z qui permet de délivrer un débit à grande vitesse à l'intérieur et à l'extérieur des serveurs.


Par le passé, AMD a déjà essayé de surprendre Intel sur le marché des serveurs, mais ses initiatives ont été très contre-productives. En 2003, le fabricant de puces a livré la première puce serveur 64 bits x86 appelée Opteron, poussant Intel à batailler dur pour rattraper son retard. Mais AMD a perdu son avance en livrant des puces Opteron basées sur l'architecture Bulldozer, moins performantes et disqualifiées par les fabricants de serveurs. En 2013, AMD a, à nouveau, perdu sa chance d’entrer durablement sur le marché des serveurs en décidant de changer d'architecture. Cette année-là, le fabricant a pris la décision fatale de mettre de côté l’architecture x86 et de recentrer sa stratégie serveur autour de l'architecture ARM. AMD pensait que les puces ARM basse consommation finiraient par remplacer les puces x86 dans les serveurs et qu’elle pourrait gagner jusqu’à 20 % de parts sur ce marché d'ici 2017. Mais, ce n’est pas ce qui s’est passé. AMD a livré ses premières puces serveur ARM au début de l’an dernier, mais aujourd’hui, très peu de serveurs tournent avec ces puces, même si la promesse demeure. Réalisant son erreur, AMD a renoncé pour ses puces serveur à l’architecture ARM pour revenir au x86 avec les puces Zen. Dans l'intervalle, Intel a profité des maladresses d'AMD, livrant régulièrement de puces Xeon capables, chaque fois, de prendre en charge les dernières technologies. Si bien que désormais, Intel détient plus de 90 % du marché des processeurs serveur.


AMD doit relever un gros défi avec ses puces Naples 32 cœurs. Des entreprises comme Google, Facebook et Amazon construisent des mégas datacenters en s’appuyant sur des serveurs basés sur la puce Xeon d’Intel. De plus, ces entreprises disposent de piles logicielles très adaptées aux spécifications de traitement, d'I/O, de puissance et de débit des puces Xeon, et AMD pourrait avoir du mal à trouver son chemin chez les grands comptes. Reste que la puce Naples est la première puce d’AMD à pouvoir rivaliser avec la puce Xeon x86. Google, Facebook et Amazon pourraient profiter de la disponibilité de la puce d'AMD pour obliger Intel à réduire le prix de ses puces Xeon. Ces dernières sont chères, et Intel réalise des marges confortables sur ces produits. « Les entreprises ne décideront pas de passer aux serveurs AMD du jour au lendemain. Il faudra au moins un an, ou plus, pour vérifier que les applications fonctionnent bien avec ces nouvelles puces. Mais cette concurrence est une bonne chose, et AMD n'a pas d’autre marché à conquérir », a déclaré Jim McGregor.


Certaines technologies d’AMD pourraient également donner un avantage au fabricant. Ce dernier a combiné sa puce serveur Zen avec son GPU Vega, un couple intéressant pour effectuer des tâches d'apprentissage machine. AMD a également livré un GPU conçu pour l'apprentissage machine appelé Radeon Instinct, mais Nvidia a déjà un pied dans le secteur avec son GPU Tesla, très présent dans les datacenters. Le fabricant s’intéresse également de près au marché des serveurs chinois, en croissance rapide : AMD a accordé une licence sur le design Zen à Thatic (Tianjin Haiguang Advanced Technology Investment Co.), une entreprise en participation créée entre AMD et un consortium d’entreprises chinoises publiques et privées.Le dernier modèle de micro carte Sopine A64-bit chasse sur les terres du tout récent Raspberry Pi Compute Module 3. Proposé à 29 dollars, il pourrait bien créer la surprise face à son éminent concurrent.
La guerre des micro cartes destinées au secteur industriel est déclarée. Une poignée de jour après l'annonce du lancement du Raspberry Pi Compute Module 3, voici venir l'équivalent en provenance de Pine64. Le nouveau Sopine A64-bit se présente comme une version plus petite que le modèle Pine64 grand public vendu 15 dollars. Pour près du double du prix - 29 dollars - le Sopine A64 ne joue cependant pas dans la même cour puisqu'il est en concurrence frontale avec le Compute Module 3 de Raspberry pour répondre aux besoins des entreprises, en particulier dans le secteur industriel.



Prévu pour février, le Sopine A64 ne peut pas fonctionner seul comme son prédécesseur Pine64. Il a en effet besoin d'être inséré dans un slot mémoire SO-DIMM d'ordinateur. Pour répondre à ce besoin, la société propose justement pour 15 dollars Sopine Baseboard Model-A qui complète le Compute Module pour devenir un véritable mini ordinateur, d'après Pine64. Sopine est le second produit lancé par la société. Il pourrait intéresser les entreprises qui veulent mettre des ordinateurs dans des équipements électroniques ou industriels. Par exemple, Sopine A-64 pourrait être utilisé dans des écrans publicitaires, des kiosques de paiement et des terminaux industriels.Comparé au Compute Model 3 de Raspberry, la carte micro PC de Pine64 compte certains atouts, en particulier deux fois plus de mémoire vive soit 2 Go de RAM, de type DDR3 et non du DDR2 comme pour le modèle de Raspberry. Elle dispose également d'un slot micro-SD que n'a pas son concurrent, même s'il faudra ajouter 15 dollars de baseboard pour accéder à des ports HDMI et USB. Pour le moment, on ne connait pas la compatibilité logicielle du module de Pine64, mais il pourrait bien être identique à celui de Pine64 qui peut tourner sur Android, Windows 10 IoT Core et sur des versions embarquées de Linux.


Les cartes Joule d'Intel ne peuvent pas être commercialisées dans plusieurs pays faute de certifications d'exportation délivrées par les autorités nationales. Le Japon, Taiwan et Israël sont concernés.
Intel n’a pas pu livrer ses cartes de développement Joule au Japon, à Taiwan, en Inde et en Israël. Le constructeur n’a pas encore obtenu les certifications nécessaires pour ces pays et a dû retarder ses envois. Les cartes Joule 570x et 550x d'Intel sont des cartes informatiques puissantes qui permettent de construire des mini PC, des robots, des drones ou des appareils intelligents pour l’ioT. Intel a besoin d’obtenir une certification pour chaque pays pour pouvoir vendre sa carte. Actuellement, les livraisons de carte Joule sont bloquées dans plusieurs pays - voir capture d'écran ci-dessous - dont les marchés technologiques sont très actifs et comptent pas mal d’amateurs de produits hardware. Les utilisateurs ayant commandé des cartes Joule auprès de revendeurs étrangers ne pourront pas recevoir leurs produits dans les pays où la certification est en cours.


La Chine n’apparaît pas dans la page qui répertorie les pays bloquant la livraison, et Intel peut livrer et vendre ses cartes à Hong Kong. Le constructeur a fait des demandes de certification dans les pays bloqués, mais le processus peut prendre un certain temps. En France, aux États-Unis et au Canada, où le processus de certification a été rapide, les cartes Joule sont déjà en vente.
Les fabricants doivent obtenir la certification de la Federal Communications Commission (FCC) américaine et d'autres organismes de réglementation avant de pouvoir commercialiser leurs produits. Ils vérifient notamment les technologies de communication et les matériaux de fabrication utilisés.Intel n'a pas pu dire à quelle date exactement il pourrait livrer ses cartes Joule dans les autres pays. Mais, les envois de cartes démarreront au fur et à mesure de l’obtention de ces certifications. « Il est possible de voir sur notre site les pays où les cartes sont disponibles », a déclaré un porte-parole d’Intel. La carte Joule vient concurrencer le Raspberry Pi 3 et cible également les amateurs comme les fabricants d’appareils. Mais elle est plus puissante et elle offre des fonctionnalités supplémentaires comme la vidéo 4K et le Wi-Fi 802.11ac. Les cartes Joules sont basées sur des processeurs Atom x86.


La carte Joule 570x est disponible chez le revendeur en ligne américain Mouser depuis le mois d’août au prix de 219 dollars HT. La carte Joule 550x, disponible plus récemment, est vendue 179 dollars HT. Intel propose également des kits de développement avec ses cartes. Mais dans ce cas, le prix est plus élevé.Avec le parrainage de Sigfox, opérateur de réseau basse consommation pour l'Internet des objets, IBM France va plonger 11 start-ups de l'IoT dans son écosystème pour accélérer l'industrialisation et le déploiement international de leurs solutions. Son siège social de Bois-Colombes accueille cette 1ère promotion de jeunes pousses dans un espace baptisé Scale Zone installé entre son centre de solutions métiers et le Studios consacré au Design Thinking.
Les initiatives qui mettent les start-ups en contact avec de grandes entreprises se pratiquent déjà couramment dans l’Hexagone et l’engouement créé autour des projets innovants a suscité nombre de pépinières et d’accélérateurs. Pourtant, il est parfois difficile de dépasser le stade du Proof of concept, a rappelé Nicolas Sekkaki, président d’IBM France, lors de l’inauguration - au siège social de la filiale à Bois-Colombes - d’un espace consacré cette fois à l’industrialisation de projets menés entre des start-ups et des grands comptes. En accueillant dans ses locaux 11 jeunes pousses investies dans l’Internet des objets, avec le parrainage de Sigfox, IBM France veut les aider à changer d’échelle sur le déploiement des solutions, en France, en Europe ou à l’international. D’où le nom choisi pour le lieu créé : Scale Zone, hardiment surnommé Scalerateur par IBM France (l’enjeu vaut bien un petit barbarisme).



La filiale de big blue va aider les start-ups « à penser business », a expliqué son président, en faisant intervenir deux coaches, respectivement chargés des aspects techniques et commerciaux du projet, et en appliquant une méthodologie. Les premières à en bénéficier seront donc Step AT (capteurs de contrôle industriels), M2M solution (intégrateur de solutions machine-to-machine), Green CityZEN (surveillance des zones vertes), Chain Orchestra (opérateur de blockchains privées), Hxperience (gestion des bâtiments connectés), SaveCode (apps mobiles pour collecter les données de conduite automobile), Synox (développement de projets IoT), Skiply (gestion d’alertes en temps réel), Hostabee (service connecté pour les apiculteurs), My blue Ship (échange de contenus à travers des capteurs NFC) et Intesens (optimisation des opérations de maintenance). Cet encadrement s’ajoute aux ressources technologiques qu’IBM propose déjà à travers son PaaS Bluemix, celui-ci donnant accès dans le cloud à ses nombreux outils de développement et aux API d’apprentissage machine de Watson.


Chaque « saison » de jeunes pousses retenue pour la Scale Zone sera accueillie 6 mois environ pour se préparer à des déploiements dans les entreprises. Pour suivre la promotion IoT, IBM voulait un parrain « qui ait une vision », a pointé Nicolas Sekkaki. Sur ce terrain, Sigfox a sans conteste fait ses preuves dans le passage à l’échelle de sa technologie. La société fondée en 2010 a déjà déployé dans 26 pays son réseau basse consommation pour relier les objets connectés. Ce dernier doit s’étendre à 60 pays d’ici 2018 pour s’adresser à 397 millions de personnes. « Il faut penser big, scale et sans arrogance », a exposé Ludovic Le Moan, co-fondateur et CEO de Sigfox lors de l’inauguration du « Scalerateur » d’IBM France. « Il faut pousser les start-ups à vouloir devenir des leaders mondiaux ».


Pour autant, le dirigeant n’a pas caché l’ampleur de la tâche, rappelant au passage le parcours du combattant mené par sa société pour réunir les 300 M€ de ses différentes levées de fonds (dont la dernière en novembre). Le CEO de Sigfox a également insisté sur la valorisation de données, fondamentale, et sur le retour sur investissement auquel il faut penser avant tout. « Le problème du PoC aujourd’hui, c’est qu’on ne sait pas où on va », a-t-il pointé. On peut s’apercevoir après coup qu’ajouter la connectivité à un projet peut coûter trop cher, explique-t-il. Devant certaines impasses, « il faut mieux tuer sa start-up », assure Ludovic Le Moan, avant d’exposer l’un des principaux intérêts de la Scale Zone. « Le rationnel d’être là, c’est de pouvoir utiliser la puissance d’IBM, le réseau ».


Concrètement, l’espace réservé aux start-ups par IBM France jouxte son centre international de solutions métiers Nice-Paris, installé au siège de Bois-Colombes. Celui-ci permet de démontrer quelque 170 scénarios à partir de prototypes, dans les secteurs de la distribution en boutique, de la banque/assurance, des villes connectées, de l’énergie, de la santé ou du manufacturing. « Dans le parcours de transformation digitale, il est extrêmement important que les entreprises puissent voir l’apport des technologies appliquées à leurs métiers », a rappelé Nicolas Sekkaki en ajoutant que le centre avait déjà reçu la visite de 200 comités exécutifs d’entreprises françaises.

Akku Asus k56ca

Der Controller für die Daumenbedienung erlaubt es zum Beispiel, den Blinker am Rücklicht zu betätigen oder die Musikwiedergabe zu regeln. Beim Bremsen wird automatisch das Rücklicht heller. Eine kleine Alarmanlage ist in Cobi eingebaut. Sie basiert auf einem Bewegungssensor und aktiviert nicht nur das LED, sondern auch eine kleine Sirene, wenn das Rad nach Scharfschaltung bewegt wird.
Das Smartphone soll unter anderem die üblichen Aufgaben für Navigation und Musikberieselung sowie Training übernehmen. Die dazugehörige Navigationslösung basiert auf Telenav Scout und Open Street Map. Auch die Daten von ANT+-Funksensoren sollen mit Cobi empfangen und ausgewertet werden. Damit lassen sich zum Beispiel die Pulsmesser integrieren und Tempo sowie Trittfrequenz erfassen. Mit dem Smartphone wird per Bluetooth kommuniziert.


Cobi ist mit einem 6.000-mAh-Akku ausgerüstet, der sich vom Anwender wechseln lässt. Er soll für rund sechs Stunden ausreichen. Neben einem Modell für herkömmliche Fahrräder wird auch ein Cobi für E-Bikes gebaut. Das allerdings passt derzeit nur auf Räder mit dem Bosch-System und nutzt dessen Daumensteuerung. Später sollen auch Cobis für andere E-Bike-Antriebe erscheinen. Das E-Bike kann dabei auch den Smartphone-Akku wieder aufladen, verspricht der Hersteller.Zusammen mit dem Rücklicht kostet Cobi auf Kickstarter 205 US-Dollar. Daneben gibt es auch einfachere Versionen ab 115 US-Dollar. Der Fahrradcomputer wiegt ohne Akku etwa 200 Gramm und soll ab Sommer 2015 ausgeliefert werden. Die Kickstarter-Kampagne läuft noch bis zum 2. Januar 2015.Die Android-Wear-Smartwatch G Watch von LG gibt es kurzzeitig im Play Store stark reduziert. Der Listenpreis für die Armbanduhr ist doppelt so hoch. Wer sich aufgrund des verringerten Preises für die Uhr interessiert, sollte bald bestellen.

Smartwatches verkaufen sich wohl noch nicht so besonders gut. Das will LG ändern und verkauft die G Watch im Play Store stark reduziert. Statt sonst 200 Euro zahlt der Käufer 100 Euro für die G Watch - diese Aktion gilt noch bis maximal zum 11. Dezember 2014. Wie üblich bei Play-Store-Bestellungen kommen noch 10 Euro Versandkosten dazu, so dass Käufer für die Uhr 110 Euro bezahlen müssen.


Im übrigen Onlinehandel gibt es die Android-Wear-Smartwatch je nach Ausführung für 160 bis 170 Euro, das Modell mit weißem Gehäuse ist dabei teurer als das schwarze Modell. Vereinzelt wird die Smartwatch auch für um die 140 Euro angeboten. Wer sie im Play Store bestellt, kann derzeit um die 50 Euro sparen.Laut den Angaben im Play Store gilt das Angebot nicht uneingeschränkt bis zum 11. Dezember 2014. Denn als weitere Einschränkung gilt das Angebot nur, solange die Smartwatch vorrätig ist. Im deutschen Play Store gibt es ansonsten nur Samsungs Gear Live. Die beiden Uhren kamen im Sommer 2014 auf den Markt. Die danach erschienenen neuen Smartwatch-Modelle mit Android Wear von Motorola und LG sind in Googles Onlineshop nicht gelistet. Daher kann dort weder die Moto 360 noch die G Watch R bestellt werden.
LGs G Watch hat ein 1,65 Zoll großes, viereckiges IPS-Display mit einer Auflösung von 280 x 280 Pixeln. In der Uhr steckt Qualcomms Snapdragon 400 mit einer Taktrate von 1,2 GHz und es gibt 512 MByte RAM sowie 4 GByte Flash-Speicher. Einen Steckplatz für Speicherkarten gibt es nicht.


Die Uhr misst 46,5 x 37,9 x 9,95 mm und wiegt 61 Gramm. In der G Watch steckt ein 400-mAh-Akku, dieser muss alle ein bis zwei Tage aufgeladen werden. Die G Watch ist nach IP67 vor Wasser und Staub geschützt und sie unterstützt Bluetooth 4.0. Damit ein Smartphone mit der G Watch zusammenarbeiten kann, muss es mindestens mit Android 4.3 versehen sein. Das Konzept von Android Wear sieht eine enge Verzahnung mit dem Smartphone vor.Wohl zu schön, um wahr zu sein: Das unbekannte Unternehmen Xodiom will angeblich ein Smartphone mit absoluter Topausstattung zu einem sehr geringen Preis verkaufen - ganz ohne Einladung. Aber vermutlich auch ohne Liefergarantie.
Ein Topsmartphone mit moderner Technik für unter 300 Euro - das klingt so gut, dass es unwahr sein dürfte. Auf der Webseite Xodiom.com wird genau so ein Smartphone angeboten - allerdings ist beim Kauf Vorsicht geboten. Indizien deuten darauf hin, dass es sich um einen Betrugsversuch handelt.Über die Firma Xodiom lässt sich nicht viel herausfinden. Eine Whois-Abfrage ergibt, dass die URL über einen Domaindienst vor rund zwei Wochen eingetragen wurde. Unter den Kontaktdaten wird ein Unternehmen in Panama genannt. Die Kontakttelefonnummer und der Domaindienst wurden auch bei früheren Betrugsversuchen verwendet.



Aber auch die Details auf der Webseite verheißen nichts Gutes. Es gibt kein Impressum, keine Kontakttelefonnummer und keine Postanschrift. Die Webseitengestaltung soll die Hammar AG gemacht haben, weitere Informationen gibt es dazu nicht. Skeptisch stimmen auch die Zahlungsmöglichkeiten: Das Smartphone kann nur mit Bitcoins oder per Banküberweisung bezahlt werden. Es werden keine Kreditkarten und keine Paypal-Zahlung akzeptiert - angeblich war die Paypal-Zahlung einmal möglich, allerdings ist fraglich, ob das stimmt.Die Macher hinter Xodiom wollen sich offenbar das starke Interesse am Oneplus One zunutze machen. Daher verweisen sie darauf, dass das Smartphone ganz ohne Einladung bestellt werden könne. Als Lieferdatum wird der 5. Januar 2015 versprochen.Das Xodiom-Smartphone hätte eine traumhafte Ausstattung und würde deutlich weniger als vergleichbare Geräte anderer Hersteller kosten. Es hat angeblich einen 5,5 Zoll großen Touchscreen mit einer sehr hohen Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Außerdem wird behauptet, es laufe mit Qualcomms schnellem Quad-Core-Prozessor Snapdragon 805, der mit 2,7 GHz getaktet ist.


Zu den weiteren Besonderheiten der Ausstattung sollen 3 GByte Arbeitsspeicher, mindestens 32 GByte Flash-Speicher und ein Steckplatz für Micro-SD-Karten gehören. Das alles passt angeblich in ein nur 6,6 mm dünnes Gehäuse - samt 3.200-mAh-Akku. Fast schon folgerichtig werden LTE, WLAN-ac, NFC und eine 16-Megapixel-Kamera genannt. Außerdem soll das Smartphone bereits mit dem aktuellen Android 5.0 alias Lollipop laufen - aber in einer von Xodiom stark überarbeiteten Version namens xOS. Es soll also bis auf einen Fingerabdrucksensor nichts an moderner Smartphone-Technik fehlen.Start frei für das neue Weltraumzeitalter: Mit einem Tag Verspätung ist das Raumfahrzeug Orion zu seinem Erstflug gestartet. Damit will die US-Raumfahrtbehörde weiter als je zuvor in den Weltraum vordringen.

And Lift-off: Am 5. Dezember 2014 ist die Raumfähre Orion zu ihrem Erstflug gestartet. Mit dem Orion Multi-Purpose Crew Vehicle (MPCV) sollen in den 2030er Jahren erstmals Menschen zum Mars fliegen. Der Testflug ist allerdings unbemannt.


Der Start am Raketenstartplatz Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida ist für 7:05 Ortszeit, also 13:05 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (MEZ), geplant. Das Startfenster besteht 2 Stunden und 39 Minuten. Der Flug wird etwa 4 Stunden und 25 Minuten dauern. Verläuft alles planmäßig, wird die Kapsel gegen 17:30 Uhr wieder zurück sein. Sie soll im Pazifik, etwa 1.000 Kilometer südwestlich von San Diego, wassern. Die US-Raumfahrtbehörde National Aeronautics and Space Administration (Nasa) überträgt das Ereignis live im Internet.Die Nasa will die vier wichtigsten Komponenten des Orion MPCV testen: das Modul für die Besatzung, das Servicemodul, das Rettungssystem (Launch Abort System, LAS) sowie das Übergangsstück, das die Orion mit der zweiten Stufe der Trägerrakete verbindet.
In dem Servicemodul werden künftig der Antrieb, der Treibstoff sowie die lebenserhaltenden Systeme für lange Raumflüge untergebracht. Wichtige Komponenten dafür wird die Esa zuliefern. Es sei das erste Mal überhaupt, dass die Nasa andere mit dem Bau entscheidender Teile für ein Raumfahrtprogramm beauftrage, sagt Nasa-Direktor Charles Bolden.


Das LAS soll im Falle eines Startunfalls die Mannschaft retten: Es ist eine Rakete, die auf der Spitze der Mannschaftskapsel sitzt. Kommt es beim Start zu Problemen, zündet das Raketentriebwerk des LAS in Millisekunden und katapultiert die Mannschaftskapsel von der Trägerrakete weg.
Es ist nicht alles wie bei einem Start zu einer Mission in den Weltraum. Nicht nur dass die Kapsel nicht bemannt ist. Auch die Rakete ist nicht die, die das Raumfahrzeug später auf den Weg bringen wird: Orion wird an Bord einer Delta IV Heavy starten. Die Trägerrakete wird von United Launch Alliance (ULA) gebaut, einem Gemeinschaftsunternehmen von Boeing und Lockheed Martin.
Für Missionen in den weiteren Weltraum entwickelt die Nasa die Trägerrakete Space Launch System (SLS). Sie ist eine zweistufige Rakete, die mit zusätzlichen Boostern ausgestattet sein wird. Ihr Erstflug ist für das Jahr 2018 geplant.Die Delta-IV-Trägerrakete hat zwei Stufen und ist für den Flug mit zwei zusätzlichen Boostern ausgestattet. Diese werden nach etwa 4 Minuten abgeworfen. Weitere anderthalb Minuten später wird die erste Stufe abgetrennt, und das Triebwerk der zweiten Stufe zündet. Nach der Abtrennung der ersten Stufe werden nacheinander die Sicherungsverkleidung des Servicemoduls sowie das Rettungssystem abgetrennt.



17 Minuten und 39 Sekunden nach dem Start wird die Orion mit der zweiten Stufe in den ersten Orbit eintreten. Der hat eine Erdnähe von 185 Kilometern und eine Erdferne von knapp 890 Kilometern. Etwa 2 Stunden nach dem Start ist der erste Orbit beendet. Dann zündet das Triebwerk der zweiten Stufe noch einmal.Knapp 5.800 Kilometer wird sich die Orion dann von der Erde entfernen. Das ist außerhalb der Van-Allen-Gürtel, wo das Raumfahrzeug stärkerer Strahlung ausgesetzt sein wird als in einer niedrigen Erdumlaufbahn. Die Nasa will dort Daten über die Strahlung sammeln, die für längere Missionen wichtig sind. Während Orion die Van-Allen-Gürtel durchquert, werden die Kameras ausgeschaltet, um sie zu schützen.Nach diesem Ausflug geht es zurück in Richtung Erde. Nach drei Stunden und 23 Minuten beginnen die Vorbereitungen für den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre: Die zweite Stufe der Trägerrakete und das Servicemodul werden vom Mannschaftsmodul abgetrennt, das allein zur Erde zurückkehrt. Gut eine halbe Stunde später wird der Konus so gedreht, dass die flache Seite mit dem Hitzeschutzschild zur Erde zeigt.


Etwa nach vier Stunden und 13 Minuten erreicht Orion die Atmosphäre. In dem Moment erreicht das Raumfahrzeug seine Höchstgeschwindigkeit: Es trifft mit 32.000 Kilometern pro Stunde auf die Atmosphäre. Jetzt wird es heiß: Der Schutzschild muss Temperaturen von 2.000 Grad aushalten. Für etwa zweieinhalb Minuten ist dann die Kommunikation zwischen der Kapsel und Erde unterbrochen.
Sieben Minuten später öffnen sich die Fallschirme, an denen das Mannschaftsmodul zur Erde zurücksegelt. Ist alles gutgegangen, wird es 4 Stunden und 23 Minuten nach dem Start, also gegen 17:28 Uhr, im Pazifik wassern.Der erste bemannte Flug für Orion ist für das Jahr 2021 geplant. In dem Raumfahrzeug sollen sechs Astronauten Platz finden. In den 2020ern-Jahren will die Nasa damit einen Asteroiden erkunden sowie zum Mond fliegen. In den 2030ern-Jahren sollen dann erstmals Menschen mit dem Orion MPCV zu einem anderen Planeten, zum Mars, aufbrechen.

Batterie Fujitsu LifeBook E780

Plus récemment, l'équipe de Ross Anderson a découvert que de nombreux distributeurs de billets et terminaux de paiement compatibles avec la norme EMV généraient des nombres aléatoires de manière prévisible. Cela permet à une personne qui dispose d'un accès temporaire à une carte de crédit, dans un restaurant ou un magasin, de calculer des codes d'authentification qu'elle peut ensuite réutiliser pour de futures opérations. Pire encore, un voleur ou un terminal de point de vente compromis peuvent générer et inscrire des codes d'authentification dans une carte, et ces codes peuvent ensuite être utilisés pour autoriser d'autres transactions frauduleuses. « Certaines de ces attaques ne sont pas directement liées à la norme EMV elle-même, mais plutôt à une mauvaise mise en oeuvre de l'EMV par les fournisseurs de terminaux de paiement », a expliqué le professeur de l'Université de Cambridge. Les banques ne sont pas assez actives pour imposer des changements, parce que, si le commerçant n'utilise pas la norme EMV, c'est sur lui que repose la responsabilité de la fraude et s'il utilise l'EMV et que le code PIN est correct, c'est le consommateur qui l'assume », a-t-il encore déclaré.


Cette tendance à responsabiliser le propriétaire de la carte part du principe que, étant donné que les cartes EMV - ou plutôt leurs puces - ne peuvent pas être clonées, si une transaction frauduleuse est faite avec la carte et si le code PIN est correct, c'est que le propriétaire a été négligent. « Mais, dans le cas des banques américaines, rien ne permet de dire si elles réussiront à reporter la responsabilité de ces transactions frauduleuses sur le propriétaire de la carte, parce qu'aux Etats-Unis, les consommateurs bénéficient d'une meilleure protection qu'en Europe », a déclaré Ross Anderson. Selon lui, « la question de l'adoption de la norme EMV aux Etats-Unis est à suivre avec intérêt : certaines banques poussent vers le système Chip-and-PIN, alors que d'autres ont une nette préférence pour le système Chip-and-Signature ».


La spécification EMV telle qu'elle existe aujourd'hui est très complexe et les fournisseurs y ont fait des ajouts, ce qui explique qu'il soit facile de faire des erreurs lors de sa mise en oeuvre, explique M. Anderson. Selon la façon dont vous vous y prenez, vous pouvez concevoir un système sécurisé ou un mauvais système, a-t-il exposé. C'est aussi ce que pense Lucas Zaichkowsky, architecte chez AccesData qui a précédemment enquêté sur les fuites liées aux cartes de crédit et évalué la compatibilité avec les standards de sécurité des cartes de paiement.Sur la Black Hat, il a fait une présentation sur ce sujet montrant comment, lors d'une transaction EMV, un malware pouvait dérober les mêmes données que sont sur la bande magnétique si la puce n'est pas mise en oeuvre correctement. « Et certaines banques ne le font pas comme il le faudrait », selon lui. Ces données peuvent alors être utilisées pour créer de fausses bandes et perpétrer des fraudes dans la plupart des pays, y compris dans ceux qui utilisent déjà EMV parce que les lecteurs EMV sont également configurés pour accepter les bandes magnétiques en cas de besoin.

Hewlett-Packard Enterprise complète ses solutions de gestion de la sécurité en bout de réseau en rachetant Niara et ses technologies d'analyse comportementale pour la détection des menaces. Celles-ci complètent les plateformes de SIEM (Security information and event management) en prenant la main après l'authentification au réseau. Elles s'intégreront au portefeuille ClearPath de l'entité Aruba Networks.


Après s'être délesté l'an dernier de grands pans d'activités (dans les services, les logiciels et le cloud), Hewlett-Packard Enterprise multiplie maintenant les acquisitions pour renforcer son offre infrastructure. Quelques jours après les annonces de rachat de Simplivity et Cloud Cruiser, Hewlett-Packard Enterprise engage une autre transaction. Il porte cette fois son dévolu sur la start-up californienne Niara, spécialisée dans les solutions d’analyse avancée du comportement des utilisateurs et des entités, un segment de marché dénommé UEBA (User and entity behavior analytics) par le cabinet d’études Gartner. La plateforme de sécurité de Niara s’appuie sur des technologies d’apprentissage machine et de traitement des big data pour analyser les données de connexion au système d’information afin d’identifier les utilisateurs compromis, les employés négligents et les comportements malveillants. HPE la rachète pour étendre ses fonctionnalités de sécurité sur les projets mobiles et liés à l’Internet des objets, en particulier en périphérie de réseau. Les solutions de Niara vont s’intégrer à l’entité Aruba, au sein du portefeuille de sécurité réseau ClearPass. En juin dernier, sur sa conférence Discover, HPE avait clairement indiqué son intention de renforcer son implication sur les solutions placées en bout de réseau avec le lancement de systèmes convergés pour l'IoT.



Les technologies rachetées avec Niara viennent compléter les plateformes d'authentification et d’analyse des logs existantes (la start-up a d'ailleurs intégré son offre à celle de Splunk, par exemple). « Les attaques sophistiquées échappent systématiquement aux solutions de SIEM qui utilisent des techniques de détection à base de signatures et de règles et elles infiltrent les organisations pour compromettre les actifs IT critiques », expliquait il y a quelques mois Niara dans un communiqué. La start-up ajoutait que pour combattre ces attaques, les équipes de sécurité complétait les approches existantes en se tournant vers une nouvelle classe de produits de détection des attaques. La technologie UEBA de Niara commence par établir automatiquement une base de comparaison comportant les caractéristiques de tous les utilisateurs et terminaux d’une entreprise afin de pouvoir ensuite rechercher les activités anormales ou incohérentes pouvant s’apparenter à une menace de sécurité, explique dans un billet Keerti Melkote, general manager de HPE Aruba et co-fondateur d’Aruba Networks, racheté en mai 2015 par Hewlett-Packard.


L’objectif de HPE est d’intégrer cette technologie avec la plateforme de contrôle d’accès au réseau ClearPass Policy Manager pour apporter la détection des menaces avancées dans les environnements câblés et sans fil, et dans l’IoT. Pour les co-fondateurs de Niara, Sriram Ramachandran, CEO de la start-up, et Prasad Palkar, vice-président de l’ingénierie, c’est un retour aux sources puisqu’ils ont fait partie de l’équipe qui a développé le système d’exploitation ArubaOS. La solution de Niara répond aux besoins de surveillance des terminaux et des utilisateurs après leur authentification par une plateforme comme ClearPass. Elle détecte les utilisateurs ou équipements compromis en agrégeant et remettant en contexte les moindres changements qui interviennent dans une utilisation typique.


La plupart des réseaux aujourd’hui permettent un trafic libre entre la source et la destination dès lors que les terminaux sont authentifiés sur le réseau, avec des contrôles internes (à travers des listes par exemple) pour protéger certains types de trafic. « Mais le plus important, c’est qu’aucun de ces trafics n’est analysé pour détecter les menaces avancées qui se sont introduites dans le périmètre de sécurité des systèmes et qui recherchent activement des faiblesses à exploiter à l’intérieur du réseau », pointe Keerti Melkote. D’où le rachat de Niara.A l'occasion du forum international de la cybercriminalité à Lille (24-25 janvier), la secrétaire d'Etat au numérique Axelle Lemaire, le délégué ministériel aux industries de sécurité et à la lutte contre les cybermenaces Thierry Delville ainsi que le directeur général de l'Anssi Guillaume Poupard, ont annoncé la création d'Acyma, un plan d'action contre la cybermalveillance. Un site web opérationnel d'ici deux mois permettra aux citoyens ainsi qu'aux TPE et PME/PMI d'accéder à un éventail d'informations et de services pour les aider en cas de piratage ou d'intrusion dans leurs ordinateurs.


En gestation depuis juin 2015, la mise en place du site web piloté par l'Etat et l'Anssi destinée aux particuliers ainsi qu'aux TPE et PME/PMI pour trouver facilement des informations en cas d'attaque informatique sort enfin de terre. A l'occasion d'une conférence de presse organisée au FIC (forum international de la cybercriminalité) mercredi 25 janvier, la secrétaire d'Etat au numérique Axelle Lemaire, le délégué ministériel aux industries de sécurité et à la lutte contre les cybermenaces Thierry Delville ainsi que le directeur général de l'Anssi Guillaume Poupard ont dévoilé Acyma. Cette mystérieuse appellation, dont le teasing a été savamment orchestré par Guillaume Poupard, cache un plan d'action contre la cybermalveillance qui se révèle simple mais qui se veut efficace.


« Les PME sont en ligne de mire et certains mettent la clé sous la porte suite à d'attaques informatiques », a expliqué le directeur général de l'Ansii. « L'idée est de mettre en place un dispositif d'assistance, une solution pragmatique, permettant de trouver de l'aide en ligne viable pour diagnostiquer qu'ils sont victimes et d'identifier les petites prestations pour diagnostiquer qu'ils sont victimes, réinstaller leurs ordinateurs et donner des conseils. » Créé au travers d'un GIP (groupement d'intérêt public), Acyma va donner naissance d'ici deux mois à un site en ligne permettant aux utilisateurs individuels ou aux petites entreprises d'accéder concrètement à cette palette d'informations et de services. Un lien permettant de déposer plainte suite à une attaque informatique sera aussi proposé.



« Il s'agit de fournir aux citoyens, TME-PME et artisans victimes d'attaques comme des ransomwares des éléments de réponses, de diagnostic et d'orientation et s'il y a lieu de permettre de déposer plainte », précise Thierry Delville. Incubé par l'Anssi et doté d'un budget de fonctionnement de 1 million d'euros, la plate-forme devrait ensuite pouvoir s'autofinancer. « On se donne un an pour identifier les acteurs privés qui vont participer à l'aventure », indique Guillaume Poupard qui espère bien faire de cette lutte contre les cybermalveillances une grande cause nationale. Outre les fonctionnaires qui viendront alimenter Acyma en informations et veiller à son bon fonctionnement, le ministère de l'Intérieur compte également mobiliser le réseau Cybergend ainsi que le millier d'experts spécialisés de la Police pour apporter une aide locale aux victimes de cybermalveillances.


Afin de réparer, récupérer des données perdues mais aussi conserver des éléments de preuve, citoyens et entreprises pourront faire appel un partenaire informatique local référencé dans un annuaire. Pour être présents dans cet annuaire, ces partenaires devront au préalable montrer patte blanche, même si dans les faits ils devront seulement signer une « charte d'engagement » qui pour l'heure n'a pas été encore dévoilée. Ni le ministère ni l'Anssi n'ont cependant l'intention de séparer le bon grain de l'ivraie dans la pluie de prestataires en tous genre qui vont à terme fleurir sur Acyma. Pour cela, ces derniers font confiance à l'autorégulation et un système de notation permettant de rendre compte de l'efficacité de leurs conseils et prestations. « Ils s'engagent sur le site, décrivent leurs missions et le public visé. Il n'y a pas de filtre de l'Etat, c'est comme un annuaire ensuite évalué par les clients », confirme Thierry Delville. Espérons que les évaluations resteront objectives en évitant tout acte de dénigrement de concurrence, à moins qu'une nouvelle plateforme permette de recueillir ce type de doléances...

Batterie Fujitsu Siemens Amilo Li 3910

A Austin au Texas, l'opérateur ATT teste l'acheminement de la chaîne DirecTV Now au domicile des utilisateurs en utilisant une préversion de la technologie 5G.
La 5G fait miroiter une connexion mobile super-rapide, mais elle pourrait offrir beaucoup plus aux consommateurs et aux entreprises. Au cours des prochains mois, certains résidents d'Austin, Texas, pourront regarder chez eux la chaîne DirecTV Now grâce à une technologie sans fil encore émergente. Le test réalisé par ATT utilisera un réseau sans fil fixe reposant sur la 5G.ATT devrait démarrer le test de ce service au cours du premier semestre de cette année. Pour transmettre le signal jusqu’au domicile des utilisateurs, l’opérateur n’utilisera pas les futurs réseaux mobiles multi-gigabit promis pour les connexions mobiles, mais un réseau sans fil fixe basé sur un pré-standard de la technologie 5G. DirecTV Now est un service de streaming vidéo offert par ATT aux consommateurs qui ne veulent plus de la télévision par câble. Le service a été lancé l'année dernière sur les réseaux de chaînes câblées traditionnelles diffusées par Internet. Pour cet essai, la chaîne sera diffusée sur un réseau sans fil dédié et limité, dans sa forme actuelle, au domicile des abonnés. Le test a été annoncé lors de la conférence développeurs d’ATT qui se tenait les 3 et 4 janvier à Las Vegas, juste avant le Salon de l'électronique grand public. À noter que le CES consacre une place importante à la 5G, même si la standardisation de la technologie n’est pas attendue avant 2019.


Hier, quelques mois après son rival Qualcomm, Intel a annoncé son premier modem proto-5G. Actuellement, partout dans le monde, les opérateurs mobiles et les fabricants d'équipement réseau testent la 5G et travaillent sur ses spécifications. Celles-ci devraient inclure des fonctionnalités pour l’IoT, la conduite autonome et les transmissions fixes sans fil, en plus du service mobile multi-gigabit. ATT a déjà entrepris d'autres essais 5G, notamment un test en situation réelle sur un site d’Intel à Austin. Quant à la transmission fixe sans fil, elle se définit comme un service domestique à large bande. Mais les intempéries ou la végétation peuvent réduire la qualité de son signal. D’où un succès mitigé jusqu’ici, notamment avec le Wimax. Cependant, les avancées en matière de transmission et l’accès à de nouvelles fréquences ont suscité un regain d'intérêt pour le concept. ATT et Verizon ont manifesté tous deux suffisamment d’intérêt pour les systèmes sans fil fixes pour réaliser leurs premiers essais. La start-up Starry Internet a également commencé à tester un service à grande vitesse sur cette base autour de Boston l'an dernier.


L’avantage d’un service fixe, c’est qu’il permet aux opérateurs d’émettre un signal vers une antenne stationnaire installée sur la façade d'un bâtiment, ce qui facilite l’usage de fréquences d'ondes millimétriques comme celles qui devraient être attribuées à la 5G. Le sans fil fixe apparaît aussi comme une alternative plus économique que les réseaux de fibres optiques pour délivrer du haut débit Gigabit, puisqu’il évite l’étape du câblage et de l’enfouissement des câbles. Un autre gros avantage du sans fil fixe, c’est que l’opérateur de service peut contrôler les deux extrémités du réseau : il doit simplement mettre en place l'équipement cellulaire et émettre les fréquences compatibles pour livrer le signal à ses abonnés. Parce que le réseau ne communique pas directement avec les mobiles, il n'est pas nécessaire de le rendre compatible avec toutes les marques et tous les modèles de téléphones.


Les opérateurs peuvent délivrer un service avant que les opérateurs réseau et les fabricants de périphériques ne s'accordent sur la norme 5G, dont la finalisation ne devrait pas intervenir avant 2019. Tant que les fréquences restent disponibles, il est possible de lancer de suite un service sans fil fixe et de le faire évoluer au fil du temps. Hier, ATT a déclaré que son débit pourrait atteindre 1 Gb/s en LTE dans certaines régions cette année. L’opérateur prévoit également d'introduire en 2017 le LAA (Licensed Assisted Access), un réseau cellulaire qui s’appuie sur certaines fréquences sans licence utilisées par les réseaux WiFi.Les innovations du Bluetooth concernent en grande partie l'Internet des Objets. Le Bluetooth 5, dernière version désormais disponible du protocole sans fil, va deux fois plus vite pour un rayon d'action quatre fois plus large. Ces deux améliorations sont particulièrement intéressantes pour les applications dont les besoins en énergie sont peu élevés.



Le Bluetooth Low Energy (BLE), le protocole qui bénéficie le plus de la nouvelle spécification Bluetooth 5, peut maintenant atteindre des vitesses de 2Mb/s (bits par seconde) et il est capable de couvrir toute une maison ou tout l’étage d'un bâtiment, comme l’a déclaré hier le Bluetooth Special Interest Group (SIG). Ces fonctionnalités pourraient permettre au BLE de devenir le réseau de référence pour les maisons connectées et certains sites d'entreprise. Selon Avi Greengart, analyste chez ABI Research, « le marché de l’IoT domestique reste assez ouvert parce que les consommateurs n'ont pas encore acheté de produits comme des thermostats ou des systèmes de verrouillage connectés ». Toujours selon l’analyste, « le Bluetooth dispose d’un avantage certain par rapport à des systèmes concurrents, car il est déjà intégré à la plupart des smartphones et des tablettes ». Ce qui n’est pas le cas de solutions alternatives comme ZigBee et Z-Wave. « On peut facilement prévoir que dans deux à trois ans, presque tous les téléphones seront équipés du Bluetooth 5 », a encore ajouté Avi Greengart. « Souvent, l’adoption d'une norme dépend davantage de l'ubiquité que des spécifications ».


Lorsque le protocole commencera à être disponible sur les mobiles, les utilisateurs devraient pouvoir contrôler les périphériques Bluetooth 5 sans passer par un hub. Il évolue progressivement dans deux directions. La plus « classique » est celle qui permet depuis des années de connecter un mobile aux systèmes embarqués des voitures et une souris sans fil à un PC. Une autre variante, le Bluetooth Low Energy (BLE), qui, comme son nom l’indique, consomme moins d’énergie, est plus adaptée aux petits appareils alimentés par batterie qui doivent fonctionner longtemps sans intervention humaine. « Les appareils BLE sont aujourd’hui plus nombreux que les produits Bluetooth classiques et la plupart des processeurs savent gérer les deux protocoles », a aussi expliqué Steve Hegenderfer, directeur des programmes développeurs au Bluetooth Special Interest Group (SIG). « L’arrivée du Bluetooth 5 met le BLE au même niveau que l'ancien protocole, et les fabricants pourraient même opter progressivement pour la version basse énergie », a-t-il ajouté.


De plus, le Bluetooth 5 étend son rayon d’action, désormais quatre fois plus large, si bien que les utilisateurs n’auront plus besoin de se rapprocher de leurs appareils intelligents pour en assurer le contrôle. Par ailleurs, selon Tom Kerber, analyste chez Parks Associates, « les systèmes de sécurité domestique, qui servent souvent de premier point d’entrée des systèmes intelligents dans la maison, pourront communiquer avec d'autres appareils Bluetooth 5 autour de la maison ».Une autre spécification de la version 5 du protocole va également permettre aux entreprises d’utiliser des balises Bluetooth pour des applications de localisation. En effet, grâce à un mécanisme inclus dans le BLE, les appareils pourront diffuser une information indiquant aux autres appareils leur localisation et leurs compétences et permettre à d’autres appareils de se coordonner avec eux. Jusqu'à présent, ce type de messages ne pouvait pas dépasser 31 octets. La nouvelle version multiplie cette capacité par huit et rend possible le partage d’informations sur la localisation et l'état des actifs de l'entreprise. Cela peut s’appliquer par exemple aux dispositifs médicaux des hôpitaux. À noter que le concept Physical Web de Google, qui doit permettre aux utilisateurs d'interagir facilement avec des objets, est basé sur des balises BLE.


Il faut encore ajouter quelques pièces au puzzle, estime Avi Greengart, du cabinet ABI. L'extension du rayon d'action est appréciable, mais un maillage aurait été encore mieux. Dans cette configuration, proposée par des réseaux concurrents comme ZigBee et Thread, chaque équipement doit simplement se connecter avec celui qui est le plus proche. Cela requiert moins d'énergie et c'est mieux que de se devoir s'appuyer sur la portée de chaque dispositif pour couvrir l'espace d'une maison, parce que les murs et les autres obstacles peuvent empêcher les signaux d'atteindre leur pleine portée, rappelle l'analyste. Le Bluetooth SIG travaille actuellement sur ces capacités de maillage.Les consommateurs attendent aussi une connexion haute fidélité aux casques sans fil, fonctionnalité qui devient pressante à un moment où les fabricants de téléphones abandonnent progressivement leurs prises physiques Jack, rappelle Avi Greengart. Cela aussi viendra à Bluetooth, mais on l'attend encore. Même si les avancées de Bluetooth 5 peuvent aider à l'adoption de l'IoT, le champ reste ouvert. Selon l'analyste, à peu près toutes les solutions ont des chances de succès, y compris le WiFi.



Aux Etats-Unis, nombreux sont ceux qui poussent à l'adoption des cartes de paiement à puce, suite aux vols massifs de données bancaires qui ont affecté les gros distributeurs et les chaînes de restaurants américains ces 12 derniers mois. Mais pour certains experts, la fraude n'en disparaîtra pas pour autant, rapportent nos confrères d'IDG News Service qui assistaient la semaine dernière à la conférence Black Hat, à Las Vegas. La norme EMV (Europay, MasterCard et Visa) aussi appelée « Chip-and-PIN », est largement répandue dans le monde entier, et depuis plus de 10 ans, elle est de fait utilisée comme système de paiement pour les cartes bancaires en Europe. Les informations stockées de façon sécurisée sur un circuit intégré de la carte, plus le code PIN du client, permettent aux guichets automatiques et aux terminaux de paiement d'authentifier chaque carte bancaire.


A partir d'octobre 2015, afin de pousser à l'adoption de la norme EMV, certains opérateurs de cartes de crédit américains ont prévu de transférer la responsabilité des transactions frauduleuses aux parties qui n'ont pas déployé le dit système. « Cependant, la spécification EMV pose encore des problèmes règlementaires et de sécurité, et certaines vulnérabilités affectant ces cartes ont déjà été exploitées dans le monde réel », a déclaré Ross Anderson, un professeur d'ingénierie de la sécurité à l'Université de Cambridge qui a 25 ans d'expérience dans la sécurité des systèmes de paiement. Dans une interview accordée jeudi dernier pendant la conférence Black Hat, Ross Anderson est revenu sur les stratégies d'attaques possibles contre la norme EMV existante. « Les banques ont essayé de minimiser ces attaques, affirmant qu'elles étaient impossibles ou trop complexes à mettre en oeuvre pour les cybercriminels », a-t-il expliqué. Celui-ci a rappelé deux modes d'attaques possibles contre le système : l'un dit « preplay » et l'autre « no PIN ». Dans l'attaque « preplay », la carte insérée dans le terminal de paiement voyou peut être débitée pour une transaction réalisée avec une carte frauduleuse utilisée dans un autre terminal quelque part dans le monde. Dans l'attaque « no PIN », le criminel utilise une carte volée reliée à un terminal portable dans lequel il y a une autre carte trafiquée. Ce couplage lui permet d'outrepasser l'étape de vérification du code PIN au niveau du POS (point de vente) et de valider des transactions frauduleuses.

Akku Asus A32-K52

Das neue Android mit etwas weniger Fehlern: Google hat damit begonnen, das Update auf Android 5.0.1 zu verteilen. Das Update behebt einen schwerwiegenden Fehler in Lollipop, viele beobachtete Fehler werden aber wohl nicht behoben.

Ein großes Geheimnis macht Google darum, welche Fehler mit Android 5.0.1 behoben werden. In diesen Tagen hat Google damit begonnen, das Update drahtlos zu verteilen, wie Nutzer übereinstimmend berichten. Das Update wird für die Nexus-Smartphones 4, 5 und 6 sowie die Nexus-Tablets 7, 10 und 9 verteilt. Auf einem Nexus 6 in der Redaktion kam das Update noch nicht an. Es wird noch einige Tage dauern, bis das Update alle unterstützten Nexus-Geräte erhalten haben.Die ersten Factory Images für die genannten Geräte wurden bereits vor einer Woche zum Download bereitgestellt. Aber erst mit der drahtlosen Verteilung ist ein unkompliziertes Update möglich, bei dem die Daten auf dem Gerät erhalten bleiben.


Es ist nicht bekannt, welche Fehler das Update korrigiert. Denn eine detaillierte Auflistung über die Veränderungen will Google nicht bekanntgeben. Das erklärte das Unternehmen ausdrücklich auf Nachfrage von Cnet. Einen Grund nannte Google dafür nicht. Vor allem Besitzer von Nexus-Geräten sind derzeit davon betroffen.Derzeit ist nur bekannt, dass ein gefährlicher Fehler korrigiert wurde. Dieser konnte dazu führen, dass ungewollt alle Daten auf dem Gerät gelöscht wurden. Das passierte bei Nutzern, die aus Sicherheitsgründen eine Option aktiviert haben, die alle Daten vom Gerät löscht, wenn ein Entsperrcode wiederholt falsch eingegeben wurde.Der Fehler lag darin, dass eine Fehleingabe auch dann angenommen wurde, wenn nur wenige Zeichen eingegeben wurden. Das könnte beispielsweise passieren, wenn sich das Gerät in der Tasche einschaltet. Mit Android 5.0.1 werden nur noch Fehleingaben gezählt, die mindestens vier Zeichen oder Gesten umfassen.Betroffene Nutzer berichten, dass auch das Abspielen von Videos über eine WLAN-Verbindung wieder funktioniert. Das war mit Android 5.0 teilweise nicht möglich. Wer hingegen von einer deutlich verkürzten Akkulaufzeit geplagt ist, erhält mit dem Update wohl keine Besserung. Betroffene Nutzer beklagen, dass das Gerät vor allem bei abgeschaltetem Display den Akku deutlich stärker beansprucht.


Smartphones mit guten Frontkameras sind noch immer selten - HTC wird mit dem Desire 620 ein Kitkat-Smartphone mit einer lichtempfindlichen 5-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite anbieten.

Mit dem Desire 620 bringt HTC ein neues Mittelklasse-Smartphone auf den Markt. Es zeichnet sich vor allem durch eine 5-Megapixel-Kamera auf der Gerätevorderseite aus. Diese verfügt über einen BSI-Sensor und soll mit einer Blendenöffnung von f/2.4 auch bei schwachem Umgebungslicht noch gute Fotos machen.
Auf der Rückseite ist eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht eingebaut. Auch die Hauptkamera hat einen BSI-Sensor und eine Blendenöffnung von f/2.4. Mit beiden Kameras sollen sich Videos in 1080p-Auflösung aufnehmen lassen. Das Desire 620 hat einen 5 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Bei der Displaygröße ist die Auflösung noch akzeptabel.


Im Smartphone steckt Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 410 mit 64-Bit-Technik und einer Taktrate von 1,2 GHz. Die Speicherbestückung fällt nicht gerade üppig aus. Neben 1 GByte Arbeitsspeicher gibt es 8 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte.HTC stattet das Smartphone mit Android 4.4 aus. Darauf läuft HTCs eigene Bedienoberfläche Sense in der Version 6. Der Hersteller machte noch keine Angaben dazu, ob das Modell ein Update auf das aktuelle Android 5.0 alias Lollipop erhält.Das LTE-Smartphone funkt auf den Frequenzen 800, 900, 1.800 sowie 2.600 MHz und im UMTS-Betrieb werden 850, 900 und 2.100 MHz mit bis zu 42 MBit/s unterstützt. Zudem hat es Quad-Band-GSM, WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0, einen NFC-Chip sowie einen GPS- und Glonass-Empfänger.


HTC will das Desire 620 unmittelbar nach dem Weihnachtsgeschäft auf den Markt bringen. Ab Anfang Januar 2015 soll es für 280 Euro zu haben sein. Viel später als versprochen: HTC muss den Verkaufsstart der LTE-Ausführung des Nexus 9 nochmals verschieben. Derzeit ist nur bekannt, dass das Tablet mit LTE-Funktion irgendwann nächstes Jahr auf den Markt kommen soll.
HTC wird mit dem Verkauf des Nexus 9 mit LTE-Modul wohl frühestens im kommenden Jahr beginnen. Auf Twitter räumte HTC ein, dass der Verkauf der LTE-Variante doch erst im nächsten Jahr beginnt. Als Google zusammen mit HTC das Nexus 9 vorgestellt hatte, war von einem Verkauf Anfang November 2014 die Rede - auch für die LTE-Ausführung. Aber auch einen Monat später ist die LTE-Variante noch immer nicht zu haben.
HTC machte keine Angaben dazu, wann im nächsten Jahr das Nexus 9 mit LTE-Modul auf den Markt kommen wird. Im Play Store wird kein Liefer- oder Bestelldatum genannt. Amazon und Media Markt versprechen derzeit noch, das Tablet am 20. Dezember 2014 ausliefern zu können. Allerdings ist derzeit unklar, wie aktuell diese Information ist.



HTC hat auf eine Nachfrage von Golem.de bislang nicht reagiert. Die LTE-Ausführung mit 32 GByte Flash-Speicher kostet im Play Store 560 Euro, im übrigen Handel teilweise auch 570 Euro.Das Nexus 9 ist das aktuelle Google-Tablet, das zusammen mit HTC entwickelt wurde. Das Nexus 9 hat einen 8,9 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln. Im Inneren arbeitet Nvidias aktueller Tegra-K1-Prozessor, der zwei auf der ARM-v8-Architektur basierende Kerne besitzt, die 64-Bit-Code unterstützen. Diese takten mit bis zu 2,3 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß und die LTE-Variante wird nur mit 32 GByte Flash-Speicher angeboten, einen Steckplatz für Speicherkarten gibt es generell nicht.
Das Nexus 9 unterstützt WLAN nach 802.11a/b/g/n und ac, außerdem gibt es das Tablet als Version mit LTE-Modem. Bluetooth läuft in der Version 4.1, ein NFC-Chip und ein GPS-Empfänger sind eingebaut. Die Kamera auf der Rückseite hat 8 Megapixel, die Frontkamera 2,4 Megapixel.Das Tablet ist 153,7 x 228 x 8 mm groß und wiegt 425 Gramm. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 6.700 mAh und kann einen 1080p-Film vier Stunden lang abspielen. Im Test hatte uns das Nexus 9 gut gefallen. Je nach Einsatzzweck ist das 4:3-Display ein Vorteil gegenüber den sonst üblichen 16:9-Tablets. Beim Schauen von Filmen ist es hingegen eher ein Nachteil, auch wenn es vom Hersteller anders beworben wird.


e Akkus von mobilen Rechnern dazu einsetzen, um Lampen zu betreiben. Das soll Menschen in der Dritten Welt nutzen und Elektronikschrott verringern.Urjar haben die IBM-Entwickler von der Smart Energy Group die Stromspeicher genannt. Das ist eine Neubildung aus den Hindi-Wörtern Urja, Energie, und dem englischen Jar, Behälter. Das System besteht aus dem Akku mit Ladeschaltkreis. Es hat Ausgänge, um eine Lampe mit Leuchtdioden (LED), ein USB-Ladegerät sowie einen Ventilator anzutreiben.Auch wenn die Akkus nicht mehr für einen Laptop ausreichten, hätten sie noch genug Speicherkapazität, um eine LED-Lampe über einen Zeitraum von einem Jahr vier Stunden am Tag zu betreiben, sagen die Forscher.Etwa 70 Prozent der ausrangierten Laptop-Akkus eigneten sich noch für Urjar. Um sie in einen Urjar zu verbauen, werden die gebrauchten Akkupacks geöffnet. Dann werden die einzelnen Zellen überprüft; die noch brauchbaren werden zu neuen Akkupacks zusammengestellt.


Urjars sind gedacht für Regionen, in denen nicht regelmäßig und dauerhaft Strom zur Verfügung steht. Der Akku wird aufgeladen, wenn Strom verfügbar ist. Bei Dunkelheit kann er dann dazu genutzt werden, die LED-Leuchte zu versorgen.Ein Urjar soll 600 Rupien, umgerechnet knapp 8 Euro kosten. Es soll günstiger sein als etwa eine LED-Lampe mit Solarmodulen und Akku. "Die teuerste Komponente dieser Systeme ist oft der Akku", sagte Projektleiter Vikas Chandan dem US-Wissenschaftsmagazin Technology Review. Bei einem Urjar komme diese vom Schrott. Die Wiederverwertung soll zudem das Problem des Elektronikschrotts etwas abmildern.Für ein Pilotprojekt hatte die Smart Energy Group fünf Slumbewohnern aus Bangalore ein Urjar zur Verfügung gestellt. Nach drei Monaten zeigten sich die Tester zufrieden. Sie wünschten sich aber hellere Lampen sowie robustere Kabel, die Ratten nicht zernagen können. Jetzt soll die Gestaltung entsprechend angepasst werden.


Nach Angaben der IBM-Forscher werden allein in den USA am Tag 142.000 Computer ausrangiert. Gleichzeitig haben in Indien etwa 400 Millionen Menschen keinen Zugang zum Stromnetz. Auf dem Fahrradlenker konkurrieren mittlerweile viele elektronische Geräte miteinander. Cobi will sie im Smartphone vereinen und es zur Steuerzentrale für Licht, Navigation und Unterhaltung machen sowie als Fitnesstrainer nutzen. Auf Kickstarter wird Geld für die Entwicklung gesammelt.

Das Unternehmen iCradle aus Frankfurt am Main will mit Cobi ein System für die Computerisierung des Fahrrads entwickeln und sucht für das auf einem Smartphone basierende Konzept Geld über Kickstarter. 100.000 US-Dollar sind erforderlich, und schon jetzt - gut drei Wochen vor Ende der Kampagne - ist mehr als genug Geld zusammengekommen, um das System zu realisieren.



Cobi ist eine Smartphone-Halterung für die Lenkerstange mit integriertem LED-Licht sowie einem Rücklicht und einem Daumencontroller. So lässt sich Cobi an praktisch jedem Rad mit einem Lenkerdurchmesser von 25 bis 34 mm befestigen. Neben den aktuellen iPhones ab dem Modell 5 passen auch Samsungs S4 und S5 und das Google Nexus 5 hinein. Ein Schutzdeckel soll die teuren Smartphones bei Stürzen und vor Wettereinflüssen schützen. Der Hersteller will für Cobi die Ersatzteile liefern, damit der Besitzer kleinere Reparaturen selbst ausführen kann.Der Controller für die Daumenbedienung erlaubt es zum Beispiel, den Blinker am Rücklicht zu betätigen oder die Musikwiedergabe zu regeln. Beim Bremsen wird automatisch das Rücklicht heller. Eine kleine Alarmanlage ist in Cobi eingebaut. Sie basiert auf einem Bewegungssensor und aktiviert nicht nur das LED, sondern auch eine kleine Sirene, wenn das Rad nach Scharfschaltung bewegt wird.
Das Smartphone soll unter anderem die üblichen Aufgaben für Navigation und Musikberieselung sowie Training übernehmen. Die dazugehörige Navigationslösung basiert auf Telenav Scout und Open Street Map. Auch die Daten von ANT+-Funksensoren sollen mit Cobi empfangen und ausgewertet werden. Damit lassen sich zum Beispiel die Pulsmesser integrieren und Tempo sowie Trittfrequenz erfassen. Mit dem Smartphone wird per Bluetooth kommuniziert.

Batterie Dell 312-0416

Maps, l’application cartographique de Google traquait déjà les files d’attente en temps réel. L’ajout d’une fonctionnalité permettra au service de donner bientôt des indications sur la disponibilité des places de parking à proximité d'un lieu de destination. Disponible pour l’instant en version bêta, l’app renseigne les conducteurs sur la difficulté à trouver une place de stationnement à l’aide d’une icône « P ». Celle-ci s’affiche en bleu si les places sont simples ou moyennement faciles à trouver, et en rouge si elles ne le sont pas. Ces indications ne sont pas des données en temps réel. La nouvelle fonctionnalité renseigne simplement sur la difficulté moyenne de stationner à un endroit précis dans des lieux comme des centres commerciaux ou des aéroports.Actuellement testée aux Etats-Unis, cette fonctionnalité n’est pas encore disponible en France. La version bêta numérotée 9.44 peut toutefois être téléchargée à cette adresse.En prévision du rebond de la demande, les fabricants présentent des stations de travail mobiles plus petites, plus fines et plus légères. Grâce à elles, ils espèrent freiner l'usage croissant de PC portables professionnels haut de gamme dans des environnements propres aux stations de travail.


Selon IDC, les ventes de stations de travail mobiles ont baissé de 1% en 2013 dans la région EMEA. Ce chiffre signe, certes, une nouvelle décroissance du marché. Mais il traduit tout de même une amélioration notable de la situation par rapport à l'année précédente lors de laquelle les livraisons avaient reculé de 20%. Les choses devraient continuer de s'améliorer en 2014 où les ventes de stations de travail mobiles sont attendues en hausse de 2,3%. D'après le cabinet d'études, le secteur va tirer profit du redressement de l'économie et du retour de la volonté d'investir des entreprises.Malgré tout, l'inflation, les taux de chômage importants et les restrictions de crédit continueront d'être des obstacles à une hausse plus importante du marché des stations de travail mobiles. En outre, IDC indique que la crise de la dette qui frappe l'Union Européenne, marché le plus important et le plus mature pour les stations de travail, exerce une pression négative sur beaucoup d'économies et limite ainsi les grands projets publics. Prenant tous ces éléments en compte, Mohamed Hefny, analyste chez IDC, indique que les moyennes et les grandes entreprises resteront prudentes quant à leurs investissements IT, surtout lorsqu'il s'agit de stations de travail. Elles donneront davantage la priorité au cloud computing, aux infrastructures de postes de travail virtuels et aux applications mobiles.


Face à cette situation d'incertitude, les fabricants de stations de travail ne restent pas les bras croisés à attendre que leur marché se redresse. Ils sont déjà en train de mettre sur le marché des modèles plus petits, plus fin et plus légers dans l'optique de freiner l'usage croissant des PC portables professionnels haut de gamme en lieu et place des stations de travail. Ils misent pour cela sur une meilleure qualité au niveau du graphisme, une autonomie plus importante, d'avantage de mémoire ainsi que la possibilité de connecter les machines à plusieurs moniteurs à la fois.

Avec le programme ProDeploy Client Suite, Dell souhaite proposer à ses partenaires intégrateurs une gamme de services de déploiement de PC incluant des images système pré-chargées ou encore un Bios configuré. Un service de migration de données, avec effacement sécurisé des informations contenues sur les anciens systèmes, est également proposé.


Il est depuis longtemps difficile de dégager des marges intéressantes dans le commerce des PC. Aussi, les revendeurs se montreront-ils peut-être intéressés par le nouveau programme que lance Dell EMC pour le déploiement de parcs d'ordinateurs. Baptisé ProDeploy Client Suite, le dispositif renferme des prestations qui peuvent être revendues ou co-délivrées (en fonction des certifications obtenues) par les partenaires. Ses atouts, selon Dell EMC, sont d'apporter aux clients un meilleur contrôle de leurs installations de postes clients et de les réaliser plus rapidement.Pour ce faire, trois niveaux de services sont proposés au sein du programme ProDeploy Client Suite. Basic Deployment, le premier d'entre eux, permet aux clients de réceptionner des ordinateurs préparés, avec une image système pré-chargée, un BIOS configuré et des étiquettes d'inventaires appliquées. ProDeploy, le second niveau, propose tous les services pré-cités et comprend aussi la mise à disposition d'un ingénieur spécialisé dans les déploiements qui va développer un plan de mise en oeuvre couvrant tous les aspects de l'installation et de la confirguration des matériels comme des logiciels qui leurs sont associés. Par ailleurs, les clients ont accès à l'outil ImageAssist qui autorise la création rapide, le déploiement et la maintenance d'une image système sur l'ensemble des PC en production.


Les clients qui souhaitent le plus haut niveau de services prévu par ProDeploy Client Suite opteront pour le niveau ProDeploy Plus. Ce dernier reprend l'ensemble des prestations de ProDeploy avec en supplément la prise en charge de l'ensemble des tâches à réaliser pour disposer de nouveaux PC, depuis l'usine jusqu'aux bureaux des collaborateurs. Il donne aussi accès au système Dell Connected Configuration qui ouvre la possibilité de placer au sein des usines de Dell EMC une instance du System Configuration Manager de Microsoft d'une entreprise pour lui permettre de stocker et de maintenir elle-même les images des PC et le BIOS. Grâce à lui, une entreprise peut également accomplir des opérations de configuration qui ne sont normalement possibles que lorsqu'un PC est présent sur son réseau. Un service de migration de données, avec effacement sécurisé des informations contenues sur les anciens systèmes, est également proposé. Dell EMC offre aussi des crédits de formation et un service d'assistance valable pendant 30 jours après le déploiement. En outre, un référent technique est designé. Selon Dell EMC, ce niveau de services permettrait de réduire de 35% le temps de déploiement des PC et d'économiser jusqu'à 620 $ part PC déployé.



Les projets de déploiements effectués dans le cadre du programme ProDeploy Client Suite sont initiés et gérés par les clients et/ou les partenaires depuis le portail web TechDirect. Il permet également aux partenaires d'obtenir la certification Deployment Services Compentency qui les leur permet de co-délivrer prévus par ProDeploy et ProDeploy Plus.Bien qu'ayant enregistré leur première décroissance annuelle, les ventes de l'iPhone ont dépassé celles des smartphones de Samsung au quatrième trimestre. Toujours numéro un du secteur sur douze mois, le fabricant sud-coréen a fait les frais de l'affaire des batteries explosives du Note 7 et de la concurrence de plus en plus rude de ses concurrents chinois.
Malgré les préoccupations des industriels, les ventes mondiales de smartphones ne se sont pas effondrées en 2016. Comparées à l'année précédente où leur hausse avait atteint 10,4%, elles ont réussi à progresser de 2,3% à 1,47 milliards d'unités, selon IDC. Et pourtant, les leaders du secteur que sont Samsung et Apple ne sont pas parvenus à en tirer profit. Les volumes livrés par le premier et le second ont respectivement reculé de 3% et de 7%. C'est la première fois depuis l'existence de l'iPhone que les ventes du smartphones de la firme à la pomme baissent, note le cabinet d'études. A notre connaissance, c'est aussi la première fois que le nombre de terminaux écoulés par Samsung se repli.


L'autre événement de l'année 2016 est le fait qu'Apple ait pris la première place du classement des fabricants de mobiles dans le monde au cours du quatrième trimestre. Fort de ventes en hausse de 4,7% entre octobre et décembre, l'américain s'est en effet adjugé 18,3% de parts de marché. Dans le même temps, Samsung n'a capté que 18,1% des volumes commercialisés, à cause de livraisons en baisse de 5,2%. L'accession (momentanée ?) d'Apple au rang de numéro un mondial n'est néanmoins pas inédite. Cela est déjà arrivé une première fois au quatrième trimestre 2014. Durant le dernier quart de l'année passée, le fabricant sud-coréen a fait à la fois les frais de l'affaire des batteries explosives du Galaxy Note 7, de la bonne performance d'Apple avec ses iPhone 7 et de la concurrence de ses homologues chinois. Cette dernière a d'ailleurs une incidence sur ses résultats de l'ensemble de l'année.


La poussé des fabricants chinois a été encore une fois étonnante en 2016. Titulaires des trois dernières places du Top 5 mondial des fabricants de smartphones, ils sont tous parvenus à renforcer leurs positions. Numéro trois du secteur avec 9,5% de parts de marché annuelles (+2,1 points), Huawei a vu ses ventes progresser de 30,2%. Au cours du quatrième trimestre, le fabricant est même parvenu à capter une part de marché à deux chiffres (10,6%). En très forte progression également, avec des livraisons qui se sont appréciées de 132,9%, Oppo capte désormais 6,8% des ventes mondiales en volume. Quant à Vivo, ses parts de marché ont été portée à 5,3% (+2,7 points), grâce à un nombre d'unités écoulées en croissance 103,2%.Une étude menée par IDC pour le compte de Dimension Data et Cisco, montre que les équipes en charge des opérations et de l'administration informatiques passent la majeure partie de leur temps sur des tâches à faible valeur ajoutée - mais non moins essentielles - pour la DSI. Afin de consacrer plus de temps sur l'innovation et les nouveaux projets, passer par l'optimisation et l'automatisation des processus IT pourrait s'avérer utile.


On entend souvent dire - et à juste titre - que le coeur de métier d'une entreprise n'est pas l'informatique. Il va maintenant devoir aussi s'habituer au fait que la DSI a de plus en plus comme objectif de passer moins de temps sur des tâches de bas niveau pour en passer un peu plus sur d'autres, à plus forte valeur ajoutée. D'après une étude menée par le cabinet IDC pour le compte de Dimension Data et de Cisco, on apprend ainsi que les équipes chargées des opérations et de l'administration informatiques passent près du quart de leur temps (21%) sur des tâches liées à l'installation de logiciels, de mises à jour, de correctifs ou encore de configuration. 20% de leur temps est également consacré au provisioning de ressources de stockage, serveur et/ou réseau, sachant qu'ils sont également bien occupés par les opérations de monitoring, résolution d'incidents et de remédiation (près de 16%).Revers de la médaille, les équipes IT passent moins de 15% de leur temps (14,5%) sur des pistes d'innovation et sur de nouveaux projets. « L'informatique est encore inefficace dans les environnements complexes actuels. En effet, les opérations IT fondamentales manquent toujours d'efficacité et finissent par consommer la majeure partie des ressources », peut-on lire dans l'étude.



Afin de réallouer du temps aux équipes IT pour permettre de pousser l'innovation et faire éclore de nouveaux projets, l'optimisation et l'automatisation des processus informatiques existants pourrait, d'après l'étude, constituer une aide précieuse. Hors actuellement, tous les systèmes sont loin d'être hautement automatisés. La proportion varie en fonction de leur nature : dans les serveurs, près d'un quart pourrait encore être hautement automatisés (23,3%) contre plus du tiers des systèmes réseaux (36,5%) et plus de 9 systèmes de stockage sur 10 (93,1%).Outre des gains de temps au profit de l'innovation et des nouveaux projets, l'optimisation et l'automatisation des systèmes et tâches informatiques permettrait également de constituer un terreau propice à la numérisation de l'entreprise. « L'automatisation permet à l'IT de devenir de plus en plus efficace dans la fourniture de services au business et constitue un élément de l'histoire de la transformation numérique. Elle englobe toute la pile infrastructure, y compris l'architecture. »Le cabinet d'études IDC prévoit que les investissements IT réalisés dans l'Hexagone cette année avoisineront les 49 Md€. Les secteurs des services et du logiciel devraient croître, à l'inverse de celui des infrastructures.


Selon IDC, les dépenses IT réalisées sur le marché français atteindront 48,9 Md€ en 2017, soit 2% de mieux que l'année passée. La transformation numérique des entreprises devrait nourrir notablement cette croissance, puisque le cabinet d'études s'attend à ce que les organisations y consacrent 11,7 Md€ (+14%). Avec une prévision de hausse annuelle de 4,2%, l'industrie du logiciel est celle qui devrait tirer le plus profit de la progression globale prévue. De son côté, le chiffre d'affaires du marché des services devrait s'apprécier de 2,6%. A l'inverse, les ventes d'infrastructures classiques devraient connaître un recul de 1,7%.Ces dernières souffrent de la concurrence du cloud public qui captera 13,1% des revenus du segment des infrastructures cette année. En comparaison, il s'arrogera 24% des revenus du segment des applications et 8,9% de ceux du marché des systèmes (machines virtuelles, containers...).D'après les prévisions d'IDC, 58% des DSI investiront dans des solutions de sécurité de nouvelles générations. Elles seront 46% à réaliser des dépenses dans le big Data et l'Analytics, 32% dans l'IoT, 30% dans les systèmes cognitifs, et 30% dans la réalité virtuelle ou augmentée.