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Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Sara et Sara

Né(e) le 11 août 2016

10 ans

Depuis sa naissance

Les achats : les nouvelles et les souvenirs du blog de Sara et Sara.

Une page de notre histoire

Les achats

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Auf Nachfrage von Golem.de erklärte E-Plus, dass das Base Tab 7.1 WLAN nach 802.11b/g/n unterstützt und mit Bluetooth 2.1+EDR ausgestattet ist. Ob es ein Update auf Android 4.0 geben wird, ist nicht bekannt.Nokia hat einen dritten Patch für das Windows-Phone-Smartphone Lumia 800 veröffentlicht. Mit dem Update soll die Akkulaufzeit erheblich verlängert werden, so dass sich das Mobiltelefon länger ohne Zugang zu einer Steckdose betreiben lassen sollte.
Für das Windows-Phone-Smartphone Lumia 800 hat Nokia einen dritten Patch veröffentlicht. Für diesen hat Nokia nach eigenen Angaben etliche Optimierungen vorgenommen, um die Akkulaufzeit zu verlängern.
Zahlen nennt Nokia dazu nicht, sondern nur einen Wert eines Nutzers, der sein Mobiltelefon mit einer Offline-Pause von 5 Stunden zwischen 25 und 30 Stunden mit einer Akkuladung betreiben kann. Wie lange der Lumia-800-Akku ohne den Patch mit einer Akkuladung lief, ist nicht bekannt.


Als weitere Neuerung soll der Patch die Basswiedergabe verbessern. Das soll sich sowohl auf die Wiedergabe von Musik als auch auf die Sprachqualität bei Telefonaten auswirken. Zudem passen sich die hintergrundbeleuchteten Windows-Phone-Tasten am Gerät nun immer der Displayhelligkeit an. Nach dem Update läuft das Lumia 800 mit der Firmwareversion 1600.2487.8107.12070.Eigentlich wollte Nokia das Update für das Lumia 800 erst am 18. April 2012 veröffentlichen, hat den Patch nun aber vorgezogen.Nach dem Erhalt der Updatebenachrichtigung muss das Lumia 800 über die Zune-Software von Microsoft aktualisiert werden. Für die Aktualisierung ist also zwingend ein Computer erforderlich.Nach Angaben von Nokia gibt es das Lumia-800-Update auch schon für deutsche Nutzer von Lumia-800-Modellen, die bei E-Plus und Vodafone gekauft wurden. Auch soll es das Update bereits für einige Lumia-800-Modelle geben, die nicht bei einem Netzbetreiber gekauft wurden. Die Updateverteilung geht in mehreren Schüben weiter. Über die nächsten vier Wochen wird es das Update dann für weitere Lumia-800-Besitzer geben. In den kommenden drei Wochen starten neue Updatewellen immer mittwochs.


Die gehäuselose Kamera Air Clicker des Designers Yeon Su Kim ist weiterhin nur ein Konzept - während Forscher in Japan mit der Ubi-Camera einen Prototyp entwickelt haben, bei dem Daumen und Zeigefinger beider Hände als Rahmen geformt werden, um ein Bild aufzunehmen.
Die Ubi-Camera ist eigentlich eine kleine Digitalkamera, die mit dem Zeigefinger der einen und dem Daumen der anderen Hand gehalten wird. Der Daumen ruht auf dem Auslöser. Formt der Anwender seine Finger zu einem Rahmen, kann er den ungefähren Bildausschnitt erkennen.
Forscher des IAMAS (Institute of Advanced Media Arts and Sciences) in Japan wollen dem Anwender so helfen, trotz miniaturisiertem Gehäuse die Kamera komfortabel zu bedienen. Der Zoomfaktor wird über die Entfernung gesteuert, mit der der Anwender die Ubi-Camera vor sein Gesicht hält, berichtet Dinginfo.tv.


Dazu wird ein Infrarot-Entfernungsmesser eingesetzt, der den Abstand zum Fotografen bestimmt. Da dies recht ungenau ist, soll künftig eine Gesichtserkennung verwendet werden, die jedoch eine zweite Kamera erfordert.Der Prototyp ist derzeit noch mit dem PC verbunden, doch die Forscher wollen auch eine normale Kamera mit Akku entwickeln, die im Freien verwendet werden kann.AMDs Antwort auf Intels Marke Ultrabook heißt Ultrathin - flache Notebooks, die lange mit einer Akkuladung auskommen sollen. Ein erstes solches Gerät hat Asus mit dem U82U nun angekündigt.
Auf Asus' taiwanischer Facebook-Seite sind zwei Bilder und einige Daten zu dem Notebook U82U zu finden, das vorher noch nicht angekündigt wurde. Bemerkenswert dabei: Es handelt sich um das erste Gerät, das mit dem Namen "Ultrathin" vermarktet werden soll. Darunter versteht AMD Mobilrechner mit den hauseigenen APUs, die Intels Ultrabooks Konkurrenz machen sollen.



Einen Preis oder Liefertermin nennt Asus zwar noch nicht, in den Postings sind aber einige der Eckdaten zu finden. Das Display misst 14 Zoll in der Diagonalen, die Auflösung ist noch nicht bekannt. Rund 1,8 Kilogramm soll das Gerät mit einem 8-Zellen-Akku wiegen. Wie lange es damit läuft, verrät Asus auch noch nicht. Aus AMDs früheren Präsentationen ist jedoch zu entnehmen, dass 10 Stunden bei solchen Geräten das Ziel sind.Als Prozessor kommt AMDs E-450 (Zacate, 1,65 GHz Dual-Core) zum Einsatz, der auch eine HD-fähige Grafikeinheit mitbringt. Da AMDs Chipsätze dafür bereits natives USB 3.0 bieten, was bei Intel erst mit Ivy Bridge angeboten wird, kann das U82U auch mit zwei derartigen Ports aufwarten, ein USB-2.0-Port sowie HDMI sind auch noch vorhanden.2 GByte DDR3-Speicher sind die Standardkonfiguration, auf bis zu 8 lässt sich das Gerät aufrüsten. Das deutet auf zwei SO-DIMM-Slots hin, bei den meisten Ultrabooks ist zumindest ein Teil des Speichers verlötet, was die Erweiterung erschwert. Als Massenspeicher nennt Asus nur eine 500-GByte-Festplatte, ob sie durch einen SSD-Cache beschleunigt wird oder auch vollwertige Solid-State-Discs angeboten werden, sagt Asus bisher nicht.


Beim Stöbern auf der Facebook-Seite ist übrigens Vorsicht geboten: Das Anklicken der Ultrathin-Bilder blättert weiter, wobei dann andere Notebooks mit Intel-CPUs zum Vorschein kommen. Das U82U zeigen bisher nur die beiden auch hier wiedergegebenen Fotos.Apple will die Nano-SIM zum neuen Standard machen und hat daher in einem Brief an die Standardisierungsbehörde ETSI kostenlose Lizenzen für die Technik versprochen, stellt aber eine Bedingung.
Apple will seine für die Nano-SIM notwendigen Patente kostenlos lizenzieren, vorausgesetzt, alle anderen Patentinhaber, die Ansprüche an der Technik anmelden, machen das Gleiche, berichtet der Blogger Florian Müller unter Berufung auf eine sichere Quelle, die ihm den Brief gezeigt hat, aber nicht genannt werden will.
Mit nur noch 12 x 9 mm ist die Nano-SIM nochmals rund 30 Prozent kleiner als die derzeit beispielsweise in Apples iPhone verwendete Micro-SIM. Zudem ist sie rund 15 Prozent dünner. Im Vergleich zu der heute am häufigsten eingesetzten SIM-Karte ist die neue Nano-SIM rund 60 Prozent kleiner. Gerätehersteller können so kompaktere Geräte bauen oder mehr Platz für Speicherchips oder Akku nutzen.


Noch aber steht eine Standardisierung durch das European Telecommunications Standards Institute (ETSI) aus und hier gibt es zwei Lager: Apple, unterstützt von den meisten Netzbetreibern, auf der einen Seite sowie Motorola, RIM und Nokia auf der anderen. Ende der Woche steht beim Smart Card Platform Plenary Meeting des ETSI eine mögliche Entscheidung an.Im Vorfeld stellt nun Apple kostenlose Patentlizenzen in Aussicht. Apple ist ganz offenbar mehr daran gelegen, seine Technik zum Standard zu machen als damit direkt Geld zu verdienen.Belenos, ein vom verstorbenen Swatch-Chef Nicolas Hayek gegründetes Unternehmen, hat ein Elektroauto mit Brennstoffzelle entwickelt und gebaut. Bis zur Serienreife dauere es aber noch einige Jahre, sagt Sohn Nick Hayek.
Aus der Schweiz kommt das Konzept eines umweltfreundlichen Autos: Nicolas Hayek, der 2010 gestorbene Gründer des Schweizer Uhrenherstellers Swatch, hat die Entwicklung eines Autos mit Brennstoffzelle initiiert. Ein Prototyp existiere bereits, berichtet die Neue Zürcher Zeitung.



Das Auto, das in Zusammenarbeit mit dem Paul-Scherrer-Institut entstand, werde mit flüssigem Wasserstoff und Sauerstoff betrieben, sagte Nick Hayek, Sohn des Swatch-Gründers und jetziger Chef des Uhrenherstellers. Das Fahrzeug habe sich bei Tests schon bewährt. "Wir wissen aber noch nicht, ob das Fahrzeug kostengünstig herstellbar ist und die Leistung tatsächlich genügen wird."Als Nächstes soll eine Tankstelle für die umweltfreundlichen Treibstoffe fertiggestellt werden. Diese soll laut Hayek im Frühjahr in Betrieb gehen. Die Tankstelle soll den gesamten Energiekreislauf umfassen. Das bedeutet, sie wird mit Solarzellen ausgestattet, die die Energie für die Herstellung von flüssigem Sauerstoff und Wasserstoff liefern.Das System befinde sich jedoch noch im Prototypenstadium, erklärte Hayek."Wir sind noch mindestens vier bis fünf Jahre entfernt von einer Kommerzialisierung." Ziel sei, in Zukunft Brennstoffzelle und Akku, also die zentralen Komponenten des Autos, in der Schweiz zu produzieren.


Für das Projekt hatte Nicolas Hayek das Unternehmen Belenos Clean Power Holding gegründet, das er bis zu seinem Tod leitete. Sohn Nick hat die Nachfolge angetreten. Dem Verwaltungsrat gehört unter anderem Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann an.Das iPhone 5 soll kein größeres Display bekommen als sein Vorgänger. Dafür wird wie im neuen iPad 3 ein LTE-Modul für schnelle Datenübertragungen sowie ein deutlich kleinerer Anschluss für den Rechner eingebaut sein. Das berichtet die Website iMore.
Die Entwicklerkonferenz WWDC wird mit Spannung erwartet, denn wird dort eine erste Fassung von iOS 6 gezeigt, wäre das ein deutlicher Hinweis auf ein neues iPhone im Herbst. Apple hatte in der Vergangenheit die Vorstellung einer neuen Hauptversion seines mobilen Betriebssystems oft mit einem neuen iPhone verbunden, das im Herbst des jeweiligen Jahres erschien.


Das iPhone 5 soll im Oktober 2012 auf den Markt kommen und mit LTE ausgerüstet werden. Das iPad 3 ist mit dem schnellen Datenfunk bereits ausgestattet worden, doch in Europa funktioniert das Modul aufgrund anderer Frequenzen nicht. Diesen Fehler wird Apple beim iPhone 5 vermutlich nicht wiederholen. Nach einem Bericht von iMore soll das Display aber dennoch nicht geändert werden - ein 4,6 Zoll großes Display soll nicht eingebaut werden. Eine südkoreanische Zeitung hatte zuvor von einer solchen Diagonalen berichtet.Der Dock-Anschluss des iPhones soll hingegen verkleinert werden, um mehr Platz für den Akku zu schaffen. Beim iPad 3 musste Apple einen deutlich größeren Akku einbauen, um die Laufzeit trotz hochauflösenden Displays im Vergleich zum Vorgänger beizubehalten. Nachdem im iPhone 4 und dem iPad schon die benötigte SIM-Karte verkleinert wurde, soll nun erneut Platz geschaffen werden.Die Camone Infinity ist eine sogenannte Actionkamera, die besonders robust ist und Videos mit einem besonders weiten Aufnahmewinkel von 170 Grad aufnimmt. Zusätzlich zum Standardobjektiv wird jedoch ein weiteres Objektiv angeboten.
Die Actionkamera Camone Infinity kann mit Wechselobjektiven unterschiedliche Aufnahmewinkel abdecken. Neben der Optik mit 170 Grad Aufnahmewinkel soll es auch Objektive mit 142 und 96 Grad Aufnahmewinkel geben.



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Barnes Noble macht den Nook unabhängig vom Außenlicht: Der E-Book-Reader hat eine integrierte Beleuchtung bekommen, die die Lektüre im Dunkeln ermöglicht. Erstmals kommt die US-Buchhandelskette dem Konkurrenten Amazon mit einer technischen Innovation zuvor.
Barnes Noble bietet den E-Book-Reader Nook Simple Touch ab sofort auch in einer Ausführung mit Beleuchtung an. Diese ermöglicht es, bei Dunkelheit zu lesen, ohne eine Lampe einschalten zu müssen. Der Nook Simple Touch with Glowlight basiert auf dem 2011 vorgestellten Nook Simple Touch.
Die Lichtquelle sitzt unter dem oberen Rand des Geräts, beleuchtet den Bildschirm aber gleichmäßig. Eingeschaltet wird das Licht, indem der Leser den n-förmigen Knopf unter dem Bildschirm mehrere Sekunden lang gedrückt hält. Drückt er den Knopf noch einmal, wird ein Regler eingeblendet, mit dem er die Helligkeit verändern kann.


Die Glowlight genannte Technik habe Barnes Noble selbst entwickelt, sagte William Lynch, Chef der Buchhandelskette, dem US-Branchendienst Cnet. Eine Patentanmeldung sei eingereicht.Sonst hat die US-Buchhandelskette an dem Nook wenig geändert. Die Maße betragen 16,5 x 12,7 x 1,2 cm. Allerdings ist der E-Book-Reader um etwa 10 Gramm leichter geworden und wiegt jetzt knapp unter 200 Gramm. Der Bildschirm, ein Pearl-Display von E-Ink, hat eine Diagonale von 6 Zoll (15,2 Zentimeter) mit einer Auflösung von 800 x 600 Pixeln.Bedient wird der Nook weitgehend über den Touchscreen, der mit der Infrarottechnik des schwedischen Unternehmens Neonode arbeitet. Den Touchscreen hat Barnes Noble nach eigenen Angaben gegenüber dem Vorgänger verbessert.An der Technik hat sich nichts geändert: Das Gerät hat einen internen Speicher von 2 GByte, der über eine Micro-SD-Karte um bis zu 32 GByte erweitert werden kann. Als Prozessor kommt ein OMAP 3 von Texas Instruments zum Einsatz, der mit einer Taktrate von 800 MHz arbeitet. Neben einem USB-Anschluss verfügt der Nook über WLAN (802.11b/g/n), um Inhalte auf das Gerät zu laden. Außer Texten (ePub und PDF) kann der Nook auch Bilder (JPG, GIF, PNG, BMP) anzeigen. Er spielt aber keine Audiodateien ab.


Die Akkulaufzeit gibt Barnes Noble mit zwei Monaten an - bei einer Lesezeit von einer halben Stunde am Tag. WLAN und Beleuchtung erhöhen die Leistungsaufnahme jedoch, wenn sie eingeschaltet sind. Schaltet der Leser jeden Abend bei der Lektüre das Licht ein, halbiert sich die Akkulaufzeit. Geladen wird der Akku über die USB-Schnittstelle oder über einen Adapter an der Steckdose.Nach einem US-Medienbericht arbeitet Amazon an einem Kindle mit Beleuchtung. Erstmals hat damit Barnes Noble Amazon etwas voraus. Amazon war mit dem ersten Kindle der Konkurrenz um Jahre voraus gewesen - Barnes Noble brachte den Nook mit den zwei Displays erst, als Amazon schon den zweiten Kindle auf dem Markt hatte. Bei Tablets hatte sich der Vorsprung schon deutlich verkürzt: Das Nook Tablet kam nur wenige Wochen nach dem Kindle Fire.


Der leuchtende E-Book-Reader kann ab sofort für 140 US-Dollar vorbestellt werden. Ausgeliefert wird das Gerät Anfang Mai. Ob er auch hierzulande erhältlich sein wird, ist noch unklar. Derzeit bereitet die US-Buchhandelskette jedenfalls die Einführung des Nook Tablet in Deutschland vor.Mit Verspätung verkündet Samsung die Verfügbarkeit des Galaxy Y Duos. Das Android-Smartphone mit Dual-SIM-Technik soll im GSM-Betrieb mit einer Akkuladung eine vergleichsweise lange Sprechzeit von knapp 18 Stunden erreichen.
Ab sofort soll es das Galaxy Y Duos alias GT-S6102 von Samsung auf dem deutschen Markt geben. Vor einem Monat wurde noch ein Marktstart im März 2012 versprochen, der aber nicht eingehalten werden konnte. Der Listenpreis für das Galaxy Y Duos beträgt 250 Euro. Die vier deutschen Mobilfunknetzbetreiber haben das Smartphone bisher nicht im Sortiment.



Das Galaxy Y Duos hat zwei SIM-Kartensteckplätze. Damit kann es mit zwei SIM-Karten betrieben werden. So lassen sich beispielsweise geschäftliche von privaten Telefonaten trennen, ohne dass dafür zwei Mobiltelefone erforderlich wären. Ferner kann die Dual-SIM-Technik dazu verwendet werden, bei Problemen mit der Netzabdeckung einen anderen Mobilfunknetzbetreiber zu wählen. Auf Reisen im Ausland kann eine örtliche SIM-Karte verwendet werden, um hohe Roaminggebühren zu umgehen und vor Ort zu günstigeren Preisen zu telefonieren oder das mobile Internet zu nutzen.Das Galaxy Y Duos arbeitet prinzipiell in allen vier GSM-Netzen, unterstützt die UMTS-Frequenzen 900 MHz sowie 2.100 MHz und beherrscht GPRS, EDGE sowie HSPA mit bis zu 7,2 MBit/s. Allerdings stehen die UMTS- und HSDPA-Funktionen nur mit der ersten SIM-Karte zur Verfügung. Die zweite SIM-Karte unterstützt nur die GSM-Netze samt GPRS und EDGE.Als weitere Drahtlostechniken stehen Bluetooth 3.0 sowie Single-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n zur Verfügung. Außerdem gibt es einen GPS-Empfänger samt Digitalkompass und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.


Bedient wird das Galaxy Y Duos über einen 3,14 Zoll großen TFT-Touchscreen, der eine vergleichsweise geringe Auflösung von 240 x 320 Pixeln liefert und bis zu 262.144 Farben darstellt. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht; eine Zweitkamera für Videotelefonate fehlt.Das Android-Smartphone läuft mit einem 832-MHz-Prozessor und 160 MByte internem Speicher. Zur Größe des RAM-Speichers liefert der Hersteller weiterhin keine Angaben. Dem Mobiltelefon liegt eine Micro-SD-Karte mit 2 GByte bei; maximal werden Speicherkarten mit bis zu 32 GByte unterstützt.Auf dem Galaxy Y Duos läuft noch das mittlerweile veraltete Android 2.3 alias Gingerbread. Es ist nicht bekannt, ob Galaxy-Y-Duos-Besitzer dauerhaft Gingerbread behalten oder ob Samsung irgendwann einmal ein Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich anbieten wird. Das Mobiltelefon wird über Samsungs Touchwiz-Erweiterung bedient.


Das Mobiltelefon hat ein Metallgehäuse und kommt auf ein Gewicht von 109 Gramm. Dabei misst es 110 x 60 x 11,95 mm. Der verwendete Akku solle eine Sprechzeit von bis zu 6 Stunden im UTMS-Betrieb erlauben, die sich auf sehr gute 17,5 Stunden im GSM-Modus verlängern soll. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku im UMTS-Betrieb nach 18 Tagen und im GSM-Modus nach 26 Tagen an die Steckdose.Lenovo hat mit dem Ideatab S2109 ein weiteres Android-Tablet vorgestellt. Es zeichnet sich durch ein Unibody-Gehäuse aus, das 8,9 mm dünn ist. Außerdem hat das Tablet vier Lautsprecher und kommt gleich mit Android 4.
Lenovo hat das Ideatab S2109 bisher lediglich per Youtube angekündigt. Das Tablet hat einen IPS-Touchscreen. Zur Displaygröße und Auflösung macht Lenovo keine Angaben, es ist aber zu erwarten, dass das Display 9,7 Zoll groß sein und eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln bieten wird. Das Lenovo-Tablet hat nur eine 1,3-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite, die vornehmlich für Videokonferenzen eingesetzt wird.



Auf der Gehäuserückseite gibt es keine Kamera, so dass sich das Tablet nicht eignet, um damit bequem Fotos oder Videos aufzunehmen. Es steckt in einem Unibody-Gehäuse, das lediglich 8,9 mm dick ist. Damit ist es etwas dünner als Apples iPad 3, das auf eine Gehäusedicke von 9,4 mm kommt. Durch das Unibody-Gehäuse soll das Lenovo-Tablet besonders verwindungssteif sein.Auf der Rückseite befinden sich vier Lautsprecher, so dass Musik eher nach hinten gestrahlt wird, was beim Schauen eines Films unpraktisch ist. Die vier Lautsprecher sollen einen intensiveren Bass liefern können.Das Tablet hat zudem eine Micro-SD-Karte, einen Micro-HDMI-Anschluss sowie eine Micro-USB-Buchse. Zu weiteren technischen Daten hat Lenovo keine Angaben gemacht. So ist weder die Größe des RAM- und Flash-Speichers bekannt noch der verwendete Prozessor, die unterstützte Funktechnik und das Gewicht. Mit dem Akku soll eine Laufzeit von 10 Stunden möglich sein, allerdings gibt Lenovo keinen Hinweis darauf, unter welchen Bedingungen dieser Wert erreicht wird.Das Ideatab S2109 wird gleich mit Android 4 alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert. Wann und zu welchem Preis das Tablet auf den Markt kommen wird, ist noch nicht bekannt.


In den USA will Lenovo das Ideatab S2109 Anfang Juni 2012 zum Preis von 350 US-Dollar auf den Markt bringen. Wann es das Android-Tablet in Deutschland gibt, ist weiterhin nicht bekannt.Panasonic hat mit der Lumix GF5 eine neue Systemkamera für Micro-Four-Thirds-Objektive vorgestellt. Die Kamera mit 12 Megapixeln Auflösung ist aber nur eine marginal geänderte GF3 mit höherer Displayauflösung, einem besseren Menü und einem kompakten Objektiv.
Innovation sieht anders aus, werden einige Kritiker Panasonic entgegnen, wenn sie sich die Änderungen der Digitalkamera Lumix GF5 genauer anschauen: Die Kamera bietet die gleiche Auflösung wie das Vorgängermodell Lumix GF3. Bei eingehender Betrachtung zeigt sich aber, dass die Lichtempfindlichkeit des Sensors nun bis ISO 12.800 reicht. Die neue Kamera soll zudem schneller fokussieren und bietet neue, individuell regelbare Digitaleffekte.


Das Display mit 3 Zoll (7,62 cm) großer Diagonale bietet jetzt eine von 460.000 auf 920.000 Bildpunkte erhöhte Auflösung. Die Menü-Benutzeroberfläche mit Symbolen, Bildern und animierten Touchscreen-Elementen soll die Bedienung der GF5 erleichtern.Vermutlich ist das jedoch kein Anlass für einen Neukauf für Besitzer des Vormodells. Über den Bildschirm kann der Schärfepunkt wie bislang auch per Fingerzeig eingestellt werden. Wer will, kann über den Bildschirm auch den Auslöser betätigen. Ein Sucher sowie ein Blitzschuh fehlen wie bei der GF3 noch immer, so dass der eingebaute Miniblitz und das Display zur Bedienung reichen müssen.Die Zahl der Digitalfilter im Kreativmodus der GF5 wurde gegenüber dem Vorgängermodell von 6 auf 14 erhöht. Neu hinzugekommen sind die Effekte Soft Focus, Monochrom dynamisch, Impressiv, Selektivfarbe (Monochrom mit einer Farbe), Cross-Prozess, Sternfilter, Low Key und Toy-Kamera.



  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/2190338/

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  3. http://davydenko.jugem.jp/


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Die Suchvorschläge zeigen nun unterschiedliche Icons zu Suchbegriffen, Kontakten und Places, um diese besser auseinanderhalten zu können. Als weitere Optimierung wurde die Navigationsfunktion aus einer Places-Seite heraus überarbeitet und bei einer Navigation wurden Verbesserungen vorgenommen, damit der Akku weniger stark belastet wird. Zudem gibt es für Fotos von Places-Seiten nun eine Galerie.Google Maps 5.7 gibt es kostenlos im Android Market zum Herunterladen. Für die Nutzung der Version wird nun mindestens Android 2.1 benötigt, die Vorversion lief auch noch mit Geräten ab Android 1.6.Wie Google nach dem Erscheinen von Google Maps 5.7 für Android erklärte, werden heruntergeladene Kartenbereiche jeweils nach 30 Tagen vom Gerät gelöscht. Begründet wird dieser Schritt nicht.Qbo ist ein kleiner rollender Roboter, den das spanische Unternehmen The Corpora entwickelt hat. Er ist einerseits als Testfeld für Open-Source-Systeme und andererseits als Roboter für daheim gedacht.
Das spanische Unternehmen The Corpora testet ausgiebig seinen Roboter Qbo. Qbo ist konzipiert als Roboter für zu Hause und ist komplett Open Source.


Der Roboter, dessen Konzept Entwickler Francisco Paz im vergangenen Jahr vorgestellt hatte, besteht aus etwa 40 Kunststoffteilen, die in Taiwan gefertigt werden. Zusammengesetzt wurde er dann vor Ort in Spanien. Paz verwendet in seinem Roboter nur quelloffene Software. Er will an Qbo alle Open-Source-Systeme von Maschinensehen, Spracherkennung und -synthese ausprobieren. Unter anderem kommt das vom US-Unternehmen Willow Garage entwickelte Robot Operating System (ROS) zum Einsatz.Die ersten Versuche mit Testpersonen, die nicht zum Entwicklerteam gehörten, seien vielversprechend verlaufen, schreibt Paz in seinem Blog. Der Roboter habe wie erwartet mit den Besuchern autonom interagiert, wenn auch nicht ganz fehlerlos. So zeigte sich ein Fehler in der Programmierung bei der Entfernungsabschätzung: Qbo ist darauf trainiert, zu allen Menschen den gleichen Abstand einzuhalten. Bei der Auswertung der Logfiles zeigte sich jedoch, dass er zu größeren Menschen weniger Abstand gehalten hat als zu kleineren.Tatsächlich hielt Qbo zu allen Besuchern die gleiche Entfernung ein. Er orientiert sich dabei aber an den Gesichtern. Das Gesicht eines größeren Menschen befindet sich aber weiter oben als das eines kleineren. Also muss Qbo jenem näher sein, um den vorgegebenen Abstand zu wahren.


Die Olympus Pen Mini und die Pen Lite sollen ab Anfang Herbst 2011 erhältlich sein. Preise nannte Olympus bislang nicht.Neben den drei Kameras hat Olympus zwei Objektive mit Festbrennweiten vorgestellt. Das "M.Zuiko Digital ED 12 mm 1:2,0" und das "M.Zuiko Digital 45 mm 1:1,8". Das Porträt-Objektiv soll ab September 2011 für rund 300 Euro erhältlich sein. Das Weitwinkelobjektiv soll im Juli 2011 für rund 800 Euro verfügbar sein.Better Place hat die erste Station in Dänemark, an der Akkus von Elektroautos getauscht werden können, in Betrieb genommen. Die Station gehört zu einem Pilotprojekt, das im Herbst starten soll.
Better Place verzeichnet einen Fortschritt beim Aufbau der Infrastruktur für das Pilotprojekt in Dänemark: Das US-Unternehmen hat in dem skandinavischen Land die erste Akkutauschstation eröffnet. Der Akku eines Renault-Elektroautos ist schon getauscht worden.
An einer solchen Station sollen Fahrer von Elektroautos leere Akkus einfach gegen volle tauschen - so wie sie heute an eine Tankstelle fahren. Die Stationen sollen die Reichweitenbeschränkungen eines Elektroautos auffangen und so auch Überlandfahrten ermöglichen.Der Fahrer müsse nicht einmal aussteigen, versichert Better Place: Er fahre an die Station und authentifiziere sich mit einer Mitgliedskarte. Die Daten werden zu einer Zentrale übertragen, die das Abonnement prüft und dann den Akkuwechsel einleitet. Ein Roboterarm entriegelt die Halterung des Akkus, entnimmt diesen und ersetzt ihn durch einen vollen. Der Tauschprozess soll nicht länger als einige Minuten dauern.



Die Station befindet sich in Gladsaxe, einem Vorort im Norden der Hauptstadt Kopenhagen. Es ist die erste, die im Rahmen des Elektromobilitätspilotprojekts entstanden ist. Insgesamt will Better Place bis zum kommenden Frühjahr 20 solcher Stationen in Dänemark aufbauen. Start des Projektes soll im Herbst sein. In Israel, wo das erste Pilotprojekt von Better Place starten soll, wurde eine erste Tauschstation im März eingeweiht.In Tokio hat das Unternehmen sein Konzept mit den Wechselakkus erstmals 2010 mit drei Elektrotaxi getestet. Dabei habe sich das computergesteuerte System, das die Ladestation für die Akkus kontrolliert, bewährt. Es überwacht Ladezustand und Temperatur, und es bestimmt, wann welcher Akku eingesetzt wird.In den Pilotprojekten wird Renaults Fluence Z.E. zum Einsatz kommen, das der französische Hersteller auf der Internationalen Automobilausstellung 2009 vorgestellt hat. Es ist eines der wenigen Elektroautos, die mit einem Wechselakku ausgestattet und damit für das Better-Place-Konzept geeignet sind. Ein anderes ist der Riich G5, den der chinesische Hersteller Chery Automobile 2010 auf einer Automesse in Peking präsentiert hat. Chery ist der chinesische Partner von Better Place. Das von Ex-SAP-Manager Shai Agassi gegründete Unternehmen betrachtet China als wichtigen Markt.


Das Linux-Spielehandheld Open Pandora ist nichts für den Massenmarkt. Das Konzept und die Ausstattung des Projekts richten sich an Retrogamer, Linux-Fans, Admins und Entwickler. Für die Zielgruppe ist das Open Pandora ein gelungenes Spielzeug mit Spaßgarantie.
Das Spielehandheld Open Pandora wird von einer Gemeinschaft aus Freiwilligen entwickelt und vertrieben. Die Initiatoren planten mit dem Open Pandora einen inoffiziellen Nachfolger für die Handhelds GP32 und GP2X des südkoreanischen Herstellers Gamepark Holdings. Als Firmware dient eine stark angepasste Version der Linux-Distribution Ångström. Die Entwickler nutzten die Version 2010.4, die auf dem Linux-Kernel 2.6.27 basiert. Für das Betriebssystem existieren inzwischen fünf Hotfixes, die Fehler in der Software beseitigen. Das wohl finale Hotfix 6 befindet sich noch im Entwicklungsstadium und soll die Nutzung weiter vereinfachen. In unserem Test nutzten wir die 4. Alphaversion von Hotfix 6.
Das Linux-Handheld verfügt über einen OMAP3530 mit 600 MHz als CPU (ARM Cortex-A8) und TMS320C64x+ mit 430 MHz als DSP. Für die OpenGL-ES-2.0-kompatible 3D-Hardwarebeschleunigung sorgt der Grafikkern PowerVR SGX530 mit 110 MHz. Dazu kommen 256 MByte DDR-333-SDRAM, 512 MByte NAND-Flashspeicher für das Betriebssystem und zwei SDHC-Speicherkartenslots.


Die Bildschirmausgabe erfolgt über einen 4,3 Zoll großen Touchscreen (LCD) mit 800 x 480 Pixeln, die Steuerung über eine QWERTY-Tastatur mit 43 Tasten, Nummerntasten sowie einer Gampad-Kombination aus Steuerkreuz, zwei analogen Nubs, vier Aktionstasten sowie zwei Schultertasten. Zum Schreiben von kurzen Texten ist die Tastatur gut geeignet, jedoch müssen die Tasten mit einigem Druck betätigt werden.Zu den Schnittstellen zählen WLAN nach IEEE 802.11b/g, Bluetooth, USB 2.0 und ein S-Videoausgang. Für den Sound sorgen Stereolautsprecher, ein Kopfhörerausgang sowie ein integriertes Mikrofon.Der Minirechner ist 140 mm breit, 82 mm tief, zugeklappt 27,5 mm dick und wiegt samt 4.000-mAh-Lithium-Polymer-Akku rund 330 Gramm. Das Open Pandora ist damit leicht größer als Nintendos 3DS. Die Akkulaufzeit soll unter Volllast mindestens 7 Stunden betragen, bei normaler Nutzung sollen mehr als 10 Stunden erreicht werden.Das Pandora nutzt das Kommandozeilenwerkzeug opkg als Paketmanager. Damit kann standardmäßig auf das Repository von Ångström Linux zugegriffen werden. Das Pandora-Team entwickelte für das Handheld aber auch ein eigenes Paketsystem, welches PND-Pakete nutzt. Die PND-Pakete bestehen aus XML-Dateien sowie einem Archiv, das zurzeit aus einem ISO-Image oder einem Image auf Basis des komprimierten Dateisystems Squashfs besteht. Die PND-Pakete werden entweder auf den integrierten NAND-Flash oder auf einer SD-Karte gespeichert.



Verfügbare Anwendungen in dem Format lassen sich über das Programm PNDStore aus einem Community-Repository installieren oder sind über eine spezielle Webseite erhältlich, deren Layout der Bildschirmgröße des Handhelds entspricht. Installierte Anwendungen werden vom System erkannt und automatisch ins Menü integriert. Um nicht die gesamte SD-Karte zu scannen, untersucht das Open Pandora den Speicher jedoch nur auf eine bestimmte Ordnerstruktur.Das Open Pandora ist von Spielern für Spieler gemacht. Mittlerweile existiert deshalb eine riesige Anzahl an Emulatoren dafür. So stehen dem Nutzer unter anderem Dosbox, ScummVM oder Gnuboy zur Verfügung, aber auch Emulatoren des Atari 2600, Commodore 64, NES, SNES, Nintendo 64, der ersten Playstation, Segas Master System und Megadrive, der Neo Geo oder des Apple 2.Dank dieser Fülle lässt sich fast jedes Computerspiel der 80er und vor allem der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts wiedererwecken, allen voran Klassiker wie Maniac Mansion, Donkey Kong, die Super-Mario-Reihe, Sonic, Zelda oder auch Silent Hill. Neben Spielen, die im Emulator laufen, sind auch GPL-lizenzierte Spiele wie Freeciv oder Battle For Wesnoth für das Open Pandora erhältlich. Selbst Quake 3 läuft auf dem Handheld, da die Grafik auf OpenGL basiert. Für den kurzen Zeitvertreib sind auch Minigames verfügbar, so zum Beispiel die Sammlung Pandora Panic, die dem Spieler eine hohe Reaktionsfähigkeit abverlangt.


Um flüssig spielen zu können, erfordern aufwendigere Spiele das Übertakten der CPU. Damit das möglichst einfach ist, kann die Taktfrequenz direkt über das GUI gesteuert werden. Die Portierung einiger bekannter freier Spiele wie 0 A.D. sind wegen der zu geringen Ressourcen des Pandora aber unwahrscheinlich. Ebenso unwahrscheinlich ist die Portierung kommerzieller Spiele großer Publisher, da der potenzielle Markt schlicht zu klein ist.Das Betriebssystem nutzt zwei verschiedene Oberflächen. Zum einen kann XFCE 4.6.1 verwendet werden, zum anderen das sogenannte Minimenü. Letzteres erinnert an die Oberfläche einer Spielekonsole. Damit können installierte Programme und vor allem die Spiele leicht gestartet werden. Allerdings verfügt es über deutlich weniger Funktionen als XFCE.Dank der XFCE-Oberfläche kann das Open Pandora aber wie ein kleines Netbook genutzt werden. Um Büroarbeit zu erledigen, sind Abiword und Gnumeric vorhanden, ebenso der Dokumentenbetrachter Evince. Für die Multimediaunterstützung sind der VLC-Player und sogar XBMC verfügbar. Mit der freien MP3-Player-Firmware Rockbox verwandelt sich das Handheld in eine transportable Jukebox. Selbst Gimp und Inkscape wurden auf das Open Pandora portiert.



  1. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/

  2. http://retrouve3.blogolink.com/

  3. http://gegensatz.mixxt.at


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In der Zeit zwischen der Abkopplung des verbrauchten Akkus und dem Rendezvous mit dem geladenen fliegt das Flugzeug mit den eigenen Bordakkus. Auf kürzeren Flügen reicht unter Umständen die Ladung der Drohne und der Bordakkus aus, so dass die Drohne einfach abgekoppelt wird und das Flugzeug mit den eigenen Akkus bis zum Ziel kommt. Eine andere Möglichkeit sei, so FOTC, ein Flugzeug mit einem Akku auszustatten, der nicht zur Erde fliegt, sondern an einem Fallschirm über einem bestimmten Gebiet abgeworfen wird. Eine Bodenmannschaft sammelt ihn dort wieder auf.Der ehemalige Boeing-Mitarbeiter Yates beschäftigt sich schon seit längerem mit Elektroantrieb: So hat er das SWIGZ Electric Superbike gebaut. Mit diesem Elektrorennmotorrad stellte er am 30. August 2011 auf einem Salzsee im US-Bundesstaat Utah mit 316,89 Kilometern pro Stunde einen Geschwindigkeitsrekord für E-Bikes auf.Elektrisch angetriebene Flugzeuge gibt es einige: den an der Universität Stuttgart entwickelten Motorsegler E-Genius etwa, das Brennstoffzellenflugzeug Antares DLR-H2 und das von dem Schweizer Bertrand Piccard gebaute Solarflugzeug Solar Impulse.


Diese bewegen sich allerdings eher gemächlich fort - was sicher auch der Leistungsaufnahme geschuldet ist. Um kommerzielle Flüge durchzuführen, muss ein Flugzeug jedoch deutlich schneller fliegen. FTOC baut derzeit ein Flugzeug vom Typ Rutan Long-EZ zu einem Elektroflugzeug um. Damit will FTOC in diesem Jahr auf Rekordjagd gehen: Erreicht werden sollen die höchste Geschwindigkeit und die größte Höhe mit einem Elektroflugzeug. Entsprechend heißt das Projekt auch "Long-ESA" - für "Electric Speed & Altitude". Die Testflüge sollen im Juli 2012 beginnen.Die Rutan Long-EZ wurde von dem Luft- und Raumfahrttechniker Burt Rutan entworfen. Rutan hat auch das Raketenflugzeug Spaceship Two und das Mutterschiff Whiteknight Two entwickelt, mit denen das Raumfahrtunternehmen Virgin Galactic kommerzielle Raumflüge durchführen will. Aus seiner Feder stammt auch der Entwurf des Stratolaunch Systems, eines riesigen Flugzeugs, das Raketen in 9.000 Meter transportieren und dort ausklinken soll.


Der US-Elektroautohersteller Tesla Motors hat Kennzahlen für die Reichweite seines neuen Autos Model S veröffentlicht. Danach hat die Geschwindigkeit den größten Einfluss auf die Reichweite eines Elektroautos: 30 Kilometer pro Stunde mehr können 160 Kilometer weniger Strecke bedeuten.
Wie bei einem Auto mit Verbrennungsmotor hängt auch bei einem Elektroauto der Verbrauch und damit die Reichweite von der Fahrzeugnutzung ab. Wie sehr, das zeigen neue Zahlen des US-Elektroautoherstellers Tesla Motors.
Tesla plant, sein neues Auto, den Elektro-PKW Model S, in drei verschiedenen Ausführungen auf den Markt zu bringen, die sich durch die Größe des Akkus unterschieden. Die Version mit dem größten Akku (85 kWh) soll laut Hersteller eine Reichweite von 480 Kilometern haben.Je nach Testparameter übertreffe das Model S die Angaben oder liege darunter, schreiben Unternehmenschef Elon Musk und Technikchef JB Straub im Blog des Unternehmens. Grundlage sind zwei Tests der US-Umweltschutzbehörde Environmental Protection Agency, EPA.


Das alte Testverfahren der EPA umfasste zwei Testzyklen: 55 Prozent Stadtfahrten und 45 Prozent auf dem Highway mit einer Höchstgeschwindigkeit von etwa 97 Kilometern pro Stunde. Nach diesem Verfahren soll das Model S mit einer Akkuladung 515 Kilometer weit kommen - 32 Kilometer mehr als Tesla angibt.Anders sieht es jedoch nach dem neuen Prüfverfahren aus, das die EPA 2008 eingeführt hat. Es umfasst drei weitere Testzyklen - Winterfahrten, bei denen die Heizung eingeschaltet ist, Fahrten mit eingeschalteter Klimaanlage sowie einen Zyklus mit schneller Fahrt bis zu 130 Kilometern pro Stunde und vielen Beschleunigungsvorgängen. Bis diesen Parametern sinke die Reichweite auf etwa 426 Kilometer.Damit sei der Model S das leistungsfähigste Elektroauto, erklären Musk und Straub. Mit den Prüfverfahren testet die Behörde den Brennstoffwirkungsgrad von Autos. Der Nissan Leaf schafft nach Angaben des US-Nachrichtenangebots Cnet unter diesen Testbedingungen nur 117 Kilometer.



Wegen des Luftwiderstandes habe die Geschwindigkeit den größten Einfluss auf die Reichweite, schreiben Musk und Straub. Am effizientesten sei ein Elektroauto im Stadtverkehr: Die Geschwindigkeiten sind relativ niedrig und durch das häufige Bremsen wird Energie zurückgewonnen. Die Reichweite könne sich durch die Geschwindigkeit um bis zu 50 Prozent verändern. Der Einfluss von Heizung oder Klimaanlage sei schwer einzuschätzen, erklären sie. Bei starker Hitze oder Kälte könnten sie etwa 10 bis 15 Prozent an Reichweite kosten.Laut einer Computersimulation von Tesla kann ein Model S mit dem 85-kWh-Akku bei einer konstanten Geschwindigkeit von 80 Kilometern pro Stunde etwa 560 Kilometer weit fahren. Bei einer Geschwindigkeit von etwa 113 Kilometern pro Stunde soll die Reichweite noch 400 Kilometer betragen. Als Parameter hatte Tesla eine ebene Strecke, keine Behinderung durch Wind, abgeschaltete Heizung und Klimaanlage, einen halbwegs neuen Akku sowie 136 Kilogramm Gewicht für Fahrer und Gepäck angesetzt.Tesla Motors will das Model S im Juni 2012 in den USA auf den Markt bringen. Das sei ein Monat früher als geplant, berichtet das US-Wissenschaftsmagazin Technology Review. Grund sei, dass Tesla mit den Tests der ersten 80 Fahrzeuge bereits fast fertig sei. Das Unternehmen hat den vorgezogenen Termin während einer Telefonkonferenz für die Investoren bekanntgegeben.


Yarvik hat mit dem Gotab Exxa 9.7 ein Tablet mit 9,7 Zoll großem IPS-Touchscreen und Android 4 vorgestellt. Mit 8 GByte internem Speicher gibt es das Ice-Cream-Sandwich-Tablet für 250 Euro.
Das Gotab Exxa 9.7 hat einen IPS-Touchscreen mit einer Bilddiagonalen von 9,7 Zoll. Das Display soll vor Kratzern geschützt sein, liefert eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln und zeigt bis zu 16 Millionen Farben an. Das Tablet hat auf der Geräterückseite eine 2-Megapixel-Kamera und eine VGA-Kamera für Videotelefonate auf der Vorderseite.
Im Tablet befinden sich ein 1,2-GHz-Prozessor, 1 GByte RAM sowie 8 GByte Flash-Speicher. Es gibt einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte Kapazität. Zudem sind eine 3,5-mm-Klinkenbuchse sowie ein Micro-HDMI-Anschluss vorhanden. Das Tablet unterstützt WLAN nach 802.11b/g/n - also Single-Band-WLAN. Zudem wird vermutlich Bluetooth geboten, auch wenn die vom Hersteller angebotenen Datenblätter Bluetooth nicht erwähnen.Das Tablet läuft mit dem aktuellen Android 4.0.3 alias Ice Cream Sandwich. Allerdings gibt es auf dem Yarvik-Gerät keinen Android Market. Stattdessen müssen Android-Anwendungen standardmäßig über den alternativen Play-Store Getjar-Store bezogen werden; die betreffende Getjar-Anwendung ist vorinstalliert.


Das Yarvik-Tablet wiegt 655 Gramm und misst 244 x 191 x 10 mm. Damit ist es etwas leichter als Apples iPad 3 und nur 0,6 mm dicker, allerdings jeweils ein ganzes Stück höher und breiter.Der integrierte Akku soll Videos 7 Stunden lang abspielen können. Auch die Musikwiedergabe wird mit 7 Stunden angegeben, wenn das Display eingeschaltet ist. Bei ausgeschaltetem Display soll sich die Musikwiedergabedauer auf 16 Stunden erhöhen. Im Bereitschaftsmodus muss der Tablet-Akku spätestens nach vier Tagen geladen werden. Die Ladezeit des Akkus wird mit 6 Stunden angegeben.Der Roboter HRP3L-JSK kann getreten oder geschubst werden und behält trotzdem die Balance. Möglich ist das durch ein Steuerungssystem, das sehr schnell eine stabile Position berechnet, und einen neuartigen Antrieb, der die Ergebnisse umsetzt.
Aufrecht zu gehen ist für uns Menschen eine alltägliche Handlung, über die wir kaum nachdenken. Für Roboter hingegen ist Laufen auf zwei Beinen deutlich weniger einfach als für einen Menschen, und manch einer bricht sich dabei auch mal ein Bein. Das kann dem Roboter HRP3L-JSK nicht passieren: Er gerät selbst dann nicht aus dem Gleichgewicht, wenn er geschubst und getreten wird.



Die Wissenschaftler um Junichi Urata vom Jouhou-System-Kougaku-Labor der Universität von Tokio haben mit HRP3L-JSK einen Roboter entwickelt, der in sehr kurzer Zeit reagieren kann. Möglich ist das durch einen neuartigen elektrischen Antrieb.Wird der Roboter angeschubst, berechnet das Steuersystem in einer Millisekunde 170 mögliche Positionen, wo der Roboter seinen Fuß absetzen kann und wählt die stabilste aus. Eine stabile Position zu berechnen ist eine Sache. Eine andere ist es, diese auch so schnell einzunehmen, dass der Roboter nicht aus dem Gleichgewicht gerät, sondern sich aufrecht hält. Das ermöglicht der neue Antrieb, den Urata und seine Kollegen entwickelt haben.Die Knie werden von flüssiggekühlten 200-Watt-Motoren bewegt, die eine Momentangeschwindigkeit von 1.000 Grad pro Sekunde und ein Drehmoment von 350 Nm am Kniegelenk des Roboters erzeugen können. Um die Motoren schnell mit Strom versorgen zu können, verfügt der Roboter neben einem herkömmlichen Akku noch über einen 13,5-Farad-Kondensator. Anders als ein Akku kann ein Kondensator schnell eine größere Energiemenge bereitstellen.


Das System ermöglicht es dem HRP3L-JSK, auch bei massiven Eingriffen wie Stößen oder Tritten eine aufrechte Haltung zu wahren. Außerdem erlaubt es der Antrieb dem 53 Kilogramm schweren Roboterchassis auch, 44 Zentimeter hoch in die Luft zu springen.HRP3L-JSK ist eine Weiterentwicklung der Beine des humanoiden Roboters HRP-3 Promet Mark II des japanischen Unternehmens Kawada Industries.Urata plant, mit HRP3L-JSK an der neuen Darpa Robotics Challenge teilzunehmen. Er stelle ein Team zusammen, um den Roboter mit Armen sowie mit weiteren Sensoren auszustatten, berichtet das Wissenschaftsmagazin IEEE Spectrum.Ziel des Roboterwettbewerbs, den die Defense Advanced Research Projects Agency (Darpa) kürzlich ausgerufen hat, ist, einen Roboter zu entwickeln, der in Ruinen Rettungseinsätze durchführen kann.


Die Elitebook-Serie von Hewlett-Packard wird kleiner. Das 11,6 Zoll kleine und 1,3 kg leichte 2170p sowie das Ultrabook Elitebook Folio 9470m sollen trotz der Kompaktheit alles bieten: Docking, WWAN und VGA. Golem.de hat sich die neuen Modelle bei der Vorstellung in Schanghai angesehen.
HP hat zwei neue Elitebook-Notebooks vorgestellt, die besonders leicht sind. Das Elitebook 2170p ist ein 11,6-Zoll-Notebook, das widerstandsfähig ist und recht viele Optionen bietet. Das Display des Elitebook Folio 9470M ist hingegen wesentlich größer. 14 Zoll misst es und ist dank einer Dicke von nur 19 mm ein Geschäftskundennotebook, das zu den Ultrabooks gehört.
Beide Notebooks sollen dieselben Optionen bieten wie auch die normalen Elitebooks. Der Interessent kann also mit international einsetzbaren Mobilfunkmodems rechnen. Dual-Band-WLAN (802.11a/n und b/g/n) ist Standard und die Gehäuse sollen militärischen Standards entsprechen. Außerdem sind die Displays matt.


Das 2170p konnten wir bereits ausprobieren. Normalerweise sind Elitebooks ziemlich robust, das verspricht HP ebenfalls für die neuen Serien, und so wirkt auch das 2170p. HP hat sich für einen recht flexiblen Displaydeckel entschieden, der aber trotzdem stabil sein soll. Mit 1,3 kg ist das Notebook für ein robustes Gerät ziemlich leicht, mit fast 27 mm aber auch ziemlich dick.In dem Notebook, das gezeigt wurde, steckt Intels Core i der dritten Generation alias Ivy Bridge mit dem Namen i7-3667U. Außerdem sind 4 GByte RAM verbaut. Es soll aber auch Notebooks mit nur 2 GByte geben. Das Maximum liegt bei 16 GByte. HP plant, das Notebook mit verschiedenen Optionen anzubieten. Wie nicht anders zu erwarten war, wird es das Gerät auch mit einer SSD geben. Eine Mobilfunkoption ist ebenfalls vorgesehen. Hier gibt es Modems, die nicht nur das hierzulande übliche W-CDMA (UMTS) nutzen, sondern auch CDMA, das in der Regel ohne SIM-Karten auskommt.



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Batterie Fujitsu FPCBP220AP

De nombreux langages peuvent être utilisés pour écrire du code portable. Des compilateurs C existent pour à peu près toutes les architectures de processeurs et le bytecode Java s'exécutera à chaque fois qu'il trouvera une JVM. Mais haXe (il faut prononcer « hex ») n'est pas seulement portable. C'est un langage multiplateforme qui peut cibler différents environnements d'exploitation, du code natif aux interpréteurs et en passant par les machines virtuelles.Pour l'instant, les développeurs peuvent écrire des programmes en haXe puis les compiler en code objet, en JavaScript, en PHP, en Flash/ActionScript ou en bytecode NekoVM. Des modules supplémentaires pour produire du C# et du Java sont en cours de développement. En complément du langage de base, il y a la bibliothèque standard haXe, qui fonctionne de façon identique sur chaque cible, à laquelle s'ajoutent des bibliothèques spécifiques pour exploiter les caractéristiques singulières de chaque plateforme. Similaire à celle de C, la syntaxe haXe est assez riche. Son principal avantage est qu'il s'affranchit des problèmes inhérents à chaque plateforme ciblée. Par exemple, il est strictement typé quand JavaScript ne l'est pas, il apporte des génériques et des inférences de type à ActionScript, ou encore, il permet d'éviter la syntaxe mal conçue de PHP.


Bien qu'encore en cours de développement, haXe est utilisé sous une forme commerciale par son créateur, le studio Motion Twin, spécialisé dans les jeux en ligne. Il est disponible pour Linux, Mac OS X et Windows sous une combinaison de licences Open Source.Dans le monde de l'informatique haute performance, le nom de Cray résonne comme celui d'un poids lourd. Il n'est donc pas surprenant que Chapel, le premier langage de programmation de Cray, ait été conçu en pensant aux supercalculateurs et au clustering. Chapel fait partie du programme Cascade de Cray, une initiative ambitieuse de calcul haute performance lancée avec l'agence américaine DARPA (Defense Advanced Research Project Agency). L'un de ses objectifs vise à détacher les algorithmes parallèles du matériel sous-jacents, à améliorer leurs performances sur les architectures et à augmenter la portabilité des programmes parallélisés.


La syntaxe de Chapel s'appuie sur de nombreuses sources. Au-delà des classiques C, C++ et Java, elle emprunte des concepts à des langages de programmation scientifiques tels que Fortran et Matlab. Ses caractéristiques de traitement parallèles sont influencées par ZPL et High-Performance Fortran, ainsi que par les précédents projets Cray. L'une des fonctionnalités les plus intéressantes de Chapel, c'est son support de la programmation multi-resolution, qui permet aux développeurs de prototyper des applications avec du code très abstrait et de le compléter au fur et à mesure que la définition de la mise en oeuvre se complète. Les travaux se poursuivent sur Chapel. Actuellement, il peut s'utiliser sur les supercalculateurs Cray et sur différents clusters haute performance, mais il peut être porté sur la plupart des systèmes Unix (ce qui comprend Mac OS X et Windows avec Cygwin). Le code source est disponible sous une licence Open Source de type BSD.
Les passagers vont peut-être pouvoir filer à travers les aéroports comme jamais auparavant grâce à la technologie NFC qui commence à intégrer les terminaux mobiles (le Samsung Nexus par exemple). SITA, une entreprise spécialisée dans les technologies d'aéroport, a dévoilé cette semaine un système qui utilise la technologie de communication en champ proche (NFC, near field communication) pour remplacer les cartes d'embarquement en papier ou électroniques.



Les puces NFC, dont les téléphones portables sont de plus en plus équipés, sont capables d'envoyer des informations à des courtes distances en utilisant les ondes et sont présentées par beaucoup comme un possible mode de paiement. La société SITA estime toutefois qu'une autre utilisation de cette technologie pourrait aider les aéroports avec des voyageurs qui se serviraient de leur téléphone portable équipé d'une puce NFC pour embarquer à bord d'un avion de façon beaucoup plus rapide qu'aujourd'hui.L'entreprise pense que les passagers pourront bientôt se contenter de passer leur téléphone portable au-dessus d'une borne, que ce soit à l'enregistrement, à la dépose des bagages, dans les salons des compagnies aériennes ou à l'embarquement -- peut-être même sans allumer leur téléphone et probablement sans la fameuse connexion data qui impose jusqu'à présent beaucoup de limitations aux applications mobiles de compagnies aériennes disponibles sur le marché.


Cette technologie a le potentiel de supprimer les aspects problématiques de l'usage de téléphones portables en avion, affirme la société SITA. Aujourd'hui, les passagers sont réticents à utiliser les cartes d'embarquement en codes-barres 2D en raison de leur complexité, des risques potentiels quant à leur fiabilité et de leurs craintes de problèmes liés à la batterie ou à la connexion data. Même s'il ne s'agit pour le moment que d'un concept, l'entreprise SITA prédit que jusqu'à 80% des cartes d'embarquement pourraient être lues sur un téléphone portable d'ici à 2018.
Le fondeur à l'origine du lancement de la technologie Thunderbolt avec Apple a annoncé la sortie avant la fin de l'année de câble optique. L'objectif est d'accroître la vitesse de transfert des données et de proposer des longueurs de câbles plus grandes.


Intel a annoncé qu'il livrera cette année des câbles optiques pour les ports Thunderbolt. Ce protocole, que l'on trouve déjà sur certains ordinateurs Macintoh d'Apple, permet des transferts rapides de données. Arrivé il y a à peine un peu plus d'un an, Thunderbolt est une technologie de connexion à haute vitesse pour le transfert de données entre ordinateurs et périphériques. « La connectique actuelle pour Thunderbolt est à base de cuivre, mais les câbles en fibre optique à venir pourront supporter plus de bande passante et autoriser un plus grandes longueurs de câble, » a indiqué Dave Salvator, un porte-parole d'Intel.Co-développé par Apple et Intel, la connectique Thunderbolt est considérée comme une alternative à l'USB 3.0, puisqu'elle permet des vitesses de transfert pouvant atteindre les 10 Gbt/s. A cette vitesse, on peut tranférer un film HD complet depuis un périphérique de stockage externe vers un ordinateur portable en moins de 30 secondes. Cette technologie, qui date de 2009, ouvrait la voie à l'usage des impulsions lumineuses pour transférer les données. Mais en raison du coût prohibitif de la fibre optique, la première connectique Thunderbolt apparue sur les ordinateurs Macintosh d'Apple l'an dernier était conçue avec des câbles en cuivre. Les fabricants de PC comme Lenovo, doivent proposer des ordinateurs portables sous Windows avec des ports Thunderbolt plus tard cette année. Selon Intel, les câbles en cuivre sont adaptés aux transferts de données sur de courtes distances (jusqu'à six mètres). Mais, grâce à la fibre optique, on pourra porter cette distance à plusieurs dizaines de mètres.



« L'avantage de la fibre optique, c'est qu'elle permet de grandes longueurs de câble, et à mesure que la technologie se développe, elle supporte aussi plus de bande passante, » a déclaré Dave Salvator par mail. Mais, hormis le fait qu'ils ont besoin d'énergie pour fonctionner, les appareils connectés par câbles optiques doivent aussi disposer d'une alimentation électrique. Le déploiement de la fibre optique sur de grandes distances n'est donc pas forcément pratique en raison de la perte de puissance induite par l'impédance. « Le cuivre a l'avantage de fournir une puissance moyenne de 10 watts, si bien qu'il n'est pas nécessaire de brancher l'ordinateur à une prise de courant, » explique le porte-parole d'Intel. Le fondeur ne dit pas à quel moment ces câbles optiques seront disponibles, comme il n'a pas voulu donner d'indications sur les prix.Les ports Thunderbolt présents sur les ordinateurs Mac d'Apple seront compatibles avec les systèmes optiques à venir. Les utilisateurs pourront acheter des produits existants et passer du cuivre à l'optique sans avoir à effectuer de modifications sur leurs machines. Avec le Thunderbolt, l'objectif d'Intel est de réduire le nombre de ports et de faire prendre en charge tous les transfert de données, les échanges réseaux et l'affichage par un seul connecteur. Il supporte plusieurs protocoles, y compris le DisplayPort pour l'affichage écran et le PCI-Express 2.0 présents dans certains périphériques de stockage externes.


Les ordinateurs et appareils avec un port Thunderbolt peuvent être connectés en chaîne les uns aux autres avec des câbles électriques ou optiques. « Le Thunderbolt reste une technologie de niche encore souvent réservée à des usages spécifiques comme le stockage et les réseaux, » a déclaré Jim McGregor, responsable de la stratégie technologique chez In-Stat. « C'est bien de trouver du Thunderbolt sur les ordinateurs, mais cela n'aura pas beaucoup d'incidence tant que la technologie n'est pas intégrée dans des appareils courants comme les téléphones, les appareils photos et les lecteurs MP3, » a estimé Jim McGregor. Cependant, les fabricants veulent plutôt se débarrasser des câbles, et dans l'électronique grand public de nombreuses technologies sans fil ont pris le dessus.


« Autre problème, avec la technologie optique, le Thunderbolt pourrait s'avérer plus cher, et freiner son adoption, » a ajouté le responsable de la stratégie d'In-Stat. De bonnes technologies comme le FireWire existent déjà, mais n'ont pas remporté le succès escompté. Et un peu plus d'un an après son introduction, la technologie Thunderbolt doit encore s'affirmer alors qu'elle apparaît sur certains périphériques et dans certains ordinateurs.De son côté, Intel continue à améliorer la technologie Thunderbolt. Le fondeur a ainsi déclaré cette semaine qu'il travaillait à l'ajout du support du protocole PCI-Express 3.0, ce qui permettrait d'augmenter encore les vitesses de transfert de données. Le fabricant de puces développe aussi une autre version de Thunderbolt à base de silicium photonique cette fois. Cette technologie, qui pourrait arriver sur le marché d'ici à 2015, permettra de transférer les données à une vitesse cinq fois plus élevée que la technologie actuelle.
Parmi les start-ups de la valley certaines font figure de véritables joyaux. Fondée, comme VMware par des universitaires, Nicira Networks s'attaque au dernier verrou du cloud, la virtualisation du réseau.



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Batterie pour ordinateur portable HP ProBook 6460b

Il a même réussi l’exploit de se développer à vitesse grand V en Russie, en plein conflit ukrainien.
Lancé là-bas en février, il y a déjà attiré 250 000 personnes. De quoi attiser l’intérêt des investisseurs et obtenir leur confiance… Reste aujourd’hui à la jeune pousse à choisir les marchés sur lesquels se développer. Elle regarde du côté de la Turquie, de l’Inde, du Brésil ou de l’Europe de l’Est. Il y a trois conditions pour qu’un marché nous intéresse, détaille Frédéric Mazzella. Il faut que les distances à parcourir dans le pays se situent entre 200 et 400 km, il faut une bonne pénétration du mobile et il faut des incitations pour les conducteurs à partager leurs trajets.
CRÉDIBILITÉ ET VISIBILITÉ
Nous ne sommes pas une réussite soudaine. Nous avons près de dix ans et nous sommes déjà très matures en termes d’organisation, d’objectif, de structuration, de robustesse, de qualité de service, d’équipe. Nous sommes prêts à absorber cette internationalisation. Mais le patron de Blablacar le sait : l’imposante levée de fonds de ce mois de juillet 2014 va donner davantage de visibilité à la jeune pousse auprès du grand public, la crédibiliser davantage, ainsi que son secteur d’activité, auprès du marché.
Le covoiturage a longtemps été considéré comme une simple alternative, mais nous montons un véritable réseau de transport, insiste le fondateur.


De quoi séduire plus facilement de nouveaux pays, mais aussi des partenaires comme Google ou Facebook. Blablacar occupe d’ailleurs depuis quelques jours tout un étage dans le même immeuble qu’une autre étoile du numérique français, Criteo. À quelques centaines de mètres des bureaux parisiens de Google et de Twitter.
Nous débutons aujourd'hui notre série d'été consacrée à des success story du numérique stoppées en plein élan. Aujourd'hui, Violin Memory, spécialiste du stockage de masse en mémoire flash, qui a connu une entrée en bourse mouvementée et peine à se relancer.
C'était l'une des start-up les plus prometteuses de la technologie de stockage de données en mémoire flash. Créée en 2005 à Santa Clara (Californie), Violin Memory s'est positionnée comme l'un des leaders de cette industrie en pleine croissance… avant de traverser de violentes turbulences.
DE LA GLOIRE…
En 2009, la démocratisation de la technologie de stockage massif en mémoire flash, sous l'impulsion de grosses sociétés comme Sun Microsystems ou EMC, ouvre un espace à des acteurs alternatifs innovants.


Violin Memory, créé en 2005, est l'un de ces nouveaux entrants mis en lumière. Les baies de stockage flash qu'il conçoit sont prisées des entreprises et data-centers, car plus rapides, plus réactives, plus fiables que des systèmes traditionnels. Et la différence de prix avec des solutions classiques est amenée à diminuer au fil du temps, la technologie devenant de plus en plus répandue.
Violin Memory parvient sans trop de difficultés à lever des fonds pour financer son développement. En 2010, Toshiba investit plusieurs millions de dollars dans la compagnie. Violin est alors vu comme un game changer, un acteur capable de disrupter le secteur du stockage de masse. Début 2011, la start-up est déjà parvenue à lever 110 millions d'euros. Don Basile, PDG de Violin, affirme alors que l'entreprise est en voie de devenir une billion dollar company, une entreprise dont la valorisation dépasse le milliard de dollars.
Le rythme avec laquelle nos revenus augmentent va contribuer à faire de Violin la société de stockage au rythme de croissance le plus élevé de ces dix dernières années, prophétise-t-il. En septembre, Violin évoque déjà une possible entrée en bourse et des acquisitions. Quatre banques prestigieuses (JP Morgan, Deutsche Bank, Bank of America Merrill-Lynch et Barclays) sont mandatées pour explorer cette option.
En 2012, l'enthousiasme pour Violin ne redescend pas. Les venture capitalists se battent pour entrer dans le tour de table. En juin, le journal économique Forbes assure que Violin Memory est l'entreprise qui possède le plus gros potentiel dans le computing. Wired écrit que Violin est en passe de jouer le requiem du disque dur. La demande d'entrée à la Bourse de New-York est déposée en septembre 2012 et les banques chargées de mener l'opération tablent sur une valorisation à 2 milliards de dollars.



Il faut dire que son concurrent Fusion-IO avait mené l'une des introductions en bourse les plus réussies de l'année 2011.
… AUX DÉBOIRES
C'est donc confiant que Violin Memory arrive en Bourse. Patatras : à son premier jour de cotation, le 27 septembre, le titre perd 21%, finissant la journée à 7,11 dollars seulement. L'entreprise parvient tout de même à lever 160 millions de dollars. Mais les revenus croissants évoqués par la passé par Don Basile ne sont pas là ; en réalité, Violin n'a cessé de perdre de l'argent depuis sa création. L'arrêt d'un important contrat avec HP l'a fragilisée. Elle brûle la moitié de la somme levée en bourse en quelques semaines. Le 22 novembre, Violin Memory annonce des résultats trimestriels très mauvais, et le titre chute de nouveau en bourse. Le CEO Don Basile est débarqué en fin d'année, face à la fronde d'actionnaire activistes s'estimant dupés ; son COO en fera de même quelques jours plus tard. Pas sûr que l'entreprise puisse se relever de cette mauvaise passe.
ET MAINTENANT ?
Une nouvelle équipe arrive aux commandes de Violin Memory début 2014, avec pour objectif de relever l'entreprise. Le nouveau PDG Kevin de Nuccio multiplie les signatures de partenariats avec de gros acteurs comme Microsoft pour tenter de rassurer le public et les marchés. Il est surtout chargé de bâtir une stratégie viable.


Violin Memory évolue dans un contexte difficile : les géants du secteur développent leurs propres matériels en mémoire flash ou rachètent des start-up. Résultat : Violin devient l'un des derniers indépendants de ce marché. Mais pour combien de temps ?
Le petit dispositif fabriqué par une imprimante 3D se fixe sur le smartphone, qui devient ainsi un microscope dermatologique ou dermatoscope. Il grossit des images de la peau 60 fois. Le dispositif contient 2 Leds, une petite batterie, et une plaque de verre sur laquelle une gouttelette de polymère sert de lentille grossissante. Très peu cher et facile à fabriquer (sans moule), ce type de microscope pourrait rendre de grands services pour des télédiagnostics, car l’image prise sur le terrain peut être immédiatement envoyée par le smartphone.
Les chercheurs ont eu cette idée un peu par hasard, en observant des gouttes de PDMS répandues par accident sur une plaquette de verre. Mais ils ont ensuite mis au point un procédé simple pour contrôler la forme de la gouttelette, et donc sa focale.
Pour mettre en forme la goutte, ils ont utilisé la force la plus universellement répandue?: la gravité. La plaquette sur laquelle la goutte est déposée (100 microlitres) est immédiatement retournée, et c’est la compétition entre la force de gravité et la tension de surface qui donne sa courbure à la goutte.


Celle-ci, en suspension, est alors placée 15 minutes dans un four à 70 °C pour cuire le polymère. L’opération est répétée - en superposant des gouttes - jusqu’à obtenir la focale voulue. Avec ce procédé, l’équipe australienne est parvenue à obtenir un grossissement maximal de x160, pour une résolution de 4 microns. L’étape suivante sera de paralléliser le procédé de fabrication, afin de l’accélérer. Un groupe allemand s’est montré intéressé, affirment les chercheurs.
Dans une interview au quotidien Dagens Industri, le Premier ministre finlandais Alexander Stubb accuse les innovations du groupe américain Apple et son fondateur Steve Jobs d'avoir pris les emplois de deux industries naguère florissantes en Finlande : les hautes technologies et la papeterie.
Dans une interview au quotidien Dagens Industri, le Premier ministre finlandais Alexander Stubb accuse les innovations du groupe américain Apple et son fondateur Steve Jobs d'avoir pris les emplois de deux industries naguère florissantes en Finlande : les hautes technologies et la papeterie.



Steve Jobs a pris nos emplois mais c'est en train de changer, relativise le chef de gouvernement conservateur. Notre filière bois se détourne lentement mais sûrement de la pâte à papier pour aller vers les énergies vertes. Notre industrie des hautes technologies se tourne vers les jeux, ce n'est plus qu'une question de matériels comme les téléphones Nokia.
Malgré l'enthousiasme qu'a pu générer l'annonce d'une application capable de contrôler les Glass de Google par la pensée, les limitations et contraintes de l'application sont encore nombreuses. Elle nécessite de porter en plus des Google Glass, le casque Mindwave Mobile, un capteur d'ondes cérébrales fabriqué par NeuroSky. Disponible à l'achat pour 80 dollars (environ 58 euros) - une somme dérisoire face aux 1500 euros des Google Glass - le port du casque et des lunettes de réalité augmentée ne semble pas très pratique.
Par ailleurs, l'application MindRDR, la première à proposer un contrôle des Google Glass par la pensée, n'est pas approuvée par Google pour l'instant. Mais elle est disponible gratuitement et en mode open-source afin d'encourager la communauté à la développer et l'améliorer, rapporte le site spécialisé Techcrunch.


COMMENT ÇA MARCHE?
Le casque de Neurosky mesure l'activité électrique des ondes cérébrales, notamment celles liées à la capacité de concentration et à l'attention. L'application traduit ensuite cette analyse sur l'écran des Google Glass, par une ligne blanche horizontale sur laquelle l'utilisateur doit se concentrer.
Par une concentration suffisamment forte, il peut ainsi faire monter la ligne blanche et ordonner aux lunettes de prendre une photo. En se concentrant un peu plus, il peut commander le partage de cette photos sur les réseaux sociaux.
L'application vient d'être développée et ses fonctionnalités sont donc encore très limitées, comme le souligne la start-up, mais c'est la première du genre. Elle analyse également le degré d'attention pendant chaque utilisation et donne un score et une évaluation à l'utilisateur, sur sa capacité de concentration et même son état de stress.
QUELLE VIABILITÉ ?
Selon le Time, les développeurs de l'application envisagent des applications médicales dans le futur, pour permettre à des personnes gravement paralysées de communiquer sans parler.
Will Oremus de Slate semble sceptique quant à la réelle efficacité de l'application. Selon lui, la technologie du casque-capteur de Neurosky est limitée, et peut au mieux mesurer des signaux en surface du cerveau, mais certainement pas différencier les intentions de l'utilisateur.


Ce qui limite considérablement les applications potentielles d'un tel service.
La technologie sera-t-elle un jour à la hauteur, pour relever le défi de la complexité du cerveau humain?
La Commission européenne a donné le coup d’envoi de l’initiative ECSEL (Electronic Components and Systems for European Leadership) visant à soutenir l’innovation dans l’électronique.
Il s’agit d’un partenariat public-privé de 5 milliards d’euros associant l’Union européenne, des Etats membres et des industriels. Bruxelles contribuera pour 1,18 milliard d’euros dans le cadre du programme communautaire de R&D Horizon 2020, les 26 Etats participants pour 1,17 milliard d’euros et les industriels pour 2,34 milliards d’euros.
250 000 EMPLOIS EN EUROPE D'ICI 2020
Cette initiative a été annoncée, il y a un an, dans le cadre du plan européen de 100 milliards d’euros qui ambitionne de doubler la production de l’électronique et de créer 250 000 emplois en Europe d’ici à 2020. Jusqu’ici, l’innovation dans l’électronique européenne était soutenue par deux programmes associant l’Union européenne, des Etats membres et des industriels : ENIAC pour la nanoélectronique et Artemis pour les systèmes embarqués.
ECSEL combine le champ d’action des deux, avec l’objectif de favoriser les collaborations entre les différents maillons de la chaine de valeur en électronique, depuis les composants jusqu’aux systèmes qui les utilisent. Elle se démarque aussi par le souci d’aller plus loin que la R&D pure en soutenant également la mise en place de lignes pilotes de production, le stade ultime avant l’industrialisation commerciale.



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UTILISER LES DONNÉES POUR AJUSTER LES PRIX
Pour anticiper la demande en conducteurs à certains horaires (heures de pointes) et dans certains lieux, Lyft utilise les big data. Selon Logan Green, le PDG, les analyses de données permettent d'optimiser les performances. En effet, au lieu de planifier les horaires des conducteurs, Lyft a choisi de simplement leur communiquer la rémunération qu'ils peuvent anticiper en fonction des lieux et des créneaux horaires. Nous sommes transparents sur les données en interne, afin de laisser les conducteurs s'auto-réguler, explique-t-il.
Par ailleurs, grâce aux données, Lyft a aussi pu augmenter la rétention d'utilisateurs. En analysant les données, la start-up a constaté que les utilisateurs sont prêts à payer plus cher aux heures de pointes, plutôt que de ne pas avoir accès à un véhicule du tout. Pour garder les utilisateurs, on s'est rendus compte qu'on devait avoir des conducteurs disponibles tout le temps, ajoute le PDG.
Lyft espère pouvoir continuer grâce aux données à anticiper de mieux en mieux les besoins et déterminer avec précision où les conducteurs doivent aller en priorité.
LES TAXIS PEUVENT S'ADAPTER AU MONDE DES DONNÉES
Par ailleurs, toujours selon le patron de Lyft, le débat taxis versus VTC semble considérer, faussement, que l'industrie des taxis agit comme une entreprise ou une seule entité organisée.


On parle d'eux comme s'il s'agissait d'une entreprise cohérente, mais il s'agit d'une union, avec des régulations.
De nombreuses industries [traditionnelles] deviennent des plates-formes qui utilisent des données et de la technologie. Les taxis s'en sortent, pour l'instant, et répondent à des besoins qu'on ne peut pas nécessairement satisfaire, comme quand un professionnel a besoin d'une voiture de première classe pour la journée. Les taxis sont aussi les seuls à être autorisés à récupérer des passagers dans la rue, donc ils vont continuer à dominer sur ce terrain, estime Logan Green.
Ils vont tenter d'utiliser la technologie de plus en plus, poursuit-il. Selon lui, il y a une opportunité pour créer un nouveau marché pour toutes les start-ups qui voudraient aider les taxis à s'adapter à la technologie et leur donner des outils. L'une d'entre elles, Flywheel, est une application qui permet de trouver et commander un taxi depuis son mobile. Logan Green n'est pas inquiet pour autant : cela introduit plus de compétition sur le marché, et offre une meilleure expérience pour les clients. Maintenant le service va continuer à s'améliorer. Et dans cette bataille des données, Lyft veut être en pole position.
La guerre des brevets entre Apple et Samsung se concentre désormais sur un seul champs de bataille. Le géant sud-coréen de l'électronique a annoncé ce mercredi 6 août que les deux groupes avaient décidé d'abandonner leurs poursuites judiciaires réciproques... sauf aux Etats-Unis.
PLUSIEURS CENTAINES DE MILLIONS DE DOLLARS EN JEU
Samsung et Apple sont convenus de renoncer à tout contentieux entre les deux entreprises en dehors des Etats-Unis où les enjeux se montent à plusieurs centaines de millions de dollars, a indiqué Samsung dans un communiqué.



Quand un champion français se positionne pour racheter un acteur étranger, Bercy applaudit. Suite à la confirmation par Iliad, maison mère de Free, du dépôt d'une offre de rachat visant à mettre la main sur le quatrième opérateur américain, T-Mobile US, le ministre de l'Economie, Aranud Montebourg, s'est fendu d'un tweet dans lequel il souhaite, au nom de la France, bonne chance à Xavier Niel - alias @Xavier75 - dans sa tentative de conquête de l'Ouest.
Dans son tweet de soutien à Xavier Niel pour racheter T-Mobile, Arnaud Montebourg revient donc carresser dans le sens du poil le trublion des télécoms français. Une initiative que lui a peut-être soufflée Fleur Pellerin, son ancienne colocataire spécialiste du numérique au ministère du Redressement productif, partie au Quai d'Orsay depuis le remaniement d'avril dernier. L'actuelle secrétaire d'Etat au commerce extérieur, à la promotion du tourisme et aux Français de l'étranger avait en effet tweeté dès le 31 juillet un message de soutien à l'entrepreneur français.
Admiration, surprise, curiosité et scepticisme : voici les réactions dominantes des éditorialistes américains après l'annonce de l'offre d'Iliad de racheter l'opérateur américain T-Mobile. Xavier Niel plaît par son audace, et l'offre qu'il oppose à celle de l'autre opérateur américain Sprint pourrait bien bouleverser la donne sur le marché des télécoms américains, estiment les influenceurs.
XAVIER NIEL, UN PIRATE
Dans un débat vidéo organisé par Bloomberg, Xavier Niel est comparé à un pirate par Benedict Evans, un investisseur de la firme américaine Andreessen Horowitz : Xavier Niel est un pirate, il s'est frayé un chemin dans le marché du mobile et des télécoms français, et il l'a renversé, maintenant il observe le marché américain et il se dit que c'est le bon endroit pour un pirate [comme lui].


Son bagout de Xavier Niel est apprécié des Américains. Il est même qualifié par le site spécialisé Quartz de Steve Jobs français. L'opérateur rebelle français Free fait une offre de 15 milliards pour l'opérateur rebelle américain T-Mobile, titre Venturebeat. Xavier Niel y est décrit comme le Richard Branson français, avec des long cheveux et une attitude rebelle et franche. Réussir cette négociation demanderait un sacré courage et un art de la vente, mais Niel pourrait bien avoir ces qualités. Pour Forbes, Niel a suffisamment d'antécédents pour obtenir le soutien de grandes banques et d'investisseurs (...) L'offre d'Iliad peut ressembler à une bataille de David contre Goliath, mais ici le plus petit des deux a gagné en lançant une pierre et en visant juste.
UN AVANTAGE SUR LE MARCHÉ AMÉRICAIN
Bloomberg businessweek, comme le reste de la presse américaine, revient sur la carrière hors norme du milliardaire français. Cette tentative du franc-tireur français de bouleverser le plus grand marché des télécoms dans l'Ouest, reflète bien le succès de Niel dans son pays (...) L'offre d'Iliad ouvre le chapitre le plus dramatique d'une carrière qui est déjà l'une des plus originales en France. Par ailleurs, Businessweek estime qu'Iliad dispose d'un avantage sur le marché américain : Iliad dispose d'un atout clé : une reprise par une société française préserverait le status quo du marché américain en conservant le même nombre d'opérateurs, ce qui est préféré par les régulateurs.
Qui se ressemble s'assemble, dit l'adage, et c'est ce que semblent penser de nombreux influenceurs qui soulignent les similitudes entre Free et T-Mobile, et surtout entre leurs deux patrons.


Un mariage qui pourrait fonctionner, entre deux franc-tireurs prêts à en découdre avec le statu quo.
Selon Bloomberg, qui a interviewé Sara Tatchio, porte-parole de Ford, ce sont environ 3 300 employés du deuxième fabricant automobile américain qui seront munis d'un iPhone avant la fin de l'année 2014. A terme, plus de 6 000 salariés recevront un iPhone pour travailler.
Ford cherche à enrayer la tendance du Byos (Bring Your Own Software), en évitant que ses employés lassés des BlackBerry n'utilisent leur propre smartphone, aux données non protégées.
Tous nos collaborateurs auront des iPhone. Cet appareil correspond davantage à nos besoins car on peut en faire un usage en entreprise comme de façon personnelle et cela de façon sécurisée. Le fait que tous les employés aient le même smartphone va nous aider à améliorer la sécurité de nos terminaux mobiles, explique Sara Tatchio.
PAS DE COÛT SUPPLÉMENTAIRE
La porte-parole ajoute qu'il n'y aura aucun coût de remplacement supplémentaire pour Ford, celui-ci équivalent au prix de remplacement des appareils BlackBerry.
Le passage à l'iPhone par Ford est un nouveau coup dur pour l'image de BlackBerry et son patron, John Chen, qui a tout fait pour que BlackBerry redresse la barre grâce à ses offres et produits ultra-sécurisés conçus pour les entreprises...


L'investisseur et entrepreneur américain Ben Horowitz, ancien patron d'Opsware, rachetée par Hewlett Packard pour 1,6 milliard de dollars en 2007, explique dans son livre The hard thing about hard things, comment et pourquoi créer une culture d'entreprise qui dure. Il prends les exemples d'Amazon, de Facebook et de sa propre entreprise pour illustrer son propos.
Une culture d’entreprise solide ne garantit absolument pas le succès d’une start-up, selon Ben Horowitz. Mais l'investisseur américain pense qu'au fur et à mesure que l’entreprise grandit, la culture peut permettre de préserver les valeurs centrales de l'organisation, d'en faire un lieu de travail agréable, et ainsi d'améliorer les performances futures. Pour que les start-up parviennent à ce résultat, il donne ses conseils pour soigner sa culture d'entreprise dans son ouvrage The hard thing about hard things, publié par HarperBusiness.
La culture d’entreprise doit être distinguée des valeurs de l’entreprise ou du niveau de satisfaction des employés, rappelle l'ancien entrepreneur. La culture d’entreprise, c’est une organisation du travail qui permet de se distinguer de la concurrence, c’est la mise en place de valeurs opérationnelles qui durent, comme “créer de beaux produits”, à la manière d’Apple. Enfin, c’est un filtre qui permet d’identifier quels employés correspondent à la mission de l’entreprise.



INFLUENCER LE COMPORTEMENT DES EMPLOYÉS
Ben Horowitz rappelle que la culture d'une entreprise se crée au départ à travers le comportement du fondateur et des premiers employés. Ces comportements façonnent ensuite ceux des autres qui rejoignent et font grandir l'entreprise. C'est pour cela que vous devez vous concentrer seulement sur quelques aspects culturels spécifiques, qui pourront influencer le maximum de comportements sur une longue période, explique-t-il.
L'un des experts du sujet, l'auteur Jim Collings, estime que toutes les cultures d'entreprises à succès finissent par ressembler à un culte, avec un système identitaire très fort. Selon Ben Horowitz, il faut penser à la façon dont vous pouvez provoquer les gens suffisamment pour changer les comportements au quotidien. Idéalement, il s'agit d'un aspect culturel qui sera facile à mettre en place, mais qui aura de lourdes conséquences sur les comportements.
Ben Horowitz prend trois exemples pour justifier son argumentation : Amazon, Facebook, et sa propre firme d'investissement, l'une des plus réputées de la Silicon Valley : Andreessen Horowitz.
LES BUREAUX LOW-COST
Au coeur d'Amazon, on retrouve la volonté d'offrir les prix les plus bas possibles et de servir le client avant tout.


Deux piliers que Jeff Bezos, le fondateur, a voulu inscrire dans l'ADN de l'entreprise, selon Ben Horowitz. Par exemple, chez Amazon, les bureaux sont faits de portes bon marché, achetées chez le fournisseur Home Depot, auxquelles ont été rajoutés des pieds.
Quand un employé s'étonne de ce dispositif, on lui répond que chez Amazon, il n'y a pas de petites économies, le but étant d'offrir les prix les plus bas aux clients. Une méthode choc qui selon Ben Horowitz, a le mérite d'être extrêmement simple à mettre en place. Elle permet aussi d'éviter à Jeff Bezos de perdre son temps, son énergie et ses ressources à traquer les moindres dépenses des employés : ceux-ci saisissent immédiatement le concept.
DIX DOLLARS LA MINUTE DE RETARD
Ben Horowitz et Marc Andreessen, désormais investisseurs, ont commencé par être des entrepreneurs, et ils se souviennent très bien d'attentes interminables et du manque de respect de certains investisseurs à leur égard, alors que le temps d'un entrepreneur est compté et précieux.
Afin de faire comprendre à leurs employés à quel point les entrepreneurs étaient importants pour la firme, ils ont institué une amende de dix dollars - soit un peu plus de 7 euros - par minute de retard lors d'un rendez-vous avec un entrepreneur.
ALLER VITE ET TOUT CASSER
Mark Zuckerberg croit en l'innovation, et il croit au fait qu'il ne peut y avoir de grande innovation sans une grande prise de risque, résume Ben Horowitz. D'où la fameuse devise de Facebook : Aller vite et tout casser. Elle force les employés à réaliser qu'en innovant et en fonçant, ils peuvent faire des dégâts, mais c'est le risque à prendre. Si vous préférez faire les choses bien, plutôt que d'innover, alors vous n'avez pas votre place chez Facebook, explique Ben Horowitz.
Comme Uber ou AirBnB, Snapchat pourrait atteindre une valorisation à 11 chiffres.


La start-up serait en pleine négociations avec le chinois Alibaba, selon Bloomberg, ce qui la ferait entrer dans le club fermé des pépites valant plus de 10 milliards de dollars.
ALIBABA S'INSTALLE AUX ETATS-UNIS
En avril 2014, Alibaba avait déjà injecté 250 millions de dollars dans l'application de covoiturage Lyft. En octobre 2013, le géant chinois du commerce en ligne avait aussi investi 206 millions de dollars dans ShopRunner, un service d'expédition de produits sur abonnement pour les commerçants américains.
Peu à peu le leader du e-commerce en Chine s'installe aux Etats-Unis et devient l'investisseur privilégié des pépites locales alors qu'il s'apprête à faire son entrée en bourse au New York Stock Echange (ce qui pourrait donner lieu à la plus importante introduction en bourse de l'histoire américaine).
3 FOIS PLUS QUE FACEBOOK
Fondée en 2011, Snapchat avait déjà levé 100 millions de dollars en juin dernier auprès de Lightspeed Venture Partners, Benchmark, Institutional Venture Partners, General Catalyst Partners et SV Angel.
Selon The Information, Apple préparerait la mise en place de son service de paiement mobile qui pourrait être prêt dès l'automne 2014. La solution de paiement devrait permettre d'utiliser son iPhone pour régler ses achats dans certains commerces. Apple développe ce service avec Visa.



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Akku Asus k40s

Geflogen wird der Quadcopter mit der Fernsteuerung Mimix. Die Bedienung ist denkbar einfach: Mit einem Vier-Wege-Knopf für den Daumen kann der Nutzer beschleunigen und verzögern. Indem er die Hand mit der Steuerung vorwärts- und rückwärts-, nach links oder nach rechts bewegt, kann der Quadcopter gelenkt werden. Mit ihren Sensoren, dem Gyroskop und dem Beschleunigungssensor balanciert sich die Drohne selbst aus.Mimix könne mit der linken Hand ebenso bedient werden wie mit der rechten, erklären die Entwickler. Mit Energie versorgt werde die Steuerung von einem integrierten Lithium-Polymer-Akku, der über einen USB-Anschluss geladen werde. Die Akkulaufzeit soll drei bis vier Stunden betragen.Für Luftkämpfe sind die Drohnen mit einem Infrarotstrahler und einem Infrarotsensor ausgestattet. Auf Knopfdruck schießt der Strahler mit Licht auf einen Gegner und der Sensor registriert die Treffer. Wird ein NanoQ zum ersten Mal getroffen, gerät er ins Taumeln. Der Pilot spürt das als Vibration in der Fernbedienung. Nach dem zweiten Treffer zeigt die Drohne schon deutliche Schäden: Die Leistung ist eingeschränkt. Der dritter Treffer bringt die Drohne schließlich zum Absturz. Das bedeutet: Die Drohne landet.


Gespielt werden kann auch in Teams. Die Drohnen verfügen über Leuchtdioden, mit denen sie bunt beleuchtet werden können. Freunde und Gegner erkennen sich dann an der Farbe.Der Luftkampf sei aber nur der Anfang, schreibt QFO. Künftig sollen auch Bodenziele, die entsprechend ausgerüstet seien, hinzukommen. Außerdem ruft QFO Nutzer auf, Vorschläge für weitere Spiele mit den Drohnen einzureichen.Über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter will QFO Geld sammeln, um die Massenproduktion für Drohne und Steuerung vorzubereiten und die notwendigen Zertifizierungen für eine Marktfertigung zu bekommen. 230.000 US-Dollar sollen bis zum 13. November 2012 zusammenkommen. Ob QFO das Ziel erreicht, ist fraglich: Derzeit haben Nutzer lediglich 61.000 US-Dollar zugesagt.Als Belohnung für die Spender gibt es unter anderem eine Drohne mit Fernsteuerung für 100 US-Dollar. Die fertigen Drohnen sollen im März 2013 ausgeliefert werden.


LG wird das Optimus G Pro mit Android 4.1 auf den Markt bringen. Wann ein Update auf Android 4.2 kommen wird, ist nicht bekannt. Das Smartphone wird ab Anfang April 2013 in Japan bei NTT Docomo in den Farben Platinum White und Indigo Black erhältlich sein.Ob und wann das Gerät auf weiteren Märkten angeboten wird, ist noch nicht bekannt. Das aktuelle Optimus G ist in Deutschland immer noch nicht offiziell erhältlich.Das Galaxy Note 8.0 wird Samsung Ende Februar 2013 auf dem Mobile World Congress vorstellen. Das Tablet wird wohl vor allem als Konkurrenz zu Apples iPad Mini positioniert. Zudem arbeitet Samsung an neuen Galaxy-Tab-Modellen.
Seine offizielle Vorstellung wird das Galaxy Note 8.0 auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona Ende Februar 2013 haben, erklärte JK Shin, der Chef von Samsung Mobile Communications, wie die beiden koreanischen Newsseiten inews24 und news1 übereinstimmend berichten. Vergangene Woche wurden technische Daten zum Galaxy Note 8.0 bekannt und eine Vorstellung auf dem MWC erwartet.


Das Galaxy Note 8.0 wird es in zwei Ausführungen geben: Das GT-N5100 ist das Modell mit UMTS-Modem und WLAN-Funktion, während das GT-N5110 die Nur-WLAN-Variante des Tablets heißen wird. Die übrige technische Ausstattung ist dann bei den Geräten identisch.Das Galaxy Note 8.0 hat einen 8 Zoll großen Super-Clear-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Das entspricht einer Pixeldichte von 189 ppi. Apples iPad Mini mit 7,9-Zoll-Display erreicht nur eine Pixeldichte von 162 ppi. Rückwärtig wird das Galaxy Note 8.0 eine 5-Megapixel-Kamera erhalten, auf der Vorderseite gibt es eine 1,3-Megapixel-Kamera.Mittlerweile hat Sammobile auch erfahren, welcher Prozessor im Galaxy Note 8.0 zum Einsatz kommen soll: Es wird ein Quad-Core-Prozessor mit 1,6 GHz sein. Das Tablet hat 2 GByte RAM und wird wahlweise mit 16 oder 32 GByte Flash-Speicher zu haben sein. Zusätzlich gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die mit bis 32 GByte unterstützt werden.



Das GT-N5110 hat ein UMTS-Modem, das in den vier UMTS-Frequenzen 850, 900, 1.900 sowie 2.100 MHz funktioniert und HSPA mit bis zu 21,1 MBit/s erlaubt. Zudem werden Quad-Band-GSM, GPRS und EDGE unterstützt. Beide Ausführungen haben Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 4.0 sowie einen A-GPS-Empfänger.Das Galaxy Note 8.0 wird gleich mit Android 4.2 alias Jelly Bean ausgeliefert, der derzeit aktuellen Android-Version. Bisher ist aber nicht bekannt, wann das Tablet auf den Markt kommt und ob Android 4.2 dann noch die aktuelle Hauptversion von Googles Mobilbetriebssystem sein wird.Bei Maßen von 211,3 x 136,3 x 7,95 mm wiegt es 330 Gramm. Damit ist das Samsung-Tablet minimal größer, dicker und schwerer als das iPad Mini, dessen Gehäuse 200 x 124,7 x 7,2 mm misst und rund 310 Gramm wiegt. Zur Akkulaufzeit des Galaxy Note 8.0 liegen keine Angaben vor, der integrierte Akku hat 4.600 mAh.


Noch ist nicht bekannt, wann Samsung das Galaxy Note 8.0 auf den Markt bringen wird. Offen ist auch, was die jeweiligen Modelle kosten werden.Zudem hat Sammobile erste Details zur nächsten Galaxy-Tab-Generation erfahren. Vom Galaxy Tab 3 wird es auf jeden Fall ein Modell mit 10,1-Zoll-Display geben. Ob auch ein Modell mit 7-Zoll-Display kommt, ist noch offen. Jedenfalls soll es die Galaxy-Tab-Modelle in den jeweiligen Displaygrößen wieder wahlweise in einer Nur-WLAN-Variante und einer Version mit zusätzlichem Mobilfunkmodem geben. Es wird derzeit erwartet, dass die Tablets noch im ersten Halbjahr 2013 auf den Markt kommen.Ab 2015 wird eine elektrisch betriebene Autofähre den Sognefjord in Norwegen befahren. Das umweltfreundliche Schiff wurde von Siemens mitentwickelt.
In Norwegen soll übernächstes Jahr die erste elektrisch betriebene Autofähre ihren Dienst aufnehmen. Entwickelt wurde sie von Siemens und der norwegischen Werft Fjellstrand.


Die Fähre soll ab Anfang 2015 auf dem Sognefjord zwischen Lavik und Oppdal verkehren. Sie wird 80 Meter lang sein und Platz für 120 Autos sowie 360 Passagiere bieten. Angetrieben wird das Schiff von zwei Elektromotoren, die von einem zehn Tonnen schweren Akku mit elektrischer Energie versorgt werden.Um möglichst wenig Energie zu verbrauchen, wurde das Schiff als Katamaran gebaut - die beiden schmalen Rümpfe bieten weniger Widerstand im Wasser als ein Rumpf. Zudem besteht das Schiff nicht wie herkömmlich aus Stahl, sondern aus leichterem Aluminium. Die Elektrofähre wird im Vergleich mit heutigen nur etwa die Hälfte wiegen.Entsprechend kommt sie auch mit weniger Energie aus: Die Leistungsaufnahme der Motoren soll laut Siemens bei einer Geschwindigkeit von zehn Knoten (18,5 Kilometer pro Stunde) eine Leistung von 400 Kilowatt (kW) betragen. Die Motorleistung einer dieselbetriebenen Fähre liegt bei 1.500 kW.Die Überquerung des Sognefjord, die Teil der Europastraße 39 von Trondheim in Norwegen nach Aalborg in Dänemark ist, dauert etwa 20 Minuten. Danach liegt die Fähre für rund 10 Minuten am Ufer zum Be- und Entladen. In dieser Zeit wird auch der Akku der Fähre wieder geladen.


Das stellt allerdings ein Problem dar: In der kurzen Zeit muss sehr viel Energie aufgenommen werden. Die können die Stromnetze Lavik und Oppdal jedoch nicht bereitstellen. Deshalb werden in den Hafenstädten Akkus installiert, die die Fähren mit dem nötigen Ladestrom versorgen. Die Hafenakkus wiederum werden über das Ortsnetz versorgt.Die Elektrofähre wurde für einen Wettbewerb entwickelt, den das norwegische Transportministerium ausgeschrieben hatte. Betrieben wird die Fähre von der Reederei Norled, die die Konzession für die Route bis zum Jahr 2025 erhalten hat.Schiffe mit Dieselantrieb gelten als ein wesentlicher Faktor der Luftverschmutzung: Sie werden meist mit Schweröl betrieben, einem Rückstandsprodukt der Rohölverarbeitung. Es hat einen hohen Anteil an Schwefel und anderen schädlichen Stoffen. Da viele Schiffe keine Filteranlagen haben, pusten sie große Mengen an Feinstaub, Ruß, Schwefeloxiden und Stickoxiden in die Luft.



Mit dem Ascend G615 bietet Huawei ein Smartphone mit eigenem Quadcore-SoC zu einem niedrigen Preis an. Dafür müssen Käufer überraschend wenig Abstriche machen.
Knapp 300 Euro verlangt Huawei für das Ascend G615. Der Käufer soll ein flottes Smartphone mit vier Kernen erhalten. Dafür hat Huawei bei einigen Hardwarekomponenten Einsparungen vornehmen müssen. Sie fallen allerdings weit geringer aus als gedacht.Im Inneren des Ascend G615 arbeitet ein K3V2-Quad-Core-Prozessor. Der K3V2 stammt von der Huawei-Tochter Hisilicon. Die vier Kerne basieren auf ARMs Cortex-A9 mit ARMv7-Architektur und sind im Ascend G615 mit bis zu 1,4 GHz getaktet. Im Geekbench-Benchmark ließ das Ascend G615 mit durchschnittlich 1.820 Punkten das HTC One X Plus und sein Tegra-3-SoC mit 1.588 Punkten und das Galaxy S3 und den Exynos 4412 mit 1.777 Punkten hinter sich.


Die GPU bezeichnet Huawei als "16-Kern-GPU". Im Grafikbenchmark GLBenchmark erreichte das Ascend G615 21 fps und lag damit noch vor dem HTC One X Plus mit 18 fps. Tatsächlich konnten wir keine Ruckler feststellen, weder im Browser auf Webseiten mit vielen Bildern noch bei grafiklastigen Spielen, etwa Nova 3.Das 4,5 Zoll große IPS-Display hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Dies entspricht einer Pixeldichte von 326 ppi. Damit liegt das Ascend G615 gleichauf mit dem iPhone 5. Das Nexus 4 von Google hat eine etwas geringere Pixeldichte von 317 ppi. Das Display ist blickwinkelstabil und zeigt satte, kräftige und natürliche Farben. Das Material der Displayabdeckung ist nicht bekannt und nicht getönt. Im Sonnenlicht ist das Display nur bei maximaler Helligkeit einigermaßen lesbar.


Äußerlich ist das Ascend G615 wenig spektakulär. Das Gehäuse ist mit 11 Millimetern etwas dicker als die Gehäuse gängiger Quadcore-Smartphones wie des Galaxy S3 oder des HTC One X Plus. Die rückseitige Abdeckung ist zwar gewölbt, hat allerdings eine deutliche Kante, wodurch Huaweis Smartphone klobig wirkt. Mit 145 Gramm ist es in etwa genauso schwer wie das Nexus 4 oder das HTC One X Plus.Die verwendeten Materialien des 134 x 67,5 Millimeter großen Gehäuses wirken zunächst hochwertig und robust. Bei stärkerem Biegen knarrt das Smartphone jedoch. Das liegt nicht nur an der Abdeckung aus rauem Plastik. Auch als sie entfernt war, gab das Gerät knarzende Geräusche ab.Wir mussten etwas suchen, bis wir die Einkerbung fanden, mit der sich die Rückseite mit dem Fingernagel entfernen ließ. Dafür müssen das Micro-USB-Kabel und der Stecker für die Kopfhörer entfernt werden. Unter der Abdeckung verbirgt sich der auswechselbare Akku, dessen Nennwert mit 2.150 mAh und Leistung mit 8,17 Wh angegeben wird. Tatsächlich schaffte das Ascend G615 3,5 Stunden im Antutu-Akkutest etwa 15 Minuten länger als das HTC One X Plus. Bei der Videowiedergabe mit einem H.264-codierten Film mit einer Auflösung von 720p und maximaler Helligkeit hielt das Smartphone 6,5 Stunden durch.



  1. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html

  2. http://dovendosi.blogolink.com/

  3. http://gegensatz.mixxt.at/networks/blog/posts.rose.jons



Akku Compaq Presario R3000

Das Gerät hat einen Zwei-Kern-Prozessor von Texas Instruments mit einer Taktrate von 1,3 GHz. Als Arbeitsspeicher steht 1 GByte zur Verfügung. Der interne Speicher beträgt 8 oder 16 GByte, wobei jeweils 3 GByte für das System reserviert sind. Zusätzlich kann eine Micro-SD-Karte mit bis 32 GByte genutzt werden. Der Akku hält laut Barnes Noble 10,5 Stunden, wenn das Tablet zum Lesen genutzt wird, und 9 Stunden, wenn 720p-Videos abgespielt werden.Als Schnittstellen stehen neben dem SD-Karten-Slot ein Micro-USB-Anschluss, HDMI sowie ein 3,5-Millimeter-Kopfhöreranschluss zur Verfügung. Mit dem Internet wird das Gerät per WLAN nach 802.11b/g/n verbunden. Ein GSM-Modul hat das Gerät nicht. Das Nook HD gibt es mit einem dunklen (Smoke) und einem hellen (Snow) Gehäuse. Die 8-GByte-Variante gibt es für rund 200 US-Dollar, die mit 16 GByte ist 30 US-Dollar teurer.


Außer um das 7-Zoll-Tablet erweitert Barnes Noble sein Angebot um ein Gerät mit einem 9 Zoll (knapp 23 Zentimeter) großen Bildschirm, das Nook HD+. Das Gerät konkurriert also mit Apples iPad und dem großen Kindle Fire HD von Amazon. Von der Bildschirmauflösung her ist es Letzterem mit einer Auflösung von 1.920 x 1.280 und 256 dpi ebenbürtig. An die Auflösung des iPad 3 mit 2.048 x 1.536 Pixeln und 264 dpi kommt es nicht heran. Damit zeigt das Tablet 1080p-Videos an.Anders als das 7-Zoll-Tablet ähnelt das große Gerät dem ersten Barnes--Noble-Tablet: Es hat, wenn auch modifiziert, die charakteristische abgeschnittene Ecke. Das Nook HD+ misst rund 24 x 16, ist 1 Zentimeter dünn und 515 Gramm schwer. Der Prozessor ist ein OMAP 4470 von Texas Instruments. Der Zwei-Kern-Prozessor hat eine Taktrate von 1,5 GHz. Das Gerät hat 1 GByte Arbeitsspeicher. Barnes Noble bietet auch das Nook HD+ in zwei Varianten an: mit 16 GByte und 32 GByte, wobei dem Nutzer 13 GByte respektive 28 GByte zur Verfügung stehen.


Von den Schnittstellen her unterscheidet sich das Nook HD+ nicht vom Nook HD: Es hat ebenfalls WLAN (802.11b/g/n), einen Micro-SD-Karten-Slot (bis 32 GByte), Micro-USB, HDMI und einen 3,5-Millimeter-Ausgang für den Kopfhörer. Die Akkulaufzeit gibt der Hersteller mit 9 Stunden Videoschauen und 10 Stunden Lesen an. Das Nook HD+ gibt es nur mit einem dunklen Gehäuse. Der Preis liegt bei knapp 270 US-Dollar für das 16-GByte-Tablet und bei knapp 300 US-Dollar für das 32-GByte-Tablet.Auf Kameras hat Barnes Noble bei beiden Geräten verzichtet. Nach Gesprächen mit Nutzern sei das Unternehmen zu dem Schluss gekommen, dass eine Kamera, sei sie auf der Vorder- oder der Rückseite, derzeit keine notwendige Ausstattung für ein Tablet sei, sagte Deepak Mulchandani, der die Geräteentwicklung bei Barnes Noble leitet, dem US-Technologiemagazin Wired. Er wollte aber nicht ausschließen, dass künftige Tablets eine Kamera bekommen.


Wie der Konkurrent Amazon stattet auch Barnes Noble seine Tablets mit Googles mobilem Betriebssystem Android aus. Zum Einsatz kommt Version 4.0 alias Ice Cream Sandwich. Davon wird der Nutzer allerdings nicht viel merken, da auch Barnes Noble Android eine eigene Oberfläche verpasst. Die Tablets können ab sofort vorbestellt werden, ausgeliefert werden sie ab dem 1. November 2012.Zudem hat Barnes Noble den Start eines Videoangebots angekündigt. Im Angebot Nook Video sollen Nutzer Spielfilme und Fernsehsendungen finden, die als Stream zur Verfügung stehen. Das Angebot umfasst Produktionen von Unternehmen wie Disney HBO, Sony, Viacom oder Warner. Darunter sollen Serien wie Breaking Bad, Spartacus oder Game of Thrones und Spielfilme wie Brave, The Artist oder die Harry-Potter-Serie sein. Das Angebot soll weiter ausgebaut werden.



Um das Angebot nutzen zu können, müssen die Nutzer auf dem jeweiligen Gerät eine App installieren. Diese wird es für die Nook Tablets geben, aber auch für andere Tablets und Smartphones, wobei Barnes Noble nicht sagt, welche Plattformen das sein werden. Nook-Lese-Apps gibt es für Android- und iOS-Geräte sowie für Mac OS und Windows.Hinzu kommt das Angebot Ultra Violet, das es Nutzern ermöglicht, Filme, die sie als DVD oder Blu-ray gekauft haben, über die Nook-App auf ihrem mobilen Gerät anzuschauen. Auf dem Datenträger befindet sich ein Code, den der Nutzer in die Nook-App eingibt. So bekommt es eine digitale Kopie des Films auf das Tablet.


Barnes Noble bietet seine Lesegeräte auch erstmals in Europa an: Im Oktober sollen die beiden E-Book-Reader Nook Simple Touch und Nook Simple Touch with Glowlight in Großbritannien auf den Markt kommen. Die beiden Tablets sollen Ende November folgen. Die Geräte gibt es bei verschiedenen Einzelhandelsketten sowie über eine britische Barnes--Noble-Website. Auch Nook Video soll noch dieses Jahr in Großbritannien verfügbar sein.Ob die Tablets und E-Book-Reader auch in anderen europäischen Ländern erhältlich sein werden, ist unklar - Barnes Noble hat keine Angaben dazu gemacht. Allerdings hat das Unternehmen einen Bereichsleiter für das internationale Geschäft eingestellt. Patrick Rouvillois solle die Marke Nook außerhalb der USA auf der ganzen Welt bekanntmachen, heißt es in einer Mitteilung des US-Buchhandelskette. Gut möglich also, dass die Nooks - wie im Frühjahr angekündigt - auch hierzulande verfügbar sein werden.


Motorola hat sein erstes Android-Smartphone mit einer CPU von Intel vorgestellt. Sie hat nur einen Kern, unterstützt aber Hyperthreading und arbeitet mit 2 GHz. Einschränkungen bei der App-Auswahl gibt es nur wenige. Die Akkulaufzeit ist erstaunlich gut.
Mit dem Razr I von Motorola will Intel seine mobilen Prozessoren für Android nun auch weltweit anbieten. Bisher gab es nur wenige Smartphones mit Intels Medfield-Plattform, etwa das Lava Xolo, das nur in Indien verfügbar ist. Intel preist seine SoCs als stromsparend an. Außerdem soll der Prozessor auch mit einem Kern eine Leistung bringen, die mit der aktueller ARM-Zweikernprozessoren vergleichbar ist. Das ist auch so, wie unser Test bestätigt.


Das Razr I ist das erste Android-Smartphone von Motorola mit einer CPU von Intel. Als Betriebssystem kommt Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich zum Einsatz. Motorola verspricht ein Update auf Jelly Bean im Oktober 2012. Der Prozessor hat nur einen Kern. Mit Hyperthreading zeigt er sich dem Betriebssystem aber wie ein Dual-Core-Prozessor. Das soll die Leistung für die Anwendungen erhöhen, die mehrere Kerne nutzen können. Der als Atom Z2480 bezeichnete Prozessor kann mit bis zu 2 GHz getaktet werden, läuft aber im Normalbetrieb mit 600 bis 1.400 MHz. Das soll vor allem die Akkulaufzeit erhöhen.
Der Arbeitsspeicher beträgt 1 GByte. Der interne Speicher von 8 GByte ist nicht üppig. Anwender können das Smartphone aber mit einer Micro-SD-Karte aufrüsten, die bis zu 32 GByte Kapazität haben darf. Die für die Verbindung zu einem Windows-Rechner notwendigen Treiber liegen dem Razr I in einem CD-ROM-Image auf dem Flashspeicher bei.


Das GSM-Modul unterstützt die Frequenzen 850, 900, 1.800 und 1.900 MHz. Das UMTS-Modul deckt die Frequenzbänder mit 900, 1.900 und 2.100 MHz ab. Eine Version mit LTE ist nicht geplant. Ins WLAN verbindet sich das Razr I nach 802.11 a/b/g/n und unterstützt damit WLAN im Bereich von 2,4 und 5 GHz.Außerdem ist Motorolas Smartphone mit einem NFC-Chip ausgestattet. Bluetooth wird laut Datenblatt in Version 2.1 unterstützt. Das GPS-Modul funktioniert auch in Innenräumen zuverlässig, sofern sie sich in den oberen Etagen befinden. Das russische Satellitennavigationssystem Glonass wird nicht unterstützt.Ein Akkutausch durch den Anwender ist nicht vorgesehen. Der Akku hat laut Motorola eine Kapazität von 2.000 mAh. Unter unseren Testbedingungen - wir arbeiteten bei voller Bildschirmhelligkeit, aktiviertem WLAN, aktiver E-Mail-Verbindung zu einem IMAP-Server sowie einer stets aktiven Twitter- und Facebook-Verbindung - musste das Razr I erst nach mehr als eineinhalb Tagen wieder aufgeladen werden. Zum Vergleich: Fast alle bisher so getesteten Android-Smartphones mussten am selben Abend wieder ans Stromnetz. Auch die Entladung im Standby-Modus war beeindruckend gering. Von Freitagabend bis Montagmorgen reduzierte sich die Akkukapazität um nur 1 Prozent.



Als GPU kommt ein PowerVR 540 von Imagination zum Einsatz, der mit 400 MHz läuft. Das 4,3-Zoll-Display des Razr I hat eine Auflösung von 960 x 540 Bildpunkten. Die Abdeckung des Amoled-Displays ist aus Gorilla Glass 2 von Corning. Ein Teil des Displays geht für die Softwaretasten von Android aber verloren. In direktem Sonnenlicht ist das Display bei maximaler Beleuchtung gut lesbar. Bei maximaler Beleuchtung wirken die Farben grell und übersättigt. Der Helligkeitssensor ist etwas träge, funktioniert aber zuverlässig. Der Lagesensor funktioniert gut und reagiert nicht hektisch auf Drehungen des Smartphones. Die Bildschirmtastatur wurde ohne Änderungen aus Android übernommen.


Auffällig ist der kleine seitliche Rand zwischen Display und Gehäuse. Damit erscheint der Bildschirm im Verhältnis zum Smartphone größer und das Smartphone wirkt insgesamt schlank. Dabei hat das Gehäuse mit 60,9 x 122,5 x 8,3 mm die gleichen Maße wie das des Razr M mit ARM-Prozessor. Auch das Gewicht ist gleich, beide wiegen etwa 126 Gramm.Der Rahmen des Smartphones ist aus Aluminium und mit sechs Torx-Schrauben am Gehäuse fixiert. Die rückseitige Abdeckung ist aus geriffeltem Kevlar und lässt sich nicht entfernen.Auf der linken Längsseite befinden sich hinter einer Klappe aus Gummi die Einschübe für die Micro-SIM- und die Micro-SD-Karte. Auf der gegenüberliegenden Seite ist zusätzlich zum Ein- und Ausschalter sowie dem Wippschalter für die Lautstärkeregelung noch ein Auslöser für die Kamera.


Damit lässt sich die 8-Megapixel-Kamera sofort aktivieren, auch wenn sich das Smartphone im Schlafmodus befindet. Das SoC im Razr I verfügt über eine dedizierte Einheit zur Bearbeitung von Bildern, die Intel durch das Unternehmen Silicon Hive vor kurzem zugekauft hat. Die Aufnahmen sind qualitativ durchschnittlich. Auf der Vorderseite befindet sich eine 0,3-Megapixel-Kamera für die Videotelefonie.Mit dem Bildprozessor können auch Serienaufnahmen gemacht werden. Dabei entstehen 10 Bilder in einer Sekunde. Bei normalen Lichtverhältnissen bleibt das bewegliche Motiv weitgehend scharf. Ist wenig Licht vorhanden, nimmt die Unschärfe wegen längerer Belichtungszeiten jedoch zu. Der Lichtmesser reagiert zuverlässig und schnell, etwa bei selbst aufgenommen Videos mit stark variierenden Lichtverhältnissen.



  1. http://blogs.montevideo.com.uy/retrouve3

  2. http://retrouve3.kinja.com/

  3. http://retrouve3.jimdo.com/


Akku HP Compaq nc6120

Ein häufiger Kritikpunkt am iPhone ist das fehlende Speicherkartenlaufwerk. Mit der iExpander-Hülle soll nicht nur dieses Manko behoben, sondern gleich noch die Akkukapazität verdoppelt und eine bessere Fotoleuchte beigesteuert werden.
Die iExpander-Hülle von Charlie Corry ist bislang nur ein Prototyp. Die Serienfertigung will der Erfinder mit Hilfe von Kickstarter finanzieren, wo er seine Hülle bewirbt. Im iExpander ist nicht nur ein Micro-SD-Kartenslot, sondern auch ein besserer LED-Blitz sowie ein Zusatzakku enthalten. Die eingebaute Hardware macht die Hülle allerdings auch recht dick. Das iPhone wird dadurch 6,3 mm höher.Das Kartenlaufwerk eignet sich für Micro-SD-Speicherkarten mit bis zu 64 GByte Kapazität. Auf die Daten wird über die Schnittstelle des iPhones zugegriffen. Das klappt beim iPhone 4/S über den 30-Pin-Adapter, beim iPhone 5 soll ein Adapter in die Hülle integriert werden, so dass an der gewohnten Stelle der alte 30-Pin-Anschluss zu sehen ist. An der Seite befindet sich der Lightning-Ausgang. Auf die Daten der Speicherkarte kann der Anwender über eine spezielle App zugreifen, die die gewünschten Dateien nicht nur hin und her kopieren, sondern auch löschen kann.


Außerdem wird in den iExpander ein zweiter iPhone-Akku eingebaut. Im Kickstarter-Video zeigt das iPhone, das im Prototyp der Hülle steckt, ein zweites Akkusymbol. Die zweite Akkuanzeige ist laut Entwicklerangaben in iOS enthalten. Sie diente ursprünglich zur Darstellung des Akkustandes eines Bluetooth-Headsets.Als Ersatz für die LED, die die iPhone-Kamera bei schlechtem Licht unterstützt, hat Charlie Corry eine Reihe neuer LEDs in die Hülle integriert. Sie werden durch einen Fotosensor aktiviert, der feststellt, ob die Original-LED aufleuchtet. Die Stromversorgung dieses LED-Feldes übernimmt nach Herstellerangaben ein Superkondensator von CAP-XX. Die Beleuchtung soll sich auch beim Filmen nutzen lassen. Einige Beispielbilder auf der Kickstarter-Seite sollen zeigen, wie gut die neue Ausleuchtung im Vergleich zur Original-Apple-Hardware funktioniert.


Funktionale Prototypen hat Corry bereits fertiggestellt. Das Gehäuse ist noch mit Hilfe des Stereolithographie-Verfahrens hergestellt worden. Die späteren Serienmodelle sollen aus einem stabilen Kunststoff gespritzt werden. Das Ziel, 125.000 US-Dollar über Kickstarter zu sammeln, hat das Projekt, das nur noch bis zum 21. Oktober läuft, bereits erreicht. Ein iExpander wird für 75 US-Dollar zuzüglich Versandkosten angeboten. Die Auslieferung soll schon Anfang Dezember 2012 beginnen.Mit dem "Bluetooth Illuminated Keyboard K810" hat Logitech eine Tastatur vorgestellt, die mit bis zu drei Geräten verbunden werden kann. Interessant ist das vor allem für Anwender, die auch mobile Endgeräte am Arbeitsplatz bedienen wollen. Zum Stromsparen wird eine Handerkennung eingesetzt.
Die neue Bluetooth-Tastatur von Logitech wird mit maximal drei Geräten verbunden. Welches Gerät gerade über das Bluetooth Illuminated Keyboard K810 bedient werden soll, lässt sich mit einem der drei Modusknöpfe an der Oberseite bestimmen, so der Schweizer Hersteller.



Die Chiclet-Tasten sind etwas nach innen gewölbt und sollen so leichter zu treffen sein. Sie erinnern an Apples Macbook-Pro-Tastaturen mit deutlichen Abständen zwischen den einzelnen Tastenkappen, deren Beschriftung von unten beleuchtet wird. Die Beleuchtung passt sich automatisch den Lichtverhältnissen an, kann aber auch manuell justiert werden. Ein separater Ziffernblock fehlt der Tastatur hingegen. Die Drucken- und die Entfernen-Taste befinden sich deshalb oberhalb der Rückwärtslöschtaste (Backspace).Die schwarze Tastatur ist aus Aluminium gefertigt und besitzt einen Näherungssensor, der die Hände des Anwenders erkennen soll. Kann sie die Hände des Anwenders nicht in ihrer Nähe feststellen, schaltet sie in einen Energiesparmodus. Die Tastatur kann über USB wieder aufgeladen werden und kann dabei auch weiter genutzt werden. Der Akku soll je nach Nutzung und Beleuchtungsstärke bis zu 10 Tage pro Ladevorgang halten. Wie diese Messung erfolgte, gab Logitech aber nicht an. Mit einem Schalter kann die Tastatur auch abgeschaltet werden.


Logitech hat der Tastatur spezielle Tasten für Windows 8 sowie solche zur Mediensteuerung verpasst. Über die Windows-8-Start-Taste, die bislang als Windows-Taste bekannt war und nur einen neuen Aufdruck besitzt, gelangt der Anwender zum Startbildschirm zurück. Mit einer weiteren Taste kann er zwischen den aktiven Anwendungen umschalten. Natürlich funktioniert die Tastatur auch unter älteren Windows-Versionen und lässt sich auch unter anderen Betriebssystemen einsetzen. Das Gewicht und die Maße der Bluetooth-Tastatur nannte Logitech bislang nicht.Das Razr I von Motorola wird von ersten Onlinehändlern vertrieben. Die großen deutschen Netzbetreiber bieten das Android-Smartphone in ihren Onlineshops jedoch bisher noch nicht an.
Bei zahlreichen deutschen Onlinehändlern kann das Razr I ab sofort bestellt werden. Der Preis beträgt durchgängig 399 Euro und entspricht damit dem angekündigten Listenpreis. Alle Anbieter geben eine Versandzeit von mindestens zwei Tagen, teilweise auch bis zu zehn Tagen an.


Der angekündigte Verkaufsstart bei den beiden Netzbetreibern E-Plus und O2 bleibt allerdings bisher aus. Bei O2 ist das Razr I zwar in der Rubrik "Demnächst bei O2" zu finden, eine Bestellung ist jedoch noch nicht möglich.Das Razr I ist Motorolas erstes Android-Smartphone mit einem Prozessor von Intel. Unser Test zeigt, dass die einkernige Bauweise Dual-Core-Geräten durchaus ebenbürtig ist und sie in einigen Bereichen in der Leistung sogar übertrifft.Mit Hyperthreading zeigt sich der Prozessor dem Betriebssystem wie ein Dual-Core-Prozessor. Das soll die Leistung für die Anwendungen erhöhen, die mehrere Kerne nutzen können. Der als Atom Z2480 bezeichnete Prozessor kann mit bis zu 2 GHz getaktet werden, läuft aber im Normalbetrieb mit 600 bis 1.400 MHz.


Außerdem hat das Razr I eine der besten Akkulaufzeiten, die wir bisher bei Android-Smartphones gemessen haben. Der Akku des Razr I lässt sich nicht ohne weiteres wechseln. Das Smartphone wird mit Android 4.0.4 alias Ice Cream Sandwich ausgeliefert. Ein Update auf die Version 4.1 alias Jelly Bean will Motorola noch im Oktober 2012 verteilen.Asus hat das Padfone 2 offiziell vorgestellt. Das Android-Smartphone Padfone 2 hat ein größeres Display als der Vorgänger, und der Einschubmechanismus in das Tabletgehäuse hat sich verändert. Smartphone und Tablet zusammen sind leichter als das iPad 3.
Am 16. Oktober 2012 wird Asus das Padfone 2 offiziell vorstellen. Asus-Chef Jerry Shen hat das Smartphone-Tablet bereits vorab in einem Interview gezeigt und erste technische Daten dazu enthüllt. Das Padfone 2 wird ein größeres Display mit einer höheren Auflösung erhalten. Das Vormodell hatte einen 4,3-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln. Beim neuen Modell erhöht sich die Bilddiagonale auf 4,7 Zoll und die Auflösung auf 1.280 x 720 Pixeln.


Shen zeigte das Padfone 2 auch im neuen Tabletgehäuse. Für das neue Modell wurde der Einschubmechanismus neu entworfen. Beim bisherigen Padfone wird das Smartphone quer in das Tabletgehäuse geschoben und verschwindet hinter einer Klappe. Beim Padfone 2 gibt es keine Klappe mehr und das Smartphone wird im Hochformat in das Tabletgehäuse eingeschoben. Die als Zubehör angebotene Dockingtastatur wurde noch nicht gezeigt.Als weiteres Ausstattungsdetail wird das Padfone 2 eine 13-Megapixel-Kamera haben, beim Vorgänger war es noch eine 8-Megapixel-Kamera. Alle übrigen technischen Daten will Asus am 16. Oktober 2012 bekanntgeben, wenn das Gerät im Detail vorgestellt wird.Falls sich die bisherigen Gerüchte bestätigen, hat das Padfone 2 einen Quad-Core-Prozessor mit 1,5 GHz, 2 GByte RAM und eine 1,2-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite. Das Smartphone unterstützt LTE und Dual-Band-WLAN sowie Bluetooth 4.0. Mit Akku kommt das Padfone 2 auf ein Gewicht von 135 Gramm. Das Gehäuse misst 137,9 x 68,9 x 9 mm.



Das Padfone der ersten Generation ist in Deutschland vor wenigen Wochen regulär in den Handel gekommen. Zuvor gab es das Smartphone-Tablet bei Base zum Preis von 720 Euro. Im Test hat das Padfone-Konzept überzeugt.Der Padfone-Käufer erhält ein Android-Smartphone sowie ein Tabletgehäuse, das Asus Padfone Station Dock nennt. Um aus dem Smartphone ein Tablet zu machen, wird das Padfone in das Padfone Station Dock geschoben. Das Smartphone mit 4,3-Zoll-Touchscreen verwandelt sich dann in ein Tablet mit 10-Zoll-Touchscreen. Das Tabletgehäuse enthält einen eigenen 24,4-Wattstunden-Akku, mit dem sich der Akku im Smartphone laden lässt. Zudem muss der Tabletakku das Tabletdisplay mit Strom versorgen.


Erstmals vorgestellt wurde das Padfone auf der Computex 2011 im Mai vergangenen Jahres. Eigentlich sollte es Ende 2011 auf den Markt kommen, aber dann wurde es lange Zeit ruhig um das Gerät. Auf dem Mobile World Congress 2012 in Barcelona stellte Asus das Padfone im Februar 2012 wieder vor und peilte zunächst einen Marktstart im April 2012 an. Dieser wurde auf das zweite Quartal 2012 verschoben.Asus hat das Padfone 2 offiziell in Mailand vorgestellt und die oben genannten technischen Daten bestätigt und weitere Details genannt. In den Artikel wurden zwei Videos von der Präsentation und eine Bildergalerie eingefügt. Das Padfone 2 wird noch mit Android 4.0.x alias Ice Cream Sandwich auf den Markt kommen. Das Update auf Android 4.1 alias Jelly Bean wird nachgereicht. Einen Termin dafür hat Asus noch nicht genannt. Die Erfahrungen mit den Jelly-Bean-Updates für die Asus-Tablets lassen aber vermuten, dass das Update zügig nachgereicht wird.


Asus will das Padfone 2 wahlweise mit einem Flash-Speicher von 32 und 64 GByte anbieten. Einen Steckplatz für Speicherkarten gibt es nicht. Mit der 13-Megapixel-Kamera sollen sich 1080p-Videos mit 30 Frames/Sekunde und 720p-Videos mit 60 Frames/Sekunde aufnehmen lassen. Zudem sollen bis zu 100 Serienbilder in voller Auflösung möglich sein.Das Mobiltelefon wird mit LTE-Technik ausgeliefert, ob das auch für den deutschen Markt gilt, ist noch nicht bekannt. Es unterstützt die drei LTE-Frequenzen 800, 1.800 sowie 2.600 MHz, die UMTS-Netze 900 und 2.100 MHz, Quad-Band-GSM sowie GPRS, EDGE und HSPA. Zudem gibt es Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n sowie Bluetooth 4.0 und einen NFC-Chip.



  1. http://www.rondeetjolie.com/blog/dovendosi.html

  2. http://blog.roodo.com/dovendosi

  3. https://dovendosi.quora.com/

  4. http://facebookhitlist.com/profiles/blog/list?user=2yqzquh9jf4np


Akku Lenovo L10L6Y01

So lange Akkulaufzeiten sind mit Windows-Notebooks in der Regel nur mit großen Akkus sowie teuren Unterschnall- oder Laufwerksschachtakkus möglich. Zwar hat ein Windows-8-Notebook den Vorteil, klassische Desktopprogramme auszuführen, wer unterwegs nur Powerpoint oder Word nutzen will, findet mit dem Vivo Tab RT aber einen konkurrenzlos leichten Dauerläufer.Asus' RT-Tablet ist als eines der ersten Geräte bereits im Handel verfügbar. Unser Gerät mit dem Dock kostet fast 830 Euro. Ohne Tastaturdock und mit sonst gleicher Ausstattung kostet es 700 Euro. Eine Variante ohne 3G-Modem sollte es für rund 100 Euro weniger geben.Asus' Windows-RT-Tablet ist ein gutes Angebot für den Einstieg in die Windows-RT-Welt. Es ist nicht nur ein extrem leichtes Tablet mit langer Laufzeit, sondern bietet noch das praktische Tastaturdock mit Touchpad, was die Einarbeitung in Windows RT erleichtert. Der Nutzer kann sich langsam an RT gewöhnen und, wenn etwas stört, einfach zur gewohnten Tastatur mit dem Touchpad greifen. Dass unser Tablet im Akkudock so wackelt, wundert uns. Normalerweise haben Asus-Docks weniger Spiel. Zudem hoffen wir, dass die gelegentlichen Abstürze beim Abdocken durch ein Update in naher Zukunft beseitigt werden.


Die Ausstattung des teuren Tablets ist weitgehend gut. Insbesondere mit dem 3G-Modem. Leider hat sich Asus für Single-Band-WLAN entschieden, was bei der Preisklasse enttäuscht. Dafür ist der Speicher mit 64 GByte großzügig ausgestattet. Diese 64 GByte sind jedoch notwendig, weil Windows RT für ein Mobilbetriebssystem eine enorme Speicherbelegung erfordert. Wir würden von Windows-RT-Tablets mit 32 GByte grundsätzlich abraten, da wir befürchten, dass weniger als die Hälfte des Speichers genutzt werden kann. Was bei der Kostenrechnung berücksichtigt werden sollte: Office 2013 gibt es kostenlos dazu, auch wenn es sich nur um das Äquivalent zu Home & Student 2013 mit Einschränkungen handelt. Outlook oder Access fehlen unter Windows RT, was in manchen Firmenszenarien vermisst werden dürfte.


Gerade für Firmen ist das enorm konfigurierbare RT-Tablet eine attraktive Alternative zu herkömmlichen Tablets. Der Nutzer kann Gruppenrichtlinien bearbeiten, die Kommandozeile verwenden, die gesamte Computerverwaltung nutzen, User Account Control hochsetzen, Zugriffsrechte einschränken und - wichtig - unterschiedliche Nutzer mit unterschiedlichen Rechten einrichten. Was sich unter Windows ohnehin empfiehlt, lässt sich mit Windows RT ebenfalls machen. Der Nutzer surft mit Standardrechten und greift nur bei Bedarf auf hohe Systemrechte zu.Es gibt allerdings ein paar Eigenarten, die der erfahrene Windows-Nutzer etwas irritiert wahrnehmen wird. In der Computerverwaltung gibt es bei den Freigaben beispielsweise eine Fehlermeldung wegen nicht gestarteten Serverdienstes. Das Problem kann der Nutzer mit genug Kenntnissen gut umgehen.


Für den Heimanwender ist Windows RT eine sehr interessante Alternative zum iPad und Android-Tablets. Gerade Nutzer, die zu Hause einen Windows-Desktop und unterwegs ein Windows-Notebook verwenden, haben viele Gründe, zu einem RT-Tablet zu greifen. Die Umgebung erlaubt die gewohnte Bedienung, es gibt viele Office-Programme, im Netzwerk ist das Tablet in Teilen kompatibel mit dem, was Microsoft anbietet, und schließlich gibt es noch die Windows-8-Apps, die unter Windows RT meist funktionieren. Wir empfehlen definitiv eine Maus und eine Tastatur zum Arbeiten, da Windows RT im Desktop zu wenige Touch-Anpassungen hat. Dann fühlt sich Windows RT genauso wie ein Windows 8 an. Meist ist der ARM-Prozessor auch ausreichend schnell. Gerade durch das Tastaturdock ist Asus' Vivo Tab RT eine gute Option für Anwender, die vielleicht Schwierigkeiten haben, sich an die neue Bedienungsphilosophie zu gewöhnen und durch die unterschiedlichen Bedienungskonzepte durcheinanderkommen. So bietet das Vivo Tab RT einen sanften Übergang zwischen neuer und alter Windows-Welt.



Bleibt noch die Beurteilung von Windows RT im Allgemeinen. Unsere kritische Einstellung zu Windows 8 auf dem Desktop oder Notebook in unserem Test ändert sich kaum. Gerade auf alten Geräten stört die neue Oberfläche. Wer aber mit einem Windows-RT-Tablet liebäugelt, findet einen guten Grund, vielleicht doch den Desktop oder das Notebook auf Windows 8 umzustellen.Die neue Windows-Welt samt Kacheln sehen wir auf Tablets anders. Hier ergibt die ganze Umstellung auf die Kacheloberfläche viel Sinn. Microsoft bietet mit Windows RT nun ein Tabletsystem mit einer enormen Konfigurierbarkeit, die darüber hinwegsehen lässt, dass Windows RT auf dem Desktop nicht touchfreundlich ist. Natürlich bleibt der Nachteil fehlender Windows-Anwendungen. Die können leider nicht einfach installiert werden. Die Plattform steht am Anfang und die App-Auswahl ist im Vergleich zur Konkurrenz gering.


Hier müssen Erstkäufer darauf hoffen, dass die App-Entwickler möglichst schnell ARM-kompatible Apps kreieren und auch anspruchsvolle Anwendungen entwickeln, die mit Windows-Desktop-Anwendungen mithalten können. Nach derzeitigem Stand will Microsoft Windows RT leider nicht so weit öffnen, dass Entwickler auch Desktopanwendungen schreiben können, was die Nutzbarkeit eines RT-Tablets als Ersatz für ein Notebook einschränkt.Zagg hat mit dem Zaggkeys Mini 7 eine erste Tastatur mit Gehäuse für das iPad Mini vorgestellt. Dadurch sieht das kleine Apple-Tablet wie ein verkleinertes Microsoft Surface oder ein Netbook aus.
Es gibt Tastaturen für das iPhone und das iPad. Also liegt es nahe, auch für das neue iPad Mini, das Apple erst in dieser Woche vorgestellt hat, Eingabegeräte mit Tasten zu entwickeln, weil die Eingabe von längeren Texten über den Touchscreen für die meisten Anwender zu mühsam ist.


Das Zaggkeys Mini 7 ist eine iPad-Hülle, die im Deckel eine Tastatur enthält. Außerdem kann das iPad Mini durch eine kleine ausklappbare Halterung auf der Rückseite der Tastaturhülle aufrecht auf dem Tisch positioniert werden. Die Konstruktion erinnert aufgeklappt an ein Notebook, allerdings im Format 7,9 Zoll.Die Chicklet-Tastatur mit einzelnen, freistehenden Tasten kommuniziert per Bluetooth 3.0 mit dem iPad Mini, wobei der Hersteller für den integrierten Lithium-Polymer-Akku eine Laufzeit von mehreren Monaten angibt, ohne konkreter darzulegen, bei welchem Nutzungsszenario das möglich ist.Über die Funktionstasten können unter anderem Lautstärke und Wiedergabe des iPads gesteuert werden. Auch der Home- und Suchbildschirm lassen sich auf diese Weise aufrufen. Das Zaggkeys Mini 7 von Zagg kostet rund 90 Euro. Wann es auf den Markt kommt, konnte der Hersteller noch nicht sagen. Auch für das iPad gibt es ein vergleichbares Tastaturgehäuse zum selben Preis.In Deutschland sollen die WLAN-Modelle des iPad Mini, das ab dem 2. November 2012 erhältlich ist, ab 329 Euro (16 GByte) kosten. Der Aufpreis zur nächsthöheren Speicherausstattung liegt bei jeweils 100 Euro, wobei es ein 32- und ein 64-GByte-iPad-Mini gibt. Die Versionen mit LTE kommen nach Apples Auskunft erst in ein paar Wochen auf den Markt. Das iPad Mini kostet in dieser Konfiguration ab 459 Euro. Die Vorbestellungsphase für die neuen Geräte begann heute, am 26. Oktober.


Nikon hat seine im vergangenen Jahr vorgestellte Systemkamera 1 gründlich überarbeitet und die größten Mankos des Konzepts beseitigt. Die neue Nikon 1 V2 hat einen richtigen Griff, einen eingebauten Blitz und zwei Bedienungsräder.
Nikons 1 V2 sieht der ersten Generation der Systemkameras kaum noch ähnlich. Der wulstige Handgriff und der Aufklappblitz fehlten dem Vorgänger noch. Die beiden Bedienungsräder an der Oberseite sollen laut Nikon die Steuerung der Funktionen erleichtern. Damit spart sich der Fotograf die Menüsteuerung auf dem Bildschirm zumindest teilweise. Das 3 Zoll große Display erreicht eine Auflösung von 921.000 Bildpunkten, während der elektronische Sucher 1,44 Millionen Bildpunkte bietet.Die neue Systemkamera macht mit ihrem 1-Zoll-Sensor nun Fotos mit 14,2 Megapixeln und arbeitet im Lichtempfindlichkeitsbereich von ISO 160 bis 6.400.


Die Kamera ist mit zwei Autofokussystemen ausgerüstet, zwischen denen sie selbstständig umschaltet. Auf dem Sensor sind 73 Phasen-Autofokus-Sensoren angebracht, die für sich bewegende Motive gedacht sind, während sonst die 135 Kontrastautofokusfelder eingesetzt werden.Aufsehen erregt die Serienbildgeschwindigkeit von Nikons neuer Kamera. Mit nachführendem Autofokus lassen sich 15 Bilder pro Sekunde machen - ganze drei Sekunden lang, bis 45 Fotos gemacht sind. Danach wird erst einmal gespeichert. Wenn die Fokusnachführung ausgeschaltet bleibt, steigt die Serienbildgeschwindigkeit auf 60 Fotos pro Sekunde und 40 Bilder in Folge. Hörbar ist die Kamera nicht, weil in diesen Einstellungen nicht der mechanische Verschluss benutzt wird, sondern ein elektronischer. Das hat auch noch den Vorteil, dass die Belichtungsdauer so auf 1/16.000 Sekunde reduziert werden kann. Beim mechanischen Verschluss liegt sie minimal bei 1/4.000 Sekunde.



Neu an der V2 ist auch der eingebaute Miniblitz mit einer Leitzahl von 5 bei ISO 100. Das ist aber nur ein theoretischer Vergleichswert, da die Kamera erst bei ISO 160 arbeitet, wo die Leitzahl schon 6,3 beträgt. Über einen Spezialanschluss kann wie gehabt ein Aufsteckblitz oder ein GPS-Modul angesteckt werden. Ein HDMI-Ausgang sowie USB und ein Mikroeingang sind ebenso vorhanden wie die Möglichkeit, mit einem optionalen WLAN-Adapter die Kamera auch über ein Smartphone oder ein Tablet fernzusteuern.Außer zum Fotografieren kann die Nikon 1 V2 auch zum Filmen in 1080/60i oder 1080/30p eingesetzt werden. Das Filmmaterial wird im Format H.264/MPEG-4 auf der SD-Karte gespeichert. Das Kameragehäuse misst 81,6 x 107,8 x 45,9 mm und wiegt mit Akku und Speicherkarte 338 Gramm. Dazu kommt das Gewicht des jeweils verwendeten Objektivs. Der Akku soll für 400 Auslösungen nach CIPA-Messverfahren reichen.Nikons 1 V2 soll Ende November zusammen mit dem Objektiv 10-30 mm VR für rund 900 Euro in den Handel kommen. Mit einem weiteren Objektiv, das die Brennweite von 30-100 mm abdeckt, werden ungefähr 1.080 Euro verlangt.


Nikon kündigte ferner an, das recht schmale Objektivangebot für seine Systemkamera, das derzeit nur aus sechs Modellen besteht, um drei weitere Objektive zu erweitern. Dazu zählen ein 1,2/32-mm- (circa 87 mm KB), ein 3,5-5,6/6,7-13-mm-VR (18-35 mm KB) sowie ein 10fach-Zoom (4-5,6/10-100 mm), dessen Brennweite einem Kleinbildäquivalent von 27-270 mm entspricht. Die Objektive kommen aber erst im Frühjahr 2013 auf den Markt. Zu den Preisen gibt es noch keine Informationen.Asus hat die deutschen Preise und finalen Spezifikationen für sein Vivo Tab RT bekanntgegeben. Die Geräte gibt es mit oder ohne Tastaturdock sowie mit WLAN oder zusätzlichem 3G-Mobilfunk. Die Preise liegen über dem Niveau von Microsofts Surface.
Die bereits auf der Computex und der Ifa vorgestellten Windows-RT-Tablets namens Vivo Tab hat Asus nun auch für den deutschen Markt offiziell angekündigt. Laut Angaben des Unternehmens sollen sie sofort verfügbar sein, deutsche Hardwareversender listen sie jedoch noch nicht.



  1. http://www.blog-grossesse.com/dovendosi/

  2. http://blogs.elle.com.hk/dovendosi/

  3. http://www.zankyou.com/uk/b/goodbatterry


Batterie ASUS N55SL

Pour Gartner, le pire fait désormais partie du passé pour le marché mondial des semi-conducteurs. Après s'être replié de 1,9% en 2015 et avoir légèrement progressé l'année suivante (+1,5%), le chiffre d'affaires du secteur devrait croître de 7,2% en 2017 pour atteindre 364 M,1 Md$. C'est, à peu de chose près, le niveau de hausse qu'il avait enregistré en 2014, avant de prendre le bouillon. La prévision que livre aujourd'hui le cabinet d'études est de 14,1 Md$ supérieure à ce qu'il anticipait précédemment. Sur ce montant, 10 Md$ sont imputables à une réévaluation de la croissance sur le segment des modules mémoires.« Le changement de tendance à la hausse qui a été constaté à compter de la fin du second trimestre 2016 va s'accélérer tout au long de 2017 », résume Ganesh Ramamoorthy, vice-président en charge de la recherche au Gartner. Cela résulte notamment d'une reconstitution des stocks et d'une hausse du prix de vente moyen sur certains marchés, notamment celui de la mémoire destinée aux produits de commodités et sur celui des produits destinés à des applications spécifiques.


Même si un concurrent direct était victime d'une cyberattaque, 88 % des entreprises n'augmenteraient pas les moyens consacrés à la cybersécurité. La moitié des entreprises, chiffre le plus élevé depuis 2013, s'estiment de toutes façons en mesure de déjouer même les cyberattaques complexes. Ce sont les premiers enseignements de la 19ème édition de l'enquête annuelle d'Ernst & Young sur la cybersécurité. D'une manière générale, les entreprises y délivrent un message très optimiste, presque inconscient.Ainsi, malgré les chiffres précédents, 57 % des répondants admettent avoir rencontré un incident significatif en matière de cybersécurité. Et 86 % admettent tout de même que le SI n'est pas suffisamment protégé pour répondre aux exigences. De toutes façons, 64 % des entreprises ne disposent pas d'un programme structuré et formel de veille sur les menaces pouvant les affecter et 55 % n'ont pas les moyens d'identifier les vulnérabilités du SI. Les collaborateurs négligents font davantage peur en 2016 qu'en 2015 (55 % contre 44%), tout comme l'accès non-autorisé aux données (54 % contre 32%).


Mais comme 57 % jugent que c'est une priorité la poursuite de l'exploitation après un incident, tout va probablement bien. Ou pas. D'ailleurs 42 % n'ont aucune stratégie de communication en cas d'incident.Les ventes de semi-conducteurs ont crû de 1,5% en 2016 par rapport à l'année précédente, d'après le Gartner. Les fournisseurs de ces composants se sont ainsi partagés 339,7 Md$ de chiffre d'affaires. Malgré un début d'année en demi-teinte, le marché a donc repris du poil de la bête au fil des mois, notamment grâce à la reconstitution des stocks, aux efforts menés sur la politique tarifaire et à une amélioration de la demande globale. Le marché de la mobilité s'est avéré être l'un des plus porteurs pour les ventes de semi-conducteurs qui, grâce aux besoins en mémoire, se sont appréciées de 9,7%. A contrario, les revenus générés par le commerce des semi-conducteurs pour les PC ont reculé de 8,3%.En 2016, Intel est resté le leader du secteur avec 54 Md$ de facturations, en hausse de 4,5%, et une part de marché (PDM) de 15,9%. Fort d'un chiffre d'affaires en progression de 6,1% à 40,14 Md$, Samsung se classe second. Qualcomm complète le podium (4,5% de PDM) malgré des ventes en baisse de 4,5% à 15,35 Md$. Ce qui ne l'a pas empêché de ravir une position auparavant occupée par SK hynix dont les revenus ont chuté de 12,9%.


Les dépenses IT devraient croître de 2,7% en 2017 et représenter 3 464 Md$ dans le monde. L'ensemble des secteurs de marché identifiés par le Gartner seront, à minima, stables, ou en progression, contrairement à 2016.
Pour Gartner, 2017 marquera un retour de la croissance des dépenses IT. Marquées par un recul de 0,6% en 2016, celles-ci devraient progresser de 2,7% dans le monde cette année pour atteindre 3 464 Md$ estime le cabinet d'études. Il l'explique notamment par la convergence de nouvelles tendances comme les blockchain, l'IoT ou encore l'intelligence artificielle, qui devraient donc stimuler les dépenses. L'adoption du cloud est également toujours en cours. Pour autant le Gartner émet quelques réserves. « Certaines incertitudes politiques sur le marché global peuvent inspirer une attitude attentiste, poussant les entreprises à repousser leurs investissements », explique John-David Lovelock, un vice-président de Gartner.Alors que 2016 s'était soldée par un recul des dépenses sur 3 des 5 secteurs de marchés détaillés par le Gartner (terminaux, logiciels d'entreprise, datacenter, services IT et services de communication), tous seront en progression, ou stable cette année. C'est le cas des ventes de terminaux (PC, tablettes, smartphone, qui ne progresseront que de 0,1% et représenteront 589 Md$. L'an passé, elles avaient reculé de 8,9%. Comptant parmi les plus grosse dépenses des entreprises, les services IT devraient croître 4,2% et générer 938 Md$ de facturations en 2017.



les ventes de systèmes pour les datacenters et les services de communication repartiront également à la hausse, respectivement de 2,6% et 1,7%. Il généreront, pour le premier 170 Md$ de dépenses et 1 384 Md$ pour le second. La plus belle performance sera à signaler du coté des investissements en logiciels d'entreprises qui progresseront de 6,8% en 2017 pour représenter 380 Md$. Sur un marché mondial du PC déprimé (-6,2% en 2016), l'Europe de l'Ouest tire légèrement mieux son épingle du jeu. Elle le doit notamment à un regain d'intérêt du grand public pour les PC convertibles et ultraportable et à la migration des entreprises vers Windows 10.
Le marché des PC a chuté pour la cinquième année consécutive en 2016. Avec 72,6 millions d'unités expédiées dans le monde (-3,7%) les fabricants sont tout de même parvenus à limiter la casse au quatrième trimestre. Mais au final, les chiffres préliminaires du Gartner pour l'ensemble de l'année passée font état de ventes en baisse de 6,2% en volume. Elles s'établissent ainsi à 269,7 millions d'unités, soit un niveau similaire à 2007.


Les maux avancés par le cabinet d'études pour expliquer cette apathie restent les même que lors des trimestres précédents. D'une part, Gartner évoque le fait que les évolutions technologiques ne sont pas suffisamment marquantes pour redonner un coup de fouet aux ventes. D'autre part, la façon d'utiliser les PC a radicalement changé. Leurs usages sont de plus en plus déportés vers les Smartphones et les tablettes tandis que les cycles de renouvellement des ordinateurs, moins sollicités, s'allongent. Seul rayon de soleil dans cette grisaille, les ventes d'ultra-portables et de terminaux convertibles connaissent une croissance constante. Par ailleurs, Gartner estiment que les ventes repartiront à la hausse dès 2017. Ce n'est toutefois pas l'avis d'IDC qui anticipe qu'elles redeviendront tout juste stables à l'horizon 2020.


Dans la région EMEA, les résultats des ventes ont été similaires à ceux enregistrés sur l'ensemble du globe. Les ventes y ont baissé de 3,4% au quatrième trimestre pour 21,9 millions d'unités écoulées. Durant cette période, le Gartner a toutefois noté de belles performances sur les marchés grand public français et britanniques grâce aux black friday. Sur le segment BtoB, il semble que les déploiements vers Windows 10 aient également tiré les ventes en Europe de l'Ouest. A noter que Gartner n'a pas dévoilé ses estimations sur les expéditions annuelles réalisées en EMEA. A l'instar de ce qui a été constaté au quatrième trimestre, les chiffres devraient toutefois y avoir été très légèrement meilleurs que dans le reste du monde.



Alors que le marché baisse globalement, ce sont paradoxalement les principaux fabricants qui se portent le mieux. Quatre des constructeurs figurants dans le top 6 mondial de Gartner ont réalisé des ventes en hausse au quatrième trimestre. Il s'agit, dans l'ordre, de Lenovo, HP, Dell et Apple. Toujours au sommet du classement avec 21,7% des parts de marché (PDM), le fabricant chinois a vendu 15 millions de machines sur la période (+1,6%). Avec 14,8 millions (+4,3%) d'unités expédiées, HP le talonne toujours (20,04% de PDM). Dell complète le podium avec des ventes en progression de 5,4% à 10,72 millions d'unités vendus (14,8% de PDM). Apple est le quatrième vendeur à avoir vu ses ventes progresser (+2,4%) tandis qu'Asus et Acer les ont vues reculer respectivement de 8,4% et 4,4%.


Ces bonnes performances ne sauvent pas pour autant les résultats sur l'année. Si la hiérarchie reste la même et les parts de marché similaires à quelques points prés, seul Dell a vu ses résultats progresser de 2,6% sur l'ensemble de 2016. Le fabricant texan a ainsi écoulé 39,4 millions de machines. HP est presque stable (-0,2%) avec 52,4 millions d'unités expédiées. Ensuite, c'est la dégringolade avec Lenovo, Asus, Apple et Acer qui enregistrent respectivement des chutes de 2,4%, 2,6%, 8,7% et 9,9%. Les marchés de la micro-informatique de la téléphonie mobile représenteront encore 2,32 milliards d'unités commercialisées cette année selon Gartner. Il faudra attendre 2018 pour voir les ventes croître de nouveau.
Cette année, les livraisons cumulées de PC, d'ultrabooks hybrides (ultramobiles premium), de tablettes et de téléphones mobiles devraient atteindre les 2,32 milliards d'unités selon Gartner. Ces volumes sont strictement équivalents à ceux enregistrés en 2016. En faisant ces nouvelles prévisions, le cabinet d'études revient légèrement sur celles qu'ils avaient formulées en octobre dernier. Il tablait alors sur 2,35 milliards d'unités commercialisées en 2017.


Sans surprise, le segment de marché qui devrait être le plus en difficultés cette année est celui des ordinateurs traditionnels (PC et portables). Les livraisons y sont attendues en baisse de 6,4% à 205 millions d'unités. Les ventes d'ultrabooks hybrides viendront un peu contrebalancer cette décroissance avec 61 millions d'unités écoulées contre 49 millions l'année dernière. Il ne sera pas possible d'en dire autant pour les tablettes classiques dont les livraisons sont attendues en baisse d'1,8% à 165 millions d'unités.En ce qui concerne le marché de la téléphonie mobile, il devrait enregistrer une légère baisse (0,2%) et s'établir ainsi à 1,89 milliards d'unités en 2017. « Les ventes de mobiles et de smartphones ne progressent que sur les marché émergeants de la zone Asie-Pacifique », précise Ranjit Atwal, analyste au Gartner. Une légère reprise des livraisons de mobiles est néanmoins attendue en 2018 (+1,42%) et dans une moindre mesure en 2019 (+0,88%).Les ventes d'ordinateurs traditionnels ne sont, en revanche, pas prêtes de reprendre le chemin de la croissance. Pour Gartner, elles devraient baisser de 4,9% l'an prochain et de 2,5% en 2019. A l'inverse, encore une fois, le marché des ultrabooks s'appréciera en 2018 et en 2019, respectivement de 21,31% et de de 14,9%. Enfin, les livraisons de tablettes resteront relativement stables à 166 millions d'unités au cours des deux prochaines années.


Accu HP HSTNN-W50C

Die Produktion der Apple-Uhr soll im Juli 2014 beginnen, um einen Verkauf im Oktober 2014 zu ermöglichen. Derzeit ist nicht bekannt, wann Apple seine erste Armbanduhr offiziell vorstellen wird. Ebenfalls nicht klar ist, wie Apples Smartwatch heißen wird - als mögliche Bezeichnung wird iWatch gehandelt , auch wenn Swatch bereits juristisch dagegen vorgeht.Nach den derzeit vorliegenden Informationen hat die Apple-Uhr ein 2,5 Zoll großes rechteckiges Display, das von LG eingekauft wird. Die Uhr soll drahtlos aufgeladen werden können und einen Pulsmesser enthalten. Aller Voraussicht nach wird Apples Smartwatch eine Ergänzung für iPhones und nur im Zusammenspiel mit einem Smartphone sinnvoll einsetzbar sein. Reuters hat dazu bei Apple und LG nachgefragt, aber keine Antwort erhalten.Bislang sind Smartwatches noch ein Nischenmarkt und nur selten an Handgelenken zu sehen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Unter anderem wurde kritisiert, dass sie zu sehr nach Elektronik und weniger nach Schmuckstück aussähen. Besonders Uhren werden oft wegen des Designs gekauft.Als weiteres zog die zum Teil umständliche Bedienung viel Kritik auf sich. Wer bisher eine Armbanduhr verwendet, ist es nicht gewohnt, die Uhr alle paar Tage ans Stromnetz zu stecken. Klassische Uhren laufen viele Monate oder Jahre, bis die Batterie gewechselt werden muss, während der Akku einer Smartwatch schon nach wenigen Tagen leer ist.


Im Sommer werden die ersten Smartwatches mit Googles Android Wear erwartet. Von LG wird die G Watch kommen und Motorola wird die Moto 360 anbieten. Positiv an der Motorola-Uhr fiel das runde Display auf, während die meisten übrigen Smartwatches ein rechteckiges Display haben.Auch das Wall Street Journal berichtet von einem Verkaufsstart der Apple-Smartwatch im Oktober 2014. Im Unterschied zu Reuters geht das Wall Street Journal davon aus, dass es die Smartwatch in verschiedenen Größen geben wird. Neben einem Pulsmesser sollen neun weitere Sensoren in der Armbanduhr enthalten sein. Harley Davidson hat ein Motorrad vorgestellt, das mit einem großen Akku und einem leistungsfähigen Elektromotor in unter 4 Sekunden 100 km/h erreicht. Doch das typische, dumpfe Motorgeräusch fehlt. Überzeugt das die Kunden?Es ist kein tiefes, dumpfes Motorgeräusch, das aus der Harley Davidson Live Wire kommt, sondern ein turbinenhaftes Jaulen. Aber eindrucksvoll ist es dennoch, was das Unternehmen aus Milwaukee entwickelt hat: Das Project Live Wire soll dem skeptischen Publikum auf einer Tour in den USA und später auch in Europa vorgeführt werden, bei der es auch ausprobiert werden kann. Das ist auch notwendig, um Fahrer davon zu überzeugen, dass echte Kerle und Mädels nicht unbedingt Benzin brauchen.


Die Harley Project Live Wire soll mit einer Akkufüllung 85 km weit und in unter 4 Sekunden auf 100 km/h kommen. Ein Schaltgetriebe ist dank des Elektromotors überflüssig, und natürlich gibt es auch kein Auspuffrohr.
Trotzdem besitzt die elektrische Harley ein wiedererkennbares Fahrgeräusch, das nicht etwa vom Band kommt, sondern dem Elektromotor und dem Antriebsstrang entstammt. Es ist am ehesten mit einem Turbinentriebwerk vergleichbar, auch wenn es natürlich nicht so laut ist.Harley Davidson hat sehr wenige technische Details preisgegeben, da es sich bei Project Live Wire nicht um das endgültige Modell handelt, das im Laden stehen wird. Der Akku mit 113 kg Gewicht soll eine Kapazität von 10 kWh aufweisen und innerhalb von etwa 3,5 Stunden aufgeladen werden können - an einer handelsüblichen Haushaltssteckdose. Der Motor soll ungefähr auf 74 PS kommen und ein Drehmoment von 70,5 Newtonmetern erreichen.Nach Berichten diverser US-Publikationen soll die verkaufsfertige Version des Harley Davidson Project Live Wire erst Ende 2016 bei den Händlern stehen. Bis dahin dürfte sich die Akkutechnik deutlich weiterentwickelt haben.


Alles wieder beim Alten: Mit einem Update für das One-Smartphone von Oneplus hat sich die Akkulaufzeit wieder normalisiert. Ein Anfang des Monats erschienenes Update hatte eine erhebliche Verkürzung zur Folge gehabt.

Oneplus hat vor einigen Tagen ein Update für das Cyanogenmod-Smartphone One veröffentlicht. Damit sind die Probleme mit der Akkulaufzeit behoben worden, die nach einem größeren Update vom Anfang Juni 2014 auftraten. Nach unseren Beobachtungen liegt die Akkulaufzeit nun wieder auf dem ursprünglichen Niveau.
Wir konnten mit dem Oneplus bei durchschnittlicher Benutzung wieder ohne Probleme einen Tag arbeiten, ohne den Akku zwischendurch aufladen zu müssen. Erst gegen 22 Uhr zeigt das One 40 Prozent verbleibenden Akkustand. Zuvor war der Akkustand bereits gegen 18:30 Uhr bei nur noch 20 Prozent gewesen.



Durchschnittliche Benutzung bedeutet: E-Mails überprüfen, auf Webseiten surfen, Facebook nutzen und ab und an ein grafisch nicht sonderlich aufwendiges Spiel spielen. Die Art der Nutzung hat sich dabei nicht verändert.Nach der Produktvorstellung des One Ende April 2014 kann das Cyanogenmod-Smartphone weiterhin nur nach einer Einladung gekauft werden. In einer aktuellen Aktion von Oneplus werden nochmal 2.500 Einladungen für den Kauf eines One mit 64 GByte Flash-Speicher verlost. Die Aktion läuft noch bis nächste Woche, aber bereits jetzt gibt es über 345.000 Interessenten.Es ist fraglich, ob alle Käufer das Gerät auch verwenden wollen oder nur eine Kaufeinladung ergattern wollen, um diese mit Gewinn weiterzuverkaufen. Denn die von Oneplus künstlich produzierte Verknappung des Geräts hat die Preise auf den großen Onlinehandelsplattformen nach oben schnellen lassen: Originalverpackte One-Smartphones werden dort zu deutlich höheren Preisen angeboten - teilweise wird mehr als das Doppelte des Listenpreises verlangt.Eigentlich hatte Oneplus versprochen, dass es bis Ende Juni 2014 möglich sein soll, an eine One-Kaufeinladung zu gelangen. Details dazu liegen aber weiterhin nicht vor und viele One-Interessenten ärgern sich immer mehr darüber.


Frühestens im dritten Quartal 2014 wird es das One regulär zu kaufen geben - ganz ohne Einladung. Allerdings will Oneplus nicht ausschließen, dass es auch deutlich später werden könnte. Generell sind die One-Kaufeinladungen nur 24 Stunden gültig. Damit soll der Weiterverkauf der Einladungen erschwert werden - mit fraglichem Erfolg.Das Oneplus One ist mit einem Preis von 270 Euro für die 16-GByte-Version beziehungsweise 300 Euro für das 64-GByte-Modell ein sehr günstiges Top-Smartphone. Im Inneren arbeitet ein Snapdragon-801-Prozessor, das 5,5-Zoll-Display hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln.Im Test von Golem.de schnitt das One ausgesprochen gut ab. Seine Leistung übertrifft stellenweise sogar die von doppelt so teuren Topmodellen der Konkurrenz. Die Kamera im One macht sehr gute Bilder, die uns stellenweise besser gefallen als die höher auflösenden des Xperia Z2 von Sony. Mit dem One erhalten Käufer ein absolutes Top-Smartphone zum Preis eines Mittelklassegerätes - wenn sie es denn kaufen können.Der Profireparaturbetrieb iFixit hat das One auseinandergenommen und vergibt für die Reparierbarkeit fünf Punkte, das liegt im mittleren Bereich. Als Ärgernis wurde festgestellt, dass sich der Akku unnötig schwer wechseln lässt.


Der Profireparaturbetrieb iFixit hat geprüft, wie gut sich das Oneplus One reparieren lässt. Dabei ist aufgefallen, dass das Austauschen des Akkus unnötig aufwendig ist.Im iFixit-Teardown gibt es für das Oneplus One fünf Punkte - es lässt sich also vergleichsweise gut öffnen und reparieren. Zur Orientierung: Wenn ein Gerät besonders leicht repariert werden kann, erreicht es zehn Punkte. Der Profireparaturbetrieb iFixit bemängelt vor allem, dass der Akku schwer zu wechseln sei, obwohl dies technisch leicht anders möglich wäre. Ansonsten gibt es Kritik am Displayaufbau; positiv sind den Bastlern die vielen modularen Elemente aufgefallen und das Fehlen lästiger Klebestellen.Beim Auseinanderbauen des One-Smartphones lässt sich laut iFixit der Deckel leicht abnehmen. Später soll es austauschbare Rückdeckel geben. Nach wie vor verkauft One das Oneplus nicht offiziell, sondern verteilt nur Kaufeinladungen an ausgewählte Personen.


Nach dem Öffnen des Deckels ist der Akku zu sehen, der vom Hersteller als nicht austauschbar klassifiziert wird. Noch bevor das One offiziell vorgestellt wurde, hatte Oneplus begründet, warum der Akku fest eingebaut ist: Ein wechselbarer Akku hätte das One-Smartphone dicker gemacht. Die Ergebnisse von iFixit lassen erhebliche Zweifel daran aufkommen.Denn der One-Akku ist nur mit einem an sich leicht zu lösenden Anschluss mit dem Gerät verbunden. Beim Auseinandernehmen ist erkennbar, dass sich der Akkuanschluss unter einer internen Abdeckung verbirgt, die sich nur mühsam entfernen lässt, weil einige der Schrauben hinter Kunststoffnippeln versteckt sind. iFixit betrachtet den Aufwand, um den Akku auszutauschen, daher als unnötig hoch.
Nachdem eine Reihe von Anschlüssen gelöst sind, kann die Hauptplatine entnommen werden. Die Platine soll sich leichter ausbauen als wieder einbauen lassen. Darauf befindet sich ein Samsung-Chip mit 3 GByte Arbeitsspeicher sowie Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 801. Auch eine weitere Platine mit einigen Sensoren lässt sich relativ leicht abschrauben und entfernen, wenn eine Reihe von Anschlüssen gelöst wird.



Der Austausch des Displays gestaltet sich hingegen schwierig, auch wenn sich die Displayeinheit vergleichsweise einfach lösen lässt. Das LCD und der Digitizer sind eine Einheit, was iFixit bemängelt. Earin heißen die Kopfhörer, die per Bluetooth mit der Musikquelle verbunden werden. Sie sind nur so groß wie gewöhnliche In-Ears und nicht über ein Kabel miteinander verbunden. Ihre Akkulaufzeit ist recht knapp, doch dafür hat der Entwickler eine Lösung parat.Die Earin-Kopfhörer haben ungefähr Ohropax-Format und sind jeweils mit einem kleinen Akku ausgerüstet, der für zweieinhalb bis drei Stunden Spielzeit sorgen soll, wie die Entwickler auf ihrer Kickstarter-Website schreiben. Der Durchmesser der konisch zulaufenden Kopfhörer beträgt 14 mm, die Länge bei 20 mm. Ein Stück wiegt etwa 5 Gramm. Wer sich sorgt, dass die Erins herausfallen, kann einen Silikonring überstreifen, der mit einer Lasche versehen ist, die sich in der Ohrmuschel festkrallt.
Das Produkt soll über die Crowd-Finanzierungsplattform überhaupt erst möglich werden. Für die Entwicklung sind 179.000 britische Pfund erforderlich, doch darüber müssen sich die Initiatoren keine Gedanken mehr machen. Das Ziel wurde schon innerhalb weniger Tage erreicht. Mittlerweile steht der Zähler bei über 380.000 britischen Pfund.


Damit überhaupt linker und rechter Tonkanal zwischen den Geräten aufgeteilt werden können, wenden die Entwickler einen Trick an. Beide Kanäle werden zunächst vom Smartphone oder einem anderen Geräte per Bluetooth zum Master-Earin geschickt. Der Kopfhörer sendet dann ausschließlich den rechten Kanal weiter zum zweiten Kopfhörer.Damit die doch recht geringe Akkulaufzeit der beiden wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Zellen von Varta mit 50 mAh nicht nervt, gibt es für die Earins einen Transportbehälter, in dem ebenfalls ein wiederaufladbarer Akku steckt. Werden die In-Ears dort hineingesteckt, laden sie sich wieder auf. Die Transportkapsel soll so die Spieldauer verdoppeln. Sie wiegt etwa 25 Gramm. Ihr Akku kann über USB wieder aufgeladen werden.Das Kickstarterprojekt für Earin läuft noch über einen Monat bis zum 23. Juli 2013. Ein Paar Earins wird für umgerechnet 150 Euro angeboten. Im Laden sollen künftig 200 Euro dafür verlangt werden. Die Auslieferung an die Kickstarter-Unterstützer soll im Januar 2015 erfolgen.


Das Memo Pad 7 von Asus geht für 180 Euro in den Verkauf. Das 7-Zoll-Tablet wird gleich mit Android 4.4 ausgeliefert und läuft mit Intels Quad-Core-Prozessor Atom Z3745.Das auf der Messe Computex Anfang Juni 2014 vorgestellte Memo Pad 7 bringt Asus jetzt auf den Markt. Erste Händler liefern es schon. Das 7-Zoll-Tablet kostet 180 Euro und hat eine gute Mittelklasse-Ausstattung. Anders als bei günstigeren Einsteigergeräten muss der Käufer sich nicht mit wenig Flash-Speicher oder einer sehr niedrigen Displayauflösung begnügen.
Das 7 Zoll große IPS-Display im Memo Pad 7 hat eine Displayauflösung von 1.280 x 800 Pixeln und damit die gleiche Displaydichte von 216 ppi wie das Vorgängermodell. Das neue Memo Pad 7 ist das Nachfolgemodell des Memo Pad 7 HD, das weniger Speicher und eine ältere Android-Version hat.Statt eines Quad-Core-Prozessors von Mediatek gibt es diesmal Intels Quad-Core-Prozessor Atom Z3745, dessen vier Silvermont-Kerne eine Taktrate von bis zu 1,86 GHz haben. Der Arbeitsspeicher blieb unverändert bei 1 GByte, aber es gibt im neuen Modell 16 GByte Flash-Speicher. In den Steckplatz für Speicherkarten passen Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte. Das Verschieben von Apps auf die Speicherkarte mittels App2SD wird wohl nicht unterstützt.


Asus liefert das Memo Pad 7 gleich mit Android 4.4 alias Kitkat aus. Darauf läuft die Asus-eigene Bedienoberfläche ZenUI. Diese soll auch auf den für diesen Sommer geplanten Zenfones verwendet werden. Das Tablet gibt es vorerst nur in einer Nur-WLAN-Ausführung, eine Variante mit UMTS- oder LTE-Modem ist nicht geplant.Das Memo Pad 7 unterstützt Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0 und hat einen GPS-Empfänger. Auf der Rückseite befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera und vorn eine 2-Megapixel-Kamera. Mit den beiden eingebauten Lautsprechern soll eine gute Klangqualität etwa beim Schauen von Filmen erreicht werden.Bei Maßen von 113,7 x 189,3 x 9,6 mm wiegt das Tablet 295 Gramm. Zum eingebauten Lithium-Polymer-Akku mit 3.910 mAh liegen keine Angaben zur Akkulaufzeit vor.



Batterie ASUS Eee PC 1025CE

L'appareil fonctionne en lien avec une application gratuite, téléchargeable sur Android et iOS, ou via mises à jour par SMS pouvant être envoyées à n'importe quel téléphone portable, même les plus anciens. Cette app permet de visualiser son bagage en temps réel, mais les personnes recevant les SMS devront attendre les mises à jour de géolocalisation de leurs affaires.Trakdot sera commercialisé en mars 2013 à 49,95$ HT pour l'achat de l'appareil, il faudra aussi débourser 9 $ HT en frais d'activation, et 13 $ HT en frais de fonctionnement annuel. D'autres services permettent déjà de suivre ses bagages, comme iTrak oU TraceMe. Cependant, ces deux systèmes s'appuient sur des étiquettes à attacher à ses valises. Ces étiquettes sont munies de codes, qui, une fois rentrés sur le site internet du fabricant, permettent de les localiser.
Le fabricant coréen Samsung va commercialiser deux Chromebooks, ces ordinateurs entièrement tournés sur le web, en versions portables et desktop, aussi baptisées Chromebox. Ils seront d'abord disponibles dans les pays anglo-saxons. De son côté, Google travaille à des améliorations sur Chrome et ses apps.


Samsung lance deux PC basés sur Chrome, l'OS de Google, en versions portables et desktop Selon le fabricant, ils seront nettement plus rapides et posséderont plus de fonctions que les modèles précédents. En parallèle, la firme de Mountain View est en train d'annoncer des améliorations sur Chrome et ses apps, dont une intégration étroite avec le service de stockage Google Drive et la possibilité d'éditer les documents de Docs, hors ligne.Des unités équipées de Chrome ont commencé à être commercialisées l'an dernier par Samsung et Acer. Bien qu'elles n'aient pas exactement pris le pas sur le marché tumultueux des PC, Google s'est déclaré satisfait des progrès effectués à ce jour. « Nous sommes ravis de notre position actuelle et nous croyons fermement en la vision que nous avions formulée l'an dernier», a déclaré César Sengupta, directeur du management des produits pour Chrome OS.


Selon lui, Google et ses partenaires n'ont pas suffisamment oeuvré à la promotion des Chromebooks. Il pense que ce type de machines n'a séduit que des utilisateurs geeks et que le feedback de ces derniers n'a pas suffisamment été pris en compte.«Nous avons atteint un point où nous sommes actuellement contents du retour des utilisateurs et prêts à passer à la prochaine étape », a t-il ajouté. « La phase suivante consistera à accroître la liste de nos partenaires constructeurs, et à faire en sorte que les Chromebooks soient disponibles à une plus grande échelle ». Les deux modèles de Samsung sont disponibles en ligne depuis aujourd'hui aux Etats-Unis et depuis hier au Royaume-Uni, Ils seront également en vente, outre-Atlantique, dans certains magasins Best Buy à partir du mois de juin.


Equipée d'un écran de 12,1 pouces (1280x800), la version portable - ou Chromebook Série 5 550 - pèse 1,5 kilos et délivre une autonomie de six heures en continu et de six jours et demi en mode veille. Elle animée par un processeur Intel Celeron 867 dual-core cadencé à 1,3 GHz. Elle possède 4Go de RAM, une antenne bi-bande WiFi 802.11 a/ b / g/n et un port Gigabit Ethernet. Un modem 3G est également disponible en option. Ce modèle est doté de deux ports USB 2.0, d'un slot pour carte mémoire 4-en-1, d'une sortie DisplayPort compatible HDMI, DVI et VGA. Le prix de la version WiFi s'élève à 449 $, celui du modèle 3G, à 549 $.En version desktop, la Chromebox Série 3 est équipée d'un processeur Intel Celeron B840 dual-core cadencé à 1,9 GHz, de 4Go de RAM, d'une antenne double bande WiFi 802.11 a /b g/n et d'un port Gigabit Ethernet. Elle intègre six ports USB 2.0, une sortie liaison simple DVI, une sortie 2x DisplayPort compatible avec HDMI, DVI, VGA. Elle fonctionne également en mode Bluetooth 3.0 et revient à 329 $, sans écran, clavier ni souris.
La puce x86 Temash conçue par AMD sera destinée aux tablettes Windows 8 hautes performances. Elle pourra faire tourner des applications complètes et sera en mesure d'améliorer l'autonomie de la batterie. Les premiers modèles devraient sortir au cours du premier semestre 2013.



Le fabricant californien AMD a dévoilé une tablette sous Windows 8 équipée de la future puce qui a pour nom de code Temash. En sortant ce processeur x86, la firme espère aller outre ses échecs passés et disposer de suffisamment d'armes pour pouvoir rivaliser avec les puces pour tablettes de géants comme ARM et Intel. Le prototype réalisé par le taïwanais Wistron dispose d'un écran de 10,6 pouces et affiche la vidéo HD 1080p. AMD a pour habitude de réorienter ses puces pour netbooks vers des tablettes et la démonstration de celle-ci avait pour but de mettre en valeur les progrès réalisés par le fondeur dans la fabrication de puces exclusivement pour tablettes.« Temash ciblera les tablettes haute performance pouvant exécuter des jeux en full HD et des applications de productivité, et ses caractéristiques lui permettront également d'améliorer l'autonomie de la batterie», a déclaré Lisa Su, vice-présidente senior chez AMD, lors d'une conférence de presse qui s'est tenue hier lors du CES de Las Vegas. « De nombreuses tablettes sont, pour la plupart, des dispositifs de consommation de contenu qui qui ne permettent pas d'exploiter des applications dans leurs versions complètes » a-t-elle ajouté. « Cette puce sera en mesure de faire tourner un système d'exploitation complet tel que Windows 8, avec moins de 5 watts de puissance et de fournir une autonomie de longue durée à ces tablettes. »


Temash sera disponible en versions dual et quad-core. Elle sera 100% plus rapide que l'actuelle puce Z60 pour tablettes qui a été présentée en octobre et se trouve actuellement intégrée dans quelques terminaux mobiles, dont ceux de Fujitsu et Vizio. Les premières tablettes basées sur des puces Temash pourrait arriver en boutiques au cours de cette année, a indiqué Lisa Su. Cependant, elle n'a pas communiqué leur prix. Temash sera critique pour AMD. La société a déjà échoué avec ses deux premiers processeurs pour tablettes, dont Hondo l'an dernier et Z-01, qui a été annoncée en 2011, mais qui n'est apparue que dans quelques tablettes sans beaucoup de succès.Le marché des tablettes en pleine croissance est l'une des principales priorités de la firme de Sunnyvale qui tente de s'éloigner de sa forte dépendance d'un marché des PC en effondrement. L'absence d'une stratégie cohérente concernant les tablettes a contraint l'ancien PDG Dirk Meyer à quitter l'entreprise en 2011. Rory Read, ancien responsable de Lenovo, a été nommé président directeur général d'AMD en août 2011. Le groupe a désormais réorganisé sa feuille de route relative aux puces et tente de s'extirper de ses difficultés financières.


Les tablettes ont surtout évolué avec les processeurs au design ARM, qui sont utilisés dans des produits notables tels que l'iPad d'Apple, la Kindle Fire HD d'Amazon et la Surface de Microsoft. Par comparaison, l'adoption de puces pour tablettes x86 d'Intel et AMD, plus gourmandes en puissance, a été beaucoup plus lente.Mais AMD est positionné derrière Intel, même sur le marché des puces x86 pour tablettes. Des fabricants comme Lenovo, Dell, Hewlett-Packard, Samsung, Acer et Asus ont annoncé des terminaux mobiles sous Windows 8 équipés du processeur Intel Atom Z2760 Trail Clover spécifique aux tablettes. Certains dispositifs nomades haute-performance sous Windows 8 utilisent également des processeurs Core basés sur la microarchitecture Ivy Bridge, et Intel a présenté des puces Ivy Bridge pour tablettes à faible consommation d'énergie.La puce Temash est basée sur le coeur Jaguar. plus rapide et plus économe en énergie Elle aura un avantage sur ses homologues Intel et ARM grâce à ses capacités d'adressage 64-bit qui permettront aux fabricants d'ajouter de la mémoire et du stockage dans leurs terminaux.


AMD a également déclaré que des ordinateurs portables à faible consommation basés sur les prochaines puces dual et quad-core nom de code Kabini seraient disponibles au cours du premier semestre 2013. Ces puces seront 50% plus performantes que les actuelles Brazos qui équipent les netbook. Ces portables offriront plus de 10 heures d'autonomie, ce qui représente une légère amélioration par rapport aux versions Brazos existantes.La société a également déclaré qu'elle livrerait une série de portables intégrant des processeurs quad-core A8 et A10 qui offrent un rendement de 20 à 40% supérieur par rapport aux générations précédentes.
Le cabinet NPD Group estime que Windows 8 n'est pas parvenu à stopper la baisse des ventes de PC. Le cabinet précise que les ventes de tablettes équipées de Windows 8 ont été quasiment nulles, ne représentant que 1% des ventes de tous les systèmes équipés du dernier OS de Microsoft. Depuis le lancement de Windows 8 le 26 octobre dernier, les ventes d'ordinateurs grand public sous Windows ont baissé de 21% par rapport à la même période en 2011, selon NPD Group. D'après ce dernier, les ventes de systèmes embarquant la dernière version de l'OS de Microsoft ne représentent que 58% de l'ensemble des produits sous Windows commercialisés. Celle de Windows 7 atteignait les 83% quatre semaines après son lancement.



« Il est un peu tôt pour faire peser sur Windows 8 la baisse continue du marché des PC, indique Stephen Baker, le vice-président de NPD. La période des ventes de fin d'années est encore devant nous, mais il est évident que Windows 8 n'a pas été le moteur d'un changement de tendance que certains attendaient ».Le cabinet d'études pointe également le fait que les ventes de portables sous Windows ont continué de baisser, enregistrant une baisse de 24%. Les ventes de PC de bureau, elles, ont mieux résisté en ne reculant que de 9%. Quant aux ventes de tablettes sous Windows 8, elles sont pratiquement inexistantes. Elles ne représentent que moins de 1% de tous les systèmes sous Windows 8 vendus (hors la tablette Surface vendue directement par l'éditeur) jusqu'à présent.« La période du back to school a été difficile. Elle a laissé une grande quantité de stock dans les canaux de distribution, ce qui a eu un impact négatif sur les ventes de Windows 8, explique Stephen Baker. La demande élevée en portables sous Windows 8 dotés d'écrans tactiles offre toutefois des raisons d'être optimistes. Ces produits vendus à un prix moyen de 867 dollars représentent 6% des ventes de portables sous Windows 8, ce qui aide au rétablissement d'un segment premium sur le marché des notebooks sous Windows. »


Pour finir, l'étude de NPD montre que les prix de vente moyens des systèmes sous Windows ont sensiblement augmenté cette année, passant de 433 à 477 dollars. Comparés aux produits sous Windows disponibles l'an dernier, les prix des PC portables sous Windows 8 sont proposés à des tarifs supérieurs de 80 dollars. Une hausse notamment due à la forte demande de machines avec écran tactile. Les PC de bureau sous Windows 8 connaissent également une hausse de prix qui atteint parfois jusqu'à 10%.
L'Association santé environnement Provence (ASEP) a conçu un poster-conseil pour sensibiliser les adolescents aux dangers des ondes des téléphones portables.Entièrement dédié aux adolescents, qui utilisent leurs mobiles régulièrement, ce poster-conseil créé par l'ASEP informe les jeunes sur les différents gestes à adopter pour téléphoner en toute sécurité.« Le cerveau d'un adolescent est encore en développement, et le risque de pénétration des ondes est plus important que chez l'adulte. Il existe plus de quinze études qui montrent que les ondes du mobile ont un impact sur la santé. Il est donc indispensable de sensibiliser les jeunes pour qu'ils utilisent leur téléphone avec précaution ! », indique le Dr Patrice Halimi, chirurgien-pédiatre et membre de l'ASEP.



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La Commission Européenne avait laissé 4 mois à Apple afin de permettre au gouvernement irlandais de récupérer auprès de lui 13 milliards d'euros de recettes fiscales jamais versées. Le délai est arrivé à expiration mais la tâche pour récupérer les fonds pourrait s'avérer plus ardue que prévu.
Apple ne semble pas vraiment pressé de reverser à l'Irlande les 13 milliards d'euros de taxes qu'il avait « oublié » de payer entre 2003 et 2014. La Commission Européenne l'est un peu plus en revanche. En août dernier, l'institution avait ainsi bouclé une enquête fiscale de trois ans à l'encontre de la firme à la pomme, débouchant sur l'obligation pour la société américaine de reverser au gouvernement irlandais 13 milliards d'euros. Le délai de 4 mois désormais expiré, la commissaire européenne à la concurrence Margrethe Vestager est montée au créneau afin que la sanction soit bel et bien exécutée. « Le recouvrement n'est pas encore fait, mais nous avons travaillé avec les autorités irlandaises et nous voyons qu'ils avancent pour récupérer les taxes non payées », a indiqué la commissaire dans une conférence de presse donnée mardi à Dublin. « C'est une chose difficile à faire parce que cela concerne une grosse somme et nous devons rester vigilants sur la manière de la récupérer. Il n'est pas question ici de bloquer un compte et de récupérer 20 ou 30 millions d'euros. Je comprends que c'est une question compliquée qui peut prendre un peu plus de temps que le délai imparti. »


Apple a naturellement fait appel de cette décision, qualifiée par son CEO, Tim Cook, de « connerie politique absolue ». Mais l'Irlande conteste également la décision, bien que ce pays soit contraint de récupérer cette somme auprès de la société. « Le calendrier est entièrement entre les mains de la cour, alors je ne sais pas quand le moment sera choisi d'aller plus loin », a indiqué Margrethe Vestager. Lors de ses investigations, la commission a trouvé qu'Apple, au travers de ses deux filiales irlandaises, avait un taux de taxation sur les bénéfices de 0,05%, tombé en 2014 à 0,005%.
Le 9 janvier 2007, Steve Jobs, co-fondateur d'Apple, créait l'événement en présentant l'iPhone, un smartphone qui allait très vite transformer en profondeur les usages et l'accès à Internet mobile en suscitant à sa suite une déferlante de modèles concurrents.
Il y a dix ans, jour pour jour, Steve Jobs faisait sensation en lançant l’iPhone dont l’adoption rapide et phénoménale a progressivement révolutionné les usages, dans le grand public et dans l’entreprise. L’engouement pour ce smartphone, premier d’une longue série pour le fournisseur d’ordinateurs Mac, allait muer ce dernier en fabricant de téléphones portables. Quelques années plus tard, l’iPhone pèse plus de 50% des revenus d’Apple. Pour sa première apparition, le terminal était présenté par Steve Jobs comme un produit trois en un, rappelle la firme californienne en commémorant cet anniversaire : « un iPod grand écran avec des touches de contrôle, un téléphone mobile révolutionnaire et un équipement de communication Internet innovant ».


L'accès à Internet mobile permettant de consulter sa messagerie à tout moment s’est rapidement imposé aux utilisateurs d’iPhone, générant très vite parmi les développeurs un inépuisable gisement d'idées d’applications. Au fil des années, l’app store s'est peuplé de ces apps mobiles de toutes natures, allant des jeux aux logiciels conçus pour un usage professionnel. En 2014, une alliance entre Apple et IBM a notamment débouché sur la création des apps MobileFirst for iOS, pour iPhone et tablettes iPad, entièrement destinées aux entreprises, livrées dans une grande diversité de domaines et de secteurs d’activités.Pour l’iPhone, ce dixième anniversaire coïncide aussi avec la première baisse enregistrée sur les ventes du smartphone depuis son lancement en 2007. Pour Apple, l’année fiscale 2016 marque aussi le premier recul sur son chiffre d’affaires en 15 ans ce qui, pour son CEO Tim Cook, successeur de Steve Jobs, a entraîné une réduction d’environ 15% de sa rémunération annuelle totale (en fait de son bonus en numéraire lié à la performance financière du fournisseur californien). Celle-ci est ramenée à 8,5 M$ (selon la communication faite à la SEC) pour l’exercice fiscal clos le 25 septembre 2016 contre 10,3 M$ sur 2015. Mais cette rémunération ne représente de toute façon qu’une partie des revenus que Tim Cook tire d’Apple, celle-ci ne tenant pas compte de ses actions et stocks options. En 2011, le CEO a reçu un grand nombre de stock-options. Une partie d’entre elles lui étaient acquises en août dernier, valorisées autour de 135 M$, auxquelles s’ajoutent encore 3,5 millions d’actions (évaluées autour de 413 M$ au cours actuel).


Par ailleurs, même si la firme à la pomme n'a pas atteint les objectifs financiers qu’elle s’était fixé pour 2016, elle reste la société la plus valorisée en bourse affichant, en ce 9 janvier 2017, une capitalisation boursière supérieure à 631,6 milliards de dollars.L'automatisation galopante des chaînes de fabrication pour l'iPhone par Foxconn pourrait faciliter le rapatriement de la production des iPhone aux USA. Elle permettrait de combler le manque de qualification de la main d'oeuvre américaine évoqué par Tim Cook, le CEO d'Apple.
Et si Apple rapatriait une partie de la production des iPhone aux Etats-Unis ? Cette promesse de campagne de Donald Trump ne semblait pas trouver grâce au yeux du principal intéressé, Tim Cook. Le CEO de la firme de Cupertino avançait que la manœuvre serait peu pratique au regard du manque de soutien logistique et du manque de main d’œuvre qualifiée sur le sol américain. Et pourtant, la solution pourrait toutefois bien venir des robots.



Foxconn, le principal sous traitant d'Apple pour l'iPhone a déjà largement robotisé sa production. Pas moins de 40 000 robots fonctionnent déjà sur ses lignes de montage et le groupe taïwanais ne cache pas sa volonté d'automatiser entièrement sa production. D'après le directeur général du comité Automation Technology Development de Foxconn, Dai Jia-peng, dont les propos ont été recueillis par nos confrères de Digitimes, plus de la moitié des effectifs dédiés à la fabrication des iPhone a été remplacée par des robots depuis la sortie de l'iPhone 6. En avril dernier, le fabricant annonçait avoir remplacé 60 000 employés par des machines dans son usine de Kunshan, en Chine. « Ce n'est que la première phase d'un plan qui en compte trois », a déclaré le dirigeant.Celle-ci consistait à remplacer les travailleurs individuels en commençant par les postes les plus dangereux et déplaisants. La phase deux consiste en l'automatisation complète de la chaîne de production qui reste pour le moment hybride, alliant machines et humains. Cette démarche a déjà été mise en place pour d'autres produits que l'iPhone. 10 lignes de montage sont, en effet, aujourd'hui entièrement automatisées pour des PC tout-en-un et des écrans LCD. « Dans la phase 3, nous automatiserons l'ensemble de l'usine, pas uniquement les chaîne de fabrication. Nous conserverons un nombre minime de personnel humain pour le test, la supervision, la production et la logistique », explique Dai Jia-peng.


D'après nos confrères de 9to5 Mac, Apple aurait ainsi demandé à Foxconn et Pegatron (son autre sous traitant) s'ils étaient en mesure de déplacer leurs ligne de fabrication d'iPhone aux USA. Le premier a alors confirmé avoir engagé des discussions préliminaires sur le sujet avec le géant américain. Il a toutefois refusé de commenter le chiffre de 50 000 jobs possiblement créés, avancé par nos confrères. Au regard de l'automatisation galopante de ses lignes de production c'est très loin d'être étonnant.
Apple aurait renoncé à lancer l'iPhone 8 pour se concentrer sur une version de sa gamme d'iPhone 7S et 7S Plus. Cette nouvelle rumeur provient du blog japonais Macotakara qui cite un sous-traitant taiwanais travaillant en étroite collaboration avec la firme de Cupertino. Selon le site, le dernier smartphone d’Apple partagerait les caractéristiques des versions 7S et 7S Plus et serait doté d'un écran de 5 pouces. Il disposerait d’un double capteur photo iSight Duo similaire à celui de l’iPhone 7S Plus.D’après Macotakara, d’autres spécificités techniques seraient à l’étude, avec une finalisation prévue pour le deuxième trimestre de l'exercice fiscal 2017 d'Apple. Il y a quelques semaines, diverses sources parlaient d’un iPhone 7S ou 8 doté d’un nouveau châssis avec un dos en verre, un écran Oled incurvé et la recharge sans fil.


Travaillant depuis juin dernier sur son premier article scientifique portant sur l'apprentissage machine, Apple vient tout juste de le publier. Il décrit une technique pour améliorer la capacité d'un algorithme à reconnaître des images en se basant sur celles générées par des ordinateurs plutôt que sur de véritables clichés.
Apple est prêt à partager le fruit de certaines de ses recherches. En particulier sur l'intelligence artificielle et le machine learning dont l'activité est pilotée depuis octobre par le chercheur Russ Salakhutdinov. Confirmant sa volonté manifestée en juin de mettre dans le domaine public certaines de ses recherches dans ces domaines, la firme à la pomme vient de publier un premier article. D'autres devraient suivre dans les prochains mois.


Pour sa première recherche, Apple s'est intéressé au manque de capacités de l'intelligence artificielle pour reconnaitre des objets utilisant des images recréées par ordinateur plutôt que de véritables photographies. Une problématique cruciale dans la mesure où contrairement aux images réelles nécessitant qu'une personne décrive ou renseigne l'ensemble des éléments la constituant (arbre, vélo, chien...), ce n'est pas le cas d'une image de synthèse dont les éléments qui la composent incluent déjà des « annotations » permettant à un système apprenant de les identifier. Problème : l'image de synthèse n'est souvent pas assez réaliste par rapport à une image réelle, engendrant des problèmes de reconnaissance.Tout le travail d'Apple a donc consisté à proposer une technique permettant à un système apprenant d'améliorer la reconnaissance des éléments composant une image de synthèse. Les chercheurs d'Apple ont ainsi mis au point « Simulated+Unsupervised learning » permettant d'accroître le réalisme d'une image de synthèse afin d'en améliorer la reconnaissance par des systèmes apprenants. Pour cela, une version modifiée d'une nouvelle technique de machine learning a été utilisée, Generative Adversarial Networks, opposant deux réseaux neuronaux pour générer des images photoréalistes...



D'après une étude menée par Appthority, seulement 5% des applications mobiles téléchargées depuis l'Apple Store et installées sur des terminaux professionnels, utilisent la couche de sécurité et de chiffrement App Transport Security (ATS) proposée par Apple aux développeurs. Apple a décidé de reporter du 1er janvier 2017 à une date indéterminée, l'obligation pour les développeurs d'inclure ATS dans leurs apps.
En annonçant la généralisation de sa couche de sécurité ATS - App Transport Security - pour l'ensemble des applications mobiles poussées sur sa boutique en ligne lors de son dernier événement WWDC 2016, Apple pensait sans doute tenir entre ses mains le Saint Graal de la sécurité mobile. Sans remettre en cause son intérêt, la firme à la pomme a cependant été contrainte de mettre de l'eau dans son vin. La société a en effet été contrainte de décaler, à une date indéterminée, l'obligation pour les développeurs d'activer la brique de sécurité et de chiffrement ATS dans leurs apps. « Afin de vous donner un temps supplémentaire pour vous préparer, la date limite a été étendue et nous publierons une prochaine mise à jour lorsqu'une nouvelle date limite sera confirmée », a indiqué Apple sur son forum développeurs.


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La Chine n’apparaît pas dans la page qui répertorie les pays bloquant la livraison, et Intel peut livrer et vendre ses cartes à Hong Kong. Le constructeur a fait des demandes de certification dans les pays bloqués, mais le processus peut prendre un certain temps. En France, aux États-Unis et au Canada, où le processus de certification a été rapide, les cartes Joule sont déjà en vente. Les fabricants doivent obtenir la certification de la Federal Communications Commission (FCC) américaine et d'autres organismes de réglementation avant de pouvoir commercialiser leurs produits. Ils vérifient notamment les technologies de communication et les matériaux de fabrication utilisés.Intel n'a pas pu dire à quelle date exactement il pourrait livrer ses cartes Joule dans les autres pays. Mais, les envois de cartes démarreront au fur et à mesure de l’obtention de ces certifications. « Il est possible de voir sur notre site les pays où les cartes sont disponibles », a déclaré un porte-parole d’Intel. La carte Joule vient concurrencer le Raspberry Pi 3 et cible également les amateurs comme les fabricants d’appareils. Mais elle est plus puissante et elle offre des fonctionnalités supplémentaires comme la vidéo 4K et le Wi-Fi 802.11ac. Les cartes Joules sont basées sur des processeurs Atom x86.La carte Joule 570x est disponible chez le revendeur en ligne américain Mouser depuis le mois d’août au prix de 219 dollars HT. La carte Joule 550x, disponible plus récemment, est vendue 179 dollars HT. Intel propose également des kits de développement avec ses cartes. Mais dans ce cas, le prix est plus élevé.


Comme tous les ans, Intel a sorti de ses labs un prototype de PC compact. Cette année, c'est le Compute Card, un ordinateur de la taille d'une carte de crédit qui a bénéficié des feux du CES de Las Vegas
Après le Curie, un PC de la taille d’un bouton, Intel vient de présenter au dernier CES de Las Vegas un ordinateur de la taille d’une carte de crédit. Baptisé Compute Card, ce dernier est avant tout une vitrine technologique avec un design qui pourrait inspirer certains constructeurs asiatiques. Dans une épaisseur de 5 mn (95 x 55 x 5 mm pour être complet), ce petit étui réussit à concentrer les composants habituels d’un PC, à avoir une processeur (7e génération) avec un circuit graphique intégré, la RAM, un peu de flash, une interface sans fil et enfin un connecteur USB- C Extension. Un dérivé de l’USB-Type C qui prend en charge l’USB, le PCIe, le HDMI et le DP.Avec ce référence design qui vient en fait concurrencer un Raspberry Pi ou un Arduino, Intel compte équiper des frigos connectés, des smart TV, des distributeurs de boissons ou de friandises connectés. La Compute Card sera disponible au second trimestre 2017, selon un communiqué de presse de la firme de Santa Clara. Reste à connaitre le prix de ce boitier qui ne devrait pas approcher celui d'un Raspberry.


Le lancement, cette semaine, de Chromebooks montre qu'Intel cherche à élargir ses horizons en collaborant avec des firmes comme Google, au détriment de Windows et de son partenariat de longue date avec Microsoft. Trois modèles fabriqués par HP, Acer et Toshiba équipés de Chrome OS, le système d'exploitation de Google, ont été présentés sur la scène de l'Intel Developer Forum. Ces portables qui sont proposés à moins de 300 dollars HT seront animés par les derniers processeurs Haswell d'Intel. Les dirigeants des deux firmes ont indiqué qu'ils travaillaient en étroite collaboration pour régler l'OS au niveau du noyau et des pilotes afin qu'il puisse fonctionner avec les dernières puces du fondeur.Une alliance plus étroite avec Google illustre aussi la façon dont Intel, qui a en grande partie été oublié sur le marché des tablettes et smartphones, déploie ses ailes pour réussir sur le segment des PC, des terminaux mobiles et sur le marché émergent de l'informatique prêt-à-porter (montres ou lunettes connectées). Dans une interview réalisée par nos confrères d'IDG News Service, la présidente d'Intel Renée James, a déclaré que la collaboration avec Microsoft était toujours d'actualité, mais que son entreprise souhaitait «Windows n'est plus le seul système d'exploitation de nos jours », a-t-elle souligné. « De la même façon, depuis des années et des années, Microsoft s'est tenu en équilibre entre Intel et AMD et nous sommes dans la même situation aujourd'hui. Nos clients veulent avoir le choix, et nous leur offrons ce choix». Le partenariat entre Intel et Google est centré sur Android, mais l'accord portant sur Chrome OS est mutuellement bénéfique. Le fondeur cherche à faire remonter les ventes de PC après la lente adoption de Windows 8, alors que la firme de Mountain View essaie de se développer au-delà des smartphones et des tablettes, dans l'informatique de bureau avec son système d'exploitation. « Chrome OS représente une autre forme d'informatique », a fait remarquer Sundar Pichai, vice-président senior d'Android, de Chrome et des applications chez Google, à l'occasion d'un discours prononcé mercredi par Doug Fisher, vice-président des logiciels et services d'Intel.


Intel voit en Google un partenaire pour une vaste série de terminaux et leur alliance s'est renforcée depuis qu'ils ont commencé à travailler ensemble sur Android il y a deux ans, a pour sa part commenté Jack Gold, analyste chez J. Gold Associates, lors d'une interview réalisée sur l'événement IDF. « Cela ne signifie pas que l'alliance Wintel est morte, mais elle ne ressemble pas à ce qu'elle était il y a quatre ou cinq ans », a-t-il ajouté. « Microsoft s'en va danser avec d'autres partenaires, Intel a appris à faire la même chose ». Selon lui, l'éditeur va se diriger là où sont les volumes, a-t-il souligné, en se référant à la décision de Microsoft d'avoir conçu Windows RT pour les processeurs ARM, le rival d'Intel. Ce dernier n'avait pas d'autre choix que de soutenir Chrome OS sur le marché des PC d'entrée de gamme à 300 dollars, segment où Windows 8 ne figure pas, juge Jim McGregor, analyste chez Research Tirias. «C'est comme pour le Netbook 2.0, a-t-il ajouté. « Intel est condamné s'il le fait, et également condamné s'il ne le fait pas. » Pour lui, la relation d'Intel avec Microsoft se détériore, ce qui peut également avoir incité le fabricant de puces se rapprocher de Google. Le fondeur a essayé de développer des systèmes d'exploitation tels que Meego, mais il a échoué. « Microsoft et Intel semblent bien s'entendre en public, mais il y existe une importante animosité entre eux », assure Jim McGregor.



Les analystes s'accordent à dire que Chrome OS ne connaîtra pas une croissance rapide, mais Intel doit continuer à le soutenir afin de maintenir sa présence sur le marché des PC bon marché Samsung propose un Chromebook basé sur un processeur ARM pour tenter de gagner des parts sur le segment des PC peu coûteux. Intel soutiendra tous les OS sur des marchés qui vont des PC au terminaux qui se portent, mais seulement si les utilisateurs en font la demande. pensent les analystes. Par exemple, Intel a indiqué que ses smartphones basés sur ses puces Atom pouvaient fonctionner sous Windows Phone mais seulement si les clients le souhaitaient. Une approche fort curieuse, les clients ne se soucient guère des puces dans les terminaux mais désirent simplement de la performance et de l'autonomie.Cette semaine, Intel a présenté sa famille de puces Quark basse consommation pour le marché de l'informatique prêt-à-porter. Le fabricant n'a pas précisé quel OS tourneront sur ces puces, mais Google dispose d'un OS autre qu'Android pour ses lunettes connectées. Il pourrait aussi éventuellement utiliser un système d'exploitation en temps réel à partir de Wind River. Mais, selon les analystes, le fabricant de puces a besoin de garder ses options ouvertes. Pour Jack Gold, c'est un business model logique pour Intel.


Le constructeur HP Inc élargit un plan de rappel de produits annoncé l'an dernier au niveau mondial. En cause, plus de 100 000 batteries pour PC portables qui risquent une surchauffe et peuvent même s'enflammer.
HP Inc a étendu son programme de rappel de sécurité et de remplacement des batteries fournies avec certains ordinateurs portables et lancé en juin 2016. En cause, 101 000 batteries pouvant présenter de potentielles surchauffes et exposer les utilisateurs à un risque d’incendie et de brûlures. Sont concernées des batteries équipant des PC portables HP, Compaq, HP ProBook, HP Envy, Compaq Presario et HP Pavilion vendus dans le monde entre mars 2013 et octobre 2016. Certaines batteries commercialisées en tant qu’accessoires ou de pièces détachées pourraient également être concernées.La plupart d'entre elles ont été rappelées aux États-Unis, ainsi qu’au Canada et au Mexique. Le groupe a mis en place sur son site une procédure pour identifier les produits mis en cause dans divers pays, dont la France. On y trouve la liste des PC portables et des numéros figurant au dos des batteries pouvant être touchées. Celles qui peuvent présenter un défaut sont noires et portent les références 6BZLU, 6CGFK, 6CGFQ, 6CZMB, 6DEMA, 6DEMH, 6DGAL ou 6EBVA. En juin 2016, HP avait déjà annoncé le rappel de 41 000 batteries défectueuses.


Selon les prévisions d'Intel, d'ici 5 ans, le marché du PC sera sa source de revenus la plus faible. D'où sa décision d'aller chercher des marges plus importantes sur d'autres secteurs. En particulier, le fabricant a fait du datacenter sa cible privilégiée et réservera à son activité serveur la primeur de ses nouvelles technologies.24 coeurs, 60 Mo de cache et une fréquence d'horloge maximale de 3,4 GHz... Avec son Xeon E7-8894 v4, Intel coupe l'herbe sous le pied de son sempiternel concurrent AMD qui se prépare à dégainer son processeur Zen Naples.
Quelles semaines après l’annonce du probable retour d’AMD sur le marché des serveurs, Intel riposte avec la sortie d’un puce Xeon E7-8894 v4 dotée de 24 cœurs. Commercialisée au prix de 8 898$ HT, elle dispose de 60 Mo de cache et d’une fréquence d'horloge 2,4 GHz (3,4 GHz en mode turbo). Le fondeur a indiqué qu’il s’agit de sa puce serveur la plus performante, brisant les records en vigueur pour l’exécution d’applications d'entreprise.Juste en dessous dans la même gamme, la firme de Santa Clara positionne le Xeon E7-8890 v4 (7 174 $). Les puces ont des caractéristiques similaires à l'exception de la vitesse d'horloge de base qui commence à 2,2 GHz. Il s’agit généralement de puces qui n’ont pas réussi à passer la certification pour les vitesses les plus hautes. Le Xeon E7-8894 v4 offre une puissance de calcul proche du Xeon Phi 7290F (72 cœurs à 1,5 GHz), qui coûte 6 401 $. Il est également quatre fois plus cher que le processeur PC le plus coûteux (1 723$), le Core i7-6950X (10 cœurs cadencés à de 3 à 4 GHz avec 25 Mo de cache) pour les ordinateurs de jeu.



Reposant sur l'architecture Broadwell et toujours gravé en 14 nm, le Xeon E7-8894 est destiné aux serveurs à tolérance de pannes utilisés par les entreprises financières ou la grande distribution qui ont besoin de systèmes hautement fiables pour leurs transactions et la détection des fraudes. Ces entreprises pourraient en effet perdre des centaines de millions d’euros si un serveur venait à s’effondrer. Cette puce affiche également des fonctionnalités introuvables sur les PC ou les serveurs d’entrée de gamme, comme la correction d'erreurs et le RAS (fiabilité, disponibilité et maintenance), qui peuvent diagnostiquer et résoudre les problèmes sans perturber l’activité de la machine. Ce composant affiche également des débits particulièrement élevés en I/O (19,2 GB/s) pour traiter de grands volumes de données.Sur le marché des puces x86 pour serveurs, la concurrence se limite aujourd’hui à AMD qui a annoncé son grand retour avec le processeur Zen Naples doté de 32 cœurs. Cette plate-forme n’est toutefois pas attendue avant le second trimestre de cette année, et AMD n'a pas encore indiqué la cible précise de sa puce. Il pourrait s’agir des fournisseurs de services cloud. La firme a indiqué que les Naples seront proposées à un prix compétitif sur le segment des puces à haute performance.


À l'heure actuelle, les acheteurs de serveurs ne peuvent pas vraiment négocier les tarifs avec Intel, qui détient plus de 90% des parts de marché sur ce secteur. Les puces E7 v4 ne sont pas fabriquées en très grands volumes comme les Core i mais ce sont des composants très rentables et des revenus indispensables pour Intel, qui s'appuie désormais davantage sur les matériels pour les centres de données que sur les PC pour sa croissance future.« Les puces serveur ont déjà un marge bénéficiaire élevée, mais les prix moyens ont augmenté ces dernières années et vont continuer à augmenter », a déclaré Diane Bryant, vice-président exécutif et directeur général du groupe Data Center chez Intel, lors d'une allocution devant des investisseurs. « Les prix ont augmenté en raison de nouvelles applications telles que l'apprentissage machine et l'analytique, et la croissance des services cloud », a déclaré Mme Bryant. « Parce qu'ils comprennent la valeur de nos produits haut de gamme, ils achètent la plate-forme », a déclaré Bryant.


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Intel estime qu'il a donc un net avantage sur ses concurrents avec sa connectivité 5G, qui permettra aux voitures de communiquer entre elles sur le modèle C-V2X (Cellular Vehicle-to-Everything) pour analyser les objets mobiles et les obstacles fixes. Les ordinateurs Go font en fait partie d’un kit de développement qui vient - comme chez Nvidia - avec un ensemble d’outils logiciels. La plate-forme matérielle Go est complétée par deux FPGA ((Field-Programmable Gate Array) qui peuvent être reprogrammés pour effectuer des tâches multiples. Les FPGA sont à l’Intel Go ce que les GPU sont au Drive PX 2 de Nvidia. Une version de Go reposant sur des puces Atom est livrée avec un seul FPGA. Les plates-formes de développement Intel Go et Nvidia Drive PX 2 ont pour l’instant le même objectif : améliorer les systèmes informatiques pour traiter plus rapidement les données et détecter les piétons et les voitures, mais aussi reconnaître les voies, et respecter les signaux. Les ordinateurs devront prendre des décisions basées sur des algorithmes et des données collectées à partir de caméras et de capteurs comme les Lidar et radar.


Le coeur des futurs smartphones haut de gamme commence à se dévoiler avec comme premier bénéfice une consommation d'énergie mesurée qui devrait améliorer l'autonomie des terminaux en 2017.
Les premières caractéristiques commencent à sortir au sujet de la prochaine puce ARM haut de gamme de Qualcomm, à savoir le Snapdragon 835. Il devrait équiper bon nombre de smartphones et de tablettes haut de gamme en 2017. Bien que les gains de performance soient toujours appréciés, la principale innovation du Snapdragon 835 est à chercher du coté de la consommation d’énergie et de la gestion de la puissance CPU qui sont des éléments pouvant préserver la charge de la batterie. Sur un marché saturé mais qui continue de croitre avec 1,8 milliard de mobiles vendus en 2016 et 1,9 attendus en 2016, Qualcomm entend inciter les utilisateurs à changer de smartphone pour passer aux Snapdragon 820 et 835. Actuellement, les puces Snapdragon 820 de Qualcomm rivalisent avec les processeurs série A qu’Apple utilise dans ses iPhone, ainsi que les CPU Exynos de Samsung greffés dans certains Galaxy S. Mais de nouveaux acteurs comme Mediatek et Huawei se distinguent également sur le secteur des mobiles bon marché.


Les dirigeants de Qualcomm sont donc à la recherche d’autres débouchés pour leurs puces. Ils ont par exemple annoncé que leur 835 équipera aussi les casques de réalité augmentée et virtuelle d’ODG, ainsi le boitier Aristote de Mattel décrit comme une sorte d'Amazon Echo pour les enfants.Les derniers détails du Snapdragon 835 dévoilent une puce reposant sur l’architecture CPU Cryo 280 pour les traitements de base, épaulée par un circuit graphique Adreno 540 pour gérer les graphiques et l'affichage. On trouve également une puce DSP Qualcomm Hexagon 682 pour accélérer l'apprentissage machine et d'autres tâches répétitives.Le 835 sera le premier Snapdragon fabriqué à 10 nm, soit une surface de silicium 35% inférieur au 820, et consommant 25% de moins pour la partie énergie. Cette amélioration devrait permettre de gagner environ deux heures d’autonomie supplémentaires avec une même batterie sur un smartphone animé par une puce 820. Cette puce sera livrée avec une technologie appelée Quick Charge 4.0, pour recharger plus rapidement les terminaux. Selon Qualcomm, en 5 minutes seulement de charge, Quick Charge 4.0 pourra apporter cinq heures de temps de conversation.


Toutes ces améliorations au niveau de la consommation électrique ne signifient pas que la partie performance a été mise de coté, bien au contraire. Les capacités graphiques augmenteraient d'environ 20% par rapport à une puce 820. Un ajout notable est l'inclusion du support audio 3D natif : les joueurs seront donc en mesure d'entendre des bruits d'explosions et autres effets positionnés autour de leur tête. Le Snapdragon 835 arrive avec un circuit WiFi 802.11ac Mimo intégré, alors que sur la précédente génération, une puce distincte et volumineuse était nécessaire. Un modem complémentaire gigabit X16 est également inclus. Il s’agit en fait du même modem que Qualcomm propose aux équipementiers automobiles pour fournit des services connectés 4G. Depuis plusieurs mois, Qualcomm a dévoilé ses ambitions sur le marché en plein essor des voitures connectées. Et l’arrivée du SnapDragon 835 vient conforter les solutions développées avec les équipementiers et les constructeurs automobiles. Qualcomm a déjà annoncé un partenariat fort avec Volkswagen pour développer les modèles 2018 et 2019 de l'entreprise, en fournissant la connectivité et des capacités de calcul. La prochaine étape est la conduite autonome, que Qualcomm et d’autres compagnies attaquent dans différentes directions. Qualcomm a lui choisi de mettre l'accent sur la connectivité avec des développements conjoints avec Ericsson en 5G pour tester dès cette année des systèmes V2X sur le terrain. Les communications C-V2X (Cellular Vehicle-to-Everything) permettront en effet à une automobile de mieux dialoguer avec les objets connectées autour d’elles pour connaître leur vitesse et leur position afin de parer aux menaces que le conducteur ne peut pas voir.



Intel a commencé à livrer sa mini carte de développement Joule 550x, annoncée en août dernier. Si la Joule 550x doit concurrencer directement le Raspberry Pi 3 (32 € HT) ou la Pine 64 (25 € HT), elle est disponible au prix de 349 € HT chez Mouser et 291 € HT chez Newegg, lesquels ont décidé, semble-t-il, de s'accorder des marges généreuses.
La Joule 550x est un ordinateur complet qui tient sur une petite carte de circuit imprimé. Elle est plus puissante et offre de meilleures capacités graphiques que le Raspberry Pi 3. Mais à un prix qui atteint 349 euros HT, la carte d’Intel coûte environ 10 fois plus que le Raspberry Pi 3. La Joule 550x est disponible dès maintenant chez le revendeur en ligne Mouser. On la trouve aussi chez Newegg au prix de 291 euros HT. Or le prix de vente recommandé par Intel se situe entre 149 et 159 euros HT. La marge attendue pour la carte est donc très élevée.La Joule 550x offre une plus grande puissance de calcul aux personnes qui construisent des robots, des drones ou des systèmes électroniques complexes. Avant sa commercialisation grand public, la carte d’Intel a déjà servi à développer des robots, comme le robot de reconnaissance vocale Bamboo de Microsoft, ou des robots « barman », en cours de production. La carte Joule dispose de suffisamment de puissance de calcul pour servir de PC sous Linux, et elle offre du traitement graphique intégré, de la mémoire, du stockage plus le WiFi. Il est également possible de construire un casque de réalité virtuelle avec la carte d’Intel. A noter que la Joule 550x est une déclinaison de la carte Joule 570x d'Intel, dotée d’un processeur plus rapide et de plus de mémoire.


La performance de la carte d’Intel dépasse celle du Raspberry Pi 3 sur plusieurs points. Le Joule 550x est dotée d'un processeur quadri cœur Atom T5500 basé sur l'architecture de la puce Broxton. Elle est équipée de 8 Go de mémoire, de 3 Go de mémoire LPDDR4, de deux ports USB 3.0, d’une antenne dual WiFi 802.11ac et du Bluetooth. Elle offre également les interfaces courantes comme l’I2S, le GPIO, et l’UART que l’on trouve sur la plupart des cartes de développement. La carte peut servir à fabriquer des périphériques IoT. Elle prend en charge les principaux systèmes d'exploitation comme Linux Embedded et Windows 10 IoT Core. Le Raspberry Pi 3 et la puce Snapdragon 410c de Qualcomm prennent également en charge les principaux systèmes d'exploitation.Certes, le développement de robots grand public est un secteur sympathique, mais Intel espère que l’usage de la carte Joule va se propager dans l'entreprise où l'inspection des produits par exemple demande de puissantes capacités graphiques. Les capacités de traitement de la carte pourraient également permettre d'automatiser des tâches d'ingénierie. Au final, Intel espère accroître ses livraisons de puces IoT depuis que le fondeur a abandonné les puces Atom pour le marché mobile et les tablettes.



Après avoir été le fer de lance de l'informatique personnelle ces dernières années, les PC portables perdent progressivement du terrain face aux tablettes. D'après IDC, les ventes mondiales de ces produits, qui ont commencé à inonder le marché en 2010, devraient dépasser pour la première fois celle des laptops en 2014. Avant cela, en 2013, ce sont les PC de bureau qui seront devenus minoritaires comparés aux tablettes.Cette année, le cabinet d'études prévoit que les ventes de PC de bureaux déclineront de 4,3% et que celles des tablettes progresseront de 48,7% pour atteindre 190 millions d'unités. Dans le même temps, les livraisons de PC portables n'enregistreront qu'une croissance de 0,9%.Poussant plus loin les prévisions, IDC table sur la livraison de 241 millions de desktops en 2017, soit une hausse de 3,7% comparé à l'année précédente (+19,3% comparé à 2012). Le rythme de progression des ventes tablettes aura, quant à lui, largement ralenti mais restera tout de même de +10,6% à 352 millions d'unités (+174% comparé à 2012). De fait, le PC de bureau confirmera son rôle de parent pauvre de l'informatique personnelle avec des livraisons en baisse de 1% à 141 millions d'unités (-5% comparé à 2012).


Avec le programme ProDeploy Client Suite, Dell souhaite proposer à ses partenaires intégrateurs une gamme de services de déploiement de PC incluant des images système pré-chargées ou encore un Bios configuré. Un service de migration de données, avec effacement sécurisé des informations contenues sur les anciens systèmes, est également proposé.
Il est depuis longtemps difficile de dégager des marges intéressantes dans le commerce des PC. Aussi, les revendeurs se montreront-ils peut-être intéressés par le nouveau programme que lance Dell EMC pour le déploiement de parcs d'ordinateurs. Baptisé ProDeploy Client Suite, le dispositif renferme des prestations qui peuvent être revendues ou co-délivrées (en fonction des certifications obtenues) par les partenaires. Ses atouts, selon Dell EMC, sont d'apporter aux clients un meilleur contrôle de leurs installations de postes clients et de les réaliser plus rapidement.Pour ce faire, trois niveaux de services sont proposés au sein du programme ProDeploy Client Suite. Basic Deployment, le premier d'entre eux, permet aux clients de réceptionner des ordinateurs préparés, avec une image système pré-chargée, un BIOS configuré et des étiquettes d'inventaires appliquées. ProDeploy, le second niveau, propose tous les services pré-cités et comprend aussi la mise à disposition d'un ingénieur spécialisé dans les déploiements qui va développer un plan de mise en oeuvre couvrant tous les aspects de l'installation et de la confirguration des matériels comme des logiciels qui leurs sont associés. Par ailleurs, les clients ont accès à l'outil ImageAssist qui autorise la création rapide, le déploiement et la maintenance d'une image système sur l'ensemble des PC en production.

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Insgesamt macht Ingress mit Ingress for Glass bereits in diesem frühen Stadium der App viel Spaß. Die App ist recht stabil, selten schließt sie sich von alleine, startet dann aber sofort wieder. Zwar stehen dem Nutzer noch nicht alle Funktionen zur Verfügung, nützlich ist die Glass mit der Anwendung aber dennoch: Besonders den Scanner und den akustischen Hinweis auf ein Portal in der Nähe finden wir schon jetzt sehr gut. Und dass zum bloßen Hacken das Smartphone in der Tasche bleiben kann, ist sehr nützlich und akkusparend.Apropos Akkulaufzeit: Der kleine Akku der Glass ist eines von Alex Studnickas größten Sorgen bei der Umsetzung seiner App. Wird der Ingress-Client mit dauerhaft aktivem Glass-Display verwendet, sinkt der Akkustand tatsächlich merklich: In 20 Minuten haben wir ungefähr 15 Prozent des Ladestandes verbraucht. Verwenden wir die Google Glass aber mit ausgeschaltetem Display und schalten dieses nur ein, nachdem wir auf ein Portal in Reichweite aufmerksam gemacht wurden, lässt sich der Akkustand schonen. Sollten in Zukunft allerdings noch neue Funktionen wie Angreifen, Resonatoren platzieren und Linien setzen hinzukommen, könnte das Thema Akkulaufzeit stärker in Da es sich bei Ingress for Glass nicht um ein offiziell von Google lizenziertes Programm handelt, kann Alex Studnicka die App nicht im Glassware-Store anbieten. Stattdessen muss die Glass an einen PC angeschlossen werden und die Anwendung per ADB aufgespielt werden.


Ein weiteres Problem ist, dass es laut Studnicka momentan gegen die Nutzungsbedingungen von Ingress verstößt, das Programm mit nicht autorisierten Clients zu verwenden. Er empfiehlt daher, vorsichtshalber nicht das Hauptkonto zu verwenden: Dieses könnte von Google gesperrt werden, wozu allerdings laut Studnicka kein großes Risiko besteht, solange niemand seine App zum Cheaten verwendet. Auch aus diesem Grund hat Studnicka seine App bisher nur als Closed-Alpha veröffentlicht. Die Beta-Version wird ebenfalls geschlossen bleiben, um das Risiko einer Sperrung klein zu halten.Mit Ingress for Glass wird der Traum vieler Ingress-Spieler wahr: Das Augmented-Reality-Spiel mit Googles Datenbrille zu benutzen, fühlt sich für uns sofort natürlich an, was auch an der übersichtlichen Struktur der App liegt. Zusammen mit den Funktionen, die Alex Studnicka momentan noch einbaut, könnte sich Ingress künftig komplett mit der Glass spielen lassen.Ein Problem könnte der kleine Akku der Datenbrille darstellen. Bei erweitertem Funktionsumfang ist das Display der Glass häufiger und länger an - gut möglich, dass der externe Akku vieler Ingress-Spieler statt an das Smartphone an die Glass angeschlossen werden muss.


In Deutschland ist der Bedarf an einem Ingress-Client für die Google Glass sicher aufgrund nur weniger verfügbarer Geräte zurzeit nicht besonders hoch. Es ist aber interessant zu sehen, wie gut Google das Spiel für seine Datenbrille schon längst hätte umsetzen können - Alex Studnicka macht es vor. Leider wird Ingress for Glass wegen des Risikos einer Sperrung des Kontos vorerst noch nicht komplett öffentlich bereitgestellt. Für Ingress-spielende Leser von Golem.de, die eine Google Glass besitzen, hat Studnicka allerdings drei Plätze in der geschlossenen Beta reserviert, die wir gerne an die ersten drei Interessenten in unserem Forum weitergeben.Im Hasbro-Universum hieße er vielleicht Sheetah oder Sheelah. In einem Spielzeug-Universum, in dem sich Roboter die Form von Autos, Flugzeugen oder Panzern geben können, gälte ein Exemplar, das sich aus einem Blatt Papier faltet, wohl durchaus als originell - seiner wenig martialischen Herkunft wegen müsste es dann wohl auf der guten Seite dienen, bei den Autobots.


Anders als seine riesigen Brüder, die nur in 3D-Software existieren, ist Sheetah aber real. Wissenschaftler der Harvard-Universität und des MIT im amerikanischen Cambridge haben dem Roboter beigebracht, sich selbst zusammenzufalten. Im Wissenschaftsmagazin Science stellen sie kurz nach dem Kinostart des neuen Transformers-Streifens ihr Verfahren vor.Das Grundprinzip ist dabei erstaunlich simpel. Die gesamte Struktur besteht aus fünf Schichten. In der Mitte befindet sich eine biegsame Leiterplatte aus Polyimid. Darunter und darüber liegt je ein Blatt Papier. Die äußersten Schichten werden von Polystyren geformt, einem Plastik, das unter Stress hart geworden ist. Dieses Material liefert die Kraft für den Faltprozess. Erwärmt man über die Leiterbahnen in der mittleren Schicht bestimmte Gebiete des Polystyrens, verändert es an diesen Stellen seine Form, und zwar in einer Art und Weise, die sich durch die Gestaltung des Materials beeinflussen lässt.



Die genaue Form haben die Forscher mit Software-Hilfe bestimmt - das Programm nimmt dazu Anleihen bei der Kunst des Origami-Faltens. Dabei kam es darauf an, dass sich die richtigen Teile zum passenden Zeitpunkt verbiegen, so dass am Ende die gewünschte Struktur entsteht. Das Ergebnis ist zum einen der erste, sich kriechend bewegende Roboter, der sich selbst zusammenfalten kann. Im Experiment brauchte Sheetah 270 Sekunden, um aus seiner flachen Form in die dreidimensionale zu wechseln. Danach konnte sich der Roboter mit einer Geschwindigkeit von 5,4 Zentimetern pro Sekunde vorwärts- und auch um Kurven bewegen.Motor und Akku waren allerdings nicht Teil der zweidimensionalen Struktur, und im Unterschied zu den Transformers aus dem Spielzeugladen lässt sich der Papier-Transformer auch nur mit Gewalt wieder plattmachen. Das ist aber auch gar nicht das Ziel der Forscher. Schon mit der einmaligen Verwandlung ließen sich nützliche Anwendungen umsetzen. Ein typischer Fall sind die Solarzellen-Paneele von Erdsatelliten. Diese müssen in der Regel auf sehr engem Raum komprimiert ins All transportiert werden - um sich dort zu ganzer Größe zu entfalten.


Eine andere Anwendung haben Forscher der Cornell University im Sinn, die in derselben Ausgabe von Science Metamaterialien vorstellen, die sich auf ähnliche Weise selbst herstellen. Metamaterialien sind in der Natur nicht vorkommende Stoffe, die einen negativen Brechungsindex besitzen. Diese ungewöhnliche Eigenschaft lässt sich zum Beispiel dazu nutzen, einen optischen Tarnumhang zu konstruieren, indem man Licht um das zu versteckende Objekt herumleitet.Ein Problem besteht hierbei darin, dass Metamaterialien nur für bestimmte Wellenlängen perfekt funktionieren. In rotem statt in blauem Licht würde das versteckte Objekt also plötzlich sichtbar. Das soll ein nach dem Origami-Prinzip selbstfaltendes Metamaterial ändern: Die Struktur, die die Forscher in ihrem Artikel beschreiben, kann ihre physikalischen Eigenschaften nach Bedarf ändern.


IBM hat einen Computerchip vorgestellt, der den Funktionen des menschlichen Gehirns nachempfunden ist. Der Chip soll mehrere Rechenprozesse parallel lösen können und einen Bruchteil der Energie bestehender Systeme benötigen.

Der US-Hardwarekonzern IBM hat einen Computerchip vorgestellt, der wie ein menschliches Gehirn arbeiten soll. Die Prozessor-Technologie namens TrueNorth wurde gemeinsam mit der Cornell Universität entwickelt und am Donnerstag im Magazin Science veröffentlicht. Der Chip soll laut IBM auch fühlen, schmecken und hören sowie seine Umgebung verstehen können.Der IBM-Chip soll ähnlich wie das menschliche Gehirn mehrere Arbeitsprozesse gleichzeitig ablaufen lassen können. Jeder Chip besteht aus 4096 einzelnen Kernen mit einer Speicherleistung von 100.000 Bits, 1 Million Neuronen und 256 Millionen Synapsen. Pro Sekunde und Watt kann der Chip so 46 Milliarden synaptische Rechenoperationen ausführen.


Gleichzeitig kann die Chip-Architektur beliebig ausgebaut und so die Rechenleistung nahezu unendlich erhöht werden. In einem Testlauf hatte IBM 16 Chips zusammengeschlossen. Es ist ein Supercomputer von der Größe einer Briefmarke, dem Gewicht einer Feder und dem Stromverbrauch eines Hörgerätes, fasste Dharmendra Modha, Chefentwickler von IBM Research, zusammen. Das ist eine radikale Innovation.Heutige Prozessoren in Laptops oder Smartphones werden zwar immer schneller, können aber bislang nicht selbstständig Zusammenhänge herstellen, weil sie aufgrund ihrer binären Struktur nur ein Rechenproblem auf einmal lösen können.Eines Tages, schreiben die IBM-Wissenschaftler, könne der Chip Thermometer ermöglichen, die riechen können, welche Krankheit ein Patient hat - und ihn gegebenenfalls zum Arzt schicken. Denkbar seien auch Roboter, die nach Vermissten suchen könnten. In Brillen eingesetzt könne der Chip Blinden dabei helfen, sich in ihrer Umgebung zurechtzufinden. Laut IBM verbraucht der Chip nur 70 Milliwatt und kann schon jetzt von einem Smartphone-Akku angetrieben werden.



Insgesamt hat das Team zehn Jahre an dem Chip geforscht und rund 53 Millionen US-Dollar vom Forschungsarm des US-Verteidigungsministeriums bekommen. 200 Mitarbeiter waren an dem Projekt beteiligt. Einen ersten Prototyp hatte der Konzern schon vor drei Jahren vorgelegt. Zum derzeitigen Zeitpunkt könnte TrueNorth vor allem als Co-Prozessor in selbstlernenden Systemen eingesetzt werden.Bislang gibt es für den Chip keine passende Software. Allerdings ist TrueNorth als Hardware-Implementierung für das bereits bestehende Software-Paket Compass entwickelt worden. Der Konzern setzt darauf, dass Programmierer und Ingenieure Software und Hardware für den Chip entwickeln. Viele haben gedacht, so etwas sei unmöglich, sagte Modha. Wir haben das Unmögliche möglich gemacht. Jetzt hoffen wir, dass das Mögliche schon bald zur Realität wird.


Die Smartwatch Moto 360 von Motorola mit Android Wear ist eine große Unbekannte: Es gibt bisher kaum Fotos der mit einem runden Display ausgestatteten Uhr. Durch einen Leak sind nun nicht nur technische Daten, sondern auch viele neue Bilder publik geworden.

Die Motorola Moto 360, die Google auf seiner Entwicklermesse I/O zeigte, war durch Aufkleber an wichtigen Stellen überklebt worden, damit einige Daten nicht an die Öffentlichkeit kamen. Durch ein Leak sind nun weitere Bilder der Uhr und technische Daten bekanntgeworden.

Die italienische Website Mr. Gadget hat neue Bilder der Moto 360 und ihrer Ladestation veröffentlicht. Die Uhr ist den technischen Daten zufolge, die auf ihrer Rückseite aufgedruckt sind, nach IP67 wasserfest und staubdicht. Das Gehäuse besteht größtenteils aus rostfreiem Stahl (316L). Ein Pulssensor mit einem Optikmodul ist ebenfalls eingebaut. Dazu kommt ein Schrittzähler.Die Uhr wird im Gegensatz zu den Konkurrenzmodellen nicht mit einem Kabel, sondern per Induktion aufgeladen. Fotos der dazugehörigen Ladeschale wurden ebenfalls auf Mr. Gadget gezeigt. Die Moto 360 wird hochkant hineingestellt, so dass sie weiter ablesbar ist.


Der Akku der Uhr halte ungefähr 2,5-mal länger als der der LG G Watch. Beim Autor von Mr. Gadget läuft letztere Smartwatch ungefähr einen Tag lang. Über das Display äußerte sich Mr. Gadget positiv. Es sei auch im Sonnenlicht gut ablesbar und zeige bessere Farben als die G Watch.Wann die Moto 360 genau veröffentlicht wird und was sie kosten wird, bleibt allerdings weiter unbekannt.Die US-Firma Ubeam arbeitet an einer drahtlosen Ladetechnologie für Smartphones und Laptops. Nebenbei könnte das System die sichere Übertragung von Daten revolutionieren.

Das US-Unternehmen Ubeam will mit einer neuen drahtlosen Ladetechnik das Akku-Problem von Smartphones und Laptops lösen. Am Mittwoch legte die Firma einen frühen Prototyp vor, der Elektrizität in Ton umwandelt und per Ultraschall durch die Luft schickt. Ein Empfänger wandelt die Wellen anschließend wieder in Strom um und nutzt diesen, um elektronische Geräte aufzuladen.

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L'Open Source et l'innovation sont intimement liés comme le souligne la Société Générale. On peut découvrir sur leur site que 80% des technologies de développement du Groupe sont Open Source. « Le mouvement a été initié par les développeurs de l'entreprise qui cherchaient à partager des pratiques, des standards, des briques technologiques pour innover plus vite, » explique David Fiou, Architecte IT Groupe Société Générale, dans son article « Open source first ! ».Françoise Mercadal-Delasalles, Directrice des Ressources et de l'Innovation du Groupe Société Générale, plaide même : « l'open source est un formidable accélérateur de notre stratégie de digitalisation de la banque. »Il en est de même à l'AG du Cigref le 17 octobre dernier qui a réuni les DSI des grandes entreprises françaises. L'Open Source est apparu indissociable de la transformation numérique : au coeur de l'innovation, source d'inspiration pour repenser sa façon de travailler et absolument nécessaire pour attirer les talents de demain.L'Open Source propose à la fois des innovations disruptives importantes et des standards qui s'imposent aujourd'hui à une échelle mondiale. Il est désormais clé dans les grandes révolutions proposées par le Cloud, le Big Data ou encore l'Internet des Objets. Il répond enfin aux besoins d'interopérabilité et de formats ouverts nécessaires au développement du numérique.


En bref, l'Open Source apporte une réponse opérationnelle aussi bien aux enjeux d'innovation et de productivité qu'aux besoins d'éthique, de respect des libertés et de souveraineté soulevés par la transformation numérique de notre société et de nos entreprises... ce n'est pas nouveau mais c'est enfin reconnu !La caisse nationale d'assurance maladie des travailleurs salariés (Cnam-TS) a opté pour une démarche DevOps à l'occasion de la refonte du site Ameli.fr. Le CMS open source Drupal 7 a été retenu.
Le site Ameli.fr est mis en oeuvre par la CNAM-TS (Caisse Nationale d'Assurance Maladie des Travailleurs Salariés). Il constitue un portail pour trois cibles : les 20 millions d'assurés, les professionnels de santé et les employeurs. A partir de janvier 2017, le site sera infogéré et hébergé par Alterway (Groupe Econocom). Le site a été refondu en une nouvelle version réalisée sous Drupal 7 par Klee Group.Les deux prestataires ont été choisis pour leur capacité à réaliser l'ensemble de la prestation de refonte (accompagnement, conception, réalisation, infogérance) en tenant leurs délais, en garantissant une qualité de service (taux de disponibilité, temps de réponse...) et en adoptant une démarche de type DevOps. Le CMS open-source Drupal 7 répondait bien sûr à l'ensemble des clauses du CCTP (Cahier des Charges Technique Particulier).


En particulier, Drupal a permis la mise en oeuvre du portail avec infrastructure unique pour les trois cibles. Ce CMS moderne est également en mesure d'accroître la dimension média du portail, l'accessibilité (conformité RGAA) et l'ergonomie.Le marché des conteneurs est en train d'exploser. Selon le cabinet d'études 451 Research, les startups autant que les fournisseurs accordent de plus en plus d'intérêt à la technologie de développement d'applications.Le marché des conteneurs - utilisés par les développeurs pour emballer leurs applications - semble entrer dans une croissance exponentielle. Les startups rivalisent avec les fournisseurs historiques, lesquels choisissent de plus en plus d’utiliser la technologie. Dans son nouveau rapport, 451 Research propose l'une des premières estimations sur le marché des conteneurs. Le marché de cette technologie, qui bénéficie d’une très forte réputation, reste encore relativement modeste, mais il croit rapidement.Selon 451 Research, en 2016, le marché des conteneurs représentait 762 millions de dollars et le cabinet d’étude prévoit un taux de croissance annuel composé de 40% (TCAC), avec une projection à 2,6 milliards de dollars d'ici 2020. « Le marché des conteneurs commerciaux a trouvé sa stratégie », ont écrit les chercheurs. « Les vendeurs sont très actifs et pousse l’adoption de la technologie des conteneurs d'applications dans les secteurs de l’entreprise qui en sont dépourvus - comme la gestion et l'orchestration, les services de données, la sécurité et le réseau - à mesure que le marché s’étend et que les applications conteneurisées dépassent de plus en plus le stade des évaluations, des tests et du développement.


La cabinet de recherche estime que huit fournisseurs, dont Docker, Red Hat et Engine Yard, génèrent chacun plus de 20 millions de dollars de revenus par an avec la technologie des conteneurs. 451 Research a répertorié plus de 125 vendeurs sur le marché des conteneurs - la plupart d’entre eux a inclus les conteneurs dans sa stratégie, mais celle-ci n’est pas au cœur de leur activité. Compte tenu du nombre élevé de vendeurs disséminés sur un marché qui compte de nombreuses composantes, le rapport estime que l'industrie est « mûre » pour la consolidation.Toujours selon le cabinet de recherche, les utilisateurs finaux n’en sont encore qu’aux premiers stades de l’adoption : « La bonne combinaison de logiciels, de services et de supports de contenus applicatifs n'a pas encore émergé, ce qui représente un défi et une opportunité pour les fournisseurs et les clients qui sont train d’ajuster leurs infrastructures existantes, leurs applications et leur processus de tests avec la nouvelle méthodologie et la technologie », a ainsi déclaré 451 Research.



Comparativement, le cabinet d’études prévoit que le marché global du cloud « en tant que service » atteindra 22,2 milliards de dollars à la fin de 2016, en hausse de 22 %, et qu’il atteindra 46 milliards de dollars d'ici 2020. La Cloud Enabled Technology, un terme créé par les chercheurs de 451 Research pour désigner les logiciels de gestion du cloud, représente un marché tout aussi important puisque celui-ci s’élève à 23 milliards de dollars en 2016, et « son taux de croissance annuel composé devrait atteindre 15 %, avec une projection à 39 milliards de dollars d’ici 2020 », affirme encore 451 Research.

La Free Software Foundation, la « fondation du logiciel libre », a annoncé hier un remaniement majeur des projets logiciels qu'elle soutiendra en priorité. Parmi eux, un projet d'OS libre pour smartphones, un assistant personnel vocal intelligent, mais aussi l'accessibilité et le développement de pilotes.
Depuis 2005, la fondation tenait une liste de projets prioritaires dite High Priority Projects List (HPPL). À l’époque, celle-ci ne comportait que quatre projets de logiciels libres. Aujourd’hui, cette liste mentionne les projets prioritaires, plus quelques projets spécifiques dans des domaines clés, dont voici la description :


- Un système d'exploitation libre pour smartphone : dénommé Replicant, l’OS est une version entièrement libre d'Android, lui-même soutenu financièrement par la Free Software Foundation. Selon la fondation, parce que les périphériques Android sont les plus utilisés dans le monde, les smartphones doivent aussi bénéficier d’une offre de logiciels libres.- Un assistant personnel vocal intelligent, comparable à Google Now, Siri, et Alexa. Selon la FSF, ces systèmes sont pratiques, mais pour les utiliser il faut se plier à des « compromis inacceptables », en particulier en ce qui concerne la protection de la vie privée et le contrôle.- Les projets qui encouragent les contributions de groupes sociaux marginalisés : le logiciel libre n’est pas assez présent sur les sujets concernant les femmes, les minorités et la communauté LGBT. C’est pourquoi la FSF souhaite une plus grande implication dans ces domaines.- L'internationalisation du logiciel libre, pour faciliter son utilisation à travers le monde.- Dans la même veine, la FSF encourage également des projets qui facilitent l’accessibilité des logiciels libres aux personnes handicapées, en particulier les technologies dites d’assistance.


- Tous les projets qui permettent de réduire ce que la Free Software Foundation appelle les activités Web sur-centralisées et la « dépendance des utilisateurs vis-à-vis de serveurs dont ils ne sont pas propriétaires ». Les projets qui permettraient d’offrir des alternatives aux écosystèmes Web fermés de Google, Apple, Facebook et autres, sont aussi une priorité.Dans ses autres priorités, la FSF a inclus les pilotes matériels, le chat vocal et vidéo en temps réel, la sécurité, les logiciels libres gouvernementaux et l'assistance gratuite aux distributions GNU/Linux.Selon le directeur exécutif de la FSF, John Sullivan, « le remaniement de cette High Priority Projects List représente un changement significatif qui peut réorienter considérablement le cours du développement du logiciel libre ». Dans un communiqué, celui-ci a déclaré : « Comme nous avons déjà pu le constater, cette liste de projets prioritaires sert de référence aux contributeurs et a un impact sur le financement des projets open source importants ». Ajoutant : « J'espère que d'autres nous appuieront financièrement et par leur contribution. Grâce à eux, cette liste peut devenir une sorte de plan stratégique annuel dont le but est d’améliorer la liberté des utilisateurs d'ordinateurs ».



« Compte tenu des évolutions du paysage informatique observées au cours de la dernière décennie, la mise à jour de cette liste est attendue depuis longtemps », a déclaré Benjamin Mako Hill, un membre du conseil de la FSF qui a travaillé sur le remaniement de la HPPL. « Depuis la première version, la liberté dont disposent les utilisateurs pour utiliser leurs ordinateurs librement a subi beaucoup d’attaques », a-t-il ajouté. La liste complète de la FSF peut être consultée ici.La présidente de l'OpenCIO Summit, Véronique Torner, dresse un bilan très positif de l'usage et de la dynamique de l'open source, loin d'être maintenant uniquement porté par le secteur public. En France, la croissance de secteur atteint 9% pour une part de marché globale du marché français de l'IT estimée à 5%.
Les 16 et 17 novembre 2016 a eu lieu à Paris la deuxième édition du Paris Open Source Summit, le plus grand rassemblement européen des acteurs du numérique ouvert sous le marrainage d'Axelle Lemaire et le parrainage de Thierry Mandon. En tout, cet événement a réuni autour du thème de l'Open Source et de l'innovation plus de 4000 visiteurs pour 130 heures de conférences et avec 163 exposants et partenaires.

Peu après, la semaine du 21 novembre, l'Adaweek, l'événement promouvant la place des femmes dans les STEM (Science, Technology, Electronics, Mathematics) a consacré sa deuxième édition à l'Open autour d'ateliers, de talks et tables-rondes.


Enfin, les 7, 8 et 9 décembre, Paris a reçu le quatrième Sommet Mondial du Partenariat pour un Gouvernement Ouvert (Open Government Parternship) qui a réuni plus de 80 pays. La France en a la présidence pour un an depuis septembre 2016.Longtemps perçu comme un mouvement alternatif réservé à quelques utopistes, l'Open est devenu une indispensable réalité dans ce nouveau monde bousculé par le numérique, la défiance des institutions et la crise de l'emploi. L'Open nous propose un modèle basé sur l'ouverture, la transparence et le collaboratif qui se décline dans différents univers : l'Open Source, l'Open Data, l'Open Innovation, l'Open Education, l'Open Access, l'Open Law, l'Open Gov...L'Open Source occupe une place particulière dans les modèles « ouverts ». Issu d'une pratique industrielle et communautaire en constante amélioration depuis plus de trente années, il est aujourd'hui à la fois source d'inspiration et composant structurant sur lequel les autres modèles peuvent se développer.L'Open CIO Summit, événement à huis clos du Paris Open Source Summit, réservé aux décideurs informatiques, suit depuis maintenant 8 ans l'usage de l'Open Source dans les entreprises françaises. Les solutions Open Source ont ces dix dernières années progressivement gagné en maturité et gagné la confiance des entreprises.

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Enfin, les pays émergents, où les taux d'équipement en matériel informatique croissent encore sans renouvellement de l'existant, constituent un paradis pour les tablettes. Deux fois plus de « professionnels de l'information » y achètent de tels terminaux que dans les pays développés selon Forrester.
Firefox a lancé la première version bêta de son système d'authentification de site web autonome, Persona. Le système doit permettre aux utilisateurs de se connecter à des sites sans avoir à s'authentifier. L'éditeur espère convaincre la communauté des développeurs.Né en juillet 2011, le projet expérimental Open Source BrowserID avait pour but de rendre inutile la création et la gestion de noms d'utilisateur et de mots de passe individuels pour différents sites web. Persona est le résultat de ce projet. Le système permet d'authentifier les utilisateurs sur les sites web affiliés uniquement à partir de leurs adresses e-mail existantes. Les utilisateurs doivent d'abord créer un compte sur le site persona.org de Mozilla, définir un mot de passe et ajouter une ou plusieurs adresses e-mail à leurs comptes. La propriété de chaque adresse e-mail est vérifiée en cliquant sur un lien reçu sur chaque adresse enregistrée. Après quoi, lorsque l'utilisateur se connecte à un site web qui prend en charge le système d'authentification Persona, il peut y accéder rapidement. Si l'utilisateur ne s'est pas préalablement connecté à persona.org, il devra saisir son e-mail et son mot de passe Persona pour ouvrir une session, mais s'il s'est déjà authentifié, il aura juste à choisir quelle adresse mail vérifiée il veut utiliser.


En terme de conception, Persona ressemble à d'autres systèmes d'authentification comme OpenID qui permet également aux utilisateurs de s'authentifier sur des sites différents en utilisant des identités vérifiées. Mais Persona se fie à des opérations de cryptographie à clé publique effectuées au niveau du navigateur sans avoir besoin du fournisseur d'identité - dans le cas présent, le fournisseur de messagerie - par contre nécessaire dans le processus d'authentification mis en oeuvre par OpenID. Cela signifie que Persona fournit un plus grand niveau de confidentialité, puisque le système ne trace pas l'activité de ses utilisateurs à travers le web. « Cela crée un mur entre l'utilisateur connecté et ce qu'il fait une fois qu'il est authentifié. L'historique des sites qu'il visite est stocké uniquement sur son ordinateur », comme l'explique Mozilla sur le site persona.org.


Il y a tout de même quelques inconvénients. Si Persona élimine le besoin de renseigner un identifiant et un mot de passe pour chaque site web, il repose entièrement sur la fiabilité d'une clef unique, le mot de passe enregistré sur persona.org. Comme l'a confirmé Ben Adida, chef du projet Persona chez Mozilla, « dans le cas où le mot de passe Persona d'un utilisateur est volé, il peut être utilisé pour usurper son identité. Et il n'y a aucun moyen de contourner ce problème ». À cet égard, Persona n'est pas très différent des applications de gestion de mots de passe qui comptent sur un mot de passe principal pour tenir à l'abri toutes les identités d'un utilisateur. Cependant, Mozilla prévoit de mettre en oeuvre des mécanismes de protection supplémentaires pour résoudre ce problème. « Pour augmenter la protection, nous travaillons sur une authentification à deux facteurs dans les versions bêta à venir », a déclaré Ben Adida. L'authentification à deux facteurs repose à la fois sur le mot de passe utilisateur, et peut en plus vérifier le matériel depuis lequel il se conecte, un ordinateur ou un smartphone. Sans ces deux éléments, un attaquant ne peut pas accéder à son compte.


Mozilla a également mis en place un mécanisme de protection par session afin de limiter les risques qui peuvent survenir si l'ordinateur portable d'un utilisateur est volé alors qu'il est toujours connecté à persona.org ou si un utilisateur oublie de se déconnecter de persona.org après avoir utilisé un ordinateur public. « Les utilisateurs peuvent changer leur mot de passe depuis n'importe quel autre ordinateur, et toutes les sessions Persona existantes sont verrouillées et ne peuvent plus être utilisées pour authentifier l'utilisateur », a déclaré le chef du projet Persona. « Quand un utilisateur entre son mot de passe Persona sur un ordinateur qu'il n'a jamais utilisé auparavant, la séance initiale est limitée à 5 minutes. Pour prolonger la session, il devra retaper son mot de passe, et l'utilisateur est invité à dire si l'ordinateur depuis lequel il se connecte est public ou s'il s'agit de son propre matériel ».



Persona a encore un long chemin à faire avant de devenir une alternative d'authentification pratique. Tout d'abord, Mozilla a besoin de convaincre les développeurs de sites web et les fournisseurs de services web importants d'adopter son système et de le proposer en option dans leurs sites. Afin de faciliter ce processus, Mozilla a lancé en août dernier une nouvelle API Persona plus facile à utiliser. « Si vous êtes développeur, il est temps de participer au projet Open Source Persona. Nous accueillons avec plaisir les contributions et les collaborations de l'ensemble de la communauté via notre liste de diffusion ou notre canal IRC », a déclaré l'équipe Identity de Mozilla dans un blog.
Intel mise sur la charge sans fil et envisage d'utiliser sa propre technologie dans ses produits d'ici la fin de l'année prochaine. Les ordinateurs portables et les ultrabooks pourraient être équipés d'émetteurs compatibles, et des récepteurs pourraient être intégrés dans de nombreux produits fonctionnant avec les puces du fondeur. Les informations sur cette technologie sont rares, mais des responsables du fabricant de microprocesseurs ont déclaré au site The Register que les temps de charge seraient similaires à ce que l'on peut obtenir avec la connectique USB. Il est probable qu'Intel profite de l'Intel Developer Forum, qui aura lieu du 11 au 13 septembre à San Francisco, pour donner davantage de détails sur sa technologie de charge sans fil.


Le fondeur ferait ainsi son entrée sur un marché déjà engagé vers la norme Qi. Celle-ci bénéficie de nombreux soutiens de la part de plusieurs entreprises comme Energizer, Texas Instruments, Verizon et de fabricants de téléphones comme Nokia, Research In Motion, LG et HTC. A ce jour, le Wireless Power Consortium a répertorié 88 produits compatibles avec la norme Qi, au nombre desquels on trouve des téléphones de NTT DoCoMo et de HTC.Intel ne fait pas partie de ce groupe, et ses travaux en matière de charge sans fil reposent sur une plate-forme mise au point par IDT qui n'est, semble-t-il, pas compatible avec la norme Qi définie par le Wireless Power Consortium. Intel a du chemin à faire pour réussir dans ce domaine : d'une part, la norme Qi bénéficie déjà du soutien de nombreux acteurs de l'industrie, et d'autre part, à ce jour, la percée des puces d'Intel dans les appareils mobiles reste modeste. Par exemple, jusqu'à présent, aux États-Unis, on ne trouve aucun smartphone avec processeur Intel sur le marché, et ses partenaires - Lava, Orange, Lenovo et ZTE - sont plus connus à l'étranger que dans le pays d'origine d'Intel. Quant à Motorola, également partenaire du fondeur, il a prévu de lancer, aux États-Unis et à l'étranger, son propre mobile le 18 septembre.


Mais, tout cela ne semble pas impressionner Intel. « Nous sommes ravis de travailler avec IDT et de soutenir leur recherche. Leur savoir-faire est unique et éprouvé et devrait permettre d'aboutir à l'intégration des fonctionnalités requises dans une solution monolithique », a déclaré Gary Huang, responsable Croissance et Innovation PC chez Intel. « Les clients et les utilisateurs attendent qu'on leur propose une solution de recharge sans fil entièrement mobile, et nous travaillons à cette possibilité ».
Apple doit présenter son iPhone 5 ce mercredi 12 septembre. Celui-ci devra faire preuve d'originalité pour espérer rivaliser avec le Samsung Galaxy S3 ou le Nokia Lumia 920.Le Samsung Galaxy S3 (à droite) s'est imposé comme un sérieux concurrent à l'iPhone, aussi bien technologiquement qu'en termes de ventes. ©AFP photo / Jung Yeon-Je
Le Samsung Galaxy S3 (à droite) s'est imposé comme un sérieux concurrent à l'iPhone, aussi bien technologiquement qu'en termes de ventes. ©AFP photo / Jung Yeon-Je
Avant l'arrivée de l'iPhone 5, la majorité des sites et blogs spécialisés dans l'actualité high-tech évoquent, pêle-mêle, un écran plus grand (4 pouces), des écouteurs revus, une plus grande autonomie et une connecteur plus compact. L'iPhone 5 devrait également être équipé d'un processeur plus puissant et utiliser des nanoSIM. Les questions de compatibilité 4G et de la présence d'une puce NFC restent quant à elle en suspens. Toutefois l'arrivée de Passbook dans iOS 6 semble nécessiter l'utilisation de la technologie sans contact NFC qui permet notamment le paiement ou l'échange de données sans contact.


Ces dernières rumeurs ne font donc pas état d'innovation majeure, dans un contexte où les concurrents d'Apple n'hésitent plus à proposer, de leur côté, des smartphones de plus en plus évolués.Le Samsung Galaxy S3, en vente depuis le printemps, apparaît aujourd'hui comme le principal rival de l'iPhone. Il tente de se distinguer avec son assistant numérique, qui réagit à la fois au doigt, à la voix mais aussi au regard que l'utilisateur pose sur lui. L'assistant vocal, baptisé S Voice, tente lui de comprendre le langage naturel.Le S3 affiche un écran Amoled HD de 4,8 pouces et est équipé d'un processeur ARM quatre coeurs cadencé à 1,4 GHz, mais il souffre d'une interface peu réactive. Un point sur lequel Google travaille activement avec les évolutions d'Android. Notamment avec la version 4.1. Le S3 travail est capable de prendre simultanément une photo et une vidéo, grâce à ses deux capteurs, placés en façade et au dos. Il intègre enfin la technologie sans contact NFC.



Samsung est, depuis le début de l'année 2012, devenu le plus principal vendeurs de téléphones portables au monde, devant Nokia. Le constructeur finlandais n'est pas en reste avec son Lumia 920, présenté il y a seulement quelques jours et attendu sur le marché cet automne. Ce smartphone sera le premier de la marque fonctionnant sous Windows Phone 8 et disposant d'une solution de recharge par induction. En outre, le Lumia 920 dispose d'un écran de 4,5 pouces, est équipé d'un processeur ARM double coeur cadencé à 1,5 GHz, d'un capteur photo PureView de 8,7 mégapixels et de 32 Go d'espace de stockage. Il intègre lui aussi une puce NFC et est compatible 4G.Face à cette concurrence de plus en plus féroce, Apple se doit de présenter un iPhone original et innovant. En sus de ce smartphone, Apple pourrait dévoiler sa nouvelle gamme d'iPod en attendant, un peu plus tard cette année, de présenter son projet d'iPad mini. Une surprise de dernière minute n'est évidemment pas à exclure.
Dans un marché du PC en berne, le fondeur compte sur la mobilité pour se relancer. Ultrabooks avec le processeur Haswell, tablettes avec la puce Clover Trail seront notamment au menu de l'Intel Developer Forum (IDF) qui démarre demain à San Francisco.


Lors de l'Intel Developer Forum (11-13 septembre), la société va dévoiler ses avancées dans le secteur mobile où l'entreprise tente de marquer des points, alors que tablettes et smartphones se présentent de plus en plus comme une alternative aux PC dans l'informatique quotidienne. Le moment est critique pour Intel : le fondeur conserve une position dominante sur le marché du PC, mais sa présence sur le marché de la tablette et du smartphone reste très limitée. Le fabricant de puces va présenter des ultrabooks et des systèmes interactifs - le toucher, la voix et le geste - que l'entreprise prévoit d'intégrer dans de futurs design. Intel va aussi parler de sa stratégie dans le secteur des tablettes, et expliquer comment elle compte rivaliser avec son concurrent ARM, qui domine ce marché et a des vues sur celui du PC.


La chute récente des ventes de PC, dûe en partie à l'augmentation des ventes de tablettes et de smartphones, a quelque peu mis à mal les affaires d'Intel. Avant le week-end, l'entreprise a revu à la baisse ses prévisions de recettes pour le troisième trimestre, expliquant que ses ventes avaient été entamées par un ralentissement de l'économie mondiale. « Les faibles ventes d'ultrabooks et de PC, combinées à une certaine prudence des constructeurs quant aux perspectives de commercialisation de PC équipés de puces Intel, ont nui au fabricant de processeurs», a expliqué dans une note Vijay Rakesh, analyste chez Sterne Agee. Mais, en dépit de ces ventes modestes, Intel a renforcé son engagement et ses ressources financières en faveur des ultrabooks, ces ordinateurs portables fins et légers au design modulable, y compris certaines versions avec écrans tactiles amovibles permettant de transformer l'ultrabook en tablette. Intel veut trouver un compromis entre la tablette et l'ordinateur portable, pour contrer la menace d'ARM et revigorer le marché du PC.



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