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Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Sara et Sara

Né(e) le 11 août 2016

10 ans

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De l’attente aux premières années, retrouvez ici les étapes et les souvenirs qui composent notre histoire.

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Die 16 Megapixel des M-4/3-Sensors sind guter Durchschnitt, für Ausschnittsvergrößerungen reichen sie aber kaum aus. Doch Olympus hat der OM-D E-M5 Mark II einen ganz besonderen Modus spendiert, der die Technik der Sensor-Bildstabilisierung nutzt, um die Auflösung auf 40 Megapixel zu erhöhen. Dabei werden acht Einzelaufnahmen gemacht und der Sensor jedes Mal ein wenig verschoben. Die Kamera rechnet diese Aufnahmen wahlweise in ein JPEG oder ein Rohdatenbild um.Dafür hat Olympus ein Extra-Modul für Adobes Photoshop entwickelt, mit dem derart große Rohdatenbilder entwickelt werden können. Die JPEGs lassen sich ganz normal öffnen. Der Modus hat seine Vor- und Nachteile. Es dauert einige Zeit, bis die acht Aufnahmen durchlaufen wurden - währenddessen sollte sich nichts im Motiv bewegen und auch die Kamera selbst sollte auf einem schweren Stativ sicher stehen. In der Praxis funktionieren solche Aufnahmen nur im Studio oder bei Landschaften, wobei hier schon Wind in den Ästen beim genauen Hinsehen für Bildstörungen sorgen kann. Architekturaufnahmen gelingen jedoch in ausgezeichneter Qualität. Für die gibt es sogar eine kamerainterne, manuelle Möglichkeit für die Korrektur stürzender Linien, doch ausgerechnet im 40-Megapixel-Modus funktioniert diese nicht.


Die Rohdaten der Olympus-Kamera werden unkomprimiert auf der SD-Karte abgelegt und bieten im Vergleich zu den JPEGs deutlich bessere Nachbearbeitungsmöglichkeiten. Das gilt für Farb-, aber vor allem für Belichtungskorrekturen. Unterbelichtete und scheinbar unrettbar verlorene Details lassen sich hier noch herausarbeiten.Die Kamera arbeitet ausschließlich mit einem Kontrast-Autofokus mit 81 Messfeldern, die sich entweder in eine Gruppe mit neun Feldern zusammenfassen oder einzeln nutzen lassen. Wer will, kann auch eine kontinuierliche Messung mit zuschaltbarer Tracking-Funktion verwenden, wobei der Schärfepunkt einem sich bewegenden Bildbereich folgen kann. Das klappt bei langsamen Motiven recht zuverlässig, bei vorbeifahrenden Autos jedoch eher durchschnittlich gut.


Der normale Autofokus ist von seiner Geschwindigkeit her top - es gibt unserer Kenntnis nach kaum eine Systemkamera außer der teureren Olympus E-M1 mit Hybridautofokus, die nur annähernd so schnell und präzise ist. Die Gesichtserkennung kann sogar zwischen dem linken und rechten Auge unterscheiden, was bei sehr großen Blendenöffnungen sinnvoll ist.
Der kontinuierliche Autofokus ist nicht ganz so genau, gehört aber immer noch zu den besseren bei Systemkameras. Hier empfiehlt es sich, den Serienbildmodus ausgiebig zu nutzen und die Scharfstellung zwischen den Aufnahmen zu aktivieren. Dadurch steigt die Trefferausbeute deutlich. Die Olympus schafft zwar bis zu 10 Bilder pro Sekunde im Serienbildmodus, sollte jedoch in den langsameren Modus geschaltet werden, denn nur hier wird die Fokussierung zwischen den Aufnahmen korrigiert. Zudem sollte die Schärfepriorität aktiviert werden, damit die Kamera nur auslöst, wenn sie erneut scharf gestellt hat.


Wer will, kann eine Vorfokussierung anstellen, die schon scharfstellt, wenn der Nutzer die Kamera vors Auge hält. Das verhilft gelegentlich zu etwas besseren Ergebnissen, aber diese Funktion ist genau wie die kontinuierliche Scharfstellung nicht freundlich zum Akku. Er ist für ungefähr 350 Bilder gut, wobei bemerkt werden muss, dass in der E-M5 MII kein Blitz eingebaut wurde. Ein klappbarer Mini-Aufsteckblitz (Leitzahl 9,1 bei ISO 100) ohne eigene Stromversorgung liegt dem Paket bei, für größere Aufnahmen sollte es jedoch ein Systemblitz sein, der von der Kamera auch drahtlos angesteuert werden kann.


Leider muss der Akku über ein separates Ladeteil aufgeladen werden und kann nicht, wie bei vielen Systemkameras mittlerweile üblich, auch über Micro-USB geladen werden. Es ist sogar ein Spezialkabel erforderlich, um die Kamera an den Rechner anzuschließen. Alternativ bietet sich die Nutzung des WLAN-Moduls der Kamera an, um sie fernzusteuern oder ihr Bildmaterial auf den PC oder ein mobiles Gerät zu übertragen. Ein GPS-Modul ist nicht vorhanden.Filmen kann die OM-D E-M5 Mark II ebenfalls, aber nur in Full-HD in MPEG-4 AVC/H.264 mit 30 und 60p, auf Wunsch auch mit schnittfreundlichem All-Infra-Format ohne Interframe-Komprimierung. Die Bildstabilisierung ist auch beim Filmen aktiv und sorgt für sehr ruhiges Filmmaterial - doch bei Schwenks müssen die ersten Sekundenbruchteile oft weggeschnitten werden. Hier kämpft die Stabilisierung kurz sichtbar gegen die Bewegung an. Die Option Sensoranpassung (M-IS2) sorgt beim Filmen mit starken Kamerabewegungen für deutlich weniger Schwierigkeiten. Insgesamt bleibt die Videoqualität jedoch nur auf mittlerem Niveau. Wer viel filmen will, ist mit anderen Kameras beispielsweise aus der Sony-7-Serie besser bedient.



Die E-M5II ist keine Kamera für hohe ISO-Werte. Im Bereich von ISO 200 bis ungefähr ISO 800 stört das Rauschverhalten nicht, aber ab ISO 1.600 sind zunehmend aggressive Rauschbekämpfungsmaßnahmen erkennbar. Hier gehen viele Details im Bild verloren. Das ist besonders störend bei Ausschnittsvergrößerungen. Bei ISO 6.400 ist das Bildrauschen stark, und Fotos mit dem Maximalwert von ISO 25.600 sollten stark verkleinert werden, damit das Pixelgestöber und der Mangel an Details weniger auffallen. Als Alternative hat sich der Schwarz-Weiß-Modus bewährt, bei dem viele Anwender ein erhöhtes Rauschen als weniger störend empfinden.


Abgesehen von solchen Extremen ist die Bildqualität aber sehr gut. Das Bildmaterial kann durch seine hohe Detailauflösung überzeugen, was aber auch ganz wesentlich von den verwendeten Objektiven abhängt. Hier will Olympus für hohe Qualität auch viel Geld sehen. Darauf werden wir noch einmal zurückkommen. Beim automatischen Weißabgleich konnten wir keine groben Fehler erkennen, Mischlicht mit unterschiedlichen Temperaturen bringt praktisch jede Kamera aus dem Konzept.Interessant ist die Kontrastanhebung, die schon bei den Standardeinstellungen der Kamera, zum Beispiel bei Ästen vor klarem Himmel in der 1:1-Ansicht, auffällt, bei verkleinerter Ansicht aber eher einen knackigen Eindruck hinterlässt. So einfach lässt sich das menschliche Auge täuschen. Doch das ist letztlich Kritik auf hohem Niveau - die Bilder der Kamera dürften im Alltag von Betrachtern eher als farblich ausgewogen und scharf bezeichnet werden.


Gut gefallen hat uns die Möglichkeit, bei Rohdatenbildern selbst aus scheinbar unaufhaltbaren Schatten beziehungsweise unterbelichteten Bildern in der Nachbearbeitung noch viel herausholen und die Bilder retten zu können.Das Kameragehäuse kostet ungefähr 1.100 Euro im Versandhandel. Das empfehlenswerte, aber recht große und schwere M.ZUIKO Digital ED 12-40 mm 1:2.8 Pro (70 x 84 mm, Gewicht: 382 Gramm) kostet alleine rund 1.000 Euro, so dass die Kombination aus Kameragehäuse und 12-40-mm-Zoom für rund 1.800 Euro sehr günstig angeboten wird. Das leichte, lichtstarke und günstige M.Zuiko digital 25 mm 1.8 schwarz hingegen (58 x 42 mm, 137 Gramm) kostet nur 390 Euro und sollte für Einsteiger, die Wert auf eine günstige aber sinnvolle Kombination legen, erst einmal ausreichen. An der Olympus entsteht durch den Crop-Faktor des Sensors der Bildeindruck eines 50-mm-Objektivs.



Wer ein hervorragendes und recht leichtes 1:1-Makro sucht, wird beim M.Zuiko digital ED 60mm 2.8 für rund 540 Euro fündig. Es kann auch als Teleobjektiv verwendet werden und passt mit 56 x 82mm und einem Gewicht von 185 Gramm in jede Fototasche. Das kann man vom M.Zuiko digital ED 40-150mm 2.8 Pro nicht behaupten, das zwar mit 1.600 Euro das teuerste Objektiv des Testfelds ist, aber zusammen mit dem kleinen Zoom die meisten Ansprüche selbst von Profis abdeckt - Randabdunklungen oder chromatische Abberationen sind kaum zu erkennen, schon bei großer Blende gelingen scharfe Bilder, ein wenig Abblenden sorgt dafür, dass sie auch bis zum Rand hin scharf bleiben, Wer die Kamera mit dem Kitobjektiv und dem Telezoom erwirbt, zahlt dafür aber stolze 3.400 Euro.


Die Olympus E-M5 II hat Vor- und Nachteile. Die Autofokus-Geschwindigkeit und die Trefferquote sind außerordentlich hoch, obwohl nur ein Kontrastmessverfahren genutzt wird. Von der Samsung NX1 wird sie bei bewegten Motiven auch dank dort genutzter Hybrid-Autofokustechnik jedoch problemlos ausgespielt. Dennoch ist es erstaunlich, wie gut die Kamera beim Fokus-Tracking abschneidet.
Die Bildqualität ist besonders bei Rohdatenbildern sehr hoch, bei JPEGs fehlen gerade bei etwas höheren ISO-Werten schnell Details. Die Farbwiedergabe bei JPEGs ist bemerkenswert gut, doch Belichtungsfehler lassen sich am besten bei RAWs beheben. Wenn immer möglich, sollten Rohdatenbilder oder zumindest beide Bildformate parallel aufgenommen werden. Eine gelungene Abwechslung für alle, die nicht stundenlang mit Bildbearbeitungsprogrammen arbeiten wollen, sind die Filmsimulations- und Kunstfilter, die teilweise Instagram-artige Effekte schon in der Kamera erzeugen können. Es gibt sogar einen Aufnahmemodus, bei dem ein Motiv mit allen Kunstfiltern behandelt und die Ergebnisse einzeln abgelegt werden.http://www.akku-fabrik.com/acer.html


Der 40-Megapixel-Modus mag für Spezialfälle interessant sein, erfordert jedoch ein gutes Stativ und ein unbewegtes Motiv, was in der Praxis eher selten anzutreffen ist. Auf der Wunschliste von Videofilmern dürfte die Kamera nicht landen, dafür ist ihre Aufnahmequalität zu durchschnittlich. Dennoch: In manchen Situationen kann die Olympus auch hier durch die enorm gute Bildstabilisierung glänzen.
Wenig angetan waren wir von den Menüs. Wer sich hier schnell zurechtfindet, ist ein Gedächtniskünstler oder hat das Handbuch auswendig gelernt. Mit steigender Erfahrung dürften die meisten Funktionen in akzeptabler Zeit gefunden werden. Die Komplexität der Einstellungen lässt sich auch durch die vielen Knöpfe und Schalter nur annähernd zähmen, obwohl ihre Platzierung auf dem kleinen Gehäuse gut gelungen ist.

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Puisque la cour d'appel considère qu'Aereo n'est pas un simple fournisseur d'équipements électroniques, mais bien un opérateur de télévision par câble, la start-up pourrait bien le prendre au mot. Pour survivre, Aereo envisage de demander une licence pour devenir un opérateur de télévision par câble classique. Un changement de stratégie surprenant, dans la mesure où Aereo a passé des années à tenter de prouver qu'elle n'était justement pas cablo-opérateur comme les autres et éviter de payer des redevances aux chaines. La survie de la start-up est à ce prix... mais peut-elle adapter son business model et rester source d'innovation dans cette configuration ?


Google s'immisce petit à petit sur le marché des applications à destination des professionnels, adaptant ses produits grand public aux besoins des entreprises. Dernier en date, son service de messagerie instantanée et de visioconférence, Google Hangouts.

Google Hangouts, le service de messagerie instantanée et de visioconférence de Google, sera bientôt intégré à la sélection d'applications cloud de Google pensée pour les entreprises (Google Apps for Businesses). Hangouts, qui s'appuie sur les bases du protocole XMPP (qu'utilisait également ses précédents services, notamment Google Talk), est fortement intégrée au réseau social Google+ et nécessitait jusqu'à maintenant d'avoir un compte associé.

Cette nécessité devrait disparaître pour les clients professionnels, qui verront également le service se doter d'un support permanent et d'une garantie de fiabilité de 99,9% (courant pour les services web professionnels). Une compatibilité avec les Chromebox (ordinateurs de bureau tournant sous Chrome OS) est également prévue.


Des efforts consentis par Google qui tente d'imposer son service à la fois comme un rival à Skype (acquis par Microsoft en 2011) pour le grand public et à Microsoft Lync (anciennement Communicator) pour les professionnels. De manière plus générale, Google cherche à installer sa suite d'applications en ligne comme un rival crédible et pérenne à la suite bureautique Office, qui représente depuis de nombreuses années une manne précieuse pour la firme de Redmond.

Les ventes d'iPad, qui représentent 15% du chiffre d'affaires d'Apple, sont ressorties en deçà des attentes de Wall Street sur la période avril-juin, et ce pour le deuxième trimestre consécutif. Apple a vendu 13,2 millions d'iPad au deuxième trimestre, soit 8% de plus qu'un an plus tôt, contre 14 millions attendu.


En 2010, quand Apple a lancé son premier iPad, le marché, alors inexistant, a connu une forte croissance. Les consommateurs se sont ensuite rués sur des téléphones aux écrans toujours plus grands, contribuant à une forte décélération du marché. L'iPad perd actuellement des parts de marché face aux tablettes meilleur marché de Samsung Electronics et des fabricants chinois. Selon le directeur général d'Apple, Tim Cook, les ventes d'iPad sont très binaires: leur croissance atteint 50% ou plus dans les marchés émergents comme le Moyen-Orient et la Chine tandis que dans les pays développés comme les Etats-Unis, le marché est plus faible.

Le cabinet d'études IDC a revu en forte baisse sa prévision de croissance de la demande pour 2014, à seulement 12,1%, contre 51,8% en 2013. Sur les trois premiers mois de l'année, la part de marché d'Apple a glissé à 32,5%, contre 40% sur la même période en 2013. Le marché mondial de la tablette se heurte à un mur, estime Brian White, analyste chez Cantor Fitzgerald.



L'autre menace qui pèse sur les ventes d'iPad pourrait venir de l'intérieur. Un iPhone doté d'un écran plus large, de 14 cm, étant attendu à l'automne et à ces dimensions, le smartphone se rapprocherait de l'iPad Mini et de son écran de 19,8 cm. L'iPhone avec un écran plus large aura un impact négatif sur l'iPad Mini, a déclaré un analyste de Piper Jaffray, Gene Munster. Il y aura un iPhone plus grand avant que le partenariat avec IBM ne fasse son effet.

Les investisseurs espèrent que l'alliance avec IBM, annoncée mi-juillet, permettra de doper les ventes dans les multinationales, ce qui pourrait être une aubaine pour les ventes de tablettes aux Etats-Unis. Tim Cook a cité des chiffres d'IDC selon lesquels le taux de pénétration de l'iPad dans les milieux d'affaires est d'environ 20% contre 60% pour les ordinateurs portables. Selon les analystes, l'alliance, qui verra les deux groupes travailler sur une série d'applications sécurisées destinées à une clientèle d'entreprises, pourrait cependant mettre plusieurs années avant de porter ses fruits. Ils soulignent cependant le potentiel d'un partenariat entre les deux groupes, avec l'expertise d'IBM dans les logiciels professionnels d'un côté et celle d'Apple dans les services et le matériel de l'autre.


Je pense qu'Apple peut profiter de l'opportunité IBM, estime Brian White. Selon lui, les secteurs à potentiel de croissance sont ceux de la distribution, où les employés pourraient utiliser les tablettes pour gérer les inventaires notamment, des services financiers et des transports. L'éducation et la santé sont deux autres secteurs prometteurs. Nous voyons l'importance du consommateur et nous pensons tous les deux que le mobile et l'entreprise constituent une énorme opportunité, a déclaré Tim Cook, qui a lui-même travaillé chez IBM. Nous ne sommes pas en concurrence donc dans ce cas un partenariat est une aubaine.

Près de 10% des clients d'Airbnb voyagent déjà pour leurs affaires et les retours des voyageurs nous ont montré qu'un site dédié pour les voyageurs d'affaires était à un niveau élevé dans leur liste de souhaits, explique Airbnb sur son site internet. Il n'en fallait pas plus pour que naisse AirBnB Business Travel.

La société affirme que plus de 30 entreprises ont déjà signé pour travailler avec lui, dont Evernote, Lyft et Eventbrite.


Par ailleurs, Airbnb a noué un partenariat avec le spécialiste américain des logiciels de gestion de notes de frais et d'organisation de voyages d'affaires Concur.

A partir de l'automne 2014, les réservations chez Airbnb seront intégrées au service d'organisation de voyages TripLink de Concur, et les notes de frais générées automatiquement.

Après Facebook et Slingshot, c'est Instagram qui pourrait se lancer dans la messagerie photos. Comme repéré par TechCrunch, le 24 juillet, durant une quinzaine de minutes, Instagram a laissé apparaître une nouvelle application baptisée Bolt et qui ressemble étrangement à Snapchat, depuis supprimée de la page d'accueil. Instagram n'a pas annoncé le lancement de ce service.

Après Facebook et son service Slingshot, c'est Instagram qui pourrait lancer une nouvelle application, Bolt, permettant, elle aussi, l'envoi de photos éphémères. Selon TechCrunch, il s'agit là de concurrencer efficacement Snapchat.


CONTRER SNAPCHAT ET... SLINGSHOT ?

Le plus étonnant, c'est qu'Instagram, appartenant à Facebook, pourrait donc également concurrencer Slingshot... Ou alors, il s'agirait d'une union sacrée pour venir à bout du prospère Snapchat ?

Pour l'heure, la petite icône de Bolt qui a fait jaser les utilisateurs d'Instagram lors de sa furtive apparition le 24 juillet n'est pas réapparue et l'application de partage de photos n'a pas annoncé son lancement, ni même évoqué son existence. Avant sa disparition, quelques Instagramers interloqués ont eu le temps de faire une capture d'écran éclair.

Le PLM (Project/Product Lifecycle Management) doit évoluer. Il doit faire plus que répondre aux enjeux de dispersion des équipes, de respect des procédures et de maîtrise des coûts et des délais. Désormais les entreprises ont de plus en plus de produits et projets à gérer en simultané. Ils peuvent s’étendre à l’international et nécessiter ainsi un suivi de normes et procédures propres à chaque pays, une coordination des équipes à distance, etc. Les dirigeants d’entreprises doivent alors manager ces produits et projets tels des chefs d’orchestre dont les musiciens seraient dispersés à travers le monde. Pour harmoniser la partition, il faut à la fois avoir une vision de chacun et de l'ensemble.



UN PLM ENRICHI D'INNOVATIONS TECHNOLOGIQUES

Répondre à ces nouveaux défis est un challenge pour les entreprises qui nécessite un PLM enrichi d’innovations technologiques et métiers. En parallèle, les directions générales ont besoin d’une consolidation matricielle des projets qui puisse leur donner une vision aussi bien complète que détaillée par services et projets.

Le PLM doit ainsi évoluer en une solution apportant une vision stratégique à l’entreprise. Ce positionnement peut être présenté sous la forme d'une pyramide qui met en avant la double consolidation que doit permettre le PLM : à la fois transverse aux métiers et transverse aux projets.

L'éditeur de logiciels de conception et fabrication assistée par ordinateur, Dassault Systèmes, a vu son chiffre d'affaires progresser de 15% à 570,1 millions d'euros à taux de change constants et son bénéfice net par action (bnpa) augmenter de 2% à 0,85 euro, en données non-IFRS. En données IFRS, le chiffre d'affaires affiche une hausse de 7% tandis que le bnpa accuse un recul de 19%.http://www.fr-batterie-portable.com/dell.html

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Avec ce gadget, Samsung prétend répondre à un besoin de confidentialité : il ne croit pas à une utilisation intensive du contrôle vocal des lunettes connectées. "Trop imprécis dans un environnement bruyant et pas assez discret dans un environnement calme", commente la firme coréenne, qui ne mise pas non plus sur la projection d’un clavier par un système holographique, trop cher dans l’état actuel de la technologie.

Le dépôt de ce brevet confirme en tout cas que Samsung travaille activement au développement de son propre modèle de lunettes connectées pour concurrencer les Glass de Google. Le projet n’a pas encore été confirmé officiellement par la marque asiatique. Les Galaxy Glass pourraient cependant être dévoilées à l’automne, pour une commercialisation quelques mois plus tard.

A la veille de la mise en œuvre du nouveau brevet unitaire européen, l’Office européen des brevets (OEB) a fêté les 40 ans du brevet européen, toujours en vigueur. La convention qui l’a créé a été signée le 5 octobre 1973 à Munich, par 7 pays. Aujourd’hui, un brevet européen peut couvrir 38 pays, dont 28 de l’Union, soit jusqu’à 600 millions d’habitants.


Mais alors que le futur brevet unitaire (en une seul langue) inquiète de grandes entreprises internationales, principalement sur son volet juridiction, comme l’indique la pétition signée le 23 septembre dernier par une quinzaine de grandes entreprises internationales (dont Bull, Adidas , Apple, Cisco, Deutsche Telekom, Google, HP, Intel, Microsoft, Telecom Italia, Yahoo! et Samsung Electronics) les derniers chiffres publiés par l’OEB, prennent toute leur valeur.

La croissance des demandes de brevet a en effet été impressionnante, de 4 000 en 1978, elles sont passées à 265 000 en 2013 ! Soit encore 2,8 % de plus qu’en 2012. Et si les États-Unis et le Japon étaient toujours à l'origine de la majorité des demandes, la Chine (+16%) et la Corée du Sud (+14%) connaissent les augmentations les plus fortes. Les demandes européennes, elles, sont restées globalement stables en moyenne, mais avec de grande disparité.


Quand les Pays-Bas (+17%), l'Irlande (+9%) ou la Suède (+8%) sont en hausse, d'autres ralentissement comme la Belgique (-7%), l'Allemagne (-5%), l'Italie (-3%), la Suisse (-2%) et le Royaume-Uni (-3%). La France progressant d’environ 1% par an depuis 2008 (+3% en 2012). Elle a déposé 12 400 demandes (contre 12 159 en 2012) en 2013, Alcatel (781 demandes), Commissariat à l’énergie atomique (546) Technicolor (520, Safran (302) et Valeo (243), étant les cinq premiers français demandeurs de brevets européens

LA CORÉE À L’ASSAUT

Mais aucun français n’apparait dans le Top 10 des déposants à l’Office européen des brevets (Sanofi pointe à la 20e place). C’est une entreprise coréenne, Samsung, qui se retrouve en tête de liste des demandeurs (2 833 demandes), suivi de Siemens (1 974) et de Philips (1 839). Trois autres européens - BASF (5e), Robert Bosch (6e) et Ericsson (10e) - entrant cette année dans le classement. Les autres venant d’Asie (LG 4e et Mitsubishi 7e) ou des Etats-Unis (GE 8e et Qualcomm 9e). Le premier chinois, Huawei, n’arrive que 11e.


Parmi les déposants auprès de l'OEB en 2013, 65,5% étaient de grandes entreprises, 29% des PME et des inventeurs indépendants, et 5,5% étaient des universités et des instituts de recherche publics. Ils se sont vus accorder au total 66 700 brevets européens, soit 1,6% de plus qu'en 2012. Un record historique.

Un navigateur web qui utilise les murs et objets de la pièce dans lequel il est utilisé comme surfaces de travail : c’est le principe du projet Surroundweb développé par les chercheurs de Microsoft. C’est la deuxième tentative de la firme de Redmond dans ce domaine : le projet Illumiroom, reposant sur le même concept pour permettre l'immersion totale dans un jeu vidéo, avait été dévoilé en 2013.
Surroudunweb permet de projeter les différents volets d’une page internet ou d’une interface (comme celle de la XBoxOne) sur les murs, meubles et objets d’une pièce. Les écrans de télévision, tablettes et smartphones sont également détectés et utilisés. Le système, encore à l’état de prototype, peut ainsi générer 25 écrans virtuels dans l’espace après moins d’une minute de calcul. L’idée est de permettre à l’utilisateur d’interagir "naturellement", par ses gestes, avec cette interface d’un nouveau genre.



VIE PRIVÉE PRÉSERVÉE ?

A travers ce projet, Microsoft chercherait-il à cartographier la maison des internautes, comme le ferait Google avec son projet "Tango" permettant de numériser une pièce avec un smartphone ? Le géant s’en défend, précisant que les données sont anonymisées et décontextualisées pour éviter toute utilisation frauduleuse.

Cortana, le système d'assistance vocale des Windows Phone débarque en France. L'occasion de (re)découvrir cette technologie sensée concurrencer l'assistant personnel intelligent, Siri d'Apple. En mars dernier, The Verge a eu accès aux premiers clichés de ce nouvel outil capable de fournir des recommandations ultra-personnalisées.

Les gamers apprécieront la référence à la série de jeux vidéo Halo. Le 3 mars, The Verge a publié ce qui apparaît comme les premiers clichés de Cortana, le nouvel assistant personnel intelligent que Microsoft va proposer avec la mise à jour prochaine de son OS mobile Windows Phone 8.1.


Selon les observateurs, Cortana pourrait surpasser ses concurrents, le Siri d'Apple et Google Now. Plus qu'un simple assistant personnel, il devrait avoir la capacité d'utiliser le Big data sur Notebook pour faciliter la vie de l'utilisateur, avec une ultra-personnalisation des recommandations et des conseils. Non sans une pointe d'humour...

The Verge rapelle que Cortana pourrait évoluer avant le lancement de Windows Phone 8.1, encore en cours de test. Une présentation pourrait avoir lieu début avril, lors de la conférence Build de Microsoft.Dans la bataille de David contre Goliath, si le petit l'emporte dans les mythes, les géants gagnent souvent à la fin dans la vraie vie. Illustration avec le cas Aereo aux Etats-Unis.

Le cloud pour dynamiter le secteur de la télévision traditionnelle aux Etats-Unis. C'est l'intuition du fondateur d'Aereo, Chet Kanojia. Plutôt que de payer des droits aux chaines pour les diffuser sur son bouquet, il récupère les ondes transmises par les stations locales (gratuites) et les convertit en signal numérique pour les proposer à ses clients. Chacun peut donc recevoir des chaines de télévision sur son ordinateur, son smartphone et sa tablette contre un abonnement de 8 à 12 euros par mois. Le modèle économique de la télévision, et par extension, de toute l'économie du divertissement aux Etats-Unis, est remis en cause.


Le service, lancé en 2012 à New York, provoque immédiatement l'ire des grands networks américains, qui jugent que la start-up agit dans l'illégalité. Une bataille judiciaire s'ouvre alors. Aereo gagne un certain nombre de manches et son service est de plus en plus populaire.



Des investisseurs la soutiennent et début 2014, la start-up est parvenue à lever plus de 100 millions de dollars depuis sa création auprès de fonds de capital-risque. Elle est pourtant présente dans dix grandes villes américaines seulement. Chet Kanojika ne doute pas une seule seconde qu'une décision de justice puisse mettre fin à l'aventure.

Et pourtant… Le 26 juin, la Cour suprême américaine livre son verdict : elle juge qu'Aereo ne respecte pas les lois sur la propriété intellectuelle et déclare le service illégal. Une grande victoire pour CBS, Comcast, la maison mère de NBC, Walt Disney, qui possède ABC, ou encore Twenty-First Century Fox. Une défaite pour les consommateurs américains, réagit Aereo, contraint de suspendre son service le temps que son appel soit examiné. "Nous avons travaillé avec acharnement pour créer une technologie qui respecte la loi mais la décision d'aujourd'hui stipule clairement que le fonctionnement de la technologie n'a pas d'importance", a commenté le directeur général d'Aereo. "Nous sommes déçus par cette conclusion mais notre travail n'est pas achevé."

Une victoire aurait signifié que de nombreuses start-up se seraient engouffrées dans la brèche, contraignant les chaines de télévision à revoir de fond en comble leur modèle économique. Car jusqu'ici, en plus de la publicité, elles vivent des redevances que paient les cablo-opérateurs pour avoir le droit de les diffuser. Une manne de trois milliards de dollars par an.http://www.fr-batterie-portable.com/dell.html

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Mittels Bluetooth verbindet sich der Smartpen mit dem Smartphone oder Tablet und übermittelt die geschriebenen Notizen. Der Stift hat einen Lithium-Ionen-Akku, mit dem eine maximale Nutzungszeit von 14 Stunden möglich sein soll. Die Stiftkappe ist für die Bedienung von Touchscreens geeignet. Der Stift richtet sich vor allem an Nutzer, die lieber mit dem Stift schreiben, das Geschriebene aber in digitaler Form vorliegen haben wollen.Den Smartpen Livescribe 3 gibt es derzeit für um die 145 Euro im deutschen Onlinehandel, der Listenpreis beträgt 200 Euro. Das Selbstporträt beim Sport, aufgenommen aus der Luft: Die Lily Camera wird vom Nutzer in die Luft geworfen, sie folgt ihm und filmt ihn von oben. Dennoch sagen die Entwickler, Lily sei keine Drohne. Ist sie aber doch - irgendwie.

Sag bloß nicht Drohne: Lily Camera ist, darauf bestehen die Entwickler Antoine Balaresque und Henry Bradlow, eine fliegende Selfie-Kamera, und kein unbemanntes Fluggerät (Unmanned Aerial Vehicle, UAV), das mit einer Kamera ausgestattet ist.


Der Nutzer soll Lily in die Luft werfen. Die Kamera folgt ihm automatisch in einer Entfernung zwischen 1,75 und 30 Metern, filmt ihn oder macht Bilder. Mehr macht Lily nicht. Die Leute kaufen sich Drohnen, weil sie sie fliegen wollen. Das geht hiermit nicht, das ist eine Kamera. Man nimmt Bilder damit auf, aber man kann ihren Flug nicht steuern, sagt Bradlow dem US-Wissenschaftsmagazin IEEE Spectrum.Lily nimmt Bilder mit einer Auflösung von 12 Megapixeln oder HD-Videos auf - in 1080p mit 60 Bildern pro Sekunde oder in 720p mit 120 Bildern pro Sekunde. Außerdem hat die Kamera ein Mikrofon für die Tonaufzeichnung.Den Beteuerungen der Entwickler zum Trotz sieht die Lily Camera aus wie ein Quadrocopter: Sie hat vier Rotoren und einen Rumpf in Form eines abgeflachten Balls. Aber ein schicker Quadrocopter: Er besteht aus schwarzem Kunststoff und gebürstetem Aluminium. Der Abstand von Rotor zu Rotor beträgt 26 Zentimeter. Das Gerät wiegt 1,3 Kilogramm. Ein Lithium-Ionen-Akku versorgt die Drohne mit Strom. Mit einer Ladung kann sie etwa 20 Minuten in der Luft bleiben. Die Ladezeit beträgt etwa zwei Stunden.


Gesteuert wird Lily über eine kleine Fernsteuerung, die der Nutzer in die Tasche steckt oder am Handgelenk trägt. Darüber kann er einige wenige Einstellungen vornehmen, etwa den Flugmodus von Folgen auf Umkreisen ändern oder die Drohne landen lassen. Die Fernsteuerung hat einen Beschleunigungsmesser, der Bewegungsänderungen erkennt, etwa einen Sprung. Die Kamera kann darauf programmiert werden, beim Sprung in den Zeitlupenmodus zu wechseln. Eine Smartphone-App soll mehr Funktionen bieten.Die Fernsteuerung kommuniziert per Funk mit Lily, und Lily folgt ihr. Dafür benötigt Lily aber durchaus die Fähigkeiten einer Drohne - und auch die entsprechende Ausrüstung, nämlich die übliche Sensorik wie Beschleunigungsmesser, Magnetometer, Barometer, Kreiselinstrument sowie zwei Kameras für den Blick nach vorne und nach unten.


Bei den Flugspezifikationen zeigt sich, dass Lily nicht als Drohne, sondern als fliegende Kamera konzipiert ist: Lily fliegt maximal 15 Meter hoch und 40 Kilometer pro Stunde schnell - also so hoch, dass sich ein Surfer oder ein Fahrradfahrer aus der Luft aufnehmen lassen können. Mit ihrer Geschwindigkeit sollte sie einem Fahrrad eben noch folgen können.Lily soll im Februar 2016 auf den Markt kommen. Bestellungen nimmt das Unternehmen Lily Robotics ab sofort entgegen. Die vorbestellten Lily Cameras kosten 500 US-Dollar. Der Ladenpreis soll 1.000 US-Dollar betragen.Apples neues Macbook 12 ist sehr leicht und sehr dünn. Und dafür musste Apple kaum Kompromisse eingehen. Doch ein Problem ist der einzelne USB-Typ-C-Anschluss. Oft ist er das Beste, was einem Notebook passieren konnte - doch mindestens genauso oft nervt er einfach.

Minimalistischer als das neue Macbook 12 geht es kaum: Apple hat bei seinem neuen Notebook radikal weggelassen, was aus Sicht des Herstellers entbehrlich sein könnte. Herausgekommen ist ein Gerät mit nur einem derzeit ungewöhnlichen USB-C-Anschluss, das irgendwo zwischen den alten Macbooks und dem iPad positioniert ist. Gewissermaßen das Beste aus beiden Welten - jedenfalls fast. Für viele dürfte es der ideale Begleiter für unterwegs sein.



Trotzdem gehört das Macbook 12 nicht zu den Convertibles - dazu fehlen der Touchscreen und ein Dreh- beziehungsweise Klappmechanismus. Ein wenig vergleichbar ist es mit den damals extrem seltenen teuren Netbooks. Sonys High-End-Netbook Vaio X war vor sechs Jahren sogar teurer als das Macbook 12 und bot ebenfalls schon eine SSD als Speichermedium. Letztendlich zeichnet das neue Macbook 12 aber vor allem eines aus: das sehr schlanke Gehäuse ohne die langsamen Eigenschaften eines Atom-Prozessors.Auch wenn es mit einem Gewicht von 920 Gramm nicht das leichteste Notebook ist, ist es zumindest in der Mac-Familie derzeit das kompakteste. Mit einer maximalen Dicke von 13 mm ist es zudem eines der dünnsten Geräte auf dem Markt. Zusammengeklappt scheint es vom Formfaktor eher ein Tablet zu sein und nimmt in der Grundfläche wie auch der Dicke nur wenig mehr Platz ein als das iPad der ersten Generation.


Leichte Ultrabooks wie das Lenovo Thinkpad X1 Carbon oder das Macbook Air wirken im direkten Vergleich wie ein schwerer Klotz. Wer sich einmal an das geringe Gewicht des Macbook 12 gewöhnt hat, wechselt nur mit Bedauern zurück zu einem schwereren Gerät.
Auffallend ist auch der sehr gute Schwerpunkt des Notebooks: Das Gewicht ist im ausgeklappten Zustand sehr ausgewogen verteilt. Das liegt an dem sehr leichten Display. Selbst wenn der Nutzer es auf dem Schoß mit nach unten geneigten Oberschenkeln hält, kippt das Macbook 12 nicht so leicht um. Bei Tablets mit Tastatur ist das Problem bauartbedingt stärker ausgeprägt - das Surface Pro 3 in einem steilen Winkel fühlt sich auf dem Schoß an, als ob es gleich kippen würde.Auch das Tragen mit einer Hand an einer Ecke der Handballenauflage ist wegen des geringen Gewichts und der Festigkeit der Konstruktion problemlos, die Handhabung ist daher vergleichbar mit der eines Tablets. Nur am Display sollte das Notebook nicht ohne Vorsicht getragen werden. Das Gelenk ist nicht starr genug und beim Heben am Display öffnet sich das Notebook recht schnell bis zu seinem maximalen Winkel.


Die Verarbeitung ist wie von Apple gewohnt sehr gut. Das Gehäuse fühlt sich noch etwas hochwertiger an als das der anderen Macbooks. Das liegt vor allem daran, dass das Gehäuse so wenige Öffnungen hat. Öffnungen zur Kühlung gibt es nicht, da eine passive Kühlung ausreicht. Da es kaum Schnittstellen gibt, sind die Seiten ebenfalls größtenteils geschlossen. Außerdem sind die Kanten weniger scharf als bei anderen Macbooks.Erstmals gibt es das Gehäuse auch in unterschiedlichen Farben. Nicht nur das klassische Macbook-Silber, sondern auch das vom iPad bekannte Spacegrau und Gold können als Gehäusefarbe gewählt werden.Spekulationen über ein Macbook Air mit Retina-Display mit IPS-Panel gab es schon lange vor der Ankündigung des Macbook 12. Bestätigt haben sich diese zwar nicht, doch gibt es mit dem Macbook 12 nun auch ein kleines Macbook mit hochauflösendem Display in Apples Portfolio. Das 12 Zoll große, namensgebende Display löst mit einer Auflösung von 2.304 x 1.440 Pixeln auf, was einer Pixeldichte von 226 ppi entspricht.



Anders als das kleinste Macbook-Air-Modell hat das Macbook 12 ein Display mit IPS-Panel im 16:10- statt 16:9-Format. Beim Anschauen von Filmen sind die schwarzen Balken zwar größer, doch zeigen Webseiten und Textdokumente in dem Display-Format mehr vom Inhalt an. Für das Arbeiten ist das dementsprechend besser. Besonders kommt die Höhe Anwendern zugute, die gerne das Dock oder Icons über Programmen eingeblendet lassen.
Die Helligkeit des Displays ist der des Macbook Pro 13 Retina sehr ähnlich: Die durchschnittliche maximale Helligkeit liegt bei 340 cd/m2. Um auch bei strahlendem Sonnenschein arbeiten zu können, reicht das gerade so. Dunkle Inhalte sind nur schwer zu erkennen. Außerdem stört die Spiegelung des Display-Glases arg. Immerhin sind Schutzglas und Panel so dicht miteinander verklebt, dass es nicht zu einer zweiten Spiegelungsebene kommt.


Um Energie zu sparen, verwendet Apple nach eigenen Angaben ein Display mit Pixeln, die deutlich mehr Licht durchlassen sollen - dabei kommt vermutlich Sharps Igzo-Technik zum Einsatz, was uns Apple allerdings nicht bestätigen wollte. Im Vergleich zum Macbook Pro 13 Retina soll das Display rund 30 Prozent weniger Energie benötigen, um dieselbe Helligkeit zu erreichen.Einfluss auf die Farbdarstellung scheint das nicht zu haben. Wie von Apple gewohnt, ist diese auch beim Macbook 12 sehr gut. Farben werden kräftig und natürlich dargestellt, von der Farbgebung her ist das Display denen der Macbook-Pro-Retina-Modelle sehr ähnlich.Interessant ist, wie die Apple-Ingenieure versuchen, jeden Millimeter des schlanken Gehäuses effizient zu nutzen. Unser von Apple gestelltes Testgerät durften wir nicht auseinandernehmen. Doch wie der Teardown des Reparaturdienstes iFixit zeigt, versucht Apple, den Platz im Inneren so gut es geht mit dem Akku zu füllen. Er besteht aus insgesamt fünf Teilen, die terrassenförmig aufgebaut sind, um den vorhandenen Raum im flachen Apple-Notebook auszunutzen. 39,71 Wh (5.263 mAh, 7,55 V) fasst der Akku insgesamt durch die Bauweise.http://www.akku-fabrik.com/dell.html

Batterie Dell Vostro 1015

C'est Windows Central qui a indiqué vendredi que la société travaillait dure sur un PC tout en un, baptisé Surface AIO. Une nouvelle qui vient ainsi renforcer la véracité d'une autre news rapportée cette fois par DigiTimes peu de temps avant indiquant que Microsoft pourrait introduire un PC Surface non portable au plus tôt au 3e trimestre 2016. Pour l'instant, les caractéristiques de ce nouveau venu dans la galaxie Surface ne sont pas encore connues, le timing de lancement pourrait être lié à la disponibilité du prochain processeur Kaby Lake d'Intel doté d'une finesse de gravure en 14nm.Très rapide, le format de cartes flash UFS 1.0 (Universal Flash Storage) poussé par Samsung ambitionne de remplacer les traditionnels microSD dans les terminaux mobiles.

Samsung vient de présenter ses premières cartes mémoires amovibles UFS 1.0 (Universal Flash Storage), qui comptent bien détrôner les microSD. Cette dernière n’est toutefois pas prête de disparaître puisque les terminaux mobiles équipés de lecteurs UFS n’ont pas encore été lancés. Les cartes UFS - de 32 à 256 Go pour commencer - seront toutefois bientôt utilisées dans les appareils photo et vidéos, les drones, des robots, des casques de réalité virtuelle et, en fin de compte, même les terminaux mobiles.


Tous ces équipements électroniques nécessitent aujourd’hui un format de stockage amovible plus rapide et de haute capacité. Les microSD plafonnent aujourd’hui à 256 Go après une longue étape intermédiaire à 200 Go. Selon Samsung, les utilisateurs seront en mesure de transférer (en théorie) 5 Go de données - soit la taille d’un film complet en haute résolution - en 10 secondes à partir d'une carte UFS. Une carte microSD UHS-1 prendrait 50 secondes pour faire la même chose.Samsung indique que sa première carte UFS 256 Go affiche une vitesse de lecture séquentielle de 530 Mbps (66,3 Mo/s), soit la vitesse de base du SATA. La vitesse en lecture aléatoire est elle 20 fois plus rapide qu'une carte micro-SD. La vitesse d'écriture séquentielle est d'environ 170 Mbps (21,3 Mo/s) selon le sud-coréen qui elle est deux fois plus rapide que les cartes micro-SD. Enfin, la vitesse d'écriture aléatoire est 350 fois plus rapide qu’une micro-SD. Samsung n'a pas fourni de prix ou la disponibilité des informations sur les nouvelles cartes de stockage UFS. Toshiba permet également le stockage UFS, mais n'a pas publié de cartes basées sur la norme de carte d'extension UFS 1.0.


Ceux qui n’ont pas la chance de connaitre quelqu’un qui possède une imprimante 3D et qui souhaitent fabriquer leur propre machine peuvent acheter l’ensemble des pièces sur Internet. Pour se lancer dans cette entreprise, il faut maîtriser les bases de l’électronique ainsi que de la mécanique et avoir du temps devant soi : la Reprap est un appareil complexe. Des kits, comme ceux vendus pour 449,99 dollars par Boots Industries, peuvent guider les débutants qui souhaitent s’attaquer à cet ambitieux projet.

Le scandale Prism, qui a fait suite aux révélations d'Edward Snowden l'année dernière, a retenti comme un coup de tonnerre, choquant la communauté internationale de par l'ampleur de l'espionnage de la NSA, l'agence de renseignement américaine. Ses suites continuent [...]La réalité virtuelle a un futur prometteur qui l'attend dans l'industrie jeux vidéo, mais son potentiel ne s'y limite pas. La start-up Jaunt compte le prouver au travers de sa technologie dédiée au cinéma, et vient pour ce faire de lever 6,8 millions de dollars d'investissement.



… ET LE RÉSEAU SOCIAL ANIMALIER YUMMYPETS

Plus étonnant, l’agence web bordelaise Octopaper a développé le réseau social YummyPets pour animaux de compagnie. Pour leurs propriétaires tout du moins… Avec déjà 200 000 membres actifs et 2 millions de photos publiées, il se propose d’être un canal de communication pour les industriels concernés par ce public.

L’entreprise imagine déjà le prolongement de son réseau avec des colliers connectés pour géolocaliser les animaux, suivre leur carnet de santé et leur activité, et avec un label Pet Friendly pour les lieux dans lesquels les animaux sont les bienvenus.

L’auteur du livre Digital Leader, Erik Qualman, dernier a partagé récemment sur son blog Linkedin les dix leçons de leadership qu’il a apprises en observant Steve Jobs à l’œuvre. Certaines sont attendues, d’autres beaucoup moins mais les dix commandements qu'il a listé sont tous matière à réflexion.


Autant le dire de suite, Erik Qualman est un fan de Steve Jobs. Un inconditionnel qui voue une sorte de culte à cet homme qu’il considère comme un personnage historique. A tel point qu'il place l'ancien patron d'Apple sur le même plan que Rosa Parks ou Nelson Mandella dans le billet qu'il publie sur son blog Linkedin. Sa vision est sans aucun doute exagérée mais il n’en demeure pas moins que l’ancien patron d’Apple a eu un impact extrêmement fort en matière d’innovation. Il constitue pour ses admirateurs comme pour ses détracteurs une source d'inspiration en matière créativité industrielle. C'est pourquoi je vous livre ici les 10 leçons qu'Erik Qualman pense avoir apprise de Steve Jobs. A vous de voir si elles vous seront utiles ou pas

1. A SIMPLIFIER, TU APPRENDRAS


« Le cahier des charges que Steve Jobs avait fixé pour l'iPod était simple, écrit Erik Qualman. Il ne devait tout simplement comporter aucun bouton, y compris un simple interrupteur « marche/arrêt ». Ce défi semblait impossible à réaliser pour les ingénieurs travaillant sur le projet mais Steve Jobs n’a pas lâché sur ce prérequis. Il a pousséde cette manière ses équipes à leurs limites. Et cette contrainte leur a inspiré l’invention de la molette de défilement. » La capacité à se concentrer sur un sujet majeur et la quête absolue de simplicité ont clairement été les mantras favoris du patron d’Apple. « Faire simple peut être plus difficile que de faire complexe car vous devez travailler dur pour épurer au maximum votre projet, souligne l’auteur de Digital Leaders. Mais ça vaut le coup de faire cet effort car à la fin, cela vous permet de déplacer des montagnes. »

2. LES PROJETS À NE PAS FAIRE, TU LISTERAS


« Steve Jobs se disait aussi fier des produits qu'il a tué que de ceux qui ont connu un succès phénoménal. Avant l'iPhone, l’ancien patron d’Apple a ainsi travaillé sur un dispositif similaire au Palm Pilot mais il a décidé de le tuer pour mieux se concentrer sur le marché du téléphone portable. C’est ce sacrifice qui a indirectement donné vie à l'iPod et à l'iPhone, assure Erik Qualman en conseillant : Toute entreprise devrait créer une liste mensuelle des projets à ne pas faire. »«Être l'homme le plus riche du cimetière n'a pas d’importance... Aller au lit le soir en disant que nous avons fait quelque chose de merveilleux, voilà ce qui compte vraiment pour moi. Pour Steve Jobs, cité par Erik Qualman, l’innovation n'a rien à voir avec le nombre de dollars que vous investissez en R&D. Quand Apple a lancé le Mac, IBM a dépensé 100 fois plus en R&D pour sortir son ordinateur personnel. Pourtant, les deux objets se valaient.

Alors que les objets connectés sont en plein essor et que les voitures sont de plus en plus équipées de réseaux informatiques complexes, les problématiques de cybersécurité deviennent de plus en plus présentes. Un chercheur vient de le souligner à nouveau en démontrant que le Model S de Tesla Motors était très simple à pirater.



Le chercheur en sécurité Nitesh Dhanjani a récemment révélé que les portières du Model S, le véhicule électrique high-tech très médiatisé de Tesla Motors, peuvent être déverrouillées à l'aide de techniques basiques de piratage informatique. Il a fait part de ses découvertes lors de la conférence Blackhat de Singapour. [...]

Les adeptes de l’open hardware, ce mouvement qui applique les règles de l’open source aux produits physiques, s’attaquent au marché des tablettes. Une équipe de développeurs, pilotée par Richard Blair, a publié sur Internet en septembre 2013 les plans de la DukePad, une tablette à fabriquer soi-même.
Mais pour bricoler leur propre appareil, les curieux - pas effrayés par la high tech - devront s’armer de patience : le kit de la machine n’est pas encore disponible à la vente. La liste des composants nécessaires à sa conception est en revanche accessible sur le site qui présente le projet.


La DukePad reste chère comparée aux tablettes premier prix qui sont arrivées en 2013 sur le marché, comme celle développée conjointement par Intel et HP qui ne coûte que 65 euros : pour réunir le matériel nécessaire, il faut compter 370 dollars. La pièce centrale de l’appareil est un nano ordinateur mono carte low-cost, baptisé Raspberry pi. Développé par la Fondation Raspberry Pi, une association qui pousse les écoles à enseigner la programmation à leurs étudiants, il ne coûte que 35 dollars.

La DukePad utilise le système d’exploitation Raspbian Linux. Richard Blair a posté sur son site web des instructions précises pour installer les différents programmes nécessaires sur le cœur de la machine, le Raspberry Pi. Aujourd’hui, la qualité de l’environnement logiciel de l’appareil n’est pas optimum, mais ses créateurs travaillent sur sa structure pour fournir prochainement un plus grand nombre de fonctionnalités.

Le Centre suisse de compétence nationale de la recherche prépare un événement d'un genre nouveau : une compétition sportive pour athlètes handicapés, qui utiliseront des prothèses technologiquement avancées, notamment robotisées. Baptisé Cybathlon, l'événement comprendra six épreuves reposant sur six technologies différentes.

Il arrivera à l'intérieur d'une petite caisse en carton qui tient dans votre boîte aux lettres. L’ordinateur Kano, livré en pièces détachées. Les amateurs de lego seront dans leur élément avec ce kit, qui se monte comme une table Ikéa, tout simplement avec le mode d’emploi, comme sur la vidéo ci-dessous.http://www.fr-batterie-portable.com/asus.html


Le cœur de la machine est un nano ordinateur mono carte, pas plus grand qu’un billet de banque. Baptisé Rasperry Pi modèle B, il fonctionne avec un processeur ARM et dispose de 512 Mo de mémoire vive. Une série de pièces se branchent sur cet élément de base : une carte mémoire équipée du logiciel d’exploitation Kano OS (développé pendant six mois par les porteurs du projet à partir de Debian Linux, un système d’exploitation open source), un clavier disposant d’un pavé tactile, un haut-parleur, quelques câbles (USB, Ethernet)…
Mais Kano n’est pas qu’un boitier d’ordinateur à assembler : ses utilisateurs peuvent aussi apprendre les bases du codage informatique en programmant de petits jeux basiques, comme Pong (une balle rebondit de plus en plus vite entre deux baguettes).

Le kit n’est pas encore commercialisé mais il intéresse déjà le grand public : ses créateurs ont récoltés plus de 1,5 millions de dollars de dons grâce à une campagne de crowdfunding sur le site américain Kickstarter. Mais Alex Klein vise aussi les entreprises : Kano permettra au secteur privé, mais également aux institutions publiques et aux organisations non gouvernementales, de donner à leurs salariés de nouvelles compétences de codage indispensables au XXIe siècle.

C'est une petite pièce sans fenêtres qui ne paie pas de mine, au deuxième étage du QG d'Apple à Cuppertino. Au mur, quelques posters Think different et des traces d'humitidé dûes à une fuite d'eau dans une pièce adjacente. Des néons, une table centrale et c'est à peu près tout. C'est entre que ces quatre murs (à l'accès limité) que l'équipe fantôme de développement du projet Purple (qui deviendra l'iPhone) se réunira régulièrement dès 2005.

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Le rachat d'Oculus VR par Facebook pour 2 milliards de dollars et l'annonce par Sony de son projet Morpheus ont mis la réalité virtuelle au centre de toutes les attentions. C'est dans ce contexte propice que Jaunt, une start-up qui se consacre au développement de technologies de capture vidéo à 360°, a annoncé qu'elle avait levé 6,8 millions de dollars d'investissement [...]

Découvrez le neuvième épisode de notre série Do it yourself : les technologies en kit. Assembler cinq moteurs avec la coque du robot, connecter les capteurs avec le logiciel qui commande la machine… Un travail d’ingénieur ? Ce n’est pas l’avis des chercheurs du Flower Lab, qui ont conçu Poppy, un robot humanoïde que n’importe qui peut fabriquer avec une imprimante 3D.


L’architecture de ses hanches et de ses cuisses reprend les principes observés sur le corps humain et cinq moteurs reproduisent les mouvements possibles de la colonne vertébrale. Contrairement à ses cousins les robots humanoïdes, Poppy a de petits pieds et ses orteils sont articulés. Ce qui facilite une marche fluide, mais pas l’équilibre ! Des capteurs placés sous les pieds aident Poppy à garder son assiette.

Le robot de 3 kg est aussi conçu pour favoriser l’interaction avec les humains : ses mouvements son fluides et il est équipé d’un écran LCD qui lui permet de communiquer. Mais comme l’explique à L’Usine Nouvelle Michel Cosnard, qui dirige d’Inria : Poppy est unique car c’est le seul robot dont les pièces rigides ont été conçues avec une imprimante 3D. Le reste a été acheté sur Internet. Les plans du robot sont accessibles en ligne en open source, n’importe qui peut aujourd’hui fabriquer cet humanoïde.

Le projet Poppy est entré dans sa deuxième phase de développement : il devrait notamment être utilisé par certaines écoles d’ingénieurs pour enseigner aux étudiants le prototypage rapide.

L'agence américaine de recherche appliquée à la défense, la Darpa, entame la phase 2 de son projet Phoenix. Son but : baisser les coûts de développer des satellites géosynchrones grâce à un design modulaire et augmenter leur durée de vie en leur intégrant des robots de maintenance.


Le processus de conception, développement, construction et déploiement de satellites est généralement long et coûteux. Les satellites actuels ne peuvent pas suivre le cycle classique d'assemblage, réparation, amélioration, réutilisation que l'on retrouve pour d'autres équipements, et ils doivent être conçus pour fonctionner sans maintenance ni modification pour toute leur durée de vie. Une problématique qui augmente considérablement la taille, la complexité et le coût des projets.

Le digital champion français Gilles Babinet présente le Flylab, un fablab (lieu ouvert au public où sont mis à disposition toutes sortes d'outils pilotés par ordinateur pour la conception et la réalisation d'objets) axé sur la fabrication de drones open source.

Lorsque l’on m’a parlé pour la première fois du FlyLab, je dois avouer avoir au début été plutôt sceptique : comment un fablab, aussi sophistiqué qu’il fût, pouvait parvenir à créer des produits d’aussi haute technologie que des drones, principalement à usage professionnel ?


C’est pourtant le challenge que relève brillamment Hakim Amrani Montanelli et son FlyLab.

En s’appuyant sur un ensemble de technologies open source et open hardware, il peut fabriquer toutes les parties d’un drone, et en abaisse drastiquement le prix, parfois d’un facteur 20.

L’ensemble des éléments logiciels sont évidemment libres, le micro-contrôleur est basé sur une plateforme Arduino - opensource -, tandis que la structure principale est réalisée en impression 3D.

Même des pièces de haute technologie, comme l’étage haute fréquence, les moteurs électriques et les antennes HF peuvent être fabriqués par le Flylab.

Pour l’instant, seules les hélices - qui sont injectées à haute pression pour disposer de la précision suffisante - sont produites à l’extérieur du FlyLab.



DES TECHNOLOGIES POINTUES ET PROPRIÉTAIRES DEVIENNENT ACCESSIBLES À TOUS

Aujourd’hui situé dans un appartement dans le 11e arrondissement de Paris, il devrait prochainement trouver un lieu à sa mesure - on évoque l’école 42 de Xavier Niel -, ou encore les futurs locaux de La Paillasse.

Il sera alors possible d’y concevoir des drones de tous types : pour l’architecture, la cartographie, l’agriculture, la sécurité, etc.

En faisant largement appel aux principes de l’opensource, le FlyLab maximise son potentiel d’innovation. Toutes les architectures et spécifications de drones sont partagées entre les différents fablabs de drones dans le monde, et améliorées par des milliers de bénévoles passionnés, permettant ainsi une vitesse d’innovation souvent supérieure à celle des acteurs propriétaires et commerciaux. Des technologies auparavant extrêmement pointues et propriétaires deviennent ainsi accessibles à tous, à moindre prix et sont améliorées sans cesse.


Au delà de l’intérêt économique, il y a là un véritable modèle de développement, qui mériterait sans doute plus d’attention, à la fois des pouvoirs publics mais aussi des acteurs économiques qui peuvent avoir de l’intérêt pour l’utilisation des drones.

Orange a présenté, le 1er avril, les 7 start-up de la première promotion de son accélérateur Orange Fab français. L’opérateur a déjà un dispositif identique dans la silicon Valley et s’apprête à en ouvrir d’autres en Espagne, en Israël et en Pologne.

Orange a dévoilé, le 1er avril, la première promotion de start-up qui intègre son accélérateur Orange Fab parisien. Elles sont 7 sur 150 à avoir été sélectionnées par l’opérateur pour bénéficier du soutien de ses équipes (et en particulier d’une cinquantaine de parrains volontaires), de l’accès à ses 240 millions de clients ainsi que de locaux dans son technocentre de Chatillon et d’un soutien financier. L’opérateur a déployé son premier accélérateur en 2013, au cœur de la Silicon Valley et compte répéter l’opération en Pologne, en Israël et en Espagne. Le dispositif français comptera deux programmes de 6 mois chaque année avec 6 ou 7 start-up à chaque fois.


UNE POLITIQUE D’OPEN INNOVATION ENFIN ASSUMÉE

Les sept jeunes pousses présentées le 1er avril ont toutes loué la capacité de l’opérateur à les aider à développer leur réseau. Un classique du partenariat avec un grand groupe connu. Son nom et son carnet d’adresses suffisent à ouvrir des portes auxquelles les petites entreprises n’auraient même pas osé frapper.

En revanche, Stéphane Richard l’a répété, pas question pour Orange de profiter de la situation pour s’accaparer les travaux des jeunes pousses. Un reproche qu’on a pu faire à l’opérateur historique il y a quelques années. Orange Fab accompagne en particulier les entreprises dans la définition de leur stratégie.



UNE CHANCE POUR LE SCANNER LÉGER DE PIXIENCE…

Nous sommes arrivés avec une idée claire de ce que nous voulions faire, raconte ainsi un des fondateurs de Pixience. Mais avec l’Orange Fab, nous sommes complètement repartis de zéro pour la stratégie et le business model. L’entreprise toulousaine a deux ans et une vingtaine d’employés. Elle a mis au point un scanner léger destiné à photographier les lésions dermatologiques. La première partie de son business model réside dans l’équipement des 90 000 médecins généralistes français. Ces médecins joueront les relais entre des patients isolés et l'un des 4 000 dermatologues du territoire, une population de spécialistes en forte régression. Le scanner est associé à un logiciel qui assure la qualité du cliché, indispensable à la précision du diagnostic.

Mais l’entreprise a aussi choisi de cibler les industriels de la cosmétique pour qu’ils étudient les réactions cutanées lors des tests de leurs produits. Si l’on en croit la jeune pousse, le dispositif est déjà très prisé du secteur. Cerise sur le gâteau, Pixience a conçu son scanner dans ses locaux toulousains, mais elle le fait aussi fabriquer dans la région. Nous produisons en trop petites quantités pour qu’il soit intéressant d’aller en Chine, précise un des fondateurs. Un seul des composants de l’appareil n’est pas français. La carte électronique vient… d’Espagne.http://www.fr-batterie-portable.com/asus.html

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Im Flug werden die Emotion Butterflies von zwölf Infrarotkameras beobachtet, die auf dem Messestand montiert sind. Die Kameras haben eine Auflösung von 2,3 Megapixeln und nehmen 160 Bilder pro Sekunde auf. Damit sie die Roboter erkennen, sind diese jeweils mit zwei Infrarot-Leuchtdioden ausgestattet. Die Daten der Kameras werden an einen Zentralrechner weitergeleitet, der die Postionen der Roboter im Raum berechnet und deren Flugbahnen koordiniert.
Indoor-GPS nennt Festo dieses Navigationssystem. Das Unternehmen hat es schon im vergangenen Jahr eingesetzt: 2014 stellte es Emotion Spheres vor, mit Helium gefüllte Ballons, die von einem Propeller angetrieben werden. Die Ballons schwebten ebenfalls über dem Messestand, und das Indoor-GPS verhinderte, dass sie kollidierten. In einer vernetzten Fabrik könnte das System als Leitsystem eingesetzt werden.


Das Konzept ist ähnlich wie bei den Bionic Ants, Festos zweitem Exponat in Hannover: Es gehe um kollektives, autonomes Verhalten, sagt Knubben: In einer vernetzten Fabrik der Zukunft sind die Komponenten und Maschinen vernetzt. Sie sollen sich dezentral koordinieren, um etwa Produkte in kleiner Stückzahl herstellen zu können.
Der große Unterschied dabei ist aber, dass die Roboterameisen die Elektronik für die Datenverarbeitung an Bord haben. Um Gewicht zu sparen, ist das bei den Schmetterlingen ausgelagert. Denn so ein Schmetterling wiegt trotz seiner Spannweite von einem halben Meter nur 32 Gramm. Das war die große Herausforderung: ein ultraleichtes Flugmodell mit Schlagflügeln hinzubekommen, erzählt Knubben. Festo habe versucht, so reduziert wie nur irgend möglich zu bauen.Die Flügel bestehen aus einem Rahmen aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff, der mit einer elastischen Folie bespannt ist. Der Rumpf wurde per Lasersintering aufgebaut. Darauf sitzt die Elektronik, die bis auf das Minimum reduziert wurde. Zwei Servomotoren treiben die Flügel an. Sie seien eigens für die Schmetterlinge entwickelt worden und ermöglichten es, Amplitude und Frequenz für jeden Flügel individuell präzise zu steuern, sagt Knubben.


Lange dauert das Flugvergnügen indes nicht: Bei einer Ultraleichtbauweise muss eben an allem gespart werden, auch am Akku. Der hält deshalb gerade mal anderthalb bis zwei Minuten. Wenn er leer wird, steuert der Schmetterling einen sicheren Bereich auf dem Messestand an - also nicht gerade dort, wo sich die Zuschauer drängen. Dann werden die Flügel festgestellt, und der Schmetterling schwebt in einer eleganten Trudelbewegung zum Boden.Die Emotion Butterflies entstanden - wie auch die Bionic Ants - im Rahmen des Bionic Learning Networks. Ziel des Forschungsprojekts, an dem neben Festo noch weitere Unternehmen sowie mehrere Forschungseinrichtungen beteiligt sind, ist es, von der Natur zu lernen, um effizientere technische Systeme zu bauen.
Die Entwickler suchten nach Tieren, die etwas besonders gut können, sagte Knubben im vergangenen Jahr. Da zeigte Festo auf der Hannover Messe ein robotisches Känguru, das die energieeffiziente Fortbewegungsart des natürlichen Vorbilds nachahmte. Gern zeigen die Schwaben auch Flugroboter, wie etwa 2013 eine Libelle oder 2011 eine Möwe.


Beim neuen P8 lässt Huawei das Ascend weg, bleibt seiner bisherigen Linie aber treu: Das Smartphone ist wieder eine preisgünstige, etwas leistungsschwächere Alternative zu den anderen Top-Smartphones. Besonderen Wert legt Huawei auf die Kamera-Funktionen.

Huawei hat mit dem P8 ein neues Smartphone vorgestellt. Das P8 ist der Nachfolger des im Mai 2014 vorgestellten Ascend P7; auf den Zusatz Ascend verzichtet Huawei ab sofort. Wie seine Vorgänger setzt Huawei auch beim P8 auf Design, Kamerafunktionen und einen niedrigeren Preis als die Konkurrenz.
Vom Aussehen her ähnelt das P8 dem Ascend P7 nicht mehr sonderlich: Der charakteristische runde untere Rand ist verschwunden. Das 6,4 mm dünne P8 hat einen Metall-Unibody, beim Ascend P7 verwendete Huawei noch Glas auf der Rückseite. Lediglich im oberen Bereich bei der Kamera befindet sich eine Kunststoffeinlage. Das Metall ist matt gebürstet, anders als bei anderen Metall-Smartphones fühlt sich die Oberfläche aber weniger hochwertig an. Das Smartphone liegt trotz seiner Größe gut in der Hand.



Das mit Gorilla Glass 3 geschützte IPS-Display ist 5,2 Zoll groß, die Auflösung beträgt 1.920 x 1.080 Pixel. Das ergibt eine Pixeldichte von 424 ppi. Andere Hersteller bieten hier mittlerweile eine höhere Auflösung an, in der Praxis sind 1080p allerdings für viele Nutzer ausreichend. Bildschirminhalte werden auf dem P8 scharf angezeigt, auch bei sehr feinen Details wie kleiner Schrift sind keine pixeligen Kanten erkennbar.Viel Augenmerk hat Huawei auf die ebenfalls durch Gorilla Glass 3 geschützte Kamera gelegt. Alleine von der Auflösung her bietet die Hauptkamera mit 13 Megapixeln nichts Neues; die Konkurrenz von Samsung, Sony und jetzt auch HTC bieten bei ihren aktuellen Top-Smartphones eine höhere Auflösung. Der Sensor ist allerdings ein Vier-Farben-Sensor, der bessere Bilder machen soll als herkömmliche Sensoren. Sowohl die Helligkeit soll besser sein, als auch das Rauschverhalten. Zusätzlich gibt es einen separaten Prozessor, der sich um die Bearbeitung der Fotos kümmert. Die Kamera soll sich dementsprechend besonders gut für Aufnahmen in schummrigen Umgebungen eignen - zusätzlich unterstützt von einem optischen Bildstabilisator.


Mit dem Lichtmalerei-Modus bietet die Kamera des P8 zudem einen interessanten Aufnahmemodus an: Mit ihm kann der Nutzer nachts einfach Light-Painting-Aufnahmen machen, deren Vorschau er bereits während der Aufnahme sehen kann. Auch Langzeitaufnahmen von Wasser sollen mit diesem Modus leicht möglich sein - ausprobieren konnten wir dies in der knappen Zeit noch nicht.Die Bildqualität der geschossenen Fotos wirkt auf den ersten Blick gut, genaue Ergebnisse kann aber erst ein späterer Vergleichstest liefern. Für Videoaufnahmen bietet das P8 mit dem Regisseur-Modus eine ungewöhnliche Funktion an: Über Wifi Direct können bis zu drei weitere Android-Geräte mit dem P8 verbunden werden. Der Nutzer kann dann zwischen den einzelnen Geräten und deren Kameras umherschalten und so Videos aus verschiedenen Perspektiven drehen. Auch Regieanweisungen können den Assistenten auf ihre Smartphones geschickt werden. Diese Funktion werden wir uns in einem separaten Test ebenfalls genauer anschauen.


Im Inneren des P8 arbeitet mit dem Kirin 930 Huaweis neuer Octacore-Prozessor, der nach dem Big-Little-Prinzip arbeitet. Vier Kerne mit einer Taktrate von 2 GHz werden von vier Kernen mit 1,5 GHz unterstützt. Die Rechenlast wird aufgeteilt: Einfache Prozesse wie das Abfragen von E-Mails werden von den 1,5-GHz-Kernen übernommen, wohingegen aufwendige Tätigkeiten von den 2-GHz-Kernen erledigt werden.
Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 128 GByte ist eingebaut. Mit der Prozessor- und Arbeitsspeicherausstattung läuft das P8 in der Bedienung flüssig. Ein erster Benchmark-Test mit Geekbench 3 ergibt einen Single-Wert von 862 Punkten und einen Multi-Wert von 3.423 Zählern. Verglichen mit dem Samsung Galaxy S6 (1.504 Punkte) oder dem HTC One M9 (1.154 Punkte) ist das deutlich weniger.



Das P8 unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch LTE. WLAN beherrscht das Smartphone nur nach 802.11b/g/n - also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth läuft in der Version 4.1 LE, ein NFC-Chip und ein GPS-Empfänger sind eingebaut.Das P8 kommt mit Android in der Version 5.0, worauf Huawei seine Benutzeroberfläche Emotion UI 3.1 installiert. Diese bietet zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten und die Möglichkeit, das Aussehen der Oberfläche mit Hilfe von Designs zu verändern. Neu ist unter anderem eine App-Firewall: Diese blockiert automatisch Apps, die viel Akku fressen. Bisher wurde der Nutzer immer nur darauf hingewiesen, dass eine stromhungrige Anwendung im Hintergrund läuft; beenden musste er sie selbst.


Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, per Klopfen mit dem Fingerknöchel einen Screenshot zu machen. Das funktioniert bei uns recht zuverlässig, klopfen wir mit dem Finger auf das Display, passiert hingegen nichts. Kreisen wir mit dem Fingerknöchel einen Bereich des Bildschirms ein, wird nur von diesem ein Screenshot gemacht.Das Huawei P8 soll ab Mai 2015 in Deutschland in den Farben Grau und Champagner für 500 Euro erhältlich sein. Dabei wird es in Deutschland nur eine 16-GByte-Variante geben.Unser erster Eindruck vom neuen P8 ist gut. Huawei hat ein solide gebautes Smartphone abgeliefert, das mit aktuellem Android und einer guten Benutzeroberfläche kommt. Das Display gefällt uns gut, auch wenn es nicht so hochauflösend ist wie etwa das des Galaxy S6 von Samsung.


Die neuen Kamerafunktionen klingen interessant, benötigen werden sie allerdings nicht alle Nutzer. Die allgemeine Bildqualität macht allerdings ebenfalls einen guten Eindruck, schlechte Bilder macht die Kamera des P8 keinesfalls.Weniger gut gefällt uns der Umstand, dass das P8 in Deutschland nur mit 16 GByte eingebautem Speicher auf den Markt kommt. Zwar gibt es einen SD-Karten-Steckplatz, dennoch sind 16 GByte äußerst wenig. Auch das Single-Band-WLAN ist für ein Gerät dieser Preisklasse nicht mehr zeitgemäß.Mit 500 Euro kostet das P8 weniger als Konkurrenzgeräte von HTC, Samsung oder Sony. Von der reinen Prozessorleistung her bietet das Huawei-Gerät wie seine Vorgänger zwar weniger als diese Geräte - als etwas günstigere und für den Alltag ausreichende Alternative mit einer interessanten Kamera ist es aber auf jeden Fall einen Blick wert.Was haben Ameisen mit modernster industrieller Fertigung zu tun? Das schwäbische Unternehmen Festo hat Roboter nach dem Vorbild der Ameisen konstruiert. Die Roboter koordinieren sich, um gemeinsam eine Aufgabe erledigen. Das sollen Maschinen künftig auch.http://www.akku-fabrik.com/asus.html


Nach dem Fliegen und Hüpfen ist dieses Jahr das Krabbeln dran: Das Esslinger Unternehmen Festo stellt auf der Hannover Messe Roboter in Form von Ameisen vor (Halle 15, Stand D07). Anhand dieser Roboter will Festo Schwarmverhalten zeigen, das dezentral koordiniert wird.
Bionic Ants heißen die knapp 14 Zentimeter großen Roboter. Wie ihr natürliches Vorbild bewegen sie sich auf sechs Beinen fort. Angetrieben werden sie nicht von Motoren. Um die Ameisen so filigran bauen zu können, haben die Entwickler Piezoelemente als Aktoren verbaut.Das sind Keramiken, die auch auf einer Karbonplatte aufgebracht werden, sagt Projektleiter Elias Knubben im Gespräch mit Golem.de. Bei einer Spannung von 300 Volt entsteht eine ganz leichte Biegung. Diese Biegung können wir mit entsprechenden Hebelübersetzungen nutzen, um uns fortzubewegen. Neben den Beinen werden auch die Mundwerkzeuge, die Mandibeln, von Piezoelementen bewegt.

Batterie Asus F8

Intel va également aborder sa nouvelle stratégie dans le domaine de l’intelligence artificielle, renforcée par l’acquisition de Nervana Systems, dont l’annonce a été faite la semaine dernière. Nervana développe des logiciels de deep-learning et de la technologie processeur. Intel doit se mettre au niveau de ses concurrents en matière d'apprentissage machine. Les processeurs graphiques de Nvidia sont utilisées pour l’apprentissage machine par des entreprises comme Facebook et Google, et des sociétés comme KnuPath et Numenta proposent des puces spécialisées dans le deep-learning. Google a aussi annoncé une puce spécialisée appelée Tensor Processing Unit (TPU), que le géant de la recherche utilise déjà en interne pour ses propres besoins. Le dernier jour de l'IDF, Intel hébergera la conférence ISDF (Intel SoC FGPA Developer Forum), laquelle est, curieusement, sponsorisée par son rival ARM. La conférence s’adresse en particulier à des développeurs travaillant avec les FPGA d'Altera, acquise l’an dernier par Intel pour 16,7 milliards de dollars. Intel veut intégrer ses FPGA dans les serveurs, les périphériques de stockage, les voitures connectées, les appareils IoT, les robots et les drones.


Tout le monde se demande si, avec le nouveau système d'exploitation que Google est apparemment en train de développer, le géant de la recherche prévoit de devenir un acteur majeur de l’Internet des Objets (IoT). « La question est importante. Il s’agit de savoir si Google a fait le pari de fournir un système d'exploitation capable de tourner sur tous les systèmes IoT », pointe par exemple Dan Olds, analyste pour le cabinet d’études OrionX. « Le futur OS pourrait par exemple faire tourner les capteurs qui mesurent les niveaux d'engrais dans les champs ou assurer des fonctions de reconnaissance vocale dans les produits de remise en forme. Le nombre d’applications possibles dans ces dispositifs est sans fin et ils ont tous besoin d'une sorte de système d'exploitation ».


Les spéculations sur les intentions de Google ont surgi à la fin de la semaine dernière, certains se demandant si la firme de Mountain View se préparait à agrandir sa famille d’OS Android et Chrome ou s’il envisageait de les remplacer. Tout a commencé par un article d’Android Police, qui a repéré une très énigmatique et ultra succincte description de Fuchsia par Google sur la page du projet sur le référentiel GitHub. Le noyau du nouveau système d'exploitation, appelé Magenta, est conçu pour être utilisé sur à peu près tout, depuis les petits appareils embarqués jusqu’aux ordinateurs portables. Google a refusé de fournir des détails sur le projet.


Tout ce que l’on sait pour l’instant, c’est que Fuchsia est un projet open source qui ne semble être lié ni à Android, ni à Chrome, en dépit des rumeurs selon lesquelles Google aurait l’intention de remplacer l’un et l’autre par ce nouvel OS. Certains analystes pensent que Google travaille sur un nouveau système d'exploitation pouvant servir à tous les appareils IoT, un secteur qui continue de croître et d'évoluer. Jeff Kagan, analyste indépendant de l'industrie, pense que Fuchsia sera probablement utilisé dans un autre environnement qu’Android et Chrome. « De mon point de vue, Google cherche à développer un système d'exploitation différent pour l’IoT », a-t-il déclaré. « Et cet OS pourrait être Fuchsia ».



Cependant, Judith Hurwitz, analyste chez Hurwitz & Associates, pense que Fuchsia est plus un objet de recherche qu'un vrai projet avec une feuille de route et des objectifs spécifiques. « Je crois que pour l’instant, Fuchsia est encore au stade de la recherche », a-t-elle déclaré. « C’est tout à fait logique que Google s’intéresse aux technologies émergentes et qu’il réalise des expériences en ce sens. Beaucoup de recherches entreprises par Google ne débouchent pas forcément sur un produit spécifique ».Cependant, Dan Olds, du cabinet OrionX, pense que Google considère potentiellement l’IoT comme un gros pourvoyeur de revenus. « C’est un énorme marché en perspective », a-t-il déclaré. A l’heure actuelle, la plupart de ces appareils tournent généralement sur des variantes de Linux, mais Google a peut-être envie d’offrir autre chose.... « Si ce système d'exploitation finit par sortir et s’il est adopté, il pourrait devenir le système d'exploitation par défaut de millions ou même de milliards d'appareils petits et grands. Je pense que l’IoT est un marché idéal pour Fuchsia ».


Les fournisseurs de PC commenceront à commercialiser début septembre leurs ordinateurs portables et tablettes équipés de puces Kaby Lake. La 7ème génération de processeurs Intel Core.
Près d’un an après l’arrivée des puces Sky Lake, Intel prépare déjà la rentrée avec le lancement des processeurs Kaby Lake, la 7ème génération de Core du fondeur. Les premières tablettes et ordinateurs portables devraient en effet être disponibles dans les prochains mois. Intel a en effet commencé à expédier les composants aux fabricants de PC, comme l’a indiqué Brian Krzanich, le CEO d’Intel, lors de la présentation des résultats trimestriels de l’enteprise.


Toujours gravées en 14 nm, en attendant la microarchitecture 10 nm Cannonlake retardée à mi-2017, les puces Kaby Lake sont une génération de transition avec une simple amélioration des cadences par rapport à la précédente, selon Brian Krzanich. Cette hausse des performances devrait surtout bénéficier aux tablettes et aux ordinateurs portables. Au dernier Computex, Asus avait par exemple montré sa tablette haut de gamme Transformer 3 sur base Kaby Lake, qui ressemble beaucoup à la Surface Pro de Microsoft. Équipée d'un écran de 12,6 pouces, elle pèse 695 grammes pour 6,9 ​​millimètres d'épaisseur. Elle peut être configurée avec un SSD de 512 Go et jusqu'à 8 Go de RAM. Asus a déclaré qu'elle serait commercialisée à partir de 799 $HT. Cette tablette arrive avec un clavier et un châssis soigné en aluminium.Les autres grands fabricants de PC comme Lenovo et Acer n’ont pas encore annoncé leurs produits Kaby Lake mais ils devraient se dévoiler au prochain IFA de Berlin, fin aout. L’IDF, la conférence annuelle d’Intel qui se tient du 16 au 18 aout à San Francisco cette année, devrait également être l’occasion de découvrir des ordinateurs reposant sur la 7ème plate-forme Core du fondeur. La firme de Santa Clara indique que près de 400 terminaux seront finalement disponibles avec Kaby Lake, et très probablement les prochains Macbook d’Apple.


Du coté de la concurrence, AMD pousse ses puces Bristol Ridge qui équipent une poignée de PC depuis le début de l’année. Si elles se distinguent particulièrement au niveau des performances graphiques, Intel fait beaucoup mieux en terme de préservation de l’autonomie de la batterie.En avril dernier, Intel a déclaré qu’il allait réorganiser ses activités pour se concentrer sur les serveurs, l’Internet des objets et la connectivité. Cela ne signifie pas que les puces pour PC vont disparaître du catalogue mais les investissements vont être allégés et les sorties espacées. Le marché des PC bat de l’aile depuis plusieurs années avec un renouvellement moins fréquent des machines ce qui a nui aux bénéfices d’Intel. Brian Krzanich prévoit que le cycle de mise à niveau des PC continuera à tasser dans la seconde moitié de cette année, principalement dans les entreprises. La demande en PC était meilleure au deuxième trimestre, mais elle devrait continuer à diminuer dans la seconde moitié de l’année, a-t-il dit.



Selon des chercheurs de Google et de l'Université de New York, les courtiers en « pay-per-install » commercial évitent délibérément les protections des ordinateurs pour livrer des adwares très intrusifs et très lucratifs avec des logiciels légitimes.
Tous les utilisateurs qui ont téléchargé des logiciels sur le web ont fait à un moment ou à un autre la même expérience : des publicités ou d’autres programmes indésirables apparaissent sur leurs PC sans y être invités. L’adware semble très lucratif pour ses auteurs qui utilisent différents stratagèmes pour cacher leur identité et masquer le contenu de leurs packs. Selon les chercheurs de Google et de la Tandon School of Engineering de l'Université de New York, c’est la première fois qu’une analyse fait le lien entre le « pay-per-install » (PPI) commercial et la distribution de logiciels indésirables.


La pratique du « pay-per-install » commercial consiste à monétiser le regroupement d’applications tierces avec des applications légitimes. De sorte que, quand les utilisateurs installent le logiciel demandé, ils téléchargent également sans le savoir des programmes indésirables. Cela peut se manifester par exemple par l’apparition d’un tas de publicités submergeant leur écran, ou d’une fenêtre clignotante les avertissant de la présence de logiciels malveillants et les invitant à télécharger de faux logiciels antivirus. Parfois, le navigateur par défaut du système peut être détourné et redirigé vers des pages chargées de publicités. Tout ce système repose sur un réseau d'affiliés au cœur duquel se trouvent des courtiers. Leur fonction : vendre du regroupement de logiciels avec des applications populaires et offrir ces packs en téléchargement sur des sites très fréquentés. Selon les chercheurs, ces courtiers, payés directement par les entreprises spécialisées dans le PPI, peuvent gagner jusqu’à 2 dollars par installation. Souvent, les développeurs légitimes ne savent même pas que leurs produits sont livrés avec des logiciels supplémentaires.http://www.fr-batterie-portable.com/sony.html

Batterie ASUS F3F

Enfin, Netguru attire l’attention sur un point particulier. Le langage assembleur vient d’atteindre le Top 10 de l’index Tiobe. Cette ascension est certainement due à l’augmentation de la demande pour les programmeurs capables de coder pour les petits équipements connectés de l’Internet des objets. Or, ce langage de bas niveau est aussi éloigné que l’on peut l’imaginer des nouveaux langages faciles et plaisants. Cela signifie que les entreprises à la recherche d’experts en assembleur devront probablement offrir à la fois un salaire très intéressant, de nombreux avantages, du télétravail, réserver un budget généreux aux opportunités de conférences et, pourquoi pas, des repas gratuits…Grâce à la bonne tenue des ventes de PC à destination des professionnels, le marché français des PC a seulement reculé d'1,1% au deuxième trimestre d'après le Gartner. L'Allemagne et le Royaume-Uni ne peuvent pas en dire autant avec des chutes respectives de 7% et 8%.


Il n'y a pas eu d'embellie pour les ventes d'ordinateurs en France au second trimestre 2016. Selon Gartner, elles se sont en effet légèrement repliées de 1,1% pour atteindre 1,88 millions d'unités à période comparée de 2015. Sur un marché ouest-européen lui-même en recul de 0,9% entre avril et juin derniers, l'Hexagone s'en sort toutefois bien mieux que l'Allemagne et le Royaume-Uni. Dans ces deux pays, le nombre de matériels commercialisé s'est contracté respectivement de 7% et de 8%. La France se positionne ainsi comme le second marché des PC à l'ouest du vieux continent, derrière l'Allemagne et devant le Royaume-Uni.La baisse limitée de l'ensemble des ventes d'ordinateurs en France tient à la hausse de 5,6% des volumes écoulés sur le marché professionnel (+6% en Europe de l'Ouest). Les fabricants peuvent remercier les déploiements plus nombreux de Windows 10 dans les PME. En stimulant le segment professionnel, ils ont amoindri l'impact négatif du recul de 7% sur le segment grand public. « La mise à jour gratuite de Windows 10 a retardé les achats des particuliers », indique Isabelle Durand, analyste au Gartner.


Par type de produits, on constate sans surprise que c'est le segment des ultramobiles qui s'est montré le plus dynamique (+13%). Sa progression devrait d'ailleurs se poursuivre durant le reste de l'année 2016 avec l'arrivée de nouveaux produits pour la rentrée des classes et à Noël. En outre, des modèles chinois « no name » ont été lancés sur le marché français avec des tarifs agressifs qui pourraient séduire les étudiants et les foyers à faibles revenus. L'avenir est moins prometteur pour le segment des PC de bureau dont les livraisons ont chuté de 5,8% au second trimestre. Quant à celles des portables classiques, elles ont baissé d'1,7%.Fortement positionné sur le segment des matériels premiums (dont font partie les ultramobiles), HP a connu de bons résultats (+5,5%) qui lui ont permis de conforter sa place de numéro un sur le marché français des PC. Sa part de marché en volume a progressé d'1,7 point à 26,7%. A l'inverse, celle de Lenovo a légèrement reculé à 16,2%, à cause de livraisons en recul de 5,2%. De son côté, ASUS a commercialisé 2,2% de volumes supplémentaires par rapport au second trimestre 2016 et ainsi capté 13,5% du marché français. A noter, enfin, la forte croissance des ventes d'Acer (+21,8%) qui reprend la place de numéro 4 à Dell en s'adjugeant 12,9% des ventes trimestrielles de PC dans l'Hexagone.


Les premiers modèles de processeurs exploitant l'architecture Zen d'AMD seront livrés dans le courant du premier semestre 2017. Des produits destinés aux PC et aux serveurs sont déjà prêts et une déclinaison pour laptop est prévue.
Jeudi, AMD a enfin levé le voile sur sa nouvelle architecture processeur baptisée Zen en présentant deux puces qui pourraient remettre la société en bonne position dans la bataille qu'elle mène face à Intel. Les processeurs Zen seront divisés en deux grandes familles répondant actuellement aux noms de code Summit Ridge et Naples. Destinés aux PC hautes performances, les Summit Ridge intégreront 8 coeurs et exploiteront la technologie du multi-threading simultané (SMT) pour donner à ces processeurs une capacité de 16 unités d'exécution. Leur disponibilité est prévue pour le courant du premier trimestre 2017, mais quelques modèles pourraient être livrés plus tôt. Quant aux puces Naples, attendues au cours du premier semestre 2017, elles sont conçues pour équiper des serveurs. Elles embarquent pas moins de 32 coeurs avec SMT qui leur apportent une capacité de 64 unités d'exécution. Le SMT est l'équivalent de la technologie Hyper-Threading d'Intel qui permet de diviser un seul coeur en deux coeurs virtuels pour améliorer les performances.



Pour prouver que la nouvelle architecture d'AMD a tous les atouts pour elle, les représentant du fabricant ont fait la démonstration, devant un parterre de journalistes et d'analystes, qu'un processeur Zen de huit coeurs pouvait tourner aussi vite que les Core i7, les derniers processeurs grand public 8 coeurs d'Intel. Cet étalage de puissance était important car, jusqu'à présent, certains spéculaient sur le fait que les puces Zen ne seraient pas assez musclées. Récemment, des bancs d'essai qui avaient fuités laissaient en effet penser que l'architecture Zen n'était pas meilleure que l'architecture Haswell d'Intel lancée il y a plus de deux ans. Finalement, il semble donc que les processeurs Zen tiennent la distance avec la toute récente architecture Broadwell-E d'Intel. De fait, si AMD tient bien ses promesses dans des conditions d'usage non contrôlées par ses collaborateurs, cela constitue une excellente nouvelle pour lui et les utilisateurs.


Les représentants d'AMD ont également levé le rideau sur l'architecture totalement nouvelle exploitée par les processeurs Zen. Adieu donc aux coeurs partagés, multi-thread et mis en cluster présents dans les anciens concepts Bulldozer et Piledriver. Les coeurs des puces Zen sont autonomes et exploitent la technologie SMT. Les puces sont fabriquées par Global Foundries, une spin-off d'AMD, avec un procédé de gravure en 14 nanomètres. Pour le directeur technique d'AMD, Mark Papermaster, les puces Zen répondent à la fois à des besoins de performance, de débit et d'efficacité. Ces nouveaux processeurs disposent également d'un nouveau cache offrant de très grandes performances, d'un prélecteur grandement amélioré et d'une unité de prédiction de branchements totalement revue. La conception des processeurs Zen représentent un enjeu très important pour AMD.« Nous sommes de retour. Je l'avais déjà annoncé l'an dernier. Je suis fier de dire que nous sommes arrivés à ce résultat et que notre équipe ne s'arrêtera pas là. Elle est déjà concentrée sur le développement de notre prochaine génération d'architecture », a déclaré Mark Papermaster.


La démonstration des performances de l'architecture Zen réalisée par AMD ne s'est pas limitée au monde du PC. Le fabricant a également étonné les journalistes et les analystes en mettant en scène son processeur pour serveurs Naples. Deux puces avaient été installées sur un serveur bi-processeur. Chacune d'entre elles embarquaient 32 coeurs avec SMT, ce qui signifie qu'un système équipé de deux de ces puces dispose virtuellement de 128 coeurs pour traiter l'information.Intel a des soucis avec ses accessoires portables connectés. Il vient de décider de rappeler ses montres Basis Peak pour un problème de surchauffe risquant d'entraîner des brûlures de la peau. Sur l'ensemble des montres vendues, 0,2% seulement ont été signalées comme surchauffant, mais Basis n'arrive pas à résoudre ce problème.


Basis, détenu par Intel, vient de diffuser auprès de ses clients un message d’alerte avertissant de risques de surchauffe pouvant entraîner des brûlures ou des boursouflures sur la peau. « Il est important d’arrêter de l’utiliser immédiatement et de la retourner », indique Josh Walden, vice-président senior d’Intel, dans un billet sur le site de Basis (difficilement accessible cet après-midi). Cette opération de rappel des produits concerne les montres fabriquées entre août 2014 et juillet 2015 qui ont été vendues entre novembre 2014 et juin 2016. Cela s’applique en fait à toutes les montres Basis Peak vendues à ce jour, quelles que soient les dates de fabrication et de vente.Selon Basis, sur l’ensemble des montres vendues, des problèmes n’ont été remontés que pour 0,2% d’entre elles. Et cela fait des mois que la société cherche activement une solution pour remédier à la surchauffe de ses bracelets. En juin, elle a pris une décision inhabituelle en demandant à ses utilisateurs d’arrêter de le porter. Elle a parallèlement commencé à en proposer le remboursement complet tandis qu’elle continuait à chercher une solution. Hier, il est apparu clairement qu’elle n’y était pas parvenu.



Contrairement à la plupart des montres connectées qui suivent le rythme cardiaque de façon périodique, la Peak le fait de façon continuelle en utilisant une led active située en face arrière. C’est cette led qui, dans certaines situations, a causé les brûlures entraînées par la surchauffe de l’accessoire. « Nous avions espéré résoudre le problème avec une mise à jour du logiciel. Malheureusement, malgré tous nos efforts, nous n’avons pas pu développer de solution sans remettre entièrement en question l’expérience utilisateur », regrette Josh Walden dans son billet sur le site de Basis.Pendant des décennies, les ordinateurs ont été au coeur de l'activité d'Intel. Mais ce n'est plus le cas aujourd'hui. L'Intel Developer Forum qui se tient cette semaine à San Francisco (16 au 18 août) est sans doute l'un des plus importants pour l'entreprise qui doit se réorienter vers de nouveaux marchés.


Désormais, le fournisseur cible les véhicules autonomes, la réalité virtuelle et l'intelligence artificielle, plus attrayants en terme de croissance. Tel est le message qu’Intel va essayer de faire passer pendant l’Intel Developer Forum, qui ouvre ses portes aujourd’hui. Lors de l’IDF, les participants assisteront à des démonstrations de drones et verront des robots évoluer. Ils pourront essayer des dispositifs portables, des casques de réalité virtuelle (VR) et de réalité augmentée (AR). Mais, contrairement aux années passées, les participants ne verront pas de nouveaux ordinateurs portables ou d’ordinateurs de bureau dernier cri tournant avec les futurs processeurs d’Intel. A la place, l’entreprise a prévu de livrer un aperçu de ses futurs choix stratégiques en matière d’IoT et de datacenters.


En avril, l’entreprise a commencé sa reconversion pour viser des marchés offrant davantage de croissance, comme ceux des serveurs, de l’IoT et de la connectivité, celui du PC étant relégué au second plan. La décision a été difficile à prendre. D’abord, dans le cadre de cette restructuration, Intel a dû licencier 12 000 personnes. Ensuite, le groupe californien a dû mettre fin à ses ambitions sur le marché des puces mobiles, secteur pour lequel il avait dépensé des milliards de dollars. Les dirigeants d’Intel veulent tourner la page du PC et attendent que ses collaborateurs s’intéressent à d’autres secteurs. Selon eux, s’ils s’impliquent complètement dans ces nouveaux domaines de compétences, la transition sera rapide et le succès assuré.http://www.fr-batterie-portable.com/sony.html

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Noki heißt ein per Smartphone bedienbares Motorschloss für die Haustür, das keinen Austausch des Zylinders erfordert. Der Aufsatz wird auf das vorhandene Schloss gesetzt und nun per Crowdfunding finanziert.
Mit Noki kann ein normales Haustürschloss mit einer fernsteuerbaren Türöffnungsfunktion versehen werden. Das verantwortliche Startup aus Graz Die Resonanz war ausgesprochen positiv, sagte Martin Pansy, Gründer und Geschäftsführer von Noki im Rückblick auf die Cebit. Im Gegensatz zu anderen Systemen ist kein Ausbau des vorhandenen Zylinders nötig, und es wird auch nichts an der Haustür verändert. Die App kann mehrere Schlösser verwalten.Noki wird nach Angaben der Entwickler an der Innenseite einer Haustür auf das bereits vorhandene Schloss aufgesetzt und mit drei Schrauben am Zylinder befestigt. Die Steuerung mit dem Smartphone erfolgt über eine iOS- oder Android-App per Bluetooth 4.0 LE und WLAN. Es gibt aktuell keine Pläne, Noki mit Windows Phone kompatibel zu machen. Das Schloss soll innerhalb von maximal drei Sekunden entriegelt werden können und lässt sich - praktisch bei leerem Akku oder vergessenem Smartphone - nach wie vor per Schlüssel öffnen.


Wer will, kann Dritten temporär oder dauerhaft die Möglichkeit bieten, mit ihren Smartphones die Tür zu öffnen. Das muss über die App auf dem Gerät laufen. Dank der Funktion Automatisch Öffnen erkennt das System, wann man nach Hause kommt und öffnet automatisch die Haustür. Das Smartphone kann dabei in der Tasche bleiben. Nach Verlassen der Wohnung wird die Tür automatisch wieder abgeschlossen.Damit das Schloss auch übers Internet und außerhalb der Reichweite von Bluetooth angesprochen werden kann, sollte eine Basisstation betrieben werden, die zum Lieferumfang gehört. Sie erreicht das Noki per Bluetooth und wird in eine Stromsteckdose in der Nähe des Schlosses gesteckt.Die Auslieferung des Noki-Schlosses soll im Herbst 2015 erfolgen, wenn die Crowdfunding-Kampagne abgeschlossen ist. Noch wurde sie nicht gestartet. Der Preis soll dem Vernehmen nach zwischen 100 und 200 Euro liegen. Weitere technische Fragen zur Installation und zum Betrieb haben die Entwickler in ausführlichen FAQ zusammengestellt.


Mit dem Danalock wurde vor kurzem auch eine Lösung zum Umrüsten normaler Haustüren in intelligente Türen vorgestellt. Dabei muss allerdings das Schloss ausgetauscht werden. Außer mit normalen Schlüsseln, von denen fünf Stück mitgeliefert werden, kann das System per Bluetooth und wahlweise zusätzlich über Z-Wave gesteuert werden.Microsoft hat mit dem Surface 3 den Nachfolger des Windows-RT-basierten Surface 2 vorgestellt, verzichtet aber auf die eingeschränkte Windows-Version. Das neue Gerät ist ein abgespecktes Surface Pro 3 und richtet sich an Nutzer, die ein Tablet statt eines Ultrabooks wollen - günstig ist es aber nicht.
Microsoft bleibt dabei, mit den Surface- und den Surface-Pro-Modellen zwei Tablet-Linien anzubieten: Das neue Surface 3 steht in der Tradition der vorigen Windows-RT-Geräte und soll mehr Tablet als Ultrabook sein - anders also als das Surface Pro 3, das ein Notebook ersetzen können soll. Die Zielgruppe definiert Microsoft klar mit Nutzern, denen ein Surface Pro zu teuer ist und die keine Hardware im Ultrabook-Bereich benötigen.



Anders als die bisherigen Surface-Modelle kommt das Surface 3 mit vollwertigem Windows 8.1 anstelle mit dem abgespeckten Windows RT. Microsoft hat beim Surface 3 weniger leistungsstarke Hardware als beim Surface Pro 3 verbaut, das generelle Konzept mit Klappständer und abnehmbarer Tastatur aber beibehalten. Golem.de konnte sich das neue Tablet bereits vor der Veröffentlichung ausführlich anschauen.
Äußerlich sieht das Surface 3 aus wie das Surface Pro 3 und das Surface 2: Es hat ebenfalls eine silberne Magnesiumlegierung, die resistent gegen Fingerabdrücke ist. Beim zweiten Hinsehen fällt die geringe Dicke auf: Dank des fehlenden Lüfters ist das Surface 3 nur 8,7 mm dick und damit gut 1 mm dünner als das Surface Pro 3.Das Surface 3 hat nahezu die gleichen Anschlüsse wie das Surface Pro 3: An der Seite befindet sich ein Display Port, um Bildschirminhalte auf einem externen Monitor zeigen zu können. Daneben ist ein USB-3.0-Anschluss platziert, um Peripherie-Geräte anzuschließen. Der USB-Anschluss ist laut Microsoft auch der Grund, weshalb das Surface 3 nicht noch dünner ist. Anders als die bisherigen Surface-Geräte - sowohl Pro- als auch normale Version - hat das Surface 3 jedoch nicht mehr den proprietären magnetischen Ladeanschluss.


Stattdessen wird das Tablet jetzt über einen herkömmlichen Micro-USB-Stecker geladen, wie er auch bei zahlreichen anderen Smartphones oder Tablets zum Einsatz kommt; einen verdrehsicheren neuen Typ-C-Anschluss verbaut Microsoft allerdings nicht. Dank des Micro-USB-Ladeanschlusses kann das Surface 3 jetzt einfacher mit externen Akku-Packs geladen werden. Der eingebaute Akku soll laut Microsoft für 10 Stunden Videowiedergabe ausreichen und mit dem mitgelieferten Netzteil in 2,5 Stunden wieder voll aufgeladen sein.Mit 622 Gramm liegt das Tablet trotz seines im Vergleich zum Surface 2 etwas größeren 10,8-Zoll-Display recht angenehm in der Hand - neben etwa einem aktuellen iPad merkt man dem Gerät das zusätzliche Gewicht allerdings deutlich an. Wie alle bisherigen Surfaces hat auch das Surface 3 wieder einen ausklappbaren Ständer auf der Rückseite.


Dieser kann anders als beim Surface Pro 3 nicht stufenlos verstellt werden, sondern nur in drei Einstellungen; im Unterschied zum Surface 2 ist auch eine flache Einstellung möglich. Laut Microsoft hätte der Einbau eines stufenlosen Scharniers das Tablet um 1 bis 2 mm dicker und zusätzlich noch teurer gemacht. Unter dem zugeklappten Ständer befindet sich der Einschub für eine Micro-SD-Karte.Die Tastatur des Surface 3 hat Microsoft gegenüber dem Vorgänger Surface 2 deutlich verbessert. Sie hat einen stärkeren, besser wahrnehmbaren Hub, weshalb sich Texte deutlich sicherer und fehlerfreier schreiben lassen. Zudem hat sie ein besseres Touchpad, das dem der Surface-Pro-3-Tastatur ähnelt: Es hat einen Klickpunkt und reagiert viel zuverlässiger als das des Surface 2.


Das Surface 3 hat außerdem wie die Surface-Pro-Modelle einen Eingabestift, der allerdings nicht mitgeliefert wird und separat erworben werden muss. Das neue Stiftmodell konnte uns Microsoft zwar noch nicht zeigen, jedoch funktionierte auch der Stift des Surface Pro 3 beim Surface 3. Dieser basiert auf aktiver Digitizer-Technik von N-trig, einem israelischen Hersteller, der kürzlich von Microsoft aufgekauft wurde. Dementsprechend dürfte auch der Digitizer des Surface 3 auf der N-trig-Technologie basieren.Der Bildschirm des Surface 3 hat eine Auflösung von 1.920 x 1.280 Pixeln, das Seitenverhältnis ist 3:2, wie beim Surface Pro 3. Die Pixeldichte ist mit 214 ppi fast identisch mit der des Surface Pro 3, das mit seinem 12-Zoll-Display und einer Auflösung von 2.160 x 1.440 Pixeln auf 216 ppi kommt. Bildschirminhalte werden auf dem Surface 3 ausreichend scharf dargestellt, das Display ist blickwinkelstabil, die Farben sind natürlich. Insgesamt macht der Bildschirm einen guten ersten Eindruck.



Im Inneren arbeitet mit dem Intel Atom x7 (Z8700) ein 64-Bit-Prozessor mit vier Kernen und einer Grundtaktfrequenz von 1,6 GHz sowie einer Burst-Frequenz von 2,4 GHz. Damit ist das Surface 3 das erste Nicht-Pro-Surface mit einem Prozessor, der auf x86- und nicht auf ARM-Architektur basiert. Im Surface 2 ist ein Tegra 4 eingebaut, der verglichen mit dem X7 schwächer sein dürfte.Laut Microsoft erreicht der X7 ungefähr 80 Prozent der Leistung eines Core i3. Benchmarks konnten wir vor Ort noch nicht machen, auch konnten wir keine grafisch anspruchsvollen Spiele spielen. Bei alltäglichen Anwendungen lief das Betriebssystem flüssig - genauere Angaben können wir aber erst nach intensiveren Tests machen.Auf der Rückseite hat Microsoft eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus eingebaut, die auf den ersten Blick gute Fotos macht. Die Frontkamera hat jetzt 3,5 Megapixel und eignet sich demnach neben Videotelefonie auch für Selbstporträts.


Der Arbeitsspeicher ist wahlweise 2 oder 4 GByte groß, die dazu gehörigen Flash-Speichergrößen sind 64 und 128 GByte. Neben dieser Consumer-Version will Microsoft auch noch eine Business-Variante des Surface 3 vertreiben. Diese hat ebenfalls wahlweise 64 oder 128 GByte Flash-Speicher, hat allerdings bei beiden Versionen 4 GByte Arbeitsspeicher.Das Surface 3 unterstützt WLAN nach 802.11a/b/g/n und ac, zudem soll es auch noch eine LTE-Variante geben. Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE. Die Consumer-Variante soll neben Windows 8.1 eine einjährige Office-365-Lizenz umfassen, das Business-Modell hingegen Windows 8.1 Pro und kein Office. Beide Betriebssysteme sind die 32-Bit-Version. Auf den Einsatz von Windows RT verzichtet Microsoft - Nutzer können also auch beim Surface 3 wie auf einem Windows-8-PC Programme installieren.http://www.akku-fabrik.com/fujitsu.html

Batterie ASUS ZenBook UX51VZ

Les iPad Pro actuels resteront probablement en vente jusqu’aux prochaines fêtes de fin d’année. Depuis un certain temps maintenant, Apple a abandonné son calendrier annuel de mise à jour pour l’iPad Pro. D’après les sources de Bloomberg, le constructeur devrait cependant enrichir sa tablette Pro de fonctionnalités logicielles spécifiques, et qui font défaut dans iOS 10. Par exemple, les utilisateurs de l’Apple Pencil pourraient utiliser l’outil pour annoter les contenus dans d'autres applications.À part Swift Playgrounds, une app réservée exclusivement à l’iPad sous iOS 10, Apple n'a pas encore ajouté beaucoup de fonctions spécifiques à iOS 10 pour travailler avec sa tablette. (crédit photo : Apple) Selon Bloomberg, il faudra attendre 2017 avant cette mise à jour. Cette estimation semble en accord avec les prédictions de l'analyste Ming-Chi Kuo, qui avait annoncé un iPad Pro 10.5 pouces pour 2017. Actuellement, l'iPad Pro est proposé en taille 12,9 et 9,7 pouces et l’iPad mini en 7,9 pouces. Si Apple livre un troisième iPad Pro, il est probable que le constructeur cesse la fabrication de l'iPad Air 2 de 9,7 pouces, actuellement en vente. Mais, il faut espérer qu’Apple ne dégraissera pas sa ligne d’iPad mini qui représentent une option abordable pour ceux qui trouvent l'iPad Pro trop cher (prix de départ de l’iPad Pro 9,7 pouces : 695 euros TTC).


Pour développer des voitures autonomes capables de communiquer plus rapidement entre elles, Audi, BMW et Daimler ont décidé de fonder la 5G Automotive Association avec le concours de partenaires IT.
Les communications sans fil 5G contribueront à l’essor des technologiques de conduite autonome dans les automobiles. C’est en tout cas ce qu’estiment les trois principaux constructeurs allemands. Audi, BMW et Daimler viennent en effet d’e dévoiler un partenariat avec certaines des plus grandes entreprises de technologie pour développer la prochaine génération de réseaux mobiles pour assurer les communications des véhicules. Avec Ericsson, Huawei, Intel, Nokia et Qualcomm, les constructeurs allemands ont annoncé la formation de la 5G Automotive Association qui va développer, tester et standardiser la cinquième génération de communication sans fil à très haut débit.Le système d'informations des feux de croisement d’Audi est la première étape de l'intégration dans l’échange de données entre un véhicule et les infrastructures routières. Son lancement est attendue dans certains villes américaines à l’automne. Au Japon, Toyota teste déjà un système de ce type avec ses Prius 4 à Tokyo.


« L’objectif est de répondre aux besoins de mobilité et de sécurité routière dans la société avec des usages telles que la conduite automatisée connectée, un accès universel aux services et à l'intégration dans les villes et le transport intelligent, » selon un communiqué des entreprises. Le réseau mobile de prochaine génération, également connu sous le nom 5G, implique non seulement une amélioration de la bande passante cellulaire, mais aussi des vitesses de connexion Internet plus rapides (avec une latence réduite) que la 4G, ou Long-Term Evolution (LTE).The Next Generation Portable Networks Alliance, un groupe industriel sans but lucratif travaillant sur les nouvelles normes de communication cellulaires, a indiqué que la 5G autorisera des débits jusqu'à 1 Gbps/s, avec une augmentation considérable du nombre de dispositifs qui pourraient être simultanément connectés sur le même réseau et offrir des réseaux mobiles plus efficaces même si les coûts d'investissement seront plus élevés. Avec la 5G, les antennes devront être multipliées pour mieux couvrir les territoires.Pour naviguer dans les villes, les voitures autonomes sont bardées de caméras et de capteurs et demandent des mises à jour temps réel du GPS et des données cartographiques pour calculer leur position et identifier les obstacles. À l'avenir, les véhicules autonomes seront également en mesure de communiquer avec d'autres véhicules et les infrastructures alentour. Une technologie connue sous le nom de communications V2V (véhicule à véhicule) et V2I (véhicule à infrastructure V2I).


Audi a récemment annoncé que tous ses véhicules commercialisés en 2017 seront en mesure de communiquer avec les feux de circulation afin d'informer les conducteurs quand ils passeront du rouge au vert.La prochaine génération de réseaux mobiles 5G supporteront les communications C-V2X (Cellular Vehicle-to-everything), qui permettront à une automobile de mieux dialoguer avec les objets connectées autour d’elles. « Evolution des réseaux actuels, les réseaux mobiles de prochaine génération devraient gérer beaucoup plus de volume de données, connecter beaucoup plus d'appareils, considérablement réduire la latence et apporter de nouveaux niveaux de fiabilité », a indiqué le groupe. « Par exemple, la 5G peut mieux supporter les communications critiques pour une conduite plus sûre et assurera un meilleur échange des communications V2X et des solutions de mobilité connectés. »



La 5G Automotive Association a ajouté qu'elle abordera les questions techniques et réglementaires clés concernant l'intégration des plates-formes de véhicules avec la connectivité 5G, et notamment la confidentialité et la sécurité, l’exploitation d’une infrastructure de cloud distribuée et les systèmes informatiques embarqués dans les véhicules. Le groupe prévoit de lancer des projets communs d'innovation et de développement ainsi que des tests d'interopérabilité avec des tests à grande échelle et les déploiements partout dans le monde. « Il s’agit de faciliter la réglementation, la certification et la normalisation des efforts mondiaux pour la conduite autonome et les services dans les futurs véhicules basées sur les technologies 5G, » a précisé Li Yingtao, président du Labs business de Huawei.10 fois plus chère que le Raspberry Pi 3, la carte de développement Joule d'Intel supporte les cartes graphiques 4K, la connectivité sans fil et la mémoire DDR4. Elle est proposée en deux configurations équipées de puces quatre coeurs Atom.


Intel s'est lancé à la poursuite du Raspberry Pi 3 avec sa carte de développement Joule. Si cette dernière apporte des capacités graphiques supérieures et la connectivité sans fil, elle coûte aussi 10 fois plus cher que la célèbre mini-carte dont la 3ème génération est sortie en février dernier. Le fabricant californien a intégré à sa carte Joule des technologies que l’on trouve sur des PC standards : par exemple, un processeur quad-core Atom 64-bit, le support des graphiques 4K, la connectivité 802.11ac et la gestion de la mémoire DDR4.Ces différences ont un prix : une version haut de gamme de la carte Joule vendue cette semaine à l'Intel Developer Forum qui se tient cette semaine à San Francisco (16 au 18 août) coûte 369,99 dollars HT, contre 35 dollars HT pour le Raspberry Pi. La carte d’Intel pourra fournir de la puissance de calcul aux robots, drones, appareils intelligents et appareils portables. Comme le Raspberry Pi, la carte Joule d’Intel tourne avec les différentes distributions Linux et le système d’exploitation Windows 10 IoT Core.


La carte Joule supporte également la caméra 3D RealSense d'Intel utilisée dans les drones et les robots, ainsi que les casques de réalité virtuelle et de réalité augmentée. La caméra est capable de reconnaître les gestes, de suivre des objets, de mesurer des distances, et si elle est correctement programmée, de reconnaître les émotions humaines. Elle permet aussi aux drones et aux robots d’éviter les collisions. En terme de prix, le défi d’Intel est d’inciter les développeurs à l'adopter. Les cartes précédentes du fabricant de puces n'ont pas suscité une grande adhésion, et de nombreux projets associés ont été menés par Intel lui-même. Comparativement, le Raspberry Pi s’est vendu à des millions d’exemplaires, et il bénéficie d’un écosystème de développement logiciel très actif et très fourni.


Mardi, pendant l’Intel Developer Forum (IDF), Intel a montré un robot-barman et un casque de moto intégrant la puce de la carte Joule. Mais c’est dans une paire de lunettes intelligentes que l’usage de la puce s’est avéré le plus intéressant : cette dernière permet de faire de l'analyse en temps réel dans le cadre du contrôle qualité, les lunettes émettant un bip chaque fois que le produit n’est pas conforme. La carte Joule est de loin la plus rapide des cartes de développement produites par Intel, y compris les cartes Galileo Gen2 et Edison, qui n'ont pas été mises à jour depuis plusieurs années. Intel propose également un mini système Curie qui fait tourner les appareils portables. Curie est aussi utilisé dans les vélos BMX et les planches à roulettes, fournissant des statistiques en temps réel aux téléspectateurs.


Les cartes Joule sont disponibles en deux configurations. La Joule 570x est dotée d’un processeur Atom T5700 1.7GHz, 4Go de RAM LPDDR4, et 16 Go de stockage. La Joule 550x est quant à elle équipée d’un processeur Atom T5500 1.5GHz, de 3Go de mémoire LPDDR4 et de 8 Go de stockage. Les systèmes Joule supportent le Wi-Fi 802.11ac, le Bluetooth 4.0 et l’USB 3.0. Comme beaucoup de cartes de développement, les nouvelles cartes disposent des interfaces GPIO, I2C et UART standard.C'est à Lyon que s'est déroulée la première étape de l'IT Tour 2016, la matinée-débats du Monde Informatique organisée en région. Une étape qui a remportée un franc succès avec plus de 130 participants réunis autour d'un plateau consistant d'intervenants DSI et RSSI et échanger pour du networking.



C'est en plein coeur de Lyon, au sein de la prestigieuse Chambre de Commerce et d'Industrie de Lyon, qu'a eu lieu le coup d'envoi de la 5ème édition de l'IT Tour. Une première étape du tour de France de la rédaction du Monde Informatique en région qui a démarrée sur les chapeaux de roue avec plus de 130 personnes - dont près de 110 utilisateurs - présentes. La matinée-débats s'est ouverte sur la présentation d'un extrait de résultats issus de la grande enquête nationale Carrières et Défis du DSI en 2016 réalisée en partenariat avec LMI, CIO et Nomination. A noter que seuls les participants présents à l'IT Tour se voient remettre en exclusivité les résultats de cette étude dans leur intégralité.Pour cette édition, placée sous le signe des 35 ans du Monde Informatique (avec la distribution de booklets collectors contenant les meilleures Une et citations ayant marqué l'histoire informatique, un jeu-concours pour remporter un magnum de Bordeaux cuvée 1981...) le focus éditorial a été mis sur les débats avec les grands témoins de cette édition (Franck Pallé (DSI de Dimotrans), Jérôme Fourmont (DSI de transition), Frédéric Pernier (DSI d'Installux) ainsi que Yves Raisin (responsable de la sécurité des données de Biomérieux) et Pierre Belin (RSSI d'Apicil) sur les thématiques suivantes : digital workplace, ECM et impression, stockage, hyperconvergence et gouvernance de la sécurité des systèmes d'information. http://www.fr-batterie-portable.com/apple.html

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En annonçant la disponibilité en France de la fonction PSTN Calling accessible au travers de Skype Entreprise dans Office 365, Microsoft permet aux organisations d'affecter un numéro de téléphone unique à un collaborateur qui pourra être joint quelque soit le terminal utilisé. Un forfait de 20 heures d'appel facturé 12 euros par mois et par utilisateur est notamment proposé.
Microsoft a monté d'un cran la fonction téléphonie de Skype Entreprise dans Office 365. Annoncée à l'occasion de la conférence Ignite la semaine dernière, la fonctionnalité PSTN Calling vient d'être lancée en France en bêta avant une disponibilité générale prévue le 1er décembre. Cette dernière permet aux entreprises d'assigner un numéro de téléphone à indicatif caractéristique d'une ligne fixe (01, 02, 03, 04 ou 05) pour un collaborateur qui sera alors joignable depuis n'importe quel terminal (smartphone, tablette, PC portable ou fixe...) via Skype Entreprise.


« Nos clients qui ont démarré les tests utilisent PSTN Calling soit pour remplacer leur infrastructure téléphonie existante et leur PABX en fin de vie ou bien, lorsqu'elle sont déjà passées à la ToIP avec Skype Entreprise on premise de couvrir l'ensemble des collaborateurs, par exemple dans le cadre d'un rachat de société avec une seule offre de messagerie Office 365 et de téléphonie », a expliqué Microsoft à l'occasion d'un point presse organisé mardi 4 septembre lors de la conférence Experiences 16 organisé à Paris au Palais des Congrès.Grâce à un portail d'administration unifié, les entreprises vont pouvoir créer de nouveaux comptes téléphonie pour les utilisateurs associés aux outils bureautiques Office 365 dont Skype Entreprise fait partie. Autre nouveauté : la possibilité d'acheter des minutes de téléphonie dans le cadre de forfaits. Deux sont ainsi proposés : un premier à 12 euros par mois et par utilisateur comprenant une enveloppe de 20 heures d'appel en France, et un autre à 24 euros donnant accès à 10 heures d'appel vers l'étranger. En proposant des forfaits téléphoniques, Microsoft a dû se résoudre à déposer un dossier auprès de l'Arcep pour devenir opérateur télécoms : après s'être battu depuis des années contre cette éventualité, la firme de Redmond a finalement dû plier bien que pour l'instant Microsoft a bien précisé que cette disposition ne concernant que Skype Entreprise et non la version grand public de l'offre de téléphonie IP.


Le service PSTN Calling s'adresse aux entreprises à partir de 250 postes jusqu'aux grandes entreprises globales. A noter que l'achat de forfaits de télécommunications n'est pas encore proposé dans tous les pays, la France pouvant en profiter avec les Etats-Unis, la Grande-Bretagne ainsi que l'Espagne.Les experts en matériel pensaient que la mémoire DDR4 actuelle serait la dernière évolution de la DRAM, mais ce ne sera pas le cas. Une nouvelle spécification DDR5 en cours de développement sera finalisée d'ici la fin de l'année.
Les spécifications pour la mémoire DDR5 seront livrées cette année, et le déploiement de la nouvelle DRAM commencera en 2020, d’après une série de diapositives présentées lors de l’Intel Developer Forum (IDF) qui se tenait cette semaine à San Francisco (16 au 18 août). Cette DDR5 présente de nombreux avantages : d’abord, les utilisateurs pourront ajouter plus de mémoire dans leurs machines ; ensuite, les applications tourneront plus vite. Par ailleurs, la mémoire DDR5 est plus dense que la version DRAM précédente, et elle consomme moins d'énergie, ce qui pourrait étendre l’autonomie des ordinateurs portables. « Les PC auront besoin d’une mémoire plus rapide et plus dense pour faire tourner des applications de réalité virtuelle par exemple, et la DDR5 sera plus adaptée à cet usage », expose Mike Howard, directeur de la DRAM et de la mémoire pour le cabinet de recherche IHS. « À l'heure actuelle, les applications VR n’en sont qu’à leurs prémices, et la bande passante offerte par la DDR4 risque d’être insuffisante », a-t-il ajouté.


Les serveurs seront les premiers matériels équipés de la DRAM DDR5, et celle-ci pourrait se retrouver dans les ordinateurs de bureau et les ordinateurs portables 12 à 18 mois plus tard. « Le marché du serveur est la cible la plus facile à atteindre, dans la mesure où de nombreuses applications, comme les bases de données et d'analyse, sont exécutées en mémoire », a encore déclaré Mike Howard. Chaque année, HP double la capacité mémoire des serveurs pour s’adapter aux besoins et permettre la récolte d’une quantité exponentielle d’informations provenant de capteurs et des médias sociaux, avant de les envoyer vers les centres de données pour analyse. La mémoire DRAM DDR5 pourrait permettre aux fabricants de serveurs de répondre à cette demande croissante de mémoire.



Les experts en matériel pensaient que la DRAM DDR4 serait finalement remplacée par une nouvelle technologie mémoire comme la PCM (Phase Change Memory ou mémoire à changement de phase), la RRAM (Resistive random-access memory), une mémoire non volatile en développement depuis 2013, ou la MRAM (Magnetic Random Access Memory), une mémoire RAM non volatile de type magnétique. Toutes ces RAM peuvent stocker des données quand l'ordinateur est éteint. Ces types de mémoire sont encore en phase de recherche ou de déploiement, et leur coût de fabrication pourrait être élevé.« La mémoire en titre crée toujours une énorme inertie », explique Mike Howard. « La DDR actuelle conservera son avantage tant qu’elle sera disponible ». Les experts pensaient également que la vie de la DDR4 serait plus longue du fait de la baisse continue des ventes de PC. Mais des applications comme la réalité virtuelle ont redonné un coup de fouet aux ordinateurs, et ce regain d'intérêt a en partie motivé le développement de la DRAM DDR5.


La DRAM représente un chiffre d’affaires annuel de 40 milliards de dollars, et des entreprises comme Samsung continueront à fabriquer de la mémoire DDR tant que l’activité restera viable. « Les fabricants de mémoire ne dépenseront pas des milliards pour rééquiper leurs usines et se lancer dans la fabrication d’autres mémoires plus récentes alors qu’elles ne savent pas si elles tiendront leurs promesses », a encore expliqué Mike Howard.Certaines mémoires spécialisées ont trouvé des usages de niche, comme la HMC (Hybrid Memory Cube) et la Wide I/O, plus rapides que la DRAM, mais loin d’être largement adoptées. Une autre mémoire prometteuse, mais plus chère à produire, la mémoire HBM (high-bandwidth memory ou mémoire à bande passante élevée) est utilisée dans les GPU, mais pourrait également s'insérer un jour dans les PC.


Une nouvelle mémoire 3D Xpoint pouvant être utilisée comme stockage, comme mémoire, ou les deux, pourrait éventuellement déloger la DRAM. Intel commencera à vendre des DIMM 3D Xpoint dès l'an prochain. Selon l'entreprise, elle est plus rapide et 10 fois plus dense que la DRAM. « Mais il faudra de nombreuses années avant que les barrettes mémoire 3D XPoint soient largement adoptées », a estimé Mike Howard. En utilisant les derniers processus de fabrication à 14 et 10 nanomètres, il sera possible de fabriquer des puces mémoire DDR5 plus petites et plus denses. La spécification DDR4, finalisée il y a plusieurs années, n’a pas été conçue en utilisant les derniers procédés de fabrication, mais avec de processus de gravure plus anciens à 40 et 50 nanomètres.En friche depuis très longtemps, les Macbooks commencent à accuser le poids des ans. Si un renouvellement autre que cosmétiques est attendu depuis plusieurs trimestres, les prochains Macbook sont attendus à l'automne. Il est donc urgent d'attendre avant de commander un portable à la pomme.


Depuis qu’Apple a officiellement confirmé la date de sa conférence le 7 septembre à San Francisco (la keynote sera diffusée en Live sur le web), les spéculations vont bon train sur les mises à jour et les dates possibles de sortie des nouveaux produits. Le constructeur californien pourrait annoncer un iPhone 7, une Watch 2, mais aussi des Macbook Air, Macbook Pro et iMac, et des nouveautés logicielles pour l'iPad Pro. Selon Bloomberg, citant des sources anonymes, ces dernières annonces pourraient intervenir lors d’un événement en octobre.Ces spéculations sont très plausibles, dans la mesure où Apple a souvent réservé son événement de septembre aux nouveaux iPhone et celui d’octobre aux nouveaux iPad. L’an dernier, Apple a toutefois dérogé à cette tradition, annonçant en septembre 2015 son iPad Pro de 12,9 pouces en même temps que l'iPhone 6S. Les annonces de l’iPad Pro de 9,7 pouces et de l’iPhone SE de 4 pouces avaient été faites en mars 2016. Mais, vu la quantité de produits en attente de mises à jour, il serait logique qu’Apple profite de l’automne pour faire une nouvelle série d’annonces importantes, au début du trimestre qui précède les fêtes de fin d‘année.



La gamme Mac est restée un peu en sommeil depuis quelque temps. Le très utile guide d’achat du site MacRumors, qui suit le calendrier des mises à jour de chaque modèle pour anticiper l’acquisition d’un nouveau Mac, affiche la recommandation « Ne pas acheter » pour les derniers Mac, sauf pour le Macbook 12 pouces, mis à jour en avril. 132 jours après cette mise à jour, ce Macbook est aujourd’hui considéré en « milieu de cycle » par MacRumors qui estime temps moyen entre les actualisations à 375 jours. Ce Macbook 12 pouces, moins puissant que d’autres modèles et doté d’un unique port USB-C pour la charge et la connectique n’est pas non plus un ordinateur portable tous public.


Les prochains Macbook Air et Pro pourraient hériter du clavier ultra-mince du MacBook 12 pouces, ce qui ne plaira sans doute pas à tout le monde. (crédit photo : Roman Loyola)Selon certaines rumeurs, Apple aurait ajouté dans la partie supérieure du clavier de son nouveau Macbook Pro une bande de touches de fonctions Oled que l’utilisateur pourra paramétrer en fonction de l'application utilisée. Selon les sources de Bloomberg, la bande de fonctions pourra fonctionner avec MacOS Sierra, dont la sortie est prévue à l'automne, probablement deux semaines avant la mise en vente de l'iPhone 7.Toujours selon Bloomberg, le Macbook Pro ne serait pas le seul modèle à bénéficier d’une mise à jour. Le groupe financier pense qu’Apple sortira des Macbook Air avec des ports USB-C, et des iMac équipés de nouveaux processeurs graphiques AMD. De plus, Apple, qui a cessé de commercialiser son propre écran 27 pouces Thunderbolt (il n’est pas compatible avec le port USB-C du MacBook), travaillerait avec LG pour livrer un moniteur 5K, une sorte de version externe des iMac Retina 5K, mais sans la partie Mac.http://www.fr-batterie-portable.com/apple.html

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Etwas verwundert gibt sich iFixit angesichts des USB-2.0-Anschlusses, der gegenüber dem USB-3.0-Modell beim Samsung S5 zwar kleiner ist, aber einen Rückschritt in Sachen Übertragungsgeschwindigkeit darstellt. Das vordere, gebogene Display ist ebenfalls geklebt und lässt sich nach dem gleichmäßigen Erwärmen lösen. Es soll nach einem Bericht der taiwanischen Website Technews mit einer recht geringen Ausbeute gefertigt werden. Angeblich kann nur jedes zweite Glas verwendet werden.
Das darunterliegende Display ist sehr fragil, aber immerhin nicht mit dem Glas verbunden. Das erlaubt eigentlich einen separaten Austausch. Das Super-Amoled-Display des Samsung S6 Edge ist an den Seiten gekrümmt und recht flexibel. Das macht es nach Meinung von iFixit aber auch sehr defektanfällig, vor allem beim Austausch des Glases. Was der Tausch bei Samsung kostet, ist noch nicht bekannt.Insgesamt gibt iFixit dem Samsung Galaxy S6 Edge drei von zehn Punkten in Hinsicht auf die Reparierbarkeit des Smartphones. Das S5 bekam noch fünf Punkte. Positiv bewertet wird die hohe Modularität des Smartphones, durch die sich viele Komponenten austauschen lassen. Auch die Tatsache, dass das Display nicht mehr entfernt werden muss, um die Hauptplatine auszutauschen, sehen die Bastler positiv.


Die Glasflächen auf Vorder- und Rückseite des Smartphones machen das Öffnen durch Verwendung von Kleber nicht leicht und auch beim Akkutausch muss man nicht nur Kleber überwinden, sondern vorher noch viele Teile entfernen. Besonders negativ sieht iFixit jedoch den Austausch des Frontglases, weil dabei das Display leicht zerstört werden kann. Zum Vergleich: Das iPhone 6 Plus erhält wegen seiner Reparaturfreudlichkeit sieben von zehn möglichen Punkten von iFixit.Allerdings ist bei diesen Vergleichstests zu beachten, dass wohl kaum ein Anwender noch selbst zum Schraubendreher, Wärmekissen und ähnlichen Utensilien greift, sondern die meisten ihr Smartphone bei einer Reparaturwerkstatt oder dem Händler abgeben beziehungsweise einschicken werden. Insofern kommt es vor allem auf die Reparaturpreise an, die verlangt werden - und die hängen nicht nur vom Arbeitsaufwand, sondern auch von den Ersatzteilpreisen ab.Günstig in der Herstellung, kurze Ladezeit, lange Lebensdauer, keine Feuergefahr: Der Aluminium-Ionen-Akku, den US-Forscher entwickelt haben, hat alles, was Smartphone-Nutzer sich wünschen. Wenn da nur die Sache mit der Spannung nicht wäre.
Aluminium statt Lithium: Wissenschaftler der Stanford-Universität haben einen Akku auf der Basis von Aluminium entwickelt. Damit soll er schneller laden und vor allem sicherer als Lithium-Ionen-Akkus sein.


Bei diesem Akku-Typ ist die Anode aus Aluminium; die Kathode besteht aus Graphit. Als Elektrolyt wird ein Salz eingesetzt, das bei Zimmertemperatur flüssig ist. Der Stromspeicher hat einige positive Eigenschaften: So lässt er sich sehr schnell laden. Einen Smartphone-Akku zu laden, dauere nur eine Minute, schreiben die Forscher um Hongjie Dai in der Fachzeitschrift Nature.Ein weiterer Vorteil ist, dass der Akku elastisch ist - er kann gebogen oder gefaltet werden, was den Einbau in ein Gerät vereinfachen kann. Daneben hat sich der Akku als sehr haltbar erwiesen: Er überstand über 7.500 Ladezyklen ohne Kapazitätsverluste. Ein Lithium-Ionen-Akku verliert nach rund 1.000 Ladezyklen an Leistungsfähigkeit.Schließlich ist der Akku viel sicherer als ein Lithium-Ionen-Akku: "Unser neuer Akku fängt nicht einmal dann Feuer, wenn man ihn durchbohrt", sagt Dai. Er soll danach sogar noch eine Weile funktionieren. Das Gehäuse eines Lithium-Ionen-Akkus hingegen sollte tunlichst nicht beschädigt werden.


Ein wichtiges Anwendungsgebiet für einen Akku mit diesen Eigenschaften sind mobile Geräte wie Laptops, Smartphones oder Tablets. Aluminium-Ionen-Akkus eigneten sich aber auch gut als Speicher für das Stromnetz, etwa um Strom aus Wind- und Solarkraftwerken zu speichern. Dazu müsse ein Akku eine lange Lebensdauer haben sowie schnell ge- und entladen werden, sagt Dai.Forscher arbeiten seit gut 30 Jahren an Akkus mit einer Anode aus Aluminium. Das Metall ist attraktiv, weil es günstig ist, eine hohe Speicherkapazität hat und nicht brennt. Allerdings sind die Erfolge bisher übersichtlich: Es gab Schwierigkeiten beim Kathodenmaterial, die Akkus lieferten nur eine Spannung von einem halben Volt und überstanden weniger als 100 Ladezyklen.



Serientauglich ist der neue Stromspeicher jedoch noch nicht: Er liefert nur eine Spannung von rund zwei Volt. Das ist zwar schon deutlich mehr als bisher entwickelte Aluminium-Ionen-Akkus. Für Anwendungen in einem Smartphone reicht das aber nicht aus: Ein herkömmlicher Lithium-Ionen-Akku produziere eine doppelte so hohe Spannung, sagt Dai. "Andererseits hat unser Akku sonst alles, das ein Akku braucht: günstige Elektroden, viel Sicherheit, sehr schnelles Laden, Elastizität und eine lange Lebensdauer."Als Lösung für dieses letzte Problem sieht Dai einen Ansatz: Ein anderes Kathodenmaterial soll für mehr Spannung sowie eine höhere Energiedichte sorgen. Ihr Prototyp sei ein neuer Akkutyp in einer frühen Entwicklungsphase, ist Dai überzeugt.


Samsung sagt, das Galaxy S6 Edge verbiege sich nicht - anders als das iPhone 6. Mit viel Gewalt sieht das anders aus, dennoch scheint das Galaxy S6 Edge keinen Schwachpunkt zu haben wie das iPhone.
Samsung lügt und keinen interessiert es - so titelt Kollege Bellmer bei Hardwareluxx. Seine Grundaussage: Samsungs Marketing-Chefin Younghee Lee hat bei der Vorstellung des Galaxy S6 Edge versprochen, das Smartphone verbiege sich nicht (ab 16:45). Wie ein Versuchsaufbau mit dem ernsthaft so genannten Bendbot der Versicherungsfirma Squaretrade zeigt, tut es das doch - wenn ein Keil mit rund 50 kg mittig auf das Galaxy S6 gepresst wird.Hat Samsung also gelogen? Ja, wenn man sich darauf versteift, dass nicht biegen eben nicht biegen bedeutet - selbst dann, wenn eine Kraft auf das Smartphone einwirkt, wie sie im Alltag vermutlich nie auftreten wird. Ich hingegen bin der Meinung, Samsung hat nicht gelogen, da sich das Galaxy S6 Edge bei normaler Handhabung nicht verbiegt - obwohl der Metallrahmen durch das nach außen geführte Display ganz klar dünner ist als beim iPhone 6 Plus.


Das hält im Bendbot mehr Druck aus, zumindest wenn der mittig auf das Smartphone presst. Die Schwachstelle des iPhone 6 und des iPhone 6 Plus ist aber das obere Drittel des Gerätes, unterhalb des Power-Schalters. Ich kenne übrigens niemanden, der es geschafft hat, sein iPhone 6 (Plus) unabsichtlich zu verbiegen - weder Männer noch Frauen.Halten wir fest: Versuche wie der von Squaretrade beweisen nur, dass mit genügend Gewalt jedes Smartphone verbogen werden kann. Ob solche Tests sinnvoll sind oder nicht, darüber lässt sich streiten - ich halte sie für Quatsch. Sascha Pallenberg merkt süffisant an, dass Squaretrade die Kommentare zum Video gesperrt habe und es mehr negative denn positive Bewertungen gebe.


Im Alltag aber dürfte Samsung Recht behalten, und das Galaxy S6 Edge ist nach heutigem Stand weniger anfällig gegen Alltagsdruck als ein iPhone 6 und ein iPhone 6 Plus. Dennoch: Samsung hätte sich auch einfach etwas zurückhalten können bei der Ankündigung des Edge. Ich finde es übrigens erstaunlich, dass Smartphones immer dünner werden und dennoch nicht alle nach einigen Wochen so aussehen, als hätte der Nutzer eigentlich ein LG G Flex 2 erworben.Ach ja, eins noch: Wer Saschas Rat folgt und sein Smartphone in eine Hülle packt, um es gegen Verbiegen zu schützen, geht offenbar von vornherein davon aus, sein Gerät zu beschädigen und sollte sich lieber gleich ein daumendickes Ruggedized-Phone kaufen. Ich kaufe mir doch kein extra süperdünn designtes Smartphone, um es dann in eine klobige Hülle zu stecken! Lieber 2 mm dicker und ein größerer Akku, das wär mal eine Idee ...


Fitbit Flex, Nike Fuel Band, Polar Loop - die Auswahl an Fitness-Armbändern für Menschen ist groß. Wer beim Joggen auch die Fitness-Werte seines Hundes vermessen möchte, kann ihm das Tractive Motion ans Halsband klemmen. Wirklich schlauer sind wir durch den Tracker aber eigentlich nicht.
Mit dem Motion bietet das österreichische Unternehmen Tractive einen Fitness-Tracker an, der die körperlichen Aktivitäten von Hunden, Katzen und sogar Pferden messen kann. Das kleine Gerät kann verschiedene Werte sammeln, anhand derer sich der Halter einen Eindruck vom Fitness-Zustand seines Tieres machen kann. Golem.de hat sich das Gerät zusammen mit unserem Bürohund Chase genauer angeschaut.



Pro Jahr werden in Deutschland 4,5 Milliarden Euro für die Hundehaltung ausgegeben, 3,2 Milliarden Euro für Katzen - entsprechend umsatzstark ist der Markt für Tierzubehör. Neben alltäglichen Dingen wie Fressnäpfen, Halsbändern und Spielzeug gibt es seit einigen Jahren auch verstärkt technische Geräte wie etwa elektronische Futterstationen und - Fitness-Wearables.
Die Idee, mit Hilfe eines Trackers die Aktivitäten eines Hundes oder einer Katze aufzuzeichnen, hat durchaus einen praktischen Hintergrund. So ist es bei Tieren, die einen Hang zum schnellen Zunehmen haben, interessant zu wissen, wie aktiv sie den Tag über waren. Auf diese Weise kann im Zweifelsfall die Futtermenge angepasst werden.Das Motion unterscheidet sich nicht wesentlich von einem Fitness-Wearable für Menschen: Die Haupteinheit kann aus der Silikonhalterung herausgenommen werden, mit der der Tracker am Tier befestigt wird. Die Halterung packt dank einer Metallklammer kräftig zu, in unseren Versuchen löste sich das Tractive Motion nie vom Halsband. Allerdings sah es bereits nach zwei Tagen etwas mitgenommen aus, da die Oberfläche von Ästen, Wänden und anderen Hindernissen schnell Kratzer abbekommt.http://www.akku-fabrik.com/toshiba.html


Für eine sichere Befestigung sollte das Halsband eine gewisse Breite haben: Bei zu schmalen Bändern sitzt der Tracker nicht mehr stabil genug. Vom Gewicht und der Größe des Trackers her dürften auch sehr kleine Hunde das Motion gut verwenden können, ohne dass es sie stört. Chase mit einer Schulterhöhe von gut 45 cm und Alice, ein deutlich kleinerer Rehpinscher-Jack-Russell-Mischling, wirkten beide äußerst unbeeindruckt vom Motion an ihrem Halfter. Beim Spazierengehen und Herumtollen hat es sie nicht gestört. Das Tractive Motion ist deutlich kleiner und unauffälliger als etwa der Voyce-Tracker.Das Motion hat einen kleinen OLED-Bildschirm und eine Taste, mit der einige Informationen direkt am Gerät selbst abgerufen werden können: Der Fortschritt beim Erreichen des aktuellen Tagesziels, die aktuelle Punktzahl und der Name des Tieres. Im Namensfeld lässt sich theoretisch auch eine Telefonnummer eingeben, auf diese Weise fungiert das Motion gleich als Kontakthilfe, etwa wenn der Hund mal Reißaus nimmt.

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« C'est une stratégie discutable. Intel a tenté la même chose depuis une dizaine d'années, et a essayé d’entraîner tout le monde derrière lui », a déclaré l’analyste. Mais le deep-learning n’en est qu’à ses débuts. Il faudra encore beaucoup de temps pour perfectionner les techniques de calcul du deep-learning et de nouveaux matériels, par exemple les ordinateurs quantiques et les puces neuronales, pourraient changer la donne. « La question de savoir comment apprendre se pose toujours », a conclu Jim McGregor.La base de données en mémoire de SAP passe à la 2ème génération. Pour traiter des tâches générant des lectures intensives, Hana 2 permet notamment de recourir à des systèmes utilisés jusque-là pour la réplication. Les outils analytiques ont été complétés et la plateforme hybris as a service, dénommée YaaS, permet de développer des services métiers sur une architecture de micro-services.


SAP vient d’annoncer SAP Hana 2 à l’occasion de sa conférence TechEd 2016 à Barcelone (du 8 au 10 novembre). Avec la 2ème génération de sa base de données en mémoire, qui doit être livrée le 30 novembre, l’éditeur dit apporter une fondation pour la transformation numérique. Il propose en complément, à travers sa marketplace YaaS (hybris as a service), l’accès aux modèles de programmation de son offre hybris. Celle-ci permet de développer des services métiers sur une architecture de micro-services s’appuyant sur Hana. Les développeurs pourront recourir à YaaS pour ajouter à leurs applications des vues analytiques en passant par des API ou en utilisant différents langages de programmation.


Parmi les fonctionnalités de Hana 2 destinées à apporter de la souplesse aux environnements IT, la plateforme permet, pour maintenir la continuité de l’activité en cas de traitements requérant des tâches de lecture intensive, de faire appel à des systèmes jusque-là utilisés uniquement pour la réplication. Les développeurs disposent de leur côté de moteurs d’analyse pour le texte, les données spatiales, les graphes et les flux de données. Pour l’analyse prédictive, les data scientists accèdent maintenant à des algorithmes pour classifier et associer, pour les séries temporelles et la régression. Ils peuvent aussi intégrer de l’apprentissage machine dans leurs applications. Du côté des serveurs d’application, SAP supporte différents langages, une capacité baptisée bring-your-own-language qui permet d’utiliser divers runtimes avec les applications reposant sur SAP Hana.


Hana se complète aussi de services dans le cloud. Des fonctionnalités d’analyse de texte vont ainsi permettre d’intégrer des traitements en langage naturel dans les applications. SAP a par ailleurs développé avec l’agence spatiale européenne (ESA) un service d’observation et d’analyse spatiale et environnemental, Earth Observation Analysis. Sur le TechEd de Barcelone, la compagnie de réassurance Munich Re a montré comment elle l’utilisait pour enrichir ses données afin de disposer d’informations prédictives sur le coût et les risques liés aux incendies de forêts. Le service propose une interface standardisée pour consulter et analyser les données récupérées par satellites, tant historiques que fournies en temps réel, dans des domaines aussi différents que l’agriculture, la fourniture d’énergie (pour savoir où placer de nouvelles lignes électriques, par exemple) ou la distribution en boutiques (dans quelles zones ouvrir de nouveaux magasins). Ce service peut être testé gratuitement jusqu’au 31 décembre 2016 (une proposition qui inclut 1 000 appels API par mois). Sa disponibilité générale est prévue pour le premier trimestre 2017. Il sera alors facturé à la consommation, en fonction du nombre d’appels d’API.



Peu après la disponibilité d’Hana 2, SAP prévoit de sortir l’édition express de la plateforme en mémoire, destinée à mettre le pied à l’étrier aux entreprises. Cette version a été conçue pour fonctionner dans des environnements contraints, sur des ordinateurs portables ou dans des VM dans le cloud, gratuitement jusqu’à 32 Go de mémoire utilisée. Depuis l’arrivée d’Hana en 2010, SAP livre des mises à jour deux fois par an. Celles-ci apportent des fonctionnalités complémentaires mais obligent aussi les clients à évoluer pour continuer à bénéficier du support. Pour les clients qui ne souhaitent pas participer à ces mises à jour, SAP assure un support de la plateforme jusqu’en mai 2019 pour la version livrée en mai, Hana Support Package Stack (SPS) 12, a indiqué à IDGNS Marie Goodell, vice présidente responsable marketing produit chez SAP. Au moment de la migration vers Hana 2, les applications qui fonctionnent sur SPS 12 sont supposées évoluer sans interruption.


Le spectromètre mobile de l'université de Washington s'attache à un smartphone et peut analyser jusqu'à huit échantillons biologiques d'un patient afin de détecter des cellules cancéreuses.
Des chercheurs de la Washington State University ont développé un capteur portable qui utilise la caméra d'un smartphone pour identifier un indicateur biologique de plusieurs types de cancers avec une précision de 99 %, équivalent aux résultats de laboratoire. Si le spectromètre a été créé pour l’iPhone 5, mais il peut être adapté à n'importe quel smartphone.Le capteur, un spectromètre de lumière, est capable de traiter jusqu'à huit échantillons de sang ou de prélèvements de tissus en même temps (ou traiter le même échantillon dans ses huit canaux). Il recherche spécifiquement la protéine interleukine-6 humaine (IL-6), un marqueur biologique dont la présence peut révéler un cancer du poumon, de la prostate, du foie, du sein et de l'épithélium. « Afin de livrer aux patients et aux professionnels de santé des résultats toujours plus rapides, nous avons reproduit dans un appareil de terrain les technologies de biodétection utilisées dans les laboratoires. Notre système permet aux patients d’obtenir des diagnostics presque instantanés dans un cabinet médical », ont ainsi déclaré les chercheurs dans un communiqué.


Le spectromètre mobile de la Washington State University est capable de détecter les biomarqueurs des cancers du poumon, de la prostate, du foie, du sein et de l'épithélium. (Crédit : Washington State University)
Le spectromètre analyse la quantité et le type de produits chimiques dans un échantillon en mesurant son spectre lumineux. Leur recherche a été publiée dans la revue Biosensors and Bioelectronics. Il existe déjà des spectromètres pour smartphones, mais selon les chercheurs de la WSU, leur spectromètre à huit canaux est unique et son coût de production serait peu élevé - 150 dollars HT environ. L’application spécifique multivue pour smartphone utilise la caméra intégrée. Elle a été conçue pour contrôler les paramètres de détection optique et pour aligner chaque échantillon sur le canal correspondant du spectromètre. Les images capturées sont converties en spectre de longueurs d'onde visible.


« Le premier spectromètre de détection du cancer a été créé pour un iPhone 5, mais il peut être adapté pour fonctionner avec n'importe quel smartphone », a déclaré Lei Li, professeur auxiliaire à la School of Mechanical and Materials Engineering de la Washington State University. Lei Li, qui a dirigé l'équipe de recherche, a également déposé un brevet provisoire pour protéger ses travaux. « Avec notre spectromètre à huit canaux, nous pouvons analyser huit échantillons différents en même temps, ou effectuer huit tests différents pour le même échantillon. Ce qui augmente l'efficacité de notre appareil », a-t-il ajouté.Le président d'Eurocloud, Pierre-José Billotte est revenu à l'occasion des 35 ans du Monde Informatique sur ses souvenirs IT et télécoms les plus marquants de ces dernières années. Il a également partagé son ressenti sur l'évolution de la presse informatique.


Pierre-José Billotte : J'ai vécu sur ces 30 dernières années deux gros cycles de transformation dans mon parcours qui ont été en même temps des transformations de l'industrie française de manière générale. La première a été l'informatisation des télécommunications. A l'époque dans les années 90 il y avait un seul réseau et un terminal unique agréé PTT et commercialisé par France Telecom, avant de voir arriver des cartes VoIP s'intégrant sur ce même réseau unique. Ensuite on a vu apparaître les premiers serveurs vocaux permettant depuis un ordinateur intégrant des cartes VoIP de recevoir un appel télécom. L'arrivée de ces cartes a permis de faire exploser la notion de terminal unique imposé par France Télécom mais aussi toute la réglementation.


Le big bang des télécoms s'est fait en deux temps. Sur les équipements et terminaux télécoms qui ont explosé sous l'influence de l'IT et ensuite dans les services avec une concurrence qui ne se limitait plus seulement aux terminaux. C'est là que l'on a vu arriver des opérateurs de tous les coins du monde investir en France pour investir le marché des télécoms. Avec ces afflux de capitaux, on est passé de 1 à 120 opérateurs de télécoms avec Telecom Italia, Telefonica, Deutsche Telekom, NCI, NTT... Cela a été une phase d'extension énorme avant une phase de contraction violente à moins d'une dizaine d'opérateurs liée à une concurrence terrible sur les prix. A cette époque il y eût un nombre considérable de dépôts de bilans et la bulle financière dans les télécoms a éclaté. 95% des opérateurs sont repartis et France Telecom est resté l'opérateur historique.



Le cloud est bien sûr la seconde transformation majeure de ces 10 dernières années avec un big bang dans les services, les apps mais aussi sur les usages mêmes de l'informatique. Il est passé de la sphère professionnelles au grand public. Aujourd'hui, le cloud est derrière la gestion des taxis, la musique en ligne, la recherche de financement... C'est en train de révolutionner l'entièreté de la société. Mais on ne voit aujourd'hui que la partie émergée de l'iceberg. Le cloud est partout, dans l'intelligence artificielle, les réseaux sociaux, le big data, l'IoT... c'est d'ailleurs pour cela que nous lui consacrons chaque année une semaine entière au travers de l'événement Cloudweek Paris.


Le regard que je porte sur cette évolution vient d'Internet qui a bouleversé et qui bouleverse comme le cloud, les usages. La presse papier a disparu mais ne me manque pas. Je pense que c'est mieux. D'un côté j'ai bien vu qu'Interner a bouleversé les modèles de la presse papier traditionnelles, j'ai senti un flottement et des titres ont disparu. Mais aujourd'hui j'ai plutôt tendance à considérer que les médias d'information sont plus intéressants. Cela permet d'aller plus vite, de remonter plus facilement de l'information et de façon plus efficace. Je met des articles sur mon portable et les lis quand j'ai le temps. Je dirai que c'est une consommation différente. A l'époque je prenais le temps de regarder un article une fois dans un magazine mais aujourd'hui je le fais en plusieurs fois. Je ne consomme pas plus d'articles, mais la façon dont je les consomme est différente, plus segmentée. Je me connecte de mon mobile ou au bureau, peu importe le moyen je ne vois pas de différence.A Londres, sur la conférence Black Hat Europe 2016, des chercheurs ont montré qu'il était possible de détourner des dispositifs IoT, en l'occurrence des interrupteurs WeMo de Belkin, pour voler des images ou surveiller la localisation d'un smartphone Android.


On sait déjà qu’il est possible d’utiliser des objets connectés pour mener des attaques DDoS massives. Mais il est également possible de détourner des équipements de l'Internet des objets pour pirater des smartphones. C’est ce qu’ont pu démontrer des chercheurs lors de la Black Hat Europe 2016 qui se tient actuellement à Londres (du 1er au 4 novembre). Une équipe d'Invincea Labs a réussi à pirater des interrupteurs Iot WeMo de Belkin (commutateurs électriques, caméras, ampoules, cafetières, purificateurs d'air, etc.). Mais pas seulement : ils ont également pu utiliser cet accès pour attaquer un téléphone Android sur lequel tournait l'application qui contrôle les appareils WeMo. « C'est la première fois que l’on met en évidence le piratage d’un autre appareil par un objet IoT », a expliqué le chercheur Scott Tenaglia, déterminé à identifier les autres dispositifs vulnérables qui pourraient servir à mener des attaques similaires. Il a présenté les recherches menées avec son collègue chercheur Joe Tanen sur Black Hat Europe. Le constructeur Belkin a déclaré qu’il avait livré des correctifs pour patcher les vulnérabilités incriminées.


Pour mener à bien leur attaque, Scott Tenaglia et Joe Tanen ont d’abord connecté un ordinateur portable au réseau auquel était relié le périphérique WeMo. Ensuite, ils ont communiqué avec l'appareil via des messages UPnP (Universal plug and play), « essentiellement des requêtes Web vers des URL spécifiques sur l'appareil », comme l’a expliqué Scott Tenaglia. Une des requêtes leur a permis de modifier le nom original de l'appareil, qu’ils ont remplacé par une chaîne de code malveillant. Grâce à l’application WeMo sous Androïd, un utilisateur peut contrôler les appareils WeMo de Belkin. Quand l’application est activée, elle recherche des équipements qui se trouvent dans son environnement immédiat. Les appareils WeMo répondent notamment à ces requêtes en retournant leur nom. « Si le nom est une chaîne malveillante, ce code est exécuté dès qu’il arrive dans l'application », a déclaré Scott Tenaglia.http://www.fr-batterie-portable.com/fujitsu.html

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Ces améliorations sont essentielles dans la mesure où les fournisseurs de cloud public rivalisent entre eux pour accueillir les applications encapsulées dans des conteneurs. Amazon et Google ont chacun leurs propres services d'hébergement de conteneurs, et beaucoup de start-ups sont aujourd’hui impliquées sur ce marché : DataDog, Sysdig, Weaveworks ou encore AppFormix.Le support d'ACS pour Kubernetes s'appuie sur le travail existant de Microsoft pour rendre DC / OS (qui est construit sur Apache Mesos) et Docker Swarm compatible avec son service de gestion de conteneurs. C'est un geste de Microsoft pour soutenir un peu plus le logiciel d'orchestration de conteneurs qui a démarré comme un projet chez Google. Ces annonces interviennent quelques mois après le recrutement Brendan Burns par la firme de Satya Nadella. Ancien ingénieur chez Google, il est en effet à l’un des co-auteurs de Kubernetes et a continué à travailler sur le projet open source, même après avoir été embauché par Microsoft.


Le passage du moteur d’ACS en open source permettra à Microsoft et aux membres de la communauté de travailler sur la façon dont le service interopère avec les trois différentes pièces du logiciel d'orchestration de conteneurs. L'éditeur américain sera également en mesure de prendre des suggestions de la communauté via GitHub pour améliorer ACS.En plus de ces annonces, Microsoft a également dévoilé la bêta ouverte d'Azure Container Registry, un service d'hébergement d'images Docker pour son cloud public, qui sera disponible le 14 novembre. De nouvelles intégrations qui relient les outils de développement de la société avec Azure Container Service Sera également disponible ce jour-là. Visual Studio, Visual Studio Team Services et Visual Studio Code inaugureront des fonctionnalités visant à aider les utilisateurs à développer et configurer plus facilement des applications containerisées sur Azure Container Service. Bien que dépourvue de la Touch Bar, la très controversée évolution apportée sur la dernière mouture des MacBook Pro d'Apple, le modèle 13 pouces d'entrée de gamme profite de nombreuses innovations et proposes des performances plus qu'honorables.


Apple a dévoilé la semaine dernière trois MacBook Pro entièrement redessinés. Deux d’entres eux s’affranchissent des touches fonctions pour les remplacer par une Touch Bar qui intègre notamment le Touch ID pour l’authentification. Le troisième reste plus classique, et c’est celui que notre confrère de Computerworld Michael deAgonia a testé puisque c’est le seul pour l’instant disponible à la vente.Le MacBook Pro 13 Pouces (au centre) entre un MacBook Air (à gauche) et un MacBook Pro 15 pouces d'ancienne génération (à droite). Crédit photo : Michael deAgonia Pour les acheteurs regardant sur le prix (1 699 €TTC tout de même), le MacBook Pro 13 pouces représente un bon choix. Avec un poids raisonnable de 1,37 kg pour 14,9 mm d’épaisseur et un temps de démarrage encore réduit, il est un peu ce que le MacBook Air 13 pouces rêverait d’être. Par rapport à ce dernier, le MacBook Pro embarque en effet un écran de meilleure qualité, un processeur Intel i5 plus performant, un SSD plus rapide, des portsThunderbolt 3 à la norme USB-C pour la connectivité ainsi qu’un design renouvelé pour la première fois depuis quatre ans.


Malgré le rachat de Chips and Technologies en 1997 puis de Real3D en 1999, Intel n'a toujours pas de GPU puissant pour affronter ce marché. L’entreprise espère aujourd’hui que ses puces alternatives combleront l'écart actuel. La société pense qu’elle peut se passer d’un GPU et elle ne veut pas mettre tous ses œufs dans le même panier, comme l’a fait Nvidia. Intel développe un composant surpuissant dédié à l'IA issu de la famille Xeon Phi, nom de code Knights Mill reposant en partie sur les travaux issus du projet Larrabee, qui cible précisément le calcul intensif. Selon Jason Waxman, vice-président corporate du Data Center Group d’Intel, « la future puce sera quatre fois plus rapide dans les tâches de deep-learning que l'actuelle puce Xeon Phi, nom de code Knights Landing ». Parmi les maigres détails livrés par Intel, le fondeur a précisé que Knights Mill serait livré l'année prochaine. Le calendrier choisi par le fondeur donne une idée de la stratégie adoptée par Intel pour accélérer son entrée dans le marché de l’intelligence artificielle. Il s’est passé quatre ans entre la sortie des deux processeurs Xeon Phi précédents.



Par rapport à d'autres puces développées par Intel, Knights Mill affiche plusieurs caractéristiques uniques. Contrairement aux puces haute-performance qui se concentrent sur des calculs précis, Knights Mill sera capable de combiner plusieurs calculs à virgule flottante, rapides et de bas niveau, pour fournir ses résultats. Ces calculs plongent au cœur du deep-learning, et si certains d’entre eux, comme l'identification d'une image, ne sont pas d’emblée assez précis, ils s’affineront à mesure que le modèle d'apprentissage sera amélioré.Au cours du premier semestre 2017, Intel livrera également le premier processeur exploitant les algorithmes deep-learning de Nervana Systems, une autre acquisition récente du fondeur. La puce sera principalement axée sur l’apprentissage, et plus précisément la création de modèles informatiques pour le deep-learning. Le circuit pourrait également servir à l'inférence, un processus qui permet d’améliorer les modèles d'apprentissage en profondeur grâce à des entrées de données supplémentaires. La puce Nervana sera principalement destinée aux serveurs. Dans un premier temps, Intel livrera sa puce sous forme de carte pour port PCI-Express standard. « Mais plus tard, le hardware sera intégré plus près du processeur », a annoncé Naveen Rao, vice-président et directeur général des solutions d'intelligence artificielle chez Intel et fondateur de Nervana Systems.


Les deux nouvelles puces complèteront la série de puces IA que l’on trouve déjà dans le portefeuille d'Intel. Le fondeur a récemment acquis Movidius, un fabricant de puces spécialisées dans la vision, qui équipent notamment les Google Glass. Les puces Movidius pourraient trouver des applications dans les objets portables, les drones et les robots destinés à la reconnaissance d'objets ou encore des systèmes de mesure complexes. Intel commercialise également des puces FPGA (field programmable gate arrays), qui peuvent être reprogrammées pour effectuer des tâches spécifiques. Le fondeur veut intégrer ces puces dans des serveurs, des véhicules autonomes, des robots et des drones. L'année prochaine, l’entreprise a déjà prévu de lancer son Deep Learning Inference Accelerator, une puce FPGA destinée à concurrencer des puces d'inférence comme la Tensor Processing Unit de Google.


Comme il l’explique, notre confrère est un grand fan des MacBook Pro tant pour leur esthétique que pour l’équilibre entre les performances et la mobilité. Quand il avait fait le test du MacBook l’an passé, il incitait ceux qui se lamentaient sur la disparition des connectiques standards et le manque de puissance à regarder du côté des MacBook Pro. Cet avertissement est malheureusement devenu légèrement caduc puisque les nouveaux modèles n’embarquent plus que des ports Thunderbolt 3 à la norme USB-C.Le MacBook Pro 13 pouces reprend les avancées introduites l’an passé sur le MacBook. A 1 699 €, il est 200 euros plus chère que ce dernier mais 300 € moins chère que le plus abordable des MacBook Pro 13 pouces équipé de la Touch Bar qui sera disponible d’ici la fin de l’année. La dernière mouture du MacBook Pro 13 pouces reprend donc le design global du MacBook mais surtout les mêmes préceptes du point de vue de la connectivité. Exit donc les ports USB-A, le MagSafe et le lecteur de carte SD, avec deux ports Thunderbolt 3 (quatre sur les modèles équipés de la Touch Bar), et une prise jack. La bonne nouvelle c’est que les ports USB-C devraient être supportés pour un long moment et autorise des vitesses de transfert de 40 Go/s. La mauvaise, c’est qu’il va falloir investir dans un hub, des adaptateurs, ou les deux.


Le passage au tout USB-C est la plus grosse évolution sur les MacBook Pro, avec l'arrivée de la Touch Bar, et elle va pousser les acheteurs à faire des choix. Soit racheter toutes une gamme de périphériques ou trouver un moyen d’assurer la compatibilité avec les anciens. En contrepartie, Apple promet des performances plus élevées, un écran Retina plus lumineux, un système sonore revu, un clavier de dernière génération et enfin un grand pavé tactile embarquant la technologie Force Touch.Le MacBook Pro 13 Pouces et plus petit que le MacBook Air doté de la même diagonale d'écran (crédit photo : Michael deAgonia). Il est aussi rapide. D’après Lucas Merian de Computerworld, « c’est le portable le plus rapide du marché » pour le stockage. Apple annonce en effet des vitesses de lecture et d’écriture séquentielles respectives de 3,1 Go/s et 2,1 Go/s. C’est le double de ce que proposaient les précédents modèles. Pour vérifier ces dires, notre confrère a passé le SSD de son MacBook Pro à la moulinette du logiciel BlackMagic Disk Speed Test. Ce dernier a mis en évidence des vitesses d’écriture supérieures à 1,3 Go/s et de lecture à 2 Go/s, ce qui est plutôt un bon signe.



Côté processeur, les performances annoncées pour le CPU et le GPU (intégrés sur la même puce) ne sont toutefois pas de premier ordre. Le modèle d’entrée de gamme embarque un Intel Core i5 (Skylake) double coeurs cadencé à 2 GHz, mais un Core i7 quatre coeurs est disponible en option. Une alternative intéressante car macOS est prévu pour s’appuyer en même temps sur des CPU multi-cœurs secondés par un GPU. Plus économes en énergie, les processeurs Kaby Lake, la 7ème génération de Core du fondeur de Santa Clara gravée en 14nm+, ne sont pas attendus avant la fin de l'année sur les PC portables. Le MacBook Pro 15 pouces le plus abordable (2 499 €) embarque toutefois un Intel Core i7 (Skylake) ainsi qu’un circuit graphique AMD Radeon Pro 450. Ceci dit, les capacités de stockage rapide compensent suffisamment les lacunes des processeurs sur les modèles d’entrée de gamme pour une utilisation bureautique.


Pour Intel, une partie de son avenir se situe du côté de l'intelligence artificielle. Le fondeur a réorienté sa stratégie de développement en faisant le pari que les technologies IA deviendront indispensables pour les applications et les services web. Hier, Intel a annoncé qu'il livrerait l'an prochain une série de puces pour le deep-learning.
Les prochaines générations de puces Intel pourront traiter des charges de travail d’intelligence artificielle, domaine sur lequel le fondeur a décidé de miser. Pour l'instant, la production de ces puces ou de ces coprocesseurs reste une spécialité en marge de la ligne de produits globale. Mais au fil du temps, Intel pourrait adapter et intégrer des jeux d’instruction spécifiques à l’IA dans ses puces serveurs, ses puces pour l’IoT, et peut-être même ses puces pour PC. Les fonctionnalités IA peuvent trouver des applications dans les serveurs, les drones, les robots et les véhicules autonomes.


Et Intel mise activement sur ces domaines pour diversifier une activité minée par le déclin du marché du PC (265 unités en 2016 contre 288 en 2015 selon le Gartner). Actuellement, le secteur de l’IA est dominé par les GPU de Nvidia ou par les puces personnalisées d’entreprises comme Google. Pour accélérer son implantation sur ce marché, Intel veut proposer une série de puces alternatives non GPU également conçues pour le deep-learning. Car Intel, qui a loupé le train du marché mobile accaparé par ARM et ses affidés, ne veut pas subir la même déconvenue dans l’IA.http://www.fr-batterie-portable.com/fujitsu.html

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Das Danalock besteht aus dem eigentlichen Schließzylinder sowie einem motorisierten Knauf für die Türinnenseite. Der Umbau der Tür soll innerhalb von wenigen Minuten erledigt sein. Mitgeliefert werden mehrere Zylinder für die üblichen Türstärken (30/30 mm, 30/40 mm, 30/45 mm und 30/60 mm). Eine Einbauanleitung hat der Hersteller als PDF veröffentlicht.Der motorisierte Türknauf auf der Innenseite verschließt die Tür, kann aber auch manuell betätigt werden. Der Hersteller verspricht eine Batterielaufzeit von zwei Jahren bei durchschnittlicher Nutzung. Sinkt die Spannung, erhält der Anwender eine Nachricht innerhalb der App. Es wäre allerdings auch kein Drama, wenn die Batterien ausfallen, denn nach wie vor lässt sich die Tür mit normalen Schlüsseln öffnen. Fünf Stück werden mitgeliefert.Die App bietet nicht nur die Möglichkeit, einen Zugangscode an Dritte zu übermitteln. Mit ihr kann auch das Türprotokoll eingesehen werden, so dass sich nachvollziehen lässt, wer die Tür wann geöffnet und geschlossen hat. Wer will, kann die Tür bei Annäherung automatisch oder durch manuelles Eingreifen in der App öffnen.


Die Danalock-Modelle kosten 230 Euro (Bluetooth) und 250 Euro (Bluetooth sowie Z-Wave). Das günstigere Modell soll sofort erhältlich sein, das teurere ab April 2015.Zwei Gründe dafür, dass die Elektromobilität nicht in Gang kommt, sind die hohen Kosten und die niedrige Reichweite der Fahrzeuge. Bosch prognostiziert jedoch bis 2020 eine Halbierung der Akkukosten und eine Verdoppelung der Energiedichte. Altakkus könnten das Auto sogar überleben.
Der Akkuspezialist Bosch will innerhalb von nur fünf Jahren einen Hochvoltspeicher für Elektroautos anbieten, der doppelt so leistungsfähig ist wie die bisherige Technik. Das dürfte schwer werden, denn nach Angaben des Unternehmens muss ein Lithium-Ionen-Akku für diesen Bereich für eine Laufleistung von mindestens 150.000 Kilometern und eine Lebensdauer von bis zu 15 Jahren ausgelegt sein. Nach diesem Autoleben muss die Batterie dann immer noch 80 Prozent ihrer anfänglichen Speicherkapazität und Leistung haben."Eine gleichermaßen günstige, leistungsfähige und zuverlässige Hochvoltbatterie fürs Auto zu entwickeln - das ist die sprichwörtliche Rocket science", sagt Joachim Fetzer von Bosch. Bosch forscht mit den Unternehmen GS Yuasa und Mitsubishi in einem Joint Venture an dieser Technik.


Aktuell haben Lithium-Ionen-Akkus eine Energiedichte von rund 115 Wh/kg, doch nach Angaben von Bosch ist hier noch eine deutliche Steigerung auf bis zu 280 Wh/kg möglich. Künftig soll aber die Lithium-Schwefel-Technologie die bisherigen Varianten ablösen, die eine höhere Energiedichte verspricht. Doch das wird noch dauern. Frühestens 2025 soll die Technik serienreif sein.Kurzfristig setzt Bosch daher bei der herkömmlichen Technik auf neue Elektrolyte und ein verbessertes Batteriemanagement, das es ermöglichen soll, die Reichweite eines Autos um bis zu zehn Prozent zu erhöhen.Gebrauchte Akkus, die nicht mehr so leistungsfähig sind, könnten in Autos, die vorwiegend Kurzstrecken fahren, noch verwendet werden, sagt Bosch. Das Unternehmen erwartet, dass deren Kosten dadurch erheblich fallen. Da die Energiespeicher auch nach zwölf Jahren immer noch 80 Prozent ihrer ursprünglichen Leistung und Kapazität haben, ließen sie sich auch außerhalb von Fahrzeugen als Stromspeicher nutzen.



Solche "Second Life"-Projekte gibt es zum Beispiel bei BMW und Vattenfall. Der entstehende Stromspeicher in Hamburg soll nach Angaben von Bosch helfen, das Stromnetz bei Spitzenlasten stabil zu halten.Fahren bald Elektroautos und Hybridautos auf Busspuren, parken kostenlos in der Innenstadt und laden dort ihre Akkus wieder auf? Das sieht zumindest ein Gesetzentwurf der Bundesregierung vor, der elektrisch betriebene Fahrzeuge bevorzugen will. Der Entwurf fand eine breite Mehrheit im Bundestag.
Eine finanzielle Förderung von Elektroautos wird es in Deutschland wohl nicht geben, doch der Entwurf des Elektromobilitätsgesetzes wurde vom Verkehrsausschuss des Bundestags nun mit kleinen Änderungen gebilligt. Die Grünen enthielten sich, die Linkspartei stimmte dagegen.


Der Entwurf des Elektromobilitätsgesetzes (pdf) sieht vor, Elektroautofahrer gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern zu begünstigen. Demnach dürfen Kommunen dann kostenlose Parkplätze mit Ladesäulen für diese Fahrzeuge bereitstellen oder die Mitbenutzung von Busspuren erlauben. Das gilt für alle Autos mit Elektroantrieb und auch für Lieferfahrzeuge bis 3,5 Tonnen. Zu Elektroautos gehören alle Modelle, die rein elektrisch mindestens 40 km weit kommen - das können mittlerweile auch einige Plug-In-Hybridautos.Der Opel Ampera fährt rein elektrisch zwischen 40 und 80 km, während der Volvo V60 D6 AWD Plug-in-Hybrid auf diese Weise etwa 50 km weit kommt. Der Supersportler BMW i8 soll rein elektrisch 35 km fahren. Der Prius Plug-in-Hybrid legt mit seinem kleinen Akku nur etwa 25 km zurück.Damit die Autos von den Mitarbeitern der Ordnungsämter und der Polizei schnell erkannt werden, sollen sie Kennzeichnungen erhalten. Das kann zum Beispiel ein anderes Kennzeichen oder ein Aufkleber an der Windschutzscheibe sein. Allerdings sind die Kommunen nicht verpflichtet, diese Möglichkeiten zu nutzen.


Eigentlich war von der Union und vom Bundesrat auch gefordert worden, dass die Abschreibungsregeln für Elektroautos verbessert werden, doch daraus wird nun nichts. Die Grünen forderten gar eine Kaufprämie von 5.000 Euro pro Fahrzeug als Subvention.Der Linksfraktion erscheint das Gesetz unsinnig: Es werde zum großen Teil nicht in die Realität umgesetzt. Die Fraktion forderte eine stärkere Förderung der Forschung in Batterietechniken.Über den Gesetzentwurf der Regierung und den Grünen-Antrag muss der Bundestag noch abschließend entscheiden.Die Bundesregierung wird ihre Klimaschutzziele im Verkehrsbereich laut einem Bericht der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) kaum noch erreichen. Grund dafür ist, dass die Deutschen zu wenig Elektroautos kaufen. Deren Boom war aber fest eingeplant in die Reduktion der Schadstoffemissionen. Die Emissionen sollen bis zum Jahr 2050 im Vergleich zu 2005 um 40 Prozent sinken. Ursprüngliches Ziel war es, eine Million Elektroautos bis 2020 auf die Straße zu bringen.


Motorola bringt morgen die Neuauflage des Moto E auf den Markt. Für 130 Euro gibt es eine gute Ausstattung samt LTE, sogar Android 5.0 alias Lollipop ist vorinstalliert.
Mehr Leistung für fast das gleiche Geld: Motorola hat das Moto E in der 2015er Edition vorgestellt und will es noch in dieser Woche auf den Markt bringen. Im Vergleich zum ersten Moto E fallen das größere Display, die LTE-Unterstützung, die zweite Kamera und der Quad-Core-Prozessor positiv auf. Zudem ist es das erste Einsteiger-Smartphone, das gleich mit Android 5.0 alias Lollipop ausgeliefert wird. Viele andere Hersteller bringen derzeit noch Smartphones mit Android 4.4 alias Kitkat auf den Markt.



Der IPS-Bildschirm des neuen Moto E ist 4,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln. In Anbetracht des günstigen Preises ist die Auflösung angemessen. Das alte Modell hatte einen 4,3 Zoll großen Bildschirm mit der gleichen Auflösung. Der Touchscreen ist wieder durch Gorilla Glass 3 gegen Kratzer geschützt, eine Anti-Schmutz-Oberfläche soll Fingerabdrücke vermeiden.
Statt eines Dual-Core-Prozessors gibt es im neuen Modell eine Quad-Core-Ausführung. Qualcomms 64-Bit-Prozessor Snapdragon 410 läuft mit einer Taktrate von 1,2 GHz und als Grafikeinheit dient eine Adreno 306. Unverändert gibt es 1 GByte Arbeitsspeicher, aber der Flash-Speicher wurde verdoppelt, es gibt jetzt 8 GByte. Zudem gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 32 GByte. Erfreulicherweise unterstützt das Smartphone App2SD, um Apps auf die Speicherkarte verschieben zu können.


Das Smartphone unterstützt LTE, UMTS und Quad-Band-GSM. Zudem gibt es auch im neuen Modell Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n, Bluetooth 4.0 LE sowie einen GPS-Empfänger. Ein NFC-Chip ist nicht eingebaut. Das neue Moto E läuft gleich mit der aktuellen Android-Version 5.0.2 und der normalen Android-Oberfläche.Die 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite unterstützt nun Autofokus, ein Kameralicht gibt es weiterhin nicht. Neu ist eine VGA-Kamera auf der Vorderseite. Die Kamera-App lässt sich mit einer Schüttelbewegung starten, um schnell ein Foto zu machen.Das neue Moto E ist 129,9 x 66,8 x 12,3 mm groß und wiegt 143 Gramm. Der Akku ist fest eingebaut und hat eine Nennladung von 2.390 mAh, im alten Modell war es ein 1.980-mAh-Akku. Motorola verspricht bei durchschnittlicher Nutzung eine Akkulaufzeit von bis zu 24 Stunden.


Der Gehäuserand lässt sich austauschen. Motorola will acht verschiedenfarbige Austauschränder anbieten, die der Hersteller als Akzentbänder bezeichnet. Zudem gibt es fünf verschiedenfarbige Grip Shells, die das Smartphone etwas klobiger machen, aber zusätzlichen Schutz vor Beschädigungen bieten sollen.Am 26. Februar 2015 will Motorola mit dem Verkauf des Moto E (2015) beginnen. Es wird in den Farben Schwarz oder Weiß dann 130 Euro kosten. Zum Vergleich: Das Vorgängermodell kostete zur Markteinführung 120 Euro.
Apple verlangt dabei allerdings eine happige Servicegebühr bei Inanspruchnahme der Reparaturen. Bei der Apple Watch Sport liegt sie bei 65 Euro pro Instandsetzungsvorgang bei unabsichtlicher Beschädigung, während bei der teureren Apple Watch 75 Euro fällig sind. Bei der goldenen Apple Watch Edition sind es je Reparaturvorgang bei unabsichtlicher Beschädigung gar 950 Euro.Apple tauscht auch den Akku innerhalb des Leistungszeitraums aus, allerdings nur dann kostenlos, wenn dessen Leistung 50 Prozent oder mehr unter der Originalspezifikation liegt.http://www.akku-fabrik.com/sony.html


Applecare+ kostet bei der Apple Watch Sport für zwei Jahre 65 Euro. Bei der Apple Watch ist man mit rund 90 Euro dabei. Die teuerste Versicherung wird für das Modell Apple Watch Edition angeboten. Sie kostet für zwei Jahre 2.000 Euro.Die Apple Watch kostet mindestens 400 Euro, doch wenn sie einmal kaputt gehen sollte und ohne Applecare-Vertrag repariert werden muss, verlangt der Hersteller zum Beispiel für die Apple Watch Sport eine Reparaturpauschale von 260 Euro, sofern sich die Uhr außerhalb des Apple-eigenen Garantie- oder des gesetzlichen Gewährleistungsanspruchs befindet. Bei der Apple Watch - dem mittleren Modell der Serie - liegt die Reparaturpauschale bei 360 Euro und bei der goldenen Apple Watch Edition sogar bei 3.050 Euro.

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Les PC de gamers, comme l’Alienware de Dell, sont restés fidèles à Intel et n'utilisent pas de processeurs ou de GPU AMD. Néanmoins, Alienware compte tester la puce Zen quand elle sera disponible. En fonction de ses performances, de son coût et de son design, le constructeur décidera ensuite de l’utiliser ou non. Mais la conception de l’Alienware est vraiment calée sur les puces et le design d’Intel, et il faudra beaucoup de temps à Dell pour concevoir et livrer des PC basés sur de nouvelles puces. Cependant, d’autres fabricants de PC comme HP et Acer disposent déjà de références design pour la puce Zen. En effet, ces constructeurs ont mis dans leurs ordinateurs portables les dernières puces socket d'AMD, nom de code Bristol Ridge, tout à fait compatibles avec Zen. HP et Acer pourraient donc très simplement remplacer les anciennes puces Bristol Ridge par les Zen.


Pour concevoir la puce Zen, AMD a du à la fois améliorer les performances et réduire la consommation énergétique. Pour réaliser cet objectif en forme de défi, le fondeur a déplacé les régulateurs de tension et raccourci le trajet que doivent parcourir les données pendant le traitement. Il faut désormais vérifier si, pour offrir ce haut niveau de performance, la puce Zen n’entamera pas l’autonomie de la batterie des ordinateurs portables. Certes, la durée de vie des batteries dépend également de l'affichage et des graphiques, lesquels peuvent consommer beaucoup d'énergie. Mais cette durée de vie est aussi un bon indicateur de l'efficacité d’un processeur.


De toutes nouvelles technologies comme la mémoire DDR5 et le stockage 3D Xpoint pointent à l'horizon et la technologie Thunderbolt 3 équipe déjà nombre de machines. La flash 3D Xpoint devrait particulièrement séduire les gamers, car elle permet la mise en cache de certaines parties du jeu, et donc un chargement beaucoup plus rapide. On devrait certainement trouver sur le marché des PC AMD supportant le 3D Xpoint, puisqu’Intel a déclaré que le stockage était compatible avec les slots NVMe. La technologie 3D Xpoint de Micron a été développée en partenariat avec Intel, et d'autres fabricants devraient proposer des produits basés sur ce nouveau type de stockage et de mémoire. Il n’y a pas encore d’ordinateur portable AMD doté de port Thunderbolt 3, mais le fabricant de puces se prépare à utiliser la technologie.


Intel s’est imposé sur le marché des puces PC et serveurs, et AMD compte sur Zen pour retrouver sa place dans le peloton de tête. AMD avait donné du fil à retordre à Intel en lançant des puces serveur 64 bits en 2003 et des processeurs double coeurs en 2004. Ces deux innovations avaient donné à AMD un avantage concurrentiel, et Intel avait dû se démener pour rattraper son retard. Mais, après une série de puces ratées, AMD a perdu des parts sur le marché du PC, et la présence du fondeur sur le marché du serveur est quasiment nulle. L’entreprise doit ses derniers succès à Lisa Su, qui a réussi à mettre des puces AMD dans les consoles de jeux de Microsoft et de Sony. Mais il est difficile de dire si Zen permettra à AMD de retrouver sa place sur le marché des PC et des serveurs.La relance d’AMD sur le marché des serveurs s’annonce bien. Aujourd’hui, le fondeur affirme que ses Zen seront utilisées dans de nombreux designs de serveurs importants. AMD a également licencié son architecture Zen à un joint-venture chinois du nom de THATIC (Tianjin Haiguang Advanced Technology Investment Co. Ltd.).Qualcomm collabore avec Microsoft pour émuler les instructions x86 sur ses puces. Ce partenariat, présenté sur l'événement WinHEC à Shenzhen (8 décembre 2016), devrait déboucher, d'ici le second semestre 2017, sur une offre de PC à bas coût pour le grand public et pour l'entreprise.



Windows RT avait bien essayé, en vain, de faire tourner un environnement Windows complet sur des microprocesseurs ARM sous-dimensionnés. Aujourd'hui, Microsoft fait une nouvelle tentative, mais après avoir cette fois apporté deux améliorations majeures : la compatibilité avec les applications Win32 traditionnelles, toujours en vogue chez les utilisateurs de PC, et de puissantes puces ARM de nouvelle génération. Lors de sa conférence Windows Hardware Engineering Community Event (WinHEC) qui se tient aujourd’hui à Shenzhen (Chine), Microsoft a déclaré que son partenariat avec Qualcomm devait déboucher sur une offre de PC à bas prix. Ces machines devraient remplacer les tablettes Windows construites autour de la puce Atom d'Intel, abandonnée désormais par ce dernier.


Les applications Windows traditionnelles tournent uniquement sur des puces x86. Il y a bien eu une version Windows RT sur des tablettes ARM, mais elle n’avait guère convaincu. Pour contourner le problème, Qualcomm (et uniquement lui) a décidé de collaborer avec Microsoft pour émuler les instructions x86 sur ses puces. L’effort est important, car, malgré le déclin du PC, il reste encore des opportunités de croissance dans les portables et les machines hybrides à bas coût (entre 200 et 300 euros). L’annonce de ce partenariat permet d’espérer que les prochaines puces de Qualcomm seront assez puissantes pour prendre en charge ce type de hardware, exécuter des applications comme Photoshop, et de gérer efficacement une alimentation sur batterie, le tout à un prix suffisamment attractif.


Chez Microsoft comme chez Qualcomm, certains affirment que le partenariat concerne la puce Snapdragon 835 de Qualcomm. Actuellement en production, celle-ci a été annoncée pour le premier semestre 2017. Les premiers PC Windows-on-ARM sont attendus d'ici le second semestre de l'année prochaine. Microsoft compte sur ces derniers pour mettre sur le marché une gamme de PC mobiles ayant une meilleure autonomie. Mais la compatibilité ascendante avec son système d'exploitation pourrait être très déterminante pour les utilisateurs de téléphones Windows, car elle permet d’imaginer un téléphone capable d’exécuter des applications traditionnelles.Le système Windows RT livré avec la première tablette Surface (et d'autres construites autour des processeurs Snapdragon de Qualcomm) n'a jamais réussi à offrir aux utilisateurs l’expérience des applications universelles de Microsoft. Pas plus que le système Windows Mobile (à l'exception du HP Elite x3, qui peut exécuter des applications Win32 dans un environnement cloud). Ces expériences et ces tentatives de connexion des différentes plates-formes avaient provoqué pas mal de frustration dans la communauté Windows.



C’est Terry Myerson, vice-président exécutif chargé des systèmes d'exploitation chez Microsoft, qui a été choisi pour promouvoir le nouveau partenariat Windows-on-ARM à Shenzhen. « Techniquement, il y a vraiment deux choses uniques dans Windows Mobile », a répondu Terry Myerson, à la journaliste Mary Jo Foley de ZDNet fin octobre quand elle lui a demandé son avis sur l'avenir du système d'exploitation Windows Mobile. « Le premier, c’est la connectivité mobile et l'autre, ce sont les processeurs ARM », a-t-il déclaré. « C’est la raison pour laquelle nous allons continuer à investir dans l’un et dans l’autre », a-t-il ajouté. « Et même si je ne dis pas de quel type de périphérique il s’agit, je pense qu’il y aura des périphériques Windows qui tourneront avec des puces ARM et offriront une connectivité cellulaire étendue sans fil ». A Shenzhen, Microsoft a également annoncé qu'il cherchait à installer des cartes SIM programmables dans les PC et tablettes Windows qui pourraient être rechargées en passant par le Windows Store.


Les nouveaux PC intégrant les puces Qualcomm ne seront pas uniquement destinés au grand public. Certains pourront cibler l’univers de l’entreprise. Le message est clair : la différence entre le système Windows 10 Mobile et le système Windows 10 desktop s’estompe un peu plus, mais pas comme nous l’avions imaginé au départ.Le taux d'adoption des bloqueurs de publicité était de 30% en janvier dernier et se situe à 36% en cette fin d'année 2016, soit une progression de 20% selon le baromètre IAB France-Ipsos. L'augmentation la plus notable selon les tranches d'âge concerne les16-34 ans et les seniors.
En France, les internautes sont de plus en plus nombreux à s’équiper de bloqueurs de publicité. C’est ce que montre le dernier baromètre sur les adblocks réalisé par Ipsos Connect pour l’IAB France. Les résultats indiquent ainsi que 36% d’utilisateurs français ont installé ce type d’outils sur leurs machines, soit une progression de 20% depuis janvier 2016. Selon cette étude, si le recours aux adblocks est plus ancré chez les jeunes (55% des 16-24 ans et 45% des 25-34 ans) et chez les 50-55 ans (31%), il touche l’ensemble de la population. Avec un taux de 70%, l’ordinateur portable reste le premier appareil équipé d’un bloqueur de publicité, devant le poste de travail fixe (53%) , le smartphone (13%) et la tablette (12%).http://www.fr-batterie-portable.com/toshiba.html

Batterie Acer Aspire 5332

Des tablettes et des PC Windows 10 étonnamment fins devraient bientôt arriver avec la puce Intel Kaby Lake. Si Lenovo a ouvert le bal la semaine passée avec toute une série de ThinkPad équipée de la dernière génération de puces du fondeur, les autres constructeurs lui emboîteront sans aucun doute le pas lors du CES 2017, qui se tiendra du 5 au 8 janvier prochain à Las Vegas. Et avec les processeurs Kaby Lake, il va falloir s'attendre à des performances largement rehaussées avec des capacités de vidéo 4K. Les utilisateurs pourront également profiter de la VR par le simple ajout d'un casque dédié. Et il y a encore beaucoup de chose que la septième génération de processeur Intel devrait apporter. Voici à quoi nous pouvons nous attendre.Les PC et les tablettes équipés de processeurs Kaby Lake devraient être si fins et légers que leur poids sera moins décelable dans un sac à dos, sauf, bien sûr s'il s'agit d'un PC de gaming bodybuildé. Par exemple, le dernier Samsung Notebook 9 de 13,3 pouces affiche seulement 816 grammes sur la balance mais se limite à une autonomie de 7 heures. Les puces Kaby Lake équiperont également les PC convertibles de Lenovo, Dell, HP et Acer ramenant ainsi leur poids aux alentour de 1 kg.


Si, avec sa dernière génération de puces, Intel annonce que les utilisateurs peuvent s'attendre à une dizaine d'heures d'autonomie sur les PC et les tablettes, les constructeur se montrent encore plus optimistes. Lenovo assure ainsi que son ThinkPad X1 Carbon tiendra la charge pendant 15 heures et promet une heure de plus pour le ThinkPad X1 Yoga (2-en-1). Dell avance une autonomie similaire pour son XPS 13 (2-en-1) et même une dizaine d'heures de visionnage en streaming sur Netflix. Ces chiffres sont basés sur des résultats obtenus via MobileMark benchmarks et, bien évidemment, peuvent varier suivant les conditions réelles d'usage.Si les terminaux Windows deviennent pus petits, c'est aussi grâce à la disparition des contours des écrans. L'exemple le plus parlant est celui du Dell XPS 13 qui es un laptop de 13,3 pouces tenant dans le châssis d'un 11,6 pouces. Il a un écran sans bords qui couvrent l'ensemble de la zone dédiée. Et la tendance se confirme avec l'arrivée du Lenovo ThinkPad X1 Carbon qui présente les même caractéristiques. Ce portable de 14 pouces tient dans le châssis d'un 13,3 pouces.


Voici un rapide aperçu des projets en lice pour ce Défi H 2017, listés par ordre alphabétique. Quatre d’entre eux se présentent dans la catégorie « Jeune Pousse » dans laquelle concourent des étudiants de classes préparatoires (la maturité de leur participation ne pouvant pas être évaluée de la même façon que celles des élèves de 3ème année). Chaque projet sera accompagné par un coach Sogeti - marque de fabrique de l'initiative depuis l'origine - et par une association engagée dans l’accompagnement ou l’insertion professionnelle des personnes handicapées. Certaines équipes n’ont pas encore trouvé leur association.- Anti-Epilepsy Glasses, présenté par Exia Cesi, Bordeaux (catégorie Jeune pousse), avec l’association Epilepsie France Gironde. L’objectif est de réaliser un dispositif portable permettant aux épileptiques photosensibles de se protéger efficacement en prévenant les crises. Sous forme de lunettes, il permettrait de masquer les fortes intensités lumineuses.


- Autonomous Watch, présenté par l’Ecole supérieur d’ingénieurs Léonard de Vinci, Paris, avec Microsoft Services France - Mission Handicap. Le projet porte sur un service permettant aux personnes handicapées de recevoir des informations provenant de capteurs pour interagir aisément avec leur environnement sans passer par une aide extérieure. Les données collectées seront interprétées avant d’être notifiées.- Kophosight, présenté par l’ECE, Paris, avec l’Institut national de jeunes sourds de Paris. Il s’agit de traduire en direct le langage oral en code LPC (langage parlé complété), moins connu que la langue des signes mais très utilisé dans la communauté sourde. Il complète la lecture labiale avec une information visuelle distinguant les syllabes. Le projet prévoit de recourir à la réalité augmentée à travers le casque HoloLens de Microsoft.



Les circuits graphiques embarqués dans les puces Kaby Lake sont capables de gérer la 4K. Il sera donc possible de regarder des vidéos dans cette résolution directement sur les terminaux ou sur des écrans la prenant en charge. Intel est d'ailleurs en train de nouer des partenariat avec les entreprises de streaming pour pousser les films en 4K sur les PC Kaby Lake. C'est déjà le cas pour Netflix, et FandangoNow ainsi que Sony devraient lui emboîter le pas cette année. Il faudra toutefois que les utilisateurs soient équipés du navigateur Microsoft Edge.Il sera aussi possible d'utiliser les casques VR pour regarder des films, jouer à des jeux ou encore parcourir des mondes virtuels. L'ensemble des casques qui arriveront cette année (Dell, Acer Asus, et Lenovo) pourront travailler avec la septième génération de puces d'Intel. Les Kaby Lake marquent ainsi l'entrée du fondeur dans le monde de la réalité virtuelle. Les GPU embarqués pourront assumer des fonctions basiques de réalité virtuelle mais ce ne sera toutefois pas suffisant pour supporter les casques les plus avancés comme le HTC Vive ou le Occulus Rift qui requièrent l'ajout de circuits AMD ou Nvidia.


Microsoft essaie de tuer les mots de passe traditionnels avec Windows Hello qui permet aux utilisateurs de s'identifier grâce à la reconnaissance faciale, les empruntes digitales ou le scan de la rétine. Intel apporte aussi une alternative, baptisée Authenticate qui permet de multiplier les authentifications. Par exemple, les utilisateurs pourront exiger deux identifications, lors de la phase de boot et une autre pour ouvrir Windows. Authenticate ne sera toutefois disponible que sur les versions vPro des puces Kaby Lake. D'après Intel, cette fonctionnalité est plus efficace que Windows Hello puisqu'elle apporte une sécurité au niveau du firmware de la puce (security by design). Microsoft et Intel développent d'ailleurs des synergies entre leurs deux fonctionnalités pour renforcer encore la sécurité.


Le design des PC pourrait également être modifié à jamais avec l'arriver d'Optane, un support de stockage développé par Intel et Micron qui peut remplacer les traditionnels support SSD et DRAM. Intel assure qu'un SSD basé sur sa technologie est dix fois plus rapide que les systèmes actuels et plus dense que la DRAM. La mauvaise nouvelle est que les dispositifs Optane (16 et 32 Go) n'apportent pas, pour l'instant, des capacités de stockage suffisantes pour concurrencer les SSD. Il servent pour l'instant de cache pour accélérer les OS, les applications et les jeux. Ils ne fonctionnent qu'avec les PC Kaby Lake.Les puces Kaby Lake apportent, comme à chaque nouvelle génération, des CPU et des GPU plus rapides, entraînant évidemment des gains de performances pour les applications. C'est d'autant plus vrai que Windows 10 a été largement optimisé pour ces puces. Les fabricants ont ainsi noté des performances du CPU en hausse de 15% comparé à la précédente génération, Skylake.


Les joueurs avides de performances vont largement pouvoir s'adonner à la pratique de l'overclocking. La puce Core i7-7820HK qui affiche nativement une fréquence de base de 2,9 GHz peut ainsi être poussé jusqu'à 4,4 GHz. Il faudra aussi garder un oeil sur les puces qui équiperons la prochaine génération de PC Alienware (Dell), présentée au CES.Du chargement sans fil aux connexions réseau (WiFi) en passant par celle des périphériques (Bluetooth), il y a aujourd'hui un effort renouvelé de la part des constructeurs pour limiter le nombre de câbles. Intel vient apporter sa pierre à l'édifice avec la technologie WiGig. Elle permet de connecter sans fil le terminal à un support de stockage externe ou encore un moniteur.Que ce soit avec un stylet, la voix, ou le tactil, les PC équipés des puces Kaby Lake devraient apporter une façon plus naturel d'interagir. Intel et Microsoft développent des technologies permettant aux utilisateurs de dicter à distance des commandes à travers l'outil Cortana. En parallèle, la firme de Redmon travaille également assidûment sur l'amélioration de la prise de note grâce à un stylet.



La puce Zen d'AMD attendue incessamment suscite beaucoup d'excitation. Mais aussi un certain nombre de questions. Certes, les démonstrations de la puce ont été impressionnantes, mais elle doit faire ses preuves en environnement réel. Aussi bien en terme de performance, d'efficacité énergétique que de compatibilité avec les technologies les plus récentes. Ce qui est sûr, c'est qu'AMD compte sur Zen pour revenir dans le peloton de tête.
Selon AMD, son processeur Zen (huit coeurs physiques associé à un GPU musclé Polaris déjà utilisé dans la carte RX460) sera son produit le plus important de cette décennie. Cette puce haute performance (2,8 à 3,2 GHz avec un mode turbo à 3,5 GHz selon les modèles baptisés SR3, SR5 et SR7) pourrait lui permettre de revenir dans la compétition face à Intel. Les puces produites ces dernières années par le fondeur de Sunnyvale n'ont pas atteint la sophistication et la performance des processeurs d'Intel, mais la très attendue Zen pourrait redonner du galon à AMD. Depuis l’annonce de ce composant, les inconditionnels d'AMD sont impatients de prendre leur revanche, et même les fidèles d’Intel ont hâte de tester cette puce.


La CEO d'AMD, Lisa Su, avait déclaré que la puce Zen - gravée en 14 nm - serait livrée avec certaines configurations de jeux d'ici la fin de l'année, mais il ne semble pas que ce sera le cas. Il est désormais de plus en plus probable que les premières configurations gamers ne sortiront pas avant le début de l'année prochaine. Quant aux puces Zen pour serveurs, elles ne seront livrées que dans le courant du premier semestre 2017, les versions Zen pour ordinateurs portables et autres machines de bureau étant programmées pour plus tard. Les démonstrations de la Zen dans des environnements contrôlés ont impressionné, mais la puce n'a pas encore été soumise à des tests rigoureux en environnement réel.AMD affirme que compte tenu du nombre d’instructions par cycle d’horloge (8 coeurs avec 16 threads donc comme le Core i7 Broadwell E d'Intel), l’architecture Zen est 40 % plus rapide que l'architecture Excavator actuelle. Cet indicateur de performance est important et plus significatif que les gains en performance de 10 à 20 % des puces mises sur le marché par Intel ces dernières années. Selon le fondeur californien, ces dernières années, les fabricants de puces ont surtout mis l’accent sur l'efficacité énergétique et les performances graphiques, laissant les gains en performance au second plan. Pas de doute que ce saut de 40 % annoncé pour Zen provoque beaucoup d’attente. Reste à vérifier si ce chiffre sera validé par les benchmarks indépendants.http://www.fr-batterie-portable.com/toshiba.html

Akku Dell 312-0576

Der mit Gorilla Glas 4 geschützte Bildschirm ist bei beiden Modellen 5,1 Zoll groß und hat eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln, was eine hohe Pixeldichte von 577 ppi ergibt. Dementsprechend sind Bildschirminhalte auf beiden Geräten sehr scharf, die Farben trotz OLED-Display nicht zu knallig. Auch bei der Biegung des Displays beim Edge-Modell ändern sich die Farben und die Helligkeit nicht - das hatte Samsung bereits beim Note Edge gut hinbekommen.Anders als beim Galaxy Note Edge wölbt sich der Bildschirm des Galaxy S6 Edge sowohl rechts als auch links über den Rand. An diesem Displaydesign forscht Samsung bereits länger, das Galaxy Note Edge war das erste Gerät mit einem derartigen Bildschirm. Die Wölbung ist beim Galaxy S6 Edge weniger ausgeprägt als beim Galaxy Note Edge, was allerdings auch Sinn ergibt.


Beim Galaxy Note Edge konnten die seitlichen Bedienelemente auf der linken Seite des Smartphones untergebracht werden, da sich das überlappende Display nur auf der rechten Seite befand. Da das Galaxy S6 Edge an beiden Rändern einen verlängerten Bildschirm hat, müssen der Einschaltknopf und die Lautstärketasten hier auch noch hineinpassen.Als Kompromiss ist das Display deutlich weniger über den Rand gezogen als beim Galaxy Note Edge. Dadurch lässt sich das Smartphone auch besser in der Hand halten, ohne dass der Nutzer befürchten muss, versehentlich auf das seitliche Display zu fassen.
Aufgrund der geringeren Größe der seitlichen Displays hat Samsung auch deren Bedienkonzept geändert. So finden wir etwa beim Videoplayer nicht mehr die Bedienelemente auf dem seitlichen Display, wenn wir während des Abspielens auf das Display drücken. Stattdessen wird die Play-Taste ganz herkömmlich mitten in das Bild eingeblendet. Das ist schade, aber aufgrund der Bauweise nicht anders machbar.


Im ausgeschalteten Zustand können mit einem Wisch über die Displaybiegung verschiedene Informationen auf dem Seitendisplay eingeblendet werden. Dazu zählen etwa die Uhrzeit, Nachrichten oder Facebook-Updates. Neu ist die Möglichkeit, die rechte Displaybiegung für ein Kontaktmenü zu nutzen. Dort kann der Nutzer bis zu fünf Kontakte ablegen, die auf Knopfdruck eingeblendet werden.Diese können dann bequem angerufen werden, oder der Nutzer kann eine Nachricht verschicken. Sollte von einem der Nutzer eine Nachricht eingetroffen sein, oder ein Anruf wurde verpasst, leuchtet am rechten Rand ein kleines Feld in der jeweiligen Kontaktfarbe auf. Dieses kann durch einen Wisch geöffnet werden, woraufhin Antwortoptionen zur Verfügung stehen. Das finden wir praktisch, allerdings braucht man dafür keinen gebogenen Rand. Dieses Bedienkonzept ginge auch ohne gebogenes Display.


Liegt das Galaxy S6 Edge auf der Vorderseite auf einem Tisch, leuchtet der gebogene Rand in der Farbe des jeweiligen Kontaktes auf, wenn dieser anruft. Das ist praktisch, um gleich zu erkennen, wer anruft - vorausgesetzt man hat sich die Farbzuweisungen gemerkt. Wenn der Anruf nicht angenommen werden soll, kann ein Finger auf den Pulsmesser gelegt werden; dadurch wird eine vorher gewählte Abwesenheitsnachricht an den Anrufer verschickt.Als Hauptkamera fungiert bei beiden neuen Galaxy-S6-Modellen eine 16-Megapixel-Kamera mit einer Anfangsblende von f/1.9. Dadurch sollen auch in dunkleren Umgebungen gute Bilder entstehen, zusammen mit dem eingebauten optischen Bildstabilisator. Die Kamera startet sehr schnell, auch der Autofokus arbeitet flink. Die Bildqualität erscheint auf den ersten Blick sehr gut, hier können wir allerdings erst nach einem genaueren Test mehr sagen.



Die Frontkamera hat Samsung verglichen mit den Vorgängern des Galaxy S6 deutlich verbessert. Sie hat jetzt eine Auflösung von 5 Megapixeln, was andere Hersteller bereits länger anbieten. Auch die vordere Kamera hat eine Anfangsblende von f/1.9, was ansprechende Selbstporträts auch in schummrigen Umgebungen ermöglichen dürfte.Mit seinen neuen Modellen hat sich Samsung allerdings von einigen althergebrachten Designvorgaben verabschiedet. Im Falle der Materialwahl des Gehäuses ist das gut: Beide Modelle haben einen Metallrahmen, die Rückseite ist aus Glas statt wie bisher aus Kunststoff. Das fühlt sich deutlich edler an, auch wenn Samsung beim Galaxy S4 und S5 versucht hatte, die Rückseite nicht billig wirken zu lassen.


Der Nachteil ist, dass die Rückseite nicht mehr abnehmbar ist: Wer den Akku seines Smartphones häufiger wechselt, muss jetzt auf externe Akku-Packs zurückgreifen. Samsung begründet diesen Schritt mit der guten Akkuleistung des Galaxy S6 und der Schnellladefunktion, was wir etwas fadenscheinig finden.Außerdem gibt es bei beiden Galaxy-S6-Geräten keinen Steckplatz für Micro-SD-Karten mehr - der Nutzer muss also mit dem Speicherplatz auskommen, der eingebaut ist. Es ist nicht nachvollziehbar, weshalb das Smartphone keinen Steckplatz für Speicherkarten mehr hat. Intensivnutzer werden sich damit nur schwer anfreunden können. Samsung bietet die neuen Modelle wahlweise mit 32, 64 und 128 GByte Speicher an, wobei schon die 64-GByte-Modelle und insbesondere die 128er-Modelle sehr teuer werden, da der neue und flotte Universal Flash Storage 2.0 verwendet wird.


Eine optische Ähnlichkeit zu den aktuellen iPhone-6-Geräten ist schwer zu leugnen: Insbesondere von unten betrachtet sehen sowohl das Galaxy S6 als auch das Galaxy S6 Edge Apples Smartphone sehr ähnlich. Auch der etwas wulstige Rand des Galaxy S6 ohne gebogenen Bildschirm erinnert an das iPhone 6.Beide Galaxy-Smartphones werden mit Android in der Version 5.0.2 alias Lollipop ausgeliefert. Darüber installiert Samsung wie gewohnt seine eigene Benutzeroberfläche, die deutlich entschlackt und optisch verbessert wurde. Anstatt auf Piktogramme setzt Samsung an vielen Stellen jetzt auf ausgeschriebenen Text, was die Orientierung und Benutzung stark vereinfacht.So finden sich etwa in der E-Mail-App jetzt klare Beschriftungen zum Antworten und weitere Optionem, auch in der Kamera-App sind die Piktogramme beschriftet. An der Kamera-App ist zudem gut zu beobachten, wie sehr Samsung sein System aufgeräumt hat: Anstelle vieler bunter Symbole finden sich die Einstellungen jetzt auf einer Seite, der Nutzer muss nicht mehr scrollen. Auf Farbe verzichtet Samsung weitgehend, das kommt dem neuen Stil von Android Lollipop entgegen.


Mit den beiden neuen Galaxy-S6-Modellen macht Samsung endlich einen Schwenk von Kunststoff zu edlerem Glas und Metall. Die vorigen Galaxy-S-Modelle wirkten zwar nicht billig, die neuen Materialien vermitteln aber einfach einen hochwertigeren Eindruck. Eine optische Ähnlichkeit zu den Konkurrenzprodukten von Apple ist allerdings nicht zu leugnen.
Die Fortführung der Nutzung des gebogenen Displays ist konsequent. Samsung hat hier eine Technik entwickelt, die schon beim Galaxy Note Edge gut aussah. Für manche Nutzer mag der gebogene Rand im Alltag allerdings nicht wirklich nötig sein. Zwar ist die Möglichkeit mit den Kontakten an der Seite praktisch, eine bisher vermisste Funktion ist das für uns aber nicht.Hier wird es darauf ankommen, ob und wie Samsung die Möglichkeiten des gebogenen Displayrandes noch nutzen wird, und ob App-Entwickler die Möglichkeit bekommen, den Rand in ihre Anwendungen einbinden zu können. Samsung ist sich dieser Problematik möglicherweise bewusst, weshalb es auch noch das normale Galaxy S6 geben wird.



Beide Geräte sind zweifelsfrei absolute Top-Smartphones, die technisch mit das Beste bieten, was aktuell für Smartphones verfügbar ist. Dass Samsung auch seine Nutzeroberfläche sinnvoll überarbeitet hat, verbessert den Benutzungskomfort ungemein. Auch die Kamera scheint gute Bilder zu machen, sowohl auf der Rück- als auch auf der Vorderseite.Letztlich könnte allerdings mancher Nutzer beim Preis zurückschrecken: Das Galaxy S6 ist mit einem Preis von 700 Euro für die 32-GByte-Version noch auf einem verhältnismäßig gewohnten Niveau für ein neues Smartphone. Die 128-GByte-Version des Galaxy S6 Edge wird hingegen 1.050 Euro kosten - was ein sehr hoher Preis ist. Allerdings dürften die Preise anders als bei Apple in den Monaten nach dem Marktstart am 10. April 2015 deutlich sinken.Samsung hat wie erwartet das Galaxy S6 und das Galaxy S6 Edge vorgestellt. Beide Modelle stecken in einem Glasgehäuse und haben ein Display mit sehr hoher Auflösung. Langjährige Fans der Galaxy-S-Serie müssen allerdings einige gravierende Verschlechterungen hinnehmen.


Gleich zwei neue Top-Smartphones hat Samsung in diesem Jahr auf dem Mobile World Congress vorgestellt. Das Galaxy S6 hat ein Gehäuse mit einer Rückseite aus kratzfestem Glas. Das Galaxy S6 Edge ist mit einem gebogenen Display ausgestattet, das aber anders als beim Galaxy Note Edge um beide Seiten herumläuft. Die technischen Basisdaten beider Geräte sind identisch.
Beide Smartphones haben einen 5,1 Zoll großen Super-Amoled-Touchscreen mit einer sehr hohen Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Das entspricht einer Pixeldichte von 577 ppi. Damit ziehen sie bei der Auflösung mit dem G3 von LG gleich, das allerdings mit 5,5 Zoll ein größeres Display hat. Dementsprechend scharf sollte das Display in den Samsung-Geräten in der Praxis sein.
Das Display ist mittels Cornings Gorilla Glass 4 vor Kratzern und Beschädigungen geschützt. Als Neuerung hat das Galaxy S6 jetzt auch eine Rückseite aus Glas, die ebenfalls aus Gorilla Glass 4 besteht. Erstmals in der Geschichte der Galaxy-S-Modellreihe kann jedoch der Akku nicht mehr ohne weiteres gewechselt werden. Außerdem ist das Galaxy S6 nicht mehr wassergeschützt, wie es noch beim Galaxy S5 der Fall ist.http://www.akku-fabrik.com/apple.html

Batterie Toshiba PA3635U-1BRM

Il est même possible de personnaliser la barre tactile par simple glisser-déposer. Il suffit de sélectionner les fonctions souhaitées sur l'écran principal, et de les glisser en bas de l'écran du MacBook Pro, pour les positionner à l'emplacement de son choix sur la barre tactile. Pendant l'événement organisé par Apple, le constructeur a déclaré que les développeurs de logiciels tiers pourraient créer des fonctions pour la Touch Bar. Adobe a déjà montré comment utiliser la barre tactile pour effectuer des modifications d'image dans Photoshop. L’éditeur Algoriddim a aussi montré comment un DJ pouvait utiliser son logiciel de mixage Djay avec la barre tactile. Phil Schiller d'Apple a également déclaré que Microsoft offrirait dans Microsoft Office des outils compatibles avec la Touch Bar.


Apple a également mis à jour son Trackpad Force Touch. On peut voir d’emblée qu’il est désormais deux fois plus grand que le trackpad précédent. Ce trackpad reste dans l’esprit de celui du MacBook 12 pouces. Il est aussi basé sur le mécanisme papillon, mais selon Apple, son commutateur utilise une technologie de « deuxième génération » plus réactive, et plus adaptée à des besoins professionnels. La coque entièrement en aluminium du nouveau MacBook Pro est plus mince et plus légère. Elle est disponible en argent et en gris « espace ». Le modèle 13 pouces affiche une épaisseur de 14,9 mm, soit 23 % plus mince que le modèle 13 pouces précédent, et il pèse 1,36 kg. Le modèle 15 pouces a une épaisseur de 15,5 mm, c’est à dire 20 % plus mince que le modèle 15 pouces précédent, pour un poids de 1,82 kg. Pour réduire le poids et la taille du MacBook Pro, Apple a diminué la taille des haut-parleurs. Mais selon le constructeur californien, les performances audio ne sont pas moins bonnes, au contraire. Ce dernier affirme que la gamme dynamique de ses haut-parleurs est deux fois plus élevée, qu’ils offrent 58 % de volume en plus, et que la réponse des basses est 2,5 fois plus élevée que sur le modèle précédent. On verra à l’usage, les haut-parleurs du MacBook Pro 15 Retina étaient particulièrement anémique.


Le changement le plus radical se trouve du côté des ports de connexion. Apple a choisi de doter son dernier MacBook Pro de multiples ports Thunderbolt 3. Inutile donc de chercher des ports USB-A. Pas de port compatible MagSafe non plus, puisque la charge passe aussi par le Thunderbolt 3. À noter que les ports Thunderbolt 3 du MacBook Pro sont compatibles USB-C. Les utilisateurs peuvent toujours connecter leurs périphériques USB, mais en utilisant un adaptateur USB. Même si Apple à l’air de vouloir se débarrasser de la prise casque, on en trouve encore une sur le MacBook Pro. Mais c’est bien la seule concession faite par le constructeur. Car le MacBook Pro n’a plus ni port HDMI, ni slot pour carte SD.Selon Apple, l’affichage IPS rétroéclairé par LED de ce MacBook Pro est désormais 67 % plus lumineux, et il offre un niveau de contraste 67 % plus élevé. L’écran peut aussi afficher 25 % de couleurs de plus que précédemment. La luminosité des écrans atteint 500 nits et ils supportent la large gamme de couleurs de gamut P3. Le MacBook Pro 13 pouces offre une résolution native de 2560 x 1600 (227 pixels par pouce) et l’écran peut également afficher en 1680 x 1050, 1440 x 900, et 1024 x 640. Le MacBook Pro de 15 pouces offre pour sa part une résolution native de 2880 x 1800 (220 pixels par pouce). Il peut également afficher en 1920 x 1200, 1680 x 1050, 1280 x 800, et 1024 x 640.


Le MacBook Pro 15 pouces intègre une circuit graphique AMD Radeon. En configuration standard, le portable d’Apple est doté d’un Radeon Pro 450 avec 2 Go de mémoire graphique. Cette carte peut aussi gérer deux écrans 5K externes. Mais les acheteurs peuvent opter à la commande pour un circuit Radeon Pro 460 avec 4 Go de mémoire graphique. Cette puce est capable de gérer jusqu'à quatre écrans 4K. Les versions 13 pouces sont dotées de la technologie Intel Graphics Iris, intégrée dans le processeur principal. La version d’entrée de gamme Intel Graphics Iris 540 permet de gérer un écran 5K externe. Le noyau graphique Graphics Iris 550 permet quant à lui de gérer deux écrans externes 4K.Les tarifs démarrent à 1999 euros pour le modèle 13 pouces avec une puce Intel Core i5 bicoeurs avec 8 Go de Ram et un SSD de 256 Go et 2699 euros pour le 15 pouces avec un Core i7 quatre coeurs épaulé par 16 Go de RAM et 256 Go de flash. Des tarifs en nette hausse par rapport à la génération précédente. Signalons enfin qu'un modèle d'entrée de gamme 13 pouces et 15 pouces sans la barre OLED est proposé respectivement à 1699 et 2449 euros.



Les marchés de la micro-informatique de la téléphonie mobile représenteront encore 2,32 milliards d'unités commercialisées cette année selon Gartner. Il faudra attendre 2018 pour voir les ventes croître de nouveau.
Cette année, les livraisons cumulées de PC, d'ultrabooks hybrides (ultramobiles premium), de tablettes et de téléphones mobiles devraient atteindre les 2,32 milliards d'unités selon Gartner. Ces volumes sont strictement équivalents à ceux enregistrés en 2016. En faisant ces nouvelles prévisions, le cabinet d'études revient légèrement sur celles qu'ils avaient formulées en octobre dernier. Il tablait alors sur 2,35 milliards d'unités commercialisées en 2017.Sans surprise, le segment de marché qui devrait être le plus en difficultés cette année est celui des ordinateurs traditionnels (PC et portables). Les livraisons y sont attendues en baisse de 6,4% à 205 millions d'unités. Les ventes d'ultrabooks hybrides viendront un peu contrebalancer cette décroissance avec 61 millions d'unités écoulées contre 49 millions l'année dernière. Il ne sera pas possible d'en dire autant pour les tablettes classiques dont les livraisons sont attendues en baisse d'1,8% à 165 millions d'unités.


Les sangles de poitrine constituent le standard de référence pour le suivi des battements cardiaques. La société Qardio y ajoute cependant quelques fonctions bienvenues. Tout d'abord le sans-fil permettant d'afficher sur son portable le suivi et des statistiques de fréquence cardiaque, dont le stockage est approuvé par la FDA (Food and Drug Administration). Il mesure en continu les données électrocardiogrammes, les battements cardiaques, le rythme de la respiration et l'activité et synchronise après ces données sur un iPhone via l'app HealthKit. Ces données peuvent également être envoyées directement à son médecin ce qui peut s'avérer bien pratique même si le protocole en cabinet chez un cardiologue est sans doute plus élaboré... Il faut compter 449 dollars pour ce QardioCore dont le lancement est prévu en avril.Le suivi diabétique quotidien n'a beau pas prendre beaucoup de temps, le fait d'être répétitif à vie constitue en soit une contrainte dont se passeraient bien quelques centaines de millions de personnes... C'est justement à cette problématique que PKvitality souhaite remédier. Pour 150 dollars, ce capteur ressemble à une smartwatch ou à un suivi d'activité mais évalue en fait le niveau de glucose dans le sang grâce à des biocapteurs plutôt que par prélévement sanguin. En moins d'une minute on obtient un résultat. Le lancement est prévu pour l'année prochaine.


Boire un petit coup à la maison (ou au bureau) c'est agréable mais pas vraiment si on conduit après ! Cet objet connecté permettant de connaître son niveau d'alcoolémie pourra donc permettre de rendre un grand service, le mieux étant bien évidemment de ne pas boire, ou juste un verre, afin d'éviter de risque de mettre en danger les autres et sa propre vie. Se portant comme n'importe quelle montre connectée, BACtrack de Skyn fonctionne en captant les molécules d'éthanol présentes dans le corps au travers de la peau. Les résultats sont ensuite synchronisés sur une Apple Watch et sur l'iPhone via une app spécifique pour une historisation des résultats. Lancement et prix n'ont pas encore été précisés.BACtrack Skyn se clipse sur le bracelet d'une Apple Watch et permet de rendre compte d'un niveau d'alcoolémie élevé.


Les chaussures connectées ne sont pas vraiment une nouveauté, alors quelle est la spécificité de ce nouveau produit connecté présenté par Sensoria ? Travaillant en partenariat avec Vivobarefoot, une marque renommée de chaussures de sport, pour créer un modèle bluetooth avec capteur de pression. Il est ainsi possible de faire remonter des informations d'impact et de temps de contact avec le sol. L'objectif étant de permettre aux coureurs de corriger leur marche pour adapter une posture la moins vicieuse possible. Toutes les informations sont synchronisées via l'app Sensoria Run pour iOS et permettent de proposer un plan d'entraînement personnalisé. Ces chaussures seront proposées plus tard dans l'année.La septième génération de puces Intel devrait permettre aux constructeurs d'apporter un certain nombre d'innovations à leurs machines. En voici une dizaine qui devraient se retrouver dans les allées du CES 2017.



En ce qui concerne le marché de la téléphonie mobile, il devrait enregistrer une légère baisse (0,2%) et s'établir ainsi à 1,89 milliards d'unités en 2017. « Les ventes de mobiles et de smartphones ne progressent que sur les marché émergeants de la zone Asie-Pacifique », précise Ranjit Atwal, analyste au Gartner. Une légère reprise des livraisons de mobiles est néanmoins attendue en 2018 (+1,42%) et dans une moindre mesure en 2019 (+0,88%).Les ventes d'ordinateurs traditionnels ne sont, en revanche, pas prêtes de reprendre le chemin de la croissance. Pour Gartner, elles devraient baisser de 4,9% l'an prochain et de 2,5% en 2019. A l'inverse, encore une fois, le marché des ultrabooks s'appréciera en 2018 et en 2019, respectivement de 21,31% et de de 14,9%. Enfin, les livraisons de tablettes resteront relativement stables à 166 millions d'unités au cours des deux prochaines années.Les solutions de virtualisation du poste de travail de Citrix vont se combiner avec les applications hébergées sur le cloud public de Microsoft. Les deux éditeurs ont aussi intégré leurs suites de mobilité. Citrix a par ailleurs racheté Unidesk et son logiciel de distribution d'apps Windows virtualisées.


Prolongeant son partenariat de longue date avec Microsoft, Citrix va faciliter l’utilisation de ses solutions de virtualisation du bureau et des applications dans le cloud en combinant l'utilisation de l'environnement public Azure et de sa propre infrastructure de cloud. L'annonce a été faite sur sa conférence annuelle qui se tient en ce moment à Anaheim (du 9 au 11 janvier). Les deux éditeurs ont par ailleurs intégré leurs suites de gestion de la mobilité XenMobile Essentials et Intune. Ils travaillent depuis de nombreuses années sur l’interopérabilité entre leurs logiciels, mais il semblerait que leur collaboration se soit encore renforcée avec l’arrivée à la tête de Citrix de Kirill Tatarinov, qui fut jusqu’à la mi-2015 le président de la division Business Solutions de Microsoft, c’est-à-dire responsable des produits Dynamics et Office. Celui-ci avait pourtant quitté la firme de Redmond sur une réorganisation menée par Satya Nadella qui avait également touché d’autres cadres.


En résumé, les annonces faites de Citrix Summit 2017 portent d'abord sur le service de virtualisation d’applications renommé XenApp Essentials (ancien XenApp express). Celui-ci permettra aux entreprises de gérer des applications hébergées dans l’infrastructure IaaS d’Azure en administrant l'ensemble depuis Citrix Cloud. Il sera disponible au cours de ce premier trimestre. Sur le même registre, avec XenDesktop Essentials, les entreprises ayant acquis des licences Windows 10 Enterprise pourront gérer leurs images de l’OS sur Azure à travers la solution de VDI XenDestop Essentials. XenDesktop Essentials pourra aussi s'utiliser depuis Citrix Cloud. La firme dirigée par Kirill Tatarinov a également présenté Ready HCI Workspace Appliance, un logiciel de virtualisation du bureau qui sera pré-intégré sur certains systèmes hyperconvergés, le premier d’entre eux étant l’Edgeline Converged de HPE.http://www.fr-batterie-portable.com/lenovo.html