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Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Sara et Sara

Né(e) le 11 août 2016

10 ans

Depuis sa naissance

Les achats : les nouvelles et les souvenirs du blog de Sara et Sara.

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Les achats

Akku für ASUS VivoBook X202E

Mit dem MDA III hat T-Mobile eine überarbeitete Version des WindowsCE-Smartphones angekündigt, welche nun eine ausziehbare Mini-Tastatur bietet, was die Texteingabe am Gerät erleichtern soll. Als weitere Veränderung wurde dem Neuling eine WLAN-Funktion spendiert. Der MDA III soll im September 2004 auf den Markt kommen.

MDA III Die ausziehbare Mini-Tastatur weist ein US-amerikanisches QWERTY-Layout auf, so dass die Buchstaben y und z im Unterschied zu einer normalen deutschsprachigen Tastatur vertauscht sind. Deutsche Umlaute finden sich - wie bei derartigen Mini-Tastaturen üblich - auch hier nicht, so dass diese über spezielle Tastenkürzel eingegeben werden müssen. Der Neuling erhielt nach Herstellerangaben im Vergleich zum Vorgänger einen etwa 25 Prozent leistungsfähigeren Akku, was die Betriebszeiten verlängern soll.T-Mobile will das WindowsCE-Smartphone MDA III im September 2004 auf den Markt bringen, nannte aber noch keinen Preis. Für das vierte Quartal 2004 ist geplant, den MDA III auch mit integrierter BlackBerry-Funktion zu bestücken, um darüber die bekannten BlackBerry-Dienste für die mobile E-Mail-Kommunikation nutzen zu können.


Genaue technische Angaben zum MDA III lagen bis Redaktionsschluss leider nicht vor, so dass diese erst später nachgereicht werden können.Mittlerweile reichte T-Mobile endlich weitere technische Daten zu dem MDA III nach. So steht nun fest, dass das Innenleben des Neulings dem Vorgänger MDA II entspricht. So besitzt auch der MDA III einen XScale-Prozessor von Intel mit einer Taktrate von 400 MHz, 128 MByte RAM und 64 MByte Flash-ROM für die WindowsCE-Version PocketPC Phone Edition 2003. Zur Erweiterung steht ein Steckplatz für SD-Cards mit SDIO-Unterstützung bereit.Der TFT-Touchscreen zeigt bei der WindowsCE-typischen Auflösung von 240 x 320 Pixeln 65.536 Farben an. Die integrierte Digitalkamera liefert eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln und eignet sich für Foto- und Videoaufnahmen. Neben den drei GSM-Netzen 900, 1.800 und 1.900 MHz unterstützt das Gerät GPRS der Klasse 10. Der Software-Umfang wurde um eine Applikation für den Fax-Versand und -Empfang ergänzt. Auf Nachfrage gab T-Mobile nun auch bekannt, dass die WLAN-Funktion gemäß IEEE 802.11b arbeitet.


Neben einer Infrarotschnittstelle bietet der MDA III wie sein Vorgänger auch Bluetooth an. Genaue Angaben zu den Sprech- und Stand-by-Zeiten konnte T-Mobile auf Nachfrage leider noch nicht nennen. Nach Herstellerangaben sollen Gewicht und Größe des MDA III dem Vorgänger entsprechen.Mit dem A57 kündigt Siemens ein neues Mobiltelefon in der Einstiegsklasse an, das ein monochromes Display besitzt und auf geringe Größe optimiert ist. Das Handy unterstützt SMS, EMS sowie WAP 1.2.1 und bietet eine Freisprechfunktion.

A57 Das monochrome Display im 103 x 46 x 21,5 mm messenden A57 liefert eine Auflösung von 101 x 64 Pixeln. Das Dual-Band-Gerät unterstützt die GSM-Netze 900 sowie 1.800 MHz und besitzt ein Telefonbuch, das zusätzlich zur SIM-Karte 50 Einträge fasst. Siemens spendiert dem Gerät zudem einen Währungsumrechner und einen Taschenrechner. Für die Unterhaltung zwischendurch gibt es die Spiele Balloon Shooter und Stack Attack.Mit Hilfe austauschbarer Oberschalen kann sich das Äußere des Mobiltelefons verändern lassen. Mit einer Akkuladung soll man mit dem 84 Gramm wiegenden Mobiltelefon 5 Stunden am Stück telefonieren können, während der Akku im Empfangsmodus rund 10 Tage durchhält.


Im Rahmen ihrer Anfang Februar 2004 geschlossenen Werbepartnerschaft hatten Bild.T-Online.de und Media Markt bekannt gegeben, in Zukunft gemeinsam technische Produkte mit dem an andere Zeiten erinnernden Namenszusatz Volks- zu vermarkten. Das nun angekündigte neue Volks-Notebook - ein Toshiba Satellite A30-101 - wird also nicht mehr beim Lebensmittel-Discounter Plus, sondern nur in den Media-Markt-Filialen erhältlich sein.
Das erste Volks-Notebook wurde Anfang November 2002 ausgeliefert und stammte von 4MBO, während die folgenden beiden Geräte - eines im April 2003 und ein weiteres im November 2003 - von Gericom geliefert wurden. Mit Toshiba haben sich Bild.T-Online.de und Media Markt einen namhafteren Partner gesucht.
Das neue zum Volks-Notebook auserkorene Toshiba-Gerät mit der Modell-Bezeichnung Satellite A30-101 ist allerdings nichts, was besonders aufregend wäre: Es verfügt über einen stromsparenden Prozessor vom Typ Mobile Pentium 4 mit 2,4 GHz Taktfrequenz und ist mit 512 MByte (2 x 256 MByte) DDR-RAM (max. 2 GByte), 40-GByte-Festplatte und CD-RW/DVD-ROM-Kombilaufwerk ausgestattet. Das 15-Zoll-XGA-LCD (1.024 x 768 Bildpunkte) wird über ATIs Onboard-Grafikchipsatz Mobility Radeon 9000 IGP angesteuert, welcher sich - je nach Einstellung - 16 bis 128 MByte vom Hauptspeicher abzweigt.



An Schnittstellen werden geboten: VGA-Ausgang, Fernsehausgang, Stereo-Ein- und -Ausgang, einmal FireWire 400, ein Parallel-Port, zweimal USB 2.0, ein 56k-V.90-Modem und 10/100-Ethernet. Ein WLAN-Adapter muss nachgerüstet werden. Mit laut Toshiba bis zu 2 Stunden Akkulaufzeit über den mitgelieferten Lithium-Ionen-Akku zählt das Gerät nicht gerade zu den Langläufern - das trotz der nicht gerade bahnbrechenden Ausstattung recht hohe Gewicht von 3,5 kg würde bei einem längeren Tragen aber sowieso die Lust zur ständigen Mitnahme auf ein Minimum reduzieren. So fragt man sich, warum etwa kein Centrino-Notebook die Ehre hatte, als Volks-Notebook verkauft zu werden - das wäre deutlich zeitgemäßer und in ähnlicher Ausstattung auch schon ab rund 1.000,- Euro möglich gewesen.Immerhin bietet das Toshiba-Gerät aber einige nette, wenn auch nicht lebenswichtige Funktionen: Oberhalb der Tastatur gibt es z.B. eine Internet-Taste für den Zugang per Knopfdruck und eine TV-Taste zum einfachen Wechsel zwischen Fernseh- und Videoanzeige, sofern ein entsprechendes Gerät angeschlossen ist. Zudem erlauben die Audio- und Video-Steuerungstasten an der Vorderseite des Gerätes das Abspielen von CDs oder DVDs wie der Nutzer es von seinem CD- oder DVD-Player gewohnt ist.


Für das erst im Januar/Februar 2004 vorgestellte Notebook Toshiba Satellite A30-101 nennt der Hersteller einen recht hoch wirkenden empfohlenen Verkaufspreis von rund 1.400,- Euro. Bei Media Markt soll das Gerät als Volks-Notebook für 1.111,- Euro ab kommendem Samstag, dem 6. März 2004 bundesweit in allen Media Märkten oder online unter www.mediamarkt.de zu haben sein. Das Volks-Notebook wird mit vorinstalliertem Windows XP Home Edition und Microsoft Works 7.0 geliefert.Im Rahmen ihrer Anfang Februar 2004 geschlossenen Werbepartnerschaft hatten Bild.T-Online.de und Media Markt bekannt gegeben, in Zukunft gemeinsam technische Produkte mit dem an andere Zeiten erinnernden Namenszusatz Volks- zu vermarkten. Das nun angekündigte neue Volks-Notebook - ein Toshiba Satellite A30-101 - wird also nicht mehr beim Lebensmittel-Discounter Plus, sondern nur in den Media-Markt-Filialen erhältlich sein.
Das erste Volks-Notebook wurde Anfang November 2002 ausgeliefert und stammte von 4MBO, während die folgenden beiden Geräte - eines im April 2003 und ein weiteres im November 2003 - von Gericom geliefert wurden. Mit Toshiba haben sich Bild.T-Online.de und Media Markt einen namhafteren Partner gesucht.


Das neue zum Volks-Notebook auserkorene Toshiba-Gerät mit der Modell-Bezeichnung Satellite A30-101 ist allerdings nichts, was besonders aufregend wäre: Es verfügt über einen stromsparenden Prozessor vom Typ Mobile Pentium 4 mit 2,4 GHz Taktfrequenz und ist mit 512 MByte (2 x 256 MByte) DDR-RAM (max. 2 GByte), 40-GByte-Festplatte und CD-RW/DVD-ROM-Kombilaufwerk ausgestattet. Das 15-Zoll-XGA-LCD (1.024 x 768 Bildpunkte) wird über ATIs Onboard-Grafikchipsatz Mobility Radeon 9000 IGP angesteuert, welcher sich - je nach Einstellung - 16 bis 128 MByte vom Hauptspeicher abzweigt.An Schnittstellen werden geboten: VGA-Ausgang, Fernsehausgang, Stereo-Ein- und -Ausgang, einmal FireWire 400, ein Parallel-Port, zweimal USB 2.0, ein 56k-V.90-Modem und 10/100-Ethernet. Ein WLAN-Adapter muss nachgerüstet werden. Mit laut Toshiba bis zu 2 Stunden Akkulaufzeit über den mitgelieferten Lithium-Ionen-Akku zählt das Gerät nicht gerade zu den Langläufern - das trotz der nicht gerade bahnbrechenden Ausstattung recht hohe Gewicht von 3,5 kg würde bei einem längeren Tragen aber sowieso die Lust zur ständigen Mitnahme auf ein Minimum reduzieren. So fragt man sich, warum etwa kein Centrino-Notebook die Ehre hatte, als Volks-Notebook verkauft zu werden - das wäre deutlich zeitgemäßer und in ähnlicher Ausstattung auch schon ab rund 1.000,- Euro möglich gewesen.


Immerhin bietet das Toshiba-Gerät aber einige nette, wenn auch nicht lebenswichtige Funktionen: Oberhalb der Tastatur gibt es z.B. eine Internet-Taste für den Zugang per Knopfdruck und eine TV-Taste zum einfachen Wechsel zwischen Fernseh- und Videoanzeige, sofern ein entsprechendes Gerät angeschlossen ist. Zudem erlauben die Audio- und Video-Steuerungstasten an der Vorderseite des Gerätes das Abspielen von CDs oder DVDs wie der Nutzer es von seinem CD- oder DVD-Player gewohnt ist.Für das erst im Januar/Februar 2004 vorgestellte Notebook Toshiba Satellite A30-101 nennt der Hersteller einen recht hoch wirkenden empfohlenen Verkaufspreis von rund 1.400,- Euro. Bei Media Markt soll das Gerät als Volks-Notebook für 1.111,- Euro ab kommendem Samstag, dem 6. März 2004 bundesweit in allen Media Märkten oder online unter www.mediamarkt.de zu haben sein. Das Volks-Notebook wird mit vorinstalliertem Windows XP Home Edition und Microsoft Works 7.0 geliefert.Mit der Digitalkamera Photosmart R707 will HP zum ersten Mal eine Bildnachbearbeitung direkt in die Kamera einbauen. Das 5,1-Megapixel-Modell ist mit einem 3fach optischen Zoom ausgerüstet, das einen Brennweitenbereich von 39 bis 117 mm bei f2,8 - f4,8 abdeckt. Danach setzt ein 8fach digitales Zoom ein.



Wie die PDA-Fansite bargainPDA.com aus den USA berichtet, plant palmOne einen überarbeiteten Nachfolger des Treo 600, der einige der Hauptkritikpunkte des ursprünglich von Handspring entwickelten PalmOS-Smartphones ausräumen soll. So wird das Treo 610 getaufte Gerät nun über eine integrierte Bluetooth-Funktion sowie über ein hochauflösendes Display verfügen und zudem mehr internen Speicher besitzen.Der Treo 610 wird ansonsten überwiegend die gleichen technischen Daten aufweisen wie der Treo 600 und auch im gleichen Gehäuse stecken. Im Unterschied zum Vorgänger besitzt der Nachfolger eine integrierte Bluetooth-Funktion, um etwa Bluetooth-Headsets zum Telefonieren verwenden zu können oder aber drahtlos bequem Daten austauschen zu können. Bereits bei der offiziellen Ankündigung des Treo 600 handelte sich das Gerät Kritik ein, da einerseits die schmerzlich vermisste Bluetooth-Funktion fehlte und das Display nur eine nicht mehr zeitgemäße Auflösung von 160 x 160 Bildpunkten besaß. Auch hier will palmOne nachbessern und spendiert dem Treo 610 vermutlich ein hochauflösendes CSTN-Display mit 320 x 320 Pixeln.


Angeblich soll auch der integrierte Speicher aufgestockt werden, der aber mit 32 MByte kaum Grund für Kritik lieferte. Wie groß der Speicher letztendlich im Treo 610 sein wird, wusste auch bargainPDA.com noch nicht zu berichten. Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, dann wäre der Treo 610 das erste Produkt, das merklich von dem Zusammenschluss von Handspring und palmOne profitiert. Während palmOne bereits Erfahrung mit integrierten Bluetooth-Funktionen sammeln konnte, bot kein einziges Handspring-Gerät bislang solch eine Möglichkeit. Auch Displays mit einer höheren Auflösung als 160 x 160 Bildpunkten wurden von Handspring noch nicht in entsprechenden Geräten verbaut, so dass hier anscheinend die Erfahrung von palmOne Früchte trug.Die übrigen technischen Daten sollen hingegen gleich bleiben und dem Treo 600 entsprechen. So übernimmt ein ARM-basierter OMAP-310-Prozessor von Texas Instruments mit einer Taktrate von 144 MHz den Antrieb und über einen Steckplatz für SD-Cards und Multimedia-Cards (MMC) lässt sich der Speicher erweitern. Als Betriebssystem kommt PalmOS 5.2 zum Einsatz. Für die Texteingabe wird auch der Treo 610 die neu entwickelte Mini-Tastatur erhalten, was eine bequeme Dateneingabe ermöglicht, wobei ein 5-Wege-Navigator die Gerätebedienung ohne Stift garantieren soll.



  1. http://www.rondeetjolie.com/blog/dovendosi.html

  2. http://blog.roodo.com/dovendosi

  3. https://dovendosi.quora.com/

  4. http://facebookhitlist.com/profiles/blog/list?user=2yqzquh9jf4np


Laptop Akku Asus K50I

Der wechselbare Lithium-Ionen-Akku wird laut Hersteller bis zu 5 Stunden Sprechzeit und bis zu 5 Tage Standby-Zeit im Mobiltelefonbetrieb ermöglichen. Die durchschnittliche Akkulaufzeit beim Betrieb als UMPC wird mit etwa 7 Stunden angegeben. 12 Stunden sollen mit einem größeren Akku erreicht werden.Um Strom zu sparen kann das Gerät in den Standbymodus versetzt werden. Es wacht bei einem Anruf oder einer SMS automatisch wieder auf, um den Nutzer zu informieren. Das Gewicht soll mit dem normalen Akku 400 Gramm betragen. Zum Preis und der Verfügbarkeit wollte der Hersteller auf der Computex noch keine Angaben machen.An einem ähnlichen Gerät hat auch Samsung bereits gearbeitet. Das SGH-P900 ist ein Mini-Notebook, dass sich in ein Mobiltelefon verwandeln lässt. Samsungs Mobiltelefon ist allerdings deutlich schwerer und größer als In Technologys XpPhone. [von Andreas Sebayang und Johannes Knapp]


Das auf dem Mobile World Congress 2009 in Barcelona gezeigte Windows-Mobile-Smartphone TG01 von Toshiba kommt nun auf den deutschen Markt. Zunächst wird es das Mobiltelefon exklusiv bei O2 geben. Das vergleichsweise dünne Gerät zeichnet sich durch einen großen Touchscreen sowie einen speziellen Programmstarter aus.
Touch UI nennt Toshiba den speziellen Programmstarter des TG01, der den normalen Startbildschirm von Windows Mobile ersetzt. Dieser soll sich besser mit dem Finger bedienen lassen. Über bis zu neun Lamellen werden verschiedene Befehle aufgerufen, wobei die einzelnen Lamellen für spezielle Bereiche stehen. So kümmert sich eine Lamelle um alle Telefonfunktionen, eine andere sammelt den Zugriff auf Videos und wieder eine andere gestattet den Zugriff auf SMS- und E-Mail-Anwendungen.
Jenseits dieser Oberfläche findet sich die ganz normale Bedienung von Windows Mobile 6.1 Professional, die im Vergleich zur Konkurrenz veraltet wirkt. Zusätzlich zu den üblichen Applikationen von Windows Mobile legt Toshiba auch den Core Player bei, der mehr Formate als der Windows Media Player beherrscht und auch umfangreicher zu konfigurieren ist.


Der Inhalt der einzelnen Lamellen kann vom Anwender bestimmt werden und mit einem Schütteln des Geräts wird der Startbildschirm aufgerufen, wenn man in einer anderen Applikation ist. Mittels Schütteln lassen sich auch Anrufe annehmen. Diese Funktion ist nichts für Leute, die auch mal rennen, denn dann wird ein Anruf unter Umständen versehentlich angenommen, wenn das Mobiltelefon schnell bewegt wird. Eine Tastatur besitzt das Gerät nicht, so dass alle Eingaben über eine Bildschirmtastatur eingegeben werden müssen, was weniger komfortabel ist.Der 4,1 Zoll große Touchscreen bietet eine größere Fläche als etwa das Display von Apples iPhone und liefert mit 800 x 480 Pixeln auch eine deutlich höhere Auflösung. Dabei handelt es sich nicht um ein Multitouch-Display, so dass keine Gestensteuerung möglich ist und Berührungen mit einem Stylus oder Fingernagel besser verarbeitet werden als mit dem Finger. Mittels Lagesensor erscheint der Displayinhalt wahlweise im Hoch- oder Querformat.



Damit die Touch-UI-Oberfläche und auch die übrigen Windows-Mobile-Applikationen zügig reagieren, hat Toshiba einen mit 1 GHz getakteten Snapdragon-Prozessor von Qualcomm integriert. Damit soll auch das für Windows Mobile typische Problem umgangen werden, dass das System langsam wird, wenn zu viele Applikationen gleichzeitig laufen.Das Gehäuse des TG01 misst 70 x 130 x 9,9 mm und beherbergt eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus, aber ohne Fotolicht. Das UMTS-Mobiltelefon arbeitet im GSM-Netz und unterstützt die Techniken GPRS, EDGE, HSDPA sowie HSUPA und WLAN sowie Bluetooth 2.0. Ein integrierter GPS-Empfänger mit A-GPS-Unterstützung dient zur Standortbestimmung und der integrierte Micro-SD-Kartensteckplatz kann Speicherkarten mit bis zu 32 GByte Kapazität verwalten. Im Gerät befindet sich ein Speicher von 256 MByte RAM und das Mobiltelefon wird gleich mit einer 8 GByte großen Speicherkarte ausgeliefert.
Das 129 Gramm wiegende Mobiltelefon soll mit einer Akkuladung im UMTS-Modus eine Sprechzeit von 4 Stunden erreichen. Im GSM-Betrieb ist der Wert mit 4,5 Stunden Sprechdauer kaum besser. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku nach Herstellerangaben fast 10 Tage durch. Zum Lieferumfang gehört auch ein Headset, das eine 3,5-mm-Klinkenbuchse besitzt, so dass sich darüber handelsübliche Kopfhörer verwenden lassen.


O2 bietet Toshibas TG01 ab Ende Juni 2009 direkt ohne Mobilfunkvertrag und Subventionen an. Der Kunde kann das Mobiltelefon entweder für einmalig 500 Euro erwerben oder den Gerätepreis abstottern. Nach einer Anzahlung von 20 Euro muss der Kunde dann zwei Jahre lang monatlich 20 Euro bezahlen, bis das Mobiltelefon abbezahlt ist. Das TG01 gibt es bei O2 nur in weißem Gehäuse, ab Ende September 2009 wird es das Mobiltelefon auch bei anderen Anbietern geben, der Kunde kann dann auch ein schwarzes Modell wählen.Im Herbst 2009 will O2 ein kostenloses Upgrade auf Windows Mobile 6.5 anbieten, so dass das TG01 von der neuen Bedienoberfläche des Betriebssystems und des verbesserten Browsers profitiert.Mitsubishi hat angekündigt, in diesem Sommer ein Auto mit Elektroantrieb in Japan auf den Markt zu bringen. Das Elektroauto trägt die Bezeichnung i-MiEV und basiert auf einem Kleinwagen des japanischen Herstellers.
Von der Form her erinnert der i-MiEV ein wenig an einen lang gezogenen Smart, den es ja auch als Elektroauto gibt. Mitsubishis Elektromobil ist gut 3,30 m lang, 1.100 kg schwer und bietet Platz für vier Insassen. Angetrieben wird es von einem 47 kW starken Elektromotor. Antriebseinheit und Akku sind platzsparend im Unterboden untergebracht.


Den Fahrstrom liefert ein Lithium-Ionen-Akku, der aus 88 Zellen besteht. Geladen werden kann er mit einer Spannung von 100 oder 200 Volt. Mit einer Reichweite von 160 km mit einer Akkuladung scheint das Fahrzeug eher für Stadtfahrten oder den Pendelverkehr geeignet als für eine Urlaubsreise.Die Ladezeit gibt Mitsubishi mit 14 Stunden bei der in Japan üblichen Netzspannung von 100 Volt an. Bei einer Spannung von 200 Volt dauert es nur halb so lange. Als dritte Möglichkeit gibt es noch ein Schnellladegerät, mit dessen Hilfe der Akku in einer halben Stunde zu 80 Prozent geladen sein soll. Beim Bremsen wird zudem die Bremsenergie zum Aufladen der Batterien genutzt, was die Reichweite noch etwa vergrößern dürfte.Außerdem hat der Fahrer die Möglichkeit, eine Energiesparfunktion zu aktivieren. Diese reduziert die Energiezufuhr zum Motor und ermöglicht so eine besonders sparsame Fahrweise. Für die Bergstrecken im Innern der japanischen Inseln gibt es zudem eine besondere Bremseinstellung. Dabei werden die regenerativen Bremsen noch effizienter eingesetzt.



Das Elektroauto basiert auf dem Kleinwagen i-Minicar, was zu der für deutsche Ohren irreführenden Namensgebung i-MiEV - EV steht für Electric Vehicle - geführt hat. Mitsubishi hat in der Vergangenheit ja schon einmal kein glückliches Händchen mit der Namensgebung bewiesen: In den 80er Jahren brachten die Japaner ein Fahrzeug mit der Typenbezeichnung Pajero auf den Markt. In den spanischsprachigen Ländern kam das Modell nicht so gut an - Pajero bezeichnet in Spanisch auf abfällige Weise einen Menschen, der sexuelle Handlungen an sich selber vornimmt.Mitsubishi will das Auto ab Juli 2009 an Unternehmen und Regierungsstellen ausliefern. Bis Ende des Jahres will der Autobauer 1.400 der Elektroautos absetzen. Ab April 2010 können auch Privatkunden den i-MiEV kaufen. Der Preis liegt bei knapp 4,4 Millionen Yen, umgerechnet rund 32.000 Euro.


Sony Ericsson hat mit dem C901 GreenHeart und dem Naite zwei Mobiltelefone aus der neuen GreenHeart-Reihe vorgestellt. Die Neulinge sollen sich durch eine umweltbewusste Herstellung auszeichnen.
Die Handymodelle der GreenHeart-Serie werden in einer im Gegensatz zu den normalen Sony-Ericsson-Modellen verkleinerten Verpackung ausgeliefert. Dadurch sollen sich die Emissionen beim Transport verringern. Zudem liegt den GreenHeart-Geräten keine gedruckte Dokumentation mehr bei. Der Käufer erhält nur eine digitalen Anleitung auf dem Mobiltelefon. Damit will der Hersteller 90 Prozent der sonst benötigten Papiermenge einsparen.
Für künftige Produkte der GreenHeart-Linie verspricht Sony Ericsson, das sie zu mindestens 50 Prozent aus recycelten Kunststoffen bestehen. Bei den beiden Neuvorstellungen liegt dieser Anteil bei genau 50 Prozent. Bei allen GreenHeart-Geräten will Sony Ericsson beim Herstellungsprozess auf schädliche Chemikalien verzichtet haben. Bis spätestens 2011 will Sony Ericsson diese Maßnahmen zum Umweltschutz in die gesamte Produktpalette integrieren.


Zudem hat Sony Ericsson ein Ladegerät entwickelt, das energiesparend sein soll, aber nicht mit allen Mobiltelefonen der GreenHeart-Produktlinie ausgeliefert wird. Dem Naite liegt ein solches Ladegerät bei. Es soll im Standby-Betrieb einen geringen Energieverbrauch haben, nähere Details dazu nannte der Hersteller nicht.Zu den technischen Leistungsdaten des Naite zählen eine 2-Megapixel-Kamera mit 2,5fachem Digitalzoom und ein TFT-Display weist eine Bildschirmdiagonale von 2,2 Zoll auf und zeigt bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bis zu 262.144 Farben. Mit Hilfe eines Lichtsensors im Display soll sich die Helligkeit des Bildschirms anpassen und so Energie sparen. Das HSDPA-Mobiltelefon misst 108 x 47 x 12,6 mm, wiegt 84 Gramm.100 MByte internen Speicher bietet das Gerät, das auch mit einem Steckplatz für Micro-SD-Karten versehen ist. Mit einer Akkuladung wird im UMTS-Netz eine Sprechdauer von 4 Stunden versprochen, während sich die Gesprächszeit im GSM-Betrieb auf bis zu 9,5 Stunden erhöht. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach rund 15 Tagen wieder aufgeladen werden.


Eine bessere Ausstattung für einen höheren Preis bietet das C901 GreenHeart, das mit wasserbasierten Farben bemalt wurde, womit gesundheits- und umweltschädliche Inhaltsstoffe ausgeschlossen werden sollen. Als weitere Maßnahme zum Umweltschutz liegt dem Mobiltelefon das Headset MH300 GreenHeart bei. Vier von fünf Gehäuseteilen bestehen nach Angaben des Hersteller vollständig aus Recycling-Kunststoff.
Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus samt Gesichtserkennung, Xenon-Blitz, 16fachem Digitalzoom und Smile Shutter, so dass die Kamera nur auslöst, wenn ein Lächeln auf einem Gesicht zu sehen ist. Das 2,2 Zoll große Display besteht aus kratzfestem Mineralglas und stellt maximal 262.144 Farben bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln dar. Auch hier kommt ein Lichtsensor zum Einsatz, der die Bildschirmhelligkeit automatisch reguliert.


Bei einem Gewicht von 107 Gramm misst das HSDPA-Mobiltelefon 105 x 45 x 13 mm und besitzt 120 MByte Speicher. Daten könne auf einem Memory Stick Micro abgelegt werden, ein passender Steckplatz ist vorhanden. Im GSM-Betrieb reicht der Akku im C901 GreenHeart ebenfalls für eine Sprechzeit von 9,5 Stunden, während im UMTS-Modus schon nach 4 Stunden Schluss ist. Im Standby-Betrieb soll der Akku bis zu 17,5 Tage durchhalten.Beide Mobiltelefone besitzen einen Musikplayer mit TrackID zur Musikerkennung und einer Anbindung an Sony Ericssons PlayNow sowie einem UKW-Radio mit RDS-Funktion. Für den mobilen Internetbesuch ist der Netfront-Browser von Access, ein Youtube-Client und Google Maps vorinstalliert. Einen GPS-Empfänger gibt es in beiden Geräten nicht, so dass bei Bedarf ein externer GPS-Empfänger verwendet oder die Ortung über das Mobilfunknetz erledigt werden muss. Beide UMTS-Geräte unterstützt alle vier GSM-Netze einschließlich GPRS und EDGE sowie HSDPA. Das integrierte Bluetooth beherrscht auch das A2DP-Profil, um Stereoton drahtlos zu übertragen.


Erst im dritten Quartal 2009 will Sony Ericsson das Modell Naite zum Preis von 159 Euro auf den Markt bringen. Noch im Juni 2009 soll das C901 GreenHeart für 359 Euro in die Regale kommen. Alle Preise gelten ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrags.Forscher am Jenaer Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik haben einen Beamer für Mobiltelefone und andere Kleingeräte entwickelt. Der Projektor misst nur wenige Zentimeter und braucht wegen der organischen Leuchtdioden nur sehr wenig Strom.
Fotos oder Videos auf dem Display eines Mobiltelefons anzuschauen ist kein großes Vergnügen, vor allem wenn mehrere Zuschauer einen Blick auf den Minibildschirm werfen wollen. Projektoren im Taschenformat ermöglichen eine etwas größere Darstellung. Eine stromsparende Variante haben Forscher am Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF) in Jena entwickelt: Statt mit konventionellen Leuchtdioden haben sie einen Beamer mit organischen Leuchtdioden (Organic Light Emitting Diode, OLED) ausgestattet.



  1. http://www.blog-grossesse.com/dovendosi/

  2. http://blogs.elle.com.hk/dovendosi/

  3. http://www.zankyou.com/uk/b/goodbatterry


 


Laptop Akku Asus G73JH-TZ002V

Die Forschungsabteilung von Nokia arbeitet an einem Verfahren, um Elektrosmog aus der Luft in Strom umzuwandeln. Die Technik funktioniert ähnlich wie RFID und könnte irgendwann das Laden des Handyakkus erlauben. Eine herkömmliche Steckdose ist damit nicht ersetzbar, aber die Akkulaufzeit eines Mobiltelefons könnte dadurch verlängert werden.
Die Nokia-Forscher haben Radiowellen von Mobilfunkantennen, TV-Sendern, WLAN sowie anderen Quellen angezapft, um immerhin 3 bis 5 Milliwatt zu gewinnen. Dazu werden die Elektrowellen in Strom umgewandelt, wobei ein System zum Einsatz kommt, das ähnlich wie RFID arbeitet, berichtet Nokia. Die Forscher haben sich zum Ziel gesetzt, bis zu 50 Milliwatt durch dieses Verfahren gewinnen zu können.
Die Forscher erhoffen sich davon, dass damit der Akku eines abgeschalteten Mobiltelefons wieder aufgeladen werden kann. Wie lange das noch dauert und ob es jemals ein marktreifes Produkt mit dieser Technik gibt, ist noch vollkommen unklar. Bislang haben die Forscher nicht einmal einen Prototypen entwickelt, der das Aufladen des Handyakkus übernimmt. Nur ein Testsystem wurde dafür errichtet, um die Arbeitsweise der Technik erproben zu können.


Canon hat mit dem Selphy CP780 einen neuen Thermosublimationsdrucker vorgestellt, der Fotos im Format 10 x 15 cm ausgibt. Für das Gerät ist optional ein Akku erhältlich, um Fotos auch unterwegs auszudrucken.
Das Display des Selphy CP780 ist 2,5 Zoll groß. Damit können Vorschaubilder von den eingesteckten Speicherkarten dargestellt werden. Der Nutzer wählt am Bildschirm aus, welche Bilder er drucken will. Einfache Bildbearbeitungsfunktionen wie die Korrektur roter Augen sind ebenfalls möglich. Canon setzt zudem eine automatische Bildoptimierung ein, um die Farben aufzufrischen und dunkle Partien aufzuhellen.
Der CP780 soll 47 Sekunden für einen Fotoausdruck im Postkartenformat benötigen. Der Vorgänger CP760 brauchte dafür noch 52 Sekunden. Canon bietet außerdem Papierkassetten im Panorama- und Kreditkartenformat sowie kleine Aufkleber an.Der CP780 verfügt über drei Speicherkarten-Steckplätze. Die Digitalkamera kann über ein USB-Kabel auch direkt angeschlossen werden, sofern sie die Pictbridge-Kompatibilität mitbringt. Als Zubehör bietet Canon einen Bluetooth-Adapter an, mit dem zum Beispiel Fotohandys angesprochen werden können.


Über USB wird der Selphy auch mit dem PC verbunden und kann von dort aus angesteuert werden. Die mitgelieferte Software kann auf Wunsch auch akustische Hinweise geben. Damit will Canon Kinder und unerfahrene Anwender ansprechen.Der Canon CP780 arbeitet mit Windows ab XP sowie MacOS X zusammen. Der Fotodrucker soll im Juli 2009 für rund 130 Euro in den Handel kommen.Das schwarze Cybook Gen3 kommt aus Frankreich. Damit will sich Hersteller Bookeen auf dem Markt für E-Book-Reader etablieren. Das Gerät hat ein einfaches Bedienkonzept, aber auch einige Schwächen. Golem.de hat es sich angeschaut.
Elektronische Bücher erfreuen sich derzeit großer Beliebtheit. Amazons Anfang des Jahres vorgestelltes Kindle 2 avancierte noch vor dem Start allein durch Vorbestellungen zum Verkaufsschlager - und dem größeren Kindle DX könnte das ebenfalls gelingen. Nachdem die Lesegeräte lange nur in Übersee zu haben waren, werden inzwischen auch einige in Deutschland angeboten. Dazu gehören neben dem Sony-E-Book-Reader PRS-505/SC auch das Cybook Gen3 des französischen Herstellers Bookeen.



Der in schwarz gehaltene E-Book-Reader misst knapp 19 x 12 cm und wiegt 174 Gramm. Damit ist er etwa so groß und schwer wie ein knapp 200 Seiten dickes Taschenbuch, aber mit weniger als 9 mm etwas dünner. Das von Bookeen angebotene Gerät verfügt wie die Konkurrenten von Amazon, Sony oder Wizpac über ein Display mit der Technik des US-Herstellers E-Ink. Der Bildschirm ist 12 x 9 cm groß, hat eine Auflösung von 600 x 800 Pixel - aber stellt nur 4 Graustufen dar. Das ist weniger als bei den Konkurrenten, die wie Sonys PRS-505 8, oder im Falle der aktuellen Geräte von Amazon und des Txtr Readers von Wizpac 16 Graustufen darstellen.Das Gehäuse des Cybook ist aus Kunststoff, weshalb das Gerät knapp 90 Gramm leichter ist als das gleich große, aber in Aluminium gehüllte Sony-Gerät. Es verfügt nur über wenige Bedienelemente: Das wichtigste ist ein 4-Wege-Steuerknopf auf der Vorderseite unter dem Display. Damit navigiert der Nutzer durch die Menüs und blättert Seiten um. In der Mitte sitzt eine weitere Taste, mit der in einem Buch das Kontextmenü aufgerufen werden kann. Der Knopf sitzt rechts, so dass der Leser das Gerät mit der rechten Hand halten und mit dem Daumen bedienen kann. Linkshänder dürften das jedoch wenig intuitiv finden. Hier ist der Sony mit seinen zwei Steuerkreisen im Vorteil.


Dazu kommen einige Knöpfe an den Rändern: Oben sitzt der Ein- und Ausschaltknopf, daneben ist ein Einschub für SD-Karten. Rechts gibt es zwei Knöpfe für die Lautstärkeregelung, links befinden sich vier Knöpfe: einer für die Musikwiedergabe, einer zum Aufrufen des Kontextmenüs, ein Knopf, der den Nutzer in der Navigation einen Schritt zurück bringt, sowie ein Kopf zum Löschen eines Textes. Diese Funktion ist gegenwärtig in der Software nicht implementiert. Rechts über dem Display ist eine kleine Leuchtdiode, die grün leuchtet, wenn das Gerät eingeschaltet ist und rot, wenn es geladen wird. An der Vorderseite befinden sind unter einer Abdeckung aus Gummi ein USB-Anschluss sowie eine Buchse für einen Kopfhörer.


Startet der Nutzer das Gerät, erscheint nach einem Begrüßungsbildschirm eine Übersicht über alle Inhalte auf dem Gerät, geordnet nach Texten, Fotos und Liedern. Die Darstellung ist etwas unübersichtlich, da nur fünf Titel angezeigt werden. Der Nutzer kann aber im Kontextmenü einstellen, dass 10 oder 20 Titel pro Seite erscheinen. Daneben kann er die Dateien nach Medientyp filtern und sich beispielsweise nur die Bücher, die auf dem Gerät gespeichert sind, anzeigen zu lassen. Das ist allerdings nur ein schwacher Ersatz, vor allem wenn in dem Gerät eine volle SD-Karte steckt. Eine strukturiertere Menüführung wäre hier wünschenswert.
Navigiert wird im Menü mit der Steuertaste. Die hat einen guten Druckpunkt, so dass das Cybook gut zu bedienen ist. Mit Auf und Ab navigiert der Nutzer auf der aktuellen Menüseite, mit rechts und links springt er auf die nächste oder die vorherige Seite. Diese Beschränkung ist etwas irritierend: Der Nutzer kann nicht zur nächsten Menüseite scrollen, sondern nur blättern.



Hat der Leser sein gewünschtes digitales Buch gefunden, öffnet er es mit einem Klick auf den Bestätigungsknopf. Mit dem Vierwegeknopf kann er blättern und auf der Seite navigieren. Der Bestätigungsknopf öffnet ein Kontextmenü. Darüber kann der Nutzer innerhalb des Buches von Kapitel zu Kapitel springen sowie die Schriftgröße einrichten. Insgesamt stehen 12 verschiedene Schriftgrößen zur Verfügung - da ist für jede Sehstärke die richtige Größe dabei. Ausnahme sind PDF-Dateien: Sie können lediglich in Zoomstufen zwischen 50 und 100 Prozent dargestellt werden. Dafür kann der Leser eine PDF-Datei um 90 Grad drehen und im Querformat lesen. Das wiederum geht nicht bei Texten in anderen Formaten.


Der E-Bookreader öffnet Texte, die als ePub und PDF vorliegen. Mit einer neuen Firmware (1.4 Build 909) ausgestattet, kann er auch mit Text- und HTML-Dateien, wie sie etwa das kostenlose Projekt Gutenberg anbietet, umgehen. In der Ansicht gibt es allerdings keine Seitenzahlen. Stattdessen erscheint unter dem Text ein Balken, der anzeigt, wie weit der Leser in dem Buch ist. Der Fortschrittsbalken passt sich der gewählten Schriftgröße an.Die neue Firmware bietet außerdem die Möglichkeit, über das Kontextmenü in den HTML- und TXT-Dateien wichtige Textstellen mit Lesezeichen zu markieren und von Lesezeichen zu Lesezeichen zu springen. Allerdings können diese nicht inhaltsbezogen benannt werden. Auch eine Übersicht über alle Lesezeichen fehlt. Der Nutzer hat lediglich die Möglichkeit, zum nächsten, zum vorherigen, zum ersten und zum letzten Lesezeichen springen. Bei größeren Dokumenten kann das etwas unübersichtlich werden, da er sich merken muss, welche Textstellen er mit den Lesezeichen markiert hat.


Schließlich fand Golem.de einen Fehler in der Lesezeichenverwaltung: Die Lesezeichen werden zwar einer Datei zugeordnet, allerdings beachtet die Firmware die Dateierweiterung nicht. Befinden sich gleichnamige Dateien mit unterschiedlichen Endungen, etwa kapitel1.txt und kapitel1.html auf dem E-Book-Reader, werden Lesezeichen, die in der einen Datei gesetzt werden, auch in die andere eingefügt. Das Problem lässt sich umgehen, indem gleichnamige Dateien in verschiedenen Ordnern abgelegt werden.Für Geräte mit einer älteren Version der Firmware, die die neuen Funktionen nicht unterstützt, bietet Hersteller Bookeen ein Upgrade an. Das Aufspielen der neuen Firmware schlug jedoch bei unserem Test bei zwei Geräten fehl. Beide Geräte zeigten danach nur noch den Begrüßungsbildschirm an und ließen sich nicht mehr benutzen.


Nach Auskunft des Weltbild Verlages hat Bookeen eine weitere Aktualisierung der Software angekündigt, die das Setzen von Lesezeichen auch in ePub- und PDF-Dateien erlaubt.Das Cybook zeigt nicht nur Texte, sondern auch Bilder an. Mit seinen vier Graustufen kann der Bildschirm nicht mit einem Laptop oder einem Portable Media Player konkurrieren. Bookeen empfiehlt, mit dem Cybook keine Bilder zu öffnen, die größer als 3 MByte sind. Unser Testgerät öffnete aber anstandslos 5 MByte große Fotos, wenn der Aufbau auch länger dauerte als das Blättern von einer Textseite zur nächsten. Schwierigkeiten hatte das Gerät erst mit einem reich bebilderten Prospekt eines Händlers im Form eines knapp 10 MByte großen PDF. Hier dauerten Seitenaufbau und die Verarbeitung von Befehlen wie Skalieren oder Blättern so lange, dass die Geduld des Nutzers übermäßig strapaziert wurde. Allerdings sind das nicht unbedingt Dateien, wie sie im E-Book-Bereich üblich sind.



  1. http://dovendosi.diarynote.jp/

  2. http://dovendosi.jugem.jp/

  3. http://www.blogstuff.co.uk/dovendosi/


 


Notebook Akku für Acer TravelMate 8572G

Bei der M60 ist es ein fünffach Zoomobjektiv, das eine Brennweite von 36 bis 180 mm (KB-Format) abdeckt. Es ist mit F3,5 und 5,6 weniger lichtstark als das der E60. Das Display misst 2,5 Zoll in der Diagonale.Die E60 ist lediglich mit 6,3 MByte internem Speicher ausgestattet - eine Aufrüstung mit SD- und SDHC-Speicherkarten ist natürlich möglich. Doch selbst als Notreserve ist ein solcher Speicher einfach zu klein. Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 100 bis ISO 6.400. Die Stromversorgung läuft über zwei AA-Zellen. Die E60 misst 98 x 59 x 25 mm und wiegt 175 Gramm.Pentax E60 Die Pentax Optio E60 soll im August 2008 für 130 Euro in den Handel kommen.Die M60 erreicht ebenfalls maximal ISO 6.400. Im Gegensatz zur E60 ist sie mit einem 9-Punkt-Autofokus-TTL-Kontrastmess-System versehen, während die M60 nur mit einem 3-Punkt-Autofokus arbeitet. Ebenfalls der M60 vorbehalten ist die Gesichtserkennung, die nun bis zu 32 Personen im Bild erfasst und flankiert wird von einem Lächel-Selbstauslöser sowie einem Blinzel-Erkennungsalgoritmus. Die M60 arbeitet zudem mit einem Lithium-Ionen-Akku und misst 95 x 55 x 23,5 mm bei einem Gewicht von 130 Gramm.


Motorola will das Motozine ZN5 Ende September 2008 nach Deutschland bringen. Das Handy ist mit einer 5-Megapixel-Kamera ausgestattet, die Kameratechnik kommt von Kodak. Golem.de hat einen Protoypen genauer unter die Lupe genommen.

Motozine ZN5 Während Sony Ericsson, Nokia, LG und Samsung schon länger Fotohandys mit hochauflösender Kamera im Angebot haben, hat Motorola den Trend lange verschlafen. Nun hat die Motorolaeigene Marktforschung ergeben, dass 48 Prozent aller Handykäufer eine Kamera in ihrem Handy erwarten und man hat eiligst nachgezogen.
Die 5-Megapixel-Kamera im Motozine ZN5 ist mit einer Linse von Carl Zeiss ausgestattet und verfügt über einen Autofokus. Sie wurde in Kooperation mit Kodak entwickelt und bringt unter anderem eine Panoramafunktion, die der Konkurrenz einen kleinen Schritt voraus ist. Der Nutzer muss nur bei der ersten Teilaufnahme des Panoramas auf den Auslöser drücken. Beim zweiten und beim dritten Bild löst die Kamera selbstständig aus.


Testfoto Bei vergleichbaren Modellen von Sony Ericsson oder Nokia muss der Anwender für jedes Einzelbild in dem Panorama erneut auf den Auslöser drücken und damit Erschütterungen beim Auslösen in Kauf nehmen. Dies fällt beim Motozine ZN5 weg und Panoramafotos gelingen leichter. Die Ergebnisse werden jedoch nur dann brauchbar, wenn der Nutzer die Kamera beim Weiterdrehen relativ gerade hält und nicht um einige Zentimeter nach oben oder unten versetzt. Bei der Zusammenstellung des Panoramabilds kommt es aber zu unschönen Schattenbildungen.Überzeugen konnte die Auslösegeschwindigkeit des Prototypen: Selbst bei gedämmtem Licht stellt die Kamera binnen Millisekunden scharf und löst sofort aus. Die Verschlusszeit der Kamera gibt Motorola mit 1/60 bis 1/1.000 Sekunden an. Die Anfangsblendenöffnung liegt bei F2,8. Um die Szenerie zu beleuchten, gibt es einen Nachtmodus und zusätzlich kann der Nutzer noch einen LED-Blitz zuschalten. Die Reichweite beträgt etwa 2,5 Meter.



Beim Weißabgleich lassen sich mehrere Möglichkeiten einstellen, der automatische Abgleich funktionierte dabei im Kurztest am besten, betonte Bilder aber zu bläulich. Außerdem kann der Nutzer einen Makromodus einstellen, um beispielsweise Text oder eine Visitenkarte zu fotografieren. Die maximale Auflösung der Kamera beträgt 2.560 x 1.920 Bildpunkte. Die Fotos sind kräftig in den Farben, die Farbtöne gut getroffen und die Schärfe bei Makroaufnahmen ist ziemlich hoch. Allerdings rauschen die Bilder bei schwachen Lichtverhältnissen stark. Für Fotos im Format von 10 x 15 cm reicht die Qualität in vielen Fällen aus und entspricht Digitalkameras mit CMOS-Sensor in der untersten Preisregion.Ist ein Foto geschossen worden, erscheinen auf der Zifferntastatur zwischen den einzelnen Zahlen noch zwei Schnellzugriffsfunktionen. Motorola nennt dies Mode Shift- zur jeweils aktiven Anwendung werden häufig genutzte Funktionen eingeblendet. Im Falle der Kamera gelangt der Nutzer via Mode Shift entweder direkt in die Bildergalerie zur Ansicht der Fotos oder wählt die Kodak-Gallery, wo er seine Werke ins Internet transferieren kann. Bei dem deutschen Modell sollen laut Motorola auch andere Bilderdienste wie beispielsweise Flickr anwählbar sein. Da das Mobiltelefon weder HSDPA noch UMTS unterstützt, können Daten wahlweise über EDGE, GPRS oder WLAN übertragen werden.


Motozine ZN5 Zudem können Fotos auf einem Fernseher gezeigt werden, da das Handy mit einem TV-Ausgang ausgestattet ist. Tauschen lassen sich Fotos auch über Bluetooth 2.0. Darüber lassen sich Fotos auch mit entsprechenden Druckern direkt vom Handy aus zu Papier bringen.Als Sucher dient ein 2,4 Zoll-Display mit bis zu 262.144 Farben und einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln, das Inhalte und Fotos scharf abbildet. Wie sonnenlichtauglich das Display ist, konnten wir leider nicht testen. Alle Fotos und sonstigen Inhalte können auf dem großzügig bemessenen internen Speicher von 350 MByte abgelegt werden. Zusätzlich lässt sich das Handy noch mit einer Micro-SD-Karte um bis zu 4 GByte erweitern. Ärgerlich ist, dass die Speicherkarte nicht im laufenden Betrieb ausgetauscht werden kann, da der Steckplatz gut versteckt unter dem Akku sitzt.


Die Tastatur des Handys ist eine flache Ebene, die Tasten sind nicht voneinander abgesetzt. Die einzelnen Ziffern beziehungsweise Buchstaben erfühlt man nur durch hervorstehende kleine Noppen. Das Tippen ist daher gewöhnungsbedürftig und wenig komfortabel. Hinzu kommt, dass der Druckpunkt des Prototypen zwar gut ist, der Nutzer jedoch verhältnismäßig fest drücken muss, bevor die Tastatur anspricht. Der 5-Wege-Navigator lässt sich gut bedienen - auch ohne dass der Nutzer hinschaut. Er reagiert flüssig und durch seine scharfe Kante ist er gut zu spüren. Das Menü ist in neun Ordner aufgeteilt, der Nutzer findet die Menüpunkte nach einer kurzen Einarbeitungszeit ohne große Mühe.Motozine ZN5 Das Handy ist mit 115 x 50 x 13 mm ziemlich groß und mit 107 Gramm auch verhältnismäßig schwer. Die Akkulaufzeiten scheinen vielversprechend: So soll der Akku im Standby-Betrieb gut 19 Tage durchhalten, Gespräche dürfen bis zu 5 Stunden am Stück dauern. Diese Werte werden natürlich unter Idealbedingungen gemessen und im Alltag selten erreicht.


Zum Browsen steht ein HTML-Browser zur Verfügung. Ferner unterstützt das Handy Instant Messaging und bietet einen E-Mail-Client. Ein Organizer hilft mit Kalender, Adressbuch und Notizen beim Ordnunghalten. Für Unterhaltung sorgen ein UKW-Radio und ein Musikabspieler, der neben MP3- auch WMA-Dateien abspielen soll. Videos werden in Form von MPEG4 und H.263 akzeptiert. Das Motozine ZN5 funkt auf den vier GSM-Frequenzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und es werden EDGE sowie GPRS der Klasse 12 unterstützt. Außerdem bietet das Mobiltelefon WLAN 802.11b/g/i.Das Motozine ZN5 soll im September 2008 für 349 Euro in den Handel kommen. Der Preis gilt ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrags.Motorola hat lange gebraucht, um ein modernes Fotohandy zu präsentieren, doch das Ergebnis bringt ein paar feine Funktionen, wie etwa die selbstauslösende Panoramafunktion und die vielen Einstellmöglichkeiten. Die Bildqualität der eingebauten Kamera reicht für dokumentarische Zwecke aus, kann eine Digitalkamera aber nicht ersetzen. Die Bedienung des Handys ist weder besonders intuitiv noch besonders verwirrend. Insgesamt liegt das Handy gut in der Hand, auch wenn es ziemlich schwer ist. Man vermisst allerdings HSDPA-Unterstützung. Dieser Mangel wird durch die WLAN-Funktion etwas abgefangen.



Die Akkus der Wii-Fernbedienung halten zwar recht lang, doch irgendwann müssen sie wieder aufgeladen werden. Das lästige Herausnehmen soll man sich mit einem neuen Ladeteil von Sanyo sparen können - die Wiimote wird zum Laden in eine Schale gesteckt.
Sanyo hat unter seiner Akku-Marke Eneloop ein Ladegerät samt Akku vorgestellt, das die AA-Zellen, die in die Wii-Fernbedienung gehören, ersetzt. Der Eneloop Wiimote Charger erfordert den Austausch des Batteriefachdeckels. Der neue Akku wird anstelle der Zellen eingesetzt und bringt das neue Rückteil gleich mit. Die Wii-Fernbedienung wird in das Ladeteil gelegt und schnurlos durch Induktion wieder aufgeladen.
Die Idee, Akkus per Induktion ohne Kabelverbindung zu laden, ist nicht neu. Derartige Lösungen kamen beispielsweise schon bei Elektrowerkzeugen oder schnurlosen Telefonen zum Einsatz. Auf breiter Front durchsetzen konnte sich diese Technologie aber nie - vor allem weil die Ladezeiten im Vergleich zu einer Kabelverbindung oder einem Steckkontakt viel länger ausfielen.


Der Eneloop Wiimote Charger soll ungefähr 3,5 Stunden zum Aufladen des Akkus benötigen. Bis zu vier dieser Ladestationen können aneinander gesteckt und mit einem einzigen Netzteil verbunden werden.Forscher der TU Delft haben ein winziges Flugobjekt mit flatternden Flügeln entwickelt, das mit einer Kamera ausgerüstet ist. Der DelFly Micro wiegt gerade einmal drei Gramm und hat eine Spannweite von zehn Zentimetern.
Der sogenannte Ornithopter flattert mit einer Frequenz von 30 Hz und besitzt einen Lithium-Polymer-Akku, der mit einem Gewicht von einem Gramm das Gefährt ungefähr drei Minuten in der Luft halten kann. Der DelFly Micro besteht größtenteils aus Carbon, Balsaholz und seine Flügelflächen sind aus Mylar gefertigt, einer besonders reißfesten und belastbaren Kunststofffolie. Die Reichweite seines Empfängermoduls liegt bei 50 m.
Einen praktischen Nutzen besitzt der kleine Flieger nicht - er dient zum Verständnis von Aerodynamik und Konstruktionstechniken. Die Forscher verwiesen darauf, dass die Simulation am Rechner größere Probleme bereiten würde als der Bau von Modellen.


Die eingebaute Kamera ist nicht so sehr als Überwachungsmodul, sondern eher für die künftige autonome Steuerung interessant. Die Bilder des Sensorelements könnten künftig der Orientierung dienen, so die Delft Universität.Der DelFly Micro ist nicht der erste Ornithopter der TU Delft. Der DelFly I hatte noch eine Spannweite von 50 cm, der DelFly II war nur noch 28 cm groß.Das Internetunternehmen Google investiert über seinen gemeinnützigen Zweig Google.org in die US-Unternehmen Aptera und ActaCel. Aptera ist ein Hersteller von Elektroautos, ActaCel vermarktet eine neue Akkutechnik.
Google investiert insgesamt 2,75 Millionen US-Dollar in die beiden Unternehmen. Wie viel Geld jedes einzelne Unternehmen bekommt, gab Google nicht bekannt.
Es seien die ersten Investments im Rahmen des RechargeIT-Programms, das Google im Juni 2007 ins Leben gerufen hat, schreibt Karl Sun im Google.org-Blog. Ziel des Programms ist die Förderung von Elektroautos und damit die Reduktion des Kohlendioxidausstoßes.



  1. https://www.wireclub.com/users/retrouve3/blog

  2. http://www.rondeetjolie.com/blog/retrouve3.html

  3. http://www.getjealous.com/retrouve3


Laptop Akku Acer Aspire Timeline 1810T

Das Hero-Smartphone in weißer Farbe steckt in einem Gehäuse mit Teflonbeschichtung. Damit soll erreicht werden, dass das Weiß möglichst lange so bleibt und nicht mit der Zeit verschmutzt.Das Smartphone besitzt einen 3,2 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 320 Pixeln. Zur Farbtiefe machte HTC keine Angaben. Mit einem Bewegungssensor sollen Inhalte automatisch passend zur Geräteausrichtung erscheinen. Außerdem kann das Telefon bei Anrufen in den Lautlosmodus gebracht werden, indem das Gerät mit dem Display nach unten auf einen Tisch gelegt wird. Der verwendete Touchscreen ist mit einer fettabweisenden Schicht versehen, so dass Fingerabdrücke darauf weniger deutlich auffallen. Vermutlich wird die gleiche Technik wie beim iPhone 3GS verwendet.


Für Foto- und Videoaufnahmen befindet sich im Mobiltelefon eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus, aber ohne Fotolicht. Aufnahmen in dunkler Umgebung werden daher nicht ohne weiteres gelingen. Der integrierte GPS-Empfänger kann für Navigationsfunktionen verwendet werden, eine umfassende Navigationslösung liegt dem Gerät aber nicht bei. Der Nutzer ist auf Google Maps oder vergleichbare Angebote angewiesen, will er nicht zusätzliches Geld für eine umfassende Navigationssoftware ausgeben. Auch der integrierte Kompass nutzt den GPS-Empfänger im Gerät.Der interne Speicher fasst vergleichsweise geringe 288 MByte, so dass bei intensiver Nutzung der Kamera oder der Musikfunktion eine Speicherkarte erforderlich ist. Diese kann im Micro-SD-Card-Steckplatz genutzt werden. Das Mobiltelefon verfügt über eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, so dass sich marktübliche Kopfhörer direkt anschließen lassen. Der verwendete Qualcomm-Prozessor mit einer Taktrate von 528 MHz verspricht kurze Reaktionszeiten bei der Bedienung.


Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt HSDPA mit einer Bandbreite von bis zu 7,2 MBit/s. Es bietet zusätzlich GPRS sowie EDGE und kann in allen vier GSM-Netzen verwendet werden. Zudem stehen WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 zur Verfügung. Das Gerät misst bei einem Gewicht von 135 Gramm 111,5 x 56,2 x 14 mm.Mit einer Akkuladung verspricht HTC eine beachtliche Akkulaufzeit beim Telefonieren von bis zu 7 Stunden im UMTS-Betrieb. Im GSM-Netz steigt der Wert nur noch geringfügig auf knapp 8 Stunden. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku im GSM-Netz nach rund 18 Tagen wieder an die Steckdose, im UMTS-Modus werden sogar 31 Tage Akkulaufzeit versprochen.HTC will das Hero bereits im Juli 2009 in Deutschland auf den Markt bringen. Ohne Vertrag wird das Mobiltelefon 499 Euro kosten und dann in einem sehr dunklen Braunton von HTC zu haben sein. Zugleich werden T-Mobile und E-Plus das Hero ins Sortiment nehmen. Während E-Plus das Modell in Weiß anbieten wird, gibt es das Hero bei T-Mobile nur in Schwarz.


Das Thinkpad T400s ist eine flachere und vor allem leichtere Variante des T400. Beim Design des Notebooks ging Lenovo dabei wenig Kompromisse ein, die Hardware ist schnell und genug Anschlüsse gibt es auch. Nur beim Erwerb muss der Anwender tiefer in die Tasche greifen als beim T400.
Lenovo stellt mit dem Thinkpad T400s eine deutlich leichtere und flachere Variante des 14-Zoll-Notebooks T400 vor. Es wiegt nur 1,77 kg statt der 2,13 bis 2,23 kg (mit 6-Zellen-Akku) des T400 und ist 21,1 bis 25,9 mm statt der 27,6 bis 31,9 hoch. Die T400-Werte sind abhängig davon, ob ein 4- oder 6-Zellen-Akku genutzt wird. Das Notebook kann damit zwischen dem T400 und dem X301 eingeordnet werden. Letzteres ist nochmal etwas flacher und leichter, bietet aber nur einen 13-Zoll-Bildschirm.



Das Display des T400s wird mit LEDs beleuchtet und bietet eine Auflösung von 1.400 x 900 Pixeln. Wie bei Thinkpads üblich, lässt sich das Display des T400s besonders weit nach hinten klappen. Oberhalb des Displays befindet sich eine kleine Lampe, die die Tastatur im Dunklen beleuchtet.
Gegenüber einem T400 mit mittlerer Ausstattung muss der Anwender auf eine separate Grafikkarte verzichten, die in den meisten T400-Modellen verbaut ist. Das T400s nutzt nur den Grafikkern GMA 4500MHD des Chipsatzes. Keine Einschränkungen gibt es dafür beim Hauptprozessor. Lenovo nutzt nicht die Low-Voltage- oder gar Ultra-Low-Voltage-CPUs, sondern normale Prozessoren der Intel-SP9000-Serie. Der kleinste Core 2 Duo taktet mit 2,4 GHz und hat 6 MByte L2 Cache.Zur weiteren Standardausstattung gehören eine etwas klein geratene 120-GByte-Festplatte, ein DVD-Brenner, Intels 5100er WLAN-Karte (802.11b/g/n), 2 GByte RAM und ein 6-Zellen-Akku, mit dem das Notebook etwa 6 Stunden durchhalten kann. Als Eingabegerät kann der Anwender das Touchpad oder einen Trackpoint nutzen. Dementsprechend finden sich auf dem Notebook sechs Mausersatztasten.


Trotz der flachen Bauweise nutzt Lenovo den Platz, um viele Anschlüsse unterzubringen. Zu den Anschlüssen gehört ein DisplayPort sowie ein VGA-Ausgang. Beide lassen sich laut Lenovo gleichzeitig nutzen. Ein eSATA/USB-Kombi-Anschluss lässt dem Anwender die Wahl zwischen beiden Standards. Außerdem befinden sich noch zwei weitere USB-Anschlüsse an dem Notebook.Lenovo gibt sich zuversichtlich, dass das neue T400s besonders widerstandsfähig ist und verdeutlicht dies in einem Video. Allerdings gibt der Hersteller auf derart schlechten Umgang mit einem Notebook keine Garantie.
Für die Schrumpfkur muss der potenzielle Anwender allerdings tief in die Tasche greifen. Das T400s kostet fast das Doppelte eines T400. In den USA gehen die Preise bei 1.600 US-Dollar los. Zudem können sich US-Kunden Thinkpads selbst zusammenstellen. So kostet etwa eine 128-GByte-SSD statt der Festplatte 240 US-Dollar, ein schnellerer SP9600-Prozessor (2,53GHz) 125 US-Dollar und 8 GByte RAM gleich ab Werk kosten 1.160 US-Dollar. Außerdem kann sich der Käufer dafür entscheiden, statt des ExpressCard/34-Slots einen Kartenleser einzubauen (10 US-Dollar), Bluetooth einbauen lassen (29 US-Dollar) und sogar einen Blu-ray-Brenner gibt es für 560 US-Dollar extra. Die Preise beinhalten keine Steuern.


Lenovo Deutschland hat noch keine Informationen zum T400s. Es ist aber davon auszugehen, dass das flache Notebook auch hierzulande erscheinen wird. In den USA kann das Gerät bereits bestellt werden. Als Betriebssysteme stehen derzeit Windows XP und Windows Vista zur Auswahl. Die US-Garantie läuft ein Jahr lang. Weitere Informationen zum Thinkpad T400s finden sich in der Anleitung.Wie früher das Fotoalbum soll auch Kodaks neuer Bilderrahmen Easyshare S730 im Familien- und Bekanntenkreis herumgereicht werden. Damit es kein Kabelgewirr gibt, besitzt das Gerät einen eingebauten Akku, der für eine Stunde Strom liefert.
Der Kodak Easyshare S730 erreicht eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln und ist 7 Zoll (18 cm) groß. Neben JPEGs kann er Filme in den Formaten .mov, .avi und MPEG4 abspielen. Dazu kommen die Audioformate MP3, PCM, ADPCM und MPEG 1 Layer, die über den Monolautsprecher im Gehäuse ertönen.Die Displayhelligkeit gibt Kodak mit 300 Candela pro Quadratmeter an, das Kontrastverhältnis soll bei 500:1 liegen. Neben dem internen Speicher mit 1 GByte Kapazität ist der Bilderrahmen mit einer USB-Schnittstelle sowie Kartenschächten für die Formate Secure Digital (SD/SDHC), MultiMedia-Karte (MMC), Memory Stick und xD-Picture Card ausgestattet.


Der fest eingebaute Ni-MH-Akku kann rund eine Stunde Bilder anzeigen, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Der Bildschirmrand ist berührempfindlich und erlaubt die Menüsteuerung des Rahmens. Im Diashowmodus benötigt der Rahmen am Netzteil 5,7 Watt.Casios Hochgeschwindigkeitskamera EX-F1 kann mit einem Firmwareupdate und etwas Zusatzsoftware vom PC aus gesteuert werden. Der Fotograf kann am Rechner den Auslöser drücken und die Film- oder Videoaufnahme starten.
Das Downloadpaket besteht aus der Firmware 2.0, die zwingende Voraussetzung für die Rechnerfernsteuerung ist und einer Windows-Software, die ab XP läuft.Die Kamera wird über USB mit dem PC verbunden und kann von hier aus gesteuert werden. Der Fotograf kann die Geschwindigkeit der Aufnahmen im Film- und Videobereich anpassen und zum Beispiel Intervall-Aufnahmen programmieren. Die Kamera kann so automatisch Aufnahmen machen. Das ist zum Beispiel sinnvoll, um das Wachstum von Pflanzen im Zeitraffer zu dokumentieren.



Zum Firmwareupdate von Casios Exilim Pro EX-F1 ist eine leere Speicherkarte erforderlich, auf die die Software kopiert wird. Nun wird die Kamera mit vollem Akku mit gedrückter Menütaste eingeschaltet. Nach Abschluss des Updates kann die Kamera ausgeschaltet und die Speicherkarte entnommen werden. Die aktuelle Firmwareversion der Kamera kann beim Einschalten mit gehaltener Menütaste im Display angezeigt werden.Casios Bridge-Kamera mit 12fach-Zoom kann mit ihrem 6-Megapixel-Sensor bis zu 60 Bilder in einer Sekunde in voller Auflösung aufnehmen. Der Videomodus erlaubt bei einer Reduktion der Bildgröße gar Hochgeschwindigkeitsaufnahmen von 1.200 Bildern pro Sekunde.Das auf dem Mobile World Congress 2009 in Barcelona vorgestellte LG-Handy GD900 kommt in Kürze auf den deutschen Markt. Der Neuling besitzt als Besonderheit eine transparente Tastatur, die auch Touch-Befehle umsetzt. Damit lässt sich das Mobiltelefon wahlweise über den Touchscreen oder die ausziehbare Touchtastatur bedienen.
Das Mobiltelefon mit Schiebemechanismus beherbergt eine herkömmliche Handytastatur, die vollkommen transparent ist. Anders als bei einer normalen Tastatur reagieren die Tasten auf Touchbefehle, echte Tasten gibt es also nicht. Dadurch dürfte das Tippen weniger komfortabel sein als auf einer herkömmlichen Tastatur, bei der sich die einzelnen Tasten erfühlen lassen. Im Gegenzug bietet die Touchtastatur neue Bedienmöglichkeiten, die derzeit kein anderes Mobiltelefon am Markt zu bieten hat.


Die Oberfläche der Tastatur ist quasi ein großes Touchpad. Im Browser etwa kann der Nutzer so durch Webseiten navigieren und darüber Links aufrufen. Als weitere Bedienoption sind Gesten möglich. Auf Webseiten sowie in Bildern und Videos kann der Nutzer mit Zoom-Gesten einen Ausschnitt vergrößern oder die Ansicht verkleinern.Durch Zeichnen des Buchstabens M wird etwa der Musik-Player im Gerät aufgerufen, für andere Funktionen stehen weitere solcher Gesten zur Verfügung. Über Kreisgesten lässt sich die Lautstärke des Musik- und Videoplayers bequem regulieren und auch die Kamera kann so bedient werden. Schließlich können Texte über eine Handschriftenerkennung eingegeben werden, indem mit dem Finger wie mit einem Stift geschrieben wird.Das GD900 Crystal besitzt einen 3 Zoll großen TFT-Touchscreen, der bei einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln bis zu 16 Millionen Farben darstellt und kratzfest ist, verspricht der Hersteller. Für die Bedienung setzt LG wie im Arena auf die Bedienoberfläche 3D S-Class. Über einen 3D-Würfel erreicht der Nutzer mit einem Fingerdreh die Funktionen des Mobiltelefons.


Die integrierte 8-Megapixel-Kamera bietet einen 8fachen Digitalzoom und kann neben Fotos auch Videos aufnehmen. Das Mobiltelefon verfügt über einen selbst entwickelten HTML-Browser, einen E-Mail-Client, einen Media-Player für die üblichen Formate einschließlich Divx und Xvid sowie ein UKW-Radio. Für Daten steht ein interner Speicher von 1,3 GByte zur Verfügung. Zudem besitzt das Mobiltelefon einen Steckplatz für Micro-SD-Cards, die 32 GByte groß sein dürfen.Das 105 x 52,8 x 13,5 mm messende UMTS-Handy unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit einer Datenrate von bis zu 7,2 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken stehen WLAN nach 802.11b/g und Bluetooth 2.1 samt A2DP-Unterstützung bereit, um Stereomusik zu übertragen. Ein GPS-Empfänger und ein Kopfhöreranschluss kennt das Handy laut Datenblatt nicht.Das Mobiltelefon wiegt 120 Gramm und bietet mit einer Akkuladung eine maximale Sprechzeit von rund 3,5 Stunden. LG machte keine Angaben dazu, ob der Wert für die Nutzung im UMTS- oder GSM-Betrieb gilt. Falls dieser Wert für den Einsatz in GSM-Netzen gilt, dürfte die Sprechdauer im UMTS-Modus noch deutlich kürzer ausfallen. Im Bereitschaftsmodus versorgt der Akku das Handy etwa 8 Tage mit Energie.



  1. http://blogsinn.com/?w=dovendosi

  2. http://yaplog.jp/dovendosi/

  3. http://retrouve3.blog.wox.cc/


 


Notebook Akku für Acer TravelMate 6495G

Neben Bildern können auch Videos im Format MPEG-4, Motion JPEG und H.264/AVC mit einer nativen Auflösung von maximal 800 x 600 Pixeln dargestellt werden. Auch MP3-Dateien und MPEG-4/AAC-codierte Musikstücke können abgespielt werden. Ein eingebauter Stereoausgang sowie ein analoger Fernsehanschluss sind ebenfalls vorhanden. Die Stromversorgung erfolgt über einen integrierten Lithium-Ionen-Akku.Epson P-7000
Die Fotofestplatten messen 150 x 33,1 x 88,7 mm. Die Speicherkartenlaufwerke sind für die Formate CompactFlash, SD(HC) sowie MMC, Memorysticks und xD-Cards geeignet. Das Gewicht liegt bei rund 500 Gramm.


Mit dem KM380 hat LG ein Musikhandy auf den Markt gebracht, das eine spezielle Klangengine besitzt. Damit sollen auch die Anforderungen anspruchsvoller Musikhörer erfüllt werden. Dazu hat LG mit Mark Levinson zusammengearbeitet und einen Equalizer in das Tribandhandy integriert. Ferner bietet das Klapphandy eine 1,3-Megapixel-Kamera sowie einen Speicherkartensteckplatz.

LG KM380 Der Musikplayer im KM380 spielt die Formate MP3, WMA, AAC, AAC+ sowie AMR ab und ihm wurde ein UKW-Radio zur Seite gestellt. Gesteuert wird die Musikwiedergabe über Bedienknöpfe auf der Vorderseite der Tastaturabdeckung. LG verspricht durch Einsatz der SoundEngine genannten Klangverbesserung die Abdeckung des gesamten Klangspektrums. Auch hohe Töne sollen kein Problem darstellen und mittels Restoration Technology sollen selbst verzerrte Aufnahmen natürlich klingen.
Zudem wurde ein Equalizer mit neun Klangmustern integriert. Neben den typischen Einstellungen Rock, Jazz, Classic, Pop und Bass gibt es vier weitere Justierungen, die speziell für LG entwickelt wurden, betont der Hersteller. Diese nennen sich Virtual Bass, Clear, Live und Comfort. Mit Hilfe des Equalizers will LG einerseits einen möglichst guten Klang über Kopfhörer erreichen und andererseits dem Nutzer viel Klangbeeinflussungen an die Hand geben.


LG KM380 Für die Musikwiedergabe wird eine MicroSD-Card benötigt, die nur bis zu 2 GByte groß sein darf und in den Speicherkartensteckplatz am Handy passt. Der interne Speicher fasst lediglich 25 MByte, so dass darin nur wenig Musikstücke abgelegt werden können. Die Musik kann über das Bluetoothprofil A2DP auch drahtlos in stereo auf entsprechende Geräte übertragen werden. Zudem weist das Handy eine 3,5-mm-Klinkenbuchse auf, um handelsübliche Kopfhörer daran betreiben zu können.Das Mobiltelefon besitzt ein 2-Zoll-Display mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln, auf dem bis zu 262.144 Farben dargestellt werden. Für Schnappschüsse gibt es eine 1,3-Megapixel-Kamera mit Blitzlicht sowie 4fachem Digitalzoom, die auch für Videoaufnahmen verwendet werden kann. Diese werden aber nur mit 15 Frames pro Sekunde in QVGA-Auflösung aufgezeichnet.LG KM380 Das 108 x 48 x 12,8 mm messende Handy funkt in den drei GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt EDGE sowie GPRS. Den SAR-Wert gibt LG mit 0,669 Watt/kg an. Das Mobiltelefon bietet außerdem Java MIDP 2.0, einen XHTML-Browser sowie einen E-Mail-Client und kann Sprachnotizen aufnehmen.



Mit einer Akkuladung erreicht das 79 Gramm wiegende Mobiltelefon eine Sprechdauer von bescheidenen 3 Stunden. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku rund 10 Tage durch. Bei abgeschaltetem Mobilfunk kann der Musikplayer bis zu 40 Stunden verwendet werden.LG verkauft das KM380 bereits seit Ende Juli 2008, hat die Presse aber erst jetzt informiert. Ohne Mobilfunkvertrag kostet das Handy 169 Euro.Mit dem Eee-PC 701 hat Asus die Kategorie der Netbooks definiert - die ersten Mini-Notebooks mit Intels neuem Atom-Prozessor brachten jedoch andere Hersteller auf den Markt. Erst jetzt zieht Asus mit dem Eee-PC 901 gleich, der von Grund auf neu entworfen wurde. Die längere Entwicklungszeit hat Asus genutzt, um das Netbook mit der bisher längsten Akkulaufzeit zu bauen.
Seit knapp einem Jahr werden die kleinen, günstigen und leichten Mini-Notebooks weltweit verkauft, in Deutschland kam der Eee-PC 701 erst Ende Januar 2008 auf den Markt, bald gefolgt vom Eee-PC 900. Und auch wenn Asus mit den schnellen Modellwechseln manchen Kunden verärgert hat, schlägt sich der Erfolg der Netbooks inzwischen auch in den Zahlen der Marktforscher nieder. So ist Asus nach den aktuellen Analysen von Gartner in der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) der fünftgrößte PC-Hersteller.


Eee-PC 901 In der EMEA-Region sind die Netbooks besonders beliebt, sie machen laut Gartner bereits fünf Prozent aller von Asus gelieferten Mobilrechner aus. Mit so viel Vorsprung konnte Asus auch Medion und dessen Originalhersteller MSI mit dem Medion E1210 die Vorstellung des ersten Netbooks mit Atom-CPU überlassen.Der neue Prozessor war für Asus Anlass, das Design des Eee-PC nach den Modellen 701 und 900 komplett zu überarbeiten. Der Eee-PC 901 weist zwar annähernd denselben Formfaktor wie das Modell 900 auf, bis auf die Tastatur haben sich jedoch nahezu alle Bestandteile geändert. Auch die Ausstattung wurde deutlich aufgewertet, unter anderem ist nun Bluetooth 2.0 serienmäßig vorhanden, was vor allem deutsche Käufer für die Kopplung eines Handys vermisst hatten.Dabei hat Asus den Listenpreis gegenüber dem Eee-PC 900 auch etwas gesenkt: Kam dieser noch für 399 Euro auf den Markt, so soll die Version 901 zu Beginn nur noch 379 Euro kosten. In Deutschland erscheint das Gerät laut Asus auf den offiziellen Vertriebswegen nur mit vorinstalliertem Windows XP und 12 GByte großen SSDs am 18. August 2008. Wir testen ein Vorserienmodell mit englischer Tastatur, das jedoch 20 GByte SSD-Speicher besitzt.


Auf den ersten Blick wirkt der Eee-PC 901 durch seine Größe wie ein typisches Netbook, einzig die weiße Farbe und das große "Eee"-Logo" auf dem Displaydeckel deuten jedoch noch auf die Verwandtschaft mit den ersten Eee-PCs hin. Der Name des Herstellers findet sich nur noch auf dem Typenschild auf der Unterseite. Die stark gerundeten Ecken und die glänzende Oberfläche des Deckels - die aber nicht sehr schmutzempfindlich ist - lassen das Mini-Notebook sehr viel bulliger und dicker wirken, als es eigentlich ist.Mehr Design-Elemente In der Tat ist der Eee-PC 901 mit 36 Millimetern an der dicksten Stelle gegenüber den 38,7 Millimetern des Eee-PC 900 sogar etwas dünner geworden. Mit 22,5 x 17 cm ist der Eee-PC 901 aber einen halben Zentimeter tiefer als das Modell 900.



Neu: Stereo-Mikros Die Ziffer neun in der Modellnummer weist schon darauf hin, dass Asus weiterhin ein 8,9-Zoll-Display mit 1.024 x 600 Pixeln verbaut. Darüber sitzt nun die bekannte Webcam mit 1,3 Megapixeln. Die charakteristischen Scharniere mit Aluverzierungen sind nicht mehr an den äußersten Seiten des Displays angebracht, sondern leicht nach innen versetzt. An der Unterkante sitzen nun auch Stereomikrofone, die aber recht leise aufnehmen, jedoch nur wenig Störgeräusche mitnehmen.Tastatur im Maßstab 1:1 (bei 96 dpi, nach Klick) Nicht geändert hat sich die Tastatur: Sie ist in einem Raster von 16 Millimetern ausgeführt, was Zehn-Finger-Schreiben nahezu unmöglich macht. Die Tasten verfügen aber immer noch über einen sehr klaren Anschlag und sind flach gehalten, so dass man sich an das Eingabegerät gewöhnen kann. Das Tastenfeld biegt sich auch bei stärkerem Druck nicht durch, so dass man mit spitzen Fingern und hartem Anschlag eine brauchbare Tipptechnik entwickeln kann. Wie bei anderen Netbooks ist die Tastatur gegen einige Tropfen Flüssigkeit durch eine darunter liegende Wanne geschützt.


Großes Touchpad Edel eingefasst durch einen Alurahmen, der auch die Maustasten darstellt, ist das neue Touchpad von 67 x 37 mm Größe. Es erreicht damit schon fast das Format von 15-Zoll-Notebooks. Der Mausersatz ist leicht aufgeraut, die Tasten sind nun zweigeteilt und auch über die Gehäusekante geführt. Sie lassen sich damit sehr intuitiv erreichen, gegenüber herkömmlichen Notebooks muss man sich kaum umstellen.Ebenfalls sehr wertig wirkt die neue silberne Leiste mit den Funktionstasten oberhalb der Tastatur. Neben dem Einschalter gibt es zwei Tasten für die Bildschirmauflösung und den Stand-by-Modus sowie zwei frei belegbare Knöpfe, mit denen sich Anwendungen starten lassen.Asus macht keine Angabe zur Helligkeit des neuen Displays. Im direkten Vergleich mit dem Eee-PC 900 wirkt es aber deutlich heller. Zusammen mit der matten Oberfläche ist es an hellen Sonnentagen im Schatten noch brauchbar für den Außeneinsatz. Im direkten Sonnenlicht sind die Bildschirminhalte jedoch nicht mehr lesbar - das schafft bisher unter den Netbooks nur das Gerät von Medion/MSI.


Schnittstellen links Über die zweite Funktionstaste in der silbernen Leiste kann die Auflösung auch direkt umgeschaltet werden, alternativ kann man ein vorinstalliertes Programm in der Systray von Windows XP neben der Uhrzeit verwenden. Darüber ist dann auch der "Compressed Mode" zu erreichen, bei dem 1.024 x 768 Pixel von der Grafiklogik auf die 600 Zeilen des Displays skaliert werden. Dabei wird der Bildschirmaufbau aber unbrauchbar langsam.Anschlüsse der rechten Seite Die Schnittstellen ließ Asus an denselben Orten wie bei den bisherigen Eee-PCs: Links sitzen Sound, ein USB-Port sowie Ethernet. Dazwischen befindet sich ein neuer, deutlich größerer Luftauslass - obwohl der Atom-Prozessor deutlich weniger Leistung aufnimmt als die bisherigen Celerons. Dafür bleibt der Eee-PC 901 bei geringer Last auch unhörbar; hat die CPU viel zu tun, rauscht er jedoch deutlich wahrnehmbar. Dabei sind aber Störgeräusche des Lüfters selbst nicht auszumachen, so dass das Geräusch insgesamt nur wenig stört.



  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/2190338/

  2. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html

  3. http://davydenko.jugem.jp/


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Huawei will das Ascend P1 im Juli 2012 für 450 Euro auf den Markt bringen. "Übrigens wurde das Ascend P1 von unserem deutschen Designer Hagen Fendler und seinem Team entworfen", erklärt Lars-Christian Weisswange, Vice President Devices Western Europe bei Huawei Technologies.Huawei will bis 2015 die führende Handy- und Smartphone-Marke werden und in jeder Leistungsklasse die besten Geräte bauen. Zugleich will der Hersteller die eigenen Geräte zu einem 15 Prozent günstigeren Preis als die Konkurrenz anbieten. Langfristig will Huawei auf dem Weltmarkt für Smartphones und Handys die Nummer 3 werden.In Benchmarks schneidet das Nexus 7 durchweg besser ab als sein Vorgänger. Die alte Version des Tablets hat einen Tegra-3-SoC von Nvidia, der mit maximal 1,3 GHz getaktet ist. Das aktuelle Modell hat ebenfalls einen Vierkernprozessor, aber einen Snapdragon APQ 8064 S4 Pro von Qualcomm mit Krait-Kernen und einer Taktrate von 1,5 GHz.Im Benchmark Geekbench 2 liegt das neue Nexus 7 mit 2.592 Punkten damit deutlich vor dem ersten Nexus 7 mit 1.431 Punkten. Im Javascript-Benchmark Octane Revision 22 liegt die neue Version mit 2.132 Punkten ebenfalls vor dem alten Modell mit 1.120 Punkten.Auch die Grafikeinheit des aktuellen Google-Tablets - eine Adreno 320 - ist deutlich besser. Im OpenGL-Benchmark T-Rex 2.7 Offscreen von Gfx Bench liegt das neue Nexus 7 mit 16 Bildern pro Sekunde weit vor dem Vorgänger, der nur 3,2 Bilder pro Sekunde schafft. In Egypt 2.5 Offscreen liegt die Bildrate des neuen Nexus 7 bei satten 40 fps statt den 9,8 fps des Vorgängers. Auf beiden läuft Android 4.3, das OpenGL ES 3.0 enthält und das Rendering GPU-beschleunigter 3D-Grafik effizienter macht.


Im OpenGL-Benchmark Ice Storm von 3D Mark schaffte das aktuelle Nexus 7 dann auch 11.500 Punkte und eine durchschnittliche Bildrate von 50 fps. Das Ergebnis des CPU-lastigen Physiktests lag bei 10.500 respektive 35 fps. In Ice Storm Extreme lag der Wert erwartungsgemäß niedriger. Hier schaffte das Nexus 7 6.550 Punkte mit durchschnittlich 27 fps, das Ergebnis der Physikengine lag bei 9.600 Punkten respektive 30 fps. Einen aktuellen Vergleichswert mit seinem Vorgänger gibt es nicht, denn dort lief das Testprogramm unter Android 4.3 nicht durch. In einem Testlauf Ende Mai 2013 schaffte das alte Nexus 7 mit Android 4.2 durchschnittlich 3.500 Punkte.Unser Nexus 7 hat 32 GByte Flash-Speicher, eine kleinere Variante mit 16 GByte Speicher gibt es ebenfalls. Auf einen Steckplatz für Micro-SD-Karten hat Google wie beim Vorgänger und überhaupt bei nahezu allen bisherigen Nexus-Geräten verzichtet.


Der einzelne Lautsprecher an der Unterseite hat nur dezente Bässe. Die Höhen sind etwas scharf, reißen aber kaum aus. Die Lautstärke ist nicht allzu hoch, aber ausreichend. Hält der Nutzer das Q5 in der Hand, werden die Höhen etwas unangenehmer. Insgesamt klingt der Lautsprecher dann allerdings dumpfer.Anders als das Q10 und auch das tastaturlose Z10 hat das Q5 keinen Micro-HDMI-Ausgang. Mit einem handelsüblichen MHL-Adapter konnten wir keine Bildschirminhalte an einen Fernseher übertragen. Allerdings ist das Q5 DLNA-fähig, kann also Videos und Bilder drahtlos an geeignete externe Geräte ausgeben.Auf der Rückseite des Q5 ist eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Fotolicht eingebaut. Die mit ihr aufgenommenen Bilder haben recht harte Kontraste und bei Sonnenlicht eine übertrieben starke Sättigung. Bei Innenraumaufnahmen zeigen sich auch bei guter Beleuchtung schnell Artefakte. Die Schärfe der Fotos ist eher durchschnittlich, feine Strukturen wie Baumkronen verwaschen recht schnell.



Wie mit dem Q10 und Z10 können mit dem Q5 Personenaufnahmen gemacht werden, aus denen anschließend die jeweils besten Gesichter ausgesucht werden können. Blackberry nennt diese auch von anderen Herstellern bekannte Funktion "Timeshift-Modus". Die Frontkamera mit 2 Megapixeln hat einen Fixfokus und eignet sich außer für Videotelefonie auch für Selbstporträts.Das Q5 wird mit BB10 in der Version 10.1 ausgeliefert. Golem.de hat Blackberrys neues mobiles Betriebssystem im Langzeittest des Blackberry Z10 ausführlich beschrieben. Auch das Q5 lässt sich mit BB10 schnell intuitiv bedienen: Funktionen wie die Gestensteuerung, der Blackberry Hub als zentrale Nachrichtenanlaufstelle und die übersichtliche Anordnung der aktiven Apps erleichtern auch beim Q5 die Benutzung.Das Q5 ist 120 x 65,9 mm groß und mit 11,1 mm dicker als andere aktuelle Smartphones. Das Q5 ist 120 x 65,9 mm groß und mit 11,1 mm dicker als andere aktuelle Smartphones.
Ebenso wie bei den anderen BB10-Geräten kann der Nutzer auch beim Q5 mit Blackberry Balance private Daten von beruflichen trennen. Die App-Auswahl im hauseigenen Store ist mittlerweile zwar größer, aber immer noch geringer als die der Konkurrenz von Android und iOS.


Den von früheren Blackberry-Tastaturgeräten bekannten Scrollball gibt es beim Q5 nicht mehr. Da der gesamte Touchscreen gut mit dem Daumen erreichbar ist, ist er aber auch nicht mehr nötig. Außer mit dem Finger kann der Nutzer auch viele Funktionen über die Tastatur steuern. Mit der Leertaste kann er beispielsweise in vielen Apps nach unten scrollen, ein Druck auf die B-Taste scrollt bis zum Ende eines Textes (Bottom). Die T-Taste scrollt bis zum Anfang (Top), im Browser kann mit P zurückgeblättert werden. Oft werden auch mögliche Tastaturbefehle auf dem Bildschirm eingeblendet, wenn sie verfügbar sind.Direkt vom Startbildschirm aus kann der Nutzer beim Q5 durch einfaches Lostippen nach Apps, Dateien, Kontakten und Kalendereinträgen auf dem Smartphone suchen. Auch eine Suche nach Orten in der Karten-App oder eine Internetsuche bei verschiedenen Suchseiten ist möglich.


Blackberry gibt für das Q5 im 3G-Modus eine Sprechzeit von 12,5 Stunden und eine Standby-Zeit von 14 Tagen an. In unserem Test spielt das Smartphone 1.080p-Videos über acht Stunden ab, bevor der Akku leer ist. Das ist ein überdurchschnittlich guter Wert - das Nexus 4 schafft bei 720p-Videos nur vier Stunden. Einer der Gründe für diese lange Laufzeit ist sicherlich der kleine Bildschirm. Der Nachteil ist, dass es auf dem quadratischen Display des Q5 keinen Spaß macht, Filme zu schauen, da ein 16:9-Bild hier einfach unglaublich klein ist. Zwar gibt es einen zweistufigen Zoom-Modus, bei dem jedoch die Ränder einfach abgeschnitten werden. Bei durchschnittlicher Benutzung - E-Mails abfragen, im Internet surfen und ab und an spielen - hält das Q5 gut anderthalb Tage ohne Aufladen durch.


Das Q5 läuft flüssig und schnell. Apps werden schnell gestartet, der Übergang zwischen den einzelnen Seiten des Startbildschirms zeigt keine Ruckler. Auch bei mehreren geöffneten Apps verliert das Smartphone nicht an Geschwindigkeit. Der native BB10-Browser zeigt auch auf dem Q5 Internetseiten flüssig und ohne Ruckler an.Das Blackberry Q5 kostet momentan im Onlinehandel um die 340 Euro. Das Blackberry Q5 kostet momentan im Onlinehandel um die 340 Euro.
Im Gerätebenchmark Geekbench 2 erreicht das Blackberry Q5 einen Wert von 1.462 Punkten. Im Vergleich zu Top-Android-Smartphones wie dem Samsung Galaxy S4 mit 3.164 Punkten und dem HTC One mit 2.650 Punkten ist dieser Wert deutlich niedriger, allerdings hat das Q5 auch nur einen Dual-Core-Prozessor. Im Javascript-Benchmark Octane schafft es eine Punktzahl von 584 Punkten.Das Blackberry Q5 in Schwarz kostet im Onlinehandel momentan knapp über 340 Euro. Damit ist es über 160 Euro günstiger als das Q10.



Mit dem Q5 hat Blackberry eine gute preiswerte Alternative zu seinem Top-Tastatur-Smartphone Q10 geschaffen. Mit der Tastatur können nach kurzer Eingewöhnung gut auch längere Texte geschrieben werden, auch wenn Satzzeichen wie beim Q10 auch etwas umständlich eingegeben werden müssen.Der Bildschirm des Q5 ist aufgrund der fest eingebauten Tastatur klein, jedoch von guter Qualität. Als Multimediagerät taugt das Q5 dadurch aber nicht besonders gut, auch wenn Blackberry das Q5 auch als solches bewirbt. Filme zu schauen, macht auf dem Gerät kaum Spaß, auch beim Surfen nervt das kleine Display manchmal. Aufwendige Spiele laufen zwar flüssig, machen aber auch weniger Spaß als auf Geräten mit größerem Bildschirm. Dafür hält der Akku dank des kleinen Displays überdurchschnittlich lange durch.


Das Q5 ist daher eher ein Gerät für Vieltipper, die unbedingt eine physische Tastatur haben wollen. Für diejenigen, die diese nicht unbedingt benötigen und auf BB10 verzichten können, gibt es im Handel bessere Alternativen: Ein Galaxy S3 von Samsung beispielsweise kostet momentan im Onlinehandel mit zwischen 350 und 360 Euro fast genauso viel wie das Q5, hat einen größeren Bildschirm und ist deutlich leistungsfähiger.Unter den Tastatursmartphones ist das Q5 allerdings trotz abgespeckter Hardware eines der technisch anspruchsvolleren Geräte: Dank Blackberry 10 bietet es Vieltippern deutlich mehr Möglichkeiten als Konkurrenzprodukte. Für Nutzer, die auf eine Tastatur, ein leistungsfähiges Betriebssystem und einen nicht allzu hohen Preis Wert legen, dürfte das Q5 momentan jedoch alternativlos sein. Aufgrund des im Vergleich zum Q10 niedrigeren Preises könnte das Smartphone zudem auch für Nutzer abseits von Blackberrys klassischem Unternehmenskundenkreis interessant sein.


Googles Computerbrille ist klein und leicht - und dürfte aufgrund ihres schwachen Akkus nur eine recht geringe Laufzeit erreichen. Nun hat ein Erfinder einen Zusatzakku entwickelt.
Google Glass ist mit einem kleinen Akku im Brillenbügel ausgerüstet, der die Kamera, die Mobilfunktechnik, den Rechner und das Display mit Strom versorgen muss. Noch gibt es zwar keine kommerzielle Version der Brille, sondern nur eine für Entwickler, aber die Akkulaufzeit dürfte kaum für den ganzen Tag reichen.
Erfinder Kevin Alan Tussy hat sich einen Zusatzakku einfallen lassen, mit dem einerseits die Kapazität erhöht, aber gleichzeitig der Tragekomfort nicht verschlechtert werden soll. Der Akku PWRGlass wird wie bei Sportbrillen üblich hinten an die Brillenbügel gesteckt und über den Nacken getragen. Ein positiver Nebeneffekt: Die Brille kann so kaum noch herunterfallen oder verrutschen.Tussy besitzt eine Entwicklerversion der Computerbrille und stellte fest, dass die Akkulaufzeit nicht ausreichend ist. PWRGlass hat die Entwurfsphase noch nicht verlassen. In das Brillenband soll ein Lithium-Ionen-Akku mit 2.000 mAh eingebaut werden, der dann mit dem Mini-USB-Port der Brille verbunden wird. Das Brillenband selbst wird ebenfalls über USB geladen.


Der Erfinder will außerdem ein Speicherzusatzmodul für Google Glass entwickeln, das die mit 12 GByte recht knapp bemessene Speicherkapazität der Brille für Videos und Fotos erweitern soll. Der Zusatzakku soll zum Patent angemeldet werden. Wann und ob er jemals in die Produktion geht, ist noch nicht abzusehen.Google hat Mitte April 2013 damit begonnen, erste Versionen seiner Datenbrille an Entwickler auszuliefern. Rund 2.000 Exemplare der sogenannten Explorer-Edition soll Google verschickt haben. Die Endkundenvariante soll laut Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt erst 2014 auf den Markt kommen.



  1. http://dovendosi.mee.nu/

  2. http://www.kiwibox.com/dovendosi/blog

  3. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/


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Sony Ericsson hat mit dem Vivaz Pro eine Variante des Vivaz-Mobiltelefons vorgestellt. Auch der Neuling arbeitet mit Symbian S60 und kann Videomaterial in HD aufzeichnen. Die Pro-Variante besitzt eine aufschiebbare QWERTZ-Tastatur. Ansonsten wird das Mobiltelefon via Touchscreen bedient.
Das Vivaz Pro besitzt eine 5,1-Megapixel-Kamera mit Autofokus, 4fachem Digitalzoom, Gesichtserkennung, Smile Shutter und Bildstabilisator. Für Aufnahmen in dunkler Umgebung gibt es ein LED-Licht und bei der Videoaufnahme steht ein kontinuierlicher Autofokus bereit. Filme werden in der kleineren HD-Auflösung 720p aufgezeichnet. Das bisherige Vivaz bietet hingegen eine 8,1-Megapixel-Kamera.
Der kratzfeste TFT-Touchscreen liefert bei einer Bildschirmgröße von 3,2 Zoll eine Auflösung von 640 x 360 Pixeln und zeigt darauf bis zu 16 Millionen Farben an. Das Display kann zur Seite geschoben werden, um dann im Querformat eine vierreihige QWERTZ-Tastatur zu erhalten. Der mitgelieferte Mediaplayer unterstützt die typischen Sony-Ericsson-Funktionen wie Playnow und TrackID. Ein UKW-Radio mit RDS-Unterstützung ist auch dabei. Das Mobiltelefon besitzt eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und unterstützt das Bluetooth-Profil A2DP, um Stereoton drahtlos zu übermitteln.


Als Plattform kommt Symbian S60 5th Edition zum Einsatz, außerdem sind Clients für den Zugriff auf Google Maps, Youtube, Facebook sowie ein Instant-Messaging-Client vorinstalliert. Der interne Speicher fasst 75 MByte und mittels MicroSD-Karte lassen sich bis zu 32 GByte an Daten dabeihaben. Zum Lieferumfang gehört bereits eine Speicherkarte mit 8 GByte Kapazität. Für Ortungsfunktionen besitzt das Mobiltelefon einen GPS-Empfänger und Fotos lassen sich per Geotagging mit Standortdaten versehen.Das UMTS-Smartphone funktioniert in allen vier GSM-Netzen und unterstützt neben GPRS und EDGE auch HSDPA. Als weitere Drahtlostechniken sind Bluetooth und WLAN vorhanden. Vermutlich wird WLAN 802.11b/g unterstützt. Bei Maßen von 109 x 52 x 15 mm wiegt das Mobiltelefon 117 Gramm.Im UMTS-Modus verspricht der Akku eine Sprechzeit von rund 5,5 Stunden, im GSM-Netz hält der Akku mit 13 Stunden Gesprächsdauer deutlich länger. Im Bereitschaftsmodus muss er alle 18 Tage geladen werden.Sony Ericsson will das Vivaz Pro im zweiten Quartal 2010 zum Preis von 450 Euro auf den Markt bringen. Die Preisangabe gilt ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.


Unterdessen hat Renault-Nissan eine Zusammenarbeit mit dem US-Bundesstaat Massachusetts vereinbart. Die Partner wollen gemeinsam die Einführung von Elektroautos fördern. Dazu gehört beispielsweise die Entwicklung einer Infrastruktur mit Ladestationen für Elektroautos in dem Neuenglandstaat.Die Vereinbarung wurde im Zuge einer Präsentation für den Nissan Leaf in Boston bekanntgegeben. Das Fahrzeug soll Ende des Jahres in Japan, den USA und Europa auf den Markt kommen. Vergleichbare Kooperationen existieren mit weiteren Bundesstaaten und Städten in den USA.Die französisch-japanische Autoallianz ist sehr aktiv im Bereich Elektromobilität. Sie wird unter anderem die Fahrzeuge für die Projekte des US-Elektroautounternehmens Better Place liefern. Auf der IAA hatte Renault zudem verkündet, Elektroautos für das Pilotprojekt E-Mobility Berlin des Energieversorgers RWE bereitzustellen.Texas Robot heißt ein Roboter des kalifornischen Unternehmens Willow Garage. Er repräsentiert einen Telearbeiter am Arbeitsort. Darüber kann der Mitarbeiter an Besprechungen teilnehmen oder mit seinen Kollegen zusammenarbeiten, obwohl er hunderte Kilometer entfernt ist.
Davon träumen viele Arbeitnehmer: morgens ausschlafen und stattdessen einen Roboter ins Büro schicken. Für Dallas Goecker ist das zumindest teilweise in Erfüllung gegangen: Goecker arbeitet bei dem Robotikunternehmen Willow Garage, das im kalifornischen Menlo Park ansässig ist. Er lebt aber weit entfernt im US-Bundesstaat Indiana. Um sich dauerndes Pendeln zu ersparen, hat Goecker mit seinem Kollegen Curt Meyers den Telepräsenzroboter Texas Robot entwickelt.



Der Roboter besteht aus einem fahrbaren Chassis mit einem Akku und einem Computer. Aus dem Chassis ragt ein senkrechter Träger, an dem ein Monitor, eine Kamera, Lautsprecher und ein Mikrofon befestigt sind. Eine Akkuladung reicht für einen Arbeitstag. Ist er fast leer, rollt der Roboter automatisch zu seiner Ladestation.Mit Hilfe des Roboters kann Goecker zu Hause arbeiten, ist aber dennoch im Büro vertreten. Er kann über ihn Kontakt zu den Kollegen halten, mit ihnen Mittag essen oder an Besprechungen teilnehmen. Der Roboter soll inzwischen so akzeptiert sein, dass die Mitarbeiter mit ihm sogar einen Klönschnack halten, wenn sie ihn auf dem Flur treffen - gerade so, als sei Goecker selbst vor Ort.Die erste Version des Texas Robot hatten Goecker und Meyers aus Teilen des Personal Robot 2 (PR2), des anderen Roboters von Willow Garage, gebaut. Er sei eigentlich nur ein Nebenprodukt des PR2 gewesen, von dem sie aber selbst überrascht gewesen seien. "Aber wir erkennen einen guten Roboter, wenn wir ihn sehen", schreiben die Entwickler im Unternehmensblog. Deshalb wurde der Prototyp so weiterentwickelt, dass ein ansehnliches Produkt mit der Bezeichnung Texas Alpha daraus geworden ist.


25 Telepräsenzroboter gibt es inzwischen. Mit ihnen wollen die Robotiker erforschen, wie das Zusammenleben von Menschen und Robotern aussehen kann. So sollen einige Unternehmen mit den Texas testen, welche technischen und sozialen Probleme der Einsatz solcher Telepräsenzsyteme mit sich bringt.Willow Garage hat sich auf persönliche Roboter für den Alltag spezialisiert. Das Unternehmen entwickelt dafür sowohl die Hardware als auch die nötige Software, die Open Source ist.Samsung hat mit dem S5620 ein neues Mobiltelefon mit kapazitivem Touchscreen vorgestellt. Das im mittleren Preissegment angesiedelte Mobiltelefon ist mit WLAN, HSDPA und GPS-Empfänger bestückt und soll damit von den Funktionen her ausgewachsenen Smartphones Konkurrenz machen können.
Das S5620 wird über einen kapazitiven TFT-Touchscreen bedient, der eine Bildschirmdiagonale von 3 Zoll aufweist. Das Display stellt bis zu 262.144 Farben dar, zur Auflösung machte Samsung keine Angaben. Als Bedienoberfläche kommt Touchwiz 2.0 Plus zum Einsatz. Worin sich die Plus-Version von der normalen Ausführung unterscheidet, verriet der Hersteller nicht. Alle Eingaben werden über den Touchscreen vorgenommen, eine Hardwaretastatur gibt es nicht.


Für Foto- und Videoaufnahmen besitzt das Mobiltelefon eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Gesichtserkennung und Smile-Shot-Unterstützung. Der integrierte Musikplayer nutzt eine Klangoptimierung, es gibt eine Musikerkennungsfunktion sowie ein UKW-Radio. Kopfhörer lassen sich über eine 3,5-mm-Klinkenbuchse anschließen und auch das Bluetooth-Profil A2DP wird unterstützt.Für eine große Musiksammlung genügt der interne Speicher mit 220 MByte nicht. Über den integrierten Speicherkartensteckplatz lassen sich aber MicroSD-Cards mit einer Kapazität von bis zu 16 GByte verwenden. Für Ortungsfunktionen gibt es einen GPS-Empfänger, der auch von der Kamera verwendet werden kann, um Fotos mit Geotags zu markieren. Außerdem ist Google Maps in der Version 3 vorinstalliert, eine vollständige Navigationssoftware ist nicht dabei.Das UMTS-Mobiltelefon funktioniert in allen vier GSM-Netzen und unterstützt GPRS, EDGE sowie HSDPA mit einer Bandbreite von bis zu 3,6 MBit/s. Zudem beherrscht das 109 x 54 x 12,4 mm messende Handy Bluetooth 2.1 sowie WLAN. Vermutlich wird es sich um WLAN nach 802.11b/g handeln, der Hersteller gab hier keine Details preis.


Zur Art des verwendeten Browsers machte Samsung keine Angaben. Über Widgets sollen Nutzer auf Facebook, Myspace und Twitter zugreifen können. Der E-Mail-Client unterstützt Microsofts Exchange Activesync und ein Wörterbuch für Englisch-Deutsch ist vorinstalliert.Mit Lithium-Ionen-Akku wiegt das S5620 92 Gramm. Zu den Akkulaufzeiten liegen vom Hersteller nur lückenhafte Angabe vor. So wird eine maximale Sprechdauer von fast 10 Stunden beworben, ohne anzugeben, in welchem Netzmodus das erreicht wird. Vermutlich handelt es sich um den Wert für die GSM-Nutzung, beim Einsatz im UMTS-Netzen dürfte sich die Akkulaufzeit erheblich verringern. Die Bereitschaftszeit beziffert Samsung mit sehr langen 32 Tagen.Noch im Februar 2010 will Samsung das S5620 zum Preis von 260 Euro ohne Mobilfunkvertrag auf den Markt bringen.


Nutzer sozialer Netzwerke will Samsung mit drei neuen Mobiltelefonen ansprechen, die Mitte Januar 2010 angekündigt worden sind. Nun hat der Hersteller die Preise für die Shark genannten Modelle nachgereicht. Die Mobiltelefone kosten ohne Vertrag zwischen 180 und 250 Euro.
Die drei Mobiltelefone S5550, S5350 und S3550 besitzen jeweils passende Clients für den Zugriff auf Facebook, Myspace und Flickr. Jenseits des internen Speichers bieten alle drei Neuvorstellungen einen MicroSD-Card-Steckplatz, der Speicherkarten allerdings nur bis zu einer Kapazität von 8 GByte unterstützt. Für die musikalische Unterhaltung sorgt ein Musikplayer mit Klangoptimierung sowie ein UKW-Radio. Außerdem unterstützen die Handys Bluetooth 2.1 samt A2DP-Profil. Ob die Mobiltelefone auch eine Kopfhörerbuchse besitzen, teilte Samsung nicht mit.



Das Topmodell der drei Neuvorstellungen ist das S5550, das ein Amoled-Display mit einer Bilddiagonale von 2,2 Zoll bietet und darauf bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bis zu 262.144 Farben darstellt. Das Mobiltelefon mit Schiebemechanismus enthält eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus, Gesichtserkennung, Smile Shot und LED-Fotolicht, mit der sich Videos in QVGA-Auflösung mit 30 fps aufnehmen lassen.Das UMTS-Mobiltelefon misst 49 x 102 x 14,8 mm und unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 3,6 MBit/s. Für Daten gibt es einen internen Speicher von 120 MByte und Office-Dateien sollen sich direkt auf dem Gerät anzeigen lassen. Zudem gibt es einen Instant Messenger sowie Direktzugriffe für Googles Suche, Google Mail sowie Google Maps; ein GPS-Empfänger ist nicht eingebaut. Laut Datenblatt gibt es einen RSS-Reader und einen E-Mail-Client, aber nur einen WAP-2.0- und keinen HTML-Browser.Mit Lithium-Ionen-Akku wiegt das Mobiltelefon 98 Gramm. Zu den Akkulaufzeiten machte Samsung nur unvollständige Angaben. So wird für die Sprechzeit eine Dauer von 12 Stunden versprochen, dabei ist aber unklar, unter welchen Netzbedingungen das gilt. Es ist davon auszugehen, dass dieser Wert nur im GSM-Netz erreicht wird, im UMTS-Betrieb wird die Akkulaufzeit deutlich kürzer ausfallen. Die Bereitschaftsdauer gibt Samsung mit fast 21 Tagen an.


Die Tankstelle ist für den Autofahrer ein wichtiger Ort: Hier holt er sich Treibstoff für die nächste Fahrt. Das sollte sich nicht ändern, wenn Menschen mit Elektroautos fahren, fand das Elektroautounternehmen Better Place und vereinbarte eine Zusammenarbeit mit einer Tankstellenkette in Israel. Fahrer von Elektroautos sollen künftig an den Tankstellen ihre Akkus tauschen.
Ende 2008 hat Better Place, das Unternehmen des ehemaligen SAP-Managers Shai Agassi, mit der Elektrifizierung von Israels Straßenverkehr begonnen. Bislang hat das Elektroauto-Unternehmen nur Ladesäulen aufgestellt. Jetzt geht es darum, Batterietauschstationen einzurichten.
Dazu hat Better Place eine Zusammenarbeit mit der Tankstellenkette Dor Alon vereinbart. Auf dem Gelände verschiedener Tankstellen will Better Place in den kommenden Wochen die ersten Stationen aufbauen, an denen Fahrer von Elektroautos künftig einen leeren Akku gegen einen vollen eintauschen können. Dor Alon unterhält Tankstellen im ganzen Land.


Zudem hat das Better Place nach eigenen Angaben Partnerschaften mit 92 Unternehmen in Israel abgeschlossen. Sie haben sich bereiterklärt, 45.000 Autos mit Verbrennungsmotor gegen elektrisch betriebene Autos einzutauschen, sobald sie erhältlich sind. Renault will den Elektro-Pkw Fluence 2011 für die beiden ersten Better-Place-Projekte in Israel und Dänemark ausliefern. 100.000 Fahrzeuge sollen dort bis 2016 verkauft werden.Better Place hat die Kooperationen bei der Einweihung des Better Place Center bekanntgegeben. Dort können sich Besucher künftig Elektromobilität vorführen lassen. Dazu gehören auch Probefahrten mit Elektroautos auf einer anderthalb Kilometer langen Teststrecke. Die Eröffnung des Informationszentrums ist am 14. Februar 2010.Bei der Veranstaltung sagte Better-Place-Gründer Agassi, in diesem Jahr sollten die Infrastrukturen in Dänemark und Israel in den Versuchsbetrieb gehen, berichtet die Tageszeitung Jerusalem Post. Der Test in Israel soll im September beginnen. Bis dahin sollen fünf bis zehn Akkuwechselstationen sowie mehrere tausend Ladesäulen verfügbar sein. Nach einer sechsmonatigen Testphase wird die Infrastruktur in den Normalbetrieb übergehen. Dann soll die Zahl der Wechselstationen auf etwa 100 angewachsen sein. Agassi rechnet damit, dass rund 1.000 Elektroautos im Monat verkauft werden.



  1. http://www.blogstuff.co.uk/davydenko/

  2. http://retrouve3.weebly.com/blog

  3. http://blogs.elle.com.hk/retrouve3/


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Wer einen Termin bei einer Bank hat, wird normalerweise von diskreten Herren im dunklen Anzug empfangen. Nicht so in der Niederlassung der Santander Bank in einem Vorort von Madrid hat: Dort geleiten knallrote Roboter den Gast zu seinem Termin.
Besucher der Ciudad Grupo Santander, eines großen Komplexes der spanischen Santander-Bank, werden künftig von einem Roboter empfangen, der sie zu ihrem Ziel in der Bank geleitet.
Der Ankömmling sucht zunächst eines von mehreren Terminals auf. Über einen Touchscreen wählt er die Sprache aus, in der er mit dem System kommunizieren möchte und gibt an, wohin im Gebäude er möchte. Das Terminal ruft per WLAN einen Roboter heran.Die gut einen halben Meter großen Roboter, die wie die Terminals alle in Rot, der Erkennungsfarbe der Bank, gehalten sind, erinnern von der Form her an einen Nautilus, einen im Meer lebenden Kopffüßler. Werden sie nicht gebraucht, fahren sie durch die Eingangshalle des Besucherzentrums. Werden sie gebraucht, fahren sie zum Terminal. Der Roboter begrüßt den Besucher und bringt ihn zum gewünschten Ort. Am Ziel wünscht der Roboter dem Gast einen schönen Tag und kehrt in die Eingangshalle zurück.


Die Roboter orientieren sich mit Hilfe von Funksignalen: Die Halle ist mit zwölf Sendern ausgestattet. Jeder Roboter verfügt über zwei Empfänger, mit denen er ständig mit den Sendern kommuniziert. Hinzu kommen ein Gyroskop und ein Hodometer. Anhand der Funksignale und der Daten der Messinstrumente weiß der Roboter, wo er sich befindet und in welche Richtung er gerade schaut. Die Roboter sind zudem mit je 16 Sonargeräten ausgestattet. Damit orten sie ihresgleichen, Menschen und Hindernisse. Ein Akku versorgt den Roboter etwa sechs Stunden lang mit Energie. Kurz bevor ihm der Strom ausgeht, fährt der Roboter automatisch zu einer Station, wo der Akku wieder geladen wird.Die Roboter sind ein Teil der multimedialen Ausstattung des Besucherzentrums der Ciudad Grupo Santander. Dazu gehören außerdem ein Modell des Geländes, das mit Augmented-Reality-Technik ausgestattet ist, sowie eine 12 m lange, interaktive Wand. Darauf kann sich der Nutzer über das Finanzunternehmen informieren. Das System reagiert auf die Bewegungen eines Menschen vor der Wand sowie auf Berührungen mit dem Finger.


Umgesetzt wurde das System von Ydreams, einem in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon ansässigen Unternehmen, das sich mit Themen wie virtueller Besichtigung, Augmented Reality oder Location-based Games beschäftigt. Die Ciudad Grupo Santander ist ein großer Komplex der Santander Bank in Boadilla del Monte, einem Vorort der spanischen Hauptstadt Madrid.Soll ein Vierkernprozessor in diesen Notebooks stecken, so muss auch Nvidias NVS 3100M mit 512 MByte Speicher als Grafikkarte verbaut werden, da nur Intels aktuelle Dual-Cores die im Chipgehäuse verbaute Grafiklösung HD Graphics mitbringen. Für Intels Calpella-Plattform gibt es keine Chipsätze mit Grafikkern mehr. Bei den Latitudes mit Dual-Core-CPU kann die Nvidia-Karte zusätzlich bestellt werden. Ob damit auch ein Wechsel im laufenden Betrieb (switchable graphics) möglich ist, konnte Dell nicht unmittelbar beantworten. Nvidias automatische Umschaltung Optimus beherrschen die Geräte jedenfalls nicht.


Bei den Massenspeichern steht die übliche Vielfalt zur Verfügung, die sich der Kunde selbst aussuchen kann. Ganz aktuelle Laufwerke wie mobile Festplatten mit 1 TByte bietet Dell aber noch nicht an. Stattdessen gibt es Festplatten bis 500 GByte oder SSDs bis 256 GByte, bei den optischen Laufwerken DVD-Brenner wie auch Geräte, die nur DVDs lesen können. Damit Daten nicht ungewollt das Unternehmen verlassen können, sind DVD-ROMs bei manchen Unternehmen immer noch begehrt - für weiteren Schutz können auch die USB-Ports per BIOS abgeschaltet werden. Blu-ray-Brenner sind ebenfalls im Angebot, aber keine Kombilaufwerke oder BD-ROMs.Bei den Netzwerkschnittstellen gibt es Gigabit-Ethernet oder WLAN nach 802.11n von Intel oder Broadcom - die Intel-Module sind dabei stets etwas teurer. UMTS-Karten mit HSPA sind ebenfalls erhältlich. Sowohl das größere als auch das kompaktere Latitude verfügt über vier USB-2.0-Ports, einer davon ist auch für eSATA nutzbar. USB 3.0 will Dell in seinen Business-Notebooks bis auf weiteres nicht anbieten. Externe Displays oder Beamer finden per VGA oder Displayport Anschluss, Letzteres ist gerade bei 14-Zöllern noch selten. Wer noch ältere PC-Cards wie ISDN-Adapter verwendet, muss bei der Bestellung aufpassen: Nur das E6510 bietet dafür einen Slot zusätzlich zum Steckplatz für Express-Cards, beim E6410 gibt es wahlweise nur einen der beiden Slots.



Der 9-Zellen-Akku steht über Drei Akkus mit vier (37 Wh), sechs (60 Wh) oder neun Zellen (90 Wh) für den Betrieb im Notebook stehen zur Wahl. Die beiden kleineren Stromspeicher verschwinden im Gerät, der 9-Zellen-Akku steht hinten rund drei Zentimeter über. Für das E6410 mit 14-Zoll-Display machte Dell Golem.de gegenüber auch Angaben zur Laufzeit mit den Akkus, die aber noch auf Tests mit Vorserienmodellen basieren. Je 3,3, 7,1 und 11,5 Stunden soll das Gerät ohne Steckdose auskommen. Angaben zur Konfiguration der Notebooks machte Dell aber nicht. Zusätzlich gibt es auch noch ein Slice, also ein Akkupaket, das unter dem Notebook angeklemmt wird. In Verbindung mit dem 9-Zellen-Akku soll ein Latitude E6410 dann ganze 20 Stunden durchhalten.Die Kapazität der Akkus ist bei beiden Formfaktoren gleich, nur das kleinere Gerät gibt es aber ab Werk mit dem 4-Zellen-Akku, es wiegt dann 1,93 Kilogramm. Der 16-Zöller ist standardmäßig mit dem 6-Zellen-Akku versehen und kommt auf 2,5 Kilogramm. Die ATG-Version des 14-Zoll-Notebooks ist genauso schwer und damit durch ihre Schutzverkleidung rund ein Pfund schwerer als das weniger robuste Modell.


Backion hat mit dem Ion Twin einen Camcorder mit zwei Objektiven und zwei Sensoren vorgestellt. Die Objektive sind an der Gehäusefront und an der Rückseite des Geräts angebracht.
Der Ion Twin erlaubt vor oder während der Aufnahme, das Bild der Front- oder der Rückkamera aufzuzeichnen. Außerdem gibt es einen Splitscreen-Modus, bei dem die Bilder beider Kameras nebeneinander gespeichert werden. Zur Brennweite der Fixfokus-Objektive wurden keine Angaben gemacht.Die Idee hinter dem Kameraduo: Der Filmende kann sich auch selbst aufnehmen und beispielsweise die Szene kommentieren. Über USB wird der Camcorder mit dem Rechner verbunden. Wie bei Flash-Camcordern üblich ist die Software zum Schneiden und zum Youtube-Upload auf dem Speicher der Kamera integriert, so dass keine zusätzliche Softwareinstallation mehr erforderlich ist.


Die Kameras nehmen Videos mit 640 x 480 Pixeln und 30 Bilder pro Sekunde auf. Ein Stereomikrofon ist ebenfalls eingebaut. Ein Tischstativ für das Gerät ist im Lieferumfang enthalten.Über ein kleines Display kann die Aufnahme kontrolliert und gespeicherte Videos angesehen werden. Mit dem eingebauten Composite-Anschluss kann das Videomaterial auch am Fernseher gesichtet werden. Ein Lithium-Ionen-Akku ist ins Gerät eingebaut.Der Camcorder nimmt auf SD-(HC-)Karten auf und soll im zweiten Quartal 2010 auf den Markt kommen. Einen Preis nannte Backion noch nicht.Bei der Vorstellung der Geräte in München konnte Golem.de auch einen kurzen Blick auf die neuen Latitudes werfen. Neben den weniger scharfen Kanten als beim Vorgängermodell fielen dabei besonders die Oberflächen auf. Sie sind laut Dell insbesondere auf der Rückseite des Displays und der Handauflage aus einem neuen Material gefertigt, das auch nach jahrelangem Gebrauch nicht abgegriffen aussehen soll.
Diese drei Farben stehen zur Wahl Die Deckel sowie die Unterschale sind aus einer Legierung auf der Basis von Magnesium gefertigt. Während der Rest der Notebooks stets schwarz ist, kann der Kunde bei der Rückseite des Displays zwischen Grau, Blau oder Rot wählen. Der Look erinnert dabei an gebürstetes Aluminium. Beobachtet man einen Latitude-Anwender bei der Arbeit - also mit Blick auf den Deckel -, fällt das Gerät vor allem in Rot und Blau kaum als Business-Notebook auf.


Die Tastatur verfügt über eine sehr präzise Führung der Tasten und einen nicht allzu harten Anschlag und kann per Tastendruck beleuchtet werden. Das Touchpad beherrscht einfache Multitouch-Gesten zum Scrollen, Vergrößern und Drehen des Bildschirminhalts. Als weiteren Mausersatz gibt es noch einen Stick, der Dell-typisch nicht weit aus der Tastatur ragt, aber dennoch recht präzise arbeitet.Zwei verschiedene Portreplikatoren Die Lautsprecher, die neben der Tastatur sitzen, ließen sich noch nicht angemessen ausprobieren. Laut Dell sollen sie aber deutlich besser klingen als bei früheren Arbeitsgeräten, da sie auf ein größeres Gehäusevolumen arbeiten können. Nicht nur für Servicetechniker, sondern auch für bastelfreudige Privatanwender sehr angenehm: Das Bodenblech des Notebooks lässt sich mit einer einzelnen Schraube lösen. Danach liegen alle Komponenten von CPU (mit Kühlung) über Festplatte, RAM und Steckplätze frei.



Auf den ersten Blick recht simpel gestrickt ist der Schutz vor Staub und Wasser für die Schnittstellen beim E6410 ATG, er besteht nämlich aus einer Gummiummantelung am Heck des Notebooks. Diese lässt sich komplett abnehmen, für jeden Port gibt es aber auch eine eigene kleine Klappe. Aufgeklappt ist das als semi ruggedized geführte Notebook nicht vor Wasser geschützt, Dell zufolge soll eine Wanne unter der Tastatur aber einige Milliliter Flüssigkeit auffangen können. Diese besitzt aber keinen Ablauf.Funktionen von Latitude On Oben rechts neben dem Einschalter sitzt eine Taste mit einem Symbol, das für Dells Schnellstart-Linux Latitude ON steht. Das konnte Dell zwar noch nicht vorführen, die Idee klingt aber verlockend: Eine Anwendung unter Windows packt die Daten von Outlook - und bisher nur von Outlook - wie Mails und Kalendereinträge im normalen Gebrauch in die Linux-Partition. Auch wenn das Notebook heruntergefahren ist, soll das Linux nach 15 bis 25 Sekunden einsatzbereit sein.Zwar wachen viele Notebooks aus dem Ruhezustand (Suspend-to-Disc, ACPI S5) fast ebenso schnell auf, Dell erklärte jedoch, das sei insbesondere bei Unternehmensnotebooks nicht der Fall: Diese Geräte sind durch Sicherheitssoftware, VPN-Clients und firmenspezifische Anwendungen, die immer laufen müssen, so vollgestopft, dass sie auch aus dem Ruhezustand sehr langsam wieder einsatzbereit werden. Reicht der Zugriff auf die synchronisierten Daten allein nicht, so kann das Dell-Linux in einem weiteren Modus auch Internetverbindungen herstellen, und zwar über alle vorhandenen Schnittstellen.


Ob das klappt, muss der Kunde aber schon bei der Bestellung festlegen, denn es gibt zwei verschiedene Module dafür: Latitude ON beherrscht nur die Synchronisation, Latitude ON - Reader auch den Internetzugriff. Die kleinere Version kann auch aus einem eigenen Schlafmodus, vergleichbar dem Standby von ACPI S3, schnell genutzt werden. Dell gibt hier Startzeiten von zwei bis drei Sekunden an, auch ein 6-Zellen-Akku soll dabei mehrere Tage durchhalten. Wie lange das für den Modus Energie sparen von Windows gilt (ACPI S3), hat Dell noch nicht verraten.Die Standardmodelle der Serie Latitude E können schon bestellt werden, die kleinste Version des E6510 mit Core i5-520M, 2 GByte RAM, 160-GByte-Festplatte und DVD-Brenner kostet 879 Euro ohne Mehrwertsteuer und Versand. Das E6410 ist ab 849 Euro zu haben, dann mit Core i7-620M und sonst gleicher Bestückung. Noch keinen Preis gibt es für das E6410 ATG. Es ist noch nicht verfügbar, laut Dell soll es Ende April 2010 auf den Markt kommen.



  1. http://dovendosi.comunidades.net/

  2. http://www.bloghotel.org/enablesyou/

  3. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051


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Selon les médias américains, le Stream serait la réponse de Microsoft aux ordinateurs portables low-cost de Google. Une stratégie qui pourrait bien porter ses fruits et relancer les ventes de PC…Le fabricant de téléphones portables de luxe Vertu s’est associé à Bentley pour un nouveau modèle proposé en série limitée à 2.000 exemplaires. “Vertu pour Bentley” contiendra du contenu Bentley exclusif et sera disponible d’ici fin octobre 2014 à partir de 12.500 euros.Le smartphone “Vertu pour Bentley” est enveloppé de cuir de veau molletonné, teint en Newmarket Tan, une couleur typique de l’offre Bentley, et piqué avec un motif en losange. Le cuir souple est enchâssé dans une coque en titane. Chacun des 2.000 smartphones “Vertu pour Bentley” arbore sur sa façade un motif en métal représentant le logo de Bentley, lequel figure sur l’étui en cuir de veau fourni avec.Le Signature Touch “Vertu pour Bentley” dispose d’un écran de 4,7 pouces et fonctionne à l’aide d’un processeur à quatre coeurs Qualcomm Snapdragon cadencé à 2,3GHz. Il est équipé d’un appareil photo autofocus de 13 mégapixels et est compatible NFC et 4G.


Tournant sous Android KitKat, le smartphone se distingue du reste de la gamme Vertu par une animation personnalisée au démarrage, une horloge 3D ainsi qu’une application dédiée. “Vertu pour Bentley” doit proposer du contenu exclusif, comme des itinéraires recommandés ou des informations sur les concessionnaires, ainsi qu’un raccourci pour les fonctions à distance de l’écran tactile pour les conducteurs de Bentley Flying Spur. Les clients pourront évidemment bénéficier du service Vertu Concierge leur offrant une assistance 24h/24 7j/7.Ce n’est pas la première fois que Vertu s’allie à un constructeur automobile de prestige, cela a déjà été le cas dans le passé avec Ferrari.Comme toujours, les téléphones “Vertu par Bentley” sont construits de manière artisanale, au siège de Vertu à Church Crookham (Angleterre).Perches, brosse à cheveux, “embellisseur”: l’engouement pour les selfies a donné des idées aux industriels qui rivalisent de créativité pour fournir aux accros des gadgets toujours plus sophistiqués pour réussir leurs autoportraits avec leurs smartphones.


Souvenir d’un lieu, d’une rencontre, d’un évènement ou mise en scène narcissique, le selfie est aujourd’hui partout. Élu mot de l’année 2013, il a même fait son entrée dans le Petit Robert et en avril, un astronaute de la station spatiale internationale n’a pu résister au plaisir d’un “selfie de l’espace”. Plus récemment, les pèlerins à La Mecque se sont attiré les foudres des religieux après s’être photographiés devant les sites les plus sacrés de l’Islam. Un engouement qui n’a pas échappé aux développeurs d’applications.Connaissez-vous la “selfie brush” ou brosse selfie ? Une coque de téléphone portable munie de picots, comme sur une brosse à cheveux, pour se recoiffer avant la photo. Pour 15 euros, les amateurs de selfies pourront ainsi avoir une chevelure impeccable.Autre invention : les “embellisseurs” intégrés. Teint frais, dents blanches, maquillage, “allongement de silhouette pour un look plus svelte”, l’application YouCam Perfect propose des filtres censés améliorer le physique des personnes photographiées.


Les programmateurs ont aussi pensé à aider les utilisateurs à déclencher la photo à distance. Les télécommandes bluetooth ou les applications comme CamMe détectent les mouvements et prennent le cliché : l’utilisateur doit lever le bras pour se signaler puis serrer le poing pour se tirer le portrait.Pour prendre de la hauteur sur ces cartes postales nouvelle génération, rien de tel qu’une perche à selfie : leur manche télescopique permet de tenir à distance le smartphone pour prendre du recul et mettre en scène l’utilisateur.“En France, les perches à selfies commencent à percer et devraient décoller à Noël. Mais en Italie, c’est déjà la folie. Et à Hong-Kong, il y en a à tous les coins de rue“, assure Camille Merlier, fondatrice de percheselfie.com, un site qu’elle vient de lancer.Smartphone, dis-moi qui est la plus belle ? Avec un “belfie”, vous interpellez vos proches et leur dévoilez vos plus belles courbes. Souvent prisé des jeunes femmes, il montre bien souvent leurs fesses, qu’elles photographient pour exposer une anatomie dont elles sont particulièrement fières.



D’autres raffolent du “drelfie” – contraction de drunk (saoul en anglais) et selfie – où on s’affiche, parfois en groupes, sous l’emprise de l’alcool.Même les nouveau-nés ne sont pas oubliés. L’appli Baby selfie propose de “faire risette au bébé”: grâce à des animaux colorés qui dansent sur l’écran et à des sons amusants, le smartphone prend automatiquement des photos du bébé alors qu’il est captivé par l’objet.Les amis des félins peuvent, eux, télécharger Cat Snaps : un laser ou une souris s’agite sur l’écran pour stimuler le chat, immortalisé par une simple pression de sa patte sur le smartphone qui déclenche l’appareil photo.Ce succès oblige les informaticiens à améliorer la qualité des appareils photos intégrés aux smartphones. L’objectif de façade – celui qui est du même côté que le clavier du téléphone et qui sert à prendre des selfies – étant généralement de moins bonne qualité que celui au dos de l’appareil.


Le fabricant HTC a ainsi lancé mercredi un nouveau smartphone, le HTC Desire Eye, avec deux appareils photos d’une résolution de 13 millions de pixels, sur chaque face.Car les industriels ont vite compris les enjeux commerciaux du selfie. Le tweet le plus retweeté de l’histoire est un selfie posté en mars, lors des Oscars, par Ellen DeGeneres où apparaissaient Brad Pitt, Julia Roberts, Meryl Streep, Kevin Spacey, Bradley Cooper ou encore Angelina Jolie. Le Wall Street Journal avait affirmé quelques jours plus tard, malgré les démentis du fabricant, que tout avait été planifié par Samsung, la marque du téléphone utilisé pour réaliser ce selfie.Samsung a averti mardi que son bénéfice d’exploitation estimé allait plonger de près de 60% au troisième trimestre dans un contexte de concurrence accrue sur le marché clé des smartphones.


Le résultat opérationnel pour le troisième trimestre est estimé à 4.100 milliards de wons (3,06 milliards d’euros), en baisse de 59,6% par rapport à la même période de l’année dernière.Les ventes sont estimées quant à elles à 47.000 milliards de wons, en repli de 20,4%.Le numéro un mondial des téléphones portables a augmenté ses exportations de smartphones mais «les marges opérationnelles ont décru», a déclaré le groupe.Cette chute s’explique par l’augmentation des dépenses de marketing et des prix de vente moyens en baisse. Pendant la période, le «nombre de modèles haut de gamme vendus a baissé en proportion, à quoi s’est ajouté une baisse des prix pour les modèles plus anciens», dit le groupe.Le groupe a prévenu que le secteur des téléphones mobiles resterait soumis à l’incertitude au quatrième trimestre. Mais le géant sud-coréen a promis pour y faire face de nouveaux smartphones haut de gamme dotés de «designs innovants» et fabriqués avec de «nouveaux matériaux».



En juillet, le groupe avait annoncé un fort recul de ses bénéfices au deuxième trimestre, en recul de 19,5%, et ses actions connaissent un plus bas de deux ans.Samsung Electronics produit une gamme de produits diversifiée allant des puces électroniques à l’électroménager mais plus de la moitié de ses bénéfices proviennent du secteur de la téléphonie mobile.Et dans un marché des smartphones saturé, Samsung est soumis à une forte concurrence sur tous les segments, le haut de gamme comme l’entrée de gamme.S’agissant du haut du panier, la série des téléphones intelligents Galaxy S subit les assauts des iPhone d’Apple. Le rival américain de Samsung vient non seulement de lancer son nouvel iPhone 6 mais marche sur les plates-bandes du Sud-Coréen avec l’iPhone 6 Plus, un nouveau modèle de smartphone à écran élargi.Samsung est le pionnier de ces téléphones à mi-chemin entre le téléphone et la tablette connus sous le mot valise de «phablette», très populaires en Asie.


Fin septembre, sous la pression d’Apple qui venait d’annoncer avoir vendu plus de 10 millions d’exemplaires de son iPhone 6, Samsung avait avancé la sortie de son nouveau smartphone à écran géant, le Galaxy Note 4, avec l’espoir de conserver sa place de numéro un.En ce qui concerne le moyen et l’entrée de gamme, le géant sud-coréen est soumis à la pression de concurrents chinois comme Huawei et Lenovo qui inondent les pays émergents. Au quatrième trimestre, Samsung prévoit de sortir une nouvelle gamme de téléphones intelligents sur ce segment «avec un positionnement fortement concurrentiel» tant du point de vue de ses caractéristiques que du prix.Selon le cabinet de recherche IDC, les ventes de smartphones dans le monde ont atteint le chiffre record de 295,3 millions d’unité au second trimestre.Samsung a conforté sa première place, avec 74,3 millions d’unités vendues, soit plus du double d’Apple, mais sa part de marché a fortement diminué, à 25,2%.Huawei est devenu en très peu de temps le troisième vendeur de smartphones avec 20,3 millions d’exemplaires écoulés au deuxième trimestre (6,9%, de part de marché), selon IDC.


Son compatriote Lenovo n’est pas très loin avec 15,8 millions d’unités vendues, soit une part de marché de 5,4%.En annonçant le lancement prématuré du Galaxy Note 4, Lee Don-Joo, directeur des ventes et du marketing de la division mobile du sud-coréen, avait reconnu que le groupe «traversait une période difficile».Financé sur KickStarter, TinyScreen est un concept très ambitieux qui se destine principalement aux programmeurs et aux geeks qui souhaitent laisser libre cours à leur imagination.Vendu à partir de 20$ sur KickStarter, TinyScreen est un petit écran non-tactile qui peut être utilisé pour concevoir une mini-console de jeu, une smartwatch ou des lunettes connectées par ses propres moyens. Son concepteur a cherché à miniaturiser le plus possible un écran pour permettre à son propriétaire de l’emmener partout avec lui, en le laissant par exemple dans son portefeuille.La commercialisation du produit se fait à l’heure actuelle exclusivement sur KickStarter, sous la forme de kits. Les acheteurs peuvent se procurer l’écran uniquement (20$), ou un kit complet comprenant l’écran, la batterie, le port microSD et plus encore, pour un montant forcément plus élevé. L’idée étant de séduire les bricoleurs, le fabricant ne propose que des kits aux fonctionnalités limitées, comme un kit gaming avec un mini joystick, ou un kit smartwatch avec la connectivité Bluetooth. Libre ensuite à l’acheteur d’utiliser l’impression 3D pour créer son propre bracelet et sa propre console de jeu portable…



  1. http://retrouve3.comunidades.net/

  2. http://yourpot.com/users/dovendosi/blog.aspx

  3. http://dovendosi.gratisblog.biz/


 


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Chaque utilisateur de StaffHub, qu'il soit aussi bien employé que manager, aura besoin de souscrire à un service spécifique, à savoir le plan Office 365 K1 au tarif de 4 euros par utilisateur et par mois. Un tarif réduit qui n'inclut pas l'accès aux apps pour postes de travail. A noter que StaffHub est également proposé pour les entreprises ayant des plans E1, E3 et E5. Construit sur la base d'Office 365 Groups, StaffHub bénéficie d'un système de gestion de fichier comparable à celui utilisé pour un site SharePoint en front end. Les administrateurs qui ont l'habitude d'utiliser SharePoint ne seront ainsi pas dépaysés, sachant que les managers pourront interagir en utilisant une console de gestion simplifiée.


StaffHub fait partie du plan de Microsoft pour étendre l'usage d'Office 365. Alors que son service cloud bureautique a une forte renommée chez les travailleurs, il l'est en revanche beaucoup moins pour les personnes n'éditant pas de documents Word ou envoyant des emails via Outlook toute la journée. Cet outil rentre en compétition avec des sociétés comme Zinc qui essaie également de se positionner sur le créneau des travailleurs sans bureau. Au lancement, StaffHub sera disponible au travers d'un portail web aux côtés d'apps Android et iOS. Bryan Goode, responsable d'Office 365, a indiqué dans une interview que Microsoft a travaillé de près avec ses clients pour élaborer StaffHub et a décidé de proposer son outil d'abord sur ces plateformes même si d'autres sont prochainement envisagées. Spécialisé dans les outils de productivité pour les développeurs et les solutions facilitant le travail en équipe, l'éditeur Atlassian ajoute l'outil de collaboration visuelle Trello à son offre. Celui-ci trouvera sa place entre la solution de gestion de projets JIRA et le logiciel de collaboration documentaire Confluence.


Atlassian, l’éditeur de JIRA, solution de gestion de projets logiciels et suivi de bugs bien connue des développeurs, vient d’acquérir l’outil de collaboration visuelle Trello pour 425 M$, dont 360 M$ en numéraire et le reste en actions. Spécialisé depuis 15 ans dans les fonctionnalités permettant d’améliorer la productivité personnelle et le travail en équipe des développeurs, Atlassian est également connu pour HipChat, son logiciel de discussion de groupes (avec vidéo et partage de fichiers) et pour BitBucket, son référentiel de gestion du code avec Git, concurrent du célèbre GitHub. Son catalogue comporte également des produits comme Confluence (collaboration documentaire), StatusPage (communication sur les incidents), SourceTree (client Git pour le poste de travail) et Bamboo (intégration et gestion des livraisons logiciels). Sans oublier la solution de gestion du support JIRA Service Desk.



Avec Trello, Atlassian va proposer à ses utilisateurs un mode complémentaire d’organisation et de discussion. Dans un billet, son co-fondateur et CEO Mike Cannon-Brookes estime qu’il y finalement peu de logiciels conçus pour les équipes et souligne le succès rencontré par Trello sur ce terrain. L’outil racheté a réussi à séduire plus de 19 millions d’utilisateurs, parmi lesquels Google et La Croix Rouge. Il utilise un système visuel intuitif adopté par des organisations de tout type pour suivre à peu près tout, des actions à mener jusqu'aux réunions d’équipes en passant par les campagnes marketing, pointe le CEO d’Atlassian. Pour lui, l’une des forces de Trello est sa flexibilité. Au sein du catalogue, il trouvera sa place entre les workflows structurés de JIRA et les fonctions de collaboration documentaire fournies par un logiciel comme Confluence. Atlassian s’apprête à intégrer les produits entre eux. Dans l'Hexagone, un groupe d'utilisateurs, Trello France UG, s'est constitué en 2015 autour de l'outil de partage.


Les entreprises continuent à déployer des outils comme Slack et Hipchat, mais beaucoup d'entre elles doivent se battre pour pousser les utilisateurs à les adopter. En voici les raisons.
Il y a trois ans, Slack avait connu un très grand succès sur le marché des outils de collaboration d’entreprise. Depuis, des géants de l'industrie comme Facebook jusqu’aux petits groupes de développeurs open source ont voulu profiter de ce marché. Aujourd'hui, le développement de logiciels de collaboration et l'innovation dans ce secteur ont atteint un rythme effréné. Et, selon l’étude réalisée par G2 Crowd, une plate-forme d’évaluation d’entreprises par des pairs, le boom de l'adoption de ce type d’outils par les entreprises ne montre aucun signe de ralentissement dans un avenir proche. Ainsi, d’après G2 Crowd, plus de la moitié des entreprises ont déjà mis en œuvre des solutions de collaboration en équipe d'un genre ou d’un autre, et 31 % d’entre elles prévoient d'en adopter une au cours des deux prochaines années.


Mais tout n'est pas aussi rose qu’il n’y paraît dans ce secteur. Notamment, parce que ces solutions jouent mieux leur rôle quand tous les membres d'une équipe les utilisent. Mais la réalité montre que de nombreuses entreprises luttent pour intéresser leurs employés à ces outils. G2 Crowd a constaté que seules quatre plates-formes pouvaient se prévaloir d’un taux d'adoption dépassant 75 %. Mais aucun produit ne peut se targuer d’un taux d’adoption de 100 %. Une explication, peut-être, c’est que certains logiciels sont indispensables à certains employés. Par exemple, les comptables ont besoin d'un tableur, et aucun d’eux n’a besoin du logiciel de collaboration en équipe pour faire son travail. C'est en tout cas l'avis de Michael Fauscette, directeur de recherche chez G2 Crowd. Si les adopteurs précoces, technophiles, souhaitent utiliser Slack rapidement (ou quelque chose de similaire), Michael Fauscette pense que les autres employés attendent une raison valable pour adopter le nouvel outil. Sinon, comme le montre l’étude, la plupart ne prendront simplement pas la peine de s’y intéresser. « De nombreux employés se diront probablement : « Que peut-il m’apporter de plus ? S’ils n’ont pas de réponse claire à cette question, pourquoi devraient-ils faire l'effort de s’y intéresser ? » a ajouté le directeur de recherche. « Il faut que l’entreprise prouve que le produit apportera une valeur supplémentaire à leur travail ». Le conseil de Michael Fauscette : « L’entreprise doit se demander pourquoi ses employés ont besoin d'un outil de collaboration. Si elle ne peut pas répondre à cette question facilement, alors elle se rendra compte que le logiciel qu’elle a choisi sera difficile à faire adopter. Peut-être qu’elle ne devrait même pas essayer de le mettre en œuvre ».


Un autre élément mis en évidence par les résultats de G2 Crowd : l'interface utilisateur des logiciels de collaboration est déterminante pour l'adoption. « Ça passe ou ça casse », a ainsi déclaré Michael Fauscette. Au premier abord, cette focalisation sur l'apparence semble contraire aux conseils donnés par le directeur de recherche pour prouver la valeur de l’outil. Mais selon lui, l’enjeu est de persuader les gens à changer de comportement. Quand ils basculent sur une application de collaboration d'entreprise, ils doivent cesser d'utiliser d’autres outils, pour le courrier électronique notamment, mais aussi des applications plus récentes comme WhatsApp, Twitter, etc. « Côté utilisateur, ils attendent une interface simple, et c’est comme ça que les outils devraient être », explique-t-il. « Des outils comme Twitter ne sont pas simples, mais leur front-end est facile à utiliser. Il n'est pas facile de demander aux gens de changer d’outils et d’habitudes. Il faudrait proposer une interface aussi propre et lisse ».



Selon Alan Lepofsky, un analyste spécialisé dans les outils de collaboration chez Constellation Research, une autre raison pour laquelle les utilisateurs préfèrent les outils de collaboration avec des interfaces simples, c’est qu’un certain nombre d’entre eux, et probablement la plupart, n’effectuent que des tâches simples avec cet outil. « Certains peuvent s’intéresser à des outils comme Slack, mais quand vous leur montrez ce qu'ils peuvent faire, environ 5 % des gens ont réellement besoin de ces fonctions. Si vous installez Slack dans un département de ventes et de marketing, il sera utilisé exactement comme Skype, mais avec un smiley occasionnel en prime », a-t-il ajouté. Alan Lepofsky estime encore que Facebook Workplace a un énorme avantage sur les autres outils de collaboration simplement parce que la plupart des gens connaissent déjà bien l'interface de Facebook. Pour cette raison, il pense que les entreprises qui choisissent Workplace auront des taux d'adoption supérieurs à la moyenne.


Une interface utilisateur simple ou familière est un élément important pour amener les gens à essayer un nouvel outil de collaboration, mais cela ne veut pas dire qu’ils continueront à l’utiliser. Les entreprises sont confrontées à ce que Michael Fauscette appelle un « problème de surcharge d'email version 2 ». En termes simples, celui-ci explique que de nombreux employés sont submergés par le nombre de courriels, et un outil comme Slack ou Hipchat déplace le problème simplement vers une plate-forme différente. Au lieu d’avoir trop de courriels, les employés risquent d’être submergés cette fois par les notifications et les messages. Une solution à court terme à ce problème serait d'améliorer la formation des nouveaux utilisateurs aux outils de collaboration, afin de s'assurer qu'ils savent filtrer les notifications et séparer les activités pour ne pas être submergés. À plus long terme, cela ne sera peut-être plus nécessaire. « L'intelligence artificielle (IA) pourrait réaliser le filtrage, supprimer les messages parasites générés par les outils de collaboration et ne conserver que les informations essentielles pour l’utilisateur », pense Michael Fauscette. « Si je peux apprendre à une machine ce qui m'intéresse dans différents contextes, elle pourra filtrer l'information pour moi », a-t-il ajouté. « L’IA est formidable pour le filtrage et je pense que c’est ce vers quoi il faudrait s’orienter ».



  1. http://www.blogstuff.co.uk/davydenko/

  2. http://retrouve3.weebly.com/blog

  3. http://blogs.elle.com.hk/retrouve3/


 


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Chime vient enrichir le portefeuille d'applications d'AWS centré sur la productivité en milieu de travail. Cet ensemble de services, qui a été lancé avec le bureau virtuel WorkSpaces, comprend maintenant la suite bureautique WorkDocs, le service de courrier électronique WorkMail et le service de veille économique QuickSight. Chime comporte trois niveaux de tarification. L’offre Basic, gratuite, permet aux utilisateurs de passer des appels vocaux et vidéo de personne à personne, plus des fonctions de chat en groupe. L’offre suivante, Plus, coûte 2,50 dollars HT par utilisateur et par mois, et ajoute le partage d'écran et l'intégration avec les systèmes de gestion des identités via SAML et Active Directory. L’offre Pro coûte quant à elle 15 dollars HT par utilisateur et par mois. Elle comprend tout ce qui précède, plus des réunions pouvant accueillir jusqu'à 100 participants. À noter que les deux autres niveaux de tarification permettent aux utilisateurs de se joindre à des conférences mises en place par les utilisateurs Pro, de sorte que les entreprises peuvent combiner leurs licences pour minimiser le coût de Chime.


AWS propose un essai gratuit de Chime avec toutes les fonctionnalités Pro pendant 30 jours. Après expiration de cette période, les clients peuvent décider d’utiliser le niveau de base, ou bien de payer pour des fonctionnalités plus avancées. Selon Glenn Farrell, Chime pourrait réduire jusqu'à 70% la facture des communications unifiées des entreprises. Celles qui possèdent déjà des systèmes de conférence existants dans des salles équipées par des sociétés comme Polycom et Crestron pourront configurer leurs appareils pour les intégrer à Chime. Afin de faciliter l'adoption de son service, AWS a établi un partenariat avec Level 3 Communications et Vonage. Level 3 commercialisera Chime à ses clients d'entreprise, tandis que Vonage travaillera avec les petites entreprises. Ces deux offres seront disponibles au second trimestre de cette année. Amazon a déjà testé Chime chez quelques clients, notamment l’enseigne de vêtements Brooks Brothers : 90% du personnel de l’entreprise peut accéder à Chime.


Huit mois avant l'arrêt du support d'Office 2007, la filiale française de Microsoft prévient ses clients que les correctifs de sécurité ne seront plus fournis à partir du 10 octobre 2017 et leur suggère de migrer vers Office 365 ProPlus.
Chaque année, Microsoft arrête de supporter différentes versions de logiciels, suscitant parfois quelques résistances chez ses utilisateurs réticents à évoluer vers d’autres versions, en particulier dans les entreprises. Dans deux mois, le 4 avril 2017, le support étendu de la messagerie professionnelle Exchange Server 2007 Service Pack 3 va s’arrêter. Après cette date, les correctifs de sécurité ne seront plus fournis pour ce produit et les utilisateurs qui veulent continuer à s’en servir s’exposeront potentiellement à des risques en cas de nouvelles failles découvertes.Parmi les autres logiciels en fin de cycle, l’échéance approche aussi pour Office 2007 qui ne sera plus supportée à partir du 10 octobre 2017. Pour Microsoft, il est crucial de prendre les devants pour faire migrer le plus grand nombre d’utilisateurs possible vers sa suite dans le cloud Office 365 dont le nombre d’abonnés a récemment atteint les 25 millions. Surtout à un moment où la croissance enregistrée sur les nouveaux abonnés à Office 365 décline, la baisse s’étant amorcée il y a un an. La filiale française de l’éditeur a donc commencé à battre le rappel et avertir les utilisateurs des échéances à venir et leur exposer les risques encourus.


« Fin des mises à jour de sécurité : Microsoft ne fournira plus de mises à jour, de correctifs de sécurité ni de support technique pour Microsoft Office 2007 », alerte ainsi la filiale française par le biais d’un mailing. L’éditeur y informe aussi que, sur les services de messagerie Exchange, les clients Outlook de versions inférieures à 2010 SP2 cesseront de fonctionner avec le service Exchange Online d’Office 365, à partir du 31 octobre 2017. Dernier risque exposé par ces fins de support, la conformité réglementaire ne sera plus assurée par Microsoft et « risque donc d’être déficiente sur les systèmes concernés ». Un site fournit le détail des dates de fin de support dont Windows SharePoint Services 3.0 et Dynamics CRM 4.0.En contrepartie, l’éditeur propose des solutions de migration pour échapper au couperet. Deux options sont proposées : Office 365 ProPlus (1 abonnement par utilisateur couvrant 5 PC ou Mac, 5 smartphones et 5 tablettes) ou Office 2016 (une licence par appareil). Les prix d’abonnements d’Office 365 ProPlus sont fixés à 12,90 € HT par utilisateur et par mois.



Plus de 200 000 collaborateurs du groupe La Poste vont bénéficier d'une bureautique collaborative basée sur Microsoft Office 365.
La Poste vient d'annoncer le déploiement, d'ici début 2019, d'un environnement numérique de travail collaboratif baptisé « .COM1 » pour plus de 200 000 collaborateurs. Visant à renforcer la transformation numérique de l'établissement créé à l'époque de Louis XI, le cahier des charges de .COM1 exigeait, selon les déclarations de Philippe Bajou, secrétaire général du Groupe La Poste, que cet outil de collaboration soit accessible sur tous types de terminaux, de partout et en toute sécurité.Optant de ce fait pour un SaaS, La Poste a choisi la solution Office 365 de Microsoft. Philippe Bajou a ajouté que la mise en place de cette bureautique collaborative vise aussi à appuyer une démarche d'amélioration continue interbranche (courrier-colis, La Banque Postale, réseau, numérique). Les fonctionnalités de réseau social d'entreprise, de messagerie instantanée, de gestion documentaire et de vidéo-conférence de l'offre seront également déployées.La Poste a insisté sur le respect de règles strictes de sécurité : datacenters au sein de l'Union Européenne, respect des normes ISO 27001 / ISO 27018 et des clauses contractuelles types de l'Union Européenne.


Voilà une fonctionnalité réclamée depuis longtemps par les utilisateurs de Slack et qui a apparemment donné du fil à retordre à la start-up californienne. Avec Threads, les utilisateurs de la messagerie instantanée vont pouvoir organiser des fils de discussions secondaires au sein d'un canal de conversation.
Dans les entreprises qui ont adopté la messagerie instantanée Slack, les utilisateurs participent en même temps à de nombreux fils de conversation sur différents projets et sujets. Depuis l’origine, ils réclamaient une fonctionnalité qui leur permette de suivre facilement une discussion secondaire au sein d'une conversation principale. Dans le flux des conversations, au gré des questions posées ou des commentaires postés, il peut être difficile de retrouver le fil d'un thème secondaire. Pour répondre à cette demande, l’éditeur de la messagerie instantanée a commencé hier à déployer la fonction Threads auprès de ses utilisateurs. Celle-ci permet de faire un aparté ou de poursuivre un sujet secondaire au sein d’un fil de discussion principal, ainsi que l’explique Slack dans un billet.


Les utilisateurs auront par exemple recours à Threads s’ils veulent, dans le cours d’une discussion, engager un échange sur un point qui ne concerne pas tout le monde. En passant la souris sur un message, ils accéderont au bouton « Démarrer un fil » et pourront alors écrire leur message. Les réponses seront groupées en apparaissant sur le côté droit de l’écran et un petit lien s’affichera au-dessous du message original indiquant qui a répondu à un fil et le nombre de réponses recueillies. Si, finalement, il peut être intéressant pour l'ensemble du groupe de discussion de lire cet échange fait en aparté, l'utilisateur répondra au niveau du message original, ce qui indiquera qu'une mise à jour a été faite et permettra à tous d'en prendre connaissance.Pour pouvoir démarrer un fil secondaire, il faut passer la souris sur le message auquel on veut répondre pour faire apparaître la fonction « Start a thread ».Voilà des années que les utilisateurs de Slack souhaitaient pouvoir le faire pour s’y retrouver dans les différents fils de discussion qu’ils doivent suivre en même temps. Sur chaque canal du tchat, les échanges se succèdent dans un flux ininterrompu, ce qui ne facilite pas le suivi lorsqu’on y parle de sujets différents. Avec Threads, les conversations secondaires ne viendront plus semer la pagaille dans le thème principal. L’ajout de cette fonction était devenu indispensable maintenant que Slack compte parmi ses concurrents un acteur tel que Microsoft dont la messagerie instantanée d’entreprise, Teams, en disponibilité générale le mois prochain, permet justement de créer de nouveaux fils de discussion au sein d’une conversation.



Toutefois, ce système de threading est un peu compliqué à mettre en œuvre. Par exemple, le fil principal n'indiquera pas que les messages secondaires n’ont pas été lus à moins que la conversation dans le fil mentionne l’utilisateur. En pratique, cela signifie qu’il ne sera pas très pertinent de démarrer un fil secondaire pour n’importe quel échange, mais seulement pour les sujets qui ne concernerait pas l’ensemble des utilisateurs d’un canal. Dans le cas contraire, mieux vaut rester dans le fil principal. Slack lance en même temps une autre fonctionnalité. L’onglet All Threads permettra à un utilisateur de voir tous les fils auxquels il s’est abonné.Le développement de Threads a apparemment donné du fil à retordre à l’éditeur basé à San Francisco. Le premier prototype a été mis au point fin 2015, explique dans un billet Paul Rosania, le responsable produit de Slack. Il a fallu du temps pour l’achever, la start-up s’étant engagée dans plusieurs itérations différentes avant de parvenir à celle qu’elle vient de déployer.Pour permettre aux utilisateurs ne travaillant pas toute la journée sur un poste de travail fixe comme les employés du secteur du commerce ou les techniciens itinérant, Microsoft a lancé StaffHub. Proposé à partir 4 euros par mois par utilisateur, ce service cloud permet d'accéder à des fonctions de chat et d'agenda pour planifier des tâches et affecter des personnes pour les réaliser.


Les personnes démunies de PC ou « SPF pour Sans PC Fixes » sont plus nombreuses que l'on croit. Pour répondre aux besoins des travailleurs qui ne sont pas toute la journée derrière des ordinateurs, Microsoft propose un nouveau service Office 365. Baptisé StaffHub, il constitue la dernière brique de productivité bureautique élaborée par la firme de Redmond afin de permettre aux responsables d'équipes de fixer les tâches des employés pas forcément tout le temps connectés, dont ceux travaillant dans le secteur du commerce ou encore les techniciens itinérants. Ce service est conçu pour que les responsables planifient et distribuent les tâches à effectuer au travers d'une interface simple.


Les employés peuvent quant à eux utiliser le service pour soumettre des changements de planning mais également discuter par chat. Les responsables vont être capables de planifier les tâches des employés via une interface graphique au travers de la laquelle ils pourront aussi bloquer les horaires des changements et assigner à une personne en particulier une tâche spécifique via un code couleur spécifique sur le calendrier. Les changements sont ensuite poussés aux employés au travers de l'app mobile StaffHub. Les employés peuvent également demander à effectuer des changements et remplacements entre eux, qui seront ensuite envoyés au responsable qui donnera alors - ou pas - son accord. Ces derniers pourront également utiliser StaffHub pour distribuer des fichiers aux employés, partager des liens avec d'autres ressources de la société dans l'app. Ce faisant, StaffHub apparaît alors comme un endroit permettant dans un seul endroit aux employés d'accéder à des ressources importantes.



  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/2190338/

  2. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html

  3. http://davydenko.jugem.jp/


Notebook Akku Dell fn3pt

Der finnische Handyhersteller legt beim Booklet viel Wert aufs Äußere. Sogar auf Aufkleber, die die Funktionen anpreisen, verzichtet Nokia auf dem Gehäuse aus Aluminium größtenteils. Auf unserem Testmuster war nur ein Windows-Aufkleber zu sehen, der etwas deplatziert wirkte.Das Design ist auf jeden Fall gelungen. Das Aluminium hinterlässt einen edlen Eindruck und die schwarze Deckeloberfläche des Booklets ist schick, auch wenn sie anfällig für Fingerabdrücke und Kratzer ist. Wohl ebenfalls aus Designgründen setzt Nokia auf ein spiegelndes, aber immerhin helles Display mit einer hohen Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Der Rest der Konstruktion wirkt sehr stabil, ähnlich wie Apples Unibody-Macbooks. Hier verzieht sich nichts und auch der Akku im Schacht hat sehr wenig Spiel. Er ist austauschbar. Angesichts recht langer Laufzeiten ist der Bedarf an einem Zweitakku aber gering.


Nokias Booklet wiegt etwas mehr als 1,2 Kilogramm, ist lüfterlos und wird kaum warm. Die interne Festplatte kann der Anwender nur hören, wenn er das Ohr auf die Unterseite des Netbooks legt und die Umgebung ruhig ist. Die Höhe des Netbooks liegt inklusive Gummifüßen bei nur 21 mm. Die ganze Netbook-Elektronik sitzt in dem nur 13 mm hohen Gehäuse.Die Tastatur erlaubt ein sehr angenehmes Tippen und gibt an keiner Stelle nach. Die Chicklet-Tastatur-Bauart, wie sie vor allem von Sony eingesetzt wird, wirkt sich dabei positiv auf das Tippverhalten aus. Die Tasten selbst sind mit 13,1 x 12 mm ausreichend breit, zwischen ihnen ist noch einmal 3,5 mm Platz. Dadurch findet der Anwender die Tasten präzise und läuft nicht Gefahr, die Nachbartasten mitanzutippen. Einzige Ausnahme: die etwas gewöhnungsbedürftigen Cursortasten.Das Trackpad des Booklets ist multitouchfähig. Das Scrollen mit zwei Fingern funktioniert gut. In der Standardeinstellung ist zudem ein Scrollbereich definiert, der aber angesichts der vergleichsweise geringen Abmessung des Touchpads stört; glücklicherweise kann der Anwender ihn treiberseitig abschalten. Die Mausersatztasten heben sich kaum von Touchpad und Gehäuse ab, so passierte es zumindest anfangs häufig, dass die eigentlich großen Tasten nicht getroffen wurden.


Das Booklet ist vor allem ein Gerät, das drahtlos benutzt werden soll. Dafür hat das Netbook eine WLAN-Karte (802.11b/g/n), eine WAN-Karte (HSPA-fähig) und Bluetooth (2.1+EDR). Eine Netzwerkschnittstelle fehlt. Sie lässt sich aber über einen Adapter, der als Zubehör verkauft wird, nachrüsten. Er wird in einen der drei USB-Anschlüsse eingesteckt. Zudem gibt es eine Kopfhörerbuchse, die auch mit Headsets umgehen kann. Nokia legt ein Headset sogar bei, ebenso ein USB-Lade- und -Datenkabel, mit dem der Anwender sein Nokia-Handy anschließen kann.
Zugeklappt steht nichts hervor. Links neben den Anschlüssen befindet sich der Ein-/Ausschalter des Booklets. Zugeklappt steht nichts hervor. Links neben den Anschlüssen befindet sich der Ein-/Ausschalter des Booklets.
Besonders praktisch ist der SIM-Kartenslot an der rechten Seite. Wer viel in anderen Ländern unterwegs ist, muss sich nicht über fummeliges Herausziehen der SIM-Karte im Akkuschacht ärgern. Die SIM-Karte wird einfach gewechselt und von Windows dank guter Treiberunterstützung auch gleich erkannt. Nur der APN muss in der Regel noch konfiguriert werden.Hinter der Klappe für SIM-Karten befindet sich auch ein Steckplatz für SDHC-Karten. Sie passen vollständig in den Schacht, so dass die Gefahr des Hängenbleibens mit einer heraustehenden SD-Karte nicht besteht.



Externe Monitore werden über einen HDMI-Anschluss verbunden. Es fehlen damit analoge Signale, die vor allem für Projektoren wichtig sind. Dafür kann der Anwender aber moderne Projektoren oder Fernseher anschließen.Der Rest der Ausstattung ist weitgehend Netbook-Standard: 1 GByte RAM, Intel Atom Z530 (1,6 GHz) mit US15W-Chip, der einen GMA500-Grafikkern beinhaltet (Poulsbo-Chipsatz), und eine 120-GByte-Festplatte im nicht ganz so gewöhnlichen 1,8-Zoll-Formfaktor. Die Festplatte wird von einem Beschleunigungssensor geschützt. Während des Tests wurde dieser nur einmal aktiv und parkte die Festplatte. 1,8-Zoll-Festplatten gehören zu den widerstandsfähigeren Festplatten. Weder Festplatte noch RAM lassen sich austauschen oder ergänzen.


Die Liste der Ausstattungsmerkmale klingt abgesehen vom mageren Arbeitsspeicher zunächst gut. Doch bei genauerem Hinsehen stellt sich heraus, dass Nokia an einigen Stellen gespart hat. Im Test fiel zunächst auf, dass das Booklet unser 5-GHz-WLAN nicht erkennen kann, obwohl der WLAN-Chip 802.11n-tauglich ist. Das liegt am Atheros AR928X. Er ist nicht in der Lage, dieses Netzwerk zu erkennen. Denselben Mangel teilt das Booklet damit unter anderem mit dem MSI Wind U123, dem Sony Vaio X, dem Asus Eee PC T91 und dem Hercules eCafé. All diese Geräte wollte eines unserer aufgespannten Test-WLANs nicht finden. Die aktuellen Netbooks, mit der Sparvariante des 802.11n-WLANs ausgestattet, sind also nicht ungewöhnlich; bei einem Preis von 729 Euro sollte allerdings mehr drin sein.Die WAN-Karte fürs Internet in Mobilfunknetzen passt ebenfalls nicht ganz zu dem hohen Preis. Die UMTS-Karte heißt zwar Globetrotter GTM382, allerdings wurde die E-Variante verbaut. Die Karte des Herstellers Option ist im GSM-Bereich Quad-Band-fähig (850, 900, 1.800 und 1.900 MHz), kann aber im WCDMA-Bereich, der wichtig für schnelle UMTS-Verbindungen ist, nur mit dem selten genutzten 900-MHz-Band und mit 2.100 MHz umgehen. Die Frequenzen 850 und 1.900 MHz fehlen hier, die vor allem für Reisen in den nord- und südamerikanischen Raum wichtig sind. Wer nur in Europa unterwegs ist, wird diesen Nachteil kaum spüren. Außerdem lässt sich mit GPRS in vielen Ländern trotzdem surfen - allerdings mit sehr viel geringerer Geschwindigkeit.


UMTS-Sticks, die derzeit günstig zu haben sind, beherrschen häufig drei Bänder: 850, 1.900 und 2.100 MHz. Dass das besser geht, zeigt HP mit seiner Business-Netbook-Linie. Das Notebook funkt nicht nur auch in 5-GHz-Netzen mit verschiedenen WLAN-Standards, sondern kann im Bereich des mobilen Internets sogar mit dem EV-DO-Standard umgehen.Nokia lässt dem Anwender weitgehend die Möglichkeit, Software selbst zu installieren und erspart ihm damit die manchmal notwendige Deinstallation sogenannter Crapware. Office 2007 war als Ausprobierversion installiert, ein Virenscanner fand sich im Softwareverzeichnis, und das war es schon.Die Nokia-eigene Software, um etwa die drahtlosen Schnittstellen zu kontrollieren oder Updates durchzuführen, gibt sich sehr übersichtlich. Die Updatesoftware ist zudem intelligent genug herauszufinden, ob der Anwender gerade per UMTS online ist. Sie warnt dann vor dem Download. Das ist besonders vorteilhaft, wenn der Nutzer ein festes Volumen hat. Das Windows-Update hat so eine Erkennung nicht und lädt hemmungslos auch über UMTS-Verbindungen alles herunter.



Mit dem Gadget Ovi Maps liefert Nokia eine kleine, aber sinnvolle Software mit, die die GPS-Funktionen nutzt. Auf dem Bildschirm ist dann eine kleine Karte zu sehen, die den Standort anzeigt. Das geht allerdings nur mit aktiviertem UMTS-Modem. Der A-GPS-Empfänger ist Bestandteil des Modems und erkennt die Position schnell und präzise.Eine Einwahlsoftware gibt es übrigens nicht, Windows übernimmt das selbst. Erfreulicherweise funktioniert die automatische Einwahl auch nach einem Stand-by-Modus zuverlässig, denn andere Kombinationen aus UMTS-Modem und Einwahlsoftware mögen den Stand-by-Modus nicht. Hier zeigt sich, dass Windows 7 die richtige Wahl ist, wenn es um moderne Funktionen geht.Das Testen der Laufzeiten des Booklets gestaltete sich schwierig. Zu häufig überraschte das Booklet mit hohen Laufzeiten, die im Testzeitraum nicht mehrfach getestet werden konnten. Vor allem im UMTS-Betrieb überzeugt das Booklet. Hier sind locker sechs bis sieben Stunden Arbeit möglich, während der Nutzer eingewählt ist. Und das bei voller Helligkeit und aktiviertem WLAN. Während einer kompletten Neuinstallation über die Recovery-Funktion des Netbooks mit anschließenden Installationen und Arbeiten abwechselnd über UMTS und WLAN hielt das Notebook sechs Stunden durch. Mehr Last wird im normalen Arbeitsalltag nur selten auftreten.


Ohne UMTS verlängert sich die Zeit noch einmal. Da kann der Akku bis zu neun Stunden bei normaler Arbeit ausreichen. Nokia selbst gibt bis zu 12 Stunden an. Vermutlich kann dieser Wert ohne drahtlose Schnittstellen und mit abgedunkeltem Display theoretisch durchaus erreicht werden, diese Umstände sind aber unrealistisch.Die lange Laufzeit ermöglicht vor allem der ungewöhnlich große Akku mit einer Kapazität von 57 Wattstunden. Er nimmt fast die Hälfte des Volumens des Netbook-Chassis ein. Hinzu kommen noch der Poulsbo-Chip, dessen Grafikkern sowie der ohnehin sparsame Atom Z530.
Nokias Booklet ist langsam, und das in vielen Bereichen. Die Grafikkarte ist nicht einmal schnell genug, um Windows' Aero-Oberfläche ruckelfrei nutzbar zu machen, die Festplatte liefert im Durchschnitt nur 30 MByte/s bei Zugriffszeiten jenseits der 20 ms. Der nur 1 GByte fassende Arbeitsspeicher bremst das System zusätzlich aus. Schon die Deinstallation von Software überfordert das System, der Anwender kann parallel nicht viel mehr machen als zu warten.


Dazu passt der langsame Kartenleser, der eine Sandisk-Extreme-III-Karte mit nur 16 MByte/s auslesen kann, und die USB-Schnittstellen, die mit dem USB-Stick Corsair Flash Voyager 8 GB nur knapp 24 MByte/s über den Bus schaufeln können. Normal sind hier 20 MByte/s für die SD-Karte und 35 MByte für den USB-Stick. Intels Poulsbo-Chipsatz ist nun einmal nicht so schnell wie der 945er Chipsatz, der vor allem in der Anfangszeit der Netbooks in Massen verbaut wurde; er nimmt dafür aber auch sehr viel mehr elektrische Leistung auf.In der Praxis heißt das, dass der Anwender häufig mit Ladezeiten zu kämpfen hat und sich eine SSD wünscht. Das Surfen im Netz mit dem Internet Explorer ist schon fast eine Qual. Nach der Installation eines alternativen Browsers lässt es sich mit dem Booklet aber gut arbeiten. Weitere Benchmarks wie der Cinebench (xCPU 832 Punkte) und SuperPI (100,8 Sekunden) liegen in ähnlichen Bereichen wie vergleichbar ausgestattete Windows-XP-Netbooks. Mit dem 3DMark 2001 SE bestätigt sich zudem die mangelhafte Geschwindigkeit des Grafikkerns. Nur 884 Punkte waren bei 1.280 x 720 Pixeln möglich. Zu wenig, selbst für manches ältere Spiel.



  1. http://www.rondeetjolie.com/blog/dovendosi.html

  2. http://blog.roodo.com/dovendosi

  3. https://dovendosi.quora.com/

  4. http://facebookhitlist.com/profiles/blog/list?user=2yqzquh9jf4np


 


Notebook Akku Dell 07fj92

Nach der erfolgten Übernahme von Sanyo kündigte Panasonic an, einen Lithium-Ionen-Akku für den Haushalt auf den Markt bringen zu wollen. Der Akku soll einen Haushalt rund eine Woche lang mit Strom versorgen.
Testweise haben Panasonic und Sanyo bereits einen Haushaltsakku hergestellt, berichtet die japanische Zeitung The Yomiuri Shimbun. Im Geschäftsjahr 2011 soll der Akku auf den Markt kommen, wird Panasonic-Chef Fumio Otsubo zitiert.
Der Haushaltsakku soll mit einem System verbunden werden, das den Bewohnern auf einem TV-Display Auskunft über ihren Stromverbrauch gibt. Mit der zunehmenden Verbreitung dezentraler Stromerzeugungstechniken wie Solarpanels und Brennstoffzellen hofft Panasonic auf einen wachsenden Markt für solche Haushaltsakkus. Otsubo sieht sein Unternehmen damit gut positioniert, um einen CO2-freien Haushaltsalltag zu schaffen.


Panasonic hatte vor wenigen Tagen die Übernahme von Sanyo erfolgreich abgeschlossen und sicherte sich eine Mehrheit von über 50 Prozent am ehemaligen Konkurrenten. Kaum ist die Pine-Trail-Plattform mit neuen Atom-CPUs enthüllt, kündigen erste Hersteller neue Netbooks an: Dells Inspiron Mini 10 setzt auf den neuen N450 und bietet als Option einen Crystal-HD-Chip sowie ein Mobilfunkmodem.
Einer der ersten Hersteller, die neue Netbooks mit Intels Atom N450 ankündigen, ist Dell. Ab Anfang bis Mitte Januar 2010 soll es ein neues Inspiron Mini 10 geben. Die Ankündigung bezieht sich allerdings zunächst auf die USA. Dort wird es das Netbook in der Grundausstattung zu Preisen ab 300 US-Dollar geben. Bei Dell lässt sich das Netbook den eigenen Bedürfnissen anpassen, dann schnellt aber auch der Preis in die Höhe. Das 10-Zoll-Display des Netbooks wird zum Beispiel entweder mit 1.024 x 600 oder 1.366 x 768 Pixeln ausgestattet.


Um dem im CPU-Die integrierten Grafikkern auf die Sprünge zu helfen, bietet Dell auch die Option eines Broadcom Crystal HD genannten Chips an. Er soll beim Decodieren von HD-Material helfen.Eine weitere Option beinhaltet einen 6-Zellen-Akku statt eines 3-Zellen-Akkus, der das Netbook dann auf Laufzeiten von bis zu 9,5 Stunden bringen soll. Außerdem kann der Anwender Bluetooth und WWAN-Optionen bestellen und sich so etwa in ein Mobilfunknetz einwählen. Nicht alle Optionen des neuen Mini 10 werden von Anfang an zu haben sein. Einige werden erst im Laufe des Januar oder Februar zur Verfügung stehen. Ausgeliefert wird das Netbook mit Windows 7 Starter, Windows XP Home oder Ubuntu.In den nächsten Tagen und Wochen ist mit einer regelrechten Netbook-Schwemme zu rechnen. Alle größeren Hersteller werden wohl auf die neue Netbook-Plattform wechseln und sie vor oder bei der CES 2010 in Las Vegas in den USA vorstellen.



In der Formel 1 hat das Energierückgewinnungssystem Kers in der vergangenen Saison für heftige Kontroversen gesorgt. Jetzt haben Wissenschaftler vom Massachusetts Institute of Technology ein Kers für das Fahrrad vorgestellt. Es soll dem Fahrer Zusatzschub liefern und gleichzeitig Umweltdaten sammeln.
Auf der UN-Klimakonferenz, die derzeit in Kopenhagen stattfindet und auf der neue Richtlinien zum Klimaschutz festgelegt werden sollen, haben Wissenschaftler vom Senseable City Laboratory am Massachusetts Institute of Technology (MIT) ein Energierückgewinnungssystem für das Fahrrad vorgestellt, das über ein Smartphone gesteuert wird. Ziel des Projektes ist, durch die Unterstützung beim Radeln mehr Menschen dazu zu motivieren, auf das umweltfreundliche Verkehrsmittel umzusteigen.
Zunächst ist das Fahrrad ein normales Pedelec: Im Hinterrad, das die Entwickler dem Anlass entsprechend Copenhagen Wheel genannt haben, sitzen neben einer Dreigangschaltung ein Elektromotor und ein Akku. Der Motor wandelt kinetisch Energie, die beim Bremsen frei wird, in elektrischen Strom, der in dem Akku gespeichert wird. Die gespeicherte Energie kann der Nutzer abrufen, um zusätzlichen Schub zu bekommen, etwa wenn er eine Steigung bewältigen muss oder wenn er überholen will.


"Die Technik, die das Rad nutzt, gleicht der des Kers (Kinetic Energy Recovery System, System zur Rückgewinnung kinetischer Energie), das die Formel 1 radikal verändert hat", erklärt Carlo Ratti, Direktor des Senseable City Laboratory und Leiter des Projekts. Vorteil des Copenhagen Wheel sei, dass im Gehäuse an der Nabe alle nötigen Komponenten enthalten seien. Es müssten also keine weiteren Teile am Rahmen angebracht werden. Jedes Fahrrad könne, so Ratti, im Nu mit dem System nachgerüstet werden.Das System sei zudem anpassungsfähig: Für Radler, die nicht wie die Kopenhagener im Flachland leben und mehr Unterstützung für Steigungen brauchen, könnten zusätzliche Akku eingebaut werden.Gesteuert wird das Copenhagen Wheel per Smartphone, das in einer Halterung am Lenker befestigt wird. Über das Smartphone kann der Radler die Gänge schalten, festlegen, wie stark der Elektromotor ihn unterstützen soll, und er kann damit das Fahrrad abschließen. Außerdem dient es als Datenspeicher.


Denn das Copenhagen Wheel ist mehr als nur ein Kers fürs Fahrrad. Denn in dem Gehäuse sitzen nicht nur ein Motor und ein Akku, sondern auch noch eine Reihe von Sensoren, die die Belastung der Luft mit Kohlendioxid und Stickoxiden, Lärm, die relative Luftfeuchtigkeit und die Temperatur messen, sowie eine GPRS- und eine Bluetooth-Schnittstelle.Die Idee ist, dass die Radfahrer Daten über die Umwelt und die Verkehrssituation sammeln. Gespeichert werden diese im Smartphone. Anhand dieser Daten kann der Radfahrer beispielsweise seine Wege überprüfen und möglicherweise Alternativrouten finden, die weniger befahren sind und auf denen deshalb bessere Luft herrscht. Er kann diese Daten auch anderen Radfahrern über ein soziales Netz wie Facebook oder anonymisiert der Stadt zur Verfügung stellen. Die Stadt kann daraus eine Karte mit Umweltdaten erstellen, von der auch Radfahrer wieder profitiert. Schließlich planen die Forscher zusammen mit der Stadt Kopenhagen ein Prämiensystem. In dessen Rahmen sammeln die Radler Green Miles.



"Das Copenhagen Wheel ist Teil des eines großen Trends, Alltagsgegenstände mit Informationstechnik auszurüsten und so eine intelligente Infrastruktur zu schaffen, die uns in unserem täglichen Leben unterstützt", resümiert Assaf Biderman, stellvertretender Projektleiter. In der Formel 1 hat das Energierückgewinnungssystem Kers in der vergangenen Saison für heftige Kontroversen gesorgt. Jetzt haben Wissenschaftler vom Massachusetts Institute of Technology ein Kers für das Fahrrad vorgestellt. Es soll dem Fahrer Zusatzschub liefern und gleichzeitig Umweltdaten sammeln.
Auf der UN-Klimakonferenz, die derzeit in Kopenhagen stattfindet und auf der neue Richtlinien zum Klimaschutz festgelegt werden sollen, haben Wissenschaftler vom Senseable City Laboratory am Massachusetts Institute of Technology (MIT) ein Energierückgewinnungssystem für das Fahrrad vorgestellt, das über ein Smartphone gesteuert wird. Ziel des Projektes ist, durch die Unterstützung beim Radeln mehr Menschen dazu zu motivieren, auf das umweltfreundliche Verkehrsmittel umzusteigen.


Zunächst ist das Fahrrad ein normales Pedelec: Im Hinterrad, das die Entwickler dem Anlass entsprechend Copenhagen Wheel genannt haben, sitzen neben einer Dreigangschaltung ein Elektromotor und ein Akku. Der Motor wandelt kinetisch Energie, die beim Bremsen frei wird, in elektrischen Strom, der in dem Akku gespeichert wird. Die gespeicherte Energie kann der Nutzer abrufen, um zusätzlichen Schub zu bekommen, etwa wenn er eine Steigung bewältigen muss oder wenn er überholen will.
"Die Technik, die das Rad nutzt, gleicht der des Kers (Kinetic Energy Recovery System, System zur Rückgewinnung kinetischer Energie), das die Formel 1 radikal verändert hat", erklärt Carlo Ratti, Direktor des Senseable City Laboratory und Leiter des Projekts. Vorteil des Copenhagen Wheel sei, dass im Gehäuse an der Nabe alle nötigen Komponenten enthalten seien. Es müssten also keine weiteren Teile am Rahmen angebracht werden. Jedes Fahrrad könne, so Ratti, im Nu mit dem System nachgerüstet werden.Das System sei zudem anpassungsfähig: Für Radler, die nicht wie die Kopenhagener im Flachland leben und mehr Unterstützung für Steigungen brauchen, könnten zusätzliche Akku eingebaut werden.


Gesteuert wird das Copenhagen Wheel per Smartphone, das in einer Halterung am Lenker befestigt wird. Über das Smartphone kann der Radler die Gänge schalten, festlegen, wie stark der Elektromotor ihn unterstützen soll, und er kann damit das Fahrrad abschließen. Außerdem dient es als Datenspeicher.Denn das Copenhagen Wheel ist mehr als nur ein Kers fürs Fahrrad. Denn in dem Gehäuse sitzen nicht nur ein Motor und ein Akku, sondern auch noch eine Reihe von Sensoren, die die Belastung der Luft mit Kohlendioxid und Stickoxiden, Lärm, die relative Luftfeuchtigkeit und die Temperatur messen, sowie eine GPRS- und eine Bluetooth-Schnittstelle.Die Idee ist, dass die Radfahrer Daten über die Umwelt und die Verkehrssituation sammeln. Gespeichert werden diese im Smartphone. Anhand dieser Daten kann der Radfahrer beispielsweise seine Wege überprüfen und möglicherweise Alternativrouten finden, die weniger befahren sind und auf denen deshalb bessere Luft herrscht. Er kann diese Daten auch anderen Radfahrern über ein soziales Netz wie Facebook oder anonymisiert der Stadt zur Verfügung stellen. Die Stadt kann daraus eine Karte mit Umweltdaten erstellen, von der auch Radfahrer wieder profitiert. Schließlich planen die Forscher zusammen mit der Stadt Kopenhagen ein Prämiensystem. In dessen Rahmen sammeln die Radler Green Miles.



  1. http://dovendosi.blogpage.eu/

  2. http://dovendosi.cafeblog.hu/

  3. http://en.donkr.com/blog/dovendosi


Akku Dell H5559

Spannend bleibt die Frage, ob sich mit dem nun durch Aldi einer breiten Öffentlichkeit vorgestellten Konzept des Netbooks auch die bisherigen zwei Formfaktoren auf Dauer halten können: die ultrakompakten Geräte mit maximal 8,9-Zoll-Displays und die Allrounder unter den Minis mit 10-Zoll-Bildschirmen. Der Erfolg des Aldi-Netbooks wird maßgeblich darüber entscheiden.Wie MSI inzwischen erklärte, wiegt auch das Netbook Wind U100 mit 3-Zellen-Akku 1,1 Kilogramm. Das Medion E1210 bringt ohne Akku 935 Gramm auf die Waage, MSI gab bisher 940 Gramm für sein Gerät an. Offenbar bezog sich dieses Gewicht also auf eine Messung ohne den Stromspender. Die entsprechende Passage im Artikel wurde aktualisiert.Das kalifornische Unternehmen Tesla Motors will einen fünfsitzigen Pkw mit vier Türen namens WhiteStar entwickeln, der ausschließlich mit einem Elektromotor angetrieben wird. Für die notwendige Energie führt das Auto eine große Zahl an Lithium-Ionen-Akkus mit sich.
Tesla Motors wurde durch seinen zweisitzigen Sportwagen Tesla Roadster berühmt. Der rund 200 km/h schnelle Zweisitzer arbeitet ausschließlich mit einem Elektromotor (185 kW) und bezieht den notwendigen Strom aus 6.831 Zellen handelsüblicher Lithium-Ionen-Akkus. Nach dem publicityträchtigen Sportwagen soll nun die Familienlimousine folgen.


Ze'ev Drori, Chef von Tesla Motors, und Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger teilten auf einer Pressekonferenz mit, dass der Fünfsitzer wiederum in Kalifornien gefertigt werden soll.Zuvor plante das Unternehmen die Fertigung in New Mexiko. Nach nochmaliger Überprüfung des Herstellungsprozesses entschied sich die Unternehmensleitung dann doch, in der Nähe der Forschungs- und Entwicklungsabteilung zu bleiben, die in San Carlos sitzt. Der Akku für Tesla wird ebenfalls in Kalifornien hergestellt.In der Stadt benötigt der Roadster, der immerhin rund 110.000 US-Dollar kostet (rund 69.900 Euro), das Energieäquivalent von ungefähr 2,2 Litern Benzin auf 100 km. Nähere gesicherte Informationen zum Fünfsitzer WhiteStar liegen noch nicht vor.


T-Mobile bringt mit dem Nokia 6650 ein Symbian-Smartphone exklusiv auf den deutschen Markt. Mit der Modellbezeichnung 6650 ist jedoch nicht Nokias Mobiltelefon von 2002 gemeint, sondern ein modernes Symbian-Smartphone mit S60, HSDPA und 2-Megapixel-Kamera.

Nokia 6650 Das Nokia 6650 mit Klappmechanismus bietet außen ein 1,36 Zoll großes TFT-Display mit einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln bei 262.144 Farben. Im Innern kommt ein Display mit 2,2-Zoll-Diagonale und einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bei bis zu 16 Millionen Farben zum Vorschein. Das 99,7 x 47,3 x 16,2 mm große Handy bietet eine 2-Megapixel-Kamera mit 4fach digitalem Zoom und LED-Blitz. Der Musikplayer spielt die Formate MP3, AAC, AAC+, eAAC+ und WMA ab, ein Radio überträgt Programme auf UKW. Spezielle Musiktasten auf der Außenseite des Mobiltelefons sollen die Bedienung vereinfachen.
Das Mobiltelefon ist mit GPS und Nokia Maps 1.2 ausgestattet, zur schnelleren ersten Ortung unterstützt es A-GPS. Die Karten von Nokia sind auf einer MicroSD-Karte vorinstalliert. Für das Surfen im Internet wird voraussichtlich Nokias HTML-Browser zum Einsatz kommen, genaue Angaben dazu liegen nicht vor.


Nokia 6650 Da das Mobiltelefon nur von T-Mobile angeboten wird, kann der Nutzer via web'n'walk surfen, die Mobile Jukebox nutzen und sich den Weg nicht nur über Nokia Maps, sondern auch über das T-Mobile-eigene Offboard-Navigationsprogramm NaviGate lotsen lassen. NaviGate bietet einen Spurassistenten, damit der Fahrer die richtige Fahrbahn erwischt, einen Geschwindigkeitswarner und aktuelles Kartenmaterial. Alle Kartendaten müssen über eine mobile Datenverbindung aus dem Internet geladen werden.Eine weitere T-Mobile-Eigenheit stellt der Dienst MyFaves dar. Der Nutzer hat hier das Foto oder ein Icon seiner fünf am häufigsten genutzten Kontakte auf dem Startbildschirm. Als Betriebssystem setzt Nokia im 6650 auf Symbian mit S60-Bedienung, so dass die üblichen Applikationen zum Leistungsumfang dazugehören. Der interne Speicher fasst 30 MByte, der sich per MicroSD-Karte um bis zu 8 GByte erweitern lässt.



Das HSDPA-Smartphone funkt außer im UMTS-Netz auch auf den GSM-Frequenzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unte stützt darüber hinaus EDGE sowie GPRS. Ein WLAN-Modul besitzt das 6650 nicht. Ansonsten steht Bluetooth 2.0 zur Verfügung.Das 112 Gramm schwere Smartphone bietet laut Nokia mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von bis zu 4 Stunden im UMTS-Netz und bis zu 6 Stunden im GSM-Betrieb. Im Ruhezustand soll der Akku bis zu 14,5 Tage im UMTS- wie auch im GSM-Netz durchhalten. Für die Videowiedergabe hat Nokia bis zu 9 Stunden Spieldauer gemessen, Musik soll 17 Stunden lang am Stück gespielt werden. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Telefonfunktion abgeschaltet wird, so dass dieser Wert in der Praxis nicht erreicht wird. Generell wird sich bei GPS-Nutzung die Akkulaufzeit verringern, bei intensiver Nutzung sogar besonders stark.Das Nokia 6650 ist ab sofort bei T-Mobile für 9,95 Euro in Verbindung mit einem zwei Jahre laufenden Vertrag im Tarif Max M erhältlich, der mit monatlichen Kosten von 39,95 Euro zu Buche schlägt. Ohne Vertrag verlangt T-Mobile für das Smartphone 299,95 Euro.


Wie es dazu kam, dass Nokia ein Mobiltelefon unter einer bereits vergebenen Produktnummer auf den Markt bringt, konnte Nokia bislang nicht erklären.Nikon hat mit der D700 eine Vollformat-Spiegelreflexkamera vorgestellt, die mit einem CMOS-Sensor ausgerüstet ist, der es auf eine Auflösung von 12,1 Megapixeln bringt. Die Lichtempfindlichkeit der neuen Mittelklassekamera, die oberhalb der D300 angesiedelt ist, kann mit dem Topmodell D3 zwar nicht ganz mithalten, erreicht jedoch trotzdem maximal ISO 25.600.

Nikon D700 Die D700 ist mit einem Staubreinigungssystem für ihren CMOS-Sensor ausgerüstet, der feine Partikel abschütteln soll. Selbst Nikons Flaggschiff fehlt diese Funktion. Der CMOS-Sensor hat eine aktive Fläche von 36,0 x 23,9 mm und erzielt Bilder mit 4.256 x 2.832 Pixeln. Die Kamera speichert Rohdatenbilder mit 12 und 14 Bit Farbtiefe sowohl unkomprimiert als auch komprimiert. Wahlweise können zusätzlich oder ausschließlich JPEG-Dateien abgelegt werden.


Die Bildaufnahmegeschwindigkeit liegt bei bis zu 5 Fotos pro Sekunde. Wird der Handgriff mit zusätzlichen Akkus angesetzt, kommt die Kamera auf 8 Bilder pro Sekunde und damit fast in den Leistungsbereich der D3 (9 Bilder pro Sekunde). Mit dem Spiegelreflex-Pentaprismensucher wird nur ein Feld von 95 Prozent abgedeckt - die D3 erreicht 100 Prozent Sucherbildabdeckung.Nikon D700 Die D700 ist wie das große Vorbild mit einem Autofokussystem ausgerüstet, das auf 51 Messfelder (15 Kreuzsensoren) zurückgreifen kann und eine Schärfenachführung über den gesamten Bildbereich erlaubt. Die Kameraausrichtungsfunktion - die einen künstlichen Horizont zum Ausrichten der Kamera einblendet, hat Nikon auch der D700 spendiert.Die Verschlusszeiten reichen von 30 Sekunden bis 1/8.000 Sekunde - die Blitzsynchronisationszeit liegt bei 1/250 Sekunden. Die Belichtungsmessung wird mit Nikons 1005-Pixel-RGB-Sensor durchgeführt. Mit Objektiven der Serien G und D kann die 3D-Color-Matrixmessung II genutzt werden, mit anderen prozessorgesteuerten Objektiven nur die Color-Matrixmessung II. Außerdem wird eine mittenbetonte und eine Spotmessung angeboten.


Der Bildschirm ist 3 Zoll groß und hat wie bei den Modellen D300 und D3 eine Auflösung von 920.000 Bildpunkten. Der Live-View-Modus arbeitet zusammen mit der Scharfstellung und lässt sich freihand und in der Betriebsart Stativ einsetzen. Der eingebaute Klappblitz mit Leitzahl 17 kann von einem externen Blitz ergänzt werden, der in den Blitzschuh oder die Synchrobuchse eingesteckt wird.Gegen Staub und Feuchtigkeit wurde das aus einem Magnesiumskelett bestehende Gehäuse abgedichtet. Montiert man ein Objektiv aus der DX-Serie an die Kamera, wird automatisch auf das DX-Format mit einem kleineren Bildkreis umgeschaltet - und nur noch ein Teil der Auflösung erzielt. Gespeichert wird auf CompactFlash-Karten, wobei die Kamera nur einen Speicherkartenschacht aufweist - die D3 besitzt gleich zwei.Nikon D700 Die Kamera ist mit einer HDMI-Schnittstelle zum Anschluss an Projektoren und Displays ausgerüstet und kann optional mit Modulen für WLAN und Ethernet ausgestattet werden. So erspart man sich im Studio den Wechsel des Speichermediums und Kabelsalat zwischen Kamera und Rechner. Ein GPS-Modul steht ebenfalls auf der Zubehörliste.



Nikon D700 Das Gehäuse der D700 misst 123 x 147 x 77 mm und wiegt leer, also ohne Akku und Speicherkarte, rund 995 Gramm. Zum Vergleich: Die D3 ist 159,5 x 157 x 87 mm groß und wiegt 1.240 Gramm. Die D300 wiegt 825 Gramm und ist 147 x 114 x 74 mm groß.Nikon will die D700 ab Ende Juli 2008 für rund 2.600 Euro auf den Markt bringen. Sie ist damit etwas höher angesetzt als der offizielle Preis von Canons Vollformatkamera 5D. Allerdings ist die 5D seit September 2005 auf den Markt. Sie erzielt eine Auflösung von 12,8 Megapixeln.Rollei hat mit der "X-8 Sports" eine wasserdichte Digitalkamera vorgestellt, die auch einmal einen Stoß verträgt. Die Kamera arbeitet mit einem 1/2,5 Zoll großen CCD-Sensor und kann damit Fotos mit 8 Megapixeln Auflösung schießen.

Rollei X-8 Sports Digitalkameras reagieren empfindlich auf Sand, Wasser und extreme Temperaturen - für den Badeurlaub sind sie eigentlich kaum geeignet. Eine Reihe von Herstellern versucht mit Spezialmodellen, die als Outdoorkameras geführt werden, diese Lücke zu schließen.
Die Rollei X-8 Sports ist mit einem inneliegenden Objektiv ausgerüstet, das einen Brennweitenbereich von 34 bis 114 mm (bezogen auf eine KB-Kamera) abdeckt. Die Konstruktion ist zwar wasserdicht, jedoch auch relativ lichtschwach. Die Anfangsblendenöffnungen liegen bei F3,5 und 4,5.


Nach Herstellerangaben übersteht die Kamera einen Tauchgang in bis zu zehn Metern Tiefe und Stürze aus 1,5 Metern, ohne Schäden davonzutragen. Das Aluminiumgehäuse ist gummiert und mit einer auffälligen schwarz-orangefarbenen Farbgebung versehen worden. Anstelle eines optischen Suchers wurde ein 2,5 Zoll großes LCD mit einer Auflösung von 230.000 Bildpunkten verbaut.Rollei X-8 Sports Die Lichtempfindlichkeit kann in mehreren Teilschritten von ISO 64 bis zu 1.600 heraufgedreht werden. Die Verschlusszeiten reichen von 2 bis 1/1.000 s. Wie viele Bilder mit dem Lithium-Ionen-Akku gemacht werden können, teilte Rollei nicht mit.Die Kamera ist mit 21 Motivprogrammen ausgestattet, die typische Fotosituationen abdecken und eine üblicherweise stimmige Parameterzusammenstellung mitbringen. Wie praktisch in jeder aktuellen Kompaktkamera beherrscht die X-8 Gesichtserkenung und kombiniert diese Technik mit einer Lächelautomatik, die erst auslöst, wenn ein grinsender Gesichtsausdruck geortet wird.



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Batterie pour ordinateur portable HP Pavilion dv6700

UN BOULEVARD CONNECTÉ À 200 CAPTEURS
Une meilleure gestion urbaine est espérée grâce à ces 200 capteurs installés tout au long du boulevard. La ville de Nice pourra collecter toutes sortes d’informations sur le trafic, la pollution, la luminosité des réverbères, croiser ces informations et les utiliser en temps réel.
Ainsi, la municipalité de Nice pourra réajuster la luminosité des lampadaires selon les informations collectées ou encore guider à distance les camions-bennes vers les containers pleins ou faire dévier leur trajet en fonction du trafic.
LES DONNÉES COLLECTÉES SERONT ACCESSIBLES À TOUS
La plateforme sur laquelle seront collectées toutes les données renvoyées par les capteurs sera mise à disposition de la municipalité mais également des citoyens, a affirmé le maire de Nice Christian Estrosi. Ces informations seront alors consultables à partir d’un ordinateur, d’une tablette, d’un smartphone ou de bornes wifi libres d’accès installées tout au long du boulevard.
Le coût de l’opération n’a pas été communiqué mais le géant Cisco a annoncé en assumer toute la charge. L’expérimentation devrait, dans un premier temps, durer un an avec la possibilité pour les deux parties de renouveler l’expérience.
Dell se lance dans la course à l’ultrabook.


Son premier modèle hybride, le XPS 12, mi-ordinateur portable, mi-tablette, a été présenté ce 4 juin 2013 en ouverture du salon Computex de Taipei.

Une fois… deux fois… trois fois ! Adjugé ! Un Apple I a été acquis aux enchères pour 387 750 dollars (297 582 euros) lors d’une vente organisée sur internet par la maison Christie’s au mois de juin. L’ordinateur mis en vente a été conçu et assemblé en 1976 dans le garage des parents de Steve Jobs et porte la signature Woz qui était celle de Steve Wozniak, l’associé du fondateur de la marque à la pomme. L’exemplaire a été mis en vente sans moniteur, et sa carte mère porte le numéro de série 01-0025. Il était accompagné de son manuel d’utilisation et fonctionnerait encore. A l’époque, l’Apple I était vendu 666,66 dollars (l’équivalent de 2 700 dollars actuels en tenant compte de l’inflation).
Dans l’industrie, les volumes des bassins, réservoirs et autres silos remplis de produits liquides ou solides doivent pouvoir être contrôlés en permanence. Étape obligée dans la plupart des process, le stockage implique une évaluation continue et précise. La mesure de niveau sans contact, fondée sur le temps de propagation aller-retour d’impulsions ultrasoniques émises depuis un capteur jusqu’à la surface du milieu, est adaptée aux milieux agressifs, visqueux ou colmatants. Les propriétés chimiques et physiques du milieu n’influent pas sur le résultat.
L’allemand Siemens a lancé sa gamme de contrôleurs de niveau ultrasoniques Sitrans LUT400, alliant simplicité d’utilisation et grande précision. Ces contrôleurs monopoint compacts revendiquent une incertitude de seulement 1 mm sur une plage de 3 mètres.



Que ce soit pour la gestion des stocks, le contrôle des process ou la surveillance des débordements, cette précision limite le nombre des interventions de maintenance. Ces appareils d’analyse à ultrasons bénéficient pour cela de filtres et d’algorithmes brevetés.

Grâce à une technologie de réception numérique, la fiabilité n’est pas affectée dans les environnements sévères. La technique de traitement des signaux du constructeur, Sonic Intelligence, permet une adaptation constante au bruit ambiant et à la variabilité des process. Ce dispositif de traitement des échos assure une évaluation et un équilibrage continu du bruit. Ces instruments disposent de trois relais associés à des fonctions de pompage, alarme et autres contrôles.
Tous les modèles sont compatibles avec les transducteurs à ultrasons Siemens Echomax. Dotés d’une surface autonettoyante, ceux-ci détectent toute immersion et s’adaptent à une large gamme d’applications jusqu’à 60 mètres. L’interface de conduite est intuitive et, avec l’assistant graphique de démarrage, la programmation est rapide. Pour une bonne lisibilité l’écran est doté d’un affichage rétroéclairé. Les données peuvent être enregistrées et transférées vers un ordinateur à des fins d’analyse. Ces contrôleurs de niveau peuvent également être programmés, configurés et diagnostiqués à distance grâce au progiciel Simatic PDM.


Ce gestionnaire de conduite de process permet d’administrer plus de 1 200 dispositifs et appareillages.
Implanté à Munich, le conglomérat emploie 370 000 personnes et a enregistré en 2012 un chiffre d’affaires de plus de 78 milliards d’euros.
ACTUS REUTERS Ce remaniement est le premier d'une telle ampleur en l'espace de cinq ans. Il débouchera sur une division en huit branches, a annoncé Steve Ballmer. Le directeur général de Microsoft, qui a succédé au cofondateur du groupe Bill Gates en 2000, a précisé qu'il souhaitait que la société ressemble davantage à Apple.
Le directeur général de Microsoft Steve Ballmer a annoncé qu'il procédait à une rationalisation du groupe de logiciels autour du matériel, comme les téléphones et les consoles de jeux d'une part, et des services de l'autre.
Ce remaniement est le premier d'une telle ampleur en l'espace de cinq ans. Il débouchera sur une division en huit branches.
Kurt DelBene, président de Microsoft Office, démissionnera, a précisé le groupe dans un communiqué publié sur son site.
Steve Ballmer a déclaré qu'il espérait que cette nouvelle organisation permettra de mettre plus rapidement les produits sur le marché et rendrait le groupe plus efficace. Microsoft cherche à inciter ses clients à utiliser ses logiciels, tels que Word et Office, sur une plus large gamme de supports plutôt qu'uniquement sur les PC.


Le groupe est confronté à une baisse sensible des ventes d'ordinateurs et au succès mitigé de son nouveau système d'exploitation Windows 8.
Steve Ballmer, qui a succédé au cofondateur du groupe Bill Gates en 2000, a précisé qu'il souhaitait que la société ressemble davantage à Apple.
Avec ses iPhone et iPad, Apple a devancé Microsoft en termes de ventes et de cours de Bourse au cours des dernières années en adaptant ses produits aux services en ligne tels qu'iTunes.
La dernière réorganisation de Microsoft remonte à juillet 2008, lorsque Steve Ballmer avait séparé la division plate-formes et services du groupe en trois unités distinctes - Windows, services en ligne et serveurs et outils.
ACTUS REUTERS En baisse de 11% au deuxième trimestre, le marché du PC subit la plus longue période de baisse des ventes de son histoire, une tendance de fond qui déstabilise certains de ses principaux acteurs: sur avril-juin, Hewlett-Packard a ainsi cédé sa place de numéro un mondial au chinois Lenovo.



Les ventes mondiales d'ordinateurs individuels ont chuté de 10,9% au deuxième trimestre, leur cinquième trimestre consécutif de baisse, montre une étude publiée par le cabinet spécialisé Gartner, confirmant l'effet dévastateur de l'essor des tablettes informatiques sur le marché du PC.
Celui-ci subit la plus longue période de baisse des ventes de son histoire, une tendance de fond qui déstabilise certains de ses principaux acteurs: sur avril-juin, Hewlett-Packard a ainsi cédé sa place de numéro un mondial au chinois Lenovo.
Ce dernier affiche une part de marché de 16,7% contre 16,4% pour HP. A la Bourse de Hong Kong, l'action Lenovo gagnait 3,8% en fin de séance.
On observe que la baisse du marché des PC est directement liée à la diminution de la base installée de PC, les tablettes à bas prix remplaçant les machines bas de gamme utilisées en premier lieu sur les marchés matures et développés, explique Mikako Kitagawa, analyste de Gartner, dans l'étude publiée mercredi.


De son côté, le cabinet IDC a fait état d'un recul de 11,4% des livraisons de PC au deuxième trimestre, une baisse un peu moins marquée qu'attendu.
Nous prévoyons toujours une certaine amélioration de la croissance au second semestre de l'année, a dit Jay Chou, analyste d'IDC.
Les constructeurs ont livré au total 76 millions de PC au deuxième trimestre, soit 9,3 millions de moins que sur la période correspondante l'an dernier, précise Gartner.
ACTUS REUTERS TOKYO (Reuters) - Toshiba, numéro deux mondial des mémoires flash, a fait état jeudi d'une chute de 88% de son bénéfice opérationnel du premier trimestre 2011-2012, sous le double coup des conséquences du séisme sur sa division énergétique et de la vigueur du yen.
Le groupe japonais, qui fabrique également des ordinateurs portables, des réacteurs nucléaires et des auto-cuiseur à riz, a enregistré un résultat d'exploitation de 4,12 milliards de yens (36,9 millions d'euros) sur la période avril-juin.
Toshiba, qui fournit notamment Apple en puces mémoire, a précisé que le renchérissement du yen avait amputé son résultat de 81 milliards de yens, le tremblement de terre du 11 mars et le tsunami qui s'en est suivi ayant eu un impact de 90 milliards de yens.
Toshiba a confirmé sa prévision d'un résultat opérationnel de 300 milliards de yens pour 2011-2012, un chiffre conforme aux estimations des analystes.


Des ventes mitigées d'ordinateurs et de téléviseurs en Europe et aux Etats-Unis, qui s'expliquent par le niveau élevé du yen, ont été en partie compensées par une forte demande pour les écrans utilisés dans les smartphones et des mesures de réduction de coûts.
Toshiba, dont le chiffre d'affaires sur la période a reculé de 8,6% à 1.330 milliards de yens, a l'ambition de fabriquer des puces à la fois plus petites et plus puissantes afin de dégager davantage de marges sur un segment très concurrentiel.
L’analyse d’une vidéo permet de mesurer le rythme cardiaque de la personne filmée : d’infimes oscillations de la tête sont caractéristiques des pulsations du sang envoyés par le cœur. Cette méthode pourrait faciliter la surveillance médicale de nouveaux nés ou de personnes âgées. Et même le diagnostic de certaines pathologies.

Il suffit de filmer le patient avec une caméra numérique, puis de lancer l’analyse d’images. En sortie, l’ordinateur indique le pouls qui, les chercheurs ont pu le vérifier avec plusieurs sujets, est quasiment identique à celui donné par un électrocardiogramme.
Observer attentivement la vidéo ne servirait à rien : ce sont en fait des oscillations minuscules de la tête, invisibles à l’œil nu, qui sont analysées par le traitement d’images.



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Notebook Akku Dell 04d3c

Im Handyakku eingebaut würde keine Kurbel für die nötigen Umdrehungen sorgen, sondern ein Ring, um den herum ein Dynamo gebaut wurde. Die Achse bildet der Zeigefinger, um den der Nutzer den Akku schwingt.Für den Notladevorgang muss der Akku dem Handy entnommen und später wieder eingesetzt werden. Bei eingebauten Akkus funktioniert das Konzept folglich nicht. Durch die Aussparung muss der Akku allerdings etwas kleiner ausfallen und aufwendig in den restlichen Platz integriert werden.Der Dynamo-Akku ist nur eine Designstudie. Es ist nicht bekannt, ob er in ein konkretes Produkt umgesetzt wird.Das Unternehmen Tenrehte Technologies hat ein Gerät vorgestellt, mit dem Nutzer auch ohne Smart Meter ein privates Smart Grid einrichten können. Es handelt sich um eine Kombination aus WLAN-Router, Stecker und Schalter.
Die hochaufgelöste Messung des Stromverbrauchs ist ein wichtiger Bestandteil des Smart Grid, des intelligenten Stromnetzes. Dafür bedarf es jedoch eines speziellen Zählers, eines Smart Meters, mit dem jeder Haushalt ausgestattet werden muss. Das US-Unternehmen Tenrehte Technologies hat eine Lösung gefunden, wie der Stromverbrauch gemessen werden kann, ohne dass ein Smart Meter installiert wird, berichtet der US-Branchendienst Cnet.


Picowatt heißt das Gerät, das zwischen ein Gerät und die Steckdose geschaltet wird. Es handelt sich um einen WLAN-Router, der überwacht, wie viel Strom das angeschlossene Gerät verbraucht. Die Verbrauchsdaten kann der Nutzer auf seinem Computer über eine Webschnittstelle oder auf dem Smartphone über eine Facebook-Applikation abrufen.Picowatt fungiert auch wie ein Schalter, über den das angeschlossene Gerät gesteuert werden kann. So kann der Nutzer über eine Zeitschaltfunktion die Waschmaschine laufen lassen oder den Akku seines Elektroautos laden, wenn der Strom günstig ist, etwa in der Nacht. Außerdem kann der Nutzer über Picowatt verhindern, dass Geräte im Stand-by-Betrieb Strom ziehen.Die Dell-Tochter Alienware bezeichnete in Las Vegas ihr Gaming-Notebook gleich als neue Gerätekategorie, was angesichts der ersten Daten und Erfahrungen mit dem Gerät nicht unberechtigt erscheint: Ein so schnelles und leichtes Gerät für Spiele gab es bisher nicht. Zudem soll es mit der integrierten Grafik lange laufen.
Alienware führte das M11x auf seiner Veranstaltung zwar ausführlich vor und erlaubte auch eigene Experimente damit, ein vollständiges Datenblatt gibt es aber noch nicht. Verbaut sind aber ein 11,6-Zoll-Display mit 1.366 x 768 Pixeln sowie gleich zwei Grafikbausteine. Einer steckt im mobilen Core-i-Prozessor, zusätzlich gibt es noch einen Geforce 350M. Zwischen diesen beiden GPUs kann unter Windows 7 innerhalb von zwei bis drei Sekunden gewechselt werden, wie auch unser Video zeigt.


Diese switchable graphics unterstützt Intel für seine neue Notebookplattform Calpella recht aktiv, auf der auch das M11x basiert. Vor der Umschaltung müssen jedoch alle Anwendungen geschlossen werden, danach klappte sie mit dem Vorführgerät in beide Richtungen auch fünfmal nacheinander problemlos.Das Alienware M11x ist sehr kompakt, ... Das Alienware M11x ist sehr kompakt, ...
Der Vorteil: Mit dem leider fest verbauten Akku soll das Gerät mit der integrierten Grafik 6,5 Stunden laufen. Ist mehr Grafikleistung gefragt, soll es noch auf 2,5 Stunden mit dem Nvidia-Chip kommen. Dell versprach, dass diese GPU auch im Akkubetrieb nicht gedrosselt werden soll, wie es sonst bei vielen Notebooks der Fall ist.Palm bringt die beiden WebOS-Smartphones Pre und Pixi in erweiterten Fassungen auf den Markt. Außerdem wurden sieben verschiedene 3D-Spiele für das Palm Pre vorgestellt. Im Februar 2010 wird WebOS 1.4 erscheinen, was Videoaufnahme und -schnitt, höhere Geschwindigkeit und längere Akkulaufzeit bringt.
Das Palm Pre Plus unterscheidet sich vom normalen Palm Pre davon, dass es nun mit 16 GByte Speicher ausgestattet ist. Einen Speicherkartensteckplatz bietet das Gerät weiterhin nicht. Darüber hinaus verschwand der Center-Knopf aus dem Gestenbereich. Das Pre Plus wird gleich mit einem induktiven Ladecover ausgeliefert, so dass nur noch eine Touchstone-Ladestation gekauft werden muss, um den Akku induktiv zu laden. Den Pre Plus gibt es ab dem 25. Januar 2010 nur in den USA exklusiv beim Mobilfunknetzbetreiber Verizon, ein Preis wurde noch nicht genannt.



Ebenfalls zunächst nur bei Verizon ab dem 25. Januar 2010 in den USA zu bekommen ist das Pixi Plus von Palm. Im Unterschied zum normalen Pixi-Modell wurde es um WLAN erweitert. Weitere Veränderungen zum Palm Pixi gibt es nicht. Ein induktives Ladecover muss hier als Zubehör erworben werden. Bislang gibt es das Palm Pixi noch nicht in Deutschland und es ist auch unklar, ob und wann es hierzulande zu haben sein wird. Gleiches gilt für Pre Plus und Pixi Plus. Verizon verwendet wie Sprint CDMA-Technik, während in Europa vor allem GSM-Technik verwendet wird.Verizon wird für beide Plus-Modelle eine Modemfunktion namens Mobile Hotspot bereitstellen. Darüber werden sich bis zu fünf Geräte mit dem WebOS-Smartphone verbinden lassen, um darüber das mobile Internet zu nutzen. Noch im ersten Halbjahr 2010 will zudem der Mobilfunknetzbetreiber AT&T zwei WebOS-Geräte ins Programm nehmen, nähere Angaben dazu gibt es bisher aber nicht. Es ist denkbar, dass AT&T dann die bisherigen Modelle Pre und Pixi oder aber nochmals überarbeitete Modelle ins Sortiment nimmt.


Neue Hilfe für den Haushalt: Das US-Unternehmen Evolution Robotics hat in Las Vegas den Roboter Mint vorgestellt. Der Saubermachroboter kann die Wohnung entweder kehren oder putzen.
Roomba und Scooba, die beiden Saubermachroboter von iRobot, bekommen Konkurrenz: Nach dem Staubsaugerroboter Neato XV-11 des US-Unternehmens Neato Robotics hat das US-Unternehmen Evolution Robotics auf der CES in Las Vegas den Kehr- und Putzroboter Mint präsentiert.Je nach Aufgabe stattet der Nutzer den quadratischen, etwa 25 cm großen Roboter mit einem Tuch zum Staubwischen oder einem Putzlappen aus. Anders als Roomba oder Scooba verfügt der Mint nicht über einen Auffangbehälter für Staub oder einen Wassertank. An seinem Unterboden befindet sich eine Halterung, an der Nutzer das entsprechende Tuch zum Nass- oder Trockenwischen befestigt. Die magnetische Halterung wird am Unterboden eingeklinkt und der Mint kann loslegen.Wischt er nur Staub, zieht er systematisch gerade Bahnen durch das Zimmer - anders als Roomba und Scooba, die einen Raum nach dem Zufallsprinzip durchmessen. Dadurch sei der Mint schneller, erklärt der Hersteller. Beim Putzen absolviert er die Bahnen in kleinen Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen, damit der Boden auch gründlich sauber wird.


Der Haushaltsroboter Mint (Foto: Evolution Robotics) Der Haushaltsroboter Mint (Foto: Evolution Robotics)
Er orientiert sich im Raum mit Hilfe des von Evolution entwickelten Navigationssystems Northstar. Dazu gehört ein Projektor, der Infrarotlichtpunkte an die Decke wirft, die unterschiedliche Formen haben. Mint verfügt über drei Infrarotsensoren, die die Punkte im Blick behalten. Per Triangulation errechnet der Roboter seine Position und weiß so, wo er bereits gewischt hat. Ist er fertig, kehrt er automatisch an den Punkt zurück, wo er seine Arbeit begonnen hat. Allerdings sucht er nicht selbstständig die Ladestation auf, wenn nach etwa drei Stunden Laufzeit der Akku leer ist.



Das Design des Mint stammt übrigens von Yves Béhar, der für OLPC den ersten XO-Rechner gestaltet sowie die Designstudien für den XO 3.0 erstellt hat. Der Putzroboter soll ab Sommer 2010 für 250 US-Dollar auf den Markt kommen. Allerdings hat Evolution keine Angaben darüber gemacht, ob Mint nur in den USA oder auch in Übersee angeboten wird.Evolution entwickelt Systeme für Roboter, wie etwa maschinelles Sehen, Positionsbestimmung oder Navigation, und lizenziert sie an andere Hersteller. Rovio, die mobile Webcam des Hongkonger Unternehmens WowWee, nutzt das Northstar-Navigationssystem. Sonys Roboterhund Aibo nutzte das Mustererkennungssystem des im kalifornischen Pasadena ansässigen Unternehmens.Sony löst seine Vaio-SR-Notebookserie mit dem Vaio S und Y ab. Beide Notebooks nutzen ein 13,3-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Während die S-Serie den Core i5 520M nutzt, geht Sony mit dem Vaio Y einen anderen Weg und setzt auf einen stromsparenden Ultra-Low-Voltage-Prozessor.
Das Vaio S und das Vaio Y lösen das 13-Zoll-Notebook Vaio SR bei Sony ab. Das Vaio Y ist ein leichtes Modell, das 1,8 Kilogramm wiegt und einen Core 2 Duo (SU7300, 1,3 GHz) in der Ultra-Low-Voltage-Variante einsetzt. Das verspricht zum einen ein leises Gerät und zum anderen eine lange Akkulaufzeit. Die Laufzeit soll mit dem Standardakku rund 7 Stunden betragen. Ein größerer Akku erreicht laut Sony 10 Stunden.


Die weitere Ausstattung beinhaltet die Chipsatzgrafik in Form eines GMA 4500MHD, eine 320 GByte große Festplatte (5.400 U/Min.) und eine Webcam. Bei den Anschlüssen gibt es unter anderem einen vierpoligen Firewire-Anschluss alias IEEE1394a, HDMI, VGA, drei USB-2.0-Anschlüsse und Kartenleser für SD-Karten und Memory Sticks. Für Erweiterungen gibt es einen Expresscard/34-Schacht. Außerdem bietet das Notebook WLAN nach 802.11b/g/n (2,4 GHz), Bluetooth 2.1+EDR und einen GbE-Netzwerkanschluss.Wer mehr Leistung, ein Mobilfunkmodem und ein optisches Laufwerk braucht, kann als Alternative das Vaio S nehmen. Es bietet einen Core i5-520M (2,4 GHz; Turboboost 2,93 GHz) und wiegt 2 kg.Als Grafikkarte kommt die neue, aber nicht besonders flinke Geforce 310M mit 512 MByte Grafikspeicher zum Einsatz. Eine Akkulaufzeit gibt Sony bei dem Vaio S nicht an. Sony nutzt einen Akku mit der gleichen Kapazität des Vaio Y. Es ist also davon auszugehen, dass die Akkulaufzeit des Vaio S sehr deutlich unter der Laufzeit des Vaio Y bleiben wird.Die Festplatte ist gegenüber dem Vaio Y mit 500 GByte etwas größer. Die Anschlussausstattung ist weitgehend identisch. Unterschiede gibt es beim WLAN, das auch auf dem 5-GHz-Band arbeitet (802.11a/b/g/n), und dem integrierten UMTS-Modem, das dem Vaio Y komplett fehlt.



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Akku Dell F287F

Wild Charge Dabei soll die Energieversorgung an allen Stellen gleich gut sein. Die Technik arbeitet laut Hersteller genauso schnell wie beim Laden des Akkus über die Steckdose. Insgesamt liefert Wild Charge bis zu 15 Watt, damit sollen sich die Akkus von 3 bis 5 Geräten gleichzeitig mit Strom versorgen lassen.Die Ladeplatte kostet 59,99 US-Dollar, die einzelnen Adapter schlagen nochmals mit happigen 30,- bis 40,- US-Dollar zu Buche. Später soll es die Platten auch in verschiedenen Größen und damit verschiedenen Leistungsstufen geben. Unter anderem ist eine Ladestation mit 90 Watt geplant, die zum Aufladen eines Laptop-Akkus geeignet sein soll.Samsung hat zwei neue Bluetooth-Headsets vorgestellt. Während das Mono-Bluetooth-Headset WEP-300 vor allem durch geringe Maße bestechen soll, zeichnet sich das Stereo-Modell SBH-500 durch eine lange Akkulaufzeit aus. Telefonate können bis zu 12 Stunden dauern und die drahtlose Musikübertragung läuft bis zu 11 Stunden.

WEP-300 Das Mono-Bluetooth-Headset WEP-300 misst 15,5 x 44,7 x 10,2 mm und wiegt 8,7 Gramm. Es unterstützt Bluetooth 2.0 und schafft mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von maximal 5 Stunden. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku schon nach etwas über 3 Tagen aufgeladen werden. Damit ist das WEP-300 nicht gerade ein Vorbild, was die Akkuleistung betrifft.


Bedient wird das Headset über einen Multifunktionsknopf, mit dem Telefonate angenommen, abgewiesen, beendet oder auch Rufnummern nochmals gewählt werden. Die Lautstärkeregulierung wird über separate Tasten vorgenommen. Eine bestehende Bluetooth-Verbindung zeigt eine blinkende LED an, die allerdings bei Bedarf auch deaktiviert werden kann.SBH-500 Außer dem drahtlosen Telefonieren deckt das Bluetooth-Stereo-Headset SBH-500 auch den schnurlosen Empfang von Stereo-Musik ab und unterstützt neben Bluetooth 2.0 das Bluetooth-Profil A2DP. Das SBH-500 liefert deutlich bessere Akkulaufzeiten als das WEP-300. So dürfen Dauertelefonate bis zu 12 Stunden dauern und die Musikberieselung hält 11 Stunden mit einer Akkuladung durch. Im Bereitschaftsmodus läuft das Gerät rund 8,5 Tage.Anrufe werden mit einem Multifunktionsknopf angenommen, abgelehnt oder beendet. Zudem stehen Tasten bereit, um die Musikfunktionen zu bedienen. So können über das Headset Titel vor- oder zurückgesprungen sowie die Wiedergabe angehalten oder wieder fortgesetzt werden. Auch eine Lautstärkeregulierung ist am Headset vorhanden, so dass das Mobiltelefon oder der mobile Musik-Player dafür nicht aus der Tasche gezogen werden muss. Ein Nackenbügel soll für bequemen und sicheren Halt sorgen.


Das Bluetooth Headset WEP-300 soll für 39,- Euro zu haben sein, während das Bluetooth-Stereo-Headset SBH-500 79,- Euro kostet. Beide Geräte sollen bereits im Handel verfügbar sein.Der Telekommunikationsanbieter WND Telecom hat mit dem WND Duo Atom ein neues Konzept für Dual-SIM-Karten-Handys vorgestellt. Je nachdem, wie der Nutzer das Mobiltelefon hält, ist mal die eine, mal die andere SIM-Karte aktiv. Durch einen Lagesensor erkennt das Handy, welche Karte gerade benutzt werden soll.
Dreht der Nutzer das Mobiltelefon um 180 Grad von oben nach unten, aktiviert er damit die zweite SIM-Karte. Dabei tauschen auch die beiden Touchscreens ihre Funktion: Das 1,8 Zoll große Display mit einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln und bis zu 262.144 Farben wird zur Tastatur und umgekehrt.



Das Handy besitzt eine 3-Megapixel-Kamera, einen Browser nach WAP 2.0, Java MIDP 2.0 sowie einen MP3-Player und unterstützt Bluetooth 1.2 einschließlich des A2DP-Profils, um Stereoton drahtlos zu übertragen. Der interne Speicher fasst 128 MByte und lässt sich über eine Micro-SD-Karte erweitern.Das Triband-Gerät funkt auf den GSM-Frequenzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt GPRS der Klasse 10. Es misst 109 x 48 x 14,5 mm, zum Gewicht machte der Anbieter keine Angaben. Wie lange der Akku beim Betrieb der zwei SIM-Karten durchhält, ist nicht bekannt. Üblicherweise halbiert sich die Akku-Laufzeit bei Dual-SIM-Kartengeräten.Bluetrek hat mit dem Sense ein Bluetooth-Headset vorgestellt, das sich über eine berührungsempfindliche Touch-Oberfläche bedienen lässt. Die fehlenden Knöpfe sollen dem Headset ein besonders elegantes Äußeres verleihen. Dazu steckt das Gerät in einem schwarz spiegelnden Gehäuse.

Bluetrek Sense Das Headset wird mit einem Ohrbügel ausgeliefert, kann aber auch ohne diesen getragen werden. Dies sieht eleganter aus, kann aber je nach Beschaffenheit des Ohres bedeuten, dass das Headset leicht herausrutscht. Die Akkulaufzeiten vom Sense enttäuschen eher: Bereits nach 4 Stunden Gesprächsdauer muss der Akku aufgeladen werden, im Bereitschaftsmodus soll der Akku lediglich 5 Tage durchhalten. Damit ist das Headset für Vieltelefonierer weniger geeignet.


Mit Akku wiegt das Headset 8 Gramm zusammen mit dem Ohrbügel und es ist mit Bluetooth 1.2 ausgerüstet. Ein zweifarbiges LED-Display zeigt den Ladestatus des Akkus und als Besonderheit gibt ein so genannter "Voice Alert" Rückmeldungen, wenn Befehle am Headset aufgerufen werden.Zum Weihnachtsgeschäft 2007 bringt Debitel mit Ogo ein Mobiltelefon auf den Markt, das einen ähnlichen Gehäuseaufbau wie ein klassisches Notebook aufweist und mit einer Chat- und E-Mail-Flatrate gekoppelt ist. Damit sollen Nutzer bequem unterwegs E-Mails abfragen und schreiben sowie per Chat mit anderen in Kontakt treten können. Dazu besitzt das Gerät eine Mini-Tastatur im QWERTZ-Layout.

Ogo Mit dem Ogo von IXI Mobile peilt Debitel vor allem Jugendliche an, die gerne per Chat kommunizieren wollen. Ältere Kunden sollen durch den mobilen E-Mail-Zugriff für das Gerät begeistert werden. Die Chat-Komponente im Ogo deckt die Protokolle von ICQ und MSN Messenger bzw. Windows Live Messenger ab. Andere Chat-Protokolle beherrscht die Ogo-Software nicht. Für die mobile E-Mail-Nutzung besitzt das Gerät einen POP3-Client und soll auch Push-E-Mail unterstützen.


Zum Surfen im Internet ist ein HTML- und WAP-Browser installiert und auch RSS-Feeds können mit dem Ogo verwaltet werden, um sich über aktuelle Geschehnisse bequem auf dem Laufenden zu halten. Allerdings ist dieser Datenverkehr nicht mit der Chat- und E-Mail-Flatrate abgegolten, sondern muss separat bezahlt werden. Zur Anzeige besitzt das Gerät ein TFT-Display mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln und zeigt darauf bis zu 65.536 Farben an. Ein monochromes Zweit-Display befindet sich außen am Gehäuse und informiert bei einer Auflösung von 132 x 32 Pixeln über Anrufe und Nachrichten.Ogo Der gesamte Aufbau des Ogo soll auf die Nutzung textbasierter Funktionen hin optimiert sein, kann aber auch als normales Handy verwendet werden. Das 118 x 21 x 72,5 mm messende Mobiltelefon besitzt eine Java-Engine, Stereo-Lautsprecher und einen Multimedia-Player, um Videos oder Musik abzuspielen. Welche Dateiformate hierbei unterstützt werden, ist nicht bekannt. Für Daten steht ein interner Speicher von 64 MByte bereit, der mit Hilfe einer MicroSD-Card aufgestockt werden kann.


Das Quad-Band-Handy funkt in den GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt neben GPRS auch EDGE. Zudem können über Bluetooth 2.0 entsprechende Headsets betrieben werden, der Datenaustausch darüber ist nicht möglich. Das 150 Gramm wiegende Gerät soll mit einer Akkuladung eine maximale Gesprächszeit von gerade einmal 2 Stunden schaffen. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku nach Herstellerangaben rund 6,5 Tage durch.Ogo Bei Debitel soll Ogo ab dem 30. November 2007 zum Preis von 99,95 Euro verfügbar sein. Telefonate und der Datenverkehr laufen über das Mobilfunknetz von Vodafone. Dazu gehört eine Chat- und E-Mail-Flatrate, die monatlich 4,95 Euro kostet und als Prepaid-Option realisiert ist. Sobald das Guthaben auf der Prepaid-Karte nicht mehr ausreicht, wird die Flatrate deaktiviert, die sich umgekehrt durch das entsprechende Guthaben wieder aktivieren lässt.Telefonate, SMS sowie das Surfen im Internet wird über den Prepaid-Tarif "CallYa Comfort" abgerechnet. Die Gesprächsminute kostet 9 Cent pro Minute aufwärts und der SMS-Versand schlägt mit 15 Cent zu Buche. Für das Surfen im Internet fallen 20 Cent pro 10 KByte an und für jede Nutzungsstunde muss zusätzlich 6 Cent bezahlt werden.



Der Gerätepreis von 99,95 Euro gilt nur zum Marktstart, bei dem die Chat- und E-Mail-Flatrate für die ersten drei Monate nicht abgerechnet, sondern gratis angeboten wird. Außerdem gibt es ein Startguthaben in Höhe von 5,- Euro. Was das Gerät nach dem Aktionszeitraum kostet, wollte Debitel noch nicht verraten.
Jabra bietet mit dem BT2040 ein Bluetooth-Headset speziell für Einsteiger an. Um das Headset zu einem niedrigen Preis anzubieten, hat der Hersteller auf die Beigabe eines Akkus und eines Ladegeräts verzichtet. Dafür kann das Bluetooth-Headset mit handelsüblichen AAAA-Batterien für Dauergespräche von bis zu 8 Stunden verwendet werden.

Jabra BT2040 Durch den Einsatz von Batterien müssen Besitzer des BT2040 nicht darauf achten, wo die nächste Steckdose zum Aufladen des Headset-Akkus zu finden ist. Davon profitiert besonders, wer längere Zeit unterwegs ist. Wenn die Batterie alle ist, wird einfach eine neue AAAA-Zelle in das Headset gesteckt und schon kann weiter telefoniert werden. Besitzer von akkubetriebenen Bluetooth-Headsets müssen in einem solchen Fall warten, bis der Akku im Gerät wieder aufgeladen ist.


Mit einer AAAA-Batterie schafft das Bluetooth-Headset nach Herstellerangaben eine Sprechzeit von bis zu 8 Stunden und hält im Bereitschaftsmodus rund 6 Monate durch. Mit Batterie wiegt das Gerät 16 Gramm und es unterstützt Bluetooth 2.0, verbindet sich automatisch mit anderen Bluetooth-Geräten und mittels LED wird der Bluetooth-Status und die Batteriereserve angezeigt.Jabra BT2040 Das BT2040 wird direkt im Ohr getragen und soll sehr bequem sitzen. Für einen sicheren und bequemeren Sitz steht ein Ohrbügel bereit, der an das Headset angebracht werden kann. Über einen Multifunktionsknopf lassen sich Anrufe annehmen, abweisen oder initiieren. Abhängig vom Mobiltelefon unterstützt das Headset auch Sprachwahl.Das Jabra BT2040 soll zum Preis von 19,99 Euro bereits im Handel verfügbar sein. Zum Lieferumfang gehört bereits eine AAAA-Batterie, so dass das Headset sofort nach Kauf in Betrieb genommen werden kann.



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Batterie pour ordinateur portable LENOVO ThinkPad T430

Le marché du téléphone mobile aux Etats-Unis est réputé très ardu, dominé par le duo Apple et Samsung, sans compter une myriade de plus petits acteurs de longue date. Pourtant, le président d'Asus a annoncé dans une interview avec AllThingsD l'intention de la compagnie de s'insérer dans le marché américain du mobile. Jonney Shih a expliqué qu'Asus avait pris son temps pour construire des relations avec les opérateurs et distributeurs locaux qui seront nécessaires pour le succès du lancement.
Pour le téléphone, pour être honnête, nous sommes en retard, a-t-il dit mais on avance.

Asus s'est déjà lancé dans d'autres pays où ses relations avec les opérateurs étaient plus fortes, et maintenant le marché américain semble se rapprocher. Toujours selon le président Jonney Shih, bien que la compagnie soit en plein travail, une sortie en 2013 parait prématurée.
Je pense que l'année prochaine sera plus raisonnable, a-t-il dit.
Jusqu'à présent, Asus s'était concentré sur des appareils hybrides, comme le Padfone sur Android qui utilise un plus gros écran et permet plus de batterie, se transformant en tablette. Ou encore le Fonepad, une tablette qui permet d'émettre des appels. Ce dernier misait sur la tendance des smartphones à servir de mini ordinateur plutôt que de téléphoner.


Selon Shih, le produit a été utilisé comme téléphone mais la taille de l'appareil est devenue une limite pour véritablement entrer sur le marché du mobile. Asus en est actuellement à sa troisième génération de Padfone, et de tablettes Transformer Android, et Shih promet que le plus révolutionnaire reste à venir.
Fini l’échange de données entre collègues avec des logiciels non contrôlés par la hiérarchie : avec Pydio, les salariés d’une entreprise peuvent partager leurs dossiers en ligne, mais ce sont leurs supérieurs qui décident de qui pourra ou non les ouvrir. Un nouveau filet de sécurité pour les sociétés.
Le constructeur taïwanais lève le voile sur une nouvelle gamme de PC portables professionnels à la consommation optimisée, les TravelMate 8000 TimeLine. Ils affichent plus de 8 heures d'autonomie.

Bien qu'en forte croissance, Acer doit lui aussi faire face à une « baisse des ventes de produits haut de gamme » et à « une forte détérioration des prix moyens de vente des ordinateurs cette année par rapport à 2008 », a reconnu Massimo D'Angelo, son directeur Europe, lors d'une conférence de presse organisée à Paris. D'un optimisme inébranlable, le responsable a néanmoins bombé le torse et vanté la « vision » du constructeur taïwanais (6 000 employés dans 70 pays en 2008) dans la mobilité et les innovations sur lesquelles le groupe travaille pour maintenir sa croissance. En trois mots : « batteries, design et légèreté », a-t-il insisté.


C'est sur ces trois axes que se concentrent les avancées de la nouvelle gamme de PC portables professionnels d'Acer, baptisée TravelMate 8000 TimeLine. Les trois premiers modèles de cette ligne de produits (13,3, 14 et 15,6 pouces) sont dotés d'un lecteur d'empreintes digitales (Acer Bio-Protection) et d'un système de régulation thermique (Intel Laminar Wall Jet) qui envoie de l'air frais à la base du châssis pour éviter les surchauffes. Ils embarquent aussi un réplicateur de ports permettant de les installer dans un mode sédentaire (avec un écran fixe). Ils offrent surtout, dixit Massimo D'Angelo, une autonomie accrue « de plus de 8 heures » (la durée varie en fonction des caractéristiques et des paramétrages des portables), sans pour autant passer « par une grosse batterie de neuf cellules et donc assez lourde ». Comment est-ce possible ? Pour améliorer l'autonomie de ses portables pros, Acer les a équipés de processeurs basse consommation mono ou double-coeur Solo ou Core 2 Duo d'Intel. Il s'agit de puces ULV très basse tension (« ultra-low voltage » en anglais) consommant 10 watts seulement.


Le constructeur a aussi remplacé les précédents écrans LCD par des écrans rétro-éclairés par LED (diodes électroluminescentes ou « light-emitting diode »), moins gourmands en ressources selon Bertrand Mellah, chef de produit TravelMate chez Acer France. Ce dernier ajoute que le « lecteur optique Slim [des modèles 14 et 15,6 pouces], développé avec un partenaire, consomme 30% de moins qu'un lecteur standard ». Tout ceci sans nuire au poids des machines, qui se situe entre 1,65 kilogramme (13,3 pouces) et 2,19 kilos (15,6 pouces), ni à leurs performances environnementales puisque les chargeurs des Timeline sont censés être « plus intelligents » et « arrêter automatiquement de consommer de l'énergie lorsque la
En bisbille sur l'iPhone, les deux opérateurs mobiles vont désormais aussi s'affronter sur le terrain des nouveaux terminaux tournant sous Android. Orange tire le premier...

Le jeudi 12 mars 2008, Orange - qui n'a toujours pas digéré la perte de son exclusivité sur l'iPhone d'Apple début février - va lancer en France le HTC Dream, son premier mobile motorisé par le système d'exploitation Android de l'Open Handset Alliance soutenue par Google. Il faudra attendre fin avril 2008 pour découvrir le HTC Magic, la riposte de son concurrent SFR... Et Bouygues Télécom ? Silence radio du troisième opérateur mobile français, qui vient en revanche d'annonce l'arrivée de l'iPhone 3G d'Apple dans ses boutiques le 29 avril.



Tous deux fabriqués par le taïwanais HTC, le Dream et le Magic sont les deux premiers smartphones à embarquer le système d'exploitation open source Android en France. Un modèle HTC sous Android (le G1) est déjà commercialisé par T-Mobile aux Etats-Unis depuis plusieurs mois et Vodafone - actionnaire de SFR à hauteur de 44% - proposera le HTC Dream dans cinq pays d'ici le printemps (France, Royaume-Uni, Allemagne, Espagne et Italie).Au-delà de leur système d'exploitation, les deux terminaux ont en commun un ensemble d'applications Google pour mobiles, intégrées par défaut : Gmail, Google Search, Google Maps, YouTube ou encore l'Android Market, une place de marché qui cherche à détrôner l'App Store d'Apple. Ils partagent aussi une même connectivité réseau (GSM, GPRS, Edge, Wifi 802.11 b/g...), un appareil photo de 3,2 mégapixels et une interface tactile multi-touch. Pour couronner le tout, le Dream et le Magic seront commercialisés au même prix de 99 euros avec un forfait.


Mais le HTC Dream d'Orange - un modèle qui s'appuie sur le G1 de T-Mobile, sorti en octobre 2008 - est doté d'un clavier coulissant AZERTY, tandis que le HTC Magic de SFR ne comporte qu'un écran tactile de 3,2 pouces. De conception plus récente, ce dernier se rapproche davantage de l'iPhone d'Apple. Les deux mobiles se distinguent aussi par leurs capacités de stockage, le Magic embarquant une carte mémoire de 8 gigaoctet quand le Dream n'est lui équipé que d'une carte microSD de 2 gigaoctets.
Le fondeur californien vient de signer un protocole d'accord avec TSMC (Taiwan Semiconductor Manufacturing Company). Ses processeurs basse consommation Atom vont servir de base à de nouveaux systèmes intégrés produits par le taïwanais pour les marchés de

Référence sur le marché des netbooks ou des mini-PC, le processeur basse consommation Atom d'Intel pourrait désormais s'imposer dans de nouveaux terminaux, comme les smartphones (téléphones multimédia), les décodeurs numériques (set-top boxes) ou les modems routeurs... Le fondeur, qui se targue d'avoir jusqu'ici maîtrisé de bout en bout la conception et la fabrication de ses microprocesseurs, vient en effet de signer un protocole d'accord avec le taïwanais TSMC, premier fabricant mondial de semi-conducteurs. L'objectif : permettre à ce constructeur d'intégrer, dans des délais non communiqués, son processeur Atom dans de nouveaux systèmes SoC (System-on-Chip) « intégrant plusieurs puces sur une seule puce », explique le porte-parole français d'Intel. Les nouveaux SoC de TSMC pourraient par exemple inclure « un processeur, un accélérateur de décodage vidéo ou des composants 3G et Wi-fi », précise-t-il.


Concrètement, Intel - dont le processeur Atom est jusqu'ici surtout utilisé pour les ordinateurs portables - s'engage à fournir à TSMC les éléments nécessaires pour intégrer le processeur Atom à sa plate-forme technologique, y compris des éléments liés aux processus, à la propriété intellectuelle d'Intel et à sa documentation. Le groupe, actuellement confronté à une chute spectaculaire de ses bénéfices, souhaite ainsi adresser de nouveaux segments de marché, jusqu'ici dominés par des spécialistes comme ARM ou TI (Texas Instruments), qui sont eux-aussi partenaires de TSMC.Dans le contexte actuel, entend-il aussi réduire ses coûts de production ? « En ce qui concerne l'Atom, l'externalisation doit aider Intel à produire de nouvelles puces personnalisées à la demande, signale son porte-parole. Mais Intel continuera de son côté de produire des processeurs Atom, sans développements spécifiques ». Toutefois, de nombreux analystes estiment déjà que le fondeur, qui réorganise actuellement ses usines, pourrait être tenté d'aller plus loin dans l'externalisation de sa production d'Atom, dont les ventes sont jugées moins profitables que les autres puces d'Intel (bien qu'en forte croissance au dernier trimestre).

Cette fois, c'est fait. Au terme d'une négociation engagée mi-janvier, Toshiba et Fujitsu viennent de signer une lettre d'intention (MOU ou « memorandum of understanding ») pour « le transfert de l'activité disques durs [HDD ou « hard disk drive »] de Fujitsu vers Toshiba ». La transaction, dont le montant n'a pas été dévoilé, devrait être finalisée d'ici la fin du premier trimestre 2009. Les activités de Fujitsu dans les disques durs - qui regroupent 8000 salariés sur un effectif global de 173000 collaborateurs au 31 décembre 2008 - seront alors externalisées dans une nouvelle filiale, détenue à hauteur de 80% par Toshiba. Fujitsu, qui se dit soucieux d'assurer une transition « en douceur », conservera provisoirement une participation de 20% dans la nouvelle entreprise, vouée à devenir à terme une filiale à part entière de Toshiba.



Le rapprochement des activités disques durs des deux groupes - qui devrait générer un chiffre d'affaires de 7,8 milliards de dollars - va aider Toshiba à consolider ses positions sur ce marché. Il devrait lui permettre de se renforcer dans les disques de petite taille (2,5 pouces et moins) pour les ordinateurs portables, les mobiles, les automobiles et l'électronique grand public. Il devrait aussi l'aider à accroître sa présence sur le marché des disques pour serveurs et systèmes de stockage (en 2007, Toshiba contrôlait 7,2 % du marché mondial des disques durs et Fujitsu 6,9 %) et à développer des disques SSD (solid state drive) pour ces deux marchés.Toutes les activités HDD de Fujitsu sont concernées par la cession : de la production à la vente en passant par les activités marketing et développement. Seule une branche « HDD Heads and Media » - centrée sur la production de supports et de têtes de lectures - échappe à Toshiba, sans pour autant rester dans le giron de sa maison mère. Rattachée à la filiale Yamagata Fujitsu et forte de 360 salariés, cette dernière vient d'être vendue à l'industriel japonais Showa Denko.


Malheureusement, la cession ne devrait pas remettre tout de suite Fujitsu sur les rails de la croissance. En passe de reprendre à Siemens sa participation dans Fujitsu Siemens Computer, le groupe table désormais sur une perte nette de 50 milliards de yens sur l'année, au lieu des 20 milliards anticipés précédemment, pour un chiffre d'affaires de 4,7 milliards de yens (contre 5,3 milliards en 2008). En cause : des dépréciations d'actifs liées à la cession de son activité de disques durs à Toshiba.
NAS. Derrière cet acronyme, qui signifie « network attached storage » ou serveur de stockage en réseau, se cache une offre éparse émanant à la fois de « grands » constructeurs - comme Dell, HP, NetApp ou Western Digital - ou de plus petits spécialistes, et allant de « petits » modèles de 1 à 2 teraoctets de capacité de stockage à des offres plus poussées, offrant jusqu'à 5 ou 7,5 teraoctets (et beaucoup plus pour les grandes entreprises). Les petits spécialistes « viennent soit du monde des périphériques réseaux, pour qui le NAS est proche de leur coeur de métier, soit du monde du stockage et des disques durs », confie d'emblée Pierre Fourquet, directeur marketing d'ACTN, un grossiste toulousain spécialisé dans les réseaux et le stockage (qui distribue les NAS de D-Link, SMC Networks, Thecus et Zyxell).



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Akku packard bell tm80

Die 8-Megapixel-Kamera, deren Objektiv samt LED-Blitz auf der Rückseite verbaut ist, liefert hochwertige Bilder mit einer Auflösung von bis zu 3.264 x 2.448 Pixeln. Die Kamera bietet entsprechende Optionen, die von veränderbaren ISO-Einstellungen bis hin zum Weißabgleich reichen. Zusätzlich kann die Kamera Full-HD-Videos (1080p) aufnehmen. Die Videos werden mit H.264 codiert. Auch für die Videokamera stehen zahlreiche Optionen zur Verfügung. Im Vergleich zu 720p sind die Videoaufnahmen des S2 deutlich farbechter und kontrastreicher als die von einem iPhone. Allerdings lässt die Qualität bei 1080p-Videos zumindest im grellen Sonnenlicht mit Voreinstellungen nach. Vorne ist eine 2-Megapixel-Kamera verbaut, die in erster Linie für die Videotelefonie gedacht ist.Mit Touchwiz ergänzt Samsung die Multitouch-Funktionen von Android um einige nützliche Eingaben. Legt der Anwender zwei Daumen auf das Display und kippt das Smartphone, wird automatisch auf den Inhalt des Bildschirms gezoomt, etwa im Browser oder in der Bildergalerie. Hält der Benutzer ein App-Symbol auf dem Homescreen gedrückt und schüttelt das Gerät, landet das Symbol auf dem nächsten Homescreen. Zweimaliges Tippen auf die Oberseite des Geräts aktiviert die Sprachbefehle. Schließlich kann der Benutzer Anrufe ablehnen, indem er das Smartphone mit der Displayseite nach unten auf den Tisch legt.


Für die Synchronisierung der Daten mit Smartphones und Tablets stellt Samsung die Software Kies bereit, die allerdings nur unter Windows läuft. Aktualisierungen der Firmware können auch nur über Kies gemacht werden. Für den direkten Datenaustausch verbindet sich das Galaxy S2 über MTP-Protokoll mit einem Rechner. Unter Windows können zumindest Musik und Fotos ohne Kies hin- und hergeschoben werden. Das funktioniert auch unter Linux, allerdings müssen gegenwärtig dem Udev-Framework die entsprechende IDs manuell mitgeteilt werden, bis mit Updates die Informationen nachgereicht werden. Unter Mac OS X wird die Software Android File Transfer benötigt. Eine iTunes-Bibliothek konnte zwar in Kies importiert werden, die Software ignorierte jedoch sämtliche Informationen wie Album oder Künstler. Kies präsentierte lediglich eine unsortierte Liste aller Musikstücke.


Samsung hat das Galaxy S2 mit neuen Funktionen zur Verbindung mit Kies ausgestattet. Statt über ein USB-Kabel kann das Smartphone direkt über WLAN auf die Software zugreifen. In den Einstellungen des Geräts ist die entsprechende Funktion eingebaut. Allerdings meldet Kies beim Verbinden mit dem Galaxy S2, dass es ein Firmwareupdate einspielen wolle. Wird der Vorschlag akzeptiert, beginnt Kies mit dem Download, bricht aber beim Überspielen der Firmware auf das Smartphone ab - immerhin ohne Folgen. Firmwareupdates können weiterhin nur dann übertragen werden, wenn das Gerät per USB-Kabel mit einem Rechner verbunden ist. Hier müsste Samsung noch nachbessern, um den Anwender nicht in die Irre zu führen.Mit Kies Air können Anwender auf die Daten ihres Galaxy S2 über den Browser zugreifen. Davon profitieren vor allem Linux-Anwender, die sich über das MTP-Protokoll durch das Dateisystem des Geräts hangeln müssten. Die Benutzeroberfläche im Browser bietet einen übersichtlichen Zugriff auf den Inhalt des Smartphones. Dort können Bilder, Musik oder Videos ausgetauscht oder Klingeltöne bestimmt werden. Kies Air hat sogar einen Dateimanager. Der Datentausch erfolgt problemlos.


Das Samsung Galaxy S2 ist ab sofort in der 16-GByte-Version für einen Listenpreis von 650 Euro erhältlich. Ob und wann die 32-GByte-Version erhältlich sein wird, ist noch nicht bekannt.Das Onlinekaufhaus Amazon listet das Galaxy S2 mit 16 GByte seit Anfang März 2011 und verlangt derzeit 545 Euro für den Galaxy-S-Nachfolger. Nach Auskunft von Amazon ist das Galaxy S2 erst wieder ab Ende Mai 2011 lieferbar.Erst Ende vergangener Woche hatte O2 angekündigt, das Galaxy S2 im Juni 2011 ins Sortiment zu nehmen. Bei Base wird es das Galaxy S2 ebenfalls geben, allerdings nannten die beiden Netzbetreiber noch keinen Termin. Bei Vodafone ist das Galaxy S2 bereits erhältlich, es ist dort für 279 Euro gelistet.Größer dürfte ein Smartphone wohl kaum sein. Mit dem großen Display wirkt das Galaxy S2 fast wie ein Tablet. Das Wischen zum Entsperren des Geräts muss wegen der Displaygröße geübt werden. Das Bild ist gestochen scharf. Die Farbqualität ist ordentlich, die Farben satt und natürlich, lediglich mit einem weißen Hintergrund erscheint ein ganz leichter Blaustich. Auf Eingaben auf dem ausladenden Display reagiert das Gerät flott, die zusätzlichen Funktionen von Samsungs Touchwiz können überzeugen.



Der Zwei-Kern-Prozessor ermöglicht ruckelfreies Scrollen, selbst Flash-Inhalte im Browser werden meist ruckelfrei abgespielt. So viel Leistung hat jedoch seinen Preis: Selbst mit dem kräftigeren Akku hält das Gerät bei normalem Gebrauch nur etwa eineinhalb Tage durch.Das Gehäuse ist Geschmackssache, es wirkt zerbrechlich. Dafür ist das Gerät auffällig leicht und liegt dennoch bequem in der Hand. Wer lieber auf Metall vertraut, sollte jedoch um das Galaxy S2 einen Bogen machen.Dem iPhone ist das Samsung Galaxy S2 in weiten Teilen überlegen. Mit dem größeren Display und seinen satten Farben, dem niedrigeren Gewicht und der Prozessorausstattung kann das Gerät von Apple nicht mithalten.Gigabyte hat zwei Slate-PCs beziehungsweise Tablet-PCs mit Windows 7 vorgestellt. Ein neues 10,1-Zoll-Gerät S1080 kommt mit Atom-CPU und das leistungsstärkere 11,6-Zoll-Gerät Booktop T1125P wandelt sich zum Notebook und Desktop-PC.
Der Tablet-PC Gigabyte S1080 verfügt über ein kapazitives 10,1-Zoll-Multitouch-Display mit 1.024 x 600 Bildpunkten und LED-Hintergrundbeleuchtung. Intels Dual-Core-Atom-CPU N570, 2 GByte RAM, eine 320-GByte-Festplatte, SD-Kartenleser, Fast-Ethernet, WLAN 802.11b/g/n, Bluetooth 3.0, einmal USB 2.0, einmal USB 3.0, ein VGA-Ausgang, eine 1,3-Megapixel-Webcam und eine integrierte Mobilfunkantenne zählen zur Ausstattung. Die 3,5-G-Mobilfunkunterstützung gibt es als optionales Modul, wobei der SIM-Kartenslot am Gehäuserand zugänglich ist.


Das mit Windows 7 Home Premium bespielte S1080 ist für private und berufliche Nutzer gedacht. Im Displayrahmen sitzen Sensortasten ("Touch hot keys"), mit denen umgeblättert wird oder die virtuelle Tastatur oder die Handschrifterkennung aufgerufen werden. Der Tablet-PC wiegt rund 895 Gramm, verfügt über einen Lithium-Polymer-Akku (4.000 mAh) und kann mit einem am Gehäuserand ansteckbaren, 100 Gramm schweren Lithium-Ionen-Akku (2.700 mAh) drei Stunden länger durchhalten. Zur Akkulaufzeit ohne den optionalen Zusatzakku machte Gigabyte keine Angaben.Mit der beiliegenden Tragetasche kann das S1080 auch aufrecht hingestellt werden - auf einem von Gigabyte auf Facebook veröffentlichten Bild sieht es zudem so aus, als ob eine flache Tastatur in die Tragetasche gesteckt werden kann. Eine Dockingstation mit Tastatur, DVD-Laufwerk und leistungsfähigeren Lautsprechern bietet Gigabyte als optionales Zubehör an.


Beim Booktop T1125P spielt die Dockingstation eine noch größere Rolle und gehört zur Ausstattung. Gigabyte bezeichnet den Tablet-PC als 3-in-1-Computer, da er mit seiner neuartigen Dockingstation in kurzer Zeit in ein Notebook und einen Desktop-PC verwandelt werden kann. Dazu soll das T1125P mit einem Core-i5- oder Core-i3-ULV-Prozessor und seiner Geforce-410M-GPU mit 1 GByte eigenem Grafikspeicher auch genügend Leistung bieten. Dazu kommen WLAN, eine vorinstallierte 3,5-G-Antenne, USB 3.0 und HDMI. Die Dockingstation bietet USB 3.0, HDMI und einen abnehmbaren DVD-Brenner mit USB-Kabel. Windows 7 ist auch bei diesem Gerät vorinstalliert. Weitere Daten zum Booktop T1125P fehlen noch.Gigabyte hat mit dem Gsmart G1317D ein Android-Smartphone mit Dual-SIM-Technik vorgestellt. Das Smartphone arbeitet noch mit Android 2.2 und ist technisch nicht gerade auf der Höhe der Zeit.
Das Gsmart G1317D nimmt zwei SIM-Karten auf, damit Anwender bequem private von beruflichen Anrufen trennen können. Zudem eignen sich Dual-SIM-Geräte, um etwa im Ausland mit einer anderen SIM-Karte zu telefonieren, ohne dass hohe Roaminggebühren anfallen. Der eine SIM-Kartensteckplatz unterstützt alles bis HSDPA, während der andere auf GSM-Technik beschränkt ist.



Technisch wirkt das Gsmart G1317D veraltet. Es kommt mit dem mittlerweile betagten Android 2.2 auf den Markt und wird über einen resistiven Touchscreen bedient. Üblich sind bei Android-Geräten kapazitive Touchscreens. Das Display mit einer Bilddiagonalen von 3,2 Zoll liefert zudem eine für Android-Geräte vergleichsweise geringe Auflösung von gerade mal 240 x 400 Pixeln.Die integrierte Digitalkamera liefert eine maximale Auflösung von 3 Megapixeln und der verwendete Qualcomm-Prozessor arbeitet mit einer Taktrate von 528 MHz. Daten können auf einer bis zu 32 GByte großen Micro-SD-Card ausgelagert werden. Das Mobiltelefon beherrscht WLAN lediglich nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.1+EDR.Mit Akku wiegt das Mobiltelefon 116 Gramm und ist 113,5 x 60 x 13,3 mm groß. Zur Akkulaufzeit liegen nur unvollständige Angaben vor. Demnach wird eine maximale Sprechzeit von 6,5 Stunden versprochen, allerdings ist dabei nicht bekannt, ob der Wert im GSM- oder UMTS-Betrieb erreicht wird. Die Bereitschaftszeit von gerade mal vier Tagen ist sehr kurz für ein aktuelles Smartphone.


Canon hat die Spiegelreflexkamera EOS 5D Mk II mit einem neuen Firmwareupdate ausgestattet. Version 2.0.9 sorgt für eine schnellere Schreib- und Lesegeschwindigkeit, wenn UDMA-7-kompatible Compactflash-Karten zum Einsatz kommen.
Canon stellt für seine Vollformat-Spiegelreflexkamera EOS 5D Mk II das Firmwareupdate 2.0.9 bereit, das einen besseren Umgang mit Speicherkarten mit UDMA-7 verspricht. UDMA (Ultra-Direct Memory Access) ist ein Zugriffsprotokoll des ATA-Standards. Mit UDMA-7 lassen sich Transferraten von bis zu 166 MByte pro Sekunde erzielen. Das müssen die Speicherbausteine und Controller der Compactflash-Karten jedoch auch unterstützen.
Die Compactflash-Speicherkarte Sandisk Extreme Pro mit UDMA-7 bietet zum Beispiel eine Speicherkapazität von maximal 128 GByte und erreicht Datentransferraten von 100 MByte/s.


Außerdem hat Canon ein Problem mit Objektiven behoben, das die Aktivierung des Bildstabilisierungsmodus verhinderte, wenn in den Kameraeinstellungen eine anwenderspezifische Funktion aktiviert war. Bis dato konnte der Anwender den Bildstabilisierungsmodus auf die AF-Stopptaste legen, auch wenn dem Objektiv dieser Knopf fehlte.Die neue Firmware 2.0.9 steht ab sofort zum Download bereit. Der Installationsprozess wird ausführlich auf der Canon-Website beschrieben. Eine leere Compactflash-Karte ist zwingend erforderlich, auch wenn die Kamera per USB mit dem Rechner verbunden wird. Besonders wichtig ist für die Dauer des Updates ein voller Akku oder der Anschluss an ein Netzteil.Die Canon EOS 5D Mark II arbeitet mit einer Auflösung von 21,1 Megapixeln und einer Lichtempfindlichkeit von maximal ISO 25.600. Der CMOS-Sensor ist 36 x 24 mm groß. Die Kamera beherrscht Live-View und ermöglicht Serienaufnahmen mit 3,9 Bildern pro Sekunde für bis zu 310 JPEG-Fotos hintereinander.Um Staubanhaftungen schnell zu lösen, kann der Sensor mit hoher Frequenz vibrieren und den Schmutz abschütteln. Die Auflösung des 3 Zoll großen Displays liegt bei 920.000 Bildpunkten. Das Gehäuse kostet im Onlinehandel mittlerweile ab rund 1.890 Euro.



  1. http://www.rondeetjolie.com/blog/dovendosi.html

  2. http://blog.roodo.com/dovendosi

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