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Bébénautes

Notre carnet d’enfance

Sara et Sara

Né(e) le 11 août 2016

10 ans

Depuis sa naissance

Les échographies : les nouvelles et les souvenirs du blog de Sara et Sara.

Une page de notre histoire

Les échographies

Akku Acer Aspire AS7745G-N78H-L

Rolleis Camcorder Movieline SD 800 P ist mit einem 8-fach-Zoomobjektiv ausgestattet und speichert seine Videos im Format H.264 samt Stereoton auf SD(HC)-Karten. Standfotos mit einer Auflösung von 5 Megapixeln kann der CMOS-Sensor im Format 1/3,2 ebenfalls aufnehmen.Der Camcorder kann über USB 2.0 mit dem Rechner und mit HDMI an den Fernseher angeschlossen werden. Der Akku ermöglicht eine Aufnahmedauer von rund 60 Minuten. Wie lang die Wiedergabe über den Projektor mit einer Akkuladung läuft, gab das Unternehmen nicht bekannt. Das Gerät misst 52 x 120 x 55 mm und wiegt ohne Akku und Speicherkarte rund 280 Gramm.Für die Android-Plattform ist Google Mail in der Version 2.3.5 erschienen. Neue Optionen schonen den Akku des Android-Geräts und einzelne Labels erhalten nun separate Einstellungen für Benachrichtigungen.
Google Mail 2.3.5 bringt einige Änderungen, die das Bearbeiten von E-Mails auf einem Android-Gerät vereinfachen sollen. Die Android-Applikation kann so konfiguriert werden, dass nur noch E-Mails mit hoher Priorität per Push-Verfahren auf das Android-Gerät gelangen. Dadurch soll die Akkulaufzeit verlängert werden, indem weniger wichtige E-Mails nicht unmittelbar übertragen werden. Außerdem fällt weniger Datenverkehr an, was sich entlastend auf die Mobilfunkrechnung auswirken kann. Bei einer gedrosselten Datenflatrate kann der Nutzer dadurch länger die volle Bandbreite nutzen.


Als weitere Neuerung können Labels nun eigene Benachrichtigungen erhalten. Damit können sich Anwender nur auf E-Mails eines bestimmten Labels informieren lassen. Bei allen anderen E-Mails kommt dann kein Hinweis. Mit Erweiterungen ließ sich die Funktion bereits in Google Mail nutzen, nun sind diese nicht mehr erforderlich.Zudem werden die Fotos ausgewählter Absender nun automatisch angezeigt, Nutzer müssen also dafür nicht mehr extra klicken. Zudem lassen sich die Befehlsknöpfe bei Bedarf ausblenden. Das gilt bei der Nutzung im Hoch- und Querformat. Insgesamt soll der Google-Mail-Client schneller als bisher reagieren.Google Mail 2.3.5 ist in der Webvariante des Android Market gelistet, kann aber über diesen nicht auf einem Nexus One installiert werden. Die aktuelle Google-Mail-Version erwartet ein Gerät, auf dem mindestens Android 2.2 läuft. Auf einem Nexus One von Google mit installiertem Gingerbread in der Version 2.3.4 wird das Update gar nicht erst angeboten. Von Google gibt es keine Informationen dazu, weshalb die Anwendung nur in der Webversion des Android Market zu sehen ist, aber sich nicht installieren lässt.


Zwei aktuelle Macbook-Air-Modelle hat sich Golem.de in die Redaktion geholt: Das 13- und das 11,6-Zoll-Gerät haben wir getestet und auch die Thunderbolt-Schnittstelle ausprobiert.
Die alten Plastik-Macbooks in weißer Farbe gibt es nicht mehr. Nun ist das Macbook Air der mobile Einsteigermac und kein Luxusrechner mehr. Ohne Laufwerk und mit wenigen Schnittstellen und einem sehr flachen und leichten Gehäuse unterscheidet es sich von anderen Notebooks. Mit dem neuen Prozessor wird das Macbook zudem für diejenigen interessant, die vor dem veralteten Core 2 Duo des Vorgängermodells zurückschreckten. Wir hatten die Gelegenheit, beide Air-Modelle zu testen: das 13,3-Zoll- und das 11,6-Zoll-Gerät.
Der Formfaktor des kleinen Macbook Air stellt ein Problem dar. Das Notebook hat 11,6-Zoll-Display und müsste damit kaufmännisch eigentlich als 12-Zoll-Notebook eingestuft werden. Das Marketing hat sich allerdings auch bei Windows-Notebooks mit 11,6-Zoll-Displays so weit durchgesetzt, dass diese Geräte meist als 11-Zoll-Notebooks verkauft werden. Der dicke Rahmen um das Display macht das Gerät sogar breiter als viele 12-Zoll-Notebooks. Unser HP 2740p mit seinem 12,1-Zoll-Display ist etwa etwas schmaler und auch das Thinkpad X61s oder das iBook 12 ist nicht so breit wie das kleine Macbook Air. Subjektiv ist das kleine Air dennoch ein sehr kompaktes Notebook. Es bietet eine schön breite Tastatur, mit der sich gut tippen lässt. Die F-Tasten sind allerdings nicht sehr hoch, was mitunter stört. Beim 13-Zoll-Modell ist das anders.



Beide Notebooks bieten eine höhere Auflösung als ein Macbook Pro 13. Beim kleinen Modell sind es 1.366 x 768 Pixel. Hier stört ein wenig, dass in der Höhe weniger Pixel als beim 16:10-Display des Macbook Pro 13 vorhanden sind. Mit 1.440 x 900 Pixel bietet das 13-Zoll-Modell, fast 30 Prozent mehr als das Macbook Pro. Damit ist das Pro zwar noch besser mit Anschlüssen ausgestattet, bietet mehr Speichermöglichkeiten als das Air (RAM, HDD) und ein optisches Laufwerk, das Display ist jedoch kein herausragendes Merkmal mehr.Die Displays beider Air-Modelle spiegeln. Ändern lässt sich das nicht. Das 13-Zoll-Modell wirft eintreffendes Licht in anderer Farbe wieder zurück. Die Spiegelungen sind leicht lila, was vor allem bei hellen Spiegelungen etwas angenehmer wirkt als die Spiegelungen des 11er-Modells. Zum Glück können beide Displays in vielen Situationen Spiegelungen überstrahlen. Draußen arbeiten bei Sonnenschein geht aber nicht.An der Produktionsqualität gibt es nichts auszusetzen. Das Aluminiumgehäuse ist so stabil, dass das Notebook auch vorne an der Handballenauflage mit zwei Fingern hochgenommen werden kann. Das geht beim kleinen Modell etwas besser, aufgrund des Schwerpunkts und des geringen Gewichts von 1,07 kg. Das 13-Zoll-Air wiegt 1,35 kg. Das Notebook sollte nicht einmal Schaden nehmen, wenn es am Display gegriffen wird. Wir raten allerdings dennoch davon ab, weil die Konstruktion doch sehr filigran wirkt.


Während ULV-Prozessoren in der Windows-Welt langsam aus der Mode kommen - viele Notebookhersteller haben bestehende Designs mit schnelleren Prozessoren ausgestattet - setzt Apple auch weiter auf die Ultra-Low-Voltage-Chips. 17 Watt TDP gibt Intel als Designziel für die Kühlung vor. Das ist natürlich nicht die elektrische Leistungsaufnahme, die ein solches System erzeugt, sondern ein Richtwert für das Notebookdesign. So viel kann ein Prozessor der ULV-Serie prinzipiell verbraten. 17 Watt klingt zwar nach viel, ist aber nur die Hälfte dessen, was ein Normalspannungsprozessor an Abwärme erzeugen kann. Zudem darf nicht vergessen werden, dass neben den beiden CPU-Kernen auch ein Grafikkern mit zum Prozessor-Die gehört. Dedizierte Grafik gibt es beim neuen Macbook Air nicht.In unseren Testmustern sind ein Core i5-2557M (13,3 Zoll) und ein Core i5-2467M (11,6 Zoll) mit 1,7 beziehungsweise 1,6 GHz, eingebaut - nominal nur ein Taktunterschied von 100 MHz, bei dem integrierten Grafikkern Intel HD 3000 sogar nur 50 MHz (1,2 vs. 1,15 GHz). Trotzdem zeigen sich recht deutliche Unterschiede, da per Turboboost bei dem schnellen Sandy-Bridge-Prozessor bis zu 2,7 GHz möglich sind. Das kleine Macbook Air muss sich mit maximal 2,3 GHz Takt begnügen.


Dem Macbook Air fehlte bisher die Firewire-Schnittstelle. Nur zwei USB-Anschlüsse und ein Displayport sind am Vorgängermodell. Dem 13-Zoll-Modell vorbehalten ist ein SD-Kartenleser. Selbst eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle hat es nicht. Die schnellste Möglichkeit zur Datenübertragung beim Vorgänger ist also der USB-2.0-Anschluss, über den rund 30 MByte/s netto zu Datenträgern transferiert werden können. Für heutige Verhältnisse ist das nicht viel. USB 3.0, eSata oder Firewire 800 sind deutlich schneller als USB 2.0.Das 2011er Modell bietet nun eine Thunderbolt-Schnittstelle statt des Displayport-Anschlusses, auch bekannt unter dem Namen Intel Light Peak. Die Schnittstelle vereint Displayport-Signale und eine schnelle 10-GBit/s-Verbindung. Zumindest in der Theorie schnell genug, um so manche SSD zu überfordern.Mit Thunderbolt findet zudem der für administrative Zwecke praktische Target Disk Mode Einzug ins Macbook-Air-Design. Wir haben Thunderbolt im Target Disk Mode und Target Display Mode ausprobiert. Bei letzterem fungierte ein iMac 2011 als externes Display für das Macbook Air.


Im Target Display Mode konnten wir einen iMac 2011 (27 Zoll) als Thunderbolt-Display ansprechen. Allerdings waren mehrfach zwei Versuche nötig, bis das Display erkannt wurde, der Grund dafür ließ sich nicht klären. Als Displayport-Monitor meldet sich der iMac aber nicht, das können nur ältere iMacs. Alle neuen Macbooks können sowohl Thunderbolt- als auch Displayport-Monitoren ansprechen. Ein Thunderbolt-Display hat einen Vorteil: Es muss nicht am Ende des Daisy Chainings sein, was bei Displayport-Monitoren der Fall sein muss. Dafür wird der Anwender nun mit der Unterscheidung zwischen Thunderbolt- und Displayport-Monitoren verwirrt.
Daisy Chaining funktionierte mit iMac und Macbook Air übrigens nicht. Sowohl Thunderbolt als auch Displayport sehen das Hintereinanderschalten verschiedener Geräte vor. Wir haben ohne Erfolg versucht, hinter dem Macbook Air den iMac per Thunderbolt und an diesen ein Cinema Display per Displayport anzuschließen. Als Ergebnis hat der iMac das Cinema Display für sich genutzt, während die Kontrolle über das interne iMac-Display an das Macbook Air abgegeben wurde. Das Cinema Display konnte nur per Displayport direkt am Macbook Air arbeiten.



Im Target Disk Mode können die Macbook Air nicht die Geschwindigkeit der internen SSDs ausnutzen. 45 MByte/s schreibend und rund 70 MByte/s lesend sind weit unterhalb dessen, was die SSD eines Macbook Air zu leisten vermag. Nun wird im Target Disk Mode der Rechner auch anders behandelt. Er bootet kein Betriebssystem, sondern verhält sich wie eine überdimensionierte, aber nicht intelligente Festplatte mit Akku. Der Rechner wird heißer als sonst, ein deutlicher Hinweis darauf, dass im Target Disk Mode viele Möglichkeiten der Hardware nicht genutzt werden. Das ist aber auch bei Firewire-Macs der Fall. Trotzdem ist die Verbindung per Thunderbolt nun eine Möglichkeit, Daten schnell vom oder zum Macbook Air zu transferieren.In der Praxis wird der Target Disk Mode ohnehin nur selten genutzt. Sinnvoller ist der Anschluss externer Thunderbolt-Peripherie. Nur ist die weiterhin Mangelware und auf Spezialfälle beschränkt, so dass wir keine Tests mit einer externen Thunderbolt-Festplatte vornehmen konnten.


Leider ist Apples neue Schnittstelle recht teuer. Allein das 2-Meter-Kabel kostet 50 Euro. In den Kabeln steckt zwar erstaunlich viel Technik, inklusive einigen Chips, aber der hohe Preis alleine schreckt schon ab. Promises RAID-System, derzeit bei Apple der einzige Thunderbolt-basierende Datenträger, ist preislich mit dem Macbook Air zu vergleichen. Ein iMac als Target Display ist ebenfalls zu teuer, nur, um als Monitor verwendet zu werden, und das erste Thunderbolt-Display von Apple wird erst in einigen Wochen ausgeliefert.Es können derzeit also nur Displayport-Monitore sowie per Adapter HDMI-, DVI- und analoge Displays angeschlossen werden. Gerade Apples Thunderbolt-Display klingt sehr praktisch, denn es ist eine vollwertige Dockingstation. Per Thunderbolt würde das Macbook Air nicht nur ein externes Display erhalten, sondern auch Gigabit-Ethernet, Firewire und weitere USB-Anschlüsse. Das ist aber erst einmal nur Theorie, da wir kein Cinema-Display der aktuellen Generation zur Verfügung hatten.Sony verfolgt übrigens ein ähnliches Konzept. Per Light Peak wird eine Dockingstation beim Vaio Z angeschlossen. Statt einem Displays ist es aber eine externe Grafikkarte, die schnelle Schnittstellen nach außen hin anbietet, darunter auch USB 3.0. Leider ist Apples Light-Peak-Implementation nicht mit Sonys Variante kompatibel.



  1. http://dovendosi.microblr.com/

  2. http://www.getjealous.com/dovendosi

  3. http://plaza.rakuten.co.jp/dovendosi/


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Der Milliardenstreit um Patente scheint die Beziehungen zwischen Apple und Samsung stark zu beeinflussen. Zum Marktstart des iPhone 5 kommen DRAM, NAND und Akku nicht mehr von dem südkoreanischen Konzern.
Apple hat Samsung Electronics von der Liste der Zulieferer für DRAM und NAND in der ersten Charge des iPhone 5 gestrichen. Das berichtet die südkoreanische Wirtschaftszeitung Korea Economic Daily aus Branchenkreisen. Apple habe stattdessen Toshiba, Elpida Memory und SK Hynix als Lieferanten ausgewählt.Olympus Japan hat einen Brillenprotoyp vorgestellt, der vor einem Auge ein halbtransparentes Bild erscheinen lässt. Die Auflösung ist allerdings sehr gering und eine Kamera fehlt.
Der japanische Kamera- und Elektronikhersteller Olympus hat mit der MEG4.0 den Prototyp einer Datenbrille vorgestellt, die an Googles Modell Project Glass erinnert. Vor einem Auge des Trägers kann sie ein Bild einblenden, das mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln allerdings recht grob wirken dürfte.Apple verkauft sein neues Macbook Pro eigentlich bereits. Doch noch während unseres Tests sind die Lieferzeiten enorm nach oben gegangen. Vor Mitte Juli 2012 kann weder Apple noch Cyberport liefern.


Unser Testmuster ist das Einstiegsgerät zu einem Preis von fast 2.300 Euro. Es lässt sich noch mit 16 GByte RAM ausstatten. Das kostet dann 200 Euro extra und ist nur bei Apple möglich, da nur dort die Speichererweiterung als Built-to-Order-Option (BTO) angeboten wird. Einige wenige Händler verkaufen sie aber auch.
Wer eine SSD mit 512 GByte Kapazität haben will, muss zum nächsthöheren Gerät greifen, das mit einem 2,6-GHz-Quadcore-Prozessor rund 2.900 Euro kostet. 768 GByte kosten noch mal 500 Euro extra (ebenfalls BTO). Die Vollausstattung mit 16 GByte RAM, 2,7-GHz-Prozessor und dieser SSD kostet dann stolze 3.850 Euro.Apples Notebook ist ein absolutes Luxusgerät und hat denselben Effekt auf den Anwender wie vorher ein iPhone 4 oder das iPad 3: Wer dieses Display erst einmal in Aktion gesehen hat, findet danach alles andere unscharf oder grob aufgelöst. Das ungewohnt gestochen scharfe Bild will der Anwender nicht mehr missen. Displays mit sehr hoher Auflösung kommen jetzt auch in der Arbeitswelt an und werden Auswirkungen auf viele Bereiche der Softwareentwicklung und der Webseitenbetreiber haben. Andere Hersteller werden sicher bald nachziehen.


Die anderen Verbesserungen rücken damit in den Hintergrund, doch auch dort hat Apple respektable Arbeit geleistet. Ein Quad-Core-Notebook mit einer so kompakten Form und schneller dedizierter Grafik müssen andere erst hinbekommen.Der Preis für die vielen Vorteile ist allerdings hoch. Er ist unser Hauptkritikpunkt. Das Gerät ist extrem teuer und wer die Anschaffung nicht mit Bedacht tätigt, ärgert sich sehr schnell, denn das Macbook Pro 15 mit Retina-Display lässt sich überhaupt nicht aufrüsten. Immerhin hat bereits die Grundausstattung 8 GByte RAM, eine Notwendigkeit für Mac OS X. Ein derart teures Notebook allerdings nur mit einer 256-GByte-SSD zu kaufen, würde für uns nicht in Betracht kommen. 512 GByte gibt es leider nur im teureren Modell: 2.900 Euro sind allerdings bereits weit oberhalb unserer Schmerzgrenze für ein Notebook, auch wenn uns das Retina-Display sehr gut gefällt. Außerdem ist anzunehmen, dass das teurere Modell etwas lauter als unser Testmuster ist, da der Prozessor 300 MHz schneller taktet.



Wer über den Preis und mangelnde Aufrüstbarkeit hinwegsehen kann, der bekommt mit dem neuen Macbook Pro ein sehr gutes und erstaunlich ruhiges Notebook im Ultrabook-Format, das in Sachen Leistung keine Kompromisse eingeht und selbst bei wenigen Minuten andauernden Lastspitzen schön leise arbeitet.Die Profibastler von iFixit haben das neue Macbook Air zerlegt. Der Aufbau blieb gleich, und so auch einige Komponenten. Der Akku entspricht dem 2011er Modell, neu ist aber die SSD. Neues gibt es auch vom Macbook Pro mit Retina-Display: Es kann knapp 4.000 Euro kosten. Es ist inzwischen ebenfalls zerlegt worden.
Einen Tag nach Vorstellung des neuen Macbook Air hat iFixit das neue Gerät bereits vollständig zerlegt. Große Überraschungen ergaben sich dabei nicht, insbesondere der Akku ist identisch mit dem im 2011 vorgestellten Modell verbauten. Der Stromspeicher kommt wie gehabt auf 50 Wattstunden, und da auch der Prozessor weiterhin mit einer TDP von 17 Watt angegeben ist, dürfte sich an den Laufzeiten kaum etwas ändern.


Bei der CPU im zerlegten Air handelt es sich um den Core i5-3427U mit 1,8 bis 2,8 GHz. Das ist auch der schnellste Prozessor, den Apple mit seinem neuen Notebook in den Standardkonfigurationen anbietet. Den schnelleren Core i7-3667U mit 2,0 bis 3,2 GHz gibt es nur gegen 150 Euro Aufpreis im deutschen Online-Store von Apple. Turboboost und Hyperthreading unterstützen aber auch die kleineren Modelle.Das Layout der Komponenten hat Apple beim neuen Macbook Air nicht verändert, was vor allem dem großen aus vier Blöcken bestehenden Akku geschuldet ist. Folglich sitzt das sehr schmale Mainboard weiterhin in der oberen Hälfte der Unterschale. Dort ist auch die längliche SSD ohne Verkleidung zu finden. Ihr Controller stammt nun von Toshiba, iFixit vermutet, dass es sich um einen modifizierten Sandforce-Chip handelt - das verspricht recht hohe Leistung bei gut komprimierbaren Daten.


Nicht verändert hat sich das Funkmodul Broadcom BCM 943224, was auf ebenfalls gleiche Leistungen wie beim Vorgängermodell schließen lässt. Der Arbeitsspeicher ist wie gehabt verlötet, kann also kaum aufgerüstet werden. Damit bleiben als wesentliche technische Neuerungen für das Macbook Air nur die schnelleren CPUs mit HD Graphics 4000 sowie eine vermutlich flottere SSDs sowie USB 3.0. RAM und SSD können im Gegensatz zum Vorgängermodell nun mit 8 und 512 GByte doppelt so groß werden, je nach Konfiguration.Die Zusammenstellung der einzelnen Komponenten führte auch ein Leser von Golem.de probehalber für das neue Macbook Pro mit Retina-Display durch. Wenn man dabei alle Optionen für die Hardware ohne externe Komponenten ausreizt, ergibt sich aktuell im Apple Store ein Gerätepreis von 3.849 Euro. Dafür gibt es dann einen Core i7-3820QM mit 2,7 bis 3,7 GHz, 16 GByte RAM und eine 768 GByte große SSD. Alleine für das Upgrade von der 512 zur 768 GByte großen SSD verlangt Apple einen Aufpreis von 500 Euro.Auch das Macbook Pro mit Retina-Display hat iFixit nun zerlegt. An Besonderheiten kamen dabei ein verklebter - und nicht verschraubter - Akku mit 95 Wattstunden und eine neuartige SSD zum Vorschein. Der Massenspeicher stammt von Samsung und hat eine andere Form als die im Macbook Air verbauten SSDs. Die Displayeinheit ist laut iFixit vollständig verschmolzen, so dass es ohne Beschädigung nicht möglich ist, das Panel vom Deckel des Notebooks zu lösen. Zwei Lüfter sind über eine gemeinsame Heatpipe verbunden, die am Intel-Prozessor und der Nvidia-GPU anliegt.



Mit dem Xperia Miro hat Sony ein Smartphone mit Android 4 vorgestellt. Es hat einen 3,5-Zoll-Touchscreen, eine 5-Megapixel-Kamera und unterstützt DLNA.
Das Xperia Miro wird über einen 3,5 Zoll großen und kratzfesten Touchscreen gesteuert, der eine geringe Auflösung von gerade mal 320 x 480 Pixeln hat und bis zu 16 Millionen Farben anzeigt. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht. Auf der Gerätevorderseite gibt es eine VGA-Kamera für Videokonferenzen.
Das Xperia Miro besitzt 512 MByte RAM und hat einen Single-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 800 MHz. Der interne Flash-Speicher ist 4 GByte groß und für den Anwender stehen davon bis zu 2,2 GByte zur Verfügung. Der integrierte Steckplatz für Micro-SD-Karten unterstützt Speicherkarten mit bis zu 32 GByte.Das Smartphone deckt die beiden UMTS-Frequenzen 900 und 2.100 MHz ab und unterstützt alle vier GSM-Netze. Zudem gibt es GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s. Ferner bietet das Mobiltelefon Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 2.1+EDR. Das Mobiltelefon hat einen GPS-Empfänger, unterstützt DLNA und bietet den Zugriff auf den Sony-Dienst Music Unlimited.


Auf dem Xperia Miro läuft Android 4 alias Ice Cream Sandwich. Der integrierte Mediaplayer unterstützt Sonys Xloud-Technik für eine bessere Klangqualität und beherrscht Playnow sowie TrackID. Zudem ist ein UKW-Radio vorhanden und es gibt eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.Das Mobiltelefon ist 113 x 59,4 x 9,9 mm groß und kommt auf ein Gewicht von 110 Gramm. Mit einer Akkuladung soll eine Sprechzeit von 5 Stunden im GSM-Netz erreicht werden. Im UMTS-Betrieb soll sich die Sprechzeit auf 6 Stunden erhöhen. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach 19 bis 22 Tagen aufgeladen werden.Im dritten Quartal 2012 will Sony das Xperia Miro auf den Markt bringen. Was das Android-Smartphone dann kosten wird, hält der Hersteller lieber noch geheim.Sony hat nachgereicht, was das Xperia Miro in Deutschland kosten wird. Es soll ohne Vertrag im dritten Quartal 2012 für 220 Euro zu haben sein.


Sony hat das Android Tipo Dual vorgestellt, das mit Dual-SIM-Technik arbeitet. Wer auf die Dual-SIM-Möglichkeiten verzichten will, kann das ansonsten baugleiche Xperia Tipo wählen.
Das Xperia Tipo Dual kann mit zwei SIM-Karten betrieben werden. So lassen sich beispielsweise geschäftliche von privaten Telefonaten trennen, ohne dass dafür zwei Mobiltelefone erforderlich wären. Ferner kann die Dual-SIM-Technik dazu verwendet werden, bei Problemen mit der Netzabdeckung einen anderen Mobilfunknetzbetreiber zu wählen. Auf Reisen im Ausland lässt sich eine örtliche SIM-Karte verwenden, um hohe Roaminggebühren zu umgehen und vor Ort zu günstigeren Preisen zu telefonieren oder das mobile Internet zu nutzen.
Das ebenfalls vorgestellte Xperia Tipo hat im Gegensatz dazu nur einen SIM-Kartensteckplatz. Ansonsten unterscheiden sich die beiden Neuvorstellungen nicht voneinander. Beide Smartphones haben einen 3,2 Zoll großen Touchscreen, der bei einer geringen Auflösung von 320 x 480 Pixeln bis zu 262.144 Farben anzeigt und gegen Kratzer geschützt sein soll.



  1. http://yourpot.com/users/retrouve3/blog.aspx

  2. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051

  3. http://retrouve3.gratisblog.biz/


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Un porte-parole d'AMD n'a pas souhaité donner plus d'informations sur la future puce Jaguar, mais selon les analystes, avec cette architecture, les tablettes seront plus rapides et plus autonome. « Les améliorations apportées par Jaguar ne sont peut-être pas révolutionnaires, mais AMD a la réputation de savoir réduire la consommation d'énergie tout en améliorant la performance », a déclaré Jim McGregor, analyste principal chez Tirias Research. « AMD poursuit ses efforts pour améliorer l'un et l'autre sans essayer de réinventer la roue », a encore déclaré l'analyste. « Le gain des puces Jaguar en matière de consommation d'énergie vient principalement du procédé de gravure en 28 nanomètres », a précisé David Kanter, analyste chez Real World Technologies.
Les puces actuelles, basées sur l'architecture Bobcat, seraient trop gourmandes énergie pour être intégrées à des teminaux mobiles. Elles sont plutôt conçues pour les ordinateurs portables basse consommation comme les netbooks. La future puce Hondo d'AMD pour tablettes - elle aussi basée sur Bobcat - sera produite en 40 nm. Le processus de fabrication à 28 nm va permettre de miniaturiser encore plus les circuits, et rendre la puce Jaguar plus efficace sur le plan énergétique. Les processeurs basés sur ARM sont réalisés avec une gravure en 40 nm, mais le fondeur fait progressivment évoluer ses puces vers le 28 nm. Quant à la prochaine puce Trail Clover d'Intel, elle sera produite en 32-nm. « Les puces basées sur le design de Jaguar seront également plus économes en énergie et offriront des capacités d'intégration CPU et GPU plus élevées », a ajouté David Kanter. Mais, selon les analystes, le plus grand atout d'AMD réside dans son processeur graphique, qui pourra lui donner un avantage sur ses concurrents, notamment pour les travaux de productivité sur tablettes, où les utilisateurs veulent de très bonnes performances graphiques.

Le modèle Retina est livré avec 8 Go de RAM, une quantité très satisfaisante (on peut doubler la RAM pour 200 euros de plus), un disque SSD de 256 Go, un processeur Intel Core i7 cadencé à 2,3 GHz, une puce graphique intégrée Intel HD Graphics 4000 pour les besoins graphiques ordinaires, plus une puce graphique Nvidia GeForce GT 650M avec 1 Go de vidéo RAM pour les usages plus intensifs, comme le traitement vidéo ou les jeux (ou pour gérer trois moniteurs externes). Le MacBook Pro présente également deux ports haut débit Thunderbolt, deux ports USB 2.0/3.0 (un de chaque côté), un slot pour carte SDXC et un port HDMI, qui permet de le connecter facilement à un système Home Cinema.


Il y a un tout de même un petit hic. Si l'on a besoin de plus de 256 Go de stockage, il faudra acheter la version au dessus, plus chère (2 899 euros), avec un processeur Core i7 plus rapide à 2,6 GHz. Ce modèle particulier (c'est celui que Ken Mingis a eu entre les mains ) comporte en effet 512 Go de capacité SSD. Avec ce modèle il est encore possible de choisir un processeur à 2,7 GHz en option (pour 250 euros), pas forcément justifié, et/ou opter pour un disque SSD de 768 Go en déboursant 500 euros de plus (ce qui allonge beaucoup le budget). Et si vous venez de gagner à la loterie, vous pouvez aussi cocher l'option 16 Go de RAM dans la liste (200 euros). Au total, avec toutes ces options, la facture pour acquérir le dernier MacBook Pro Retina peut atteindre 3 848 euros.


Pour ceux qui surveillent un peu plus leurs dépenses, le « modèle de base » suffira à leurs besoins, à condition de bien gérer la quantité de films, de fichiers musicaux, de photos et de documents qu'ils veulent avoir à portée de main. Ken Mingis dit avoir utilisé un MacBook Pro 17 pouces avec un disque SSD de 256 Go pendant plusieurs années et qu'il lui reste toujours de la place. Le stockage des fichiers dans le cloud, via le service iCloud d'Apple ou d'un fournisseur tiers, peut devenir une alternative intéressante.
Pour ceux qui ont aimé l'ancien MacBook Pro 15 pouces, plus trapu, et veulent juste un processeur plus rapide et plus d'options de stockage, la version de base intégrant le processeur Intel Core i7 à 2,3 GHz coûte 1 879 euros, et contre 2 279 euros pour modèle 2,6 GHz. Il faut savoir qu'il reste toujours possible de faire un upgrade différé du stockage et de la RAM sur ces versions (voir ci-dessous.) Mais ceux qui ont un budget de 2 279 euros et se demandent quel MacBook Pro choisir, avec ou sans écran Retina, Ken Mingis conseille plutôt le modèle Retina, « plus léger, plus mince, et avec un superbe écran ».


Pour ceux qui ne le savent pas encore, l'écran Retina a une résolution de 2880x1800 pixels et affiche plus de 5 millions de pixels. C'est plus que l'iMac 27 pouces ou même qu'un téléviseur HD haut de gamme. Sur le 15 pouces, l'affichage offre un niveau de netteté et une saturation des couleurs extrêmement riches, jamais vues jusque-là. En visionnant des photos et des vidéos sur l'écran du MacBook Pro fraichement sorti, Ken Mingis dit avoir été émerveillé par la subtile vitalité des couleurs. Mais l'affichage du texte est aussi incroyablement précis. Mieux encore, l'utilisateur peut adapter la résolution à sa vision, et choisir un affichage plus ou moins grand des éléments sur l'écran. Par défaut, la résolution est de 1440x900 pixels, identique à celle des autres MacBook Pro 15 pouces. Mais dans les applications qui n'ont pas été mises à jour pour profiter de la technologie Retina, l'affichage peut être légèrement pixélisé à cette résolution, en particulier pour le texte.



Ceux qui aiment les résolutions élevées vont sans doute opter pour l'affichage en 1920x1200 pixels, le même que celui offert par un MacBook Pro 17 pouces (sorti du catalogue). À cette résolution, tout est très précis, que l'application soit adaptée ou non. Certes, les barres de menus et les icônes sur l'écran sont un peu plus petites, mais d'après Ken Mingis, le compromis en vaut la peine. On peut également descendre la résolution à 1024x768 pixels, ou à 1280x800. Cette option peut être utile pour une personne ayant une déficience visuelle, car tout est plus grand sur l'écran. Toutes les options de résolution sont accessibles via la fenêtre de préférences d'affichage. Il suffit de choisir celle que l'on souhaite et le changement se fait en moins d'une seconde sans avoir à quitter sa cession ou à redémarrer. Bizarrement, la résolution 2880x1800 pixels n'est pas facilement accessible. On peut la forcer en téléchargeant un petit utilitaire d'une société tierce. Inutile de dire qu'à cette résolution, les icônes et le texte sur l'écran sont très petits. Pour revenir à une résolution prise en charge par Apple, il suffit simplement de repasser par la fenêtre des préférences d'affichage.


Même si Apple commercialise cet écran comme un Retina - c'est à dire un écran où l'oeil ne peut pas discerner les pixels individuels - l'affichage en pixels par pouce (ppi) est en fait inférieur à celui des écrans de l'iPhone et du nouvel iPad. L'écran du MacBook Pro Retina est à 220 ppi, contre 264 ppi pour la dernière version de l'iPad sortie en mars, et 326 ppi pour l'iPhone. Mais, dans la mesure où l'on regarde l'écran d'un ordinateur portable ou d'une tablette de plus loin que celui d'un iPhone, la différence n'est pas perceptible. L'affichage est également moins éblouissant qu'auparavant, ce qui est important si on se trouve à l'extérieur ou dans un bureau avec des éclairages vifs ou très exposé à la lumière du jour.
Lundi, lors d'une conférence de presse à Los Angeles, Microsoft a dévoilé des tablettes tournant sous Windows 8 et Windows RT. L'entreprise de Redmont fait un pari audacieux sur ce marché dominé par l'iPad d'Apple.


Microsoft va proposer ses propres tablettes Surface
Surface, c'est le nom de la tablette tactile de Microsoft, qui sera proposée en deux versions. L'une tournera avec le système d'exploitation Windows 8 Pro pour puces x86 et l'autre sous Windows RT, la version compatible avec les processeurs ARM , lesquels équipent la majorité des tablettes actuellement sur le marché. « C'est quelque chose de nouveau, de différent, une toute nouvelle famille de terminaux informatiques de Microsoft », a déclaré Steve Ballmer, PDG de Microsoft, lors de la conférence de presse. Le nom Surface a déjà été utilisé par la firme pour sa table interactive vendue près de 20 000 dollars et destinée aux professionnels : hôtels, restaurants, salons d'exposition, marques automobiles, etc.. Le terminal mobile Surface dispose d'un écran haute définition de 10,6 pouces. Sa coque de 3 millimètres d'épaisseur est doublée d'un clavier « Touch Cover » sensible à la pression. Selon les spécifications actuelles, Surface pour Windows RT est légèrement plus mince, mais légèrement plus lourd aussi que le dernier iPad d'Apple. Mais Microsoft a indiqué que la taille et le poids de l'appareil pourraient changer avant la mise en production. Surface pour Windows 8 Pro sera plus épais et plus lourd. Cette version semble plutôt destinée à rivaliser avec les ordinateurs portables ultraminces. Comme ces ordinateurs, ce modèle devrait avoir la capacité de faire tourner tout type de logiciels.


Selon les quelques éléments donnés par Microsoft, Surface pour Windows RT sera dotée de 32 ou de 64 Go de mémoire de stockage, contre 64 ou 128 Go pour la version Windows 8 Pro. Pour l'instant, l'entreprise n'a donné aucun prix, ni communiqué aucune date de lancement pour ses tablettes. Elle a seulement précisé que le prix de la version RT serait du même niveau que les tablettes ARM concurentes et qu'elle serait disponible au moment du lancement de Windows 8. La version Windows 8 Pro devrait arriver trois mois plus tard environ et son prix sera à peu près équivalent à celui des portables ultrabook.



En produisant son propre matériel, Microsoft s'engage sur un terrain difficile, car ses machines vont être en concurrence directe avec celles de fabricants comme Asus, Lenovo et Samsung, avec qui elle entretient des partenariats solides pour le développement de tablettes et d'ordinateurs portables. « Avec Surface, Microsoft vient de réduire les chances de chaque constructeur de se faire une place sur le marché de la tablette à côté d'Apple », a déclaré Carolina Milanesi, analyste chez Gartner. Jusque-là, Microsoft a rencontré un succès mitigé quand elle a voulu commercialiser ses propres produits. Le lecteur de musique Zune et le smartphone Kin, qui avaient aussi bénéficié de campagnes de lancement spectaculaires, ont finalement été abandonnés. Au contraire, sa plate-forme de jeux Xbox a eu un succès considérable.


La stratégie de communication adoptée par l'éditeur pour ce lancement a payé. Sans donner aucun détail sur le contenu de la conférence de presse - si ce n'est de promettre une annonce majeure - et en gardant secret le lieu de l'évènement jusqu'à lundi matin, Microsoft a réussi à attirer près de 300 journalistes. Surtout, tous les médias du monde des affaires et des technologies ont passé le week-end et une partie de la journée de lundi à essayer de deviner ce que Microsoft s'apprêtait à annoncer. Et une heure avant l'annonce, le terme « MSMajorAnnouncement » se classait en tête des sujets tendances sur Twitter.L'annonce de ce terminal arrive 12 ans après que Microsoft a commencé à parler du concept de tablette informatique. L'ancien président Bill Gates avait montré un prototype de Tablet PC au Comdex 2000. Mais, il a fallu attendre le lancement de l'iPad d'Apple en 2010 pour que ce marché décolle. Selon une estimation de Gartner, le marché des tablettes au niveau mondial - avec l'iPad l'Apple, Fire d'Amazon et Nook de Barnes & Noble - devrait doubler cette année pour atteindre 119 millions d'unités. Le cabinet d'étude pense que l'année prochaine, 63 millions d'unités supplémentaires seront livrées, pour un chiffre d'affaires du marché mondial à 182 millions de dollars.
Alors que Apple vient d'obtenir un brevet pour la conception et la forme de la coque de son MacBook Air, le gouvernement taïwanais alerte les constructeurs d'ultrabook de possibles recours juridiques.


C'est un bureau gouvernemental taïwanais qui met en garde les constructeurs de PC locaux. Le mois dernier, la firme de Cupertino a reçu un brevet américain pour la conception et la forme de la coque de son MacBook Air. Une annonce qui a réveillé les craintes du ministre taïwanais des affaires économiques, sur de futurs problèmes juridiques. Les ordinateurs portables disposent en effet également de designs fin et légers, similaires à celui du MacBook Air du géant américain."Nous recommandons aux constructeurs de PC la plus grande prudence" a déclaré mercredi Xue Shuhua, un membre du personnel des relations publiques du bureau. Ce dernier a noté que la marque à la pomme s'en était déjà pris, par le passé, au fournisseur de smartphones taïwanais HTC. Grâce à plusieurs brevets, Apple avait alors chercher à faire interdire l'importation des téléphones de l'entreprise vers les États-Unis. Ces batailles juridiques ont d'ailleurs récemment retardé la livraison des prochains smartphones HTC aux USA.



  1. http://dovendosi.blogghy.com/

  2. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/dovendosi/

  3. https://www.wireclub.com/users/dovendosi/blog


Batterie pour ordinateur portable ASUS N56

Sur le segment des Netbooks, avril et mai ont été le théâtre d'un marasme avec des livraisons en recul de 45,7%. Quant aux ventes de PC portables, elles ont reculé de 16,6%. A l'inverse, les ventes d'ultrabook connaissent une croissance forte à mesure que les fabricants lancent leurs modèles. Mais les volumes restent pour l'instant trop faibles pour influer sur l'évolution globale du marché. De son côté, le segment des PC de bureau a limité la casse avec des ventes en recul de seulement 7,2%. Enfin, les ventes de serveurs et de stations de travail ont respectivement chuté de 12,5 et 17,9%. « Les consommateurs n'ont tout simplement plus de budget pour acheter des PC. Les entreprises, elles, limitent leurs dépenses face aux mauvaises nouvelles qui leur parviennent sur la conjoncture économique », commente Jeremy Davies, le CEO et co-fondateur de Context.


Moins touché par la crise que certains pays d'Europe du Sud, le marché français a pourtant réalisé le plus mauvais résultat en Europe de l'Ouest après l'Autriche (-31,8%). Dans l'Hexagone, les ventes de PC se sont effondrées de 25% entre avril et mai 2012. En comparaison, elles n'ont baissé « que » de 21,6% en Espagne et de 22,3% en Italie. Toutefois, l'Allemagne ne fait guère mieux que l'Hexagone avec des livraisons de PC en baisse de 22,3%. Seul la Suède nage à contre courant du reste des pays d'Europe de l'Ouest avec un marché en hausse, de 19% de surcroît.
Comme dit le proverbe, « voir c'est croire ». C'est aussi la devise choisie par notre confère de ComputerWorld, Ken Mingis, qui a eu entre les mains la version slim du dernier MacBook Pro 15 pouces avec son écran Retina super-haute résolution. Voici la seconde partie de son test.


Notre confrère Ken Mingis poursuit son test du MacBook Pro Retina en s'attardant sur les composants. Il n'y a plus de lecteur optique dans ce modèle. C'était aussi le cas du premier MacBook Air sorti en 2008, livré sans aucun lecteur interne. Il paraissait évident qu'Apple renouvellerait ce choix pour d'autres ordinateurs portables. On peut éventuellement être un peu surpris que l'entreprise à la pomme ait attendu aussi longtemps. Donc, d'autres MacBook Pro à venir seront également dépourvus de lecteur, mais seront aussi encore plus légers. Ce modèle particulier pèse à peine 2,02 kilos et il est nettement plus mince que les modèles précédents. Le nouveau MacBook Pro 15 pouces est sensiblement plus mince que feu le modèle 17 pouces. Il devient par la même occasion le modèle le plus évolué de la gamme des MacBook Pro.


En suprimant le lecteur optique, Apple a pu réduire l'épaisseur du MacBook Pro à 1,8 cm seulement, l'équivalent du MacBook Air au niveau de sa plus grande largeur. On remarque tout de suite qu'il est plus léger en le soulevant. Couvercle fermé, il ressemble à un MacBook Pro 15 pouces passé au rouleau compresseur ! Étonnamment, le clavier, également rétro-éclairé, est plus ferme que celui des modèles précédents, et le châssis en aluminium brossé à l'air encore plus solide. Ceux qui gravent des CD et des DVD, peuvent acheter un lecteur externe SuperDrive USB Apple pour 79 euros. Ils peuvent aussi opter pour le MacBook Pro non Retina, plus puissant que la version précédente. Il a conservé son lecteur optique et pèse 2,5 kilos environ.En premier lieu, rappelons l'intégration attendue de la famille de processeurs Ivy Bridge d'Intel. Ces toutes dernières puces du fondeur sont un peu plus rapides et plus économes en énergie que les versions précédentes, et leur architecture repose sur processus de gravure à 22nm.


Deux ports Thunderbolt remplacent effectivement les ports FireWire 800 et Ethernet. Pour ceux qui utilisent des périphériques FireWire ou des cables Ethernet, des adaptateurs devraient arriver sur le marché ce mois-ci. Le connecteur d'alimentation magnétique MagSafe2 est plus mince (ce qui signifie, bien sûr, que les anciens cordons ne fonctionneront pas avec ce modèle). A noter aussi de nouveaux haut-parleurs à plage dynamique étendue et deux microphones avec réducteur de bruit de fond, compatibles avec la fonction de dictée à venir dans OS X Mountain Lion.La batterie de 95 watts/h ne sera pas remplaçable par l'utilisateur. Selon Apple, son autonomie est de 7 heures. Une photo des entrailles du MacBook Pro postée par Apple (voir ci-dessous), permet de voir la place occupée par la batterie. Lors de son test, Ken Mingis dit que la machine qu'il a eu entre les mains n'a pas tenu 7 heures. « J'ai fait un peu de traitement de texte, de la navigation web via le WiFi, cela en maintenant la luminosité au maximum. En tout, la charge a tenu un peu moins de 5 heures », a t-il écrit. Ces variations vont dépendre de l'usage de chacun.Enfin, le bouton d'alimentation a été déplacé. Il est maintenant intégré au clavier à la place de la touche d'éjection, devenue inutile. Le châssis inférieur est incurvé. Il présente désormais de nombreuses fentes pour assurer une meilleure ventilation et un meilleur refroidissement.



Il n'y a pas si longtemps, la vitesse du processeur servait de faire valoir à tous les fabricants de matériel informatique - et aux utilisateurs. La rapidité de la machine donnait lieu à toute les vantardises. Mais l'arrivée des puces multi-coeurs a changé la donne. Les vitesses affichées en GHz ont mis fin à cette référence absolue. Mais, qu'on ne s'y méprenne pas : les utilisateurs effectuent encore des tests pour comparer les performances de leurs machines. La vitesse de traitement ne représente plus qu'une partie de l'équation. Les processeurs dual-core ont cédé la place aux puces quad-core. Il y a aussi des coeurs virtuels et de l'hyperthreading. Si bien que les comparatifs sont devenus plus nuancés.
En particulier, l'arrivée de la mémoire flash dans le stockage a eu un impact majeur sur la rapidité des ordinateurs de dernière génération. Et cela est certainement vrai du MacBook Pro Retina. Pour situer les performances de ce dernier, Ken Mingis a utilisé deux applications de benchmark différentes, Geekbench, pour mesurer les performances liées au processeur 2,6 GHz, et Blackmagic Disk Speed pour tester les fonctions de lecture/écriture du disque SSD de 512 Go. Les deux ont donné des résultats remarquables, en particulier le SSD.


Pour les tests sur le processeur Core i7, Geekbench a donné un score de 12030. Ce score rend compte de plusieurs choses en même temps : les performances du calcul en nombre entier et en virgule flottante, la mémoire et la bande passante mémoire. (En comparaison, un MacBook Pro version 2011 équipé d'une puce Core i7 cadencé à 2,2 GHz a donné un score de 10128.)Le benchmark Blackmagic Disk Speed, qui a mesuré les vitesses I/O du SSD a donné des résultats encore plus impressionnants. Le SSD étant relié directement à la carte mère, il n'est pas sujet aux goulots d'étranglement des disques SATA. Le test de lecture/écriture a affiché des performances quasiment doubles de celles d'un disque SSD grand public classique, lesquelles se situent en général entre 200 et 250 Mbps. Sur le MacBook Pro la vitesse d'écriture a atteint 400 Mbps et 448 Mbps en lecture. C'est ce qui explique la rapidité du temps de démarrage (9 secondes) et la sortie quasi instantanée de la mise en veille quand on ouvre l'écran de l'ordinateur.


Peu de temps après qu'Apple ait dévoilé le MacBook Pro Retina, la société de dépannage de matériel iFixit a qualifié cet ordinateur portable parmi les « moins réparables ». La raison : ce modèle ne peut pas être upgradé. On ne peut ni ajouter un disque dur ou même augmenter la RAM après l'achat. Apple a utilisé des vis et une colle non standard pour l'assemblage, ce qui signifie que des entreprises comme iFixit, ou les utilisateurs, dépendent d'Apple pour réparer tout ce qui ne fonctionne plus sur leur machine.Apple veut clairement faire en sorte que les propriétaires considérent leur ordinateur portable non comme une machine évolutive qui peut profiter d'améliorations futures, mais comme une machine intégrale - élégante et puissante - qui n'a pas besoin d'être améliorée. De la même façon que l'on ne démonte jamais un lecteur DVD pour modifier le hardware en interne, on ne peut toucher à son nouvel ordinateur portable.



La plupart des acheteurs ne se préoccupent pas de savoir si c'est possible ou non. Mais pour les geeks, cela pourrait représenter un obstacle de taille, Donc, il ne sera plus possible de dire qu'on a modifié le SSD de son MacBook Pro ou doublé la quantité de RAM. Il s'agit certainement d'un changement de paradigme, et les fans de Mac ont déjà protesté bruyamment sur différents forums à ce sujet. Mais, il faudra s'habituer à ce changement car Apple semble aller dans cette direction et fera presque certainement la même chose avec ses futures machines portables. Si bien que, au moment de l'achat, il est important de bien réfléchir avant de choisir son matériel. Ceux qui pensent avoir besoin de plus de 256 Go d'espace de stockage - la seule capacité offerte pour le modèle de base à 2279 euros - devront s'orienter vers un modèle plus cher. Idem pour la RAM. Mieux vaut se décider au moment de la commande pour avoir d'emblée 16 Go.


Enfin, ceux qui veulent profiter de la dernière technologie en matière d'affichage n'ont pas à hésiter. Apple a fait un bond de géant avec l'écran Retina - et c'est la seule option possible pour ceux qui veulent une résolution de 1920x1200 pixels. Les inconditionnels des upgrade progressifs seront probablement plus heureux avec un MacBook Pro non Retina. Mais, même cette solution pourrait être temporaire, compte tenu des choix fait par Apple.Comme dit le proverbe, « voir c'est croire ». C'est aussi la devise choisie par notre confrère de ComputerWorld, Ken Mingis, qui a eu entre les mains la version slim du dernier MacBook Pro 15 pouces avec son écran Retina de haute résolution. Voici la première partie de son test.


Le MacBook Pro qui occupe désormais le haut de la gamme des portables d'Apple, et dont le prix démarre à 2 279 euros, prend un sérieux avantage avec sa technologie d'affichage. Selon Ken Mingis, même les mots sont insuffisants pour qualifier l'écran de 2880x1800 pixels, à part « étonnant, incroyable, sans équivalent, hyper-précis, limpide, lumineux, saturé, radical et surprenant ».Ceux qui ont vu l'écran 3,5 pouces des iPhone sortis depuis deux ans ou l'écran 9,7 pouces du nouvel iPad, peuvent imaginer à quoi peut ressembler l'écran du MacBook Pro. « Sauf qu'il est beaucoup, beaucoup plus grand. Si bien que cette mise à jour est plus qu'une évolution. C'est une révolution, » écrit encore Ken Mingis. Le reste n'est pas banal non plus, puisque le portable est dépourvu de disque dur, remplacé par un disque à mémoire flash solid-state drive (SSD), et il intègre le tout dernier processeur Intel Core i7. Cette combinaison en fait un ordinateur portable extrêmement rapide. Le Macbook Pro est un peu l'enfant du MacBook Pro 17 pouces (désormais sorti du catalogue) et du MacBook Air, offrant le meilleur de ses deux parents, plus l'extraordinaire écran Retina.



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Akku Asus u46e

Anschlussseitig sehr interessant ist der neue Mobility Displayport (MyDP). Die Fähigkeiten des Anschlusses haben wir in unserem MyDP-Artikel erklärt. MyDP ist im Prinzip das Gegenstück zu MHL, das auf den Heimkinoanschluss HDMI setzt. Bei den SIM-Karten setzt Asus ebenfalls auf einen sehr neuen Standard: die Nano-SIM (4FF).Das Padfone soll auch als lichtempfindliche Kamera dienen. Mit einer Anfangsblende von f/2.0 sollen auch Schnappschüsse in schlechten Lichtumgebungen gelingen. Die Auflösung der Hauptkamera liegt bei 13 Megapixeln. Mit der Kamera sind auch Serienaufnahmen mit bis zu 100 Bildern möglich. Dabei erreicht die Kamera eine Geschwindigkeit von 8 fps. Die Frontkamera für Videotelefonie bietet 2 Megapixel.Das Padfone Infinity soll sehr lange Akkulaufzeiten bieten. Nur das Smartphone ohne das Tablet kommt laut Asus auf 6,5 Stunden Surfen im Internet, 9 Stunden Videolaufzeit und 19 Stunden Sprechzeit in 3G-Netzen. Die Standby-Zeit soll bei etwa 17 Tagen liegen. Im Tablet gedockt erhöhen sich die Laufzeiten noch einmal deutlich auf 19,5, 27 beziehungsweise 57 Stunden. Die Standby-Zeit liegt dann bei 51 Tagen. Der Akku lässt sich beim Padfone Infinity nicht entfernen. Das Smartphone alleine wiegt 141 Gramm. Das Tablet wiegt 531 Gramm und besitzt zum Aufladen einen Micro-USB-Anschluss und ebenfalls einen fest verbauten Akku.


Ab April 2013 kann das Padfone Infinity gekauft werden. Als Betriebssystem wird Android 4.2 vorinstalliert sein. Die meisten Konkurrenten werden in diesem Zeitraum noch Android-4.1-Geräte auf den Markt bringen. Die großzügige Ausstattung hat jedoch einen hohen Preis, der bei rund 1.000 Euro liegen wird. Laut dem uns vorliegenden Datenblatt wird es auch eine 32-GByte-Variante geben, zu der noch kein Preis genannt wurde.Die Deutsche Telekom wird das Fire von Alcatel One Touch ins Sortiment nehmen. Damit gehört die Telekom zu den ersten Mobilfunknetzbetreibern, die Smartphones mit Firefox OS auf den europäischen Markt bringen.
Smartphones mit Firefox OS werden ins Sortiment der Deutschen Telekom aufgenommen, erklärte der Mobilfunknetzbetreiber am Abend vor dem Beginn des Mobile World Congress 2013 in Barcelona. Als erstes Gerät wird es das Fire geben, das von Alcatel One Touch hergestellt wird. Im Sommer 2013 werden die ersten Geräte verkauft.


Mit diesem Schritt will die Telekom den Kunden eine größere Wahlmöglichkeit beim Kauf eines Smartphones geben. "Partnerschaften sind für uns ein wichtiges Mittel, um Innovationen den Weg zu bereiten. Im Sinne unserer Kunden wollen wir freie Wahlmöglichkeiten schaffen und setzen deshalb auch auf offene Plattformen", sagte René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. "Aus diesem Grund unterstützen wir Mozilla bei der Entwicklung eines innovativen und offenen Standards für mobile Endgeräte. Der Launch des ersten Smartphones mit dem neuen Firefox-Betriebssystem in Europa ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Wettbewerb der Ökosysteme."Allerdings gewährt die Telekom diese Wahlfreiheit nur bestimmten Kunden, denn das Firefox-OS-Smartphone wird es zunächst nur in Ländern Osteuropas geben. Ob Smartphones mit Firefox OS später einmal in Deutschland angeboten werden, ist noch nicht bekannt. Im Sommer 2013 wird es das Fire zunächst in Polen geben, dann sollen im weiteren Verlauf des Jahres weitere Länder Osteuropas dazukommen. Wie viel das Gerät kosten wird, ist noch nicht bekannt.


Technische Raffinessen bietet das Fire nicht. Bedient wird es über einen 3,5 Zoll großen Touchscreen, der eine vergleichsweise geringe Auflösung von 480 x 320 Pixeln bietet. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 3,2-Megapixel-Kamera. Das Smartphone hat einen 1-GHz-Prozessor, 256 MByte Arbeitsspeicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte groß sein dürfen. Eine 2-GByte-Karte wird gleich mitgeliefert.Das Smartphone läuft mit Mozillas Firefox OS. Als Standard-Karten-App kommt Nokias Here zum Einsatz, die auch eine Offlinenutzung unterstützt. Je nach Land werden neben Quad-Band-GSM zwei oder drei UMTS-Frequenzen unterstützt. Zudem gibt es Single-Band-WLAN, Bluetooth 3.0, einen GPS-Empfänger und ein UKW-Radio.



Die vergleichsweise schwache technische Ausstattung schlägt sich in guten Akkulaufzeiten nieder. So soll der 1.400-mAh-Akku im GSM-Betrieb eine Sprechdauer von 12 Stunden erreichen. Im UMTS-Betrieb verringert sich dieser Wert auf 7 Stunden. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku 12 bis 17 Tage durchhalten.Mit dem Lumia 520 bringt Nokia ein neues Smartphone mit Windows Phone 8, das sich mit einem Preis von 200 Euro vor allem an Einsteiger richtet. Damit ist es noch günstiger als das Lumia 620, das bisher das günstigste Lumia-Smartphone war. Mit dem Lumia 720 gibt es ein neues Mittelklassemodell.
Das Lumia 520 hat einen 4 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln, was einer Pixeldichte von 233 ppi entspricht. Das Display soll kratzfest sein und sich auch ohne Einschränkungen mit herkömmlichen Handschuhen oder Fingernägeln bedienen lassen. Rückwärtig ist eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus eingebaut, auf eine Frontkamera wurde wohl aus Kostengründen verzichtet. Im Smartphone steckt ein Dual-Core-Prozessor mit 1-GHz-Taktrate aus Qualcomms Snapdragon-Familie. Der Arbeitsspeicher fasst 512 MByte, der Flash-Speicher ist 8 GByte groß und es gibt einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte.


Das Smartphone wird wahlweise für die UMTS-Frequenzen 900 und 2.100 MHz sowie 850, 1.900 und 2.100 MHz auf den Markt kommen. Dabei wird HSDPA mit bis zu 21 MBit/s unterstützt. Ferner gibt es Quad-Band-GSM, Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 3.0. Im Gerät stecken ein GPS-Empfänger und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.Das Gehäuse des Lumia 520 misst 119,9 x 64 x 9,9 mm und wiegt 124 Gramm. Die Hüllen können vom Käufer ausgetauscht werden. Im UMTS-Betrieb wird mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von knapp 10 Stunden versprochen. Im Bereitschaftsmodus gibt Nokia eine Akkulaufzeit von maximal 15 Tagen an. Der Akku hat eine Kapazität von 1.430 mAh.Parallel zum Lumia 520 hat Nokia mit dem Lumia 720 ein neues Mittelklassemodell vorgestellt. Das Lumia 720 hat ebenfalls einen Touchscreen, der auch mit beliebigen Handschuhen oder mit den Fingernägeln bedient werden kann. Bei einer Bilddiagonalen von 4,3 Zoll gibt es eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln, was eine Pixeldichte von 217 ppi ergibt. Durch Gorilla-Glas sollen Kratzer und Beschädigungen am Display verhindert werden.


Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es auf der Gehäuserückseite eine 6,7-Megapixel-Kamera mit Autofokus, BSI-Sensor und LED-Licht. Auf der Displayseite ist eine 1,3-Megapixel-Kamera für Videokonferenzen untergebracht. Prozessor, Arbeitsspeicher, Flash-Speicher und Speicherkartensteckplatz sind identisch zum Lumia 520.Das Smartphone deckt die vier UMTS-Frequenzen 850, 900, 1.900 und 2.100 MHz ab und arbeitet in allen vier GSM-Netzen. Es beherrscht GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 21 MBit/s und HSUPA mit bis zu 5,7 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken gibt es Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 3.0. Im Gerät stecken ein GPS-Empfänger mit Kompassfunktion, ein NFC-Chip und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.128 Gramm wiegt das Lumia 720, das in einem 127,9 x 67,5 x 9 mm großen Gehäuse steckt. Der 2.000-mAh-Akku soll im GSM-Betrieb eine beachtliche Sprechzeit von etwas mehr als 23 Stunden schaffen. Im UMTS-Betrieb verbleiben immer noch gut 13 Stunden. Für den Bereitschaftsmodus gibt Nokia eine Akkulaufzeit von fast 22 Tagen an. Das Lumia 720 unterstützt wie das Lumia 820 und das Lumia 920 die drahtlose Ladetechnik, mit der der Akku ohne Anstöpseln von Kabeln geladen werden kann.



Beide Geräte kommen mit Windows Phone 8 auf den Markt. Außerdem ist bei beiden die Karten-App Here vorinstalliert.Nokia will die neu vorgestellten Lumia-Geräte im zweiten Quartal 2013 auf den Markt bringen. Das Lumia 520 soll es dann für 200 Euro geben, das Lumia 720 für 380 Euro. Als Nokia seinerzeit das Lumia 620 als preisgünstiges Windows-Phone-8-Smartphone vorstellte, sollte es für 240 Euro auf den Markt kommen, kam dann aber für 270 Euro. Ob Nokia diesmal das Preisversprechen vom Lumia 520 halten wird, wird sich zeigen.Normalerweise bewegt sich eine Taste nur auf und ab. Nicht so Synaptics fertiges Konzept: Hier gleiten die Tasten eine Rampe hinunter. Uns gefällt der überraschend harte Anschlag trotz der hohen Lautstärke. Wir zeigen zudem im Video die Bewegung der Tasten.
Synaptics hat für den Mobile World Congress 2013 ein Lenovo X1 Carbon mit einer neuen Thintouch genannten Tastatur versehen. Eigentlich ist die Firma für ihre kapazitiven Touchgeräte bekannt. In Zukunft soll es aber auch Tastaturen in Notebooks von Synaptics geben, was die Firma bereits im August 2012 mit einem gerenderten Video angekündigt hat.


Das Besondere der Tastatur: Sie ist sehr flach. Damit kann der Entwickler eines Notebooks entweder mehr Platz für den Akku vorsehen oder auch ein noch dünneres Gerät entwickeln. Die Tasten bewegen sich bei dem Konzept nicht mehr auf und ab, sondern ducken sich seitlich weg, was in unserem folgenden Video gut zu sehen ist:Mit einer gehörigen Portion Skepsis haben wir die ersten Tippversuche gestartet und waren überrascht. So gut tippt es sich selten auf so einer flachen Tastatur. Allerdings war unser Versuch nur eine Trockenübung, denn das Notebook selbst schaltete Synaptics nicht ein. Der Hub, wenn man ihn so nennen darf, ist gering, was aber überhaupt nicht störte.Der Anschlag ist dafür extrem hart. Das erinnert fast schon an den mechanischen Anschlag der mittlerweile selten gewordenen Microschalter-Tasten. Dass sich die Tasten beim Tippen nach unten, also in die Richtung des Anwenders bewegen, stört überhaupt nicht. Allerdings ist die Tastatur auch rekordverdächtig laut. Deutlich wahrnehmbare Klackgeräusche bestätigen jeden einzelnen Tastenanschlag. Wer selber tippt, dürfte sich daran nicht stören, die benachbarten Mitarbeiter könnte es hingegen zur Weißglut treiben.


Laut Synaptics wird die Tastatur noch optimiert. Sie könnte also durchaus noch leiser werden. Fraglich ist allerdings, ob dann der angenehm harte und präzise Anschlag bleibt. Außerdem ist unklar, wie leicht sich die Tasten entfernen und säubern lassen. Klassische Notebooktastaturen können mit ein wenig Fingerspitzengefühl schnell auseinandergenommen werden.Das Konzept ist noch nicht fertig. Einige Tasten sind noch reine Dummys. Das gilt insbesondere für die F- und die Pfeiltasten. Die Leertaste besitzt hingegen schon den Slide-Mechanismus und ist dabei überraschend stabil. Die Tastatur bietet zudem eine Gestenerkennung, da die Tasten zusätzlich kapazitiv arbeiten. In der Praxis konnte Synaptics das noch nicht zeigen.Die Tastatur soll auf jeden Fall auf den Markt kommen, aber auch nach beharrlichem Nachfragen wollte die Firma keinen präzisen Termin nennen. Irgendwann im Jahr 2013 soll es so weit sein. Nur weil Synaptics die Tastatur in einem Lenovo-Notebook zeigt, heißt das noch nicht, dass Lenovo diese auch anbieten wird. Synaptics wollte keinen Partner beim Namen nennen.



  1. http://www.blog-grossesse.com/dovendosi/

  2. http://blogs.elle.com.hk/dovendosi/

  3. http://www.zankyou.com/uk/b/goodbatterry



Akku Acer Aspire AS4820T-374G32Mnks

Ansonsten hat das Smartphone eine 8-Megapixel-Kamera mit LED-Fotolicht für Foto- und Videoaufnahmen. Auf der Vorderseite gibt es für Videotelefonate eine 2-Megapixel-Kamera. Der verwendete Dual-Core-Prozessor arbeitet mit einer Taktrate von 1,4 GHz. Zur Größe des RAM-Speichers macht Samsung keine Angaben, sondern verrät nur, dass es das Mobiltelefon in zwei Speicherbestückungen geben wird: Mit 16 GByte oder mit 32 GByte internem Speicher. Zudem gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte groß sein dürfen.Das Mobiltelefon unterstützt UMTS, GSM, GPRS, EDGE sowie HSPA mit bis zu 21 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken sind Bluetooth 3.0 und WLAN nach 802.11b/g/n vorhanden. Zudem besitzt das Smartphone einen GPS-Empfänger und eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse. Als Betriebssystem kommt Android 2.3 alias Gingerbread mit Samsungs Anpassungen zum Einsatz. Mit welcher Gingerbread-Version das Smartphone auf den Markt kommt, ist nicht bekannt.Mit einer Akkuladung soll das Galaxy Note im UMTS-Betrieb maximal eine Sprechzeit von 4,5 Stunden erreichen. Im GSM-Betrieb verlängert sich die Sprechzeit dann auf 13 Stunden. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach 16 bis 23 Tagen aufgeladen werden.


Samsung will das Galaxy Note im Oktober 2011 auf den Markt bringen. Wie viel das Android-Smartphone dann kosten wird, will der Hersteller auch auf Nachfrage nicht verraten.Samsung hat zum Note ein fehlerhaftes Datenblatt veröffentlicht. Daher stimmten Größen- und Gewichtsangaben zunächst nicht. Auch die Größe des internen Speichers war falsch angegeben. Die Passagen im Artikel wurden korrigiert.Im Laufe des September 2011 will Asus sein Tablet mit ausziehbarer Tastatur und Android 3.1 in die deutschen Läden stellen. Die bisher geplante 16-GByte-Version erscheint nicht, vorerst soll nur das Modell mit 32-GByte-Flash-Speicher erhältlich sein.
Schon bei der Vorstellung zur CES 2011 erregte das Eee Pad Slider Aufmerksamkeit: Unter dem Tablet befindet sich eine Tastatur, die durch Hochschieben des Displays freigelegt werden kann. Dann steht das Gerät wie ein Netbook auf dem Tisch und kann auch so benutzt werden. Ein eigenes Touchpad gibt es nicht, dafür muss der Bildschirm herhalten.


Das Display ist mit 10,1-Zoll-Diagonale und 1.280 x 800 Pixeln ein für Tablets recht hochauflösender Bildschirm. Dank IPS-Technik und Multitouch sollten auch Bildqualität und Bedienung stimmen. Für Tempo soll Nvidias Dual-Core Tegra 2 sorgen, zu dessen Taktfrequenzen macht Asus keine Angaben.Dem Betriebssystem Android 3.1 - ein Upgrade auf 3.2 soll später angeboten werden - stehen 1 GByte LPDDR2 zur Verfügung. Der Flashspeicher von 32 GByte kann über einen Slot für Micro-SD erweitert werden. Seine Darstellungen kann der Slider über eine Mini-HDMI-Buchse ausgeben. Bluetooth 2.1 und WLAN bis 802.11 n mit nicht genannten Datenraten sind ebenfalls vorhanden, aber kein UMTS-Modul. Für Büroarbeiten mit der Tastatur hat Asus das Paket Polaris Office 3.0 von Infraware vorinstalliert.Der Akku soll laut Asus bis zu acht Stunden durchhalten. Wie bei Tablets üblich, hängt das von der Art der Anwendung und der Helligkeit des Displays ab. Offenbar ist der Stromspeicher recht groß, denn zusammen mit der Tastaturmechanik erreicht der Slider das für ein Tablet recht hohe Gewicht von 970 Gramm. Mit 17,3 bis 18,3 Millimetern ist das Gerät zudem recht dick.


Noch im September 2011 soll der Eee Pad Slider in Deutschland angeboten werden, die Preisempfehlung beträgt 499 Euro.Samsung ergänzt die beiden Honeycomb-Tablets Galaxy Tab 10.1 und Galaxy Tab 8.9 um ein Modell mit 7,7 Zoll großem Touchscreen. Das Galaxy Tab 7.7 mit Android 3.2 ist dabei aber kein direkter Nachfolger für das Galaxy Tab der ersten Generation mit 7-Zoll-Touchscreen.
Das Galaxy Tab 7.7 hat einen Super-Amoled-Plus-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und verfügt damit über die gleiche Auflösung wie die beiden größeren Brüder Galaxy Tab 8.9 und Galaxy Tab 10.1. Weil die Displayfläche aber eben deutlich kleiner ist, kann Schrift schon einmal sehr klein sein. Zum Vergleich: Das erste Galaxy Tab mit 7-Zoll-Touchscreen hatte eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln.
Ohnehin drängt sich ein Vergleich mit dem ersten Modell von Samsungs Galaxy Tab auf. Im direkten Vergleich zum Neuling wirkt der Vorgänger optisch sehr klobig und altbacken. Wie auch die beiden anderen neuen Galaxy-Tab-Modelle ist das Galaxy Tab auf dünne Bauweise und geringes Gewicht hin getrimmt worden. Das Galaxy Tab 7.7 wiegt 335 Gramm und ist damit 45 Gramm leichter als das erste Galaxy Tab. Dabei fühlt sich der Neuling deutlich leichter an, als es die puren Zahlen vermuten lassen, schließlich hat sich das Gewicht damit um über 10 Prozent verringert.



Genau genommen gehört das neue Galaxy Tab aber nicht wie das erste Modell in die 7-Zoll-Kategorie, sondern ist fast schon ein 8-Zoll-Gerät. Das macht sich vor allem in einem breiteren Gehäuse bemerkbar, so dass das neue Galaxy Tab 7.7 in so manche Tasche nicht mehr passt, in die sich das erste Galaxy Tab mühelos verstauen ließ. Das Galaxy Tab 7.7 misst 196,7x 133 x 7,89 mm und ist damit über 12 mm breiter und 4 mm flacher als das Galaxy Tab der ersten Generation, das in einem 190 x 121 x 11,98 mm großen Gehäuse steckt.Von der Technik her ähnelt auch das 7,7-Zoll-Modell den beiden anderen neuen Galaxy-Tab-Modellen. Für eine flüssige Bedienung sorgt ein 1,2-GHz-Prozessor mit Dual-Core-Technik. Das Galaxy Tab 7.7 wird es mit 16 GByte und mit 32 GByte internem Speicher geben. Der interne RAM-Speicher wird mit 8 GByte beziffert, was vergleichsweise viel ist. Wie auch das Galaxy Tab der ersten Generation hat auch der Neuling einen Steckplatz für Speicherkarten, die maximal 32 GByte groß sein dürfen. Zudem gibt es eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und einen GPS-Empfänger.Auf der Rückseite befindet sich eine 3-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht, während die 2-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite für Videotelefonate gedacht ist. Eine technische Besonderheit ist die integrierte Infrarotschnittstelle. Sie ist gedacht, um mit passenden Anwendungen Fernseher, Musikanlagen und Ähnliches mit dem Tablet zu bedienen. Das Galaxy Tab 7.7 wird gleich mit dem derzeit aktuellen Android 3.2 alias Honeycomb auf den Markt kommen. Die üblichen Samsung-Anpassungen sollen die Bedienung des Geräts vereinfachen.


Von dem Galaxy Tab 7.7 sind verschiedene Varianten geplant. Neben einem WLAN-Gerät (802.11a/b/g/n, Dual-Band) wird es Varianten mit HSPA+ (21 MBit/s) und auch LTE geben, so Samsung. Wie das erste Galaxy Tab hat auch das neue 7,7-Zoll-Gerät eine Telefoniefunktion und erlaubt damit ganz normale Gespräche über GSM. Als weitere Drahtlostechnik steckt in allen Galaxy-Tab-7.7-Modellen Bluetooth 3.0. Beim WLAN setzt Samsung auf Channel-Bonding, um die Bandbreite zu verdoppeln. Bei Notebooks ist das eine bereits lange genutzte Technik, um mehr als 300 MBit/s zu erreichen. Kleingeräte nutzen das bisher nicht, sie profitieren davon allerdings auch nicht übermäßig, da größere lokale Datentransfers bei Tablets eher ungewöhnlich sind.Zur Akkulaufzeit wollte Samsung noch keine Angaben machen, vermutet aber, dass das Galaxy Tab 7.7 mit dem fest integrierten 5.100-mAh-Akku eine längere Akkulaufzeit schafft als das Galaxy Tab 10.1.Samsung will das Galaxy Tab 7.7 voraussichtlich im Oktober oder November 2011 auf den Markt bringen, um das Weihnachtsgeschäft mitnehmen zu können. Der Hersteller weigerte sich auf Nachfrage, einen Preis für das Galaxy Tab 7.7 zu nennen.


Auf der Ifa 2011 in Berlin zeigt Samsung das Galaxy Tab 7.7 mit einem Aufkleber, wonach das Honeycomb-Tablet nicht in Deutschland angeboten wird. Bei der Produktvorstellung gab es von Samsung diesbezüglich keinen Hinweis. Daher ist unklar, was der Hinweis bedeutet. Es ist möglich, dass der Aufkleber im Zusammenspiel mit dem Rechtsstreit zwischen Samsung und Apple um die Vermarktung des Galaxy Tab 10.1 steht.Nur 100 Euro kostet das Ideos X3 bei Lidl und Fonic. Golem.de hat sich das preiswerte Smartphone mit Android 2.3 angesehen und ist angenehm überrascht. Gespart hat Hersteller Huawei zwar an der Hardware - das fällt aber nur selten auf.
Mit seinem Android-Smartphone Ideos X3 will Huawei seine Marke stärken und steigt hierzulande unter eigenem Namen in den Smartphone-Markt ein. Das Ideos X3 wird zunächst ab dem 1. September 2011 bei Lidl für 100 Euro erhältlich sein, ab Mitte September 2011 gibt es das Smartphone dann bei Fonic für den gleichen Preis - jeweils ohne SIM-Lock. Das handliche und leichte Gerät ist nicht gerade mit üppiger Hardware ausgestattet, funktioniert aber trotz dieser Einschränkung erstaunlich gut. Eines vorweg: Die Sprachqualität beim Telefonieren ist einwandfrei.



Die im Smartphone verbaute CPU stammt von Qualcomm, trägt die Bezeichnung MSM7227 und ist mit 600 MHz getaktet. Der Arbeitsspeicher beträgt 256 MByte RAM, der interne Speicher ist 512 MByte groß. Davon überlässt das Ideos X3 aber nur 160 MByte dem Anwender für das Speichern persönlicher Daten. Zusätzlich lässt sich eine Micro-SD-Karte nutzen, die maximal 32 GByte groß sein darf.Das Display misst 3,2 Zoll in der Diagonalen und hat eine Auflösung von 320 x 480 Pixeln. Die Inhalte werden scharf dargestellt, es sind keine Verpixelungen erkennbar. Auf dem kleinen Display sind die Inhalte allerdings dicht gedrängt. Die Bedienung der virtuellen Tastatur im Hochformat bedarf einer gewissen Fingerfertigkeit und führt dennoch leicht zu Tippfehlern. Wer den Browser oder die Tastatur nutzen will, sollte das Ideos X3 deshalb hauptsächlich im Querformat halten. Außerdem ist das Display lediglich durch eine empfindliche Plastikschicht geschützt.Für das Lesen von Browserinhalten im Hochformat wird oftmals die Zoom-Funktion benötigt, die mit Zweifingergesten zwar etwas verzögert, aber zuverlässig funktioniert. Zudem hat Huawei Zoom-Schaltflächen eingeblendet, mit der sich Bildschirminhalte vergrößern oder verkleinern lassen. Das Scrollen im Browser ist flüssig, sobald der gesamte Inhalt der Webseite geladen wurde, vorher kann es zu Rucklern kommen.


Beim Abspielen von Videos müssen aufgrund der geringen Auflösung Einschränkungen hingenommen werden, das Gerät kann lediglich Filme im halben HD-Format mit 640 x 360 Bildpunkten wiedergeben. Der integrierte Youtube-Player liefert von dort Videos im HQ-Format, also mit 480 x 360 Bildpunkten. Flash-Inhalte kann das Ideos X3 nicht abspielen, denn der Qualcomm-Prozessor kann laut Hersteller Inhalte nicht in ausreichender Qualität wiedergeben. Daher wird Adobes Flash Player gar nicht erst im Android Market zum Download angeboten.Videoaufnahmen mit der auf der Gehäuserückseite integrierten 3,2-Megapixel-Kamera erstellt das Ideos x3 zwar mit 480 x 800 Bildpunkten, allerdings ist die Framerate niedrig: Sie liegt bei durchschnittlich 15 Bildern pro Sekunde. Die Qualität der Aufnahmen ist entsprechend gering.Auch die mit der Kamera aufgenommenen Bilder sind alles andere als hochwertig, für Smartphonebilder jedoch annehmbar. Sie lassen sich in drei verschiedenen Größen aufnehmen, mit 2.048 x 1.536, 1.600 x 1.200 und 1.024 x 786 Pixeln. In allen Formaten sind die Aufnahmen körnig. Weiterhin bietet die Kamera fünf Effekte, von Sepia bis Negativ. Die für die Videotelefonie gedachte Kamera auf der Vorderseite nimmt Videos und Fotos in VGA-Auflösung auf.



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Akku Acer Aspire 7551g-n834g32mn

Wer will, kann auch Videos mit 1.280 x 720 Pixeln Auflösung und 30 Bildern pro Sekunde in 3D drehen. Die Kamera besitzt ein 2,8 Zoll (7,1 cm) großes Display mit 307.000 Pixeln, das die Bilder dreidimensional anzeigt.Eine 3D-Brille ist nicht notwendig, da vor dem Display eine zuschaltbare Lichtbarriere sitzt, die für das linke und das rechte Auge das jeweils passende Bild zeigt. Ein fast identisches Konzept verfolgt die Fujifilm Finepix Real 3D W3, die allerdings mit Zoomobjektiven ausgerüstet ist.Rolleis Powerflex 3D speichert Fotos und Videos (h.264) auf eine Micro-SD-Speicherkarte. Über einen HDMI-Ausgang könnten die Fotos und Videos auch auf angeschlossenen 3D-Fernsehern angeschaut werden. Hier ist eine 3D-Brille allerdings unumgänglich.Darüber hinaus bietet Rollei einen 7 Zoll (17,8 cm) großen digitalen Bilderrahmen an, der mit der gleichen Technik wie das rückwärtige Display der Kamera ausgerüstet ist. So können Videos und Standbilder ohne 3D-Brille betrachtet werden. Die Auflösung des Rollei Designline 3D liegt bei 800 x 480 Pixeln. Darüber hinaus spielt das Gerät MP3-Musik über seine Stereolautsprecher ab und verfügt über einen Lithium-Ionen-Akku, der für 3 Stunden netzunabhängigen Betrieb sorgen soll.


Die Rollei Powerflex 3D und das Display Designline 3D sollen ab Ende Januar 2011 zum Preis von je rund 300 Euro erhältlich sein.In den Filmen, die mit Nikons neuer Mittelklasse-DSLR D7000 gedreht werden, zeigen sich manchmal weiße Punkte, die dort eigentlich nicht hingehören. Das angekündigte Firmwareupdate, das Abhilfe bringen soll, ist nun fertig und kann von den Besitzern der D7000 aufgespielt werden.
Die Bildfehler entstehen, wenn mit der Kamera dunkle Motive gefilmt werden. Mit dem neuen Firmwareupdate sollen Fehler reduziert werden. Ganz auszuschließen sind sie offenbar nicht. Nikon spricht nur von einer Verminderung des Effekts. Wie es überhaupt zu dem Fehler kommt, lässt der Hersteller nach wie vor offen.
Die Firmwareinstallation erfordert neben einer leeren Speicherkarte und einem Kartenleser auch einen vollen Akku. Der Anwender entpackt zunächst eine heruntergeladene Datei (Windows, Mac OS X) auf die Karte und schiebt sie dann in den Speicherslot 1 der Kamera. Eine ausführliche Installationsanleitung hat Nikon online veröffentlicht.Die Nikon D7000 arbeitet mit einer Lichtempfindlichkeit zwischen ISO 100 und 25.600 und schießt Serienbildaufnahmen mit bis zu sechs Fotos pro Sekunde. Das Autofokussystem der D7000 arbeitet mit 39 Messfeldern, wovon neun als Kreuzsensoren ausgelegt sind. Videos werden im MPEG4-Format mit AVC-/H.264-Komprimierung und 1.920 x 1.080 Pixeln Auflösung (24p) aufgenommen.


Die D7000 besitzt gleich zwei Schächte für SD-(HC-) und SDXC-Speicherkarten. Damit können beim Fotografieren wahlweise Sicherungskopien angelegt oder JPEGs und Rohdaten getrennt gesichert werden.Im Februar 2011 will LG das Optimus 2X alias Optimus Speed auf den deutschen Markt bringen. Das Smartphone mit Android 2.2 verwendet den Dual-Core-Prozessor Tegra 2 von Nvidia.
Das Optimus Speed verwendet den Dual-Core-Prozessor Tegra 2 mit einer Taktrate von 1 GHz. Eine Hardwaretastatur wird das Mobiltelefon nicht haben. Die Stromversorgung übernimmt ein Akku mit 1.500 mAh. Das Smartphone hat einen HDMI-Ausgang und unterstützt DLNA. Zudem wird das Mobiltelefon mit Android 2.2 ausgeliefert. Ein Update auf Android 2.3 ist zwar geplant, wann es erscheint, hat LG noch nicht verraten.
Zudem hat LG enthüllt, dass der interne Speicher 8 GByte fasst. Weitere Daten können auf einer Micro-SD-Karte abgelegt werden, die maximal 32 GByte groß sein darf. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 8-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz. Ansonsten hält sich LG weiterhin zu den technischen Daten des Mobiltelefons bedeckt.



Trekstor steigt mit zwei Android-Smartphones und einem Mobilfunktarif in den Handymarkt ein. Während das Ideos ordentliche Leistung liefert, müssen beim zweiten Gerät schon deutliche Abstriche aufgrund des Preises gemacht werden.
Das Ideos besitzt einen 2,8 Zoll großen kapazitiven Touchscreen. Die Auflösung von 320 x 240 Pixeln sorgt allerdings dafür, dass nicht sonderlich viele Informationen auf den Bildschirm passen. Zur Farbtiefe des Displays liegen keine Angaben vor. Unterhalb des Displays gibt es die vier typischen Android-Knöpfe. Auch ein 5-Wege-Navigator sowie Knöpfe zum Annehmen oder Ablehnen von Telefonaten sind vorhanden.
Eine Hardwaretastatur gibt es nicht, Eingaben müssen also über die Bildschirmtastatur gemacht werden. Zum verwendeten Prozessor ist nur bekannt, dass er mit einer Taktrate von 528 MHz läuft. Das Smartphone ist mit WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 2.1+EDR ausgestattet. Zum internen Speicher liegen keine Angaben vor. Bekannt ist nur, dass ein Micro-SD-Card-Steckplatz vorhanden ist, der Karten mit bis zu 32 GByte unterstützt. Das Ideos wird mit Android 2.2 ausgeliefert.


100 Gramm wiegt das Mobiltelefon bei Maßen von 104 x 55 x 13,5 mm. Die Stromversorgung übernimmt ein Lithium-Polymer-Akku mit 1.200 mAh. Trekstors Angaben zu den Akkulaufzeiten sind lückenhaft. Es wird lediglich angegeben, dass maximal 5 Stunden Sprechzeit möglich sind. Ob dieser Wert im GSM- oder UMTS-Betrieb erreicht wird, lässt das Datenblatt offen. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku lediglich maximal 9 Tage durchhalten.Für das zweite von Trekstor vorgestellte Smartphone gibt es keinen eindeutigen Produktnamen. Es heißt lediglich Smartphone, was sicherlich vielfach zu Verwirrung führen dürfte. Es besitzt nur einen resistiven Touchscreen. Android-Geräte werden in den meisten Fällen mit kapazitiven Touchscreens ausgeliefert. Der Bildschirm ist 2,8 Zoll groß und liefert eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln. Damit gleicht es dem Display vom Ideos und es ist wenig Platz für Informationen vorhanden. Auch hier machte Trekstor keine Angaben zur Farbtiefe des Displays.Unterhalb des Bildschirms gibt es nur drei der vier typischen Android-Knöpfe, der Suchenknopf fehlt. Weiter unten befindet sich ein 5-Wege-Navigator sowie Tasten zum Annehmen oder Ablehnen von Anrufen. WLAN wird nach 802.11 b/g unterstützt und Bluetooth 2.0+EDR ist vorhanden. Auch beim Smartphone machte Trekstor keine Angaben zum internen Speicher. Der integrierte Micro-SD-Kartensteckplatz kann Speicherkarten mit maximal 16 GByte aufnehmen. Auf dem Smartphone läuft lediglich Android 2.1.


106 x 57 x 14 mm misst das Gehäuse und das Mobiltelefon kommt auf ein Gewicht von 110 Gramm. Der Lithium-Polymer-Akku mit 1.150 mAh liefert eine maximale Sprechzeit von bescheidenen 3 Stunden. Auch hier fehlen Informationen dazu, ob die Angaben bei Nutzung im GSM- oder UMTS-Betrieb gelten. Im Standby-Betrieb muss der Akku schon nach 11 Tagen wieder geladen werden.In beiden Android-Mobiltelefonen stecken eine 3,2-Megapixel-Kamera, ein GPS-Empfänger samt Kompass und ein UKW-Radio. Eine 3,5-mm-Klinkenbuchse erlaubt den Anschluss handelsüblicher Kopfhörer. Beide Smartphones haben UMTS- und GSM-Technik. Welche GSM-Frequenzen abgedeckt werden, ist nicht bekannt. Neben GPRS und EDGE wird auch HSDPA unterstützt.Laut Trekstor sind beide Geräte ab sofort verfügbar. Das Smartphone ohne eindeutige Produktbezeichnung gibt es für 200 Euro ohne Vertrag, das Ideos kostet 250 Euro. Beide Mobiltelefone stammen von Huawei und sind mit Trekstor-Logo versehen. Den Geräten liegen ein Kabelheadset, ein USB-Kabel und ein Ladegerät bei.


Mit Trekstor mobile startet außerdem ein Mobilfunktarif, der in allen wesentlichen Details dem Tarif von Absolut Sim entspricht. Die Telefonminute und SMS kostet jeweils 7,9 Cent innerhalb Deutschlands und für 9,99 Euro im Monat gibt es eine mobile Datenflatrate, die ab einem Volumen von 250 MByte auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt wird. Genutzt wird das Mobilfunknetz von Vodafone. Bei Abschluss muss der Tarif mindestens drei Monate gebucht werden, danach ist eine monatliche Kündigung möglich. Wer bereits beliebige Trekstor-Hardware erworben hat, kann die entsprechende Seriennummer bei der Buchung eingeben und erhält jeden Monat zehn Telefonminuten oder SMS ohne Aufpreis.Das 18fach-Zoom bietet Anfangsblendenöffnungen von f3,5 im Weitwinkel- und f5,9 im Telebereich. Es besteht aus 12 Elementen in 11 Gruppen, wobei 4 asphärische Elemente zum Einsatz kommen. Die mechanische Bildstabilisierung mit beweglichem Sensor soll gegen Verwackler helfen. Das 7,6 cm (3 Zoll) große LCD mit 460.000 Bildpunkten muss als Sucher herhalten. Wer auf die Automatikfunktionen nicht vertrauen will, kann auch eine manuelle Belichtungssteuerung verwenden und die Fokussierung von Hand vornehmen.



Die RZ18 nimmt Videos mit 720p und 30 Bildern pro Sekunde im Motion-JPEG-Format samt Monoton auf. Bei voller Auflösung von 16 Megapixeln ist mit der RZ18 nur ein Bild pro Sekunde möglich. Die Verschlusszeiten reichen von 1/2.000 bis 1/4 Sekunde.Videos und Bilder werden auf einer SD-(HC-) beziehungsweise SDXC-Karte gespeichert. Der Li-Ionen-Akku soll für rund 240 Bilder reichen, bis er wieder aufgeladen werden muss.Die Pentax RZ18 misst 108 x 60 x 34,5 mm und wiegt leer rund 170 Gramm. Sie soll ab Mitte Oktober 2011 in den Farben Schwarz, Weiß und Orange für 240 Euro in den Handel kommen.BMW stellt auf der IAA in Frankfurt mit dem Concept E sein Designkonzept für einen schweren Roller für die Stadt vor. Der BMW-Elektro-Scooter soll die Beschleunigungswerte eines Rollers mit Verbrennungsmotor erreichen und wird über die Haushaltssteckdose geladen.
Elektromobilität ist für BMW nicht nur ein Auto-, sondern auch ein Zweiradthema. Um dem IAA-Publikum zu vermitteln, wie diese mit typischer BMW-Prägung aussehen könnten, wurde ein Konzeptdesign für einen Elektroroller entwickelt.BMW will seine Hochvolt-Batterietechnik mit über 60 Volt einsetzen, um hohe Beschleunigungswerte zu erzielen. Die Reichweite des Rollers schätzt der Hersteller mit rund 100 Kilometern pro Akkuladung an. Dabei wird beim Bremsen auch durch Energierückgewinnung der Akku geschont.


Die Ingenieure wollen außerdem eine Höchstgeschwindigkeit realisieren, die auch auf städtischen Autobahnen Überholmanöver ermöglicht, wenn zwei Personen auf dem Roller sitzen.Der Akku wird an Haushaltssteckdosen aufgeladen, was eine eigene Ladestation überflüssig macht. Der vollständige Ladevorgang wird rund 3 Stunden dauern, gab BMW an.Anstelle von Rückspiegeln sind Kameras und Bildschirme integriert. (Bild: BMW) Anstelle von Rückspiegeln sind Kameras und Bildschirme integriert. (Bild: BMW)
Der BMW Concept E ist ein Designentwurf. Zunächst will BMW noch 2011 zwei Roller mit herkömmlichem Verbrennungsmotor auf den Markt bringen. Wann das E-Zeitalter beginnt, ließ der Auto- und Motorradhersteller offen.Außerdem zeigt BMW zwei Fahrzeuge mit vier Rädern und Elektroantrieb auf der IAA. Der BMW i3 ist ein Stadtfahrzeug mit Elektroantrieb. Der BMW i8 ist ein Sportwagen mit einem Plugin-Hybridantrieb, der an der Vorderachse mit einem Elektromotor mit 164 kW und 300 Nm starkem Dreizylinder-Verbrennungsmotor an der Hinterachse ausgerüstet wurde.Er soll eine Beschleunigung von unter 5 Sekunden von 0 auf 100 km/h bei einem Verbrauch von unter 3 Litern erzielen. Die Lithium-Ionen-Akkus, die an der Steckdose geladen werden können, sollen für eine 35 Kilometer lange Elektrofahrt ausreichen.



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Après deux trimestres consécutifs de croissance, les ventes mondiales de PC s'élèvent à 92,2 millions d'unités au 4e trimestre 2011, soit un déclin de 1,4% par rapport à la même période en 2010, selon des résultats préliminaires publiés par Gartner. Le cabinet d'analyses attribue notamment ce résultat à la faible demande des consommateurs privés durant la période des Fêtes. Mikako Kitagawa, analyste du cabinet, relève ainsi qu'un marché professionnel sain ainsi que la croissance des pays émergents n'ont pas pu compenser le déclin observé dans les marchés les plus matures, où la croissance reste négative. Dans la région européenne (EMEA), les ventes de PC sont en baisse depuis 4 trimestres consécutifs, avec un recul des ventes de 7,2% sur une année.Le cabinet relève également que la mise sur le marché d'ultrabooks au 4e trimestre 2011 n'a pas soulevé l'enthousiasme parmi les consommateurs, encore réticents à payer le prix de ces nouveaux ordinateurs portables ultra-légers.


Sur le plan des fabricants, HP conserve sa place de leader mondial, malgré une baisse de 16,2% des unités vendues en glissement annuel. Lenovo pour sa part poursuit sa croissance, avec une hausse de 23% des unités vendues au 4e trimestre. Le fabricant chinois se rapproche ainsi du leader mondial, avec 14% de parts de marché, contre 16% pour HP. Acer et Asus se maintiennent pour leur part aux 3e et 4e rangs.Selon le site finlandais Asymco, ce classement serait cependant très différent si les ventes de tablettes étaient prises en compte. Il publie ainsi son propre classement, pour lequel il se base sur les chiffres publiés par Gartner, auquel il ajoute les ventes de tablettes. Il parvient ainsi à la conclusion qu'au 4e trimestre 2011, Apple domine le marché avec 17% de parts de marché, suivi par HP qui tombe à 13% et par Lenovo qui atteint les 11-12%
Des données sensibles concernant un véhicule spatial de conception japonaise utilisé pour approvisionner l'ISS (International Space Station) auraient été dérobées sur le réseau informatique de l'Agence d'exploration aérospatiale du Japon.


JAXA, l'Agence d'exploration aérospatiale du Japon, a reconnu avoir trouvé un autre cheval de Troie sur l'ordinateur de l'un de ses employés le 6 janvier. L'agence avait déjà trouvé des logiciels malveillants sur le PC de ce salarié en juillet dernier à la suite de l'ouverture d'une pièce jointe infectée. L'agence pense que cette première infection, découverte un mois après l'incident, a donné lieu à un vol de données, dont 1 000 adresses e-mail, des informations de connexion à l'intranet de l'Agence spatiale japonaise, et des documents de la NASA concernant l'exploitation de l'ISS.Étant donné que le salarié concerné travaille sur le véhicule JAXA H-II Transfer (HTV), surnommé « Konotori », l'agence s'inquiète du fait que la dernière infection pourrait également avoir permis à des pirates d'accéder aux données sur le projet. « Des informations stockées dans l'ordinateur du salarié et dans le système d'information auquel il a accès ont été subtilisées. Nous confirmons aujourd'hui la fuite de ces renseignements et nous enquêtons sur l'origine de ce piratage, » a indiqué l'Agence dans une déclaration relayée par la presse japonaise. « Au regard de ces évènements, tous les mots de passe de tous les systèmes accessibles à partir des ordinateurs de l'Agence ont été immédiatement changés afin d'empêcher l'usage des informations qui ont été éventuellement subtilisées. Nous cherchons aussi actuellement à évaluer l'ampleur des dégâts et leur impact possible. En outre, tous les autres terminaux informatiques sont en cours de vérification, à la recherche de virus. »



Le H-II est un véhicule sans pilote utilisé pour acheminer des matériels jusqu'à l'ISS. Le véhicule a été lancé pour la première fois en 2009 et un second décollage est prévu pour le dimanche 22 janvier. Ce n'est pas la première fois que la NASA et l'ISS subissent des piratages et sont victimes de vol de données. Au mois de novembre 2011, un Roumain accusé de s'être introduit dans les systèmes de la NASA a été arrêté. En 2008, la NASA a confirmé qu'un ordinateur portable emmené dans la station spatiale internationale avait été infecté par le ver commun Gammima.AG. Les systèmes du gouvernement américain ont eux-mêmes été victimes d'une vague d'infections embarrassantes, notamment le piratage de fournisseurs travaillant pour la défense américaine, mais aussi des attaques visant des hommes politiques et des représentations diplomatiques. Comme dans le cas de JAXA, toutes ces attaques impliquaient des chevaux de Troie conçus pour dérober des données. Aujourd'hui, l'hypothèse qu'une attaque concertée aurait été menée contre les infrastructures américaines par des criminels ou un service de renseignement étranger semble se préciser.
Big Blue se renforce dans la mobilité en rachetant Worklight. La société israélienne a développé une plateforme de développement d'applications mobiles.


IBM va acquérir Worklight, une entreprise basée en Israël, avec laquelle elle avait déjà établi un partenariat. Cette acquisition va permettre à la société américaine de disposer d'une série de technologies de développement d'application mobiles cross-platform. Les termes du contrat, qui devrait être finalisé au premier trimestre de cette année, n'ont pas été divulgués. Parmi ses technologies, la société israélienne va apporter Worklight Studio, un environnement de développement intégré basé sur Eclipse, et Worklight Server, qui fournit, selon le site de l'entreprise, une « passerelle sécurisée et évolutive entre les applications, les services extérieurs et l'infrastructure. »« La plate-forme Worklight est adaptée pour développer des applications mobiles aussi bien pour les particuliers que pour les entreprises, et permet de cibler différents types de marchés verticaux, » comme l'a précisé IBM. Elle comprend des SDK (kits de développement logiciel) pour iOS, Android, Blackberry et Windows Mobile, et « permet de créer des applications riches, cross-platform, sans avoir besoin de réécrire de code, de traducteurs propriétaires ou de langages de programmation hétéroclites, » toujours selon le site de Worklight.


IBM a également annoncé la sortie d'une plate-forme de logiciels IBM Endpoint Manager for Mobile Devices, destinée à sécuriser et à gérer les smartphones, tablettes et ordinateurs portables des salariés d'une entreprise. « La plate-forme utilise une technologie acquise par IBM avec le rachat de BigFix en 2010. Le système permet notamment de supprimer des données sensibles à distance sur des terminaux perdus ou volés, mais aussi de vérifier qu'un périphérique respecte les règles de sécurité conforme à la politique de l'entreprise, » comme l'a expliqué IBM dans un communiqué.SAP, proche partenaire d'IBM, voudrait également jouer un rôle de premier plan dans le domaine de la mobilité, en profitant notamment de son acquisition de Sybase en 2010. Grâce à ce rachat, SAP avait hérité du middleware mobile très populaire Sybase Unwired et de la plateforme de gestion de périphériques Afaria. « La « grande tendance » du développement mobile tourne aujourd'hui autour du HTML5, qui permet aux développeurs d'écrire leur application une fois pour toute et de la déployer ensuite sur une grande variété de périphériques et d'OS mobiles, » a déclaré Kevin Benedict, un analyste indépendant. « Worklight a réalisé de gros investissements dans ce domaine, » a-t-il ajouté.



Mais, selon l'analyste, « le choix d'IBM d'acheter cette entreprise s'inscrit dans une stratégie plus large. » Celui-ci pense en effet que « tout vendeur ERP ou disposant d'une quantité conséquente de systèmes back-end devra acquérir une entreprise qui a développé une plate-forme mobile en vue de créer la couche d'intégration nécessaire entre leurs systèmes, les différents terminaux mobiles de l'entreprise et leurs systèmes d'exploitation mobiles, » a t-il expliqué. « Les interfaces de bureau pour accéder à ces applications métiers ont de moins en moins d'importance. » Ainsi, « Oracle affiche un énorme déficit en mobilité et je suis absolument sûr qu'ils vont devoir le combler en 2012, » a encore déclaré Kevin Benedict. «Il semble que l'acquisition de Worklight par IBM vienne aussi combler un vide. » Les vendeurs de grosses plates-formes ne peuvent pas se permettre de prendre le temps de développer eux-mêmes des plates-formes mobiles efficaces. « Ils prendraient le risque de perdre des clients, compte tenu de l'état très concurrentiel de la mobilité aujourd'hui, » a encore estimé l'analyste. La mobilité requiert « d'importants investissements et encore plus de connaissances. Racheter une plate-forme de développement mobile est sans doute la meilleure chose à faire, » a-t-il ajouté.
Le concept d'OLPC - One Laptoop Per Child (un ordinateur par enfant), va contrarier les sceptiques. Non seulement le terminal XO-3 sera livré dans les temps, mais il sera vendu, comme prévu, à un prix inférieur à 100 dollars.


CES 2012 : Les tablettes OLPC XO-3 à 100 $ attendues sur le salon
Après des années consacrées à sa conception et à sa fabrication, la tablette One Laptop Per Child XO-3 est prête à être expédiée. Les premières unités seront montrées cette semaine au Consumer Electronics Show (CES) de Las Vegas, comme l'a annoncé Nicholas Negroponte, le fondateur et président d'OLPC. La tablette, qui dispose d'un écran de 8 pouces, sera proposée à moins de 100 dollars, conformément aux prévisions initiales. Ce que n'a pas manqué de souligner le fondateur. Comme la précédente version XO-1 de l'ordinateur portable, le XO-3 est destiné au secteur de l'éducation dans les pays en développement. Pour l'instant, Nicholas Negroponte a refusé de dire si la tablette sera également vendue dans le commerce.Annoncé fin 2009, le XO-3 tient son calendrier prévisionnel de livraison, puisque l'ordinateur portable avait été programmé pour début 2012. À l'époque, les sceptiques ne manquaient pas et s'interrogeaient sur la nouvelle mission de l'OLPC : concevoir des matériels, à des prix jugés irréalistes, reprochant même à l'organisation de se détourner de son objectif éducatif principal. La livraison dans les temps de la tablette XO-3 va aussi permettre d'effacer les mauvais souvenirs du projet XO-1 : cette version avait été livrée en retard et à un tarif double - 200 dollars - de celui promis à l'origine.



  1. http://blogsinn.com/?w=dovendosi

  2. http://yaplog.jp/dovendosi/

  3. http://retrouve3.blog.wox.cc/


Batterie pour ordinateur portable Acer Aspire 7535

Chez Intel, la nouvelle année fiscale (voir encadré) démarre par des changements au sein de ses équipes dirigeantes. Le fondeur a annoncé vendredi la nomination d'un directeur général (Chief operating officer - COO) et de nouvelles têtes pour piloter ses activités PC et datacenters. En tant que COO, Brian Krzanich occupera un poste d'où il pilotera la production, tout en étant responsable de l'informatique interne et des équipes. Il a été à l'origine de la transition réussie d'Intel vers le 22 nanomètres, ce qui a conduit à la production de puces plus rapides et plus puissantes. La firme de Santa-Clara a également promu Dadi Perlmutter, qui était responsable de la conception et du développement de processeurs, au poste de directeur technique. Il est considéré comme le numéro deux aux côtés de Sean Maloney, qui dirige actuellement les activités d'Intel en Chine. De son côté, Kirk Skaugen prend la tête de l'entité PC Client Group, qui était auparavant gérée par Mooly Eden. Il était anciennement responsable du Data Center Group, et a fait progresser le chiffre d'affaires de cette division de 6,5 milliards de dollars en 2009 à plus de 10 milliards de dollars en 2011.


«Kirk est un dirigeant très capable qui a géré et qui a su faire croître, en un temps record, des affaires importantes et complexes, ce qui fait de lui la personne idéale pour assumer la gestion de la plus importante source de revenus du groupe », a déclaré Laura Anderson, une porte-parole d'Intel.Mooly Eden, connu pour ses présentations hautes en couleurs lors des conférences de presse, va quant à lui partir travailler en Israël. Intel y possède une usine de fabrication pour faire face à la concurrence du site de Globalfoundries situé à Abou Dhabi (Emirats-Arabes).Le groupe Data Center sera désormais dirigé par Diane Bryant, ancienne DSI d'Intel. Elle sera remplacée par Kim Stevenson, ex vice-président de la division operations et services informatiques au niveau mondial.


Ces changements dans l'organisation de la direction d'Intel prendront effet dans un mois. Ils interviennent alors que le constructeur tente de diversifier ses activités PC et datacenters pour résister à la concurrence. Le groupe soutient les ultrabooks, une catégorie d'ordinateurs portables minces et légers dont les caractéristiques sont semblables aux tablettes. Il a également élargi son portefeuille de produits destinés aux datacenters en produisant des puces pour le calcul intensif et de nouveaux logiciels.
Le Top 10 des fabricants informatiques ou électroniques représente 35% du marché total des semi-conducteurs, en hausse de 1,8% sur 2010, selon Gartner. L'élément marquant vient d'Apple qui prend la 1ère place devant Samsung (inchangé) et HP, qui troque le haut du podium pour la troisième marche.Le top 10 des constructeurs informatiques ou électroniques représente un marché de 105,6 milliards de dollars en 2011 pour le marché des semi-conducteurs. Les principaux moteurs de croissance ont été les smartphones, les tablettes et les disques SSD selon le Gartner. En 2010, le cabinet citait aussi les TV LCD et les ordinateurs portables, aujourd'hui rayés de la liste.


Les entreprises qui ont gagné des parts dans le marché des smartphones, comme Apple, Samsung Electronics et HTC, ont accru leur demande de semi-conducteurs, tandis que ceux qui ont perdu des parts de marché dans ce segment, comme Nokia et LG Electronics, ont diminué leur demande de semi-conducteurs, explique Masatsune Yamaji, auteur de l'étude.Apple a conquis la première place, grâce à ses performances dans les smartphones et les tablettes. Même dans les ordinateurs personnels, avec le succès du MacBook Air, Apple augmente sa demande en semi-conducteurs. La firme est passée de 12,8 à 17,2 milliards de dollars, en croissance de 34,6%. Son suivant, Samsung, passe plus modestement de 15,3 à 16,7 milliards de dollars, en hausse de 9,2%. HP est le grand perdant, avec 16,6 milliards contre 17,6, en baisse de 5,5%.Dell devient 4ème à la place de Nokia, ils échangent leurs places. Les deux perdent de l'activité, Dell baisse de 6,7% à 9,8 milliards de dollars en 2011, Nokia perd 20,1% avec 9 milliards de dollars. Le sixième, Sony, est également en baisse, de 9%, avec 8,2 milliards de dollars en 2011. Toshiba affiche 2,3% de baisse à 7,6 milliards, il est septième.


Lenovo affiche la plus forte hausse, +23,7%, avec 7,5 milliards de dollars et devient huitième. LG perd 1,4% à 6,6 milliards de dollars, c'est le neuvième, Panasonic ferme la march, avec 6,3 milliards en baisse de 6,5%.
Selon un rapport d'IMS Research, les premiers produits basés sur la norme réseau sans fil 802.11ac, attendus plus tard cette année, bénéficieront d'un très bon accueil. L'IMS estime ainsi que, au cours de cette seule année 2012, plus de 3 millions de produits 802.11ac seront commercialisés, dont des routeurs et des ordinateurs portables compatibles avec la prochaine norme sans fil. « C'est un début très positif, » a déclaré Filomena Berardi, analyste senior des marchés chez IMS.Les détaillants devraient proposer les premiers produits compatibles avec la norme sans fil 802.11ac d'ici à la fin de l'année. « Lors du Consumer Electronics Show (CES) qui s'est tenu à Las Vegas la semaine dernière, on a pu voir des chipsets et des routeurs 802.11ac, et il ne faudra pas attendre longtemps pour trouver sur le marché des ordinateurs portables équipés de la norme 802.11ac. Ils seront même vite majoritaires, » a déclaré l'analyste. Selon IMS, la technologie va se répandre rapidement, et le cabinet avance qu'en 2016, plus de 400 millions d'appareils affichant la norme seront livrés. « Le gigabit sans fil avance à toute allure, » a déclaré IMS.



La norme 802.11ac offrira des vitesses de transfert plus élevées (jusqu'à 1,3 Gigabit/s en théorie) que celles permises par la norme 802.11n, grâce notamment à l'utilisation d'un spectre plus large et une technologie d'antenne plus évoluée. Mais l'accès à ces performances aura un coût. « Les entreprises devront s'équiper de nouveaux routeurs clients WiFi et de nouveaux points d'accès, car les circuits existants ne peuvent pas être mis à niveau pour gérer la norme 802.11ac, » selon Aruba Networks. Ce qui ne l'empêche pas de penser que la technologie aura tout de même beaucoup de succès. « L'élément moteur, c'est la possibilité pour les entreprises d'augmenter le trafic vidéo dans leurs réseaux, » a déclaré Peter Thornycroft d'Aruba Networks dans une vidéo récente où il explique les bases du 802.11ac.Cependant, tous les produits ne bénéficieront pas de la nouvelle norme au moment où elle sera disponible. « Les premiers smartphones 802.11ac n'arriveront pas avant 2014, principalement à cause de la hausse potentielle de coûts que cela pourrait induire et également pour des questions de conception, » a déclaré IMS. Cependant les smartphones et autres routeurs clients seront toujours en mesure d'accéder aux réseaux WiFi en 802.11n, dans la mesure où la plupart des points d'accès seront capables de gérer les deux normes en même temps, le 802.11n qui utilise la bande de fréquence à 2,4 GHz et le 802.11ac celle à 5 GHz.


Malgré des conditions économiques peu favorables, les entreprises dépensent plus d'argent dans les réseaux WiFi. Les recettes globales du secteur ont augmenté de plus de 20% pendant le troisième trimestre, comparé à la même période de l'année dernière. Selon une étude de marché réalisée par le cabinet Dell'Oro Group, cette hausse provient en grande partie d'une augmentation de 40% des ventes pour l'entreprise.
Les premiers smartphones et tablettes équipés d'un port USB 3.0, sortiront à la fin de cette année ou début 2013. Grâce à cette technologie, les données pourront être transférées avec un débit de 100 mégaoctets par seconde.L'USB 3.0 équipera les smartphones et tablettes d'ici la fin de l'année ou début 2013, a indiqué l'USB Implementers Forum dimanche dernier. Ces terminaux disposeront probablement d'un micro port USB 3.0 adapté à leur petite taille, a déclaré Rahman Ismail, directeur technique de l'organisme, lors du salon Consumer Electronics Show de Las Vegas.


L'intégration de cette interface permettra de transférer plus rapidement les données entre les terminaux mobiles et des stations d'accueil telles que les PC, dont certains possèdent déjà des ports USB 3.0. La capacité de transfert sera de 100 mégaoctets par seconde. Actuellement, la plupart des terminaux nomades utilisent des ports USB 2.0, lesquels sont beaucoup plus lents. « Les informations, qui étaient auparavant transférées en 15 minutes, pourront être transmises en seulement 1 minute et 10 secondes », a ajouté Rahman Ismail.
Cependant, la vitesse de transfert USB 3.0 sur les appareils mobiles est beaucoup plus lente que les performances brutes délivrées sur PC qui peuvent atteindre 5 gigabits par seconde.En outre, de tels taux de transfert exigent une puissance que les smartphones et tablettes ne possèdent pas. «Ce n'est pas dû à l'échec de l'USB en soi, c'est juste que dans les tablettes, on n'a pas cherché à intégrer quelque chose de plus grand et de plus rapide », a estimé Rahman Ismail. Les smartphones et les tablettes équipées d'une interface USB 3.0 pourront également être rechargées plus rapidement. Sur ces terminaux, l'USB 3.0 sera rétrocompatible avec l'USB 2.0 des stations d'accueil.



«Nous avons dévoilé des spécifications et des nouveaux domaines qui nous permettront de faire des économies d'énergie », s'est réjoui Rahman Ismail, ajoutant que son organisme cherchait également à réduire la taille des emplacements 3.0, les ordinateurs portables ayant tendance à devenir de plus en plus minces. Pour lui, la grande taille d'un port USB 3.0 pourrait être un obstacle à son adoption. « La hauteur des portables est pour l'instant limitée par la résolution VGA, mais nous entrons dans la prochaine génération de laptops » , a- t-il rappelé.Intel a déjà exprimé son intention d'intégrer la technologie Thunderbolt concurrente à l'USB 3.0 sur des terminaux mobiles. Cependant, un grand nombre de PC qui sont sortis récemment sur le marché possèdent à la fois Thunderbolt et des ports USB 3.0, preuve de la coexistence de ces deux technologies.
Reconnaissance faciale, pile à combustible ou encore contrôle gestuel : Apple a multiplié les dépôts de brevets en 2011. Si tous ne seront pas forcément exploités dès 2012, ils donnent certaines indications sur les projets de la firme de Cupertino pour améliorer la technologie embarquée de ses ordinateurs et terminaux mobiles.
Dans tous les brevets déposés en 2011 par Apple, certains retiennent particulièrement l'attention. C'est le cas de la reconnaissance faciale, destinée à associer une identité à l'utilisateur d'un produit, le tout couplé à un système de sécurité. Cette technologie de déverrouillage rappelle celle employée sur le Samsung Galaxy Nexus (Unlock Face)


En brevetant l'utilisation de piles à combustion dans un ordinateur portable, Apple entend faire évoluer le type de batteries embarquées dans ses terminaux mobiles, afin de les rendre plus fiables et écologiques. La société aurait également déposé un brevet relatif au contrôle gestuel. L'idée est de pouvoir contrôler et interagir avec sa machine, sans avoir à utiliser une souris ou un clavier, mais à l'aide de détecteurs optiques. Ce n'est évidemment pas sans rappeler la technologie actuellement apparentée à la plateforme Kinect de Microsoft.Enfin, parmi les autres brevets déposés par Apple figurent un pico-projecteur (un vidéo-projecteur miniature, incorporé dans un smartphone par exemple) et une solution pour transformer des images 2D en 3D.
Les ventes mondiales de PC ont reculé de 1,4% au quatrième trimestre 2011 par rapport à la même période 2010, selon Gartner. Sur ce marché, HP conserve sa place de numéro un.



  1. http://dovendosi.comunidades.net/

  2. http://www.bloghotel.org/enablesyou/

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Akku für HP HSTNN-LB94

Für die Schnittstellen nutzt Samsung einen Mechanismus, den Macbook-Air-Nutzer der ersten Generation bereits kennen. Die Schnittstellen werden nach unten hin herausgefahren. Zwei dieser Klappen hat das Notebook. Auf der linken Seite sind dort USB, Mini-HDMI und Ethernet untergebracht. Für den Netzwerkanschluss ist allerdings ein Adapter oder ein WLAN-Access-Point (802.11b/g/n, kein a) notwendig. Auf der rechten Seite befindet sich ein Micro-SDHC-Kartenleser und ein USB-3.0-Anschluss. Bluetooth soll ebenfalls in der dritten Version unterstützt werden. Nur für die USA angekündigt ist eine Wimax-Unterstützung. In der deutschen Ankündigung fehlt ein entsprechendes Gegenstück für mobiles Internet.Der Bildschirm ist matt und soll besonders hell sein. 400 Candela pro Quadratmeter verspricht Samsung und würde damit angenehmes Arbeiten bei Sonnenschein ermöglichen. Auch auf dem recht hellen Stand der CES wirkte das Display angenehm lesbar. Die Auflösung beträgt 1.366 x 768 Pixel. Die Akkulaufzeit soll bei 6,5 Stunden liegen. Samsung gibt nicht an, für welche Helligkeitswerte das gilt. Der Lithium-Polymer-Akku ist für 1.000 Ladezyklen ausgelegt.


Der Preis steht für den europäischen Markt noch nicht endgültig fest, die deutsche Pressemitteilung nennt einen Preis von rund 1.600 Euro, der könnte sich durchaus noch nach unten bewegen. Ab Ende Februar 2011 soll das Notebook in den Läden zu haben sein.Mit dem Optimus Black hat LG ein Android-Smartphone mit Nova-Touchscreen vorgestellt. Mit der Nova-Technik soll der Bildschirm bei geringem Stromverbrauch besonders hell sein. Das Optimus Black ist 9,2 mm dick.
Der 4 Zoll große Touchscreen im Optimus Black nutzt die Nova-Technik. Die Auflösung beträgt 800 x 480 Pixel, zur maximalen Farbtiefe machte LG keine Angaben. Durch die Nova-Technik soll das Display besonders hell sein und dabei weniger Energie verbrauchen als herkömmliche LCDs. Mit der starken Helligkeit soll sich ein echtes Weiß darstellen lassen. Zudem können die Informationen auf dem Display auch in direktem Sonnenlicht gut abgelesen werden, verspricht LG.
Unterhalb des Displays befinden sich die vier üblichen Android-Tasten. Spezielle Knöpfe für das Annehmen oder Ablehnen von Anrufen sind nicht vorhanden und ein 5-Wege-Navigator fehlt auch, so dass sich manche Android-Applikation nicht nutzen lässt. Eine Hardwaretastatur gibt es nicht, so dass Texte über eine Bildschirmtastatur eingegeben werden müssen. Auf der Vorderseite befindet sich eine 2-Megapixel-Kamera für Videotelefonate. Allerdings wird die Kamera voll nutzbar sein, wenn ein Update für das Gerät erschienen ist.


Ausgeliefert wird das Optimus Black nämlich mit Android 2.2, aber laut LG wird es zu einem nicht genannten Zeitpunkt ein Upgrade auf Android 2.3 geben, mit dem sich die Kamera auf der Vorderseite besser nutzen lässt. Auf dem Neuling kommt das von LG entwickelte Optimus UI 2.0 zum Einsatz. Der Nutzer kann darüber auch bei aktivierter Bildschirmsperre auf Nachrichten, E-Mails oder verpasste Anrufe zugreifen. Als weitere Verbesserung soll das Gesture UI dafür sorgen, dass sich mehr Befehle mit Fingergesten aufrufen lassen.
Ansonsten hält sich LG hinsichtlich der Hardwareeigenschaften des Mobiltelefons bedeckt. Es gibt keine Angaben zur Mobilfunktechnik, zu WLAN, zu Bluetooth, zu GPS und zum Prozessor. Auch ist nicht bekannt, wie groß der integrierte Speicher ist und ob das Mobiltelefon einen Steckplatz für Speicherkarten und eine zweite Hauptkamera besitzt.


Die Gerätemaße hat LG noch nicht preisgegeben; bekannt ist nur, dass das Mobiltelefon 9,2 mm dünn sein soll. Mit 1.500-mAh-Akku wiegt das Mobiltelefon 109 Gramm. Angaben zur Akkulaufzeit gibt es nicht.LG will das Optimus Black irgendwann im ersten Halbjahr 2011 auf den Markt bringen. Ein genaueres Datum oder einen Gerätepreis verriet LG nicht.Mit dem Venue hat Dell ein Smartphone auf Basis von Android 2.2 vorgestellt. Das Mobiltelefon besitzt eine 8-Megapixel-Kamera und einen 4,1 Zoll großen Amoled-Touchscreen mit kratzfestem Gorilla-Glas.
Der Amoled-Touchscreen im Venue ist 4,1 Zoll groß, liefert eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln und zeigt maximal 16 Millionen Farben. Mittels Gorilla-Glas von Corning sollen Kratzer auf dem Display verhindert werden. Eine Hardwaretastatur ist nicht vorhanden, Texte müssen also über eine Bildschirmtastatur eingetippt werden. Von den vier typischen Android-Knöpfen hat das Venue nur drei, ein separater Suchenknopf fehlt. Spezielle Telefontasten zum Annehmen oder Ablehnen von Telefonaten gibt es nicht. Ein 5-Wege-Navigator fehlt auch, so dass nicht alle Android-Applikationen ohne Probleme laufen.


Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und einem nicht näher spezifizierten Kameralicht. Das Mobiltelefon hat einen GPS-Empfänger mit elektronischem Kompass und einen Steckplatz für eine Micro-SD-Karte, die maximal 32 GByte groß sein darf. Der verwendete Prozessor liefert eine Taktrate von 1 GHz. Das Venue wird mit Android 2.2 sowie Dells Stage-Erweiterung ausgeliefert. Damit ist das Venue bereits zum Marktstart veraltet, denn die aktuelle Android-Version ist 2.3.Das UMTS-Smartphone deckt alle vier GSM-Netze ab und unterstützt GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s. Zudem ist Bluetooth 2.1 EDR vorhanden und WLAN wird unterstützt. Allerdings verriet Dell nicht, welche WLAN-Standards damit abgedeckt werden.Mit einem Gewicht von 164 Gramm ist das Venue vergleichsweise schwer und wiegt fast so viel wie Motorolas Milestone, das im Gegenzug für das hohe Gewicht eine ausziehbare Tastatur besitzt. Die Gehäusemaße betragen 121 x 64 x 12,9 mm. Zur Akkulaufzeit machte Dell keine Angaben. Es ist nur bekannt, dass ein 1.400-mAh-Akku verwendet wird.Wann Dell das Venue auf den Markt bringt, ist vollkommen unklar. Auch ist nicht bekannt, was das Mobiltelefon kosten wird.



General Motors und Powermat haben auf der CES eine Kooperation bekanntgegeben. Der US-Autohersteller will künftig eine Reihe seiner Modelle mit der drahtlosen Ladetechnik von Powermat ausrüsten.
Fahrer des Chevrolet Volt können künftig auf die Kabel, mit denen sie mobile Geräte wie Smartphones oder MP3-Player über den Zigarettenanzünder laden, verzichten: Das Hybridauto und später auch andere Modelle des US-Autoherstellers General Motors werden künftig über ein drahtloses Ladegerät des Herstellers Powermat verfügen.Das System wird in die Mittelkonsole integriert. Wenn der Fahrer sein mobiles Gerät dort ablegt, wird der Akku durch magnetische Induktion geladen. Die Powermat-Geräte sind auch für den Hausgebrauch erhältlich.Die ersten Chevy Volts sollen noch in diesem Jahr damit ausgerüstet werden. Weitere Modelle der Marken Chevrolet, Buick, GMC und Cadillac sollen ab Mitte 2012 mit dem System von Powermat ausgerüstet werden. Das haben die beiden Unternehmen auf der CES, die derzeit in Las Vegas stattfindet, angekündigt.


Über die Kooperation hinaus will GM-Ventures, die Abteilung für Finanzbeteiligungen des Konzerns, fünf Millionen US-Dollar in Powermat investieren.Spiele in Konsolenqualität auf Smartphones hat Nvidia-Chef Huang zu Beginn der CES versprochen. Golem.de hat sich einige der bisher verfügbaren Titel zeigen lassen. Sie werden in einer eigenen Abteilung des Android-Markets erscheinen.
Nvidias Tegra-Produktmanager Matt Wuebbling hat im Gespräch mit Golem.de auch auf Nachfragen keine konkreten Angaben zu den Laufzeiten von Serientablets mit Tegra 2 gemacht. Das wolle er den Geräteherstellern nicht vorwegnehmen, sagte Wuebbling. Diese seien bei der ersten Generation von Tegra etwas verstimmt gewesen, weil Nvidia für seinen - recht dicken und schweren - Prototyp Laufzeiten von 10 Stunden bei HD-Videos versprochen hatte. Das war für die ODMs aber nicht erreichbar.


Immerhin ließ sich Wuebbling auf ein Gedankenspiel ein: Es sei durchaus möglich, sagte der Manager Golem.de, mit Tegra 2 ein Tablet unter 1,5 Kilogramm zu bauen, das 10 Stunden 1080p-Videos wiedergeben könne. Wuebbling ging dabei von einem Akku mit 25 Wattstunden aus. Der Grund: Diese Kapazität haben auch die zwei zusammengeschalteten Stromspeicher eines iPads.Sowohl bei den Tablets als auch bei den Smartphones sollten die Akkulaufzeiten von Tegra-2-Geräten "absolut konkurrenzfähig" sein, sagte Wuebbling. Die Vorseriengeräte, die bisher zu sehen gewesen seien, liefen "längere Zeit mit Tegra 2 als andere Geräte". Das heiße aber nicht, dass Vielnutzer ihre Smartphones nun nicht mehr täglich aufladen müssten: "So richtig gut sind die heutigen Mobiltelefone für Poweruser nicht", gab Wuebbling unumwunden zu.Mit dem Cliq 2 hat Motorola einen Nachfolger des Cliq alias Dext veröffentlicht. Das neue Android-Smartphone erhält eine überarbeitete Hardwaretastatur und bietet eine zeitgemäßere Hardwareausstattung.
Wie auch das bisherige Cliq- respektive Dext-Modell besitzt das Cliq 2 eine seitlich aufschiebbare vierreihige Tastatur, über die sich Eingaben bequemer als über eine Bildschirmtastatur vornehmen lassen. Ansonsten wird das Mobiltelefon über einen 3,7 Zoll großen Touchscreen bedient, der eine Auflösung von 854 x 480 Pixeln hat. Zur Farbtiefe des Displays liegen keine Angaben vor.



Wird das Mobiltelefon hochkant gehalten, finden sich die typischen vier Android-Knöpfe unterhalb des Displays. Einen 5-Wege-Navigator gibt es nicht, so dass nicht jede Android-Applikation auf dem Neuling funktioniert. Die aufgeschobene Tastatur hat keinen 5-Wege-Navigator mehr und Motorola verspricht mehr Platz für die einzelnen Tasten, die in einer ungewöhnlichen Wabenstruktur angeordnet sind.Fotos und Videos nimmt die 5-Megapixel-Kamera auf, die mit Autofokus und zweifachem LED-Licht versehen ist. Ergänzend zum Musikplayer verfügt das Mobiltelefon über ein UKW-Radio. Im Cliq 2 steckt ein 1-GHz-Prozessor und er wird mit einer Speicherkarte mit 2 GByte ausgeliefert. Der Steckplatz unterstützt dabei Speicherkarten mit bis zu 32 GByte. Zur Größe des RAM-Speichers liegen keine Angaben vor.Das UMTS-Mobiltelefon arbeitet in allen vier GSM-Netzen und unterstützt GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 10,1 MBit/s. Außerdem unterstützt das Gerät WLAN nach 802.11 b/g/n und Bluetooth 2.1+EDR. Das Smartphone mit GPS-Empfänger besitzt eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und unterstützt DLNA. Es wird mit dem mittlerweile veralteten Android 2.2 auf den Markt kommen.


Das Cliq 2 misst in geschlossenem Zustand 59,6 x 116 x 14,5 mm und wiegt 175 Gramm. Als maximale Sprechzeit nennt Motorola knapp 8 Stunden. Im Bereitschaftsmodus soll der Akku etwa 13 Tage durchhalten.In den USA kommt das Cliq 2 noch in diesem Monat auf den Markt. Was das Mobiltelefon kosten wird, ist nicht bekannt. Daten zum deutschen Marktstart liegen nicht vor.Dass sich mit viel Strom aber auch viel Leistung erzielen lässt, zeigte der Nvidia-Manager im Anschluss mit zwei Vorserienmodellen des LG Optimus Speed alias Optimus 2X und des Atrix von Motorola. Dass es für Mobiltelefone nicht direkt von Konsolen umgesetzte Spiele gibt, ist laut Wuebbling ein klassisches Henne-Ei-Problem.Bisher sei es für Nvidia einfacher, mit Entwicklern aus der PC- oder Handheld-Szene zusammenzuarbeiten, da gebe es schon längere Beziehungen. Zuständig für die Entwicklerbetreuung für Tegra 2 ist so auch Tony Tomasi, der bisher vor allem PC-Entwickler unterstützte. Ob es auch ein Logoprogramm wie "The way it´s meant to be played" für Handyspiele gibt, ist aber noch nicht entschieden.


Wuebbling zeigte drei Spiele auf dem Optimus Speed: das schon von Huang vorgeführte Dungeon Defenders, das auf Apple-Geräten recht beliebte Ninja Fruits und einen nicht näher genannten Arcade-Shooter. Erst auf Nachfragen wurde auch die Citadel-Demo von Epic gestartet - die war schon in Nvidias Pressekonferenz nicht gezeigt worden, obwohl das Programm als grafische Referenz auf Handheldgeräten gilt.Matt Wuebbling zeigte sich verwundert: Man wolle lieber neue Programme als Altbekanntes zeigen. Das muss nicht der einzige Grund sein. Bei einem von drei Aufrufen stürzte die Citadel-Demo ab, ließ sich aber blitzschnell aus dem Speicher werfen und neu starten. "Prototypen eben", sagte Wuebbling achselzuckend. Beide Tegra-2-Smartphones wirkten immerhin serienreif. Motorola will das Atrix im zweiten Quartal 2011 in Großbritannien auf den Markt bringen. Wann es in Deutschland erscheint, war nicht zu erfahren. In den USA erscheint das Android-Smartphone laut Nvidia bereits im Februar 2011, offiziell angekündigt ist es für das erste Quartal 2011.



  1. http://retrouve3.blog.wox.cc/

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Batterie pour ordinateur portable Acer TravelMate 8472TG

L'univers de GOT semble souvent trop sombre : nos personnages favoris périssent et ceux que l'on perçoit comme les "gentils" perdent autant de batailles qu'ils en gagnent. Toutefois, nous pouvons apprendre de leurs erreurs.
Le MIT a mis au point des exosquelettes partiels qui adjoignent deux membres robotisés à leurs utilisateurs en plus de leurs bras réels. Une technologie financée par Boeing dont l'un des buts principaux est de diminuer la pénibilité du travail dans les usines.

Des chercheurs du MIT d'Arbeloff Laboratory ont présenté de nouveaux prototypes d'exosquelette lors de l'édition 2014 de la conférence ICRA (International Conference on Robotics and Automation) de l'IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers) qui se déroule jusqu'au 7 juin à Hong Kong. Baptisé SRL, pour Supernumerary Robotic Limbs, où ''membres robotiques surnuméraires'' en français, ces appareils n'ont pas pour but de remplacer ou d'augmenter les capacités physiques de leur porteur, mais de les suppléer en leur adjoignant des membres supplémentaires. [...]
A l'occasion du lancement par L'Usine Digitale du classement participatif des entreprises qui recrutent dans le numérique en France, le président du Syntec Numérique et co-président d'Open, Guy Mamou-Mani, est revenu pour nous sur l'idée reçue d'un monde digital destructeur d'emplois.


Il regrette même une pénurie de candidats.
Guy Mamou-Mani - Attention, c'est une idée reçue que le numérique supprime de l'emploi. Je pense qu'il y a une confusion : oui le numérique change la perception du travail, notre rapport au temps, les notions de distances et donc les manières de travailler mais cela ne veut pas dire qu'il détruit des emplois. Je veux bien en revanche vous accorder qu'il permet de réaliser autant d'activité avec moins de monde, mais est-ce un problème ? Non, cela revient à augmenter la compétitivité des entreprises et des entreprises plus compétitives embauchent.
Quel est, selon-vous, le potentiel de création d'emplois du numérique ?
Il y a, chaque année, 20000 à 30000 offres d'emplois dans le numérique, dont 10000 sont des créations nettes. D'après une étude réalisée en 2013, le numérique serait porteur de 38000 créations nettes d'emplois d'ici 2018.
C'est bien peu pour une révolution quand on met ces chiffres face au 3,2 millions de chômeurs français…
Non, car les 400000 emplois que nous avons déjà additionnés à ces 38000 qui vont être créés induiront des milliers d'autres emplois. Il y a des jobs à prendre dans l'informatique pur, de la gestion des infrastructures au développement en passant par les hotlines, le consulting, les emplois commerciaux. Le Cloud, par exemple, il ne vit pas tout seul, il a besoin de gens pour administrer les données. Mais il y a aussi du travail dans ce que nous appelons les sciences du numérique, avec les nouveaux métiers de Data Scientists, de web designers, d'infographistes…
Pourquoi ne se créent-ils pas alors, ces emplois ?


En 2013, ma société Open a eu besoin de recruter 600 personnes. Nous n'en avons trouvé que 455. On a besoin de monde. Il n'y a pas assez de monde dans les écoles d'ingénieurs, et pas assez de filles. Pour augmenter l'attractivité de cette filière il faut que nous puissions augmenter les salaires. Le niveau de rémunération proposé en France est deux fois moindre que dans la Silicon Valley. Même si là-bas il faut payer la sécu, l'école pour les enfants, etc. les salaires que nous sommes capables de proposer ici ne retiennent pas nos jeunes. Et pour pouvoir élever le niveau de salaires proposé, il faut que les charges baissent. Nous avons le coût de travail le plus élevé d'Europe et proposons des salaires plus bas qu'en Allemagne !
N'y a-t-il pas aussi un problème de visibilité et de lisibilité de ces filières ?
Si, c'est un problème, et c'est notre priorité pour 2014 et tout le sens de ma proposition d'un plan de formation à 360°.
A 360° parce que ce plan concerne tout le monde, il n'y a pas que les écoles d'ingénieurs. Il faut en parler, faire rêver les lycéens. Les conseillers d'orientation ne parlent pas assez du numérique, alors que des cursus se sont montés pour les décrocheurs comme Simplon à Montreuil ou la Webforce3. Nous avons besoins de profils de tous niveaux, y compris dans les entreprises qui ne sont pas à proprement dit numériques.



A vous écouter c'est l'eldorado, pourtant il y a 34000 chômeurs numériques en France…
Il faut savoir que 100% des étudiants qui obtiennent un bac+5 en informatique ont du boulot en sortant de l'école. A ce niveau, le taux de chômage est le taux naturel de turn-over de 4%, le taux de plein emploi. Pour les techniciens et autres il est vrai que nous sommes face à un paradoxe : une pénurie d'un côté et 34000 chômeurs de l'autre, ce qui correspond à 7% de chômage. Mais nous travaillons sur le sujet avec Pôle emploi et l'Apec. A la vitesse où ça bouge dans ce secteur, un employé ne peut pas ne pas se former.
Pourquoi une entreprise recruterait un développeur de 45 ans, sur une technologie donnée, à 4000 euros par mois alors qu'un jeune connaissant la même technologie lui coutera 3000 euros par mois ?


L'ancienneté n'a aucune valeur. Seule l'expérience en a. Les employés comme les entreprises doivent anticiper cela.
La start-up bretonne, spécialiste de l’analyse du comportement client en environnement big data, vient de lever 1 million d’euros auprès du fonds d’amorçage d’Innovacom. Elle compte accélérer la commercialisation de ses produits et se développer à l’international.

Orange fait de jolis bébés. PredicSis, une start-up créée en juin 2013 à partir d’un essaimage du laboratoire de Lannion (Côte-d’Armor) du spécialiste des télécoms, vient de lever 1 million d’euros pour financer son développement. L’augmentation de capital a été souscrite par le fonds d’amorçage Technocom2 géré par Innovacom.
"Nous sommes partis avec un financement sur nos propres fonds, plus des aides publiques, pour atteindre environ 500 000 euros de fonds propres, explique Bertrand Grèzes-Besset, le cofondateur de PredicSis avec Jean-Louis Fuccellaro. Mais nous voulions prendre une envergure internationale, cela ne suffisait donc pas."
La jeune entreprise développe une technologie permettant d’anticiper le comportement des clients dans les environnements big data, en se basant sur des algorithmes capables de traiter un grand volume de données. Parmi ses clients potentiels, les sites de e-commerce, la distribution, ou encore les banques et les compagnies d’assurance.


Depuis sa création, PredicSis a surtout testé sa solution avec ses clients potentiels. Elle va désormais pouvoir entrer en phase de commercialisation de ses produits. Et les dirigeants de PredicSis ne veulent pas se contenter du marché français.
ATTAQUER LE MARCHÉ INTERNATIONAL
Après un voyage fin janvier dans la Silicon Valley, pendant lequel il rencontre de nombreux entrepreneurs locaux sous la houlette d’Ubifrance, Bertrand Grèzes-Besset revient convaincu par son modèle. "Nous sommes désormais sûrs que notre technologie est pertinente et qu’il y a un marché derrière", explique-t-il.
Reste à attaquer rapidement le marché international, pour ne pas perdre son avance technologique. "Le monde évolue très vite dans notre domaine", rappelle le cofondateur de l’entreprise. Quand la décision d’internationaliser l’entreprise a été prise, il a fallu aller vite pour trouver les fonds. Parmi les quatre fonds d’amorçage sollicités par PredicSis, Innovacom a remporté la main. Peut-être parce que le fonds, anciennement détenu par France Télécom, est toujours en partie abondé par Orange. Mais aussi parce qu’il a su réagir vite. "Nous avons réalisé la levée de fonds en quelques semaines avec Innovacom, souligne Bertrand Grèzes-Besset. Il s’est passé 4 mois entre le premier contact et la livraison des fonds."



La réforme du financement participatif a été présentée le 14 février 2014 par Fleur Pellerin, la ministre de l’Innovation, des PME et de l’Economie numérique. Elle permettra aux entreprises de lever jusqu’à un million d’euros en capital auprès des plates-formes de crowdfunding.
La réforme du crowdfunding devrait rassurer les plates-formes de financement participatif. Présentée le 14 février 2014 après-midi à Bercy par Fleur Pellerin, la ministre de l’Innovation, des PME et de l’Economie numérique, elle assouplit les règlementations financières qui pesaient sur ces micro-financements.
Un avant-projet, présenté le 30 septembre 2013, a fait l’objet d’une concertation entre les acteurs du crowdfunding, les autorités de régulation et les services du ministère jusqu’au 15 novembre 2013. Le texte définitif sera formalisé dans une ordonnance, prévue pour le mois de mars.
LIBÉRER LE CROWDFUNDING, MAIS PROTÉGER L’ÉPARGNANT
Deux principes ont présidé à cette réforme, selon Fleur Pellerin. "Nous avons voulu libérer le potentiel de développement du crowdfunding, et protéger l’intérêt des épargnants en veillant à répartir les risques et à assurer la lutte contre le blanchiment d’argent", explique-t-elle.
Pour la ministre, la finance participative, qui permet à des particuliers de financer des projets de tout ordre (entreprise, artistique, etc.) via des plates-formes internet, doit notamment permettre de libérer l’entrepreneuriat.


"Le crowdfunding est une formule qui répond aux besoins de financement précoce des start-up", poursuit-elle.
Retrouvez aussi notre dossier "Entrepreneurs : les quatre commandements pour s’imposer aux USA"
Le crowdfunding en capital, qui permet à des particuliers d’investir en actions, permettra désormais aux entreprises de lever jusqu’à un million d’euros sans avoir à enregistrer un prospectus auprès de l’Autorité des marchés financiers (AMF). Un grand bond en avant par rapport au projet de septembre. Celui-ci proposait de relever le seuil précédent de 100 000 euros à 300 000 euros.
NAISSANCE D'UN "CONSEILLER EN INVESTISSEMENT PARTICIPATIF"
La réforme crée par ailleurs un statut de Conseiller en investissement participatif (CIP), plus souple que celui de Conseiller en investissement financier (CIF), ne nécessitant pas, par exemple, de fonds propres.
Pour le prêt entre particuliers, le gouvernement fixe également un seuil d’un million d’euros au-delà duquel les plates-formes de financement participatif ne pourront pas agir.


De plus, un particulier ne pourra pas s’engager à prêter plus de 1 000 euros par projet. Les sites de crowdfunding en prêts bénéficieront également d’un statut à part, leur permettant de déroger au monopole bancaire et de pratiquer le prêt rémunéré.
Pour le crowdfunding en dons, pas de changement, la réglementation n’entravant pas cette forme de financement.
UN RENDEZ-VOUS DANS SIX MOIS POUR AJUSTER LA RÉFORME
Cette réforme, qui devrait être totalement opérationnelle l’été prochain, fera par ailleurs l’objet d’un suivi. Acteurs de la finance, autorités de réglementation et services du ministère ont prévu de reprendre rendez-vous dans six mois pour s’assurer que les nouvelles dispositions fonctionnent correctement.
"Nous voulons que la France soit une plate-forme avancée du crowdfunding en Europe", souligne Fleur Pellerin. Selon elle, les assouplissements réglementaires mis en œuvre aux Etats-Unis, en Grande-Bretagne ou en Italie, sont moins avantageux que ceux prévus dans l’ordonnance française. Le gouvernement espère profiter de la forte croissance d’une technique financière plus proche de l’économie réelle.
Dans le monde, le crowdfunding devrait représenter 3 milliards de dollars en 2013, selon Bercy.



  1. http://dovendosi.mee.nu/

  2. http://www.kiwibox.com/dovendosi/blog

  3. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/


Akku Asus p31sd-ro132x

Statt ausgefeilter Bedienelemente sind lediglich Knöpfe zum Starten des Video- und Fotomodus sowie zur Aktivierung der Zeitrafferfunktion und ein Auslöser über das Gehäuse verstreut. Mangels Display muss der aktuelle Betriebszustand mit farbigen LEDs visualisiert werden. Der integrierte Akku wird über einen Mini-USB-Anschluss aufgeladen. Das Bildmaterial wird auf einer Micro-SD-Karte gespeichert.Die Kamera soll im Rahmen einer Indiegogo-Finanzierungsrunde in die Massenfertigung gehen. Zwar gibt es einen funktionsfähigen Prototyp, doch damit auch andere Interessenten die kleine Kamera kaufen können, benötigt ihr Erfinder umgerechnet mehr als 40.000 Euro. Sie sollen über Indiegogo zusammenkommen.Die Kamera kann Fotos mit bis zu 12 Megapxieln aufnehmen, aber sie auch auf 2 Megapixel herunterskalieren. Ein Zeitraffermodus und eine Videoaufnahmefunktion soll die kleine Kamera ebenfalls bieten. Dabei wird je nach Einstellung ein Bild pro Sekunde bis hin zu einem Foto pro Woche geschossen. Die Konfiguration erfolgt über eine kleine Textdatei, die auf einem Rechner bearbeitet werden muss.


Mit dem Prototyp aufgenommene Testbilder hat der Entwickler veröffentlicht, aber sonst keine technischen Daten genannt. Die Bilder erreichen die Qualität von einfachen Smartphone-Kameras und weisen die typischen Verzerrungen von Fisheye-Objektiven auf.Die Kamera kostet rund 60 Euro. Von dem Ziel, 35.000 britische Pfund zu erreichen, ist das Projekt aber noch weit entfernt. Bislang wurden erst rund 1.600 Pfund zugesichert. Das Projekt läuft allerdings auch noch 44 Tage bis zum 4. April 2013.HTC hat mit dem One ein neues Topsmartphone vorgestellt. Das Smartphone mit Jelly Bean hat einen 4,7 Zoll großen Touchscreen mit Full-HD-Auflösung, eine spezielle Ultrapixel-Kamera und zwei nach vorne weisende Lautsprecher. Wie bei LGs Optimus G Pro gibt es einen Quad-Core-Prozessor mit 1,7 GHz.
Mit dem One attackiert HTC das erfolgreiche Galaxy S3 von Samsung. Weil die Vorstellung des Galaxy S4 für die kommenden Wochen erwartet wird, hat HTC erstmal einen zeitlichen Vorsprung. Denn das Topmodell von HTC bietet deutlich bessere Technik als das doch vergleichsweise betagte Galaxy S3 von Samsung.
Das One hat einen 4,7 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Damit zieht HTC mit Sony und LG nach, die bereits Android-Smartphones mit HD-Displays vorgestellt haben. Das HTC-Modell erreicht mit einer Pixeldichte von 469 ppi höhere Werte als die beiden Konkurrenzmodelle, die jeweils größere Displays haben. Das One-Display ist mittels Gorilla Glas vor Beschädigungen geschützt.


Auf der Gerätevorderseite befinden sich zwei Lautsprecher. Wenn das Smartphone im Querformat gehalten wird, befinden sich die Lautsprecher links und rechts vom Display. Damit will HTC eine gute Klangqualität erreichen.Im neuen HTC-Topmodell steckt der neue Snapdragon-600-Prozessor von Qualcomm. Der Quad-Core-Prozessor läuft mit einer Taktrate von 1,7 GHz. Im Optimus G Pro von LG ist dieser ebenfalls enthalten. Das One hat 2 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher. Einen Steckplatz für Speicherkarten gibt es nicht.Das One von HTC hat einige Besonderheiten, mit denen sich der Hersteller von der Konkurrenz abheben will. Die Kamera nutzt eine Technik, die HTC Ultrapixel nennt. Damit soll die Smartphone-Kamera 300 Prozent mehr Licht als herkömmliche Kameras einfangen, um so auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch passable Fotos aufnehmen zu können. Als weitere neue Technik bringt HTC Zoe, mit der sich Videos und Fotos nach dem Aufnehmen mischen lassen. Auf der Vorderseite gibt es eine 2,1-Megapixel-Kamera für Videotelefonate.



HTC setzt beim One auf ein Unibody-Gehäuse, das komplett aus Aluminium sein soll. An den Gehäusekanten ist das Smartphone gerade mal 4 mm dick, ansonsten ist es 9,3 mm dick. Vor allem um sich gegen Sony zu behaupten, hat HTC einen Infrarotsender integriert. Damit sollen sich beliebige Geräte der Unterhaltungselektronik steuern lassen. Das Smartphone soll so zu einer Art Universalfernbedienung werden.Neuerungen gibt es auch bei HTCs Sense-Oberfläche. So gibt es mit der Funktion Blink Feed Benachrichtigungen, die an die Live-Kacheln von Windows 8 und Windows Phone erinnern. In Blink-Feed kann der Nutzer beliebige Quellen einbinden und mittels Wischen zwischen den einzelnen Einträgen wechseln. Auf dem One läuft Android 4.1.2 alias Jelly Bean. Zu einem Update auf Android 4.2 gibt es noch keine Informationen.


HTC hat ein ausführliches technisches Datenblatt zum One veröffentlicht und der Artikel hat eine Bildergalerie erhalten, die noch Stück für Stück erweitert wird. Das Smartphone kommt entgegen der Angabe im Datenblatt mit LTE-Technik auf den Markt. Das deutsche Modell deckt die LTE-Frequenzen 800, 1.800 sowie 2.600 MHz ab. Zudem steht UMTS-Technik für die Frequenzen 850, 900, 1.900 sowie 2.100 MHz bereit und es gibt Quad-Band-GSM. Außerdem bietet es Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n sowie auch schon das moderne 802.11ac (5 GHz). Außerdem gibt es Bluetooth 4.0, einen NFC-Chip, DLNA-Unterstützung sowie einen GPS- und Glonass-Empfänger.Die kompletten Gehäusemaße betragen 137,4 x 68,2 x 9,3 mm und das Gewicht gibt HTC mit 143 Gramm an. Der Lithium-Polymer-Akku mit 2.300 mAh ist fest eingebaut, kann also nicht ohne weiteres gewechselt werden. Zur Akkulaufzeit liegen noch keine Angaben vor.HTC erklärte Golem.de auf Nachfrage, dass das One in Deutschland entgegen den Angaben im technischen Datenblatt mit LTE-Technik auf den Markt kommen wird. Welche LTE-Frequenzen das Smartphone abdecken wird, teilte HTC noch nicht mit. Die Passage im Artikel wurde entsprechend überarbeitet.


Der Netzbetreiber O2 nennt auf seiner HTC-One-Produktseite Akkulaufzeiten des Android-Smartphones, die außerordentlich gut sind. Von HTC haben wir dazu noch keine Angaben erhalten. Im GSM-Betrieb soll eine Sprechzeit von bis 26 Stunden möglich sein. Im UMTS-Betrieb soll knapp 18 Stunden am Stück mit einer Akkuladung telefoniert werden können, was ebenfalls ein sehr guter Wert wäre. Im Bereitschaftsmodus soll das Smartphone knapp 20 Tage durchhalten, bevor es wieder aufgeladen werden muss.LG hat weitere Details zum Optimus G Pro genannt. Das Oberklasse-Smartphone mit 5,5-Zoll-Display und Full-HD-Auflösung kann drahtlos aufgeladen werden. Es hat einen Quad-Core-Prozessor, 2 GByte RAM sowie eine 13-Megapixel-Kamera und läuft mit Jelly Bean.
Eine gute Ausstattung zeichnet das neue Optimus G Pro von LG aus, das voraussichtlich auch auf dem Mobile World Congress 2012 in Barcelona zu sehen sein wird und erstmals im Januar 2013 gezeigt wurde.
Das 5,5 Zoll große IPS-Display des Smartphones hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und liefert damit Full-HD-Auflösung. Das ergibt eine Pixeldichte von 400 ppi und liegt damit unterhalb der Werte von Sonys neuen Topmodellen, dem Xperia Z und ZL. Beide Xperia-Modelle erreichen eine Pixeldichte von 441 ppi, weil die Geräte bei Full-HD-Auflösung ein etwas kleineres Display haben. Das 5,5-Zoll-Display von Samsungs Galaxy Note 2 kommt nur auf 276 ppi und das Display des iPhone 5 hat 326 ppi.


Im Optimus G Pro läuft der neue Snapdragon-600-Prozessor. Der Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,7 GHz zählt damit zu den leistungsfähigsten Mobilprozessoren am Markt. Im Smartphone stecken 2 GByte Arbeitsspeicher sowie 32 GByte Flash-Speicher und es gibt einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte.Auf der Gehäuserückseite befindet sich eine 13-Megapixel-Kamera und vorne ist eine 2,1-Megapixel-Kamera integriert. Als Besonderheit können beide Kameras gleichzeitig Videos aufnehmen.Das Optimus G Pro ist mit LTE-Technik ausgestattet und wird auch UMTS und GSM unterstützen. Welche Frequenzen das Gerät im Detail abdeckt, hat LG in der Produktankündigung nicht angegeben. Auch zu den unterstützten WLAN-Standards liegt nichts vor. Aber in Anbetracht der übrigen Ausstattung wird wohl ein Dual-Band-WLAN-Chip enthalten sein. Zudem gibt es Bluetooth 4.0 und einen NFC-Chip.



Auf dem Optimus G Pro läuft Android 4.1 alias Jelly Bean samt der von LG angepassten Bedienoberfläche. Als Besonderheit gibt es eine Drei-Fenster-Ansicht, um bis zu drei Apps gleichzeitig auf dem Display auszuführen. Damit kann der Nutzer die Daten aus bis zu drei Apps bequem im Blick behalten. Wie es mit einem Update auf Android 4.2 aussieht, ist derzeit nicht bekannt.Das Smartphone steckt in einem Gehäuse, das 150,2 x 76,1 x 9,4 mm misst und 172 Gramm wiegt. Zur Akkulaufzeit liegen keine Informationen vor. Der auswechselbare 3.140-mAh-Akku lässt sich mittels drahtloser Ladetechnik wieder aufladen. Vermutlich wird dabei der Qi-Wireless-Charging-Standard unterstützt.


LG bringt das Optimus G Pro in Kürze auf den koreanischen Markt, wo es 968.000 Won kostet, was umgerechnet einem Preis von knapp 700 Euro entspricht. Wann LGs neues Topmodell nach Deutschland kommt, ist nicht bekannt. Voraussichtlich wird LG das Optimus G Pro auf dem Mobile World Congress 2013 in Barcelona zeigen. In Kürze wird die Markteinführung des Optimus G von LG in Deutschland erwartet.Im Mai 2013 will Archos ein Quad-Core-Smartphone mit LTE und Miracast-Unterstützung auf den Markt bringen. Ein weiteres Modell im Einsteigerbereich und eines mit 5,2-Zoll-Bildschirm sollen Archos' Einstieg in das Smartphone-Geschäft komplettieren.
Die Internetseite Minimachines.net will aus Insiderquellen erfahren haben, dass der französische Hersteller Archos in der ersten Jahreshälfte 2013 drei Android-Smartphones auf den Markt bringt. Damit steigt Archos erstmals in den Handymarkt ein. Neben technischen Details sind dem Autor Pierre Lecourt auch Preise und Veröffentlichungszeiträume genannt worden.


So soll der Hersteller mit dem Archos Platinum 48 ein Smartphone mit 4,8 Zoll großem IPS-Display und einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln in den Handel bringen. Das Gerät soll einen Mediatek-MT6589-Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,7 GHz haben, die GPU eine PowerVR Serie5 XT sein. Das Smartphone kommt der Quelle zufolge mit Android 4.1 alias Jelly Bean und unterstützt LTE und Miracast, eine Technik, um Bildschirminhalte drahtlos auf einen WLAN-fähigen Fernseher zu übertragen.Zur Speicherausstattung liegen noch keine Angaben vor. WLAN soll nach dem Standard 802.11n unterstützt werden, es gibt Bluetooth 4.0 und ein GPS-Modul ist eingebaut.Als Einsteigermodell wird Archos das Carbon 35 dem Bericht zufolge mit 3,5 Zoll großem IPS-Bildschirm mit einer Auflösung von 480 x 320 Pixeln anbieten. Das Smartphone soll mit einem Single-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz kommen und 512 MByte Arbeitsspeicher sowie 512 MByte Flash-Speicher haben.



  1. http://retrouve3.comunidades.net/

  2. http://yourpot.com/users/dovendosi/blog.aspx

  3. http://dovendosi.gratisblog.biz/


Akku Acer Aspire 5741g-334g50mn

Panasonic hat mit der Lumix DMC-FT3 eine robuste Digitalkamera vorgestellt, die die Nachfolge der FT2 antritt. Die Neue taucht tiefer, filmt in Full-HD und ist mit GPS, Barometer und Kompass ausgerüstet.
Die neue Outdoor-Digitalkamera Lumix FT3 von Panasonic arbeitet mit einem 12-Megapixel-Sensor (1/2,33 Zoll) und einem innen liegenden Zoomobjektiv, das eine Brennweite von 28 bis 128 mm (KB) bei F3,3 und F5,9 abdeckt. Ein eingebauter Kompass, GPS und ein Höhenmesser sorgen für die genaue Lokalisierung der Fotos und ihres Fotografen.
Die Kompassfunktion, der Höhenmesser und der Luftdruck lassen sich im Kameradisplay einblenden und sollen dem Fotografen bei der Orientierung im Gelände helfen. Ein ausgewachsenes Navigationssystem ist die Kamera mangels Routenführung allerdings nicht.Die FT3 speichert Längen- und Breitengradinformationen des GPS in den Exif-Daten der Fotos und Videos. Die Kamera ist mit einer Ortsdatenbank für 203 Länder ausgestattet und fügt automatisch die Namen des Staates, des Bundeslandes, der Stadt und falls vorhanden auch noch die Ortsbezeichnung in die Fotometadaten ein. Auch die Namen von einer Million Sehenswürdigkeiten weltweit sind in der Datenbank enthalten.


Das Display der Lumix FT3 ist 2,7 Zoll (6,7 cm) groß und erreicht eine Auflösung von 230.000 Bildpunkten. In diesem Punkt hat sich gegenüber der FT2 nichts getan. Die Kamera kann bis zu einer Wassertiefe von 12 m (vormals 10 m) mitgenommen werden und soll Stürze aus 2 m Höhe schadlos überstehen. Im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin ist nur noch eine statt bisher zwei Klappen für das Akku-/Speicherkartenfach und die Anschlussbuchsen vorhanden. Ein LED sorgt für Dauerbeleuchtung bei schlechten Lichtverhältnissen. Dazu kommt ein normales Blitzlicht.Ebenfalls neu ist die 3D-Foto-Funktion, bei der die FT3 aus automatisch erstellten Bildserien zwei Aufnahmen direkt zu 3D-Fotos im MPO-Format zusammenrechnet. Dabei schrumpft die Auflösung auf 2 Megapixel.Die FT3 kann neben Fotos auch Videos mit 1.080i im AVCHD-Format mit Stereoton aufnehmen. Zoomen ist auch während der Videoaufnahme über den gesamten 4,6fachen Zoombereich möglich. Die Kamera speichert auf SD-(HC-)Karten und kann auch mit den neuen SDXC-Karten umgehen. Das Gehäuse misst 103,5 x 64,0 x 26,5 mm und wiegt ohne Akku und Speicherkarte 175 Gramm.


Die Panasonic Lumix DMC-FT3 soll im März 2011 in den Handel kommen und in den Farben Silber, Blau und Orange für rund 430 Euro verkauft werden.Sanhos externe Hyperjuice-Akkus können wieder mit dem Magsafe-Kabel an Apples Notebooks angeschlossen werden. Der Anwender muss dazu jedoch sein Originalaufladekabel zerschneiden und ein bis zwei Adapter einstecken.
Patentstreitigkeiten haben dazu geführt, dass Sanho seit November 2010 seine externen Akkus mit Magsafe-Anschlüssen zum Aufladen von Apple-Macbooks nicht mehr verkaufen darf. Nun gibt es eine Adapterlösung, die den Anschluss vom Originalnetzteil verwendet. Etwas Bastelarbeit ist jedoch notwendig, um sie in Betrieb zu nehmen.
Der Anwender zerschneidet dazu das Kabel, welches das Netzteil mit dem Macbook verbindet. An die Enden wird jeweils einer der beiden Magic-Box-Adapter angeschraubt. Die Garantie für das Netzteil dürfte bei diesem massiven Eingriff verloren gehen.


Soll das Notebook wie gehabt über das Netzteil betrieben werden, werden beide Adapter mit dem mitgelieferten Zusatzkabel verbunden. Wird der externe Akku am Macbook betrieben, schließt der Benutzer nur das Magsafe-Kabel samt seiner Magicbox an den Akku an. Zum Aufladen des Hyperjuice-Akkus wird er an das Macbook-Netzteil angesteckt. Die zweiteilige Hyperjuice Magic Box kostet rund 50 US-Dollar und soll im März 2011 auf den Markt kommen.Die Hyperjuice-Produkte sind externe Akkus mit Kapazitäten von 60 (MBP-060) bis 222 Wattstunden (MBP-222). Sie verhelfen Macbook, Macbook Air und auch Macbook Pro zu längeren Laufzeiten und sind mit den entsprechenden Kabeln auch für das iPhone und das iPad geeignet.LG bringt das Android-Smartphone Optimus Speed alias Optimus 2X erst Mitte März 2011 auf den Markt. Eigentlich sollte das Smartphone mit Dual-Core-Prozessor im Februar 2011 erscheinen.
Per Twitter hat LG mitteilen lassen, dass sich der deutsche Marktstart für das Optimus Speed verzögert. Statt im Februar 2011 wird das Android-Smartphone nun Mitte März 2011 erwartet. Der Listenpreis für das Optimus Speed beträgt 550 Euro. Außerhalb Deutschlands wird das Gerät als Optimus 2X vermarktet.



Das Optimus Speed verwendet den Dual-Core-Prozessor Tegra 2 mit einer Taktrate von 1 GHz. Der 4 Zoll große Touchscreen liefert eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln und zeigt maximal 16 Millionen Farben an. Eine Hardwaretastatur besitzt das Mobiltelefon nicht, Texteingaben erfolgen über die Bildschirmtastatur. Unterhalb des Displays befinden sich die vier typischen Android-Knöpfe. Spezielle Telefontasten und ein 5-Wege-Navigator sind nicht vorhanden.Der interne Speicher fasst 8 GByte; weitere Daten können auf einer Micro-SD-Karte abgelegt werden, die maximal 32 GByte groß sein darf. Mit der 8-Megapixel-Kamera mit 8fachem Digitalzoom und LED-Blitz lassen sich Videos in 1080p-Auflösung aufnehmen. Ferner ist eine 1,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonate auf der Vorderseite vorhanden.Das Smartphone hat einen HDMI-Ausgang, eine 3,5-mm-Klinkenbuchse sowie ein UKW-Radio und unterstützt DLNA. Die Stromversorgung übernimmt ein Akku mit 1.500 mAh, Angaben zur Akkulaufzeit liegen weiterhin nicht vor. Zu weiteren technischen Daten des Mobiltelefons hält sich LG weiterhin bedeckt.


Das Smartphone wird mit Android 2.2 ausgeliefert. LG will zu einem späteren, nicht genannten Zeitpunkt ein Update auf das aktuelle Android 2.3 anbieten.Switronix hat mit der Powerbase PB70-T2i einen externen Akku für Canons Spiegelreflexkamera EOS 550D vorgestellt. Er soll eine sechsmal längere Laufzeit haben als der Standardakku. Videofilmer sollen davon besonders profitieren.
Switronix hat den PB70-T2i mit einem Lithium-Ionen-Akku mit 70 Wh (14,8 V) ausgerüstet. Das Aufladen soll innerhalb von 4 Stunden möglich sein. Das Akkupaket wird unterhalb der Kamera mit Hilfe einer Stativschraube montiert. Der PB70-T2i sieht aus wie ein Hochformatgriff. Allerdings fehlt der sonst übliche zweite Auslöser, mit dem ein Umgreifen an der Kamera vermieden wird, bei dem Switronix-Gerät.
Mit Hilfe von LEDs kann sich der Benutzer über den Ladezustand seines Zusatzakkus informieren. Wer schon einen PB70 für ein anderes Kameramodell besitzt, kann einen Konverter für den Akku erstehen. Der Stromspeicher misst 15,8 x 4,6 x 8,4 cm und wiegt rund 630 Gramm. Der Preis liegt bei rund 280 US-Dollar.


Canons EOS 550D arbeitet mit einem APS-C-Sensor, der es auf eine Auflösung von 18 Megapixeln bringt. Neben Standbildern kann die Kamera auch Full-HD-Videos aufnehmen. Bei Serienaufnahmen erreicht die Kamera eine Geschwindigkeit von 3,7 Bildern pro Sekunde. Die Kamera kam im März 2010 auf den Markt und kostet mittlerweile als Gehäuse ab 610 Euro.Mit dem ersten Android-Tablet Folio 100 hatte Toshiba kein Glück. Zu früh und unreif kam es auf den Markt. Toshiba verspricht, mit dem nächsten und noch namenlose Tablet einiges besser zu machen.
The Toshiba Tablet, so kündigt Toshiba sein zweites Android-Tablet an. Anders als beim Vorgänger, bei dem Toshiba ziemlich viel falsch gemacht hat, baut Toshiba mit dem Tablet auf Android 3.0 als Basis auf. Auf der Webseite mit der Ankündigung gibt es auch einige weitere technische Details.


Die Auflösung des 10-Zoll-Bildschirms mit kapazitiv arbeitendem Touchscreen soll 1.280 x 800 Pixel betragen. Ein Helligkeitssensor soll nicht nur die Helligkeit des Bildschirms, sondern auch die Farben anpassen, so dass der Bildschirm auch im Freien ablesbar bleibt. Ein Video der Webseite deutet zudem darauf hin, dass Toshiba dieses Mal kein TN-Panel, sondern dafür ein blickwinkelstabiles Panel verbaut.Für die Rechenaufgaben wird Nvidias Tegra-2-Chip verbaut. Im Gehäuse gibt es zudem nicht näher spezifiziertes WLAN und Bluetooth. SD-Karten können in dem Tablet direkt benutzt werden. Weitere Anschlüsse beinhalten HDMI, USB, Mini-USB und einen Kopfhörerausgang. Wer keinen Kopfhörer nutzen möchte, kann sich auch über die Stereolautsprecher den Ton anhören.Außerdem gibt es zwei Kameras im Gehäuse. Die vordere Kamera bietet 2 Megapixel, die hintere 5 Megapixel und Autofokus. Auf der Rückseite des Gehäuses gibt es zudem eine Beschichtung, die ein Abrutschen des Tablets erschweren soll.



Interessanterweise setzt Toshiba weiterhin auf eigene Android-Tasten. Andere Hersteller verzichten zum Teil darauf, da Android 3.0 alias Honeycomb diese nicht unbedingt benötigt. Auch nicht gewöhnlich ist der Umstand, dass Toshiba seine Tabletnutzer den Akku austauschen lässt.Logitech hat eine neue Maus speziell für Sofa-Surfer vorgestellt. Die Logitech Wireless Mouse M515 soll zudem besonders sparsam mit Akku oder Batterie umgehen.
Logitechs Wireless Mouse M515 ist auf der Unterseite versiegelt und an den Seiten abgerundet. Damit soll sie für die Nutzung auf weichen Oberflächen wie denen von Sofas, Kissen und Teppichen besser geeignet sein. So sammelt sie aufgrund fehlender Sensoröffnung laut Hersteller auch keine störenden Flusen auf. Auf dem Schreibtisch oder anderen festen Oberflächen soll die Maus ebenfalls funktionieren.


Auf der Mausoberseite finden sich zwei Standardtasten, eine Taste zum Öffnen eines neuen Reiters beim Browser und ein nach links und rechts kippbares Scrollrad. Insgesamt verfügt die Wireless Mouse M515 über fünf Tasten. Die Kippfunktion wird laut Logitech von Macs nicht unterstützt. Ein Handerkennungssensor soll dafür sorgen, dass die Maus nur dann aktiv ist, wenn auch eine Hand auf ihr liegt. Wenn nicht, geht sie in den Stromsparmodus.Für die Stromversorgung müssen zwei AA-Batterien oder -Akkus eingelegt werden. Je nach Nutzungsintensität soll die Maus damit bis zu zwei Jahre ohne Akku- oder Batteriewechsel durchhalten - allerdings dürften selbst Eneloop-Akkus bis dahin ihre Ladung verloren haben.Anschluss an den Mac oder PC findet die Maus per Funk über den mitgelieferten Unifying-Empfänger. Mit ihm lassen sich bis zu fünf weitere Unifying-kompatible Mäuse und Tastaturen anschließen.



  1. http://retrouve3.bravesites.com/blog

  2. http://retrouve3.sosblogs.com/

  3. http://retrouve3.mee.nu/



Akku Asus n61

Auch in der Hi-Fi-Fachpresse hatte die MD schnell ihren Ruf als Klangkiller weg. Damals tobte noch stärker der - bis heute anhaltende - Streit um analogen gegen digitalen Klang, und das digitale Bandformat DAT gab es auch schon - ebenfalls von Sony erfunden. Der DATman, 1990 erschienen, lief zwei Stunden, war aber auch mit rund 1.500 DM viel teurer als die MD. Nur: Da hier keine Kompression stattfand, klangen von CD auf DAT kopierte Musikstücke auch wie CDs.Sony steckte anschließend viel Arbeit in die Hard- und Software der Minidisc. Mit dem Mitte 1994 erschienenen MZ-R2, der nur noch 310 Gramm wog, kam das wesentlich besser klingende Atrac-2. Erst ein Jahr später waren die Geräte mit dem MZ-R3 aber auf das Format einer Kompaktkassette geschrumpft, und mit Atrac-3 erreichte die Kompression ein so hohes Niveau, dass sie unhörbar war. Die damals verfügbaren MP3-Encoder wie das Original des Fraunhofer-Instituts klangen in unseren Ohren jedenfalls schlechter. Hätte Sony das Format damals geöffnet und nicht stur an die Minidisc gebunden, wäre heute vielleicht der De-facto-Standard für Audiokompression nicht MP3, sondern Atrac.


Zudem hatte Sony mit Atrac-3 das Kopieren über mehrere Generationen, also von Minidisc zu Minidisc, soweit verfeinert, dass je nach Gehör erst nach dem vierten oder fünften Mal Verluste bemerkbar waren. Die waren offenbar beabsichtigt, denn auch wenn zwei MD-Rekorder digital verbunden wurden, gab es jedes Mal eine Neukompression des Materials, das ohnehin schon die Verluste vorheriger Durchgänge aufwies.Dass das auch anders geht, war nur in Tonstudios zu beobachten. Dort erfreute sich die MD schnell einiger Beliebtheit, nicht nur wegen der kleinen und robusten Discs. Sony hatte auch MD-Rekorder entwickelt, die über ein proprietäres Kabel die Daten direkt und ohne Neukompression mit doppelter Geschwindigkeit austauschen konnten. Zudem ließen sich Stellen im Stück über ein Jog-Dial direkt ansteuern und verzögerungsfrei starten - ideal für den Einsatz beim Rundfunk.


So verwendete unter anderem der Bayerische Rundfunk diese MD-Rekorder in seinen Studios. Weiterer Vorteil: Die damals schon digital auf Macs mit dem Programm Pro Tools produzierten Jingles und Best-of-Zusammenschnitte ließen sich auf einem lange haltbaren und auch mit Heimequipment abspielbaren Medium archivieren. Später wurde die MD jedoch auch in diesem Bereich von serverbasierten digitalen Audiosystemen verdrängt.Dass die Kopierzeit von CD auf MD ein Problem darstellte, zumal die ersten bezahlbaren Audio-CD-Rekorder mit doppelter Geschwindigkeit Mitte der 1990er Jahre auf den Markt kamen, bemerkte auch Sony. Nach weiteren MD-Geräten für Hi-Fi-Anlagen und auch Autoradios in den folgenden Jahren erschien so schließlich 1999 der MXD-D3.
Das Gerät im Format eines Hi-Fi-Bausteins besaß links ein CD-Laufwerk und rechts einen MD-Rekorder. Mit einem Knopfdruck konnte eine CD mit vierfacher Geschwindigkeit auf eine MD kopiert werden. Damit war die Wahl des passenden Albums für den Weg zur Arbeitsstelle kein Problem mehr - 15 Minuten für eine CD üblicher Länge fanden sich während des Duschens oder Frühstückens immer.


Eine besonders dämliche Idee der Musikindustrie zeigte sich mit dem MXD-D3 aber auch: Die Fehlermeldung Text Protect wies darauf hin, dass die Namen der Stücke, die per CD-Text auf einigen Alben zu finden waren, nicht kopiert werden durften. Die musste der Nutzer per Zehnertastatur auf der Fernbedienung wieder eintippen, obwohl sie auf der CD schon gespeichert waren - wohlgemerkt ging es hier nur um die Titel der Songs, nicht um ganze Liedtexte.Trotz dieser Einschränkung entwickelte sich das rund 600 DM teure Gerät schnell zum Geheimtipp, weil es dank guter Wandler auch als CD-Player überzeugte. Sogar andere digitale Quellen wie einen PC mit SPDIF-Ausgang konnte man durch die Nur-Wandler-Funktion des MXD-D3 wesentlich besser klingen lassen als über die analogen Ausgänge billiger Soundkarten.Doch angesichts der immer günstiger werdenden CD-Rohlinge und vor allem der ebenfalls jährlich billiger und schneller werdenden CD-Rekorder für PCs hatte die Minidisc ihren Zenit als Medium für Musik schon überschritten. Dabei gab es die Minidisc nicht nur als beschreibbare, sondern auch als vorbespielte Medien, die in guten Kaufhäusern und Audioabteilungen zu finden waren. Die waren in Hüllen untergebracht, die Kassettenhüllen nicht unähnlich sahen, aber etwas mehr Luft hatten. Platz für ein kleines Booklet im praktischen Büchleinformat gehörte dazu.



Der große Vorteil der MD war damals die geringe Größe. Auch wenn Sony es verstand, die Technik so klein wie möglich zu machen, sind portable CD-Player bis heute wahre Monster am Gürtel. Ein MD-Player dagegen ist hosentaschentauglich. Die Geräte wurden im Laufe der Zeit sogar kleiner als der typische Kassetten-Walkman. Dabei war die MD-Technik der CD deutlich überlegen, allerdings auch teurer.Minidiscs unterscheiden sich in ihrem Aufbau sehr von den meisten anderen Speichermedien. Bei den Discs ist ein Caddy Pflicht. Die Schutzhülle sorgt dafür, dass möglichst wenig Staub auf die Medien kommt. Der Laser eines Lesegeräts kann trotzdem auf den Datenträger strahlen, denn eine kleine Öffnung wird über einen Schieber (Shutter) freigegeben. Der hat im Unterschied zu vielen anderen Formaten keine Feder. Das Laufwerk muss selbst dafür sorgen, dass eine MD wieder verschlossen wird. Zudem ist der Schieber vor allzu neugierigen Nutzern geschützt. Ohne gezielten Fingernageleinsatz bekommt man ihn nicht auf.


Links gut zu sehen: der Mechanismus, der den Schieber festriegelt. Mit Fingernageleinsatz bekommt man MDs trotzdem auf. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) Links gut zu sehen: der Mechanismus, der den Schieber festriegelt. Mit Fingernageleinsatz bekommt man MDs trotzdem auf.
Im Inneren ist die Minidisc verwandt mit der Magneto Optical Disk (MO-Disk) und der CD, und zwar sehr viel näher als viele denken. Das sogenannte Orange Book als Standarddokument findet sich in einigen MD-Spezifikationen und beschreibt eine CD-MO - also eine Compact Disc Magneto Optical. Gelesen wird ein MO-Medium technisch ähnlich wie eine CD mit einem Laser, dessen Licht vom Datenträger und seiner Reflexionsschicht zurückgeworfen wird und so die Bits erkennbar macht.


Beim Schreiben gibt es hingegen Unterschiede zu rein optischen Medien, die für MD und MO gleichermaßen gelten. Beim magneto-optischen Verfahren wird die Disc beziehungsweise Disk punktuell aufgeheizt und dann durch einen Magneten so verformt, dass unterschiedliche Oberflächen für die Laserabtastung entstehen. Dafür sind anders als bei der CD zwei unterschiedliche Köpfe nötig. Im Sandwichverfahren wird die MD von unten auf 180 Grad Celsius gebracht, während der Magnetkopf die erwärmte und bewegliche Fläche mit Datenmustern beschreibt. Trotz des Konstruktionsaufwands durch die zwei Köpfe gelang Herstellern wie Sony oder Sharp eine erhebliche Miniaturisierung, die auch Hosentaschen-MD-Rekorder möglich machte.


Das ist der Grund dafür, dass beschreibbare MDs oben und unten eine Öffnung haben, während vorbeschriebene MDs nur unten geöffnet werden. Das gilt auch für die kleine MO im 3,5-Zoll-Format, nicht aber für die 5,25-Zoll-MOs. Diese haben zwei Seiten, weil die ziemlich dicken Scheiben auf beiden Seiten beschrieben werden können.Das magneto-optische Verfahren ist langlebiger als andere Verfahren. Eine Minidisc kann beispielsweise bis zu einer Million Mal beschrieben werden. Phase-Change-Medien wie die DVD-RAM schaffen noch 100.000 Zyklen. Die beliebten RW-Medien schaffen nur 1.000 Schreibvorgänge. Letzteres ist für festplattenartige Zugriffsstrategien nicht gerade viel und vor allem hier kann die Minidisc noch heute ihre Vorteile ausspielen. Es ist schlicht egal, wo welches Musikstück technisch auf der Scheibe liegt.


Mit der Minidisc hat Sony eine ganze Konkurrenz-Infrastruktur zu Kassetten und CDs aufgebaut. Vorbespielte Medien im Handel, portable Player, gute Hi-Fi-Geräte und ein Bedienungskomfort, den Kassetten und CDs damals nicht boten. Gewissermaßen sind es kleine Festplatten mit anderer Aufnahmetechnik und denselben Nachteilen. Eine Minidisc kann durchaus im Laufe der Zeit fragmentieren. Das war für uns aber nie ein Problem.Mit dem Aufkommen von Apples iPod und anderen Festplattenplayern wurde es vor über zehn Jahren immer schwieriger für Sonys MD und Sonys Partner, die ebenfalls MD-Equipment anboten. Insbesondere gegen Apple mit seinen Festplatten im CF-Format (iPod Mini) und der Konzentration auf Flash-Speicher konnte Sony nicht ankommen. Sonys Network-Walkman-Serie erreichte beispielsweise nie die Popularität von Apples iPods, die de facto zum neuen Walkman wurden. Der japanische Konzern gab die Minidisc trotz der schlechten Ausgangslage im vergangenen Jahrzehnt dennoch nicht auf und entwickelte sie parallel zu Flash-Playern weiter. Es gab sogar den Versuch eines Neustarts:



Den meisten unbekannt dürfte der Umstand sein, dass Minidiscs auch als Datenspeicher dienen können. Mitte des vergangenen Jahrzehnts stellte Sony das USB-Laufwerk DS-HMD1 vor, das auch Teil des Neustarts der MD-Technik war. Es konnte auf die damals neuen Hi-MD-Medien 1 GByte speichern, auf alte Medien durch eine Neuformatierung immerhin rund 300 MByte statt etwa 170 MByte im alten Format.
Hi-MD-Player samt Medium (Bild: Nina Sebayang/Golem.de) Hi-MD-Player samt Medium (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
Die kleinsten Minidiscs, die schon in der Anfangszeit als Datenträger dienen konnten, fassten damals 140 MByte. Das wohlgemerkt mit Medien, die schon genutzt wurden, als Anwender noch mit wabbeligen 5,25-Zoll-Floppy-Disks hantierten und um jedes KByte im Arbeitsspeicher oder auf den Medien kämpften. Trotzdem konnte sich die MD nicht als Datenspeicher durchsetzen. Beliebter waren Iomegas Zip-Laufwerke und vor allem in Japan die MO-Laufwerke.Sony hatte einiges mit der Hi-MD vor, wie aus einer Pressemitteilung vom März 2005 hervorgeht. So war damals nicht nur geplant, MP3 direkt von der MD abzuspielen, sondern diese auch als Medium für Kameras zu etablieren.


Gelungen ist beides nicht, trotz der hohen Speicherkapazität bei niedrigem Preis. Ein paar Monate zuvor, im Oktober 2004, berichteten wir noch von CF- und den heute fast vergessenen MMC-Karten, die mit 1 GByte unter 100 Euro zu haben waren - damals ein Schnäppchen. Im Mai 2005 musste der Interessent für eine schnelle 1-GByte-SD-Karte noch rund 150 Euro bezahlen.Wer sich für die weiteren Unterschiede zwischen Minidisc und Hi-MD interessiert, dem empfehlen wir einen Blick ins Hi-MD-Specsheet, das Minidisc.org für die Nachwelt derzeit archiviert.In Japan haben sich magneto-optische Systeme schon immer ganz gut verkauft. Neben Sonys Minidisc verbreitete sich dort auch die MO-Disk und wurde bis vor einigen Jahren vor allem von Fujitsu gut unterstützt. Olympus und Fujitsu boten auch in Deutschland 3,5-Zoll-MO-Laufwerke an. Die 5,25-Zoll-Medien der MO gab es auch noch, sie waren jedoch für den professionellen Einsatz bestimmt und für Endanwender noch weniger bezahlbar als die ohnehin schon teuren kleinen MOs. Ein Gigamo-USB-Laufwerk kostete 2001 rund 800 DM.



  1. http://www.blogstuff.co.uk/davydenko/

  2. http://retrouve3.weebly.com/blog

  3. http://blogs.elle.com.hk/retrouve3/



Akku Acer Aspire 4820TG-5454G64MNKS

Dem Gehäuse des Handys wurde eine Glasfasermischung zugesetzt, um es besonders widerstandsfähig zu machen. Für Fotoaufnahmen gibt es eine 2-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz. Die Handytastatur wurde so gestaltet, dass sie auch gut mit dicken Handschuhen bedient werden kann. Das Handy hat einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 16 GByte Kapazität. Neben einem Musikplayer ist ein UKW-Radio im Gerät enthalten. Das Handy misst 126 x 60 x 25 mm und wiegt 185 Gramm.Im Unterschied zu früheren Sonim-Modellen hat der Neuling eine optimierte Java-Engine erhalten, die Applikationen schneller als bisher ausführen kann. Zudem wurde der Java Application Manager Store gestartet. Darüber sollen Besitzer eines Sonim-Geräts leichter Applikationen beziehen und installieren können. Für das XP330 Force werden unter anderem der Browser Opera Mini und die Navigationssoftware City Cruiser angeboten. Das Handy wird gleich mit MRM-Anwendungen ausgeliefert, um den Standort eines Mitarbeiters zu überwachen oder ein Fuhrpark-Tracking durchzuführen.


Das XP3300 Force von Sonim ist bereits verfügbar und kostet 370 Euro. Der Hersteller gewährt eine Garantie von drei Jahren.Das schwedische Unternehmen Myfc hat mit Powertrekk eine tragbare Brennstoffzelle vorgestellt, die einen internen Lithium-Ionen-Akku lädt. Darüber lassen sich per USB-Kabel Akkus in beliebigen mobilen Geräten laden, ohne dass ein Stromanschluss erforderlich ist.
Powertrekk ist eine tragbare Brennstoffzelle samt Akku. Das Gerät ist zum Aufladen von Handys und anderen mobilen Geräten gedacht, die über einen USB-Anschluss verfügen. Zum Aktivieren füllt der Anwender eine geringe Menge Wasser in ein auswechselbares Modul namens Powerpukk ein, das in den Powertrekk gesteckt wird.
Das Gerät arbeitet passiv ohne Pumpen und Lüfter. Als Abfallprodukt entsteht lediglich eine geringe Menge Wasser. Powertrekk setzt auf eine Polymerelektrolytbrennstoffzelle (PEM) mit 1.000 mAh.


Die aufgebrauchten Powerpukk-Module können vom Hersteller recycelt werden. Die Brennstoffzelle darf nach Angaben von Powertrekk auch in der Flugzeugkabine transportiert werden.Mit dem erzeugten Strom wird ein Akku (1.600 mAh) geladen, der sich ebenfalls im Gehäuse befindet. Das Aufladen des internen Akkus dauert rund 2,5 bis 3 Stunden. Über eine USB-Verbindung können dann die Akkus mobiler Geräte aufgeladen werden. Der Akku liefert 1.000 mA bei 5 Volt. Vor einer Reise empfiehlt es sich, den internen Akku nochmal am PC per USB aufzuladen. Dann ist gleich eine Akkuladung verfügbar, wenn unterwegs Strom benötigt wird.Das Powertrekk wird mit zwei Powerpukk-Modulen ausgeliefert. Außerdem gehören verschiedene USB-Adapter zum Lieferumfang. Neben einem normalen USB-Adapter ist das ein Micro-USB-Adapter. Möglicherweise liegt auch gleich ein iPhone-Adapter bei, das ist aber noch nicht entschieden, erklärte der Chef von Myfc, Björn Westerholm, Golem.de.Im Oktober 2011 soll das Powertrekk auf den Markt kommen. Als Verkaufspreis werden derzeit 185 Euro anvisiert. [Von Andreas Donath und Ingo Pakalski].


Cubelets ist ein Baukastensystem für Roboter: Nutzer können Bausteine, die über verschiedene Funktionen verfügen, zu einem Roboter zusammensetzen.
Einen Roboterbaukasten nach dem Legoprinzip hat das US-Unternehmen Modular Robotics entwickelt. Cubelets heißen die würfelförmigen Bausteine, aus denen sich Roboter zusammensetzen lassen.
Insgesamt 15 verschiedene Cubelets gibt es, die über magnetische Kupplungen miteinander verbunden werden. Jeder Cubelet hat einen kleinen Computer eingebaut und ist demnach, so Modular Robotics, bereits ein kleiner Roboter. Die Bausteine kommunizieren zudem mit ihren Nachbarn, so dass sie sich zu größeren, komplexeren Robotern zusammensetzen lassen.Die Bausteine verfügen über verschiedene Funktionen: Einige haben kleine Motoren, um den Roboter zu bewegen, andere Motoren, um eine Kreisbewegung zu vollführen. Ein Cubelet blinkt, ein anderer verfügt über einen Lautsprecher. Es gibt Cubelets mit verschiedenen Sensoren, die beispielsweise die Entfernung, die Helligkeit oder die Temperatur messen.Andere Bausteine schließlich dienen der Steuerung: Sie definieren einen Zusammenhang zwischen Eingabe und Reaktion. Der Umkehrbaustein kann etwa dafür sorgen, dass der Roboter bei zunehmender Helligkeit langsamer wird. Ein anderer verhindert die Kommunikation zwischen mehreren Cubelets. Schließlich darf ein Akku nicht fehlen.



Für einen Betatest hat Modular Robotics 100 Roboterbaukästen ausgegeben, die alle verkauft wurden. Im März 2011, so hofft das Unternehmen, sollen die Cubelets regulär erhältlich sein. Der Preis beträgt 300 US-Dollar.HTC stellt sein erstes Tablet vor, auf dem Android läuft. Um sich von der Masse abzuheben, setzt HTC auch auf Spielspaß. Die Unterstützung des Onlive-Services ermöglicht das Spielen moderner Windows-Spiele.
HTCs Flyer ist ein Tablet, das auch Spieler interessieren dürfte. Auf ihm können nicht nur einfache Android-Spiele gespielt werden, sondern auch Titel, für die normalerweise ein Spiele-PC gebraucht wird. Per Spielestreaming wird der Flyer-Besitzer etwa in der Lage sein, halbwegs aktuelle Actiontitel auf seinem Android-Tablet zu spielen. HTC profitiert hier von seiner millionenschweren Investition in den Spieledienst Onlive. Der Dienst ermöglicht es unter anderem, Spiele wie Fear 2, Unreal Tournament 3 oder Mafia II ohne spielefähigen PC zu spielen.
Gespielt wird auf einem 7-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln. Der Prozessor, der mit 1,5 GHz (ein Kern, Qualcomm MSM8255) höher getaktet ist als bei vielen anderen HTC-Geräten, wird also nicht stark belastet, da die Berechnung der Spielszenen auf einem Rechner des Onlive-Dienstes geschieht.


Mit der HTC-Applikation Watch lassen sich Videos des Streamingdienstes Safran direkt auf dem Tablet abspielen. Zudem gibt es mit HTC Notes eine spezielle Evernote-Anbindung. Mit einem speziellen Touchscreen-Stift sollen sich darüber bequem Notizen anlegen lassen. So kann der Nutzer Webseiten, E-Books oder Ähnliches kommentieren. Bei beiden Diensten fallen die üblichen Nutzungsgebühren an. Für Notes will HTC einen speziellen Touchscreen-Stift als Zubehör anbieten, der voraussichtlich 20 bis 30 Euro kosten wird.Als Betriebssystem kommt Android 2.4 zum Einsatz. Auf dem Gerät läuft eine angepasste Version der Bedienoberfläche HTC Sense. Das System hat rund 32 GByte internen Speicher zu verwalten, per MicroSD-Card-Steckplatz lassen sich Speicherkarten nutzen. HTC verspricht bereits ein Update auf Android 3.0, das sobald wie möglich bereitgestellt werden soll.


Die restlichen Daten entsprechen vielen anderen Tablets: Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n, Bluetooth 2.0+EDR, GPS, ein HSPA+-taugliches Modem (14,4 MBit/s) für mobiles Internet, eine 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz sowie ein HDMI- und Micro-USB-Anschluss. Der HDMI-Ausgang soll auch für das Spielen per Onlive interessant sein, denn die Auflösung des Tablets ist nicht für jeden Spieletyp ausreichend.Das ganze Gerät wiegt mit seinem Aluminium-Unibody-Gehäuse etwa 420 Gramm. Die Maße betragen 19,5 x 12,5 x 1,29 cm. Zu den Akkulaufzeiten machte HTC keine Angaben.HTC hat Angaben zur Akkulaufzeit nachgereicht. Demnach soll der Akku für 6 Stunden Nutzung ausreichen.HTC hat die Preisangaben zum HTC Flyer konkretisiert. Der Preis von 500 Euro gilt für die WLAN-Ausführung des Android-Tablets. Mit UMTS-Technik zusätzlich kostet das Tablet 700 Euro.


Mit dem Optimus 3D hat LG ein Android-Smartphone vorgestellt, mit dem sich 3D-Inhalte abspielen und auch aufnehmen lassen. 3D-Videos lassen sich direkt vom Mobiltelefon auf Youtube hochladen.
Das Optimus 3D hat einen 4,3 Zoll großen Touchscreen, auf dem sich Inhalte in 3D wiedergeben lassen, ohne dass eine 3D-Brille erforderlich wäre. Das Display liefert eine Auflösung von 480 x 800 Pixeln, zur Farbtiefe machte LG keine Angaben. Für die Aufnahme von 3D-Material besitzt das Mobiltelefon zwei 5-Megapixel-Kameras mit Autofokus. Diesen steht ein LED-Fotolicht zur Seite. 3D-Videos werden sich direkt vom Mobiltelefon auf Youtube laden lassen.
Am Rande des Displays befinden sich die vier typischen Android-Knöpfe, einen 5-Wege-Navigator gibt es nicht. Auch eine Hardwaretastatur ist nicht vorhanden, alle Eingaben erfolgen über eine Bildschirmtastatur. Der OMAP4-Prozessor von Texas Instruments mit Dual-Core-Technik liefert eine Taktrate von 1 GHz. Das Smartphone hat zwei Speicherbereiche. Einmal stehen 4 GByte und einmal 8 GByte zur Verfügung. Zudem gibt es einen Speicherkartensteckplatz für Micro-SD-Cards mit bis zu 32 GByte.



Das UMTS-Smartphone unterstützt HSDPA mit bis zu 14,4 MBit/s. Welche weiteren Mobilfunknetze unterstützt werden, verriet LG bei der Vorstellung des Smartphones nicht. Als weitere Drahtlostechnik steht WLAN nach 802.11 b/g/n zur Verfügung; zu Bluetooth liegen keine Angaben vor. Das Mobiltelefon hat einen A-GPS-Empfänger, einen HDMI-Ausgang sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und unterstützt HDMI 1.4.Wenn das Optimus 3D auf den Markt kommt, läuft es noch mit Android 2.2. Zu einem spätern, nicht genannten Zeitpunkt ist dann ein Upgrade auf Android 2.3 geplant. Mit einem Gewicht von 168 Gramm ist das Optimus 3D ein Schwergewicht unter den Smartphones. Es wiegt damit fast so viel wie das 170 Gramm schwere Milestone von Motorola. Die Maße des LG-Geräts lauten 128,8 x 68 x 11,9 mm.Zur Akkulaufzeit machte LG keine Angaben. Es ist nur bekannt, dass der verwendete Akku eine Kapazität von 1.500 mAh liefert.Samsungs neues Smartphone Wave 578 beherrscht Near Field Communication (NFC) und kann damit zum Shoppen und als virtuelles Ticket genutzt werden. Wave-typisch nutzt das Gerät Samsungs eigenes Betriebssystem Bada.
Das Samsung Wave 578 soll besser vernetzt sein als seine Vorgänger - was sich vorrangig auf die Kommunikation über das Internet bezieht. Es gibt eine vereinheitlichte Software zur Nutzung verschiedener sozialer Netzwerke wie Facebook und Twitter. Außerdem werden Push-Nachrichten vom Yahoo-Messenger unterstützt und es ist möglich, Google Talk und Facebook-Chat auf dem Mobiltelefon zu nutzen.



  1. http://www.rondeetjolie.com/blog/dovendosi.html

  2. http://blog.roodo.com/dovendosi

  3. https://dovendosi.quora.com/

  4. http://facebookhitlist.com/profiles/blog/list?user=2yqzquh9jf4np



Akku Asus n43jm-051a460m

Der Wacom Inkling ist ein Zeichengerät, das wie ein Kugelschreiber funktioniert und eine digitale Kopie mitsamt Druckstufen zunächst zu einer autonomen Empfangsbox sendet, die nicht am Rechner hängt. Teures Spezialpapier oder gar ein Zeichentablet sind nicht erforderlich.Der Empfänger wird bei Bedarf an den Mac oder PC angeschlossen und gibt die Telemetriedaten des Stifts im Nachhinein weiter. Sie werden beim Zeichnen per Ultraschall und Infrarot erfasst. Auch der Anpressdruck auf dem Papier wird erkannt und in 1.024 Druckstufen abgebildet.Das zur Auswertung der Daten neu vorgestellte Programm Inkling Sketch Manager kann über seine Exportfunktionen die Daten auch in mehreren Ebenen getrennt in andere Formate wie Adobe Photoshop und Illustrator CS6 exportieren. Auch Autodesk Sketchbook Pro 6 wird unterstützt. Alternativ lassen sich die Dateien auch als JPG, BMP, TIFF, PNG, SVG und PDF sichern. Der Inkling Sketch Manager steht im Wacom-Supportbereich zum Download zur Verfügung und läuft unter Windows und Mac OS X.Die beiden Buchhandelsketten Hugendubel und Weltbild bieten mit dem Tablet PC 4 ein neues 8-Zoll-Tablet an. Es hat Android 4 sowie 8 GByte Flash-Speicher und kostet 180 Euro.
Das Tablet PC 4.0 hat einen 8 Zoll großen IPS-Touchscreen, der eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln liefert. Im Innern stecken ein Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz, 1 GByte RAM sowie 8 GByte Flash-Speicher. Das Tablet hat einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die laut Hersteller maximal 32 GByte groß sein dürfen.


Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es auf der Gehäuserückseite eine 2-Megapixel-Kamera und auf der Vorderseite eine 1,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonate. Auf dem Tablet läuft noch Android 4.0.x alias Ice Cream Sandwich. Die Buchhandelsketten geben an, dass es updatefähig ist. Es ist aber nicht bekannt, ob und wann das Tablet ein Update auf Android 4.1 oder Android 4.2 alias Jelly Bean erhält.Eine E-Reader-App der Buchhandelsketten ist vorinstalliert, mit der Nutzer E-Books bei den beiden Ketten kaufen und auf dem Tablet lesen können. Auch Googles Play Store ist vorhanden, so dass sich Android-Anwendungen ohne Einschränkungen nutzen lassen.Das Tablet unterstützt Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth und hat einen Mini-HDMI-Anschluss sowie eine Micro-USB-Buchse. Mit dem beigelegten USB-OTG-Adapter lassen sich Maus und Tastatur oder ein USB-Stick an dem Tablet betreiben. Ein UMTS-Modem hat es nicht. Das Gehäuse misst 153 x 205 x 9 mm und das Gerät wiegt 425 Gramm. Der nicht auswechselbare Akku soll eine Nutzungsdauer von 6 Stunden ermöglichen.



Das Tablet PC 4 soll ab sofort zum Preis von 180 Euro in allen Filialen von Weltbild und Hugendubel zu bekommen sein. Es kann auch auf den Webseiten von Weltbild und Hugendubel bestellt werden, dann kommen aber noch Versandkosten dazu, wenn das Produkt nicht in einer Filiale abgeholt oder zusammen mit einem Buch bestellt wird.Alle drei Hersteller arbeiten bereits seit Jahren an Autos mit einem solchen Antrieb und haben die Fahrzeuge auch schon ausgiebig getestet. 10 Millionen Testkilometer seien dabei zusammengekommen, erklären die Hersteller. Unter anderem ist Daimler mit drei Mercedes-B-Klasse-F-Cell einmal um die Welt gefahren.Die Brennstoffzelle erzeugt elektrische Energie aus einer Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff, die allerdings langsamer abläuft als die Knallgasreaktion. Vorteil der Technik ist, dass das Auto einfach betankt werden kann, wenn der Wasserstoff aufgebraucht ist. Der Fahrer muss also nicht an der Ladesäule warten, bis der Akku seines Elektroautos geladen ist.


Ein großes Problem der Brennstoffzellentechnik ist derzeit noch die Infrastruktur: Es gibt nur wenige Wasserstofftankstellen. Die Bundesregierung hat 2012 ein Förderprogramm aufgesetzt mit dem Ziel, bis 2015 50 Wasserstofftankstellen in Deutschland aufzubauen.Ein zweites Ziel ist die Wasserstoffgewinnung: Der Brennstoffzellenantrieb selbst ist zwar sehr umweltfreundlich - als Abgas entsteht nur Wasserdampf. Derzeit ist es aber noch sehr aufwendig und energieintensiv, Wasserstoff zu gewinnen. Allerdings wird auch daran intensiv geforscht.Mit dem V81 stellt ZTE ein Android-Tablet mit einem Display vor, das in Größe und Auflösung dem des iPad Mini ähnelt. Das Gerät kommt außerdem mit einem UMTS-Modem, Dual-Core-Prozessor und Android 4.1.
Der chinesische Hersteller ZTE hat mit dem V81 ein Android-Tablet mit 8 Zoll großem Display vorgestellt. Der Bildschirm hat eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln, die Pixeldichte beträgt 160 ppi. Mit dem Seitenverhältnis 4:3 hebt sich ZTE von anderen Mitbewerbern im Android-Bereich ab, das Display des V81 ähnelt in puncto Größe und Auflösung eher dem des iPad Mini. Das Gerät von Apple hat bei gleicher Auflösung ein 7,9 Zoll großes Display, was eine geringfügig höhere Pixeldichte von 163 ppi ergibt.


Im Inneren des V81 arbeitet ein Dual-Core-Prozessor mit einer Taktung von 1,4 GHz. Zum Hersteller des Prozessors macht ZTE im technischen Datenblatt keine Angabe, ebenso wenig zur GPU. Das Tablet hat einen Flash-Speicher mit einer Größe von 4 GByte, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis maximal 32 GByte ist eingebaut. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß.Das V81 nutzt Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n, funkt also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Das Tablet hat ein eingebautes Mobilfunkmodem, das Quad-Band-GSM sowie UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1.900 und 2.100 MHz unterstützt. Bluetooth läuft in der veralteten Version 2.1, ein GPS-Modul ist eingebaut.


Das Gehäuse des Tablets misst 200 x 156 mm, das Gerät ist 11,07 mm dick. Damit ist es deutlich breiter und dicker als das iPad Mini. Zum Gewicht des V81 macht ZTE keine Angaben. Das Tablet hat neben einer Micro-USB-Buchse und einem Kopfhöreranschluss auch einen HDMI-Ausgang. Auf der Rückseite des Tablets ist eine Kamera mit 2 Megapixeln eingebaut, ein LED-Fotolicht ist nicht vorhanden. Die Frontkamera für Videotelefonie hat 0,3 Megapixel.Der Akku des V81 hat eine Kapazität von 3.700 mAh, zur Laufzeit macht der Hersteller keine Angaben. Das Tablet wird mit Android 4.1 alias Jelly Bean ausgeliefert.Eine Minidrohne für jedermann will das US-Unternehmen Always Innovating 2014 auf den Markt bringen: Mecam ist ein sprachgesteuerter Quadcopter, der Videos aufzeichnen kann.
Eine Minidrohne, die aufs Wort gehorcht und von der Handfläche startet, hat das US-Unternehmen Always Innovating entwickelt. Sie soll im kommenden Jahr erhältlich sein.



Mecam ist ein Quadrocopter mit einer eingebauten Kamera. Der Nutzer soll damit Videos aufnehmen, die dann auf ein Smartphone oder Tablet mit Android oder iOS übertragen werden.Das etwa handtellergroße unbemannte Fluggerät (Unmanned Aerial Vehicle, UAV) läuft mit einem Cortex-A9 SoC mit einer Taktrate von 1,5 GHz. Als Arbeitsspeicher steht 1 GByte zur Verfügung. Die Videos werden auf einer SD-Karte gespeichert oder per Funk übertragen - die Drohne hat WLAN (2,4 GHz und 5 GHz) und Bluetooth.Der Quadrocopter verfügt über 14 Sensoren, die einen stabilen Flug ermöglichen und verhindern, dass er mit einem Hindernis kollidiert. Zwei Autopilot-Algorithmen steuern die Drohne, die dem Nutzer auch automatisch folgen kann. Ein dritter Algorithmus dient zur Videostabilisation. Gesteuert wird die Drohne mit einfachen Sprachkommandos. Das Mikrofon dient jedoch nicht nur dazu, die Kommandos entgegenzunehmen. Es zeichnet auch Ton für die Videos auf. Die Motorengeräusche sollen dabei ausgefiltert werden.


Weitere Details nennt Always Innovating nicht. So bleibt beispielsweise unklar, ob die Drohne nur Videos oder auch Standbilder aufnimmt. Immerhin soll sie 360-Grad-Panoramen machen. Welche Auflösung die Kamera hat, verschweigt Always Innovating. Genaue Angaben über Größe und Gewicht fehlen ebenso wie Angaben zum Akku, Einsatzdauer und Reichweite der Datenübertragung.Vielleicht hat das das US-Wissenschaftsmagazin IEEE Spectrum ins Grübeln gebracht. Es bezweifelt nicht, dass es möglich ist, ein UAV in dieser Größe zu bauen. Es sei aber fraglich, ob es zu dem intendierten Preis möglich ist: Always Innovating will die Mecam für 50 US-Dollar auf den Markt bringen.Samsung hat mit dem Galaxy Express ein LTE-Smartphone mit einem 4,5 Zoll großen Super-Amoled-Plus-Touchscreen vorgestellt. Das Smartphone mit Dual-Core-Prozessor wird mit Android 4.1 alias Jelly Bean ausgeliefert.
4,5 Zoll groß ist das Super-Amoled-Plus-Display im Galaxy Express. Bei einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln ergibt das eine Pixeldichte von 207 ppi. Auf der Gehäuserückseite ist eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht eingebaut, vorne gibt es eine 1,3-Megapixel-Kamera, die vor allem für Videotelefonate gedacht ist.


Im Galaxy Express befindet sich ein Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Nähere Angaben zum Prozessortyp liegen nicht vor. Das Smartphone mit 1 GByte RAM und 8 GByte Flash-Speicher hat einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die laut Hersteller maximal 32 GByte groß sein dürfen.Das Galaxy Express unterstützt die vier LTE-Frequenzen 800, 900, 1.800 sowie 2.600 MHz und die UMTS-Frequenzen 850, 900 sowie 2.100 MHz. Ferner gibt es Quad-Band-GSM samt GPRS und EDGE. Als weitere Drahtlostechniken sind Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n und Bluetooth 4.0 vorhanden. Eingebaut sind ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip.Mit Android 4.1 alias Jelly Bean will Samsung das Galaxy Express auf den Markt bringen. Bisher gibt es von Samsung keine Informationen dazu, ob ein Update auf Android 4.2 kommen wird. Das Gehäuse des Smartphones misst 132,2 x 69,1 x 9,3 mm und das Gerät wiegt 139,1 Gramm. Zur Akkulaufzeit machte der Hersteller keine Angaben. Bekannt ist lediglich, dass ein Lithium-Ionen-Akku mit 2.000 mAh verwendet wird.



  1. http://www.bloghotel.org/enablesyou/

  2. http://blogsinn.com/?w=retrouve3

  3. http://yaplog.jp/retrouve3/



Akku Acer Aspire 4752g

Das Atrix hat einen 4 Zoll großen Touchscreen mit Gorilla-Glas, um Kratzer zu verhindern. Bei 16 Millionen Farben wird eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln erreicht. Neben den vier typischen Android-Knöpfen hat das Mobiltelefon an der Seite einen Fingerabdrucksensor. Bei einem Gewicht von 135 Gramm misst das Atrix 63,5 x 117,75 x 10,95 mm. Das Mobiltelefon läuft mit dem mittlerweile veralteten Android 2.2.Das als Zubehör erhältliche Laptop Dock hat ein 11,6 Zoll großes Display, eine vollständige Tastatur und ein Trackpad. Wird das Smartphone in das Laptop Dock gesteckt, landen alle Inhalte automatisch auf dem größeren Display und Texte werden bequem per Tastatur eingegeben. Mit 36-Wh-Akku wiegt die Erweiterung 1,1 kg und mit einer Akkuladung soll eine Laufzeit von 8 Stunden erreicht werden. Allerdings ist das Laptop Dock mit einem Preis von 500 US-Dollar teurer als ein gut ausgestattetes Netbook.Befinde sich das Smartphone im Laptop Dock, stünden dem Nutzer eine Desktopversion von Firefox 3.6 und ein vollständiger Flash-Player zur Verfügung, verspricht Motorola. Dabei setzt der Hersteller auf die Virtualisierungslösung Xenclient von Citrix, um darin Desktopapplikationen laufen zu lassen.


Neben dem Laptop Dock will Motorola auch ein HD Multimedia Dock für das Atrix anbieten. Es bietet drei USB-Anschlüsse und einen HDMI-Ausgang. An die USB-Anschlüsse lassen sich Tastatur und Maus anschließen, um das Mobiltelefon darüber zu bedienen. Dieses soll als Entertainment Access Kit zusammen mit einer Bluetooth-Tastatur und Maus sowie einer Fernbedienung 190 US-Dollar kosten.So unähnlich sind sich die Karnevalszeit und die Cebit nicht, aber nur wenige Firmen trauen sich, das auch zu kommunizieren. Der reale Unterschied liegt vielmehr im Verstopfungsgrad durch Sondersendungen in den öffentlich-rechtlichen Dritten.
Die Hitec-Dokumentation am Montagabend besucht die Brenn- und Forschungspunkte des globalen Klimawandels wie die Gletscher des Nordpols und der Anden sowie das Ganges-Delta in Bangladesch.

X:enius beschäftigt sich am Dienstag mit der Geschichte der Astronomie und dem Weltbild des Menschen. Dazu geht es ab ins Museum, um die Gerätschaften anzuschauen und anzutesten, mit denen Forscher einst von der Idee abkamen, die Erde sei eine Scheibe, und zu dem Schluss kamen, dass es praktischer sei anzunehmen, sie sei eine Kugel.


Aus Sicht des NDR ist die Präsenz der Cebit in Hannover sicherlich bedauerlich, denn so muss der Sender darüber berichten. Dabei hat beim NDR anscheinend keiner Bock darauf. Anders ist es nicht zu erklären, dass der NDR die ganze Cebit in einer Sendung am Mittwoch in einer halben Stunde abhakt wie bereits im vergangenen Jahr.
Angst und Schrecken in Las Vegas beziehungsweise markanter: Fear and Loathing in Las Vegas - Mittwochnacht auf ARD. Mehr ist dazu wohl nicht zu sagen.

Splish, Splash she was taking a bath - unter diesem lautmalerischen Titel beschäftigt sich Forschung und Gesellschaft mit dem Genre des Sachcomic. Das Genre kam nach Deutschland mit dem prämierten Album Alpha von Jens Harder, das sich um die Evolution dreht, stilistisch fernab der üblichen Malereien in Biologiebüchern. Die Sendung beschäftigt sich mit der Frage, ob die Wissensvermittlung auch tatsächlich klappt.


Die Ratgebersendung Journal am Vormittag ist am Donnerstag live auf der Cebit und debattiert über Tabletrechner. Die 70 Minuten Sendezeit bieten viel Raum, um über sämtliche Aspekte von Display, Akku und Betriebssystem zu reden.
Der Film Southland Tales beschreibt eine nahe, dystopische Zukunft mit 3. Weltkrieg, überwachtem Internet, Neo-Marxisten und einer neuen, alternativen Energiequelle. In diesem Umfeld verfolgt der Zuschauer die verwirrenden Handlungsstränge dreier Protagonisten. Der Film war ein absoluter Kinoflop und das nicht grundlos. Er dürfte jeden ratlos zurücklassen, der zufällig ins TV hineinzappt. Aber: Der Film stammt von Richard Kelly (Donnie Darko) und so ganz lässt einen das Gefühl nicht los, dass der Film einfach zu früh kam und/oder sich einfach an das falsche Publikum richtete. Wer einen Blick auf den Film riskiert, sollte sich auf einige Anstrengungen gefasst machen.

Das große Bienensterben hat sich längst noch nicht erledigt, aber die Ursachen werden langsam eingekreist. Das Feature Bienengifte beschäftigt sich mit den potenziellen Ursachen und wirft dabei einen Blick auf die Entwicklung in Europa. Es wurde erstmals im Mai 2010 gesendet, nach der diesmaligen Ausstrahlung kommt der Autor der Sendung, Johannes Wilms, zu Wort und berichtet über die Weiterentwicklung nach der Erstausstrahlung.



Neues macht auf Cebit-Meta und fragt sich, ob eine Messe als Trendschau noch funktionieren kann, wenn Social Networks längst die Stelle der Trend- und Meinungsdistributoren übernommen haben sollen.
Über:morgen kümmert sich um die elektrische Beleuchtung in der "westlichen 24-Stunden-Gesellschaft". Ob diese Formulierung nahelegen soll, dass die chinesischen Rund-um-die-Uhr-Fabriken noch Feng-Shui-gerecht mit Kerzen beleuchtet werden, entzieht sich der Kenntnis des Autors.
Das Feature FutureFlashback II porträtiert unsere heutige (Kultur-)Gesellschaft aus dem Blickwinkel des Jahres 2500 - quer durch den thematischen Gemüsegarten von Wertesystemen über die Sprachentwicklung, zur Literatur und sonstigen schönen Künsten.
Zum Wochenabschluss eine Handvoll Alpträume: Hostel. Der umstrittene Film setzte neue Maßstäbe im Mainstream-Mädchen-Splatter. Die Videoredaktion fand den Filmteaser zu abscheulich, weshalb es hier keinen dazu gibt. Aber der Autor spendiert einen Youtube-Link zum Trailer.
In Japan liefern sich gerade fünf Roboter einen sportlichen Wettkampf: Sie laufen einen Marathon. Die Veranstalter erwarten, dass der Sieger am Sonntag das Rennen beendet.
Am heutigen Vormittag (Ortszeit) sind im japanischen Osaka fünf Roboter zu einem besonderen sportlichen Wettkampf gestartet: Die Zweibeiner laufen den ersten Marathon für Roboter, der vom japanischen Robotikunternehmen Vstone organisiert wird.


Fünf Teams nehmen an dem Wettbewerb teil - zwei davon von Vstone selbst. Zwei weitere Teams treten für die Universität von Osaka an. Das letzte Team stammt aus einem Projekt zur Schaffung von Arbeitsplätzen. Die Roboter sind zwischen 34 und 44 Zentimeter groß und stammen alle aus der Produktion von Vstone: Vertreten sind zwei Robovie-PC, zwei RB 2000 sowie ein Robovie-X.Die Roboter können von einem Menschen ferngesteuert werden oder autonom gehen. Die Teams haben die Möglichkeit, während des Rennens den Akku des Roboters zu wechseln, Reparaturen durchzuführen oder defekte Teile auszutauschen. Während der Stopps läuft die Zeitnahme weiter.Seit mehreren Stunden wackeln die fünf Roboter inzwischen um den 100 Meter langen Kurs. Den müssen sie insgesamt 422-mal umrunden, wobei die letzte Runde um fünf Meter verkürzt wird. Derzeit führt eines der Vstone-Teams, gefolgt vom Werkskonkurrenten. Die beiden Roboter, die für die Universität an den Start gehen, liegen weit zurück.



Sollte der führende Roboter sein jetziges Tempo durchhalten, könnte er die Distanz bis Samstag absolviert haben. Da allerdings nicht damit zu rechnen ist, dass das Rennen ohne technische Probleme abläuft, wird der Zieleinlauf, wie die Veranstalter erwarten, erst am Sonntag stattfinden. Der Marathon wird live im Internet übertragen.Vstone will mit Unterstützung der örtlichen Behörden künftig weitere Wettbewerbe dieser Art durchführen. Vstone-Chef Nobuo Yamato hofft, dass bei künftigen Rennen auch Teams aus anderen Ländern teilnehmen.Im dritten Quartal 2011 will Vodafone das Motorola Atrix in Deutschland anbieten. Es kann also Herbst werden, bis Motorolas Super-Smartphone mit Android hierzulande zu bekommen ist.
Als erster deutscher Netzbetreiber hat Vodafone angekündigt, das Motorola Atrix in Deutschland anzubieten. Demnach kommt das Android-Smartphone im dritten Quartal 2011 auf den deutschen Markt. Von Motorola selbst gibt es dazu noch keine Angaben. Es ist aber davon auszugehen, dass Vodafone das Mobiltelefon von Anfang an anbieten wird und es damit nicht vor dem dritten Quartal 2011 nach Deutschland kommt.


In den USA ist das Motorola Atrix unter der Bezeichnung Atrix 4G beim Mobilfunknetzbetreiber AT&T bereits zu bekommen. Mit Zweijahresvertrag kostet das Mobiltelefon 200 US-Dollar. Wie viel das Mobiltelefon ohne Vertrag in den USA kostet, ist nicht bekannt. Das separat erhältliche Laptop Dock kostet 500 US-Dollar.In Großbritannien will Motorola das Atrix bereits im zweiten Quartal 2011 auf den Markt bringen. Warum der deutsche Marktstart dann noch einmal mehrere Monate später erfolgen wird, ist nicht bekannt. Vodafone hat keine Angaben dazu gemacht, ob das Atrix eher im Spätsommer oder erst im Herbst 2011 auf den Markt kommen wird.


Das Atrix hat einen 4 Zoll großen Touchscreen mit Gorilla-Glas, um Kratzer zu verhindern. Bei 16 Millionen Farben wird eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln erreicht. Neben den vier typischen Android-Knöpfen hat das Mobiltelefon an der Seite einen Fingerabdrucksensor. Bei einem Gewicht von 135 Gramm misst das Atrix 63,5 x 117,75 x 10,95 mm. Das Mobiltelefon läuft mit dem mittlerweile veralteten Android 2.2. Wenn das Mobiltelefon erst im Herbst 2011 auf den Markt kommt, könnte bereits Android 2.4 aktuell sein.Das als Zubehör erhältliche Laptop Dock hat ein 11,6 Zoll großes Display, eine vollständige Tastatur und ein Trackpad. Wird das Smartphone in das Laptop Dock gesteckt, landen alle Inhalte automatisch auf dem größeren Display und Texte werden bequem per Tastatur eingegeben. Mit 36-Wh-Akku wiegt die Erweiterung 1,1 kg und mit einer Akkuladung soll eine Laufzeit von 8 Stunden erreicht werden. Allerdings ist das Laptop Dock mit einem Preis von 500 US-Dollar teurer als ein gut ausgestattetes Netbook.Befindet sich das Smartphone im Laptop Dock, stehen dem Nutzer eine Desktopversion von Firefox 3.6 und ein vollständiger Flash-Player zur Verfügung, verspricht Motorola. Dabei setzt der Hersteller auf die Virtualisierungslösung Xenclient von Citrix, um darin Desktopapplikationen laufen zu lassen.



  1. http://www.rondeetjolie.com/blog/dovendosi.html

  2. http://blog.roodo.com/dovendosi

  3. https://dovendosi.quora.com/

  4. http://facebookhitlist.com/profiles/blog/list?user=2yqzquh9jf4np



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Elle a été développée en partenariat avec le Massachusetts Institute of Technology. Plus de la moitié des professeurs de l'établissement sont étrangers, se félicite le Président du gouvernement russe Dmitri Medvedev, en visite le 3 juin 2014 dans la future Silicon Valley locale. Mais la prolongation de ce partenariat dépend de l'évolution des relations de la Russie avec les Etats-Unis, qui se dégradent depuis l'éclatement de la crise en Ukraine.
L’information n’a pas fait grand bruit et pourtant en 2013, la Chine est devenue le numéro 1 mondial... du e-commerce. Avec un chiffre d’affaires total de 300 milliards de dollars, le e-commerce chinois est passé devant l’américain et l’européen.


Et ce n’est qu’un début. Alors que dans les pays occidentaux la croissance s’essouffle, dans l’Empire du milieu c’est l’euphorie. Entre 2009 et 2012, la croissance du commerce en ligne y a été en moyenne de 70% quand aux Etats-Unis elle n’était que de 13%.
Samsung a mis en ligne une nouvelle publicité qui se moque des utilisateurs d’iPhone. Le fabricant coréen pointe du doigt les problèmes d'autonomie du smartphone d'Apple. Cette fois, Samsung met en scène des utilisateurs d'iPhone, dans un aéroport, qui sont tenus de rester à proximité d'une prise de courant quitte à recharger leur smartphone dans les toilettes. Samsung en profite, ainsi, pour mettre en valeur son Galaxy S5, supposé tenir une journée complète avec seulement 10% de capacité d'autonomie.
Tournant sous le système d'exploitation mobile PrivatOS - une version modifiée d’Android qui est adossée à des applications natives pour chiffrer les communications voix et vidéo, les messages et les fichiers via une connexion VPN - le mobile est inviolable.


Et il est disponible à la vente depuis le début du mois de juillet.
En France, le Blackphone est vendu nu au tarif de 600 euros. Ses acquéreurs doivent, par ailleurs, prendre un abonnement mensuel de 10 euros correspondant au pack sécurité.
Doté d’un écran HD de 4,7 pouces, d’un processeur graphique Nvidia Tegra 4i cadencé à 2 GHz, d’une mémoire vive (RAM) de 2 Go, il est compatible 4G.
Le site américain, qui cite une source proche du dossier, affirme que la montre de Microsoft sera compatible avec tous les systèmes d'exploitation (iOS, Android...).
UNE MONTRE À L'HEURE DU BIEN-ÊTRE ET DE L'E-SANTÉ
Comme la montre connectée de Fitbit ou la Fuelband de Nike, la Microsoft Watch pourrait également collecter des données médicales en temps réel et surfer sur la tendance du quantified self.
Equipée de 11 capteurs, l'afficheur serait situé à l'arrière du poignet. La montre intelligente pourrait être présentée à l'automne 2014.


Le géant américain de la distribution propose à ses clients de recevoir les tickets électroniques par e-mail ou de les héberger dans une application mobile scan & go. Grâce au numéro de carte de paiement ou du téléphone portable, Walmart pourrait ainsi récolter un flot de données personnelles sur ses clients, tel que leur comportement d’achat. L’enseigne pourrait alors proposer des suggestions d’achats, du couponing ultra-ciblé ou une pré shopping list.
Après Amazon, d'autres acteurs planchent sur un smartphone équipé d'une caméra 3D permettant de comprendre son environnement. Intel et Google peaufinent aussi des technologies qui devraient être implémentées sur des tablettes dès 2015.
Tous les smartphones du futur seront-ils dotés d'un super pouvoir leur permettant de lire leur environnement grâce à une caméra 3D ? La tendance semble se dessiner. Amazon a d'ores dévoilé son smartphone Fire doté de cinq caméras permettant de tout reconnaitre dans le monde réel (lieux, objets, chansons, entre autres). Grâce à cette technologie, l'utilisateur peut interagir avec l'appareil uniquement par les gestes.



TANGO DE GOOGLE DANS UN FUTUR MODÈLE DE LG
Amazon ne devrait pas rester seul très longtemps sur ce terrain. La division des projets innovants de Google, Atap, planche depuis plusieurs mois sur un système similaire, qui, en plus de lire son environnement, peut le numériser. Le projet Tango avance très vite : des prototypes de smartphones et de tablettes s'appuyant sur cette technologie ont été remis à des centaines de développeurs, chargés d'imaginer des applications innovantes. Cartographie à l'intérieure des bâtiments, jeux vidéo intégrant le monde réel, nouveaux modes de navigation, amélioration de la robotique : les possibilités sont très prometteuses.
A tel point que Google a annoncé officieusement lors de sa conférence I/O qu'un nouveau modèle de tablette fabriqué par LG, équipé de la technologie Tango, sortira en 2015. La marque avait été l'une des premières à sortir une tablette équipée d'une caméra et d'un écran 3D (mais nécessitant des lunettes spéciales) en 2011, la GPad.

Intel a lui aussi un projet de caméra 3D, davantage centré sur la reconnaissance des émotions. Ce système, baptisé Real sense, peut lire les visages, savoir si une personne sourit ou fait la moue, et transférer ces mimiques en temps réel à un avatar en trois dimensions. Il utilise notamment une caméra infrarouge peut déterminer les contours d'une personne, évaluer les distances et les dimensions, pour détacher une silhouette d'un arrière plan, par exemple. Des fonctionnalités ludiques permettant de se projeter dans un environnement virtuel, lors d'une visio-conférence, seront disponibles.


Cette technologie fortement inspirée du Kinect de Microsoft devrait elle aussi arriver sur des modèles grand public l'an prochain, au premier trimestre. Des tablettes sous Windows et Android seront équipés de Real Sense, puis, plus tard, des smartphones, a annoncé Achin Bhowmik, responsable technique de la section perceptual computing chez Intel. Le fabricant compte associer cette technologie à ses outils de reconnaissance vocale pour proposer une expérience plus immersive pour l'utilisateur.
Après plusieurs années de ralentissement, l'industrie du jeu vidéo retrouve des couleurs, galvanisé par la sortie de la huitième génération de consoles en 2013. La transition entre deux générations de consoles se fait plus rapidement : selon L'Essentiel du jeu vidéo #2 publié par le Syndicat des éditeurs de logiciels de loisirs le 24 juin, la génération 8 de consoles de salon représente déjà 14 % de valeur en plus que celles de génération 7 sur la même période.
2014, l’année du jeu a été la punchline de l'Electronic Entertainment Expo (E3), il y a quelques semaines, à Los Angeles.


Elle a évidemment rythmé l’Idef, le salon du jeu vidéo qui s'est tenu jusqu’au 26 juin à Cannes. Mais pour vendre des jeux, il faut des consoles, et si constructeurs et éditeurs affichent aujourd’hui des line-up (les nouveaux jeux lancés pour une occasion ou une période donnée) séduisants, c’est grâce à la next gen, les consoles de jeu vidéo de huitième génération apparues courant 2013.
LES NOUVELLES CONSOLES RAPPORTENT PLUS VITE QUE LES PRÉCÉDENTES
Les PlayStation 4, Xbox One, Wii U, 3DS et PS Vita portent la croissance du marché français à bout de bras. Selon L’Essentiel du jeu vidéo #2, une cartographie de l’industrie de janvier à fin mai 2014 éditée par le Syndicat des éditeurs de logiciels de loisirs (Sell), 82 % de la valeur générée par le hardware (les consoles) provient déjà des consoles next gen, dont 67% par les nouvelles consoles de salon (Xbox One, PS4, Wii U).
Un succès naturel suscité par la sortie quasi simultanée de toutes ces nouvelles machines ? Pas seulement, car sur les deux premiers trimestres de commercialisation, la génération 8 de consoles de salon représente 14 % de valeur en plus que celles de génération 7 (Xbox 360, PS3, Wii) sur la même période.
L’industrie double son chiffre d’affaires à chaque nouvelle génération de consoles, constate David Neichel, président du Sell. En France plus particulièrement, le hardware a généré 207 millions d’euros de chiffre d’affaires entre janvier et mai 2014 (+ 56 % en valeur par rapport à la même période en 2013), dont 173 millions issus des consoles de salon et 34 des consoles portables.



LA MOITIÉ DES JEUX ACHETÉS PROFITENT AUX NOUVELLES CONSOLES
Alors oubliées les mauvaises ventes de la Wii U et son démarrage commercial parmi les plus bas de l’histoire des consoles Nintendo ? Le lancement du jeu Mario Kart 8 et un line-up conséquent à l’E3 vont permettre un rebond de la Wii U, croit David Neichel.
Un engouement pour le hardware qui profitera automatiquement à ses deux marchés frères, le software (les jeux) et les accessoires : le Sell estime que d'ici à fin 2014, les consoles de génération 8 draineront déjà 50 % des ventes de jeux sur consoles achetés en France.
Il y a deux mois, King, l’éditeur de Candy crush, ce jeu sur mobile un peu idiot qui consiste à aligner des bonbons et rend addict jusqu’aux mères de famille, est entré en Bourse. Certains ont parlé de Candy crash, car l’action a perdu 15 % lors de sa journée d’introduction. Effervescence sur la planète boursière : la valeur future sera-t-elle au rendez-vous ? L’éditeur va-t-il s’écrouler comme l’autre spécialiste du jeu en ligne, Zynga ? La finance spécule légitimement sur les potentialités futures de l’entreprise, mais la valeur que génère King à l’heure actuelle est incontestable. En 2013, elle a dégagé un chiffre d’affaires de 1,88 milliard de dollars (1,3 milliard d’euros) pour 567 millions de dollars (413 millions d’euros) de profits. Mais l’information la plus importante de cette affaire est que l’éditeur l’a fait avec 665 salariés. C’est, en gros, le chiffre d’affaires d’un groupe industriel comme Fives qui compte, lui, 6 000 salariés.
Élémentaire, m’explique mon fils de 17 ans. Une fois que tu as codé ton jeu, tu peux le dupliquer.


Tu n’as besoin de personne pour le produire, contrairement à une boîte de petit pois. Ce que Stéphane Distinguin, le président de Cap Digital, le pôle de compétitivité numérique francilien, théorise de manière plus sophistiquée : Dans le numérique, la production d’une unité coûte le même prix que 1 milliard d’unités. C’est là un paradigme fondamental qui change le niveau et la nature de l’emploi en renvoyant la quasi-totalité des besoins de compétences aux activités de conception et de commercialisation. Et encore, cette dernière tâche peut s’avérer nettement moins consommatrice de main-d’œuvre pour les pure players vu la viralité magique d’internet.
Mais le numérique ne se résume pas à ces entreprises d’activités virtuelles. Il investit des secteurs traditionnels en bousculant les acteurs en place et irrigue la transformation de ceux qui tiennent le haut du pavé dans l’industrie et les services. Partout il détruit des emplois et en crée de nouveaux. La question de fond qui émerge dans le débat public est de savoir si cette balance est positive.



  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/2190338/

  2. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html

  3. http://davydenko.jugem.jp/



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Selon lui, la cyber-criminalité coûterait environ 445 milliards de dollars (327 milliards d'euros) par an à l'économie mondiale en termes de croissance, d'innovation et de compétitivité.
La cyber-criminalité est un impôt sur l'innovation ; elle ralentit le rythme de l'innovation dans le monde en réduisant la rémunération des innovateurs et des inventeurs, a déclaré Jim Lewis, du CSIS, dans un communiqué.
Géographiquement, la facture pèse surtout sur les grandes puissances économiques : le coût pour les Etats-Unis, la Chine, le Japon et l'Allemagne atteint un total de 200 milliards de dollars (près de 150 milliards d'euros).
Les pertes liées aux données personnelles, telles que les données des cartes de crédit volées, sont estimées à 150 milliards de dollars.
Aux Etats-Unis, 40 millions de personnes, soit environ 15% de la population, ont été victimes de vols de données personnelles par les hackers.
Une collaboration internationale plus étroite dans la lutte contre la cyber-criminalité commence à porter ses fruits, souligne McAfee.


Le 2 juin dernier, la justice américaine a annoncé avoir démantelé un réseau international de pirates informatiques qui avaient réussi à contaminer des centaines de millions d'ordinateurs dans le monde.
Une douzaine de pays ainsi que des entreprises de sécurité privées ont collaboré pour traquer les responsables du réseau, baptisé Gameover Zeus, du nom du virus principal utilisé par les pirates.
ProtonMail est une solution développée en Suisse par des scientifiques du CERN, le centre européen de recherche nucléaire, et du MIT. Ces derniers se sont rassemblés lorsque le scandale Prism a éclaté afin de réfléchir à une alternative aux services de messagerie actuels. Leur but : protéger les individus du cyberespionnage de masse.
L'équipe de ProtonMail s'est tournée vers le crowdfunding pour financer son projet, et a déjà levé près de 350 000 dollars sur la plate-forme Indiegogo. Elle affirme avoir refusé des offres d'investissement pour rester indépendante.
UN SERVICE IMPÉNÉTRABLE
Le service est chiffré de bout en bout grâce à des algorithmes de chiffrement sophistiqués, selon le site du projet. Si le chiffrement des e-mails existe depuis plusieurs années, le chiffrement de bout en bout (end-to-end encryption), assez complexe, est peu répandu. La start-up promet une expérience utilisateur largement simplifiée.
Selon Protonmail, l'avantage, c'est que vos données sont déjà chiffrées quand elles arrivent sur nos serveurs.


Nous n'avons pas accès à vos messages, et comme on ne peut pas les déchiffrer, on ne peut pas les partager avec une tierce personne. Tous les serveurs sont par ailleurs hébergés en Suisse près du CERN, en dehors des juridictions américaines et européennes donc toutes les données sont protégées selon les strictes lois suisses sur la vie privée, assure l'équipe sur son site.
Les données sont en fait chiffrées sur le navigateur, avant d'arriver sur le serveur. Nous séparons le message chiffré de la clé [qui permet de le déchiffrer] - tout le travail de chiffrement se fait sur votre ordinateur et non sur nos serveurs, donc on ne peut pas voir votre message, explique l'un des co-fondateurs, Andy Yen. Selon lui, ce système est différent de tous les autres. Les géants comme Google, Yahoo! et Microsoft ont mis en place quelques systèmes de chiffrement des mails, mais ils ont toujours accès à la clé qui permet d'accéder au message.
MODÈLE FREEMIUM
Comment utiliser ProtonMail ? L'email envoyé est chiffré par défaut, et peut être reçu sur un ordinateur, une tablette, un iPhone ou un téléphone Android. ProtonMail permet aussi de communiquer de façon sécurisé avec des individus utilisant un service standard comme Gmail.



Un beta test public a été lancé mais il est actuellement accessible uniquement sur liste d'attente.
Le compte basique est gratuit pour tous, mais la start-up a prévu un modèle d'abonnement payant pour un compte ProtonMail+ avec 1GB d'espace de stockage supplémentaire. Par ailleurs, l'équipe veut aussi créer une application mobile, un service de messagerie instantanée et un service de stockage et partage des fichiers qui utiliseraient le même système de chiffrement ultra sécurisé.
Les paiements en liquide et en bitcoins devraient être autorisés afin de préserver l'anonymat des utilisateurs. L'équipe promet, par ailleurs, que le service ne comportera aucune publicité afin d'être complètement indépendant, à l'opposé de Gmail, selon Andy Yen.
Dans une interview au quotidien Dagens Industri, le Premier ministre finlandais Alexander Stubb accuse les innovations du groupe américain Apple et son fondateur Steve Jobs d'avoir pris les emplois de deux industries naguère florissantes en Finlande : les hautes technologies et la papeterie.
Steve Jobs, responsable des maux de l'industrie nationale, selon le Premier ministre finlandais
Steve Jobs, responsable des maux de l'industrie nationale, selon le Premier ministre finlandais © Tm - Wikimedia Commons
Steve Jobs a pris nos emplois. Le Premier ministre finlandais n'y va pas par quatre chemins pour désigner le coupable de la situation économique de son pays dans une interview au quotidien suédois Dagens Industri (l'industrie aujourd'hui) du 4 juillet.
Pour le dirigeant, la crise de l'emploi que traverse la Finlande aujourd'hui est directement imputable aux innovations développées par Apple et son fondateur Steve Jobs.


Nous avions deux piliers sur lesquels nous reposions : l'un était les hautes technologies avec Nokia, l'autre l'industrie papetière, dépeint-il. Le président du (groupe bancaire suédois) Nordea a assez bien décrit ça quand il a dit que l'iPhone avait mis KO Nokia et l'iPad l'industrie du bois.
L'activité mobile de l'équipementier télecoms finlandais Nokia a été rachetée par le groupe américain Microsoft en 2013.
Steve Jobs a pris nos emplois mais c'est en train de changer, relativise le chef de gouvernement conservateur. Notre filière bois se détourne lentement mais sûrement de la pâte à papier pour aller vers les énergies vertes. Notre industrie des hautes technologies se tourne vers les jeux, ce n'est plus qu'une question de matériels comme les téléphones Nokia.
Président du Parti de la Coalition nationale, Alexander Stubb a été nommé Premier ministre de la Finlande le 24 juin dernier.
Le gouvernement russe ne lésine pas sur les moyens pour essayer de convaincre les entreprises internationales d'investir dans son projet local de Silicon Valley, à Skolkovo, au sud de Moscou. Pour les convaincre, l'Etat leur offre, à demi-mot, plus de chance d'emporter de gros contrats publics. Mais la crise ukrainienne et la corruption font hésiter les firmes étrangères.


La crise ukrainienne ne semble pas avoir d'impact sur les convictions de Vasily Belov, vice-président senior de la fondation Skolkovo, qui gère la construction d'une ville nouvelle consacrée à l'innovation à 20 kilomètres au sud de la capitale russe. Il est persuadé que les sociétés internationales vont être au cœur du projet : Les technopôles et les centres de R&D sont monnaie courante dans le pays : il y en a plusieurs dans Moscou même. Notre spécificité, c'est de coopérer étroitement avec des entreprises étrangères, souligne-t-il.
Les sociétés internationales sont un pilier essentiel du projet, en chantier depuis 2010. Pour que la Silicon Valley du Kremlin devienne une véritable concurrente de son acolyte californienne, les 5,4 milliards d'euros injectés par le gouvernement russe ne sont pas suffisants. Alors, pour attirer les financements de groupes étrangers, l'Etat leur fait miroiter la signature de gros contrats.
15% DE CHANCES SUPPLÉMENTAIRES DE REMPORTER UN CONTRAT
Investir à Skolkovo donne aux entreprises du secteur biomédical 15% de chances supplémentaires en moyenne de remporter un marché public, glisse Kirill Kaem, qui dirige le cluster biomédical de la fondation. Les conditions à remplir pour les sociétés concernées sont simples : Le gouvernement signe un marché de 50 millions avec une société pharmaceutique par exemple, à condition qu'elle investisse à Skolkovo environs 10% de ce montant en R&D, détaille-t-il.



Dans les autres secteurs (spatial, énergie, nucléaire, IT, ndlr), cela se passe de la même façon.



Mais il n'est pas dit que ce stimulus suffise à convaincre les groupes étrangers de mettre la main à la poche. Depuis que la crise ukrainienne a éclaté en novembre 2013, Moscou est isolé sur la scène politique internationale. Le pays est menacé de sanctions économiques. Un blocus empêcherait les compagnies non-russes qui ont participé au projet de récolter les fruits de leur investissement.
ATTENDRE LA FIN DE LA CRISE UKRAINIENNE
Les entreprises spatiales sont très dépendantes des fonds publics, donc elles suivent de près les évolutions de la situation politique, reconnait Alexey Belyakov, qui dirige le cluster aérospatial. Elles attendent que les choses se tassent avant de prendre la décision d'investir. Mais tous les responsables de Skolkovo ne sont pas de cet avis : pour le vice-président senior de la fondation, investir dans notre centre de recherche relève d'une logique de long terme, alors que la situation politique évolue très vite.


Les deux mécanismes sont indépendants.
Les firmes internationales sont aussi refroidies par les scandales de corruption qui ont émaillé l'histoire de Skolkovo : Les détournements de fonds donnent au projet une mauvaise image, pointe Dominique Fache, président de la fondation Sophia Antipolis, Silicon Valley à la française située dans le sud de l'Hexagone. En avril 2013, le siège du centre d'innovation de Skolkovo a été perquisitionné par la police russe, dans le cadre d'une enquête portant sur le vol de près de 750 000 dollars.
12 MILLIARDS DE ROUBLES D'INVESTISSEMENTS
Certaines compagnies sautent malgré tout le pas. Elles ont notamment investi dans certaines start-up avec leurs fonds de capital-risque, en échange de parts dans lesdites jeunes pousses. 69 groupes ont misé 12 milliards de roubles (environ 300 millions d'euros selon le taux de change du 5 juin 2014, ndlr) en trois ans et demi sur les entrepreneurs de l'écosystème Skolkovo, précise Edward Kanalosh, directeur des investissements stratégiques de la fondation. Intel, Cisco, Accel… 22 d'entre elles sont des firmes d'ampleur internationale.


Les sociétés peuvent aussi installer dans les 540 hectares du site un centre de R&D, où leurs salariés viendront travailler une fois la construction terminée. La fondation discute avec 30 partenaires qui souhaiteraient s'implanter sur le site. Boeing veut par exemple construire un bâtiment de 6 000 mètres carrés, à la fois centre d'entraînement pour ses pilotes et espace consacré à la recherche sur les matériaux comme le titane, détaille Alexey Belyakov. Plus de 100 salariés du groupe aéronautique devraient venir travailler sur place.
UN TRAIN EXPRESS
Les entreprises pourront louer des espaces d'habitation à la fondation, à proximité des bureaux, pour les attribuer à leurs employés. Pour faciliter les allers-retours depuis l'étranger (et éviter les gigantesques embouteillages de la capitale), un train express reliera les trois aéroports de Moscou à la ville de l'innovation, à partir de 2020 (sur le papier…).
Les organismes internationaux ont aussi été sollicités par l'université Skoltech, dont le bâtiment va prochainement être inauguré à Skolkovo.



  1. http://retrouve3.blog.wox.cc/

  2. http://retrouve3.allmyblog.com/

  3. http://plaza.rakuten.co.jp/davydenko/



Akku für HP Pavilion ZD7188US

Die Kreuzung zwischen Netbook und Tablet von Dell kommt noch im Jahr 2010 auf den deutschen Markt. Das Inspiron Duo soll sowohl gut ausgestattetes Windows-Netbook mit Tastatur und Dual-Core-Atom sein als auch ein Tablet mit eigener Oberfläche und Multitouch-Display.
Als "wirklich aufregendes Gerät" hatte Intel das Inspiron Duo bei einer überraschenden Vorführung auf dem IDF bezeichnet. Fast wie bei Apple-Veranstaltungen gab es Szenenapplaus, als ein Dell-Mitarbeiter das Display zum ersten Mal umklappte. In diesem Mechanismus liegt die Besonderheit des Duos: Es lässt sich, ähnlich wie ein Convertible, sowohl als Tablet als auch als Netbook mit Tastatur nutzen.
Wie Dell gegenüber Golem.de erklärte, soll die Mechanik, bei der das Display um 180 Grad gedreht wird, rund eine Million Betätigungen überleben. Rund um diese Doppelnutzung hat Dell schon zum Marktstart eine Umgebung aus Hard- und Software geschaffen, die das Duo nicht nur zum mobilen Begleiter, sondern auch für eine Nutzung zu Hause interessant machen sollen.


Im Netbook-Modus arbeitet das Gerät wie ein üppig ausgestattetes Gerät dieser Kategorie. Es dürfte auf Eingaben recht fix reagieren, steckt doch Intels Atom N550 mit zwei Kernen - vier per Hyperthreading - und 1,5 GHz im Gerät. Dazu kommen noch 2 GByte Speicher, was Microsofts Vorgaben für die besonders günstigen Starterlizenzen schon sprengt. Dell installiert daher auch gleich Windows 7 Home Premium.Als kapazitives Multitouch-Display ist der Bildschirm glänzend ausgeführt, damit die Finger besser gleiten. Er zeigt 1366 x 768 Pixel, was auf der 10-Zoll-Diagonalen schon für recht feine Schriften sorgt - das ist nicht jedermanns Sache. Damit die hohe Auflösung auch für HD-Videos genutzt werden kann, hat Dell einen Broadcom-Beschleuniger für Videodecodierung verbaut, wie Intel das auch für seine Atom-Plattformen empfiehlt. Die Grafik stellt jedoch die Einheit im Atom-Prozessor, über eine dedizierte GPU verfügt das Inspiron Duo nicht.Auch auf einen HDMI-Port hat Dell verzichtet - sowie auch auf alle anderen Monitorausgänge. Der Hersteller erklärt das mit der Tatsache, dass das Gerät laut Marktforschungsbefragungen ohnehin kaum als HD-Zuspieler genutzt werden würde. Zudem spart der Verzicht auf Ports Platz, Kosten und Gewicht. Mit nur zwei USB-2.0-Ports und Kopfhörerausgang ist die Schnittstellenausstattung auch sonst nicht auf dem Standard von anderen Netbooks.



So fehlt vor allem ein Cardreader. Das Duo unterwegs zum Betrachten oder Verschicken von Fotos zu verwenden, ist so ohne weiteres Zubehör wie ein Kabel zur Digitalkamera oder einen USB-Cardreader nicht möglich. Den Kartenleser gibt es aber an einer Dockingstation, die Dell aber "Sound System" nennt.Kinect als Roboterauge oder zum Aufnehmen von 3D-Videos: Abseits der Xbox 360 regt Microsofts Kinect Wissenschaftler und Tüftler zum Einsatz in verschiedenen Technikbereichen an.
Am renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) ist ein Roboter mit Kinect bestückt worden. Wie Philipp Robbel, Doktorand der Personal Robots Group des MIT, Golem.de mitteilte, handelt es sich dabei um einen umgebauten iRobot Roomba. Er nutzt die über einen eigenen Akku mit Strom versorgten Kinect-Kameras für ein 3D-Mapping seiner Umgebung.


Tiefeninformationen und Farbvideos werden allerdings nicht von den Chips im Roboter ausgewertet, sondern per WLAN an einen externen Rechner übertragen und dort in Echtzeit ausgewertet. Darüber ist dann auch eine Gestensteuerung möglich, was Robbel in einem Video demonstriert - indem er sich vor den Roomba stellt und mit der Hand in eine Richtung zeigt, in die der Roboter dann fährt. Für Robbel ist das Projekt damit auch für Robotik-Einführungskurse interessant.Auch Oliver Kreylos vom Institute for Data Analysis and Visualization (IDAV) von der University of California hat mit Kinect experimentiert. Er nutzt Videobild und Tiefeninformationen für eine räumliche Repräsentation der aufgenommenen Personen, Gegenstände und Räume. Den offenen Linux-Kinect-Treiber von Hector Martin nutzt Kreylos indirekt, er hat ihn analysiert und eine eigene Software entwickelt.
Die 3D-Rekonstruktion des mit Kinect aufgenommenen Videos ähnelt laut Kreylos einem Hologramm, sein Code dafür findet sich bereits zum Download auf seiner Webseite. Die Software ist jedoch erst lauffähig, wenn Kreylos sein Vrui VR Toolkit in der Version 2.0 zum Download bereitstellt.


Für AlexP, den Entwickler des geschlossenen, aber kostenlosen Windows-Treibers für Kinect, ist die Tiefensensor-Kamera wegen ihres vergleichsweise niedrigen Preises so interessant. Professionelle Hardware koste normalerweise ein Vielfaches von Kinect. "Es gibt viele potenzielle Anwendungsgebiete wie HCI, Robotik, im Bildungsbereich, Überwachung, Motion Capturing, Personen und Objektverfolgung, 3D-Scanning usw.", so AlexP bei der Bekanntgabe seines erfolgreichen Kinect-Hacks.Steckt das Gerät im Dock, so startet es einen speziellen Modus der Touch-Oberfläche, die "Stage" heißt. Damit dient das Duo dann als Videoplayer oder digitaler Bilderrahmen - vor allem aber als Streaming-Client. Die Stereolautsprecher von JBL im Dock sollen für guten Klang sorgen. Eine Wecker-App kann auch mit Musikstücken wecken, so dass das Duo auch seinen Platz im Schlafzimmer finden könnte. Dafür muss es dann besonders leise sein, denn lüfterlos ist das Gerät nicht. Ob sich das Duo in den Standbymodus bei aktiviertem Wecker setzt, konnte Dell noch nicht beantworten. Das Display wird jedenfalls über einen Umgebungslichtsensor gedimmt, so dass das Gerät auf dem Nachttisch nicht stören soll.


Das Dock besitzt auch einen Fast-Ethernet-Port. Ihn begründet Dell mit der Wiedergabe von HD-Videos von einem NAS oder einem anderen PC mit Medienfreigaben. Weitere USB-Ports, damit das Gerät auch als Desktopersatz dienen kann, besitzt der Duo-Halter jedoch nicht, hier kann ein zusätzlicher USB-Hub weiterhelfen - dann sind, dem Dock-Gedanken widersprechend, aber doch noch Kabel einzeln abzustecken, zudem fehlt immer noch ein Monitorausgang.Schlecht an einen Touchscreen angepasste Software hat sich schon bei vielen Tablets als Sollbruchstelle erwiesen. Dells "Stage" soll hier die Schwächen von Windows 7 verdecken. Es ist nicht nur ein Launcher für Windows-Anwendungen - der Browser stellt hier eine Ausnahme dar -, sondern eine Oberfläche für von Dell erstellte Anwendungen, mit der sich vor allem Medien verwalten lassen.Dazu zählen unter anderem das Blättern durch Musik über Albencover und eine übersichtliche Fotoansicht. Einen auf den US-Modellen installierten E-Book-Reader, der unter anderem ePub beherrscht, installiert Dell in Deutschland aber vorerst nicht, er soll nachgereicht werden. Übliche Multitouch-Gesten wie das Zoomen über ein Spreizen der Finger sollen alle Stage-Anwendungen beherrschen. Den Browser, der über die Oberfläche gestartet wird, kann der Anwender festlegen. Für gute Touch-Unterstützung ist er dabei auf Plugins angewiesen, wie es sie unter anderem für Firefox gibt. Erst Firefox 4 soll aber native Touch-Funktionen mitbringen. Dell traut Stage so viel zu, dass die Oberfläche demnächst auch für das 7-Zoll-Tablet Streak erscheinen soll.



Mit 1,38 Kilogramm ist das Inspiron Duo so schwer wie zwei iPads - und auch unter den Netbooks kein Leichtgewicht. Damit das Gewicht nicht noch höher ausfällt, hat sich Dell für einen vergleichsweise kleinen Akku aus vier Zellen mit 29 Wattstunden Kapazität entschieden. Damit soll das Gerät sowohl im Tablet- als auch im Netbook-Modus rund vier Stunden durchhalten. Manche Tablets und Netbooks schaffen hier das Doppelte.Im Dezember 2010 kann man sich davon überzeugen, ob das Duo nicht nur die Nachteile von Tablet und Netbook kombiniert, sondern auch die Vorteile der beiden Konzepte. Das Unternehmen nimmt ab sofort Vorbestellungen entgegen und will das Gerät innerhalb der nächsten vier Wochen ausliefern. Mit dem Atom N550, 2 GByte DDR3-Speicher und einer 250-GByte-Festplatte und WLAN kostet es 549 Euro, andere Konfigurationen sind bisher nicht geplant. Zu diesem Preis gibt es das Inspiron Duo in Schwarz, auch Blau und Rot sind vorgesehen - dafür ist jedoch ein noch nicht bekannter Aufpreis fällig. Das Dock wird separat angeboten und soll unter 100 Euro kosten, den genauen Preis hat Dell noch nicht festgelegt.


Das spanische Unternehmen Pal Robotics hat mit dem Reem-H2 einen neuen Serviceroboter entwickelt. Der soll beispielsweise auf Messen oder in Einkaufszentren als mobiles Informationsterminal dienen, in Hotels Gäste begrüßen und unterhalten oder Gegenstände transportieren.
Reem-H2 heißt der Serviceroboter, den das spanische Unternehmen Pal Robotics entwickelt hat. Der Roboter soll künftig als kommerzielles Produkt erhältlich sein. Die Entwickler präsentieren ihren etwa mannshohen Roboter am 25. November 2010 in der Universität von Schardscha, der Hauptstadt des gleichnamigen Emirats am Persischen Golf.
Der Roboter ist 1,7 Meter groß, 90 Kilogramm schwer und hat einen humanoiden Körper mit Kopf und zwei Armen. Er hat allerdings keine Beine, sondern bewegt sich auf Rädern fort. Dabei ist er mit rund 5 km/h in etwa so schnell wie ein Mensch. Die Räder sitzen unter einem kastenförmigen Chassis, in dem auch der Energiespeicher, ein Lithium-Ionen-Akku, untergebracht ist, der den Roboter etwa acht Stunden lang mit Strom versorgt. Die flache Oberseite dient als Ablage: Darauf kann der Roboter Gegenstände abstellen und transportieren.


Eingesetzt werden soll Reem-H2 als Serviceroboter beispielsweise in Hotels, Museen, Einkaufszentren, Messen oder Krankenhäusern. Er kann beispielsweise als rollendes Informationsterminal dienen, wie es Pal Robotics im Mai 2010 mit dem Vorgängermodell Reem-H1 in einem Einkaufszentrum in Barcelona demonstriert hat, oder Gäste begrüßen und zu ihrem Termin geleiten. Reem-H2 kann auch behilflich sein, indem er Gegenstände, etwa eine Einkaufstasche, trägt. Mit jedem seiner Arme kann er ein Gewicht von 3 Kilogramm heben. Auf dem Chassis kann er eine Nutzlast von bis zu 30 Kilogramm transportieren.Der Roboter orientiert sich mit einer Reihe von Sensoren: Eine Stereokamera sorgt für dreidimensionales Sehen, Ultraschall- und Lasersensoren dienen der Hinderniserkennung. Zur Ortsbestimmung verfügt Reem-H2 über Beschleunigungssensoren, sogenannte Accelerometer, und Kreiselinstrumente, auch Gyroskope genannt. Zur Informationsverarbeitung stehen ein Core-2-Duo- und ein Atom-Prozessor zur Verfügung.



  1. http://www.rondeetjolie.com/blog/dovendosi.html

  2. http://blog.roodo.com/dovendosi

  3. https://dovendosi.quora.com/

  4. http://facebookhitlist.com/profiles/blog/list?user=2yqzquh9jf4np